Berliner Zeitung 24.08.2019

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22 * Berliner Zeitung · N ummer 196 · 2 4./25. August 2019

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Sport

NACHRICHTEN

Lo verletzt sich bei Sieg

im Testspiel gegen Tunesien

BASKETBALL. Dasdeutsche Nationalteam

um NBA-Profi Dennis

Schröder gewann einen Tagnach der

Ankunft in Asien auch das fünfte

Vorbereitungsspiel für die WM in

China (ab 31. August). Gegen Tunesien

siegte die Auswahl vonBundestrainer

Henrik Rödl in Japan 89:70

(42:35). Allerdings zogsich Aufbauspieler

Maodo Lo vonBayernMünchen

eine Knöchelverletzung zu.

Sprinter Marcel Kittel

beendet seine Profi-Karriere

RADSPORT. Marcel Kittel, 31, mit 14

Erfolgen deutscher Rekord-Etappensieger

bei der Tour de France,beendete

seine Profi-Karriere. DerArnstädter,der

seit Maiohne Team war,

sagt: „Ich habe die Freude an dem

Sportverloren. Unddamit jede Motivation,

mich weiter zu quälen.“

Liebscher und Vierer holen

WM-Gold, Brendel im Plan

KANU. Olympiasieger TomLiebscher

aus Dresden und der Kajak-

Vierer der Männer sorgten bei der

WM in Szeged für die ersten deutschen

Goldmedaillen. Liebscher gewann

im Einer über 500 m, das Männer-Quartett

über die doppelte Distanz.

Olympiasieger Sebastian Brendel

steht im Canadier-Einer über

1000 Meter im Halbfinale,der Potsdamer

könnte Sonntag zum fünften

MalinFolge Weltmeister werden.

Startnach Maß für die

deutschen Frauen

VOLLEYBALL. Diedeutschen

Frauen vonBundestrainer Felix Koslowski

besiegten zum Auftakt der EM

in BratislavaTurnierneuling Schweiz

mit 3:0 (25:16, 25:19, 25:21).

Frankfurts Rebic wegen

Passivität kritisiert

FUSSBALL. Eintracht Frankfurts

Stürmer Ante Rebic wirdnach seinem

lustlosen Auftritt in den Playoffs

für die Europa League hartkritisiert.

Manwerde sich zusammensetzenund

Klartext sprechen, sagte

Trainer AdiHütter nach dem 0:1 im

Hinspiel bei Racing Straßburg. Das

sei keine Leistung gewesen, wie man

sich das vonRebic vorstelle.

Frauen spielen um Gold,

Männer wollen Bronze

HOCKEY. Diedeutschen Frauen besiegten

bei der EM in Antwerpen im

Halbfinale Spanien mit 3:2, treffen

im Endspiel am Sonntag auf die Niederlande.Dieses

Duell gibt es bei

den Männer auch, hier geht es am

Sonnabend aber um Bronze.

Vier Berliner bei der WM

in olympischen Klassen

RUDERN. Berlin ist bei der WM in

den olympischen Bootsklassen, die

am Sonntag in Linz beginnt, mit vier

Athleten dabei. Im Zweier ohne

Steuermann sitzt Wolf-Niclas Schröder

vonArkona 1879, Karl Schulze

vomBRC im Doppelvierer.Den

Deutschlandachter steuertMartin

Sauer (RCÄgir), im Frauenachter rudertAlyssa

Meyervom RC Tegel.

Vier Jahre Sperre für

Russlandstar Kusnezow

EISHOCKEY. Wegen Kokainkonsums

sperrte der Weltverband IIHF den

russische NHL-Star Jewgeni Kusnezowinternational

für vier Jahre. Der

Stürmer der Washington Capitals

wurde bei der WM im Maiinder Slowakei

positiv auf die Substanz getestet.

Kusnezowselbst beteuert, nie

Drogen genommen zu haben.

Zu viel Schwung

Deutschlands Springreiter müssen sich bei der EM im Mannschaftswettbewerb mit Silber begnügen

VonGabriele Pochhammer,Rotterdam

Die deutschen Springreiter

haben bei den Europameisterschaften

in

Rotterdam die Goldmedaille

knapp verpasst. Das Quartett

um Weltmeisterin Simone Blum mit

Alice gewann am Freitag Silber. Die

30-Jährige kassierte in der insgesamt

dritten Runde der EM mit ihrer Stute

erstmals vier Strafpunkte, doch ihre

Kollegen retteten die Silbermedaille.

Zum Team von Bundestrainer Otto

Becker gehörten außerdem Marcus

Ehning mit Comme il Faut, Daniel

Deußer mit Tobago und Christian

Ahlmann mit Clintrexo. Mit 12,07

Fehlerpunkten holten die Springreiter

aus Belgien Gold, die Briten

(21,41) Bronze. Chancen auf eine

Einzelmedaille am Sonntag haben

Daniel Deußer mit Tobago (Siebter

mit 5,47), und Simone Blum mit

Alice (Achte 6,21).

Blum als erste deutsche Starterin

kassierte am mittleren Sprung der

dreifachen Kombination einen Abwurf,

als sie mit zu viel Schwung in die

Hinderniskombination galoppierte.

„Den Fehler nehme ich absolut auf

meine Kappe“, sagte sie,„Alice hat wie

immer alles gegeben.“ Mit 6,21 liegt

Blum zwar noch in der Spitzengruppe,

aber doch mehr als einen Springfehler

vom führenden Briten Ben Maher

(0,62 Strafpunkte) entfernt. „Vier Fehlerpunkte

sind natürlich teuer.“ Man

merke den Pferden an, das dies der

dritte schwereParcours an drei Tagen

sei, fügte sie hinzu.

Mahers Pferd Explosion, vor wenigen

Wochen Dritter im Großen

Preis von Aachen, meisterte auch

diesen Parcours bis auf einen bangen

Moment an Hindernis fünf, souverän.

Es sieht nicht so aus,als ob der

zehnjährige Fuchs an diesem Wochenende

noch einen Fehler machen

wird. „Der Kurs kommt uns

entgegen“, sagte Maher. „Er ist gemacht

für sehr vorsichtige Pferde mit

viel Qualität, die haben wir.Wir hatten

bisher mehr Fehler am Wassergraben

als an den Hindernissen und

heute ist kein Wassergraben dabei.“

Für die Briten ging es nicht nur

um einen guten EM-Auftritt, vor allem

mussten sie sich die Tokio-Qualifikation

erreiten. Das gelang außer

ihnen auch den Belgiern und Franzosen.

Die Deutschen sind bereits

seit der WM-Bronzemedaille von

2018 für Olympia qualifiziert.

Auf den ersten Blick wirkte der

Kurs luftig und leicht. Zwischen den

dünnen Stangen war viel Raum, das

Ein Fehler zu viel: Simone Blum auf Alice.

Unersättlich: Isabell Werth

hat nicht genug.Der 19. EM-

Goldmedaille will die erfolgreichste

Reiterin der Welt am

Sonnabend (15 Uhr) in der

Kür die Nummer 20 folgen

lassen. „Ich weiß, dass mit

Bella Rose alles möglich ist.“

DRESSUR-DUELL IN ROTTERDAM

Möglich: Das sagte die 50

Jahre alte Dressurreiterin bei

der EM in Rotterdam: „Es

liegt an mir,esmöglich zu

machen.“ In der Kür wird ein

ähnlicher Zweikampf erwartet

wie im Grand Prix Spezial

am Donnerstagabend.

DPA/VENNENBERND

Ähnlich: Da gewann Werth

im Sattel vonBella Rose

knapp vorder gleichaltrigen

Dorothee Schneider aus Framersheim

mit Showtime.

„Da sind die beiden alten

Frauen vorne, super“,

scherzte die Siegerin.

Fixer als ein Schnellschuss

machte die Sprünge in Kombination

mit gewollten optischen Täuschungen

für die Pferde schwer einzuschätzen,

so etwa der Sprung Nummer

acht, drei weiße Stangen in 1,20

Meter Höhe und dann eine kaum

sichtbaredunkle Stange 40 Zentimeter

höher.

Der zweite deutsche Reiter Christian

Ahlmann blieb mit Clintrexo

ohne Abwurfund konnte damit seine

acht Fehler vom Vortag glänzend

kompensieren. Der zehnjährige

Schimmelhengst wirkte sicher und

konzentriert. „Ich musste ihm einmal

helfen, dann fing er wieder an, mit guter

Technik zu springen“, sagte Ahlmann

nach einem Ritt. „Als zweiter

Reiter muss ein gutes Ergebnis her,

daran hätte auch eine Nullrunde von

Simone nichts geändert“, sagte er zufrieden

.

Kaum größer als ein Pony

Auch der dritte deutsche Reiter,Marcus

Ehning auf Comme il Faut,

konnte den Eindruck vom mit zwei

Abwürfen belasteten Ritt vomVortag

eindrucksvoll korrigieren. Der kleine

braune Hengst, kaum größer als ein

Pony, katapultierte sich über die

Sprünge,von denen einige höher warenals

er selbst. Er gab sich die größte

Mühe, die Stangen liegen zu lassen.

Unddas gelang ihm, unterstützt von

seinem ebenso routinierten wie gefühlvollen

Reiter, aufs Allerbeste.

Comme il Faut schien sich in Erinnerung

zu rufen, dass er der Sohn zweier

Olympiapferde ist, des Schimmelhengstes

Cornet Obolensky, unter

Marco Kutscher in Hongkong dabei,

und der Ratina Z, eines der besten

Pferde ihrer Zeit, mit der Ludger Beerbaum

1996 Mannschaftsolympiasieger

wurde.Ehning war voll des Lobes:

„Ich habe mich schon vorher richtig

auf diesen Parcours gefreut, mein

Pferd sprang so, wie es sonst eigentlich

immer springt. Undeszeigt, dass

ich vielleicht doch ein Mannschaftsreiter

bin, ich hatte schon daran gezweifelt.“

Zu dem Versehen seiner

Kollegin sagte er:„Simone ist schließlich

auch keine Maschine.“

Daniel Deußer als Schlussreiter

oblag es nun, das Ergebnis zu sichern.

Bisdahin hatte sich der elfjährige Tobago

nichts zuschulden kommen lassen,

aber an einem breiten Oxer zum

Ende des Parcours bekam der Fuchs

die Weite nicht und ließ die oberste

Stange mitgehen. Doch auch ohne

diesen Fehler hätte es nicht mehr zu

Gold gereicht, nachdem der letzte

Belgier, Gregory Wathelet auf Nevados,alle

Stangen liegen ließ.

Sollte US-Sprinter Coleman tatsächlich drei Dopingtest verpasst haben, würde er die WM 2019 und Olympia 2020 versäumen

Wie so ziemlich alle Athleten, die

Wert auf ihre Vermarktung legen,

stellt sich US-Sprinter Christian

Coleman in den sozialen Netzwerken

dar. Dass er in Sachen Vermarktung

schon weit gekommen ist, zeigt

die Tatsache, dass er bei Instagram

nicht einfach als Athlet firmiert, sondernals

„Nike Athlete“. Seit 2017 beflügelt

der Sportartikelhersteller den

jungen Mann aus Atlanta, Georgia,

mit einem lukrativen Ausrüstervertrag.

Schließlich wird Coleman

längst als Nachfolger des großen

Puma-Athleten Usain Bolt gehandelt.

Erst recht, seit er den Jamaikaner

zusammen mit dem damaligen

Gewinner Justin Gatlin vorzweiJahreninLondon

besiegte und als WM-

Dritten in den Ruhestand schickte.

Unter„News“ richten sich auf Colemans

Homepage Kameras auf den

23-Jährigen. Darunter steht: Weltjahresbestzeit:

9,81 Sekunden. Die

Neuigkeit ist gar nicht so neu, sondernvom

1. Juli. AufFacebook kommentiert

Userin Laura Zeffer dazu:

„Tokyo baby, Tokyo! faster than a

speeding bullet“. Doch daraus, dass

Coleman bei den Olympischen Spie-

„Komplikationen nach dem Training“: Christian Coleman

AFP/JOHN THYS

fenbar verpassten Tests. Kurz vor

dem Diamond-League-Meeting in

Birmingham am vorigen Sonntag

kam von 60-m-Hallenweltrekordler

Coleman jedoch eine Startabsage –

„als Ergebnis von Komplikationen

nach dem Training in der vergangenen

Woche“. Beidreiverpassten Dopingtest

droht eine Dopingsperre

von bis zu zwei Jahren. Sollte die

Usada tatsächlich ein Verfahren ein-

len 2020 in Tokio fixer als ein Schnellschuss

unterwegs sein könnte, wird

ja nun vielleicht gar nichts mehr.

Denn die NewYork Times sowie die

Daily Mail berichten, der neue Stern

am Sprinterhimmel, habe innerhalb

von zwölf Monaten gleich dreimal

nicht bei Dopingtests geleuchtet.

Die US-Antidoping-Behörde

(Usada) äußert sich bislang ebenso

wenig wie Coleman zu den drei ofgeleitet

haben und Coleman, dessen

Anwälte offenbar einen der verpassten

Tests anfechten, für schuldig befunden

werden, würde er nicht nur

die anstehende WM in Katar verpassen,

sondernauch Olympia in Tokio.

Bei Nike dürfte man sich schon

Sätze zur Krisenkommunikation zurechtlegen.

Wundernmüsste sich allerdings

niemand über einen neuen

Fall in der chronisch verseuchten

Leichtathletik-Disziplin, denn von

den 50 besten Zeiten über 100 Meter

überhaupt wurden nur 15 nicht von

Athleten gerannt, die entweder des

Dopings überführt oder wegen verpasster

Tests der Manipulation beschuldigt

waren. Diese 15 Zeiten

wurden alle vonYamswurzel-Konsumet

Usain Bolt erzielt. Schon zweimal

wurde dagegen Justin Gatlin als

Doper überführt. Jener Gatlin, der

bei der WM 2017 schneller als Coleman

und Bolt war, 37Jahre auf dem

Sprinterbuckel hat, und als Weltranglistenvierter

Medaillenanwärter

für die WM in Doha ist. Jener Gatlin,

den Coleman seinen Mentor nannte

und vondem er sagt:„Erhat mir viele

Ratschläge gegeben.“ (kah. mit sid)

ZAHLEN

Fußball

Bundesliga, 2. Spieltag

1. FC Köln −Bor.Dortmund 1:3

Hoffenheim −WerderBremen Sa., 15.30

Düsseldorf−Leverkusen Sa., 15.30

Mainz 05 −M'gladbach Sa., 15.30

FC Augsburg −Union Berlin Sa., 15.30

SC Paderborn−SCFreiburg Sa., 15.30

FC Schalke04−München Sa., 18.30

RB Leipzig −Eintr.Frankfurt So., 15.30

Hertha BSC−VfL Wolfsburg So., 18.00

1 Bor.Dortmund 2 8: 2 6

2RB Leipzig 1 4: 0 3

3SC Freiburg 1 3: 0 3

4Düsseldorf 1 3: 1 3

5 Leverkusen 1 3: 2 3

6VfL Wolfsburg 1 2: 1 3

7 Eintr.Frankfurt 1 1: 0 3

8Hertha BSC 1 2: 2 1

8München 1 2: 2 1

10 M'gladbach 1 0: 0 1

10 FC Schalke04 1 0: 0 1

12 SC Paderborn 1 2: 3 0

13 Hoffenheim 1 0: 1 0

14 Werder Bremen 1 1: 3 0

15 1. FC Köln 2 2: 5 0

16 Mainz 05 1 0: 3 0

17 FC Augsburg 1 1: 5 0

18 Union Berlin 1 0: 4 0

2. Bundesliga

4. Spieltag

Darmstadt 98 −Dyn. Dresden 0:0

Erzg.Aue−VfB Stuttgart 0:0

Hannover96−Gr. Fürth Sa., 13.00

Regensburg −Arm.Bielefeld Sa., 13.00

VfL Bochum −SVWehen Sa., 13.00

Nürnberg −VfL Osnabrück So., 13.30

Heidenheim −Sandhausen So., 13.30

Karlsruher SC−Hamburger SV So., 13.30

FC St. Pauli−Kiel Mo., 20.30

1 VfB Stuttgart 4 6: 4 8

2Hamburger SV 3 6: 1 7

3 Erzg.Aue 4 6: 5 7

4 VfL Osnabrück 3 6: 3 6

5Karlsruher SC 3 7: 5 6

6Gr.Fürth 3 4: 3 6

7Arm. Bielefeld 3 7: 5 5

8Darmstadt 98 4 3: 5 5

9Hannover96 3 5: 3 4

10 Heidenheim 3 6: 5 4

11 Regensburg 3 4: 3 4

12 Sandhausen 3 4: 4 4

13 Kiel 3 3: 4 4

14 Dyn. Dresden 4 4: 6 4

15 Nürnberg 3 3: 7 3

16 VfL Bochum 3 4: 7 1

17 FC St. Pauli 3 3: 6 1

18 SV Wehen 3 3: 8 0

3. Liga

6. Spieltag

Ingolstadt−Hansa Rostock 2:2

Braunschweig−Würzb.Kickers Sa., 14.00

Pr.Münster −KFC Uerdingen Sa., 14.00

Großaspach −Viktoria Köln Sa., 14.00

B. München II−Chemnitzer FC Sa., 14.00

Magdeburg −München Sa., 14.00

SV Meppen −FCCZJena Sa., 14.00

Waldhof Mannheim−Duisburg So., 13.00

Unterhaching −Hallescher FC So., 14.00

FSV Zwickau −Kaiserslautern Mo., 19.00

1 Ingolstadt 6 13: 5 14

2Duisburg 5 14: 5 12

3 Braunschweig 5 11: 6 12

4 Unterhaching 5 11: 7 11

5Waldhof Mannheim 5 8: 3 9

6Hallescher FC 5 7: 4 9

7Viktoria Köln 5 11: 11 7

8 Pr.Münster 5 8: 8 7

9Großaspach 5 8: 9 7

10 FSV Zwickau 5 5: 6 7

11 Magdeburg 5 6: 6 6

12 Würzb.Kickers 5 10: 14 6

13 B. München II 5 8: 12 6

14 Hansa Rostock 6 7: 9 5

15 Kaiserslautern 5 6: 8 5

16 München 5 5: 7 5

16 SV Meppen 5 5: 7 5

18 KFC Uerdingen 5 6: 9 5

19 Chemnitzer FC 5 6: 11 2

20 FC CZ Jena 5 2: 10 0

Handball

Bundesliga, 1. Spieltag

Magdeburg -Balingen-Weilstetten 38:26 (17:12)

HSG Wetzlar -TBV LemgoLippe 28:32 (17:15)

Nordhorn-Lingen -Bergischer HC 21:26 (12:13)

DHfK Leipzig -Füchse Berlin So., 13.30

MT Melsungen -Flensburg-Handewitt So., 16.00

THW Kiel -Frisch AufGöppingen So., 16.00

Ludwigshafen -Rhein-Neckar Löwen So., 16.00

Hannover-Burgdorf -GWD Minden So., 16.00

HC Erlangen -TVB Stuttgart Do., 29.08.

Tennis

WTA-Turnier in New York

Viertelfinale: Quiang (China) -Blinkowa(Russland)

0:6, 6:1, 6:4, Siniakova(Tschechien/Nr.5)-

Pera (USA) 4:6, 7:6 (8:6), 6:3, Linette (Polen) -

Muchova (Tschechien) 6:7 (4:7), 6:4, 7:6 (7:3),

Giorgi (Italien) -Cornet (Frankreich) 6:2, 6:1

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