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Buch DA 4-2019_web

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Achtes Jahr<br />

Ausgabe<br />

04/<strong>2019</strong><br />

August-September<br />

Die Mosterei der Lebenshilfe<br />

... stellt sich vor<br />

Kostenlose Strom- und<br />

Gastarifberatung mit Geschenk!<br />

Albert Freise GmbH<br />

Firmenportrait in der Heftmitte/ GIKA -<br />

Branchenübergreifender Unternehmerverband<br />

Wir schenken Ihnen für eine Beratung zu<br />

"Jürgen" einen Gutschein über 10 Euro auf<br />

alle Produkte bei Karlchens Backstube!<br />

Persönliche JÜRGEN-Beratung bei der Hanse Merkur,<br />

Pivitsheider Str. 24a oder bei "Der Augustdorfer"<br />

Pivitsheider Str. 45 in Augustdorf<br />

Der Augustdorfer/ Juni - Juli <strong>2019</strong>


Mehr als Pflege – und alles aus einer Hand.<br />

Hanna Gostomski, Hausleitung<br />

Das Seniorenzentrum Augustdorf liegt in unmittelbarer<br />

Nähe zum Zentrum des Ortes Augustdorf.<br />

Über gut gesicherte Wege erreicht man in etwa<br />

15 Minuten den Marktplatz mit vielen Einkaufsmöglichkeiten,<br />

Sparkasse und Post.<br />

Willkommen in der neuen Tagespflege!<br />

Ein Ort zum Wohlfühlen: Einrichtung in Augustdorf<br />

stockt die Zahl der Gäste auf<br />

Hell, freundlich und modern ist die neue Tagespflege von diakonis! Neben<br />

einem großzügigen Tagesraum mit weißer Wohnküche gibt es noch zwei<br />

weitere Therapie- und Ruheräume mit bequemen Entspannungssesseln.<br />

Hier kann man sich wohlfühlen! Durch die ebenerdige Lage ist der gesamte<br />

Bereich rollstuhl- sowie seniorengerecht und ermöglicht bei schönem Wetter<br />

jederzeit einen Gang nach draußen.<br />

In der Tagespflege werden von montags bis freitags Menschen mit individueller<br />

Beeinträchtigung tagsüber fürsorglich betreut. Die Gäste werden von<br />

Zuhause durch einen Fahrdienst abgeholt und später auch wieder zurückgebracht.<br />

Es gibt neben der notwendigen pflegerischen Versorgung durch<br />

qualifizierte und freundliche Mitarbeiter einen strukturierten Tagesablauf mit<br />

Geselligkeit, gemeinsamen Mahlzeiten, Förderung der Gedächtnisleistung<br />

sowie körperlichem Training.<br />

Die Zahl der Tagespflegegäste kann nun von sechs auf 14 aufgestockt werden.<br />

Ein Schnuppertag oder die Besichtigung der Tagespflege ist jederzeit möglich,<br />

bitte kurz vorher telefonisch anmelden unter Tel. 05237/9701-0.<br />

Wir freuen uns auf Sie!<br />

Wir bieten außerdem:<br />

– Vollstationäre Pflegeplätze<br />

– Ambulanter Dienst für die Pflege Zuhause (Tel. 05231 / 762-105)<br />

– Essen auf Rädern (Tel. 05231 / 762-555)<br />

– Kurzzeitpflege<br />

– Verhinderungspflege Pflegeberatung:<br />

05231 / 762 -110<br />

Seniorenzentrum Augustdorf, Pastorenweg 26, 32832 Augustdorf, Telefon 05237/97010<br />

diakonis.de


www.der-augustdorfer.de<br />

Regional * Unabhängig * Neugierig<br />

Unser Leitbild spiegelt sich in den Worten.<br />

REGIONAL!<br />

Wir sind regional. Wir leben hier. Die Einen mit Wurzeln, die<br />

Anderen aus anderen Gründen. Und wir leben gern hier! Daher<br />

möchten wir unseren Themen im Schwerpunkt den regionalen<br />

Bezug geben. So vielfältig, so bunt und so interessant<br />

wie unser gemeinsames Leben hier.<br />

UNABHÄNGIG!<br />

Das Team der Redaktion/die Herausgeberin stehen keiner politischen<br />

oder religiösen Überzeugung nahe. Und so soll unser<br />

Magazin offen für alle Strömungen mit freiheitlichen und demokratischen<br />

Grundidealen sein. Die Redaktion arbeitet unabhängig.<br />

Wir räumen Platz ein für Gedanken und geben Autoren mit<br />

unterschiedlichsten politischen Einstellungen eine Plattform,<br />

ohne dass diese unbedingt die Überzeugungen der Redaktion<br />

sind. Aber genau so möchten wir die Offenheit und Vielfalt erreichen,<br />

die wir bei uns schon im Alltag leben und lieben.<br />

NEUGIERIG!<br />

War es nicht die unbeschwerte Neugier, die uns als Kindern<br />

so oft unbekannte Türen geöffnet hat? Die uns in bisher verschlossene<br />

Welten steigen ließ und uns zu dem gemacht hat,<br />

was wir heute sind. Die uns Freude, Angst, Mut und Demut<br />

gelehrt hat. Das Kribbeln vor dem Unbekannten, die Bilder<br />

im Kopf... Das alles möchten wir in unseren oft so vernünftigen<br />

und rationalen Alltag hinüberretten und mit Ihnen teilen.<br />

Wir möchten neugierig bleiben, ohne aufdringlich zu sein.<br />

Wir möchten anstecken und auffordern, diese Neugier mitzuleben.<br />

Gemeinsam in und für unseren Ort.<br />

Ihr Team vom „Der Augustdorfer“ (siehe Impressum hinten)<br />

sehr empfehlen.<br />

Liebe Augustdorfer,<br />

liebe Leser im Umfeld!<br />

Die Zeit der Ernte steht an und so finden<br />

Sie im Titelthema dieser Ausgabe die Vorstellung<br />

der Mosterei aus unserem Nachbarort.<br />

Da ich seit über 20 Jahren im Hofladen<br />

am Lohmannshof Hiddesen meinen Bedarf<br />

an Bioland-Fleisch und frisch geerntetem<br />

Gemüse der Region decke, kann ich diesen<br />

Für das 26. Varieté in Augustdorf findet der Kartenvorverkauf<br />

am 18. September ab 17.30 Uhr im Rathaus statt. Das Varieté-<br />

Programm liegt dieser Ausgabe bei.<br />

Weitere Highlights im August - September sind das Heideblütenfest<br />

der Heidschnuckenschäferei Senne in Hövelhof, Schützenfest<br />

in Stukenbrock, Tag der offenen Tür im Heidehaus, uvm.<br />

Am 31. August finden in der wineo-ARENA die Einradtage statt,<br />

auch das verspricht eine tolle Show zu werden. Die Frittenschmiede<br />

wird im September 20 Jahre alt und feiert am 3.10.!<br />

Freikirchen Inhalt<br />

Mosterei der Lebenshilfe<br />

Familien • Kindergärten • Schulen<br />

Beratung • Tipps • Gesundheit<br />

Kunterbuntes<br />

Kirchen<br />

Militär in Augustdorf<br />

Rocco Maiolos Wein Wissen<br />

Wirtschaft - Firmenportrait<br />

Senioren • Vereine • Sport • Veranstaltungen<br />

Freizeit • Kultur • Literatur<br />

Natur • Tiere • Garten<br />

Verschiedenes • Kleinanzeigen<br />

'Der Augustdorfer' Tel: 05237 - 6890 270<br />

Im Internet sind alle vergangenen Ausgaben des Augustdorfers online.<br />

Einfach aufs Cover klicken: www.der-augustdorfer.de/archiv<br />

Die Lebensgeschichte eines bald hundertjährigen Augustdorfers<br />

finden Sie ab Seite 40. Die Serie zu den Mitgliedsfirmen des<br />

GIKA, unserem Branchenübergreifenden Unternehmerverband,<br />

stellt die Albert Freise GmbH vor.<br />

...und nun viel Freude beim Durchblättern und Entdecken neuer<br />

Inhalte!<br />

Titelbild: Fotolia.com © Jürgen Fälchle<br />

Sonja Reichmann<br />

Der Augustdorfer/ Juni - Juli <strong>2019</strong><br />

3


Die Mosterei der Lebenshilfe<br />

Die Abteilung „Mosterei“ der Lebenshilfe Detmold entstand<br />

1968 auf dem Gut Johannettental. Seit dem Umzug<br />

auf den Lohmannshof in Detmold–Hiddesen im Jahr<br />

1988 produzieren wir unsere Säfte und Nektare nach ökologischen<br />

Richtlinien und seit 1994 nach den Verarbeitungsrichtlinien<br />

des Bioland-Verbandes.<br />

Mit 17 Mitarbeitern und 2 Fachkräften stellen wir mit großer<br />

Sorgfalt aus dem selbst angebauten Obst und Gemüse<br />

gesunde und nachhaltige Lebensmittel her. Dabei stehen<br />

uns moderne Verarbeitungs- und Abfüllmaschinen zur Verfügung.<br />

Unsere Produkte sind im Hofladen erhältlich.<br />

Beispielrechnung: Anlieferung: 100 Kg Äpfel. Es wird ein<br />

Rabatt-Gutschein über 75 Flaschen a` 40 cent ausgewiesen.<br />

Die Apfelannahme beginnt bei uns auf dem<br />

Lohmannshof in diesem Jahr am 02.09.<strong>2019</strong><br />

in der Zeit von 8.00 – 18.00 Uhr (Mo – Frei)<br />

und am Samstag von 8.00 – 13.00 Uhr.<br />

Gerne nehmen wir dann auch IHRE Äpfel an!<br />

Neben der Herstellung unserer Säfte und Nektare erzeugen<br />

wir in handwerklicher Art und Weise Fruchtaufstriche und<br />

Fruchtzubereitungen in unserer Marmeladen-Kochküche.<br />

Darüber hinaus bieten wir auch regionalen Obsterzeugern<br />

unsere Dienstleistung an, Fruchtaufstriche, Fruchtsäfte<br />

oder Sirup im Lohnauftrag zu erzeugen.<br />

Wir nehmen Ihre Äpfel auf dem Lohmannshof<br />

an…und pressen daraus einen köstlichen<br />

Streuobst-Apfelsaft!<br />

Die Herstellung von Streuobstapfelsaft aus Äpfeln der Region,<br />

angeliefert von unseren Kunden in und um Detmold,<br />

ergänzt unser regionales Angebot und bietet eine sinnvolle<br />

Verwertung der Obstüberschüsse aus den Hausgärten. Dabei<br />

werden die angelieferten Äpfel über ein Gutscheinsystem<br />

verrechnet. Pro Anlieferung beträgt die Mindestmenge<br />

5 Kg. Eine geeichte Waage erfasst das Gewicht der angelieferten<br />

Äpfel, die frei von Faul- und Schimmelstellen sein<br />

sollen. Fallobst mit Druckstellen kann aber verarbeitet werden.<br />

Nur unter diesen Voraussetzungen ist es gewährleistet,<br />

einen qualitativ hochwertigen Apfelsaft herzustellen.<br />

Weitere Arbeitsbereiche<br />

Ein weiterer Arbeitsbereich in unserer Abteilung ist die<br />

Lohnfüllung für einen regionalen Soßenhersteller. In diesem<br />

Arbeitsbereich füllen wir ganzjährig Bio-Gewürzsoßen<br />

ab. Durch die abwechselnden und anspruchsvollen Arbeiten<br />

in den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern gelingt es<br />

uns, die Menschen mit Behinderung in ihrer Weiterentwicklung<br />

zu fördern und ihnen ein interessantes Arbeitsspektrum<br />

anzubieten.<br />

Wir freuen uns auf Ihre Äpfel und auf Ihren Besuch in unserem<br />

Hofladen auf dem Lohmannshof, Erbhofstraße 30 in<br />

32760 Detmold-Hiddesen.<br />

Öffnungszeiten: Mo – Fr: 9.00 – 13.00 und 15.00 – 18.00 Uhr<br />

Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr<br />

Ihre Lebenshilfe Detmold e.V.<br />

Erbhofstraße 30 | 32760 Detmold-Hiddesen<br />

Tel.: 05231/9851-61 / 71<br />

E-Mail: hofladen@lebenshilfe-detmold.de<br />

Homepage: www.lebenshilfe-detmold.de<br />

Die Kunden erhalten für ihre angelieferten Äpfel einen Rabattgutschein,<br />

der in unserem Hofladen direkt oder auch zu<br />

einem anderen Zeitpunkt eingelöst werden kann. Hier wird<br />

ein Preisnachlass in Höhe von 0,40 € pro 0,7 l-Flasche auf<br />

unser gesamtes Sortiment an Säften und Nektaren oder den<br />

Streuobst-Apfelsaft (konventionell) verrechnet.<br />

4


20 Jahre Frittenschmiede<br />

Zu diesem Anlass möchten wir uns<br />

bei unseren Kunden für die Treue bedanken!<br />

Feiern Sie mit uns<br />

am 3. Oktober mit Würstchen und Getränken für je 1 Euro<br />

Pivitsheider Str. 11 in Augustdorf<br />

v.l.n.r. Annelise Böger, Werner Böger, Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf<br />

Bürgermeister besucht Firma Böger Fenster<br />

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf hat die Firma Böger<br />

Fenster an dem neuen Standort besucht um sich über die<br />

Entwicklung des Unternehmens zu informieren.<br />

Böger Fenster besteht seit mehr als 60 Jahren und wird<br />

von dem Ehepaar Anneliese und Werner Böger betrieben.<br />

Das Ehepaar berät die Kunden, plant und beliefert sie mit<br />

Fenstern, Haustüren, Schiebetüren, Rollläden, Raffstoreanlagen<br />

und Insektenschutz.<br />

Das Ehepaar Böger hat einen neuen Standort am Ostring<br />

eröffnet, da es die Fertigung der Produkte aufgegeben und<br />

sich auf die Planung und den Kontakt mit Kunden spezialisiert<br />

hat. Der Großteil der Fläche wurde nicht mehr<br />

genutzt und so haben Anneliese und Werner Böger neu<br />

gebaut. Das neue Gebäude hat rund 1000 Quadratmeter,<br />

statt zuvor 4000. Die Halle wird von den Eheleuten nur zur<br />

Hälfte genutzt und die andere Hälfte wird untervermietet.<br />

„Wir fertigen keine Fenster und Türen mehr selber an,<br />

sondern beraten und betreuen die Kunden, kümmern uns<br />

um das Aufmaß, erstellen Angebote und nehmen Bestellungen<br />

auf, die wir dann an die Lieferanten weiterleiten.<br />

Diese führen die Bestellungen aus und liefern die bestellte<br />

Ware, die dann möglichst zeitnah bei den Kunden montiert<br />

wird. Würden wir weiterhin Fenster und Türen anfertigen,<br />

müssten wir ein großes Produktionswerk aufstellen. Aber<br />

das möchten wir nicht mehr.“ so Herr Böger.<br />

Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf zeigte sich beeindruckt<br />

von dem neuen, modernen Firmengebäude und wünschte<br />

dem Ehepaar Böger alles Gute und weiterhin viel Erfolg.<br />

Im September<br />

wird Lisa's Frisurenwelt 7 Jahre alt!<br />

Ab September haben wir dekorative<br />

Kosmetik von Alcina im Programm: Perfekt<br />

für Hochzeiten und andere Feierlichkeiten!<br />

Waldstraße 1 · Augustdorf<br />

Telefon: 05237-231 95 96<br />

Geöffnet: Di.- So.:<br />

von 17.30 - 23.00 Uhr<br />

Sonn.- und Feiertags<br />

auch von 12.00 - 14.00 Uhr<br />

Montag: Ruhetag<br />

Saal für Feierlichkeiten ● Großer Biergarten ● Parkplatz am Restaurant<br />

5


Informationen aus dem Rathaus der Gemeinde Augustdorf<br />

Gemeinde Augustdorf - Der Bürgermeister - Pivitsheider Str. 16 - 32832 Augustdorf - Tel.: 0 52 37 / 97 10 0<br />

Bauberatung<br />

Bauwillige haben die Möglichkeit,<br />

sich im Rathaus, Zimmer 10 (Untergeschoss),<br />

zu Fragen des Bauplanungsrechts<br />

beraten zu lassen. Das<br />

Beratungsangebot erstreckt sich auf<br />

folgende Leistungen: Auskünfte zu<br />

Bebauungsplänen, Auszüge aus dem<br />

Liegenschaftskataster, Akteneinsicht,<br />

Beratung zu Bauleitplanverfahren<br />

und Bearbeitung von Bauvorhaben in<br />

der Genehmigungsfreistellung.<br />

Um die Bauberatung noch bürgerfreundlicher<br />

und effizienter gestalten<br />

zu können, bittet die Gemeindeverwaltung<br />

um vorherige Terminabsprache<br />

im Rahmen der Öffnungszeiten des<br />

Rathauses. Bei der Terminabstimmung<br />

soll dem zuständigen Bediensteten im<br />

Fachbereich IV ‚Bauen, Planen, Umwelt‘<br />

das konkrete Anliegen dargelegt.<br />

Ein aktueller Lageplan sowie die Vorplanung<br />

sind zum vereinbarten Termin<br />

mitzuführen. Auf diese Weise ermöglichen<br />

Sie den sie beratenden Personen,<br />

sich auf Ihr Anliegen vorzubereiten.<br />

Dadurch verkürzt sich auch das Beratungsgespräch.<br />

Ansprechpartner im Rathaus Augustdorf:<br />

Herr W. Prill, Telefon:<br />

05237/9710 - 15, E-Mail: w.prill@<br />

augstdorf.de<br />

Frau A. Fiedler, Telefon: 05237/9710 -<br />

10, E-Mail: a.fiedler@augustdorf.de<br />

Öffnungszeiten des Rathauses<br />

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag<br />

08:00 Uhr bis 12:30 Uhr, Donnerstag<br />

14:00 Uhr bis 17:00 Uhr<br />

Es wird darauf hingewiesen, dass<br />

Bauanträge bei der zuständigen Bauordnungsbehörde<br />

des Kreises Lippe<br />

einzureichen sind. Der Kreis Lippe<br />

gewährleistet weiterhin die Bauaufsicht,<br />

erteilt Baugenehmigungen und<br />

ist Ansprechpartner in allen bauordnungs-<br />

und bauaufsichtsrechtlichen<br />

Fragestellungen.<br />

Ansprechpartnerin im Kreishaus<br />

Detmold: Frau U. Koch, Telefon:<br />

05231/626111, E-Mail: ute.koch@<br />

kreis-lippe.de.<br />

Ehrung von engagierten<br />

Bürgerinnen und Bürgern<br />

Im Rahmen der Herbstkirmes sollen<br />

Bürgerinnen und Bürger geehrt<br />

werden, die sich in besonderer Weise<br />

freiwillig und unentgeltlich um das<br />

Wohl anderer Menschen verdient<br />

gemacht haben.<br />

Besonders gewürdigt werden sollen<br />

die Verdienste von Personen, die sich<br />

einzeln oder in Vereinen, Nachbarschaften,<br />

Selbsthilfegruppen, karitativen<br />

oder ähnlichen Diensten engagieren<br />

und nicht immer im Rampenlicht<br />

stehen.<br />

Die Bürgerinnen und Bürger sowie die<br />

Vereine werden gebeten, Personen zu<br />

benennen, die nach ihrer Auffassung<br />

für eine Ehrung in Frage kommen.<br />

Vorschläge richten Sie bitte bis spätestens<br />

6. September an die Gemeinde<br />

Augustdorf, Der Bürgermeister, Frau<br />

Grote, Pivitsheider Straße 16, 32832<br />

Augustdorf, E-Mail: b.grote@augustdof.de<br />

Hausarztmangel soll in Augustdorf<br />

vermieden werden<br />

Arbeitskreis vereinbart einvernehmlich<br />

konkrete Maßnahmen<br />

Am 10.07.<strong>2019</strong> traf sich der Arbeitskreis<br />

„Hausarztversorgung in Augustdorf“<br />

zu seiner konstituierenden<br />

Sitzung. Der Einladung von Bürgermeister<br />

Dr. Andreas J. Wulf waren<br />

alle Hausarzt- und Zahnarztpraxen,<br />

das Altenzentrum, Apotheker sowie<br />

Vertreter sämtlicher Fraktionen des<br />

Gemeinderates gefolgt.<br />

In einer sehr engagierten und konstruktiven<br />

Diskussion wurden Ziele<br />

definiert und erste Maßnahmen vereinbart,<br />

mit denen einem Hausarztmangel<br />

in Augustdorf vorgebeugt<br />

werden soll. Vorrangiges Ziel ist es,<br />

dass die älteren Ärzte, die in wenigen<br />

Jahren in den Ruhestand gehen,<br />

ihre Praxen an Nachfolger übergeben.<br />

Als erste Maßnahmen wurden<br />

daher vereinbart:<br />

1. Interessierten Ärzten sollen umfassende<br />

Informationen über Augustdorf<br />

als Standort für Ärzte angeboten<br />

werden. Dazu soll auch auf die<br />

bestehenden Fördermöglichkeiten<br />

bei der Übernahme und Neugründung<br />

von Praxen hingewiesen werden. Außerdem<br />

soll neuen Ärzten Hilfe bei<br />

der Wohnungssuche, bei Betreuungsplätzen<br />

für Kinder und anderen Herausforderungen<br />

am neuen Standort<br />

angeboten werden.<br />

2. Die Verwaltung erstellt dazu eine<br />

Internetseite und sucht nach einer<br />

spezialisierten Werbeagentur zur Gewinnung<br />

von Ärzten.<br />

3. Der Bürgermeister nimmt Kontakt<br />

zum Sanitätsunterstützungszentrum<br />

auf mit dem Ziel, aus der Bundeswehr<br />

ausscheidende Ärzte für die<br />

Gemeinde zu gewinnen.<br />

4. Es wird ein Gespräch mit dem Ärztenetz<br />

Lippe geführt, um konkrete<br />

Unterstützungsmöglichkeiten für Augustdorf<br />

zu identifizieren.<br />

„Nach meinem Eindruck war allen<br />

Teilnehmern klar, dass die Herausforderung<br />

einen Ärztemangel zu verhindern,<br />

nicht klein ist“, resümiert der<br />

Bürgermeister die Sitzung:<br />

„Allerdings gab es auch gute Gründe,<br />

die Aufgabe mit Optimismus anzugehen.“<br />

So seien anfangs eher skeptische<br />

Teilnehmer hoffnungsvoll nach<br />

Hause gegangen.<br />

Der Arbeitskreis trifft sich das<br />

nächste Mal Anfang Oktober.<br />

6


Mitteilung aus Rat und Verwaltung<br />

WITEX-Halle wird wineo-ARENA<br />

Ab 1. August ist der Name wineo-Arena Pflicht<br />

Augustdorfs Bürgermeister Dr. Andreas J. Wulf und der Geschäftsführer<br />

der Firma Windmöller GmbH, Matthias Windmöller,<br />

haben einen Sponsoringvertrag unterzeichnet. Zum<br />

01.08.<strong>2019</strong> wird die WITEX-Halle in „wineo-ARENA“ umbenannt.<br />

Zuvor hatte der Haupt- und Finanzausschuss dem Vertrag<br />

zugestimmt. Vorausgegangen war ein öffentlicher Aufruf.<br />

Interessenten konnten ein Gesamtvermarktungskonzept<br />

bei der Gemeinde Augustdorf einreichen. Diesem Aufruf ist<br />

ein Bieter, die Firma Windmöller, gefolgt und hat den Zuschlag<br />

bekommen.<br />

Die 2002 eröffnete WITEX-Halle im Sportzentrum Augustdorf<br />

ist ein Ort vielfältiger, hochwertiger sportlicher und<br />

kultureller Veranstaltungen. Dadurch ist die über 2.000 m²<br />

große Halle für ca. 1.000 Zuschauer weit über Augustdorfs<br />

Grenzen hinaus bekannt. Der neue Hallenname wineo-ARE-<br />

NA soll aus Sicht des neuen Sponsors die Identifikation mit<br />

der Bodenmarke wineo aus dem Hause Windmöller unterstützen.<br />

Lotto • Tabakwaren • Fachpresse<br />

Postshop • Inh. S.Ritter<br />

Pivitsheider Str. 18> im Zentrum von Augustdorf.<br />

Wir laden Sie ein zur<br />

"Feier des Tages"<br />

am 13.9. ab 12:00 Uhr<br />

Geöffnet:<br />

Montag bis Freitag<br />

8:00 bis 18:00 Uhr<br />

Samstag<br />

8:00 bis 13:00 Uhr<br />

Mit Glücksrad und tollen Gewinnen,<br />

leckeren Würstchen vom Grill<br />

und guter Laune!<br />

„Ich freue mich, dass die Halle in wineo-ARENA umbenannt<br />

wird. Schon seit 2013 – nach Übernahme der WITEX GmbH<br />

– ist wineo die neue innovative Bodenmarke von Windmöller.<br />

Mit wineo sind wir nicht nur ein starker Partner<br />

für den Handel der Bodenbelagsbranche, sondern auch ein<br />

Unterstützer im lokalen Sport als Premium-Partner der HSG<br />

Augustdorf/Hövelhof."<br />

Windmöller ist eine intensive Bindung zwischen dem Unternehmen<br />

und der Region sehr wichtig. "Es sind allein am<br />

Standort Augustdorf über 280 Mitarbeiter/innen beschäftigt<br />

und wir werden immer mehr.“ so Windmöller<br />

7


Ev. Familienzentrum<br />

Augustdorf<br />

Kindertageseinrichtung<br />

“Regenbogen”<br />

Haustenbecker Straße 4<br />

32832 Augustdorf<br />

Telefon: 05237-7074<br />

Mail: regenbogen@dorfkirche-augustdorf.de<br />

Leitung: Ina Ritter<br />

Unsere Öffnungszeiten:<br />

Montag bis Freitag:<br />

07.00 Uhr bis 16.30 Uhr<br />

Kindertageseinrichtungen<br />

“Jona und Arche”<br />

Jona: Schlingweg 15<br />

32832 Augustdorf<br />

Telefon: 05237-5870<br />

Mail: jona@dorfkirche-augustdorf.de<br />

Arche: Schlingweg 20<br />

32832 Augustdorf<br />

Telefon: 05237-295<br />

Mail: arche@dorfkirche-augustdorf.de<br />

Leitung: Annegret Schneider<br />

Unsere Öffnungszeiten:<br />

Montag bis Freitag:<br />

07.00 Uhr bis 16.30 Uhr<br />

Unsere Schließzeiten im Jahr <strong>2019</strong><br />

Arche und Regenbogen: 22.07.-02.08.<br />

Jona: 05.08.-23.08.<br />

03.12.: Arche, Jona und Regenbogen geschlossen.<br />

Termine und Veranstaltungen des<br />

ev. Familienzentrums für August-September<br />

Donnerstag, 29. August<br />

Wir feiern mit den „neuen“ Schulkindern<br />

einen Einschulungsgottesdienst.<br />

Für den kommenden Start in die<br />

Schule wünschen wir ihnen alles Gute<br />

und Gottes Segen. Der Gottesdienst<br />

beginnt um 9.00 Uhr in der alten<br />

Dorfkirche.<br />

Dienstag, 3. September<br />

Regelmäßig finden in unseren Einrichtungen<br />

Elterncafes für alle interessierten<br />

Eltern statt. Jedermann/Jederfrau<br />

ist dazu herzlich eingeladen.<br />

Bitte fragen Sie in den Einrichtungen<br />

nach den genauen Zeiten.<br />

Montag, 9.September<br />

„TPP“-Treff in der KiTa „Bienenkorb“,<br />

Mergelweg 18, 19.00 Uhr<br />

Tagespflegepersonen betreuen als<br />

Tagesmütter/Väter Kinder im eigenen<br />

Haushalt oder in angemieteten Räumen,<br />

deren Eltern entweder arbeitssuchend<br />

sind, sich in einer Ausbildung<br />

befinden oder Maßnahmen der<br />

Arbeitsagentur besuchen.<br />

Dienstag, 17. September<br />

Grundschule „Auf der Insel“<br />

Elternabend „Mein Kind<br />

kommt in die Schule“<br />

Beginn: 19.00 Uhr.<br />

Freitag, 20. September<br />

Abendspaziergang für Familien.<br />

Am frühen Abend treffen sich alle<br />

großen und kleinen Spaziergänger zu<br />

diesem Ausflug in die Natur. Nähere<br />

Informationen in unseren KiTas.<br />

Montag, 30. September<br />

Beginn: 16.00 Uhr<br />

In der Grundschule „Senne“ findet für<br />

Familien mit Kindergarten- und Grundschulkindern<br />

zu unterschiedlichen Zeiten<br />

ein mehrsprachiges Lesecafe statt.<br />

Gemeinsam wird eine Geschichte gehört<br />

und dazu wird kreativ gestaltet.<br />

Alle- Erwachsene und Kinder- haben<br />

die Möglichkeit, sich bei Kaffee/Tee/<br />

Keksen auszutauschen.<br />

An diesem Tag hören wir eine Geschichte:<br />

Deutsch/Englisch<br />

Für viele Kinder beginnt nun ein<br />

neuer Lebensabschnitt. Die Schule<br />

hat begonnen. Wir wünschen allen<br />

Kindern und ihren Familien alles<br />

Gute und Gottes Segen.<br />

Für uns hat das neue Kindergartenjahr<br />

begonnen und wir freuen uns<br />

auf viele neue und alte Gesichter.<br />

8<br />

Der Augustdorfer/ Juni - Juli <strong>2019</strong>


Kinder und Familien<br />

1. Wahl aus 2. Hand<br />

SECOND-HAND<br />

Rund ums Kind<br />

Augustdorf<br />

Pivitsheider Straße 2<br />

FOLLOW US JoJo.Modeundmehr JoJo.RundumsKind<br />

Pivitsheider Str. 6<br />

32832 Augustdorf<br />

Telefon:<br />

0 52 37- 89 93 66<br />

Öffnungszeiten:<br />

Di., Mi., Do.:<br />

9.00 - 18.00 Uhr,<br />

Freitag:<br />

9.00 - 20.00 Uhr<br />

Samstag:<br />

8.00 - 13.00 Uhr<br />

Treffen der Jugend<br />

Team-Spiele, Essen und Gespräche<br />

Ende Mai trafen sich die Heidehaus-Jugend mit der Jugend<br />

der Glaubensgemeinschaft an der Pivitsheider Straße und<br />

der Jugend der CGamI (Christliche Gemeinde am Inselweg).<br />

Ziel war es, sich besser kennenzulernen, Vorurteile und<br />

Barrieren aus dem Weg zu räumen und bei sonnigem<br />

Wetter ein wenig Sport zu betreiben. Auf dem Grundstück<br />

der Gemeinde an der Pivitsheider Straße wurde zu Beginn<br />

ein Spiel gespielt und danach gegrillt. Hierzu musste im<br />

Team überlegt werden, wie ein rohes Ei verpackt werden<br />

muss, sodass es aus drei Metern Höhe fallen kann, ohne<br />

dabei kaputt zugehen. Zum Schutze des Eies standen<br />

den 12 Gruppen, welche nach den Geburtsmonaten<br />

aufgeteilt worden waren, nur eine Packung Taschentücher,<br />

ein Luftballon, Tesafilm und ein paar Blätter Papier zur<br />

Verfügung.<br />

Die Aufgabe war schwerer als erwartet, weniger als die<br />

Hälfte der Eier waren nach dem Sturz noch Heil. Nach<br />

dem Essen warf man sich fleißig den Football zu, mit<br />

Pfeil und Bogen geschossen, Baseball, Basketball und<br />

Beachvolleyball gespielt und gemütlich gequatscht.<br />

miteinander verbracht werden. Die rund 70 Jugendlichen<br />

schienen am Ende des Tages sehr glücklich über den<br />

gelungenen Tag zu sein, trotz der extremen Hitze, welche<br />

einigen einen Sonnenbrand bescherte.<br />

Das Heidehaus lud die Jugendgruppen der beiden<br />

Gemeinden ein, im Herbst einmal zu ihnen zu kommen, um<br />

dort ebenfalls einen Tag miteinander zu verbringen. Dies<br />

wurde erfreut angenommen.<br />

Letztendlich war die Aktion ein voller Erfolg: tiefsinnige<br />

Gespräche wurden geführt, Kontakte geknüpft. Außerdem<br />

hatten die Jugendlichen bei Sport und Spiel viel Spaß<br />

miteinander.<br />

Vor allem aber lernten sie sich besser kennen, wodurch<br />

man sich auch im Alltag, beispielsweise im Einkaufsladen<br />

oder auf Sportplätzen, grüßt oder zunickt. Die Pivis,<br />

Heidehäusler und die CGamIs freuen sich schon auf das<br />

nächste Mal! ew<br />

Mit bequemen Sesseln, die draußen auf einem kleinen<br />

Berg platziert worden waren, schönen Lichterketten<br />

und Wimpeln in den Sträuchern, einer Getränkebar und<br />

reichlich gedeckten Tischen konnte der Tag hervorragend<br />

9


Ihr Familienzentrum vor Ort:<br />

Kindertagesstätte/Familienzentrum Bienenkorb<br />

Mergelweg 18 32832 Augustdorf<br />

Ihre Ansprechpartnerin: Ina Seidel<br />

Tel. (05237)7528 / Mail: fz-kita-bienenkorb@awo-owl.de<br />

Ganzjährige Öffnungszeiten:<br />

45 Stunden Mo-Do: 7.00-16.30 Uhr<br />

Fr: 7.00-15.00 Uhr<br />

35 Stunden Mo-Fr: 7.00-14.00 Uhr<br />

25 Stunden Mo-Fr: 7.00-12.00 Uhr<br />

Neu bei uns: Fitness für junge Mamas<br />

Verbringen Sie in einem 10wöchigen Kurs eine schöne Zeit<br />

mit Ihrem Kind, bei der Sie Ihren Körper trainieren und<br />

andere Mamas kennenlernen!<br />

Frau Irina Ivanov-Gross betreut Sie und Ihr Baby als erfahrene<br />

Sport-und Gymnastiklehrerin die gesamte Zeit.<br />

Für Sie als junge Mama hat durch die Geburt Ihres Babys ein<br />

völlig neuer Alltag begonnen. Körperlich und psychisch sind<br />

Sie nun rund um die Uhr gefordert. Neben den wunderschönen<br />

Momenten mit Ihrem Baby leiden Sie ab und an unter<br />

Müdigkeit, Rückenschmerzen, Unzufriedenheit mit der Figur,<br />

Stress oder auch anderen Anstrengungserscheinungen.<br />

Kommen Sie zu uns!<br />

Offene Sprechstunde der Praxis für Logopädie<br />

Termin: 02.09.<strong>2019</strong> · Zeit: 14.00 Uhr- 16.00 Uhr<br />

Berater: Frau Nadine Hausmann-Diekhof<br />

Anmeldung erforderlich unter 899241<br />

„Termine in Ihrem Familienzentrum“<br />

Unser am 11.09.<strong>2019</strong> startendes Mama- und Baby-Sportprogramm<br />

(09.00 Uhr-09.45 Uhr) beinhaltet ein spezielles<br />

Ausdauer- und Bauch-Beine-Po Training. Außerdem wird<br />

Ihre Rückenmuskulatur gestärkt und durch angeleitete<br />

Entspannungsübungen können Sie neue Kraft für den Alltag<br />

schöpfen.<br />

Ihr Baby bis maximal 12 Monate beziehen Sie dabei stets in<br />

die Übungen mit ein, so dass eine ganz neue Mutter-Kind-<br />

Bindung entsteht.<br />

Haben Sie Fragen dazu oder möchten Sie sich bereits<br />

anmelden, dann melden Sie sich bei Frau Irina Ivanov-Gross<br />

unter Tel. 0176- 81693236.<br />

„Yoga“<br />

Termin: montags, 18.00-19.30 Uhr<br />

Leitung: Ines Richter (Yogalehrerin/ Ernährungsberaterin)<br />

Anmeldung erforderlich: Tel. 0170-4993162<br />

Offene Sprechstunde der Praxis für Ergotherapie<br />

Termin: 05.08.<strong>2019</strong> · Zeit: 14.00-16.00 Uhr<br />

Berater: Herr Thorsten Panhorst<br />

Anmeldung erforderlich unter 899432<br />

Offene Sprechstunde - Elternsprechstunde<br />

Wir suchen gemeinsam Hilfe zu Ihrer Unterstützung<br />

Termin: nach Vereinbarung - Zeit: nach Vereinbarung<br />

Berater: Frau Ina Seidel (Leiterin)<br />

„Bauch Beine Po“<br />

Termin: Dienstag/ Mittwoch/ Donnerstag<br />

Zeit: 19.00 Uhr - 21.00 Uhr<br />

Leitung: Irina Ivanov-Gross (Gymnastiklehrerin)<br />

Anmeldung: erforderlich: Tel. 0176-816 93236<br />

„Rücken-Fit“<br />

Termin: Mittwoch · Zeit: 19.00 Uhr - 20.00 Uhr<br />

Leitung: Irina Ivanov-Gross (Gymnastiklehrerin)<br />

Anmeldung: erforderlich: Tel. 0176-816 93236<br />

„Pilates“<br />

Termin: dienstags · Zeit: 20.00-21.00 Uhr<br />

Leitung: Irina Ivanov-Gross (Gymnastiklehrerin)<br />

Anmeldung erforderlich: Tel. 0176-816 93236<br />

"Krabbelgruppe für Kinder bis drei Jahren"<br />

Termin: donnerstags, Zeit: 8.45 -10.30 Uhr<br />

Leitung: Jaqueline Wulsch (Kindertagespflegeperson)<br />

Anmeldung erforderlich unter 909385<br />

Eltern-/ Großeltern-Kind-Turnen - Sportkurs für Eltern<br />

oder Großeltern mit Kindern bis 3 Jahren<br />

Termin: ab 11.09.<strong>2019</strong> (10 Wochen)<br />

Zeit: 16.00Uhr-16.45Uhr<br />

Leitung: Irina Ivanov-Gross (Gymnastikllehrerin)<br />

Anmeldung : Tel. 0176-816 93236<br />

Kinderturnen: Kinder 3-6Jahre<br />

Termin: ab 11.09.<strong>2019</strong> (10 Wochen)<br />

Zeit: 15.00-15.45 Uhr<br />

Leitung: Irina Ivanov-Gross (Gymnastiklehrerin)<br />

Anmeldung erforderlich: Tel. 0176-816 93236<br />

Fitness für junge Mamas: Kinder bis 12 Monate<br />

Termin: ab 11.09.<strong>2019</strong> (10 Wochen)<br />

Zeit: 09.00-09.45 Uhr<br />

Leitung: Irina Ivanov-Gross (Gymnastiklehrerin)<br />

Anmeldung erforderlich: Tel. 0176-816 93236<br />

10<br />

Der Augustdorfer/ Juni - Juli <strong>2019</strong>


Kinder und Familien<br />

Grundschule auf der Insel<br />

28. September <strong>2019</strong><br />

Tag der offenen Tür und Schulhof-Einweihung!<br />

Anzeige 2 Spaltig 2 Adresse_Muster_2sp_22_05_02.qxd 15.05.2018 22:23 Seite 1<br />

Die Besten unserer Schule: 3. Schuljahr: 1. Platz: Jason Stier (3b) - 2. Platz: Melina<br />

Ratke (3a) - 3. Platz: Tamina Steffen (3a) 4. Schuljahr: 1. Platz: Silas Friesen<br />

(4a) - Hanna Rempel (4b) 2. Platz: Mira Voth (4a) - 3. Platz: Emily Löwen (4b)<br />

Grundschule auf der Insel<br />

Känguru der Mathematik<br />

Der weltweite „Känguru der Mathematik“-Wettbewerb bietet<br />

allen mathematisch interessierten Kinder die Möglichkeit sich<br />

richtig auszutoben. 57 Kinder der 3. und 4. Klassen unserer<br />

Schule nahmen dieses Jahr daran teil und versuchten die Knobelaufgaben<br />

zu lösen. Mittlerweile nehmen einmal im Jahr<br />

über 6 Millionen Schulen in fast 80 Ländern teil. In 75 Minuten<br />

sollen dann zeitgleich in allen Ländern möglichst viele der<br />

24 Aufgaben gelöst werden.<br />

Aus der Grundschule auf der Insel besonders hervorzuheben<br />

sind Jason Stier aus der 3b und Melina Ratke aus der 3a.<br />

Jason belegte den 1. Platz unserer Schule und der 3. Klassen.<br />

Außerdem schaffte er es auf der Bundesebene auf den<br />

3. Platz. Melina Ratke aus der 3a eroberte sich den 2. Platz<br />

innerhalb der 3. Klasse und schaffte außerdem den weitesten<br />

Kängurusprung. Das heißt, sie schaffte die größte Anzahl von<br />

aufeinanderfolgenden richtigen Antworten. Beide wurden mit<br />

Preisen ausgezeichnet. Jeder Teilnehmer erhielt außerdem<br />

eine Urkunde und ein kreatives Knobelspiel.<br />

Sommer - Sonne - Spiele<br />

Bei uns bekommen Sie vieles was Spaß macht<br />

Bälle - Jonglierartikel<br />

Drachen - Crossboccia<br />

Kubb - Speedminton<br />

Slackline - Sandspielzeug<br />

Oerlinghausen - Rathausstr. 3 - Tel. 05202-1470<br />

Lage-Hörste - Murnerweg 9 Tel. 05232-9803580<br />

PraxisLogopädie<br />

Stimm-, Sprach- u. Sprechtherapie<br />

Nadine Hausmann-Diekhof<br />

Logopädin und Neurofunktionstherapeutin<br />

Pivitsheider Straße 45<br />

32832 Augustdorf<br />

Tel: 05237/89 92 41<br />

Fax: 05237/89 92 32<br />

Augustdorfer Straße 11<br />

32758 Detmold<br />

Tel: 05232/9 80 54 56<br />

Fax: 05232/9 80 54 53<br />

Email: praxis@logopaedie-hausmann.de<br />

www.logopaedie-hausmann.de<br />

Termine nach Vereinbarung.<br />

Für Notfälle jederzeit<br />

erreichbar!<br />

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Mühlenweg 2 - 33758 Schloß Holte-Stukenbrock<br />

Tel: 05207 9546 136 - Fax: 05207 9546 137<br />

Mobil: 0162 7543 415<br />

www.tierarztpraxis-habrock.de<br />

Email: silkevet@<strong>web</strong>.de<br />

Der Augustdorfer/ Juni - Juli <strong>2019</strong> 11


Kinder und Familien<br />

"Schulranzen für jedes Kind"<br />

Bürger für Bürger und Lions Club Detmold<br />

Cherusker stiften Freude!<br />

Grundschule IN DER SENNE<br />

Verleihung des Ernst-Bahrmeyer- Preises<br />

Neuigkeiten aus der Grundschule „In der Senne“<br />

Am 2.7.<strong>2019</strong> wurde die Grundschule In der Senne mit dem<br />

Ernst-Bahrmeyer Preis ausgezeichnet. In diesem Jahr wurden<br />

Projekte gesucht, bei denen die Zusammenarbeit örtlicher<br />

Heimatvereine mit Grundschulen gepflegt wird. Der<br />

Preis wurde im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im<br />

Ziegeleimuseum in Lage überreicht. Dort wurden 4 Grundschulen<br />

ausgezeichnet.<br />

Jerome Köhler (Leiter der Jugendsiedlung Heidehaus e.V.) und Wolfgang<br />

Langkafel (Vorsitzender des Vereins Bürger für Bürger e.V.)<br />

Mit drei- und vierstelligen Spendengeldern von dem Verein<br />

Bürger für Bürger e.V. und dem Lions Club Detmold Cherusker<br />

konnte der Verein Jugendsiedlung Heidehaus e.V.<br />

in diesem Jahr vielen bedürftigen Kindern einen schönen<br />

Schulranzen ermöglichen. Die Preise für einen Schulranzen<br />

sind sehr hoch. Dank der Zusammenarbeit mit dem Verein<br />

"Kinderglück e.V." aus Dortmund konnten diese zum Selbstkostenpreis<br />

erworben werden. Jede Familie, die durch Schule<br />

oder Kindergarten Unterstützung erbeten hatte, wurde<br />

mit einem Ranzen für ihr Schulkind ausgestattet.<br />

Der 2008 gegründete Verein Bürger für Bürger e.V. befindet<br />

sich nach Angaben des Vorsitzenden Wolfgang Langkafel innerhalb<br />

der letzten drei Jahre zur Auflösung im Jahr 2021<br />

und spendet laut Satzung nur innerhalb Augustdorf an Bürger,<br />

die Hilfe nötig haben.<br />

Jerome Köhler (Leiter der Jugendsiedlung Heidehaus e.V.), Sonja Reichmann<br />

(für den Lions Club Detmold Cherusker), Christel Pohl und Andreas Lindau<br />

(beide im Vorstand der Jugendsiedlung Heidehaus e.V.)<br />

Der Lions Club Detmold Cherusker wurde ebenfalls 2008 gegründet,<br />

als der erste gemischte Lions Club in Lippe. Durch<br />

den Spendenaufruf der Jugendsiedlung Heidehaus e.V. ist<br />

der Club auf das Schulranzenprojekt gestoßen und hat es<br />

mit 1000 Euro unterstüzt. Vor zwei Jahren wurde der Multifunktionssportplatz<br />

der Jugendsiedlung Heidehaus e.V. mit<br />

einer Spende aus dem Erlös des Neujahrskonzertes bedacht.<br />

"Wenn möglich, stehen Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt<br />

des Hauptspendenzweckes" erklärt Ingrid Thaiß, die<br />

gemeinsam mit Sonja Reichmann Spendenbeauftragte des<br />

Clubs ist.<br />

Wir haben uns mit der Heimatforscher-AG beworben. Diese<br />

AG wird im 2. Schuljahr in unserer gebundenen Ganztagsklasse<br />

von Frau Sabine Rott, einer Museumspädagogin,<br />

durchgeführt. Sie arbeitet als Honorarkraft in der OGS.<br />

Außerdem wird diese AG von der Stiftung für Lippe, vom<br />

Lippischen Heimatbund und vom Heimatverein Augustdorf<br />

finanziell unterstützt. Der Heimatverein stellt das Heimatmuseum<br />

im Keller unserer Schule zur Verfügung und hat<br />

im letzten Jahr außerdem einen Ausflug zum Schmied,<br />

Werner Gerke, in Donop bezahlt.<br />

Frau Rott geht mit einer Gruppe von Kindern in das Museum<br />

und die Kinder wählen aus dem reichhaltigen Angebot<br />

ein Thema aus, mit dem sie sich dann genauer beschäftigen<br />

möchten. So hat sich eine Gruppe zum Beispiel mit<br />

dem Thema „Spielen früher und heute“ beschäftigt. Diese<br />

Gruppe hat eine Zeitleiste für das Museum und eigenes<br />

Spielzeug hergestellt und ist anschließend in das Seniorenzentrum<br />

am Pastorenweg gegangen, um sich dort mit<br />

den Bewohnern über das Thema „Spielen früher und heute“<br />

auszutauschen.<br />

Eine weitere Gruppe hat sich besonders für das Handwerk<br />

interessiert. Diese Gruppe ist dann zum Schmied nach Donop<br />

gefahren und hat ein Dominospiel entwickelt, das in<br />

Zukunft auch von anderen Kindern genutzt werden kann.<br />

Die 3. Gruppe hat sich besonders für das Thema „Kleidung<br />

und Textilarbeit“ interessiert und im Verlauf des Projekts<br />

gestickt und andere textile Techniken erprobt. Die letzte<br />

Gruppe hat sich mit dem Thema Schrift beschäftigt. Es<br />

wurde Tusche hergestellt und die Kinder haben alte Schriften<br />

erprobt. Jede Gruppe hat das Seniorenheim besucht,<br />

um sich mit den Bewohnern auszutauschen.<br />

Die Heimatforscher-AG ist sehr beliebt. Sie soll den Kontakt<br />

der Kinder zu ihrer Heimat festigen und auch die Integration<br />

neu zugewanderter Schülerinnen und Schüler<br />

unterstützen. Außerdem ist es unser Ziel, das Interesse<br />

der Kinder und Eltern an der Arbeit des Heimatvereins zu<br />

wecken, um so vielleicht neue Mitglieder zu werben.<br />

Im neuen Schuljahr wird die AG weitergeführt und dann<br />

von der Stiftung für Lippe, vom Erlös des Ernst-Bahrmeyer-<br />

Preises und vom Heimatverein Augustdorf unterstützt.<br />

Außerdem wird es eine 2. AG am Nachmittag geben, die<br />

ein Kooperationsprojekt zwischen den Kitas „Arche“ und<br />

„Jona“ darstellt. Grundschülerinnen und Grundschüler<br />

werden gemeinsam mit den zukünftigen Schulanfängern<br />

der Kitas das Museum besuchen und dort gemeinsam zu<br />

den Themen arbeiten, die sie interessieren. Wir freuen uns<br />

schon sehr auf dieses Projekt.<br />

Text: Ute Krause, Schulleiterin/ww.gs-senne-augustdorf.de<br />

12


DRK<br />

Kindertageseinrichtungen<br />

Augustdorf<br />

Rahmeninfos zu unseren DRK Kitas in Augustdorf<br />

Leitung: Frau Kim Kiokios<br />

Öffnungszeiten:<br />

45 Stunden: Montag - Donnerstag 06:45 Uhr - 16:30 Uhr<br />

Freitag<br />

06:45 Uhr - 15:30 Uhr<br />

35 Stunden: Montag - Freitag 06:45 Uhr - 14:00 Uhr<br />

25 Stunden: Montag - Freitag 07:30 Uhr - 12:30 Uhr<br />

Schließzeiten <strong>2019</strong>:<br />

22.07. – 02.08./ 2 Wochen Sommerferien<br />

(2.+3. Ferienwoche)<br />

Freitag, 04.10./ nach dem Tag der Deutschen Einheit<br />

Montag, 23.12./ vor Heiligabend<br />

Freitag, 27.12./ nach Weihnachten<br />

Montag, 30.12./ vor Silvester<br />

SPROSS Eltern-Café - Unser kostenloser Treffpunkt für Eltern mit Kindern von 0-3 Jahren:<br />

In gemütlicher Atmosphäre, unter Begleitung von Frau Corinna Ferlemann, stehen gemeinsame Gespräche und Themen<br />

rund um Kinder und Familie im Mittelpunkt. Die Treffen finden einmal im Monat statt. Juli & August ist Sommerpause.<br />

Ab September jeden 3 Donnerstag im Monat von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich.<br />

Inselturnhalle: Das Turnen in der Inselhalle findet immer montags statt.<br />

DRK Kindertageseinrichtung<br />

Haustenbecker Straße Nr.2 32832 Augustdorf<br />

Telefon: 05237 8988898<br />

Fax: 05237- 8988899<br />

E-Mail: kita-augustdorf@drk-jugendhilfe-lippe.de<br />

Schwerpunt "kulturelle Vielfalt entdecken"<br />

Durch die bunte Vielfalt der Kulturen hier im Ort öffnen<br />

wir uns in wechselnden Projektwochen den unterschiedlichen<br />

Ländern mit ihren Besonderheiten.<br />

Ritter und Prinzessinnen in Horn Bad Meinberg:<br />

In unserer diesjährige Freizeit fuhren wir, wie auch die<br />

letzten Jahre, ins Friedrich Blecher Haus nach Horn<br />

Bad Meinberg. Sie stand unter dem Motto „Ritter und<br />

Prinzessinnen“.<br />

Wöchentliche, gruppenübergreifende Angebote:<br />

Achtung fertig los bewegt…<br />

Wir bauen Bewegungsbaustellen mit vielen verschiedenen<br />

Materialien auf und wollen in den Bereichen Motorik,<br />

Psychomotorik und Sensomotorik neue Erfahrungen<br />

sammeln.<br />

Pssssst, wir lesen…<br />

Vorlesen hat einen positiven Effekt auf die individuelle<br />

Entwicklung von Kindern. Außerdem fördert regelmäßiges<br />

Vorlesen ihr soziales Empfinden und Verhalten.<br />

Snoezelen… Der neue Snoezelraum lädt zum Entspannen<br />

und träumen ein und wird für Traumreisen, Entspannung<br />

und Yoga genutzt.<br />

Viele Kinder, viele Sprachen…<br />

Mit Wuppi und Finki (Handpuppen)<br />

erleben ausgewählte<br />

Kinder gemeinsam eine<br />

Abenteuer-Reise ins Land der<br />

Sprache.<br />

DRK Kindertageseinrichtung<br />

"Am Schlingsbruch"<br />

Haustenbecker Straße Nr.34<br />

Telefon: 0170 28 43 43 9<br />

E-Mail: kita-augustdorf@drk-jugendhilfe-lippe.de<br />

Schwerpunkt "Natur"<br />

Immer dienstags und freitags gehen wir mit den<br />

Kindern auf Entdeckungstour in den Wald und erkunden<br />

die jahreszeitlichen Besonderheiten der<br />

Natur. Im Frühling ist es z.B. das Erblühen der<br />

Pflanzen und die Fortpflanzung - im Sommer<br />

und Herbst die Reifung der Früchte, Pilze,<br />

fallende Blätter etc. und die Ruhepause<br />

des Wachstums im Winter.<br />

Es war einmal vor langer, langer Zeit…<br />

Ein kleiner starker Fuchs, der sich eine gemütliche<br />

Höhle am Fuße des Froschteiches baute.<br />

Nach einem Streifzug durch die Wälder kam er<br />

zurück zu seinem Bau und musste einen Kobold in<br />

seiner Höhle entdecken. „Hey Kobold, das ist meine<br />

Höhle, verlass sie sofort!“, schrie der Fuchs. Doch<br />

der Kobold weigerte sich. So versuchte der Fuchs<br />

Hilfe beim Bären zu holen. Doch dieser hatte große<br />

Angst vor dem Kobold. Auch der Wolf traute sich<br />

nicht, dem Fuchs zu helfen. Der Fuchs war traurig<br />

und verzweifelt und überlegte welches Tier ihm<br />

doch helfen könnte.<br />

Was meint ihr, welches Tier dem Fuchs helfen konnte?<br />

Die Kinder der DRK Kindertageseinrichtung<br />

„Am Schlingsbruch“ konnten bei<br />

dieser Geschichte im Wald ihre Fantasie<br />

nutzen. Beim Erforschen ihrer Waldumgebung<br />

haben die Kinder gemeinsam<br />

überlegt, welche Tiere dem<br />

Fuchs noch helfen könnten.<br />

13


Sommerfest im Heidehaus<br />

Spendenzweck Mallorca als Auszeit<br />

Zum Tag der offenen Tür werden sämtliche Einnahmen<br />

diesem Zweck zugeführt<br />

Erstmalig konnten im Herbst 2018 einige Jugendliche des<br />

Heidehauses die Kinderglückfinka auf Mallorca für eine Woche<br />

besuchen. Begleitet von den Ausbildungsleitern Michael<br />

Linde-Brunsmeier und Sara De Cecco, sowie dem Vorstandsvorsitzenden<br />

Andreas Lindau, haben die Auszubildenden Feliz,<br />

Lena, Max und Florian neben Arbeitseinsätzen rund um<br />

die Finka eine wunderschöne Zeit auf der Insel verlebt.<br />

Sonntag<br />

08. September <strong>2019</strong><br />

von 13 – 18 Uhr<br />

Familienfest<br />

Tag der offenen Tür<br />

Jugendsiedlung Heidehaus · Dachsweg 1 · 32832 Augustdorf<br />

Fon: 05237/6070 · www.jgs-heidehaus.de<br />

Der Besuch auf Mallorca sollte der<br />

Auftakt zu weiteren Freizeiten verschiedener<br />

Gruppen des Heidehauses<br />

sein - hierzu werden noch Sponsoren<br />

gesucht, welche in Form von Ferienpatenschaften<br />

die Mehrkosten zu anderen<br />

Freizeiten tragen sollen.<br />

Sommerfest im Heidehaus.indd 1 18.04.19 14:37<br />

Spenden:<br />

Jugendsiedlung Heidehaus e.V.<br />

Stichwort "Mallorca-Freizeit"<br />

IBAN: DE53 4786 0125 0888 4445 02<br />

BIC: GENODEM1GTL<br />

Keiner der Jugendlichen hatte bisher das Mittelmeer gesehen<br />

und für fast alle war der Flug eine völlig neue Erfahrung.<br />

Strandbesuche, Besichtigungen vom Kloster Sant Salvador<br />

und des Marktes in Santanyi verschafften unvergessliche<br />

Eindrücke. Weiter Highlights waren ein Einkaufbummel in<br />

Cala Dor sowie ein Schnorchelausflug in die Unterwasserwelt<br />

mit Klippensprung aus neun Metern Höhe. Entspannt<br />

und fröhlich verliefen die Zeiten in der Kinderglückfinka. Bei<br />

herrlichstem Wetter wurde ausgelassen im Pool geplantscht<br />

und beim Grillen viele schöne Gespräche geführt.<br />

14<br />

Der Augustdorfer/ Juni - Juli <strong>2019</strong>


Ralf Thesmann<br />

Mitarbeiter seit 1999<br />

Jugendcafé,<br />

Midnightball,<br />

Straßensozialarbeit,<br />

Feldhaus, Matheclub<br />

Foto: H.Kapelle<br />

HOT Funkenflug<br />

HOT Funkenflug, Pivitsheider<br />

Str.57 · 32832 Augustdorf<br />

·Tel.: 05237 / 89144 ·<br />

hot_funkenflug@<strong>web</strong>.de<br />

www.hot-funkenflug.<br />

de· In Trägerschaft der<br />

Jugendsiedlung Heidehaus<br />

e.V.<br />

Öffnungszeiten:<br />

Di.: 15:00 – 20:00 Uhr<br />

Mi.: 18:00 – 21:30 Uhr<br />

Do.: 18:00 – 21:30 Uhr<br />

Fr.: 15:00 – 21:30 Uhr<br />

So.: 16:00 – 20:00 Uhr<br />

Kai Bartkowiak<br />

Mitarbeiter seit 2014<br />

Jugendcafé,<br />

Midnightball,<br />

Straßensozialarbeit,<br />

Feldhaus, Jugendraum<br />

am Freibad<br />

Kübra Caliskan<br />

Mitarbeiterin<br />

seit 2017<br />

Kinder und<br />

Mädchenangebote<br />

Lars Scheuß<br />

Freiwilliges<br />

soziales Jahr<br />

seit September 2018<br />

Angebot: Übergang<br />

Schule-Beruf, Digitale<br />

Medien, Partizipation<br />

Susanne Gernecke<br />

Mitarbeiterin<br />

seit <strong>2019</strong><br />

Kinder und<br />

Mädchenangebote,<br />

kreatives Gestalten<br />

Partizipation<br />

Festes Programm:<br />

(unabhängig von den allgemeinen<br />

Öffnungszeiten)<br />

Mittwochs:<br />

15:00 – 18:00 Uhr Mädchentag<br />

(Für Mädchen von 6 bis 12 Jahren)<br />

Donnerstags:<br />

15:00 – 16:00 Uhr Matheclub<br />

16:00 – 18:00 Uhr Kindertag<br />

(Für Kinder von 8 – 12 Jahren)<br />

Freitags:<br />

15:00 – 16:00 Uhr Gitarrenkurs (Anfänger)<br />

16:00 – 17:00 Uhr Gitarrenkurs (Fortgeschrittene)<br />

Sonntags:<br />

NEU: 16-20 Uhr Offenes FIFA Turnier<br />

Letzter Sonntag im Monat:<br />

"Kreative Runde" von 15:00-19:00 Uhr<br />

im HoT Funkenflug. Alter: ab 8 Jahren,<br />

Kosten pro Veranstaltung: 4,00 € inkl.<br />

Abendessen.<br />

Nächster Termin: 25.08. und 29. 09.<br />

Wechselnde künstlerische Techniken.<br />

Im HoT Funkenflug finden regelmäßig<br />

Angebote im Bereich Übergang Schule/<br />

Beruf (z.B. Bewerbungstraining) statt.<br />

Nach Terminvereinbarung.<br />

Programm August - September<br />

Nur für Mädchen:<br />

Mittwochs ist Mädchentag!<br />

Für Mädchen von 6 bis 12 Jahren: jeden<br />

Mittwoch von 15:00–18:00 Uhr.<br />

Die nächsten Daten/Themen:<br />

04.09. Pizza backen<br />

11.09. Fenster bemalen<br />

18.09. Tanzen<br />

25.09. Slime<br />

Der Mädchentag beginnt mit einer<br />

Begrüßungsrunde um 15:00 Uhr. Um<br />

16:00 Uhr beginnen die Angebote. Zur<br />

besseren Planung wäre es gut, wenn<br />

die Mädchen bis 18:00 bleiben dürfen.<br />

Wir freuen uns auf Euch!<br />

Eure : Susanne, Kübra und Samira<br />

Die Mädchengruppe (12-16 Jahre)<br />

trifft sich etwa zweimal im Monat am<br />

Wochenende. Genaue Termine gibt es<br />

auf Anfrage!<br />

Für Alle:<br />

Matheclub, donnerstags 15-16 Uhr!<br />

Der Matheclub ist ein Nachhilfeangebot für<br />

Mathematik ab der 5. Klasse. Für die Teilnahme<br />

ist keinerlei Anmeldung erforderlich<br />

- einfach kommen! Auch dienstags und<br />

donnerstags abends auf Anfrage möglich.<br />

Kindertag (Klub 12):<br />

donnerstags von 16– 18 Uhr<br />

Für Kinder von 8 – 12 Jahren.<br />

Die nächsten Daten/Themen:<br />

05.09. Parcours-Wettbewerb<br />

12.09. Fußballgolf in Detmold<br />

19.09. Suppe kochen<br />

26.09. Töpfern<br />

Gitarrenkurs:<br />

Immer freitags von 15:00 – 17:00 Uhr<br />

(Anmeldung erforderlich)<br />

Midnightball/Nächster Termin:<br />

am 27.09.<br />

Anmeldung vor Ort, saubere Turnschuhe<br />

mit heller Sohle sind wichtig!<br />

Am letzten Freitag im Monat (außerhalb<br />

der Schulferien) findet in der Turnhalle<br />

I am Inselweg „Midnightball“, ein Fußballturnier<br />

für Jugendliche ab 12 Jahren<br />

statt. 20:00 – 22:00 Uhr:<br />

Turnier für Teenies von 12 – 16 Jahren<br />

22:00 – 1:00 Uhr: Spielangebot für<br />

Jugendliche und junge Erwachsene ab<br />

16 Jahre.<br />

Jeder ist Willkommen!<br />

Der Kochtopf als Brücke<br />

Kochtreff: Jeden letzten Montag im Monat!<br />

HoT Funkenflug<br />

Pivitsheider Str. 57, 32832 Augustdorf<br />

Zusammen kochen,<br />

Zusammen Essen,<br />

Miteinander sprechen!<br />

Fahrdienst ab 'Am Dören 16' zum Funkenflug um 15:45Uhr<br />

(15 Minuten vor 4)<br />

Das Kochen startet um 16Uhr (4 Uhr Nachmittags) und<br />

endet um 19:30Uhr (30 Minuten nach 7 abends)<br />

Es wird ein Symbolischer Betrag von 1€ pro Person/Familie<br />

eingesammelt<br />

Natürlich sind auch Kinder und Jugendliche Herzlich Eingeladen<br />

Für Kinderbetreuung ist gesorgt<br />

Termine:<br />

Kontakt Für Fragen 15 und<br />

freiwillige Anmeldungen:


Vermachen und Vererben<br />

Fall:<br />

Häufig liest man in privatschriftlichen<br />

Testamenten den Satz:<br />

„Ich vermache meinen gesamten<br />

Nachlass meiner Tochter.“<br />

Gemeint ist hier wohl eher eine<br />

Erbeinsetzung, als ein Vermächtnis.<br />

In der Juristensprache<br />

werden die Begriffe „vererben“<br />

und „vermachen“ nämlich<br />

unterschiedlich verstanden:<br />

Beratung • Tipps • Gesundheit<br />

Theo Hüsemann<br />

Diplom-Kaufmann<br />

Kanzleimanager<br />

Durch eine Erbeinsetzung wird<br />

der Erbe automatisch mit dem<br />

Zeitpunkt des Todes Berechtigter<br />

am Nachlass. Bei einem<br />

Vermächtnis hingegen erwirbt<br />

der Vermächtnisnehmer nur einen<br />

Anspruch auf Erfüllung des Vermächtnisses gegen den<br />

Erben. Wenn Sie also wollen, dass Ihr gesamtes Vermögen<br />

an den oder die Erben übergehen soll, sollte man im Testament<br />

besser formulieren: „ Zu meinem Erben bestimme<br />

ich meine Tochter (…).“<br />

In Betracht kommt natürlich auch<br />

eine Kombination aus Erbeinsetzung<br />

und Vermächtnis. Dazu folgendes<br />

Beispiel: Ihre Tochter soll zwar die<br />

Erbin werden, es gibt aber eine goldene<br />

Taschenuhr, die Sie schon von<br />

ihrem Vater bekommen haben. Für<br />

diese Uhr interessierte sich Ihr Neffe<br />

schon als kleines Kind. Wenn Sie nun wollen, dass diese<br />

Uhr nach Ihrem Tod an den Neffen geht, können Sie Folgendes<br />

bestimmen:<br />

„Zu meiner Erbin bestimme ich meine Tochter (…). Die<br />

goldene Taschenuhr, Fabrikat (…) wende ich im Wege eines<br />

Vermächtnisses meinem Neffen (…) zu.“<br />

Damit stellen Sie sicher, dass Ihre Tochter Berechtigte am<br />

gesamten Nachlass (mit Ausnahme der Uhr) wird. Ihr Neffe<br />

muss sich dann an Ihre Tochter wenden, um die Uhr zu<br />

erhalten. Mit diesem Vermächtnis lassen sich somit Gegenstände,<br />

Bankkonten, Wertpapiere, Grundstücke, Eigentumswohnungen<br />

etc. aus dem Nachlass heraus separieren,<br />

um diese anderen Personen, als den Erben zukommen zu<br />

lassen.<br />

Ziver Kurt<br />

Fachanwalt für Erbrecht<br />

Notar in Augustdorf<br />

Unsere Kanzlei ist spezialisiert<br />

auf alle Fragen des Erbrechts.<br />

Tel.: 05237 / 8999 - 0 | kanzlei@hk-erbrecht.de | www.hk-erbrecht.de<br />

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Tipp:<br />

Im Rahmen von (bebauten)<br />

Grundstücken und Eigentumswohnungen<br />

bietet es sich<br />

zudem an, die Anordnung<br />

des Vermächtnisses mit einer<br />

Vollmacht und/oder einer<br />

Testamentsvollstreckung zu<br />

kombinieren. Dann braucht<br />

sich der Vermächtnisnehmer<br />

gar nicht an den Erben wenden,<br />

sondern kann selbst gegenüber<br />

dem Grundbuchamt<br />

die Eigentumsumschreibung<br />

auf sich vornehmen lassen.<br />

Rechtsanwältin Ann-Christin<br />

Thiele – Kanzlei Hüsemann<br />

und Kurt<br />

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16 16<br />

Der Augustdorfer/ August - September <strong>2019</strong><br />

Dieter Pestrup<br />

Beratungsstellenleiter<br />

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Di. - Do. 8.30 - 18.00 Uhr<br />

Fr. 8.00 - 18.00 Uhr<br />

Sa. 8.00 - 13.00 Uhr<br />

Mi. 18.00 - 19.00 Uhr<br />

Nur für Herren ohne Termin<br />

Tel: 05237 - 1236<br />

Reiseapotheke: so wichtig<br />

wie Pass und Portemonnaie<br />

In wenigen Tagen rollt sie wieder,<br />

die Reisewelle, wenn die Sommerferien<br />

in Nordrhein- Westfalen beginnen.<br />

Allein 32 Millionen Bundesbürger<br />

reisen jedes Jahr ins Ausland. Nach<br />

einer Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation<br />

(WHO) hat<br />

jeder zweite Urlauber während seiner Reise Gesundheitheitsprobleme.<br />

Das «Reisefieber» zählt glücklicherweise<br />

nicht dazu. Doch was sollte man tun, um kleinere Erkrankungen<br />

und gesundheitliche Mißempfindlichkeiten auch<br />

in den Ferien zu vermeiden bzw. richtig zu behandeln?<br />

Eine Reiseapotheke ist so wichtig wie Pass und Portmonnaie<br />

und wird leider viel zu oft vergessen!<br />

Was enthält eine Reiseapotheke?<br />

Jeder dritte Urlauber leidet nach Auskunft der WHO auf<br />

Reisen an Durchfall. Deshalb sind Kohletabletten und<br />

Mittel zur Bekämpfung von Magen und Darminfektionen<br />

wichtiger Bestandteil der Reiseapotheke. Aber Diarrhoe<br />

ist nicht nur unangenehm, sondern auch schmerzhaft und<br />

gefährlich. Durchfall mindert z. B. die Wirksamkeit anderer<br />

Medikamente und kann die empfängnisverhütende Wirkung<br />

der Anti- Baby-Pille beeinträchtigen.<br />

Beratung ist deshalb angesagt: Jeder Apotheker kann<br />

empfehlen, wie die speziell aufs Urlaubsziel abgestimmte<br />

Reiseapotheke bestückt sein müßte.<br />

Denn auch auf das Urlaubsziel kommt es an!<br />

Gute Planung ist wichtig, auch für die Urlaubsreise. Denn<br />

Kinder, aber auch viele Erwachsene leiden unter Reisekrankheit.<br />

Auch hier gibt es wirksame Hilfe aus der Apotheke, doch<br />

sollte man das Mittel für unterwegs nicht unbedingt tief<br />

im Urlaubskoffer vergraben.<br />

Häufig sind im Urlaub auch Erkältungskrankheiten, wobei<br />

gerade die sommerliche Erkältung bei heißen Temperaturen<br />

lästig und langwierig ist. Deshalb sollte man beim<br />

Flug in die Sonne keinesfalls wirksame Erkältungmittel<br />

vergessen! Sonnenschutzmittel, Gele zur Behandlung von<br />

Sonnenbrand und Insektenstichen gehören ins Reisegepäck.<br />

Die Lippen, die besonders empfindlich auf UV- Strahlung<br />

reagieren, und Ohrentropfen, Wundsalbe und Antiallergika<br />

Dieselstr. 7 - 32791 Lage<br />

sind ebenso selbstverständlich in der Reiseapotheke wie<br />

Fieberthermometer und Verbandmittel.<br />

Aber Achtung: Lassen Sie Ihre Reiseapotheke in der Apotheke<br />

kontollieren, denn sogar Verbandmittel, nicht nur<br />

Medikamente, können «verfallen»!<br />

Dass chronisch Kranke, die regelmäßig Arzneimittel einnehmen,<br />

eher an die Reiseapotheke denken, liegt auf der<br />

Hand. Sie sind es gewohnt, ihre regelmäßig benötigte Arznei<br />

rechtzeitig zusammenzustellen. Ihr Apotheker R. Balke<br />

Hand in Hand ist …<br />

... das Auf und Ab des Lebens<br />

gemeinsam zu meistern.<br />

Hand in Hand ist …<br />

Der starke Versicherungspartner an Ihrer Seite:<br />

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Telefon 05237 99611 · Mobil 0170 9241703<br />

E-Mail andreas.bluesse@hansemerkur.de<br />

Internet www.hm-owl.de<br />

Der Augustdorfer/ August - September <strong>2019</strong><br />

17


Kunterbuntes<br />

Erntedankfest <strong>2019</strong><br />

Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, ...1.Mose 8,22a<br />

7. September, 16 Uhr und 8. September, 10 Uhr<br />

Haustenbecker Str. 63 in Augustdorf<br />

Du bist eingeladen<br />

Kläranlage bringt Kummer und Sorgen<br />

Anwohner zur Klärschlammtrocknung<br />

Wir, die Anwohner im Umfeld der Kläranlage, leben seit<br />

vielen Jahren hier. Wir konnten einen schwachen Geruch<br />

der Kläranlage nur wahrnehmen, wenn der Wind ungünstig<br />

stand.<br />

Seit dem Umbau der Kläranlage ist jedoch der gelegentlich<br />

auftretende, leichte Geruch zu einem dominanten Gestank<br />

geworden, der uns zwingt, über mehrere Tage Fenster und<br />

Türen geschlossen zu halten. In den Sommermonaten mit<br />

starker Hitze ist das eine nicht auszuhaltende Situation,<br />

da die Räume aufheizen und die kühlende Nachtluft ebenso<br />

stark stinkt wie die heisse am Tag. Ist der Sommerabend<br />

milde und lädt zum gemütlichen Sitzen auf der Terrasse<br />

ein, so vereitelt der stets in der Luft liegende Geruch<br />

nach Fäkalien diese Geselligkeit.<br />

Der eine oder andere hat vielleicht schon einmal die Fenster<br />

geschlossen, weil ein Landwirt Gülle auf die Felder<br />

ausgebracht hat. Das geht vorüber... der seit zwei Jahren<br />

immer wieder auftauchende Geruch der Klärschlammtrocknung<br />

offensichtlich nicht.<br />

Wir freuen uns sehr, dass seit der Unterschriftensammlung<br />

der Bürger dieses Problem Gehör findet und hoffen alle<br />

sehr darauf, dass die Hauben auf den Silos und die versprochenen<br />

Abluft-Kamine gegen die Gerüche Besserung<br />

bringen, und dass die Verantwortlichen dran bleiben bis<br />

die Luft rein ist.<br />

Voller Hoffnung,<br />

die Bürger der Unterschriftensammlung<br />

18<br />

Der Augustdorfer/ August - September <strong>2019</strong>


Gott, schenk mir klare Augen,<br />

Der Menschen Weh zu sehn,<br />

Und schenk mir feine Ohren,<br />

Ihr Rufen zu verstehn!<br />

Gott, schenk mir flinke Hände<br />

Für aller Menschen Leid<br />

Und liebe, zarte Worte<br />

Für unsre harte Zeit!<br />

Gott, schenk mir flinke Füße<br />

Zu dienen Deinerstatt:<br />

Bis jeder meiner Brüder<br />

Den tiefsten Frieden hat.<br />

(diese Zeilen gab mir vor vielen Jahren meine Großtante Theodora mit auf den Weg)<br />

Die Jugend der CGamI stellt sich vor<br />

Christliche Gemeinde am Inselweg<br />

Wir sind lustig, nett, nachdenklich, jung, motiviert, offen<br />

für neues, verrückt, musikalisch, chaotisch, meistens zu<br />

spät und einfach eine coole Truppe.<br />

Ja, das sind wir: die Jugend der CGamI. Jede Woche<br />

treffen wir uns freitags, um 19:19 Uhr (eine extra<br />

seltsame Uhrzeit, da man sie sich besser merken kann;)<br />

in der CGamI, um miteinander zu quatschen, die Bibel zu<br />

erforschen, zu singen, Spiele zu spielen, zu lachen und<br />

nicht zu vergessen zu essen und Freunde zu treffen.<br />

Der erste Freitag im Monat ist immer ein Aktionsfreitag,<br />

bei dem wir sportlich Aktiv werden und irgendwelche<br />

Aktivitäten ausprobieren, diese sind besonders dazu<br />

da Freunde einzuladen und dadurch neue Kontakte zu<br />

knüpfen. Zuletzt haben wie eine Nerf-Gun-Schlacht<br />

gemacht, welche mega Spaß gemacht hat und man sich<br />

mal wieder auspowern konnte. Danach sind wir noch zu<br />

McDonalds, um etwas gegen unseren Hunger zu tun. Auch<br />

am Samstag sind wir bei dem Kinder- und Familienfest<br />

wieder mit von der Partie, um gegen andere Teams Bubble-<br />

Ball zu spielen. Außerdem machen wir jedes Jahr eine<br />

Jugendfreizeit an unterschiedliche Orte, dort beschäftigen<br />

wir uns dann intensiv mit einem bestimmten Thema, das<br />

vorher ausgewählt wurde und verbringen eine besonders<br />

schöne Zeit miteinander, die noch lange in Erinnerung<br />

bleibt. Letztes Jahr sind wir nach Österreich gereist und<br />

dieses Jahr wird es über Silvester nach Holland gehen.<br />

Eine bunte Truppe, mit unterschiedlichen Charakteren und<br />

verschiedenen Eigenschaften die sich gegenseitig ergänzen<br />

zusammengewürfelt zu einem Haufen interessanter und<br />

wundervoller Menschen. Es ist immer wieder eine Freude<br />

mit diesen Leuten gemeinsam etwas zu unternehmen und<br />

seine Zeit zu verbringen. ew<br />

Kirchen<br />

Maria, Königin des Friedens<br />

Katholische Kirchengemeinde<br />

www.katholisch-in-augustdorf.de<br />

Leiter des Pastoralverbundes<br />

Pfarrer DDr. Markus Jacobs<br />

Schubertplatz 10<br />

32756 Detmold<br />

Telefon: 05231 • 927 90<br />

Fax: 05231 • 927 929<br />

Pfarrbüro<br />

Pivitsheider Straße 154 • 32832 Augustdorf<br />

Telefon: 05237-7763 • pfarramt@katholisch-in-augustdorf.de<br />

Bürozeiten<br />

Dienstags:<br />

15.00 - 18.30 Uhr<br />

Ansprechpartnerin:<br />

Ruth Klemme<br />

Pfarrgemeinderat<br />

Michael Frattallone<br />

0178 • 698 78 63<br />

pgr@katholisch-in-augustdorf.de<br />

www.katholisch-in-augustdorf.de<br />

Gottesdienste:<br />

Sonntags um 11:00 Uhr Gottesdienst in Augustdorf.<br />

In den Ferien feiern wir an jedem Sonntag um 11 Uhr die<br />

Heilige Messe in der katholischen Kirche Maria Königin<br />

des Friedens.<br />

An jedem 3. Sonntag im Monat findet in der Heilig Kreuz<br />

Kirche in Detmold ein Familiengottesdienst statt.<br />

Unsere Kirche ist immer dienstags von 15:30 bis 18:30<br />

Uhr geöffnet. Zum Verweilen und Beten bei musikalischer<br />

Untermalung<br />

22.8. um 18:00 Uhr<br />

Heilige Messe anlässlich unseres Patronatsfestes<br />

Der Einschulungsgottesdienst für die Erstklässler<br />

findet am 29. August <strong>2019</strong> um 9:00 Uhr in der alten<br />

Dorfkirche statt.<br />

Zukünftig werden alle Termine unserer Kirche auch in den<br />

Schaukästen der Gemeinde Augustdorf beim Rathaus ausgehängt.<br />

Sie können sich dann auch dort über unsere Gottesdienste<br />

und Aktivitäten informieren.<br />

HERZLICH WILLKOMMEN<br />

Liebe Gemeindemitglieder,<br />

nach meiner Priesterweihe am Tag vor Pfingsten durfte ich<br />

meinen priesterlichen Dienst am vergangenen Wochenende<br />

in unserem Pastoralen Raum Lippe-Detmold beginnen. Für<br />

die positive Aufnahme und die gute Atmosphäre, die in den<br />

bisherigen kurzen Begegnungen zu spüren war, bin ich sehr<br />

dankbar. Darum freue ich mich nun umso mehr, Sie, die<br />

Menschen in unseren Gemeinden, und die Orte, an denen<br />

unser Glaube lebendig wird, in<br />

den kommenden Wochen näher<br />

kennenzulernen und gemeinsam<br />

mit Ihnen als Jüngerinnen und<br />

Jünger Jesu den Weg des Glaubens<br />

zu gehen.<br />

Ihr Vikar Daniel Wäschenbach<br />

Der Augustdorfer/ August - September <strong>2019</strong><br />

19


Kirchen<br />

Evangelisch Reformierte Kirchengemeinde<br />

Öffnungszeiten:<br />

Mo. - Mi.: 8.-12.30 Uhr, Do.: 13-17.30 Uhr,Fr.: 8-12 Uhr<br />

Ansprechpartner:<br />

Pfarramt:<br />

Pfarrerin Johanna Krumbach<br />

Pastorenweg 26A<br />

32832 Augustdorf<br />

Tel.: 1033<br />

Mail: Johanna.Krumbach@<br />

T-Online.de<br />

Büro:<br />

Frau Inge Barke<br />

Pastorenweg 26<br />

Tel.: 9709-0<br />

Fax: 9709-10<br />

Mail: gemeinde@dorfkirche-augustdorf.de<br />

Internet: www.dorfkirche-augustdorf.de<br />

Wir treffen uns zum Gottesdienst/ Termine:<br />

04. 08. 9.30 Uhr Gottesdienst Pn. Flor<br />

mit Abendmahl<br />

11.08. 9.30 Uhr Gottesdienst Pn. Krumbach<br />

mit Kirchcafé<br />

18.08. 9.30 Uhr Gottesdienst Pn. Opitz-Hollburg<br />

25.08. 9.30 Uhr Gottesdienst P. Flor<br />

01. 09. 11 Uhr Freiluft-Gottesdienst an den<br />

Rethlager Quellen Pn. Krumbach/Pn. Flor/P.Klei<br />

08. 09. 10 Uhr Gottesdienst Pn. Krumbach<br />

15. 09. 10 Uhr Gottesdienst Pn. Krumbach<br />

mit Abendmahl<br />

22. 09. 10 Uhr Gottesdienst Pn. Opitz-Hollburg<br />

29. 09. 10 Uhr Gottesdienst Pn. Krumbach<br />

Die ev. ref. Kirchengemeinden Pivitsheide, Heidenoldendorf<br />

und Augustdorf laden ein zu einem gemeinsamen<br />

Open-Air-Familiengottesdienst am Sonntag, 1. September<br />

<strong>2019</strong> um 11 Uhr an den Rethlager Quellen,<br />

Quellenstraße. Gern kann auch ein Kind unter freiem<br />

Himmel getauft werden!!<br />

Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle zum geselligen<br />

Beisammensein und zu einem Imbiss eingeladen. Aus<br />

umweltfreundlichen Gründen bitten wir Teller und Tassen<br />

selbst mitzubringen.<br />

Für die Kinder gibt es während und nach dem Gottesdienst<br />

verschiedene Angebote! Es gibt die Möglichkeit, vom Gemeindehaus<br />

aus in einer Gruppe mit dem Fahrrad zu den<br />

Rethlager Quellen zu radeln.<br />

Wenn Sie einen Fahrdienst wünschen, melden Sie sich bitte<br />

im Gemeindebüro bei Frau Barke (Tel: 97090) oder bei<br />

Pastorin Krumbach (Tel: 1033)<br />

In der Woche vom 29. Juli bis 3. August ist Pastorin Krumbach<br />

bei den Morgenandachten im Radio zu hören.<br />

Die Sender und Zeiten sind folgende:<br />

WDR 3 - 7.50 Uhr<br />

WDR 4 - 8.55 Uhr<br />

WDR5 - 6.55Uhr<br />

Seniorenausflug zum Erlenhof am 25. September<br />

Wir machen eine Fahrt nach Beverungen/Herstelle zum<br />

Erlenhof, einem Bauernhofmuseum mit Hoflädchen und<br />

Café. Die Fahrt beginnt um 13 Uhr an den bekannten Haltestellen<br />

(ab Jahnstraße). Um ca. 15 Uhr kommen wir auf<br />

dem Hof an. Danach besichtigen wir das Bauernhofmuseum<br />

und trinken Kaffee. Im Anschluss ist noch Gelegenheit,<br />

sich im Hofladen umzusehen bevor wir uns gegen 17<br />

Uhr wieder auf den Heimweg machen. Um ca. 18.30 Uhr<br />

werden wir wieder in Augustdorf sein. Der Ausflug kostet<br />

mit Busfahrt und Kaffeetrinken 20,-€.<br />

Gruppen und Kreise<br />

Frauenkreis:<br />

Der Frauenkreis trifft sich vierzehntägig mittwochs von<br />

15–17 Uhr im Gemeindehaus, Pastorenweg 26. Nach einem<br />

gemeinsamen Kaffeetrinken haben wir Zeit über ein<br />

bestimmtes Thema zu sprechen.<br />

Mittwoch, der 11. September<br />

Wir treffen uns nach der Sommerpause zum ersten Mal<br />

wieder und freuen uns auf gute Gespräche.<br />

Mittwoch, der 25. September<br />

Wir machen einen Ausflug (siehe oben)<br />

Erlebnistanz:<br />

Tanzlehrerin Rosemarie Mäcker lädt Menschen ab 60 Jahren<br />

zum Erlebnistanz ein. Tanzen ist Lebensfreude und<br />

Bewegung ist gesund. Jeder kann mitmachen und aktiv<br />

Gesundheitsvorsorge betreiben. Im fröhlichen Gemeindekreis<br />

ist niemand mehr allein.<br />

Die Tanz-Treffen finden 14-tägig am Mittwoch im Gemeindehaus<br />

der ev.-ref. Kirchengemeinde Augustdorf, Pastorenweg<br />

26, von 16-17.30 Uhr, statt.<br />

Die nächsten Termine sind: 1 7. und 21. August,<br />

sowie der 4. und 17. September.<br />

Die Teilnahmegebühr für ein Treffen beträgt 7 €.<br />

Frauenfrühstück<br />

für Frauen im Alter von ca. 35-65 Jahren<br />

Wir treffen uns vierteljährlich zum Frauenfrühstück. Immer<br />

samstags von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr im Gemeindehaus,<br />

Pastorenweg 26. Zunächst frühstücken wir ausgiebig und<br />

kommen miteinander ins Gespräch. Danach setzen wir uns<br />

mit einem Thema auseinander.<br />

Unser nächstes Treffen ist: Samstag, der 14. September<br />

<strong>2019</strong> um 9.30 Uhr. Nach dem Frühstück werden wir<br />

einigen Frauen aus biblischen Zeiten begegnen.<br />

Wir bitten um eine kurze Anmeldung im Gemeindebüro oder<br />

bei Pfarrerin Krumbach.<br />

20<br />

Der Augustdorfer/ August - September <strong>2019</strong>


Kirchenmusikalische Angebote:<br />

Montags: 18 Uhr Probe der Musikgruppe im Gemeindehaus.<br />

Ansprechpartner: Magnus Schröder, Tel: 0176-61581651<br />

Donnerstags: 20 Uhr Posaunenchorprobe<br />

im Gemeindehaus. Ansprechpartner: Magnus Schröder,<br />

Tel: 0176-61581651<br />

Ab September: Dienstags: 19 Uhr: Chor „Querbeet“<br />

im Gemeindehaus.<br />

Ansprechpartnerin: Johanna Krumbach, Tel: 1033<br />

Wir freuen uns auf neue Sängerinnen und Sänger.<br />

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bei uns!!!<br />

Komm ….<br />

… sing mit<br />

Der Name unseres Chores ist Programm. Wir singen „Querbeet“<br />

– für uns und für die Gemeinde. Teile mit uns und<br />

anderen die Freude am Singen. Komm gern mal zur Probe!!<br />

Ab September geht es weiter - immer dienstags um 19 Uhr<br />

im Gemeindehaus, Pastorenweg 26.<br />

Singen macht Spaß, Singen tut gut,<br />

ja Singen macht munter und Singen macht Mut.<br />

Singen macht froh, denn Singen hat Charme,<br />

die Töne nehmen uns in den Arm.<br />

All uns’re Stimmen, sie klingen mit<br />

im großen Chor im Klang der Welt.<br />

Angebote für Kinder und Jugendliche<br />

Kirchlicher Unterricht:<br />

Der Konfirmandenunterricht von Pn. findet vierzehntägig<br />

am Donnerstags jeweils von 16.30 Uhr – 18.00 Uhr statt.<br />

Der Katechumenenunterricht von Pn. Krumbach findet<br />

vierzehntägig am Dienstags jeweils von 16.30 Uhr – 18.00<br />

Uhr statt. Am 10. September geht es los! Anmeldungen<br />

werden gern noch angenommen!!!!<br />

Sommerzeit ist Ausflugszeit<br />

Wir fahren am Donnerstag den 08. August <strong>2019</strong><br />

in den Gartenschaupark nach Rietberg.<br />

Im nördlichen Teil des Parks ist alles was das Kinderherz<br />

freut, Wasserspielplätze, Wikingerschiff, Kletterturm, Legosteine<br />

XXL und noch vieles mehr laden auf 130,000qm<br />

Spielfläche zu einem schönen, interessanten und aufregenden<br />

Familientag ein.<br />

Abfahrt: es geht um 9 Uhr am Gemeindehaus,Pastorenweg<br />

26a, mit dem Busunternehmen Kleine aus Augustdorf los<br />

Einlass: ca. 10 Uhr am Nebeneingang, Nähe der Spielwiesen<br />

und -plätze<br />

Rückfahrt: 16 Uhr<br />

Essen/ Trinken: Selbstverpflegung<br />

Kosten: Erwachsene (ab dem 17 Lebensjahr) zahlen für<br />

die Busfahrt und den Eintritt 10€, Kinder fahren umsonst<br />

und haben freien Eintritt. Kinder können nur in Begleitung<br />

eines Erwachsenen an dem Ausflug teilnehmen.<br />

Melden Sie sich bitte verbindlich an.<br />

Frau Blobel, Tel: 01 51/ 59 11 32 92 oder im Gemeindebüro<br />

(Frau Barke, Tel: 9 70 90)<br />

Kirchen<br />

Die Kinderstunde<br />

Wir laden herzlich alle Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren<br />

zur Kinderstunde der ev.ref. Kirchengemeinde ein.<br />

Die Kinderstunde findet freitags vierzehntägig von 14.30<br />

bis 16.00 Uhr im Gemeindehaus, Pastorenweg 26a, statt.<br />

Die nächsten Termine nach den Sommerferien sind:<br />

30. August: Mein Sommererlebnis<br />

13. September: Schöpfungsgeschichte<br />

27. September: Tag der deutschen Einheit<br />

Nadine Blobel, Johannes Hölscher und Johanna Krumbach<br />

freuen sich auf Euch.<br />

Information für Eltern, deren Kinder die OGS „In der<br />

Senne“ besuchen: Ihre Kinder können nach vorheriger<br />

Anmeldung (schriftlich, E-Mail oder WhatsApp,…) bei<br />

mir und schriftlicher Benachrichtigung der OGS Über den<br />

Schulplaner an den o.g. Terminen von mir bereits um<br />

14.30 Uhr abgeholt werden.<br />

Es läuft weiter richtig gut…<br />

Auch in diesem Jahr wollen Läuferinnen und<br />

Läufer aus unseren Kirchengemeinden Augustdorf,<br />

Pivitsheide und Heidenoldendorf zusammen<br />

trainieren, sich bewegen, Spaß haben und dabei an<br />

Lippischen Städteläufen teilnehmen. Der Startschuss ist<br />

bereits gefallen: Ein Team lief bereits rund um den Schiedersee<br />

– mit vorzeigbaren Ergebnissen. Ein besonderer<br />

Glückwunsch geht an Horst Böger aus Augustdorf mit einer<br />

Zeit von 39,03 Minuten.<br />

Wie sagte der Moderator des Laufes um den Schiedersee<br />

am 28. Juni <strong>2019</strong>: Am Samstag, den 17. 08.<strong>2019</strong> wollen<br />

wir beim Residenzlauf in der Detmolder Innenstadt mitmachen.<br />

Wolltest du schon lange einmal wieder laufen?<br />

Hast du Lust? Bist du dabei?<br />

Komm, mach dich gemeinsam mit uns auf den Weg!<br />

Ansprechpartner: Dietmar Schulz T: 05231 / 34236<br />

Email: dschulz-detmold@t-online.de<br />

Am Pfingstsonntag haben wir in unserer Alten Dorfkirche<br />

die Diamantene und die Eiserne Konfirmation gefeiert.<br />

An alle Ehrenamtlichen und an alle Mitarbeiter und<br />

Mitarbeiterinnen der Kirchengemeinde, die zum Gelingen<br />

des Familiengottesdienstes und des anschließenden Gemeindefestes<br />

beigetragen haben. Ebenso ein herzlicher<br />

Dank an alle, die Kuchen und Salate gespendet haben!<br />

Der Augustdorfer/ August - September <strong>2019</strong><br />

21


Evangelische Militärkirchengemeinde<br />

Gottesdienste und Veranstaltungen<br />

01. Sept. 10.00 Uhr Gottesdienst mit<br />

Abendmahl. Eltern-Kind-Raum. Kirchkaffee<br />

09. Sept. 16.30 Uhr Feldgottesdienst zum<br />

Biwak der AUKp 212 Stapel<br />

13. Sept. 07.30 Uhr Standortgottesdienst.<br />

Anschließend Kirchkaffee<br />

15. Sept. 10.00 Uhr Gottesdienst ggf. mit<br />

Taufen. Eltern-Kind-Raum. Kirchkaffee<br />

22<br />

Militärpfarrer Martin Benker<br />

Gfm.-Rommel-Straße 2<br />

Telefon: 05237 - 496<br />

Email: milpfr@militaerkirche-augustdorf.de<br />

Militärpfarrer Claus Wagner<br />

Tel.: noch nicht bekannt<br />

Mail vorläufig: claus.wagner@lippische-landeskirche.de<br />

Evang. Militärpfarramt Augustdorf II<br />

Gfm.-Rommel-Kaserne<br />

Casinostr. 218 | 32832 Augustdorf<br />

Gemeindebüro<br />

Andreas Richts, Hermannstraße 1<br />

Dienstags von 14.00 bis 17.00 Uhr<br />

Telefon: 05237 - 897 580, Fax: 05237 - 897 582<br />

Email: buero@militaerkirche-augustdorf.de<br />

Kirchenmusik<br />

Fabian Krämer, Telefon: 05237 - 897 581<br />

oder 0176 81612371<br />

Email: kirchenmusik@militaerkirche-augustdorf.de<br />

Psychologische Beratung<br />

Dipl.-Psych. Christina Peter, Tel. 0151 61440677<br />

Email: beratung@militaerkirche-augustdorf.de<br />

Kindertagesstätte "Stachel-Bär"<br />

Wiebke Müller (Ltg.), Tel. 05237 418, Hermannstr. 3<br />

Email: kita@militaerkirche-augustdorf.de<br />

Kindertagespflege<br />

Brigitte T. Genter, Hermannstr. 3, Tel. 0173-5431013<br />

Email: Brigitte.T.Genter@gmail.com<br />

Evangelisches Militärpfarramt<br />

GFM-Rommel-Kaserne<br />

Augustdorfer Allee 402<br />

Pfarrhelfer Andreas Richts<br />

Tel. 05237-911088 BW-Netz: 90 3245 1088<br />

Email: EvMilPfarramtAugustdorf@bundeswehr.org<br />

www.militaerkirche.lippische-landeskirche.de<br />

Der Augustdorfer/ August - September <strong>2019</strong><br />

22. Sept. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung<br />

der neuen Konfirmandengruppe.<br />

Eltern-Kind-Raum. Kirchkaffee<br />

29. Sept. 10.00 Uhr Gottesdienst zum Erntedankfest.<br />

Eltern-Kind-Raum. Kirchkaffee<br />

12. Okt. 14.30 Uhr Taufgottesdienst<br />

Gemeindegruppen: Herzlich willkommen!<br />

Sonntags<br />

Eltern-Kind-Raum während des Gottesdienstes.<br />

Bild und Ton-Übertragung für die Großen, Spiele<br />

und Kuscheltiere für die Kleinen.<br />

Dienstags<br />

Chor 18.00 Uhr<br />

Kontakt: Fabian Krämer; B. Kalus, Tel. 7983<br />

Bibelgesprächskreis 19.30 Uhr<br />

Kontakt: W. Röske Tel. 1349<br />

Mittwochs<br />

Musikalische Früherziehung<br />

für Tagespflege- und Kitakinder 10.00 Uhr<br />

Kontakt: C. Vankan 02592-9173638<br />

Musikworkshop für Gitarre, Klavier und Flöte:<br />

Gitarre: 16.00 Uhr<br />

Flöte: 16.45 Uhr<br />

Klavier: 17.30 Uhr<br />

Kontakt: C. Vankan Tel. 02592-9173638<br />

Donnerstags<br />

Modellbau-AG 18.00 Uhr (in ungeraden KW)<br />

Freitags 15.30 - 17.00 Uhr Kirchlicher Unterricht<br />

30.08., 06. und 20.09., 11.10.<br />

Kontakt: Tel. 0173-87 97 276<br />

Ergreifend<br />

Saxophon, Keyboard,<br />

Schlagzeug,<br />

dazu die Solisten<br />

mit Chor und Workshop-Chor<br />

– das<br />

war schon ein einmaliger<br />

Sound, der am letzten Sonntag vor den Sommerferien<br />

die Militärkirche erfüllte und den Mitwirkenden wie<br />

den rund 70 Besuchern viel Freude machte. In dreizehn<br />

Liedern mit den unterschiedlichsten Rhythmen wie Bossa


Nova, Samba, Salsa, Tango und Gospel erklang die „Latin<br />

Jazz Mass“ von Martin Völkinger unter der Leitung von<br />

Fabian Krämer. Mancher hatte Wasser in den Augen, so ergreifend<br />

war das musikalische Lob Gottes. Beim anschließenden<br />

Imbiss in der „Oase“ auf der anderen Straßenseite<br />

konnten sich Mitwirkende und Zuhörer erfrischen und miteinander<br />

ins Gespräch kommen. Das nächste Konzert ist<br />

das Adventskonzert der Panzerbrigade 21 und der Ev. Militärkirchengemeinde<br />

am Dienstag, 10. Dezember um 19.30<br />

Uhr. Wer mitsingen möchte, melde sich bei Kirchenmusiker<br />

Fabian Krämer. Bereits am Freitag, 06. Dezember 19.30 Uhr<br />

tritt der Gospelchor Stapelage in der Militärkirche auf.<br />

Melde:<br />

„Augustdorf Zwo<br />

eingerichtet“<br />

Das Bundesministerium<br />

der Verteidigung und das<br />

Evangelische Kirchenamt<br />

für die Bundeswehr haben<br />

beschlossen, in Augustdorf ein zweites Evangelisches<br />

Militärpfarramt einzurichten. Ab 01. August wird Militärpfarrer<br />

Claus Wagner das „Evangelische Militärpfarramt<br />

Augustdorf II“ versehen. Es wird angesichts der starken<br />

Bautätigkeit in der Kaserne zunächst provisorisch in der<br />

Casinostraße 218 untergebracht sein, fast genau auf der<br />

Hälfte der Strecke zwischen Gemeinsamer Heimgesellschaft<br />

und Feldjägerdienstgebäude. Sobald die Erreichbarkeit<br />

durch Mail und Mobiltelefon gegeben ist, wird diese<br />

auf der Webseite www. militaerseelsorge.bundeswehr.de<br />

und der Webseite der Militärkirche bekanntgegeben. Auf<br />

jeden Fall freuen sich MilPfr Claus Wagner und Pfarrhelferin<br />

Christel Zachert über spontanen Besuch in den neuen<br />

Diensträumen. Die Aufgaben in der Militärkirchengemeinde<br />

werden sich die Kollegen Claus Wagner und Martin Benker<br />

dann aufteilen und gemeinsam „angreifen“.<br />

Neue Kurse -<br />

Musik tut gut!<br />

Nach den Sommerferien<br />

beginnen neue Kurse für<br />

Flöte, Gitarre und Klavier.<br />

Ein Instrument zu lernen<br />

ist gut fürs Gehirn und für<br />

die Seele. Die Kleinen fangen schon früh an, die Älteren<br />

frischen ihre Künste unter fachkundiger Anleitung gern<br />

wieder auf – und mancher Soldat beginnt neu und schätzt<br />

sein Instrument, nicht nur bei der Dienstunterbrechung im<br />

Einsatz. Musik tut einfach gut. Info und Anmeldung im Militärpfarramt,<br />

C. Halfar oder bei C. Vankan 02592-9173638.<br />

Familienausflug<br />

spontan umgeplant<br />

Ausflug ins Freilichtmuseum<br />

Detmold bei 36°C?<br />

Aufgrund der großen Wärme<br />

und wenigen Schattenplätzen<br />

haben wir mit<br />

den Familien am letzten<br />

Sonntag im Juni spontan<br />

umgeplant und ein adäquates „Waldprogramm“ gestartet.<br />

Mit den Autos ging es nach Hiddesen, ein kurzer Fußweg<br />

führte uns auf eine schattige Wiese im Heidental.<br />

„Land Art – Kunst aus der Natur“ – war dann angesagt:<br />

Verschiedene Suchaufgaben lieferten uns das Material für<br />

unser Kunstwerk. „Such´ einen Stock, ein Blatt, etwas, das<br />

blüht, einen Stein, etwas Braunes und etwas Weiches“.<br />

So entstand nach und nach unser „Naturkunstwerk“. Zum<br />

Schluss überlegten wir noch einen Namen für das Gemeinschaftsbild:<br />

„Waldblick“, „Naturfenster“, „Waldsonne“,<br />

waren nur einige der zahlreichen Ideen. Beim anschließenden<br />

Picknick nutzten wir die Zeit beim Essen, Trinken,<br />

Spielen und Erzählen. Ein Highlight für die Kinder<br />

war der kleine Wasserlauf, in dem sie nach Herzenslust<br />

planschen und sich abkühlen konnten. Mit einem gemeinsamen<br />

Abschlusslied beendeten wir unseren Ausflug. Wir<br />

hatten eine tolle Zeit im Wald. Das Freilichtmuseum ist ja<br />

nur aufgeschoben – bestimmt fahren wir ein anderes Mal<br />

dort hin.<br />

Urban Dance Crew<br />

rockt<br />

Wo auch immer die „Urban<br />

Dance Crew“ auftrat,<br />

war sie ein Publikumsmagnet<br />

und zog Interessierte<br />

in den Bann: Am<br />

„Tag der Bundeswehr“ in<br />

Augustdorf beim Feldgottesdienst<br />

ebenso wie bei<br />

spontanen Auftritten auf dem Gelände. Das Musical „Die<br />

Kinderbrücke“, das sie nachmittags auf der Hauptbühne<br />

zeigte, rührte manchen zu Tränen, so leidenschaftlich<br />

brachte sie ihr eigenes Thema der Versöhnung zwischen den<br />

Menschen im Kosovo zum Ausdruck. Bei der AWO machte<br />

der Auftritt den Tänzern großen Spaß, und der obligatorische<br />

Besuch beim Hermannsdenkmal konnte auch nicht<br />

ohne Tanzeinlagen absolviert werden. Beim Kirchentag in<br />

Dortmund tanzten sie in verschiedenen Hallen zu unterschiedlichen<br />

Formaten und auch beim Bittgottesdienst für<br />

den Frieden des Ev. Militärbischofs in der St. Marienkirche.<br />

Schon am „Abend der Begegnung“ rockten sie den Alten<br />

Markt und brachten die Menschen zu „Standing Ovations“<br />

–für die Urban Dance Crew und die Mitarbeiter des Youth<br />

Centers der Diakonie Kosova und das 15köpfige Begleitteam<br />

der Militärkirche waren es volle und anstrengende,<br />

zugleich auch gesegnete Tage.<br />

„Oase“ nebenan<br />

Welche Kirchengemeinde<br />

hat schon eine Oase<br />

gleich auf der anderen<br />

Straßenseite und kann<br />

vor und nach den Veranstaltungen<br />

hinübergehen<br />

und sich „erfrischen“ –<br />

die Militärkirche schon!<br />

Nach langer Bauzeit ist<br />

die OASE, das Haus „Senne“,<br />

am 03. Juli mit einem kleinen Festakt wiedereröffnet<br />

worden. Der Kirchenvorstand gratulierte mit einer Andacht<br />

und einem Bild zum Bibelwort aus 1. Kor. 10: „Ob<br />

ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, tut alles zur<br />

Ehre Gottes“ und verband damit herzliche Segenswünsche:<br />

„Mögen die Menschen in diesem neuen Hause immer wieder<br />

von Gottes Segen überrascht werden!“<br />

Der Augustdorfer/ August - September <strong>2019</strong><br />

23


Militär in Augustdorf<br />

Hüttenabend im Drosselweg<br />

Die Wulf`s verabschieden ihre<br />

britischen Freunde vom 1. Battailon<br />

The Princess of Wales`s Royal Regiment<br />

mit dem Greni - Burger<br />

Jürgen Wulf kam nach seiner Abschiedsfeier im<br />

Dezember 2013 den Wünschen des britischen<br />

Kommandeurs vom 1st Battailon The Princess<br />

of Wales`s Royal Regiment, Lieutnant Colonel<br />

Andy Flay nach, indem die Eheleute Jutta und<br />

Jürgen Wulf ein – bis zweimal im Jahr Dienstgrade<br />

des Panzergrenadierbataillons 212 und<br />

dessen britischen Patenverbandes 1st Battailon<br />

The Princess of Wales`s Royal Regiment in ihre<br />

finnische Kota (Blockhaus) einluden. Die Abende<br />

sollten die bestehende Patenschaft zwischen<br />

beiden Verbänden und mir auch außerdienstlich<br />

verbinden.<br />

Die Hintergründe dieser Treffen reichen weit<br />

zurück. Das Panzergrenadierbataillon 212 pflegt seit den<br />

60er Jahren patenschaftliche Verhältnisse zu den in Lemgo<br />

stationierten britischen Verbänden. So waren es von<br />

1966 bis 1969 das 1 Bn The Royal Sussex, das dann später<br />

in 3Bn The Queens Regiment umbenannt wurde. Ich<br />

selbst wurde mit Reservisten der Deutschen Bundeswehr<br />

zum Austausch nach Großbritannien kommandiert. Der<br />

britische Verband, zu dem wir entsendet wurden, war das<br />

6/7(V) Bn The Queens Regiment, ein Verband der Britischen<br />

Territorial Army.<br />

Nach dem Mauerfall reduzierte auch die Britische Army<br />

ihre Streitkräfte. Das Queens Regiment wurde nach der<br />

Zusammenlegung mit dem 1Bn The Royal Hampshire Regiment<br />

in The Princess of Wales`s Royal Regiment umbenannt.<br />

Seit 2005 ist das 1Bn PWRR in Paderborn<br />

stationiert und löste das 1Bn The<br />

Royal Regiment of Wales ab, zu denen<br />

die 212er jahrelange Verbindungen<br />

pflegten.<br />

Meine Ehefrau Jutta und ich kamen<br />

den Wünschen von Lt. Col. Andy Flay<br />

nach und luden 1- bis zweimal im Jahr<br />

Abordnungen des britischen und deutschen<br />

Verbandes ein. Den Wünschen<br />

entsprechend wurde immer der „berühmte Greni–Burger“<br />

serviert, ein ganz spezieller Hamburger (Rindfleisch, Salat,<br />

Spiegelei, Käse und eine extra scharfe Soße von meiner<br />

Frau Jutta kreiert.)<br />

Diese Woche war es wieder soweit und luden zum „Greni–<br />

Burger–Abend“ ein. Nur stand der Abend unter einem anderen<br />

Stern. Das britische Verteidigungsministerium hat<br />

entschieden, dass alle ihre Kampftruppen bis Ende <strong>2019</strong><br />

die Bundesrepublik Deutschland verlassen.<br />

Unser Patenverband 1Bn PWRR verlegt im August<br />

<strong>2019</strong> nach Zypern.<br />

Zu dieser Farwell –Party konnten wir 20 Offiziere<br />

und Feld<strong>web</strong>el beider Verbände begrüßen und der<br />

„Greni–Burger“ feierte wieder sein „Comeback“.<br />

Gleich nach dem Eintreffen der Gäste, jeder war<br />

mit einem Getränk versorgt, ergriff ich das Wort.<br />

Nach der Begrüßung der Gäste, erläuterte ich<br />

in meiner weiteren Ansprache nochmal den Ursprung<br />

dieser Veranstaltung.<br />

Bevor ich mein Glas erhob,<br />

um auf einen schönen Abend<br />

anzustossen, überreichte ich<br />

Lieutnant Col Mark Nooney,<br />

Kommandeur vom 1st Battailon The Princess of<br />

Wales`s Royal Regiment mein <strong>Buch</strong> „Mein Leben<br />

mit dem Panzergrenadierbataillon 212“ mit Widmung.<br />

Ich bedankte mich für die guten Beziehungen<br />

zu ihnen, auch mit seinen Vorgängern und erwähnte die<br />

Boxing–nights und Albuheragedenkfeiern mit seinem Verband,<br />

weiterhin wünschte ich ihnen für ihre Stationierung<br />

auf Zypern einen friedlichen Einsatz.<br />

Darauf ergriff Lt Col Mark Nooney das Wort, bedankte<br />

sich für meine netten Worte und das <strong>Buch</strong>. Dann überreichte<br />

er mir ein großes Messingschild mit den Worten:<br />

„Die Offiziere und Feld<strong>web</strong>el des 1st Battailon The Princess<br />

of Wales`Royal Regiment bedanken sich bei dir für<br />

deine überaus durchschnittliche Gastfreundschaft, nicht<br />

zu vergessen die schönen Greni–Burger Abende hier in<br />

deinem Garten, ich durfte zweimal teilnehmen. Wir haben<br />

uns große Gedanken gemacht, womit wir dir eine Freude<br />

machen können und kamen zu dem Entschluss, dir das<br />

Schild, das 14 Jahre vor unserer Offiziersmesse stand, kein<br />

Anderer hat es mehr verdient als du,<br />

zu überreichen"<br />

THE OFFICERS´MESS<br />

The First Battailon The Princess of<br />

Wales`s Royal Regiment (Queens`and<br />

Royal Hamp-shires) Mit großer Freude<br />

für die Worte und das große Geschenk<br />

bedankte ich mich und versprach ihm,<br />

dass dieses Schild einen ehrwürdigen<br />

Platz bekommt, damit ich immer an<br />

die schönen Veranstaltungen erinnert<br />

werde. Nach dieser Übergabe feierte der „Greni – Burger“<br />

wieder sein Comeback und alle sagten nur „DELICIOUS“.<br />

Danach ging es zum geselligen Teil über, bei dem viele<br />

dienstliche und private Gespräche geführt wurden.<br />

Der „letzte gesellige Abend“ mit den britischen Kameraden<br />

vom PWRR endete gegen Mitternacht mit einem „Last For<br />

The Road“ Mit freundlichen Grüßen, Jürgen Wulf<br />

24


Genuss Seiten<br />

Hallo Liebe Leser,<br />

in dieser Ausgabe beschäftige ich mich mit<br />

dem Thema der Weinlagerung bzw. des Alterns<br />

von Weinen. Auch bei dieser Thematik<br />

gibt es gewisse Irrtümer, die in<br />

der Gesellschaft Platz gefunden haben<br />

und die ich hiermit aufdecken möchte.<br />

Irrtum Nr. 5: Alle Weine werden mit<br />

dem Alter immer besser!<br />

Weine haben die bemerkenswerte und<br />

kostbare Eigenschaft, sich durch Lagerung<br />

zu verfeinern, an Qualität zu<br />

gewinnen und einzigartige Geschmackserlebnisse hervorzurufen.<br />

Wein ist somit auch eines der haltbarsten<br />

Lebensmittel der Welt und nicht umsonst wurde<br />

in der Antike dem Wasser der römischen Armee Wein<br />

zugesetzt. Dieses war sauberer als das Trinkwasser und<br />

machte dies somit haltbarer. Aber daraus zu schließen,<br />

dass alle Weine im Alter besser werden, ist leider<br />

ein großer Irrtum. In den letzten Jahrzehnten hat es<br />

einen großen Aufschwung in der Weinwelt gegeben<br />

und modernste Technik und die wachsende weltweite<br />

Nachfrage haben die Weinwelt zu einem sehr großen<br />

„Business“ werden lassen.<br />

Der heutige Standardkonsument hat keine Zeit Weine<br />

zu lagern und kauft diesen, um sein akutes Verlangen<br />

danach zu stillen. Somit erklärt sich, dass mittlerweile<br />

fast 90% der weltweiten Weinproduktion auf sofortigen<br />

Genuss ausgelegt sind. Diese Weine gewinnen keinesfalls<br />

an Qualität wenn sie im Keller lagern, da ihre<br />

frische Frucht nach einiger Zeit verloren geht und nur<br />

wenige im Alter neue Aromen entfalten. Nur wirklich<br />

außergewöhnlich gute Weine, die korrekt gelagert werden<br />

und gewisse Eigenschaften haben, können lange<br />

altern. Zu diesen Eigenschaften gehören der Alkohol,<br />

die Säure, die Süße und das Tannin. Sie alle konservieren<br />

den Wein und können ihm unter gewissen Voraussetzungen<br />

ein langes Leben schenken.<br />

Irrtum Nr. 6:<br />

Weißwein kann nicht alt werden!<br />

Wie bereits erwähnt sind der Alkohol, die Säure, die<br />

Süße und das Tannin wichtig für ein potentielles langes<br />

Reifen von Weinen. Somit kann man dem Irrglauben,<br />

dass Weißweine nicht altern können, schnell einen<br />

Strich durch die Rechnung machen.<br />

Denn was ist eine der bekanntesten und<br />

deutlichsten Eigenschaften von Weißweinen?<br />

Richtig, die nicht immer gern<br />

gesehene Säure! Diese gibt es natürlich<br />

auch in Rotweinen, aber durch gewisse<br />

Gärungsprozesse wird sie hier milder<br />

wahrgenommen. Zwar gibt es wahrscheinlich<br />

mehr reifende Rotweine als<br />

Weißweine. Aber auch Weißweine können<br />

durch die Säure, die als Antioxidant<br />

fungiert, reifen. Aber natürlich<br />

auch durch den Alkohol, und vor allem durch<br />

die Süße. Deutsche Riesling-Auslesen und edelsüße<br />

gelten nicht umsonst als die haltbarsten und die teuersten<br />

Weine überhaupt. Ihr erhöhter und perfekt ausbalancierter<br />

Süß-Säure-Gehalt macht sie zu Bezwingern<br />

von Zeit. Sie können problemlos Jahrzehnte reifen.<br />

Um das Thema „Alterung von Wein“ abzuschließen,<br />

noch ein kleiner Hinweis. Ein Großteil aller Weintrinker<br />

geht davon aus, dass nur Weine mit einem Naturkorken<br />

lange reifen können. Das ist kein Irrtum, aber ein heiß<br />

diskutiertes Thema mit zwei unterschiedlichen Ansätzen<br />

dazu. Es gibt die einen, die behaupten, dass ein<br />

Wein über die Zeit „atmen“ müsse und somit einen Naturkorken<br />

bevorzugen, da dieser durch die feinen Poren<br />

einen minimalen Luftaustausch zulässt. Dann gibt es<br />

die anderen, die sagen, dass diese Diffusion mit Sauerstoff<br />

zu einer schleichenden Oxidation führt und somit<br />

zu einer minimal schnelleren Alterung. Sie plädieren<br />

für Schraubverschlüsse, da diese zu einem sehr hohen<br />

Grad luftdicht sind. Zu diesem Thema gibt es unzählige<br />

Untersuchungen, Erfahrungswerte und Labortests. Meiner<br />

Ansicht nach sollte man das Thema eher gelassen<br />

angehen. Es ist nämlich ein Fakt, dass beide Verschlüsse<br />

mehr als 15 Jahre Lagerung garantieren, und das ist<br />

für den üblichen Haushalt mehr als genug. Und gute<br />

und sehr gute Weine gibt es mittlerweile auch mit beiden<br />

Verschlussarten. Wichtig sollte sein, dem offen gegenüber<br />

zutreten und zu genießen, was in der Flasche<br />

steckt. In diesem Sinne ‘Salute‘ und bis zum nächsten<br />

Mal, Ihr Rocco Maiolo!<br />

Krumbach oHG<br />

Stukenbrocker Straße 7-9<br />

in 32832 Augustdorf<br />

Telefon: 05237-89980<br />

Fax: 05237-899822<br />

info@rewe-augustdorf.de<br />

Unsere Öffnungszeiten:<br />

Montag - Samstag<br />

von 7 bis 21 Uhr<br />

Besuchen Sie auch unseren<br />

Getränkemarkt in der<br />

25


Branchenübergreifender<br />

Unternehmerverband<br />

Vorstellung der Mitgliedsfirmen<br />

Foto: Guntmar Wolff<br />

Albert Freise GmbH<br />

Gehören Jägerzäune in den Sperrmüll?<br />

Müll ist ein hartes Geschäft. Jedenfalls für Recycling-Unternehmen<br />

wie die Albert Freise GmbH.<br />

Der Hauptgrund: Die immer strenger werdenden<br />

Vorschriften. „Die sorgfältige Müll- und Materialtrennung<br />

ist ein guter und sinnvoller Ansatz für unsere<br />

Umwelt, den wir ausdrücklich unterstützen“,<br />

sagt Jens Ahle, Freise-Prokurist und Enkelsohn des<br />

Gründers. Allerdings sei die Abfallentsorgung heute<br />

deutlich komplizierter als noch vor zehn Jahren.<br />

Ahle weiß: „Diese besonders strenge, aber nachhaltige<br />

Trennung ist notwendig, um möglichst viel wiederverwerten<br />

zu können. Das wissen viele Kunden<br />

nicht und reagieren<br />

natürlich erstmal mit<br />

Unverständnis.“<br />

Marode Jägerzäune zum Beispiel sind sperrig und müssen<br />

entsorgt werden. Also bestellen viele Menschen<br />

den Sperrmüll und stellen danach überrascht fest: Der<br />

Jägerzaun bleibt an der Straße stehen. Ahle erklärt das<br />

Problem: „Das ist natürlich ärgerlich für den Verbraucher.<br />

Aber: Hölzer im Außenbereich sind immer sogenannte<br />

A4-Hölzer, die mit Holzschutzmitteln behandelt<br />

wurden – wie zum Beispiel kesseldruckimprägniertes<br />

Holz. Das ist Gift für die Umwelt.“ Aus diesem Grund<br />

hat der Gesetzgeber zurecht entschieden, dass es sich<br />

hierbei um überwachungsbedürftigen Abfall handelt,<br />

für den man einen Entsorgungsnachweis braucht.<br />

Vom Ein-Mann-Unternehmen zum Familienbetrieb<br />

Zu Zeiten seines Großvaters Albert war es mit der Mülltrennung<br />

noch nicht weit her. Es hieß: Rauf auf den<br />

Lkw und dann ab auf die Halde. Mit einem einzigen<br />

Lkw gründete der ostpreußische Einwanderer 1959 sein<br />

Fuhrunternehmen in Augustdorf.<br />

26<br />

Der Augustdorfer/ August - September <strong>2019</strong>


30 Jahre alt und mit viel Energie entwickelte<br />

er das Geschäft weiter, fuhr Kalksandsteine<br />

durchs Lipperland, entwickelte eigene Ladekrane,<br />

die die Knochenarbeit etwas erleichterten.<br />

Seine Flotte erweiterte er<br />

bald auf zehn Lkw und versorgte auch<br />

Baustellen mit Schüttgütern.<br />

Mit der Zeit wurde aus dem Ein-<br />

Mann-Unternehmen ein Familienbetrieb.<br />

Geschäftsführer sind heute<br />

seine beiden Kinder Eveline Ahle<br />

und Axel Freise, dessen Tochter<br />

Joeline ebenfalls Prokuristin für das<br />

Unternehmen ist.<br />

So viel Familie – ist das immer einfach?<br />

„Meistens schon“, lächelt Axel Freise, „wir haben<br />

einen starken familiären Zusammenhalt und klare<br />

Vorteile gegenüber den Großbetrieben: Durch kurze<br />

Entscheidungswege sind wir zum Beispiel viel schneller.<br />

Wir kennen uns gut und vertrauen einander.“ Jens Ahle<br />

ergänzt: „Und bei uns kann jeder das machen, was er am<br />

besten kann und so die eigenen Stärken einbringen.“<br />

Neue Halle eingeweiht<br />

Die Stärken seines Großvaters zum Beispiel waren unter<br />

anderem sein Mut, sein Unternehmergeist und seine bis<br />

zu seinem Tod im Jahr 2017 ungebrochene Entscheidungs-<br />

und Innovationsfreude. 1993 errichtete er etwa<br />

die erste Kompostieranlage der Region. A<br />

uch die aktuelle Expansion der Firma um eine neue,<br />

moderne Halle hat er noch selbst mit auf den Weg gebracht.<br />

In diesem Jahr hat das Unternehmen mit den<br />

heute mehr als 50 Mitarbeitern die Einweihung der Halle<br />

gefeiert – pünktlich zum 60-jährigen Firmenjubiläums.<br />

Damit besitzt und pachtet Freise heute insgesamt<br />

– mit Abbauflächen und Deponie mehr als 100.000<br />

Quadratmeter in Augustdorf. Mittlerweile gehören übrigens<br />

auch eine Lkw-Waschanlage und eine Holzaufbereitung<br />

zum Portfolio.<br />

„Die Halle war erforderlich, um neue Vorschriften erfüllen<br />

und weiterhin alles selbst machen zu können“,<br />

erklärt Jens Ahle eines der Leitprinzipien der Familie<br />

Freise: so selbstständig und unabhängig von anderen<br />

Unternehmen wie möglich zu arbeiten. Das sei auch<br />

in Anbetracht des sich immer stärker konzentrierenden<br />

Entsorgungsmarktes wichtig für den Erfolg, ebenso<br />

wie die Qualität. Jetzt verfügt Freise über Systeme wie<br />

etwa einen Nahinfrarotscanner zum automatisierten<br />

Sortieren des Abfalls.<br />

In der neuen Halle arbeiten aber auch zehn Männer,<br />

die den Müll mit der Hand sortieren. „Die manuelle<br />

Sortierung bringt einfach das qualitativ beste Ergebnis<br />

– also möglichst saubere Wertstoffe zum Weiterverwerten“,<br />

erklärt Axel Freise. Sie trennen Kunststofffolien<br />

und harte Kunststoffe, Papiere, Steine, Rigips und verschiedene<br />

Metalle.<br />

Und wohin nun mit dem Jägerzaun?<br />

Ist eines dieser Produkte verunreinigt, kann Freise es<br />

nicht mehr vermarkten. „Ist ja klar: Niemand möchte<br />

Plastik in der Muttererde finden oder Stroh im Schotter<br />

– oder eben aus Jägerzäunen stammende Giftstoffe in<br />

den Holzspänen“, sagt der Umweltingenieur. Wo also<br />

hin mit dem Jägerzaun oder auch alten Bahnschwellen<br />

oder Hopfenstangen? Ahle: „Die können Sie auch gern<br />

zu uns bringen – nur eben getrennt und unter weiteren<br />

Anforderungen wie Nachweisen, die wir natürlich gerne<br />

für Sie führen.“<br />

Zahlen & Fakten der Albert Freise GmbH<br />

Mehr als 150 Abfallschlüssel der Abfallverzeichnisordnung<br />

sind in Augustdorf genehmigt und gilt es zuzuordnen.<br />

60 Jahre Firmenbestehen<br />

55 Mitarbeiter<br />

Mehr als 700 Jahre Unternehmenszugehörigkeit dieser<br />

Mitarbeiter<br />

Mehr als 1000 Mulden und Container im Bestand<br />

20 Lkw - 7 Radlader - 4 Umschlagbagger<br />

4 Schredderanlagen - 2 Siebanlagen<br />

Können Mulden auch verschwinden?<br />

Anspruchsvoll ist auch die Müll-Logistik: Zu wissen, wo<br />

sich zum Beispiel welche Mulde wie lange befindet. Vor<br />

Jahren ist eine Mulde nur zufällig wieder aufgetaucht.<br />

Sie war jahrelang von einer Hecke bedeckt und zeigte<br />

sich erst beim Schneiden der Hecke wieder.<br />

Damit das nicht wieder passiert, entwickelte<br />

die Familie in Zusammenarbeit<br />

mit einer Bielefelder Agentur ein<br />

eigenes Auftragsmanagementsystem:<br />

Clever Fleet. Es ist mittlerweile so erfolgreich,<br />

dass es bereits bundesweit<br />

vermarktet wird. Text: Nina Terp<br />

27


Vereine • Sport • Tennisabteilung<br />

Rehm<br />

Malermeister GmbH<br />

Rehm ▪ Malermeister GmbH<br />

Fon: 05237 7929 ▪ Fax: 05237 5512<br />

www.malerrehm.de<br />

Fragen zur Raumgestalung?<br />

Mit uns sind Sie gut beraten!<br />

Die Tennisabteilung informiert<br />

Die Tennisabteilung erwartet eine positive Zukunft<br />

Mit 113 Mitgliedern der Abteilung haben wir einen neuen<br />

Höchststand der letzten 10 Jahre erreicht.<br />

Highlights der Saison sind unser jährlich stattfindender<br />

REWE-Cup vom 6.9.19 bis 8.9.19, gesponsert durch<br />

Gerd Krumbach. Auch die neu eingeführten Tagesturniere<br />

NORDWIND-Cup, gesponsert durch den Fischhandel Usbeck,<br />

sowie der Women-Cup, ein Tagesturnier für Damen,<br />

haben im Juli Spieler aus weit entfernten Regionen und<br />

Zuschauer zum Tennisplatz am Schlingsbruch gelockt.<br />

Sieger bei den Herren wurde in der Kategorie 30+ Viktor<br />

Rudi aus Augustdorf, Jens Raulf aus Bad Rothenfelde Gewinner<br />

in Kategorie 40+.<br />

Gerhard Krumbach aus Augustdorf erklomm das Treppchen<br />

in der Sparte 50+.<br />

Bei den Damen siegte die Augustdorferin Tanja Werning (30+)<br />

Annegret Blume aus Exter kam auf den ersten Platz in der<br />

Kategorie (40+) und Claudia Tripp aus Oesede entschied<br />

das Match für sich in ihrer Gruppe (50+).<br />

Durch ein Sponsoring von Axa-Versicherungen, Küchen<br />

Exqusit, Zahnarztpraxis Weber aus Paderborn, Fischhandel<br />

Usbeck, Bedachungen Richert, und Zahnarztpraxis Hübner<br />

konnten dieses Jahr die Mannschaften 30+,40+ und<br />

Hobby- Damen und Herren mit neuen Trikots und Jacken<br />

ausgestattet werden. Die Herren 65 konnten, dank einer<br />

Spende von Firma AB Zerspanungstechnik GmbH & Co.<br />

KG, mit einem kompletten Satz Teamkleidung ausgestattet<br />

werden.<br />

Sportlich ist die laufende Saison jetzt schon erfolgreich,<br />

unsere Ü40-Herrenmannschaft schaffte nach dem Aufstieg<br />

letztes Jahr in die überregionale Bezirksklasse mit<br />

3:2 Siegen souverän den Klassenerhalt. Eine neue Ü30<br />

Mannschaft machte erste Punktspielerfahrungen und auch<br />

unsere Ü65 Mannschaft wurde in ihrer Staffel verdient<br />

Zweiter. Durch das starke Interesse meldeten wir auch<br />

eine Hobby-Damen - und Herrenmannschaft, die sich im<br />

sportlichen Wettkampf gegen andere Vereine maßen.<br />

Mittlerweile ist unsere Tennisabteilung eine Gemeinschaft<br />

geworden, in der sich jeder wiederfinden kann. Vom<br />

„Profi“ bis zum „Ich<br />

möchte mich gerne<br />

nur ein bisschen bewegen“<br />

Sportler ist<br />

jeder herzlich willkommen.<br />

K.Hübner<br />

28


Der Ironman aus Augustdorf: Mario Radevic<br />

Startet für das Tri Team Maxmo und erzählt<br />

hier seine Sport-Geschichte<br />

#Fortsetzung aus der letzten Ausgabe...<br />

Und es kam wie es kommen musste, im dritten<br />

Intervall musste ich abbrechen. Ich<br />

war stinksauer! Wieso lässt man mich sowas<br />

machen, dachte ich mir? Aber Tobias<br />

hatte ganz andere Pläne verfolgt, die er<br />

mir natürlich nicht vorher sagen konnte. Es<br />

ging ihm lediglich darum mich zu testen und<br />

komplett zu belasten, was ich niemals so hart<br />

geschafft hätte, wenn er mir „machbare Werte“<br />

vorgegeben hätte.<br />

Es war also alles etwas neu.<br />

Es folgte dann ab April jeden Sonntag ein Lauf über 30-35Km<br />

im Oma-Tempo. Selbst wenn Sonntags Rennen anstanden,<br />

musste ich danach noch Laufen gehen. Das hat - zugegeben<br />

- enorm viel Lebensqualität gekostet.<br />

Diesem Umstand ist auch geschuldet, dass mich kurz vor<br />

meiner Abreise meine Frau verlassen hat, was nicht leicht zu<br />

verarbeiten war und mir schon ziemlich zugesetzt hat. Ich<br />

habe alles in Frage gestellt und beinahe auch das Rennen<br />

abgesagt. Jedoch stellten sich nach kurzer Zeit des „neuartigen“<br />

Trainings vermehrt Erfolge ein. Ich gewann wieder<br />

Rennen (zB den Stadttriathlon in Mönchengladbach), landete<br />

immer wieder vorn unter den Top 10 oder auf dem Treppchen.<br />

Von da an vertraute ich Tobias 100%<br />

Es folgte ein Aerodynamiktest auf der RadrennBahn in Köln,<br />

es galt das Bike und das verwendete Equipment zu testen,<br />

auch da wurde alles auf links gekrempelt. Neue Sitzposition,<br />

anderer Helm, anderes Trinksystem um einige Eckpunkte zu<br />

nennen. Taiwan rückte mit großen Schritten näher.<br />

Raceday auf Penghu:<br />

Der Wind am Tag des Rennens war<br />

unglaublich... 50-55Km/h aus Nordost.<br />

Wer sowas noch nicht erlebt<br />

hat... unfassbar. Lanzarote oder<br />

Fuerteventura sind wirklich nichts<br />

dagegen. Am Wettkampfort flog<br />

alles an Inventar des Veranstalters<br />

durch die Gegend. Scheibenräder<br />

wurden verboten und Überholverbote<br />

auf Brücken ausgesprochen. Leider<br />

hatte das auch zur Folge, dass<br />

das Schwimmen verkürzt werden<br />

musste. Die Rettungshelfer auf den<br />

Boten konnte die Positionen nicht<br />

halten, da sie vom Wind schlichtweg weggepustet wurden.<br />

Dazu Wellengang und Strömung, es war einfach nicht machbar.<br />

Zu gefährlich!<br />

Das war für mich eine mittlere Katastrophe, denn ich bin dieses<br />

Jahr von Woche zu Woche immer schneller geworden und<br />

im Schnitt 15Km die Woche geschwommen, somit wollte ich<br />

mir nach dem Schwimmen schon ein gutes Polster erarbeitet<br />

haben (Anmerkung: Taiwanesen können einfach alle nicht<br />

gut schwimmen, sind aber gute Radfahrer und Läufer)<br />

Ich musste meine Taktik ändern und auf dem Rad die Flucht<br />

nach vorn ergreifen. Was mir auch gelang... nach ca. 40Km<br />

hab ich das Rennen mit einem jungen Australier angeführt<br />

und wir konnten uns immer weiter lösen. Zum Schluss der<br />

180Km waren es knapp 5min vor dem Drittplatzierten und<br />

über 10 auf die Verfolgergruppe... aber ich habe schon bei<br />

Vereine • Sport<br />

Km 140 gemerkt, dass es etwas zu hart war. 220Watt im<br />

Schnitt bedeuteten einen 36er Schnitt und eine Radzeit<br />

von knapp 5Std. und Platz 1.<br />

Der Wechsel zum laufen ging problemlos... aber<br />

schon nach wenigen 100m wusste ich... der<br />

geplante 3:15 - 3:20Std. Marathon wird nach<br />

diesem harten Radfahren nicht machbar<br />

sein. Zu viele Körner hatte ich, mal wieder,<br />

auf dem Rad verbraucht. Als führende<br />

Agegrouper bekamen wir ein Begleitmotorrad<br />

und uns wurden permanent die Zeiten<br />

durchgegeben. Das war sehr motivierend. Bei<br />

Km 8 im Marathon musste ich den späteren<br />

Sieger Chin Ching Weng (Taiwan Military forces)<br />

ziehen lassen. Vor der Halbmarathonmarke lief auch<br />

Platz 2 und 3 vorbei und ich brach mental komplett zusammen.<br />

Es ging einfach nichts mehr. Ich fand mich damit<br />

ab, eine falsche Taktik gewählt und das Rennen (mal wieder)<br />

verloren zu haben.<br />

Ich wusste auch nie wirklich wo ich mich aktuell befinde,<br />

aber durch meine gefühlt langsamen Laufzeiten war ich der<br />

Meinung, dass ich schon sehr weit nach hinten durchgereicht<br />

worden sein muss. Bei Km 32 im Marathon dann die Erlösung.<br />

„Du bist auf Platz 4! Platz 5 ist 5min zurück, Platz 6<br />

10min“ rief man mir zu.<br />

Ok! Das ist machbar. Aber ich konnte einfach nichts mehr<br />

mobilisieren. Meine Oberschenkel waren komplett zu. Aus<br />

5min wurden 4... dann 3... dann 2... dann kam ein Amerikaner<br />

von hinten aufgelaufen. Letzter Wendepunkt.<br />

Noch 1Km. Ich hatte noch etwas raus genommen denn das<br />

er auf mich aufläuft war mir eh klar. Ich bin 5:55min/Km<br />

gelaufen (was Oma-Tempo ist!), der Amerikaner 4:30min/<br />

Km, aber ich wusste nun, ich muss das mitgehen. Sonst bin<br />

ich raus. Wir haben uns einen echt guten Fight geliefert, und<br />

beide alles gegeben. Wir haben beide gestöhnt, geschnauft,<br />

geschrien, geflucht... Tempo auf 4:15 angehoben, er hat versucht<br />

mich abzuschütteln, aber ich hab mich festgebissen...<br />

alles was noch drin ist mobilisieren. Ich kann mich nur noch<br />

daran erinnern wie sehr alles weh tat... alles andere ist weg.<br />

200m vor dem Ziel musste ich abreißen lassen... aber ich<br />

wusste, der ist beim Schwimmen locker eine Minute vor mir<br />

gestartet... es muss also gereicht haben. Im Ziel trennten<br />

uns keine 45 Sekunden. Wäre ich das Tempo nicht mitgegangen...<br />

aus der Traum! Ich konnte nur noch daran denken was<br />

ich alles geopfert hatte!<br />

Eike und Mario nach der Slotvergabe<br />

für den Ironman in Tawan<br />

Als Belohnung geht es <strong>2019</strong><br />

zur WM nach Hawaii, und das<br />

beste ist, Eike hat in seiner<br />

Altersklasse ebenfalls den<br />

Slot geholt und wir fahren<br />

zusammen. Das ist das i-Tüpfelchen<br />

auf dem Ganzen.<br />

Infos: In Taiwan sind 1200 Athleten gestartet aber nur<br />

580 angekommen. Das bedeute 620 Athleten haben einen<br />

sogenannten DNF (Did Not Finish).<br />

Nur 35 Athleten konnten sich in Taiwan qualifizieren.<br />

Die Slots sind sehr begehrt.<br />

Der Ironman ist der härteste Eintageswettkampf der Welt.<br />

Der Ironman Taiwan ist, nach dem Ironman Hawaii und<br />

Lanzarote, der dritthärteste Ironman der Welt.<br />

29


lotho.<br />

uro absahnen!<br />

Vereine • Sport<br />

Ein außergewöhnliches<br />

Jubiläum:<br />

10 Jahre JÜRGEN-<br />

Strom<br />

Für alle, die auf lokale,<br />

14.01.19 15:25<br />

klimaschonende Energie setzen<br />

Kann man Energieprodukten einen menschlichen Namen<br />

geben? Fünf Stadtwerke aus Bad Salzuflen, Detmold, Lemgo,<br />

Rinteln und Vlotho beantworteten die Frage mit einem<br />

klaren Ja – und brachten „JÜRGEN“ an den Start: ökologische<br />

Energie, die sie außerhalb ihrer eigenen Versorgungsbereiche<br />

vertreiben, in Ostwestfalen-Lippe und darüber<br />

hinaus. Eine zehnjährige Erfolgsgeschichte.<br />

Mit JÜRGEN-Strom ging 2009 alles los. Damit stellten die<br />

beteiligten Stadtwerke umweltschonend erzeugten Strom<br />

bereit, den sie selbst in ihren regionalen Kraft-Wärme-<br />

Kopplungsanlagen und mithilfe Erneuerbarer Energien in<br />

Wind- und Photovoltaikanlagen produzieren. Um diesen<br />

gemeinsamen Stromvertrieb möglich zu machen, gründeten<br />

sie im Jahr zuvor sogar eine Gesellschaft, die Stadtwerkenergie<br />

Ostwestfalen-Lippe GmbH.<br />

„Immer mehr Menschen wünschten sich, zuverlässig lokal<br />

vor Ort mit Energie beliefert zu werden und diese nicht<br />

von einem anonymen Großkonzern zu beziehen“, berichtet<br />

Wilhelm Busse von der Geschäftsführung. „Das haben<br />

wir mit unserem ökologischen JÜRGEN-Strom möglich<br />

gemacht.“Das Stromprodukt begeisterte von Anfang an<br />

viele – doch auf diesem ersten Erfolg ruhten sich die drei<br />

Stadtwerkenergie-Geschäftsführer Stefan Freitag, Frank<br />

Lohmeier und Wilhelm Busse nicht aus. Nur fünf Jahre<br />

später brachten sie JÜRGEN-Gas auf den Markt, rechtzeitig<br />

zur anstehenden Heizperiode.<br />

„Schon 2014 konnten wir so klimaneutrales Erdgas bereitstellen“,<br />

erklärt Stefan Freitag. „Nach dem Prinzip der<br />

Klimabalance werden dabei die geringen Emissionen, die<br />

Erdgas bei der Verbrennung erzeugt, durch zusätzliche<br />

Klimaschutzmaßnahmen von uns ausgeglichen – das wird<br />

vom TÜV bestätigt.“<br />

Dieses Produkt kommt bis heute ebenfalls sehr gut an<br />

– auch, weil die fünf Stadtwerke ihren Kundinnen und<br />

Kunden nicht nur stets faire, marktfähige Preise bieten,<br />

sondern auch noch den kompetenten Stadtwerke-Service<br />

vor Ort. „Um für unsere Kundinnen und Kunden stets persönlich<br />

ansprechbar zu sein, haben wir an vielen Orten<br />

JÜRGEN-Servicepunkte mit entsprechenden Beratungsmöglichkeiten<br />

geschaffen“ berichtet Frank Lohmeier.<br />

„JÜRGEN ist also nicht nur in den Kundenzentren unserer<br />

fünf Stadtwerke präsent – mithilfe der Bürgermeister<br />

in den Kommunen sind wir auch in den Rathäusern der<br />

Gemeinden in Augustdorf, Dörentrup, Kalletal und Leopoldshöhe<br />

vertreten.“<br />

Damit nicht genug: JÜRGEN ist außerdem bei Marketing<br />

Extertal, den Volksbanken in Leopoldshöhe, Hohenhausen<br />

und Barntrup sowie in der Filiale der Lippischen Landeszeitung<br />

in Lage zu finden. In Augustdorf können sich die<br />

Kunden bei der Hanse Merkur und beim „Der Augustdorfer“<br />

informieren. Die Aktion mit dem 10 Euro Gutschein<br />

auf alle Bäckerei Karlchen Produkte für eine Beratung<br />

wurde noch einmal verlängert.<br />

Überall glänzt JÜRGEN auch noch mit Fördermöglichkeiten<br />

für Autogas betriebene<br />

Fahrzeuge, Pedelecs und Co., welche die Kundinnen und<br />

Kunden beantragen können. Und darüber hinaus erhalten<br />

die Kundinnen und Kunden jährlich ein Gutscheinheft,<br />

das ihnen viele regionale Vorteile im Wert von ca. 150<br />

Euro bietet – so zum Beispiel eine Eintrittskarte für den<br />

TBV Lemgo Lippe oder Familienkarten für die beliebten<br />

Freizeitbäder Eau-Le, Vitasol und Aqualip sowie diversen<br />

Partnern in der Region. Auch zwei Eintrittskarten für die<br />

Messe „HAUS-GARTEN-TOURISTIK-HOCHZEIT“ im Messezentrum<br />

Bad Salzuflen zum Preis von derzeit 24 Euro bekommen<br />

die Kunden zusätzlich jährlich zugesandt.<br />

„Wer diese Vorteilsangebote über die Jahre zusammenrechnet,<br />

erhält bei JÜRGEN ein Mehrfaches als der Einmalbonus<br />

anderer Anbieter leisten kann“, meint Wilhelm<br />

Busse. Auf dieser guten Basis geht JÜRGEN weiterhin erfolgreich<br />

die Zukunft an – regional und ökologisch.<br />

Bettenwelt<br />

Sleep Line<br />

Wasserbetten<br />

Richthofenstrasse 2, 32756 Detmold<br />

E-Mail: derschlafspezialist@yahoo.de, www.bettenweltsleepline.de<br />

Tel. 05231 / 4 56 86 36 oder 0172 / 5 24 25 26, WhatsApp<br />

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Die hochwertige CLIMAPUR Exclusiv Collection finden Sie nur bei uns<br />

Das Neue Programmheft Wir haben Zugriff “ VHS auf über 2000 100 verschiedene Jahre“<br />

2. Halbjahr <strong>2019</strong> ist Matratzen. da! Wir können Matratzen die im<br />

Handel teilweise für über 1000 €uro<br />

Das aktuelle VHS-Programmheft gehandelt für das werden, Herbst für einen - Semester<br />

Bruchteil dessen anbieten.<br />

<strong>2019</strong> liegen in allen Banken, Sparkassen, Gemeinden und<br />

Beispiel : Versandhandel UVP 1179,00 €<br />

zahlreichen Geschäften für Reduzierter Sie aus. Preis im Versandh. 598,00 €<br />

Im Jübiläumsjahr finden sich Unser im Preis neuen ohne Reduzierung Programm 398,00 der € VHS<br />

Hochwertige Matratzen schon ab :<br />

Lippe- West – neben Bekanntem und Bewährtem- auch<br />

149,00 €uro<br />

viele neue und aktuelle Angebote wie z.B. Wanderungen<br />

in Lippe, vielfältige Firmenbesuche und erlernen von<br />

Fremdsprachen. Die Kurse und Veranstaltungen starten ab<br />

September <strong>2019</strong> bis Januar 2020.<br />

Anmeldungen nimmt die VHS Lippe-West telefonisch Wir freuen uns unter<br />

auf<br />

05232 / 9550-0 bzw. 05237/ 898401, per Internet (www.<br />

Ihren Besuch !!!<br />

vhs-lw.de) oder per E-Mail (info@vhs-lw.de) entgegen.<br />

30


Senioren Informationen<br />

Fahrspaß für die ganze Familie!<br />

Ihre Mobilität ist unser Anliegen!<br />

Offizieller Vertreter der Firma Berg-Toys<br />

Reparaturen und Beratung rund ums Fahrrad<br />

Neue und gebrauchte Fahrräder für Kinder und Erwachsene<br />

Fahrrad- und Kettcar Verleih:<br />

Für Ihr Familienfest, Kindergeburtstage oder den besonderen Tages-<br />

Ausflug können Sie aus unserem Angebot Fahrräder und Berg-Kettcars<br />

leihen. Sprechen Sie uns an!<br />

Wir haben gute Ideen!<br />

Imkerweg 13 -<br />

32832 Augustdorf -<br />

05237 898 635<br />

Hoffnungsträger aus dem Kosovo<br />

Die „Urban Dance Crew“ aus Mitrovica<br />

besucht die AWO<br />

Mitrovica – eine geteilte Stadt im Kosovo. Auf der Nordseite<br />

des Flusses Ibar leben Serben, auf der Südseite fast<br />

nur Albaner. Seit 20 Jahren versucht man im Rahmen einer<br />

KFOR-Mission auch mit Bundeswehrsoldaten, den Frieden<br />

aufrecht zu erhalten. Doch das ist sehr mühsam. Eine<br />

neue Brücke über den Fluss verbindet die beiden Stadtteile.<br />

Für den Autoverkehr ist sie gesperrt und fast niemand<br />

will sie zu Fuß überqueren.<br />

Aber Jugendliche und junge Erwachsene der „Urban Dance<br />

Group“ gehen regelmäßig über die Brücke, um sich im<br />

Jugendzentrum der Diakonie zum Tanztraining treffen.<br />

Zu ihnen gehören nicht nur Serben und Albaner, sondern<br />

auch Roma und Ashkali. Alles Trennende tritt hier in den<br />

Hintergrund. Ihre gemeinsame Leidenschaft und so auch<br />

ihre gemeinsame Sprache sind die Musik und der Tanz.<br />

Und das Logo, das sie auf ihren T-Shirts tragen, zeigt ihr<br />

Anliegen. Es ist die Brücke von Mitrovica, die Hoffnung<br />

auf Versöhnung aus der Begegnung.<br />

Im Sommer <strong>2019</strong> ist die „Urban Dance Crew“ auf Deutschlandtournee<br />

und auf Einladung von Militärpfarrer Benker<br />

in Augustdorf u. a. bei der AWO zu Gast.<br />

Hiphop, Breakdance und Senioren? Das geht. Die Vorstellung<br />

begeistert, es gibt nicht nur viel Applaus, es wird<br />

auch mitgeklatscht und die Choreographie gespannt verfolgt.<br />

Denn die Tänzerinnen und Tänzer zeigen Szenen aus<br />

ihren Erfahrungen mit Krieg und Bedrohung: einerseits<br />

Konflikte, die zu Aggression und Verzweiflung führen,<br />

aber schließlich doch in Versöhnung enden. Andererseits<br />

vermitteln die Tänze Fröhlichkeit und pure Lebenslust.<br />

Selten geht es im Bürgerzentrum so laut und lebhaft zu.<br />

Bernd Baumgarten, Leiter der Diakonie,<br />

begleitet die Tanzgruppe und erläutert<br />

die Arbeit der Diakonie in Mitrovica, die<br />

seit 20 Jahren besteht. Es gibt nicht nur das Jugendzentrum,<br />

sondern auch eine Farm, einen Kindergarten und ein<br />

Ausbildungszentrum, in dem jährlich 600 Jugendliche zu<br />

Handwerkern ausgebildet werden. Ganz wichtig auch: ein<br />

Traumazentrum für Kriegstraumatisierte.<br />

Beeindruckend für das AWO-Publikum ist die Tatsache,<br />

dass die Arbeit der Diakonie in Mitrovica allein aus Spenden<br />

finanziert wird. Vieles, was hier selbstverständlich ist,<br />

zum Beispiel die Rollstühle, die der AWO für Ausflüge zur<br />

Verfügung stehen, sind dort Luxus und kaum zu haben.<br />

Dies ist Anlass für die Helferinnen der AWO, spontan und<br />

sehr erfolgreich Spenden für die Diakonie in Mitrovica zu<br />

sammeln.<br />

Die Diakonie mache eine andere Friedenssicherung als das<br />

Militär, sagt Bernd Baumgarten, sie betreibe Friedensarbeit<br />

in der Zivilgesellschaft. Ihre Arbeit ziele ab auf die<br />

Versöhnung der verschiedenen Bevölkerungsgruppen. In<br />

der „Urban Dance Crew“ kommen junge Serben, junge<br />

Kosovo-Albaner, Roma und Ashkali zusammen und reden<br />

nicht viel über die Vergangenheit, sondern über die Zukunft.<br />

Und wenn sie miteinander tanzen, dann geschieht<br />

Versöhnung, dann entstehen Freundschaften. Und das<br />

macht Hoffnung.<br />

Angelika Böger-Mai<br />

Wohngebäude-Versicherung<br />

Sicher in Lippe wohnen.<br />

ServiceCenter Augustdorf<br />

Alexander Koop<br />

Christian Schmieder<br />

Pivitsheider Straße 13a<br />

32832 Augustdorf<br />

Tel. 05237 8906-0<br />

... mit der Nr. 1 –<br />

dem Marktführer!<br />

31


32<br />

DRK Vorstand:<br />

Deutsches Rotes Kreuz<br />

Ortsverein Augustdorf e. V<br />

Haustenbecker Str. 1<br />

Telefon/Fax: 05237 - 7481<br />

Vorsitzender<br />

Reinhard Balke<br />

Rote-Kreuz-Str. 10, 32832 Augustdorf<br />

Tel. (0 52 37) 74 81, Fax (0 52 37) 8 94 66<br />

eMail: heide.augustdorf@pharma-online.de.<br />

stv. Vorsitzender<br />

Matthias Kampmeier,<br />

Lopshorner Weg, 32832 Augustdorf<br />

Telefon: 05237 – 5766<br />

e-Mail: matthias.kampmeier@aol.com<br />

Schatzmeister<br />

N.N.<br />

Schriftführerin<br />

Erika Hellweg<br />

Birkenweg 3, 32832 Augustdorf<br />

Tel. + Fax (0 52 37) 4 52<br />

eMail: e.frohboese@t-online.de<br />

Beisitzer<br />

Lothar Brinkmann<br />

Zuschlag 11, 32832 Augustdorf<br />

Tel. (0 52 37) 2 58<br />

eMail: lothar.brinkmann@gmx.de<br />

Rotkreuzleiter RKG<br />

Sebastian Göbel<br />

Telefon: 05234 - 8259808 /<br />

0162 - 4850098<br />

E-Mail: s.goebel@drk-augustdorf.de<br />

Rotkreuzleiterin RKG<br />

Beatrix, El Faroki<br />

Telefon: 05237 - 2233223<br />

E-Mail: b.el_faroki@drk-augustdorf.de<br />

Rotkreuzarzt<br />

Dr. Michael Wiegand<br />

32756 Detmold<br />

Tel. (0 52 31) 92 76 80<br />

eMail: carmi.wiegand@<strong>web</strong>.de<br />

Jugendrotkreuzleiter<br />

Timo Wind Tel.: 0174 4271671<br />

eMail: t.wind@drk-augustdorf.de<br />

Blutspendeaktion in Augustdorf<br />

Bürgerzentrum Augustdorf,<br />

18.10.<strong>2019</strong>, 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr.<br />

Blutspendeaktionen in Pivitsheide<br />

Pivitsheide VL, ev. ref. Kirchengemeinde,<br />

Albert-Schweitzer-Straße<br />

10.10.<strong>2019</strong>, 16.00 Uhr bis 19.30 Uhr.<br />

Blutspendearbeitskreis Frauen<br />

Treffen 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr<br />

Donnerstag nach Absprache<br />

Ansprechpartner: Annette<br />

Schierenberg, Telefon: 05237 – 7034<br />

Erste Hilfe Grundausbildung<br />

21.09.<strong>2019</strong>, 08.30 Uhr bis 16.30 Uhr<br />

Weitere Informationen unter: www.drk-augustdorf.de<br />

Erste Hilfe am Kind:<br />

26.10.<strong>2019</strong><br />

08.30 Uhr bis 16.30 Uhr<br />

Ausbildung im DRK Haus,<br />

Haustenbecker Str. 1, Augustdorf<br />

Regelmäßige Veranstaltungen<br />

Rotkreuzgemeinschaft<br />

Dienstag 18.30 Uhr bis 21.00 Uhr<br />

14-tägig<br />

„Initiative Henkelmann“<br />

DRK und ev.-ref. Kirche Augustdorf<br />

Montags. Abholung bis spätestens 13.00 Uhr.<br />

Lebensmittelausgabe, Haus Funkenflug.<br />

Cafe-SinfoL Jede Woche Mittwoch von<br />

10.00 Uhr bis 12.00 Uhr<br />

im Vorraum Bürgerzentrum/Rathaus.<br />

Jeder - klein, groß, jung, älter -<br />

ist herzlich willkommen.<br />

Jugendrotkreuz<br />

Mittwochs von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr<br />

Kinder und Jugendfreizeit<br />

Bietet Kindern und Jugendlichen<br />

altersgerechte Tagesausflüge<br />

und Freizeitfahrten an.<br />

www.jrk-freizeit-augustdorf.de<br />

DRK Kleiderstube<br />

Öffnungszeit Montags 14.00 Uhr<br />

bis 16.00 Uhr (außer Schulferien)<br />

Kleiderspenden nehmen wir gern während<br />

der Öffnungszeit und bis 17.00 Uhr<br />

entgegen. Terminabsprachen sind für die<br />

Abgabe und die Ausgabe von Waren immer<br />

möglich. Neben einem umfassenden<br />

Angebot an gebrauchter Kleidung halten<br />

wir für Sie auch viele Informationen über<br />

das DRK in Augustdorf bereit. Helfen sie<br />

mit! Sprechen Sie uns an! Schreiben Sie<br />

uns! Erika Hellweg, Tel. 05237-452,<br />

E-Mail: e.frohboese@t-online.de<br />

Seniorengymnastik<br />

Jeden Mittwoch von 09.30 Uhr bis<br />

10.30 Uhr, Pastorenweg 26, ev. ref.<br />

Kirchengmeinde. Infos u. Leitung: Frau<br />

Angela Kehne, Telefon: 05232 - 975512<br />

Erlebnisstunde, für<br />

ältere Menschen<br />

...mit vielfältiger<br />

Bewegung. Jeden<br />

Freitag von 14.00 Uhr<br />

bis 15.00 Uhr<br />

DRK Haus,<br />

Haustenbecker Str. 1<br />

Infos u. Leitung:<br />

Frau Dagmar Freitag,<br />

Telefon:<br />

05237 - 897511<br />

Bäderfahrt mit dem DRK Augustdorf<br />

Für Augustdorfer Bürger und Bürgerinnen<br />

sowie weitere Interessierte findet wöchentlich<br />

jeden Mittwoch eine Fahrt ins<br />

VitaSol statt. Die Teilnahme an einer<br />

Wirbelsäulengymnastik im Wasser ist im<br />

Preis inbegriffen.<br />

Anmeldungen und Rückfragen:<br />

Erika Hellweg Telefon 05237-452<br />

oder Christel Boscher, Telefon 05237<br />

- 487 Es sind noch Plätze frei.<br />

DRK Klöntreff<br />

(jeden 2. Sonntag im Monat)<br />

14.30 Uhr bis ca. 16.30 Uhr. Kaffee<br />

und Kuchen in gemütlicher Runde. Dazu<br />

wird herzlich ins DRK Haus eingeladen.<br />

Ansprechpartner: Monika Zahrt 05237 – 407<br />

Sicher Mobil<br />

Thema: Fahrrad mit u. ohne Motor/<br />

S-Pedlec/Pedelec/E-Roller/E-Mobile<br />

im Straßenverkehr. Am 13.09.<strong>2019</strong><br />

von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr<br />

im DRK Haus, Haustenbecker Str. 1<br />

Dazu wird herzlich eingeladen.<br />

Besuchn des Planetariums in Münster<br />

am Donnerstag 12.09.<strong>2019</strong><br />

Das DRK Augustdorf lädt dazu herzlich<br />

ein. Am Donnerstag, 12.09.<strong>2019</strong> fahren<br />

wir nach Münster und werden uns im Planetarium<br />

des LWL Museums die Vorstellung<br />

Faszination Weltall-Expedition ins<br />

Sternenreich anschauen. Im Anschluss<br />

ist geplant bei Kaffee und Kuchen gesellig<br />

beisammen zu sein. Der Kostenbeitrag<br />

von 25€ (Fahrt, Veranstaltung,<br />

Kaffee) wird im Bus eingesammelt.<br />

Abfahrt: 13:00 Uhr am Rathaus Augustdorf,<br />

Rückkehr: ca. 18:30 Uhr.<br />

Zwecks Planung bitten wir um verbindliche<br />

Anmeldung bis zum 30.08..<strong>2019</strong><br />

Ansprechpartner: Erika Hellweg,<br />

Tel.: 05237 – 452 E-Mail: e.frohboese@<br />

t-online.de oder<br />

Matthias Kampmeier Tel.: 05237-5766


Senioren Informationen<br />

Für das laufende Jahr sind unter anderen<br />

folgende Veranstaltungen fest geplant:<br />

Wenn Sie montags zum Seniorentreff abgeholt werden<br />

möchten: Heinrich Georg Schneider macht das gerne.<br />

Bitte unter Tel. 1434 rechtzeitig melden.<br />

• Montag, 12.08.Die Gruppe „Omas gegen Rechts“ kommt<br />

• Mittwoch, 14.08. Ausflug: Einrichtungen Bethel in Bielefeld<br />

• Sonntag, 18.8. Fahrt zur Freilichtbühne Bellenberg.<br />

Es gibt das St. Pauli Musical „Heiße Ecke“<br />

• Montag, 26.08. Spielenachmittag<br />

• Dienstag, 03.09. - 9:00 Uhr Frühstück im Bürgerzentrum<br />

• Sonntag, 08.09. Ausflug Bellenberg- der Zauberer von Oz<br />

(Restkarten auf Anfrage)<br />

• Montag, 09.09. Der Heimatverein backt Pickert<br />

• Vorankündigung: 3. Advent, Weihnachtsfeier im<br />

Bürgerzentrum<br />

Klaus Mai wies auf das gleiche Alter von AWO und Jubilarin hin<br />

und auf den Neuanfang nach dem 1. Weltkrieg. Das bewährte<br />

Duo von Elsbeth Heidtmann und Arnold Krüger mit seinem Akkordeon<br />

sorgten für Stimmung, bis es am Ende hieß: „Schöne<br />

Ferien!“<br />

Und am Montag, dem 5.8. um 14:30 Uhr treffen sich alle wieder<br />

im Seniorentreff mit Neugier und eigenen neuen Geschichten<br />

von Enkeln, Urenkeln und Nachbarn. Klaus Mai<br />

Sommerfest bei der AWO - Ferien!<br />

So sehr sich die Besucherinnen und Besucher des Seniorentreffs<br />

im Bürgerzentrum auf die regelmäßigen Treffen freuen:<br />

Auch die Ferien werden begrüßt! Seit Jahren wird das Ende<br />

des ersten Halbjahres mit einem Sommerfest bei der GNS<br />

gefeiert. Über 50 Besucher waren aus allen Ecken des Dorfes<br />

und darüber hinaus gekommen. Das Angebot passte zum<br />

schönen Wetter: Gegrilltes und Eis vom Eiswagen.<br />

Sommer-Ausflug zur Porta<br />

Bei bestem Wetter und einer Super Stimmung gingen die Seniorinnen<br />

und Senioren der Gemeinde auf den Sommerausflug,<br />

zu dem der Bürgermeister eingeladen hatte.<br />

Selber war er nicht dabei sondern ließ sich durch den Stellvertreter<br />

W. Holitschke entschuldigen. Das Ziel war das Kaiser-<br />

Denkmal an der Porta. 78 Augustdorfer genossen die wunderbare,<br />

neu gestaltete, weite Anlage, und waren nach dem Kaffee<br />

schnell so zerstreut, dass sie beim besten Willen nicht alle auf<br />

ein Erinnerungsfoto zusammen gerufen werden konnten.<br />

Klaus Mai<br />

Wie immer stand der AWO-Freund Isa Tumani am Grill und<br />

sorgte für die richtige Färbung der Bratwürstchen. Die Helferinnen<br />

hatten sich lange vorher um die Organisation des<br />

Festes gekümmert und am Vormittag die köstlichen Beilagen<br />

zubereitet. Freundlich gedeckte Tische sorgten von Anfang an<br />

für eine angenehme Atmosphäre.<br />

Aber dieses Sommerfest hat seit ein paar Jahren noch einen<br />

ganz besonderen Schwerpunkt: Leni Hausmann, die Älteste<br />

der AWO-Augustdorf, feiert bei dieser Gelegenheit ihren Geburtstag!<br />

Dieses Mal war es der Hundertste. Und das ist schon<br />

etwas ganz Besonderes.<br />

Die Freundinnen und Freunde standen in einer langen Schlange<br />

an, um ihre Glückwünsche und je eine Rose zu überreichen.<br />

33


Volksbank Rietberg lädt Sie ein das<br />

Tiny House zu erleben.<br />

VR-Tandem <strong>2019</strong><br />

Die Wohnglück-Smarthouse-Deutschland-Tour macht<br />

auch in Neuenkirchen halt. Vom 16.08.-18.08.<strong>2019</strong><br />

ist das Tiny House zu Gast in der Landesgartenschau<br />

gegenüber der Volksbankarena in Rietberg. Hier können<br />

Sie live erleben, wie sich smarter Komfort, hohe<br />

Wohnqualität und Leben auf kleinstem Raum vereinen<br />

lassen. In der heutigen Zeit bündeln sich mehrere innovative<br />

und wegweisende Trends im Bereich Bauen und<br />

Wohnen. Die Wohnglück Smarthouse Tour verknüpft<br />

gleich drei einzigartige Erlebnisse: Tiny Houses, Smart<br />

Home und Nachhaltigkeit. Das<br />

mobile Tiny House vereint auf<br />

einer Grundfläche von 25 qm<br />

Wohn- und Schlafbereich sowie<br />

Bad und Küche. Eine Photovoltaikanlage<br />

liefert Energie und<br />

für den smarten Komfort sorgen<br />

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ist herzlich zu den geführten<br />

Touren eingeladen. Diese finden<br />

statt:<br />

Jetzt informieren!<br />

Freitag: 16-17 Uhr<br />

34<br />

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v.l.: Bernd Buschherm, Anja Diekhans, André Laube, Monika Bachus<br />

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.<br />

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* Mindestanlage 10.000 € davon mind. 5.000 € in einen ausgewählten Fonds.<br />

Ausführliche produktspezifische Informationen, sowie die Hinweise zu Chancen und Risiken der zugrunde<br />

liegenden Fonds entnehmen Sie bitte den aktuellen Verkaufsprospekten, den Anlagebedingungen, den<br />

wesentlichen Anlegerinformationen, sowie den Jahres- und Halbjahresberichten, die Sie kostenlos in deutscher<br />

Sprache bei Ihrer Volksbank Rietberg eG erhalten. Diese Dokumente bilden die allein verbindliche<br />

Grundlage für den Kauf des Kombi-Festgeldes (VR-Tandem <strong>2019</strong>).<br />

Stand: 1. Juli <strong>2019</strong><br />

Der Augustdorfer/ August - September <strong>2019</strong><br />

Wir machen den Weg frei.<br />

Samstag: 12-13 Uhr,<br />

13-14 Uhr und 15-16 Uhr<br />

Sonntag: 12-13 Uhr,<br />

15-16 Uhr und 16-17 Uhr<br />

Neben den geführten Touren<br />

haben Sie die Möglichkeit,<br />

dass Smart House<br />

auch außerhalb der geführten<br />

Touren zu besichtigen.<br />

Bitte melden Sie sich<br />

über unsere Homepage<br />

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de an.


Senioren Informationen<br />

„Omas gegen Rechts“<br />

kommen zur AWO Augustdorf<br />

Die erste Gruppe der „Omas gegen Rechts“ wurde im November<br />

2017 in Wien gegründet, Anfang 2018 gab es die<br />

ersten Gruppen in Deutschland. Bekannt wurden sie durch<br />

fantasievolle Aktionen für Demokratie und gegen Fremdenfeindlichkeit.<br />

Auch in Detmold setzt sich inzwischen eine Gruppe<br />

„Omas“ gegen den Rechtsruck in der Gesellschaft ein. Sie<br />

selbst oder ihre Familien haben noch erleben müssen,<br />

welche Folgen es haben kann, wenn in einem Land eine<br />

menschenverachtende Stimmung aufkommt.<br />

Im Mai hatten sie zweimal einen Stand auf dem Detmolder<br />

Markt, um über ihre Anliegen zu informieren. Nur wenige<br />

Augustdorfer Seniorinnen und Senioren besuchen diesen<br />

Markt. Aber die Themen der „Omas“ bewegen auch sie.<br />

Das war der Anlass für die AWO Augustdorf, die Detmolder<br />

„Omas“ in den Seniorentreff einzuladen mit der Bitte, ihre<br />

Grundsätze, Ziele und das, was sie aktuell tun, vorzustellen.<br />

Und sie kommen gern!<br />

Es warten tolle Angebote auf Sie!<br />

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... denn beim Urlaub macht man keine Kompromisse!<br />

In ihrer Antwort schreibt Brigitte von Ahee, die die Gruppe<br />

gegründet hat:<br />

„Wir sind eine Gruppe von mittlerweile 20 Frauen im Alter<br />

zwischen Anfang 60 bis Mitte 80; wir treffen uns ca. alle<br />

4 Wochen zum Gedankenaustausch, und um unsere Aktivitäten<br />

zu planen. Natürlich ist die politische Entwicklung<br />

in Europa und in Deutschland besorgniserregend, und wir<br />

möchten nicht einfach stumm zusehen, wie Rechtspopulisten<br />

sich in unserem Land stark machen.<br />

Das hat es schon einmal gegeben, und wir kennen die<br />

schrecklichen Auswirkungen - einige von uns haben noch<br />

Erinnerungen an den Krieg, wir alle haben die Auswirkungen<br />

des Nationalsozialismus in unseren Familien erfahren.<br />

Wir sind es unseren Kindern und Enkeln schuldig, vor<br />

rechtem Gedankengut zu mahnen und zu widersprechen.<br />

Ich finde Ihren Vorschlag sehr spannend, Ihren Seniorentreff<br />

zu besuchen, um mit den Teilnehmern ins Gespräch<br />

zu kommen! Das kann auch für uns nur bereichernd sein!“<br />

Als Partner der GTÜ bieten wir:<br />

• Hauptuntersuchungen an KFZ<br />

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Unsere Öffnungszeiten:<br />

Mo. und Di.: 08:00 bis 11:30 Uhr<br />

Do. und Fr.: 13:00 bis 16:30 Uhr<br />

Mittwoch geschlossen.<br />

Ing.-Büro Heckendorf | Renz<br />

Büroanschrift: Wittekindstr. 24 | 32758 Detmold | Tel. 05231 944 009-0 | www.gtue-detmold.de<br />

Außenstelle Augustdorf | Pivitsheider Str. 119c | 32823Augustdorf<br />

Besuchen Sie unsere Prüfstelle in Detmold, Wittekindstr. 24<br />

von Montag bis Freitag 08:00 bis 17:00 Uhr<br />

Kein Startplatz zur DM Schüler<br />

1 Titel und eine Bronzemedaille ist die Bilanz des RSV Schwalbe<br />

Augustdorf, der mit 7 Starts bei der Schüler-Landesmeisterschaft<br />

vertreten war. Lukas Classen (8 Jahre) fuhr bei den<br />

Schülern U11 souverän zu seinem ersten Landesmeistertitel<br />

im 1er Schüler U11 und Finja Lehmeier wurde nach einer sehr<br />

guten Leistung im 1er Schülerinnen U13 fünfte und Valeria<br />

Rivinius glänzte mit einer perfekt gefahrenen Kür.<br />

Nervös und ging der 4er Schülerinnen mit Cora Kuhlmann,<br />

Elisa Lenniger, Sofia Facchinelli und Valeria Rivinius an den<br />

Start. In der Kür schlichen sich einige Fehler ein, die hohe<br />

Punktabzüge mit sich brachten und sie somit leider keinen<br />

Startplatz für die DM ergattern konnten. Sie wurden Dritte.<br />

Ulrike Stein<br />

Gäste sind an diesem Nachmittag herzlich willkommen!<br />

Omas gegen Rechts<br />

Montag, 12. August <strong>2019</strong><br />

14:30 AWO Seniorentreff im Bürgerzentrum<br />

35


Vereine • Sport<br />

4 Qualifikationen zur Pokalendrunde<br />

Für die Schülerklasse war die Pokalvorrunde der letzte Test<br />

vor den anstehenden Landesmeisterschaften. Für die Pokalendrunde<br />

in Neersen qualifizierten sich die Erst- und Zweitplatzierten<br />

jeder Disziplin.<br />

Lukas Classen vom RSV Schwalbe Augustdorf blieb ungeschlagen<br />

in der Klasse der 1er Schüler U11 mit neuer Bestleistung<br />

von 34,67 Punkten.<br />

Mit jeweils dem 2. Platz qualifizierte sich Finja Lehmeier<br />

(Foto) mit neuer Bestleistung im 1er Schülerinnen U13, Natalie<br />

Müther im 1er Juniorinnen und der 4er Schülerinnen<br />

mit Cora Kuhlmann, Valeria Rivinius und Elisa Lenniger (alle<br />

Augustdorf). Weitere Bestleistungen fuhren Hannah Müther<br />

(U9), Tatiana Cutu (U11) und Valeria Rivinius (U13).<br />

Ulrike Stein<br />

Augustdorfer Wasserretter<br />

auf der Blaulichtmeile<br />

Auf dem „Tag der Bundeswehr“ in der<br />

GFM-Rommel-Kaserne war auch die<br />

DLRG Ortsgruppe Augustdorf mit einem<br />

Stand vertreten. Die seit über 40 Jahren in der Kaserne<br />

ausbildende Gruppe präsentierte sich bereits mehrere<br />

Male auf der sogenannten Blaulichtmeile.<br />

Blick- und Kinderfang des Standes war natürlich das Ausstellungsboot<br />

„Detmold“, welches in seinem vorherigen<br />

Leben als Rettungsboot im Betrieb war. Versehen mit einer<br />

Aussentreppe konnte es von Kindern besucht werden,<br />

damit diese die wichtigsten Griffe an Bord kennenlernen.<br />

An einem weiteren Standmodul wurden kleinen, wie auch<br />

großen Interessierten die wichtigsten Seemannsknoten<br />

beigebracht. Hinzu kam ein Kommunikationsbereich, in<br />

dem unter schattigem Dach Gespräche geführt werden<br />

konnten. Hier lag auch diverses Informationsmaterial<br />

über die DLRG aus.<br />

Gespräche wurden an diesem Tag viele geführt, wobei es<br />

meistens um die Nichtschwimmerausbildung ging. Hier<br />

durften die Ausbilder immer wieder raushören, das sich<br />

viele Eltern auf die schulische Schwimmausbildung verlassen.<br />

Dieses führt allerdings dazu das viele Kinder gar<br />

nicht oder nur unzureichend nach Abschluss der Grundschule<br />

schwimmen können. Vielen Eltern konnte an diesem<br />

Tage klar gemacht werden, das sie bereits in der Vorschulzeit<br />

aktiv werden müssen damit sich ihre Kids sicher<br />

im Wasser bewegen.<br />

Gerade mit dem Hintergedanken Nichtschwimmerausbildung<br />

schauten die Mitglieder der Augustdorfer DLRG<br />

hoffnungsvoll das dato noch geschlossene Hallenbad der<br />

Kaserne an. Durch die verschlossenen Türen des seit zweieinhalb<br />

Jahren kann man bereits das gefüllte Wasserbecken<br />

sehen und damit feststellen das die Kernsanierung<br />

nahezu abgeschlossen ist. Die Ausbilder und Kinder der<br />

Ortsgruppe hoffen nun auf eine baldige Neuaufnahme der<br />

DLRG-Ausbildung.<br />

36


Vereine • Sport<br />

Heimatverein Augustdorf „on Tour“<br />

Am 15. Juni um 7 Uhr begann die diesjährige Wochenendfahrt<br />

mit 55 Teilnehmern mit dem Bus in Richtung<br />

Eisenach. Zur Begrüßung gab es für jeden Mitfahrer einen<br />

Hermann-Anstecker. Wie schon zur Tradition geworden,<br />

war die 1. Station ein reichhaltiges Frühstück auf dem Hof<br />

Kindvatter in Witzenhausen. Nach einer kleiner „Irrfahrt“<br />

kamen wir dort pünktlich an.<br />

Gut gestärkt und nach einem Bummel durch den Hofladen,<br />

wo es alles rund um die Kirsche gab, ging es dann in die<br />

Automobile Welt nach Eisennach. Dort konnte man zahlreiche<br />

Exponate und originale Fahrzeuge bestaunen, beginnend<br />

mit der Wagen der Fahrzeugfabrik Eisenach AG, über<br />

die DIXI-Werke, BMW-, EMW, und Wartburg-Ära bis zum<br />

Produktionsstart des Opelwerkes Eisenach im Jahr 1992.<br />

Der nächste Programm-Punkt war natürlich die Wartburg.<br />

Zum Glück gibt es vom Parkplatz aus einen Shuttle-Service,<br />

der die Besucher direkt zur Burg hoch fährt. Selbstverständlich<br />

haben es sich Einige nicht nehmen lassen,<br />

den Weg zu Fuß zu gehen. Hier war dann genug Zeit, dass<br />

jeder auf eigene Faust die Burg erkunden konnte, an einer<br />

Führung teilnehmen - oder sich bei Thüringer Bratwurst<br />

stärken konnte. Kurz nach 16 Uhr ging es dann nach Bad<br />

Tabarz ins Hotel Am Burgholz. Hier wurde um 18 Uhr zum<br />

schmackhaften Abendessen gebeten. Anschließend saßen<br />

viele Heimatfreunde noch auf der Terrasse zusammen und<br />

so wurde der Tag gemütlich beendet.<br />

Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück Richtung<br />

Friedrichroda. Hier stiegen die Teilnehmer aus, die<br />

die Marienglashöhle besichtigen wollten. In diesem ehemaligen<br />

Bergwerk, in welchem von 1778 - 1903 Gips abgebaut<br />

wurde, erfuhr man viel über die Entstehung des<br />

Thüringer Waldes und den Bergbau rund um Friedrichroda.<br />

Die Kristallgrotte in der Marienglashöhle wurde 1778 entdeckt<br />

und gilt als eine der schönsten und größten in Europa.<br />

In der unteren Sohle befindet sich der Höhlensee mit<br />

reizvollen Wasserspiegelungen. Ein Teil der Reisegruppe<br />

fuhr ein Stück mit der Thüringer Waldbahn und bestaunte<br />

die herrliche Landschaft.<br />

Als die Gruppe wieder vereint<br />

war, ging es nach Eisennach.<br />

Hier gab es viele<br />

Möglichkeiten, die Lutherstadt<br />

zu erkunden. Der zur<br />

Verfügung gestellte Stadtplan<br />

war dafür eine gute<br />

Hilfe. 1685 wurde hier<br />

Johann Sebastian Bach<br />

geboren und in der Georgenkirche<br />

getauft. Es gab<br />

natürlich auch die Möglichkeit,<br />

eine größere oder<br />

kleinere Stärkung zu sich<br />

zu nehmen.<br />

Um 14 Uhr startete der<br />

Bus zur letzten Etappe, der<br />

Waldgaststätte Exberghütte<br />

in Großalmerode. Der<br />

Busfahrer musste vollstes<br />

fahrerisches Können einsetzen,<br />

um dieses gut im<br />

Wald versteckte Ausflugsziel<br />

sicher zu erreichen.<br />

Hier war bei der Ankunft<br />

der Kaffeetisch mit Süßem<br />

und Herzhaftem bereits<br />

für uns gedeckt. Hier wurde<br />

auch das Gruppenfoto<br />

aufgenommen. Gegen 19<br />

Uhr kam die Gruppe wieder<br />

in Augustdorf an und alle<br />

waren sich einig, dass dies<br />

wieder eine tolle Wochenendfahrt<br />

war. Iris Diekmann<br />

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Weitere Termine des Heimatvereins: 17. August<br />

13:30 Uhr, Treffpunkt am Rathaus von Augustdorf<br />

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Vereine • Sport<br />

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Jungen und Mädchen im Alter von 6 bis 9Jahren<br />

Kunstradfahren ist eine ästhetische Sportart, vergleichbar<br />

mit Eiskunstlauf oder Kunstturnen. Die Sportler entwickeln<br />

dabei Fähigkeiten wie Geschicklichkeit, Gleichgewicht, Koordination,<br />

Konzentration, Mut und vieles mehr. Ob allein oder<br />

als Team können akrobatische Elemente auf dem Rad kombiniert<br />

werden. Das günstigste Einstiegsalter für das Kunstradfahren<br />

liegt etwa bei 6-8 Jahren.<br />

TRAININGSEINHEITEN In einer Kür zeigen Sportler/innen alleine<br />

oder im Team verschiedene Elemente. Das Grundlagentraining<br />

beträgt 2 Einheiten mit jeweils 2 Stunden pro Woche.<br />

Zwischen 13 und 16 Jahren erfolgt das Aufbautraining<br />

mit 3 Einheiten von 2 -3 Stunden.<br />

DIE WETTKÄMPFE In verschiedenen Altersgruppen (Schüler,<br />

Jugend, Elite) werden diverse Disziplinen ausgetragen: Wettkämpfe<br />

finden auf regionaler, nationaler und auch auf internationaler<br />

Ebene statt, wobei die Sportler/innen von den<br />

Kampfrichtern bewertet werden. Da der RSV Schwalbe auch<br />

über die Grenzen hinaus für seine Erfolge bekannt ist, geht<br />

es teilweise auf weite Reisen zu den Wettkämpfen. Dies ist<br />

immer mit sehr viel Spaß verbunden.<br />

Trainingszeiten<br />

DI: 16:00 20:00 Uhr<br />

FR: 15:30 20:00 Uhr<br />

Halle 1 am Inselweg<br />

Kontakt: Ulrike Stein ulrikestein@aol.com Tel.: 05237/5472<br />

Kinder- und Familienfest der Vereine<br />

Ein gut besuchter, bunter Nachmittag Ende Juni<br />

Kunstradfahren, Bubble-Ball-Turnier, Fressbuden, Flohmarkt<br />

und Hüpfburgen. Für Jeden war etwas am sonnigen<br />

Samstag, den 29. Juni bei dem Kinder- und Familienfest<br />

dabei.<br />

Die Augustdorfer trafen sich an der Witex Halle, um wieder<br />

einmal bekannte Gesichter zu grüßen, Teil der Gemeinschaft<br />

zu sein und die vielseitigen Aktionsmöglichkeiten<br />

auszuprobieren. Auf den Parkplätzen<br />

der Witex Sporthalle waren Flohmärkte aufgebaut,<br />

eine Pommes/Würstchen-Bude, das Jugend-DRK, die<br />

Handballer (HSG), ein Parcour für Laufräder vom<br />

RSV-Schwalbe, eine Hüpfburg und auch die Feuerwehr<br />

brachte ein Löschübungsbeispiel mit. In der<br />

Halle wurde ordentlich Sport getrieben, trotz der<br />

rekordverdächtigen Hitze.<br />

Die rechte Hälfte wurde für Übungen der Kunstradfahrer<br />

genutzt, sodass auch Kinder, Jungendliche<br />

und auch Erwachsene sich ausprobieren konnten, mit Hilfe<br />

von verschiedenen Stationen. In der kleinen Halle war<br />

Kinderschminken und für die ganz Kleinen eine Erlebnis-<br />

Landschaft mit Schaumstoff-Klötzen und allerlei Motorik-<br />

Spiel-Gegenständen aufgebaut.<br />

Das Bubble-Ball-Turnier fand auf der linken Hälfte statt.<br />

Sieben Mannschaften meldeten sich zu diesem außergewöhnlichen<br />

Turnier an: Black United Funkenflug, Ekmek<br />

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Unsere Öffnungszeiten:<br />

Montag: 14:00 - 16:00 Uhr<br />

Dienstag: 14:00 - 16:00 Uhr<br />

Mittwoch: 10:00 - 12:00 Uhr<br />

Donnerstag: 10:00 - 12:00 Uhr<br />

Freitag: 14:00 - 15:00 Uhr<br />

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Augustdorf, C.G. am<br />

Inselweg und JSG Augustdorf<br />

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Jedes Spiel dauerte 5 Minuten,<br />

was wenig klingen<br />

mag, allerdings bei den<br />

hohen Temperaturen und<br />

der schlechten Luftzirkulation<br />

in den aufgeblasenen<br />

Bällen, ein angenehmer Zeitraum<br />

war. Die Spieler spielten<br />

Fußball mit einem aufgeblasenen<br />

Ball, den man „anziehen“<br />

kann, als Schutz vor Stößen.<br />

Alles war erlaubt, außer den<br />

gegnerischen Spieler extra von<br />

hinten anzurempeln.<br />

Vereine • Sport<br />

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Spielte eine Mannschaft aggressiv, drohte der Moderator<br />

der Spiele mit der Disqualifikation der Mannschaft, wozu es<br />

dann allerdings nicht kam. Von 14 bis ungefähr 17:25 Uhr<br />

wurde gespielt, danach fand die Siegerehrung statt. Ekmek<br />

Spor Funkenflug belegte den ersten Platz, woraufhin Fotos<br />

der Sieger mit jubelnden Gesichtern gemacht wurden. Danach<br />

bauten auch die Flohmärkte langsam ab und das Fest<br />

neigte sich dem Ende zu. Ingesamt war es ein sehr schöner<br />

Nachmittag mit vielen tollen Aktionen und einer netten<br />

Gemeinschaft. ew<br />

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Telefon: 05237 89 77 6 77 oder: 0160 180 4267<br />

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Jugendrotkreuz Augustdorf<br />

Das Jugendrotkreuz (JRK) ist ein eigenständiger Jugendverband<br />

des Deutschen Roten Kreuzes. Zweck des Verbands ist<br />

es, mit Kindern und Jugendlichen die richtige Hilfeleistung<br />

zu trainieren. Um das Erlernte zu festigen werden möglichst<br />

viele praktische Übungen durchgeführt. Doch auch der Spaß<br />

in der Gemeinschaft soll im Vordergrund stehen. Zu den verschiedenen<br />

Aufgaben des JRK zählt auch die JRK-Gruppenstunde.<br />

In Augustdorf ist das Jugendrotkreuz für Kinder und Jugendliche<br />

ab 8 Jahren. Die JRK Gruppenstunde findet alle<br />

vierzehn Tage im Haus des DRK an der Haustenbecker Str.<br />

1 statt, immer am Mittwoch von 17:00 bis 18:15 Uhr (außer<br />

in den Ferien). In der Gruppenstunde<br />

werden unterschiedliche Dinge<br />

unternommen: Erlernen der Ersten<br />

Hilfe, künstliche Wunden<br />

schminken, Spiele spielen, Basteln,<br />

Kekse oder Pizza backen,<br />

verschiedene Aktionen, z.B eine<br />

moderne Schatzsuche und Ausflüge,<br />

außerdem aktuelle Kampagnen.<br />

Eine Besonderheit ist, dass die Kinder<br />

und Jugendlichen im Jugendrotkreuz<br />

in Augustdorf mit entscheiden<br />

dürfen. ew<br />

„Uns kann man nicht beschreiben,<br />

uns muss man erleben!“<br />

www.jrk-augustdorf.de<br />

39


40<br />

Kurt Hinz<br />

„Ich bin ein Ostpreuße“<br />

Es muss schon eine sehr eindrucksvolle Gruppe gewesen<br />

sein, die am Montag, dem 1. April 1946 die Haustenbecker<br />

Straße Richtung Unterdorf zog. Maria Hinz, 48<br />

Jahre, war gerade mit ihren Söhnen Kurt und Peter von<br />

der Gemeinde Augustdorf als Flüchtlinge aufgenommen<br />

worden. Sie bekamen einen Bollerwagen für die wenige<br />

Ausrüstung und eine Unterkunft in der Heidestraße.<br />

Kurz hinter Multhaupt, am Frisörgeschäft von Erich<br />

Brokmann, stand Regina Raabe, heute Kurt Hinz‘ Frau.<br />

„Ich seh‘ noch genau, wie sie bei uns vorbei die Straße<br />

runterliefen.“ Und noch einer kann sich an die Ankunft<br />

von Kurt Hinz mit seiner Familie erinnern: Wilfried Neese.<br />

In seinem Elternhaus sollte die Familie Hinz aufgenommen<br />

werden. Und da es zu der Zeit noch keine<br />

Straßenschilder gab, war er den Neubürgern auf dem<br />

Fahrrad entgegengefahren. Bei Neeses wurden die drei<br />

sehr freundlich aufgenommen. Zuallererst stellte Mutter<br />

Neese eine Dose Leberwurst auf den Tisch. Für die ausgehungerten<br />

Flüchtlinge ein unvergessliches Zeichen<br />

der Hoffnung nach dem entbehrungsreichen Lagerleben<br />

in Friedland und während der Kriegsjahre davor.<br />

Kurt Hinz wurde 1929 in Heilsberg/Ostpreußen geboren.<br />

An seine Kinder- und Jugendzeit erinnert er sich<br />

noch gut. Es war eine heile Welt, in der er aufwachsen<br />

konnte. Sein Vater war Viehhändler und über seine Kunden<br />

von Ostpreußen bis Cottbus und Bayern gut vernetzt.<br />

„Arm waren wir nicht!“ Auf den großen Wiesen<br />

des Betriebes wurden Rinder und Pferde für den Verkauf<br />

bereitgehalten.<br />

Es gab durchaus anspruchsvolle Kunden, die zum Beispiel<br />

ausschließlich Rappen oder Schimmel bestellten.<br />

Eine von Kurts Aufgaben bestand darin, Vieh zum nächsten<br />

Bahnhof zu treiben. Und das waren einige Kilometer.<br />

Da kam es nicht selten vor, dass sich einige Rinder<br />

mal selbstständig über die herunterhängenden Äste von<br />

Obstbäumen hermachten oder sich auf der Straße niederlegten,<br />

um als Wiederkäuer eine Pause zu machen.<br />

Unter den Geschäftspartnern seiner Eltern gab es viele<br />

Juden, und nach der Reichspogromnacht erfolgte ein<br />

starker geschäftlicher Einbruch. Kurt Hinz kann sich<br />

noch gut daran erinnern, dass er und seine Familie vom<br />

Balkon ihres Hauses aus die brennende Synagoge von<br />

Heilsberg sahen. Da war er neun Jahre alt. Natürlich liefen<br />

er und seine Brüder zu der noch rauchenden Ruine.<br />

Das Auftreten der SA-Männer, die in der Asche herumstocherten,<br />

ist ihm noch in unangenehmer Erinnerung.<br />

Nach dem Ende seiner Schulzeit 1943 wollte Kurt Hinz<br />

eine Marineschule besuchen. Die Aufnahmeprüfung zur<br />

Seefachschule Pillau hatte er bereits bestanden. Aber<br />

er war noch zu jung, ein Jahr. Dieses Jahr verbrachte er<br />

bei seinem Onkel auf dem Land. Hier musste er Arbeiten<br />

eines Knechtes verrichten. Alle anfallenden landwirtschaftlichen<br />

Tätigkeiten wurden von ihm erwartet<br />

und erbracht. Den Umgang mit drei Pferden vor dem<br />

Pflug oder anderem Gerät beherrschte er perfekt. Dieser<br />

Betrieb ist heute im Besitz einer polnischen Familie.<br />

Der Traum von der Marineschule blieb ein Traum, der<br />

durch den Krieg zerstört wurde. Stattdessen ging er bei<br />

einem Frisör in die Lehre. Aber auch das währte nur<br />

ein halbes Jahr. Dann wurde er eingezogen zum Ausheben<br />

von Schützengräben in Polen und Litauen. Sein<br />

Arbeitsgerät sollte eigentlich der Spaten sein. „Ich<br />

habe aber nie einen Spaten in der Hand gehabt.“ Seine<br />

Fähigkeiten als Frisör waren immer mehr gebraucht als<br />

das Schanzen. Nach ein paar Wochen wurde er zurück<br />

nach Heilsberg entlassen.<br />

Die immer bedrohlicher werdende Kriegssituation führte<br />

dazu, dass er sich als 16-Jähriger entschloss, Ostpreußen<br />

zu verlassen. Seine Mutter unterstützte dieses<br />

Vorhaben. Am 15. Januar 1945 versuchte er, zu einer<br />

Tante in Braunsberg zu kommen. Von da aus wollte<br />

er mit einem Freund, Herbert Dietrich, auf das Schiff<br />

„Wilhelm Gustloff“. Zum Glück erreichten sie es nicht,<br />

denn die „Wilhelm Gustloff“ wurde am 30. Januar 1945<br />

mit 9.000 Flüchtlingen an Bord versenkt. Aber auf dem<br />

Weg dorthin entstanden die grauenvollsten Bilder in<br />

Kurt Hinz‘ Leben. Das Eis auf dem Frischen Haff konnte<br />

der Beanspruchung durch die vielen Flüchtenden nicht<br />

standhalten. „Die Bilder kommen immer wieder und die<br />

Schreie der Menschen. Überall elternlose Kinder.“<br />

Irgendwie haben die beiden Freunde es auf einen Zug<br />

bis Stolp geschafft. Hier wurden sie von der Militärpolizei<br />

aufgegriffen und der „Division Hitlerjugend“ zur<br />

Verteidigung von Berlin zugewiesen und sogar mit Essensmarken<br />

ausgestattet. Den Weg nach Berlin mussten<br />

sie selbst finden und zurücklegen. Die Stadt war ihnen<br />

aber zu gefährlich.


Lebensgeschichten aus Augustdorf<br />

Da sie durch die Aufregungen und Entbehrungen der<br />

letzten Monate viel jünger als 16-Jährige und nicht gerade<br />

gesund aussahen, konnten sie sich unbehelligt zu<br />

einer weiteren Tante nach Bad Karlshafen durchschlagen.<br />

Von dort aus suchte sich Kurt Hinz wieder einen<br />

Ausbildungsplatz als Frisörlehrling. In Höxter konnte<br />

er seine Lehre fortsetzen und sogar bei dem Meister<br />

wohnen. Damit war er zufrieden. Bis zum 8. Mai 1945,<br />

dem Ende des Krieges.<br />

Jetzt kam wieder die Rückkehr in die Heimat in den<br />

Kopf. Überall gab es die Parole: „Krieg vorbei, in der<br />

Heimat ist alles OK.“ Die jetzt folgende Rückreise nach<br />

Heilsberg konnte abenteuerlicher nicht sein. Mit geklauten<br />

Fahrrädern, „ausgeliehenen“ Booten, von russischen<br />

Soldaten beschossen, immer wieder um alles,<br />

was sie hatten, erleichtert, verhaftet, zeitweise eingesperrt.<br />

In Berlin bekamen die beiden Freunde von einer russischen<br />

Kommandantur den Marschbefehl nach Heilsberg.<br />

Aber hier stieg der Freund aus. Er blieb bei einer<br />

Verwandten in Berlin. Kurt Hinz hörte leider nie wieder<br />

etwas von ihm.<br />

Auf dem Weg nach Heilsberg war die Oder ein großes<br />

Hindernis. Mit viel Geduld fand Kurt Hinz einen Zug<br />

Richtung Osten. In dem damals noch üblichen Bremserhäuschen<br />

glaubte er sich sicher, bis er wieder von<br />

einem russischen Soldaten an der Weiterfahrt gehindert<br />

wurde. Aber die Auslieferung an einen sehr freundlichen<br />

Polen erwies sich als Glücksfall. Der setzte ihn in<br />

einen Zug nach Allenstein und wünschte „Gute Reise“.<br />

Damit war er fast zu Hause in Heilsberg.<br />

Der vorübergehende Besitz eines Fahrrades ohne Bereifung<br />

und Sattel endete schnell. Er erreichte also seine<br />

Heimatstadt zu Fuß. Die Einnahme durch die Rote Armee<br />

war zwar ohne Zerstörungen erfolgt, doch Brandstiftungen<br />

hatten die schöne Stadt ein paar Wochen<br />

später zu 40% vernichtet. Immerhin waren die Mutter<br />

und die vier Jungen wieder zusammen. Kurt Hinz arbeitete<br />

als Frisör bei dem russischen Militär und hatte<br />

dadurch einige Privilegien.<br />

Als Folge des deutschen Überfalls auf Polen und die Sowjetunion<br />

und der Verträge zwischen den Siegermächten<br />

wurden Polen aus dem Osten in Richtung Westen<br />

in besiegtes deutsches Land umgesiedelt. Die deutsche<br />

Bevölkerung musste weichen. Und so kam es, dass sich<br />

deutsche Bewohner innerhalb weniger Stunden auf dem<br />

Sportplatz versammeln mussten. Abtransport Richtung<br />

Westen. Kurt Hinz und seine Familie waren noch nicht<br />

dabei. Aber gegen Ende 1945 waren auch sie von der<br />

Vertreibung betroffen. Stationen waren Cottbus, bei einem<br />

ehemaligen Geschäftspartner des Vaters, Mecklenburg<br />

und letztlich das Aufnahmelager Friedland.<br />

Die Unterbringung so vieler Menschen auf engstem<br />

Raum brachte viele Probleme mit sich. Viele waren völlig<br />

entkräftet, hatten Krankheiten, Läuse und seelische<br />

Probleme. Wo waren die Väter? Wo die Söhne? Der Vater<br />

unserer Familie kam nicht aus dem Krieg zurück.<br />

Wahrscheinlich starb er in russischer Kriegsgefangenschaft.<br />

Nach ca. vier Wochen im Umsiedlungs- oder Flüchtlingslager<br />

Friedland kam die Zuweisung nach Augustdorf,<br />

einer Gemeinde mit zu der Zeit 3.000 Einwohnern.<br />

Die Aufnahme der Vertriebenen aus dem Osten war<br />

durchaus unterschiedlich. Familie Hinz traf es sehr gut.<br />

Er wurde von den Frauen des Hauses, Klara Neese und<br />

Emma Becker liebevoll betreut. „Ich fand fast täglich<br />

ein Plätzchen auf dem Kopfkissen!“<br />

Die Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt war allerdings<br />

zunächst nicht sehr positiv. Der Frisörlehrling mit Berufserfahrungen<br />

in Ostpreußen, Polen und Litauen,<br />

Höxter und wieder in Ostpreußen sollte Bäcker werden.<br />

Aber der wollte nicht und fand selbst einen Platz zur<br />

Fortsetzung seiner Lehre bei Erich Brokmann. Da fand<br />

er auch noch gleich seine Braut und spätere Frau Regina.<br />

Zusammen mit Friedhelm Brüggemann brachte er seine<br />

Lehrzeit erfolgreich zu Ende. 1954 machten diese beiden<br />

auch gemeinsam die Meisterprüfung im Frisörhandwerk.<br />

1971 übernahm Kurt Hinz das Geschäft von Erich<br />

Brokmann, der in den Ruhestand ging.<br />

Seit 1991 ist er selbst im Ruhestand. Er und seine Frau<br />

Regina machten viele Urlaubsreisen und besuchen gern<br />

ihre Zwillingstöchter, drei Enkel und zwei Urenkel. „Wir<br />

haben ganz viel Glück gehabt!“, antworten beide wie<br />

aus einem Mund auf die Frage, was beim Rückblick auf<br />

ihr Leben das Wesentliche war.<br />

Fünfmal waren sie in der alten Heimat, dem ehemaligen<br />

Ostpreußen. Die Besuche an den alten Wirkungsstätten<br />

machten wehmütig, waren aber auch erfreulich.<br />

Sie wurden von den jetzigen Bewohnern mit großer<br />

Freundlichkeit aufgenommen. Immerhin waren auch die<br />

aus ihrer Heimat im Osten vertrieben worden.<br />

In der ersten Zeit am neuen Wohnort gibt es immer<br />

viel zu regeln: sich umsehen nach Arbeit, Wohnung,<br />

Einrichtung, dann Bekannte machen, Freunde finden.<br />

Das dauert seine Zeit und verbraucht Zeit.<br />

1948 war Raum für die Fußballabteilung der TuSG Augustdorf.<br />

Sein erster aktiver Einstand ergab sich durch<br />

den Ausfall des aktuellen Torwarts Erich Kaiser. Dieses<br />

Spiel ging 12:1 gegen den VfL Hiddesen verloren. „Aber<br />

10 Bälle habe ich gehalten!“ Das nächste Spiel brachte<br />

eine enorme Steigerung, es ging nur 2:1 verloren. Das<br />

Angebot, für einen anderen Verein zu arbeiten, lehnte<br />

er ganz schnell ab. Das hätte damals böse Folgen<br />

gehabt, dann hätte er sein neues Dorf gleich wieder<br />

verlassen können. Das wollte er natürlich nicht, denn<br />

er hatte angefangen, sich hier wohlzufühlen. Und das<br />

ist auch heute noch so.<br />

Obwohl: „Ich bin immer noch ein Ostpreuße“, und<br />

wenn man ganz genau aufpasst, kann man das sogar<br />

manchmal noch hören.<br />

Interview und Text: Klaus Mai<br />

41


Kultur • Literatur • Augustdorf<br />

26. AUGUSTDORFER VARIETE<br />

DIE SHOW GEHT WEITER<br />

NEUE REGIE - ALTE KLASSE<br />

Nachdem der Kulturkreis Augustdorf sich im letzten<br />

November nach 25 Jahren mit einem grandiosen Finale<br />

verabschiedet hat, wird Valentin Kriger mit seiner<br />

Künstleragentur Kriger Entertainment diese hochklassige<br />

Veranstaltung zukünftig fortsetzen.<br />

Am 9. November nun heißt es „Augustdorfer Varieté<br />

- Das Sechsundzwanzigste“, womit schon klar gesagt<br />

ist, dass Valentin Kriger in die Tradition und die vom<br />

Kulturkreis immer gelieferte Qualität dieser weit und breit<br />

absolut einmaligen Veranstaltung einsteigt.<br />

Als jahrelanger Begleiter und Kenner des Augustdorfer<br />

Varietés weiß er genau, auf welch hohem Niveau sich das<br />

Programm immer bewegte. Mit seiner Künstlerauswahl<br />

für dieses Jahr garantiert er die nahtlose Fortführung<br />

mit Artisten von Weltrang. Das beweisen allein schon<br />

die vielen renommierten Auftrittsorte und die Preise, die<br />

auftretende Artisten weltweit erhalten haben, so unter<br />

anderem den Bronzenen Clown des Circusfestivals in Monte<br />

Carlo, den Goldenen Stern des Circusfestivals Bukarest und<br />

den Spezialpreis des Cirque du Soleil.<br />

Dabei sind in diesem Jahr die GRUPPE WILD, vier<br />

Artisten mit atemberaubenden Handvoltigen, die<br />

Handstandequilibristin ALENA mit einer faszinierenden<br />

Kombination von Artistik und Hula-Hoop, MAXIM<br />

KRIGER, einer der weltweit führenden Rola-Rola-Artisten,<br />

STANISLAV VYSOTSKYI, der die hohe<br />

Kunst der Fußjonglage auf<br />

die Bühne bringt, ELENA<br />

SHAPOVAL präsentiert<br />

virtuose Artistik am<br />

Luftring, das DUO<br />

KVAS zeigt eine<br />

weltweit einmalige<br />

Hand auf Hand-Akrobatik, das TRIO ANGELIS gehört zu<br />

den weltweit besten Artisten am Russischen Barren und<br />

DB-ART zeigt schwierigste Tricks am Flying Pole.<br />

Moderiert wird das Augustdorfer Varieté <strong>2019</strong> vom Wall<br />

Street Theatre. Dieses mit Preisen überhäufte Duo wird<br />

mit Comedy und mehr für einen absolut unterhaltsamen<br />

Rahmen sorgen.<br />

Einen kleinen Vorgeschmack auf dieses Programm<br />

bekommt man durch den Trailer auf der Homepage (www.<br />

augustdorfer-variete.de). Im Vorprogramm ab 18.30 Uhr<br />

garantiert das Duo RAWSOME DELIGHTS mit altbekannten<br />

Highlights aus Folk, Rock ‚n‘ Roll, Jazz und Swing beste<br />

musikalische Unterhaltung. Wie immer kümmert sich Party-<br />

Service Sander mit Getränken und seinem Speiseangebot<br />

um das leibliche Wohl der Gäste.<br />

Veranstaltungsort ist die wineo ARENA (vormals Witex-<br />

Halle) in Augustdorf. Mit einem schwarzen Bodenbelag,<br />

einer 14 Meter breiten Bühne, riesigen Vorhängen und<br />

professioneller Licht- und Tontechnik wird die Halle für<br />

diesen Abend zum Varietétheater. Über 350 Parkettplätze<br />

an Tischen und über 700 Tribünenplätze stehen zur<br />

Auswahl. Und von allen Plätzen hat man gute Sicht auf<br />

die große Bühne.<br />

Da alle Plätze nummeriert sind, kann man nach Einlass<br />

um 18.30 Uhr zunächst ganz entspannt an den Tischen<br />

und Stehtischen etwas trinken und essen und dabei die<br />

Livemusik im Vorprogramm genießen.<br />

Der Vorverkauf findet am Mittwoch, dem 18. September<br />

<strong>2019</strong>, von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr im Rathaus<br />

Augustdorf statt (keine Kartenzahlung möglich).<br />

Telefonische Kartenbestellung an diesem Tag ab 18.30<br />

Uhr unter 0174 979 2508. Danach können Karten über die<br />

Homepage www.augustdorfer-variete.de oder unter<br />

0174 979 2508 bestellt werden.<br />

Im Parkett I kostet die Karte 32,-€,<br />

im Parkett II 29,-€ und auf der Tribüne 25,-€.<br />

Jugendliche zahlen 27,-€, 24,-€ bzw. 20,-€.<br />

Karten im Block C kosten 19,-€.<br />

42


Kultur • Literatur • Detmold<br />

Tierärztliche Klinik Dr. H. Vorbohle<br />

Lange Str. 5, 33758 Schloß Holte Stukenbrock<br />

Detmolder<br />

Stadthalle<br />

Detmolder Stadthallen GmbH<br />

...weil wir<br />

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Montag bis Freitag 9.30 Uhr - 18.00 Uhr.<br />

Samstag 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr.<br />

Das Versprechen,Dich zu finden<br />

Anne Youngson<br />

Tina und Anders hatten früher große Träume.<br />

Doch das Leben zog vorbei, und der<br />

Moment, sich diese zu erfüllen, kam nie.<br />

Jetzt haben beide jemanden verloren, der<br />

ihnen sehr nahesteht und der eine Lücke<br />

hinterlässt, die zu füllen unmöglich erscheint.<br />

Tina und Anders sind sich noch<br />

nie begegnet. Zufällig beginnen sie einen Briefwechsel<br />

und teilen ihre Trauer miteinander, aber auch ihre Lust<br />

am Leben. Durch ihre Freundschaft entwickeln sie einen<br />

Hunger nach Veränderung.<br />

Mit Mitte sechzig stehen sie beide vor einer Frage, die<br />

viele Menschen umtreibt: Haben wir das Leben geführt, das<br />

wir führen wollten?<br />

Ein bewegender Tribut an Freundschaft und Liebe, und den<br />

Mut , neu anzufangen.<br />

Verlag HarperCollins, 18,00 Euro<br />

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„Pinocchio – das Musical“<br />

Freitag, 06.12.<strong>2019</strong>, 16 Uhr | Stadthalle Detmold<br />

Dem Abenteuer Leben entgegen: Das Theater Liberi schickt<br />

in seinem Musical-Highlight „Pinocchio“ die berühmteste<br />

Holzpuppe der Welt auf den Weg Richtung Menschlichkeit.<br />

Mit perfekt abgestimmten Eigenkompositionen und viel<br />

Spannung werden Groß und Klein mit auf eine magische<br />

Reise voller fantastischer Momente genommen – ein Live-<br />

Erlebnis für die ganze Familie!<br />

Das für seine fantasievollen Familienshows bekannte Theater<br />

Liberi präsentiert den Klassiker von Carlo Collodi in<br />

einer zeitgemäßen Version: Mit viel Humor bringen bestens<br />

ausgebildete Musicaldarsteller die Geschichte von<br />

Pinocchio auf die Bühne. Musikalisch erwartet das Publikum<br />

eine Achterbahnfahrt quer durch Pop, Rock, Soul<br />

und Chanson – abgerundet mit rasanten Choreografien.<br />

Das wandelbare Bühnenbild und farbenfrohe Kostüme versetzen<br />

die Zuschauer direkt in Geppettos Werkstatt, in das<br />

Puppentheater des Feuerfressers und sogar in das schaurige<br />

Seeungeheuer.<br />

Das allseits bekannte Märchen handelt von der Marionette<br />

mit der Lügennase, die Geppetto aus einem Holzscheit geschnitzt<br />

hat. Der hölzerne Junge ist zwar lebendig, weiß<br />

sonst aber wenig über die Welt und den Unterschied zwischen<br />

Gut und Böse. Doch Pinocchio will Großes erleben,<br />

alles wissen! Und so ist es nicht verwunderlich, dass die<br />

neugierige Wunderpuppe von einem Abenteuer ins nächste<br />

stolpert. Auf seiner Reise verstrickt er sich immer wieder<br />

in allerlei Schwierigkeiten und nimmt es dabei mit der<br />

Wahrheit nicht so genau. Doch Pinocchio muss erkennen,<br />

dass sich Lügen und Faulheit nicht auszahlen, wenn sein<br />

Wunsch, ein echter Junge zu werden, in Erfüllung gehen<br />

soll. Zum Glück stehen ihm die Grille und die Blaue Fee<br />

immer mit Rat und Tat zur Seite...<br />

Infos und Tickets:<br />

Das Musical dauert zwei Stunden inklusive 20 Minuten<br />

Pause und ist geeignet für Zuschauer ab vier Jahren. Die<br />

Tickets kosten im Vorverkauf 25,- / 22,- / 18,- Euro je<br />

nach Kategorie, Kinder bis 14 Jahre erhalten eine Ermäßigung<br />

in Höhe von 2,- Euro. Der Preis an der Tageskasse beträgt<br />

zuzüglich 2,- Euro. Erhältlich sind die Tickets unter<br />

www.theater-liberi.de/tickets sowie bei allen bekannten<br />

Vorverkaufsstellen wie z.B. in der Tourist Information im<br />

Rathaus am Markt oder in der Geschäftsstelle der Lippischen<br />

Landes-Zeitung in der Paulinenstr. 43 in Detmold.<br />

43<br />

43


Schloss Holte Stukenbrock<br />

Unsere<br />

Glanzlichter<br />

Glanzlichter Open Air<br />

Abenteuerland - Die PUR-Coverband<br />

Do., 22.08.19 | ab 18 Uhr im Bürgerpark | Eintritt frei<br />

© Michael Seidel<br />

Dramen seines Lebens zurückblicken. Mancher Katastrophe<br />

hat er auch eine Strophe gewidmet - musikalisch. Die Augen<br />

dürften nicht nur vor Lachen feucht werden. „JÖRG<br />

KNÖR – DIE JAHR-100-SHOW!“ ist ein Mashup unzähliger<br />

„Weißt Du noch!?-Momente“. Jörg Knör macht aus seinem<br />

Weg vom Klassenkasper zum Unterhaltungs- Profi einen<br />

spannenden 2-Stunden-Ausflug.<br />

Feiern Sie mit! Dresscode: leger. Geschenke: Applaus.<br />

Jörg Knör<br />

Die Jahr-100-Show | Parodie<br />

Fr., 27.09.19 | 20 Uhr | Tickets ab 22 €<br />

© Agentur J.Knör<br />

St. Johannes-Schützenbruderschaft Stukenbrock e.V.<br />

Springmaus Improvisationstheater<br />

Total KOLLEGIAL<br />

Do., 10.10.<strong>2019</strong> | 20 Uhr | Tickets 23,10 €<br />

Gayle Tufts<br />

Superwoman<br />

Fr., 8.11.<strong>2019</strong> | 20 Uhr | Tickets ab 22 €<br />

Nordwestdeutsche Philharmonie<br />

Neujahrskonzert<br />

So., 12.01.2020 | 19 Uhr | Tickets ab 25 €<br />

© Agenturfoto<br />

© Sandra Kreutzer © Robert Recker<br />

Aula am Gymnasium<br />

Holter Straße 155 b<br />

33758 Schloß Holte-Stukenbrock<br />

VVK: Rathaus-Info Tel. 05207-89050<br />

„JÖRG KNÖR – DIE JAHR-100-SHOW!“<br />

Das Jahr <strong>2019</strong> beglückt Entertainer Jörg Knör gleich mit<br />

zwei runden Zahlen: Der Bambi-Preisträger feiert nämlich<br />

nicht nur seinen 60. Geburtstag, sondern auch 40 Jahre<br />

Showkarriere. Dazu liefert er ein spezielles Jubiläums-<br />

Programm: „JÖRG KNÖR – DIE JAHR-100-SHOW!“. Andere<br />

schreiben ihre Biografie – Jörg Knör spielt sie einfach<br />

live! Er präsentiert die Highlights aus vier Jahrzehnten<br />

Kunstlerleben und das Beste aus 16 Soloprogrammen.<br />

Dabei erzählt er auch seine lustigsten Promi- Erlebnisse,<br />

die er alle wirklich so erlebt hat: Wie er Peter Alexander<br />

im kaputten Mercedes zum Auftritt chauffierte, von Udo<br />

Jürgens einen Kuss auf den Mund bekam, wie er Helmut<br />

Schmidt im Flieger auf die Spucktute malte, Willy Brandt<br />

in den Sessel zuruckwarf, mit Außenminister Genscher<br />

Cancan tanzte oder wie er gar den Weltstar Liza Minnelli<br />

im Essener Stadtwald zum Weinen brachte – Knör macht’s<br />

nochmal vor. Die Knör-Historie ist diesmal der Stoff für<br />

sein Programm: die Nachhilfe von Loriot und das Politiker-Stimmtraining<br />

in der Schultoilette, genauso wie die<br />

ersten Auftritte mit Rudi Carrell und Harald Juhnke.<br />

Jörg Knör verrät, warum er mit Michael Jackson im Hotelatrium<br />

eingeschlossen wurde und wie er Udo Lindenberg<br />

die Sonnenbrille „klaute“. Aber auch das Private bekommt<br />

seinen Platz. In dritter Ehe in Hamburg glücklich angekommen,<br />

kann Jörg Knör jetzt mit Augenzwinkern auf die<br />

86 Jahre Schützenfest in Stukenbrock<br />

Traditionell am 3. Wochenende im August feiert die St.-<br />

Johannes-Schützenbruderschaft ihr großes ‚Stukenbrocker<br />

Schützenfest‘. In der Region ist es – auf das Schützenjahr<br />

gesehen – eines der letzten Feste. Entsprechend hoch sind<br />

die Erwartungen der Besucher, aber auch der Schützen selber,<br />

haben sie in diesem Sommer doch schon so einige<br />

Schützenfeste besuchen dürfen. Vergleichsmöglichkeiten<br />

sind also reichlich gegeben.<br />

Aber diesen Vergleich scheuen die Stukenbrocker Schützen<br />

auch nicht: Prachtvolle Roben, Pferde und Reiter im Festzug,<br />

Kutschen und Oldtimer für Majestäten und Ehrengäste<br />

– es gibt eine ganze Menge zu sehen in Stukenbrock.<br />

Und nicht zu vergessen: Bei aller Tradition ist das Schützenfest<br />

auch eine große Party. Wie bereits im Vorjahr wird<br />

auch in diesem Jahr die Showband „RemmiDemmi“ wieder<br />

alles geben, um das Festzelt zum Kochen zu bringen. Seien<br />

auch Sie dabei, die Stukenbrocker Schützen mit ihrem<br />

noch amtierenden Königspaar Thorsten und Verena Auster<br />

freuen sich auf Ihren Besuch!<br />

44


Veranstaltungen • Kultur • Literatur<br />

Festprogramm August <strong>2019</strong><br />

Vogelschießen<br />

09.08.19 · Freitag · 18.00 Uhr Schülerprinzenschießen<br />

in dem Luftgewehrschießstand<br />

10.08.19 · Samstag ·16.45 Uhr Antreten der Jungschützen<br />

an der Holter Str./Ehrenmal·17.00 Uhr Königsvogelschießen<br />

der Jungschützen<br />

11.08.19 · Sonntag<br />

14.15 Uhr Antreten der Bruderschaft zum Festmarsch<br />

14.30 Uhr Andacht in der Pfarrkirche<br />

15.30 Uhr Beginn Königsvogelschießen der Bruderschaft<br />

20.00 Uhr Königsproklamation<br />

Schützenfest<br />

17.08.19 ·Samstag · 17.45 Uhr Antreten der Bruderschaft<br />

zum Kirchgang · 18.00 Uhr Schützenmesse in der<br />

Pfarrkirche · 19.15 Uhr Kranzniederlegung am Ehrenmal<br />

anschließend kurze Pause an den Heimathäusern/am Pastorat,<br />

ca. 20 Uhr Großer Zapfenstreich auf dem Festplatz<br />

21.00 Uhr Tanzabend im Festzelt mit der „Showband Remmi<br />

Demmi” in der Longdrinkbar der Schützenhalle der DJ<br />

Jörg Kleinemeier unter dem Motto: Es gibt kein Bier auf<br />

Hawaii.<br />

18.08.19 · Sonntag · 14.30 Uhr Antreten aller Vereine<br />

auf dem Schützenplatz und direkt anschließend Großer<br />

Festmarsch 15.30 Uhr Krönung der Königin mit anschließender<br />

Parade auf dem Schützenplatz Gratulation des<br />

Hofstaates durch die Gastvereine. Kaffee und Kuchen im<br />

Festzelt und Musik mit dem St. Johannes-Blasorchester<br />

Stukenbrock.<br />

19.08.19 · Montag · 07.00 Uhr Antreten der Bruderschaft<br />

zum Kirchgang 07.15 Uhr Schützenmesse in der<br />

Pfarrkirche 08.30 Uhr Schützenfrühstück und gemütliches<br />

Beisammensein (bis 13.00 Uhr für Mitglieder und geladene<br />

Gäste) 18.30 Uhr Antreten der Bruderschaft zum<br />

Festmarsch 20.00 Uhr Große Abschlussparty<br />

im Festzelt mit dem<br />

DJ Jörg Kleinemeier<br />

Unser Musikaufgebot <strong>2019</strong>:<br />

Marschmusik: Schützenspielmannszug<br />

Stukenbrock, Bundesschützen-Blaskapelle Hövelriege,<br />

Schützen-Tambour-Corps Hövelriege, St. Johannes<br />

Blasorchester Stukenbrock<br />

Tanzmusik: Samstag im Festzelt mit der Showband Remmi<br />

Demmi, Sonntagnachmittag im Festzelt mit dem St.<br />

Johannes Blasorchester Stukenbrock. Und Samstag und<br />

Montag heizt der DJ Jörg Kleinemeier ein.<br />

Das Heideblütenfest<br />

der Heidschnuckenschäferei Senne<br />

Sonntag, 11. August <strong>2019</strong> | ab 11:00 Uhr<br />

Zur Heideblüte richtet die Heidschnuckenschäferei Senne<br />

der Biologischen Station Kreis Paderborn - Senne e.V wie<br />

in jedem Jahr ihr Heideblütenfest aus, ein Fest für die<br />

ganze Familie!<br />

Landschaftspflege und der Naturschutz sind Thema:<br />

Die 1000köpfige Heidschnuckenherde samt Toggenburger<br />

Ziegen ist zu sehen und ein paar Esel kommen zu Besuch.<br />

Kurzvorträge, Infostände, Vorführung von altem und neuem<br />

Handwerk, Schafschur, interessante Marktstände mit selbst<br />

erzeugten Produkten, Mitmachaktionen für die Kinder.<br />

Den ganzen Tag finden wieder die beliebten Planwagenfahrten<br />

in die blühende Heide statt. Gutes Essen und fair<br />

gehandelter Biokaffee warten auf interessierte Besucher.<br />

Ort: Heidschnuckenschäferei Senne, Sennestr. 233, Hövelhof<br />

Der nahe Besucherparkplatz befindet sich auf der Wiese<br />

hinter der Schäferei.<br />

45<br />

45


Kultur • Literatur<br />

Ferien-Kindercamping war trotz Regen<br />

ein tolles Gemeinschaftserlebnis<br />

Freitag, 12.07. bis Sonntag, 14.07.<strong>2019</strong><br />

Am Freitag um 15:00 Uhr trafen die Eltern mit Ihren Kindern<br />

am Schlingsbruch ein und halfen noch beim Aufbauen<br />

der Zelte. Dann übernahm das Team vom HoT Funkenflug.<br />

14 Betreuerinnen und Betreuer kümmerten sich in einer<br />

Tag- und einer Nachtschicht um 37 Kinder zwischen 8 und<br />

14 Jahren, mehr als je zuvor.<br />

Neben einer „Nachtwanderung mit Geschichten“ durch das<br />

nahegelegene Furlbachtal, geführt von der ortskundigen<br />

Märchenerzählerin Susanne Specht, und dem obligatorischen<br />

Lagerfeuer mit Stockbrot wurden beliebte Action –<br />

Spiele wie Zombieball, Fußball und Bogenschießen, ruhige<br />

Aktivitäten im kreativen Bereich, Werwolf, Schnitzen und<br />

Schmuck herstellen angeboten.<br />

Zum Mittagessen wurde jeweils zweigleisig, vegetarisch<br />

und nicht vegetarisch, gekocht, sodass für jeden etwas<br />

dabei war. Beim Bereiten des Frühstücks und Abendbrotes<br />

halfen die Kinder ebenso, wie beim anschließenden<br />

Spülen, bei der Platzsäuberung und dem abendlichen Aufräumen.<br />

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Zukunft der Augustdorfer Kläranlage<br />

Die DREI Fraktionen (SPD, FWG und FDP) lehnen einen<br />

Antrag der CDU-Fraktion zum Thema „Informationsveranstaltung<br />

Kläranlage“ ab!<br />

Die Informationsveranstaltung sollte den Bürgerinnen<br />

und Bürgern die Möglichkeit eröffnen, Informationen<br />

zur Zukunft unserer Kläranlage zu erhalten. Im Gegensatz<br />

zur jüngsten Problematik der Geruchsbelästigung,<br />

sollte sich diese Informationsveranstaltung thematisch<br />

in die Zukunft richten. Aber auch aktuelle Fragen zum<br />

Thema hätten beantwortet werden können.<br />

Klärwerke sind die relevantesten technischen Bauwerke<br />

der Kommunen. Sie sorgen dafür, dass aus Abwasser<br />

letztendlich wieder sauberes Trinkwasser entstehen<br />

kann und das ist für uns alle das wichtigste Lebensmittel.<br />

Wie entwickelt sich unsere Kläranlage zukünftig?<br />

Benötigen wir weitere Klärstufen um Mikroplastik / Nanopartikel<br />

zu filtern?<br />

Welche Anforderungen werden ab 2029 auf die Kläranlage<br />

zukommen, angesichts dessen, dass die gesetzliche<br />

Pflicht zur Phosphorrückgewinnung angedacht ist?<br />

Ist die Klärschlammentsorgung auf Dauer gesichert, gibt<br />

es Alternativen oder könnten die Anlieger auch in Zukunft<br />

von starken Geruchsbelästigungen geplagt sein?<br />

Viele Fragen sind für die Bürgerschaft ungeklärt.<br />

Wir werden bei diesem Thema für Sie aktiv bleiben.<br />

Matthias Falkenstein, Pressesprecher CDU-Gemeindeverband Augustdorf<br />

Vandalismus an Schulen<br />

und nächtliche Ruhestörung<br />

Vandalismus an Schulen und nächtliche Ruhestörung<br />

Der Rat der Gemeinde Augustdorf kommt nicht zu einem<br />

gemeinsamen Antrag um sich gemeinsam zu positionieren<br />

und damit gegen Vandalismus an unseren<br />

Schulen und nächtliche Ruhestörungen in der Gemeinde<br />

vorzugehen.<br />

ImageAnzeige_90x50_18_07_16.indd 1 KW29|16.07.18 14:33<br />

CDU Augustdorf „aktuell“<br />

In der Sitzung des Gemeinderates vom 04.07.19 brachten<br />

wir, die CDU Augustdorf, einen Antrag zum o. g. Thema<br />

ein. Lutz Müller, unser Fraktionsvorsitzender, regte<br />

in der Sitzung an, dass alle Fraktionen gemeinsam Vorschläge<br />

unterbreiten, um Maßnahmen zu identifizieren<br />

die dem Vandalismus Einhalt gebieten können. So<br />

könnte, mit weitergehender Einbindung der betroffenen<br />

Schulen, ein umfassendes Konzept entstehen das<br />

möglichst großen Rückhalt in der Bevölkerung findet.<br />

Aus dem Rat kam fraktionsübergreifend sowohl Zustimmung<br />

als auch erkennbarer Unterstützungswille.<br />

Leider wurde aus einer Fraktion durch deren Fraktionsvorsitzenden<br />

die Sinnhaftigkeit des Antrages in Frage<br />

gestellt, da die Verwaltung bereits mit der Thematik<br />

Videoüberwachung befasst sei. Und bereits zu Beginn<br />

des Tagesordnungspunktes wurde erklärt, diese Vorlage<br />

würde durch die Fraktion abgelehnt.<br />

Auch der Bitte, diesen Antrag doch gemeinsam zu tragen,<br />

und so ein Signal an die Bevölkerung zu senden um<br />

ein einheitliches Vorgehen des Rates anzuzeigen, bewegte<br />

ihn nicht zur Zustimmung. Man sah im Wesentlichen,<br />

die mit Teilaufgaben bereits befasste Gemeindeverwaltung<br />

in der Pflicht, Maßnahmen zur Eindämmung<br />

von nächtlichen Ruhestörungen und Vandalismus zu<br />

prüfen und zu erarbeiten.<br />

Wir bedauern diese verpasste Chance den Gemeinderat,<br />

entschlossen und mit den gesamten Handlungsmöglichkeiten<br />

des Rates und der Unterstützung der Verwaltung<br />

gegen die vollkommen sinnlose Zerstörung öffentlichen<br />

Eigentums zu positionieren. Hier hätte aus unserer Sicht<br />

eine gemeinsame Erklärung, z.B. durch einen in der<br />

Ratssitzung gemeinsamen angepassten Beschlussvorschlag,<br />

ein deutliches Zeichen gegen Vandalismus und<br />

nächtliche Ruhestörung gesetzt werden können.<br />

Frank Salomon, Vorsitzender CDU-Gemeindeverband Augustdorf<br />

46<br />

Der Augustdorfer/ August - September <strong>2019</strong>


Erreiche den Gärtner<br />

mit deinem<br />

Lieblingsmedium<br />

Lopshorner Weg 62<br />

32832 Augustdorf<br />

Wie schaffe ich es, mit Leichtigkeit einen Garten nach<br />

meinen Vorstellungen zu betreiben?<br />

Nächstes Jahr läuft mein Personalausweis<br />

ab. Ich habe mir überlegt, auf dem<br />

neuen mich David Garten-Janzen zu<br />

nennen.<br />

Denn Garten ist mit meinem Namen<br />

so eng verknüpft, wie einblumige<br />

Zwillinge. Um auf einer Veranstaltung<br />

mit Unbekannten ein Gespräch<br />

anzufangen, brauche ich nur zu sagen,<br />

was ich beruflich mache.<br />

Die Damen möchten dann meistens<br />

wissen, ob irgendwelche Tipps und<br />

Tricks, die sie mal irgendwo gehört<br />

haben, stimmen. Hilft Kaffeesatz gegen<br />

Blattläuse, ist Vertikutieren wirklich<br />

Quatsch, und hat der Mann Recht,<br />

wenn er sagt, dass er die Hecke wegen<br />

Vogelschutz zwischen 1. Januar und 31.<br />

Dezember nicht schneiden darf?<br />

Die Herren sind meistens daran interessiert,<br />

wie mein Geschäft läuft. Habe<br />

ich genug Aufträge, muss ich wirklich<br />

selbst und ständig arbeiten, habe ich<br />

auch einen schönen Garten und wann<br />

die Unkrautvernichtungs-App auf den<br />

Markt kommt.<br />

Die brennendste Fragen ist aber: „Wie<br />

schaffe ich es, mit Leichtigkeit einen<br />

Garten nach meinen Vorstellungen<br />

zu betreiben: nicht zu teuer, nicht<br />

so viel Arbeit, umweltfreundlich, mit<br />

vielen Blumen, mit sympathischen<br />

Insekten (Bienchen, Schmetterlingen),<br />

ohne lästige Insekten (Blattläuse,<br />

Wespen, Mücken), gleichermaßen für<br />

Entspannung und rauschende Feste<br />

geeignet?“ Gärtnern ist sehr einfach<br />

– wie Kinder bekommen. Das meiste<br />

macht die Natur von alleine. Der<br />

(Nähr-)Stoffkreislauf dreht sich von<br />

ganz alleine und Wasser sucht sich<br />

auch seinen Weg. Die DNA der Samen<br />

ist bereits programmiert und muss nur<br />

in die Erde gelegt werden, der Rest<br />

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erledigt sich von alleine. Gärtnerisches<br />

Eingreifen ist nur dann erforderlich,<br />

wenn Pflanzen anfangen Einfahrten<br />

zu überwuchern und Fenster zu<br />

verdecken, die Hausherren ein mediterranes<br />

Gefühl bei sich Zuhause<br />

erzeugen wollen oder die heißgeliebten<br />

Exoten nicht gedeihen wollen.<br />

Einer dieser Exoten ist Zierrasen.<br />

Nirgends in der Natur gibt es Flächen,<br />

die aus nur drei Grassorten bestehen,<br />

die nicht blühen können und denen<br />

ständig die Nährstoffe durch Mahd<br />

entzogen werden.<br />

In der Wahrnehmung der Meisten<br />

gehört Rasen auch nicht zu den<br />

Pflanzen. Es ist ein Zwischending: ein<br />

drittel befestigte Fläche, ein drittel<br />

Teppich, ein drittel Pflanze.<br />

Gräser, aus denen der Rasen besteht,<br />

sind echte Überlebenskünstler. Gräser<br />

passen ihre Ansprüche den Gegebenheiten<br />

an. Sie wachsen in voller Sonne<br />

auf einem Hang und im Schatten<br />

einer Senke, auf kalkigem Lehm und<br />

auf Sennesand, auf einer vergessenen<br />

Lichtung im Teutoburger Wald und in<br />

Hydrokultur im Fußballstadion.<br />

Man kann die Rasenpflege im Sitzen<br />

ausüben und wenn man die richtigen<br />

Maßnahmen ergreift ist das Ergebnis<br />

berechenbar. Das macht Rasen attraktiv.<br />

Die Formel für schönen Rasen ist<br />

die folgende: Fleiß schlägt Grünen<br />

Daumen. Was sich bei der Zahnpflege<br />

bewährt hat, gilt auch für Rasen. Die<br />

Große Reinigung, einmal im Jahr beim<br />

Zahnarzt nützt nichts, wenn man<br />

nicht jeden Tag die Beißerchen putzt.<br />

Damit die Nachbarn grün vor Neid<br />

werden, muss der Rasen zwei Mal pro<br />

Woche gemäht, passend gedüngt und<br />

gewässert werden. Mehr ist das nicht.<br />

Die gute Nachricht ist: das müssen<br />

Festnetz<br />

05237 223 123<br />

WhatsApp<br />

0152 53 15 53 64<br />

e-mail<br />

info@garten-janzen.de<br />

hier abtrennen und aufbewahren<br />

Sie nicht einmal selbst machen. Der<br />

örtliche Gärtner kann die Arbeiten<br />

übernehmen, die einmal im Jahr<br />

anfallen.<br />

Das Mähen und Bewässerung können<br />

heutzutage Roboter erledigen.<br />

Kommt es Ihnen komisch vor, wenn<br />

eine Maschine selbstständig Ihren<br />

Rasen mäht und der Computer die<br />

Bewässerung steuert? Elektronische<br />

Waschmaschinen, Navigatonsgeräte<br />

und automatische Heizungen waren<br />

am Anfang auch suspekt. Heute ist es<br />

selbstverständlich, das uns Computer<br />

im Haushalt helfen, warum nicht auch<br />

im Garten?<br />

Bezüglich meiner Namensänderung,<br />

werde ich wahrscheinlich bei den<br />

Mitarbeiterinnen vom Einwohnermeldeamt<br />

keinen Erfolg haben. Dennoch<br />

freue ich mich auf viele spannende<br />

Fragen von meinen Lesern, Kunden<br />

und Freunden.<br />

Ich wünsche Ihnen schöne Ferien und<br />

viel Freude an Ihrem Garten.<br />

David (Garten)-Janzen<br />

Fotos: fotolia.com


halaoppler)<br />

chungen,<br />

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Sie uns erreichen<br />

Wenn Sie mehr erfahren oder uns persönlich<br />

kennenlernen möchten, freuen wir uns auf Ihre<br />

Kontaktaufahme:<br />

Voller Einsatz für Mensch und Tier<br />

Tierarztpraxis am Hiddeser Berg<br />

Dr. med. vet. (Univ. Zürich) Markus Büker MSc, PhD, MRCVS<br />

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Gutenbergstraße 26 · 32756 Detmold<br />

Telefon: 05231 7018-270<br />

Telefax: 05231 7018-271<br />

Mail: info@tierarztpraxis-hiddeser-berg.de<br />

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Beet- und Balkonpflanzen!<br />

Öffnungszeiten nach Terminvereinbarung:<br />

Vormittags:<br />

Mo.–Fr. 8.00–12.30<br />

Sa. 10.00–12.00 Uhr<br />

Nachmittags<br />

Mo., Mi., Fr.<br />

15.30 –19.00 Uhr<br />

Do. 15.30–19.30 Uhr<br />

Landeshundegesetz in Nordrhein-Westfalen<br />

Wer in Nordrhein-Westfalen einen Hund hält oder Hunde<br />

auf öffentlichen Wegen ausführt, hat verschiedene rechtliche<br />

Vorgaben zu beachten. Mit diesen Grundregeln sollen<br />

mögliche Gefahren für Leben, Gesundheit und Eigentum<br />

anderer deutlich verringert werden. An die Haltung potentiell<br />

gefährlicher Hunde werden sogar besondere Anforderungen<br />

gestellt. Zur Haltung von Hunden gibt es in<br />

Nordrhein-Westfalen das sogenannten Landeshundegesetz<br />

(LHundG NRW); dieses regelt zunächst für den Umgang<br />

mit allen Hunden allgemeine Grundpflichten.<br />

So gelten für alle Hunde, unabhängig von Größe oder Rasse:<br />

› ein allgemeines Rücksichtnahmegebot<br />

(Grundpflicht zu gefahrvermeidendem Umgang mit Hunden),<br />

Gärtnerei im Heidehaus - Geöffnet:<br />

Montag bis Donnerstag<br />

von 8.00-12.00 Uhr und 13.00-16.00 Uhr<br />

Freitag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr<br />

Gärtnerei im Heidehaus<br />

Telefon: Herzlich 0 52 37 - 607 Willkommen<br />

40 www.jgs-heidehaus.de<br />

Dachsweg 1 ˖ 32832 Augustdorf<br />

in der<br />

› Anleinpflicht in Örtlichkeiten und Situationen mit typischerweise<br />

erhöhtem Publikumsverkehr,<br />

› Verbot von Aggressionsausbildung, -zucht und -kreuzung.<br />

Durch diese Grundregeln soll der Unberechenbarkeit des<br />

tierischen Verhaltens und der dadurch möglichen Gefährdung<br />

von Leben, Gesundheit und Eigentum Dritter Rechnung<br />

getragen und das Risiko einer Gefährdung oder eines<br />

Schadenseintritts deutlich reduziert werden, so stellt es<br />

die Landesregierung dar.<br />

Von Bedeutung ist für viele Hundehalter der Umgang mit<br />

„großen Hunden“ (höher als 40cm bzw. ab einem Gewicht<br />

von 20kg) lt. Landeshundegesetz: die Haltung erfordert<br />

eine durch sachkundige Haltung geprägte frühe Sozialisation,<br />

konsequente Erziehung und eine feste Hand (§ 11<br />

LHundG NRW).<br />

Anforderungen an den Umgang mit großen Hunden sind:<br />

› Pflicht zur Anzeige der Haltung beim zuständigen Ordnungsamt,<br />

› Sachkundenachweis (oder Zugehörigkeit zu als sachkundig<br />

geltenden Personenkreisen oder Berufsgruppen),<br />

› Sachkundenachweis durch anerkannte Stellen (zum Beispiel<br />

Hundesportvereine) oder von den Tierärztekammern<br />

benannte Tierärztinnen/Tierärzte,<br />

› Zuverlässigkeit; Vorlage eines Führungszeugnisses jedoch<br />

nur bei Anhaltspunkten für Unzuverlässigkeit erforderlich,<br />

› Haftpflichtversicherung für den Hund,<br />

› Kennzeichnung des Hundes mit Mikrochip,<br />

› Anleinpflicht innerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile<br />

im öffentlichen Verkehrsraum. (Dr.med. vet. Markus Büker)<br />

48


Kleinanzeigen • Verschiedenes<br />

www.jojo-rundumskind.de<br />

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 9.30 – 12.30 Uhr<br />

und 15.00 – 18.00 Uhr und Samstag: 10.00 – 13.00 Uhr<br />

Telefon: 05237 898 6666<br />

Gitarrenunterricht Gitarre einfach und und mit Spaß<br />

erlernen. Unterricht in Augustdorf wöchentlich montags.<br />

Erreichbar für Anfragen unter Tel: 0172 984 3517<br />

"Nehme in ihrem Urlaub gern ihr Heimtier in Kurzzeitpflege"<br />

Telefon: 05237 1857 oder Mobil: 0175 3653132<br />

Freistehendes Einfamilienhaus<br />

Bj. 1935, 2002 saniert, am Lopshorner Weg zu vermieten.<br />

100qm² Wohnfläche, 5 Zi., Küche, Bad, Gäste-WC,<br />

Garten (ca. 200m²) mit Gartenhäuschen,<br />

KM 580 plus NK, Strom und Gas extra<br />

Email: Kampmeier4@aol.com<br />

Die Jugendsiedlung Heidehaus e.V.<br />

sucht zu August oder später<br />

je einen<br />

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Bundesfreiwilligendienst<br />

oder ein freiwilliges soziales Jahr<br />

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Hier kann sogar Oma mit - Platz für die große Familie<br />

Dieses gepflegte Zweifamilienhaus liegt an der Haustenbecker<br />

Straße in Augustdorf. Das 2½-geschossige<br />

Gebäude wurde 1995 in massiver Bauweise errichtet<br />

und mit einem hellen Klinkerstein verblendet.<br />

Das EG verfügt über Wohn-Esszimmer, Küche, zwei<br />

Schlafzimmer, Duschbad und Diele mit ca. 78 m² Wohnfläche.<br />

Das DG mit ca. 59 m² Wohnfläche bietet Ihnen<br />

drei Schlafzimmer, ein großes Badezimmer mit Wanne,<br />

Flur und Balkon.<br />

Das DG kann ohne großen Aufwand in eine separate<br />

Wohneinheit umgewandelt werden, da Küchenanschlüsse<br />

bereits vorhanden sind.<br />

Im Souterrain des Hauses befindet sich eine ca. 57 m²<br />

große Anliegerwohnung. Die helle und freundliche Wohnung<br />

verfügt über ein Schlafzimmer, Küche, Wannenbad<br />

und Flur. Das sonnige Grundstück hat eine Größe<br />

von ca. 532 m².<br />

Die Immobilie ist vermietet. KP: 326.000,- €<br />

VA 105,3 kWh/(m²*a), Gas, Bj. 1995, Klasse C<br />

für den Jugendtreff<br />

"Haus der offennen Tür Funkenflug"<br />

und<br />

die Jugendsiedlung Heidehaus e.V.<br />

Bewerbungen bitte an:<br />

Jugendsiedlung Heidehaus e.V.<br />

Herrn Köhler, Dachsweg 1, 32832 Augustdorf<br />

Telefon: 05237-6070 E-Mail: info@jgs-heidehaus.de<br />

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Der Augustdorfer/ August - September <strong>2019</strong> 49


Danksagungen • Nachrufe<br />

Vor lauter Lauschen und Staunen sei still,<br />

du mein tieftiefes Leben;<br />

daß du weißt, was der Wind dir will,<br />

eh noch die Birken beben.<br />

Und wenn dir einmal das Schweigen sprach,<br />

laß deine Sinne besiegen.<br />

Jedem Hauche gieb dich, gieb nach,<br />

er wird dich lieben und wiegen.<br />

Und dann meine Seele sei weit, sei weit,<br />

daß dir das Leben gelinge,<br />

breite dich wie ein Feierkleid<br />

über die sinnenden Dinge. Rilke<br />

Wegwerfen können Sie immernoch...<br />

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05. September <strong>2019</strong> an:<br />

info@der-augustdorfer.de<br />

Private Kleinanzeigen sind<br />

kostenlos.<br />

In der Pivitsheider Str.45, kann<br />

Post auch in der klassischen<br />

Briefform eingeworfen werden.<br />

Mittwoch vormittags ist das<br />

Büro für Ihr Anliegen geöffnet.<br />

An anderen Tagen nach Absprache<br />

oder einfach anklopfen.<br />

Impressum:<br />

Herausgeber/Verlag:<br />

Der Augustdorfer/Sonja Reichmann<br />

Pivitsheider Str. 45 - 32832 Augustdorf<br />

Mobil: 0171 30 30 255<br />

Fon: 05237 68 90 270<br />

www.der-augustdorfer.de<br />

info@der-augustdorfer.de<br />

Konzept, Gestaltung, Anzeigen:<br />

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Pivitsheider Str. 45<br />

www.creativ-contact.com<br />

info@creativ-contact.com<br />

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Redaktion: Sonja Reichmann<br />

Nina Terp (Wirtschaft)<br />

(im Praktikum: Esther Wienkemeier<br />

für Jugend/Sport)<br />

Medienberater:<br />

Sonja Reichmann<br />

Richten Sie Ihre Wünsche gern direkt an<br />

mich: Pivitsheider Str. 45 - immer mittwochs<br />

offene Tür - oder mobil, bzw. per Mail<br />

Erscheinungsweise <strong>2019</strong>:<br />

03.Feb. für Februar-März<br />

07. April (zu Ostern) für April-Mai,<br />

02.Juni für Juni-Juli, 04.Aug.für August-<br />

September, 6.Okt. für Oktober-November,<br />

01.Dez. für Dezember-Januar<br />

Verantwortlich:<br />

Sonja Reichmann<br />

Verteilung:<br />

Cheerleader und<br />

Augustdorfer Bürger<br />

Haftungsausschluss:<br />

Nachdruck und Verwendung von Inhalten<br />

nur mit Genehmigung der Redaktion.<br />

Einsender von Manuskripten, Briefen und<br />

dergleichen erklären sich mit redaktioneller<br />

Bearbeitung einverstanden. Alle<br />

Angaben ohne Gewähr. Keine Haftung für<br />

unveränderbare Einsendungen. Die eingelieferten<br />

Texte spiegeln nicht unbedingt<br />

die Meinung des Herausgebers wieder.<br />

Fotos:<br />

Titel: Fotolia.com © Jürgen Fälchle<br />

Inhalt/Peripherie ©Fotolia.com,<br />

©H.Kapelle, ©L.Teichmann<br />

Oder: Information am Foto oder falls<br />

nicht anders angegeben - Herausgeber.<br />

Druck:<br />

LINDHAUER<br />

Druck & Medien<br />

Umfang / Auflage:<br />

Der Augustdorfer hat 48-56 Seiten<br />

Inhalt und bis 5000 Stück Auflage,<br />

Hausverteilung in Augustdorf inkl.<br />

Industriegebiet. Auslegestellen<br />

in angrenzenden Gemeinden,<br />

sowie Detmold, Hövelhof,<br />

Oerlinghausen, Bielefeld Senne,<br />

Schloss Holte Stukenbrock.<br />

Anzeigenschluss für die<br />

Oktober-November Ausgabe:<br />

05. September <strong>2019</strong><br />

Email:<br />

anzeigen@der-augustdorfer.de<br />

Ausgabe 05/<strong>2019</strong><br />

Zeitraum: Oktober-November<br />

Erscheint zum 06. Oktober<br />

Heft nicht<br />

erhalten?<br />

Bitte mailen Sie uns:<br />

verteilung@deraugustdorfer.de<br />

...damit Sie am<br />

nächsten Heft wieder<br />

Freude haben!<br />

50<br />

Der Augustdorfer/ August - September <strong>2019</strong>


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Der Augustdorfer/ August - September <strong>2019</strong>


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