Uns Karkenblatt August&September 2019

KirchengemeindeBedekaspel

Das Gemeindeblatt der Ev.-ref. Kirchengemeinde Bedekaspel

August /

September

2019

Uns

Karkenblatt

Ev.-ref.

Gemeinde Bedekaspel


Küsterei Kirche: Elske Peters, Tel. 0152.06451611

Küsterin Gemeindehaus: Gretel Meyenburg, Tel. 04942.4544

Friedhofsverwaltung: Elske Peters, Tel. 0152.06451611

Jugendbeauftragte: Ulrike Gloger, Tel. 04942.204390

Frauenkreis: Ingrid Thiemann, Tel. 0172.2084567

Frauenbeauftragte: Heidi Peters, Tel. 04942.2898

Organistin: Ira Wübbena, Tel. 04921.21050

Diakonin: Christiane Ginschel, Tel. 04921.993154

Sternenkreis: Elske Peters, Tel. 0152.06451611

Verwaltung: Marion Ammersken, Gemeindebüro, Kirchhörn 28,

26725 Emden, Tel. 04921.9978530 (Mo 10-13 Uhr)

Kirchenälteste:

Wilhelm Ubben, (Vorsitzender), Mörkeweg 41a, 26605 Aurich,

Tel. 04941.9501362

Heidi Peters (1. stellvertr. Vorsitzende), Tel. 04942.2898

Ulrike Gloger (2. stellvertr. Vorsitzende)

Harald Frühling, Tel. 04942.4393

Margret Ottersbach, Tel. 04942.6568693

Tina Ippen, Tel. 04942.4568

Email: bedekaspel@reformiert.de

Internet: www.bedekaspel.reformiert.de

Bankverbindung: Ev.-ref. Gemeinde Bedekaspel

IBAN: DE15 2845 0000 0021 0104 34

BIC: BRLADE21EMD

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Nachlese

Den folgenden Predigttext vom 16.06.2019 haben wir mit freundlicher

Zustimmung von Herrn Pastor Schneider abgedruckt. Vielen Dank!

Liebe Gemeinde,

der Predigttext für den heutigen Sonntag steht in der Apostelgeschichte.

Aus Kapitel 16 lese ich die Verse 9-15:

Und Paulus sah eine Erscheinung bei Nacht: Ein Mann aus Makedonien

stand da und bat ihn: Komm herüber nach Makedonien und hilf uns! Als

er aber die Erscheinung gesehen hatte, da suchten wir sogleich nach

Makedonien zu reisen, gewiss, dass uns Gott dahin berufen hatte, ihnen

das Evangelium zu predigen.

Da fuhren wir von Troas ab und kamen geradewegs nach Samothrake,

am nächsten Tag nach Neapolis und von da nach Philippi, das ist eine

Stadt des ersten Bezirks von Makedonien, eine römische Kolonie. Wir

blieben aber einige Tage in dieser Stadt. Am Sabbattag gingen wir hinaus

vor das Stadttor an den Fluss, wo wir dachten, dass man zu beten

pflegte, und wir setzten uns und redeten mit den Frauen, die dort zusammenkamen.

Und eine Frau mit Namen Lydia, eine Purpurhändlerin aus der Stadt

Thyatira, eine Gottesfürchtige, hörte zu; der tat der Herr das Herz auf,

sodass sie darauf achthatte, was von Paulus geredet wurde. Als sie aber

mit ihrem Hause getauft war, bat sie uns und sprach: Wenn ihr anerkennt,

dass ich an den Herrn glaube, so kommt in mein Haus und bleibt

da. Und sie nötigte uns.

I. Wie soll es weiter gehen? Diese Frage, liebe Gemeinde, verbindet

uns Menschen. Unabhängig von unserem Alter, unseren Ansichten, den

Erlebnissen, die hinter uns liegen. Wie soll es weiter gehen? Du kennst

diese Frage. Und ich auch. Es gibt Zeiten, in denen wir ruhig über sie

sinnieren können. Mache ich dieses oder lass ich jenes? Entscheide ich

mich für Variante A oder doch lieber für Plan B? Und dann sind da Situationen

im Leben, in denen diese Frage uns fast die Kehle zuschnürt und

jedes besonnene Nachdenken unmöglich macht. Oh Gott, wie soll, wie

kann es denn nur weiter gehen? Wird es überhaupt weiter gehen? Was

wird wohl werden? Aus den Menschen, mit denen ich zusammenlebe.

Die mir lieb und teuer sind, mehr als Worte beschreiben können. Und

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auch aus mir. Solche Fragen beschäftigen mich oft an der Grenze zwischen

Tag und Nacht. Abends. Vor dem Einschlafen. Wenn Ruhe einkehrt.

Wenn nichts mehr zu tun und zu erledigen ist. Nichts die Gedanken

mehr ablenkt. Wenn es gilt, den vergangenen Tag in die Hände dessen

zurückzulegen, der ihn uns am Morgen mit dem Licht der aufgehenden

Sonne geschenkt hat.

II. Wie soll es weiter gehen? Schauen wir über den Tellerrand unseres

eigenen kleinen Lebens hinaus, spüren wir, wie diese Frage in unseren

Tagen an Dringlichkeit gewinnt. Manchmal jagt sie mir die Angst in

die Knochen. Und vielen anderen auch, wie ich in Gesprächen immer

wieder erlebe. In Frage steht mittlerweile vieles, was uns bisher als

selbstverständlich erschien: Zum Beispiel dass die Demokratie eine

stabile Regierungsform ist. Dass es bei uns nie wieder Krieg geben wird.

Dass man mit Lügen keine Politik betreiben kann. Dass die Welt insgesamt

ein immer friedlicherer Ort wird. Dass unsere Kinder eine Welt

vorfinden werden, auf der auch sie noch gut leben können.

Manchmal verselbständigen sich unsere Sorgen. Werden immer größer.

Alles erscheint nur noch schlechter zu werden. Dann hilft manchmal nur

noch wenig: Nicht die Erkenntnis, dass diese Welt auch früher kein Ponyhof

gewesen ist. Auch nicht unser Glaube, der uns sagt, dass doch zum

Glück nicht wir kleinen Menschlein diese Welt in unseren Händen halten,

sondern Gott sei Dank ein anderer, der seit Jahrmillionen ihren Bestand

garantiert. All das trägt und tröstet uns, wenn wir ehrlich sind,

nicht immer.

III. Wie gut daher, dass die Bibel voller Geschichten steckt, die uns

Mut machen gegen unsere Sorgen. Damit diese nicht übermächtig wären.

Damit sie uns nicht beherrschen.

Die Frage, wie es denn bloß weiter gehen soll, beschäftigt nicht nur uns

heute. Sondern Menschen zu allen Zeiten. Auch schon den Apostel Paulus

und seine Freunde Silas und Timotheus. Alles erscheint beiläufig.

Zufällig. Und doch werden wir Zeugen eines bedeutsamen Augenblicks

der Weltgeschichte. Des Momentes nämlich, als der christliche Glaube in

den Personen dieser drei Missionare zum ersten Mal europäischen Boden

betritt. Ohne dieses Ereignis säßen wir heute Abend nicht hier.

Eigentlich wäre Paulus viel lieber in die entgegengesetzte Richtung

gezogen: In der Gegend rund um das Schwarze Meer wollte er christli-


che Gemeinden gründen. Also in der heutigen Türkei. Doch sein Erfolg

ist mehr als bescheiden. Zur Begründung liest man: Der Geist Jesu ließ

es ihnen nicht zu. Und: Es wurde ihnen vom Heiligen Geist verwehrt.

Gott hat offensichtlich oft andere Pläne als sein Bodenpersonal. So begibt

Paulus sich also nach Troas, in die Nähe der Meerenge zwischen

Europa und Asien. Und wir hören: Der christliche Glaube in Europa beginnt

mit einem nächtlichen Traum.

Und Paulus sah eine Erscheinung bei Nacht: Ein Mann aus Mazedonien

stand da und bat ihn: Komm herüber nach Mazedonien und hilf uns! So

geheimnisvoll, so beiläufig, fängt alles an. Doch Paulus zweifelt nicht

daran, dass diese nächtliche Erscheinung ein Zeichen, ein Fingerzeig

Gottes ist. Und setzt mit seinen Freunden nach Griechenland über. Dem

Mann aus seinem Traum begegnet er dort nicht. Dafür in der Stadt Philippi

am Sabbattag jedoch einigen Frauen am Fluss. Paulus, Silas und

Timotheus setzen sich zu ihnen und reden mit ihnen. Unter diesen Frauen

ist auch Lydia, eine Purpurhändlerin. Gottesfürchtig ist sie. Von Lydia

heißt es: Der tat der Herr das Herz auf, so dass sie darauf achthatte,

was von Paulus geredet wurde. Lydia lässt sich und ihr Haus, also ihre

Familie und ihre Angestellten, taufen. Sie wird zur ersten Christin Europas.

Für die entstehende Gemeinde in Philippi wird sie zu einer wichtigen

Person. Zu jemandem, der den Schwestern und Brüdern hilft.

Selbstbewusst sagt sie schon zu Paulus: Wenn ihr anerkennt, dass

ich an den Herrn glaube, so kommt in mein Haus und bleibt da.

Paulus wird ihr Angebot dankbar angenommen haben.

IV. Wie soll es weiter gehen? Seit Paulus Zeiten stehen Menschen

vor dieser Frage. Für ihn geht es anders weiter als geplant. Ganz woanders

wollte er eigentlich hin. Doch Gott schickt ihm nachts einen Traum,

führt ihn nach Europa, an einen Fluß in der Stadt Philippi, zu Lydia.

Was Paulus damals erfahren hat, erleben wir bis heute. Erstens

kommt es anders. Und zweitens als man denkt. Eine Grunderfahrung

unseres Lebens lautet: Das Leben geht auf wunderbare Weise immer

weiter.

Mach also ruhig Pläne. Überleg Dir, wohin Du möchtest. Aber sei dabei

nicht zu verbissen. Auch nicht zu selbstbewusst und zu selbstverliebt.

Sei bei all Deinen Plänen, um ein altes Wort zu benutzen, immer auch

etwas demütig. Und sei nicht zu enttäuscht, wenn es doch anders

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kommt. Denn Deine Pläne müssen nicht zwangsläufig auch Gottes Pläne

sein. Das Scheitern unserer Lebenspläne kann unendlich wehtun. Manchmal

spürst Du den Schmerz darüber solange Du lebst. Du kommst von

dem Gedanken, wie Du Dir Dein Leben eigentlich gewünscht hättest, nie

wieder ganz los. Und doch: Auch wenn alles anders kommt, als Du gedacht

und geplant hast - das Leben geht trotzdem weiter. Unser Scheitern

kann manchmal sogar heilsam sein. Wenn es so nicht weiter geht, dann

sollte es so auch nicht weiter gehen. Unsere erdachten Wege können

auch Irrwege sein. Und manchmal geht es auf den neuen Wegen,

auf die Gott uns führt, sogar besser voran als wir zu hoffen wagten.

V. Wie soll es weiter gehen? Ich stelle mir diese Frage auch im Blick

auf die Kirche im Allgemeinen und unsere Gemeinden im Besonderen.

Oft bin ich ratlos. Manchmal sogar ängstlich. Ich weiß nur eines: Manches

wird in Zukunft nicht mehr weiter gehen. Unspektakulär, beiläufig, unbemerkt

vom Rest der Welt begann der Glaube damals in Europa. Als Lydia

und ihr Haus zum Glauben kamen. Die Erfolgsaussichten dieses neuen

Glaubens waren bei Lichte betrachtet gering. Gegen jede historische

Wahrscheinlichkeit setzte der Glaube an Jesus sich dennoch auf diesem

Kontinent und in der Welt durch. 800 Jahre sollte es dauern, bis der Glaube

Ostfriesland erreichte. Vor 500 Jahren wurden viele unserer

Vorfahren reformiert oder lutherisch.

Heute, knapp 21 Jahrhunderte später, meinen nicht wenige, die Kraft dieses

Glaubens sei, zumindest in Europa, fast erloschen. Menschen wenden

sich ab. Kehren der Kirche den Rücken. Vertrauen ihren eigenen Plänen.

Kirchen bleiben leer. Oder werden verkauft. Die Kirche versucht zu reagieren.

Setzt Kommissionen ein. Begibt sich in Reformprozesse. Die Geschichte

von Paulus und Lydia lehrt uns allerdings: Unsere guten Absichten

und Pläne zählen nicht. Auch vernünftige Überlegungen führen nicht

immer zum Ziel. Du kannst theologische Kommissionen einsetzen. Du

kannst Werbeagenturen damit beauftragen, damit sie den Glauben in der

heutigen Zeit an den Mann und an die Frau bringen. Du kannst so viele

Kirchenratssitzungen abhalten, wie Du willst. All das kostet viel Zeit,

Geld und Mühe. Eines jedoch wirst Du damit garantiert nicht

erreichen: dass Menschen zum Glauben kommen.

Wie geht es weiter? Was können wir tun? Damit die Kirche wieder eine

geistvolle, kraftvolle Gemeinschaft wird? Ich weiß es nicht. Was bleibt?

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Was werden wir künftig lassen? Was müssen wir anders machen? Oft bin

ich ratlos. Aus der Geschichte von Paulus und Lydia höre ich jedoch Hinweise:

Wir sollten unsere Ohren offen halten für jene Menschen, die Hilfe

brauchen. So wie damals der Mann im Traum: Komm herüber und hilf

uns! Und dann sollten wir andere Menschen erst einmal wahrnehmen.

Auf sie hören. Uns auf sie einlassen. So wie Paulus sich einfach zu Lydia

setzt. Und reden. Über dieses und jenes. Und über unseren Glauben. Über

das was uns Trost schenkt in unserer Trauer, Mut in unserer Ohnmacht,

Hoffnung im Leben und im Sterben. Reden über die Geschichte von Jesus,

der sich für uns Menschen hat kreuzigen lassen. Der Gott und seiner

Liebe am Ende jedoch mehr vertraut hat als seiner eigenen Angst. Und

der von Gott zu einem neuen Leben erweckt worden ist.

Hören, helfen und reden. Darauf vertrauen, dass Gott die Herzen von

Menschen öffnet. Und dass die bange Frage, wie es wohl weiter geht, mit

uns persönlich, mit der Welt, mit der Kirche, in seinen Händen gut aufgehoben

ist. Weil es weitergehen wird. Weil Gott den Weg weiß. Und weil

er Überraschungen für uns bereithält, mit denen kein Mensch rechnen

kann. AMEN.

Gemeindebeitrag 2019

Wenn Sie die Arbeit unserer kleinen Kirchengemeinde am Großen Meer

durch eine Spende direkt unterstützen möchten, dann bitten wir Sie herzlich

um einen freiwilligen Gemeindebeitrag. Mit Ihrer Gabe unterstützen

Sie unter anderem die Herstellung des Gemeindeblattes und die dringend

notwendigen Reparaturen an und in unserer Kirche.

Bitte überweisen Sie Ihren freiwilligen Beitrag auf das folgende Konto:

Ev.-ref. Gemeinde Bedekaspel

IBAN: DE15 2845 0000 0021 0104 34

BIC: BRLADE21EMD

Stichwort: Gemeindebeitrag 2019 Bedekaspel

Die beiliegenden Überweisungsträger wurden leider versehentlich mit

dem Verwendungszweck Ortskirchgeld bedruckt. Es handelt sich jedoch

ausdrücklich um einen freiwilligen Beitrag und kommt trotzdem dem richtigen

Konto und dem o.g. Zweck zugute.

Herzlichen Dank! Der Kirchenrat

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„Kommt man driest“

Am 4. Juli fand im Haus Meints unser erster Gemeindenachmittag

statt. Mit 20 Teilnehmenden waren wir erfreulich zahlreich - es waren

sogar verschiedene Generationen mit dabei.

Und es war – wie hier so oft – gastlich und gemütlich, deshalb soll es

weitergehen.

Wir laden herzlich ein

am Donnerstag, den 5. September

um 15:00 Uhr

im Haus Meints

zu einem geselligen und unterhaltsamen Gemeindenachmittag bei

Tee und Kuchen.

Wir freuen uns wieder auf eine rege Beteiligung und den Besuch vieler

besonders eingeladener Jubilarinnen und Jubilare!

Beate und Johann Brouer

Hildegard und Heinz Bruhn

Gretel und Gerjet Meyenburg

Margret Ottersbach

Johann Schröder

…und auch zum Sternenkreis dürfen wir wieder

herzlich einladen.

Die nächsten Treffen finden am 30. August und am

27. September um 16.00 Uhr im Haus Meints statt.

Auch wer bislang noch nicht dabei war, ist immer

herzlich Willkommen!

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Wir gratulieren

- Aus Datenschutzgründen

nicht in der Onlineversion

enthalten -

Wir wünschen Ihnen

Wohlergehen und

Freude,

dazu

Gottes reichen Segen!

Falls Sie eine Bekanntgabe Ihres Jubiläums nicht wünschen, bitten wir um

rechtzeitige Mitteilung mind. 3 Monate vor dem Termin.

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Schneller Butterkuchen

Damit der Tee auch immer schmeckt gehört

der Kuchen mit gedeckt.

250ml

200g

280g

1Päck.

1Päck.

1Prise

2Stck.

Sahne

Zucker

Mehl

Backpulver

Vanillezucker

Salz

Eier

(Wer mag kann auch einige Tropfen Vanillearoma

mit einrühren .)

Hieraus einen Rührteig herstellen und bei

200 Grad 15 Minuten vorbacken .

150g Butter

250g Zucker

4Eßl . Milch

200g gehobelte Mandeln

Die Butter zerlassen , Zucker, Milch und

Mandeln dazu geben .

Die Masse auf den Teig geben und nochmals

10 Minuten backen .

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Gottesdienste & Termine im

August und September 2019

Sonntag, 04. August,

10.00 Uhr

„Bi de Kark to Gast“

Gottesdienst am Großen Meer

mit Unterstützung des Posaunenchors

Forlitz-Blaukirchen

ÄP Dr. Hartmut W. Fischer, Leer

Kollekte für die Durchführung des

freiwilligen sozialen Jahres

Sonntag, 25. August,

10.15 Uhr

ÄPn Christiane Ginschel,

Uphusen

Kollekte für die Kinder– und Jugendarbeit

in unserer Gemeinde

Sonntag, 22. September,

19.00 Uhr

Präses Frank Wessels, Suurhusen

unter Mitwirkung von Wilhelm

Ubben

Kollekte für das Leinerstift, Großefehn

Sonntag, 11. August,

19.00 Uhr

„Bi de Kark to Gast“

P Jörg Schmid, Aurich

Musikalischer Abendgottesdienst

mit Dr. Harald Buchta,

Mannheim, an der Orgel

Kollekte für die Kirchenmusik in der

eigenen Gemeinde

Sonntag, 06. Oktober,

10.15 Uhr

Erntedankgottesdienst mit heiligem

Abendmahl, mit musikalischer

Begleitung durch den Frauenchor

Brookmerland

Kollekte für Brot für die Welt

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Termine auf einen Blick

Kirchenrat

Montag, 05. August und

Montag, 02. September

jeweils 19.30 Uhr

Frauenkreis

Montag, 19. August und

Montag, 16. September

jeweils 15.30 Uhr

Haus Meints

Gemeindenachmittag

Donnerstag, 05. September,

15:00 Uhr, Haus Meints

Kindernachmittag im

Sternenkreis

Freitag, 30. August und

Freitag, 27. September,

jeweils 16.00 Uhr

Haus Meints

Gottesdienst am Großen

Meer

Sonntag, 04. August, 10.00 Uhr

Musikalischer Abendgottesdienst

Sonntag, 11. August, 19.00 Uhr

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