Sept. 2019 | Ost

meoverlagag

Das HEV-Magazin geht adressiert per Post an die Mitglieder des HEV (Hauseigentümer) im Kanton Solothurn, an Immobilientreuhänder, Verwaltungen, Banken, Versicherungen, Architekten, Unternehmen des Baugewerbes, Amtsstellen. Das HEV-Magazin des Kantons Solothurn erscheint 4x im Jahr in drei Regionen.

HEV–MAGAZIN

KANTON

SOLOTHURN

Hauseigentümerverband Kanton Solothurn | September 2019

Ausgabe Ost

Olten-Gösgen

Thal-Gäu

Unsere HEV-Kandidaten für die Wahlen

in den Nationalrat vom 20. Oktober 2019

Walter Wobmann

Markus Spielmann

Letzte Chance:

Seminar «Energiesparen

soll rentieren» Für HEV-

Mitglieder: Seite 10


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Mittwoch: 7.30 - 11.45 13.00 - 17.00

Donnerstag: 7.30 - 11.45 13.00 - 17.00

Freitag: 7.30 - 11.45 13.00 - 17.00

Samstag: 8.00 - 12.00 (nur Private)

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Hauseigentümerverband Kanton Solothurn | September 2019

Letzte Chance:

Seminar «Energiesparen

soll rentieren» Für HEV-

Mitglieder: Seite 10

KANTON

SOLOTHURN

Ausgabe Ost

Olten-Gösgen

Thal-Gäu

Nationalrats- und Ständeratswahlen vom 20. Oktober 2019

Wahlaufruf: HEV-VertreterInnen für Bern!

INHALT

HEV–MAGAZIN

Unsere HEV-Kandidaten für die Wahlen

in den Nationalrat vom 20. Oktober 2019

Markus Spielmann

Walter Wobmann

Markus Spielmann und

Walter Wobmann.

Die Wahlen in den Nationalrat und in den Ständerat

sind für die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer

wichtig: Eine starke politische Vertretung in Bern

hilft, dass unsere Anliegen weiterhin Gehör finden und

umgesetzt werden.

Der HEV-Kantonalvorstand hat beschlossen, bei der Wahlunterstützung

einen klaren und transparenten Weg zu gehen.

• In erster Linie wird den beiden Kandidaten aus dem

Kantonalvorstand (Walter Wobmann und Markus Spielmann,

siehe Titelbild) in dieser Ausgabe mit einem Interview

angemessen Platz zur Verfügung gestellt.

Siehe dazu die Seiten 6 und 7.

• Eine Vorzugsbehandlung erhalten auch die kandidierenden

Mitglieder aus den Regional-Vorständen (Roman

Baumann und David Plüss). Siehe Seite 8.

• Nicht vergessen werden sollen auch die Politikerinnen

und Politiker, die kein Amt im HEV bekleiden, sich aber

als HEV-Mitglieder für die Sache der Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer einsetzen. Der HEV hat alle

Partei-Sekretariate angeschrieben und diese aufgefordert,

Kandidatinnen und Kandidaten, welche HEV-Mitglieder

sind, zu melden, damit sich diese in diesem Heft vorstellen

können. Siehe Seite 32.

Vorstand HEV Kanton Solothurn

Inserate im HEV-Magazin dienen den Lesern jetzt noch mehr

– dank Direktzugriff im Internet

Liebe Leserinnen und Leser

Wir Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer wissen es: Bei einem Haus gibt

es immer «etwas zu tun». Für die meisten grösseren und kleineren Arbeiten

braucht es Fachkräfte, denen wir vertrauen können. Im HEV-Magazin finden Sie

deshalb seit vielen Jahren eine Übersicht – nach Branchen gegliedert – über

Handwerksbetriebe aus der Region (siehe Seite 18).

NEU: Damit der Kontakt zwischen Hauseigentümern und Dienstleistungsanbietern

(Inserenten des HEV-Magazins) noch einfacher und intensiver stattfinden

kann, haben wir unseren Service ausgebaut. Auf unserer neuen Internetseite finden

Sie – erstens – auf einen Blick die inserierenden Fachbetriebe des HEV-Magazins

und können – zweitens – mit einem Klick direkt auf die Homepage dieser

Firmen zugreifen.

Vorteil für unsere Leserinnen und Leser: Schnell und unkompliziert liegen vertiefte

Informationen über einen Anbieter vor und können studiert werden. Wir

freuen uns, wenn Ihnen als HEV-Mitglieder dieser zusätzliche Service dient.

Markus Emch, HEV-MAGAZIN

www.hev-magazin-so.ch

Wahlen 2019

• Interviews mit Walter Wobmann

und Markus Spielmann 6 | 7

• HEV-Politiker aus den Regionen:

Roman Baumann, David Plüss 8

• HEV-Mitglieder kandidieren

für einen Sitz in Bern 32 | 33

Mitglieder-Aktion

• Tagesseminar in der

Umwelt Arena Schweiz 10

Praxis

• Rutschmann AG:

Richtige Lichtschachtabdeckung ... 12

• Vivell AG:

Wasserqualität für höchste Ansprüche 16

• Curau:

Das Leck ist der Estrichboden! 23

• Extracom:

Mauerentfeuchtung spart Geld ... 25

• Atlis – KalkMaster:

Weiches Wasser – wunderbar ... 29

• QUADRAGARD:

«Einbruchschutz – aber richtig» 30

• Sägesser Fenster:

Sichere Fenster halten Einbrecher... 31

• Heizen mit Öl:

Ziel: CO 2-arme flüssige Brennstoffe 35

Regionen

• HEV Region Olten: Herbstreise 15

• Herbstanlässe im Überblick:

Lehrreiche und spannende Anlässe 38

Ratgeber

• Endlich pensioniert ... 17

• Übertragung des Hauses ... 20

Interview

• 10 Jahre «Fire Academy» Balsthal 34

Rubriken

• Vorwort 4

• Inserentenverzeichnis | Impressum 18

• Persönlich: Iris Studer 26

• Adressen 36

3


Mark Winkler, Präsident HEV Kanton Solothurn

«Wahlen sind mehr als Freundschaftsdienste»

VORWORT

Walter Wobmann und Markus Spielmann (beide aus dem HEV-Kantonalvorstand) und

aus den Sektionen Dr. Roman Baumann Lorant (Dorneck-Thierstein) und Dr. David Plüss

(Olten) treten als Kandidaten für den Nationalrat an.

Liebe Hauseigentümerinnen,

liebe Hauseigentümer

Kürzlich hat mich ein Kollege aus dem

linken Lager beim Bier darauf angesprochen,

dass ich ihn bei den kommenden

Wahlen doch auch wählen

soll. «Wir kennen uns doch schon

viele Jahre und haben schon viele

gemütliche Stunden zusammen verbracht»,

hat er gemeint. Von mir kam

jedoch ein klares «NEIN». Bei aller

Freundschaft – in Sachen Energiepolitik,

Eigenmietwert, Eigentumsgarantie,

Schutz des Privateigentums, dem

Ausbau der Staatsquote gehen unsere

Meinungen zu weit auseinander, als

dass ich ihm eine meiner kostbaren

Stimmen geben kann.

Ein altes Sprichwort sagt: «Wahlen

sind Zahltag». Dies stimmt heute nur

noch beschränkt. Bei den Wahlen

wählen wir Menschen in die Parlamente,

die uns und unsere Interessen

jeweils mit bestem Wissen und Gewissen

vertreten und die politische Richtung

unserer Heimat aus der ersten

Reihe mitbestimmen.

Der Bundesrat hat für die kommende

Legislatur 18 Ziele definiert. Ziele zur

Sozialpolitik, Bildung, Gesundheit, Sicherheitspolitik,

Finanzordnung, Wirtschaft,

etc. Für uns Hauseigentümer

sind all diese 18 Ziele wichtig und zu

diesen Themen muss Sorge getragen

werden.

Ziel 16 (schonende Nutzung von Boden

und natürliche Ressourcen sowie

lückenlose Energieversorgung) und

Ziel 17 (Einsatz national und international

für eine wirksame Umweltpolitik

und einen Beitrag zum Klimaschutz)

gehören zu unseren Interessen, welche

unsere Volksvertreter besonders

aufmerksam verfolgen müssen. Diese

beiden Ziele haben einen direkten Zusammenhang

mit unseren Sorgen und

Anliegen als Hauseigentümer.

In dieser Ausgabe empfehlen wir Ihnen

Kandidaten zur Wahl, welche

sich als Vorstandsmitglieder im Kantonalverband

oder einer der Sektionen

speziell engagieren. Ich wähle bei den

anstehenden Wahlen nur Kandidaten,

die sich für unsere Sache einsetzen.

Gehen auch Sie an die Urne. Motivieren

Sie zudem Ihre Nächsten an den

Wahlen teilzunehmen. Wählen Sie Politiker

nach Bern, die die Interessen

der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer

in den nächsten vier Jahren

vertreten und verteidigen.

Mark Winkler

Präsident HEV Kanton Solothurn

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Zwei Nationalratskandidaten aus dem HEV-Kantonalvorstand

Für die Solothurner HauseigentümerInnen nach Bern!

Gleich zwei gestandene Politiker aus dem Vorstand des HEV-Kanton Solothurn stellen

sich am 20. Oktober den Wahlen in den Nationalrat: Walter Wobmann (61, SVP) strebt

seine fünfte Legislatur an, Markus Spielmann (44, FDP) nimmt den ersten Anlauf.

Walter Wobmann

Herr Wobmann,

wie können Sie

sich als Nationalrat

in Bern für die

Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer

im

Kanton Solothurn

einsetzen?

Die persönliche Freiheit und das Privateigentum

werden zunehmend eingeschränkt.

Dieser Fehlentwicklung trete

ich als Nationalrat seit 16 Jahren mit

aller Kraft entgegen. Als Mitglied der

Umwelt-, Raumplanungs- und Energiekommission

kann ich die Anliegen des

Wohneigentums optimal vertreten.

Wo setzen Sie allgemein als Politiker

Ihre Schwerpunkte?

Ich setze mich für die Freiheit und Unabhängigkeit

unseres Landes ein und

bekämpfe den schleichenden EU-Beitritt

und auch die Masseneinwanderung,

sowie die zunehmende Islamisierung.

Als SVP Leader in der Kommission

für Verkehr und Fernmeldewesen

zählt alles rund um den Verkehr auch

zu meinen Schwerpunkten, ebenso die

Anliegen der KMU und des Gewerbes.

Ein richtiger Hype entwickelte sich

in den letzten Monaten um Umweltfragen.

Ihre Position zum Thema Umweltschutz?

Von der aktuellen Klimahysterie halte

ich gar nichts, von echtem Umweltschutz

aber sehr viel. Unter dem Deckmantel

des Klimawandels wird nun versucht,

mit Verboten, neuen Abgaben,

Reglementierungen und allgemeiner

Bevormundung der Bevölkerung die

sozialistische Ideologie einzuführen.

Die Umweltbelastung muss vor allem

mit neuen Technologien reduziert werden,

zum Beispiel bei Neubauten und

Gebäudesanierungen, bei den Motorfahrzeugen

oder bei der Industrie. Dies

läuft auf Hochtouren und in die richtige

Richtung. Hier soll der Staat gute Rahmenbedingungen

schaffen, aber möglichst

wenig dreinreden.

Eine Frage zur Beziehung Schweiz –

EU: Was sagen Sie zur Aussage von

EU-Botschafter Michael Matthiessen

in diesem Sommer als Rat an die

Schweizerinnen und Schweizer:

«Wenn Ihr nicht am Tisch sitzt, kommt

ihr auf die Speisekarte.»?

Solche arrogante Aussagen zeigen das

wahre Gesicht der EU sehr deutlich. Die

Schweiz ist ein eigenständiges Land

und nicht Mitglied der EU. Dies müssen

die Brüsseler Technokraten endlich begreifen.

Dazu braucht es aber auch entschlossenen

Widerstand der Schweiz.

Aber leider wollen ausser der SVP alle

Parteien in die EU. SP und Grüne sagen

es direkt, CVP und FDP stimmen jedem

Schritt in Richtung EU zu, was schlussendlich

zum Beitritt führen wird.

Eine Annahme des vorliegenden Rahmenvertrages

wäre sehr gefährlich und

würde einen massiven Schritt zum EU-

Beitritt bedeuten.

Ein anderes Reizthema ist das Thema

Migration. Ist für Sie die deutsche

Kapitänin Carola Rackete, welche

Flüchtlinge im Mittelmeer rettete und

in Italien an Land bringen wollte eine

Gesetzesbrecherin oder eine Heldin?

Grundsätzlich sind Gesetze da, um eingehalten

zu werden. Die Migrationsbewegung

aus Afrika scheint gut organisiert

zu sein, denn heute werden

die Boote schon kurz nach dem Start,

nahe der libyschen Küste abgeholt. Mit

Rettung im eigentlichen Sinn hat dies

nichts zu tun. Gut bezahlte Schlepperbanden

und selbsternannte Gutmenschen

arbeiten scheinbar zusammen.

In Afrika warten Millionen von Menschen,

um nach Europa zu kommen.

Dies muss dringend verhindert werden.

Nur wirklich verfolgten Flüchtlingen soll

Asyl gewährt werden.

Schlussfrage: Was sind neben der

Politik Ihre Passionen?

Als echter Milizpolitiker habe ich noch

einen Job in der Werkzeugbranche und

betreue rund 200 Werkzeughandelsbetriebe.

Ich führe auch zwei nationale

Verbände, den Verband der privaten

Postautounternehmer Bus CH und die

Föderation der Motorradfahrer Schweiz

FMS. Gerade für diesen Verband bin

ich an den Wochenenden häufig und

sehr gerne an den Veranstaltungen unterwegs.

Verantwortlich: HEV-Magazin

Walter Wobmann, SVP

Jahrgang 1957, Gretzenbach

verheiratet, drei erwachsene Kinder

www.walter-wobmann.ch

• Nationalrat seit 2003

• 2011 und 2015 best gewählter

Nationalrat im Kanton Solothurn

• Komiteepräsident des erfolgreichen

Referendums «Nein zur 100-Franken-

Vignette»

LISTE 1

6


WAHLEN

Die Redaktion des HEV-Magazins stellte beiden Nationalratskandidaten

aus dem HEV-Kantonalvorstand die gleichen Fragen und bekam

– erwartungsgemäss – recht unterschiedliche Antworten.

Eines aber ist klar: Die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer

des Kantons Solothurn würden in Bern von beiden Politikern bestens

vertreten werden.

Bitte beachten Sie die

Seiten 8 und 32:

Weitere Politikerinnen und

Politiker, die dem HEV

angehören, bewerben sich

um einen Sitz im Nationalund

Ständerat.

Markus Spielmann

Herr Spielmann,

wie können Sie

sich als Nationalrat

in Bern für die

Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer

im

Kanton Solothurn

einsetzen?

Ich darf mich mit gutem Gewissen als

«Chrampfer» für die Sache der Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer

bezeichnen. Im letzten Jahr habe ich an

vorderster Front gegen das kantonale

Energiegesetz gekämpft und im laufenden

Jahr arbeite ich in einer Arbeitsgruppe

des Kantons mit, um eine für die

Eigentümerinnen und Eigentümer tragbare

Energiepolitik zu verwirklichen. Eigentum,

Freiheit und unser Wohlstand

sind immer mehr unter Druck. Auf Bundesebene

kann ich mein Engagement

dafür multiplizieren.

Wo setzen Sie allgemein als Politiker

Ihre Schwerpunkte?

Ich habe drei wichtige Standbeine: Erstens

bei den Interessen der Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer, in

meiner Eigenschaft als Geschäftsführer

des HEV Kanton Solothurn. Zweitens

bin ich als Anwalt für Gewerbler und

KMU tätig und weiss, wo der Schuh

drückt. Und drittens liegen mir staatspolitische

Fragen am Herzen, wo ich

mich für die Eigenverantwortung und

den Rechtsstaat einsetze.

Ein richtiger Hype entwickelte sich

in den letzten Monaten um Umweltfragen.

Ihre Position zum Thema Umweltschutz?

Hauseigentümerinnen und -eigentümer

machen ihre Hausaufgaben selbst. Es

gibt freiheitliche und liberale Antworten

auf die Herausforderungen, welche die

Veränderung des Klimas mit sich bringen.

Dass die Leute beunruhigt sind ist

zudem verständlich, wir alle wollen eine

lebenswerte Zukunft. Ich bin vehement

gegen die Versuche, mit Technologieverboten,

Zwängen, Steuern und Abgaben

etwas zu erzwingen! Es ist nachweisbar,

dass mit neuen Technologien,

einem Anreizsystem und dem Abbau

von Hürden die Ziele im Bereich des

Hauseigentums erreicht werden können.

Eine Frage zur Beziehung Schweiz –

EU: Was sagen Sie zur Aussage von

EU-Botschafter Michael Matthiessen

in diesem Sommer als Rat an die

Schweizerinnen und Schweizer:

«Wenn Ihr nicht am Tisch sitzt, kommt

ihr auf die Speisekarte.»?

Wenn ich solche Drohungen höre, kribbelt

es mir mächtig unter den Fingernägeln.

Das geht überhaupt nicht! Ich will

eine unabhängige und starke Schweiz.

Tatsache ist jedoch, dass drei von vier

Franken im EU-Raum verdient werden,

unser Wohlstand basiert ganz stark auf

diesen Exportmärkten. Das können wir

nur aufrecht erhalten, wenn wir die bilateralen

Verträge verteidigen. Und wie

das in Verhandlungen so ist, braucht es

dafür ein Geben und Nehmen.

Ein anderes Reizthema ist das Thema

Migration. Ist für Sie die deutsche

Kapitänin Carola Rackete, welche

Flüchtlinge im Mittelmeer rettete und

in Italien an Land bringen wollte eine

Gesetzesbrecherin oder eine Heldin?

Das ist eine schwierige Frage! Ich ertrage

die Bilder von ertrunkenen Menschen

oder gar Kindern schlicht nicht,

das macht mich fertig. Aus dieser Perspektive

ist jede und jeder, der Menschenleben

rettet, einfach nur ein Held.

Auf der anderen Seite basiert das

Schlepperwesen genau auf diesen Helfern,

sie schaffen einen Sog. Seien wir

ehrlich: Niemand hat eine gute Antwort

parat. Aber wir müssen das Übel an der

Wurzel, in den Herkunftsländern anpacken,

nur so kommen wir etwas weiter.

Schlussfrage: Was sind neben der

Politik Ihre Passionen?

Mein «ein und alles» ist meine Familie.

An zweiter Stelle kommt mein Beruf

als selbständiger Anwalt und Notar,

welchen ich liebe und mit Leidenschaft

ausübe. Ja, und wenn man dann noch

die zeitintensive Politik, inklusive Sekretariat

des HEV, hinzuzählt, sind meine

Tage und Wochen ganz gut gefüllt.

Markus Spielmann, FDP.Die Liberalen

44 Jahre alt, Starrkirch-Wil

verheiratet mit Fabienne, Kinder

Aurelian (4) und Eliana (1)

• Kantonsrat seit 2016

• Vizepräsident FDP Kanton Solothurn

2011 – 2017, Finanzchef ab 2017

• Geschäftsführer HEV Kanton Solothurn

• Vorstandsmitglied Industrie- und

Handelsverein Olten seit 2014

LISTE 15

Verantwortlich: HEV-Magazin

7


WAHLEN

Nationalratskandidaten

HEV-Politiker aus den Regionen klopfen in Bern an

Neben den Kantonalvorstandsmitgliedern Walter Wobmann und Markus

Spielmann (siehe Seiten 6 und 7) kandidieren zwei weitere engagierte

HEV-Vertreter aus unserem Kanton für den Nationalrat.

Dr. Roman Baumann Lorant

Vorstand HEV Dorneck-Thierstein

«

Es gibt kaum einen Ort, an dem ich

mehr Zeit verbringe, als in meinem

Haus und in meinem Garten. So geht

es vielen Hauseigentümern. Kurz

nachdem ich 2010 mit meiner Ehefrau

unser Einfamilienhaus in Gempen gebaut

und mit unserer damals ersten

Tochter bezogen hatte, trat ich dem

HEV Dorneck-Thierstein bei, bei dem

ich heute als Vorstandsmitglied amte.

Neben diesem persönlichen Bezug

zum Thema Hauseigentum beschäftige ich mich als selbständiger

Rechtsanwalt regelmässig in irgendeiner Form mit Liegenschaften,

sei es im Rahmen von Erbschaften oder Scheidungen,

sei es bei bau-, miet- oder nachbarrechtlichen Fragestellungen.

Diese Verbindung von persönlicher und beruflicher

Begeisterung für das Hauseigentum bietet mir die perfekte

Motivation für mein Engagement zugunsten der Hauseigentümer.

Ich bin es gewohnt, gegenüber Behörden und in der

Politik Interessen zu vertreten und möchte dies für die Hauseigentümer

auch gerne in Bern tun. Die Themen liegen auf

der Hand: Eigenmietwertbesteuerung, Energie- und Umweltschutzgesetzgebung,

Mietrechtsreform etc. Für Ihre Stimme

danke ich Ihnen.»

Dr. Roman Baumann Lorant, FDP.Die Liberalen

43 Jahre alt, Gempen

Verheiratet, 3 Kinder

Laufsport, Lesen, Kochen

Politik: Vizepräsident des Kantonal-Solothurnischen

Gewerbeverbands (kgv)

Liste 16

Dr. David Plüss

Vorstand HEV Olten

«

Vor zwei Jahren konnte ich mein

Elternhaus übernehmen und bin

seither stolzer Hausbesitzer. Nie hätte

ich mir vorgestellt, dass der Wechsel

von einer Mietwohnung in ein Eigenheim

so gross sein könnte. Man opfert

zwar einiges an Freizeit für die Pflege

des Gartens und für kleinere Reparaturarbeiten

im und ums Haus. Gleichzeitig

erfüllt einen aber ein Gefühl von

Freiheit und Unabhängigkeit. Man beginnt

sich mehr für die Nachbarschaft und für das Geschehen

in der Gemeinde zu interessieren und zu engagieren. In

meinem Fall führte der Weg in den Gemeinderat. In meiner politischen

Arbeit hat die Eigenverantwortung einen hohen Stellenwert.

Eine Eigenschaft, die gerade bei Wohneigentümern

weit verbreitet ist, kommen sie doch selten in den Genuss von

staatlicher Unterstützung.

Gerne würde ich mich im Nationalrat für die vielfältigen Anliegen

der Hauseigentümer einsetzen, unter anderem auch für

die Abschaffung des Eigenmietwertes.»

Dr. David Plüss, FDP.Die Liberalen

34 Jahre, Olten

verheiratet

Hobbys: Hochseesegeln, Fotografie

Politik: Gemeinderat Stadt Olten (2017 bis heute),

Präsident Geschäftsprüfungskommission Olten

(2018 bis 2019), Vorstand FDP Olten

Liste 16

Auf Seite 32 finden Sie

weitere Kurzporträts von

Politikerinnen und Politikern,

welche für ein Mandat

in Bern kandidieren

und Mitglied des HEV sind.

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Tagesseminar: «Energiesparen bei

Neu- und Umbauten soll rentieren»

Ich nehme am HEV-Seminar vom 26. Oktober 2019 in der Umwelt Arena Schweiz in Spreitenbach zum Preis von CHF 50.– (HEV-

Mitglieder) teil. Als HEV-Mitglied kann ich eine Begleitperson zum Preis von ebenfalls CHF 50.– mitnehmen.

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10


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• Tagesseminar am Samstag, 26. Oktober 2019

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Zuhause renovieren möchte, kommt um

das Thema «Energiesparen» und «Energieeffizienz»

nicht herum. Der HEV Kanton

Solothurn, der Energieeffizienz als ein

zentrales Thema sieht und sich für die Eigeninitiative

der Hausbesitzer einsetzt,

unterstützt seine Mitglieder bei der konkreten

und praktischen Umsetzung.

Datum

Samstag, 26. Oktober 2019

Ort

Umwelt Arena Schweiz

Türliackerstrasse 4, 8957 Spreitenbach

Anreise

Individuell. Grosses Parkhaus. Öffentliche

Verkehrsmittel über Bahnhof Killwangen-

Spreitenbach (ca. 10 Minuten zu Fuss) oder

über Dietikon mit dem Bus Nr. 303 bis zur

Busstation Furttalstrasse.

Programm

• 10.30 Uhr – 12.00 Uhr

Begrüssung, Plenum, Gruppenführungen

• 12.00 Uhr – 13.30 Uhr

Mittagessen im Restaurant Klima

• 13.30 Uhr – 14.30 Uhr: Plenum, Führung

• 14.30 Uhr – 15 Uhr: Apéro, Diskussion

• 15.00 Uhr: Abschluss, freie Besichtigung

Richtig und rentabel modernisieren

Deshalb organisiert er in Zusammenarbeit

mit der «Umwelt Arena» (siehe auch

Seite 10) in Spreitenbach ein Seminar mit

dem Thema «Energiesparen bei Neuund

Umbauten soll rentieren» mit dem

Untertitel «Wie modernisiere ich mein Gebäude

richtig und rentabel?»

Das Seminar bietet dank der rund 45

zum Teil aufwändig gestalteten Ausstellungen

viel praktischen Anschauungsunterricht;

der theoretische Teil wird von

den Spezialisten leicht verständlich erklärt

und richtet sich vor allem an Einfamilienhaus-Besitzer.

Christian Rudin,

Geschäftsführer der «Umwelt Arena

Schweiz»: «Wir vermitteln in diesem Seminar

ein Basiswissen mit einer theoretischen

Einführung und viel praktischem

Anschauungsunterricht.»

• Maximal zur Verfügung stehen für diesen

speziellen HEV-Anlass 60 Plätze. Die

Anmeldungen werden in der Reihenfolge

der Eingänge berücksichtigt. Deshalb

bitte frühzeitig anmelden!

Im Spezialpreis von CHF 50.– inbegriffen

ist das Seminar, der Eintritt in die Umwelt

Arena, das Drei-Gang-Mittagessen (ohne

Getränke) und der Apéro zum Abschluss.

Für Auskünfte und Fragen richten Sie

sich bitte per E-Mail an: info@hev-so.ch

kostenlos

testen!

Umweltfreundlicher kalkschutz

Wir bieten für Hauseigentümer,

Immo bilienverwaltungen, Landwirtschafts

betriebe, Hotellerie- und Gastgewerbe

sowie Industrie und Gewerbe

kompetente Beratung und individuelle

Lösungen zum Thema Kalkschutz an.

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vielen Ausstellungsbeispielen:

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5/02/2019 16:20


RUTSCHMANN AG

PRAXIS

Richtige Lichtschachtabdeckungen sind Gold wert

Für die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer gibt es im Herbst viel zu tun: Die Blätter fallen und werden

vom Wind in alle Ecken und Winkel rund ums Haus geweht. Mühsam ist es, wenn sich das Laub in den Lichtschächten

verfängt. Doch hier gibt es ideale Abhilfe.

Moderne Lichtschachtabdeckungen

bieten einen wirksamen Schutz nicht

nur gegen Laub und Schmutz, sondern

auch gegen Spinnen, Mäuse und

Kleinreptilien. Das Familienunternehmen

Rutschmann AG im zürcherischen

Ellikon an der Thur ist seit vielen Jahren

unter anderem auf Lichtschachtabdeckungen

spezialisiert – und berät

Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer

in der ganzen Deutschschweiz. Rolf

Rutschmann verspricht: «Nach dem Anbringen

einer Lichtschachtabdeckung

werden weder Kleintiere noch der bekannte,

muffige Geruch aus dem Lichtschacht

durch die gekippten Kellerfenster

eindringen. Ausserdem muss man

nie mehr die Lichtschächte mühsam reinigen.»

Das robuste Gitter aus Edelstahlgewebe

mit eloxiertem Alurahmen besticht

nicht nur durch seine Optik, sondern

auch durch seine auf die Kundschaft individuell

zugeschnittenen Bedürfnisse.

So können alle Lichtschächte lückenlos

abgedeckt werden. Dabei spielt es keine

Rolle, ob dieser aus Kunststoff oder

Beton, ob rechtwinklig oder schräg, mit

direktem Fassadenanschluss oder Fensterausschnitt

ist.

Überzeugende Argumente

Die Lichtschachtabdeckungen werden

in der Schweiz individuell nach Mass

gefertigt. Das hat seinen Grund: Somit

erhält die Kundschaft einen perfekten

Schutz, genau auf deren Bedürfnisse

zugeschnitten.

Weitere Vorteile des Produktes:

• trittfestes Chromstahlgewebe mit

der Stärke 0,6 mm

• dauerhafte Funktion

• Befestigung am vorhandenen

Gitter mit Klemmmuttern

• perfekte Rundum-Bürsten-Dichtung,

auch gegen die Hauswand

• licht- und luftdurchlässig, extrem

belastbar

• saubere Aluminium-Rahmenverbindung

• witterungsbeständig, ohne Korrosion

• stolperfreie Konstruktion

• drei Jahre Garantie

• über 30 000 zufriedene Kunden.

Familienunternehmen: Reto (links), Rolf,

Corinna (links) und Andrea Rutschmann.

Die Lichtschachtabdeckungen von Rutschmann

sind extrem belastbar.

Bestechend unkompliziert

Die kompetenten Fachleute der Rutschmann

AG – mit über 20-jähriger Erfahrung

– liefern und montieren das

überzeugende System in der ganzen

Deutschschweiz. Auch eignen sich die

Lichtschachtabdeckungen gut für die

Selbstmontage; darauf gewährt das Unternehmen

einen Rabatt von 20 Prozent.

Verantwortlich: Rutschmann AG

Rutschmann AG

• Lichtschachtabdeckungen

• Insektenschutzgitter

Uesslingerstrasse 22

8548 Ellikon an der Thur

052 369 00 69

www.rr-ag.ch / info@rr-ag.ch

Ausstellung und Beratung

Die Firma Rutschmann AG ist nicht

alleine auf Lichtschachtabdeckungen

spezialisiert, sondern bietet auch verschiedene

Systeme (Insektenschutzgitter)

für den Schutz gegen ungebetene

Gäste wie Fliegen, Wespen

und Stechmücken. In der Ausstellung

von über 250 Quadratmetern können

Lichtschachtabdeckungen und Insektenschutzgitter

vor Ort besichtigt

werden. Die Fachkräfte von Rutschmann

AG stehen für eine idividuelle

Beratung gerne zur Verfügung.

Lichtschutzabdeckung:

saubere Aluminium-

Rahmenverbindung.

Fotos zVg Rutschmann

12


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Ausschreibung 2019 des HEV Region Olten

Herbstreise führt diesmal nach Neuenburg

SEKTION

Die Herbstreise 2019 führt die Mitglieder des HEV Region Olten am Mittwoch, 16. Oktober 2019, in ein

ehemaliges preussisches Fürstentum. Preussen? Die Antwort findet sich in der Geschichte von Neuenburg/

Neuchâtel. Anmeldeschluss für die Herbstreise ist Samstag, 5. Oktober 2019 – siehe Coupon unten.

«Eine Reise in den Norden von Deutschland?»,

werden Sie sich nun vielleicht

fragen. Nein, die Reise führt nach Neuenburg/Neuchâtel.

Die Stadt und der

heutige Kanton waren bis zur Gründung

des Schweizer Bundesstaates ein preussisches

Fürstentum. Neuenburg blickt

deshalb auf eine bewegte Geschichte

zurück. Mit dem Beginn der Industrialisierung

im 19. Jahrhundert, speziell der

Uhrenindustrie, wuchs der Wohlstand in

der ganzen Region stark an. Heute zeugen

zahlreiche Bauten – wie Stadtvillen,

aber auch Museen, erbaut während der

Belle Époque – von diesem Reichtum

und schaffen eine Atmosphäre, welche in

der Schweiz wohl einzigartig ist.

Neuenburg/Neuchâtel zwischen Neuenburgersee und den Höhen des Juras. Foto: meo/adobe stock

Mit dem Car fahren wir ab Olten via

Grenchen nach Neuenburg. Dort haben

Sie dann die Wahl, ob Sie mit einem

«Petit Train» oder mit einer Stadtführung

zu Fuss Neuenburg erkunden wollen (bitte

in der Anmeldung vermerken). Nach

diesen Aktivitäten haben die teilnehmenden

Hauseigentümer bis um 17.30 Uhr

Zeit zur freien Verfügung, um die Stadt

mit dem unvergleichlichen Charme auch

noch auf eigene Faust zu erkunden.

Nach dem ausgedehnten Nachmittagsprogramm

werden die Teilnehmerinnen

und Teilnehmer in das Restaurant

Jean Jacques Rousseau in La Neuveville

geführt, wo sie am Ufer des Bielersees

das Nachtessen geniessen.

Sollte dieses Reiseprogramm Ihr Interesse

geweckt haben, so bitten wir Sie, den

Anmeldetalon (unten) bis spätestens am

Samstag, 5. Oktober 2019, an folgende

Adresse zu senden:

David Plüss

Feigelstrasse 35, 4600 Olten

079 421 37 21 oder david@pluess.ch

Für die Reservation ist die Anmeldung

unbedingt erforderlich. Bitte beachten

Sie: Anmeldung gleich Bestätigung. Es

erfolgt keine zusätzliche Bestätigung.

Das Programm

Abfahrt ist am Mittwoch, 16. Oktober

2019, um 13.00 Uhr beim Hauptbahnhof

Olten (bei den Velo-Unterständen

in Richtung Winznau), die Rückfahrt

nach Olten ist um ca. 20.45 Uhr. Die

geschätzte Ankunftszeit in Olten ist

22.15 Uhr.

Die Kosten für die Carfahrt, für Kaffeehalt,

Apéro, Führungen und Nachtessen

(exkl. Getränke) betragen nach

Abzug des Unkostenbeitrages des

Hauseigentümerverbandes 50 Franken

pro Person.

Anmeldung: Ausflug nach Neuenburg/Neuchâtel, Mittwoch, 16. Oktober 2019, Abfahrt 13.00 Uhr, Bahnhof Olten,

zurück in Olten ca. 22.15 Uhr, Pauschalpreis CHF 50.– pro Person.

Name und Vorname: ...................................................................................................................................................

Adresse: ........................................................................ PLZ/Ort: ..........................................................

Stadtrundfahrt mit «Petit Train» Stadtführung zu Fuss Anzahl Personen ...........................................

Datum: ....................................................................... Unterschrift: ...................................................

Einsenden an: David Plüss, Feigelstrasse 35, 4600 Olten – oder per E-Mail an david@pluess.ch

15


Vivell AG, Kappel

Wasserqualität für höchste Ansprüche

PRAXIS

Die moderne Wasseraufbereitungstechnik von Vivell, dem Schweizer Marktführer im Bereich Schwimmbadtechnik,

sorgt dafür, dass der Badespass auch ein Vergnügen für die Haut und die Augen ist.

Die von Vivell Schwimmbadtechnik

eingesetzte Wasseraufbereitung entspricht

der besten Qualität, die zurzeit

im privaten Schwimmbadbau erhältlich

ist. Sie sorgt nicht nur dafür, dass das

Badewasser des Schwimmbads kristallklar,

ohne Chlorgeruch, frisch und

rein ist, sondern auch nahezu der Trinkwasserqualität

entspricht.

Möglich wird diese Qualität dadurch,

dass das Wasser mit einer Salzelektrolyse-Anlage

desinfiziert wird, die mit

handelsüblichem Salz arbeitet. Durch

die hohe Sauerstoffsättigung erhält das

Wasser quellfrische Eigenschaften. Die

Vorteile: kein Chlorgeruch, keine roten

Augen, keine irritierte Haut, eine einfache

Handhabung und geringe Betriebskosten.

Für das quellfrische Schwimmbadwasser

sorgen die vollautomatisch arbeitende

Ospa-Wasseraufbereitungstechnik

mit BlueClear-Desinfektionstechnik

und die Steuerung Compact-Control,

die sich dank integrierter Modbus-RTU-

Schnittstelle einfach in eine bestehende

Gebäudeleittechnik integrieren lässt.

Gut für die Umwelt

Energieeffizienz ist der Schlüssel für

den aktiven Umweltschutz bei gleichzeitiger

Senkung der Betriebskosten.

Die von Vivell eingesetzte Technologie

arbeitet mit natürlichem Kochsalz und

hochwirksamer Aktivkohle, die einen

minimalen Verbrauch an Desinfektionsmitteln

ermöglicht.

Das Herz der Aufbereitungsanlage ist

das intelligente Steuerungssystem «Ospa-BlueControl®»,

welches alle Funktionen

des Schwimmbades präzise

steuert und überwacht und damit auch

für eine energieeffiziente Betriebsweise

sorgt.

Vivell AG

Schwimmbadtechnik

Lischmatt 17 | 4616 Kappel

062 209 68 68

www.vivell.ch

Zweigstellen:

• 8633 Wolfhausen

• 6594 Contone

• 1093 La Conversion sur Lutry

Verantwortlich: Vivell AG

Das eigene Schwimmbad bietet dank guter Wasserqualität noch mehr Erholung. Die Lösung

heisst Ospa-Wasseraufbereitungstechnik mit BlueClear-Desinfektionstechnik (siehe rechts).

Fotos zVg Vivell

16


VERSICHERUNGSTIPP

RATGEBER

Endlich pensioniert: Aber reicht das Geld?

Endlich pensioniert! Keine beruflichen Verpflichtungen mehr, dafür mehr Zeit für die Familie,

für Hobbys, für Reisen. Wenn nun auch das Finanzielle stimmt, können Sie Ihren Ruhestand so

richtig geniessen.

Jetzt ist die Gelegenheit, den Traum

von der Antarktis-Reise zu verwirklichen

oder schon morgens um 10 Uhr

entspannt in einem Pariser Strassencafé

zu sitzen. Doch damit das Leben als

Rentner so richtig Spass macht, benötigen

Sie ausreichend Geld.

20 Jahre oder länger

den Ruhestand geniessen

Erste und zweite Säule ergeben zusammen

eine Rente von ungefähr 60

Prozent des bisherigen versicherten

Lohnes. Diese Rente muss immer länger

reichen: Konnte 1960 ein Mann

im Schnitt seinen Ruhestand 13 Jahre

geniessen, sind es heute bereits 20

Jahre. Und erfahrungsgemäss gehen

nach der Pensionierung die Ausgaben

nicht wesentlich zurück: Deshalb ist es

wichtig, sich rechtzeitig einen Überblick

zu verschaffen, um dann gezielt

vorzusorgen.

Reserven für Extraausgaben

Als Erstes benötigen Sie ein Budget

für die Zeit nach der Pensionierung.

Rechnen Sie zu Ihren regelmässigen

Verpflichtungen eine ausreichend

grosse Reserve hinzu. So haben auch

Extrawünsche und unerwartete Auslagen

Platz, sei es die Karibik-Kreuzfahrt

oder eine aufwendige Zahnbehandlung.

Der nächste Schritt ist eine frühzeitige

Finanzplanung − lieber 15 Jahre

als 15 Monate vor der Pensionierung.

So bleibt Ihnen genügend Zeit, die eine

oder andere Vorsorgelücke zu schliessen.

Möglicherweise lassen sich auch noch

Steuern sparen: mit einer 3a-Versicherung,

durch einen Einkauf in die Pensionskasse

oder durch eine gestaffelte

Auszahlung von Vorsorgegeldern.

• EXPERTENTIPP:

Profitieren Sie von einer

individuellen Finanzplanung

Wer seinen Ruhestand auch finanziell

geniessen will, sollte seine individuelle

Situation mit einem Vorsorgespezialisten

besprechen. Je früher, desto

besser. Als Zurich-Kunde profitieren

Sie von einer umfassenden Finanz- und

Pensionsplanung – detailliert und genau

zugeschnitten auf Ihre Wünsche.

Möchten Sie mehr wissen? Nehmen

Sie mit uns Kontakt auf. Internetseite

und Telefonnummer siehe

Kasten rechts.

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Nach der Pension steht mehr Freizeit zur

Verfügung. Aber reicht das Geld, um den

neuen Lebensabschnitt so richtig geniessen

zu können? Foto zVg

17


ÜBERSICHT

Inserentenverzeichnis – jetzt auch online!

BRANCHEN

Hier finden Sie auf einen Blick Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, die Ihnen bei Fragen rund ums Eigenheim

dienlich sein können. Alle diese Firmen befinden sich in Ihrer Umgebung. Bitte beachten Sie das neue Online-Inserentenverzeichnis

(mit direktem Zugriff auf die Homepage der Fachbetriebe) auf www.hev-magazin-so.ch.

• Alarm- und

Sicherheitsanlagen

Zeglas, Schöftland 30

• Architekten

Cessotto, Balsthal 24

Della Giacoma & Krummenacher,

Kappel 37

Stevanin, Stüsslingen 39

• Baukunststoffe

Rowo-Plast, Trimbach 24

• Bedachungen, Fassaden

Ackermann, Balsthal 19

Blattner, Aarburg 24

Rohner, Dulliken 14

Roth Dach, Gunzgen 8

Strub, Riken 27

• Betonbohren

Stäbler, Olten 22

• Bodenbeläge, Wandbeläge

Bernasconi, Olten 40

Sabag, Hägendorf 28

Schilla, Trimbach 13

• Dachlukarnen

Zimmerli, Aarau 9

• Dämmumgen

Curau AG, Weinfelden 23

• Elektro- und

Telefoninstallationen

Elektrizitäts AG, Olten 22

Fürst, Hägendorf 39

Perriard & von Arx, Neuendorf 19

Stäbler, Dulliken 27

• Entfeuchtung

Extracom, Seuzach 25

• Entkalkung

Atlis, Solothurn 29

Hydro Service, Wohlen 11

• Entsorgungen, Muldenservice

Rippstein, Trimbach 2

• Farben

Colorama, Wiedlisbach/Langenthal/

Rothrist/Dulliken 28

• Fenster, Türen,

Garagentore

Baer, Rothrist 2

bemü, Däniken 19

BM&P AG, Erlinsbach 19

Sägesser, Langenthal 31

• Gartengeräte, Landmaschinen

cpo, Stüsslingen 14

Jeker, Balsthal 40

• Gartenbau

Ehrsam, Balsthal 14

Müller, Wangen 37

• Haushaltgeräte

Fust 5

Pava, Oensingen 21

Tiffany, Olten 39

• Heizsysteme

Heizen mit Öl 35

Migrol, Zürich 9

• Immobilien, Treuhand

Akineta, Olten 40

BDO, Solothurn 21

Berger, Oensingen 13

Olcona, Olten 19

Rauber & Della Giacoma,

Kappel 37

Remax, Olten 27

Rieder, Langenthal 28

SIT Studer Immobilien

Treuhand AG, Olten 40

Stevanin, Stüsslingen 39

TRO, Olten 2

VariaCasa GmbH, Oftringen 38

• Innenausbau

Sabag, Hägendorf 28

• Innendekoration, Vorhänge

G’schänkli-Egge, Hägendorf 37

• Insektenschutzgitter

G&H, Birsfelden 9

Morisi Bari GmbH 21

• Kabelnetz, Internet

ggsnet, Oensingen 27

• Kamine, Ofenbau,

Cheminéeöfen

Stäger, Niedergösgen 22

• Küchenbau, Geräte

BM&P AG, Erlinsbach 19

Haefeli, Balsthal 22

Ruwa, Obergösgen 40

Sabag, Hägendorf 28

• Lichtschachtabdeckungen

Rutschmann AG, Ellikon 12+21

• Liegenschaftsunterhalt

Alex Schroth, Schönenwerd 14

• Maler, Tapeten, Gipser

Bernasconi, Olten 40

F. Spielmann, Trimbach 8

Jäggi-Berchtold, Fulenbach 27

Lisibach+Bürgi, Oensingen 19

Perren, Oensingen 27

Sigrist, Trimbach 13

• Metallbau, Schlosserei

dfischer, Dulliken 19

Jäggi, Boningen 21

Marbet, Gunzgen 39

von Arx, Egerkingen 37

• Restaurationen

Niederöst, Olten 13

• Rohrreinigung

Rohrmax, Grüningen 9

• Sanitär, Heizung, Spenglerei

hso, Trimbach 2

Santherm 39

Wülser, Lostorf 40

• Schliesstechnik

Kellenberger, Olten 2

Marti, Kappel 24

• Schreinerei, Holzbau

Coray, Däniken 37

Haefeli, Balsthal 22

Kägi, Trimbach 24

Studer, Hägendorf 39

• Schwimmbad

Vivell AG, Kappel 16

• Tankrevisionen

Hunziker, Oberkulm 22

Leuta, Däniken 2

Roppel, Obergösgen 13

• Treuhand

ST Schürmann, Egerkingen 14

• Versicherungen

Zurich, Rickenbach 17+37

• Wintergarten

Fortmann, Lohn-Ammannsegg 4

IMPRESSUM HEV-MAGAZIN Kanton Solothurn | September 2019, 36. Jahrgang | www.hev-magazin-so.ch

• Herausgeber: Offizielles Organ des Hauseigentümerverbandes Kanton Solothurn | www.hev-so.ch

• Druckauflage: 22000, Stand Sepetmber 2019 | erscheint jedes Quartalsende

Region West: 9398 (Lebern, Solothurn, Wasseramt, Bucheggberg) | Region Ost: 8800 (Olten-Gösgen-Gäu-Thal) | Region Nord: 3193 (Dorneck-Thierstein)

• Verteilung: An die Mitglieder des HEV Kanton Solothurn, Ämter, Verwaltungen

• Redaktion: Mark Winkler | Markus Emch (Inhalt, Produktion) | Markus Spielmann (Sekretariat) | Joseph Weibel (Fachjournalist)

• Adresse: agentur meo verlag ag, Reiserstrasse 4, 4600 Olten, 062 296 16 15 | info@meoverlag.ch | www.meoverlag.ch

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herzlich willkommen in unserer Ausstellung:

Mo bis Do 8.30 - 11.45 und 13.30 - 18.00 Uhr / Fr 8.30 - 11.45 und 13.30 - 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung

Türe.

19


Tipps für Nachlassregelung

RATGEBER

Lebzeitige Übertragung des Hauses auf die Kinder

Viele Eltern überlegen sich, ihr Haus oder ihre Eigentumswohnung noch zu Lebzeiten an eines oder mehrere

Kinder zu übertragen. Was stellen sich dabei für Fragen, was muss beachtet werden? Vorweg sei gesagt, dass

Eltern zu Lebzeiten mit ihrem Vermögen grundsätzlich machen können, was sie wollen.

Eltern können ohne weiteres ihr Haus oder

ihre Eigentumswohnung auf eines oder

mehrere ihrer Kinder übertragen. Aus

rechtlicher Sicht kann kein Kind dieses

Vorhaben verhindern. Ebensowenig können

sie zu Lebzeiten der Eltern verlangen,

dass ihnen eine gleichwertige Zuwendung

wie einem anderen Geschwister zukommen

soll. Haben Eltern einem der Kinder

zu Lebzeiten etwas geschenkt oder unterpreislich

verkauft, so können die übrigen

Kinder beim Tod der Eltern – aber erst dann

– eine Gleichbehandlung verlangen. In der

juristischen Sprache heisst dies «Ausgleichung».

Welche Möglichkeiten stehen den Eltern

zur Verfügung und was sind je nach Variante

die Folgen?

1. Verkauf

Soll das Kind die Liegenschaft zum effektiven

Wert kaufen – was im Eltern/Kind-Verhältnis

eher die Ausnahme bildet – so stellen

sich die gleichen Fragen wie bei einem

Verkauf an einen Dritten.

Es gilt den Kaufpreis zu bestimmen. Idealerweise

mit einer Liegenschaftenschatzung,

damit sich im Erbfall der Eltern keine

Fragen über einen allfälligen Ausgleichungsanspruch

stellen können.

Der Kauf ist im Kanton Solothurn bei der

zuständigen Amtschreiberei anzumelden.

Diese wird einen öffentlich beurkundeten

Kaufvertrag erstellen und die Parteien zu

gegebener Zeit zum Unterschreiben einladen.

Der Verkäufer (Elternteil oder Eltern)

wird beim «normalen» Liegenschaftenverkauf

grundstückgewinnsteuerpflichtig.

2. Unterpreislicher Verkauf

(lebzeitige Abtretung / Erbvorbezug)

Im Eltern/Kind-Verhältnis kommt es weit

häufiger vor, dass die Liegenschaft unter

dem effektivem Preis – sei es zu den bestehenden

Hypotheken oder gar als Schenkung

– übertragen wird.

Auch diese Übertragung bedarf der öffentlichen

Beurkundung. Da hier im Gegensatz

zum normalen Verkauf zum Verkehrswert

(Ziff. 1) die Liegenschaft unterpreislich abgetreten

wird, können die Geschwister, die

zu Lebzeiten der Eltern noch nichts erhalten

haben, im Rahmen der Erbteilung beim

Tod der Eltern die Ausgleichung verlangen.

Ausnahme: Wenn die Eltern schriftlich

bestimmt haben, dass der «unterpreisliche,

sprich geschenkte Betrag» nicht der

Ausgleichung unterliegt. In einem solchen

Fall können die Geschwister nur dann

einen Ausgleich fordern, wenn durch die

Übertragung der Liegenschaft ihre Pflichtteilsansprüche

verletzt worden sind.

Steuerlich entfällt bei einer lebzeitigen Abtretung

(Erbvorbezug) die Grundstückgewinnsteuerpflicht

für den Verkäufer (Elternteil

oder Eltern). Die Steuergesetze der

Kantone definieren die Voraussetzungen

zur lebzeitigen Abtretung unterschiedlich.

Es ist deshalb ratsam, sich vor dem Übertrag

der Liegenschaft fachmännische Unterstützung

zu holen.

Im Kanton Solothurn gilt für eine lebzeitige

Abtretung folgendes: Der Übernehmer

muss im Zeitpunkt der Abtretung gesetzlicher

Erbe des Abtreters sein (was im

Verhältnis Eltern/Kind gegeben ist). Zudem

darf die Gegenleistung des übernehmenden

Kindes nicht mehr betragen als

90 Prozent des Verkehrswertes der abgetretenen

Liegenschaft (was bei Übernahme

der Liegenschaft zu den bestehenden

Schulden meist auch problemlos erfüllt ist).

Der Käufer (Kind) bezahlt im Kanton Solothurn

wiederum eine Handänderungssteuer

(nach heutigem solothurnischem Steuergesetz

1,1 Prozent auf Basis des effektiven

Verkehrswertes – und nicht etwa auf dem

unterpreislich vereinbarten Übernahmewert).

Da der Übertragende (Elternteil oder Eltern)

bei steuerlicher Akzeptanz der lebzeitigen

Abtretung keine Grundstückgewinnsteuer

bezahlt, geht diese Steuerlast auf

das übernehmende Kind über (man spricht

hier von «latenter Steuerlast»). Diese ist

bei der dereinstigen Ausgleichung mit den

Geschwistern zugunsten des übernehmenden

Kindes zu berücksichtigen.

3. Einräumung eines Wohnrechtes

oder einer Nutzniessung zugunsten

der Eltern

Recht häufig lassen sich die Eltern ein

Wohnrecht oder eine Nutzniessung an ihrem

Haus oder ihrer Eigentumswohnung

einräumen, damit sie weiterhin darin wohnen

bleiben können. Dieses Recht reduziert

den Wert des Hauses bzw. der Eigentumswohnung.

Die Folge ist, dass die

Handänderungssteuer nunmehr auf diesem

reduzierten Wert berechnet wird. Die

Fragestellungen betreffend Wohnrecht und

Nutzniessung sind mannigfaltig. Lassen

Sie sich vor der Übertragung fachmännisch

beraten.

4. Abklärung bei der Bank

Mit dem Übertrag der Liegenschaft von

den Eltern auf das Kind ändert das Eigentumsverhältnis

und so der Geschäftspartner

zur Bank. Die Bank wird vor der Zusicherung

zur Übernahme einer bestehenden

Hypothek die «Bonität», sprich die

Einkommens- und Vermögensverhältnisse

ihres neuen Geschäftspartners (Kind)

überprüfen. Es gilt somit, die Bank frühzeitig

in die geplante lebzeitige Abtretung mit

einzubeziehen.

Verantwortlich: Mario Chirico

• Autor Mario Chirico ist

Rechtsanwalt und Notar

sowie Präsident des HEV

Region Grenchen.

• Er leitet die Chirico Immobilien-Dienstleistungen

GmbH an der Bahnhofstrasse

39 in Grenchen.

20


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in der grossen Küche wahrgenommen.

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geben sie den Speisen

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wir uns mit Sorgfalt

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22


Blasbare Dämmung als optimale Lösung

Das Leck ist der Estrichboden!

PRAXIS

Die schlechte Nachricht zuerst: In unzähligen Häusern ist der Estrichboden nicht oder ungenügend isoliert. Dadurch

geht bis zu 30 % der Heizenergie verloren. Die gute Nachricht: Die Dämmung des Estrichbodens ist eine der

kostengünstigsten Massnahmen, welche sich meist innert weniger Jahre amortisiert. Aber aufgepasst - je nach

Konstruktion muss eine andere Ausführungsart gewählt werden.

Die Curau AG Solothurn berät Hausbesitzende

und Liegenschaftsverwaltungen.

Die Erstberatung ist kostenlos

und unverbindlich. Wir bürgen mit unserer

langjährigen Erfahrung und prüfen

mittels Endoskop den Bodenaufbau,

um Ihnen die Varianten und die

fachlich beste Lösung aufzuzeigen.

Hohlbalkendecke

Die meisten älteren Häuser haben

eine Hohlbalkendecke mit Gips- oder

Holzdecke gegen den Wohnraum und

einem Bretterboden im Estrich. Vielfach

ist dieser Bodenhohlraum nicht oder

nur teilweise gedämmt. Mit dem Ausblasen

des bestehenden Hohlraumes

mit Zellulosedämmung verbessert sich

der Dämmwert markant. Preislich ist

diese Variante unschlagbar günstig.

Betondecke (Massivdecke)

Bei dieser Konstruktion kann die Dämmung

direkt verlegt werden. Dabei gibt

es die Varianten Estrichelemente (diverse

Fabrikate) oder das isofloc®-

Dämmhülsensystem. Dieses ist preislich

interessant und lässt im Gegensatz

zu den Verlegeplatten hohe Belastungen

zu.

Dämmung einer Betondecke.

Dämmung eines schwer zugänglichen Estrichs.

Hohlbalkendecke: Das Ausblasen des Hohlraumes mit Zellulosedämmung verbessert den

Dämmwert markant. Fotos: zVg Curau

Mit dem isofloc®-Dämmhülsensystem

wird ein wärmebrückenfreier Hohlraum

geschaffen. Die Dämmhülsen werden

in einem vorgegebenen Raster aufgestellt,

mit einer Traglatte verbunden und

beplankt. Der entstandene Hohlraum

wird mit Zellulose- oder Glaswoll-Dämmung

ausgeblasen. Leitungen und Kanäle,

die über der Decke verlegt sind,

werden elegant überdämmt. Zudem

können unebene Böden einfach ausgeglichen

werden. Dank der hohen zulässigen

Gewichtsbelastung können die

Estrichflächen auch als Archivräume

benutzt werden.

Schwer zugänglicher Estrich

Viele (Bungalow-)Bauten haben einen

nicht oder nur teilweise begehbaren Estrich.

Bei diesem Objekt handelt es sich

um eine Nagelbinderkonstruktion, die

nur auf einem Laufsteg betreten werden

kann. Der bestehende Laufsteg wird

demontiert und zwischengelagert, die

Balken geschiftet und die alten Bodenplatten

wieder montiert. Die Dämmung

mit isofloc ®Zellulosefasern im CSO-

Sprayverfahren garantiert dann hervor-

ragende Werte. Ist der Estrich nicht begehbar

(sogenannt gefangener Hohlraum),

kann das Dämmmaterial offen

aufgeblasen oder der ganze Hohlraum

vollständig mit isofloc®Zellulosefasern

befüllt werden.

Option Dämmung Schrägdach

Die Dämmung der Dachschrägen

schafft einen «warmen» Estrich. Damit

herrscht im «Lagerraum Estrich» das

ganze Jahr über ein regelmässiges Klima

und die Raumhöhe bleibt bestehen.

Diese Variante wird in allen Kantonen

mit Fördergeldern belohnt (einzige Ausnahme

Kanton Bern).

Verantwortlich: Curau

www.curau.ch | 032 355 38 60

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23


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Extracom GmbH

Mauerentfeuchtung

spart Geld und

schont Nerven

PRAXIS

Mit Messungen im Mauerwerk

wird der Feuchtigkeitsrückgang

festgehalten und protokolliert.

Feuchte Mauern sind ein stark verbreitetes Ärgernis bei Hausbesitzern und machen den betroffenen

Gebäuden sowie deren Bewohnern zu schaffen. Speziell Mauern in älteren Gebäuden sind von kapillar

aufsteigender Feuchtigkeit betroffen. Hier fehlen oft horizontale und vertikale Sperrschichten, die das

Eindringen der Feuchtigkeit ins Mauerwerk verhindern.

Wir verdrängen Erdfeuchte

aus Mauern – garantiert

Kellermauern älterer Gebäude sind oftmals

nicht gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit

geschützt. Die Mauer selber oder der

verwendete Putz verfügen nicht über die

horizontalen und vertikalen Sperrschichten,

welche das Eindringen von Feuchtigkeit ins

Mauerwerk verhindern. Modergeruch, aufkeimende

Pilzsporen und Schimmel, geplatzter

Putz sowie eine mangelnde thermische

Isolation sind nur einige der unmittelbaren

Folgen.

Bei Nichtbeachtung dieser Erscheinungen

stehen in der Regel aufwendige Renovationsarbeiten

an. Hauseigentümer werden

mit lästigen Bauarbeiten und Lärmemissionen

konfrontiert.

Eine freie Steckdose genügt

Die Extracom GmbH schafft mit dem Electronic

Dry System (EDS) wirkungsvoll und

nachhaltig Abhilfe gegen aufsteigende

Mauerfeuchtigkeit. Ohne Chemie und ohne

bauliche Massnahmen.

Das EDS wird einfach an eine Steckdose

angeschlossen. Die Wassermoleküle in der

Wand werden magnetisch umgepolt und

ins Erdreich zurückgestossen. Somit wird

die Saugfähigkeit der Mauern – unabhängig

davon, ob es sich um Sandstein, Ziegel,

Naturstein, Misch- oder Betonmauerwerke

handelt – nachhaltig unterbunden. Das EDS

ist seit Jahren bewährt und in der Schweiz

schon tausendfach im Einsatz.

Wartungsfrei ohne Chemie und

ohne bewegliche Bauteile

Einmal angeschlossen, übernimmt das EDS

die Arbeit und trocknet geräuschfrei feuchte

Mauern ab.

Durch regelmässige Feuchtigkeitsmessungen

unserer kompetenten Fachpersonen

wird der Trocknungsprozess überwacht

und in einem ausführlichen und aussagekräftigen

Protokoll festgehalten und

belegt. Werden die während des Erstgesprächs

festgelegten Zielwerte nicht erreicht,

so profitieren die Kunden von einer

100%-Geld-zurück-Garantie. Neben dieser

Zufriedenheitsgarantie ist die Extracom

GmbH von der Qualität des EDS so überzeugt,

dass zusätzlich eine Herstellergarantie

von fünf Jahren gewährt wird. Auf

Wunsch kann die Garantiezeit verlängert

werden.

Kostenlose Beratung vor Ort

Die Spezialisten der Extracom GmbH erstellen

gerne eine unverbindliche Gratisanalyse

der Liegenschaft und zeigen die

nächsten Schritte im Detail auf. Für die Analyse

werden keine Kosten verrechnet. Überzeugen

auch Sie sich von den unschlagbaren

Vorteilen und Argumenten des EDS.

Verantwortlich: Extracom

Die Fachkräfte von Extracom sind für die

Kundinnen und Kunden jederzeit gerne da.

Von links: Dieter Mächler, Franziska Schrock,

Stefan Wachter.

Extracom GmbH

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052 335 07 05 | www.trockene-mauern.ch

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profitieren.

25


Iris Studer, Grindel

«Schwätzchen über den Gartenhag»

PERSÖNLICH

Iris Studer ist seit 2003 im Vorstand des HEV Dorneck-Thierstein. Seit 2005 ist sie Vizepräsidentin.

Privat schätzt sie unter anderem die grüne Umgebung im Schwarzbubenland,

das Treffen mit Freunden sowie Wandern und Reisen mit ihrem Mann.

Wie kamen Sie seinerzeit zum HEV?

Peter Schneider, der damals Vorstandsmitglied

des HEV Dorneck-Thierstein war,

fragte mich, ob ich Interesse hätte, im

Vorstand mitzuarbeiten. Da ich auch geschäftlich

mit der Betreuung eines Mehrfamilienhauses

zu tun hatte und selber

Eigenheimbesitzerin im Schwarzbubenland

bin, habe ich zugesagt. So wurde

ich 2003 Nachfolgerin unseres heutigen

Ehrenmitglieds Josef Borer.

Welches sind im HEV Dorneck-Thierstein

und im Kantonalvorstand Ihre

Aufgaben?

Ich bin seit 2005 Vizepräsidentin des HEV

Dorneck-Thierstein und zuständig für die

Berichterstattung über unsere Anlässe.

Diese Berichte erscheinen zweimal jährlich

im HEV-Magazin. Im Kantonalvorstand

vertrete ich mit Andreas Hänggi

den HEV Dorneck-Thierstein.

Wo sehen Sie die grossen Stärken des

HEV Dorneck-Thierstein, HEV Kanton

Solothurn, HEV Schweiz?

• Die Stärken des HEV Dorneck-Thierstein

sind, dass die Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer im Schwarzbubenland

einen regionalen Ansprechpartner

haben, der sie bei Rechtsauskünften,

Wohnungsabnahmen etc. unterstützt.

Die Generalversammlung und der

jährlich stattfindende Herbstanlass bieten

auch Gelegenheit, sich mit anderen

Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern

auszutauschen.

• Bei Abstimmungen auf kantonaler Ebene

– Beispiel Energiegesetz oder Abschaffung

Handänderungssteuer – konnte

der HEV Kanton Solothurn mit seinen

Sektionen viel erreichen. Es wird auch

in Zukunft wichtig sein, dass der HEV im

Kanton ein starkes Gremium bleibt.

• Der HEV Schweiz ist auf eidgenössischer

Ebene ein wichtiger Interessenvertreter

der Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer.

Der Kampf gegen immer

mehr Regulierungen und Eigentumsbeschränkungen

muss unbedingt

weitergehen.

• In der Rubrik «Persönlich» stellt das

HEV-Magazin Persönlichkeiten vor,

welche sich in unserem Kanton für die

Belange der Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer einsetzen. Heute

porträtieren wir Iris Studer, Vorstandsmitglied

des HEV Dorneck-Thierstein

und des HEV Kanton Solothurn.

Worin sehen Sie aktuell die grössten

Aufgaben für den HEV?

Ein wichtiges Thema ist und bleibt die

Abschaffung des Eigenmietwerts. Eine

höhere Besteuerung durch die Anhebung

des Katasterwertes im Kanton Solothurn

sollte durch unseren Einsatz verhindert

werden. Das Grundeigentum muss für

eine breite Bevölkerung attraktiv bleiben

und erschwinglich sein.

Verantwortlich: HEV-Magazin

Iris Studer (52) ist verheiratet mit Reinhard

Studer und wohnt seit über 20 Jahren

in Grindel. Sie arbeitet in einem Expertenbüro

für berufliche Vorsorge in

Aesch (BL) als Leiterin Finanzen und Personaladministration

und ist Mitglied der

Geschäftsleitung.

Iris Studer – privat

Was verstehen Sie unter dem Begriff «das Leben geniessen»?

Der Blick in die grüne Umgebung unseres Dorfes und unserer Region!

Weiter fällt mir zu diesem Begriff ein, die Möglichkeit zu haben, andere

Länder und Sitten kennen zu lernen und sich zum Beispiel bei Spaziergängen

am Meer zu erholen.

Klassische Genüsse sind gutes Essen, Musik/Kultur, Sport, Lesen,

Reisen – was gilt für Sie?

Ein klassischer Genuss ist für mich, bei einem gutem Essen mit einem

Gläschen Wein zu entspannen. Andere Freuden und Genüsse sind zum

Beispiel auch, ein Schwätzchen über den Gartenhag zu halten, gesellige

Treffen mit Freunden zu geniessen oder Reisen in ferne Länder zu unternehmen.

Reisen bereichert für Iris Studer das Leben.

Was unternehmen Sie in der Freizeit?

In der Freizeit bin ich gerne draussen im Garten unseres Hauses. Gerne

unternehme ich zusammen mit meinem Ehemann auch Spaziergänge und

Wanderungen in unserer schönen Region.

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KalkMaster von Atlis

PRAXIS

Weiches Wasser – wunderbar für Haut und Haar

Unsere Haut ist täglich mit Wasser in Kontakt. Wenn Hautprobleme auftreten, ist oft hartes Wasser dafür

verantwortlich. Kalkhaltiges Wasser sorgt für Hautirritationen und sprödes, stumpfes Haar.

Die Haut ist das grösste Organ des Menschen.

Vielen Hausbesitzern ist nicht bewusst,

dass die Wasserhärte auch bei

der Haut- und Haarpflege einen erheblichen

Einfluss hat.

Was bedeutet hartes Wasser?

Calcium und Magnesium sind für die

Wasserhärte verantwortlich. Kalkablagerungen

sehen nicht nur unappetitlich

aus, sondern schädigen auch technische

Geräte wie Kaffeemaschine oder

Wasserkocher. Rund 70% der Schweizer

Haushalte sind von hartem Wasser

betroffen. Kalkseifen bilden sich bei der

Verwendung von Seife in hartem Wasser,

so dass weniger Schaum entsteht bzw.

mehr Seife verwendet werden muss.

Kalk sorgt für Hautprobleme

und begünstigt Ekzeme

Die Haut benötigt Feuchtigkeit, Fette

und Öle, um gesund, straff und elastisch

zu bleiben. Wenn sie ausgetrocknet ist,

bilden sich kleine Risse zwischen den

Hautzellen, so dass Keime, Bakterien

und Allergieauslöser eindringen und

Entzündungen entstehen können. Die

Die platzsparenden

Entkalkungsanlagen

von KalkMaster

lassen sich meistens

einfach

nachrüsten.

im harten Wasser gelösten Mineralien

trocknen die Haut aus und ermöglichen

so die Entstehung von Ekzemen. Dazu

kommt, dass beim Waschen mit hartem

Wasser Kalkseife auf der Haut bleibt.

Neurodermitis mit

weichem Wasser behandeln

Die Haut von Kindern ist besonders

empfindlich. Britische Studien stellten

fest, dass ein direkter Zusammenhang

zwischen Kalk und Ekzemen besteht.

Bei Kindern mit Neurodermitis wurden

Wasserenthärter installiert. Nach einigen

Wochen bildeten sich die Ekzeme deutlich

zurück. Mit weichem Wasser sind

bei Kindern und Erwachsenen nicht immer

Medikamente notwendig, um Hautkrankheiten

zu lindern.

Wirkung von weichem Wasser

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Die Vorteile von weichem Wasser

können mit dem KalkMaster-Probeabo

jetzt getestet werden. HEV-Leser

profitieren vom günstigen Vorzugstarif

und einer kostenlosen, unverbindlichen

Beratung zuhause.

Was macht hartes Wasser

mit den Haaren?

Unsere Haare werden von kalkhaltigem

Wasser rau und spröde. Die Härte wirkt

sich auch auf die benötigte Menge an

Shampoo aus. Somit braucht man viel

mehr Pflegeprodukte als bei weichem

Wasser. Weiches Wasser sorgt zudem

für seidiges Haar.

Mehr Wellness für das Badezimmer

Durch eine einfach nachrüstbare Ionenaustauscher-Enthärtungsanlage

werden

viele Haut- und Haarprobleme behoben,

was den Komfort sowie die Werterhaltung

der Liegenschaft günstig beeinflusst.

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Mit weichem

Wasser

trocknet die

Haut weniger

aus. Dadurch

bleibt sie

straff und

elastisch.


Beat Keller, QUADRAGARD Einbruchschutz:

«Einbruchschutz – aber richtig»

PRAXIS

Beat Keller ist ab 1. Oktober CEO der QUADRAGARD-Gruppe (Martin

Eichholzer AG in Zürich und Zeglas AG in Schöftland). Sein Credo:

Beim Einbruchschutz gilt es zuerst, mit mechanischen Mitteln Täter

auszusperren oder zu entmutigen.

Herr Keller, was sind

Ihre Zielsetzungen

mit den beiden renommierten

Betrieben

im Sicherheitsgeschäft?

Ich freue mich auf

die neue Herausforderung

und bin nach

wie vor, wie bei meinem Einstieg in diese

Branche, der Meinung, dass im Sichern

von Liegenschaften in der Schweiz eine

erfolgreiche Zukunft vor uns liegt. Hier

liegt viel Potenzial vor, zumal bei uns bis

zu 80 Prozent der Wohnungen und Geschäftsgebäude

ungenügend gegen Einbruch

geschützt sind – und wir bei QUA-

DRAGARD das Knowhow und die Produkte

haben, dies zu ändern.

Verschieben sich die Schwerpunkte des

QUADRAGARD-Marktauftrittes unter Ihrer

Leitung?

Gewiss dort, wo der Markt neue Produkte

verlangt, die unsere soliden Premium-Produkte

ergänzen können. Wir sind der Meinung,

dass bei einer Liegenschaft immer

zuerst robuste mechanische und damit

einbruchhemmende Massnahmen ergriffen

werden sollen. Fenster, Türen und deren

Rahmen und besonders auch Schlösser

und Verriegelungen müssen so verstärkt

werden, dass der Aufwand für einen

Einbrecher sehr gross – zu gross – wird.

Also keine Elektronik, Alarmanlagen

und Co.?

Doch auch, aber ergänzend und nachgeschaltet

und am besten kombiniert mit

Mechanik. Alarmsysteme können

– je nach System – nicht nur

abschrecken, sondern auch einen

Einbruchsversuch der Polizei

melden und den Vorgang

dokumentieren. Elektronische

Schliess- und Kontrollsysteme

überwachen den Zutritt zu Gebäuden

oder Gebäudeteilen.

Meist sind elektronische Überwachungssysteme

auch mit

Rauch-, Wassereinbruchs-, Bewegungs-

und sogar mit Gasmeldern

gekoppelt, erfüllen also

wichtige Aufgaben.

Aber wie gesagt, beim Einbruchschutz

gilt es zuerst, den

Türen mit Multilock-Vierfachverriegelung.

Täter auszusperren oder zu entmutigen,

trotz seiner Hebel, Keile, Stangen und

Hämmer, die er einsetzt, um rasch ins Gebäude

zu gelangen.

Was sind die besonderen QUADRA-

GARD-Stärken?

Wir sind seit mehr als 40 Jahren im Markt.

Der Gründer und heutige VR-Präsident,

Martin Eichholzer, hat viele Produkte und

Lösungen als Pionier entworfen, gebaut

und montiert. Ein ganzes Team entwickelt

die Lösungen weiter. Im mechanischen

Einbruchschutz, in Fensterbeschichtungen

mit einbruch- bis schusshemmenden

Spezialfolien wie auch im Bereich

der neuen mechatronischen Anlagen und

den Alarmsystemen, wo wir mit erfahrenen

Partnern zusammenarbeiten. Wir rüsten

bestehende, ungenügend gesicherte Türen

und Fenster nach und verfügen über

geprüfte, zig-Tausendfach verbaute Produkte.

Wer unsere Handwerker und Monteure

erlebt hat, wird ihr Engagement, die

Sorgfalt und Qualität ihrer Arbeit nie mehr

vergessen.

Verantwortlich: QUADRAGARD

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Wir beraten Sie kostenlos

und unverbindlich und

definieren mit Ihnen zusammen

den gewünschten

Sicherheitsstandard.

Nachrüstung

Auch wenn Sie keinen

Neubau durchführen

möchten, können wir Ihre

Fenster und Türen nachträglich

sichern.

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Sicherheitsfaktor, Wärmedämmung

und Schallschutz:

Einbruchschutzmassnahmen

steigern den

Wert einer Immobilie.

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sichern wir Fenster und

Glasfronten mit Spezialfolien;

unser Foliensortiment

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30


Sägesser Fenster AG

Sichere Fenster halten Einbrecher besser ab

PRAXIS

Nicht nur bei der Wärme- und Schalldämmung ist es wichtig, auf qualitativ gute Fenster zu setzen. Auch das

Thema Sicherheit hat bei der Fensterwahl in den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen. Die Statistik zeigt:

Die meisten Einbrecher kommen durch das Fenster ins Haus. Zum Glück gibt es Sicherheitssysteme, die nicht einfach

zu überwinden sind. Diese sind zum Teil auch bei bestehenden Fenstern nachrüstbar.

Die meisten Einbrüche erfolgen durch

Fenster, Fenstertüren und natürlich Eingangstüren.

Bei herkömmlichen Verschlussmechanismen

machen die Einbrecher

innerhalb von kürzester Zeit

durch das Aufhebeln der Fensterflügel,

Einschlagen des Fensterglases oder

auch durch das sogenannte «Griffbohren»

kurzen Prozess und steigen ein.

Zertifizierte Fenster

Eine absolute Sicherheit gegen Einbrecher

gibt es leider nicht. Doch diesen

das Handwerk so schwer wie möglich

zu machen oder gar ganz zu vermiesen,

das ist mit modernem Einbruchschutz

möglich. Die Idee ist es, den Widerstand

von Fenstern und Türen so stark zu erhöhen,

dass Einbrecher sich daran die

Zähne ausbeissen: Sie bräuchten stärkeres

Werkzeug und deutlich mehr Zeit

für ihre «Arbeit» und würden erst noch

mehr Lärm verursachen. Das erhöht die

Chancen enorm, dass jemand auf die

unliebsamen Gäste aufmerksam wird

und sie rechtzeitig von ihrem Vorhaben

abgebracht werden können.

Franz Schaad von Sägesser Fenster AG

weiss: «Unsere Fenster wurden unter

dem Aspekt Einbruchschutz speziell getestet.»

Deshalb sind Sägesser-Fenster

mit den höchsten europäischen Normen

ausgezeichnet und zertifiziert. «Bei uns

gibt es gegen alle Einbruchtechniken

Ein abschliessbares Fenster ist eine der vielen Möglichkeiten, um den Einbruchschutz

zu erhöhen.

verschiedene auf die jeweiligen Bedürfnisse

angepasste Sicherheitssysteme.»

Zu Grunde liegt immer ein Verschlusssystem

mit Pilzkopf und ein Gegenstück/

Schliessteil aus Stahl oder Guss in der

geeigneten Dimension. Die Ummantelung

des Pilzkopfes verhindert das

Aufhebeln. Die Menge und Anordnung

dieser Verstärkungspunkte ist entscheidend.

Der abschliessbare Griff verhindert

das Aufbohren im Griffbereich, und

ein lamelliertes Glas erschwert das Einschlagen

der Scheiben.

Nachrüsten bestehender Fenster

Auch bei bestehenden Fenster kann

der Einbruchschutz erhöht werden. Es

gibt verschiedene Varianten von Verstärkungen.

Oftmals besteht die Möglichkeit,

analog der heutigen Beschlagtechnik,

die bestehenden Mechanismen und

Schliessteile zu ergänzen, zu ersetzen

oder mittels aufgesetzten punktuellen

Verstärkungen den Widerstand zu erhöhen.

• Bei einer Besichtigung und Beratung

vor Ort zeigen die Sägesser-Spezialisten

gerne die verschiedenen Möglichkeiten

für die bessere Sicherung der Fenster

und Türen.

Verantwortlich: Sägesser

Sägesser www.fenster-saegesser.ch

Fenster AG

Industriestrasse 26 | 4912 Aarwangen

062 919 82 62

Ausstellung:

Aarwangenstr. 98 | 4900 Langenthal

062 919 82 62

Infos unter

www.sfaga.ch

Ausstellung der

Sägesser Fenster

AG in Langenthal.

Fotos: zVg

Sägesser

31


Wahlen in den National- und Ständerat am 20. Oktober 2019

HEV-Mitglieder kandidieren für einen Sitz in Bern

Neben den Mitgliedern des Kantonalvorstandes und der Regionalvorstände (siehe

Seiten 6 bis 8) kandidieren zahlreiche Politikerinnen und Politiker aus unserem Kanton,

die Mitglieder des Hauseigentümerverbandes (HEV) sind, für einen Sitz in Bern.

Nadine Eichmann – BDP

Hochwald – geb. 16. August 1984

Familienfrau

verheiratet, 2 Kinder

«

Ich möchte mich als Familienfrau,

Mitglied der Baukommission

und Vorstandsmitglied

des regionalen Gewerbevereins

für gute Rahmenbedingungen,

den Erhalt unseres Bildungssystems

und, unabhängig von

der Thematik, für konstruktive Lösungen einsetzen.

– Als ehemalige Polizistin interessiere ich

mich auch für sicherheitspolitische Themen.

Mir sind traditionelle Werte ebenso wichtig wie

fortschrittliche Entwicklungen. Politik muss meiner

Ansicht nach heute den Menschen in der

Schweiz, aber auch künftigen Generationen

dienen. Politik setze ich gleich mit verantwortungsvollem

Handeln.»

Nationalrat, Liste 24

Peter Hodel – FDP.Die Liberalen

Schönenwerd – geb. 16. Mai 1967

Meisterlandwirt, Gemeindepräsident

verheiratet, 1 Tochter

«

Die Schweiz ist ein Erfolgsmodel.

So dürfen wir heute

in allen wichtigen Bereichen

auf bewährte Systeme zählen.

Diese haben massgebend zum

heutigen Wohlstand und zur sozialen

Sicherheit beigetragen.

In Bern möchte ich einerseits dieses Erfolgsmodell

weiterentwickeln und anderseits jegliche

Versuche verhindern, welche das Ziel verfolgen,

dieses Modell zu missbrauchen oder

zu schwächen. Dies insbesondere in den Bereichen

Wirtschafts- und Sozialpolitik. Als Mitglied

des HEV Region Olten werde ich mich

weiterhin dafür einsetzen, dass Wohneigentum

attraktiv bleibt und keine weiteren steuerlichen

Mehrbelastungen auf die Hauseigentümer erfolgen

werden.»

• Kantonsrat, Fraktionspräsident, Gemeindepräsident,

Vizepräsident Verband Solothurner Einwohnergemeinden,

Vizepräsident Regionalverein Olten-Gösgen-Gäu,

Vizepräsident Solothurner Blasmusikverband

Nationalrat, Liste 15

Pascal Käser – SVP

Rüttenen – geb. 7. April 1996

Jurastudent

«

Für mich ist es zentral, dass

auch für zukünftige Generationen

Wohneigentum erschwinglich

ist.»

• Ersatz-Gemeinderat Rüttenen,

Mitglied Planungskommission

Rüttenen

Nationalrat, Liste 17

Christian Riesen – SVP

Wangen b. Olten – geb. 1970

Unternehmer, Ingenieur, Dozent

verheiratet

«

Als Hausbesitzer und Unternehmer

kämpfe ich für weniger

Regulatorien und mehr Freiheit.

Der unfaire Eigenmietwert

muss weg, damit die Menschen,

die während ihrem Erwerbsleben

hart gespart haben, nicht

im Alter dafür bestraft werden. Wer kleine Änderungen

am Haus vornehmen will, soll nicht

mit einer mittlerweile überbordenden Bürokratie

konfrontiert werden. Wenn man selbst für eine

einfache Fahnenstange ein Baugesuch einreichen

muss, verteuert das die Gemeindeverwaltungen,

und der Aufwand für das erforderliche

Baugesuch hat mit gesundem Menschenverstand

nichts mehr zu tun. Jeder Hausbesitzer

spart gerne Energie. Aber das Energiesparen

muss bezahlbar sein. Hausbesitzer werden –

vor allem in Feriendestinationen – zuweilen mit

fantasievollen Gebühren geschröpft. Das muss

aufhören. Dafür kämpfe ich.»

Nationalrat, Liste 8

Susan von Sury – CVP

Feldbrunnen – geb. 1962

verheiratet

«„Stark-authentisch-klug“ ist

mein Motto, und das sind

meine herausragenden Eigenschaften

als Politikerin. In den

Gemeinderäten von Solothurn

und Feldbrunnen-St.Niklaus und

seit 12 Jahren als Kantonsrätin

setze ich mich für meine Mitbürgerinnen und

Mitbürger ein, auch für Hauseigentümerinnen

und Hauseigentümer, die oft nicht reiche Leute

sind und bescheiden leben. Ich befürworte

eine mässige Steuerbelastung; ich bin für das

Energiesparen und nachhaltige Energiequellen,

aber durch Anreize und nicht durch eine

Verbotspolitik. In einem Vorstoss im Kantonsrat

habe ich auf die Radongefahren in unseren Gebäuden

hingewiesen. Ein besonderes Anliegen

sind mir Seniorinnen und Senioren, ihre Wohnsituation

und finanzielle Belastung. Meine politischen

Schwerpunkte sind Gesundheit, Bildung

und Umwelt. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer

haben in mir eine verlässliche Partnerin.»

Nationalrat, Liste 3

Bartolomeo Vinci – Junge CVP

Olten – geb. 26. April 1990

Projektleiter Amt für Verkehr und Tiefbau

«

Noch heute wird das Hauseigentum

als Luxusobjekt

betrachtet. Ich sehe die selber

bewohnte Immobilie eher als Altersvorsorge

an. Die Finanzlage

drückt auf die Rentenausschüttung

und es bleibt immer weniger

zum Leben. Ein abbezahltes Eigentum soll

eine gute Investition für die Zukunft sein. Der

Eigenmietwert mit der Mehrfachbesteuerung

einer Immobilie muss endlich abgeschafft werden.

Es kann nicht sein, dass ein privater Immobilienbesitzer,

der eine Liegenschaft zum Wohnen

benutzt, durch die dreifache Besteuerung

bestraft wird: Zuerst das Einkommen, danach

Ersparnisse und Liegenschaft als Vermögen

und zuletzt der Eigenmietwert als hypothetische

Einnahmequelle. Ich setze mich dafür ein, dass

die steuerliche Bestrafung für die erste selbst

bewohnte Immobilie aufgehoben wird.»

• Kassier der Crohn Colitis Schweiz, Ersatzmitglied

Bürgerrat Olten

Nationalrat, Liste 5

32


WAHLEN

Beat Künzli – SVP

Laupersdorf – geb. 1972

Landwirt, Aussendienstmitarbeiter

verheiratet, 6 Kinder

«

Anstelle unnützer, staatlicher

Eingriffe und Verbote sind die

Energie- und Umweltziele durch

Anreize und Eigenverantwortung

der Hauseigentümer umzusetzen.

Sanierungen müssen für

Hausbesitzer weiterhin tragbar

sein. Der Eigenmietwert ist endlich abzuschaffen.

Die Raumplanung ist so zu gestalten, damit das

verdichtete Bauen zur Schonung von fruchtbarem

Kulturland gefördert werden kann.

Die Einwanderung müssen wir wieder selber

steuern, damit wir keine 10-Millionen-Schweiz

werden.»

• Gemeinderat seit 2009, Kantonsrat seit 2013

Nationalrat, Liste 8

Im Bundeshaus in Bern tagen der National- und Ständerat. Foto: adobe/meo

Liebe Leserinnen und Leser

Zahlreiche Politikerinnen und Politker sind Mitglieder des HEV und setzen sich für

die Belange des Hauseigentums ein, ohne ein Mandat beim HEV zu bekleiden. Die

Geschäftsstelle des HEV Kanton Solothurn lud via die Geschäftsstellen der Parteien

die Politikerinnen und Politker (welche Mitglieder des HEV sind) ein, sich hier für die

bevorstehenden Wahlen zu präsentieren.

Vorstand HEV Kanton Solothurn

Christian Werner – SVP

Olten – geb. 1984

selbständiger Rechtsanwalt und Notar

Familienvater

«

Meine Anliegen: Für Freiheit

und Eigenverantwortung. Gegen

die staatliche Verbots- und

Regulierungsflut sowie unnötige

Bürokratie. Für die Unabhängigkeit

und Souveränität der

Schweiz. Gegen den (schleichenden)

EU-Beitritt. Für die Stärkung der unternehmerischen

Freiheit, damit KMU ihre Potenziale

im freien Markt entfalten können. Für

eine glaubwürdige Milizarmee und mehr Sicherheit

im öffentlichen Raum. Für die Abschaffung

des Eigenmietwerts.»

• Aktiver Milizoffizier, Präsident des Kantonal-Solothurnischen

Gewerbeverbands, Verwaltungsrat

der Eishockey Club Olten AG EHCO. Seit 2005

Gemeinderat, seit 2009 Kantonsrat (Fraktionschef,

Mitglied der Ratsleitung, Vizepräsident der Justizkommission,

Vorsitzender des Gerichtsausschusses).

Nationalrat, Liste 1

National- und Ständerat

Christian Imark – SVP

Fehren – geb. 29. Januar 1982

Selbständiger Unternehmer

verheiratet, 1 Kind

«

Ich setze mich gegen unnötige

Verbote und Verteuerungen

ein sowie für eine freiheitliche

und unabhängige Schweiz.

Letztes Jahr brachten wir in einer

Allianz von bürgerlichen Kräften

das kantonale Energiegesetz zu

Fall. Als Präsident der SVP Kanton Solothurn

kämpfte ich an vorderster Front und lancierte

dazu eigens und unentgeltlich eine Kampagne.

70 Prozent der Bevölkerung lehnten das Gesetz

ab, weil es uns gelang, die vielen Nachteile

für Hauseigentümer, Mieter sowie Wirtschaft

und Gewerbe aufzudecken. Gerade der

Gebäudebereich zeigt eindrücklich, dass eine

CO2-Reduktion keine hoheitlichen Massnahmen

braucht, sondern neue Technologien und eigenverantwortliche

Bürger. Diese Linie vertrete ich

auch in Bern mit Herzblut.»

• Kantonsrat 2001 bis 2015, Kantonsratspräsident

2012, Nationalrat seit 2015, Präsident SVP Kanton

Solothurn, Präsident ASTAG Sektion Solothurn

Nationalrat, Liste 1 (bisher)

und Ständeratskandidat

Stefan Nünlist, Olten – FDP.Die Liberalen

geb. 16. Dez. 1961 – geschieden, 1 Sohn

Fürsprech & Notar, Leiter Unternehmenskommunikation

& Nachhaltigkeit

«

Als Ständerat will ich Verantwortung

übernehmen. Und

auf die Stärken von uns Schweizerinnen

und Schweizern vertrauend

unsere Zukunft bauen.

Ich setze mich ein für eine

erfolgreiche Schweiz, die das

Eigentum und die Freiheit ihrer Bürger respektiert

und schützt, die Sicherheit gewährt, die

wirtschaftliche Herausforderungen selbstbewusst

anpackt, die Verantwortung gegenüber

nachfolgenden Generationen wahrnimmt und

mit Europa und der Welt verbunden ist. Bekämpfen

will ich überbordende Bürokratie, Umverteilung,

stets neue Vorschriften, steigende Gebühren

und Prämien und die unsoziale Eigenmietwertbesteuerung.»

• Präsident FDP.Die Liberalen Kanton Solothurn,

Delegierter UNICEF Schweiz

Nationalrat, Liste 16

Ständeratskandidat

33


Solothurnische Gebäudeversicherung – SGV

INTERVIEW

Fire Academy in Balsthal: 10jährige Erfolgsstory

Mehr als 3000 Feuerwehrangehörige nutzen im Jahr die Ausbildungsangebote der International Fire Academy in

Balsthal. Sie gehört zu je 46 Prozent der Solothurnischen und der Basellandschaftlichen Gebäudeversicherung sowie

zu 8 Prozent der Gasser Felstechnik AG.

Mit der Vision, spezielle Taktiken und

Techniken für die Bekämpfung von Bränden

in Tunneln zu entwickeln, startete

2001 die Entwicklungsarbeit für die International

Fire Academy in Balsthal. Sie

verfügt über weltweit einzigartige Trainingsstätten

zur Ausbildung von Feuerwehrangehörigen

für die Bewältigung

von Ereignissen in unterirdischen Verkehrsanlagen

wie Strassen- und Eisenbahntunnel,

Parkhäuser u.ä.

Wir fragen bei Urs Kummer (Foto), Geschäftsführer,

nach.

Herr Kummer, die

International Fire

Academy in Balsthal

gilt als europaweit

führendes

Kompetenzzentrum

für die Bewältigung

von Brandeinsätzen

in Tunneln. Wie

kam es dazu?

Nach den Brandereignissen

1999 im Montblanc Strassentunnel

(F/I) und im Tauerntunnel (A)

sowie 2001 im Gotthard Strassentunnel

standen die Interventionsmöglichkeiten

von Feuerwehren bei solchen Ereignissen

grundsätzlich in Frage. Das war der

Ausgangspunkt für die Gründung der

International Fire Academy. Es folgten

Recherchen, eigene Versuche und Diskussionen

mit Feuerwehren und Experten

in ganz Europa, um gemeinsam eine

Einsatzlehre für die Bewältigung von

Tunnelbränden zu erarbeiten. Knapp 10

Jahre Entwicklung wurden in dieses Projekt

investiert und einzigartige Übungstunnelanlagen

entworfen und gebaut,

bevor die International Fire Academy

2009 ihren Ausbildungsbetrieb aufnahm.

Seit 2012 gilt ihre Einsatzlehre in

der gesamten Schweiz als offizielle Ausbildungsgrundlage.

in Tunneln. Um die Sicherheit in diesen

unterirdischen Verkehrsanlagen bestmöglich

zu gewährleisten, braucht es

spezifisch ausgebildete Einsatzkräfte.

Das Bundesamt für Strassen (ASTRA)

hat deshalb der International Fire Academy

einen umfassenden und langfristig

ausgerichteten Ausbildungsauftrag

erteilt. Auch die schweizerischen Eisenbahn-Infrastrukturbetreiber

wie bspw.

die SBB vertrauen auf uns. Angesichts

der über 300 Tunnel auf 3000 Schienenkilometern

bei 9000 Zügen täglich wird

einem schnell klar, welchen Stellenwert

die Tunnelsicherheit bei den SBB geniesst.

Ferner gehören viele europäische

Feuerwehrschulen und Instanzen

zu unseren Partnern, und Feuerwehren

aus der ganzen Welt nutzen die einzigartigen

Trainingsmöglichkeiten in unseren

Übungstunnelanlagen.

Wie trainieren Sie Ihre Kunden?

Entscheidend sind nebst der erwähnten

Einsatzlehre die beiden Übungstunnelanlagen

in Balsthal SO und in Lungern

OW. Sie bieten weltweit eine einzigartige

Vielfalt an Ausbildungs- und Trainingsmöglichkeiten

für die Bewältigung von

Brandereignissen in unterirdischen Verkehrsanlagen.

Wir praktizieren zudem

«Gewaltiger Nutzen»

«Die International Fire

Academy in Balsthal

ist eine zehnjährige Erfolgsstory»,

erklärt Markus

Schüpbach (Foto),

Direktor der Solothurnischen

Gebäudeversicherung.

«Sie generiert einen gewaltigen Nutzen

für jene Feuerwehren, welche in

Tunnels intervenieren, aber auch für

die Feuerwehren des Kantons Solothurn

im Bereich Atemschutz, beim

Sammeln von einsatznahen Erfahrungen

im Verbund oder beim Kennenlernen

der eigenen Leistungsgrenzen

am Feuer. Ausserdem ist die

International Fire Academy selbsttragend

und damit für die beteiligten

Gebäudeversicherungen kostenneutral»,

betont der SGV-Direktor.

eine Erfahrungsdidaktik, welche den

Feuerwehrangehörigen ein Maximum

an persönlichem Erfahrungszuwachs ermöglicht.

Dies gibt ihnen die notwendige

Zuversicht, ein Ereignis in einem Tunnel

erfolgreich und sicher bewältigen zu

können.

Verantwortlich: SGV

Wer gehört zu den Kunden der International

Fire Academy?

Jeder neunte Kilometer des schweizerischen

Nationalstrassennetzes verläuft

Brände in Tunneln oder Tiefgaragen können in Balsthal speziell geübt werden. Foto zVg SGV

34


Moderne Ölheizungen überzeugen mit einem Wirkungsgrad von rund 99 Prozent

und eignen sich sehr gut für Kombinationen mit erneuerbaren Energien. Nun

richtet sich der Fokus wieder vermehrt auf die Brennstoffe. Spannend sind

dabei vor allem auch die laufenden Bestrebungen bezüglich der erneuerbaren

flüssigen Brennstoffe.

Ziel: CO 2 -arme flüssige

Brennstoffe

stoffen. Da ihr Mengenpotenzial begrenzt

ist, wird inzwischen auch nach Alternativen

gesucht.

Da sind vor allem die Power-to-Liquidund

die Biomass-to-Liquid-Verfahren zu

nennen. Bei Ersterem wird aus erneuerbarem

Strom Wasserstoff hergestellt,

der dann in einem weiteren Schritt mit

CO 2

zu flüssigen Kohlewasserstoffverbindungen

kombiniert wird. Beim Biomass-to-Liquid-Verfahren

steht Kohlenstoff

zum Beispiel in Form von Algen zur

Verfügung, der dann mit Wasserstoff

kombiniert und in einen flüssigen Brennstoff

überführt wird.

Erneuerbare flüssige Brennstoffe leisten einen Beitrag zum Klimaziel.

Entscheidend beigetragen zum guten

Wirkungsgrad von modernen Ölheizungen

hat die sogenannte Brennwert-Technik.

Das Verfahren ist so clever wie

einleuchtend: Durch die Abkühlung der

Abgase wird die gewonnene Wasserdampfenergie

zusätzlich genutzt. Damit

konnte der Wirkungsgrad von Ölheizungen

auf rund 99 Prozent gesteigert

werden. Das bedeutet, dass die heutigen

Ölheizungen bis zu 30 Prozent sparsamer

sind als frühere Modelle und die

CO 2

-Emissionen massgeblich gesenkt

wurden.

Die Ölheizung lässt sich perfekt kombinieren

mit erneuerbaren Energien –

zum Beispiel mit einem Wärmepumpenboiler,

mit einem Holzofen oder einer

Luftwasser-Wärmepumpe. Dadurch

wird der Heizölverbrauch deutlich reduziert

und der CO 2

-Ausstoss weiter gesenkt.

wieder auf die Brennstoffe. Zwar gibt es

schon heute mit dem Ökoheizöl schwefelarm

einen Qualitätsbrennstoff auf dem

Markt, der die Umwelt weniger belastet.

Die Diskussion um den CO 2

-Ausstoss

bleibt aber bestehen.

Daher werden in jüngster Zeit vermehrt

Überlegungen für die Herstellung

von erneuerbaren flüssigen Brennstoffen

angestrengt. Hergestellt werden sie

aus pflanzlichen und tierischen Abfall-

Überzeugende Vorteile

Diese erneuerbaren flüssigen Brennstoffe

bieten ein CO 2

-Reduktionspotenzial

gegenüber dem herkömmlichen, fossilen

Brennstoff von rund 80 Prozent. Sie

können einfach gelagert und praktisch an

jeden Ort transportiert werden. Zudem

kann die bestehende Infrastruktur (Lager,

Transportwege, Ölheizanlage) weiter

genutzt werden. Zu einer ausgewogenen

politischen Diskussion gehören

auch Fragen der Versorgungssicherheit:

Durch die konsequente Förderung erneuerbarer

flüssiger Brennstoffe bliebe

die bisherige Versorgungssicherheit erhalten

– vor allem auch, weil man sich

nicht nur auf den einen Energieträger

Strom abstützen würde.

KOSTENLOSE ENERGIEBERATUNG

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Informationsstellen beraten.

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Interessante Innovationen

Nachdem auf der Geräteseite wohl nicht

mehr so grosse Weiterentwicklungen zu

erwarten sind, richtet sich der Fokus nun

Die Ölheizung lässt sich perfekt kombinieren

mit erneuerbaren Energien.

35


HAUSEIGENTÜMERVERBAND KANTON SOLOTHURN

ADRESSEN

Präsident

Mark Winkler

Oberdorfstrasse 26

4108 Witterswil

Geschäftsführer

Markus Spielmann

Rechtsanwalt und Notar

aarejura Rechtsanwälte

Baslerstrasse 44

4601 Olten

062 205 44 08

079 215 70 66

m.winkler@mediareisen.ch

info@hev-so.ch

www.hev-so.ch

www.hev-grenchen.ch

HEV Region

Grenchen

Präsident

Mario Chirico

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofstrasse 39

2540 Grenchen

032 652 10 42

Vizepräsident/Baufragen

Christian Glutz

eidg. dipl. Schreinermeister

Witmattstrasse 16 | 2540 Grenchen

032 654 24 24

Kassierin

Trudi Schilt

Allerheiligenstr. 90, 2540 Grenchen

032 652 26 02

Rechtsauskunftsstelle,

Formularverkauf,

Adressänderungen, Mutationen

Mario Chirico

Rechtsanwalt und Notar

Bahnhofstrasse 39

2540 Grenchen

032 652 10 42

info@hev-grenchen.ch

Schätzungen,

technische Beratung

Ivo Erard

dipl. Architekt FH/STV

Niklaus Wengistrasse 105

2540 Grenchen

032 644 30 03

Wohnungsabnahmen

Doris Weber

c/o Chirico Immobilien-

Dienstleistungen GmbH

Bahnhofstrasse 39, 2540 Grenchen

032 652 10 53

Unsere Dienstleistungen

• Formularverkauf

• Verkehrswertschätzungen

• Hilfe bei Vermietung, Kauf und

Verkauf von Liegenschaften

• Expertisen

• Beratungen

Anfragen bitte an das Sekretariat

032 652 10 42

www.hev-solothurn.ch

HEV Region

Solothurn

Präsident

Christoph Geiser

c/o GEISER IMMOBILIEN

Sandmattstrasse 25

4532 Feldbrunnen

032 621 51 91

Rechtsauskunft,

Formularverkauf,

Adressänderungen, Mutationen,

Liegenschaftsschätzung,

Beratung in Baufragen:

Sekretariat

Beat Gerber

Rechtsanwalt und Notar, LL.M.

Rötistrasse 22 | 4500 Solothurn

032 625 18 04

E-Mail: info@hev-solothurn.ch

Öffnungszeiten/

Rechtsauskünfte

Montag bis Freitag

10.00 bis 12.00 Uhr und

14.00 bis 16.00 Uhr

Wohnungsabnehmer

Daniela Weibel

Weibel-Immobilienverwaltung GmbH

Bahnhofstrasse 11 | Postfach 361

4702 Oensingen

079 531 31 73

daniela.weibel@weibel-immobilien.ch

Astrid Jordi Frenzer

Wallisberg 104 | 4576 Tscheppach

032 661 14 15

astrid.jordi@bluewin.ch

Linda Strässle

078 774 94 05

linda.straessle@stramo-immobilien.ch

Silvio Auderset

Auderset-Immobilien

Asternweg 5 | 4528 Zuchwil

079 291 20 94

s.auderset@bluewin.ch

Expertise, Schätzung, Beratung

Anfragen an das Sekretariat

032 625 18 04

Bauberatung

Martin Sterki

dipl. Architekt FH SIA Reg A /

Immobilienschätzer SIV

E+P Architekten AG

Weissensteinstrasse 2

4500 Solothurn

032 625 81 10

www.hev-dorneck-thierstein.ch

HEV Region

Dorneck-Thierstein

Präsident

Andreas Hänggi

Unterer Talweg 3

4208 Nunningen

Tel. 061 791 01 30

andreas.haenggi@apaco.ch

Vizepräsidentin, Werbung

Iris Studer

Horlangenstrasse 231

4247 Grindel

Tel. 061 761 31 19

iris.studer@alters-vorsorge.ch

Sekretariat

Ruth Saladin

Im Wolfbiel 6, 4206 Seewen

061 913 02 20

ruth@saladin.ch

Kasse

Susanne Spies

Zwigackerstrasse 27

4208 Nunningen

061 791 95 81

susanne.spies@bluewin.ch

Rechtsauskünfte,

Advokatur und Notariat

Altenbach Baumann Bloch Stadler

Advokatur und Notariat

Amthausstrasse 12

4143 Dornach

061 701 72 32, Fax 061 701 73 08

info@abs-law.ch / www.abs-law.ch

Wohnungsabnahmen

Ruth Saladin, Architektin HTL/STV

Im Wolfbiel 6, 4206 Seewen

061 913 02 20

ruth@saladin.ch

Heidi Halter, Halter & Partner GmbH

In den Reben 12, 4108 Witterswil

061 723 92 34

Fax 061 723 92 36

h.halter@halter-partner.ch

Weitere Dienstleistungen

• Formularverkauf

• Verkehrswertschätzungen

• Hilfe bei Vermietung, Kauf

und Verkauf von Liegenschaften

• Beratung in Baufragen

• Vermittlung von Experten

Anfragen bitte an das Sekretariat

061 913 02 20

www.hev-olten.ch

HEV Region

Olten-Gösgen/Thal-

Gäu

Präsidentin

Daniela Weibel

Weibel-Immobilienverwaltung GmbH

Bahnhofstrasse 11 | Postfach 361

4702 Oensingen

079 531 31 73

Geschäftsstelle, Sekretariat,

Formularverkauf,

Adressänderungen

lic. iur.

Stephan Glättli, LL.M.

Martin Disteli-Strasse 9

4600 Olten

062 287 90 60

Rechtsauskunft

Dr. iur. Arthur Haefliger

Baslerstrasse 30

4600 Olten

062 205 40 00

Dr. iur. Dominik Strub

KSC Rechtsanwälte und Notare

Belchenstrasse 3

4600 Olten

062 205 20 50

Dieter Trümpy, lic. iur.

Ringstrasse 15

Postfach

4603 Olten

062 212 91 27

Wohnungsabnehmer

Jolanda und Stefan Lanz-Kurz

Lehnfeldstr. 24

4702 Oensingen

062 396 01 54

079 549 48 60

Daniela und Patrick Weibel

Weibel-Immobilienverwaltung GmbH

Bahnhofstrasse 11 | Postfach 361

4702 Oensingen

079 531 31 73

Schätzungen

Bauherren- oder Energieberatung

Anfragen an das Sekretariat

062 287 90 60

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Herbstanlässe der Sektionen

Lehrreiche und spannende Anlässe

REGIONEN

Traditionsgemäss veranstalten die vier kantonalen Sektionen (Grenchen, Solothurn, Dorneck-Thierstein, Olten)

im Herbst einen informativen Mitglieder-Anlass. Hier bringen wir eine Übersicht, wann was in welchen Sektionen

stattfinden wird.

Region Olten

Die Herbstreise des HEV Region Olten

führt in diesem Jahr (am 16. Oktober

2019) nach Neuenburg.

Neuenburg blickt auf eine bewegte Geschichte

zurück. Mit dem Beginn der

Industrialisierung im 19. Jahrhundert –

speziell der Uhrenindustrie – wuchs der

Wohlstand in der Region stark an. Heute

zeugen zahlreiche Bauten wie Stadtvillen

und Museen von der Belle Epoque

und von diesem Reichtum. Zum Ausflug

gehört traditionsgemäss ein Nachtessen

mit regionalen Spezialitäten.

• Mitglieder des HEV Olten beachten bitte

die Ausschreibung und den Anmeldecoupon

auf Seite 15 (nur in der Ausgabe

Ost). Achtung: Anmeldeschluss ist der

5. Oktober 2019.

Die Stadt Neuenburg liegt eingebettet zwischen

dem See und den Jurahöhen. Foto zVg

Region Dorneck-Thierstein

Der HEV Dorneck-Thierstein lädt am

25. Oktober 2019 (19 Uhr) zum Herbstanlass

ins Restaurant Treff.12 in Dornach

ein. Thema der Veranstaltung:

«Nachlass regeln – Vermögensübergang

planen».

Unter anderem wird Serge Lutgen von

der Scobag Privatbank AG ein Referat

zum Thema halten. Im zweiten Teil haben

die Mitglieder die Möglichkeit, dem

Spezialisten direkt Fragen zu stellen. Im

Anschluss an den offiziellen Teil ist ein

Steh-Apéro geplant.

• Mitglieder des HEV Dorneck-Thierstein

beachten bitte die Ausschreibung auf

Seite 13 (nur Ausgabe Nord).

Region Grenchen

Am 21. November 2019 treffen sich

die Mitglieder des HEV Grenchen

zum öffentlichen Herbstanlass um

19 Uhr im Parktheater Grenchen.

Thema der Veranstaltung: «Notwendige

und werterhaltende Sanierungen

von Liegenschaften».

Wie gewohnt werden kompetente Referenten

die Zuhörerinnen und Zuhörer mit

spannenden Kurzvorträgen auf den neusten

Stand der Dinge bringen.

Folgende Themen werden besonders

beleuchtet: «Asbestsanierung an Gebäuden»,

«Massnahmen zur Werterhaltung

von Wohneigentum», «Wieso sich

Investitionen in Sanierungen lohnen». Im

Anschluss an die Veranstaltung wird ein

Apéro offeriert.

• Da die Platzzahl beschränkt ist, wird

um Anmeldumg bis zum 8. November

2019 gebeten. HEV Region Grenchen,

Bahnhofstrasse 39, 2540 Grenchen –

oder per Mail info@hev-grenchen.ch.

Region Solothurn

«Gebäude sanieren – Kosten sparen

– Klima schützen», so heisst der Titel

des Herbstanlasses des HEV Region

Solothurn vom 25. November 2019

(19 Uhr) im Landhaus Solothurn.

Referenten sind Manuel Studer, Geschäftsführer

und Inhaber von Studer

Gebäudetechnik AG, Feldbrunnen, und

Patrick Bussmann, Geschäftsführer

Weit&Breitsicht GmbH, Solothurn. Sie

sprechen unter anderem zu folgenden

Themen:

«Der GEAK / GEAKplus als Energieetikette

für das Eigenheim», «Technische

Optimierungsmöglichkeiten bei Sanierung

und Betrieb», «Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen

(Sparpotential, Förderbeiträge)».

Beim anschliessenden Apéro haben die

Mitglieder Gelegenheit zum gegenseitigen

Erfahrungsaustausch.

• Mitglieder des HEV Region Solothurn

beachten bitte das eingeheftete Anmeldeformular

in der Mitte des Magazins

(nur Ausgabe West, Solothurn).

Verantwortlich: HEV-Magazin

VARIACASA

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