24.08.19 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

28 24. August 2019 · BZ Ausgabe KW 34/19

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Der neue Hybridbus des Stadtverkehrs Lindau ist vor Ort eingetroffen: Geschäftsführer Thomas Gläßer (rechts) und René Pietsch, verantwortlich

für den Lindauer Stadtverkehr (links), übergaben am ZUP den klimafreundlichen Zuwachs der türkisen Flotte an den Verkehrsmeister

Gebhard Lindhorst zum Einsatz im offiziellen Linienverkehr.

BZ-Foto: SWLi/Christian Flemming

Der „Neue“ ist da

Lindauer Stadtbus Erster Hybridbus ergänzt ab sofort die türkise Flotte

„Wir sind beim Stadtbus immer

neugierig und aufgeregt, wenn ein

neues Fahrzeug kommt“, strahlt

René Pietsch, verantwortlich für

den Lindauer Stadtverkehr. „Wenn

dann aber auch noch eine neue Antriebstechnik

hinzukommt, toppt

das alles!“ Der neue Mercedes Citaro

Hybrid mit dem Kennzeichen

LI-SV 215 ergänzt ab sofort die türkise

Flotte und wird jetzt im Echtbetrieb

zeigen, was er draufhat.

„Mit seinen Naturmotiven und

dem Hinweis ‚Hallo Umwelt!

Tschüss Dezibel!‘ fällt er nicht

nur optisch positiv auf. Er

macht vor allem deutlich, dass

Lindau einen weiteren Schritt

in Richtung umweltfreundliche

und saubere Mobilität gegangen

ist und in eine nachhaltige

Zukunft investiert“, freut sich

Geschäftsführer Thomas Gläßer

über das neue Flottenmitglied.

„Er ist herrlich leise und außerdem

ein wunderbares Signal

auch an zukünftige Generationen“,

so Gläßer und ergänzt:

„Gerade für Kurzstrecken ist

dieses Modell ideal. Wie für

uns gemacht, um unseren ökologischen

Anspruch auch beim

ÖPNV in Lindau weiter voranzutreiben“.

Der neue Bus, dessen

Be-schaffung ohnehin auf

dem Investitionsplan des

Stadtverkehrs stand, ist mit

seiner Hybridtechnologie nur

unwesentlich teurer als die bisherigen

Diesel-Fahrzeuge. Beim

Stadtverkehr Lindau ist man

überzeugt, eine gute Investition

in den aktiven Klimaschutz

getätigt zu haben.

„Der Kraftstoffverbrauch

dieses Fahrzeugs ist um ca. 8,5

Prozent geringer und der Ausstoß

an Stickoxiden und Feinstaub

wird deutlich gesenkt“,

erklärt René Pietsch. Der Elektromotor

kann maximal 14 Kilowatt

leisten und ein Drehmoment

von 220 Newtonmetern

(Nm) abrufen. „Die Vorteile

dieses Fahrzeugs für unsere Art

des Verkehrs in Lindau liegen

klar auf der Hand“, so Pietsch.

„Dank der elektrischen Unterstützung

muss der Verbrennungsmotor

in den emissionsintensiven

Anfahrts- und

Beschleunigungsphasen deutlich

weniger Leistung aufbringen.

So werden nicht nur der

Kraftstoffverbrauch, sondern

auch die Schadstoff-, Lärm- und

CO 2

-Emissionen gemindert. BZ


























15. Isny Classic Geländefahrt

Vom 6. bis 8. September findet

die 15. Isny Classic Geländefahrt

des Motorsportclubs Isny

(MSC) statt. Dann sind in Isny

wieder zahlreiche Fahrer aus

Deutschland sowie internationale

Solofahrer am Start.

Neu ist der Standort am Rain,

die Streckenführung ändert sich

gegenüber den letzten Jahren

jedoch kaum. Die Isny Classic

ist ein Höhepunkt für alle

Motorrad-Geländefahrer wie

auch für die Zuschauer.

Aus Platzgründen zieht der

Verein vom bisherigen Standort

am Achener Weg auf den Festplatz

am Rain um. Dort wird

das Fahrerlager aufgebaut. Der

organisatorische Ablauf bleibt

aber gleich. Ab Freitagnachmittag

erfolgt die technische

Abnahme der Motorräder. An

den Start gehen nur alte Motorräder

bis Baujahr 1978, von

50 bis 1.000 cm³. Am Samstag

ist ab 13 Uhr die Trial-Prüfung

(bis ca. 17 Uhr). Der Hauptteil

findet wie immer am Sonntag

statt, wenn um 10 Uhr der Startschuss

für die Classic Geländefahrt

fällt. Es werden wieder

drei Runden mit je circa 40

Kilometern gefahren. Wegen des

neuen Standorts ist eine leicht

geänderte Streckenführung notwendig.

Aber egal, von wo gestartet

wird – die Isny Classic ist eine

Zuverlässigkeitsfahrt, bei der

die Geschicklichkeit zählt. Durch

Pfützen und Schlamm, um scharfe

Kurven und über rasante Kuppen

kämpfen sich die zähen Fahrer,

die genauso hart im Nehmen

sind, wie ihre Maschinen. BZ-Foto: Menz

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