Gazette Zehlendorf Februar 2016

gazette

Gazette für Zehlendorf, Nikolassee, Schlachtensee, Dahlem und Wannsee

GAZETTE VERBRAUCHERMAGAZIN

Februar 2016

Zehlendorf

Zehlendorf · Nikolassee · Schlachtensee · Dahlem · Wannsee

Frau Müller muss weg

Neues Stück der Zehlendorfer

Theatergruppe „Schattenlichter“

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2 | Gazette Zehlendorf | Februar 2016

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nach Ablauf der vor der

Gesetzesänderung geltenden

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und vor Ablauf der neuen

Spekulationsfrist von zehn Jahren

steuerbar veräußert, sind

Sonderabschreibungen und

AfA-Beträge, die in der Zeit bis

zur Verkündung des Steuerentlastungsgesetzes

1999/2000/2002

zum 1. April 1999 in Anspruch

genommen worden sind, dem

nicht steuerbaren Zeitraum zuzuordnen.

Die von der Finanzverwaltung

vorgesehene Vereinfachungsregel,

wonach bei der Ermittlung

des Gewinns aus privaten Veräußerungsgeschäften

der Umfang

des steuerbaren Wertzuwachses

entsprechend dem Verhältnis der

Besitzzeit nach dem 31. März

1999 im Vergleich zur Gesamtbesitzzeit

linear (monatsweise)

zu ermitteln ist, entspricht insoweit

nicht der Rechtsprechung

des Bundesverfassungsgericht

(BVerfG), als dadurch Wertsteigerungen,

die im Fall einer

Veräußerung vor dem 1. April

1999 nicht steuerverhaftet waren,

nachträglich in die Besteuerung

einbezogen werden. Veräußerungskosten

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Liebe Leserinnen und Leser!

Der Februar wird von vielen Skifans

mit einem hoffnungsvollen

Blick auf schneereiche Pisten und

Loipen sehnsüchtig erwartet. Auf

der anderen Seite können Bürgerinnen

und Bürger in dieser Zeit

auch im Bezirk Steglitz-Zehlendorf

einiges entdecken und sich

darüber informieren, welche Veranstaltungen,

Ausstellungen oder

Ereignisse im neuen Jahr im Bezirk

stattfinden. Ende des Monats

beispielsweise, am 27.02.2016,

findet von 10 bis 16 Uhr die traditionelle

Steglitz-Zehlendorfer

Reisebörse für Kinder, Jugendliche

und Familien im Bürgersaal

des Rathauses Zehlendorf, Kirchstraße

1/3, 14163 Berlin statt. Dort

können sich interessierte Kinder,

Jugendliche,

Eltern und Pädagogen

kostenlos

über

Reiseangebote

für die Schulferien

und Klassenfahrten

in-

Norbert Kopp

formieren. Der

Schwerpunkt im Jahr 2016 ist

die Stärkung der internationalen

und entwicklungspolitischen Jugendarbeit

in Steglitz-Zehlendorf.

Über 30 Vereine und Organisationen,

aus dem „non Profit“ Bereich

werden ihre bundesweiten und

internationalen Ferienprogramme

für Kinder, Jugendliche, Familien

und Schulklassen vorstellen.

Für die kleinen Gäste gibt es wieder

viele Mitmach-Aktionen und

tolle Preise. Für weitere Fragen

steht Ihnen im Jugendamt Herr

Gerold Maelzer (☎ 90299-4595,

E-Mail: Gerold.Maelzer@ba-sz.

berlin.de) zur Verfügung.

Für Kunstinteressierte gibt es

ebenfalls einiges im Februar zu

Im Gutshaus Steglitz ist die

Ausstellung „Italienische

Landschaften in Farbe und Stein“

zu sehen.

bieten. Im Gutshaus Steglitz,

Schloßstraße 48, 12165 Berlin,

findet zum Beispiel die Ausstellung

„Italienische Landschaften

in Farbe und Stein“ statt. Dort

sind noch bis zum 28.02.16,

dienstags bis sonntags von 14

bis 19 Uhr Panoramafotografien,

Steinskulpturen und Malereien

von Dieter Schwarz zu sehen.

Anfang der 1990er-Jahre begeisterte

ihn zunächst die Aquarellmalerei.

2001 wechselte er zur

Bildhauerei und besuchte mehrere

Kurse, u. a. in der Nähe von Carrara.

Verschiedene Arbeitsspuren

wie polieren, schleifen, spitzen

(mit dem Spitzmeißel) oder den

Stein in seiner Natürlichkeit zu

belassen, bilden markante Kontraste.

Als Bildhauer hat er die

Orte fotografiert, an denen die

Rohlinge ihre Geburtsstätten haben.

Ein wesentlicher Impuls für

die Fotografie war die High Dynamic

Range-Fotografie (HDR),

was so viel bedeutet wie unterbelichtetes

-, normal belichtetes

-, überbelichtetes Motiv. Der Eintritt

kostet 1,50 Euro. Informationen

unter ☎ (030) 90299-3924

oder www.steglitz-zehlendorf.

de/gutshaus-steglitz.

Am 09.02.16 eröffnet in umittelbarer

Nähe, nämlich in der Galerie

der Schwartzschen Villa, Grunewaldstraße

55, 12165 Berlin,

die Ausstellung „Frauen in Indien:

Stärke und Vielfalt“. Sie zeigt

bis zum 03.04.16, dienstags bis

sonntags von 10 bis 18 Uhr Fotografien

von Nicolaus Schmidt.

Er zeigt in seinen Fotografien

den Alltag indischer Frauen in

abgelegenen Dörfern wie auch

in den Armenvierteln der Millionenstädte,

seine Porträtserien reflektieren

ihre Situation zwischen

Tradition, Religion und Moderne.

Im Rahmen der Ausstellung

findet am 23.02.16 um 19 Uhr

im Großen Salon der Schwartzschen

Villa ein Künstlergespräch

mit Nicolaus Schmidt statt. Der

Eintritt für beide Veranstaltungen

ist frei. Informationen unter

☎ (030) 90299-2302 oder www.

kultur-steglitz-zehlendorf.de.

Passend zur oben genannten

Ausstellung möchte ich Sie

schon mal vorab über den diesjährigen

Frauenmärz 2016 informieren.

Meine Mitarbeiterinnen,

die Frauenbeauftragte und die

EU-Beauftragte des Bezirksamtes,

haben im Rahmen des Internationalen

Frauentages zwei

Veranstaltungen für Frauen im

Bezirk organisiert. Am 08.03.16

findet die Fraueninfobörse von

16 bis 20 Uhr im Bürgersaal des

Rathauses Zehlendorf, Kirchstraße

1/3, 14163 Berlin, statt, auf

der sich 40 Institutionen, Vereine,

Projekte und Organisationen

mit ihren Angeboten für Frauen

präsentieren. Am Mittwoch, den

Gazette Zehlendorf | Februar 2016 | 3

09.03.2016 lädt Sie die Europabeauftragte

zu einer spannenden

Diskussion zu einem frauenpolitischen

Thema im europäischen

Kontext (z. B. Quote, Geburtenrate,

Gleichberechtigung in anderen

europäischen Ländern) mit

anschließendem Empfang ab

18 Uhr in das Gutshaus Steglitz,

Schloßstraße 48, 12165 Berlin,

ein. Interessierte melden sich bitte

per E-Mail (christina.wegner@

ba-sz.berlin.de) oder telefonisch

unter (030) 90299-5258 an.

Im Übrigen ist die traditionelle

Informationsbroschüre

„Steglitz-Zehlendorf – ein Wegweiser

durch den Bezirk 2016

erschienen, die u. a. kostenlos in

den Bürgerämtern in der Steglitzer

Schloßstraße 37, der Zehlendorfer

Kirchstraße 1/3 und der

Lankwitzer Gallwitzallee 87 oder

in den Bibliotheken des Bezirks

zur Abholung für Interessierte

bereit liegt. Aufgrund der überaus

positiven Resonanz ist wieder

jedem Heft ein Bezirksplan

beigelegt.

Vielleicht möchten Sie mich persönlich

wissen lassen, wie Ihnen

die eine oder andere Veranstaltung

oder Ausstellung im Bezirk

gefallen hat oder Sie haben ganz

andere Anregungen, Wünsche

oder Fragen? Dann kommen Sie.

doch einfach zu meiner nächsten

Bürgersprechstunde am Dienstag,

den 29.03.2016, in der Zeit

von 16.00 bis 18.00 Uhr, in Raum

A 131 im Zehlendorfer Rathaus,

Kirchstraße 1/3, 14163 Berlin.

Ihr

Norbert Kopp

Bezirksbürgermeister

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4 | Gazette Zehlendorf | Februar 2016

Das Ensemble von „Frau Müller muss weg“ von der Lehrerin über Eltern und Schüler bis zum Hausmeister.

Frau Müller muss weg

Neues Stück der Zehlendorfer Theatergruppe „Schattenlichter“

Der eine fühlt sich in seine eigene

Schulzeit zurückversetzt, der andere

kennt die Situation aus der

Elternperspektive: Zu dem neuen

Theaterstück der „Schattenlichter“,

„Frau Müller muss weg“, fällt

jedem etwas ein. Ein so wahres,

kritisches, aktuelles und witziges

Stück hat die Zehlendorfer Theatergruppe

nach eigener Einschätzung

selten gespielt.

„Ich finde es großartig, kein aufwendiges

Kostümstück aufzuführen,

sondern eine Geschichte aus

dem Hier und Jetzt“, sagt Sabrina

Gohlisch, die schon von 1988 bis

1990 Mitspielerin bei den „Schattenlichtern“

war und zu „Frau

Müller“ wieder zur Gruppe hinzugestoßen

ist. Seither haben sich

die „Schattenlichter“ von einer

Konfirmandengruppe zu einer

erfahrenen Laienspielgruppe entwickelt,

die zuverlässig im Jahresrhythmus

eine Aufführungsreihe

präsentiert. Auf dem Programm

standen in 31 Jahren schon viele

große Autoren wie Frisch, Dürrenmatt,

Shaw, Wilde, Ionesco und

Fo, aber auch leichtere Kost wie

Agatha-Christie-Krimis und eine

Fassbinder-Filmadaption. Und

nun ist also „Frau Müller muss

weg“ an der Reihe – ein Stück

des Gegenwartsautors Lutz Hübner,

das auf mehreren deutschen

Bühnen zu sehen ist und im vergangenen

Winter auch in die Kinos

kam.

In der Stammspielstätte der

„Schattenlichter“, dem denkmalgeschützten

„Großen Saal“ der

Zehlendorfer Paulus-Gemeinde,

verwandelt sich dafür die Bühne

in eine unmoderne Schulaula

Foto: Michael Krug

irgendwo in den neuen Bundesländern.

„Frau Müller muss

weg!“ Soviel steht fest, als sich

eine Gruppe besorgter Eltern zu

einem außerplanmäßigen Termin

mit der Klassenlehrerin Frau

Müller zusammenfindet. Weil die

Noten der Sechstklässler schlecht

sind und am Schuljahresende die

Entscheidung fällt, ob die Kinder

den Sprung aufs Gymnasium

schaffen, sind die Eltern fest entschlossen,

mit der Absetzung der

Lehrerin zu retten, was noch zu

retten ist – koste es, was es wolle!

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Gazette Zehlendorf | Februar 2016 | 5

Lehrerin Frau Müller (Kristina Lane) ist empört: Sie erwischt den Vater

Patrick (Justin Becker) beim Wühlen in ihrer Handtasche. Die Mütter

Katja, Marina und Jessica sehen zu (von links: Sabrina Gohlisch, Elke

Brumm und Sirpa Seethaler).

Foto: Michael Krug

Nicht nur Jungs, auch Väter kloppen sich mal: Wolf (Iver Lauermann)

und Patrick (Justin Becker), im Hintergrund staunen Katja (Sabrina

Gohlisch) und Jessica (Sirpa Seethaler).

Foto: Michael Krug

Aber wird Frau Müller kampflos

aufgeben?

„Bei Kindern hört der Spaß auf.

Da zeigt sich, wie solidarisch eine

Gesellschaft wirklich ist und wie

sie mit Erfolg und Niederlagen

umgeht”, konstatiert Autor Lutz

Hübner. Nebenbei spricht er

durch seine Figuren auch zahlreiche

andere aktuelle Themen an

– Politisches, Gesellschaftliches

und Zwischenmenschliches. Für

„Schattenlicht“ Elke Brumm hat

er damit den Nagel auf den Kopf

getroffen: „Jedes Mal, wenn ich einen

Elternabend meiner Kinder

besuche, erkenne ich mindestens

drei von Lutz Hübners Charakteren

wieder!“

Was die Besucher über die „Schattenlichter“-Aufführungen

wissen

sollten: Es gibt diesmal drei Aufführungen

und – auf vielfachen

Zuschauerwunsch – veränderte

Anfangszeiten. Eine frühzeitige

Kartenreservierung empfiehlt

sich, da die „Schattenlichter“ häufig

ausgebucht sind. Restkarten

an der Abendkasse sind aber so

gut wie immer zu bekommen.

Der Eintrittspreis beträgt unverändert

nur fünf Euro, und die

„Schattenlichter“ sammeln am

Ausgang für die Deckung der

Heizkosten des elf Meter hohen

Theatersaals.

„Frau Müller muss weg“

Das 34. Stück der „Schattenlichter“

Premiere: Do. 25. Februar, 20 Uhr; Fr.

26. Februar, 19 Uhr; Sa. 27. Februar, 18 Uhr

Veranstaltungsort: Paulus-Gemeindehaus,

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Eintritt: 5 Euro

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6 | Gazette Zehlendorf | Februar 2016

Zukunft des Platzes des 4. Juli

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) diskutiert

Mit dem Bau eines neuen Wohnquartiers

auf dem Gelände der

ehemaligen McNair Kaserne der

US-Army in Lichterfelde änderten

sich in den letzten 20 Jahren

auch die Nutzungen des „Platzes

des 4. Juli“. Fahrschulen nutzen

den Platz als Übungsgelände,

regelmäßige Trödelmärkte und

andere Veranstaltungen werden

seither dort durchgeführt. Diese

Nutzungen und vor allem der

rücksichtslose Missbrauch des

Platzes für illegale, nächtliche

Rennen führten zu Beschwerden

der Anwohner. Nachfolgend

nehmen die Fraktionen in

der BVV zur Zukunft des Platzes

Stellung.

CDU-Fraktion

Die einen wollen keinen Lärm, andere

wollen keine illegalen Autorennen

und die Märkte sollen auch

umziehen. Vielleicht könnte es ein

weiterer Spielplatz sein? Dürfen

die Fahrschulen wiederkommen?

Paradeplatz, Trödelmarkt, Fahrschulübungsfläche,

baustofflager

– der Platz des 4. Juli war und ist

vieles. Nach dem umbau des ehemaligen

McNair-Geländes in ein

Wohn- und Gewerbeviertel sollen

für den „4. Juli“ neue Nutzungen

gefunden werden. Manch einer

sieht gar Spielräume für stadtplanerische

experimente. Die CDu

will vor allem eines: sie will wissen,

was die Anwohner wollen. Deshalb

werden wir sie schriftlich befragen,

bevor eine entscheidung

getroffen wird. und wir beziehen

auch die Wege- und Parkplatzsituation

in der billy-Wilder-Promenade,

den Anlieferverkehr für die

Großmärkte und die bebauung

des Ostewegs mit ein. Die CDu

glaubt, dass die Nachbarn am

besten wissen, was für den Platz

gut ist. und wir wollen ideologiefrei

entscheiden, erzieherische

Zeigefinger-Lösungen kommen

für uns nicht infrage.

Bernhard Lücke

Berlin SPD-Fraktion

Der Platz des 4. Juli wird als öffentlicher

raum genutzt. Neben

dem bekannten Trödelmarkt und

Angeboten wie dem Verkauf von

Weihnachtsbäumen dient er für

die regionale Fahrschulausbildung.

Durch die umwandlung der

ehemaligen Telefunken-Werke in

Wohnraum hat sich die Situation

vor Ort verändert. Gemeinsam mit

dem runden Tisch wurden regelungen

getroffen, um ein besseres

Miteinander zu ermöglichen.

Mit erfolg: im Jahr 2015 gab es

keine beschwerden der Anwohner

mehr. Die Stadträtin Christa

Markl-Vieto (GrÜNe) möchte

den Platz entsiegeln und so seiner

Nutzung entziehen. Die SPD

sieht dies mit Skepsis. Der Platz

ist bereits umgeben von öffentlichen

Grünanlagen (z. b. mehrere

Kleingarten-Kolonien). Am Platz

der uS-berlin-brigade ist ein großer

Spielplatz geschaffen worden.

Die Kosten für die entsiegelung

stehen in keinem Verhältnis zum

Nutzen und der unterdessen

klamme bezirk Steglitz-Zehlendorf

kann das Geld besser an anderer

Stelle investieren. Auch geschichtlich

ist der Platz interessant,

da er das letzte erhaltene Teilstück

des Speerschen ringsystems für

die „Welthauptstadt Germania“ ist.

Die SPD-Fraktion steht auch in Zukunft

für einen Platz, der öffentlich

genutzt werden kann.

Jan Kellermann

Bündnis 90/Die Grünen

Fraktion

Wegen der aktuellen Debatte

vorweg: berlin braucht Übungsflächen

für die Ausbildung von

Motorradfahrern. Das ist wichtig.

Gleichzeitig ist klar: Die Stadt entwickelt

und verändert sich. Wo

früher Militärparaden stattfanden,

wohnen heute viele Menschen.

Langfristig wünschen wir Grüne

uns für den Platz des 4. Juli eine

lebendige Nutzung – ein Platz mit

Aufenthaltsqualität, mit Kultur, mit

Spielmöglichkeiten, mit Grün soll

entstehen. ein Platz, auf dem man

feiern und auf dem man trödeln

kann. ein Platz auf dem sich Nachbarn

treffen und Kinder spielen.

Über die zukünftige Nutzung des

Platzes sollte das Amt eine Gesamtkonzeption

vorstellen, die

dann mit der betroffenen bürgerinnen

und bürger und in der bVV

diskutiert wird.

Kann bis dahin der Platz nicht

noch anders genutzt werden?

Aber ja, der Trödelmarkt soll ebenso

Platz finden wie Abstellflächen

für die bauarbeiten in der Carstennstraße.

Vielleicht findet sich

auch während der bauarbeiten

in der Carstennstraße eine Möglichkeit,

für die Motorradübungen

Platz zu reservieren. Doch Fakt ist:

Auch der Platz des 4. Juli wird sich

– mit seiner Stadt – weiterentwickeln.

Uwe Köhne

Piraten-Fraktion

Seit auf dem Gebiet der ehemaligen

McNair-Kaserne Wohnungen

entstanden sind, stellt sich

die Frage, ob der Platz des 4. Juli

so bleiben soll, wie er ist. Zur Zeit

wird der Platz als Übungsplatz von

Fahrschulen und für einen Flohmarkt

genutzt. Teilweise fühlen

sich Anwohner hiervon belästigt.

Noch unangenehmer für sie sind

illegale Nutzungen des Platzes,

wenn z. b. nachts Fahrübungen

und rennen veranstaltet werden.

eine Teilentsiegelung und umgestaltung

des Platzes könnte hier

Abhilfe schaffen, indem die Möglichkeiten

zur einfahrt begrenzt

werden. eine randbegrünung mit

bäumen würde dem Platz einen

parkartigen Charakter geben, unbefugten

die Auffahrt verwehren

und als Lärmschutz dienen. eine

Komplettentsiegelung des Platzes

und die umgestaltung zu einem

Park lehnen wir dagegen ab. eine

Gestaltung als Park zu erholungszwecken

könnte sehr schnell für

die Anwohner zu neuen belästigungen

durch Lärm und Abfälle

führen. Zudem befürworten wir

eine Neugestaltung nur dann,

wenn alle jetzigen Nutzungsmöglichkeiten

erhalten bleiben.

An der Planung einer Neugestaltung

müssen aber auf jeden Fall

alle betroffenen beteiligt werden.

Eric Lüders

Bürgersprechstunden

Bezirksstadträtin Cerstin Richter-

Kotowski für die Abteilung

Bildung, Kultur, Sport und

Bürgerdienste:

09.02.2016 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr

in der Gottfried-Benn-Bibliothek,

Nentershäuser Platz 1, 14163 Berlin

Bezirksstadträtin Christa Markl-

Vieto für die Abteilung Jugend,

Gesundheit, Umwelt und Tiefbau

10.02.2016 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr

im Mehrgenerationenhaus Phoenix,

Teltower Damm 228, 14167 Berlin

Um Wartezeiten zu vermeiden,

reservieren Sie sich bitte einen Termin

unter ☎ 90299-4301

Bezirksstadtrat Frank Mückisch

für die Abteilung Soziales und

Stadtentwicklung

11.02.2016 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr

im Club Steglitz, Selerweg 18-22,

12169 Berlin

Bezirksstadtrat Michael Karnetzki

für die Abteilung Immobilien und

Verkehr

18.02.2016 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

im Rathaus Zehlendorf, Kirchstr. 1/3,

14163 Berlin, Raum E 312

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Vom Café im Garten zur Osteria „Ballerino“

Stahnsdorfer Gastronomie ist um eine Attraktion reicher

Vom morgendlichen Frühstück bis zum

gemütlichen Beisammensein am Abend

– dass die Osteria „Ballerino“ ein Treffpunkt

ist, zu dem sich der Weg lohnt,

hat sich schon über Stahndorfs Grenzen

herumgesprochen.

Inhaber Hans Vogl ist eigentlich in der

hohen Kunst des Balletts zu Hause,

seit sieben Jahren gehört ihm die Ballettschule

neben der Osteria und seit

40 Jahren ist er mit der Ballettschule

am Mexikoplatz im benachbarten Zehlendorf

ansässig. Das kleine Backsteinhaus

mit einem gemütlichen Sitzplatzangebot

im Innenhof gefiel ihm von

Anfang an. Als die vorherige Inhaberin

ihr „Café im Garten“ aus Altersgründen

abgeben wollte, überlegte der gebürtige

Bayer nicht lange. Über die künftige

Nutzung der Flächen wurde einige

Zeit in der Familie diskutiert. Sollten die

Räume der Ballettschule erweitert werden?

Oder wäre eine Vermietung ideal?

Schließlich fiel die Entscheidung, hier

einen Gastronomiebetrieb weiterzuführen.

Denn auch in gastronomischer

Hinsicht kennt sich der Ballettmeister

Hans Vogl (Mitte) mit dem Team der Osteria „Ballerino“

aus, schließlich verdiente er sich als

Student in einem Ausschank Geld zu

seinem Lebensunterhalt dazu. Das

neue Standbein wurde von der Familie

gut aufgenommen. Im August letzten

Jahres wurde die Osteria „Ballerino“

eröffnet. Namenspate war der große

Ballettänzer Rudolf Nurejew, mit dem

Hans Vogl lange Zeit zusammengearbeitet

hatte.

In den gemütlichen Räumen wird bereits

ab 10 Uhr ein reichhaltiges Frühstück

serviert. Mit der großen Käseund

Wurstauswahl geht es herzhaft

zu, aber auch die Süßschnäbel kommen

auf ihre Kosten. Ab Mittag gibt

es abwechslungsreiche mediterrane

Gerichte. Knusprige Pizzen, köstliche

Gazette Zehlendorf | Februar 2016 | 7

Pasta und frische Salate sorgen dafür,

dass niemand hungrig bleibt. Übrigens

– auch die Pizzen sind nach Ballettgrößen

benannt. Speziell für alle, die ihre

Mittagspause in der anheimelnden Osteria

verbringen, gibt es von montags

bis freitags zwischen 12 und 15 Uhr einen

Business­Lunch. Eine umfassende

Wein auswahl gehört genauso zu den

Angeboten im „Ballerino“ wie köstliche

Kuchen und italienische Caféspezialitäten

z. B. Cappuccino und Espresso, die

den ganzen Tag über serviert werden.

Auch die Desserts – hier kommen beispielsweise

auch alpenländische Spezialitäten

wie Kaiserschmarrn auf den

Tisch – lassen keine Wünsche offen.

Die Osteria Ballerino ist ein echter Familienbetrieb.

Die Töchter von Hans Vogl

kümmern sich um den erstklassigen

Service. Die Mitarbeiter in der Küche

sind echte Profis – kein Wunder, dass

die Osteria längst kein Geheimtipp mehr

ist und es immer öfter vorkommt, dass

alle Tische besetzt sind. Doch Hans Vogl

und seine Familie haben noch weitergehende

Pläne mit ihrer Osteria. Als Ort für

Familien­ und Firmenfeiern wird sie jetzt

schon gerne gebucht. Die Osteria bietet

im Winter Platz für 40 Personen. Im

Sommer wird zusätzlich der Innenhof

genutzt, der nochmal Platz für 40 Gäste

bietet. Mit schön gestalteten Blumenkübeln

und warmer Sonne fühlen sich

die Gäste wie in Italien und vergessen

schon mal die Zeit... Doch künftig sollen

nach den Wünschen von Hans Vogl, der

auf einem Bauernhof groß geworden ist,

in der Remise nebenan Hühner gackern

und frische Eier liefern. Der engagierten

Familie Vogl, bei der Selbständigkeit

schon seit Generationen zur Normalität

gehört, fällt immer wieder etwas Neues

ein.

Osteria „Ballerino“

Ruhlsdorfer Straße 14 – 16

14532 Stahnsdorf

Öffnungszeiten

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8 | Gazette Zehlendorf | Februar 2016

90 Jahre Rüdiger Trantow

Am 21. Januar 2016 feierte der Vollblut-Musiker seinen runden Geburtstag

Musikpädagoge, Chor-, Schul- und

Kunstamtsleiter, Komponist, Arrangeur

und Dirigent – nur einige

Tätigkeiten, die erahnen lassen,

in wie vielen verschiedenen miteinander

verbundenen Wirkungskreisen

das Musik-Urgestein aus

Nikolassee, Rüdiger Trantow, seit

Jahren aktiv ist.

Im Kreise von Weggefährten,

Freunden und Vertretern aus

Politik und Kultur feierte es nun

seinen besonderen Festtag im

Jochen-Klepper-Saal der Evangelischen

Kirchengemeinde Nikolassee.

- Ein feierlicher Anlass, der zum

Rückblick auf erfüllte und spannende

Jahre einlud, in denen neben

vielen harmonischen Klängen

auch manch dunkle Töne mitschwangen.

Diese vernahm der

gerade 16-jährige Rüdiger – kurz

nachdem er im Film „Jakko“ an der

Seite von Filmgrößen wie Hilde

Körber hatte spielen dürfen – als

Luftwaffenhelfer ebenso wie bei

Arbeitsdienst, Fronteinsatz und

der sich anschließenden oftmals

makabren Gefangenschaft, aus

der er schließlich 21-jährig heimkehrte.

Arzt wollte er werden,

arbeitete ein halbes Jahr in der

Charité und erwarb die Protektion

Prof. Sauerbruchs, doch sein

Wunsch erfüllte sich dennoch

nicht, es kam anders.

In Berlin studierte er Musik mit

den Schwerpunkten Klavier,

Rüdiger Trantow

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Blockflöte und Rhythmik. An

der traditionsreichen Volksmusikschule

Neukölln fand er seine

erste erzieherische Tätigkeit.

1958 wurde er Leiter der heutigen

Leo-Borchard-Musikschule in

Steglitz, sieben Jahre später bekam

er aufgrund seiner Verdienste

zusätzlich das Kunstamt Steglitz

übertragen.

Die mit 803 Schülern und 22 Lehrern

übernommene Schule übergab

Trantow 1991 mit immerhin

4.500 Schülern und 210 Lehrern,

und das bei jährlich etwa 160 Veranstaltungen

unter oftmals eigener

Mitwirkung.

So arrangierte er bei RIAS Berlin

und SFB mit eigenem Ensemble

Aufnahmen, seine SFB-Sendereihe

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Rüdiger Trantow – der

Musikpädagoge machte „Jugend

musiziert“ zur Institution.

„Geselliges Musizieren“ lief zwanzig

Jahre, und 40 Jahre lang sicherten

in der Berliner Philharmonie

seine „Konzerte junger Solisten“

mit Bundespreisträgern aus „Jugend

musiziert“ heutigen großen

Künstlern wie u. a. Anne-Sophie

Mutter, Babette Hierholzer oder

Kolja Blacher den steilen Aufstieg

auf der Karriereleiter. Von 1968 bis

1976 stellte er als Musikalischer

Leiter des ZDF junge Talente im

Rahmen der Heiligabend-Sendung

„Wenn die andern feiern…“

vor und bescherte dem Sender

mit rund 18 Millionen Zuschauern

damit Traumquoten. Er inszenierte

jahrzehntelang Aufführungen der

Oper „Hänsel und Gretel“ und „Peter

und der Wolf“ mit Darstellern

seiner Musikschule, wobei er sich

stets vom „Steglitzer Kammerorchester“

unterstützt wusste, und

er brachte mit seiner Weihnachtssuite

für Kinderchor und großes

Orchester über 3.000 Eltern und

Kinder zum „Selbersingen“. Da

verwundert es kaum, dass er das

Amt des Vorsitzenden des Landesverbandes

(LV) Berlin „Verband

deutscher Musikschulen“ ebenso

erhielt wie das des Vorsitzenden

des LV Berlin „Jugend musiziert“.

Den Taktstock dafür gab er im Jahr

2000 an seinen Freund Christian

Höppner weiter.

Vor fast 30 Jahren dann schrieb

Rüdiger Trantow seine Lebenserinnerungen

„Mosaik meines Lebens“,

zu dem inzwischen noch

einige farbenfrohe und klangvolle

Mosaiksteinchen dazugekommen

sein dürften.

Rüdiger Trantow moderierte, dirigierte

und arrangierte, und nicht

nur beim alljährlichen Benefizkonzert

in der Mercedes-Welt am Salzufer

gab er noch bis vor kurzem

den Takt an.

Ausgezeichnet für seine Verdienste

wurde er vielfach, so u. a. mit

dem Bundesverdienstkreuz am

Bande, mit dem Bundesverdienstkreuz

1. Klasse sowie mit der silbernen

und goldenen Ehrennadel

für seinen Einsatz bei „Jugend

musiziert“. 2005 ehrte der Bezirk

Steglitz-Zehlendorf ihn mit der

goldenen Bezirksmedaille, und

der Rotary-Club Berlin-Luftbrücke

ernannte Rüdiger Trantow

zum „Paul Harris Fellow“.

Als Ehrenmitglied im Deutschen

Tonkünstlerverband Berlin und

als Ehrenvorsitzender im Landesausschuss

Berlin „Jugend

musiziert“ genießt er heute inzwischen

musikalische Veranstaltungen

als Ehrengast vom

Zuschauersessel aus.

– Dabei immer an seiner Seite

seine Ehefrau und selbst erfolgreiche

Musikerin Anka Sommer,

die seit über 40 Jahren privat und

beruflich hinter ihm steht.

Während der vergangenen

90 Jahre hat Rüdiger Trantow immer

wieder die großartige Erfahrung

gemacht, was Musik doch

zu bewirken vermag, und dies

besonders der Jugend erfolgreich

weiter vermittelt.

Und so steht im Briefkopf seiner

Briefe stets der wahre Satz:

„Musik wischt den Staub des Alltags

von der Seele!“


Jacqueline Lorenz


Schick, nachhaltig und bequem: Kinderkleidung zum Mieten

In den ersten Lebensjahren kann

man Kindern beim Wachsen

buchstäblich zusehen. Im Handumdrehen

sind Bodys, Pullis, Jacken

zu klein; Eltern kämpfen mit

Klamottenbergen und hetzen von

Flohmarkt zu Flohmarkt. Eine neue

und simple Lösung hierfür ist Kinderkleidung

zum Mieten. Was bei

Autos oder auch Luxus-Accessoires

schon funktioniert, klappt auch im

RATGEBER Gazette Zehlendorf | Februar 2016 | 9

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Kinderzimmer. Von der Bademode

bis zum Schneeanzug, vom

Schlafsack bis zum Mantel: Eltern

können für einige Wochen oder

Monate Kinderkleidung einfach

mieten. Unter Tausenden Kleidungsstücken

wählt man online

wie z. B. bei www.kilenda.de die eigenen

Favoriten aus, bestellt – und

zahlt statt des Neupreises lediglich

eine monatliche Miete.

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Nur acht Berliner Geburtskliniken sind bisher mit dem Siegel

„Babyfreundliches Krankenhaus“ ausgezeichnet worden.

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Betreuungsstandard. Vertrauen Sie uns, so wie es jährlich

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Ausgezeichnete Geburtshilfe in Schöneberg

Dazu gehört die Geburtsklinik des Vivantes

Auguste-Viktoria-Klinikums in

Schöneberg, die von WHO und unicef

mit dem begehrten internationalen

Prädikat für ihren hohen Betreuungsstandard

ausgezeichnet wurde. Dieser

zeigt sich in dem hohen Stellenwert,

den das Krankenhaus der engen

Bindung zwischen Mutter, Vater und

Kind einräumt. Vielen zukünftigen

Eltern wird dies immer wichtiger und

sie legen bei der Auswahl der idealen

Klinik für die Geburt ihres Babys hohe

Maßstäbe an. Auch das Bedürfnis nach

menschlicher Wärme, Geborgenheit

und Herzlichkeit während der Geburtsphase

und im Wochenbett ist der

Wunsch vieler Frauen – ohne dabei auf

die Sicherheit eines Krankenhauses zu

verzichten. Praktisches Hebammenwissen,

modernste technische Ausstattung,

tatkräftige Unterstützung

und einfühlsame Rücksichtnahme:

Das alles in einer entspannten Atmosphäre

und vereint mit konsequenter

Sorgfalt zu bieten hat sich die Auguste-Viktoria-Geburtsklinik

täglich aufs

Neue zum Ziel gesetzt und belegt dies

durch beständige Geburtenzahlen sowie

gute Umfragewerte.

Entsprechend ist die Klinik konzipiert:

Die drei modernen Kreißsäle und

Vorwehenzimmer sind so gestaltet,

dass sie Geborgenheit vermitteln

und dadurch maßgeblich zu einem

stressfreien Verlauf der Entbindung

beitragen können. Hebammen und

Ärzte verstehen sich als Team und

unterstützen in allen Entscheidungen

den Verlauf einer natürlichen Geburt

unter Berücksichtigung aller notwendigen

medizinischen Schritte. Dahinter

steht das leistungsfähige Vivantes

Netzwerk, das eine enge Zusammenarbeit

von Geburts- und Kindermedizin

gewährleistet.

Dieser Anspruch setzt sich auf der

modern eingerichteten und mit gemütlichen

Familienzimmern ausgestatteten

Mutter-Kind-Station nahtlos

fort. Alle Prinzipien des Bondings – der

o.g. Verbindung zwischen Eltern und

Kind – werden hier gewissenhaft umgesetzt.

Zertifizierte Stillberaterinnen

und das Pflegeteam betreuen Mutter

und Kind und respektieren dabei nach

Möglichkeit ihre Privatsphäre.

Viele Vivantes-Hebammen sind zudem

in der Vor- und Nachsorge tätig,

sodass sich Schwangere oft für eine

Hebamme oder Beleghebamme aus

der Auguste-Viktoria-Klinik entscheiden.

Bei deren Vermittlung hilft die

Schwangerenambulanz, die darüber

hinaus für alle Fragen und Anliegen

rund um die Geburt zur Verfügung

steht und Auskunft zu den Kursangeboten

gibt.

Gut vorbereitet und informiert wird

man auch bei den regelmäßig stattfindenden

Infoabenden, die einen

Eindruck von der Philosophie eines

Babyfreundlichen Krankenhauses

vermitteln. Termine und Infos sind

unter www.vivantes.de/geburt/avk

nachzulesen.


12 | Gazette Zehlendorf | Februar 2016

Einzelhändler mit vielseitigem Service

Der Weg in die Machnower Straße lohnt sich

Vom Feldweg am Ortsrand von

Zehlendorf über ein Neubaugebiet

für Sommerfrischler bis zur

Wohn- und Geschäftsstraße der

modernen Zeit: Die Machnower

Straße gehört zwar nicht zu den

größten, aber trotzdem zu den

wichtigsten Verbindungsstraßen

in Zehlendorf.

Bereits 1911 war eine Straßenbahnverbindung

von Stahnsdorf

zum Bahnhof Zehlendorf

geplant, die unter anderem

entlang der Machnower Straße

verlaufen sollte. Es blieb bei der

Planung, eine Straßenbahn fuhr

hier nie. Dennoch war die Straße

schon früher eine wichtige

Verkehrsverbindung und eine

beliebte Wohngegend. Auch

heute wohnt man hier gerne

– in den Mehrfamilienhäusern

mit stuckverzierten Fassaden

und großzügig geschnittenen

Altbauwohnungen genauso wie

in freistehenden Einfamilienhäusern,

die von Gärten umgeben

sind.

Wer Geschäftsvielfalt ohne weite

Wege sucht, ist hier richtig.

Zwischen Teltower Damm und

Schrockstraße haben sich die

unterschiedlichsten Branchen

angesiedelt. Vom Fernsehspezialisten

über Raumausstatter bis

hin zu Schmuck, Musikschule,

Friseure und vielen anderen erstreckt

sich die Vielfalt vor Ort.

Wer Schuhe sucht, wird genauso

fündig wie der Freund vom

gemütlichen Stöbern im Trödelladen

oder die Mutter, die

preisgünstig Second-Hand-Kinderbedarf

sucht.

An der Machnower Straße ist

Vielfalt Trumpf und die Einzelhändler

sorgen dafür, dass sich

der Weg hierher lohnt. Ein weiterer

Pluspunkt ist der vielfältige

Service. Die Beratung erfolgt in

den meisten Geschäften vom Inhaber

persönlich, Aufträge und

Bestellungen werden gründlich

und zuverlässig ausgeführt. An

der Machnower Straße hat sich

ein Wohlfühlflair erhalten, in

dem ein modernes Sortiment

auf alte Tugenden wie Zuverlässigkeit,

Verbindlichkeit und gute

Beratung trifft.

Die Bebauung stammt zum größten

Teil noch aus der Gründerzeit

– ein besonderer Blickfang ist die

Droste-Hülshoff-Schule an der

Schönower/Ecke Machnower

Straße.

Von der höheren Mädchenschule

zum Gymnasium

Chronist Kurt Trumpa schreibt

in seinem Buch „Zehlendorf

gestern und heute“ von einer

kneiferbewehrten Pädagogin

namens Flora Klöppler. Selbige

rief die erste Höhere Mädchenschule

in Zehlendorf ins Leben,

die 1885 in dem Haus residierte,

in dem sich heute das Bettenhaus

Schmitt befindet. Die

Räume am Teltower Damm waren

für die zahlreichen höheren

Töchter der wachsenden Zehlendorfer

Einwohnerschaft bald

zu klein und unter der Regie des

Architekten Jakob Sedelmeier

entstand von 1902 bis 1903 in

der heute rekordverdächtigen

Bauzeit von nur einem Jahr

ein größeres Gebäude an der

Schönower Straße: Das heutige

Droste-Hülshoff-Gymnasium.

Lange Zeit war die Schule, die

1938 nach der Dichterin Annette

Bestattungsvorsorge zu Lebzeiten

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Gazette Zehlendorf | Februar 2016 | 13

Einbruchdiebstahl

Was zahlt die Hausratversicherung?

Das Droste-Hülshoff-Gymnasium wurde Anfang des 20. Jahrhunderts

als Schule für höhere Töchter gebaut.

Droste-Hülshoff benannt wurde,

eine reine Mädchenschule. Erst

Ende der 1940er-Jahre wurden

dort auch Jungen unterrichtet.

Nach zahlreichen Umbauten

und Modernisierungen ist das

Droste-Hülshoff-Gymnasium

eine zeitgemäße Schule, deren

Aufmaß vor Ort

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Ursprünge noch gut in dem

beeindruckenden Fachwerkgebäude

erkennbar sind. Die

Schule, die heute ca. 850 Schüler

hat, legt Schwerpunkte auf die

musikalische Erziehung und auf

Französisch als erste und zweite

Fremdsprache.

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In der dunklen Jahreszeit steigt

auch die Anzahl der Wohnungsund

Hauseinbrüche. Dabei hat

die Zahl der Schäden innerhalb

der vergangenen fünf Jahre um

rund ein Drittel zugenommen.

In der Bilanz der Hausratversicherer

verzeichnet das Jahr 2014

150.000 versicherte Wohnungseinbrüche.

Die durchschnittliche

Schadensumme beläuft sich

dabei auf ca. 3.300 Euro pro Einbruch.

Besonders betroffen sind

Berlin, Hamburg und Bremen, die

geringste Gefährdung hingegen

gibt es in Bayern und Thüringen.

Hausratversicherung

Die Hausratversicherung tritt bei

Einbruchdiebstahl und den daraus

resultierendem Vandalismus in

Kraft. Ein Einbruch liegt vor, wenn

der Dieb sich durch gewaltsames

Eindringen Zutritt zur Wohnung

verschafft, diese mit einem unerlaubt

nachgemachten Schlüssel

betritt oder mit dem Originalschlüssel,

sofern der Einbrecher

diesen durch Einbruch oder Raub

an sich gebracht hat. Vandalismus

nach einem Einbruch liegt vor,

wenn versicherte Gegenstände

im Zuge des Einbruchs vorsätzlich

zerstört oder beschädigt werden.

Die Hausratversicherung übernimmt

in diesen Fällen die Wiederbeschaffungskosten

für gestohlene

Gegenstände und erstattet die

Kosten für Reparaturmaßnahmen,

z. B. im Falle einer aufgebrochenen

Tür oder Fenster. Erstattet wird

dabei bei üblichen Haushaltsgegenständen

der Neuwert, lediglich

bei technischen Geräten wird

aufgrund des technischen Fortschritts

der Ist-Wert des Gerätes

erstattet, da das Gerät einen Zeitwert

hat und im Laufe der Zeit in

seinem Wert sinkt. Die Hausratversicherung

erstattet in diesem Fall

die Entschädigung für ein technisches

Gerät mit vergleichbarer

Leistung. Wertsachen sind meist

bis zu 20 oder 30 Prozent der Versicherungssumme

abgedeckt, bei

einigen Tarifen auch bis zur vollen

Versicherung.

Zudem deckt die Hausratversicherung

die Aufräumkosten, die

durch Vandalismus entstanden

sind, die Hotelkosten im Falle einer

zerstörten Eingangstür sowie etwaige

Bewachungskosten, sofern

die Wohnung unbewohnbar zerstört

wurde oder Schließvorrichtungen

und sonstige Sicherungen

in Folge des Einbruchs keinen ausreichenden

Schutz mehr bieten.

Im Fall eines Kartenmissbrauchs

nach dem Einbruch haften nicht

alle Versicherer, bei denjenigen,

die für den Schaden aufkommen,

beläuft sich die Höhe auf ein bis

zwei Prozent der Versicherungssumme.

Gefahrerhöhung

Eine Gefahrerhöhung liegt dann

vor, wenn durch bestimmte situative

Voraussetzung das Risiko

eines Einbruchs zunimmt. Liegt

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eine Gefahrerhöhung vor, müssen

Verbraucher ihren Versicherer direkt

informieren. Eine Gefahrerhöhung

liegt z. B. bei längerer Abwesenheit

vor. Steht eine Wohnung

oder ein Haus länger als 60 Tage

leer, beispielsweise durch einen

Umzug oder Auslandsaufenthalt,

so sollte die Hausratversicherung

darüber informiert werden. Gleiches

gilt, wenn ein Gerüst im Zuge

von Renovierungs- oder Instandhaltungsmaßnahmen

am Haus

angebracht wird.

Wertsachen richtig absichern

Kann der Geschädigte beweisen,

dass er die entwendeten Gegenstände

besessen hat, bekommt

er in der Regel eine finanzielle

Entschädigung durch den Versicherer.

Quittungen, Rechnungen

und Kassenbons sollten an einem

sicheren Ort, z. B. in einem Bankschließfach

oder bei Freunden

und Verwandten und getrennt

von den Wertsachen aufbewahrt

werden. Zudem empfiehlt es sich,

alle wichtigen Gegenstände zu

fotografieren, um einen zusätzlichen

Nachweis zu haben und

diese in einer Liste zu dokumentieren.


14 | Gazette Zehlendorf | Februar 2016

Vielseitig und

im Winter frisch

Manche Kohlarten gibt es das ganze Jahr

Broccoli, Rosenkohl und Grünkohl enthalten viel Vitamin C.


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Mal grün, mal weiß, mal rot, ob

röschenförmig, rund oder spitz

– Kohlgemüse bietet nicht nur

optische Vielfalt, sondern auch

abwechslungsreiche Geschmackserlebnisse

und jede Menge Nährstoffe.

Generell gilt Kohl als klassisches

Wintergemüse. Einige Arten wie

Wirsing, Rosenkohl und Grünkohl

entwickeln durch Frosteinwirkung

einen besonders feinen

Geschmack. Die Kälte wandelt

einen Teil der Stärke in Zucker um.

Andere Kohlarten gibt es auch in

den Frühlings- und Sommermonaten,

zum Beispiel Kohlrabi, Rotkohl,

Blumenkohl und Broccoli.

Das steckt im Kohl

„Gott schuf den Winter und den

Grünkohl als Mittel dagegen“ –

diese Holsteiner Weisheit bezieht

sich auf den hohen Vitamin C-Gehalt

von Grünkohl. „Zusammen

mit Rosenkohl und Broccoli zählt

Grünkohl zu den Vitamin C reichsten

Kohlarten. Aber auch in den

anderen Sorten sind wichtige

Vitamine sowie Mineral- und Ballaststoffe

enthalten“, so Dr. Elke

Arms, Ernährungswissenschaftlerin

im Nestlé Ernährungsstudio.

Beispielsweise liefert Kohlrabi viel

Magnesium, das wichtig für die

Muskeltätigkeit, die Herzfunktion,

die Nervenreizübertragung und

die Hormonproduktion ist. Mit einer

Portion von 200 Gramm werden

bereits ein Drittel der empfohlenen

Tageszufuhr für Magnesium

für eine erwachsene Frau erreicht.

Kohl richtig einkaufen und lagern

Je älter Kohl wird, desto mehr

büßt er an Geschmack und Nährstoffgehalt

ein. Deshalb sollte

er möglichst frisch gekauft und

zeitnah zubereitet werden. Älterer

Kohl ist daran zu erkennen,

dass die Schnittstellen am Strunk

stark eingetrocknet und hellgrau

verfärbt sind. Bei Blumenkohl und

Wirsing geben die äußeren Blätter

einen Hinweis auf die Frische: Sind

sie gelb oder bräunlich und schlaff,

ist der Kohl bereits älter. Sind sie

hingegen noch grün und fest, handelt

es sich um frisches Gemüse.

„Die frostfesten Kohlsorten wie

Wirsing, Grünkohl und Rosenkohl

lassen sich durch Einfrieren längere

Zeit haltbar machen. Damit

Vitamine und Geschmack weitestgehend

erhalten bleiben, das

frische Gemüse vor dem Einfrieren

schneiden, kurz in kochendes Wasser

eintauchen und anschießend

mit kaltem Wasser abschrecken“,

empfiehlt Dr. Elke Arms. Wenn der

Kohl vollständig abgekühlt ist, wird

er portionsweise in Gefrierbeuteln

tiefgekühlt. Auf diese Weise bleibt

er mehrere Monate haltbar und

schmackhaft. Frischer Blumenkohl

und Broccoli hingegen sollten nur

ein bis zwei Tage im Gemüsefach

des Kühlschranks oder im kühlen

Keller gelagert werden.

So vielseitig wie das Kohlgemüse

selbst, sind auch die Zubereitungsmöglichkeiten:

Ob eine Chinakohlpfanne

mit Bandnudeln,

ein Rosenkohl-Mozzarella-Gratin,

eine sämige Blumenkohlsuppe,

ein feines Sauerkrautsüppchen

oder ein deftiger Weißkohltopf.

Eintöpfe sind nicht nur sehr vielseitig,

sondern wärmen an kühlen

Tagen von innen und liefern Vitalstoffe,

die für die kalte Jahreszeit

gebraucht werden.


Wirkungsvoll entspannen

Sauna – die natürliche Art, den Blutdruck zu regulieren

Foto: KLAFS GmbH & Co. KG/akz

Eine Milliarde Menschen weltweit

haben Bluthochdruck. Die

Zahl der Betroffenen ist vor allen

Dingen in den letzten 30 Jahren

enorm angestiegen, und zwar

um fast 70 Prozent.

Zu den Risikofaktoren zählt, neben

ungesunder Ernährung und

zu wenig körperlicher Bewegung,

vor allen Dingen ein Phänomen,

mit dem viele Menschen

in unseren hektischen Zeiten zu

kämpfen haben: andauernder

Stress.

Es gibt allerdings eine bisher

noch viel zu wenig bekannte,

völlig natürliche Maßnahme gegen

Bluthochdruck: das regelmäßige

Saunabaden in der „sanften

Sauna“. Wie die Ergebnisse einer

durch das Universitätsklinikum

Charité in Berlin durchgeführten

Studie eindeutig bestätigen, lässt

sich hoher Blutdruck dadurch

bis zur Blutdrucknormalisierung

behandeln. Und das ohne

jedes Medikament. Die Temperaturen

bei dieser den Kreislauf

schonenden Saunavariante als

medizinisch genutzter Behandlungsform

liegen zwischen 46 °C

und 60 °C, die relative Luftfeuchtigkeit

zwischen 40 % bis 55 %.

GESUNDHEIT

Gazette Zehlendorf | Februar 2016 | 15

Dozent Dr. Hans-Joachim Winterfeld,

der Untersuchungsleiter

an der Charité, verordnete über

40 Patienten als einzige Maßnahme

regelmäßige Saunagänge

und beobachtete über zwei

Jahre hinweg deren Herz-Kreislauf-Verhalten.

Die Ergebnisse

sind beeindruckend: Über ein

Drittel der Patienten (38 %) erlebten

eine Blutdrucknormalisierung.

Die Behandlung senkte

außerdem bei den Patienten

teilweise deutlich den Ruheblutdruck

und auch die Herzfrequenz.

Das eindeutige Ergebnis

der Wissenschaftler: Das regelmäßige

Saunabaden beeinflusst

erhöhten Blutdruck positiv

(mindestens zwei Besuche pro

Woche, zwei Durchgänge à 8 bis

10 Min., sitzend auf der zweiten

Stufe). Zur Abkühlung empfehlen

die Wissenschaftler Patienten

mit Herz-Kreislauf-Störungen die

Regendusche bei Temperaturen

zwischen 12 °C bis 14 °C.

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davon befindet sich eine

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Sanitätshaus, Orthopädie- und

Rehatechnik steht die Ortmaier GmbH

als Bindeglied in der Genesungskette

an der Seite seiner Kunden. Die qualifizierten

und spezialisierten Mitarbeiter

dieses zertifizierten Meisterbetriebes

kümmern sich um die Beschwerden

und Erkrankungen, die das Alter mit sich

bringt. Alle Bedürfnisse und Anforderungen,

die der aktive Senior heute an

das Team stellt, werden nach neuestem

Stand der Technik an die individuellen

Bedürfnisse jedes Einzelnen angepasst.

Pflegeartikel, Kompressionsstrümpfe,

Rollstühle, Rollatoren, aber auch Orthesen,

Prothesen, Sitzschalen und viele

Bereiche der Rehatechnik werden von

Spezialisten nach persönlichem Bedarf

in die Versorgung eingebunden. Die

unterschiedlichen Anforderungen und

Herausforderungen haben das gesamte

Team in diesem Unternehmen zum professionellen

Partner für seine Kunden im

Süden Berlins gemacht.

Ambulantes

osteologisches Schwerpunktund

Studienzentrum DVO

Praxis für

nichtoperative Orthopädie

und Schmerztherapie

Fischerhüttenstraße 111

14163 Berlin-Zehlendorf

Tel. (030) 322902870

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Dr. med. Michael Seidel

Facharzt für Orthopädie und

Unfallchirurgie, Sportmedizin,

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Spezielle Schmerztherapie

Ankommen und

gemeinsam wohlfühlen!

Suchen Sie Unterstützung für sich oder

lhren Angehörigen mit Demenz oder

einer Pflegestufe?

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◼ Zur Kostenübernahme durch die

Pflegeversicherung beraten wir Sie

gern und kostenlos.

◼ Ehrenamtliche sind

herzlich willkommen!

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Telefon 809 970-467

Mobil: 0176 415 857 22

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Hilfe bei Osteoporose und Vitamin-D-Mangel

Die Osteoporose bezeichnet eine verminderte

Bruchfestigkeit des Knochens

durch Verlust an Knochenmasse und

Struktur (= poröser Knochen). Es kann

auch ohne Unfall zu spontanen Brüchen

kommen. Neben der genetischen primären

Osteoporose, tritt am häufigsten

die sekundäre Osteoporose auf.

Schädigende Einflüsse sind Rauchen,

Cortison-Therapie, Hormonbehandlung,

Diabetes mellitus, Rheuma, Darmerkrankungen,

Nierenschwäche, Schilddrüsenerkrankungen,

Tumorbehandlung u. a.,

aber auch Vitamin-D-Mangel führt zur

Unterversorgung Ihrer Knochen. Ziel

der Osteoporose-Beratung ist ein Abschätzen

des Frakturrisikos, da es mit

Diakonie Haltestelle in Zehlendorf

Perspektiven für Pflegebedürftige und

für Menschen mit Demenz: Familienmitglieder

oder Freunde übernehmen

oft die Pflege und Betreuung der Angehörigen

zu Hause. Als Bezugspersonen

haben sie eine schwere und verantwortungsvolle

Aufgabe, die sich in der Regel

über viele Jahre hinziehen kann.

Die Diakonie Haltestelle setzt sich seit

über zehn Jahren für mehr Lebensqualität

und Wohlbefinden für Pflegebedürftige

(Pflegestufe 1 – 3) und für

Menschen mit Demenz ein. Aber auch

für die Unterstützung und Entlastung

der pflegenden Angehörigen macht

sich die Diakonie Haltestelle im Bezirk

stark. Seit September 2014 gibt es die

Diakonie Haltestelle in der Busseallee

23-25 in Zehlendorf.

Foto: DWBO/Nils Bornemann

Foto: Peter Maszlen/Fotolia

jeder Fraktur zu einer Einschränkung

der Lebensqualität und einer Erhöhung

des Risikos für weitere Frakturen kommt.

Letztendlich können Pflegebedürftigkeit

und lebensbedrohliche Komplikationen

folgen. Bei der DXA-Messung

werden mit zwei feinen Röntgenstrahlen

die Durchlässigkeit (Absorption)

des Knochens an Lendenwirbelsäule,

Schenkelhals, Handgelenk u. a. gemessen.

Außerdem wird Ihr individuelles

Risikoprofil bestimmt und die Stoffwechselwerte

im Blut gemessen. In einem

persönlichen Gespräch können Ihr

Risiko und weitere Maßnahmen geklärt

werden. Weitere Informationen und Termine

unter ☎ 030/322 90 28 70.

Qualifizierte Ehrenamtliche bieten stundenweise

Betreuung und regelmäßige

Besuchsdienste an. „Wir sind ein Team

von qualifizierten Freiwilligen unterstützt

durch Fachkräfte. Wir möchten

durch unser Engagement die Lebensqualität

von Menschen mit Pflege- und

Betreuungsbedarf erhalten und pflegende

Angehörige unterstützen und

entlasten“, so die Koordinatorin der Diakonie

Haltestelle Zehlendorf, Simone

Mayani. Sie unterstützt den Einsatz der

Freiwilligen und hilft Ihnen, ein für Sie

passendes Angebot zu finden.

Die Betroffenen erhalten wöchentlich in

ihrem Wohnumfeld Besuch von einem

geschulten bzw. fachlich angeleiteten

Ehrenamtlichen. Je nach Bedürfnis liest

man vor, unterhält sich, musiziert, spielt

Karten, geht zusammen spazieren oder

einkaufen, wird zum Arzt begleitet oder

unternimmt gemeinsame Ausflüge.

Während dieser Zeit kann der Angehörige,

der sich normalerweise um den

Kranken kümmert, eine Auszeit nehmen,

um wieder Kraft zu tanken oder

etwas zu erledigen. Die Ehrenamtlichen

erhalten für Ihre Besuchsdienste und

für die Betreuung eine Aufwandsentschädigung

(von 5 Euro/Stunde bzw.

bis zu 2400 Euro/Jahr). Die Beratung der

Angehörigen bzw. der Betroffenen ist

kostenfrei. Die Kosten von 10 Euro pro

Stunde für die Betreuung können über

die Pflegekasse abgerechnet werden.


ANZeIGe

Zahl der über 80-Jährigen gestiegen

Berlin hat niedrigsten Anteil Hochbetagter unter allen Bundesländern

Der Anteil der Hochaltrigen liegt

bundesweit bei 5,6 Prozent. In

Sachsen leben anteilig die meisten

über 80-Jährigen, berlin hat

im Ländervergleich die wenigsten

alten Menschen. Spitzenreiter auf

Kreisebene ist Osterode am Harz.

In Deutschland leben immer

mehr Menschen im Alter von

über 80 Jahren. Ihre Zahl ist von

2004 bis 2014 um 987.000 auf

rund 4,5 Millionen (+ 27,8 Prozent)

gestiegen. Das geht aus

einer Auswertung der finalen

bevölkerungsdaten 2014 des Statistischen

bundesamts für die Initiative

„7 Jahre länger“ hervor. Der

Anteil der sogenannten Hochaltrigen

an der bevölkerung lag ende

2014 bei 5,6 Prozent, 2004 betrug

er 4,3 Prozent.

Grund für den Zuwachs ist vor allem

die steigende Lebenserwartung.

Die „Alten“ werden immer

AKTIV IM ALTER – Wohnen – Pflege – Service

Das TWW: traditionell, christlich und modern

Das Gesundheitswesen hat sich stark

verändert. Weil die Aufgaben komplexer

werden und die Versorgungsansprüche

steigen, wird für die sogenannten Leistungserbringer

das Netzwerkdenken

immer wichtiger. Das Theodor-Wenzel-Werk

hat seine medizinischen,

therapeutischen und pflegerischen

Leistungsangebote deshalb frühzeitig

gebündelt. So profitieren im TWW beispielsweise

die Pflegeeinrichtungen

von der medizinischen Expertise der

Kliniken.

Mit dieser Unterstützung lässt sich

auch das Prinzip der Ganzheitlichkeit

in Pflege und Betreuung, dessen Ziel

der Erhalt bzw. die Wiederherstellung

einer selbstständigen Lebensweise ist,

realisieren. In den letzten Jahren ist es

dem TWW gelungen, sich mit medizinischen

Schwerpunkten einen Namen

zu machen, die in der Gesellschaft

oft noch wie Tabuthemen behandelt

werden: Ess-Störungen (Magersucht),

Anteil über 80-Jährige in %

6,9% Sachsen

6,5% Sachsen-Anhalt

6,3% Saarland

6,2% Thüringen

5,9% Mecklenburg-Vorpommern

5,9% Brandenburg

5,8% Rheinland-Pfalz

5,7% Nordrhein-Westfalen

5,7% Niedersachsen

5,7% Bremen

5,5% Schleswig-Holstein

5,4% Baden-Württemberg

5,4% Hessen

5,3% Bayern

4,9% Hamburg

4,5% Berlin

5,6% Gesamt

Stand 2014

Depressionen oder Demenz. Heute gilt

das TWW als eine der ersten Berliner

Adressen für die Behandlung von psychiatrischen,

psychosomatischen und

neurologischen Erkrankungen erwachsener

Menschen. Wiederholte Top-Platzierungen

im „Klinikführer“ des Berliner

Tagespiegels in den Hauptdiagnosen

Depression, Schizophrenie

oder auch Suchterkrankungen

spiegeln den guten Ruf

des Hauses auch bei niedergelassenen

Ärzten wieder.

Als evangelischer Trägerverein

und Betreiber von

sieben Einrichtungen ist

das Theodor-Wenzel-Werk

längst eine feste Größe in

der Berliner Gesundheitsund

Pflegeversorgung. Die

Orientierung an christlichen Werten

trägt dazu bei, dass der Mensch noch

mehr in den Mittelpunkt rückt – hängt

die Zufriedenheit des Patienten doch

eng damit zusammen, wie er als Mensch

behandelt wird. Medizin ist mehr als

eine symptombezogene Behandlung

und eine wissenschaftlich fundierte

Therapie.

Neben stationären Pflegeeinrichtungen

in Charlottenburg, Spandau und Reinickendorf

komplettieren die Kliniken

im TWW sowie ein Senioren-Wohnhaus

und eine Diakoniestation für ambulante

Pflege in Zehlendorf das umfangreiche

Versorgungsangebot.

Foto: Yuri Arcurs / Fotolia

älter. Da mit den babyboomern

geburtenstarke Jahrgänge in der

bevölkerungspyramide nach oben

rücken, wird die Zahl der Hochaltrigen

weiter ansteigen. Laut der

jüngsten bevölkerungsvorausberechnung

werden 2050 bis zu elf

Millionen Menschen in Deutschland

leben, die ihren 80. Geburtstag

gefeiert haben. Sie gelten

gemeinhin als hochaltrig – auch

wenn es keine offizielle Definition

gibt.

In berlin ist die Zahl der Hochbetagten

von 2004 bis 2014 um

rund 27.000 auf mehr als 157.000

(+ 20,3 Prozent) gestiegen. Dies

entspricht einem bevölkerungsanteil

von 4,5 Prozent. Im Vergleich

aller bundesländer leben damit

in berlin anteilig die wenigsten

Menschen im Alter von 80 Jahren

und mehr. Spitzenreiter im ranking

ist Sachsen. Dort sind von

Gazette Zehlendorf | FebruAr 2016 | 17

100 einwohnern etwa sieben über

80-Jährig (6,9 Prozent).

Der Seniorenanteil wird auch

durch die Geburtenzahlen sowie

Zu- und Fortzüge beeinflusst. So

leben in Stadtstaaten wie berlin

und wirtschaftlich starken bundesländern

anteilig tendenziell

weniger Hochbetagte als in den

ländlichen und strukturschwachen

regionen, die mit einer Abwanderung

junger Menschen zu kämpfen

haben. Doch auch innerhalb

der Flächenländer gibt es zum Teil

große regionale unterschiede.

Der bundesweite Spitzenreiter auf

Kreisebene liegt in Niedersachsen:

Im Landkreis Osterode am Harz haben

von 100 einwohnern bereits

acht die Altersgrenze von 80 Jahren

überschritten (8,2 Prozent).

Den mit 3,8 Prozent bundesweit

niedrigsten Wert verzeichnet der

Landkreis Freising in bayern.


18 | Gazette Zehlendorf | Februar 2016

Zeit zu Fasten

Fasten ist nicht Hungern und mehr als Abnehmen

Fasten hat in den vergangenen

Jahren eine hohe Popularität erlangt.

Das Wort „fasten“ stammt

aus dem Althochdeutschen und

bedeutet ursprünglich „festhalten“

– nämlich an den Geboten

der Enthaltsamkeit.

Fasten ist nicht Hungern und

mehr als Abnehmen. Es ist der

zeitweise, freiwillige Verzicht auf

feste Nahrung, der heutzutage oft

mit einem Programm aus Bewegung

und Entspannung begleitet

wird. Aus den religiösen Wurzeln

des Fastens ist eine breite Bewegung

für mehr Gesundheit, innere

Einkehr und geistige Regeneration

geworden.

Positive Effekte auf den Körper

Der zeitlich begrenzte Nahrungsverzicht

hat nachgewiesenermaßen

vielfältige positive

Auswirkungen auf den Körper:

Zucker- und Cholesterinspiegel

sinken, der Blutdruck normalisiert

sich und der Darm wird

Größen von 38 bis 48

gereinigt. Fasten hat zudem eine

anti-entzündliche Wirkung, die

z. B. bei Rheuma zur Schmerzreduktion

führen kann. All dies

kann verschiedene wohltuende

und auch heilsame Prozesse im

Körper anstoßen.

„Ich hatte Lymphdrüsenkrebs

Classimo

GESUNDHEIT

Fasten kann ein Genuss sein, wenn man die Muße hat, sich ganz darauf

einzulassen.

Foto: fotoexodo / Fotolia

und bekam eine Chemotherapie.

Als die Therapie vorbei war, war

ich ständig krank. Ich habe jeden

Infekt mitgenommen und hatte

oft Fieber. Ich entschloss mich zu

einer Heilfastenkur in einer Klinik.

Während des Fastens nahm ich den

Geruch der Chemotherapie wieder

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wahr. Ob Reste der Substanz mobilisiert

und ausgeschieden wurden?

Möglicherweise, jedenfalls leide ich

nicht mehr unter Fieber und dauernden

Erkältungen, ich fühle mich

wieder wohl.“ (Heidrun S., 50 Jahre)

Fasten als Startpunkt für ein

gesünderes Essverhalten

Ein großer Vorteil des Fastens

besteht darin, dass man das oftmals

im Alltag entstehende ungesunde

Essverhalten unterbricht,

und damit möglicherweise eine

langfristige Änderung einleiten

kann. Nach dem Fasten schmecken

gesunde Lebensmittel wie

Obst und Gemüse besser, die Lust

auf eher Ungesundes hingegen

nimmt ab. Der Nahrungsverzicht

und die Erkenntnis daraus, nicht

immer essen zu müssen, wenn

etwas da ist, können zu einem

neuen Bewusstsein in Bezug auf

die tägliche Nahrungsaufnahme

führen. Auch die Psyche profitiert:

Wenn Menschen fasten, so rich-

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vom Faß


GESUNDHEIT Gazette Zehlendorf | Februar 2016 | 19

Z AHNÄRZ T I N

ten sie ihren Blick nach innen und

arbeiten an sich selbst. Diese spirituelle

Komponente des Fastens

wird seit Jahrhunderten von verschiedenen

Religionen genutzt.

Bewährt: Das Fasten

nach Buchinger

Das bewährteste und am häufigsten

in Deutschland ausgeübte ist

das Heilfasten nach Buchinger. Es

beginnt mit sogenannten Entlastungstagen.

Während dieser Zeit

nimmt man ausschließlich leichte

Kost zu sich und bereitet sich auf

das bevorstehende Fasten vor.

Nach einer kompletten Darmentleerung

beginnt das eigentliche

Fasten über eine Dauer von etwa

fünf Tagen. Über den Tag verteilt

werden mindestens drei Liter

Flüssigkeit aufgenommen. Dabei

nimmt man neben Wasser und

Tee etwa 0,2 Liter Gemüse- oder

Obstsaft zu sich und trinkt ab und

zu mal eine Gemüsebrühe.

„Über Jahre litt ich an wiederkehrenden

Infekten, die regelmäßig

zu einer Nebenhöhlenentzündung

und schließlich zu einer Bronchitis

führten. Das war schlimm, weil

ich auch Asthma habe, das sich

dann verschlechtert. Während des

Heilfastens in einer spezialisierten

Klinik wurde meine Nase erstmals

wieder ganz frei, die Schleimproduktion

hörte auf. Die behandelnden

Ärzte rieten mir, auch später

immer dann für ein paar Tage zu

fasten, wenn eine Erkältung auftaucht,

was ich auch tat. Der belastende

Teufelskreis wurde dadurch

dauerhaft unterbrochen. Erkältungen

tauchen bei mir auf wie bei anderen

auch, aber es kommt nicht

mehr zu solchen Folgen wie früher.

Sehr besonders war für mich das

Erleben, mühelos sieben Tage lang

ohne feste Nahrung auskommen

zu können.“ (Nicole F., 35 Jahre)

Wer kann alleine fasten?

Jeder, der gesund und leistungsfähig

ist und keine Medikamente

benötigt, kann alleine fasten. Es

empfiehlt sich, ein Buch zu Rate

zu ziehen oder sich mit einem

Fastenleiter abzusprechen. Hilfreich

und oft auch befriedigender

ist das Fasten in der Gruppe, vor

allem, wenn es außerhalb des

beruflichen Alltags durchgeführt

wird. Wer sich ganz auf dieses intensive

Erlebnis einlassen kann,

macht in der Regel positivere Erfahrungen.

Eine Liste mit geprüften Fastenleitern

bzw. mit aktuellen Fastenkursen,

z. B. Fasten in Kombination

mit Wandern, Yoga oder

Entspannungsübungen, findet

man auf der Homepage der Deutschen

Fastenakademie e. V. (dfa)

unter www.fastenakademie.de.

Fasten für Menschen mit

gesundheitlichen Problemen

Fasten hat Auswirkungen auf den

Stoffwechsel und die Funktion

verschiedener Organe. So kann

durch das Fasten beispielsweise

der Harnstoffspiegel im Blut

steigen – und bei Gichtpatienten

einen Gichtanfall auslösen.

Bei ihnen muss das Fasten daher

modifiziert werden. Der Nahrungsentzug

verändert zudem

die Verstoffwechselung von

Medikamenten: Einige Medikamente

wirken während dessen

doppelt so stark, andere muss

man während des Fastens absetzen.

Aus diesem Grund gibt

es die strategische Teilung zwischen

Heilfasten für Patienten

und dem Fasten für Gesunde.

Menschen mit Vorerkrankungen

sollten nicht ohne fachliche Begleitung

Fasten.

Für Menschen mit Vorerkrankungen

bietet sich das Heilfasten in

speziellen Kliniken an. Eine Liste

solcher Einrichtungen findet sich

auf der Homepage der Ärztegesellschaft

Heilfasten & Ernährung

e. V. unter aerztegesellschaft-heilfasten.de.


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Impressum Gazette Zehlendorf

Februar Nr. 2/2016 · 41. Jahrgang

Das Gazette Verbrauchermagazin erscheint monatlich in

Zehlendorf, Steglitz, Wilmersdorf, Charlottenburg sowie

Schöneberg & Friedenau.

Verlag

Gazette Verbrauchermagazin GmbH

Badensche Str. 44 · 10715 Berlin

☎ (030) 844 933-0 · www.gazette-berlin.de

Redaktion

Karl-Heinz Christ · redaktion@gazette-berlin.de

Anzeigen

Daniel Gottschalk

☎ (030) 323 38 54 · anzeigen@gazette-berlin.de

Druck

Druckhaus Weppert Schweinfurt GmbH

Nächste Ausgabe März Nr. 3/2016

Anzeigen-/Redaktionsschluss 22.02.2016

Erscheinung 10.03.2016

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20 | RATGEBER

Gazette Zehlendorf | FebruAr 2016

Neue Erinnerungstafel im AlliiertenMuseum

Tafel würdigt deutsches Sicherheitspersonal der Alliierten

Tausende berlinerinnen und

berliner waren von 1950 bis

zum Abzug der Alliierten 1994

im Wachschutz der britischen

und amerikanischen Streitkräfte

tätig.

Am 1. Dezember wurde im AlliiertenMuseum

an der Clayallee

eine Tafel enthüllt, die an

diese deutsche unterstützung

der alliierten Truppen erinnert.

In Kooperation mit der Kameradschaft

248 German Security

unit e. V. wurde eine Tafel für die

vier berliner Wachschutz- und

Wachpolizeieinheiten in alliierten

Diensten angefertigt. Anlass

ist der 65. Gründungstag der

früheren German Security unit,

die als deutsche einheit der britischen

Militärpolizei über Jahrzehnte

für den Schutz britischer

Liegenschaften in West-berlin

verantwortlich war. Insgesamt

standen im Laufe der Jahrzehnte

rund eine Viertelmillion Zivilangestellte

im Dienst der Alliierten.

Die Garnisonen der Westmächte

zählten zu den größten Arbeitgebern

in West-berlin für Menschen

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Viele Ausstellungsstücke

erzählen von der Zeit

der Alliierten in Berlin.

• Kreativer Kindertanz

• Ballett + Jazz

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IN ZEHLENDORF:

Pr.-Fr.-Leopold-Str. 1 · 14129 Berlin

Who was a Nazi?

Die Sonderausstellung „Who was

a Nazi“ ist noch bis zum 29. Mai zu

sehen. Anhand von ausgewählten

Lebensläufen wird das breite

Spektrum der entnazifizierungsmaßnahmen

veranschaulicht. Hier

geht es nicht um die NS-Kriegsverbrecher

der Nürnberger Prozesse,

sondern um die zahlreichen Mitglieder

der NS- Organisationen

und Parteimitglieder. Durch die

entnazifizierung sollten neue

Strukturen geschaffen werden,

die den Demokratisierungsprozess

vorantreiben.

Umzug nach Tempelhof

Die Weichen sind gestellt: Im November

vergangenen Jahres wurden

rund 27 Millionen euro für das

neue AlliiertenMuseum im Tempelhofer

Flughafen vom bund bewilligt.

Allerdings beginnt nun erst

die Planungsphase und es dauert

noch einige Jahre bis zum umzug.

So lange bleibt der Standort an der

Clayallee erhalten!

AlliiertenMuseum: Clayallee 135,

14195 berlin, www.alliiertenmuseum.de

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