August 2019 - Büchenbach Anzeiger

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Büchenbacher

Anzeiger

Asbach · Aurau · Breitenlohe · Büchenbach · Gauchsdorf · Götzenreuth · Hebresmühle · Kühedorf · Neumühle · Ottersdorf · Schopfhof · Tennenlohe · Ungerthal

Ausgabe August 2019

Wichtiger Hinweis zur Verteilung

des Büchenbacher Anzeigers Seite 5

Rückblick DATEV-Challenge Seite 7

Schulbeginn 2019/20 Seite 12

NEIN zur P53–Südtrasse Seite 25


Das Rathaus informiert

3

Liebe Leserinnen und Leser,

der Gemeinderat hat sich in seiner Sitzung vom 02. Juli mit folgenden

Punkten beschäftigt:

Neubau Dorfgemeinschaftshaus Aurau –

Vergabe Baumeisterarbeiten

In der Gemeinderatssitzung am 30.04.2019 wurde beschlossen,

zuerst nur das Gewerk „Baumeisterarbeiten“ auszuschreiben. Um

einen besseren Wettbewerb und damit leistungsgerechte Angebote

zu bekommen wurde die Fertigstellung flexibel, spätestens zum

30.04.2020 festgelegt.

Die beschränkte Ausschreibung erfolgte am 14.05.2019.

Es wurden 20 Firmen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Davon

haben acht Firmen Ihr Angebot zur Angebotseröffnung am

05.06.2019 eingereicht.

Die Auswertung der Angebote inkl. Nachlässe ohne Bedingungen

hat folgendes ergeben:

1. Fa. Herdegen GmbH, 91161 Hilpoltsteinb 168.332,05 €

Weitere vier Firmen boten die ausgeschriebenen Leistungen zu

Preisen von 173.658,78 € (Zweitplazierte) bis 188.983,61 € (Fünftplazierte)

an. Das teuerste Angebot lag bei 243.455,77 €.

Für den ausgeschriebenen Umfang wurden in der Kostenberechnung

Kosten in Höhe von 148.144,29 € veranschlagt.

Das Angebot der Firma Herdegen, Hilpoltstein, überschreitet diesen

Betrag um rund 20.187,76 €, bzw. ca. 13 %. Diese Kostensteigerung

kann mit Preissteigerungen sowie mit der hohen Auslastung

der Bieter begründet werden.

Aus Sicht der Verwaltung und der Planer hat ein Wettbewerb um

die ausgeschriebene Leistung stattgefunden und es gibt keinen ersichtlichen

Grund, die Ausschreibung aufzuheben.

Am 26.06.2019 hat ein Bietergespräch mit Herrn Rißmann, Fa. Herdegen,

stattgefunden.

Im Falle einer Auftragserteilung wurde eine Fertigstellung der Baumeisterarbeiten

– je nach Witterung - bis ca. Ende März 2020 zugesichert.

Nachdem nunmehr im Herbst 2019 der Baubeginn für das Dorfgemeinschaftshaus

Aurau startet, sollen bis zum Winter folgende

weitere Gewerke ausgeschrieben werden:

Zimmererarbeiten

Klempnerarbeiten

Dachdeckerarbeiten

Schreinerarbeiten (Fenster und Türen)

Elektroarbeiten

Heizung

Sanitär

Lüftung

Aufrüstung sog. Jura-Leitung 380 kV („Höchstspannungsleitung

P 53“) - ablehnende Stellungnahme zur sog. Südtrasse

Die Gemeinde Büchenbach wurde erstmals am 20.05.2019 darüber

informiert, dass die geplante Jura-Leitung mit einer Netzspannung

380 Kilovolt nun eventuell südlich von Schwabach verlaufen soll.

Dies würde in unserem Gemeindegebiet hauptsächlich die Ortsteile

Tennenlohe und Ottersdorf betreffen. In einem sog. Informationsmarkt

im Stadtmuseum Schwabach hat die mit der Planung

beauftragte Firma TenneT dann die konkreten Pläne am 24.05.2019

der Öffentlichkeit vorgestellt.

Es wird auch auf die zahlreichen Presseartikel im Schwabacher Tagblatt

und der Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung verwiesen. In der

Juli-Ausgabe des Büchenbacher Anzeigers wurde darüber ebenfalls

bereits berichtet.

Gegen die geplante Südverlegung der Jura-Leitung gehen die

betroffenen Gemeinden Büchenbach, Kammerstein, Rednitzhembach,

Rohr, Schwanstetten und Wendelstein gemeinsam vor.

Hierfür fand eine gemeinsame Zusammenkunft der Gemeinderatsmitglieder

am Donnerstag, 04.07.2019 um 18.00 Uhr im Gemeindezentrum

Rednitzhembach statt.

Außerdem sollen die Gemeinden jeweils ihre Argumente gegen

die geplante Stromleitung in einer ablehnenden Stellungnahme

aufzeigen.

grau: geplante Stromtrasse, rot: bestehende Biotope, blau: Abstandsfläche

zur Wohnbebauung: 400 m

Die Stellungnahme der Gemeinde Büchenbach kann im Internet

unter www.buechenbach.de, Rubrik „Aktuelles“ eingesehen

werden.

Am Dienstag, 09. Juli fand auf Einladung der Gemeinde Büchenbach

eine sehr gut besuchte Informationsveranstaltung zur möglichen

Südtrasse der Juraleitung im Alten Schulhaus Tennenlohe

statt.

Die Präsentation dieser Veranstaltung kann ebenfalls im Internet

unter www.buechenbach.de, Rubrik „Aktuelles“ eingesehen

werden.

INFORMATION:

Redaktionsschluss:

15. August 2019

Anzeigen und Texte bitte ausschließlich an:

ba@grabbert-werbung.de

Verteilung der September-Ausgabe ab:

30. August 2019


4 Das Rathaus informiert

An diesem Abend hat sich auch in unserer Gemeinde eine Bürgerinitiative

mit der Zielsetzung die Hochspannungsleitung P53, Südvariante,

zu verhindern, gegründet.

Ersatzbeschaffung Kleintraktor Bauhof

Der vorhandene Kleintraktor wurde 2005 angeschafft.

In letzter Zeit treten vermehrt Reparaturen auf.

Der Kleintraktor wird für den Grünflächenunterhalt und den Winterdienst

intensiv eingesetzt. Die Anbaugeräte (Schneeräumschild,

Streugerät, Mähwerk und Grasaufnahmegerät) sind bereits seit

1997 im Einsatz und weisen alters- bzw. verschleißbedingte Mängel

auf.

Die örtliche Rechnungsprüfung hat im vergangenen Jahr die Notwendigkeit

der Ersatzbeschaffung für den Kleintraktor auch festgestellt.

Aufgrund dessen wurden Angebote von vier Firmen eingeholt.

Im Zeitraum von März bis Juni hat der Bauhof in Zusammenarbeit

mit der Verwaltung die Angebotseinholung und Vorführtermine

durchgeführt.

Die Angebote beinhalten das Grundfahrzeug mit Anbaugeräten

(Räumschild, Streugerät, Mähwerk, Grasaufnahmegerät) und die

Inzahlungnahme von unserem alten Kleintraktor mit den alten Anbaugeräten.

Die Angebote wurden nicht nur nach dem Preis beurteilt, vielmehr

wurden verschiedene Kriterien geprüft und bewertet.

Beschlussvorschlag:

Nach Auswertung der Angebote für die Lieferung eines Kleintraktors

mit Anbaugeräten (Räumschild, Streuer, Mähwerk, Grasaufnahme)

für den gemeindlichen Bauhof, wird der Auftrag an die Firma

KLG GmbH, 90547 Stein, mit der höchsten Punktzahl von 6,68

zu einem Preis von 51.696,83 € erteilt. – Einstimmig beschlossen.

Ersatzbeschaffung Einsatzleitwagen für die Stützpunktfeuerwehr

Büchenbach – Auftragsvergabe

In der Sitzung des Gemeinderates vom 23.10.2018 wurde beschlossen,

für den Einsatzleitwagen ELW1 der Freiwilligen Feuerwehr Büchenbach

(Baujahr 1999) eine Ersatzbeschaffung durchzuführen.

Eine befürwortende Stellungnahme des Kreisbrandrates zur Ersatzbeschaffung

liegt vor.

Mit der Durchführung der Ausschreibung wurde die Freiwillige

Feuerwehr Büchenbach, in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro

Diem, Lappersdorf beauftragt.

Die Ausschreibung zur Ersatzbeschaffung ist am 31.05.2019 auf der

Internetplattform https://www.subreport-elvis.de erfolgt.

Die Ausschreibung erfolgte in zwei Losen:

- Los 1: Fahrgestell/feuerwehrtechnischer Aufbau

- Los 2: feuerwehrtechnische Beladung

Bei der Prüfung und Wertung der Angebote waren die Vergabekriterien

zu beachten, die zuvor in der Ausschreibung benannt

wurden. Diese Kriterien werden in einer Entscheidungsmatrix in

ein prozentuales Verhältnis gesetzt. Daraus ergibt sich ein Bewertungsergebnis

in Punkten.

Die Kriterien für Los 1 lauten:

- Angebotspreis (60 %)

- Qualität (Funktionalität und Bedienbarkeit) (30 %) und

- Kundendienst (10 %)

Das Kriterium für Los 2 lautet:

- Angebotspreis (100 %)

Die Submission wurde aufgrund der erforderlichen Fristen für

Donnerstag, 28.06.2019 um 13.00 Uhr im Rathaus festgesetzt.

Folgende Bieter haben ein Angebot abgegeben:

Los 1: Fahrgestell/feuerwehrtechnischer Aufbau:

- Funk- und Fahrzeugtechnik Frey GmbH & Co.KG,

Am Sinnberg 89, 97720 Nüdlingen

- Compoint GmbH & Co.KG, Breitweidig 3, 91301 Forchheim

Los 2: feuerwehrtechnische Beladung:

Kein wertbares Angebot eingegangen.

Gesamtbewertung:

Die Gesamtbewertung bei Los 1 (Fahrgestell/feuerwehrtechnischer

Aufbau), anhand der beigefügten Bewertungsmatrix brachte

folgende Bieterrangfolge:

1. Funk- und Fahrzeugtechnik Frey GmbH & Co.KG,

Am Sinnberg 8, 97720 Nüdlingen: 994 Punkte

2. Compoint GmbH & Co.KG, Breitweidig 3, 91301 Forchheim:

932 Punkte

Die Kostenschätzung für Los 1 beträgt 178.500,00 € brutto, für Los

2: 5.950,00 € brutto.

Das Angebot der Firma Frey für Los 1 liegt um 9,48 % unter der Kostenschätzung.

Im Haushalt 2019 ist für die Gesamtbeschaffung ein

Betrag von 120.000,-- € geschätzt worden. Laut Auskunft von Herrn

Diem wird 2019 nur für das Fahrgestell der Betrag von 52.299,31 €

zur Zahlung fällig. Der Restbetrag für den feuerwehrtechnischen

Aufbau sowie Los 2 sind im Haushalt 2020 zu finanzieren.

Beschlussvorschlag:

Der Einsatzleitwagen ELW 1 für die Stützpunktfeuerwehr Büchenbach

wird nach der Gesamtbewertung bei der am wirtschaftlichsten

abgeschlossenen Bieterkombination, der Firma Funk- und Fahrzeugtechnik

Frey GmbH & Co.KG (Punkt 1: Fahrgestell: 52.299,31 €

brutto; Punkt 2: feuerwehrtechnischer Aufbau, 109.282,86 € brutto)


Das Rathaus informiert

5

zum Gesamtpreis von 161.582,17 € brutto angeschafft.

Einstimmig beschlossen.

Bestätigung der Wahl zum stellvertretenden Kommandanten

der Freiwilligen Feuerwehr Götzenreuth – Gauchsdorf

Am 02.02.2019 fand bei der Freiwilligen Götzenreuth-Gauchsdorf

die Wahl des stellvertretenden Feuerwehr-Kommandanten statt.

Zum stellvertretenden Kommandanten wurde Herr Sebastian Käser,

geboren am 24.03.1993, wohnhaft Lindenstr. 3, 91186 Büchenbach-Götzenreuth,

gewählt.

Nach Art. 8 Abs. 4 bedürfen die Gewählten der Bestätigung durch

die Gemeinde im Benehmen mit dem Kreisbrandrat. Die Bestätigung

ist nur zu versagen, wenn fachliche, gesundheitliche oder

sonstige wichtige Gründe entgegenstehen.

Der Gemeinderat hat die Wahl von Herrn Sebastian Käser zum stellvertretenden

Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Götzenreuth

– Gauchsdorf einstimmig bestätigt.

Über die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für die

Gemeinschaft eines jungen Feuerwehrkommandanten zeigte sich

der Gemeinderat sehr erfreut.

Bekanntgaben des Vorsitzenden:

Am Sonntag, den 30.06.2019 ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall

auf der Kühedorfer Kreuzung; Anlass ein weiteres Mal im

Landratsamt sowie beim Staatlichen Bauamt und der Unfallkommission

darauf aufmerksam zu machen, dort einen Kreisverkehr

einzurichten.

Schöne Sommerferien bzw. eine ruhige, entspannte Urlaubs- und

Sommerzeit wünscht

Ihr Helmut Bauz

Erster Bürgermeister

Verteilung des Büchenbacher

Anzeigers in den Ortsteilen

Nachdem auf unsere Stellenausschreibung für die Verteilung des

Büchenbacher Anzeigers in der Ausgabe Juni keine Bewerbung

eingegangen ist, kann der Anzeiger nicht mehr per Amtsbote verteilt

werden.

Der Büchenbacher Anzeiger wird ab der Ausgabe August in allen

Ortsteilen über die Deutsche Post verteilt. Dies hat zur Folge, dass

alle Werbeverweigerer mit der Aufschrift „Bitte keine Werbung einwerfen“

auf dem Briefkasten, keinen Anzeiger mehr erhalten können.

Zudem wird sich die Verteilung verzögern.

Ab Erscheinungstermin bis zu vier Tage.

Wir bitten um Verständnis.

Ihre Gemeindeverwaltung

STELLENAUSSCHREIBUNG

Die Gemeinde Büchenbach stellt zum 10.09.2019

eine/n Mitarbeiter/in (m/w/d) für die Mittagsbetreuung

(vorzugsweise Kinderpfleger,

Erzieher, Heilpädagogen, oder vergleichbare

Ausbildung)

ein.

Es handelt sich um eine auf ein Jahr befristete Stelle auf der Basis

eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses.

Bei gleicher Eignung werden Schwerbehinderte (Nachweis ist

beizufügen) bevorzugt eingestellt; sie müssen jedoch in der

Lage sein, die geforderten Tätigkeiten warzunehmen.

Die Arbeitszeit beträgt 5 Stunden in der Woche.

Interessierte, welche die Aufgabe

übernehmen möchten, können

sich gerne bei der Gemeinde Büchenbach,

Personalverwaltung,

Andrea Wendler, unter der

Tel: 09171/9795-23 oder

andrea.wendler@buechenbach.de

melden.

Wenn Sie an dieser Stelle interessiert sind, erbitten wir Ihre

Bewerbung bis 23.08.2019 an die Gemeinde Büchenbach,

z. Hd. Frau Wendler, Rother Str. 8, 91186 Büchenbach

oder per Mail: andrea.wendler@buechenbach.de

Infos unter Tel.: 09171 - 979523

INFORMATION:

Redaktionsschluss:

15. August 2019


6 Das Rathaus informiert

Anschluss des Aurachtalsammlers an die Zentralkläranlage Roth

„Was lange währt, wird nun auch endlich gut“: Die Gemeinderäte

von Büchenbach und Kammerstein hatten bereits in ihrer gemeinsamen

Sitzung am 10. Dezember 2013 den Zweckverband zur Abwasserbeseitigung

Aurachtal gegründet. Zweck dieses Verbandes

ist der Bau eines Sammelkanales, welcher die Abwässer der Dörfer

Breitenlohe, Kühedorf, Götzenreuth, Gauchsdorf, Neumühle und

Schopfhof der Gemeinde Büchenbach sowie des Ortsteils Mildach

der Gemeinde Kammerstein in die Kläranlage der Stadt Roth zur

Reinigung transportieren soll. Weitere Ortsteile sollen künftig noch

folgen. Diese sind u.a. Aurau und Asbach für Büchenbach sowie im

Jahr 2020 Albersreuth, Barthelmesaurach, Günzersreuth, Hasenmühle

und Rudelsdorf für Kammerstein. Angedacht ist, nach der

Auflassung der Kläranlage Poppenreuth, auch der Anschluss von

Kammerstein-Süd, Neppersreuth und Poppenreuth.

Die Kanalleitung zwischen Neumühle und der Staatsstraße ST 2220

(Abenberg – Roth) wurde bereits in den Jahren 2014 bis 2016 errichtet.

Das letzte Teilstück bis zum Kanalnetz der Stadt Roth nach

Rothaurach wurde im Spülbohrverfahren verlegt. Durch diese Baumaßnahme

sowie den Bau des Pumpwerkes an der alten Kläranlage

Breitenlohe können nunmehr die Abwässer über den insgesamt

8,1 km langen Sammelkanal zur Kläranlage Roth transportiert

werden. Die Kosten für das Gesamtprojekt betragen einschließlich

Anschlusskostenbeitrag für die Zentralkläranlage Roth insgesamt

rund 3,0 Mio. €. Nach Anschluss aller Dörfer wird das Abwasser des

Aurachtals in Höhe von ca. 4.200 sogenannten Einwohnerwerten

zusätzlich in der Zentralkläranlage Roth mitgereinigt.

Somit erstreckt sich das Einzugsgebiet der Zentralkläranlage der

Stadt Roth mit einer Ausdehnung von ca. 26,5 km von Rudelsdorf

(Gemeinde Kammerstein) im Westen bis nach Reckenricht (Markt

Allersberg) im Osten - eine Ausdehnung, die von der einen Landkreisgrenze

- hin zu Ansbach - bis hin zur anderen Landkreisgrenze

- nämlich der nach Neumarkt - reicht.

Inzwischen konnte auch die vertragliche Grundlage für die Einleitung

des Abwassers der Ortsteile von Büchenbach und Kammerstein

in die Kläranlage Roth unterzeichnet werden. Zuvor hatten

die Verbandsräte des Zweckverbands Aurachtal in der Sitzung vom

20. Mai 2019 und die Stadtratsmitglieder von Roth in der Sitzung

am 28. Mai 2019 der „Zweckvereinbarung über den Anschluss an

die Kläranlage Roth“ zugestimmt.

Zur Unterzeichnung des Vertragswerkes hatten sich die Ersten

Bürgermeister Helmut Bauz (Büchenbach) und gleichzeitig Zweckverbandsvorsitzender,

Walter Schnell (Kammerstein) sowie Ralph

Edelhäußer (Roth) vor Ort getroffen und die Messeinrichtung am

Übergabeschacht in Rothaurach besichtigt. Alle drei Amtsträger

sind davon überzeugt, dass der Rückbau der bisherigen (Klein-)

Kläranlagen und die Schaffung von Sammellösungen von Grund

auf langfristig die wirtschaftlichste Lösung für abwassertechnische

Anlagen ist.

Die zentrale Reinigung der anfallenden Abwässer wurde auch vom

Wasserwirtschaftsamt Nürnberg als der zuständigen Fachbehörde

ausdrücklich befürwortet, so der für den Landkreis Roth zuständige

Abteilungsleiter Klaus Winkelmair. Da durch den Anschluss an größere

Kläranlagen auch die Güte und Qualität an den kleineren Gewässern

steigt, werden doch diese dadurch von den Einleitungen

der oft schon älteren Kläranlagen befreit. Aus Sicht aller Beteiligten

ist der abwassertechnische Anschluss des Aurachtals an die Zentralkläranlage

der Stadt Roth auch ein hervorragendes Beispiel für die

interkommunale Zusammenarbeit der Gemeinden Kammerstein

und Büchenbach sowie der Kreisstadt Roth unter Einbeziehung der

zuständigen Fachbehörde, dem Wasserwirtschaftsamt. Das Projekt

bildet dadurch zudem eine ökologische Vorbildfunktion für andere

Kommunen und dient letztendlich dem Nutzen aller Bürgerinnen

und Bürger sowie der Umwelt. „Eine ökologische und ökonomische

Win-Win-Situation“, wie es Klaus Winkelmair, kurz und knapp zusammenfasste.

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Rückblick DATEV-Challenge 2019

7

Wahnsinnsstimmung in Büchenbach reißt nicht ab

Als der erste Läufer Büchenbach am Sonntagnachmittag beim

DATEV Challenge Roth erreicht, wissen alle, dass das Rennen eigentlich

schon entschieden ist. Und trotzdem wird Andreas Dreitz

von einer jubelnden Menschenmenge empfangen, die sich fast

lückenlos vom Büchenbacher Ortsschild an der Sporthalle über

den Kids Hotspot an der Schule, die Rother Straße entlang bis zur

Weiherschleife am Rathaus zieht. Und dort kocht die Stimmung,

angeheizt von den beiden Sprechern „Stivi & Memo“ und der mitreißenden

Musikauswahl von DJ „Mike Hotten“, bei feinstem Sonnenschein

und angenehmen Temperaturen.

Das ist aber nur einer von vielen Höhepunkten an diesem Sonntag,

denn die Stimmung reißt nicht ab. Mit einer Wahnsinnsausdauer

kommen nicht nur die Athleten durch Büchenbach, sondern werden

auch von der Fangemeinde und den Zuschauern durch den

Ort getragen, egal ob Einzelstarter oder Staffelläufer. Und die Stimmung

kocht über, als die Büchenbacher Läufer ihre Runde an der

Weiheschleife drehen: Hans Hunglinger, Ralf Gerngroß, der von

seinen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden noch auf der

Strecke gefeiert wird, Corinna Pfisterer-Bauz, Matthias Schleicher,

Tobias Klaus, der als Sprecher der beiden Vorjahre extra von Stivi

empfangen wird, und zuletzt Fabian Heubusch. Doch nicht nur die

Lokalmatadoren werden bejubelt, bis zum allerletzten Läufer um

kurz nach zehn Uhr sitzen Fans und feuern die Athleten auf den

letzten Kilometern an.

Nun lässt sich ein Event dieser Größenordnung nicht ohne ehrenamtliche

Helfer auf die Beine stellen. Daher gilt es, an dieser Stelle

ganz herzlich Danke zu sagen an alle Vereine, Institutionen, Gruppierungen

am Kids Hotspot und der Büchenbacher Weiherschleife!

Danke an die Familie Bierbaum und die vielen Helfer für ihren unermüdlichen

Einsatz an der Büchenbacher Versorgungsstation. Überaus

beeindruckend waren heuer auch wieder unsere menschlichen

Fahnen an der Weiherschleife – DANKE – ihr seid so toll. Herzlichen

Dank auch an unsere freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Büchenbach

und der Gemeinde Kammerstein für ihren grandiosen

Einsatz am Renntag.

Wer immer noch nicht genug vom Challenge hat, schaut sich in der

Mediathek des BR die eindrucksvollen Bilder der Live-Übertragung

und die humorvolle Präsentation unserer Gemeinde Büchenbach

noch einmal an…..oder kommt am 05. Juli 2020 einfach wieder

nach Büchenbach.

Lena Konrad und Stefanie Stöcker


8 Das Rathaus informiert / Aus den Kirchengemeinden

An alle Hundehalter in der Gemeinde Büchenbach

Hunde brauchen Freiräume, in denen sie sich bewegen, laufen

und toben können. Das ist richtig. Hunde brauchen aber vor allem

verantwortungsvolle Halter, gutes Training und Regeln. Man sieht

viele Hundehalter die ihre Hunde im Straßenverkehr, an Kindergärten

und Schulen, in Wäldern zu Zeiten des Wildwechsels, in Wiesen

und Feldern zu Zeiten der Vegetation frei herumlaufen lassen. All

dies ist von den Hundehaltern verantwortungslos. Hunde haben

Rechte – dazu gehört das Recht auf verantwortungsvolle Hundehalter.

Wenn man seinen Hund z.B. auf einer freien, abgemähten Wiese

frei laufen lässt, ist es ein Gebot und eine Regel der Höflichkeit, seinen

Hund zu rufen und anzuleinen, wenn andere Menschen oder

Tiere in Sicht kommen. Auch dies dient der Sicherheit des eigenen

Hundes, denn man weiß ja nie, wie der Entgegenkommende reagiert.

Vielleicht fürchtet er sich?

Ein weiteres Problem sind die Hinterlassenschaften von Hunden

auf Flächen die der Freizeitgestaltung dienen, auf landwirtschaftlich

genutzten Flächen, den Randstreifen an Straßen, Gehsteigen

und Wegen, auf Grünflächen usw.

Die Hinterlassenschaften sind nicht nur unappetitlich, sondern

auch gefährlich für Weidetiere.

Hunde können mit dem Parasiten „Neospora caninum“ befallen

sein. Der Hund ist gegenwärtig der einzig bekannte Endwirt für

diesen Parasiten. Infizierte Hunde können mit ihrem Kot Parasiten-Eier

abgeben und somit andere empfängliche Tierarten, z.B.

Rinder, als sogenannte Zwischenwirte anstecken.

Wird dieser Kot von Milchkühen über das Futter aufgenommen,

kommt es zum Befall von verschiedenen Organen, des Fetus und

der Fruchthüllen. Die Folge können dann totgeborene Kälber sein.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Infektion innerhalb des

Mutterleibs auf die Frucht übertragen wird. Werden diese Kälber

dann geboren, sind diese wiederum Träger und Ausscheider von

Neospora canium.

Der Hund selbst kann sich über rohes Fleisch von infizierten Tieren

oder den Nachgeburten von infizierten Kühen anstecken.

Bitte nehmen Sie beim täglichen Spaziergang Plastikbeutel mit

und heben Sie den Kot ihres Hundes auf und werfen Sie den Beutel

zu Hause in die Mülltonne.

Die Gemeinde Büchenbach appelliert zu den Themen „freilaufende

Hunde und „Hundekot“ an alle Hundebesitzer:

Halten Sie gewisse Regeln ein für ein gutes Miteinander und

eine saubere Gemeinde.

Gmd. Büchenbach, Ordnungsamt

Farben des Lebens - Gemeindefest in Büchenbach

Der Festtag der evangelischen Kirchengemeinde Büchenbach begann

mit der Begrüßung durch den Posaunenchor Breitenlohe und

dem Festgottesdienst. Dem Thema des Tages entsprechend sang

der Chor „Colours of Life“ Lieder, wie „Farbe kommt in dein Leben,

wo der Meistermaler malt“. Etwas Besonderes führten die Kinder

des Kindergartens auf: mit selbst gebastelten Kopfschmuck in der

Form bunter Blumen behaupteten alle, wegen ihrer Farbe, die Allerschönsten

zu sein, da die Roten die Liebe, die Blauen die Treue,

die Gelben die Sonne und die grünen die Hoffnung symbolisierten.

Sie mischten sich dann aber zu einem bunten Blumenstrauß, tanzten

„einmal hin und einmal her“ und sangen gemeinsam das Lied

„Aufstehn aufeinander zugehn“.

Diakon Bucka leitete den Gottesdienst und meinte zum Thema

„Farben des Lebens“, dass er darin auch einen Aufstand zum Leben

sieht. Die Verschiedenheit der Menschen wollen wir anerkennen

und würdigen. Wie schön, dass wir nicht alle gleich sind. Da

die Spenden und der Erlös des Tages für ein Projekt der Kriegskinderhilfe

– eine Blindenschule in Kenia – verwendet werden soll,

erzählte Gospel-Chorleiter Norbert Potratz über das Leben der behinderten

Kinder dort. Er hat sie besucht und gesehen, wie sie mit

primitivsten Mitteln zurechtkommen müssen. Es fehlt an allem.

Gemeinsam wurde auf einem großen Plakat die Darstellung unserer

Kirche begonnen. Viele „Meistermaler“ übertrugen Ausschnitte

von einem Foto auf Bierfilzel, die auf dem Plakat befestigt wurden.

Durch die verschiedenen Maltechniken entsteht ein buntes und

abwechslungsreiches Bild. Jugendreferentin Vanessa Krauß stellte

das neue Logo der evangelischen Jugend Büchenbach vor und erklärte

seine Symbolik. Pfarrer Mario Ertel verabschiedete die Mitarbeiterinnen

des Kindergartens Angela Bauer und Christina Maul

und stellte ihre Nachfolgerinnen Hanna Schmidt und Lisa Thum

vor, die gerade ihr letztes Ausbildungsjahr abgeschlossen haben.

Nach dem Gottesdienst begann der kulinarische Teil des Tages mit

Gegrilltem, Kaffee und einer großen Menge gespendeter Kuchen,

Eis und kühlen Getränken. Für die Kinder gab es Spiele, Kasperltheater

und eine Einführung in die Funktion der Orgel. Das Glücksrad

drehte sich, fröhliche Lieder erklangen von der Drehorgel und die

Älteren trafen sich zum Erzähl-Café. Selbstgemachte Marmeladen

wurden zum Kauf angeboten und die Umweltbeauftragten berieten

über bienenfreundliche Gewächse und starteten ein Quiz dazu,

Im Schlussgottesdienst zog Pfarrer Ertel Bilanz über den gelungenen

Tag, zeigte ein Video über das Gleichnis vom bittenden

Freund, das die Mädelsgruppe mit Playmobilfiguren gedreht hatte

und bedankte sich bei allen Helfern. Wie immer beendete der Luftballonwettbewerb

das Gemeindefest und viele bunte Luftballons

schwebten am Kirchturm vorbei in den blauen Himmel.

Barbara Raaf


Aus den Kirchengmeinden / Montessori Schule

9

Feierlicher Gottesdienst zur Verabschiedung von Pfarrvikar Markus Flade

Am Sonntag, den 23.06.2019 wurde Pfarrvikar Flade während eines

feierlichen Gottesdienstes von der Gemeinde Herz-Jesu verabschiedet.

Die Feier wurde umrahmt vom Kirchenchor unter der

Leitung von Markus Renz. Fleißige Helfer hatten vorher ein wunderschönes

Blumenmosaik vor den Altar gelegt, welches zum Ausdruck

brachte, was alle dachten: HERZ-JESU sagt DANKE

Vikar Flade zelebrierte den Gottesdienst in Begleitung von Pfarrer

Konecny und Kaplan Chinna. In seiner Predigt dankte er allen Mitarbeitern,

Helfern und der Gemeinde von Herzen.

Pfarrvikar Flade berichtete, dass er nun für sechs bis zwölf Monate

eine Auszeit nehmen wolle. In dieser Zeit möchte er einige Praktika

Wo Lernen zum Erlebnis wird

und soziale Projekte begleiten und den Jakobsweg gehen.

Am Ende des Gottesdienstes traten noch einige Redner ans Pult:

• Pfarrgemeinderatsvorsitzender Norbert Vasold betonte, dass

wir nicht Abschied feiern, sondern für die Zeit danken, die wir

gemeinsam verbringen durften. „Die Kirche bräuchte mehr Seelsorger

wie dich!“

• Der Pfarrer der evangelischen Gemeinde Mario Ertel hob die

unkomplizierte und mit großer Offenheit geprägte Zusammenarbeit

hervor.

• Bürgermeister Bauz lobte das gute Miteinander, welches auf

fruchtbaren Boden fiel.

• Pfarrer Konecny sprach von gemischten Gefühlen, die ihn befielen,

wenn er an den Abschied denke. Vikar Flade habe Spuren

in den Herzen der Menschen hinterlassen, und er wünschte ihm

Gottes Segen für die Zukunft.

• Oberministrantin Viktoria Vasold dankte Pfarrvikar Flade für das

herzliche Miteinander. Zum Dank überreichte sie ihm eine Collage

zur Erinnerung an viele, schöne Ausflüge und Unternehmungen.

Nach dem Gottesdienst konnte sich noch jedes Gemeindemitglied

bei Getränken und Häppchen im Pfarrgarten von Pfarrvikar Markus

Flade verabschieden.

Dietmar Schmoll

Nürnberger Fischereiverein zeigt Büchenbacher Schülern das

vielfältige Leben am „Alten Kanal“

Für den 27. Juni hatten Angelika Dassow von der Montessori-Schule

Büchenbach und Jürgen Stromberger von der Nordbayerischen

Sportangler-Vereinigung Nürnberg eine biologische Lehrwanderung

am „Alten Kanal“ beim Weißen Häusla in Nürnberg für eine 6.

Jahrgangsstufe vereinbart. Das setzte ein Netzwerk von Aktivitäten

in Gang. Nicht nur in der Schule, auch bei den Fischern begannen

die Vorbereitungen. Der Landesfischereiverband versandte ein

Lernpaket aus Arbeitsheften und Material zum Untersuchen von

Kleinlebewesen. Schüler und Lehrer haben sich begeistert darauf

gestürzt, und wie die Führung später zeigte, sehr intensiv damit befasst

und dabei eine Menge gelernt. Bei den „Nordbayern“ waren

umfangreiche Arbeiten erforderlich. Sie besorgten Fische unterschiedlicher

Größe, damit die Schüler echte lebendige Fische sehen

konnten. Am Tag der Führung zeigte schon der erste Eindruck,

dass 20 interessierte, gut vorbereitete und wohlerzogene Schüler

sich auf etwas Besonderes freuten. Sie sollten nicht enttäuscht

werden! Die Fischer hatten Stationen vorbereitet, welche das Augenmerk

auf das Zusammenwirken von Pflanzen, Vögeln, Säugetieren,

Fischen und Insekten in einem Biotop lenkten. Theorie war

ein Heimspiel für die Schüler, die hatten ihr Arbeitsheft im Kopf und

wussten Bescheid.

Die Anpassung der Fische an das Leben im Wasser war den Kinder

bekannt, aber das Original mit allen Sinnen zu erfassen, dabei leisteten

die Fischer Unterstützung. Ein Rotauge ließ wortwörtlich begreifen,

mit glitschiger Schleimschicht, Schuppen wurden gezupft

und untersucht. Weitere Betrachtungen an einem sezierten Fisch

zeigten die Schwimmblase, sie wurde mit der eines Karpfens verglichen.

So wurde der mühelose „Aufzug“ für das Aufsteigen und Sinken

der Fische begreifbar. Die nächste Station war ein Höhepunkt:

Das Entdecken von Kleinlebewesen. Der 1. Gewässerwart Adrian

Pongracz stieg mit Wathose ins Wasser. Dort schnitt er sorgfältig

Wasserpflanzen. An den Tisch gebracht wurden die anhaftenden

Winzlinge mit großem Eifer untersucht: Wasserflöhe, Hüpferlinge

und Libellenlarven. Fischegel waren teilweise mit bloßem Auge

zu erkennen. Alle Kinder waren beschäftigt. Nässe oder Schmutz

waren kein Problem. Es ist halt ein Unterschied zwischen einer Abbildung,

einem Buch und dem Original.

Nächste Station war der Vereins-Pick-up mit dem Schauaquarium.

Da konnten die Kinder die Fische in ihrer Vielzahl in ihrem Element

sehen. Im Nu war das Becken umlagert. Damit es auch die nötige

Muse zum Anschauen gab, hatte der Fischereiverein Brezen spendiert.

Mümmelnd lässt es sich auch beobachten.

Bei Temperaturen über 30°C, selbst wenn man sich hauptsächlich

im Schatten bewegt, war es nicht selbstverständlich, dass Sechstklässler

so fröhlich mitmachten, fleißig und gut nachfragten und

mit Feuereifer dabei waren. Für die Schüler war es ein Erlebnis und

den Fischern eine Freude, mit solch lernbegierigen höflichen Kindern

zu arbeiten.

J. Stromberger


10 Geburstage und Jubiläen

GEBURTSTAGE

80. Geburtstag Anni Nachreiner

80. Geburtstag

Lothar Giesche

Anni Nachreiner

JUBILÄEN

60 Ehejahre - Diamantene Hochzeit

Edeltraud und Werner Bachmann

EHESCHLIESSUNGEN 06/2019

Benedikt Jehnen, Büchenbach

& Laura Scharrer, Büchenbach

Alexander Rosenbauer, Büchenbach

& Michaela Walter, Büchenbach

80. Geburtstag Lothar Giesche

Frau Anni Nachreiner durfte im Juni ihr 80. Wiegenfest feiern.

Die Eheleute Nachreiner haben zwei Kinder, eine Tochter und einen

Sohn. Frau Nachreiner ist eine gebürtige Büchenbacherin. Einige

Zeit lebten die Eheleute in München, bis es sie wieder in ihre alte

Heimatgemeinde Büchenbach zog. Hier fühlen sie sich sehr wohl.

Frau Nachreiner erfreut sich guter Gesundheit und ist sehr aktiv.

Von der Ev.-Luth. Kirchengemeinde gratulierte Herr Diakon Bucka.

Zweiter Bürgermeister Hans Martin überbrachte die Glückwünsche

der Gemeinde. Wir wünschen der Jubilarin weiterhin viel Gesundheit

und alles Gute.

Diamantene Hochzeit

Edeltraud und Werner Bachmann

In der Stadt des Kurfürsten August I des Starken ist Lothar Giesche

geboren. In Dresden hat er 20 Jahre eine hervorragende Jugend

verbracht. Am 13. Februar 1945 wurde Dresden zerbombt. Mit 22

Jahren kam er nach Roth zur Bundeswehr. In Roth hat er seine Frau

Christa kennengelernt, 1961 im Dezember heirateten sie. Gemeinsam

haben sie drei Kinder und sechs Enkel. 1979 hat er im TV21 Büchenbach

die Tennisabteilung mitgegründet. Seit 2000 ist er auch

Mitglied im Rother Tennisclub. Auch heute noch spielt er regelmäßig

Tennis. Bis vor kurzem war er immer noch beruflich unterwegs.

Sehr gerne verbringen sie ihren Urlaub in den USA. Die dritte

Bürgermeisterin Irene Schinkel überbrachte von der Büchenbacher

Gemeinde, sowie vom SPD Ortsverein herzliche Glückwünsche. Zu

den Gratulanten gehörte auch Herr Georg Ambach vom Awo Ortsverein.

Bild: Ehefrau Christa mit Jubilar Lothar, Tochter Nani, Angela,

Enkel Linus und Irene Schinkel.

Herr Bachmann ist in Schlesien in der Nähe von Görlitz geboren.

1945 ist er mit seiner Mutter, Großvater und zwei Geschwistern in

der Nähe von Vilshofen angekommen. Später kam er nach Roth,

wo er seine Frau Edeltraud kennenlernte. Seine Frau ist in Roth geboren,

in der Rother Stadtkirche haben sie geheiratet. 1972 kauften

sie ihr Haus in Büchenbach und 1991 haben sie erneut im damaligen

Neubaugebiet gebaut. Aus ihrer Ehe gehen drei Kinder, sieben

Enkel und drei Urenkel hervor. Gemeinsam wandern sie und H.

Bachmann ist aktiv auf seinem Hometrainer. Die 3. Bürgermeisterin

überreichte im Auftrage der Gemeinde die Glückwünsche für weitere

gemeinsame Ehejahre.


Schule

11

Wie bin ich? - So bin ich!

Zeitung lesen ist „Klasse!“

Die beiden vierten Klassen besuchten die Mitmachausstellung „So

bin ich“ im Schloss Ratibor in Roth. Dort konnten die Kinder ihren

Körper selbst erkunden und erfahren, wie groß, wie stark oder wie

schnell sie sind. Sie hatten die Gelegenheit, an verschiedenen Stationen

alle Sinne zu testen und etwas über Körperteile, Organe und

Knochen zu lernen. Zum Abschluss gestaltete jedes Kind ein Selbstporträt

aus verschiedenen Materialien. Das fleißige Arbeiten in der

Mitmachausstellung wurde im Anschluss mit einem Eis belohnt.

NeHo

„Klasse! Kids“ heißt das Medienprojekt der „Nürnberger Nachrichten“,

an dem sich auch in diesem Schuljahr wieder die beiden vierten

Klassen unserer Grundschule beteiligten.

Zwei Wochen lang erhielten die Kinder jeden Morgen ein kostenloses

Exemplar der Roth/Hilpoltsteiner Zeitung, mit der sie sich dann

intensiv beschäftigen konnten. Der Heimatteil, Sport und auch die

Politik – alles wurde gelesen und teilweise heftig diskutiert. Natürlich

wurden auch jeden Tag ein Bild und ein Artikel des Tages

ausgewählt und vorgestellt. „Schade, heute kommt die letzte Zeitung!“,

hieß es am Ende. Zeitung lesen hat viel Spaß gemacht und

mancher wird sie jetzt vielleicht auch zu Hause ab und zu einmal in

die Hand nehmen.

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Di. - Fr: 9.00-17.30 Uhr & Sa: 7.00-12.00 Uhr


12 Schule

Schulbeginn 2019/20

Der Unterricht an der Grundschule Büchenbach

beginnt für die 2. bis 4. Klassen am

Dienstag, den 10. September 2019 um 7.40 Uhr.

Für die Erstklässler und ihre Angehörigen findet

an diesem Tag um 8.00 Uhr in der katholischen

Kirche ein ökumenischer Gottesdienst statt.

Um ca. 9.00 Uhr finden sich alle Erstklasseltern

mit ihren Kindern auf dem Pausenhof vor dem

Eingang 1 ein. Während des Unterrichts werden

die Eltern der ABC-Schützen in der Aula von Eltern der 2. Klassen

bewirtet und durch die Schulleitung informiert.

Für alle Schüler endet der Unterricht um 10.30 Uhr.

Vom 11. bis 13.09. findet für alle Klassen der Unterricht von 7.40 Uhr

bis 10.55 Uhr statt.

Den ökumenischen Gottesdienst zum Schuljahresbeginn feiern die

2. bis 4. Klassen am Freitag, den 13.09.2019 um 9.45 Uhr in der evangelischen

Kirche.

Alle Schüler aus den Ortsteilen werden durch den öffentlichen Linienverkehr

zur Schule und nach Hause befördert.

Wir weisen Sie auf unsere Homepage hin (www.schule-buechenbach.de),

die stets über Aktuelles informiert.

Das Kollegium und die Schulleitung der Grundschule Büchenbach

wünschen allen Eltern und Schülern schöne und erholsame Ferien

und einen guten Start ins neue Schuljahr.

Inge Riegauf, VAe, Grund- und Mittelschule Büchenbach

„Deckel drauf“

Im Rahmen des Schulfestes zum Thema „Umwelt“ hat sich die

Schule in Kooperation mit dem E-Center Fischer an der Aktion

„Deckel drauf“ des Rotary Clubs Roth beteiligt. Schüler, Eltern, Mitarbeiter

und Kollegium haben fleißig zahlreiche Hartplastikdeckel

gesammelt. Die Drittklässler wollten es genau wissen und haben

in mühsamer Arbeit nachgezählt. Zum Glück haben wir eine große

Aula! Über 6.000 Deckel wurden gesammelt. Mit dem Erlös können

somit 60 Polio-Impfungen finanziert werden. Ein Spitzen-Ergebnis!

Vielen Dank allen Sammlern.

Sonja Steinberg. Rektorin, Grund- und Mittelschule Büchenbach

Flaggen für den Challenge

91186 Büchenbach

Untere Bahnhofstr. 18

Tel: 09171 / 89 21 36

Mit und ohne Termin

Montag/Dienstag/Freitag von 8.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Mittwoch von 8.30 bis 17.00 Uhr

Donnerstag von 9.30 bis 19.00 Uhr

Samstag von 8.00 bis 13.00 Uhr

Unsere 3. Klassen haben sich am Flaggen-Projekt des Landratsamtes

Roth beteiligt. Jeder Klasse wurden zwei Flaggen mit Farben

zur Verfügung gestellt. Diese konnten frei gestaltet werden. Die

Schüler setzen sich mit Büchenbacher Sehenswürdigkeiten auseinander

und stellten schnell fest – wir könnten viel mehr Flaggen

gebrauchen. Also mussten Kompromisse gefunden und geschickt

kombiniert werden. Vier wundervoll farbige Flaggen entstanden,

auf denen das Rathaus mit Weiher, die Schule, der Pausenhof mit

Bank und Kletterpyramide, der Kirchweihbaum, der Flugplatz in

Gauchsdorf mit Schnitzel und Pommes sowie ein Reitstall kreativ

dargestellt wurden. Diese Flaggen hießen die Athleten und Zuschauer

des Challenge in Höhe der Stadtkirche Roth willkommen.

Sonja Steinberg. Rektorin, Grund- und Mittelschule Büchenbach


Schule

13

Sonne, Wasser, Spaß

McTrash packt aus

Das heiße Wetter im Juli wussten die Schüler und Schülerinnen der

3. Klassen der Grundschule zu nutzen. Sie verbrachten den Schulvormittag

im Freibad in Roth. Hier konnten sie schwimmen, planschen

und ihre Schwimmabzeichen ablegen. 24 Kinder freuten sich

über 6 Seepferdchen-, 5 Piraten-, 11 Bronze- und 2 Silberabzeichen.

Wir danken den Vätern und dem Großvater, die uns als männliche

Begleitpersonen so tatkräftig unterstützt haben.

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Das Landratsamt Roth wollte den Grundschulen das Thema Abfall

mittels eines Umwelttheaterstücks näherbringen. So erschien in

der Grundschule Büchenbach der Meisterdetektiv McTrash.

Er ist bekannt als der beste Müllschnüffler aller Zeiten. Alle Informationen

hat er in seinem großen Müllbuch gesammelt und nun steht

er kurz davor den größten Müllverursacher, den er kennt, öffentlich

zu machen. Das Müllbuch hat er sicher in seinem Koffer verwahrt.

Leider ist aber gerade dieser unauffindbar.

Zusammen mit den Kindern begibt sich der Meisterdetektiv auf die

Suche nach dem Koffer. Bis der größte Müllverursacher endlich enttarnt

wird, lernen die Schüler den richtigen Umgang mit Müll und

viele Fakten über den Wertstoffkreislauf.

Am Ende ist allen klar: Jeder ist verantwortlich und kann mithelfen

den Müllberg zu reduzieren.

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14 Aus den Vereinen

TV 21 - Damenfussball

Drei tolle Tage erlebten unsere Fußballdamen und ihr Trainer-Team

bei Ihrer Abschlussfahrt im Bayerischen Wald.

Kanufahrt, Baden und Relaxen waren bei den heißen Temperaturen

angesagt, sowie abends eine gemeinsame Feier.

So verging die Zeit viel zu schnell. Robert Tschurl

Neueröffnung

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Büchenbach ab dem 02.09.2019

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Aus den Vereinen

15

Neue Kursangebote des TV 21

SFV Aurau – Landkreislauf

Ab September 2019 bietet euch der TV 21 Büchenbach

wieder „Neue Kursangebote“ an!

„QI GONG“

Herbstkurs 2019 „für Fortgeschrittene“

12 Termine vom 12.09.2019 bis 12.2019 (in den Ferien – kein Kurs)

Herbstkurs 2019 „für Anfänger“

Ein Start mit 12 Terminen ab dem 12.09.2019 geplant.

(Zustandekommen des Kurses nur bei ausreichender Teilnehmerzahl)

„HATHA YOGA“

Yoga Herbstkurs 2019 „Hatha Yoga“ – für Fortgeschrittene

12 Termine vom 11.09.2019 bis 12.2019 (in den Ferien – kein Kurs)

Yoga Herbstkurs 2019 „Hatha Yoga“ – für Anfänger

Start mit 12 Terminen ab dem 11.09.2019 geplant

(Zustandekommen des Kurses nur bei ausreichender Teilnehmerzahl)

Beginnen Sie Ihre Entdeckungsreise und lernen Sie „Qi Gong“ oder

„Yoga“ kennen und für Ihre Gesundheit zu nutzen.

Mit Freude möchten Sie unsere beiden Trainerinnen dabei begleiten

und unterstützen.

Anmeldung und mehr Info‘s bei der Abt. Leitung „Fit und Gesund“

Harald Heubusch, Tel.: (01578-6867827) oder

E-Mail: TV21.Gymnastik@web.de

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage

unter www.tv-buechenbach.de.

Wir würden uns über eine rege Teilnahme freuen.

Abteilung Fit und Gesund, Harald Heubusch

Auch in diesem Jahr konnte der SFV Aurau eine

Mannschaft beim Landkreislauf melden. Dafür sind

28 Etappen zu besetzen. Bei sommerlichen Temperaturen

starteten wir mit der Startnummer 27. Dafür

ist die Platzierung des vergangenen Jahres verantwortlich. Es

wurden beachtliche Ergebnisse erzielt. Wir konnten auf 3 Etappen

einen Podestplatz erlaufen. Auf Etappe 11 konnte Sabrina Lang alle

Damen hinter sich lassen und errang Platz 1, Etappe 13 wurde von

Viola Greil mit dem 2. Platz besiegelt und auf Etappe 21 hatte Farina

Popp die Nase vorn und belegte den 1. Platz. Jeder Läufer hat zu

unserem sehr guten Gesamtergebnis beigetragen und wir freuen

uns sehr, dass wir uns um 6 Plätze verbessern konnten. Das heißt,

dass wir im kommenden Jahr die 21 auf der Brust tragen werden.

Wir möchten uns bei allen Läufern recht herzlich für die Beteiligung

bedanken und freuen uns, euch im kommenden Jahr wieder dabei

zu haben.

Britta Tänzer, SFV Aurau

SFV Aurau - Challenge 2019

Auch in diesem Jahr haben Vertreter des SFV Aurau am Challenge

in Roth teilgenommen. 3 Einzelstarter und 2 Staffeln und haben

den Verein erfolgreich vertreten.

Die Einzelstarter: Michaela Speckner belegte mit einer Gesamtzeit

von 12:28:55 (1:16:54, 6:18:26, 4:42:51) den 5. Platz der Landkreisstarterinnen

und Platz 32 in der AK 45, Ralph Rösel kam nach 13:23:25

(1:22:50, 6:19:15, 5:31:41) ins Ziel und Ralf Gerngroß finishte mit

10:38:23 (1:16:42, 5:16:26, 3:58:07) und errang damit als Firefighter

den 3. Platz in der AK 50.

Als Staffel belegten „SFV Aurau Team Challenge – Friends“ mit Lisa

Schirado 1:05:27, Britta Tänzer 6:48:43, Jochen Lehmann 5:04:58 in

einer Gesamtzeit von 13:02:51 Platz 293 und Team „ Mum and Sons“

mit Philipp Heubusch 1:09:09, Irene Heubusch 6:48:43, Fabian Heubusch

4:00:26 in einer Gesamtzeit von 12:03:27 Platz 251.

Zur Krönung dieses emotionalen Tages gab es einen Heiratsantrag.

Der Vorstand gratuliert sehr herzlich zu diesem besonderen Ereignis

und den sehr guten sportlichen Leistungen und bedankt sich

für das positive Auftreten seiner Athleten. Britta Tänzer, SFV Aurau

Foto: Sportfoto Zink


16 Termine & Veranstaltungen / Service

August

Datum Veranstaltung Veranstalter Ort Uhrzeit

04.08.2019 Tagesausflug Obst- und Gartenbauverein

14.08.2019 Senioren Spielenachmittag TV 21 Büchenbach TV 21 Sportgelände 14.00 – 17.00

15.08.2019 Hl. Messe zum Fest Mariä Himmelfahrt mit

Segnung der Kräuterbüschel

Kath. Pfarrgemeinde Herz-Jesu-Kirche 19.00

17.08.2019 Sommerfest FFW Ottersdorf Gerätehaus FFW Ottersdorf ab 16.00

24.08.2019 Schnupperschießen mit Grillen Sportschützengesellsch. Schützenhaus 14.00 – 16.00

29.08.2019 Volksliedersingen Ev. Kirchengemeinde Ev. Gemeindehaus 14.30

31.08.2019 MS-Betroffenengruppe Ausflug MS Verein

jeden Montag Orientalischer Tanz TSC-Roth e.V.

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Bürgersaal Rathaus 09.15

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Bestattungshaus Jagott

Hilfe im Trauerfall

Ihr vertrauensvoller Partner seit 1963, da

gründete Siegfried Jagott in Rednitzhembach

sein Bestattungsinstitut. Tochter Monika

wuchs darin auf und half dem Vater, wo es

nur ging. Heute arbeiten bereits seine Enkel

im Unternehmen mit. Am 24. November 1996

eröffnete Monika Jagott ihr eigenes Institut.

Bestattungsinstitut Monika Jagott

vormals Jagott-Schmidt

Bestattungshaus Jagott

Mitglied im BESTATTERVERBAND BAYERN e.V.

Erd- und Feuerbestattungen · Überführungen in In- und Ausland · Anonym Feuerbestattung

· Bestattungsvorsorge · Alles vertrauensvoll in einer Hand.

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immer für Sie persönlich da, auch an Sonn- und

Feiertagen. Auf Wunsch komme ich auch zu Ihnen nach

Hause. Ich übernehme alle Behördengänge und Besorgungen

sowie die Abrechnung mit den Krankenkassen

und Versicherungen. Durch meinen umfangreichen Service

liegt alles vertrauensvoll in meiner Hand. Gerne informiere

ich Sie ausführlich über die Bestattungsvorsorge

zu Lebzeiten!

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Freirednerin

Tag und Nacht erreichbar – Hausbesuche – Tel. 0171 / 68 65 254

Kuratorium Deutsche

Bestattungskultur

Mitglied der Deutschen

Bestattungsvorsorge Treuhand AG


Obst- & Gartenbauverein

17

WICHTIGE GARTENARBEITEN IM AUGUST

Ziergarten:

* Gehölze nur noch bis Mitte des Monats düngen, später

nicht mehr.

* Einige Knollen und Zwiebeln wie Madonnenlilien, Herbstkrokus,

Iris und Taglilien, Kaiserkrone und Steppenkerze

pflanzen.

* Pflanzzeit für Koniferen beginnt Mitte des Monats.

* Heckensommerschnitt.

* Teichbewuchs ausdünnen, Wasser nachfüllen.

Gemüsegarten:

* Aussaat bis Monatsmitte von Feldsalat, Spinat, Winterpotulak,

Winterrettich.

* Herbstkulturen wie Radicchio, Zuckerhut, Endivien, Lauch,

China- und Grünkohlpflanzen

* Neue Blütenstände bei Tomaten ausbrechen, weil die Früchte

nicht mehr reif werden.

* Auf abgeerntete Beete Gründünger säen. (Phacelia, Winterroggen,

Lupinen).

* Herbstgemüse Anfang des Monats evtl. noch einmal düngen

und mit halbreifen Kompost düngen.

Obstgarten

* Madiges Fallobst sammeln und vergraben.

* Pflaumen und erste Kernobstarten ernten.

* Ebenso reif werdende Wildobstarten.

* Kirschen können veredelt werden.

* Umveredlungen nachbehandeln.

* Bei einmal tragenden Himbeeren, werden die abgetragenen

Ruten nach der Ernte abgeschnitten.

* Die Sauerkirschen werden nach der Ernte geschnitten.

* Obst am frühen Morgen geerntet, hat meistens den höchsten

Aromagehalt.

* Walnuss darf bei Bedarf jetzt geschnitten werden.

Bauernregeln !

* Wenn’s im August stark tauen tut, bleibt

das Wetter meistens gut.

* Kommt Laurentius her, wächst das Holz

nicht mehr.

* Wer Rüben will, recht gut und zart, sä sie an Maria Himmelfahrt.

* August reift die Beere, September hat die Ehre.

* Zu Jakobi werden die Äpfel gesalzen, zu Bartholomä geschmalzen.

Ferienprogramm

Achtung liebe Kinder! Am Mittwoch, den 07. August von 10-12 Uhr,

könnt Ihr ein „Insekten-hotel“ im Mosthaus des „Obst- und Gartenbauvereins

Büchenbach e.V.“ bauen.

Unkostenbeitrag pro Kind 3,00 €. Wenn Ihr Lust habt, meldet Euch

bei der Gemeinde Büchenbach an!

Durchgang Kleingartenanlage

Der OGV muss feststellen, dass es verstärkt vorkommt, dass Bürger

die Kleingartenanlage als „Durchgang“ benutzen. Wir weisen ausdrücklich

darauf hin, dass der Obst-und Gartenbauverein bei ev.

Unfällen „keine Haftung übernimmt!!“

Die Kleingartenanlage ist ausschließlich nur von Mitgliedern zu betreten.

Ihr Manfred Riedl, 1. Vorsitzender und Heidi Fischer

IMPRESSUM

Herausgeber, Redaktion/Layout:

Grabbert Werbung GmbH & Co. KG

Industriestraße 8, 91186 Büchenbach

Tel. 09171/82 58 409

E-Mail: ba@grabbert-werbung.de

Auflage: 3.000 Stück

Erscheinung: monatlich

Verteilung:

alle Haushalte im gesamten Gemeindegebiet.

Der Büchenbacher Anzeiger ist kein Amtsblatt im Sinne der gesetzlichen

Bestimmungen. Er ist politisch unabhängig und wird ohne Zuschüsse

der Gemeinde nur aus den Anzeigenerlösen finanziert. Aus

diesem Grund sind Textkürzungen der Beiträge bzw. Streichung von

Einreichungen möglich. Zuschriften mit Fotos sind jederzeit willkommen.

Die mit Namen oder Kurzzeichen versehenden Artikel geben die

Meinung des Verfassers wieder und müssen nicht mit der Meinung

der Redaktion übereinstimmen. Alle Fotos ohne Kennzeichnung stammen

aus privatem Besitz. Eine Verpflichtung zur Veröffentlichung von

Texten, Bildern und Anzeigen besteht nicht. Mit der Übermittlung der

Bilder und Texte bestätigt der Einsender, dass ihm eine schriftliche Genehmigung

zur Veröffentlichung der gezeigten oder genannten Personen

vorliegt.


18 Abfuhrtermine / Zahlen, Daten, Fakten

Abfuhrtermine und Gartenabfälle August 2019

Altpapier/Gelber Sack

Büchenbach Ort

Freitag, 16. August 2019

Asbach

Dienstag, 13. August 2019

Tennenlohe, Ottersdorf, Ungerthal

Mittwoch, 07. August 2019

Aurau, Breitenlohe, Hebresmühle

Mittwoch, 21. August 2019

Gauchsdorf, Neumühle, Götzenreuth,

Schopfhof, Kühedorf

Freitag, 02. August 2019

Freitag, 30. August 2019

Recyclinghof Büchenbach, Gewerbegebiet

Industriestraße (gegenüber Haus-Nr. 18)

Telefon: 0176 18470091

Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.00 -19.00 Uhr

Samstag 9.00 -17.00 Uhr

Geschlossen an folgenden Tagen:

Faschingsdienstag ab 12.00 Uhr

Heiligabend und Silvester jeweils ganztägig

Restmüll/Biotonne

Büchenbach Ort und alle Ortsteile

Freitag, 09. August 2019

Freitag, 23. August 2019

Gartencontainer

Dieser Gartencontainer steht durchgehend vom

16. Februar bis 18. November:

Büchenbach - Rednitzweg (Kläranlage)

Einwohnerzahlen im Juni 2019:

Geburten: 6

Sterbefälle: 5

Zuzüge: 28

Wegzüge: 37

Statuswechsel: 4

Im Fundbüro wurden vom 15.06. bis 15.07.

folgende Fundgegenstände abgegeben:

• Hartschalen-Brillenetui

mit Brille u. Nachtsichtaufsatz

• Schlüssel – Fahrradschloss

• Stirnlampe

Einwohnerstand zum 30.06.2019: 5.259

RENTENBERATUNG

Eva Maria Polster, Versichertenberaterin der Deutschen Rentenversicherung Bund, berät Bürger aus dem Landkreis Roth in Rentenfragen

immer am ersten Dienstag des Monats von 14.00 bis 16.00 Uhr im Büchenbacher Rathaus (Sitzungssaal). Individulle Terminvereinbarung

ist von Montag bis Freitag, von 8.00 - 17.00 Uhr unter Tel: 09122/ 75121 möglich. Anträge auf Kontenklärung/Rentenanträge

werden kostenlos ausgefüllt entgegengenommen (bitte Personalausweis und Versicherungsunterlagen mitbringen).

Die Gemeindeverwaltung


Aus den Vereinen

19

Büchenbacher Ju-Jutsu-Abteilung freut sich mit Matthias Schubert

über einen weiteren Schwarzgurt

Nach den vielen anstrengenden Trainingsstunden war für Matthias

Schubert die Prüfung zum 1. Dan fast ein Vergnügen. Sichtlich

Spaß hatte der 22jährige bei der Vorstellung seines umfangreichen

Trainingsprogramms und konnte von Anfang an die Prüfungskommission

überzeugen.

Von den 6 angetretenen Prüflingen aus ganz Bayern durften lediglich

3 Sportler die Prüfung bis zum Ende durchziehen, die anderen

wurden aufgrund ungenügender Leistungen schnell nach Hause

geschickt. Das zeigt die hohen Anforderungen an die Prüflinge, die

Matthias über sich hinaus wachsen ließen.

Seitdem Matthias als 11jähriger zum Kindertraining kam, besuchte

er stets fleißig das Training beim TV 21 Büchenbach. Bald unterstützte

er selber beim Kindertraining und wurde zu einer zuverlässigen

Stütze im Trainerteam. Die Ausbildung zum Club-Assistenten,

eine Vorstufe des Trainerscheins, war für Matthias die nächste Stufe

seines Erfolgs. Mit dem 1. Dan ist nun ein weiterer Schritt getan, auf

den er sehr stolz sein darf.

Immer gut gelaunt und zuverlässig zur Stelle, wenn Hilfe benötigt

wird – das wissen „seine“ Kinder sowie die Vereinskollegen zu

schätzen und freuen sich mit dem Studenten über den tollen Erfolg.

Ju-Jutsu kann beim TV 21 Büchenbach mit (fast) jedem Alter ausgeübt

werden! Wir bieten vom Kindertraining ab 6 Jahren bis zum

sanften Training für Lebensältere für alle Altersstufen ausschließlich

von qualifizierten Übungsleitern geleitetes Training an.

Alle Infos zur Ju-Jutsu-Abteilung beim TV 21 Büchenbach finden

Sie auf tv-buechenbach.de

Susi Fuchs, TV Büchenbach

NEU BEI UNS!


20 Aus den Vereinen

Sportschützengesellschaft

Büchenbach

Bezirksmeisterschaften

Für die Meisterschaften konnte sich auch unsere Luftpistolenschützin

Michaela Hofmann qualifizieren. Sie erzielte gute 343 Ringe und

belegte in der Klasse

Damen II den 5. Platz.

Bayerische Meisterschaften

Für die Meisterschaften auf der Olympiaschießanlage in Hochbrück

qualifizierten sich Daniela und Klaus Hellein. Folgende Ergebnisse

wurden von ihnen erzielt:

Daniela:

Luftgewehr Damen II 25. Platz 370 Ringe

Armbrust 10 m 23. Platz 364 Ringe

Kleinkaliber 3x20 6. Platz 548 Ringe

Kleinkaliber liegend 50 m 11. Platz 567 Ringe

Klaus:

Armbrust 10 m 18. Platz 363 Ringe

Gauschießen

Der Schützenverein aus Spalt richtete in diesem Jahr das Gau- und

Bundesschießen aus. Aus unserem Verein nahmen 14 Schützinnen

und Schützen teil. Einige der Teilnehmer konnten sich über Geldpreise

freuen. Hier die geschossenen Ergebnisse:

Wanderwochenende Achensee

Viel Spass hatten die Clubfreunde Büchenbach am

Achensee. Mit von der Partie war der Frisörsalon

Hairpower aus Abenberg. Wandern, Gummistiefelgolf,

Brauereibesichtigung, Feuerwehrfest. Am Ende noch eine

Stadtbesichtigung in Rattenberg.

Ein Superschönes Wochenende.

Uwe Zottmann

CSU Büchenbach

beim Challenge Roth Triathlon

Daniela Hellein

Meister Luftgewehr 15. Platz 103,6 Ringe

Hauptscheibe 24. Platz 39,0 Teiler

Gaukönig Luftgewehr 25. Platz 190,9 Teiler

Klaus Hellein

Schützenscheibe 19. Platz 17,7 Teiler

Adlerscheibe 42. Platz 17,7 Teiler

Bundeskönig Luftgewehr 53. Platz 136,4 Teiler

Jennifer Hofmann

Glücksscheibe 68. Platz 21,4 Teiler

Heidrun Irtenkauf

Gaukönig Luftgewehr 15. Platz 152,5 Ringe

Seniorenscheibe 22. Platz 88,4 Teiler

Dominik Kupfer

Gaukönig Luftgewehr 48. Platz 346,5 Teiler

Jürgen Kupfer

Gaukönig Luftgewehr 10. Platz 118,8 Teiler

Sandra Weiß

Am Sonntag den 07. Juli fand wieder der Challenge Roth Triathlon

statt. Das Highlight für Büchenbach war hier wieder die Schleife um

den Dorfweiher. Zur Unterstützung der Athleten fanden sich auch

dieses Jahr wieder viele Besucher ein. Von den ortsansässigen Vereinen

wurden wieder allerlei Köstlichkeiten geboten und auch die

Gemeindeverwaltung, der Bauhof und die ortsansässigen Feuerwehren

waren wieder tatkräftig bei der Arbeit. Die CSU Büchenbach

war auch dieses Jahr wieder mit einem Stand an der Büchenbacher

Weiherschleife vertreten. Die Besucher wurden von uns mit

leckeren Grillspezialitäten und kalten Getränken versorgt und auch

die Läuferinnen und Läufer wurden von uns lautstark angefeuert.

Nachdem im letzten Jahr unser CSU-Gemeinderat Ingo Heyder als

Staffel-Läufer am Challenge teilgenommen hatte, konnten wir dieses

Jahr unserem CSU-Gemeinderat Hanni Reich als Staffel-Radfahrer

die Daumen drücken. Er bewältigte die Strecke mit einer super

Leistung.

Nach den letzten Aufräumarbeiten, waren sich alle einig, zwar wieder

einen arbeitsreichen aber auch einen tollen Triathlontag in Büchenbach

erlebt zu haben. Vielen Dank an die Familie Nachtrab, die

uns wieder ihren Hof für unseren Stand zur Verfügung gestellt hat

und an alle Helfer, die tatkräftig mitgearbeitet haben.

Kurz gesagt: „Ein herzliches Dankeschön an alle die dazu beigetragen

haben, den Triathlon in Büchenbach wieder zu einem tollen

Ereignis gemacht zu haben!

Christian Wild, stellv. Ortsvorsitzender CSU Büchenbach


Aus den Vereinen

21

Neues von der Schachgemeinschaft

Blitzmeisterschaft: Andi Kellmann gelang Titelverteidigung

Der neue und alte Blitzmeister heißt Andi Kellmann. Herzlichen

Glückwunsch hierzu!!

Obwohl nur 8 Teilnehmer am Start waren, war es ein spannendes

Turnier, das durchaus für die eine oder andere Überraschung sorgte.

Gespielt wurde mit Vor- und Rückrunde. Während sich gleich in

der 1. Runde Catalin von R. Nachtrab die Butter vom Brot nehmen

ließ, musste auch Andi von Tobias Lauterbach eine Niederlage einstecken.

Cat und Andi marschierten dann aber in dem Turnier im

Gleichschritt, stets dicht gefolgt von Vorstand M. Ludwig. Deshalb

war im Anschluss ein Blitzentscheid nötig, den Andi souverän 2-0

für sich entscheiden konnte. Auf dem 4. Platz folgte dann Tobias

Lauterbach, gefolgt von R. Nachtrab und R. Weigel. M. Jung wurde

7., gefolgt von B. Stecher, dem diesmal die Schachgöttin Caissa

nicht hold war.

Gründungsmitglied Georg Bär wurde 85!

Unser einziges noch lebende Gründungsmitglied

Georg Bär hat kürzlich im Kreise seiner Familie sowie vieler

Freunde seinen 85. Geburtstag gefeiert. Er war von Anfang an dabei,

als sich 1961 eine Anzahl Schachbegeisterter in Büchenbach

zusammenfanden und eine Schachgemeinschaft gründeten, damals

als Abteilung des TV 21. In den ersten 15 Jahren des Bestehens

der Schachabteilung brachte sich Georg sowohl spielerisch

als auch als Funktionär in die Vereinsarbeit ein und bekleidete in

den Jahren 1965 – 1973 das Amt des 2. Spartenleiters. Als der Aufbau

der eigenen Firma immer mehr Zeit beanspruchte, musste er

schachlich leider kürzer treten. Er blieb dem Schachsport im Herzen

aber bis heute verbunden.

Die Schachgemeinschaft wünscht ihrem Gründungsmitglied weiterhin

viel Gesundheit an Körper und Geist, so dass seine Verbundenheit

mit uns noch lange anhalten möge.

Für die Schachgemeinschaft haben die Ehrenmitglieder Karl Heinz

Streidl und Robert Nachtrab die Glückwünsche überbracht.

Der Sieger wurde erst in der Verlängerung ermittelt. Links Catalin Vasilache,

rechts Andreas Kellmann

Jahreshauptversammlung

der UWG Büchenbach

Wir treffen uns jeden Freitag in unserem Spiellokal ab 19.30 Uhr.

Der Nachwuchs kommt - außer in den Schulferien - bereits ab 17.00

Uhr. Gäste, ob mit oder ohne Spielerfahrung sind uns stets willkommen.

Robert Nachtrab, 2. Vorsitzender

Sommerfest der FFW Ottersdorf

Wann: Am 17.08.2019 im Feuerwehrhaus Tennenlohe

Beginn: 17:00 Uhr

Für Ihr leibliches Wohl ist bestens gesorgt.

Es wird wieder gegrillt: Würste, Fleisch

und Fisch (Makrele)

Auf Ihr zahlreiches Kommen freuen wir uns

schon jetzt.

Ihre Freiwillige Feuerwehr Ottersdorf

Bei der Jahreshauptversammlung im Juni stand unter Anderem die

Wahl der Vorstandschaft auf der Tagesordnung.

Alle Ämter wurden wie folgt bestätigt:

von links: Roland Gräfensteiner (Finanzvorstand), Susanne Vöckler

(Schriftführerin), Britta Tänzer (1. Vorsitzende), Dr. Ralf Schöneck (2.

Vorsitzender).

Britta Tänzer


22 Aus den Vereinen / Lokales

Verabschiedung in den Ruhestand

von links Herr Edelhäußer, 1. Bürgermeister der Stadt Roth, Frau Müller, Herr

Rother, Geschäftsführer des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Büchenbach-Aurach-Gruppe,

Herr Bauz, 1. Bürgermeister der Gemeinde Büchenbach

Die langjährige Verwaltungsangestellte des

Zweckverbandes zur Wasserversorgung der

Büchenbach-Aurach-Gruppe, Frau Ilse Müller,

wurde am 30.04.2019 in Ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

In Ihrer fast 20-jährigen Dienstzeit hat sie die kaufmännische

Verwaltung des Zweckverbandes mit viel Engagement und

Eigeninitiative mit aufgebaut. Ihre Nachfolgerin hat sie sehr gut

eingearbeitet. Dafür bedankte sich der Verbandsvorsitzende, Herr

Bauz, und die gesamte Belegschaft. Wir wünschen Ihr viel Gesundheit

und dass Sie Ihre freie Zeit mit Ihrer, Familie, den Freunden und

beim Sport in vollen Zügen genießen kann.

Zweckverband zur Wasserversorgung der Büchenbach-Aurach-Gruppe

Umstellung der Wasserzählerstandsmeldung

an den Zweckverband zur

Wasserversorgung der

Büchenbach-Aurach-Gruppe

Sehr geehrte Wasserkunden,

ab diesem Jahr stellt der Zweckverband zur Wasserversorgung der

Büchenbach-Aurach-Gruppe die Meldung der Wasserzählerstände

um. Es werden Mitte November 2019 Karten zur Zählerstandsmeldung

verschickt bzw. verteilt. Vom Zweckverband wird kein Mitarbeiter

mehr bei Ihnen vorbei kommen um Zähler abzulesen und

die Gebäude zu betreten.

Die Rückmeldung kann per Post, per Einwurf in unseren Briefkasten,

per Fax, per E-Mail oder online erfolgen. Wir bitten darum, von

telefonischen Zählerstandsmeldungen abzusehen.

Alle bis zum Abgabestichtag noch fehlenden Zählerstände müssen

aus systemtechnischen Gründen geschätzt werden.

Zweckverband zur Wasserversorgung der Büchenbach-Aurach-Gruppe

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Ja, es sollte bereits die dritte Auflage unserer gemeinsamen Kinderbespaßung

auf dem Schulhof in Büchenbach sein.

„We are Challenge“ galt wieder für jung und alt, sowie für alle Helfer.

Und genau diese Helfer legten früh los. Schließlich musste aufgebaut,

Kaffee gekocht, Muffins vorbereitet, Getränke bereitgestellt

und Eis gekühlt werden.

Die Hüpfburg brauchte unbedingt Luft und die Kindereisenbahn

brauchte Gleise. Der Asphalt wurde kräftig mit Kreide verschönert.

Durchhalteparolen an die Läufer wurden auf die Straße geschrieben.

Noch während des Aufbauens wurden bereits zahlreiche Kinder

von den Spielgeräten angelockt, die sich großzügig auf dem

Schulhof verteilten.

Passend zur besten Kaffeezeit erreichten uns auch die ersten Läufer,

die natürlich entsprechend begrüßt wurden.

Ohne die Helfer aus Montessori-Schule, Grund- und Mittelschule,

Ev. Martin‘s Kindertagesstätte, AWO Kindertagesstätte Regenbogen

und den Helfern vom Gemeindejugendpfleger mit Mittagsbetreuung

ist dieser Hot-Spot nicht zu stemmen. Allen, die hier mit

angepackt haben, gilt der Dank des gesamten ORGA-Teams.

Auch in diesem Jahr geht der Erlös wieder zugunsten der Büchenbacher

Kinder aus den Einrichtungen, die sich mit Helfern eingebracht

haben. Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung

der Firmen Getränke Mitzam und dem Landgasthof Kraft.

Heike Schwarz vom besten Orga-Team „Kids Hot-Spot Büchenbach


Lokales

23

Leonhardsgarten in Ottersdorf eingeweiht

Mit einer kleinen Feier wurde der fertiggestellte Dorfplatz „Leonhardsgarten“

in Ottersdorf am 29. Juni eingeweiht. Dank der Unterstützung

der Gemeinde Büchenbach, gefördert durch das Bayerische

Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

und dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung

des ländlichen Raumes, unterstützt durch das Landratsamt Roth

und durch viele ehrenamtliche Mitarbeit konnte der Aufenthaltsplatz

hergerichtet werden. Er entstand dort, wo früher bis ca. 2002

der Bauerngarten von Leonhard und Marie Hörndler unterhalten

wurde. Nachdem der Hof der Beiden mangels Nachkommen nicht

weiter betrieben wurde, erfolgte 2012 die Veräußerung der Grundstücke,

wobei die Gemeinde Büchenbach den Wiesengrund bis

Tennenlohe erwerben konnte. Ein kleiner Teil davon wurde jetzt

in der Nachbarschaft des früheren örtlichen Treffpunktes „Milchhaus“

als neuer Dorfplatz errichtet. Hier kann sich jeder der vorbei

kommt, ob Einheimische oder Fremde, niederlassen, sich ausruhen,

etwas Mitgebrachtes trinken oder verspeisen und die Aussicht genießen.

Zur Einweihungsfreier begrüßte „Gemeindediener“ Martin Frank

neben vielen Bürgern Landrat Eckstein, Bürgermeister Bauz, den

Leader-Koordinator Eisenhut und den Männerchor Ottersdorf, der

unter Aushilfsleitung von Irvie Kellermann die Feier musikalisch

umrahmte. In der Funktion des Gemeindedieners, der früher in der

Gemeinde mit seiner Glocke anzeigte, dass etwas zu verkünden ist,

führte er auch durch die Veranstaltung.

Zu Beginn sang der Männerchor Ottersdorf die Lieder „Dort drunten

im Tale“ und „Kein schöner Land“ womit auch ein schöner Bezug

zur Örtlichkeit hergestellt werden konnte. Dann bedankte sich

Martin Frank bei den beteiligten Firmen Zimmermeister Riedel,

Metallbau Maußner, Landschaftsbau Kolb, Elektromeister Sommerauer,

GrabbertWerbung und bei den Ehrenamtlichen für ihre

Arbeit. Ausdrücklich wurde der Schwabacher Künstler Heinrich

Mangold mit Ehefrau begrüßt, der einen Otter mit Fisch im Maul

gestaltet hat. Dieser dient jetzt als Brunnenfigur für den neuerbauten

Dorfbrunnen. Einen Otter wegen des Bezugs zum Ortsnamen

„Otter“sdorf. Im Gegensatz zu einem Biber ist aber ein Otter in

unserer Tallandschaft noch nie vorgekommen. Ebenfalls wurde ein

großer Dank auch an alle Zuwendungsgeber ausgesprochen. Ohne

die Bereitschaft dieses Projekt zu unterstützen, wäre es in diesem

Rahmen nicht möglich gewesen. Auch musste registriert werden ,

dass die Vorbereitungen mit Planung, Baugenehmigung, Zuwendungsgenehmigung

mit einigen kleinen Überraschungen viel Zeit

benötigten. Aber jetzt ist der Platz fertig.

In Ihren Grußworten verwiesen Landrat Eckstein, sowie Bürgermeister

Bauz auf die Sinnhaftigkeit eines freien Treffpunktes in

der Ortschaft, wo sich Leute, wie früher am Milchhaus, treffen und

sich austauschen können. Auch die Funktion eines Ruheplatzes für

Wanderer und Radfahrer wurde begrüßt. Beide sprachen auch den

Dank an die jeweiligen Zuwendungsgeber aus.

Mit dem Lied „Nun danket alle Gott“ wurde zur Einweihungsandacht

mit Pfr. Dr. Hernoga und Pfr. Ertel übergeleitet. Mit Andacht,

Fürbitten und einem gemeinsamen Vaterunser erfolgte die Segnung

des Platzes.

Zum Abschluss sang der Männerchor noch „Wochenend und Sonnenschein“

was auch zur Hitze an diesem Tag passte und leitete

damit zum geselligen Beisammensein über, das sich, mit musikalischer

Begleitung von Hermann Schwarz mit Freunden, fast bis Mitternacht

erstreckte.

Richard Fettinger

INFORMATION:

Redaktionsschluss:

15. August 2019

Verteilung der August-Ausgabe ab:

30. August 2019

Anzeigen und Texte bitte ausschließlich an: ba@grabbert-werbung.de


24 Lokales

Der Büchenbacher Reiseclub war wieder unterwegs

Dieses Jahr ging die große Reise des BRC Richtung Mecklenburg-Vorpommern.

Unser Quartier hatten wir in Stavenhagen gefunden.

Der Ort ist bekannt durch einen Sohn der Stadt, den Mundartdichter

Fritz Reuter, der dort bei seinem letzten Aufenthalt eine

Eiche pflanzte. Daher hatte unser Hotel den Namen „Reutereiche“.

Die Anreise führte uns über Europas größten „Schiffsfahrstuhl“, das

Schiffshebewerk Niederfinow in Brandenburg. Um 36 Meter werden

hier die Schiffe im Oder-Havel-Kanal angehoben, bzw. abgesenkt.

Die nächsten Tage wurden wir von einem Reiseführer begleitet,

der uns nicht nur die Sehenswürdigkeiten zeigte, sondern auch viel

über die Geschichte und Legenden der Gegend erzählte. Bereits

vor 3.500 Jahren, in der Bronzezeit, müssen hier Kriege stattgefunden

haben, denn man fand Knochenreste und Waffen aus dieser

Zeit. Im 10./11. Jahrhundert ließen sich Jäger und Sammler nieder.

Im 13. Jahrhundert führte Heinrich der Löwe Kreuzzüge, die dem

Osten den wahren Glauben bringen sollten. Seine Ritter belohnte

er mit Landflächen. So entstanden hier große Rittergüter, die

riesige Ackerflächen bewirtschafteten. Im Nachbarort von Stavenhagen,

in Ivenack, ist ein berühmter Eichenwald, der zur Haltung

von Damwild und Schweinen genutzt wurde. Die älteste Eiche dort

ist an die 900 Jahre alt.

Der erste Ausflug führte uns in die ehemalige Hansestadt Rostock

und nach Warnemünde. Rostock ist mit 209 Tausend Einwohnern

die bevölkerungsreichste Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Sie

liegt am Ufer der Warnow und beherbergt die älteste Universität

des Ostseeraums, gegründet 1419. Trotz aller Zerstörungen verfügt

Rostock über einen recht geschlossenen historischen Stadtkern.

Die größte Kirche ist die Marienkirche mit ihrer astronomischen

Uhr. In der östlichen Altstadt steht die Petrikirche am Alten Markt

und die frühgotische Nikolaikirche, eine der ältesten Hallenkirchen

im Ostseeraum. Heute ist sie keine Pfarrkirche mehr, sondern versteht

sich als geistliches und kulturelles Zentrum der Stadt. Unter

ihrem Dach wurden Wohnungen und Büros eingerichtet. An der

Mündung der Warnow in die Ostsee liegt Warnemünde, früher

ein kleiner Hafen- und Fischerort. Heute ist es der bedeutendste

Kreuzfahrthafen Deutschlands. Bei einer Hafenrundfahrt konnten

wir uns davon überzeugen. Auf der Rückfahrt ins Hotel kamen wir

an den Ruinen des Renaissanceschlosses von Dargun vorbei. Es war

früher ein Zisterzienserkloster und wird heute für Freilichtaufführungen

und Ausstellungen genutzt.

Das Ziel des nächsten Tages war die Insel Usedom mit ihren Kaiserbädern

Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin, die wir bei einer Fahrt mit

einem kleinen Bähnchen besichtigten. Der wunderschöne Sandstrand

konnte barfuß kaum betreten werden, so stark hatte die

Sonne ihn erhitzt. Über Ückeritz fuhren wir nach Koserow, einem

weniger überlaufenen Badeort. Dabei begegneten wir einigen

Feuerwehrlöschfahrzeugen. Wie wir später erfuhren, war in Peenemünde,

dem ehemaligen Raketenentwicklungszentrum am Nordende

der Insel, ein gefährlicher Waldbrand ausgebrochen, wohl

eine Folge der großen Hitze.

Am vorletzten Tag brachte uns der Bus nach Szczecin in Polen, dem

ehemaligen Stettin. Dort empfing uns eine eigene Reiseführerin,

die und sehr viel über die Stadt erzählte. Im Jahre 1309 wurde die

damalige Hansestadt zur Residenzstadt Pommerns gemacht. Im

30jährigen Krieg eroberten die Schweden Stettin. Nach wechselnden

Belagerungen erwarb der preußische König Friedrich Wilhelm

I. im Stockholmer Frieden von 1720 die Stadt. Die Preußen siedelten

wichtige Verwaltungseinrichtungen an, bauten Stettin zu einer

Festungsstadt aus und machten es zu einer Garnisonsstadt. 1851

errichtete die Preußische Marine eine Marineschule. Die Stadt war

sehr reich, davon zeugen noch heute unzählige Villen, Schlösschen

und Häuser mit großen Herrschaftswohnungen. Bei einem

Spaziergang warfen wir einen Blick in die ungewöhnliche neue

Philharmonie, die im Inneren mit der Elbphilharmonie verglichen

werden kann, in das unterirdische Nationalmuseum und das Stettiner

Schloss. Es war das Schloss der Greifenherzöge, die bereits

während des 30jährigen Krieges ausgestorben sind. Heute wird es

„Schloss der Pommerschen Herzöge“ genannt und ist ein großes

Kulturzentrum. Seit dem plötzlichen Einbruch der Decke ist es leider

zum Teil einsturzgefährdet. Die 500 Meter lange Hakenterrasse

am Ufer der Oder ist das bekannteste Bauensemble der Stadt. Das

war uns ein Foto wert. Wegen seiner vielen Grünflächen und Parks,

die sich bis nach Swinemünde erstrecken, ist Stettin flächenmäßig

die zweitgrößte Stadt Polens.

Am folgenden Tag traten wir die Heimreise an. Da genügend Zeit

war, planten wir eine Unterbrechung für eine weitere Besichtigung

ein. Die große Hitze lud nicht gerade zu großen Spaziergängen ein.

Der Vorschlag unseres Busfahrers, im klimatisierten Bus eine Fahrt

durch unsere Hauptstadt zu unternehmen, fand große Zustimmung.

Busfahrer Martin erwies sich dabei als exzellenter Stadtführer.

Genauso gut brachte er uns nach einer erlebnisreichen Fahrt

wieder zurück nach Büchenbach.

Barbara Raaf


Lokales

25

NEIN zur P53–Südtrasse – BI in Büchenbach gegründet

Ohne P53-Stromtrasse wollen Ottersdorf, Tennenlohe, Ungerthal

und alle weiteren Ortsteile Büchenbachs in Zukunft

leben. Dies wurde deutlich, als sich im alten Tennenloher

Schulhaus rund 120 Bürgerinnen und Bürger versammelten,

um sich über die Südtrasse der 380-kV-Leitung zu informieren,

die an diesen Orten vorbeigeführt werden soll.

Büchenbachs Bürgermeister Helmut Bauz hatte zu der Informationsveranstaltung

eingeladen. Der Einladung folgten nicht nur

viele Bürgerinnen und Bürger, sondern auch 10 Gemeinderäte aller

im Büchenbacher Gemeinderat vertretenen Parteien und Vertreter

anderer Bürgerinitiativen. Der Tennenloher Feuerwehrschulungsraum

fasste nicht alle besorgten Bürger, so dass sich diese im Flur

stauten.

Bürgermeister Helmut Bauz war sehr erfreut über das rege Interesse

und gab eine kurze Präsentation des Neubauprojektes der

Juraleitung. Bei der Informationsveranstaltung von TenneT für Bürgermeister

und Gemeinderäte habe sich gezeigt, dass alle betroffenen

Kommunen im Landkreis Roth gegen den Bau der Stromtrasse

sind. So werde nicht das St.-Florians-Prinzip betrieben, wonach der

Trassenverlauf auf andere abgewälzt werden soll, sondern der Bau

an sich werde, egal wo, abgelehnt.

Im Anschluss berichteten Werner Emmer und Hermann Lorenz

vom „Energiebündel-Roth-Schwabach“ sowie Herr Strobl von der

Bürgerinitiative „Rettet das Schwabachtal“ über ihre Einschätzung

zum grundsätzlichen Erfordernis der Juraleitung und den Planungsentwürfen

von TenneT. Die Redner waren sich darüber einig,

dass die geplanten P53-Trassen nicht zur oft genannten Versorgungssicherheit

während der zu erwartenden Energiewende dienten.

Vielmehr stünden wirtschaftliche Interessen im Vordergrund.

So bekomme die dem holländischen Staat gehörende Planungsgesellschaft

TenneT vom Bund garantierte Renditen von 6,91% auf ihr

eingesetztes Eigenkapital - mehr als nahezu überall sonst auf dem

Anlegermarkt. Die Zeche zahlen sollen dabei zum einen die betroffenen

Bürger entlang der Trassen durch die Zerstörung des Landschaftsbildes,

der Natur durch den immensen Flächenverbrauch

(Fundamentgröße bis 20 x 20 m, bis 95 m hohe Masten) und durch

große gesundheitliche Risiken wie statistisch erhöhtes Leukämie-,

Demenz- und Depressionsrisiko im direkten Umfeld der Hochspannungsleitungen.

Zum anderen würden die hohen Kosten der Trassen von derzeit

geschätzt 61 Mrd. Euro zukünftig auf alle Stromnutzer umgelegt,

schätzungsweise 59 € pro Haushalt und Jahr. Selbst nach Auskunft

von TenneT diene die Trasse zu 40% dem europäischen Stromhandel.

Herr Christian Strobl führte aus: TenneT plane zunächst ohne Erdverkabelung.

In Niedersachsen müssen – im Gegensatz zu Bayerns

Sollvorschrift - 400 m Abstand eingehalten werden, ansonsten

muss Erdverkabelung erfolgen. Die geplanten Leitungen würden

eine 11,5-fache Kapazitäts- oder Leistungserhöhung im Vergleich

zu den bisherigen 220-kV-Leitungen bewirken, während laut der

MDN, der Main-Donau-Netzgesellschaft, der Stromverbrauch

gleichbleibend sei. Der Stromüberschuss würde daher zu einem

großen Teil nach Österreich weiter transportiert. Die Trassen dienten

der Kapazitätserweiterung, wie man auf der Website der Bundesnetzagentur

nachlesen kann. (netzausbau.de: „Es stärkt … die

Transport¬kapazität in Richtung Österreich.“) Ein 12-facher Stromverbrauch

in unserer Region sei jedoch auch zukünftig trotz Energiewende

nicht zu erwarten, weil an vielen Stellen Strom gespart

werden würde. Windräder, Photovoltaikanlagen mit Speichern und

ein intelligentes Netz könnten die Stromversorgung in der Zukunft

sicherstellen.

Die Taktik des Abwälzens und das St. Florians-Prinzip scheine fest

zum Portfolio von TenneT zu gehören. Ursprünglich sollte die Trasse

nördlich von Schwabach verlaufen. Nach jahrelangen Protesten

der Betroffenen wird nun eine Umgehung südlich von Schwabach

unter anderem durch die Gemeinde Büchenbach angedacht. Dies

wurde am 22.05.2019 bekannt. Nun spielt TenneT durch provokante

Trassenplanungskorridore bewusst einzelne der bereits über

50 gegründeten Bürgerinitiativen entlang der geplanten Trassen

gegeneinander aus, um ein geschlossenes Vorgehen dieser gegen

die P53 zu verhindern.

Um die Bürgerinteressen der Gemeinde Büchenbach zu vertreten

und den Bau der Trasse zu verhindern, wurde als Konsequenz des

Informationsabends die „Bürgerinitiative Büchenbach - NEIN zur

P53-Südtrasse“ gegründet, deren Sprecher Wolfgang Schmid ist.

Ziel sei es, gemeinsam mit allen anderen Bürgerinitiativen gegen

den Trassenneubau vorzugehen. Die Bürgerinitiative freue sich

über jeden Mitstreiter. Auch bisher nicht Betroffene, etwa direkt

in Büchenbach lebende Mitbürger könnten durch die schnellen

Planungsänderungen von TenneT binnen kürzester Zeit betroffen

werden. Dies wolle man gemeinsam und solidarisch verhindern.

Wer möchte, könne sich unter www.stromautobahn.de über gut

recherchierte Zahlen, Daten und Fakten zum Widerstand gegen

den Trassenneubau informieren.

Die „Bürgerinitiative Büchenbach - NEIN zur P53-Südtrasse“ veröffentlicht

auf Facebook in der gleichnamigen Gruppe aktuelle Informationen

und Veranstaltungen gemeinsam mit anderen Trassengegnern.

Auch über die Mailadresse P53Buechenbach@t-online

kann man sich mit der Bürgerinitiative

in Verbindung setzen,

um kreative Ideen und Zeit einzubringen.

Durch Scannen des QR-Codes

erreicht man direkt die Facebook-Seite

für einen Austausch

mit Trassengegnern:

Wolfgang Schmid, Sprecher der BI

Büchenbach – NEIN zur P53-Südtrasse


26 Lokales

DAV Abenberg - Jugendfreizeit Alpe Untere Horbach 22.- 26.04.2019

Zum 13. Mal hieß es in der 2. Osterferienwoche für die Kinder und

Jugendlichen des DAV aus Büchenbach und Abenberg auf ins Allgäu

zur privaten Selbstversorgerhütte Untere Horbachalpe am

Hochgrat in Steibis bei Oberstaufen.

Mit 13 Jugendlichen im Alter von 8 – 14 Jahren machten wir 5 Erwachsene

uns am Ostermontag um 07:30 Uhr auf den Weg in den

Süden. Der Transport in 2 Kleinbussen, bis zum Rand bepackt mit

Mensch, Ausrüstung und Verpflegung - 300 km ins Allgäu zum

höchsten Punkt der Nagelfluhkette - dem Hochgrat mit seinen

1832 m.

Seit ein paar Jahren unterbrechen wir die Fahrt immer in Ulm und

besuchen den Sparkassendom, das Kletterleistungszentrum des

DAV in Ulm. Hier wird dann 3-4 Stunden geklettert, bevor es weiter

geht auf der Fahrt nach Süden. Der Aufstieg erfolgte von der

benachbarten unteren Lauchalpe und ersparte uns viele Aufstiegsmeter

mit Gepäck. Ohne allzu großen Anstiege fast eben in ca. 25

min auf einem Trampelpfad zu unserer Hütte steigen. Etwas Trittsicherheit

war schon notwendig, schließlich war u.a. ein 5 m breiter

Bach zu überwinden, nur über einen halbierten Baumstamm als

Brücke mit einseitigem Geländer. Hütteneinweisung, Lager einräumen

und das Abendessen vorbereiteten folgte. Spätestens nach

dem Essen und dem Abwasch waren alle wieder topfit für einen

wie immer sehr langen ersten Hüttenabend.

2. Tag: Wir nutzten das gute Wetter für unsere obligatorische Bergtour

auf den Hausberg, den Hochgrat mit 1832 m. Fast 800 Höhenmeter

waren zu bezwingen. Aber die Langsamsten bestimmten

das Tempo, die größeren durften mit Leonie auch schon vorgehen.

An der Bergstation der Hochgratbahn machten wir unsere Mittagspause,

bevor es die letzten 100 Höhenmeter zum Gipfel ging. Und

wie nicht anders zu erwarten, erreichten alle Teilnehmer das Gipfelkreuz.

Eine grandiose Aussicht wurde uns da wieder geboten, vom

Bodensee über den Pfänder, die Silvretta bis zu den Allgäuer Alpen,

und auf der anderen Seite das Allgäu bis an den Horizont. Und nach

dem Abendessen ging es wieder zum Spieleabend.

früh ins Bett gehen, aber am nächsten Tag ging es ganz früh aus

den Federn.

5. Tag: Wie immer beginnt der letzte Tag für alle um 06:30 Uhr erstmals

in der Woche mit Wecken. Waschen, Frühstücken, Packen, Verräumen

der restlichen Verpflegung und Reinigen der Hütte halten

alle auf Trab. In diesem Jahr standen wir zeitlich etwas unter Druck.

Der Wetterumbruch von Donnerstag auf Freitag war angekündigt,

die Temperaturen stürzten um 20° ab. Ab 09 Uhr waren bereits

die ersten Niederschläge angekündigt, ab 11 Uhr mit Schnee bis

1000m.

Schon um 08:30 Uhr schickten wir die Kids mit 2 Erwachsenen ins

Tal. Und die Wettervorhersage hielt sich fast genau an die Onlineankündigung:

kurz nach 09:00 Uhr begann es leicht zu regnen. Bis die

Hüttenreinigung und Abrechnung um 10:00 Uhr fertig war, hatte

der Regen schon voll eingesetzt. Während die Jugendlichen noch

trocken die beiden Kleinbusse erreichten, wurden die 3 Nachzügler

schon mal gewaschen. Aber das war ja kein Problem – es ging

ja zum letzten Programmpunkt ins Freizeitbadeparadies Aquaria

nach Oberstaufen. Inzwischen hatte der Schneefall eingesetzt und

als wir das Bad verließen, waren ringsum alles weiß. Alle nutzten

die 4 Stunden Badaufenthalt reichhaltig aus um Geist, Körper und

Seele zu reinigen von den Strapazen des 5-tägigen Aufenthaltes

auf einer Hütte ohne Strom, nur mit fließend Kaltwasser, dazu die

Aufpasser mit immer wieder neuen Aufgaben wie Holz und Wasser

holen, Salat putzen, Tisch decken, Abspülen etc. Vielleicht etwas

übermüdet, aber 5 Tage ohne Fernsehen, Internet und Ähnlichem.

Handy nur 1x am Tag vor dem Abendessen - Überlebenstraining für

Kinder erfolgreich beendet – und trotzdem oder gerade deswegen

waren sie alle begeistert.

Günter Mollinger

3. Tag: Heute ging es zuerst nach Sonthofen in die neue Kletterhalle.

Danach besuchten wir einen Outdoorshop. Der obligatorische

Ausflug auf der Rückfahrt zur längsten Sommerrodelbahn

Deutschlands, dem Alpine Coaster am Alpsee bei Immenstadt war

dann unser letzter Programmpunkt an dem Tag. Leider mussten wir

ca. 90 min anstehen, so groß war der Andrang bei bestem Wetter

in den Osterferien. Rückfahrt, Aufstieg zur Hütte über den leichten

Weg, Vorbereitung des Abendessens und wir konnten wieder dem

Treiben der Jugend bis nach Mitternacht locker entgegensehen.

4. Tag: Zum ersten seit über 10 Jahren war das Wetter am Morgen

des 4. Tages so gut, daß wir im Freien bei herrlichem Sonnenschein

frühstücken konnten. Wir benötigten sogar die Sonnenschirme,

damit Teile des Frühstücks nicht davon liefen. Anschließend ging

es nach Oberstdorf, Besuch der Schanzenanlage am Schattberg.

Danach Shopping und Eis essen in der Stadt. Nach der Rückkehr auf

die Hütte wieder Abendessen und letzter Spieleabend. Alle wollten

es nochmal genießen, angeleitet von unserer Jugendleiterin Leonie

einen Abend auf der Berghütte genießen. Keiner wollte heute


Lokales

27

Hoch hinaus im Gebirge wie auch über dem fränkischen Himmel

Büchenbach/Gauchsdorf – Auch in diesem Jahr machten sich die

Segelflieger der Fliegervereinigung Schwabach nbach wieder ins

alljährliche Alpenfluglager bei ihrem Partnerverein, dem Luftsportverein

Agathazell auf. Flugschüler und erfahrene Piloten genossen

dabei wieder das Abenteuer Fliegen im Gebirge. Doch auch in heimischen

Gefilden konnten Interessierte und Flugbegeisterte am

22. und 23. Juni wieder die Faszination des Fliegens erleben. Die

Fliegervereinigung Schwabach veranstaltete an diesem Wochenende

wieder einen Rundflugtag für Familien und Kinder.

Zwischen dem 07. und 15. Juni 2019 veranstaltete die Fliegervereinigung

Schwabach ihr alljährliches Pfingstfluglager am Flugplatz

in Agathazell unweit von Sonthofen und Immenstadt. Durch die

Lage des Platzes direkt am Fuße des Grünten, dem sogenannten

„Wächter des Allgäu“. Durch die Lage des 1738 Meter hohen Berges

ist es den Piloten möglich die Besonderheiten des Gebirgssegelflugs

zu trainieren. Besonders das Fliegen entlang eines Gebirgshanges

ist dabei ein besonderer Reiz und ein spezielles Trainingsgebiet

für Flugschüler und erfahrene Piloten. Bei dieser Art des

Fliegens nutzt man Aufwinde am Gebirgshang um sich dadurch in

die Höhe tragen zu lassen. Durch die Nähe zum Gebirge ist ein entsprechendes

Training erforderlich. Solche Flugmöglichkeiten sind

in unserer Region leider auf Grund der unterschiedlichen Topographie

nicht möglich. Doch nicht nur Fliegen stand im Vordergrund.

Auch liebgewonnene Traditionen bei denen die Schwabacher

Flieger ihre Kameraden aus dem Allgäu zum „fränkischen Buffet“

einluden, wurde selbstverständlich beibehalten, auch wenn Regenschauer,

fast schon traditionell, bedenklich nahe am Flugplatz

vorbeizogen. Den krönenden Abschluss bot wieder das klassische

Kässpatzen-Essen zu dem die Allgäuer Fliegerkameraden am vorletzten

Tag des Fluglagers einluden.

Am 22. und 23 Juni hingegen fand für die hiesigen jungen und

junggebliebenen Fans der Luftfahrt der alljährlichen Kinderrundflugtages

der Fliegervereinigung statt.

Wettertechnisch konnten sich Piloten

und Besucher nicht beklagen. Fiel der

letztjährigen Kinder- und Jubiläumsflugtag noch dem schlechten

Wetter zum Opfer, stand der Kinderrundflugtag in diesem Jahr

unter der Schirmherrschaft von Petrus persönlich. Bei bestem Flugwetter

konnten mehr als 230 Passagiere, ob groß oder klein in insgesamt

über 110 Flügen an beiden Tagen, ihre fränkische Heimat

entspannt von oben betrachten. Ungewöhnlich ist natürlich, dass

der Blick ins Cockpit dazu gehört. Viele der Passagiere saßen auch

direkt neben dem Piloten. Wo erlebt man das schon einmal beim

Flug in den Urlaub? Doch nicht nur das fliegerische Programm

steht auf der Tagesordnung. Selbstverständlich bot der Verein seinen

Besuchern ein kulinarisches Angebot, bei dem für jeden etwas

dabei war. Viele der Eltern waren schon fast Stammgäste und haben

in ihrer Kindheit selbst jährlich die Ausflüge über den fränkischen

Himmel genossen.

Doch nicht nur am Familien- und Kinderrundflugtag im Rahmen

des Ferienprogramms des Landkreises Roth können Begeisterte

einen Rundflug erleben. Auch an jedem Wochenende mit gutem

Wetter besteht dazu die Möglichkeit. Einzig die Konditionen der

Rundflüge sind natürlich anders gestaltet.

Text: Ralf Dänzer

Fotos: Stefan Braun (Flugspaß in den Alpen), Ralf Dänzer (IMG)

Zusatzinformation Hangsegelflug

Durch an einem Bergkamm aufsteigende Luftmassen kann das Segelflugzeug

an Höhe gewinnen, ohne dass es wie normal in einem

Kreisflug Höhe erzielen muss. Hierzu fliegt der Pilot relativ nah am

Hang des Berges entlang, um die aufsteigenden Luftmassen ideal

auszunutzen. Spezielle Vorschriften regeln wie Flugzeuge die am

gleichen Bergkamm fliegen zu steuern sind um sichere Flüge zu

ermöglichen.

Erneutes Dienstjubiläum im Hausarztzentrum - 35 Jahre Mitarbeit

Von Anfang (1984) an ist Andrea Wiedemann dabei. Auch sie hat

somit mehr als die Hälfte ihres Lebens in unserer Praxis verbracht.

Sie half ihrem Mann beim Aufbau der Allgemeinpraxis und entwickelte

viele Konzepte mit. Dafür gab sie ihren gelernten und heiß

geliebten Beruf einer PTA (Pharmazeutisch - Technische Assistentin)

auf. Bis zur Geburt der ersten Tochter arbeitete sie als Vollzeitkraft.

Bis heute schließt sie die immer wieder auftretenden Personallücken

(Schwangerschaft, Krankheit, Urlaub und Fortbildung).

Ebenso verantwortet sie die gesamte Buchhaltung der Praxis. Ihre

Stärke ist der persönliche Umgang mit Menschen. Sehr gut kann sie

sich in die Probleme unserer Patienten hineindenken. Um die passende

Dekoration der Praxisräume - je nach Jahreszeit - kümmert

sie sich. Gerne schreibt sie die persönlichen Glückwunschkarten für

unsere Patienten bei runden Geburtstagen.

Wir Leiter und Ärzte des Büchenbacher HausarztZentrums freuen

uns, unserer lang-jährigen und zuverlässigen Mitarbeiterin und

Ideengeberin unseren herzlichen Dank aussprechen zu dürfen. Dr.

Wolfgang Hafner überreichte zusammen mit den Ärzten Izabela

Gebski und Gerhard Frisch der Jubilarin und Ehefrau des Praxisgründers

einen bunten Blumenstrauß. Dr. Hans-Jörg Wiedemann


28 Rund um Büchenbach

Fördergelder für Heckenpflege, Blühwiesen

und Pflanzungeng

Häkeln für unseren Gemeinschaftsgarten

mit Ralph Edelhäußer

Gute Nachrichten: Das Bundesland Bayern und der Bezirk Mittelfranken

stellen 2019/2020 wieder Fördergelder für die Heckenpflege,

die Neuanlage von Blüh- und Streuobstwiesen und die Pflanzung

von Hecken, Laub- und Streuobstbäumen zur Verfügung.

Auch der Obstbaumschnitt naturschutzfachlich wertvoller Obstbäume

ist heuer erstmals in allen Gemeinden des Landkreises Roth

förderfähig. Die Höhe der Förderung umfasst in der Regel 75 % der

Kosten, 25 % übernimmt der Eigentümer.

Voraussetzung für den Erhalt der Förderungen ist, dass die Fläche in

der freien Landschaft oder am Ortsrand liegt und keine Einzäunung

vorhanden ist. Beim Obstbaumschnitt sind weitere Voraussetzungen,

dass der Obstbaumschnitt durch speziell hierfür ausgebildete

Personen wie z.B. Baumwarte oder Landschaftsobstbaumpfleger/

innen durchgeführt wird und die Streuobstwiese mindestens 10

Bäume umfasst, die min. 30-40 Jahre alt und ökologisch wertvoll

sind. Ziel ist es die alten Streuobstbäume mit ihrer Bedeutung für

Landschaft, Tiere und Pflanzen zu erhalten und zu fördern.

Eine Pflanzung ist ab 10 Laub- oder Streuobstbäumen förderfähig,

die Anlage von artenreichen Blühwiesen ab einer Fläche von

3.000qm.

Auch andere Landschaftspflege- und erhaltungsmaßnahmen sind

unter gewissen Umständen förderfähig z.B. die Nass- und Feuchtwiesenmahd,

die Herstellung von Kleingewässern für Amphibien

und andere.

Wenn Sie Interesse an einer Förderung haben melden Sie sich gerne

beim Landschaftspflegeverband Mittelfranken, wir beraten Sie

gerne unter Tel.: 0981-4653-3520, info@lpv-mfr.de

Nicole Menzel, Landschaftspflegeverband Mittelfranken

Donau Impressionen

Fotoausstellung von Fritz Volkert in der Galerie von Wörners

Schloss in Neuses am Sand.

Vernissage am Samstag 3. August 2019 um 18.00 Uhr mit Wein und

The Confederates.

Die Bilder entstanden auf einer Kreuzfahrt auf der Prinzessin Katharina

von Passau nach Budapest.

Öffnungszeiten: Mittwoch - Sonntag von 10.00 - 18.00 Uhr.

Ausstellungsdauer: 3. August - 1. November 2019. Fritz Volkert

Anlässlich des anstehenden 100-jährigen Geburtstages

der AWO sollen gemeinsam 100 bunte

AWO-Freunde gehäkelt werden. Diese werden

gegen kleine Spenden verschenkt & kommen so

dem Gartenprojekt des AWO Betreuungszentrums

Roth zu Gute. Ein Garten für Bürger/-innen und Bewohner/-innen

soll entstehen, in dem gemeinsam gepflanzt, gewerkelt, entspannt

und einander begegnet werden kann.

Zum Auftakt war auch Bürgermeister Ralph Edelhäußer eingeladen,

der das Häkelprojekt in der Pressekonferenz unterstützte.

Nachdem er sich sogar selbst an den AWO-Freunden versuchte

entschied er sich nach einem lachenden „Dafür habe ich kein Talent“

doch für eine Geld- und Wollspende zur Unterstützung des

Gemeinschaftsgartens und des Projektes.

Über motivierte Mithäklerinnen und Mithäkler oder auch über

Wollspenden (unifarben, Nadelstärke 3-4) freut sich die AWO in

gleichem Maße. Wer statt zu häkeln lieber strickt kann auch mit

Wollsocken unterstützen.

Für die Häkelanleitung der AWO-Freunde, Fragen oder wenn Sie

eine Wollspende abgeben möchten melden Sie sich jederzeit gerne

bei Brigitte Schwarz unter der 09171 8438-32.

Das AWO Betreuungszentrum Roth freut sich über zahlreiche Unterstützer*innen.

Ab Juli finden zudem jeden 1. Mittwoch im Monat von 14-16 Uhr in

der „Villa“ (Friedrich-Ebert-Str. 40) ein Handarbeits- und Bastelnachmittage

statt. Hier kann jeder sein eigenes Handarbeitsprojekt bearbeiten

oder auch gerne – in Gesellschaft und mit Unterstützung

– AWO-Freunde häkeln.

AWO Betreuungszentrum Roth, Ludwig-Thoma-Str. 1, 91154 Roth,

09171 8438-0.

Lisa Münch, Quartiersmanagerin


Seniorenbeirat

29

Probelauf für

Einkaufsfahrten beginnt

Die Nachbarschaftshilfe Büchenbach beginnt am 6. August (der

erste Dienstag im Monat) mit dem Probelauf für monatliche Einkaufsfahrten

zu wechselnden Einkaufszentren im nahen Umkreis.

Um es vorab klar zu stellen - wir möchten nicht das gewohnte Einkaufsverhalten

mit ihren Kindern oder Enkeln verdrängen oder gar

ersetzen. Das Angebot richtet sich an Senioren in der Gemeinde

Büchenbach. Die Plätze sind im ersten Angebot begrenzt.

Für eine Kostenbeteiligung von 6 € hohlen wir Sie zuhause ab und

bringen Sie auch wieder nach hause. Es geht uns nicht darum ihr

gewohnten Einkaufsquellen in Büchenbach durch neue zu ersetzen,

vielmehr möchten wir es ihnen ermöglichen Dinge wie

Kleidung, Schuhe, Haushaltswaren, Geschenkartikel usw. selbst

auszusuchen. Vielleicht wollen Sie sich ja auch über einen neuen

Staubsauger oder ein neues Handy informieren? Im Anschluss können

Sie, bei einem Imbiss oder Kaffee im „Goldjungen“, mit ihrer

neuen besten Freundin ihre Schnäppchen ausdiskutieren. Oder

einfach nur ein bisschen aus dem Alltagstrott herauskommen und

plaudern. Eben Shopping für Senioren. Wir möchten ihnen einfach

ein kleines Stück selbstbestimmtes Leben zurückgeben. Selbstverständlich

gilt dieses Angebot auch für die Bewohner des Seniorenheimes.

Am 6. August hohlen wir Sie ab 9:00 Uhr zuhause ab, und fahren mit

ihnen in das ORO Einkaufscenter. Nach ca. drei Stunden einkaufen

sind sie gegen 14:00 Uhr wieder zu Hause. Selbstverständlich können

die Einzelheiten noch an ihre Bedürfnisse angepasst werden.

Wir wollen in diesem Jahr Erfahrungen sammeln wie das Konzept

in Zukunft aussehen könnte.

Anmeldungen unter:

Frau Winter 0151 1818 7679

Herr Beck 0152 338 17 661 Klaus Beck

Wahre Leidenschaft

Am 9. Juli überzog Büchenbach ein leichter, sehr feiner Sprühregen.

Herr Führsich war schon am Bouleplatz – ich habe nicht

mit weiterem Interesse gerechnet. Dann begann unser kleines

Boule-Wunder. Nach und nach kamen 10 Spieler, ein Schiedsrichter

und eine Zuschauerin. Alle in leichten Regenjacken. Wow! Wahre

Leidenschaft!

Im ersten Duell des Nachmittags kam es zu einem packenden Kopf

an Kopf Rennen zwischen dem „Blauen Team“ und den „Silbernen“,

das letzt endlich zu Gunsten des „Silbernen Teams“ entschieden

wurde. Ein dramatisches Finnisch. Das zweite Duell musste ca. 15

Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit abgebrochen werden.

Die Luftfeuchtigkeit war einfach zu stark. Besonders bedauerlich

war die Tatsache, dass das „Rote Team“ zu dieser Zeit mehrere

Punkte Vorsprung erkämpft hatte. Schade – das wäre der Durchbruch

gewesen. Noch eine Info zum Thema Durchbruch. Herr Bauz

hat uns informiert, dass ggf. bis zum nächsten Turnier an der Boule-

Bahn ein Tisch und zwei Bänke aufgestellt werden. Herr Bauz – unser

Dank gilt Ihnen und dem Gemeinderat.

Wir haben uns im SBR zusammen gesetzt und kurzerhand beschlossen

– so viel Engagement muss belohnt werden. Wir werden

noch in diesem Jahr die ersten Büchenbacher Boule – Meisterschaften

ausrichten. Wäre eine Urkunde und ein Karton Rotwein ok?

Klaus Beck

AKTIONEN

03.08.19 Wandern in Heinzacker + Berching Bus Fr. Staudacher 09171 / 3547

04.08.19 Wandern in Küps Bus Fr. Staudacher 09171 / 3547

04.08.19 Wandern in Oberdachstetten Pkw Fr. Staudacher 09171 / 3547

11.08.19 Wandern in Schwarzenbach Saale Pkw Fr. Staudacher 09171 / 3547

17.08.19 Wandern in Steinberg am See Pkw Fr. Staudacher 09171 / 3547

18.08.19 Wandern in Creilsheim + Jahresausflug Bus Fr. Staudacher 09171 / 3547

25.08.19 Wandern in Creglingen Bus Fr. Staudacher 09171 / 3547

31.08.19 Wandern in Leinburg Pkw Fr. Staudacher 09171 / 3547

Regelmäßige Veranstaltungen:

Wandern, jeden Montag, 9:00 Uhr am Rathaus Hr. Käpple 09171 / 4541

Gymnastik, jeden Dienstag, 20:00 Uhr in der Turnhalle Hr. Heubusch 0157 / 86867827

Gymnastik, jeden Freitag, 10:00, TV Gelände Fr. Römhild 0174 / 3678058

Seniorennachmittag rk, jeden 1. Dienstag i. M., 14:30 Uhr Fr. Herr 09171 / 6622

Nachbarschaftshilfe, jeden 2. Dienstag i. M., 16:30 Uhr Fr. Winter 09171 / 979531

Spielenachmittag, TV, jeden 2. Mittwoch i. M., 14:00 Uhr Hr. Käpple 09171 / 4541

Boule, jeden 2. Donnerstag i. M., 15:00 Uhr Hr. Beck 0152 / 33817661

Altenkreis ev, jeden 3. Mittwoch im Monat, 14:30 Fr. Budde 09171 / 3791

Volksliedersingen, jeden letzten Do. im Monat, 14:30 Fr. Traxler 0151 / 46773786


30 Wichtige Informationen & Telefonnummern

KONTAKTE

Gemeindeverwaltung Büchenbach

Fax: 09171 / 97 95-90

info@buechenbach.de

Telefon: 09171 / 97 95-0

1. Bürgermeister

Helmut Bauz -12

Privat-Telefon: 09171/84 35 44

Sekretariat

Viola Jäger -12

viola.jaeger@buechenbach.de

Hauptverw., Personal, Rentensachen,

Öffentl. Sicherheit u. Ordnung

Andrea Wendler -23

andrea.wendler@buechenbach.de

Standesamt

Monika Schuster -24

monika.schuster@buechenbach.de

Archiv, Kunstausstellung

Christine Kohler,Sylvia Setzen

archiv@buechenbach.de

Bauverwaltung, Ordnungsamt

Otto Luxenburger -43

otto.luxenburger@buechenbach.de

Technische Bauverwaltung

Eduard Ruhl -41

eduard.ruhl@buechenbach.de

Bauverwaltung, Beitragswesen,

Pachtangelegenheiten

Monika Zerner -22

monika.zerner@buechenbach.de

Sekretariat Bauverwaltung

Claudia Mückenhaupt -42

claudia.mueckenhaupt@buechenbach.de

Leitung Finanzverwaltung,

Geschäftsleitung,Bürgerhilfestelle

Martina Hechtel -15

martina.hechtel@buechenbach.de

KONTAKTE

Steuern, Gebühren

Sabine Rößner -13

sabine.roessner@buechenbach.de

Kasse

Sonja Stark -17

sonja.stark@buechenbach.de

Martina Neber-Beringer -14

martina.neber-beringer@buechenbach.de

Pass-/Melde- u. Gewerbewesen, Wahlen

Walburga Kühn -21

walburga.kuehn@buechenbach.de

Lena Konrad -20

lena.konrad@buechenbach.de

Kinder- und Jugendbüro

Peter Jordak -16

peter.jordak@buechenbach.de

Kulturelle Angelegenheiten, Asyl, VHS

Stefanie Stöcker -40

stefanie.stoecker@buechenbach.de

ÖFFNUNGSZEITEN

RATHAUS

Montag:

8.00 - 12.00 Uhr

Dienstag: 13.00 - 19.00 Uhr

Mittwoch: 8.00 - 12.00 Uhr

Donnerstag: 8.00 - 12.00 Uhr

Freitag:

8.00 - 12.00 Uhr

An jedem 1. Samstag im Monat hat das Pass-,

Melde- und Gewerbeamt der Gemeinde

Büchenbach von 10.00 – 12.00 Uhr geöffnet.

ELEKTRO-NOTDIENST

Informationen unter:

www.notdienst-elektroinnung.de

KONTAKTE

Bauhof 09171/85 14 12

Hans Bauer

Abwasserbeseitigung, Kläranlagen

Gerald Engelmann 09171 / 35 93

Ralf Braun

Nur für Notfälle 0151 / 14 17 84 72

Sporthalle 09171 / 45 27

Grund- und Mittelschule

sekretariat@schule-buechenbach.de

Sekretariat 09171 / 96 38-0

Hausmeister 09171 / 96 38-13

Montessorischule

info@montessori-roth-schwabach.de

Sekretariat 09171 / 89 55 588

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 11.00 – 16.00 Uhr

Mittagsbetreuung Tel.: 09171 / 963844

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag, 11.00 – 16.00 Uhr

Seniorenbeirat

seniorenbeirat@buechenbach.de

0152 / 338 17 661

Nachbarschaftshilfe 0151 / 18187679

Feuerwehrhof 09171 / 70 754

Bücherei 09171 / 98 15 25

buecherei@buechenbach.de

Öffnungszeiten:

Mo

17.00 - 20.00 Uhr

Di u. Do 15.00 - 18.00 Uhr

Fr.

10.00 - 12.00 Uhr

Mittwoch Ruhetag

Wasserversorgung

Bü´bach-Aurach-Gruppe 09171 / 31 28

info@wzv-buechenbach.de

Nur für Notfälle 09171 / 89 21 51

Heidenberg-Gruppe 09178 / 864

auch für Notfälle

wasser@heidenberggruppe.de

Bei Störung im Stromnetz

Stadtwerke Schwabach

Notfall-Nummer 09122 / 18 85 111

Evangelische

Martins Kindertagesstätte

Tel: 09171 / 4885

Katholischer

Herz-Jesu-Kindergarten,

Tel: 09171 / 7387

AWO

Kindertagesstätte Regenbogen

Tel: 09171 / 8530338


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