Lückenschluss 2019/III

infoprgu5

Der Lückenschluss 2019/III ist da! Diesmal geht es um die Leichterung über dem Alex-Tunnel.

LÜCKENSCHLUSS

2019 / III

Liebe Nachbarn, liebe Berlinerinnen und Berliner,

liebe Interessierte an dem Projekt „Lückenschluss

U5“,

ein ereignisreicher Sommer liegt hinter uns. In unserem letzten Newsletter

vermeldeten wir den Tunneldurchbruch am U-Bahnhof Museumsinsel. Seit

diesem Zeitpunkt geht es dort Schlag auf Schlag: die Innenschale wurde

betoniert, der Eiskörper um die Tunnelröhren herum aufgetaut, Undichtigkeiten

verpresst. Nun ist die gesamte Neubaustrecke von Alexanderplatz

bis Brandenburger Tor dicht gegen das umgebende Grundwasser. Die temporären

Bauschotts, die bisher noch den U-Bahnhof Museumsinsel von der

übrigen Strecke trennten, können zurückgebaut werden. Gleichzeitig werden

Decken und Treppen betoniert. Der Rohbau nimmt deutlich Gestalt an;

im Herbst soll der Ausbau beginnen.

Auch auf der weiteren Strecke herrscht eine hohe Schlagzahl: Am U-Bahnhof

Unter den Linden läuft der Einbau der Rabitzdecke über den Gleisen

– zusammen mit den Hintergleiswänden stellt dies die letzte bauliche Herausforderung

an dieser Station dar. In den Tunneln ziehen die Kollegen der

BVG-Gewerke Hunderte Kabel. Und am U-Bahnhof Rotes Rathaus werden

nach und nach die Terrazzoplatten an die Wände gebracht. Hiervon können

Sie sich in der U5-InfoStation auch selbst ein Bild machen. Bis Ende August

haben bereits über 1.700 Menschen diese Chance genutzt.

Die Geschäftsführung der PRG U5: Ute Bonde und Jörg Seegers.

O. Lang, 2016.

Ganz im Osten steht noch einmal eine umfassende Baumaßnahme an, die

ursprünglich nicht Teil unseres Auftrags war, aber für die Durchfahrt der U5

unabdingbar ist: Die „Leichterung“ des Alex-Tunnels. Erst bei den Erdarbeiten

für die Sanierung des Tunnels 2017 zeigte sich, dass in der Vergangenheit in

der Rathausstraße immer wieder Straße auf Straße gebaut wurde ohne die

alten Straßenteile zurück zu bauen, so dass die Auflast für die Tunnelstatik zu

groß ist. Nun müssen über die gesamte Länge des Tunnels hinweg Asphaltund

Betonschichten abgetragen und durch leichten Schaumglasschotter ersetzt

werden.

Während unsere bisherigen Baumaßnahmen in diesem Bereich vorwiegend

emissionsarm im Untergrund stattfinden konnten, bringt die „Leichterung“

auch für die umliegenden Mieter und Gewerbetreibenden eine stärkere Belastung

mit sich. Bei Ihnen möchten wir uns schon vorab für die Dialogbereitschaft

bedanken.

Das Projekt ist auf der Zielgeraden. Jetzt heißt es noch einmal, alle Kräfte des

Projekts – bei uns, bei der BVG, bei der Ingenieursgemeinschaft ig n u5, bei den

Architekten, den Planern, den Ingenieuren und Bauleuten, bei allen Beteiligten

– zu bündeln, damit wir Ende des kommenden Jahres in Betrieb gehen können.

Einen zusätzlichen Motivationsschub für die letzten Monate hat eine für uns

folgenschwere und sehr erfreuliche Entscheidung des BVG-Aufsichtsrats gebracht:

Auch nach Fertigstellung des Projekts „Lückenschluss U5“ wird unsere

GmbH als „BVG Projekt GmbH“, als 100-prozentige Tochterfirma der BVG, weitergeführt.

Wir werden weiter bauen.

Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung unserer Arbeit und verstehen sie

als klaren Auftrag, unsere Arbeit so stringent weiterzuführen wie bisher!

Ihre Ute Bonde

Ihr Jörg Seegers

Geschäftsführerin Finanzen | PRG U5 Geschäftsführer Technik | PRG U5

Über Kopf! Am U-Bahnhof Unter den Linden wird über den U5-Gleisen die Unterkonstruktion für die Decke eingebaut.

A. Reetz-Graudenz, 2019.


Aus schwer mach leicht: Die „Leichterung“ des Alex-Tunnels

2019 / III

Baustellenzu- und ausfahrt

über die Spandauer Straße

Alea 101

Die Bauabschnitte der „Leichterung“. Die Zufahrt erfolgt über die Spandauer Straße.

Plan: Lahmeyer.

Vor dem Roten Rathaus rückt der Bauzaun immer

weiter nach hinten. Frisch gepflasterte Flächen

werden frei gegeben, die Rathausstraße ist wieder

nutzbar. Man sieht, die Fertigstellung des

Lückenschluss U5“ rückt näher: Ende 2020 sollen

die U-Bahnen der neuen, der verlängerten U5

zwischen dem Hauptbahnhof und Hönow geschätzte

150.000 Fahrgäste pro Tag transportieren.

Doch gerade damit diese Vision Wirklichkeit

wird, entsteht ab September 2019 östlich vom

Roten Rathaus noch einmal eine neue Baustelle.

Nicht im Untergrund, sondern an der Oberfläche.

Die so genannte „Leichterung“ des Alex-Tunnels,

des 90 Jahre alten Verbindungsstücks zwischen

den U-Bahnhöfen Alexanderplatz und Rotes Rathaus.

Was ist die „Leichterung“?

„Leichterung“ bedeutet, dass über die gesamte

Länge des Alex-Tunnels zwischen den U-Bahnhö-

fen Alexanderplatz und Rotes Rathaus sowie über

dem abzweigenden Waisentunnel die Auflast auf

dem Tunnel reduziert und durch leichteres Material

ersetzt werden muss. Konkret heißt dies, dass

auf ca. 300 Meter mal 10 Meter (Bauabschnitte 2

und 3) sowie 5 Meter mal 12 Meter (Bauabschnitt 1)

Asphalt-, Beton- und Bodenschichten auf einer Höhe

von 1,75 Meter Höhe abgetragen werden müssen.

Natürlich kann dieser „Graben“ nicht dauerhaft

bestehen; die Oberfläche muss nach der

Maßnahme genauso aussehen wie heute. Entsprechend

wird dieser über 5.200 Kubikmeter große

Graben mit einem leichteren, aber nichtsdestotrotz

genauso belastbaren Material aufgefüllt: Mit

Schaumglas-Schotter. Dieses Material zeichnet aus,

dass es sehr belastbar und druckfest ist, so dass die

Auflast auf den Tunnel um fast zwei Drittel reduziert

werden kann – und danach auch einer Straßenbahntrasse

standhalten könnte.

Die Oberfläche über dem Alex-Tunnel – die Rathausstraße entlang,

von der Ecke Jüden- bis zur Gontardstraße – und über der Abzweigung

zum Waisentunnel muss „geleichtert“ werden.

A. Reetz-Graudenz, 2019.

Zusammenarbeit mit den Leitungsträgern

Zahlreiche Rohre und Leitungen durchziehen den betroffenen Bereich. Die betroffenen Medienträger (Berliner

Wasserbetriebe, Vattenfall, Deutsche Telekom, NBB Netzgesellschaft, Versatel, Colt) sorgen für die Baufreiheit.

A. Reetz-Graudenz, 2019.

Besondere Herausforderung ist dabei, dass der

Bereich direkt unter der Oberfläche nicht etwa

leer ist, sondern durchzogen wird von zahlreichen

lebenswichtigen Rohren und Leitungen für

Wasser, Abwasser, Gas, Telekommunikation. Gewerbetreibende

wie Mieter entlang der Rathausstraße

müssen aber natürlich stets versorgt sein.

Entsprechend bedeutet dies für die „Leichterung“,

dass das Zusammenspiel mit den beteiligten Medienträgern

– Berliner Wasserbetriebe, Vattenfall,

Deutsche Telekom, NBB Netzgesellschaft, Versatel

und Colt – besonders gut funktionieren muss.

Denn erst wenn die Leitungen erfolgreich umgelegt

sind, können die Asphaltschichten abgebrochen

und die Auflast reduziert werden.

2


2019 / III

Vorbereitende Suchschürfe

Damit hier keine unliebsamen Überraschungen

auftreten, werden derzeit umfangreiche so genannte

„Suchschürfe“ realisiert. Das heißt, an acht

verschiedenen Stellen entlang der Tunneloberfläche

wird sehr vorsichtig auf 1,75 Meter Tiefe heruntergegraben

und genau dokumentiert, welche

Rohre und Leitungen sich wo befinden bzw. wie

diese exakt verlaufen.

Die Arbeitsschritte der „Leichterung“

Danach beginnen die Aushubmaßnahmen. Diese

werden schonend mit kleineren Geräten wie Fräsen

durchgeführt, damit der Tunnel während der

Arbeiten nicht zusätzlich belastet wird. Auch um

die im Boden befindlichen Leitungen nicht zu be-

schädigen, muss äußerst vorsichtig vorgegangen

werden. Die vorgefundenen Leitungen werden

dokumentiert und in Abstimmung mit den Medienträgern

bzw. durch diese selbst gesichert und

ggf. umverlegt. Auf diese Weise werden über

10.000 Tonnen Asphalt-, Beton- und Bodenschichten

abgetragen und über die bestehende Baustellenzufahrt

in der Spandauer Straße abtransportiert.

Parallel zum Aushub und Abtransport erfolgen die

Zuführung und der Einbau des Schaumglasschotters.

Wir beginnen bei der Hauptbaumaßnahme

(Bauabschnitt 2 & 3) am östlichen Ende und ziehen

uns von dort in Richtung Rotes Rathaus zurück.

Schrittweise stellen wir die Oberfläche wieder her

und geben diese für den Nutzer frei.

Fast Handarbeit:

Suchschurf entlang der Rathausstraße.

A. Reetz-Graudenz, 2019.

Wer ist für die „Leichterung“ verantwortlich?

Die BVG hat die für den U-Bahnbau verantwortliche

PRG U5 mit der Leitung dieser Baumaßnahme

beauftragt. Damit liegt die „Leichterung“ in den

Händen des bewährten Teams um Maik Kopsch

und Jürgen Windolff, die von 2016 bis 2019 bereits

die Grundinstandsetzung des Alex-Tunnels – Sanierung,

Umbau und Verstärkung des Tunnels –

erfolgreich ausgesteuert haben.

Maik Kopsch, PRG U5, und Jürgen Windolff, BVG, verantwortliche Projektleiter für die Grundinstandsetzung

und „Leichterung“ des Alex-Tunnels.

A. Reetz-Graudenz, 2019.

Den Zuschlag für den Bauabschnitt 1 über der Abzweigung

Waisentunnel erhielt die niedersächsische

Matthäi-Gruppe, die in den letzten Monaten

auch die Oberflächenwiederherstellung vor dem

Roten Rathaus übernommen hat. Die Ausschreibung

für die Bauabschnitte 2 und 3 läuft derzeit.

Warum muss die Oberfläche „geleichtert“ werden?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir in der de in den 20er Jahren gebaut, weil schon damals

Historie etwas zurückgehen. Der Alex-Tunnel wur-

geplant war, die U-Bahn-Strecke, die spätere Linie E,

Ohne Berücksichtigung des darunter liegenden Tunnels wurde Straße auf Straße gebaut, ohne die alten Straßenteile zurückzubauen. J. Schurig, 2019.

vom Alexanderplatz aus weiter nach Westen zu

führen. Als Ende der 20er Jahre mit der Weltwirtschaftskrise

das Geld für das Projekt ausging, wurde

der Tunnel auf Höhe Jüdenstraße verschlossen,

bereichsweise mit Sand und Schotter aufgeschüttet

und eine viergleisige Aufstell- und Kehranlage

eingebaut. Hier parkten und wendeten die U-Bahnen

der Linie U5 bis 2016.

Während im Tunnel die U-Bahnen kehrten, tat sich

an der Oberfläche Einiges: Nach dem II. Weltkrieg

aber auch in den Jahrzehnten danach waren der

Alexanderplatz, die Rathausstraße und die Region

um den Fernsehturm immer wieder Schauplatz

von umfangreichen städtebaulichen Veränderungen.

Doch anstatt die alten Straßenbauteile zu

entfernen, bevor erneut betoniert und asphaltiert

wurdet – so würde man heutzutage vorgehen –,

wurde damals Schicht auf Schicht aufgetragen.

3


2019 / III

Ohne Rücksicht auf den darunter liegenden Tunnel.

Und ohne dies in den Plänen zu verzeichnen.

Dies fiel erst 2017 bei Erdbauarbeiten im Rahmen

der „Grundinstandsetzung“ des Alex-Tunnels auf.

Mit dieser Maßnahme hatte die BVG die PRG U5

im Jahr 2016 beauftragt: Die Strecke wurde umfangreich

saniert und so umgebaut, dass zukünftig

die U-Bahnen zum U-Bahnhof Rotes Rathaus

und weiter bis zum Hauptbahnhof und wieder

zurück fahren können. Die Kehranlage befindet

sich nun in der untersten Etage des neuen Bahnhofes

Rotes Rathaus.

Im Zuge dieser Arbeiten wurde im Jahr 2017 in

der Tunneldecke eine so genannte Andienöffnung

gefräst. Im Rahmen der Herstellung dieser

Öffnung fiel auf, dass auf dem gesamten Tunnel

über ein Meter mehr Auflast liegt, als in den Plänen

verzeichnet. Das bedeutete eine zusätzliche

Belastung für die Tunnelstatik von mehreren

Tausend Tonnen.

Und warum jetzt?

Sobald die Situation bekannt war, wurde der Tunnel

erneut begutachtet. Es zeigte sich, dass einzelne

Tragelemente begonnen hatten, sich durch

Zweiwegebagger im Alex-Tunnel auf dem Weg nach oben in den neuen U-Bahnhof Rotes Rathaus. A. Reetz-Graudenz, 2019.

die zusätzliche Belastung zu verformen. Aus mit ab Ende 2020 im Tunnel die U5 fahren kann,

diesem Grund wurde der Bereich als Vorsichtsmaßnahme

für den Lieferverkehr gesperrt, die rangieren oder eine Straßenbahn geführt werwährend

auf dem Tunnel z.B. die Feuerwehr

Baustellenlogistik angepasst und der Tunnel von den kann. Direkt nach Abschluss der baulichen

unten verstärkt. Aber dies reicht statisch gese- Arbeiten im Tunnel im Frühjahr dieses Jahres,

hen noch nicht aus. Auch an der Oberfläche muss wurde die Vergabe für die „Leichterung“ vorbezur

weiteren Entlastung Material entnommen reitet, so dass im September der erste Bauabschnitt

beginnen werden – die so genannte „Leichterung“ –, da-

kann.

Wie lange wird die „Leichterung“ dauern?

Die „Leichterung“ wird voraussichtlich rund 14

Monate, von September 2019 bis November 2020,

in Anspruch nehmen. Der Bauablauf ist in drei

Abschnitte unterteilt: Der erste Bauabschnitt direkt

vor der Rathauspassage wird voraussichtlich

etwa drei Monate dauern. Der Zugang zum

Gebäude und zu den einzelnen Geschäften wird

durch Fußgängerbrücken gewährleistet.

Im Januar 2020 soll der Bauabschnitt 2 beginnen,

für den die Baustelleneinrichtung in Richtung

S-Bahnhof Alexanderplatz bis hin zur Gontardstraße

erweitert wird. Eine entsprechende Wegeleitung

für alle Fahrgäste, Passanten und Anlieger

der Rathausstraße bereiten wir vor. Bauabschnitt

3 schließt sich nahtlos an. Voraussichtlich Mitte

des kommenden Jahres wird die Baustelleneinrichtungsfläche

auf die momentan bestehende

Fläche zurückgebaut – und bis November 2020

voraussichtlich auch dieser Bereich geräumt, so

dass es Ende 2020 tatsächlich so weit ist: Oben

befindet sich keine Baustelle mehr. Und unten

fährt die U5 bis zum Hauptbahnhof.

Der Zugang zu den Rathauspassagen ist stets gesichert.

Plan: artus

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Wer betreut die U5-InfoStation im U-Bahnhof Rotes Rathaus?

2019 / III

Führung durch die InfoStation mit „Stationsvorsteher“ Friedemann Maßberg.

A. Reetz-Graudenz, 2019.

„Können wir die Baustelle besuchen?“ – Wie oft

haben wir diese Frage in den letzten Jahren gelesen

und gehört! Fast immer mussten wir darauf

eine negative Antwort geben, denn es war bis

dato unmöglich, Besuchergruppen und Bauarbeiten

unter einen Hut zu bringen.

Seit dem 19. Juli 2019 aber bieten wir mit der

neuen U5-InfoStation die Möglichkeit, den neuen

U-Bahnhof Rotes Rathaus zu besuchen. Bereits

über 1.700 Interessierte haben diese Chance

genutzt und sich die U5-InfoStation im neuen

U-Bahnhof Rotes Rathaus angesehen. Sie können

zum Beispiel den brandneuen Terrazzoboden

betreten, die rund geschliffenen Terrazzoplatten

an den Wänden abtasten und am Bahnsteig die

eleganten Pilzkopfstützen bewundern.

und der Website-Betreuung sowie um die Grundlage

für die gesamte InfoStation: um die Abstimmung

mit den Verantwortlichen der Baustelle.

Denn der U-Bahnhof ist ja noch nicht fertiggestellt!

Zahlreiche Gewerke sind hier Tag für Tag für

Das Team der U5-InfoStation

Miriam Buballa

Julia Joachim

fangen durch direkte Kommunikation sehr gut.

Entsprechend gehen wir davon aus, dass wir die

U5-InfoStation nach einer kurzen Pause im Oktober

/ November 2019 bis zum Beginn des Probebetriebs,

also bis Mitte 2020, betreiben können.

Madeleine Zentgraf

Darüber hinaus bekommen die Besucherinnen

und Besucher zahlreiche Informationen über das

Projekt U5 in Form von Bildern, Schautafeln und

Exponaten – und natürlich durch unsere „Info

Stations-Vorsteher“. Immer zwei kompetente Ansprechpartner*innen

begleiten die Gruppen.

Sie können erklären, wie die Tunnelvortriebsmaschine

„Bärlinde“ sich fortbewegt hat, wie die

Entrauchung am U-Bahnhof Rathaus funktioniert

oder woher der Muschelkalk für den U-Bahnhof

Unter den Linden stammt. Auch für alle weiteren

Fragen steht unser Team vor Ort sehr gerne zur

Verfügung.

Tim Herz

Annekatrin Rolef ... sowie Nina Durek,

Friedemann Maßberg und Hanna Strangfeld.

Maxi Rudolph

Yannick Motschke

Malte Schröder

Stephanie Niehoff

Fotos: Bärlinteam

Und sollte doch einmal eine Detailfrage unbeantwortet

bleiben, dann werden die Fragen

direkt zum Kommunikationsteam der Projektgesellschaft

U5 weitergeleitet. Das Team rund um

Pressesprecherin Stephanie Niehoff kümmert sich

um das gesamte „Back-Office“, von der Beantwortung

der Fragen bis zu den Anmeldemodalitäten

den Ausbau des U-Bahnhofs im Einsatz, sorgen

dafür, dass alles pünktlich für die Inbetriebnahme

Ende 2020 fertig wird. Diese Arbeiten müssen

nun mit den Besuchergruppen in Einklang gebracht

werden – ein Entgegenkommen seitens

aller am Bau Beteiligten, das alles andere als

selbstverständlich ist. Bisher gelingt dieses Unter-

Auch Sie wollen die U5-InfoStation besuchen?

Dann melden Sie sich bitte an unter

www.projekt-u5.de/infostation

Termine werden jeweils Anfang des Monats für

den darauf folgenden Monat freigeschaltet.

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DER AKTUELLE BAUSTAND - AUGUST 2019

2019 / III

Tauwetter: Der gesamte U-Bahnhof Museumsinsel ist wasserdicht…

… Der schützende Eiskörper und Stahlschotts werden nicht mehr benötigt.

Viel Arbeit für die BVG-Elektriker: Kabeltrassen im Tunnel…

Das kleine U5-Rätsel

In der letzten Ausgabe haben wir Sie gefragt, wie viele Kubikmeter freien

Raum diese drei Röhren nun umfassen. Die richtige Antwort lautet:

Rund 18.000 Kubikmeter – 100 Meter Länge mal 30 Meter Breite mal durchschnittlich

6 Meter Höhe.

… und Deckenlampen am U6-Bahnsteig Unter den Linden.

Fotos: A. Reetz-Graudenz, 2019.

Und auch in diesem Rätsel sollen Sie schätzen: Wie auf dem Foto zu sehen

ist, werden zahlreiche Leuchten an der Decke, aber auch an den Wänden

den U-Bahnhof Unter den Linden erhellen.

Was meinen Sie, wie viele sind es insgesamt?

Mit ihren Schätzungen von 24.000 bzw. 15.000 Kubikmeter lagen Herr Besen-

thal und Herr Thomas am nächsten an der Wahrheit.

Herzlichen Glückwunsch!

A. Reetz-Graudenz, 2019.

Bei Teilnahme erklären Sie sich damit einverstanden, dass im Fall eines Gewinns Ihr Name in der

folgenden Ausgabe des „Lückenschluss“ veröffentlicht wird. Ihre Daten werden nicht gespeichert

oder weiterverarbeitet.

A. Reetz-Graudenz, 2019.

Senden Sie uns Ihre Antwort unter dem Stichwort „Kleines Rätsel“ bis zum

31.10.2019 per E-Mail: info@projekt-u5.de oder postalisch unter Angabe Ihres

Namens und Adresse an die:

Projektgesellschaft U5 Kommunikation

Friedrichstraße 95, 10117 Berlin

Unter den besten Schätzungen verlosen wir eine exklusive Tunnelführung.

IMPRESSUM

Herausgeber:

Projektrealisierungs GmbH U5

Kommunikation

Friedrichstraße 95

10117 Berlin

info@projekt-u5.de

www.projekt-u5.de

Text und Konzeption:

Dr. Stephanie Niehoff

Grafische Bearbeitung / Satz:

Sandwichpicker GmbH

Fotos/Pläne:

artus, Antonio Reetz-Graudenz,

Lahmeyer, Oliver Lang, J. Schurig

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