Unsere_Teams_2019

muehlacker.tagblatt

Vorwort

UNSERE TEAMS

03

Griezi, Carlos und der

Fußball von heute

Liebe Leserinnen und Leser,

liebe Fußballfreunde,

wie es sich für ein Vorwort gehört, hole

ich für meine finale Aussage „ein wenig“

aus: Wir schreiben das Jahr 2013, in der

Bundesliga haben die Bayern soeben

das Triple geholt und träumen mit dem

damals wohl besten Trainer der Welt Pep

Guardiola von Ruhmeszeiten wie in den

70er-Jahren.

Der spanische Fußball-Exzentriker löst

Begeisterungsstürme an den Säbener

Straße aus, während sein Herzensclub

FC Barcelona vor einer weiteren Spielzeit

im Gleichschritt mit Real Madrid steht.

Aber auch Atletico, der Erzfeind der Königlichen,

will im Kampf um die Meisterschaft

ein Wörtchen mitreden. (Sie merken,

es geht hier gar nicht um Peps Bayern).

Hinter den großen Drei, die in den

Folgejahren den europäischen Vereinsfußball

dominieren sollten, balgen sich

Sevilla, Athletic Bilbao, Villareal, Valencia

und Real Sociedad um die weiteren internationalen

Plätze. Der letztgenannte Club

aus dem Baskenland weiß derweil besonders

zu überzeugen, was vor allem an

seinem Sturmduo Antoine Griezmann/Carlos

Vela liegt. Die beiden flinken

Linksfüßler erleben in dieser Saison ihre

bis dato beste Phase ihrer Karriere und

treffen in der Liga fast nach Belieben. Mit

ihrer unbekümmerten Art begeistern sie

nicht nur die spanischen Fans, auch in

Deutschland – und hier kommt wieder

Bayern München ins Spiel – werden die

Auftritte der jungen Angreifer zur Kenntnis

genommen.

Mit jeweils 16 Ligatreffern schließen

Griezmann und Vela die Primera Division

ab, die Wechsel nach der anstehenden

Weltmeisterschaft scheinen vorprogrammiert.

Den Franzose Griezmann verschlägt

es nach einer starken WM tatsächlich

zu einem spanischen Schwergewicht,

aber weder zu Real noch zu Barca.

Seine Wahl fällt auf den amtierenden

Meister und Champions-League-Finalisten

Atletico, während Mexicos Vela, der

freiwillig auf die WM verzichtet hatte („ich

bin psychisch und physisch nicht bei 100

Prozent“) in San Sebastian bleibt.

Die Wege trennen sich, Griezmann müht

sich in Madrid einige Jahre (vergeblich)

für einen Titel ab, Vela verpasst den

Sprung zu einem Top-Club und wechselt

2018 in die US-amerikanische Major

League Soccer. Für „Griezi“, seinen ehemaligen

Teamkameraden, geht es in dieser

Phase darum, den nächsten Schritt

zu machen – oder bei Atletico zu bleiben.

Nach wochenlangem Hickhack teilt der

Stürmer per Videobotschaft seine Vertragsverlängerung

mit. Schön, dass es

noch Spieler gibt, die das Wort Vereinstreue

nicht nur in den Mund nehmen –

dachten viele.

Aber Achtung: Noch ehe die folgende

Spielzeit abgeschlossen war, ließ Griezmann

erneut mit einem Video aufhorchen.

In diesem professionell produzierten

Clip beschwor der 28-jährige Kapitän

nicht die Vereinstreue, sondern sagte

sich von Madrid los. Die Verärgerung war

groß; bei Atletico, bei den Fans, und

selbst bei Barca, wo man sich etwas veralbert

vorkam. Ärger hin oder her, letztlich

kratzten die Katalanen ihr Geld zusammen

und holten den wechselwilligen

Franzosen für 120 Millionen ins Boot.

Wenn es eines weiteren Beweises bedurfte,

wie verkommen manche Vereine

und Spieler inzwischen sind, hat dieser

Fall alle Zweifel geklärt. Und Vela, der als

junger Kerl bei Arsenal nie Fuß fasste und

laut einiger kritischer Stimmen mit 28

Jahren in den Vorruhestand ging ? Der

backt seit seiner Ankunft bei Los Angeles

FC etwas kleinere Brötchen, begeistert

die Amis mit seinen außergewöhnlichen

Fähigkeiten und konkurriert mit dem

selbst ernannten Gott Zlatan Ibrahimovic

um das Prädikat „Bester Spieler“ in der

amerikanischen Profiliga.

Nun, bevor ich Sie an Ihr Smartphone

oder (hoffentlich) die folgenden Seiten

der Beilage verliere, komme ich zu meiner

eingangs angekündigten Botschaft:

Wenn Sie ein Spieler sind, nehmen Sie

sich kein Beispiel an Griezmann, der Kerl

hat trotz seiner fußballerischen Qualitäten

als Vorbild ausgedient. Wenn Sie ein interessierter

Zuschauer sind, nehmen Sie

den Profi-Fußball bitte nicht mehr so

ernst und erfreuen Sie sich lieber an den

Männern und Frauen, die sich auf den 19

Sportplätzen der Region im sportlichen

Wettkampf messen. Ohne Tamtam, ohne

Chichi. Ehrlicher Amateurfußball, nicht

mehr und nicht weniger.

Silas Schüller

Sportredaktion

Impressum:

Textbeiträge: Silas Schüller, Lukas Huber,

Maik Disselhoff, Thomas Eier.

Fotos: Silas Schüller, Lukas Huber, Volker

„Fotomoment“ Henkel, privat.

V.i.S.d.P: Thomas Eier.

Anzeigen: Jochen Elmer (verantwortlich),

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04 UNSERE TEAMS TSV Phönix Lomersheim

Bezirksliga

Bezirk Enz-Murr

NK Croatia Bietigheim 2.

FSV 08 Bissingen II 3.

SV Leonberg/Eltingen 4.

TSV Merklingen 5.

SKV Rutesheim II 6.

SV Perouse 7.

TSV Schwieberdingen 8.

TSV Heimsheim 9.

TSV Höfingen 10.

TV Aldingen 11.

FV Löchgau II 12.

MTV 1846 Ludwigsburg* 13.

TSV Phönix Lomersheim ▲

AKV B.G. Ludwigsburg ▲

Drita Kosova Kornwestheim ▲

SV Gerbersheim


Vier Aufsteiger / Kein Absteiger

*Die SpVgg 07 Ludwigsburg (13. Platz in der Vorsaison)

hat sich zuletzt dem MTV Ludwigsburg angeschlossen.

Realistischer Antreiber: Trainer Simon Roller

hat einen guten Draht zu den Spielern und

einen Plan für die Spielzeit in der neuen Liga.

Phönix ist heiß auf die Bezirksliga

Aufsteiger Lomersheim strebt einen Platz im gesicherten Mittelfeld an

Von Maik Disselhoff

Los geht’s: Der TSV Phönix Lomersheim

hat den Aufstieg gefeiert und kann jetzt

wieder in der Bezirksliga Enz-Murr auflaufen.

Eine spannende Frage wird sein,

wie es der Mannschaft gelingt, den Abgang

von Top-Spieler und Torgarant Sebastian

Fischer zu verkraften.

Das Team habe Qualität und Erfahrung

verloren, sagt Trainer Simon Roller mit

Blick auf Spieler wie Fischer oder Daniel

Münchinger, die ihm künftig nicht mehr

zur Verfügung stehen. Aber es gibt Verstärkung,

auf die der Coach bauen kann.

„Mit Lukas Buck, der vom Oberligisten

FSV 08 Bissingen zu uns kommt, haben

wir einen dicken Fisch mit viel Erfahrung

an Land gezogen“, sagt Roller.

Wieder zurück in Lomersheim ist zudem

Arsim Susuri, der vom SC Hohenhaslach

kommt. Vielversprechende junge

Spieler seien mit Maximilian Aichele und

Nicolas Pyrtek mit an Bord. Ersterer

spielte beim CfR Pforzheim in der A-Jugend,

Pyrtek kommt von der A-Jugend

des VfB Bretten. Neben diesen neuen

Kräften zählt Roller auch auf Vojtec Trusina

aus Tschechien, der die Mannschaft

bereits nach der Winterpause unterstützt

habe, und auf Yaya Youssouf, einen

Flüchtling aus Togo.

Roller weiß, dass die Bezirksliga eine

andere Hausnummer ist als die Kreisliga

A 3. Jeder Spieler müsse deshalb eine

Schippe drauflegen. Schnelles Umschalten,

hohes Tempo: Wenn die Truppe ihr

Ziel in der Bezirksliga erreichen will, muss

zum Saisonanpfiff vor allem die Fitness

stimmen. Die Marschrichtung gibt der

Trainer klar vor: „Wir möchten mit dem

Abstieg nichts zu tun haben, möglichst

schnell die magischen 40 Punkte erreichen.“

Ein Platz im Mittelfeld sei möglich,

allerdings müsse seine Mannschaft dafür

das Umschaltspiel nach vorne noch

schneller machen, kompakt auftreten und

gut stehen. Was auch wichtig ist: Phönix

Beim Stadtpokal-Turnier Ende Juli hat Lomersheim erneut den Titel geholt. Nun will die

Mannschaft auch in der Bezirksliga Enz-Murr angreifen.

Lomersheim sollte seine Aufgaben möglichst

unverkrampft angehen. Das ist

auch Roller bewusst, der zum Start der

Vorbereitung gegenüber unserer Zeitung

betont hatte, dass der Spaß am Spiel

nicht zu kurz kommen dürfe. Von der Einstellung

her ist der Bezirksligist aus Lomersheim

bestens gerüstet. Roller sagt:

„Die Vorfreude ist groß, die Spieler scharren

schon mit den Hufen.“

Der Kader des TSV Phönix Lomersheim:

Tor: Marco Blessing, Louis-Luca Helfert,

Yannik Jensen.

Abwehr: Max Aichele, Johannes Alemayeha,

Ferhat Atmaca, Oliver Bippus,

Sören Brüstle, Rico Dettinger, Thorsten

Guhl, David Kirschbaum, Flavio Knapp,

Manuel Knapp, Christopher Köppl, Marc

Lernhardt, Sven Lernhardt, Dennis Oehler,

Jonas Riexinger, Nils Schäfer, Aaron

Schiffner, Patrick Schwope, Mika Sperle,

Marc-Steven Wöhr.

Mittelfeld: Berkin Acar, Lukas Buck, Rico

Dettinger, Michael Dorn, Sven Ebert,

Benjamin Genttner, Timo Hagenbuch,

Patrick Hecht, Nicolas Pyrtek, Marco

Schleeh, Jule Stotz, Frederik Thieme,

Vojtech Trusina, Felix Weber.

Angriff: Nils Holler, Daniel Kern, Arne

Körner, Oliver Lochmüller, Eros Schembri,

Marius Slobodkin, Paul Sträter, Arsim

Susuri, Yaya Youssouf, Angelo Di Vita,

Valerio Di Vita.

Abgänge: Sören Christofori (Karriereende),

Sebastian Fischer (Karriereende),

Thomas Fischer (Karriereende), Fabian

Luksch (TSV Wiernsheim), Daniel Münchinger

(Karriereende).

Zugänge: Berkin Acar (A-Jgd. FSV 08 Bissingen),

Maximilian Aichele (A-Jgd. 1.

CfR Pforzheim), Lukas Buck (FSV 08 Bissingen),

Nicolas Pyrtek (A-Jgd. VfB Bretten),

Arsim Susuri (SC Hohenhaslach),

Vojtec Trusina (aus Tschechien), Yaya

Youssouf (aus Togo)

.

Trainer 1. Mannschaft:

Simon Roller (vierte Saison).

Trainer 2. Mannschaft:

Maximilian Wöhr (dritte Saison).

Saisonziel 1. Mannschaft:

Gesichertes Mittelfeld

Saisonziel 2. Mannschaft:

Vorderer Mittelfeldplatz

Meistertipp Bezirksliga Enz-Murr:

NK Croatia Bietigheim

Meistertipp Kreisliga B 7:

FV Markgröningen, VfB Vaihingen/Enz

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SV Illingen

UNSERE TEAMS

05

Kreisliga A Staffel 3

Bezirk Enz-Murr

SV Riet


SGM Riexingen


TASV Hessigheim 2.

TSV Nussdorf 3.

TSV Kleinglattbach 4.

TSV Häfnerhaslach 5.

SV Illingen 6.

SV Wahlheim 7.

VfL Gemmrigheim 8.

SpVgg Besigheim 9.

SV Iptingen 10.

SGM Hohenh.-SV Freudental 11.

SG Roßwag Mühlhausen ▲

SV Kaman 91 Bönnigheim ▲

SV Pattonville II


TSV Bönnigheim


Seit der Saison 2017/18 ist Tobias Häfner Trainer

des SV Illingen.

„Die Liga ist stärker geworden“

Im Illinger Eichenwald herrscht Aufbruchsstimmung – Top Fünf angepeilt

Von Silas Schüller

Vor der neuen Saison hat sich der SV Illingen

um Spielertrainer Tobias Häfner einiges

vorgenommen. Verlor man in der

abgelaufenen Spielzeit im Laufe der

Rückrunde den Anschluss zum Aufstiegs-Relegationsplatz,

so darf es heuer

gerne bis zum Schluss um Platz zwei gehen.

Dabei schätzt Häfner die Liga sogar

stärker ein als im Vorjahr: „Mit den Bezirksliga-Absteigern

Riet und Riexingen

kommen zwei Brocken dazu, außerdem

schätze ich Hessigheim und Nussdorf

noch besser als 2018 ein.“

Angesichts dieser Konkurrenz könne

sich sein eigenes Team nicht mehr so

viele Verletzte leisten wie in der Vergangenheit,

was freilich nur bedingt beeinflussbar

sei. Tim Scheuermann, als Torjäger

einer der Illinger Schlüsselspieler, fiel

etwa durch seinen Kreuzbandriss rund

ein Jahr aus. Dieser Verlust machte sich

durchaus bemerkbar, umso größer ist

nun die Vorfreude auf die Rückkehr des

Stürmers. „Bei ihm werden wir nichts

überstürzen, er soll sich lieber langsam

an die Belastung herantasten“, stellt Häfner

klar.

Der 31-jährige Chef an der Seitenlinie

sieht allerdings nicht nur die Zahl der

Ausfälle als verbesserungswürdig an.

Vielmehr versucht er die Missstände, die

er in der Spielanlage sieht, offensiv anzugehen.

„Ein wichtiger Punkt ist die Variabilität,

die uns zuletzt etwas abging“, sagt

Häfner. Sein Team solle zu jeder Zeit in

der Lage sein, sich auf Gegner und Zwischenstand

neu einzustellen – wenn nötig,

mit einer komplett anderen Spielweise.

Auch die Effizienz vor dem gegnerischen

Tor sei ausbaufähig, ebenso wie

das Abwehrverhalten bei gegnerischen

Standards.

Die Illinger (blaue Trikots) werden auch in der neuen Runde wieder auf Hessigheim treffen.

SV-Trainer Häfner schätzt den Rivalen als klaren Meisterschaftsfavoriten ein.

Da er aufgrund der ausgebliebenen

Abgänge (in der ersten Mannschaft) den

nahezu identischen Kader wie in der Vorsaison

zur Verfügung hat, geht der Spielertrainer

davon aus, dass sich Verbesserungen

hinsichtlich der angesprochenen

Problemfelder bald einstellen. Damit innerhalb

des Teams keine Bequemlichkeiten

entstehen, werden besonders die jüngeren

Spieler gefördert. „Auch wenn diese

sieben, acht Jungs nicht immer mit

der Ersten unterwegs sein werden, steht

ihnen die Türe bei gutem Trainingseinsatz

immer offen.“

Der Kader des SV Illingen:

Tor: Kim Berberich, Florian Mantai, Philipp

Meister, Dustin Seidel, Janik Speidel.

Abwehr: Jochen Conradt, Michael Corrado,

Nils Greinert, Matthias Hitzler, Jonathan

Kammerlohr, Andreas Köppl,

Michael Köppl, Robert Kozma, Tim Kübler,

Onurcan Özcan, Sebastian Schüle,

Davide Tasselli, Ralf Theuerkauf, Aaron

Veit, Domenico Vitale, Christian Spechtenhauser,

Yasar Akin, Stefan Senftleben,

Simon Dürr, Florian Scheufler.

Mittelfeld: Samed Bagci, Marco Barbera,

Daniel Brenner, Nando Corrado, Simon

Fink, Leandro Franco, Fabian Lehmann,

Daniel Graci, Tom Grottker, Nick Heckele,

Damian Jimenez, Kevin Kleinert, Dominik

Knödler, Marcel Liebendörfer, Daniel

Leicht, Dennis Mantai, Manuel Piroddi,

Philipp Schaefer, Matthias Stocker, Timm

Strohhäcker, André Wagner, Alexander

Wernicke, Emre Tuzluca, Daniel Metzler.

Angriff: Tobias Häfner, Joschka Heugel,

Tim Scheuermann, Michael Schmid, Lukas

Strauß, Christian Keller.

Zugänge: Marco Barbera ( TSV Kleinglattbach),

Christian Spechtenhauser

(TSV Heimerdingen), Emre Tuzluca ( FV

Lienzingen).

Abgänge: Benjamin Färber, Jakob Laenger,

Alexander Pannasch, Sven Polat (alle

Karriereende), Riccardo Solombrino (TSV

Häfnerhaslach).

Trainer: Tobias Häfner (seit Saison

2017/2018), Bastian Schüle.

Saisonziel: besser als Platz sechs

Meistertipp Kreisliga A 3: TASV Hessigheim,

SGM Riexingen, TSV Nussdorf.

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06 UNSERE TEAMS SV Iptingen

Das Potenzial will ausgeschöpft werden

Beim SV Iptingen ist die Hoffnung auf eine sorgenfreie Saison groß – Trainer Weeber geht ins vierte Jahr

Von Silas Schüller

Martin Weeber ist als Mann der klaren

Worte bekannt. Das Energiebündel geht

offen und ehrlich mit seiner Mannschaft

um, die den Umgang durchaus zu schätzen

weiß. Bei seiner ersten Station als

Aktiven-Trainer – zuvor war der Hochdorfer

jahrelang im Nachwuchsbereich

der SKV Rutesheim aktiv – hat er sich

mittlerweile unverzichtbar gemacht, der

Name Weeber ist omnipräsent auf dem

Zwergberg. Alle drei Söhne (Steffen, Axel

und Max) spielen mittlerweile für den SVI

und überzeugen regelmäßig mit ihrer großen

Einsatzbereitschaft. Die zeigt freilich

auch Weeber senior, wenn er während

der Spiele die Seitenlinie beackert. Nahezu

minütlich hat er Anweisungen oder

Tipps für seine Kicker parat, und selbst

wenn es 5:0 für die eigenen Farben steht,

lässt der Übungsleiter seine Grünhemden

nicht in Ruhe.

Karl-Heinz Rapp, Co-Trainer beziehungsweise

Betreuer der zweiten Mannschaft,

stellt derweil den Gegenpart an

der SV-Regie dar. Der eingefleischte Iptinger

kommt über die ruhige, pragmatische

Schiene, hegt jedoch denselben

Ehrgeiz wie sein Kompagnon. Für beide

ist vor dem Saisonauftakt bei der SG

Roßwag/Mühlhausen klar, „dass es diesmal

anders laufen muss als in den Jahren

zuvor“. Seit mehreren Spielzeiten steckt

die Mannschaft in steter Regelmäßigkeit

im Abstiegssumpf der Kreisklasse A 3

fest und muss nicht selten bis zum Saisonende

um den Klassenerhalt bangen.

Damit soll nun Schluss sein, nein, damit

muss nun Schluss sein: „Wir möchten

endlich mal so viele Punkte holen, wie wir

eigentlich verdient haben. Wenn uns das

gelingt, haben wir mit dem Abstieg nichts

zu tun.“

Der SV Iptingen (grüne Trikots) peilt einen einstelligen Tabellenplatz an.

Klingt einfach, doch ein Blick auf die

jüngsten Endplatzierungen (einmal Rang

zehn, dreimal Rang elf) zeigt, wie schwer

sich die Iptinger mit diesem Ziel getan

haben. Nicht selten musste Weeber seinen

Männern die mangelhafte Chancenverwertung

oder die Sorglosigkeit im Defensiv-Verhalten

ankreiden; die Partien, in

denen man vermeintlich auf der Siegerstraße

war und sich dann übertölpeln

ließ, häuften sich an. Nun haben die SV-

Kicker die nächste Chance, Teams wie Illingen

(2018/19: Platz sechs), die leistungsmäßig

kaum stärker einzuschätzen

sind, auf Augenhöhe zu begegnen.

Joshua Strasser wird bei dieser Aufgabe

nicht mehr mithelfen. Der Mittelfeldspieler

schnürt seine Schuhe fortan für

den TSV Wiernsheim in der B-Liga, nachdem

sein Vater Jochen dort einen Part

der Fußball-Abteilungsleitung übernommen

hat. „Dieser Abgang ist schon ein

bisschen schade, vor seiner Verletzung

im November war er ein fester Bestandteil

der ersten Mannschaft und hätte uns

mit seinen Qualitäten weiterhin gutgetan“,

bedauert Weeber den Wechsel, zu

dem sich Joshuas Bruder Sebastian und

Denis Braun (ebenfalls Wiernsheim) gesellen.

Einen weiteren Abgang gibt es in

Person von Raphael Geiger, der zu den

Alten Herren wechselt und damit seine

Aktiven-Karriere beendet. Dennis Saller,

Raul Müller de la Pena haben dagegen

noch einige Jahre vor sich. Das junge

Duo spielte zuletzt in der A-Jugend der

SGM Großglattbach/Iptingen/Nussdorf

und soll nun die ersten Schritte im Senioren-Bereich

gehen.

Der Kader des SV Iptingen:

Tor: Marco Euchenhofer, Dennis Saller,

Alexander Ulm, Benjamin Mayer, Andreas

Bader, Leopold Volk.

Abwehr: Jonas Rapp, Sebastian Rapp,

Christoph Glashauser, Matthias Gille, Patrick

Diaz, Patrick Blume, Thorsten Dertinger,

Max Kurfiss, Lukas Braun, Denis

Scheier, Nils Brunhorn, Marco Kastner,

Philipp Lauser, Raul Müller de la Pena,

Paul Remele, Simon Bäuerle, Marco Jaggy,

Stefan Bach, Manuel Staib

Mittelfeld: Raphael Bentel, Philipp Bielesch,

Michael Gille, Alexander Huber,

Steffen Huss, Tom Jäger, Timo Kleinbeck,

Matthias Knapp, Heiko Knödl,

Marc Nowotny, Adrian Schrodt, Sebastian

Stoklossa, Axel Weeber, Max Weeber,

Steffen Weeber, Bastian Werthwein, Kai

Kaufmann, Dennis Gerschwitz

Angriff: Jens Schrodt, Benjamin Rapp,

Marcel Gerschwitz, Edosa Igbinosun,

Marian Bichler, Tim Rapp.

Abgänge: Joshua Strasser, Sebastian

Strasser, Denis Braun (alle TSV Wiernsheim),

Luis Müller de la Pena (TSV Großglattbach),

Raphael Geiger (eigene AH).

Zugänge: Dennis Saller, Raul Müller de la

Pena (beide eigene Jugend).

Trainer: Martin Weeber (seit der Saison

2016/17), Karl-Heinz Rapp (seit 2014/15).

Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz.

Meistertipp Kreisliga A 3: Hessigheim,

Nussdorf, Riexingen.

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SG Roßwag Mühlhausen

UNSERE TEAMS

07

SG will mit Einsatz punkten

Roßwag/Mühlhausen stößt als Aufsteiger in die Kreisliga A 3 in neue Gefilde vor

Von Silas Schüller

Ulli Stengel redet nicht gerne über andere

Mannschaften. Zum einen, weil der SG-

Trainer nur die Verantwortung für das eigene

Team, das er beeinflussen kann,

hat, zum anderen, weil er die Gegner

nicht so gut kennt. In der Kreisliga A 3, in

der Roßwag/Mühlhausen künftig unterwegs

sein wird, kennt sich Stengel nahezu

überhaupt nicht aus, was daran liegt,

dass er den größten Teil seiner Trainerlaufbahn

im badischen Bereich gearbeitet

hat. Unabhängig von den einzelnen

Mannschaften hat der Coach aber grundsätzliche

Unterschiede zwischen Enz-

Murr-Bezirk und Kreis Pforzheim festgestellt:

„Im Württembergischen geht es dynamischer

und robuster zu, wenn man

die Spielklassen vergleicht.“

Passenderweise konnte seine Mannschaft

zuletzt genau mit diesen Fähigkeiten

punkten, nicht nur einmal kauften die

SGler ihren Gegnern in der abgelaufenen

Saison mit ihrer couragierten und robusten

Gangart den Schneid ab – in der B-

Liga. Inwieweit dies auch noch eine Etage

höher möglich ist, darüber kann Stengel

nur Vermutungen anstellen, was er

ebenfalls nur ungern macht. Eines müsse

seine Mannschaft jedenfalls immer bringen:

Einsatz. „Natürlich werden wir jetzt

auf Teams treffen, die spielerisch besser

drauf sind als wir. Diesen Rückstand können

wir nur mit Einsatz wettmachen“,

stellt der Meistertrainer fest. In allererster

Linie betreffe das die Kondition, „da

muss man ein bisschen mehr bringen“.

Für die Mission Klassenerhalt hofft

man im Enztal, die Aufstiegseuphorie

mitzunehmen und zumindest in den

Herbst hineinzutragen. Einen Vorteil hat

Stengel der höheren Klasse schon abgewinnen

können: „Im letzten Jahr haben

wir uns gegen vermeintlich schwächere

Gegner immer schwergetan; das sollte in

dieser Runde nicht mehr vorkommen.“

Den Abgängen von Michael Theilmann

und Marcel Bauer stehen in Matthias

Jubeln durften die Kicker der SG Roßwag Mühlhausen in der Aufstiegssaison häufiger. Nun geht es in der Kreisliga A 3 Enz-Murr um Punkte,

in der Ulli Stengels Mannschaft auf spielerisch deutlich stärkere Gegner treffen wird.

Deffner (Außenbahn), Luca Fuchs (Angriff)

und Manuel Dreibach (Verteidigung) drei

vielversprechende neue Kräfte gegenüber,

so dass der Kader eine ähnliche

Qualität wie im Vorjahr aufweise. Am

Charakter der „geilen Truppe“ habe sich

indes überhaupt nichts geändert, der sei

nach wie vor anstandslos, wie die hohe

Trainingsbeteiligung zeige. Wenn sich

Stengels Kicker nun auch noch in der

Chancenverwertung steigern, dürfte eigentlich

nichts gegen einen Liga-Verbleib

über 2020 hinaus sprechen.

Ein Risiko schwingt freilich immer mit:

Ausfälle durch Verletzungsgefahr. Abgesehen

von den Urlaubern, die in der Vorbereitung

gefehlt haben, muss der SG-

Trainer in den ersten Wochen – und teilweise

noch länger – auf drei bis vier

Stammkräfte verzichten. In dieser wichtigen

Phase sind die restlichen Spieler umso

mehr gefordert, die Umstellung in die

neue Liga schadlos zu überstehen.

Der Kader der SG Mühlhausen/Roßwag:

Tor: Musti Binici, Steffen Kramer, Sebastian

Wachter

Abwehr: Michael Arnold, Felix Dieterich,

Manuel Gayer, Benjamin Hiller, Manuel

Klempin, Kevin Schwab.

Mittelfeld: Cevin Blattert, Marcus Deffner,

Matthias Deffner, Manuel Dreibach,

Luca Fuchs, Clemens Rinderknecht,

Benjamin Schwab, Yassin Uddin, Marius

Zimmermann.

Angriff: Adrian Böhme, Thomas Renz,

Tim Zipperle.

Zugänge: Matthias Deffner (TSV Nußdorf),

Manuel Dreibach (TSV Schwieberdingen),

Luca Fuchs (eigene Jugend).

Abgänge: Michael Theilmann, Marcel

Bauer (Karriereende).

Trainer: Ulli Stengel (seit der Winterpause

der Saison 2016/2017).

Saisonziel: Nichtabstieg.

Meistertipp: TSV Nußdorf, TASV Hessigheim.

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08 UNSERE TEAMS TSV Großglattbach

Neuer Trainer, junges Team

Daniel Fuchs geht mit dem TSV Großglattbach optimistisch in die Runde

Von Thomas Eier

Mit viel Optimismus blickt Daniel Fuchs,

der neue Trainer des TSV Großglattbach,

auf die neue Saison in der B-Liga 7 voraus

– auch wenn er vor zu hohen Erwartungen

warnt. „Wir haben eine sehr junge

Truppe, sehr motiviert“, beschreibt der

37-Jährige seinen Kader, in

den gleich fünf Talente aus

der eigenen Jugend nachrücken.

„Da fehlt es natürlich

an der Erfahrung, und von

daher muss sich vieles erst

entwickeln“, gibt der Coach

aus Roßwag als Ziel aus.

Nach drei Jahren Pause

(„Wir haben daheim umgebaut,

und es kam Nachwuchs“)

bedeutet der Einsatz

in Großglattbach für den früheren

Trainer des SV Iptingen,

der dem Wiernsheimer

Stadtteil fünf Jahre die Treue

gehalten hatte, auch einen

Neuanfang – und der ist nach

den Eindrücken aus der Vorbereitung

durchaus geglückt.

Die Trainingsbeteiligung, lobt

Fuchs nach den ersten Wochen,

sei sehr gut, der Einsatz

passe, und die Stimmung

innerhalb der Mannschaft

sei ebenfalls sehr gut.

Dazu tragen laut dem Trainer

auch die Neuzugänge bei, die

perfekt in die Truppe passten.

Insbesondere Louis Prade

im Sturm, der aus Wiernsheim

nach Großglattbach gewechselt

ist, der vielseitig

einsetzbare Nils Ebert – vom

TSV Phönix Lomersheim gekommen –

und Markus King, der Rückkehrer von

der Viktoria Enzberg, können aus Sicht

des Trainers Leistungsträger sein.

Hinzu kommen weitere Verstärkungen

und die Nachwuchsleute, die teilweise

bereits ausgeholfen hatten und nun zu

Stammkräften aufsteigen wollen. „Wir haben

eine sehr ausgeglichene Truppe mit

viel Potenzial“, fasst Daniel Fuchs zusammen,

für den nach eigenem Bekunden

die Arbeit mit jungen Leuten einer

der Gründe war, sich für den TSV Großglattbach

zu entscheiden. „Wir haben in

der neuen Saison einen gewissen Konkurrenzkampf,

das ist wichtig.“ Die vergangene

Runde hat der Verein aus dem

Daniel Fuchs ist der neue Trainer des TSV Großglattbach.

Mühlacker Höhenstadtteil nach schwankender

Leistung im hinteren Mittelfeld auf

Platz neun abgeschlossen, und was das

Saisonziel betrifft, hält der Trainer, weil es

schrittweise vorangehen soll, Rang fünf

bis sieben für realistisch. Erste Aufgabenstellung

in der Vorbereitung war es, die

Abwehr zu stärken. „Wenn sie sich die

Tabelle der Vorsaison ansehen“, so Daniel

Fuchs, „sehen Sie, dass wir viel zu viele

Gegentore bekommen haben.“ 62 Gegentreffer

bedeuten im Durchschnitt 2,2

pro Spiel – genau hier will der Trainer als

Erstes ansetzen.

Der Kader des TSV Großglattbach:

Tor: Adrian Sieber, Nathanael Wenzler,

Frank Schuhmacher.

Abwehr: Marvin Kern, Axel

Weidner, Lukas Werner, Pascal

Steck, Marcus Kugler, Robin

Rothenberger, Matteo Kazenmaier,

Patrick Beisser,

Benjamin Folk, Jannik Burkhardt,

Simon Kuhnle, Lukas

Huber, Pascal Häge, Christian

Gläser, Dennis Gerhart, Markus

King.

Mittelfeld: Jakob Nabrotzki,

Philipp Rank, Jonathan Gayer,

Tobias Baisch, Andreas Geiger,

Gabriel Schmidlin-Kitzig,

Heiko Neu, Yussuf Jannan,

Roman Schäfer, Michael

Grimmeisen, Nils Ebert, Daniel

Günther, Thomas Kurfiß, Luis

Müller, Michael Schlosser, Timo

Krauth, Brian Gerhart,

Heiko Migulla, Uwe Prohaska.

Angriff: Marvin Prohaska,

Louis Prade, Tim Dettinger,

Daniel Obst, Tim Burkhardt,

Rouven Werner, Marcel Kohler,

Tom Hecht.

Abgänge: Yahya Altin (SV Illingen),

Florian Schulz (TSV Weiler),

Nico Schulz (SV Sternenfels).

Zugänge: Marvin Kern, Matteo

Kazenmaier, Patrick Beisser,

Benjamin Folk, Luis Müller de

la Pena (A-Jugend), Louis

Prade (Wiernsheim), Tim Dettinger, Markus

King (Viktoria Enzberg), Nils Ebert

(Lomesheim), Pascal Häge, Lukas Huber

(SpVgg Zaisersweiher).

Trainer: Daniel Fuchs (neu), Steffen Kurfiß

(seit der Saison 2016/2017).

Saisonziel: Platz 5 bis 7.

Meistertipp Kreisliga B 7: SGM Sachsenheim,

TSV Ensingen.

Kreisliga B Staffel 7

Bezirk Enz-Murr

TSV Enzweihingen


SGM Sachsenheim


FV Markgröningen 2.

SV Horrheim 3.

TSV Ensingen 4.

VfB Vaihingen 6.

TSV Phönix Lomersheim II 8.

TSV Großglattbach 9.

SGM Hohenh./SV Freudent. II 10.

TSV Wiernsheim 11.

FC Gündelbach 12.

SV Sternenfels 14.

SG Roßwag Mühlhausen II (B 8)

SV Illingen II (B 8)

VfL Gemmrigheim II (B 8)

Kreisliga B Staffel 8

Bezirk Enz-Murr

FV Sönmez Spor Bietigheim ▼

SpVgg Bissingen


SV Iptingen II 5.

TSV Kleinglattbach II 8.

TSV Enzweihingen II 9.

VfB Vaihingen II 10.

SV Horrheim II 11.

TSV Ensingen II 12.

TSV Großglattbach II 13.

SGM Riexingen II (B 7)

SV Kaman 91 Bönnigheim II (B 7)

VfR Sersheim (B 7)

TSV Nussdorf II

(neu)

TSV Wiernsheim II

(neu)

SGM Stern./Häfn./Günd. II* (neu)

*Spielgemeinschaft zwischen den Reserveteams

von Sternenfels, Häfnerhaslach und Gündelbach.

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SV Sternenfels

UNSERE TEAMS

09

Der Capo wird nichts überstürzen

„Neuzugang“ Jochen Heim will in Sternenfels Fußball-Euphorie entfachen – „Entwicklung braucht Zeit“

Von Silas Schüller

Der SV Sternenfels (in grün) wird in der kommenden B-Liga-Runde

wieder auf den TSV Großglattbach treffen.

Der SV Sternenfels hat im Sommer einen

echten Fang gemacht. Mit Jürgen Heim

konnte der Verein einen erfahrenen Trainer

an den Sandberg locken, der von

der Oberliga bis in die Niederungen des

hiesigen Amateur-Fußballs schon einige

Teams betreut hat. „Ich hatte Angebote

aus der Bezirks- und A-Liga“, berichtet

der Nieferner, „aber Sternenfels hat mich

irgendwie gereizt“. Er selbst habe den

Kontakt zum Vorstand Alexander Kopp

gesucht, bei dem er auf offene Ohren

stieß. Nach wenigen Tagen bekam der

Fußball-Lehrer die Zusage und machte

sich mit Feuereifer an die neue Herausforderung.

Gleich im ersten Training machte er

seiner neuen Mannschaft klar, dass er

Unstimmigkeiten innerhalb des Kaders

nicht dulden werde und großen Wert auf

Disziplin und Pünktlichkeit legt. Diese

Botschaft kam laut Heim an: „Nach der

abgelaufenen Runde war klar, dass die

Jungs nicht vor Selbstbewusstsein strotzen.

Jetzt ist es meine Aufgabe, diesen

Zustand mit entsprechenden Übungen,

die Spaß machen, zu ändern“, sagt der

51-Jährige. Was ihm an den Kickern gefalle,

sei der Wissensdurst und der Wille,

sich abends im Training zwei Stunden zu

verausgaben. Viele der „jungen Burschen“

hätten ihm nach den ersten Einheiten

erzählt, dass sie diese Art von

Training gar nicht kennen und ständig

Neues lernen würden.

Freilich könne man bei einem B-Ligisten

nicht dasselbe Programm abspulen

wie bei einem Oberligisten, gleichwohl

halte er es für sinnvoll, verschiedene

Spielformen mit

entsprechender

Taktik und Laufwegen

einzuüben.

Große Fortschritte

zu Beginn der Saison

erwartet dabei

weder die Vereinsführung

noch der

Trainer. „Wir haben

einige Baustellen,

an denen wir noch

arbeiten müssen.

Bis die behoben

sind, kann es vielleicht

ein viertel

oder halbes Jahr

dauern“, dämpft

Heim die Erwartungen.

Wenn man am

Ende einen einstelligen

Tabellenplatz

holen sollte, wäre

das als Zwischenerfolg

zu verbuchen –

zuletzt stand der SV in der B 7 auf den

Rängen 14, 11 und 14. Ob der „Capo“

dann noch zugegen sein wird, entscheidet

sich im Laufe der Spielzeit. Für ein

Jahr hat sich Jochen Heim an den Verein

gebunden, eine Fortsetzung seines Neuaufbaus

(mindestens acht Zugänge) ist

Stand heute für beide Seiten gut möglich.

Der Kader des SV Sternenfels:

Tor: Holger Kraft, Sven Rauchberger,

Thomas Söll, Wolfgang Hagel.

Abwehr: Adrian Herrmann, Daniel Sperr,

Felix Burkhardt, Holger Hansen, Jens Hagel,

Jonas Herrmann, Justin Wagner, Lukas

Esslinger, Marko Milosev, Michael

Schlotterbeck, Nico Schulz, Nino König,

Sebastian Rieckert, Tobias Söll, Yasin

Oruc.

Mittelfeld: Abdullah Shek Mosa, Alexander

Kopp, Amir Jibril Ali, Christian Söll,

Enis Oruc, Johannes Freyer, Levent Oruc,

Hamza Söyleyen, Jens Barbara, Julian

Hirsch, Mahmut Ince, Michael Schmidt,

Nafiz Söyleyen, Seydi Söyleyen.

Angriff: Andre Heller, Cihan Ceylan, Flavius

Duman, Florian Häußer, Marvin Nüske.

Abgänge: Dominik Ege (FV Lienzingen),

Danny Frank (SGM Riexingen).

Zugänge: Cihan Ceylan, Justin Wagner

(beide SpVgg Zaisersweiher), Daniel

Sperr (SV Horrheim), Flavius Duman, Holger

Kraft, Thomas Söll (alle FC Gündelbach),

Nico Schulz (TSV Großglattbach),

Tobias Söll (VfR Sersheim).

Trainer: Jochen Heim (neu).

Saisonziel: Einstelliger Platz

Meistertipp: keine Angabe.

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10 UNSERE TEAMS TSV Wiernsheim

Der nächste Umbruch . . .

Martin Kern soll den TSV Wiernsheim in ruhige Fahrwasser bringen

Von Silas Schüller

Es ist noch nicht allzu lange her – besser

gesagt exakt ein Jahr – da sprach TSV-

Spielleiter Sebastian Zywicki von einem

„Umbruch“ bei den Wiernsheimer Fußballern.

Einen neuen Trainer (Serkan Ibar)

hatte man geholt, der samt den Neuzugängen

große Ambitionen hegte und innerhalb

von zwei bis drei Jahren in der

A-Liga spielen wollte. Der Plattenverein,

der mit seiner Aktiven schon lange im

Schatten des SV Iptingen steht, sehnte

sich nach einem Fachmann, der aus den

Kickern das Optimum herausholt und einen

attraktiven Fußball spielen lässt.

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Neue Herausforderung: Martin Kern ist der

neue starke Mann auf der TSV-Bank.

Zwölf Monate später hat sich an dieser

Ausgangslage kaum etwas geändert,

wenngleich die Abteilung strukturell wie

personell anders aufgestellt ist. Nach

dem Rückzug von Oliver Mangas und

Peter Luff halten nun Jochen Straßer,

Günter Kuhnle, Michael Kuhnle und Boris

Hoffmann als Abteilungsleiter-Quartett

die Fäden in der Hand. Als neuen Trainer

hat man mit Martin Kern einen Trainer engagiert,

der genau ins Anforderungsprofil

passt. Dass die Bäume deshalb nicht

gleich in den Himmel wachsen, ist den

Verantwortlichen bewusst. „Es geht zunächst

darum, ein Fundament zu schaffen,

und dann auf dieser Basis etwas aufzubauen“,

macht Kern deutlich. Generell

sei er von der vorhandenen Qualität der

Spieler überzeugt, nun habe er die Aufgabe,

seine Spielidee in die Mannschaft

zu übertragen. „Die ersten Fortschritte

sind schon sichtbar“, freut sich der Trainer,

dessen Team in der Vorbereitung unter

anderem ein 3:2-Sieg über Viktoria

Enzberg einfuhr. In der anbrechenden

Spielzeit will Kern die Truppe weiter formen

– und am liebsten auf einem einstelligen

Tabellenplatz landen.

Christian Scharf (vorne) zählt zu den etablierten

Abwehrspielern im Team.

Der Kader des TSV Wiernsheim:

Tor: Fabian Reinholz, Domenik Dettinger,

Patrick Scharf.

Abwehr: Kevin Braun, Christian Scharf,

Marcel Meyering, Bogdan Nutescu, Patric

Schwarz, Andre Wagner, Lukas

Krompietz, Martin Kovalnogov, Tobias

Neubert, Maximillian Dettinger, Jörg

Schöbinger, Markus Repp, Gecho Sagvan

Qader, Jochen Schrafft.

Mittelfeld: David Zywicki, Max Dienstbier,

Fabian Luksch, Jonas Braun, Felix

Grinder, Denis Braun, Joshua Straßer,

Sebastian Straßer, Philipp Deptula, Dennis

Repp, Marco Faas, Pashali Kaptanidis,

Andreas Schaber, Marcel Bührer,

Reinhold Baral, Michael Hilß, Andre Hartmann,

Andreas Wieser.

Angriff: Sebastian Zywicki, Kevin

Schellin, Dennis Rieger, Christos Telios,

Gianluca Fronte, Mike Pirnbaum, Marian

Zywicki, Marco Reisert, Andreas Schaber.

Abgänge: Vincenzo Bortolussi, Deniz Ibar

(beide TSV Wimsheim), Loris Fischer (Kickers

Pforzheim), Bertan Yurttas, Kaan

Yurttas (beide FV Öschelbronn), Sinan

Ucar (FC Baden Darmsbach).

Zugänge: Denis Braun, Joshua Straßer,

Sebastian Straßer (alle SV Iptingen), Jochen

Schrafft ( TSV Wurmberg), Maximillian

Dettinger (Victoria Enzberg), Fabian

Luksch (Lomersheim), Fabian Reinholz

(FV 09 Niefern), Patrick Scharf (TSV

Großglattbach), Marco Faas, Felix Grinder

(beide eigene Jugend), Martin Kovalnogov,

Gecho Sagvan Quadar, Pashali

Kaptanidis, Andreas Scharber, Dennis

Rieger, Christos Telios (alle vereinslos).

Trainer: Martin Kern (neu).

Saisonziel: Einstelliger Tabellenplatz.

Meistertipp: TSV Ensingen, VfB Vaihingen/Enz.


Spielpläne

UNSERE TEAMS

11

Spieltermine Bezirksliga Enz-Murr

1. Spieltag

Sonntag, 18. August

FSV 08 Bissingen II : SV Perouse

TSV Phönix Lomersheim : TSV Höfingen

SV Leonberg/ Eltingen : FV Löchgau II

TSV Heimsheim : TSV Schwieberdingen

Dr. K. Kornwestheim : MTV Ludwigsburg

NK Croatia Bietigheim : SV Gebersheim

Dienstag, 27. August

SKV Rutesheim II : TSV Merklingen

Mittwoch, 28. August

AKV B.G. Ludwigsburg : TV Aldingen

Rückspiele: 1. Dezember

2. Spieltag

Freitag, 23. August

TSV Schwieberd. : SV Leonberg/ Eltingen

SV Gebersheim : FSV 08 Bissingen II

SV Perouse – SKV Rutesheim II

Sonntag, 25. August

FV Löchgau II : TSV Phönix Lomersheim

TSV Merklingen : Dr. K. Kornwestheim

MTV 1846 Ludwigsburg : TSV Heimsheim

TSV Höfingen : AKV B.G. Ludwigsburg

TV Aldingen : NK Croatia Bietigheim

Rückspiele: 28. Februar/1. März

3. Spieltag

Sonntag, 1. September

FSV 08 Bissingen II : SKV Rutesheim II

AKV B.G. Ludwigsburg : FV Löchgau II

Lomersheim : TSV Schwieberdingen

SV Leonb./Elt. : MTV 1846 Ludwigsburg

TSV Heimsheim : TSV Merklingen

Drita Kosova Kornwestheim : SV Perouse

SV Gebersheim : TV Aldingen

NK Croatia Bietigheim : TSV Höfingen

Rückspiele: 6./8. März

4. Spieltag

Freitag, 6. September

TSV Merklingen : SV Leonberg/Eltingen

Samstag, 7. September

MTV 1846 Ludwigsburg : Lomersheim

TSV Höfingen : SV Gebersheim

Sonntag, 8. September

FV Löchgau II : NK Croatia Bietigheim

TSV Schwieberd. : AKV Ludwigsburg

SKV Rutesheim II : Dr. K. Kornwestheim

SV Perouse : TSV Heimsheim

TV Aldingen : FSV 08 Bissingen II

Rückspiele: 13./15. März

5. Spieltag

Samstag, 14. September

SV Leonberg/ Eltingen : SV Perouse

Sonntag, 15. September

FSV 08 Bissingen II : Dr. K. Kornwestheim

AKV Ludwigsburg : . 1846 Ludwigsburg

Lomersheim : TSV Merklingen

TSV Heimsheim : SKV Rutesheim II

SV Gebersheim : FV Löchgau II

Croatia Bietigh. : TSV Schwieberdingen

TV Aldingen : TSV Höfingen

Rückspiele: 22. März

6. Spieltag

Freitag, 20. September

MTV Ludwigsburg : Croatia Bietigheim

SKV Rutesheim II : SV Leonberg/Eltingen

Samstag, 21. September

TSV Schwieberdingen : SV Gebersheim

Sonntag, 22. September

TSV Merklingen : AKV B.G. Ludwigsburg

TSV Höfingen : FSV 08 Bissingen II

Dr. K. Kornwestheim : TSV Heimsheim

SV Perouse : TSV Phönix Lomersheim

FV Löchgau II : TV Aldingen

Rückspiele: 29. März

7. Spieltag

Freitag, 27. September

TV Aldingen : TSV Schwieberdingen

Samstag, 28. September

SV Leonberg/Elt. : Dr. K. Kornwestheim

Sonntag, 29. September

FSV 08 Bissingen II : TSV Heimsheim

AKV B.G. Ludwigsburg : SV Perouse

Phönix Lomersheim : SKV Rutesheim II

TSV Höfingen : FV Löchgau II

SV Gebersheim : MTV 1846 Ludwigsburg

NK Croatia Bietigheim : TSV Merklingen

Rückspiele: 3./5. April

8. Spieltag

Sonntag, 6. Oktober

TSV Merklingen : SV Gebersheim

MTV 1846 Ludwigsburg : TV Aldingen

TSV Schwieberdingen : TSV Höfingen

FSV 08 Bissingen II : FV Löchgau II

TSV Heimsheim : SV Leonberg/ Eltingen

Dr. K. Kornwestheim : Lomersheim

SKV Rutesheim II : AKV Ludwigsburg

Mittwoch, 9. Oktober

NK Croatia Bietigheim : SV Perouse

Rückspiele:17./19. April

9. Spieltag

Mittwoch, 9. Oktober

FSV 08 Bissingen II : SV Leonb./Eltingen

Samstag, 12. Oktober

SV Gebersheim : SV Perouse

Sonntag, 13. Oktober

FV Löchgau II : TSV Schwieberdingen

AKV Ludwigsburg : Dr. K. Kornwestheim

Lomersheim : TSV Heimsheim

TSV Höfingen : MTV 1846 Ludwigsburg

NK Croatia Bietigheim : SKV Rutesheim II

TV Aldingen : TSV Merklingen

Rückspiele: 26. April

10. Spieltag

Freitag, 18. Oktober

SKV Rutesheim II : SV Gebersheim

Sonntag, 20. Oktober

TSV Merklingen : TSV Höfingen

MTV 1846 Ludwigsburg : FV Löchgau II

TSV Schwieberd. : FSV 08 Bissingen II

SV Leonberg/Eltingen : Lomersheim

TSV Heimsheim : AKV B.G. Ludwigsburg

Dr. K. Kornwestheim : Croatia Bietigheim

SV Perouse : TV Aldingen

Rückspiele: 30. April/3. Mai

11. Spieltag

Sonntag, 27. Oktober

FV Löchgau II : TSV Merklingen

Bissingen II : TSV Phönix Lomersheim

AKV Ludwigsburg : SV Leonberg/Eltingen

TSV Schwieberdi. : 1846 Ludwigsburg

TSV Höfingen : SV Perouse

SV Gebersheim : Dr. K. Kornwestheim

NK Croatia Bietigheim : TSV Heimsheim

TV Aldingen : SKV Rutesheim II

Rückspiele: 10. Mai

12. Spieltag

Freitag, 1. November

SKV Rutesheim II : TSV Höfingen

Sonntag, 3. November

TSV Merklingen : TSV Schwieberdingen

1846 Ludwigsburg : FSV 08 Bissingen II

Lomersheim : AKV B.G. Ludwigsburg

SV Leonb./Eltingen : Croatia Bietigheim

TSV Heimsheim : SV Gebersheim

Drita Kosova Kornwestheim : TV Aldingen

SV Perouse : FV Löchgau II

Rückspiele: 17. Mai

13. Spieltag

Freitag, 8. November

SV Gebersheim : SV Leonberg/ Eltingen

Samstag, 9. November

TV Aldingen : TSV Heimsheim

Sonntag, 10. November

FSV 08 Bissingen II : AKV Ludwigsburg

MTV 1846 Ludwigsburg : TSV Merklingen

TSV Schwieberdingen : SV Perouse

TSV Höfingen : Dr. Kosova Kornwestheim

Croatia Bietigheim : Phönix Lomersheim

FV Löchgau II : SKV Rutesheim II

Rückspiele: 24. Mai

14. Spieltag

Sonntag, 17. November

FSV 08 Bissingen II : TSV Merklingen

AKV Ludwigsburg : NK Croatia Bietigheim

TSV Phönix Lomersheim : SV Gebersheim

SV Leonberg/ Eltingen : TV Aldingen

TSV Heimsheim : TSV Höfingen

Drita Kosova Kornwestheim : FV Löchgau II

SKV Rutesheim II : TSV Schwieberdingen

SV Perouse : MTV 1846 Ludwigsburg

Rückspiele: 30. Mai

15. Spieltag

Sonntag, 23. November

FV Löchgau II : TSV Heimsheim

TSV Merklingen : SV Perouse

1846 Ludwigsburg : SKV Rutesheim II

TSV Schwieberdingen : Dr. K. Kornw.

SV Gebersheim : AKV B.G. Ludwigsburg

Croatia Bietigheim : FSV 08 Bissingen II

TV Aldingen : TSV Phönix Lomersheim

Rückspiele: 6. Juni

Die Anstoßzeiten finden Sie immer vorher aktuell im Mühlacker Tagblatt

Spieltermine Kreisliga A 3 Enz-Murr

1. Spieltag

Sonntag, 18. August

SV Pattonville II : Spvgg Besigheim

SGM Hohenh.-Freud. : VfL Gemmrigheim

SV Illingen : SV Riet

TSV Kleingl.h : SV Kaman 91 Bönnigheim

SV Walheim : SGM Riexingen

TSV Bönnigheim : TSV Nussdorf

TASV Hessigheim : TSV Häfnerhaslach

SG Roßwag Mühlhausen : SV Iptingen

Rückspiele: 1. Dezember

2. Spieltag

Sonntag, 25. August

SV Iptingen : TASV Hessigheim

TSV Häfnerhaslach : TSV Bönnigheim

TSV Nussdorf : SV Walheim

SV Kaman 91 Bönnigheim : SV Illingen

SV Riet : SV Pattonville II

Besigheim : SGM SC Hohenh.-Freud.

VfL Gemmrigheim : Roßwag Mühlhausen

Mittwoch, 28. August

SGM Riexingen : TSV Kleinglattbach

Rückspiele: 1./18. März

3. Spieltag

Sonntag, 1. September

SV Pattonville II : Kaman 91 Bönnigheim

Hohenh.-Freud. : Roßwag Mühlhausen

SV Illingen : SGM Riexingen

TSV Kleinglattbach : TSV Nussdorf

TSV Häfnerhaslach : SV Walheim

TSV Bönnigheim : SV Iptingen

TASV Hessigheim : VfL Gemmrigheim

Spvgg Besigheim : SV Riet

Rückspiele: 8. März

4. Spieltag

Samstag, 7. September

Roßwag Mühlhausen : TASV Hessigheim

Sonntag, 8. September

SV Iptingen : SV Walheim

TSV Häfnerhaslach : TSV Kleinglattbach

TSV Nussdorf : SV Illingen

SGM Riexingen : SV Pattonville II

Kaman 91 Bönnigheim : Spvgg Besigheim

VfL Gemmrigheim : TSV Bönnigheim

Mittwoch, 11. September

SV Riet : Hohenhaslach-SV Freudental

Rückspiele: 15./18. März

5. Spieltag

Mittwoch, 11. September

Spvgg Besigheim : SGM Riexingen

Sonntag, 15. September

SV Pattonville II : TSV Nussdorf

SGM Hohenh.-Freud. : TASV Hessigheim

SV Illingen : TSV Häfnerhaslach

TSV Kleinglattbach : SV Iptingen

TSV Bönnigheim : Roßwag Mühlhausen

SV Riet : SV Kaman 91 Bönnigheim

Mittwoch, 25. September

SV Walheim : VfL Gemmrigheim

Rückspiele: 22. März

6. Spieltag

Sonntag, 22. September

SV Iptingen : SV Illingen

TSV Häfnerhaslach : SV Pattonville II

TSV Nussdorf : Spvgg Besigheim

SGM Riexingen : SV Riet

Kaman Bönnigheim : Hohenhaslach-Freudental

TASV Hessigheim : TSV Bönnigheim

SG Roßwag Mühlhausen : SV Walheim

VfL Gemmrigheim : TSV Kleinglattbach

Rückspiele: 29. März

7. Spieltag

Sonntag, 29. September

SV Pattonville II : SV Iptingen

SGM SC Hohenhaslach-SV Freudental : TSV

Bönnigheim

SV Illingen : VfL Gemmrigheim

TSV Kleinglattbach : Roßwag Mühlhausen

SV Walheim : TASV Hessigheim

Kaman 91 Bönnigheim : SGM Riexingen

SV Riet : TSV Nussdorf

Spvgg Besigheim : TSV Häfnerhaslach

Rückspiele: 5. April

8. Spieltag

Sonntag, 6. Oktober

SV Iptingen : Spvgg Besigheim

TSV Häfnerhaslach : SV Riet

TSV Nussdorf : SV Kaman 91 Bönnigheim

Riexingen : SGM Hohenh.-SV Freudental

TSV Bönnigheim : SV Walheim

TASV Hessigheim : TSV Kleinglattbach

SG Roßwag Mühlhausen : SV Illingen

VfL Gemmrigheim : SV Pattonville II

Rückspiele: 19. April

9. Spieltag

Sonntag, 13. Oktober

SV Pattonville II : Roßwag Mühlhausen

SGM Hohenhaslach-Freud. : SV Walheim

SV Illingen : TASV Hessigheim

TSV Kleinglattbach : TSV Bönnigheim

SGM Riexingen : TSV Nussdorf

Kaman Bönnigheim : TSV Häfnerhaslach

SV Riet : SV Iptingen

Spvgg Besigheim : VfL Gemmrigheim

Rückspiele: 26. April

10. Spieltag

Sonntag, 20. Oktober

SV Iptingen : SV Kaman 91 Bönnigheim

TSV Häfnerhaslach : SGM Riexingen

TSV Nussdorf : Hohenhaslach-Freudental

SV Walheim : TSV Kleinglattbach

TSV Bönnigheim : SV Illingen

TASV Hessigheim : SV Pattonville II

Roßwag Mühlhausen : Spvgg Besigheim

VfL Gemmrigheim : SV Riet

Rückspiele: 3. Mai

11. Spieltag

Sonntag, 27. Oktober

SV Pattonville II : TSV Bönnigheim

SGM Hohenhaslach-Freudental : TSV Kleinglattbach

TSV Nussdorf : TSV Häfnerhaslach

SGM Riexingen : SV Iptingen

Kaman Bönnigheim : VfL Gemmrigheim

SV Riet : SG Roßwag Mühlhausen

Spvgg Besigheim : TASV Hessigheim

Rückspiele: 10. Mai

12. Spieltag

Sonntag, 3. November

SV Iptingen : TSV Nussdorf

TSV Häfnerh. : SGM Hohenh.-Freudental

TSV Kleinglattbach : SV Illingen

SV Walheim : SV Pattonville II

TSV Bönnigheim : Spvgg Besigheim

TASV Hessigheim : SV Riet

Roßwag Mühlh. : Kaman Bönnigheim

VfL Gemmrigheim : SGM Riexingen

Rückspiele: 17. Mai

13. Spieltag

Sonntag, 10. November

SV Pattonville II : TSV Kleinglattbach

SGM Hohenh.-Freudental : SV Illingen

TSV Häfnerhaslach : SV Iptingen

TSV Nussdorf : VfL Gemmrigheim

Kaman Bönnigheim : TASV Hessigheim

SV Riet : TSV Bönnigheim

Spvgg Besigheim : SV Walheim

Mittwoch, 13. November

SGM Riexingen : Roßwag Mühlhausen

Rückspiele: 24. Mai

14. Spieltag

Sonntag, 17. November

SGM Hohenhaslach-Freud. : SV Iptingen

SV Illingen : SV Pattonville II

TSV Kleinglattbach : Spvgg Besigheim

SV Walheim : SV Riet

TSV Bönnigheim : Kaman 91 Bönnigheim

TASV Hessigheim : SGM Riexingen

SG Roßwag Mühlhausen : TSV Nussdorf

VfL Gemmrigheim : TSV Häfnerhaslach

Rückspiele: 30. Mai

15. Spieltag

Mittwoch, 6. November

TSV Nussdorf : TASV Hessigheim

Samstag, 23. Novrember

SV Pattonville II : SGM Hohenh.-Freud.

SV Iptingen : VfL Gemmrigheim

TSV Häfnerhaslach : Roßwag Mühlhausen

SGM Riexingen : TSV Bönnigheim

SV Kaman 91 Bönnigheim : SV Walheim

SV Riet : TSV Kleinglattbach

Spvgg Besigheim : SV Illingen

Rückspiele: 7. Juni

Die Anstoßzeiten finden Sie immer vorher aktuell im Mühlacker Tagblatt


12 UNSERE TEAMS Spielpläne

Spieltermine Kreisliga B 7 Enz-Murr

1. Spieltag

Samstag, 17. August

TSV Großglattbach : SGM Sachsenheim

Sonntag, 18. August

Hohenh.-Freud. II : VfL Gemmrigheim II

SV Illingen II : TSV Wiernsheim

Roßwag Mühlh. II : FV Markgröningen

SV Horrheim : SV Sternenfels

VfB Vaihingen/ Enz : TSV Ensingen

Mittwoch, 21. August

TSV Enzweihingen : FC Gündelbach

Rückspiele: 1. Dezember

2. Spieltag

Sonntag, 25. August

Gemmrigheim II : Roßwag Mühlhausen I

SV Sternenfels : TSV Großglattbach

SGM Sachsenheim : TSV Enzweihingen

FC Gündelbach : Phönix Lomersheim II

TSV Wiernsheim : VfB Vaihingen/

TSV Ensingen : Hohenh.-Freudental II

Donnerstag, 29. August

FV Markgröningen : SV Horrheim

Rückspiele: 1. März

3. Spieltag

Sonntag, 1. September

Roßw. Mühlh. II : Hohenh.- Freudental II

SV Illingen II : FC Gündelbach

Lomersheim II : SGM Sachsenheim

TSV Enzweihingen : SV Sternenfels

SV Horrheim : VfL Gemmrigheim II

Dienstag, 10. September

TSV Großglattbach : FV Markgröningen

Donnerstag, 26. September

TSV Ensingen : TSV Wiernsheim

Rückspiele: 8. März

4. Spieltag

Samstag, 7. September

SV Sternenfels : Phönix Lomersheim II

VfL Gemmrigheim II : TSV Großglattbach

Sonntag, 8. September

SG Roßwag Mühlhausen II : SV Horrheim

FV Markgröningen : TSV Enzweihingen

SGM Sachsenheim : SV Illingen II

TSV Wiernsheim : Hohenh.-Freud. II

Mittwoch, 11. September

FC Gündelbach : VfB Vaihingen/ Enz

Rückspiele: 15. März

5. Spieltag

Sonntag, 15. September

SGM Hohenh.-Freudental II : SV Horrheim

SV Illingen II : SV Sternenfels

Phönix Lomersheim II : FV Markgröningen

TSV Enzweihingen : VfL Gemmrigheim II

TSV Großglattbach : Roß. Mühlhausen II

TSV Ensingen : FC Gündelbach

VfB Vaihingen/ Enz : SGM Sachsenheim

Rückspiele: 19./21.22. März

6. Spieltag

Mittwoch, 11. September

SV Horrheim : TSV Großglattbach

Sonntag, 22. September

Roß. Mühlhausen II : TSV Enzweihingen

VfL Gemmrigheim II : Lomersheim II

FV Markgröningen : SV Illingen II

SV Sternenfels : VfB Vaihingen/ Enz

SGM Sachsenheim : TSV Ensingen

FC Gündelbach : TSV Wiernsheim

Rückspiele: 29. März

7. Spieltag

Sonntag, 29. September

Hohenh.Freud. II : TSV Großglattbach

SV Illingen II : VfL Gemmrigheim II

Lomersheim II : SG Roß. Mühlhausen II

TSV Enzweihingen : SV Horrheim

TSV Wiernsheim : SGM Sachsenheim

TSV Ensingen : SV Sternenfels

VfB Vaihingen/ Enz : FV Markgröningen

Rückspiele: 5. April

8. Spieltag

Sonntag, 6. Oktober

SG Roßwag Mühlhausen II : SV Illingen II

VfL Gemmrigheim II : VfB Vaihingen/ Enz

FV Markgröningen : TSV Ensingen

SV Sternenfels : TSV Wiernsheim

FC Gündelbach : Hohenh.-Freudental II

TSV Großglattbach : TSV Enzweihingen

SV Horrheim : TSV Phönix Lomersheim II

Rückspiele: 19. April

9. Spieltag

Sonntag, 13. Oktober

Hohenh.-Freudent. II : TSV Enzweihingen

SV Illingen II : SV Horrheim

Lomersheim II : TSV Großglattbach

FC Gündelbach : SGM Sachsenheim

TSV Wiernsheim : FV Markgröningen

TSV Ensingen : VfL Gemmrigheim II

VfB Vaihingen : SG Roß. Mühlhausen II

Rückspiele: 26. April

10. Spieltag

Sonntag, 20. Oktober

Roßwag Mühlhausen II : TSV Ensingen

VfL Gemmrigheim II : TSV Wiernsheim

SV Sternenfels : FC Gündelbach

SGM Sachsenheim : Hohenh.- Freud. II

TSV Enzweihingen : Phönix Lomersheim II

TSV Großglattbach : SV Illingen II

SV Horrheim : VfB Vaihingen/ Enz

Rückspiele: 3. Mai

11. Spieltag

Sonntag, 27. Oktober

SC Hohenh.-Freud. II : Lomersheim II

SV Illingen II : TSV Enzweihingen

SGM Sachsenheim : SV Sternenfels

FC Gündelbach : FV Markgröningen

TSV Wiernsheim : Roßwag Mühlhausen II

TSV Ensingen : SV Horrheim

VfB Vaihingen/ Enz : TSV Großglattbach

Rückspiele: 10. Mai

12. Spieltag

Sonntag, 3. November

TSV Phönix Lomersheim II : SV Illingen II

VfL Gemmrigheim II : FC Gündelbach

FV Markgröningen : SGM Sachsenheim

SV Sternenfels : Hohenh.-Freudental II

TSV Enzweihingen : VfB Vaihingen/Enz

TSV Großglattbach : TSV Ensingen

SV Horrheim : TSV Wiernsheim

Rückspiele: 17. Mai

13. Spieltag

Sonntag, 10. November

Hohenh.-Freudental II : SV Illingen II

SV Sternenfels : FV Markgröningen

SGM Sachsenheim : VfL Gemmrigheim II

TSV Wiernsheim : TSV Großglattbach

TSV Ensingen : TSV Enzweihingen

VfB Vaihingen : TSV Phönix Lomersheim II

Dienstag, 12. November

FC Gündelbach : Roßwag Mühlhausen II

Rückspiele: 24. Mai

14. Spieltag

Sonntag, 17. November

Hohenh.Freud. II : FV Markgröningen

SV Illingen II : VfB Vaihingen/ Enz

TSV Phönix Lomersheim II : TSV Ensingen

Roß. Mühlhausen II : SGM Sachsenheim

VfL Gemmrigheim II : SV Sternenfels

TSV Enzweihingen : TSV Wiernsheim

SV Horrheim : FC Gündelbach

Rückspiele: 30. Mai

15. Spieltag

Samstag, 23. November

TSV Ensingen : SV Illingen II

FV Markgröningen : VfL Gemmrigheim II

SV Sternenfels : Roßwag Mühlhausen II

SGM Sachsenheim : SV Horrheim

FC Gündelbach : TSV Großglattbach

TSV Wiernsheim : Phönix Lomersheim II

VfB Vaihingen/ Enz : Hohenh.-Freud. II

Rückspiele: 7. Juni

Die Anstoßzeiten finden Sie immer vorher aktuell im Mühlacker Tagblatt

Spieltermine Kreisliga B 8 Enz-Murr

1. Spieltag

Samstag, 17. August

TSV Großglattbach II : TSV Nussdorf II

Sonntag, 18. August

TSV Kleinglattbach II : SV Kaman 91 Bönnigheim II

TSV Enzweihingen II : SGM Riexingen II

SV Horrheim II : SGM*

VfB Vaihingen/ Enz II : TSV Ensingen II

VfR Sersheim : FV Sönmez Spor Bietigheim

SpVgg Bissingen : SV Iptingen II

Rückspiele: 1. Dezmber

2. Spieltag

Sonntag, 25. August

SV Iptingen II : SV Horrheim II

SGM : TSV Großglattbach II

TSV Nussdorf II : TSV Enzweihingen II

TSV Wiernsheim II : VfB Vaihingen/ Enz II

TSV Ensingen II : VfR Sersheim

FV Sönmez Spor Bietigheim : SpVgg Bissingen

Dienstag, 27. August

SGM Riexingen II : TSV Kleinglattbach II

Rückspiele: 1. März

3. Spieltag

Dienstag, 27. August

SV Horrheim II : FV Sönmez Spor Bietigheim

Sonntag, 1. September

TSV Kleinglattbach II : TSV Nussdorf II

TSV Enzweihingen II : SGM

TSV Großglattbach II : SV Iptingen II

VfB Vaihingen/ Enz II : SV Kaman 91 Bönnigheim II

VfR Sersheim : SpVgg Bissingen

Dienstag, 24. September

TSV Ensingen II : TSV Wiernsheim II

Rückspiele: 8. März

4. Spieltag

Samstag, 7. September

FV Sönmez Spor Bietigheim : TSV Großglattbach II

Sonntag, 8. September

SV Iptingen II : TSV Enzweihingen II

SGM : TSV Kleinglattbach II

SV Kaman 91 Bönnigheim II : TSV Ensingen II

TSV Wiernsheim II : VfR Sersheim

SpVgg Bissingen : SV Horrheim II

Donnerstag, 12. September

SGM Riexingen II : VfB Vaihingen/ Enz II

Rückspiele: 15. März

5. Spieltag

Sonntag, 15. September

TSV Kleinglattbach II : SV Iptingen II

TSV Enzweihingen II : FV Sönmez Spor Bietigheim

TSV Großglattbach II : SpVgg Bissingen

TSV Wiernsheim II : SV Kaman 91 Bönnigheim II

TSV Ensingen II : SGM Riexingen II

VfB Vaihingen/ Enz II : TSV Nussdorf II

VfR Sersheim : SV Horrheim II

Rückspiele: 22. März

6. Spieltag

Sonntag, 22. September

SGM : VfB Vaihingen/ Enz II

TSV Nussdorf II : TSV Ensingen II

SGM Riexingen II : TSV Wiernsheim II

SV Kaman 91 Bönnigheim II : VfR Sersheim

SV Horrheim II : TSV Großglattbach II

SpVgg Bissingen : TSV Enzweihingen II

FV Sönmez Spor Bietigheim : TSV Kleinglattbach II

Rückspiele: 29. März

7. Spieltag

Sonntag, 29. September

TSV Kleinglattbach II : SpVgg Bissingen

TSV Enzweihingen II : SV Horrheim II

SV Kaman 91 Bönnigheim II : SGM Riexingen II

TSV Wiernsheim II : TSV Nussdorf II

TSV Ensingen II : SGM

VfB Vaihingen/ Enz II : SV Iptingen II

VfR Sersheim : TSV Großglattbach II

Rückspiele: 5. April

8. Spieltag

Sonntag, 6. Oktober

SV Iptingen II : TSV Ensingen II

SGM : TSV Wiernsheim II

TSV Nussdorf II : SV Kaman 91 Bönnigheim II

SGM Riexingen II : VfR Sersheim

TSV Großglattbach II : TSV Enzweihingen II

SV Horrheim II : TSV Kleinglattbach II

FV Sönmez Spor Bietigheim : VfB Vaihingen/ Enz II

Rückspiele: 19. April

9. Spieltag

Sonntag 13. Oktober

TSV Kleinglattbach II : TSV Großglattbach II

SGM Riexingen II : TSV Nussdorf II

SV Kaman 91 Bönnigheim II : SGM

TSV Wiernsheim II : SV Iptingen II

TSV Ensingen II : FV Sönmez Spor Bietigheim

VfB Vaihingen/ Enz II : SpVgg Bissingen

VfR Sersheim : TSV Enzweihingen II

Rückspiele: 26. April

10. Spieltag

Sonntag, 20. Oktober

SV Iptingen II : SV Kaman 91 Bönnigheim II

SGM : SGM Riexingen II

TSV Nussdorf II : VfR Sersheim

TSV Enzweihingen II : TSV Kleinglattbach II

SV Horrheim II : VfB Vaihingen/ Enz II

SpVgg Bissingen : TSV Ensingen II

FV Sönmez Spor Bietigheim : TSV Wiernsheim II

Rückspiele: 3. Mai

11. Spieltag

Sonntag, 27. Oktober

TSV Nussdorf II : SGM

SGM Riexingen II : SV Iptingen II

Kaman Bönnigheim II : FV Sönmez Spor Bietigheim

TSV Wiernsheim II : SpVgg Bissingen

TSV Ensingen II : SV Horrheim II

VfB Vaihingen/ Enz II : TSV Großglattbach II

VfR Sersheim : TSV Kleinglattbach II

Rückspiele: 10. Mai

12. Spieltag

Sonntag, 3. November

SV Iptingen II : TSV Nussdorf II

SGM : VfR Sersheim

TSV Enzweihingen II : VfB Vaihingen/ Enz II

TSV Großglattbach II : TSV Ensingen II

SV Horrheim II : TSV Wiernsheim II

SpVgg Bissingen : SV Kaman 91 Bönnigheim II

FV Sönmez Spor Bietigheim : SGM Riexingen II

Rückspiele: 17. Mai

13. Spieltag

Sonntag, 10. November

SGM : SV Iptingen II

TSV Nussdorf II : FV Sönmez Spor Bietigheim

SGM Riexingen II : SpVgg Bissingen

SV Kaman 91 Bönnigheim II : SV Horrheim II

TSV Wiernsheim II : TSV Großglattbach II

TSV Ensingen II : TSV Enzweihingen II

VfB Vaihingen/ Enz II : TSV Kleinglattbach II

Rückspiele: 24. Mai

14. Spieltag

Sonntag, 17. November

TSV Kleinglattbach II : TSV Ensingen II

TSV Enzweihingen II : TSV Wiernsheim II

TSV Großglattbach II : SV Kaman 91 Bönnigheim II

SV Horrheim II : SGM Riexingen II

VfR Sersheim : SV Iptingen II

SpVgg Bissingen : TSV Nussdorf II

FV Sönmez Spor Bietigheim : SGM

Rückspiele: 30. Mai

15. Spieltag

Samstag, 23. November

SV Iptingen II : FV Sönmez Spor Bietigheim

SGM : SpVgg Bissingen

SGM Riexingen II : TSV Großglattbach II

SV Kaman 91 Bönnigheim II : TSV Enzweihingen II

TSV Wiernsheim II : TSV Kleinglattbach II

VfB Vaihingen/ Enz II : VfR Sersheim

Donnerstag, 28. November

TSV Nussdorf II : SV Horrheim II

Rückspiele: 7. Juni

*SGM Sternenfels II/Häfnerhaslach II/Gündelbach II

Spieltermine WFV-Frauen-Bezirksliga

1. Spieltag

Sonntag, 8. September

SG Roßwag Großglattbach : KSV Hoheneck

TSV Heimerdingen : SGM Sternenfels/Häfnerhaslach

Rückspiele: 5. April

2. Spieltag

Sonntag, 15. September

SGM Sternenfels/Häfn. : TSV Ludwigsburg

TSV Heimerdingen : SG Roßwag Großglattbach

Rückspiele: 15. März

3. Spieltag

Sonntag, 22. September

SG Roß. Großglattbach : Sternenfels/ Häfnerhaslach

Rückspiel: 22. März

4. Spieltag

Sonntag, 29. September

SGM Sternenfels/ Häfnerhaslach : FSV Ossweil II

Rückspiele: 29. März

5. Spieltag

Sonntag, 13. Oktober

SV Horrheim II : SGM Sternenfels/ Häfnerhaslach

Salamander Kornwestheim : Roßwag Großglattbach

Rückspiele: 26. April

6. Spieltag

Sonntag, 20. Oktober

SG Roßwag Großglattbach : TSV Heimsheim II

Rückspiel: 3. Mai

7. Spieltag

Sonntag, 27. Oktober

KSV Hoheneck : SGM Sternenf./ Häfnerhaslach

FC Biegelk. Erdmannhausen II : Roßw. Großgl.

Rückspiele: 9./10. Mai

8. Spieltag

Sonntag, 3. November

SG Roßwag Großglattbach : TV Aldingen

Sternenfels/Häfnerh. : Salamander Kornwestheim

Rückspiele: 17. Mai

9. Spieltag

Sonntag, 10. November

TSV Ludwigsburg : SG Roßwag Großglattbach

TSV Heimsheim II : Sternenfels/ Häfnerhaslach

Rückspiele: 24. Mai

10. Spieltag

Sonntag, 17. November

SV Horrheim II : SG Roßwag Großglattbach

Sternenfels/Häfnerh. : FC Biegelk. Erdmannh. II

Rückspiele: 30. Mai

11. Spieltag

Samstag, 23. November

SG Roßwag Großglattbach : FSV Ossweil II

TV Aldingen : SGM Sternenfels/ Häfnerhaslach

Rückspiele: 7. Juni

Gesamter Spielplan auf www.fussball.de


Spielpläne

UNSERE TEAMS

13

Spieltermine

Kreisklasse A 1 Pforzheim

Spieltermine BFV Frauen-

Landesliga Kleinfeld Süd

1. Spieltag

Sonntag, 18. August

TuS Bilfingen II : FV Knittlingen

SV Königsbach : Türkischer SV Mühlacker

FV Lienzingen : TSV Ötisheim

Spfr. Mühlacker : Fvgg 08 Mühlacker

SpVgg Zaisersweiher : 1.FC Ersingen II

FSV Eisingen : FV 09 Niefern II

TSV Wimsheim : TG Stein

SG Ölbronn-Dürrn : 1.FC Kieselbronn

Rückspiele: 30. November/1. Dezember

2. Spieltag

Sonntag, 25. August

TG Stein : FSV Eisingen

1.FC Ersingen II : Fvgg 08 Mühlacker

Spfr. Mühlacker : TuS Bilfingen II

FV Knittlingen : FV Lienzingen

TSV Ötisheim : SG Ölbronn-Dürrn

1.FC Kieselbronn : SV Königsbach

Türkischer SV Mühlacker : TSV Wimsheim

Mittwoch, 28. August

SpVgg Zaisersweiher : FV 09 Niefern II

Rückspiele: 8. März

3. Spieltag

Sonntag, 1. September

TSV Wimsheim : SV Königsbach

FV Lienzingen : Spfr. Mühlacker

TuS Bilfingen II : 1.FC Ersingen II

Fvgg 08 Mühlacker : FV 09 Niefern II

FSV Eisingen : Türkischer SV Mühlacker

1.FC Kieselbronn : TSV Ötisheim

SG Ölbronn-Dürrn : FV Knittlingen

Mittwoch, 4. September

SpVgg. Zaisersweiher : TG Stein

Rückspiele: 15. März

4. Spieltag

Donnerstag, 5. September

Spfr. Mühlacker : SG Ölbronn-Dürrn

Sonntag, 8. September

FV 09 Niefern II : TuS Bilfingen II

TSV Ötisheim : SV Königsbach

TSV Wimsheim : FSV Eisingen

Türk. SV Mühlacker : Zaisersweiher

1.FC Ersingen II : FV Lienzingen

FV Knittlingen : 1.FC Kieselbronn

Donnerstag, 12. September

TG Stein : Fvgg 08 Mühlacker

Rückspiele: 22. März

5. Spieltag

Sonntag, 15. September

TuS Bilfingen II : TG Stein

SV Königsbach : FSV Eisingen

FV Lienzingen : FV 09 Niefern II

08 Mühlacker : Türk. SV Mühlacker

SpVgg Zaisersweiher : TSV Wimsheim

TSV Ötisheim : FV Knittlingen

1.FC Kieselbronn : Spfr. Mühlacke

SG Ölbronn-Dürrn : 1.FC Ersingen II

Rückspiele: 29. März

6. Spieltag

Sonntag, 22. September

FV 09 Niefern II : SG Ölbronn-Dürrn

1.FC ErsingenII : 1.FC Kieselbronn

TG Stein : FV Lienzingen

Spfr. Mühlacker : TSV Ötisheim

FSV Eisingen : SpVgg Zaisersweiher

TSV Wimsheim : Fvgg 08 Mühlacker

Türkischer SV Mühlacker : TuS Bilfingen II

FV Knittlingen : SV Königsbach

Rückspiele: 2. April

7. Spieltag

Samstag, 28. September

Spfr. Mühlacker : FV Knittlingen

Sonntag, 29. September

SpVgg Zaisersweiher : SV Königsbach

FV Lienzingen : Türkischer SV Mühlacker

TuS Bilfingen II : TSV Wimsheim

Fvgg 08 Mühlacker : FSV Eisingen

TSV Ötisheim : 1.FC Ersingen II

1.FC Kieselbronn : FV 09 Niefern II

SG Ölbronn-Dürrn : TG Stein

Rückspiele: 5. April

8. Spieltag

Sonntag, 6. Oktober

FV 09 NiefernII : TSV Ötisheim

1.FC Ersingen II : FV Knittlingen

TG Stein : 1.FC Kieselbronn

Spfr. Mühlacker : SV Königsbach

SpVgg Zaisersweiher : Fvgg 08 Mühlacker

FSV Eisingen : TuS Bilfingen II

TSV Wimsheim : FV Lienzingen

Türkischer SV Mühlacker : SG Ölbronn-Dürrn

Rückspiele: 13. April

9. Spieltag

Sonntag, 13. Oktober

TuS BilfingenII : SpVgg Zaisersweiher

SV Königsbach : Fvgg 08 Mühlacker

FV Lienzingen : FSV Eisingen

Spfr. Mühlacker : 1.FC Ersingen II

FV Knittlingen : FV 09 Niefern II

TSV Ötisheim : TG Stein

1.FC Kieselbronn : Türkischer SV Mühlacker

SG Ölbronn-Dürrn : TSV Wimsheim

Rückspiele: 19. April

10. Spieltag

Sonntag, 20. Oktober

FV 09 Niefern II : Spfr. Mühlacker

TG Stein : FV Knittlingen

1.FC Ersingen II : SV Königsbach

Fvgg 08 Mühlacker : TuS Bilfingen II

SpVgg Zaisersweiher : FV Lienzingen

FSV Eisingen : SG Ölbronn-Dürrn

TSV Wimsheim : 1.FC Kieselbronn

Türkischer SV Mühlacker : TSV Ötisheim

Rückspiele: 26. April

11. Spieltag

Samstag, 26. Oktober

TG Stein : Spfr. Mühlacker

Sonntag, 27. Oktober

1.FC ErsingenII : FV 09 Niefern II

SV Königsbach : TuS Bilfingen 2

FV Lienzingen : Fvgg 08 Mühlacker

FV Knittlingen : Türkischer SV Mühlacker

TSV Ötisheim : TSV Wimsheim

1.FC Kieselbronn : FSV Eisingen

SG Ölbronn-Dürrn : SpVgg Zaisersweiher

Rückspiele: 3. Mai

12. Spieltag

Sonntag, 3. November

FV 09 Niefern II : SV Königsbach

TG Stein : 1.FC Ersingen II

TuS Bilfingen II : FV Lienzingen

Fvgg 08 Mühlacker : SG Ölbronn-Dürrn

SpVgg. Zaisersweiher : 1.FC Kieselbronn

FSV Eisingen : TSV Ötisheim

TSV Wimsheim : FV Knittlingen

Türkischer SV Mühlacker : Spfr. Mühlacker

Rückspiele: 10. Mai

13. Spieltag

Donnerstag, 7. November

FV 09 Niefern II : TG Stein

Sonntag, 10. November

1.FC Ersingen II: Türkischer SV Mühlacker

SV Königsbach : FV Lienzingen

Spfr. Mühlacker : TSV Wimsheim

FV Knittlingen : FSV Eisingen

TSV Ötisheim : SpVgg Zaisersweiher

1.FC Kieselbronn : Fvgg 08 Mühlacker

TuS Bilfingen II : SG Ölbronn-Dürrn

Rückspiele: 17. Mai

14. Spieltag

Sonntag, 17. November

SV Königsbach : TG Stein

FV Lienzingen : SG Ölbronn-Dürrn

TuS Bilfingen II : 1.FC Kieselbronn

Fvgg 08 Mühlacker : TSV Ötisheim

SpVgg Zaisersweiher : FV Knittlingen

FSV Eisingen : Spfr. Mühlacker

TSV Wimsheim : 1.FC Ersingen II

Türkischer SV Mühlacker : FV 09 Niefern II

Rückspiele: 24. Mai

15. Spieltag

Sonntag, 24. November

FV 09 Niefern II : TSV Wimsheim

1.FC Ersingen II : FSV Eisingen

TG Stein : Türkischer SV Mühlacker

Spfr. Mühlacker : SpVgg Zaisersweiher

FV Knittlingen : Fvgg 08 Mühlacker

TSV Ötisheim : TuS Bilfingen II

1.FC Kieselbronn : FV Lienzingen

SG Ölbronn-Dürrn : SV Königsbach

Rückspiele: 30. Mai

Die Anstoßzeiten finden Sie immer vorher aktuell im Mühlacker Tagblatt

1. Spieltag

Samstag, 14. September

FC Vikt. Enzberg : ASV Grünwettersbach

Rückspiel: 30. November

2. Spieltag

Samstag, 21. September

SV Waldprechtsweier : FC Vikt. Enzberg

Rückspiel: 7. März

3. Spieltag

Samstag, 28. September

FC Vikt. Enzberg : FV Spfr. Forchheim

Rückspiel: 15. März

4. Spieltag

Samstag, 5. Oktober

SpG Pfaffenrot I/Mutschelbach II : FC Vikt. Enzberg

Rückspiel: 21. März

5. Spieltag

Samstag, 12. Oktober

FC Vikt. Enzberg : 1. FC Kieselbronn

Rückspiel: 28. März

6. Spieltag

Sonntag, 20. Oktober

1. FC Engelsbrand : FC Vikt. Enzberg

Rückspiel: 18. April

7. Spieltag

Samstag, 26. Oktober

FC Vikt. Enzberg : Post Südstadt Karlsruhe II

Rückspiel: 25. April

8. Spieltag

Samstag, 2. November

FSV Eisingen : FC Vikt. Enzberg

Rückspiel: 2. Mai

9. Spieltag

Samstag, 9. November

FC Vikt. Enzberg : SpG Waldbronn II

Rückspiel: 9. Mai

10. Spieltag

Samstag, 16. November

FV Alem. Bruchhausen : FC Vikt. Enzberg

Rückspiel: 16. Mai

11. Spieltag

Samstag, 23. November

FC Vikt. Enzberg (spielfrei)

Alle Paarungen der Landesliga auf www.fussball.de

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14 UNSERE TEAMS Spielpläne

Spieltermine Kreisklasse B 1 Pforzheim

1. Spieltag

Sonntag, 18. August

FV Öschelbronn II : FC Fatihspor Pforzheim II

FSV Buckenberg II : FC Vikt. Enzberg

TSV Wimsheim II : FC Baden Darmsbach e.V.

SG Ölbronn-Dürrn 2 : TSV Wurmberg-Neub. II

PSG 05 Pforzheim : 1. FC Ispringen II

TSV Maulbronn : FV Knittlingen II

Rückspiele: 30. November/1. Dezember

2. Spieltag

Samstag, 24. August

1.FC Ispringen II : TSV Wimsheim II

Sonntag, 25. August

FV Knittlingen II : FV Öschelbronn II

FC Fatihspor Pforzheim II : SG Ölbronn-Dürrn II

TSV Wurmberg-Neub. II : PSG 05 Pforzheim

FC Baden Darmsbach e.V. : FSV Buckenberg II

SK Hagenschieß : FC Germ. Singen II

Rückspiele: 8. März

3. Spieltag

Samstag, 31. August

FC Germ. Singen II : FC Vikt. Enzberg

Sonntag, 1. September

TSV Wimsheim II : PSG 05 Pforzheim

FSV Buckenberg II : 1. FC Ispringen II

TSV Wurmberg-Neub. II : FC Fatihspor Pforzheim II

SG Ölbronn-Dürrn II : FV Knittlingen II

TSV Maulbronn : SK Hagenschieß

Rückspiele: 15. März

4. Spieltag

Sonntag, 8. September

FC Fatihspor Pforzheim II : PSG 05 Pforzheim

TSV Wimsheim II : FSV Buckenberg II

FC Baden Darmsbach e.V. : FC Germ. Singen II

FC Vikt. Enzberg : TSV Maulbronn

SK Hagenschieß : FV Öschelbronn II

FV Knittlingen II : TSV Wurmberg-Neub. II

Rückspiele: 22. März

5. Spieltag

Sonntag, 15. September

FC Germ. Singen II : 1. FC Ispringen II

FC Fatihspor Pforzheim II : FV Knittlingen II

SG Ölbronn-Dürrn II : SK Hagenschieß

PSG 05 Pforzheim : FSV Buckenberg II

TSV Maulbronn : FC Baden Darmsbach e.V.

Sonntag, 20. Oktober

FV Öschelbronn II : FC Vikt. Enzberg

Rückspiele: 29. März

6. Spieltag

Mittwoch, 11. September

FC Vikt. Enzberg : SG Ölbronn-Dürrn II

Sonntag, 22. September

TSV Wimsheim II : FC Germ. Singen II

FV Knittlingen II : PSG 05 Pforzheim

FC Baden Darmsbach e.V. : FV Öschelbronn II

SK Hagenschieß : TSV Wurmberg-Neub. II

1. FC Ispringen II : TSV Maulbronn

Rückspiele: 15. März/1./2./5. April

7. Spieltag

Samstag, 28. September

FV Öschelbronn II : 1.FC Ispringen II

Sonntag, 29. September

FC Germ. Singen II : FSV Buckenberg II

FC Fatihspor Pforzheim II : SK Hagenschieß

SG Ölbronn-Dürrn II : FC Baden Darmsbach e.V.

TSV Maulbronn : TSV Wimsheim II

Mittwoch, 9. Oktober

TSV Wurmberg-Neub. II : FC Vikt. Enzberg

Rückspiele: 4./5. April

8. Spieltag

Sonntag, 6. Oktober

FSV Buckenberg II : TSV Maulbronn

TSV Wimsheim II : FV Öschelbronn II

1. FC Ispringen II : SG Ölbronn-Dürrn II

FC Baden Darmsbach e.V. : TSV Wurmberg-Neub. II

FC Vikt. Enzberg : FC Fatihspor Pforzheim II

SK Hagenschieß : FV Knittlingen II

Rückspiele: 13. April

9. Spieltag

Sonntag, 13. Oktober

FV Öschelbronn II : FSV Buckenberg II

FV Knittlingen II : FC Vikt. Enzberg

FC Fatihspor Pforzheim II : FC Baden Darmsbach

TSV Wurmberg-Neub. II : 1. FC Ispringen II

SG Ölbronn-Dürrn II : TSV Wimsheim II

PSG 05 Pforzheim : FC Germ. Singen II

Rückspiele: 19. April

10. Spieltag

Samstag, 19. Oktober

FC Germ. Singen II : TSV Maulbronn

Sonntag, 20. Oktober

FSV Buckenberg II : SG Ölbronn-Dürrn II

TSV Wimsheim II : TSV Wurmberg-Neub. II

FC Baden Darmsbach e.V. : FV Knittlingen II

SK Hagenschieß : PSG 05 Pforzheim

1. FC Ispringen II : FC Fatihspor Pforzheim II

Rückspiele: 26. April

11. Spieltag

Sonntag, 27. Oktober

FV Öschelbronn II : FC Germ. Singen II

FV Knittlingen II : 1. FC Ispringen II

FC Fatihspor Pforzheim II : TSV Wimsheim II

TSV Wurmberg-Neub. II : FSV Buckenberg II

SK Hagenschieß : FC Vikt. Enzberg

PSG 05 Pforzheim : TSV Maulbronn

Rückspiele: 3. Mai

12. Spieltag

Sonntag, 3. November

FC Germ. Singen II : SG Ölbronn-Dürrn II

FSV Buckenberg II : FC Fatihspor Pforzheim II

TSV Wimsheim II : FV Knittlingen II

FC Baden Darmsbach e.V. : SK Hagenschieß

FC Vikt. Enzberg : PSG 05 Pforzheim

TSV Maulbronn : FV Öschelbronn II

Rückspiele: 10. Mai

13. Spieltag

Sonntag, 10. November

FV Knittlingen II : FSV Buckenberg II

TSV Wurmberg-Neub. II : FC Germ. Singen II

PSG 05 Pforzheim : FV Öschelbronn II

FC Vikt. Enzberg : FC Baden Darmsbach e.V.

SK Hagenschieß : 1. FC Ispringen II

TSV Maulbronn : SG Ölbronn-Dürrn II

Rückspiele: 17. Mai

14. Spieltag

Sonntag, 17. November

FV Öschelbronn II : SG Ölbronn-Dürrn II

FC Germ. Singen II : FC Fatihspor Pforzheim II

TSV Wimsheim II : SK Hagenschieß

1. FC Ispringen II : FC Vikt. Enzberg

PSG 05 Pforzheim : FC Baden Darmsbach e.V.

TSV Maulbronn : TSV Wurmberg-Neubärental II

Rückspiele: 24. Mai

15. Spieltag

Donnerstag, 3. Oktober

FC Baden Darmsbach e.V. : 1. FC Ispringen II

Sonntag, 24. November

FV Knittlingen II : FC Germ. Singen II

FC Fatihspor Pforzheim II : TSV Maulbronn

TSV Wurmberg-Neub. II : FV Öschelbronn II

SG Ölbronn-Dürrn II : PSG 05 Pforzheim

FC Vikt. Enzberg : TSV Wimsheim II

SK Hagenschieß : FSV Buckenberg II

Rückspiele: 30. Mai

Die Anstoßzeiten finden Sie immer vorher aktuell im Mühlacker Tagblatt

Spieltermine Kreisklasse C 1 Pforzheim

1. Spieltag

Sonntag, 18. August

FSV Buckenberg III : FC Vikt. Enzberg II

SV KönigsbachII : Türkischer SV Mühlacker II

FV Lienzingen II : TSV Ötisheim II

Spfr. Mühlacker II: Fvgg 08 Mühlacker II

SpVgg. Zaisersweiher II: SK Hagenschieß II

FV Hellas Mühlacker : 1.FC Kieselbronn II

Rückspiele: 30. November/1. Dezember

2. Spieltag

Sonntag, 25. August

FC Baden Darmsbach e.V. II : FSV Buckenberg III

SK Hagenschieß II : Fvgg 08 Mühlacker II

Spfr. Mühlacker II : TSV Maulbronn II

TSV Ötisheim II : FV Hellas Mühlacker

1.FC Kieselbronn II : SV Königsbach II

FC Vikt. Enzberg II : SpVgg. Zaisersweiher II

Rückspiele: 8. März

3. Spieltag

Sonntag, 1. September

FSV Buckenberg III: Türkischer SV Mühlacker II

FV Lienzingen II : Spfr. Mühlacker II

TSV Maulbronn II : SK Hagenschieß II

Fvgg 08 Mühlacker II : FC Vikt. Enzberg 2

SpVgg. Zaisersweiher II : Baden Darmsbach e.V. II

1.FC Kieselbronn II : TSV Ötisheim II

Rückspiele: 15. März

4. Spieltag

Samstag, 7. September

SK Hagenschieß II : FV Lienzingen II

Sonntag, 8. September

FC Vikt. Enzberg II : TSV Maulbronn II

TSV Ötisheim II : SV Königsbach II

Türkischer SV Mühlacker II : SpVgg. Zaisersweiher II

Mittwoch, 11. September

Spfr. Mühlacker II: FV Hellas Mühlacker

Donnerstag, 3. Oktober

FC Baden Darmsbach e.V. II : Fvgg 08 Mühlacker II

Rückspiele: 22. März

5. Spieltag

Sonntag, 15. September

SV Königsbach II: FSV Buckenberg III

TSV Maulbronn II : FC Baden Darmsbach e.V. II

Fvgg 08 Mühlacker II: Türkischer SV Mühlacker II

1.FC Kieselbronn II : Spfr. Mühlacker II

FV Hellas Mühlacker : SK Hagenschieß II

Mittwoch, 2. Oktober

FV Lienzingen II : FC Vikt. Enzberg II

Rückspiele: 29. März

6. Spieltag

Sonntag, 22. September

FC Baden Darmsbach e.V. II : FV Lienzingen II

SK Hagenschieß II : 1.FC Kieselbronn II

Spfr. Mühlacker II : TSV Ötisheim II

FSV Buckenberg III : SpVgg. Zaisersweiher II

Türkischer SV Mühlacker II : TSV Maulbronn II

Sonntag, 13. Oktober

FC Vikt. Enzberg II : FV Hellas Mühlacker

Rückspiele: 1./2. April

7. Spieltag

Sonntag, 29. September

SpVgg. Zaisersweiher II : SV Königsbach II

FV Lienzingen II : Türkischer SV Mühlacker II

Fvgg 08 Mühlacker II : FSV Buckenberg III

TSV Ötisheim II : SK Hagenschieß II

1.FC Kieselbronn II : FC Vikt. Enzberg II

FV Hellas Mühlacker : FC Baden Darmsbach e.V. II

Rückspiele: 5. April

8. Spieltag

Sonntag, 6. Oktober

FSV Buckenberg III : TSV Maulbronn II

FC Baden Darmsbach e.V. II: 1.FC Kieselbronn II

FC Vikt. Enzberg II : TSV Ötisheim II

Spfr. Mühlacker II : SV Königsbach II

SpVgg. Zaisersweiher II : Fvgg 08 Mühlacker II

Türkischer SV Mühlacker II : FV Hellas Mühlacker

Rückspiele: 13. April

9. Spieltag

Sonntag, 13. Oktober

SV Königsbach II : Fvgg 08 Mühlacker II

FV Lienzingen II : FSV Buckenberg III

Spfr. Mühlacker II : SK Hagenschieß II

TSV Ötisheim II : FC Baden Darmsbach e.V. II

1.FC Kieselbronn II : Türkischer SV Mühlacker II

TSV Maulbronn II : SpVgg. Zaisersweiher II

Rückspiele: 19. April

10. Spieltag

Sonntag, 20. Oktober

FSV Buckenberg III: FV Hellas Mühlacker

SK Hagenschieß II : SV Königsbach II

Fvgg 08 Mühlacker II : TSV Maulbronn II

SpVgg. Zaisersweiher II : FV Lienzingen II

Türkischer SV Mühlacker II : TSV Ötisheim II

FC Vikt. Enzberg II : Spfr. Mühlacker II

Rückspiele: 26. April

11. Spieltag

Sonntag, 27. Oktober

SV Königsbach II : TSV Maulbronn II

FV Lienzingen II : Fvgg 08 Mühlacker II

SK Hagenschieß II : FC Vikt. Enzberg II

Spfr. Mühlacker II : FC Baden Darmsbach e.V. II

1.FC Kieselbronn II : FSV Buckenberg III

FV Hellas Mühlacker : SpVgg. Zaisersweiher II

Rückspiele: 3. Mai

12. Spieltag

Sonntag, 3. November

FSV Buckenberg III : TSV Ötisheim II

FC Baden Darmsbach e.V. II : SK Hagenschieß II

FC Vikt. Enzberg II : SV Königsbach II

TSV Maulbronn II : FV Lienzingen II

Fvgg 08 Mühlacker II : FV Hellas Mühlacker

SpVgg. Zaisersweiher II : 1.FC Kieselbronn II

Türkischer SV Mühlacker II : Spfr. Mühlacker II

Rückspiele: 10. Mai

13. Spieltag

Sonntag, 10. November

SV Königsbach II : FV Lienzingen II

FC Vikt. Enzberg II : FC Baden Darmsbach e.V. II

SK Hagenschieß II : Türkischer SV Mühlacker II

TSV Ötisheim II : SpVgg. Zaisersweiher II

1.FC Kieselbronn II : Fvgg 08 Mühlacker II

FV Hellas Mühlacker : TSV Maulbronn II

Rückspiele: 17. Mai

14. Spieltag

Sonntag, 17. November

SV Königsbach II : FC Baden Darmsbach e.V. II

FV Lienzingen II : FV Hellas Mühlacker

TSV Maulbronn II : 1.FC Kieselbronn II

Fvgg 08 Mühlacker II : TSV Ötisheim II

FSV Buckenberg III : Spfr. Mühlacker II

Türkischer SV Mühlacker II : FC Vikt. Enzberg II

Rückspiele: 24. Mai

15. Spieltag

Sonntag, 24. November

Baden Darmsbach e.V. II : Türk. SV Mühlacker II

SK Hagenschieß II : FSV Buckenberg III

Spfr. Mühlacker II : SpVgg. Zaisersweiher II

TSV Ötisheim II : TSV Maulbronn II

1.FC Kieselbronn II : FV Lienzingen II

FV Hellas Mühlacker : SV Königsbach II

Rückspiele: 30. Mai

Die Anstoßzeiten finden Sie immer aktuell im Mühlacker Tagblatt

Spieltermine BFV Frauen-Landesliga Mittelbaden

1. Spieltag

Samstag, 14. September

KIT Sport-Club II : TSV Ötisheim

2. Spieltag

Samstag, 21. September

TSV Ötisheim : FV Niefern II

Rückspiel: 7. März

Rückspiel: 15. März

3. Spieltag

Samstag, 28. September

FV Fortuna Kirchfeld : TSV Ötisheim

Rückspiel: 21. März

4. Spieltag

Samstag, 5. Oktober

TSV Ötisheim : 1. SV Mörsch

Rückspiel: 29. März

5. Spieltag

Samstag, 12. Oktober

Post Südstadt Karlsruhe : TSV Ötisheim

Rückspiel: 4. April

6. Spieltag

Samstag, 19. Oktober

TSV Ötisheim (spielfrei)

Rückspiel: 18. April

7. Spieltag

Samstag, 26. Oktober

TSV Ötisheim : SpG Daxlanden/Espanol

Rückspiel: 25. April

8. Spieltag

Samstag, 2. November

1. FC Ersingen : TSV Ötisheim

Rückspiel: 30. April

9. Spieltag

Samstag, 9. November

TSV Ötisheim : 1. FC Ispringen

Rückspiel: 2. Mai

10. Spieltag

Samstag, 16. November

FV Ettlingsweiler : TSV Ötisheim

Rückspiel: 9. Mai

11. Spieltag

Samstag, 23. November

TSV Ötisheim : SV Blankenloch

Rückspiel: 16. Mai

12. Spieltag

Samstag, 30. November

ATSV Mutschelbach : TSV Ötisheim

Rückspiel: 23. Mai

13. Spieltag

Samstag, 29. Februar

TSV Ötisheim : SpG Waldbronn

Rückspiel: 30. Mai

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SG Ölbronn-Dürrn

UNSERE TEAMS

15

Neuer Trainer steht für neuen Stil

Die SG Ölbronn-Dürrn geht mit veränderter Spielphilosophie in die Saison

Von Maik Disselhoff

Die SG Ölbronn-Dürrn nimmt die Saison

mit nahezu unverändertem Kader in Angriff.

Im Vordergrund der Arbeit des neuen

Trainers Norbert Volsitz steht die Weiterentwicklung

des Nachwuchses. „Ein

Hauptziel des Vereins ist es, die jungen

Spieler fußballerisch gut für die Zukunft

auszubilden“, erklärt der 39-Jährige. An

dieser Aufgabe arbeitet der neue Coach

Hand in Hand mit dem Trainer der Zweiten

Mannschaft, Matthias Bastian.

Neben dieser Aufgabe, die die nachhaltige

Entwicklung der SG sichern soll,

zieht mit dem neuen Coach auch eine

neue Spielphilosophie ein. „Mehr Ballbesitz“

lautet das Credo. „Wir wollen den

Ball haben und ihm nicht hinterherlaufen,

wir wollen den Ton angeben und dem

Gegner unser Spiel diktieren“, sagt Volsitz.

Mit der Trainingsbeteiligung in der

Vorbereitung ist der Taktikfuchs zufrieden.

„Die Jungs haben gut mitgezogen“,

berichtet der Trainer, der genauso heiß

auf die Saison ist wie seine Spieler. Nach

einer familienbedingten Fußballpause

brennt er darauf, wieder als Trainer zu arbeiten.

Jahrelang war er beim FSV Buckenberg

engagiert, den er zweimal in die

Landesliga führte.

Als Volsitz im Sommer bei der SG begann,

trainierten er und Bastian die Erste

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und die zweite Mannschaft parallel. „Damit

ich alle Spieler möglichst schnell kennenlernen

konnte.“

Zum Ende der Vorbereitung wurde

dann mit den Teams getrennt gearbeitet.

Volsitz legt wert darauf, die Übungseinheiten

möglichst immer mit dem Ball zu

gestalten. „Und bei den

Jungen feilen wir auch

an der Technik“, so

Volsitz, der mehr für

das Fußballerische zuständig

ist, während

Trainer

Volsitz

Norbert

Bastians Augenmerk

vor allem auf der Fitness

liegt. Die Testspiele

– ausschließlich

gegen Kreisligisten –

waren für Volsitz aufschlussreich.

An ihnen

konnte der Trainer erkennen,

wie sein Stil fruchtet. „Am Anfang

waren wir eine Klasse schlechter,

am Ende war schon eine Steigerung zu

erkennen.“ Unter anderem ging es gegen

Buckenberg, und die SG gewann mit 3:1.

Nun wünscht sich Volsitz vor allem, von

Verletzungspech verschont zu bleiben

und einen guten Start zu erwischen.

In Sachen Fitness sei man auf einem

sehr guten Weg, sagt Matthias Bastian.

Läuferisch seien die Spieler bereits stark,

und das Gros der Spieler bringe auch

schon die nötige Robustheit für die neue

Runde mit. „Ich bin guter Dinge, dass

wir mithalten können“, sagt der Reserve-Trainer

, der findet, dass Volsitz mit

seinem taktischen Anspruch wertvolle

Impulse für das Team setze. „Es ist mal

was ganz anderes, und die Spieler sind

offen, lassen sich darauf ein und lernen

viel.“ Druck hat die SG Ölbronn-Dürrn

jedenfalls keinen – eine vielleicht ideale

Ausgangslage, um den einen oder anderen

Favoriten zu ärgern.

Der Kader der SG Ölbronn-Dürrn:

A-Klasse 1

Fußballkreis Pforzheim

TSV Wimsheim


FV Lienzingen 3.

FV Knittlingen 4.

FSV Eisingen 5.

SpVgg Zaisersweiher 6.

SG Ölbronn-Dürrn 7.

SV Königsbach 8.

TuS Bilfingen II 9.

1. FC Ersingen II 10.

1. FC Kieselbronn 11.

Sportfreunde Mühlacker 12.

Fvgg 08 Mühlacker 13.

FV 09 Niefern II 14.

TSV Ötisheim 15.

TG Stein


Türkischer SV Mühlacker ▲

Tor: Maxi Hirsch, Jonas Maier, Michael

Zorko, Ronny Lieb.

Feld: Bastian Matthias, Jeremy Baum,

Ertugrul Bicerler, Adrian Bippes, Florian

Breit, Sebastian Breit, Chris-Luis Burghardt,

Benjamin Busse, Silas Combe,

Lucas Eisenmann, Fabian Frik, Dennis

Frik, Jan Funke, Daniel Goldstein, Ronny

Gruner, Eric Hackenberg, Theo Hähnel,

Rouven Hahnke, Julian Hirsch, Maximilian

Hirsch, Tim Hofsäß, Timo Hohmann,

Marlon Kesselbach, Jan Kicherer, Philipp

Kimmich, Thorsten Klusch, Jonas Knapp,

Lukas Kochardt, Lars Kolzewski, Tristan

Kraus, Carsten Laupp, Raphael Leicht,

Maik Lichtner, Ronny Lieb, Nico Mächtlen,

Björn Mayer, Simon Müller, Benjamin

Pasler, Benedikt Peuker, Raphael Pimenidis,

Saad Quaedi, Simon Rinke, Patrick

Saal, Robert Schmieder, Holger Schneider,

Philipp Schwarz, Marc Sterns, Anastasios

Tsirachadis, Marvin Veit, Benedikt

Weiß, Michael Zorko.

Abgänge: Florian Heim (1. FC Ispringen),

Nico Knodel (1. FC Nußbaum), Ronny

Gruner, Kai Matthes (unbekannt).

Zugänge: Anastasion Tsirachadis (TSV

Ötisheim), Simon Rinke, Jonas Knapp (eigene

Jugend).

Trainer: Norbert Volsitz (neu).

Saisonziel: Besser als Platz sieben

Meistertipp Kreisklasse B 7: FV Knittlingen,

TSV Wimsheim.

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16 UNSERE TEAMS FV Knittlingen

Saisonauftakt wird ein heißer Tanz

Der FV Knittlingen will in seinem Jubiläumsjahr wieder vorne mitspielen

Von Maik Disselhoff

Es scheint eine Art Fluch auf dem FV

Knittlingen zu liegen. Seit Jahren mischt

das Team in der A 1-Liga vorne mit, doch

der Aufstieg will nicht gelingen. Die vergangene

Saison schloss das Team auf

Platz vier ab. Das Wort „Meisterschaft“

ist in dieser Saison Tabu, die Sportliche

Leitung des Klubs erwartet eine Platzierung

unter den ersten fünf Teams. „Wir

stapeln tief, weil wir die Erfahrung haben,

dass es schieflaufen kann“, sagt Alexander

Genthner, der mit Alexander Zimmermann

die Erste und die Zweite Mannschaft

des FV Knittlingen trainiert.

Eine spielstarke Mannschaft allein

reicht nicht aus für einen Titel. „Man

braucht auch das notwendige Glück, und

das hat uns in den vergangenen beiden

Jahren gefehlt“, sagt der 36-jährige

Coach. Mit neuer Formation wird Knittlingen

in dieser Spielzeit ins Rennen gehen.

Einige Fußballer haben dem FVK den Rücken

gekehrt. Besonders schmerzhaft

sind die Abgänge der Abwehrspieler Jannik

Wittig und Fabian Fernandez. Daneben

pausieren weitere Fußballer, die bisher

in der Defensive gesetzt waren. Genthner

sagt, dass man trotzdem gut aufgestellt

sei. Vor allem aus der eigenen Jugend

komme Verstärkung, und unter den

Zugängen sei mit Philipp Hamann aus

Singen auch ein „sehr guter Verteidiger“.

Der Kader der Ersten Mannschaft umfasst

„18 Mann plus ein paar Perspektivspieler“,

so Genthner. „Wobei da wirklich

nicht viel passieren darf“, gibt Trainer

Alexander Zimmermann zu Bedenken.

Mit Blick auf die Offensive vermeldet

das Knittlinger Trainerduo die Rückkehr

von Mirko Burmistrak, der dem FVK zuletzt

studienbedingt gefehlt hatte. „Wir

haben in der vergangenen Saison nur 44

Buden gemacht“, ruft Genther in Erinnerung.

Vom Kapitän und Führungsspieler

Burmistrak erhofft man sich in Knittlingen

neuen Schwung in der Sturmabteilung.

Die Knittlingen wollen auch in dieser Saison wieder Grund zum Jubeln haben.

Mit auf dem Zettel steht als „offensiver

Führungsspieler“ zudem Daniel Gallardo.

Die Vorbereitung sei gut angelaufen,

berichtet Genthner. „Die Jungs ziehen

super mit und die Kameradschaft stimmt

auch“, so Genthner. Das Trainerduo hat

übrigens keine gänzlich unterschiedlichen

Arbeitsschwerpunkte. „Wir planen

das Training zusammen“, sagt der 36-

Jährige. Wobei Zimmermann eher für die

Taktik zuständig sei, „ich eher für die

Kondition“, merkt Genthner mit Blick auf

die Rollenverteilung der Doppelspitze an.

„Wir ergänzen uns gut.“

Die ersten Partien werden dann gleich

zu einer Standortbestimmung für die Elf

aus der Fauststadt. Knittlingen erwartet

ein schwieriges Auftaktprogramm. Darauf

weist auch Genthner hin. Zuerst geht es

gegen Bilfingen II, anschließend gegen

Lienzingen und dann gegen die SG Ölbronn-Dürrn.

Im Rahmen des Sportfests

des FVK erwartet die Mannschaft am 8.

September Kieselbronn. Sollte der Auftakt

dem FV Knittlingen Flügel verleihen,

könnte das Team im Kampf um die Meisterschaft

am Ende vielleicht doch ein

Wörtchen mitreden. Schön wäre dies für

den FV Knittlingen, weil der Verein 2020

sein 100-jähriges Bestehen feiert. Als

Meisterschaftsfavoriten nennen die Verantwortlichen

des FV Knittlingen Eisingen,

Zaisersweiher und Wimsheim. „Ein

klarer Favorit ist diesmal schwer auszumachen.

Es dürfte spannend werden“,

prophezeit Zimmermann.

Der Kader des FV Knittlingen:

Tor: Daniel Bickel, Dennis Genthner, Eren

Özcan, Dirk Schwarzenbrunner.

Abwehr: Patrick Dolt, Max Bentz, Adrian

Kotnik, Philipp Bickel, Fabian Ebeling, Nicki

Jost, Benjamin Wittmann, Sebastian

Gehring, Cem Özcan, Daniel Weegmann,

Mario Renz, Max Kühner, Ioannis Sokolidis,

Jordan Alberto, Manuel Gatti, Philipp

Hamann, Oliver Stecknitz, Leo Weizenegger.

Mittelfeld: Kevin Fernandez, Daniel Gallardo,

Jeff Reichstetter, Kai Schwägerl,

Yannic Weber, Kevin Rodrigues, Aron

Deeß, Matthias Egler, Michael Hörandel,

Felix Ebert, Tim Schwägerl, Corin Vincon,

Christoph Walther.

Angriff: Mirko Burmistrak, Martin Oehme,

Ufuk Kocaoglu, Tobias Berger, Finn

Dobler, Dustin Haack, Yannik Mohr, Soner

Topal, Moritz Beinert, Henrik Ebert,

Arsalan Elias.

Abgänge: Jannik Wittig (TSV Maulbronn),

Fabian Fernandez (1. FC Nußbaum), Fabian

Müller (Gölshausen), Valentin Rigo

(unbekannt), Jan Siegrist (pausiert), Daniel

Merkle (Karriereende).

Zugänge: Philipp Hamann (Singen), Soner

Topal (Türkischer SV Mühlacker), Sebastian

Gehring, Ioannis Sokolidis, Cem Özcan,

Eren Özcan, Leo Weizenegger (alle

eigene Jugend).

Trainer: Alexander Zimmermann und

Alexander Genthner (seit 2018).

Saisonziel: Platz eins bis fünf.

Meistertipp: FSV Eisingen, SpVgg Zaisersweiher,

TSV Wimsheim.

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SpVgg Zaisersweiher

UNSERE TEAMS

17

SpVgg setzt auf starken Zusammenhalt

Jürgen Widmann peilt mit Zaisersweiher einen Platz zwischen dem dritten und sechsten Rang an

Von Maik Disselhoff

Jürgen Widmann will mit der Spielvereinigung

Zaisersweiher an die „überdurchschnittlich

gute Rückrunde“ anknüpfen,

in der sein Team im Saisonendspurt richtig

guten Fußball gezeigt hat. „Das wird

unser Anspruch sein“, sagt der 54-Jährige.

Den Aufstieg hat Zaisersweiher nicht

im Blick. „Das ist unrealistisch, dafür fehlt

uns komplett der Unterbau.“ Damit

spricht Widmann ein Problem an, das die

Verantwortlichen der SpVgg wohl noch

länger beschäftigen wird. Realistisch sei

eine Platzierung zwischen dem dritten

und sechsten Rang, für ein besseres Abschneiden

„müsste wirklich alles passen“,

so Widmann.

Eine Zweite Mannschaft sei gemeldet,

allerdings wisse man nicht, ob man den

Spielbetrieb angesichts einer dünnen

Personaldecke durchhalten könne, sagt

Fußballabteilungsleiter Peter Martin. Es

fehle an Nachwuchs, eine A-Jugend gibt

es momentan nicht und daran wird sich

so schnell nichts ändern. Bei den jüngeren

Jahrgängen sei man hingegen gut

aufgestellt, doch es werde dauern, bis

diese Kicker nachrücken. Zusammen mit

dem TSV Maulbronn und dem TSV Ötisheim

spielt der Nachwuchs in der SG

Stromberg. „Wir haben derzeit einfach

ein Generationenproblem“, sagt Martin.

Dazu kommt Verletzungspech. Drei

Spieler des 1999er-Jahrgangs fielen verletzungsbedingt

längerfristig aus, berichtet

Martin. Immerhin muss die SpVgg nur

wenige Abgänge verschmerzen. Den Verein

verlassen haben Lukas Huber und

Pascal Häge, der ehemalige Kapitän Robin

Knothe wird laut Trainer Widmann

künftig nur noch als „Standby-Spieler“

zur Verfügung stehen. Trotz aller Schwierigkeiten

gibt es punktuell auch Verstärkung

für den Kader. Tormann Mario Lanzara

wurde geholt, um den Konkurrenzkampf

auf der Torwart-Position zu beleben,

Mesut Adibelli kam vom Türkischen

Serdar Caliskan (weißes Trikot) ist der aggressive Leader bei Zaisersweiher.

SV zurück zur SpVgg, und Robin Merkle

hat den TSV Maulbronn in Richtung Zaisersweiher

verlassen. „Unser Ziel ist, unter

die Top fünf zu kommen“, sagt Martin.

Einmal mehr bläst die SpVgg Zaisersweiher

in der Kreisklasse A 1 Pforzheim

unter der Führung von Trainer Jürgen

Widmann zum Angriff. Martin ist von den

Fähigkeiten des 54-Jährigen überzeugt:

„Er kann sehr gut mit den Jungs umgehen,

er weiß auch, wann er mal eine

Schärfe reinbringen muss, aber auch,

wann die Spieler mal Zeit brauchen zum

Feiern.“ Widmann weiß um die Fragilität

des Kaders: „Mit den ersten 16 Mann

sind wir wettbewerbsfähig, viel darf da

freilich nicht passieren.“

Was die Rolle des Kapitäns angeht,

baut der Coach auf Ronny Kastner, zu

dem er ein gutes Verhältnis habe. „Er hat

Führungsqualitäten und ein gutes Standing

in der Mannschaft“. Widmann setzt

in dieser Saison vor allem auf die „mannschaftliche

Geschlossenheit“, die man

seit dem Winter habe. „Wir haben eine

klasse Mannschaftsstruktur, einen riesigen

Zusammenhalt und sind ein sehr gut

eingespieltes Team“, betont der erfahrene

Trainer, der auch mit der Vorbereitung

sehr zufrieden ist, wenngleich die Testspiele

etwas durchwachsen gewesen seien.

Der Spaßfaktor kam bei der SpVgg

zuletzt auch nicht zu kurz. Auf Mallorca

habe man Party gemacht, berichtet Widmann,

und sportlich sei das Team dann

im Trainingslager beim TSV Bartholomä

gefordert gewesen.

Was die Kreisklasse A 1 Pforzheim betrifft,

falle es ihm diesmal schwer, einen

klaren Favoriten auszumachen. Knittlingen

werde in seinem Jubiläumsjahr sicher

versuchen, den Titel zu holen. „Generell

erwarte ich viele spannende Derbys“,

sagt Widmann, der die Liga als

nicht so stark einschätzt wie in der vergangenen

Saison.

Trainer Jürgen Widmann

Der Kader der SpVgg Zaisersweiher:

Tor: Tobias Jäger, Manuel Wagner, Mario

Lanzara.

Abwehr: Martin Kowollik, Nico Kretschmer,

Faris Mekias, Manuel Pflüger, Michael

Schneider, Serdar Caliskan.

Mittelfeld: Dennis Christian, Fetullah Eroglu,

Patrick Hagmaier, Christian Izsak,

Ronny Kastner, Kevin Ritter, Mesut Adibelli,

Robin Merkle.

Angriff: Silvio Berloger, Dirk Oettinger,

Tolga Öztürk, Tim Reinisch.

Abgänge: Lukas Huber, Pascal Häge

(beide TSV Großglattbach).

Zugänge: Mesut Adibelli (Türkischer SV

Mühlacker), Mario Lanzara (Sportfreunde

Mühlacker), Robin Merkle (Jugend TSV

Maulbronn).

Trainer: Jürgen Widmann (seit 2017).

Saisonziel: Platz eins bis fünf.

Meistertipp: FV Knittlingen.

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18 UNSERE TEAMS TSV Ötisheim

Ötisheim stärkt die Defensive

Nach dem Beinahe-Abstieg: TSV peilt einen Platz im Mittelfeld an

Von Lukas Huber

Mit dem Ergebnis der abgelaufenen Runde,

das der TSV Ötisheim erzielt hat,

kann im Verein sicherlich niemand zufrieden

sein. Das Ziel, konstant gute Leistungen

zu zeigen und am Ende in der Tabelle

der Kreisklasse A 1 Pforzheim Platz vier

bis sieben zu belegen, wurde weit verfehlt.

Auf eine total verkorkste Hinrunde,

in der nur acht Zähler geholt wurden,

folgte eine bessere Rückserie (20 Punkte),

und so schrammte das Team von

Trainer Karl-Heinz Nagel nur knapp am

Abstieg in die B-Klasse vorbei: Nach 30

Spieltagen stand der TSV auf dem 15.

Platz von 16, und so gelang es Ötisheim,

über die Relegation die Klasse zu halten.

Doch obwohl der Trainer mit der Mannschaft

die Vorgaben nicht erfüllt hat, genießt

er nach wie vor das volle Vertrauen

des Vorstands. Dass er mit dem Team

weiterarbeiten darf, das teilte Thomas

Barho, Fußball-Abteilungsleiter des TSV,

bereits im Mai mit, als das rettende Ufer

noch nicht erreicht war. „Wir sind uns einig,

dass wir auch in der B-Klasse an ihm

festhalten“, sagte er.

Zum Abstieg ist es nicht gekommen,

und nun gilt es in Ötisheim, die Ärmel

hochzukrempeln und vieles besser zu

machen. An Optimismus mangelt es

nicht, peilt der Verein doch trotz der

schwachen Runde 2018/19 einen Platz

zwischen den Rängen vier und acht an.

„Wir hoffen, dass die Spieler ihre Lehren

daraus gezogen haben“, richtet Barho

den Blick in die Zukunft. Ziel sei es zunächst,

eine bessere Vorrunde als in der

vergangenen Saison zu spielen. „Wenn

wir so viele Punkte wie in der Rückrunde

holen, dann wäre das zufriedenstellend.“

Die Vorzeichen dafür stehen deutlich

besser als in der Vergangenheit. „Wir

sind dieses Mal von schweren Verletzungen

verschont geblieben“, zeigt sich der

Abteilungsleiter erleichtert. Anfangs der

vergangenen Spielzeit etwa war neben

anderen auch immen Knieverletzung der

Sieg im Kreispokalspiel gegen Lienzingen: Gegen den FV (in Gelb), der am vergangenen Sonntag zum Großteil mit der zweiten Mannschaft

angetreten war, schafften die Ötisheimer zur Generalprobe vor heimischer Kulisse einen 3:1-Sieg.

damalige Stammtorhüter Marco Münchinger

für Monate ausgefallen.

Nicht überraschend kommt in diesem

Zusammenhang, dass die Ötisheimer Defensive

keinen wirklich stabilen Eindruck

machte. Resultat nach der Runde: 81 Gegentreffer;

und damit war der TSV die

Schießbude der A-Klasse Pforzheim.

„Diese Zahl müssen wir deutlich reduzieren“,

sagt Barho. Mut mache hier der

einzige Neuzugang, der 35-jährige Torwart

Ricardo Assis. Er habe viel Erfahrung

und auch schon höherklassig gespielt.

„Er soll die Abwehr dirigieren.“

Was die Offensive betrifft, hat die

Mannschaft laut Barho weniger Probleme.

„Vorne sind wir gut besetzt und immer

für ein oder zwei Tore im Spiel gut.“

Etwas gelitten hat indes die Breite des

Kaders, was voraussichtlich der zweiten

Mannschaft zu schaffen machen wird.

Dort fallen in Taso Tsirachidis (wechselt

zur SG Ölbronn-Dürrn) und Rochus Reinhold

(Karriereende) zwei Kräfte weg. „Ihre

Erfahrung wird sicher fehlen“, bedauert

der Abteilungsleiter die beiden Abgänge

– insbesondere, weil die Reserve zuletzt

mit dem vierten Rang in der Kreisklasse

C 1 ein überzeugendes Ergebnis abgeliefert

habe. „Wie es in der kommenden

Saison wird, das muss man sehen.“

Karl-Heinz Nagel,

Trainer des TSV.

Der Kader des

TSV Ötisheim:

Tor: Ricardo Assis,

Marco Münchinger,

Antonio Gutta, Lars

Svoboda, Carsten

Buhr, Nico Gillardon.

Abwehr: Raphael Gulden,

Daniel Jimenez

Lano, Fabian Heugel,

Diogo Fernandez,

Martin Lutze, Dominik Grauf, Thomas

Runchina, Daniel Hidalgo, Tim Common,

Marco Pufal, Robin Metzger, Carlo Elwinger,

Dennis Seifried, Moritz Raff, Thomas

Runchina.

Mittelfeld: Max Oehler, Christian Hidalgo,

Philipp Ungerer, Maik Tauchmann, Bathuan

Ergün, Julius Therhorst, Manuel

Pfisterer, Robin Wetzel, Nico Wetzel, Niclas

Augenstein, Kevin Haas, Sean Hörner.

Angriff: Marco Keller, Omar Dibba, Dogukan

Ergün, Luca Kleinbeck, Christos

Spyropoulus, Adriano Ravalli, Thomas

Höfler, Prince Omotayo.

Abgänge: Taso Tsirachadis (SG Ölbronn-

Dürnn ), Thorsten Barho, Rochus Reinhold

(beide Karriereende).

Zugänge: Ricardo Assis (Alemannia Wilferdingen).

Trainer: Karl-Heinz Nagel (seit 2018).

Saisonziel: Platz vier bis acht.

Meistertipp: SV Königsbach.

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FV Lienzingen

UNSERE TEAMS

19

Lienzingen will sich oben etablieren

Die Mannschaft des FV ist breit aufgestellt – Trainer Michael Horntrich schielt auf den Aufstieg

Von Lukas Huber

Michael Horntrich ist seit 2016 Trainer des

FVL. Er macht keinen Hehl daraus, dass er

gerne aufsteigen würde.

Mit 52 Punkten landete der FV Lienzingen

in der vergangenen Saison auf dem

dritten Platz in der Kreisklasse A 1 Pforzheim

und verpasste das Relegationsspiel

um den Aufstieg damit nur knapp. Nun

will die Mannschaft die Leistung bestätigen.

„Unser Ziel ist es zu zeigen, dass

das gute Ergebnis kein Ausrutscher nach

oben war“, sagt Lienzingens Trainer Michael

Horntrich – und, dass nicht nur der

ehemalige Zweitliga-Spieler Daniel Reule

der Erfolgsgarant dafür war. Zur Erinnerung:

Der Stürmer war in der Winterpause

zum 1. CfR Pforzheim gewechselt.

Den Aufstieg in die Kreisliga unbedingt

als Ziel auszugeben, das will weder der

Verein noch seine Spieler. Und auch bei

den Anhängern sei die Erwartungshaltung

eher verhalten, so Horntrich. Tolle

Spiele wolle jeder sehen, aber manche

seien skeptisch, ob das Team eine Klasse

höher mithalten könne. „Ich bin aber

der Meinung, dass man irgendwann aufsteigen

muss, wenn man sich weiterentwickeln

will, in der A-Klasse ist einfach irgendwann

eine Grenze erreicht.“

Dass der Coach seine Elf gerne in die

Kreisliga führen würde, wenn die Möglichkeit

besteht, hatte er schon häufiger

geäußert – und er erneuert seine Kampfansage

vor der anstehenden Spielzeit:

„Mein Ziel ist es, immer das Maximum zu

erreichen.“ Das Potenzial der jungen

Mannschaft hat sich nach seiner Ansicht

jedenfalls im Laufe der abgelaufenen Saison

deutlich verbessert. „Wir haben in

den vergangenen zwei Jahren über zehn

Spieler aus der A-Jugend integriert.“ Insbesondere

die hätten sich stark weiterentwickelt

– sowohl taktisch als auch

spielerisch. „Das Tempo bei den Aktiven

ist einfach höher, und es wird härter gespielt

als bei den Junioren.“ Daran hätten

sich die Jungen inzwischen gewöhnt.

Dass auch neue Gesichter im Kader

sind, dürfte ebenso helfen. Von Niefern

etwa kommt Stürmer Caner Korkmaz,

von den Sportfreunden Mittelfeldstratege

Daniel Wyrich, außerdem meldet sich der

erfahrene Stefan Zimmermann nach einer

langen Pause zurück – alle drei sind 31

Jahre alt. „Dadurch bekommen wir eine

gute Altersmischung in die Mannschaft“,

findet der Trainer, den auch manche Abgänge

schmerzen. Dennis Öztürk und

Marcel Schmälzle etwa, die den Verein

verlassen haben, seien gute Spieler, die

fehlen würden.

„Die Mannschaft ist trotzdem gut aufgestellt,

vor allem breit“, wie Michael

Horntrich betont. Insgesamt gebe es im

Kader rund 40 Fußballer, die regelmäßig

spielen wollten. „Das heizt den Konkurrenzkampf

an.“ Und so könne der FV

auch – sozusagen als Unterbau für die

Erste – eine starke zweite Mannschaft

stellen, die in der Klasse C 1 auf Punktejagd

gehen wird. „Auch hier ist unser Ziel,

unter die besten Fünf zu kommen“, sagt

Horntrich, der sich für dieses Unterfangen

Unterstützung ins Boot geholt hat:

Imam Özalp, der in der vergangenen Saison

noch den SV Sternenfels trainiert hat,

wird die Betreuung der Reserve übernehmen.

„Damit, dass wir einen Trainer mit

seinen Qualitäten geholt haben, wollen

wir den Spielern zeigen, dass uns auch

die zweite Mannschaft wichtig ist – und,

wo wir mit ihr hinwollen.“

Beim Stadtpokal-Turnier Ende Juli zeigt vor allem Stürmer Florian Barth (am Ball) gute Leistungen

und wird mit der Torjägerkanone belohnt. Der 31-Jährige gilt als eine der Säulen in

der ersten Mannschaft des FV Lienzingen, die die jungen Spieler führen sollen.

Der Kader des FV Lienzingen:

Tor: Robert Jung, Fabian Bergtold, Martin

Schlagentweith, Manuel Bergtold, Tizian

Troike.

Abwehr: Lukas Merkle, Julian Krauth,

Christian Mayer, Philipp Neubauer, Gianluca

De Luca, Eray Acar, Julian Welde,

Rene Bergtold, Paulius Zeliabinas, Mesut

Demirdag, Marius Fischer, Anton Antemirow,

Kerem Özdemir, Marcel Schipschak,

Dimitrij Arustanov.

Mittelfeld: Jannis Koschnike, Robin

Straub, Sami Anus, Dominik Seifert, Daniel

Wyrich, Marco Stahl, Sascha Wagner,

Marco Schwarzendorfer, Andreas

Geiger, Aaron Pfister, Dominik Ege, Tim

Klett, Dainius Krasauskas, Kilian Seiffert,

Stefan Zimmermann, Marc Franz, Nick

Bonnet, Nicola Barbitta, Michele Barbitta,

Riza Kaya, Daniel Grässle, Dominic

Mann, Nils Fink.

Angriff: Florian Barth, Caner Korkmaz,

Christopher Stoll, Moritz Klein, Lewis

Zappel, Jonathan Selinger.

Abgänge: Dennis Öztürk (Türkischer SV

Mühlacker), Kemal Asker (unbekannt), Diyar

Asker ( unbekannt), Emre Tuzluca (SV

Illingen), Marcel Schmälzle (SV Königsbach).

Zugänge: Caner Korkmaz (FV 09 Niefern),

Daniel Wyrich (Sportfreunde Mühlacker),

Dominik Ege (SV Sternenfels), Tim Klett

(SK Hagenschieß), Dominik Mann (TSV

Phönix Lomersheim), Nils Fink (eigene

Jugend).

Trainer: Michael Horntrich (seit 2016).

Saisonziel: Platz eins bis fünf.

Meistertipp: SpVgg Zaisersweiher, TSV

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20 UNSERE TEAMS Tükischer SV Mühlacker

Der Türkische SV plant den Durchmarsch

Recep Coskun hält nichts von Understatement und peilt mit seinem Aufsteiger-Team Platz eins an

Von Silas Schüller

Es kommt nicht sehr oft vor, dass ein

Aufsteiger in der höheren Spielklasse mit

der Devise antritt, gleich vorne mitspielen

zu wollen. Wenn Bescheidenheit Trumpf

ist, dann steht der Türkische SV Mühlacker

vor einer schweren Saison. Denn

Recep Coskun, Erster Vorsitzender und

Trainer in Personalunion, denkt nicht daran,

das eigene Team kleinzureden. „Soll

ich jetzt sagen, wir spielen gegen den

Abstieg, weil man das eben so sagt als

Aufsteiger ?“, wirft Coskun eine rhetorische

Frage in den Raum. Angesichts des

„starken Kaders“ wäre es eine Beleidigung

für die Spieler, nur den Klassenerhalt

in der Kreisklasse A 1 anzupeilen.

Wie nahezu in jedem Sommer hat sich

das Personalkarussell bei den Türken ordentlich

gedreht. Von der Stammbesetzung

der ersten Mannschaft seien indes

„nur Hakan Hayirli (08 Mühlacker), Ugur

Bozkaya (Huchenfeld) und Mesut Adibelli

(Zaisersweiher) gegangen, beschwichtigt

Coskun, der lieber über die Neuzugänge

spricht. Als „Top-Stürmer“ sieht er Deniz

Öztürk, der beim FC Flehingen auf 18 Tore

in der abgelaufenen Kreisliga-Saison

kam. Zusammen mit dem neuen Spielertrainer

Ilyas Özcan soll der Torjäger den

Club nach oben schießen – am besten

gleich in die Kreisliga Pforzheim. „Ich

kenne nur wenige Teams, die so ein Offensivduo

aufbieten können“, schwärmt

Coskun von seinen Angreifern, die unter

anderem von Cihangir Köksal auf der

„Zehn“ mit Bällen versorgt werden sollen.

Als weitere vielversprechende Kräfte

nennt der Vereinsboss Außenstürmer

Dennis Öztürk, der vom FV Lienzingen

kam, Mittelfeldmann Valentyn Rigo (FV

Knittlingen) und Verteidiger Ferhat Altun

(GU Türkischer SV Pforzheim). Nach einer

„guten“ Vorbereitung“ sei es nun an

der Mannschaft, die vorhandene Qualität

auf den Platz zu bringen. Wobei dieser –

genauer: die Heimspielstätte Enztalsportplatz

– weiterhin eine Zumutung sei. Die

Der Türkische SV Mühlacker hat nach dem Aufstieg in die A-Klasse noch nicht genug.

Spieler sollten sich mit diesem Thema

aber nicht zu sehr beschäftigen, darum

will sich Coskun persönlich kümmern.

Der Vereinsvorsitzende ist sich durchaus

bewusst, dass er mit seinen großen Tönen

auf viele Ohren stößt. Deshalb müsse

das Team den Worten Taten folgen lassen,

und das gleich zu Saisonbeginn:

„Wenn wir nach vier Wochen acht bis

zehn Punkte haben, können wir oben

mitmischen“, ist sich der Trainer sicher.

Der Kader des Türkischen SV:

Tor: Mehmet Bostan, Mustafa Serdar Ergün.

Abwehr: Yavuz Gazioglu, Muhammet Ali

Sriha, Devran Gürbüz, Cenk Yildiz, Murat

Taskan, Valentin Rigo, Abdussamed Murat,

Jamil Mahi.

Mittelfeld: Dennis Öztürk, Fatih Esen,

Ferhat Altun, Ümit Sendere, Jerreh Silla,

Marin Rudic, Hasan Cavdar, Volkan Sasmaz,

Mehmet Akif Koc, Cihangir Köksal,

Ali Kafkas, Muataz Al-Barakat, Hüseyin

Özdemir, Emre Özdemir.

Angriff: Ilyas Özcan, Deniz Öztürk, Habib,

Gökmen Yesilyurt.

Abgänge: Ugur Bozkaya (SV Huchenfeld),

Mesut Adibelli (SpVgg Zaisersweiher),

Hakan Hayirli, Yücel Taflan, Fatih Karasoglu,

Ibrahim Coskun, Ali Dikel, Mert

Durgun, Alisan Özsoy, Sinan Tuzluca, Hasan

Secgin (alle 08 Mühlacker), Harun

Coskun (Sportfreunde Mühlacker), Soner

Topal, Ugur Kocaoglu (beide FV Knittlingen),

Samet Altuntas (Kickers Pforzheim).

Zugänge: Dennis Öztürk (FV Lienzingen),

Deniz Öztürk (FC Flehingen), Ferhat Altun

(Türkischer SV Pforzheim), Mohamed Ali

Sriha (SV Illingen), Valentin Rigo (FV

Knittlingen), Cihangir Köksal, Ali Kafkas,

Devran Gürbüz (alle 08 Mühlacker), Muataz

Al-Barakat (Post Südstadt Karlsruhe),

Mustafa Serdar Ergün (1. FC Nussbaum),

Gökmen Yesilyurt (Kickers Pforzheim),

Mert Arica, Tugay Cavdar (beide TSV

Maulbronn), Hüseyin Özdemir, Abdussamed

Murat (beide Sportfreunde Mühlacker),

Marin Rudic, Emre Özdemir, Jamil

Mahi (alle unbekannt).

Trainer: Recep Coskun (neu), Ilyas Özcan

(Spielertrainer).

Saisonziel: Platz 1.

Meistertipp: Türkischer SV Mühlacker.

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Sportfreunde Mühlacker

UNSERE TEAMS

21

„Wir können die Großen ärgern“

Hauptsache besser als zuletzt: Die Sportfreunde haben aufgerüstet und bleiben trotzdem bescheiden

Von Maik Disselhoff

Bei den Sportfreunden Mühlacker war in

der vergangenen Saison der Wurm drin.

„Der Kader war zu klein und wir hatten

Verletzungspech“, sagt Jan Blutbacher

vom Spielausschuss des Vereins. Das

Team landete am Ende auf Platz zwölf

der Kreisklasse A 1 Pforzheim. Nun soll

es anders laufen, wofür der Fußballklub

die Weichen gestellt hat. Die Sportfreunde

konnten sich ordentlich verstärken,

der Kader ist groß, aber: „Das ist nur der

Papierkader“, warnt Blutbacher vor voreiligen

Schlüssen. Denn noch sind einige

Spieler, die zuletzt verletzungsbedingt

gefehlt hatten, noch nicht ganz fit.

Jünger sei der Kader geworden, „fast

alle Spieler sind unter 25 Jahren“, sagt

Blutbacher. „Da sind sehr gute Jungs dabei,

allerdings brauchen die auch noch

etwas Zeit.“ Eine erste Erkenntnis aus

den Testspielen: Die Neuzugänge hätten

sich bereits gut ins Team eingefügt, viele

könnten in der ersten Garde eingesetzt

werden, freut sich Blutbacher. Trainer

Ehab Ahmad, der die Sportfreunde im

Dezember 2018 übernommen hatte, wird

die Erste weiterhin trainieren. Ihm zur Seite

steht künftig Selim Demirdag als Co-

Trainer, der im Spielbetrieb die Verantwortung

für die Reserve hat.

Noch läuft der Motor bei den Sportfreunden

nicht ganz rund. „Die Vorbereitung

gestaltete sich holprig, weil immer

wieder Spieler gefehlt haben.“ Bis kurz

vor Anpfiff der Saison habe die Mannschaft

nie in Bestbesetzung gespielt.

Auch nicht beim Stadtpokal. Und im

Kreispokal-Spiel, eine Woche vor Rundenstart,

hagelte es eine 6:1-Niederlage

gegen den 1. FC Nußbaum, der in der

vergangenen Spielzeit in die Kreisliga

aufgestiegen ist.

Insofern wird sich wohl erst in der ersten

Partie im Stadtderby gegen die Fvgg

08 Mühlacker zeigen, was in den Sportfreunden

steckt, die sich einen Platz im

sicheren Mittelfeld zum Ziel gesetzt haben.

„Wir wollen von Anfang an Gas geben

und nichts mit unten zu tun haben“,

betont Blutbacher gleich mehrfach.

Wenn die Sportfreunde in Fahrt kommen,

dürften sie für die eine oder andere

Überraschung gut sein. „Wir können die

Großen ärgern“, sagt Blutbacher, vorausgesetzt,

die Mannschaft komme gut in

den Tritt und bleibe vom eingangs erwähnten

Pech verschont. Zumal die

Kreisklasse A 1- Pforzheim ausgeglichener

sei als in der Vorsaison.

Trainer Ehab Ahmad klingt rundum zufrieden,

wenn man ihn auf seine Kicker

anspricht. Der Eindruck, den er gewonnen

habe, sei super. „Die Neuzugänge

bringen frischen Wind rein“, stellt er fest.

Die Spieler, mit denen er in der Vorbereitung

arbeiten konnte, hätten mitgezogen.

Allerdings seien viele noch sehr jung.

„Die brauchen noch Zeit“, ist der 42-Jährige

überzeugt. Mit der Mannschaft peilt

Ahmad einen „guten, einstelligen Tabellenplatz“

an. Um dieses Ziel zu erreichen,

Bei den Schwarz-Roten, die sich ordentlich verstärkt haben, stimmt der Zusammenhalt. Das

Team will die verkorkste Vorsaison möglichst schnell vergessen machen.

müsse man mit Blick auf eine sehr starke

Liga viel tun.

Und wie ist die Stimmung bei den

Schwarz-Roten ? Ahmad sagt: „Der Zusammenhalt

ist sehr gut – auf jeden Fall

besser als in der Rückrunde.“

Der Kader der Sportfreunde Mühlacker:

Tor: Harun Coskun, Giuseppe Scacchetti,

Dennis Schöffler, Bernd Stegmaier,

Quentin Garcia-Finkbeiner.

Abwehr: Ali Altun, Luigi Caracciolo, Salvo

Amoroso, Sven Burkhardt, Kevin

Damrow, Robert Demirdag, Selim Demirdag,

Mustafa Dilek, Marco Essig, Stephan

Fegert, Philipp Fischer, Mehmet

Futsi, Emanuele Rosiello, Johnethan

Thangavelayutham, Markus Ulrich, Kevin

Lucke.

Mittelfeld: Michelangelo Adamo, Birindar

Atmaca, Maik Bilatsch, Behar Bunjaku,

Berkan Celik, Fabrizio Corbo, Salvatore

Di Caro, Angelo Di Caro, Oliver Hagmann,

Yannik Maxin, Farhan Murad, Alexandros

Nikolakakis, Collins Onwuemene,

Silvano-Marcel Perea Garcia, Max

Reichert, Zekeriya Sayin, Daniel Schiller,

Ebrima Sillah, Fathe Naser.

Angriff: Ibrahim Akkus, Anton Schaubert,

Adem Alagöz, Hürkan Aydin, Alseny Camara,

Cengizhan Celebi, Abdoulaye Diol,

Giuseppe Drogo, Dennis Eckert, Osman

Kolbasar, Habtom Teklebrhan.

Abgänge: Daniel Wyrich (FV Lienzingen),

Mario Lanzara (SpVgg Zaisersweiher).

Zugänge: Daniel Schiller (SK Hagenschieß),

Coskun Harun (Türkischer SV

Mühlacker), Giuseppe Scacchetti (08

Mühlacker), Angelo Di Caro (SV Illingen),

Luigi Caracciolo (TSV Großglattbach),

Kevin Lucke (SK Hagenschieß), Behar

Bunjaku, Silvano-Marcel Perea Garcia

(beide 08 Mühlacker), Cengizhan Celebi,

Osman Kolbasar (beide Viktoria Enzberg),

Giuseppe Drogo (08 Mühlacker), Habtom

Teklebrhan, Fathe Naser (beide aus Eritrea).

Trainer:

2018), Selim Demirdag (neu).

Saisonziel: Sicheres Mittelfeld.

Meistertipp: SV Königsbach.

Ehab Ahmad (seit Dezember

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22 UNSERE TEAMS Fvgg 08 Mühlacker

Nicht noch so eine Saison . . .

Kader breiter aufgestellt: Die Fvgg 08 Mühlacker will mit dem Abstiegskampf nichts mehr zu tun haben

Von Silas Schüller

„So eine Saison muss ich wirklich nicht

noch einmal erleben.“ Hüsnü Gür möchte

nach der schwierigen abgelaufenen

Spielzeit nichts mehr mit dem Abstiegskampf

zu tun haben. Der 08-Trainer, der

seit zweieinhalb Jahren im Mühlacker

Käppele-Stadion den Ton angibt, ließ daher

gemeinsam mit dem Vorsitzenden

Sergio da Sousa alle Kontakte spielen,

um den Kader für die kommende Runde

breiter aufzustellen als zuletzt. Das Resultat

sind mehr als 15 Neuzugänge für

die erste und zweite Mannschaft, allein

neun vom Stadtrivalen Türkischer SV.

„Wir haben ein paar Löcher in der der

Personaldecke gestopft, jetzt habe ich

deutlich mehr Auswahl“, stellt der Spielertrainer

zufrieden fest. Der 46-jährige Innenverteidiger,

der – was die eigenen

Einsatzzeiten betrifft – gerne etwas kürzer

treten würde, sieht sein Team aber

nicht nur wegen des großen Zustroms

besser aufgestellt als im Vorjahr. Auch

Spieler wie Turgay Yildirim, die lange

ausgefallen sind, könnten dem Verein mit

ihren Qualitäten weiterhelfen. „Turgay hat

uns im Sturm schon gefehlt, hoffentlich

bleibt er in dieser Saison durchgehend

fit“, kommentiert Gür die Situation des

Angreifers, der seit seinem Wechsel 2018

wegen zwei Verletzungen lange ausfiel.

Neben Yildirim ruhen die Hoffnungen

weiterhin auf gestandenen Spielern wie

Kadir Karagül (defensives Mittelfeld/Innenverteidigung)

und Rasim Deli (Sturm),

die helfen sollen, die Neuzugänge ins

Mannschaftsgefüge zu integrieren und

mit Einsatz voranzugehen. Eine weitere

Maßgabe, die Gür an alle Spieler richtet,

ist eine Verbesserung des „disziplinarischen

Auftretens“. Als Letzter in der Fairness-Tabelle

möchte er seine Kicker nur

ungern ein zweites Mal sehen, wenngleich

der Spielertrainer mit zwei Gelb-

Roten Karten selbst zu der unrühmlichen

Platzierung beitrug: „Das gilt für uns alle,

da müssen wir uns cleverer anstellen.“

Auf Spielertrainer Hüsnü Gür (Vierter v. li.) und seine 08-Kicker wartet erneut eine schwere Saison.

Der Kader der Fvgg 08 Mühlacker:

Tor: Antonio Iodice, Jan Wennagel, Alisan

Özsoy.

Kader: Hakan Hayirli, Ömer Keskin, Caglar

Sener, Batuhan Halimergin, Aziz Sapkur,

Harun Altuntas, Yasar Helimergin,

Bahri Yilmaz, Okan Atesci, Berat Atesci,

Erol Deli, Yusuf Koc, Kadir Karagül, Domenico

Lombardo, Enver Rashica, Sedat

Tokgöz, Marko Toth, Zekki Tüney, Turgay

Yildirim, Koray Ünlü, Diogo Vieira, Mahsum

Atesci, Lorenzo Masi, Lawen Abdal,

Sami Alibrahim, Baris Ünlü, Yücel Taflan,

Fathi Karasoglu, Sinan Karasoglu, Ibrahim

Coskun, Ali Dikel, Mert Durgun, Mustafa

Metiner, Hasan Secgin, Sinan Tuzluca,

Saba Faye, Ebrima Jabbie, Baran Altun,

Fathi Altun, Willi Atasanov, Erkan Basar,

Furkan Karacli, Filippo Vasca, Yurri

Salli.

Abgänge: Matarr Bah (SV Kickers Pforzheim),

Giuseppe Saccachetti (Spfr. Mühlacker),

Silvano Parea-Garcia (Spfr. Mühlacker),

Chango Köksal (Türk. SV Mühlacker),

Ali Kafkas (Türk. SV Mühlacker),

Muslija Arsim (SK Hagenschieß), Karoly

Ipacs (1. FC Kieselbronn), Behar Bunjaku

(Sportfreunde Mühlacker).

Zugänge: Batuhan Halimergin (Germ.

Bietigheim), Caglar Sener (Sönmez Bietigheim),

Aziz Sapkur (Germ. Bietigheim),

Ömer Keskin (Sönmez Bietigheim), Jan

Wennagel (TSV Nussdorf), Harun Altuntas

(GU Pforzheim), Bahri Yilmaz (TSV Ensingen),

Yasar Helimergin (Sönmez Bietigheim),

Hakan Hayirli, Alisan Öszoy, Yücel

Taflan, Ibrahim Coskun, Ali Dikel, Hasan

Secgin, Sinan Tuzluca, Mert Durgun, Fathi

Karasoglu (alle Türkischer SV Mühlacker),

Metiner Mustafa (FV Niefern), Baris

Ünlü, Sinan Karasoglu (beide SV Illingen).

Trainer: Hüsnü Gür (seit Januar 2017),

Cavet Cakir (neu).

Saisonziel: Platz sieben bis neun.

Meistertipp: SV Königsbach, SpVgg Zaisersweiher,

Türkischer SV Mühlacker.

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TSV Maulbronn

UNSERE TEAMS

23

B-Klasse 1

Fußballkreis Pforzheim

FC Viktoria Enzberg ▼

FV Öschelbronn II 3.

FSV Buckenberg II 4.

TSV Maulbronn 5.

1. FC Ispringen II 6.

FC Germ. Singen II 7.

TSV Wimsheim II 8.

TSV Wurmberg-Neub. II 9.

FV Knittlingen II 10.

FC Fatihspor Pforzheim II 11.

SK Hagenschieß 12.

FC Baden Darmsbach ▲

PSG 05 Pforzheim


SG Ölbronn-Dürrn II ▲

C-Klasse 1

Fußballkreis Pforzheim

1. FC Kieselbronn II ▼

SV Königsbach II 2.

TSV Ötisheim II 4.

Türkischer SV Mühlacker II 5.

TSV Maulbronn II 6.

FV Lienzingen II 7.

FC Viktoria Enzberg II 8.

Fvgg 08 Mühlacker II 9.

Sportfreunde Mühlacker II 11.

SpVgg Zaisersweiher II 12.

SK Hagenschieß II 13.

FSV Buckenberg III (C 3)

FC Baden Darmsbach II (neu)

FV Hellas Mühlacker (neu)

Maulbronn setzt voll auf Angriff

Der TSV will aufsteigen – Trainer Huber nimmt das Team in die Pflicht

Von Lukas Huber

„Wir wollen in die A-Klasse“, sagt der

Maulbronner Trainer Uli Huber entschlossen.

In den vergangenen Jahren sei viel

über den Aufstieg gesprochen worden,

„doch jetzt ist es an der Zeit, in die Offensive

zu gehen“. Der Verein habe alle Voraussetzungen

dafür: die Truppe, die Fußballplätze

und die richtige Organisation.

Wenn dieses Vorhaben allerdings gelingen

soll, dann müsse die Mannschaft,

die die vergangene Saison auf dem fünften

Platz in der Kreisklasse B 1 Pforzheim

abgeschlossen hat, auch etwas dafür

tun, nimmt Huber seine Spieler in die

Pflicht – aber auch sich selbst: „Wenn ich

meine Flügel hängenlasse, dann merkt

das Team das sofort.“ Daher müssten alle

vom ersten Spieltag an Gas geben, um

am Ende das große Ziel zu erreichen –

nämlich den Status des B-Ligisten endlich

abgeben zu können.

Starke Konkurrenten um den Platz an

der Sonne sind nach Ansicht des TSV-

Trainers allerdings mehrere vorhanden.

Den FC Viktoria Enzberg etwa, der zuletzt

abgestiegen war, hat Huber ganz oben

auf dem Zettel. Die Mannschaft von Sascha

John schätzt er – sofern sie sich in

der Offensive verbesserten – als Favoriten

ein. „Ich bin mir sicher, dass sie in

der B-Klasse keinen Einbruch erleben

werden“, sagt er und nennt weitere Kandidaten

im Aufstiegs-Kampf: Ebenfalls

gefährlich werden könnten die Reserven

von Germania Singen, dem FSV Buckenberg

und dem FV Öschelbronn.

Doch von anderen Namen will sich Uli

Huber nicht beirren lassen, ist er doch

von der Qualität seines Kaders absolut

überzeugt: „Wir haben einige junge Spieler

dazubekommen, die gut mitziehen“,

nennt er einen Aspekt. Trotzdem stecke

auch genug Erfahrung in der Mannschaft.

Und dann sei in Philipp Koch ein starker

Fußballer, der lange nicht mehr dabei gewesen

sei, jetzt wieder mit im Boot. Außerdem

werde Jannik Wittig, der vom FV

Der Türkische SV Mühlacker (weiß) hat zuletzt den Sprung in die Kreisklasse A 1 Pforzheim

geschafft. Nun wollen die Kicker des TSV Maulbronn (hier Philipp Common) folgen.

Knittlingen in die Klosterstadt gewechselt

ist, eine deutliche Verstärkung in der Zentrale

sein, der Kapitän Pascal Adam künftig

unterstützen soll. Doch auch über die

Außenbahnen sei seine Mannschaft gut

besetzt und könne dank schneller Spieler

Druck auf die Gegner ausüben. „Ich denke,

dass unsere Stärke klar in der Offensive

liegt.“ Dagegen sieht der Trainer in

der Rückwärtsbewegung noch Schwächen:

„Wir laden den Gegner oftmals unnötigerweise

zu Chancen ein, daran werden

wir noch arbeiten müssen.“

Der Kader, der keine Abgänge verkraften

musste, ist laut Huber relativ breit besetzt,

so dass auch für die Reserve genügend

Kräfte zur Verfügung stünden, um

in der C-Klasse eine Rolle zu spielen.

Der Kader des TSV Maulbronn:

Tor: Kai Grausam, Sven Weiß, Jan Ziegler.

Abwehr: Simon Bäuerle, Stephan Bayer,

Christian Büttel, Daniel Göbl, Ilker Karagöz,

Adrian Klotz, Fabian Klotz, Dimitrij

Kucak, Erkan Kuscu, Tobias Meller, Lukas

Metzger, Norbert Nedo, Loris Nonnenmacher,

Pierre Queralt Amor, Kevin

Rizza.

Mittelfeld: Pascal Adam, Marcel Auf, Julian

Bäuerle, Philipp Common, Ismet Demirköprü,

Denny Engelhardt, Adem Güven,

Sahin Icelli, Philipp Koch, Philip

Mammel, Yasin Özdemir, Burak Özsoy,

Benjamin Räuchle, Osa Unoman, Christian

Walter, Jannik Wittig.

Angriff: Evangelos Goutzeris, Ahmet Ince,

Mohamad Krikar, Dennis Özcagir,

Mario Schimmelpfennig, Sven Spohrmann,

Steffen Weissert.

Abgänge: keine.

Zugänge: Jannik Wittig (FV Knittlingen),

Ihsan Aslan (SpVgg Zaisersweiher), Denny

Engelhardt, Dennis Özcagir, Fabian

Klotz (alle eigene Jugend).

Trainer: Uli Huber (seit 2018/19).

Saisonziel: Platz eins bis zwei.

Meistertipp: keine Angabe.

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24 UNSERE TEAMS FC Viktoria Enzberg

„Jetzt fangen wir bei null an“

Enzberg hat den Abstieg in die B-Klasse abgehakt und will an der Offensivschwäche arbeiten

Von Lukas Huber

„Der Abstieg ist abgehakt“, sagt Frank

Alber, Spielleiter des FC Viktoria Enzberg,

der nach der abgelaufenen Runde den

Gang in die Kreisklasse B 1 Pforzheim

antreten musste. Die Analyse über die

Gründe, warum die Mannschaft nach

zehn Jahren A-Liga abgerutscht ist, sei

abgeschlossen, und sowohl Mannschaft,

Trainer Sascha John als auch Vorstand

seien sich einig: „Wir haben über die gesamte

Saison hinweg einfach zu wenige

Tore geschossen“, so Alber. „Daran müssen

wir dringend arbeiten.“ Tatsächlich

waren es insgesamt nur 24 Treffer – mit

Abstand schlechtester Wert der Liga.

Hinzugekommen seien Verletzungen

wichtiger Spieler und, dass Niederlagen

nicht selten durch Tore in der letzten Minute

zustande gekommen seien.

„Jetzt fangen wir aber bei null an“,

blickt der Spielleiter optimistisch in die

Zukunft, auch wenn er weiß, dass der direkte

Wiederaufstieg „nicht einfach“ wird,

wie er sagt. Als starken Konkurrenten

schätzt er etwa den TSV Maulbronn ein,

der seit Jahren oben mitmische, aber den

Sprung in die A-Klasse bislang nicht geschafft

habe. Ganz bewusst – „wir wollen

in gewisser Weise den Druck von unserer

Mannschaft nehmen“ – habe der Verein

als Saisonziel nicht den Meistertitel ausgegeben,

wenngleich sich das sicherlich

jeder wünschen würde.

Patrick Volz muss zunächst für den FC Viktoria Enzberg die Bälle fangen, weil Stammtorwart Bastian Voges verletzt ausfällt.

Was die Verbesserung der Offensivprobleme

betrifft, dürfen sich die Verantwortlichen

für das Vorhaben Wiederaufstieg

berechtigt Hoffnungen machen. Denn

Kadir Kara, der mit einem ausgeprägten

Torriecher ausgestattet ist, ist nach über

einjähriger Verletztung wieder zurückgekehrt.

„Er ist natürlich noch nicht ganz

fit“, sagt Alber, doch das sei nach einer

so langen Pause nicht ungewöhnlich.

Helfen könne ihm vorne Niklas Bergtold,

der bereits in der Winterpause vom FV

Lienzingen gekommen war.

In der Defensive sei das Team, das

trotz des Abstiegs größtenteils zusammengeblieben

ist, indes gut aufgestellt,

findet Frank Alber . Das ist auch an der

Tabelle der Runde 2018/19 abzulesen, in

der Enzberg nur 40 Gegentreffer bekommen

hatte. Zum Vergleich: Bei Meister

Nußbaum waren es nur vier weniger.

„Leider fällt unser Stammtorwart Bastian

Voges wegen einer Sprunggelenksverletzung

bis etwa Mitte September aus.“

Bis er wieder auf dem Platz stehen

kann, muss Stellvertreter Patrick Volz

aushelfen. Der hat allerdings beim Stadtpokal-Turnier,

das die Viktoria laut Alber

überraschend als Dritter abgeschlossen

hat, ansprechende Leistungen gezeigt.

„Bei dem Wettkampf hat man gesehen,

dass die Mannschaft funktioniert, obwohl

noch ein paar Gesichter gefehlt haben“,

freut sich der Spielleiter. Das mache ihm

Mut für die Saison.

Dass Trainer Sascha John, der den

Posten im April angetreten hatte, der

richtige Mann für die anstehenden Aufgaben

ist, davon ist Alber überzeugt. „Er ist

eine Identifikationsfigur bei uns im Verein

und hat die Qualität, die Mannschaft zusammenzuhalten.“

Als alter Enzberger

werde es auch ihm ein großes Anliegen

sein, seine Viktoria wieder zurück in die

A-Klasse zu führen.

Neuzugänge für dieses Vorhaben sind

eher wenige zu verzeichnen. „Wir haben

einige junge Spieler dazubekommen, die

sich erst einmal beweisen müssen“, so

Alber, der allerdings beim Stadtturnier

schon gute Ansätze gesehen habe. Ziel

sei aber, die Talente behutsam über die

relative gut besetzte Reserve, die in der

Kreisklasse C1 spielt, an die erste Mannschaft

heranzuführen.

Der Kader des FC Viktoria Enzberg:

Tor: Bastian Voges, Patrick Volz.

Abwehr: Vedat Balik, Thorsten Birkhoff,

Timo Dobler, Florian Gleich, Memet Isgören,

Ökkes Isgören, Alexander John, Tobias

Kraft, Kevin Kraft, Robin Kraft, Ozan

Öktas, Gürhan Semiz, Jonathan Pfau,

Mattias Hoffmann.

Mittelfeld/Angriff: Taha Atmaca, Niklas

Bergtold, Enrico Chianta, Samuel Glöckner,

Lukas Hettler, Jan Manuel Hanselmann,

Marvin John, Lars Lutz, Daniel

Meyer, Max Pendinger, Salvatore Puccio,

Oliver Rolle, Heiko Scharsich, Tobias

Scheider, Kay Schirner, Kevin Vilsmeier,

Nils Westermann, Burak Yilmaz, Kadir

Kara, Henri Scheider, Burim Akija.

Abgänge: Markus King (TSV Großglattbach),

Chengizhan Celebi (Sportfreunde

Mühlacker), Osman Kolbasar (Sportfreunde

Mühlacker), Max Dettinger (TSV

Wiernsheim), Tim Dettinger (TSV Großglattbach),

Enzo Russo (Ziel unbekannt).

Zugänge: Timo Dobler (VFR Friesenheim),

Kay Schirner (TSV Phönix Lomersheim),

Heiko Scharsich (FV Lienzingen), Lars

Lutz (TSV Phönix Lomersheim).

Trainer : Sascha John (seit April 2019).

Saisonziel: Platz eins bis vier.

Meistertipp: TSV Maulbronn.

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Hellas Mühlacker

UNSERE TEAMS

25

Der Neuling will gleich

oben mitmischen

FV Hellas Mühlacker wiederbelebt –

C-Klasse soll nur eine Zwischenstation sein

Von Silas Schüller

An fußballerischer Erfahrung mangelt es

Athanasios Dafkos ganz sicher nicht. Der

frisch eingesetzte Trainer des FV Hellas

Mühlacker hat große Teile seines bisherigen

Lebens mit dem runden Leder verbracht.

In einer griechischen Familie in

Brasilien aufgewachsen, siedelte der begabte

Spieler mit 20 Jahren in die Heimat

seiner Väter um. Dort war Dafkos mehr

als zehn Jahre als Mittelspieler in der

zweiten Liga aktiv.

Später dann, nach seiner Ankunft in

Deutschland, streifte er sich dann das

Trikot von Hellas Mühlacker über. Inzwischen

sind weitere 20 Jahre vergangen,

in denen der eingebürgerte Pforzheimer

aus verschiedenen Gründen etwas Abstand

vom Fußball genommen hat.

Als ihn der Erste Vorsitzende Nikolaos

Dimas im vergangenen Jahr gefragt hatte,

ob er bei der Wiederbelebung des vor

sieben Jahren stillgelegten Vereins mitwirken

wolle, musste Dafkos nicht lange

überlegen. „Da helfe ich doch gerne“,

sagte sich der Fußballfachmann, der

nach eigenem Bekunden besser Portugiesisch

als Griechisch spricht. Im Training

verständigt er sich natürlich in der

Sprache der Spieler, von denen die meisten

aus dem Land der Hellenen stammen.

Seit einigen Wochen ist die Mannschaft

nun schon dabei, sich für das Ziel

des B-Klassen-Aufstiegs in Form zu bringen.

Allerdings kann Dafkos nur bedingt

mit dem im Vorfeld postulierten Ziel Platz

eins etwas anfangen, für ihn geht es zunächst

darum, seinen Männern die vorgegebene

Taktik einzubläuen. „Man kann

nicht einfach neu anfangen und gleich jedes

Spiel gewinnen“, ist sich der Altmeister

sicher.

Natürlich habe er nichts dagegen,

wenn das Team sich schnell an der Spitze

der Kreisklasse C 1 festsetzen könne,

doch daran sollte jetzt noch niemand

denken. „Wir denken von Spiel zu Spiel“,

lautet das Motto der Hellenen, die zwar

Mühlacker auf dem Trikot stehen haben,

ihre Trainingseinheiten und Spiele aber

auf dem Platz von Phönix Würm austragen.

Aufgrund der widrigen Umstände

rund um den angedachten Enztalsportplatz

machte sich Vereinschef Dimas auf

die Suche und machte den Rasen im

Pforzheimer Stadtteil klar.

„Das ist für alle eine komische Situation“,

meint Dafkos, der sich davon aber

nicht beeinflussen lassen möchte. Glücklicherweise

zähle der Kader dank längerer

Suche mehr als 20 Spieler, von denen

viele noch jung genug seien, um mit

der Mannschaft mitzuwachsen. Dieser

Aufgabe möchte er sich mit Co-Trainer

Dimitrios Paltoglou stellen.

Der Kader von Hellas Mühlacker:

Tor: Panagiotis Papakosmas, Polychronis

Tsitsinidis, Dimitris Petsonis.

Abwehr: Dimitrios Antoniadis, Papadopoulos

Stylianos, Papadopoulos Georgios,

Charalampos Ntetsikas, Trifun Rikanovic,

Dimas Nikolaos, Tekidis Nikolaos,

Konstantinos Metaxas, Stefanos Bogiatzidis,

Mastoras Charalampos.

Mittelfeld: Hector Barjamaj, Achmet

Chalil, Christos Karapetrou, Ioannis Marmaridis,

Christos Metaxas, Dimitrios Paltoglou,

Nikolaos Machairoudis, Georgios

Kalioudis, Apostolos Arampatzogl.

Angriff: Raffael Pimenidou, Ioannis Petsonis,

Theofanis Moschou, Marmaridis

Ioannis, Apostolos Koutoukidis, Eleftherios

Bogiatzidis, Georgios Saltsidis, Stalikas

Konstantinos.

Abgänge: keine.

Zugänge: Papadopoulos Stylianos (Königsbach

Stein), Papadopoulos Georgios

(Königsbach Stein), Metaxas Christos

(Hellas Bitigheim), Machairoudis Nikolaos

(08 Mühlacker), Georgios Kalioudis

(Viktoria Enzberg), Stalikas Konstantinos

(TSV Enzweihingen).

Trainer:

Paltoglou (Spielertrainer).

Saisonziel: Platz eins.

Meistertipp: keine Angabe.

Athanasios Dafkos, Dimitrios

Der Erste Vorsitzender Nikolaos Dimas (v. li.), Team-Chef Saltsidis Konstantinos, Trainer Athanasios

Dafkos und Sponsor Nikos Dimos (Zweiter v. re.) freuen sich über den Neustart.

Ungewohnte Umgebung: Hellas trainiert und spielt in dieser Saison in Pforzheim-Würm.

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26 UNSERE TEAMS Frauenfußball

Frauen-

Landesliga

Mittelbaden

1. FC Ispringen 2.

1. FC Ersingen 3.

Post Südstadt Karlsruhe 4.

FV Ettlingsweiler 5.

FV 09 Niefern 6.

ATSV Mutschelbach 7.

SpG Waldbronn 8.

TSV Ötisheim 9.

1. SV Mörsch 10.

FV Fortuna Kirchfeld 12.

SV Blankenloch (LL KF Mitte)

SpG Daxl./Espanol* (LL KF Süd)

KIT Sport-Club II

(neu)

*Zusammenschluss von SG DJK/FV Daxlanden und

Espanol Karlsruhe

Frauen-

Landesliga Kleinfeld

Südbaden

FC Viktoria Enzberg 1.

FV Alem. Bruchhausen 2.

FV Spfr. Forchheim 3.

SpG Pfaffenrot I/Mutschelb. II* 4.

ASV Grünwettersbach 6.

Post Südstadt Karlsruhe II 7.

1. FC Kieselbronn 9.

SV Waldprechtsweiler 10.

FSV Eisingen (LL Mittelbaden)

1. FC Engelsbrand (neu)

SpG Waldbronn II

(neu)

*Zusammenschluss von TSV Pfaffenrot und ATSV

Mutschelbach

*Zusammenschluss von FV Roßwag und TSV Großglattbach

Frauen-

Bezirksliga

Württemberg

TSV Ludwigsburg


KSV Hoheneck 3.

SG Roßwag Großglattbach* 4.

SGM Sternenfels/Häfnerhasl. 5.

FC Biegel. Erdmannhausen II 6.

SV Salamander Kornwestheim 7.

SV Horrheim II 8.

FSV Ossweil II 9.

TSV Heimerdingen

(neu)

TSV Aldingen

(neu)

TSV Heimsheim II

(neu)

Kleine Schritte sind gefragt

Die Frauen-Teams von Ötisheim, Enzberg, Sternenfels und

Roßwag-Großglattbach starten später in die neue Saison

Von Silas Schüller

Für die Frauenteams aus Enzberg, Ötisheim,

Häfnerhaslach/Sternenfels und

Roßwag-Großglattbach steht eine weitere

Runde mit meist eher überschaubaren

Kadern bevor. Dennoch geben sich die

Trainer optimistisch vor dem Saisonauftakt,

der „erst“ in drei beziehungsweise

vier Wochen ansteht. Allenthalben ist

derzeit von Vereinen zu lesen, die in der

Spielzeit, die erst Mitte September beginnt,

„besser als im vorangegangenen

Jahr“ abschneiden möchten.

Für die Damen des FC Viktoria Enzberg,

die im Mai ihre erste Meisterschaft

in der Kleinfeld-Landesliga Mittelbaden

feierten, gilt dieser Vorsatz in gewisser

Weise auch. Gemeint ist hierbei natürlich

nicht die Platzierung, sondern die komplette

Saison-Bilanz. Mit 47 Punkten aus

18 Partien schaffte das Team von Sven

Graf fast die perfekte Saison, nur dreimal

ging man nicht als Sieger vom Feld.

Der einzige richtige Makel stellt die 0:1-

Heimniederlage gegen Grünwettersbach

dar, als die Viktoria-Damen bei strömendem

Regen keine Offensiv-Dynamik entfalten

konnten. „Wir wissen natürlich,

dass es ungemein schwer ist, so eine

Serie durchzuhalten“, sagt Graf, „aber

versuchen werden wir es auf jeden Fall.“

Wenn schon der langgehegte Traum, als

Elfer-Team in der Landesliga anzutreten,

mangels ausreichend Spielerinnen vorerst

nicht umgesetzt werden kann, dann

soll zumindest die zweite Meisterschaft

im Rahmen des Möglichen bleiben.

Die Qualität dafür sollte der Kader weiterhin

haben – trotz der Abgänge von

Carmelina Bischoff, Sofie Jakobsen, Karina

Stefan und Janine Schöpf.

Der Kader von Viktoria Enzberg:

Tor: Janina Herzog, Ksenia Trippel.

Abwehr: Martina Vogel, Berfin Aksu, Sina

Wieberneit, Nadine Pelz, Ann-Kathrin

Dettinger.

Mittelfeld: Selina Öztas, Sofie Jakobsen,

Jessica Fragapane, Janine Schöpf, Lena

Göller, Charone Dos Santos, Alexandra

Gleich.

Angriff: Ani Daudi, Selin Özdemir, Ann-

Marie Follwarczny.

Zugänge: Ann-Marie Follwarczny (Winter).

Abgänge: Carmelina Bischoff (Sternenfels),

Sofie Jakobsen (Ötisheim), Karina

Stefan (pausiert), Janine Schöpf (Karriereende).

Trainer: Sven Graf (seit Saison 2015/16).

Saisonziel: Platz eins bis drei.

Favoriten: Bruchsal, Waldbronn.

Wo ist der Ball ? Enzbergs Selin Özdemir auf

der Suche nach dem Spielgerät.

Im Lager des TSV Ötisheim blickt man

mit verhaltener Einstellung der neuen

Runde entgegen. Für Marco Keller steht

– wie in den vergangenen Jahren – die

kontinuierliche Weiterentwicklung seiner

Frauen im Vordergrund, „da kommt es

auf den einen oder anderen Platz nicht

an“. Nichtsdestotrotz möchte der Trainer

heuer in der oberen Tabellenhälfte, also

mindestens auf Platz sechs, landen.

„Wenn wir endlich mal von größeren Verletzungen

verschont bleiben, können wir

durchaus mit den weiter oben angesiedelten

Clubs mithalten“, ist sich Keller,

der auch Ötisheimer Spielleiter und Stürmer

(Aktive Herren) ist, sicher. Zuversichtlich

machen ihn unter anderem die

Neuzugänge Hanan Qaeidi, Sofie Jakobsen,

Evelin Schneider, die das Team in

der Breite verstärken und den Abgang

von Luisa Axter auffangen sollen. Los

geht es für die Ötisheimerinnen mit einem

Auswärtsspiel beim Karlsruher KIT Sport

Club. „Gegen die haben wir noch nie gespielt,

das ist noch kein Gradmesser“,

sagt Keller. Anfang Oktober könne man

dann ein erstes Zwischenfazit ziehen, wie

sich die neue Saison anlässt.

Der Kader des TSV Ötisheim:

Tor: Ines Neumann, Meike Burger.

Abwehr: Kathrine Burger, Angelika Gerst,

Selina Nicko, Lena Wöhr, Rebecca

Grimm, Elena Schäuble, Hanan Qaeidi.

Mittelfeld: Lena Rehklau, Lara Gillardon,

Franziska Schulz, Kira Mann, Sarah Gaspar,

Sissy Pendinger, Katharina Tretter,

Sofie Jakobsen, Evelin Schneider.

Angriff: Ann-Kathrin Bickel, Luisa Linck,

Anna-Benita Fuchs, Lea-Marie Albrecht.

Zugänge: Hanan Qaeidi, Sofie Jakobsen,

Evelin Schneider.

Abgänge: Luisa Axter.

Trainer: Marco Keller (seit 2015).

Saisonziel: Platz vier bis sechs.

Favoriten: 1. FC Ispringen.

Auf dem Heiligenberg grüßt jährlich das

Murmeltier, wenn es um die Zusammenstellung

des Teams geht. Gleich fünf Abgänge

musste die SG Häfnerhaslach/Sternenfels

verkraften, so fällt etwa

die Abwehrchefin Christiane Gnyoke studienbedingt

aus. Dem gegenüber stehen

drei Zugänge, die zum Teil aus dem Aktiven-Bereich

(Carmelina Bischoff), der Jugend

(Verena Lillich) und der Passivität

(Lisa Eßlinger) kommen. SG-Trainer Fabian

Götz, der seit vier Jahren im Amt ist,

könnte sich zum Thema Personalsorgen

viel erzählen. Seit seinem Dienstantritt

gab es nur wenige Spiele, bei denen die

Bank voll besetzt war. „Damit habe ich

mich schon abgefunden, anderen Vereinen

geht es ja nicht anders“ erklärt Götz,

der sich im Rahmen seiner Möglichkeiten

um neue Spielerinnen bemüht, seine

Kernaufgabe nicht aus den Augen verlieren

will. Die sehe er darin, „aus dem vorhandenen

Kader das Beste rauszuholen“.

Mit 17 Köpfen startet er wohl in die

Saison – genauso viele wie im vergangenen

Jahr. Da reichte es zu Rang fünf; ein

Platz, mit dem der Coach wieder zufrieden

wäre.

Der Kader der SGM

Häfnerhaslach/Sternenfels:

Tor: Natalie Walz.

Abwehr: Giulia Staffa, Sofia Freisler, Sarah

Dupper, Alisa Kornher, Verena Lillich,

Carmelina Bischoff.

Mittelfeld: Sara Hagel, Julia Schneider,

Stefanie Kunkel, Laura Siegrist, Vanessa

Held.

Angriff: Lisa Pötzsch, Maria Melliou, Tamara

Lillich, Melina Scheel, Lisa Eßlinger.

Zugänge: Carmelina Bischoff (Viktoria

Enzberg), Verena Lillich (Jugend), Lisa

Eßlinger (pausierte).

Abgänge: Christiane Gnyoke (Studium),

Laura Seltsam, Marisa Dupper, Tiziane

Caldas (pausieren), Nadine Naglo (Karriereende).

Trainer: Fabian Götz (seit 2015).

Saisonziel: Platz vier bis sieben.

Meistertipp: TV Aldingen.

Bei den Damen der SG Roßwag/Großglattbach

hat sich bis auf den Namen

kaum etwas geändert. Angedacht war

schon im Sommer 2018, sich als Spielgemeinschaft

zu vereinigen, allerdings waren

da bereits die Mitgliederversammlungen

der beiden Vereine vorbei. So wartete

man bis zur nächsten Saison, holte

sich die Zustimmung der Clubs und firmiert

nun unter dem neuen Namen. Weil

der Kader weder Abgänge verkraften

noch Zugänge integrieren muss, können

Thomas Renz und Simon Hiller da weitermachen,

wo sie im Anfang Juni aufgehört

haben. „Wir wollen jede einzelne Spielerin

weiterentwickeln“, erklärt Hiller, dem

es neben den individuellen Verbesserungen

um die Verfeinerung des angewandten

Spielstils geht. „Lange, weite Bälle

sind nicht unser Verständnis von Fußball“,

sagt der SG-Coach. Im Training sei

oft viel von dem zu sehen, was sich das

Duo vorgestellt hat. Diese Elemente dann

sonntags auf den Rasen zu bringen, habe

jedoch nicht immer geklappt. Doch so

lange jeder im Team Spaß hat und sich in

der Gemeinschaft wohlfühlt, rücke alles

andere in den Hintergrund.

Der Kader der SG Roßwag/Großglattbach:

Tor: Ines Strohmair, Jasmin Sieber, Marina

Geiger.

Abwehr: Andrea Frenzen, Carina Wagner,

Cathrin Wahl, Fabienne Stuber, Franziska

Mannhardt, Luise Schilling, Moira Lischka,

Natascha Burger.

Mittelfeld: Christina Knapp, Christine

Dertinger, Jessica Lange, Julia Rentschler,

Julia Werler, Lena Dreibach, Lisa

Glashauser, Verena Lange.

Angriff: Anna Dingler, Jana Schwartz,

Selina Gillê, Verena Henzen.

Zugänge: keine.

Abgänge: keine.

Trainer: Thomas Renz, Simon Hiller (beide

seit 2017).

Saisonziel: eine gute Zeit.

Meistertipp: TV Aldingen.

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