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Shibari Körper Formen - Malerei & Skulpturen von Renate Geiter und Rudolf A. Scholl

Mit zwei gänzlich unterschiedlichen Positionen wirft die Ausstellung ein Schlaglicht auf das Thema Körper und Körperformen, zum einen durch die Malerei von Renate Geiter, zum anderen durch die Plastiken von Rudolf A. Scholl. Die Frage nach der Rolle von Körpern in der Kunst bewegt sich dabei zwischen Freiheit und Eingegrenztheit, Nähe und Distanz, Hingabe und Abwehr - einmal spontaner, aktionistischer Malerei auf der Bild-fläche, ein anderes Mal in konzeptioneller Form von Plastiken im Raum. Aktiver und passiver Part hier, Sockel und Objekt dort: Beide Künstler finden neue Wege in unterschiedlichen Sujets, den Haltungen, Bedeutungen, Formungen und Verformungen der Körper nachzugehen, auf diesem Wege allgemein menschliche Attribute sichtbar werden zu lassen und die eigene und fremde Rollenverteilung zu hinterfragen.

Mit zwei gänzlich unterschiedlichen Positionen wirft die Ausstellung ein Schlaglicht auf das Thema Körper und Körperformen, zum einen durch die Malerei von Renate Geiter, zum anderen durch die Plastiken von Rudolf A. Scholl. Die Frage nach der Rolle von Körpern in der Kunst bewegt sich dabei zwischen Freiheit und Eingegrenztheit, Nähe und Distanz, Hingabe und Abwehr - einmal spontaner, aktionistischer Malerei auf der Bild-fläche, ein anderes Mal in konzeptioneller Form von Plastiken im Raum. Aktiver und passiver Part hier, Sockel und Objekt dort: Beide Künstler finden neue Wege in unterschiedlichen Sujets, den Haltungen, Bedeutungen, Formungen und Verformungen der Körper nachzugehen, auf diesem Wege allgemein menschliche Attribute sichtbar werden zu lassen und die eigene und fremde Rollenverteilung zu hinterfragen.

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Shibari Körper Formen

Malerei & Skulpturen

Renate Geiter

& Rudolf A. Scholl


Shibar iKörper For men

Malerei&Skulpturen

Renate Geiter

& Rudolf A. Scholl

Zur Ausstellung

Mitzweigänzlich unterschiedlichen Positionen wirftdieAusstellungein

Schlaglicht auf das Thema Körper und Körperformen, zum einen durch

dieMalereivonRenateGeiter,zumanderendurchdiePlastikenvonRudolf

A. Scholl. Die Frage nach der Rolle von Körpern in der Kunst bewegt sich

dabeizwischenFreiheitundEingegrenztheit,NäheundDistanz,Hingabe

und Abwehr - einmal spontaner, aktionistischer Malerei auf der Bildfläche,

ein anderes Mal in konzeptioneller Form von Plastiken im Raum.

Aktiver und passiver Part hier, Sockel und Objekt dort: Beide Künstler

finden neue Wege in unterschiedlichen Sujets, den Haltungen,

Bedeutungen, Formungen und Verformungen der Körper nachzugehen,

auf diesem Wege allgemein menschliche Attribute sichtbar werden zu

lassenunddieeigeneundfremdeRollenverteilungzuhinterfragen.

grevy

KUNSTRAUM

(Hrsg.)ArndSchäfer-GrevyundMaximilianMißelbeck-SchollStiftung


Renate Geiter

ShibarioderKinbaku,diejapanischeFesselkunst,dieerstmalsinderEdo

Periode dokumentiert wurde, ist unter anderem seit einiger Zeit das

ThemaderArbeitenvonRenateGeiter.DiesesinseinenFormen,Knoten

undTechnikenhochausdifferenzierteFesselndesmenschlichenKörpers

– ist es Kunst schon an sich eine Kunstform?Ist es eine Form der

Meditation? Ist es eine Performance oder ein Fetisch? Je nach

Selbstverständnis der Ausführenden liegen die Schwerpunkte anders.

Offensichtlich aber gelingt es Renate Geiter den ästhetischen Reiz von

Körperhaltungen,Gliederverformungen,KnotenundSeilverstrebungen,

sitzend, knieend, stehend oder sogar frei schwebend als künstlerischen

Akt erfahrbar zu machen. Dabei bediente sie sich keiner Fotografien als

Vorlage, sondern malte – überwiegend monochrom – live die beiden

ProtagonistenwährendihrerSession.ImProzessdesMalensverlässtsich

GeiteraufdieEnergiederSpontanitätundführtdenPinseldurchdiesich

verändernden Zustände der Modelle. Der daraus resultierende

Zeitmangel und die ständige Bewegung des Motivs bedingen dabei

keinen Verlust an Konzentration und Genauigkeit, mehr noch steigert

das unbewusste, rasche Arbeiten die Hinwendung auf das

augenblickliche, sich dem Auge einprägende Moment. Nicht zufällig

erinnerndieverdünnte,schwarzeFarbeundderraschePinselstrichdabei

stilistisch an die japanische Tuschemalerei sumi-e. Auch reihen sich

Renate Geiters Darstellungen posierender und erotisierender

Körper ein, in zahlreiche Genres beispielsweise japanischer Graphik

und Malerei wie dem Shunga, in denen den Darstellungen des nackten

Körpers und der Erotik, bis hin zur offenen Darstellung sexueller Akte

keineswegs mit der gleichen Berührungsangst oder gar Prüderie

begegnet wird, wie bisweilen früher oder immer noch im westlichen

Kulturraum, sondern diese als ernstzunehmende und beachtete

Kunstwerkerezipiertwerden.MandenkebeispielsweiseanHokusaiund

seinenTraumderFraudesFischermanns,indem-hochgradigkunstvoll

und handwerklich hervorragend gearbeitet - ein weiblicher Akt den

Beischlaf mit einem Oktopoden vollzieht, ineinander verschlungen und

umschlungen, ähnlich wie sich die Seile im Shibari um den Körper

winden. Ganz ohne sich gewollt in die fernöstliche Kunsttradition

einzureihen, Techniken und ästhetische Traditionen zu kopieren, nähert

sich Geiter den Stilelementen asiatischer Graphik und Malerei ganz

natürlichdurchdieReduktionderFormundschlichter


Schönheit der Pinselstriche an. Das Ergebnis sind Arbeiten die es

schaffen das Spiel zwischen dem Formen des Körpers, zwischen

äußerer Erotik und innerlicher Meditation, durch die sich durch die

Fesselungen ergebenden Körperformen und Deformierungen als

ästhetischesErlebniszukonzentrieren.

MaximilianMißelbeck


RenateGeiter

2017Shibariabend20.10.17-1

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

Shibariabend2-20.10.17-5

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariabend20.10.17-11

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariabend20.10.17-10

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariabend20.10.17-12

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariabend20.10.17-6

Privatbesitz

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariabend20.10.17-7

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariabend20.10.17-2

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariabend20.10.17-3

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariabend20.10.17-4

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017ShibariskizzeKOIKUNAWA-5

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017ShibariskizzeKOIKUNAWA-6

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariskizze

KOIKUNAWA-7

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017ShibariskizzeKOIKUNAWA-1

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariskizze

KOIKUNAWA-2

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017ShibariskizzeKOIKUNAWA-4

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariskizze

KOIKUNAWA-3

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariskizze1 Privatbesitz

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariskizze3

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariskizze2

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariskizze9

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariskizze11

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariskizze12

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariskizze13

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2017Shibariskizze14

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2018Shibariskizze20.1.2018-1

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2018Shibariskizze20.1.2018-2

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2018Shibariskizze20.1.2018-3

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2018Shibariskizze20.1.2018-4

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2018Shibariskizze20.1.2018-5

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2018Shibariskizze20.1.2018-6

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2018Shibariskizze20.1.2018-7

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2018Shibariskizze20.1.2018-8

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2018Shibariskizze20.1.2018-9

AcrylaufA4Aquarellpapier


RenateGeiter

2018Fraufliegend

AcrylaufHolz66x100cm


RenateGeiter

2018Frauliegend

Acryl auf Holz 66x100cm


RenateGeiter

2018Frausitzend3Acryl

aufHolz66x100cm


RenateGeiter

2018gefesselt

Acryl auf Holz 109x83cm


RenateGeiter

2018Stehende

AcrylaufHolz56x89cm


RenateGeiter

Shibari-Mann

Acryl auf Holz 39,5x80cm


Rudolf A. Scholl

Zwei Sockel neigen sich zur Seite und dazwischen auf den Boden herunter

geglitten liegt ein Objekt –sein Objekt. Das Objekt für den der

Sockel sonst Stütze ist, Mittel zur optimalen Präsentation. Offensichtlich

hat es hier einen Bedeutungswandel gegeben, eine Veränderung des

Blickwinkelsaufbeide–SockelundObjekt.

Scholl ist kein Revolutionär sondern ein Umstürzler.“ Diesen Satz äußerte

Manfred Schneckenburger in seiner Eröffnungsrede im Solinger

Kunstmuseum im Jahr 2004. Ein Umstürzler ist am Wandel interessiert,

nichtanderDestruktion.WenndieFragegestelltist,wasderSockeldenn

eigentlich ist und soll und was sein Objekt für ihn ist und will, tritt der

Umstürzler in Erscheinung und sucht neue Antworten. Dieser Umstürzler

zerstört den Sockel nicht und eliminiert auch nicht sein Objekt.

Wo Rodin beispielsweise den Sockel auf ein Minimum reduzierte (Die

Bürger von Calais), lässt Scholl beide in einen gleichwertigen Dialog treten,

in einen Kampf manchmal, in ein sich annähernd oder sich entfernen,

in jedem Fall aber lässt er sie um die ihnen historisch zugedachte

RollestreitenundschreibtihnendabeimenschlicheGefühlezu.

UndeinweitererAspektscheintstetspräsentzusein,seiesindenwieim

Zeitraffer eingefrorenen Bewegungsphasen seiner großen, dynamischen

Plastiken wie Die sich Öffnende oder Kassette will Zarge werden

oder in den Zeichnungen Landschaftlichen Paraphrasen sowie den

Schwarzen Löchern deren „entweder kreisende oder schwebende Bewegung“

wie Karl Ruhrberg formulierte „sichtbar gemacht und zugleich

zum Stehen gebracht“ in immer wieder neu gesuchten, ausdifferenziertenundweiterentwickeltenFormenundGestalteneineneueRaumsituation

erschafft: Die Bewegung nämlich. Die Bewegung jedoch nicht

nur als bloße sich ereignende Dynamik, mit all den möglichen Variationen,sonderneineSinnstiftendeBewegung,diesichindenRaumoder

die Architektur integriert, sie neu definiert (Kassette will Zarge werden,

der Solinger Fenstersturz, Die Aufknickende) und dabei immer wieder

menschliche Züge erhält (Die Schreitende, der Kuss, Mein Gespaltensein),sichdadurchdemGekanntenannähertundVergleichezulässt.Für

Scholl sind die Körper im Raum, die Formen und Farben der Flä- che

immer auch Spiegel menschlicher Verhältnisse und Beziehungen. Seine

AbstraktionspeistsichdeshalbausdemWunschdieseaufdie


fürihnnotwendigenInhaltezureduzierenunddadurchkonzentrierterfahrbarzumachen.DiespielerischenundvermenschlichendenTitelseiner

Arbeiten sind abei Ausdruck einer Neugierde abseits adoleszenter

Abgeklärtheit, die der kindlich offenen Freude am Finden der Motive

Ausdruck geben und es ermöglichen in der Reduktion seiner Bild- und

Formensprache den Zugang zum allgemein menschlichen unserer Lebens-

und Erfahrungswelt wieder herzustellen und als Spiegel unserer

Beziehungenzueinanderneuzubedenken.

MaximilianMißelbeck


RudolfA.Scholl

DerSockelundseinObjekt:

„MeineschönsteEcke“

1986,Holz,Blei

Höhe80cm,Länge48cm,Breite42 cm


RudolfA.Scholl

DerSockelundseinObjekt:

„MeineschönsteEcke“

1986,Holz,Blei

Höhe85 cm,Länge48cm,Breite42 cm


RudolfA.Scholl

DerSockelundseinObjekt:

„MeineschönsteEcke“1986,

Holz,Blei

Höhe82 cm,Länge50cm,

Breite49cm


RudolfA.Scholl

OhneTitel

1986,Holz,Blei

Höhe85 cm,Länge48cm,

Breite42 cm


RudolfA.Scholl

DerSockelundseinObjekt:

„DieGeburtmeinesObjektes“

1992, Holz,Blei

Höhe40cm,Länge130cm,

Breite40cm


RudolfA.Scholl

OhneTitel

1995Holz,Blei

Höhe40cm,Länge280cm,

Breite72cm


RudolfA.Scholl

DerSockelundseinObjekt:

„MeinGespaltensein“

1994,GasbetonBlei

Höhe153 cm,Länge57cm,

Breite42 cm


RudolfA.Scholl

DerSockelundseinObjekt:

„MeineschönsteEcke“1986,

GasbetonBlei

Höhe137cm,Länge43 cm,

Breite66cm


RudolfA.Scholl

DerSockelundseinObjekt:

„Abgeworfen“

1987,Holz,Blei

Höhe185 cm,Länge118cm,

Breite135 cm


RudolfA.Scholl

DerSockelundseinObjekt:

„ZwischendenSockeln“

1986,HolzBlei

Höhe163cm,Länge100cm,

Breite140cm


RudolfA.Scholl

DerSockelundseinObjekt:

„Alswollteeswegvonmir1“

1992,Holz,MetallundgebranntesBlei

Höhe123 cm,Länge33cm,

Breite33cm


Renate Geiter

Bild:FraukeStärk

biografie

2017/18 KünstlerinderGalerie„Daneben“fürzweiMonate

2016 KünstlerinderGalerie„Display“inKölnfüreinenMonat

2009-2011 KünstlerinbeiJenniferHeld

2007-2008 KünstlerinderGalerie„N.Malmende“inKöln

2006-2007 MitgliedderGalerie„artclub“inKöln

Seit2001 Künstlerin

1999-2001 ArbeitalsArchitektinimBauatelierinKöln

Seit1997 autodidaktischesStudiumderMalerei

1993-1999 StudiumderArchitekturanderFHKölnmitDiplomabschluss

1971 inCochemanderMoselgeboren


ausstellungen

2018 Charitydinner mit Ausstellung für den Bund Deutscher Trauerbegleitung,

Hannover

2018 AusstellungCityart-EhrenfeldmitAndreasHelweginKöln

2018 KölnSüdOffen,GruppenausstellungKöln

2018 KunstrouteEhrenfeld,GruppenausstellungKöln

2018 KunstmeileRodenkirchen,GruppenausstellungKöln

2018 Ausstellung„105‘“Gruppenausstellung,ArtTraceGalerieinJapan

2017 Kunstkaufhaus,GruppenausstellungKöln

2017 AusstellungCityart-RathenauviertelinderGalerie„Daneben“,Köln

2017 ZollstockerKulturwochenende,GruppenausstellungKöln

2017 Ausstellung Cityart-Bayenthal/ Marienburg in der Galerie K49 in

Köln

2016 AusstellungCityart-ZollstockinderGalerieDisplayinKöln

2011 AusstellunginderGalerieKatrinHoopsinLangenfeld

2010 AusstellungimStadthausErftstadt

2009 VernissageundAusstellung„ImSüdflügel“inderSüdstadt,Köln

2008 Vernissage28.02.08 inderGalerieN.MalmedéAmKölnerBrett

50825 Köln

2007 Gemeinschaftsausstellung„Kunstfehler“inderGalerieartclub,Köln

2007 Gemeinschaftsausstellung„DieNacht“inderGalerieartclub,Köln

2007 Einzel- und Gemeinschaftsausstellung „Renate Geiter“ in der

Galerieartclub,Köln

2007 Gemeinschaftsausstellung„DieEröffnung“inderGalerieartclub,Köln

2007 Gemeinschaftsausstellung „freie Elemente“ in der Galerie artclub,

Köln

2006 Teilnahmeander„RodenkirchenerKunstmeile“,Gruppenausstellung

Köln

2005 BühnenbildfürdasTheaterstück„wilderPanter,Keks“,dasTheaterin

Köln

seit2003 die“Malve“ in Verbindung mit einer Spende für den gemeinnützigen

VereinMaßstabe.v.,Köln

seit2001 regelmäßigeTeilnahmeanden„offenenAteliers“,Köln


Rudolf A. Scholl

Bild:WimCox1991

1960 GalerieBoisseréeKöln

biografie

1931 geboreninKöln

1956-1962 StudiumanderStaatlichenKunstakademie,Düsseldorfbei

BrunoGollerundanderKölnerWerkschulebeiO.H.Gerster

1961 MitbegründerderGruppe„malfünf“

1963 FörderpreisfürMalereiderStadtKöln

LebtinKöln


einzelausstellungen(auswahl)undKunstimöffentlichenRaum

2017 Antonitercitykirche,Arbeitender60erJahre

2014 MuseumSolingen,10JahreSolingerFenstersturz-eine

Retrospektive

2013 GalerieSkala,Köln,„ZwischenRaum“PlastikenundZeichnungen

2008 GalerieGolkar,Berlin

2007 GalerieGolkar,Köln(mitEwaldPlatte)

2006 Stadthaus,Erftstadt–SchwarzeLöcher

2004 MuseumBaden,Solingen-Arbeiten1962-2004

2004 „Der Solinger Fenstersturz“, Kunstmuseum Baden,Solinge-

Gräfrath

2004 GalerieLocusCaementitium-RaumfürBeton,Köln

2002 Artpartner Koppelmann und Mißelbeck, Köln- Infremden

Häusern

1998 MuseumSiegburg,Feueraktion

1997 DresdnerBank,HauptstelleKöln,KunstvereinGrevenbroich

1992 Stadtmuseum,Siegburg,KunstvereinErftstadt,Lechenich

1991 GalerieRösinger,Köln

1989 FeueraktionamMuseumSiegburg

1987 „KassettewillZargewerden“Fachhochschulefüröffentliche

VerwaltungKöln

1985 GalerieamRosengarten,Bielefeld

1985 „DieaufgerollteTreppe“AmtgerichtWipperfürth

1979 JuniorGalerie,Düsseldorf

1976 GalerieModernArt,München

1975 GalerieKronenhof,Kehl,GalerieamRhein,Köln

1974 GalerieCirculus,Bonn

1973 GalerieamRhein,Köln

1969 Ev. Gemeindezentrum Petri Kirche,Quadrat-Ichendorf,

Wandskulptur„Dornenkrone“,Edelstahlkreuzmit„Königskrone“

1966 Betonrelief,sichtbaranderAntoniterkirche,Ev.GemeindeKöln

1966 GalerieNOS,Duisburg

1965 GalerieTrapez,Krefeld

1964 GalerieSchütze,BadGodesberg,GalerieBoisserée,Köln

1963 Wasserturm, Hamburg

1962 GalerieBoisserée,Köln


(Hrsg.)ArndSchäfer-GrevyundMaximilianMißelbeck-SchollStiftung

grevy

KUNSTRAUM

KunstraumGrevy!

Rolandstraße69

(HinterhausGebäudeRED)

50677Köln

info@grevy.org

+49(0)221 -16539580

mitfreundlicherUnterstützung

der SchollStiftung

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