Berliner Zeitung 17.08.2019

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12 * Berliner Zeitung · N ummer 190 · 1 7./18. August 2019

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Berlin

POLIZEIREPORT

Mit Waffe auf Autofahrer gezielt.

In der Oberfeldstraße in Biesdorfhat

am Freitagnachmittag ein Mann mit

einer Waffe einen Autofahrer bedroht.

Er stand auf dem Balkon seiner

Wohnung und zielte mit einer

Langwaffe auf den Autofahrer.Ein

Spezialeinsatzkommando überwältigte

den verwirrtwirkenden Mann.

Kontrolleur rassistisch beleidigt.

Eine 41-Jährige hat am Donnerstagnachmittag

auf dem Bahnhof Amrumer

Straße in Wedding einen Fahrkartenkontrolleur

angegriffen. Der

Mann hatte sie in einer U-Bahn der

Linie 9aufgefordert, ihren Fahrschein

zu zeigen. Dastat sie nicht

und stieg am Bahnhof Amrumer

Straße aus.Der Kontrolleur folgte ihr.

Als er die Frau festhalten wollte,beschimpfte

sie ihn rassistisch und biss

ihm in einen Finger.

Betrügerin in Tegel gefasst.

Aufdem Flughafen Tegel ist am

Donnerstag eine 45-Jährige festgenommen.

Entgegen ihrer Aussage

dem Sicherheitspersonal 8500

Euro bei sich zu haben, entdeckten

die Beamten des Zolls insgesamt

29 000 Euro.Das Geld befand sich

in den Socken der Frau, in deren

Handtasche und ihrem Koffer.Die

Tochter der Frau sagte später,dass

das Geld aus Trickbetrügereien

stammt. DieMutter soll sich als falsche

Polizistin ausgegeben haben.

In der Wohnung der Frau wurden

weiteres Geld und Schmuck sichergestellt.

Mutter und Tochter wurden

festgenommen.

Verletzten Beifahrer zurückgelassen.

Ein23Jahrealter Fahrer eines Renault

Twingo ist am Nahmitzer

Damm in Marienfelde gegen einen

Ampelmast geprallt. DerFahrer,der

keinen Führerschein besitzt, flüchtete

zunächst zu Fußund ließ seinen

22 Jahrealten Beifahrer im Auto zurück.

Er wurde mit Verletzungen an

Kopf, Hals und Rumpf in eine Klinik

gebracht. Noch während der Unfallaufnahme

kehrte der angetrunkene

Fahrer zurück und gab zu, gefahren

zu sein. (ls.)

Mädchen darf nicht mitsingen

Berliner Gericht entscheidet über den Fall einer Neunjährigen, die unbedingt in einen Knabenchor will

VonJens Blankennagel

Als der Wachmann mit der

schusssicheren Weste am

Freitag sieht, wie groß der

Andrang vor der Tür des

Gerichtsgebäudes in Moabit ist, fragt

er überrascht: „Ist das wirklich so ein

interessanter Fall?“ Und alle in der

langen Schlange vor der Kontrolle

nicken. An diesem Tag sollen die

zwei Richter und drei Richterinnen

der 3. Kammer des Verwaltungsgerichts

über eine grundsätzliche

Frage entscheiden: Darf ein Mädchen

in einem Knabenchor singen?

Das jedenfalls wollen ein neunjähriges

Mädchen und ihre Anwältin.

Die sagt zu Beginn: „Ich bin die

Mutter der Klägerin. Siehat mich gebeten

für sie und viele andere Mädchen

dieses Verfahren zu führen.“

Obwohl das Gericht an diesem

Tagimmer wieder auch einen Vergleich

beider Seiten ins Spiel bringt,

einigen sie sich nicht –und am Ende

steht eine klare Entscheidung: Der

Knabenchor muss das Mädchen

nicht aufnehmen. Grund: DieAblehnung

des Mädchens erfolgte aus

künstlerischen Gründen und nicht,

weil das Mädchen kein Junge ist.

DerVorsitzende Richter Jens Tegtmeier

sagt: „Über die Aufnahme in

den Chor entscheidet grundsätzlich

der Chorleiter. Als Gericht können

wir nur prüfen, ob die Entscheidung

juristisch korrekt erfolgt ist.“ Das ist

offenbar der Fall. Aber wegen der

Brisanz erlaubt das Gericht dem

Mädchen und ihrer Mutter, gegen

das Urteil in Revision zu gehen.

Das Kind singt seit vier Jahren

mehrmals pro Woche in Chören, ist

im Musikgymnasium und will in den

Staats- und Domchor. Der wurde

1465 gegründet und ist Berlins älteste

musikalische Einrichtung. Der

Ursprungsname war Singeknaben –

bis heute singen dortnur Knaben.

DieChorleitung hat das Mädchen

auch vorsingen lassen, lehnte es aber

ab,weil es nicht gut genug ist. Im Gericht

sagt Chorleiter Kai-Uwe Jirka

Die Mutter der Neunjährigen ist gleichzeitig ihre Anwältin.

dazu:„DasVolumen der Stimme und

die Klangkraft entspricht nicht den

Leistungen, die gleichaltrige Jungs

haben.“ Er habe beim Test ein fröhliches

Mädchen erlebt, das sehr gut

singen könne, trotzdem habe ihr

Können weder für den Knabennoch

für den Mädchenchor gereicht.

Wäre statt des Mädchens ein Junge

mit dem gleichen musikalischen Niveau

zum Test gekommen, hätte es

ebenfalls eine Ablehnung gegeben.

Die Ablehnung wollte das Mädchen

damals nicht akzeptieren. Ihre

Anwältin spricht im Gericht davon,

dass laut Grundgesetz Jungs und

DPA/PAUL ZINKEN

„Die Begründung des Chores für die

Ablehnung ist völlig unglaubwürdig.

Diese Ablehnung ist doch nur vorgeschoben,

denn das Mädchen wurde wegen ihres

Geschlechtes abgelehnt.“

Die Mutter des neunjährigen Mädchens, die auch deren Anwältin ist

Mädchen das gleiche Recht auf Teilhabe

an staatlicher Förderung haben

und dass das Mädchen auf unzulässige

Weise diskriminiert wurde.

„Die Begründung für die Ablehnung

ist völlig unglaubwürdig“, sagt sie.

„Die Ablehnung ist nur vorgeschoben.

DasMädchen wurde wegen seines

Geschlechtes abgelehnt.“

Bei einem solchen Fall geht um

viel mehr als um einen Chor. Geschlechterthemen

gehören heute zu

den heftig debattierten gesellschaftlichen

Fragen –inZeiten, in denen

noch immer über fehlende Gleichberechtigung

der Frauen und ihre

schlechtere Bezahlung diskutiert

wird, wie über MeToooder über das

Für und Wider von geschlechtergerechter

Sprache oder über 60 verschiedene

Geschlechtsidentitäten.

Für diesen konkreten Fall stellt

der Richter klar, dass zwei wesentliche

Eckpunkte des Grundgesetzes

miteinander kollidieren. Auf der einen

Seite ist das Mädchen, das sich

auf den Gleichbehandlungsgrundsatz

beruft. Auf der anderen Seite ist

der Chorleiter,dem das Grundgesetz

seine künstlerische Freiheit garantiert.

Er kann völlig unabhängig entscheiden,

werdortsingen darf.

Chorleiter Jirka sagt dazu: „Wir

sind keine Schule, sondern eine

Kunsteinrichtung.“ Er meint, dass

nicht jedes Kind dort singen könne,

sondern dass allein nach dem Niveau

der Stimme ausgewählt werde.

Natürlich stellt der Richter auch

die Frage,warum das Mädchen ausgerechnet

in diesen Chor wolle und

nicht einfach in einen Mädchenchor

gehe. „Sie will in diesen Knabenchor“,

sagt die Anwältin und Mutter.

„Es ist unsereerste Wahl.“ Denn dieser

berühmte Domchor sei nun mal

die Einrichtung mit der allerbesten

Ausbildung in ganz Berlin.

An diesemTagwirddann auch die

grundsätzliche Frage geklärt, ob

Mädchen durch eine entsprechende

Ausbildung tatsächlich so klingen

könnten wie Jungs. „Ja“, sagt Jirka.

„Aber nur mit Gewalt, die an Körperverletzung

grenzt.“ Chöre von Jungs

und Mädchen würden nun mal unterschiedlich

klingen. Jirka spricht

von unterschiedlichen Klangräumen.

Das liege an anatomischen

Gründen und auch am Testosteron –

und man wolle ja wohl nicht Mädchen

dieses Hormon spritzen, damit

sie wie Jungs klingen. „Warum soll

ein Mädchen überhaupt dazu ausgebildet

werden, dass es wie ein Junge

klingt.“ So etwas lehne er aus pädagogischen

und künstlerischen

Gründen ab. „Jedes Kind hat das

Recht, seine natürliche Stimme auszubilden.“

NACHRICHTEN

Verkehrskonzept für

die Museumsinsel

DieSenatsverwaltung fürVerkehr will

dasVerkehrschaos auf der Museumsinsel

beseitigen. Manarbeite an einem

Konzept, sagte Pressesprecher

JanThomsen. Im Herbst soll es vorliegen.

DieBerliner Morgenpost hatte

berichtet, dass die Museumsinsel

künftig für Touristenbusse gesperrt

werden soll. Siesollen vonAugust

2020 an in der Rathausstraße zwischen

Spandauer Straße und Poststraße

nur noch halten dürfen, um

Gäste aussteigen zu lassen. DieBodestraße

soll vollständig für den Straßenverkehr,die

Straße am Lustgarten

zu Teilen gesperrtwerden. (dpa)

Neue Kongresshalle auf dem

Messegelände eröffnet

Aufdem Messegelände am Funkturm

ist am Freitag die neue Kongresshalle

„hub27“ eröffnet worden. DasGebäude

bietet den Angaben zufolge

15 000 QuadratmeterVeranstaltungsfläche.Knappe

10 000 Quadratmeter

davon bestehen aus einer säulenfreien

Halle mit mobilen Trennwänden.

Messe-Chef Christian Göke

sagte im RBB,der Bauwerde dringend

gebraucht. Er solle als Ausweichfläche

dienen, während mehrere

Hallen saniertwerden. (dpa)

Stadionbau: Hertha wirft

Senat fehlenden Willen vor

Im Ringen um einen Stadion-Neubau

hat Hertha-PräsidentWerner Gegenbauer

dem Berliner Senat fehlenden

Willen vorgeworfen.„Wenn es einen

politischenWillen gäbe,wäreeine Lösung

im Olympiapark, der unter

mehreren Aspekten ideale Standort,

sicherlich zügig machbar“, schrieb

der Hertha-Chef in einer E-Mail an

dieVereinsmitglieder.Hertha will bis

2025 ohne öffentliche Mittel eine

reine Fußball-Arena neben dem

Olympiastadion bauen lassen. Berlin

ist Eigentümer des Geländes. (dpa)

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