Hänicher Bote | November-Ausgabe 2014

Verlagshaus.Heide.Druck

Hänicher Bote | November-Ausgabe 2014

Hänicher

heimatverbunden l informativ l kritisch

Bote

mit Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 1. Jahrgang | Nummer 11 | 20. November 2014

Machtwechsel im Rathaus

Karnevalstart in der Heidestadt

(Gräfenhainichen/HäBo/wg).

Nun ist es also wieder passiert.

Pünktlich um 11.11 Uhr übernahmen

die Jecken des Gräfenhainichener

Carneval Clubs die Macht

im Rathaus. Zuvor war das Prinzenpaar

standesgemäß vorgefahren.

Charmant half Oliver I. seine Prinzessin

Sabrina I. von der Kutsche.

Das bekannte „Hänichen ojeh“ erschallte

aus hunderten Kehlen. Das

Wetter passte, die Laune sowieso.

Nur Bürgermeister Harry Rußbült,

im gruseligen Kostüm erschienen,

musste erstmal Dampf ablassen.

„Wer hat sich dieses Scheiß Motto

ausgedacht“, raunte er. Dieses

heißt „Hänichen bei Nacht. Und

das Grauen erwacht“. Bei den Büttenreden

war schnell klar, dass sich

die eigentlichen Sorgen der Hänicher

schon am Tage abspielen.

Dauerbrenner „Boulevard-Befahrung“

kam gleich mehrfach ins

Spiel. Rußbült, natürlich auch gut

gelaunt, bekam Beifall für seine

„Grundsatzrede“.

Brigitte Walther und Andreas

Becher, wahrlich keine Neulinge

im Büttenreden-Geschäft, über-

Das neue Prinzenpaar des GCC: Wer die Macht hat, ist auch für das Grauen

in der Stadt verantwortlich. Oliver I. muss sich in der Bütt bewehren. Sabrina

I. assistiert und wird später die Garde vergattern. Foto: (HäBo) Rostalsky

zeugten, ernteten reichlich Lacher.

Speiseservice funktionierten.

Der Rathausschlüssel war

übergeben, die Funken tanzten,

der Elferrat sang, Getränke- und

Und nun hofft man auf eine bürgerfreundliche

Regentschaft bis

Aschermittwoch.

Amazing Shadows – HäBo verlost Freikarten

Schattenspiele in Bitterfeld

(Bitterfeld/HäBo). Das amerikanische

Starensemble Catapult

Entertainment kommt 2015 erneut

nach Deutschland und präsentiert

live die faszinierende Reise in das

Reich der lebenden Schatten!

Amazing Shadows ist das visuelle

Tanz- und Akrobatikspektakel der

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begeisterter Szenenapplaus und

ein restlos fasziniertes Publikum –

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Shadows zieht Besucher weltweit

in seinen Bann.

Schatten werden lebendig. Mit

Leichtigkeit und doch unglaublicher

Präzision kreieren die Künstler nur

mit ihren Körpern Tiere, Menschen,

Maschinen… – ganze Welten

erscheinen im Schattenreich. Stimmungsvolle

Musik und ausdrucksstarke

Videoprojektionen sorgen zusätzlich

für ein außergewöhnliches

Erlebnis. Lassen sie sich entführen

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Sie haben bereits die „America‘s

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2 AUS GRÄFENHAINICHEN UND UMGEBUNG 20. November 2014 Hänicher Bote

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Grundschule Zschornewitz

Die Treppe ist da

(Zschornewitz/HäBo/ros). Das

lange Warten hat ein Ende. Die

Außentreppe, die den zweiten Rettungsweg

in der Zschornewitzer

Grundschule komplett macht, ist

montiert. Die Stahlkonstruktion

hat gut 60.000 Euro gekostet und

macht möglich, dass jetzt auch die

Räume im Dachgeschoss für Unterrichtszwecke

genutzt werden

können. Nach dem Schulaus in

Möhlau und der damit deutlich gewachsenen

Schülerzahl in Zschornewitz

war der Platz knapp geworden

in der Schule.

Die Treppe sollte eigentlich in

den Sommerferien montiert werden.

Absprachen mit zuständigen

Behörden machten jedoch eine

Umplanung nötig. Eine Spiraltreppe

war nicht machbar. Die neue

Hänicher Bote – Heimat zum Blättern

(Schköna/HäBo/ros). 700 Einwohner,

keine Einkaufsmöglichkeit:

Das ist Realität in Schköna

und Hohenlubast. Wer Waren des

täglichen Bedarfs kaufen möchte,

muss weite Wege in Angriff nehmen.

Das ist vor allen Dingen für

die Älteren ein Problem.

Zwar gibt es im Ort einen Fleischer.

Auch ein Bäcker rollt vor.

Viel mehr ist aber nicht drin. „Wir

müssen was tun“, ist Ortschaftsrätin

Karola Schmidt überzeugt

Frank.Messner@t-online.de

Elektro

Trockenbau

Heizung • Sanitär

Fenster • Türen • Tore

Kons truktion ist in Podestbauweise

ausgeführt.

Das lange Warten hat ein Ende. Mit

der neuen Außentreppe ist der zweite

Rettungsweg komplett.

Foto: (HäBo) Rostalsky

Ältere Bürger vermissen „Tante Emma“

und rührt die Werbetrommel für

mobile Händler. „Die wissen doch

gar nicht, dass wir hier jemanden

suchen.“

Das scheint tatsächlich so. In der

Gräfenhainichener Verwaltung

hat bisher kein Interessent für

eine mobile Verkaufstätigkeit in

Schköna vorgesprochen.

Als in Möhlau der Supermarkt

schloss, sprang der Thurländer

Händler Bernd Halamunda ein und

rollt seitdem einmal wöchentlich vor.

„Kunst mit Kettensägen“

Schnitzer machten Gewinn

(Tornau/HäBo/ros). Für Enrico

Schilling ist der Holzskulpturenwettbewerb

in Tornau ein Dauerbrenner.

„Er hat sich zur echten

Größe in der Heide entwickelt“,

meint der Ortsbürgermeister. Mit

der 15. Auflage des Spektakels im

Juli war man nahe an alte Rekorde

herangekommen. 5.582 zahlende

Gäste wurden gezählt.

„Kunst mit Kettensägen“ war ein

echter Kassenschlager. Nach derzeitigem

Stand spülte die Veranstaltung

6.336,39 Euro Gewinn in

die Gemeindekasse. Gut möglich,

dass das Plus am Ende noch höher

ausfallen wird. „Wir rechnen

noch mit anteiligen Einnahmen

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Bergbau bescherte Lohn und Brot.

„Spannend ist, was nach der Kohle

kommt“, sagt Thies Schröder. Der

Ferropolis-Geschäftsführer hatte

jetzt eine Gruppe deutscher, holländischer

und polnischer Fachjournalisten

in der Stadt aus Eisen

zu Gast.

Die bewegte nicht nur, was aus

ausgedienten Tagebauen werden

kann. „Mich interessiert das ganze

Feld der erneuerbaren Energien“,

erzählt Anna Dziadek. Sie

arbeitet für die Gazeta Wyborcza

und ist Mitgestalterin der Internetplattform

„Informator Lubuski“.

Die Polin macht kein Geheimnis

daraus, Gegnerin des intensiven

Braunkohleabbaus in der Lausitz

zu sein.

Ohne Kohle geht es auch. Das ist

die Botschaft, die Thies Schröder

seinen Gästen vermittelt. Er zeigt,

aus Skulpturenverkäufen“, bestätigt

Schilling.

Der hat mit seinen Ortschaftsräten

grünes Licht für die Verwendung

des Überschusses gegeben.

Das Gros soll demnach für den

Ausgleich aufgelaufener Verluste

ins Tornauer Kulturbudget

einfließen. 2013 zum Beispiel

erlebte der Heideort das heißeste

Holzskulpturenfest aller Zeiten

und wegen ausbleibender Besucher

ein Minus von gut 3.100

Euro. Der Rest des diesjährigen

Gewinnes wird unter anderem für

die Installation eines dauerhaften

Stromanschlusses auf der Festwiese

verwendet.

Journalisten aus dem Ausland auf Spurensuche

Was kommt nach der Kohle?

dass Ferropolis auch ohne aktiven

Bergbau zum Wirtschaftsfaktor

geworden ist. Allein durch

die Festivals Splash und Melt

kommt viel Geld zusätzlich nach

Gräfenhainichen und Umgebung.

Es geht um banale Dinge wie Lebensmittel

und Drogerieartikel,

aber auch um Übernachtungsmöglichkeiten

und zusätzliche

Freizeitangebote.

Der Wandel vom Bergbau zum

Erlebnistempel hat funktioniert.

„Das finde ich spannend“, erklärt

Maurits Kuypers, der als Korrespondent

für holländische Zeitungen

aus Berlin berichtet. „Aber

was ist mit den Leuten, die hier

mal gearbeitet haben?“ Das ist die

Kehrseite der Medaille. Allein im

Tagebau Golpa-Nord waren einst

gut 900 Leute beschäftigt. Nur ein

paar davon sind heute noch für

Ferropolis aktiv.

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Große Bergbaugeräte als Kulisse mit musealem Wert: Fachjournalisten

setzten sich in Ferropolis mit der Frage auseinander, was nach dem Bergbau

kommt.

Foto: (HäBo) Rostalsky


Hänicher Bote

20. November 2014

AUS GRÄFENHAINICHEN UND UMGEBUNG

3

Heidepreis 2014

Heideverein ehrt junge Lubasterin

(Dübener Heide/HäBo). Der Heidepreis

2014 des Vereins Dübener

Heide e.V. ging an die 18-jährige

Jessica Preuß aus Lubast. Sie hat

sich als Ideengeberin und Organisatorin

der „Lubaster Waldläufe“

verdient gemacht, die in diesem

Jahr zum dritten Mal durchgeführt

wurden. Waren anfangs 90 aktive

Teilnehmer bei dem Sportevent

dabei, sind es mittlerweile 200.

„Dass der Anklang in Kemberg

und darüber hinaus groß ist, dafür

sprechen die Zuschauerzahlen“,

sagt Axel Mitzka, der Vorsitzende

des Vereins Dünbener Heide e.V.,

bei der Preisverleihung. „Das kleine

Heidedorf scheinte aus den Nähten

zu platzen. Rund 130 Seelen zählt

das Dorf, aber über 250 Zuschauer

und Enthusiasten säumten Laufstrecke

und Zieleinlauf.“ Dies sei bemerkenswert.

Enrico Schilling vom

Verein Dübener Heide fügte hinzu:

„Der Lubaster Heidelauf hat sich

mit der dritten Auflage zu einer Bereicherung

für die gesamte Region

entwickelt. Die Heidepreis-Trägerin

zeugt von einer engagierten und

ambitionierten jungen Generation,

die aktiv gestalten möchte. Die

Würdigung dieses Engagements

mit dem Heidepreis zeigt auch,

dass es lohnt, sich einzubringen

und neue Ideen zu verwirklichen.

Impressum

Hänicher Bote

Herausgeber:

Verlagshaus „Heide-Druck“

Neuhofstraße 22 –23

04849 Bad Düben

Tel.: 034243/24602, Fax: 24603

E-Mail: info@heide-druck.com

Inhaber: Alexander Schütz

Redaktion: Wolfgang Grahl (wg)

Ulf Rostalsky (ros)

Alexander Schütz (as)

Layout: Ricarda Bremer

Anja Sambale

Anzeige: Sybille Spielbühler

Druck: aroprint, Bernburg

Erscheinungsweise:

jeden 3. Donnerstag

im Monat

Auflage:

9.000 Exemplare

kostenlos an die Haushalte

im Einzugsgebiet.

Für die Richtigkeit telefonisch eingebrachter

Änderungen in Anzeige und

Redaktion übernimmt der Verlag keine

Gewähr, für unverlangt ein gesandtes

Material keine Haftung. In Leserbriefen

geäußerte Meinungen müssen nicht mit

jener der Redaktion übereinstimmen.

Ich freue mich, wenn vor allem bei

jungen Menschen diese Ehrung

auch Ansporn gibt, selbst mutig

anzupacken, Ideen umzusetzen und

andere zum Mitmachen animiert.

Jessica Preuß studiert derzeit Erziehungswissenschaften

in Leipzig.

Sie ist seit ihrer Grundschulzeit

Mitglied im Sportverein Grün-

Weiß Pretzsch, spielte aktiv im

Mädchenfußball und war in der

Leichtathletik erfolgreich. Der

Heidepreis und 100 Euro Preisgeld

wurden vom Hänicher Boten

gestiftet.

Hohenlubast

Adventsmarkt

(Hohenlubast/HäBo/wg). Der

För derverein Dorfkirche Hohenlubast

lädt ein zum stimmungsvollen

Weihnachtsmarkt am Samstag,

dem 13. Dezember, ab 14 Uhr.

Dabei lohnt erst einmal ein Blick

auf den momentanen Arbeitsstand

an der Kirche.

Das Gute hat auch eine negative

Seite: Auf ein Programm innerhalb

des Gotteshauses muss

natürlich diesmal verzichtet werden.

Aber die Gräfenhainichener

Jagdhornbläser werden traditionell

dabei sein und auf dem Anger für

vorweihnachtliche Stimmung sorgen.

Natürlich ist auch wieder für

feste und flüssige regionale Spezialitäten

gesorgt. Einen Weihnachtsbaum

kauft man am besten

in Hohenlubast, hört man von

Einheimischen. Die Erlöse dieses

Nachmittags kommen dem gemeinnützigen

Förderverein zugute

und werden zur Sanierung der Kirche

verwendet.

Ferropolisschule

Weihnachtsmarkt

der Künste

(Gräfenhainichen/HäBo). Die

Ferropolisschule lädt wieder zum

Weihnachtsmarkt der Künste.

Am Freitag, dem 5. Dezember,

öffnen wir unsere Türen und laden

alle Interessierten zum Weihnachtsbasteln

und zum kreativen

Gestalten ein. Ab 16 Uhr wollen

wir bei Kaffee und Kuchen unsere

Schule vorstellen und besonders

den Eltern der zukünftigen 5.

Klassen Einblicke gewähren.

Jana Müller, Ferropolisschule

Tierkadaver

Hinweise gesucht

(Zschornewitz/HäBo/wg). Mal so

richtig sauer war kurzzeitig Ortsbürgermeisterin

Martina Schön

(SPD) bei der jüngsten Ratssitzung.

„Man kann nur mit dem

Kopf schütteln. Das ist doch eine

riesengroße Sauerei“, meinte sie

und wurde konkret. „Die Reste

eines gegrillten Spanferkels lagen

neben einem Glascontainer“,

berichtete die erzürnte Frau. Sieben

Ortschaftsräte schüttelten den

Kopf. „Ja“, sagt Janet Wagner von

der Abteilung Abfallwirtschaft des

Landkreises und teilt den Unmut

der Zschornewitzer. Sie sorgte dafür,

dass eine vom Landkreis beauftragte

Firma noch am gleichen

Tag den Kadaver beseitigte. Nun

bittet sie wie die Bürgermeisterin

um Hinweise aus der Bevölkerung,

um diese Straftat aufzuklären.

Adventsfest in Radis

Weihnachtsmann

besucht Radieschen

(Radis/HäBo/wg). Ein „Adventsfest“

wartet auf Besucher aus Radis

und Umgebung. Am 29. November,

soll auf dem Gutshof richtig

was los sein. Ab 14 Uhr warten

viele Angebote für Groß und Klein,

verspricht der Veranstalter vom

Kulturgut Radis. Gegen 15 Uhr

zeigen sich die Grundschulkinder

mit ihrem extra einstudierten Programm.

Anschließend folgt die

Kita „Radieschen“. Dann kommt

sogar schon der Weihnachtsmann.

Für 17.30 Uhr ist der Auftritt der

Tanzgruppe „Elfenreigen“ avisiert.

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als freie Mitarbeiterin

Hänicher Bote

Redaktionsschluss für

die nächste Ausgabe

ist der 15. Dezember

Der nächste Sommer

kommt bestimmt

Möhlau feilt am neuen

Festprogramm

(Möhlau/HäBo/ros). Im Juli feierte

Möhlau 20 Jahre Sommerfest.

An den Erfolg der bunten Party für

die ganze Familie soll 2015 angeknüpft

werden. Die Mitglieder

des Ortschaftsrates haben deshalb

die Bildung einer „Arbeitsgruppe

Sommerfest“ beschlossen.

Der gehören neben Ortsbürgermeister

Günter Lönnig und Ortschaftsräten

auch Mitglieder des Anglervereins

und des SV „Glück Auf“ an.

Dazu gesellen sich Vertreter der

Kita „Bummi“, von Feuerwehr,

Gymnastikgruppe, Faschingsclub

und dem Verein Dübener Heide.

Das Sommerfest wird immer am

ersten Juli-Wochenende gefeiert. Es

beginnt traditionell mit einer Feierstunde,

zu der anlässlich des Bergmannstags

an das Bergbaudenkmal

in der Ortsmitte geladen wird.


4 GEMISCHTE SEITE 20. November 2014 Hänicher Bote

95 Jahre Heidesportverein (HSV) Gröbern

DDR-Fußballnationalmannschaft spielt gegen die Gröberner

(Gossa/HäBo/as). Stolz berichtet

Uwe Sturm von seinem geglückten

Coup, das All Star Team der

DDR-Fußballnationalmannschaft

in das kleine Heidedorf Gröbern

zu holen. Im nächsten Jahr begeht

der dortige Sportverein sein

95. Jubiläum. Kein geringerer als

der bekannte Sportmoderator Gert

Zimmermann soll die Partie am 18.

Juli (15 Uhr) kommentieren. Erwartet

werden unter anderem Olaf

Marschall, Ulf Kirsten, Döschner,

Minge, Doll, Thom und Dörner.

Sturm hat einen ganz speziellen

Bezug zum DDR-Fußball, was

man bei ihm daheim nicht übersehen

kann. In vielen Jahren entstand

eine Sammlung von über

5000 Einzelstücken, wie Vereinswimpel,

Gläser, Trikots – alles

von DDR-Oberligaspielern und

-spielen, vieles auch handsigniert.

Auch Nationalspieler finden sich

hier wieder, wie auch Pokale und

Wimpel zu wichtigen Spielen der

DDR-Kicker. Die eine oder andere

Rarität bekam der Sammler

persönlich von früheren Spielern

überreicht. Diese freuten sich über

die riesige Sammlung, welche in

dieser Form einzigartig ist und

wollten sich gleich mit verewigen.

So unter anderem überreichte ihm

Matthias Döschner sein Nationaltrikot

der DDR. „Zur Sammlung

gehören unbezahlbare Unikate“,

schwärmt der 40-jährige Gossaer.

Die meisten dieser Stücke bekam

er wie schon erwähnt von den

Spielern selbst. Er hat ihnen per

Post von seiner Sammlung berichtet

und beispielsweise um ein Trikot

gebeten. „Da kam einiges zusammen“,

zeigt er auf die an den

Wänden hängenden Spielerhemden.

Andere Unikate erstand er auf

Tauschbörsen und im Internet.

Am 18. Juli wird er dann einige

Spieler wiedersehen, die er bereits

persönlich kennenlernte. Darauf

freut er sich jetzt schon.

Gewinnen Sie 20 Euro

Kennst du deine Heimat?

Wer weiß, was auf dem Foto zu sehen ist, schreibe es auf eine Postkarte und

schicke sie zum „Hänicher Boten“, G.-Galle-Str. 1, 06773 Gräfenhainichen. Zu

gewinnen gibt es 20 Euro. Gewinner unseres Bilderrätsels vom Vormonat

(Lösung: Sparkasse in GHC) ist Maik Schuckelt aus GHC. Sie können sich an

einem Dienstag zwischen 15 und 17.30 Uhr das Geld in unserer Geschäftsstelle,

G.-Galle-Str. 1, abholen.

Sie macht Fortschritte

Steht ein Mann im Freibad am Beckenrand und freut sich. Er

lacht und lacht und lacht und freut sich. Ich denke: „Warum

freut er sich denn so?“, gehe zu ihm rüber und will es wissen.

Sagt er: „Na schauen Sie mal“, und zeigt dabei auf‘s Wasser,

„gestern hat meine Frau schwimmen gelernt und heute

taucht sie schon seit einer halben Stunde.“

Uwe Sturm inmitten seines Fußball-Museums.

Hänicher Bote – einer von hier!

Ehrenamtsbörse Landkreis Wittenberg

(Wittenberg/HäBo). Wir laden

alle interessierten Bürgerinnen

und Bürger und insbesondere

Vorstände und Mitarbeitende von

Vereinen am Mittwoch, den 26.

November, 15.30 bis 19.30 Uhr

in die Evangelische Akademie

Sachsen-Anhalt (Schlossplatz 1d,

in Lutherstadt Wittenberg) ein. Die

Engagement- und Demokratiewerkstatt

bildet den Abschluss des

Programmjahres 2014 des lokalen

Aktionsplanes „Wir für Vielfalt“

im Landkreis Wittenberg. Die Präsentation

von Projekten und Aktionen

zur Demokratiebildung und

Foto (HäBo) Schütz

4. Engagement- & Demokratiewerkstatt

Toleranzförderung gibt einen Einblick

in die vielfältigen Mitmach-

Möglichkeiten zur Gestaltung des

Gemeinwesens.

Im Rahmen von moderierten

Workshops werden Gäste zum

Thema informiert und können sich

an der Diskussion beteiligen und

ihre Erfahrungen sowie Wünsche

an die Demokratiestrategie im

Landkreis Wittenberg einbringen.

Bitte melden Sie sich an (telefonisch

034953 / 22751 oder per

E-Mail ag-awi@leb.de) und entscheiden

Sie sich für eine der fünf

Themeninseln!

Ablauf

15.30 Uhr Begrüßung Landrat Jürgen Dannenberg

15.45 Uhr Gespräche an den Messeständen und die Wanderausstellung

„Es ist eine böse Zeit...“ über die Lichtenburg Prettin,

von Schülern für Schüler unter der Leitung des Fördervereins

Schloss und Gedenkstätte Lichtenburg e.V. im Jahr

2013 erstellt

16.30 Uhr Grußworte (Ehrenamtsbörse im Landkreis Wittenberg,

Evangelische Akademie Sachsen-Anhalt)

16.45 Uhr Moderierte Diskussionen (Workshops) an 5 Themeninseln:

1. Gedenkstätte erleben – KZ Gedenkstätte Lichtenburg

stellt sich vor

2. Geocaching – eine Methode der Erinnerungskultur

3. Interkulturelle Öffnung mit dem Medium Film

4. „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“: Ergebnisse

und Aktionen

5. Block Dir Deine Welt – Minecraft als Methode zu

Partizipation und politischer Bildung

18.45 Uhr Ausblicke, Perspektiven


Hänicher Bote

20. November 2014

GEMISCHTE SEITE

5

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Pressemitteilung

AOK Sachsen-Anhalt senkt

Beitragssatz auf 14,9 Prozent

(Sachsen-Anhalt/HäBo). Die

Versicherten der AOK Sachsen-

Anhalt können sich im nächsten

Jahr über einen niedrigeren Beitragssatz

freuen. Wie die AOK

mitteilt, wird sie ab dem 1. Januar

2015 einen Beitragssatz von 14,9

Prozent haben und damit 0,6 Prozentpunkte

unter dem bisherigen

liegen. Das hat der Verwaltungsrat

in einer Sondersitzung am 22.

Oktober beschlossen. Der neue

Beitragssatz setzt sich zusammen

aus dem für alle Krankenkassen

einheitlichen Beitragssatz von 14,6

Prozent und dem neuen kassenindividuellen

Zusatzbeitrag. Entgegen

dem Trend wird dieser bei der

AOK Sachsen-Anhalt bei nur 0,3

Prozent liegen.

„Viele Krankenkassen gehen davon

aus, dass bei den starken Ausgabensteigerungen

das Geld nicht

ausreicht und kalkulieren deshalb

mit einem Zusatzbeitrag in Höhe

von durchschnittlich 0,9 Prozent“,

H erzliche E inladung für alle Interessierten

zum Tag der offenen Tür

anlässlich unserer UMgestalteten Räume

im Bereich Kosmetik & Fußpflege

am Samstag, den 22.11.2014 von 9 bis 12 Uhr

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(HäBo). Der Hausmeister- und

Dienstleistungsservice von Herrn

Nico Miertsch präsentierte sich

schon einige Male in Anzeigenform

im Hänicher Boten. Das Unternehmen

ist seit 1. April 2014 auf dem

Markt und deckt die Region um

Gräfenhainichen ab. Das Spezialgebiet

des Mannes für alle Fälle

bezieht sich auf sämtliche Reparatur-

und Werterhaltungsmaßnahmen

Ihrer Immobilien.

Des Weiteren bietet Miertsch

Hilfe bei Einkäufen, im Haushalt,

bei Umzügen, aber auch bei Aufräum-

bzw. Entrümpelungsaktionen

an.

„Da bei uns die ungemütliche Jahreszeit

vor der Tür steht, rücken

die Arbeiten im Innenbereich, wie

beispielsweise Renovierungen oder

Fliesenlegen in den Vordergrund“,

weiß Nico Miertsch.

Sollte Frau Holle fleißig sein,

ist er auch bei der Schneeräumung

gern behilflich. „Kontaktieren

Sie mich einfach“, bietet

Miertsch an. Telefonisch ist er unter

034953 / 70317 oder über Funk

unter 0157 / 57283806 erreichbar.

sagt Traudel Gemmer, Vorsitzende

des Verwaltungsrates der AOK

Sachsen-Anhalt. „Wir haben in den

letzten Jahren gut gewirtschaftet

und gehen mit einer hervorragenden

und stabilen Ausgangsposition

ins Jahr 2015 – das verschafft

uns Spielräume“, ergänzt Susanne

Wiedemeyer, alternierende Vorsitzende

des Verwaltungsrates. Aus

diesem Grund könne die AOK

Sachsen-Anhalt nun einen sehr

günstigen Beitragssatz anbieten.

Der GKV-Schätzerkreis hat in

der vergangenen Woche seine

Ein- und Ausgabeprognosen für

die gesetzliche Krankenversicherung

bekanntgegeben. Traudel

Gemmer: „Unsere Kalkulationen

für das nächste Jahr beruhen auf

belastbaren Prognosen – wir sind

und bleiben finanziell stabil. Darauf

können sich die rund 700.000

Versicherten der AOK Sachsen-

Anhalt und alle zukünftigen Mitglieder

verlassen.“

Inh.: Maik Glaser

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6 WAS – WANN – WO 20. November 2014 Hänicher Bote

Wo was los ist – Veranstaltungstipps

Bad Schmiedeberg

08.12., 19.30 Uhr

Adventskonzert der Generationen

mit den Chören „Lyra“ und „Chorios“,

Festsaal im Kurhaus

Gräfenhainichen

29.11., 15 – 20 Uhr

9. Zschornewitzer Weihnachtsmarkt

Vorweihnachtliches

Burgkemnitz stimmt sich ein

(Burgkemnitz/HäBo/wg). Am

29. November werden nicht nur

die Einheimischen auf den Beinen

sein. Das hofft der Burgkemnitzer

Ortsbürgermeister Andreas

Boy. Der Platz der Jugend ist für

den Verkehr gesperrt. Weihnachtsmarkt

ist angesagt.

Organisierend hat der Förderverein

Barockkirche Burgkemnitz die Fäden

in der Hand. Klar, dass da auch

musikalisch einiges geboten wird.

Das Markttreiben beginnt um 14.30

Uhr. Bereits eine halbe Stunde später

ertönt die Orgel im Rahmen eines

kleinen Konzertes. Für 17 Uhr

ist eine „Adventmusik im Kerzenschein“

avisiert. Da heißt es, zeitig

Krina

06.12., 11 bis 20 Uhr

Christkindlmarkt mit Weihnachtsbaumverkauf

und Nikolausbesuch

(16 Uhr), Forstbetrieb Sedlmayer

(Rauchhaus 2)

Der nächste

Hänicher Bote

erscheint am 18. Dezember

Sitzplätze sichern. Die „Octavians“

aus Jena kommen. Das Oktett,

schon international auf Tour, mit

jeweils zwei Countertenören, Bässen,

Baritonen und Tenören bringt

ihr breites Spek trum mit sakralem,

romantischem Liedgut wie auch

Volksweisen und Studentenlieder

zu Gehör. Die Gruppe besteht aus

jungen Studenten. Die sangen allesamt

in der Jenaer Philharmonie

und gewannen 2011 den Bundeswettbewerb

„Jugend musiziert“. A

capella im Stil der 20er Jahre wird

auch zu hören sein.

Davor und danach ist auf dem

Markt für reichlich weihnachtliche

Köstlichkeiten gesorgt.

Machet die Tore weit

und die Türen in der Welt hoch

13. Festlicher Weihnachtsmarkt

an der Barockkirche Burgkemnitz

Samstag, 29. November • 14.30 – 17.00 Uhr

14.30 Uhr Eröffnung des Weihnachtsmarktes

15.00 Uhr Adventliche Orgelmusik

(Thomas Kunath, Muldenstein • Eintritt frei)

17.00 Uhr „Adventsmusik im Kerzenschein“

(Ensemble„OCTAVIANS“, Jena • Eintritt: 10 Euro, Kinder & Schüler frei)

• Eröffnung mit Burgkemnitzer Kindern

• Bläsermusik zum Advent

• über 7.000 Burgkemnitzer Butterplätzchen

• feine Burgkemnitzer Weihnachtsbäckerei

• heiße Weihnachtswaffeln, Brezeln und Popcorn

• Thüringer Rostbratwürstchen

• feiner Winzer-Glühwein

• kleine Geschenke, Floristik u.v.m.

• Kinderfreuden

• Burgkemnitzer Weihnachtspferdchen

Herzlich laden ein:

Förderverein „Barockkirche Burgkemnitz“ e.V. & Kirchgemeinde

Auch unter: www.facebook.com/HaenicherBote

Wir verlosen Freikarten

Mireille Mathieu

05.03.2015, 20 Uhr

Georg-Friedrich-Händel-Halle, Halle/S.

Kastelruther Spatzen

11.03.2015, 19.30 Uhr

Steintor-Varieté, Halle/S.

Infos beim Hänicher Boten, Tel.: 034953 / 814800

KeyPlay – Jubiläumskonzert

Junge Musiker feiern Jubiläum

(Gräfenhainichen/HäBo). Das

Gräfenhainicher Keyboard-Projekt

„KeyPlay“ unter der Leitung

von René Siebert feiert Geburtstag.

Anlässlich des fünfjährigen

Jubiläums findet am 29. November,

ab 17 Uhr, im Hänicher

Sportforum ein großes Jubiläumskonzert

statt. Karten dafür gibt es

im Vorverkauf in der Stadtinformation.

„KeyPlay“ präsentiert alte und

Foto: privat

Weihnachtslesung

Das andere Gesicht des GCC

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Der Gräfenhainicher Carneval

Club ist laut, hat immer neue Ideen

und macht in seiner 41. Session

der Stadt mit allerhand gruseligen

Dingen Angst und Bange. Seine

Mitglieder können aber auch anders.

Die Weihnachtslesung am

14. Dezember um 15 Uhr ist ein

Beweis dafür.

Dann wird es heimelig im großen

Vereinsraum des GCC in der

Grünen Gasse. Bei Glühwein,

Plätzchen und Kerzenschein laden

Romy Siwek und Brigitte Walther

zu einem musikalisch-literarischen

moderne Hits in attraktivem

Keyboard-Sound. Bei vielen öffentlichen

Auftritten wie z.B. der

Gräfenhainicher Kulturnacht, verschiedenen

Stadtfesten oder bei

den Sachsen-Anhalt-Tagen 2012

und 2013 konnten die jungen Musiker

ihr Können bereits erfolgreich

unter Beweis stellen.

Mehr Infos erhalten Sie auf der

Homepage www.keyplay-keyboardgroup.npage.de.

Programm, das mal heiter, mal besinnlich

sein soll.

Die Veranstaltung steht in der Tradition

der Lesung der Hänicher

Geschichten, die Albert Walther

und Renate Giebler einst auf den

Weg brachten. „Wir führen die

Lesung in Erinnerung an das Hänicher

Urgestein Albert Walther

fort“, sagt Romy Siwek, die auf

reichlich Unterstützung bauen

kann.

Angesagt haben sich Schüler der

Ferropolisschule, Anne Walther

(Gesang) und Dieter Brauer (Keyboard).


Hänicher Bote

20. November 2014

GUT INFORMIERT

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Gräfenhainicher

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Donnerstag, 20.11., 18 – 8 Uhr

AVIE-Apotheke Muldestausee

Muldenstein, Tel. 03493 / 5 05 70

Freitag, 21.11., 18 – 8 Uhr

Stadt-Apotheke Bitterfeld

Tel. 03493 / 2 21 04

Sa., 22.11. / So., 23.11., 18 – 8 Uhr

Nord-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 2 10 45

Montag, 24.11., 18 – 8 Uhr

Turm-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 90 48

Dienstag, 25.11., 18 – 8 Uhr

Turm-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 50 42 30

Mittwoch, 26.11., 18 – 8 Uhr

Sittig-Apotheke Bitterfeld

Tel. 0800 / 8 80 95 00

Donnerstag, 27.11., 18 – 8 Uhr

Linden-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 26 26

Freitag, 28.11., 18 – 8 Uhr

Paracelsus-Apotheke Raguhn

Tel. 034906 / 2 02 84

Sa., 29.11. / So., 30.11., 18 – 8 Uhr

Apotheke am Kornhausplatz,

Bitterfeld, Tel. 03493 / 3 76 60

Montag, 01.12., 18 – 8 Uhr

Apotheke am Kornhausplatz,

Bitterfeld, Tel. 03493 / 3 76 60

Dienstag, 02.12., 18 – 8 Uhr

Marien-Apotheke Sandersdorf

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Mittwoch, 03.12., 18 – 8 Uhr

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City-Apotheke Wolfen

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Freitag, 05.12., 18 – 8 Uhr

Glückauf-Apotheke Zschornewitz

Tel. 034953 / 8 83 21

Sa., 06.12. / So., 07.12., 18 – 8 Uhr

Marien-Apotheke Sandersdorf

Tel. 03493 / 8 82 20

Montag, 08.12., 18 – 8 Uhr

Flora-Apotheke Bitterfeld

Tel. 03493 / 2 23 68

Dienstag, 09.12., 18 – 8 Uhr

Bernstein-Apotheke Friedersdorf

Tel. 03493 / 5 16 98 28

Mittwoch, 10.12., 18 – 8 Uhr

Adler-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 20 31

Donnerstag, 11.12., 18 – 8 Uhr

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Tel. 03493 / 92 24 77

Freitag, 12.12., 18 – 8 Uhr

AVIE Apotheke Muldestausee

Gossa, Tel. 034955 / 41 64 95

Sa., 13.12./ So., 14.12., 18 – 8 Uhr

Robert-Koch-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 4 41 28

Montag, 15.12., 18 – 8 Uhr

Paracelsus-Apotheke Raguhn

Tel. 034906 / 2 02 84

Dienstag, 16.12., 18 – 8 Uhr

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8 HÄNICHER VEREINSLEBEN 20. November 2014 Hänicher Bote

Gerechte Projektförderung ist schwierig

(Zschornewitz/HäBo/wg). Im

Zschornewitzer Ortschaftsrat wurde

jüngst der Wirtschaftsplan 2015

des Sportvereins „Turbine“ Zschornewitz

e.V. einstimmig bestätigt.

Was zunächst ungewöhnlich erscheint,

geht zurück auf einen

zwischen der Stadt Gräfenhainichen

und dem Verein beschlossenen

Vertrag zur Überlassung und

Bewirtschaftung des gesamten

Sportkomplexes im Ort. Dieser

Vertrag soll sicherstellen, dass die

Sportanlagen längerfristig für mindestens

25 Jahre dem Breiten- und

Leistungssport zur Verfügung stehen.

Der Verein hat den Betrieb

des Sportkomplexes auf eigenen

Namen, eigene Rechnung und eigenen

Personal übernommen. Kostendeckend

kann er so nicht über

die Runden kommen. Vor knapp

kommentiert von Wolfgang Grahl

Immer wenn es ums Geld geht,

kommt Leben in die Bude. Das

ist keine Gräfenhainichen spezifische

Eigenart und auch überhaupt

nicht unanständig. Dass

ohne Moos nichts los ist, darf da

schon eher in Frage gestellt werden.

Nun haben die Gräfenhainichener

Ortschaftsräte regelmäßig

(Gott sei Dank) die Möglichkeit,

Gutes zu tun. Da ist schon Verantwortungsgefühl

gefragt. Auch,

und erst recht, wenn die Moneten

nicht aus der eigenen, privaten

Schatulle kommen.

Es geht um die Vereinsförderung.

Dafür sind im städtischen

Haushalt für das Jahr 2014 5.300

Euro geplant. 2.105 Euro wurden

bis zur jüngsten Ortschaftsratssitzung

bewilligt. Auffällig:

Der VfB Gräfenhainichen lag

bis dato mit mehreren Projektanforderungen

bei 850 Euro. Dem

Kaninchenzüchterverein wurden

immerhin 400 Euro bewilligt. Da

nehmen sich die 100 Euro des SV

Leibnizdruck sehr bescheiden an.

Nun sollten nicht unbedingt die

Mitgliederzahlen der Vereine die

ausschlaggebende Rolle spielen.

Das Interesse der Menschen in

der Stadt und darüber hinaus ist

von mindest gleicher Bedeutung.

Beim Antrag auf Projektförderung

müssen Ausgaben und Einnahmen

gegenübergestellt werden. Die

Kostenkalkulation für das VfB-

Vereinsfest ergab schließlich ein

Minus von 1.213 Euro.

Übrigens: Im Rahmen der „Fete“

spielte die erste Mannschaft gegen

Kemberg. Da wurden 200

Zuschauer geschätzt. Eintritt bezahlte

niemand. Von wegen, ohne

Moos nichts los.

Hänichen ojeh

Haftpflicht und GEMA schlagen ins Kontor

(Gräfenhainichen/HäBo/wg).

Mit „karnevalistischen Grüßen“

bat der heimische Carneval Club

um Unterstützung. Zu seinem 41.

Geburtstag veranstaltet er wieder,

diesmal am 15. Februar, seinen

traditionellen Rosensonntagsumzug.

Frank Hünsche, der Präsident

des GCC, rechnet mit rund 2.000

Wirtschaftsplan bestätigt

Schaulustigen auf den Straßen.

Aber allein die Haftpflichtversicherung

für den Umzug und die

GEMA-Gebühren schlagen mit

zusammen 750 Euro hart ins Kontor.

Einstimmig beschlossene 499

Euro helfen nun beim Fortbestand

einer langjährigen Tradition.

„Turbine“ kann weiter rotieren

zwei Jahren beschloss deshalb der

Stadtrat Gräfenhainichen, einen

Zuschuss von 68.000 Euro zu den

nötigen Bewirtschaftungsgeldern,

der Personalbezahlung sowie der

Beschaffung und Unterhaltung von

Inventar zu zahlen.

Eine zweiseitige eng beschriebene

Auflistung ergibt schließlich einen

fast haargenauen Gleichstand von

Ein- und Ausgaben, jeweils knapp

100.000 Euro. Werner Voigt, Ex-

Vereinsvorsitzender und als gewissenhafter

Rechner bekannt, betonte

in der Ortschaftsratssitzung, dass

dies allerdings nur durch eine leichte

Erhöhung des monatlichen Mitgliederbeitrages

in den einzelnen

Abteilungen um 0,50 Euro bei den

Kindern und 1 Euro bei Erwachsenen

möglich sei. Als Grund nannte

er gestiegene Betriebskosten.

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100 Jahre industrieller Unterstützung

Bergbau

1900 Euro für

Barbaratag mit buntem

Programm (Zschornewitz/HäBo/wg).

Zschornewitzer

Im

(Gräfenhainichen/HäBo/

wg). Der Ferropolis-Förderverein

wird nach einstimmiger

Beschlussfassung mit gewünschten

499 Euro unterstützt. Am 6.

Dezember findet im Schacht

Barbara aus Anlass des 100-jährigen

Jubiläums des industriellen

Bergbaus ein Vereinstreffen mit

Gruppen aus Nachbarkreisen,

einem integrierten Fachvortrag

über die Bergbauindustriegeschichte

der Region und einer

Ausstellung statt. Die Grube

„Golpa“ und das Kraftwerk

Zschornewitz stehen dabei im

Rahmen des „Barbaratages“ im

Mittelpunkt.

Hänicher Ortschaftsräte beschlossen

Gelder für Vereinsarbeit

(Gräfenhainichen/HäBo/wg).

Zum zweiten Mal organisierte der

VfB Gräfenhainichen – über 200

Mitglieder – ein öffentliches Vereinsfest.

Mit viel Mühe wurde ein

buntes Programm, gespickt mit

sportlichen Aktivitäten, auf die

Beine gestellt. Allein das Echo

hielt sich in Grenzen. Das miese

Wetter? Möglich. Eher wohl

die gesunkene Attraktivität dieser

Sportart in der einstigen „Fußballstadt“.

Auch wenn sich mit bemerkenswerter

Nachwuchsarbeit

hier wieder einiges bewegt. 1.213

Euro Projektförderung fand dann

Linke-Ortschaftsrat Michael Walther

als viel zu hoch. Ob man denn

für 1.250 Euro ein Festzelt „einkaufen“

musste, wo doch der Saal

im Sportforum leer steht, war nur

einer seiner Kritikpunkte. Cornelia

Kuhnert (FDP-Ortschaftsrätin und

VfB-Präsidentin) suchte nach Erklärungen,

fand aber keine Mehrheit.

400 Euro wandern nun in die

Internet:

www.rechtsanwaelte-nitschke.de

E-Mail:

nitschke@rechtsanwaelte-nitschke.de

Haushaltsjahr 2014 stehen dem Ortsteil

Zschornewitz für die finanzielle

Unterstützung der Vereine 1.900

Euro zur Verfügung. „Es ist schon

noch was übrig“, meinte Ortsbürgermeisterin

Martina Schön (SPD) und

rief zur Diskussion. Über 200 Euro

darf sich schließlich die „Siedlersparte

Zschornewitz“ freuen. Fachvortrag

und eine Schulung innerhalb

einer gemütlichen Runde sollen so

mitfinanziert werden. 620 Euro sind

nun noch da. Einigkeit unter den Räten:

Das Geld soll für den Zschornewitzer

„Leuchtturm“ bereit stehen.

Die beiden großen Galas der „Tanzgirls

und -boys“ will man auf jeden

Fall entsprechend unterstützen.

Vereinskasse.

ür den Ortsverband Gräfenhainichen

im Deutschen Amateur-Radio-Club

e.V. stellte Vorsitzender

Detlef Schmegel seinen Antrag

auf Projektförderung vor. Die

Verbindung mit Funkstationen in

aller Welt werden traditionsgemäß

mit so genannten QSL-Karten bestätigt.

Die werben dann mit Paul

Gerhardt oder dem Kraftwerk

Zschornewitz. Gut, um die Region

im Bekanntheitsgrad zu steigern,

fanden auch die Ortschaftsräte und

bewilligten dazu 380 Euro.

Der Kaninchenzüchterverein G

99 Gräfenhainichen e.V. hat sogar

überregional einen guten Ruf. Regelmäßige

Ausstellungen und jetzt

das 90-jährige Vereinsjubiläum

sind nicht kostendeckend zu organisieren.

Deshalb bat Vorsitzender

Hans Walpurgis um eine Projektförderung

in Höhe von 400 Euro.

Diese Summe wurde übereinstimmend

bestätigt.


INFORMATIONEN, MITTEILUNGEN

UND BEKANNTMACHUNGEN

der Stadt Gräfenhainichen

Nr. 11/2014

20. November 2014

Informationen aus der Stadtverwaltung

Bauamt

Ausgleichsbeträge im Sanierungsgebiet

„Werkssiedlung Kolonie Zschornewitz“

Der heutige Ortsteil Zschornewitz erhielt im Rahmen des Bund-Land-

Programms „Städtebauliche Sanierungsmaßnahmen“ umfangreiche

Förderungen für die Sanierung des Ortskerns.

Der Gesetzgeber verpflichtet die Gemeinden und Städte mit festgelegten

Sanierungsgebieten die durch die Sanierungsmaßnahmen bedingte (Boden-)Werterhöhung

der Grundstücke gem. § 154 (3) in Verbindung mit

§ 155 BauGB in Form von Ausgleichsbeträgen abzuschöpfen.

Bis spätestens zum Jahr 2016 soll das Sanierungsgebiet „Werkssiedlung

Kolonie Zschornewitz“ abgeschlossen werden. Nach Abschluss

des Sanierungsverfahrens werden von den Grundstückseigentümern

sogenannte Ausgleichsbeträge erhoben. Mehrfach wurde über diese

Situation informiert.

Seit 2011 können die Eigentümer bereits freiwillige Ablösevereinbarungen

mit der Gemeinde Zschornewitz, jetzt Stadt Gräfenhainichen

schließen. Sie erhalten dafür einen Rabatt auf den Ausgleichsbetrag.

Bis zum Endes des Jahres 2014 wird letztmalig noch ein Nachlass von

4 Prozent gewährt. Die Möglichkeit der freiwilligen Ablösung des Ausgleichsbetrages

haben bislang rund 60 Prozent der Eigentümer genutzt.

Diejenigen Grundstückseigentümer, welche sich für eine vorzeitige Vereinbarung

entschieden haben, möchten sich hierzu bitte mit dem Bauamt

der Stadtverwaltung, Frau Gneist unter der Telefonnr. 034953 / 35774

bzw. hochbau@graefenhainichen.de in Verbindung setzen.

Für Grundstückseigentümer, welche sich hierfür nicht entscheiden möchten,

entsteht die Fälligkeit nach Abschluss der Sanierungsmaßnahme in

voller Höhe und wird dann per Bescheid erhoben.

Ausschreibung

Leerstehendes Gebäude mit baufälligem Nebengelass in 06772 Gräfenhainichen,

OT Zschornewitz, Burgkemnitzer Straße zu verkaufen.

Objektbeschreibung:

Ehemals gewerblich genutztes unvermessenes Grundstück, ca. 2.000 m².

Im Flächennutzungsplan von Zschornewitz ist das Grundstück teilweise

als Wohnbau- und Gewerbefläche ausgewiesen.

Besichtigungen:

nach vorheriger Terminabsprache mit

1. Frau Schön, Ortsbürgermeisterin Zschornewitz; Handy: 0172 / 3214216

2. Frau Nette, Mitarbeiterin Stadtverwaltung, Tel.: 034953 / 35773,

möglich.

Angebote sind bitte schriftlich an die Stadtverwaltung, Markt 1 in 06773

Gräfenhainichen bis zum 31.12.2014 abzugeben.

Impressum

Informationen der Stadt Gräfenhainichen

Verantwortlich für den Inhalt: Bürgermeister der Stadt Gräfenhainichen

Herstellung und Vertrieb: Verlagshaus „Heide-Druck“, Bad Düben

Für telefonisch eingebrachte Änderungen/Ergänzungen wird keine

Garantie für ordnungsgemäßen Abdruck übernommen.

Gewerbeamt

(mit Kultur, Soziales, Sport, Tourist-Information)

Verpachtung einer Gaststätte in Gräfenhainichen,

OT Möhlau

Die Stadt Gräfenhainichen beabsichtigt die Verpachtung der Gaststätte

„Freibad Möhlau“, Brotweg 1, 06772 Gräfenhainichen.

Gaststätte mit NG: 214 m 2

Freifläche: 405 m 2

Zum Nachweis der persönlichen Eignung sind neben Ihrer Bewerbung

folgende Unterlagen einzureichen:

• Betreiberkonzept

• Polizeiliches Führungszeugnis (nicht älter als 3 Monate)

• Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des für Sie zuständigen

Finanzamtes

• Referenzen

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an:

Stadt Gräfenhainichen

Markt 1

06773 Gräfenhainichen

Kennwort: Verpachtung Freibad Möhlau

Auskünfte erteilt: Frau Häntzsch (Tel.: 034953 / 35726)

Firmenjubiläum

Die herzlichsten Glückwünsche gehen an folgende Unternehmen der

Stadt Gräfenhainichen, die ein Firmenjubiläum feiern.

10-jähriges Firmenjubiläum

„Susi‘s Info & Shop“, Susanne Goldacker in Gräfenhainichen

am 01.12.2014

Forst- und Gartentechnik Stephan Tinnefeld in Gräfenhainichen

am 15.12.2014

15-jähriges Firmenjubiläum

BayWa Bau- und Gartenmarkt in Gräfenhainichen

am 25.11.2014

Deutsche Vermögensberatung Maik Gründling in Gräfenhainichen

am 25.11.2014

Wichtige Rufnummern, Bereitschaftsdienste

Stadtverwaltung Gräfenhainichen

Markt 1

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 356

Fax: 034953 / 35729,

außerhalb der Dienstzeit: Tel.: 03491 / 19222


Seite 10

Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

Bereich Kultur

Veranstaltungskalender

der Stadt Gräfenhainichen mit den

OT Jüdenberg, Möhlau, Schköna, Tornau,

Zschornewitz

November 2014

21.11. 18.00 Uhr Rentnerfasching des MFC / OT Möhlau,

Sportforum

21.11. 19.30 Uhr Filmabend „Das Schwein von Gaza“ / Gräfenhainichen,

Paul-Gerhardt-Haus

22.11. 19.00 Uhr 2. Hauptveranstaltung des MFC / OT Möhlau,

Sportforum

22.11. 19.30 Uhr Galaveranstaltung des GCC / Gräfenhainichen,

Sportforum

24.11. 18.00 Uhr Eröffnung der Ausstellung des Fotoclubs Gräfenhainichen

/ Gräfenhainichen, Paul-Gerhardt-

Kapelle

29.11. 15.00 Uhr 9. Zschornewitzer Weihnachtsmarkt / OT Zschornewitz,

Festplatz

29.11. 17.00 Uhr Jubiläumskonzert „5 Jahre Key Play“ / Gräfenhainichen,

Sportforum

30.11. 17.00 Uhr „Festliches Chorkonzert im Advent“ der Neuapostolischen

Kirche / Gräfenhainichen, Paul-

Gerhardt-Kapelle

Dezember 2014

06.12. 16.00 Uhr Weihnachtsgala der Zschornewitzer Tanzgirls

07.12. 15.00 Uhr und -boys / Saal der Fa. Imerys Fused Minerals

Zschornewitz GmbH

13. bis 14.00 Uhr Kinderweihnachten / Gräfenhainichen, Innen-

14.12. stadt

18.12. 11.00 Uhr 99. Jubiläum der ersten Netzschaltung im ehemaligen

Kraftwerk Zschornewitz

Auftaktveranstaltung zu den Feierlichkeiten zum

100. Jubiläum / OT Zschornewitz, Industriedenkmal

Kraftwerk

21.12. 7. Zschornewitzer Adventssingen / OT Zschornewitz,

Platanenhof

15.00 Uhr Advents-Kaffeekranz in der Gaststätte „Platanenhof“

17.00 Uhr Adventssingen

15.00 Uhr gemeinsamer Auftritt der Zschornewitzer Kinder

16.00 Uhr Stollenanschnitt durch den Weihnachtsmann

17.00 Uhr Kinderprogramm „Frau Holle und der Weihnachtswichtel

Kobi“

Weihnachtliches Markttreiben, u.a. mit Verkauf von Honig, Kosmetik,

weihnachtlichen Artikeln, Adventsgestecken, Selbstgebasteltem, Produkten

aus der Dübener Heide.

Mit Grillspezialitäten, Grünkohlpfanne, Fisch und Fischbrötchen,

winterlichen Getränken u.v.m. ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Änderungen vorbehalten!

Veranstalter: Ortsteil Zschornewitz u.a. mit Hilfe der Kultur-Initiative-

Zschornewitz, der Freiwilligen Feuerwehr Zschornewitz und des Zschornewitzer

Stammtisch e.V.

Kinderweihnachten in Gräfenhainichen

Das traditionelle Kinderweihnachten findet erstmals am 3. Adventswochenende

um die Kirche St. Marien statt. Das weihnachtliche Markttreiben

wartet auf die Besucher am 13. und 14. Dezember 2014 an beiden

Tagen von 14 bis 20 Uhr.

Im Mittelpunkt stehen zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten für die

kleinen Besucher des Weihnachtsmarktes wie z.B. Weihnachtsbasteln,

Rätselstube, Knüppelkuchen am offenen Feuer, Nostalgie-Karussell,

Glücksrad, Streichelzoo, Puppentheater...

Eröffnet wird das Fest am Samstag, dem 13.12. um 14 Uhr mit der

Übergabe des Lebkuchenschlüssels an den Weihnachtsmann. Danach

können die kleinen und großen Besucher in besinnlicher Atmosphäre

einige schöne Stunden mit Kinderbelustigungen, Naschereien und anderen

Überraschungen verbringen, so z.B. gemeinsames Weihnachtssingen

am Samstag um 17 Uhr oder das Weihnachtskonzert in der Kirche am

Sonntag um 17 Uhr.

Das detaillierte Programm wird auf den Handzetteln veröffentlicht.

Festveranstaltung

anlässlich des 99. Jubiläums der ersten Netzschaltung des einstigen

Kraftwerkes Zschornewitz am 18.12.2014 ab 11 Uhr

im Industriedenkmal Kraftwerk Zschornewitz

Diese Festveranstaltung ist der Auftakt zum 100. Jubiläum im kommenden

Jahr und findet im Beisein des Schirmherren der Feierlichkeiten

im Jubiläumsjahr, Herrn Hartmut Möllring, Wissenschafts- und Wirtschaftsminister

des Landes Sachsen-Anhalt statt.

Die Weihnachtsmänner kommen

wieder in den OT Möhlau!

20. November 2014

Alle lieben Eltern und Großeltern bringen bitte die zu

verteilenden Geschenke am 23.12.2014 in der Zeit von

17 bis 19 Uhr oder am 24.12.2014 in der Zeit von 9 bis

12 Uhr zu Familie Ruckdäschel in die Sollnitzer Straße

5. Diese werden dann in der Zeit von 13 bis 15.30 Uhr an die Kinder von

den fleißigen Wichteln des Möhlauer Faschingsclubs verteilt.

9. Zschornewitzer Weihnachtsmarkt

am 29.11.2014

von 15.00 bis 20.00 Uhr

auf dem Festplatz (neben Groschenmarkt)

15.00 Uhr Eröffnung des Marktes durch den Weihnachtsmann

15.00 – 20.00 Uhr Weihnachtliche Musik auf dem Festplatz

15.00 – 17.00 Uhr Kinderbeschäftigung (Ponyreiten, Glücksrad,

Verschicken von Weihnachtswünschen)

Bereich Tourist-Information

Tourist-Information Gräfenhainichen

August-Bebel-Str. 24

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 257620

Fax: 034953 / 257619

touristinformation@graefenhainichen.de

tourist-info@graefenhainichen.de

www.graefenhainichen.de


20. November 2014 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen

Seite 11

Die Tourist-Information hält folgende neue Publikationen kostenlos

für Sie bereit:

• Zeitschrift „Ferienland Dübener Heide“ – Winter 2014/15 mit touristischen

Informationen zur Region und Veranstaltungskalender für

die Monate Dezember 2014 bis Februar 2015

• Broschüre „Kohle/Dampf/Licht-Radroute“ (Neuauflage 2014)

Tipps zu Sehenswürdigkeiten auf dem Weg von Lutherstadt Wittenberg

nach Leipzig und Markkleeberg

• Broschüre „Anhalt – ideenreich bärenstark“

… eine der ältesten und bedeutendsten Kulturlandschaften Deutschlands

– mit UNESCO-Welterbe

Verkauf:

• „Jahrbuch Dübener Heide 2015“ 5,20 €

Band 22 mit Kalendarium und vielen Geschichten und Erzählungen

aus der Dübener Heide

• Buch „Die Pilzner“ von Fritz-J. Schaarschuh 9,90 €

Auf Pilzpirsch in der Dübener Heide – Ein Pilzbuch für fortgeschrittene

Anfänger

• Buch „Sagen und Bilder um das Dübener Land“ 12,80 €

Für folgende Veranstaltungen können Sie in unserer Tourist-Information

Eintrittskarten im Vorverkauf erwerben:

• Jahreskarten für den Besuch der Baggerstadt Ferropolis

Kartenpreis: 10,00 €

• Jubiläumskonzert „5 Jahre Key Play“

am 29.11.2014 um 17.00 Uhr im „Sportforum“ Gräfenhainichen

Kartenpreise: 4,00 € Erwachsene / 2,00 € Kinder bis 12 Jahre

• Weihnachtsgala der Zschornewitzer Tanzgirls und -boys

am 6.12.2014, um 16.00 Uhr und am 7.12.2014 um 15.00 Uhr im Saal

der Fa. Imerys Fused Minerals GmbH im OT Zschornewitz

Kartenpreis: 5,00 €

• Theaterfahrten ins Anhaltische Theater Dessau

- „Weihnachtliches Konzert“ am 12. Dezember 2014 um 19.30 Uhr,

Werke von Bach, Mozart, Haydn und Bizet, Kartenpreis: 31,50 €

- „Neujahrskonzert 2015“ am 1. Januar 2015 um 17 Uhr, Pariser

Leben – Werke von Offenbach, Waldteufel, Lehar, Porter u.a., Kartenpreis:

40,50 €

- „Die Zirkusprinzessin“ am 10. Januar 2015 um 17 Uhr, Operette

von Emmerich Kalman, Kartenpreis: 31,50 €

• Silvesterveranstaltung des Hotels „Gröbern am See“

am 31.12.2014 im Heizhaus Gröbern

Kartenpreis: 40,00 €

• Ticketverkauf für regionale Veranstaltungen

• bundesweiter Ticketvorverkauf

Weitere Informationen erhalten Sie in der Tourist-Information!

Öffnungszeiten der Tourist-Information

April – September

Oktober – März

Mo 9 – 12 Uhr

9 – 12 Uhr

Di 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Mi 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr

Do 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr 9 – 12 Uhr 13.30 – 18 Uhr

Fr 9 – 12 Uhr 13.30 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr

Sa 9 – 12 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ordnungsamt

Durchführung des Winterdienstes

Wir möchten alle Bürgerinnen und Bürger an die Durchführung des Winterdienstes

erinnern, denn der Herbst hat bereits Einzug gehalten und der

Winter steht vor der Tür. Bei Schneefall sind die Gehwege, Radwege und

Zugänge zu Überwegen vor den Grundstücken von Schnee zu räumen. Festgetretener

oder aufgetauter Schnee ist ebenfalls, soweit möglich, zu lösen

und abzulagern. Der weggeräumte Schnee ist auf den Verkehrsflächen so

zu lagern, dass der Verkehr und die Räumfahrzeuge nicht beeinträchtigt

werden und der Abfluss von Oberflächenwasser gewährleistet ist. Die

Räumpflicht gilt wochentags für die Zeit von 6 bis 20 Uhr, sonn- und

feiertags von 8 bis 20 Uhr. Bei Schnee- und Eisglätte sind die Geh- und

Radwege mit Sand oder Splitt abzustumpfen.

Im Übrigen verweisen wir auf die Bestimmungen der Straßenreinigungsund

Winterdienstsatzung der Stadt Gräfenhainichen.

Trauungen im Standesamt Gräfenhainichen

Terminwünsche für Trauungen im Jahr 2015 im Standesamt Gräfenhainichen

bzw. in Ferropolis, auch an Samstagen, können bereits vereinbart

werden. Auskünfte erteilen Ihnen gern, auch telefonisch (034953 / 35724),

die Standesbeamtinnen der Stadt Gräfenhainichen.

Geburtstagsgratulationen

Gräfenhainichen mit allen Ortsteilen

(Ortsteile sind in Klammern aufgeführt)

Die herzlichsten Geburtstagsglückwünsche allen Jubilaren,

die im Erscheinungszeitraum dieser Ausgabe des

Hänicher Boten“ ihren Geburtstag begehen.

November

70. Geburtstag

Frau Karin Fiedler (OT Zschornewitz), Herrn Helmut Henkel (OT Jüdenberg),

Frau Karin Friedrich (OT Möhlau)

75. Geburtstag

Herrn Peter Langwagen, Herrn Paul Mazur (OT Zschornewitz), Herrn

Siegmar Mohs, Frau Christa Scheffel (OT Zschornewitz), Herrn Manfred

Kellner (OT Möhlau), Herrn Horst Krause (OT Zschornewitz)

80. Geburtstag

Herrn Werner Müller, Herrn Günter Arndt, Herrn Otto Pisching, Herrn

Lothar Helbich (OT Zschornewitz), Frau Gerda Schulz

85. Geburtstag

Frau Irmgard Messerschmidt (OT Zschornewitz), Herrn Hilmar Wolfensteller

(OT Jüdenberg), Frau Ingeborg Höbold (OT Schköna), Frau

Gertrud Schulze (OT Schköna)

90. Geburtstag

Herrn Otto Hildebrandt

Dezember

70. Geburtstag

Frau Uta Kurth, Frau Sieglinde Backe (OT Schköna), Herrn Rainer

Henschel

75. Geburtstag

Herrn Aleksej Meleschko (OT Zschornewitz), Frau Ute Pawelke, Frau

Siegrid Schaarschmidt, Frau Vera Schubotz (OT Jüdenberg)

80. Geburtstag

Frau Maria Knecht (OT Zschornewitz), Frau Gerda Schwenke (OT Möhlau),

Frau Maria Hendler, Frau Doris Kehling, Frau Ursel Nowak, Frau

Waltraud Franz, Frau Marlene Sebastian (OT Jüdenberg)

85. Geburtstag

Frau Christa Bergunde (OT Möhlau), Herrn Heinz Albitz, Frau Ingeborg

Krumbeck (OT Möhlau)

90. Geburtstag

Frau Martha Zander (OT Zschornewitz), Frau Ilse Schädlich (OT

Zschornewitz)


12 VOM SPORTGESCHEHEN 20. November 2014 Hänicher Bote

Herbsttrainingslager des Zschornewitzer Ruderclubs

Neben hartem Training kam der Spaß nicht zu kurz

Die Jungs probierten sich während des Trainingslagers im „großen“ Rennachter. Anna Gossing und Florian Gärtner bestanden derweil die Technikstufe 2.

Fotos: privat

(Zschornewitz/HäBo). In den

Herbstferien trafen sich die

Zschornewitzer Nachwuchsruderer

zum letzten intensiven Freiwassertraining

auf dem Zschornewitzer

See. Trainerin Andrea Senst

hatte die Trainingspläne vorbereitet.

Bei herrlichem Herbstwetter,

mit Sonnenschein und blauem

Himmel ging es täglich zwei- bis

dreimal im Rennboot aufs Wasser.

Auch Lauftraining rund um den

See sowie Spiele standen auf dem

Programm.

20 junge Rudersportler mit ihren

Trainern (einige waren im Urlaub),

trainierten im Vierer, Zweier und

Einer 10 km pro Trainingseinheit.

Ein „Sondertraining“ absolvierten

die 12- bis 14-jährigen Jungen

und Mädchen im Renn achter.

Zschornewitzer Rudererclub

Neue Anzüge für den Nachwuchs

(Zschornewitz/HäBo). Die Firma

Füngers Feinkost in Oranienbaum

sponsorte 22 Trainingsanzüge

für die Nachwuchssportler und

Trainer des Zschornewitzer Ruderclubs

(ZRC). Vorausgegangen

war eine Ausschreibung unter den

Beschäftigten der Firma mit einer

Dokumentation und Vorstellung

des Sportvereins.

Gudrun Gerhart, Mitarbeiterin

der Firma und Kassenwart beim

ZRC, bewarb sich mit anderen

Betriebs angehörigen für diese

Auszeichnung. Andrea Senst,

bis 2011 ebenfalls Mitarbeiterin

der Firma Füngers Feinkost, und

jetzt Trainerin beim Zschornewitzer

RC, entwarf eine Collage mit

Bildern der Nachwuchssportler.

Eine Dokumentation über Jahre

der erfolgreichen Nachwuchsentwicklung.

Eine Jury der Firma wertete dann

die eingesandten Bewerbungen

aus und der Zschornewitzer Ruderclub

war unter den Gewinnern.

Die Freude war riesengroß.

Am Freitag, den 7. November

überreichte die Trainerin die Trainingsanzüge

an die Sportler.

Ein herzliches Dankeschön an die

Firma Füngers Feinkost.

Andrea Senst, Trainerin

Ein Rennboot eigentlich nur für

den Junioren- und Erwachsenenbereich.

Die Sportler fanden es

„geil“.

Auf dem Programm der Trainer

stand auch die Ablegung der

Technikstufen 1 und 2 – eine

Pflichtaufgabe der jungen Ruderer

im Ruderverband Sachsen-Anhalt.

Ronny Vetter AK 10 bestand die

Technikstufe 1, Florian Gärtner

AK 9 und Anna Gossing AK13 erhielten

Urkunde und Medaille für

die bestandene Technikstufe 2.

Die Geselligkeit stand täglich auf

dem Plan. Herbstfeuer, wir nannten

es früher „kokeln“, war der

Renner, wie auch die Halloweenparty

mit Grillen und Feuerschale.

Selbst ein Spieleabend kam bei

den Sportlern groß an – ein Trainingslager,

in dem Teamgeist,

Trainingseifer und

Disziplin aber auch Spaß

und Freundschaft eine große

Rolle spielte.

Ein herzliches Dankeschön

an die „Heide-Küche“, die

täglich ein schmackhaftes

Essen für uns Sportler zubereitete.

Von jetzt an trainieren

die Ruderer wieder

in der Turnhalle, im Ruderbecken

sowie im Kraftraum

und nach Absprache – solange

es die Witterung erlaubt

– auf dem Zschornewitzer

See. Das Motto ist

dabei stets: „Nur wer sich

im Training bezwingt, wird

andere im Wettkampf besiegen.“

Andrea Senst

www.zrc-online.de

Die Nachwuchssportler des Zschornewitzer Ruderclubs freuen sich über die

neuen Trainingsanzüge.

Foto: privat


Hänicher Bote

20. November 2014

VOM SPORTGESCHEHEN

13

Schädlingsbekämpfung & Holzschutz

Mein Angebot für Sie:

• Holz- und Bautenschutz (Sanierung von Dachstühlen)

• Bekämpfung von Gesundheitsschädlingen

(Ratten, Mäuse, Schaben, Käfer, Ameisen usw.)

• Bekämpfung von Wespen

• Stall- und Lagerhygiene (Weißen von Stallungen aller Art)

• Kornkäferbekämpfung

• vorbeugende Schädlingsbekämpfung

(Monitoring nach IPM, IFS)

Taekwondo – Thüringer Löwenpokal 2014

MTV Gröbern holt Silber

in der Mannschaftswertung

(Hildburghausen/HäBo). Mit dem

zweiten Platz in der Mannschaftswertung

lieferte der Mitteldeutsche

Taekwondo Verein (MTV) einen

überzeugenden Auftritt beim Thüringer

Löwenpokal, auch wenn

ein Großteil seiner Leistungssportler

nicht mit anreiste. Trainer Jens

Seume schonte einige seiner Leistungsträger,

welche in den nächsten

Wochen bei anstehenden Bundesranglistenturnieren

und Deutschen

Meisterschaften starten werden.

Im südthüringischen Hildburghausen

traten unter anderem die Gröberner

Nachwuchssportler an. Ihre

allerersten Kämpfe bestritten Celine

Kubitza und Fiona Lorenz. Beide

zeigten engagierte Leistungen und

Kämpferherz. Belohnt wurde Fiona

dafür mit dem ersten Platz und Celine

erkämpfte sich den Silberrang.

Überragende Kämpfe zeigte Lea

Eichhorst, welche nicht in ihrer

gewohnten Gewichtsklasse starten

konnte und zwei Klassen, in die Jugend

B bis 41 kg, nach oben gestuft

wurde. Taktisch gut, hoch motiviert

und mit der nötigen Aggressivität

kämpfte Lea gegen die deutlich größeren

und schwereren Gegnerinnen

sensationell und wurde mit Gold

belohnt.

Manuela Seume, Pressewart

In der Einzelwertung wurden folgende Platzierungen erkämpft:

GOLD SILBER BRONZE

Karla Selbmann Celine Abendroth Nicolas Kirchhof

Henriette Selbmann Marcel Blaschke Jonas Schuster

Julia Marwinski Charlotte Krause Carolin Sechtin

Lea Eichhorst Celine Kubitza

Robin Manke Lucy Pechacek

Fiona Lorenz

Die erfolgreichen Gröberner Taekwondo-Sportler.

Ralf Kettmann

Alte Schweinitzer Str. 9

06917 Jessen

Tel. 03537 / 20 45 76

Fax 03537 / 20 45 77

Funk: 0160 / 8 16 78 47

www.holzschutz-jessen.de

mailto@holzschutz-jessen.de

Foto: privat

35. Silvesterlauf

Hellas 09 steckt in der Vorbereitung

(Oranienbaum/HäBo/wg). Nach

dem Bad Schmiedeberger Brunnenlauf

ist dieser alljährliche

Wettkampf am Waldhaus das bedeutendste

laufsportliche Ereignis

der Region. Wenn am 4. Januar

(Sonntag) um 10 Uhr der Pokallauf

über vier Runden (zehn Kilometer)

gestartet wird, rechnet

das Veranstalterteam mit ähnlich

starker Beteiligung wie im Vorjahr.

Da kamen 114 Männer und

31 Frauen über die Ziellinie. Dazu

gesellten sich noch mehrere Dutzend

Wettkämpfer, die walkend

oder auch rennend mit der halben

oder viertel Distanz vorlieb nahmen.

Die 25-Flaschen-Sekt-Verlosung

bei der anschließenden stimmungsvollen

Siegerehrung hat

gleichfalls eine lange Tradition.

Beim Veranstalter Hellas 09 sind

die Vorbereitungen in vollem

Gange. Von den Anmeldeformalitäten,

dem Organisieren von

Preisen, Urkunden, Lautsprecheranlage,

der Streckenvorbereitung,

dem Umbau in der Gewichtheberhalle

für die Ehrungen, der Sicherung

der Zufahrtswege, dem heißen

Tee danach, der Vorbereitung

des berühmten Salat- und Obsttischs

bis zu den Waschräumen

und dem Toi lettenpapier, zig Dinge

sind von den Gewichthebern,

Fußballern, Keglern der Gymnastikgruppe

des SV Hellas 09 und

anderen Helfern zu bedenken.

Hauptverantwortlich ziehen Otto

Klempert und Marion Schmidt

die Fäden.

Im Vorjahr lief der Hallenser Fabian

Borggrefe mit 32:26 Minuten

einen hervorragenden Streckenrekord.

Rebecca Gessat (LC Radis)

gewann in 38:49 Minuten bei den

Frauen. Eine Anmeldung ist schon

jetzt möglich: Oranienbaumer

Sportverein Hellas 09 e.V., Am

Waldhaus 3B, 06785 Oranienbaum-Wörlitz

oder per E-Mail bei

klempert.otto@googlemail.com.

Handball in Gräfenhainichen

Alle Sportveranstaltungen in der Sporthalle Lindenallee

bis zur nächsten Ausgabe des Hänicher Boten:

Sa, 22.11. • 10.30 Uhr • Bezirksliga weibliche Jugend D

BSG Aktivist Gräfenhainichen – JSpG HBC Wittenberg/Apollensdorf

Sa, 22.11. • 17.00 Uhr • Bezirksliga Männer Staffel 2

TuS 1947 Radis III – SV 07 Apollensdorf

Sa, 29.11. • 11.30 Uhr • Bezirksliga männliche Jugend C

TuS 1947 Radis – HSV 2000 Zerbst

Sa, 29.11. • 15.15 Uhr • Verbandsliga Süd

TuS 1947 Radis II – USV Halle II

Sa, 29.11. • 18.00 Uhr • Mitteldeutsche Oberliga

TuS 1947 Radis – Grubenlampe Zwickau

So, 30.11. • 12.45 Uhr • Bezirksliga weibliche Jugend E

BSG Aktivist Gräfenhainichen – Jessener SV 53

So, 30.11. • 14.15 Uhr • Bezirksliga weibliche Jugend C

BSG Aktivist Gräfenhainichen – HSG Wolfen 2000

So, 30.11. • 16.00 Uhr • Bezirksliga Frauen

BSG Aktivist Gräfenhainichen II – SV Grün-Weiß Wittenberg/Piesteritz

So, 07.12. • 12.15 Uhr • Sachsen-Anhalt Liga weibliche Jugend B

BSG Aktivist Gräfenhainichen – HSV Magdeburg

So, 07.12. • 14.00 Uhr • Bezirksliga Frauen

BSG Aktivist Gräfenhainichen II – HG 85 Köthen

So, 07.12. • 16.00 Uhr • Sachsen-Anhalt-Liga Frauen

BSG Aktivist Gräfenhainichen – Magdeburger SV 90

Sa, 13.12. • 10.15 Uhr • Bezirksliga weibliche Jugend C

BSG Aktivist Gräfenhainichen – SG Kühnau

Sa, 13.12. • 15.30 Uhr • Bezirksliga männliche Jugend C

TuS 1947 Radis – SV Blau-Rot Coswig

Sa, 13.12. • 18.00 Uhr • Mitteldeutsche Oberliga

TuS 1947 Radis – HSG Werratal

So, 14.12. • 10.00 Uhr • Bezirksliga weibliche Jugend E

BSG Aktivist Gräfenhainichen – JSpG HBC Wittenberg/Apollensdorf

So, 14.12. • 11.30 Uhr • Bezirksliga weibliche Jugend D

BSG Aktivist Gräfenhainichen – SV Grün-Weiß Wittenberg/Piesteritz


14 VOM SPORTGESCHEHEN 20. November 2014 Hänicher Bote

Springlehrgang

Auf dem Rücken der Pferde

(Gräfenhainichen/HäBo/wg).

Da war doch mal richtig was los

in der Strohwalder Reithalle. Sie

ist vom Gräfenhainichener Matthias

Herziger gebaut worden

und blieb jüngst zwei Tage lang

für einen „Springlehrgang“ reserviert.

Hier hat die Horstdorferin

Heike Melchert die Fäden gezogen.

Drei Vierbeiner stehen dort

in ihren Stallungen. Der Pferdesport

ist das große Hobby der auskunftsfreudigen

Frau. Und das hat

sich auf die Tochter übertragen.

Vereinsnachrichten vom Anglerverein Möhlau e.V.

Petrijünger blicken auf gelungene Saison zurück

(Möhlau/HäBo). Wie auch in den

letzten Jahren war und ist der Veranstaltungskalender

prall gefüllt. Vielfältige

Aktivitäten auch außerhalb

des Angelns finden immer mehr

Interessenten und Mitmacher – Ansporn

und Herausforderung für die

Aktiven im Verein allemal. Dazu

folgt hier ein kleiner Rückblick:

Nach über 25 Jahren erste

Teilnahme an einem

Wettkampf

Nach über 25 Jahren nahmen in

diesem Jahr die Sportfreunde Kai

Vogel und Max Schneider als Mitglieder

unseres Vereins erstmals

wieder an Wettkämpfen teil.

Der erste Start erfolgte am 6. Juli

zu den Landesmeisterschaften des

LAV Sachsen-Anhalt in der „Vielseitigkeitsprüfung“.

Obwohl für

das Team des AV Gräfenhainichen

startend, erreichte Max Scheider

auf Anhieb einen hervorragenden

3. Platz in der Einzelwertung seiner

Altersklasse und qualifizierte

sich damit für die Deutsche Meis-

Zudem ist da noch Stephan Nillius,

ein Cousin von Heike Melchert.

Der hat nicht nur in seiner

nordrhein-westfälischen Heimat

etliche Meriten aufzuweisen. Ein

absoluter Fachmann also. Die Zügel

fest in der Hand, im wahrsten

Sinne des Wortes.

Die 15 Teilnehmer aus Orten zwischen

der Dübener Heide und Anhalt

lernten und übten an diesem

Wochenende die Grundlagen der

Reiterei. Mal im Trab oder dann

im Galopp, auch nur auf der Erde

terschaft des DAFV in der „Vielseitigkeitsprüfung“.

Diese fand dann am 30. August

in Brachwitz statt und unsere

Sportfreunde gaben

auch dort ihr Bestes.

Belohnt wurde der

Einsatz von Max

mit einem tollen

4. Platz.

Jedoch schwingt

etwas Wehmut

mit, da nur 0,5

Punkte zum Bronzerang

fehlten. Wir als

Verein sind mächtig stolz

auf die beiden, haben sie doch viel

Freizeit in das Training zur Vorbereitung

auf die Wettkämpfe investiert.

Wir sind davon überzeugt,

dassbeide auch 2015 wieder um

die Medaillen mitkämpfen werden.

Frühschoppen

am Anglerheim

Man kann schon von einer vieljährigen

Tradition sprechen, wenn

man den Frühschoppen am ersten

Julisonntag am Anglerheim meint.

Tolles Wetter gehört genauso dazu

wie die Musik der „Tosca Combo“.

Auch in diesem Jahr kamen

wieder hunderte Freunde und Gäste

des AV Möhlau zu diesem Fest.

Eingebettet war die Veranstaltung

in diesem Jahr in das mittlerweile

20. Sommerfest in Möhlau. Alle

Besucher hatten ein paar schöne

Stunden und konnten auch wieder

die erstklassig geräucherten Forellen

genießen.

Dank und Anerkennung gilt den

Aktiven und Helfern, die bei tropischen

Temperaturen für einen

reibungslosen Ablauf in Vorbereitung,

Durchführung und Nachbereitung

sorgten.

liegende Stangen müssen erstmal

richtig übersprungen werden.

Natürlich wird häufig der Sitz des

Reiters korrigiert, das Tempo angepasst.

„Auch Pferde müssen

lernen“, sagt Heike Melchert. Zur

Praxis kam die Theorie. Mit einem

gemeinsamen Frühstück begann

der zweite Tag. Natürlich kam

der Spaß nicht zu kurz. Mit Ernsthaftigkeit

ging es dann wieder an

ein kleines Parcourspringen, wie

bei einem richtigen Turnier. Von

der 12 Jahre alten Pauline bis zur

45-jährigen Bianca, Nillius hatte

immer einen Tipp parat.

Männliche Lehrgangsteilnehmer?

Fehlanzeige. „Vielleicht beim

nächsten Trainingswochenende“,

meint die dem Gräfenhainichener

Reitverein angehörende

und selbst noch aktive Sportlerin

lächelnd.

Ein großes Dankeschön will sie

dann noch an Herziger loswerden:

„Die Halle, das Umfeld und die

Bedingungen sind einfach großartig

hier.“

Halloween-Angeln 2014

Letzten Samstag fand zum nunmehr

fünften Mal – und auch hier

kann man schon von einer kleinen

Tradition sprechen – das

Halloween-Angeln statt.

Dank des ausgesprochen

schönen Wetters

und des Fleißes vieler

Kürbisschnitzer war

der Angelnachmittag

für die Kids ein richtiges

Familienfest. Viele

Gäste und vor allem die

Kinder kamen im Kostüm.

Die Schnitzkürbisschau und

später das Kürbisleuchten waren

Highlights. Die Juroren konnten

sich in Anbetracht der Kreativität

der Schnitzer zu keiner Platzfestlegung

entscheiden, sodass alle

Teilnehmer eine Anerkennungsurkunde

und ein kleines Präsent entgegennehmen

konnten.

Gemeinsam beim Angeln und

Schauen verbrachte man ein paar

schöne Stunden im malerischen

Ambiente des Möhlauer Steinbruches.

Lagerfeuer, Grillwürste,

Knüppelkuchen und andere Leckereien

sowie „Glühwein“, Kinderpunsch

und andere Getränke waren

für das leibliche Wohl vorbereitet.

Die Gäste machten trotz der ungewöhnlich

hohen Temperaturen regen

Gebrauch von den Angeboten.

Auch hier möchten wir den aktiven

Mitgliedern für ihr Engagement

herzlich danken. Ohne sie funktionieren

das Vereinsleben und solche

Veranstaltungen gar nicht.

Ein besonderer Dank gilt den Kameraden

der Freiwilligen Feuerwehr

Möhlau, welche für die Sicherheit

beim Lagerfeuer sorgten.

Nachweise für

Vereinschronik gesucht

Seit vielen Jahrzehnten wird

in Möhlau und seinen früheren

Ortsteilen organisierter Angelsport

betrieben. Unsere Nachforschungen

und Belege reichen bis

ins Jahr 1950 zurück. Es gibt aber

sicher noch mehr Informationen

und Nachweise. Schauen Sie bitte

nach! Wir suchen Fotos, Urkunden,

Presseartikel und vieles mehr,

um eine Vereinschronik zu gestalten.

Natürlich erhalten Sie diese

Unterlagen zurück. Auch private

Aufzeichnungen und Geschichten

sind von Interesse. Wir freuen uns

über jeden Beitrag und jedes Bild.

Wenden Sie sich an uns (E-Mail:

anglerverein-moehlau@t-online.

de) oder besuchen Sie www.anglerverein-moehlau.de.

Max Schneider (links) ist stolz auf

seine Bronzemedaille von den Landesmeisterschaften.

Das traditionelle Halloween-Angeln war gut besucht. Fotos: privat


Hänicher Bote

20. November 2014

AUS DER REGION

15

KULINARISCHE REISE

DURCH DIE GESCHICHTE DER KUR

Werfen Sie einen Blick in die Kochtöpfe

vergangener Tage und lassen Sie sich

verführen von regionaler und

weit entfernter Kochkunst.

KURHAUS BAD DÜBEN

Restaurant & Hotel

Parkstraße 25, 04849 Bad Düben

E-Mail:

kurhaus-baddueben@web.de

Tel.: 034243 52570

ANRUFEN & RESERVIEREN

034243 52570

Jahrbuch der Dübener Heide 2015 erschienen

100 Jahre Kur, Porzellanerfinder und

Hitlergegner

(HäBo/kp). In diesen Tagen brachte

das Bad Dübener Verlagshaus

„Heide-Druck“ den mittlerweile

22. Band des Jahrbuchs der

Dübener Heide heraus. Auf den

knapp 90 Seiten stehen dem Leser

in gewohnter Form interessante

Geschichten rund um

die heimische Region

bereit.

Der Schwemsaler

Heimatforscher Hans

Funk zeichnet auf den

ersten 12 Seiten (Januar

bis Dezember)

des Kalendariums

verantwortlich. Er

widmete sich dem

100-jährigen Kurjubiläum

in (Bad)

Düben. In jedem

der zwölf Monate vermittelt Funk

mittels Postkarten, Fotoaufnahmen,

Prospekten und informativen

Hintergrundgeschichten den steilen

Aufstieg des Kurbetriebs von den

Anfängen bis hin zu einem heute

hochmodernen Kurklinikum.

Nachdem im vergangenen Jahr die

Völkerschlacht zu Leipzig jubilierte,

jährt sich 2015 der Wiener Kongress

zum 200. Mal. Für den Bad Schmiedeberger

Stadtchronisten Felix Saul

Anlass genug, sich dem Thema zu

nähern und auf die Auswirkungen

für Nordsachsen zurückzublicken.

Reservieren Sie JETZT

für Ihr Silvestermenü

im Kurhaus Bad Düben*

*Bei Reservierung bis 1.12. gibt es pro Tisch 1 Flasche Sekt gratis.

Darüber hinaus lieferte der bekannte

Bad Dübener Autor für

Heimatgeschichte Hans-Joachim

Böttcher wieder Beiträge. Zum

einen beleuchtet er die Zeit seines

(Fast-)Namensvetters Johann

Friedrich Böttger in Wittenberg.

Der Erfinder des Hartporzellans

würde 2015

seinen 333. Geburtstag

begehen.

Böttcher, also der

Herr aus Bad Düben,

reflektiert außerdem

den Tag der Verhaftung

Hans Osters am

Schloss Schnaditz.

Der Generalmajor beteiligte

sich am misslungenen

Attentat auf

Adolf Hitler am 20.

Juli 1944.

Weitere Texte wie „Kamelzucht

auf Schloss Pretzsch“, „Hochlandschotten

in Düben im dreißigjährigen

Krieg“ oder über das

Vogelleben in der Dübener Heide

machen bereits bei der Überschrift

neugierig. Das Jahrbuch der Dübener

Heide 2015 ist wie eh und je

ein Muss im Literatur-Sortiment

eines jeden Fans der Heimatgeschichte.

Erhältlich in regionalen

Buchläden sowie natürlich auch

im Verlagshaus „Heide-Druck“ ist

es für 5,20 Euro.

CARSTYLING Wildgrube

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Mo – Fr 8 – 18 Uhr l Sa 9 – 12 Uhr

Möhlau

Millionenprojekt Kita

(Möhlau/HäBo/ros). Die Konzentration

der Kinderbetreuung

in Möhlau wird zu einem teuren

Unterfangen. Bauplaner Uwe

Geyer rechnet mit Kosten in Höhe

von 1,02 Millionen Euro. Er geht

davon aus, mit der Summe den

Umbau und die energetische Sanierung

des Flachbaus in der Neuen

Heinestraße so stemmen zu

können, dass dort ab 2017 Hort-,

Kindergarten- und Krippenkinder

betreut werden können.

Dass alle drei Gruppen in dem Gebäude

untergebracht werden sollen,

in dem heute bereits der Hort zu finden

ist und außerdem Ortsbürgermeister

und Bibliothek über Räume

verfügen, weicht deutlich von

den ursprünglichen Planungen ab.

Von einer Nutzung des benachbarten

Pavillons ist keine Rede mehr.

„Wir haben uns von Luftschlössern

verabschiedet“, erklärt Ortsbürgermeister

Günter Lönnig (Wählergemeinschaft).

Man einigte sich auf

Maurermeister

Mario Plüschke

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tatsächlich zur erwartende Kinderzahlen,

strich den Pavillon und spart

damit eine halbe Million Euro.

Dennoch bleibt für die Kommune

eine Last von einer Million Euro,

um in zwei Bauabschnitten zwischen

2016 und 2017 eine voll

funktionsfähige und den geltenden

Normen entsprechende Kita auf

den Weg zu bringen. Ganz klar:

Die Stadt braucht Fördergeld, um

den Umbau überhaupt angehen zu

können. Sie will deshalb auf das

Programm Stark III zurückgreifen,

mit dem das Land die energetische

Sanierung öffentlicher Gebäude

mit bis zu 75 Prozent der Nettobaukosten

fördert.

Um den Kita-Bau überhaupt beginnen

zu können, muss die leerstehende

Grundschule zum Gemeindezentrum

mit Bürgermeistersitz,

Bibliothek und Vereinsräumen

umgebaut werden. Auch hierfür

werden mehrere Hunderttausend

Euro benötigt.

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Der Flachbau in der Neuen Heinestraße soll nach dem millionenschweren

Umbau Platz für Krippen-, Kindergarten- und Hortkinder bieten. Heute ist

dort bereits der Hort untergebracht. Außerdem befinden sich im Haus das

Bürgermeisterbüro und die Bibliothek.

Foto: (HäBo) Rostalsky


Unter vier Augen

16 20. November 2014 Hänicher Bote

„Unter vier Augen“ heute mit Thies Schröder, Ferropolis-Geschäftsführer

Von Lindenbergs Höhenangst und reichlich Plänen

(Gräfenhainichen/HäBo/wg). So

viel vorweg: Thies Schröder ist

ein angenehmer Gesprächspartner.

Der Geschäftsführer der Ferropolis

GmbH kennt Gegenwind, weiß mit

Lob umzugehen. Nun schon seit

zehn Jahren steuert er das einstige

Expo-Projekt durch so manche Klippe.

Vor fast genau 49 Jahren ziemlich

hoch im Norden der Republik geboren,

ganz in der Nähe der schleswigholsteinischen

Stadt Itzehoe, zog es

ihn schon bald in die Natur. „Es waren

damals Themen des klassischen

Naturschutzes, die mich zusammen

mit Freunden bewegten, hier etwas

aufzubauen“, sagt er. Der spontane

Berufswunsch, nach dem Abitur

genau in diese Richtung zu gehen,

war die logische Folge. Aber wo?

Schröder grinst: „Hannover war mir

zu nahe, Berlin lockte mehr.“ Und

der Reiz, von der ländlich geprägten

Heimat den „spannenden Kontrast“

zur Weltstadt zu erleben. Hier studierte

er an der Technischen Universität

Landschaftsplanung, schloss

mit dem Diplom ab. Das inzwischen

vereinigte Berlin bot Berufsmöglichkeiten

in vielen Richtungen.

In die Selbstständigkeit gegangen,

treibt es ihn seither in die verschiedensten

Tätigkeitsbereiche. Als fachjournalistischer

Redakteur, Autor,

Moderator, Betreuer und Entwickler

von Kommunikationsprojekten führt

er seit 1999 die ts-Redaktion. Stadtentwicklung,

Landschaftsarchitektur,

Ausstellungen und Veranstaltungen

sind gleichfalls sein Arbeitsfeld.

Vor fünf Jahren wurde er als Gastwissenschaftler

an der Universität

Hannover eingetragen. In Ferropolis

hat er seit zehn Jahren ganz praktisch

„ein Projekt der Standortentwicklung

per Kulturevent“ zu bearbeiten und

tut dies im Rahmen eines Teilzeitvertrages.

In Richtung Gräfenhainichen

bahnte sich ein erster Kontakt

über den damaligen Bürgermeister

Lothar Hensel bei einer Landesgartenschau

an. „Man habe einiges vor,

mit der Stadt aus Eisen“, hatte Hensel

Interesse geweckt.

Als Harry Rußbült in Gräfenhaini-

Letzter

Hänicher Bote

im Jahr 2014

chen übernahm, fragte der: „Was

machen wir weiter mit Ferropolis?“

Guido Till, damals zweiter Beigeordneter

im Landkreis, hatte wie

Petra Helbig (stellvertretende Bürgermeisterin

von Gräfenhainichen)

zeitweilig die Führung übernommen.

Zwischenlösungen, die niemand bereut

hat, aber der „richtige Experte“

kam erst mit Schröder. Der sieht sich

bescheiden als „nicht so bedeutend“

an. Klotzte allerdings richtig ran,

hatte die nötigen Netzwerke, kümmerte

sich um Förderanträge, hob

die Bedeutung und das weitgehende

Alleinstellungsmerkmal von Ferropolis

hervor.

War es anfangs die kritisierte Lautstärke,

die Anfahrts- und Parkproblematik,

hat sich inzwischen vieles

eingepegelt. „Es ist stetig besser geworden“,

meint Schröder und erntet

mit dieser Erkenntnis weitgehend

Zustimmung. Bei der Zusammenar-

Hier fühlt er sich wohl: Ferropolis-Geschäftsführer Thies Schröder

Foto: (HäBo) Grahl)

Weihnachts-

Ausgabe

am 18.12.

beit mit der Stadt habe man „immer

einen Weg gefunden“.

Den hat Schröder jetzt auch ganz

privat. „Wir hatten vergessen zu

heiraten“, schmunzelt der mit seiner

Familie in Berlin-Mitte wohnende

Diplom-Ingenieur. „Das haben wir

nun, nachdem wir 25 Jahre zusammenleben

und einen zehnjährigen

Sohn haben, nachgeholt.“ Die große

Fete übrigens gab es in der Ferropolis-Orangerie.

Rußbülts Band sorgte

dafür, dass auch musikalisch alles

rund lief.

Rund läuft es nach den Vorstellungen

des Geschäftsführers noch

nicht so ganz bei der Zahl der

Tagesbesucher auf der Halbinsel:

„40.000 pro Jahr sind unser Ziel,

das werden wir auch 2014 nicht

ganz erreichen.“ Dagegen sei die

Zahl der Veranstaltungsbesucher

mit insgesamt rund 120.000 „schon

in Ordnung“. Die historische Bedeutung

der Festival stätte will

Schröder keinesfalls vernachlässigen.

„Die fünf Großgeräte, der ehemalige

Tagebau Golpa-Nord, jetzt

der Gremminer See, das hat doch

was“, schiebt er nach.

Als Herbert Grönemeyer das Steigerlied

sang, konnte man förmlich

merken, welche Kraft hier entwickelt

wird. Kraft, die Udo Lindenberg

fehlte, als er ein Abraumgerät

„erklettern“ wollte. „Da bekam er

wohl Höhenangst“, wollte Schröder

erkannt haben. Die Ärzte dagegen

seien überall rumgekrochen, voller

Neugier. Peter Maffay hatte sein

Motorrad mit, fuhr eine kleine Biege.

Außerdem habe er häufig Kontakt

zu den Leuten gesucht, erzählt

Schröder. Kontakte, die sind auch

für den studierten Landschaftsplaner

wichtig. Stadtverwaltung, Stadtrat,

Förderverein, Blausee GmbH und

Konzertveranstalter sind nur einige

wichtige Partner. Ein repräsentativ

oder etwa protzig eingerichtetes

Büro brauch er dabei nicht. Bescheidenheit

ist dem Norddeutschen

wichtig. Jetzt werde es darum gehen,

was an „touristischen Antrieben“

rund um den See möglich ist, wenn

denn der vorgeschriebene Pegel erreicht

ist. Michael Spiegel ist Ferropolis-Beiratsvorsitzender.

Er schätzt

vor allem Schröders Ideenreichtum,

wünscht sich aber auch noch mehr

Kommunikation untereinander sowie

nach außerhalb.

Noch was: „Ihre Hobbies, Herr

Schröder?“ „Ach“, zuckt der mit den

Schultern, „keine Zeit dafür“. Übrigens:

Schröder wurde als „Manager

Monat März 2013“ ausgezeichnet –

von einem Kultur- und Wirtschaftsgremium

(Consales Business Club).

i Kurz gefragt!

Lieblingsessen:

Labskaus

Lieblingsrestaurant:

„Schacht Barbara“ in GHC

Lieblingsurlaubsort:

Finnland

Lebensmotto:

Aus Neuem Bewährtes machen

Personen, mit denen Sie gern

einmal zu Abend essen würden:

• Björk (isländische Sängerin)

• Ferropolis-Team

• Ferropolis-Förderer


Hänicher Bote

20. November 2014

GEMISCHTE SEITE

17

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Gute Weine vom Weingut Gröhl.

Europabagger-Modell

Die Legende ist zurück

(Gräfenhainichen/HäBo/ros).

Der Europabagger hatte es ins

sich. Er war der größte Eimerkettenbagger

seiner Zeit. Seine 44

Eimer fassten jeweils 2.240 Liter

Inhalt. Er fuhr auf 32 Fahrwerken.

Jetzt ist er als Modell in seine Heimat

zurückgekehrt.

Peter Pätz ist Vorsitzender des

Ferropolis-Fördervereins und

kündigt an, dass der Riesenbagger

im Miniaturformat spätestens

zum Bergmannstag im nächsten

Jahr für die Öffentlichkeit zugänglich

sein soll. Bis dahin muss der

Bagger im Ausstellungssaal in der

30-KV-Station platziert und auf

Vordermann gebracht werden.

Denken Sie rechtzeitig an die

Bevorratung zum Fest!

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Angesagte Weine aus diesem Jahr

(HäBo). Pünktlich zu ihrem

Weihnachts einkauf hat der Winzermeister

Steffen Gröhl bereits

drei Weißweine vom neuen Jahrgang

2014 abgefüllt. Einen 2014er

Müller Thurgau trocken – einen

2014er Rivaner trocken und einen

spitzen Weißburgunder 2014 feinherb

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Sie einiges in der Presse über

das Weinjahr 2014 erfahren – nun

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Gebaut wurde das Modell der

Baggerlegende von Lehrlingen

in der Zschornewitzer Lehrwerkstatt.

In Zschornewitz stand der

„617“ lange Zeit im Klubhaus.

Irgendwann musste er zur Messe.

„Und ist nie wiedergekommen“,

erinnert sich Peter Pätz an die Geschichten,

die sich um den Bagger

ranken.

Dass der Bagger wieder in der Heimat

ist, hat viel mit der Ausdauer

von Bergleuten wie Hans-Georg

Petschke zu tun. Die haben das

Modell in der Bergakademie Freiberg

ausfindig gemacht und dafür

geworben, es dauerhaft als Leihgabe

überlassen zu bekommen.

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Vor ein paar Wochen war er noch im Bestand der Bergakademie Freiberg.

Jetzt ist das Modell des Europabaggers zurück in der Heimat. In Ferropolis

soll es gezeigt werden.

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18 AUS DER REGION 20. November 2014 Hänicher Bote

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Hänicher Bote – Heimat zum Blättern.

Schköna und Hohenlubast

„...wenn da nicht die Sache mit der Schule wäre“

(Schköna/HäBo/wg). Im Allgemeinen

sieht man Dieter Plahl die

Zufriedenheit an. Der 54-Jährige

ist seit 2001 Bürgermeister von

Schköna mit dem Ortsteil Hohenlubast.

So war das ursprünglich.

Inzwischen ist Schköna nach Gräfenhainichen

eingemeindet und

Plahl „nur“ noch Ortsbürgermeister.

Im nächsten Jahr werden in

dieser Personalie die Karten neu

gemischt. Dabei räumt man dem

Amtsinhaber gute Chancen ein, ist

im Ort zu hören. Momentan ist von

ihm allerdings nicht die große Zufriedenheit

zu erwarten.

Nein, es ist der im nächsten Jahr

auslaufende Schulbetrieb, der dem

Mann immer noch zusetzt. Das sei

einfach „nur traurig“ sagt er und

vermisst schon jetzt „das Leben im

Mittelpunkt des Ortes“.

Andererseits fällt es dem im Außendienst

tätigen Gebietsverkaufsleiter

für Heiß-Getränkesysteme

nicht schwer, „Erfolge im Ort“

beim Namen zu nennen. Die Gründung

des Heimatvereins führt er

auf. Alle Straßen im Ort sind saniert

mit wiederkehrenden Beiträ-

Ausstellung im

in der Leipziger Straße 69,

Bad Schmiedeberg

gen. Das Solidarprinzip habe funktioniert.

Der Weg am Teufelsstein

wurde asphaltiert. Ausgleichsmaßnahmen,

Bepflanzungen lassen die

einstige Mülldeponie

dort

vergessen. „Das

ist unsere kleine

Lunge“, meint

der Ortschef.

Attraktion ist

zweifellos der

Teufelsstein,

der größte

Findling der

Dübener Heide.

Der Weg

zum Sportplatz

garantiert jetzt

eine unfallfreie

Anfahrt. Das

Sportlerheim

werde regelmäßig

von den

Rentnern genutzt

und ist an

den Wochenenden

häufig für

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Was geschah an einem 20. November...?

...1811: Friedrich Krupp gründet in Essen eine Fabrik zur Produktion von

Gussstahl, die spätere Friedrich Krupp AG.

...1947: Die britische Prinzessin Elisabeth heiratet in London Philip Mountbatten,

Duke of Edinburgh.

...1977: In einer Rede vor der Knesset (israel. Parlament) erkennt der ägyptische

Präsident Anwar as-Sadat das Existenzrecht Israels an.

...1985: Microsoft veröffentlicht die erste Version des Betriebssystems

Windows.

...1991: Helga Hahnemann, die Entertainerin mit der Berliner Schnauze,

stirbt mit 54 Jahren an Lungenkrebs in Berlin-Buch.

MASSGESCHNEIDERT

(Zschornewitz/HäBo/wg). Kein

Mensch im Ort möchte die frühere

„Schmelze“ missen, Arbeitsplätze

und Gewerbesteuereinnahmen

gleichermaßen. Allerdings rumpeln

auch regelmäßig stramme Laster

durch den Ort. Die Burgkemnitzer

Straße hat gelitten. Was nun

passieren soll, ist im Prinzip klar.

Bauamtsleiter Thomas Ludwig

verkündete den gegenwärtigen Informationsstand.

Von der Werksausfahrt

bis zur Leninstraße ist die

Straßenbaumaßnahme vorgesehen,

Wasser und Abwasser inklusive –

ein Abwasch sozusagen. Hier sei

Feiern“ ausgebucht, erzählt Plahl.

Weiterhin ist die Straßenbeleuchtung

inzwischen auf den Energiesparmodus

umgestellt. Zudem

funktioniere das gemeindschaftliche

Leben ganz gut. Da sind die

Alt-Herren-

Schkönas Ortsbürgermeister Dieter

Plahl mit Freud und Leid. Historisch:

das längst veraltete Gemeindeschild im

Hintergrund Foto: (HäBo) Grahl

Belastung in Burgkemnitzer Straße gestiegen

Straßenbau 2016?

Fußballer zu

nennen, der

schon erwähnte

Heimatverein,

die Rassekaninchenzüchter,

der Spielmannszug,

die

Gartensparte

und die Feuerwehr

sowie

der Schul- und

Kindergarten-

Förderverein.

Ab und an, das

ist bekannt,

fanden einige

Hohenlubaster,

dass sie mit ihren

knapp 100

Einwohnern

ein bisschen

vernachlässigt

werden. „Stimmt nicht“, prescht

Plahl vor, „es gibt hier eine völlig

Wohnungsgenossenschaft

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der Zustand der Leitungen unter der

Erde vor allem an den Einmündungen

von Seitenstraßen sehr schlecht.

Ludwig würde sich einen Baustart

für Anfang des Jahres 2016

wünschen, „damit wir nicht in den

Winter mit all seinen Eventualitäten

kommen“. Allerdings müsste

neben der ganzen Fördermittelproblematik

auch nach einer Alternative

für den Werksverkehr in der

Bauzeit gesucht werden.

Erste Gespräche mit der Betriebsspitze,

dem Bürgermeister und

dem Fachamt hat es inzwischen

gegeben.

gleichberechtigte Behandlung.“

Außerdem kämen zwei von sechs

Ortschaftsräten aus „Lubitz“. Dass

die Feuerwehr jetzt unter einem

Dach in Hohenlubast ihren Standort

hat, wäre auch ein Zeichen.

Und was wird mit den bald leerstehenden

Klassenräumen im Schulhaus?

„Auf jeden Fall sollen sie

von Vereinen nutzbar sein“, meint

Plahl. Allerdings habe man sich

endgültig darüber im Ortschaftsrat

noch keine Gedanken gemacht.

Dass es nun an der Dorfkirche Hohenlubast

endlich losgeht, freut ihn.

Plahl ist übrigens parteilos. „Und

das wird auch so bleiben“, sagt

er mit Bestimmtheit. Im Gräfenhainichener

Stadtrat sitzt er in der

CDU-Fraktion. In Schköna fühlt er

sich wie seine fünf Ortschaftsratskollegen

der UWS (Unabhängige

Wählergemeinschaft Schköna) zugehörig.

Vor 34 Jahren kam der heute zweifache

Vater und Opa aus dem damaligen

Landkreis Köthen in die

Dübener Heide. Inzwischen ist ihm

„sein Dörfchen“ richtig ans Herz

gewachsen.


Hänicher Bote

20. November 2014

GEMISCHTE SEITE

19

Hort Zschornewitz

Ein Bild als Dankeschön

(Zschornewitz/HäBo/ros). Bunt

muss es sein. Das haben sich

Zschornewitzer Hortkinder gesagt,

als sie an die Gestaltung eines

alles andere als alltäglichen

Bildes gingen. Das Kunstwerk

hängt jetzt im Eingangsbereich

des Saales der Elektroschmelze

und soll ein Dankeschön für die

Imerys Fused Minerals GmbH

und deren Geschäftsführer Gustav

Arndt sein.

„Wir haben immer Unterstützung

bekommen“, sagt Erzieherin Grit

Winkler und erinnert daran, das

Imerys (vormals Treibacher und

Stadtkirche Wittenberg

Gotteshaus ist wieder geöffnet

(Wittenberg/HäBo). Seit dem Reformationstag

ist die Stadtkirche

Wittenberg wieder regulär geöffnet:

• Vom 1. November bis Ostern:

Montag bis Samstag, 10 bis 16

Uhr; Sonntag, 11.30 bis 16 Uhr

• Von Ostern bis zum Reformationstag

(31.10.): Montag bis Samstag,

10 bis 18 Uhr; Sonntag, 11.30

bis 18 Uhr

Täglich um 15 Uhr findet eine Kirchenführung

statt – oder zu einem

anderen Zeitpunkt während der

Öffnungszeiten je nach Vereinbarung

mit der Stadtkircheninformation

(03491 404415). An der Stadtkircheninformation

können auch

Stadtkirchensouvenirs erworben

werden, über die man sich neuerdings

vorab auf der Internetseite

der Stadtkirchengemeinde (www.

Elektroschmelze) dem Hort zum

Beispiel bei der Anschaffung von

Spielgerät und Futterraufen als Außensitzmöglichkeit

geholfen hatte.

Das Kunstwerk hat es in sich. Was

als einheitliches Ganzes wirkt, ist

beim genauen Betrachten ein Sammelsurium

an Einzelteilen. „Wir

haben den ganzen Sommer gebastelt“,

erzählt Mariann Pulz. Hochglanzpapier

von Magazinen und

Beautyzeitschriften wurde in Quadrate

geschnitten und nach Farben

sortiert. „Dann haben wir alles aufgeklebt“,

ergänzen Enya Nölting

und Alois Wischek.

Dankeschön mal anders: Mariann Pulz, Alois Wischek und Enya Nölting

sind drei der Hortkinder, die am Geschenk für Imerys Fused Minerals-Geschäftsführer

Gustav Arndt und dessen Mitarbeiter gebastelt haben.

Foto: (HäBo) Rostalsky

stadtkirchengemeinde-wittenberg.

de) informieren kann. Mit dem

Erwerb von Stadtkirchensouvenirs

werden die tägliche Öffnung und

die laufende Generalsanierung der

Stadtkirche unterstützt.

Die Generalsanierung der

Stadtkirche ist längst noch nicht

abgeschlossen – weder baulich

noch finanziell. Die 1,5 Millionen

Euro an Eigenmitteln, die die

Stadtkirchengemeinde aufbringen

muss, sind bei weitem noch nicht

zusammengekommen (vgl. Baustellentelegramm

und Möglichkeit

der online-Spende auf www.

stadtkirchengemeinde-wittenberg.

de). Noch ist die Stadtkirche eine

Baustelle! Die Sanierung der

Türme, die Möblierung u.a. der

Sakristei und der Stadtkircheninformation,

die weitere technische

Wenn‘s läuft, dann läuft‘s -

unser satirischer Rückblick der Woche

Montag

Pizzatag

jede Pizza nur 5,50 e

Lieferservice täglich

von 11 bis 23 Uhr

Innenausstattung wie etwa die

Licht- und Akustikanlage müssen

noch abgeschlossen werden. Auch

nach der Wiedereinweihung der

Stadtkirche zu Beginn des neuen

Kirchenjahres am 1. Advent wird

vor allem an der Innenausstattung

noch vieles zu tun sein.

Zum Festgottesdienst zur Wiedereinweihung

am 1. Advent (30.11.),

um 14 Uhr werden viele Besucher

Wenn’s läuft, dann läuft’s.

Deutschland feierte in diesen Tagen

gleich mehrere gesellschaftliche

Großereignisse, und die

Nation ist außer Rand und Band.

So trat der Hamburger Comedian

Wolf Biermann auf Einladung des

Bundestagspräsidenten Wolfgang

Lammert (CDU) – selbst bekennender

Satiriker – im Deutschen

Bundestag auf und gab dort Ausschnitte

aus seinem Programm

„Linke Mitte rechts abfahren“

zum Besten, was insbesondere

durch die dort versammelten

Mitglieder der Linken-Fraktion

begeistert rezipiert wurde. Bundespräsident

Gauck unterdessen,

den Biermann in der verkürzten

Version seines Programms nicht

mehr als Sidekick unterbringen

konnte, nutzte die eigene

Sendezeit, um seinerseits die

SPD-Mitglieder in Thüringen

mitten im Mitgliederentscheid für

eine Fußgängerampelkoalition in

Kadergespräche zu verwickeln.

So motiviert beschlossen die

SPD-Mitglieder in durchaus

schlüssiger Fortsetzung ihrer

bisherigen Erfolgsgeschichte als

Regionalpartei Ost, die überwältigenden

Wahlergebnisse anderer

Parteien zum Anlass zu nehmen,

fürderhin mit Linken und Grünen

den Wahlsieger CDU samt Wählerschaft

und Westverwandten

an die Wand zu regieren. Für

diese gelebte Demokratie habe ich

doch gern ‘89 hinter der Gardine

gestanden.

In Berlin versammelten sich

schließlich unzählige Menschen

entlang der ehemaligen Grenze,

bestaunten unzählige Lampions

und ließen schließlich in der

Dunkelheit zu Tausenden einen

fliegen. Was für ein gelungener

Start in die nunmehr beginnenden

zweiten 25 Jahre nach Fall

der Mauer.

Aber eines ging dann doch schief:

ESA-Astronaut Alexander Gerst,

der am Abend des 9. November

2014 als Sigmund-Jähn-Imitator

im offenen Tschaika über die

Karl-Marx-Allee in Ost-Berlin

gezogen werden sollte, verspätete

sich aufgrund russischer Technik

und schlug erst am Morgen des 10.

November, zu allem Unglück noch

tausende Kilometer entfernt, in

der kasachischen Steppe auf. Aber

das ging im allgemeinen Jubel

über die Wiederaufnahme des unregelmäßigen

Bahnverkehrs glatt

unter. Wenn’s läuft, dann läuft’s.

Und nächstes Mal erzähle ich

Euch (vielleicht), wie es Onkel

Gorbatschow gelang, die Welt ein

zweits Mal zu retten.

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oder Veranstaltung

und Gäste erwartet, darunter die

Landesbischöfin der Evangelischen

Landeskirche in Mitteldeutschland

Ilse Junkermann. Es

schließt sich eine Festwoche anlässlich

der Wiedereinweihung an

mit Konzerten, Kirchenführungen

und weiteren Veranstaltungen.

Dr. Johannes Block

Stadtkirchenpfarrer


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Adventsstimmung

im Landhaus

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Schiebel ist eifrig am Organisieren.

Schließlich soll am Freitag, dem

12. Dezember, die örtliche Weihnachtsfeier

der Senioren starten.

Ab 15 Uhr wird es mit Sicherheit

im Landhaus fröhlich und besinnlich

zugleich zugehen. Schiebel hat

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natürlich Kaffee getrunken und

die Stolle probiert. Musik nach

Wunsch und von der Platte folgen.

Verraten wird schon das Angebot

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treffen sich übrigens fast regelmäßig,

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