Fußball Magazin Sachsen-Anhalt 2019-2020

mdsport

Analysen zur Lage in den Ligen, Ansetzungen bis zur Landeskasse, Vorstellung der Vertreter Sachsen-Anhalts in der 3. Liga, der Regionalliga Nordost, der NOFV-Oberliga Nord und Süd sowie die Verbandsligisten in Wort und Bild, Aufgebote aller Landeslisten, Beiträge zum Landespokal der Herren, zum Nachwuchs, zum Frauen- und Mädchenfußball, zum Freizeit- und Breitensport und zu den Schiedsrichtern.

FUSSBALL MAGAZIN

SACHSEN-ANHALT

Ausgabe 17 · 2019/2020

Foto: Ronny Hartmann

Teams·Tabellen·Termine

von der 3. Liga bis zur Landesklasse

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Editorial / Partner des Fußballs

5

Liebe Leser,

Fußball-Deutschland“ hat sich offensichtlich

etwas vom Schock des Vorrunden-Aus

der DFB-Auswahl bei der WM 2018

in Rußland erholt. In der EM-Qualifikation

ist das Team von Bundestrainer Joachim

Löw nach drei Siegen in der Erfolgsspur.

Die deutschen U21-Fußballer sind Vize-

Europameister geworden. Einige von ihnen

werden sicher bald um die Stammplätze

in der A-Nationalmannschaft kämpfen.

Bei der Frauen-Weltmeisterschaft ist die

neuformierte, verjüngte DFB-Auswahl leider

im Viertelfinale ausgeschieden. Der

Gewinn des U17 EM-Titels – mit Nicole

Woldmann vom Magdeburger FFC – zeigt

aber, dass auch bei den Frauen die Talententwicklung

ihre Früchte trägt.

Der deutsche Clubfußball konnte in den

letzten Jahren in europäischen Wettbewerben

wenig überzeugen. Nach der

jahrelangen Dominanz der spanischen

Clubs, haben die Teams aus der englischen

Premier League in der letzten Saison für

Furore gesorgt.

Einziger Lichtblick aus deutscher Sicht war

Eintracht Frankfurt. Die Hessen wurden in

der Europa League erst im Halbfinale vom

FC Chelsea gestoppt.

Volkmar Laube

Chefredakteur und Herausgeber

Hierzulande wurden auch nicht alle Träume

war. Vor Jahresfrist stand eine ganze

Region Kopf, als der 1. FC Magdeburg in

die 2. Bundesliga aufgestiegen ist.

„Gekommen um zu bleiben“ war das Motto,

aber der Ausflug in die zweithöchste

Spielklasse des deutschen Fußballs war

– zumindest im ersten Anlauf – nach nur

einer Saison zu Ende.

Für den Halleschen FC war seine siebente

Drittliga-Saison die bisher erfolgreichste.

Lange Zeit hatten die Saalestädter einen

Aufstiegs- bzw. Relegationsplatz im Visier.

Am Ende sprang der 4. Platz heraus.

Der VfB Germania Halberstadt hat sich im

zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg in

der Regionalliga Nordost etabliert und den

8. Platz belegt. Die Frauen des Magdeburger

FFC landeten in der Regionalliga Nordost

auf dem 4. Platz.

In den NOFV-Oberligen Nord und Süd mussten

die fünf Teams aus unserem Bundesland

lange um den Klassenerhalt bangen.

Für den SV Blau-Weiß Zorbau war die Herausforderung

zu groß und es heißt einen

Neuanfang in der Verbandsliga zu nehmen.

In der neuen Spielzeit startet Sachsen-

Anhalts Vizemeister 1. FC Merseburg

(vorm. IMO) in das Oberliga-Abenteuer.

Die A-Junioren des 1. FC Magdeburg und

die B-Juniorinnen des Magdeburger FFC

stellten ihre Bundesliga-Reife unter Beweis.

Den B-Junioren des Halleschen FC

gelang der Aufstieg in die höchste Spielklasse

der Junioren.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Vereinen

und Unternehmen, die zum Gelingen

unserer 17. Ausgabe beigetragen haben.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen

und freuen uns auf Ihre Anregungen für

die nächste Ausgabe.

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6

Aus dem Inhalt / 3. Liga

3. Liga

Rückblick und Vorschau 4

Hallescher FC 10

1. FC Magdeburg 14

Regionalliga Nordost

Rückblick und Vorschau 18

VfB Germania Halberstadt 20

NOFV-Oberliga

Rückblick und Vorschau 24

NOFV-Oberliga Nord

1. FC Lok Stendal 26

NOFV-Oberliga Süd

TV Askania Bernburg 28

VfL Halle 96 30

1. FC Merseburg 32

SG Union Sandersdorf 34

Verbandsliga Sachsen-Anhalt

Rückblick und Vorschau 36

Vorstellung der Teams 39

Spielplan 49

Drei Aufsteiger in die 2. Bundesliga:

VfL Osnabrück, Karlsruher SC und

SV Wehen Wiesbaden

Der VfL Osnabrück – in der Spielzeit zuvor

Dauergast im unteren Tabellendrittel

der 3. Liga und einem möglichen Abstieg

in die Regionalliga nur Dank der Punktabzüge

für den FC Rot-Weiß Erfurt und

den Chemnitzer FC entkommen, machte in

der Saison 2018/2019 vom 1. Spieltag an

deutlich, dass sich so ein Desaster nicht

wiederholen sollte.

Am 9. Spieltag eroberte das Team von Trainer

Daniel Thioune die Tabellenspitze und

gab diese bis zum Saisonende nur noch

einmal – nach dem 19. Spieltag aufgrund

der schlechteren Tordifferenz gegenüber

dem punktgleichen Karlsruher SC – aus der

Hand. Bereits am 34. Spieltag gab es an

der Bremer Brücke allen Grund zum Jubeln.

Nach dem 2:0 Sieg gegen den VfR Aalen

stand fest, dass den Niedersachsen der

2. Platz und damit der Aufstieg in die

2. Bundesliga nach acht Jahren der Drittklassigkeit

nicht mehr zu nehmen war.

Mit einem 2:1 Auswärtserfolg beim FC

Energie Cottbus wurde am Spieltag darauf

die Meisterschaft der 3. Liga perfekt

gemacht. Ein Garant für den Erfolg war

die hervorragende Defensive. Der VfL Osnabrück

kassierte in 38 Spielen lediglich

31 Gegentore.

Der Karlsruher SC sicherte sich mit 5 Punkten

Rückstand auf Osnabrück den 2. Platz

und kehrte wieder in die 2. Bundesliga

zurück, nachdem er in der Saison zuvor in

der Relegation am FC Erzgebirge Aue (0:0,

1:3) gescheitert war.

Mit dem Aufstieg des SV Wehen Wiesbaden

hatte nach dem 7. Platz und 10

Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz

zum Abschluss der 1. Halbserie wohl

kaum jemand gerechnet, aber die Hessen

erwiesen sich als das beste Team der Rückrunde.

Sie holten aus 19 Spielen 43 Punkte

und verwiesen den Halleschen FC auf

den 4. Platz.

Landesliga Nord

Rückblick und Vorschau 50

Vorstellung der Teams 51

Spielplan 54

Landesliga Süd

Rückblick und Vorschau 55

Vorstellung der Teams 56

Spielplan 58

Landesklasse 1 bis 7 59

Rückblick, Vorschau, Spielpläne

Landespokal Herren 66

Nachwuchs 67

Frauen- und Mädchenfußball 68

Statistik 2018/2019 69

Meister und Pokalsieger 2018/19 72

Schiedsrichter 73

Impressum 73

Freizeit- und Breitensport 74

Für den 1. FC Magdeburg endete der erstmalige Ausflug in die 2. Bundesliga mit dem

Abstieg. Am letzten Spieltag gab es ein 1:1 Unentschieden gegen den 1. FC Köln. Torschütze

Felix Lohkemper geht in der neuen Saison weiterhin in der 2. Bundesliga auf

Torejagd. Er wechselte zum 1. FC Nürnberg. Für die Blau-Weißen heißt es in der 3. Liga

wieder zu überzeugen.

Foto: Eroll Popova


3. Liga / Partner des Fußballs

7

In der Relegation kassierte der SV Wehen

Wiesbaden gegen den FC Ingolstadt 04

eine 1:2 Heimniederlage, aber im Rückspiel

machten die Schützlinge von Trainer

Rüdiger Rehm mit einem 3:2 Erfolg den

Aufstieg perfekt.

Der Karlsruher SC und der SV Wehen Wiesbaden

hatten die vier besten Torschützen

der 3. Liga in ihren Reihen. Die Torjägerkanone

sicherte sich Marvin Purie vom

KSC.

Für den Halleschen FC war die Spielzeit

2018/2019 die bisher erfolgreichste in der

3. Liga seit dem Aufstieg 2012. Mehrfach

standen die Rot-Weißen in der Rückrunde

auf Platz 3, mussten aber nach einer

Heimniederlage gegen den SC Preußen

Münster am 35. Spieltag ihre Hoffnungen

auf den Relegationsplatz endgültig begraben.

Der F.C. Hansa Rostock erwies sich als das

fairste Team der Liga. Als einzige Mannschaft

blieben die Ostseestädter in der

gesamten Spielzeit ohne Gelb-Rote oder

Rote Karte. Sieben weitere Mannschaften

erhielten keine Rote Karte.

Spektakulär war der Trainerwechsel beim

F.C. Hansa Rostock, der um den Aufstieg

in die 2. Bundesliga mitspielen wollte.

Zum Abschluss der Hinrunde hatte das

Team von Pavel Dotchev, der seit Februar

2017 im Amt war, bereits 10 Punkte

Rückstand auf einen Relegationsplatz. Die

Vereinsführung teilte ihm daraufhin mit,

dass sein zum Saisonende auslaufender

Vertrag nicht verlängert wird. Da dieser,

ohne sich mit dem Verein abzustimmen,

die Information an die Ostseezeitung

weitergab, wurde der Vertrag schon in

der Winterpause aufgelöst. Bereits am

9. Januar 2019 wurde Jens Härtel, der

acht Wochen zuvor vom Zweitligisten

1. FC Magdeburg entlassen worden war, als

neuer Trainer in Rostock vorgestellt.

Insgesamt wurden von den 20 Vereinen

der 3. Liga in der Saison 2018/2019

12 Trainer entlassen bzw. freigestellt.

Die Sportfreunde Lotte trennten sich

von Matthias Maucksch bereits nach dem

4. Spieltag.

Kurios war auch der Abgang von Trainer

Uwe Koschinat beim SC Fortuna Köln.

Am 15. Oktober 2018 wurde sein Vertrag

(er hatte eine Ausstiegsklausel für die

2. Liga) aufgelöst und am selben Tag stellte

der Zweitligist SV Sandhausen ihn als

neuen Trainer vor. Die Baden-Württemberger

avancierten zum siebendbesten Team

der Rückrunde und machten den Klassenerhalt

perfekt.

In der Spielzeit 2018/2019 kamen über

drei Millionen Zuschauer in die Stadien

der Drittligisten. 8.133 Zuschauer im

Durchschnitt waren ein neuer Ligarekord.

Die Partie des 1. Spieltages zwischen

den beiden Traditionsvereinen 1. FC Kaiserslautern

und TSV 1860 München stellt

den Zuschauerrekord mit 41.324 Besuchern

im Fritz-Walter-Stadion. Der 1. FC

Kaiserslautern war mit durchschnittlich

21.140 Zuschauern der Primus, gefolgt

von Eintracht Braunschweig (18.047) und

TSV 1860 München (14.953).

Die Heimspiele des Halleschen FC besuchten

im Durchschnitt 7.732 Zuschauer.

Die Fans des KFC Uerdingen wurden auf

eine Harte Probe gestellt. Da das Grotenburg-Stadion

in Krefeld nicht die Anforderungen

der 3. Liga erfüllt, musste der

Verein seine Heimspiele in der schauinsland-reisen-Arena

in Duisburg austragen.

In der neuen Spielzeit müssen die Fans

des KFC zu den Heimspielen nach Düsseldorf

in die MERKUR SPIEL-ARENA reisen.

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8

3. Liga

Dramatik im Abstiegskampf – FC Energie Cottbus fehlt

ein Tor zum Klassenerhalt

Der Kampf um den Klassenerhalt wurde

in der Saison 2018/2019 erst am letzten

Spieltag entschieden.

Während der VfR Aalen vier Spieltage vor

Schluss bereits als Absteiger feststand und

sich nach neun Spielzeiten aus dem deutschen

Profifußball vorerst verabschiedete,

gesellte sich der SC Fortuna Köln nach dem

vorletzten Spieltag als zweiter Absteiger

dazu.

Da in der letzten Saison erstmals seit

Einführung der 3. Liga vier Mannschaften

absteigen mussten, kämpften am letzten

Spieltag der FC Carl Zeiss Jena, die Sportfreunde

Lotte, die SG Sonnenhof Großaspach,

der FC Energie Cottbus und Eintracht

Braunschweig um den Verbleib in der

dritthöchsten deutschen Spielklasse.

Die Sportfreunde Lotte unterlagen zu Hause

den Würzburger Kickers mit 1:2 und

mussten als Drittletzter nach drei Spielzeiten

die 3. Liga wieder verlassen.

Da der FC Carl Zeiss Jena und die SG Sonnenhof

Großaspach ihre Spiele gewannen,

wurde der vierte Absteiger im direkten

Aufeinandertreffen der beiden ehemaligen

Erstligisten Eintracht Braunschweig und

FC Energie Cottbus ermittelt. Beide Teams

waren vor der Begegnung punktgleich,

aber die Braunschweiger hatten das um

ein Tor bessere Torverhältnis.

22.745 Zuschauer waren im Eintracht-

Stadion dabei und konnten miterleben,

wie die Hausherren ein 1:1 Unentschieden

über die Zeit retteten. Während Cottbus

nach nur einer Saison wieder den schweren

Gang in die Viertklassigkeit antreten

musste, war der Jubel bei den Anhängern

der Niedersachsen groß.

Für die Braunschweiger hatte sich der

Trainerwechsel im Oktober 2018 und die

Verpflichtung von sieben weiteren Spielern

in der Winterpause in der Endabrechnung

gelohnt. In der Hinrunde hatte sich

die Eintracht noch im freien Fall befunden.

Seit dem 3. Spieltag lagen sie auf einem

Abstiegsplatz, holten nur 13 Punkte aus

19 Partien. Der Rückstand auf den ersten

Nichtabstiegsplatz betrug bereits 7 Punkte.

In der Rückrunde konnten die Blau-

Gelben acht Spiele für sich entscheiden,

kassierten lediglich drei Niederlagen und

waren mit 32 Punkten die sechstbeste

Mannschaft der 3. Liga.

Mit Spannung erwarten die Fußballfans in Sachsen-Anhalt die Landesderbys in der 3. Liga zwischen dem 1. FC Magdeburg und dem

Halleschen FC. Für Schlagzeilen sorgte die Verpflichtung von Sören Bertram, der vom Zweitligisten SV Darmstadt 98 in die Elbestadt

gewechselt ist. Der Offensivspieler absolvierte zwischen 2013 und 2016 über 100 Spiele für den Halleschen FC. Am 22. Spieltag der

Saison 2015/2016 spielte er letztmalig für den HFC gegen seinen neuen Verein 1. FCM.

Foto: Thomas Böttcher


3. Liga

9

Saison 2019/2020 – namhafte Traditionsvereine

und zwei Neulinge

Die 3. Liga ist auch in der neuen Spielzeit

namhaft besetzt. Zehn ehemalige Bundesligisten,

darunter die Gründungsmitglieder

1. FC Kaiserslautern, TSV 1860 München,

Eintracht Braunschweig, MSV Duisburg

und SC Preußen Münster, gehören zum

20er Teilnehmerfeld.

Es gibt ein Stelldichein der Deutschen

Meister. Der 1. FC Kaiserslautern, wurde

viermal Deutscher Meister. Eintracht

Braunschweig und der TSV 1860 München

kamen jeweils einmal zu Titelehren.

Mit dem FC Carl Zeiss Jena (zuvor SC Motor

Jena) und dem 1. FC Magdeburg sind zwei

dreimalige DDR-Meister dabei. Letzterer

hat in seiner Clubchronik auch den Gewinn

des Europacups der Pokalsieger 1974

zu stehen.

Der Aufsteiger Chemnitzer FC gewann

einmal die DDR-Meisterschaft und der

F.C. Hansa Rostock wurde in der Saison

1990/1991 NOFV-Meister und qualifizierte

sich für die 1. Bundesliga.

Mit Viktoria Köln und dem SV Waldhof

Mannheim gehen zwei Vereine erstmals in

der 3. Liga an den Start. Die Mannheimer

waren zuvor dreimal hintereinander in den

Relegationsspielen gescheitert, ehe in

diesem Jahr der direkte Aufstieg gelang.

Ein weiterer direkter Aufsteiger ist der

Chemnitzer FC.

Nachdem in der letzten Spielzeit keine

zweite Vertretung eines Bundesligaclubs

in der 3. Liga dabei war, gehört in der neuen

Saison die 2. Mannschaft des FC Bayern

München zum Teilnehmerfeld. Die Bundesliga-Reserve

hatte sich in der Relegation

gegen den VfL Wolfsburg II durchgesetzt.

Neben den bereits genannten 1. FC Magdeburg

und MSV Duisburg startet auch

der dritte Absteiger aus der 2. Bundesliga

FC Ingolstadt 04 in der 3. Liga einen Neuanfang.

Diese Teams gehören sicher zum Kreis der

Favoriten, wie auch der 1. FC Kaiserslautern,

der F.C. Hansa Rostock und Eintracht

Braunschweig. Nach dem 4. Platz in der

letzten Saison zählt auch der Hallesche FC

dazu.

Der KFC Uerdingen – nach der 1. Halbserie

der letzten Saison noch auf einem Relegationsplatz

– will die schlechte Rückrunde

vergessen machen und auch um den Aufstieg

mitspielen.

Am 11. Spieltag der neuen Saison empfängt der Hallesche FC den FSV Zwickau. Dabei wird HFC-Stürmer Mathias Fetsch auf einen

alten Bekannten treffen. Am 36. Spieltag der 3. Liga 2017/2018 trafen er und Christopher Handke im ERDGAS Sportpark zuletzt

aufeinander. Der im Sommer 2019 auslaufende Vertrag mit dem Innenverteidiger, der seit 2013 bei den Blau-Weißen spielte, wurde

nicht verlängert. Zur neuen Saison ist er vom 1. FC Magdeburg zum Ligakonkurrenten FSV Zwickau gewechselt. Foto: Thomas Böttcher


10

3. Liga

Landkarte 3. Liga 2019/2020

Die Fans des Halleschen FC und

des 1. FC Magdeburg müssen auch in

der neuen Saison weite Reisen auf

sich nehmen, wenn sie ihre Vereine

bei den Auswärtsspielen in der 3. Liga

unterstützen möchten.

Rund 14.600 km haben die FCM-Fans mit

dem Pkw zu absolvieren, für die Hallenser

Anhänger sind es mehr als 13.100 km.

Kurzreisen gibt es

für die Magdeburger

nur nach Braunschweig

sowie zum

Landesderby beim

Halleschen FC und

für die Saalestädter

nach Jena, Chemnitz

sowie Zwickau.

372 km /

337 km

4 7 km / 388 km

406 km / 346 km

180 km / 93 km

427 km / 412 km

103 km

142 km / 238 km

437 km

446 km

/ 425 km

/ 431 km

484 km / 535 km

365 km

450 km / 500 km

312 km /

356 km / 455 km

437 km / 555 km

103 km / 200 km

435 km / 531 km

437 km / 533 km

434 km / 531 km

138 km / 221 km

• rote Zahlen –

Entfernung von Halle (Saale)

• blaue Zahlen –

Entfernung von Magdeburg

Kartengrundlage:

©

dikobrazik / Fotolia


3. Liga / Partner des Fußballs

11

FCM-Stürmer Christian Beck fehlte dem 1. FC Magdeburg aufgrund

einer schweren Gesichtsverletzung für mehrere Spiele im Kampf

um den Klassenerhalt. Beim 2:1 Auswärtserfolg seiner Elf beim

Hamburger SV stand er erstmals wieder – mit Maske – auf dem

Platz. Mit 10 Treffern war er der erfolgreichste Torschütze des

1. FC Magdeburg in der 2. Bundesliga. In der 3. Liga hat er bisher

49 Tore erzielt. Foto: Eroll Popova

Der Kampf um den Klassenerhalt wird in der neuen Saison an

Brisanz zunehmen, denn erneut gibt es vier Absteiger. Mit

Spannung erwarten die Dritt- und Regionalligisten den nächsten

Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes, der eine neue

Auf- und Abstiegsregelung beschließen soll.

Die Halbwertzeit der Trainer ist in der 3. Liga offensichtlich

nicht sehr hoch. Claus Schromm von der SpVgg Unterhaching

ist seit 2015 Trainer bei den Bayern. Kein weiterer Trainer ist

länger als zwei Jahre bei seinem jetzigen Verein unter Vertrag.

Die jüngsten Trainer sind mit jeweils 37 Jahren Christian

Flüthmann (Eintracht Braunschweig) und Sebastian Hoeneß

(FC Bayern München II), Sohn von Dieter und Neffe von Uli

Hoeneß. Sieben Vereine gehen in dieser Saison mit einem

neuen Trainer an den Start.

Nach dem Zuschauerrekord in der letzten Spielzeit erwarten

die Drittligisten auch in der neuen Saison einen großen Zuschauerzuspruch,

wobei die Voraussetzungen in den Stadien

sehr unterschiedlich sind. Während das Fritz-Walter-Stadion

in Kaiserslautern 49.850 Zuschauer fasst, hat der Sportplatz

Höhenberg von Viktoria Köln nur eine Kapazität von 6.214

Plätzen. Der 1. FC Magdeburg, Eintracht Braunschweig und der

1. FC Kaiserlautern haben über 11.000 Dauerkarten abgesetzt.

Der TSV 1860 hat über 9.000 Dauerkarten verkauft und freut

sich auf ein volles Haus im Stadtderby gegen den FC Bayern

München II, auch wenn es nur die Reservemannschaft des

Bundesligisten ist.

Wer die Spiele nicht live im Stadion verfolgen kann, hat gute

Chancen seine Lieblingsmannschaft im TV zu sehen. Die ARD

und ihre dritten Programme, wollen 86 Begegnungen im Fernsehen

und im Livestream übertragen.

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12

3. Liga – Hallescher FC

hinten v.l.: Ralf Heskamp (Sportdirektor), Dr. Thomas Bartels (Mannschaftsarzt), Dagmar Schulze (technische Mitarbeiterin),

Walter Moissejenko (Physiotherapeut), Steve Rohr (Physiotherapeut), Mario Nickeleit (Teamleiter),

Marian Unger (Torwarttrainer), Michael Hiemisch (Co-Trainer), Torsten Ziegner (Cheftrainer)

2. Reihe von oben v.l.: David Tuma, Erik Henschel, Niklas Kastenhofer, Björn Jopek, Dennis Mast, Nick Galle, Florian Hansch, Jannes

Vollert, Ishmael Schubert-Abubakari

3. Reihe von oben v.l.: Jonas Nietfeld, Fynn Arkenberg, Tobias Schilk, Mathias Fetsch, Sebastian Mai, Jan Washausen,

Pascal Sohm, Antonios Papadopoulos

vorne v.l.: Bentley Baxter Bahn, Niklas Landgraf, Kai Eisele, Toni Lindenhahn, Tom Müller,

Julian Guttau, Patrick Göbel Foto: Andreas Feineis


3. Liga – Hallescher FC

13

In der Saison 2018/2019 traf der Hallesche

FC erstmals in der 3. Liga auf den

ehemaligen Bundesligisten TSV 1860 München.

Am 15. Spieltag erkämpfte das Team

von Trainer Torsten Ziegner vor 15.000

Zuschauern im Stadion an der Grünwalder

Straße – fast 70 Minuten in Unterzahl

aufgrund einer Roten Karte spielend – ein

1:1 Unentschieden.

Im Rückspiel fieberten 10.890 Zuschauer

im ERDGAS Sportpark mit ihrer Mannschaft

mit. Vor der HFC-Rekordkulisse der

Saison 2018/2019 wurde der Deutsche

Meister von 1966 aus der bayerischen

Landeshauptstadt klar mit 3:0 bezwungen

und der Hallesche FC kletterte auf den

Relegationsplatz 3. Foto: Thomas Böttcher

Das Aufgebot

Tor:

Kai Eisele 1

Tom Müller 32

Abwehr:

Tobias Schilk 2

Niklas Kastenhofer 3

Jannes Vollert 5

Toni Lindenhahn 6

Erik Henschel 17

Fynn Arkenberg 19

Nick Galle 27

Niklas Landgraf 31

Mittelfeld:

Bentley Baxter Bahn 7

Antonios Papadopoulos 8

Dennis Mast 16

Jan Washausen 21

Julian Guttau 24

Björn Jopek 25

Patrick Göbel 44

Angriff:

Pascal Sohm 9

Mathias Fetsch 10

Davud Tuma 11

Ishmael Schubert-Abubakari 14

Felix Drinkuth 18

Florian Hansch 20

Sebastian Mai 26

Jonas Nietfeld 33

Trainer:

Torsten Ziegner

Co-Trainer:

Michael Hiemisch

Torwarttrainer:

Marian Unger

Homepage:

www.hallescherfc.de

Stadion:

ERDGAS Sportpark

Saisonziel:

in allen Bereichen steigern

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 3. Liga 10.

2015/2016 3. Liga 13.

2016/2017 3. Liga 13.

2017/2018 3. Liga 13.

2018/2019 3. Liga 4.

Zugänge:

Jannes Vollert (SV Werder Bremen), Nick Galle

(Fortuna Düsseldorf II), Antonios Papadopoulos

(VfR Aalen), Patrick Göbel, Dennis Mast (beide

Würzburger Kickers), Florian Hansch (SV Sandhausen),

Jonas Nietfeld (SSV Jahn Regensburg),

Ishmael Schubert-Abubakari (eigene

U19), Felix Drinkuth (SC Paderborn/Leihe)

Abgänge:

Moritz Heyer (VfL Osnabrück), Martin Ludwig

(1. FC Merseburg), Marvin Ajani (SV Wehen Wiesbaden),

Braydon Manu (SV Darmstadt 98), Kilian

Pagliuca (FC Zürich), Maximilian Pronichev

(Hertha BSC), Niclas Fiedler (FC Carl Zeiss Jena

II), Christian Tiffert (unbekannt)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der 3. Liga finden Sie auf

www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. KFC Uerdingen – Hallescher FC 1:0 20.

21.12.

2. Hallescher FC – F.C. Hansa Rostock 1:0 21.

25.01.

3. Viktoria Köln – Hallescher FC 22.

01.02.

4. Sa, 03.08.19 | 14.00 Uhr 23.

Hallescher FC – Chemnitzer FC 08.02.

5. Mo, 19.08.19 | 19.00 Uhr 24.

Hallescher FC – Bayern München II 15.02.

6. So, 25.08.19 | 13.00 Uhr 25.

SpVgg Unterhaching – Hallescher FC 22.02.

7. Sa, 31.08.19 | 14.00 Uhr 26.

Hallescher FC – SG Sonnenhof Großaspach 29.02.

8. So, 15.09.19 | 13.00 Uhr 27.

FC Ingolstadt 04 – Hallescher FC 07.03.

9. Sa, 21.09.19 | 14.00 Uhr 28.

Hallescher FC – SC Preußen Münster 14.03.

10. Sa, 28.09.19 | 14.00 Uhr 29.

Eintracht Braunschweig – Hallescher FC 18.03.

11. Sa, 05.10.19* 30.

Hallescher FC – FSV Zwickau 21.03.

12. Sa, 19.10.19* 31.

SV Waldhof Mannheim – Hallescher FC 28.03.

13. Sa, 26.10.19* 32.

Hallescher FC – SV Meppen 04.04.

14. Sa, 02.11.19* 33.

1. FC Magdeburg – Hallescher FC 11.04.

15. Sa, 09.11.19* 34.

Hallescher FC – TSV 1860 München 18.04.

16. Sa, 23.11.19* 35.

FC Carl-Zeiss Jena - Hallescher FC 25.04.

17. Sa, 30.11.19* 36.

Hallescher FC – MSV Duisburg 02.05.

18. Sa, 07.12.19* 37.

1. FC Kaiserslautern – Hallescher FC 09.05.

19. Sa, 14.12.19* 38.

Hallescher FC – FC Würzburger Kickers 16.05.

* der DFB hat nur die Begegnungen bis zum

10. Spieltag zeitgenau angesetzt


14

3. Liga – Hallescher FC

Platz 4 – Relegation zur 2. Bundesliga knapp verpasst

Nach dem 13. Platz in der Saison

2017/2018, den Turbulenzen in der Chefetage

und den wirtschaftlichen Problemen,

hatte der Halleschen FC für die Spielzeit

2018/2019 kein Saisonziel öffentlich

bekanntgegeben.

Sicher wollte man die eigene Erwartungshaltung

und die der Fans nicht zu hoch

ansetzen, denn das birgt immer das Risiko

der Enttäuschung wenn der Erfolg

ausbleibt. Schließlich gehörten vom 24er

Kader der Vorsaison nur noch zehn Spieler

zum Drittliga-Aufgebot und mit Torsten

Ziegner, der das Erbe von Rico Schmitt

angetreten hatte, trug einer neuer Trainer

für das Team die Verantwortung. Mit Ralf

Heskamp wurde ihm ein neuer Sportdirektor

zur Seite gestellt.

Die Skeptiker schienen zunächst auch

Recht zu behalten. Am 1. Spieltag musste

der Hallesche FC zum FSV Zwickau, dem

ehemaligen Arbeitgeber von Torsten Ziegner,

reisen. Die Westsachsen entschieden

die brisante Partie mit 2:0 für sich. Im

darauffolgenden ersten Heimspiel unterlagen

die Saalestädter dem SC Fortuna Köln

mit 1:2 und fanden sich auf dem vorletzten

Tabellenplatz wieder.

Mit einem 3:0 Auswärtserfolg beim alten

Rivalen FC Carl Zeiss Jena wurden die Fans

wieder versöhnlich gestimmt. In der Folgezeit

kletterte der HFC peu à peu in der

Tabelle weiter nach oben und Dank eines

1:0 Auswärtserfolges am 18. Spieltag bei

Eintracht Braunschweig hatte er auf Platz

4 liegend Tuchfühlung zu den Aufstiegsplätzen.

Am letzten Spieltag der Hinrunde

wurde der Höhenflug durch eine 0:3 Heimniederlage

gegen den Aufstiegsaspiranten

Karlsruher SC zunächst gestoppt.

Zum Auftakt der Rückrunde revanchierte

sich der HFC beim FSV Zwickau für die

Auftaktniederlage mit einem 2:0 Heimsieg

und verabschiedete sich auf dem 4. Platz,

mit nur einem Punkt Rückstand auf den

Drittplatzierten, in die Winterpause.

Hoch motiviert kamen die Hallenser im

Januar 2019 wieder auf den Platz. Beim

SC Fortuna Köln gewannen sie mit 1:0 und

erklommen erstmals den Relegationsplatz.

Es entwickelte sich ein spannender Zweikampf

zwischen dem Halleschen FC und

dem SV Wehen Wiesbaden.

Die Vorentscheidung zu Gunsten der Hessen

fiel am 30. Spieltag. Vor über 8.000

Zuschauern kassierte der HFC im ERDGAS

Sportpark eine empfindliche 1:4 Heimniederlage.

Nach einem 3:0 Erfolg gegen den

TSV 1860 München und der Schützenhilfe

vom FC Carl Zeiss Jena, der den SV Wehen

Wiesbaden mit 3:1 bezwang, standen die

Rot-Weißen wieder auf dem Relegationsplatz

und neue Hoffnung machte sich breit.

Braydon Manu, der 2017 von Eintracht Braunschweig zum Halleschen FC gewechselt war, verabschiedete sich im letzten Heimspiel im

ERDGAS Sportpark gegen seinen alten Verein von den Fans. In der neuen Saison will er mit dem SV Damstadt 98 in der 2. Bundesliga

bestehen.

Foto: Thomas Böttcher


3. Liga – Hallescher FC / Partner des Fußballs

15

Zum dritten Mal in Folge absolvierte der

Hallesche FC sein Trainingslager zur Saisonvorbereitung

im thüringischen Bad

Blankenburg. Einen ersten Härtetest gab

es gegen den Regionalligisten 1. FC Lokomotive

Leipzig, den der HFC mit 4:0

gewann. Beim ambitionierten Regionalligisten

FSV Wacker Nordhausen (Foto)

kamen die Hallenser über ein 1:1 Unentschieden

nicht hinaus und bei der Generalprobe,

knapp eine Woche vor dem Ligastart,

beim Regionalligisten FC Rot-Weiß

Erfurt wurde eine 0:3 Niederlage kassiert.


Foto: Andreas Feineis

Nach einem 1:1 Unentschieden bei der

SG Sonnenhof Großaspach hatten es die

Hallenser nicht mehr selbst in der Hand

und eine 1:2 Heimniederlage gegen den SC

Preußen Münster besiegelte die Entscheidung

zu Gunsten des SV Wehen Wiesbaden,

der die letzten vier Saisonspiele siegreich

gestaltete.

Der 4. Platz war aber aller Ehren Wert. Das

honorierten auch die Fans. 7.732 Zuschauer

verfolgten im Durchschnitt die Heimspiele

des Halleschen FC.

Platz 4 bedeutete für den HFC auch das

Startrecht im DFB-Pokal. Der Sieg im Endspiel

des Landespokals gegen den VfB

Germania Halberstadt rundete die erfolgreiche

Saison ab. In der 1. Hauptrunde des

DFB-Pokals trifft das Team auf den Bundesligisten

VfL Wolfsburg.

Zum Saisonende haben acht Spieler den

Halleschen FC verlassen, neun neue Akteure

gehören zum Aufgebot. In der neuen

Saison muss Trainer Torsten Ziegner

u.a. auf Marvin Ajani verzichten, der seit

2016 über 100 Spiele für den HFC bestritt

und beim Aufsteiger in die 2. Bundesliga

SV Wehen Wiesbaden eine neue Herausforderung

sucht.

Dennis Mast kehrt nach sechs Jahren bei

verschiedenen Vereinen zum Halleschen FC

zurück.

Zum Auftakt der neuen Spielzeit musste

der Hallesche FC nach Düsseldorf reisen,

da der KFC Uerdingen in der Heimstätte

des Bundesligisten Fortuna Düsseldorf

seine Heimspiele austrägt. Der Saalestädter

unterlagen unglücklich mit 0:1.

Am 2. Spieltag war der F.C. Hansa Rostock

im ERDGAS Sportpark zu Gast. Über 9.400

Zuschauer waren beim Ost-Klassiker dabei,

den die Hallenser mit 1:0 für sich entscheiden

konnten.

• Hotel und fünf Gruppenhäuser

• Trainingslager und Feriencamps

• Trainingsmöglichkeiten

indoor & outdoor

• Sporthalle 45 x 27 m

• Kunstrasenfußballplatz

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• Basketballplatz

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16

3. Liga – 1. FC Magdeburg

hinten v.l.: Björn Rother, Brian Koglin, Philipp Harant, Christian Beck, Anthony Roczen, Pascal Schmedemann, Timo Perthel,

Thore Jacobsen

2. Reihe von oben v.l.: Philipp Brix (Physiotherapeut), Tino Meyer (Physiotherapeut), Jürgen Gjasula, Dustin Bomheuer, Tobias Müller,

Sören Bertram, Kevin Waliczek (Spielanalyst), Dirk Keller (Reha- und Athletiktrainer)

3. Reihe von oben v.l.: Oliver Poranzke (Mannschaftsarzt), Heiko Horner (Mannschaftsleiter/Zeugwart), Dr. Stefan Wiegand (Mannschaftsarzt),

Tarek Chahed, Rico Preißinger, Marcel Costly, Matthias Tischer (Torwarttrainer), Stefan Krämer

(Cheftrainer), Silvio Bankert (Co-Trainer)

vorne v.l.: Manfred Osei Kwadwo, Marvin Temp, Dominik Ernst, Anton Kanther, Morten Behrens, Alexander Brunst,

Charles Elie Laprevotte, Sirlord Conteh, Leon Bell Bell, Mario Kvesic

es fehlt: Dr. Jan Philipp Schüttrumpf (Mannschaftsarzt) Foto: Axel Kammerer


3. Liga – 1. FC Magdeburg / Partner des Fußballs

Wir wünsche

dem FSV

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Wir wünsche

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dem FSV

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Das Aufgebot

Tor:

Alexander Brunst 1

Morten Behrens 12

Abwehr:

Dominik Ernst 2

Dustin Bomheuer 3

Brian Koglin 4

Tobias Müller 5

Thore Jacobsen 8

Pascal Schmedemann 15

Philipp Harant 25

Timo Perthel 29

Tel.: 0391 561 4461 Tel.: 03921 / 45 33 5

Mittelfeld:

Björn Rother 6

Marcel Costly 9

Jürgen Gjasula 10

Anton Kanther 14

Mario Kvesic 16

Rico Preißinger 21

Manfred Osei Kwadwo 22

Charles Elie Laprevotte 23

Tarek Chahed 24


Angriff:

Anthony Roczen 7

Christian Beck 11

Sirlord Conteh 17

Marvin Temp 18

Leon Bell Bell 19

Sören Bertram 20

Trainer:

Stefan Krämer

Co-Trainer:

Silvio Bankert

Homepage:

www.fc-magdeburg.de

Stadion:

MDCC-Arena

Saisonziel:

Klassenerhalt

Tel.: 0391 / 79 29 31 - 21

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Regionalliga Nordost 1.

2015/2016 3. Liga 4.

2016/2017 3. Liga 4.

2017/2018 3. Liga 1.

2018/2019 2. Bundesliga 17.

Zugänge:

Morten Behrens (Hamburger SV), Dustin Bomheuer

(MSV Duisburg), Dominik Ernst (SC Fortuna Köln),

Brian Koglin (FC St. Pauli), Thore Jacobsen (SV

Werder Bremen U23), Leon Bell Bell (FSV Mainz

05 U23), Sören Bertram (SV Darmstadt 98), Sirlord

Conteh (FC St. Pauli U23), Jürgen Gjasula (Energie

Cottbus), Mario Kvesic (Erzgebirge Aue), Anthony

Roczen (Hertha BSC U23), Pascal Schmedemann,

Anton Kanther, Marvin Temp (alle eigene U19)

Abgänge:

Felix Lohkemper (1. FC Nürnberg), Christopher

Handke (FSV Zwickau), Dennis Erdmann (TSV 1860

München), Nils Butzen (F.C. Hansa Rostock), Philip

Türpitz (SV Sandhausen), Michel Niemeyer (SV Wehen

Wiesbaden), Jan Kirchhoff (KFC Uerdingen),

Steffen Schäfer (VVV-Venlo), Giorgi Loria (Anorthosis

Famagusta), Romain Brégerie (FC Ingolstadt

04), Marius Bülter (1. FC Union Berlin – Leihe),

Nico Hammann (FC Carl Zeiss Jena), Joel Abu

Hanna (Zorya Luhansk), Aleksandar Ignjovski

(Holstein Kiel), Richard Weil, Mario Seidel (beide

Kickers Offenbach)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der 3. Liga finden Sie auf

www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. 1. FC Magdeburg – E. Braunschweig 2:4 20.

21.12.

2. FSV Zwickau – 1. FC Magdeburg 0:0 21.

25.01.

3. 1. FC Magdeburg – SV Waldhof Mannheim 22.

01.02.

4. Sa, 03.08.19 | 14.00 Uhr 23.

SV Meppen – 1. FC Magdeburg 08.02.

5. Fr, 16.08.19 | 19.00 Uhr 24.

Chemnitzer FC – 1. FC Magdeburg 15.02.

6. Sa, 24.08.19 | 14.00 Uhr 25.

1. FC Magdeburg – TSV 1860 München 22.02.

7. Mo, 02.09.19 | 19.00 Uhr 26.

FC Carl Zeiss Jena – 1. FC Magdeburg 29.02.

8. Fr, 13.09.19 | 19.00 Uhr 27.

1. FC Magdeburg – MSV Duisburg 07.03.

9. Sa, 21.09.19 | 14.00 Uhr 28.

1. FC Kaiserslautern – 1. FC Magdeburg 14.03.

10. Fr, 27.09.19 | 19.00 Uhr 29.

1. FC Magdeburg – FC Würzburger Kickers 18.03.

11. Sa, 05.10.19* 30.

KFC Uerdingen 05 – 1. FC Magdeburg 21.03.

12. Sa, 19.10.19* 31.

1. FC Magdeburg – F.C. Hansa Rostock 28.03.

13. Sa, 26.10.19* 32.

Viktoria Köln – 1. FC Magdeburg 04.04.

14. Sa, 02.11.19* 33.

1. FC Magdeburg – Hallescher FC 11.04.

15. Sa, 09.11.19* 34.

FC Bayern München II – 1. FC Magdeburg 18.04.

16. Sa, 23.11.19* 35.

1. FC Magdeburg – SpVgg Unterhaching 25.04.

17. Sa, 30.11.19* 36.

Sonnenhof Großaspach– 1. FC Magdeburg 02.05.

18. Sa, 07.12.19* 37.

1. FC Magdeburg – FC Ingolstadt 04 09.05.

19. Sa, 14.12.19* 38.

SC Preußen Münster – 1. FC Magdeburg 16.05.

* der DFB hat nur die Begegnungen bis zum

10. Spieltag zeitgenau angesetzt


18

3. Liga – 1. FC Magdeburg

Viele Sympathien gewonnen, aber Abstieg nicht verhindert

Zum Auftakt der 2. Bundesliga war mit

dem FC St. Pauli einer der Aufstiegsaspiranten

zu Gast in der ausverkauften

Magdeburger Arena. Es wurden Erinnerungen

an das Herzschlagfinale in der

Regionalliga Nord 2007 wach, als die von

Dirk Heyne trainierten Magdeburger vor

25.300 Zuschauern mit einem Sieg gegen

die Hamburger erstmals den Sprung in die

2. Bundesliga vor Augen hatten. Das Team

um Kapitän Mario Kallnik verpasste bekanntlich

die Sensation und die Magdeburger

Fangemeinde musste weiter über ein

Jahrzehnt auf das erste Spiel in der zweithöchsten

deutschen Spielklasse warten.

Der FC St. Pauli entführte am 5. August

2018 gleich drei Punkte aus Magdeburg

und im darauffolgenden Auswärtsspiel

beim FC Erzgebirge Aue kam das Team von

Trainer Jens Härtel über ein 0:0 Unentschieden

nicht hinaus.

Eine Woche später waren über 20.000 Zuschauer

dabei, als sich die Blau-Weißen

anschickten in die 2. Runde des DFB-Pokals

einzuziehen. Gegen den Ligakonkurrenten

SV Darmstadt 98, mit dem ehemaligen FCM-

Spieler Dirk Schuster auf der Trainerbank,

war allerdings bereits Endstation (0:1).

In der Liga tat sich der 1. FC Magdeburg

weiterhin schwer. Erst im achten Anlauf

konnten die Fans den ersten Saisonsieg

feiern. Beim SV Sandhausen wurde 1:0 gewonnen.

Nachdem der Club am 12. Spieltag

beim SV Darmstadt 98 mit 1:3 unterlag

und erst 9 Punkte auf dem Konto hatte,

stand Trainer Jens Härtel schon mächtig

in der Kritik. Mit dem ersten Heimsieg

sollte der Abstand zu den Abstiegsrängen

vergrößert werden. Es kam jedoch anders.

Das Team verstand es nicht, eine 2:1 Führung

gegen den SSV Jahn Regensburg über

die Zeit zu retten und kassierte durch zwei

späte Tore eine 2:3 Niederlage. Ein direkter

Abstiegsplatz war die Folge.

Die Vereinsführung reagierte und stellte

ihren Cheftrainer und seinen Co-Trainer

Ronny Thielemann frei. Das Erfolgsduo

hatte seit 2014 Verantwortung für die

1. Männermannschaft des 1. FCM. Den

Fußballlehrern gelang mit dem Club in der

Saison 2014/15 der Aufstieg in die 3. Liga

und in der Saison 2017/18 der Aufstieg in

die 2. Bundesliga. Es war die erfolgreichste

Ära seit der deutschen Wiedervereinigung.

Mit beiden gibt es in der neuen Saison ein

Wiedersehen, denn bereits im Januar 2019

heuerten sie beim Drittligisten F.C. Hansa

Rostock an.

Bereits zwei Tage nach der Freistellung

von Härtel und Thielemann leitete der

neue Cheftrainer Michael Oenning das

erste Training der Zweitligamannschaft.

In den verbleibenen vier Spielen der Hinrunde

holten die Elbestädter nur zwei

Punkte und zu allem Überfluss gab es vor

der Winterpause beim Rückrundenstart

noch eine 1:4 Niederlage beim FC St. Pauli.

Nach dem Wintertrainingslager in Novo

Sancti Petri holte der FCM aus den ersten

vier Partien 8 Punkte und hatte drei Punkte

Vorsprung auf den Relegationsplatz. Für

kurze Zeit war die Welt wieder in Ordnung,

doch ausgerechnet in den direkten Duellen

mit den Abstiegskandidaten MSV Duisburg

und SV Sandhausen gab es jeweils eine 0:1

Niederlage. Trotz eines Unentschiedens

(1:1) bei der SG Dynamo Dresden kam der

Club über einen Relegationsplatz nicht

mehr hinaus.

Der 28. Spieltag wird sicher in der Geschichte

des 1. FC Magdeburg einen besonderen

Tarek Chahed – im Zweikampf mit Mathias Wittek vom SV Darmstadt 98 am 29. Spieltag der 2. Bundesliga in der Magdeburger Arena

(0:1) – gehört mit seinen 23 Jahren bereits zu den dienstältesten Spielern beim 1. FC Magdeburg. 2013 wechselte er vom Berliner SC

in die Nachwuchsabteilung des 1. FC Magdeburg und gab im Mai 2015 sein Debüt in der 1. Mannschaft.

Foto: Eroll Popova


3. Liga – 1. FC Magdeburg / Partner des Fußballs

19

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Platz einnehmen. Vor 49.823 Zuschauern

im Volksparkstadion, darunter über 6.000

mitgereiste Magdeburger Fans, setzte sich

der 1. FC Magdeburg im Duell der Altmeister

und EC-Sieger gegen den Hamburger SV

Dank eines Last-Minute-Treffers von Philip

Türpitz mit 2:1 durch.

„Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“,

so kann man die Stimmung bei

den Spielern, Verantwortlichen und den

Anhängern des 1. FC Magdeburg sechs

Tage später beschreiben, als der Club sein

Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98 mit

0:1 verlor. Zwar konnten die Magdeburger

nach einem 2:1 Heimsieg über die SpVgg

Greuther Fürth nochmals auf den Klassenerhalt

hoffen, aber nach zwei Niederlagen

in Folge beim VfL Bochum und beim späteren

Aufsteiger in die Bundesliga 1. FC

Union Berlin war der Abstieg einen Spieltag

vor Schluss besiegelt.

Die Zuschauer hielten dem 1. FCM die

gesamte Saison die Treue. Mit einem

Durchschnitt von 20.225 Zuschauern

lag der Club in dieser Rangliste auf dem

6. Platz. Aufgrund der Umbauarbeiten

ist in der neuen Saison die Kapazität der

Magdeburger Arena auf 16.102 Zuschauer

begrenzt.

Nach dem Abstieg kündigte FCM-Geschäftsführer

Mario Kallnik an: „Wir

müssen uns neu aufstellen“ und das

wurde auch in die Tat umgesetzt. Die

Zusammenarbeit mit Michael Oenning

wurde nicht fortgesetzt. Neuer Cheftrainer

ist Stefan Krämer, der bis zum Januar

2019 beim jetzigen Ligakonkurrenten KFC

Uerdingen 05 unter Vertrag war und in der

3. Liga auch schon den FC Energie Cottbus

und FC Rot-Weiß Erfurt trainierte. 15 Spieler

haben den Verein verlassen. 11 neue

Spieler wurden verpflichtet. Zum neuen

Aufgebot gehören außerdem drei Spieler

aus der eigenen U19.

Gegen die meisten Mannschaften der

3. Liga hat der 1. FC Magdeburg bereits

Pflichtspiele absolviert. Premieren gibt

es in der neuen Saison gegen den SV

Waldhof Mannheim, die II. Mannschaft

des FC Bayern München, den TSV 1860

München und Viktoria Köln. Gegen die

Kölner wurde 2011 ein Freundschaftsspiel

ausgetragen.

Das Auftaktspiel gegen Eintracht Braunschweig

war ein großes Spektakel und

hat der Mannschaft aufgezeigt, was sie

in der 3. Liga erwartet. Die Eintracht gewann

mit 4:2.

Am 2. Spieltag mussten die Blau-Weißen

beim FSV Zwickau antreten. Vor 8.858

Zuschauern kamen sie über ein 0:0 Unentschieden

nicht hinaus.

In der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals

empfängt der 1. FCM am 10. August den

Bundesligisten SC Freiburg.

Manfred Osei Kwadwo – im Duell mit

Matthew Olosunde beim Freundschaftsspiel

in Schöningen gegen Rotherham United

aus der Football League One, der dritthöchsten

englischen Spielklasse – gehört

zu den wenigen Spielern die bereits in der

vergangenen Saison beim 1. FC Magdeburg

unter Vertrag waren. Die Elbestädter

gewannen die Drittliga-Generalprobe vor

2.250 Zuschauern mit 2:1.


Foto: Eroll Popova


20

Regionalliga Nordost

Chemnitzer FC souverän Meister – Rückzug von zwei Vereinen

Es war ein Start-Ziel-Sieg für den Chemnitzer

FC. Im Frühjahr 2018 mussten die

Sachsen noch Insolvenz anmelden und

mit neun Punkten Abzug bestraft aus der

3. Liga absteigen. Vom ersten Spieltag an

machten die Himmelblauen deutlich, dass

die wirtschaftliche Konsolidierung mit der

sportlichen Leistungsentwicklung einhergehen

sollte und der sofortige Wiederaufstieg

fest ins Visier genommen wird.

Taten sich die Chemnitzer beim 3:2 Auftaktsieg

gegen den FSV Union Fürstenwalde

noch etwas schwer, brachte ihnen

der 2:1 Sieg beim SV Babelsberg 03 am

2. Spieltag die Tabellenführung ein, die sie

bis zum Saisonende nicht mehr hergaben.

Zum Abschluss der Hinrunde hatte der

Chemnitzer FC bereits 10 Punkte Vorsprung

auf den Zweitplatzierten Berliner

AK 07. Dahinter rangierte mit weiteren

zwei Punkten Rückstand der sich noch

im Insolvenzverfahren befindende FC Rot-

Weiß Erfurt. Der ambitionierte Thüringer

Verein FSV Wacker Nordhausen blieb mit

dem 5. Platz erneut hinter den eigenen

Erwartungen zurück.

In der Rückrundenbilanz belegte der

Chemnitzer FC zwar hinter dem Berliner AK

07 und den erstarkten Nordhausenern nur

den 3. Platz, aber am Wiederaufstieg gab

es keinerlei Zweifel.

Bereits am 29. Spieltag machte das Team

von Cheftrainer David Bergner Dank eines

2:1 Sieges im Spitzenspiel beim FSV Wacker

Nordhausen den sportlichen Aufstieg

in die 3. Liga perfekt, da der Berliner AK

07 keine Lizenzunterlagen eingereicht

hatte und der Abstand auf die anderen

Teams groß genug war. Ein 1:1 Unentschieden

im Heimspiel gegen den ZFC

Meuselwitz reichte den Chemnitzern, um

drei Spieltage vor Ende der Spielzeit die

Meisterschaft zu feiern.

Nach der Lizenzerteilung durch den DFB

war die Rückkehr in die dritthöchste deutsche

Spielklasse perfekt.

Mit 82 Toren waren die Himmelblauen die

beste Offensive der Liga. Zudem hatten sie

mit Daniel Frahn, der 24 Tore erzielte, und

Dejan Bozic (21 Treffer) die beiden besten

Torschützen der Regionalliga Nordost in

ihren Reihen.

Torschützenkönig Daniel Frahn erzielte drei

Saisontore mehr als der Liga-Konkurrent

Budissa Bautzen insgesamt. Die Bautzener

wurden abgeschlagen Letzter und gaben

den Rückzug in den Landesspielbetrieb

bekannt. Der FC Oberlausitz Neugersdorf

landete in der Endabrechnung auf dem

15. Platz und hatte mit 37 Punkten auf

dem Konto aus sportlicher Sicht mit dem

Abstieg nichts zu tun, entschied sich jedoch

zum Rückzug in die NOFV-Oberliga.

Davon profitierte der FSV Optik Rathenow,

der ein weiteres Jahr in der Regionalliga

spielen kann. In der neuen Saison gehen

wiederum 18 Mannschaften in der Regionalliga

Nordost an den Start.

Neben dem Absteiger aus der 3. Liga FC

Energie Cottbus gehören die Meister der

NOFV-Oberligen SV Lichtenberg 47 und

BSG Chemie Leipzig der Regionalliga an.

Am 12. Spieltag der Regionalliga Nordost 2018/2019 war die Bundesligareserve von Hertha BSC zu Gast im Friedensstadion.

Dennis Rothenstein, der vom SV Waldhof Mannheim zum VfB Germania Halberstadt gewechselt war, erkämpfte mit seinem Team

gegen die Berliner ein 1:1 Unentschieden.

Foto: Florian Bortfeldt


Partner des Fußballs

21

Aus Liebe zum Spiel – Mannschaftsfeier in der Spielbank

Automatenspiel, Spaß und Spannung: Die Merkur Spielbank Halle (Saale)

Wer auch abseits des Fußballplatzes gerne

spielt, ist in den Merkur Spielbanken Sachsen-Anhalt

genau richtig. Ob als Einzelperson,

mit Freunden oder als Mannschaft,

an den Standorten in Leuna-Günthersdorf,

Magdeburg und Halle (Saale) erwartet die

Gäste ein umfassendes Spielangebot in

einer außergewöhnlichen Location.

Als neueste Dependance wurde vor knapp

sechs Monaten die Merkur Spielbank in

Halle (Saale) eröffnet. Dort erstrecken

sich auf 340 Quadratmetern Spielfläche 84

moderne Spielautomaten mit Jackpot-Systemen

sowie elektronische Roulette- und

Black Jack-Varianten. Wer das Live-Spiel

bevorzugt, kommt in der etwa 30 km entfernten

Merkur Spielbank in Leuna-Günthersdorf

auf seine Kosten. Hier werden

den Besucherinnen und Besuchern gleich

an mehreren Tischen die klassischen Spielvarianten

Roulette, Poker und Black Jack

geboten. Auch für das leibliche Wohl wird

in den Merkur Spielbanken gesorgt. So finden

die Gäste eine voll ausgestattete Bar

und werden auf der gesamten Fläche von

professionell ausgebildetem Servicepersonal

bedient. „Neben dem umfangreichen

Spiel- und Serviceangebot lassen wir uns

zu besonderen Anlässen themenbezogene

Aktionen einfallen. Auch Gruppenevents

wie Mannschaftsfeiern richten wir an allen

drei Standorten gerne aus“, so Tobias Hellbach,

Spielbankleitung Halle (Saale). „Die

Feiern werden individuell geplant. Wir besprechen

uns mit der Gruppe und setzen

anschließend die Wünsche, insofern möglich,

um.“

Und so kann sie aussehen, die perfekte

Mannschaftsfeier in den Merkur Spielbanken:

Zu Beginn des Abends wird die

Gruppe mit einem Sektempfang begrüßt.

Anschließend geht es weiter zum elektronischen

Roulette oder Black Jack. Die

Spielregeln erläutert ein Croupier, bevor

die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in

Live-Poker in der Merkur Spielbank Leuna-Günthersdorf

die Praxis einsteigen und ihre Chips auf

die Karten- und Farbfelder setzen können.

Wer beim Spielen hungrig geworden

ist, kann sich auf leckere Speisen freuen

– von der Currywurst bis zum Fischgericht

ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch

die Getränke sind im Preis mit inbegriffen,

darunter zahlreiche Softdrinks, Wein

und Bier sowie Kaffeespezialitäten. Auf

Wunsch werden Longdrinks und Cocktails

zubereitet. Jede Menge Action gibt es

beim beliebten Moneyboxturnier: In einer

circa zwei Meter hohen Glasröhre fangen

die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sogenannte

Merkur-Dollar, die durch Luftströme

umhergewirbelt werden. Wer dabei

besonders viel Geschick beweist, wird mit

einem Gewinn, wie einem Wertticket fürs

Automatenspiel, belohnt. Zudem kann

sich die Gruppe während des gesamten

Abends frei auf der Spielfläche bewegen

und an den zahlreichen Automaten spielen,

bis die Spielbank um 3 Uhr (sonntags

bis donnerstags) bzw. 4 Uhr (freitags und

samstags) morgens schließt.

Interessiert? Weitere Informationen erhalten

Sie unter www.merkur-spielbanken.de,

per E-Mail, Telefon oder direkt vor Ort:

Merkur Spielbank Leuna-Günthersdorf

Nordpark 5

D-06237 Leuna-Günthersdorf

+49 (0) 34638 / 661-0

info@merkur-spielbanken.de

Eintritt ab 18 Jahren mit gültigem Personalausweis

oder Reisepass.


22

Regionalliga Nordost – VfB Germania Halberstadt

hinten v.l.: Patrik Twardzik, Lukas Ferchow, Dennis Blaser, Luca Menke, Philipp Knechtel, Florian Sowade, Mardochee Tchakoumi

mitte v.l.: Uwe Grüttner (Mannschaftsbetreuer), Sebastian Kischel (Torwart-Trainer), Steffen Fricke (Athletik-Trainer),

Michael Ambrosius, Paul Grzega, Jannis Pläschke, Batikan Yilmaz, Elias Löder, Sven Körner (Chef-Trainer),

Marcel Goslar (Co-Trainer), Enrico Gerlach (Sportlicher Leiter)

vorne v.l.: Maximilian Farwig, Justin Bretgeld, Tino Schulze, Till Brinkmann, Florian Sowade, Stefan Korsch, Nico Hübner,

Dustin Messing

Foto: Verein


Regionalliga Nordost – VfB Germania Halberstadt

23

Vor der letzten Spielzeit ging in Halberstadt

eine Ära zu Ende. Maximilian Dentz übernahm

das Traineramt von Andreas Petersen.

Im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg

in die Regionalliga Nordost hat

der VfB Germania Halberstadt nach einer

enormen Steigerung in der Rückrunde den

8. Platz belegt.

Alexander Schmitt (Nr. 27) erzielte beim

2:0 Erfolg seiner Elf am 30. Spieltag gegen

den FC Oberlausitz Neugersdorf den

Führungstreffer für die Vorharzer. Der

Mittelfeldspieler wird in der neuen Saison

beim Ligakonkurrenten FC Rot-Weiß Erfurt

spielen.

Im Landespokal zogen die Germanen nach

2010, 2013 und 2017 wieder in das Endspiel

ein. Ein Sieg war ihnen jedoch bisher

nicht vergönnt. Foto: Florian Bortfeldt

Das Aufgebot

Tor:

Florian Sowade 1

Till Brinkmann 30

Abwehr:

Michael Ambrosius 4

Luca Menke 5

Patrick Twardzik 10

Marcel Goslar 14

Jannis Pläschke 19

Tino Schulze 24

Philipp Knechtel 26

Fabian Wenzel 29

Mittelfeld:

Justin Bretgeld 6

Paul Grzega 8

Stefan Korsch 11

Dustin Messing 17

Maximilian Farwig 18

Elias Löder 25

Mardochee Tchakoumi 27

Angriff:

Batikan Yilmaz 7

Nico Hübner 9

Lukas Ferchow 20

Dennis Blaser 22

Trainer:

Sven Körner

Co-Trainer:

Marcel Goslar

Homepage:

www.vfbgermaniahalberstadt.de

Stadion:

Friedensstadion Halberstadt

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Regionalliga Nordost 9.

2015/2016 Regionalliga Nordost 17.

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 2.

2017/2018 Regionalliga Nordost 7.

2018/2019 Regionalliga Nordost 8.

Zugänge:

Florian Sowade (Chemnitzer FC), Jannis Pläschke

(Weiche Flensburg), Philipp Knechtel (Energie

Cottbus), Fabian Wenzel (TSV Havelse),

Luca Menke, Maximilian Farwig (beide 1. FCM),

Michael Ambrosius (Lüneburger SK), Justin

Bretgeld (SSV Jeddeloh), Mardochee Tchakoumi

(TSV Herkenrath), Elias Löder (Erzgebirge Aue),

Lukas Ferchow (Germ. Halberstadt A-Jug.),

Batikan Yilmaz (Viktoria Berlin)

Abgänge:

Alexander Schmitt, Lucas Surek (beide Rot-Weiß

Erfurt), Hendrik Hofgärtner (FC Augsburg II),

Hendrik Kuhnhold (U. Fürstenwalde), Stephane

Dieupeugbeu, Dennis Rothenstein, Kay Michel

(alle unbekannt), Nedim Pepic (Wuppertaler

SV), Benjamin Boltze (Chemie Leipzig), Fabian

Guderitz, Philipp Blume (beide W. Nordhausen),

Alysson Vargas (SV Westerhausen)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der Regionalliga Nordost

finden Sie auf

www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. Optik Rathenow – Germ. Halberstadt 1:3 18.

08.12.

2. Germ. Halberstadt – ZFC Meuselwitz 19.

15.12.

3. So, 04.08.19 | 13.30 Uhr 20.

Berliner AK 07 – Germ. Halberstadt 02.02.

4. Sa, 17.08.19 | 13.30 Uhr 21.

Germ. Halberstadt – BFC Dynamo 09.02.

5. So, 25.08.19 | 13.30 Uhr 22.

Germ. Halberstadt – BSG Chemie Leipzig 16.02.

6. Mi, 28.08.19 | 18.00 Uhr 23.

Wacker Nordhausen – Germ. Halberstadt 23.02.

7. Sa, 31.08.19 | 13.30 Uhr 24.

SV Babelsberg – Germ. Halberstadt 01.03.

8. So, 15.09.19 | 13.30 Uhr 25.

Germ. Halberstadt – Bischofswerdaer FV 08.03.

9. So, 22.09.19 | 13.30 Uhr 26.

Union Fürstenwalde – Germ. Halberstadt 15.03.

10. So, 29.09.19 | 13.30 Uhr 27.

Germ. Halberstadt – FC Viktoria Berlin 22.03.

11. So, 06.10.19* 28.

Germ. Halberstadt – SV Lichtenberg 47 05.04.

12. So, 20.10.19* 29.

VSG Altglienicke – Germ. Halberstadt 12.04.

13. So, 27.10.19* 30.

Germ. Halberstadt – Hertha BSC II 19.04.

14. So, 03.11.19* 31.

FC Rot-Weiß Erfurt – Germ. Halberstadt 26.04.

15. So, 10.11.19* 32.

Germ. Halberstadt – 1. FC Lok Leipzig 03.05.

16. So, 24.11.19* 33.

FC Energie Cottbus – Germ. Halberstadt 10.05.

17. So, 01.12.19* 34.

Germ. Halberstadt – VfB Auerbach 16.05.

* der NOFV hat nur die Begegnungen bis zum

10. Spieltag zeitgenau angesetzt


24

Regionalliga Nordost – VfB Germania Halberstadt / Partner des Fußballs

Platz 8 in der Regionalliga und Einzug in den DFB-Pokal

Im Endspiel um den Landespokal der Herren des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt traf

der VfB Germania Halberstadt auf den Halleschen FC. Der Drittligist setzte sich mit 2:0

durch. Benjamin Boltze (l.) und Toni Lindenhahn hatten zwei Spielzeiten gemeinsam

beim Halleschen FC gespielt.

Foto: Thomas Böttcher

Der einzige Vertreter aus Sachsen-

Anhalt in der Regionalliga Nordost war

mit wechselhaften Leistungen in die

Saison 2018/2019 gestartet. Zum Auftakt

gab es eine 1:2 Niederlage gegen den SV

Babelsberg 03. Nach dem grandiosen 5:0

Auswärtssieg beim BFC Dynamo wurde zu

Hause gegen den FC Rot-Weiß Erfurt verloren.

Nach dem 7. Spieltag stand das Team

sogar auf einem Abstiegsrang.

Zum Abschluss der Hinrunde hatten die

Germanen nur 19 Punkte auf der Habenseite,

lediglich drei Punkte Vorsprung vor

dem ersten Abstiegsplatz.

In der 2. Halbserie zeigte das Team deutlich

bessere Leistungen, war vor allem in

der Defensive viel stabiler und kassierte

in 17 Begegnungen nur 14 Gegentore. Der

verdiente Lohn war der 8. Platz mit 46

Punkten.

Die positive Entwicklung wurde durch den

Einzug in das Endspiel um den Landespokal

und in die 1. Hauptrunde des DFB-

Pokals bestätigt. Am 11. August empfängt

der Regionalligist im Friedensstadion den

Aufsteiger in die Bundesliga 1. FC Union

Berlin.

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Regionalliga Nordost – VfB Germania Halberstadt / Partner Hauptüberschrift

des Fußballs

25

Zum Saisonende 2018/2019 endete das

Engagement von Trainer Maximilian Dentz

beim VfB Germania Halberstadt. Sein

Nachfolger ist Sven Körner, der zuvor die

Geschicke des Oberligisten 1. FC Lok Stendal

leitete. Bei den Altmärkern war er viele

Jahre als Spieler aktiv, ab 2013 war er Spielertrainer

und 2015 wechselte er endgültig

auf die Trainerbank. Sven Körner führte Lok

Stendal in die NOFV-Oberliga und in die

1. Hauptrunde des DFB-Pokals. Sein Co-Trainer

ist Marcel Goslar. VfB-Urgestein Enrico

Gerlach übernahm die sportliche Leitung.

Die Halberstädter gehen mit ihrem bisher

jüngsten Team in die neue Regionalliga-

Spielzeit (Durchschnittsalter 21 Jahre).

Der 3:1 Sieg am 1. Spieltag beim FSV Optik

Rathenow macht Hoffnung auf eine erfolgreiche

Saison.

In der Saisonvorbereitung spielte der VfB

Germania Halberstadt u.a. gegen den

Haldensleber SC (Foto). Beim Verbandsligisten

setzten sich die Germanen mit 3:2

durch. Einen Härtetest gab es gegen den

Drittligisten FC Carl Zeiss Jena. Vor über

600 Zuschauern auf dem Nebenplatz des

Ernst-Abbe-Sportfelds setzten sich die Thüringer

mit 4:2 durch. Foto: Florian Bortfeldt

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NOFV-Oberliga

SV Lichtenberg 47 und BSG Chemie Leipzig meisterlich

In den NOFV-Oberligen Süd und Nord waren

in der Spielzeit 2018/2019 jeweils

16 Mannschaften vertreten. In der Nordstaffel

setzte sich der SV Lichtenberg 47

souverän durch. Die Berliner lagen ab dem

4. Spieltag ununterbrochen an der Tabellenspitze

und führten die Liga zum Abschluss

der Hinrunde mit 3 Punkten Vorsprung

auf Tennis Borussia Berlin an. Als einzige

Mannschaft hatten die Lichtenberger in der

1. Halbserie keine Niederlage zu beklagen.

Vor allem zu Hause waren sie eine Macht,

nur einmal spielten sie unentschieden, alle

anderen Spiele wurden gewonnen. In 14

Heimspielen hatten sie die beeindruckende

Bilanz von 34:3 Toren vorzuweisen. In der

Endabrechnung verwies der SV Lichtenberg

47 den Hauptstadtrivalen Tennis Borussia

Berlin mit 7 Punkten Vorsprung auf den

2. Platz. Dritter wurde der Greifswalder FC.

Sachsen-Anhalts Vertreter 1. FC Lok Stendal

landete nach einer desaströsen Hinrunde

noch auf einem Nichtabstiegsplatz. Der

Malchower SV und der FC Anker Wismar konnten

die Klasse nicht halten. Letztgenannter

unterlag dem Vorletzten der Südstaffel,

VfL 05 Hohenstein-Ernstthal in der Relegation

(1:1, 1:2). Der SV Altlüdersdorf,

Siebenter der Nordstaffel, zog seine Mannschaft

zurück und startet in der neuen Saison

in der Brandenburg-Liga.

Die NOFV-Oberliga Nord komplettieren die

Aufsteiger MSV Pampow (Mecklenburg-

Vorpommern), SV Tasmania Berlin (Berlin)

und SV Victoria Seelow (Brandenburg)

sowie der Ludwigsfelder FC aus der Südstaffel

die NOFV-Oberliga Nord.

In der NOFV-Oberliga Süd gab es vom ersten

Spieltag an ein Kopf-an-Kopf Rennen

zwischen den beiden Absteigern aus der

Regionalliga Nordost FSV 63 Luckenwalde

und BSG Chemie Leipzig um den Wiederaufstieg.

Zum Abschluss der Hinrunde hatten

die Luckenwalder 3 Punkte Vorsprung vor

den Messestädtern. Die BSG Chemie Leipzig

erwies sich als bestes Rückrundenteam,

blieb als einzige Mannschaft vor heimischer

Kulisse ungeschlagen und sicherte sich die

Meisterschaft mit einem Punkt Vorsprung

vor dem FSV 63 Luckenwalde.

Für die vier Teams aus Sachsen-Anhalt

in der NOFV-Oberliga Süd verlief die

Saison enttäuschend. Der VfL Halle 96, die

SG Union Sandersdorf und der TV Askania

Bernburg waren bis in die Schlussphase der

Saison in Abstiegsgefahr und landeten auf

den Plätzen 12 bis 14. Da ist es nur ein

kleiner Trost, dass sich Tommy Kind vom

VfL Halle 96 gemeinsam mit Christian Flath

vom FSV 63 Luckenwalde die Torjägerkanone

teilte. Beide erzielten in 30 Spielen jeweils

24 Tore. Der Aufsteiger aus Sachsen-

Anhalt SV Blau-Weiß Zorbau brachte nur

17 Punkte auf sein Konto und musste wieder

in die Verbandsliga zurückkehren.

Die BSG Wismut Gera hatte als Zehnter die

Klasse gehalten, zog aber die Mannschaft

aus der Oberliga zurück.

Neben dem 1. FC Merseburg (vorm. VfB

IMO Merseburg), Vizemeister unseres Bundeslandes,

gehören in der neuen Spielzeit

die Aufsteiger FSV Martinroda (Thüringen)

und FC Grimma (Sachsen) sowie der FC

Oberlausitz Neugersdorf (Rückzug aus der

Regionalliga) der NOFV-Oberliga Süd an.

Der 1. FC Lok Stendal startete in der 2. Spielzeit nach dem Aufstieg in die NOFV-Oberliga in der Nordstaffel und belegte in der

Endabrechnung den 12. Platz. Martin Krüger ist seit 2016 im Verein und absolvierte bisher 73 Pflichtspiele für die Altmärker.


Foto: Thomas Wartmann


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NOFV-Oberliga Nord – 1. FC Lok Stendal

hinten v.l.: Maurice Pascal Schmidt, Vincent Kühn, Sebastian Hey, Patrick Baudis, Lorenz Balliet, Johannes Mahrhold,

Denis Neumann, Martin Krüger, Marius Schmidt

mitte v.l.: Nico Wiegel, Alexander Jahn, Steven Schubert, Tim Schaarschmidt, Bryan Giebichenstein, Steffen Westphal,

Philipp Groß, Nils Breda, Manuel Mauritz, Jörn Schulz

vorne v.l.: Benjamin Bubke, Hardy Wolff, Max Salge, Tim Kolzenburg, Tim Seidel-Holland, Moritz Instenberg, Lukas Breda,

Martin Gödecke, Niclas Buschke

Foto: Verein


NOFV-Oberliga Nord – 1. FC Lok Stendal

29

Nach dem 12. Platz in der NOFV-Oberliga

Süd 2017/2018, waren die Altmärker in

die Nordstaffel gewechselt. Dort bekamen

sie es vor allem mit der Konkurrenz aus

Berlin zu tun. Sechs der sechzehn Vereine

kamen aus der Bundeshauptstadt.

Nach dem vorletzten Platz zum Abschluss

der 1. Halbserie mit nur 11 Punkten auf

der Habenseite starteten die Stendaler in

der Rückrunde eine Aufholjagd, brachten

24 Punkte auf ihr Konto und machten am

vorletzten Spieltag den Klassenerhalt perfekt.

In einem spektakulären Heimspiel

lagen sie im Hölzchen gegen den Malchower

SV bereits mit 2:4 zurück und drehten

in der Schlussphase das Spiel. Martin

Gödecke steuerte zum 5:4 Erfolg drei Tore

bei.

Foto: Thomas Wartmann

Das Aufgebot

Tor:

Bryan Giebichenstein

Steffen Westphal

Abwehr:

Philipp Groß

Johannes Mahrhold

Sebastian Hey

Benjamin Bubke

Tim Schaarschmidt

Hardy Wolff

Lorenz Balliet

Nils Breda

Marius Schmidt

Mittelfeld:

Patrick Baudis

Steven Schubert

Niclas Buschke

Tim Kolzenburg

Lukas Breda

Martin Krüger

Moritz Instenberg

Max Salge

Angriff:

Martin Gödecke

Vincent Kühn

Tim Seidel-Holland

Maurice Pascal Schmidt

Denis Neumann

Trainer:

Jörn Schulz

Homepage:

www.1fc-lok-stendal.de

Stadion:

Stadion Am Hölzchen

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Verbandsliga 7.

2015/2016 Verbandsliga 6.

2016/2017 Verbandsliga 1.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 12.

2018/2019 NOFV-Oberliga Nord 12.

Zugänge:

Steffen Westphal (Jugend Bielefeld), Benjamin

Bubke (Union Schönebeck), Hardy Wolff, Tim

Kolzenburg (beide FSV Barleben), Denis Neumann

(Fortuna Magdeburg), Lorenz Balliet,

Marius Schmidt (beide eigener Nachwuchs)

Abgänge:

Marcel Werner (TuS Wahrburg), Franz Erdmann

(Neustadt/Dosse), Martin Gebauer (Arneburg),

Lukas Kycek (Lok Leipzig)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der NOFV-Oberliga Nord

finden Sie auf

www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. Sa, 03.08.19 | 13.00 Uhr 16.

Sp.Vg. B/W Berlin – 1. FC Lok Stendal 15.12.

2. So, 18.08.19 | 14.00 Uhr 17.

1. FC Lok Stendal – Torgelower FC Greif 22.02.

3. So, 25.08.19 | 14.00 Uhr 18.

1. FC Lok Stendal – Ludwigsfelder FC 29.02.

4. So, 01.09.19 | 13.30 Uhr 19.

TSG Neustrelitz – 1. FC Lok Stendal 08.03.

5. So, 15.09.19 | 14.00 Uhr 20.

1. FC Lok Stendal – Charlottenburger FC 15.03.

6. So, 22.09.19 | 14.00 Uhr 21.

SV Victoria Seelow – 1. FC Lok Stendal 22.03.

7. So, 29.09.19 | 14.00 Uhr 22.

1. FC Lok Stendal – Tennis Borussia Berlin 05.04.

8. So, 06.10.19 | 14.00 Uhr 23.

Hertha 03 Zehlendorf – 1. FC Lok Stendal 12.04.

9. So, 20.10.19 | 14.00 Uhr 24.

1. FC Lok Stendal – Greifswalder FC 19.04.

10. Sa, 26.10.19 | 14.00 Uhr 25.

MSV Pampow – 1. FC Lok Stendal 26.04.

11. So, 03.11.19 | 13.30 Uhr 26.

1. FC Lok Stendal – SV Tasmania Berlin 03.05.

12. So, 10.11.19 | 13.30 Uhr 27.

FC Strausberg – 1. FC Lok Stendal 10.05.

13. Sa, 23.11.19 | 13.30 Uhr 28.

1. FC Lok Stendal – F.C. Hansa Rostock II 17.05.

14. So, 01.12.19 | 13.00 Uhr 29.

SC Staaken – 1. FC Lok Stendal 31.06.

15. So, 08.12.19 | 13.00 Uhr 30.

1. FC Lok Stendal – Brandenburger SC Süd 06.06.


30

NOFV-Oberliga Süd – TV Askania Bernburg

hinten v.l.: Matthias Oehme (Co-Trainer), Maximilian Gerwien, Nico Gereke, Sascha Podleska, Maximilian Heidel, Marc Plewa,

Johannes Kühne, Eddie Kümmel, Robin Hink, Tobias Donath (Trainer)

vorne v.l.: Gerasimos Flevaris, Vasileios Flevaris, Christos Flevaris, Nicolas-Peter Weber, Leo Hinrichsmeyer, Adem Ramiz Heric,

Ilias Becker

es fehlen: Max Kretschmer, Lleyton John, Marcus Bäcker (Co-Trainer), Franz Bochmann, Gedeon Groß

Foto: Simon Kirchhof


NOFV-Oberliga Süd – TV Askania Bernburg

31

Nach dem hervorragenden 6. Platz in der

Spielzeit zuvor hatte sich der TV Askania

Bernburg in seinem fünften Oberliga-Jahr

vorgenommen, wiederum einen einstelligen

Tabellenplatz zu erreichen. Die Realität

sah leider anders aus. Vom ersten

Spieltag an saßen die Saalestädter im unteren

Tabellendrittel fest. Zum Abschluss

der Hinrunde hatten die Askanen lediglich

14 Punkte auf dem Konto und fanden sich

auf dem vorletzten Tabellenplatz wieder.

In der 2. Halbserie kletterten sie nach

einem 2:1 Heimerfolg am 21. Spieltag im

Landesderby gegen die SG Union Sandersdorf

(Foto) kurzzeitig auf den 11. Platz,

aber die Leistungen waren zu instabil, so

dass in der Endabrechnung nur der 14.

Platz heraussprang. Foto: Michael Kölbel

Das Aufgebot

Tor:

Lleyton Lewis John

Maximilian Heidel

Abwehr:

Vasileios Flevaris

Robin Hink

Christos Flevaris

Sascha Podleska

Nico Gereke

Franz Bochmann

Eddie Kümmel

Mittelfeld:

Gedeon Groß

Nicolas-Peter Weber

Max Kretschmer

Gerasimos Flevaris

Maximilian Gerwien

Ilias Becker

Leo Hinrichsmeyer

Adem Ramiz Heric

Angriff:

Johannes Kühne

Marc Plewa

Trainer:

Tobias Donath

Co-Trainer:

Matthias Oehme

Markus Bäcker

Homepage:

www.tva-bernburg.de

Stadion:

Sparkassenarena Bernburg

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 NOFV-Oberliga Süd 16.

2015/2016 NOFV-Oberliga Süd 11.

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 10.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 6.

2018/2019 NOFV-Oberliga Süd 14.

Zugänge:

Johannes Kühne (Chemnitzer FC U19), Robin

Hink (Torgelower FC Greif), Lleyton Lewis John

(Hallescher FC U19), Maximilian Gerwien (SV

Irxleben), Maximilian Heidel (SV Eintracht Elster),

Marc Plewa (1. FC Magdeburg U19), Adem

Ramiz Heric (1. FSV Nienburg), Vasileios Flevaris

(Griechenland), Ilias Becker (Inter Leipzig),

Nico Gereke (R/W Oberhausen U19)

Abgänge:

Mario Hesse (SV Dessau 05), Gino Böhne,

Dennis Klitscher, Vincent Dabel, Max Stamer

(alle VfL Halle 96), Tom Fraus (Greifswalder

FC), Martin Dierichen (1. FC Merseburg), Gerald

Muwanga, Christopher Kullmann (beide unbekannt)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der NOFV-Oberliga Süd

finden Sie auf

www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. Sa, 03.08.19 | 14.00 Uhr 16.

FC Grimma – TV Askania Bernburg 14.12.

2. So, 18.08.19 | 14.00 Uhr 17.

TV Askania Bernburg – FSV Luckenwalde 23.02.

3. So, 25.08.19 | 14.00 Uhr 18.

Wacker Nordhausen II – TV Ask. Bernburg 01.03.

4. Sa, 31.08.19 | 14.00 Uhr 19.

TV Askania Bernburg – VfB Krieschow 08.03.

5. So, 15.09.19 | 14.00 Uhr 20.

TV Ask. Bernburg – FC International Leipzig 15.03.

6. Sa, 21.09.19 | 14.00 Uhr 21.

FC Oberl. Neugersdorf – TV Ask. Bernburg 22.03.

7. Sa, 28.09.19 | 14.00 Uhr 22.

TV Ask. Bernburg – Carl Zeiss Jena II 05.04.

8. Sa, 05.10.19 | 14.00 Uhr 23.

FC Einheit Rudolstadt – TV Ask. Bernburg 12.04.

9. Fr, 18.10.19 | 19.00 Uhr 24.

TV Askania Bernburg – FC Eilenburg 19.04.

10. Sa, 26.10.19 | 13.30 Uhr 25.

VfL Hohenst.-Ernstthal – TV Ask. Bernburg 26.04.

11. Sa, 02.11.19 | 13.30 Uhr 26.

TV Askania Bernburg – 1. FC Merseburg 03.05.

12. Sa, 09.11.19 | 13.30 Uhr 27.

VFC Plauen – TV Askania Bernburg 10.05.

13. Sa, 23.11.19 | 13.30 Uhr 28.

TV Ask. Bernburg – SG Union Sandersdorf 17.05.

14. Sa, 30.11.19 | 13.00 Uhr 29.

FSV Martinroda – TV Askania Bernburg 31.05.

15. Sa, 07.12.19 | 13.00 Uhr 30.

TV Askania Bernburg – VfL Halle 96 06.06.


32

NOFV-Oberliga Süd – VfL Halle 96

hinten v.l.: Florian Hilprecht*, Philipp-Holger Motscha (Co-Trainer), Arnold Schunke, Sven Schlüchtermann, Testspieler

mitte v.l.: Judith Soden (Physiotherapeutin), Holger Eichelmann (Mannschaftsleiter), Alain Nkem*, Testspieler,

Schadi Soueidan*, Johann Kowalewicz*, Konstantin Eder, Max Zimmer, Daniel Aliyev*, Testspieler, Testspieler,

Steffen Hammer (Co-/TW-Trainer), Rene Behring (Cheftrainer)

vorne v.l.: Niels-Morten Bolz, Lukas Englich, Max Worbs*, Nicolas Waite, Christian Ignorek*, Steven Niesel, Tommy Barth*,

Blerand Shoshi

Foto: Jens Franke, VfL96

* nicht mehr im Verein


NOFV-Oberliga Süd – VfL Halle 96

33

Seit 2009 gehört der VfL Halle 96 ununterbrochen

der NOFV-Oberliga Süd an. In

der Saison 2013/2014 wurde mit dem

4. Platz die bisher beste Platzierung erreicht.

In der letzten Spielzeit gaben die

Verantwortlichen einen einstelligen Tabellenplatz

als Saisonziel aus. Zunächst lief

alles nach Plan. Nach dem 8. Spieltag

lagen die 96er auf dem 5. Tabellenplatz.

In der Folge konnten sie jedoch nicht

überzeugen und fielen zum Abschluss der

1. Halbserie auf den 12. Platz zurück.

In der Rückrunde waren die 96er mit 19

Punkten das beste Team aus Sachsen-

Anhalt. Das Landesderby am 23. Spieltag

gegen die SG Union Sandersdorf (Foto)

entschieden sie mit 2:1 zu ihren Gunsten.

Am Ende sprang aber nur der 12. Platz

heraus.

Foto: Michael Kölbel

Das Aufgebot

Tor:

Nicolas Waite 1

Max Stamer 19

Abwehr:

Lukas Englich 2

Vincent Dabel 3

Gino Böhne 5

Arnold Schunke 14

Dennis Klitscher 15

Jakob Schwarzer 16

Benjamin Gnieser 33

Mittelfeld:

Niels Morten Bolz 6

Blerand Shoshi 7

Jonas Meyer 8

Adel Aljindo 10

Konstantin Eder 17

Steven Niesel 18

Linus Lorenz 20

Sven Schlüchtermann 31

Angriff:

Julius König 9

Max Zimmer 11

Giorgaki Tsipi 21

Trainer:

Rene Behring

Co-Trainer:

Philipp Holger Motscha

Homepage:

www.vflhalle96.de

Stadion:

HWG-Stadion am Zoo

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 NOFV-Oberliga Süd 7.

2015/2016 NOFV-Oberliga Süd 6.

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 15.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 9.

2018/2019 NOFV-Oberliga Süd 12.

Zugänge:

Giorgaki Tsipi (TSG Neustrelitz), Max Stamer,

Dennis Klitscher, Vincent Dabel, Gino Böhne

(alle TV Askania Bernburg), Julius König (HFC

U19), Jonas Meyer, Jakob Schwarzer (beide VfL

Halle 96 U19)

Abgänge:

Tommy Kind (BSG Chemie Leipzig), Tommy

Barth (FC Einheit Rudolstadt), Kevin Schiller

(SG Taucha 99), Max Worbs (Karriereende), Philipp

Holger Motscha (ESV Delitzsch, Co-Trainer

VfL 96), Schadi Soueidan (Romonta Amsdorf),

Johann Kowalewicz (HFC Colditz), Jens Heck

(unbekannt)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der NOFV-Oberliga Süd

finden Sie auf

www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. Sa, 03.08.19 | 15.00 Uhr 16.

VfL Halle 96 – FC International Leipzig 14.12.

2. Sa, 17.08.19 | 13.30 Uhr 17.

FC Oberl. Neugersdorf – VfL Halle 96 23.02.

3. Sa, 24.08.19 | 15.00 Uhr 18.

VfL Halle 96 – Carl Zeiss Jena II 01.03.

4. Sa, 31.08.19 | 14.00 Uhr 19.

FC Einheit Rudolstadt – VfL Halle 96 08.03.

5. Sa, 14.09.19 | 15.00 Uhr 20.

VfL Halle 96 – FC Eilenburg 15.03.

6. Sa, 21.09.19 | 13.30 Uhr 21.

VfL Hohenstein-Ernstthal – VfL Halle 96 22.03.

7. Sa, 28.09.19 | 15.00 Uhr 22.

VfL Halle 96 – 1. FC Merseburg 05.04.

8. Sa, 05.10.19 | 14.00 Uhr 23.

VFC Plauen – VfL Halle 96 12.04.

9. Sa, 19.10.19 | 15.00 Uhr 24.

VfL Halle 96 – SG Union Sandersdorf 19.04.

10. Sa, 26.10.19 | 14.00 Uhr 25.

FSV Martinroda – VfL Halle 96 26.04.

11. So, 03.11.19 | 13.30 Uhr 26.

VfB Krieschow – VfL Halle 96 03.05.

12. Sa, 09.11.19 | 13.30 Uhr 27.

VfL Halle 96 – FC Grimma 10.05.

13. Sa, 23.11.19 | 14.00 Uhr 28.

FSV Luckenwalde – VfL Halle 96 17.05.

14. Sa, 30.11.19 | 14.00 Uhr 29.

VfL Halle 96 – Wacker Nordhausen II 31.05.

15. Sa, 07.12.19 | 13.00 Uhr 30.

TV Askania Bernburg – VfL Halle 96 06.06.


34

NOFV-Oberliga Süd – 1. FC Merseburg

hinten v.l.: Martin Ludwig, Robin Glänzel, Eric Berger, Benedikt Strauchmann, Piotr Hernacki

mitte v.l.: Uwe Fruhen (1. Vorsitzender), Kevin Hitzschke (Sportvorstand), Tino Oechsner, Sebastian Seifert, Sebastian Dräger,

Toni Hartmann, Dominik Deumer, Pawel Kudyba, Recardo Egel (Trainer), Sandro Franze (Co-Trainer)

vorne v.l.: Danny Wagner, Kay Seidemann, Lucas Bartz, Martin Dierichen, Hieu Duc Nguyen (Probespieler)

es fehlen: Ricky Bornschein, Maximilian Roß, Eric Löser, Lukas Wurster, David Hotopp

Foto: Verein


NOFV-Oberliga Süd – 1. FC Merseburg

35

Nach dem 4. Platz in der Spielzeit zuvor

wurden die Merseburger 2018/2019 Vizemeister

und porfitierten davon, dass

der Meister 1. FC Romonta Amsdorf von

seinem Aufstiegsrecht keinen Gebrauch

machte. Der VfB IMO Merseburg hatte mit

97 Toren die beste Offensive. Das Sturmduo

Pawel Stanislaw Kudyba (Foto) und

Kay Seidemann teilten sich die Torjägerkanone

mit jeweils 22 Treffern.

Die Merseburger gehen mit einem neuen

Namen in die Oberliga-Saison. Der VfB

IMO Merseburg und der SV Merseburg 99

verschmolzen am 01.07.2019 zum 1. FC

Merseburg, dabei löste sich der SV Merseburg

99 komplett auf und die Mitglieder

traten den VfB IMO Merseburg bei, der seinen

Vereinsnamen änderte.

Foto: Steven Schaap

Das Aufgebot

Tor:

Lukas Wurster

Lucas Bartz

Thomas Baumann

Niklas Stier

Abwehr:

Eric Löser

Maximilian Roß

Benedikt Strauchmann

Toni Hartmann

Robin Glänzel

Piotr Hernacki

Sebastian Seifert

Tino Oechsner

Mittelfeld:

Ricky Bornschein

Martin Dierichen

Sebastian Dräger

David Hotopp

Abdul Kaffar Mohammad Hassan

Martin Ludwig

Dominik Deumer

Angriff:

Eric Berger

Pawel Kudyba

Danny Wagner

Kay Seidemann

Trainer:

Recardo Egel

Co-Trainer:

Ivan Markow

Sandro Franze

Homepage:

www.fc-merseburg.de

Stadion:

Sportplatz am Ulmenweg

Saisonziel:

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Verbandsl. als VfB IMO 4.

2015/2016 Verbandsl. als VfB IMO 2.

2016/2017 Verbandsl. als VfB IMO 4.

2017/2018 Verbandsl. als VfB IMO 4.

2018/2019 Verbandsl. als VfB IMO 2.

Zugänge:

Martin Ludwig (Hallescher FC), Toni Hartmann

(1. FC Lok Leipzig), Piotr Hernacki (1. FC Romonta

Amsdorf), Eric Berger (Chemie Leipzig),

Martin Dierichen (TV Askania Bernburg),

Ricky Bornschein (SV Edelweiß Arnstedt),

David Hotopp (eigene U19), Abdul Kaffar

Mohammad Hassan (eigene U17), Dominik

Deumer (FC Energie Cottbus U19)

Abgänge:

Gregor Schlichting, Lukas Kunze (beide 1. FC

Romonta Amsdorf), Tarik Reinhard (ZFC Meuselwitz),

Steve Rolleder (Karriereende), Christoph

Schulz (TSV Leuna), Marius Trotte (SV

Blau-Weiß Farnstädt), Cisse Issiaka (BSV Halle-Ammendorf),

Alexander Friedrich (SV Blau-

Weiß Günthersdorf), Nils Thurm (SV Blau-Weiß

Zorbau)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der NOFV-Oberliga Süd

finden Sie auf

www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. Fr, 02.08.19 | 19.00 Uhr 16.

1. FC Merseburg – FC Eilenburg 14.12.

2. So, 18.08.19 | 14.00 Uhr 17.

VfL Hohenst.-Ernstthal – 1. FC Merseburg 23.02.

3. Sa, 24.08.19 | 14.00 Uhr 18.

VfB Krieschow – 1. FC Merseburg 01.03.

4. Sa, 31.08.19 | 14.00 Uhr 19.

1. FC Merseburg – VFC Plauen 08.03.

5. Fr, 13.09.19 | 19.00 Uhr 20.

SG Union Sandersdorf – 1. FC Merseburg 15.03.

6. Sa, 21.09.19 | 14.00 Uhr 21.

1. FC Merseburg – FSV Martinroda 22.03.

7. Sa, 28.09.19 | 15.00 Uhr 22.

VfL Halle 96 – 1. FC Merseburg 05.04.

8. Do, 03.10.19 | 14.00 Uhr 23.

1. FC Merseburg – FC Grimma 12.04.

9. Fr, 18.10.19 | 19.00 Uhr 24.

FSV Luckenwalde – 1. FC Merseburg 19.04.

10. Sa, 26.10.19 | 14.00 Uhr 25.

1. FC Merseburg – Wacker Nordhausen II 26.04.

11. Sa, 02.11.19 | 13.30 Uhr 26.

TV Askania Bernburg – 1. FC Merseburg 03.05.

12. Sa, 09.11.19 | 13.30 Uhr 27.

1. FC Merseburg – FC International Leipzig 10.05.

13. Sa, 23.11.19 | 13.30 Uhr 28.

FC Oberl. Neugersdorf – 1. FC Merseburg 17.05.

14. So, 01.12.19 | 13.00 Uhr 29.

1. FC Merseburg – Carl Zeiss Jena II 31.05.

15. So, 08.12.19 | 13.00 Uhr 30.

FC Einheit Rudolstadt – 1. FC Merseburg 06.06.


36

NOFV-Oberliga Süd – SG Union Sandersdorf

hinten v.l.: Thomas Sawetzki (Trainer), Erhard Schreiber (Betreuer), Andreas Labahn (Betreuer), Rico Gängel, Tobias Kusior,

Tim Jonietz, Stefan Ronneburg, Max Hermann, Mathis Böhler, Torsten Lehmann (Sportlicher Leiter Oberligateam),

Michael Stelzl (Vize-Präsident), Thomas Brose (TW-Trainer), Thomas Weigmann (Betreuer)

vorne v.l.: Erik Schlegel, Malte Zentrich, Stefan Raßmann, Karl Ferdinand Feldmer, Christopher Hanf, Tom Niclas Hermann,

Paul Johannes Günther, Niklas Opolka, Steffen Fritzsch, Maximilian Schnabel

es fehlen: Carsten Becker (Co-Trainer), Georg Böhme, Vincent Mustapha, Marcel Hommel, Timo Breitkopf, Denis Zivcec,

Maximilian Mrosek

Foto: Verein


NOFV-Oberliga Süd – SG Union Sandersdorf

37

Seit der Saison 2013/2014 gehört die SG

Union Sandersdorf der NOFV-Oberliga Süd

an. In der Saison 2015/2016 wurde mit

dem 7. Platz das bisher beste Ergebnis erzielt.

Nach dem 10. Platz in der Spielzeit

2017/2018 sollte in der letzten Saison

wieder ein einstelliger Tabellenplatz erreicht

werden. Am 17. Spieltag kam das

Team im Landesderby beim abstiegsbedrohten

SV Blau-Weiß Zorbau nicht über

ein 1:1 Unentschieden hinaus (Foto),

aber die Sandersdorfer lagen bis zum

23. Spieltag im Soll. In der Schlussphase

der Saison kamen sie den Abstiegsrängen

viel näher als gewollt und in der

Endabrechnung blieben sie mit dem 13.

Platz hinter den Erwartungen zurück.


Foto: Michael Kölbel

Das Aufgebot

Tor:

Tom Niclas Hermann 1


Christopher Hanf 22

Abwehr:

Georg Böhme 2

Erik Schlegel 3

Vincent Mustapha 4

Rico Gängel 9

Malte Zentrich 14

Tobias Kusior 17

Stefan Ronneburg 19

Paul Johannes Günther 25

Mittelfeld:

Maximilian Schnabel 6

Steffen Fritzsch 8

Niklas Opolka 11

Marcel Hommel 13

Stefan Raßmann 20

Karl Ferdinand Feldmer 24

Angriff:

Mathis Böhler 7

Max Hermann 12

Tim Jonietz 15

Timo Breitkopf 18

Maximilian Mrosek 21

Denis Zivcec 23

Trainer:

Thomas Sawetzki

Co-Trainer:

Carsten Becker

Thomas Brose

Homepage:

www.union-sandersdorf.de

Stadion:

Sport- und Freizeitzentrum Sandersdorf

Saisonziel:

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 NOFV-Oberliga Süd 13.

2015/2016 NOFV-Oberliga Süd 7.

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 11.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 10.

2018/2019 NOFV-Oberliga Süd 13.

Zugänge:

Christopher Hanf (1. FC Lok Leipzig), Stefan

Raßmann (BSG Wismut Gera), Paul Johannes

Günther, Niklas Opolka (beide BSG Chemie Leipzig),

Georg Böhme (Romonta Amsdorf), Malte

Zentrich, Marcel Hommel (beide 1. FC Magdeburg

U19), Karl Feldmer (Rot-Weiß Thalheim)

Abgänge:

Nico Becker (FC Grimma), Robert Uhlmann,

Tim Hoffmann (beide Romonta Amsdorf), Elias

Maier (SG R/W Thalheim), Moritz Alicke (fußballfreie

Zeit), Christian Brenner (SV Eintracht

Lüttchendorf), Manuel Reichmuth (SV B/W

Zorbau), Richard Wießner (SV Friedersdorf),

Alexander Langner (unbekannt)

Alle Termine, Ergebnisse,

Torschützen und Tabellen

der NOFV-Oberliga Süd

finden Sie auf

www.fussball.de

ST Datum/Zeit Rückrunde/ST

Begegnung

Datum

1. Sa, 03.08.19 | 14.00 Uhr 16.

Union Sandersdorf – Carl Zeiss Jena II 14.12.

2. Sa, 17.08.19 | 14.00 Uhr 17.

FC Einh. Rudolstadt – Union Sandersdorf 23.02.

3. Fr, 23.08.19 | 19.00 Uhr 18.

Union Sandersdorf – FC Eilenburg 01.03.

4. Sa, 31.08.19 | 13.30 Uhr 19.

Hohenst.-Ernstthal – Union Sandersdorf 08.03.

5. Fr, 13.09.19 | 19.00 Uhr 20.

Union Sandersdorf – 1. FC Merseburg 15.03.

6. Sa, 21.09.19 | 14.00 Uhr 21.

VFC Plauen – Union Sandersdorf 22.03.

7. So, 29.09.19 | 14.00 Uhr 22.

VfB Krieschow– Union Sandersdorf 05.04.

8. Sa, 05.10.19 | 14.00 Uhr 23.

Union Sandersdorf – FSV Martinroda 12.04.

9. Sa, 19.10.19 | 15.00 Uhr 24.

VfL Halle 96 – Union Sandersdorf 19.04.

10. Sa, 26.10.19 | 14.00 Uhr 25.

Union Sandersdorf – FC Grimma 26.04.

11. Sa, 02.11.19 | 14.00 Uhr 26.

FSV Luckenwalde – Union Sandersdorf 03.05.

12. Fr., 08.11.19 | 19.30 Uhr 27.

Union Sandersdorf – Wacker Nordhausen II 10.05.

13. Sa, 23.11.19 | 13.30 Uhr 28.

TV Ask. Bernburg – Union Sandersdorf 17.05.

14. Fr, 29.11.19 | 19.30 Uhr 29.

Union Sandersdorf – FC Intern. Leipzig 31.05.

15. Sa, 07.12.19 | 13.30 Uhr 30.

Oberl. Neugersdorf – Union Sandersdorf 06.06.


38

Verbandsliga Sachsen-Anhalt

Amsdorf gewinnt die Meisterschaft – Merseburg steigt auf

Die Verbandsliga-Saison 2018/2019 hielt

zahlreiche Überraschungen bereit. Dass

der BSV Halle Ammendorf im Kampf um die

Meisterschaft wieder ein Wort mitreden

würde, hatten sicher die meisten Experten

erwartet, aber den Zweikampf um den Titel

zwischen dem 1. FC Romonta Amsdorf und

dem VfB IMO Merseburg hatte wohl niemand

vorausgesagt.

Ab dem 10. Spieltag hatten die drei Vereine

die ersten drei Plätze in der Verbandsliga

abonniert. Die Amsdorfer sicherten

sich mit zwei Punkten Vorsprung auf den

VfB IMO Merseburg, der als einzige Mannschaft

in der Hinrunde ungeschlagen blieb,

die Herbstmeisterschaft. Die Ammendorfer

lagen mit drei Punkten Rückstand auf

Merseburg in Lauerstellung.

Die Vorentscheidung um die Meisterschaft

fiel am 18. Spieltag im direkten Aufeinandertreffen

der beiden Titelaspiranten.

Der 1. FC Romonta Amsdorf entführte aus

Merseburg drei Punkte. Beim 2:1 Erfolg

seiner Mannschaft war Routinier Alexander

Gründler zweifacher Torschütze. Während

der VfB IMO Merseburg zwischenzeitlich

sogar den 2. Platz dem BSV Halle Ammendorf

überlassen musste, hatten die Amsdorfer

ein Polster von fünf Punkten auf

den Zweitplatzierten. Den Platz an der

Tabellenspitze gaben sie bis zum Saisonende

nicht mehr aus der Hand und wurden

erstmals in der Vereinsgeschichte Landesmeister.

Der neue Meister lieferte auch noch

Schützenhilfe für den VfB IMO Merseburg,

weil er am 20. Spieltag beim BSV

Halle Ammendorf mit 4:1 gewann und die

Merseburger dank des Heimsieges gegen

den SV Fortuna Magdeburg (4:1) wieder

Platz 2 erobern konnten. In der Schlussphase

der Meisterschaft war die Vizemeisterschaft

nie in Gefahr, da die Ammendorfer

in der Rückrunde nicht wie gewohnt überzeugen

konnten und 12 Punkte weniger

als Amsdorf und Merseburg eroberten.

Für den BSV Halle Ammendorf war der

3. Platz trotzdem aller Ehren wert. Seit

dem erstmaligen Gewinn der Landesmeisterschaft

in der Saison 2013/2014, war

die schlechteste Platzierung in der Spielzeit

2014/2015 der 6. Platz. Ansonsten

gewannen die Hallenser jedes Jahr eine

Meisterschaftsmedaille und 2017/2018

erneut den Titel.

Zum Abschluss der Saison wurde gleich in

zwei Stadien gejubelt. Die Anhänger des

1. FC Romonta Amsdorf feierten den Gewinn

des Landesmeistertitels und beim

VfB IMO Merseburg war man über den Aufstieg

in die NOFV-Oberliga Süd überglücklich,

da Amsdorf das Aufstiegsrecht nicht

in Anspruch nahm.

Neben dem Platz gab es 2019 für den

Merseburger Fußball richtungsweisende

Veränderungen. Der VfB IMO Merseburg

e.V. und der SV Merseburg 99 e.V. verschmolzen

am 01.07.2019 zum 1. FC Merseburg

e.V., dabei löste sich der SV Merseburg

99 komplett auf und die Mitglieder

traten dem VfB IMO Merseburg e.V. bei.

Dieser änderte den Vereinsnamen und wird

als 1. FC Merseburg das Abenteuer Oberliga

bestreiten. In der Saison 2017/2018 war

der SV Merseburg 99 in der NOFV-Oberliga

Süd vertreten, landete aber abgeschlagen

auf dem letzten Platz und zog sich in die

Landesliga zurück.

Der 1. FC Romonta Amsdorf wurde erstmals in seiner Vereinsgeschichte Landesmeister von Sachsen-Anhalt.

Foto: Stephan Gräfe


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Verbandsliga Sachsen-Anhalt

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Sachsen-Anhalts Vizemeister bleibt zu

wünschen, dass die erneute Teilnahme

einer Merseburger Mannschaft in der Oberliga

von längerer Dauer sein wird.

Der Vizemeister VfB IMO Merseburg hatte

die beste Offensive in der Verbandsliga

Saison 2018/2019. In den 30 Punktspielen

erzielte das Team von Trainer Recardo

Egel 97 Tore. 44 Tore gingen auf das

Sturmduo Pawel Stanislaw Kudyba und Kay

Seidemann. Beide teilten sich die Torjägerkanone

mit jeweils 22 Treffern. Alexander

Gründler vom Meister 1. FC Romonta

Amsdorf und Tobias Cramer vom BSV Halle

Ammendorf folgten ihnen mit jeweils 19

Saisontoren.

Die drei Erstplatzierten der Verbandsliga

machten auch den Fair-Play-Sieger unter

sich aus. Der BSV Halle Ammendorf, als

einzige Mannschaft ohne Gelb-Rote und

Rote Karte, verwies hier Merseburg und

Amsdorf auf die Plätze.

Der Aufsteiger SV 1890 Westerhausen belegte

in seiner ersten Saison in der Verbandsliga

einen ausgezeichneten 7. Platz

und ließ u.a. den SV Fortuna Magdeburg

hinter sich, bei dem er am 25. Spieltag

mit 1:0 gewann (Foto). Foto: Eroll Popova


40

Verbandsliga Sachsen-Anhalt

2019/2020 spielen 17 Teams um die Landesmeisterschaft

Einziger Absteiger aus der Verbandsliga

Sachsen-Anhalt ist Union 1861 Schönebeck.

Das Team brachte in der gesamten

Spielzeit lediglich 8 Punkte auf sein Konto

und hatte seit dem 3. Spieltag die Rote

Laterne inne.

Der Aufsteiger SV Kelbra und der 1. FC

Bitterfeld-Wolfen lagen nach der 1. Halbserie

noch auf den Plätzen 10 bzw. 12.

Beide gerieten in der Schlussphase der

Saison in akute Abstiegsnot.

Aufgrund eines Urteils des Schiedsgerichtes

entschied das FSA-Präsidium, dass die

Verbandsliga im Spieljahr 2019/2020 mit

17 Mannschaften gespielt wird und somit

beide Vereine in der neuen Spielzeit in der

Verbandsliga verbleiben.

Zunächst hatten das Sportgericht und das

Verbandsgericht des FSA dem 1. FC Bitterfeld-Wolfen

einen Sieg im Punktspiel gegen

den SV Eintracht Elster zugesprochen,

da dieser einen nichtspielberechtigten

Spieler eingesetzt haben soll. Durch diese

3 Punkte am grünen Tisch lag der 1. FC

Bitterfeld-Wolfen nach 30 Spieltagen einen

Punkt vor dem SV Kelbra. Damit wäre

der Abstieg für Kelbra besiegelt gewesen.

Der Aufsteiger aus Mansfeld-Südharz legte

gegen beide Urteile Widerspruch ein und

das Schiedsgericht hob diese auf. Eine

nicht eindeutige bzw. widersprüchliche

Bestimmung in der Rechts- und Verfahrensordnung

des FSA zur Spielberechtigung

eines Spielers führte zu dieser Entscheidung.

Aufgrund der Aufhebung der Urteile, hätte

die konsequente Umsetzung eigentlich

bedeutet, dass der 1. FC Bitterfeld-Wolfen

mit zwei Punkten Rückstand auf den

SV Kelbra auf den vorletzten Platz zurückgefallen

wäre und in die Landesliga hätte

absteigen müssen. Da das Urteil erst am

27. Juni 2019 – drei Tage vor dem Saisonende

– gefällt wurde, und das FSA-Präsidium

erst am 1. Juli 2019, also bereits in

der neuen Saison tagte, wurde wohl diese

salomonische Entscheidung getroffen.

Ein möglicher Einspruch des 1. FC Bitterfeld-Wolfen

gegen seinen Abstieg hätte

sicher noch mehr Unruhe in den Landesspielbetrieb

gebracht und dem Fußballverband

Sachsen-Anhalt nicht gut zu Gesicht

gestanden. Der Vizemeister der Saison

2017/2018 SV Blau-Weiß Zorbau kehrt

nach einer Spielzeit in der Oberliga in die

Verbandsliga zurück.

Die beiden Staffelsieger der Landesligen

FC Einheit Wernigerode (Nord) und SSC

Weißenfels (Süd) komplettieren das 17er

Feld der Verbandsliga 2019/2020.

Der SV Fortuna Magdeburg belegte in der Endabrechnung der Verbandsliga-Saison den 9. Platz. Am 27. Spieltag wurde der VfB 1906

Sangerhausen mit 3:1 bezwungen. Das Team aus Mansfeld-Südharz wurde Zwölfter. Foto: Eroll Popova


Verbandsligisten vorgestellt

41

Das Aufgebot

Tor: Steffen Pinzler

David Tretropp

Max Stiller

Abwehr: Martin Fiebiger

Frunsik Hovhannisyan

Matthias Müller

Marcus Paulik

Anes Sijaric

Robert Uhlmann

Mittelfeld: Pascal Hempel

Tim Hoffmann

Sebastian Kolle

Lukas Kunze

Victor Lindau

Stephan Neigenfink

Nikola Odovic

Robert Wagner

Ivica Banovic

Angriff: Alexander Gründler

Gregor Schlichting

Marcell Siedler

Schadi Soueidan

Zugänge: Matthias Müller (Hallescher FC), Tim

Hoffmann, Robert Uhlmann (beide SG Union Sandersdorf),

Lukas Kunze, Pascal Hempel, Gregor

Schlichting (alle VfB IMO Merseburg), Max Stiller

(SV Merseburg 99), Schadi Soueidan (VfL Halle

96), Marcell Siedler (SV Romonta Stedten), Ivica

Banovic (SC Freiburg II)

Abgänge: Piotr Hernacki (1. FC Merseburg),

Maximilian Hecht (pausiert), Mustapha Amari (SV

Edelw. Arnstedt), Marcel Brömme (Karriereende),

Lucas Einenkel, Maximilian Cachay (beide unbekannt),

Georg Böhme (SG Union Sandersdorf)

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Farih Kadic

Saisonziel: Platz 1–4

www.1fcromonta.de

Sportzentrum „Peter Müller”

1. FC Romonta Amsdorf

hinten v.l.: Marcus Paulik, Stephan Neigenfink, Tim Hoffmann, Marcell Siedler, Lukas Kunze,

Schadi Soueidan, Matthias Müller, Alexander Gründler

mitte v.l.: Physioth. Anett Kunze, Mannschaftsleiter Norbert Ciornei, Torwarttrainer Marcel Brömme,

Robert Uhlmann, Martin Fiebiger, Gregor Schlichting, Ivica Banovic, Trainer Farih Kadic,

Co-Trainer Marcel Otte

vorne v.l.: Victor Lindau, Frunsik Hovhannisyan, Sebastian Kolle, Max Stiller, David Tretropp,

Pascal Hempel, Anes Sijaric

es fehlt: Robert Wagner Foto: Mario Hermann

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Verbandsliga 11.

2015/2016 Verbandsliga 9.

2016/2017 Verbandsliga 3.

2017/2018 Verbandsliga 7.

2018/2019 Verbandsliga 1.

Das Aufgebot

SV Edelweiß Arnstedt

Tor:

Abwehr:

Robby Richter

Patrick Alfiado

René Hartleib

Christian Kurth

Axel Böttger

Erik Brahmann

Adrian Gebhard

Marcel Großmann

Rick Eilfeld

Mittelfeld: Kevin Gierz

Michel Hennig

Clemens Hippe

Necirvan Isa

Robin Köhler

Enrico Mania

Pavel Pfeifer

Jaroslav Valtr

Angriff:

Mustapha Amari

Patrick Illiger

Max Peukert

Norman Aust

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:


Pavel Pfeifer, Patrick Linek*, Adrian Gebhard, Lucas Sedivy*

Co-Trainer Christian Meise, Hauptsponsor Lutz Kegel, Trainer Thomas Vollmann,

Lucas Bohlmann*, Stefan Fuchs*, Ricky Bornschein*, Erik Brahmann, Clemens Hippe,

Mannschaftsleiter Robby Richter, Trainer Norman Aust*, Sportlicher Leiter Axel Dammann*

Michel Hennig, Rick Eilfeld, Enrico Mania, Patrick Alfiado, René Hartleib, Danny Wagner*,

Robin Köhler, Kevin Gierz

Foto: Verein

*nicht mehr im Verein

Zugänge: Axel Böttger, Necirvan Isa (beide

Förderstedt), Mustapha Amari (Amsdorf), Max

Peukert (JSG Arnstein)

Abgänge: Ricky Bornschein (Merseburg), Jan

Eberhardt (Bennstedt), Lucas Sedivy (SC Naumburg),

Patrick Linek, Christian Weiß (beide unbekannt)

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Thomas Vollmann

www.sv-edelweiss-arnstedt.de

Edelweiß Arena

Mittelfeldplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Verbandsliga 5.

2015/2016 Verbandsliga 5.

2016/2017 Verbandsliga 10.

2017/2018 Verbandsliga 3.

2018/2019 Verbandsliga 11.


42

Verbandsligisten vorgestellt / Partner des Fußballs

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Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

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Christoph Schindler

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Sportplatz Am Anger

einstelliger Tabellenplatz

Tor:

Tel.: 0391 / 79 29 31 - 21

Abwehr:

Denny Piele, Christopher Kalkutschke, Lukas Buretzek, Alexander Prinz, Fabian Hartmann,

Rick Goedicke, Simon Bremer, Sven Potyka

Frank Herfurth (Betreuer), Christin Franke (Physio), Peter Borcherding (Betreuer),

Reni Herfurth (med. Betreuerin), Tony Lüddeckens, Christian Falk, Dennis Spitzer,

Hendrik Romahn, Franz Gründler, Phillip Wanzek, Philipp Brix, Dean Kamith,

Christoph Grabinski (Co-Trainer), Christoph Schindler (Trainer)

Nils Oliver Göres, David Spitzer, Valentin Pung, Paul Weinthaler, Florian Stränsch,

Alexis Lenhard, Toni Wasylyk, Danny Kramarczyk, Paul Schipke, Lars Zenker Foto: Verein

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Verbandsliga 1.

2015/2016 NOFV-Oberliga Süd 9.

2016/2017 NOFV-Oberliga Süd 13.

2017/2018 NOFV-Oberliga Süd 13.

2018/2019 Verbandsliga 4.

Das Aufgebot

Alexis Lenhard

Florian Stränsch

Alexander Prinz

Christian Falk

Nils-Oliver Göres

Sören Zeitz

Paul Weinthaler

Paul Schipke

Lukas Buretzek

Mittelfeld: Franz Gründler

Tony Lüddeckens

Marwin Potyka

Philipp Brix

Valentin Pung

Dennis Spitzer

Hendrik Romahn

Matthias Mai

David Spitzer

Toni Wasylyk

Danny-Jürgen Kramarczyk

Phillip Wanzek

Fabian Hartmann

Angriff:

Torsten Kühnast

Lars Zenker

Denny Piele

Christopher Kalkutschke

Rick Goedicke

Zugänge: T. Kühnast (Heide Letzlingen), T. Lüddeckens

(Gutenswegen), V. Pung, L. Zenker (beide

VfB Ottersleben), S. Zeitz, R. Goedicke (beide

II. Mannschaft), P. Weinthaler, M. Mai, T. Wasylyk

(alle Preussen Magdeburg), D. Kramarczyk (TSV

Schackensleben), P. Wanzek (FC Lößnitz), F. Hartmann

(HSV Colbitz)

Abgänge: Dean Kamith (Karriereende), Robert

Löw (unbekannt), Tim Kolzenburg, Hardy Wolff

(beide Lok Stendal), Oliver Gase, Franz Zimmer

(beide Burger BC), Lorenzo Acosta (Preussen

Magdeburg), Felix Habeland (TuS Magdeburg)


Verbandsligisten vorgestellt

43

Das Aufgebot

Tor:

Robert Schlegel

Marius Kansy

Kevin Krüger

1. FC Bitterfeld-Wolfen

Abwehr:

Daniel Trettner

Kevin Elflein

Rico Röthling

Mario Kövari

Sebastian Bark

Gabriel Ristok

Mittelfeld: Jan Riediger

Marvin Kauna

Max Koß

Vyacheslav Biryuk

Michael Gohla

Abdelaziz El Gourmat

Jeremy Maurice Walter

Angriff:

Marcus Plomitzer

Thomas Trettner

Viacheslav Potapenko

Ali Reza Farsi

Dan Lochmann

Hamid Rahman Rahmani

Zugänge: Marius Kansy (MSV Eisleben), Gabriel

Ristok (eigener Nachwuchs), Abdelaziz El Gourmat

(Spergau), Dan Lochmann (Thalheim)

Abgänge: Kai Müller (Pouch-Rösa), Robert Römer

(Dessau 05), Richard Gudßend (Holzweißig),

Michel Saliger (Reußen), Leon Wolf, Lukas Rasenberger,

Chrisoph Döring (pausieren alle), Nico

Nitsche (Ammendorf II)


Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

René Höllrigl

www.1fcbitterfeldwolfen.de

Jahnstadion OT Wolfen

Klassenerhalt

Foto: Verein

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Verbandsliga 13.

2015/2016 Verbandsliga 10.

2016/2017 Verbandsliga 14.

2017/2018 Verbandsliga 12.

2018/2019 Verbandsliga 14.

Das Aufgebot

SV Dessau 05

Tor:

Abwehr:

Daniel Zschiesche

Alexander Probst

Maximilian Eschner

Frank Wallach

Christian Chidera

Donald Beqiraj

Stefan Heisig

Vasyl Shcherbyna

Sören Barabasch

Mittelfeld: Rick Behling

Daniel Große

Albert Halilaj

Robert Römer

Thomas Franz

Lukas Schuhmacher

Marc-Lucas Buschmann

Angriff:

Julian Bittner

Mario Hesse

Philip Kupka

Friedrich Fromm

Lucas Zeigermann

Jon Patrick Baatz

Zugänge: Mario Hesse (TV Askania Bernburg),

Robert Römer (1. FC Bitterfeld-Wolfen), Lucas

Zeigermann, Alexander Probst, Marc-Lucas Buschmann,

Jon Patrick Baatz (alle eigener Nachwuchs)

Abgang: Oliver Bauer (SG Reppichau)

Stadion am Schillerpark

Trainer: Lucian Mihu

Homepage: www.svdessau05.de

Stadion: Schillerpark

Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz

Foto: MDsport-Archiv

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Verbandsliga 10.

2015/2016 Verbandsliga 8.

2016/2017 Verbandsliga 5.

2017/2018 Verbandsliga 6.

2018/2019 Verbandsliga 10.


44

Verbandsligisten vorgestellt / Partner des Fußballs

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SV Eintracht Elster

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Kevin Ziebell

Csaba Juhasz

Marten Kreuzmann

David Kühnast

Pawel Wojciechowski

Rene Rosenberger

Alexander Steudte

Hannes Bormann

Frank Lehmann

Emanuel Clemens

Martin Thauer

hinten v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:


Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Mannschaftsleiter Roland Gärtner, Ricardo Franke, Emanuel Clemens, Alexander Steudte,

Andreas Schmidt, Frank Lehmann, Konrad Schramm, Kevin Schüler, Trainer Tobias Klier

Lucas Könnecke, David Kühnast, Patrick Berend, Kevin Ziebell, Pawel Wojciechowski,

Benjamin Witt, Pitt Schultz

Csaba Juhasz, Jonathan Michlick, Rene Rosenberger, Marten Kreuzmann, Hannes Bormann,

Yannick Schüler, Martin Thauer

Foto: Verein

Tobias Klier

www.eintracht-elster.de

BRALE-Sportpark

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Landesliga Süd 7.

2015/2016 Landesliga Süd 3.

2016/2017 Landesliga Süd 2.

2017/2018 Verbandsliga 13.

2018/2019 Verbandsliga 5.

Mittelfeld: Jonathan Michlick

Benjamin Witt

Kevin Schüler

Konrad Schramm

Pitt Schultz

Lucas Könnecke

Patrick Behrend

Angriff:

Andreas Schmidt

Yannick Schüler

Ricardo Franke

Zugänge: Jonathan Michlik (Allemannia 08

Jessen), Patrick Behrend (Graf-Zepp. Abtsdorf),

Marten Kreuzmann (eigener Nachwuchs)

Abgänge: Maximilian Heidel (TV Askania Bernburg),

Oskar Burmeister (Möhlau)


Verbandsligisten vorgestellt

45

Das Aufgebot

Tor:

Christian Ignorek

Elias Deininger

SV Blau-Weiß Dölau

Abwehr:

Carsten Amtage

Lucas Grüneberg

Matthias Hampel

Benjamin Knaack

Joshua Köhler

Kassoum Amadou Mounkaila

Julian Müller

Michael Schoon

Richard Wilsenack

Mittelfeld: Tim Drosihn

Anass Ezziani

Dustin Jurkiewicz

Dirk Pfeifer

Toni Pultke

Florian Hilprecht

Thomas Brylok

Niklas Hübner

Angriff:

Sofiane Batoure

Justin Kreideweiß

hinten v.l.: Toni Pultke, Dirk Pfeifer, Lucas Grüneberg, Florian Hilprecht, Matthias Hampel, Tim Drosihn,

Benjamin Knaack

mitte v.l.: Thomas Klein (Trainer), David Brendel, Michael Schoon, Joshua Köhler, Carsten Amtage,

Anass Ezziani, Richard Wilsenack, Kassoum A. Mounkaila, Erik Schulz (Teammanager),

David Brendel (Co-Trainer)

vorne v.l.: Dustin Jurkiewicz, Julian Müller, Christian Ignorek, Elias Deininger, Thomas Brylok,

Justin Kreideweiß

es fehlen: Sivan Jaba, Niclas Hübner, Sofiane Batoure Foto: Verein

Zugänge: Florian Hilprecht (VfL Halle 96), Thomas

Brylok (SV Planegg-Krailling), Sivan Jaba,

Elias Deininger (beide A-Jugend SV B/W Dölau)

Abgänge: Marcel Bennewitz, Andreas Kretzschmar,

Rene Wildenhain, Marko Schädlich (alle

Karriereende), Roberto Ritter (Brachstedt), Markus

Apel (Salzmünde), Mario Bellstedt (Oppin)

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Thomas Klein

www.sv-doelau.de

Waldstadion

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Landesliga Süd 13.

2015/2016 Landesliga Süd 1.

2016/2017 Verbandsliga 7.

2017/2018 Verbandsliga 9.

2018/2019 Verbandsliga 13.

Das Aufgebot

Haldensleber SC

Tor: Florian Switala

Christopher Helmecke

Kay Uhlmann

Abwehr: Willy Duda

Marc Hübner

Malte Kania

Eugen Schunaew

Kevin Zimmermann

Marius Wille

Philipp Krause

Mittelfeld: Lucas Krüger

Sergio Cristovao

Tim Girke

Denny Hevekerl

Marvin Mäde

Niclas Müller

Max Stadler

Domenik Siegmund

Benjamin Sacher

Floralb Daxha

Pascal Hampel

Pascal Thieke

Angriff: Rene Hasse

Dominik Wittke

Felix Kaschlaw

Sascha Müller

Sebastian Tolle

Marian Rosenbach

Zugänge: Rene Hasse, Niclas Müller (beide SV

Seehausen), Floralb Daxha (Oscherslebener SC),

Dominik Wittke (Stern Elbeu), Sacha Müller, Pascal

Thieke, Felix Kaschlaw (alle eig. Nachwuchs)

Abgänge: Leo Lipowski (MSV Börde), Chris Markstein,

Arne Schiefer (beide unbekannt)

hinten v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Mannschaftsleiter Mario Keilwitz, Kay Uhlmann, Pascal Thieke, Domenik Siegmund,

Kevin Zimmermann, Rene Hasse, Dominik Wittke, Lucas Krüger, Sascha Müller, Marius Wille,

Co-Trainer Stephan Kobert, Trainer Marco Wagner

Tim Girke, Denny Hevekerl, Philipp Krause, Niclas Müller, Floralb Daxha, Florian Switala,

Christopher Helmecke, Max Stadler, Patrick Hauer (A-Jugend), Eugen Schunaew,

Marian Rosenbach, Willy Duda

Marc Hübner, Malte Kania, Sebastian Tolle, Sergio Cristovao, Marvin Mäde, Benjamin Sacher,

Pascal Hampel, Felix Kaschlaw, Josefine Keilwitz (Betreuerin) Foto: Josefine Keilwitz

Marco Wagner

www.haldenslebersc.de

SWH-Waldstadion

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Verbandsliga 8.

2015/2016 Verbandsliga 4.

2016/2017 Verbandsliga 8.

2017/2018 Verbandsliga 11.

2018/2019 Verbandsliga 8.


46

Verbandsligisten vorgestellt

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

BSV Halle Ammendorf 1910

Chris Klarner, Timo Grünewald, Robin Zern, Marcel Keitel, Andreas Richter, Christoph Zorn,

David Sieber

Cisse Issiaka, Hannes Frohne, Tom Renner, Tommy Parthier, Florian Mock, Luis Göhler, Dirk

Riesner (Co-Trainer)

Philipp Wagner, Patrick Siegel, Norbert Guth, Tobias Cramer, Martin Wehlert

Robert Völkner, Jonas Vincent Conrad, Tobias Große, Patrick Theile, Gerson Sachs, Felix

Schmidt, Tim Herzog, Trainer Christian Kamalla

Foto: Verein

Christian Kamalla

Saisonziel: Platz 1 – 3

www.bsv-ammendorf1910.de

Stadion der Waggonbauer

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Verbandsliga 6.

2015/2016 Verbandsliga 3.

2016/2017 Verbandsliga 2.

2016/2017 Verbandsliga 1.

2018/2019 Verbandsliga 3.

Das Aufgebot

Tor: Norbert Guth

Thomas Gersching

Jonas Vincent Conrad

Abwehr: Marcel Keitel

Florian Mock

Tom Renner

Timo Grünewald

David Sieber

Stefan Kominek

Patrick Thiele

Tony Saul

Mittelfeld: Tobias Große

Andreas Richter

Martin Wehlert

Robin Zern

Christoph Zorn

Roman Exler

Felix Nowak

Felix Schmidt

Robert Völkner

Philipp Wagner

Gerson Sachs

Angriff: Georg Ströhl

Hannes Frohne

Patrick Siegel

Tobias Cramer

Chris Klarner

Tim Herzog

Cisse Issiaka

Tommy Parthier

Zugänge: Cisse Issiaka (Merseburg), Tommy

Parthier (Eisleben)

Abgänge: Marcus Schubert, Gregor Schmidt

(beide unbekannt)

hinten v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:


Spielertrainer: Andreas Kundlatsch

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

SV Kelbra 1920

Teambetreuer Stefan Heinrich, Tom Steuer, Philipp Steinberg, Marel Pulz, Toni Säcker, Phillip

Siebenhüner, Nico Steinberg, Willy Bokrant

Yuki Matsunaga, Dominique Schatz, Steven Otto, Rene Gurniak, Faridun Nazirev, Koji Tara,

Lars Gorniak,

Tino Steinberg, Steffen Müller, Danny Lungershausen, Tobias Sommer, Moritz Bokrant, Nazar

Rybak, Illia Nosov, Olegsandr Bobeliuk, Firuz Nazriev, Sven Bretschneider

Foto: Verein

www.facebook.com/svk.1920

Stadion Rote Erde

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Landesklasse 4 7.

2015/2016 Landesklasse 4 2.

2016/2017 Landesklasse 4 1.

2017/2018 Landesliga Süd 1.

2018/2019 Verbandsliga 15.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Marcus Gothe

Christoph Schwab

Rene Gurniak

Tobias Sommer

Toni Säcker

Tino Steinberg

Nico Steinberg

Marel Pulz

Philipp Steinberg

Faridun Nazirev

Sven Bretschneider

Mittelfeld: Steffen Müller

Steven Otto

Nazar Rybak

Vasyl Shcherbyna

Yuki Matsunaga

Phillip Siebenhüner

Koji Tara

Angriff:

Dominique Schatz

Tom Steuer

Oleksandr Bobeliuk

Willy Bokrant

Illia Nosov

Moritz Bokrant

Firuz Nazriev

Zugänge: Philipp Steinberg (National Auleben),

Willy Bokrant (SV Schott Jena II), Rene Gurniak

(FSV Wacker Nordhausen II), Yuki Matsunaga (FV

Preussen Eberswalde)

Abgänge: Kevin Henneberg (Quedlinburger SV),

Robert Knopp (unbekannt)


Verbandsligisten vorgestellt

47

Das Aufgebot

Tor: Emirhan Ulubay

Julian Müßigbrodt

Nathan Ghazbaf

Abwehr: Bastian Benkel

Nils Kaufmann

Nils Lange

Nick Seguin

Tim Luis Lausch

Hannes Weidemeier

Magdy Abdelfatah

Hussein Nayef

Mittelfeld: Matthias Deumelandt

Lukas Dudziak

Lukas Grewe

Benedikt Megel

Philipp Neugebauer

Karl-Eduard Postrach

David Skrajewski

Daniel Trinh

Marvin Windelband

Angriff: Christopher Garz

Cornelius Adams

Philipp Glage

Patrick Kemter

Kenny May

Alexander Wichmann

Zugänge: J. Müßigbrodt (1. FCM U19), M. Windelband,

K. May (beide MSC Preussen), M. Deumelandt,

N. Lange (beide VfB Ottersleben), Ph. Glage

(Union Schönebeck), T. L. Lausch, R. Scheer,

M. Herwarth, H. Nayef, C. Adams, A. Diallo, R.

Jäger, B. Megel (alle eigene Nachwuchs)

Abgänge: Tobias Ginter, Marcel Helmecke (beide

Karriereende), Denis Neumann (Lok Stendal), Dominik

Hausmann (G. Olvenstedt), Dennis Schardt,

Steven Walther, Steven Gondeck (alle pausieren)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:


Trainer:

Homepage:

Stadion:

Dirk Hannemann

Saisonziel: Platz 3 – 6

www.fortuna-magdeburg.de

Stadion Schöppensteg

SV Fortuna Magdeburg

Thomas Knobbe (Mannschaftsleiter), Matthias Deumelandt, David Skrajewski, Philipp

Neugebauer, Philipp Glage, Alexander Wichmann, Nils Kaufmann, Dirk Hannemann (Trainer)

Dirk Nitschke (Co-Trainer), Kenny May, Hannes Weidemeier, Patrick Kemter, Bastian Benkel,

Hussein Nayef, Magdy Abdelfatah, Jens Weidemeier (Zeugwart)

Benedikt Megel, Karl-Eduard Postrach, Nick Seguin, Asghar Jahanzaib, Cornelius Adams,

Julian Müßigbrodt, Daniel Trinh, Marvin Windelband, Lukas Grewe

Foto: Verein

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Landesliga Nord 7.

2015/2016 Landesliga Nord 1.

2016/2017 Verbandsliga 9.

2017/2018 Verbandsliga 10.

2018/2019 Verbandsliga 9.

Das Aufgebot

Tor: Christian Kotzbau

Yves Hauschildt

Abwehr: Philipp Anton

Niklas Becker

Florian Behr

Daniel Bernhardt

Eric Enkerts

Felix Kaltofen

Luca Krüger

Tom Matthias

Kevin Oertel

Leon Pohl

Mittelfeld: Erik Bader

Marcel Dropp

Roy Hawel

Jens Johannes

Alexander Koch

Jonas Reich

Daniel Roeder

Felix Teichert

Marcel Trojandt

Luca Wieser

Angriff: Robert Deidok

Christian Grunert

Danny Kretzschmar

Dan Lochmann

Elias Maier

Christoph Römling

Marvin Römling

Felix Zilke

Zugänge: N. Becker, R. Deidok, M. Dropp, R. Hawel,

T. Matthias, L. Pohl, J. Reich, L. Wieser (alle eig.

Nachwuchs), J. Johannes (SV Dessau 05 A-Jugend),

E. Maier (Union Sandersdorf)

Abgänge: Tom Unholzer (SSC Weißenfels), Karl

Feldmer (Union Sandersdorf)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Tom Matthias, Felix Zilke, Philipp Anton, Marvin Römling, Christoph Römling, Daniel Bernhardt,

Christian Grunert

Dittmar Gladow (Betreuer), Steffen Fritzsche (Torwarttr.), Niklas Becker, Alexander Koch, Erik

Bader, Florian Behr, Eric Enkerts, Marcel Dropp, Michael Elze (Co-Tr.), André Herrmann (Trainer)

Jens Johannes, Elias Maier, Marcel Trojandt, Yves Hauschild, Christian Kotzbau, Felix Teichert,

Danny Kretzschmar, Daniel Roeder

Luca Krüger, Dan Lochmann, Kevin Oertel, Leon Pohl, Roy Hawel, Felix Kaltofen,

Jonas Reich, Luca Wieser, Robert Deidok

Foto: Verein

André Herrmann

www.sg-thalheim.de

Sportpark Thalheim

einstelliger Tabellenplatz

SG Rot-Weiß Thalheim 31

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Landesliga Süd 4.

2015/2016 Landesliga Süd 6.

2016/2017 Landesliga Süd 1.

2017/2018 Verbandsliga 5.

2018/2019 Verbandsliga 6.


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Verbandsligisten vorgestellt / Partner des Fußballs

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VfB 1906 Sangerhausen

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Eric Peter Brünoth

Maik Bemmann

Hannes Mosebach

Daniel Trautmann

Patrick Olbricht

Marcus Rauer

Danny Schulz

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:


Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Marcus Rauer, Christoph Eisler, Danny Schulz, Eric Nowak, Hannes Mosebach, Kevin Schäffner,

Eric Hildebrandt, Janek Hetke, Mannschaftsbetreuer Fabian Sanderhoff, Torwarttrainer Denis

Kannenberg

Max Worch, Niklas Kern, Moritz Kamprath, Florian Fuhrmann, Marcel Dietze, Max Hennig,

Eric Willer, Mika Scholz, Mannschaftsleiter Günter Steinhoff

Maik Bemmann, Eric Peter Brünoth, Trainer Raik Olbricht

Foto: Christian Colmsee

Raik Olbricht

www.vfb-sangerhausen.de

Sportpark Friesenstadion

Klassenerhalt

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Verbandsliga 12.

2015/2016 Verbandsliga 13.

2016/2017 Verbandsliga 13.

2017/2018 Verbandsliga 8.

2018/2019 Verbandsliga 12.

Mittelfeld: Eric Hildebrandt

Marcel Dietze

Moritz Kamprath

Florian Fuhrmann

Ousmane Ndiaye

Mika Scholz

Christoph Eisler

Max Worch

Niklas Kern

Janek Hetke

Angriff:

Max Hennig

Pascal Ibold

Erik Nowak

Kevin Schäffner

Eric Willer

Zugänge: Eric Nowak (Eintracht Sondershausen),

Eric Willer (Romonta Stedten)

Abgänge: Hannes Wiltschka, Tom Weise (beide

unbekannt)


Verbandsligisten vorgestellt

49

Das Aufgebot

Tor:

Christian Bölke

Tobias Grün

SSC Weißenfels

Abwehr:

Tobias Bettermann

Paul Knothe

Tommy Scheiding

Michael Beyer

Lunacio Gomes

Marc Barthmuß

Max Pfannschmidt

Mittelfeld: Christopher Luther

Franz Knothe

Sebastian Löbnitz

Toni Kronawitt

Isaque Benjamin da Cunha Dias

Tom Unholzer

Christopher Günther

Angriff:

Oliver Seidel

Andrej Zozulia

Nicolai Goll

Sebastian Petrick

Carlo Purrucker

Jonas Schneider

Zugänge: Marc Barthmuß, Tobias Grün (beide SV

Blau-Weiß Zorbau), Tom Unholzer (SG Rot-Weiß

31 Thalheim), Jonas Schneider (VfB IMO Merseburg),

Franz Knothe (Hallescher FC)

Abgänge: Tony Herzog (SV 1883 Schwarza), Steven

Voigt, Carsten Krumbholz (beide unbekannt)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:

es fehlen:


Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Toni Kronawitt, Carlo Purrucker, Sebastian Löbnitz, Tom Unholzer, Franz Knothe

Jonas Schneider, Isaque Benjamin da Cunha Dias, Nicolai Goll, Paul Knothe, Marc Barthmuß,

Maik Zimmermann (Trainer)

Tobias Bettermann, Max Pfannschmidt, Oliver Seidel, Tobias Grün, Christopher Günther,

Michael Beyer, Sebastian Petrick

Christian Bölke, Christopher Luther, Tommy Scheiding, Lunacio Gomes, Andrej Zozulia

Foto: Julia Hahndorf

Maik Zimmermann

www.ssc-wsf.de

Stadtstadion Weißenfels

einstelliger Tabellenplatz

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Landesliga Süd (als 1. FC) 12.

2015/2016 Landesliga Süd (als 1. FC) 4.

2016/2017 Landesliga Süd (als 1. FC) 3.

2017/2018 Landesliga Süd (als 1. FC) 4.

2018/2019 Landesliga Süd 1.

Das Aufgebot

Tor:

Robert Schmidt

André Helmstedt

Julian Nebe

FC EINHEIT

WERNIGERODE

Abwehr: Sebastian Schenk

Marcus Niehoff

Niclas Kodatis

Christoph Braitmaier

Felix Kanter

Artur Piotr Galeza

Mathias Günther

Alexander Kopp

Mittelfeld: Andy Wipperling-Brendle

Justin Riemann

Eric Heindorf

Rouven Blecker

Danny Wersig

Mateusz Rogacki

Gordon Stammer

Steven Rentz

Tim Carstens

Angriff: Tino Semmer

Tino Lessmann

Nick Schmidt

Tobias Plantikow

Leon Dannhauer

Zugänge: J. Nebe (SV Stahl Thale), M. Niehoff (FC

Einheit Wernigerode U19), N. Kodatis (II. Mannschaft),

F. Kanter (SV Westerhausen), S. Rentz

(FSV Ilsenburg), T. Carstens (Blankenburger FV)

Abgänge: , Max Binsker (FSV Sargstedt), Sascha

Fiege, Oliver Schmidt (beide II. Mannschaft),

Christian Harenberg (pausiert/Studium), Marius

Sturm (Sportinvalide), Tassilo Werner (TSV Langeln),

Tomasz Daniel Wandzik (unbekannt)

hinten v.l.: Danny Wersig, Steven Rentz, Nick Schmidt, Rouven Blecker, Marcus Niehoff, Artur Galeza,

Tino Semmer, Mateusz Rogacki, Tobias Plantikow

mitte v.l.: Co-Trainer Tino Leßmann, Trainer Marko Fiedler, Co-Trainer Heiko Helmstedt, Andy Wipperling-

Brendle, Leon Dannhauer, Christoph Braitmaier, Tim Carstens, Niklas Kodatis, Sebastian

Schenk, Felix Kanter, Mannschaftsleiter Jens Strutz-Voigtländer, Betreuer Daniel Tiebe,

Fahrer Norman Mallonn, Sportl. Leiter Dirk Rühr

vorne v.l.: Mathias Günther, Eric Heindorf, André Helmstedt, Julian Nebe, Gordon Stammer, Justin Riemann

es fehlen: Alexander Kopp, Robert Schmidt Foto: Verein

Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

Marko Fiedler

www.fc-einheit.de

Mannsberg-Stadion

Klassenerhalt

FC Einheit Wernigerode

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Landesliga Nord 9.

2015/2016 Landesliga Nord 7.

2016/2017 Landesliga Nord 2.

2017/2018 Landesliga Nord 3.

2018/2019 Landesliga Nord 1.


50

Verbandsligisten vorgestellt

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:


Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

SV 1890 Westerhausen

Mannschaftsbetreuer Manuel Lasner, Alysson Vargas, Hyeondong Cho, Daniel Weber,

Marcel Fricke, Alexander Himburg, Trainer Chris Heimlich

Physiotherapeutin Sophia Gropengießer, Lucas Ribas, Kai Rathsack, Oliver Dolch, Jozef Ulicny,

Kevin Wolschke, Mannschaftsleiter Sascha Malkowski

Vincent Minkner, Jeferson Borges Carvalho, Christoph Klötzer, Silva Rios,

Dean Justin Müller, Jakob Frye

Foto: Verein

Chris Heimlich/Frank Rosenthal

www.sv1890westerhausen.de

Arena zum Wolfsberg

oberes Tabellendrittel

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Landesklasse 3 3.

2015/2016 Landesklasse 3 1.

2016/2017 Landesliga Nord 4.

2017/2018 Landesliga Nord 1.

2018/2019 Verbandsliga 7.

Das Aufgebot

Tor: Christoph Klötzer

Romulo Alexandre

Silva Rios

Abwehr: Kevin Wolschke

Marcel Fricke

Maximilian Stockhaus

Marco Michaelis

Oliver Dolch

Hyeodong Cho

Alexander Himburg

Mittelfeld: Vinicius Kuffner Sandri

Jozef Ulicny

Daniel Weber

Dean Justin Müller

Kai Rathsack

Jakob Frye

Noel Schelenz

Lucas Marques Ribas

Alysson Vargas

Hugo Silveira

Angriff: Vincent Minkner

Jeferson Borges Carvalho

Victor Ramon Roldán-Arias

Zugänge: V. Minkner (F. Veckenstedt), N. Schelenz

(Darlingerode-Drübeck), A. Vargas (Germ. Halberstadt),

J. Ulicny, A. Himburg (beide G/W Ilsenburg),

O. Dolch (Preussen Magdeburg), J. Borges

Carvalho, H. Cho, R. A. Silva Rios (alle vereinslos)

Abgänge: Danny Geuer (Quedlinburger SV), Ronny

Borchardt, Friedrich Reitzig, Lars Timpe (alle

Westerhausen II), Laurin Kreß (SV Langenstein),

Felix Kanter (FC Einheit Wernigerode), Niclas

Eheleben (Ummendorfer SV)

hinten v.l.:

mitte v.l.:

vorne v.l.:


Trainer:

Homepage:

Stadion:

Saisonziel:

SV Blau-Weiß Zorbau

Michael Lerchl, Nils Thurm, Lukas Pellmann, John Winkler, Axel Naumann

Manfred Löwe, Khemgin Solivani, Simon Kügler, Sascha Rode, Janick Eiteljörge, Manuel Reichmuth,

Andreas Klett

Arno Dwars, Falko Löser, Patrick Baudisch, Andreas Löser

Foto: Verein

Maik Kunze

www.sv-blau-weiss-zorbau.de

Sportplatz Zorbau

oberes Tabellendrittel

Platzierung der letzten 5 Jahre:

2014/2015 Landesliga Süd 5.

2015/2016 Landesliga Süd 2.

2016/2017 Verbandsliga 6.

2017/2018 Verbandsliga 2.

2018/2019 NOFV-Oberliga Süd 16.

Das Aufgebot

Tor:

Abwehr:

Oliver Arendt

Dominic-Rene Heine

Janick Eiteljörge

Manuel Reichmuth

Robert Rode

Sascha Rode

Sebastian Konik

Mittelfeld: Patrick Baudisch

Moritz Böttcher

Niklas Hartmann

Michael Lerchl

Andreas Löser

John Winkler

Nils Thurm

Fabian Schößler

Angriff:

Arno Dwars

Simon Kügler

Falko Löser

Khemgin Solivani

Lukas Pellmann

Zugänge: J. Eiteljörge (Ende Pause), R. Rode

(FC International Leipzig), D.-R. Heine, S. Rode

(beide Chemie Leipzig), M. Reichmuth (Union

Sandersdorf), S. Konik (SV Schott Jena), L. Pellmann

(ZFC Meuselwitz), N. Thurm (1. FC Merseburg)

Abgänge: Marvin Zott (pausiert), Andy Haupt,

Alexander Palme (beide unbekannt), Marcel Kießling

(Wismut Gera), Fabian Hietzscholdt, Maik

Witt, Martin Freudenberg (alle VfB Nessa), Tobias

Grün, Marc Barthmuß (beide SSC Weißenfels),

Nejervan Solivani (SC Naumburg)


Verbandsliga Spielplan

51

01 03.08.–04.08. RR 18 14.12.–15.12.

SSC Weißenfels FC – Einheit Wernigerode

SV Dessau 05 – SV 1890 Westerhausen

FSV Barleben 1911 – SG Rot-Weiß Thalheim 31

SV Blau-Weiß Dölau – SV Blau-Weiß Zorbau

SV Halle Ammendorf 1910 – SV Edelweiß Arnstedt

SV Kelbra 1920 – 1. FC Romonta Amsdorf

1. FC Bitterfeld-Wolfen – SV Eintracht Elster

Haldensleber SC – SV Fortuna Magdeburg

VfB 1906 Sangerhausen – spielfrei

07 28.09.–29.09. RR 24 21.03.–22.03.

FSV Barleben 1911 – FC Einheit Wernigerode

VfB 1906 Sangerhausen – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

SSC Weißenfels – SV Blau-Weiß Dölau

SV Kelbra 1920 – SV Halle Ammendorf 1910

SV 1890 Westerhausen – 1. FC Romonta Amsdorf

SV Fortuna Magdeburg – SV Blau-Weiß Zorbau

SV Dessau 05 – SV Eintracht Elster

Haldensleber SC – SV Edelweiß Arnstedt

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – spielfrei

13 09.11.–10.11. RR 30 02.05.–03.05.

SSC Weißenfels – FSV Barleben 1911

SV Dessau 05 – VfB 1906 Sangerhausen

1. FC Romonta Amsdorf – SV Eintracht Elster

SV 1890 Westerhausen – SV Halle Ammendorf 1910

SV Fortuna Magdeburg – SV Blau-Weiß Dölau

SV Blau-Weiß Zorbau – SV Edelweiß Arnstedt

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

Haldensleber SC – SV Kelbra 1920

FC Einheit Wernigerode – spielfrei

02 17.08.–18.08. RR 19 15.02.–16.02.

SV Eintracht Elster – SV Halle Ammendorf 1910

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – SV Dessau 05

SV Edelweiß Arnstedt – SV Blau-Weiß Dölau

SV Blau-Weiß Zorbau – SV Kelbra 1920

SV 1890 Westerhausen – Haldensleber SC

SV Fortuna Magdeburg – SSC Weißenfels

1. FC Romonta Amsdorf – VfB 1906 Sangerhausen

FC Einheit Wernigerode – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

FSV Barleben 1911 – spielfrei

08 03.10. RR 25 28.03.–29.03.

SV Halle Ammendorf 1910 – VfB 1906 Sangerhausen

SV Eintracht Elster – Haldensleber SC

SV Edelweiß Arnstedt – SV Fortuna Magdeburg

SV Blau-Weiß Zorbau – SV 1890 Westerhausen

1. FC Romonta Amsdorf – SG Rot-Weiß Thalheim 31

SV Blau-Weiß Dölau – SV Kelbra 1920

1. FC Bitterfeld-Wolfen – FSV Barleben 1911

FC Einheit Wernigerode – SV Dessau 05

SSC Weißenfels – spielfrei

14 16.11.–17.11. RR 31 09.05.–10.05.

SV Eintracht Elster – SV Blau-Weiß Zorbau

VfB 1906 Sangerhausen – Haldensleber SC

1SV Halle Ammendorf 1910 – SG Rot-Weiß Thalheim 31

SV Edelweiß Arnstedt – SSC Weißenfels

FSV Barleben 1911 – SV Dessau 05

SV Kelbra 1920 – SV Fortuna Magdeburg

SV Blau-Weiß Dölau – SV 1890 Westerhausen

FC Einheit Wernigerode – 1. FC Romonta Amsdorf

1. FC Bitterfeld-Wolfen – spielfrei

03 24.08.–25.08. RR 20 22.02.–23.02.

FSV Barleben 1911 – 1. FC Romonta Amsdorf

VfB 1906 Sangerhausen – SV Blau-Weiß Zorbau

SV Halle Ammendorf 1910 – FC Einheit Wernigerode

SSC Weißenfels – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

SV Blau-Weiß Dölau – SV Eintracht Elster

SV Fortuna Magdeburg – SV 1890 Westerhausen

Haldensleber SC – SG Rot-Weiß Thalheim 31

SV Kelbra 1920 – SV Edelweiß Arnstedt

SV Dessau 05 – spielfrei

09 05.10.–06.10. RR 26 04.04.–05.04.

SSC Weißenfels – SV Kelbra 1920

FSV Barleben 1911 – SV Halle Ammendorf 1910

VfB 1906 Sangerhausen – SV Blau-Weiß Dölau

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – SV Blau-Weiß Zorbau

SV 1890 Westerhausen – SV Edelweiß Arnstedt

SV Fortuna Magdeburg – SV Eintracht Elster

Haldensleber SC – FC Einheit Wernigerode

SV Dessau 05 – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

1. FC Romonta Amsdorf – spielfrei

15 23.11. RR 32 16.05.–17.05.

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – SV Blau-Weiß Dölau

SSC Weißenfels – SV Dessau 05

SV Edelweiß Arnstedt – SV Eintracht Elster

SV Blau-Weiß Zorbau – FC Einheit Wernigerode

1. FC Romonta Amsdorf – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

SV 1890 Westerhausen – SV Kelbra 1920

SV Fortuna Magdeburg – VfB 1906 Sangerhausen

Haldensleber SC – FSV Barleben 1911

SV Halle Ammendorf 1910 – spielfrei

04 31.08.–01.09. RR 21 29.02.–01.03.

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – SV Fortuna Magdeburg

SV Eintracht Elster – SV Kelbra 1920

SV Blau-Weiß Zorbau – FSV Barleben 1911

1. FC Romonta Amsdorf – SV Dessau 05

1. FC Bitterfeld-Wolfen – SV Halle Ammendorf 1910

FC Einheit Wernigerode – SV Blau-Weiß Dölau

SV Edelweiß Arnstedt – VfB 1906 Sangerhausen

SV 1890 Westerhausen – SSC Weißenfels

Haldensleber SC – spielfrei

10 19.10.–20.10. RR 27 11.04.–12.04.

SV Blau-Weiß Dölau – FSV Barleben 1911

SV Halle Ammendorf 1910 – SV Dessau 05

SV Eintracht Elster – SV 1890 Westerhausen

SV Edelweiß Arnstedt – SG Rot-Weiß Thalheim 31

1. FC Bitterfeld-Wolfen – Haldensleber SC

FC Einheit Wernigerode – SV Fortuna Magdeburg

1. FC Romonta Amsdorf – SSC Weißenfels

SV Kelbra 1920 – VfB 1906 Sangerhausen

SV Blau-Weiß Zorbau – spielfrei

16 30.11.–01.12. RR 33 06.06.

FSV Barleben 1911 – SV Fortuna Magdeburg

VfB 1906 Sangerhausen – SV 1890 Westerhausen

SV Halle Ammendorf 1910 – 1. FC Romonta Amsdorf

SSC Weißenfels – SV Eintracht Elster

SV Dessau 05 – Haldensleber SC

SV Kelbra 1920 – SG Rot-Weiß Thalheim 31

1. FC Bitterfeld-Wolfen – SV Blau-Weiß Zorbau

FC Einheit Wernigerode – SV Edelweiß Arnstedt

SV Blau-Weiß Dölau – spielfrei

05 14.09.–15.09. RR 22 07.03.–08.03. 11 26.10.–27.10. RR 28 18.04.–19.04. 17 07.12.–08.12. RR 34 14.06.

FSV Barleben 1911 – SV Edelweiß Arnstedt

SV Kelbra 1920 – FC Einheit Wernigerode

SV Blau-Weiß Dölau – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

SSC Weißenfels – SV Halle Ammendorf 1910

SV Dessau 05 – SV Blau-Weiß Zorbau

SV 1890 Westerhausen – SG Rot-Weiß Thalheim 31

Haldensleber SC – 1. FC Romonta Amsdorf

VfB 1906 Sangerhausen – SV Eintracht Elster

SV Fortuna Magdeburg – spielfrei

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – SV Eintracht Elster

SV Dessau 05 – SV Blau-Weiß Dölau

FSV Barleben 1911 – SV Kelbra 1920

1. FC Romonta Amsdorf – SV Blau-Weiß Zorbau

SV Fortuna Magdeburg – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

Haldensleber SC – SV Halle Ammendorf 1910

SSC Weißenfels – VfB 1906 Sangerhausen

SV 1890 Westerhausen – FC Einheit Wernigerode

SV Edelweiß Arnstedt – spielfrei

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – VfB 1906 Sangerhausen

1SV Eintracht Elster – FC Einheit Wernigerode

SV Edelweiß Arnstedt – 1. FC Bitterfeld-Wolfen

1. FC Romonta Amsdorf – SV Blau-Weiß Dölau

SV Blau-Weiß Zorbau – SV Halle Ammendorf 1910

SV 1890 Westerhausen – FSV Barleben 1911

SV Fortuna Magdeburg – SV Dessau 05

Haldensleber SC – SSC Weißenfels

SV Kelbra 1920 – spielfrei

06 21.09.–22.09. RR 23 14.03.–15.03. 12 02.11.–03.11. RR 29 25.04.–26.04.

SV Eintracht Elster – FSV Barleben 1911

SG Rot-Weiß Thalheim 31 – SSC Weißenfels

SV Halle Ammendorf 1910 – SV Blau-Weiß Dölau

SV Edelweiß Arnstedt – SV Dessau 05

SV Blau-Weiß Zorbau – Haldensleber SC

1. FC Romonta Amsdorf – SV Fortuna Magdeburg

1. FC Bitterfeld-Wolfen – SV Kelbra 1920

FC Einheit Wernigerode – VfB 1906 Sangerhausen

SV 1890 Westerhausen – spielfrei

VfB 1906 Sangerhausen – FSV Barleben 1911

SV Kelbra 1920 – SV Dessau 05

SV Blau-Weiß Dölau – Haldensleber SC

1SV Halle Ammendorf 1910 – SV Fortuna Magdeburg

FC Einheit Wernigerode – SG Rot-Weiß Thalheim 31

SV Edelweiß Arnstedt – 1. FC Romonta Amsdorf

SV Blau-Weiß Zorbau – SSC Weißenfels

1. FC Bitterfeld-Wolfen – SV 1890 Westerhausen

SV Eintracht Elster – spielfrei

„RR“ = Rückrunde. Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen der Verbandsliga finden Sie auf www.fussball.de


52

Landesliga Nord

FC Einheit Wernigerode kehrt nach neun Jahren in die

Verbandsliga Sachsen-Anhalt zurück

Nach dem 2. Platz in der Spielzeit zuvor

war dem SV 09 Staßfurt am ehesten zuzutrauen

wieder in die Verbandsliga zurückzukehren.

Der FC Einheit Wernigerode –

2017/2018 Dritter – und der ambitionierte

M.S.C. 1899 Preussen zählten ebenfalls zu

den Staffelfavoriten.

In der 1. Halbserie lieferten sich diese

Teams einen Dreikampf um die Tabellenspitze,

wobei sich die Staßfurter mit drei

Punkten Vorsprung auf die Preussen die

Herbstmeisterschaft sicherten. Wernigerode

folgte auf Platz 3. Der SSV 80 Gardelegen

machte sich auch noch Hoffnungen

auf den Staffelsieg.

Die Wernigeröder avancierten zum besten

Team der 2. Halbserie. Die beeindruckende

Bilanz waren 10 Siege, keine Niederlage

und ein Torverhältnis von 50:11. Nach

dem 3:2 Sieg im Kreisderby gegen den FSV

Grün-Weiß Ilsenburg (Nachholspiel des

17. Spieltages), bei dem über 500 Zuschauer

dabei waren, machte der FC Einheit Wernigerode

am vorletzten Spieltag mit einem

0:0 Unentschieden beim MSV Börde 1949

den Aufstieg in die Verbandsliga perfekt.

Am letzten Spieltag verabschiedete sich

der frischgebackene Meister mit einem 9:0

Kantersieg gegen den ersatzgeschwächten

SV Union Heyrothsberge aus der Landesliga.

Die punktgleichen SSV 80 Gardelegen,

SV 09 Staßfurt und M.S.C. 1899 Preussen

folgten mit sieben Punkten Rückstand auf

Wernigerode auf den Plätzen 2 bis 4.

Für den SV Schwarz-Gelb Bernburg, der zur

Saison 2018/2019 von der Landesliga Süd

in die Nordstaffel gewechselt war, gab es

kein Happy End. Das Team aus der Saalestadt

wurde mit nur 14 Punkten Letzter

und musste in die Landesklasse absteigen.

Der Burger Ballspiel Club 08 landete auf

dem vorletzten Platz und startet in der

neuen Saison in der Landesklassse 2 einen

Neuanfang. Ebenfalls absteigen musste

die TSG Calbe.

Die SG Blau-Weiß Niegripp ist in ihrem

ersten Landesliga-Jahr mit einem blauen

Auge davon gekommen. Gegen den Viertletzten

der Landesliga Süd SV Merseburg

99 setzten sich die Niegripper in der Relegation

nach einer 1:3 Niederlage in der

Domstadt zu Hause mit 3:0 durch.

Nick Schmidt vom FC Einheit Wernigerode

sicherte sich mit 27 Treffern die Torjägerkanone,

vor Daniel Stridde vom SV Union

Heyrothsberge, der 24 Mal erfolgreich war.

Routinier Friedrich Reitzig vom SV 1890

Westerhausen gelangen 17 Tore.

Der MSV Börde 1949 gewann die Fair-Play-

Wertung vor dem FSV Grün-Weiß Ilsenburg

und dem Burger BC. Fünf Teams der Landesliga

Nord erhielten in der gesamten

Saison keine Rote Karte.

In der neuen Spielzeit startet der Absteiger

aus der Verbandsliga Union 1861

Schönebeck in der Landesliga Nord. Dazu

kommen die Aufsteiger aus den Landesklassen

Ummendorfer SV, Möringer SV 1920

(Zweiter der LK 1) und TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

(Zweiter der LK 2), da die

beiden Staffelsieger FSV Heide Letzlingen

und SSV Besiegdas 03 Magdeburg von

ihrem Aufstiegsrecht keinen Gebrauch

machten.

Am letzten Spieltag der Landesliga Nord 2018/2019 nahm der Kapitän des FC Einheit Wernigerode Andy Wipperling aus den Händen

von Staffelleiter Dietmar Bebber den Meisterpokal entgegen. Nick Schmidt wurde als bester Torschütze der Landesliga Nord geehrt.


Foto: Verein


Landesliga Nord

53

TuS Schwarz-Weiß Bismark

Tor: Hannes Gust, Niklas Kannenberg,

Justin Thieß

Abwehr: Michael Fichte, Artem Sikulskyi, Tobias Rogge, Florian Knoblich,

Felix Knoblich, Max Döllnitz, Jonas Gagelmann

Mittelfeld: Sebastian Neumann, Christoph Grabau, Max Voigt, Michael Metzger,

Daniel Grützmacher, Marcel Leutz, Frederic Lange, Robin Kroschel,

Timon Motejat

Angriff: Philipp Grempler, Eric Bartsch, Carlo Rämke, Steffen Rogge,

Eric Wagener, Lars Kujawski

Trainer: Christoph Grabau

Zugang: Sebastian Neumann (SV Barnstorf)

Abgänge: Martin Köhn (TuS Wahrburg), Luis Motejat (SG Bismark/Kläden II)

Blankenburger FV 1921

Tor:

Abwehr:

Ben Hartmann, Max Nelke, Julian Effler

Hendrik Neudek, Domenik Paul,

Felix Reinhardt, Philipp Zablinski, Daniel Ewert, Kevin Engelke,

Jonas Kuhbach, Glenn Baumgartl, Marvin Wiedemann

Mittelfeld: Max Krumnow, Florian Roggenbruck, Martin Zobel, Martin Hillen,

Christoph Pinta, Marcus Schwarzenberg, Julian Helmdag, Max Krause,

Michéle Schütz, Tobias Rudolf

Angriff: Fabian Both, Philipp Eckert, Maik Effler, Justin Sölle,

Marc-Henry Huch, Sebastian Fabich, Sebastian Lehmann

Trainer: André Dzial, Marcel Dittmar

Zugänge: Martin Hillen (Eintracht Derenburg), Justin Sölle (Einheit Stapelburg),

Jonas Kuhbach, Sebastian Lehmann, Tobias Rudolf, Michéle Schütz

(alle eigene II. Mannschaft), Marvin Wiedemann (eigener Nachwuchs)

Abgänge: Tim Carstens, Michel Reitmann (beide Einheit Wernigerode), Toni

Neumann (II. Mannschaft)

SSV 80 Gardelegen

Tor:

Abwehr:

Marc Mette, Markus Falk, Jonas Warnstedt

Xaver Dan Haak, Flamur Haxhiu,

Andy Stottmeister, Maurice Bogdahn, Marvin Bogdahn,

Maximilian Reuter, Max Preuß

Mittelfeld: Daniel Leberecht, Frank Fehse, Florian Scheinert, Hannes Winkel,

Hannes Malek, Martin Gille, Daniel Stehr, Vincent Lüppken

Angriff: Clemens Paul Berlin, Sascha Enrico Gütte, Eliano-Neal Mertens,

Simon Bache

Trainer: Norbert Scheinert

Zugänge: Max Preuß (II. Mannschaft), Daniel Stehr (Beetzendorf),

Vincent Lüppken (Lok Stendal A-Jugend)

Abgänge: Michael Hille, Daniel Burkardt, Michel Rosenberger (alle II. Mannschaft),

Marco Schönfeld (Berge)

SV Union Heyrothsberge

Tor: Christopher Biegelmeier,

Dominik Bönisch, Ralph Klinkau

Abwehr: Christian Krümling, Marcel Gieseler, Martin Peukert, Marcus Kloska,

Miguel Deckert , Eric Horn, Maximilian Schmidt

Mittelfeld: Christian Kloska, Ramon Schröder, Karsten Völckel, Tim Rieche,

David Rieche, Philipp Spengler, Stefan Groth, Thomas Müller,

Tom Raue

Angriff: Marcus-Antonio Bach, Tobias Thormeier, Gino Tandel

Trainer: Andre Hoof

Zugänge: Marcus Kloska, Dominik Bönisch (beide II. Mannschaft)

Abgänge: Daniel Stridde (Kleinfeld Nedlitz), Domenic Rüdiger (Pretzien),

Martin Freiknecht (Olvenstedt)

FSV Grün-Weiß Ilsenburg

Tor:

Abwehr:

Niklas Hanns, Artur Ceglarek

Konrad Babeczko, Andy Hentschel, Lucas Mike Stötzner,

Nick Urban, Bartosz Dzieciol

Mittelfeld: Christoph Annemüller, Jakob Donner, Justin Habel, Moritz Lange,

Dawid Lozinski, Benedict Neugebauer, Nick-André Ramme,

Jörg Treziak, Johannes Zintl

Angriff: Joao Victor Paranagua, Marco Raue, Rodrigo Tschiedel do Prado

Trainer: Karsten Armes

Zugänge: Christoph Annemüller (SV Darlingerode/Drübeck), Nick-André Ramme,

Nick Urban (beide FC Einh. Wernigerode/A-Jug. SG Harz), Joao Victor

Paranagua (B/W Lipprechterode), Johannes Zintl (Aufbau Großkmehlen)

Abgänge: Jozef Ulicny, Alexander Himburg (beide SV Westerhausen), Steven

Rentz (FC Einheit Wernigerode), Lars Herlemann (pausiert)

SV Irxleben von 1919

Tor: Daniel Koch, Tim Ahlemann

Abwehr: Stefan Kotulla, Andreas Krause, Adrian Reich, Norman

Thiele, Steffen Worlich, Tino Ahlemann, Felix Meier, Malte Jürgens

Mittelfeld: Andrè Beck, Kevin Köhler, Yven Einecke, Lucas Kossan

Angriff: Simon Schwenke, Paul Stier, Tobias Herrmann, Lucas Pesch

Trainer: Alexander Daul

Zugänge: Yven Einecke (eigene II. Mannschaft), Lucas Pesch, Lucas Kossan,

Felix Meier, Malte Jürgens (alle eigene U19)

Abgänge: Steven Hahn (SV Gutenswegen / Klein Ammensleben), Timo Lange (SV

Groß Santersleben), Martin Zander (Laufbahn beendet), Maximilian

Gerwien (TV Askania Bernburg), Marcel Scheinhardt (unbekannt)

M.S.C. 1899 Preussen

MSV Börde 1949

Tor:

Abwehr:

Mittelfeld:

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Steven Ebeling, Arne Habeney,

Dominik Schumann

Tom Kupke, Patrick Appel, Isaac Bimenyimana, Jonas Bree, Virginijus

Dapkus, Maximilian Heinrich, Dennis Kagelmann, Germain Rosa, Tom

Saager, Hannes Schock, Daniel Sommermeyer

Daniel Zoll, Stephan Beltsyk, Samuel Desale, Ruslan Fylypchuk, Marcus

Preuss, Dennis Ritter, Steve Röhl, Lukas Schulze, Kevin Knöfler

Florian Dethlefsen, Martin Liebold, Patrice Goudou, Lukas Koch, Lorenzo

Sori Acosta

Torsten Marks

Dominik Schumann, Tom Saager, Hannes Schock (alle Burger BC), Jonas

Bree (Tangermünde II), Lukas Koch (TuS), Lorenzo Sori Acosta (Barleben)

John Riedel (Schönhausen), Toni Wasylyk, Matthias Mai, Paul Weinthaler

(alle Barleben), Rico Willner (Calbe), Tobias Tietz (Karriereende), Marvin

Windelband (Fortuna), Leon-Pascal Jaffke, Robert Renger (beide unbekannt),

Oliver Dolch (Westerhausen)

Tor:

Robert Leonhardt, Christian Mertens

Abwehr: Philip Heise, Alexander Schüßler,

Julian Stellmacher, Henri Conrad, Christian Liedtke, Jonas Heinemann

Mittelfeld: Benjamin Lohse, Max Dittwe, Sascha Sommer, Maik Leonhardt,

Simon Witt, Dennis Gehrmann, Falco Maß, Oliver Wesemeier,

Max Lange, Philipp Müller, Constantin Hohenegger, Moritz Scherl,

Luca Rudolph, Benny Beyer

Angriff: Patrick Kreutzer, Bennet Flöter, Nico Rackwitz, Leo Lipowski

Trainer: Marcus Mähnert

Zugänge: Moritz Scherl, Benny Beyer (beide A-Jugend), Alexander Schüßler (II.

Herren), Leo Lipowski (Haldensleber SC), Philipp Müller (SV Fortuna),

Max Dittwe (1. FCM A-Jugend)

Abgänge: –


54

Landesliga Nord

Union 1861 Schönebeck empfing am 17. Spieltag der Verbandsliga-Saison 2018/2019 den Aufsteiger SV Kelbra 1920. Die Begegnung

endete 0:0 unentschieden. Die Schönebecker mussten aus der Verbandsliga Sachsen-Anhalt absteigen und gehen in der neuen Spielzeit

in der Landesliga Nord an den Start.

Foto: Steven Schaap

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

Tor: Robin Miedlich, René Ryll,

Philipp Wiebelskircher

Abwehr: Stefan Fischer, Christoph Hohmann, Pascal Kirschner, Uz Müller,

Elias Oerke, Christian Paul, Felix Richard

Mittelfeld: Ibrahim Al Mounif, Mohammad Alali, Manolo Llopis Cruz, Jeremy Gustus,

Felix Habeland, Markus Hinrichs, Sebastian Jaffke, Fabian Jahnel,

Jonas Kliche, Johannes Meyer, Paul Niemann, Felix Reuper, Max Rose,

Florian Schmidt, Maximilian Riccardo Tewes, Felix Wenzel

Angriff: Leon Harter, Julian Renz

Trainer: Werner Schneider

Zugänge: Philipp Wiebelskircher, Felix Wenzel, Christian Paul, Jeremy Gustus,

Felix Habeland, Max Rose, Julian Renz, Mohammad Alali, Sebastian

Jaffke

Abgänge: Christian Förster, Samir Ahmed Elregal, Marcel Schmidt, Lukas Koch,

Oliver Busse (pausiert)

Möringer SV 1920

Tor:

Abwehr:

Daniel Stelter, John Ziesmann, Ulli Uhle

Fabian Ehricke, Thomas Genderjahn,

Tobias Jeding, Steffen Kumpe, Paul Schönburg

Mittelfeld: Andreas Bade, Kevin Beyer, Axel Jaeger, Philip Lauck, Tim Reiter,

Scott Ziesmann, Armin Eggert, Aaron Kaul, Lucas Brandt

Angriff: Bakary Bamba, Patrick Huch, Philipp Kühne, Christian Seidl,

Niclas Wendt, Kevin Beckmann, Abdulgane Turkmane

Trainer: Philipp Diekmann

Zugänge: Lucas Brandt, Aaron Kaul (beide SV Grieben), Ulli Uhle (1. FC Lok

Stendal)

Abgang: Sven Lübke (R/W Arneburg)

SG Blau-Weiß Niegripp

VfB Ottersleben

Tor: Marcus Rimpl, Matthias Heilmann,

Steffen Rateike

Abwehr: Florian Müller, Ronny Pantenburg, Steven Plünnecke, Hendrik Schäfer,

Marco Westhause, Steven Zeuch, Martin Bauer, Jonas Steffen,

Patrick Morack

Mittelfeld: Arturs Beinarovics, Fabian Mlynek, Dustin Nabel, Bastian Schlüter,

Marcus Schlüter, Andre Wittphal, Maximilian Kramer, Christoph

Ackermann, Michel Armbruster, Oliver Blum, Jay Anthony Emig,

Justin Kaufmann, Matthias Lindenblatt

Angriff: Danny Lindenblatt, Steven Peseke, Paul Sandmann, Justin Schaffrath

Trainer: Sandro Becker

Zugänge: –

Abgänge: Sascha Krüger, Till Räcke (beide pausieren)

Tor:

Abwehr:

Mittelfeld:

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Kevin Darius, Niklas Hahmann, Leon Schwartzer

Hannes Henschke, Christian Meyer, Lukas Prenzer, Joel Flügel,

Robert Reichel, Alexander Voigt, Luca Böhlke, Carl Graup, Jonas Riemann

Felix Schirge, Ole Bergner, Fabian Jahns, Matthias Malchau,

Florian Purrucker, Rene Slawinsky, Tim-Marvin Schultze, Domenic Carl

Ilias Gkotzias, Luca Hohmann, Philipp Nakoinz

Oliver Malchau

Niklas Hahmann, Leon Schwartzer, Hannes Henschke, Joel Flügel,

Luca Böhlke, Carl Graup, Jonas Riemann, Felix Schirge, Ole Bergner,

Domenic Carl, Luca Hohmann (alle eigene A-Jugend), Tim-Marvin Schultze

(SV B/W Jersleben)

Valentin Pung, Lars Zenker (beide FSV Barleben), Matthias Deumelandt, Nils

Lange (beide Fortuna Magdeburg), Sebastian Guhde, Florian Schmidt, Florian

Neugebauer, Christ Katte (alle Kleinm./Zens), Enrico Palm, Denny Klepel

(beide U. Schönebeck), Mark Schröder (Osterwieck), Robert Puchowka (Germ.

Olvenstedt), Enrico Czommer (TSG Calbe), Christoph Breitmeier (unbekannt)


Landesliga Nord / Partner des Fußballs

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Union 1861 Schönebeck

SV 09 Staßfurt

Tor:

Abwehr:

Mittelfeld:

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Stephan Pingel, Christopher Becker,

Stefan Schäfer

Aaron Schäfer, Michel Simon Treusch, Christian Wagner, Fritz Dietzmann,

Alexander Kammermeyer, Denny Klepel, Christian Reinecke

Justin Dehnecke, David Kühn, Lucas Michaelis, Mathias Rhode, Alexander

Baumgarten, Max Drewes, Enrico Palm, Georg Polczyk, Dimitrijs Poliscuks,

Paul Schiefer

Marcus Bolze, Johannes Schliemann, Karsten Bethke, Bastian Jesse,

Eric Nordmann, Fritz Weidemeier

Thomas Sauer

Enrico Palm (VfB Ottersleben), Bastian Jesse (SC Eintracht Schkeuditz),

Christian Kubos (SV Wacker 90 Felgeleben), Karsten Bethke (Auslandsaufenthalt

in Schottland, davor schon bei uns), Denny Klepel (VfB Ottersleben)

Philipp Glage (SV Fortuna MD), Benjamin Bubke (Lok Stendal), Alexander

Schellbach (TSG Calbe), Jonas Fischer, Fiete Walter, Tobias Heinick (alle

unbekannt), Przemyslaw Kucybala (SV Baalberge)

Tor:

Abwehr:

Marco Janich, Dave Nöpel

Justin Krause, Marcel Mähnert,

Chris Matthias Horstmann, Matthias Nagel, Toni Härtge,

Steven Stachowski, Maximilian Moye, Tom Krüger

Mittelfeld: Tim Kaufmann, Aaron Zöger, Dustin Abresche, Felix Jesse, Matthias

Lieder, Lukas Möller, Nick Unger, Marc Burdack, Evgeni Denisenko

Angriff: Matthias Härtl, Marcel Pusch

Trainer: Jens Liensdorf

Zugänge: Dave Nöpel (ZLG Atzendorf), Justin Krause (TSG Unseburg/Tarthun),

Evgeni Denisenko (TSG Calbe), Marco Janich (SV Förderstedt), Marcel

Pusch (TV Askania Bernburg), Aaron Zöger, Tim Kaufmann, Tom Krüger

(alle eigene Jugend)

Abgänge: Tobias Witte, Benjamin Kollmann (beide SV Förderstedt), Stefan Stein

(1. FSV Nienburg), Matthias Oehme (TV Askania Bernburg), Markus

Jeewe, Tim Witte (beide pausieren)

Ummendorfer SV

Tor:

Abwehr:

Sebastian Deumeland, Norman Tenneberg

Kevin Dörge, Matthias Fischer, Ringo Happe,

Stefan Kaiser, Florian Köhler, Max Köhler, Maik Müller

Mittelfeld: Patrick Burger, Sebastian Göllner, Tony Benjamin Meyer, Kai Heimrath,

Felix Krause, Philipp Neubauer, Eric Strauß, Dominik Keber

Angriff: Robin Marschke, Björn Ohnesorge, Cedrik Staat, Christopher Birke,

Niclas Eheleben

Trainer: Chris Sacher

Zugänge: Cedrik Staat (Germania HBS II), Tony Benjamin Meyer (Germania

HBS A-Jug.), Niclas Eheleben (SV Westerhausen), Kevin Dörge

(FSV Schöningen)

Abgänge: Andreas Sommermeyer (FSV Schöningen), Daniel Türke-Reinert

(II. Mannschaft), Sebastian Sievers (Karriereende), Christian Burger

(SV Groß Santersleben)

SSV Havelwinkel Warnau

Tor:

Gordon Damker, Lucas Ezequiel Vicentin

Abwehr: Martin Buricke, Stefan Heinrich,

Steffen Ruß, Wilhelm Schulz, Sascha Walther, Niklas Hexmann

Mittelfeld: Christian Bresigke, Keven Brömme, Benjamin Döring, René Gerngroß,

Timm Hensel, Mirko Keiper, Felix Püschel, Sebastian Schmidt,

Julian Krüger

Angriff: Ricardo Hain, Torsten Meier, Kevin Schmoock, Jürgen Betker,

Markus Bunkus, Roman Arndt, Daniel Pfefferkorn

Trainer: Ralf Franke

Zugänge: Daniel Pfefferkorn (TSV Chemie Premnitz), Julian Krüger (SG Eintracht

Friesack), Niklas Hexmann (FSV Optik Rathenow A-Jugend)

Abgänge: Hugo Camargo Lacerda de Souza, Yuri Alef Dos Santos Souza (beide

unbekannt)


56

Landesliga Nord – Spielplan

01 17.08.–18.08. RR 16 14.12.–15.12.

VfB Ottersleben FSV – Grün-Weiß Ilsenburg

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – TuS S/W Bismark

Ummendorfer SV – Union 1861 Schönebeck

MSV Börde 1949 – M.S.C. 1899 Preussen

SV 09 Staßfurt – SSV Havelwinkel Warnau

Möringer SV – SV Irxleben von 1919

SSV 80 Gardelegen – SG Blau-Weiß Niegripp

Blankenburger FV 1921 – SV Union Heyrothsberge

06 28.09.–29.09. RR 21 21.03.–22.03.

SG Blau-Weiß Niegripp – TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

SV Irxleben von 1919 – Blankenburger FV 1921

SSV Havelwinkel Warnau – SV Union Heyrothsberge

M.S.C. 1899 Preussen – TuS Schwarz-Weiß Bismark

Union 1861 Schönebeck – VfB Ottersleben

Möringer SV – SV 09 Staßfurt

SSV 80 Gardelegen – MSV Börde 1949

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – Ummendorfer SV

11 02.11.–03.11. RR 26 02.05.–03.05.

VfB Ottersleben – Ummendorfer SV

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – MSV Börde 1949

SSV Havelwinkel Warnau – SV Irxleben von 1919

M.S.C. 1899 Preussen – SG Blau-Weiß Niegripp

Union 1861 Schönebeck – FSV Grün-Weiß Ilsenburg

TuS Schwarz-Weiß Bismark – SSV 80 Gardelegen

SV Union Heyrothsberge – Möringer SV

Blankenburger FV 1921 – SV 09 Staßfurt

02 24.08.–25.08. RR 17 22.02.–23.02.

SG Blau-Weiß Niegripp – Möringer SV

SV Irxleben von 1919 – SV 09 Staßfurt

SSV Havelwinkel Warnau – MSV Börde 1949

M.S.C. 1899 Preussen – Ummendorfer SV

Union 1861 Schönebeck – TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

TuS Schwarz-Weiß Bismark – Blankenburger FV 1921

SV Union Heyrothsberge – VfB Ottersleben

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – SSV 80 Gardelegen

07 03.10. RR 22 04.04.–05.04.

VfB Ottersleben – SV 09 Staßfurt

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – FSV Grün-Weiß Ilsenburg

Ummendorfer SV – SSV 80 Gardelegen

MSV Börde 1949 – Möringer SV

Union 1861 Schönebeck – M.S.C. 1899 Preussen

TuS Schwarz-Weiß Bismark – SSV Havelwinkel Warnau

SV Union Heyrothsberge – SV Irxleben von 1919

Blankenburger FV 1921 – SG Blau-Weiß Niegripp

12 09.11.–10.11. RR 27 09.05.–10.05.

SG Blau-Weiß Niegripp – SSV Havelwinkel Warnau

SV Irxleben von 1919 – VfB Ottersleben

Ummendorfer SV – TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

MSV Börde 1949 – Blankenburger FV 1921

SV 09 Staßfurt – SV Union Heyrothsberge

Möringer SV – TuS Schwarz-Weiß Bismark

SSV 80 Gardelegen – Union 1861 Schönebeck

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – M.S.C. 1899 Preussen

03 31.08.–01.09. RR 18 29.02.–01.03.

VfB Ottersleben – SSV 80 Gardelegen

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – M.S.C. 1899 Preussen

Ummendorfer SV – SSV Havelwinkel Warnau

MSV Börde 1949 – SV Irxleben von 1919

SV 09 Staßfurt – SG Blau-Weiß Niegripp

Möringer SV – FSV Grün-Weiß Ilsenburg

SV Union Heyrothsberge – TuS Schwarz-Weiß Bismark

Blankenburger FV 1921 – Union 1861 Schönebeck

08 05.10.–06.10. RR 23 11.04.–12.04.

SG Blau-Weiß Niegripp – SV Union Heyrothsberge

SV Irxleben von 1919 – TuS Schwarz-Weiß Bismark

SSV Havelwinkel Warnau – Union 1861 Schönebeck

M.S.C. 1899 Preussen – VfB Ottersleben

SV 09 Staßfurt – MSV Börde 1949

Möringer SV – Ummendorfer SV

SSV 80 Gardelegen – TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – Blankenburger FV 1921

13 16.11.–17.11. RR 28 16.05.–17.05.

VfB Ottersleben – TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

SV Irxleben von 1919 – SG Blau-Weiß Niegripp

SSV Havelwinkel Warnau – FSV Grün-Weiß Ilsenburg

M.S.C. 1899 Preussen – SSV 80 Gardelegen

Union 1861 Schönebeck – Möringer SV

TuS Schwarz-Weiß Bismark – SV 09 Staßfurt

SV Union Heyrothsberge – MSV Börde 1949

Blankenburger FV 1921 – Ummendorfer SV

04 14.09.–15.09. RR 19 07.03.–08.03.

SG Blau-Weiß Niegripp – MSV Börde 1949

SV Irxleben von 1919 – Ummendorfer SV

SSV Havelwinkel Warnau – TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

M.S.C. 1899 Preussen – Blankenburger FV 1921

Union 1861 Schönebeck – SV Union Heyrothsberge

TuS Schwarz-Weiß Bismark – VfB Ottersleben

SSV 80 Gardelegen – Möringer SV

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – SV 09 Staßfurt

09 19.10.–20.10. RR 24 18.04.–19.04.

VfB Ottersleben – MSV Börde 1949

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – Möringer SV

Ummendorfer SV – SV 09 Staßfurt

M.S.C. 1899 Preussen – SSV Havelwinkel Warnau

Union 1861 Schönebeck – SV Irxleben von 1919

TuS Schwarz-Weiß Bismark – SG Blau-Weiß Niegripp

SV Union Heyrothsberge – FSV Grün-Weiß Ilsenburg

Blankenburger FV 1921 – SSV 80 Gardelegen

14 30.11.–01.12. RR 29 07.06.

VfB Ottersleben – SG Blau-Weiß Niegripp

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – Blankenburger FV 1921

Ummendorfer SV – SV Union Heyrothsberge

MSV Börde 1949 – TuS Schwarz-Weiß Bismark

SV 09 Staßfurt – Union 1861 Schönebeck

Möringer SV – M.S.C. 1899 Preussen

SSV 80 Gardelegen – SSV Havelwinkel Warnau

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – SV Irxleben von 1919

05 21.09.–22.09. RR 20 14.03.–15.03.

VfB Ottersleben – Möringer SV

TuS 1860 Magdeburg-Neustadt – SV Irxleben von 1919

Ummendorfer SV – SG Blau-Weiß Niegripp

MSV Börde 1949 – FSV Grün-Weiß Ilsenburg

SV 09 Staßfurt – SSV 80 Gardelegen

TuS Schwarz-Weiß Bismark – Union 1861 Schönebeck

SV Union Heyrothsberge – M.S.C. 1899 Preussen

Blankenburger FV 1921 – SSV Havelwinkel Warnau

10 26.10.–27.10. RR 25 25.04.–26.04.

SG Blau-Weiß Niegripp – Union 1861 Schönebeck

SV Irxleben von 1919 – M.S.C. 1899 Preussen

SSV Havelwinkel Warnau – VfB Ottersleben

MSV Börde 1949 – Ummendorfer SV

SV 09 Staßfurt – TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

Möringer SV – Blankenburger FV 1921

SSV 80 Gardelegen – SV Union Heyrothsberge

FSV Grün-Weiß Ilsenburg – TuS Schwarz-Weiß Bismark

15 07.12.–08.12. RR 30 13.06.

SG Blau-Weiß Niegripp – FSV Grün-Weiß Ilsenburg

SV Irxleben von 1919 – SSV 80 Gardelegen

SSV Havelwinkel Warnau – Möringer SV

M.S.C. 1899 Preussen – SV 09 Staßfurt

Union 1861 Schönebeck – MSV Börde 1949

TuS Schwarz-Weiß Bismark – Ummendorfer SV

SV Union Heyrothsberge – TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

Blankenburger FV 1921 – VfB Ottersleben

„RR“ = Rückrunde.

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen der Landesliga Nord finden Sie auf www.fussball.de


Landesliga Süd

57

SSC Weißenfels sorgt im ersten Jahr nach der Fusion für

Furore und steigt in die Verbandsliga auf

Der 1. FC Weißenfels und der SC UM

Weißenfels waren 2018 fusioniert und

der Landesligist startete in der Saison

2018/2019 unter dem neuen Namen SSC

Weißenfels. Die Bündelung der Kräfte

der beiden Vereine hat sich schnell ausgezahlt.

Nach dem 4. Spieltag hatten die

Weißenfelser erstmals die Tabellenspitze

inne. Daran änderte sich bis zum Saisonende

nichts.

Mit drei Punkten Vorsprung auf die SG Blau-

Weiß 1921 Brachstedt sicherten sie sich

die Herbstmeisterschaft. Der Drittplatzierte

SG 1948 Reppichau lag bereits 14

Punkte hinter dem Spitzenreiter zurück.

Der Aufstieg des SSC Weißenfels in die

Verbandsliga war nie in Gefahr. In der

Endabrechnung betrug der Vorsprung auf

den Zweitplatzierten SG Blau-Weiß 1921

Brachstedt 11 Punkte.

Die Brachstedter spielten nur die sechstbeste

Rückrunde, konnten aber aufgrund

der guten 1. Halbserie den 2. Platz halten.

Dritter wurde nach einer großen Aufholjagd

mit 10 Siegen aus den 15 Begegnungen

der 2. Halbserie der SV Eintracht

Lüttchendorf.

Der SSC Weißenfels war vor allem zu Hause

ein Macht. 13 der 15 Heimspiele wurden

siegreich gestaltet und nur zweimal

konnten die Gegner einen Punkt aus dem

Stadtstadion entführen. Das Torverhältnis

bei den Heimspielen betrug 54:10.

Die Weißenfelser hatten mit nur 26 Gegentoren

in 30 Spielen die beste Defensive

und mit 92 Toren auch die erfolgreichste

Offensivabteilung. Ihr Angreifer Nicolai

Goll teilt sich die Torjägerkanone mit

Martin Keilhaupt vom SV Blau-Weiß Farnstädt.

Beide erzielten jeweils 26 Tore.

Marcel Müller vom SV Blau-Weiß Günthersdorf

war 23 Mal erfolgreich.

Fair-Play-Sieger wurde der SSV 90 Landsberg

vor dem SV Blau-Weiß Farnstädt und

dem SSC Weißenfels. Diese Teams sowie

weitere drei Mannschaften blieben in der

gesamten Saison ohne Rote Karte.

Mit nur 14 Punkten landete der SV Braunsbedra

abgeschlagen auf dem letzten Platz.

Der SSV Landsberg brachte auch nur 20

Punkte auf sein Konto. Der dritte Absteiger

ist der SV Romonta Stedten, der punktgleich

mit dem SV Merseburg 99 aufgrund

der schlechteren Tordifferenz die Klasse

nicht halten konnte.

Für den SV Merseburg 99 kam es trotzdem

ganz bitter. Der Absteiger aus der NOFV-

Oberliga Süd hatte sich zur Saison 2018/

2019 in die Landesliga Süd zurückstufen

lassen. In den Relegationsspielen um

den Klassenerhalt gegen den Viertletzten

der Landesliga Nord SG Blau-Weiß

Niegripp schufen sich die Merseburger

mit einem 3:1 Heimsieg eine gute

Ausgangsposition, unterlagen aber im

Rückspiel mit 0:3 und gehen in der neuen

Saison als zweite Mannschaft des

1. FC Merseburg (der VfB IMO Merseburg

und der SV Merseburg verschmolzen zum

01.07.2019) in der Landesklasse 7 an den

Start.

Aus der Landesklasse schafften der SV

Rot-Weiß Weißenfels, der FSV Rot-Weiß

Alsleben, Turbine Halle und die SG 1919

Trebitz den Sprung in die Landesliga.

In die Spielzeit 2019/2020 startet die

Landesliga Süd nur mit 15 Mannschaften,

da es aufgrund eines Schiedsgerichtsurteils

nur einen Absteiger aus der

Verbandsliga Sachsen-Anhalt gab (siehe

Seite 38).

Aufgrund dieser Entscheidung des Fußballverbandes

Sachsen-Anhalt hätte man

sich sicher nicht nur in Merseburg gewünscht,

dass der Unterlegene in der

Relegation in der Landesliga Süd verbleiben

kann.

Der SSC Weißenfels konnte bereits am 28. Spieltag den Aufstieg in die Verbandsliga Sachsen-Anhalt feiern.

Foto: Julia Hahndorf


58

Landesliga Süd

FSV Rot-Weiß Alsleben

Tor:

Abwehr:

Florian Block, Toni Käding, Tobias Krzmarik

Dominique Bauer, Ladislav Beran,

Erik Gadkowsky, Rene Leschinger, Michel Pilz, Dominic Maurice Wünsch

Mittelfeld: Vincent Apelt, Eike Köhler, Mateusz Krysiak, Max Labbert,

Calvin Lange, Clemens Lichtenfeld, Uwe Reitmann, Sven Rockmann,

Vladislav Schön

Angriff: Tim Gadkowsky, Moritz Hecht, Hendrik Kluge, Alexander Naumann,

Vincent Weber

Trainer: Alexander Rebel

Zugänge: Vincent Apelt (Förderstedt), Vincent Weber (MSV Eisleben), Moritz

Hecht (SG Bernburg), Dominic Maurice Wünsch (Bernburg II)

Abgänge: Sebastian Horner, Oliver Lorenz, Michael Rosenkranz (alle Plötzkau)

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

Tor:

Abwehr:

Matthias Guderitz

Sebastian Peter, Manoel Arnhold,

Toni Jörg Völkel, Mirco Punde, Patrick Backhaus, Max Förtsch,

Dominik Lange, Alexander Beck,

Mittelfeld: Thomas Brandt, Ramo Jach, Marius Hauschild, Roberto Ritter,

Christian Müller, Mathias Allert, Tobias Kuka, Oliver Kühl,

Jeremy Litterst, Arne Schulz

Angriff: Sandro Fiebig, Maximilian Walkowski, David Reza, Valentin Sauter,

Florian Nagel

Trainer: Manoel Arnhold

Zugänge: Ramo Jach (FSV Bennstedt), Roberto Ritter (SV Dölau), Maximilian

Walkowski (TSV Niemberg), Max Förtsch (VfL Halle 96), Valentin

Sauter (SSV Landsberg), Jeremy Litterst (SV Braunsbedra)

Abgänge: Ron Völkel (Beesenstedt), Moritz Jugl (Oppin)

MSV Eisleben

SV Eintracht Emseloh

Tor:

Abwehr:

Mittelfeld:

Angriff:

Trainer:

Zugänge:

Abgänge:

Mikolaj Bondia, Aurelian Agapi

Sebastian Kolch, Thomas Prengel, Paul Ahlert,

Richard Ahlert, Clemens Bloßfeld, Axel Dammann, Stefan Emmerich

Oliver Büscher, Lukas Kanig, Oliver Bendzko, Tobias Bogmann,

Niclas Chalupka, Justin Falke

Philipp Baierl, Jude Ejikeme Nwanko, Tim Stober

Dirk Pfeiffer

Aurelian Agapi (Emseloh), Clemens Bloßfeld, Tobias Bogmann (beide BuSG

Aufbau), Axel Dammann (Arnstedt), Stefan Emmerich (Lüttchend. II),

Oliver Bendzko (Siersleben), Niclas Chalupka, Justin Falke (beide eigener

Nachwuchs)

Marcel Koplin (Großörner), Bastian Thiel (Turbine), Vincent Weber (Alsleben),

Tommy Parthier (Ammendorf), Steffen Müller (FC Hettstedt), Simon Schmidt,

Rico Hoffmann, Bledar Shoshi, Rene Suchy (alle Emseloh), Patrick Bloßfeld

(Wimmelburg), Stefan Horlbog (Dölau), Steven Ebert (pausiert), Max Gießler

(Kreisfeld), Marius Kansy (Bitterfeld), Luca Hinnenkamp (SG Rotation)

Tor:

Abwehr:

Klajdi Hoxha, Florian Franke

Norman Braune, Stefan Rückriehm,

Nico Buchmann, Patrick Stamm, Andre Steffen, Pavlo Polishchuk,

Rico Hoffmann, Hazem Kalalib Alshabi

Mittelfeld: Lukas Schut, Sebastian Dell, Daniel John, Illia Polishchuk,

Simon Schmidt, Bledar Shoshi, Yevhenii Rabcheniuk, Abou Seck

Angriff: Florent Citaku, Rene Suchy, Mokhtar Haidari, Maksym Pyrohov

Trainer: Steffen Heyer / Christian Schlolaut

Zugänge: Simon Schmidt, Rico Hoffmann, Bledar Shoshi, Rene Suchy (alle

MSV Eisleben), Florian Franke (Farnstädt), Pavlo Polishchuk, Maksym

Pyrohov (Ukraine)

Abgänge: Marcel Merker, Alexander Trägner (beide Stedten), Michael Raev,

Nico Raev (beide Gonnatal), Robert Hartung, Tobias Müller,

Andreas Blümner, Mirko Schuhmann (alle Wimmelburg)

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

Tor:

Abwehr:

Robert Höllriegel, Darius Triebel

Chris Krechky, Christian Leibham,

David Rutz, Mathias Schulze, Tony Staigys, Alexander Swientek,

Alessandro Hinze, Hannes Reitzig, Marius Trotte

Mittelfeld: Eric Hägele, Lucas Milde, Marco Preuß, Marcus Raspe, Daniel Rausch,

Niclas Schreiber

Angriff: Eric Deckert, Niklas Deparade, Martin Keilhaupt, Nico Duszynski,

Pascal Wölbing

Trainer: Stefan Busch

Zugänge: Darius Triebel (MSV Eisleben), Marius Trotte (Merseburg)

Abgänge: Florian Franke (Emseloh), Philipp Stache (Stedten), Tom Nowosadka

(unbekannt)

SV Friedersdorf 1920

Tor:

Abwehr:

Robert Hahn, Johann Wetzig

Richard Wießner, Maximilian Kuske, Nico Gluba, Stefan

Matuszewski, Patrick Thiel, Jakob Mühlbauer, Glenn Rickelt, René

Reppert, Mario Bohmeyer

Mittelfeld: Richard Borstel, Maximilian Hauschild, Hannes Janssen, Paul-Richard

Kriegel, Marcel Palm, Ron Peters, Marc-Steven Rocktäschel, Torsten

Schmidt, Daniel Wawrzyniak, Tizian Soppa

Angriff: Daniel Baßin, Til Nicolas Krüger, Stephan Eberhard

Trainer: Andreas Mieth

Zugänge: Johann Wetzig, Jakob Mühlbauer, Glenn Rickelt, Maximilian Hauschild,

Hannes Janssen, Paul-Richard Kriegel, Tizian Soppa, Til Nicolas

Krüger (alle eigene Jugend), Richard Wießner (Union Sandersdorf)

Abgänge: Steffen Bednarsky, Martin Winkler (beide unbekannt)

SV Blau-Weiß Günthersdorf

Tor:

Abwehr:

Max Bresicke, Max Förster

Felix Rabe, Sebastian Hoffmann,

Timmy Bohle, Erik Spahn, Tim Kiesshauer, Martin Kubisch

Mittelfeld: Florian Felske, Alexander Friedrich, Kenan Erovic, Theodor Koch,

Felix Günther, Jasper Gröhne

Angriff: Tom Schönemann, Maik Jostock, Fabian Rieder

Trainer: Marcel Hensel

Zugänge: Kenan Erovic (SV Merseburg 99), Alexander Friedrich (VfB IMO

Merseburg), Max Förster (Germania Kötzschau), Fabian Rieder,

Max Bresicke, Jasper Gröhne (II. Mannschaft)

Abgänge: Marcel Müller (SC Naumburg), Sebastian Schlorf (SG Spergau),

Alexander Scharch (SV Lindenau), Marvin Hahn (unbekannt),

Max Drischmann (Eintracht Bad Dürrenberg)

Turbine Halle

Tor:

Abwehr:

Andy Schiller, Konstantin Kadoch

Eric Gröger, Marc Haselier,

Christoph Hoberg, Louis Simon Klein, Paul Proske, Maximilian Purfürst,

Dominik Zech

Mittelfeld: Christopher Carpentier, Julius Kahle, Felix Karus, Elias Kindl, Lukas

Emanuel Knaut, Clemens Löffler, Phil Nultsch, Samuel Rehberger,

Matthias Sommerer, Bastian Thiel, Patrick Walus, Florian Widmann

Angriff: Arthur Blech, Eric Fischer, Lukas Jahner, Felix Kirschten,

Janos Körtge, Tim Riechert

Trainer: Steffen Mandel, Jan Wehrmann

Zugänge: Bastian Thiel (MSV Eisleben), Felix Kirschten (VfB IMO Merseburg

A-Jugend)

Abgänge: –


Landesliga Süd

59

CFC Germania 03 Köthen

Tor:

Abwehr:

Christian Schulze, Lucas Bühren

Alexander Brückner, Tobias Franz,

Olumide Ajibola Orukotan, Marcus Roscher, Lucas Schneider,

Robert Winkler

Mittelfeld: Deniz Coban, Ibrahim Diallo, Konstantin Finze, Philipp Finze,

Marcus Helmstedt, Florian Hoffmann, Michael Klöhn, Martin Lehmann

Angriff: Hannes Beier, Tobias Hippe, Markus Jahnke, Steven Kürschner,

Andre Ochmann, Jacub Pazdzierski

Trainer: Peer Rosemeier

Zugänge: Ibrahim Diallo (SV Gölzau), Marcus Helmstedt (SV Schwarz-Gelb

Bernburg), Andre Ochmann (SV Lüttchendorf)

Abgänge: Thomas Mann, Alexander Winzer (beide Laufbahnende),

Felix Schiesewitz (FC Eintracht Köthen)

SV Eintracht Lüttchendorf

Tor:

Jens Brandl, Pascal Leßmann, Steffen Frank

Abwehr: Valon Muriqi, Dustin Scheibe, Martin Scheibe,

Robin Scheibe, Toni Caroli, Christian Demant, Ngadhnjim Muriqi

Mittelfeld: Sebastian Mauritz, Christian Brenner, Marc Hesse, Felix Bartolini,

Horry-Man Bukuru, Patrick Selle, Florian Lösch

Angriff: Paul Stoye, Alexander Wunder, Patrick Neigenfink, David Götze,

Robert Kemnitz

Trainer: Siegfried Keller

Zugänge: Pascal Leßmann (G/W Wimmelburg), Valon Muriqi (B/W Farnstädt),

Ngadhnjim Muriqi (Romonta Stedten), Christian Brenner (Union

Sandersdorf), David Götze (Wettiner SV), Robert Kemnitz (SV Eintracht

Kreisfeld)

Abgänge: Christopher Dillgen (FC Erkner), Andre Ochmann (CFC Köthen)

SC Naumburg

Tor:

Abwehr:

Akid Khalil, Marcel Derbek

Jonas Ballin, Bastian Hanisch,

Maximilian Derwel, Moritz Denke, Steve Villmann, Florian Eichstädt

Mittelfeld: Arkadiusz Luczynski, Stefan Schulze, Philipp Döring, Carl Hoffrichter,

Mahmoud Ajo, Patrick Hauer, Carsten Pieper, Max Müller, Nejervan

Solivani, Daniel Söll, Max Grohall

Angriff: Steven Krumbholz, Lukas Storch, Marcel Müller, Lukas Sedivy

Trainer: Matthias Krause

Zugänge: Nejervan Solivani (1. FC Zorbau), Marcel Müller (SV Blau-Weiß Günthersdorf),

Lukas Sedivy (SV Arnstedt), Daniel Söll (FC RSK Freyburg),

Max Grohall (eigene Jugend), Marcel Derbek (II. Mannschaft)

Abgänge: Patrick Heldt (II. Mannschaft), Thomas Proschwitz (VfB Nessa),

Ahmad Ali (unbekannt), Karsten Winckelmann (pausiert),

FC Grün-Weiß Piesteritz

Tor:

Abwehr:

Jan Hanzal, Steven Zschintzsch

Florian Dietze, Christoph Düsedau,

Patrick Pfeifer, Caciel Schönebeck, Sebastian Töpfer,

Dennis Marschlich, Alexander Wirth, Brian Körnicke, Jakub Greß

Mittelfeld: Niklas Koppehel, Florian Freihube, Kevin Redlich, Marcus Niemitz,

Abdoul Dalein Diallo, Jonny Karaschewski, Martin Vraba

Angriff: Michael Müller, Francis Sisinho, Idris Hasun, Tim Schölzel, Jakub Koci

Trainer: Sascha Prüfer

Zugänge: Jakub Koci, Martin Vraba, Jakub Greß (alle vereinslos), Idris Hasun

(SV Einheit Wittenberg)

Abgang: Richard Held (Leipzig – berufliche Veränderung)

SG 1948 Reppichau

Tor:

Abwehr:

Jens Kaulitzki, Paul Voigtländer

Oliver Bauer, Felix Brendler,

Sebastian Eßbach, Clemens Marschner, Phillip Rathmann,

Matthias Schmielewski, Luis Fleischer

Mittelfeld: Toni Blume, Kevin Gerstmann, Benjamin Girke, Tim Hebsacker,

Nils Hornickel, Kevin Jersak, Martin Orling, Levy-Finn Rieck,

Hannes Silke, Martin Sitte, Franz Töpfer

Angriff: Dominik Büge, Elias Hofmann, Jeffrey Neumann, Michal Zawada

Trainer: Sven Schreiter

Zugänge: Oliver Bauer (SV Dessau 05), Luis Fleischer, Levy-Finn Rieck,

Elias Hofmann (alle eigener Nachwuchs)

Abgänge: Thomas Berger, Florian Keil, Christian Seiche (alle TSV Mosigkau),

Adam Lisiecki (SV Blau-Rot Coswig)

SG 1919 Trebitz

Tor:

Abwehr:

Christian Gieloff, Marcus Langer, Niclas Ruß

Philipp Andreas Bilke, Patrick Florack,

Anthony Gröber, Lukas Knape, Christian Pflug, Fabian Preßler,

Stefan Wilhelm

Mittelfeld: Richard Brian Baumann, Andrè Dionsio, Oliver Fümel, Enrico Heede,

Marian Henschel, Kevin Kleinfeldt, Jakob Kühne, Arne Erik Neumann,

Nils Preßler, Moritz Waage, Adrian Wildgrube

Angriff: Norman Henschel, Andreas Meene, Justin Neumann, Tim

Tschirschwitz, Dominik Weigel

Trainer: Matthias Kleffe

Zugänge: Marcus Langer (Schmiedeberg), André Dionisio (Uniao Futebol Clube

Almeirim)

Abgang: Anton Wiedicke (Schmiedeberg)

SV Rot-Weiß Weißenfels

Tor: Steve Richter, Dominik Schreiber,

Martin Seeger, Christian Thiel

Abwehr: Martin Köhler, Thomas Kritzler, Marcus Lange, Kalyle Ahmed Soulama,

Maik Steinbrück, Max Ullmann, Maik Wolffgram

Mittelfeld: Christopher-Ramon Denzin, Eric Ensle, Jan Freudenberg, Phil Kopp,

Enrico Kowol, Sebastian Krobitzsch, Youmanli Dramane Onadja,

Jörg Ritter, Andreas Tänzler, Ronny Wendler

Angriff: Ishmail Natalino Bah, Emmanuel Ibekwe, Chris Schell, Tobias Wenzel

Trainer: Heiko Lorenz

Zugang: Sebastian Krobitzsch (Zorbau)

Abgänge: Johannes Trenkler, (SSC Weißenfels II), Patrick Sandor Ignacz

(II. Mannschaft)


60

Landesliga Süd – Spielplan

01 17.08.–18.08. RR 16 14.12.–15.12.

MSV Eisleben – SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

Turbine Halle – SV Blau-Weiß Günthersdorf

SG 1919 Trebitz – SV Friedersdorf 1920

SV Eintracht Lüttchendorf – SV Eintracht Emseloh

FSV Rot-Weiß Alsleben – FC Grün-Weiß Piesteritz

SC Naumburg – SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

SV Rot-Weiß Weißenfels – CFC Germania 03 Köthen

SG 1948 Reppichau – spielfrei

06 28.09.–29.09. RR 21 21.03.–22.03.

SV Friedersdorf 1920 – SV Eintracht Lüttchendorf

SG 1948 Reppichau – SV Rot-Weiß Weißenfels

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – CFC Germania 03 Köthen

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SV Eintracht Emseloh

FC Grün-Weiß Piesteritz – MSV Eisleben

SG 1919 Trebitz – Turbine Halle

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921 – FSV Rot-Weiß Alsleben

SC Naumburg – spielfrei

11 02.11.–03.11. RR 26 02.05.–03.05.

MSV Eisleben – FSV Rot-Weiß Alsleben

SV Eintracht Lüttchendorf – Turbine Halle

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – SG 1948 Reppichau

FC Grün-Weiß Piesteritz – SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

SV Eintracht Emseloh – SG 1919 Trebitz

SV Rot-Weiß Weißenfels – SC Naumburg

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SV Friedersdorf 1920

CFC Germania 03 Köthen – spielfrei

02 24.08.–25.08. RR 17 22.02.–23.02.

SG 1948 Reppichau – SC Naumburg

SV Blau-Weiß Günthersdorf – FSV Rot-Weiß Alsleben

FC Grün-Weiß Piesteritz – SV Eintracht Lüttchendorf

SV Eintracht Emseloh – SV Rot-Weiß Weißenfels

CFC Germania 03 Köthen – MSV Eisleben

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921 – SG 1919 Trebitz

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – Turbine Halle

SV Friedersdorf 1920 – spielfrei

07 03.10. RR 22 04.04.–05.04.

SV Eintracht Lüttchendorf – SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

MSV Eisleben – SC Naumburg

FSV Rot-Weiß Alsleben – SG 1919 Trebitz

FC Grün-Weiß Piesteritz – SV Blau-Weiß Günthersdorf

SV Eintracht Emseloh – SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

CFC Germania 03 Köthen – SG 1948 Reppichau

SV Rot-Weiß Weißenfels – SV Friedersdorf 1920

Turbine Halle – spielfrei

12 09.11.–10.11. RR 27 09.05.–10.05.

SV Friedersdorf 1920 – SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

SG 1948 Reppichau – MSV Eisleben

FSV Rot-Weiß Alsleben – SV Eintracht Lüttchendorf

Turbine Halle – SV Rot-Weiß Weißenfels

SC Naumburg – CFC Germania 03 Köthen

SG 1919 Trebitz – FC Grün-Weiß Piesteritz

SV Blau-Weiß Farnstädt – SV Blau-Weiß Günthersdorf

SV Eintracht Emseloh – spielfrei

03 31.08.–01.09. RR 18 29.02.–01.03.

SV Eintracht Lüttchendorf – SV Blau-Weiß Günthersdorf

MSV Eisleben – SG 1919 Trebitz

FSV Rot-Weiß Alsleben – SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

Turbine Halle – SG 1948 Reppichau

SC Naumburg – SV Friedersdorf 1920

CFC Germania 03 Köthen – SV Eintracht Emseloh

SV Rot-Weiß Weißenfels – FC Grün-Weiß Piesteritz

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921 – spielfrei

08 05.10.–06.10. RR 23 11.04.–12.04.

SV Friedersdorf 1920 – CFC Germania 03 Köthen

SG 1948 Reppichau – SV Eintracht Emseloh

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – FC Grün-Weiß Piesteritz

SV Blau-Weiß Günthersdorf – MSV Eisleben

SC Naumburg – Turbine Halle

SG 1919 Trebitz – SV Eintracht Lüttchendorf

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921 – SV Rot-Weiß Weißenfels

FSV Rot-Weiß Alsleben – spielfrei

13 16.11.–17.11. RR 28 16.05.–17.05.

MSV Eisleben – SV Eintracht Lüttchendorf

SG 1948 Reppichau – SV Friedersdorf 1920

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – SV Blau-Weiß Farnstädt

SV Eintracht Emseloh – SC Naumburg

CFC Germania 03 Köthen – Turbine Halle

SV Rot-Weiß Weißenfels – FSV Rot-Weiß Alsleben

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SG 1919 Trebitz

FC Grün-Weiß Piesteritz – spielfrei

04 14.09.–15.09. RR 19 07.03.–08.03.

SV Friedersdorf 1920 – Turbine Halle

SG 1948 Reppichau – FSV Rot-Weiß Alsleben

SG Blau-Weiß Brachstedt – SV Eintracht Lüttchendorf

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SV Rot-Weiß Weißenfels

FC Grün-Weiß Piesteritz – CFC Germania 03 Köthen

SV Eintracht Emseloh – MSV Eisleben

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921 – SC Naumburg

SG 1919 Trebitz – spielfrei

09 19.10.–20.10. RR 24 18.04.–19.04.

MSV Eisleben – Turbine Halle

FSV Rot-Weiß Alsleben – SC Naumburg

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SG Blau-Weiß Brachstedt

FC Grün-Weiß Piesteritz – SG 1948 Reppichau

SV Eintracht Emseloh – SV Friedersdorf 1920

CFC Germania 03 Köthen – SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

SV Rot-Weiß Weißenfels – SG 1919 Trebitz

SV Eintracht Lüttchendorf – spielfrei

14 30.11.–01.12. RR 29 06.06.

MSV Eisleben – SV Friedersdorf 1920

SV Eintracht Lüttchendorf – SV Rot-Weiß Weißenfels

FSV Rot-Weiß Alsleben – CFC Germania 03 Köthen

Turbine Halle – SV Eintracht Emseloh

SC Naumburg – FC Grün-Weiß Piesteritz

SG 1919 Trebitz – SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921 – SG 1948 Reppichau

SV Blau-Weiß Günthersdorf – spielfrei

05 21.09.–22.09. RR 20 14.03.–15.03.

SV Eintracht Lüttchendorf – SG 1948 Reppichau

FSV Rot-Weiß Alsleben – SV Friedersdorf 1920

Turbine Halle – SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

SC Naumburg – SG 1919 Trebitz

SV Eintracht Emseloh – FC Grün-Weiß Piesteritz

CFC Germania 03 Köthen – SV Blau-Weiß Günthersdorf

SV Rot-Weiß Weißenfels – SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt

MSV Eisleben – spielfrei

10 26.10.–27.10. RR 25 25.04.–26.04.

SV Friedersdorf 1920 – FC Grün-Weiß Piesteritz

SG 1948 Reppichau – SV Blau-Weiß Günthersdorf

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – MSV Eisleben

Turbine Halle – FSV Rot-Weiß Alsleben

SC Naumburg – SV Eintracht Lüttchendorf

SG 1919 Trebitz – CFC Germania 03 Köthen

SV Blau-Weiß Farnstädt 1921 – SV Eintracht Emseloh

SV Rot-Weiß Weißenfels – spielfrei

15 07.12.–08.12. RR 30 14.06.

SV Friedersdorf 1920 – SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

SG 1948 Reppichau – SG 1919 Trebitz

FC Grün-Weiß Piesteritz – Turbine Halle

SV Eintracht Emseloh – FSV Rot-Weiß Alsleben

CFC Germania 03 Köthen – SV Eintracht Lüttchendorf

SV Rot-Weiß Weißenfels – MSV Eisleben

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SC Naumburg

SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt – spielfrei

„RR“ = Rückrunde.

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen der Landesliga Süd finden Sie auf www.fussball.de


Landesklasse 1

61

Es war fast ein Start-Ziel-Staffelsieg des

FSV Heide Letzlingen. Am 3. Spieltag übernahm

das Team die Tabellenführung und

gab sie bis zum Saisonabschluss nicht

mehr aus der Hand.

Die Verfolger Möringer SV und SV Eintracht

Salzwedel blieben den Letzlingern auf den

Fersen und kämpften um den Aufstieg in

die Landesliga, da Letzlingen auf sein

Aufstiegsrecht verzichtete. Ab dem 14.

Spieltag lagen die Jeetzestädter auf dem

2. Platz, kamen aber am letzten Spieltag

beim FSV Saxonia Tangermünde über ein

1:1 Unentschieden nicht hinaus, während

Möringen dank eines 5:0 Erfolges gegen

den SV Rot-Weiß Arneburg Salzwedel auf

den 3. Platz verdrängte und sich über den

Aufstieg freuen konnte. Der SV Grün-Weiß

Potzehne und der SV Grieben konnten die

Klasse nicht halten.

Mit Christian Wernecke hatte Letzlingen

den besten Torschützen in seinen Reihen.

Er war 26 Mal erfolgreich. Stefan Heuer

vom SV Eintracht Salzwedel landete mit

22 Toren auf dem zweiten Platz.

Der SV Germania Tangerhütte wurde Fair-

Play-Sieger vor dem MTV 1880 Beetzendorf

und dem FSV Heide Letzlingen.

Zur neuen Saison wurde der Zehntplatzierte

der Kreisoberliga Jerichower Land,

SV Lokomotive Jerichow, in die Landeklasse

1 eingeordnet. Die ersten neun Mannschaften

wollten nicht in den Landespielbetrieb

– ein Novum in der Geschichte des

Fußballverbandes Sachsen-Anhalt und aus

sportlicher Sicht fragwürdig!

Die Landesklasse 1 komplettieren die II.

Mannschaft des SSV 80 Gardelegen, Vizemeister

der Kreisoberliga Altmark/West, da

der Meister TSV Kusey auf sein Auftstiegsrecht

verzichtete, und der Rossauer SV,

Meister der Kreisoberliga Altmark/Ost.

01 17.08.–18.08. RR 14 07.12.–08.12.

SV Liesten 22 – Osterburger FC

SV Lokomotive Jerichow – SV Rot-Weiß Arneburg

SV Medizin Uchtspringe – FSV Saxonia Tangermünde

SV Germania Tangerhütte – SV Eintracht Salzwedel 09

TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg – MTV 1880 Beetzendorf

FSV Heide Letzlingen – SSV 80 Gardelegen II

Rossauer SV – Kreveser SV

06 28.09.–29.09. RR 19 04.04.–05.04.

MTV 1880 Beetzendorf – FSV Heide Letzlingen

SV Eintracht Salzwedel 09 – SSV 80 Gardelegen II

FSV Saxonia Tangermünde – Osterburger FC

SV Rot-Weiß Arneburg – Rossauer SV

SV Germania Tangerhütte – SV Medizin Uchtspringe

TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg – SV Lokomotive Jerichow

Kreveser SV – SV Liesten 22

10 02.11.–03.11. RR 23 09.05.–10.05.

MTV 1880 Beetzendorf – FSV Saxonia Tangermünde

SV Eintracht Salzwedel 09 – Rossauer SV

SV Lokomotive Jerichow – SV Liesten 22

SV Medizin Uchtspringe – FSV Heide Letzlingen

SV Germania Tangerhütte – SSV 80 Gardelegen II

TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg – Osterburger FC

Kreveser SV – SV Rot-Weiß Arneburg

02 24.08.–25.08. RR 15 29.02.–01.03.

MTV 1880 Beetzendorf – SV Germania Tangerhütte

SV Eintracht Salzwedel 09 – SV Medizin Uchtspringe

FSV Saxonia Tangermünde – SV Lokomotive Jerichow

SV Rot-Weiß Arneburg – SV Liesten 22

Osterburger FC – FSV Heide Letzlingen

SSV 80 Gardelegen II – Rossauer SV

Kreveser SV – TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg

07 05.10.–06.10. RR 20 18.04.–19.04.

SV Liesten 22 – TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg

SV Lokomotive Jerichow – SV Germania Tangerhütte

SV Rot-Weiß Arneburg – FSV Saxonia Tangermünde

Osterburger FC – SV Eintracht Salzwedel 09

SSV 80 Gardelegen II – MTV 1880 Beetzendorf

FSV Heide Letzlingen – Kreveser SV

Rossauer SV – SV Medizin Uchtspringe

11 09.11.–10.11. RR 24 16.05.–17.05.

SV Eintracht Salzwedel 09 – MTV 1880 Beetzendorf

FSV Saxonia Tangermünde – Kreveser SV

SV Rot-Weiß Arneburg – TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg

Osterburger FC – SV Germania Tangerhütte

SSV 80 Gardelegen II – SV Medizin Uchtspringe

FSV Heide Letzlingen – SV Lokomotive Jerichow

Rossauer SV – SV Liesten 22

03 31.08.–01.09. RR 16 07.03.–08.03.

SV Liesten 22 FSV Saxonia Tangermünde

SV Lokomotive Jerichow SV Eintracht Salzwedel 09

SV Medizin Uchtspringe MTV 1880 Beetzendorf

SV Germania Tangerhütte Kreveser SV

SSV 80 Gardelegen II Osterburger FC

FSV Heide Letzlingen SV Rot-Weiß Arneburg

Rossauer SV TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg

08 19.10.–20.10. RR 21 25.04.–26.04.

MTV 1880 Beetzendorf Osterburger FC

SV Eintracht Salzwedel 09 SV Rot-Weiß Arneburg

FSV Saxonia Tangermünde Rossauer SV

SV Medizin Uchtspringe SV Lokomotive Jerichow

SV Germania Tangerhütte SV Liesten 22

TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg FSV Heide Letzlingen

Kreveser SV SSV 80 Gardelegen II

12 23.11. RR 25 07.06.

Rossauer SV – MTV 1880 Beetzendorf

SV Liesten 22 – FSV Heide Letzlingen

SV Lokomotive Jerichow – SSV 80 Gardelegen II

SV Medizin Uchtspringe – Osterburger FC

SV Germania Tangerhütte – SV Rot-Weiß Arneburg

TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg – FSV Saxonia Tangermünde

Kreveser SV – SV Eintracht Salzwedel 09

04 14.09.–15.09. RR 17 14.03.–15.03.

MTV 1880 Beetzendorf – SV Lokomotive Jerichow

SV Eintracht Salzwedel 09 – SV Liesten 22

FSV Saxonia Tangermünde – FSV Heide Letzlingen

SV Rot-Weiß Arneburg – SSV 80 Gardelegen II

Osterburger FC – Rossauer SV

TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg – SV Germania Tangerhütte

Kreveser SV – SV Medizin Uchtspringe

09 26.10.–27.10. RR 22 02.05.–03.05.

SV Liesten 22 – SV Medizin Uchtspringe

FSV Saxonia Tangermünde – SV Eintracht Salzwedel 09

SV Rot-Weiß Arneburg – MTV 1880 Beetzendorf

Osterburger FC – Kreveser SV

SSV 80 Gardelegen II – TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg

FSV Heide Letzlingen – SV Germania Tangerhütte

Rossauer SV – SV Lokomotive Jerichow

13 30.11.–01.12. RR 26 13.06.

MTV 1880 Beetzendorf – Kreveser SV

SV Eintracht Salzwedel 09 – TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg

FSV Saxonia Tangermünde – SV Germania Tangerhütte

SV Rot-Weiß Arneburg – SV Medizin Uchtspringe

Osterburger FC – SV Lokomotive Jerichow

SSV 80 Gardelegen II – SV Liesten 22

FSV Heide Letzlingen – Rossauer SV

05 21.09.–22.09. RR 18 21.03.–22.03.

SV Liesten 22 – MTV 1880 Beetzendorf

SV Lokomotive Jerichow – Kreveser SV

SV Medizin Uchtspringe – TuS „Siegfried“ 09 Wahrburg

Osterburger FC – SV Rot-Weiß Arneburg

SSV 80 Gardelegen II – FSV Saxonia Tangermünde

FSV Heide Letzlingen – SV Eintracht Salzwedel 09

Rossauer SV – SV Germania Tangerhütte

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen

der Landesklasse 1 finden Sie auf www.fussball.de


62

Landesklasse 2

Die Landesklasse 2 wurde in der Saison

2018/2019 von den Vereinen aus der

Landeshauptstadt dominiert. Zum Ende der

Saison nahmen Magdeburger Mannschaften

die ersten fünf Plätze ein. Lediglich

die II. Mannschaft des MSV Börde 1949

wusste nicht zu überzeugen und konnte

die Klasse nicht halten. Der SV Germania

Güsen ist der zweite Absteiger.

Im Kampf um den Staffelsieg gab es ein

Kopf-an-Kopf Rennen zwischen dem SSV

Besiegdas 03 Magdeburg, dem TuS 1860

Magdeburg-Neustadt und der Verbandsligareserve

des SV Fortuna Magdeburg.

Ab dem 11. Spieltag hatten sie die Plätze

1–3 für sich abonniert. Am 24. Spieltag

eroberte der SSV Besiegdas die Tabellenspitze

und wurde punktgleich mit den

beiden Verfolgern Staffelsieger. Das um

zwei Tore bessere Torverhältnis gegenüber

dem TuS 1860 Magdeburg-Neustadt

gab den Ausschlag. Da Besiegdas das Aufstiegsrecht

nicht wahrnehmen wollte, wird

TuS 1860 in der neuen Spielzeit in der

Landesliga Nord an den Start gehen.

Sebastian Wendt von der II. Mannschaft

des 1. FC Magdeburg sicherte sich mit

26 Treffern die Torjägerkanone vor Gregor

Volker von Ehrlich-Treuenstätt (23) vom

SSV Besiegdas 03 Magdeburg und David

Herbst (22) vom SSV Samswegen.

Die Samswegener wurden Fair-Play-Sieger

der Landesklasse 2. Als einzige Mannschaft

blieben sie in der gesamten Spielzeit ohne

Gelb-Rote Karte oder Rote Karte.

In der neuen Saison gehen wieder acht

Magdeburger Mannschaften in der Landesklasse

2 an den Start, darunter der

Stadtmeister 2019 Post SV. Dazu gesellen

sich der Absteiger aus der Landesliga Nord

Burger BC 08 und der Meister der Bördeoberliga

TSV Niederndodeleben.

01 17.08.–18.08. RR 14 07.12.–08.12.

SV Fortuna Magdeburg II – SV Arminia Magdeburg

TSV Niederndodeleben – BSV 79 Magdeburg

SC Vorfläming Nedlitz – SV Eintracht Gommern

SSV Besiegdas 03 Magdeburg – Germania Olvenstedt

1. FC Magdeburg II – SG Blau-Weiß Gerwisch

Post SV Magdeburg – Burger BC 08

HSV Medizin – SSV Samswegen

06 28.09.–29.09. RR 19 04.04.–05.04.

Burger BC 08 – HSV Medizin

SG Blau-Weiß Gerwisch – SSV Samswegen

Germania Olvenstedt – SV Arminia Magdeburg

SV Eintracht Gommern – TSV Niederndodeleben

1. FC Magdeburg II – SSV Besiegdas 03 Magdeburg

Post SV Magdeburg – SC Vorfläming Nedlitz

BSV 79 Magdeburg – SV Fortuna Magdeburg II

10 02.11.–03.11. RR 23 09.05.–10.05.

Burger BC 08 – Germania Olvenstedt

SG Blau-Weiß Gerwisch – TSV Niederndodeleben

SC Vorfläming Nedlitz – SV Fortuna Magdeburg II

SSV Besiegdas 03 Magdeburg – HSV Medizin

1. FC Magdeburg II – SSV Samswegen

Post SV Magdeburg – SV Arminia Magdeburg

BSV 79 Magdeburg – SV Eintracht Gommern

02 24.08.–25.08. RR 15 29.02.–01.03.

Burger BC 08 – 1. FC Magdeburg II

SG Blau-Weiß Gerwisch – SSV Besiegdas 03 Magdeburg

Germania Olvenstedt – SC Vorfläming Nedlitz

SV Eintracht Gommern – SV Fortuna Magdeburg II

SV Arminia Magdeburg – HSV Medizin

SSV Samswegen – TSV Niederndodeleben

BSV 79 Magdeburg – Post SV Magdeburg

07 05.10.–06.10. RR 20 18.04.–19.04.

SV Fortuna Magdeburg II – Post SV Magdeburg

TSV Niederndodeleben – SSV Besiegdas 03 Magdeburg

SC Vorfläming Nedlitz – 1. FC Magdeburg II

SV Eintracht Gommern – Germania Olvenstedt

SV Arminia Magdeburg – SG Blau-Weiß Gerwisch

SSV Samswegen – Burger BC 08

HSV Medizin – BSV 79 Magdeburg

11 09.11.–10.11. RR 24 16.05.–17.05.

TSV Niederndodeleben – SV Fortuna Magdeburg II

SG Blau-Weiß Gerwisch – Burger BC 08

Germania Olvenstedt – BSV 79 Magdeburg

SV Eintracht Gommern – Post SV Magdeburg

SV Arminia Magdeburg – 1. FC Magdeburg II

SSV Samswegen – SSV Besiegdas 03 Magdeburg

HSV Medizin – SC Vorfläming Nedlitz

03 31.08.–01.09. RR 16 07.03.–08.03.

TSV Niederndodeleben – Post SV Magdeburg

SV Fortuna Magdeburg II – Germania Olvenstedt

SC Vorfläming Nedlitz – SG Blau-Weiß Gerwisch

SSV Besiegdas 03 Magdeburg – Burger BC 08

1. FC Magdeburg II – BSV 79 Magdeburg

SSV Samswegen – SV Arminia Magdeburg

HSV Medizin – SV Eintracht Gommern

08 19.10.–20.10. RR 21 25.04.–26.04.

Burger BC 08 – SV Arminia Magdeburg

SG Blau-Weiß Gerwisch – SV Eintracht Gommern

Germania Olvenstedt – TSV Niederndodeleben

SSV Besiegdas 03 Magdeburg – SC Vorfläming Nedlitz

1. FC Magdeburg II – SV Fortuna Magdeburg II

Post SV Magdeburg – HSV Medizin

BSV 79 Magdeburg – SSV Samswegen

12 23.11. RR 25 07.06.

SV Fortuna Magdeburg II – HSV Medizin

TSV Niederndodeleben – Burger BC 08

SC Vorfläming Nedlitz – SSV Samswegen

SSV Besiegdas 03 Magdeburg – SV Arminia Magdeburg

1. FC Magdeburg II – SV Eintracht Gommern

Post SV Magdeburg – Germania Olvenstedt

BSV 79 Magdeburg – SG Blau-Weiß Gerwisch

04 14.09.–15.09. RR 17 14.03.–15.03.

Burger BC 08 – SC Vorfläming Nedlitz

SG Blau-Weiß Gerwisch – SV Fortuna Magdeburg II

Germania Olvenstedt – HSV Medizin

SV Eintracht Gommern – SSV Samswegen

SV Arminia Magdeburg – TSV Niederndodeleben

Post SV Magdeburg – 1. FC Magdeburg II

BSV 79 Magdeburg – SSV Besiegdas 03 Magdeburg

09 26.10.–27.10. RR 22 02.05.–03.05.

SV Fortuna Magdeburg II – SSV Besiegdas 03 Magdeburg

TSV Niederndodeleben – SC Vorfläming Nedlitz

Germania Olvenstedt – SG Blau-Weiß Gerwisch

SV Eintracht Gommern – Burger BC 08

SV Arminia Magdeburg – BSV 79 Magdeburg

SSV Samswegen – Post SV Magdeburg

HSV Medizin – 1. FC Magdeburg II

13 30.11.–01.12. RR 26 13.06.

Burger BC 08 – BSV 79 Magdeburg

SG Blau-Weiß Gerwisch – Post SV Magdeburg

Germania Olvenstedt – 1. FC Magdeburg II

SV Eintracht Gommern – SSV Besiegdas 03 Magdeburg

SV Arminia Magdeburg – SC Vorfläming Nedlitz

SSV Samswegen – SV Fortuna Magdeburg II

HSV Medizin – TSV Niederndodeleben

05 21.09.–22.09. RR 18 21.03.–22.03.

TSV Niederndodeleben – 1. FC Magdeburg II

SV Fortuna Magdeburg II – Burger BC 08

SC Vorfläming Nedlitz – BSV 79 Magdeburg

SSV Besiegdas 03 Magdeburg – Post SV Magdeburg

SV Arminia Magdeburg – SV Eintracht Gommern

SSV Samswegen – Germania Olvenstedt

HSV Medizin – SG Blau-Weiß Gerwisch

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen

der Landesklasse 2 finden Sie auf www.fussball.de


Landesklasse 3

63

Die Hinrunde der Landesklasse 3 wurde

vom Zweikampf um die Tabellenspitze

zwischen dem SV Stahl Thale und dem

Ummendorfer SV bestimmt. Beide brachten

aus 13 Begegnungen 34 Punkte auf

ihr Konto. Während Thale in der Rückrunde

lediglich sechs Partien für sich entscheiden

konnte und auf den 3. Platz zurückfiel,

wurde der Ummendorfer SV mit 5 Punkten

Vorsprung auf den SV Eintracht Osterwieck

Staffelsieger. Die Osterwiecker avancierten

zum besten Team der Rückrunde,

blieben in allen 13 Partien ungeschlagen

und spielten lediglich dreimal Unentschieden.

Mit 95 Toren stellten sie die beste

Offensive. 59 Tore kamen allein auf das

Konto des Sturmduos Philipp Matzelt (32)

– bester Torschütze der LK 3 – und Kevin

Hildach (27). Felix Krause vom Ummendorfer

SV erzielte 20 Treffer.

Der Oscherslebener SC, zum Abschluss der

Hinrunde als Drittplatzierter aussichtsreich

im Kampf um den Staffelsieg im

Rennen, holte in der Rückrunde lediglich

6 Punkte und landete auf dem 7. Platz.

Der SV Hötensleben konnte in der Hinrunde

nur 5 Punkte einfahren. Trotz der Aufholjagd

mit 15 Punkten in der 2. Halbserie

konnte der Abstieg nicht verhindert werden.

Ebenfalls zurück in den Kreisspielbetrieb

muss der SV Blau-Weiß Schwanebeck,

der in der Landesklasse 3 den letzten Platz

belegte.

Fair-Play-Sieger der Landesklasse 3 wurde

der Haldensleber SC II vor dem SV Darlingerode/Drübeck.

In der neuen Spielzeit werden 13 Mannschaften,

darunter die Regionalliga-Reserve

des VfB Germania Halberstadt, die souverän

Harzmeister wurde, und der Meister

der Salzlandliga SSV Eintracht Winningen

in der Landesklasse 3 auf Torejagd gehen.

01 17.08.–18.08. RR 14 07.12.–08.12.

SSV Eintracht Winningen – SV Stahl Thale

SV Darlingerode/Drübeck – Quedlinburger SV

VfB Germania Halberstadt II – Oscherslebener SC

SV Olympia Schlanstedt – Haldensleber SC II

Germania Wernigerode – SV Seehausen/Börde 1884

SV Langenstein Harz – SV Eintracht Osterwieck

SG Germania 1921 Wulferstedt – spielfrei

06 28.09.–29.09. RR 19 04.04.–05.04.

SV Seehausen/Börde 1884 – SV Langenstein Harz

Haldensleber SC II – SV Eintracht Osterwieck

Oscherslebener SC – SV Darlingerode/Drübeck

SV Olympia Schlanstedt – SSV Eintracht Winningen

Germania Wernigerode – VfB Germania Halberstadt II

Quedlinburger SV – SG Germania 1921 Wulferstedt

SV Stahl Thale – spielfrei

10 02.11.–03.11. RR 23 09.05.–10.05.

SV Seehausen/Börde 1884 – SV Stahl Thale

Haldensleber SC II – SV Darlingerode/Drübeck

VfB Germania Halberstadt II – SG Germania Wulferstedt

SSV Eintracht Winningen – SV Langenstein Harz

SV Olympia Schlanstedt – SV Eintracht Osterwieck

Quedlinburger SV – Oscherslebener SC

Germania Wernigerode – spielfrei

02 24.08.–25.08. RR 15 29.02.–01.03.

Oscherslebener SC – SG Germania 1921 Wulferstedt

SV Seehausen/Börde 1884 – SV Olympia Schlanstedt

Haldensleber SC II – SSV Eintracht Winningen

SV Stahl Thale – VfB Germania Halberstadt II

SV Eintracht Osterwieck – SV Darlingerode/Drübeck

Quedlinburger – SV Germania Wernigerode

SV Langenstein Harz – spielfrei

07 05.10.–06.10. RR 20 18.04.–19.04.

SV Darlingerode/Drübeck – SSV Eintracht Winningen

SG Germania 1921 Wulferstedt – Germania Wernigerode

VfB Germania Halberstadt II – SV Olympia Schlanstedt

Oscherslebener SC – SV Stahl Thale

SV Eintracht Osterwieck – SV Seehausen/Börde 1884

SV Langenstein Harz – Quedlinburger SV

Haldensleber SC II – spielfrei

11 09.11.–10.11. RR 24 16.05.–17.05.

SV Darlingerode/Drübeck – SG Germania 1921 Wulferstedt

Haldensleber SC II – SV Seehausen/Börde 1884

SV Stahl Thale – Quedlinburger SV

Oscherslebener SC – Germania Wernigerode

SV Eintracht Osterwieck – SSV Eintracht Winningen

SV Langenstein Harz – VfB Germania Halberstadt II

SV Olympia Schlanstedt – spielfrei

03 31.08.–01.09. RR 16 07.03.–08.03.

SV Darlingerode/Drübeck – Germania Wernigerode

SG Germania 1921 Wulferstedt – SV Stahl Thale

VfB Germania Halberstadt II – Haldensleber SC II

SSV Eintracht Winningen – SV Seehausen/Börde 1884

SV Olympia Schlanstedt – Quedlinburger SV

SV Langenstein Harz – Oscherslebener SC

SV Eintracht Osterwieck – spielfrei

08 19.10.–20.10. RR 21 25.04.–26.04.

Haldensleber SC II – Oscherslebener SC

SV Stahl Thale – SV Darlingerode/Drübeck

SSV Eintracht Winningen – VfB Germania Halberstadt II

SV Olympia Schlanstedt – SG Germania 1921 Wulferstedt

Germania Wernigerode – SV Langenstein Harz

Quedlinburger SV – SV Eintracht Osterwieck

SV Seehausen/Börde 1884 – spielfrei

12 23.11. RR 25 07.06.

SV Darlingerode/Drübeck – SV Seehausen/Börde 1884

SG Germania 1921 Wulferstedt – SV Langenstein Harz

VfB Germania Halberstadt II – SV Eintracht Osterwieck

SV Olympia Schlanstedt – Oscherslebener SC

Germania Wernigerode SV – Stahl Thale

Quedlinburger SV – Haldensleber SC II

SSV Eintracht Winningen – spielfrei

04 14.09.–15.09. RR 17 14.03.–15.03.

SV Seehausen/Börde 1884 – VfB Germania Halberstadt II

Haldensleber SC II – SG Germania 1921 Wulferstedt

SV Stahl Thale – SV Langenstein Harz

Oscherslebener SC – SV Eintracht Osterwieck

Germania Wernigerode – SV Olympia Schlanstedt

Quedlinburger SV – SSV Eintracht Winningen

SV Darlingerode/Drübeck – spielfrei

09 26.10.–27.10. RR 22 02.05.–03.05.

SV Darlingerode/Drübeck – VfB Germania Halberstadt II

SG Germania 1921 Wulferstedt – SSV Eintracht Winningen

SV Stahl Thale – Haldensleber SC II

Oscherslebener SC – SV Seehausen/Börde 1884

SV Eintracht Osterwieck – Germania Wernigerode

SV Langenstein Harz – SV Olympia Schlanstedt

Quedlinburger SV – spielfrei

13 30.11.–01.12. RR 26 13.06.

SV Seehausen/Börde 1884 – Quedlinburger SV

Haldensleber SC II – Germania Wernigerode

SV Stahl Thale – SV Olympia Schlanstedt

Oscherslebener SC – SSV Eintracht Winningen

SV Eintracht Osterwieck – SG Germania 1921 Wulferstedt

SV Langenstein Harz – SV Darlingerode/Drübeck

VfB Germania Halberstadt II – spielfrei

05 21.09.–22.09. RR 18 21.03.–22.03.

SV Darlingerode/Drübeck – SV Olympia Schlanstedt

SG Germania 1921 Wulferstedt – SV Seehausen/Börde

VfB Germania Halberstadt II – Quedlinburger SV

SSV Eintracht Winningen – Germania Wernigerode

SV Eintracht Osterwieck – SV Stahl Thale

SV Langenstein Harz – Haldensleber SC II

Oscherslebener SC – spielfrei

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen

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64

Landesklasse 4

Mit 16 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten

Zörbiger FC wurde der FSV Rot-

Weiß Alsleben souverän Staffelsieger der

Landesklasse 4. Im Jahr zuvor musste sich

das Team aus der Saalestadt im Kampf um

den Aufstieg in die Landesliga noch knapp

dem SV Eintracht Emseloh geschlagen geben.

Mit 84 Toren und lediglich 29 Gegentoren

stellte der Staffelsieger die beste

Offensive und die beste Defensive.

Da verwundert es nicht, dass Alsleben

auch die beiden besten Torschützen der

Landesklasse 4 in seinen Reihen hatte.

Alexander Naumann wurde mit 25 Treffern

Torschützenkönig und Hendrik Kluge folgte

ihm mit 16 Toren.

Da die Landesklasse 4 nur mit 13 Mannschaften

spielte, gab es nur einen Absteiger.

Der VfB Borussia Görzig, zum

Abschluss der 1. Halbserie noch auf dem

letzten Platz, avancierte zum fünftbesten

Rückrundenteam und verbesserte sich

noch auf den 10. Platz, während der FC

Stahl Aken in der 2. Halbserie nur 3 Punkte

holte und absteigen musste.

Die Fair-Play-Wertung gewann der SV

Wacker Felgeleben. Der Verein zog sich in

die Salzlandliga zurück.

In der neuen Saison gehen in der Landesklasse

4 mit der TSG Calbe und dem

SV Schwarz-Gelb Bernburg zwei Absteiger

aus der Landesliga Nord an den Start, die

sicher beide den sofortigen Wiederaufstieg

im Visier haben. Dazu kommen der SV

Bräunrode – in der letzten Saison Achter

in der Landesklasse 6 – und der Meister

aus der Kreisoberliga Anhalt-Bitterfeld

FV 1920 Merzien. Der Zörbiger FC ist in die

Landesklasse 5 gewechselt.

Bereits vor dem 1. Spieltag steht der erste

Absteiger fest. Der TV Askania Bernburg

hat seine 2. Mannschaft zurückgezogen.

01 17.08.–18.08. RR 14 07.12.–08.12.

SV 08 Baalberge – 1. FSV Nienburg

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens – ZLG Atzendorf

VfB Borussia Görzig – SV Schwarz-Gelb Bernburg

FV 1920 Merzien – SV 1889 Altenweddingen

SV Förderstedt – FC Stahl Aken

TSG Calbe – SV Bräunrode

TSV Rot-Weiß Zerbst – spielfrei

06 28.09.–29.09. RR 19 04.04.–05.04.

SV Bräunrode – TSV Rot-Weiß Zerbst

SV 1889 Altenweddingen – ZLG Atzendorf

SV Schwarz-Gelb Bernburg – SV 08 Baalberge

SV Förderstedt – FV 1920 Merzien

TSG Calbe – VfB Borussia Görzig

1. FSV Nienburg – TSV G/W Kleinmühlingen/Zens

FC Stahl Aken – spielfrei

10 02.11.–03.11. RR 23 09.05.–10.05.

SV Bräunrode – SV 1889 Altenweddingen

FC Stahl Aken – SV 08 Baalberge

VfB Borussia Görzig – TSV G/W Kleinmühlingen/Zens

FV 1920 Merzien – TSV Rot-Weiß Zerbst

TSG Calbe – ZLG Atzendorf

1. FSV Nienburg – SV Schwarz-Gelb Bernburg

SV Förderstedt – spielfrei

02 24.08.–25.08. RR 15 29.02.–01.03.

SV Bräunrode – SV Förderstedt

FC Stahl Aken – FV 1920 Merzien

SV 1889 Altenweddingen – VfB Borussia Görzig

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens – SV S/G Bernburg

ZLG Atzendorf – TSV Rot-Weiß Zerbst

1. FSV Nienburg – TSG Calbe

SV 08 Baalberge – spielfrei

07 05.10.–06.10. RR 20 18.04.–19.04.

SV 08 Baalberge – FV 1920 Merzien

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens – TSG Calbe

VfB Borussia Görzig – SV Förderstedt

SV Schwarz-Gelb Bernburg – SV 1889 Altenweddingen

ZLG Atzendorf – FC Stahl Aken

TSV Rot-Weiß Zerbst – 1. FSV Nienburg

SV Bräunrode – spielfrei

11 09.11.–10.11. RR 24 16.05.–17.05.

SV 08 Baalberge – TSV G/W Kleinmühlingen/Zens

FC Stahl Aken – SV Bräunrode

SV 1889 Altenweddingen – 1. FSV Nienburg

SV Schwarz-Gelb Bernburg – TSG Calbe

ZLG Atzendorf – SV Förderstedt

TSV Rot-Weiß Zerbst – VfB Borussia Görzig

FV 1920 Merzien – spielfrei

03 31.08.–01.09. RR 16 07.03.–08.03.

SV 08 Baalberge – TSG Calbe

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens – SV 1889 Altenweddingen

VfB Borussia Görzig – FC Stahl Aken

FV 1920 Merzien – SV Bräunrode

SV Förderstedt – 1. FSV Nienburg

TSV Rot-Weiß Zerbst – SV Schwarz-Gelb Bernburg

ZLG Atzendorf – spielfrei

08 19.10.–20.10. RR 21 25.04.–26.04.

SV Bräunrode – ZLG Atzendorf

FC Stahl Aken – SV Schwarz-Gelb Bernburg

SV 1889 Altenweddingen – SV 08 Baalberge

FV 1920 Merzien – VfB Borussia Görzig

SV Förderstedt – TSV G/W Kleinmühlingen/Zens

TSG Calbe – TSV Rot-Weiß Zerbst

1. FSV Nienburg – spielfrei

12 23.11. RR 25 07.06.

SV 08 Baalberge – SV Bräunrode

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens – TSV Rot-Weiß Zerbst

FV 1920 Merzien – ZLG Atzendorf

SV Förderstedt – SV Schwarz-Gelb Bernburg

TSG Calbe – SV 1889 Altenweddingen

1. FSV Nienburg – FC Stahl Aken

VfB Borussia Görzig – spielfrei

04 14.09.–15.09. RR 17 14.03.–15.03.

SV Bräunrode – VfB Borussia Görzig

FC Stahl Aken – TSV G/W Kleinmühlingen/Zens

SV 1889 Altenweddingen – TSV Rot-Weiß Zerbst

ZLG Atzendorf – SV 08 Baalberge

TSG Calbe – SV Förderstedt

1. FSV Nienburg – FV 1920 Merzien

SV Schwarz-Gelb Bernburg – spielfrei

09 26.10.–27.10. RR 22 02.05.–03.05.

SV 08 Baalberge – VfB Borussia Görzig

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens – FV 1920 Merzien

SV 1889 Altenweddingen – FC Stahl Aken

SV Schwarz-Gelb Bernburg – SV Bräunrode

ZLG Atzendorf – 1. FSV Nienburg

TSV Rot-Weiß Zerbst – SV Förderstedt

TSG Calbe – spielfrei

13 30.11.–01.12. RR 26 13.06.

SV Bräunrode – 1. FSV Nienburg

FC Stahl Aken – TSG Calbe

SV 1889 Altenweddingen – SV Förderstedt

SV Schwarz-Gelb Bernburg – FV 1920 Merzien

ZLG Atzendorf – VfB Borussia Görzig

TSV Rot-Weiß Zerbst – SV 08 Baalberge

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens – spielfrei

05 21.09.–22.09. RR 18 21.03.–22.03.

SV 08 Baalberge – SV Förderstedt

TSV G/W Kleinmühlingen/Zens – SV Bräunrode

VfB Borussia Görzig – 1. FSV Nienburg

FV 1920 Merzien – TSG Calbe

ZLG Atzendorf – SV Schwarz-Gelb Bernburg

TSV Rot-Weiß Zerbst – FC Stahl Aken

SV 1889 Altenweddingen – spielfrei

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen

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Landesklasse 5

65

Mit der SG 1919 Trebitz gab es in der Landesklasse

5 einen würdigen Staffelsieger.

Zwölf Punkte betrug der Vorsprung auf

den Zweitplatzierten SV Rot-Weiß Kemberg.

Zum Saisonauftakt gewann Trebitz

gegen den SV 1922 Pouch-Rösa mit 1:0

und fand sich punktgleich hinter vier

weiteren Siegerteams auf dem 5. Platz

wieder. Mit einem 6:0 Kantersieg gegen

den SV Grün-Weiß Wörlitz wurde am

2. Spieltag die Tabellenführung erklommen

und bis zum letzten Spieltag nicht mehr

hergegeben. Vor allem zu Hause war Trebitz

eine Macht. 12 der 13 Partien wurden

gewonnen, bei nur einem Unentschieden

und einem beindruckenden Torverhältnis

von 55:6. Die Trebitzer hatten mit 87 Toren

die beste Offensive und die Abwehr

ließ lediglich 18 Tore in 26 Spielen zu. Ihr

bester Torschütze, Justin Neumann, der

27 Mal erfolgreich war, musste sich im

Kampf um die Torjägerkanone nur dem

Kemberger Moritz Hillebrand beugen, der

28 Treffer erzielte.

Der SV Grün-Weiß Wörlitz konnte sportlich

nicht mithalten und landete mit nur

12 Punkten auf dem letzten Platz. Die

SG Ramsin musste ebenfalls absteigen. Am

letzten Spieltag verspielte das Team den

Klassenerhalt durch eine 1:5 Niederlage

beim SV 1922 Pouch-Rösa.

Die SG 1919 Trebitz erwies sich auch als

die fairste Mannschaft der LK 5. Erfreulich,

dass fünf Mannschaften in der gesamten

Spielzeit keine Rote Karte erhielten.

Zur neuen Saison ist der Zörbiger FC von der

LK 4 in die LK 5 gewechselt. Komplettiert

wird die LK 5 vom Meister der Kreisoberliga

Wittenberg SV Eintracht Elster II und

der Vizemeister TuS Kochstedt (Anhalt),

da der Meister SG Jeber-Bergfrieden/Serno

auf den Aufstieg verzichtete.

01 17.08.–18.08. RR 14 07.12.–08.12.

SV Germania 08 Roßlau – FC Victoria Wittenberg

SV Glück Auf Möhlau – Dessauer SV 97

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf – FC Grün-Weiß Piesteritz II

Zörbiger FC – SV Grün-Weiß Annaburg

TSV 1894 Mosigkau – SV Rot-Weiß Kemberg

SV Eintracht Elster II – TuS Kochstedt

SG Blau-Weiß Klieken – SV 1922 Pouch-Rösa

06 28.09.–29.09. RR 19 04.04.–05.04.

TuS Kochstedt – SG Blau-Weiß Klieken

SV Rot-Weiß Kemberg – SV 1922 Pouch-Rösa

SV Grün-Weiß Annaburg – Dessauer SV 97

FC Grün-Weiß Piesteritz II – SV Germania 08 Roßlau

TSV 1894 Mosigkau – Zörbiger FC

SV Eintracht Elster II – SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

FC Victoria Wittenberg – SV Glück Auf Möhlau

10 02.11.–03.11. RR 23 09.05.–10.05.

TuS Kochstedt – SV Grün-Weiß Annaburg

SV Rot-Weiß Kemberg – SV Germania 08 Roßlau

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf – SV Glück Auf Möhlau

Zörbiger FC – SG Blau-Weiß Klieken

TSV 1894 Mosigkau – SV 1922 Pouch-Rösa

SV Eintracht Elster II – Dessauer SV 97

FC Victoria Wittenberg – FC Grün-Weiß Piesteritz II

02 24.08.–25.08. RR 15 29.02.–01.03.

TuS Kochstedt – TSV 1894 Mosigkau

SV Rot-Weiß Kemberg – Zörbiger FC

SV Grün-Weiß Annaburg – SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

FC Grün-Weiß Piesteritz II – SV Glück Auf Möhlau

Dessauer SV 97 – SG Blau-Weiß Klieken

SV 1922 Pouch-Rösa – SV Germania 08 Roßlau

FC Victoria Wittenberg – SV Eintracht Elster II

07 05.10.–06.10. RR 20 18.04.–19.04.

SV Germania 08 Roßlau – Zörbiger FC

SV Glück Auf Möhlau – SV Eintracht Elster II

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf – TSV 1894 Mosigkau

FC Grün-Weiß Piesteritz II – SV Grün-Weiß Annaburg

Dessauer SV 97 – SV Rot-Weiß Kemberg

SV 1922 Pouch-Rösa – TuS Kochstedt

SG Blau-Weiß Klieken – FC Victoria Wittenberg

11 09.11.–10.11. RR 24 16.05.–17.05.

SV Germania 08 Roßlau – SV Glück Auf Möhlau

SV Rot-Weiß Kemberg – TuS Kochstedt

SV Grün-Weiß Annaburg – FC Victoria Wittenberg

FC Grün-Weiß Piesteritz II – SV Eintracht Elster II

Dessauer SV 97 – TSV 1894 Mosigkau

SV 1922 Pouch-Rösa – Zörbiger FC

SG Blau-Weiß Klieken – SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

03 31.08.–01.09. RR 16 07.03.–08.03.

SV Germania 08 Roßlau – SV Eintracht Elster II

SV Glück Auf Möhlau – SV Grün-Weiß Annaburg

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf – SV Rot-Weiß Kemberg

Zörbiger FC – TuS Kochstedt

TSV 1894 Mosigkau – FC Victoria Wittenberg

SV 1922 Pouch-Rösa – Dessauer SV 97

SG Blau-Weiß Klieken – FC Grün-Weiß Piesteritz II

08 19.10.–20.10. RR 21 25.04.–26.04.

TuS Kochstedt – Dessauer SV 97

SV Rot-Weiß Kemberg – FC Grün-Weiß Piesteritz II

SV Grün-Weiß Annaburg – SV Germania 08 Roßlau

Zörbiger FC – SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

TSV 1894 Mosigkau – SV Glück Auf Möhlau

FC Victoria Wittenberg – SV 1922 Pouch-Rösa

SV Eintracht Elster II – SG Blau-Weiß Klieken

12 23.11. RR 25 07.06.

SV Germania 08 Roßlau – TuS Kochstedt

SV Glück Auf Möhlau – SG Blau-Weiß Klieken

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf – SV 1922 Pouch-Rösa

Zörbiger FC – Dessauer SV 97

TSV 1894 Mosigkau – FC Grün-Weiß Piesteritz II

SV Eintracht Elster II – SV Grün-Weiß Annaburg

FC Victoria Wittenberg – SV Rot-Weiß Kemberg

04 14.09.–15.09. RR 17 14.03.–15.03.

TuS Kochstedt – SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

SV Rot-Weiß Kemberg – SV Glück Auf Möhlau

SV Grün-Weiß Annaburg – SG Blau-Weiß Klieken

FC Grün-Weiß Piesteritz II – SV 1922 Pouch-Rösa

Dessauer SV 97 – SV Germania 08 Roßlau

SV Eintracht Elster II – TSV 1894 Mosigkau

FC Victoria Wittenberg – Zörbiger FC

09 26.10.–27.10. RR 22 02.05.–03.05.

SV Germania 08 Roßlau – SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

SV Glück Auf Möhlau – Zörbiger FC

SV Grün-Weiß Annaburg – SV Rot-Weiß Kemberg

FC Grün-Weiß Piesteritz II – TuS Kochstedt

Dessauer SV 97 – FC Victoria Wittenberg

SV 1922 Pouch-Rösa – SV Eintracht Elster II

SG Blau-Weiß Klieken – TSV 1894 Mosigkau

13 30.11.–01.12. RR 26 13.06.

TuS Kochstedt – FC Victoria Wittenberg

SV Rot-Weiß Kemberg – SV Eintracht Elster II

SV Grün-Weiß Annaburg – TSV 1894 Mosigkau

FC Grün-Weiß Piesteritz II – Zörbiger FC

Dessauer SV 97 – SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf

SV 1922 Pouch-Rösa – SV Glück Auf Möhlau

SG Blau-Weiß Klieken – SV Germania 08 Roßlau

05 21.09.–22.09. RR 18 21.03.–22.03.

SV Germania 08 Roßlau – TSV 1894 Mosigkau

SV Glück Auf Möhlau – TuS Kochstedt

SV Graf Zeppelin 09 Abtsdorf – FC Victoria Wittenberg

Zörbiger FC – SV Eintracht Elster II

Dessauer SV 97 – FC Grün-Weiß Piesteritz II

SV 1922 Pouch-Rösa – SV Grün-Weiß Annaburg

SG Blau-Weiß Klieken – SV Rot-Weiß Kemberg

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66

Landesklasse 6

Nach dem 3. Platz in der Spielzeit zuvor –

seinerzeit noch in der Landesklasse 4 spielend

– sicherte sich Turbine Halle mit drei

Punkten Vorsprung auf den FSV Bennstedt

den Staffelsieg in der Landesklasse 6.

10 Jahre nach dem Aufstieg in die Landesklasse

machten die Felsenkicker mit einem

2:0 Erfolg im Stadtderby gegen die ESG

Halle am vorletzten Spieltag den Aufstieg

in die Landesliga Süd pefekt.

Die SG Buna Halle-Neustadt wurde mit einem

Punkt Rückstand auf den FSV Bennstedt

Dritter. Dahinter klaffte eine Lücke

von 18 Punkten zum Nietlebener SV Askania.

Der Kampf um den Klassenerhalt wurde

erst am letzten Spieltag entschieden. Die

SG Motor Halle, bis dahin zu keiner Zeit

der Saison auf einem Abstiegsplatz, unterlag

vor eigener Kulisse dem VfB 1906

Sangerhausen II mit 0:2 und fand sich in

der Endabrechnung auf dem letzten Platz

wieder. Der zweite Absteiger heißt BuSG

Aufbau Eisleben. Bei Punktgleichheit und

der gleichen Tordifferenz wie der FSV 67

Halle entschieden die weniger erzielten

Treffer zu Ungunsten der Lutherstädter.

David Gros von der SG Buna Halle-Neustadt

holte sich mit 32 Treffern die Torjägerkanone

vor Tobias Weißenborn von der

SG Eisdorf, der 31 Tore erzielte.

In der Fair-Play-Wertung belegte der FSV

Bennstedt den 1. Platz. Acht Mannschaften

blieben in der Spielzeit ohne Rote

Karte.

Mit dem SV Romonta 90 Stedten und dem

SSV Landsberg starten zwei Absteiger aus

der Landesliga einen Neuanfang in der Landesklasse

6. Halles Stadtmeister SG Einheit

und der Meister aus der Kreisoberliga

Mansfeld-Südharz SV Eintracht Kreisfeld

vervollständigen die LK 6, während der

SV Bräunrode in die LK 4 gewechselt ist.

01 17.08.–18.08. RR 14 07.12.–08.12.

VfB 07 Lettin – SV Romonta 90 Stedten

SG Einheit Halle – SG Buna Halle-Neustadt

SG Reußen – FSV Bennstedt

SG Eisdorf – SSV 90 Landsberg

SV Eintracht Kreisfeld – VSG Oppin

Nietlebener SV Askania – ESG Halle

VfB 1906 Sangerhausen II – FSV 67 Halle

06 28.09.–29.09. RR 19 04.04.–05.04.

ESG Halle – VfB 1906 Sangerhausen II

VSG Oppin – FSV 67 Halle

SSV 90 Landsberg – SG Buna Halle-Neustadt

FSV Bennstedt – VfB 07 Lettin

SV Eintracht Kreisfeld – SG Eisdorf

Nietlebener SV Askania – SG Reußen

SV Romonta 90 Stedten – SG Einheit Halle

10 02.11.–03.11. RR 23 09.05.–10.05.

ESG Halle – SSV 90 Landsberg

VSG Oppin – VfB 07 Lettin

SG Reußen – SG Einheit Halle

SV Eintracht Kreisfeld – FSV 67 Halle

Nietlebener SV Askania – SG Buna Halle-Neustadt

SV Romonta 90 Stedten – FSV Bennstedt

SG Eisdorf – VfB 1906 Sangerhausen II

02 24.08.–25.08. RR 15 29.02.–01.03.

ESG Halle – SV Eintracht Kreisfeld

VSG Oppin – SG Eisdorf

SSV 90 Landsberg – SG Reußen

FSV Bennstedt – SG Einheit Halle

SG Buna Halle-Neustadt – VfB 1906 Sangerhausen II

FSV 67 Halle – VfB 07 Lettin

SV Romonta 90 Stedten – Nietlebener SV Askania

07 05.10.–06.10. RR 20 18.04.–19.04.

VfB 07 Lettin – SG Eisdorf

SG Einheit Halle Nietlebener – SV Askania

SG Reußen – SV Eintracht Kreisfeld

FSV Bennstedt – SSV 90 Landsberg S

SG Buna Halle-Neustadt – VSG Oppin

FSV 67 Halle – ESG Halle

VfB 1906 Sangerhausen II – SV Romonta 90 Stedten

11 09.11.–10.11. RR 24 16.05.–17.05.

VfB 07 Lettin – SG Einheit Halle

VSG Oppin – ESG Halle

SSV 90 Landsberg – SV Romonta 90 Stedten

FSV Bennstedt – Nietlebener SV Askania

SG Buna Halle-Neustadt – SV Eintracht Kreisfeld

FSV 67 Halle – SG Eisdorf

VfB 1906 Sangerhausen II – SG Reußen

03 31.08.–01.09. RR 16 07.03.–08.03.

VfB 07 Lettin – Nietlebener SV Askania

SG Einheit Halle – SSV 90 Landsberg

SG Reußen – VSG Oppin

SG Eisdorf – ESG Halle

SV Eintracht Kreisfeld – SV Romonta 90 Stedten

FSV 67 Halle – SG Buna Halle-Neustadt

VfB 1906 Sangerhausen II – FSV Bennstedt

08 19.10.–20.10. RR 21 25.04.–26.04.

ESG Halle – SG Buna Halle-Neustadt

VSG Oppin – FSV Bennstedt

SSV 90 Landsberg – VfB 07 Lettin

SG Eisdorf – SG Reußen

SV Eintracht Kreisfeld – SG Einheit Halle

Nietlebener SV Askania – VfB 1906 Sangerhausen II

SV Romonta 90 Stedten – FSV 67 Halle

12 23.11. RR 25 07.06.

VfB 07 Lettin – ESG Halle

SG Reußen – FSV 67 Halle

SV Eintracht Kreisfeld – FSV Bennstedt

Nietlebener SV Askania – SSV 90 Landsberg

SV Romonta 90 Stedten – VSG Oppin

SG Einheit Halle – VfB 1906 Sangerhausen II

SG Eisdorf – SG Buna Halle-Neustadt

04 14.09.–15.09. RR 17 14.03.–15.03.

ESG Halle – SG Reußen

VSG Oppin – SG Einheit Halle

SSV 90 Landsberg – VfB 1906 Sangerhausen II

FSV Bennstedt – FSV 67 Halle

SG Buna Halle-Neustadt – VfB 07 Lettin

Nietlebener SV – Askania SV Eintracht Kreisfeld

SV Romonta 90 Stedten – SG Eisdorf

09 26.10.–27.10. RR 22 02.05.–03.05.

VfB 07 Lettin – SG Reußen

SSV 90 Landsberg – VSG Oppin

FSV Bennstedt – ESG Halle

SG Buna Halle-Neustadt – SV Romonta 90 Stedten

FSV 67 Halle – Nietlebener SV Askania

VfB 1906 Sangerhausen II – SV Eintracht Kreisfeld

SG Einheit Halle – SG Eisdorf

13 30.11.–01.12. RR 26 13.06.

ESG Halle – SV Romonta 90 Stedten

VSG Oppin – Nietlebener SV Askania

SSV 90 Landsberg – SV Eintracht Kreisfeld

FSV Bennstedt – SG Eisdorf

SG Buna Halle-Neustadt – SG Reußen

FSV 67 Halle – SG Einheit Halle

VfB 1906 Sangerhausen II – VfB 07 Lettin

05 21.09.–22.09. RR 18 21.03.–22.03.

VfB 07 Lettin – SV Eintracht Kreisfeld

SG Einheit Halle – ESG Halle

SG Reußen – SV Romonta 90 Stedten

SG Eisdorf – Nietlebener SV Askania

SG Buna Halle-Neustadt – FSV Bennstedt

FSV 67 Halle – SSV 90 Landsberg

VfB 1906 Sangerhausen II – VSG Oppin

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen

der Landesklasse 6 finden Sie auf www.fussball.de


Landesklasse 7

67

In der Landesklasse 7 – mit dem Gros der

Mannschaften aus der alten Landesklasse

6 – gab es im ersten Jahr nach der Ligareform

einen Zweikampf um den Staffelsieg

zwischen dem TSV Leuna und dem

SV Rot-Weiß Weißenfels. Zum Abschluss

der Hinrunde führte Leuna mit einem

Punkt Vorsprung vor den Weißenfelsern

das Klassement an. Am vorletzten Spieltag

kam der SV Rot-Weiß Weißenfels gegen

die Oberligareserve des SV Blau-Weiß

Zorbau über ein 1:1 Unentschieden nicht

hinaus, zog aber trotzdem am spielfreien

TSV Leuna vorbei. Mit einem 2:0 Auswärtssieg

beim SV Großgrimma machten die

Rot-Weißen den Staffelsieg perfekt. Den

Aufstieg in die Landesliga hatten sie sich

redlich verdient, denn in der gesamten

Saison blieben sie ohne Niederlage. Hinter

Leuna landete das beste Team der Rückrunde,

der 1. FC Zeitz, auf dem 3. Platz.

Matthias Voigt vom SV Eintracht Gröbers

hat sich mit 18 Treffern als erster Torschützenkönig

der neuen Landesklasse 7

den Platz in der Chronik gesichert.

Mit dem SV Merseburg 99 II gab es zwar

nur einen Absteiger, aber der SV Blau-

Weiß Zorbau hat seine 2. Mannschaft zur

neuen Saison aus dem Landesspielbetrieb

zurückgezogen.

Die Fair-Play-Wertung gewann der SSC

Weißenfels II vor dem SV Blau-Weiß

Zorbau II. Beide Teams sowie der 1. FC

Zeitz blieben in der Spielzeit ohne Rote

Karte.

Die beiden Absteiger aus der Landesliga

SV Braunsbedra und SV Merseburg 99

(jetzt als 2. Vertretung des 1. FC Merseburg

startend) treten in der neuen Saison

in der Landesklasse 7 an. Dazu kommen

die Meister aus dem Burgenlandkreis VfB

Nessa und aus dem Saalekreis SG Spergau.

01 17.08.–18.08. RR 14 07.12.–08.12.

SV Braunsbedra – TSV Leuna 1919

ESV Herrengosserstedt – BSC 99 Laucha

SV Burgwerben – SG Spergau

SV Eintracht Gröbers – 1. FC Zeitz

FC RSK Freyburg – SV Großgrimma

SSC Weißenfels II – SV Wacker 1919 Wengelsdorf

VfB Nessa – 1. FC Merseburg II

06 28.09.–29.09. RR 19 04.04.–05.04.

1. FC Merseburg II – ESV Herrengosserstedt

SV Großgrimma – BSC 99 Laucha

TSV Leuna 1919 – SV Wacker 1919 Wengelsdorf

1. FC Zeitz – SV Burgwerben

FC RSK Freyburg – SV Braunsbedra

VfB Nessa – SV Eintracht Gröbers

SG Spergau – SSC Weißenfels II

10 02.11.–03.11. RR 23 09.05.–10.05.

1. FC Merseburg II – TSV Leuna 1919

SV Großgrimma – SV Burgwerben

SV Braunsbedra – ESV Herrengosserstedt

FC RSK Freyburg – BSC 99 Laucha

VfB Nessa – SV Wacker 1919 Wengelsdorf

SV Eintracht Gröbers – SSC Weißenfels II

SG Spergau – 1. FC Zeitz

02 24.08.–25.08. RR 15 29.02.–01.03.

1. FC Merseburg II – FC RSK Freyburg

SV Großgrimma – SV Braunsbedra

TSV Leuna 1919 – SV Eintracht Gröbers

1. FC Zeitz – SSC Weißenfels II

SV Wacker 1919 Wengelsdorf – ESV Herrengosserstedt

BSC 99 Laucha – SV Burgwerben

SG Spergau – VfB Nessa

07 05.10.–06.10. RR 20 18.04.–19.04.

SV Burgwerben – SV Braunsbedra

SSC Weißenfels II – VfB Nessa

SV Eintracht Gröbers – FC RSK Freyburg

1. FC Zeitz – TSV Leuna 1919

SV Wacker 1919 Wengelsdorf – SV Großgrimma

BSC 99 Laucha – 1. FC Merseburg II

ESV Herrengosserstedt – SG Spergau

11 09.11.–10.11. RR 24 16.05.–17.05.

SV Burgwerben – SSC Weißenfels II

SV Großgrimma – 1. FC Merseburg II

TSV Leuna 1919 – SG Spergau

1. FC Zeitz – VfB Nessa

SV Wacker 1919 Wengelsdorf – FC RSK Freyburg

BSC 99 Laucha – SV Braunsbedra

ESV Herrengosserstedt – SV Eintracht Gröbers

03 31.08.–01.09. RR 16 07.03.–08.03.

SV Burgwerben – VfB Nessa

SSC Weißenfels II – TSV Leuna 1919

SV Eintracht Gröbers – SV Großgrimma

SV Braunsbedra – 1. FC Merseburg II

FC RSK Freyburg – SG Spergau

BSC 99 Laucha – SV Wacker 1919 Wengelsdorf

ESV Herrengosserstedt – 1. FC Zeitz

08 19.10.–20.10. RR 21 25.04.–26.04.

1. FC Merseburg II – SV Wacker 1919 Wengelsdorf

SV Großgrimma – 1. FC Zeitz

TSV Leuna 1919 – SV Burgwerben

SV Braunsbedra – SV Eintracht Gröbers

FC RSK Freyburg – SSC Weißenfels II

ESV Herrengosserstedt – VfB Nessa

SG Spergau – BSC 99 Laucha

12 23.11. RR 25 07.06.

SV Burgwerben – 1. FC Merseburg II

SSC Weißenfels II – ESV Herrengosserstedt

SV Braunsbedra – SV Wacker 1919 Wengelsdorf

FC RSK Freyburg – 1. FC Zeitz

VfB Nessa TSV – Leuna 1919

SV Eintracht Gröbers – BSC 99 Laucha

SG Spergau – SV Großgrimma

04 14.09.–15.09. RR 17 14.03.–15.03.

1. C Merseburg II – SV Eintracht Gröbers

SV Großgrimma – SSC Weißenfels II

TSV Leuna 1919 – ESV Herrengosserstedt

1. FC Zeitz – BSC 99 Laucha

SV Wacker 1919 Wengelsdorf – SV Burgwerben

VfB Nessa – FC RSK Freyburg

SG Spergau – SV Braunsbedra

09 26.10.–27.10. RR 22 02.05.–03.05.

SV Burgwerben – SV Eintracht Gröbers

SSC Weißenfels II – SV Braunsbedra

TSV Leuna 1919 – SV Großgrimma

1. FC Zeitz – 1. FC Merseburg II

SV Wacker 1919 Wengelsdorf – SG Spergau

BSC 99 Laucha – VfB Nessa

ESV Herrengosserstedt – FC RSK Freyburg

13 30.11.–01.12. RR 26 13.06.

1. FC Merseburg II – SG Spergau

SV Großgrimma – VfB Nessa

TSV Leuna 1919 – FC RSK Freyburg

1. FC Zeitz – SV Braunsbedra

SV Wacker 1919 Wengelsdorf – SV Eintracht Gröbers

BSC 99 Laucha – SSC Weißenfels II

ESV Herrengosserstedt – SV Burgwerben

05 21.09.–22.09. RR 18 21.03.–22.03.

SV Burgwerben – FC RSK Freyburg

SSC Weißenfels II – 1. FC Merseburg II

SV Eintracht Gröbers – SG Spergau

SV Braunsbedra – VfB Nessa

1. FC Zeitz – SV Wacker 1919 Wengelsdorf

BSC 99 Laucha – TSV Leuna 1919

ESV Herrengosserstedt – SV Großgrimma

Alle Termine, Ergebnisse, Torschützen und Tabellen

der Landesklasse 7 finden Sie auf www.fussball.de


68

Landespokal der Herren 2018/2019

Ausscheidungsrunde

SG Blau-Weiß Klieken – FSV Rot-Weiß Alsleben 1:3

SG 1948 Reppichau – FSV Grün-Weiß Ilsenburg 4:2

SV Braunsbedra – SV Eintracht Emseloh 0:1

SSV 90 Landsberg – SV Eintracht Lüttchendorf 2:0

MSV Börde 1949 – FC Einheit Wernigerode n.V. 1:2

1. Hauptrunde

SSV 80 Gardelegen – TV Askania Bernburg 0:5

TSG Calbe – Haldensleber SC 0:3

SG Blau-Weiß Niegripp – FSV Barleben 1:3

Havelwinkel Warnau – Germ. Halberstadt 0:3

SV Blau-Weiß Günthersdorf – SV Kelbra 1920 2:1

SV Eintracht Emseloh – BSV Halle Ammendorf 0:4

SSC Weißenfels – SG Union Sandersdorf 0:1

CFC Germania 03 – SV Fortuna Magdeburg 2:1

VfR Roßla – Hallescher FC 0:16

FC Grün-Weiß Piesteritz – SSV 90 Landsberg 1:0

Blau-Weiß Gerwisch – Schwarz-Weiß Bismark 0:5

Burger BC – SV 09 Staßfurt 2:0

FSV Rot-Weiß Alsleben – SV Liesten 22 1:4

Rot-Weiß Arneburg – Ummendorfer SV 1:2

SG 1948 Reppichau – SV Union Heyrothsberge 2:3

SV Irxleben – MSC Preussen 0:4

Schwarz-Gelb Bernburg – FC Einh. Wernigerode 1:3

Blankenburger FV – SV Dessau 05 2:4

Besiegdas 03 Magdeburg – SV Westerhausen 0:2

SG Ramsin – SV Eintracht Elster 0:4

FSV Bennstedt – SV Edelweiß Arnstedt 0:3

Romonta Stedten – 1. FC Bitterfeld-Wolfen n.V. 5:3

SV B/W Farnstädt – SV Blau-Weiß Zorbau 0:1

Turbine Halle – VfB 1906 Sangerhausen 3:2

SV Friedersdorf – VfL Halle 96 0:2

SC Naumburg – SG Rot-Weiß Thalheim 1:0

SV Grün-Weiß Annaburg – VfB IMO Merseburg 0:2

SV Merseburg 99 – 1. FC Romonta Amsdorf 2:3

SG BW 1921 Brachstedt – MSV Eisleben n.V. 1:0

Quedlinburger SV – Union 1861 Schönebeck 2:1

SV Wacker Wengelsdorf – SV Blau-Weiß Dölau 0:2

VfB Ottersleben – 1. FC Lok Stendal 0:4

2. Hauptrunde

SV Blau-Weiß Dölau – Union Sandersdorf n.E. 3:5

BSV Halle Ammendorf – VfL Halle 96 n.E. 3:4

FC Grün-Weiß Piesteritz – SV B/W Zorbau 1:3

SV B/W Günthersdorf – SG B/W Brachstedt 2:0

Romonta 90 Stedten – 1. FC Romonta Amsdorf 1:2

SC Naumburg – SV Edelweiß Arnstedt 0:1

VfB IMO Merseburg – SV Eintracht Elster n.V. 3:0

Turbine Halle – Hallescher FC 0:8

SV Liesten 22 – 1. FC Lok Stendal 0:3

Burger BC – VfB Germania Halberstadt 0:6

MSC Preussen – TV Askania Bernburg 0:2

Ummendorfer SV – SV 1890 Westerhausen n.E. 7:6

SV Union Heyrothsberge – CFC Germania 03 1:5

Quedlinburger SV – FC Einheit Wernigerode 1:4

TuS Schwarz-Weiß Bismark – SV Dessau 05 0:3

FSV Barleben – Haldensleber SC 2:0

Achtelfinale

VfB IMO Merseburg – Hallescher FC 0:2

FSV Barleben – SV Blau-Weiß Zorbau n.V. 3:4

FC Einheit Wernigerode – 1. FC Lok Stendal 0:1

SV Dessau 05 – VfL Halle 96 1:2

Edelweiß Arnstedt – Germ. Halberstadt n.V. 0:1

SV B/W Günthersdorf – TV Ask. Bernburg 0:1

CFC Germania 03 – SG Union Sandersdorf n.V. 2:3

Ummendorfer SV – 1. FC Romonta Amsdorf 0:1

Viertelfinale

1. FC Lok Stendal – VfL Halle 96 5:1

Union Sandersdorf – Germ. Halberstadt n.V. 2:4

1. FC Romonta Amsdorf – TV Ask. Bernburg 1:2

SV Blau-Weiß Zorbau – Hallescher FC 0:4

Halbfinale

TV Askania Bernburg – Hallescher FC 1:5

1. FC Lok Stendal – VfB Germ. Halberstadt 0:3

Finale

VfB Germania Halberstadt – Hallescher FC 0:2

VfB Germania Halberstadt: Fabian Guderitz, Leon

Heynke, Tino Schulze (66. Dustin Messing), Lucas

Surek, Philipp Harant, Alexander Schmitt, Hendrik

Hofgärtner, Benjamin Boltze, Patrik Twardzik, Denis

Jäpel (81. Paul Grzega), Dennis Blaser

Hallescher FC: Tom Müller, Niklas Kastenhofer (46.

Kilian Pagliuca), Moritz Heyer, Tobias Schilk, Sebastian

Mai, Niklas Landgraf, Bentley Baxter Bahn (86.

Fynn Arkenberg), Björn Jopek, Toni Lindenhahn (60.

Marvin Ajani), Braydon Manu, Pascal Sohm

Tore: 0:1 Bentley Baxter Bahn (66.),

0:2 Marvin Ajani (80.)

Schiedsrichterin: Miriam Schweinefuß

1. Assistent: Christian Wesemann

2. Assistent: Christopher Bethke

4. Offizieller: Marco Uhlmann

25.05.2019, Friedensstadion Halberstadt

Zuschauer: 1.624

Landespokalsieger

1990/1991 Wernigeröder SV R/W

1991/1992 FSV Lok Altmark Stendal

1992/1993 1. FC Magdeburg

1993/1994 Hallescher FC

1994/1995 FSV Lok/Altmark Stendal

1995/1996 FSV Lok/Altmark Stendal

1996/1997 VfL Halle 96

1997/1998 1. FC Magdeburg

1998/1999 VfL Halle 96

1999/2000 1. FC Magdeburg II

2000/2001 1. FC Magdeburg

2001/2002 Hallescher FC

2002/2003 1. FC Magdeburg

2003/2004 TSV Völpke

2004/2005 MSV 90 Preussen

2005/2006 1. FC Magdeburg

2006/2007 1. FC Magdeburg II

2007/2008 Hallescher FC

2008/2009 1. FC Magdeburg

2009/2010 Hallescher FC

2010/2011 Hallescher FC

2011/2012 Hallescher FC

2012/2013 1. FC Magdeburg

2013/2014 1. FC Magdeburg

2014/2015 Hallescher FC

2015/2016 Hallescher FC

2016/2017 1. FC Magdeburg

2017/2018 1. FC Magdeburg

2018/2019 Hallescher FC

Nach 2010 trafen der VfB Germania

Halberstadt und der Hallesche FC zum

zweiten Mal in einem Endspiel um den

Landespokal der Herren des FSA aufeinander.

2019 setzte sich – wie neun Jahre

zuvor – der HFC durch und gewann zum

neunten Mal die begehrte Trophäe. Beide

Finalisten starten 2019/20 im DFB-Pokal.


Foto: Ronny Hartmann


Nachwuchs

69

A-Junioren des 1. FC Magdeburg Achter in der Bundesliga

B-Junioren des Halleschen FC steigen in die Bundesliga auf

A-Junioren

In der Bundesliga Nord/Nordost schlugen

sich die A-Junioren des 1. FC Magdeburg

in ihrer ersten Saison nach dem Wiederaufstieg

mit dem 8. Platz achtbar.

Die A-Junioren des Halleschen FC blieben

in der Regionalliga Nordost hinter ihren

Erwartungen zurück. Im 14er-Feld wurde

lediglich der 10. Platz belegt. Für den

Aufsteiger VfB IMO Merseburg ist das

Abenteuer Regionalliga bereits nach einer

Spielzeit wieder zu Ende.

Dafür schickte sich FSA-Meister SV Fortuna

Magdeburg an, in die Regionalliga Nordost

aufzusteigen. In der Relegation verlief mit

einem 4:2 Auswärtssieg beim 1. FC Neubrandenburg

04 zunächst alles nach Plan,

aber in einem dramatischen Rückspiel unterlagen

die Elbestädter auf eigenem Platz

nach Verlängerung mit 4:7.

B-Junioren

Die U17 des Halleschen FC sicherte sich

am letzten Spieltag die NOFV-Vizemeisterschaft

vor dem 1. FC Magdeburg und damit

die Teilnahme an der Relegation zur

Bundesliga Nord/Nordost. Gegen den

Eimsbütteler TV legten die Rot-Weißen

mit einem 7:1 Heimsieg den Grundstein

für den Aufstieg. Die 2:3 Niederlage im

Rückspiel konnten sie verschmerzen.

Die tolle Saison der HFC B-Junioren wurde

mit dem Aufstieg der II. Mannschaft in

die Regionalliga Nordost gekrönt. In der

Landesmeistschaft mussten sie zwar der

II. Mannschaft des 1. FC Magdeburg den

Vortritt lassen, da diese aber aufgrund der

Ligazugehörigkeit der 1. Mannschaft nicht

aufstiegsberechtigt ist, spielte der HFC in

der Relegation.

Nach einem 1:1 Unentschieden bei der

Bundesliga-Reserve des FC Energie Cottbus

wurde der Aufstieg mit einem 2:1 Heimsieg

besiegelt.

C-Junioren

Die C-Junioren des JFV Weißenfels belegten

in der Regionalliga Nordost den vorletzten

Platz und kehren in den Landesspielbetrieb

zurück.

Der Hallesche FC sicherte sich die Landesmeisterschaft

der C-Junioren und wollte

den sofortigen Wiederaufstieg in die Regionalliga

Nordost perfekt machen. Nach

einem 1:1 Unentschieden beim FC Erzgebirge

Aue mussten sie sich jedoch im

Rückspiel mit 1:2 geschlagen geben.

A-Junioren Bundesligist 1. FC Magdeburg machte im DFB-Pokal von sich Reden. Nach Siegen

beim 1. FC Saarbrücken (1:0) und gegen SV Werder Bremen (2:1) zog das Team ins

Viertelfinale ein. Am 16. Dezember 2018 war Borussia Dortmund zu Gast an der MDCC-

Arena. Vor 566 Zuschauern hielt die U19 der Blau-Weißen lange Zeit gut mit, musste

sich aber dem späteren Deutschen Meister mit 1:2 geschlagen geben. Foto: Ines Hähnel

225 Zuschauer waren am 15. Juni 2019 im Nachwuchsleistungszentrum Am Sandanger

dabei, als die B-Junioren des Halleschen FC mit einem 7:1 Kantersieg gegen den

Eimsbütteler TV die Grundlage für den Aufstieg in die Bundesliga Nord/Nordost legte.


Foto: Andreas Feineis


70

Frauen- und Mädchenfußball

Magdeburger FFC gewinnt erneut den Landespokal

B-Juniorinnen des MFFC weiterhin erstklassig

Im Endspiel um den Polytan-Pokal der

Frauen des FSA trafen der SV Rot-Schwarz

Edlau und der Magdeburger FFC aufeinander.

Der Regionalligist aus der Landeshauptstadt

wurde seiner Favoritenrolle

gerecht und gewann mit 4:1 (3:0).

In der Frauen Regionalliga Nordost konnte

der MFFC dagegen nicht an die Erfolge

der letzten Jahre, als er dreimal in Folge

Vizemeister wurde, anknüpfen und landete

nur auf dem 4. Platz. 17 Punkte betrug der

Rückstand auf Meister 1. FC Union Berlin.

Die B-Juniorinnen des Magdeburger FFC

belegten in der Bundesliga Nord/Nordost

wie in der Spielzeit zuvor den 5. Platz.

Im Kampf um die Landesmeisterschaft der

Frauen kam es zum Endspiel zwischen den

beiden Staffelsiegern der Sachsen-Anhalt

Ligen SV Medizin Uchtspringe und SV Rot-

Schwarz Edlau. Nach einem 6:4 Heimsieg

unterlagen die Altmärkerinnen in Edlau

mit 0:1 und konnten erstmals in der Vereinsgeschichte

den Gewinn der Landesmeisterschaft

feiern.

Am 4. Spieltag der Regionalliga Nordost

gelang dem Magdeburger FFC der höchste

Saisonsieg. Gegen den Aufsteiger SV Eintracht

Leipzig-Süd setzten sich die Elbestädterinnen

im Heinrich-Germer-Stadion

mit 7:1 durch.

Sachsen-Anhalt hat eine U17-Europameisterin:

Nicole Woldmann vom Magdeburger FFC

Der Magdeburger FFC ist Dank seiner Nachwuchs- und Talentförderung weit über die Grenzen der Landeshauptstadt

und Sachsen-Anhalts hinaus bekannt. Die zahlreichen Nominierungen von Spielerinnen für

die DFB-Nachwuchsauswahlmannschaften stehen für eine erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Die bekanntesten

Spielerinnnen sind Almuth Schult und Anne Bartke, die 2010 U20-Weltmeisterinnen wurden. Almuth

Schult, die Nummer 1 im Tor der DFB-Auswahl, wurde 2016 in Rio sogar Olympia-Siegerin.

Im Mai 2019 sorgte Nicole Woldmann aus der Talenteschmiede des MFFC mit der U17-Nationalmannschaft

für Furore. Bei allen Spielen der U17-Europameisterschaft stand sie für das deutsche Team mit

auf dem Platz und krönte ihre noch junge Karriere mit dem Gewinn des U17-Europameistertitels. Im

Endspiel wurde die Niederlande mit 3:2 nach Elfmeterschießen besiegt.

Die 16-jährige Mittelfeldspielerin kam in der Saison 2018/2019 mit Sonderspielrecht bereits zu

13 Einsätzen in der 1. Mannschaft des Magdeburger FFC und erzielte in der Regionalliga Nordost

7 Treffer. In der neuen Saison wird sie für die 2. Mannschaft des FC Bayern München in der 2. Bundesliga

auf Torejagd gehen.

Fotos: Ines Hähnel


Statistik 2018/2019

71

2. Bundesliga

1. 1. FC Köln 34 84:47 63

2. SC Paderborn 07 34 76:50 57

3. 1. FC Union Berlin 1 34 54:33 57

4. Hamburger SV 34 45:42 56

5. 1. FC Heidenheim 1846 34 55:45 55

6. Holstein Kiel 34 60:51 49

7. DSC Arminia Bielefeld 34 52:50 49

8. SSV Jahn Regensburg 34 55:54 49

9. FC St. Pauli 34 46:53 49

10. SV Darmstadt 98 34 45:53 46

11. VfL Bochum 1848 34 49:50 44

12. SG Dynamo Dresden 34 41:48 42

13. SpVgg Greuther Fürth 34 37:56 42

14. FC Erzgebirge Aue 34 43:47 40

15. SV Sandhausen 34 45:52 38

16. FC Ingolstadt 04 2 34 43:55 35

17. 1. FC Magdeburg 34 35:53 31

18. MSV Duisburg 34 39:65 28

1

Aufstieg nach Relegation gegen VfB Stuttgart (2:2, 0:0)

2

Abstieg nach Relegation gegen SV Wehen Wiesbaden – 3. Liga

– (2:1, 2:3)

NOFV-Oberliga Nord

1. SV Lichtenberg 47 30 69: 12 74

2. Tennis Borussia Berlin 30 76: 27 67

3. Greifswalder FC 30 67: 44 59

4. F.C. Hertha 03 Zehlendorf 30 64: 33 55

5. F.C. Hansa Rostock II 30 69: 39 55

6. Sp.Vg. Blau-Weiß Berlin 30 58: 39 44

7. SV Altlüdersdorf 1 30 50: 61 41

8. SC Staaken 1919 30 56: 52 38

9. Torgelower FC Greif 30 44: 48 38

10. TSG Neustrelitz 30 37: 46 37

11. Charlottenburger FC Hertha 30 45: 67 37

12. 1. FC Lok Stendal 30 42: 72 35

13. FC Strausberg 30 42: 64 33

14. Brandenburger SC Süd 05 30 52: 64 32

15. FC Anker Wismar 2 30 25: 47 32

16. Malchower SV 30 28:109 4

1

Rückzug in die Brandenburg-Liga

2

Abstieg nach Relegation gegen VfL 05 Hohenstein-Ernstthal

– OL Süd – (1:1, 1:2)

3. Liga

1. VfL Osnabrück 38 56:31 76

2. Karlsruher SC 38 64:38 71

3. SV Wehen Wiesbaden 1 38 71:47 70

4. Hallescher FC 38 47:34 66

5. FC Würzburger Kickers 38 56:45 57

6. F.C. Hansa Rostock 38 47:46 55

7. FSV Zwickau 38 49:47 52

8. SC Preußen Münster 38 48:50 52

9. 1. FC Kaiserslautern 38 49:51 51

10. SpVgg Unterhaching 38 53:46 48

11. KFC Uerdingen 05 38 47:62 48

12. TSV 1860 München 38 48:52 47

13. SV Meppen 38 48:53 47

14. FC Carl Zeiss Jena 38 48:57 46

15. SG Sonnenhof Großaspach 38 38:39 45

16. Eintracht Braunschweig 38 48:54 45

17. FC Energie Cottbus 38 51:58 45

18. VfL Sportfreunde Lotte 38 31:46 40

19. SC Fortuna Köln 38 38:64 39

20. VfR Aalen 38 45:62 31

1

Aufstieg nach Relegation gegen FC Ingolstadt 04 (1:2, 3:2)

NOFV-Oberliga Süd

1. BSG Chemie Leipzig 30 65:29 69

2. FSV 63 Luckenwalde 30 83:29 68

3. FC Eilenburg 30 62:36 57

4. FC International Leipzig 30 50:22 53

5. FSV Wacker Nordhausen II 30 58:45 46

6. FC Carl Zeiss Jena II 30 51:47 46

7. VfB 1921 Krieschow 30 35:41 40

8. FC Einheit Rudolstadt 30 40:46 37

9. Ludwigsfelder FC 30 37:41 36

10. BSG Wismut Gera 1 30 55:63 35

11. VFC Plauen 30 44:46 34

12. VfL Halle 96 30 52:60 34

13. SG Union Sandersdorf 30 33:46 31

14. TV Askania Bernburg 30 37:64 29

15. VfL 05 Hohenstein-Ernstthal 30 35:71 26

16. SV Blau-Weiß Zorbau 30 33:84 17

1

Rückzug in die Thüringen-Liga

Regionalliga Nordost

1. Chemnitzer FC 34 82:36 77

2. Berliner AK 07 34 64:36 70

3. FSV Wacker 90 Nordhausen 34 59:38 64

4. Hertha BSC II 34 60:43 57

5. FC Rot-Weiß Erfurt 34 57:42 54

6. 1. FC Lokomotive Leipzig 34 51:41 50

7. SV Babelsberg 03 34 53:44 46

8. VfB Germania Halberstadt 34 46:38 46

9. VfB Auerbach 1906 34 47:53 46

10. ZFC Meuselwitz 34 52:55 44

11. FC Viktoria 1889 Berlin 34 50:38 43

12. BFC Dynamo 34 38:61 42

13. FSV Union Fürstenwalde 34 43:60 40

14. VSG Altglienicke 34 54:59 39

15. FC Oberlausitz Neugersdorf 1 34 40:64 37

16. Bischofswerdaer FV 34 29:58 34

17. FSV Optik Rathenow 34 36:65 28

18. FSV Budissa Bautzen 2 34 21:51 26

1

Rückzug in die NOFV-Oberliga

2

Rückzug in die Landesliga

Verbandsliga Sachsen-Anhalt

1. 1. FC Romonta Amsdorf 1 30 70: 26 75

2. VfB IMO Merseburg 1 30 97: 28 73

3. BSV Halle Ammendorf 30 67: 31 58

4. FSV Barleben 30 67: 44 49

5. SV Eintracht Elster 30 46: 32 49

6. SG Rot-Weiß Thalheim 30 39: 40 45

7. SV 1890 Westerhausen 30 50: 39 44

8. Haldensleber SC 30 40: 33 43

9. SV Fortuna Magdeburg 30 51: 62 42

10. SV Dessau 05 30 39: 31 39

11. SV Edelweiß Arnstedt 30 40: 58 33

12. VfB 1906 Sangerhausen 30 58: 79 31

13. SV Blau-Weiß Dölau 30 54: 71 30

14. 1. FC Bitterfeld-Wolfen 30 31: 59 27

15. SV Kelbra 1920 30 35: 60 26

16. Union 1861 Schönebeck 30 28:119 8

1

Meister 1. FC Romonta Amsdorf verzichtet auf den Aufstieg,

VfB IMO Merseburg (ab 01.07.2019 1. FC Merseburg) steigt auf

2

Nur ein Absteiger aufgrund eines Schiedsrichterurteils, dass

der FSA anerkannte. – Tabelle vom FSA nicht bereinigt.

Landesliga Nord

1. FC Einheit Wernigerode 30 80:26 65

2. SSV 80 Gardelegen 30 60:26 58

3. SV 09 Staßfurt 30 64:39 58

4. M.S.C. 1899 Preussen 30 54:32 58

5. MSV Börde 1949 30 71:33 57

6. FSV Grün-Weiß Ilsenburg 30 64:40 55

7. SSV Havelwinkel Warnau 30 59:49 50

8. SV Irxleben 30 52:49 40

9. SV Union Heyrothsberge 30 74:74 40

10. TuS Schwarz-Weiß Bismark 30 38:43 38

11. Blankenburger FV 30 40:56 38

12. VfB Ottersleben 30 39:70 29

13. SG Blau-Weiß Niegripp 30 30:51 27

14. TSG Calbe 30 35:84 24

15. Burger BC 30 31:68 17

16. SV Schwarz-Gelb Bernburg 30 24:75 14

Landesliga Süd

1. SSC Weißenfels 30 92:26 73

2. SG B/W 1921 Brachstedt 30 78:32 62

3. SV Eintracht Lüttchendorf 30 53:37 56

4. SV Blau-Weiß Farnstädt 30 65:52 51

5. SG 1948 Reppichau 30 80:56 48

6. MSV Eisleben 30 40:40 48

7. FC Grün-Weiß Piesteritz 30 68:64 44

8. SV Eintracht Emseloh 30 61:59 44

9. SV Friedersdorf 30 62:57 43

10. SC Naumburg 30 36:36 42

11. SV Blau-Weiß Günthersdorf 30 46:64 34

12. CFC Germania 03 30 38:57 34

13. SV Merseburg 99 1 2 30 41:55 33

14. SV Romonta 90 Stedten 30 39:67 33

15. SSV 90 Landsberg 30 30:71 20

16. SV Braunsbedra 30 31:87 14

Landesklasse 1

1. FSV Heide Letzlingen 1 26 82: 36 62

2. Möringer SV 1 26 79: 51 56

3. SV Eintracht Salzwedel 09 26 75: 26 55

4. SV Liesten 22 26 53: 29 47

5. FSV Saxonia Tangermünde 26 59: 36 47

6. Medizin Uchtspringe 26 53: 39 45

7. TuS Wahrburg 26 48: 35 37

8. Rot-Weiß Arneburg 26 43: 51 35

9. Osterburger FC 26 57: 54 33

10. Kreveser SV 26 43: 49 32

11. SV Germania Tangerhütte 26 37: 61 27

12. MTV 1880 Beetzendorf 26 37: 70 20

13. SV Grün-Weiß Potzehne 26 29: 82 14

14. SV Grieben 26 25:101 5

1

Abstieg nach Relegation gegen SG Blau-Weiß Niegripp –

LL Nord – (3:1, 0:3)

2

Ab 01.07.2019 1. FC Merseburg II

1

Der FSV Heide Letzlingen verzichtet auf den Aufstieg, der

Möringer SV steigt auf.


72

Statistik 2018/2019

Landesklasse 2

1. SSV Besiegdas 03 Magdeburg 1 26 75:41 52

2. TuS 1860 Magdeb.-Neustadt 1 26 59:27 52

3. SV Fortuna Magdeburg II 26 59:43 52

4. SV Arminia Magdeburg 26 79:47 46

5. Germania Olvenstedt 26 54:49 46

6. SSV Samswegen 26 65:59 45

7. SC Vorfläming Nedlitz 26 52:42 41

8. 1. FC Magdeburg II 26 55:36 40

9. SV Eintracht Gommern 26 53:49 38

10. HSV Medizin Magdeburg 26 49:56 38

11. SG Blau-Weiß Gerwisch 26 45:63 25

12. BSV 79 Magdeburg 26 50:77 23

13. SV Germania Güsen 26 25:70 13

14. MSV Börde 1949 II 26 22:83 9

Landesklasse 3

1. Ummendorfer SV 26 78:22 65

2. SV Eintracht Osterwieck 26 95:50 60

3. SV Stahl Thale 26 73:31 58

4. SG Germ. 1921 Wulferstedt 26 45:41 36

5. SV Langenstein 26 52:45 35

6. SV Seehausen Börde 26 52:52 35

7. Oscherslebener SC 26 50:57 34

8. SV Darlingerode Drübeck 26 43:64 34

9. Germania Wernigerode 26 40:55 31

10. SV Olympia Schlanstedt 26 39:46 30

11. Quedlinburger SV 26 40:50 30

12. Haldensleber SC II U23 26 44:68 27

13. SV Hötensleben 26 37:61 20

14. SV Blau-Weiß Schwanebeck 26 29:75 15

Landesklasse 4

1. FSV Rot-Weiß Alsleben 24 84:29 60

2. Zörbiger FC 24 63:34 44

3. 1. FSV Nienburg 24 56:40 43

4. TV Askania Bernburg II 24 69:42 41

5. TSV Kleinmühlingen/Zens 24 58:53 39

6. TSV Rot-Weiß Zerbst 24 52:32 38

7. ZLG Atzendorf 24 40:60 34

8. SV Förderstedt 24 35:36 29

9. SV 1889 Altenweddingen 24 35:44 28

10. VfB Borussia Görzig 24 31:53 27

11. SV 08 Baalberge 24 27:56 24

12. SV Wacker 90 Felgeleben 24 40:72 17

13. FC Stahl Aken 24 31:70 13

1

Staffelsieger SSV Besiegdas 03 Magdeburg verzichtet auf den

Aufstieg, TuS 1860 Magdeburg-Neustadt steigt auf.

Landesklasse 5

1. SG 1919 Trebitz 26 87:18 64

2. SV Rot-Weiß Kemberg 26 71:34 52

3. SG Blau-Weiß Klieken 26 65:38 48

4. SV Graf Zepp. 09 Abtsdorf 26 47:36 45

5. SV Grün-Weiß Annaburg 26 48:33 39

6. SV Glück Auf Möhlau 26 43:39 36

7. SV 1922 Pouch-Rösa 26 42:40 36

8. TSV 1894 Mosigkau 26 36:45 33

9. SV Germania 08 Roßlau 26 31:53 30

10. FC Victoria Wittenberg 26 44:70 30

11. Dessauer SV 97 26 43:54 29

12. FC Grün-Weiß Piesteritz II 26 52:71 29

13. SG Ramsin 26 27:50 27

14. SV Grün-Weiß Wörlitz 26 25:80 12

Landesklasse 6

1. Turbine Halle 26 68:18 66

2. FSV Bennstedt 26 83:39 63

3. SG Buna Halle-Neustadt 26 81:32 62

4. Nietlebener SV Askania 26 56:58 44

5. VfB 1906 Sangerhausen II 26 63:60 39

6. SG Eisdorf 26 65:66 36

7. VfB 07 Lettin 26 45:51 32

8. SV Bräunrode 26 51:60 30

9. ESG Halle 26 33:47 29

10. VSG Oppin 26 52:66 28

11. SG Reußen 26 30:53 24

12. FSV 67 Halle 26 40:64 24

13. BuSG Aufbau Eisleben 26 25:49 24

14. SG Motor Halle 26 38:67 22

Landesklasse 7

1. SV Rot-Weiß Weißenfels 24 43:18 52

2. TSV Leuna 24 54:23 51

3. 1. FC Zeitz 24 51:23 45

4. FC RSK Freyburg 24 46:29 45

5. SV Burgwerben 24 47:33 40

6. BSC 99 Laucha 24 44:22 37

7. SV Großgrimma 24 48:34 36

8. SSC Weißenfels II 24 38:39 34

9. SV Eintracht Gröbers 24 44:49 32

10. ESV Herrengosserstedt 24 41:63 26

11. SV Wacker 1919 Wengelsdorf 24 24:37 18

12. Blau-Weiß Zorbau II 1 24 27:67 15

13. SV Merseburg 99 II 24 17:87 4

1

Blau-Weiß Zorbau hat seine II. Mannschaft zur Saison 2019/20

aus der Landesklasse zurückgezogen.

Bundesliga A-Junioren N/NO

1. VfL Wolfsburg 26 83:29 67

2. SV Werder Bremen 26 78:29 57

3. RasenBallsport Leipzig 26 53:19 56

4. FC St. Pauli 26 52:32 56

5. Hertha BSC 26 66:35 51

6. Hannover 96 26 61:32 48

7. Hamburger SV 26 57:40 41

8. 1. FC Magdeburg 26 37:47 39

9. SG Dynamo Dresden 26 36:49 33

10. 1. FC Union Berlin 26 34:53 20

11. Niendorfer TSV 26 24:70 16

12. TSV Havelse 26 21:70 16

13. FC Carl Zeiss Jena 26 20:71 15

14. VfL Osnabrück 26 17:63 9

Regionalliga A-Junioren NO

1. FC Energie Cottbus 26 93: 19 63

2. Chemnitzer FC 1 26 75: 33 61

3. F.C. Hansa Rostock 26 62: 43 49

4. FC Erzgebirge Aue 26 67: 52 44

5. FC Viktoria 1889 Berlin 26 59: 43 43

6. F.C. Hertha 03 Zehlendorf 26 57: 42 43

7. SC Staaken 1919 26 61: 63 36

8. Tennis Borussia Berlin 26 39: 66 34

9. SV Babelsberg 03 26 40: 52 32

10. Hallescher FC 26 47: 53 31

11. FC Rot-Weiß Erfurt 26 45: 51 29

12. BFC Dynamo 26 29: 55 23

13. FC Oberlausitz Neugersdorf 26 27: 47 20

14. VfB IMO Merseburg 26 33:115 12

Regionalliga B-Junioren NO

1. FC Carl Zeiss Jena 26 69:23 65

2. Hallescher FC 1 26 51:24 55

3. 1. FC Magdeburg 26 58:27 52

4. F.C. Hansa Rostock 26 55:29 49

5. RasenBallsport Leipzig II 26 63:46 48

6. Hertha BSC II 26 56:33 47

7. FC Erzgebirge Aue 26 56:39 40

8. FC Viktoria 1889 Berlin 26 50:38 40

9. SG Dynamo Dresden II 26 34:52 27

10. FC Rot-Weiß Erfurt 26 33:45 26

11. F.C. Hertha 03 Zehlendorf 26 28:50 25

12. 1. FC Union Berlin II 26 30:58 24

13. SSV 07 Schlotheim 26 25:83 13

14. SV Babelsberg 03 26 11:72 8

1

Aufstieg nach Relegation gegen Eimsbütteler TV (1:4, 5:1 n.V.)

1

Aufstieg nach Relegation gegen Eimsbütteler TV (7:1, 2:3)


Statistik 2018/2019

73

Regionalliga C-Junioren NO

1. Hertha BSC 26 117: 17 66

2. RasenBallsport Leipzig 26 75: 18 63

3. F.C. Hansa Rostock 26 72: 29 58

4. 1. FC Magdeburg 26 64: 38 51

5. SG Dynamo Dresden 26 54: 38 42

6. 1. FC Union Berlin 26 62: 43 40

7. FC Energie Cottbus 26 42: 29 39

8. Tennis Borussia Berlin 26 55: 49 37

9. Chemnitzer FC 26 53: 48 36

10. F.C. Hertha 03 Zehlendorf 26 29: 42 26

11. SV Babelsberg 03 26 28: 68 23

12. 1. FC Frankfurt 26 37: 73 18

13. JFV Weißenfels 26 18:124 10

14. 1. FC Neubrandenburg 04 26 10:100 8

Verbandsliga A-Junioren

1. SV Fortuna Magdeburg 1 24 105: 20 65

2. VfB Ottersleben 24 94: 51 52

3. JFV Sandersdorf-Thalheim 24 83: 38 48

4. VfB Germania Halberstadt 24 81: 48 45

5. Union 1861 Schönebeck 24 72: 41 44

6. Haldensleber SC 24 82: 59 42

7. VfL Halle 24 51: 41 37

8. 1. FC Lok Stendal 24 61: 65 30

9. FC Grün-Weiß Piesteritz 24 50: 68 30

10. JSG Bennstedt/Großgräfend. 24 41: 93 21

11. MSV Börde 1949 24 35: 96 17

12. TuS 1860 Magdeb.-Neustadt 24 38:102 13

13. SV Blau-Weiß Dölau 24 28: 99 7

1

In der Relegation am 1. FC Neubrandenburg gescheitert

(4:2, 4:7 n.V.).

Verbandsliga B-Junioren

1. 1. FC Magdeburg II 1 25 80: 18 58

2. Hallescher FC II 2 25 95: 27 57

3. SG 1948 Reppichau 25 79: 31 56

4. SV Fortuna Magdeburg 25 54: 50 44

5. VfB Germania Halberstadt 25 61: 42 42

6. Haldensleber SC 25 58: 44 36

7. FC Grün-Weiß Piesteritz 25 30: 36 31

8. SV Dessau 05 25 48: 60 26

9. VfL Halle 25 44: 55 25

10. VfB IMO Merseburg U17 25 33: 56 23

11. 1.FC Lok Stendal 25 31: 68 18

12. Burger Ballspielclub 08 25 42:101 15

13. JFV Sandersdorf-Thalheim 25 26: 93 10

14. MSC Preussen / zurückgezogen 13 0: 0 0

1

nicht aufstiegsberechtigt

2

Aufstieg nach Relegation gegen den FC Energie Cottbus II (1:1, 2:1)

Verbandsliga C-Junioren

1. Hallescher FC 1 26 160: 16 75

2. 1. FC Magdeburg II 26 129: 25 66

3. VfB Germania Halberstadt 26 106: 49 56

4. VfL Halle 26 66: 56 46

5. TuS 1860 Magdeb.-Neustadt 26 79: 70 44

6. Haldensleber SC 26 80: 87 41

7. Burger Ballspiel Club 26 78: 46 40

8. SG 1948 Reppichau 26 63: 68 40

9. 1. FC Lok Stendal 26 55: 55 37

10. SG Dessau / Kochstedt 26 46: 89 29

11. SV 09 Staßfurt 26 61: 59 25

12. SV Fortuna Magdeburg 26 32:122 17

13. FC Grün-Weiß Piesteritz 26 43:122 11

14. JSG Heidekicker 26 21:155 4

1

In der Relegation am FC Erzgebirge Aue gescheitert (1:1, 1:2)

Regionalliga NO Frauen

1. 1. FC Union Berlin 1 22 89:14 61

2. FC Viktoria 1889 Berlin 22 79:13 60

3. RasenBallsport Leipzig 22 85:15 54

4. Magdeburger FFC 22 51:29 44

5. Blau-Weiß Hohen Neuendorf 22 51:33 36

6. Steglitzer FC Stern 1900 22 46:51 29

7. FF USV Jena II 22 28:28 28

8. SV Eintracht Leipzig-Süd 22 31:50 19

9. Bischofswerdaer FV 22 18:72 18

10. FC Erzgebirge Aue 22 30:73 16

11. BSC Marzahn 22 26:77 12

12. 1. FFC Fortuna Dresden 22 13:92 4

1

In der Relegation zur 2. Bundesliga an SG 99 Andernach

gescheitert (1:1, 0:2).

B-Juniorinnen Bundesliga N/NO

1. VfL Wolfsburg 18 63: 7 48

2. 1. FFC Turbine Potsdam 18 50: 6 45

3. Hamburger SV 18 33:16 33

4. SV Meppen 18 40:30 30

5. Magdeburger FFC 18 36:26 29

6. SV Werder Bremen 18 25:27 26

7. FF USV Jena 18 40:39 23

8. SpVg Aurich 18 12:40 14

9. 1. FC Neubrandenburg 04 18 13:53 5

10. F.C. Hertha 03 Zehlendorf 18 10:78 3

Meisterschaft Sachsen-Anhalt Liga Frauen

Endspiel SV Medizin Uchtspringe – SV Rot-Schwarz Edlau 6:4 / 0:1

Sachsen-Anhalt Liga 1

1. SV Medizin Uchtspringe 16 78:15 43

2. SSV Besiegdas 03 Magdeburg 16 90:10 41

3. Magdeburger FFC II 16 80:19 37

4. Spg. Harz 16 47:38 25

5. Spg. Walsleben/Rochau 16 38:42 23

6. SV Germania Maasdorf 16 29:54 16

7. Spg. Tangermünde/Wittenm. 16 42:78 15

8. Spg. Abus Dessau/Mildensee 16 17:78 9

9. BSV 79 Magdeburg 16 11:98 3

Sachsen-Anhalt Liga 2

1. SV Rot-Schwarz Edlau 16 63: 9 43

2. SV Blau-Weiß Dölau 16 37:14 31

3. SV 85 Glauzig 16 38:24 29

4. Spg. Allstedt/Rottleberode 16 40:48 27

5. Spg. Pouch-R./Bad Schmiedeb. 16 44:36 25

6. SG Union Sandersdorf 16 39:34 20

7. FC Halle-Neustadt 16 17:37 16

8. Spg. Kemb./Eutzsch/Reinsd. 16 21:57 9

9. SG Dabrun-Jessen 16 21:61 8

Kreisoberliga Altmark/Ost

1. Rossauer SV 24 73: 23 67

2. SpG FSV Havelberg/E. Kamern 24 102: 24 57

3. Schinner SV Eintracht 24 74: 46 42

4. Eintracht Lüderitz 24 57: 41 41

5. Preußen Schönhausen 24 56: 40 41

6. SV Blau-Gelb Goldbeck 24 64: 45 38

7. Germania Klietz 24 54: 47 38

8. Post SV Stendal 24 44: 63 32

9. KSG Berkau 24 48: 65 31

10. SG Bismark/Kläden 24 39: 61 24

11. 1. FC Lok Stendal II 24 44: 58 22

12. Blau-Weiß Gladigau 24 25: 86 7

13. SV Krüden/Groß Garz 24 20:101 6

Kreisoberliga Altmark/West

1. TSV Kusey 1 28 89: 46 63

2. SSV 80 Gardelegen II 1 28 108: 57 55

3. SV Heide Jävenitz 28 63: 36 52

4. FSV Eiche Mieste 28 95: 48 49

5. Kuhfelder SV 28 60: 57 48

6. SV Schwalbe Schwiesau 28 51: 43 40

7. SV Rot-Blau Sanne 28 49: 57 39

8. SV 51 Langenapel 28 51: 44 35

9. SG Eintracht Mechau 28 49: 60 34

10. SV Eintracht Salzwedel 09 II 28 61: 75 34

11. VfB 07 Klötze 28 44: 55 33

12. FC Jübar/Bornsen 28 65:101 32

13. SV Eintracht Chüden 28 48: 81 28

14. Diesdorfer SV 28 36: 57 26

15. SV Rot-Weiß Wenze 28 57:109 18

1

Der TSV Kusey verzichtete auf sein Aufstiegsrecht,

der SSV 80 Gardelegen II steigt auf.

Kreisoberliga Anhalt

1. SG Jeber-Bergfrieden/Serno 1 24 78:34 50

2. TuS Kochstedt 1 24 69:33 49

3. SV Blau-Rot Coswig 24 65:37 44

4. FSG ESV Lok / B/W Dessau 24 47:32 41

5. TSV Rot-Weiß Zerbst II 24 54:42 41

6. SV Fortschritt Garitz 24 59:39 39

7. SG Abus Dessau 24 58:63 37

8. SV Mildensee 1915 24 40:36 35

9. SV Chemie Rodleben 24 38:69 29

10. Dessauer SV 97 II 24 39:51 22

11. ASG Vorwärts Dessau 24 49:69 21

12. TSV 1894 Mosigkau II 24 22:61 19

13. SG Grün Weiß Dessau 24 30:82 13

14. SV Dessau 05 II / zurückgezogen 0 0: 0 0

1

Die SG Jeber-Bergfrieden/Serno verzichtete auf ihr

Aufstiegsrecht, der TuS Kochstedt steigt auf.

Kreisoberliga Anhalt-Bitterfeld

1. FV 1920 Merzien 28 87:54 61

2. Holzweißiger SV 28 71:37 59

3. ESV Petersroda 28 77:32 58

4. SV Blau-Weiss Schortewitz 28 66:35 52

5. SV 1898 Wulfen 28 76:42 47

6. HSV Gröbern 28 55:50 42

7. SG Rot-Weiß Thalheim II 28 48:50 37

8. CFC Germania 03 II 28 50:69 36

9. SG Blau-Weiß Quellendorf 28 43:43 35

10. SG 1948 Reppichau II 28 43:67 32

11. SV 1920 Roitzsch 28 69:77 31

12. SV Kickers Raguhn 28 38:56 29

13. 1. FC Bitterfeld-Wolfen II 28 49:85 29

14. SV Gölzau 28 45:72 27

15. SV Edderitz 28 39:87 20


74

Statistik 2018/2019

Bördeoberliga

1. TSV Niederndodeleben 28 61:31 59

2. Blau-Weiß Neuenhofe 28 93:47 55

3. G/W Dahlenwarsleben 28 64:40 55

4. Gutensw./Kl. Ammensleben 28 71:46 49

5. Grün-Weiß 1926 Süplingen 28 62:43 48

6. TSV Hadmersleben 28 70:51 45

7. SV Eintracht Gröningen 28 61:51 45

8. SV Groß Santersleben 28 60:61 40

9. Eilslebener SV 28 47:40 39

10. SC Germ.1993 Kroppenstedt 28 61:73 37

11. Bebertaler SV 28 46:62 29

12. FSV Barleben II 28 42:69 27

13. SV B/W Empor Wanzleben 28 40:77 24

14. Flechtinger SV 28 40:75 20

15. Harbker SV Turbine 28 35:87 19

Kreisoberliga Burgenland

1. VfB Nessa 26 80:28 59

2. SG Blau-Weiß Bad Kösen 26 78:26 51

3. Eintracht Profen 26 52:42 51

4. SC Naumburg II 26 60:28 50

5. SV Motor Zeitz 26 43:34 43

6. SV Spora 26 41:40 39

7. SG Lossa/Rastenberg 26 36:45 36

8. TSV Großkorbetha 26 61:51 33

9. FC ZWK Nebra 26 46:49 32

10. SV 1893 Kretzschau 26 39:54 32

11. SV Mertendorf 26 36:52 32

12. FSV Grün-Gelb Osterfeld 26 34:59 22

13. SG Lützen/Meuchen 26 45:70 20

14. Droyßiger SG 26 26:99 10

Stadtoberliga Halle

1. 1. SG Einheit Halle 24 60:26 58

2. SV Blau-Weiß Dölau II 24 61:35 49

3. FC Halle-Neustadt 24 65:38 45

4. SV Rotation Halle 24 58:32 42

5. Turbine Halle II 24 49:43 37

6. SG HTB Halle 24 52:39 35

7. Roter Stern Halle 24 43:36 35

8. Kanenaer SV 24 43:40 33

9. BSV Halle-Ammendorf II 24 45:44 31

10. TSG Wörmlitz-Böllberg 24 40:50 24

11. ESG Halle II 24 28:63 21

12. Nietlebener SV Askania 09 II 24 28:58 19

13. FSV 67 Halle II 24 24:92 10

Harzoberliga

1. VfB Germania Halberstadt II 30 111:37 66

2. SV Germania Gernrode 30 65:43 57

3. SV Concordia Harzgerode 30 64:53 54

4. SV Eintracht Derenburg 30 69:61 53

5. SV Grün-Weiß Rieder 30 67:48 52

6. Blankenburger FV II 30 64:46 48

7. SC 1919 Heudeber 30 58:41 48

8. Hessener SV 30 46:43 46

9. FC Einheit Wernigerode II 30 61:59 39

10. FSV Askania Ballenstedt 30 57:68 39

11. TSV 1893 Langeln 30 52:66 36

12. SV Blau-Weiß Hausneindorf 30 45:62 33

13. SV Meteor Wegeleben 30 35:83 30

14. SV Germania Neinstedt 30 45:74 28

15. SV Grün-Weiß Hasselfelde 30 53:72 27

16. TSV Wasserleben 30 36:72 21

Kreisoberliga Jerichower Land

1. FSV Borussia Genthin 26 92:36 65

2. TSG Grün-Weiß Möser 26 76:39 56

3. DSG Eintracht Gladau 26 73:50 52

4. TSV Brettin/ Roßdorf 26 78:44 48

5. SV Union Heyrothsberge II 26 71:47 48

6. SV Grün-Weiß Bergzow 26 57:45 42

7. VfL Gehrden 26 58:50 37

8. Möckeraner TV 1921 26 52:67 37

9. SG Blau-Weiß Niegripp II 26 52:53 36

10. SV Lokomotive Jerichow 1 26 70:61 33

11. Karither SV 26 38:69 22

12. SV Traktor Tucheim 26 31:80 17

13. SV Eintracht Hohenwarthe 26 39:82 15

14. SG Traktor Schermen 26 35:99 13

1

Der KFV Jerichower Land meldete den Zehntplatzierten

SV Lokomotive Jerichow als Aufsteiger an den FSA.

Stadtoberliga Magdeburg

1. Post SV Magdeburg 26 131: 17 73

2. VfB Ottersleben II 26 97: 35 57

3. MSC Preussen II 26 86: 38 57

4. TuS Magdeburg-Neustadt II 26 86: 55 48

5. SSV Besiegdas Magdeburg II 26 65: 56 45

6. Roter Stern Sudenburg 26 67: 64 43

7. SG Handwerk 26 48: 53 37

8. USC Magdeburg 26 71: 56 35

9. SV Arminia Magdeburg II 26 44: 63 35

10. FC Zukunft 26 46: 88 24

11. SV Aufbau-Empor Ost 26 49: 91 23

12. FSV 1895 Magdeburg 26 38: 83 19

13. SV Beyendorf 26 47:104 16

14. Germania Olvenstedt II 26 23: 95 14

Kreisoberliga Mansfeld-Südharz

1. SV Eintracht Kreisfeld 26 69:34 57

2. SV Fortuna Brücken 26 61:34 57

3. FC Hettstedt 26 90:37 55

4. SV Wacker Helbra 26 52:48 48

5. TSV Kickers 66 Gonnatal 26 51:39 46

6. VfR Roßla 26 76:44 45

7. SV Wacker Rottleberode 26 44:48 35

8. SG Wippertal 26 62:57 34

9. FSV G/W Wimmelburg 26 46:50 31

10. VfB Oberröblingen 26 54:76 31

11. SV Allstedt 26 55:60 30

12. SV Romonta Stedten II 26 44:69 26

13. SV Welbsleben 26 38:88 10

14. SV Anhalt Sangerhausen 26 23:81 9

Kreisoberliga Saalekreis

1. SG Spergau 26 100: 36 61

2. 1. SV Sennewitz 26 75: 30 55

3. Sportring Mücheln 26 66: 38 52

4. SG Dölbau 90 26 59: 42 49

5. SV Germania Schafstädt 26 55: 43 43

6. SG Döllnitz 26 68: 65 38

7. Wettiner SV 26 44: 49 37

8. FSV Bennstedt II 26 56: 49 36

9. SV Eintr. B. Dürrenberg 26 53: 58 35

10. SV Zöschen 1912 26 47: 62 34

11. SV B/W 1921 Farnstädt II 26 58: 58 33

12. LSG 1967 Ostrau 26 47: 54 28

13. VfL Roßbach 26 40: 94 17

14. SV Germania Kötzschau 26 17:107 6

Salzlandliga

1. SSV Eintracht Winningen 26 98: 17 68

2. SV Plötzkau 26 90: 33 59

3. FSV Drohndorf-Mehringen 26 75: 25 58

4. SV R/W Groß Rosenburg 26 73: 56 40

5. SC Seeland 26 62: 56 39

6. SV Wolmirsleben 26 57: 46 38

7. SV Einheit Bernburg 26 42: 32 37

8. VfB 1921 Neugattersleben 26 63: 54 36

9. TSG Unseburg/Tarthun 26 58: 68 35

10. SV Blau-Weiß Pretzien 26 57: 70 29

11. Egelner SV Germania 26 53: 69 28

12. SV 09 Staßfurt II 26 62: 76 26

13. TSG Calbe II 26 39:117 16

14. SV Rathmannsdorf 26 26:136 10

Kreisoberliga Wittenberg

1. SV Eintracht Elster II 26 103: 28 63

2. VfB Gräfenhainichen 26 64: 25 62

3. SV Allemannia 08 Jessen 26 70: 24 55

4. SV Einheit Wittenberg 26 78: 42 54

5. SV Seegrehna 26 56: 41 50

6. VfB 1921 Zahna 26 56: 42 40

7. SG Pratau/Eutzsch 26 60: 49 38

8. SG Rackith/Dabrun 26 54: 56 38

9. SG Blau-Weiß Nudersdorf 26 50: 51 37

10. Oranienbaumer SV Hellas 09 26 35: 48 27

11. SG Grün-Weiß Pretzsch 26 30: 61 26

12. Mühlanger SV 26 14: 67 16

13. FSV R/W Bad Schmiedeberg 26 22: 83 7

14. TSV Blau-Weiß Prettin 26 26:101 5

Meister und Pokalsieger in Sachsen-Anhalt 2018/2019

Herren

Landesmeister:

Landespokalsieger:

1. FC Romonta Amsdorf

Hallescher FC

Staffelsieger LL Nord: FC Einheit Wernigerode

Staffelsieger LL Süd: SSC Weißenfels

Staffelsieger LK 1:

Staffelsieger LK 2:

Staffelsieger LK 3:

Staffelsieger LK 4:

Staffelsieger LK 5:

Staffelsieger LK 6:

Staffelsieger LK 7:

FSV Heide Letzlingen

SSV Besiegdas 03 Magdeburg

Ummendorfer SV

FSV Rot-Weiß Alsleben

SG 1919 Trebitz

Turbine Halle

SV Rot-Weiß Weißenfels

Nachwuchs

A-Junioren

Landesmeister:

Landespokalsieger:

B-Junioren

Landesmeister:

Landespokalsieger:

C-Junioren

Landesmeister:

Landespokalsieger:

Frauen

Landesmeister:

Landespokalsieger:

SV Fortuna Magdeburg

Hallescher FC

1. FC Magdeburg II

1. FC Magdeburg

Hallescher FC

1. FC Magdeburg

SV Medizin Uchtspringe

Magdeburger FFC


Schiedsrichter / Impressum

75

Neue Fußball-Regeln –

Schiedsrichter nicht mehr „Luft“

Das International Football Association Board (IFAB) hat Regeländerungen beschlossen,

die am 1. Juni 2019 in Kraft getreten sind. Sie sollen den Fußball fairer und dynamischer

machen. Die offizielle Broschüre umfasst elf Seiten und beleuchtet so ziemlich jedes

Detail des Fußballspiels, sogar die Farb-Regelung der Unterwäsche. Die Spieler dürfen

wieder gemusterte Boxershorts tragen, sofern sie zur Farbgebung des Trikots passen.

Miriam Schweinefuß und

Josefin Böhm weiterhin

auf der DFB-Liste

Die wichtigsten Änderungen im Überblick

Auswechslungen: Anstatt den langen Weg zur Mittellinie zu machen, muss der ausgewechselte

Spieler den Platz an der nächstmöglichen Stelle – an der Seitenauslinie oder

Torlinie – verlassen, um Zeitspiel zu verhindern.

Abstoß: Der Ball muss nicht mehr den Strafraum verlassen, Mitspieler dürfen ihn auch

im Strafraum annehmen. Der Ball ist im Spiel, sobald er mit dem Fuß gespielt wurde und

sich eindeutig bewegt.

Freistoß: Freistöße dürfen auch dann schnell ausgeführt werden, wenn der Schiedsrichter

noch eine Gelbe oder Rote Karte zeigen will. Die Verwarnung kann er bei der nächsten

Spielunterbrechung nachholen, um somit eine mögliche Torchance nicht zu verhindern.

Handspiel / Hand-Tor: Tore, die mit der Hand oder dem Arm erzielt werden, sind

irregulär und dürfen nicht anerkannt werden, egal ob Absicht vorliegt oder nicht. Ein

Handspiel bei Armhaltung über Schulterhöhe ist künftig ein Regelverstoß. Bei einer

Armhaltung unter der Schulterhöhe liegt ein Vergehen vor, wenn der Spieler seine

Körperfläche unnatürlich vergrößert.

Mauer: Bei einem Freistoß in Tornähe dürfen sich Spieler der ausführenden Mannschaft

nicht mehr in die Mauer stellen, sofern diese aus drei oder mehr Abwehrspielern besteht.

Sie müssen einen Meter Abstand halten.

Münzwurf: Der Gewinner des Münzwurfs darf zwischen Seitenwahl und Anstoß wählen.

Schiedsrichter: Wird ein Schiedsrichter (oder ein anderer Spieloffizieller) angeschossen

und ändert damit die Richtung des Balles oder geht der Ball dadurch sogar ins Tor, gibt

es Schiedsrichter-Ball.

Strafstoß: Der Torhüter muss beim Strafstoß nur noch mit einem Fuß auf Höhe der Torlinie

stehen.

Trainer: Trainer und andere Offizielle können genau wie Spieler mit einer Gelben oder

Roten Karte bestraft werden. Kann der Schuldige nicht ausgemacht werden, erhält der

Cheftrainer die Verwarnung bzw. den Innenraumverweis.

Impressum

Fußball Magazin Sachsen-Anhalt, Ausgabe 17, 17. Jahrgang

Gesamtherstellung,

Herausgeber, Anzeigen Inh. Volkmar Laube, Ebendorfer Straße 5 ·39179 Barleben

und Vertrieb:

Tel.: 039203 759830·Fax: 039203 759839·info@mdsport.de·www.mdsport.de

Einzelverkaufspreis:

Deutschland 4,90 EURO

Redaktion:

Volkmar Laube (Chefredakteur), Roland Uhl

Redaktionsschluss: 29.07.2019

Erscheinungstermin: 01.08.2019

Auflage:

5.000 Exemplare

Alle Angaben ohne Gewähr. Für Druckfehler keine Haftung. Das Fußball Magazin Sachsen-Anhalt enthält Links auf Webseiten

Dritter. Für deren Inhalte übernehmen wir keine Haftung, da wir uns diese nicht zu eigen machen. Wir verweisen

lediglich auf deren Stand zum Zeitpunkt unseres Redaktionsschlusses.

Miriam Schweinefuß geht in ihre

dritte Spielzeit als Schiedsrichterin der

Frauen-Bundesliga. Außerdem kommt

sie erstmals in der NOFV-Oberliga der

Herren zum Einsatz. Am 25. Mai 2019

wurde ihr eine besondere Ehre zu Teil.

Als erste Frau leitete sie ein Endspiel

um den Landespokal der Herren des

Fußballverbandes Sachsen-Anhalt.

Foto: Volkmar Laube

Josefin Böhm wurde erneut als

Schiedsrichterin in der 2. Frauen-Bundesliga

eingestuft.

In der Regionalliga Nordost der Herren

vertreten weiterhin Patrick Kluge,

Tim Kohnert, Johannes Schipke und

Felix-Benjamin Schwermer den Fußballverband

Sachsen-Anhalt als

Schiedsrichter. Tim Kohnert wird in der

neuen Saison außerdem in der 3. Liga

als Assistent zum Einsatz kommen.

Neben Miriam Schweinefuß wurden

Robin Enkelmann, Frank Hildebrandt,

Magnus-Thomas Müller und Eric-

Dominc Weisbach als Schiedsrichter in

die NOFV-Oberliga eingestuft.

In der Regionalliga Nordost der Frauen

sind Sarah Begert, Patrizia Egner,

Silke Galetzka und Sarah Hartmann als

Schiedsrichterinnen vertreten.

Weitere Schiedsrichter aus Sachsen-

Anhalt werden in den Nachwuchsbundesligen,

der NOFV-Futsal-Regionalliga

und im NOFV-Beach Soccer als Schiedsrichter

bzw. Assistenten fungieren.


76

Freizeit- und Breitensport

Ü40- und Ü50-Meisterschaften

Der FC Grün-Weiß Piesteritz verteidigte seinen Ü40-Landesmeistertitel.

Die SpG Germania Wernigerode/Darlingerode/Drübeck wurde erneut Ü50-Landesmeister.

Nachdem es in den letzten beiden Jahren

jeweils nur zwei Bewerber um den

Ü40-Landesmeistertitel auf dem Großfeld

gab, nahmen an der 12. Ü40-Landesmeisterschaft

in Klötze vier Teams teil. Der FC

Grün-Weiß Piesteritz konnte alle Spiele für

sich entscheiden und verwies den zweifachen

Ü40-Landesmeister VfB 07 Klötze,

die SG Heide Jävenitz/Letzlingen und den

SSV 80 Gardelegen auf die Plätze.

An der 7. Ü50-Meisterschaft des FSA

nahmen drei Mannschaften teil. Die SpG

Germania Wernigerode/Darlingerode/Drübeck

verteidigte ihren Titel. Wie im Jahr

zuvor landete die SpG Blankenburger FV/

SV Stahl Thale auf dem 2. Platz. Dritter

wurde der SV 1889 Altenweddingen.

In der Sparkassenarena Bernburg wurden

am 22./23. Juni 2019 die 13. NOFV-

Ü40-Großfeld-Meisterschaft und 8. Ü50-

NOFV-Kleinfeld-Meisterschaft ausgetragen.

Sachsen-Anhalts Ü40-Meister FC Grün-

Weiß Piesteritz landete auf dem 5. Platz.

Der Gastgeber SpG Askania Bernburg/Eintracht

Peißen blieb leider ohne Punktgewinn

und wurde Letzter.

Besser lief es für die beiden Ü50-Teams

aus Sachsen-Anhalt. Der TV Askania Bernburg

und die SpG Germania Wernigerode/

Darlingerode/Drübeck mussten sich erst

im Halbfinale den Berliner Mannschaften

SV Köpenick-Oberspree bzw. Hertha BSC

geschlagen geben. Das Spiel um Platz 3

entschieden die Bernburger mit 2:1 n.E.

für sich.

Futsal und Beach-Soocer

Die Gewinner des 5. Beach-Soccer-Cup des FSA – Rasenersatzballsport (RB) Magdeburg.

Die NOFV-Futsal-Liga besteht seit der

Saison 2013/2014. Seitdem wird die Liga

vom VfL 05 Hohenstein-Ernstthal dominiert.

Aus Sachsen-Anhalt versuchten sich

bisher die Uni-Auswahl Magdeburg, der

SV Lok Jerichow, der SV Eintracht Magdeburg

und Kine em Halle in der höchsten

Futsal Spielklasse. In der letzten Spielzeit

landeten der SV Eintracht Magdeburg und

Kine em Halle leider auf den letzten beiden

Plätzen. Neben Eintracht Magdeburg

wird der SV Jeetze Salzwedel in der neuen

Saison den FSA in der NOFV-Futsal-Liga

vertreten.

Am 14. Juli 2019 wurde am Barleber See

in Magdeburg der 5. Beach-Soccer-Cup

des FSA ausgetragen. Acht Teams nahmen

daran teil.

In einem spannenden Endspiel setzte sich

Rasenersatzballsport (RB) Magdeburg mit

5:4 nach Neunmeterschießen (1:1) gegen

den SV Eintracht Magdeburg durch. Den

3. Platz belegte der Sieger des Vorjahres

Schulle & Friends. Fotos: Frank Krella


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