Berliner Zeitung 24.08.2019

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halten ihre Mieten mit rund sieben Euro

pro Quadratmeter einigermaßen stabil. Die

Wohnungsgenossenschaft „Grüne Mitte“

Hellersdorf eG hat nach der Neugestaltung

aller Fassaden mit einer Lückenbebauung

in der Luckenwalder Straße 7und 31 begonnen.

Das neue Gebäude soll ab nächstes

Jahr für künstlerische Angebote wie Theater,

Lesungen, Konzerte, kleine Bälle und

Ähnliches genutzt werden, hat ein Café und

bietet Platz für 199 Personen.

Vollvermietung. Der größte Vermieter in

Marzahn, die degewo, verzeichnet Vollvermietung.

Im Mai weihte sie die Wohnanlage

am Eugen-Roth-Weg 4-10 ein. „Wir

werden bis 2021 rund 1400 Wohnungen

in Marzahn bauen und damit der steigenden

Nachfrage Rechnung tragen“, sagt degewo-Vorstand

Sandra Wehrmann. Auch

auf dem Areal Karl-Holtz-Straße und Rudolf-Leonhard-Straße

entwickelt das städtische

Wohnungsunternehmen auf seinem

größten Baugrundstück (mehr als 21000

Quadratmeter) ein Wohnquartier mit Kita,

Grundschule und Gewerbe. In dem Bauprojekt

zwischen Bürgerpark und Stadtteilzentrum

kostet die Miete für ein möbliertes

Einzelapartment oder einen Wohnplatz pauschale

rund 320 Euro warm.

Erweiterungen. Die Joachim-Ringelnatz-Siedlung

wurde in Richtung Cecilienstraße erweitert

und das Quartier städtebaulich abgerundet.

Sie liegt nah am Landschaftspark

Wuhletal und den Gärten der Welt und ist

ans Nahverkehrsnetz angeschlossen mit Bussen,

U- und S-Bahn. Im Juni feierte die Gesobau

Richtfest für 813 generationsgerechte

Mietwohnungen mit einer Gesamtwohnfläche

von 42 306 Quadratmetern. 1250 Wohnungen,

Gewerbe- und Kulturstandorte sind

rund um das historische Stadtgut Hellersdorf

geplant. Bis 2023 wird die Gesobau ihren Bestand

in Marzahn-Hellersdorf um rund 2785

Wohnungen erweitern. Das Wohnungsunternehmen

„Stadt und Land“ vermietet gerade

142 neue Wohnungen in der Kienbergstraße,

215 Wohnungen in den Zossener Höfen und

308 Wohnungen in der Louis-Lewin-Straße

II. Gebaut wird auch in der Schkeuditzer

Straße, in der Louis-Lewin-Straße Iund im

Gut Alt-Biesdorf. Bis 2020 werden dort 500

Mietwohnungen entstehen.

Angelika Giorgis

Bild: Interhomes

Die Dichtervillen sind Teil

der Gartenstadt Karlshorst.

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