Gazette Schöneberg & Friedenau Januar 2016

gazette

Gazette für Schöneberg und Friedenau

GAZETTE VERBRAUCHERMAGAZIN

Januar 2016

Schöneberg &

Friedenau

GRATIS ZUM MITNEHMEN

Freier KFZ Meisterbetrieb

Service · Verkauf · Ersatzteile

Ihr persönliches Autohaus zwischen Ku´damm & Steglitz

Prinzregentenstraße 72 · 10715 Berlin-Wilmersdorf

☎ 030 / 857 57 90 · www.stolarsky.de


2 | Gazette AnzeigeSchöneberg & Friedenau | Januar 2016

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Gazette | 1

Ein befreiter Start ins Jahr 2016

Autohaus Stolarsky wird im neuen Jahr zum unabhängigen Kfz.-Meisterbetrieb

Das Autohaus Stolarsky zwischen

Ku´damm und Steglitz wird im

neuen Jahr 2016 zum unabhängigen

Kfz.-Meisterbetrieb. Wir

sprachen mit Frau Stolarsky über

die Hintergründe.

Frau Stolarsky, das Autohaus

Stolarsky öffnete bereits 1959

die Werkstatttore und ist ein

Familienbetrieb mit Tradition.

Was genau ändert sich 2016?

Im Autohaus Stolarsky bleibt

vor allem vieles, wie es ist. Wir

sind weiterhin persönlich, kompetent

und nah am Kunden. Die

gewohnten Ansprechpartner

sind für unsere Kunden vor Ort,

genau wie das gesamte Team

der Otto Stolarsky GmbH. Alle Arbeitsplätze

bleiben erhalten und

so auch unser hoher technischer

Standard.

Der Werkstattservice für Pkw und

kleine Nutzfahrzeuge wird professionell

wie gewohnt durchgeführt.

Qualität wird nach wie vor

großgeschrieben: Durch über 50

Jahre Erfahrung und ständige

technische und personelle Schulungen

bieten wir hochwertigen

Autoservice und mehrfach ausgezeichnete

Werkstattdienstleistungen.

Das bleibt auch in Zukunft

unser Maßstab. Um den individuellen

Wünschen unserer Kunden

im neuen Jahr noch besser

gerecht zu werden, werden wir

ab 2016 zum herstellerunabhängigen

Mehrmarkenbetrieb und

agieren im neuen Jahr komplett

autark.

Das Autohaus Stolarsky

ist nun keine VW-

Vertragswerkstatt mehr?

Das Team von dem Autohaus Stolarsky freut sich auf Ihren Besuch.

Richtig. Als Volkswagen Service

stoßen wir vor allem an unsere

räumlichen Grenzen, weshalb wir

nun eng mit einem traditionsreichen

Berliner VW-Audi-Skoda-Seat-Partner

zusammenarbeiten.

Unser Angebot erweitert sich

dadurch sogar noch auf die große

Vielfalt des Volkswagen Konzerns

und wir können Ihr Auto

als kompetenter, unabhängiger

Spezialist für diese Marken betreuen.

Außerdem stärken wir so

als traditioneller Familienbetrieb

einen Partner der VW Group, damit

es noch lange eigenständige,

dem Hersteller angeschlossene

Firmen gibt.

Sind Sie denn auch für reifere Fahrzeuge

und Fahrzeuge anderer Marken

wie Mercedes oder BMW da?

Ja klar, an unserer Seite steht der

Bosch Car Service. Dank diesem

Verbund erhalten Sie beim Autohaus

Stolarsky hochwertige Ersatzteile

und technisches Wissen

direkt vom Hersteller, auch und

besonders für reifere Fahrzeuge

und andere Marken wie Mercedes,

BMW u. v. m.

Was ist der Bosch Car Service?

Die Marke Bosch Car Service

ermöglicht technisch hochwertigen

Werkstattservice, der unseren

Kunden dauerhaft hohe

Qualität zuverlässig sichert. Über

die Marke Bosch Car Service und

die Hersteller der VW Group werden

unsere Mitarbeiter ständig

aus- und weitergebildet, sodass

wir stets auf dem neuesten technischen

Stand bleiben werden.

Im Zuge der Vertragsaufgabe mit

VW ist es für uns weiterhin möglich

die Preise so preiswert und

stabil zu halten wie bisher.

Das ist uns wichtig, denn nur

so profitieren unsere Kunden

gegenüber einer VW Vertragswerkstatt

langfristig von unserem

Werkstattservice und das ist

unser Ziel.

Qualität ermöglichen wir durch

die Marke Bosch Car Service und

durch ständige Investitionen in

die neueste und vor allem für unsere

Kundenfahrzeuge relevante

Technik.

Halten Sie als unabhängiger

Kfz.-Meisterbetrieb trotzdem auch

Herstellervorgaben ein?

Selbstverständlich, wir führen

alle Inspektionen und Reparaturen

für alle Marken streng nach

Herstellervorgaben durch. Das

heißt für unsere Kunden: In der

Garantiezeit bleibt der Garantieanspruch

voll erhalten.

Bei neuen Autos verbauen wir

natürlich Originalteile der jeweiligen

Marke und können so

auch weiterhin den hohen Qualitätsansprüchen

unserer Kunden

gerecht werden. Aber der Bosch

Car Service und die Zusammenarbeit

mit unserem Berliner

VW-Audi-Skoda-Seat-Partner

sind nur zwei der Instrumente,

mit denen wir unseren Kunden

höchste Zufriedenheit und Qualität

garantieren können. Wir

sind seit über 50 Jahren in Berlin

für unsere Kunden da und es ist

uns nur durch ständig steigende

Dienstleistungsqualität gelungen

uns als das „Persönliche Autohaus

zwischen Ku´damm und Steglitz“

zu etablieren. Regelmäßig werden

wir jährlich mehreren internen

und externen Qualitätskontrollen

unterzogen.

Das Prüfsiegel Qualitätsnorm

ISO DIN 9001 ist eine Richtlinie,

die unseren Kunden ein höchstes

Maß an Qualität und Kompetenz

garantiert und wir werden

es auch in Zukunft umsetzen.

Auch Stiftung Warentest konnte

sich davon überzeugen und

fällte das Testurteil „Sehr gut“.

Doch damit geben wir uns nicht

einfach zufrieden: Unser Ziel ist

es den persönlichen Kontakt zu

unseren Kunden beizubehalten,

denn wir finden eine persönliche

und kundennahe Beratung kann

nichts ersetzen.

Dieses Ziel bleibt für das gesamte

Autohaus Stolarsky als unabhängiger

Kfz.-Meisterbetrieb bestehen.

Klingt, als dürften sich Ihre Kunden

im neuen Jahr auf einen Rundum-Service

für das Auto freuen.

Ganz genau. Abgerundet wird

unser Angebot 2016 durch die

wieder eingeführte Neu- und

Gebrauchtwagenvermittlung

durch die Zusammenarbeit mit

unserem Partner. So können wir

unseren Autoservice als unabhängiger

Mehrmarkenbetrieb

sogar noch einmal erweitern.

In seinem Satz: Worauf dürfen sich

die Kunden im neuen Jahr freuen?

Auf ausgezeichneten und unabhängigen

Kraftfahrzeug Werkstattservice

mit dem Besten aus

Tradition, Innovation und persönlichem

Stil. Bei Fragen zur

neuen Unabhängigkeit vom Autohaus

Stolarsky kann man uns

übrigens gerne kontaktieren, wir

freuen uns über jeden Anruf bei

unserer Kundenbetreuung unter

030/8575790.

Unser Tipp für Sie: Freie Sicht im

neuen Jahr 2016: * -

„Gratis!“ Scheibenreiniger mit

Frostschutz auffüllen bei Ihrer

freien Werkstatt in Berlin. Vereinbaren

Sie einen Termin.

*Nur solange der Vorrat reicht. Der Rechtsweg

ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung

ist ausgeschlossen.


Liebe Leserinnen und Leser,

ich wünsche Ihnen allen ein glückliches Neues

Jahr 2016.

Ich hoffe, Sie haben den Jahreswechsel stimmungsvoll

erlebt und gucken hoffnungsvoll

in die Zukunft. Das Jahr 2015 war ein sehr bewegtes

Jahr und gerade deshalb ist es wichtig,

positiv zu denken, um mit der Kraft unserer

Werte, den Alltag zu gestalten.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler bei

der Weihnachtsfeier für bedürftige Kinder.


Foto: BA

Dank

Im Jahresrückblick ist beglückend festzustellen,

wir leben in einem solidarischen Land

und viele Menschen gestalten unser Leben

liebenswert und ganz selbstverständlich

durch ihre ehrenamtliche Hilfe. Sie ist ganz

präsent und als Bezirksbürgermeisterin von

Tempelhof-Schöneberg freue ich mich über

die vielen Bürger_innen, die in unserem Bezirk

auf die vielfältigste Weise mit anpacken. Die

Liste derer, denen zu danken ist, ist lang – sehr

lang. Stellvertretend für die vielen tollen Aktionen

und Hilfeleistungen, möchte ich mich

bei allen bedanken, die die Wunschbaumaktion

„Schenk doch mal ein Lächeln“ und

die „Weihnachtsfeier für bedürftige Kinder“

in unserem Bezirk unterstützt haben. Beide

Aktionen waren ein voller Erfolg. Die Freude

der Kinder ist unser aller Lohn.

Willkommenskultur für Flüchtlinge

– neues Internetangebot

Bedanken möchte ich mich auch bei allen

Menschen, die sich aktiv für die Flüchtlinge

in unserem Bezirk einsetzen. Ich verstehe

mich als Bezirksbürgermeisterin der Neu- und

Alt-Bürger_innen im Bezirk und wünsche mir

ein friedliches Zusammenleben. Die Vielfältigkeit

war schon immer eine Stärke von Tempelhof-Schöneberg

und so soll es bleiben. Unter

dem Motto „Willkommenskultur für Flüchtlinge“

bieten wir unter

http://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/fluechtlinge

ein neues Internetangebot.

Mit diesem möchten wir allen Geflüchteten

ein positives Signal geben und Ihnen eine

Sammlung von Hilfestellungen und nützlichen

Links anbieten. Zudem wird dokumentiert,

wie bereits in unserem Bezirk geholfen

und welche Unterstützung weiterhin benötigt

wird.

Auch haben wir ein Konto eingerichtet, mit

dem Bedarfe, Veranstaltungen und Aktivitäten

für Geflüchtete im Bezirk unterstützt werden.

Ihre Spenden kommen an.

Spendenkonto:

IBAN: DE0510 0205 0000 0310 6104

BIC: BFSWDE33BER

Weitere Infos: integrationsbeauftragte@bats.berlin.de

oder ☎ 90277-6263.

Der neue Internetauftritt des

Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg

Ans Herz legen möchte ich Ihnen auch den

neuen Internetauftritt des Bezirks. Seit Dezember

im neuen Gewand, zeigt er sich innovativer

und moderner. Klicken Sie sich

einfach durch die neuen Seiten, Sie werden

merken, dass die Navigation einfacher und

übersichtlicher ist. So zeigt Ihnen zum Beispiel

die „Brotkrumennavigation“ stets, an welcher

Stelle des Internetauftrittes Sie sich befinden.

Auch viel Informatives wird geboten, zum Beispiel

ist die Rubrik „Ortsteile“ neu. Zudem sind

die Seiten noch stärker unter dem Aspekt der

Barrierefreiheit gestaltet worden und somit

auch besser mit Ihren mobilen Endgeräten

(Smartphone, Tablet) nutzbar. Eine besondere

Neuerung ist die Nutzung des „Gender-Gap“,

dem Unterstrich, der dazu dient, alle Geschlechtsidentitäten

anzusprechen. Mag dies

auch erst einmal ungewohnt sein, so war es

Gazette Schöneberg & Friedenau | Januar 2016 | 3

uns ein Anliegen, mit den Internetseiten alle

Menschen anzusprechen. Alle Abteilungen

haben mit viel Fleiß an den Internetseiten gearbeitet

und ich finde, dass das Ergebnis sich

sehen lassen kann.

www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/

Die „Jugendberufsagentur“ läuft gut an

Am 15. Oktober 2015 ist unsere Tempelhof-Schöneberger

„Jugendberufsagentur“ mit

viel Enthusiasmus an den Start gegangen. Mit

drei anderen Bezirken waren wir die Ersten

in Berlin, die mit einer gemeinschaftlichen

Agentur unter einem Dach für ausbildungssuchende

Jugendliche einen „Ort der kurzen

Wege“ geschaffen haben. Hier werden junge

Menschen auf ihrem vielleicht wichtigsten Lebensabschnitt,

dem Übergang von der Schule

in den Beruf, begleitet. Kurze Wege und gebündeltes

Fachwissen werden eingesetzt,

um das hohe Eintrittsalter in der Ausbildung

von derzeitig 21 Jahren zu verringern sowie

die hohe Abbruchquote bei Ausbildungen zu

reduzieren. Die ersten Wochen haben bereits

gezeigt, dass die jungen Menschen das neue

Haus in der Alarichstraße 12-17, 12105 Berlin,

gut angenommen haben und vom regen Austausch

profitieren.

Mir ist die Jugend ganz wichtig und ich appelliere

an sie: Bleiben Sie für Ihre Zukunft am

Ball – die „Jugendberufsagentur“ kann Ihnen

helfen. Eine gute Ausbildung ist auch in Zeiten

lebenslangen Lernens die Grundlage für

ein finanziell abgesichertes Leben und für die

soziale Integration in unsere Gesellschaft.

www.jba-berlin.de

Sie sehen, es gibt viele Neuerungen und Verbesserungen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß

beim Studieren der genannten Internetseiten

und setze weiterhin auf Ihre Solidarität.

Eine gelebte Willkommenskultur macht uns

alle reicher.

Herzlichst Ihre

Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin

Tempelhof-Schöneberg

Albestraße 31

12159 Berlin

Telefon: 030-85 00 03-0

Telefax: 030-85 00 03-98

verwaltung@ev-seniorenheim.de

www.ev-seniorenheim.de

Das Heim im Friedenauer Kiez

Zögern Sie nicht, uns anzurufen

… in Geborgenheit leben

Wir wollen unseren Bewohnern die

Gewissheit geben: Jemand ist für mich da

– Menschen, die mich kennen. Meine

Persönlichkeit wird geachtet, geliebt und

gefördert. Ich finde eine Umgebung vor,

die Rücksicht nimmt auf mich und meine

Bedürfnisse. Dies entspricht unserem

christlichen Selbstverständnis.

Das persönliche Gespräch ist ein

unersetzliches Gut. Gerne vereinbaren

wir mit Ihnen einen Termin zur

Hausbesichtigung.


4 | Gazette Schöneberg & Friedenau | Januar 2016

Ein Haus für die Jugend

Kulturcentrum „Die Weiße Rose“ am Wartburgplatz

Das Haus der Jugend „Die Weiße Rose“ in der Martin-Luther-Straße 77.

Bereits 1956 eröffnete das Haus

der Jugend „Die Weiße Rose“ am

Wartburgplatz in Schöneberg

als Treffpunkt für Kinder und Jugendliche.

Mittlerweile hat sich

das Haus dank sehr guter technischer

Ausstattung zur Eventlocation

gemausert. Hier stellen

sich Newcomer-Bands vor – wer

gern Neues entdeckt, ist in dem

„Mr. 1000 Teile“

Ersatzteile-Verkauf

für Staubsauger, Herde, Radios,

Plattenspieler, Waschmaschinen

u.v.m.

incl. Glühlampen-Verkauf

Jugendtreff genau richtig. Für

die Kinder und Jugendlichen aus

der Umgebung wird eine Menge

geboten: Gruppenangebote wie

Theater spielen, Gitarrenunterricht,

Tanz, Fotografie und mehr

bringen Abwechslung in den

Alltag. In den Ferien können gemeinsame

Reisen unternommen

werden. Workshops, Konzerte

Bundesallee 79 · 12161 Berlin (am Friedrich-Wilhelm-Platz)

Tel. 85 10 22 88 · Mo - Do 15 - 20 Uhr

und Kulturveranstaltungen bereichern

das Programm. Träger ist

das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg.

Junge Menschen im Widerstand

Das Haus der Jugend „Die Weiße

Rose“ wurde nach der gleichnamigen

Widerstandsgruppe benannt,

die im Zweiten Weltkrieg

gegen das nationalsozialistische

Regime aktiv war. Die bekanntesten

Mitglieder des Widerstandskreises

„Weiße Rose“ waren Willi

Graf, der Universitätsprofessor

Kurt Huber, Christoph Probst, die

Geschwister Hans und Sophie

Scholl und Alexander Schmorell.

Sie hatten noch ein großes Netzwerk

an Unterstützern, die ihnen

Räumlichkeiten für ihre Treffen

und als Versteck für die Flugblätter

zur Verfügung stellten. Die

Aktionen der Gruppe begannen

nach den Fronteinsätzen von Willi

Graf, Hans Scholl und Alexander

Schmorell. Sie waren in Polen

Zeugen von Massenermordungen

geworden und hatten das

Elend im Warschauer Ghetto gesehen.

Im Juni 1942 begannen

sie mit dem Druck der ersten

vier Flugblätter. Diese verschickten

sie per Post an Intellektuelle

im Raum München. Im Juli kam

erneut eine Einberufung, dieses

Mal als Sanitäter an die Ostfront.


Gazette Schöneberg & Friedenau | Januar 2016 | 5

Kurz vor ihrer Verhaftung warfen die Geschwister Scholl ihre Flugblätter in den Lichthof der Universität

München.

Foto: Wikimedia

Die Bronzeplastik der Geschwister

Scholl von Christine Stadler

vor dem Geschwister-Scholl-

Studentenheim in München.

Foto: Gras-Ober / Wikipedia

Im November waren die jungen

Männer zurück und verfassten

das fünfte Flugblatt, das mit einer

geschätzten Auflage von 6000 –

9000 Stück in Süddeutschland

und Österreich verteilt wurde.

Dieses Flugblatt wandte sich an

die breite Masse.

Nach der Schlacht von Stalingrad,

bei der ca. 300.000 sowjetische

Soldaten und etwa 150.000

Wehrmachtssoldaten starben,

kam es im Januar an der Münchener

Universität zu Studentenprotesten

gegen die Rede des

Gauleiters von München-Oberbayern,

die dieser anlässlich der

470-Jahres-Feier der Universität

hielt. Anschließend entstand

das sechste Flugblatt der Weißen

Rose, das sich an Studenten

wandte.

Die Gestapo war mittlerweile auf

der Suche nach den Verfassern

der Flugblätter, zunächst ohne

Erfolg. Schließlich beauftragte

sie den Professor Richard Harder,

einen Spezialisten für Rhetorik.

Er sollte mittels eines Gutachtens

ein Täterprofil aus den Flugblättern

erstellen. Harder konnte jedoch

keinen Täter ausmachen. Er

hütete sich auch davor, Verdächtigungen

auszusprechen. Die

Geschwister Scholl wurden erst

am 18. Februar 1943 verhaftet,

als sie Flugblätter in der Universität

verteilten und in den Lichthof

warfen. Im Prozess wurden

sie gemeinsam mit Christoph

Probst zum Tode verurteilt und

am 22. Februar 1943 mit dem

Fallbeil hingerichtet. Bei einem

zweiten Prozess am 19. April

1943 verurteilte das Gericht Kurt

Huber und Alexander Schmorell

zum Tode. Willi Graf wurde am

12. Oktober 1943 enthauptet.

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6 | Gazette Schöneberg & Friedenau | Januar 2016

Grünes Licht für Stadtteilbibliothek

Zusätzliche Finanzierung für Bibliothek im Rathaus Friedenau

Werner-Bockelmann-Haus

Seniorenzentrum

Tagespflege

■ Abholung durch

eigenen Fahrdienst

Pflegeeinrichtung

■ Alle Pflegestufen

■ 70 Einbettzimmer,

22 Doppelzimmer

Senioren-Wohnhaus

■ 103 Ein-Zimmer-

Wohnungen mit 35 m2

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Wohnungen mit 47 m2

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Sind Sie in der Pflege tätig und suchen eine neue

Herausforderung? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung:

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Der von der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

geforderte

Erhalt der Stadtteilbibliothek im

Rathaus Friedenau nimmt konkrete

Gestalt an. Im Zuge der

Beratungen des Landeshaushaltsplans

wurde im Abgeordnetenhaus

über eine zusätzliche

Finanzierung von je 300.000 Euro

in den Haushaltsjahren 2016

und 2017 entschieden. Dies

berichtete Bezirksbürgermeisterin

Angelika Schöttler (SPD)

dem für Finanzen zuständigen

■ zentrale Lage neben dem Volkspark

■ helle, komfortable Zimmer

■ hauseigene Küche, Wahlmenüs

■ Festsaal, Räume auch für private Feiern

■ Ambulanter Pflegedienst im Haus

■ Internistische und orthopädische Praxis

■ Krankengymnastik-Praxis

■ Fußpflege, Friseur

■ Kosmetikstudio

Angebote im Haus

■ Gymnastik, Hundetherapie, Seniorenkurse

■ Kreatives Gestalten, Handarbeiten

■ Chor, Musiktherapie, Konzerte, Theater

■ Wander-, Koch-, Kegel-, Literaturgruppe

Hauptausschuss der Bezirksverordnetenversammlung

am 2. Dezember

2015. Die zusätzlichen

Haushaltsmittel wurden auf der

Landesebene mit einer verbindlichen

Erläuterung versehen und

sollen für die „Förderung einer

Bibliothek im Rathaus Friedenau

oder anderer Bibliotheksstandorte

im Bezirk Tempelhof-Schöneberg

verausgabt werden.

Kooperationen und

Gruppenangebote

Seit Monaten setzt sich die

SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg

für den Erhalt der Gerhard-Hauptmann-Bibliothek

im Rathaus Friedenau ein. Auf

Initiative der SPD-Fraktion wurde

das Bezirksamt aufgefordert,

ein Konzept für eine Kooperations-Bibliothek

mit der im

Rathaus Friedenau entstehenden

Unterkunft für geflüchtete

Menschen zu entwickeln. Das

Konzept soll u. a. geeignete

Tagespflege Jakob & Adele

Gruppenangebote im Bereich

der Lese- und Sprachförderung,

Integrationsangebote sowie

Kooperationen mit Schulen,

der Volkshochschule und lokalen

Initiativen wie der Initiative

zum Erhalt der Gerhard-Hauptmann-Bibliothek

und der AG

Bibliotheken des Willkommensbündnisses

Friedenau hilft! berücksichtigen.

Bisher liegt erst

eine Kostenschätzung vor. Ein

inhaltliches Konzept steht noch

aus. Dieses soll erarbeitet werden

mit erfahrenen Akteuren in

den Bereichen Bibliothek und

Flucht wie der Landeszentralbibliothek,

der Landeszentrale für

politische Bildung und der Initiative

Asylothek, die bundesweit

schon ehrenamtlich betriebene

Bibliotheken in Unterkünften für

Geflüchtete betreibt. Selbstverständlich

soll die Stadtteilbibliothek

weiterhin allen Friedenauer

Bürgerinnen und Bürgern offen

stehen.

Anzeige

Zu Hause ist es einsam, ein Tag

gleicht dem anderen? In der

Tagespflege Jakob & Adele im

Werner Bockelmann-Haus genießen

Sie Ihren Tag in Gesellschaft.

Hier können Sie an einer

Vielzahl von Aktivitäten teilnehmen.

So wird die Tageszeitung

nach dem gemeinsamen Frühstück

zusammen gelesen, dabei

können aktuelle Ereignisse diskutiert

werden. Die Gesundheit

kommt nicht zu kurz, deshalb

machen wir mit Ihnen spezielle

Bewegungsübungen und geben

aktivierende Hilfestellungen zur

Bewältigung von Alltagsproblemen.

Wir wollen Ihre Fähigkeiten

und Interessen erhalten und

diese fördern, daran arbeiten wir

gemeinsam mit Ihnen. Selbstverständlich

werden Sie auch

bei Arztgängen in der näheren

Umgebung unterstützt. Immer

in Bewegung bleiben: Je nach

Jahreszeit, Wetter und Laune

nutzen wir unsere Terrasse, die

schön gestalteten Innenhöfe

oder besuchen den unmittelbar

angrenzenden Park. Natürlich

kommen viele Anregungen von

außen. Wir unternehmen mit Ihnen

gemeinsame Ausflüge, wie

einen Museumsbesuch oder

die Besichtigung von Sehenswürdigkeiten.

Das Frühstück,

Mittagessen und Kaffeetrinken

finden selbstverständlich in der

Gemeinschaft statt. Senioren, die

an der Tagespflege teilnehmen,

werden von unserem Fahrdienst

morgens abgeholt und nachmittags

zurück gebracht.

Das Werner-Bockelmann-Haus

erweitert sein Angebot von

Wohn- und stationärer Pflege um

die Tagespflege für Senioren. Wir

sind Ihr kompetenter Ansprechpartner

rund um die Pflege und

Betreuung!

Und die Kosten? Keine Sorge –

wir haben einen Versorgungsvertrag

mit allen Pflegekassen

abgeschlossen. Diese übernehmen

bei den entsprechenden

Voraussetzungen die Kosten zu

einem festgelegten Tagessatz.

Dazu kommt lediglich noch ein

Eigenanteil, der in besonderen

Fällen vom Sozialamt/Sozialhilfeträger

übernommen wird.

Hier sind Sie herzlich willkommen,

Informationen unter

☎ 030/863 91 69-0.


Briefmarkenkunst an der Maaßenstraße

Stefan Merkt zeigt „Modewochen“ und „Die Abenteuer von Tim und Struppi“

Die Mode der 50er-Jahre sind

ein Thema, mit dem sich Stefan

Merkt schon lange künstlerisch

auseinandersetzen wollte. Jetzt

ist es soweit: Mit seinen „Modewochen“

verwandelt er das

Erdgeschoss des Cafés Berio in

einen Laufsteg und vermittelt

einen Einblick in die Leichtigkeit

der Haute Couture der damaligen

Zeit. Große Roben, wie sie

von Stars wie Grace Kelly, Sofia

Loren, Audrey Hepburn und Co.

gerne getragen wurden. Mode,

die elegant und beschwingt ein

1000-jähriges Reich hinter sich

lassen und auf gesellschaftlicher

Ebene einen Neuanfang wagen

möchte. Den Kontrast setzt der

Stampagenkünstler Stefan Merkt

in der 1. Etage des Cafés. Dort

erleben die Comic Helden des

belgischen Zeichners Hergés in

alten Ölgemälden neue Abenteuer.

Tim und Struppi rasen durch

Wälder oder Heidelandschaften

aus Omas guter Stube, Bianca

Castafiore quält wieder die Tonleiter

und selbst Kapitän Haddock

kann nicht nur mürrisch fluchen,

sondern zeigt sich hier auch einmal

von sein charmanten Seite.

Gazette Schöneberg & Friedenau | Januar 2016 | 7

Die meisten der ausgestellten Bilder

sind neu und werden erstmals

gezeigt.

Die Ausstellung ist bis Sonntag,

den 7. Februar in der Galerie

Kunst im Café Berio, Maaßenstraße

7, 10777 Berlin zu

sehen. Weitere Informationen

über Stefan Merkt unter www.

stampagen.de.

Seit über 30 Jahren

Schlüssel- und Schlossdienst

Eingetragen in der

polizeilichen Errichterliste

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Sicherungstechnik Deutschland

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vom 22.12.15 bis 03.01.2016

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Frohe Weihnachten


8 | Gazette Schöneberg & Friedenau | Januar 2016

Stadtquartier Bautzener Straße ausgezeichnet

DGNB Vorzertifikat in Platin für das neue Stadtquartier Bautzener Straße

Das neue Stadtquartier, das auf

einer Fläche von rund 20.000

Quadratmetern an der Bautzener

Straße in Berlin-Schöneberg

entsteht, hat von der Deutschen

Gesellschaft für Nachhaltiges

Bauen (DGNB) für seine Planung

die höchste Auszeichnung bekommen.

Das DGNB Vorzertifikats

in Platin wurde im Dezember

verliehen. Damit dokumentiert

das Projekt, das es nach höchsten

Nachhaltigkeitsstandards

geplant wurde – ökologisch wie

ökonomisch, soziokulturell und

funktional, genauso wie technisch

und prozessual. Die Nachhaltigkeit

des Stadtquartiers setzt

sich aus vielen einzelnen Komponenten

zusammen. Insgesamt 45

Kriterien umfasst das Vorzertifikat,

das so unterschiedliche Aspekte

wie die Veränderung des

Stadtteilklimas, den effizienten

und vorausschauenden Umgang

mit Energie, Wasser und Abfallaufkommen

sowie die Instandhaltung,

Pflege und Reinigung

des Quartiers vorsieht.

Aufenthaltsqualität im

öffentlichen Raum

Besonders punkten konnte das

Projekt in den Bereichen Lebenszykluskosten

und Wertstabilität,

NEU nur bei uns:

Modellbild des neuen Stadtquartiers Bautzener Straße.

was die vorausschauende Planung

zur Wiederbelebung des

ehemaligen Bahngeländes unter

wirtschaftlichen Aspekten belegt.

Auch bei der städtebaulichen Einbindung

und Gestaltung schneidet

das Projekt hervorragend ab.

So ist das neue Quartier gut in das

übergeordnete Freiraumkonzept

um den Gleisdreieckpark einbezogen.

Die Grünflächen auf dem

Gelände sollen der Öffentlichkeit

zugänglich gemacht werden, was

im Rahmen der DGNB Zertifizierung

zu einer sehr guten Bewertung

der Aufenthaltsqualitäten

im öffentlichen Raum geführt

hat. Darüber hinaus ist durch die

unmittelbare Nähe zur S- und

U-Bahn Station Yorckstraße auch

eine gute Anbindung gegeben.

Bezahlbarer Wohnraum

Pulled PorkVernissage

Auch technisch setzt das primär

auf Wohnbebauung ausgelegte

Quartier auf höchste Nachhaltigkeitsstandards.

Dazu gehören

etwa eine Abwasserwärmenutzung,

Kraft-Wärme-Kopplung

mit einem eigenen Blockheizkraftwerk

sowie großflächige

Solarpanele auf den Dächern zur

Stromerzeugung. In dem Gebiet

sollen ca. 300 neue Mietwohnungen

entstehen, von denen ein Teil

nach den Wohnungsbauförderungsbestimmungen

des Landes

Berlin errichtet wird. Überhaupt

setzt das Quartier überwiegend

auf kleine, kompakte und altersgerechte

Wohnungen mit bis zu

55 m² Grundfläche, um den stark

wachsenden Bedarf in diesem

Segment in Berlin entgegenzukommen.

Mindestens 80 % der

Wohnungen werden Mietwohnungen

sein. 15 % davon werden

staatlich gefördert und fallen

damit für die nächsten 25 Jahre

unter eine Mietpreisbindung.

Wichtig war von Anfang an auch,

die 2. Miete im Blick zu behalten,

z. B. durch ökologische Innovation

wie die Nutzung von Abwasserwärme.

Hervorragende Anbindung

Besonders hervorzuheben ist die

Tatsache, dass neben der hervorragenden

Anbindung an den Öffentlichen

Nahverkehr auch die

Anbindung und Durchwegung

zwischen Gleisdreieckpark und

Schöneberger Schleife her das

neue Quartier an der Bautzener

Straße ermöglicht wird. Damit

wird eine Fläche, die nicht nur

zu drei Vierteln versiegelt, sondern

auch stark verunreinigt ist,

neuen privaten und öffentlichen

Nutzungen zugeführt.

Ölgemälde von Katja Krämer:

Stadtlandschaften und Umgebung

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Tessin IV, Öl auf Leinwand.

Die 2011 am Prager Platz eröffnete

Galerie Kunst Krämer ist im vergangenen

Jahr in die Mainaustraße

7 nach Friedenau umgezogen.

Am 23. Januar wird die neue Ausstellung

von Katja Krämer um 16

Uhr mit einer Vernissage eröffnet.

Die bekanntesten Motive der

Künstlerin sind Tankstellen mit

sehr viel Himmel, aber sie lässt

den Blick auch schweifen und

entdeckt die Umgebung. Wo sie

ihre Motive findet ist oft schwer

zu erraten, denn die Orte dieser

Welt werden sich immer ähnlicher.

Katja Krämer hat in Braunschweig,

Paris und an der Kunsthochschule

Berlin-Weißensee studiert und als

Architektin und Malerin in Berlin

und Algier gearbeitet.


Gazette Schöneberg & Friedenau | Januar 2016 | 9

Von BAföG bis Plastiktüte – das bringt 2016

Gesetzliche Regelungen für das neue Jahr

Zum Jahresanfang stellt man sich

wieder einmal die Frage, was das

neue Jahr bringen wird. Wenn es

um Gesetze und rechtliche Neuerungen

geht, kann man ruhig

einen Blick in die Zukunft wagen.

Rechtsanwalt Benjamin Dahm

von der ROLAND Rechtsschutz

erläutert einige der neuen Regelungen

für 2016 und zeigt auf,

welche Gesetze noch kommen

könnten.

Kindergeld – ab

Januar ist die Steuer-

Identifikationsnummer Pflicht

Eine Meldung hat für viel Verunsicherung

gesorgt: Vor einigen Monaten

berichteten diverse Medien,

dass Eltern im neuen Jahr kein

Kindergeld mehr erhalten, wenn

sie bis dahin keine Steuer-Identifikationsnummer

eingereicht

haben. „Tatsächlich verlangt die

Familienkasse ab dem 1. Januar

2016 die Angabe der Steuer-Identifikationsnummer

der Eltern und

des Kindes. Denn damit soll verhindert

werden, dass Kindergeld

doppelt ausgezahlt wird“, erklärt

Rechtsanwalt Benjamin Dahm.

Falsch ist jedoch, dass die Zahlungen

eingestellt werden, wenn die

Nummer nicht vorliegt. „In diesem

Fall wird die Familienkasse

die Eltern einfach im Laufe des

Jahres kontaktieren.“ Es ist aber

dennoch ratsam, die Nummer

zeitnah anzugeben, damit das

bereits ausgezahlte Kindergeld –

das zum 1. Januar übrigens um

zwei Euro pro Monat erhöht wird

– nicht von der Familienkasse zurückgefordert

wird.

Zahlungskontengesetz –

Girokonto für jeden


Für die meisten ist ein Girokonto

eine Selbstverständlichkeit, doch

längst nicht für jeden. Damit sich

das ändert, hat die EU 2014 eine

Richtlinie auf den Weg gebracht,

die in Deutschland Mitte 2016

umgesetzt werden soll. Das sogenannte

Zahlungskontengesetz

räumt ab dem 1. Juni 2016 jedem

Bundesbürger das Recht auf ein

Girokonto ein, so auch Menschen,

denen bislang von vielen Banken

ein solches verweigert wurde.

„Auch Wohnungslose oder Asylbewerber

bekommen mit dem

Gesetz ein Recht auf ein sogenanntes

Basiskonto, also ein einfaches

Girokonto mit den grundlegenden

Funktionen“, erklärt der

Anwalt Benjamin Dahm. Zudem

soll das Gesetz die Transparenz

der Entgelte vergrößern und es

Verbrauchern erleichtern, Banken

und deren Konten zu vergleichen

und gegebenenfalls zu einer anderen

Bank zu wechseln.

BAföG-Erhöhung –

Studenten bekommen ab

dem Herbst mehr Geld

Foto: Coloures-pic / Fotolia

Was lange währt … Studenten

mussten lange warten, nun ist

es so weit: Im Herbst 2016 wird

das BAföG erhöht. Zum Wintersemester

2016/17 erhalten die Studenten

etwa sieben Prozent mehr

Geld für Leben und Wohnen sowie

Kranken- und Pflegeversicherung.

Der Maximalbetrag liegt

dann statt bei 670 Euro künftig

bei 735 Euro. Auch die Freibeträge

steigen um etwa sieben Prozent

an. „Sowohl das Einkommen

der Eltern oder des Lebenspartners

als auch das Einkommen

des Studierenden selbst darf ab

dem Herbst höher liegen als früher,

ohne dass dadurch der Anspruch

auf BAföG verfällt“, erklärt

Rechtsanwalt Benjamin Dahm.

Studenten dürfen dann pro Monat

50 Euro mehr, also insgesamt

450 Euro, hinzuverdienen. Neben

weiteren Änderungen wird auch

die sogenannte BAföG-Lücke

geschlossen. Damit ist der Zeitraum

zwischen dem Abschluss

des Bachelor-Studiums und der

Aufnahme des Master-Studiums

gemeint, in dem Studenten bislang

kein BAföG erhalten haben.

Teurere Plastiktüten? –

Einkaufstüten könnten ab

April teurer werden

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Der Verbrauch von Plastiktüten

soll stark reduziert werden – das

hat die EU festgelegt. Um dieser

Forderung gerecht zu werden,

könnten Plastiktüten in Supermärkten

und Kaufhäusern ab

April mindestens 20 Cent pro

Stück kosten. Das sieht ein Gesetzesentwurf

des Handelsverbands

vor, der beim Bundesumweltministerium

eingereicht wurde.

Eine EU-Richtlinie schreibt vor,

dass der Verbrauch bis 2019 auf

etwa 90 Tüten und bis 2025 auf

40 Tüten pro Person und Jahr reduziert

wird. „Bis November 2016

soll diese Richtlinie in nationales

Recht übertragen werden“, so

Rechtsanwalt Benjamin Dahm.

„Ob der Entwurf des Handelsverbands

eins zu eins umgesetzt

wird, steht allerdings noch nicht

fest.“ Von der Regelung ausgenommen

wären übrigens dünne

Plastikbeutel für Obst und Gemüse.

Zweites Pflegestärkungsgesetz –

Neuerungen für Pflegebedürftige

und Pflegekräfte

Für Pflegebedürftige und deren

Angehörige ändert sich in den

nächsten zwei Jahren viel: Das

zweite Pflegestärkungsgesetz

tritt am 1. Januar 2016 in Kraft

und bringt einige Neuerungen

mit sich. Mit dem Gesetz wird

zum Beispiel die Beratung von

Pflegebedürftigen verbessert.

Auch soll die ärztliche Versorgung

in Pflegeheimen optimiert

und der sogenannte Pflege-TÜV

überarbeitet werden, der die

Qualität der Pflege misst und

sichert. „Das Pflegestärkungsgesetz

bringt nicht nur Vorteile für

die Pflegebedürftigen, sondern

soll auch den Angestellten im

Pflegebereich die Arbeit erleichtern.

So sollen die Pflegekräfte

zum Beispiel durch eine vereinfachte

Dokumentation entlastet

werden und damit mehr Zeit für

die Patienten haben“, erklärt der

Rechtsexperte. Besonders interessant

dürfte die neue Definition

des Pflegebedürftigkeitsbegriffs

sein, nach der es ab 2017 fünf

statt der bisherigen drei Pflegestufen

geben wird. Dadurch

werden mehr Menschen mit

leichten Einschränkungen Unterstützungsleistungen

erhalten

können. Und auch Demenzkranke

sollen künftig bei den Pflegestufen

berücksichtigt werden.


10 | Gazette Schöneberg & Friedenau | Januar 2016

Die Bedürfnisse von Tieren im Winter

Tierschutzverein Berlin informiert in der neuen Begegnungsstätte Mensch & Tier

„Auch Haustiere haben besondere

Bedürfnisse im Winter – darauf

müssen Halter sich einstellen“,

sagt Tierschutzberaterin Yvonne

Brandes vom Tierschutzverein für

Berlin (TVB). Auch wenn die meisten

Tiere niedrige Temperaturen

besser vertragen, als ihre Besitzer

denken, kann man Vorkehrungen

treffen, damit sie gut durch den

Winter kommen.

Braucht mein Hund einen Mantel,

beziehungsweise Schuhe?

Können Fische im Gartenteich

überwintern? Was muss bei Freigängerkatzen

beachtet werden?

Wie helfe ich Wildtieren durch die

kalte Jahreszeit? Viele Fragen stellen

sich Haltern und Tierfreunden.

„Hundebesitzer sollten zunächst

die Sicherheit ihres Vierbeiners im

Straßenverkehr gewährleisten. In

der dunklen Jahreszeit können

Leuchthalsband und Blinklichter

schon sehr helfen“, sagt Yvonne

Brandes. Außerdem spielt die

Pfotenpflege eine wichtige Rolle.

Begegnungsstätte Mensch & Tier am Wilden Eber.

Gassigänge sollten eher häufiger

und kurz statt selten und ausgiebig

stattfinden. Je nach Ursprungsland

oder Alter des Tiers

ist ein wasser- und zugdichter

Mantel durchaus sinnvoll.

Auch Freigängerkatzen, Kaninchen

in Außengehegen oder Fische

in Teichen benötigen in der

kalten Jahreszeit besondere Aufmerksamkeit.

Katzen sollte man

eine regendichte Schutzhütte

anbieten. Außengehege für Kaninchen

müssen winterfest – und

Foto: TVB

Gartenteiche präpariert werden.

Zudem ist in der Wohnung besondere

Aufmerksamkeit gefordert.

Der Kontakt mit Zugluft sollte insbesondere

für Vögel und Kleintiere

vermieden werden.

Die richtige Fütterung von Wildtieren

ist auch ein häufig diskutiertes

Thema. So zeigte die Tierschutzberaterin

Yvonne Brandes

Begegnungsstätte Mensch & Tier

des Tierschutzvereins für Berlin

am Wilder Eber in Berlin-Wilmersdorf

bei einer Info-Veranstaltung,

wie Sie einfach und schnell Meisenknödel

selbst herstellen können.

Auch die Anforderungen, die

ein wildtiergerechter Unterschlupf

leisten muss, wurden erläutert.

Brandes ist eine von drei

hauptamtlichen Tierschutzberatern.

Sie gehen Meldungen über

Tierquälerei nach und versuchen,

die Haltung von Tieren durch

gezielte Informationen und Aufklärung

zu verbessern. Die Tierschutzberater

retten zudem herrenlose

hilfebedürftige Haustiere

aus Notlagen.

Weitere Informationen gibt es

in der neuen Begegnungsstätte

Mensch & Tier des Tierschutzvereins

für Berlin am Wilder Eber in

Berlin-Wilmersdorf. Sie befindet

sich auf dem Gelände der Wilmersdorfer

Seniorenstiftung in der

Lentzeallee 2-4. Dort leben derzeit

ein Schwein und eine Gruppe von

Wellen- und Nymphensittichen.

Weitere Tiere werden in diesem

Jahr folgen.

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Gegen beschlagene Fenster

Richtig lüften im Winter

In den Wintermonaten setzen

sich kleine Wassertröpfchen an

beschlagenen Fenstern ab, zum

Beispiel früh morgens im Schlafzimmer.

Diese sind nicht nur

lästig, sondern ein Warnzeichen

für zu viel Feuchtigkeit im Raum,

Durch geeignetes Lüften können

sie aber leicht verhindert werden.

Kondenswasser als Warnzeichen

Die Notwendigkeit des Stoßlüftens

wird vor allem im Winter unterschätzt.

Bei sinkenden Temperaturen

und stürmischem Wetter

neigt man dazu, die warme Luft

in den gemütlichen vier Wänden

halten zu wollen. Allerdings kann

sich auf diese Weise Feuchtigkeit

leichter an den Wänden ablagern

– oder gut sichtbar an der Unterseite

von Fenstern kondensieren.

Das ist ein deutliches Zeichen dafür,

dass schnell und gründlich

gelüftet werden sollte. Damit sich

das Kondenswasser nicht in den

Ecken sammelt, sollte man zusätzlich

die bereits entstandenen

Tröpfchen am Fenster mit einem

Tuch aufnehmen.“

Gründlich stoßlüften

Weil durch gekippte Fenster vor

allem Heizwärme, aber wenig

Feuchtigkeit nach draußen gelangt,

sollte zwei- bis viermal pro

Tag stoßgelüftet werden. Dabei

ist es ratsam, auch die Innentüren

der Wohnung zu öffnen, damit

ein schneller Luftaustausch stattfindet.

Die Heizkörper am besten

vor dem Lüften ausdrehen und

erst wieder anmachen, wenn die

Fenster geschlossen sind.

Es klingt erstaunlich, lässt sich

aber physikalisch begründen: In

kühlen Räumen muss öfter und

gründlicher gelüftet werden, da

wärmere Luft mehr Feuchtigkeit

aufnimmt als kalte. An kalten

Wänden kondensiert zudem –

für das Auge unsichtbar – mehr

Wasser. Im Schlafzimmer beispielsweise

können über Nacht

Gazette Schöneberg & Friedenau | Januar 2016 | 11

pro Bewohner bis zu 50 Gramm

Wasser pro Stunde anfallen, die

sich in Textilien, dem Putz und der

Luft sammeln.

In Wohn- und Badezimmer herrschen

meistens wärmere Temperaturen,

je nach Vorliebe zwischen

19 und 21 Grad, im Bad

bis zu 23 Grad. Auch dort sorgen

aufgehängte Wäsche oder der

Dampf aus Dusche und Badewanne

für größere Mengen Wasser,

die auf Dauer feuchte Wände

verursachen können. Bäder mit

Fenstern sollten in solchen Fällen

immer sofort gelüftet werden.

Dabei bleiben die Türen zu anderen

Räumen am besten geschlossen,

damit sich die Feuchtigkeit

nicht in der Wohnung verteilt,

sondern komplett nach draußen

entweichen kann.

Innenliegende Bäder

Bei Bädern ohne Fenster gibt es

jedoch keine andere Möglichkeit,

als die Wohnung komplett durchzulüften,

um den Dampf nach

dem Duschen oder Baden nach

draußen zu lassen. Wenn lediglich

die Tür zu anderen Zimmern geöffnet

wird, schlägt sich sonst die

feuchte Luft an den Wänden der

gesamten Wohnung nieder, was

wiederum für schlechtes Raumklima

sorgt.

Richtiges Lüften verbessert die

Raumluft und spart Energiekosten.


Foto: Lighthousestock

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12 | Gazette Schöneberg & Friedenau | Januar 2016

Aktiv gegen den Schmerz

Neues Rückenbuch der Stiftung Warentest

Rund 20 Millionen Menschen in

Deutschland haben Probleme

mit dem Rücken. Leidtragend

sind nicht nur „Vielsitzer“ sondern

auch Sportler. „Das Rückenbuch“

der Stiftung Warentest hilft Betroffenen,

ihren Schmerz besser

zu verstehen und Ängste abzulegen.

Es erklärt, wie man aktiv zur

Schmerzlinderung beitragen und

sich davor schützen kann, dass die

Schmerzen Oberhand gewinnen.

Das Buch enthält unter anderem

wertvolle Tipps für den Alltag sowie

Übungen, um den Rücken fit

zu halten.

Wer Rückenschmerzen hat, will

schnelle Hilfe. Meist sind die

Schmerzen harmlos und von

kurzer Dauer, eine Operation

ist selten nötig. Oftmals sind

schon Stressreduktion und körperliche

Aktivität die Lösung.

Warum das so ist, erklärt der

Ratgeber der Stiftung Warentest.

Schritt-für-Schritt-Anleitungen

für Rückenübungen ermuntern

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selbst Sportverweigerer dazu,

ihren Rücken aktiv und gesund

zu halten.

Auch Entspannungsübungen

oder manuelle Behandlungen

wie Massagen oder Akupunktur

können zur Schmerzlinderung

beitragen. Die verschiedenen

Behandlungsmöglichkeiten werden

ebenso erläutert, wie die Medikamente,

die wirklich helfen.

Der Autor Dr. Thomas M. Heim

ist promovierter Mediziner und

arbeitet als freier Wissenschaftsjournalist

und Buchautor. Mit

fundierten medizinischen Erkenntnissen

und praktischen

Hilfen für den Alltag erklärt er,

wie sich unnötige Untersuchungen

und Eingriffe vermeiden lassen

und nimmt Betroffenen die

Angst, etwas falsch zu machen.

„Das Rückenbuch“ hat 192 Seiten

und ist für 19,90 Euro im Buchhandel

erhältlich oder kann online

unter www.test.de/rueckenbuch

bestellt werden.

Boxspring-Betten

Trend in Richtung Massivholz

Kein anderes Material eignet sich

so gut dazu, wirklich wohngesund

zu schlafen: Holz reguliert

die Luftfeuchtigkeit, es lebt und

atmet und sorgt auf diese Weise

für ein gesundes, behagliches

Raumklima. Zudem gilt Holz als

natürlicher, besonders gemütlicher

und sinnlicher Werkstoff, der

überdies langlebig und wertbeständig

ist.

Boxspring plus Massivholz

Immer mehr Menschen

mit Alzheimer

Drei Viertel erkranken frühestens mit

75 Jahren

Boxspringbett: Schlafen wie auf

Wolken.

Foto: Ada Qualitätsmöbel/akz-o

All diese Vorteile führen dazu,

dass Massivholzbetten immer

stärker nachgefragt werden.

Dieser Trend in Richtung Holz erreicht

jetzt zunehmend auch das

Boxspringbett, das ebenso wie

das Material Holz mit einer ganzen

Fülle von Vorteilen aufwarten

kann. „Schlafen wie auf Wolken“

– dieser Vergleich charakterisiert

diese immer beliebtere Bettenvariante

wohl am besten. Nicht umsonst

setzen wirklich erstklassige

Hotels gerne auf Boxspringbetten,

die dank ihres Liegekomforts

bei den Gästen besonders beliebt

sind. Viele Menschen fühlen sich

auf diesen ,Schlafinseln‘ so richtig

wohl und geborgen. Auch

die größere Einstiegshöhe gilt

als Pluspunkt. Die Kombination

,Boxspringbett plus Massivholz‘

vereint also gleich mehrere wichtige

Produktvorteile.

Die tragische Krankheit

Alzheimer greift

in Deutschland immer

mehr um sich.

Eine Analyse der

KKH-Daten ergab:

2014 erkrankten

56 Prozent mehr Versicherte

an Alzheimer

als noch im Jahr 2009.

Untypisch sind prominente

Fälle wie Schalkes

Ex-Manager Rudi Assauer oder

Ex-Bayern-Stürmer Gerd Müller:

Alzheimer wird nämlich vor allem

im hohen Alter diagnostiziert. So

waren bei der KKH im vergangenen

Jahr 77 Prozent der neu Erkrankten

mindestens 75 Jahre alt.

Aktuell sind in Deutschland

rund 1,5 Millionen Menschen

an Alzheimer oder anderen Formen

von Demenz

erkrankt. Demenz ist

ein Sammelbegriff

für über 50 verschiedene

Erkrankungen.

Alzheimer ist die bekannteste

Demenzerkrankung,

bei der

Gehirnzellen, die das

Denken, Sprechen,

Fühlen, Planen und

Handeln steuern sollen, nach

und nach ihre Funktion verlieren

und dann absterben. Zugleich

sinkt die Produktion von körpereigenen

Botenstoffen, die am

Austausch von Informationen

zwischen den Gehirnzellen beteiligt

sind. Zusammen führen

diese beiden Veränderungen

schließlich zu den Symptomen

einer Demenz.

Foto: freshidea / fotolia


FRAUEN PACKEN AN – Unternehmerinnen und ihre Angebote

Leidenschaft für die Fotografie

Wenn eigene Begeisterung im Spiel ist,

werden die Ergebnisse richtig gut: Bei

der Friedenauer Fotografin Regine Peter

liegt die Leidenschaft für Fotografie in

der Familie und auch sie selbst ist bereits

seit Kindesbeinen mit der Kamera

bestens vertraut. Nach dem Abitur

begann sie eine Berufsausbildung zur

Fotografin, die sie mit der erfolgreich

bestandenen Meisterprüfung abschloss.

Anschließend machte Regine Peter sich

mit ihrem Studio in der Cranachstraße

16 in Friedenau selbständig. In den

hohen, lichtdurchfluteten Räumen entstehen

unzählige Fotos, darunter auch

viele Portraits und Fotos für Bewerbungsunterlagen.

Ein gutes Auge ist für

die Fotografie wichtig – und besonders

bei Bewerbungsfotos ist es unerlässlich,

denn hier zählt der erste Eindruck,

und der muss auch beim Foto gut und

professionell sein. Ein Portrait ist eine

ideale Erinnerung, die lange Freude

machen soll. Auch hier geht Regine

Peter keine Kompromisse ein. In ihrem

Studio fotografiert sie Menschen jeden

Alters und auch ganze Familien. Dabei

wird ein Foto erst ausgewählt, wenn der

Kunde und auch die Fotografin mit dem

Ergebnis zu 100 % zufrieden sind. Wer

sich einen ersten Eindruck verschaffen

will, kann sich die Galerie ihrer Arbeiten

unter www.regine-peter.de ansehen.

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14 | Gazette Schöneberg & Friedenau | Januar 2016

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Im September feierten Herr und

Frau J. ihren 65. Hochzeitstag in der

Tagespflege Stierstraße der Diakoniestation

Schöneberg. Auf Wunsch

der Jubilare fand an ihrem Ehrentag

ein Gottesdienst in der Philippus-Kirche

statt. Gemeinsam mit den

Gästen der Tagespflege wurde der

Gottesdienst gestaltet. Das Hochzeitspaar

erhielt in feierlicher Atmosphäre

den Segen durch Herrn Pfarrer

Klaß. Zu ihrer „Eisernen Hochzeit“

wünschte sich das Ehepaar eine Feier

unter dem Motto „Bayerischer Tag“.

Familie J. stammt ursprünglich aus

Bayern und dieses besondere Fest

sollte ihrer heimatlichen Tradition

entsprechen. Es war für alle ein sehr

gelungenes Fest und viele schwärmten

noch Tage später. Die Tagespflege

Stierstraße ist von Montag bis

Samstag geöffnet und bietet angemeldeten

Gästen ein umfangreiches

Aktivitätsprogramm, Gedächtnistraining,

pflegerische Hilfe und täglich

frisch zubereitete Mahlzeiten. Wer

sich die Räumlichkeiten einmal anschauen

oder einen Termin für einen

Schnuppertag vereinbaren möchte,

ist dazu sehr herzlich eingeladen.

Informieren Sie sich unverbindlich

unter ☎ 030/34 33 44 99. Gerne

können Sie uns auch persönlich in

der Stierstraße 18 besuchen!

Wir wünschen Ihnen eine schöne

und stimmungsvolle Winterzeit!

Herzliche Grüße,

das Team der Tagespflege Stierstraße

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Wir wünschen unseren Bewohnern

und Mietern sowie Geschäftspartnern

und Freunden des Hauses

Gesundheit, Erfolg und

viel Glück für das Jahr 2016!

Werner-Bockelmann-Haus gGmbH

Seniorenzentrum

Wohnen & Pflege

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Unentschieden

Bio- versus konventionelle Lebensmittel

Bei der Qualität sowie in Aussehen,

Geruch und Geschmack liefern

sich Bio- und herkömmliche

Kost ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Bioobst und Biogemüse sind

aber selten mit Pflanzenschutzmitteln

belastet, außerdem engagieren

sich Bioanbieter meist

stark für Tierschutz.

Insgesamt ist die Qualität sowohl

von Bio- als auch von

konventionellen Lebensmitteln

gestiegen. Die getesteten

Produkte bekamen in beiden

Gruppen häufiger „gute“ und

„befriedigende“ Gesamturteile

und weniger „ausreichende“

und „mangelhafte“. Bio ist

aber nicht automatisch besser,

schmackhafter oder gesünder

als herkömmliche Lebensmittel.

Das zeigt der Vergleich von 1020

herkömmlichen Lebensmitteln

Foto: Monticellllo / Fololia

mit 217 Bioprodukten.

Was die Belastung mit Pflanzenschutzmitteln

anbelangt, ist Bioware

mit Abstand am saubersten.

Sie ist jedoch nicht vor Schadstoffen

gefeit. Im Geschmack

steht es unentschieden. Blinde

Verkostungen zeigen, dass Bio

nicht besser abschneidet als andere

Ware. Bioanbieter arbeiten

aber oft transparent und kennen

ihre Lieferanten gut. Sie setzten

sich mehr für das Tierwohl ein,

obwohl auch im Biosektor industrielle

Großbetriebe entstanden

sind, z. B. für Legehennen. Doch

insgesamt ist Biofleisch für Tierfreunde

die bessere Wahl. Die

aufwendige Tierhaltung nach

Ökokriterien hat aber ihren Preis.

Auch bei anderen Produkten

kostet Bioware meist mehr als

herkömmlich produzierte.

Impressum Gazette Schöneberg & Friedenau

Januar Nr. 1/2016 · 21. Jahrgang

Das Gazette Verbrauchermagazin erscheint monatlich

in Schöneberg & Friedenau sowie Steglitz, Zehlendorf,

Charlottenburg und Wilmersdorf.

Verlag

Gazette Verbrauchermagazin GmbH

Badensche Str. 44 · 10715 Berlin

☎ (030) 844 933-0 · www.gazette-berlin.de

Redaktion

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Nächste Ausgabe Februar Nr. 2/2016

Anzeigen-/Redaktionsschluss 18.01.2016

Erscheinung 04.02.2016


Gazette Schöneberg & Friedenau | Januar 2016 | 15

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Laser- Linsentausch im Augenzentrum Lichterfelde-West: Noch sicherer, schonender und genauer!

Kataraktoperation jetzt

ohne Messer möglich

Neuartig in Berlin bietet das Augenzentrum

Lichterfelde-West den Patienten mit Katarakt,

im Volksmund „Grauer Star“ genannt, eine

neue Behandlungsmethode an: Den Laser-

Linsenaustausch. Mit einem neuen Laser ist

es nun möglich, das Auge ganz ohne Messer zu

operieren. So kann im Augenzentrum Lichterfelde-West

diese ambulante Operation noch

sicherer, noch schonender und noch genauer

durchgeführt werden.

In Deutschland gibt es erst wenige Geräte

dieses Femtosekundenlasers; eines davon

wird im Augenzentrum Lichterfelde-West

eingesetzt. „Das ist das Innovativste, was

es momentan in der Augenheilkunde gibt.

Das Gerät ist der perfekte Operateur, sagt

Dr. Dr. Peter Kaulen. Der Femtosekundenlaser

erlaubt eine Operation ohne Messer.

Das, was ein geübter Operateur bislang mit

der Hand machen musste, übernimmt nun der

Neu: Laser statt Messer

Das Augenzentrum Lichterfelde-West bietet Patienten mit „Grauem Star“

eine neue Operationsmethode an: Laser-Linsentausch ohne Messer!

Neuartig in Berlin kann die Kataraktoperation auf diese Weise noch sicherer,

schonender und genauer durchgeführt werden.

Dr. med. Christoph Wiemer

Dr. med. Dr. rer. nat. Peter Kaulen

Dr. med. Juliana Hänsgen

Dr. med. Michael Galanski

Drakestraße 31/32

12205 Berlin Lichterfelde-West

Info-Hotline 84 30 91 76

www.augen-berlin.de

Laser in absoluter Perfektion: Das Erfolgsgeheimnis

in der Augenchirurgie.“ Den Einsatz

des neuen Lasers beschreibt Dr. Christoph

Wiemer so: „Wir sind sehr glücklich, den

Patienten eine verbesserte Behandlungsqualität

bieten zu können, denn mit der neuen

Lasertechnik ist ein Höchstmaß an Sicherheit,

maximale Gewebeschonung, extrem hohe

Genauigkeit und größere Brillenfreiheit erreichbar.

Neuartig ist auch das Verion-System, ein

Augenvermessungssystem, welches in Kombination

mit dem computergesteuerten

Femtosekundenlaser unseren Patienten die

Operation des Grauen Stars in einer noch nie

dagewesenen Präzision ermöglicht.

Und wenn bei der Operation eine künstliche

Linse mit Zusatznutzen implantiert wird, kann

sogar Brillenlosigkeit erlangt werden“.

Bereits am Tag nach der Behandlung sind die

Patienten in der Lage, klar und ungetrübt zu

sehen.

Die Augenärzte im Augenzentrum Lichterfelde-West

verfügen über langjährige Erfahrungen

auf dem Gebiet der refraktiven und

intraokularen Chirurgie. Schwerpunkte liegen

auf der Korrektur von Fehlsichtigkeiten

( LASIK) sowie der Kataraktoperation.

„Bei der Operation des Grauens Stars implantieren

wir standardmäßig Linsen, die

mit einem Filter gegen schädliches UV- und

Blaulicht versehen, wodurch sie der Netzhaut

zusätzlichen Schutz vor altersbedingten Veränderungen,

insbesondere der Makuladegeneration,

bieten.“ erläutert Dr. Dr. Peter Kaulen.

„Darüber hinaus erhalten alle unsere Patienten

mit dem Grauen Star auch die Möglichkeit,

für ihre Augen Linsen mit Zusatznutzen

auszuwählen.

Zu den maßgeschneiderten Linsen, die eine

bestmögliche Korrektur vorhandener Sehfehler

ausgleichen können, zählen u. a. die

torischen Linsen, welche vorhandene Hornhautverkrümmung

verringern oder sogar vollständig

ausgleichen. Die multifokalen Linsen

ermöglichen ein scharfes Sehen in der Ferne

und gleichzeitig in der Nähe, ganz ohne Brille.

Durch die Implantation verschiedener Linsentypen,

die Verwendung des Verion- Systems

und die Möglichkeit, sowohl den Femtosekundenlaser

als auch einen Excimerlaser einzusetzen,

kann für jeden Patienten individuell

die beste Behandlung durchgeführt werden.

Das Augenzentrum Lichterfelde-West ist seit

vielen Jahren ISO-zertifiziert.

Weitere Informationen unter:

www.augen-berlin.de


16 | Gazette Schöneberg & Friedenau | Januar 2016

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