Hänicher Bote | März-Ausgabe 2015

Verlagshaus.Heide.Druck

Hänicher Bote | März-Ausgabe 2015

Hänicher Bote

heimatverbunden l informativ l kritisch

Bote

mit Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 2. Jahrgang | Nummer 3 | 19. März 2015

Bürgermeisterwahl

Konstanze Laasch ist Kandidatin Nr. 4

(Gräfenhainichen/HäBo/wg).

Nach Enrico Schilling (CDU), René

Schmidt (Grüne) und Cornelia Birkner

(Freie Wähler) schicken die

Linken nun die 54-jährige Jüdenbergerin

Konstanze Laasch

ins Rennen. Die parteilose

Mutter zweier Kinder und

eben so vieler Enkelkinder

bietet seit einiger Zeit zwei

Pflegekindern ein Zuhause.

Agrartechniker hat sie

gelernt, Pflanzenproduktion

studiert und sich später

zur Diplom-Verwaltungswirtin

(FH) qualifiziert und in der Dessauer

Stadtverwaltung gearbeitet.

Momentan ist sie Teamleiterin im

Jobcenter.

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In ihrem Heimatort war sie für eine

Wahlperiode Mitglied des Gemeinderates.

Den Sprung in den Gräfenhainichener

Stadtrat schaffte sie

nicht. Zur ihrer neuen Zielstellung

sagt sie: „Ich bin angetreten,

um zu gewinnen.“

Im Gespräch legt sie Wert

darauf, mit Sozialkompetenz

„dank meines sozialen

Gewissens“ das Amt

anzustreben. Dabei schlage

in ihr „ein linkes Herz“.

Und da nun Harry Rußbült

und Christel Lück nicht mehr bzw.

gar nicht kandidieren, sehe sie ihre

Chance. Deshalb habe sie sich „kurz

entschlossen, aber nicht unüberlegt“

zur Kandidatur entschieden.

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Wegen Brückenneubau

B 100 für 17 Monate voll gesperrt

(Gräfenhainichen/HäBo). Im

Auftrag der „Landesstraßenbaubehörde

Sachsen-Anhalt Regionalbereich

Ost“ wird im Zuge des

Abbruchs und Neubaues der Eisenbahnbrücke

auch ein Um- und

Ausbau der B 100 stattfinden. Für

die Bauausführung ist die B 100

im Baubereich zwischen den Ortslagen

Gräfenhainichen und Gröbern

voll gesperrt. Der geplante

Zeitraum beginnt im Juli 2015 und

geht bis November 2016.

Der Verkehr wird während der

Vollsperrung der B 100 über eine

weiträumige Umleitung geführt.

Die Straßenverkehrsbehörde bittet

alle Verkehrsteilnehmer um Ihr

Verständnis.

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Gemeinsam erfolgreich.

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Wir unterstützen unseren gemeinsamen

Bürgermeisterkandidaten für

Gräfenhainichen mit allen Ortsteilen.

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Der nächste

Hänicher Bote

erscheint am 16. April


2 AUS GRÄFENHAINICHEN UND UMGEBUNG 19. März 2015 Hänicher Bote

Bundesstraße durch Jüdenberg

Bürger wollen marschieren

(Jüdenberg/HäBo/ros). In Jüdenberg

stehen die Zeichen auf Sturm.

Am 9. Mai wollen Bürger auf der

Bundesstraße 107 marschieren.

„Ich werde die Aktion ordentlich

anmelden“, erklärt Ex-Polizist und

Ortsbürgermeister Wolfgang Zemelka

(Linke).

Hintergrund der bisher einmaligen

Aktion ist das Ringen um mehr

Sicherheit auf der viel befahrenen

Bundesstraße (Hänicher Bote berichtete).

Ein Fußgängerüberweg

oder alternativ Tempo 30 in der

Ortsmitte wurden von den zuständigen

Behörden mit dem Verweis

auf ein vergleichsweise geringes

Fußgängeraufkommen begründet.

Das wurmt die Jüdenberger.

Schließlich haben vor allen Dingen

Kinder und ältere Personen

regelmäßig die Bundesstraße zu

überqueren, um in die Kita „Max

und Moritz“, zur Schulbushaltestelle

oder ins Bürgerhaus zu gelangen.

Weil auch in Sachen Widerspruch

gegen die Ablehnung

von Fußgängerüberweg und Tempolimit

nichts passierte, sollen

jetzt scharfe Geschütze helfen.

Die Demo ist am 9. Mai geplant.

Just an dem Tag feiert die Kita

60. Geburtstag. „Da sind garantiert

viele Leute unterwegs. Erfolg

muss organisiert sein“, sagt Wolfgang

Zemelka geradeheraus.

Zahlenspielereien in der Alterspyramide

Bald zwei Hundertjährige?

(Gräfenhainichen/HäBo/wg).

Immer gern studierte Alterspyramiden

lassen einige Rückschlüsse

zu. So ist das auch in der Heidestadt.

Tatsächlich könnte eine

Person weiblichen Geschlechts in

diesem Jahr 103 Jahre alt werden

und wäre dann einsame „Rekordhalterin“.

Von den Jahrgängen

1913 und 1914 lebt hier nämlich

niemand mehr. In die Dreistelligkeit

aufgestiegen ist im Februar

schon eine Zschornewitzerin, ein

Mann könnte ihr folgen. Von den

über 90-Jährigen leben momentan

in der Stadt 87 Frauen und nur 16

Männer. „Zähe Typen“ wurden anscheinend

1930 geboren. Zwar nur

27 Männer aber immerhin 57 Frauen

sind noch unter uns. Eine Zahl,

die erst der Jahrgang 1934 toppt

(86 weiblich und 44 männlich).

Einsamer Rekord ist der Jahrgang

1941. 137 Frauen und 85 Männer

feierten im Vorjahr ihren 73. Geburtstag.

Übertrumpft wird diese

Zahl nur von denen, die 1961 das

Licht der Welt erblickten. „Gratulation

zum 53.“, hieß es da für 140

Frauen und 104 Männer. Andererseits

werden 2015 möglicherweise

nur 47 Frauen und 41 Männer 40

Jahre alt.

In der Folgezeit pegelten sich die

Zahlen auf so etwa 125 Geburtstage

pro Jahr ein. Derzeit feiern nur

74 (geb. 2012), 75 (geb. 2013) und

81 (geb. 2014) Kleinkinder hier ihren

Geburtstag.

Prospektverteilungen im

Hänicher Bote

je 1000 Stück

49,- e

Netto

Die Bundesstraße 107 führt mitten durch Jüdenberg. Sie ist viel befahren,

einen Fußgängerüberweg oder ein Tempolimit gibt es nicht. Dafür soll jetzt

demonstriert werden.

Foto: (HäBo) Rostalsky

Freizeitzentrum

Steht Schließung bevor?

(Gräfenhainichen/HäBo/wg). Es

scheint sich anzubahnen, dass die

Tage des Freizeitzentrums in der

Ludwig-Jahn-Straße gezählt sind.

Die gemeinsam von Stadt und

Landkreis geführte Einrichtung hat

offensichtlich mit gesunkener Beliebtheit

zu kämpfen. Verträge beenden,

Personal umsetzen – scheint

wohl die mehrheitliche Ansicht

der Entscheidungsträger zu sein.

Friseur-Salon

Das könnte bis zum 30. September

geschehen, dann wäre am 31.

März 2016 hier Schluss. Oder doch

nicht? Ortsbürgermeisterin Christel

Lück (Linke) betont, dass es

trotzdem Kinder- und Jugendarbeit

geben müsse. Dazu wäre die Stadt

verpflichtet. Streetworker vielleicht

– aber darüber müsse man sich unterhalten.

Ein Thema in der nächsten

Stadtratssitzung.

Allen Kunden, Geschäftspartnern & Mitarbeitern

wünschen wir ein wunderbares Osterfest!

Ostern, wenn der Lenz erwacht, jubelt jedes Kind und lacht,

denn zu dieses Tages Feier gibt es bunte Ostereier. - Volksgut -

Inh. Heike Fuhrmann

W.-Rathenau-Str. 8 • 06773 Gräfenhainichen

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Gräfenhainichens Tüftler bei „Jugend forscht“

3D ist die Zukunft

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ATMOSPHÄRE FÜR

IHRE AUSZEIT

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Die „Jugend forscht“-Fraktion

des Paul-Gerhardt-Gymnasiums

bleibt in der Erfolgsspur. Die Heidestädter

belegten bei den Regionalausscheiden

des Wettbewerbs

in Bitterfeld und Halle zwei erste

Plätze. Beide Top-Platzierungen

gab es im Bereich „Technik“ und

für Projekte, in denen 3D-Drucker

zum Einsatz kommen.

In Bitterfeld machte Clara Jung

das Rennen. Die 17-Jährige hatte

an der Optimierung des 3D-

Drucks von Zahnrädern gearbeitet

und damit die Jury überzeugt.

In Halle waren die Zehntklässler

Richard Müller und Niklas Ehrlich

nicht zu schlagen. Sie hatten mit

Drucken unseres Planetensystems

gepunktet.

Alle drei Gymnasiasten starten

nun beim Landeswettbewerb. Der

findet am 25. und 26. März im

Magdeburger Fraunhofer Institut

statt.

Garagenpacht

Erhöhung geplant

(Gräfenhainichen/HäBo/wg).

Über 900 Garagen würde eine

städtische Pachterhöhung betreffen.

Allein in der Kernstadt rund

730. Fast genau die Hälfte steht

zwischen der Dornewitzer Straße

und dem Barbara-Wohngebiet. In

den Ausschüssen und Ortschaftsratssitzungen

wurde nun eifrig diskutiert.

Eine Erhöhung auf 60 oder

sogar 80 Euro? Gräfenhainichens

Ortsbürgermeisterin Christel Lück

(Linke) stellte die Thematik zur

Diskussion. Auch bei der Frage,

was denn eine „moderate Erhöhung“

sei, spalteten sich die Geister.

Letztlich entschied man sich

doch noch einstimmig, dem Stadtrat

60 Euro vorzuschlagen.


Hänicher Bote

19. März 2015

AUS GRÄFENHAINICHEN UND UMGEBUNG

3

Wiedereröffnung

Sparkassenfiliale aufgehübscht

(Gräfenhainichen/HäBo/wg).

Es hat gedauert, aber das Ergebnis

kann sich sehen lassen. Dabei

ist der rein optische Eindruck gemeint,

den die Gräfenhainichener

Filiale der Sparkasse Wittenberg

jetzt macht. Das eigentliche Problem

der immerhin sechsmonatigen

Schließung lag eine Etage tiefer.

Es waren die Sorgen mit dem

Grundwasser. Seit dem 2. März

läuft der Geschäftsbetrieb nun

wieder normal. In der Zwischenzeit

hatte man sich mit Räumlichkeiten

in der Galle-Straße beholfen.

Der Automatenbetrieb bleibt

96 Stimmen reichen

Kathrin Klitzsch

neue Stadträtin

(Gräfenhainichen/HäBo/wg).

Nach dem Tod der Stadträtin

Gudrun Brämer (Linke), bei der

Stadtratswahl im Vorjahr mit 181

Stimmen gewählt, macht sich jetzt

eine Neubesetzung erforderlich.

Als „Nachrücker“ wäre das Heiko

Bauer (147 Stimmen) gewesen.

Der lehnte nun berufsbedingt

ab. Gleiches tat Wolfgang Krake

(106), allerdings aus gesundheitlichen

Gründen. So kommt nun die

Zschornewitzerin Kathrin Klitzsch

mit 96 Stimmen zum Zuge.

Impressum

Hänicher Bote

Herausgeber:

Verlagshaus „Heide-Druck“

Neuhofstraße 22 –23

04849 Bad Düben

Tel.: 034243/24602, Fax: 24603

E-Mail: info@heide-druck.com

Inhaber: Alexander Schütz

Redaktion: Wolfgang Grahl (wg)

Ulf Rostalsky (ros)

Alexander Schütz (as)

Layout: Ricarda Bremer

Anja Sambale

Anzeige: Sybille Spielbühler

Druck: aroprint, Bernburg

Erscheinungsweise:

jeden 3. Donnerstag

im Monat

Auflage:

8.100 Exemplare

kostenlos an die Haushalte

im Einzugsgebiet.

Für die Richtigkeit telefonisch eingebrachter

Änderungen in Anzeige und

Redaktion übernimmt der Verlag keine

Gewähr, für unverlangt ein gesandtes

Material keine Haftung. In Leserbriefen

geäußerte Meinungen müssen nicht mit

jener der Redaktion übereinstimmen.

dort bestehen. In der Geschäftsstelle

Karl-Liebknecht-Straße

arbeitet ein neunköpfiges Team,

geleitet von Regionalmarkt- und

Geschäftsstellenleiterin Kathrin

Heidel. Die zeigt und erklärt gern

den neu gestalteten Sercive- und

Wartebereich.

Sparkassen-Filiale wieder eröffnet.

Foto: (HäBo) Grahl

Hänicher Bote

Redaktionsschluss für

die nächste Ausgabe

ist der 13. April,

Erscheinung der 16.04.

Meldeamt informiert

Leichter Bevölkerungsrückgang

(Gräfenhainichen/HäBo/wg).

Konkrete Zahlen kommen vom

Einwohnermeldeamt der Stadt

Gräfenhainichen, natürlich samt

der seit einigen Jahren zugeordneten

Gemeinden Zschornewitz,

Möhlau, Jüdenberg, Schköna

und Tornau. Im Melderegister

sind zum 31. Dezember 2014

12.159 Einwohner angegeben.

Davon sind 6.230 weiblich und

5.929 männlich. 2014 gab es 81

Geburten, mehr Mädchen (44)

als Jungen (37). Mehr als doppelt

so viele Menschen wurden

zu Grabe getragen, die Männer

(89) sind gegenüber den Frauen

(85) knapp in der Überzahl. 341

Personen wurden unter „Zugezogen“

registriert, während 360

Menschen der Stadt den Rücken

kehrten.

§

Unseren Mandanten & ihren

Familien wünschen wir

ein frohes Osterfest!

Rechtsanwälte Kühn & Schreiber

06773 Gräfenhainichen

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Rechtsanwältin Elisa Rudolph als freie Mitarbeiterin

Geschäftsstelle Gräfenhainichen

Barmer schließt und macht mobil

(Gräfenhainichen/HäBo/wg/

ros). Ein eher unscheinbarer Aushang

am Geschäftshaus in der Ludwig-Jahn-Straße

4 zeigt an: Hier

war mal das Barmer-Kundencenter.

Dabei trafen die Umstrukturierungen

nicht nur Gräfenhainichen.

Auch in Köthen stehen die Kunden

künftig vor verschlossenen

Türen. Während die Bachstädter

nach Bernburg oder Dessau ausweichen,

haben die Gräfenhainichener

ihre Ansprechstellen nun in

Wittenberg (Collegienstraße 59b)

und Dessau (Stiftstraße 11). Telefonisch

gilt die 0800 / 3331010.

Da meldet sich das „Barmer GEK

Service-Telefon“. Krankenschei-

ne oder andere Mitteilungen können

in einen Briefkasten an der

Linden-Apotheke (Rudolf-Breitscheid-Str.

32) gegeben werden.

Die Barmer wird aber auch mobil.

Tom Wojtasik ist in der Region

mit der rollenden Geschäftsstelle

unterwegs und berät weniger mobile

Kunden direkt vor Ort. Telefonisch

ist der Service auch unter

0800 / 3331010 kostenfrei zu erreichen.

„Das ist natürlich ein Angebot

für unsere älteren Kunden. Oder für

solche, die eine spezielle Beratung

etwa zu Pflegeleistungen haben

wollen“, betonen die Barmer-Mitarbeiter,

die in kleinen und auffällig

lackierten Fahrzeugen unterwegs

Tom Wojtasik ist mit der rollenden Barmer-Geschäftsstelle in der Heide

unterwegs.

Foto: (HäBo) Rostalsky

Hänicher Bote

So erreichen Sie uns:

dienstags 15 – 17.00 Uhr

Gottfried-Galle-Str. 1

in Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 81 48 00

Tel.: 034243 / 2 46 02

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4 GEMISCHTE SEITE 19. März 2015 Hänicher Bote

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Es geht nicht um Parteien

(HäBo). Wenn Sie als Gräfenhainichener

am zweiten Aprilsonntag

auf dem Weg zum Wahllokal sind,

sollten Sie keinesfalls an Parteien

denken. Denken Sie an Ihre Heimat

– an Ihre Heidestadt. Denken

Sie an deren Geschichte und deren

Gegenwart. Und denken Sie in

allererster Linie an die Zukunftsperspektiven,

die sich vor unserem

Gräfenhainichen – vor uns und unseren

Nachbarn – auftun. Laut dem

statistischen Landesamt Sachsen-

Anhalt wird sich unsere Einwohnerzahl

innerhalb der kommenden

zehn Jahre, vor allem durch Abzug

unserer Jugend, um knapp 25 Prozent

verringern. Das betrifft uns

alle! Das betrifft die Einwohner,

deren Lebensqualität immer weiter

sinken wird. Das betrifft die

Bürger, deren Grundstückswerte

weiter sinken werden. Das betrifft

die Gewerbetreibenden, denen es

künftig noch schwerer fallen wird,

gute Fachkräfte zu rekrutieren und

freilich auch Kunden und Gäste

fehlen werden. Und das betrifft die

Vereine, deren Mitgliederzahlen

selbstverständlich sinken werden.

Meiner Meinung nach können

wir dieser Entwicklung nur etwas

entgegensetzen, wenn in unserer

Stadt echte zukunftsfähige Politik

gemacht wird. Unsere Kommunalpolitik

muss sich dieser Verantwortung

stellen. In allererster

Linie aber ist die Verwaltung mit

unserem Bürgermeister an der

Spitze gefordert. Es muss eine

zukunftsfähige Infrastruktur geschaffen

werden. Wir benötigen

auch in den einzelnen Ortsteilen

Einkaufsmöglichkeiten und diese

Ortsteile müssen endlich besser

an den öffentlichen Nahverkehr

angebunden werden. Die Frühund

Abendbetreuung in unseren

Kindergärten muss erweitert werden,

sodass es beiden Elternteilen

erleichtert wird, einer Vollzeitbeschäftigung

nachzugehen. Unsere

Jugend- und Vereinsförderung

muss ebenfalls dringend überdacht

und in innovativere Richtungen

gelenkt werden. Die jüngsten

Entwicklungen, den Jugendclub

zu verkaufen und die Angebote

altersübergreifend zusammen zu

legen, waren nachteilig.

Sieben- und 15-Jährige gemeinsam

in einem Freizeitzentrum zu

beschäftigen, verfehlt ganz klar

die Interessen dieser Altersgruppen.

Auch die Angebote für unsere

Senioren müssen verbessert

und erweitert werden. Darüber

hinaus muss zwingend an der medizinischen

Versorgung unserer

Heimatstadt gearbeitet werden.

Wir brauchen einen Kinderarzt!

Außerdem müssen die bisherigen

Praxen unbedingt erhalten bleiben.

Auch auf kultureller Ebene

existiert Nachholbedarf. Konzepte

zur besseren Nutzung des Schlosses

insbesondere als Veranstaltungszentrum

müssen zwingend

-Wahlwerbung -

erarbeitet werden und Ferropolis

muss, um sich dauerhaft als Touristenmagnet

zu etablieren, jetzt

endlich auf gesunde wirtschaftliche

Füße gestellt werden. Das

sind nur einige der großen Herausforderungen,

denen wir uns alle

gemeinsam stellen müssen. Gerade

deswegen plädiere ich für eine

bedeutend stärkere Einbindung

aller Bürger, Gewerbetreibenden

und Unternehmen in die Entscheidungsprozesse

der Verwaltung.

Zwar trete ich für die Grünen an,

werde als Stadtoberhaupt aber parteiübergreifend

für alle Einwohner

arbeiten. Es wird ein Bürgermeister

gewählt – keine Partei. Mein

Name ist René Schmidt und ich

bin ihr gemeinsamer Bürgermeister

für Gräfenhainichen.

V.i.S.d.P. René Schmidt, Ackerstr. 16, 06773 Gräfenhainichen

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Hänicher Bote

19. März 2015

GEMISCHTE SEITE

5

Ehrenamtsbörse im Landkreis Wittenberg

Lern- und Lese-Paten gesucht

(Gräfenhainichen/HäBo). Ehrenamtliche

Lern- und Lese-Paten

bieten Kindern im Vor- und

Grundschulalter ganz individuelle

Lernunterstützung – durch

gemeinsames Lesen, Schreiben

oder Rechnen, Hausaufgabenhilfe

oder zusätzliche Spiel- und

Förderangebote. Seit einigen

Jahren gibt es in Wittenberg ein

erfolgreiches Ehrenamtsteam.

Ab April 2015 soll in Gräfenhainichen

ein Team ehrenamtlicher

Frauen und Männer aufgebaut

werden, die Kinder und Heranwachsende

beim Lesen und Lernen

unterstützen.

Sie haben Lust, als ehrenamtliche

Patin/Pate mit Kindern die

Welt der Bücher zu erobern oder

sie beim Lernprozess zu unterstützen?

Bei uns bekommen Sie

das Rüstzeug für diese Aufgabe!

Die Ausbildung beginnt am Donnerstag,

16. April in der Zeit von

9 bis 12.15 Uhr. Ausbildungsinhalte

sind u.a. Patenschaft im

Ehrenamt-Lern- und Lesepaten,

Einführung in Sprecherziehung

und Stimmbildung, Lesen mit

allen Sinnen, Zielgruppenspezifisches

Vorlesen und Literaturauswahl,

Organisation von „Vor-

Lesungen“ sowie Organisation

von ehrenamtlicher Lernhilfe.

Weitere Termine sind geplant am

23. April, 30. April, 7. Mai, 28.

Mai, 4. Juni, 11. Juni, 18. Juni,

25. Juni und 9. Juli.

Eine Anmeldung ist erforderlich!

Bitte sprechen Sie uns an! Wir

beraten Sie gern!

Kontakt:

Ehrenamtsbörse im Landkreis Wittenberg

c/o Ländliche Erwachsenenbildung AG Anhalt-Wittenberg e.V.

Urte Neubert-Gräf und Gabriele Heerwald

Gutenbergplatz 1 • 06773 Gräfenhainichen

Fon: 034953 / 22751 • Fax: 034953 / 22905

E-Mail: ag-awi@leb.de

Web: www.ehrenamtsboerse-landkreis-wittenberg.de

Facebook: www.facebook.de/ehrenamtsboerseLandkreisWittenberg

V.i.S.D.P.: Cornelia Birkner

Cornelia Birkner

Ihre Bürgermeisterin

für die Stadt Gräfenhainichen

Bürgermeisterwahl

am 12. April 2015

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Gewinnen Sie 20 Euro

Kennst du deine Heimat?

Wer weiß, was auf dem Foto zu sehen ist, schreibe es auf eine Postkarte und

schicke sie zum „Hänicher Boten“, G.-Galle-Str. 1, 06773 Gräfenhainichen. Zu

gewinnen gibt es 20 Euro. Gewinner unseres Bilderrätsels vom Vormonat

(Lösung: Heide Spa Bad Düben) ist Ursula Roszak aus GHC. Sie können sich an

einem Dienstag zwischen 15 und 17 Uhr das Geld in unserer Geschäftsstelle,

G.-Galle-Str. 1, abholen.

Uns finden Sie auch bei:

www.facebook.com/HaenicherBote


6 WAS – WANN – WO 19. März 2015 Hänicher Bote

Einladung der Jagdgenossenschaft Tornau

zur Jahreshauptversammlung

Die Hauptversammlung für das Jagdjahr 2014 – 2015 findet am Freitag,

den 17.04.2015, um 19.00 Uhr, im Gemeinderaum Tornau statt.

Tagesordnung:

1. Begrüßung, Bestätigung der Tagesordnung

2. Bericht des Vorstandes

3. Bericht des Kassenwartes

4. Bericht der Revisionskommission

5. Diskussion und Anfragen

6. Entlastung des Jagdvorstandes und des Kassenwartes

7. Auszahlung der Jagdpacht für das Jagdjahr 2014 – 2015

8. Schließung der Versammlung

Mitglieder, die am Versammlungstag verhindert sind, können sich

durch eine handschriftliche Vollmacht vertreten lassen.

Der Vorstand

Naturheilkundetag in Lutherstadt Wittenberg

Gesundes Laufen und Ernährungstipps

(Wittenberg/HäBo). Gesundes

Laufen, Schmerzen im Bewegungsapparat

aus der Sicht des Praktikers

und Ernährungstipps für einen gesunden

Auftritt – das sind nur drei

von zahlreichen Themen, um die es

am 21. März beim Naturheilkundetag

im Luther Hotel in Wittenberg

geht. Dort kommen 17 Anbieter des

Netzwerkes „Naturgesund“ aus der

Dübener Heide zusammen, präsentieren

in der Zeit von 10 bis 17.30

Uhr ihre vielfältigen naturheilkundlichen

Angebote und zeigen

OSTERFEUER

Am Donnerstag, den 2. April ab 18 Uhr

lädt die Jugendfeuerwehr Tornau zum

Osterfeuer ein.

Wie jedes Jahr ist für Speisen und Getränke ausreichend

gesorgt und es gibt wieder den

berühmten Knüppelkuchen.

Die Stöcke dürft ihr aber nicht vergessen!

Treffpunkt ist an der Feuerwehr

Auf Euer kommen freut sich die Jugendfeuerwehr Tornau

Möglichkeiten zur körperlichen

und geistigen Gesundheitsvorsorge

und was jeder selbst dafür tun

kann. Zudem werden verschiedene

Vorträge geboten. Weitere Themen

sind Heilhypnose, gesundes Wasser,

Ursachenforschung, Entgiftung

und Schmerzbehandlung.

Ausführliche Infos, auch zu den

Anfangszeiten für die Vorträge,

finden Sie in Kürze im Internet

unter www.naturheilkundetag.

net. Eintritt: 3 Euro, Kinder bis 14

Jahre frei.

Der Naturpark sucht

Wer will Köhlerliesel werden?

Heimatverein Radis

Start in den Frühling

(Radis/HäBo/wg). Der Heimatverein

Radis e.V. lädt alle Gäste

aus nah und fern am 21. März ab

14 Uhr auf den Gutshof Radiser

Bahnhofstraße 16 zum „Start in

den Frühling“ ein.

Die hoffentlich zahlreichen Besucher

erwarten Kaffee und frisch

gebackenen Kuchen aus dem

Ferropolisschule

Junge Kunst in der Kapelle

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Es weht ein frischer Wind in der

Paul-Gerhardt-Kapelle. Die Jugend

hat den städtischen Musentempel

in Beschlag genommen. „Kunst

kommt von Können“, zitiert Katlen

Dyballa den Maler Max Liebermann.

„Wir können es“, fügt die

pädagogische Mitarbeiterin der Ferropolisschule

selbstbewusst hinzu.

Deren Schüler liefern „Kunst im

Doppelpack“. Bis 19. April sind

auf der Empore Arbeiten von

Schülern der Klassenstufen 5 bis

10 zu sehen. Neben Acrylmalerei

und Plastik finden sich Collagen,

Mangas und Comics.

„Kunst im Doppelpack“ steht au-

(Bad Düben/Tornau/HäBo). Der

Verein Dübener Heide e.V. sucht

für das amtierende Köhlerliesel der

Dübener Heide, Cornelia Schörner

aus Bad Düben, eine Nachfolgerin.

Frauen, die Interesse haben, können

sich ab sofort melden. Sie sollten

vor allem viel Liebe zur Natur und

Verbundenheit zur Heimatregion

mitbringen sowie bereit sein, die

Dübener Heide auf Messen und

Veranstaltungen ab August 2015

und bis Juli 2016 zu repräsentieren.

Die Bewerberinnen müssen

mindestens 18 Jahre alt sein und

können sich bis zum 30. Juni beim

Heideverein melden. Das neue

Köhlerliesel hat dann Ende Juli auf

dem Internationalen Holzskulpturenwettbewerb

in Tornau seinen

ersten öffentlichen Auftritt. Dann

endet Cornelia Schörners einjährige

Amtszeit. Bewerbungen per E-Mail

an: info@naturpark-duebenerheide.com.

Weitere Infos unter Tel.

034243 / 72993.

Holzbackofen. Osterfloristik oder

kleine Basteleien können selbst

hergestellt werden. Für Neugierige

sind die Töpferwerkstatt und

die Heimatstube geöffnet. Natürlich

gibt es wieder ofenwarme

Holzofenbrote und kleine Überraschungen.

Welche, bleibt noch ein

Geheimnis.

ßerdem für Theaterspiel. „Bruno

ist weg“, war das Sahnehäubchen

zur Ausstellungseröffnung, obwohl

es wahrlich keine leichte

Kost war. Die Theater-AG der

6. Klassen hat sich einem ernsten

Thema zugewandt. Mobbing

ist aktuell und beileibe kein Einzelfall.

Im Stück geht es um den

verspotteten Mitschüler und den

Wandel der Anschauungen.

Bruno rettet ein Mädchen. „Unser

James Bond, haha“. In Variante A

bleibt der Junge ein Außenseiter.

Schulterklopfen, Umarmen: Bruno

ist ein Held. „Er ist einer von

uns.“ Variante B lässt hoffen, dass

Mobbing Geschichte ist.

Das Sahnehäubchen zur Eröffnung der Ausstellung von Schülerarbeiten lieferten

die Ferropolisschüler mit einem Theaterstück. „Bruno ist weg“ rückt

das Thema Mobbing in den Mittelpunkt. Foto: (HäBo) Rostalsky


Hänicher Bote

19. März 2015

GUT INFORMIERT

7

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Donnerstag, 19.03., 18 – 8 Uhr

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Freitag, 20.03., 18 – 8 Uhr

Stadt-Apotheke Bitterfeld

Tel. 03493 / 2 21 04

Sa., 21.03. / So., 22.03., 18 – 8 Uhr

Turm-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 90 48

Montag, 23.03., 18 – 8 Uhr

Turm-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 90 48

Dienstag, 24.03., 18 – 8 Uhr

Turm-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 50 42 30

Mittwoch, 25.03., 18 – 8 Uhr

Sittig-Apotheke Bitterfeld

Tel. 0800 / 8 80 95 00

Donnerstag, 26.03., 18 – 8 Uhr

Linden-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 26 26

Freitag, 27.03., 18 – 8 Uhr

Apotheke am Kornhausplatz,

Bitterfeld, Tel. 03493 / 3 76 60

Sa., 28.03. / So., 29.03., 18 – 8 Uhr

Turm-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 50 42 30

Montag, 30.03., 18 – 8 Uhr

Marien-Apotheke Sandersdorf

Tel. 03493 / 8 82 20

Dienstag, 31.03., 18 – 8 Uhr

Robert-Koch-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 4 41 28

Mittwoch, 01.04., 18 – 8 Uhr

City-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 2 11 96

Notdienste der Apotheken

Donnerstag, 02.04., 18 – 8 Uhr

Glückauf-Apotheke Zschornewitz

Tel. 034953 / 8 83 21

Freitag, 03.04., 18 – 8 Uhr

Flora-Apotheke Bitterfeld

Tel. 03493 / 2 23 68

Sa., 04.04. / So., 05.04., 18 – 8 Uhr

Sittig-Apotheke Bitterfeld

Tel. 0800 / 8 80 95 00

Montag, 06.04., 18 – 8 Uhr

Bernstein-Apotheke Friedersdorf

Tel. 03493 / 5 16 98 28

Dienstag, 07.04., 18 – 8 Uhr

Adler-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 20 31

Mittwoch, 08.04., 18 – 8 Uhr

Apotheke im Real Bitterfeld

Tel. 03493 / 92 24 77

Donnerstag, 09.04., 18 – 8 Uhr

AVIE Apotheke Muldestausee

Gossa, Tel. 034955 / 41 64 95

Freitag, 10.04., 18 – 8 Uhr

Paracelsus-Apotheke Raguhn

Tel. 034906 / 2 02 84

Sa., 11.04./ So., 12.04., 18 – 8 Uhr

Linden-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 26 26

Montag, 13.04., 18 – 8 Uhr

Sittig-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 4 41 68

Dienstag, 14.04., 18 – 8 Uhr

Adler-Apotheke Jeßnitz

Tel. 03494 / 7 28 10

Mittwoch, 15.04., 18 – 8 Uhr

Nord-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 2 10 45

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8 AUS DER REGION 19. März 2015 Hänicher Bote

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Grundschule Möhlau

Objekt vor dem Verkauf

(Möhlau/HäBo/ros). Die Idee,

die Grundschule aus DDR-Zeiten

zum Möhlauer Gemeindezentrum

umzufunktionieren, steht vor dem

Aus. Gräfenhainichens Finanzausschussvorsitzender

Sepp Müller

hat Vorschläge zur Konsolidierung

des städtischen Haushalts

gemacht. Eine Forderung ist der

Verkauf des Schulgebäudes oder

dessen Abriss samt Vermarktung

der frei werdenden Flächen für

Wohnbebauung.

Der Vorschlag hat es in sich. Immerhin

hat der Stadtrat letztes

Jahr einen Grundsatzbeschluss gefällt.

Der stellt auf die Bündelung

der Kinderbetreuung im jetzt von

Hort, Bürgermeister und Bibliothek

gemeinsam genutzten Flach-

bau in der Neuen Heinestraße ab.

Um das Haus komplett für Kinder

zur Verfügung zu stellen, ist der

Umzug der anderen Nutzer in den

seit 2013 leerstehenden Schulbau

aus DDR-Zeiten geplant. Dort

sollten auch Möhlauer Vereine

einziehen.

Nur die haben klare Signale ausgesendet.

Sollten sie an den Betriebskosten

beteiligt werden, würden

sie kein Interesse an der Schule

haben, zitiert Ortsbürgermeister

Günter Lönnig (Wählergemeinschaft)

Vereinsvertreter.

Damit scheint der Abschied von

der Schulnachnutzung als Gemeindezentrum

besiegelt. Am Projekt

Kita in der Neuen Heinestraße

wird allerdings festgehalten.

Visionen für das Jahr 2020

Traumreise an den Gremminer See

(Gräfenhainichen/HäBo/

ros). Normalbürger,

Planer, Naturfreunde

und

Veranstalter sind

in Ferropolis auf

der kreativen

Welle gesurft

und haben an

ihrer „Traumreise

an den Gremminer See im Jahr

2020“ gefeilt. „Ich denke, wir sind

ein gutes Stück vorangekommen“,

meint Ferropolis-Geschäftsführer

Thies Schröder. Für den Hausherren

in der Stadt aus Eisen darf

Ferropolis ruhig schicker werden.

„Ich habe nichts dagegen.“

Vom Zukunftslabor in die reale

Welt könnte es am ehesten das

Mobilitätsmodell schaffen, das

Thomas Hofmann, Regionalleiter

Süd-Ost im Vertrieb der Deutschen

Bahn, vorschwebt. In Gräfenhainichen

und rund um den See

soll es Fahrradleihstationen geben,

mit denen die Bahn in großen

Städten bereits ordentlich punktet.

Kombinieren würde Hofmann

alles mit flexiblem Carsharing. Er

Nach stehen große Teile des Gremminer Sees unter

Bergrecht. Aber wohin soll die Reise gehen, wenn die

strengen Normen aus der Welt sind? Darüber machten

sich kreative Geister in Ferropolis Gedanken.

will die Stadt ins Boot holen. „Die

Verwaltung braucht Autos. Also

stelle ich zehn Fahrzeuge hin. Die

nutzt die Stadt, die können auch

Besucher leihen.“ Das Modell

kann angebunden werden an Nutzungen

im Dessau-Wörlitzer Gartenreich

oder in der Heide.

Einfachheit als Luxus: Das könnte

die Reise an den Gremminer See

beschreiben, bei der alles einen

Tick anders ist. Der Sport sportlicher.

Das Abenteuer aufregender.

Möglich ist, dass schon bei einem

der nächsten Festivals mit heidetypischen

Produkten gekocht

wird. In Aussicht steht außerdem

ein Makerfestival, bei dem erste

schwimmende Inseln gebaut werden

sollen.

Seit 2013 gibt es keinen Unterricht mehr in der Möhlauer Schule. Jetzt soll

sie verkauft werden. Die Idee vom Gemeindezentrum ist damit erst einmal

vom Tisch.

Foto: (HäBo) Rostalsky

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Creative Waves hieß eine Planungswerkstatt in Ferropolis, in der an einer

Traumreise an den Gremminer See im Jahr 2020 gefeilt wurde.

Foto: (HäBo) Rostalsky


Hänicher Bote

19. März 2015

VOM SPORTGESCHEHEN

9

Waldlauf der Rudervereinigung Dessau

ZRC macht einen guten Job

(Dessau/HäBo). Traditionell fand

am zweiten März-Wochenende

der Waldlauf der Ruderer in Dessau

statt. Vom Nachwuchs der AK

9 bis zu den Masters wurden die

Strecken von 1800 bis 3600 Meter

absolviert. Trotz miserabelem

Wetter haben sich die Zschornewitzer

recht achtbar geschlagen

und belegten hinter dem SC

Magdeburg und vor Alt-Werder,

Bernburg, Weißenfels, Wittenberg,

Schönebeck, dem Goitzsche

Ruderclub, Tangermünde und Havelberg

den zwieiten Platz in der

Vereinswertung.

Das konsequente Lauftraining

vor jeder Trainingseinheit hatte

sich hier bestens bewährt. Insgesamt

konnten die Zschornewitzer

vier Siege, drei zweite und zwei

dritte Plätze verbuchen. Die Medaillen

und Urkunden gingen an:

Anne-Kathrin Bär (1. Platz Frauen),

Bastian Bruckhoff (1. Platz

Junioren A), Konstantin Stein (1.

Platz AK 11), Florian Gärtner (1.

Platz AK 10), Kevin Rosenau (2.

Platz Männer B), Silas Thiemicke

(2. Platz AK 11), Willi Saar

(2. Platz AK 9). Den dritten Platz

belegten Dave Mangatter (SeniorenB)

und Anna Gossing (AK 14).

Paul Uhlig (AK 12) und Jessica

Küchler (AK 14) belegten den

undankbaren vierten Platz. Tabea

Becher (AK 12) kam als Sechste

ins Ziel, während Ronny Vetter

(AK 11) und Markus Tuchelt (AK

12) in ihrem Lauf jeweils den 8.

Platz belegten. Tom Brämer und

Maurice Friedenberger (beide AK

14) reihten sich im Mittelfeld ihrer

Altersklasse ein. Otto Jacobi (AK

11) hat alles gegeben und ist leider

aber nur Letzter geworden.

Leider musste Trainerin Andrea

Senst laufstarke Sportler durch

Krankheit abmelden. Lara-Luisa

Meier, Julia Küchler, Max Küchler,

Matthis Rühle, Felix Rietzschel,

Pascal Schacht, Dustin

Diebl und Nils Langenberger standen

leider nicht zur Verfügung,

sonst hätten die Zschornewitzer

am Vereinspokal gekrazt!

Wie sagte doch am gleichen Tag

der Staffelweltmeister im Biathlon,

Eric Lesser: „Wer fleißig trainiert,

ist irgendwan dran, den Titel

zu holen.“

Falk Brämer

Hänicher Bote – Heimat zum Blättern

Zschornewitzer Ruderclub

Langjährige Vereinsmitglieder geehrt

(Zschornewitz/HäBo). Anlässlich

der Jahreshauptversammlung

und der Neuwahl des Vorstandes

des Zschornewitzer Ruderclubs

von 1954 wurden langjährige und

verdiestvolle Mitglieder für ihre

über 50-jährige Mitgliedschaft im

Verein durch den Deutschen Ruderverband

ausgezeichnet.

Vereinsvorsitzender Thomas Renner

und Schatzmeisterin Gudrun

Gerhart überreichten Ingo und

Falk Brämer, Norbert Rusetzki,

Roland Stieler, Heidi Brämer,

Siegfried Ponert und Jürgen

Spielau die Goldene Ehrennadel

für 50 Jahre Vereinsmitgliedschaft

im Zschornewitzer Ruderclub. Es

ist auch gleichzeitig eine Würdigung

für das jahrelange Engagement

im ZRC, für den Aufbau und

Erhalt des Ruderzentrums sowie

Mitarbeit bei Regatten, Arbeitseinsätzen

und Jubiläen. Herzlichen

Glückwunsch!

Vor dieser Ehrung hat der Zschornewitzer

Ruderclub seinen neuen

Vorstand und ihre Beisitzer gewählt.

Versammlungsleiterin Jana

Estrichbau

Zementestriche Anhydritestriche

Isolierungen

Das weiß ein jeder, wer‘s auch

sei, gesund und stärkend

ist das Ei.

Wilhelm Busch

Marco Fitze

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Fax: 034243 / 7 17 82

Email: marcofitze@t-online.de

Frohe

Ostern

Müller hatte laut Protokoll und

Satzung die neue Leitung vorgestellt,

die durch die anwesenden

Mitglieder per Abstimmung bestätigt

wurden. Als Vorsitzender

wurde Thomas Renner einstimmig

wiedergewählt. Das Amt des stellvertretenden

Vorsitzenden übernimmt

nach dem Ausscheiden von

Andreas Renner Trainerin Andrea

Senst. Als Schatzmeisterin wurde

Gudrun Gerhart wiedergewält.

Neu in der Leitung ist Kevin Rosenau

als Jugendwart. Das Amt des

Schriftführers liegt in den Händen

bzw. Laptop bei Manuel Müller.

Als Beisitzer und Mitglieder im

Vorstand wurden gewählt: Ingo

Brämer (2. Stellvertreter), Carmen

Matschok (Wanderrudern/Breitensport),

Falk Brämer (Bootswart),

Regattawesen: Anja Gerhart,

Christian Gerhart, Yvonn Stein,

Alexander Stein (Computertechnik)

und Marek Surosz als und

Mann für alle Fälle.

Für alle eine aufopferungsvolle

Aufgabe zum Wohle des Zschornewitzer

RC. Andrea Senst

Foto: privat

Hänicher Bote

So erreichen Sie uns:

dienstags 15 – 17.00 Uhr

Gottfried-Galle-Str. 1

in Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 81 48 00

Tel.: 034243 / 2 46 02

info@heide-druck.com

Foto: privat


10 VOM SPORTGESCHEHEN 19. März 2015 Hänicher Bote

BSG Aktivist Gräfenhainichen

Handballer mit neuem Bus unterwegs

Foto: privat

Lange Zeit gespart hat die BSG Aktivist Gräfenhainchen für die Anschaffung

eines eigenen Kleinbusses. Damit können u.a. Kinder zum Training

abgeholt bzw. nach Hause gebracht werden. Bei der BSG spielen bekanntlich

Mädchen aus dem gesamten Landkreis und auch aus Sachsen und nicht

immer ist es den Eltern möglich, ihre Kinder zum Training zu bringen oder

abzuholen. Unterstützung fanden die Gräfenhainicher Handballerinnen bei

der Wohnungsgesellschaft Gräfenhainchen (WGG). Von links: Ortsbürgermeisterin

und WGG-Vorstandmitglied Christel Lück, WGG-Geschäftsführer

Dr. Frieder Bahn, Michael Freudenthal, Filialleiter Gräfenhainichen

und Dessau der Autohaus Böttche GmbH sowie Vereinsvorsitzender Hans-

Joachim Kramer

Foto: Verein

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Tischtennis

Es wird geschmettert

(Gräfenhainichen/HäBo/wg).

Auch in diesem Jahr organisiert

der FSV Gräfenhainichen 83

wieder Tischtennis-Pokalrunden.

Jeweils im Frühjahr und im Winter.

Es geht am 11. April mit den

Frauen los. Die Männer Ü60 folgen

(16. Mai) und den Abschluss

bildet die Männerrunde – offen

für alle Altersklassen – dann am

13. Juni. Gespielt wird immer in

der Turnhalle des Gymnasiums

am Hainmühlenweg 4. Die ersten

Bälle fliegen jeweils ab 9 Uhr.

Anmeldungen und Informationen

unter der Telefonnummer

034953/21314 (Rainer Pötschke).

Verteilungsgebiet

Alle Handballspiele in der Sporthalle Lindenallee im Überblick:

So, 22. März • 12.30 Uhr • Bezirksliga weibliche Jugend D

BSG Aktivist Gräfenhainichen – SV Finken Raguhn

So, 22. März • 16 Uhr • Sachsen-Anhalt-Liga Frauen

BSG Aktivist Gräfenhainichen – FSV Magdeburg

Sa, 28. März • 15 Uhr • Bezirksliga männliche Jugend E

TuS 1947 Radis – HSG Wolfen 2000

Sa, 28. März • 18 Uhr • Mitteldeutsche Oberliga Männer

TuS 1947 Radis – HC Einheit Plauen

So, 29. März • 16 Uhr • Sachsen-Anhalt-Liga weibliche Jugend B

BSG Aktivist Gräfenhainichen – SV Union Halle-Neustadt

So, 12. April • 16 Uhr • Sachsen-Anhalt-Liga Frauen

BSG Aktivist Gräfenhainichen – TSG Calbe

Fußball-Kreispokal

Hänicher Bote – einer von hier!

Halbfinale steigt am 28. März

(Möhlau/HäBo). Der SV Glück

Auf Möhlau sowie Turbine

Zschornewitz gehen künftig im

Nachwuchsbereich gemeinsame

Wege. Beide Vereine vereinbarten

am 11. März, mit dem Spieljahr

2015/16 eine gemeinsame

F-Jugend-Mannschaft ins Rennen

zu schicken. Federführend durch

Zschornewitz werden fünf Nachwuchskicker

aus Möhlau in eine

Spielgemeinschaft mit Turbine

integriert, trainiert und für den

Punktspielbetrieb im Landkreis

Wittenberg vorbereitet. Durch die

beiden Vereinsvertreter Bertram

Jacobi (Turbine) und Hans Jürgen

Eiserfey (Glück Auf) wurde diese

Zusammenarbeit beschlossen und

auf den Weg gebracht.

Die heutige Zeit erfordert es, im

Nachwuchsbereich neue Wege zu

beschreiten und auch einmal das

alte nachbarschaftliche Konkurrenzdenken

im Sinne der Kinder

beiseite zu schieben. „Kinder sollen

lernen, sich sportlich in ihrer

Freizeit zu betätigen und nicht

nur den Versuchungen von Computerspielen

und Fernsehen zu erliegen“,

sagte Eiserfey. Das heißt

nicht, dass wir uns im Männerbereich

auch nach wie vor auf tolle

Derbys freuen. Am Samstag, 18.

April gegen 15 Uhr ist es dann

auch wieder soweit: Glück Auf

Möhlau tritt zum Derby in Zschornewitz

an.

Das nächste Highlight ist aber das

Kreispokalhalbfinale des Landkreises

Wittenberg am 28. März,

15 Uhr zwischen dem SV Glück

Auf Möhlau und dem Landesklassenvertreter

FC Grün-Weiß Piesteritz

II. Hier werden Erinnerungen

wach an das Pokalendspiel des

Jahres 2013. Über die Unterstützung

zahlreicher Zuschauer würde

sich der SV Glück Auf freuen. Da

ist schon ein Schwergewicht auf

dem Weg ins Finale aus dem Weg

zu räumen

Jüdenberg

Strohwalde

Radis

Buchholz

Möhlau

Gräfenhainichen

Mescheide

Zschornewitz

Burgkemnitz

Gröbern

Schmerz

Hohenlubast

Schköna

Gossa

Hänicher Bote

Krina

Tornau


Hänicher Bote

19. März 2015

GEMISCHTE SEITE

11

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Zschornewitzer Ruderclub

Freiwassersaison hat begonnen

(Zschornewitz/HäBo). Die

Zeit der Trainingstage in der

Turnhalle, im Ruderbecken und

Kraftraum sind Dank der milden

Witterung und dem kurzen Winter

vorbei. Jetzt heißt es aus dem

Wintertraining, wo Kraft, Kondition,

Lauftraining, Koordination

und Spielgedanke trainiert wurden,

wieder die Rudertechnik,

Bootsgefühl, Teamgeist und die

richtige Schlagfrequenz weiter zu

fördern.

Trainerin Andrea Senst führte

vor dem ersten Wassertraining

eine Belehrung mit den Sportlern

durch und belehrte sie über das

Verhalten im Boot bei eventuellen

Kenterungen, Verhalten auf

dem Bootsgelände, über Bootspflege

und tragen einer Mütze bei

den jetzigen Temperaturen. Alle

Sportler gaben dafür ihre Unterschrift.

Die notwendigen Motorboote

für die Begleitung der

Sportler wurden „klar Schiff“ gemacht,

denn ohne Trainerboot ist

kein Rudertraining machbar.

Der Zschornewitzer Ruderclub

hofft auch in diesem Jahr auf tolle

Erfolge. Die Trainingswochenenden,

Trainingslager und Regatten

sollen den Grundstein dafür legen.

Höhepunkte sind für die Zschornewitzer

Ruderer die 25. Landesmeisterschaften

am 13. und

14. Juni in Zschornewitz, die

Deutschen Schülermeisterschaften

im Juli in Köln, die Masters

Weltmeisterschaft in Hazewinkel

(Belgien) sowie die internationale

Regatta in Villach (Oesterreich).

Foto: privat

Das Motto der Ruderer seit Jahren:

Nur wer sich im Training

bezwingt, wird andere im Wettkampf

besiegen!

Andrea Senst

Hänicher Bote – Heimat zum Blättern

Der nächste Hänicher Bote erscheint am 16. April

mit den Sonderthemen „Fahrzeugwelt“ und „fit & gesund“.

Unser Service – Hätten Sie das gewusst?

Alles frisch im Eier-Karton?

ätten Sie das

H gewusst?

(HäBo/mso). In Deutschland verbraucht

im Schnitt jeder Bürger

218 Eier im Jahr. Doch wie lange

ist ein Ei frisch?

Bereits nach 24 bis 48 Stunden

nach dem Legen landen Eier heute

im Handel. Dabei

verfügt

ein Ei der

Güteklasse

A über

eine saubere

und unverletzte Schale und ist frei

von Fremdgerüchen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum

von Eiern

ist 28 Tage nach dem Legetag.

Nach Gesetzesvorgabe müssen

Eier ab dem 18. Tag im Handel

gekühlt aufbewahrt werden. Ab

dem 21. Tag dürfen Eier gar nicht

mehr verkauft werden.

Die Lebensmittel-Experten von

TÜV SÜD raten, Eier nach dem

Kauf zuhause im Kühlschrank

zu lagern. Nach

dem Ablauf

des Mindesthaltbarkeitsdatums

sollten Eier nicht

mehr roh verwendet werden. Alle

Eier, die nicht direkt vom Hof

verkauft werden, müssen einen

3-teiligen Code tragen.

Die erste Kennzahl informiert über

das Haltungssystem

0 = ökologische Erzeugung,

1 = Freilandhaltung,

2 = Bodenhaltung,

3 = Käfig-/Kleingruppenhaltung,

die zweite Zahl ist ein Ländercode

für das Produktionsland

und

die dritte Kennung

dient der Identifizierung

des Erzeugerbetriebs.

Bei gefärbten

Eiern sind

nach Entfernen der

Schale oft Verfärbungen

auf dem

Eiweiß zu sehen.

Diese schaden der

Qualität der Eier

nicht. Es handelt sich dabei um die

gesundheitlich unbedenkliche Lebensmittelfarbe,

die beim Färben

durch kleine Risse in der Schale

durchgedrungen ist.

Alle Eier tragen in Deutschland einen dreistelligen

Code.

mso/Foto: Andrea Kusajda


12 GEMISCHTE SEITE 19. März 2015 Hänicher Bote

Beratungsangebote

Kirchplatz 1 • 06773 Gräfenhainichen

Sozialberatung für Schuldner: Telefon 034953 / 3 90 87

Schwangeren- und

Schwangerschaftskonfliktberatung: Telefon 03491 / 40 60 24

Erziehungs- und Familienberatung: Telefon 03491 / 40 94 64

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Hohe Geberbereitschaft bei Kleidersammlung

Leitsatz: „Für Wärme und Würde“

(Gräfenhainichen/HäBo/wg).

Nicole Kottke, Andreas Friedrich,

Andreas Rudloff und Jürgen Hammel,

alle Gemeindemitglieder im

evangelischen Pfarrbereich Gräfenhainichen,

waren hart

gefordert. An drei Tagen

und für insgesamt zehn

Stunden galt es im Paul-

Gerhardt-Haus, die diesjährige

Kleidersammlung

der Stiftung Spangenberg

zu unterstützen. Unter dem

Motto „Kleidung sammeln

und fairteilen“ führt die

Deutsche Kleiderstiftung

Spangenberg, mit Sitz in

Helmstedt, im Verbund

mit der Diakonie bundesweit

Sammlungen durch.

Örtliche Sammelpartner

sind zumeist Kirchengemeinden

verschiedenster

Konfession.

In Gräfenhainichen war

das der hiesige evangelische

Pfarrbereich mit

den dazugehörenden Gemeinden

in Jüdenberg,

Möhlau, Muldenstein, Radis,

Schleesen und Zschornewitz. Der

„Spangenberg-Sozial-Werk e.V.“

besteht seit 1957 und hat dies im

Ursprung der Herrenhuter Brüdergemeinde

in Berlin zu verdanken.

Zunächst war das Hilfswerk zur

Unterstützung von hilfebedürtigen

Menschen in der DDR gedacht.

Inzwischen sammelt man jährlich

in etwa 2.500 Kirchengemeinden.

Und längst erreichen die Gaben

(neben Kleidung auch Schuhe,

Wäsche, Decken, Bettfedern, Gürtel,

Taschen und sogar Plüschtiere)

auch bedürftige Menschen in

europäischen Krisengebieten. Erst

vor einigen Wochen startete ein

Truck in die Ostukraine.

In Gräfenhainichen leistete das

Quartett engagierter Helfer beim

Ausladen der zahlreich vorgefahrenen

Pkw, dem Sortieren, Bündeln,

Stapeln bis zum Beladen bei

der Abholung hoch anzuerkennenden

Einsatz. In Helmstedt ging

es dann auf die Waage. Aus dem

Vorstandsbüro holte sich der „Hänicher

Bote“ das Sammelergebnis.

Nach 2.650 Kilogramm im Vorjahr

waren es diesmal sogar 3.380

Kilogramm. Die Firma Spangenberg

bedankte sich am Telefon,

genau wie Ortspfarrerin Angelika

Schiller-Bechert für die Spendenfreudigkeit

der Gemeindemitglieder

und zahlreichen Bürgern.

Nicole Kottke und Andreas Friedrich (von

rechts) nehmen Spenden entgegen.

Foto: (HäBo) Grahl

und die Fahrschule

Warschun bilden aus!

EU-Kraftfahrer mit Erwerb

Führerschein Klasse C/CE + D/DE

Beginn: 13. April 2015

Nach erfolgreich absolvierter Ausbildung

unterstützen wir Sie durch

unsere Kontakte zum Logistikgewerbe

bei der Arbeitsplatzsuche!

Abschluss IHK-Prüfung –

beschleunigte Grundqualifikation

Berufskraftfahrer Modulschulung

Beginn: nach Bedarf

nach Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz

Gabelstapler-Ausbildung

Beginn: nach Bedarf

Frau Corina Göhring freut sich

auf Ihren Anruf!

Tel.: 034243 / 7 14 88

Torgauer Str. 1 • 04849 Bad Düben

Förderung durch

Agentur für Arbeit

oder Jobcenter möglich!


INFORMATIONEN, MITTEILUNGEN

UND BEKANNTMACHUNGEN

der Stadt Gräfenhainichen

Nr. 3/2015

19. März 2015

Informationen aus der Stadtverwaltung

Allgemeine Verwaltung

Öffentliche Veranstaltung

zur Vorstellung der Bewerber um das Amt

der/des hauptamtlichen

Bürgermeisterin/Bürgermeisters in der Stadt Gräfenhainichen

Gemäß § 62 Abs. 2, Satz 2 des Kommunalverfassungsgesetzes LSA ist

den Bewerber/innen für das Amt der/des hauptamtlichen Bürgermeisterin/Bürgermeisters

der Stadt Gräfenhainichen, Gelegenheit zu geben,

sich in einer öffentlichen Veranstaltung vorzustellen.

Diese Bewerbervorstellung findet am Dienstag, den 24. März, um 18

Uhr in der Aula der Ganztagsschule Ferropolis, Poetenweg 44, 06773

Gräfenhainichen statt.

Zu dieser Veranstaltung sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger

der Stadt Gräfenhainichen recht herzlich eingeladen.

H. Rußbült

Wahlleiter

Sprechzeit der Schiedsstelle der Stadt Gräfenhainichen

Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Stadt Gräfenhainichen finden

an jedem 2. Donnerstag im Monat von 17 bis 17.30 Uhr im Rathaus in

Gräfenhainichen, Markt 1, im 1. OG, Zimmer 7, statt.

Der nächste Sprechtag ist am Donnerstag, 9. April 2015.

Die Schiedsstelle ist zu dieser Sprechzeit auch telefonisch unter

034953 / 35721 für Sie erreichbar.

D. Hellmann

Vorsitzende der Schiedsstelle

Gewerbeamt

(mit Kultur, Soziales, Sport, Tourist-Information)

Firmenjubiläum

Die herzlichsten Glückwünsche gehen an das folgende Unternehmen

der Stadt Gräfenhainichen, das ein Firmenjubiläum feiert.

15-jähriges Firmenjubiläum

Fliesenlegermeister Uwe Winkler in Gräfenhainichen am 3. April 2015

EDEKA-NEUKAUF, Herr Dietrich in Gräfenhainichen am 9. April 2015

Impressum

Informationen der Stadt Gräfenhainichen

Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeister der Stadt Gräfenhainichen

Herstellung und Vertrieb: Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben

Für telefonisch eingebrachte Änderungen/Ergänzungen wird keine

Garantie für ordnungsgemäßen Abdruck übernommen.

Bereich Kultur

Veranstaltungskalender

der Stadt Gräfenhainichen mit den

OT Jüdenberg, Möhlau, Schköna, Tornau,

Zschornewitz

März

27.03. 19.30 Uhr „Die Herbstzeitlosen“, Filmabend der Evangelischen

Kirchengemeinde / Gräfenhainichen, Paul-

Gerhardt-Haus

28.03. 18.00 Uhr Filmvorführungen zum 100. Jubiläum des ersten

Spatenstichs zum Bau des Kraftwerkes Zschornewitz

am 24. März 1915 / OT Zschornewitz, Industriedenkmal

Kraftwerk – Veranstaltung im Rahmen

der Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum des einstigen

Kraftwerkes

April

bis 19.04. Ausstellung der Arbeiten der Schülerinnen und

Di–So 13 – 17 Uhr Schüler der Ganztagssekundarschule Ferropolis

/ Gräfenhainichen, Paul-Gerhardt-Kapelle

04.04. ab 14.30 Uhr Geselliges Beisammensein mit Osterfeuer &

Ostereiersuchen / Gräfenhainichen, Vehsenmühle

04.04. 16.00 Uhr 8. Osterfeuer / OT Zschornewitz, Festplatz

18.04. 19.30 Uhr Abendführung mit Menü am Vorabend des

8. Tages der Industriekultur / Gräfenhainichen,

Ferropolis; Anmeldungen: 034953 / 35125

19.04. 8. Tag der Industriekultur / Gräfenhainichen,

Ferropolis

19.04. ab 10.00 Uhr 8. Tag der Industriekultur / OT Zschornewitz,

Industriedenkmal Kraftwerk

Ziel des Radaktionstages der TourismusRegion

Anhalt-Dessau-Wittenberg – Veranstaltung im

Rahmen der Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum

des einstigen Kraftwerkes

22.04. 19.30 Uhr „Schwarzhumorige Kriminalgeschichten!“ –

kontroverse Thriller an ungewöhnlichen Tatorten.

Drastisch, düster, voller Poesie mit Jan Flieger /

Gräfenhainichen, Stadtbibliothek, Eintritt: 5,00 €

25.04. 47. Zschornewitzer Frühjahrs-Regatta / OT

Zschornewitz, Ruderzentrum

Mai

01. – 03.05. Großflohmarkt / Gräfenhainichen, Ferropolis

Infos: Peter Sprebitz, Tel.: 03421 / 903090,

0177 / 3871332

02.05. 19.30 Uhr Abendführung mit Menü / Gräfenhainichen,

Ferropolis; Anmeldungen: 034953 / 35125


Seite 14 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 19. März 2015

03.05. 10.00 Uhr 13. Elberadeltag

Geführte Sternfahrt zum Biosphärenreservat Mittelelbe

Abfahrt: 10 Uhr ab Tourist-Information Gräfenhainichen

14.05. 11.00 Uhr Himmelfahrtsgottesdienst / Gräfenhainichen,

Ferropolis

29.05. 10.00 Uhr Paul-Gerhardt-Liedersingen mit Schulen aus

Gräfenhainichen anlässlich des Todestages Paul

Gerhardts am 27. Mai / Gräfenhainichen, Freilichtbühne

Änderungen vorbehalten!

Stand: 9. März 2015

Hallo Kinder!

Auf zum großen Ostereiersuchen

am 4. April 2015 an der Vehsenmühle in

Gräfenhainichen.

Ab 14.30 Uhr findet ein geselliges Beisammensein mit Osterfeuer &

Ostereiersuchen statt.

Für leibliches Wohl ist gesorgt: Es gibt

Kaffee und Kuchen, geräucherte Forellen.

Alle Kinder bis 6 Jahre sind

herzlich eingeladen.

H. Rußbült

Bürgermeister

Jugendfeuerwehr Anglerverein

Gräfenhainichen Gräfenhainichen e. V. 1959

Bereich Tourist-Information

Tourist-Information Gräfenhainichen

August-Bebel-Str. 24

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 257620

Fax: 034953 / 257619

touristinformation@graefenhainichen.de

tourist-info@graefenhainichen.de

www.graefenhainichen.de

Die Tourist-Information hält folgende neue Publikationen kostenlos

für Sie bereit:

• Informationsbroschüren von Dessau-Roßlau-Tourismus

• Spielplan Anhaltisches Theater Dessau – März/April 2015

• Fahrplan und Angebote MS VINETA 2015 auf dem Goitzschesee

• Veranstaltungskalender Wittenberg im Cranachjahr Januar – April 2015

Für folgende Veranstaltungen können Sie in unserer Tourist-Information

Eintrittskarten im Vorverkauf erwerben:

• Jahreskarten für den Besuch der Baggerstadt Ferropolis

Kartenpreis: 7,00 €

• Theaterfahrt ins Anhaltische Theater Dessau

Tosca (Oper von Giacomo Puccini) am 25. April 2015 um 17 Uhr

Kartenpreis: 31,50 €

• Theaterfahrt ins Anhaltische Theater Dessau

Ein Sommernachtstraum (Komödie von William Shakespeare)

am 22. Mai 2015 um 19.30 Uhr

Kartenpreis: 31,50 €

• Theaterfahrt ins Anhaltische Theater Dessau

8. Sinfoniekonzert (Klassische Schönheit) am 19. Juni 2015 um 19.30 Uhr

Kartenpreis: 31,50 €

• MELT! Festival vom 17. bis 19. Juli 2015 in Ferropolis

Kartenpreis: 136,00 €

• PYRO GAMES am 8. August 2015 in Ferropolis

Kartenpreise: 15,00 € (Stehplatz) / 24,00 € (Sitzplatz) / 45,50 € (Familienticket)

• Ticketverkauf für regionale Veranstaltungen, z. B. Kulturhaus Bitterfeld-

Wolfen

• bundesweiter Ticketvorverkauf

Weitere Informationen erhalten Sie in der Tourist-Information!

Öffnungszeiten der Tourist-Information

April – September

Oktober – März

Mo 9 – 12 Uhr

9 – 12 Uhr

Di 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Mi 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Do 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr

Fr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr

Sa 9 – 12 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ordnungsamt

Öffentliche Bekanntmachung

der Friedhofsverwaltung

Nachfolgend aufgeführte Grabstellen des Friedhofes Gräfenhainichen

befinden sich seit längerer Zeit in einem ungepflegten Zustand bzw. das

Nutzungsrecht ist abgelaufen. Aus diesem Grund wurden in den vergangenen

Monaten Aufkleber an den betreffenden Grabstellen (soweit die

Möglichkeit bestand) angebracht.

Die Nutzungsberechtigten sind nachweislich verstorben oder nicht zu

ermitteln.

Gemäß § 18 Friedhofssatzung der Stadt Gräfenhainichen ist die Stadt

Gräfenhainichen nach Ablauf des Nutzungsrechts berechtigt, beigesetzte

Urnen entfernen bzw. die Grabstellen einebnen zu lassen.

Nach § 19 Friedhofssatzung der Stadt Gräfenhainichen veranlasst die

Stadt Gräfenhainichen die Einebnung der ungepflegten Grabstätten.

Ist der Nutzungsberechtigte nicht bekannt oder über das Einwohnermeldeamt

nicht zu ermitteln, so kann die Aufforderung durch ortsübliche

Bekanntmachung erfolgen.

Sollte bis zum 30. April 2015 kein Rechtsanspruch auf nachfolgend

aufgeführte Grabstellen geltend gemacht werden, wird die Einebnung

dieser Grabstellen durch die Stadt Gräfenhainichen veranlasst.

Wer Hinweise zu evtl. Nutzungsberechtigten geben kann, wendet

sich bitte an die Stadt Gräfenhainichen, Ordnungsamt, Frau Salamon,

Markt 1, 06773 Gräfenhainichen, Tel. 034953 / 35717

Feld A

Reihe 52, Nr. 74 Doppelgrab Hannelore Mewitz, verst. am 6.

April 2003

Reihe 52, Nr. 81 Vierergrab Reiche/Klaffke, keine weiteren

Angaben

Reihe 55, Nr. 176 Urnengrab ohne Namen (vor „Rautenberg“)

Feld B

Reihe 60, Nr. 322

Doppelgrab Ella und Oskar Schätzel, keine weiteren

Angaben


19. März 2015 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

Seite 15

Ehrenhain

Feld C

Mauer, Nr. 391

Reihe 63, Nr. 438

Reihe 64, Nr. 449

Reihe 65, Nr. 482

Urnengrab Rudolf Behrens, keine weiteren Angaben

Urnengrab Hans Steiner, keine weiteren Angaben

Urnengrab Otto Anke, keine weiteren Angaben

Urnengrab ohne Namen (links neben „Hirschnitz“,

vor „Schulz“)

Vierergrab Herbert Sandau, Hermann Schölz,

keine weiteren Angaben

Vierergrab Rönnicke, keine weiteren Angaben

(rechts neben „Mohs/Hermann/Kienast“)

Doppelgrab Friedrich Richter, keine weiteren

Angaben und Lilli Richter, verst. September 1998

Feld D

Reihe 67, Nr. 563 Urnengrab Franz Woitkowiak, verst. 12. Mai 1994

Reihe 68, Nr. 589 Urnengrab Waltraud Bock, verst. 1992 und Friedrich

Bock, verst. 2002 (zwischen „Weiner/Seyler“

und „Grumbach“)

Reihe 70, Nr. 729c Urnengrab Alexandr Sot, verst. Juli 2002 (zwischen

„Poisel/Gödicke“ und „Scholtz“)

Reihe 71, Nr. 775 Urnengrab Rosemarie Rolle, verst. 1986

Reihe 71, Nr. 780 Urnengrab Seiler, keine weiteren Angaben (rechts

neben „Gneuss/Waschkau“)

Reihe 72, Nr. 829 Urnengrab Klüs, keine weiteren Angaben

Reihe 72, Nr. 868/8 Urnengrab ohne Namen (links neben „Schäftner“,

hinter „Hill/Helfer“)

Reihe 73, Nr. 934 Urnengrab Kurt Büttner, keine weiteren Angaben

und Johanna Büttner, verst. am 24. Juli 1997

Reihe 74, Nr. 943 Urnengrab Ingo Naumann, verst. am 24. Juni 1992

(hinter „Wichterey“)

Reihe 75, Nr. 1027 Urnengrab Bieber, keine weiteren Angaben

Reihe 75, Nr. 1037 Urnengrab Gretchen Schröter, keine weiteren

Angaben

An alle Wald- und Feldbesitzer

in der Gemarkung Zschornewitz

Am Freitag, dem 8. Mai 2015 findet um 18 Uhr in Zschornewitz, Straße

der DSF 1a eine Mitgliederversammlung für alle Grund- und Bodeneigentümer

und Bevollmächtigte von bejagbaren Flächen in der Gemarkung

Zschornewitz statt.

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Bericht des Vorstandes

3. Bericht des Kassenwartes und Entlastung

4. Neuwahl des Vorstandes

5. Diskussion und Abstimmung zu den Berichten

6. Sonstiges

7. Schlusswort

Sonstiges

Ostern im HAUS AM SEE

Schmidt

Das HAUS AM SEE in Schlaitz ist von Karfreitag bis Ostermontag,

dem 3. bis 6. April, jeweils von 14 bis 17 Uhr für Naturfreunde geöffnet.

Der Ostersonntag fällt auf einen Heidesonntag und deshalb kann das

Naturschutzzentrum am 5. April schon ab 11 Uhr besucht werden.

Die Besucher erwarten in der Ausstellung zahlreiche Informationen zur

heimischen Tierwelt und zur Bergbaufolgelandschaft am Muldestausee.

Außerdem überträgt die Livecam täglich das spannende Geschehen an

einem Fischadlerhorst auf einen Großbildschirm in das HAUS AM SEE.

Ab Ende März kehren die Fischadler aus ihrem afrikanischen Winterquartier

zurück. Wir sind gespannt, ob sich ein Paar im kameraüberwachten

Horst in Schlaitz ansiedelt und somit gegen verschiedene

Konkurrenten durchsetzen kann.

Feld E

Reihe 79, Nr. 1190

Reihe 81, Nr. 1239

Doppelgrab Franz Schön, keine weiteren Angaben

und Marie Schön, verst. 1991

Doppelgrab Adolf Fischer, verst. am 22. Januar

1962

Feld F

Reihe 85, Nr. 1344

Einzelgrab Manfred Serber, verst. 1991, Dolores

Mylius, verst. 1993 (links neben „Ulrich“)

Reihe 90, Nr. 1620 Einzelgrab Antonia Böhm, verst. 1988

Reihe 91, Nr. 1633 Einzelgrab Schmidt (links neben „Brandenburg“)

Feld G

Reihe 98, Nr. 1878

Reihe 98, Nr. 1920

Urnengrab Julius Osswald, verst. 2000, Lydia

Osswald, verst. am 11. Juli 2011

Urnengrab Hubert und Wilma Wendlik, keine

weiteren Angaben (links neben „Zahradnik“)

Feld H

Reihe 100, Nr. 1974 Doppelgrab Jost, keine weiteren Angaben (links

neben „Christl“)

Reihe 104, Nr. 2078 Doppelgrab Reichmeister, keine weiteren Angaben

(rechts neben „Schleif“)

Reihe 104, Nr. 2085 Doppelgrab Wilhelm und Helene Apelt, keine

weiteren Angaben (rechts neben „Riemichen“,

hinter „Guddat“)

Gräfenhainichen, 26. Februar 2015

Im Auftrag

gez. Salamon


Seite 16

Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

19. März 2015

Buchprojekt „Bergbaubedingte Umsiedlungen in

Mitteldeutschland“

Die Kulturstiftung Hohenmölsen plant die Herausgabe

eines umfassenden Werkes über die

knapp 100-jährige Umsiedlungsgeschichte in

Mitteldeutschland, ein wichtiger Beitrag für die Forschung im Bereich

der mitteldeutschen Bergbaugeschichte. Neben der Darstellung zu jeder

einzelnen Ortschaft, die dem Braunkohlentagebau weichen musste, sind

Themen-Specials zu bergbaurelevanten Themen im mitteldeutschen Raum

vorgesehen. Außerdem wird die Tagebauentwicklung in den jeweiligen

Gebieten nachgezeichnet. Für die Recherchen werden die Bürger herzlich

gebeten, auch ihre privaten Archive zu öffnen.

Golpa, Niemegk, Werbelin, Magdeborn, Eythra, Hain, Blumroda, Heuersdorf,

Leesen, Gaumnitz, Pirkau, Großgrimma, Runstedt, Möckerling oder

Königsaue – wer kennt sie noch, die Namen dieser Ortschaften? Sie alle

mussten seit den 1920er Jahren des 20. Jahrhunderts im mitteldeutschen

Raum dem Braunkohlentagebau weichen. Die Liste dieser Aufzählung von

ganz oder teilweise „verlorenen Orten“ umfasst insgesamt rund 130 Namen.

Um sie nicht dem Vergessen zu überlassen und die Erinnerung an die

verloren gegangene Heimat für ihre ehemals über 50.000 Bewohner und

deren Nachfahren zu bewahren, ist derzeit ein umfassendes Buchprojekt zur

Umsiedlungsgeschichte in Mitteldeutschland in Arbeit, herausgegeben von

der Kulturstiftung Hohenmölsen. Unter Federführung des Geografen und

Regionalplaners Prof. Dr. Andreas Berkner (Regionaler Planungsverband

Leipzig-Westsachsen) recherchiert ein Team von 30 Partnern zur Historie

der einzelnen Ortschaften, zu Fragen wie Einwohnerentwicklung, Ortsgeschichte,

dem Verbleib von Sachzeugen oder auch archäologischen Funden.

Neben der Beschreibung aller ehemaligen Ortschaften – für jede einzelne

sind zwei Doppelseiten auch mit Kartenausschnitten zur ursprünglichen

und heutigen Situation vorgesehen – wird es zusätzliche Darstellungen zu

relevanten regionalen und bergbautechnischen Themen geben, z.B. zur

Umsetzung der Kirche von Heuersdorf, zur vorzeitigen freiwilligen Umsiedlung

der Gemeinde Großgrimma oder auch zu den Rutschungen am

Concordiasee bei Nachterstedt im Jahr 2009. Exkurse zu Umsiedlungen

mit anderen Veranlassungen (z.B. WISMUT in Ostthüringen, Most in

Nordböhmen, Talsperrenbau) ergänzen das auf reichlich 400 Seiten mit

mehrfarbiger Gestaltung konzipierte Werk, das Ende 2016 erscheinen soll.

Grundlage für die Arbeit der Autoren sind vor allem Ortschroniken, Zeitungsartikel,

Landkarten, alte Ansichtskarten. Materialien, die in Museen

und Archiven gesammelt wurden und werden, sowie Aussagen lebender

Zeitzeugen. Darüber hinaus sind es viele private Quellen, in denen sich

Dokumente von oft unschätzbarem Wert finden lassen – mitunter, ohne

dass ihre Besitzer davon wissen. Daher bittet die Kulturstiftung Hohenmölsen

herzlich darum, für die Recherchearbeiten der Autoren Einblick in

private Archive zu gewähren. Von Bedeutung ist alles, was Auskunft über

die Geschichte der ehemaligen Ortschaften geben kann. Auch Hinweise

auf Ehemaligentreffen, die vielerorts durch Heimatvereine organisiert

werden, sind hilfreich. Für entsprechende Hinweise an die Kulturstiftung

Hohenmölsen (Tel.: 034441 / 991290, info@kulturstiftung-hohenmoelsen.

de) sind wir dankbar.

Die vollständige Liste der betroffenen Ortschaften findet sich unter www.

kulturstiftung-hohenmoelsen.de/buchprojekt.html.

Pressekontakt: Ulrike Kalteich, Geschäftsstellenleiterin

Kulturstiftung Hohenmölsen

Tel.: 034441 / 991290

Fax: 034441 / 991280

Mobil: 0160 / 95223314

Postanschrift: Markt 1, 06679 Hohenmölsen

Büroräume: Rathausgasse 2, 06679 Hohenmölsen

Mail: ulrike.kalteich@kulturstiftung-hohenmoelsen.de

Web: www.kulturstiftung-hohenmoelsen.de

Informationen zur Kulturstiftung Hohenmölsen:

Die Kulturstiftung Hohenmölsen, 1998 im Zuge der Umsiedlung der Gemeinde

Großgrimma gegründet, erhielt ihr Stiftungskapital von der Mitteldeutschen

Braunkohlengesellschaft mbH (MIBRAG). Sie widmet sich

der ökonomischen, ökologischen, sozialen und kulturellen Entwicklung der

Region „Zeitz-Weißenfelser Braunkohlenrevier“ sowie der Darstellung der

industriellen und kulturellen Geschichte Mitteldeutschlands.

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4. Radaktionstag an der

KOHLE | DAMPF | LICHT-Radroute

am 19. April 2015

4 Touren | 1 Ziel | 100 Jahre Kraftwerk Zschornewitz

Auch 2015 beteiligt sich der TourismusRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg

e.V. am Tag der Industriekultur in Sachsen-Anhalt mit einem Radaktionstag

an der KOHLE | DAMPF | LICHT-Radroute. Am Sonntag, den

19. April, sind Radler herzlich eingeladen, sich auf vier als Sternfahrt

organisierten Radtouren auf die Spuren von Kohle, Dampf und Licht zu

begeben und einige der ehemaligen Industriestandorte im mitteldeutschen

Industrierevier hautnah kennenzulernen.

Von Wittenberg, Bitterfeld, Dessau und Ferropolis führen die Touren als

Sternfahrten zum Industriedenkmal Kraftwerk Zschornewitz, welches in

diesem Jahr den 100. Jahrestag der ersten Netzschaltung feiert. Am Ziel


19. März 2015 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

angekommen, können die Radler an Führungen zum Thema „100 Jahre

Kraftwerk Zschornewitz“ teilnehmen. Ein Informationsstand des TourismusRegion

Anhalt-Dessau-Wittenberg e.V. wird mit Wissenswertem

zur KOHLE | DAMPF | LICHT-Radroute und Reise- und Ausflugstipps

aus der Region vor Ort sein. Und auch die AOK Sachsen-Anhalt ist mit

einem Informationsstand vertreten.

Die Teilnahme an den Radtouren ist grundsätzlich kostenfrei. Einzig

für die Führung in Ferropolis bei Tour 4 fällt eine Gebühr von 7 Euro

pro Person an. Am Kraftwerk Zschornewitz werden gastronomische

Angebote zur Verfügung stehen. Versorgung aus dem Rucksack sollte

für die Touren von den Radlern mitgebracht werden.

Wichtige Rufnummern,

Bereitschaftsdienste

Stadtverwaltung Gräfenhainichen

Markt 1

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 356

Fax: 034953 / 35729,

außerhalb der Dienstzeit: Tel.: 03491 / 19222

Seite 17

Tour 1: Wittenberg – Zschornewitz (38 km)

• Start: 9 Uhr Piesteritz, Bahnhof Wittenberg-West / 9.30 Uhr ab Wittenberg

Hauptbahnhof

• Zwischenstopp in Bergwitz, Zustieg zur Tour um 11.15 Uhr am Bahnhof

in Bergwitz möglich (21 km)

• Längere Pause am Stadtbalkon Gräfenhainichen am Gremminer See

mit Blick auf Ferropolis

• Ankunft am Kraftwerk Zschornewitz: 13.45 Uhr

• Tourenleitung: Martina Wormuth (NaturRadKultour)

Tour 2: Bitterfeld – Zschornewitz (30 km)

• Start: 9.30 Uhr Bitterfeld, Bahnhof

• Zwischenstopp an der Goitzsche

• längere Pause am Informationszentrum HAUS AM SEE am Muldestausee

• Ankunft am Kraftwerk Zschornewitz: 13.30 Uhr

• Tourenleitung: TourismusRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg e.V.

Tour 3: Dessau – Zschornewitz (31 km)

• Start: 10.15 Uhr Dessau, Mobilitätszentrale am Hauptbahnhof

• längere Pause im Park Oranienbaum

• Ankunft am Kraftwerk Zschornewitz: 13.30 Uhr

• Tourenleitung: ADFC-Regionalverband Dessau

Tour 4: Ferropolis – Zschornewitz (7 km)

• Start: 10.30 Uhr Ferropolis, Kasse / Führung in Ferropolis: 7 Euro pro

Person

• Start der Radtour: 12 Uhr Ferropolis, Kasse

• Ankunft am Kraftwerk Zschornewitz: 13 Uhr

• Tourenleitung: Harald Harnisch

Kostenlose Parkmöglichkeiten sind an den Bahnhöfen Wittenberg,

Bitterfeld, Dessau, Gräfenhainichen und in Ferropolis vorhanden. Die

Fahrradmitnahme in Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn ist in

Sachsen-Anhalt im Rahmen vorhandener Kapazitäten kostenfrei möglich.

Unterstützt wird der Radaktionstag durch zahlreiche Partner wie den

ADFC-Regionalverbänden Dessau und Wittenberg, der Gästeführerin

Martina Wormuth (NaturRadKultour), dem Informationszentrum HAUS

AM SEE, dem Goitzschetoffel, der Gästeführerin Hiltrud Brand, der

Ferropolis GmbH, Harald Harnisch, der Vattenfall GmbH, der Stadt

Gräfenhainichen und dem Stammtisch Zschornewitz e.V.

Weitere Informationen & Kontakt:

TourismusRegion Anhalt-Dessau-Wittenberg e.V.

Neustraße 13

06886 Lutherstadt Wittenberg

Tel. 03491 / 402610

info@anhalt-dessau-wittenberg.de

www.kohle-dampf-licht.de/radaktionstag.html

www.anhalt-dessau-wittenberg.de

Geburtstagsgratulationen

Gräfenhainichen mit allen Ortsteilen

(Ortsteile sind in Klammern aufgeführt)

Die herzlichsten Geburtstagsglückwünsche allen

Jubilaren, die im Erscheinungszeitraum dieser

Ausgabe des „Hänicher Boten“ ihren Geburtstag

begehen.

März

70. Geburtstag

Herrn Volker Göpelt, Herrn Emil Gottwald, Herrn Klaus-Dieter

Schenkenberger (OT Schköna), Herrn Jochen Irmscher, Herrn Hubert

Kitzmann (OT Möhlau), Herrn Günter Prehl, Frau Helga Schlinke

75. Geburtstag

Herrn Heinz Höhnke, Frau Hannelore Meißner, Frau Hannelore Voigt

(OT Zschornewitz), Frau Christa Pobbig (OT Möhlau),

Herrn Johannes Herzog, Frau Christa Pawellek (OT Zschornewitz)

80. Geburtstag

Frau Waltraud Kasparek, Herrn Klaus Kunze (OT Zschornewitz),

Frau Ursula Sadler (OT Zschornewitz), Frau Helene Frank,

Herrn Wolfgang Ogieglo, Frau Gisela Kriening,

Herrn Adolf Starke, Frau Waltraud Ottlepp (OT Zschornewitz)

90. Geburtstag

Frau Christine Proxa, Frau Wally Schneider (OT Schköna)

April

70. Geburtstag

Herrn Helmut Bielawny (OT Buchholz), Frau Siegrid Eube,

Herrn Heinz-Gunther Hennig (OT Buchholz),

Herrn Siegbert Hennig

75. Geburtstag

Frau Ingeborg Hannusch, Herrn Helmut Kunth (OT Zschornewitz),

Frau Eva Homagk, Herrn Helmut Rosenau, Frau Erna Alscher,

Herrn Friedhelm Buhle (OT Zschornewitz), Herrn Arno Spychalski,

Frau Gisela Klinger (OT Zschornewitz)

80. Geburtstag

Herrn Hans Pätzold (OT Möhlau)

85. Geburtstag

Frau Ilse Pfennig, Herrn Manfred Anton (OT Möhlau),

Frau Annelies Schacher

90. Geburtstag

Frau Elsa Grünke


18 GEMISCHTE SEITE 19. März 2015 Hänicher Bote

Schenkenberger’s

Wir wünschen unserer werten Kundschaft

ein frohes Osterfest!

Fleischerei & Bistro

Fleisch und Wurst für jedermann,

drum halt bei Schenkenberger an.

Schköna, Hauptstr. 12, Tel. 034955 / 2 06 35


Ach du

dickes Ei!

Leckere Angebote

für Ihr Feier-

tagsessen

gibt es

bei uns!

Hänicher Bote

Du bist der Beste!

Lieber

Klaus-Dieter Schenkenberger

- Fleischermeister-

anlässlich deines 70. Geburtstages

am 22. März 2015 wünschen wir dir von

ganzem Herzen Glück, Gesundheit &

noch viele schöne Jahre.

Deine Frau Silvia, Tochter Corinna,

Sonnenschein Josy sowie die

längjährigen Mitarbeiter der

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Uns finden Sie auch bei:

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Zur „Denkschrift“

Pro

Es gibt Stadträte, die kriegen

den Mund nie auf. Dazu gehört

Hans-Lothar Schröder (SPD)

nicht. Er weiß, dass er häufig

polarisiert. Angepasst ist anders.

Was ist schlecht daran? Walter

Schwiersch (CDU) schlug lange

Zeit in eine ähnliche Kerbe. Die

in Ferropolis verbauten Millionen

sind kaum noch zählbar.

Kein Wunder, dass da mal einer

fragt: „Und was kommt dabei

raus?“ Die Stadt aus Eisen wird

demnächst 20. Ein Alter, in dem

man normalerweise „erwachsen“

ist, selbstständig, auf eigenen

Füßen stehend. Mal noch

ein Festival mehr, schön und

gut. Den relativen Stillstand auf

der Halbinsel nur mit der noch

nicht möglichen Entlassung aus

dem Bergrecht zu begründen,

ist simpel. Und selbst wenn

manche Schröder‘sche These

nicht als durchgängig machbar

erkennbar ist, so sind sie doch in

weiten Teilen als Denkanstoß zu

sehen. Von seinem Arbeitsaufwand

ganz zu schweigen. Kostenlos

natürlich. Das verlangt

schon Respekt. Wenn einigen

Schröder-Kritikern das Wort

„Denkschrift“ nicht genehm ist,

kein Problem. „Hinweise und

Vorschläge“ ginge auch.

Wolfgang Grahl

Was läuft in Ferropolis nicht?

Hans-Lothar Schröder macht sich Luft

(Gräfenhainichen/HäBo/wg).

Hans-Lothar Schröder sitzt für die

SPD im Stadtrat. Die Gräfenhainichener

hatten ihn im Vorjahr erneut

gewählt. Nur sieben von den

28 Räten schafften eine höhere

Stimmenzahl. Jetzt macht ein Papier

die Runde, dass der Verfasser

„Denkschrift“ nennt. Es ist eine

ziemlich gnadenlose Abrechnung

– auch mit Blick auf das nahende

20-jährige Jubiläum der Baggerstadt

– zu dem, was sich auf der

Halbinsel tat, momentan tut, oder

auch nicht. Sein Wunsch ist, dass

sich durch diese Denkschrift „einige

Verantwortliche bekennen“ und

sagen: „Jawohl, das sind Ideen.“

Der gegenwärtige Anblick von

Ferropolis harmoniere nicht mit

den vielen verbauten Millionen

der letzten 20 Jahre, heißt es. Ein

einladender Empfang sehe anders

aus. Und so listet Schröder weiter

auf, was er für verbesserungswürdig

hält: die Räumlichkeiten

insgesamt, Beschilderungen, der

Spielplatz, die Webseiten, Werbematerialien,

der Imbiss, die

Eintrittspreisgestaltung. „Sechs

Euro für den Tagesbesuch und

sieben für die Jahreskarte.“ „Wegschenken“

nennt er das. Insgesamt

müsse man sich nicht wundern,

wenn dieses „monumentale Denkmal

eiserner Industriegeschichte“

von manchen zum „Schrottplatz

auf einem Gelände mit ruinösem

Charme“ deklassiert werde.

Weiter schreibt der Mann, der

über fast zwei Jahrzehnte im

Braunkohlebergbau sein Geld

verdiente: „Das wenig attraktive

Erscheinungsbild für Ferropolis-Tagesbesucher

kennt jeder

Verantwortungsträger und jeder

verdrängt diese Erkenntnis seit

Jahren.“ Auch zu der Problematik

einer Eintrittskarten-Steuer hat der

SPD-Mann eine Meinung: „Nein“,

sagt er. Stattdessen müsse man mit

den Veranstaltern von großen Festivals

reden, dass die in Form von

Sponsoring etwas dafür tun, dass

die Stadt von den Veranstaltungen

mehr profitiert.

Viele kleine Verbesserungen ließen

sich in Ferropolis schon mit

wenig Geld umsetzen, meint er.

Andererseits bringt er eine sechsstellige

Summe für die Ferropolis

GmbH ins Gespräch. „Infrastrukturkredit“

nennt er das. Geld der

Stadt. Wer da im Stadtrat dann außer

Schröder noch die Hand hebt,

ist die Frage.

Hänicher Bote – Heimat zum Blättern.

Zur „Denkschrift“

Contra

Wenn der Presse die Themen

ausgehen, liefert Lothar Schröder.

Das kommt nicht überall

gut an. Schließlich hat der

Mann immer die Möglichkeit,

seine Ideen an Ort und Stelle

– als Mitglied des Ferropolis-

Fördervereins und als Stadtrat

– einzubringen. Nun von

„Schrott mit ruinösem Charme“

zu sprechen, ist in der Außenwirkung

verheerender, als sich

z.B. über nicht auf dem neusten

Stand befindende Büroeinrichtungen

zu mokieren. Das

nimmt man dem streitbaren

SPD-Mann übel. Zumal der

doch auch sagt: „Manches ist

mit schlichten Absprachen

zu leisten, braucht nicht viel

Geld.“ Nun sind aber die von

ihm gewünschten 100.000 Euro

„Infrastrukturkredit“ aus der

Stadtkasse für die Ferropolis

GmbH nicht gerade ein Pappenstiel.

Und Patenschaften nach

Tierparkmodell, na ja. Es ist

also zweifellos nicht alles Gold,

was da so in der Schröder‘schen

Phantasiekammer glänzt. In

jedem Fall aber gehört es auf

den richtigen Tisch – in den

Beirat, in den Förderverein.

Es sei denn, man will nur die

„große Welle“ schlagen.

Wolfgang Grahl


Hänicher Bote

19. März 2015

GEMISCHTE SEITE

19

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Gelungener Abschluss der Karnevalssession

Spaß im Seniorenpark

(Gräfenhainichen/HäBo/wg).

Von wegen, am Aschermittwoch

ist alles vorbei. Nicht so beim

Gräfenhainichener Carneval-Club

(GCC). Schon traditionell gab es

in der letzten Februar-Woche noch

einen Auftritt der besonderen Art.

Im Seniorenpark „Vergissmeinnicht“

erfreuten sich um die 40

Heimbesucher im karnevalistisch

geschmückten Gemeinschaftsraum

an einem bunten Programm

mit Musik, Tanz und guter Laune.

Karnevals-Präsi Frank Hünsche

erklärt: „Wir beginnen hier immer

am 11.11. mit der Kutschfahrt des

Prinzenpaares zum Rathaus und

wir beschließen hier die Karnevalssession.“

Heimleiterin Susann Küter begrüßte

und dann wurde erstmal das

typische „Hänichen oje“ geprobt

und in der Folge ging die Post ab.

Auch unter: www.facebook.com/HaenicherBote

Zwar nicht mehr in voller Stärke,

wegen der Enge der Räumlichkeit

auch gar nicht nötig, zeigten die Verlagshaus „Heide-Druck“

Minifunken, die Garde der Prinzessin

Geschäftsdrucksachen, Plakate, Broschüren, Endlosformulare,

sowie die Ratselfen Aus-

züge aus dem diesjährigen Programm.

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bekannte Klänge und so durfte

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20 11. KULTURNACHT 19. März 2015 Hänicher Bote

Tolle 11. Kultur- und Erlebnisnacht

In Gedenken an Paul Gerhardt und seinem 408. Geburtstag

(Gräfenhainichen/HäBo/wg). Die

„Kulturbande Gräfenhainichen

e.V.“ darf sich stolz auf die Schulter

klopfen. „Das hätte sich vor elf Jahren

keiner träumen lassen“, meinte

mit Michael Walther einer der „Macher“

dieses alljährlichen abendlichen

Festes bei der offiziellen

Eröffnung der 11. Kulturnacht.

Fortan erfreuten sich an die 1.000

Besucher an den unterschiedlichen

Spielstätten eines vielseitigen und

intelligent zusammengestellten

Programms.

Stadtrat Germar Thiele kämpft sich

in die gewaltigen Rockerstiefel.

„Outfit“, meint er, „ist wichtig“.

Der 40-jährige „Nebenbei-Kommunalpolitiker“,

bei der Freien Wählergemeinschaft

im schwäbischen

Städtchen Schwabenmünchen

(Landkreis Augsburg), hat eine

halbe Stunde vor dem Auftritt seines

Trios „Acoustic revolution“ per

Handy eine schlechte Nachricht erfahren.

2:3 haben seine Fußballer in

der Bayerliga Süd gegen Rosenheim

verloren, „in der sechsten Minute

der Verlängerung“. Hier steht er den

Jungs als Abteilungsleiter vor. Die

Kneipe im Sportlerheim hat er seit

kurzem gepachtet. Früher habe der

140-Kilo-Mann im Tor gestanden.

Das geht schon lange nicht mehr.

„Da nehmen die Finger schnell

Schaden, und die brauche ich doch

für die Musik“, meint der Bayer

Tom Logan glänzte vor allem stimmlich.

Fotos: (HäBo) Grhl

und ist schon wieder bester Laune.

Zumal die knapp 500 Kilometer

Autofahrt problemlos klappte.

Keine Selbstverständlichkeit, denn

laut Tourneeplan wollte man nach

„Gräfenheinichen“. Die drei Power-

Revoluzer-Rocker – außerdem noch

Tom Logan (Banjo) und Dennis

Hornung (Kontrabass) hatten das

Publikum sofort auf ihrer Seite.

Auch stimmlich stark erntete die

2011 als beste Folkrockband ausgezeichnete

Gruppe Beifallssalven.

Kein Wunder, dass „Acoustic Revolution“

inzwischen deutschlandweit

eine feste Größe in der Szene ist.

Da verkaufte sich auch gleich noch

das neue Album ganz gut. Vom

versprochenen und „üblichen Banküberfall“

beim Verlassen der Stadt

hatten die Rocker in allerbester

Laune dann doch abgesehen.

Ein paar hundert Meter weiter

wurde die eigentliche Fluchtwegtreppe

im Vereinshaus hinauf zum

Versammlungsraum einer harten

Belastungsprobe unterzogen: Stau,

jeweils zehn Minuten vor der vollen

Stunde. Wer reinkam, hatte herzlich

was zu lachen. „two2weit“ machte

Station und feuerte Pointen aus allen

Rohren. Lindner und Kuschinski

sorgten schon rein äußerlich für ein

„Underhaldungsprogram mid idiwitueller

Node“. Die beiden Sachsen

glänzten mit Wortwitz und „bädagogisch

wertvollem Lietgut“ samt

beachtlicher Stimme. Die

Beamten bekamen einen

Hinweis auf ihren schwersten

Arbeitstag: „Der Montag,

da müssen sie drei

Kalenderblätter wechseln.“

Beim Lied „Mein Bekannter

ist Beamter“ wurde

begeistert mitgeklatscht,

auch als es hieß „der trinkt

nur leichten Kaffee, damit

er besser schlafen kann.“

Und das Wort „impotent“

wurde auch noch erklärt.

Das sei, als wenn man mit

gekochten Spaghetti Mikado

spiele.“ „Heiter, frech,

frivol“, so das angekündigte

Programm. Thema nicht

verfehlt, das Fazit. Dirk

Wiedemann und Tino Liebe

sitzt sowieso der Schalk

im Nacken: „Zusammen

sind wir 93 Jahre alt.“ So

„two2weit“ mit „idiwitueller Node“

war schließlich die Begeisterung

saalumfassend. „Super Publikum“

meinten die beiden Kabarettisten,

die im achten Jahr als Duo auftreten.

Hochbetrieb auch eine Treppe tiefer.

Sogar zwischen den Bücherregalen,

sitzend oder stehend, war der

Zulauf in den Bibliotheksräumlichkeiten

groß. „Witzige Gegend hier“,

meinte Günter Fortmeier und nannte

die Orte Bergwitz, Merkwitz,

Sackwitz. „Hand-up-Comedy“

ist sein Job. Als wenn‘s nur das

wäre. Der 55-jährige Freiburger

hat schon zumindest im deutschsprachigen

Raum so was wie ein

Alleinstellungsmerkmal. Der Mann

begeistert mit „Fingerfood für‘s

Zwerchfell“. Zudem glänzt er

gleichermaßen als Bauchredner

und sein „Handschattentheater“ ist

eine Schau für sich. Mehrere Preise

hat er sich so schon erspielt. Seine

Hand/Fingerfertigkeiten sind frappierend

und er gibt auch zu, lange

diese Künste trainiert zu haben.

Als gelungen geplante Idee erwies

sich für den Hänicher Boten, die

diesjährige Kulturnacht auch in

Anbetracht mitternächtlicher Nähe

im Paul-Gerhardt-Haus ausklingen

zu lassen. Der Andrang hielt sich

deshalb „beim letzten Durchgang“

in Grenzen. Was Jochen Spaan

nicht daran hinderte, sein Instrument

sowohl gekonnt erklingen zu

lassen als danach auch zu erklären.

Sein Cembalo hatte der Berliner

mitgebracht. „Ist doch nur so

runde 60 Kilo schwer“, wehrt er

Befürchtungen ob des möglicherweise

schwierigen Transportes ab.

Der ruhig und sympathisch wirkende

studierte Pianist fand in der

Kapelle unter dem Paul-Gerhardt-

Gemälde ein entspannt lauschendes

Publikum vor. Die Ruhe und der

ohrenfreundliche helle Klang des

sich doch ziemlich vom Klavier

unterscheidenden Instruments

beherrschten die Spielstätte, von

der Spaan resümierend sagte: „Der

Klang ist hier sehr gut und bei den

Menschen habe ich Wärme und

Anerkennung gespürt.“ Werke

von Bach, Händel und Scarlatti

entlockte er seinem 40 Jahre alten

Instrument. Klar, dass es da reichlich

Fragen gab.

Auch an den anderen Spielstätten

war der Andrang groß. Die „Blues

Brother Doubleband“ tobte sich

in der Aula des Gymnasiums

aus. Roger Pabst erfreute sich als

Sinatra-Interpret am begeisterten

Applaus und im Wasserturm gab

Heinz Klever „Liederliche Texte

zum Standpunkt der Nation“ zum

Besten. Schon am Nachmittag

kamen die Jüngsten beim Puppentheater

auf ihre Kosten. Als

die längst im Bett waren, steppt

bei der „Absackerparty im GCC“

und Klängen der Wittenberger

Band „Trend“ noch bis 1 Uhr der

Bär. Sieben Stunden zuvor hatten

die Turmbläser Oranienbaum das

Startzeichen zur 11. Kultur- und

Erlebnisnacht gegeben.

Michael Walther war jedenfalls im

Resümee einen Tag danach absolut

zufrieden: „Ich freue mich wie meine

Mitstreiter über die durchweg

positiven Kritiken.“


Hänicher Bote

19. März 2015

GEMISCHTE SEITE

21

Weltgebetstag in GHC begangen

Die Solidarität der Frauen

(Gräfenhainichen/HäBo/wg).

Weder die Grippewelle noch die

hereinbrechende Dunkelheit hinderten

gut 50 Christen

verschiedener

Konfession, den

diesjährigen Weltgebetstag

im Paul-

Gerhardt-Haus zu

begehen. Seit nunmehr

fast 100 Jahren

steht der erste

Freitag im März für

den Weltgebetstag.

In rund 170 Ländern

wird er begangen.

2015 waren die

Bahamas das Partnerland.

Die alljährlichen

Gottesdienste

sind also immer

auch eine Art Geschichtsunterricht,

Pfarrerin Angelika Schiller-Bechert am Weltgebetstag.

Foto: (HäBo) Grahl

helfen Menschen

und Lebensart des jeweiligen

Landes zu verstehen. Diesmal die

Bahamas, natürlich ein Traum-

Urlaubsziel, andererseits ein

Fleck Erde voller sozialer Widersprüche.

Sexuelle Gewalt gegen

Frauen und Kinder z.B. erreicht

hier traurige Prozentzahlen. Auch

mit der Gleichberechtigung ist es

häufig nicht so weit her. Drum

gilt es, Stimme und Gebet zu erheben.

Ganz in diesem Sinne bewegte

sich der von den bahamaischen

Frauen entworfene textlich wie

musikalische Ablauf eines Gottesdienstes

der besonderen Art.

Untermalt von traditioneller landestypischer

Musik, schwungvollen

geistigen Liedguts und rollenartiger

Beteiligung heimischer

Christen hellte sich das Bild von

einem scheinbar so weit entfernten

Land mehr und mehr auf. Und

immer gehört zu diesem Weltgebetstagsabend,

dass sich etliche

Gemeindemitglieder mit Freude

an die Arbeit machen, um zum

Abschluss bei reichlich kulinarischen

Köstlichkeiten – den Bahams

angelehnt – einen besinnlichen

wie gesprächsfreudigen Tag

abzurunden. Die Kollekte soll

dann ein Zeichen dafür setzen,

dass die Menschen auf dieser

Welt eigentlich als Geschwister

leben, Sorgen hören und füreinander

einstehen. Auf diese Weise

kamen in Deutschland zuletzt alljährlich

jeweils bis zu drei Millionen

Euro zusammen, mit denen

weltweit Frauenprojekte gefördert

werden konnten.

Hänicher Bote – Heimat zum Blättern

Erscheinungstermine des

Hänicher Boten 2015

April 16.04. September 17.09.

Mai 21.05. Oktober 15.10.

Juni 18.06. November 19.11.

Juli 16.07. Dezember 17.12.

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Was geschah an einem 19. März...?

...1882: In Barcelona erfolgt die Grundsteinlegung der bis heute unvollendeten

Kathedrale Sagrada Família.

...1911: Von Clara Zetkin initiiert, wird in Deutschland, Dänemark,

Österreich-Ungarn und der Schweiz erstmals ein Internationaler

Frauentag begangen.

...1945: Da sich die Niederlage des Deutschen Reichs im Zweiten Weltkrieg

abzeichnet, erteilt Hitler den Nerobefehl, nach dem die

Infrastruktur im Deutschen Reich zu zerstören ist.

...1986: In Krefeld ereignet sich das „Wunder von der Grotenburg“. Im

Europapokal der Pokalsieger empfängt Bayer Uerdingen die SG

Dynamo Dresden (Hinspiel 0:2). Dresden lag zur Halbzeit bereits

3:1 vorn, Uerdingen drehte das Spiel auf 7:3 und zog damit in

die nächste Runde.


Unter vier Augen

22 19. März 2015 Hänicher Bote

„Unter vier Augen“ heute mit dem Möhlauer Urgestein Paul Tuchelt

„Und plötzlich stand ein Elefant vor mir“

(Möhlau/HäBo/wg). Dass in

Möhlau nahezu jeder Bewohner

Paul Tuchelt kennt, hat mehrere

Gründe. Der inzwischen 77-Jährige

ist hier geboren und mal abgesehen

von seiner Studienzeit in

„seinem Dörflein“ geblieben.

Hier ist er zu Hause, hier fühlte

er sich immer wohl. Was

man mit Sicherheit auch von

Hündin Lena sagen kann. Die

war ausgesetzt und angebunden

aufgefunden worden, fand

im Hause Tuchelt ein neues

Zuhause. Und Fritzi, eine

schon betagte Katzendame, ist

froh, wenn sie ihre Ruhe hat.

Lena dagegen ist neugierig,

geht dem Besucher nicht von

der Pelle. Paul Tuchelts langjährige

Lebensgefährtin erbarmt

sich, dreht mit ihr eine

Runde. Ausreichend Zeit, sich

zu unterhalten. Selbst wenn

man den agilen Möhlauer

kennt, ein Gespräch mit ihm

ist immer interessant. Er ist

kein Mann der großen Worte,

keiner, der sich für wichtig

hält, um in der Kommunalpolitik

große Töne zu schwingen.

Und doch ist er an vielen

Fronten tätig.

Fragt man nach seinem beruflichen

Weg, gerät er schnell ins

Schwärmen. Die zehnjährige

Schulzeit abgeschlossen, verschlug

es ihn nach Zwickau,

zuerst an die dortige Lehrwerkstatt

und dann folgte ein

vierjähriges Studium mit dem

Abschluss als Maschinenbauingenieur.

„Das war eine tolle Zeit“,

sagt er im Rückblick. Die Ausbildung

passierte praxisnah und

an den verschiedensten Bergbaustandorten

Mitteldeutschlands.

„Armee kam dann auch noch“,

wird Tuchelt ernster. „Schießbefehl

an der Grenze, mit mir nicht“,

machte er seinen Standpunkt deutlich

und winkt ab: „Erledigt die

Sache.“ Beruflich fand er dann

in der Gräfenhainichener Zentralwerkstatt

(ZW) ein dauerhaftes

Zuhause, arbeitete als Leiter

der Produktionslenkung. Herbert

Brandt, dort jahrelang der Fachmann

in Sachen Kalkulation und

Preise, hat für den Möhlauer nur

lobende Worte: „Das war ein richtiger

Kumpel. Offenheit und Ehrlichkeit

zeichneten ihn aus.“

Als Einzelkind groß geworden

kümmerte er sich nach dem Ende

Paul Tuchelt kennt sich in der Heide aus.

der ZW um seinen kranken Vater.

Hilfsbereitschaft, auch so eine Eigenschaft,

die auf den Papa zweier

Söhne aus erster Ehe passt. Dazu

kreuzen die drei Enkel gern mal

beim Opa auf. Übrigens, wenn er

an seine Kindheit denkt, bleibt das

Technikinteresse nicht unerwähnt.

So manchem Radio habe er wieder

Töne entlockt.

Heute baut er eher Nistkästen. Die

daraus ertönenden Klänge, nach

zumeist schneller „Belegung“,

sind ihm inzwischen sympathischer

als neumoderne Musiksendungen.

Überhaupt, die Natur –

da ist Tuchelt in seinem Element.

Als Mitglied des Vereins Dübener

Heide (Ortsgruppe Möhlau) ist

er dort fast von Anbeginn aktiv.

„Leider ist die Gruppe kleiner

geworden“, stellt er resümierend,

aber nicht resignierend fest. Betätigungsfelder

gibt es reichlich

Foto: (HäBo) Grahl

– im Ort und darüber hinaus.

Alljährlich über den Winter haben

Tuchelts „Einquartierungen“.

Bis zu zwölf in einem straffen

Winter draußen kaum mit Überlebenschancen

rechnende Igel

unter 500 Gramm nimmt er gern

in Pflege. Weitere Beispiele sind

schnell genannt: das Entenhaus im

Dorfteich, die Blühwiese vor der

früheren Kaufhalle, die 100-jährige

Linde, Teiche und Bäche, die

Sitzecke an der E-Lok, Wegemarkierungen.

Tuchelt kennt sein

heimatliches Umfeld, ärgert sich,

dass zwischen Möhlau, Oranienbaum

und Jüdenberg noch immer

Waldwege gesperrt sind. Über die

Gründe möchte er sich nicht auslassen.

Achso, gewartet wird im Ort auf

das Storchenpaar. „Wer weiß, was

die für einen weiten Anflugweg haben“,

lächelt der 77-Jährige schelmisch.

Aus der Ruhe wird ihn

Adebar nicht bringen. Das war

so vor etwa sieben Jahren ganz

anders. In der Nähe des Muldensteiner

Bahnhofs kreuzte

plötzlich ein ausgewachsener

Elefant die Straße. Nun sind

dem Möhlauer bei seinen

Routen in der Dübener und

Oranienbaumer Heide schon

etliche Waldbewohner begegnet,

aber so ein strammer Bursche?

Jedenfalls keuchten drei

Mann hinter dem Dickhäuter

her, letztlich erfolgreich. Der

Elefant war aus einem Zirkus-

Winterlager ganz in der Nähe

ausgebüchst.

Zu Hause hat es Tuchelt neben

Hund und Katze mit noch

kleineren Wesen zu tun. Im

Garten schwirren die Bienen

umher und warten auf den

Frühling. Und neben den Nistkästen

(„Interessenten können

sich melden“) wartet ein neues

Schild darauf, im Oranienbaumer

Forst aufgestellt zu

werden. Inschrift: „Wanderer

verweile. In der Neujahrsnacht

1754 wurden hier sieben

Dessauer Chorknaben wegen

eines Silbergroschens von

einem habgierigen Schäfer

erschlagen. Gedenke ihnen.“

Auch in der Heimatgeschichte ist

Paul Tuchelt zu Hause.

i

Kurz gefragt!

Lieblingsessen:

Döner

Lieblingsgetränk:

Rotwein

Lieblingsurlaubsregion:

Österreich

Lebensmotto:

„90 plus x“ alt werden!

Personen, mit denen Sie gern

einmal zu Abend essen würden:

Mitglieder der Ortsgruppe des

Heidevereins


Hänicher Bote

Bauen und Wohnen

19. März 2015

23

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Blumenkübel über Nacht verschwunden

(Schköna/HäBo/ros). Der

Schkönaer Gerold Endisch ist

sauer. Der Pflanzkübel vor seinem

Grundstück ist fort. „Der

wurde einfach geklaut. Das muss

in der Nacht passiert sein. Und

wir haben davon nichts mitbekommen.“

Dabei dürfte es mehrere Leute

gebraucht haben, um das glasierte

Schwergewicht fortzuschaffen.

Erde ist immer im Behälter. Im

Winter steckt Tannengrün drin.

Das lag am frühen Morgen auch

noch vor dem Haus. Den Topf hat

Endisch mittlerweile abgeschrieben.

„Den sehen wir nicht wieder“,

ist er überzeugt und bedauert

den Verlust. „40 Jahre hatten

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wir den Kübel hier stehen. Nichts

ist passiert.“

Dem Rentner schwant nichts Gutes.

Für ihn steckt System hinter

dem Diebstahl. Er vermutet einen

Beutezug im großen Stil. Beweisen

kann er allerdings nichts.

Fest steht jedoch, dass der Diebstahl

in Schköna nicht der einzige

seiner Art war. Fast zeitgleich

wurden in der Leninstraße in

Zschornewitz gleich zwei gerade

erst bepflanzte Töpfe entwendet.

Im Wittenberger Polizeirevier will

man dennoch nicht von einer Serie

sprechen. „Mir ist offiziell nur

der Vorfall in Zschornewitz bekannt“,

erklärt Pressesprecherin

Cornelia Dieke auf Nachfrage.

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Gerold Endisch vor seinem Grundstück in Schköna. Die Krokusse blühen.

Wo der Blumenkübel stand, ist nicht mehr als ein Abdruck geblieben.

Foto: (HäBo) Rostalsky

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Bauen und Wohnen

24 19. März 2015 Hänicher Bote

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Komfortable Treppen-Entscheidungshilfe

Das Treppen-ABC

(HäBo). Die Treppe ist das Herz

des Hauses. Kaum ein anderer Teil

einer Wohnung wird so intensiv

genutzt. Bei der Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten

ist es wichtig,

sich zuverlässig zu informieren. Es

kommt nicht nur auf Design und

Materialien an, sondern auf das optimale

Zusammenspiel von Formgebung

und Funktion. Ein kostenfreies

„Treppen-ABC“ bietet dazu schnelle

und komfortable Hilfestellung.

Die Bauform der Treppe ist zunächst

die wichtigste Rahmenbedingung.

Deshalb ist es wichtig, sich am besten

schon in der Bauplanung über

das Spektrum der Möglichkeiten

zu informieren. Man unterscheidet

folgende Grundtypen: die gerade

oder die gewendelte Treppe und

die Podesttreppe. Wegen ihrer

dynamischen Wirkung sind zurzeit

viertel- oder halbgewendelte

Treppen am gefragtesten. Eine

komfortable Treppe beginnt ab circa

3,5 m 2 und einer nutzbaren Laufbreite

von 90 bis 100 cm. „Kleine

Flächen erfordern Stufenhöhen,

die nicht leicht zu begehen sind.

Was schmäler ist, erschwert den

Transport von sperrigen Gegenständen“,

erläutert Heinz Lammers von

Treppenmeis ter. Puris tische Formen

und das Material Holz liegen

im Trend. Der natürliche Charme

des Holzes lässt sich mit jedem

anderen Material kombinieren, ob

Edelstahl, Verbundwerkstoffe oder

Glas. Die Vielfalt bei der Auswahl

der Handläufe und Geländer ist nahezu

unbegrenzt. Neben der Optik

ist auch auf Sicherheit zu achten,

das Geländer muss entsprechend

hoch sein. Bei Kleinkindern muss

so geplant werden, dass sich diese

nicht hindurchzwängen können.

Vor der Entscheidung erhält man

Beratung zur optimalen Planung

und Raumaufteilung unter: www.

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ein wunderbares Osterfest!


Hänicher Bote

Bauen und Wohnen

19. März 2015

25

Wir wünschen unseren Kunden ein frohes Osterfest!

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Grillen mit Grillbriketts

Sicher, sauber und ökologisch korrekt

(HäBo/akz). Was nicht jeder weiß:

Wer zu Hause im Garten friedlich

grillt, verursacht vielleicht am anderen

Ende der Welt große Schäden.

Denn die Holzkohle stammt

vielfach aus Übersee. Und dort,

in den Regenwäldern, wird oftmals

dafür Tropenholz gefällt und

Brandrodung betrieben. Doch es

gibt eine Alternative: Grillbriketts.

Grillbriketts aus hochreinem Kohlenstoffkonzentrat

– leicht zu erkennen

am blauen TÜV-Siegel

– bieten „Stück für Stück“ eine

gleichbleibend hohe Qualität.

Sie bilden eine perfekte Glut und

halten diese über Stunden. Dadurch

entfällt, anders bei der oft

bröckelnden Holzkohle, häufiges

Nachlegen. Und so gelingen problemlos

die köstlichsten Grillgerichte.

Der Kohlenstoffgehalt der Grillbriketts

entscheidet übrigens auch

über ihre Qualität. Und hierbei

gilt: Je mehr, desto besser. Während

die europäische Norm 1860-2

mindestens 60 Prozent Kohlen-

stoffgehalt vorschreibt, bestehen

besonders hochwertige

Produkte sogar zu 80

Prozent daraus.

Gourmet-Tipp: Indirektes

Grillen sorgt für den vollendeten

Genuss

Und hier noch ein besonderer

Tipp: Wer die Grillbriketts

nur links und rechts

oder auf einer Seite des

Grills anhäuft, schafft unterschiedliche

Grillzonen.

Auf diese Weise können die

einzelnen Gerichte optimal

garen. Während das Fleisch

über der Glut knusprig wird,

kann es gleich nebenan – indirekt

gegrillt – in aller Ruhe

durchziehen. Bei geschlossenem

Deckel wird der Grill

dann sogar zum „Backofen“. Und

das Fleisch wird sanft gegart, besonders

aromatisch und beinahe so

zart wie Butter.

Ob aus ökologischen Gründen,

wegen der sauberen Handhabung

oder ihres guten Brennverhaltens:

Schutz für den Regenwald: Statt Tropenholz

kommt hier mineralischer Kohlenstoff

zum Einsatz. Foto: Grillprofi/akz

In immer mehr Haushalten sind

„Grillprofi“-Grillbriketts die erste

Wahl.

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(HäBo/wwp). In der Geschichte trifft

man schon früh auf das Ei, so wurde

es im 4. Jahrhundert als Grabbeigabe

in römisch-germanischen Gräbern

gefunden. Es galt stets als Symbol der

Fruchtbarkeit und des Neubeginns.

Schon die alten Ägypter haben bemalte

Eier verschenkt.

Das Ei galt auch teilweise als Berechnungseinheit

für Zinsen und Pacht.

Im Mittelalter lieferten die Bauern an

Gründonnerstag einen Teil der Eier

als Naturalzins beim Lehnsherrn ab,

als Leistung für das gepachtete Land,

ein anderer Teil kam in die Kirche, wo

er den Eiersegen „benedictio ovorum“

erhielt. Die gesegneten Eier waren zur

Unterscheidung rot gefärbt. Ostereier,

die zwischen Gründonnerstag und

Ostersonntag gelegt wurden, sollten

besonders vor Krankheit schützen

und für Fruchtbarkeit sorgen.

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Das Ei hält etwas verborgen, ist wie

ein verschlossenes Grab, in welches

ein Leben geschlossen ist. Damit

wird die Beziehung zur Auferstehung

Christi deutlich und die Verbindung

zwischen dem Ei und Ostern für die

Christen erklärbar. Aber nicht nur der

Beginn des Lebens, sondern auch die

Zukunft des Lebens, im besonderen

der Kinder, lässt Ostern zu einem

Freudenfest werden. Auch die Frage

nach der Ewigkeit kann durch die

Form des Eies, ohne Anfang und

Ende bzw. der Frage, ob zuerst Ei

oder Huhn war, gedeutet werden.

Die Verbindung zur Fruchtbarkeit ist

durch die germanische Liebesgöttin

Ostera gegeben. Der heutige Brauchtum

der Ostereier geht wohl auf die

im Mittelalter übliche Bezahlung der

Zinsen und Abgaben mit Eiern an

Gründonnerstag zurück.

Das Team des

Hänicher Bote

wünscht allen Lesern

ein frohes und sonniges

Osterfest!

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Frohes Osterfest!

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dann wachsen sie zu Taten ...

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Das Osterfeuer

Symbol der Sonne

(HäBo/wwp). Feuer ist schon im

Altertum den Menschen heilig

gewesen. Die sechs Vestalinnen

(altrömische Priesterinnen der

Vesta) hatten dafür zu sorgen, dass

niemals das heilige Feuer ausging.

Der Brauch des Osterfeuers stammt

aus alten Zeiten und diente dazu,

den Winter zu vertreiben, zu verbrennen.

Man glaubte vermutlich,

dass der Schein des Feuers eine

reinigende Wirkung hätte und die

keimende Saat vor bösen Geistern

schütze und so galten sie auch als

Kult zur Sicherung der Fruchtbarkeit,

des Wachstums und der

Ernte, wobei die Asche auf die

Felder verteilt wurde. Später wurde

dieser Brauch von den Christen

übernommen.

Das Osterfeuer steht als Symbol für

die Sonne. Sie ist der Mittelpunkt

unseren Lebens. Ohne die Sonne

ist kein Leben auf unserer Welt

möglich. Mit den Osterfeuern wird

im Frühjahr die Sonne begrüßt.

Die Sonne steht als Sieger über

den Winter und als Erwachen nach

einer langen kalten Zeit. Genauso

kann das Erscheinen von Jesu gedeutet

werden.

Das Feuer wird am Ostersamstag,

am Beginn der Liturgie in der Osternacht

vor der Kirche entzündet

und geweiht. Am Osterfeuer wird

die Osterkerze entzündet, die dann

in einer feierlicher Prozession mit

dreimaligem Singen des „Lumen

Christi“ (Licht Christi) in das noch

dunkle Gotteshaus getragen wird.

Der Brauch ist vor allem in ländlichen

Gegenden üblich, wo die

Dörfer einen Wettstreit um das

höchste Feuer abhalten und die

Holzstapel in den Nächten vor

Ostern bewachen. Am Karsamstag

trifft man sich dann gesellig zu Bier

bzw. Glühwein und einer Köstlichkeit

vom Grill. Bei dieser geselligen

Runde entbrennt auch noch in

einigen Gegenden Brandenburgs

ein Wettstreit, mit Geldeinsätzen

für den öffentlichen Zweck z.B.

die Feuerwehrkasse, über den

Zeitpunkt des Verbrennens bzw.

Umknickens einer im Holzstapel

aufgestellten Birke. Die Osterfeuer

locken viele Schaulustige an.

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frohes, sonniges und

erholsames Osterfest!

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erscheint am 16. April

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gesamt Gräfenhainichen

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Familien

Familie bedeutet „Großfamilie“ als

Grundstruktur für ein funktionierendes

Gemeinschaftsleben

• bürgernahe Verwaltung

leistungsstarke und bürgernahe

Verwaltung auf Grundlage langjähriger

Erfahrung und einer fundierten

Ausbildung

• Frau auf den Chefsessel

Es wird Zeit für einen neutralen

Blick auf eingefahrene Gleise

• zurück zur Sacharbeit

weg von Querelen und persönlichen

Befindlichkeiten

Am 12. April

Konstanze Laasch

wählen!

V.i.S.d.P. DIE LINKE, KV Wittenberg, Pfaffengasse 4, 06886 Lu. Wittenberg

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