25 Jahre TTSF Hohberg (Jubiläumsheft)

thomashuck

Das Heft zum 25. Jubiläum der TTSF Hohberg.

Tischtennissportfreunde Hohberg e.V.

Franckensteinstraße 6 a

77749 Hohberg

T. 0 78 08 / 91 49 97 - 0

www.huber-gebaeudetechnik.de

25Jahre

Wir lieben Tischtennis!

Jubiläumsausgabe

Wir feiern 25 Jahre TTSF Hohberg!


Ein tolles Team: Die Vorstandschaft der Tischtennissportfreunde

im Jubiläumsjahr


Wir lieben Tischtennis

„Natürlich möchten wir sportlichen Erfolg, aber das allein

wäre uns deutlich zu wenig!“

Thomas Huck

Wir können es doch alle spüren: viele,

viele Vereine über alle Bereiche hinweg,

die in den vergangenen Jahrzehnten

wunderbar funktioniert haben, kommen

in Schieflage. Es scheint, als habe

ein bewährtes Modell, das Millionen

Kinder und Jugendliche so zielsicher auf

die „richtige Bahn“ des Lebens manövriert

hat, ausgedient. Neuer Nachwuchs,

der früher für die Vereine wie von selbst

vor den Sporthallen stand, bleibt heute

aus. Schon kommen Erklärungsversuche:

Internet oder Schulstress hört man

da. Oder: „Die Zeiten und die Kinder haben

sich einfach geändert, da kann man

nichts machen!“

Wir bei den Tischtennissportfreunden

sehen das ganz anders. Ja, die Zeiten

haben sich geändert. Aber das war

schon immer so! Aber haben sich auch

die Kinder innerhalb einer Generation

so stark verändert? Nein. Wir glauben,

dass es auch heute noch möglich ist die

Kinder und Jugendlichen von den großen

Vorzügen, die eine Mitgliedschaft

in einer Sportgemeinschaft mit sich

bringt, zu überzeugen. Kinder lieben es

auch heute noch sich in einer Gruppe

mit Gleichaltrigen auf spielerische Weise

zu beweisen. Sie lieben es auch heute

noch ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten

zu testen und zu entwickeln.

Sie suchen auch heute noch Vorbilder,

denen sie nacheifern können. Nur muss

man dies heute ein wenig anders anund

verpacken…

Gemeinschaft erleben

Tischtennis ist für die, die „infiziert“

sind der interessanteste Sport der Welt.

Wer einmal Blut geleckt hat, den lässt

dieses Spiel meist das ganze Leben lang

nicht mehr los. Es gibt unbegrenzte

Möglichkeiten sein Spiel zu verbessern

und unbegrenzte Lösungsmöglichkeiten

zum Erfolg zu kommen (übrigens auch

für körperlich eingeschränkte Mädchen

und Jungen). Natürlich wollen wir, dass

unsere Spielerinnen und Spieler, und

Jungs und Mädchen besser werden und

auch einmal die ein- oder andere Platzierung

auf einem Turnier erringen.

Aber das allein wäre uns deutlich zu

wenig. Wie so vieles macht Tischtennis

am meisten Spaß, wenn man es in einer

Gruppe spielt, die sich gut versteht, in

der man sich ungezwungen und fair mit

dem anderen messen kann. Von unseren

sechs Leitsätzen, die unsere Werte

im Verein beschreiben, steht die Fairness

an erster Stelle.

Wir wollen spielerisch Gemeinschaft

erzeugen. Wir möchten erreichen, dass

sich unsere Mitglieder und vor allem

der Nachwuchs mit dem Verein identifizieren

und eine Plattform finden auf der

sie sich sportlich und persönlich weiter

entwickeln können. Zuerst als Spieler,

danach oft auch als Trainer oder in anderen

Funktionen werden die Erfahrungen

dann wieder an die jüngeren weitergegeben.

Dieser Kreislauf kann zum Beispiel gerade

aktuell zwischen der ersten und

zweiten Mannschaft auf der einen Seite

und der dritten und vierten auf der anderen

Seite beobachtet werden. Viele

weitere Beispiele findet man in dieser

Jubiläumsausgabe oder auch auf unserer

Homepage.

TTSF Hohberg: mehr als nur Ping Pong

Der amtierende Bundespräsident hat

bei seiner Antrittsrede gesagt, dass er

während seiner Amtszeit ergründen

möchte welches der Kitt ist, der unsere

Gesellschaft zusammenhält. Wir glauben,

dass er in den vielen Vereinen in

der Republik und auch vielleicht montags

und donnerstags in einer gar nicht

so kleinen Schulsporthalle irgendwo in

der Ortenau fündig werden könnte.

Wir wünschen allen viel Spaß beim Stöbern

in dieser Jubiläumsausgabe der

Tischtennissportfreunde Hohberg. Mit

diesem Heft wollen wir uns selbst ein

wenig feiern und uns bei allen bedanken,

die diese erfolgreiche Zeit möglich

gemacht haben und diese wunderbare

Gemeinschaft aufgebaut haben.

Dafür haben wir zu jedem Kapitel, das

einen Leitsatz unserer Philosophie repräsentiert,

verdiente Sportkameraden

um ihre ganz persönlichen Eindrücke zu

unserem tollen Verein gebeten. Auch

dafür unseren herzlichen Dank!


25Jahre

Impressum

Jubiläumsheft 2019

Herausgeber:

TTSF Hohberg e.V.

Lindenstraße 33

77749 Hohberg

Mobil: +49 (0) 176 6106 4561

1. Vorstand: Rainer Rudolf

Internet: www.ttsf-hohberg.de

Druckauflage, Druck:

500 Stück, Wir machen Druck

Konzept:

Thomas Huck

Redaktion: Thomas Huck,

Cordula und Andreas Bußhardt

Redigation: Maren Delakowitz,

Alexander Prinzbach und Marcel Neumaier

Bilder:

Vereinsarchiv

Layout:

Christine Bußhardt

Kontakt: vorstand@ttsf-hohberg.de

Wir freuen uns über Ihr Feedback oder Anregungen.


6 Sterne

Die offizielle Hymne der TTSF Hohberg *

Text: Eine Horde von Flitzpiepen (agil erarbeitet am 23.8.2019 im Hause der Familie Degen)

Musik: Thomas Huck

1. Vers

Hoch oben auf dem Berg, da ist die Reisengass’

Zweimal in der Woche, geben wir dort Gas

Und ist der Samstag da, dann sind wir alle heiß

Wir wollen kämpfen und gewinnen - um jeden Preis**

2. Vers

Donnerstags in Hohberg da fiebern wir drauf hin

Der Verein der kommt zusammen, denn das ist unser Sinn

Von den Damen zu den Herrn alle sind dann da

Egal welches Alter - Ist doch klar

Chorus

Hohhh Oh, Hohhh, Hohberg, Freunde werden nie untergeh’n

Hohhh Oh, Hohhh, Hohberg, wenn wir immer zusammen steh’n

3. Vers

Abends nach dem Training haben wir sehr viel Durst

Und für den kleinen Hunger macht Rainer noch ne Wurst

Niemand will nach Haus’ und jeder bleibt gern hier

Für die gute Stimmung sorgt der - Kühlschrank voll Bier***

4. Vers

Wir sind ein starkes Team die Gemeinschaft gibt uns Kraft

Ob Wandern oder Sommerfest zusammen wird’s gemacht

Aktionen gibt es viele - mach doch einfach mit!

Hohberg ist ein - starker Verein

Chorus (2X)

Zwischenteil

6 Sterne in dem Wappen, hast Du sie geseh’n?

Das ist unsere Richtung in die wir alle geh’n

Chorus

* Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Song auf eine geschlechtsneutrale Differenzierung (z.B. Spielerinnen / Spieler) verzichtet.

Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für bei Geschlechter.

** Satz widerspricht zwar den Grundsätzen der TTSF, aber hier schließen wir uns Jan Delay an: „Der Reim is‘ fett“ (siehe Song Füchse / Beginner)

*** Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir nicht zwingend Bier benötigen, damit es lustig wird. „Aber geiler is schon“ (Marius Müller-Westernhagen)


Unsere Philosophie

Jahre

25

Fairness & Respekt

Fairness steht über sportlichem Erfolg -

jederzeit ein respektvolles Miteinander

Jugendförderung

Unsere Jugendlichen werden in

besonderem Maße gefördert

Gleichberechtigung

Leistungssport und Breitensport

sind gleichberechtigt

Gemeinnützigkeit

Wir erkennen unsere gesellschaftliche

und soziale Verantwortung

Gemeinschaft

Die Ziele des Vereins stehen über

den Interessen des Einzelnen

Ehrung verdienter Mitglieder

Jeder kann Mitglied werden, der diese

Grundsätze und unsere Satzung anerkennt

Diese Leitsätze wurden in der Mitgliederversammlung vom

09.06.2016 beschlossen.


Der Weg zur Fusion

„Erster Vorstand des neuen Vereins war Rainer Rudolf.“

Edmund Feißt

1994

Alles fing an in einer Scheune und in

einem Schuppen in Hofweier. Dort

spielten Hobbyspieler auf einfachen

Spanplatten in ihrer Freizeit Tischtennis.

Konrad Gnädig, Paul Göppert, Werner

Göppert und Helmut Schille in der

Scheune und Edmund Feißt, Herbert

Feißt mit Nachbarn im Holzschuppen.

Dieser beiden Gruppen fand bald zueinander

und bildeten nach Verhandlungen

mit dem TuS Hofweier eine Abteilung

dieses Vereins. Die Verhandlungen

mit dem TuS führte Konrad Gnädig, der

dann auch der erste Abteilungsleiter

wurde.

1997

Alois Kopf, langjähriger Gesamtvorstand

des TuS Hofweier 1997.

Als Gnädig beruflich in die Schweiz ging,

übernahm Edmund Feißt die Abteilung.

Weiter Abteilungsleiter waren u.a. Konrad

Armbruster, Alois Kopf und Gerhard

Fink.

Bereits 1962 hatte die Abteilung 20 aktive

Senioren und 15 jugendliche Spieler.

Die Spielverhältnisse in der kleinen TuS

Halle waren sehr beengt. Beheizt wurde

sie im Winter durch einen Holzofen, der

zum Teil einen Rauch entwickelte, dass

man erst nach einer Zeit in den Platten

spielen konnte.

Ab dem Frühjahr 1964 fand man in der

Schulturnhalle bessere, nötigere Spielmöglichkeiten.

So entwickelte sich,

auch durch die gute Jugendarbeit von

Konrad Gnädig und August Stoll, die

Abteilung ausgezeichnet. Besonders

erfolgreich war man bereits 1979 im

Jugendbereich mit den Spielern Achim

Stoll, Michael Feißt, Thomas Kempf und

Hansjörg Wolf, die sowohl den Meistertitel

als auch den Bezirkspokal holten.

Mit diesen jungen Spielern und den

nächsten Jugendlichen Marko Göppert,

1959

Der junge

Edmund Feißt.

Einer der Gründer

der Tischtennisabteilung

des

TuS Hofweier in

1959.

Bernd Gegg und Christian Feißt (mehrfacher

Baden württembergischer und

Süddeutscher Jugendmeister ) wurden

auf Bezirks- und Landesebene alles gewonnnen.

Danach folgte eine rasante

Entwicklung der ersten Mannschaft von

der A – Klasse bis zur Badenliga, insbesondere

durch die Hilfe des Rückkehrers

Michael Feißt

Walk of Fame: „Der Weg zur Fusion“

Hans Motz

Bärbel Günther

Wolfgang Hauser

Christian Eudelle


30 Jahre spielten die Tischtennissportler

als Abteilung des TuS Hofweier, ehe

am 16.9.89 ein eigenständiger Verein

gegründet wurde. Dies ist notwendig

geworden, weil der TuS auf Grund finanziellen

Schwierigkeiten nicht mehr weiterbestehen

konnte. Der damalige Abteilungsleiter

Gerhard Fink sah dadurch

die einzige Möglichkeit, den Abstieg der

erfolgreichen Mannschaften zu verhindern.

Neuer Vorsitzender des Vereins,

der sich den Namen Tischtennissport

Hofweier gab, war Werner Herr.

Die erste Mannschaft des TuS Hofweier

wurde bereits 1963 Meister der A-Klasse

und stieg in die Bezierksklasse auf.

1963

1973

Auch in Niederschopfheim gab es seit

1973 einen Tischtennisverein (Tischtennisfreunde

1973). Pfarrer Ulrich stellte

ihnen den Sankt Josef-Saal als Spielort

zur Verfügung, wo Kurt Reinschmidt das

Training leitete. Mit den Jugendlichen

Bruno Lehmann, den Brüdern Peter und

Bernd Müller und Hanspeter Müller war

man ähnlich erfolgreich wie die Tischtennisfreunde

Hofweier.

Gründungsvorstand Gründungsurkunde

und Logo der TTF Niederschopfheim 1973.

1994 strebten die beiden Vereine einen

Zusammenschluss an um noch intensiver

die Jugendarbeit zu fördern. Im

Bergschlössle erfolgte der Beschluss.

Der Verein nennt sich seither TTSF Hohberg

in Erinnerung an die beiden fusionierten

Vereine TTF Niederschopfheim

und TTS Hofweier. Aushängeschild war

die 1. Mannschaft, die bis zur Oberliga

Baden Württemberg aufstieg und

mit Bruno Lehmann, Achim Stoll und

Michael Feißt Sportler in den eigene

Reihen hatte, die über die Landesgrenzen

bekannt waren. Auch alle anderen

Mannschaften entwickelten sich erfolgreich

Neuer Vorsitzender nach der Fusion

wurde Rainer Rudolf, der bis heute dem

Verein vorsteht.

1994

1994: Rainer Rudolf beim Pressetermin der ersten

Mannschaft und dem damaligen Hauptsponsor

Edmund Feißt

Gerhard Fink

Edmund Schimpf

Herbert Feißt


Der Weg zur Fusion

Impressionen

1978

Der ganze Verein bei der

Blockhütte in Hofweier

1975

Einer, der den Grundstein

für heutige Erfolge gelegt

hat: Trainer Joachim Müller

1979

Tolle Erfolge auch für die Jugend des TuS Hofweier

(Abteilung Tischtennis); das Bild zeigt u.a. Achim

Stoll, Thomas Kempf, Michael Feißt

Walk of Fame: „Der Weg zur Fusion“

Manfred Buchholz

Walter Kempf

Paul Göppert

Willibald Schaub


1981

Olli Bauert, Thorsten Göppert,

Uwe Göppert, Roland Faißt,

Christian Bayer, Frank Hogenmöller,

Rainer Huber, Heiko Engelhardt,

Jürgern Göppert, Gunther Hechler

und Werner Herr

Trainer August Stoll

1980

August Stoll, Rainer Huber, Christian Feißt,

Frank Weidtmann und Werner Herr

1983

Damen des TTF Niederschopfheim:

Angelika Kopf, Bärbel Günther, Marlies Eudelle,

Erika Gallus und Trainer Christian Eudelle.

1967: Spielerpass von

Günther Weidtmann

1968: Spielerpass von

Wolfgang Hauser

1974: Spielerpass von

Achim Stoll


Der Weg zur Fusion

Impressionen

1984

Meister in der

Bezirksliga

1987

Vereinsmeisterschaften

mit

Abteilungsleiter

Werner Herr

1988

Achim Stoll und Karin Huck bei

den Deutschen Meisterschaften

1991

Rainer Rudolf folgt als 1. Vorstand auf Kurt

Reinschiedt bei den TTF Niederschopfheim


TTSF Hohberg Gründungsvorstand

Die beiden

Vereinslenker

Edmund Feißt

und Kurt

Reinschmiedt

erklären die

Fusion

1994

25Jahre

Aktive des neu gegründeten Vereins finden

sich zum gemeinsamen Training zusammen

Das neue Logo der TTSF wurde vom langjährigen Spieler

der 1. Mannschaft, Jürgen Frank, entworfen


1. Fairness & Respekt

„Die TTSF sind sich ihrer Verantwortung bewusst.“

Jonas Degen

„Fairness steht über dem sportlichem

Erfolg - wir wollen jederzeit ein respektvolles

Miteinander“, so steht es in

den vereinseigenen Leitsätzen und zwar

an oberster Stelle. Nicht viele Vereine

machen sich die Mühe, überhaupt Leitsätze

zu formulieren. In Hohberg sieht

das jedoch anders aus. Die selbst formulierten

Leitsätze sind nicht nur hohle

Phrasen auf der eigenen Website, die

einen guten Eindruck machen, sondern

in diesen Leitsätzen spiegeln sich die

Kernwerte des Breiten- und Leistungssportvereins

der TTSF Hohberg wider.

Als Verein, dessen Erfolg vor Allem auf

der Jugendarbeit aufbaut, sieht man

2017

Wir möchten einen respektvollen Umgang

auch zwischen den Generationen.

sich einer gewissen gesellschaftlichen

Verantwortung gegenüber, der man

mithilfe dieser Leitsätze versucht nachzukommen.

Man möchte auf Hohberger

Seite den Kindern und Jugendlichen in

der Entwicklung diese Werte mit auf

den Weg geben. Die Leitsätze stehen

nicht nur schwarz auf weiß auf dem

Papier, sondern werden umgesetzt und

gelebt, auch wenn das natürlich auch in

Hohberg nicht immer zu 100% gelingt.

Da kann es dann auch schon mal vorkommen,

dass Spieler bei groben Verstößen

intern gesperrt werden.

Marcel Neumaier, einer der Youngster,

der in der vergangenen Saison mit

seiner Mannschaft den Aufstieg in die

Oberliga erreichte, dient als perfektes

Beispiel für den Grundsatz „Fairness

steht über dem sportlichen Erfolg“.

Bei der Deutschen Pokalmeisterschaft

führte Marcel im Gruppenspiel gegen

seinen Kontrahenten Jan Teltschick vom

TTV Burgstädt mit 10:9 im 3. Satz. Der

folgende Ballwechsel wurde vom Tischschiedsrichter

als ein Punkt für Marcel

gewertet, was eine 2:1 Führung in den

Sätzen bedeutet hätte. Marcel zeigte jedoch

ohne zu zögern auf die Kante und

gab den Punkt ab, den Ball aus seinem

Blickwinkel besser einschätzen konnte.

Hier konnte Marcel seine sportliche

Reife und Fairness unter Beweis stellen

– Klasse Aktion Marcel! Die Deutschen

Pokalmeisterschaften für Verbandsklassen

konnte am Ende mit der Mannschaft

gewonnen werden, was unterstreicht,

dass sich sportlicher Erfolg und Fairness

ohne weiteres vereinen lassen.

„Viele junge Spieler hätten

vermutlich auf ihren eigenen

Vorteil geschaut bei

so einem wichtigen Spiel.

Marcel nicht.“

Walk of Fame: „Fairness & Respekt“

Christel Rexter

Christian Bayer

Silvia Bayer


2009

Respekt für den

Kontrahenten: Martin

Bajer gewinnt das

Ehemaligen-Turnier

zum 50. Jubiläum

Weiterhin gilt dieser Grundsatz nicht

nur gegenüber den sportlichen Gegnern

der TTSF Hohberg. „Wir wollen jederzeit

ein respektvolles Miteinander“ bedeutet

genauso, dass ein respektvolles Verhalten

auch innerhalb des Vereins das

oberste Ziel ist. In der Vergangenheit

wurden z.B. Streitigkeiten innerhalb einer

Mannschaft nicht toleriert.

Meinungsverschiedenheiten oder gar

Konflikte sind natürlich auch in einem

Sportverein keine Seltenheit, die Frage

ist nur, wie damit umgegangen wird.

In Hohberg wird daher auf eine ausgeprägte

Gesprächskultur gesetzt und

versucht, durch offene und faire Auseinandersetzungen

gerechte Lösungen für

alle Beteiligten zu finden.

2019

Respekt gegenüber anderen Teams:

Drei Titel beim Deutschen Pokal für

Verbandsklassen gehen nach Südbaden

2009

Beim 50jährigen Vereinsjubiläum

zollt Achim Stoll

seinem Trainer aus den Siebzigerjahren,

Joachim Müller,

seinen Respekt.

„Bei uns im Verein muss

sich niemand unterordnen,

aber sehr wohl einordnen.“

Rainer Rudolf

2018

Respekt auch gegenüber den

Schiedsrichtern ist Pflicht!

Petra Schmidt

Jürgen Göppert

Anja Bächle


1. Fairness & Respekt

1.1. Punkt- & Pokalspiele

Die beste Gelegenheit Fairness zu erlernen ist immer noch im Wettkampf, bei Punktspielen

und Pokalspielen zum Beispiel. Jeder will gewinnen, das ist klar! Aber zu welchem

Preis? Fair bleiben! Wenn man gewinnt ist das viel einfacher als in der sich anbahnenden

Niederlage… und danach…

1994

Erster Titel einer weiblichen

Mannschaft für die TTSF.

1997

Eine Dame bei den Herren.

Damals eine Sensation.

1996

Die Erste vor einem Punktspiel

Walk of Fame: „Fairness & Respekt“

Kathrin Bayer

Oliver Bächle

Jonas Degen

Felix Gühr


1998

Punktspielbetrieb im noch jungen Verein. Im

Vordergrund Mannschaftsführerin Kathrin Bayer

(heute Reith) rechts: Anna-Lena Bürstner.

2011

Die Zugänge Sven

Happek (2009) und

Felix Gühr (2010)

markierten

Meilensteine.

2012

Weltmeister Steffen Fetzner gastiert in Hohberg.

Rechts: der staunende Marcel Neumaier

2018

Ansprache an das Publikums

vor und nach den Spielen von

„Capitano“ Thomas Huck.

2012

Letzte Instruktionen von

Coach Bernd Palmer

2013

Torsten Göppert und Petra Schmidt

Günther Armbruster

Meinrad Müller und Oliver Bauert


1. Fairness & Respekt

1.2. Seniorenmeisterschaften

Seit einigen Jahren fahren ein paar Mitglieder der Tischtennissportfreunde zu den Seniorenmeisterschaften.

Diese finden immer abwechselnd als Europa- oder Weltmeisterschaften

statt. Hier kann man den respektvollen Umgang der Spieler aus aller Herren

Ländern in jeder Minute erleben.

2016

Halle der Seniorenweltmeisterschaften

in Alicante: fast 200 Tische

2017

EM in Helsingborg

(Schweden)

2018

Hohberger Abordnung bei der

Senioren WM in Las Vegas


2018

Bronze für Bruno Lehmann und Achim Stoll im

Doppel in Las Vegas

Endstation für Peter Wode und Thomas Huck

im Achtelfinale gegen Persson/Lindh

2019

BaWü Seniorenmeisterschaften:

Decker/Feißt/Stoll/Lehmann

2019

Hohberger Abordnung bei der

Senioren-EM in Budapest


1. Fairness & Respekt

1.3. Vereinsmeisterschaften Jugend

Auch eine gute Gelegenheit, um Fairness zu erlernen sind unsere jährlichen Jugendvereinsmeisterschaften.

Hier versuchen wir von Beginn an zu vermitteln, dass ein

sportlicher Erfolg nur dann einen Wert hat, wenn er fair errungen wurde.

1996

Jugendwart Michael Bürstner

bei der Preisverleihung

1996

Sehen so Sieger aus?

2009

Die Teilnehmer der

Jugendvereinsmeisterschaft

2009

hinten: Lukas Ehret,

Luca Simon, Dennis

Hurst,Jeremias Simon

unten: u.a. Marcel

Steufmehl, Maxi

Heinzelmann

2009

Julian Heinzelmann, Fabian Eichner, Dennis

Rudolf, Jonas Löffler, Patrick Fallert


2010

Nikoläuse sind Jugendwart Steffen Ehret & Adelbert Bußhardt

mit Jonas Löffler und Julian Heinzelmann

2011

Auch schon Tradition: Eltern Kind Doppelturnier

bei den Jugendvereinsmeisterschaften.

Hier Dennis Hurst mit Vater Mike.

2011

Glückliche Sieger: Nico

Neumaier, Michelle

Schäfer, Julian Schäfer

Marcel Steufmehl,

Johann Fahrner,

Dennis Hurst

2013

Lennardt Feißt,

Til Schulz, Elijah

Baumann, Lena

Fritz

2016

Die Sieger mit

Trainern Patrick

Fallert, Maxi

Heinzelmann und

Jugendwart Andy

Bußhardt


1. Fairness & Respekt

1.4. Vereinsmeisterschaften Erwachsene

Obwohl die Vereinsmeisterschaften, die traditionell am Dreikönigstag stattfinden, nur

inoffiziellen Charakter haben, wird doch manchmal intensiver gekämpft als bei einem

regulären Turnier. Der Titel Vereinsmeister ist mit viel Prestige verbunden. Und ganz

nebenbei eine tolle Vorbereitung auf die Rückserie.

2011

Vereinsmeisterschaften sind bei den TTSF

auch immer ein kleines Vereinsfest

2012

Eine Schwarzwälder

von Adel für den

neuen Vereinsmeister


2017

Doppel Vereinsmeister

Tom Schaufler & Sebastian

Feger. Die Doppel werden

traditionell aus zwei Töpfen

zusammengelost.

2017

Wie immer das Siegerfoto.

2018

Jonas Löffler, Fabian Eichner und Andy Bußhardt


1. Fairness & Respekt

1.5. Freizeitturniere

Immer wieder findet man Abordnungen der Tischtennissportfreunde bei Freizeitturnieren.

Zum Beispiel werden die Angebote der anderen Hohberger Vereine sehr gerne

angenommen. Immer wieder wird auch mit einem Team gekickt. Auch hier gilt: Fairness

steht vor dem sportlichen Erfolg!

2007

Sieg bei den Hohberger

Tennis-Dorfmeisterschaften:

Kai Werner,

Tobi Hummel,

Petra Schmidt und

Ralf Hogenmüller

2011

Angler-Gaudiwettbewerb mit

Patrick Fallert, Jonas Löffler und

Andy Bußhardt

Die TTSF gewinnen den

Wanderpokal beim Vereinsturnier

der Sportschützen Hohberg

2017

Hoch3 Lauf mit Nikolas Detzer,

Leon Huck und Andy Bußhardt

2019

Freizeitkick in

Grünwettersbach:

Next Generation.

2012

Freizeitkick: Denkbar knappe Finalniederlage

nach Elfmeterschießen


2. Jugendförderung

„Wer in der Gegenwart erfolgreiche Jugendliche hat,

hat in der Vergangenheit viel Arbeit geleistet und braucht

sich um die Zukunft keine Sorgen zu machen.“

Cordula Bußhardt

Jugendarbeit ist


anstrengend


zeitintensiv


kostspielig


vielfältig

Jugendarbeit erfordert


Organisationstalent


Ausdauer


Energie


Leidenschaft

Jugendarbeit beinhaltet


Jugendwerbung


Jugendtraining


Jugendbetreuung


Jugendfreizeiten

Jugendarbeit braucht


Trainer


Fahrer und Betreuer


Erwachsenenmannschaften


Eltern

Die Aufgaben rund um die Kinder und

Jugendlichen bei den TTSF Hohberg

werden vom Jugendwart organisiert.

Jugendleiter von der ersten Stunde an

war Franz Ruf, der sich gemeinsam mit

Schülerwart Michael Bürstner um die

Schüler und Jugend gekümmert hat.

Steffen Ehret übernahm später das

Amt des Jugendwartes, unterstützt von

Adelbert Bußhardt. Heute hat Andreas

Bußhardt die Leitung über die Nachwuchsarbeit.

Da er gleichzeitig Jugendtrainer

ist, funktioniert die Abstimmung

zum Trainerteam, Vorstandschaft und

Eltern sehr gut.

Dahinter steht eine große Anzahl Helfer,

die bei den ganzen Aktionen zur Verfügung

stehen. Alle, die sich um die Kinder

und Jugendlichen auch nur eine Stunde

gekümmert haben, verdienen einen

großen Dank. Bei den Tischtennissportfreunden

Hohberg lernen Kinder und

Jugendliche nicht nur Tischtennis spielen.

Jedoch möchte man natürlich auch

sportlich erfolgreich sein.

Da sind Tätigkeiten wie Organisation,

Training, Mannschaftsaufstellung, Rundenbetrieb

und Turniere nur einige

Aufgaben, die viel Zeit in Anspruch nehmen.

Den intensivsten Kontakt zu den

Kindern und Jugendlichen haben natürlich

die Trainer. Dies wird zusammen im

Trainerteam besprochen. Sie arbei-ten

mit den Kindern, spornen sie an, trösten

auch notfalls und leiden mit ihnen,

manchmal mehr als die eigenen Eltern.

Diese Leidenschaft und Energie investiert

jeder Trainer in der Hoffnung, dass

in ein paar Jahren der Erfolg eintreten

wird. Großer Respekt!

2000

Sarah Bayer und Ines Ruf

Walk of Fame: „Jugendförderung“

August Stoll

Joachim Müller

Andy Schmidt

Achim Stoll


2007

2000

2019

2014

1993

2000

2019

Bernd Palmer

Martin Lindemeier

Tobias Hummel

Adelbert Bußhardt


2. Jugendförderung

2.1. Jugendtraining, Trainer und Lehrgänge

„Übung macht den Meister“, „Ohne Fleiß kein Preis“ wer kennt diese Weisheiten

nicht? So wahr diese sind, so gelten sie nicht nur im Sport, sondern überall. Da bietet

es sich doch an dies spielerisch mit Hilfe eines kleinen Plastikballes beim Training und

bei Lehrgängen, die ganz regelmäßig angeboten werden, einzustudieren, oder?

Bereits nach der Fusion 1994 wurde mit

der neuen Vorstandschaft ein Trainerkonzept

erstellt.

Auszug aus dem Protokoll Vorstandsitzung

06.07.1995. Neben dem wöchentlichen

Training fanden damals schon

Lehrgänge und Sondertraining statt.

1995

1997

Trainer Andy

Schmid in Aktion

1996

Jugendtraining mit

Trainer Achim Stoll

(Franz Ruf und Michael

Bürstner als Schüler- bzw.

Jugendwart)

Walk of Fame: „Jugendförderung “

Sven Happek

Michaela Schütterle

Jürgen Neumaier

Andreas Bußhardt


2003

Lehrgang mit den Trainern Adelbert Bußhardt, Tobias Hummel und Christian Feißt

2019

Trainer Adelbert Bußhardt

gibt den Kindern weit mehr mit

als nur Tischtennistipps.

Die gute Seele des Vereins.

2009

2002

Bernd Palmer: Trainer der 1. Stunde

(seit 1985 erlebte er die Veränderungen

in den Vereinen TuS, TTS und TTSF mit).

Einstieg von Sven Happek als Leiter des

Jugend-Leistungssportbereichs und auch

Ausbilder von Nachwuchsttrainern

2009

Lehrgang mit Sven Happek, Andreas Bußhardt und Bernd Palmer


2. Jugendförderung

2.2. Unsere Mannschaften seit 1994/95

Wir haben uns zum Jubiläum die Mühe gemacht die Meisterschaften, Vizemeisterschaften

und Platzierungen aller Jugendmannschaften aus 25 Jahren TTSF Hohberg

aufzulisten. Dies ist eine Wertschätzung gegenüber der Nachwuchsförderung getreu

unserem Leitsatz: „Unsere Jugendlichen werden in besonderem Maße gefördert“.

1994/95

Mannschaften:

Schüler I

1. Platz: Kreisklasse B

Schüler II

4. Platz: Kreisklasse B

Mädchen I

3. Platz: Kreisklasse A

Einzelerfolge:

Christian Riether

2. Platz: Südbaden Jungen

Meisterteam von Jugendwart Franz Ruf.

Schüler I: Andreas Menneken, Marco Kraus, Simon Zeller,

Jörg Rapp, Fabian Souvageneot und Tobias Zeller.

Christian Riether

Bernd Gegg

1997/98

Mannschaften:

Jungen I

3. Platz: Kreisklasse A

Schüler I

7. Platz: Kreisklasse A

Schüler II

5. Platz: Kreisklasse B

Mädchen I

3. Platz: Bezirksklasse

Schülerinnen I

1. Platz: Kreisklasse A

1995/96 1996/97

Mannschaften:

Jungen I

Kreisklasse B

Schüler I

1. Platz: Kreisklasse B

Mädchen I

Bezirksklasse

Schülerinnen I

Kreisklasse A

Mini I

Mini

Mannschaften:

Jungen I

3. Platz: Kreisklasse B

Schüler I

1. Platz: Kreisklasse B

Schüler II

3. Platz: Kreisklasse B

Mädchen I

2. Platz: Bezirksklasse

Schülerinnen I

2. Platz: Kreisklasse A

Mini I

4. Platz: Mini

1997/98 Schülerinnen Kreisklasse A:

Heike Anstett, Anna-Lena Bürstner, (Michael

Schmid), Stefanie Bayer und Michaela Bösch.

1996/97 Minis: Zapf, Schmid, Schienle

1996/97 Mädchen Bezirksklasse:

Simone König, Melanie Ehret, Julia

Krings und Kathrin Bayer (heute Reith)


Tobias Hummel

1998/99

Mannschaften:

Jungen I

7. Platz: Kreisklasse A

Schüler I

2. Platz: Kreisklasse B

Schüler II

6. Platz: Kreisklasse B

Mädchen I

2. Platz: Bezirksklasse

Schülerinnen I

6. Platz: Bezirksklasse

Einzelerfolge:

Tobias Hummel

4. Platz: Südbaden Jungen

& Meister Jungen A Bezirk

2000/01

Mannschaften:

Jungen I

2. Platz: Kreisklasse A

Mädchen I

4. Platz: Bezirksklasse

Einzelerfolge:

Anna-Lena Bürstner

1. Platz: Schülerinnen A

Bezirksmeister

Nikolas Detzer

3. Platz: Schüler B

Bezirksmeister

Nikolas Detzer

2003: Hohberger Mini-Tischtennismeisterschaften

2002/03

Keine Mannschaftsdaten

Mini-Meisterschaft:

Mädchen (Jhg. 90/91)

1. Nanni Schuster

Jungen (Jhg. 90/91)

1. Hannes Kammerer

Mädchen (Jhg. 92/93)

1. Lara Braun

Jungen (Jhg. 92/93)

1. Andreas Bußhardt

Mädchen (Jhg. 94/95)

1. Hanna Bürkle

Jungen (Jhg. 94/95)

1. Adrian Fritsch

1999/00 2001/02 2003/04

Mannschaften:

Jungen I

6. Platz: Kreisklasse A

Jungen II

8. Platz: Kreisklasse B

Mädchen I

3. Platz: Bezirksklasse

Mädchen II

8. Platz: Kreisklasse A

Mannschaften:

Jungen I

7. Platz: Bezirksklasse

Mädchen I

1. Platz: Bezirksklasse

Mannschaften:

Jungen I

1. Platz: Kreisklasse A

Mädchen I

6. Platz: Kreisklasse A

Schülerinnen I

6. Platz: Kreisklasse A

Mini I

6. Platz: Mini

2001/02 Mädchen I Bezirksklasse:

Stefanie Bayer, Gitte Armbruster,

Leonie Detzer, Michaela Bösch und

Anna-Lena Bürstner.

2000 Gitte Armbruster (heute Scheurer)

2003/04 Mini-Mannschaft


2. Jugendförderung

2.2. Unsere Mannschaften seit 1994/95

Die Aufgaben und Arbeiten im Bereich Jugend sind mit großen Kosten verbunden. So

stellen die Kosten für Jugendtraining und Startgelder für Turniere die größte Position

beim alljährlichen Kassenbericht. Obwohl die Tischtennissportfreunde nicht nur nach

dem sportlichen Erfolg schielen ist Tischtennis im Verein schlussendlich auch ein Wettkampfsport.

Und welcher Verein ist nicht auch stolz auf sportliche Erfolge?

2004/05

Mannschaften:

Jungen I

8. Platz: Bezirksklasse

Schüler I

7. Platz: Kreisklasse B

Mädchen I

4. Platz: Kreisklasse A

2004 Jugend I

Bezirksklasse:

Nikolas Detzer,

Hannes Kramer,

Thomas Albrecht,

Andreas Bußhardt

2006/07

Mannschaften:

Jungen I

3. Platz: Bezirksliga

Jungen II

6. Platz: Kreisklasse B

Mädchen I

7. Platz: Bezirksklasse

Schülerinnen I

6. Platz: Bezirksklasse

2008 Jugend I Bezirksliga:

hinten: David Hilpisch, Andreas Bußhardt

vorne: Julian Heinzelmann, Fabian Eichner

2008/09

Mannschaften:

Jungen I

2. Platz: Bezirksliga

Jungen II

5. Platz: U18 Kreisklasse A

Schüler I

7. Platz: U15 Kreisklasse A

Mädchen I

6. Platz: Bezirksklasse

Schülerinnen I

6. Platz: Bezirksliga

2005/06

Mannschaften:

Jungen I

8. Platz: Bezirksliga

Schüler I

8. Platz: Kreisklasse A

Schülerinnen I

6. Platz: Bezirksklasse

Mini I

7. Platz: Kreisklasse

2005/06 Schülerinnen Bezirksklasse:

Lilith Bürstner, Lara Braun, Sarah Bayer,

Nadja Rexter

2007 Schülerinnen Bezirksklasse:

David Hilpisch, Patrick Faller, Julian

Heinzelmann, hinten: Enrico Ehret,

Fabian Eichner, Steffen Ehret

2007/08

Mannschaften:

Jungen I

4. Platz: Bezirksklasse

Jungen II

7. Platz: Kreisklasse A

Schüler I

Kreisklasse B

Mädchen I

4. Platz: Bezirksklasse

Schülerinnen I

8. Platz: Bezirksliga

2009/10

Mannschaften:

Jungen I

3. Platz: Bezirksliga

Schüler I

5. Platz: Kreisklasse A

Mädchen I

4. Platz: Bezirksklasse

Schülerinnen I

2. Platz: Bezirksliga

Einzelerfolge:

Fabian Mühlhaus

1. Platz: U13 Südbaden

Fabian Mühlhaus & Patrick Fallert


2010/11

Mannschaften:

Jungen I

3. Platz: Landesliga

Schüler I

1. Platz: Kreisklasse B

Mädchen I

2. Platz: Bezirksklasse

Schülerinnen I

8. Platz: Bezirksliga

Einzelerfolge:

Fabian Mühlhaus

1. Platz: Südbadadischer

Meister Jungen U15

Felix Gühr

3. Platz: BW Jungen U18

Felix Gühr

2012/13

Mannschaften:

Jungen I

2. Platz: Bezirksliga

Jungen II

6. Platz: Kreisklasse A

Schüler I

6. Platz: Bezirksklasse

Schüler II

6. Platz: Kreisklasse A

Mädchen I

4. Platz: Bezirksliga

Mini I

1. Platz: Kreisklasse A

Einzelerfolge:

Marcel Neumaier

3. Platz: Bezirk Jungen U13

Luca Holub

3. Platz: Bezirk Jungen U15

Marcel Neumaier

& Maximilian Heinzelmann

1. Platz: Bezirk Jungen U13 Doppel

2013 Mini - Meister Kreisklasse A:

Till Schulz, Paul Bayer und Martin Eitel

Luca Holub, Marcel Neumaier, Marcus Göppert

2011/12 2013/14

Mannschaften:

Jungen I

5. Platz: Verbandsliga

Jungen II

4. Platz: U18 Kreisklasse A

Schüler I

5. Platz: U15 Bezirksliga

Schüler II

10. Platz: U15 Bezirksklasse

Schüler III

3. Platz: U15 Kreisklasse A

Mädchen I

4. Platz: Bezirksliga

Mannschaften:

Jungen I

3. Platz: Verbandsliga

Jungen II

8. Platz: Kreisklasse B

Schüler I

9. Platz: Bezirksliga

Mini I

1. Platz: Klasse 3

Einzelerfolge:

Marcel Neumaier, Aljoscha Gühr,

Luca Holub und Marcus Göppert

2. Platz: Südbadische Meisterschaft

2014: 1. Platz Minis - Klasse 3

Elijah Baumann, Lennart Feißt, Till Schulz,

Fabian Eitel und Lena Fritz

2011/12 Mädchen I Bezirksliga:

Lisa Saar, Sonja Fahrner, Patricia

Grafmüller und Yvonne Rexter

2014 Südbadische Vizemeisterschaft:

Marcel Neumaier, Aljoscha Gühr,

Luca Holub und Marcus Göppert


2. Jugendförderung

2.2. Unsere Mannschaften seit 1994/95

Die Gemeinschaft und das Team stehen bei uns im Vordergrund. Nichts desto trotz ist

Tischtennis auch ein Einzelwettkampfsport in dem man neben den Teamerfolgen auch

Einzelerfolge feiern kann. Sei es bei Meisterschaften, Ranglisten oder sonstigen offenen

Turnieren. Wir möchten einige Spieler und Spielerinnen aufführen, die in 25 Jahren

die erfolgreiche Jugendarbeit im Verein bestens repräsentieren. Uns ist bewusst,

dass diese Liste beliebig ergänzt werden könnte, wenn es der Platz zulassen würde.

2015: Louis Bräutigam, Lennart Feißt,

Elijah Baumann und Lena Fritz

2014/15

Mannschaften:

Jungen I

4. Platz: U18 Kreisklasse A

Schüler I

2. Platz: Kreisklasse A1

Schüler II

3. Platz: Kreisklasse A3

Mini I

5. Platz: Klasse 2

2015/16

Mannschaften:

Jungen I

1. Platz: U18 Landesliga

Jungen II

5. Platz: Kreisklasse A

Schüler I

8. Platz: Kreisklasse A3

Mädchen I

3. Platz: Bezirksliga

2016/17 Jugend II: Clemens Völker, Nico

Neumaier, Lena Fritz, Luis Bräutigam mit den

Betreuer Luca Holub und Andy Bußhardt

2016/17

Mannschaften:

Jungen I

4. Platz: Landesliga

Jungen II

1. Platz: Kreisklasse A

Einzelerfolge:

Marcel Neumaier

2. Platz: Südbad. Endrandliste U15

Achtelfinale BW Junge U15

Marcel Neumaier & Marco Spitz

1. Platz: Südbad. Doppel U15

Lena Fritz

5. Platz: Südbad. Randliste U11

Marco Spitz, Marcel Neumaier,

Luca Holub und Aljoscha Gühr

2. Platz: Südbad. U18

2015: Marcel Neumaier spielt inzwischen

internationale Challenger-Turnier

Einzelerfolge:

Lena Fritz

1. Platz: Bezirk U13

Tom Schaufler

2. Platz: BaWü U15

Fabian Gäßler

5. Platz: BaWü U15

Jeromy Löffler

1. Platz: BaWü U18

Marcel Neumaier

3. Platz: BaWü U18

Marco Spitz

12. Platz: BaWü U18

2015: Elija Baumann & Martin Eitel

2015: Luca Holub auf der

BaWü-Meisterschaft

2015: Lena Fritz

2016: Marco Spitz


2017/18

Mannschaften:

Jungen I

3. Platz: Bezirksliga

Jungen II

7. Platz: Bezirksklasse

Schüler I

4. Platz: Kreisklasse B

Einzelerfolge:

Lena Fritz

1. Platz: Südbaden Top 16 / U14

Tom Schaufler

3. Platz: Südbaden U18

Fabian Gäßler

1. Platz: Südbaden U18

Martin Eitel

1. Platz: Bezirk U15

Sebastian Kadelbach

2. Platz: Bezirk U15

2017: Tom Schaufler gehört zu den besten

Jugendspielern in Deutschland.

2017: Sebastian Feger

2018/19

Mannschaften:

Jungen I

6. Platz: Ladesliga

Jungen II

2. Platz: Bezirksklasse

Schüler I

1. Platz: Kreisklasse B

Mini I

2. Platz: Klasse 1

2016: Martin Eitel

& Sebastian Kadelbach

Wir sind stolz auf

unsere Jugend:

2013: Fabian Mühlhaus bei den

Deutschen TOP 48 der Schüler

2010: Fabian Eichner & Gerhard

Fink (Vereinsgründer TTS & TTSF)

2016: Fabian Gäßler

2018: Hohberg hat die beste Jugendmannschaft

in Baden-Württemberg

2016: Jeromy Löffler holt für Hohberg die

Deutsche Meisterschaft im Schülerdoppel

(U15) und Bronze im Einzel.

2019: Samuel Amann & Nico

Neumaier bei der Südbadischen

Meisterschaft

Marcel Neumaier, Aljoscha Gühr,

Luca Holub, Marcus Göppert

2016: Tom Schaufler, Jeromy Löffler,

Sebastian Kadelbach

Danke an die Trainer der TTSF, welche

die Spielerinnen und Spieler all die Jahre

auf Ihrem Weg begleitet haben:

August Stoll, Andy Schmidt, Joachim Müller, Bernd Palmer, Achim Stoll, Martin

Lindemeier, Christian Riether, Kurt Reinschmidt, Christel Rexter, Silvia Bayer,

Oliver Bauert, Rainer Rudolf, Tobias Hummel, Adelbert Bußhardt, Jürgen

Neumaier, Daniel Perez, Andreas Bußhardt, Steffen Ehret, Julian und Maximilian

Heinzelmann, Luca Holub, Carsten Höft, Marcel Neumaier, Sven Happek, Patrick

Fallert, Li Shidong, Kestutis Zeimys, uvm.


3. Gleichberechtigung

„Ein Grund für den heutigen Erfolg war

die Fusion vor 25 Jahren“

Achim Stoll

Der Anlass unserer Festveranstaltung

ist das 25-jährige Jubiläum dieses Vereins.

Es gibt aber noch ein weiteres magisches

Datum, das ebenfalls 25 Jahre

her ist: nämlich der Aufstieg der ersten

Mannschaft aus der Badenliga in die

Oberliga. Damals war dieser Aufstieg

nur möglich, weil sich durch die Fusion

von den TTF Niederschopfheim und

dem TTS Hofweier auf wundersame

Weise ein Team zusammen gefunden

hat, dessen Protagonisten die Entwicklung

des neuen Vereins TTSF Hohberg

über viele Jahre hinweg sportlich prägen

sollten.

2018

Hans Motz, Wilhelm Hechler,

Edmund Schimpf, Edmund Feißt

Das Grundgerüst dieser Mannschaft bestand

aus den „Heimkehrern“ Michael

Feißt, Bruno Lehmann und meiner Wenigkeit.

Später sollte unser „Capitano“

Thomas Huck dazu stoßen. Diese Zeit

vor 25 Jahren sollte der Beginn einer

neuen Zeitrechnung im leistungssportlichen

Bereich mit einer ganz eigenen

DNA darstellen, die den Verein bis heute

prägt. Darauf können wir stolz zurückblicken.

Einerseits sportlich relativ

hochklassig zu spielen und andererseits

das ganze aber ohne Bezahlung der

Spieler. Und wenn es in all den Jahren

mal sportlich nicht ganz so gut gelaufen

ist, ging man halt freiwillig eine Liga runter.

Hier schließt sich also der Kreis: nach

25 Jahren hat unsere erste Mannschaft

wieder den Sprung in die Oberliga geschafft,

in einem epischen Relegationsmatch

im Mai und wieder rekrutiert sich

die Mannschaft aus Spielern, die für den

Verein und nicht für Geld spielen, die in

unserem Verein zu Topspielern ausgebildet

wurden beziehungsweise Eigengewächse

sind.

Nun kann man sich die Frage stellen, wie

so etwas möglich ist: über eine solch

lange Zeit attraktiven Mannschaftssport

anzubieten. Über einen Zeitraum, indem

man viele andere Vereine kommen

und wieder gehen sah. Ein wesentlicher

Anteil der Antwort ist ganz klar: es liegt

an der Struktur des Vereins. Denn bei

den TTSF Hohberg ist der Breitensport

genauso wichtig ist wie der Leistungssport.

Es gibt jede Menge Beispiele, die

genau das belegen.

2019

Thomas Huck, Bruno Lehmann,

Michael Feißt, Achim Stoll

Walk of Fame: „Gleichberechtigung“

Bruno Lehmann

Jürgen Frank

Christian Feißt

Michael Feißt


2015

Start der Hobbygruppe

2017

Klaus und Roswita

(2015 zu den Hobbies

gestoßen) mit Hans

Motz bei der Weihnachtsfeier

Nehmen wir die Hobbygruppe, die immer

mehr Zuwachs bekommt. Seit der

Verein vor einigen Jahren damit geworben

hat, eine Trainingsgruppe für Hobbyspieler

zu installieren, ist die Gruppe

immer zahlreicher geworden. Dieses

Jungs und Mädels um unseren Dauerbrenner

Hans Motz trainieren derart

fleißig und regelmäßig, das würde ich

mir von dem ein oder anderen Mannschaftskameraden

auch wünschen.

Dass nach dem Training beim gemeinsamen

Bier im Thekenbereich der Halle

die Welt noch ordentlich verbessert

wird, unterstreicht die enge Verzahnung

von Breitensport und Leistungssport.

Des Weiteren ist erwähnenswert,

dass genau aus

dieser Hobbygruppe mit unseren

Urgesteinen Edmund

Feißt, Hans Motz oder Edmund

Schimpf die Triebfedern

stammen, die sich

einmal im Monat zu einer

Wanderung mit anschließendem

gemütlichem Beisammensein

trifft. Neben

vielen Vereinsmitgliedern

sind Bekannte und Freunde

regelmäßig am Start und

darüber hinaus, was ich besonders

gut finde, mischt sich auch der

ein oder andere jüngere Spieler aus den

oberen Mannschaften unter das Wandervolk.

2017/18

Wandergruppe on Tour.

Leitung; Edmund Feißt

Uwe Göppert

Thomas Vergin

Oliver Bauert

Stefanie Werner


2016

Cordula Bußhardt hat

den Bewirtungsplan

fest im Griff.

2016

Die Volleyballabeitlung

löste sich leider auf.

Volleyball

Ein weiteres Indiz für den besonderen

Zusammenhalt in unserem Verein

stellt die Organisation der Bewirtung

bei Heimspieltagen dar. Egal ob Damenmannschaft,

Hobbygruppe oder erste

Mannschaft: alle haben ihren Einsatz

und liefern somit ihren Beitrag für ein

gleichberechtigtes Miteinander.

Dieses mannschafts- und gruppenübergreifende

Miteinander in unserem Verein

ist mir in diesem Jahr bei unserem

traditionellen Gardasee-Urlaub so richtig

bewusst geworden. Es waren tatsächlich

aus jeder Mannschaft Spieler

dabei, passive Vereinsmitglieder waren

ebenso am Start wie natürlich der erste

Vorstand und wie immer haben wir

mit dem Gründungsmitglied Herbert

Feißt lecker getafelt. Lediglich aus der

Damenmannschaft war keine Vertreterin

dabei, aber das geht ja auch nicht:

dafür müssten wir ja die Gardasee-Satzung

ändern.

Dies war lediglich eine Auswahl von

vielen Beispielen, die aufzeigen sollen,

wie wichtig ein Miteinander von Breitensport

und Leistungssport in einem

Verein ist. Denn, nur wenn beide Bereiche

gleichberechtigt auftreten, kann

sich ein Verein nachhaltig entwickeln.

Ja es stimmt: Die TTSF Hohberg hatte

auch mal eine Volleyballabteilung. Einige

Jahre lang haben sich Volleyballer

unserem Verein angeschlossen und als

eigene Abteilung „friedlich koexistiert“.

Leider hat sich das Experiment nicht so

entwickelt wie erhofft. 2016 wurde die

Abteilung aufgelöst. Einen Versuch war

es trotzdem wert.

Gardasee

2010

Bewirtung nach dem Spiel mit

gemeinsamen Abschluss mit den

Tischtenniskollegen aus Steinach

Walk of Fame: „Gleichberechtigung“

Ralf Lindenmeier

Alexander Prinzbach

Roland Kurz

Fabian Eichner


3. Gleichberechtigung

3.1. Training

Das Training der Erwachsenen in unserem Verein ist geprägt von einer regen Beteiligung.

„Wir lieben Tischtennis“ ist der Claim und das kann man z.B. montags und donnerstags

in der Halle sehen! Nicht selten stehen 14, 16 oder gar 18 Tische. Ein Grund:

jeder kann mittrainieren. Wir freuen uns über jeden der zu uns kommt.

2013

Olli Bauert liebt das

Balleimertraining

Petra Schmidt

und Trikotsponsor

Meinrad Müller

2013

Tischtennis

verbindet die

Generationen:

Marcel Neumaier

und Günther

Armbruster

2015

Thomas Vergin:

Langjähriger

Sportwart bei

den TTSF

2011

Cordula Bußhardt und

Michael Mühlhaus

Nikolas Detzer

2019

Training mit Fun-Faktor

Nummer 1

gegen

Präsident.

Kesha vs. Rainer

am Mini-Fun-Tisch


3. Gleichberechtigung

3.2. Spielergalerie

Wenn man sich als Verein auf einem bestimmten sportlichen Niveau bewegt,

dann ist es normal, dass die Teams mit Spielern, die nicht aus der eigenen Jugend

kommen, ergänzt werden. Dies ist in Hohberg nicht anders. Allerdings muss

dies in einem Vernünftigen Rahmen geschehen. Zum einen, um nicht eigene (Jugend-)spieler

zu verärgern, die eventuell einen Platz frei machen müssen oder

ihn nicht bekommen und zum anderen, um nicht das Verhältnis mit benachbarten

Vereinen zu belasten. Die Vereinsführung versucht beides im Blick zu halten.

Manchmal laufen uns Spieler aber auch einfach zu. Hier eine bunte Mischung aus Spielern

aller Kategorien (keine Vollständigkeit):

1995

Andy Schmid

1995

Klaus Homm

1996

Christian Feißt und Jürgen Frank

1996

Alexander Wittmann

1996

Nguyen Minh Cac und Christian Riehter


1996

Achim Stoll

1997

Marco Göppert

1999

Dirk Hudarin

1999

Tobias Hummel

1999

Thomas Huck

1999

Bruno Lehmann

2002

Michael Feißt

1999

Bruno Lehmann

1999

Minh Nguyen (Alfons)


3. Gleichberechtigung

3.2. Spielergalerie

2006

Christian Weber

2007

Dirk „Schnürie“ Recktenwald

2008

Jürgen Frank

Kai Werner

2010

Sven Happek

2010

Martin Bajer

2011

Petra Heuberger

(damals Beck)

2014

Jonas Degen


2013

Andreas Bußhardt

2015

Aljoscha Gühr

Michael Pfeiffer

2017

Uwe Göppert

2016

Li Shidong

2018

Raphael Becker

Henry Müller

Kestutis „Kesha“ Zeimys

2019

Fabian Eichner

Achim Stoll

und Petra Schmidt


3. Gleichberechtigung

3.3. Mannschaftsrückblick von 2003 bis heute

Hier schließt sich also der Kreis: nach 19 Jahren hat unsere erste Mannschaft

wieder den Sprung in die Oberliga geschafft. Im Jubiläumsjahr präsentieren

sich die Tischtennissportfreunde Hohberg mit sechs Herrenmannschaften,

einem Damenteam und mit drei starken Jugendmannschaften. Wir sind gespannt

wie weit es noch nach oben geht.

TTSF Hohberg Mannschaftshist

1. 1. Mannschaft

2. 2. TTSF Hohberg Mannschaftshisto

3. 3. Mannschaft

4. 4. Mannschaft

5. 5. Mannschaft

6. 6. Mannschaft

Oberliga

Badenliga

Verbandsliga

Landesliga

Bezirksliga

Bezirksklasse

Kreisklasse A

Kreisklasse B

Kreisklasse C

Kreisklasse D

1. Mini Mannschaft

1. Schüler Mannschaft

1. Jugend Mannschaft


istorie (Herren)

storie (Herren)

2. Herren Mannschaft

1. Herren Mannschaft

3. Herren Mannschaft

4. Herren Mannschaft

5. Herren Mannschaft

1. Damen Mannschaft

6. Herren Mannschaft


3. Gleichberechtigung

3.4. Eine Auswahl prägender Erwachsenenteams

Im Laufe der Jahre hat es sich als großer Vorteil erwiesen, dass die Teams sehr durchlässig

geworden sind. Zwischen den Serien aber auch innerhalb der Saison wird bunt

gemischt, so dass es Spieler gibt, würde man sie fragen, nicht sofort antworten könnten

welchem Team sie sich gerade zugehörig fühlen. Dies hat enorm positive Auswirkungen

auf den Verein und kann gar nicht überschätzt werden.

1994

Die erste Mannschaft schaffte

nach der Fusion gleich den

Sprung in die Oberliga.

1997

Mädchenmannschaft:

Simone König, Melanie Ehret,

Julia Krings, Kathrin Bayer

2004

Damen I: Gitte Armbruster

(heute Scheuer), Bayer Silvia,

Christel Rexter, Michi Bösch

(heute Schütterle), Anna-Lena

Bürstner

2005

Dritte Mannschaft

2006

Vierte

Mannschaft


2007

Erste Mannschaft

mit Neuzugang

Martin Bajer.

2007

Dritte Mannschaft

(fast unverändert bis heute)


2009

Sechste Mannschaft

Fünfte Mannschaft

2007

Zweite Mannschaft

2010

Erste Mannschaft (Aufbruchstimmung):

Neuzugang Felix Gühr

2009

Erste Mannschaft mit den Neuzugängen

Sven Happek, Ralf Zimpfer

2011

Vierte Mannschaft:

Herbstmeister in

Friesenheim

2013

2013

Damen

Mannschaft


Aufbruch Teil 2:

Rückfahrt von

Mühlhausen um

4 Uhr morgens

(Legendenbildung)

2014

Bezirkspokalsieg Herren B

2015

Eine völlig neue

erste Mannschaft:

Generationswechsel


3. Gleichberechtigung

3.5. Hobbygruppe

Die TTSF Hohberg haben seit dem 16.04.2015 eine neue Hobbygruppe. Jeder ist hierzu

herzlich eingeladen, ob groß oder klein, alt oder jung, allein oder mit der ganzen

Familie! Alle Interessierten treffen sich montags und donnerstags um 19:30 Uhr in

der Schulsporthalle in der Reisengasse 22 in Hofweier. Neueinsteiger können jederzeit

mitmachen. Immer donnerstags wird von 19:30 Uhr bis 20:30 Uhr oftmals unter Anleitung

geübt. Wer „nur so“ spielen möchte, kann dies natürlich auch. Der Spaß steht

absolut im Vordergrund. Kein Zwang und kein Druck. Nach dem Training kann man

dann noch bei unserem Tischtennis-Hock in der Halle den Abend ausklingen lassen.

2015

Mit diesem Bild wurde damals

die Hobbygruppe beworben

Kassenwart Wolfgang

Heinzelmann hat auch

Blut geleckt: von der

Hobbygruppe in die

sechste Mannschaft

„Gründungsmitglieder der

Hobbygruppe: Roswita & Klaus

Hobbygruppe trifft auf

Senioren; eine

„Win-Win-Situation“

Auch die „Hobbies“ bekommen Anleitung;

hier der Vater von Luca, Michael,

von Trainerin Michaela Bösch

... und ganz wichtig:

immer mit Spaß dabei

Monja Dietz: ebenfalls

aus der Hobbygruppe in

den Punktspielbetrieb

herausgewachsen


4. Gemeinnützigkeit

„Die Vereinsarbeit hinterlässt Spuren

in den Herzen der Menschen“

Rainer Huber

Es war einmal ein Vater, der zwei Söhne

hatte. Je älter und gebrechlicher er

wurde, desto mehr dachte er über sein

Leben nach. Und manchmal kamen ihm

Zweifel, ob er seinen Söhnen wohl das

Wichtigste für ihr Leben weitergegeben

hatte. Weil ihm diese Frage nicht losließ,

beschloss der Vater seine Söhne mit einem

besonderen Auftrag auf eine Reise

zu schicken.

Er ließ sie zu sich kommen und sagte:

„Ich bin alt und gebrechlich geworden.

Meine Spuren und Zeichen werden bald

verblassen. Nun möchte ich, dass Ihr

in die Welt hinaus geht und dort Eure

ganz persönlichen Spuren und Zeichen

hinterlasst.” Die Söhne taten, wie ihnen

geheißen und zogen hinaus in die Welt.

Der Ältere begann sogleich eifrig damit,

Zeichen in Bäume zu schnitzen, Steine

aufzuschichten Häuser und Denkmäler

an Meilensteinen zu errichten, um seinen

Weg zu kennzeichnen.

Der jüngere Sohn jedoch sprach mit den

Leuten, denen er begegnete, er ging in

die Dörfer und feierte, tanzte und spielte

mit den Bewohnern. Nach einiger

Zeit kehrten sie zum Vater zurück.

Er nahm dann gemeinsam mit seinen

Söhnen seine letzte und beschwerliche

Reise auf sich, um ihre Zeichen zu sehen.

Sie kamen zu den Steinhaufen, Häusern

und Denkmälern, die der älteste Sohn

zu Ehren seines Vaters errichtet hat.

Und wo immer sie auf ihrer Reise hinkamen,

liefen Kinder und Erwachsene auf

den jüngeren Sohn zu und freuten sich,

dass sie ihn wiedersahen und luden ihn

zum Essen und zum Feiern ein.

Am Ende der Reise sagte der Vater zu

seinen Söhnen: “Ihr habt beide meinen

Auftrag, Zeichen zu setzen und Spuren

zu hinterlassen, erfüllt. Du, mein älterer,

hast viel geleistet und gearbeitet,

und sichtbare Zeichen hinterlassen. Du,

mein jüngerer, hast Zeichen und Spuren

in den Herzen der Menschen hinterlassen.

Diese bleiben und leben weiter.“

„Spuren in den Herzen der

Menschen hinterlassen“

Diese Geschichte steht auch sinnbildlich

für unseren Tischtennisverein. Wir

sind vor Jahrzehnten losmarschiert

und haben die ersten Meisterschaften

und Titel eingefahren. Im Laufe der Zeit

wurden es immer mehr. Immer wieder

wurden neue Talente entdeckt und gefördert.

Teilweise stehen drei Generationen

innerhalb einer Familie an den Tischen

in der Halle. Mittlerweile sind es

unzählige Turniersiege, Titel und Meisterschaften,

die ihren Höhepunkt in der

letzten Saison hatten. Gewinn der Baden-Württembergischen

TOP 12 (U18),

Gewinn der Südbadischen Jugendrangliste

TOP 16, Platzierungen bei den Seniorenmeisterschaften

auf Landesund

Bundesebene, 3. Platz bei

der Senioren-WM, nach 19

Jahren Wiederaufstieg in

die Oberliga Baden-Württemberg

und als Sahnehäupchen

die Deutsche

Pokalmeisterschaften für

Verbandsklassen. Das sind

die steinernen Denkmäler

in der Geschichte.

Walk of Fame: „Gemeinnützigkeit“

Hans-Peter Herrmann

Fabian Sauvagant

Manfred Schmid

Franz Ruf


„Spaß, Freude und

Geselligkeit“

Spaß, Freude und Geselligkeit ist die andere

Seite unseres Vereins, neben den

vielen Trainingseinheiten und manchmal

nervenaufreibenden Spielen. Nach

dem Training sitzen wir in der Halle zusammen.

Die Älteren erzählen von ihren

Heldentaten der vergangenen Tage

und die Jungen lauschen mit großen

Ohren, oder hinterfragen schon mal die

eine oder andere Aussage. „Could be,

or could be not“ steht dann im Mittelpunkt.

Gesellschaftliche tagesaktuelle

Themen werden gerne auch mal bis in

die frühen Morgenstunden erörtert.

Mit vielen Vereinen pflegen wir ein

freundschaftliches Miteinander und so

ist es selbstverständlich, dass nach den

Rundenspielen auch hier die Geselligkeit

nicht zu kurz kommt.

Neben den mit dem Tischtennissport

verbunden Aktivitäten gibt bzw. gab es

weitere Spuren hinterlassende Themen.

Jugendfreizeiten in den Sommerferien,

Jugendwochenende auf dem Wälderhof,

Rockkonzertabende, Wanderungen

und Radtouren und seit über 30 Jahren

geht es an Pfingsten an den Gardasee.

Alle Bereiche sind für alle Altersklassen

offen und jeder kann mitmachen. Hier

werden die Spuren in den Herzen der

Menschen bei uns im Verein und unseren

Wegbegleitern hinterlassen.

2017

Freundschaftliches

Verhältnis zu den

Nachbarverein

(hier z.B. DJK Oberschopfheim)

2009

Hinterlassen unzählige

Spuren in den Herzen

der Mitmenschen:

Adelbert & Cordula

Bußhardt.

2017

Spuren bis auf die andere Seite der Welt:

unser Freund Brian Hohberg hisst in

Neuseeland die Hohbergfahne im TTSF-Trikot

2017

Übungsleiter

hinterlassen

Spuren bei den

Kindern, die sie

betreuen

Spuren hinterlassen - sportlich und menschlich

Michael Bürstner

Meinrad Müller

Gunther Hechler

Rainer Huber


4. Gemeinnützigkeit

4.1. Turnierausrichtung

Die TTSF Hohberg sind ein gemeinnütziger Verein: In der Satzung (§2 Abs. 1) erfolgt

das… „durch Förderung und Ausübung des Tischtennissportes (…), wobei Leistungssport

und Breitensport gleichberechtigt zu behandeln sind. Insbesondere stehen die

Förderung der Jugendarbeit (…) im Vordergrund.“ Dies erfolgt zum Beispiel durch die

regelmäßige Durchführung von Turnieren.

2003

Ausrichtung der Minimeisterschaften

1995

Erste Tischtennis-

Dorfmeisterschaften

der TTSF

2011

Siegerfoto mit Marlies

Eudelle (ganz links) und

Seriensieger Bernd Palmer

(ganz rechts) bei den

Dorfmeisterschaften

2009

Jugendvereinsmeisterschaften

Walk of Fame: „Gemeinnützigkeit“

Torsten Göppert

Steffen Ehret

Sebastian Schienle

Thomas Huck


2015

TTSF richten die

BaWü-TOP12

Rangliste aus

2017

Vereinsmeisterschaften

beim Fun-Doppel

1. Platz: Tom Schaufler

und Sebastiann Feger

2. Platz: Martin Kappel

und Maxi Heinzelmann

2013

Organisator

Sebastian

Schienle wie

immer dabei

2018

Dorfmeisterschaften

an Fun-Tischen

2017

Alle helfen bei der Organisation mit - Teamwork.

2019

Dorfmeisterschaften

für klein und groß


4. Gemeinnützigkeit

4.2. Freizeitgestaltung für unsere Jugend

Durch die sinnvolle Gestaltung eines Teils der Freizeit von unseren Jugendlichen durch

unsere Betreuer leistet der Verein seinen Beitrag bei Vermittlung wichtiger Werte. Vereine

sind insgesamt ein wichtiger Faktor für den Erhalt einer freiheitlichen und toleranten

Gesellschaft. Auch in den Vereinen werden hierfür die Grundlagen gelegt.

1997

Ausflug ins

Schwimmbad mit

Franz Ruf

1999

Hüttenaufenthalt mit

Grillmeister Franz

Ruf

2000

Senklerhof: Michael Bürstner,

Rainer Rudolf, Steffanie Werner

(damals Bayer)

2000

Ausflug nach Mamourtier unter der

Leitung von Michael Bürstner.


2008

Jugendfreizeit in

Mamourtier

2010

Jugendfreizeit in

Mamourtier

2013

Hüttenwochenende

St. Lioba

2017

Hüttenwochenende

Fehrenbachenhof


4. Gemeinnützigkeit

4.3. Feriencamps für die Hohberger Jugend

Auch dies ein wichtiger Beitrag für unsere Gemeinde: unsere Trainer richten in den

Ferien regelmäßig Feriencamps aus, wo Kinder spielerisch an den Tischtennissport herangeführt

werden. Aber das wichtigste dabei ist: Spaß, Spaß und nochmal Spaß.

2008 & 2009

Feriencamp mit Bernd Palmer und Adelbert Bußhardt

und auch mit Sven Happek und Andy Bußhardt

2012

Einsatz der Jugendabteilung wird

auch in der Presse gewürdigt

2015

Immer mitten drin:

Bernd und Adel

– unkaputtbar!


2015

Voller Einsatz von

Maxi Heinzelmann

Feriencamp mit Cordula und

Adelbert Bußhardt

2015

Viele Schüler mit den Trainern

Jonas Löffler, Bernd Palmer und

Adelbert Bußhardt

2018

Immer mitten drin:

Bernd Palmer


4. Gemeinnützigkeit

4.4. Helfereinsätze

„Ohne die vielen Helfer könnten wir den Laden dicht machen“, so der langjährige 1.

Vorstand Rainer Rudolf. Aber heute weiß man auch aus vielen Studien, dass der sicherste

Weg zu einem glücklichen und erfüllten Leben der ist anderen Menschen zu

helfen. Das nennt man wohl in Neudeutsch eine „Win-Win-Situation“.

1985

Berichte fürs „Blättle“

schreiben (seit den

Siebzigerjahren immer

durch Rainer Rudolf!)

2007

Turniere organisieren

(hier wieder einmal durch

Sebastian Schienle)

DANKE

2012

... oder Thomas Vergin

2009

Material für das 50. Jubiläum aufbereiten

2009

Spühldienst

2015

Bewirtungsdienste bei Punktspielen.

Alle müssen helfen! (2 X pro

Jahr muss jedes Team die

Bewirtung organisieren)


2012

Jugendvereinsmeisterschaften

organisieren

2012

2012

Sponsorenwände bekleben

durch Sonja und Wolfgang

Medien

betreuen (hier

durch Wolfgang

Heinzelmann bei

einem Konzert der

Vereinsband)

2013

Geschenke besorgen

Sponsoren finden und halten

2018

2015-2017

Neue Tische beschaffen und reparieren

2016

Aufräumen und Platz schaffen


4. Gemeinnützigkeit

4.4. Helfereinsätze

2017

Neue Umrandungen

auspacken und

zusammenbauen

DANKE

2007

Die neue Küche aufbauen

2007

Die neue Küche richten

(Familie Heinzelmann)

2016

Den neuen

Kühlschrank beschaffen,

aufbauen, und befüllen!

Auch harte Arbeit: Die

neue Küche nutzen

(Einweihungsfeier am

02.01.2016)

2015

Schiedsrichtereinsätze

für den Verein hier durch

Vorstand Rainer Rudolf

oder Leon Huck


2015

Spieler coachen, bei der Materialauswahl

beraten und auch noch die Beschaffung

koordinieren : Carsten Höft

2019 und sich manchmal einfach auch nicht zu ernst nehmen!

2019

Neuzugänge begrüßen und integrieren

2019

Homepage pflegen

(Danke Jürgen für den

technischen Support!)

Saisonhefte erstellen

(Danke Tine!)

2019

Vorstandsarbeit

Schatzmeister Wolfgang Heinzelmann,

1. Vorsitzender Rainer Rudolf,

2. Vorsitzender Thomas Huck


4. Gemeinnützigkeit

4.5. Vereinsarbeit

Wilhelm Busch meinte damals (Beginn eines Gedichts über das Ehrenamt):

„Willst Du froh und glücklich leben lass kein Ehrenamt Dir geben!

Willst Du nicht zu früh ins Grab, lehne jedes Amt gleich ab.“

Ob diese Weisheit stimmt, muss jeder für sich persönlich beantworten.

1996

Jugendliche

Vereinsmeister

ehren

2013

Austausch unter

Vorstandskollegen

2013

Mitgliederversammlungen

planen und durchführen

2013

Ehrungen vornehmen

2013

Abstimmungen vornehmen und dann

Vorständen zur Wiederwahl gratulieren


4. Gemeinnützigkeit

4.6. Gemeinnützige Aktivitäten

…und dann gibt es da noch vieles vieles mehr, was da so auf eine agilen Verein wie die

TTSF Hohberg an gemeinnützigen Aufgaben zukommt. Eine kleine Auswahl…

2016

Integrationsprojekt mit

geflüchteten Jugendlichen

2015

Sportlerehrungen beim Bürgermeister (z.B.

für Jürgen Neumeier, Michael Feißt und Petra

Schmidt für viele sehr gute Platzierungen bei

Seniorenmeisterschaften)

2016

Die Tischtennissportfreunde sind

Stammgäste beim Bürgermeister

2015

Spenden an gemeinnützige

Organisationen (hier: Förderverein

für krebskranke Kinder)


5. Gemeinschaft

„Die Kameradschaft im Verein ist überall spürbar“

Michael Feißt

Gardasee

Wir sind sehr stolz auf unsere erreichten

Erfolge und die ausgewöhnliche

Jugendarbeit. Jedoch steht neben dem

sportlichen Ehrgeiz und den durchaus

ambitionierten Zielen ein weiteres

wichtiges Kriterium im Vordergrund unseres

Vereins – die Kameradschaft! Der

Breitensport hat den gleichen Stellenwert

wie der Leistungssport.

Viele Aktivitäten außerhalb unseres

Sports begleiten unser Vereinsleben.

So wurde von den Gründervätern ein

jährliches Sommerfest auf dem Höllhof

ins Leben gerufen. Highlight dieser Veranstaltung

war ein Fußballspiel Jung gegen

Alt, bei dem die Senioren die Flinkheit

und Schnelligkeit der Jungen durch

körperliche Robustheit auszugleichen

versuchten – frei nach Jan Kocian: „Der

Dieter und ich, wir haben uns überlegt,

dass wir von jetzt an nur noch Foul spielen,

wenn es nötig ist.“ Das Höllhoffest

wurde mittlerweile durch das Sommerfest

auf der Bocciabahn in Diersburg ersetzt

und der sportliche Wettkampf Alt

gegen Jung nach Italien verlegt. Beim

seit über 30 Jahren stattfindenden Saisonabschluss

am Gardasee wurde das

Sportevent auf vier Disziplinen erweitert

(Fußball, Volleyball, Tennis und

Tischtennis). Ein weiteres Highlight ist

das Vater-Kind-Zelten bei dem Familienväter

mit Ihren Kindern getreu dem

Motto „zurück zur Natur“ ein abenteuerliches

Wochenende verbringen. Die

Kinder lernen hier mit wenig auszukommen

und auf eigenen Füßen zu stehen.

Eine Erfahrung für`s Leben.

Oder, auch wieder nur ein Beispiel, unsere

Wandergruppe, die in geradezu

perfekter Symbiose Freizeitgestaltung,

sportliche Aktivität und Bindung zum

Vater-Kind-Zelten

Verein miteinander vereint. Inzwischen

hat der Verein durch die Wandersleut‘,

denen schon der ein oder andere von

den jüngeren beigetreten ist, viele neue

Mitglieder bekommen, die mit Tischtennis

teilweise gar nichts zu tun haben.

Wie man sieht, ist in unserem Verein

für jeden Platz, sowohl für den Hobbysportler

als auch für den sportlich

ambitionierten und leistungsorientierten

Spieler. Aber eins gilt für alle: Der

Verein steht über den Interessen eines

jeden Einzelnen.

Walk of Fame: „Gemeinschaft“

Sonja Heinzelmann

Cordula Bußhardt

Wolfgang Heinzelmann


2001

Marlies und Christian Eudelle organisieren immer am letzten

Donnerstag vor Heiligabend ein Glühweintrinken. Dieses wird

immer sehr dankend angenommen. Klasse! Vielen Dank!

2002

Tradition: Vereinsausflug

z.B. an den Bodensee.:

Mit dabei Maria Seger

und Werner Herr

2017

Seit über 30 Jahren geht es traditionell an

den Gardasee. Tolle Truppe:

2015

Das hat nicht jeder Club! Eine eigene

Vereinsband. Aus einer Schnappsidee

wurden die „Generations“ - nun

seit fast 10 Jahre.

Bruno Himmelsbach

Alexander Grathwohl

Günther Armbruster


5. Gemeinschaft

5.1. Vereinsausflüge

Die guten alten Vereinsausflüge. Auch hier

entsteht Gemeinschaft, oftmals ganz losgelöst

vom Sport. Der steht hier im Hintergrund.

2005

Ausflug nach Hattorf:

Badnerlied als Gastgeschenk

2001

Ausflug mit Bayer Kathrin,

Marliese Eudelle, Silvia Fritsch

2005

Hattorf: Leon

ist heute fester

Bestandteil

der dritten

und vierten

Mannschaft

Walk of Fame: „Gemeinschaft“

Hans Bayer

Marlies Eudelle

Kai Werner

Matthias Hämmerle


2007

Gegenbesuch der Hattorfer in Hohberg:

Linus, Felicitas und Rainer Huber

Ralf Lindenmeier und Olli Bächle

2005

Gabi Armbruster und

Christine Himmelsbach

Ausflug auf die Insel Mainau

2012

Ausflug nach Berlin: Olli Bächle, Martin

und Christel Rexter, Rainer Rudolf

2012

Ausflug nach Berlin

2013

Ausflug nach Hamburg:

Olli Bauert und Petra Schmidt

Christine und Bruno

Himmelsbach


5. Gemeinschaft

5.2. Wandergruppe

Durch die Wandergruppe behalten viele Mitglieder, die aus welchen Gründen auch

immer nicht mehr aktiv Tischtennis spielen wollen oder können, die Bindung zum

Stammverein. Und noch besser: inzwischen kommen hier regelmäßig ganz neue Mitglieder

hinzu, die mit Tischtennis zum Teil gar keine Verbindung haben. Besser geht’s

nicht.

2014

Alois Motz und

Christian Eudelle

2014

Manchmal

darf auch mal

gelacht werden

(eigentlich

immer): Ursula

Fässler, Marta

Schimpf und

Angela Feißt

2014

Auch bei Schnee on Tour

2014

Die Wandergruppe unterwegs

bei Wind und Wetter: Ursula Fässler


2014

„Das Wandern ist des Müllers Lust ...“

2014

Manchmal werden

am Wegesrand

auch Ver(w)irrte

aufgelesen

2017

Die Gruppe wird größer

2016

Die Stimmung

ist gelöst

2014

Wanderung nach Blumberg

2017

2017

Pause muss auch

mal sein

Christian Eudelle, Alois

Motz und Initiator und

Koordinator Edmund Feißt


5. Gemeinschaft

5.3. Weihnachtsfeiern

Bei den immer gut besuchten Weihnachtsfeiern haben die Mitglieder die Möglichkeit

das Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Es gab schon musikalische Einlagen.

Es gibt die obligatorische Ansprache des ersten Vorsitzenden und seit 2010 einen Jahresrückblick

in Bildern.

1996

Anna-Lena Bürstner und Meike

Anstett zeigen ihr Können

Unter anderem bekommen Katrin

Bayer und Lisa-Marie Bürstner einen

Preis überreicht

1997

Viele Gäste bei der

Weihnachtsfeier der Schüler

und Jugendlichen

Bürgermeister Jehle

überreicht Ehrenpreise

1997

Musik gehörte bei den TTSF schon

immer dazu:

Flötenspiel von Meike Anstett und

Anna-Lena Bürstner

An der Trompete: Simon Zapf


1997

Michael Bürstner führt durch

die Veranstaltung

Miriam Schmidt und Simone

Vogt erhalten eine Urkunde für

ihre gute Platzierung bei der

Vereinsmeisterschaft

2010

Fabian Mühlhaus und

Nikolas Detzer

2016

Jahresrückblick

als animierte

Bildercollage bei der

Weihnachtsfeier

2013

Meinrad Müller mit Frau

2013

Thomas und Leon Huck

und ihre legendären

Präsentationen

2016

Sogar der Weihnachtsmann

nimmt sich Zeit für die TTSF


5. Gemeinschaft

5.4. Sommerfeste

Nach Jahren ohne Sommerfest, hat sich dieses nun wieder fest etabliert.

Warum? Zu Recht! Auf der Boccia-Bahn in Diersburg haben wir dafür inzwischen die

perfekte Location gefunden. Hier finden die Generationen zusammen. Auch ein Erfolgsgeheimnis

des Vereins.

2001

Baggerseefest

Tobi Hummel & Andy Schmidt

2015

Impressionen vom

Sommerfest

2015

Rainer Rudolf, Jasmine und

Meik Schaufler

Gottfried Dresel

Fabian und Martin

Wolfgang und Monja

Sven Happek


2015

Impressionen

2016

2016

Sommerfest auf der Boccia-Bahn in Diersburg:

Christian, Ursula, Angela und Marlies

Edmund Schimpf, Günther Weidtmann und

Frau Margot sowie Hild Feißt

Bereits jetzt aus der Vereinssteuerung

nicht wegzudenken: Jugendwart Andy

Bußhardt mit Sportwart Fabian Eichner

Mit Links: Adelbert Bußhardt

Fleißige Hände am Start:

hier Familie Heinzelmann


5. Gemeinschaft

5.5. Gardasee

1989

Die allererste Fahrt zum Gardasee mit

Michael Feißt und Alexander Wittmann

Seit 30 Jahren (als länger als es die TTSF gibt) fährt eine Abordnung

des Vereins zum Gardasee. Traditionell wird diese Fahrt auch

seit 30 Jahren von Michael Feißt organisiert. Was für ein Beispiel

an Kontinuität. Respekt.

1999

Michael Feißt und Andy Schmidt

2010

Wanderung zum

Monte Baldo

2005

2013

Christoph Schilling und Achim Stoll

Auch Schnürie ist am Start


2014

Immer Zeit für einen Schabernack

Straßenmusik in Garda vor

begeistertem Publikum:

Achim und Thomas

2015

Kiss-Konzert in

Verona mit dezenter

Bühnenshow ;-)

2017

Vereinsmitbegründer

Herbert Feißt gibt immer

eine gute Figur ab (und

die Feißt Brüder tragen

wie immer die ganze Last)

2016

Micha Feißt und Ali Gühr

Wie immer: Alt gegen Jung

2019

„The next Gardasee Generation“:

Marcel, Andy, Jonas, Nikolas


5. Gemeinschaft

5.6. Vater-Kind-Zelten VAKIZE

Auch so eine unkonventionelle „Tradition“ der Hohberger: nun auch schon seit über

10 Jahren treffen sich Väter des Vereins mit ihren Kindern, um ein Wochenende zu

verbringen. Obwohl die Mütter nicht dabei sind kommen die Kids regelmäßig glücklich

nach Hause. Kaum zu glauben…

2009

Petra Heuberger als

Special Guest beim VAKIZE

2010

Mein Vater ist der Beste!

Bruno und Gloria Lehmann

2012

Immer Pflicht aber

immer auch großes

Vergnügen: das gemeinsame

Frühstück

2013

Wie cool ist das denn?

2013

Der Kletterpark steht fast immer auf dem

Programm: Felicitas Huber & Charlotte Feißt


2014

Adäquate VAKIZE-Montur im

Fußball-WM-Jahr. Hat ja geholfen!

Entgegen aller Unkenrufe: ja es wird

wirklich gezeltet, hier der Beweis!

2015

Das VAKIZE-

Gründungsmitglied

Leon Huck hat noch

kein VAKIZE verpasst

2017

Die ganze Mannschaft

beim Neon-Monigolf

2019

VAKIZE ist und bleibt eine tolle Sache

2017

Till Schulz und

Linus Huber


5. Gemeinschaft

5.7. Vereinsband „Generations“

Schnappsidee! Matthias Hämmerle ruft 2. Vorstand Thomas Huck an, ob man zum 50.

Geburtstag dem Präsidenten nicht ein Ständchen bringen solle. Klar, warum nicht. Das

ist nun fast 10 Jahre her und aus dieser „Idee“ ist eine richtige Band geworden die regelmäßige

Auftritte hat. Und das nicht nur bei Tischtennisveranstaltungen. Was so ein

Verein alles an Überraschungen und Wendungen bereit hält ist schon enorm.

2011

21.04.2011: Erstes „Konzert“ der

Vereinsband Generations: Nikolas

Detzer, Jens Vetter, Thomas Huck,

Matthias Hämmerle, Achim Stoll.

2014

Die Generations

treffen auf Klaus Bayer

von Mainstreet im

Pfiffedeckel

2012

Am Bass: Nikolas Detzer hier auf

dem Polterabend von Michaela und

Kai Schütterle

Es darf auch getanzt werden: Im Vordergrund Gundram

Rudolf mit Frau, Bruder von Rainer und damals

Schriftführer bei den TTF Niederschopfheim

2015

Generationsrocken den 150. Geburtstag

von Bruno, Achim und Thomas


2013

Die Generation haben

ihr „Coming Out“

200 Zuschauer wollen

das erste Konzert sehen


2015

Bandleader Matthias Hämmerle in

seinem Element

Jürgen Göppert, Mitglied des

Gründungsvorstands des TTS Hofweier

ist ebenfalls regelmäßig am Start.

2013

Achim Stoll als Special Guest

Die wunderbare Saudia Hämmerle

2016

Verstärkt die Band mit ihrer tollen

Stimme: Maren Delakowitz

2019

Aktuelle Besetzung der Generation:

Jens Vetter, Maren Delakowitz, Alexander

Hacker, Thomas Huck, Matthias Hilberer


5. Gemeinschaft

5.8. Hallenhock

...und dann ist da natürlich noch der Donnerstag nach dem Training. Hier wird kräftig

die Welt verbessert, es werden Geschichten erzählt, die sogar manchmal stimmen

könnten und nicht zuletzt: alle kommen zusammen und feiern das Leben und ein wenig

sich selbst...

2001

Hock in der Halle nach dem Training:

Roland, Ralf, Olli, Matthias

Shidong war zu dieser Zeit bereits

Trainer in Hohberg (rechts Silvia Fritsch)

2011

Der perfekte Sparringspartner

für unsere Jugendlichen: Jürgen

Neumaier

2019

Andy, Ali, Marcel,

Nico, Nic, Jonas

Achim und Kesha

Seit einigen Jahren auch am Start:

Karin Huck (mit Alexander Prinzbach)

Julian, XL, Jonas

Die Donnerstage werden nicht kürzer


5. Gemeinschaft

5.9. Hochzeiten

Natürlich wird in einem Verein auch geheiratet. Hier ein kleiner Auszug aus der Liste

der Brautpaare. Mit dabei natürlich immer eine Delegation der Hohberger Tischtennisleute,

die beim Tragen über die Schwelle behilflich waren und sind.

2002

Michael und Vera

2012

Kai und Michi

2012

Das obligatorische

Tischtennismatch des

Brautpaars darf nicht fehlen

2014

Steffanie und

Heiko

Schlägerhaltung?

Passt!

2018

Ein wunderschöner

Abend mit Martin

und Katrin

2019

Toby und Barbara


6. Verdiente Mitglieder

„Ohne Menschen, die Verantwortung

übernehmen geht es nicht“

Rainer Rudolf

Ein Verein vereint die verschiedensten

Charaktere, die ihre jeweiligen Talente

und Fähigkeiten zum Wohle des Vereins

einbringen.

Im Rampenlicht stehen dabei zuerst

diejenigen, die mit ihren sportlichen

Erfolgen glänzen. In den letzten 25 Jahren

konnten unzählige Erfolge gefeiert

werden, zuletzt der Aufstieg der 1.

Herrenmannschaft in die Oberliga Baden

Württemberg und der Gewinn des

Deutschen Pokals. Dadurch wurden die

Tischtennissportfreunde Hohberg weit

über die Grenzen des Bezirks Ortenau

sowie des Südbadischen Verbands hinaus

bekannt gemacht. Diese Erfolge

hätten unsere Spielerinnen und Spieler

jedoch nicht ohne persönlichen Einsatz

und Trainingsfleiß erreichen können.

Erfolge sind jedoch auch nicht denkbar

ohne die Arbeit der Trainer und Betreuer,

die Woche für Woche in der Halle

stehen und vor allen unseren Jugendlichen

den Spaß am Tischtennissport vermitteln.

Nur durch ihren Einsatz waren

auch die großen sportlichen Erfolge der

letzten Jahre möglich.

All dies ermöglichen die Mitglieder der

Vorstandschaft. Sie lenken die Geschicke

des Vereins und schaffen die organisatorischen

und nicht zuletzt die finanziellen

Voraussetzungen, damit der

Trainings- und Spielbetrieb aufrechterhalten

werden kann.

Mein Dank und meine Anerkennung gilt

daher allen Mitgliedern, die sich in den

letzten 25 Jahren mit ihrem Engagement

und ihrer Arbeit für die Ziele der

Tischtennissportfreunde Hohberg eingesetzt

haben und die dazu beigetragen

haben, dass unser Verein im Jubiläumsjahr

sowohl sportlich und finanziell als

auch im zwischenmenschlichen Bereich

hervorragend aufgestellt ist.

Gründer Tischtennisabteilung

TuS Hofweier





Edmund Feißt

Herbert Feißt

Konrad Gnädig

Paul Göppert

(In alphabetischer Reihenfolge)

Gründer TTF

Niederschopfheim











Manfred Buchholz

Hubert Bühler

Franz Draschbacher

Heribert Ehret

Karl-Heinz Ehret

Theodor Lay

Jürgen Paluch

Herrmann Rapp

Kurt Reinschmiedt

Helmut Wuttke

1973

Die Gründer der TTF Niederschopfheim

Walk of Fame: „Verdiente Mitglieder“

Rainer Rudolf

Silvia Hämmerle

Silke Fink


6.1. Gründungsmitglieder

(In alphabetischer Reihenfolge)

Gründer TTS Hofweier

Gründer TTSF Hohberg
















Oliver Bauert

Edmund Feißt

Michael Feißt

Gerhard Fink

Jürgen Göppert

Winfried Göppert

Wolfgang Hauser

Werner Herr

Klaus Junker

Thomas Kempf

Edmund Schimpf

Wolfgang Streit

Georg Theis

Frank Weidtmann

Günter Weidtmann












Oliver Bächle

Michael Bürstner

Edmund Feißt

Michael Feißt

Gerhard Fink

Silke Fink

Monika Gießler

Silvia Hämmerle

Wolfgang Hauser

Werner Herr

Bernd Hilberer











Volker Hilberer

Bruno Lehmann

Ralf Lindenmeier

Kurt Reinschmiedt

Christel Rexter

Rainer Rudolf

Franz Ruf

Daniel Schaub

Edmund Schimpf

Achim Stoll

1994

(Fast) alle Gründungsvorstandmitglieder der TTSF Hohberg

1959

Zwei der drei Feißt Brüder gründen zusammen mit

Konrad Gnädig und Paul Göppert die Tischtennisabteilung

des TuS Hofweier, Von links: Die Brüder Konrad, Herbert

und Edmund Feißt

Werner Herr

Thomas Kempf

Wolfgang Streit


6. Verdiente Mitglieder

6.2. Vorstände und Abteilungsleiter

(In alphabetischer Reihenfolge)

Alle 1. Vorstände und

Abteilungsleiter der vier

Vereine seit 1959













Konrad Armbruster

Berthold Bayer

Manfred Buchholz

Edmund Feißt

Gerhard Fink

Konrad Gnädig

Werner Herr

Hans Jansko

Alois Kopf

Kurt Reinschmiedt

Rainer Rudolf

2019

Edmund Schimpf 6.3. Ehrenmitglieder

Die Altvorderen bei der

Mitgliederversammlung

2009

Alle Ehrenmitglieder, die 2009 beim 50. Jubiläum der

Tischtennisabteilung des TuS Hofweier gekürt wurden.

Ehrenmitglieder der

TTSF Hohberg














Christian Eudelle

Marlies Eudelle

Edmund Feißt

Herbert Feißt

Konrad Gnädig

Paul Göppert

Walter Göppert

Wolfgang Hauser

Werner Herr

Hans Motz

Edmund Schimpf

Wolfgang Streit

Günter Weidtmann

Stand: 07.09.2019

Walk of Fame: „Verdiente Mitglieder“

Bernd Hilberer

Gabriele Herr

Daniel Schaub

Günter Weidtmann


2014

Christian Eudelle wird bei der

Mitgliederversammlung geehrt

2009

Werner Herr bei

der 50 Jahr Feier

2018

Ehrenmitglied Wolfgang

Hauser mit Thomas Huck

2009

Ehrenmitglied

Edmund Schimpf

beim 50. Jährigen

Jubiläum

2018

Alexander Grathwohl

und Torsten Göppert

2008

Ehrung an der Mitgliederversammlung:

Torsten Göppert, Oliver Bächle, Ralf Lindenmeier, Adelbert

Bußhardt, Thomas Vergin, Günther Armbruster, Rainer Rudolf

Hans Göppert

Kurt

Reinschmiedt

Konrad Gnädig

Monika Gießler


25 Jahre

Tischtennissportfreunde

Hohberg

25Jahre

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