Metropol News September 2019

gurkenhobel

SEPTEMBER 2019

KOSTENLOS ZUM MITNEHMEN

Rebecca Mir

Das Topmodel moderiert die Red-Carpet-Show beim Opernball Nürnberg

Auszeichnung:

Dominic Armbrüster

feiert Nominierung

im Hotel Maritim

17. Preisverleihung

„Franken kulinarisch“:

Volker Heißmann

ehrt Dominik Beck


Editorial

Foto: Leo Loy

Michael Hagl

Erster Vorsitzender des

Nürnberger Altstadtfestes

Liebe Metropol News-LeserInnen!

Nicht umsonst wird unser Nürnberger Altstadtfest als „schönstes Stadt-Open-Air

Deutschlands“ gerühmt: Wir werden wieder über eine Million Gäste erwarten!

Altstadtfest: Das sind 13 Tage zwischen Hans-Sachs-Platz, Katharinenkloster

und Insel Schütt. Es ist wieder ein ganz außergewöhnliches Festival der gemütlichen

Gastro-Festhäuschen und Biergärten!

Auch heuer erwartet alle Metropol News-LeserInnen wieder ein vielfältiges und sehr

umfangreiches Angebot. Die kulinarischen Genüsse und das breitgefächerte

Unterhaltungsprogramm lassen keine Wünsche offen: Ob unser toller und riesiger

Festzug, ob Variete- oder Revue-Theater im Katharinenkloster, ob Fischerstechen

oder das Amateur-Künstler-Programm „Wer ko der därf“, ob Kleinkunst- oder viele

Musik-Veranstaltungen – für alle Metropol News-LeserInnen ist etwas dabei!

Eine fröhliche Runde auf dem Nürnberger Altstadtfest bietet auch allen Metropol News-

LeserInnen einen wunderbaren Rahmen, um dem Alltag einmal den Rücken zu kehren,

um mit Freunden, Bekannten oder Verwandten schöne Stunden zu verleben oder um

neue Kontakte am Nachbartisch zu finden. Ich begrüße all unsere Gäste aus der Region

sowie alle, die von weither – auch aus dem Ausland – angereist sind ganz herzlich.

Uns allen wünsche ich darüber hinaus ein friedliches, sehr angenehmes und

geselliges 49. Altstadtfest bei sprichwörtlich „gutem Altstadtfest-Wetter“!

Ihr Michael Hagl

Erster Vorsitzender

Altstadtfest Nürnberg e. V.


Inhalt

Koenig

06 Stadtgespräch

28 Franken

kulinarisch

43 Unterwegs

Jürgen Friedrich

Gabriele loy

Giulia Iannicelli

24

Rita Ora

Impressum

Metropol News Verlag

Elke Eschenbacher UG (haftungsbeschränkt)

Hertzstraße 27, 90513 Zirndorf

Telefon 0911 – 765 93 68 Telefax 0911 – 787 53 00

info @ metropol-news.de, www.metropol-news.de

Verlegerin & Chefredakteurin

Elke Eschenbacher (V.i.S.d.P.)

ee@metropol-news.de

Redaktionsteam

John R. Braun, Leo Loy,

Gabriele Loy, Gerhard K. Speier

THOMAS SABO

40 Gesundheit

Rebecca

Mir

Bildredaktion

Gabriele Loy, Leo Loy, R. Salek

Anzeigen

Es gilt die Preisliste Februar 2015.

Anzeigenschluss: 12. des Vormonats

Layout

www.schillai-grafik.de

Elke Schillai

Internet & Bildbearbeitung

Tobias Linke, Heinz Hahn

26

Druck

Nova Druck Goppert GmbH

info @nova-druck24.de, www.nova-druck24.de

Erscheinungsweise Beabsichtigt monatlich, 10 x p.a.

Redaktionsschluss: 10. des Vormonats

Urheberrecht

Das Copyright bleibt allein beim Verlag. Jedwede Nutzung von Grafiken,

Texten, Artikeln und Bildmaterial ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung

des Verlags möglich. Nachdruck oder Verviel-fältigung, auch auszugsweise,

nur nach vor hergehender Genehmigung.

Titelfoto: roeschke&roschke; Foto links unten: SALEK

rechts unten: Jürgen Friedrich

5

roeschke&roschke


Stadtgespräch

Promotionanzeige

Exklusive BMW Race-Party

am Norisring

Qualmende Reifen in der Grundig-Kurve.

Die BMW Niederlassung Nürnberg hatte Kunden und Geschäftspartner

zu einem Get-together in die Party-

Lounge der BMW Hospitality am Norisring eingeladen.

Hübsche Hostessen in Minikleidern empfingen die Gäste und

zeigten ihnen den Weg in die wohlklimatierte Party-Area.

BR-Moderator Markus Othmer führte Interviews mit BMW Sportchef

Jens Marquardt, mit BMW Marketing Manager Dr. Jens Thiemer und

dem BMW M Chef Markus Flasch. Es ging dabei um Motoren und um die

Zukunft des Motorsports. Zum Schluss machten die Herren eine Zeitreise in

die Vergangenheit. Vor 40 Jahren wurde die BMW M1 Procar Serie ins Leben

gerufen. Rennfahrerlegenden wie Hans-Joachim Stuck und Joachim Winkelhock,

auch „Smoking Joe“ genannt, weil er immer nach dem Zieleinlauf noch

im Rennauto eine Zigarette geraucht hat, brachten damals den Erfolg. Zurück in

der Gegenwart wurde das neuste Modell aus der Münchner Edelschmiede vorgestellt.

Das mitternachtsblaue BMW M8 Coupé mit satten 625 PS weckte so

manche Begehrlichkeiten bei den Gästen. Dann trafen die Stars des Norisrings,

die BMW DTM-Piloten , ein. Nach Interviews mit Markus Othmer standen sie

den Fans für Fotos zur Verfügung. Bei einem exklusiven Büffet, kühlen Getränken

und Live Musik von der Munich Band, ließen es sich die Gäste gut gehen.

Bei den lautstarken Bässen der Band meldete sich dann auch das neue M8

Coupé lautstark zu Wort. Die Alarmanlage ging bei der Erschütterung in Betrieb

und sorgte für allgemeine Heiterkeit. ■

BMW Sportchef Jens Marquardt (re.) mit dem

Niederlassungsleiter BMW Nürnberg, Thomas Fischer.

Der DTM-

Sonntagssieger,

der Kanadier Bruno

Spengler,

freute sich über

seinen Sieg.

Fürst Albert von Monaco (Mi.) war vom Norisring begeistert. Ministerpräsident

Dr. Markus Söder (li.) und ITR-Chef Helmut Berger (re.), begleiteten ihn.

Fotos: KOENIG

6

Moderator Markus Othmer führte durch den Abend.


Stadtgespräch

Markus Othmer interviewte BMW-Marketing-Manager Dr. Jens Thiemer (2.v.re.)

und BMW M-Chef Markus Flasch (li.).

Metropol News sprach mit

dem DTM-Pilot Philipp Eng

Philipp Eng, der 1990 in Salzburg geborene DTM Pilot, fährt seit

letztem Jahr für BMW. Er kam im dritten Meisterschaftslauf auf

dem Lausitzring das erste Mal auf das Podium. Metropol News

sprach mit ihm:

Die DTM-Piloten: (v. re.) Joel Erickson, Bruno Spengler, Marco Wittmann und

Timo Glock standen beim Interview Rede und Antwort.

MN: Sie sind zur Zeit recht erfolgreich im Renngeschäft, was sind Ihre Ziele?

Phillip Eng: Mein Wunsch ist, dass es für mich auch so bleibt. Motorsport ist

das Höchste, für den brenne ich. Wenn ich im Rennauto sitze ist das Fahrfreude

pur! Wobei die Königsklasse, Formel 1, aber keine Option für mich ist. Aus dem

Alter bin ich raus, überhaupt müsste ich in der DTM schon überlegen gewinnen,

dass sich die Chance Formel 1 für mich auftut. So konzentriere ich mich voll

auf die DTM, und wünsche mir, dass ich die Meisterschaft bis zum Schluss

unfallfrei mitfahren kann.

MN: Rennpilot ist ein gefährlicher Beruf. Haben Sie Angst vor einem Unfall?

PE: Ich bin furchtlos. Es wäre genauso wenn ein Dachdecker oder Zimmerer

Angst hätte, vom Dach zu fallen. Wenn ich mir darüber Gedanken machen

würde, hätte ich den falschen Beruf gewählt.

Ex-1. FCN-Trainer Michael Köllner (Mi.)

mit Wolfgang Gastner (re.), Geschäftsführer

Thomas Sabo ICE TIGERS, und

Moderator Markus Othmer (li.).

MN: Wie kam es dazu, dass Sie Rennfahrer wurden?

PE: Von klein auf hatte ich schon den Wunsch, Rennfahrer zu werden. Mit 7

Jahren war ich auf der Kartbahn. Von dem Zeitpunkt stand mein Beruf für mich

fest. Bis 15 Jahren bin ich weiter Kart gefahren, mit Unterstützung von Red Bull

schaffte ich den Einstieg in die Formel-BMW, die Einsteigerserie schlechthin.

Dann kam der Aufstieg in die Formel 3, dann Formel 2. Dazu kam ein 2-tägiger

Formel 1-Kurs bei BMW. In dieser Serie hat sich für mich jedoch nichts ergeben.

Über verschiedene Markenpokale kam ich dann zur DTM.

MN: Woher stammt Ihre Begeisterung für BMW?

PE: Ich habe sozusagen in einem BMW das Laufen gelernt hat und habe das

volle Ausbildungsprogramm bei BMW genossen – von dieser Erfahrung

zehre ich heute noch. Überhaupt passt mein Salzburger Mentalität mit der

bayerischen gut zusammen.

Alexander Brochier, Vorstandsvorsitzender

der Brochier-Stiftung,

mit Ehefrau Birsen.

MN: Wie kooperiert Ihr Privatleben mit dem stressigen Beruf eines

Rennfahrers?

PE: Das funktioniert schon. Ich hatte schon einige Beziehungen, die langfristig

waren. Zur Zeit bin ich aber „partnerlos“.

Fotos: KOENIG

Ein Traum – das neue M8 Coupé

in mattem Mitternachtsblau.

MN: Vielen Dank für das Interview und alles Gute für Ihre Zukunft. ■

8


Nürnbergs Altstadtfest-Vereins-Vorsitzender:

Michael Hagl (mit dem offiziellen

Altstadtfest-Plakat). Hagl organisiert mit

ruhiger Hand das 13-tägige Fest zwischen

Hauptmarkt, Hans-Sachs-Platz und Insel

Schütt.

Historisches Nürnberg präsentiert

Deutschlands größtes Altstadtfest

Fotos: Leo Loy

Das Nürnberger Altstadtfest ist

– mit seiner 49. Ausgabe

in Jahresfolge – seit einigen

Tagen wieder Deutschlands größtes

und schönstes Freiluft-Open-Air! Bis

zum 23. September locken über 60

Veranstaltungen zum Nulltarif in die

Nürnberger Altstadt! Zwischen Insel

Schütt, Katharinenruine, Hans-Sachs-

Platz und Hauptmarkt („Herbstmarkt“

bis 29. September) bieten über zwei

Dutzend Gastro-Häuschen kulinarische

Spezialitäten an.

„Wir erwarten wieder eine Million bis 1,2

Millionen Besucher zum volkstümlichsten

Nürnberger Gastro-Open-Air“, so Michael

Hagl, 1. Vorsitzender des „Verein Altstadtfest

Nürnberg“. Einer der Höhepunkte ist am

Samstag, 14. September: Um 12 Uhr startet

der traditionelle Festzug auf dem Jakobsplatz.

Die Wegstrecke führt über den Weißen Turm,

durch die Karolinenstraße, an der Lorenzkirche

vorbei zum Hans-Sachs-Platz. Insgesamt drei

Dutzend Fußgruppen und Kapellen werden erwartet.

Anschließend, am Samstag ab 14 Uhr,

findet zwischen Agnesbrücke und Cinecitta-

Steg das traditionelle Fischerstechen auf der

Pegnitz statt. Zwei der beliebtesten Veranstaltungen

starten am Montag, 16. September im

Katharinenkloster um 20 Uhr (Revue-Theater

Paradies“) und am Freitag, 20. September um

19.30 Uhr mit „Varieté-Varieté“ (ebenfalls

Katharinenkloster). Die beliebte Nachwuchs-

Show „Wer ko, der därf“ beginnt am 19.

September um 18.30 Uhr im Katharinenkloster.

Bereits jetzt bereiten sich Altstadtfest-

Chef Michael Hagl und sein Team auf ein ganz

großes und besonderes Ereignis vor: auf das

50. Altstadtfest im September 2020! ■

Bereiteten ein kulinarisches Altstadtfest vor:

Michael Hagl (Erster Vorsitzender des Nürnberger

Altstadtfestes) und Gastronom Peter Lössel

(„Gigerlas Lössel“).

Sie unterstützen das Nürnberger

Altstadtfest 2019

massiv in unterschiedlicher

Funktion: Nürnbergs

Verkehrsdirektorin Yvonne

Coulin (Geschäftsführerin

der Congress- und Tourismus-Zentrale

Nürnberg)

und Altstadtfest-Vorsitzender

Michael Hagl.

Werner Brombach (Erdinger) und Sissy Kleinke-Kühnel.


1

Promotionanzeige

Wunderschöne Romantik: Nürnbergs

Altstadtfest gehört zu den schönsten Innenstadt-

Open-Air-Veranstaltungen Deutschlands.

Altstadtfest für alle:

exklusiv, rustikal &

Heimat-Aromatik

Lockt mit viel Exklusivität auf Nürnbergs Altstadtfest:

Meisterkoch Alexander Herrmann.

2

Er ist einer der berühmtesten und wortgewandesten Meisterköche

Deutschlands: Alexander Herrmann aus Wirsberg. Und Peter Lössel

steht für beste fränkische Wurst-Tradition – und „Gigerla“.

Der beliebte Genuss-Experte lockt mit Gourmet-Speisen à la Carte und „Heimat-

Aromatik“ sowie exklusiven Spezialitäten in seine Gourmet-Hütte auf dem Altstadtfest.

Im „Herrmann´s am Altstadtfest“ gibt es nicht nur exzellente Getränke, sondern

auch Genuss-Spezialitäten des 48-jährigen Sternekochs. Reservierungen unter 0911 /

24029955 oder altstadtfest@alexander-herrmann.de. Bei Peter Lössel im schon

„legendären Gigerlas Lössel“ – Familienbetrieb in 3. Generation – werden Service,

Qualität und Gastfreundlichkeit groß geschrieben. Fränkische Genießer freuen sich auf

die entspannte Atmosphäre und ihr „Gigerla“! Reservierungen unter 0171 5273169

und www.gigerlas-loessel.de/reservieren/ ■

Ein Meister frischer fränkischer Wurst-Spezialitäten

im „Gigerlas Lössel“ auf der Insel Schütt: Peter Lössel

präsentiert täglich frische und wunderbar gewürzte

Bratwürste aus eigener Metzgerei.

3

Fotos: Altstadtfest e.V. (1); Herrmann (2);Leo Loy (3)

AH fertige AZ kommt


Promotionanzeige

Stadtgespräch

Nikl-Brauerei-Chef Mike Schmitt (rechts) präsentiert sein

eigens für sein Altstadtfest-Häuschen eingebraute Nikl-

Festbier – dazu können die Gäste ein feines Destillat von

Johannes Haas (links) genießen. Beide arbeiten nicht nur für

das Altstadtfest auf dem „flüssigen Sektor“ zusammen.

NIKL-Bräu-Festbier

auf der Insel Schütt

Besuch aus Südtirol: Mike Schmitt

begrüßte im vorigen Jahr in

seinem Altstadtfest-Häuschen

Roberta Agosti, Verkehrsdirektorin

in Bozen.

Fotos: Leo Loy

Es lockt das wunderbar eingebraute helle, bernsteinfarbene

und süffige Nikl-Bräu-Festbier aus Pretzfeld:

Ausgeschenkt wird das herrliche Bier aus der

Fränkischen Schweiz im Altstadtfest-Häuschen von Mike

Schmitt auf der Insel Schütt – direkt am Eingang zum Festplatz.

Mike Schmitt präsentiert seinen Gästen nicht nur sein hervorragendes

Festbier, sondern auch feinste Schnäpse aus der von seinem Nikl-

Gasthaus in Pretzfeld gegenüber befindlichen berühmten Destillerie von

Johannes Haas. Zudem gibt es im Nikl-Altstadtfesthäuschen auf der Insel

Schütt feinste Brotzeiten wie Bratwürste, Schäuferle oder Gulasch. ■

Familie Peter und Elisabeth Lössel

wünscht mit den Kindern Paula

und Ludwig viel Vergnügen auf

dem Altstadtfest 2019!

Häusle: 18 - 18a - 18b • Insel Schütt

… und hervorragend

auch die immer frischen

Lössel-Bratwürste …


Stadtgespräch

Alexander Koller (GF Funkhaus Nürnberg), Gunther Butz (GF Tucher Bräu), Festwirt Peter Lössel,

Martin Heyn (Votstandsvorsitzender SCHULTHEISS Wohnbau AG), und Dr. Matthias Everding

(Vorstandsvorsitzender Sparkasse Nürnberg) eröffnen den Wirtschafts- und Medienstammtisch

auf dem Nürnberger Volksfest.

Über 360 Gäste beim

traditionellen Wirtschafts-

und Medienstammtisch

Bezirkstags-Fraktionsvorsitzender Peter Daniel Forster

mit Bezirksrätin Catrin Seel und Markus König (Nürnbergs

CSU OB-Kandidat).

Georg Sorger (GF Stadtreklame), Maria Benk, Eva-Maria Jörka

(Jörka Coaching) und Matthias Benk (Vorstand Sparkasse

Nürnberg).

Das große-Volksfest-Treffen der

Nürnberger VIPs und Promis in der

gemütlichen „Gigerlas Lössel“-Festhalle

von Peter Lössel, seiner Ehefrau Elisabeth

und den Kindern Paula und Ludwig wurde

wieder zum harmonischen Genießer-Abend bei

spätsommerlichem Wetter.

Jörg Schlag mit Vater Oskar (Arvena Hotels und Alexander

Koller (GF Funkhaus Nürnberg).

Herbert Höfl (Sport Marketing) mit Gattin Annerl und Sissy

Kleinke-Kühnel mit Ehemann Werner Kühnel (Apotheker).

„Geselliges Zusammensein“ ist seit langem das große

Motto der traditionellen Veranstaltung. Über 360 Gäste

kamen zum traditionellen Netzwerken mit frisch gegrillten

fränkischen Spezialitäten wie Hax’n, Hähnchen und

verschiedenen Bratwurst-Varianten. Allseits begehrt ist

der von der Familie Lössel mit einer Art Geheimrezept

angemachte Kartoffel- und Gurkensalat. Exzellente

Qualität präsentierte die Familie Lössel ihren Gästen,

nachdem Nürnbergs Funkhaus-Geschäftsführer Alexander

Koller alle geladenen Besucher herzlich begrüßte.

Präsentiert wurde die

„Gigerlas Lössel“-Festzelt-Runde von Tucher Bräu, von

der Sparkasse Nürnberg, von Schultheiss Wohnbau AG

und dem Funkhaus Nürnberg. Und so gepflegt Peter

Lössel seine Grill-Spezialitäten präsentiert so wunderbar

zapften er und sein Team sehr gepflegt die Tucher-

Biere – der absolute Renner zum August-Finale. ■

Thomas Ganser (Niederlassungsleiter Böhmler) mit

Dr. Thomas Hörlbacher (GF Tucher Stiftung).

Wolfgang Friedelsberger (Festwirt Grillstation

Friedelsberger) mit Festwirt-Kollege Peter Lössel

(Gigerlas Lössel).

Fotos JRBraun

12


Fortsetzung auf Seite 14

Stadtgespräch

Barbara Lauterbach (Marketinleiterin Süddeutscher

Schaustellerverband) mit Festwirt Wolfgang Friedelsberger

(Grillstation Friedelsberger).

Polizeidirektor Werner Meier mit Ehefrau

Caro.

Barbara Schultheiß (SCHULTHEISS Wohnbau-Gesellschafterin) mit den Aufsichtsräten

Hans-Paul Seel (Vorsitzender), Dieter Karl Ludwig und Detlef Paul.

Lorenz Kalb (Vorsitzender Süddeuschter Schaustellerverband)

mit Dieter Barth (wbg-Sprecher).

Landtagsabgeordneter Norbert Dünkel, Polizeipräsident

Roman Fertinger und Polizeirat Hermann Guth.

Ingrid Lamatsch, Elke Eschenbacher (Verlegerin Metropol

News) und Anja Mittra (PICCAART. MED.IA).

Uschi Schielein mit Dr. Gerhard Engelmann und Landtagsabgeordneter

Barbara Regitz.

Simon Röschke (roeschke&roeschke), Kai Eschenbacher (Marketingdirektor

Tucher), Stefanie Krug (GF Breuninger) und Oliver Dümpelmann (Steuerkanzlei

Dümpelmann & Kollegen).

Fotos JRBraun

Thomas Förster (Bratwurst Röslein) mit Birsen und Alexander

Brochier (Unternehmer).

Andreas Rabitz (Niederlassungsleiter Mercedes-Benz Nürnberg/Fürth) mit

Dr. Matthias Everding (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Nürnberg) und Unternehmer

Hans Rudolf Wöhrl.

13


Stadtgespräch

Fortsetzung von Seite 12 & 13

Polizeipräsident Roman Fertinger, Landtagsabgeordneter Jochen Kohler, Harald Greiner (GF Marktspiegel)

und Hermann Guth (Leitender Polizeidirektor).

Charivari-Redakteur Stefan Grundler

interviewt „Club“-Aufsichtsratsvorsitzenden

Dr. Thomas Grethlein.

Michael Förster (Bratwurst Röslein) mit Marion Wörlein

(Maroni Dirndl).

Thomas Förster (Bratwurst Röslein) und Kai Eschenbacher

(Marketingdirektor Tucher).

Bürgermeiser Christian Vogel, Dr. Thomas Hirn (Orthopäde und

Teamarzt der Ice Tigers) mit MdB Martin Burkert.

Erika Gaukler (Hotel Luna) und Altstadtwirtin Anja

Besinger.

Jonas Rattel (Funkhaus Nürnberg), Peter Budig (Pressesprecher

Volksfest) und Henning Schulze (Funkhaus Nürnberg).

Christian Wagner (Kuhstall), Doris Weid-Gundel (Hauff-Bräu)

BLSV-Präsident Jörg Ammon.

Wolfgang Friedelsberger (Grillstation Friedelsberger) mit MdL Petra

Guttenberger und Lebensgefährte Thomas Blösel (Eco GmbH).

Komödiant Volker Heißmann mit Dr. Jürgen Brandstetter (GF Lebkuchen

Schmidt) und Unternehmer Gerd Schmelzer.

Fotos JRBraun

14


Stadtgespräch

Jörg Träger (Verkaufsdirektor Tucher), Dr. Kurt Hesse (GF IHK) und Markus

König (Nürnbergs CSU OB-Kandidat).

Nikolas Zitzelsberger und die charmanten Promotiondamen begrüßten die Gäste

mit einem Lebkuchen-Herz.

Ministerpräsident a. D. Dr. Günther Beckstein mit

Dr. Carsten Bissel (HC Erlangen).

Dr. Thomas Grethlein („Club“-Aufsichtsratsvorsitzender)

mit Nürnbergs Kulturreferentin Dr. Julia Lehner.

Ralf Schekira (GF wbg) mit Simon Röschke

(roeschke&roeschke).

Murat Erdogan (GF Hotel Bomonti) und Mert

Baydemir (F&B Hotel Bomonti).

Gerald Kappler (Programmchef Charivari 98.6

und Radio F) mit Kollegin Silke Schramm (Marketingleiterin

Funkhaus Nürnberg).

Hans-Peter Trinkl (Vorstand LGA) und Nürnbergs

Finanzreferent Harald Riedel.

Fotos JRBraun

Nikolas Zitzelsberger (Marketing Tucher) und Tucher Verkaufsleiter Franz Ell (r.)

bedanken sich mit einem bunten Blumenstrauß bei der Festwirtsfamlie Elisabeth

Lössel und ihren Kindern Ludwig und Paula.

Thomas Fenneberg (stellv. Vorstandsmitglied Sparkasse Nürnberg), Christine

Bruchmann (GF Fürst Gruppe) Inge Weiler mit Ehemann Prof. Dr. Hubert Weiler

(Aufsichtsratsvorsitzender uniVersa Versicherungen).

15


Stadtgespräch

Promotionanzeige

Über einen großen Blumenstrauß von Eva Ziegler (2.v.r., CMO PRONOVIAS)

und Juan Brendle (r., Wholesale Director PRONOVIAS) zur Nominierung

zum„FIRST EXCLUSIVE PRONOVIAS GROUP STORE GERMANY“ freute sich

auch Detlef Armbrüster (li.) mit seiner Gattin Dominc Armbrüster

Bei einer kleinen Feier im Hotel Maritim

zeigten Models den geladenen Gästen exklusive

Highlights aus der PRONOVIAS-Kollektion.

Nominierung für

Dominic Armbrüster

Die PRONOVIAS GROUP kührt HERZOG-Brautmoden

als seinen ersten PRONOVIAS GROUP BRANDS ONLY STORE

in Deutschland.

Mit rund 40 geladenen Gästen feierte die Geschäftsführende Gesellschafterin

Dominic Armbrüster ihren großen Tag mit einem glanzvollen Mittagessen im Hotel

Maritim. Auf der Leinwand im Hintergrund zeigte sie Fotos vergangener Modenschauen,

während zwischen den Gängen und den zahlreichen Reden hübsche

Models die aktuelle Brautkollektion aus dem Hause PRONOVIAS präsentierten.

Detlef Armbrüster überreichte seiner Gattin rote Rosen als Zeichen seiner Liebe.

Stolz erklärte er, wie hart seine Frau seit 1992 im Einzelhandel für diese Auszeichnung

arbeiten musste. Wegbegleiter wie Silke Schramm, Marketingleiterin Funkhaus

Nürnberg, Marie-Luise Cawi (Modelagentur Cawi-Conzept) und Ute Scholz,

Witwe des früheren OB Ludwig Scholz, betonten den Fleiß, die Kompetenz und

den Service von Dominic Armbrüster – all das macht sie so einzigartig. Nach dem

Essen gab es in den renovierten Räumen in der Königstraße 17a in Nürnberg eine

exklusive Führung. Auch die fünfköpfige Geschäftsleitung der PRONOVIAS GROUP,

die eigens aus Barcelona anreiste, war begeistert vom hellen, modern gestalteten

Hochzeitshaus an der Lorenzkirche. ■

Zur glanzvollen Wiedereröffnung nach dem Umbau von HERZOG Braut- und Abendmode

gratulierten Dominic Armbrüster (Mitte) auch Eva Ziegler (CMO PRONOVIAS) und Juan

Brendle (Wholesale Director PRONOVIAS) ganz herzlich. Auf 220 qm auf zwei Etagen

finden Braut und Bräutigam die schönsten und edelsten Roben zur Hochzeit sowie eine

erlesene Auswahl an Abendmode.

Mit Top-Labels wie Pronovias, San Patrick oder White One aus dem Hause PRONOVIAS

GROUP bietet das seit 106 Jahre bestehende Traditionshaus Herzog nun alles, was das

Herz begehrt: ob klassisch, verspielt oder romantisch.

16

Eine freundschaftliche Beziehung verbindet Dominic Armbrüster

mit Ihren langjährigen Kundinnen Landtagsabgeordnete

Petra Guttenberger (li.) und Ute Scholz, die mit einer Laudatio

gratulierten.

Sabine Michl (smic!) mit Dr. Ingo Friedrich (Präsident Europäischer

Wirtschaftssenat), der Dominic Armbrüster in seiner Rede lobte:

„Sie ist Karl Lagerfeld in Nürnberg.“

Unter den Gratulanten reiste auch die Geschäftsleitung von

PRONOVIAS aus Spanien an, um Dominic Armbrüster (Mitte)

für ihr langjähriges Engagement zu danken: Sabine Lutz (Sales

Area Manager PRONOVIAS), Julia Cher (International Manager

PRONOVIAS), Eva Ziegler (CMO PRONOVIAS) und Juan Brendle

(Wholesale Director PRONOVIAS).

Fotos: SALEK


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90402 Nürnberg

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Stadtgespräch

Visualisierung der neuen

Konzernzentrale der Feser-Graf Gruppe.

Baubeginn bei der

Feser-Graf Gruppe

Am 1. August erfolgte der offizielle Spatenstich

zum bisher größten Neubauprojekt der Feser-

Graf Gruppe mit integriertem Auslieferungszentrum

in der Heisterstraße 6-10 in Nürnberg.

Mit der neuen Konzernzentrale der Feser, Graf & Co. Automobil

Holding GmbH soll der erfolgreiche Weg der Feser-Graf Gruppe fortgeführt

und die Verwaltungsstruktur konsolidiert werden, um für die

Zukunft optimal gerüstet zu sein. Der nach neuesten Standards energieeffiziente

Bau fügt sich eindrucksvoll in die Nachhaltigkeitsstrategie

der Unternehmensgruppe ein. Unter den Gästen waren neben Oberbürgermeister

Dr. Ulrich Maly auch die Vertreter der wichtigsten

Uwe Feser (Gesellschafter Feser-Graf Gruppe), Udo Feser (Gesellschafter

Feser-Graf Gruppe), Dr. Ulrich Maly (OB der Stadt Nürnberg), Wilhelm

Graf (Gesellschafter Feser-Graf Gruppe), Jürgen Papadopoulos (GF

Architekturbüro Papadopoulos Associates GmbH), Markus Kugler

(Geschäftsführer Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH) und Till

Heinrich (GF Feser, Graf & Co. Automobil Holding GmbH) beim Spatenstich

auf dem Baustellengelände.

Gewerke, Kunden sowie Vertreter der Feser-Graf Gruppe vor Ort.

Dr. Ulrich Maly lobte die Investition im Nürnberger Süden als zukunftsweisend

und förderlich für die gesamte Region. Gemeinsam mit dem

Architekturbüro Papadopoulos Associates GmbH entsteht in rund zwölf

Monaten Bauzeit und mit einer Investitionssumme von knapp

7 Millionen Euro das neue, vierstöckige Hauptgebäude der Feser-Graf

Gruppe, das neben der Holding auch Platz für die Feser-Graf Dienstleistungsgesellschaft

bieten wird. „Hier werden Räumlichkeiten für die

100 Mitarbeiter der Bereiche Controlling, Buchhaltung, EDV, Marketing

und Personalabteilung entstehen“, so Bauherr Uwe Feser. ■

Fotos: Feser-Graf Gruppe

Ein bisschen Spaß

muss sein

Benedikt Graf von Bentzel

richtete die Feier zum 70.

Geburtstag von Moderator

Harry Wijnvoord (Der Preis ist

heiß) auf Schloss Thurn aus.

Das dachte sich Roberto Blanco und besuchte nach

Harry Wijnvoords Party zum 70. Geburtstag im

Western-Saloon auf Schloss Thurn (im Erlebnispark

in Heroldsbach) den Schlossherren Benedikt Graf von Bentzel-

Sturmfeder-Horneck.

18

Benedikt Graf von Bentzel begrüßte Roberto Blanco auf Schloss Thurn.

Der 82 jährige Roberto Blanco kam mit seiner Frau Luzandra Strassburg

und freute sich auch den zwei Jahren jüngeren Hanfried Graf Bentzel

und dessen Gattin Michaela Gräfin von Bentzel wieder zu treffen.

Bei einem Glas Champagner im Grünen Salon des Schlosses

schwelgten die beiden Familien in schönen alten Erinnerungen. Denn

1974 drehte Roberto Blanco den Film „Drei Männer im Schnee“ im

Wasserschloss Thurn. ■

Fotos: Schloss Thurn


Die Geburtstags-Party(s) des Jahres

Bei strahlendem Sonnenschein feierte

Birsen Brochier mit ihren Gästen eine

„Glamorous White Party“ auf Mallorca.

Zum 50. Geburtstag

seiner geliebten

Frau Birsen, erfüllte

Alexander Brochier

seiner „Bibi“ ihren größten

Herzenswunsch. Eine

Geburtstagsfeier mit vielen

Verwandten und Freunden.

Um mit über 200 Gästen auch richtig feiern zu können und mit jedem auf die zweite

Lebenshälfte anzustoßen, wurde gleich zwei mal gefeiert. Zum Geburtstag gab

es eine unvergessliche „White Party“ in einer traumhaften Finca auf Mallorca.

Auch die Mega-Feier im Parks in Nürnberg bleibt dem Geburtstagskind auf ewig

in bester Erinnerung. Die Geldgeschenke rundete die Familie Brochier auf und

spendete den Betrag an einen Kindergarten in Gostenhof.

„Mein Mann Alexander hat mir meinen größten Wunsch erfüllt!“, schwärmte

Birsen Brochier. „Diese wunderschönen Erinnerungen bedeuten mir mehr als

jedes andere Geschenk!“ Auch die Gäste waren sich einig: dieser legendäre

Geburtstag war nicht nur ein Geschenk für Birsen, sondern auch für die Gäste. ■

Foto: Jörg Deisinger

Zum 50. Geburtstag lud Birsen Brochier

ins Parks in Nürnberg zur zweiten

fantastischen Party ein.

Foto: Birsen Brochier

Die Wirte vom Bratwurst Röslein, Thomas (2.v.l.) und Michael (2.v.r.) Förster, stoßen gemeinsam

mit Jörg Träger (l.,Tucher Gastronomiedirektor) und Werner Bauer (Vorsitzender Arbeitsgemeinschaft

Fränkische Volksmusik) auf eine erfolgreiche Wirtshausmusik-Saison an.

Nach Sommerpause

wieder Wirtshausmusik

im Bratwurst Röslein

Foto: JRBraun

Für die Fans der mittlerweile schon traditionellen Veranstaltungsreihe

„Tucher Wirtshausmusik im Röslein“ geht die Sommerpause im

Oktober zu Ende. Die Wirts-Brüder Michael und Thomas Förster haben

zum Auftakt die aus Funk & TV bekannten Tanngrindler Musikanten

aus Hemau (Oberpfalz) unter der Leitung von Dr. Frieder Rosskopf

eingeladen. Sie begeisterten auch in den vergangenen Jahren die

Wirtshausmusik-Gäste mit stimmungsvoller Blasmusik. Gemütliches

Beisammensein, saisonale fränkische Schmankerln und süffige

Bier-Spezialitäten von Tucher sowie zünftige Wirtshausmusik sind

Garanten für einen stimmungsvollen Abend. ■

Reservierung unter Telefon (0911) 214860

info@bratwurst-roeslein.de


Neues aus dem Hause der Schultheiß Projektentwicklung AG

Illustrative Darstellung,

kann von endgültiger

Ausführung abweichen.

Möbel Krügel Areal durch die

Schultheiß Projektentwicklung AG

gekauft

Das in bester Innenstadtlage rund 2,5 Hektar große

Grundstück an der Deutenbacher Straße im Herzen

von Stein ist der ehemalige Stammsitz von Möbel

Krügel. Das Gesamtinvestitionsvolumen, mit dem die Schultheiß

Projektentwicklung AG das geplante Wohnquartier realisieren

wird, liegt im zweistelligen Millionenbereich. Die Grundlage

für das Bebauungsplanverfahren ist der Siegerentwurf des

ehemals ausgelobten Wettbewerbs.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nun die Möglichkeit haben, mit der

Entwicklung des neuen Wohnquartiers auf dem einstigen Krügel-Areal

in Stein, einen wichtigen Beitrag dazu zu leisten, die Stadt Stein noch

attraktiver zu gestalten. Unser Ziel ist es, Wohnraum für Familien, Paare

und Singles zu schaffen – und das nicht nur im freien Wohnungsbau,

sondern auch im geförderten Wohnungsbau und das in einer Region,

in der wir tief verwurzelt sind“, erläutert Michael Kopper, Vorstandsvorsitzender

der Schultheiß Projektentwicklung AG. „Das konsequente

Verfolgen und die damit verbundene Weiterentwicklung des Wettbewerbssiegerentwurfs

ist für uns selbstverständlich.“

Ziel ist daher eine geschlossene Blockrandbebauung im Norden und

Osten, eine attraktive Gebäudegeometrie und die Ausbildung organisch

geformter Platzbildungen sowie eine durchlaufende Grünzone mit

Verbindung zum bestehenden Steiner Stadtpark und zum Grünbereich

Rednitzgrund – vor allem für Fußgänger und Radfahrer. Zudem sollen

dezentrale Bereiche für Kommunikation, Spiel und Entspannung

geschaffen werden, die einen verkehrsfreien Quartiersinnenbereich

einschließen.

Der Außenbereich wird von erfahrenen und engagierten Landschaftsplanern

gestaltet. Eine homogen und zum Umfeld passende Gestaltung

unter der Verwendung einheimischer Pflanzen und Bäume sorgt

dafür, dass sich die künftigen Bewohner hier gerne zur gemeinsamen

Kommunikation aufhalten.

Wichtig ist dem Bauträger auch ein umfassendes Verkehrs- und

Parkkonzept. Die Tiefgaragenplanung wurde durch ein gemeinsames

konstruktives Raster bereits optimiert. „Optional können zukunftsorientierte

Car-Sharing-Modelle in enger Abstimmung mit der Stadt

Stein entwickelt und angeboten werden“, so Michael Kopper weiter.

Geförderter Wohnungsbau

„Natürlich sehen wir uns auch im Bereich des geförderten Wohnungsbaus

ganz klar in der Verantwortung und werden dies aus dem

bestehenden Konzept konsequent umsetzen und darüber hinaus

die Zahl der geförderten Wohnungen entsprechend erhöhen – im

Vergleich zum bestehenden Konzept“, erläutert Michael Kopper.

„Hier werden – neben dem freien Wohnungsbau – bezahlbare

Wohnungen in guter Lage mit einer schönen Konzeption geschaffen

werden.“

Über die Schultheiß Projektentwicklung AG

Die Schultheiß Projektentwicklung AG ist ein junges, dynamisches

und stetig wachsendes Unternehmen im Immobilienbereich mit Sitz

in Nürnberg. Das Kerngeschäft ist die Errichtung und der Verkauf

von hochwertigen Neubauvorhaben in und um Nürnberg, Fürth,

Forchheim und Erlangen. Neben der Bauträgertätigkeit für den freien

Wohnungsbau engagiert sich der Nürnberger Bauträger im Bereich

des geförderten Wohnungsbaus. Weitere Schwerpunkte sind die

Vermittlung von Gewerbeobjekten sowie die Grundstücks- und

Projektentwicklung. Die Alleinstellungsmerkmale liegen im einzigartigen

Bemusterungszentrum, dem hauseigenen Finanzierungsservice

und dem Komplettservice für Kapitalanleger. ■

20


Verlagssonderveröffentlichung

Stadtgespräch

Motiviert und voller Vorfreude,

trotz der hohen Temperaturen.

Beim B2Run ist jeder ein Gewinner - Teamgeist, Motivation

und Fitness stehen im Mittelpunkt.

Gemeinsam Laufen

für den guten Zweck

B2Run Nürnberg 2019 bei 32 Grad

B2Run ist das Event für das eigene Unternehmen, für

mehr Teamgeist, Motivation und Fitness. Pünktlich um

18:00 Uhr fiel am 23. Juli 2019 der Startschuss für die

Schultheiß-Runners an den Steintribünen in Nürnberg. Vorbei

am Dutzendteich hinein ins Stadion wurden die Läufer nach

6,3 Kilometer – trotz höchst Temperaturen von 32 Grad – von

einer grandiosen Stimmung erwartet. Insgesamt wagten rund

18.500 Teilnehmer aus 670 Firmen den Lauf mit Zieleinlauf im

Max-Morlock-Stadion – Teilnehmerrekord!

Beste Laune ab Kilometer 1.

Für die meisten Schultheiß-Runner

ist es nicht die erste Teilnahme.

Die schnellste Läuferin war Stefanie König, die die 6,3 Kilometer lange

Strecke mit einer sehr respektablen Zeit von 31:40 Minuten erreichte

und somit Platz 179 in der Einzelwertung der Frauen. Bei den Männern

war Jens Möllmann der schnellste Läufer der Schultheiß Gruppe mit

einer Zeit von nur 28:54 Minuten und erzielte damit Platz 883 in der

Einzelwertung der Männer. In den Teambewertungen erzielte das

Frauenteam um Stefanie König den 283. Platz, wohingegen das

Männerteam einen guten 772. Platz erreichte. Trotz der Erfolge

standen aber nicht nur die sportlichen Leistungen im Vordergrund,

sondern der Teamgedanke und der gute Zweck.

„Man kann wirklich sagen: Bei uns läuft‘s – wortwörtlich! Ich freue

mich sehr über die Ergebnisse unserer Teams“, erklärt Frank Weber,

Vorstand Technik der Schultheiß Projektentwicklung AG. „Vor allem

aber freue ich mich, wenn ich sehe wie viele Kollegen gemeinsam

ins Ziel einlaufen und auf persönliche Bestzeiten verzichten, um langsamere

Team-Mitglieder zu unterstützen. Sportlich und kollegial haben

wir eine ganz tolle Truppe!“

Die Kollegen freuen sich bereits auf den B2Run 2020.

Auch für das kommende Jahr freuen sich die Kollegen der Schultheiß

Projektentwicklung AG auf die Teilnahme am B2Run in Nürnberg und

eines haben sie fest im Blick: ein Platz auf dem Siegertreppchen! ■

www.schultheiss-projekt.de

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Neues aus dem Hause der Schultheiß Projektentwicklung AG

Musik und

Poesie

mit Prof. Dr.

Walter Anderle

und seinen Künstlern

Schauspielerin Nicola Lembach und Impresario Walter Anderle beeindruckten die Gäste mit ihrer

Lesung über Paganinis Leben.

Hochstimmung im Saal der Schultheiß

Projektentwicklung AG am 25. Juni 2019.

In der 74. Musikalisch-literarischen Soirée drehte sich alles um

den Violinvirtuosen und Komponisten Nicolo Paganini (1782-1840).

Die Schauspielerin Nicola Lembach und Impresario Walter Anderle

beleuchteten zwei wesentliche Abschnitte aus dem hochspannenden

Leben des Wundergeigers:

• Seine Anstellung als Kammervirtuose und Operndirektor am

Fürstenhof in Lucca und

• seinen 1. Konzertauftritt außerhalb Italiens in der Kaiserstadt Wien.

Damit gelang es ihnen diese rätselhafte Erscheinung, das Phänomen

Paganini, zumindest ansatzweise zu begreifen. Die Musik vermittelte

das Übrige, das empathisch Entscheidende.

Zunächst die brillant vorgetragenen Lieder und Duette aus Franz Lehars

Operette „Paganini“, mit denen die dokumentarisch belegte Episode

zwischen der Fürstin Anna-Elisa von Piombino und Lucca und Paganini

genial zum Ausdruck gebracht wurde.

Die Sopranistin Nicoleta Radu, der Tenor Julian Henao Gonzalez und die

einfühlsame Pianistin Keiko Hattori begeisterten damit das Publikum.

Mit seinem Violinkonzert Nr. 1, Op. 6 bezauberte Paganini am 29. März

1828 im großen k.k. Redoutensaal die Wiener. Dieses Ereignis löste

einen Rummel in der Kaiserstadt aus, der in den darauffolgenden

Wochen seinesgleichen in der Musikgeschichte sucht.

Am 25. Juni 2019 (191 Jahre später) gelingt es der österreichischen

Violinvirtuosin Christine-Maria Höller in feinster Abstimmung mit der

Pianistin Keiko Hattori die Gäste der Schultheiß Projektentwicklung AG

ebenfalls zu verzaubern, mit ihrer souveränen Beherrschung der größten

technischen Schwierigkeiten und ihren edlen-seelenvollen Ton. Eine

bis dahin in diesem Saal noch nie erlebte Begeisterung entlud sich in

frenetischen Beifall.

Zum Abschluss erinnern sich Paganini (Julian Henao Gonzalez) und

Fürstin Anna-Elia (Nicoleta Radu) noch einmal wehmütig an ihre

unvergessliche Zeit in Lucca, „Warum hat jeder Frühling ach nur einen

Mai“ (Auch von Franz Lehar, aber aus der Operette „Der Zarewitsch“).

Nach langanhaltenden Beifall bedankt sich der Gastgeber Konrad

Schultheiß herzlich beim Impresario und seinen Künstlern. Die Gäste

bittet er zum Buffet und lädt sie zu Gesprächen ein über das außergewöhnliche

Kunsterlebnis. ■

Die Sopranistin Nicoletta Radu und der Tenor Julian Henao Gonzalez begeistern mit Liedern und Duetten aus Franz Lehars Operette „Paganini“, gefühlvoll begleitet von der Pianistin Keiko Hattori.

Die österreichische Violinvirtuosin Christine-Maria Höller verzauberte die Zuhörer mit ihrer grandiosen Interpretation des Violinkonzertes Nr. 1, Op. 6 von Nicolo Paganini. Ihr Auftritt war der absolute

Höhepunkt des unvergesslichen Abends.

Fotos: Anna Seibel

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Verlagssonderveröffentlichung

Stadtgespräch

„Ja, meine Geige lieb‘ ich immer dar“

Nicoleta Radu: „Wer will heut‘ Nacht mein Liebster sein?“

„Warum hat jeder Frühling, ach, nur

einen Mai?“

Christine-Maria Höller faszinierte auch

mit Paganinis Caprice Nr. 9

Herzlicher Beifall kam auch aus der ersten Reihe (von links): Polizeipräsident a.D. Gerhard Hauptmannl,

Karin Schmidt, Hotelier Werner Rübsamen, langjährige Stadträtin Gerlind Zerweck, Vorstand Dr. Gunter Krämer,

Tierärztin Yvonne Schultheiß, Gastgeber und Generalbevollmächtigter Konrad Schultheiß, Ute Dombrowsky,

ehemaliger Vorstandsvorsitzender der N-ERGIE AG Herbert Dombrowsky.

Der Gastgeber Konrad Schultheiß bedankt sich beim Impresario und seinen Künstlern für

das außergewöhnliche Kunsterlebnis.

Fotos: Anna Seibel

Das Ensemble ist beeindruckt von dem langanhaltenden Beifall des begeisterten Publikums.

www.schultheiss-projekt.de

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„Ich freue mich sehr über meine

Zusammenarbeit mit THOMAS SABO. Für

mich persönlich ist Schmuck Teil meines

Lebens, er trägt Erinnerungen an Vergangenes,

symbolisiert Gegenwart und

Zukunft und macht meinen Style lebendig.

Schmuckdesigns von THOMAS SABO

begeistern mit ihrer Vielfalt und machen

wirklich jede Frau glücklich!“

THOMAS SABO &

Rita Ora gehen

gemeinsame Wege

Das mittelständische Familienunternehmen

aus der Metropolregion Nürnberg arbeitet

mit einem Weltstar zusammen.

Vor 35 Jahren gründete der 1961 in Nürnberg geborene

Thomas Sabo das Schmuckunternehmen THOMAS

SABO GmbH & Co. KG mit Sitz in der Kleinstadt Lauf

an der Pegnitz – mitten in unserer Metropolregion Nürnberg.

Er begann mit Silberschmuck: Mittlerweile beschäftigt er

weltweit 1.860 Mitarbeiter. In über 75 Ländern mit über 300

Verkaufsflächen, und natürlich auch online, vertreibt er neben

Silberschmuck unter anderem auch Premium-Uhren, hochwertigen

Goldschmuck, Parfüm und seit kurzem auch Sonnenbrillen.

Das familiengeführte Unternehmen ist stolz darauf,

mit Innovationen weltweit Premiumschmuck und -uhren in

allen Preissegmenten zu kreieren. Für die neue Kampagne hat

THOMAS SABO die weltweit erfolgreiche britische Sängerin

und Schauspielerin Rita Ora als Markenbotschafterin gewinnen

können.

Die Magie des Schmucks, die Magie, eine Frau zu sein: Die

aktuelle Herbst/Winter-Kampagne 2019 von THOMAS SABO zeigt

facettenreiche Schmuck- und Uhrenneuheiten – in Szene gesetzt

von Weltstar Rita Ora. Bekannt für ihren einzigartigen, kreativen

und individuellen Stilmix, ist die Sängerin für die kommenden

zwei Jahre das Gesicht der Markenwelt von THOMAS SABO und

steht im Mittelpunkt der von Cass Bird für die Lifestyle-Marke

fotografierten Kampagne. „Schmuck zu tragen ist wie Magie, er

glitzert, strahlt und schenkt Energie. Meine Kampagne für

THOMAS SABO soll die besondere Kraft von Schmuck weitergeben

und Frauen zu persönlichen Looks voller Lebendigkeit

inspirieren“, sagt Rita Ora zu Beginn der Kooperation.

Die selbstbewusste Aussage Rita Oras und ihre Leidenschaft für

Schmuck spiegeln sich in den neuen Designs von THOMAS SABO:

Schmucksterne ziehen sich als immer wieder neu interpretiertes

Detail, gleich einem magischen Designcode, durch die Kollektion.

Im Vordergrund stehen bunte Juwelenfarben mit mystischer Tiefe,

kosmische Schmuckinterpretationen von Sternenbildern sowie die

wahren Statements der Kollektion – ikonische Glücksrad-Designs,

magische Katzen, der wegweisende Kompass und das symbolische

Lebenslabyrinth. Jedes Design soll daran erinnern, dass die

magischen Momente des Lebens die Persönlichkeit erstrahlen

lassen.

Fotos: Thomas Sabo

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Stadtgespräch

„Ich liebe auffallende

Schmuckstücke, die ein

Statement setzen und das

tfit erekt chen

Mit fokussierter, cooler Aussage inszeniert Rita Ora die

DNA der Marke THOMAS SABO neu: Puristische Designs

heben mit dem kühlen Glanz des Sterlingsilbers THOMAS

SABOs Sinn für Ästhetik hervor. Teils sind sie auch mit

exquisiter Gelbgold-Vergoldung erhältlich.

Die neue Herbst/Winter-Kollektion von THOMAS SABO

umfasst Ringe, Ohrringe, Halsketten, Armbänder sowie

Uhren mit der bekannten breiten Designvielfalt und ist

perfekt für persönliche Kombinationen geschaffen: von

filigran-verspielten Glücksbringern bis zu Bold Looks,

puristischen Statements und tiefer Symbolik. Entdeckt

werden kann die von Rita Ora präsentierte Kollektion seit

dem 15. Juli 2019 in allen Shops von THOMAS SABO

weltweit, in Shop-in-Shops, im Onlineshop von THOMAS

SABO auf thomassabo.com sowie im ausgewählten

Fachhandel. ■

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26


27


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Siegerehrung

Acht Damen und drei Herren aus

Frankens Genießer-Welt wurden

von Kabarettist Volker Heißmann

mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Es war die 17. „Franken

kulinarisch“-Preisverleihung

in Jahresfolge: Insgesamt weit

über 150 Damen und Herren aus der

kulinarischen Berufswelt der Köche,

Bäcker, Patissiers, Metzger, Destillateure,

Winzer, Marktfrauen, Land- und Gastwirte,

Konfitüren-Produzenten, Brauer, Lebensmittel-

und Feinkost-Verkäufer wurden

in den zurückliegenden Jahren von

prominenten Zeitgenossen mit einer

Urkunde geehrt und ausgezeichnet.

Metropol News-„Franken kulinarisch“-

Redakteur Leo Loy.

Bildunterschrift

In diesem Jahr waren fünf „kulinarische

Damen“und drei Gastro-Experten im „Grüner

Brauhaus“ zu Fürth die PreisträgerInnen. Die

Urkunden überreichte der beliebte Kabarettist

und Entertainer Volker Heißmann, Star der

Comödie Fürth. Den kulinarischen Teil präsentierte

Michael Urban, der sehr angenehme

Grüner Brauhaus-Gastwirt, der bereits selbst

als beliebtester „Wirt des Jahres“ ausgezeichnet

wurde. Präsentiert wurde die traditionelle

Franken kulinarisch-Preisverleihung vom

Monatsmagazin Metropol News (mit Verlegerin

Elke Eschenbacher), in Zusammenarbeit mit

Grüner Bier (mit Tucher Marketingdirektor

Kai Eschenbacher), DER BECK (mit dem

neuen „Nussknacker-Brot“, präsentiert vom

BECK-Marketing-Experten Tobias Ballbach),

Feinkost-Metzgerei Walk (mit Salametti und

Rostbratwürstchen in der Dose), LieblingsKren

(Apfelspezialität mit rotem Deckel, scharfe

Ausgabe mit grünem Deckel, präsentiert von LieblingsKren-Deutschland-Chef

Felix Hörrlein) und

Destillateur Johannes Haas (brachte aus Pretzfeld

einen „Roter Weinberg Pfirsich Likör“ mit). Die

Franken kulinarisch-Partner stellten eine feine

„Mitnehm-Tüte“ für die 65 Gäste zusammen.

Nach der Preisverleihung servierten Michael

Urban und sein Team feinste fränkische Küche. ■

Nachwuchs-Köchin im „globo“ mit ihrem Urkunden-Paten

Volker Heißmann.

„Flössla“-Wirtinnen Nadine (links) und Nicole Lössel an der

Seite von Entertainer Volker Heißmann.

Er ist der „Junior-Chef des Jahres“: Dominik Beck,

mit Kabarettist Volker Heißmann.

Fotos: Jürgen Friedrich

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Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Essen & Trinken

mit Entertainer Volker Heißmann

Foto: Salek

Das sind die PreisträgerInnen und Präsentatoren der 17. Franken kulinarisch-Preisverleihung: „Nachwuchs-Köchin des Jahres“ Samira Röhl (Nürnberger Restaurant „globo“),

„Konfitüren-Meisterin des Jahres“ Maria Haas aus Pretzfeld, „Winzer des Jahres“ Hans Ruck (mit Schwiegertochter Marion und Sohn Hansi Ruck, 5. v.l. ), die „Wirte-

Geschwister des Jahres“ Nadine und Nicole Lössel vom Nürnberger „Flössla“, „Kren- und Biergarten-König“ Michael Katusic („Tucherhof“ am Nürnberger Marienberg), „Junior-

Chef des Jahres Dominnik Beck (Geschäftsleitung DER BECK), Kabarettist, Entertainer und Comödie-Chef Volker Heißmann (überreichte die Urkunden), Metropol News-Verlegerin

Elke Eschenbacher, „Grüner Brauhaus“-Wirt Michael Urban, Metropol News-Redakteur und „Franken kulinarisch“-Präsentator Leo Loy (von links).

Franken kulinarisch:

Die Gewinner 2019

Wirte-Geschwister des Jahres:

Nadine und Nicole Lössel

Nachwuchs-Köchin des Jahres:

Samira Röhl

„Imbiss-Lady des Jahres“ wurde Irmgard Heinloth (DER BECK,

Franken-Center Langwasser) mit Genießer Volker Heißmann.

„Kren- und Biergarten-König des Jahres 2019“ Michael Katusic –

mit Biergarten-Fan Volker Heißmann.

Junior-Chef des Jahres:

Dominik Beck

Imbiss-Lady des Jahres:

Irmgard Heinloth

Kren- und Biergartenkönig des Jahres:

Michael Katusic

Konfitüren-Meisterin des Jahres:

Maria Haas

Fotos: Jürgen Friedrich

„Konfitüren-Meisterin des Jahres“: Maria Haas aus Pretzfeld in

der Fränkischen Schweiz mit Süßes-Fan Volker Heißmann.

Aus Iphofen: Hans Ruck („Winzer des Jahres“, Volker Heißmann,

Junior-Chefin Marion Ruck mit ihrem Ehemann Hansi Ruck (v.l.).

Winzer des Jahres:

Hans Ruck

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Essen & Trinken

Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

1 2

Grüner Brauhaus-Wirt und Schäuferle-Experte Michael Urban, Kai Eschenbacher

(Marketingdirektor Tucher), Dr. Gunter Krämer ( Vorstand Finanzen/Personal Schultheiß

Projektentwicklung AG).

Winzer Hansi Ruck (links) mit Vater Hans (rechts) und „Sternstunden“-Vorstandsvorsitzender

Prof. Dr. Thomas Gruber.

3

Dominik Beck („Junior-Chef des Jahres“), seine Frau

Mirena und Deutschlands LieblingsKren-Chef Felix Hörrlein.

4

Toller und sehr freundlicher Service.

5

Birgit und Dr. Gunter Krämer (Vorstand Personal/Finanzen Schultheiß

Projektentwicklung AG) mit Simone Leuchauer (Hausleitung Möbel Höffner)

und Anja Mittra (PICAART MED.IA).

Fotos: Jürgen friedrich (1,2,4,8); Leo Loy (3,4,6,7)

6 7

8

Norbert Küber (Stv. Studioleiter, Bayerischen Rundfunk, Studio Franken),

Unternehmerehepaar Petra und Siegfried Beck (DER BECK).

Dr. Gerhard Engelmann (Hotel- und Gaststätten-Bezirksgeschäftsführer)

mit Tobias Ballbach (Firmenspre-

Grüner Brauhaus-Chef Michael Urban.

Destillateur Johannes Haas aus Pretzfeld mit

cher und Marketingleiter DER BECK).

30


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Fotos: Jürgen friedrich (9,10); Leo Loy (11)

9 10

Tucher und Grüner Bier-Fans: Biergarten-König Michael

Katusic mit Tucher Marketingdirektor Kai Eschenbacher

und LieblingsKren-Deutschland-Chef Felix Hörrlein.

Stolz auf „ihre Metzgerei WALK“, und die Familie

WALK ist stolz auf „ihre „Imbiss-Lady“ Irmgard

Heinloth (WALK Franken-Center Langwasser)!

Die Genießer-Tüte

11

Gastgeber und Laudator: Volker Heißmann bei der „Franken kulinarisch“-

Preisverleihung mit vielen Gästen und Freunden im „Grüner Brauhaus“.

Unsere Sponsoren und kulinarischen Partner

versorgten die Gäste nach der Preisverleihung

mit fränkischen Schmankerln, die Sie als

Genießer ebenfalls probieren sollten!

Nussknacker

von Der Beck

Das neue Nussknacker-Brot

von DER BECK ist beliebt.

Grünerla

Das „Grünerla“ ist

ein Genuss-Renner

von Grüner Bräu.

LieblingsKren

Haben Sie schon den „Roten“ probiert?

Der Neue aus der Kühlung – mit Apfelstückchen

– frisch geraspelt, wie auch der

grüne „traditionelle“ LieblingsKren.

Roter Weinberg Pfirsich Likör

aus der Destillerie Haas

Ein Spitzenprodukt aus der Edelbrennerei von Johannes Haas in Pretzfeld:

Nicht nur als „Nachspeise-Genuss“ beliebt, sondern auch sehr gut für

Mixgetränke und Cocktails – ein Geheimtipp.

Salami und Bratwurst

von Walk

Salami und Bratwürstchen vom Metzgermeister

Walk: Die weiß ummantelte, wunderbar gewürzte

„Salametti“ aus dem Sortiment von „Walks

Bestes“ sowie die Bratwürstchen aus der Dose

– ein wunderbarer Genuss.

Testen Sie die kleinen, aber sehr

feinen Produkte aus Franken:

Spezialitäten von Genuss-

Produzenten – gleich um

die Ecke!

Vielen Dank!

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Umweltfreundliche

Weingut-Familie vom

Kreuzberg in Unterfranken:

das Winzer-Ehepaar Volkmar

und Barbara Braun, ihr

Sohn Moritz („Weingut am

Kreuzberg“ in Nordheim am

Main) und Julia Utz vom

mehrfach ausgezeichneten

„Schwabs Landgasthof“ in

Schwarzach am Main (v.l.).

Das fränkische Weingut am Kreuzberg

in Nordheim bremst den CO2-Ausstoß

Das ist Umweltschutz für die Zukunft – entwickelt

vom Weingut am Kreuzberg in Nordheim am Main!

Unter dem Motto: „Heute Verantwortung

für morgen tragen“ wird die Familientradition von der

Nordheimer Weingut-Familie Braun fortgeführt. „An

zukünftige Generationen zu denken, das führen wir fort!“,

so Weingut-Vater Volkmar Braun.

Er präsentiert mit seiner Familie ein Feld: Nicht etwa mit Rebstöcken

bepflanzt, sondern mit schnellwachsenden Strauchpflanzen, extra

angebaut für die eigene Weingut-Hackschnitzelheizung. Die heizt

CO2-neutral – und das ist Umweltschutz direkt vor der Haustür!

Geschonte Umwelt und außerdem ein Rastplatz für Leib und Seele

fi nden Radler nur einen Steinwurf entfernt von der Weingut am

Kreuzberg-Haustür. Der Mainradweg führt entlang des Flusstals.

Somit sind parkende Drahtesel vor dem Weingut der Familie Braun

ein gängiges Bild während der kompletten Freiluftsaison. Rasten,

innehalten und bei Frankenwein und einem Pläuschchen mit

dem Winzer zu neuen Kräften finden – herrlich. Das Weingut am

Kreuzberg liegt ganz am Ortsrand der Winzergemeinde Nordheim

am Main. Wer hier einmal den Blick schweifen lässt – die Weinlage

Kreuzberg hinauf, hinunter ins Flusstal, hinüber zur anderen Mainseite

mit seinen mächtigen Steillagen, hinüber zur Vogelsburg –, der

spürt es sofort: Ein wundervoller Ort – je näher der Herbst kommt,

desto schöner! Jung-Winzer Moritz Braun präsentiert im Weingut

am Kreuzberg seine feinen Weißweine seit rund einem Jahr im

Geheimtipp-Restaurant „Schwabs Landgasthof“. Dort ist seine

Freundin Julia Utz (Nichte von Küchenmeister Joachim Schwab) als

„studierte Tourismus-Expertin“ im vollen Service-Einsatz. Seit fünf

Jahren ist der 27-jährige Moritz Braun nach seinem Weinbau- und

Önologiestudiums im vormals väterlichen Silvaner-Weinberg im

Einsatz. Jetzt – im fünften Jahr – der „fünfte gelungene Silvaner-

Streich“! Und wer einen über den Durst getrunken hat, der kann in

„Schwabs Landgasthof“ bequem und angenehm übernachten! ■

Weingut am Kreuzberg, Sommeracher Straße 22,

97334 Nordheim a. Main, Tel. 09381/ 4663, weingut-braun@t-online.de

www.weingutamkreuzberg.de

Schwabs Landgasthof,

Tel. 09324/ 1251, www.landgasthof-schwab.de

Gegen übermäßigen

CO2-Ausstoß:

Jung-Winzer Moritz

Braun vom Weingut

am Kreuzberg aus

Nordheim, mit

seiner Freundin

Julia Utz (Service-

Chefin in „Schwabs

Landgasthof“).

Fotos:Leo Loy

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Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Essen & Trinken

Feinschmecker-Brevier zum

60-jährigen WALK-Jubiläum

Das ist ein kleines Festival für Hausfrauen

und Hobbyköche: Insgesamt 28 Rezepte

präsentiert das Familienunternehmen WALK

in einem nagelneuen „Feinschmecker-Brevier“ - mit

kulinarischen Tipps von Metzgermeister und Hobbykoch

Josef Walk und seinem Vater, Firmengründer Ludwig

Walk.

Genuss

60 JAHRE

Kalbsgeschnetzeltes

Illustriert wurde das neue „WALK-Feinschmecker-Brevier“

von „Metropol News“-Fotografin und Illustratorin Gabriele

Loy. Das neue Kochbüchlein der Feinkost-Metzgerei WALK

präsentiert Rezepte für viele fränkische Spezialitäten. Das

schöne (ab Ende September in allen WALK-Filialen erhältliche

kostenlose) Rezept-Brevier ist punktgenau zum 60-jährigen

WALK-Jubiläum erschienen: Zwanzig Jahre war Ludwig

Walk erst alt, als er, als damals jüngster Metzger Bayerns,

seinen Meisterbrief mit Auszeichnung erhielt. 1959 eröffnete

Ludwig Walk zusammen mit seiner Ehefrau Grete in

Mühlhausen (Nähe Neumarkt) die erste eigene Metzgerei:

In einer Scheune entstand ein kleiner Laden mit Wurstküche

und Schlachthaus. Heute gehört WALK zu den erstklassigen

regionalen Feinschmecker-Metzgereien in Bayern – mit einem

überwältigendem Angebot. Und Senior Ludwig Walk weiß –

zusammen mit Sohn Josef – wie wichtig Qualität und seriöse

Regionalität in der Welt feiner Lebensmittel sind! ■

Ganz neu präsentiert von

der Feinkost-Metzgerei

WALK: Ein Kochbüchlein

– mit Rezepten für viele

fränkische Spezialitäten!

mit Pfifferlingen

Zutaten Zubereitung

500 g Kalbsgeschnetzeltes Etwas Sonnenblumenöl in einem (am besten mit Teflon

100 - 200 g frische beschichteten) Topf erhitzen. Dann das Fleisch dazugeben

Pfifferlinge (gut gesäubert) und gut anbraten. Anschließend die Zwiebelstreifen

in den Topf geben und unter häufigem Wenden bräunen.

250 g Gemüsestreifen

Nun noch die Pfifferlinge dazugeben und das ganze

(Gelberüben, Sellerie, Lauch

8 bis 10 Minuten garen. Zum Schluss Wein, Brühe,

am

besten: 1 Suppengrün)

Sahne und Basilikum unterrühren und alles mit Salz

1 Zwiebel (in Streifen und Pfeffer abschmecken.

geschnitten)

Als Beilage empfiehlt Josef Walk Kartoffelrösti

1/4 l Hühnerbrühe oder rösches Stangenweißbrot.

5 EL Schlagsahne

2 EL Weißwein

1 EL gehacktes Basilikum

Salz und Pfeffer aus der Mühle

Gründeten vor 60 Jahren

ihre erste Metzgerei: Senior

Ludwig Walk (mit seiner

Frau Grete). Beide freuen

sich über die vielen feinen

WALK-Brevier-Rezepte.

Fotos: WALK (1); Leo Loy (2)

2

Bei der traditionellen Familien-

Brotzeit: Metzgermeister und

Hobby Koch Josef Walk sr. mit

seiner Ehefrau Gerlinde und

Tochter Petra sowie Sohn Josef.

1

33


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch von Leo Loy

Ein hervorragender Küchenmeister

liebt LieblingsKren:

Genuss-Koch Bernd

Sperber (links) mit einem

LieblingsKren-Gläschen

und LieblingsKren-Deutschland-Chef

Felix Hörrlein.

Der berühmteste Küchenmeister

in Nürnberg feiert mit „LieblingsKren“

sein 60-jähriges Berufsjubiläum

Im exquisiten Restaurant „Sebald“ in der

Nürnberger Altstadt: Küchenmeister Bernd

Sperber präsentiert den bald erhältlichen

Wasabo-Kren (links) und LieblingsKren-

Deutschland-Chef Felix Hörrlein präsentiert

den scharfen LieblingsKren im Eimerchen.

Seit 20 Jahren ein “scharfes Lokal“ in der Nürnberger

Altstadt: Meisterkoch Bernd Sperber hat sich in

seinem Restaurant „Sebald“ am Weinmarkt 14 auf

die feine und pikante LieblingsKren-Küche spezialisiert.

Der 74-jährige Nürnberger Spitzenkoch präsentiert mit

einem Sechs-Köche-Team in seinem 90 Plätze-Restaurant

Genießer-Spezialitäten mit dem immer frisch geraspelten

LieblingsKren aus der Kühlung.

Seit 20 Jahren gibt es im „Sebald“ eine wunderbare Meerrettichsuppe

oder feine „Rinderlende à la Knoblauchsländer Art“ oder

„Lachs mit Apfelkren“ (aus dem LieblingsKren-Gläschen mit rotem

Deckelchen), aber auch „Saibling mit Meerrettich-Schaum“, oder

auch (in der „kühlen Jahreszeit“) die berühmte Sperber-Schlachtschüssel

in sieben kleinen Gängen, natürlich jeder Gang kombiniert

mit dem scharfen LieblingsKren (LieblingsKren-Gläschen mit grünem

Deckelchen oder Eimerchen!). Sperbers zweites Jubiläum: Seit 60

Jahren ist der Genuss-Meister ein begnadeter Koch! LieblingsKren-

Deutschland-Chef Felix Hörrlein gratulierte jetzt Bernd Sperber ganz

herzlich zu den beiden Jubiläen.

Küchenmeister Bernd Sperber wird am 1. Januar 2020 genau 75

Jahre alt. Damit gehört er zu den ältesten, besten und weitgereis-

Eine Genießer-Spezialität von

Meisterkoch Bernd Sperber:

„Rinderlende Knoblauchsländer

Art“ mit LieblingsKren.

testen Genuss-Experten Nürnbergs. Sperber ist im Bayerischen Wald

geboren, arbeitete anfangs in Nürnberg, wechselte nach Davos,

weiter nach Hongkong und Bangkok, um dann ein Jahr in Osaka

(Japan) die feinsten Menüs zu zelebrieren. Nächste Station war

Montreal, dann kochte Sperber zwei Jahre im Nürnberger „Rottner“,

wurde anschließend durch seine Kochkunst im „Bammes“ berühmt,

als er freiwillig den (für ihn überflüssigen) Michelin-Stern zurückgab.

Sperber wurde deutschlandweit berühmt, als er für das schwedische

Königspaar während dessen Coburg-Besuchs die feinsten Menüs

zubereitete! Jetzt feiert er sein 20-jähriges „Sebald“-Jubiläum –

natürlich mit einem wunderbaren LieblingsKren-Menü! ■

Fotos:

Foto:

Leo

Travelmarvel

Loy

Jewels

34


Essen & Trinken

DER BECK

präsentiert Feines – unter dem Motto:

„Servus Österreich!“

Vom 16. September bis 12. Oktober 2019 sind bei

DER BECK die traditionsreichen Süßigkeiten

aus unserem Nachbarland – vor allem aus Wien

und aus der Steiermark – absolut Trumpf: Unter dem Motto

„Servus, Österreich!“ startet das DER BECK-Damen- und

Herren-Team aus Patissiers, Konditoren und Bäckern ein

„Feuerwerk österreichischer Spezialitäten“!

Apfelstrudel

Naschkatzen und Österreich-Fans finden bei DER BECK

viele Spezialitäten, beispielsweise die traditionsreiche

Malakofftorte. Die Schichttorte hat einen wunderbaren

Geschmack durch rumgetränkte hausgemachte Löffelbiskuits

in einem Bett aus feiner Creme. Außerdem

im österreichischen DER BECK-Programm: Topfenplunder –

ein Klassiker – herrlich mit Quark gefüllt!

Natürlich gibt es auch Apfelstrudel: Der

feine Strudelteig wird mit saftigen Apfelstücken

und Sultaninen gefüllt. Auch der

Zwetschgendatschi lockt, mit Zwetschgen

und köstlichen Butterstreuseln gebacken.

Eine Brotzeit-Begleitung ist das steirische

Kürbiskernbrot – gebacken aus 2ab-

Weizen, mit Leinsamen und knackigen

Kürbiskernen. www.der-beck.de ■

Steirisches

Kürbiskernbrot

Wurzelbrot

mit Bergkäse

Zwetschgendatschi

Fotos: DER BECK

Topfenplunder

Malakoff Torte

35


Verlagssonderveröffentlichung

Franken kulinarisch

von Leo Loy

1

Seit zehn Jahren Gastro-Pflege

der Kornburger Familie Blödel:

Der „Steinbrüchlein“-Biergarten

am Rande von Nürnberg.

„Steinbrüchlein“-Jubiläum:

Zehn Jahre kulinarische Gastfreundschaft

2

Vor ungefähr 400 Jahren wurde erstmals im Nürnberger

Reichswald eine Gaststätte erwähnt, die für die

Arbeiter in den umliegenden Steinbrüchen errichtet

wurde. Mit diesen Steinen errichteten viele Hände nicht nur

die Nürnberger Burg, sondern auch berühmte Bauten – wie

beispielsweise die Lorenzkiche oder die wehrhafte Stadtmauer.

1663 entstanden Pferdestallungen, später wurden die

Steine auch auf dem Ludwig-Donau-Main-Kanal (erbaut von

1836 bis 1846) zu entfernten Baustellen verschifft.

Freddy Fore, Küchenchef und Wirt

im traditionellen „Steinbrüchlein“,

präsentiert fränkische Küche.

Fleisch und Wurst sind aus der

hervorragenden Metzgerei Blödel

(im „Grünen Baum“ Kornburg).

Jetzt darf das schöne Ausflugswirtshaus am Rande der Stadt

Nürnberg zehnjähriges Jubiläum feiern: 2009 übernahm die

bekannte und erfolgreiche Gastwirtsfamilie Blödel (Gasthaus mit

Metzgerei „Grüner Baum“ in Kornburg) das „Steinbrüchlein“ mit

seiner kleinen Gaststube und dem romantischen, von alten Bäumen

überdachten Biergarten – erreichbar per Pedes, mit dem Fahrrad

aus Richtung Südfriedhof oder per Auto über die Südwesttangente.

Nürnbergs Biergarten- und Ausflugs-Geheimtipp ist bis 31. Oktober

jeweils (Dienstag bis Sonntag) ab 10 Uhr morgens geöffnet – bis

tief in den Abend hinein. Kornburgs“Grüner Baum“-Gastwirt,

Metzgermeister und Senior-Chef Werner Blödel, Ehefrau und

„Grüner Baum“-Küchenchefin Juliane Blödel, Junior-Chef Christian

Blödel („Bar s‘blödels“) sind stolz auf ihr „Steinbrüchlein“. Der

„Steinbrüchlein“-Biergarten (mit aktuell 500 Außenplätzen und

50 Sitzplätzen in der urigen Gaststube) liegt idyllisch eingebettet

im Nürnberger Reichswald, nahe des alten Ludwig-Donau-Main-

Kanal, in Steinbruch-Nähe und beim Waldspielplatz. Spezialität

von Steinbrüchlein-Gastwirt Freddy Fore sind die knusprigen und

zarten Schäuferle, natürlich mit „Kloß und gemischtem Salat.

Der Wirt lockt außerdem beispielsweise mit fein gewürzten

Bratwürsten, mit Schnitzel, Stadtwurst mit Musik, Tellersülze,

Verwöhnen ihre Gäste kulinarisch: Kornburgs „Grüner Baum“-Gastwirt, Metzgermeister

und Senior-Chef Werner Blödel, Ehefrau und „Grüner Baum“- Küchenchefin Juliane Blödel,

Junior-Chef Christian Blödel („Steinbrüchlein“, „Bar s‘blödels“, v.l.)

immer frischen Weißwürsten und Bauernschinken. Donnerstags

heißt es oft „Schlachtschüssel“. Das gut gekühlte „Zirndorfer hell“

(oder „Zirndorfer Kellerbier“) wird frisch gezapft, die Halbe kostet

lediglich 3 Euro, die Halbe Tucher Hefeweizen wird mit nur 3,40 Euro

berechnet. Nah den „Prost“ und guten Appetit ■

Traditionswirtshaus Steinbrüchlein, Telefon 0911/48094000,

www.steinbruechlein-biergarten.de

Fotos: Leo Loy

36


Essen & Trinken

Spielten beim BECK-Sommerfest auf:

die „Tiroler Alpenbummler“.

Über 1000 DER BECK-Mitarbeiter feierten

beim französischen Sommerfest Geburtstag

In Deutschland gefragte Experten für

Genuss-, Brot- und Süßes-Spezialitäten:

Cornelia und Peter Dreißig, sie

besuchten beim Sommerfest in

Erlangen-Tennenlohe das Unternehmer-

Ehepaar Petra und (Geburtstagskind)

Siegfried Beck (v.l.).

Das war ein „europäisches Sommerfest“ auf dem

Firmengelände des Bäckerei- und Konditorei-

Spezialisten DER BECK in Erlangen-Tennen

lohe: Über 1000 Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und

die engsten Freunde waren zu Gast, um nicht nur ein

traditionelles Firmenfest zu feiern, sondern auch den

Geburtstag ihres Chefs und Firmengründers: Siegfried

Beck wurde 65 Jahre jung!

Fotos: Leo Loy

Das Motto der Riesen-Party: „Wie ‚Beck‘ in Frankreich“. Vom

DER BECK-Gesamtverkaufsleiter Peter Förster bis zum DER

BECK-Brotsommelier Harald Pommer sorgten viele Mitarbeiter,

dass ihre Kolleginnen und Kollegen mit französischen

Spezialitäten verwöhnt wurden – von Grill-Spezialitäten über

Ratatouille bis zu zartem Boeuf Bourguignon wurde alles

geboten, was Magen, Zunge und Gaumen begehrten. Dazu

wurde auf dem „Firmen-Buffet“ die ganz Brotvielfalt des

Genuss-Unternehmens präsentiert. Sogar ein Wein-Experte

wurde gesichtet: Ludger Bischoff von der gleichnamigen

Firma verwöhnte die Gäste an einem Spezialstand mit feinen

Tropfen. Zur Unterhaltung spielte bei der Mitarbeiter-

Geburtstagsparty von Siegfried Beck eine flotte Showband

auf: Die „Tiroler Alpenbummler“ reisten eigens aus Österreich

an. Besondere Gäste reisten aus Brandenburg an: Es waren

Freunde von Petra und Siegfried Beck, das Ehepaar Cornelia

und Peter Dreißig, das mit knapp 900 Mitarbeitern in Berlin,

Sachsen und Brandeburg 100 Bäckerei- und Konditorei-Filialen

in Brandenburg, Berlin und Sachsen unterhält. Die Dreißigs

brachten eines der schönsten Geburtstagsgeschenke für

Siegfried Beck mit – eine Rundreise-Einladung durch´s

unbekannte Brandenburg. ■

Präsentierten französische

Spezialitäten beim Sommerfest

in Tennenlohe: DER BECK-

Brot-Sommelier Harald

Pommer und sein Kollege.

Metropol News-Verlegerin

Elke Eschenbacher und

Ehemann Kai Eschenbacher,

Marketingdirektor Tucher.

Bereitete das Sommer-

Geburtstagsfest exzellent

vor: DER BECK-Gesamtverkaufsleiter

Peter Förster.

37


Essen & Trinken

Das sind die besten Destillateure in Franken: Das 25-jährige

Jubiläum der Rosenhut-Vereinigung wurde bis in die späten

Abendstunden in der Zehntscheune der unterfränkischen

Romantik-Ortschaft Schlüsselfeld gefeiert.

Vom Brennstoff-Mojito

bis zum Reinstoff-Schorsch:

Sieben Destillateure feierten

25 Jahre„Rosenhut“

Das war eine ganz außergewöhnliches Fest mit hohem

„Brennwert“ und einem weltweiten Alleinstellungsmerkmal:

„Rosenhut“ – die Vereinigung der besten fränkischen Destillateure

– feierte in der historischen Zehntscheune (gehört zum Rathaus

von Schlüsselfeld/Unterfranken) 25-jähriges Jubiläum.

Bei der „DESTA“-Messe in Volkach haben Senior Georg Haas aus Pretzfeld

und später der noch heute amtierende Rosenhut-Vorsitzende Joachim

Fischer die Vereinigung „Rosenhut“ gegründet. Das Alleinstellungsmerkmal

von „Rosenhut“ sind die – teilweise aus seltenen und wertvollen

Obstarten – hergestellten Destillate, die sich – bei „vorsichtigem Genuss“

auch positiv auf die Gesundheit auswirken können (Ingwergeist, Sauerkirsche,

Schlehe, Vogelbeere, Quitte). Zusätzliches Merkmal: Bei „Rosenhut“-Edelbränden

gibt es keine „Aufzuckerung“ – alle Spezialitäten

bewegen sich im absolut „trockenen Bereich“! Knapp 100 Gäste kamen

zur (vom Volkacher Tourismus-Chef Marco Maiberger moderierten)

„Rosenhut“-Jubiläumsfeier. Besondere Jubiläums-Überraschung war eine

„Außenstelle der Nürnberger Geheimtipp-Bar Gelbes Haus“ in der Zehntscheune:

Das Spezial-Barkeeper-Team Sigrid Klein und Oliver Kirschner

(Chef) mixten feine Drinks – vom Pfl aumenbrand und „Brennstoff-Mojito“

über „Reinstoff-Schorsch mit Birnenbrand“ bis zum gemixten Getränk mit

dem merkwürdigen Namen: „Die Frau an einem ruhigen Abend“. Die

besten Destillateure Frankens sind folgende „Rosenhut“-Mitglieder:

Joachim Fischer, Georg Gößwein, Johannes Haas, Ralph Düker, Georg

Schwarz, Günter Wecklein sowie Edgar Höllein.

Die „Rosenhut“-Destillateure sind Teil der fränkischen Brennerlandschaft.

Hier hat der Zoll weit über 3.000 Brennrechte registriert. Im Vergleich dazu

gibt es in ganz Bayern über 5.000 Brennrechte, bundesweit über 30.000

Brennrechte, wobei einzig Baden-Württemberg die Franken in Sachen

Brennerdichte übertrifft. ■

Mitbegründer der fränkischen

Rosenhut-Brenner-Vereinigung:

Georg Haas aus Pretzfeld. Vor

einigen Tagen feierte der Destillerie-Senior

seinen 80. Geburtstag.

Johannes, der Sohn von Georg

Haas, führt das Traditionsunternehmen

in Pretzfeld fort.

Mehrfach ausgezeichnet:

Rosenhut-Brenner Johannes

Haas aus Pretzfeld in der

Fränkischen Schweiz wurde

nicht nur von staatlicher und

Kunden-Seite offiziell gelobt,

sondern wurde auch von

der Metropol News-Franken

kulinarisch-Redaktion geehrt.

Hoher Besuch: Dr. Hermann Kolesch, Präsident der Bayerischen

Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim

(links) mit Prof. Dr. Richard Balling, Leitender Ministerialrat im

Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten.

Ein Genießer: Oliver Kirschner, Chef

der exzellenten Nürnberger Bar

„Gelbes Haus“ war einer der Stargäste

beim Rosenhut-Jubiläum.

Kirschner erkennt mit geschlossenen

Augen und nur nach der Geschmacksvariante

die meisten Destillate.

Fotos: Leo Loy

38


Gepflegtes Areal, Super-Hotel –

das Dormero in Stuttgart.

Wirtschaft

2

1

Ein erfolgreicher fränkischer

Hotel-Unternehmer: Dormero

Hotel AG-Vorstand Dr. Marcus

Maximilian Wöhrl, DBA.

Die Dormero-Hotelkette eines Franken:

ng nisch fifig n eltoen

Es ist die am schnellsten

wachsende, jüngste, pfiffigste

und außergewöhnlichste

Hotelkette Deutschlands – in Besitz und

Management-Strategie eines Franken:

Über 30 Dormero-Hotels (dazu fast zehn

in Planung) gibt es zwischen Rügen,

Berlin, Passau und Zürich!

In Berlin, dem Dormero-Sitz: In

Kudamm-Nähe befindet sich

dieses historische und sehr

gepflegte Dormero-Hotel, mit

einem wunderbaren Innenhof.

Fotos: Dormero (1,2,3); leo Loy (4,5)

Vor sechs Jahren gründete die Nürnberger

Familie Wöhrl die Dormero Hotel AG in Berlin.

Bereits 2020 will die Gruppe einen Jahresumsatz

von 100 Millionen Euro erreichen!

Dormero präsentiert viele ungewöhnliche und

erfrischende Hotel-Strategien: Die Dormero-

Familie stammt beispielsweise aus 43

Nationalitäten, die jüngsten Hotel Manager

haben ihren Posten mit 23 Jahren angetreten,

doch auch mit über 50 hat man die Chance

ein hochrangiger Hotel-Generalmanager

zu werden. Innerhalb von sechs Jahren ist

der Karrieresprung vom Praktikanten zum

Geschäftsführer möglich. Vorstandschef Dr.

Marcus Maximilian Wöhrl: „Unser Ziel ist es,

überholte Muster aufzubrechen und auf überflüssige

Extravaganz zu verzichten, sich darauf

zu besinnen, was der Gast wirklich will. Ein

Hotel, das das ‚wahre Leben‘ unterstützt, so

wie es eben heute ist!“ Nachdem Dormero-

Vorstandschef Marcus Maximilian Wöhrl,

DBA, zum 1. Januar 2019 genau 100 Prozent

3

4

der Dormero-Aktien erworben hatte, fand vor

einigen Wochen eine Neuwahl des Aufsichtsrates

für die kommenden vier Jahre statt.

Komplettiert wurde das oberste Dormero-

Kontrollgremium mit dem bekannten PR-

Schwergewicht Bela Anda: Der erfolgreiche

Kommunikationsmanager und Journalist war

bereits Regierungssprecher unter Gerhard

Schröder und Chef des Bundespresseamtes. ■

5

Ein ruhig im Schlosspark

gelegenes Dormero-Vorzeige-

Hotel in Reichenschwand -

zwischen Hersbruck und Lauf:

ein vollendetes Schmuckstück

im Zentrum der fränkischen

Metropolregion.

Im Vier-Sterne-Superior DORMERO Hotel Berlin Ku’damm feierte vor

fünf Jahren Ex-Staatssekretärin Dagmar Wöhrl ihren 60. Geburtstag,

mit Ehemann Hans Rudolf Wöhrl (71), rechts Sohn und Dormero Hotel

AG-Vorstand Dr. Marcus Maximilian Wöhrl, DBA (34).

39


Gesundheit Gesundheit

Krebs-Experten am Klinikum Nürnberg:

Prof. Dr. med. Hubert Stein und

Prof. Dr. Alexander Dechêne (v.l.)

rnberg iniges oll ertifiiertes iserl

onkologisches Zentrum Nordbayerns

Ausgezeichnete Behandlungsqualität für alle Krebserkrankungen im Bauchraum

Leitender Mediziner im Nürnberger Klinikum

Nord: Prof. Dr. Hubert Stein, Chefarzt der Klinik

für Allgemein-, Viszeral,- und Thoraxchirurgie,

Klinikum Nürnberg Universitätsklinik der

Paracelsus Medizinischen Privatuniversität

in Nürnberg.

Das Viszeralonkologische Zentrum des Klinikums

Nürnberg, das fünf zertifizierte Organzentren

unter seinem Dach vereint, ist von der Deutschen

Krebsgesellschaft (DKG) als eines von insgesamt nur sieben

Zentren in ganz Deutschland zertifiziert. In Nordbayern ist es

die erste und einzige Einrichtung dieser Art. Die Patienten

werden in einem Zentrum, das auf die Krebserkrankung der

Organe im Bauchraum spezialisiert und von der Deutschen

Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert ist, nachweislich am

besten behandelt.

Die Zertifizierung hilft den Patienten und den einweisenden Ärzten,

die für die jeweilige Behandlung beste Klinik zu finden,“ betont

Prof. Dr. med. Alexander Dechêne, Chefarzt der Klinik für Innere

Medizin 6, Schwerpunkte Gastroenterologie und Endokrinologie.

In Nordbayern ist das Viszeralonkologische Zentrum das erste und

bislang einzige seiner Art. Es vereint fünf zertifizierte Krebszentren

des Klinikums Nürnberg – die Organkrebszentren für Darm-, Magen-,

Leber-, Pankreas- und Speiseröhrenkrebs – unter einem Dach. „Die

Überlebensrate bei Krebserkrankungen des Verdauungstraktes sind

deutlich schlechter als bei fast alle anderen Krebsarten“, berichtet

Prof. Dr. med. Hubert Stein, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeralund

Thoraxchirurgie im Klinikum Nürnberg. Zusammengenommen sind

Darm-, Magen-, Speichelröhren-, Pankreas- und Leberkrebs für mehr

als 30 Prozent aller Krebssterbefälle verantwortlich und führen damit

die Statistik weit vor Prostata-, Brust- und Lungenkrebs an. Gerade bei

den Tumoren des Verdauungstraktes ist der Wissenszuwachs in den

letzten Jahren enorm. „Darmkrebs wurde vor zwölf Jahren noch ganz

anders behandelt als heute“, berichtet Dechêne. „Bei den Krebsarten

im Bauchraum reicht es oft nicht, nur den Tumor zu entfernen. Bei

aufwändigen Operationen muss zusätzlich auch oft die Funktion

der Organe wiederhergestellt werden“, erläutert Stein. Um hier das

bestmögliche Ergebnis zu erzielen, braucht es spezialisierte Chirurgen,

die diese Eingriffe häufig vornehmen und über viel Erfahrung verfügen.

Die Kliniken für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie sowie

für Gastroenterologie und Endokrinologie im Klinikum Nürnberg

behandeln seit Jahren eine große Zahl von Patienten mit allen

bösartigen Tumoren des Verdauungstraktes. In den 12 Jahren seit der

erstmaligen Zertifizierung des Darmkrebszentrums wurden mehr als

3.000 Darmkrebspatienten behandelt, das vor vier Jahren zertifizierte

Pankreaskarzinomzentrum zählt mit bislang fast 500 Patienten zu den

Top 10 in Deutschland. ■

Foto: Giulia Iannicelli, Klinikum Nürnberg (großes Foto); Klinikum Nürnberg

40


Schlaganfall-Experten am Klinikum Nürnberg:

Prof. Dr. med. Michael Lell, Dr. med. Markus

Holtmannspötter, Prof. Dr. med. Frank Erbguth (v.l.).

Schlaganfall und Gefäßveränderungen

im Gehirn schnell und schonend behandeln

Schlaganfälle, Aneurysmen oder Gehirnblutungen bedrohen die Gesundheit

und das Leben der Betroffenen unmittelbar. Nur eine schnelle und wirksame

Behandlung kann das Absterben von Gehirnzellen oder das Platzen

von Gefäßmissbildungen verhindern. Ein minimal-invasiver Kathetereingriff ist

für viele Patienten die beste Option. Mit Dr. med. Markus Holtmannspötter leitet

seit kurzem ein international anerkannter Neuroradiologe die Abteilung für

Neuroradiologie im Klinikum Nürnberg.

Fotos: Giulia Iannicelli, Klinikum Nürnberg

„Die Neuroradiologie hat sich in den letzten

Jahren rasant weiterentwickelt, weshalb wir

heute vielen Menschen mit Gefäßerkrankungen

schnell und wirksam helfen können“, berichtet

Dr. med. Markus Holtmannspötter, der

seit Mai 2019 neuer Chefarzt der Abteilung

für Neuroradiologie am Institut für Radiologie,

Neuroradiologie und Nuklearmedizin im

Klinikum Nürnberg ist. Mit Hilfe hauchdünner

Mikrokatheter öffnen die Neuroradiologen

direkt im Gehirn verstopfte Gefäße wieder,

stoppen Blutungen oder trennen Aussackungen

in der Schlagader (Aneurysmen), die zu

platzen drohen, mit Hilfe sogenannter Coils

vom Blutkreislauf. Im Klinikum Nürnberg

werden jährlich über 200 Patienten mit komplexem

Krankheitsbild mittels neuroradiologischen

Spezialeingriffen therapiert – Tendenz

steigend. Die minimal-invasiven Eingriffe

sind für den Patienten äußerst schonend und

weitgehend komplikationsarm. Beim akuten

ischämischen Schlaganfall kommen etwa

zehn Prozent der Patienten für die schnelle

Gerinnselentfernung mit einem Katheter in

Frage, wenn größere Gefäße im Gehirn verstopft

sind. Dadurch können viele Hirnzellen

vor dem Untergang bewahrt werden. Bei

etwa zwanzig Prozent der Patienten kann der

Gefäßverschluss mit einem Medikament wiedereröffnet

werden. „Um so viele Hirnzellen

wie nur möglich zu retten, setzen wir häufig

parallel auf medikamentöse und interventionelle

Katheter-Therapie“, berichtet Prof.

Neuer Chefarzt am Klinikum Nürnberg: Dr. Markus

Holtmannspötter. Er studierte Humanmedizin an der

Medizinischen Hochschule Hannover, seine Ausbildung

zum Facharzt für Diagnostische Radiologie absolvierte er

an der LMU München / Großhadern, zuletzt war als Senior

Consultant for Interventional Neuroradiology am Rigshospitalet

der Universität Kopenhagen, Dänemark tätig. In

diesen Jahren hat sich der 51-Jährige einen exzellenten

Ruf als Neuroradiologe erarbeitet und zahlreiche wissenschaftliche

Arbeiten veröffentlicht. International bestens

vernetzt will er am Klinikum Nürnberg neue medizinische

Erkenntnisse schnell in die klinische Praxis umsetzen.

Dr. med. Frank Erbguth, Chefarzt der Klinik

für Neurologie und Leiter der Stroke Unit im

Klinikum Nürnberg. Bei vielen anderen gefährlichen

Gefäßerkrankungen im Gehirn war noch

vor 20 Jahren häufig ein neurochirurgischer

Eingriff die einzige Therapieoption. Heute

dagegen können viele Blutungen gestoppt,

Aneurysmen behandelt oder arterio-venöse

Fehlbildungen korrigiert werden, ohne dass

der Schädelknochen dafür geöffnet werden

muss. Aber auch der Neurochirurg wird bei

speziellen Gefäßsituationen gebraucht. „Die

optimale Behandlung von Gefäßerkrankungen

im Gehirn fordert ein extrem differenziertes

Vorgehen, das viel Fachexpertise verlangt“,

betont Prof. Dr. med. Michael Lell. ■


Sport

Vorstellung des Team der THOMAS SABO Ice Tigers

auf der Bühne.

Auftakt zur neuen Saison

Die Thomas Sabo Ice Tigers Nürnberg

stellen sich vor

Ende August, wenn sich die Urlaubszeit langsam dem Ende neigt,

finden sich fast schon traditionell die Fans des Nürnberger Eishockeysports

in der Mercedes-Benz-Niederlassung Nürnberg zusammen, um

der Mannschaftsvorstellung der Thomas Sabo Ice Tigers beizuwohnen.

Wolfgang Gastner (GF THOMAS SABO Ice Tigers) und

Andreas Rabitz (Niederlassungsleiter Mercedes-Benz

Nürnberg/Fürth).

Wolfgang Gastner, Geschäftsführer der THOMAS SABO Ice Tigers, sowie Andreas

Rabitz, Niederlassungsleiter der Mercedes-Benz Niederlassung in der Kressengartenstraße,

begrüßten über 1.000 Besucher: Sie wollten die alten und vor allem neuen Spieler

des Nürnberger Teams hautnah erleben. Bei der Einzelvorstellung der Kufencracks, die

mit gewohnt lustigen Videoclips hinterlegt wurde, stand mit Moritz Wirth die vorerst

letzte Neuverpflichtung im Mittelpunkt. Der 20-jährige Egglofsteiner spielte bis zu seinem

13. Lebensjahr im Nachwuchsbereich des EHC 80 Nürnberg und kann somit zurecht als

Eigengewächs bezeichnet werden. Zum Abschluss ließen es sich Moritz wie auch seine

Mannschaftskammeraden zur Freude der erschienen Anhänger nicht nehmen, wirklich

jeden einzelnen Selfie- und Autogrammwunsch zu erfüllen und somit den zuversichtlichen

Eindruck für die kommende Spielzeit zu bestätigen. ■

Die Geschäftsleitung der THOMAS SABO Ice Tigers: André Dietzsch (Sportdirektor),

Steffen Brandes (Marketingleiter), Kurt Kleinendorst (Cheftrainer) und Wolfgang

Gastner (GF).

Fotos: SALEK

Zahnarzt Dr. Ulf Meisel und Verteidiger Moritz Wirth

(,,Eigengewächs“ vom EHC 80 Nürnberg).

Teamarzt Dr. Thomas Hirn, 1. Vorsitzender EHC 80, und Sportdirektor

André Dietzsch.

Klausdieter Wienert (Agenturleiter LVM Agentur) mit Andreas

Rücker (Verkauf PKW Mercedes-Benz).

42

Franz Brandl (GF Steidl Reisen) mit Andreas Rabitz

(Niederlassungsleiter Mercedes-Benz Nürnberg/Fürth).

Sandra Troppmann (Eventmanagerin Ice Tigers),

Tim Bernhardt (Spieler) und Niklas Treutle (Torhüter).

Dieter Waller (Gesellschafter THOMAS SABO

Ice Tigers), Alfred Hahner (Head of Marketing

Hofmann Personal) und Wolfgang Gastner (GF

THOMAS SABO Ice Tigers).

„Raubtierfütterung“ der Ice Tigers.


Brotzeit mit fränkischen

Spezialitäten vom Weingut

Ruck, LieblingsKren, WALK,

Destillerie Haas und Tucher:

Im Garten von Gunther

Emmerlich in Dresden feierte

der berühmte sächsische

Film-, Opern- und TV-Star

Emmerlich (links) mit seinem

Kollegen Volker Heißmann.

Experten-Team für die

Metropol News-Leser

unterwegs: Komödiant

Volker Heißmann, Metropol

News-Redakteur Leo Loy,

Reise-Experte Prof. Dr. Werner

Wild, und der fränkische

Reiseveranstalter Werner

Volkert (v.l.) in Karlsbad.

Volker Heißmann unterwegs: Fränkischer

Show-Star reist nach Dresden und Karlsbad

Unterwegs

Foto: Comoedie Fürth

Ein fränkischer TV-, Bühnen- und Show-Star, Sänger, Komödiant

und Entertainer präsentiert – wie jedes Jahr im Sommer – für alle

Metropol News-LeserInnen seine schönsten Reiseziele:

Diesmal führt Heißmann durch Dresden und ins angrenzende Tschechien –

in das berühmte Kurstädtchen Karlsbad.

Zusammen mit dem Reise-Experten Prof. Dr. Werner Wild und dem Lebenshilfe-Logistiker

und Reiseveranstalter Werner Volkert (aus Fürth) quartierte sich Heißmann im noblen

Dresdner Stadthotel „Taschenbergpalais“ ein. Das historische Gebäude wurde Anfang

des 18. Jahrhunderts in der Blütezeit des Dresdner Barock als Geschenk von König

August dem Starken für seine Mätresse Constantia von Cosel erbaut. Seit seiner

Zerstörung 1945 war es wie bis 1992 eine Ruine, anschließend wurde das Gebäude

zu einem der schönsten Hotels in Sachsen. Höhepunkt von Heißmanns sächsischer

Erkundungstour für künftige interessante und mögliche Comödie-Fan-Reisen war ein

Besuch im Garten des TV-Stars Gunther Emmerlich, der am 18.9. seinen 75. Geburtstag

feiert und sich derzeit auf ein „Johannes Gutenberg-Musical-Tournee“ vorbereitet.

Zur Vorab-Geburtstagsparty erlebten Gunther Emmerlich und seine Gäste einen

fränkischen Kulinarik-Abend – mit vielen Stadtwurst- und Bratwurst-Spezialitäten von

der Metzgerei Walk, Rotbier aus dem Hause Tucher und einer Weinprobe der feinsten

Vor der Frauenkirche

in Dresden: Volker

Heißmann ist von

diesem gewaltigen

Gotteshaus tief

beeindruckt!

Rebensäfte aus dem Weingut Ruck in Iphofen,

Abgerundet wurde das fränkische Genuss-Festival in

Emmerlichs Garten mit LieblingsKren und rustikalem

Brot aus der Backstube von DER BECK. Von Dresden

sollten Städtebummler einen Geheimtipp-Abstecher

durch das Erzgebirge hinüber in das Kurstädtchen

Karlsbad unternehmen, um dort einen angenehmen

Tag bei der Besichtigung schön restaurierten Häuser zu

unternehmen – mit einem kulinarischen Abschluss im

„Restaurant Schweijk“ – bei Pilsner Urquell und einem

deftigen Schweinebraten mit Kraut und Knödel. ■

Fotos: Leo Loy

Speiste in Karlsbad in dem Lokal

des berühmten „Braven Soldaten

Schwejk“: Komödiant Volker

Heißmann aus Fürth.

Das wunderschöne Schloss Pillnitz aus

dem 18. Jahrhundert liegt an der Elbe am

Stadtrand von Dresden: Volker Heißmann

ist überrascht von Schloss und Park – und

empfiehlt allen reisefreudigen Metropol

News-Lesern einen Parkrundgang!

43


2

Hier kommt der Winter schon sehr bald: Der „First“

ist ein gefragtes Skigebiet im Berner Oberland – nahe

Interlaken, oberhalb von Grindelwald. Auf 2200 Meter

gibt´s oft viel Schnee – bis ins Frühjahr!

„Schweiz pur“:

Die atemberaubende

Hochgebirgswelt

rund um Interlaken

Wer die Schweiz kennenlernen will, der sollte

den Urlaubsort Interlaken im Berner Oberland

(in der Zentralschweiz) ansteuern. Das

Städtchen liegt in einem schmalen, langgezogenen Tal

zwischen dem Thunersee und dem Brienzersee. Die Aare,

die durch die Gemeinde fließt, wird an beiden Ufern von

alten Holzhäusern und Parks gesäumt.

In den umliegenden Bergen mit ihren dichten Wäldern, den Alpenwiesen

und Gletschern gibt es viele Wanderwege und Skipisten

– es ist aber auch der Ausgangspunkt zur Harder Kulm – von der

Aussichtsplattform auf 1322 Meereshöhe sieht man nicht nur auf

Interlaken, sondern auch auf die Seen, auf Eiger, Mönch und auf den

Gipfel der Jungfrau hinauf. Eisige Luft streicht einem dort oben nach

einer Zug- und Zahnrad-Bahnfahrt ins Gesicht, Schnee knirscht unter

den Füssen, und das Panorama ist gigantisch: auf der einen Seite

der Blick ins Mittelland bis zu den Vogesen, auf der anderen der

Aletschgletscher, gesäumt von Viertausendern. Wer auf dem Jungfraujoch

steht, 3454 Meter über Meer, spürt beim ersten Schritt: Das

hier ist eine absolute Hochgebirgswelt. Eine, die man erlebt haben

muss, die man sonst nirgendwo in der Schweiz erlebt. Von Interlaken

aus erreicht man nach einer kurzen Bahnfahrt via Wilderswil auch

den wunderbaren Alpengarten Schynige Platte – ebenfalls in der

herrlichen Berglandschaft von Eiger, Mönch und Jungfrau gelegen!

Über 700 Pflanzenarten der Schweizer Alpen leben hier in ihren

natürlichen Gesellschaften – unter anderem sehr exotische Gewächse

– teilweise auch giftig, aber auch die Gesundheit fördernde

Pflanzen. Es ist ein Ort der Wissenschaft und des Naturschutzes. Der

Garten auf knapp 2000 Meter Meereshöhe bringt dem Besucher die

Schönheit, den Reichtum und die Geheimnisse der Alpenflora näher.

Aber auch die Bahnstrecke ist erlebnisreich – mit atemberaubenden

Ausblicken auf Interlaken und Umgebung! ■

Wie vor über 100 Jahren: Die

einstündige nostalgische Bahnfahrt

(sieben Kilometer-Strecke) auf die

Schynige Platte garantiert eine

atemberaubenden Aussicht auf die

Schweizer Hochgebirgswelt.

Unweit von Interlaken: Dominant erhebt sich das

3000 Meter hohe Schilthorn – dort entstand vor

genau 50 Jahren ein spektakulärer James-Bond-

Streifen („Im Geheimdienst ihrer Majestät“).

Fotos: Gabriele Loy Foto: Impuls Hotel Tirol

Auf der Schynige Platte im Alpengarten:

Geschützte Edelweiss-Pflanzen werden in 2000

Meter Höhe von den Bergwanderern bestaunt.

44


Unterwegs

Fernwehgeschichten von Leo Loy

Eines der gepflegtesten und

luxurösesten Hotels der

Schweiz: Das Victoria-

Jungfrau in Interlaken – ein

Haus, „der Geschichten

erzählen kann“.

Schweizer Spezialitäten

Mit dem „Menü Vo Hie“

Der Schweizer Urlaubsort Interlaken ist von Nürnberg

aus leicht zu erreichen. Hier eine Anreise-

Info und ein Hotel-Geheimtipp: Am bequemsten

erreicht man Interlaken von Nürnberg aus mehrfach täglich

per SWISS-Jet in 40 Minuten (zum Airport Zürich), dann

geht´s weiter mit der Bahn (über Luzern, eine atemberaubende

Tour durch die Schweizer Bergwelt!).

Einer der berühmtesten und bedeutenden Hoteldirektoren

der Schweiz: Victoria-Jungfrau-Generalmanager

Peter Kämpfer leitet das legendäre

Schweizer Hotel seit einem Jahr.

der Belle Epoque stiegen Majestäten und Gelehrte, Künstler und

Schriftsteller aus aller Welt in diesem Luxushotel ab. Bis heute wird

der Charme dieser Epoche bewahrt, mit goldfunkelnden Spiegeln,

Stuck und Kristall. ■

Fotos: Gabriele Loy

Wer Interlaken (und vor allem die Umgebung) kennenlernen will

sollte sich einen Drei- bis Fünf-Tage-Aufenthalt im schönsten und

nobelsten Hotel, im historischen VICTORIA-JUNGFRAU gönnen:

Inmitten der Bergkulisse des Berner Oberlandes mit Blick auf den

Jungfrau-Gipfel befindet sich das VICTORIA-JUNGFRAU Grand Hotel

& Spa - die einzigartige Hotel-Atmosphäre! Allein der 5500 qm

grosse „Spa Nescens“ gehört zu den schönsten „Pflege-Instituten“

der Schweiz. Gourmets erleben im VICTORIA Genüsse ohne Ende:

Das Restaurant „La Terrasse“ (16 Gault Millau Punkte) im VICTORIA-

JUNGFRAU Grand Hotel & Spa erinnert an eine Orangerie im

Süden Frankreichs. Die saisonal wechselnde Speisekarte trägt die

Handschrift von Executive Chef Stefan Beer. Der Küchenstil versteht

sich als kreativ, leicht verspielt und doch sehr schlicht gehalten.

Dabei steht das „Schweizer Produkt“ im Fokus, überwiegend von

regionaler Herkunft. Das „Menü Vo Hie“ (hochdeutsch: das „regionale

Menü“) repräsentiert das Konzept ausgezeichnet – Stefan Beer

verwendet dazu die besten Zutaten aus dem Umkreis von 40 Kilometer.

Das VICTORIA-JUNGFRAU Grand Hotel & Spa verfügt über 216

Zimmer, davon 106 Junior Suiten und Suiten. Zum Hotel gehören

zwei Restaurants, zwei Bars, 22 Konferenz- und wunderschöne

(historische) Banketträume, dazu eine grosszügige Schwimmhalle,

Aussen-Solebad, Whirlpools, Saunalandschaft. Über 150 Jahre

Geschichte im VICTORIA-JUNGFRAU Grand Hotel & Spa: Im historischen

5-Sterne Hotel beginnt die Geschichte 1856 als Pension

Victoria. 1899 verband ein kuppelgekrönter Mittelbau das Victoria

mit dem Hotel Jungfrau, das VICTORIA-JUNGFRAU entstand. In

Der über 3000 Meter hohe

Schweizer „Hausberg“ von

Interlaken und Grindelwald:

Die Jungfrau - erreichbar mit

einer Zahnradbahn.

Gepflegte Genießer-

Atmosphäre: Das Victoria-

Jungfrau-Restaurant

„La Terrasse“ wurde mit

16 Gault Millau Punkten

ausgezeichnet und erinnert

an einer Orangerie im

Süden Frankreichs.

45


Feierten das 40-jährige Jubiläum der Nürnberg-

Zürich-Flugverbindung: Die SWISS-Besatzung,

Prof. Dr. Daniel Hess (3. v. l., neuer Generaldirektor

des Germanischen Nationalmuseums und Honorarkonsul

der Schweiz), Nürnbergs Flughafen-

Geschäftsführer Dr. Michael Hupe

(3. v. r.) und Jürgen Kohstall (re., Leiter Airport-

Marketing & Business Development).

40 Jahre nonstop Nürnberg-Zürich:

Airport feiert Streckenjubiläum

mit Honorarkonsul

1

46

Der Airport Nürnberg konnte am 2. Juli 2019 auf

das 40-jährige Bestehen der Flugverbindung

Nürnberg-Zürich zurückblicken. Die damalige

Fluggesellschaft Crossair stellte im Jahr 1979 die erste

tägliche Nonstop-Auslandsverbindung mit Zürich im

Regionalluftverkehr her. Heute wird die Strecke bis zu

viermal täglich von SWISS geflogen. „Diese wichtige

Verbindung gilt als eine Pionierstrecke bei der Entwicklung

des europäischen Regionalluftverkehrs“, erklärt Nürnbergs

Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe. Prof. Dr. Daniel

Hess, Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums

und Honorarkonsul der Schweiz, erinnerte an die langjährige

Verbindung und kulturgeschichtliche Tradition zwischen

Zürich und Nürnberg, die schon Albrecht Dürer nutzte.

Eine Turboprop-Maschine vom Typ Metro II flog am 2. Juli 1979 zum

ersten Mal in 65 Minuten von Zürich nach Nürnberg. Der Airport Nürnberg

war damals die erste Destination der Regional-Fluggesellschaft

Crossair, die am 14. Februar 1975 von dem Schweizer Luftfahrtpionier

Moritz Suter gegründet wurde. Bis 1982 flog Crossair regelmäßig nach

Nürnberg und steigerte so das Passagiervolumen von 7.800 auf zuletzt

21.600. SWISS – seit 2007 ein 100-prozentiges Tochterunternehmen

der Lufthansa – befördert heute im Jahr mehr als 130.000

Nur 40 Flugminuten ist die Schweiz-Metropole Zürich mit dem gleichnamigen See

von Nürnberg entfernt!

Passagiere zwischen Nürnberg und Zürich. Im März 2019 wurde die

Verbindung durch den Einsatz moderner und komfortabler Embraer

195-Jets mit 112 Sitzplätzen erneut aufgewertet. Die Strecke wird

von Helvetic Airways im Namen der SWISS betrieben. Die bis zu vier

täglichen Flugverbindungen stellen eine wichtige Anbindung an das

Drehkreuz Zürich dar und sind Zubringer für europäische, weltweite,

interkontinentale Flüge ab Nürnberg (siehe dazu den „Kommentar“,

Seite 47). Prof. Dr. Daniel Hess, neuer Generaldirektor des Germanischen

Nationalmuseums und Honorarkonsul der Schweiz, begrüßte als eine

seiner ersten Amtshandlungen den Jubiläumsflug am Albrecht Dürer

Airport Nürnberg. Als ehemaliger Schweizer Dürer-Forscher verbindet

Hess die beiden Städte Nürnberg und Zürich auch ganz persönlich in

seiner Biografie. „Wenn wir heute das vierzigjährige Jubiläum der

Flugverbindung zwischen Nürnberg und Zürich begehen, feiern wir

auch eine seit 500 Jahren bestehende intensive Beziehung und einen

fruchtbaren Austausch der beiden Bürger- und Handelsstädte“, betont

der Kunsthistoriker Hess. „Das Jubiläum der Flugverbindung steht

damit in einer einzigartigen kulturgeschichtlichen Tradition.“

Hintergrund ist die kaum bekannte Tatsache, dass Albrecht Dürer im

Juli 1519 die Stadt Zürich besuchte. Im Rahmen einer Delegationsreise

des Nürnberger Rats war der bedeutende Künstler in die Schweiz

gereist. Dort traf er den Theologen und Reformator Ulrich Zwingli,

hatte Kontakt zum Zürcher Goldschmied Hans Ulrich Stampfer und zum

Zürcher Maler Hans Leu d.J. Belegt ist diese Reise durch einen Brief

des Nürnberger Humanisten Lorenz Behaim, der später zur glücklichen

Rückkehr gratulierte

Eine Reise von Zürich nach Nürnberg dauerte im 16. Jahrhundert

mehrere Tage. Die Flugzeit heute beträgt rund 40 Minuten. Das hat die

beiden Städte einander näher gebracht. Prof. Hess gratuliert herzlich

zum runden Geburtstag und wünscht der Verbindung zwischen beiden

Städten weiterhin fruchtbares Gedeihen. ■

2

Fotos: Airport Nürnberg/Christian Albrecht; kleiens Bild: Gabriele Loy


Unterwegs

Reisetipps von Dr. Schenkenfelder

Herbstgenuss am Wilden Kaiser

Vitalhotel Sonnenhof:

sportliche und gesunde

Tage am Wilden Kaiser

Ein sportliches Hotel am Wilden Kaiser:

Das Vitalhotel Sonnenhof präsentiert ein

„gesundes Fitness- und Herbstprogramm“.

Die Reisekolumne:

Tipps von Dr. Doris

Schenkenfelder

Herbstgenuss, wie er im Buche steht: Familie Seiwald

führt am Fuße des Wilden Kaisers, in dem idyllischen

Tiroler Dörfchen Going, ein Refugium für eine

wohlverdiente Herbst-Auszeit.

Foto: Vitalhotel Sonnenhof

Zu Füßen der Gipfel des markanten Bergmassivs und umgeben von

einem Wanderparadies vom Tal bis in die Höhe, liegt das Vitalhotel

Sonnenhof**** s in einer malerischen Landschaft. Wenn im Herbst

die Sommerhitze nachlässt und die Natur zum aktiven Genießen

lockt, dann macht sich der Chef des Hauses mit seinen Gästen auf

den Weg in die Berge. Seine geführten Wandertouren erfreuen sich

großer Beliebtheit. Über 700 Kilometer markierte Wanderwege

imponieren durch ihre wunderschönen Panoramen und Ausblicke auf

den Wilden Kaiser. Eine leichte Wanderung führt auf die hoteleigene

Alm. Am besten im Hotel erkundigen: Grillnachmittage und Livemusik

gehören auf der Sonnenhof-Alm dazu. Dass sich ihre Gäste rundum

wohlfühlen, das liegt den Gastgebern im Sonnenhof sehr am Herzen.

Die Wellnessoase des Hauses sorgt mit ihrem gemütlich-exklusiven

Ambiente für Entspannung. Wer vom Wandern zurückkommt, der

besucht am besten das Saunadörfl, wo Tiroler Sauna und Bio Sauna,

Salzraum, Erlebnisduschen, Sole-Dampfbad, Rosenblütenbad und

vieles mehr müde Beine wieder auf Vordermann bringen. Milde

Herbsttage lassen sich in der Gartenoase an den Naturbadeteichen

mit ihrem klaren Gebirgswasser genießen. Die Wanderregion am

Wilden Kaiser erfreut sich großer Beliebtheit.

Für junge Gäste: Im Indoor-Aktivpark gibt es XBOX, Airhockey, Billard,

Kicker (Tischfußball), Basketball, Tischtennis, einen kleinen Fußballplatz,

Dart, eine Gymnastikwand, Volleyball, eine Boxsäule, u. v. m. Mountainbiker

und Radfahrer sind ebenso in ihrem Element wie Kletterer,

Spaziergänger und Paragleiter. ■

Vitalhotel Sonnenhof, Rettweg 5+10, A-6353 Going am Wilden Kaiser,

Tel.: +43 (0)5358 2441, E-Mail: info@sonnenhof-going.at I www.sonnenhof-going.at

Wandern am Kaiser 4=5 (15.–27.09.19, 06.10.–03.11.2019, buchbar Sonntag bis

Freitag); Leistungen: 5 Nächte bleiben – 4 Nächte bezahlen, ¾ Verwöhnpension,

Welcome Secco, besondere Highlights: Almabtrieb in Söll und Knödelfest in St.

Johann am 21.09., Blasmusiktage, Musikherbst u. Almfestwochen in Ellmau – Preis

p. P.: ab 412 Euro

Tirol kennenlernen (06.10.–03.11.19, Do.–So. od. So.–Do.)

Leistungen: 3 od. 4 Nächte inkl. ¾ Verwöhnpension, Wellnessgutschein im Wert

von 10 Euro – Preis p. P.: 3 Nächte ab 339 Euro

Foto: Airport Nürnberg

„Nieder mit dem Verstand,

es lebe der Blödsinn!“

In der Luftfahrt melden sich zunehmend seltsame

„Fachleute“ zu Wort, die offensichtlich in ihrem ganzen

Leben noch nie dienstlich oder freizeitmäßig per

Flieger, Auto (Staus) oder Bahn (Verspätungen) verreist sind.

Zunehmend gibt es auch (teuer bezahlte?) Experten.

Mit dem Jet von Nürnberg zum Kurzstreckenflug nach München

oder Zürich: Die Strecken sind unverzichtbar.

Zu diesen sogenannten Luftfahrt-Experten, die ununterbrochen

verlangen, dass kurze Strecken mit dem Flugzeug aus

Umweltgründen abgeschafft werden sollten. Zwei Beispiele

für (im Vergleich zur Bahn- oder Autofahrt) energiesparende

Kurzstreckenflüge: Wer von Nürnberg nach München zum

Umsteigen auf einen Fernreise-Jet etwa 20 Minuten in der Luft

unterwegs ist, der könnte auch drei bis vier Stunden mit der

Bahn via München Hauptbahnhof oder mit dem Auto (im Stau)

zum Airport München Erding fahren (übliche Verspätungen

nicht eingerechnet). Schwerste Zweifel, ob Auto oder Bahn

umweltfreundlicher sind ... Zweites Beispiel: Die Flugzeit von

Nürnberg zum Fernreise-Umsteige-Airport Zürich: etwa 40

Minuten, manchmal weniger Mit der Bahn (immer noch kein ICE

nach Zürich!) oder mit dem Auto ist man sechs bis sieben Stunden

unterwegs: Umweltbelastung um ein vielfaches höher. Man stelle

sich vor: Statt 120 Passagiere im Jet nach Zürich fliegend, fahren

rund 100 Autos sechs Stunden lang quer durch Süddeutschland

nach Zürich – da merkt auch der Laie, welches Verkehrsmittel der

Umwelt am meisten oder am wenigsten schadet. Valentin-Zitat:

„Nieder mit dem Verstand, es lebe der Blödsinn!“ Leo Loy ■

Kommentar

47


Die ganze Welt staunt über das Donaudelta

zwischen Passau und Linz: Die Schlögener Schlinge

soll Weltkulturerbe werden!

Naturwunder an der Donau:

Römerpark beim Riverresort

Ein gemütlicher Sommerspaziergang führt Besucher im Römerpark

Schlögen dorthin, wo sie Natur, Kultur und Kulinarik genießen können.

Geschichte-Interessierte versetzen sich 1.800 Jahre zurück, als römische

Soldaten von hier den Fluss überwachten. Während sich die Kleinsten am

Römerspielplatz direkt neben dem Badegebäude als Römer versuchen, können sich

die Erwachsenen zur römischen Badekultur informieren oder auf den Ruheliegen

verweilen, bevor sie weiterwandern.

Hoteltipp für Wanderer, Radler, Naturfreunde:

das Vier-Sterne-Riverresort- Prachtstück

„Schlögener Schlinge“ zwischen Passau

und Wien - direkt an der Donau.

Radeln entlang der Donau: ein toller

Familien-Spaß – zwischen Passau

und Linz!

Frisch aus der Donau: Fisch-

Spezialitäten aus den „Donau-

Fluten“ an der „Schlinge“ zwischen

Passau und Linz im River-Resort

gehören zur „kulinarischen

Tagesordnung“ und sind bei vielen

Feinschmeckern beliebt.

4

3

Riverresort Donauschlinge, Schlögen 2,

A-4083 Haibach/Donau, Österreich,

Tel. 0043/ 7279/ 8212, www.donauschlinge. at,

Preisbeispiel: 5 Tage/4 Nächte Donau-

Allinclusive – zum Preis von 3 Nächen bei

Anreise am Sonntag oder Montag.

2

Römerskulpturen weisen den Weg durch

den Römerpark, beispielsweise hinauf zum

berühmten Schlögener Donaublick – zu der im

Vorjahr, im Zuge eines grenzübergreifenden

Interreg-Projektes, errichteten Aussichtsplattform.

Dort spürt man die wahre Kraft

und Schönheit der Natur. Es bietet sich

ein fast märchenhafter Ausblick in das

sagenumwobene Durchbruchstal der Donau.

Wer noch mehr erleben möchte, wandert am

Donausteig zu weiteren Aussichtsplätzen

oder nach 2 Haibach ob der Donau und nach St.

Agatha. NEU: Den Besuchern im Römerpark

Schlögen wird neben der seit dem Vorjahr

bestehenden Beschilderung vor Ort, der nun

auch ein Info-Flyer „Römerpark Schlögen“

angeboten und erleichtert schon vorab die

Planung des Familien-, Betriebs-, Vereinsoder

Schulausfluges (weitere Infos bzw.

Flyer Download auf www.haibach-donau.

at oder www.st-agatha.at ). Eine großzügige

Modernisierung des beliebten Hotels am

Donau-Ufer wurde kürzlich abgeschlossen.

30 Zimmer sind komplett renoviert. Vier

Juniorsuiten verwöhnen mit dem Luxus

privater Wellness in der Infrarotkabine und

Badewanne mit Aussicht. Vom neu gestalteten

Panoramarestaurant über den Buffetbereich,

vom Eingangsbereich über den Empfang bis

3

hin zur Lobby zeigt sich das Vier-Sterne-Hotel

Donauschlinge im neuen „Look“. Mit „All

inclusive“ schont das „riverresort Donauschlinge“

die Geldtasche. Die Donau, Wälder,

Wiesen und Hügel laden zum Wandern, Radfahren,

Mountainbiken und Wassersport vor

der Hoteltür. Das hoteleigene Aktivprogramm

macht abwechslungsreiche Urlaubstage

ganz einfach. Es reicht von geführten

Kräuter- und Mondscheinwanderungen über

Yoga, abwechslungsreiche Sauna-Aufgüsse

und Bogenschießen bis hin zu Zillen- und

Bootsfahrten und vielem mehr.Golfer finden

links und rechts der Donau viele gepflegte

Plätze. ■

1

Fotos: Gabriele Loy(1,2); Foto: Riverresort Donauschlinge (3); Donauschlinge (4)

48


Ruhig gelegenes Haus: Das Bio-Hotel

Castello Königsleiten mit Bergpanorama

in Wald im Pinzgau.

1

Nationalpark Hohe Tauern:

Familien-Erholung mit Regional-Küche

im Bio-Hotel „Castello Königsleiten“

Fotos: Bio-Hotel Castello Königsleiten

Ein Allergikergerechtes Hotel mit bio-zertifizierter Küche in der

Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Dazu alle Möglichkeiten, die

Natur im größten Schutzgebiet der Alpen zu entdecken. Und ganz neu

– Eis aus Bio-Ziegenmilch. Im Vier Sterne-Hotel Castello Königsleiten gibt es

absolute Entspannung für Genuss-Urlauber.

Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

ist Europas erste Bio-Musterregion und hat

den höchsten Anteil an Biobauern in ganz

Österreich. Bekannt sind das Pinzgauer

Rind und das Tauernlamm, das Rotwild aus

den Hohen Tauern und die fangfrischen

Fische aus den klaren Gebirgsbächen. Im

Vier Sterne-Bio-Wohlfühlhotel Castello

Königsleiten kommen zum überwiegenden

Teil wertvolle Lebensmittel aus der

Region auf den Teller. Seit 2016 ist das

Hotel ein zertifiziertes Mitglied von Bio

Paradies SalzburgerLand. „Natur kann man

schmecken“, ist sich Hausherr Christian

Eder sicher. „Außerdem wollen vor allem

Eltern wissen, was ihre Kinder essen und

woher die Lebensmittel stammen“. Deshalb

kommen Frühstückseier, Bauernbrot, Käse

und Honig im Castello Königsleiten von

Höfen im Umkreis, der Apfelsaft aus dem

eigenen Obstgarten und die Tees aus dem

Hotel-Kräutergarten. Besonders beliebt

ist das neue Eis aus Bio-Ziegenmilch mit

100 Prozent natürlichen Zutaten vom

Bergbauernhof Lahngut. Familien leben in

der naturbelassenen Nationalparkregion

zwischen den Hohen Tauern und dem Zillertal

richtig auf. Wandern auf dem Jodelweg,

E-Biken ins Wildgerlostal, Staunen an den

Krimmler Wasserfällen, Schnupperklettern

am Falkenstein, erste Schritte am Gletscher:

Jeden Tag halten die Berge etwas Neues

bereit. Beim beliebten Erlebnis Honigbienen

stellen Familien den Honiglieferanten selbst

nach. Bei einer geführten Genusswanderung

ins Nadernachtal pflücken sie die Zutaten für

ihr Frühstück oder das Abendessen selbst

– wilde Kräuter, Früchte, Pilze, Heidel- und

Preiselbeeren. Zwischendurch ein Schluck

kristallklares Wasser aus einem der vielen

Bäche und dann erwartet die Bäuerin

auf der Bacheralm ihre Gäste bereits mit

Kaspressknödeln aus Pinzgauer Almkäse

und einem Stamperl „Selbstgebrannten“.

Ein Muss sind auch die Exkursionen mit

den Nationalpark-Rangern ins „Tal der

Smaragde“ und das Nationalparkzentrum in

Mittersill. Und dann sollte noch Zeit bleiben

fürs Schwimmen im Stausee Durlassboden,

Canyoning, Rafting, Flying Fox und den

E-Trial Park an der Talstation der Dorfbahn

Königsleiten.

www.castello-koenigsleiten.at ■

4

Ein stilles und

sehr gemütliches

Erholungszentrum

in Österreich:

Das Castello

Königsleiten ist ein

ausgezeichnetes

Bio-Hotel.

Herrlich: Urlaub für

Nationalpark- und

Bio-Fans, aber auch

für Allergiker und

Genuss-Urlauber

– saubere Luft und

Ruhe sind garantiert.

Naturbadebereich, Kneippsches Wassertreten, Ruhe und

innere Sammlung: Das Bio-Hotel Castello Königsleiten in

Österreich ist eine Quelle der absoluten Erholung.

49


Kurz vor Schluss

Die tiefste und spektakulärste Baustelle in der Nürnberger

Altstadt: 20 Meter tief wird das fünfte Untergeschoss des

gewaltigen Einsatzes von Spezialkräften entstehen.

Der spektakuläre Neubau wird fünf Etagen tief in den Boden

reichen und fast den gesamten Großen Klosterhof, den Innenhof

des Museums, unterkellern. Damit entsteht eine zusätzliche

Depotfläche von rund 3.700 qm. Vier Stockwerke sind als Depot

für Museumsobjekte vorgesehen, das fünfte wird eine moderne

Technikzentrale mit Versorgungsanlagen für das gesamte Museumsareal

beherbergen. Die Sohle des Gebäudes auf 21 Metern ist nun

erreicht. Derzeit wird die Betonierung des Bodens vorbereitet – das

Richtfest ist in einigen Tagen geplant!

Germanisches

Nationalmuseum:

21 Meter unter dem Erdreich –

das ist Nürnbergs tiefste Baustelle

Es ist die größte Baumaßnahme des Germanischen

Nationalmuseums in diesem Jahrhundert mit der

tiefsten Baugrube in der Nürnberger Altstadt – die

Erstellung eines neues Depots.

Der Innenausbau soll bis Anfang 2021 andauern. Das neue Depot im

fünften „Untergeschoss-Stockwerk“ ist zunächst als „Zwischendepot“

für bis zu 400 Jahre alte Musikinstrumente geplant, deren Lagerraum

im vierten Tiefenstock dringend saniert werden muss. Die

Vorbereitungen haben bereits begonnen, die Gelder sind bewilligt.

Voraussichtlich im Jahr 2021 wird der vierstöckige Gebäudeflügel

ausgeräumt. Im Wesentlichen wird das neue Nationalmuseum-

Gebäude durch Flure im Untergeschoss der angrenzenden Bestandsbauten

erschlossen. Das Tiefdepot entsteht mittels der sogenannten

„Deckelbauweise“: Zunächst wurde als äußere Begrenzung eine

Bohrpfahlwand aus sage und schreibe 186 Pfählen im Boden erstellt.

Jede Millimeter-Veränderung in den neuen Tiefen-Wänden wird durch

Spezialgeräte registriert! ■

Foto: Germanisches Nationalmuseum

Nächste Ausgabe am 15. Oktober 2019

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