Andy Weller - Designers Book

AndyWeller

Aktueller Kunstkatalog des Designers Andy Weller
www.andyweller.de

Probedruck: Nicht für hohe Druckqualität oder digitalen Vertrieb geeignet

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ma liberté - mon dieu

Acryl auf Leinwand

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„Die Botschaften meiner Bilder sind essentieller als der Kunstschaffende an sich.“

Andy Weller, 2006

Der Künstler Andy Weller lässt lieber seine Bilder mit einer eigenen, leicht verständlichen Sprache, die auf der Symbolsprache

der Antike begründet ist, sprechen. Seine Bilder fallen deshalb völlig aus dem Rahmen, dessen was im herkömmlichen

Kunstbetrieb gängig ist.

Seine hier abgebildeten Arbeiten sind in den drei Bereichen: Acrylustration (klassische Gemälde), Illustrationen, Fotografie,

Design-Prints, Produkt-& Mode-Design angelegt. Nachfolgend können Sie in den verschiedenen Bereichen eine Auswahl der

Schöpfungen des Künstlers betrachten und sich selbst ein Bild über sein Schaffen machen.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort von Prof.. Dr.. Manfred Tripps

Acrylustration

Illustrationen

Fotografie, Bodypainting & Collagen

Vision und Realität

Das Ziel ist der Weg

Liebe, Macht, Angst, ...

Frauen - oder "Der Geschlechterkampf ..."

Digital Design-Prints

Mode- & Produkt-Design

Marketing Award, Events

Biographie

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Wir machen den Weg frei!

Acryl, Öl auf Leinwand

1998 verkauft an das Würth Museum

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Niemand geringeres als der international anerkannte Kunstdozent Professor Dr.. Manfred Tripps, Museumsdirektor a.D. und Mitglied

des Internationalen Museumsrates (ICOM), Deutsches Nationalkomitee, verfasste über Andy Weller bereits im Jahre 1994 anlässlich

einer Ausstellungseröffnung eine Expertise.

Ansprache zur Eröffnung der dreimonatigen Ausstellung von Arbeiten des Malers Andy Weller am 17. Juni 1994 in der „Galerie im

Rundbau“ des GKN Neckar GmbH, 74380 Neckarwestheim:

Wörtlicher Text der Rede von Professor Dr.. Manfred Tripps

Meine sehr verehrten Damen! Meine Herren!

So tief der Kunstliebhaber in der Vergangenheit Europas zurück zu blicken vermag, so weit wird er erkennen, dass der Formcharakter

aller Erzeugnisse, denen der anspruchsvolle Kritiker das Prädikat verleiht, ein Kunstwerk zu sein, stets einem Kollektivstil ein oder

zugeordnet werden konnte: So stark der individuelle Formcharakter des hervorragenden Einzelwerkes aus früheren Zeiten auch sein

mag, seine wesentlichen Merkmale waren zugleich die der Epoche, in der es entstand. Das große Kunstwerk war der Prototyp für alle

künstlerischen Gebilde seiner Zeit.

Die Stärke der künstlerischen Persönlichkeit lag in der Kraft, mit einem Werke die reinste Ausprägung des Kollektivstils zu schaffen. In

den großen Künstlern der Vergangenheit sammelte sich das tragende Daseinsgefühl der kulturellen Lebensgemeinschaft. Das, meine

sehr verehrten Damen und Herren, hat sich, betrachten wir den modernen Kunstbetrieb, das sogenannte moderne Kunstgeschehen,

gründlich geändert. Die ehemalige Einheit des geistigen Lebens insgesamt, sowie die Geschlossenheit der Formstufen des weltlichen

Daseins besaßen früher ihr Fundament in jenem alles übersteigenden und alles umfassenden Glauben.Dieser erhob einst das

Formengut der bildenden Künste zu einem Symbol für den Kosmos, für die Ordnung der Schöpfung.

Diese Ordnung musste in der Neuzeit einer ebenfalls alles beherrschenden Intellektualität weichen. Mit ihrer Herrschaft gingen

zugleich die Einheiten der Lebensformen und die gesellschaftliche Geltung des Glaubens verloren. Es begann kollektiv psychologisch

der Zustand der menschlichen Vereinzelung, ja der Vereinsamung.

In Europa setzte sich die geistesgeschichtliche neue Ära des Individualismus ein. Den Platz der epochalen Stileinheit nahmen von nun

an wechselnde Stilströmungen ein. Im ausgehenden 19. Jahrhundert ersetzte ein Formenspiel und im 20. Jahrhundert schließlich die

experimentelle Spekulation das früher ausgeübte ernste Bilden. Erkannte man in der bildenden Kunst früher ein sichtbares Zeichen des

Geistes, so sank sie im materialistischen Denken des 19. und während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zunächst auf die Stufe

der Repräsentation, schließlich auf die Stufe des Dekorativen herab. Die jüngste Ausprägung materialistischen Denkens, die moderne

Leistungs- und Erfolgsgesellschaft und die von ihr geschaffene Schicht der Schickeria degradieren folgerichtig die bildende Kunst im

Verlauf der zweiten Hälfte unseres Jahrhunderts weiter hinab zur Handelsware Aktie. Kunst als Handelsware zu Zwecke der

Geldanlage, zum Zwecke der Spekulation in der Hoffnung auf spätere Wertsteigerung und Wiederveräußerung.

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Judikative

Acryl auf Sketchpad

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Legislative

Acryl auf Cromolux

Exekutive

Acryl auf Cromolux

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Der Fortschrittsglaube in Gestalt der Annahme an eine unbegrenzte Steigerung herrscht auf allen Gebieten der neuzeitlichen

Zivilisation. Er ist lebensführend und wurde darum auch unverändert auf die bildenden Künste übertragen. Hier lebt er bis hinein in die

Gegenwart, ohne dass jemals für die Richtigkeit oder auch nur für die Berechtigung dieser Behauptung der Beweis erbracht worden ist.

Das jeweils Neueste gilt gemäß dem Entwicklungsstand in der Technik allgemein als das bisher Beste. Dementsprechend sehen die

Befürworter der Entwicklungstheorie in den Künsten das stilistisch Neueste als das dem Vorhergehende gegenüber Wertvollere an. Das

von Stilideologen am Beispiel Technik ausgesprochene Gebot des Fortschrittes auf dem Gebiet der Kunst entwickelte sich im Laufe der

Zeit so zwingend, dass man bereits einer bloßen Veränderung von gegenwärtig Bestehenden Wert zumaß.

Dieser Zwang der Gesellschaft und ihres Kunstbetriebes verbot dem Maler nun, alles im Sinne des thematisch und stilistisch bereits

Vorhandene zu wiederholen. Das Ziel des offiziellen künstlerischen Tuns heißt nicht mehr, eine bereits entstandene aber

unvollkommene Form zur Klarheit hin zu verbessern. Vielmehr gilt, auch das schlecht gemachte anzustreben, wenn nur dessen

stilistische Erscheinung neuartig anmutete. - Die Folge sind eine noch nie dagewesene Stilhetze, ohne dass diese durch ihre

Wechselhaftigkeit jemals größere Kunstwerke als die der Vergangenheit hervorgebracht hätte.

Und da kommt nun ein junger Mann, ein junger Mensch, Andy Weller und erkennt: Der Glaube an dem Wert von Fortschritt hat nur da

einen Sinn, wo Fortschritt naturwissenschaftlich und zugleich moralistisch begriffen wird, wo er praktisch wirkt und Zweckhaft

erscheint. Technischer Fortschritt zeigt sich allein da, wo man in der Lage ist, mit geringerem Aufwand größere Effektivität zu erzielen.

Die Frage nach der Qualität von Werken der Kunst läßt sich jedoch, wie er richtig erkennt, nicht durch den technischen Begriff der

Nutzleistung beantworten. Der Irrtum im offiziellen künstlerischen Denken des 20. Jahrhunderts besteht darin, den Wert vom

technischen Nutzen der Innovation an die Stelle des geistigen Wertes von künstlerischer Höhe zu setzen. Um deren Wiederbelebung

geht es Andy Weller.

Er besinnt sich, wie die Themen und Aussagen seiner in gute Form gebrachten, mit sicherem Farbinstinkt gestalteten Bilder zeigen, auf

die Wurzeln unserer abendländischen Kultur: die griechisch- römische Antike und das Christentum. Dazu, meine Damen und Herren,

gehört viel Mut. Denn es ist leichter mit dem Zeitgeist zu gehen, dessen Ziel zeitgemäßen künstlerischen Tuns ist, grundsätzlich zu

spekulierenden Denken anzuregen und dabei wechselnde Befindlichkeiten hervorzubringen, als sich darauf zu besinnen, dass es zuvor

Aufgabe aller echten Künstler und ihres Schaffens war, als gebildeter Menschen ihrer Zeit; Probleme der Menschen, Probleme der

Gesellschaft ihrer Zeit aufzuzeigen. Und wenn sie ganz große Künstler waren, mittels der Bildaussagen gar Problemlösungen dafür

anzubieten.

Und dies erkannt zu haben, meine Damen und Herren, hat meines Erachtens Andy Weller neben der Erkenntnis auch den Mut

gegeben, einen neuen Weg einzuschlagen, einen Weg , der zugleich das Ziel ist. Es konnte nicht ausbleiben, dass eines Tages aus der

Tiefe seelischer Vernunft in einem jungen Künstler eine Reaktion auf die Wechselhaftigkeit oberflächlicher Daseinszustände folgen

mußte. Mit dieser Reaktion, die sich in seinen hier gezeigten Bildern widerspiegelt, tritt auf dem Felde der bildenden Kunst der alte

beharrlich wirkende Formwille dem modischen Fortschritts gebaren entgegen. Und er tritt, meiner Erachtens folgerichtig dort zu Tage,

wo ihn niemand vermutete, bei einem nicht vom Akademismus verbildeten Autodidakten.

Weit ab von den Niederungen der Kunstschulen kristallisiert sich in seinen Bildern eine Urerfahrung heraus, die in allen Menschen,

wenn auch oft verschüttet, als Erlebnis bewußt oder unbewußt vorhanden ist: Die Dialektik zwischen Oben und Unten, d.h. zwischen

Himmel und Erde, zwischen dem Lichten und dem Dunklen, zwischen Vision und Realität. Urerfahrungen und zugleich Ausgangspunkt,

Quelle menschlichen Daseins. - Mit seinen Bildaussagen will Weller den in einem Spannungsfeld von Gegensätzen hin und

hergerissenen, manipulierten modernen Menschen wieder dazu bewegen, sich auf sich selbst zu besinnen, die Manipulationen und

Gefahren zu erkennen, um wieder fähig zu werden, selbst zu handeln, das Richtige - bei aller Fehlbarkeit zu tun.

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Licht und Schattenseiten

Acryl auf Leinwand

1998 verkauft an das Würth Museum

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Es geht Andy Weller darum, den in vielen Fällen innerlich leeren modernen Menschen durch die Aussagen seiner Bilder aufzurütteln, sich

durch selbständiges Handeln (und nicht durch Konsum) selbst verwirklichen. Selbst zu verwirklichen durch eigenschöpferisches Tun. Ganz

gleich auf welchem Gebiete. Es geht ihm als echten Künstler darum, daß die Betrachter seiner Bilder im Kontakt mit sich selbst wieder die

Höhen und Tiefen ihres eigenen Wesens zu erkennen und durch dabei entstehende läuternde Prozesse ihre Individualität zurückzugewinnen.

Zurückgewinnen, um dadurch fähig, besser gesagt, wieder fähig zu werden, echte, ureigene Bedürfnisse zu befriedigen, anstatt durch

künstlich per Manipulation geweckten Bedarf scheinbefriedigt und beherrscht zu werden.

Es geht Andy Weller darum, mit seinen Bildaussagen vor einem vermeintlich hochtechnischem Individualismus zu warnen, der gleichgültig ob

auf wirtschaftlicher oder politischer Ebene, allein auf Machtausübung abzielt, per Konsumverführung jedoch lediglich eine Scheinfreiheit

beläßt. Um hier Probleme nicht allein bewußt zu machen, sondern ihnen auch zugleich gegen zu steuern, greift Weller mittels der seinen

Bildern in Form und Farbe unterlegten Symbolsprache, wie jedes echte Bemühen um Kunsterneuerung vor ihm, auf die Antike zurück; auf

deren Mythen, Philosophien und religiösen Überlieferungen. Als der Art existentiell ernste und freie Kunst verstanden, erscheint mir das, was

Andy Weller, seit geraumer Zeit mit seinem Schaffen anerkannt, ernsthaft und weit entfernt vom erstarrten System gesellschaftspolitisch

etablierter Machtstrukturen der modernen Salonkunst erstrebt, als echter und starker Beitrag zur Genesung und Lösung der bildenden Kunst

aus ihren sie mehr und mehr lähmenden kulturellen Verwachsungen.

Gerne bin ich bereit, im Anschluß an die Eröffnung mit Ihnen durch die Ausstellung zu gehen, um auf einzelne Bilder und deren Aussagen

einzugehen. Für den Augenblick jedoch danke ich Ihnen sehr für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit.

Prof.. Dr.. phil.. Manfred Tripps

Museumsdirektor a.D. und Mitglied des Internationalen Museumsrates (ICOM), Deutsches Nationalkomitee, Verband deutscher

Kunsthistoriker.

Direktor der Werkkunstschule Mannheim (Fachhochschule für Gestaltung), Direktor des Leopold-Hoesch-Museums Düren, Professor an der

PH Ludwigsburg; Dozent für Kunstgeschichte und Ästhetik

1925 - 2010

Zoroasters Orakel

Acryl auf Leinwand

1998 verkauft an das Würth Museum

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Herzschnuppe

Acryl auf Cromolux

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Wer Liebesbeweise gegeneinander aufrechnet, hat das Grundprinzip der Liebe nicht verstanden.

Liebe lässt sich nicht mit Mathematik darstellen.

Liebe ist, wenn sie echt ist, bedingungslos und nicht berechnend

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ACRYLUSTRATION

Unter der selbst entwickelten Wortschöpfung ACRYLUSTRATION versteht der Künstler klassische Gemälde, die er mit

verschiedenen Acryltechniken erstellt hat. Seine Motive, die er als Illustrationen darstellt beziehen sich, wie bereits Prof.. Dr..

Manfred Tripps über ihn feststellte, auf Mythen und Märchen. Traumbilder, manchmal Visionen, geboren aus der Tiefe des

Lebensgefühls.

Bei seinen Gemälden möchte der Künstler vor allem den Betrachter dazu anregen, den geistigen und gesellschaftlichen Anspruch

zu finden, mit dem er seine Arbeiten versehen hat. Deshalb entdeckt man bei genauer Betrachtung seiner Darstellungen ein

gewisses Augenzwinkern.

Der Richter und die Büßer

Acryl auf Cromolux

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Chientsiena

Acryl auf Cromolux

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Wurzel allen Übels

Acryl auf Cromolux

- verkauft -

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Die Schwelle

Acryl auf Cromolux

Wenn sich eine Tür vor uns schließt, öffnet sich eine andere. Die Tragik ist jedoch oft,

dass wir auf die geschlossene Tür blicken und die geöffnete nicht beachten

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ärenstark ?

Acryl auf Leinwand

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Tempus

Acryl auf Leinwand

Ein guter, liebevoller Mensch, der mit uns gelebt hat,

kann uns nicht genommen werden;

Er hinterlässt eine Spur zurück, gleich den erloschenen Sternen, deren Bild nach

Jahrhunderten alle Erdbewohner sehen.

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Chimaera

Acryl auf Leinwand

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Torte mit Leitmotiv des

Künstlers der UNICEF GALA

von einer Konditorin der

Gewinner der Konditoren-WM

2006 gestaltet.

UNICEF Spendengala

2006 in Heilbronn.

Erreichtes Spendenziel:

1.000.000 €

Maßgebliche Beteiligung

des Künstlers an der

Umsetzung der Gala, mit

integrierter Kunst-

Ausstellung

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Lost Children I

Acryl auf Leinwand

Arbeit / Spende für UNICEF

Versteigerung auf der

Spendengala

erzielte 3500,- Euro

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Lost Children II

Acryl auf Leinwand

Lost Children III

Acryl auf Leinwand

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Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht,

sondern die Gewissheit,

dass etwas Sinn macht, egal, wie es ausgeht.

Black Pearl

Acryl auf Leinwand

- verkauft -

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la segunda cara - la tragedia del Sra.Hide

Die Geschichte der Menschheit, die für sich selbst der ärgste Feind ist, weil sie Konflikte nicht löst, sondern nach außen trägt und dadurch

unwillkürlich neue, nicht bedachte Konflikte schafft.

Das Gefühl, einem inneren Dämon ausgesetzt zu sein, mit dem man sich im Laufe seines Lebens zwangsweise auseinandersetzten muss, macht

das Bild für den Betrachter zum Spiegel seiner Realität.

"Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust" (Faust). Gut und Böse stehen im ständigen Kampf miteinander – wer gewinnt?

Der Mensch kann aber wichtige Lehren daraus ziehen: dass Gutes und Böses im Menschen zusammengehören und nicht voneinander getrennt

werden dürfen. Wenn im Menschen diese Einheit aufgelöst ist – geht er den Weg der Selbstzerstörung und zieht sein gesamtes Umfeld mit in die

Tiefe.

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Lost dreams - La segunda cara

Acryl auf Leinwand

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Power of Life

Acryl auf Leinwand

verkauft

Die virtuelle Welt gewinnt.

Wahre Künstler erkennen die Bilder der Zeiten und formen deren versteckten Inhalte zu erlebbaren und vielleicht sogar zu erlernbaren Bildern. In

diesen Bildern, seien es Worte oder visuelle Fragmente, die sich in Buchstaben und farbigen Fragmenten tänzerisch manifestieren, um den Probanden

des Lebens den vielleicht richtigen Weg aufzuzeigen, steckt die echte Wahrheit. Dies aber erkennt nur der hin-Sehende, denn die weg-Sehenden sehen

nur die falschen Fährten der Blender. Die so ge-/ verformten Darstellungen bilden Situationen unserer täglichen emotionalen Miseren ab, die uns

erzwungener maßen keine Freiheit in unseren persönlichen Entscheidungen mehr ermöglichen, sondern uns immer weiter in eine selbstbestimmte

Abhängigkeit zwingt. Denn die Freiheit unserer Entscheidungen liegt nur in dem Wohlwollen derer, die uns ihre Vorstellungen nahe bringen. Es wird nur

noch der Freiheit nachgegeben sich einer Meinung anzuschließen, aber nicht mehr eine Eigene zu entwickeln oder dies sogar wahrhaft zu leben. Wer

jetzt noch weiß um was es geht, hat sich einen Platz in meinen Gedanken ergattert . Wer nicht, der hat beim zweiten Satz schon aufgegeben oder nicht

ganz begriffen um was es geht. Die Welt rückt näher zusammen, näher als es ihr wirklich geziemt? Leider nur scheinbar. Die Welt wird nicht wirklich

kleiner, es wird nicht enger, nein - wir lassen uns nur in den goldenen Käfigen der materiellen Globalisierung einsperren und bemerken kurioserweise

nicht einmal die selbst angelegten „goldenen" Fesseln. Alles wiederholt sich, auch wenn die Farbe sich ändern. Schwarz-weiß sehen aber immer noch

alle Geschichten gleich aus. Dummerweise lebt es sich aber dennoch leichter, wenn man den Anderen glaubt und auf sie sogar die eigenen

Entscheidungen delegiert. Unglaublich man kann sich sogar selbst mit ruhigem Gewissen belügen, indem man die Verantwortung der Entscheidung auf

andere abwälzt und nicht bereit ist, die Konsequenzen eine freien Entscheidung bis zum bitteren Ende durch zu ziehen. So gesehen sind wir sogar

selbst schuld an der Misere, dass die Welt näher zusammenrückt. Denn, wenn wir bereit wären die Konsequenzen wirklich selbst zu tragen und Mensch

genug wären, würden sich die Macht nicht wenige teilen, sondern jene aufgezwungen Macht ad absurdum führen.

© 2012 Andy Weller

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Lapdance

Acryl auf Leinwand

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just black & white - The loss of grey

Acryl auf Leinwand

Ein Leben ohne Liebe,

ist wie ein Bild ohne Farbe

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Burning love

Acryl auf Leinwand

- verkauft -

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Never give up your dreams

Acryl auf Leinwand

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Das Leben besteht nicht aus den Momenten in denen du atmest ...

Das Leben besteht nicht aus den Momenten in denen du atmest, es sind die Momente, die Dir im Feuer der Liebe den Atem rauben. Doch wenn sie vorbei sind und du

versuchst wieder nach Luft zu schnappen, stellst du fest, dass du durch diese Liebe das Atmen verlernt hast. Verzweifelt, im Bewusstsein „Du kannst doch atmen“ wird

dir langsam bewusst, wie der Verlust des Atmens, Stück um Stück deine Seele ausbrennt. Es fühlt sich an als ob man einen Herzinfarkt erleidet, man weiß das man

atmen kann, das kein Elefant auf deiner Brust sitzt, aber deine Gefühle sagen dir das Gegenteil und du spürst wie in diesem Moment ein großer Teil deines Herzes

abstirbt, du kannst es förmlich spüren wie dein blutrotes Herz Stück um Stück immer schwärzer wird. Du spürst wie deine Seele im Feuer der vergangen Liebe,

langsam aber sicher verbrennt und fühlst die entstehende Leere, die durch den Flächenbrand der Liebe entstehen wird. Eine Leere die du nicht wieder ausgleichen

kannst. Die dich spürbar innerlich zerfrisst und deine kostbare Seele und deine Güte und deine Gefühle, langsam aber sicher, so zerstören wird, dass du dich langsam,

aber konstant, an die eiskalte, egoistische Gesellschaft anpassen wirst. Durch das Feuer der unerfüllten Liebe entsteht ein schwarzes, karges Land, das dich in

Zukunft zu einer toten Seele machen wird. Es ist das Resultat der immer kälter werdenden Gesellschaft, mit ihren Krankheiten die nur noch auf Ihren persönlichen

Vorteil bedacht ist und keine Rücksicht auf die Lebenswerten Dinge, wie Liebe, Respekt, Vertrauen, Hilfe, für einen da sein, bedingungslos zu geben, zufrieden mit

dem was man hat, einfach glücklich zu sein, nimmt. Man sollte eigentlich mit dem zufrieden sein was man hatte, aber der Verlust dessen ist schlimmer, als wenn man

diese Gefühle nie erleben durfte. Da helfen auch keine positiven Erinnerungen, denn die machen den Verlust und den damit verbundenen Tod der Seele noch

schlimmer. Sie machen dir bewusst dass das einzige was dir noch blieb, der winzige Teil Hoffnung, im Feuer der unerfüllten Liebe endgültig verbrennen wird.

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Burning love II - Between heaven and hell - The fallen Angel

Acryl auf Leinwand


Es ist wie mit der Liebe, die scheinbar weh tut. Aber es ist nie die Liebe die schmerzt, es ist die Zurückweisung, die Einsamkeit und das Gefühl benutzt worden zu sein, die weh tun. Deshalb wird

dieser Schmerz oft mit Liebe verwechselt. Aber die Wahrheit ist, dass die Liebe das einzige auf der Welt ist das genau diesen Schmerz heilen könnte, doch diese Erkenntnis wird von dem

Schmerz der Zurückweisung und der Enttäuschung überschattet.

Alle Gedanken kreisen nur um den Schmerz und blockieren deine Handlungsfähigkeit. Sie treiben dich in eine Ecke, aus der Du das Gefühl hast, dass du nur herauskommst, indem du all die

Gefühle abgibst und innerlich stirbst. Du weißt dass du loslassen musst und dass du ohne den Schmerz wieder leben könntest, anstatt dich in deinem Gefängnis zu verkriechen und über das

„Wieso?“ nachzugrübeln. Aber die Liebe, die im Feuer entstanden ist, brennt nach wie vor zu stark und nimmt dir weiterhin die Luft zum atmen. Da helfen auch keine Löschversuche mit Alkohol, er

nimmt dir nur zeitweise den Schmerz und lässt dich spüren, wie es ist nichts mehr zu empfinden. Wenn aber noch ein Funke der Liebe in Dir ist, kommen diese Schmerzen mit doppelter Gewalt

zurück und ziehen dich noch tiefer in den Sog der Gewalt gegen das lebenswerte Leben.

Denken, fühlen, denken, fühlen, alles wiederholt sich wie ein ständiges Deja Vue. Deine Gefühle rasen mit unverminderter Geschwindigkeit den Abhang hinunter, deine Gedanken versuchen die

Gefühle in Worte zu fassen, werden aber nach flüchtigen Momenten der Klarheit durch den Schmerz sogleich mundtot gemacht. Die Sensibilität und das Fühlen können ist das höchste Gut und

die Voraussetzung lieben zu können. Doch diese Sensibilität und das Empfinden sind der Auslöser für das Verbrennen im Feuer der Liebe, dass dir eine Ohnmacht beschert, die die

Geschwindigkeit auf dem Weg nach unten massiv beschleunigt. Die Sensibilität sollte man sich bewahren, denn sie ist kostbar wie eine Eisblume, die wenn du sie verlierst, dahin schmilzt und der

Zauber der Liebe schwindet. Es gibt keinen Grund unverwundbar zu sein zu wollen, denn das ist niemand. Es ist keine Stärke die Sensibilität zu leugnen, gepanzerte Herzen sind kalt, stumpf und

tot. Es macht keinen Sinn kalt, stumpf und tot zu sein, denn ohne Sensibilität wirst du niemals fühlen, leben, lieben und geliebt werden. Manche Menschen vergessen ganz dass ihr Panzer gegen

Enttäuschungen niemals Streicheleinheiten für Ihre Seele oder gar Heilung zulassen wird. Deshalb ist es besser den Panzer abzulegen und zerbrechlich zu sein, um wenigstens diese Gefühle

noch spüren zu können, zu spüren dass du noch lebst, mit der kleinen Hoffnung, dass vielleicht doch nicht alles im Feuer der Liebe verbrennen wird.

Die Liebe und die Menschen, die man liebt gibt man nicht auf, denn indem man sie aufgibt hat man sich selbst schon aufgegeben und bleibt bis in den Tod unfähig zu fühlen, zu lieben und zu

leben. Der, der aufgegeben hat wird ständig nach Glück und Erfüllung suchen, vergisst nur, wenn er nichts findet, wofür es sich lohnt zu sterben, eignet er sich nicht zum Leben und zum Lieben.

Ironie ist wenn derjenige der die Welt mit Ihrem Egoismus, Lügen und Selbstzerstörung verurteilt, derselbe ist, der Dich dorthin gebracht hat und dies mit tödliche Gleichgültigkeit. Es ist jedoch leicht

die Welt und alle „bösen“ Menschen an den Pranger zu stellen, wenn man sich damit als „guten“ Menschen darstellen will. Ist zwar sehr schlechter Stil, sich besser als all die anderen zu machen,

aber durch die Hochstilisierung der Probleme der Anderen, kann man sehr gut von seinen eigenen Problemen und seinem Egoismus ablenken. Unliebsame Fragen beantwortet ja man auch am

besten mit einer Gegenfrage….genauso wie Vorwürfe, bis man durch das klapprige Lügenkonstrukt enttarnt wird und dabei erkennen sollte das man nicht besser, sondern genauso wie all die

Anderen ist, die man für das eigene Leid und das Leid auf der Welt verantwortlich macht. Aber es lebt sich besser in einem konstanten Lügenmärchen, als sich seiner eigenen Wahrheit zu stellen.

Der wahre Wert unseres Daseins ist nicht berühmt, reich sein und Macht zu haben, sondern das wir andere Seelen berührt und nicht zerstört haben. Da hilft auch kein Drang danach, beliebt zu

sein, den zu befriedigen ist allerdings leicht, man muss nur das sagen was die Anderen hören wollen. Allerdings läuft man dann Gefahr „Beliebtheit“ mit „geliebt werden“ zu verwechseln, denn

echte Zuneigung und Liebe muss man geben können, um sie auch als solche empfangen zu können. Und aus dieser Verwechslung heraus wird immer man genauso enttäuscht werden, wie

man selbst andere ent - und getäuscht hat.... Alles wiederholt sich...

Es geht schlussendlich aber nicht darum, wie schön ein Satz formuliert ist, sondern wie ehrlich er gemeint ist und ob man noch fähig ist Güte, Sensibilität und Liebe zu empfinden und ob man noch

am Leben ist. Denn die Frustration im Bewusstsein der falschen Liebe ist der Treibstoff für Verbitterung, Zorn und bringt dich jede Sekunde dem Tod deiner Liebe näher. Wut und Hass - sind der

letzte verzweifelte Versuch, die Verantwortung und der Situation aus dem Weg zu gehen oder jemand anderen dafür die Schuld zu geben. Da ich ein sensibler und liebender Mensch bleiben

möchte, werde und kann ich diesen Weg niemals gehen. Denn seine Gefühle zuzubetonieren ist als ob man kontinuierlich an seinem eigenen Grab schaufelt.

Shirley MacLaine hat mal gesagt:

Wenn man sich auf das Negative konzentriert, trägt man nur zu dessen Macht bei und jeder Teil unserer Persönlichkeit, den wir nicht lieben, wird Macht über uns haben und zum

bittersten Feind werden.

Die Liebe wie sie von vielen herbeigesehnt wird, beginnt im stehen.

Die Liebe wie ich sie lebe und wünsche beginnt im Herzen und endet im Grab!

©2015 Andy Weller

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The perfekt kiss - Acryl auf Leinwand

Tränen der Liebe - Tears of Love - Eines der wichtigsten Gefühle, die Dir zeigen, dass Du noch am Leben bist sind Tränen, die Du

vergießen kannst. Sie zeigen Dir dass Du noch am Leben bist, dass die Liebe noch in dir präsent ist, dass Du noch ein Mensch bist.

"Tears of Love" haben die Macht dich von allem zu befreien, wenn Du bereit bist, dazu zu stehen. Sie helfen Dir dich zu spüren mit all

deinen Ängsten, Träumen und Wünschen. Und bieten Dir im Fluss der Tränen die Hilfe und Kraft, die Du brauchst um lebendig dein

Leben weiter zu leben. Tränen der Liebe lösen in deinem Körper einen wichtigen Prozess aus. Den Prozess der Verarbeitung, den

Prozess des Bewusstseins. Sie lassen dich, nachdem durch die Enttäuschung deiner Liebe deine Welt wie ein Kartenhaus in sich

zusammengefallen ist, fühlen dass es Dich als Mensch noch gibt. Sie geben dir ein Gefühl von Lebendigkeit, mit jeder Faser deines

Körpers saugst du diese Gefühl auf und versuchst deine Freiheit im Tal der Tränen wieder zu finden, dich bewusst zu erleben, zu spüren

herauszufinden, wer du wirklich bist, in all dem Leid und Elend, dass unsere Gesellschaft des Hasses, mit ihrer Gier, zunichte macht.

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©2015 Andy Weller

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my angel - my muse - my dream

Acryl auf Leinwand

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Vollkommener Halt - bedingungslose Liebe

Acryl auf Leinwand

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I'll care for you

Acryl auf Leinwand

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Kunst ist etwas Unsichtbares zu sehen und diese Vision für Andere sichtbar zu machen.

ma liberté - mon dieu

Acryl auf Leinwand

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Flucht

Acryl auf Leinwand

- verkauft -

Mutter Erde

Acryl auf Leinwand

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Bodypainting

Acryl auf Sketchpad

Batwoman

Acryl auf Sketchpad

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ILLUSTRATIONEN & CARTOONS

Immer mit einem kleinen "Schalk im Nacken" betrachtet der Künstler gesellschaftspolitische, medizinische oder Alltags-Themen. Er

benutzt die klassische Illustration als Mittel, um etwas anschaulich zu machen, teils visionär, teils realistisch, aber immer zum Thema

Mensch und dessen Umfeld. Andy Weller arbeitet mit einer treffenden Symbolik, die es einem leicht macht sich in die Thematik und

deren Komik hineinzufinden.

Entstanden sind die Illustrationen mit Bleistift und Tusche mit einer finalen Kolorierung oder mit Ölkreide auf Leinwand

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Comicola

Acryl auf Sketchpad

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Selbstdiagnose ?

Acryl auf Sketchpad

High Tech Body

Acryl auf Reinzeichenkarton

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Wir alle tragen Masken, um vor Anderen

etwas zu verbergen, was nicht jeder sehen

soll.

Wenn wir aber diese Maske nicht abnehmen

und uns auch vor den Menschen verstecken,

die wir lieben, werden wir einen sehr hohen

Preis dafür bezahlen werden müssen.

Denn keine Maske hält ewig.

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FOTOGRAFIE, BODYPAINTING & COLLAGEN

Dekorativ gefällig oder wohlgestaltet erscheinen die Fotografien des Künstlers. Seine Werke sollen dabei hauptsächlich die

Schönheit des Lebens darstellen. Alltagsmomente mit Menschen spielen dabei genauso eine zentrale Rolle, wie einsame Spuren der

Zivilisation, die der Künstler durch seine Fotografie einfängt. Ein zentrales Element seiner Fotografien bilden aber immer die im

Mittelpunkt stehenden harmonischen Emotionen und die Symbolik, die sich in seine Fotografien und Collagen wiederfinden.

Lebende Menschen - zur Leinwand umfunkioniert - entdeckte Andy Weller bei einem Ausflug in die Welt der Musik. Hierbei kreierte

und formte er den Sänger "SHANGO" zum stilisierten Kunstobjekt. Zurückgegriffen hat der Künstler dabei auf eine klassische

Körperbemalung des Sängers und der Tänzerinnen mit Pinsel und Farbe, die mit spezieller Beleuchtungstechnik visuell in Szene

gesetzt worden sind. Auf den folgenden Seiten befinden sich weiter Bilder in denen der Künstler lebende Leinwände mit

klassischem Bodypainting gestaltet hat

Princess - Kunstprojekt

"SHANGO"

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Bodypainting Flowers

Acryl auf Haut

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Auch wenn sie

niedlich aussehen,

FRAUEN bleiben

RAUBTIERE ... :-)

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plastisches Make up

Maskenbildnerarbeiten

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Frozen friends

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Fotografie

Dinge los zulassen bedeutet

nicht sie los zu werden!

Sie los zulassen bedeutet,

dass man sie sein lässt

und kampflos aufgibt!

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Vision und Realität

Licht und Dunkelheit, Himmel und Hölle, Heil und Sünde, Gut und Böse - Begriffspaare, um die seit Urzeiten die Gedanken der

Menschen bewegen, Hauptthemen von Mythos, Religion und Philosophie.

So berichten uns der hebräische Mythos von dem Urwasser, dem Chaos, über dem der Geist Gottes schwebte, so erzählt uns der

griechische Mythos von Uranus und Gaia, Himmel und Erde, die zusammen die Titanen zeugen. Aus diesen mythischen Bildern

kristallisiert sich eine Urerfahrung heraus, die im Menschen selbst als Erlebnis verankert ist: das Ausgespannt sein zwischen Oben und

Unten, zwischen Gut und Böse. Dies ist die Urerfahrung menschlichen Daseins, dies ist der Ausgangspunkt: wir finden uns vor,

hineingestellt, in die Spannung der Gegensätzlichkeit. Wir sind umgeben von Gegensätzen, die an uns zerren, ständig müssen wir uns

entscheiden, müssen wir unterscheiden, müssen wir wählen, fühlen wir uns aufgefordert, das Richtige zu tun und erleben uns

dennoch als fehlbar.

Diese Ausgangssituation des menschlichen Daseins, das früher die Menschen zentral beschäftigte, wird in unserer Zeit und Kultur sehr

stark verdrängt. An allen Ecken und Enden versuchen wir, durch ein paar funktionelle Maßnahmen und Tricks eine heile Welt zu

basteln, um der Schuld zu entgehen und die Verantwortung darüber zu verleugnen.

Der Mensch muss handeln, sich verwirklichen, um dadurch zu lernen, um bewusster zu werden und um dadurch in Kontakt mit sich

selbst, mit den Tiefen seines Wesens zu kommen. Menschliches Dasein ist „Polar“ - denn solange der Mensch sich als "ICH"

empfindet, gibt es für ihn immer die Polarität von Ich und Nicht-Ich, von innen und außen, von Ich und Welt - und auf diesen

Grundunterscheidungen aufbauend, erleben wir alles Sein als Polaritäten. Jenseits dieser Polaritäten denken wir uns die Einheit, doch

wir können sie uns nicht vorstellen, da wir in unserem Polaritätsdenken gefangen sind.

Wenn wir es jedoch schaffen die Spannung der konflikthaft erscheinenden Gegensätze zu nutzen, gleich dem Gesetz der

Elektrizitätslehre: wo Licht und Wärme nur dort entstehen, wo beide Pole in Verbindung gebracht werden, können wir uns die Einheit

und unsere Existenz erfahren.

Was ist eine Vision, was ist eine Realität?

Wo liegt die Grenze der Realität, wo beginnt die Vision?

Ist die Vision eine Multiplikation der Realität oder ist die Realität eine Division der Vision?

Vision und Realität liegen dicht beieinander, sie sind eigentlich gegensätzliche Pole, die jedoch nicht ohne ihr Gegenstück existent

sind. Ohne Visionen gäbe es keine Realitäten und ohne sich der Realität bewusst zu sein, ist keine effektive visionäre Vorstellung

möglich. Bedingt durch eine exakte Bestimmung der Ausgangsbasis, liegt es im Bereich des Möglichen eine konkrete Vision

aufzubauen, diese als Ziel zu realisieren und auf dem Weg zum Epilog zu wachsen. Immer vor Augen, dass eine Vision eine

Vorwärtsbewegung im Bewusstsein der vergangenen Realität ist und das der Weg das eigentliche Ziel ist, an dem wir lernen unsere

Seele zu vervollkommnen.

Nur wer erkennt wo die Grenzen im Wege stehen um die Einheit zu begreifen, kann die Grenzen eliminieren und dadurch Licht ins

Dunkel der Existenz bringen. Allein derjenige, der es versteht die Polarität auszuschließen, indem er sie vereinigt, wird Perfektion

erlangen.

©1989 Andy Weller

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“Das Ziel ist der Weg”

Die Themen meiner Gemälde bergen die Urinstinkte der Menschheit, die es wieder zu entdecken gilt. Denn der moderne Mensch

verliert im Zeitalter der Technik sich und seine natürlichen Empfindungen. Er gibt die Individualität zugunsten der materiellen und

artfeindlichen Befriedigung auf, um seinen Gelüsten im Reißwolf der Technik gerecht zu werden, ohne jedoch zu bemerken, dass er

seine Bedürfnisse nur scheinbar befriedigt.

Der moderne Mensch ist deshalb im Innersten leer und sucht nach immer spektakulären Empfindungen, die über das menschliche

Dasein hinausgehen, nur um einem vermeintlichen, hochtechnischen Individualismus, der einzig und allein auf Macht abzielt,

gerecht zu werden. Von der Macht geblendet, verliert er jedoch das wahre Ziel, wie Tao sagt: "Das Ziel ist der Weg ", aus den

Augen.

In der heutigen Zeit ist der Mensch aber nur scheinbarer Individualist, denn die Industrie und die Politik diktiert ihm immer die

neuesten modischen “Individualitäten” auf und degradiert ihn zu einer "nurkonsumierenden braunen Masse ", die beliebig und

einfach zu manipulieren ist.

Die Intentionen meines Schaffens liegen darin, den Menschen, die meine Werke betrachten und sich mit meinen Themen

auseinandersetzen, wenn auch geringe Hilfen zu geben, sich auf sich selbst - ohne jedoch die anderen zu vergessen - zu besinnen,

dem Leben frei entgegenzutreten und den Sinn des Lebens in der reinen unverfälschten Existenz zu sehen.

©1989 Andy Weller

Freiheit ?

Acryl auf Cormolux

Metropolitan Jazz

Acryl auf Leinwand

- verkauft -

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Einsamkeit

Acryl auf Cromolux

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Liebe, Macht, Angst ...

Themen der Menschheit, lebensexistente Substanzen, die die Menschen seit Urgedenken dazu zwingen sich gegen die eigene Rasse

zu stellen.

Immer mehr, immer intensiver versucht der moderne Mensch sich an seinen Gelüsten zu bereichern, ohne dabei jedoch die Gefahr

zu sehen, die von ihm selbst ausgeht und ohne zu registrieren, dass er sich immer weiter in den Tunnel der Angst begibt; in dem er

nicht, ohne etwas von sich zu verlieren, entkommen kann.

Manch einer versteht jedoch nicht, dass ein Verlust auch immer einen Gewinn mit sich bringt. Denn nur wer bereit ist zu geben und

wie das Tao sagt den Weg als Ziel betrachtet, wird auch etwas empfangen können oder erkennen, dass auch er etwas "gewonnen"

hat.

Wir haben das Auge verloren, das Auge für die Schönheit, die Lebenslust, den Frieden; das Auge die Dinge als ein Ganzes zu

betrachten; die Einheit aus Liebe und Hass, aus Macht und Ergebenheit, aus Angst und Mut; denn nur wer erkennt das das Eine

ohne das Andere nicht existieren kann, sieht - was er auf seinem egoistischen Weg "nur einen Teil für sich als Wahrheit

anzuerkennen" - das die Einheit des Ganzen erst einen Sinn ergibt.

Und es gibt wieder Hoffnung, man kann wieder riechen, schmecken, fühlen, träumen, die Schönheit und Vielfalt der Welt erkennen -

ohne sich mit den Hilfsmitteln der Gesellschaft, den Drogen, den Blendern, den Symptomenvernichtern, dem Maskenzwang, der

Quelle der Vereinsamung und Isolation (Individualität um jeden Preis), betrügen zu müssen.

©1989 Andy Weller

Macht

Acryl auf Leinwand

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Man vergisst niemals einen Menschen, der

einem gezeigt hat, wie sich Liebe anfühlt

Meine Kinder

Fotografie künstlerisch

bearbeitet

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Frauen - oder "Der Geschlechterkampf ..."

Frau, Weib, Femme Fatal, Vamp, Pin-Up, Modell, Dame, Frauenzimmer, Weibchen, Schlampe, Weibsstück, Herrin, Emanze,

Lebensgefährtin, Mutter !

Diese Reihe ließe sich beliebig fortsetzen, ohne eine konkrete Aussage zu machen. Jede Definition steht für eine bestimmte

Eigenschaft, für eine charakteristische, kulturelle, milieuabhängige Darstellung. Da sich aber die Charakteristika der Frau aus

mehreren Teilen zusammensetzt, vermag jedoch keine den Begriff Frau so zu definieren, dass man das Phänomen Frau

einigermaßen exakt erklären oder verstehen kann. "Mann" sagt nicht umsonst: "Frauen kann man(-n) nicht verstehen, sondern

nur begehren oder bedingungslos lieben!".

Das Fatale an der Geschichte, der Umstand, dass man(-n) sich dieses Phänomen nicht erklären kann, ist der Grund, die Ursache

des Konfliktes, dem sich der Mann Tag ein Tag aus, stellen muss. Wie verhält es sich mit der Aussage:" Wenn Frauen NEIN sagen,

meinen sie JA!" - Was ist denn, wenn sie JA sagen? - Dieser Konflikt lässt sich leider nicht ohne weiteres lösen, da keine Frau der

anderen gleicht und doch sind sie sich in einem verblüffend ähnlich: Sie sind die Wurzel allen Übels, das ewiglich lockende

Weibliche, die bedingungslos liebende Mutter, ... sie wird immer das Zentrum der Gedanken des Mannes bilden. Denn nur was das

männliche Wesen verstehen, sich rational erklären kann, kann in seine Logik eingereiht werden und bietet somit keine Gefahr

mehr für sein gewachsenes Weltbild.

Adams Sohn versucht auf die verschiedensten Wege diesen Konflikt der Geschlechter zu lösen, er bekämpft, umwirbt sie, um

deren Gunst und Gnade zu erlangen, damit diese scheinbare Differenz ausgeglichen und dem Geschlechterkampf genüge getan

wird. Das Problem der Sachlage ist obgleich kurzfristig gelöst, abermals ein Auftakt für die nächste Diskrepanz, da die Ursache

nicht gelöst werden kann solange der Mann in seinem polaren Denken gefangen ist. Er wird das Phänomen nur begreifen können

wenn er die Frau mit allen Begriffen simultan erfassen kann. Nur dann kann er aus seiner Polarität ausbrechen, den Sinn des

Geschlechterkampfes ergründen und lernen das weibliche Wesen, in Verbindung mit sich selbst, zu verstehen.

Die Frau jedoch, die Jagd macht auf die ewige Jugend, das aktuelle Schönheitsbild oder die andere Gattung mit deren eigenen

verhassten Mitteln bekämpft und nur darauf aus ist ihre Macht über das andere Geschlecht mit den weiblichen Waffen zu

missbrauchen, ist innerlich leer. Denn sie pflegt nur die Hülle, die unbeseelt, kalt und ohne innerlichen Wert ist. Diesen Typ Frau,

der für mich jedoch keine vollwertige Frau, sondern nur ein zweidimensionales Abziehbild einer fremden Spezies ist, versuche ich

in meinen Bildern, mit meiner Sprache zu enttarnen.

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Ein anderer Typ Frau, die die andere Gattung mit ihren eigenen verhassten Mitteln unter dem Deckmantel der „E-Mann-zipation“

bekämpft, weil sie nur darauf aus ist ihre Macht über das andere Geschlecht mit den selbst angeprangerten Mitteln zu

missbrauchen, ist nicht besser als ihr vermeintlicher Gegner. Dies liegt wohl eigentlich daran, dass sich der Begriff Emanzipation im

Laufe der Jahre einer Bedeutungswandlung unterzogen hat. Ursprünglich bedeutete der aus dem lateinischen stammende Begriff:

„aus der Sklaverei in die Eigenständigkeit entlassen“, im Laufe der fortschreitenden Zivilisierung entwickelte sich die Bedeutung in

die Richtung von: "gesellschaftlicher oder politischer Selbstbefreiung". Vorausgesetzt wurde hier in jedem Fall, dass man

gesellschaftlich oder politisch unterdrückt wurde. Hieraus nahm man sich dann das Recht gegen grundlegende Normen, auf Basis

der Emanzipation – die einem das Recht durch ihre Bedeutung gab – mit allen Mitteln anzukämpfen. Oft ging die

Emanzipationsbewegung weit über die eigentliche Befreiung hinaus und hatte das Ziel die Zustände nicht zu ändern, sondern diese

umzukehren. Es war also nicht mehr der Akt der Befreiung und Gleichstellung innerhalb der entsprechenden Gesellschaft, sondern

ein bewusstes herbeiführen der umgekehrten Situation – Einfacher gesagt: was vorher oben war musste nun unten sein. Leider ist

es auch hier wieder passiert, dass die Polarität nur verlagert wurde und nicht durch deren Vereinigung eine vollkommene Einheit

erschaffen wurde. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Ziel, dessen Weg man sich bemächtigt hatte, eigentlich nicht das Ziel war,

dass man als heroisches Ziel nach außen hin propagiert hatte. Die „Emanze“ vergeht sich an der Gesellschaft und hat den Begriff

Geschlechterkampf – dessen Ziel eigentlich den Fortbestand der Menschheit durch Selektion sichern soll - leider falsch verstanden.

Ein „Kampf“ macht nur dann Sinn wenn keiner der Unterlegene ist, sondern wenn Diskrepanzen und Konflikte gelöst werden. Der

eigentliche Geschlechterkampf gründet auf einem Verlangen nacheinander, das notwendig ist, um sich menschlich zu verwirklichen

und das zugleich als menschliche Wirklichkeit die Bestimmung des Geschlechts definiert.

Leider lässt sich immer wieder mit Geschichtsbeispielen belegen, dass viele Guten Dinge und heroische Ziele immer wieder als

Deckmantel benützt wurden um Macht auszuüben oder die Macht an sich zu reißen. Geschickt mit Sprache und Definitionen

umzugehen bedeutet heutzutage mehr denn je: Ich/ Wir haben die Macht und nützen sie ohne Rücksicht auf Ehre und Bedürfnisse.

Getreu dem Motto: Wissen ist Macht! Das Nichtwissen der Anderen machen wir uns natürlich zu nutze, denn wir haben die Macht

und das Wissen, aber auch leider keine Skrupel ... !

©1990 Andy Weller

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Dekorations-Design Digital Designprints

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Dekorations-Design Digital Designprints

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Produkt-/ Möbel-Design

Schwebendes Balken Bett, entworfen und gebaut von Andy Weller

Gewicht ca.. 200 kg, geschaffen aus 100 Jahre alten, naturbelassenen

Eichenbalken, Konstruktion wie vor 100 Jahren die Verbindungen wurden

mit selbst angefertigten Holzdübeln realisiert.

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Theken, Sitzmöbel und Inneneinrichtungs- Design für die Brauerei Leibinger

Award Kreation für Intersport

links: 3D-Visualisierung

rechts: erstes Handmuster

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Marketing Award

Design und Erstellung des Awards,

Umsetzung der kompletten Veranstaltung bis hin zum Bau der Skulptur in Übergröße

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Biographie

1966 in Heilbronn am Neckar geboren.

Anfang der 80-er Jahre Kontakte zu Künstlern der verschiedensten Bereiche. Beginn eines Selbststudiums mit den damit

verbundenen Maltechniken, mit Unterstützung ebendieser Künstler.

1988 Studium an der Pädagogischen Hochschule und damit verbunden, die Auseinandersetzung mit Themen wie Psychologie,

Philosophie, Theologie, Soziologie und Pädagogik.

1989 Zusammenarbeit mit Künstlern der PH Ludwigsburg

1991 Erste Ausstellung in Schwaigern

Durchführung von Schulungen Bereich Airbrush-Design in Ulm, Mannheim, München, Frankfurt

1992 Ausstellung in Heilbronn. Gründung der Fa. AW-Design und damit verbunden, eine freiberufliche Tätigkeit in den Bereichen

Werbegrafik, Illustration und Design. Dritte Ausstellung in Heilbronn in Zusammenarbeit mit dem Museumsdirektor, Andreas Pfeiffer

und dem Schul-Kultur- und Sportamt der Stadt Heilbronn. Zweimonatige Ausstellung im Rathaus Güglingen in Zusammenarbeit mit

der Bürgerstiftung "Kunst für Güglingen", Bürgermeister Manfred Volk und mit Unterstützung von Prof.. Dr..Manfred Tripps.

Durchführung von Schulungen Bereich Airbrush-Design in Ulm,Mannheim, München. Show-Vorführungen Airbrush-Design auf

versch. Messen unter anderem tätig für die Firma Artcolor, Schmincke und Createc

1993 Ausstellung in Heilbronn, Crailsheim und Stuttgart. Durchführung von Schulungen Bereich Airbrush-Design in Ulm, Mannheim,

Augsburg, Frankfurt. Show-Vorführungen Airbrush-Design auf versch. Messen unter anderem tätig für die Firma Artcolor,

Schmincke, Hansa und Createc

1994 Ausstellung in der Kreissparkasse in Neckargartach. Dreimonatige Ausstellung in der "Galerie im Rundbau" , GKN

Neckarwestheim. Arbeiten für Rockport Publishers, New York ( Entwürfe Textildesign ). Show-Vorführungen Design auf versch.

Messen unter anderem tätig für die Firma Artcolor, Schmincke, Hansa und Createc.Durchführung von Schulungen Bereich Airbrush-

Design in Ulm, Baden-Baden,Augsburg, Frankfurt

1995 Ausstellung in Heilbronn. Ausstellung in Frankfurt, Hotel Marriott Erotic-Art. Entwicklung eines Verfahrens um hochwertige

Seide zu bedrucken. Design und Herstellung von Modelltrucks

1997 Produkt-Design und Entwicklungen für weltweit patentiertes Produkt. Zusammenarbeit mit dem Komponisten Uli Dachtler.

Daraus entstanden 4 Musikstücke zu Gemälde folgenden Gemälden: "Herzschnuppe, Die Schwelle, baerenstark? und

Einsamkeit".Organisation und Durchführung in Zusammenarbeit mit AW-Design einer Benefizveranstaltung zur Unterstützung der

Kinderklinik in Heilbronn. Zur Verfügungsstellung des Gemäldes "Kinder" für die oben genannte Benefizveranstaltung, den Erlös des

Gemäldes (10.000,- DM), spendete der Künstler der Kinderklinik Gesundbrunnen in Heilbronn.

1998 Würth Museum in Künzelsau (größtes Privatmuseum in Deutschland) erwirbt mehrere Gemälde des Künstlers für Ihre

Sammlung. Entwicklung und Design von essbaren Give-Aways.

1999 Durchführung von Schulungen Bereich Airbrush-Design in Ulm, Mannheim, München. Show-Vorführungen Design auf versch.

Messen unter anderem tätig für die Firma Artcolor, Schmincke und Createc.

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2000 Ausstellung in Neckarsulm. Durchführung von Schulungen Bereich Airbrush-Design in Ulm, Mannheim, München. Erweiterung

der Firma AW-Design zur Fullservice Werbeagentur.

2001 - 2004 Auftragsarbeiten für Firmen und private Kunstsammler. Entwicklung von Multimedia-Applikationen und Videokunst.

2005 3-monatige Ausstellung im NeckarTurm Heilbronn.

2006 Arbeiten für UNICEF, Gemäldeversteigerung (Erlös 3500,-Euro - Spende an UNICEF), Plakatgestaltung und Multimediashow für

Benefiz-Gala.

2007 Produktdesign und Entwicklung und Fertigung des Marketing Awards Heilbronn. Erster selbstleuchtender Award. Entwurf und

Fertigung des Bühnenbildes.

2008 Einstieg in die Bereiche der Innenarchitektur, Schwerpunkt Interieurdesign. Produktentwicklungen

2009 Ausstellung in Langenbrettach, Innenarchitektur, 3D-Design, Projektentwicklung

2010 Forschung und Entwicklung, Produktdesign, Modedesign

2011 Schicksalsjahr: Schwerer Herzinfarkt des Künstlers, Trennung mit 5 Jahre andauerndem Rosenkrieg,

Forschung und Produkt-Entwicklung, 3D-Design

2012 Modedesign, Konzeptionen, Projektentwicklung, Tanzchoreographie

2013 Official Release des Modelabels „Andy Weller“ und der Designers Collection 2013

2014 App-Entwicklung, Gastronomie-Design, 3D Architektur-Zeichnungen, Arbeit am Modelabel

2015 Gastronomie-Konzepte, Innenausbau Design, Projektentwicklung. mehrere Aufenthalte in Basel (CH)

2017 Auflösung der Firma. AW-DESIGN, Umzug nach Goslar und Neuanfang

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Geburtshaus des Künstlers in

Heilbronn am Neckar

Fassadendesign

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