Fussball Report 2019

suedwest.presse

FÜR DAS LIMPURGER LAND

FUSSBALL UND DIE REGION

SAISON 2019 | 2020

REPORT

SONDERVERÖFFENTLICHUNG DER RUNDSCHAU GAILDORF

34.

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RUNDSCHAU

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Grabenstraße 14

74405 Gaildorf


EDITORIAL 3

Aus dem

Inhalt

Bezirk Rems-Murr

Die Bezirksliga5

Die Vereine 6

TSV Sulzbach-Laufen 7

Schiedsrichter8

Spielplan8

VfR Murrhardt 9

Die Kreisliga A210

FC Oberrot 11

Die Vereine 12

Der Spielplan (A2/B2) 13

Die Kreisliga B214

TAHV Gaildorf 15

SG VfR Murrhardt II/

Kirchenkirnberg16

Spvgg Unterrot 17

Die Vereine 18

SK Fichtenberg 19

TSV Sulzbach-Laufen II 20

Die Kreisliga B521

TAHV Gaildorf II 21

Spielplan21

FC Oberrot II 22

Bezirk Hohenlohe

Die Bezirksliga23

Die Vereine 24

Der Spielplan 24

SV Westheim 25

Die neuen Regeln26

Die Kreisliga A128

TSV Eutendorf 29

Spielplan30

Die Vereine 30

TSV Gaildorf 31

Die Vereine 32

Die Kreisliga B133

Spielplan 34

Die Vereine 34

FC Ottendorf 35

Die Vereine 36

TSV Gaildorf II 37

Bezirk Ostwürttemberg

Kreisligen A1 und B138

Kreisliga B239

Die Vereine 40

TSF Gschwend 41

Spielplan42

Schiedsrichter42

SGM H./Untergröningen 43

SV Frickenhofen 44

Frauenfußball

Bundesliga45

Regionalliga46

Teams aus der Region 47

Jugendfußball

1066 Teams sind für

die neue Saison gemeldet 48

Im Relegationsspiel zur Kreisliga A2 Rems-Murr unterlag die Spvgg Unterrot gegen den SV Steinbach II

in Rudersberg mit 2:3.

Der nächste

Anlauf

Neu Die 34. Ausgabe des Fußball-Reports der Rundschau erscheint

in einem überarbeiteten Layout und neuen Farben.

Mit dem Fußball-Report

der Rundschau

erschien

1986 erstmals ein

Magazin über und

für den Fußball und die Fußballer

in der Region. Nun liegt die

34. Ausgabe dieses Magazins

vor. Layout wie auch die Farben

haben sich etwas geändert und

die Mannschaften aus dem Limpurger

Land stehen noch mehr

im Mittelpunkt. Es wird aus dem

Blickwinkel der Vereine die vergangene

Saison analysiert, auf

die kommende Runde geblickt

und die Ziele für die Saison

2019/20 benannt.

Die neue Spielzeit bringt auf

Bezirksebene nur wenige Veränderungen:

Im Gegensatz zu der

zurückliegenden Spielzeit gab

es im Sommer keinen Aufsteiger

aus der Region. Mit der

Spvgg Unterrot und dem TSV

Gaildorf scheiterten zwei Vizemeister

in der Relegation zur

A2 Rems-Murr bzw. zur Bezirksliga

Hohenlohe. Mit der SGM

Hohenstadt/Untergröningen

gab es einen Absteiger. Für die

kommende Saison richten einige

Vereine den Blick nach oben:

Der TSV Gaildorf wird den

nächsten Anlauf in Richtung Bezirksliga

starten, auch beim

Impressum

Fußball-Report 2019/20

Ein Magazin der Rundschau

17. August 2019

Redaktion

Jochen Höneß (verantw.)

Klaus Rieder

Autoren:

Klaus Rieder, Hans Buchhofer,

Hartmut Ruffer, Viktor Taschner,

Luca Schmidt, Joachim

Mayershofer,

Mitarbeiten aus den Bezirken,

Schiedsrichtergruppen und

Vereinen

TAHV Gaildorf spricht vom

Aufstieg in die A2. Ob auch andere

Limpurger vorne dabei sein

werden, muss sich zeigen. Doch

wie die Runde auch laufen wird,

über das Geschehen informiert

wie gewohnt die Rundschau.

Fotos:

Hans Buchhofer, Achim Köpf,

Vereine, SWP-Archiv

Anzeigen:

Jörg Heiland (verantw.)

Mathias Ehlert

Verlag:

Südwestpresse Hohenlohe

GmbH & Co. KG – Verlagsbetrieb

Rundschau, Grabenstraße

14, 74405 Gaildorf,

Tel. 07971/9588-0

rundschau.redaktion@swp.de

www.rundschau-gaildorf.de

Druck:

DHO Druckzentrum Hohenlohe-Ostalb,

Crailsheim


BEZIRK REMS-MURR 5

Nur über

Nellmersbach

Bezirksliga Rems-Murr Der Vizemeister ist erster Titelanwärter. Er klopft schon lange an die

Türen der Landesliga. Nun soll es endlich klappen. Auch Steinbach wird hoch gehandelt.

Der TSV Nellmersbach

dürfte die besten

Chancen auf die

Meisterschaft in der

Bezirksliga Rems-

Murr besitzen. Gegen Kaisersbach

hatte der TSV in der letzten

Saison das Nachsehen. Doch

jetzt haben sich die Nellmersbacher

gezielt verstärken können.

Torjäger Graziano Trovato (20

Treffer) ist weiterhin dabei. In

Nellmersbach gibt man sich entspannt.

„Natürlich wollen wir

vorne mitmischen, wenn es aber

am Ende nicht reicht, ist es auch

gut“, so Abteilungsleiter Oliver

Redelfs.

Der SV Steinbach wurde Dritter,

drei Punkte hinter Nellmersbach.

Das Ziel von Trainer Hakan

Keskin für die neue Saison

ist eindeutig: „Wir wollen oben

mitmischen.“ Torjäger Mika

Abraham (18 Treffer) konnte ge-

Mit 5:3 konnte sich der TSV Sulzbach-Laufen in der vergangenen Saison gegen den gegen VfL Winterbach,

der in der neuen Runde stärker eingeschätzt wird, durchsetzen.

halten werden. Der Kader

scheint für den Kampf um den

Titel gerüstet zu sein.

Seit Jahren spielt der SV

Remshalden eine starke Rolle.

Allerdings könnte der Tabellenvierte

Probleme bekommen: Die

Zahl der Zu-und Abgänge ist relativ

hoch: elf Spieler kamen,

neun gingen. Das Saisonziel

gleicht dem der vergangenen

Jahre: das erste Tabellendrittel.

Der große Favorit in der vergangenen

Saison war die SG Schorndorf.

Doch was kam am Ende

heraus? Platz fünf mit deutlichem

Rückstand nach oben. 14

Spieler haben den Verein verlassen,

11 neue kamen dazu. Diesen

Umbau muss Trainer Joannis

Fotarellis schnell bewerkstelligen.

Beim Saisonziel ist man bescheidener

geworden, es soll ein

Platz im gesicherten Mittelfeld

herausspringen.

Dem FSV Waiblingen trauen

viele mehr als einen siebten

Platz zu. Vom Kader her haben

sich die Waiblinger verstärken

können. Der SV Unterweissach

dürfte die Abgänge nicht so einfach

kompensieren können.

Beim SC Korb überwiegen die

Abgänge und so wird man wohl

Punkte gegen den Abstieg sammeln

müssen. Beim VfL Winterbach

ist durch die Zugänge die

Situation anders. Zwar redet

niemand von einer Topplatzierung,

doch der Kampf gegen den

Abstieg sollte nicht mehr das

beherrschende Thema sein. Der

SV Fellbach II muss aufpassen,

um nicht sofort in ernste

Schwierigkeiten zu geraten.

Hößlinswart dürfte Probleme

bekommen, den zehnten Tabellenplatz

zu wiederholen.

Der VfR Murrhardt besitzt einen

ausreichend besetzten Kader.

Das Trainertrio Markus

Reule, Marcel Klink und Michael

Röhm besitzt so viel Fußballverstand,

dass eine erfolgreichere

Saison möglich erscheint,

als dies zuletzt der Fall war. Der

TSV Sulzbach-Laufen lebt von

seinen eigenen Leuten und das

schon seit vielen Jahren. Natürlich

wird die Sache schwierig,

denn die Mannschaft wird nicht

jünger. Aber einen Vorteil besitzen

die Kochertäler: Sie können

sich von Beginn an auf eine eingespielte

Truppe verlassen.

Dann gibt es die beiden Neulinge,

der SSV Steinach und der

Alexander Backnang. Beide wollen

so bald wie möglich die notwendigen

Punkte gegen den Abstieg

sammeln.


6 BEZIRK REMS-MURR

Gr. Alex. Backnang

Trainer: Petro Kelesidis (5. Jahr)

Zugänge: Dimitrij Metzler (Vikt. Backnang),

Antonio Cardinale (TSG Backnang)

Abgänge: Alberto Buccino, Ahmet Dik,

Christian Deligio, Stephan Easley, Sahand

Gheibi-Mouri, Dimitrios Karalias, Jonny Nunes

Magalhaes Nikolaos Koumpoulidis, Ananias

Papazoglou, Michael Topalitis, Mario

Treinies, Christian Winter, Evangelos Zampakas

(Großer Alexander Backnang II), Evangelos

Vangelis (Torwarttrainer Großer Alexander

Backnang)

Saisonziel: Klassenerhalt

Meistertipp: TSV Nellmersbach, SG

Schorndorf

SV Unterweissach

Trainer: Giuseppe Iorfida (5. Jahr)

Zugänge: Moritz Erhardt (eigene Jugend),

Andreas Grimmer (TSG Backnang II)

Abgänge: Rene Sailer (SV Steinbach), Leotrim

Aliqkaj (AKV B.G. Ludwigsburg), Julian

Wihofszki (SV Allmersbach)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

KTSV Hößlinswart

Trainer: Trainerstab

Zugänge: Enes Kotan (Anagennisis

Schorndorf), Kujtim Sylaj (Türkspor Neckarsulm).

Abgänge: Alkali Mballow (TSG Buhlbronn),

Peter Faber (TSV Haubersbronn), Christian

Hoyer (ASV Aichwald), Serdar Kurt (TSV

Bernhausen), Lucky Akahunde (Ziel unbekannt).

Saisonziel: –

Meistertipp: –

SC Korb

Trainer: Vlado Szichta (2. Jahr)

Zugänge: Marco Röthig (TSV Leutenbach)

Abgänge: Dominic Krauß (pausiert), David

Felzmann, Daniele Scavello (Karriere beendet),

Marcel Bisswang (AC Beinstein), Noah

Brill (VfB Neckarrems)

Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz

Meistertipp: TSV Nellmersbach

FSV Waiblingen

Trainer: Giuseppe Catizone (2. Jahr)

Zugänge: Timo Hummel (beide SF Lorch)

Marcel Hinterkopf (VfL Winterbach), Luca

Keyerleber, Timo Rörich (beide Jugend),

Timo Hummel (U19 SV Gablenberg), Alessandro

Pini (AC Beinstein), Marcel Zimmermann

(TSG Backnang),

Abgänge: Tobias Veit (SV Remshalden),

Tolunay Virit (TV Oeffingen)

Saisonziel: oben mitspielen

Meistertipp: –

Der TSV Sulzbach-Laufen jubelt – in einem spannenden Saisonfinale

gab es einen 2:0-Sieg gegen den VfR Murrhardt.

SV Allmersbach

Trainer: Johannes Stanke (neu vom SV Breuningsweiler)

Zugänge: Marvin Suckut (TSG Backnang II), Fabian Friz, Hannes Brecht (beide eigene Jugend),

Julian Wihofszki (SV Unterweissach)

Abgänge: Daniel Bohn, Ralf Wildermuth, Luca Renz (beide Spvgg Kleinaspach), Niklas

Schommer (SVG Kirchberg), Robin Maurice Diener (TSV Nellmersbach)

Saisonziel: – Meistertipp: –

SSV Steinach-Reichenbach

Trainer: Jan Demmler (4. Jahr)

Zugänge: Altin Collaku (FC Viktoria Backnang), Adrian Haas (reaktiviert), Sören Castor (TV

Stetten)

Abgänge: Yannick Deuschle, Sandro Brandstetter (TSG Buhlbronn), Fuad Klipic (SV Breuningsweiler

II)

Saisonziel: Klassenerhalt

Meistertipp: TSV Nellmersbach, SV Allmersbach

SG Schorndorf

Trainer: Zoran Cutura, Sokol Kacani (5. Jahr)

Zugänge: Timo Hägele, Yannik Baur, Carsten Richter, Robin Herzog (SG Schorndorf II), Anthony

Fotarellis, Dominik Manikfan, Christian Battermann (SC Urbach), Kevin Schwenger

(TSV Adelberg-Oberberken), Theo Fotarellis, Theodoros Fotarellis (VfB Reichenbach/Fils),

Ahmed Nasser (TSV Haubersbronn), Robert Kusminov, David Sarcevic, Valmir Thaqi (eigene

Jugend), Theofanis Samourakis (Anagennisis Schorndorf), Manuel Unger (TSV Deizisau)

Abgänge: Orkun Dogan (SV Plüderhausen), Besmir Cekaj, Andreas Binder (TSG Buhlbronn),

Tim Kopp (TV Stetten), Robin Eißele, Pascal Hasert, Dennis Lednig (TSV Schornbach), Denis

Greco (TSV Schwaikheim), Dennis Mayer (TV Weiler/Rems II), Jan Nagel (VfL Kirchheim/

Teck), Valon Selimi (TSV Schwaikheim), Konstantinos Teliakis (Anagennisis Schorndorf)

Saisonziel: – Meistertipp: –

TSV Nellmersbach

Trainer: Tim Böhringer (2. Jahr)

Zugänge: Andreas Schwintjes (VfB Neckarrems),

Michael Kowalski (SV Hegnach), Lukas

Schleweis, Jan Redelfs (eigene Jugend),

Fatmir Sylaj (VfL Winterbach), Robin Maurice

Diener (SV Allmersbach), Toni

Hertneck, Patrick Bloch (beide SKG Erbstetten)

Abgänge: Zeljko Babic (Zrinski Waiblingen),

Hasan Colak (TGV Beilstein)

Saisonziel: oben mitspielen

Meistertipp: SV Allmersbach

SV Remshalden

Trainer: Sascha Ricker (2. Jahr)

Zugänge: Philipp Röseke (SV Felbach II),

Domenic Guagenti (Spvgg Cannstatt), Alessandro

Chirivi (Türkspor Stuttgart), Tobias

Veit (FSV Waiblingen), Patrick Kokeisl (SV

Plüderhausen), Henry Wittmann, Habib

Kabba, Ben Fröhlich, Florian Irmscher, Pascal

Wirsing (SG Weinstadt U19)

Abgänge: Lamin Jatta, Manuel Dittrich

(beide TSG Buhlbronn), Kai Mayerle (pausiert),

Avdullah Zena (Kernen), Niklas

Strehlow (TSV Schornbach)

Saisonziel: vorderes Drittel

Meistertipp: TSV Nellmersbach, SG

Schorndorf, SV Steinbach

VfL Winterbach

Trainer: Nicola Spina (4. Jahr)

Zugänge: –

Abgänge: Fatmir Sylaj (TSV Nellmersbach),

Marcel Hinterkopf (FSV Waiblingen)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

SV Steinbach

Trainer: Hakan Keskin (4. Jahr)

Zugänge: Marcel Weishäupl (Jugend SV

Winnenden), Yasin Kalkan, Luis Stiegler, Mohamed

Zidane Kaba (TSG Backnang II), Rene

Sailer (SV Unterweissach), Francesco Modolo,

Dominik Hihn (eigene Jugend)

Abgänge: Michel Disch, Özcan Unutkan

(beide TSV Eutendorf), Talha Ünal, Daniel

Kost (beide Trainer SV Backnang-Steinbach

II)

Saisonziel: oben mitspielen

Meistertipp: TSV Nellmersbach

SV Fellbach

Trainer: Verim Kica (2. Jahr)

Zugänge: Giovanni Cristaldi, Saban Erdogmus

(FC Stuttgart-Cannstatt)

Abgänge: Benyamin Nimigean (SV Sommerrain),

Emil Roeck (Spvgg Möhringen),

Luigi Indrieri (Spvgg Rommelshausen)

Saisonziel: –

Meistertipp: –


BEZIRK REMS-MURR

7

Um den Klassenerhalt

TSV Sulzbach-Laufen Die Kochertäler starten mit dem neuen Trainer Philipp Potuschek

bereits in ihr fünftes Jahr im Bezirksoberhaus. Die Zielsetzung ist wieder die gleiche.

HINTEN VON LINKS

Jens Mayer, Patrick Epple, Simon Hagel,

Max Markowetz, Sebastian Haas, Jannik

Obieglo, Jochen König

MITTE VON LINKS

Ronnie Obermüller (Abteilungsleitung),

Philipp Potuschek (Trainer), Marcel Retter,

Marcel Hägele, Jannik Riexinger, Dennis

Riek, Ludwig Moll, Steffen Unzeitig

(TSV-Vorsitzender)

VORNE VON LINKS

Daniel Köger, Bastian Müller, Jonas Nast,

Max Reichart, Antonio Lovric, Friedrich

Rühle, Simon Jäger

Mit dem Klassenerhalt

stand ein versöhnlicher

Abschluss am

Ende der Saison, die

doch vielversprechend begonnen

hatte. Mit Trainer Sven

Bockmeyer sowie den Zugängen

Julian Fritz (SV Frickenhofen),

Max Reichart und Dominik Diener

(beide Spfr. Hall A-Jugend)

lief die Sommervorbereitung

nach Maß. Auch die Testspiele

liefen gut und so schien einiges

möglich.

Der neue Trainer des TSV

Sulzbach-Laufen: Philipp

Potuschek

Die Ernüchterung folgte beim

ersten Punktspiel zu Hause gegen

den TSV Nellmersbach (2:3)

und auch der restliche Saisonstart

lief nicht gut: ein Punkt aus

fünf Spielen. Viel zu oft spielte

der TSV gut mit, am Ende gab

es aber keinen Lohn für die

Mühe. Es gab nur wenige positive

Dinge, so der 2:1-Sieg beim

VfR Murrhardt, gefolgt vom 3:2

gegen Unterweissach.

Die Wintervorbereitung gestaltete

sich so, wie eine Wintervorbereitung

ist: harte Arbeit,

unangenehme Temperaturen.

Trotz guter Beteiligung und

intensiver Vorbereitung musste

man sich im ersten Pflichtspiel

mit einer Niederlage gegen

Waiblingen (0:2) abfinden. Der

Jugendspieler

brennen drauf,

sich zu beweisen

eigentliche Paukenschlag folgte

eine Woche später nach dem

ausgefallenen Heimspiel gegen

den SV Fellbach II: Es hatte sich

schon während der Wintervorbereitung

abgezeichnet, nun

stellte Trainer Sven Bockmeyer

sein Amt zur Verfügung. Der

Verein nahm dies an. Der TSV

nannte als Hauptgrund für die

Trennung: die Erwartungen und

Ambitionen von Sven Bockmeyer

waren mit dem Verein und

insbesondere der Mannschaft

nicht mehr zu vereinbaren.

Mit Jürgen Hartmann konnte

Sulzbach-Laufen einen Mann

mit Bezirksligaerfahrung verpflichten,

der auch den Kampf

gegen den Abstieg kennt. Hartmann,

der wegen eines anderen

Engagements nur bis zum Saisonende

zur Verfügung stand,

brachte dem TSV den Glauben

an die eigene Stärke zurück. In

elf Spielen wurden mit Hartmann

20 Punkte gesammelt. Mit

der Schützenhilfe von Unterweissach

beim 6:2 gegen die

TSG Backnang II und dem

2:1-Heimsieg gegen Hößlinswart

konnte man die Liga halten.

Nun startet der TSV Sulzbach-Laufen

in sein fünftes Jahr

im Bezirksoberhaus. Und schon

jetzt ist klar, dass dies auch dieses

Jahr wieder eine Mammut-Aufgabe

wird, die Klasse zu

halten. Eine riesige Lücke hinterlassen

Stephan Munz, Markus

Haas und Johannes Haas,

die ihre Karriere beenden. „Diese

drei Spieler leisteten in den

vergangenen Jahren einen maßgeblichen

Beitrag zum Klassenerhalt“,

so Daniel Köger vom

TSV. Bei den Zugängen steht

Jens Mayer von der SG Hohenstadt/Untergröningen.

„Aber

auch die nachrückenden Jugendspieler

brennen darauf,

sich zu beweisen.“ Zudem gab

es über die vergangenen Jahre

immer Spieler, die den Sprung

von der zweiten in die erste

Mannschaft geschafft haben. Die

Kunst wird wieder darin bestehen,

dass der neue Trainer Philipp

Potuschek – zusammen mit

Jochen Schmid (Trainer der 2.

Mannschaft) – es schaffen muss,

eine Mannschaft aus erfahrenen

Bezirksliga-Spielern und jüngeren

Spielern auf das Feld zu

bringen. Der 31-jährige Potuschek

stammt aus München,

lebt in Stuttgart und arbeitet im

Kochertal. Der ehemalige Bezirksligaspieler

hat schon Erfahrung

als Trainer gesammelt.

Als Titelanwärter sieht man

beim TSV Sulzbach-Laufen den

TSV Nellmersbach, Allmersbach

oder Steinbach. Als Konkurrenten

um den Klassenerhalt

erwarten die Kochertäler Fellbach,

Winterbach, Schorndorf,

Korb und Remshalden.

Kader

Trainer: Philipp Potuschek (neu)

Tor: Jonas Nast, Antonio Lovric

Abwehr: Patrick Epple, Simon Hagel, Sebastian

Haas, Marcel Hägele, Jannik Riexinger,

Ludwig Moll, Friedrich Rühle, Max Reichart,

Levin Ulmer

Mittelfeld: Jannik Obieglo, Jochen König,

Marcel Retter, Dennis Riek, Simon Jäger, Bastian

Müller, Robert Schneider

Angriff: Marek Hähnel, Jens Mayer, Max

Markowetz, Furkan Aybar, Dominik Diener,

Daniel Köger

Zugänge: Jens Mayer (TSV Untergröningen),

Jannik Obieglo, Seyfettin Akgül, Berkan

Akgül, Ludwig Moll, Levin Ulmer, Robert

Schneider, Moritz Keck (alle eigene Jugend),

Paul Hansen (reaktiviert), Yarcan Odabas

(SV Frickenhofen)

Abgänge: Stephan Munz, Markus Haas, Johannes

Haas (alle Karriere beendet)

Saisonziel: Klassenerhalt

Meistertipp: TSV Nellmersbach


8

BEZIRK REMS-MURR

103 fehlen

Schiedsrichter Aushängeschild der Gruppe

Backnang ist weiterhin Karoline Wacker.

Carl Höfer ist Schiri-Beobachter

in der Oberliga.

Michael Keller, Obmann

der Schiedsrichtergruppe

Backnang,

blickt zufrieden

auf die vergangene Saison

zurück: Aushängeschild Karoline

Wacker, die weiterhin als FI-

FA-Schiedsrichterin im Frauenbereich

und in der Regionalliga

der Herren aktiv ist, freut sich

auf weitere internationale Einsätze.

In der Landesliga machten

mit Gregor Wiederrecht

(SKG Erbstetten) und Yannik

Schneidereit (SV Kaisersbach)

zwei Aufsteiger ihre Sache außerordentlich

gut. Wiederrecht

wurde nominiert, indem die

Spiele detaillierter analysiert

und die Schiris intensiver gecoacht

werden. Er pausiert aber

derzeit wegen eines Auslands-Semesters.

Ebenfalls erfolgreich

verlief die Saison für

Yannik Schneidereit – Ziel war,

die Klasse zu halten. Doch am

Ende klopfte er sogar an den

Aufstiegsplätzen an. Mit Platz 8

von 88 Schiris hat sich Schneidereit

in den Focus gepfiffen und

wurde als Assistent für die Juniorenbundesligen

nominiert.

In der Bezirksliga waren mit

Philipp Soos (SG Oppenweiler)

und Silas Buth (FV Sulzbach/

Murr) ebenfalls zwei Neulinge

im Einsatz. Beide zeigten ordentliche

Leistungen. In der

neuen Runde wird neben Buth

nun auch Nico Heisterkamp

(Spvgg Kleinaspach) in der Bezirksliga

beobachtet. Als Beobachter

gehen Frank Stettner (FC

Ottendorf) und Carl Höfer (SV

Unterweissach) in der Oberliga

auf die Sportplätze.

Bedenklich ist die Situation

in der Gruppe allgemein. Die

Anzahl der Schris nimmt ab. Daher

haben die Einteiler große

Probleme, die Spiele zu besetzen.

Auf der anderen Seite steht

die steigende Anzahl an Kreisliga-B-Spielen,

was die Situation

noch verschärft. In der vergangenen

Runde haben im Bezirk

103 Schiedsrichter gefehlt.

Diese Zahl dürfte sich weiter erhöhen.

Daher der appelliert Obmann

Keller an die Vereine:

„Sucht geeignete Schiedsrichter!“

Info: Der nächste Neulingskurs

beginnt am 10. September im Vereinsheim

von Vikt. Backnang (19

Uhr). Anmeldungen an Michael

Keller (sr.michael.keller@live.de)

Bezirksliga Rems-Murr

Sonntag, 25. Aug. (Rückrunde: 8.12.):

SG Schorndorf - SV Fellbach II (23.3.)

SC Korb - FSV Waiblingen

VfL Winterbach - SV Steinbach

VfR Murrhardt - TSV Nellmersbach

Gr. Alex. Backnang - SV Allmersbach

TSV Sulzbach-Laufen - SSV Steinach-R.

SV Unterweissach – SV Remshalden

Spielfrei: KTSV Hößlinswart

Sonntag, 1. Sept. (Rückrunde: 1.3.):

SV Steinbach - SG Schorndorf

SV Fellbach II - SC Korb

FSV Waiblingen - KTSV Hößlinswart

SV Remshalden - Gr. Alex. Backnang

TSV Nellmersbach - VfL Winterbach

SV Allmersbach - VfR Murrhardt

Spielfrei: SV Unterweissach, TSV Sulzbach-Laufen,

SSV Steinach-R.

Sonntag, 8. Sept. (Rückrunde: 8.3.):

VfL Winterbach - SV Allmersbach

VfR Murrhardt - SV Remshalden

KTSV Hößlinswart - SV Fellbach II

SC Korb - SV Steinbach

SG Schorndorf - TSV Nellmersbach

SV Unterweissach - FSV Waiblingen

Spielfrei: Alex. Backnang, SSV Steinach-R.,

TSV Sulzbach-Laufen

Sonntag, 15. Sept. (Rückrunde: 15.3.):

FSV Waiblingen - TSV Sulzbach-L. (12.9.)

SV Remshalden - VfL Winterbach

TSV Nellmersbach - SC Korb

SV Steinbach - KTSV Hößlinswart

SV Fellbach II - SV Unterweissach

Gr. Alex. Backnang - VfR Murrhardt

SV Allmersbach - SG Schorndorf

Spielfrei: SSV Steinach-R.

Sonntag, 22. Sept. (Rückrunde: 18.3.):

SG Schorndorf SV Remshalden (21.9.)

KTSV Hößlinswart - TSV Nellmersbach

SC Korb - SV Allmersbach

VfL Winterbach - Gr. Alex. Backnang

TSV Sulzbach-Laufen - SV Fellbach II

SSV Steinach-Reichenb. - FSV Waiblingen

SV Unterweissach - SV Steinbach

Sonntag, 25. Sept. (Rückrunde: 22.3.):

Gr. Alex. Backnang - SG Schorndorf (18.9.)

SV Allmersbach - KTSV Hößlinswart

TSV Nellmersbach - SV Unterweissach

SV Steinbach - TSV Sulzbach-Laufen

SV Fellbach II - SSV Steinach-Reichenb.

SV Remshalden - SC Korb (20.10.)

VfR Murrhardt - VfL Winterbach (3.11.)

Sonntag, 29. Sept. (Rückrunde: 29.3.):

SG Schorndorf - VfR Murrhardt (28.9.)

KTSV Hößlinswart - SV Remshalden

SC Korb - Gr. Alex. Backnang

TSV Sulzbach-Laufen - TSV Nellmersbach

SV Unterweissach- SV Allmersbach

SSV Steinach-Reichenb. - SV Steinbach

Donnerstag, 3. Okt. (Rückrunde: 5.4.):

SV Unterweissach - SV Remshalden (25.8.)

VfR Murrhardt - SC Korb

Gr. Alex. Backnang - KTSV Hößlinswart

TSV Nellmersbach - SSV Steinach-R.

SV Allmersbach - TSV Sulzbach-Laufen

VfL Winterbach - SG Schorndorf

Sonntag, 6. O kt. (Rückrunde: 19.4.):

KTSV Hößlinswart - VfR Murrhardt

SC Korb - VfL Winterbach

FSV Waiblingen - SV Fellbach II

TSV Sulzbach-Laufen - SV Remshalden

SV Unterweissach - Gr. Alex. Backnang

SSV Steinach-Reichenb. - SV Allmersbach

Sonntag, 13. Okt. (Rückrunde: 22.4.):

SG Schorndorf - SC Korb (12.10)

SV Steinbach - FSV Waiblingen

VfL Winterbach - KTSV Hößlinswart

VfR Murrhardt - SV Unterweissach

Gr. Alex. Backnang - TSV Sulzbach-Laufen

SV Remshalden - SSV Steinach-R.

Sonntag, 20. Okt. (Rückrunde: 26.4.):

KTSV Hößlinswart - SG Schorndorf

SV Fellbach II - SV Steinbach

FSV Waiblingen - TSV Nellmersbach

Gr. Alex. Backnang - SSV Steinach-R..

TSV Sulzbach-Laufen - VfR Murrhardt

SV Unterweissach - VfL Winterbach

Sonntag, 27. Okt. (Rückrunde: 3.5.):

SG Schorndorf - SV Unterweissach (25.10)

SC Korb - KTSV Hößlinswart

VfL Winterbach - TSV Sulzbach-Laufen

VfR Murrhardt - SSV Steinach-Reichenb.

TSV Nellmersbach - SV Fellbach II

SV Allmersbach - FSV Waiblingen

Mittwoch, 30.Okt. (Rückrunde: 6.5.):

SV Unterweissach - SC Korb

SV Steinbach - TSV Nellmersbach

TSV Sulzbach-Laufen - SG Schorndorf

SV Fellbach II - SV Allmersbach

FSV Waiblingen - SV Remshalden (31.10)

SSV Steinach-Reichenb. - VfL Winterbach

Sonntag, 3. Nov. (Rückrunde: 10.5.):

KTSV Hößlinswart - SV Unterweissach

SC Korb - TSV Sulzbach-Laufen

SG Schorndorf - SSV Steinach-Reichenb.

Gr. Alex. Backnang - FSV Waiblingen

SV Allmersbach - SV Steinbach

SV Remshalden - SV Fellbach II

Sonntag, 10.Nov. (Rückrunde: 17.5.):

TSV Nellmersbach - SV Allmersbach

SV Steinbach - SV Remshalden

SV Fellbach II - Gr. Alex. Backnang

FSV Waiblingen - VfR Murrhardt

TSV Sulzbach-Laufen - KTSV Hößlinswart

SSV Steinach-Reichenb. - SC Korb

Spielfrei: SV Uterweissach, VfL Winterbach,

SG Schorndorf

Sonntag, 17. Nov. (Rückrunde: 24.5.):

VfR Murrhardt - SV Fellbach II

Gr. Alex. Backnang - SV Steinbach

SV Remshalden - TSV Nellmersbach

KTSV Hößlinswart - SSV Steinach-R.

VfL Winterbach - FSV Waiblingen

SV Unterweissach - TSV Sulzbach-Laufen

Spielfrei: Allmersbach, Korb, Schorndorf

Sonntag, 1. Dez. (Rückrunde: 7.6.):

SV Fellbach II - VfL Winterbach (29.9.)

TSV Nellmersbach - Gr. Alex. Backnang

SV Steinbach - VfR Murrhardt

FSV Waiblingen - SG Schorndorf

SV Allmersbach - SV Remshalden

SSV Steinach-R. - SV Unterweissach

Spielfrei: SC Korb, KTSV Hößlinswart, TSV

Sulzbach-Laufen


BEZIRK REMS-MURR

9

Kontinuität ist gefragt

VfR Murrhardt Nach vier Trainern innerhalb von nur zwölf Monaten soll Markus Reule die

Mannschaft aus dem Kampf gegen den Abstieg raushalten und oben mitspielen.

HINTEN VON LINKS

Trainer Markus Reule, David Heeb, Benjamin

Bischoff, Okan Tüysüz, Berisha Laurat,

Louis Piscopo, Luca Weller, Niclas Müller,

Betreuer Rainer Gössl

VORNE VON LINKS

Sebastian Schmölzer, Marcel Klink, Egzon

Krasniqi, Evangelos Tsakaridis, Sebastian

Benedetto, Daniel Zivaljevic

Markus Reule ist Trainer beim

VfR Murrhardt.

Kann der VfR Murrhardt

die Kontinuität der zurückliegenden

Rückrunde

auch in die neue

Saison mitnehmen – diese Frage

dürfte bei dem Bezirksligisten

im Mittelpunkt stehen.

Denn daran fehlte es bei den

Murrhardtern in den vergangenen

Jahren. In der Saison 2017/18

sollte die Mannschaft oben angreifen,

so die Vorgabe

von Spielleiter Patrick Reisshauer

an den Trainer Isaak Avramidis.

Trotz eines Durchhängers

wurde am 15. Spieltag zum Abschluss

der Vorrunde der dritte

Platz eingenommen, ehe der

VfR in der Rückrunde zwischen

den Positionen vier und fünf

schwankte und schließlich Vierter

wurde – was das beste Ergebnis

des VfR seit vielen Jahren bedeutete.

Da saß Isaak Avramidis aber

schon längst nicht mehr auf der

Trainerbank des VfR Murrhardt.

Der heutige Team-Manager des

Verbandsligisten TSG Backnang

hatte schon zur Mitte der Rückrunde

das Amt niedergelegt.

Seine Bilanz: 8 Siege, 4 Unentschieden,

6 Niederlagen und

Platz vier. Udo Bauer (6 Siege, 1

Unentschieden, 3 Niederlagen)

hat das Traineramt interimsweise

bis Saisonende übernommen.

Als neuer Coach wurde zu

Beginn der vergangenen Runde

Michael Hägele verpflichtet.

Der hatte zuvor den Unterländer

Bezirksligisten FV Wüstenrot

auf den dritten Platz geführt.

In Murrhardt sollte ihm nun

mindestens das gleiche gelingen,

eher noch besser.

Ein Jahr mit vier Trainern

Auf den ersten Sieg musste der

VfR bis zum fünften Spieltag

warten. In der gesamten Vorrunde

sollten es nur vier werden.

Dazu kamen zwei Unentschieden.

Statt oben mitzuspielen

stand Murrhardt nur durch das

bessere Torverhältnis nicht auf

einem Abstiegsplatz. Bereits vor

der Winterpause musste Trainer

Michael Hägele seinen Stuhl

räumen. Für ihn übernahm Markus

Reule, der schon vor einigen

Jahren den VfR betreut hatte.

Der 53-Jährige war damit der

vierte Trainer bei den Murrhardtern

innerhalb eines Jahres.

Reule kam in der vergangenen

Saison auf eine Bilanz von sieben

Siegen in 17 Spielen. Die

Rückrundentabelle mit Platz

sechs sah schon erfreulicher

aus. Doch die Hypothek der

Vorrunde wog schwer. Mehrere

Spieltage in der Rückrunde

stand der VfR Murrhardt auf

dem 13. Platz der Bezirksliga,

dem Abstiegsrelegationsplatz.

In der Schlussphase der vergangenen

Saison zeigte der VfR

Murrhardt dann aber Moral und

Einsatzbereitschaft und kämpfte

sich mit vier Siegen aus den

letzten fünf Spielen – nur unterbrochen

durch das 0:2 beim TSV

Sulzbach-Laufen – noch erfolgreich

aus der Gefahrenzone.

Nach 30 Spieltagen belegten die

Murrhardter den elften Tabellenplatz.

Für die kommende Runde ist

es das Ziel der Murrhardter, an

diese Moral und Einsatzbereitschaft

anzuknüpfen. Der VfR

möchte nichts mehr mit dem

Abstieg zu tun haben und im

vorderen Tabellenfeld landen.

Das Team von Trainer Markus

Reule ist nahezu zusammengeblieben.

Zum bisherigen Kader

stoßen einige junge Spieler, die

in das Bezirksligateam integriert

und aufgebaut werden sollen.

David Heeb kommt aus der

zweiten Mannschaft der Murrhardter,

Marc Ellinger aus dem

eigenen Nachwuchs. Laurat Berisha

spielte zuvor bei der A-Jugend

des FV Sulzbach/Murr.

Mit David Bohn geht ein Spieler,

der in der vergangenen Saison

bei 18 Einsätzen vier Tore

erzielte.

An diese Moral

und diesen

Einsatz anknüpfen Kader

Trainer: Markus Reule (2. Jahr), Co-Spielertrainer

Marcel Klink (2. Jahr)

Tor: Rene Kasubke, Egzon Krasniqi, Michael

Röhm (auch Torwart-Trainer)

Abwehr: Fabio Großberger, Louis Piscopo,

Fabian Hirschmann, Antonio Randisi, Sebastian

Schmölzer, Evangelos Tsakiridis, Luca

Weller

Mittelfeld: Dennis Briegel, David Heeb,

Marc Ellinger, Marco Geuder, Marcel Klink,

Christoph Kübler, Niclas Müller, Georgios Tsakiridis,

Konstantinos Tsakiridis, Okan

Tüysüz, Moritz Unseld, Patrick Voag

Angriff: Sebastiano Di Benedetto, Laurat

Berisha, Benjamin Bischoff, Erkut Polat, Stefano

Trefz, Daniel Zivaljevic

Zugänge: Michael Röhm (Torwart-Trainer),

Lyaurat Berisha (Jugend), Marc Ellinger (eigene

Jugend)

Abgänge: Deniz Celik (TSC Murrhardt), David

Bohn (TSV Sechselberg)

Saisonziel: oben mitspielen

Titelfavoriten: TSV Nellmersbach


10

BEZIRK REMS-MURR

Rudersberg

will endlich rauf

Kreisliga A2 Rems-Murr Es gibt in der neuen Saison nur wenige Mannschaften, die das Ziel

„Aufstieg“ klar für sich definieren. Oben mitspielen wollen aber schon ein paar.

Wenn es nach den

Platzierungen

der vergangenen

Saison geht,

dann kommen

zunächst für die Meisterschaft

der TSC Murrhardt, der TSV

Rudersberg und der SV Allmersbach

II in Frage, denn verschlechtern

will sich schließlich

kein Verein. Es kann aber auch

ganz anders kommen, und das

kann mit den Neuzugängen zusammenhängen.

So spekuliert

die SKG Erbstetten mit einem

Platz im oberen Drittel und war

zuletzt nur auf dem neunten

Platz zu finden. Geht es nach

dem Votum der Vereine, dann

müsste der TSV Rudersberg

diesmal den Aufstieg schaffen.

Der Topfavorit besitzt einen

ausreichend starken Kader. Die

Zugänge sollen Abwehr und

Mittelfeld verstärken. Dies wäre

eine gute Voraussetzung, denn

50 Gegentore wie in der letzten

Saison sind für eine Spitzenmannschaft

etwas zu viel. Ob

der Vizemeister TSC Murrhardt

erneut ganz oben mitmischen

wird, erscheint angesichts der

vielen Spielerwechsel eher fraglich.

Der TSC wird aber wohl

immer noch eine Herausforderung

für die Konkurrenten darstellen.

Doch ganz vorne wird

er diesmal kaum mitmischen.

Da käme schon eher der SV

Allmersbach II in Frage, wie

auch der TSV Oberbrüden. Das

Ziel der Spvgg Kleinaspach, die

sich verstärken konnte, ist ein

besserer Rang als der sechste

wie zuletzt.

Limpurgs einziger Vertreter

in dieser Liga ist der FC Oberrot,

der sich in der vergangenen

Saison langsam aber stetig weiter

entwickelte. In Oberrot wird

man aber die Abgänge schmerzlich

vermissen, vor allem den

Abgang von Philipp Kees, der es

in der Landesliga beim SV Kaisersbach

versuchen will. Das

Ziel des FC Oberrot sind 50

Im November 2018 hatte der FC Oberrot den späteren Meister

Alexander Backnang zu Gast. Die Partie endete 2:2.

Punkte plus x, was eine Steigerung

der letzten Saison wäre.

Die SKG Erbstetten fühlt sich

stark genug, um oben mitspielen

zu können, obwohl der Kader

nicht wesentlich verstärkt

wurde. Auch beim FC Welzheim

gab es kaum Veränderungen,

und das Saisonziel dürfte ein gesicherter

Platz im Mittelfeld

sein. Die SVG Kirchberg/Murr

möchte im oberen Tabellendrittel

mitspielen, muss aber auf die

Dienste von acht Spielern verzichten.

Drei Neue sollen diese

Löcher stopfen.

Der FSV Weiler spielt mit

dem gleichen Kader wie in der

Saison 18/19 weiter und dürfte

mit einem einstelligen Tabellenplatz

zufrieden sein. Beim TSV

Althütte fallen die enormen Abgänge

auf: 13 Spieler gingen.

Beim TSV wäre man schon mit

dem Klassenerhalt zufrieden –

was auch für Viktoria Backnang

gelten dürfte.

Beim SV Steinbach II werden

Spieler angefordert, falls es personell

in der Ersten klemmt.

Dennoch dürfte das Ziel „Klassenerhalt“

ein wenig untertrieben

sein. Zwei neue Namen tauchen

in der A2 auf: Der SV Kaisersbach

II spielt zwar nur die

zweite Geige beim Landesliga-Aufsteiger,

doch der Kader

ist so stark besetzt, dass man

sich dort nicht um den Klassenerhalt

sorgen muss, sondern es

könnte weit mehr sein. Dem

Trainerteam Steffen Riedel und

Florian Scheufler stehen für die

A2 45 Spieler zur Verfügung. Die

SG Oppenweiler will, wie jeder

Aufsteiger, zunächst die Klasse

halten, doch der SG traut man

mehr zu.

Eines zeichnet sich jetzt

schon ab: Vorne könnte es Rudersberg

schaffen, wenn keine

Unwägbarkeiten wie Verletzungspech

sich einstellen. Der

Kampf gegen den Abstieg dürfte

in dieser Saison eine heiße Sache

werden.


BEZIRK REMS-MURR

11

An einem Strang

FC Oberrot Im Rottal ist man mit dem siebten Platz der vergangenen Saison nicht

zufrieden. Manche hatten sich etwas mehr erhofft. Nun folgt der nächste Anlauf.

HINTEN VON LINKS

Trainer Heiko Rohrweck, Daniel Gräter,

Marvin Woelk, Marc Scheuermann, Patrick

Paxian, Michael Klön, Max Benz, Markus

Wurst, Marcel Schober, Nico Adolf, Tom

Scheuermann, Matthias Wieland, Andreas

Krockenberger, Steffen Hägele, Tobias Bader,

Abteilungsleiter Pietro Santonastaso

VORNE VON LINKS

Jörg Koch, Michael Wieland, Lukas Puppe,

Julius Neumann, Steffen Wieland, Kay

Kübler, Remy Butsch, Torsten Härer, Dominik

Weller, Nick Kübler, Jens Koch, Adrian

Hertlein

Heiko Rohrweck, Trainer des

FC Oberrot

Der FC Oberrot landete

in der vergangenen Saison

auf dem siebten

Platz. „Vorne mitspielen“

war vor dem Saisonauftakt

offiziell als Ziel ausgegeben worden.

Doch danach sah es zunächst

nicht aus. Nach einem

schlechten Start wurde erst am

10. Spieltag der achte Tabellenplatz

erreicht und damit in die

obere Hälfte der Rangliste gewechselt.

Zwei Mal ging es hoch auf

den vierten Rang, um dann aber

auch gleich wieder an Boden zu

verlieren. Was auffällt beim Betrachten

der vergangenen Saison:

In der Auswärtstabelle nehmen

die Rottäler mit sechs Siegen

und vier Unentschieden aus

15 Begegnungen den vierten

Platz ein. Zu Hause gab es zwar

auch sechs Siege, in der Tabelle

der Heimspiele reichte es aber

nur auf Rang 10. Ein Indiz, wo

es in der vergangenen Spielzeit

geklemmt hat.

Es war auch einiges an Pech

dabei in der zurückliegenden

Saison, wodurch der FCO ein

Wechselbad der Gefühle durchlief.

Zu Beginn der Saison gelang

der Mannschaft nahezu nichts,

was sich auch an der Tabelle bemerkbar

machte. Aber mit zunehmenden

Spielen wurde es

Jedem muss

klar sein: Nur

im Kollektiv geht’s

besser und man verbesserte sich

ständig nach oben. Am Ende der

Vorrunde belegte man den

sechsten Tabellenplatz, wobei

die Spitzengruppe schon weit

entfernt war. Im Winter hatte Jonas

Wieland den Verein verlassen,

und Dominik Mursch musste

wegen Knieproblemen pausieren.

Dann kam auch noch der

Ausfall von Matthias Wieland

mit einer schweren Schambeinentzündung

dazu. Damit fehlten

dem FCO nochmals drei wichtige

Spieler. So spielte der FCO

eine durchwachsene Rückrunde

und landete am Ende der

Runde etwas unglücklich auf

dem 7. Platz.

In der kommenden Runde

wollen die Rottäler wieder vorne

mitspielen. Aber das gelingt

nur, wenn das Team mehr Stabilität

in der Defensive erreicht.

Mit 68 Gegentoren kann das

nichts werden. Diese vielen Gegentore

kosteten einige Punkte

um am Ende weiter vorne zu

landen. Das Ziel mit 50 Punkten

konnte auch nicht erreicht werden,

was aber auch auf die

manchmal angespannte Kadersituation

zurück zuführen war.

Die neue Saison wird auch

nicht einfacher. Mit dem Abgang

von Spielführer Philipp

Kees wird eine sehr wichtige

Konstante fehlen. Philipp Kees

schnürte seit der Jugend seine

Kickschuhe beim FCO und

möchte nun etwas Neues beim

Landesliga-Aufsteiger SV Kaisersbach

probieren. „Der Verein

und die Mannschaft danken Philipp

für seine jahrelange Treue

zum FC Oberrot und wünschen

ihm alles Gute bei seiner neuen

sportlichen Herausforderung“,

so Kobel. Neu beim FC Oberrot

sind Kay Kübler und Dominik

Weller von der Spvgg Kirchenkirnberg,

doch aus der Jugend

der Rottäler kommt kein Spieler

nach. So muss der FCO mit

fast unverändertem Kader in die

neue Saison gehen. Nach dem

ersten Jahr von Trainer Heiko

Rohrweck wird sich die Mannschaft

weiter entwickeln, ähnliche

Anlaufschwierigkeiten wie

in der vergangenen Saison sind

nicht mehr zu erwarten – hofft

man bei den Rottälern. „Aber

dazu muss jedem Einzelnen klar

werden, dass es nur im Kollektiv

geht und manchmal andere

Sachen zurückgestellt werden

müssen“, macht David Kobel

vom FC Oberrot nochmals klar.

„Aber wir sind uns sicher, wenn

wir alle an einem Strang ziehen,

wird es eine gute Saison

2019/20“.

FC Oberrot

Trainer: Heiko Rohrweck

Tor: Remy Butsch, Torsten Härer, Kay Kübler

Abwehr: Nico Adolf, Volkan Akgöz, Tobias

Bader, Maximilian Benz, Nick Gubernus, Steffen

Hägele, Jens Koch, Dirk Noller, Marc

Scheuermann, Frederice Weber, Michael

Wieland, Markus Wurst

Mittelfeld: Daniel Gräter, Michael Klöhn,

Jörg Koch, Andreas Krockenberger, Nick Kübler,

Simon Kühnle, Dominik Mursch, Julius

Neumann, Patrick Paxian, Maximilian Reske,

Lukas Schäf, Tom Scheuermann, Marcel

Schober, Robin Steinle, Dominik Weller, Matthias

Wieland, Steffen Wieland, Marvin

Woelk

Angriff: Markus Bary, Markus Bauer, Sebastian

Beerkircher, Adrian Hertlein, Lukas Puppe,

Frederik Walch

Zugänge: Kay Kübler, Dominik Weller (beide

Spvgg Kirchenkirnberg)

Abgänge: Philipp Kees (SV Kaisersbach),

Philippe Benz (FC Igersheim), Fabian Steinle

(SV Westheim), Fabrice Miko (SK Fichtenberg)

Saisonziel: 50 plus x Punkte

Meistertipp: TSV Rudersberg, Spvgg Kleinaspach


12

BEZIRK REMS-MURR

SV Kaisersbach

Spielertrainer: Steffen Riedel (5. Jahr)

Zugänge: Ruven Nübel (eig. Jugend), Luke Gerlinger (SGM Rudersberg U19)

Abgänge: Nick Lehmann (TVB Stuttgart/Handball-Profi), Philipp Wehrle (SV Pfahlbronn)

Saisonziel: Klassenerhalt

Titelfavoriten: SG Oppenweiler

SKG Erbstetten

Trainer: Daniel Bauer, Ralf Kosztovic

Zugänge: –

Abgänge: Toni Hertneck, Patrick Bloch

Saisonziel: oben mitspielen

Meistertipp: –

FC Welzheim

Trainer: Özhan Bolat (5. Jahr)

Zugänge: Batuhan Cakir (SG Zell i.W.)

Abgänge: Tolga Salman (SV Pfahlbronn)

Saisonziel: –

Titelfavoriten: –

TSV Oberbrüden

Trainer: Roman Röhm (4. Jahr)

Zugänge: Hüseyin-Ali Pala (TSG Backnang

II), Waldemar Hübscher (rekativiert)

Abgänge: David Kreisz (TSV Sechselberg),

Joannis Raptis (Vikgt. Backnang)

Saisonziel: -

Titelfavoriten: -

FSV Weiler zum Stein

Trainer: Patrick Köllner (2. Jahr)

Zugänge: – Abgänge: –

Saisonziel: – Meistertipp: –

FC Viktoria Backnang

Trainer: Marc Smith

Zugänge: Joannis Raptis (TSV Oberbrüden), Rahman Selimi, Boris Spirov (beide TSC Murrhardt)

Abgänge: Dimitrij Metzler (Alex. Backnang), Ramon Mozer (TSV Althütte), Altin Collaku (SSV

Steinach-R.)

Saisonziel: Klassenerhalt

Meistertipp: TSC Murrhardt

TSV Althütte

Trainer: Lami Sabani (2. Jahr)

Zugänge: Sven Bauer, Steffen Bauer, Pascal Payer, Julian Müller-Kühnle (alle Lippoldsweiler),

Ramon Mozer (Vikt. Backnang), René Konrad (Dinkelsbühl), Kevin Lex (SV Winnenden)

Abgänge: Sven Kaltenthaler (SV Allmersbach II)

Saisonziel: Mittelfeldplatz

Titelfavoriten: Kleinaspach

SVG Kirchberg

Trainer: Roland Stampfl (2. Jahr)

Zugänge: Niklas Schommer (SV Allmersbach),

Michael Hotzy (TSG Backnang II), Moritz

Zowe (eig. Jugend)

Abgänge: Julian Krämer (SG Oppenweiler)

Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz

Titelfavoriten: –

SG Oppenweiler

Trainer: Daniel Funk (3. Jahr)

Zugänge: Even Stoppel, Moritz Stoppel

(beide TSG Backnang U19), Julian Krämer

(SVG Kirchberg)

Abgänge: –

Saisonziel: –

Titelfavoriten: –

SV Steinbach II

Trainer: Talha Ünal, Daniel Kost (neu)

Zugänge: Dominik Hihn (eig. Jugend)

Abgänge: Ahmed Nadeem Choudhry (TSC

Murrhardt), Furkan Ince (TSV Grubingen)

Saisonziel: schönen Fußball spielen

Meistertipp: TSV Rudersberg

SV Allmersbach II

Trainer: Florian Mrasek (3. Jahr)

Zugänge: Sven Kaltenthaler (TSV Althütte),

Tim Rohrbach, Nick Rühle, Robin Rühle,

Luca Pavan, Nils Ortloff, Hannes Brecht, Lion

Karsch, Sebastian Faust, Philipp Sonnenwald,

Francesco Onorati

Abgänge: –

Saisonziel: –

Spvgg Kleinaspach

Trainer: Markus Gentner (4. Jahr)

Zugänge: Daniel Bohn, Ralf Wildermuth,

Luca Renz, Kevin Renz (SV Allmersbach)

Abgänge: Tobias Gundlach (TGV Eintracht

Beilstein)

Saisonziel: besser als Saison 2018/19

Titelfavoriten: TSV Rudersberg

TSV Rudersberg

Trainer: Patrick Haaf (2. Jahr)

Zugänge: Volkan Kabasakal, Sinan Kiper

(beide SG Schorndorf II), Patrick Schön (TV

Aldingen II), Christoph Prokop (Jugend)

Abgänge: Benjamin Leppla (FC Queidersbach)

Saisonziel: –

Titelfavoriten: –

TSC Murrhardt

Trainer: Onufrios Michailidis (2. Jahr)

Zugänge: Deniz Celik (VfR Murrhardt), Tim Celik (VfR Murrhardt II), Serkan Güven, Nico

Reich (beide FV Sulzbach/M.), Ahmed Nadeem Choudhry (SV Steinbach II)

Abgänge: Boris Spirov, Rahman Selimi (beide Vikt. Backnang), Chalil Impram, Sergen Uzun

(beide TSV Eutendorf), Aytac Uysal, Murat Kalkan, Yasar Uysal, Erhan Camli, Anil Ihsan Yorulmaz

(alle TAHV Gaildorf)

Saisonziel: – Meistertipp: –


BEZIRK REMS-MURR

13

Kreisliga A2 Rems-Murr

Bis zu drei Mannschaften sind in der A2

Rems-Murr an einem Spieltag spielfrei.

So., 25. Aug. (Rückrunde: 8.12.):

SKG Erbstetten - Vikt. Backnang

SVG Kirchberg - TSV Althütte

Spvgg Kleinaspach - TSV Rudersberg

FC Welzheim - FSV Weiler

SV Kaisersbach II - SV Allmersbach II

SG Oppenweiler - TSV Oberbrüden

Spielfrei: FC Oberrot, TSC Murrhardt, SV

Steinbach II

So., 1. Sept. (Rückrunde: 1.3.):

SV Steinbach II - Spvgg Kleinaspach

SV Allmersbach II - FC Welzheim

TSV Rudersberg - SVG Kirchberg

TSV Althütte - SKG Erbstetten

TSC Murrhardt - SG Oppenweiler

FC Oberrot - SV Kaisersbach II

So., 8. Sept. (Rückrunde: 8.3.):

FC Welzheim - FC Oberrot

TSV Oberbrüden - TSC Murrhardt

SG Oppenweiler - Vikt. Backnang

SKG Erbstetten - TSV Rudersberg

SVG Kirchberg - SV Steinbach II

Spvgg Kleinaspach - FSV Weiler

So., 15. Sept. (Rückrunde: 15. März):

SV Steinbach II - SKG Erbstetten

SV Kaisersbach II - FC Welzheim

SV Allmersbach II - Spvgg Kleinaspach

Vikt. Backnang - TSV Oberbrüden

FSV Weiler - SVG Kirchberg

TSV Althütte - SG Oppenweiler

Spielfrei: TSV Rudersberg, TSC Murrhardt,

FC Oberrot

So., 22. Sept. (Rückrunde: 18. März):

SKG Erbstetten - FSV Weiler

SVG Kirchberg - SV Allmersbach II

Spvgg Kleinaspach - FC Oberrot

TSC Murrhardt - Vikt. Backnang

TSV Oberbrüden - TSV Althütte

SG Oppenweiler - TSV Rudersberg

Mi., 25. Sept. (Rückrunde: 22.3.):

SV Steinbach II – SG Oppenweiler (24.9.)

TSV Rudersberg - TSV Oberbrüden

TSV Althütte - TSC Murrhardt

SV Kaisersbach II - Spvgg Kleinaspach

FC Oberrot - SVG Kirchberg

SV Allmersbach II - SKG Erbstetten (26.9.)

So., 29. Sept. (Rückrunde: 29.3.):

Vikt. Backnang - TSV Althütte

TSC Murrhardt - TSV Rudersberg

TSV Oberbrüden - SV Steinbach II

SG Oppenweiler - FSV Weiler

SKG Erbstetten - FC Oberrot

SVG Kirchberg - SV Kaisersbach II

Spvgg Kleinaspach - FC Welzheim

Do., 3.Okt. (Rückrunde: 5.4.):

SV Allmersbach II - SG Oppenweiler

FC Welzheim - SVG Kirchberg

SV Kaisersbach II - SKG Erbstetten

FSV Weiler - TSV Oberbrüden

SV Steinbach II - TSC Murrhardt

TSV Rudersberg - Vikt. Backnang

Spielfrei: TSV Althütte, Spvgg Kleinaspach,

FC Oberrot

So., 6. Okt. (Rückrunde: 19.4.):

TSV Althütte - TSV Rudersberg

Vikt. Backnang - SV Steinbach II

TSC Murrhardt - FSV Weiler

TSV Oberbrüden - SV Allmersbach II

SG Oppenweiler - FC Oberrot

SKG Erbstetten - FC Welzheim

So., 13. Okt. (Rückrunde: 22.4.):

SV Steinbach II - TSV Althütte

SV Allmersbach II - TSC Murrhardt

FSV Weiler - Vikt. Backnang

Spvgg Kleinaspach - SVG Kirchberg

SV Kaisersbach II - SG Oppenweiler

FC Oberrot - TSV Oberbrüden

So., 20. Okt. (Rückrunde: 26.4.):

TSV Althütte - FSV Weiler

Vikt. Backnang - SV Allmersbach II

TSC Murrhardt - FC Oberrot

TSV Oberbrüden - SV Kaisersbach II

SG Oppenweiler - FC Welzheim

SKG Erbstetten - Spvgg Kleinaspach

TSV Rudersberg - SV Steinbach II

So., 27. Okt. (Rückrunde: 3. Mai):

SV Allmersbach II - TSV Althütte

FC Welzheim - TSV Oberbrüden

SV Kaisersbach II - TSC Murrhardt

FC Oberrot - Vikt. Backnang

FSV Weiler - TSV Rudersberg

SVG Kirchberg - SKG Erbstetten

Mi., 30. Okt. (Rückrunde: 6.5.):

SG Oppenweiler – Kleinaspach (27.10)

SV Steinbach II - FSV Weiler (29.10)

TSC Murrhardt - FC Welzheim

TSV Rudersberg - SV Allmersbach II

TSV Althütte - FC Oberrot

Vikt. Backnang - SV Kaisersbach II

So., 3. Nov. (Rückrunde: 10.5.):

SV Kaisersbach II - TSV Althütte

SV Allmersbach II - SV Steinbach II

SVG Kirchberg - SG Oppenweiler

Spvgg Kleinaspach - TSV Oberbrüden

Vikt. Backnang - FC Welzheim

FC Oberrot - TSV Rudersberg

So., 10. Nov. (Rückrunde: 17.5.):

SV Steinbach II - FC Oberrot

FSV Weiler - SV Allmersbach II

TSV Rudersberg - SV Kaisersbach II

TSV Althütte - FC Welzheim

TSC Murrhardt - Spvgg Kleinaspach

TSV Oberbrüden - SVG Kirchberg

SG Oppenweiler - SKG Erbstetten

So., 17. Nov. (Rückrunde: 25.5.):

SV Kaisersbach II - SV Steinbach II

SVG Kirchberg - TSC Murrhardt

Spvgg Kleinaspach - Vikt. Backnang

FC Welzheim - TSV Rudersberg

FC Oberrot - FSV Weiler

SKG Erbstetten - TSV Oberbrüden

Spielfrei: Althütte, Allmersb., Oppenweiler

So., 1. Dez. (Rückrunde: 7.6.):

SV Steinbach II - FC Welzheim

SV Allmersbach II - FC Oberrot

Vikt. Backnang - SVG Kirchberg

TSC Murrhardt - SKG Erbstetten

FSV Weiler - SV Kaisersbach II

TSV Althütte - Spvgg Kleinaspach

Spielfrei: TSV Rudersberg, TSV Oberbrüden,

SG Oppenweiler

Kreisliga B2 Rems-Murr

So., 25. Aug. (Rückrunde: 8.12.):

SG VfR Murrh. II/K’kirnberg - SV Winnenden

SV Unterweissach II - SV Spiegelberg

TAHV Gaildorf - TSV Lippoldsweiler

SK Fichtenberg - SG Weinstadt

Spvgg Unterrot - SF Großerlach

FV Sulzbach/M. - SC Fornsbach

Bad Rietenau - TSV Sechselberg

So., 1. Sept. (Rückrunde: 1.3.):

Sechselberg - SG VfR Murrh. II/K’kirnberg

SC Fornsbach - Spvgg Unterrot

SF Großerlach - SK Fichtenberg

TSV Lippoldsweiler - SV Unterweissach II

SV Spiegelberg - TSV Sulzbach-Laufen II

SV Winnenden - FV Sulzbach/M.

SG Weinstadt - TAHV Gaildorf

Kosova Kernen - Bad Rietenau (23.11.)

So., 8. Sept. (Rückrunde; 8.3.):

SV Unterweissach II - SG Weinstadt

TAHV Gaildorf - SF Großerlach

SK Fichtenberg - SC Fornsbach

Spvgg Unterrot - SV Winnenden

FV Sulzbach/M. - TSV Sechselberg

SG VfR Murrh. II/K’kirnberg - Kernen

TSV Sulzbach-L. II - TSV Lippoldsweiler

So., 15. Sept. (Rückrunde: 15.3.):

SV Winnenden - SK Fichtenberg

SC Fornsbach - TAHV Gaildorf

SF Großerlach - SV Unterweissach II

Bad Rietenau - SG VfR Murrh. II/K’kirnberg

FV Sulzbach/M. - Kosova Kernen

TSV Sechselberg - Spvgg Unterrot

SG Weinstadt - TSV Sulzbach-Laufen II

So., 22. Sept. (Rückrunde: 18.3.):

TSV Sulzbach-Laufen II - SF Großerlach

SV Unterweissach II - SC Fornsbach

TAHV Gaildorf - SV Winnenden

SK Fichtenberg - TSV Sechselberg

Spvgg Unterrot - Kosova Kernen

FV Sulzbach/M. - Bad Rietenau

SV Spiegelberg - TSV Lippoldsweiler

Mi., 25. Sept. (Rückrunde: 22.3.):

SG VfR Murrh. II/K’kirnb. - FV Sulzbach/M.

Bad Rietenau - Spvgg Unterrot

Kosova Kernen - SK Fichtenberg

TSV Sechselberg - TAHV Gaildorf

SC Fornsbach - TSV Sulzbach-Laufen II

SG Weinstadt - SV Spiegelberg

SV Winnenden - Unterweissach II (26.9.)

So., 29. Sept. (Rückrunde: 29.3.):

SV Unterweissach II - TSV Sechselberg

TSV Lippoldsweiler - SG Weinstadt

SV Spiegelberg - SF Großerlach

TAHV Gaildorf - Kosova Kernen

SK Fichtenberg - Bad Rietenau

Spvgg Unterrot - SG VfR Murrh. II/K’kirnberg

TSV Sulzbach-Laufen II - SV Winnenden

Do., 3. Okt. (Rückrunde: 5.4.):

SG VfR Murrh. II/K’kirnberg - Fichtenberg

Bad Rietenau - TAHV Gaildorf

Kosova Kernen - SV Unterweissach II

TSV Sechselberg - TSV Sulzbach-Laufen II

SC Fornsbach - SV Spiegelberg

SF Großerlach - TSV Lippoldsweiler

FV Sulzbach/M. - Spvgg Unterrot

So., 6. Okt. (Rückrunde: 19.4.):

TSV Sulzbach-Laufen II - Kosova Kernen

SV Unterweissach II - Bad Rietenau

TAHV Gaildorf - SG VfR Murrh. II/K’kirnberg

SK Fichtenberg - FV Sulzbach/M.

TSV Lippoldsweiler - SC Fornsbach

SV Spiegelberg - SV Winnenden

SG Weinstadt - SF Großerlach

So., 13. Okt. (Rückrunde: 21.4.):

SG VfR Murrh. II/K’kirnberg - Unterw. II

TSV Sechselberg - SV Spiegelberg

SV Winnenden - TSV Lippoldsweiler

SC Fornsbach - SG Weinstadt

Spvgg Unterrot - SK Fichtenberg

FV Sulzbach/M. - TAHV Gaildorf

Bad Rietenau - TSV Sulzbach-Laufen II

So., 20. Okt. (Rückrunde: 26.4.):

TSV Sulzbach II - SG VfR Murrh. II/K’kirnb.

SV Unterweissach II - FV Sulzbach/M.

TAHV Gaildorf - Spvgg Unterrot

SF Großerlach - SC Fornsbach

TSV Lippoldsweiler - TSV Sechselberg

SV Spiegelberg - Kosova Kernen

SG Weinstadt - SV Winnenden

So., 27. Okt. (Rückrunde: 3. Mai):

SV Winnenden - SF Großerlach

SK Fichtenberg - TAHV Gaildorf

Spvgg Unterrot - SV Unterweissach II

FV Sulzbach/M. - TSV Sulzbach-Laufen II

Bad Rietenau - SV Spiegelberg

Kosova Kernen - TSV Lippoldsweiler

TSV Sechselberg - SG Weinstadt

Mi., 30. Okt. (Rückrunde: 5.5.):

TSV Sulzbach-L. II - Spvgg Unterrot (29.10.)

SF Großerlach - TSV Sechselberg

SG Weinstadt - Kosova Kernen

TSV Lippoldsweiler - Bad Rietenau

Spiegelberg - SG VfR Murrh. II/K’kirnberg

SC Fornsbach - SV Winnenden

SV Unterweissach II - Fichtenberg (31.10)

So., 3. Nov. (Rückrunde: 10.5.):

SG VfR Murrh. II/K’kirnb. - Lippoldsweiler

Bad Rietenau - SG Weinstadt

Kosova Kernen - SF Großerlach

TAHV Gaildorf - SV Unterweissach II

SK Fichtenberg - TSV Sulzbach-Laufen II

FV Sulzbach/M. - SV Spiegelberg

TSV Sechselberg - SC Fornsbach

So., 10. Nov. (Rückrunde: 17.5.):

TSV Sulzbach-Laufen II - TAHV Gaildorf

SV Winnenden - TSV Sechselberg

TSV Lippoldsweiler - FV Sulzbach/M.

SV Spiegelberg - Spvgg Unterrot

SC Fornsbach - Kosova Kernen

SF Großerlach - Bad Rietenau

SG Weinstadt - SG VfR Murrh. II/K’kirnberg

So., 17. Nov. (Rückrunde 24.5.):

SG VfR Murrh. II/K’kirnberg - SF Großerlach

SV Unterweissach II - TSV Sulzbach-L.II

Bad Rietenau - SC Fornsbach

Kosova Kernen - SV Winnenden

SK Fichtenberg - SV Spiegelberg

Spvgg Unterrot - TSV Lippoldsweiler

FV Sulzbach/M. - SG Weinstadt

So., 1. Dez. (Rückrunde: 7.6.):

SV Winnenden - Bad Rietenau

TSV Sechselberg - Kosova Kernen

SC Fornsbach - SG VfR Murrh. II/K’kirnberg

SF Großerlach - FV Sulzbach/M.

TSV Lippoldsweiler - SK Fichtenberg

SV Spiegelberg - TAHV Gaildorf

SG Weinstadt - Spvgg Unterrot


14

BEZIRK REMS-MURR

Vorne

kann es eng werden

Kreisliga B2 Rems-Murr Ein klarer Favorit ist nicht in Sicht, aber eine ganze Reihe von

Vereinen besitzen schon aufgrund ihres starken Kaders gute Titelchancen.

Als ein Anwärter auf

die Meisterschaft in

der Kreisliga B2

Rems-Murr wäre

zunächst einmal die

Spvgg Unterrot zu nennen, die

als Vizemeister in der Relegation

nur ganz knapp gescheitert

ist. Doch die Unterroter mussten

einige Spieler ziehen lassen,

konnten aber diese Löcher einigermaßen

stopfen und fühlen

sich stark genug, um erneut

oben mitmischen zu können.

Starke Zugänge

Wer sich allerdings gut verstärken

konnte, ist der TAHV Gaildorf.

Mit Yasar Uysal kehrte ein

ehemaliger TAHV-Spieler als

Trainer zurück. Zudem kann der

TAHV den Zugang einer ganzen

Reihe von neuen Spielern vermelden

– darunter auch Aytac

Uysal und Murat Kalkan, die zusammen

25 Treffer beim A2-Vizemeister

TSC Murrhardt erzielten.

Gelingt es dem neuen

Trainer aus den vielen Spielern

Die Spvgg Unterrot (in Rot) und der TAHV Gaildorf – in der vergangenen Saison trennten sich beide

Mannschaften mit 1:2, zählen auch in der neuen Runde zu den Aufstiegsanwärtern.

eine gute und disziplinierte Formation

zu bilden, dann ist der

TAHV Gaildorf in dieser Saison

ganz sicher ganz weit vorne dabei

und der lang gehegte

Wunsch des Vereins– die Rückkehr

in die Kreisliga A2 – könnte

endlich erfüllt werden.

Der TSV Sechselberg überraschte

nach seinen Neuaufbau

und Rückkehr in den Punktspielbetrieb

sofort mit dem dritten

Tabellenplatz. Die Mannschaft

ist für die neue Runde

eher stärker einzuschätzen und

will erneut vorne dabei sein.

Mehr als Rang 6

Aus der Gruppe der Teams aus

dem Limpurger Land ist auch

die SK Fichtenberg ein Kandidat

für einen vorderen Platz. Die

Mannschaft ist eingespielt und

dürfte mehr als einen sechsten

Rang erringen. Das hat sich die

SKF für die kommende Runde

auch zum Ziel gesetzt.

Ebenso wird der SC Fornsbach

wohl mehr als einen fünften

Tabellenplatz anstreben.

Trainer und Mannschaft bleiben

gleich und dürften zu beachten

sein.

Mit der SG Weinstadt, dem

SV Winnenden und dem F.C.

Kosova Kernen kamen gleich

drei in der Region eher unbekannte

Teams in die Kreisliga B2

Rems-Murr. Der F.C. Kosova

Kernen nennt ohne Umschweifen

den Aufstieg als Ziel. Auch

von den beiden anderen Vereinen

kann man sich nur schwer

vorstellen, dass sie längere Zeit

in der B-Liga bleiben wollen.

Sowohl die SG Weinstadt als

auch der SV Winnenden werden

bald ihre Karten auf den Tisch

legen, so dass man bald sehen

wird, wie man sie einschätzen

muss.

Der FV Sulzbach/Murr und

der TSV Bad Rietenau spekulieren

ebenfalls mit Plätzen im

oberen Drittel. Der SV Spiegelberg,

die Sportfreunde Großerlach,

der SV Unterweissach II,

der TSV Sulzbach-Laufen II

und der Absteiger TSV Lippoldsweiler

wollen es ruhiger

angehen lassen und wären bereits

mit einstelligen Plätzen zufrieden.


BEZIRK REMS-MURR

15

Aufstieg – mit aller Kraft

TAHV Gaildorf Ein neuer Trainer, viele Neuzugänge und die erfahrenen Spieler sollen nach

16 Jahren in der Kreisliga B dafür sorgen, dass es wieder in die A-Liga geht.

HINTEN VON LINKS

Gholami Vahid, Aydin Sedat, Camli Erhan,

Pek Görkem, Sahin Serkan, Abdulay Bangoura,

Yildiz Alpay, Philipp Kevin, Copandean

Ioan Alexandru, Krasniqi Edonart,

Erdogdu Ozan, Büyükfirat Mohammed,

Kizilkaya Yasin, Temiz Yunus

MITTE VON LINKS

Trainer Yasar Uysal, Aybar Hami, Aydemir

Enes, Büyükfirat Oguzhan, Ilisik Ismail,

Karpouzis Avraam, Könü Burak, Tahta

Musa, Ilisik Ogün, Uysal Aytac, Aydin Vedat,

Bildirici Emrah, Sakarya Abdurrahman,

Co-Trainer Göktepe Seyhan

VORNE VON LINKS

Sakarya Errahman, Yilmaz Burak, Aydin

Berkay, Imre Muhammed, Yolrulmaz Anil,

Kutay Berkcan, Parlak Enes, Kalkan Murat,

Cakir Emre, Sakarya Ahmet

Erneut ist dem TAHV

Gaildorf der Aufstieg in

die Kreisliga A nicht gelungen.

Obwohl die junge

Truppe eine starke Vorrunde

spielte, konnte sie in den entscheidenden

Spielen nicht die

notwendigen Punkte sammeln.

Beim TAHV Gaildorf scheint es

zur Tradition zu werden, dass

der Vorsprung nach der Vorrunde

in der Rückrunde verspielt

wird.

Zwar wurde vor der Saison

Platz 3 bis 5 als offizielles Ziel

genannt, doch einige dürften

mehr erwartet haben, als den

vierten Platz.

Es mag viele Gründe geben,

doch beim TAHV Gaildorf ist

Trainer Yasar Uysal

man sich darüber nicht einig.

Verletzungen wichtiger Spieler

waren sicher ein Grund für unerwartete

Niederlagen gegen die

Reserveteams des TSV Sulzbach-Laufen

und gegen die

Sportfreunde Großerlach. Das

waren beides bittere Niederlagen

für den Titelanwärter. Man

merkte der jungen TAHV-Truppe

jedoch an, dass manchmal

der Wille und Ehrgeiz fehlte und

Murat Kalkan

kann mit

seiner Erfahrung

der Mannschaft

helfen

die Spieler mit dem Druck nicht

gut umgehen konnten. Obwohl

man in der Breite des Kaders gut

besetzt war, fehlte es immer

wieder wegen verletzter Spieler

an Qualität auf dem Platz. So

sprang am Ende nur ein enttäuschender

vierter Platz für den

TAHV Gailorf heraus – beim

Türkischen Arbeitnehmer- und

Hilfsverein hatte man sich mehr

erhofft.

Nach der Saison trennten sich

die Verantwortlichen der Gaildorfer

von Trainer Irfan Kücükatan

und holten ein bekanntes

Gesicht: Mit dem ehemaligen

Trainer Yasar Uysal verständigte

sich der TAHV dahingehend,

eine Mannschaft aufzubauen,

die neue Impulse annehmen und

umsetzen kann.

Der Rückkehrer Uysal ist bekannt

für seine Disziplin und

sein taktisches Wissen – was er

zuletzt beim A2-Vizemeister

TSC Murrhardt beweisen konnte.

Mit der Kaderplanung wurde

beim TAHV Gaildorf in diesem

Jahr sehr früh begonnen. Die

bisherigen Leistungsträger

konnten überzeugt werden zu

bleiben. Zudem konnte der Verein

den Kader qualitativ verstärken.

Und auch quantitativ

wurde der Kader größer, da fast

keine Abgänge zu verzeichnen

waren.

Mit dem ehemaligen Fußballprofi

Murat Kalkan, der mehr als

15 Jahre in der Türkei – unter andem

in der Süper Lig und der 1.

Lig – gespielt hat, konnte man

sich überraschend einigen. „Ich

bin überzeugt, das Murat Kalkan

mit seiner Erfahrung der

Mannschaft helfen kann und das

in schwierigen Drucksituationen“,

ist sich Trainer Yasar Uysal

sicher.

Reserve in der B5

Es gibt noch eine Neuerung

beim TAHV Gaildorf: Der Verein

meldete seine bisherige Reservemannschaft

in der Kreisliga

B5 an und möchte dort ebenfalls

eine gute Rolle spielen.

Seyhan Göktepe wird als

Co-Trainer der ersten Mannschaft

fungieren und die

B5-Truppe betreuen.

Über allem steht in der kommenden

Saison aber der große

Wunsch beim TAHV Gaildorf:

Nach nun schon 16 Jahren in der

Kreisliga B soll es endlich wieder

in die Kreisliga A gehen. Mit

aller Kraft soll der ersehnte Aufstieg

endlich geschafft werden.

Kader

Trainer: Yasar Uysal (neu), Seyhan Göktepe

(Co.)

Tor: Oguzhan Büyükfirat, Musa Tahta, Görkem

Pek, Kürsat Kücükatan

Abwehr: Aydin Berkay, Enes Aydemir, Sedat

Aydin, Taner Balcioglu, Burak Könü, Emre Cakir,

Hüseyin Kutay, Copandeon Ioan, Enes

Parlak, Kevin Philipp, Abdu Sakarya, Kerem

Sakarya, Imre Mo, Kushtrim Krasniqi, Valentin

Leca

Mittelfeld: Emra Bildirici, Ozan Erdogdu,

Ögün Ilisik, Murat Kalkan, Berkcan Kutay,

Serkan Sahin, Errahman Sakarya, Yunus Temiz,

Vedat Aydin, Tayfun Oymak, Mohammed

Büyükfirat, Avraam Karpouzis

Angriff: Anil Yorulmaz, Alpay Yildiz, Aytas

Uysal, Ahmet Sakarya, Edonart Krasniqi, Vahid

Gholami

Zugänge: Batuhan Cenk Sahin, Senol Saffak

(Spvgg Unterrot), Aytac Uysal, Murat

Kalkan, Anil Ihsan Yorulmaz, Sedat Aydin,

Burak Könü, Erhan Camli, Sertac Uysal (alle

TSC Murrhardt), Oguzhan Büyükfirat, Kevin

Philipp, Ilisik Ismail (beide TSV Eutendorf),

Alpay Yildiz (U19 Spfr. Hall), Avraam Karpouzis

(Spvgg Kirchenkirnberg)

Abgänge: Cemil Tahta (SK Fichtenberg), Irfan

Kücükatan (Spvgg Unterrot), Genccik

Önder Mustafa (FC Ottendorf)

Saisonziel: Aufstieg

Meistertipp: –


16 BEZIRK REMS-MURR

In der Gemeinschaft

SG VfR Murrhardt II/Spvgg Kirchenkirnberg Unlösbare Personalprobleme lassen der

Spvgg ausgerechnet in ihrem Jubiläumsjahr keinen anderen Ausweg mehr offen.

HINTEN VON LINKS

Blin Demiri, Christoph Kübler, Lukas Deuschle,

Björn Wick

MITTE VON LINKS

Trainer Fabian Stubenvoll, Mohamed Abdi

Kani, Laurat Berisha, Kevin Winkle, Marcel

John, Co-Trainer Klaus Pröger

VORNE VON LINKS

Maurice Hofacker, Jakob Knödler, Mukram

Chaudry, Justin Moldenhauer, Benjamin

Döz

Fabian Stubenvoll, Trainer

der SG VfR Murrhardt II/

Kirchenkirnberg

Am 18. November 2018

sorgten die Treffer von

Patrick Hähnel in der

85. Minute und von

Mika Schmidgall in der Schlussminute

für den 2:0-Sieg der

Spvgg Kirchenkirnberg gegen

die Sportfreunde Großerlach.

Der Schlusspfiff von Schiedsrichter

Tobias Kraus-Heitmann

am 9. Juni 2019 beendete gegen

16.45 Uhr das Spiel zwischen

den Sportfreunden Großerlach

und der Spvgg Kirchenkirnberg

e.V.. Endstand: 3:0 für die Gastgeber.

Beide Spiele werden Einzug

in die Geschichtsbücher der

Sportvereinigung 1949 Kirchenkirnberg

e.V. finden: Das 2:0 im

November war vorläufig der

letzte Sieg einer Kirchenkirnberger

Mannschaft, das 0:3 in

Großerlach das letzte Spiel einer

Kirchenkirnberger Elf, die

es zwischenzeitlich sogar einmal

bis in die Bezirksliga schaffte

und den VfR Murrhardt dabei

übertrumpfte.

„Für das Spieljahr 2019/20

kann die Spvgg Kirchenkirnberg

keine aktive Mannschaft für den

Wir wünschen

und hoffen,

dass jeder dieser

Spielgemeinschaft

eine Chance gibt

Spielbetrieb in der Kreisliga

stellen, wozu sicherlich die

Misserfolge in den letzten Jahren

beigetragen haben“, so der

Spvgg-Vorsitzende Rolf Kirschbaum,

„wer will auch immer nur

verlieren.“ Für die neue Saison

habe man keine weiteren Spieler

für Kirchenkirnberg gewinnen

können. „Im Gegenteil,

mehrere Spieler haben den Verein

verlassen und sich anderweitig

orientiert.“

Vor diesem Hintergrund hat

die Spvgg Kirchenkirnberg, die

in diesem Jahr ihr 70-jähriges

Bestehen feiert, Gespräche unter

anderem mit den Verantwortlichen

des VfR Murrhardt

aufgenommen. Diese führten

schließlich zu der Vereinbarung,

dass für die Saison 2019/20, eine

Spielgemeinschaft VFR Murrhardt

II/Spvgg Kirchenkirnberg

am Spielbetrieb in der Kreisliga

B2 Rems-Murr teilnimmt. Dies

bedeutet auch, dass auch die allerletzten

Rivalitäten zwischen

Kirchenkirnberg und Murrhardt

vollends in den Hintergrund treten

müssen und begraben werden.

„Für diese Lösung und für das

Entgegenkommen sind wir dem

VfR Murrhardt sehr dankbar.

Sofern sich das gut entwickelt,

ist auch eine Fortsetzung möglich“,

erklärt der Vorsitzende

Rolf Kirschbaum. „Wir wünschen

und hoffen, dass jeder dieser

Spielgemeinschaft eine

Chance gibt und dass man die

SG auf den Sportplätzen, ob in

Murrhardt oder in Kirchenkirnberg,

unterstützt und hinter ihr

steht“, appelliert der Vorsitzende

an die Fans. „Die Spvgg Kirchenkirnberg

bittet alle ihre

Mitglieder und Freunde diese

Kooperation mit unserem Nachbarverein

zu unterstützen denn

nur so kann weiterhin auf den

Sportanlagen im Spielhof Fußball

gespielt werden – das bedeutet:

Wenn Mannschaften auflaufen,

wo auch noch Kirchenkirnberg

drin ist. Das sollte unser

allererster Gedanken sein“,

wirbt Rolf Kirschbaum um Unterstützung.

Die jeweiligen

Spielorte der Spielgemeinschaft

werden aktuell in der Rundschau

und in den Aushangkästen

bekannt gemacht.

Aus Sicht des VfR Murrhardt

II verlief die vergangene

Saison durchwachsen und wurde

auf dem neunten Tabellenplatz

abgeschlossen.

Die zur neuen Runde gebildete

Spielgemeinschaft mit der

Spvgg Kirchenkirnberg wird

vom neuen Trainer Fabian Stubenvoll

betreut. Ziel der SG für

die kommende Saison ist es nun,

ein gemeinsame Mannschaft zu

formen und das Ergebnis des

VfR II der vergangenen Runde

zu verbessern.

Kader

Trainer: Fabian Stubenvoll (neu)

Tor: Mukram Chaudry, Robin Dieterich, Rene

Kasubke

Abwehr: Georgios Tsakiridis, Axel Endreß,

Marcel Liszka, Manuel Müller, Bayram Özkan,

Justin Moldenhauer, Kevin Winkle, Laurat

Berisha, Maurice Hofacker

Mittelfeld: Christoph Kübler, Marcel John,

Wassilios Ftouchos, Orhan Selimi, Kosta

Tsakiridis, Patrick Koch, Klaus Pröger, Lukas

Deuschle, Marvin Gabriel, Benjamin Döz

Angriff: Sven König, Björn Wick, Stefano

Trefz, Dimitrios Charissopoulos, Mohamed

Abdi Kani

Zugänge: Laurat Berisha, Dimitrios Charissopoulos

(beide FV Sulzbach/Murr)

Abgänge: Marco Hess (SC Fornsbach), Tim

Celik (TSC Murrhardt)

Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz

Meistertipp: SG Weinstadt


BEZIRK REMS-MURR 17

Dominanz durch Kurzpass

Spvgg Unterrot Der Vizemeister will mit seinem neuen Trainer erfrischenden und

attraktiven Spielstil präsentieren. Der Aufstieg bleibt aber weiterhin das Ziel.

HINTEN VON LINKS

Janek Mangold, Hannes Werner, Benjamin

Werner, Irfan Kücükatan, Marc Weidner,

Marko Vinkesevic, Nico Bulling, sportlicher

Leiter Andreas Zauner, Spielertrainer

Eduardo Manuel Espinos Molina

VORNE VON LINKS

Thomas Pokovba, Louis Walz, Alex Annicchiarico,

Florian Laukert, Jakob Ibach, Patrick

Jäger, Jakob Smolkaa

Trotz Abstieg konnte die

Spvgg Unterrot den Kader

für die Saison

2018/19 zusammenhalten

und punktuell sogar noch

verstärken. Die Gestaltung des

Spielplanes mit geringer Anzahl

der Spieltage machte es dem

Trainerteam schwer die Mannschaft

zu motivieren. Daraus

folgte eine schlechte Trainingsbeteiligung,

die nicht nur für

mangelnde Fitness sorgte, sondern

auch Schwierigkeiten beim

taktischen Training mitsich

brachte. Daher konnte die Spvgg

Unterrots neuer Spielertrainer

Eduardo Manuel Espinos

Molina.

nicht immer ihr ganzes Potenzial

abrufen, sondern konzentrierte

sich vielmehr zu sehr auf

das Spiel des Gegners.

Nach einer guten Vorrunde

wurde Unterrot Herbstmeister,

allerdings konnte die Mannschaft

diese Leistung zu Beginn

der Rückrunde nicht immer abrufen.

So gingen einige Punkte

Mit etwas

mehr Glück

hätten wir mehr

erreichen können

verloren. Erst Mitte der Rückrunde

fing sich die Elf wieder

und erreichte den zweiten Tabellenplatz.

Jedoch wurde das

Relegationsspiel gegen den

A-Ligisten SV Steinbach II

knapp verloren. Eine Klatsche,

wie es einige Pessimisten erwartet

hatten, gab es nicht. „Wir waren

zwar krasser Außenseiter,

konnten aber über weite Strecken

des Spiels sehr gut mithalten“,

so Andreas Zauner. Der

Sportliche Leiter der Spvgg

dankt auch allen Fans, „die uns

unterstützt haben. Leider hatten

wir an dem Tag einfach auch

nicht das Quäntchen Glück, das

man für den Aufstieg braucht.

Denn wer weiß, was passiert

wäre, wenn nicht der kleinste

Spieler auf dem Platz den Ball

in der letzten Minute der Nachspielzeit

von der Steinbacher Linie

geköpft hätte?“

Das Saisonziel „Top 5“wurde

erreicht, „aber ganz zufrieden

mit der Saison waren wir nicht.

Bei einer besseren Trainingsbeteiligung,

mit etwas mehr Glück

und Selbstvertrauen hätten wir

noch mehr erreichen können“.

Gestärkt mit den Erkenntnissen

geht es in die neue Runde.

„Wenn wir in der auch einige

Abgänge ausgleichen müssen,

stimmt mich das Umfeld sehr

optimistisch“, so Zauner. Der

Kader ist durch viele Abgänge

kleiner geworden. „Deswegen

wird es auf jeden Spieler, der

einsatzfähig ist, ankommen.“

Ein wichtiger Baustein bei

den Unterrotern ist das Konzept

des Spielertrainers Eduardo Manuel

Espinos Molina. „Er legt

viel Wert darauf, dass sein Team

über Kurzpassspiel und eine rasche

Zirkulation des Balles eine

Dominanz auf dem Spielfeld

entwickelt und damit spielbestimmend

ist“ erläutert Zauner.

„Wir wollen die Mannschaft

zu einer festen Größe heranreifen

lassen und den Aufstieg in

die Kreisliga A schaffen.“

Mit einem erfrischenden und

attraktiven Spielstil möchten die

Unterroter nicht nur erfolgreich

sein, sondern auch die Vereinsmitglieder

und Fans begeistern.

„Den Teamgedanken wollen wir

wieder auffrischen und Tugenden

wie Disziplin, Kameradschaft,

Einstellung, Wille und

Ehrgeiz sowie die volle Identifikation

mit dem Verein aufleben

lassen“, umschreibt Zauner

die Ziele. Die individuelle Ausbildung

und Weiterentwicklung

des einzelnen Spielers stehe dabei

im Vordergrund. „Nur so

kann auch der Wegfall unseres

Routiniers Philipp Smolka, welcher

seine Karriere nun leider

beendet hat, zu kompensieren

sein. Sollte uns dies gemeinsam

gelingen, dann werden wir unser

Saisonziel erreichen.“

Kader

Trainer: Eduardo Manuel Espinos Molina

(neu)

Tor: Florian Laukert, Steffen Schürg

Abwehr: Hannes Werner, Stefan Werner,

Benjamin Werner, Patrick Ryborz, Kevin

Jahn, Louis Walz, Heiko Schmidt, Martin

Funk, Janek Mangold, Oliver Moll, Marc Weidner,

Alex Annicchiarico, Johannes Zahn

Mittelfeld: Eduardo Manuel Espinos Molina,

Eduard Steinhauer, Muhammed Dönmez,

Nico Bulling, Jakob Ibach, Jakob Smolka, Irfan

Kücükatan, Thomas Pokovba, Seker Servet,

Enes Cagman

Angriff: Patrick Jäger, Marco Wahl, Robin

Greis, Marko Vinkesevic

Zugänge: Irfan Kücükatan (TAHV Gaildorf),

Florian Laukert (TSV Ilshofen), Marko

Vinkesevic (SC Fornsbach), Thomas Pokovba

(SK Fichtenberg), Kevin Jahn (TSV Tüngental),

Seker Servet (TSV Eutendorf)

Abgänge: Senol Saffak, Yakub Saffak, Faith

Celik, Batuhan Sahin (alle TAHV Gaildorf),

Philipp Smolka (Karriere beendet),

Maikel Abel, Santiago Belmonte Agut (beide

TSV Braunsbach), Mehmet Cihat Cirak, Mehmet

Özkan (beide TSV Eutendorf

Saisonziel: Top 5

Meistertipp: TAHV Gaildorf


18

BEZIRKS REMS-MURR

SG Weinstadt

Trainer: Fabian Decaro (4. Jahr)

Zugänge: Christopher Russo (TSV Schmiden)

Abgänge: –

Saisonziel: –

Meistertipp: –

TSV Bad Rietenau

Trainer: Irfan Meme (5. Jahr)

Zugänge: Benjamin Jung (FSV Waiblingen

II), Domenico Mangone (rekativiert)

Abgänge: –

Saisonziel: –

Meistertipp: –

Jubel bei den Unterrotern – die Spvgg wurde Vizemeister, scheiterte dann aber im entscheidenden

Relegationsspiel nur knapp am A-Ligisten.

SF Großerlach

Trainer: Daniel Schoch (3. Jahr)

Zugänge: Markus Ehnle (VfL Mainhardt), Nils Ilic (SV Westheim)

Abgänge: –

Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz Meistertipp: TAHV Gaildorf, Sechselberg, Unterrot

SC Fornsbach

Trainer: Steffen Gentner (4. Jahr), Markus Hallmayer (Co.), Torsten Kugler (Co.)

Tor: Andreas Christ, Alexander Oesterlen, Torsten Popp

Abwehr: Marco Hess, Marco Härer, Maximilian Nittel, Daniel Sanwald, Dominik Schock,

Andre Voag, Eric Wellert, Anton Willkomm, Vincent Willkomm

Mittelfeld: Matteo Barbano, Dirk Bornträger, Michael Kengeter, Marcel Klenk, Felix Köhler,

Tim Köhler, Nico Müller, Michael Popp, Nils Schaab, Tim Schicho, Dario Schultes, Luis Willkomm

Angriff: Falk Gfrörer, Frank Altvater, Noah Held, Janos Kerekes, Fabian Müller, Stavros Segkoulis

Zugänge: Marco Hess (VfR Murrhardt II), Janos Kerekes (SK Fichtenberg),

Abgänge: Matthias Kugler (SV Kaisersbach), Marko Vinkesevic (Spvgg Unterrot), Philipp

Schock (Karriere beendet)

Saisonziel: Platz 3 bis 6

Meistertipp: TAHV Gaildorf, TSV Sechselberg

TSV Sechselberg

Trainer: Stelianos Vasiliadis (2. Jahr), Torsten

Tänzer (Teammanager)

Zugänge: David Kreisz (TSV Oberbrüden),

David Bohn (VfR Murrhardt), Mark

Klink (TSG Backnang II), Marcel Schlichenmaier

(TSV Lippoldsweiler), Patrick Feist

(SGM Auenwald)

Abgänge: –

Saisonziel: –

Meistertipp: –

FV Sulzbach/Murr

Trainer: Aljoscha Schäffner (neu), Tobias

Witt (2. Jahr)

Zugänge: Kevin Kappis (SV Kaisersbach)

Abgänge: Nico Reich, Serkan Güven (beide

TSC Murrhardt), Steffen Winkler (TSV Lippoldsweiler)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

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FC Kosova Kernen

Trainer: Genc Gashi (3. Jahr)

Zugänge: Adnan Shala (AKV B.G. Ludwigsburg),

Avdullah Zena (SV Remshalden)

Abgänge: Nijazi Iseni (TSV Haubersbronn)

Saisonziel: Meisterschaft

Meistertipp: TAHV Gaildorf, TSV Sechselberg

SV Spiegelberg

Trainer: Thorsten Käpplinger (2. Jahr)

Zugänge: Tim Gessler (VfB Neuhütten),

Maximilian Mildner (Jugend)

Abgänge: –

Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz

Meistertipp: FV Sulzbach/Murr

TSV Lippoldsweiler

Trainer: Steffen Winkler( neu)

Zugänge: –

Abgänge: Marcel Schlichenmaier (Sechselberg),

Sven Bauer, Steffen Bauer, Pascal

Payer, Julian Müller-Kühnle (Althütte)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

SV Winnenden

Trainer: Timo Loos (2. Jahr)

Zugänge: –

Abgänge: Kevin Lex (TSV Althütte)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

SV Unterweissach II

Trainer: Thomas Fesl (2. Jahr)

Zugänge: –

Abgänge: Aleksey Kwaschin (TSV Oberbrüden),

Carl Beese (Sportkultur Stuttgart), Tim

Rothenburger (Karriere beendet)

Saisonziel: –

Meistertipp: –


BEZIRK REMS-MURR

19

Höhen und Tiefen

SK Fichtenberg Nach den wechselvollen Phasen in der vergangenen Spielzeit sieht man

sich am Viechberg vor großen Herausforderungen, um das junge Team zu etablieren.

HINTEN VON LINKS

Christian Kühnle, Marco Liepold,

Marc-Kevin Aller, Nicolas Schmiedt, Bastian

Kübler, Jannik Paxian, Thilo Fritz, Lukas

Helber, Nils Joos

MITTE VON LINKS

Steve Arndt (Co-Trainer), Renee Hutzenlaub,

Lukas Fritz, Stefan Rauch, Moritz

Wohlfahrt, Manuel Hunger, Luca Bauer,

Patrick Weller, Julian Feucht, Philipp Süpple,

Daniel Lutz (Sportlicher Leiter), Toni

Liepold (Trainer)

VORNE VON LINKS

Andreas Vogel, Marius Gottschalk, Marco

Huber, Mario May, Justin Brod, Marco Ammon,

Timo Gitzel, Malte Specht, Patrick

Mai, Nico Liepold

Nach dem bitteren Abstieg

aus der Kreisliga

A im Sommer 2018 und

einigen Abgängen hieß

es für die Elf vom Viechberg,

dass sich die SK Fichtenberg

neu aufstellen musste. Das Trainerteam

um Toni Liepold und

Steve Arndt wollte vor allem an

dem Mannschaftsgefüge und

der spielerischen Entwicklung

der jungen Truppe arbeiten.

Nach dem Karriereende einiger

Schlüsselspieler wie Manuel

Renz, Peter Szilagyi und Alexander

Ruhl, mussten neue Strukturen

in der Mannschaft gefunden

werden.

Welches Potential in der jungen

Mannschaft steckt, konnten

die Jungs in der ersten Saisonhälfte

weitestgehend zeigen. In

Toni Liepold, Trainer der SK

Fichtenberg.

Kernen,

Winnenden

und Weinstadt sind

unbekannte Gegner

den ersten 15 Spieltagen blieben

die Fichtenberger lediglich in

drei Begenungen ohne Punkte.

Vor allem bei den Spielen gegen

die zweite Garde des SV Unterweissach

und dem Meisteranwärter

TAHV Gaildorf überzeugte

die Mannschaft mit einer

kollektiv kämpferischen und leidenschaftlichen

Einstellung und

konnte gegen zwei starke Gegner

jeweils drei Punkte ergattern.

Dabei zeigte die SKF-Elf,

welche Motivation und Qualität

in der Mannschaft steckt. Lediglich

aus dem Spiel gegen den

späteren Meister SG Oppenweiler,

das wieder gegründete Team

aus Sechselberg sowie im Lokalderby

gegen die Spvgg Unterrot

resultierte für die SKF nichts

zählbares – wobei die Rottäler

dennoch mit großem Selbstbewusstsein

auf Platz vier überwinterten.

Den Faden verloren

Es gibt kein junges Team ohne

schwankende Leistungen – diese

Erfahrung musste auch die

Viechberg-Elf machen, indem

sie nach einem starken Auftritt

im Rückrundenspiel gegen die

SG Oppenweiler erstmals den

Faden zu Hause gegen den TSV

Sechselberg verlor. Die Mannschaft

war verunsichert in der

Defensive und zu harmlos in der

Offensive. Dies führte dazu, dass

die Liepold-Elf fünf Spiele in

Folge keinen Sieg erkämpfen

konnte. Mit dieser Durststrecke

mussten auch die letzten Hoffnungen

um die vorderen Plätze

begraben werden. Somit erreichte

die Elf vom Viechberg

schlussendlich den sechsten

Platz in der Kreisliga B2. Die

Mannschaft blieb damit etwas

hinter ihren Möglichkeiten,

wenn man die erste Saisonhälfte

betrachtet. Nichts desto trotz

konnte man bei der SK Fichtenberg

zufrieden sein, nicht zu

Letzt, weil sich die Mannschaft

sehr weiterentwickelt hat und

die jungen Spieler lernten Verantwortung

zu übernehmen.

Auf einige Herausforderungen

wird die SKF in der neuen

Saison treffen: Mit Kosova Kernen,

dem SV Winnenden und

der SG Weinstadt geht es gegen

unbekannte Gegner, die in der

Vergangenheit noch nie in der

Kreisliga B2 in Erscheinung getreten

sind.

Gewöhnungsbedürftig

Außerdem kehren mit dem TSV

Lippoldsweiler und der FV Sulzbach/Murr

zwei starke Mannschaften

in die Kreisliga B zurück.

Für die SKF-Reserve wird

es wohl ein gewöhnungsbedürftiger

Saisonverlauf werden, da

lediglich sechs Reserveteams

die Runde bestreiten werden.

Die restlichen Konkurrenten

meldeten zweite Mannschaften

in den B-Ligen an. Mit diesen

Umstellungen muss die SK Fichtenberg

lernen zurecht zu kommen,

um ihre eigenen Ziele zu

erreichen.

Kader

Trainer: Toni Liepold (3. Jahr)

Tor: Marco Ammon, Marcel Kaupp,

Matthias Kübler, Mario May

Abwehr: Julian Feucht, Lukas Helber,

Marco Huber, Nils Joos, Heiko Kühnle,

Malte Specht, Philipp Süpple, Dennis

Wahl, Patrick Weller, Moritz Wohlfahrt

Mittelfeld: Marc-Kevin Aller, Antonio Biberovic,

Lukas Fritz, Jan Fuhrken, Renee Hutzenlaub,

Christian Kühnle, Marco Liepold,

Nico Liepold, Stefan Rauch, Andreas

Rosenau, Moritz Scheu, Frank Schäfer, Nicolas

Schmiedt, Niclas Schober, Dennis Verbraeken,

Andreas Vogel

Angriff: Luca Bauer, Jannik Fritz, Thilo

Fritz, Bastian Kübler, Jannik Paxian, Sascha

Presser

Zugänge: Cemil Tahta (TAHV Gaildorf),

Moritz Wohlfahrt, Niclas Schober, Nicolas

Schmiedt, Thilo Fritz, Luca Bauer (alle eigene

Jugend), Stefan Rauch (Spvgg Kirchdenkirnberg),

Mortiz Scheu (vereinslos),

Justin Brod (A-Junioren TSV Gaildorf)

Abgänge: Yunus Kalkan (SC BIbersfeld),

Janos Kerekes (SC Fornsbach), Thomas Pokovba

(Spvgg Unterrot), Egzon Bekaj (VfB

Neuhütten), Patrick Kinderknecht (FC Ottendorf)

Saisonziel: Verbesserung im Vergleich

zur Vorsaison

Meistertipp: TAHV Gaildorf


20 BEZIRK REMS-MURR

Das Ziel: Einstelliger Platz

TSV Sulzbach-Laufen II Als Unterbau für die Bezirksliga hat der Verein noch zwei

Mannschaften im Spielbetrieb. Das B2-Team möchte den achten Platz wiederholen.

HINTEN VON LINKS

Marius Beißwenger, Berkan Akgül, Michael

Beißwenger, Max Markowetz, Sebastian

Staiger, Joschi Engel, Hannes Oesterle,

Andre Sorg (Trainer 3. Mannschaft)

MITTE VON LINKS

Rainer Jäger (Jäger Handling GmbH),

Ronnie Obermüller (Abteilungsleitung),

Niklas Freimüller, Christoph Köger, Kevin

Riek, Levin Ulmer, Dennis Riek, Julius Köger,

Steffen Unzeitig (TSV-Vorsitzender),

Jochen Schmid (Trainer 2. Mannschaft)

VORNE VON LINKS

Stefan Schock, Robert Schneider, Jonas

Nast, Mehmet Demir, Antonio Lovric,

Eduard Klein, Viktor Fust

Jochen Schmid ist Trainer

des TSV Sulzbach-Laufen II.

Mit Jochen Schmid

konnten die Kochertäler

für die vergangene

Saison ein bekanntes

Gesicht aus der Region

gewinnen. Seine Erwartungen

haben mit den TSV-Anforderungen

übereingestimmt. Als

Co-Trainer konnte Andre Sorg

engagiert werden, der gleichzeitig

die dritte Mannschaft betreut.

Die Konstellation in der

zweiten Mannschaft war wie jedes

Jahr nicht einfach. Es war

kaum möglich, mit einer eingespielten

Truppe aufzulaufen. Jedes

Wochenende stand anderes

Personal zur Verfügung. Keine

leichte Aufgabe, hier den passenden

Schlüssel zu finden, sodass

alle zufrieden sind und sich

trotzdem der Erfolg einstellt.

Dies aber gelang: Mit 30 Punkten

wurde das Ziel um fünf

Punkte übertroffen. Aus dieser

Sicht ist es erfreulich, dass mit

Jochen Schmid und Andre Sorg

auch für nächste Saison diese

Trainer-Konstellation Bestand

hat.

Im Rückblick landete der

TSV Sulzbach-Laufen II auf einem

achten Tabellenplatz mit 35

Punkten und einer positiven

Torbilanz von 45:42. Das bedeutet,

dass den Kochertälern pro

Mit eigenen

Spielern drei

Teams aufgeboten

Spiel zwei Tore gelangen. Bester

Torschütze war Maximilian

Markowetz mit elf Toren.

Zu Beginn der Saison sah es

noch nicht danach aus, dass die

Mannschaft einen einstelligen

Tabellenplatz erreichen könnte.

Sieg und Niederlage wechselten

in regelmäßiger Folge ab. Immerhin

deutete die Mannschaft

auch bei Niederlagen an, dass

viel Potential in ihr steckt. Da

wäre die knappe 0:1-Niederlage

beim späteren Meister SG Oppenweiler

zu nennen, wo andere

Teams richtig abserviert wurden.

Die richtige Mischung

machte die Mannschaft stark,

denn erfahrene Spieler, die in

der Bezirksliga gespielt hatten

und junge Spieler kamen immer

besser zurecht. Schon in der

Vorrunde ließen einige Siege

aufhorchen, so das 2:0 gegen

Fornsbach oder das 3:0 in Murrhardt.

So richtig in Fahrt kam

aber die Mannschaft im Schlussdrittel

der Saison. Ein Remis gegen

Großerlach und vier Siege

gegen den TAHV Gaildorf (3:0),

den VfR Murrhardt II (5:0), beim

SV Unterweissach II (1:0) und

zu Hause gegen Spiegelberg

(5:2) waren die Schlussbilanz

der Kochertäler. So konnten in

der Rückrunde 19 Punkte

erobert werden, also drei Punkte

mehr als in der Hinrunde. Die

Heim-und Auswärtsbilanz fiel

fast gleich aus, denn in der

Fremde konnten mit 17 Punkten

einer mehr eingefahren werden.

In der kommenden Saison

könnte dieses Saisonziel auch

wieder erreicht werden. Aus

dem Bezirksligakader schieden

wieder Spieler aus, und es ist

vorstellbar, dass der eine oder

andere im B2-Team auflaufen

wird. Natürlich hängt viel vom

Abschneiden des Bezirksligateams

ab. Fallen dort Spieler wegen

Verletzung oder anderen

Gründen aus, müssen B2-Akteure

nachrücken. Mit diesem Manko

müssen eigentlich alle Vereine,

die Mannschaften in unteren

Ligen in Konkurrenz spielen lassen,

leben. In Sulzbach-Laufen

dürfte dieses Problem schwieriger

zu bewältigen sein, denn der

Verein schafft es bis heute, mit

eigenen Spielern drei Mannschaften

aufbieten zu können.

Auch in diesem Jahr wird das

erfolgreiche Projekt dritte

Mannschaft fortgesetzt. Die vergangene

Saison in der Reserverunde

wurde auf Platz 6 mit 27

Punkten abgeschlossen. Es gab

keine Spielabsage erfolgen und

keine Meldung zum Flex-Spielbetrieb

– was für die kommende

Saison positiv stimmt.

Kader

Trainer: Jochen Schmid

Tor: Jonas Nast, Antonio Lovric, Moritz Keck

Abwehr: Christoph Köger, Dennis Kaiser,

Paul Hansen, Johannes Beißwenger, Marius

Beißwenger, Ludwig Moll, Niklas Autenrieth,

Sebastian Staiger, Levin Ulmer, Steffen Sauter,

Valeri Imgrunt, Manuel Adolf

Mittelfeld: Alexander Seitz, Berkan Akgül,

Daniel Unfried, Dennis Riek, Denny Obieglo,

Mehmet Demir, Robert Schneider, Paul Kunz,

Stefan Schock, Viktor Fust, Hannes Oesterle,

Maco Hutzenlaub

Angriff: Christian Schwochow, Yarcan Odabas,

Eduard Klein, Furkan Aybar, Julius Köger,

Michael Beißwenger, Seyfettin Akgül,

Thorsten Sauter

Zugänge: Jens Mayer (TSV Untergröningen),

Jannik Obieglo, Seyfettin Akgül, Berkan

Akgül, Ludwig Moll, Levin Ulmer, Robert

Schneider, Moritz Keck (alle eigene Jugend),

Paul Hansen (reaktiviert), Yarcan Odabas

(SV Frickenhofen)

Abgänge: Stephan Munz, Markus Haas, Johannes

Haas (alle Karriere beendet)

Saisonziel: 40 Punkte

Meistertipp: Spvgg Unterrot


BEZIRK REMS-MURR 21

TAHV Gaildorf II

Trainer: Yasar Uysal (neu), Seyhan Göktepe

(Co.)

Tor: Musa Tahta, Görkem Pek, Kürsat Kücükatan

Abwehr: Enes Aydemir, Murtaza Aydogdu,

Emre Cakir, Salah Darwish, Ibrahim Erdogdu,

Michael Gebhardt, Seyhan Göktepe, Ogün Ilisik,

Kushtrim Krasniqi,Hüseyin Kutay, Valentin

Leca, Enes Parlak, Abdulrahman Sakarya

Mittelfeld: Ibrahim Al Darwish, Berkay Aydin,

Tamer Balcioglu, Emra Bildirici, Erdem

Demirci, Ozan Erdogdu, Vahid Gholami, Muhammed

Imre, Berkcan Kutay, Denis Benjamin

Herbert Lupastean, Altuntas Ömer, Serkan

Sahin, Errahman Sakarya, Ahmet Sakarya,

Kerem Sakarya, Mostafa Schindo,Yunus

Temiz, Cem Yilmaz.

Angriff: Fatih Celik, Alpay Yildiz

Zugänge: Fatih Celik (Spvgg Unterrot/Reserve)

Abgänge: –

Saisonziel: –

Titelfavoriten: –

17 Mannschaften

Kreisliga B5 Rems-Murr Kaisersbach und Kirchberg wollen Meister

werden. Die Konkurrenten stehen aber Gewehr bei Fuß.

In der B5 Rems-Murr sind

in der kommenden Saison

17 Mannschaften im Einsatz.

Über mangelnde

Spielmöglichkeiten können

also die beteiligen Vereine nicht

klagen. Früher waren diese

Mannschaften als Reserven im

Einsatz, doch nun spielen sie um

Punkte und um die Meisterschaft.

Zwei Vereine nennen als

Saisonziel die Meisterschaft.

Das sind der SV Kaisersbach III

und die Spvgg Kirchberg II.

Doch auf einen vorderen Platz

spekulieren auch andere Mannschaften.

Da wäre der der SV

Allmersbach III als Tabellendritter

und der SV Kaisersbach

als Vizemeister der vergangenen

Saison zu nennen. Gute Karten

besitzt der SV Kaisersbach

III, der vom großen Kader des

Landesligisten profitiert und sicher

eine gute Rolle spielen

wird. Auch der SV Allmersbach

III dürfte als Dritter erneut

wieder vorne mitmischen.

Respekt genießt der TSV Rudersberg

II, der von den Vereinen

als Titelkandidat gehandelt

wird. Ob der FC Oberrot II, der

lange in der Spitzengruppe mitmischen

konnte, erneut wieder

so stark mitmischen wird, muss

sich noch zeigen. Auch der

TAHV Gaildorf II dürfte wegen

seines umfangreichen Kaders

eine gute Rolle in dieser Liga

spielen. Die restlichen Vereine

wollen ihren Reserveteams einen

geordneten Spielbetrieb

bieten, und das dürfte in der B5

der Fall sein. Dazu gehört der

FV Sulzbach/M., der mehr als

den achten Platz erringen will.

Auch der SC Fornsbach wird in

gleicher Formation auflaufen.

Das dürfte kein schlechtes

Omen sein.

Was der TSC Murrhardt II zu

leisten vermag, muss sich noch

zeigen. Die Abgänge werden

sich auch in der B5 bemerkbar

machen. Als ein Favorit auf den

Titel wird die SGM Erbstetten/

Allmersbach gehandelt – nicht

zu Unrecht, denn aus zwei Vereinen

kann eine schlagkräftige

Truppe gebildet werden.

Kreisliga B5 Rems-Murr

So., 25. Aug. (Rückrunde: 8.12.):

SV Unterweissach III - TSC Murrhardt II

SG Oppenweiler II - TSV Oberbrüden II

TAHV Gaildorf II - TSV Lippoldsweiler II

SVG Kirchberg/M. II - TSV Althütte II

Spvgg Kleinaspach II - TSV Rudersberg II

FV Sulzbach/M. II - SC Fornsbach II

FC Welzheim II - FSV Weiler II

SV Kaisersbach III - SV Allmersbach III

So., 1. Sept. (Rückrunde: 1.3.):

SV Allmersbach III - FC Welzheim II

FC Oberrot II - SV Kaisersbach III

FSV Weiler II - FV Sulzbach/M. II

SC Fornsbach II - Spvgg Kleinaspach II

TSV Rudersberg II - SVG Kirchberg/M. II

TSV Althütte II - TAHV Gaildorf II

TSV Lippoldsweiler II -SV Unterweissach III

TSC Murrhardt II - SG Oppenweiler II

So., 8. Sept. (Rückrunde: 8.3.):

SV Unterweissach III - TSV Althütte II

SG Oppenweiler II - TSV Lippoldsweiler II

TAHV Gaildorf II - TSV Rudersberg II

SVG Kirchberg/M. II - SC Fornsbach II

Spvgg Kleinaspach II - FSV Weiler II

FV Sulzbach/M. II - SV Allmersbach III

FC Welzheim II - FC Oberrot II

TSV Oberbrüden II - TSC Murrhardt II

So., 15. Sept. (Rückrunde: 15.3.):

SV Kaisersbach III - FC Welzheim II

SV Allmersbach III - Spvgg Kleinaspach II

FV Sulzbach/M. II - FC Oberrot II

FSV Weiler II - SVG Kirchberg/M. II

SC Fornsbach II - TAHV Gaildorf II

TSV Rudersberg II - SV Unterweissach III

TSV Althütte II - SG Oppenweiler II

TSV Lippoldsweiler II - TSV Oberbrüden II

So., 22. Sept. (Rückrunde: 17.3.):

SV Unterweissach III - SC Fornsbach II

SG Oppenweiler II - TSV Rudersberg II

TAHV Gaildorf II - FSV Weiler II

SVG Kirchberg/M. II - SV Allmersbach III

Spvgg Kleinaspach II - FC Oberrot II

FV Sulzbach/M. II - SV Kaisersbach III

TSC Murrhardt II - TSV Lippoldsweiler II

TSV Oberbrüden II - TSV Althütte II

Di., 24. Sept. (Rückrunde: 22.3):

FC Oberrot II - SVG Kirchberg/M. II

SV Allmersbach III - TAHV Gaildorf II

FSV Weiler II - SV Unterweissach III

SC Fornsbach II - SG Oppenweiler II

TSV Rudersberg II - TSV Oberbrüden II

TSV Althütte II - TSC Murrhardt II

FC Welzheim II - FV Sulzbach/M. II

SV Kaisersbach III - Spvgg Kleinaspach II

So., 29. Sept. (Rückrunde: 29.3.):

SV Unterweissach III - SV Allmersbach III

SG Oppenweiler II - FSV Weiler II

TAHV Gaildorf II - FC Oberrot II

SVG Kirchberg/M. II - SV Kaisersbach III

Spvgg Kleinaspach II - FC Welzheim II

TSV Lippoldsweiler II - TSV Althütte II

TSC Murrhardt II - TSV Rudersberg II

TSV Oberbrüden II - SC Fornsbach II

Do., 3. Okt. (Rückrunde: 5.4.):

SV Allmersbach III - SG Oppenweiler II

FSV Weiler II - TSV Oberbrüden II

SC Fornsbach II - TSC Murrhardt II

TSV Rudersberg II - TSV Lippoldsweiler II

FV Sulzbach/M. II - Spvgg Kleinaspach II

FC Welzheim II - SVG Kirchberg/M. II

SV Kaisersbach III - TAHV Gaildorf II

FC Oberrot II - SV Unterweissach III

So., 6. Okt. (Rückrunde: 19.4.):

SV Unterweissach III - SV Kaisersbach III

SG Oppenweiler II - FC Oberrot II

TAHV Gaildorf II - FC Welzheim II

SVG Kirchberg/M. II - FV Sulzbach/M. II

TSV Althütte II - TSV Rudersberg II

TSV Lippoldsweiler II - SC Fornsbach II

TSC Murrhardt II - FSV Weiler II

TSV Oberbrüden II - SV Allmersbach III

So., 13. Okt. (Rückrunde: 21.4.):

SV Allmersbach III - TSC Murrhardt II

FC Oberrot II - TSV Oberbrüden II

FSV Weiler II - TSV Lippoldsweiler II

SC Fornsbach II - TSV Althütte II

Spvgg Kleinaspach II - SVG Kirchberg/M. II

FV Sulzbach/M. II - TAHV Gaildorf II

FC Welzheim II - SV Unterweissach III

SV Kaisersbach III - SG Oppenweiler II

So., 20. Okt. (Rückrunde: 26.4.):

SV Unterweissach III - FV Sulzbach/M. II

SG Oppenweiler II - FC Welzheim II

TAHV Gaildorf II - Spvgg Kleinaspach II

TSV Rudersberg II - SC Fornsbach II

TSV Althütte II - FSV Weiler II

TSV Lippoldsweiler II - SV Allmersbach III

TSC Murrhardt II - FC Oberrot II

TSV Oberbrüden II - SV Kaisersbach III

So., 27. Okt. (Rückrunde: 3.5.):

SV Allmersbach III - TSV Althütte II

FC Oberrot II - TSV Lippoldsweiler II

FSV Weiler II - TSV Rudersberg II

SVG Kirchberg/M. II - TAHV Gaildorf II

Spvgg Kleinaspach II - SV Unterweissach III

FV Sulzbach/M. II - SG Oppenweiler II

FC Welzheim II - TSV Oberbrüden II

SV Kaisersbach III - TSC Murrhardt II

Di., 29. Okt. (Rückrunde: 5.5.):

SV Unterweissach III - SVG Kirchberg/M. II

SC Fornsbach II - FSV Weiler II

TSV Rudersberg II - SV Allmersbach III

TSV Althütte II - FC Oberrot II

TSV Lippoldsweiler II - SV Kaisersbach III

TSC Murrhardt II - FC Welzheim II

TSV Oberbrüden II - FV Sulzbach/M. II

Spvgg Kleinaspach II - SG Oppenweiler II

So., 3. Nov. (Rückrunde: 10.5.):

SV Kaisersbach III - TSV Althütte II

SV Allmersbach III - SC Fornsbach II

FC Oberrot II - TSV Rudersberg II

TAHV Gaildorf II - SV Unterweissach III

SVG Kirchberg/M. II - SG Oppenweiler II

Spvgg Kleinaspach II - TSV Oberbrüden II

FV Sulzbach/M. II - TSC Murrhardt II

FC Welzheim II - TSV Lippoldsweiler II

So., 10. Nov. (Rückrunde: 17.5.):

SG Oppenweiler II - TAHV Gaildorf II

FSV Weiler II - SV Allmersbach III

SC Fornsbach II - FC Oberrot II

TSV Rudersberg II - SV Kaisersbach III

TSV Althütte II - FC Welzheim II

TSV Lippoldsweiler II - FV Sulzbach/M. II

TSC Murrhardt II - Spvgg Kleinaspach II

TSV Oberbrüden II - SVG Kirchberg/M. II

So., 17. Nov. (Rückrunde: 25.5.):

SV Kaisersbach III - SC Fornsbach II

SV Unterweissach III - SG Oppenweiler II

FC Oberrot II - FSV Weiler II

TAHV Gaildorf II - TSV Oberbrüden II

SVG Kirchberg/M. II - TSC Murrhardt II

Spvgg Kleinaspach II - TSV Lippoldsweiler II

FV Sulzbach/M. II - TSV Althütte II

FC Welzheim II - TSV Rudersberg II

So., 1. Dez. (Rückrunde: Fr., 7.6.):

Oberbrüden II - Unterweissach III (29.11.)

SV Allmersbach III - FC Oberrot II

TSC Murrhardt II - TAHV Gaildorf II

FSV Weiler II - SV Kaisersbach III

SC Fornsbach II - FC Welzheim II

TSV Rudersberg II - FV Sulzbach/M. II

TSV Althütte II - Spvgg Kleinaspach II

TSV Lippoldsweiler II - SVG Kirchberg/M. II


22 BEZIRK REMS-MURR

Zuversicht statt Sorgen

FC Oberrot II Die Rottal-Reserve verliert zwei wichtige Spieler, hält aber am Ziel fest:

Wichtig ist es, dass sich die jungen Spieler steigern und die Mannschaft sich einsetzt.

HINTEN VON LINKS

Trainer Heiko Rohrweck, Daniel Gräter, Michael

Klön, Patrick Paxian, Nico Adolf,

Adrian Hertlein, Tobias Bader, Abteilungsleiter

Pieto Santonastaso

VORNE VON LINKS

Michael Wieland, Jörg Koch, Julius Neumann,

Kay Kübler, Remy Butsch, Torsten

Härer, Dominik Weller, Nick Kübler, Andreas

Krockenberger

Mit dem sechsten Platz

und 49 Punkten gelang

dem FC Oberrot

II eine starke Saison

2018/19. Das Saisonziel wurde

erreicht: Es war eine Steigerung

zur Vorsaison. Da waren es nur

38 Punkte und Platz 8. „40 Punkte

plus x“ gab der Abteilungsleiter

Pieto Santonastaso der

Mannschaft für die Saison

2018/19 als Ziel mit auf den Weg.

Die Voraussetzungen zur Erreichung

dieser Zielvorgabe waren

klar: wenige Verletzte und ein

eingespieltes Team.

Heiko Rohrweck ist Trainer

der ersten und zweiten

Mannschaft des FC Oberrot.

Man merkte den Rottälern an,

dass die Mannschaft am Anfang

der Saison 2018/19 fast immer in

der gleichen Aufstellung auflaufen

konnte. Zudem verstand es

die FCO-Reserve, das neue Konzept

von Trainer Heiko Rohrweck

auch auf dem Platz umzusetzen.

Die beste Platzierung

der Oberroter gab es am 11.

Wir sind

nicht immer

die besseren

Kicker, aber wir

sind die besseren

Kameraden

Spieltag: Nach dem 5:4-Sieg gegen

den TSV Oberbrüden II

übernahmen die Rottäler den

Platz an der Sonne vom späteren

Meister SV Kaisersbach III.

So spielte die Mannschaft

von Anfang bis kurz vor Ende

der Saison um die Meisterschaft

und den Aufstiegsrelegationsplatz

mit. Am Ende wurden jedoch

die Big Points liegen gelassen

– so mit dem 2:4 gegen den

TSV Murrhardt II, 3:6 bei Alex

Backnang II und 1:3 gegen Kleinaspach

II. Die Mannschaft wurde

vom vierten auf den sechsten

Platz durchgereicht. Hört

sich aber schlimmer an, als es

ist: Acht Punkte fehlten zur Vizemeisterschaft,

zehn zum Titel.

Positive Entwicklung

Aber beim FC Oberrot ist man

sehr zufrieden mit der Entwicklung

der zweiten Mannschaft.

Klar ist allerdings auch: Jedoch

wird mit dem erreichten Ziel im

Hintergrund die neue Saison

2019/20 nicht einfacher. Zumal

Torschützenkönig Philippe

Benz (40 Tore) und Torwart Fabian

Steinle der Verein verlassen

haben. Beide Spieler schnürten

seit der Jugend ihre Kickschuhe

in Oberrot. Beim FCO

wünscht man beiden auf ihrem

neuen Weg alles Gute.

Zuversicht

„Das bedeutet natürlich für die

Mannschaft, dass sie zeigen

muss, auch ohne diese zwei

wichtigen Spieler etwas Zählbares

zu erreichen“ – so die Sicht

bei den Rottälern. Doch – es

herrscht Zuversicht beim FC

Oberrot: Die Mannschaft ist gewillt,

dass sie auch in der kommenden

Runde ihr Bestes geben

wird und für einen ordentlichen

Platz kämpfen wird. „Das muss

nicht ein Spitzenplatz werden,

viel wichtiger ist es, dass sich

die jungen Spieler steigern und

eventuell die Lücken in der ersten

Mannschaft schließen können“,

so Trainer Heiko Rohrweck.

Über Platzierungen redet

man beim FC Oberrot nicht.

Wohin die Reise gehen soll ist

aber sehr klar: Das wichtigste

Ziel für die zweite Mannschaft

des FC Oberrot ist es, dass sich

die Mannschaft weiter entwickelt

und junge Spieler an die

erste Mannschaft herangeführt

werden können. Damit steht

auch das Motto von Trainer Heiko

Rohrweck fest: „Wir sind

nicht immer die besseren Kicker,

aber wir sind die besseren

Kameraden.“ Und das ist ein wesentlicher

Bestandteil des Erfolgs

einer Mannschaft, der

nicht nur in der Tabelle sichtbar

wird.

Kader

Trainer: Heiko Rohrweck

Tor: Remy Butsch, Torsten Härer, Kay Kübler

Abwehr: Nico Adolf, Volkan Akgöz, Tobias

Bader, Maximilian Benz, Nick Gubernus, Steffen

Hägele, Jens Koch, Dirk Noller, Marc

Scheuermann, Frederice Weber, Michael

Wieland, Markus Wurst

Mittelfeld: Daniel Gräter, Michael Klöhn,

Jörg Koch, Andreas Krockenberger, Nick Kübler,

Simon Kühnle, Dominik Mursch, Julius

Neumann, Patrick Paxian, Maximilian Reske,

Lukas Schäf, Tom Scheuermann, Marcel

Schober, Robin Steinle, Dominik Weller, Matthias

Wieland, Steffen Wieland, Marvin

Woelk

Angriff: Markus Bary, Markus Bauer, Sebastian

Beerkircher, Adrian Hertlein, Lukas Puppe,

Frederik Walch

Zugänge: Kay Kübler, Dominik Weller (beide

Spvgg Kirchenkirnberg)

Abgänge: Philipp Kees (SV Kaisersbach),

Philippe Benz (FC Igersheim), Fabian Steinle

(SV Westheim), Fabrice Miko (SK Fichtenberg)

Saisonziel: Um eine ordentliche Platzierung

kämpfen

Meistertipp: –


BEZIRK HOHENLOHNE 23

Fast alle tippen

auf Obersontheim

Bezirksliga Hohenlohe Der Vizemeister der vergangenen Saison wird für die neue Saison

hoch gehandelt. Auch noch auf dem Favoritentableau befindet sich der TSV Michelfeld.

Fünf Mannschaften sind

neu im Feld der 16

Teams in der Bezirksliga

Hohenlohe. Meister

SG Sindringen stieg

in die Landesliga auf, der SV

Mulfingen, der TSV Hessental

und der TSV Braunsbach stiegen

direkt in die Kreisligen A ab,

die SGM Markelsheim über die

„Verlängerung der Relegation“.

Neu dabei sind der Landesliga-Absteiger

SSV Gaisbach sowie

die A-Ligen-Meister SV

Westheim, Spfr. Leukershausen,

SGM Weikersheim. Über die Relegation

stieg der A3-Vize SV

Edelfingen in die Bezirksliga auf.

Weiterhin in der Bezirksliga

vertreten ist der Vizemeister

Mit 2:1 konnte Obersontheim die SG Sindringen schlagen, wurde

aber dennoch nur Zweiter hinter der Spielgemeinschaft.

TSV Obersontheim. Der scheiterte

bereits im ersten Entscheidungsspiel

zur Relegation mit

der Landesliga gegen den Rems-

Murr-Vize TSV Nellmersbach

mit 1:5. In der neuen Saison sieht

aber die deutliche Mehrzahl der

Bezirksligavereine die Obersontheimer

in der Favoritenrolle

auf den Titel. Deutlich weniger

wird der Tabellenvierte TSV

Michelfeld genannt, vor dem

Dritten SV Wachbach und dem

Landesliga-Absteiger SSV Gaisbach.

Michelfeld und Obersontheim

umschreiben selbst

ihre Ziele mit „oben mitspielen“.

Der Weg zur Bezirksliga-Meisterschaft

führt aber nur über

diese beiden Vereine.

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24 BEZIRK HOHENLOHE

TSV Michelfeld

Trainer: Nico Nierichlo (3. Jahr), Matthias

Haag (2. Jahr)

Zugänge: Kevin Gfrärer (SSV Gaisbach), Lukas

Amann, Elias Beck, Moritz Braun, Jens

Burberg, Pascal Di Mattia, Tim Felix Kern, Simon

Megele, Moritz Rau, Laslo Wenzel (alle

eigene A-Junioren), Tim Schürrle (reaktiviert)

Abgänge: Sascha Hennefarth (Karriereende)

Saisonziel: oben mitspielen

Meistertipp: TSV Obersontheim

Spfr. DJK Bühlerzell

Trainer: Michael Hannemann (6. Jahr)

Torwart: Christopher Ammon

Abwehr: Simon Beißwenger, Patrick De

Gruyter, Nico Hägele, Niklas Kurz, Niklas

Kurz, Rafael Lopez, Uwe Schuch, Amadeus

Trittner

Mittelfeld: Matthias Gronbach, Tobias

Häußler, Jan Heinrich, Kevin Maintok, Jonas

Nagy, Christian Stein, Daniel Walz, Oliver

Wengert, Jannik Wirtheim, Fabian Zühlk

Angriff: Philipp Krupp, Anthony Riek, Maximilian

Schwarz, Andreas Stein, Marco Wengert

Zugänge: Niklas Kurz, Jan Heinrich (beide

eigene Zweite), Jonas Nagy, Jannik Wirtheim

(beide eigene Junioren)

Abgänge: Dominik Stöcker (Sportfreunde

Rosenberg), Markus Weiss (Spvgg Gröningen-Satteldorf),

Marvin Biehlmaier, Simon

Köger, Johannes Nübel (alle eigene Zweite)

Saisonziel: mehr Punkte als in der Saison

2018/19

Meistertipp: TSV Obersontheim

TSV Obersontheim

Trainer: Andrey Nagumanov (2. Jahr)

Torwart: Michael Dingil, Eugen Frescher,

Benjamin Gorzawski, Christoph Köger, Tobias

Rauscher

Abwehr: Felix Glasbrenner, Mathias Glasbrenner,

Martin Gorges, David Herrmann,

Marcel Hossner, Marcel Huß, Marco Krause,

Michael Schloßstein, David Siemianowski,

Thomas Wagner, Dennis Welz

Mittelfeld: Tim Blümel, Dennis Eder, Matthias

Gaugel, Daniel Glasbrenner, Dominik

Hamann, Jan Heinrich, Jan Moser, Andrey

Nagumanov, Marco Pfitzer, Jens Söllner, Edgar

Wagner, Niko Wild, Pablo Wild

Angriff: Michael Däschler, Kai Graf, Tim Otterbach

Zugänge: Marcel Hossner (TSV Ilshofen),

Marco Krause (TSV Crailsheim), Martin Gorges

(Gastspieler)

Abgänge: Niklas Häusinger (TSV Gerabronn),

Jürgen Fricker (TSV Hessental)

Saisonziel: oben mitspielen

Meistertipp: SSV Gaisbach, TSV Michelfeld,

SV Wachbach

Bezirksliga Hohenlohe

So., 25. Aug. (Rückrunde: 8.3.):

SV Westheim – TSV Ilshofen II

Spfr. Leukershausen – TSV Neuenstein

SGM Niedernhall – Tura Untermünkheim

VfL Mainhardt – SGM Weikersheim

TSV Dünsbach – TSV Michelfeld

SGM Altenmünster/ESV – Obersontheim

SV Wachbach – Spfr. Bühlerzell

SSV Gaisbach – SV Edelfingen

So., 1. Sept. (Rückrunde: 15.3.):

TSV Obersontheim – TSV Dünsbach (31.8.)

TSV Michelfeld – VfL Mainhardt (31.8.)

SGM Weikersheim – Niedernhall (31.8.)

TSV Neuenstein – SSV Gaisbach

Spfr. Edelfingen – SV Wachbach

Spfr. Bühlerzell – SGM Altenmünster/ESV

Tura Untermünkheim – SV Westheim

TSV Ilshofen II – Spfr. Leukershausen

So., 8. Sept. (Rückrunde: 22.3):

SGM Niedernhall – TSV Michelfeld (6.9.)

SV Westheim – SGM Weikersheim

Spfr. Leukershausen – SSV Gaisbach

VfL Mainhardt – TSV Obersontheim

TSV Dünsbach – Spfr. Bühlerzell

SGM Altenmünster/ESV – Edelfingen

SV Wachbach – TSV Neuenstein

TSV Ilshofen II – Tura Untermünkheim

So. 15. Sept. (Rückrunde: 29.3.):

TSV Neuenstein – SGM Altenmünster/ESV

SV Edelfingen – TSV Dünsbach

Spfr. Bühlerzell – VfL Mainhardt

TSV Obersontheim – SGM Niedernhall

TSV Michelfeld – SV Westheim

SGM Weikersheim – TSV Ilshofen II

Tura Untermünkheim – Leukershausen

SSV Gaisbach – SV Wachbach

So., 22. Sept. (Rückrunde: 5.4.):

TSV Dünsbach – TSV Neuenstein (19.9.)

TSV Ilshofen II – TSV Michelfeld (20.9.)

SGM Leukershausen – SV Wachbach (20.9.)

SV Westheim – TSV Obersontheim

SGM Niedernhall – Spfr. Bühlerzell

VfL Mainhardt – SV Edelfingen

SGM Altenmünster/ESV – SSV Gaisbach

Tura Untermünkheim – SGM Weikersheim

So., 29. Sept. (Rückrunde: 9.4.):

TSV Neuenstein – VfL Mainhardt

SV Edelfingen – SGM Niedernhall

SV Westheim – Spfr. Bühlerzell

TSV Obersontheim – TSV Ilshofen II

TSV Michelfeld – Tura Untermünkheim

SGM Weikersheim – SGM Leukershausen

Wachbach – SGM Altenmünster/ESV

SSV Gaisbach – TSV Dünsbach

Do., 3. Okt. (Rückrunde: 13. 4.):

SV Westheim – SV Edelfingen

Leukershausen – SGM Altenmünster/ESV

SGM Niedernhall – TSV Neuenstein

VfL Mainhardt – SSV Gaisbach

TSV Dünsbach – SV Wachbach

SGM Weikersheim – TSV Michelfeld

Tura Untermünkheim – TSV Obersontheim

TSV Ilshofen II – Spfr. Bühlerzell

So., 6. Okt. (Rückrunde: 19.4.)

TSV Neuenstein – SV Westheim

SV Edelfingen – TSV Ilshofen II

Spfr. Bühlerzell – Tura Untermünkheim

Obersontheim – SGM Weikersheim

TSV Michelfeld – Spfr. Leukershausen

SGM Altenmünster/ESV – Dünsbach

SV Wachbach – VfL Mainhardt

SSV Gaisbach – SGM Niedernhall

So., 13. Okt. (Rückrunde: 26. April):

Niedernhall/Weißbach – Wachbach

SV Westheim – SSV Gaisbach

Spfr. Leukershausen – TSV Dünsbach

VfL Mainhardt – SGM Altenmünster/ESV

TSV Michelfeld – TSV Obersontheim

SGM Weikersheim – Spfr. Bühlerzell

Tura Untermünkheim – SV Edelfingen

TSV Ilshofen II – TSV Neuenstein

Sonntag, 20. Okt. (Rückrunde: 3.5.):

SV Wachbach – SV Westheim

TSV Neuenstein – Tura Untermünkheim

SV Edelfingen – SGM Weikersheim

Spfr. Bühlerzell – TSV Michelfeld

TSV Obersontheim – Spfr. Leukershausen

TSV Dünsbach – VfL Mainhardt

SGM Altenmünster/ESV – SGM Niedernhall

SSV Gaisbach – TSV Ilshofen II

So., 27. Okt. (Rückrunde: 10. 5.):

SV Westheim – SGM Altenmünster/ESV

Spfr. Leukershausen – VfL Mainhardt

SGM Niedernhall – TSV Dünsbach

TSV Obersontheim – Spfr. Bühlerzell

TSV Michelfeld – SV Edelfingen

SGM Weikersheim – Neuenstein

Tura Untermünkheim – SSV Gaisbach

TSV Ilshofen II – SV Wachbach

So., 3. November (Rückrunde: 17.5.):

TSV Neuenstein – TSV Michelfeld

SV Edelfingen – TSV Obersontheim

Spfr. Bühlerzell – Spfr. Leukershausen

VfL Mainhardt – SGM Niedernhall

TSV Dünsbach – SV Westheim

SGM Altenmünster/ESV – TSV Ilshofen II

SV Wachbach – Tura Untermünkheim

SSV Gaisbach – SGM Weikersheim

So., 10. Nov. (Rückrunde: 24. Mai):

SV Westheim – VfL Mainhardt

Spfr. Leukershausen – SGM Niedernhall

Spfr. Bühlerzell – SV Edelfingen

TSV Obersontheim – TSV Neuenstein

TSV Michelfeld – SSV Gaisbach

SGM Weikersheim – SV Wachbach

Untermünkheim. – Altenmünster/ESV

TSV Ilshofen II – TSV Dünsbach

So., 17. Nov. (Rückrunde: 30.5.):

SV Wachbach – TSV Michelfeld (16.11.)

TSV Neuenstein – Spfr. Bühlerzell

SSV Gaisbach – TSV Obersontheim

Spfr. Leukershausen – SV Edelfingen

SGM Niedernhall – SV Westheim

VfL Mainhardt – TSV Ilshofen II

TSV Dünsbach – Tura Untermünkheim

Altenmünster/ESV – SGM Weikersheim

Sa., 23. Nov. (Rückrunde: 6.6.):

SV Edelfingen – TSV Neuenstein

Spfr. DJK Bühlerzell – SSV Gaisbach

TSV Obersontheim – SV Wachbach

TSV Michelfeld – SGM Altenmünster/ESV

SGM Weikersheim – TSV Dünsbach

Tura Untermünkheim – VfL Mainhardt

SV Westheim – Spfr. Leukershausen

TSV Ilshofen II – Niedernhall

VfL Mainhardt

Trainer: Wolfgang Walz (neu)

Zugänge: Marcel Schäfer (FV Wüstenrot II)

Abgänge: Stefan Löffelhardt (Karriereende),

Markus Ehnle (SF Großerlach), Alexander

Wüst, Pascal Rudolph (beide SG TSV

Ammertsweiler/Mainhardt)

Saisonziel: mehr als 43 Punkte

Meistertipp: Obersontheim, TSV Michelfeld,

SV Wachbach, SSV Gaisbach

TSV Ilshofen II

Trainer: Julian Metzger (neu)

Zugänge: Pascal Steigauf (FV Löchgau),

Marcel Knapp (FV Künzelsau), Simon Mödinger,

Marcel Kaufmann, Nico Maurer, Lars

Retzbach, Moritz Lindner (alle eig. Jug.)

Abgänge: Jonas Lausenmeyer (eigene Erste),

Marcel Wurmthaler (Karriereende)

Saisonziel: attraktiven Fußball spielen

Meistertipp: Obersontheim, Michelfeld

Niedernhall/Weißbach

Trainer: Klaus Heinle (2. Jahr)

Zugänge: Dennis Göller (TSV Ingelfingen),

Sven Hettenbach (TSV Hardthausen), Tizian

Amon (FSV Hollenbach)

Abgänge: Bjarne Böhm (SSV Gaisbach), Fabian

Zürn (SV Edelfingen), Marco Hornung

(SC Michelbach/Wald)

Saisonziel: oben mitspielen

Meistertipp: TSV Obersontheim

Tura Untermünkheim

Trainer: Goran Dosenovic (neu)

Zugänge: Goran Dosenovic (TSV Bitzfeld),

Simeon Stier (TSV Braunsbach), Markus Diether

(TSV Crailsheim), Jannik Füller, Marcel

Bauer, Tobias Vogel (alle eigene Junioren),

Valery Stynych (TSV Hessental)

Abgänge: Benedikt Hofmann (TSV Dünsbach),

Onur Vural (SC Steinbach), Juri Martens,

Leah Ioan, Viorel Ratoi (alle SSV Hall)

Saisonziel: oben mitspielen

Meistertipp: Wachbach, Obersontheim

SSV Gaisbach

Trainer: Rico Megerle (neu als Spieltrainer),

Nicolas Baur (neu als Spieltrainer)

Zugänge: Chris Schneider (SV Morsbach),

Bjarne Böhm (Niedernhall), Nicolas Sturm

(SGM Kupferzell/Gaisbach II), Eduard Wintergoller

(eigene Jugend)

Abgänge: Jona Baur (TSG Öhringen), Philipp

Minder, Johannes Beez (beide Spfr.

Hall), Kevin Alankus (Wüstenrot), Michael

Dechant (TSV Künzelsau), Kevin Gfrärer (TSV

Michelfeld)

Saisonziel: Neuaufbau, gesichertes Mittelfeld

Meistertipp: TSV Obersontheim


BEZIRKSLIGA HOHENLOHE

25

Fokus auf Defensive

SV Westheim Nach dem Aufstieg hat sich der Verein in der Sommerpause mit den

Co-Trainern Marc Elser und Ralf Garcia breiter aufgestellt und dazu den Kader vergrößert.

Die Mannschaft des SV Westheim

(bis zur Drucklegung

dieser Seite ging leider keine

Information zu den auf Foto

zu sehenden Spieler und

Betreuern ein).

Nur eine Niederlage, ein

Torverhältnis von plus

70 und satte zwölf

Punkte Vorsprung auf

den Zweiten Gaildorf: Niemand

wird bestreiten können, dass der

SV Westheim verdient die Meisterschaft

in der A1 errungen hat.

Nach Jahren in den Niederungen

der Kreisligen spielt der

SVW nun wieder in der Bezirksliga.

Dass der Aufstieg nicht von

ungefähr kam, lässt sich an den

zurückliegenden Platzierungen

ablesen: Nach dem Aufstieg 2014

in die A-Liga wurde Westheim

Sechster, Siebter, Dritter, Zweiter

und nun Meister.

Markus Klein geht in sein 7.

Jahr als Trainer beim SV

Westheim.

Trainer Markus Klein kann

weiterhin auf einen Großteil der

Meistermannschaft bauen. Lediglich

Niklas Diehm hat den

Verein verlassen. Die zentrale

Figur im Westheimer Mittelfeld

will sein Können nun in der Landesliga

beim TSV Crailsheim

So kommen

auch mal neue

Trainingsimpulse

unter Beweis stellen. „Menschlich

und sportlich tut der Abgang

von Niklas Diehm natürlich

weh, aber wir werden es

kompensieren“, sagt Klein.

Diehm gehörte schon zu Jugendzeiten

zum festen Inventar der

Westheimer Fußballer. „Er hat

auch eine professionelle Einstellung

an den Tag gelegt. Wenn er

beispielsweise verletzt war, ist

er schnell zum Physiotherapeuten,

um möglichst bald wieder

in die Gänge zu kommen“, lobt

Klein seinen Ex-Spieler.

Zur neuen Saison muss Klein

also sein Team etwas verändern.

Mit Leon Hadun und Dominic

Rauh sind zwei Talente von den

Spfr. Hall nach Westheim gewechselt,

die schon in der Landesliga

ein paar Erfahrungen

machen konnten. „Der Leon hat

mal in der Jugend hier gespielt“,

erklärt Klein. Vom SC Michelbach/Wald

stößt Michael Dietle

zum Bezirksligaaufsteiger.

Schon ein Jahr zuvor hatte Westheim

Interesse an ihm. Da Dietle

jetzt aber in die Nähe gezogen

ist, hat der Wechsel nun in

diesem Sommer geklappt. Dietle

ist fürs zentrale Mittelfeld

vorgesehen. Neben Dominic

Klein ist René Weinberger der

zweite Linksfuß, den Klein neu

dazugeholt hat. Der körperlich

robuste Weinberger war beim

B-Ligisten FC Ottendorf Kapitän.

„Bei ihm ist es quasi wie bei

Niklas Diehm. Er wechselt jetzt

zwei Klassen höher, aber er

kann den Sprung schaffen“, ist

sich Klein sicher. Mit Fabian

Steinle kommt ein talentierter

junger Torwart aus Oberrot.

Und aus der eigenen Jugend

zieht der SVW Janis Keil

hoch. „Er ist in der Offensive variabel

einsetzbar, ob Sturmzentrum

oder auf den Außen. Fußballerisch

ist er mindestens genauso

talentiert wie Niklas

Diehm.“

Aber nicht nur beim Spielerkader

gab es im Sommer Veränderungen.

Mit Torjäger Marc Elser

und Rafael Garcia, der vom

TSV Kupferzell kam, hat Klein

nun zwei Co-Trainer an seiner

Seite. „So kommen auch mal

neue Trainingsimpulse“, sagt

Klein. Elser wird vor allem zu

Beginn der Saison weiterhin als

Spieler auflaufen.

Ziel in der Vorbereitung war

es, die Fehler im Spiel zu reduzieren,

weil sie in der höheren

Liga schneller bestraft werden.

„Bislang ging es bei uns viel um

Ballbesitz, weil wir als Spitzenmannschaft

in der A-Klasse das

Spiel selbst machen mussten. In

der Bezirksliga wird das wahrscheinlich

eher andersherum

sein“, sagt Markus Klein. Daher

werde der Fokus nun auch vermehrt

auf die Defensive gelegt.

„Vielleicht werden wir das ein

oder andere Spiel verlieren.

Ganz wichtig wird sein, dass die

Mannschaft zusammenhält, damit

das Saisonziel Klassenerhalt

erreicht werden kann.“

Kader

Trainer: Markus Klein (7. Jahr), Marc Elser

(neu als Spielertrainer), Rafael Garcia (neu)

Torwart: Daniel Leutert, Sven Schneider, Fabian

Steinle, Ruben Wegner

Abwehr: Lukas Bubeck, Kai Gfrärer, Sebastian

Hambrecht, Kai Krüger, Dominik Kubincanek,

Dominic Rauh, Markus Röger, Oliver

Schäfer, Philipp Strobel, Matthias Tamke,

Rene Weinberger

Mittelfeld: David Bubeck, Michael Dietle,

Markus Hasselböck, Janis Keil, Lian Kletschka,

Sven Müller, Benjamin Neu, Steffen Toth,

Mark Wieland

Angriff: Benjamin Betz, Marc Elser, Leon Hadun,

Julien Jung, Simon Kalmbach

Zugänge: Rene Weinberger (FC Ottendorf),

Leon Hadun, Dominic Rauh (beide Spfr.

Hall), Michael Dietle (SC Michelbach/Wald),

Fabian Steinle (FC Oberrot), Janis Keil (eigene

Jugend), Rafael Garcia (TSV Kupferzell)

Abgänge: Marco Schmauß (TSV Hessental),

Nils Ilic (SF Großerlach), Niklas Diehm (TSV

Crailsheim)

Saisonziel: Klassenerhalt

Meistertipp: TSV Obersontheim


28

BEZIRK HOHENLOHE

Keiner will

ein Titelanwärter sein

Kreisliga A1 Hohenlohe Der TSV Gaildorf und die Spielgemeinschaft SSV Hall/Spfr. Hall

werden aber hoch gehandelt. Der Vizemeister gibt sich aber eher zurückhaltend.

Mit 16 Mannschaften

und damit einem

Team über

der Normzahl von

15 geht die Kreisliga

A1 Hohenlohe in die nächste

Saison, deshalb gibt es bis zu

drei Direktabsteiger. Nur die

Hälfte der Vereine – genau acht

– stellen noch eine Reservemannschaft

(Gailenkirchen, Ingelfingen,

Braunsbach, Hessental,

Zweiflingen, Bitzfeld, Dimbach,

Künzelsau).

Neu in der A1 Hohenlohe sind

unter anderem die beiden Bezirksliga-Absteiger

TSV Braunsbach

und TSV Hessental. Die

Hessentaler werden vereinzelt

von der Ligakonkurrenz zu den

Titelanwärtern gezählt. Dies gilt

auch für den in der Rückrunde

wiedererstarkten FV Künzelsau,

der offiziell einen einstelligen

Tabellenplatz anstrebt. Es war

schon beeindruckend, wie sich

die Künzelsauer noch aus der

Abstiegszone befreien konnten.

Zum Abschluss der Vorrunde

hatte der FV als Schlusslicht

schon sechs Punkte Rückstand

auf das rettende Ufer. Wohl

kaum jemand hätte auf den Klassenerhalt

der Künzelsauer gewettet.

Hessental will sich nach

dem Abstieg neu sortieren.

Auch der SC Steinbach und der

Tabellendritte SV Dimbach

werden genannt. Die Vereine

beschreiben ihre Ziel etwas bescheidener

mit „einstelliger Tabellenplatz“

(Dimbach) oder

besser als in der vergangenen

Saison (Steinbach).

Obgleich der TSV Eutendorf

in erster Linie den Klassenerhalt

als Ziel angibt und offiziell einen

einstelligen Tabellenplatz

anstrebt, traut ihm mancher

Konkurrent dem Vize-Herbstmeister

doch deutlich mehr zu.

Tief zu stapeln hat bei den Eutendorfer

schon eine gewisse

Tradition. Bei TSV fällt wieder

die große Fluktuation beim Kader

auf. Viele gehen, aber auch

Mit dem 2:1-Sieg gegen den Tabellenzweiten machte der SV Westheim am vorletzten Spieltag den

Titelgewinn in der A1 Hohenlohe endgültig klar.

viele neue Spieler kommen. Entscheidend

dürfte sein, wie

schnell Trainer Momcilo Pavlovic

eine spielstarke Truppe formen

kann.

Die Vereine der Kreisliga A1

Hohenlohe gehen davon aus,

dass die Spielgemeinschaft SSV

Hall/Spfr. Hall in der kommenden

Saison eine bedeutendere

Rolle spielen wird als in der vergangenen

Saison. Da schloss die

Haller Truppe ihre erste gemeinsame

Spielzeit auf dem

siebten Platz ab. Nun trauen ihnen

Künzelsau, Pfedelbach,

Dimbach, Zweiflingen und der

TSV Gaildorf den Titel zu.

Ablenkung, Bescheidenheit

oder realistische Einschätzung

der Situation – bei den Gaildorfern

spricht man nicht vom Titel.

Vielmehr davon, dass die

Liga stärker geworden ist und

die Konkurrenz die Gaildorfer

Spielweise nun kenne. Doch

schlechter als in der vergangenen

Runde wird der TSV ganz

bestimmt nicht abschneiden

wollen.


Abstand nach unten

BEZIRK HOHENLOHE 29

TSV Eutendorf Einer Saison mit großen Abstiegssorgen folgt das beste Jahr seit dem

„Umzug“ in den Bezirk Hohenlohe. Die neue Zielvorgabe ist wieder sehr dehnbar.

HINTEN VON LINKS

Bodor Ioan-Sorin, Alexandru Vasile, Leca

Lucian, Gashi Besfort, Özkan Mehmet,

Lenghel Martin, Unutkan Özcan

VORNE VON LINKS

Trainer Pavlovic Momcilo, Koukouliatas

Georgios, Karoglan Mate, Uzun Sergen,

Celik Berkan, Päun Ionut

Eutendorfs Trainer Momcilo

Pavlovic.

Zwei völlig unterschiedliche

Spielhälften lieferte

der TSV Eutendorf in

der zurückliegenden

Saison ab. Mit einem unerwarteten

zweiten Tabellenplatz und

nur einem Punkt Rückstand hinter

dem Tabellenführer und späterem

Meister SV Westheim beendeten

die Eutendorfer die

Hinrunde. Eine sehr gute Leistung

nach der Saison 2017/18, in

der der TSV gerade noch vor

dem Relegationsplatz durchs

Ziel gehen konnte.

Abgesehen von den beiden

Heimniederlagen (2:3 gegen den

späteren Meister SV Westheim

und 1:3 gegen den SC Michelbach/Wald)

zeigte Eutendorf

eine konstant gute Leistung und

blieb auswärts sogar ungeschlagen.

Diese gute Ausbeute in der

Vorrunde sollte die Basis für

den hervorragenden fünften Tabellenplatz

zum Saisonende

sein, da die Eutendorfer in der

Rückrunde nicht mehr an die

Leistungen der Vorrunde anknüpfen

konnten und im zweiten

Saisonabschnitt gerade noch

13 Punkte einsammelten, was in

der Rückrundentabelle zu Platz

12 führte.

Dass die Eutendorfer in der

Rückrunde die Erfolgsserie der

Vorrunde nicht mehr fortsetzen

Schnell weit

weg von den

Abstiegsrängen

konnten, hatte mehrere Faktoren.

So verletzte sich ein Leistungsträger

in einem Hallenturnier

und konnte somit die komplette

Rückrunde nicht mehr

eingesetzt werden. Andere Spieler

fielen aus verschiedenen

Gründen ebenfalls aus. So ging

der Rückrundenauftakt der Eutendorfer

in Kupferzell mit einer

0:3-Niederlage in die Hosen.

Eutendorf tat sich schwer, wieder

in die Tritte zu kommen.

Den ersten Dreier landete man

erst gegen den FV Künzelsau

mit einem 2:1-Heimsieg. Dem

dann auch ein klarer Sieg gegen

den SSV Hall folgen sollte.

Letztendlich war dies nur

eine kurze Erfolgsphase. Die

letzten drei Pflichtspiele zu Saisonende

mussten alle abgegeben

werden. So konnte der TSV

in der Rückrunde nur drei Siege

und vier Unentschieden verbuchen.

Trotz allem muss man positiv

verbuchen, dass der TSV Eutendorf

zum Saisonabschluss einen

für seine Verhältnisse hervorragenden

fünften Tabellenplatz

belegte – so jedenfalls die

Ansicht beim Verein.

Was bedeutet dies für die

kommende Saison? Basierend

auf die Ergebnisse der Rückrunde

muss der TSV Eutendorf versuchen,

schnell die nötige Punkte

zu erspielen, damit man sich

von den Abstiegsrängen entfernen

kann. In Eutendorf stapelt

man gerne tief, oder ist man nur

vorsichtig? Die große Zahl von

Zu- und Abgängen wird allerdings

dazu führen, dass sich die

Mannschaft erst finden und einspielen

muss. Ob die Testspiele

dafür ausreichen, wird sich zeigen.

Jedenfalls ist es wichtig,

dass die Mannschaft eine Einheit

bildet. Dann ist – das Potential

des Kaders betrachtet – ein

einstelliger Tabellenplatz möglich.

Wer vorne steht, da ist man

sich bei den Eutendorfern ganz

sicher: „Topfavorit auf die Meisterschaft

ist der TSV Gaildorf.

Es dürfte wohl kein Team geben,

das den Gaildorfern auch nur

annähernd das Wasser reichen

kann.“

Kader

Trainer: Momcilo Pavlovic (Co-Trainer Jochen

Schimanek pausiert)

Tor: Mihai-Veleriu Tatar, Nico Schimanek,

Viktor Balz,

Abwehr: Fabian Butz, Besfort Gashi, Benjamin

Haut, Mate Kargoglan, Stjepan Kargoglan,

Lucian Leca, Jochen Schimanek, Bülent

Uymaz

Mittelfeld: Özgür Arslan, Ioan-Sorin Bodor,

Redouane Bouidia, Mandache-Florin Iordache,

Abdullah Kocaman, Arif Krasnici, Jonas

Meyer, Licinio Moreira da Silva, Christoph

Offner, Jordanis Papadopoulos, Ionut Päun,

Özcan Unutkan

Angriff: Vasile Alexandru, Chalil Chalil Impram,

Mehmet Cihad Cirak, Martin Lenghel,

Marian-Horatiu Radu, Christian-Ionel Rotaru

Zugänge: Hesiyar Horori (SG SSV Hall/

Sportfreunde Hall), Ismail Ilisik (TAHV Gaildorf),

Servet Seker (Spvgg Unterrot), Marian

Schimanek (FC Ottendorf), Djilali Bouidia

(SG SSV Hall/Sportfreunde Hall), Oguzhan

Büyükfirat (TAHV Gaildorf), Kevin Philipp

(TAHV Gaildorf) und Vedran Saric (TSV Kupferzell)

Abgänge: Berkan Celik (SC Bibersfeld),

Chalil Chalil Impram, Sergen Uzun (beide

TSC Murrhardt), Michel Disch, Özcan Unutkan

(SV Steinbach-Comburg), Mehmet Cihad

Cirak, Mehmet Özkan (beide Spvgg Unterrot),

Victor Balz (SG SSV Hall/Spportfreunde

Hall), Georgios Koukouliatas (TSV

Gaildorf), Alin Mihai Stanciu (TSV Dimbach)

Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz und

die Mannschaft zu einer geschlossenen Einheit

formen

Meistertipp: TSV Gaildorf


30 BEZIRK HOHENLOHE

Kreisliga A1 Hohenlohe

So., 25.Aug. (Rückrunde: 8.3.):

TSV Bitzfeld - TSV Eutendorf

SV Gailenkirchen - SV Dimbach

SGM Bretzfeld/Öhr. II - TSV Braunsbach

TSV Ingelfingen - FV Künzelsau

TSV Gaildorf - TSV Kupferzell

TSV Hessental - TSV Pfedelbach II

SG SSV/Spfr. Hall - TSV Zweiflingen

SC Michelbach/W. - SC Steinbach

So., 1. Sept. (Rückrunde: 15.3.):

SV Dimbach - SC Michelbach/W.

SC Steinbach - SG SSV/Spfr. Hall

TSV Zweiflingen - TSV Hessental

TSV Pfedelbach II - TSV Gaildorf

TSV Kupferzell - TSV Ingelfingen

FV Künzelsau - SGM Bretzfeld/Öhr. II

TSV Braunsbach - TSV Bitzfeld

TSV Eutendorf - SV Gailenkirchen

So., 8. Sept. (Rückrunde: 22.3.):

TSV Bitzfeld - FV Künzelsau

SV Gailenkirchen - SC Michelbach/W.

SGM Bretzfeld/Öhr. II - TSV Kupferzell

TSV Ingelfingen - TSV Pfedelbach II

TSV Gaildorf - TSV Zweiflingen

TSV Hessental - SC Steinbach

SG SSV/Spfr. Hall - SV Dimbach

TSV Eutendorf - TSV Braunsbach

So., 15. Sept. (Rückrunde: 29.3.):

SV Dimbach - TSV Hessental

SC Steinbach - TSV Gaildorf

TSV Zweiflingen - TSV Ingelfingen

TSV Pfedelbach II - SGM Bretzfeld/Öhr. II

TSV Kupferzell - TSV Bitzfeld

FV Künzelsau – TSV Eutendorf

TSV Braunsbach - SV Gailenkirchen

SC Michelbach/W. - SG SSV/Spfr. Hall

So., 22. Sept. (Rückrunde: 5.4.):

TSV Bitzfeld - TSV Pfedelbach II

SV Gailenkirchen - SG SSV/Spfr. Hall

SGM Bretzfeld/Öhr. II- TSV Zweiflingen

TSV Ingelfingen - SC Steinbach

TSV Gaildorf - SV Dimbach

TSV Hessental - SC Michelbach/W.

TSV Braunsbach - FV Künzelsau

TSV Eutendorf - TSV Kupferzell

So., 29. Sept. (Rückrunde: 11.4.):

TSV Pfedelbach II - TSV Eutendorf

SV Dimbach - TSV Ingelfingen

SC Steinbach - SGM Bretzfeld/Öhr. II

TSV Zweiflingen - TSV Bitzfeld

TSV Kupferzell - TSV Braunsbach

FV Künzelsau - SV Gailenkirchen

SG SSV/Spfr. Hall - TSV Hessental

SC Michelbach/W. - TSV Gaildorf

In der Vorrunde der vergangenen

Saison trennten sich der

TSV Gaildorf und der TSV

Eutendorf mit einem 1:1. Am 10.

November stehen sich beide

Teams wieder gegenüber.

Do., 3. Okt. (Rückrunde: 13.4.):

TSV Bitzfeld - SC Steinbach

SV Gailenkirchen - TSV Hessental

SGM Bretzfeld/Öhr. II - SV Dimbach

TSV Ingelfingen - SC Michelbach/W.

TSV Gaildorf - SG SSV/Spfr. Hall

FV Künzelsau - TSV Kupferzell

TSV Braunsbach - TSV Pfedelbach II

TSV Eutendorf - TSV Zweiflingen

So., 6. Okt. (Rückrunde: 19.4.):

SV Dimbach - TSV Bitzfeld

SC Steinbach - TSV Eutendorf

TSV Zweiflingen - TSV Braunsbach

TSV Pfedelbach II - FV Künzelsau

TSV Kupferzell - SV Gailenkirchen

TSV Hessental - TSV Gaildorf

SG SSV/Spfr. Hall - TSV Ingelfingen

SC Michelbach/W. - SGM Bretzfeld/Öhr. II

So., 13. Okt. (Rückrunde: 26.4.):

TSV Bitzfeld - SC Michelbach/W.

SV Gailenkirchen - TSV Gaildorf

SGM Bretzfeld/Öhr. II - SG SSV/Spfr. Hall

TSV Ingelfingen - TSV Hessental

TSV Kupferzell - TSV Pfedelbach II

FV Künzelsau - TSV Zweiflingen

TSV Braunsbach - SC Steinbach

TSV Eutendorf - SV Dimbach

So., 20. Okt. (Rückrunde: 3.5.):

SV Dimbach - TSV Braunsbach

SC Steinbach - FV Künzelsau

TSV Zweiflingen - TSV Kupferzell

TSV Pfedelbach II - SV Gailenkirchen

TSV Gaildorf - TSV Ingelfingen

TSV Hessental - SGM Bretzfeld/Öhr. II

SG SSV/Spfr. Hall - TSV Bitzfeld

SC Michelbach/W. - TSV Eutendorf

So., 27. Okt. (Rückrunde: 10.5.):

TSV Bitzfeld - TSV Hessental

SV Gailenkirchen - TSV Ingelfingen

SGM Bretzfeld/Öhr. II- TSV Gaildorf

TSV Pfedelbach II - TSV Zweiflingen

TSV Kupferzell - SC Steinbach

FV Künzelsau - SV Dimbach

TSV Braunsbach - SC Michelbach/W.

TSV Eutendorf - SG SSV/Spfr. Hall

So., 3. Nov. (Rückrunde: 17.5.):

SV Dimbach - TSV Kupferzell

SC Steinbach - TSV Pfedelbach II

TSV Zweiflingen - SV Gailenkirchen

TSV Ingelfingen - SGM Bretzfeld/Öhr. II

TSV Gaildorf - TSV Bitzfeld

TSV Hessental - TSV Eutendorf

SG SSV/Spfr. Hall - TSV Braunsbach

SC Michelbach/W. - FV Künzelsau

So., 10. Nov. (Rückrunde: 24.5.):

TSV Bitzfeld - TSV Ingelfingen

SV Gailenkirchen - SGM Bretzfeld/Öhr. II

TSV Zweiflingen - SC Steinbach

TSV Pfedelbach II - SV Dimbach

TSV Kupferzell - SC Michelbach/W.

FV Künzelsau - SG SSV/Spfr. Hall

TSV Braunsbach - TSV Hessental

TSV Eutendorf - TSV Gaildorf

So., 17. Nov. (Rückrunde: 30.5.):

SV Dimbach - TSV Zweiflingen

SV Gailenkirchen - SC Steinbach

SGM Bretzfeld/Öhr. II - TSV Bitzfeld

TSV Ingelfingen - TSV Eutendorf

TSV Gaildorf - TSV Braunsbach

TSV Hessental - FV Künzelsau

SG SSV/Spfr. Hall - TSV Kupferzell

SC Michelbach/W. - TSV Pfedelbach II

Sa., 23. Nov. (Rückrunde:6.6.):

TSV Pfedelbach II - SG SSV/Spfr. Hall

TSV Bitzfeld - SV Gailenkirchen

SC Steinbach - SV Dimbach

TSV Zweiflingen - SC Michelbach/W.

TSV Kupferzell - TSV Hessental

FV Künzelsau - TSV Gaildorf

TSV Braunsbach - TSV Ingelfingen

TSV Eutendorf - SGM Bretzfeld

TSV Braunsbach

Trainer: Patrick Abel (neu nach der Winterpause)

Zugänge: Andre Kraft (ASV Scheppach),

Maikel Abel, Santiago Belmonte Agut (beide

Spvgg Unterrot)

Abgänge: Simeon Stier (Tura Untermünkheim)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

TSV Hessental

Trainer: Marian Föll (2. Jahr)

Zugänge: Jürgen Fricker (TSV Obersontheim),

Marco Schmauß (SV Westheim),

Taner Useinov (TSV Gaildorf), Thomas Mickler

(Spfr. Hall), Alexander Wandschneider

(TSV Michelbach/Bilz)

Abgänge: Tom Rodehau (TSV Vellberg),

Patrick Walz (Karriere beendet), Michael

Großmann, Waldemar Wolf (beide SC

Steinbach), Daniel Schiele (SC Bibersfeld),

Valeriy Stynych (Tura Untermünkheim II),

Maximilian Weiß (TSG 08 Roth)

Saisonziel: Neuaufbau der Mannschaft

Meistertipp: TSV Gaildorf

SC Steinbach

Trainer: Marc Greiner (2. Jahr)

Zugänge: Turan Yilmaz (SC BIbersfeld),

Michael Großmann, Waldemar Wolf (TSV

Hessental), Zerda Sharif (SSV Hall), Onur

Vural (Tura Untermünkheim)

Abgänge: –Valentin Bopp (pausiert)

Saisonziel: besser als in der Vorsaison

Meistertipp: SSV/Spfr. Hall, Eutendorf

SGM Bretzfeld/Öhr. II

Trainer: Mario Harwar (4. Jahr)

Zugänge: –

Abgänge: Damir Spahic, Patrick Christ

(Dimbach), Jonas Lumpp, Jehad Abdulnabi

(Waldb.), Matthias Herforth (Verrenberg),

Benjamin Egloff, Mehmet Uguz, Max Dietz

(Schwabb.), Chameseddin Telmoudi (Pfedelb.

II), Chris Burkhardt (Michelbach/W. II)

Saisonziel: Spaß am Fußball haben

Meistertipp: –

VIEL ERFOLG UND SPASS

Den Fußballern/innen aus dem Limpurger

Land wünsche ich eine erfolgreiche Saison,

faire Spiele und gute Kameradschaft.

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Gerhard Strohmeier

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Karl Eichele

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Vorsitzender SPD Gaildorf-Limpurger Land

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BEZIRK HOHENLOHE

31

Nächster Anlauf

TSV Gaildorf Der Vizemeister will in der neuen Saison zwar wieder vorne mitspielen, sieht

sich in einer weiter gestärkten Liga aber ganz und gar nicht in der Favoritenrolle.

HINTEN VON LINKS

Christian Schmidt, Tobias Kleinhans,

Anatolij Schneider, Athanasios Thomos,

Nikolaj Schneider, Tom Zecha

MITTE VON LINKS

Trainer Manfred Schmierer, Fabian Hees,

Dominik Reisenbüchler, Peter Alber, Philipp

Rau, Kevin Schneider, Alexander Köngeter,

Trainer Björn Hofmann (TSV Gaildorf

II)

VORNE VON LINKS

Luca Strenger, Jürgen Schaile, Mario Kettemann,

Nikolaos Koukaras, Tom Gehring,

Marco Walzhauer, Co-Trainer Adam Wilczynski

Manfred Schmierer war

schon mehrfach Trainer beim

TSV Gaildorf.

Nachdem der TSV Gaildorf

über Jahre auf der

Stelle trat, machte man

sich vor Beginn der

vergangenen Saison viele Gedanken

und analysierte, welche

Maßnahmen andere Vereine

zum Erfolg geführt haben. „Mit

diesem Vorhaben sind wir in die

Saison gestartet und der Ansatz

hat funktioniert“, so Abteilungsleiter

Tillmann Möller, „leider

nicht von Beginn an in der Saison“.

So wurden in den ersten Spielen

wichtige Punkte liegen gelassen,

bevor eine Konstanz in

den Ergebnissen zu sehen war.

„Trotzdem war die Verpflichtung

von Marius Constantinescu

und Adam Wilczynski als

Trainer-Duo ein voller Erfolg.

Mit ihnen kam auch die nötige

Erfahrung in das Team.“ Komplettiert

wurde dies von Mario

Kettemann, der die Mannschaft

Der Kampf

um die Spitze

wird noch härter

bestens im Fitnessbereich eingestellt

hat. Dennoch hat es

letztlich nicht ganz gereicht für

den direkten Aufstieg in die Bezirksliga.

Auch ärgerliche Punktverluste

musste man direkt im

ersten Rückrundenspiel hinnehmen.

„So wurde der SV Westheim

verdient Meister in der

Kreisliga A1. Ein verdienter

zweiter Platz sollte jedoch eine

lang ersehnte Möglichkeit bieten,

den Aufstieg in die Bezirksliga

zu schaffen. Leider musste

man alle Träume gleich beim

ersten Relegationsspiel begraben“,

beschreibt Möller das Saisonfinale

aus Gaildorfer Sicht.

So geht man ein weiteres Jahr

in die Kreisliga A1. Die erste

Veränderung ist im Bereich des

Trainerteams. „Der in Gaildorf

bereits bekannte Manfred

Schmierer ist zurück an der Außenlinie

und wird das Team zusammen

mit Adam Wilczynski

anführen“, erläutert der Abteilungsleiter.

Unterstützt werden

sie von Mario Kettemann, dem

Sportlichen Leiter der TSV-Fußballer,

der hauptsächlich für Fitnesseinheiten

zuständig ist.

Der Spielerkader ist im Wesentlichen

gleich geblieben.

„Wir haben in der ersten Mannschaft

nur einen schmerzlichen

Abgang zu vermelden, Georgis

Koukouliatas wechselt zum TSV

Eutendorf. Ein wichtiger Spieler

in der vergangenen Saison,

den es wieder zum Nachbarverein

zog.“ Verstärken konnte

man sich in der Pause mit Julian

Ammon, der nach einjähriger

Pause wieder voll einsteigen

will. Zuvor spielte er bei den

Spfr. Hall in der Jugend. Ebenso

neu im Kader ist Nikolaj Schneider

vom TSV Crailsheim. Sein

Bruder Anatolij spielte bereits

in der vergangenen Saison beim

TSV Gaildorf. Bereits in der

Winterpause hatte Michael

Schenke den TSV Gaildorf verlassen.

Ebenso schmerzt die

Truppe von der Bleichwiese,

dass Marius Strohmeier zumindest

bis zur Winterpause

braucht, um nach den vielen

Verletzungen wieder richtig fit

zu werden.

Die Vorbereitungen laufen

und Gaildorf hat einen vollen

Terminkalender mit namhaften

Gegnern, um sich bestens vorzubereiten.

Auch ein Heim-Trainingslager

steht auf dem Programm

– um nicht nur sportlich,

sondern auch als Team weiter

zu kommen. „Sicherlich eine

nicht zu unterschätzende Eigenschaft

im Amateurbereich“, unterstreicht

Möller. „Der Kampf

um die Spitze“, so ist man sich

einig beim TSV Gaildorf, „wird

dieses Jahr noch härter als bisher

schon“. Es haben sich einige

Mannschaften in der Liga

verstärkt und zusätzlich kommen

zwei Bezirksligaabsteiger,

die sicherlich nicht in der Liga

verbleiben möchten. „Hinzu

kommt, dass die neu formierte

Truppe in Gaildorf nun seit einem

Jahr bekannt ist. So wird es

wieder spannend, wo man am

Ende der Saison steht“, sagt

Möller, eine Platzierung als Saisonziel

nennt er aber nicht.

Kader

Trainer: Manfred Schmierer, Adam Wilczynski

Tor: Nikolaos Koukaras

Abwehr: David Braxmaier, Manuel Rösner,

Robin Fritz, Julian Ammon, Jürgen Schaile,

Christian Schmidt, Anatolij Schneider, Tom

Zecha, Lukas Hägele , Sanjin Glaser

Mittelfeld: Tobias Kleinhans, Adam Wilczynski,

Marco Walzhauer, Marco Lutz, Lukas

Kühneisen

Angriff: Anthanasios Thomos, Luca Strenger,

Alexander Köngeter, Nikolaj Schneider,

Philipp Peredo Cruz

Zugänge: Julian Ammon (Spfr. Hall), Nikolaj

Schneider (TSV Crailsheim)

Abgänge: Georgis Koukouliatas (TSV Eutendorf)

Saisonziel: oben mitspielen

Meistertipp: FV Künzelsau, SG SSV/Spfr.

Hall


32

BEZIRK HOHENLOHE

Die Spielgemeinschaft SSV

Hall/Spfr. Hall führte am 3.

Oktober 2010 schon mit 2:0

gegen den TSV Eutendorf (in

Grün). Am Ende stand es 2:2. In

der neuen Saison werden beide

Teams zu den Titelanwärtern in

der Kreisliga A1 Hohenlohe

gezählt.

SV Gailenkirchen

Trainer: Orhan Aygün (neu)

Zugänge: –

Abgänge: Roland Beck, Pascal Abele (pausiert),

Patrick Briegel (SV Tüngental)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

TSV Ingelfingen

Trainer: Alin Mihai Stanciu (2. Jahr)

Zugänge: Luca Draganidis (eigene Jugend)

Abgänge: Johannes Geist (TSG Verrenberg),

Yannik Schmezer (1 . FC Nord Wiesbaden),

Saisonziel: –

Meistertipp: –

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SG SSV Hall/Spfr. Hall

Trainer: Viorel Ratoi (neu)

Zugänge: Steven Hildebrant (TSV Kupferzell),

Juri Martens, Leah Ioan (Tura Untermünkheim),

Hamadouche Bouidia (1. FC Turanspor

Mannheim), Marco Pfeiffer (reaktiviert),

Thomas Lang (TB Neckarhausen),

Djilali Bouidia (TSV Eutendorf)

Abgänge: Michael Schwarzkopf (SV Tüngental),

Zerda Sharif (SC Steinbach), Viktor

Balz (TSV Eutendorf)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

FV Künzelsau

Trainer: Stefan Koch (2. Jahr/kam zur Winterpause)

Zugänge: Michael Dechant (SSV Gaisbach)

Abgänge: Ethan Tonque, Avdyl Berisha,

Timmy Lack (alle FC Phoenix Nagelsberg),

Marcel Knapp, Jakob Süßmann (TSV

Ilshofen II)

Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz, stabile

Runde spielen

Meistertipp: SGM SSV/Spfr. Hall, SC Steinbach

TSV Kupferzell

Trainer: Oliver Utz (3. Jahr)

Zugänge: Nicolai Janda (SSV Gaisbach),

Vedran Saric (TSV Eutendorf)

Abgänge: Steven Hildebrant (SGM SSV/

Spfr. Hall),

Saisonziel: –

Meistertipp: –

TSV Bitzfeld

Trainer: Michael Steigauf (neu)

Zugänge: –

Abgänge: Goran Dosenovic (Tura Untermünkheim)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

SV Dimbach

TSV Zweiflingen

Trainer: Dirk Österlein (2. Jahr)

Zugänge: Simon Grether (SV Dimbach),

Tobias Domke (reaktiviert), Kevin May (ASV

Scheppach),

Abgänge: Tobias Kropf (SC Michelbach/

Wald), Thomas Kidder, Samis Ostertag, Markus

Stang (alle ASV Scheppach)

Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz. So

schnell wie möglich die Klasse sichern, dann

weiterschauen.

Meistertipp: SGM SSV Hall/Spfr. Hall, TSV

Eutendorf, TSV Gaildorf

Trainer: Heiko Höra (neu)

Zugänge: Patrick Christ, Damir Spahic (beide SGM Bretzfeld/Verrenberg), Nikolaos Drossas

(TG Forchtenberg)

Abgänge: Jakob Bonheim, Bugra Ünlü, Mario Eberhardt, Daniel Alankus (alle FV Wüstenrot),

Daniel Alankus (TSV Zweiflingen), Alin Mihai Stanciu (TSV Eutendorf)

Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz

Meistertipp: TSV Gaildorf, SGM Hall

TSV Pfedelbach II

Trainer: Björn Käpplinger (2. Jahr)

Zugänge: Chameseddin Telmoudi (SGM Bretzfeld/Verrenberg II), Marius Scheuerle (TSV

Neuenstein), Daniel Zenth (TSV Zweiflingen), Nico Wölfel (reaktiviert)

Abgänge: Adriano Faggiano, Burak Muratdagi, Marco Hanuszewicz (alle TSG Verrenberg),

Michael Hoppe (TSV Bitzfeld), Max-Luca Zenkner (TSV Neuenstein), Sebastian Frank (Karriere

beendet), Kevin Schwarz (TSV Neunestein II), Marlon Seitz (TSV Ohrberg)

Saisonziel: Klassenerhalt Meistertipp: TSV Gaildorf, TSV Hessental, SGM SSV/ Spfr. Hall

SC Michelbach/Wald

Trainer: Helmut Hammer (neu)

Zugänge: Helmut Hammer (TSV Zweiflingen), Marco Hornung (Co-Spielertrainer/SGM Niedernhall)

Hannes Fischle, Rico Colassuonno, Yannik Heider, Cornel Radzik (alle eingene Jugend),

Kevin Widowski (SV Massenbachhausen), Mario Colasuonno (reaktiviert)

Abgänge: Fabian Kollmar, Marius Müller (SG Sindringen/Ernsbach), Kerem Özdemir (FV

Wüstenrot), Michael Dietle (SV Westheim), Tevfik Tyriaki (TSG Verrenberg), Ömer Dursum

(ohne Verein), Goran Terzic (TSV Pfedelbach)

Saisonziel: oben mitspielen

Meistertipp: TSV Gaildorf, SV Dimbach


BEZIRK HOHENLOHE 33

Der Vizemeister

steht hoch im Kurs

Kreisliga B1 Hohenlohe Als Topfavorit wird von der Liga-Konkurrenz der TSV Michelbach/

Bilz gehandelt. Aber auch dem SV Rieden wird der Platz an der Sonne zugetraut.

Die B1 Hohenlohe geht

wieder mit 15 Teams

an den Start, aber mit

verändertem Gesicht:

Neu in dieser

Liga sind der Absteiger SC Bibersfeld

sowie die neu angemeldeten

Teams SC Steinbach II

und SGM SSV Hall/Spfr. Hall II.

Nicht mehr in dieser Staffel

spielen der TSV Hessental II

(abgemeldet), der Aufsteiger SV

Gailenkirchen und die TSG Waldenburg

(umgesetzt in die B2).

Somit sind es acht zweite Mannschaften

in die Konkurrenz in

der Kreisliga B spielen – die Zahl

der Mannschaften im Resevespielbetrieb

ist in der B1 von

neun auf nunmehr acht Mannschaften

gesunken (mit Reserve

spielen: FC Ottendorf, SC Bibersfeld,

SV Rieden, SV Tüngental,

Spfr. Bühlerzell, TSV Michelbach/Bilz,

TSV Sulzdorf

und TSV Neuhütten).

Mit 2:0 gewann der FC Ottendorf (in Schwarz) sein Heimspiel gegen die TSG Waldenburg. In dieser

Saison wird es keine Neuauflage geben, da die TSG in eine andere Staffel versetzt wurde.

Die Entscheidung um die

Meisterschaft fiel in der vergangenen

Saison, als der TSV Michelbach/Bilz

zu Hause mit 1:3

gegen den VfB Neuhütten verlor

und es so verpasste am spielfreien

Tabellenführer SV Gailenkirchen

vorbei zu ziehen.

Durch die Niederlage gegen

Tüngental zwei Wochen später

geriet sogar noch der zweite

Platz in Gefahr. Den rettete die

Truppe von der Bilz dank des

besseren Torverhältnisses noch

über die Ziellinie. Doch in der

Relegation gegen den in der

Rückrunde sehr stark aufkommenden

A-Ligisten FV Künzelsau

war nichts zu holen.

Nun steht ein neuer Versuch

ins Haus. Und die Konkurrenten

sehen den TSV Michelbach/

Bilz überwiegend als Topfavoriten

auf den Titel. Als Saisonziel

gibt der ehemalige Bezirksligist

selbst offiziell das Ziel

„oben mitspielen“ aus und

drückt dem VfB Neuhütten, dem

SV Rieden und dem SV Tüngental

den Stempel des Titelfavoriten

auf. Bescheidenheit oder ein

Ablenkungsmanöver? Jedenfalls

wird es mit dem (inoffiziell angestrebten)

Aufstieg beim TSV

Michelbach/Bilz nur etwas,

wenn die Truppe in den entscheidenden

Phasen ihre Nerven

im Griff hat.

„Oben mitspielen“ haben

auch der SV Rieden und der VfB

Neuhütten als Saisonziel ausgegeben.

Besonders der SV Rieden

wird von der Konkurrenz

hoch gehandelt. Fünf Siege in

Serie mit 19:5 Toren legte die

Mannschaft von Christian Leidig

zum Saisonfinale hin und

war schließlich punktgleich mit

Michelbach. Mit dem SV Rieden

wird in dieser Saison zu rechnen

sein.

Auch der Tabellenvierte SV

Tüngental wird von der Konkurrenz

häufiger als Titelanwärter

genannt. Die Truppe mit ihrem

neuen Trainer Samuel Schwenger

strebt offiziell einen Platz

zwischen 3 und 6 an.


34

BEZIRK HOHENLOHE

Ottendorf beim 3:0-Sieg gegen

die SGM Ammertsweiler.

SC Steinbach II

Trainer: Oktay Yilmaz (neu)

Zugänge: –

Abgänge: Danijel Rade, Timo Burmeister,

Filippo Lanza (alle Karriere beendet)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

TSV Michelbach/Bilz

Trainer: Stefan Ledwig (5.Jahr)

Zugänge: Max Feiler (SV Tüngental)

Abgänge: Alexander Wandschneider (TSV

Hessental)

Saisonziel: oben mitspielen

Meistertipp: SV Tüngental, VFB Neuhütten,

SV Rieden

TSV Sulzdorf

Trainer: Jürgen Hartmann (neu)

Zugänge: Mansour Ahmadi (SGM Hall U19),

Alexander Kachel (Jugend SG Obersontheim),

Rafael Fahrer, Johannes Kübler, David

Wieland (alle TSV Obersontheim II), Mansour

Ahmadi (eigene Jugend), Sven Rüger

(reaktiviert)

Abgänge: Kai Unfried, David Wieland (Karriere

beendet), Nico Vogt (Spvgg Satteldorf)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

Kreisliga B1 Hohenlohe

So., 25. Aug. (Rückrunde: 8.3.):

SG Ammertsweiler - SV Rieden

SG SSV/Spfr. Hall II - Spfr. Bühlerzell II

SV Westheim II - SV Tüngental

SC Bibersfeld - Tura Untermünkheim II

FC Ottendorf - SC Steinbach II

TSV Michelbach/Bilz - VfB Neuhütten

So., 1. Sept. (Rückrunde: 15.3.):

TSV Michelfeld II - Ammertsweiler (31.8.)

SC Steinbach II - SG SSV/Spfr. Hall II

Spfr. Bühlerzell II -TSV Sulzdorf

Tura Untermünkheim II - SV Westheim II

SV Rieden - SC Bibersfeld

SV Tüngental - TSV Michelbach/Bilz

VfB Neuhütten - FC Ottendorf

So., 8. Sept. (Rückrunde: 22.3.):

SG SSV/Spfr. Hall II - VfB Neuhütten

SV Westheim II - SV Rieden

TSV Gaildorf II - Spfr. Bühlerzell II

TSV Michelbach/Bilz - FC Ottendorf

SC Bibersfeld - TSV Michelfeld II

TSV Sulzdorf - SC Steinbach II

SV Tüngental - Tura Untermünkheim II

So., 15. Sept. (Rückrunde: 29.3.):

TSV Michelfeld II - SV Westheim II

Tura Untermünkheim II - TSV Michelbach/B.

SC Steinbach II - TSV Gaildorf II

Spfr. Bühlerzell II - SG Ammertsweiler

SV Rieden - SV Tüngental

FC Ottendorf - SG SSV/Spfr. Hall II

VfB Neuhütten - TSV Sulzdorf

So., 22. Sept. (Rückrunde: 5.4.):

SG Ammertsweiler - SC Steinbach II

TSV Gaildorf II - VfB Neuhütten

Tura Untermünkheim II - SV Rieden

TSV Michelbach/Bilz - SG SSV/Spfr. Hall II

SC Bibersfeld - Spfr. Bühlerzell II

TSV Sulzdorf - FC Ottendorf

SV Tüngental - TSV Michelfeld II

VfB Neuhütten

Trainer: Ralf Merkle, Mario Bosch (2. Jahr)

Zugänge: David Böhm (SK Fichtenberg),

Egzon Bekaj (reaktivert),

Abgänge: Tim Gessler(SV Spiegelberg)

Saisonziel: oben mitspielen

Meistertipp: TSV Michelbach/Bilz, SV Rieden,

SV Tüngental

So., 29. Sept. (Rückrunde: 11.4.):

SC Steinbach II - SC Bibersfeld

SV Westheim II - Spfr. Bühlerzell II

TSV Michelfeld II - Tura Untermünkheim II

SG SSV/Spfr. Hall II - TSV Sulzdorf

SV Rieden - TSV Michelbach/Bilz

FC Ottendorf - TSV Gaildorf II

VfB Neuhütten -SG Ammertsweiler

Do., 3. Okt. (Rückrunde: 13.4.):

SG Ammertsweiler - FC Ottendorf

TSV Gaildorf II - SG SSV/Spfr. Hall II

SV Westheim II - SC Steinbach II

SV Rieden - TSV Michelfeld II

SV Tüngental - Spfr. Bühlerzell II

TSV Michelbach/Bilz - TSV Sulzdorf

SC Bibersfeld - VfB Neuhütten

So., 6. Okt. (Rückrunde: 19.4.):

SC Steinbach II - SV Tüngental

Spfr. Bühlerzell II - Tura Untermünkheim II

TSV Michelfeld II - TSV Michelbach/Bilz

SG SSV/Spfr. Hall II - SG Ammertsweiler

VfB Neuhütten - SV Westheim II

TSV Sulzdorf - TSV Gaildorf II

FC Ottendorf - SC Bibersfeld

So., 13. Okt. (Rückrunde: 26.4.):

SG Ammertsweiler - TSV Sulzdorf

Tura Untermünkheim II - SC Steinbach II

SV Westheim II - FC Ottendorf

TSV Michelbach/Bilz - TSV Gaildorf II

SC Bibersfeld - SG SSV/Spfr. Hall II

SV Rieden - Spfr. Bühlerzell II

SV Tüngental - VfB Neuhütten

So., 20. Okt. (Rückrunde: 3.5.):

SC Steinbach II - SV Rieden

Spfr. Bühlerzell II - TSV Michelfeld II

TSV Gaildorf II - SG Ammertsweiler

SG SSV/Spfr. Hall II - SV Westheim II

TSV Sulzdorf - SC Bibersfeld

FC Ottendorf - SV Tüngental

VfB Neuhütten - Tura Untermünkheim II

SG SSV/Spfr. Hall II

Trainer: Andrey Overcenko (2. Jahr)

Zugänge: –

Abgänge: Samuel Veit (SG Ammertsweiler)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

So., 27. Okt. (Rückrunde: 10.5.):

SV Rieden - VfB Neuhütten (26.10.)

TSV Michelfeld II - SC Steinbach II

Tura Untermünkheim II - FC Ottendorf

SV Westheim II - TSV Sulzdorf

TSV Michelbach/Bilz - SG Ammertsweiler

SC Bibersfeld - TSV Gaildorf II

SV Tüngental - SG SSV/Spfr. Hall II

So., 3. Nov. (Rückrunde: 17.5.):

TSV Gaildorf II - SV Westheim II

SG SSV/Spfr. Hall II - Untermünkheim II

Spfr. Bühlerzell II - TSV Michelbach/Bilz

SG Ammertsweiler - SC Bibersfeld

TSV Sulzdorf - SV Tüngental

FC Ottendorf - SV Rieden

VfB Neuhütten - TSV Michelfeld II

So., 10. Nov. (Rückrunde: 24.5.):

SV Westheim II - SG Ammertsweiler

Spfr. Bühlerzell II - SC Steinbach II

TSV Michelfeld II - FC Ottendorf

Tura Untermünkheim II - TSV Sulzdorf

TSV Michelbach/Bilz - SC Bibersfeld

SV Rieden - SG SSV/Spfr. Hall II

SV Tüngental - TSV Gaildorf II

So., 17. Okt. (Rückrunde: 30.5.):

SG Ammertsweiler - SV Tüngental

TSV Gaildorf II - Tura Untermünkheim II

SG SSV/Spfr. Hall II - TSV Michelfeld II

SC Bibersfeld - SV Westheim II

TSV Sulzdorf - SV Rieden

VfB Neuhütten – Spfr. Bühlerzell II

TSV Michelbach/Bilz - SC Steinbach II

Sa., 23. Nov. (Rückrunde 6.6.):

SC Steinbach II - VfB Neuhütten

Spfr. Bühlerzell II - FC Ottendorf

TSV Michelfeld II - TSV Sulzdorf

Tura Untermünkheim II - SG Ammertsweiler

SV Westheim II - TSV Michelbach/Bilz

SV Rieden - TSV Gaildorf II

SV Tüngental - SC Bibersfeld

SV Rieden

Trainer: Christian Leidig (2. Jahr)

Zugänge: Patrick Stroye (SG Ammerstweiler),

Sven Stippschild (FC Billingsbach)

Abgänge: –

Saisonziel: oben mitspielen

Meistertipp: TSV Michelbach/Bilz

SV Westheim II

Trainer: Steffen Katz (5. Jahr)

Tor: Ruben Wegner, Andre Ludwig

Abwehr: Daniel Baumgärtner, Jannik Brutzer, Nils Däuber, Sebastian Hambrecht, Leon Hocher,

Kai Krüger, Dominik Kubincanek, Adrian Luksch, Simon Röger, Noel Schirmer, Philipp Strobel,

Julian Felix Vogel

Mittelfeld: Jonathan Bahle, Michael Abischew, Jonas Baumann, Bastian Braun, David Bubeck,

Edwin Jhonathan Culquitante Morales, Janis Keil, Raphael Kellner, Lian Kletschka, Ramazan

Öztürk, Michael Röger

Angriff: Michael Bogudinow, Benjamin Betz, Anton Fischer, Simon Kalmbach

Zugänge: –

Abgänge: Duc Nguyen (SC Bibersfeld), Alexander Six (Karriere beendet)

Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz

Meistertipp: TSV Michelbach/Bilz, SV Tüngental, SV Rieden, Spfr. Bühlerzell II


Angespannte Lage

BEZIRK HOHENLOHE 35

FC Ottendorf In der vergangenen Saison herrschte immer wieder Personalnot. Der Blick in

die neue Runde ist aber optimistisch: Sechs neue Spieler stoßen zum Verein.

HINTEN VON LINKS

Edgar Happel, Marcel Heinold, Patrik Kinderknecht,

Fabian Maier, Dejan Draganovic,

Mika Tischler, Steffen Köger, Önder

Genccik, Chritian Roll, Dominik Neumann,

Trainer Heiko Winter

VORNE VON LINKS

Spielleiter Walter Mursch, Elias Koch,

Christian Jäckel, Markus Wirth, Eric Haubold,

Karl-Niklas Drescher, Tobias Kaiser,

Erwin Reitenbach

Heiko Winter, Trainer beim

FC Ottendorf.

Die acht Abgänge in der

Sommerpause 2018

blieben nicht ohne Auswirkungen.

Dass dem

FC Ottendorf eine schwierige

Saison in Haus steht, war aufgrund

der zuvor genannten Abgänge,

davon drei Leistungsträger,

zu erwarten. Dennoch startete

die Mannschaft nach einer

guten Vorbereitung durchaus

zufriedenstellend in die erste

Phase der neuen Saison.

Allerdings zeigte sich dann

im weiteren Verlauf der Vorrunde,

nicht nur an den Ergebnissen,

dass man mit den vorderen

Mannschaften der Liga nicht

mithalten konnte. Insbesondere

stellte der veränderte Spielerkader

den Trainer immer wieder

vor neue Herausforderungen –

und dies ganz besonders dann,

wenn der eine oder andere

Stammspieler in der 1. Mannschaft

ausfiel.

Da die Anzahl der vorhandenen

Spieler sowohl in der 1. als

auch in der 2. Mannschaft ohnehin

„auf Kante“ genäht war,

war es teilweise schwierig überhaupt

eine 2. Mannschaft zu

stellen. Problematisch war sicherlich

auch, dass mehrere

Es besser

zu machen

ist der Anspruch

Spieler durch Schicht- und

Montagearbeit sowie Auswärtsstudium,

nicht regelmäßig am

Trainingsbetrieb teilnehmen

konnten. So wurden auch solche

Spiele verloren, in denen der FC

Ottendorf die dominantere

Mannschaft war und teilweise in

Führung lag. Letztendlich

schloss man die Vorrunde auf

dem 12. Tabellenplatz ab.

Bereits in einer frühen Phase

der Vorrunde fanden zwischen

dem Trainer Ralf Wappler und

den Verantwortlichen der Fußballabteilung

Gespräche darüber

statt, wie diese Negativentwicklung

gestoppt werden

kann. Letztendlich kam es am

Ende der Vorrunde dann zur

Trennung von Trainer Wappler.

Ihm folgte Heiko Winter der zuvor

den VFL Mainhardt trainierte.

Zudem wechselten Dominik

Neumann und Erwin Reitenbach

vom SV Westheim in der

Winterpause nach Ottendorf.

Der Rückrundenstart verlief

in punkto Spielweise und Trainingsbeteiligung

zunächst sehr

erfolgversprechend. Leider blieben

die personellen Probleme

bestehen. Zu viele Spieler konnten,

wenn auch aus nachvollziehbaren

Gründen, nach wie

vor nicht regelmäßig am Trainingsbetrieb

teilnehmen. Auch

machte sich die längere Abwesenheit

von Dejan Draganovic

negativ bemerkbar. Hieraus resultierend

war eine deutliche

Verbesserung der Tabellensituation

letztendlich nicht mehr zu

erreichen.

Alles in allem kann der FCO

mit der abgelaufenen Saison

bzw. mit dem 10. Tabellenplatz,

bei elf Siegen, zwei Unentschieden

und 15 Niederlagen und einem

Torverhältnis von 51:66 Toren,

nicht zufrieden sein. Auch

die Reserve konnte an ihre Leistungen

aus dem Vorjahr, aus

Gründen der bereits zuvor geschilderten

Gesamtsituation,

nicht anknüpfen.

Es besser zu machen ist der

Anspruch des FCO und zugleich

Ansporn für die neue

Saison. Nachdem Heiko Winter

sich bereit erklärt hat, das Traineramt

weiterhin zu begleiten

und sechs neue Spieler in der

Sommerpause hinzukamen,

kann der FC Ottendorf wieder

etwas optimistischer in die neue

Saison blicken. Zudem steht mit

Dejan Draganovic wieder ein

torgefährlicher Angreifer zur

Verfügung. Da der langjährige

Torhüter Christian Krupp aus

persönlichen Gründen kürzertreten

möchte, ist die Torhüterstelle

bei den Ottendorfern vakant.

Mit Thomas Wasik, der in

der abgelaufen Saison das Tor

der Reserve hütete, steht allerdings

ein erfahrener Mann aus

den eigenen Reihen parat.

Kader

Trainer: Heiko Winter (2. Jahr)

Tor: Thomas Wasik, Eric Haubold

Abwehr: Julian Halbauer, Dominik Zauner,

Markus Wirth, Markus Koch, Fabian Maier,

Edgar Happel, Marcel Heinold, Karl-Niklas

Drescher, Patrick Schumacher, Ivan Dolenc,

Marc Babiej, Erwin Reitenbach

Mittelfeld: Christian Jäckel, Dejan Draganovic,

Daniel Mayer, Maximilian Reissner,

Nico Leuze, Sven Schust, Mika Tischler, Marcel

Grau, Patrik Kinderknecht, Marian Schimanek,

Elias Koch, David Roy, Sebastian

Schmidt, Christian Roll

Angriff: Lukas Krupp, Tobias Kaiser, Philipp

Ilauski, Kevin Löhe, Andreas Hessentaler,

Steffen Köger, Önder Genccik, Dominik Neumann

Zugänge: Marc Babiej (Spfr Bühlerzell), Patrik

Kinderknecht (SK Fichtenberg), Marian

Schimanek (TSV Eutendorf), Steffen Köger

(Spvgg Kirchenkirnberg), Elias Koch (Spfr.

Hall), Önder Genccik (TAHV Gaildorf)

Abgänge: Rene Weinberger (SV Westheim)

Saisonziel: Platzierung in der ersten Tabellenhälfte

Titelfavoriten: TSV Michelbach/Bilz


36

BEZIRK HOHENLOHE

SC Bibersfeld

Trainer: Daniel Schiele (neu)

Zugänge: Yunus Kalkan (Sportkameradschaft

Fichtenberg II), Jan-Lukas Höhr (TSV

Michelfeld II), Duc Nguyen (SV Westheim II),

Daniel Schiele (TSV Hessental)

Abgänge: Fabian Vetter (TV Straßdorf),

Berkan Celik (TSV Eutendorf), Christian

Elke (pausiert), Turan Yilmaz (SC Steinbach-Comburg),

Cesaire Nyonkoua (Ziel ist

unbekannt), Stanislaw Borowik (pausiert),-

Daniel Weber (pausiert)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

In der vergangenen Saison nahm der FC Ottendorf beim TSV Gaildorf II die Punkte mit. Das Spiel auf der

Bleichwiese endete 2:1 für die Gäste. Am 29. September steht das nächste Derby zwischen den beiden

Teams an. Gastgeber des Vorrundenspiels ist dann der FCO.

TSV Michelfeld II

Trainer: Nico Nierichlo (2. Jahr)

Zugänge: –

Abgänge: Jan-Lukas Höhr (SC Bibersfeld)

Saisonziel: Mittelfeldplatz

Meistertipp: TSV Michelbach / Bilz

SG Ammertsweiler

Trainer: Alexander Wüst (neu)

Zugänge: Samuel Veit (SG Hall)

Abgänge: Patrick Stroye (SV Rieden)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

Tura Untermünkheim II

Trainer: Markus Klässing (3. Jahr)

Zugänge: Valeriy Stynych (TSV Hessental)

Abgänge: –

Saisonziel: oben mitspielen

Meistertipp: TSV Michelbach/Bilz

SV Tüngental

Trainer: Samuel Schwenger (neu)

Zugänge: Simon Schweizer, Nico Windmüller,

Robin Burkert, Micha Weidenbach, Pascal

Seeger, Mathis Reichensperger (alle eigene

Jugend), Michael Schwarzkopf (Jugend

des SSV Hall), Patrick Briegel (SV Gailenkirchen-Gottwollshausen),

Mathis Reichensperger

(reaktiviert)

Abgänge: Max Feiler (TSV Michelbach/B.)

Saisonziel: Tabellenplatz 3 bis 6

Meistertipp: TSV Michelbach/Bilz, SV Rieden

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Ansprüche steigen

HINTEN VON LINKS

Trainer Björn Hofmann, Kevin Schneider,

Ronny Lutz, Lukas Bauer, Manuel Rösner,

Philipp Rau; Sanjin Glaser, Marcel Welz,

Lukas Kühneisen

VORNE VON LINKS

Dennis Glaser, Maurice Marinelli, Peter Alber,

Alexander Köngeter, Patrick Rothkugel,

Timo Lutz, Tom Gehring, Dominik Reisenbüchler

BEZIRK HOHENLOHE 37

TSV Gaildorf II Man ist stolz auf das Erreichte, was wiederum die Ansprüche für die

kommende Saison nach oben setzt. Besser als Platz sieben soll es werden.

Die zweite Mannschaft

des TSV Gaildorf wurde

nach einer „Pause“

bei den Reserven vor

einigen Jahren wieder zum

Spielbetrieb in der Kreisliga B

angemeldet, um den vielen jungen

Spielern des Vereins eine

Plattform zu bieten sich zu entwickeln.

„An der Stelle kann

man stolz auf die Jugendarbeit

im Verein sein, die dem TSV

Gaildorf in den Herrenmannschaften

in den letzten Jahren

immer wieder junge Spieler zur

Verfügung gestellt hat“, so Abteilungsleiter

Tillmann Möller.

Björn Hofmann betreut den

TSV Gaildorf II.

So werden auch in diesem

Jahr neue Spieler dazukommen.

Mit Dennis Glaser, Lukas Gütle,

Jonas Leuze, Ronny Lutz, Tom

Gehring und Sani Glaser verzeichnet

man bei der Zweiten

der Gaildorfer gleich sechs neue

Spieler. „Abzuwarten gilt es, in

welcher Mannschaft sich die

Jungs etablieren werden“, so der

Abteilungsleiter. Dem entgegen

steht der Abgang von Taner

Useinov und Kerem Terzi (bereits

in der Winterpause). Jannik

Schmidt, der in der vergangenen

Runde bei zwölf Einsätzen

vier Tore erzielte, muss wegen

des Studiums kürzer treten.

Die „Zweite“

als Plattform

zur Entwicklung

junger Spieler,

trägt Früchte

Der frühere Gedanke die

zweite Mannschaft als Entwicklungsplattform

zu etablieren hat

Früchte getragen und viele Spieler

konnten sich weiterentwickeln

– ist sich Tillmann Möller

sicher.

Deutlich reizvoller

Die Erfahrungen hätten gezeigt,

der Wettkampfmodus im

Ligabetrieb ist für viele deutlich

reizvoller, als die Teilnahme an

der Reserverunde. Dies ist nicht

nur in Gaildorf so, wie der Trend

von der Reserverunde hin zur

Kreisliga-B-Saison in den verschiedenen

Bezirken zeigt.

„In der Runde in der Kreisliga

B kann man sich nur beweisen,

wenn man viel trainiert und

auch als Mannschaft ordentlich

auftritt“, ist sich der Gaildorfer

Abteilungsleiter sicher. So habe

man von Beginn der vergangen

Saison an festgestellt, dass die

Mannschaft nicht nur als Team,

sondern auch spielerisch gereift

ist. Die hohen Niederlagen der

vergangenen Jahre blieben weitestgehend

aus. „Und auch gegen

die Top-Teams der Liga

wurden ordentliche Spiele abgeliefert

mit dem einen oder andern

Punktgewinn.“

Das interne Ziel die „beste

zweite Mannschaft in der Liga“

zu werden, wurde nur knapp

verfehlt – das wurden die Spfr.

Bühlerzell auf Rang sechs, eine

Position vor den Gaildorfern.

„Trotzdem sind wir mit einem

siebten Tabellenplatz zufrieden,

wenn auch aus unserer eigenen

Sicht vielleicht auch noch der

ein oder andere Platz weiter

oben möglich gewesen wäre“,

erläutert der im Sommer neugewählte

Abteilungsleiter Tillmann

Möller, der im Sommer

auf den langjährigen Abteilungschef

Jürgen Kleinhans

folgte.

„Dennoch sind wir stolz auf

das Erreichte, was wiederum die

Ansprüche für die kommende

Saison nach oben setzt“, legte

der Abteilungsleiter die Messlatte

etwas höher. „Über das Ziel

einen besseren Tabellenplatz als

in der letzten Saison zu erreichen,

herrscht Einigkeit.“

In diese Einigkeit schließt der

Abteilungsleiter Tillmann Möller

auch Björn Hofmann ein, den

Trainer der zweiten Mannschaft.

Er hat, nachdem sein

Vorgänger Mesut Kul in der

Winterpause aus beruflichen

Gründen aufhören musste, die

Mannschaft übernommen.

„Björn Hofmann wird auch in

der kommenden Saison die

zweite Mannschaft des TSV

Gaildorf betreuen“, stellt der

Abteilungsleiter abschließend

klar.

Kader

Trainer: Björn Hofmann (2. Jahr, neu zur

Rückrunde 2018/19)

Tor: Mario Siegele, Patrick Rothkugel, Niklas

Diemer

Abwehr: Peter Alber, Lukas Bauer, Ruben

Stübner, Alexander Frühauf, Tom Gehring, ,

Lukas Gütle, Fabian Hees, Daniel Hoffer, Mario

Kettemann, Fabian Kleinhans, Miklic Drazen

Mittelfeld: Tobias Brändle, Timo Lutz, Ronny

Lutz, Tillmann Möller, Besat Niqui, Philipp

Rau, Marius Schmidt

Angriff: Kevin Schneider, Dennis Glaser,

Krasniqi Edon, Jonas Leuze, Tobias Munz

Zugänge: Tom Gehring, Sani Glaser, Lukas

Gütle, Ronny Lutz, Jonas Leuze, Dennis Glaser

(alle eigene Jugend),

Abgänge: Taner Useinov (TSV Hessental),

Jannik Schmidt (Studium)

Saisonziel: Vorderes Drittel

Meistertipp: TSV Michelbach/Bilz


38

BEZIRK OSTWÜRTTEMBERG

Ein Top-Favorit ist

nicht in Sicht

Kreisliga A1 Ostwürttemberg Die Vereine sind unschlüssig, welche Mannschaft die besten

Aussichten auf den Meistertitel und den Bezirksliga-Aufstieg hat.

Voller Einsatz: 0:1 lautete der Endstand, der TSV Heubach wurde

Meister, die SGM Hohenstadt/Untergröningen musste absteigen.

Es ist nicht so, dass kein

Verein mit der Meisterschaft

in Verbindung

gebracht wird.

Nur eine Befragung ergab

kein schlüssiges Bild. Jedenfalls

gehören zum Titelkreis der

TV Straßdorf, der FC Schechingen,

der FC Durlangen, der TV

Heuchlingen und der TSV Heubach

– beim Vizemeister, der

sich personell mächtig verstärkt

hat, ist dies nicht verwunderlich.

Der TV Straßdorf als Tabellendritter

gibt sich ebenfalls

selbstbewusst und will um den

Titel mitspielen. Respekt haben

die Konkurrenten vor dem FC

Durlangen. Dieser scheint sich

gezielt verstärkt zuhaben.

Zu was wird Absteiger TV

Heuchlingen fähig sein? Zwar

verließen fünf Spieler den Verein,

doch mit zwei U19-Spielern

und drei Neuen sollen die Lücken

geschlossen werden. Nicht

zu vergessen ist die SG Bettringen

II. Acht Spieler stehen nicht

mehr zur Verfügung, doch die

Zahl der Neuzugänge ist beachtlich.

Elf U19-Spieler und sieben

Neuzugänge – die können nicht

alle in der Bezirksliga spielen.

So wird auch für die A1-Truppe

Verstärkung drin sein. Was erwartet

die drei Aufsteiger FC

Spraitbach, SV Hussenhofen

und TV Lindach? Sie verzeichnen

keine gravierenden Abgänge.

FC Spraitbach

Trainer: Björn Herzog (3. Jahr)

Zugänge: Niklas Esswein Torwart (1. FC

Normannia A-Jugend), Florian Beleczko

Sturm (SV Pfahlbronn), Jona Maletic Verteidiger

(SG Bettringen), Jonas Wiedmann Torwart,

Lukas Maier Mittelfeld (beide reaktiviert)

Abgänge: Tobias Tangl (wird Torwarttrainer

im Verein)

Saisonziel: Gesichertes Mittelfeld

Meistertipp: TSV Heubach

TSV Mutlangen

Trainer: Ümit Tekir

Zugänge: Finn Eisenmann, Alexander Elsässer, Christian Hinderberger, Amin Mohamad Ali,

Jonathan Schmidt, Khalid Mohamoud Sharif (alle eigene Jugend), Jens Eger, Florian Weese,

Simon Pohl (alle FC Durlangen), Gökhan Kocaer (TSV Leinzell)

Abgänge: Patrick Salzmann (TV Lindach), Sokol Lutfiu (SSV Aalen), Emre Polat (TSB Schwäbisch

Gmünd), Pajtim Ljutfiji, Enis Zejnulahi (beide unbekannt), Sehmus Aksoy, Liridon Ukaj

(beide SG Bettringen)

Saisonziel: Neuaufbau, Top 4

Meistertipp: SGM Alfdorf/Hintersteinenberg

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Viel Respekt

B1 Ostwürttemberg Vier Vereine melden ihre

Aufstiegs-Ambitionen an.

Über eines dürfen sich

die Titelkandidaten

aber freuen: Mit dem

TV Lindach schaffte

auch der Tabellenzweite den

Aufstieg in die A1. Eine hohe

Hürde steht so nicht mehr im

Weg. Dennoch: Mit dem Tabellendritten

TSV Waldhausen

müssen die Konkurrenten eine

harte Nuss knacken. Waldhausens

Zugänge flößen Respekt

ein: Acht Neue verstärken den

starken Kader, der im Angriff

schon topp war, aber sich in der

Abwehr verbessern muss.

Gleich stark muss der SV

Pfahlbronn eingestuft werden.

Die Pfahlbronner haben fünf

fertige Spieler geholt und dazu

kommen noch zwei U19-Spieler.

Über den Absteiger TSV

Mutlangen kann nur gerätselt

werden. Eines erstaunt aber:

Sieben wichtige Spieler haben

den Verein verlassen. Sieben Jugendliche

und vier Neuzugänge

sollen die Löcher stopfen. Ob

der sofortige Wiederaufstieg gelingen

wird, erscheint zweifelhaft

zu sein. Unter die ersten

vier Teams will aber Mutlangen

kommen.

Das gleiche Ziel verfolgt der

TV Weiler, der in der vergangenen

Runde auf Rang fünf landete

und jetzt mit dem fast gleichen

Kader wieder antritt – also

mit dem stärksten Angriff der

Liga (109 Tore).


BEZIRK OSTWÜRTTEMBERG 39

Topfavorit ist der

Vizemeister Lautern

Kreisliga B2 Ostwürttemberg Doch die beiden Absteiger TSV Essingen II und

Spielgemeinschaft Hohenstadt/Untergröningen wollen ganz weit vorne dabei sein.

Der FC Eschach und der SV Frickenhofen – hier beim 2:1 im Frühjahr

– werden in der neuen Saison auf Rang fünf erwartet.

Die B2 Ostwürttemberg

ist wie in der

vergangenen Saison

mit 15 Mannschaften

bestückt und verspricht

im Titelrennen wieder

echte Spannung. Sollten die Experten

der beteiligten Vereine

Recht behalten, dann dürfte der

Vizemeister SV Lautern die besten

Titelchancen besitzen. Lautern

dürfte in gleicher Stärke

auflaufen wie in der vergangenen

Saison, da sich die personellen

Veränderungen in Grenzen

hielten. Der SV Lautern erzielte

mit 86 Toren die zweitbeste

Bilanz hinter dem Meister Hussenhofen

(105). Die Knipser Patrick

Weber (26 Tore), Noah Bader

(12) und Simon Killer (11)

halten dem Verein die Treue

und dürften in Zukunft erneut

wieder die gegnerischen Abwehrreihen

unter Druck setzen.

Zum Favoritenkreis in dieser

Liga müssen natürlich die beiden

Absteiger TSV Essingen II

und die SG Hohenstadt/Untergröningen

gezählt werden. Essingen

musste zwar mit Sergej

Mistrukov (nach Heuchlingen)

und Reiner Müller (zum TSV I)

zwei starke Spieler abgeben,

doch mit Florian Ehermann vom

SSV Aalen und Luca Zoller vom

SV Lautern sollen diese Lücken

geschlossen werden.

Bei der SG Hohenstadt/Untergröningen

war der Abstieg

aus der A1 sicher auch dem Umstand

geschuldet, dass wichtige

Spieler aus verschiedenen

Gründen nicht eingesetzt werden

konnten. Die Zugänge sollen

diese Probleme lösen helfen:

Im Angriff dürfte Robin Antz

von den TSF Gschwend eine

gute Rolle spielen. Außerdem

kam noch Henrik Leuze vom SV

Frickenhofen. Was erfreulich

stimmt: Zum Kader der Spielgemeinschaft

stoßen sieben

U19-Spieler. Da wird sicher der

eine oder andere in der ersten

Mannschaft auftauchen.

Zu den drei Topfavoriten gesellen

sich noch die TSF

Gschwend, die erst in der

Schlussphase aus dem Titelrennen

ausschieden. Bei den TSF

ist man froh, dass vier U19-Spieler

der Kader auffrischen. Dazu

wurden noch drei Spieler reaktiviert

und vom TSV Sulzbach-Laufen

kam Thomas-Petteri

Priebe. Zwar wollen Patrick

Rauser, Andreas Stümpfig und

Bastian Kuhn pausieren. Doch

vom Kader her muss man die

Gschwender stark einschätzen.

Die Gschwender könnten ganz

gut in die neue Saison starten,

denn mit Bartholomä, Heuchlingen

II und Mögglingen II könnte

ein guter Start gelingen.

Das Feld der Verfolger

Beim SV Frickenhofen gibt man

sich bescheidener. Der Kader

hat sich nicht wesentlich verändert.

Mehr als ein achter Platz

soll erreicht werden, Platz fünf

ist der SVF-Truppe zuzutrauen.

Ein ausreichend starker Kader

steht auf jeden Fall bereit.

Göggingen scheint nicht stärker

aufzulaufen und wird um

den vierten Rang kämpfen müssen.

Platz fünf und etwas mehr

kann man dem FC Eschach zutrauen.

Vier U19-Spieler stoßen

zum Kader. Mit Uli Bock macht

ein erfahrener Trainer weiter.

Der TSV Ruppertshofen lebt

von seiner Jugend. Drei davon

stoßen zum Kader. Alles bleibt

gleich. Will aber der TSV Ruppertshofen

mehr als Platz sechs,

dann muss die Heimbilanz besser

ausfallen. Für Bartholomä

war der siebte Rang etwas enttäuschend,

man scheint diesmal

aber besser gerüstet zu sein.

Leinzell ist ein besserer Platz als

Rang zwölf zuzutrauen.

Die restlichen Teams rekrutieren

sich aus zweiten Mannschaften

höherklasssiger Vereine.

Der TV Heuchlingen II, der

FC Schechingen II und der TSV

Heubach II erzielten respektable

Plätze im Mittelfeld und dieses

Ziel sollten sie auch diesmal

schaffen. Böbingen II, Mögglingen

und Iggingen II werden bemüht

sein, aus dem Schlussdrittel

herauszukommen.


40

BEZIRK OSTWÜRTTEMBERG

1. FC Stern Mögglingen II

Trainer: Erich Liebhart (5. Jahr), Witali Neumann

Zugänge (auch Mögglingen I): Alexander

Beisswanger (TSV Heubach), Daniel

Schrimpf (TV Heuchlingen), Jim Deininger,

Herny Balle, FlorianBarth, David Fischer, Jonas

Helmle, David Hudelmaier, Elias Weigle

(alle eigene Jugend)

Abgänge (auch Mögglingen I): Turan Eren

(TSV Leinzell), Tese Nico (SG Bettringen),

Gara Leonard (FC Schechingen), Yücel Emre

(TSV Heubach), Mohamed Mouhamed (Verein

offen), Abele Tobias (Pause)

Saisonziel: einstelliger Tabellenplatz

Meistertipp: SV Lautern, SGM Hohenstadt/Untergröningen

In der vergangenen Saison trafen die SGM Hohenstadt/Untergröningen und der TSV Essingen II in der

A1 aufeinander. Das Spiel endete 3:1. Jetzt spielen beide Teams in der B2.

TSV Böbingen II

Trainer: Marc-André Marek (neu), Denis

Beißwenger (neu)

Zugänge: Eugen Krenzler (1.FC Germania

Bargau II), Lars Böhm, Philipp Breitmeier, Julian

Maier, Tim Jablonski (alle eigene Jugend)

Abgänge: Patrick Schneider (SG Bettringen),

Manuel Schneider (FC Schechingen),

Marius Scheifele (unbekannt)

Saisonziel: Weiterentwicklung der jungen

Spieler

Meistertipp: TSV Lautern

TSV Essingen II

Trainer: Ilija Dragicevic (2. Jahr/4 Spiele

2018/19)

Zugänge: Florian Ehrmann (SSV Aalen

II), Luca Zoller (LV Lautern)

Abgänge: Sergej Mistrukov (TV Heuchlingen)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

TV Heuchlingen II

Trainer: Manuel Krötz

Zugänge (auch Heuchlingen I): Tobias

Wahl, Julian Bäuml (beide eigene Jugend),

Marcus Bihlmaier (TSG Abtsgmünd), Marvin-Leon

Grondziel (FC Schechingen), Sergej

Mistrukov (TSV Essingen II)

Abgänge ( auch Heuchlingen I): Markus

Waibel, Fabian Heinrich (beide FC Schechingen),

Christian Haas (TSG Hofherrnweiler-Unterrombach

III), Manuel Neufeld (TSV

Hüttlingen), Simon Wahl (TSV Großdeinbach)

Saisonziel: Mittelfeld

Meistertipp: SV Lautern

SV Lautern

Trainer: Dennis Hillebrand (2. Jahr)

Zugänge: Lukas Gröner (TSG Hofherrnweiler/Unterrombach),

Samuel Zeidler (TSV Böbingen),

Luke Maile (SV Rindelbach)

Abgänge: Luca Zoller (TSV Essingen)

Saisonziel: um die Meisterschaft mitspielen

Meistertipp: –

SV Göggingen

Trainer: Simon Brenner, Oliver Scholz

(Co-Trainer)

Zugänge: Julian Bareis, Mario Nell (beide

eigene Jugend)

Abgänge: Daniel Di Maggio (TV Heuchlingen),

Felix Friedrich (TSV Leinzell)

Saisonziel: –

Meistertipp: –

TSV Ruppertshofen

Trainer: Pascal Horntasch (2. Jahr)

Tor: Marc Adam, Uwe Werthmann

Abwehr: Marco Fuhrmann, Lukas Klink, Manuel Kunz, Philip Opp, Florian Schmidt, Joachim

Schrauf, Tobias Schuler

Mittelfeld: Markus Bareis, Andre Eggers, Simon Eller, Nico Horacki, Stefan Janzer, Lukas Kuhnert,

Felix Paschko, Dominic Strobel

Angriff: Florian Kaja, Thomas Kunz, Shpend Veseli, Oliver Weinert

Zugänge: Dominic Strobel, Matthias Hornberger (beide eigene Jugend)

Abgänge: Turgay Karadeniz (TSV Leinzell)

Saisonziel: Top 5

Meistertipp: SV Lautern, TSV Essingen II

1. FC Eschach

Trainer: Uli Bauer (4. Jahr)

Tor: Thomas Hägele, Mathias Wahl

Abwehr: Eike Bauer, Aaron Fischer, Florian Haag, Tobias Hasieber, Ralf Kromp, Rene Reupke,

Andreas Rödelberger, Lucca Stark, Luca Ultsch, Simon Wurst

Mittelfeld: Dursun Ali Ayaz, Mathias Brenner, Tobias Burkhardt, Antonio Calzetta, Tim Dietze,

Luis Feifel, Lars Gruber, Julian Hermann, Marcel Hirschner, Michael Jäger, Thomas Jäger,

Daniel Krause, Max Krieger, Tobias Kromp, Markus Schmid, Andreas Schock, Nicolas Speth,

Lukas Stoll

Angriff: Adrian Bauer, Christian Render, Markus Stechbart, Viktor Stechbart, Jakob Stoll

Zugänge: Marcel Hirschner (FC Schechingen), Jakob Jünk, Jannik Bauer, Niklas Schmid, Pascal

Gosolitsch (alle eigene A-Jugend)

Abgänge: Stefan Delueg (SV Ringschnait)

Saisonziel: Platz 4

Meistertipp: TSV Essingen II

TSV Bartholomä

Trainer: Rudi Lorch (neu)

Zugänge: Nico Graf, Daniel Kurzendörfer

(beide TV Steinheim), David Sorg, Marcel

Kopp, Louis Behringer, Philipp Kühnhöfer

(alle reaktiviert), Tobias Wild, Kevin Stegmaier

(beide eigene Jugend)

Abgänge: Ümit Tekir(TSV Mutlangen)

Saisonziel: junge Spieler in die Mannschaft

integrieren

Meistertipp: TSV Lautern

TSV Leinzell

Trainer: Sergej Friesen (neu)

Zugänge: Falko Adam (TSB Gmünd), Kai

Bihlmaier (SV Hussenhofen), Manuel De Ritis

(vereinslos), Tolga Ece (SV Hussenhofen),

Felix Friedrich (SV Göggingen), Turgay

Karadeniz (TSV Ruppertshofen), Sucan Ramadan

(TSB Gmünd), Cihan Sönmez (TSV

Mutlangen), Eren Turan (1. FC Stern Mögglingen)

Abgänge: Tibet Alpaslan (TSV Heubach),

Bayram Güntay (Ziel unbekannt), Gökhan

Kocaer (TSV Mutlangen), Abdullah Ocakli

(TSV Waldhausen), Murat Okumus (TSV

Heubach)

Saisonziel: Spieler weiterentwickeln

Meistertipp: SV Lautern, TSV Essingen II,

SGM Hohenstadt/Untergröningen

FC Schechingen II

Trainer: Markus Waibel (3. Jahr) und Matthias

Kurz (2. Jahr)

Zugänge: Manuel Schneider (TSV Böbingen),

Leonard Gara (FC Stern Mögglingen),

Markus Waibel, Fabian Heinrich (beide TV

Heuchlingen), Aron Abele, David Leicht,

Louis Leicht, Jan Höfer, Johannes Ohnewald,

Max Zoller (alle eigene Jugend)

Abgänge: Marvin Grondziel (TV Heuchlingen)

Saisonziel: junge Mannschaft weiterentwickeln

Meistertipp: SV Lautern


Höhenluft gefällt

BEZIRK OSTWÜRTTEMBERG 41

TSF Gschwend Nach dem Umzug aus der B1 in die Staffel B2 wird eher unerwartet der

dritte Platz erreicht. Das kommt an. Die neue Zielvorgabe: Platz 3 oder noch etwas besser.

HINTEN VON LINKS

Simon Sorg, Marcus Pfisterer, Jan-Philipp

Swetlik, Fidan Hasani, Florian Braun, Patrick

Pfisterer, Co-Trainer Tobias Hofmann

MITTE VON LINKS

Abteilungsleiter Markus Weiser, Johannes

Wahl, Baris Bozkus, Jonas Schuster,

Philipp Stoll, Nico Munz, Tristan Joos,

Marc Schmid, Trainer Taner Has

VORNE VON LINKS

Steffen Lange, Sebastian Joos, Manuel

Graf, Patrick Sackmann, Nico Rothenberger,

Thomas Schock, Savvas Papadopoulos

Für die Turn-und Sportfreunde

Gschwend lief

die vergangene Saison

besser als erwartet. Ein

Platz unter den Top-5 war die

Zielvorgabe. Herausgekommen

ist dann ein sehr guter dritter

Tabellenplatz. Es wäre gar noch

mehr drin gewesen. Erst nach

Ostern verspielten die TSF die

gute Ausgangslage und mussten

die Mitkonkurrenten Hussenhofen

und Lautern davonziehen

lassen. Mit so einer guten Platzierung

hatte im Gschwender

Lager nach dem Staffelwechsel

von der B1 in die B2 freilich niemand

gerechnet.

Der Start in der neuen Staffel

verlief für die Grün-Weißen

Trainer Taner Has von den

TSF Gschwend.

prompt holprig. Im ersten Spiel

der Saison musste man sich zuhause

knapp gegen den Kreisliga-A-Absteiger

Göggingen geschlagen

geben. Eine weitere

Niederlage gegen Iggingen II

sollte noch folgen, ehe die TSF

Drei Siege mit

18 Treffern

sprechen eine

deutliche Sprache

eine beeindruckende Serie von

17 ungeschlagenen Spielen hinlegten

(13 Siege, 4 Remis), die

unter die Top-3 führte. Der

2:1-Auswärtssieg beim Ligaprimus

und späteren Meister SV

Hussenhofen am 10. Spieltag sowie

der deutliche 3:1-Derbysieg

im Waldstadion des SV Frickenhofen

waren die Höhepunkte

der Vorrunde. Jetzt war in

Gschwend klar, dass man um

den Aufstieg bzw. um den Relegationsplatz

mitspielt, wenn

man weiterhin gute Leistungen

abrufen kann.

In der Rückrunde konnte die

Has-Elf aber nicht mehr so überzeugen.

Auch der Überraschungseffekt

aus der Vorrunde

war nun weg. Die Gegner wussten

mittlerweile, wer die Schlüsselspieler

der Gschwender sind

und stellten sich dementsprechend

darauf ein. Der Höhepunkt

der Rückrunde war der

2:1-Sieg im Derby gegen den SV

Frickenhofen am 22. Spieltag,

das die TSF erst mit Treffern in

der 89. und 90. Minute für sich

entscheiden konnten. Am 25.

Spieltag gab es gegen Ruppertshofen

die erste Niederlage in der

Rückrunde, zwei weitere folgten.

Die TSF konnten nicht mehr

überzeugen und mussten den

Kampf um die beiden vorderen

Plätze aufgeben. In den letzten

drei Saisonspielen zeigten die

TSF aber eindrucksvoll, warum

sie auf Platz 3 standen: Drei Siege

mit 18 Treffern sprechen eine

deutliche Sprache.

Große Veränderungen gibt es

in Gschwend zur kommenden

Saison keine. Die Weichen sind

gestellt. Taner Has geht nun in

sein 4. und vermutlich letztes

Trainerjahr bei den TSF. Unterstützt

wird er weiterhin von seinem

Co-Trainer Tobias Hofmann.

Das Trainergespann wird

weiterhin versuchen das bestmögliche

aus der Truppe herauszuholen.

Wenn dies wie letzte

Saison gelingt, wird man in

Gschwend hoffentlich wieder

einen erfolgreichen Fußball sehen.

Von großen Kaderveränderungen

blieben die TSF weitestgehend

verschont. Vier Zugänge

aus der eigenen Jugend werden

das Gschwender Team in

Zukunft verstärken.

Die TSF möchten auch in der

kommenden Runde wieder vorne

mitspielen. Angestrebt wird

ein Platz unter den Top-3. Besonders

freut man sich auf die

Derbys gegen Ruppertshofen

oder Eschach, besonders auf die

beiden Spiele gegen den Gemeinderivalen

SV Frickenhofen.

Am Ende wird man sehen, ob

die Turn- und Sportfreunde das

interne Gemeindeduell auch

vom Tabellenplatz aus gesehen

wieder für sich entscheiden

können.

Kader

Trainer: Taner Has

Tor: Patrick Sackmann, Patrick Karasek

Abwehr: Baris Bozkus, Wilhelm Bräuning,

Mario Fernandez, Manuel Graf, Sebastian

Joos, Nico Munz, Patrick Pfisterer, Thomas

Schock, Jonas Schuster, Simon Sorg, Johannes

Wahl

Mittelfeld: Dennis Grau, Taner Has, Tobias

Hofmann, Steffen Lange, Marcus Pfisterer,

Tuomas-Petteri Priebe, Nico Rothenberger,

Marc Schmid

Angriff: Florian Braun, Dominik Grau, Fidan

Hasani, Ahmet Hasani, Tristan Joos, Jakob

Kämmerling, Sefoulaye Kouboni, Eugen Martens,

Savvas Papadopoulos, Philipp Stoll,

Jan-Philipp Swetlik

Zugänge: Jonas Schuster, Nico Munz, Florian

Braun (alle reaktiviert), Nico Rothenberger,

Marc Schmid, Tristan Joos, Jan-Philipp

Swetlik (alle eigene Jugend), Tuomas-Petteri

Priebe (TSV Sulzbach-Laufen II)

Abgänge: Michael Zimmer, (Karriere beendet),

Abdoulaye Bangoura (TAHV Gaildorf),

Robin Antz (SGM Hohenstadt/Untergröningen),

Patrick Rauser, Andreas Stümpfig,

Bastian Kuhn (pausieren alle)

Saisonziel: an die Leistung der letzten Saison

anknüpfen

Meistertipp: SV Lautern


42

BEZIRK OSTWÜRTTEMBERG

In der vergangenen Saison waren 123 Schiedsrichter bei der

Schiedsrichtergruppe Gmünd im Einsatz.

Ohne Reserve

Schiedsrichter Auch die Gruppe Gmünd

kann jetzt nur noch bei den Aktiven pfeifen.

Ohne einen Schiedsrichter

mussten die Reserveteams

im Bereich

Aalen und Heidenheim

des Bezirks Ostwürttemberg

schon in der vergangenen

Saison auskommen. Nun kann

auch die Gmünder Gruppe keine

Referees zu den Reservespielen

in ihrem Bezirk entsenden.

Darüber informierte der Gmünder

Schiri-Obmann Frank Dürr

die Vereine beim Staffeltag der

A- und B-Ligisten, zu dem die

TSF Gschwend ins Dorfheim

nach Honkling geladen hatten.

Aktuell hat die Gmünder

Schiedsrichtergruppe einen Bestand

von 120 aktiven Schiedsrichtern.

In der vergangenen

Saison waren 123 Schiedsrichter

im Einsatz. Insgesamt leiteten

die Gmünder Schiedsrichter

2726 Spiele, was sich pro

Schiedsrichter auf 22 Einsätze

in einer Saison niederschlägt.

„Zur Vorjahressaison hat sich

der Durchschnitt pro Schiedsrichter

konstant gehalten. Hier

ist trotz allem die maximale Belastung

längst erreicht. Von den

C-Junioren bis zu den Aktiven

müssten die Vereine im Altkreis

Gmünd 145 Schiedsrichter stellen,

allerdings hat die Gmünder

Gruppe insgesamt nur 120 Aktive.

Selbst wenn alle für ihren

Verein anrechenbar wären, hätte

man immer noch zu wenige

Schiedsrichter. Hätten wir nicht

einige Kameraden, die Woche

für Woche Doppel- oder gar

Dreifacheinsätze in Kauf nehmen

würden, könnten wir den

derzeitigen Spielbetrieb schon

längst nicht mehr so aufrechterhalten“,

bilanziert Dürr. Die

Austragung von Landesliga-Begegnungen

am Sonntag überschneidet

sich mit den Spielen

im Bezirk, was den Engpass

noch vergrößere.

Am 27. Januar 2020 wird im

Forum des 1. FC Normannia

Gmünd wieder ein Neulingskurs

gestartet. Die Schiri-Gruppe

hofft, dass dieser viele Teilnehmer

findet. „Sonst kann es

in der Rückrunde schon sein,

dass weitere Klassen nicht mehr

besetzt werden können“, so

Dürr weiter, der – wenn es nach

seinem Wunsch geht – auf möglichst

viele Teilnehmer im Alter

von 18 bis 30 Jahren hofft. Der

Grund: Im Gegensatz zu jugendlichen

Schiris kann diese Altersgruppe

gleich nach der Ausbildung

bei den Erwachsenen eingesetzt

werden.

Kreisliga B2 Ostwürttemberg

So., 18. Aug. (Rückrunde: 1.12.):

TSV Böbingen II - TSV Heubach II

TSV Leinzell - TSV Heuchlingen II

TSV Essingen II - 1. FC Mögglingen II

SV Lautern - TSV Ruppertshofen

SG Hoh./Untergröningen - 1. FC Eschach

TSF Gschwend - TSV Bartholomä

SV Frickenhofen - SV Göggingen (21.8.)

So., 25. Aug. (Rückrunde: 8.3.):

TSV Heubach II - SV Lautern

1. FC Mögglingen II - TSV Leinzell

TSV Heuchlingen II - TSF Gschwend

Schechingen II - SG Hoh./Untergröningen

1. FC Eschach - TSV Böbingen II

SV Göggingen - TSV Essingen II

TSV Ruppertshofen - SV Frickenhofen

So., 1. Sept. (Rückrunde: 15.3.):

TSV Böbingen II - FC Schechingen II

TSV Leinzell - SV Göggingen

TSV Essingen II - TSV Ruppertshofen

TSV Heubach II - SV Frickenhofen

SV Lautern - 1. FC Eschach

TSV Bartholomä - TSV Heuchlingen II

TSF Gschwend - 1. FC Mögglingen II

So., 8. Sept. (Rückrunde: 22.3.):

TSV Böbingen II - SG Hoh./Untergröningen

FC Schechingen II - SV Lautern

TSV Heubach II - TSV Essingen II

1. FC Mögglingen II - TSV Bartholomä

1. FC Eschach - SV Frickenhofen

TSV Ruppertshofen - TSV Leinzell

SV Göggingen - TSF Gschwend

So., 15. Sept. (Rückrunde: 29.3.):

TSV Heuchlingen II - 1. FC Mögglingen II

SV Frickenhofen - FC Schechingen II

SV Lautern - SG Hoh./Untergröningen

TSV Bartholomä - SV Göggingen

TSF Gschwend - TSV Ruppertshofen

TSV Leinzell - TSV Heubach II

TSV Essingen II 1. FC Eschach

So., 22. Sept. (Rückrunde: 5.4.):

TSV Heubach II - TSF Gschwend

TSV Böbingen II - SV Lautern

FC Schechingen II - TSV Essingen II

TSV Ruppertshofen - TSV Bartholomä

SV Göggingen - TSV Heuchlingen II

SG Hoh./Untergröningen - SV Frickenhofen

1. FC Eschach - TSV Leinzell

So., 29. Sept. (Rückrunde: 11.4.):

1. FC Mögglingen II - SV Göggingen

TSV Heuchlingen II - TSV Ruppertshofen

TSV Bartholomä - TSV Heubach II

TSF Gschwend - 1. FC Eschach

TSV Leinzell - FC Schechingen II

TSV Essingen II - SG Hoh./Untergröningen

SV Frickenhofen - TSV Böbingen II

So., 6. Okt. (Rückrunde: 13.4.):

TSV Heubach II - TSV Heuchlingen II

TSV Böbingen II - TSV Essingen II

FC Schechingen II - TSF Gschwend

SG Hoh./Untergröningen - TSV Leinzell

1. FC Eschach - TSV Bartholomä

TSV Ruppertshofen - 1. FC Mögglingen II

SV Lautern - SV Frickenhofen

So., 13 Okt. (Rückrunde:19.4.):

TSV Heuchlingen II - 1. FC Eschach (12.10.)

1. FC Mögglingen II - TSV Heubach II

TSV Leinzell - TSV Böbingen II

TSV Essingen II - SV Lautern

SV Göggingen - TSV Ruppertshofen

TSV Bartholomä - FC Schechingen II

TSF Gschwend - SG Hoh./Untergröningen

So., 20. Okt. (Rückrunde: 26.4.):

TSV Heubach II - SV Göggingen

TSV Böbingen II - TSF Gschwend

FC Schechingen II TSV Heuchlingen II

1. FC Eschach - 1. FC Mögglingen II

SV Frickenhofen - TSV Essingen II

SV Lautern - TSV Leinzell

SG Hoh./Untergröningen - TSV Bartholomä

So., 27. Okt. (Rückrunde: 3.5.):

Heuchlingen II - SG Hoh./Untergröningen

1. FC Mögglingen II - FC Schechingen II

TSV Leinzell - SV Frickenhofen

TSV Ruppertshofen - TSV Heubach II

SV Göggingen - 1. FC Eschach

TSV Bartholomä - TSV Böbingen II

TSF Gschwend - SV Lautern

So., 3. Nov. (Rückrunde: 10.5.):

TSV Böbingen II - TSV Heuchlingen II

FC Schechingen II SV Göggingen

1. FC Eschach - TSV Ruppertshofen

TSV Essingen II - TSV Leinzell

SV Frickenhofen - TSF Gschwend

SV Lautern - TSV Bartholomä

SG Hoh./Untergröningen - Mögglingen II

So., 10. Nov. (Rückrunde: 17.5.):

TSV Heubach II - 1. FC Eschach

1. FC Mögglingen II TSV Böbingen II

TSV Heuchlingen II - SV Lautern

TSV Ruppertshofen - FC Schechingen II

SV Göggingen - SG Hoh./Untergröningen

TSV Bartholomä - SV Frickenhofen

TSF Gschwend - TSV Essingen II

So., 17. Nov. (Rückrunde: 24.5.):

TSV Böbingen II - SV Göggingen

FC Schechingen II - TSV Heubach II

SV Frickenhofen - TSV Heuchlingen II

SV Lautern - 1. FC Mögglingen II

SG Hoh./Untergröningen - Ruppertshofen

TSV Leinzell - TSF Gschwend

TSV Essingen II - TSV Bartholomä

Sa., 23. Nov. (Rückrunde: 6.6.):

TSV Heubach II - SG Hoh./Untergröningen

1. FC Mögglingen II - SV Frickenhofen

TSV Heuchlingen II - TSV Essingen II

SV Göggingen - SV Lautern

TSV Bartholomä - TSV Leinzell

1. FC Eschach - FC Schechingen II

TSV Ruppertshofen - TSV Böbingen II


Klare Ansage

BEZIRK OSTWÜRTTEMBERG 43

SGM Hohenstadt/Untergröningen Der sofortige Wiederaufstieg wird kein Selbstläufer. Die

punktuell verstärkte Spielgemeinschaft sieht sich aber trotzdem gut gerüstet.

HINTEN VON LINKS

Co-Trainer Hasan Gökmenler, Adrian Hägele,

Dorian Grau, Lukas Haug, Marco

Klotzbücher, Julian Feil, Manuel Rupp,

Christian Focke, Tobias Hirsch, Trainer

Ahmet Akin, Spielleiter Frank Spliethoff

VORNE VON LINKS

Oliver Stegmeier, Jannik Bürgel, Fabian

Berroth,Felix Häussler, Danilo Funk, Robin

Grimm, Nico Antonucci

Ahmet Akin ist Spielertrainer

bei der SGM Hohenstadt/

Untergröningen.

Die Trauben hingen für

die SGM Hohenstadt/

Untergröningen nach

dem Aufstieg in die

Kreisliga A1 Ostwürttemberg zu

hoch“, so das Fazit von Jens

Buchal, Abteilungsleiter beim

TSV Untergröningen. Mit nur

24 Punkten aus 30 Spielen landete

der Aufsteiger auf dem

letzten Tabellenplatz und musste

teilweise einiges an Lehrgeld

zahlen.

„Vom ersten Spieltag an bewahrheitete

sich die Befürchtung,

dass die Mission Klassenerhalt

ein schwieriges Unterfangen

werden würde“, erklärt

Buchal. Die SGM Hohenstadt/

Untergröningen startete mit einer

0:2-Heimniederlage gegen

den TSB Gmünd. Bei der SG

Bettringen wurde nach einer

2:0-Führung noch verloren, wobei

der dritte Gegentreffer in der

vierten Minute der Nachspielzeit

fiel. Im dritten Spiel dann

endlich der erste Sieg: Schechingen

wurde durch ein Tor von

Benjamin Maile mit 1:0 bezwungen.

Doch nur drei weitere Siege

und zwei Unentschieden kamen

in der Vorrunde dazu.

„Zum Teil deutlich gingen die

Spiele verloren. War zum Teil

Das Ziel ist

der direkte

Wiederaufstieg

mangelnde Erfahrung und spielerische

Unterlegenheit Grund

hierfür, zeigte sich doch im Verlauf

der Saison immer deutlicher,

dass der Kader nicht in der

Lage war, Ausfälle in notwendiger

Qualität zu ersetzen.“ Nur

an vier der 15 Vorrunden-Spieltage

stand die Spielgemeinschaft

auf einem sicheren Platz.

An sechs weiteren Spieltagen

der Vorrunde lag die Truppe auf

dem Abstiegsrelegationsplatz.

Die beste Platzierung in der

Vorrunde – und der gesamten

Saison – war der zehnte Platz am

12. Spieltag.

Verletzungsmisere

In der Rückrunde schaffte es die

Spielgemeinschaft nur noch an

einem Spieltag auf einen sicheren

Platz. Am 24. Spieltag folgte

der Abrutsch auf den letzten

Platz, von dem kam die SGM

nicht mehr weg.

„Ein wichtiger Grund war bestimmt

auch die Verletzungsmisere,

die der Mannschaft über

weite Teile der Saison wie ein

Klotz am Bein hing. Besonders

in dem letzten Drittel der Saison

machte sich dies in entscheidenden

Spielen bemerkbar“,

so Buchal

Nach dem Abstieg aus der

Kreisliga A heißt das Ziel für die

neue Saison den direkten Wiederaufstieg

zu schaffen. Bei der

SGM Hohenstadt/Untergröningen

ist man sich wohl bewusst,

dass dies keinesfalls ein Selbstläufer

werden wird, sind doch

auch zwei bis drei andere Teams

mit dem gleichen Anspruch angetreten.

Punktuell verstärkt

„Hoffnung macht dabei aber der

punktuell verstärkte, aber ansonsten

eingespielte Kader aus

der Aufstiegssaison 2017/2018,

der nun mit der Erfahrung aus

30 A-Liga-Spielen in die neue

Saison geht“, ist Untergröningens

Abteilungsleiter Jens

Buchal optimistisch. Die vier

Vorbereitungsspiele, gegen zum

Teil höherklassige Gegner, hätten

die Spielidee des Trainers

Ahmet Akin bereits erahnen lassen,

wobei natürlich noch nicht

alles zur Zufriedenheit lief. Besonders

mit den hinzugekommenen

A-Jugendspielern, die

bereits alle in der Bezirksklasse

erfolgreich spielten, scheint die

SGM Hohenstadt/Untergröningen

gut für die neue Spielzeit gerüstet

zu sein.

Kader

Spielertrainer: Ahmet Akin (3. Jahr)

Co-Trainer: Hasan Gökmenler (6. Jahr)

Tor: Felix Häussler, Thorben Erkert

Abwehr: Ali Akin, Sebastian Barbas, Nico

Beiswenger, Julian Feil, Adrian Hägele, Lukas

Haug, Christian Hegele, Sven Höfler, Robin

Horlacher, Benjamin Maile, Moritz Müller,

Manuel Rupp, Kai Zimmermann

Mittelfeld: Fabian Berroth, Christian Focke,

Danilo Funk, Robin Grimm, Markus Rieker,

Oliver Stegmaier, Lars Tielesch, Daniel

Weidner, Marius Zimmerhackel, Adrian

Buchal, Marvin Dorsch, Patrick Grau, Henrik

Leuze, Elias Dietz, Tobias Hirsch, Fabian

Stegmaier, Sebastian Horlacher

Angriff: Ahmet Akin, Nico Antonucci, Robin

Antz, Tim Horlacher, Marco Klotzbücher, Jannik

Bürgel, Dorian Grau

Zugänge: Lucas Haug, Jannick Bürgel, Moritz

Müller, Marius Zimmerhackel (alle U19

Hohenstadt), Lars Tielesch, Adrian Buchal

(beide U19 Untergröningen), Henrik Leuze

(SV Frickenhofen), Robin Antz (TSF

Gschwend)

Abgänge: Jens Mayer (TSV Sulzbach Laufen)

Saisonziel: Aufstieg

Meistertipp: SGM Hohenstadt/Untergröningen,

TSV Essingen II, TSF Gschwend


44

BEZIRK OSTWÜRTTEMBERG

Da muss mehr gehen

SV Frickenhofen Die Enttäuschung überwiegt nach den Derbyniederlagen und dem achten

Platz. Die Elf soll nun zeigen, dass sie auch erfolgreicher spielen kann.

HINTEN VON LINKS

Heiko Weller, Jan Grau, Luca D‘Alessandro,

Robin Bauer, Andi Barth, Alex Frech, Simon

Däß, Christoph Bauer, Markus Hinderer,

Maurice Degout

MITTE VON LINKS

Sportdirektor Florian Grau, Pressesprecher

Thomas Nast, Beni Maier, Frederik

Belz, Thomas Hirth,Sergej Brandt, Ben

Grau, Tim Bauer, Max Preuß, Fabi Bauer,

Trainerteam Mihajel Uslun und Fabio Lorusso

VORNE VON LINKS

Ignat Constantin, Luis Hirth, Alex Seeger,

Ion Munteanu

Das Trainerteam des SV

Frickenhofen mit Mihajel Uslun

(rechts) und Fabio Lorusso.

Das Ziel, oben in der

Kreisliga B1 Ostwürttemberg

mitzuspielen,

konnte die Uslun-Elf

nicht erreichen. Dazu war die

Vorrunde beim SV Frickenhofen

zu durchwachsen. Bis zur Mitte

der Saison konnte der SVF nur

sechs seiner 14 Spiele gewinnen,

dazu kommen vier Unentschieden.

Das brachte Platz 6 in der

Halbzeittabelle.

In den Derbys konnte Frickenhofen

keinen einzigen

Dreier einfahren. „Wenn man

zurück denkt, zuhause gegen

Ruppertshofen und gegen

Eschach gab man die sicheren

Siege aus der Hand“, meint Thomas

Nast vom SV Frickenhofen.

Am Ende stand es jedenfalls immer

2:2.

„Gegen die TSF Gschwend,

die eine brillante Vorrunde

spielten, wurde man beim 1:3 im

Waldstadion nach all den Regeln

des Fußballs vorgeführt“, zieht

Nast eine Bilanz des Gemeindeduells.

In Erinnerung blieb auch

das Spiel im Schneegestöber.

Beim FC Schechingen II lag Frickenhofen

schon mit 2:0 vorne.

„Dann gaben wir die Führung

her und verloren noch mit 2:3.“

Es wäre

sicherlich

mehr drin gewesen

Doch Nast erinnert sich auch

an positive Momente: „Da ist

der 5:1-Auswärtssieg in Bartholomä,

das 5:1 gegen Göggingen

oder das stark umkämpfte 0:0 im

heimischen Waldstadion gegen

den späteren Vizemeister SV

Lautern. Diese Spiele konnten

sich sehen lassen.“ Die Rückrunde

begann dann verheißungsvoll.

Auf Platz sechs ging es im

neuen Jahr los, das neue Ziel bis

zum Ende der Saison lautete

Platz fünf. Der Auftakt gegen

den späteren Meister SV Hussenhofen

lief sehr gut. Ein Rückstand

konnte aufgeholt werden

und kurz vor der Pause gelang

der 2:1-Führungstreffer. Dann

wurde der SVF „wieder nervös

und gab die Führung wieder

her.“ Die Treffer 3 und 4 musste

der SVF in der 80. und 83. Minute

einstecken.

Nun sollte der Wurm drin

sein beim SVF. „Man verschenkte

die Punkte beim 1:2 in

Eschach, verlor gegen den TSV

Heubach II nach unterirdischer

Leistung mit 3:4 und wurde von

Göggingen mit 1:4 überfahren“,

zählt Nast auf. Eine Woche später

folgte das 0:4 gegen Lautern.

„Die Krone setzte das Spiel gegen

Gschwend auf: Nach einem

gewonnen geglaubten Spiel bis

zur 90. Minute, fing man zwei

identisch gleiche Tore innerhalb

von zwei Minuten ein.“

Die letzten vier Partien gewann

Frickenhofen, stand aber

auf dem achten Platz. „Es wäre

sicherlich mehr drin gewesen.

Dies gilt es dieses Jahr zu zeigen.“

Doch einfach wird es

nicht, ist sich Nast sicher: „Mit

Essingen und der SGMHU als

Absteiger hat man wieder ungemütliche

Gegner auf dem Spielplan.

Aber auch der SV Lautern

wird ganz oben mitspielen wollen.“

Der Vizemeister scheiterte

erst in der Relegation. „Aber

auch die altbekannten Teams

haben sich verstärkt.“ Beim SV

Frickenhofen hängt mit Tim Gückelhorn

schon fast eine Legende

die Fußballschuhe an den berühmten

Nagel. „Wer ihn kennt,

der weiß, dass er manch jungem

Spieler das Wasser reichen

konnte“, so Nast. Jörg Frey, der

seit Jahren mit einer Knieverletzung

zu kämpfen hat, wird sich

für seine Gesundheit entscheiden

und das Team vom Rand unterstützen.

„Man wird sehen,

wie sich der SV in der bevorstehenden

Runde schlägt“, meint

Nast. Besser als Platz acht sollte

es aber werden.

Kader

Trainer-Duo: Mihajel Uslun, Fabio Lorusso

(2. Jahr)

Tor: Luis Hirth, Alex Seeger, Simon Hägele

Abwehr: Christoph Bauer, Simon Däß,

Thorsten Etzel, Alex Frech, Florian Grau, Markus

Hinderer, Thomas Hirth, Benni Maier,

Max Preuß, Andi Stütz, Jens Weimer, Hannes

Weller

Mittelfeld: Fabi Bauer, Robin Bauer, Luca

D’Alessandro, Dennis Frey, Armin Gentner,

Jan Grau, Benjamin Hägele, Mathias Hägele,

Amaury Krief, Ion Munteanu, Colin Postic,

Tim Rehberg, Maximilian Nothdurft, Maurice

Degout, Michael Herzer

Angriff: Andi Barth, Daniel Bauer, Tim

Bauer, Sergej Brandt, Valentin Buchmann,

Constantin Ignat, Ben Grau, Björn Kirsten,

Thomas Nast, Mihaita Truta, Mihajel Uslun

Zugänge: Frederik Belz (SC Bühlertann),

Maurice Degout (eigene Jugend), Alex Seeger

(eigene Jugend)

Abgänge: Tim Gückelhorn (auf Abruf in der

Reserve), Jörg Frey (Karriereende), Heiko

Weller (Karriereende/pausiert)

Saisonziel: besserer Tabellenplatz als in

der vorherigen Saison

Meistertipp: SGM Hohenstadt/Untergröningen,

SV Lautern


FRAUEN-B-JUNIORINNEN 45

Erstklassiger Nachwuchs

B-Juniorinnen Der TSV Crailsheim tritt in der neuen Saison erneut in der Bundesliga Süd an

– und trifft in der Partie gegen Bayern München auf eine ehemalige Mitspielerin.

Knapper als in der vergangenen

Saison hätte

es für die B-Juniorinnen

des TSV Crailsheim

in der Bundesliga Süd

nicht sein können: Im letzten

Rundenspiel im heimischen

Schönebürgstadion musste gegen

den 1. FC Nürnberg, der

zwei Punkte vor dem TSV lag,

unbedingt ein Sieg her. Und das

gelang: Mit 4:1 gewann der Horaffen-Nachwuchs.

So mussten

die Club-Juniorinnen den Gang

in die Bayernliga antreten. Für

die Crailsheimerinnen bedeutete

der Sieg: ein weiteres Jahr

Erstklassigkeit.

Damals entscheidend beteiligt:

Ines Husic. Sie erzielte per

Elfmeter das wichtige 1:0 und

später noch den Treffer zur zwischenzeitlichen

3:1-Führung.

Auf ihre Hilfe kann der

TSV-Nachwuchs in der kommenden

Saison aber nicht mehr

zählen: Ines Husic wechselte

zum FC Bayern München und

spielt nun gegen ihre ehemaligen

Mannschaftskolleginnen in

der Juniorinnen-Bundesliga.

Insgesamt sieben Abgänge

muss die Crailsheimer Mannschaft

verkraften, sechs Spielerinnen

kommen dazu. „Wir haben

14 ältere Spielerinnen und

sechs Jüngere, das ist eine ganz

gute Mischung“, sagt Teammanager

Günther Herz. Mit den

Zugängen ist er zufrieden, der

Nachwuchs sei konkurrenzfähig

und „alle Spielerinnen aus dem

Kader können mit ihrer Leistung

in der Bundesliga eingesetzt

werden“, unterstreicht der

Teammanager.

Samstag, 31. August, 14 Uhr

TSV Crailsheim – VfL Sindelfingen

Samstag, 7. September, 14 Uhr

SV Alberweiler – TSV Crailsheim

Sonntag, 22. September, 14 Uhr

TSV Crailsheim – FV Löchgau

Samstag, 28. September, 14 Uhr

1. FFC Frankfurt – TSV Crailsheim

Samstag, 12. Oktober, 14 Uhr

TSV Crailsheim – TSG Hoffenheim

Samstag, 19. Oktober, 14 Uhr

SC Freiburg – TSV Crailsheim

Mit dem 4:1-Sieg gegen Nürnberg schaffte Crailsheim am letzten Spieltag den Klassenerhalt.

Klassenerhalt

soll früher

gesichert werden

Dabei beträgt das Durchschnittsalter

15,3 Jahre. „Unsere

Spielerinnen sind meist ein Jahr

jünger als die der anderen Bundesligisten“,

sagt Herz.

Ziel für die kommende Saison:

Es soll nicht mehr ganz so

spannend werden wie in der

vergangenen Runde und der

Nichtabstieg soll früher erreicht

werden. Und da ist Herz guter

Samstag, 26. Oktober, 14 Uhr

Eintracht Frankfurt – TSV Crailsheim

Samstag, 2. November, 14 Uhr

TSV Crailsheim – SC Dortelweil

Samstag, 16. November, 14 Uhr

FC Bayern München – TSV Crailsheim

Samstag, 23. November, 14 Uhr

VfL Sindelfingen – TSV Crailsheim

Samstag, 30. November, 15 Uhr

TSV Crailsheim – SV Alberweiler

Samstag, 29. Februar, 14 Uhr

FV Löchgau – TSV Crailsheim

Samstag, 7. März, 14 Uhr

TSV Crailsheim – 1. FFC Frankfurt

Samstag, 14. März, 14 Uhr

TSG Hoffenheim – TSV Crailsheim

Samstag, 11. April, 14 Uhr

TSV Crailsheim – SC Freiburg

Samstag, 18. April, 14 Uhr

TSV Crailsheim – Eintracht Frankfurt

Samstag, 25. April, 14 Uhr

SC Dortelweil – TSV Crailsheim

Samstag, 2. Mai, 14 Uhr

TSV Crailsheim – FC Bayern München

Dinge. Gerade gegen die beiden

Aufsteiger SC Dortelweil und

den FV Löchgau rechnet er sich

gute Chancen aus. Hier habe

man mehr Erfahrung in der ersten

Liga der B-Juniorinnen, so

Herz. Gegen Löchgau geht es

gleich im dritten Spiel der

neuen Saison, der erste Gegner

heißt VfL Sindelfingen.

Damit das Saisonziel erreicht

wird, wird der Nachwuchs im

kommenden Jahr von drei Trainern

gecoacht. Martin Grund,

Inhaber einer Elite-Jugend-Lizenz,

arbeitet an der Athletik

und Koordination der Spielerinnen

und macht außerdem die

Trainingspläne, während sich

Klaus Keller und Tanja Hofmann

hauptsächlich um das

Fußballerische kümmern, erklärt

der Teammanager Günther

Herz.

Kader

Trainer: Klaus Keller, Martin Grund, Marco

Schmitt

Torwart: Mia Calabrese (14), Carlotta Stark

(15)

Abwehr: Pauline Graf (16), Svea Kollmar

(15), Samina Kuhn (17), Carina Ost (16), Tamara

Trumic (14), Pia Wolfmeyer (16), Franka

Ziegler

Mittelfeld: Maren Geschwill (16), Emily

Kübler (13), Sofya Midler (15), Marlen

Schmelzle (15), Paula Schwab (16), Jule

Wagner (16), Lara Yildiz (16)

Angriff: Ina Hofelich (15), Paulina Krause

(16), Natalia Mukenauer (15), Madeleine

Reuther (14), Lucy Rüdenauer (15)

Zugänge: Svea Kollmar (TSV Blaufelden),

Samina Kuhn (VfL Iggingen), Carina Ost

(Spfr. Schwäbisch Hall), Tamara Trumic (SG

Oppenweiler/Strümpfelbach), Emiliy Kübler

(Spvgg Kleinaspach), Lara Yildiz (TSV Goldbach),

Madeleine Reuther (FC Creglingen)

Abgänge: Ines Husic (Bayern München),

Chantal Huth (TSV Neuenstein), Kim Feyl,

Sophie Gronbach, Cora Heidinger, Jennifer

Schmitt, Lucy Schmitt (alle eigene Erste)

Saisonziel: Klassenerhalt

Favoriten: Freiburg, Hoffenheim


46

FRAUEN

Leitwölfe gesucht

Regionalliga Gleich mehrere Stammspielerinnen verlassen den TSV Crailsheim in der

Sommerpause. Dafür muss nun der Nachwuchs ran.

HINTEN VON LINKS

Pia Wolfmeyer, Paulina Krause, Pauline

Graf, Nina Hasenfuß, Anna Horwath, Maren

Schmitt, Hanna Birkner, Jessica Knaus

MITTE VON LINKS

Trainer Eckhardt Köder, Abteilungsleiter

Manfred Schaborak, Luisa Scheidel, Cora

Heidinger, Lucy Schmitt, Sarah Herrmann,

Torwart-Trainer Marco Schmitt, Physiotherapeut

Patrick Wöhrl

VORNE VON LINKS

Marlen Schmelzle, Celia Kirbach, Djellza

Istrefay, Sophie Gronbach, Jenny Schmitt,

Nadine Wodke, Celina Wolf, Theresa Frech,

Sophia Klärle, Kim Feyl, Natalia Mukenauer

Wichtige Führungsspielerinnen

weg,

eine sehr junge

Mannschaft und

ein neues, wenn auch bekanntes

Gesicht auf der Trainerbank:

Bei der Frauenmannschaft des

TSV Crailsheim hat sich im Vergleich

zur abgelaufenen Runde

einiges verändert. Entsprechend

niedrig wird das Ziel für die

kommende Saison gesteckt:

Klassenerhalt in der Regionalliga

Süd. Und das wird schwer genug,

denn: diesmal steigen

gleich fünf von 14 Mannschaften

ab.

Dabei startet der TSV mit einem

Kader „mit einem Durchschnittsalter

von unter 20 Jahren“,

sagt Günther Herz, in der

vergangenen Spielzeit noch Abteilungsleiter.

Jetzt hilft er der

Mannschaft als Teammanager.

Es gehe darum, sich in der Klasse

zu stabilisieren, sagt Marco

Schmitt, Torwart-Trainer des

TSV Crailsheim. Und natürlich

darum, die Jüngeren zu integrieren.

Dafür sei die Regionalliga

geeignet. Denn die Jugendspielerinnen

kommen zwar aus der

Bundesliga, der Sprung in eine

erste Mannschaft sei aber sehr

groß. „Da gibt es schon deutliche

Unterschiede“, sagt Herz.

Passend zum Alter der Mannschaft

verpflichteten die

TSV-Verantwortlichen Eckhard

Köder als Trainer für die kommende

Runde – der hatte vor einigen

Jahren bereits die B-Jugend

und die zweite Mannschaft

der Crailsheimerinnen trainiert.

Weil Köder die Mannschaft aber

erst kurzfristig übernahm und

bereits einen Sommerurlaub

eingeplant hatte, übernahmen

die beiden verletzten Spielerinnen

Nina Hasenfuß und Luisa

Ihnen fehlt

einfach ein

wenig Erfahrung

Scheidel die ersten Trainingseinheiten.

„Das hat Spaß gemacht,

wir haben uns vorher zusammengesetzt

und alles geplant.“

Allerdings habe sie die

Arbeit immer unterschätzt, „die

Trainer haben da viel zu tun“,

sagt Hasenfuß. „Die Spielerinnen

haben immer gut mitgemacht.

Trotzdem merke man,

dass der Mannschaft aktuell

Führungskräfte fehlen.“ So haben

zur Sommerpause mit Juliane

und Simone Klenk, Celine

Pollak und Bianca Uhl gleich

mehrere erfahrene Spielerinnen

den Verein verlassen, um eine

Pause einzulegen. Auch Helena

Spajic, auf die einige Hoffnung

gesetzt wurde, verlässt den

TSV – Ziel unbekannt. Hasenfuß

und Scheidel stoßen voraussichtlich

erst wieder nach der

Winterpause zur Mannschaft,

bis dahin müssen andere Verantwortung

übernehmen – wie zum

Beispiel Lisa Wich, die schon für

den TSV in der Bundesliga gespielt

hat. Es sei schon etwas

schwierig, wenn fast alle Fußballerinnen

um einen herum

etwa zehn Jahre jünger sind, sagt

Wich und meint weiter: „Die

Mädels sind sehr gut, aber ihnen

fehlt einfach noch ein wenig

Erfahrung und das Körperliche.“,

erklärt Wich, die beim

TSV auch schon in der ersten

Bundesliga gespielt hat. Sie

übernehme aber gerne Verantwortung.

Auch der Posten des Abteilungsleiters

wurde mit Manfred

Schaborak neu besetzt. Er

beerbt damit Günter Herz. Darüber

hinaus ist Marco Schmitt

zur kommenden Runde nicht

nur Torwarttrainer, sondern

auch Sportlicher Leiter.

Mit der abgelaufenen Runde

sind die Verantwortlichen zufrieden.

Am Ende stand der TSV

auf Rang 6 in der oberen Tabellenhälfte

– und das vor allem

dank einer starken Defensivleistung.

Dafür lief es offensiv nicht

ganz rund (39 Tore). Ob es in

der kommenden Spielzeit besser

wird, ist fraglich: Denn mit

Luisa Scheidel fehlt zunächst

eine treffsichere Offensivspielerin.

Dann ist da noch die finanzielle

Seite: Für Vereine in der

Regionalliga gibt es keine finanzielle

Unterstützung durch den

DFB oder den Süddeutschen

Fußball-Verband. „Hinzu

kommt, dass andere Vereine mit

dem TSV um potenzielle Geldgeber

buhlen. Eine Menge kleinere

Sponsoren und Privatpersonen

seien dafür eingesprungen“,

so Herz.

Kader

Trainer: Eckhard Köder, Martin Grund, Marco

Schmitt

Torwart: Celina Wolf, Nadine Wodke, Jennifer

Schmitt

Abwehr: Hanna Birkner, Nina Hasenfuß, Sarah

Herrmann, Anna Horwath, Celia Philine

Kirbach, Cora Heidinger, Lucy Schmitt

Mittelfeld: Theresa Frech, Tanja Hofmann,

Sophia Klärle, Luisa Scheidel, Maren

Schmitt, Kim Feyl, Sophie Gronbach, Jessica

Knaus

Angriff: Lisa Wich, Djellza Istrefaj, Selina

Clauß

Zugänge: Jessica Knaus (1. FC Normannia

Gmünd), Tanja Hofmann (TSV Michelfeld),

Nadine Wodke (Spvgg Gröningen-Satteldorf),

Kim Feyl, Sophie Gronbach, Cora Heidinger,

Jennifer Schmitt, Lucy Schmitt (alle

eigene Jugend), Celina Wolf (eigene Zweite)

Abgänge: Juliane Klenk, Simone Klenk, Celine

Pollak, Bianca Uhl (alle Karrierepause),

Nina Müller, Nadine Steiner, Julia Specht

(alle Auslandsstudium), Helena Spajic (unbekannt),

Maja Schmölz (FFV Heidenheim)

Saisonziel: Klassenerhalt

Favoriten: SV Weinberg, Eintracht Frankfurt


Running

Fitness

FRAUEN-LANDESLIGA/-BEZIRKSLIGA/-KREISLIGA 47

Abschlusstabellen

Staffeln 2019/20

Regionalliga Süd

1. FC Ingolstadt 04 26 88:36 60

2. SC Sand 2 26 64:37 57

3. 1. FC Nürnberg 26 58:30 49

4. Eintracht Frankfurt 26 68:47 48

5. SV Alberweiler 26 65:38 47

6. TSV Crailsheim 26 39:35 39

7. TSV Jahn Calden 26 61:51 38

8. FC Forstern 26 38:41 36

9. SC Freiburg II 26 46:46 34

10. Hegauer FV 26 26:44 27

11. VfL Sindelfingen 26 27:61 23

12. Wacker München 26 36:64 22

13. SV Frauenbiburg 26 35:63 18

14. SC Regensburg 26 30:88 15

Landesliga Staffel 1

1. TV Jebenhausen 22 96:16 61

2. Spvgg Gröningen 22 65:32 48

3. TSVgg Plattenhardt 22 81:39 46

4. TSV Wendlingen 22 64:35 45

5. FC Erdmannhausen 22 41:35 39

6. TSV Langenbeutingen 22 36:58 27

7. SV Winnenden 22 44:63 23

8. TSV Michelfeld 22 33:58 23

9. SC Urbach 22 29:57 17

10. FV Löchgau II 22 28:63 16

11. FC Ellwangen 22 33:64 13

12. VfB Tamm abgemeldet

Regionenliga Staffel 1

1. SGM Westernhausen 24 112:16 66

2. SV Sülzbach 24 93:46 45

3. SG Schorndorf 24 62:55 45

4. SGM Crailsheim II 24 63:43 42

5. VfR Murrhardt 24 51:36 40

6. Spvgg Gammesfeld 24 47:34 38

7. Spvgg Rommelshausen 24 36:67 31

8. TSG Hall 24 38:41 27

9. SV Leingarten 24 27:40 27

10. SV Heilbronn 24 51:83 27

11. SGM Weikersheim 24 25:40 25

12. SG Gundelsheim 24 20:70 13

13. SGM Güglingen II 24 20:74 10

Regionenliga Staffel 3

1. 1.FC Normannia Gmünd I 22 89:33 52

2. SGM Albeck 22 59:20 51

3. TB Neckarhausen 22 49:37 40

4. SSG Ulm I 22 42:33 38

5. TSF Ludwigsfeld 22 57:44 34

6. TSV Deizisau 22 36:34 30

7. SV Eintracht Kirchheim 22 47:38 29

8. TSV Ruppertshofen 22 39:46 26

9. 1. FC Stern Mögglingen 22 36:53 23

10. SGM Reichenbach 22 32:62 20

11. 1. Göppinger SV 22 24:55 17

12. SGM Blautal 22 17:72 13

Bezirksliga Hohenlohe

1. SGM Westernhausen II 18 43:8 40

2. SGM Tüngental/Michelb. 18 39:12 40

3. TSV Langenbeutingen II 18 44:11 38

4. SGM Pfedelbach 18 35:19 35

5. FC Creglingen 18 26:26 21

6. SGM Neuenstein II 18 19:26 20

7. TSV Ilshofen 18 21:37 19

8. SV Onolzheim 18 6:36 16

9. TSV Michelfeld II 18 10:30 14

10. Spvgg Satteldorf II 18 7:45 7

11. SV Morsbach abgemeldet

Regionalliga Süd

1. FC Nürnberg, Eintracht Frankfurt, 1. FC

Forstern, FSV Hessen Wetzlar (Absteiger),

Hegauer FV, SC Freiburg II, SC Sand 2, SV 67

Weinberg (Absteiger), SV Alberweiler, Sportclub

Würzburg (Aufsteiger), TSG Neu-Isenburg

(Aufsteiger), TSV Crailsheim, TSV Jahn

Calden, VfB Obertürkheim (Aufsteiger)

Landesliga Staffel 1

1. FC Normannia Gmünd (Aufsteiger), 1. FC

Biegelk. Erdmannhausen, SC Urbach, SV

Westernhausen (Aufsteiger), SV Winnenden,

SpVgg Gröningen, TGV Dürrenzimmern

(Absteiger), TSV Heumaden, TSV Langenbeutingen,

TSV Michelfeld, TSV Wendlingen,

TSVgg Plattenhardt

Regionenliga Staffel 1

1. FC Kirchhausen, SG Schorndorf, SGM Ilsfeld/Neckarwestheim,

SGM SV Westernhausen/TSV

Krautheim II, SGM TSV Crailsheim

II/VfB Jagstheim II, SV Leingarten, SV

Sülzbach, Sportverein Heilbronn am Leinbach,

Spvgg Gammesfeld, Spvgg Rommelshausen,

TSG Hall, VfR Murrhardt

Regionenliga Staffel 3

1. FC Stern Mögglingen, FC Ellwangen (Absteiger),

FV Sontheim/Brenz (Aufsteiger),

SGM Neckarhausen, SSG Ulm, SSV Ulm 1846

(Aufsteiger), SV Eintracht Kirchheim, TB

Ruit (Aufsteiger), TSF Ludwigsfeld, TSV Deizisau,

TSV Ruppertshofen, TV Steinheim

(Aufsteiger)

Bezirksliga Ostwürttemberg

FC Ellwangen II, FC Härtsfeld, RSV Hohenmemmingen,

SGM Norm. GD/Wäschenbeuren

II, SGM Ebnat (Aufsteiger), SGM FC Alfdorf/

FC Eschach, SGM TV Neuler/DJK SG

Wassseralfingen, SV Kirchheim II, SV Fachsenfeld

(Aufsteiger), TSG Hofherrnweiler,

TSV Hüttlingen

Bezirksliga Hohenlohe

FC Creglingen, SGM Langenbeutingen II,

SGM Neuenstein II, SGM Pfedelbach, SGM

Tüngental/Rieden/Michelbach (Bilz), SGM

Weikersheim (Absteiger), SV Onolzheim, SV

Tiefenbach (Aufsteiger), TSV Ilshofen, TSV

Michelfeld II

Bezirksliga Stuttgart/Rems-Murr

MTV Stuttgart, SGM Oppenweiler, SGM

Heumaden, SGM Birkmannsweiler, SV Hoffeld,

TSG Backnang, TSV Bernhausen(Aufsteiger),

TSV Weilimdorf, TV Oeffingen, VfB

Obertürkheim III

Kreisliga Stuttgart/Rems-Murr

1. FC Lauchhau, SK Fichtenberg (neu), SSV

Zuffenhausen, SV Hegnach II (neu), SV

Winnenden II (neu), Spvgg Kleinaspach

(neu), Spvgg Stuttgart-Ost II, TSVgg Plattenhardt

II, TV Zazenhausen, VfL Kaltental

Kreisliga Hohenlohe

SC Amrichshausen (neu), SGM Blaufelden,

SGM Spfr. Bühlerzell/SC Bühlertann, SGM

Fichtenau (neu), SGM Mulfingen, Spvgg

Satteldorf II Absteiger), Spvgg Hengstfeld

(neu), TSG Öhringen

Der TSV Michelfeld und Langenbeutingen (hier beim 2:3) spielen

weiterhin in der Landesliga.

SKF läuft auf

Frauen Team aus Fichtenberg hat sich in der

Kreisliga Stuttgart/Rems-Murr angemeldet.

Nach der Vizemeisterschaft

in der vergangenen

Saison (und dem

Scheitern in der Aufstiegsrelegation)

sicherte sich in

dieser Saison Normannia

Gmünd der Titel der Regionenliga

(Staffel 3). Das Team aus

dem Remstal tritt in der kommenden

Saison in der Landesliga

an. Dort spielte Gmünd schon

nach dem Abstieg aus der Verbandsliga

im Sommer 2009 bis

Sommer 2011, als der Abstieg in

die Regionenliga folgte. Der

Meisterschaft 2013 folgte der sofortige

Wiederabstieg aus der

Landesliga. Mit dem Abstieg

Wir wünschen allen Vereinen

eine erfolgreiche Saison 2019/20

Beflockung

Partner für ihren Verein

Vereinsbedarf

nichts zu tun haben, ist das Ziel

der Gmünder.

Aus der Region spielen in der

kommenden Saison die Frauen

des TSV Michelfeld (Landesliga),

TSG Hall und VfR Murrhardt

(beide Regionenliga 1), des

TSV Ruppertshofen (Regionenliga

3), der SGM Alfdorf/

Eschach sowie die SGM Tüngental/Rieden/Michelbach

und

TSG Backnang (beide Bezirksliga).

In der Kreisliga Hohenlohe

tritt die SGM Bühlerzell/

Bühlertann an und für die

Kreisliga Stuttgart/Rems-Murr

hat sich die SK Fichtenberg neu

angemeldet.

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48

JUNIOREN

1066 Teams

sind gemeldet

Nachwuchs Die Zahl der am Spielbetrieb teilnehmenden Mannschaften in den Bezirken

Rems-Murr Hohenlohe und Ostwürttemberg ist stabil – auch in den höheren Altersklassen.

Mit 427 Mannschaften

sind im Bezirk

Rems-Murr sogar

drei Teams mehr

als in der vergangenen

Saison für den Spielbetrieb

gemeldet – dabei sind die

28 Juniorinnenteams noch gar

nicht berücksichtigt. Die A-Junioren

blieben konstant (35

Teams). Leichte Rückgänge gab

es bei den B-Junioren (42 auf 38

Teams) und C-Junioren (61 auf

58), Zuwächse bei den D-Junioren

(73 auf 76) und E-Junioren

(85 auf 90). Bei den F- und G-Junioren

gingen im Bezirk Rems-

Murr bislang 130 Nennungen

ein. Die Meldefrist in dieser Altersklasse

endet erst im September

und daher geht man beim

Bezirk Rems-Murr davon aus,

dass sich die Zahl der Mannschaften

noch weiter erhöht. In

der Summe von 1066 Teams sind

die F- und G-Junioren der Bezirke

Ostwürttemberg und Hohenlohe

noch nicht eingerechnet.

A-Junioren

12 Mannschaften in der Bezirksstaffel

und 24 Teams in der

Kreisstaffel zählt das Feld der

A-Junioren im Bezirk Hohenlohe.

Dazu kommen die A-Junioren

des FSV Hollenbach (Oberliga)

sowie der Spfr. Hall und

des TSV Ilshofen (Verbandsstaffel).

Im Bezirk Ostwürttemberg

sind 40 A-Mannschaften gemeldet.

Mit dem 1. FC Heidenheim

(Bundesliga), VfR Aalen (Oberliga)

und der TSG Hofherrnweiler

(Verbandsstaffel) spielen

drei Vereine überbezirklich. Unter

der Bezirksstaffel (12 Mannschaften)

treten 25 Teams in den

Qualistaffeln an. Daraus werden

im Frühjahr 2 Leistungssstaffeln

(je 6 Teams) und 3 Kreisstaffeln

gebildet.

Bezirksstaffel Hohenlohe

SGM SC Michelbach/W./Juniorteam

TSG-SCM I, SGM SV Wachbach/Althausen-Neunkirchen/

Bad Mergentheim, TSV Crailsheim,

TSV Gaildorf, SGM TSV Obersontheim/Vellberg,

SGM TSV Weikersheim/Juniorteam,

TV Niederstetten,

SGM TV Rot am See/

Brettheim/Hengstfeld, SV Mulfingen,

SGM SC Amrichshausen/

Morsbach/Kün., SGM VfL Mainhardt/Juniorteam

MMB, SGM TSV

Neuenstein/Waldenburg

Bezirksstaffel Ostwürttemb.

Normannia Gmünd, SG Bettringen,

SGM Mögglingen, SGM Abtsgmünd/Schechingen/Hohenstadt,

SGM Herbrechtingen, SGM

Schnaitheim, SGM Sontheim,

SGM Jagstzell, SGM Mutlangen/

Jniorenteam GD-Staufen, Spfr.

Lorch, TSGV Waldstetten, TSV Essingen

Qualistaffel 1 Ostwürttemberg

SGM Göggingen/Eschach, SGM

Herlikofen/Iggingen/Hussenhofen,

SGM Pfahlbronn/Leineck,

SGM Böbingen, SGM Heubach/

Lautern/Bartholomä, SGM Union

Wasseralfingen II, TSG Hofherrnweiler

II, TV Straßdorf

Kreisstaffel 3 Hohenlohe

SGM SV Tüngental/Tura Untermünkheim,

SGM FC Honhardt/

Gründelhardt, SGM Fichtenau,

SGM SC Bühlertann/Bühlerzell

(9er), SGM SV Westgartshausen/

Waldtann/Leukershausen, SGM

Beim Rundschau-Cup 2019 in Sulzbach-Laufen sicherten sich die

E-Junioren der SGM Rottal den Turniersieg.

TSV Michelbach-Bilz/Rosengarten,

SGM TSV Hessental/Sulzdorf

B-Junioren

49 Mannschaften sind im Bezirk

Ostwürttemberg gemeldet. Der

1. FC Heidenheim I und II, der

VfR Aalen und Normannia

Gmünd spielen höherklassig. In

der Bezirksstaffel treten 12

Teams an. Die 29 Teams der

Qualistaffeln werden im Frühjahr

auf 2 Leistungsstaffeln mit

je 6 Mannschaften und 4 Kreisstaffeln

aufgeteilt. Im Bezirk

Hohenlohe treten zehn Teams

in der Bezirksstaffel an und 30

in den Kreisstaffeln.

Bezirksstaffel Hohenlohe

FSV Hollenbach, SGM Spfr. Hall/

SSV Hall, TSV Ilshofen, SGM TSV

Obersontheim/Vellberg, SGM TSV

Krautheim/Gommersdorf/Dörzbach

I, SGM TSG Öhringen/Juniorteam

TSG-SCM, TSV Crailsheim,

TSV Michelfeld,,SGM TSV Schrozberg/Bartenstein/Gammesfeld,

SGM VfR Altenmünster/Onolzheim

Bezirksstaffel Ostwürttemb.

Normannia Gmünd, SGM Ebnat,

SGM Bargau/Juniorteam Rems I,

SGM Hermaringen, SGM Hussenhofen,

SGM Neuler, SGM Kerkingen,

SGM Giengen, SGM Union

Wasseralfingen, TSGV Waldstetten

I, VfR Aalen II

Qualistaffel 1 Ostwürttemberg

SG Bettringen, SGM Eschach/

Göggingen, SGM Frickenhofen/

Sulzbach-Laufen/Gschwend, SGM

Hussenhofen/Herlikofen/Iggingen

II, SGM Hintersteinenberg/Leineck,

SGM Heubach (9er), SGM

Lindach/Juniorteam GD-Staufen,

Spfr. Lorch, TSGV Waldstett. (9er)

Qualist. 2 Ostwürttemberg

SGM Mögglingen/Juniorteam

Rems II, SGM Abtsgmünd/Schechingen/Hohenstadt,

SGM Hüttlingen/Dewangen/Fachsenfeld,

SGM Königsbronn, SGM Dalkingen,


JUNIOREN 49

SGM Lippach, TSG Hofherrnweiler

II, TSG Essingen

Kreisstaffel 1 Hohenlohe

SGM Marktlustenau, SGM Bühlerzell/Bühlertann,

SGM Frankenhardt,

SGM Rosengarten/Michelbach

(Bilz), TSV Michelfeld II

(9er), SGM Spvgg Satteldorf/Tiefenbach

I, SGM TSV Eutendorf /

Ottendorf/Unterrot, TSV Gaildorf,

SGM TSV Sulzdorf/Hessental,

SGM Tura Untermünkheim /Tüngental

C-Junioren

Mit dem 1. FC Heidenheim I und

II, dem VfR Aalen und Normannia

Gmünd I spielen vier Mannschaften

aus Ostwürttemberg

überbezirklich. Unter der Bezirksstaffel

(10 Teams) treten 30

Mannschaften in den Qualistaffeln

an. Im Frühjahr werden 2

Leistungsstaffeln (mit je 6

Teams) und 6 Kreisstaffeln gebildet.

Im Bezirk Hohenlohe

sind 38 Mannschaften in der

Kreisstaffel und 10 Teams in der

Bezirksstaffel gemeldet. In der

Landesstaffel sind die Spfr. Hall

und der FSV Hollenbach vertreten.

Kreisstaffel 5 Hohenlohe

TSV Ilshofen II, SGM SV Onolzheim/Jagstheim,

TSG Kirchberg

(Jagst), SGM FC Honhardt/Gründelhardt,

SGM GSV Waldtann,

SGM Bühlerzell/Bühlertann

Kreisstaffel 6 Hohenlohe

SGM FC Ottendorf/Eutendorf/Unterrot,

SGM VfL Mainhardt/Juniorteam

MMB II (9er), TSV Gaildorf,

SGM TSV Hessental/Sulzdorf,

SGM TSV Hessental/Sulzdorf I,

SGM SV Rieden/Rosengarten/Michelbach

Bilz

Qualistaffel 1 Ostwürttemberg

SGM Alfdorf(Leineck, SGM

Spraitbach/Juniorteam Schwäbischer

Wald, SGM Frickenhofen/

Sulzbach-Laufen/Gschwend, SGM

Iggingen/Hussenhofen/Herlikofen

I, SGM Schechingen/Abtsgmünd/

Hohenstadt, SGM Schrezheim,

SGM TSB Gmünd/Juniorteam

GD-Staufen II, SGM Heuchlingen/

Juniorteam Rems II, Spfr Lorch

Qualist. 5 Ostwürttemberg

SGM Iggingen/Hussenhofen/Herlikofen

I, SGM SSV Aalen/Sportallianz,

SGM Bartholomä, TSV Essingen

II, SGM Göggingen/Eschach,

TSV Heubach, TV Straßdorf, SV

Mergelstetten

D-Junioren

66 Teams treten in den Kreisstaffeln

des Bezirks Hohenlohe

an. Dazu kommen zehn Mannschaften

in der Bezirksstaffel.

Aus dem Bezirk Ostwürttemberg

spielen der 1. FC Heidenheim

und der VfR Aalen höherklassig.

Aus den 48 Teams aus

den Qualistaffeln werden im

Frühjahr 3 Leistungsstaffeln (je

6 Mannschaften) und 10 Kreisstaffeln

gebildet.

Kreisst. 4 (9er) Hohenlohe

SGM SV Gailenkirchen/Steinbach

II, SGM SSV Hall/Spfr Hall, TSV

Gaildorf, TSV Sulzdorf, SGM TURA

Untermünkheim/Tüngental 1, TSV

Hessental, SGM VfL Mainhardt/

Juniorteam MMB II, SGM Rosengarten/Michelbach

(Bilz)

Kreisst. 5 (9er) Hohenlohe

SGM TSV Obersontheim/Vellberg,

SGM Spfr. DJK Bühlerzell/Bühlertann,

SV Ingersheim, TSG Kirchberg/Jagst

II, TSV Crailsheim, TSV

Gaildorf II, SGM VfR Altenmünster/Onolzheim

Kreisst. 2 (7er) Hohenlohe

SGM SC Bibersfeld/Juniorteam

MMB I, SGM SC Michelbach/Wald/

TSG Öhringen III, SGM SC Michelbach/Wald/TSG

Öhringen IV, SGM

TSV Eutendorf/Ottendorf, SGM

TSV Neuenstein/Waldenburg II,

TSV Pfedelbach II, SGM TSV Vellberg/Obersontheim

II, SGM TURA

Untermünkheim/Tüngental II

Qualistaffel 1 Ostwürttemberg

SGM Eschach/Göggingen, SGM

Alfdorf/Leineck I, SGM Spraitbach/Schwäbischer

Wald I, SGM

Frickenhofen/Sulzbach-Laufen/

Gschwend I, SGM Großdeinbach/

TSB Gmünd, Spfr. Lorch, TSV Mutlangen,

TV Lindach

Qualist. 3 Ostwürttemberg

SGM Abtsgmünd/Schechingen/

Hohenstadt I, SGM Dewangen/

Fachsenfeld/Hüttlingen I, SGM

Neuler/Adelmannsfelden, SGM

Union Wasseralfingen II, SGM

Waldhausen I, SSV Aalen, TSG

Hofherrnweiler II, VfR Aalen III

Qualist. 7 Ostwürttemberg

Normannia Gmünd III, SG Bettringen

II, SGM Abtsgmünd/Schechingen/Hohenstadt

II, SGM De-

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Schwäbisch Hall

Crailsheim


50

JUNIOREN

wangen/Fachsenfeld/Hüttlingen

I, SGM Spraitbach/Schwäbischer

Wald II, SGM Frickenhofen/

Sulzbach-Laufen/Gschwend II,

SGM Iggingen/Hussenhofen/Herlikofen

III, SGM Unterscheidheim

II, TV Straßdorf II

E-Junioren

118 Mannschaften umfasst das

Feld im Bezirk Ostwürttemberg.

Davon sind 46 „Erste Mannschaften“

in sechs Staffeln mit

je sieben Teams eingeteilt. Die

übrigen Mannschaften verteilen

sich auf zwölf weitere Staffeln.

Darin sind zweite und dritte

Mannschaften eingeteilt sowie

Vereine, die nur ein E-Jugendteam

in der neuen Saison im Bezirk

Ostwürttemberg stellen. Im

Bezirk Hohenlohe sind es 98

Teams.

Qualistaffel 9 Hohenlohe

SGM FC Ottendorf/Eutendorf, TSV

Gaildorf I, SGM TSV Obersontheim/Vellberg/Großaltdorf

I,

SGM Spfr. Bühlerzell/Bühlertann I,

TSV Michelfeld I, SGM TSV Michelbach

(Bilz)/Rosengarten

Qualist. 1 Ostwürttemberg

SGM Durlangen//Schwäbischer

Wald I, SGM Frickenhofen/Sulzbach-Laufen/Gschwend

I, SGM

Göggingen/Eschach I, SGM Pfahlbronn/Leineck

I, Spfr. Lorch I, TSV

Großdeinbach I, TSV Mutlangen I

Qualist. 2 Ostwürttemberg

SGM Durlangen//Schwäbischer

Wald II, SGM Frickenhofen/Sulzbach-Laufen/Gschwend

II, SGM

Göggingen/Eschach II, SGM Pfahlbronn/Leineck

I, Spfr. Lorch II, TSV

Großdeinbach II, TSV Mutlangen II

Qualist. 5 Ostwürttemberg

SGM Dewangen/Fachsenfeld I,

SGM Hohenstadt/Untergröningen/Schechingen

I, SGM Oberkochen/Königsbronn

I, SGM Union

Wasseralfingen III, TSG Abtsgmünd

I, TSG Hofherrnweiler III,

TSV Hüttlingen I, TV Neuler I

Qualist. 6 Ostwürttemberg

SGM Dewangen/Fachsenfeld II,

SGM Hohenstadt/Untergröningen/Schechingen

II, SGM Oberkochen/Königsbronn

II, SGM Union

Wasseralfingen IV, TSG Abtsgmünd

II, TSG Hofherrnweiler IV,

TSV Hüttlingen II, TV Neuler II

Qualist. 13 Ostwürttemberg

SGM Heuchlingen/Mögglingen,

Spfr. Lorch, TSB Gmünd, TSV Heubach,

TSV Ruppertshofen, TV Lindach,

TV Weiler i.d. Bergen

Umgekrempelt

Reform Eine neue Spielstruktur für Nachwuchskicker wird ab

diesem Spieljahr schrittweise im ganzen Verbandsgebiet eingeführt.

Mit Spannung warteten

die Vereinsvertreter

beim Hohenloher Jugendstaffeltag

auf

Tagesordnungspunkt 5: „Neues

Spielsystem“. Einige Informationen

der vor Kurzem gefassten

Verbandsbeschlüsse waren

schon durchgesickert, aber die

konkrete Umsetzung war doch

relativ unbekannt.

Wichtigste Botschaft dabei

war, dass zukünftig durch das

neue Spielsystem alle Meister

direkt und ohne Entscheidungsspiele

aufsteigen. Zudem wird

ab der Saison 2020/21 eine Qualifikationssaison

in den Bezirken

ausgespielt.

Keine Bezirksstaffel mehr

Im Anschluss wird es keine Bezirksstaffel

Hohenlohe mehr geben,

sondern nur noch eine Regionenstaffel,

in der die besten

Teams aus den Fußballbezirken

Hohenlohe und Unterland (Region

Heilbronn) gegeneinander

antreten. Obwohl diese Liga

überbezirklich ist, dürfen dort

auch Spielgemeinschaften in

eine der neun neu geschaffenen

Regionenstaffeln im Verbandsgebiet

mit jeweils zehn Mannschaften

aufsteigen. Darunter

wird im Bezirk weiterhin eine

Vorrunde mit Qualistaffel und

eine Rückrunde mit Kreis- und

Kreisleistungsstaffel ausgespielt.

Über den Regionenstaffeln

gibt es zukünftig dann drei Landesstaffeln

und eine Verbandsstaffel

bei den A-, B- und C-Junioren.

Die Mannschaften der

Landesstaffel Nord rekrutieren

sich aus den Bezirken Hohenlohe,

Unterland, Rems-Murr, Enz-

Murr und Stuttgart.

Direkter Aufstieg

In der Verbandsstaffel, deren

Meister zukünftig direkt in die

Oberliga Baden-Württemberg

aufsteigt, spielen bei den A- und

B-Junioren jeweils 14 Teams, bei

den C-Junioren zwölf Mannschaften.

In den Landesstaffeln

sind es zwölf Teams bei den A-

und B-Junioren, bei den C-Junioren

kicken pro Staffel wie

bisher zehn Mannschaften. Die

Qualifikation für diese überregionalen

Ligen wird bereits in

der kommenden Runde ausgespielt.

Im Herbst dieses Jahres gibt

es eine Info-Tour des Verbandes.

Dort wird in den einzelnen Fußballbezirken

erklärt, wie die

Qualifikationsregeln beziehungsweise

Aufstiegsregelung

für diese Saison genau aussehen

werden. „Bis dahin kann es noch

kleine Änderungen geben“, betont

der Hohenloher Jugendbezirksspielleiter

Daniel Limbacher,

deshalb sei dies nur eine

Vorinformation, die es am Jugendstaffeltag

gegeben habe.

Fest steht, dass in dieser Saison

die Meister der Bezirksstaffeln

bei den A- und B-Junioren

bereits direkt aufsteigen, die

Zweitplatzierten dürfen eine

Aufstiegsrelegation spielen. Bei

den C-Junioren gibt es letztmals

Aufstiegsspiele.

Die A-Junioren der SGM Spfr./

SSV Hall setzten sich in den

Aufstiegsspielen zur Verbandsstaffel

gegen den Friedrichshaller

SV durch. Nach der Reform

sollen die Meister direkt

aufsteigen.

„Das neue Spielsystem hat sicherlich

viele Vorteile“, ist Hohenlohes

Bezirksjugendleiter

Niko Schwarz überzeugt.

Vor allem für die starken Teams

im Bezirk gebe es nun eine höhere

Leistungsstufe. Allerdings

werden die Fahrtwege dadurch

auch größer, was bei immer weniger

Mannschaften im Wettbewerb

aber unumgänglich sei.

„Abwarten muss man allerdings

erst noch, wie sich das neue

Spielsystem nach unten auswirken

wird.“

Keine Flex-Teams mehr

„Es gibt immer noch zu viele

Nichtantritte“, ärgert sich Limbacher.

„Das muss besser werden.“

Auch die zu kurzfristigen

Spielverlegungen seien ein großes

Problem, da so schnell beispielsweise

bei der Schiedsrichtereinteilung

gar nicht reagiert

werden könne. „Wer eine Neuner-Mannschaft

meldet, muss

die ganze Runde so durchspielen“,

somit gibt es zukünftig keine

Flex-Teams mehr.

Uwe Trautmann ist zuständig

für den VR-Cup der Juniorinnen

und Junioren und war beim Hohenloher

Jugendstaffeltag sichtlich

aufgebracht, wie die Veranstaltung

in der vergangenen Saison

abgelaufen ist: Nur noch 44

der gemeldeten 54 Teams traten

an den drei Veranstaltungsorten

an. Als Konsequenz gibt es in

dieser Saison nur noch zwei

statt drei Auftaktveranstaltungen.

Laut Bezirksjugendleiter

Niko Schwarz tragen bereits in

dieser Saison die C- und B-Mädchen

erstmals mit dem Bezirk

Unterland gemeinsam den Pokalwettbewerb

aus.

Die Hohenloher Bezirkspokalendspiele

der A- und B-Junioren

finden voraussichtlich an

einem Tag in Creglingen statt.

Weiterhin gibt es einen Engpass

bei den Schiedsrichtern. Um

den Sonntag, an dem beim Spieltag

der Herren sehr viele

Schiedsrichter benötigt werden,

zu entzerren, wurde vorgeschlagen,

möglichst viele Spiele der

B-Junioren vom Sonntag auf

Freitag- oder Montagabend zu

verlegen.


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