Euro Truck News Digital Nr. 10/2019

webstuffmaromi

Inhalt

11 17

Telematikbranche

Schneeketten

Seite 4 News

Seite 7 Frachtenbörsen

Seite 9 Lkw-Abbiegeassistenten

Seite 11 Marktübersicht Telematikbranche

Seite 15 Nutzfahrzeugreinigung

Seite 17 Lkw-Schneeketten

Seite 19 Nutzfahrzeugversicherungen

Seite 22 Ebeling Logistik

Seite 24 Interview mit Frank Wylezol,

Geschäftsführer vom VSH

Seite 26 Trucker des Jahres,

Detlef Schubert

Seite 28 Messe Nufam

10 Jahre Lohfeldener Rüssel

Impressum

Herausgeber: TRUCK NEWS VERTRIEBS GmbH, Am Brink 19, 22927 Großhansdorf, Germany Redaktion:

Christian Böttjer, Layout: Gert Hille

Anzeigen: Handelsagentur I. Reiß - Grosshansdorf

Erscheinungsweise: monatlich

Gültige Anzeigenpreisliste: ab 02.01.2017

info@eurotruck.com, www.eurotrucknews.com

Die Anzeigen, Anzeigentexte und die Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers

wieder. Nachdruck nur mit schrift licher Genehmigung des Herausgebers.

Wir übernehmen keine Haft ung für aus Druckfehlern entstandene Schäden.

EURO TRUCK NEWS MAGAZIN 3


News

Lust am Autokauf weiter

hoch – Tendenz geht zum

Gebrauchtwagen

Mehr als jeder Dritte plant einen Fahrzeugkauf – BMW in

der Markenwertung vorn – Kombi, SUV und Limousine sind

gefragteste Karosserieformen – Interesse an Hybrid- und

Elektroauto nimmt zu.

Der Kauf eines Neu-, Jahres- oder Gebrauchtwagens lässt die

Herzen der Autofahrer in Deutschland unverändert höherschlagen.

Mehr als jeder Dritte plant innerhalb der nächsten 18

sich immer weniger Befragte vorstellen, das Lenkrad vollständig

aus der Hand zu geben.

Die Schwerpunkte der 32-seitigen Studie des

Tankstellen-Marktführers im Überblick:

Großes Kaufinteresse, Gebrauchtwagen stärker gefragt: 35

Monate einen Fahrzeugwechsel. Dabei ist das Interesse an Gebrauchtwagen

deutlich gestiegen. Deutsche Premiumhersteller

stehen hoch im Kurs während Volumenmarken an Bedeutung

verlieren. Das belegt die aktuelle Aral Studie „Trends beim Autokauf“,

die mittlerweile seit 2003 in der neunten Auflage vorliegt

und das private Pkw-Kaufverhalten beleuchtet. Die repräsentative

Studie unter 1.001 Befragten zeigt auch, dass das Kaufinteresse

für Hybrid- und Elektrofahrzeuge wächst. Gleichzeitig steigt

die Erwartungshaltung an die Reichweite und die Ladedauer von

Elektroautos. Und obwohl immer mehr Fahrerassistenzsysteme

als Vorboten autonomer Fahrzeuge zum Alltag gehören, können

Prozent der Studienteilnehmer beabsichtigen, sich in den kommenden

18 Monaten einen Neu-, Jahres- oder Gebrauchtwagen

zuzulegen. Das entspricht zwar einem Rückgang von sechs Prozentpunkten

gegenüber der Vorgängerstudie aus dem Jahr 2017,

doch im Langfristvergleich liegt das Kaufinteresse weit über dem

Durchschnitt. Zwischen den Jahren 2003 und 2011 schwankte

es in einem schmalen Korridor zwischen 18 und 26 Prozent und

erreichte erst danach ein deutlich höheres Niveau. Was aktuell

auffällt: Immer mehr potenzielle Autokäufer sehen sich in den

günstigeren Segmenten um. Wollte sich vor zwei Jahren noch

jeder Vierte ein fabrikneues Fahrzeug kaufen, fällt dieser Anteil

um 11 Prozentpunkte auf nur noch 14 Prozent. Bei den Jahreswagen

ergibt sich ein leichtes Minus von einem Prozentpunkt auf ein

Kaufinteresse von 9 Prozent. Die Gewinner der aktuellen Erhebung

sind Gebrauchtwagen, denn ihr Anteil verdoppelt sich von 6 auf 12

Prozent und erreicht das höchste jemals ermittelte Niveau.

Seltener mit Bargeld und klaren Rabattvorstellungen ins

Halle 2 Stand E 204

Abbiegeassistent

mit ABE

Der Abbiegeassistent MEKRA AAS 1312

detektiert und warnt vor Fahrrädern und

Fußgängern. Das Radarsystem unterscheidet

dabei zwischen bewegten und statischen

Objekten. Fehlmeldungen werden so auf

ein Minimum reduziert. Das Radarsystem ist

unempfi ndlich gegen Umwelteinfl üsse und

arbeitet bei Tag und Nacht.

www.mekratronics.de

4 EURO TRUCK NEWS MAGAZIN


News

Autohaus: Bei der Bezahlung verliert Bargeld deutlich an Attraktivität.

Wollten vor zwei Jahren noch 53 Prozent der Befragten

den neuen Wagen in bar bezahlen, sinkt dieser Anteil

nun auf 42 Prozent. Von diesem Trend profitieren sowohl Finanzierungen

als auch Leasing-Angebote. Während die Autofahrer

bei der Bezahlung eine klare Linie verfolgen, erreicht

die Unsicherheit bei der Rabatterwartung einen historischen

Höchststand: Zwei von drei potenziellen Autokäufern antworten

„weiß nicht“. Bei denjenigen, die eine Vorstellung vom erwarteten

Nachlass äußern, gibt es dagegen kaum Veränderungen:

Sie rechnen mit einem um 13 Prozent reduzierten Preis.

Wenn die Rabatthoffnungen von der bevorzugten Marke nicht

erfüllt werden, reagiert mehr als jeder Zweite mit einem Markenwechsel.

BMW profitiert von der Schwäche der Konkurrenz:

Erstmals liegt BMW in der Gunst der Käufer ganz vorn. Für

Platz eins bei der Markenwahl reicht ein unveränderter Anteil

von 14 Prozent. Die Topplatzierung verdankt BMW vor allem

dem deutlich abfallenden Interesse an Audi. Vor zwei Jahren

lag der Anteil der Premiummarke noch bei 17 Prozent, jetzt

interessieren sich noch 12 Prozent der Befragten für ein Modell

der Konzerntochter von Volkswagen. Auf Rang drei landet

Mercedes. Erstmals in der Geschichte der „Trends beim

Autokauf“ reicht es für Volkswagen nicht für einen Platz auf

dem Podest. Ehemalige Volumenmarken wie Ford und Opel

finden sich mit einem Kaufinteresse von nur 4 Prozent eher

im Nischenmarkt wieder.

Trio bei der Karosserieform an der Spitze: Kombi, SUV

bzw. Geländewagen und die Limousine liegen fast gleichauf.

Ein kleines Plus von 2 Prozentpunkten auf einen Anteil von

23 Prozent reicht dem vielseitig einsetzbaren Kombi für die

Spitzenposition. Den größten Sprung nach vorne in der Käufergunst

machen Geländewagen und SUV. Diese Varianten, zu

denen auch das immer größer werdende Angebot der Crossover-Modelle

zu zählen ist, wecken das Kaufinteresse von 22

Prozent der Studienteilnehmer. Deutliche Einbußen verzeichnet

dagegen die Limousine (minus 14 Prozentpunkte auf 20

Prozent). Eine Renaissance auf niedrigem Niveau erlebt der

Novitec GmbH

Batterien sind seit Jahrzehnten die Pannenursache Nr. 1 bei PKW und LKW – das muss

nicht sein!

Der Hauptgrund weswegen Starter- aber auch Antriebsbatterien (Elektrogabelstapler)

ausgetauscht werden müssen, ist die Sulfatierung..

In Deutschland landen rund 17 Millionen Bleibatterien jährlich auf dem Schrott und anschließend

beim Recycling. 70 bis 80 Prozent dieser Batterien fallen wegen Sulfatierung

aus. Diese läuft im entladenen oder teilentladenen Zustand in der Bleibatterie ab und

wird umso stärker, je tiefer und länger die Batterie entladen ist. Dadurch verliert die Batterie

unmerklich an Kapazität bis zu dem Zeitpunkt, wo das Fahrzeug nicht mehr startet

oder der Elektrogabelstapler seine Schicht nicht mehr durchhält.

Selbst dann lässt sich die Bleibatterie retten – einfach den Megapulse® montiert und die

Batterie erholt sich.

Und wenn das Fahrzeug nicht mehr startet haben wir für den Notstart Profi-Startgeräte

(Wir starten alles vom Motorrad bis zum Panzer)

Und nebenbei – trotz Recycling der Batterie schadet jede entsorgte Batterie der Umwelt;

es fällt giftiger Bleischlamm an und für jede Starterbatterie benötigt man ca. 30 kWh

Einschmelzenergie.

Tun Sie der Umwelt und Ihrem Geldbeutel was Gutes – montieren Sie den Megapulse®!

Novitec stellt auf der NUFAM in Halle 1 an Stand E 105 aus.

Batterieprobleme Notstart

Bleibatterien bleiben/werden wieder

startfähig durch Pulsladepflege mit dem

Megapulse®.

Nachlassen der Leistung von Gabelstaplerbatterien

werden und bleiben jung

und stark mit Megapulse® lieferbar in

12, 24, 48 und 80V.

Startbooster helfen in Notsituationen.

Die Palette reicht vomkleinen Profigerät

für das Motorrad, den PKW und den

kleinen Diesel bis zum Superbooster zum

Anlassen von Motoren von Panzern.

Kleinwagen, der seinen Anteil innerhalb von zwei Jahren von 6 auf

jetzt 12 Prozent verdoppelt.

Benziner bleiben vorn, Hybrid verdrängt Diesel: 55 Prozent der

angehenden Autokäufer wollen sich ein Auto mit Ottomotor zulegen.

Das entspricht einem Plus von 3 Prozentpunkten gegenüber 2017. Im

Gegensatz dazu sinkt der Diesel in der Käufergunst weiter. Lediglich

12 Prozent wollen sich für einen Selbstzünder entscheiden, 6 Prozentpunkte

weniger als vor zwei Jahren. Damit belegt der Diesel nur noch

den dritten Platz in der Favoritenliste, denn inzwischen interessieren

sich 17 Prozent der Kaufinteressenten für ein Hybridfahrzeug. Der

Elektroantrieb legt um 2 Prozentpunkte auf 7 Prozent zu.

Akzeptanz für Elektromobilität unverändert: 55 Prozent der

Studienteilnehmer können sich grundsätzlich vorstellen, beim nächsten

Autokauf auf einen Stromer zu setzen. Das entspricht exakt dem

Ergebnis der Vorgängerstudie und liegt nur knapp über dem Niveau

des Jahres 2015 mit damals 53 Prozent. Neue Höhen erreicht die Erwartungshaltung

an Reichweite und Ladedauer: Potenzielle Käufer von

Elektroautos erwarten im Mittel eine Reichweite von 531 Kilometern –

68 Kilometer mehr als noch vor zwei Jahren. 58 Prozent der Befragten

hoffen außerdem auf eine Ladedauer von 30 Minuten oder weniger.

Wachsende Skepsis gegenüber autonomen Fahrzeugen: Nur 18

Prozent der Befragten können sich vorstellen, in einem selbstständig

fahrenden Auto Platz zu nehmen. Dieser Anteil ist im Vergleich zur

Ersterhebung vor zwei Jahren noch einmal um 2 Prozentpunkte gesunken.

Die Serienreife dieser Technik erwarten die Befragten erst in 12,8

Jahren. (Quelle: Aral)

Unternehmensprofil

EURO TRUCK NEWS MAGAZIN 5


News

Erfolgsgeschichte Fernost

Im elften Jahr ist DB Cargo nun auf der Neuen Seidenstraße

unterwegs, mit ständig steigenden Volumina. Und ein Ende

des Booms ist nicht in Sicht.

Der transeurasische Korridor ist eines der interessantesten

Globalisierungsprojekte der Welt – auch für die Eisenbahn.

„China baut die Schiene massiv aus, auch um die Klimafolgen

des Straßenverkehrs einzudämmen“, sagt Dr. Carsten Hinne Senior

Vice President Corridor Development China bei DB Cargo

AG. Die Güterbahn will an diesem Wachstum teilhaben und ihre

Transportkapazität weiter erhöhen. Aus einem Güterzug im Jahr

2008 sind mittlerweile mehrere wöchentliche Verbindungen zwischen

verschiedenen Industriezentren in China und Europa geworden.

„DB Cargo hat zuletzt etwa 85.000 Standardcontainer

(TEU) jährlich befördert. 2020 wollen wir die 100.000 TEU-Marke

knacken“, so Hinne.

China treibt die „One Belt, One Road“-Initiative mit Milliardeninvestitionen

auch in den Zielländern voran, um seinen wirtschaftlichen

und politischen Einfluss auszuweiten. So ist Griechenlands

größter Hafen Piräus schon seit 2008 in chinesischer

Hand und Sri Lanka überließ China im Gegenzug für einen Schuldenerlass

den Hafen Port of Colombo.

Bei der Bundesregierung mischen sich deshalb Freude und

Skepsis. „Es geht da um sehr starke nationale Interessen der Chinesen.

Wir nehmen aber alle Wege auf, die mehr Chancen bieten

als Einschränkungen“, sagte Verkehrsminister Andreas Scheuer

(CSU) vergangenen Monat auf der Münchner Messe transport

logistic. Die Weltbank wägt in einer aktuellen Studie die Vorteile

und Risiken für ärmere Länder ab, die sich an der Neuen Seidenstraße

beteiligen wollen: So könnten die Transportprojekte den

Handel fördern und die Armut verringern. Infrastrukturkosten

könnten jedoch die öffentliche Verschuldung steigern und bei

manchen Ländern höher liegen als der Nutzen. Zudem mahnt

die Weltbank mehr Transparenz bei der Ausschreibung und Vergabe

öffentlicher Aufträge in diesem Zusammenhang an.

Aus Sicht der Kunden bieten die Güterzüge von und nach China

Vorteile: Mit im Schnitt 14 bis 16 Tagen Fahrzeit geht es per

Bahn schneller als per Schiff, zudem günstiger als per Luftfracht –

klimafreundlich noch obendrein. Immer mehr Unternehmen wissen

das zu schätzen. (Quelle: DB Cargo)

Schiffbarkeit rund um Hamburg „wegen Krankheit und Urlaub in der WSV“ erneut

eingeschränkt – BMVI und GDWS müssen personalbedingte Sperrungen verhindern!

Der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB)

kritisiert massiv die Ankündigung der Wasserstraßenverwaltung

(WSV), die Schleuse Geesthacht am 15. und 16. August 2019

täglich je für acht Stunden zwischen 13:00 und 21:00 Uhr vollständig

aufgrund Personalmangels zu sperren. „Aufgrund von Krankheit

und Urlaub des verfügbaren Betriebsdienstpersonals und

der Einhaltung der Arbeitszeit- und Ruhezeitregelungen“ sei die

Schicht nicht zu besetzen, teilt das Amt dem BDB lapidar mit.

Diese Sperrung kommt für die Binnenschifffahrt zur absoluten

Unzeit, da erst in der vergangenen Woche infolge des Schadens

am Elb-Stauwehr das Schiffshebewerk Lüneburg für mehrere Tage

außer Betrieb genommen werden musste. Dadurch waren der Hafen

Hamburg und weite Teile des Nordens der Republik vom Binnenschiffsverkehr

abgeschnitten; an die 90 Schiffe stauten sich im

Kanal und hohe Verdienstausfälle waren die Folge.

Im Zusammenhang mit dem Schadensfall in Geesthacht hat der

BDB die Mitarbeiter der zuständigen Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter

vor Ort explizit für ihr besonnenes und schnelles Handeln

bei der Schadensbeseitigung gelobt und distanziert sich von

Stimmen im Gewerbe, die nun ausgerechnet diesem Personal vor

Ort die Schuld an Schäden und Sperrungen im Wasserstraßennetz

6 EURO TRUCK NEWS MAGAZIN

zuweisen. Den mangelhaften Zustand der Wehre und Schleusen

– insbesondere aufgrund Personalmangels und chronischer Unterfinanzierung

– haben in erster Linie die Verantwortlichen im Bundesverkehrsministerium

und der Generaldirektion Wasserstraßenund

Schifffahrt (GDWS) zu vertreten.

Nach Ansicht des BDB ist es unabdingbar, dass die GDWS tragfähige

„Notfallkonzepte“ entwickelt, um die Bedienung der Anlagen

und damit die Schiffbarkeit der Flüsse und Kanäle auch bei

akut angespannten Personalsituationen in den einzelnen Amtsbereichen

aufrechtzuerhalten. Daher hat sich der BDB heute mit einem

„Brandbrief“ direkt an den Präsidenten der GDWS, Prof. Dr.

Hans-Heinrich Witte, gewandt und deutlich gemacht, dass es absolut

unzumutbar ist, dass zusätzlich zu den ohnehin schon zahlreichen

technisch bedingen Schleusensperrungen infolge der maroden

Infrastruktur nun auch noch personalbedingte Sperrungen

hinzu kommen. Es ist die Aufgabe der GDWS, gemeinsam mit dem

BMVI dafür Sorge zu tragen, dass die Wasserstraßenverwaltung

vor Ort personell so besetzt ist, dass die Schleusen im Rahmen ihrer

Betriebszeiten bedient werden können, damit die Planbarkeit

und Verlässlichkeit des Schiffsverkehrs gewährleistet ist. (Quelle:

Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. - BDB)


Aus Wirtschaft und Unternehmen

Frachtenbörsen

Leerfahrten vermeiden und neue

Geschäftspartner finden

Die Nutzer einer Frachtenbörse sparen Zeit, Geld und Nerven.

Zur Auswahl stehen eine große Auswahl an Anbietern.

Frachenbörsen bieten viele Vorteile. Zum einen helfen sie dabei,

teure Leerfahrten zu vermeiden und zum anderen neue Geschäftspartner

zu finden bzw. selbst gefunden zu werden. Trans.

eu ist eine der größten Frachtenbörsen Europas. Innerhalb von

15 Jahren hat Trans.eu eine internationale Gemeinschaft von Spediteuren,

Verladern und das größte Netzwerk an Frachtführern

entwickelt. Das neuste Werkzeug von Trans.eu ist eine Logistikplattform,

die die klassische Frachtenbörse erweitert. Die neue

Plattform ist nicht länger ein installierbares System, sondern eine

webbasierte Plattform, die dem Nutzer ermöglicht schneller und

flexibler zu arbeiten. Die Plattform beinhaltet in erster Linie eine

neue, schnellere Transportbörse, schnellere Angebotsaktualisierung,

neue Filterung und Bewertung von Auftragnehmern.

Ab jetzt ist es möglich sowohl mit festen Vertragspartnern zusammen

zu arbeiten wie auch Gebrauch von der klassischen

Frachtenbörse zu machen. Die Plattform bietet mehrere Möglichkeiten

der Zusammenarbeit und setzt dabei zusätzlich neue

Funktionalitäten und Algorithmen ein, die die Transportprozesse

beschleunigen.

Die Trans.eu-Plattform ist eine Datenbank mit über 25.000

Transportunternehmen, mit einer Flotte von 150.000 Fahrzeugen.

Daher ist es möglich geworden, einzigartige Dienste zu entwickeln:

SmartMatch-Algorithmus, der den Frachtführer und

seine Fahrzeuge einem bestimmten Verlader und seiner Fracht

zuordnet. Jeder kennt das: Für den privaten Urlaub im tiefsten

Dschungel Südamerikas kann schon lange ohne viel Aufwand ein

privates Haus online gebucht werdden. Doch um drei Angebote

für den Transport einer Palette von z.B. Deutschland nach Frankreich

zu erhalten, müssen mehrere Mails, Telefonate und jede

Menge Aufwand in Kauf genommen werden. Bei über 14.000

Speditionen alleine in Deutschland ist es mehr als wahrscheinlich,

dass man die für seinen Transport günstigste Spedition nicht

findet.

Mit Pamyra.de, dem ersten unabhängigen, kostenlosen Preisvergleich

für Speditionen, gehört das nun der Vergangenheit an.

Ohne Registrierung können Versender in wenigen Sekunden

Preise, Leistungen, Qualität und das früheste Ladedatum ver-

gleichen. Ist das beste Angebot gefunden, kann dieses mit wenigen

Klicks gebucht werden. Da die Speditionen durch Pamyra.de

Aufwand und Zeit bei der Angebotserstellung sparen, sind die

Preise oft günstiger als die Angebote, die man von den Speditionen

via Telefon oder Mail bekommt. Egal ob einzelne Paletten,

ganze Lkw, Gefahrgut oder Expresssendungen. Pamyra.de bringt

Transparenz in die Logistik und unterstützt mit einem Rundum-

Service gern auch persönlich. Die Vorteile für Speditionen sind

ein autarker Vertriebskanal für Speditionen aller Art: Für Pamyra.

de braucht es keinen neuen Monitor im Büro.

Nach dem Einrichten müssen nicht ständig Anfragen im Blick

behalten werden. Die Aufträge kommen direkt ins System. Es ist

ein kostenloser Vertrieb, denn viele Speditionen leiten telefonische

Preisanfragen nun direkt an pamyra.de weiter und sparen

sich den Aufwand. Das spiegelt sich auch in den Transportpreisen

wieder und so findet man auf Pamyra.de im Vergleich zur telefonischen

Anfrage bis zu 20% günstigere Preise. Ein weiterer Vorteil

ist professionelles Marketing: Die Sichtbarkeit im Netz ist heute

wichtiger denn je und nicht jedes Unternehmen hat die Ressourcen,

sich mit Funnel-Analysen, Klickraten und SERPs zu beschäf-

EURO TRUCK NEWS MAGAZIN 7


Aus Wirtschaft und Unternehmen

tigen. In Sachen SEO kennt sich Pamyra.de aus und jede angemeldete

Spedition profitiert davon. Egal ob „Fahrrad versenden“

oder „Maschinentransport“ bei Google eingegeben wird: Pamyra.

de erscheint auf der ersten Seite - und das auch ohne kostspielige

AdWords-Anzeigen. Klamax Internetlogistik UG (haftungsbeschränkt)

wurde 2017 von Klaus und Max Lederer gegründet,

um die Transportbörse www.shipolino.com zu entwickeln und

zu betreiben. Mit der langjährigen Erfahrung im Bereich Transport

und Logistik (als gelernte Speditionskaufleute) wollten beide

neue Wege im Transportbereich gehen und sich der fortschreitenden

Digitalisierung der Branche anschließen.

Shipolino ist die Transportbörse für Jedermann und hilft unkompliziert

und einfach bei der Suche nach einem passenden

Transportanbieter. Shipolino hat sich zum Ziel gesetzt, für jede

Transportanfrage einen passenden Dienstleister (Transporteur)

zu finden. Die Kunden sind Auftraggeber ebenso wie die Transportunternehmen.

Shipolino wird besonders von kleinen und

mittelständigen Transportunternehmen genutzt. Diese finden

Dank Shipolino zusätzliche Transportaufträge und können damit

ihre Kapazitäten besser auslasten. Shipolino ist unabhängig und

neutral gegenüber den Versendern sowie den Transportunternehmen.

Die Registrierung als Kunde und die Anmeldung von Transportaufträgen

ist kostenfrei. Ein besonderes Anliegen ist dem Logistik-Start-Up

LoadFox, die tägliche Arbeit von Disponenten zu

vereinfachen. Dafür hat das Münchner Tech-Unternehmen neben

der Mitfahrzentrale für Fracht, LoadFox Market, eine Flotten-

Optimierungssoftware, den LoadFox Planner, entwickelt. Das

Münchner Unternehmen bietet einen Marktplatz für die Kombination

von Ladungen zu attraktiven Lkw-Touren. Durch die

schlaue Kombination von überschüssigen Laderaum- und Frachtkapazitäten

begegnet das Start-up der Laderaumverknappung

und dem Fahrermangel effizient und nachhaltig. Sharing Econo-

my trifft Logistik: Disponenten können FTL sowie LTL Ladungen

einfach an die gesamte Plattform oder an ein geschlossenes Partner-Netzwerk

innerhalb der Web-Plattform weitergeben. Der

intelligente Algorithmus kombiniert die eingestellten Ladungen

anschließend schnell und effizient zu profitablen Touren, die direkt

online gebucht werden können. Der Disponent behält mittels

LoadFox Market alle relevanten Informationen im Überblick

und kann seine gebuchten Touren mit wenigen Klicks verwalten.

Das ermöglicht schnelle Entscheidungen und unterstützt Disponenten

bei ihrer täglichen Arbeit. Preisverhandlungen erfolgen

digital und unkompliziert. Alle Mitglieder des LoadFox-Partnernetzwerkes

werden kontinuierlich geprüft und müssen hohen

Qualitätsansprüchen hinsichtlich Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit

genügen. LoadFox Market ist in 14 europäischen Ländern

verfügbar. Der Service unterstützt Transportunternehmer in Belgien,

Deutschland, Dänemark, Frankreich, Italien, Luxemburg,

den Niederlanden, Österreich, Polen, der Slowakei, Slowenien,

Spanien, Tschechien und Ungarn.

InstaFreight fällt aus der Reihe der klassischen Frachtenbörsen

heraus. Das Berliner Unternehmen sieht sich nicht im branchentypischen

Vermittlergeschäft, sondern tritt stattdessen als fester

Vertrags- und Ansprechpartner für Fuhrunternehmer und Verlader

auf. „Unser Geschäftsmodell ist schnell erklärt“, sagt InstaFreight

CEO Maximilian Schaefer. „Wir bündeln auf einer Website

die einmaligen Transporte und Tender der Verlader und gewähren

den Fuhrunternehmen Zugriff darauf. Dabei ist die Nachfrage von

Verladern nach Straßentransporten vielfältig und reicht von einer

Palette über Sprinter bis hin zum 40-Tonner. Aktuell verzeichnen

wir mehr als 1.600 aktive Verlader. Diese Zahl wächst stetig“, so

Schaefer weiter. Eine genaue Such- und Benachrichtigungsfunktion

für Spot-Ladungen auf der Website hilft den Fuhrunternehmen,

ihre Auslastung zu verbessern und damit nicht nur zur

Nachhaltigkeit beizutragen, sondern auch mehr Umsatz zu generieren.

So können beispielsweise präferierte Routen für Rückladungen

hinterlegt werden. Der Fokus der Plattform liegt auf dem

Tender-Geschäft. InstaFreight übernimmt dabei den Vertriebsteil

und akquiriert große Tender und stellt die einzelnen Routen auf

der Plattform zur Verfügung. Somit sind die Tender nicht mehr

nur exklusiv für große Fuhrunternehmen, sondern auch für kleine

und mittelständische Transportunternehmen. (cb)

8 EURO TRUCK NEWS MAGAZIN


Produkte

Großer ADAC-Test: Lkw-Abbiegeassistenten

Was können die Systeme wirklich?

Am 19. Juni startete das Antragsverfahren für Fördermittel des Bundesamt für Güterverkehr. Erstmals gibt es auch für

die Anschaffung von Lkw-Abbiegeassistenten Zuschüsse. Doch was können die Systeme wirklich? Der ADAC hat die

verfügbaren Systeme auf ihre Tauglichkeit überprüft. Alle Testergebnisse auf einen Blick.

Vier Lkw-Abbiegeassistenten hat der ADAC auf seinem Testgelände

unter realen Verkehrsbedingungen unter die Lupe

genommen. Dabei wurden die Systeme, die unterschiedliche

Technologien (Radar-, Ultraschall- und sensoroptische Systeme)

nutzen, anhand der Anforderungen des BMVI sowie in Anlehnung

an die Vorgaben der UNECE (United Nations Economic

Commission for Europe) in Form von spezifischen Testszenarien

überprüft. Die UNECE ist die Wirtschaftskommission der Vereinten

Nationen für Europa. Unter anderen hat sie das Ziel gesetzliche

Anforderungen auf globaler Ebene für Fahrzeuge, Fahrzeugsysteme

und -komponenten zu harmonisieren.

So lässt sich feststellen, inwieweit die Systeme den Förderrichtlinien

entsprechen und wie durch einen flächendeckenden Einbau

in die Lkw die Verkehrssicherheit verbessert werden kann.

Die Fabrikate im Test

• EDEKA / Wüllhorst Fahrzeugbau: Preis: 760 Euro, der Einbauaufwand

beträgt etwa vier Stunden. Das System besteht aus

vier Ultraschallsensoren und einem Kamera-Monitor-System.

• Mobileye – Shield+: Preis: 1.650 Euro, der Einbauaufwand

beträgt vier bis fünf Stunden. Das System arbeitet mit einer

Kamera, die softwarebasierte Erkennung ermöglicht, sowie einem

Anzeigeelement im Führerhaus.

• MEKRA Lang – AAS: Preis: 1.850 Euro (radarbasierter Abbiegeassistent)

+ 800 Euro (KMS), der Einbauaufwand beläuft

sich auf jeweils zweieinhalb Stunden. Das getestete System

besteht aus einem Radarsensor und einem optional erhältlichen

Kamera-Monitor-System.

• LUIS Technology – Turn Detect: Preis: 1.690 Euro, der Einbauaufwand

liegt bei vier bis fünf Stunden. Das System besteht

aus einer Kamera mit softwarebasierter Erkennung, einer

Steuerbox und einem Monitor.

Das müssen die Testkandidaten leisten

Abbiegeassistenten sollen den Fahrer eines Lkw auf Radfahrer

hinweisen, die sich rechts neben dem Fahrzeug befinden

und ihn beim Abbiegeen vor einer möglichen Kollision warnen.

Die Systeme müssen ab eingeschalteter Zündung aktiv

sein und dürfen nicht durch den Fahrer abgeschaltet werden

können. Eine Signalisierung von gefährdeten Radfahrenden soll

mindestens bei Fahrzeuggeschwindigkeiten vom Stillstand bis

30 km/h und bei Fahrradgeschwindigkeiten im Bereich von 5

bis 20 km/h erfolgen. Um den Abbiegeassistenten in den relevanten

Situationen zu aktivieren, wird er an den Lenkeinschlag

und/oder an den Fahrtrichtungsanzeiger des Lkw gekoppelt.

Die Produktauswahl im Test beinhaltet Lkw-Abbiegeassistenten,

die sowohl als Erstausrüstung, als auch für die Nachrüstung

in verschiedenen Nutzfahrzeugen geeignet sind. Nach

den nationalen Anforderungen zum Förderprogramm „Aktion

Abbiegeassistent“ werden folgende Bauarten der Systeme unterstützt:

• Ultraschall-Systeme mit

Kamera-Monitor-Systeme (KMS)

• Radarsysteme auch ohne KMS

• Sensoroptische Systeme („Intelligente“ Kameras)

auch ohne KMS

Die Fahrversuche werden mit Lkw, die schwerer als 7,5 Ton-

ITT-EVENT

18. Sept 2019 Telematik als Netzwerk

von 11.00 bis 20.00 Uhr

der Prozesse

Ballenlager Greven,

nähe Münster

Entdecken Sie das Programm und

Melden Sie sich an: www.itt-event.de

EURO TRUCK NEWS MAGAZIN 9


Produkte

nen sind, auf Teststrecken durchgeführt.

Bei den statischen Tests wird

der Abdeckungsbereich der Systeme

nach Norm geprüft. Die dynamischen

Tests untersuchen die Erkennbarkeit

von ungeschützten

Verkehrsteilnehmern im Fahrmodus

vor und während charakteristischen

Lkw-Abbiegevorgängen.

Lkw Abbiege-Assistenzsysteme im ADAC Test

Lkw Abbiege-Assistenzsysteme

Anforderungen des

BMVI

Anforderungen des

UNECE

statisch dynamisch statisch dynamisch

Rate der Fehlauslösungen

im realen Straßenverkehr

MEKRA Lang – AAS 0 %

Mobileeye – Shield+ 6 %

LUIS Technology – Turn Detect 22 %

EDEKA / Wüllhorst Fahrzeugbau 59 %

Unterschiede zwischen

den Technologien sind

erheblich

Während alle getesteten Systeme

die Vorschriften des BMVI erfüllen

und den Förderrichtlinien

entsprechen, konnte keiner der

Lkw-Abbiegeassistenten den Anforderungen

in Anlehnung an die

Vorgaben der UNECE gänzlich entsprechen.

Zudem konnte im Test

kein System den Radfahrer erkennen,

wenn sich zwischen der Radfahrspur und der Lkw-Fahrspur

Hindernisse, wie beispielsweise parkende Fahrzeuge oder

Bepflanzungen befinden.

Im realen Straßenverkehr wurde die Zahl der Fehlwarnungen

durch Verkehrsschilder oder Bäume am Straßenrand ermittelt.

Eine hohe Rate an Fehlauslösungen wirkt sich negativ auf die Akzeptanz

und das Vertrauen des Fahrers auf das System aus. Bei

Lkw-Abbiegeassistenten, die zwischen ungeschützten Verkehrsteilnehmern

und Objekten, wie Verkehrszeichen, Ampeln oder

Bäumen, unterscheiden können, kam es hingegen nur zu einer

geringen Anzahl an Fehlauslösungen. Die Abbiegeassistenzsysteme

von MEKRA Lang, Mobileye und LUIS verfügen über eine derartige

Klassifizierung.

Die Unterschiede zwischen den verfügbaren Technologien sind

erheblich: Neben Ultraschall mit einem Kamera-Monitor-System

(KMS) gibt es auch Systeme, die mit Radar- bzw. Kameratechnik

arbeiten. Andere können mittels zweier „intelligenter“ Kameras

ungeschützte Verkehrsteilnehmer identifizieren und die noch verbleibende

Zeit bis zu einer möglichen Kollision berechnen.

Testsieger ist der Abbiegeassistent

MEKRA Lang-AAS

Mit Hilfe eines Radarsensors, der die Frequenzmodulation verwendet,

um Geschwindigkeit, Reflexivität (Zurückspiegelung),

Winkel und andere Parameter mehrerer Zielobjekte gleichzeitig zu

messen, ist es möglich, zwischen ungeschützten Verkehrsteilnehmern

und anderen Objekten zu unterscheiden. Als Folge dessen

bestanden teilweise bestanden nicht bestanden

Im Test waren Lkw-Abbiegeassistenzsysteme, die unterschiedliche Technologien nutzen. Alle Kandidaten erfüllen die Vorschriften

des Bundesverkehrsministeriums. Allerdings konnte keiner der Abbiegeassistenten den anspruchsvolleren Anforderungen

auf UNECE-Ebene gänzlich genügen. Während der Fahrt im realen Straßenverkehr wurde die Anzahl an Fehlauslösungen

ermittelt. Eine hohe Rate an Fehlauslösungen wirkt sich negativ auf die Akzeptanz und das Vertrauen des Fahrers auf das System

aus.

erbrachte das System MEKRA Lang-AAS das beste Testergebnis

sowohl bei den Versuchen auf dem Testgelände als auch während

der Fahrt im realen Straßenverkehr. Ebenfalls gut abgeschnitten

hat das System von Mobileye. Der Abbiegeassistent überzeugt

durch eine leichte und verständliche Signalisierung an den Fahrer.

Zudem hat das System bereits die technische Vorabprüfung

durch das deutsche Verkehrsministerium bestanden. Obwohl das

System den Anforderungen auf UNECE-Ebene nicht vollständig

entsprechen konnte, zeichnete es sich durch eine geringe Rate an

Fehlauslösungen im realen Straßenverkehr aus.

Der Abbiegeassistent von LUIS Technology hat neben den Anforderungen

des BMVI auch die statischen Tests in Anlehnung an

die Vorgaben der UNECE gemeistert. Zudem erhielt das System

„Turn Detect“ als erster Abbiegeassistent die Allgemeine Betriebserlaubnis.

Da das System derzeit keinen ungeschützten Verkehrsteilnehmer

detektieren kann, der die gleiche Geschwindigkeit wie

das Fahrzeug aufweist, wurden die dynamischen Tests nach UNE-

CE mit „nicht bestanden“ bewertet.

Das System von EDEKA / Wüllhorst Fahrzeugbau, das unter

anderem in Lkw der Firma Edeka verbaut ist, hat sowohl die statischen

als auch die dynamischen Tests nach den BMVI-Anforderungen

bestanden. Die statischen Tests gemäß den Anforderungen

auf UNECE-Ebene konnten nicht erfüllt werden, dynamische Tests

immerhin teilweise. Allerdings gab es bei der Fahrt im realen Straßenverkehr

bei 59 Prozent der gefahrenen Rechtsabbiegeszenarien

eine Fehlauslösung. Dies ist eine sehr hohe Rate an Fehlauslösungen,

die eventuell die Akzeptanz des Lkw-Fahrers gegenüber

dem System negativ beeinflussen kann. (ADAC TruckService/cb)

10 EURO TRUCK NEWS MAGAZIN


Marktübersicht

Unternehmen aus der Telematik-Branche

Ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Flotte

Egal ob nun Fahrzeugortung, Navigation, Tourenplanung, Fahrerassistenzsysteme oder Analysen des Kraftstoffverbrauchs,

die Digitalisierung und Telematik spielen in der heutigen Transportbranche eine sehr wichtige Rolle. Sie leisten einen wichtigen

Beitrag für die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Flotte. In der folgenden Marktübersicht stellt das Euro Truck

News Magazin einige wichtige Unternehmen aus der Telematik-Branche vor. (cb).

GPS-Watch GmbH

Kurze Unternehmensbeschreibung: Die GPS Watch GmbH ermöglicht jeglicher Art

von Unternehmen und Branche eine optimale GPS-Ortung sowie Telematiksysteme.

Spezialgebiet: Fahrzeug- Objektortung , Flottenmanagement.

Erfolgreichstes Produkt: FMS-500 ONE

Kurzbeschreibung des erfolgreichsten Produktes: Das FMS-500 ONE von BCE ist ein

Basisgerät in der Fahrzeugortung. Es bietet u.a. interne GPS / GSM Antenne, Geofencing,

Crash-Erkennung, Immobilisierung, Geschwindigkeitsü berschreitung, interner Kilometerzähler,

GSM-Störungserkennung, Track & Trace sowie Fernausgangssteuerung.

Neuheiten: Tacho Easy Archiv (Tacho Software)

Pläne/Ziele fü r die Zukunft: Sonderangebot fü r Plug & Play Variante (OBD Stecker).

Weitere Unternehmenszweige: IT-Systemhaus Dienstleistungen

Homepage: www.gps-watch.de

Anwendungsmöglichkeiten

• Unterweisungspflicht für Fahrpersonal gem. Artikel 33 der VO (EU) 165/2014

• Einbau/Implementierung des Videos in vorhandene Firmenschulungen

• Einbau/Implementierung des Videos in die Berufskraftfahrerweiterbildung

• Unterweisung von neuem Fahrpersonal vor Arbeitsantritt

• Schulung von Disponenten/Fuhrparkverantwortlichen

• Auffrischung vorhandener Kenntnisse

Unterweisungsvideo

Digitaler Fahrtenschreiber gem. Artikel 33 der VO (EU) 165/2014“

Neu VDO 4.0

Die Vorteile auf einen Blick

• Effiziente Unterweisung des Fahrpersonals

• Kostenersparnis (ab 399 € einmalig)

• Zeitersparnis: Terminplanung bei Bildungseinrichtungen

und Samstage mit weiteren Schulungen entfallen

• Zusammenfassung aller wichtigen Bedienungen und

Tachographen

• Sie bestimmen Zeit, Ort und Umfang der Unterweisung

sotecs akademie GmbH | Sophie-Scholl-Weg 6 | 21684 Stade

Tel. 0 4141 7772000 | www.unterweisungsvideos.de

EURO TRUCK NEWS MAGAZIN 11


Marktübersicht

TSI Telematic Services GmbH

Kurze Unternehmensbeschreibung: Langjähriger Spezialist für

Komplettlösungen im Telematik-Bereich mit GPS-Objekt-, Personenund

Fahrzeugortung, Telemetrie- und Ferndatenerfassung mit verschiedenster

Sensorik, Remote-Ressourcenmanagement und Prozesssteuerung.

Spezialgebiet: Neben Standard- und schlüsselfertigen Komplettlösungen

ist TSI Telematic Services „DER Telematik-Partner“ für Spezial- und

Sonderlösungen. Mit der langjährigen Erfahrung werden auch komplexe

Projekte realisiert, angefangen von Bedarfsanalysen über eine Projektplanung

bis zur Umsetzung und Rollout.

Erfolgreichstes Produkt: Der TSI Fleetmanager ist die WEB-Plattform

für alle Standard- und Speziallösungen.

Kurzbeschreibung des erfolgreichsten Produktes: Es ist die Telematik-Lösung

für Unternehmen. Sie bietet bereits standardmäßig weitreichende

Funktionen, angefangen von Fahrzeug-Telematik und Flottenmanagement

über live Kraftstoffverbrauchserfassung und Sensorik,

z.B. zur Erfassung von Kühltemperaturen, Füllständen und Betriebsstunden bis hin zum Einsatz bei mobiler Arbeitszeit- und Prozesserfassung.

Die besondere Stärke des TSI Fleetmanagers liegt in der modularen Plattformarchitektur, welche eine unerreichte Flexibilität und unbegrenzte

Anpassungsmöglichkeiten an individuelle Aufgabenstellungen und Einsatzszenarien bietet, sowie für einfache Integration von Erweiterungen

oder Spezialanpassungen ausgelegt ist.

Neuheiten: Neuartige Lösung zum Tacho-Fern-Auslesen mit Live-Visibility, mobile Klein-Geräte, Lokalisierung inkl. Inventarverwaltung mit

RFID-Chips, exakte Verbrauchserfassung pro Fahrer für Lkw und Bus mit automatischer Datenaggregation.

Pläne/Ziele für die Zukunft:

Als ein prämiertes Unternehmen im Bereich F&U entwickelt TSI die Lösungen kontinuierlich weiter und setzt auf das Potential neuester Technologien,

um für die Kunden dauerhafte Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen zu realisieren.

Weitere Unternehmenszweige: TSI Consulting: Projektberatung, Ausschreibungen und Projektsteuerung.

Homepage: www.tsi-telematic.com

DAKO GmbH

Kurze Unternehmensbeschreibung: DAKO hat es sich zur Aufgabe

gemacht, Transport- und Logistikunternehmen auf dem Weg in die Zukunft

zu unterstützen, so dass die Möglichkeiten der Digitalisierung im

Fuhrpark voll ausgeschöpft werden können. Dazu gehören sowohl leistungsstarke

Software als auch eine erreichbare Beratung auf Augenhöhe.

Spezialgebiet: Transportplanung und Tachodatenmanagement.

Erfolgreichstes Produkt: TachoWeb Telematics

Kurzbeschreibung des erfolgreichsten Produktes: Das webbasierte

Portal TachoWeb optimiert Transportprozesse durch umfassend vernetzte

Funktionen rund um den Tachografen, Telematik und intelligente

Transportplanung. Transportunternehmen und Speditionen profitieren

von spürbaren Kosteneinsparungen über den gesamten Transportprozess

und sie bieten ihren Kunden gleichzeitig mehr Services.

Neuheiten: Vollautomatische Tourenplanung: Mithilfe intelligenter Algorithmen

erzeugt der Smart Planner im TachoWeb automatisch optimale

Touren aus Auftragsdaten, mit denen alle Kunden effizient beliefert werden können.

Verlässliche Kommunikation: DAKO baut das Kommunikationscenter im TachoWeb aus. Die Neuerungen beinhalten ein automatisches Übersetzungstool

und eine Chatfunktion für den klaren Nachrichtenaustausch zwischen Disponent und Fahrer.

Live-Sendungsverfolgung: Mit „Customer Connect“ können TachoWeb-Nutzer ihren Kunden genaue Ankunftsprognosen sowie Informationen

zu Status und Fortschritt ihrer Aufträge zugänglich machen.

Pläne/Ziele für die Zukunft: Digitales Transport- und Sendungsmanagement: Durch die Verknüpfung mit der Logistiksoftware hybriLOG soll

TachoWeb langfristig ein vollumfängliches Sendungsmanagement bieten, von der digitalen Bestellung im Webshop bis zur Zustellung. Autonome

Transporte: Mit Forschungsprojekten im Bereich elektromobile Logistik und automatisiertes Frachthandling setzt sich DAKO bereits jetzt

mit den Herausforderungen für den Transport von morgen auseinander. Die Projektergebnisse zur Vorbereitung auf autonomes Fahren fließen

direkt in die Plattform mit ein, so dass TachoWeb-Nutzer heute schon von den Entwicklungen profitieren.

Weitere Unternehmenszweige: Sendungsmanagement, Webshops für Logistikunternehmen.

Homepage: https://telematics.dako.de

12 EURO TRUCK NEWS MAGAZIN


Marktübersicht

Trimble Transport & Logistics

Kurze Unternehmensbeschreibung: Trimble Transport & Logistics

bietet innovative Lösungen für sichere, kosteneffiziente und nachhaltige

Transporte. Als erfahrener Partner hilft Trimble beim Logistikmanagement

und bringt dem Transportunternehmen – ob groß oder

klein – einen Mehrwert.

Spezialgebiet: Bordcomputer (fest eingebaut und mobil), Backoffice-Anwendungen

für die Disposition, Lohnabrechnung, Tachomanagement,

Fahrverhalten und Coaching, Prozessoptimierung durch

Reporting Tool.

Erfolgreichstes Produkt: FleetXPS Tablet und Truck4U

Kurzbeschreibung des erfolgreichsten Produktes:

FleetXPS Tablet: Ein Android-basiertes mobiles Tablet, komplett von

Trimble verwaltet. Es dient im Wesentlichen dem Fahrer zur Bearbeitung

logistischer Aufgaben und kann einfach mit der Truck4U kombiniert

werden. Trimble stellt zertifizierte, geprüfte Drittanbieter-Apps

zur Verfügung, die der Kunde selbst auswählen kann.

Truck4U: Ein fest im Lkw eingebauter Bordcomputer im DIN-Format ohne Display, welches Flottenmanagementfunktionen übernimmt und

alle verfügbaren Informationen in Echtzeit über die Web-Anwendungen und -Services zur Verfügung stellt.

Neuheiten: eShipCo, eine Kollaborationsplattform für Spediteure, Transportunternehmen und Selbstfahrende – www.eshipco.com.

e-CMR: Vollständig im Bordcomputer integriert. Dies hat den großen Vorteil, dass der Fahrer nicht zwei Mal die gleiche Handlung sowohl auf

dem Bordcomputer als auch über eine e-CMR-App ausführen muss.

Pläne/Ziele für die Zukunft: Weiterhin ein führender Innovator für Telematiklösungen zu sein.

Weitere Unternehmenszweige: Trimble Transport and Logistics ist ein Geschäftsbereich von Trimble (NASDAQ:TRMB), der auch in den Bereichen

Landwirtschaft, Bauwesen und Geodaten tätig ist.

Homepage: www.trimbletl.com

Tacho-Fern-Auslesen

Alle Daten von Digitalen Tachographen & Fahrerkarten

• vollautomatisch, jederzeit, ortsunabhängig

• rechtskonforme Archivierung & Einhaltung von Löschfristen

• Verstoß-Auswertungen & protokollierte Fahrerunterweisungen

Jetzt mehr erfahren auf:

www.online-tacho.de

Zusätzlich profitieren mit unserer Telematik


Live-Ortung Ihrer Fahrzeuge


Aktuell verbleibende Lenkzeiten


Kraftstofferfassung pro Fahrer & Fahrt


Auftrags- & Fahrziel-Übermittlung


Diebstahl- und Ladungsschutz


Temperaturüberwachung


Kostenkontrolle & Dokumentation

EURO TRUCK NEWS MAGAZIN 13


Marktübersicht

PTC Telematik

Kurze Unternehmensbeschreibung: Für den geschäftlichen Alltag entwickelt PTC Telematik seit

über 15 Jahren satellitengestütze Telematik-Anwendungen zur Steuerung des Flottenmanagements.

Nach dem Motto „Apps First“ möchte PTC im Bereich digitalisiertes Fuhrpark- und Tourenmanagement

innovativ den Fortschritt mitgestalten.

Mit einfachen und bequemen Lösungen sollen die Kunden entspannt in die Zukunft blicken können.

Spezialgebiet: Echtzeitortung, Tourenmanagement, Apps.

Erfolgreichstes Produkt: PTC Flottenportal; App Track & Trace.

Kurzbeschreibung des erfolgreichsten Produktes: Das PTC Flottenportal bietet mit einer einfachen

und übersichtlichen Nutzeroberfläche das ideale Tool für das Flottenmanagement mit Fahrzeugortung

und Tourenplanung. Die App Track & Trace ist die Ergänzung für das Smartphone.

Neuheiten: TASKPHONE, ein robustes outdoor Smartphone für Beruf & Freizeit, die praktische

Hardware für alle Apps.

Pläne/Ziele für die Zukunft: Nach dem Motto „Apps First“ werden weitere Apps für den praktischen

Fuhrparkalltag angeboten, wie z.B. zur Führerscheinüberprüfung, Auftragsübermittlung und

Tourenplanung.

Weitere Unternehmenszweige: Tochterunternehmen: TrackBase GmbH – elektronisches Fahrtenbuch,

TASKPHONE GmbH – Entwicklung und Vertrieb eines robusten outdoor Smartphones für Beruf

& Freizeit, nexxDeli GmbH – Online Portal für den mobilen Verkauf, Infiware Software Solutions

Private Limited – Softwareentwicklungsgesellschaft in Indien.

Homepage: www.ptc-telematik.de

sotecs GmbH

Kurze Unternehmensbeschreibung: Die sotecs GmbH ist ein Systemhaus

für Telematik- und Softwarelösungen im Fuhrparkmanagement.

2012 gegründet, zählen mittlerweile über 600 Unternehmen zum Kundenkreis.

Die Mitarbeiter beraten, installieren, montieren und supporten

die Kunden mit Datenarchivierungssoftwarelösungen und Telematiksystemen

im gesamten Bundesgebiet.

Spezialgebiet: Telematiklösungen des Herstellers YellowFox.

Erfolgreichstes Produkt: YellowNavAssist-Reihe von YellowFox.

Kurzbeschreibung des erfolgreichsten Produktes: In Verbindung

mit einem multifunktionellen Fahrerdisplay wird YellowFox zum mobilen

Büro. Den Fahrern bieten sich zahlreiche wichtige Funktionen wie Navigation,

Nachrichtenversand, Auftrags- und Tourendarstellung, elektronische

Formulare, Zeiterfassung, Führerscheinkontrolle, Freisprecheinrichtung, Fotofunktion und mehr.

Die ausgelieferten Systeme beinhalten eine Truck- oder Pkw-Navigation für Europa mit Live-Verkehrsinformationen und lebenslangen Software-Updates.

YellowFox-Kunden können sich zwischen Garmin und TomTom Navigation entscheiden. Garmin ist langjähriger starker Partner

von YellowFox, TomTom Bridge eine im Markt etablierte Marke. In punkto Leistungsumfang und Qualität stehen sich beide Anbieter auf Augenhöhe

gegenüber. Die YellowNavAssist-Hardwarepakete sind für die unterschiedlichsten Branchen geeignet und kommen besonders häufig

in mittelständischen Unternehmen zum Einsatz. Individuelle Anpassungen sind grundsätzlich möglich.

Neuheiten: Elektronische Echtheitsprüfung von Führerscheinen inkl. elektronische Führerscheinkontrolle und auslesen der Fahrerkarten und

Downloadkey in einem Gerät.

Pläne/Ziele für die Zukunft: K.A.

Weitere Unternehmenszweige: K.A.

Homepage: www.sotecs.de, www.sotecs-shop.de

14 EURO TRUCK NEWS MAGAZIN


Produkte

Nutzfahrzeug-Reinigung

So wäscht der Profi

Den Profi erkennt man am sauberen Truck. Der Lkw ist für die Fahrer der bewegliche Arbeitsplatz. Das saubere Aussehen

des Fahrzeugs überträgt sich auf die Beurteilung der Leistungsfähigkeit und des Unternehmens. Wer einen sauberen Lkw

fährt zeigt, dass er alles im Griff hat und für seinen Chef ein zuverlässiger Mitarbeiter und Partner ist. Strahlende Sauberkeit

macht Spaß und bringt Erfolg für den Fahrer und das Unternehmen!

Lkw-Außenreinigung

Mit Köpfchen und System geht die Lkw-Außenreinigung am

schnellsten:

1. Trockenes Fahrzeug mit richtig verdünntem Reinigungsmittel

vorsprühen. Dabei darauf achten, dass von unten nach

oben eingesprüht wird, um Streifenbildung zu vermeiden.

2. Chemie wirken lassen, damit sich der Schmutz löst.

3. Eventuell mit Bürste hartnäckige Ver schmutzung nacharbeiten.

Beim richtigen Reinigungsmittel ist nur wenig

Anpressdruck der Bürste notwendig, um die Statik des

Schmutzes zu brechen.

4. Mit Hochdruckstrahl bei ca. 100 bar und 50 °C die Fläche

von unten nach oben lagenweise abspritzen.

5. Zum Schluss großflächig Schaum durch „Wedeln“ mit dem

Hochdruckstrahl abspülen und Scheiben nach ledern.

Nicht in der prallen Sonne arbeiten. Erhitzte Flächen erst mit

kaltem Wasser vorkühlen und dann keine großen Flächen, sondern

abschnittsweise reinigen. Dabei daran denken: Der Profi

macht auch seinen Waschplatz sauber und stellt die Geräte ordentlich

weg!

Fahrerkabine

Ein Blick in die Fahrerkabine sagt viel über den Trucker aus.

Deshalb täglich Sauberkeit schaffen!

Der Fahrer sollte die Fußmatten ausbeuteln, Abfall entsorgen,

grobe Verunreinigungen entfernen, Handschuhfach und Ablagen

aufräumen und Unterlagen und Papiere ordnen.

Nicht benötigte Dinge auslagern, um Übersicht und Freiraum

zu schaffen.

Am Wochenende: Armaturen, Cockpit, Kunststoff-Flächen

und Innenscheiben reinigen und von Zeit zu Zeit mit dem richtigen

Spray antistatisch vor Staub und Wiederanschmutzung

schützen.

In einem aufgeräumten und sauberen Fahrzeug fühlen sich die

Fahrer einfach wohler. Die Reiniger von CleanTruck sind dabei äußerst

schonend zu Lack und Umwelt. Dank ihrer kurzen Einwirkzeit

nimmt das Reinigen von Fahrzeugen nur wenige Minuten in

Anspruch. Trotz all dieser Eigenschaften sind Reinigungsmittel

von CleanTruck zu einem großen Teil biologisch abbaubar und

ökologisch. Da die Umwelt an erster Stelle steht, wurde die öko-

logische Abbaubarkeit der CleanTruck Reinigungsprodukte sogar

vom TÜV bestätigt. Ob hartnäckiger Schmutz an Baumaschinen,

Insekten auf der Lkw-Windschutzscheibe oder die Reinigung von

Milchsilos – die Reiniger von CleanTruck lösen selbst hartnäckigen

Schmutz mit minimalem Reinigungsmittelverbrauch und vereinfachen

somit das Reinigen ungemein. Bereits beim Aufsprühen

der Reinigungsmittel sieht man den Schmutz fließen. (igepa-chemie

GmbH/ https://truck-er.de).(cb)

Nutzfahrzeugreinigung

Anbieter

Die Waschprofis von

be-washed in Wittlich

sind ein junges, leistungsstarkes

Team. Qualität

und Kundenservice wird

groß geschrieben. Beginnend

damit, dass die Kunden

an der Einfahrt vom

Personal empfangen werden

und während des gesamten

Service- und Waschvorgangs im Auto sitzen bleiben können.

Die Mitarbeiter beraten gerne individuell zum jeweiligen

Verschmutzungsgrad oder zu Witterungs-Besonderheiten. Am

Standort Wittlich gibt es neben den üblichen Pkw-Waschangeboten

zusätzlich eine Nutzfahrzeugwaschanlage.

Hier werden alle Fahrzeugtypen gewaschen, deren Maße oder

Form für eine herkömmliche Pkw-Waschstraße ungeeignet sind.

Durch den Einsatz hochwertiger Reinigungsmittel der Firma KE-

NOTEK und einem modernen Waschportal erzielen die Wasch-

LKW-Waschstraße in Wittlich

Otto-Hahn-Straße 17 | 54516 Wittlich

Montag - Samstag: 08:30 - 18:30 Uhr

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EURO TRUCK NEWS MAGAZIN 15


Echte Tankbarkeit!

Leere Behälter sind voller Herausforderungen. Deshalb sind unsere Kunden

sehr dankbar, dass die Reinigungschemie von Caramba immer genau auf

ihren konkret benötigten Bedarf abgestimmt ist und die meisten unserer

Produkte zudem NTA frei sind.

Spezialchemie für die Tankinnenreinigung. Von Caramba.

Mehr erfahren unter

www.caramba.eu/lkw-waschanlage/

lkw-reiniger/tankinnenreinigung

www.caramba.eu

MADE IN GERMANY


Produkte

profis so ein optimales Reinigungsergebnis. Zum Angebot von bewashed

gehört auch die liebevolle Handwäsche für Nutzfahrzeuge

aller Art.

Die Stammkundschaft, zu der auch namhafte Speditionen zählen,

schätzt bei be-washed neben den meist geringen Wartezeiten,

vor allem das optimale Reinigungsergebnis. Die Fahrer genießen

während ihres kurzen Aufenthaltes gerne Kaffee so viel sie möchten.

Durch stetige Verbesserung und speziell geschultes Personal

wird sich be-washed auch in Zukunft der Nutzfahrzeugpflege zu

fairen Preisen widmen.

Professionelle Reinigungsmittel sorgen für die optimale Pflege

des Fuhrparks: Dazu zählen: Hochdruck-Vorreinigung mit Insekten-

und Schmutzlöser, Vorreinigung mit der Bürste an schwer zugänglichen

Stellen, 3-Bürsten-Portal-Reinigung, manuelle Felgenreinigung,

Alutankreinigung, optional: Unterbodenwäsche.

Damit es bei der Innenreinigung von Container-, Tank- oder Silofahrzeugen

nicht zu langen Standzeiten kommt, ist eine effiziente

Reinigungslösung notwendig. Nur wenn die Fahrzeuge schnell wieder

auf der Straße sind, ist eine hohe Auslastung sichergestellt: Das

bedeutet bares Geld für jeden Unternehmer.

Ausfallzeiten sind ärgerlich, vor allem wenn sie sich vermeiden

lassen. Gerade bei der Innenreinigung von Silo- und Tankfahrzeugen

ist eine gründliche Säuberung ausschlaggebend. „Sauberkeit

entscheidet im Zweifel darüber, ob neue Ladung aufgenommen

werden darf und ist somit bares Geld“, erklärt Patrick

Maione, Segment

Manager Marktsegment

Wash. Dabei

können effiziente

automatisierte

Reinigungsprozesse

helfen, damit nicht

manuell nachgearbeitet

werden muss. So lassen sich Personalkosten und Standzeiten

einsparen. Hier greifen die Lösungen des Herstellers von

Spezialchemie Caramba, wie beispielsweise das TR 7 Innenreinigungskonzentrat.

Effizent und schnell löst der alkalische Reiniger

Klebstoffe, Harze, Lacke und Farben. Ein weiterer Vorteil des Reinigers

auf wässriger Basis sind die entfallenden kostenintensive

Arbeits- und Exschutzmaßnahmen. Neben einem leistungsstarken

Produkt braucht es auch einen perfekt abgestimmten Prozess.

„Bevor wir unseren Kunden ein Reinigungsmittel empfehlen,

erfolgt eine intensive Analyse des Reinigungsprozesses vor

Ort“, erklärt Maione. Das ABC-Prinzip stellt somit sicher, dass der

gesamte Prozess perfekt auf den Kunden abgestimmt ist. Durch

eine gründliche Analyse (A) und eine individuelle Beratung (B)

entsteht der Caramba-Effekt (C). Leistungsstarke Reinigungsprodukte

und perfekt abgestimmte Prozesse steigern die Effizienz;

so steigt der Output und damit auch der Umsatz. Weitere Informationen

gibt es unter: https://www.caramba.eu/. (cb)

Equipment

Wann müssen am Lkw Schneeketten montiert sein?

Zunächst: Eine allgemeine Schneekettenpflicht gibt es in Deutschland nicht. Es ist sogar untersagt, nach eigenem Gusto

entsprechende Gleitschutzeinrichtungen zu verwenden. Voraussetzung für die Nutzung von Schneeketten sind die

jeweiligen Straßenverhältnisse. Liegen die Verkehrswege unter einer geschlossenen Schnee- oder Eisdecke, können

Schneeketten - in Verbindung mit Winterreifen - dann den Grip und damit auch die Fahrstabilität erhöhen. Dies gilt

insbesondere auf Straßen mit größerem Gefälle. In einigen Gebieten kann auch eine situative Schneekettenpflicht gelten.

Aber wie wird diese angekündigt?

Wann sind Schneeketten am Lkw vorgeschrieben?

In Deutschland wird eine Schneekettenpflicht durch das Richtzeichen Nr. 268 angezeigt

(rundes Verkehrsschild, auf dem ein Reifen mit Schneekette auf blauem Grund

abgebildet ist). Das so angekündigte Gebot, Schneeketten zu montieren, gilt dabei für

alle mehrspurigen Fahrzeuge. Doch grundsätzlich müssen auch dann nicht auf allen

Achsen Schneeketten angebracht werden: Die Pflicht bestimmt lediglich, dass die Reifen

auf mindestens einer Antriebsachse mit Schneeketten auszurüsten sind. Bei mehrachsigem

Antrieb gibt die Betriebsanweisung an, welche Achse dies betrifft. Sofern

eine örtliche und situative Schneekettenpflicht gilt, kann bei einem Verstoß hiergegen

eine Geldbuße in Höhe von 20 Euro drohen. Wer im Übrigen Schneeketten anlegt, obwohl

die Straßenverhältnisse dies nicht erfordern, kann mit einer Buße von 10 Euro

belegt werden. Doch das sind nicht die einzigen Sanktionen, die möglich sind.

SNOW – KING

Schneeketten für LKW

Bernd Heller

Am Riedbächle 4 - 71549 Auenwald

Tel. 07191/52229 - www.snow-king-auenwald.com

Schneeketten für 19,5“ Felgen

Schneeketten für 22,5“ Felgen

EURO TRUCK NEWS MAGAZIN 17


Equipment

Geschwindigkeitsbeschränkung

bei angelegten Schneeketten

beachten

Gemäß § 3 Abs. 4 StVO beeinflusst das Anlegen von Schnee-

Schneeketten können nur in Verbindung mit Winterreifen eine

optimale Wirkung entfalten, diese also nicht ersetzen.

Schneekettenpflicht in Europa

Auch in anderen Ländern Europas gibt es keine generelle Schnee-

ketten das Tempolimit: „Die zulässige Höchstgeschwindigkeit

beträgt für Kraftfahrzeuge mit Schneeketten auch unter günstigsten

Umständen 50 km/h.“ Diese generelle Beschränkung gilt

auch dann, wenn durch Verkehrszeichen grundsätzlich eine höhere

zulässige Geschwindigkeit gestattet ist. Die Missachtung dieser

generellen Geschwindigkeitsbegrenzung kann für Lkw-Fahrer

folgende Sanktionen nach sich ziehen:

kettenpflicht, sondern lediglich eine situative, ebenfalls durch Verkehrszeichen

angekündigt: Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz.

In anderen Staaten gilt zumindest die Pflicht, Schneeketten mitzuführen.

Diese sollten bei dichter Schneedecke oder vereisten

Straßen dann auch zum Einsatz kommen (eine generelle Verpflichtung,

die Schneeketten tatsächlich zu verwenden, gibt es dergestalt

in der Regel jedoch nicht):

Geschwindigkeitsüberschreitung Geldbuße Punkte Fahrverbot

bei angelegten Schneeketten

Albanien (01.11. bis 30.04.), Bosnien-Herzegowina

innerhalb geschlossener Ortschaften

(15.11. bis 15.04.), Bulgarien (01.11. bis 01.03.),

bis zu 10 km/h 20 €

Italien (regional), Mazedonien (15.10. bis 15.03.),

Norwegen (01.11. bis 01.05.), Slowenien (15.11. bis

11 bis 15 km/h 30 €

15.03.), Ungarn.

16 bis 20 km/h 80 € 1

Weitere Infos zu Schneeketten finden Interessierte

21 bis 25 km/h 95 € 1

auf https://www.bussgeldkatalog.org/schneeketten/.

26 bis 30 km/h 140 € 2 1 Monat

31 bis 40 km/ 200 € 2 1 Monat

41 bis 50 km/h 280 € 2 2 Monate Bei Bernd Heller Snow-King in Auenwald

51 bis 60 km/h 480 € 2 3 Monate sind Kunden genau richtig, wenn es um die einfache,

mehr als 60 km/h 680 € 2 3 Monate

schnelle und sachgerechte Montage der

außerhalb geschlossener Ortschaften

Lkw-Schneeketten geht. Die Vorteile der Snowbis

zu 10 km/h 15 €

King-Lkw-Schneeketten im Überblick: Montage

11 bis 15 km/h 25 €

der Schneeketten auch wenn der Lkw bereits im

Schnee steckt, kein Nachspannen notwendig, keine

Zusatzwerkzeuge erforderlich, Kettenstränge

16 bis 20 km/h 70 € 1

21 bis 25 km/h 80 € 1

sind auch einzeln erhältlich, sehr günstige Unterhaltskosten,

kann als Anfahrhilfe verwendet wer-

26 bis 30 km/h 95 € 1

31 bis 40 km/ 160 € 2 1 Monat

den, unabhängig von der Reifengröße passend, für

41 bis 50 km/h 240 € 2 1 Monat

22,5" und 19,5" Lkw-Stahlfelgen erhältlich, zugelassen

51 bis 60 km/h 440 € 2 2 Monate

in allen EU-Staaten, Schneeketten online er-

mehr als 60 km/h 600 € 2 3 Monate hältlich unter www.snow-king-auenwald.com. (cb)

Schneeketten ersetzen keine

Winterreifen

Zwar gibt es in Deutschland keine grundsätzliche Pflicht,

Schneeketten aufzuziehen, Winterreifen sind jedoch auch für

Lastkraftwagen ggf. vorgeschrieben. Es gibt nämlich eine situative

Winterreifenpflicht, die sich grundsätzlich auch auf Lkw erstreckt.

mehrspurige Kraftfahrzeuge dürfen bei Glatteis, Schneeglätte,

Schneematsch, Eisglätte oder Reifglätte nur geführt

werden, wenn sie mit geeigneten Winterreifen ausgerüstet sind.

Für Lastkraftwagen von mehr als 3,5 t zGG ist die Pflicht dabei

auf die Räder der permanenten Antriebsachse sowie die vordere

Lenkachse beschränkt (vgl. § 2 Abs. 3a Satz 2 StVO). Im Übrigen:

18 EURO TRUCK NEWS MAGAZIN


Wirtschaft

Nutzfahrzeug-Versicherungen

Auf spezielle Risiken abstimmen

Bei der Versicherung von Nutzfahrzeugen müssen verschiedene Besonderheiten beachtet werden. Genau wie bei anderen

Sonderfällen ist es empfehlenswert, dass eine Versicherung abgeschlossen wird, die perfekt auf die Belange zugeschnitten

ist. Die meisten Nutzfahrzeuge kommen gewerblich zum Einsatz. Das bedeutet, dass die Jahresfahrleistung

bei vielen Nutzfahrzeugen deutlich höher ist, als bei einem privat genutzten Pkw.

Im Berufsalltag eines Truckers werden die Fahrzeuge nicht gerade

geschont. Sie dienen tagtäglich dazu, um schwere, sperrige

Lasten zu befördern, Baustellen zu befahren usw. Da ist es nicht

überraschend, dass diese Tatsachen für den Versicherer ein erhöhtes

Risiko bedeuten. Konkret sollte er die Nutzfahrzeug-Versicherung

auf spezielle Risiken abstimmen. Wichtige Faktoren sind Informationen

über die Höhe der Motorleistung des Fahrzeugs und

um welchen Fahrzeugtyp es sich handelt. Nicht zu vergessen sind

die jährliche Fahrleistung sowie der jeweilige Einsatzzweck des

Fahrzeugs.

Logischerweise besitzen Baustellenfahrzeuge ein höheres Risiko

als beispielsweise Kurierfahrzeuge einer Apotheke. Dieser Fakt

muss dementsprechend in der Versicherung berücksichtigt wer-

den. Normalerweise werden Nutzfahrzeuge nicht ausschließlich

von einem einzelnen Fahrer, sondern von verschiedenen Fahrern

genutzt.

Das bedeutet wiederum ein zusätzliches Risiko für den Versicherer.

In der Versicherungspolice muss dies besonders berücksichtigt

werden. In der gängigen Praxis wird bei der Nutzfahrzeug-Versicherung

in den meisten Fällen jeder einzelne Fahrer

des Fahrzeugs mit in den Versicherungsvertrag aufgenommen.

Manchmal wird auch ausgeschlossen, dass Fahrer, die unterhalb

eines bestimmten Alters liegen, dazu berechtigt sind, das versicherte

Fahrzeug zu fahren.

Ein Vergleich von Nutzfahrzeug-Versicherungen im Internet

EURO TRUCK NEWS MAGAZIN 19


Wirtschaft

fällt schwer. Das liegt einfach daran, dass die angebotenen Versicherungen

einfach zu individuell sind, als dass sie mit anderen

Angeboten verglichen werden könnten.

Ratsam ist es, einen Gesprächstermin mit dem jeweiligen Versicherer

zu vereinbaren. Dieser kann dann ein individuelles Angebot

erstellen. Das Angebot kann derjenige dann in Ruhe mit

den Angeboten von anderen Anbietern vergleichen. Bei Fahrzeugen

für den Transport von Gefahrengut oder bei spezialangefertigten

Fahrzeugen, sollte beachtet werden, dass es für diese

Fahrzeuge keine vorgefertigten Angebote im Rahmen der

Nutzfahrzeug-Versicherung existieren. Hierfür sind individuelle

Versicherungspolicen notwendig. Diese sind optimal auf den jeweiligen

Einsatzweck des Fahrzeuges abgestimmt. (Quelle: kfzversicherungen.com)

Anbieter

KRAVAG und R+V bedeutet: Bedarfsgerechte Versicherungen

aus einer Hand.

Egal ob Tiefkühlpizza, DVD-Player oder Pullover – jeder Spediteur

und Transportunternehmer haftet per Gesetz für die ihm

anvertrauten Güter: und zwar sowohl für Schäden als auch im

Falle des Verlusts. Zusätzlich müssen sie für Folge- und Vermögensschäden

aufkommen. Die Produkte der KRAVAG-LOGIS-

TIC Versicherungs-AG schützen Speditionen und Transportunternehmen

vor derlei existenzbedrohenden Risiken. 1950 von

den Straßenverkehrsgenossenschaften (SVG) ins Leben gerufen,

ist KRAVAG der Spezialversicherer für Transportunternehmer,

Spediteure und Logistik-Dienstleister. Unter dem Dach des

R+V Konzerns ist die KRAVAG-LOGISTIC Versicherungs-AG heute

Marktführer im gewerblichen Güterkraftverkehr und in der

Verkehrshaftungsversicherung sowie einer der führenden Transportversicherer.

Der komplette Versicherungsschutz reicht von der Kraftfahrt-

Haftpflichtversicherung über Teilkasko und Vollkasko, über

Verkehrshaftungs- oder Transportversicherungen bis hin zur

maßgeschneiderten KRAVAG-Logistic-Police mit passender Allgefahrendeckung

für Transportunternehmen und Speditionen.

Die Branchen-Kompetenz der KRAVAG wird ergänzt durch die

umfassende Produktpalette der R+V im Schaden/Unfall- und

Personen bereich.

Zum 1. Januar ist wieder Wechselzeit in der Kfz-Versicherung.

Die FAHRLEHRERVERSICHERUNG ist die „Pkw-Versicherung

für Trucker". Sie bietet allen Berufskraftfahrern jetzt die

einmalige Chance, ihren Pkw zu einem

Sonderpreis zu versichern: Wer

jetzt eine neue Pkw-Versicherung

online abschließt, erhält 10 % Rabatt

auf den Gesamtbeitrag, solange

das Auto über diesen Vertrag versichert

ist. Das alles geht kinderleicht!

Dafür müssen die Daten und der

gewünschte Versicherungsumfang

in den Pkw-Tarifrechner der Fahrlehrerversicherung

eingegeben werden.

Sagt einem das Angebot zu, kann

eine Anmeldung im Kundenportal

erfolgen. Sofern der Interessent noch

nicht Kunde der Fahrlehrerversicherung

ist oder die Anmeldung nicht

funktioniert, steht die Hotline unter

0711 / 98 889711 für Rückfragen

zur Verfügung. Der Zugang wird

dann sofort freigeschaltet und derjenige

kann den Online-Antrag fertigstellen.

Das alles geht in wenigen

Minuten, vor allem wenn der Fahrzeugschein

bereitgehalten wird und

die Hersteller- und Typschlüsselnummer

gleich eingegeben werden kann.

20 EURO TRUCK NEWS MAGAZIN


Wirtschaft

Schnell sein lohnt sich, denn die Aktion ist bis zum Versicherungsbeginn

01.02.2020 befristet! Dieses Angebot gilt nur für

Neuabschlüsse – also am besten sich jetzt für einen Wechsel entschließen.

Über das Smartphone oder Tablet erreicht man den

Pkw-Tarifrechner auch von unterwegs. Einfach QR-Code scannen

und loslegen. (cb)

MBS TRANSPORTKÜHLUNG

ZUM VERKAUF MEHRERE

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EURO TRUCK NEWS MAGAZIN 21


Aus Wirtschaft und Unternehmen

Serie: Dienstleister für Logistik und Transport

Heute: Ebeling Logistik

Vom regionalen Ein-Mann-Unternehmen zu einem

der führenden Logistik-Dienstleister Deutschlands

In unserer Serie stellen wir die bekanntesten und beliebtesten Dienstleister für Logistik und Transport näher vor. In

dieser Ausgabe ist Ebeling Logistik an der Reihe.

Nicht ohne Grund gehört Ebeling Logistik

heute zu den führenden Logistik-Dienstleistern

Deutschlands. Und warum?

Weil sich das Unternehmen ständig

weiterentwickelt, ein tolles Team an seiner

Seite hat und immer eine Nasenlänge voraus

ist. Die Entwicklung vom Rollfuhrunternehmen

zu einem internationalen

Logistik-Unternehmen ist eine Generationen

übergreifende Erfolgsstory. Aus dem

einstigen regionalen Ein-Mann-Unternehmen

mit Pferdefuhrwerk ist ein international

agierender Betrieb mit über 400 Mitarbeitern

und rund 180 Lkw entstanden,

der namhaften Kunden in ganz Europa anspruchsvolle

logistische Dienstleistungen

zur Verfügung stellt. Direkt an der BAB

7 im Norden Hannovers ist in der Wedemark

in den vergangenen Jahrzehnten eine

moderne Logistikanlage entstanden, die

sich sehen lassen kann. Ausgestattet mit

modernster Technik bieten sechs eigene

und drei angemietete Hallen 80.000 qm

Hallenflächen mit Platz für 120.000 Paletten.

Und das bei erstklassiger Verkehrsanbindung

im Dreieck Dortmund-Berlin-

Hamburg.

Ausgereifte Logistik für

Handel und Industrie

Dispositionsoptimierung, Supply-Chain-

Management und Warehousing sind nur

einige Schlüsselbegriffe, die zeigen, wie

Ebeling jeden Tag dafür sorgt, dass Waren

so sinnvoll wie möglich zur richtigen

Zeit den richtigen Ort erreichen. Gelagert

wurde hier schon fast alles von Food

bis Pharmazie, von Technik bis Feuerwerk,

von wassergefährdenden Stoffen bis Textilien.

Güterverfolgung, die Kopplung an die

Materialfluss-Steuerung des Kunden, Bestands-

und Lagerführung, Online-Anbindungen

sowie Logistik-Controlling und ein

offenes Zoll-Lager sind genauso selbstverständlich

wie ein 365/24-Service. Umfangreiche

Mehrwertdienste und zahlreiche

Sondergenehmigungen machen das möglich,

wo andere vielleicht scheitern.

„Der Verkehr gehört

auf die Schiene“

Das hört man Georg Ebeling immer wieder

sagen. Ungewöhnlich für jemanden mit

180 Lkw. Doch der Geschäftsführer des Familienunternehmens

in dritter Generation

denkt anders. „Für viele Güter ist es völlig

unerheblich, ob sie heute oder morgen

am Ziel ankommen. Wir haben

uns deshalb auf das spezialisiert,

was nicht auf die

Schiene passt“, so Ebeling.

Zu seinem Fuhrpark gehören

Volumen-Jumbozüge, Doppelstock-Anhänger

für die

Verladung von 89 Rollwagen

und Kühlfahrzeuge z.B. für

die Belieferung von Innenstadt-Geschäften,

Spezialtieflader

und Fahrzeuge für

22 EURO TRUCK NEWS MAGAZIN


Aus Wirtschaft und Unternehmen

Überbreitentransporte wie Triebwerke. Bei

Ebeling ist man auf jede Transportaufgabe

vorbereitet. Um technisch und auch ökologisch

immer auf dem neuesten Stand zu

sein, wird der Fuhrpark bei Ebeling kontinuierlich

erneuert. Eine eigene Lkw-Meisterwerkstatt

mit Tank- und Waschanlage

sorgt dafür, dass immer alles rund läuft.

Ebeling ist jetzt BIO

Wo immer es geht, verbindet Ebeling

Ökologie mit Wirtschaftlichkeit. Bei den

Lkw wird in neueste Umwelttechnik investiert,

Fahrer werden geschult, sparsam zu

fahren und Routen so zu planen, dass sie

möglichst wirtschaftlich sind. 40.000 Pflanzen

hat Ebeling im Rahmen der Vergrößerung

des Firmengeländes gesetzt. Auf

dem Hallendach produziert eine Solaranlage

jährlich 1 Megawatt Strom, was ca. 600

t Kohlendioxyd einspart. Seit 2010 macht

Ebeling beim ÖKOPROFIT-Projekt der

Stadt und Region Hannover mit, ist seit

2013 nach DIN

EN ISO 14001

zertifiziert, seit

10 Jahren Entsorgungsfachbetrieb

und hat

jetzt das BIO-

Siegel für die

Lagerung und

Kommissionierung

im Lohnauftrag

von

ökologischen/biologischen Erzeugnissen

erhalten. Damit ist sichergestellt, dass der

BIO-Anspruch von BIO-Produkten bei der

Lagerung und Kommissionierung erhalten

bleibt.

Einmal Ebeling -

immer Ebeling

Georg Ebeling ist ein Chef zum Anfassen.

Mit dem man reden kann. Auch, wenn

man als Mitarbeiter mal anderer Meinung

ist, oder sich über eine Entscheidung geärgert

hat. Er hört zu und hilft auch bei

privaten Sorgen und Nöten. Vielleicht ist

das einer der Gründe, warum die Fluktuationsrate

bei Ebeling relativ gering ist. Wer

geht, darf auch gerne wiederkommen. Das

ist durchaus schon öfter passiert. Denn bei

Ebeling stimmt die Bezahlung, das Miteinander

und auch das Drumherum. Ebeling

freut sich immer über Bewerbungen und

bildet auch aus. Und wer hier gelernt hat,

hat ganz viel fürs Leben gelernt. (cb)

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EURO TRUCK NEWS MAGAZIN 23


Interview

Interview mit Frank Wylezol

Geschäftsführer vom Verband Straßengüterverkehr und Logistik Hamburg (VSH)

„Der Ehrliche darf nicht der Dumme

auf Deutschlands Straßen sein!“

Der VSH ist der Arbeitgeberverband für die Unternehmen des gewerblichen Straßengüterverkehrs in Hamburg. Er

vertritt seit bald 70 Jahren deren Interessen gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit. Ihm angeschlossen sind

Transport- und Logistikbetriebe aus allen Bereichen - vom selbstfahrenden Unternehmer bis zur weltweit tätigen

Kraftwagenspedition. Als Geschäftsführer ist Frank Wylezol tätig, der dem Euro Truck News Magazin jetzt für ein Interview

zur Verfügung stand. (Interview: cb)

ETN-Magazin: Es herrscht immer noch

ein großer Fahrermangel im Transportlogistikgewerbe.

Wie könnten mehr Fahrer

für diesen Beruf gefunden werden?

Frank Wylezol: Das Thema ist facettenreich:

Wir haben bereits im vergangenen Jahr

fünf Punkte an die Politik adressiert. Mehr

Wertschätzung und eine Erhöhung der Attraktivität

des Fahrerberufs, die Verbesserung

der Ausbildung und Qualifizierung, eine

Imagekampagne, eine Verbesserung der Infrastruktur

und eine umfassende Digitalisierungsstrategie.

Um dem Fachkräftemangel zu begegnen

ist es unerlässlich, auch das Potential ausländischer

Fachkräfte verstärkt zu nutzen.

Die Verbände der Verkehrsbranchen fordern

schon seit längerem gezielte, an den Bedürfnissen

der in Transport und Logistik Beschäftigten

ausgerichtete, arbeitsmarktpolitische

Maßnahmen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels.

ETN-Magazin: Jährlich werden etwa

Ladungen von nahezu 26.000 Lkw ge-

stohlen. Statistisch schlagen Kriminelle

in Deutschland also alle 20 Minuten zu.

Welche Maßnahmen schlagen Sie vor gegen

Ladungsdiebstähle?

Frank Wylezol: Seit geraumer Zeit bündeln

Polizei und Transportwirtschaft ihre

Kräfte. Checklisten für Unternehmen, Fahrer

und Disponenten zur Prävention von Ladungsdiebstahl

sind entwickelt worden und

stehen unseren Mitgliedern zur Verfügung.

Den Unternehmen raten wir, Hilfsmittel wie

Alarmplanen vermehrt einzusetzen. Neben

der Alarmplane bieten wir Ihnen in unserer

BGL-Vorteilswelt verschiedene Produkte für

ein individuelles Sicherheitskonzept. Bereits

vor Jahren haben die Nordverbände ein Rahmenabkommen

für track/trace-Lösungen

mit LOSTnFOUND geschlossen. Und immer

wieder der Hinweis: Wird ein Lkw gestohlen:

Sofortige Meldung, am besten mit Foto

an den Verband – die Nachricht verbreitet

sich in Windeseile im Kreis der Kollegen bundesweit,

hier haben wir bereits einige Erfolge

erzielen können.

ETN-Magazin: Seit Anfang dieses Jahres

sind die Mautgebühren in Deutschland

gestiegen. Was sagen Sie dazu?

Frank Wylezol: Wir haben im vergangenen

Sommer mehrfach unsere Unternehmer in

Veranstaltungen zum Thema Maut auf Bundesstraßen

und Mauterhöhung 2019 sensibilisiert.

Anhand konkreter Modellrechnungen

konnten wir die Auswirkungen auf Nah-, Regional-

und Fernverkehre plastisch vor Augen

führen. Die Weitergabe der Maut an den

Kunden ist obligat! Einen Köcher von Hilfsmitteln

zur Weiterberechnung, Preisklauselmodelle

und mehr stehen bei uns auch weiterhin

zum Abruf zur Verfügung.

ETN-Magazin: Wie schätzen Sie die

derzeitige Situation in der Aus- und Weiterbildung

im Güterkraftverkehr ein?

Gab es 2018 positive Veränderungen/

Verbesserungen?

Frank Wylezol: Zufriedenstellend ist die

Entwicklung bei der Inanspruchnahme der

Förderprogramme Aus- und Weiterbildung.

Wir warnen davor, die Fördergelder zu kürzen

wie es aktuell in Berlin diskutiert wird.

Die Ausbildungs-Verordnung zum Berufskraftfahrer

muss dringend runderneuert werden,

sie stammt aus dem Jahr 2001. Die darauf

fußenden Rahmenlehrpläne entsprechen

bei weitem nicht mehr den heutigen Gegebenheiten.

In Hamburg ist die Ausbildungssituation

weiterhin gut. Wir konstatieren eine

sehr gut ausgestattete Berufsschule, motivierte

Berufsschullehrer und engagierte Ausbildungsbetriebe,

dass Zusammenspiel der

Akteure funktioniert.

ETN-Magazin: Die Anschaffung von

Gas-Lkw wird mit Zuschüssen gefördert.

Sind Sie auch offen für alternative Antriebe?

Frank Wylezol: Aber sicher! Der Verkehrssektor

steht in Deutschland unter großem

politischen Druck, seine Kohlendioxid-Emissionen

zu senken. Die Speditions-, Transportund

Logistikbranche in Deutschland bekennt

sich zu den ehrgeizigen Klimaschutzzielen

und ist gewillt, aktiv zur Erreichung der

CO2-Reduktion beizutragen. Hierzu bedarf

es hingegen gewaltiger zusätzlicher Anstrengungen

aller Akteure aus Politik, Wirtschaft

24 EURO TRUCK NEWS MAGAZIN


Interview

und Gesellschaft, um Einschränkungen bei

der Versorgungssicherheit zu vermeiden.

Das Gewerbe hat eine ausgerichtete zeitlich

gestaffelte Förderstrategie entwickelt,

um aufzuzeigen, wie der Transformationsprozess

im Nutzfahrzeugbereich bewerkstelligt

werden kann. Dabei werden mittel- und

langfristige Anreizsysteme wie Mautreduzierung,

Mauterstattung, Steuerbegünstigungen

und Direktförderung der Anschaffung/

Umrüstung von Nutzfahrzeugen sinnvoll

kombiniert.

ETN-Magazin: Kein einziger Lkw-

Hersteller bietet Abbiegeassistenten

an, die im Gefahrenfall automatisch

bremsen. Bereits seit mehreren

Jahren engagiert sich der BGL gemeinsam

mit dem Bundesverkehrsministerium,

der Bundesanstalt für Straßenwesen,

der Berufsgenossenschaft Verkehr,

den Nutzfahrzeug-Herstellern und dem

Deutschen Verkehrssicherheitsrat mit

Nachdruck auf nationaler und internationaler

Ebene für die verbindliche Einführung

von Abbiegeassistenten. Wie ist

Ihre Meinung zu dieser Pro blematik?

Frank Wylezol: Nach heutigem Kenntnisstand

ist ein Abbiegeassistent mit automatischer

Bremsfunktion leider auf absehbare

Zeit nicht zu erwarten. Trotzdem sollte beim

Einkauf neuer Lkw das Abbiegeassistenzsystem

vom Unternehmer bestellt und auch

nachgerüstet werden.

Das Förderprogramm „Abbiegeassistenzsysteme“

war bereits zwei mal in Windeseile

„ausgebucht“. Wir fordern, noch in dieser

Förderperiode die Fördermittel im Programm

AAS um mindestens 10 Mio. € aufzustocken

und das Antragsportal umgehend wieder

freizuschalten. 10 Mio. €, die Menschenleben

retten – da sollte man eher investieren als

135 Mio. € in die Sanierung der Gorch Fock

zu stecken!

Wir in Hamburg gehen noch ganz andere

Wege: Der ADFC, Mitgliedsbetriebe und

wir starteten am 29.06. eine erste gemeinsame

Perspektivwechsel-Radtour, bei der Radfahrer

und Lkw-Fahrer gemeinsam und nicht

in Konfrontation gefährliche Kreuzungen anfuhren

und voneinander lernten.

ETN-Magazin: Die Marktanteilsverluste

deutscher Transportunternehmen

setzten sich auch 2018 fort. Haben Sie

Hoffnung auf eine Besserung?

Frank Wylezol: Ich hoffe auf ein EU-Mobilitätspaket,

welches Rahmenbedingungen

im Wettbewerb neu definiert. Wir brauchen

im Straßengüterverkehr dringend schärfere

Kontrollen. Die gesetzlichen Lenk- und Ruhezeitregelungen,

aber auch Lohn- und Sozialvorschriften

sind nur soweit gut, wie sie auch

kontrolliert werden können. Wir fordern daher

schnellstmöglich ein verbindliches europäisches

Melderegister, in dem jeder gewerbliche

Transport auf der Straße registriert und

damit kontrollierbar gemacht wird. Der Ehrliche

darf nicht der Dumme auf Deutschlands

Straßen sein!

ETN-Magazin: Die Verkehrsverbände

Bundesverband Möbelspedition und Logistik

(AMÖ), Bundesverband deutscher

Omnibusunternehmer (BDO), Bundesverband

Güterkraftverkehr Logistik und

Entsorgung (BGL), Bundesverband Paket

und Expresslogistik (BIEK), Bundesverband

Wirtschaft, Verkehr und Logistik

(BWVL) sowie Deutscher Speditionsund

Logistikverband (DSLV) haben in

einer gemeinsamen Stellungnahme den

Entwurf eines Fachkräfteeinwanderungsgesetzes

begrüßt. Wie ist Ihre Meinung

zu dem Gesetz?

Frank Wylezol: Absolut begrüßenswert.

Für Logistikunternehmen ist es zunehmend

schwieriger geworden, betriebliche Ausbildungsplätze

zu besetzen und hierdurch qualifizierte

Fachkräfte für die Zukunft zu generieren.

Das Gesetz kann zur Behebung des

Fachkräftemangels beitragen, Stichwort Fahrermangel.

Neben Hochschulabsolventen

muss es allen Fachkräften mit qualifizierter

Berufsausbildung aus Nicht-EU-Staaten ermöglicht

werden, in Deutschland einen Arbeitsplatz

zu finden. Es gilt jetzt, den zügigen

und konsequenten Abbau bürokratischer

Integrationshemmnisse zu beschleunigen.

Das Gesetz ist aber bei weitem kein Allheilmittel.

Neben den Bemühungen um ausländische

Fachkräfte muss gleichzeitig das

Potential inländischer Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen

weiter gehoben werden.

ETN-Magazin: Wann Sie drei Wünsche

frei hätten für das Jahr 2019 für die

Transportbranche, was sich unbedingt

ändern müsste, was wäre das konkret?

Frank Wylezol: Da bleibe ich aber mal in

Hamburg:

1. Wir stellen fest, dass eine notwendige

intelligente Verknüpfung der Slotbuchungs-

Systeme im Hamburger Hafen in keiner Weise

gegeben ist. Hier muss sich etwas ändern,

intelligente Verkehrssteuerung (Hamburg

ist Ausrichter des ITS-Weltkongresses 2022)

geht anders.

2. Wir sind mit den anderen Verkehrsverbänden

gut unterwegs, geneinsam mit Hamburgs

Verkehrskoordinator Christian Merl,

die Baustellen- und Verkehrssituation Hamburgs

zu verbessern. Angesichts weiterer

Mega-Baustellen in den kommenden Jahren

wünsche ich mir, dass wir noch weiter vorwärts

kommen.

3. Schreckliche Abbiegeunfälle mit Lkw-

Beteiligung mögen der Vergangenheit angehören.

Wir als Verband jedenfalls werden den

begonnenen Dialog und gemeinsame Projekte

mit den Radfahrern fortsetzen und hoffen

auf bundesweite Nachahmung.

ETN-Magazin: Wie sehen Ihre wichtigsten

Ziele als Geschäftsführer des VSH

Hamburg für die nächsten Monate aus?

Frank Wylezol: Wir wollen den VSH in

Hamburg weiter voran bringen. Dies erfordert

eine permanente Diskussion in Vorstand

und Geschäftsstelle, welche weiteren Nutzen

der Verband den angeschlossenen Mitgliedern

noch offerieren kann. Dazu gehört beispielsweise

der Aufbau neuer Kommunikationswege

und neuer Austauschplattformen

für die Unternehmer.

ETN-Magazin: Haben Sie abschließend

eine Message an unsere Leser

vom Euro Truck News Magazin?

Frank Wylezol: Nein, aber einen Tipp:

Profitieren Sie als Unternehmer doch auch

von speziell ausgehandelten Konditionen

und Nachlässen bis zu 50 %. Mitglieder

des VSH profitieren bereits von den zahlreichen

Rahmenabkommen in den BGL-Vorteilswelten!

EURO TRUCK NEWS MAGAZIN 25


Menschen

Trucker des Jahres von Klaeser: Detlef Schubert

Mit großer Professionalität und

Leidenschaft unterwegs

Mit großer Professionalität und Leidenschaft verrichtet er tagtäglich seinen Beruf. In seiner Tätigkeit als Fahrer in der

Mineralölausfuhr, muss er diverse Aufgaben, neben der Fahrtätigkeit, auch die Kunst der Diplomatie im Umgang mit

den Kunden, Verfolgung von Rohrleitungen, Verwaltung eines „rollenden Tanklagers“ sowie meisterhafte Rangierkünste

täglich ausführen. Die Rede ist von Detlef Schubert, dem Trucker des Jahres von der Klaeser Internationale Fachspedition

und Fahrzeugbau GmbH. Das Euro Truck News Magazin stellt den Fahrer in dieser Ausgabe vor.

Detlef Schubert

„Gerne vergleichen wir seine Alltagssituationen

mit dem Wllden Westen, oftmals

nicht geregelt und am Ende doch meisterhaft

gelöst“, so lauten die lobenden Worte

von Ulrike Donner, Niederlassungsleitung

Hamburg.

Bis zum heutigen

Tage hat der gebürtige

Wittenberger

rund 3,5 Millionen

Kilometer gänzlich

unfallfrei auf dem

Bock zurückgelegt.

Nach seiner Ausbildung

zum Maurer

erwarb Detlef

Schubert den Lkw-

Führerschein CE bei

der Bundeswehr

und stieg 1982 bei

der Firma Klaeser

als Berufskraftfahrer

ein.

Alljährlich kommen

bei seinen

Touren rund 95.000

Kilometer zusammen.

Mittlerweile

sitzt der Fahrer seit

37 Jahren hinter

dem Steuer. Immer

noch begeistert ihn

die große Vielfalt an Aufgaben in seinem

Beruf und die Tatsache, dass er seine Touren

durch selbstständiges Denken optimieren

kann. „Das Besondere am Beruf ist immer

noch eine gewisse Art der Freiheit für mich,

denn sobald ich die Fahrertür schließe, bin

ich mein eigener Herr“, erklärt Schubert.

Den Beruf bekam er quasi von seinem

Vater in die Wiege gelegt. Da sein Vater

Berufskraftfahrer war, durfte der Sohnemann

ihn in den Ferien auf seinen Fahrten

begleiten. Für ihn war das eine sehr

prägende Zeit. Mit seinem Spezialtruck (8

Kammern und elektronische Messeinrichtungen)

transportiert der 59-Jährige heutzutage

europaweit Motorenöl, Getriebeund

Hydrauliköl. Seine längste Tour führte

ihn bis an den Polarkreis in Schweden.

An seine allererste Tour kann er sich noch

bestens erinnern. „Das war ein Transport

von Hamburg nach Berlin, damals noch

durch die DDR, mit Verzollung.“

Einen besseren Arbeitgeber als Klaeser

kann sich der Trucker nicht vorstellen. „Bei

meiner Firma schätze ich die seit 37 Jahren

pünktliche Bezahlung und das ich meine

Wochenenden immer Zuhause verbringen

kann“, sagt der Trucker des Jahres. In

dem Zusammenhang lobt er das angenehme

und kollegiale Miteinander im Unternehmen.

Klaeser wurde 1954 von Hans

Klaeser sen. in Wanne-Eickel (heute Herne)

gegründet. Das Unternehmen entwickelte

sich schnell von einer regionalen

zu einer internationalen Spedition. Die

Zentrale des Unternehmens befindet sich

26 EURO TRUCK NEWS MAGAZIN


Menschen

die

nutzfahrzeug

messe

heute auf dem Gelände des ehemaligen

Emscherbruchs im Industriegebiet Süd der

Nachbarstadt Herten. Die Verbundenheit

des Unternehmens mit der heimatlichen

Region spiegelt sich auch im Firmenlogo

(springendes Pferd im roten Quadrat)

wieder. Das springende Pferd, welches

sich auch im alten Wanne-Eickeler Stadtwappen

findet, symbolisiert eine uralte

Wildpferdezucht im Emscherbruch.

Mit mehreren hundert Fahrzeugen,

Tanksattelaufliegern und Tankcontainern

sowie ca. 600 Mitarbeitern ist Klaeser

heute eine der führenden Speditionen

im europäischen Raum. Niederlassungen

in ganz Deutschland gewährleisten eine

zügige Abwicklung und einen flächendeckenden

Service. Schwerpunkte der Speditionstätigkeit

sind heute der Straßentransport

flüssiger Chemikalien sowie die

Ausfuhr von Schmier- und Treibstoffen.

Zu unseren Auftraggebern zählen alle

namhaften Chemieunternehmen und Mineralölkonzerne

in Europa. Zurück zum

Trucker des Jahres, der auch privat sein

Glück gefunden hat und seit 17 Jahren

mit seiner Frau verheiratet ist. In seiner

Freizeit widmet er sich am liebsten seiner

Familie und verbringt diese mit Freunden

im Grünen. Welche Tipps hat er für

andere Fahrer parat, wenn die Müdigkeit

bei langen Touren einsetzt?

„Auf jeden Fall die vorgeschriebenen

Pausen einhalten und sollte ich mal müde

werden, versuche ich eine 15-minütige

Power-Napping-Pause einzulegen.“

Wie sehen seine Ziele für die Zukunft

aus? „Mein persönliches Ziel ist es, gesund

zu bleiben und ich wünsche mir,

dass ich noch viele Jahre mit viel Spaß

und Zufriedenheit meinen Beruf ausüben

kann.“ (cb)

get things moving!

www.nufam.de

26. – 29.09.2019

messe

karlsruhe

EURO TRUCK NEWS MAGAZIN 27


Messen

NUFAM 2019

Die Produkthighlights aus dem Fahrzeugbau

Vom 26. bis 29. September zeigen 400 Aussteller der Nutzfahrzeugbranche ihre neuesten Produkte auf der NUFAM. Traditionell

stark vertreten sind die Aufbauten- und Trailerhersteller sowie der Bereich Fahrzeugbau. Über 40 Prozent der

ausstellenden Unternehmen 2019 sind dieser Kategorie zuzuordnen. Hier folgt eine kleine Auswahl an Produktneuheiten,

die auf der sechsten Ausgabe der NUFAM auf dem Karlsruher Messegelände zu sehen sein werden. Egal ob Bau-,

Stückgut- oder Kühltransport, auf der NUFAM finden die Fachbesucher das passende Nutzfahrzeug.

Auf den Bau spezialisiert, nutzt die

Firma Kempf aus Bad Marienberg

die Fachmesse, um gleich drei Fahrzeuge

vorzustellen. Eine Besonderheit ist der

Kippaufbau in isolierter Ausführung. Insgesamt

acht Achsen bringt Meusburger

zur NUFAM mit. Dabei handelt es sich

um Fahrzeuge aus dem Tieflader-Segment.

Das bayrische Unternehmen stellt

einen 4-Achs-Tieflader-Sattel für Nutzlasten

bis 42 Tonnen sowie einen 4-Achs-

Tieflader-Anhänger vor. Auch der General

Cargo-Bereich nimmt einen breiten Raum

in der Ausstellungslandschaft der NUFAM

ein. Seit 45 Jahren ist Zikun als Spezialist

für Getränke und Sonderfahrzeugaufbauten

bekannt. Das Unternehmen wird zwei

für den Getränketransport ausgelegte

Fahrzeugaufbauten vorstellen. Mit ebenfalls

zwei Fahrzeugen ist Kiesling auf dem

Stand des Mercedes-Benz – Partners S&G

Automobil AG vertreten. Gezeigt wird

der neue Sprinter, ausgestattet mit einem

Aero Paket. In einem Mercedes-Benz Atego

offeriert Kiesling einen Kühlaufbau mit

voll integrierten Paneelen und somit absolut

planen Oberflächen. Möglich werden

diese planen Innenwände durch ein neues

zum Patent angemeldetes Herstellungsverfahren

(FIP-Technologie), bei dem alle

Leisten und Schienen zusammengefügt

und nicht aufgesetzt werden.

Auch bei den leichten Nutzfahrzeugen

wird Neues vorgestellt: Spier Fahrzeugwerk

zeigt als Premiere das aktuelle Serienmodell

des Spier Pritschenaufbaus.

Neue Ausstattungsvarianten bieten nach

einem Baukastenprinzip die Möglichkeit,

den Pritschaufbau je nach Branche den

alltäglichen Arbeitsbedingungen anzupassen.

Ebenfalls mit Innovationen zeigt sich

Humbaur. In dem Kühltransporter Flex-

Box Cool auf Basis eines Fiat Ducato ist als

Highlight eine voll elektrische Kühlanlage

mit einem Kühlaggregat von Mitsubishi

verbaut. Die FlexBox Freeze, ein Tiefkühltransporter

auf Basis eines MAN TGE,

stellt das zweite Exponat von Humbaur

im Bereich der City-Logistik dar. Gekühlt

von einem Carrier Xarios 350 ist bei diesem

Fahrzeug auch ein Anschluss für eine

380-V-Standkühlung und – nicht selbstverständlich

in dieser Fahrzeugklasse –

eine Heißgasheizung vorhanden.

Warum mühselig mit Rampen arbeiten,

wenn es auch ebenerdig geht? Dies ist der

Grundgedanke der Heimann Fahrzeugbau

GmbH. Das Unternehmen führt zwei innovative

Lösungen vor. Der Anhänger PT

35 wird in wenigen Sekunden auf den Boden

abgesenkt und ermöglicht eine rampenlose

Be- und Entladung. Einen Schritt

weiter geht der Fahrzeugbauer mit dem

absenkbaren Hubi 35. Hier wird der Aufbau,

der nach den Kundenbedürfnissen

in verschiedenen Ausführungen gebaut

wird, komplett auf den Boden abgesetzt

und verbleibt dort. Ebenfalls ebenerdig

zeigen sich die individuellen Transportlösungen

der Unsinn Fahrzeugtechnik. Unsinn

offeriert Abrollsysteme für Schüttgüter

und fertigt Pkw- und Lkw-Anhänger.

Dabei sind sie auf Sonderanfertigungen

spezialisiert.

Die NUFAM feiert in diesem Jahr ihr

10-jähriges Jubiläum. Die Aussteller der

Fachmesse präsentieren das gesamte Leistungsspektrum

der Branche: Fahrzeuge

aller Gewichtsklassen, E-Mobilität, alternative

Antriebe und Hybridsysteme,

Aufbauten und Anhänger, Krane und Hebezeuge,

Reifen, Teile, Zubehör, Werkstattausrüstung,

Telematiklösungen sowie

Dienstleistungen. Als hochkarätiger Branchentreff

für persönliches Netzwerken

bietet die NUFAM Fachtage zu Telematik,

Kommunalfahrzeugen und Ladungssicherung

sowie Vorträge und Diskussionsrunden

zu aktuellen Branchenthemen.

Für Fachbesucher ist die NUFAM

eine wichtige Plattform für Investitionsentscheidungen.

(cb)

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Kraftfahrer

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28 EURO TRUCK NEWS MAGAZIN


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EURO TRUCK NEWS MAGAZIN 29


Tanken, Parken, Erholen,

all das ist auf dem Aral Autohof Schwarmstedt an der A7 Abfahrt 50 möglich. Der Autohof erfreut sich

größter Beliebtheit bei Truckern aus nah und fern.

Es stehen auf dem Autohof 200 Lkw Stellplätze zur Verfügung. Weitere wichtige

Details für den Fernfahrer: 6 Duschen (Dusche 3 €), WC-Gebühr 50 Cent (Gutschein

am Tag der Ausstellung einlösbar im Restaurant oder Bistro der Tankstelle),

10 € Parkgebühr (davon 7 € Verzehrgutschein für Bistro und Restaurant),

Lotto, Spielautomaten. Der große Trucker Shop mit Bistro lädt zum gemütlichen

Verweilen ein. Im Tankstellen-Shop erwartet die Kunden eine große Auswahl an

vielfältigen Produkten. Zum Angebot gehört u.a. ein umfangreiches Sortiment

an gekühlten Getränken, Tabakwaren, Süßwaren sowie eine große Auswahl an

Zeitungen, Zeitschriften, Büchern und Magazinen, Trucker- und Freizeitsortiment,

Textilien, Fernseher, Funkgeräte, Antennen, Videos, Spielwaren, Souvenirs,

Geschenkartikel, Straßen- und Landkarten und Telefonkarten. Das Bistro

eignet sich perfekt für die Pause zwischendurch. Eine Sitzgruppe mit Fernseher

lädt zum gemütlichen Verweilen ein. Für den Hunger gibt es hier leckere Grill-

Bratwurst oder Schnitzel mit Kartoffelsalat. Wie wäre es mit einem belegten Baguette

(auch warm), einer

Bockwurst und dazu einen frisch gebrühten Kaffee?

Das Bistro wurde vergrößert und hat eine große Vitrine sowie eine Zuberei-

Gutschein

4er Set

8,88 €

im September

tungsstation für ein

kleines, warmes Speisenangebot.

Dazu

gehören beispielsweise

Matjes, Bratwurst,

Currywurst, Nackensteak,

Salate, Rührei/

Frühstück und wechselnde

Tagesgerichte.

Sehr angesagt bei

den Lkw-Fahrern sind

auch die leckeren

Schnitzel mit Kartoffelsalat,

mit Bratkartoffeln

oder Zigeuner

Art und Bratkartoffeln.

Da ist für jeden Geschmack

etwas dabei.

Damit man sich rundum

wohlfühlt, dafür

hat im Sommer ein

Imbisswagen geöffnet, der u.a. Nackensteaks, Bratwurst, Currywurst,

Pommes frites, sowie Eis und Getränke anbietet.

Die Lkw-Tankstelle verfügt über 5 Tankplätze und vier Satelliten.

Der Rasthof befindet sich bei Schwarmstedt im Aller-Leine-Tal. Die Region

in der südlichen Lüneburger Heide zeichnet sich durch die größte

Ansammlung von Freizeit parks in ganz Europa aus sowie hervorragende

Möglichkeiten zum Fahrrad fahren.

Im Restaurant „MISS PEPPER“ können sich die Gäste auf ein original

American Diner freuen.


Tachographen Fernauslesen

Fahrtenbuch

GPS Ortung

Intergrierter Verstoßsoftware

Die Daten des Fahrtenschreibers automatisch

aus dem Fahrzeug zur Cloud schicken, einfach

erweiterbar mit der Track & Trace Funktion.

Herstellerunabhängig

Zeit sparen

GPS Ortung mit Lenkzeit

Verstoßbericht: Intergrierte Analysesoftware

Hardware Preis

199,- €

Lite

Pro

Tacho Remote Download

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Fahrtenbuch

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Ortung

Verstoßberichte

pro LKW pro Monat

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9,95 € 12,95 €

www.tachobyte.de

TachoByte GmbH • Fabrikstraße 3 • 48599 Gronau • Deutschland

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