Der Oberländer - 03/2019

MediaLight

Lesen Sie wieder Aktuelles zu den Gemeinden und dem Vereinsgeschehen aus der Region "Oberland".

Der Oberländer

Heimatzeitung der Stadt Wilthen und der Gemeinden

Neukirch, Sohland a. d. Spree und Steinigtwolmsdorf

Der Herbst ist ein zweiter Frühling,

wo jedes Blatt zur Blüte wird.

Albert Camus

© Bedneyimages / Freepik

Themenauswahl

- Rückblick Stadtfest von Wilthen

- Neukirch begrüßt seinen

Nachwuchs

- Sommer der Hexen und Teufel

- Was ist los auf den Baustellen

von Wilthen?

- Energieberatung

Ausgabe 03 / 2019


Der Oberländer

Vorwort des Herausgebers

Sehr geehrte Leser und Leserinnen,

nun haben wir schon wieder den Sommer hinter uns gelassen und

der Herbst drängt sich mehr und mehr vor. Wir hoffen, dass viele

von Ihnen eine schöne Sommerzeit erlebt haben, den Urlaub

genossen haben und nach Erholung und Entspannung wieder

tatkräftig ans Werk gehen können. Auch die neuen Gemeinderäte

in den Gemeinden wurde gewählt und fanden zu ihrer ersten

konstituierenden Sitzung zusammen. Vieles hat sich seit unserer

letzten Ausgabe im Juni in den Gemeinden mit den Ortsteilen getan

und das Engagement vieler Bürger ist ungebrochen.

Schauen Sie also einfach in unsere neue Ausgabe hinein und lesen

Sie was sich alles an Aktivitäten, Veränderungen, Verschönerungen

getan hat. Wir hoffen Sie finden wieder viel Interessantes

und Wissenswertes und werden dabei gut unterhalten. Unsere

nächste Ausgabe erscheint dann in der 50. Kalenderwoche.

Ihr Team von Media-Light Löbau

Die nächste Ausgabe

Ausgabe 03 | 2019

Der Oberländer

erscheint im Dezember 2019.

Redaktionsschluss ist der

09. November 2019

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Wir bieten Ihnen in unserem

Seniorenwohnhaus „Am Davidsberg“

in Neukirch

Betreuung, Pflege und Aktivierung in kleinen

Wohngruppen mit 10 Bewohnern

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© Freepik

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Neukirch

Gemeinde Neukirch

Sanierung historischer

Mauer an der Poststraße

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie Sie eventuell schon entdeckt haben,

wurde die Mauer am ehemaligen Postgebäude

durch Privatinitiative saniert. Diese

Mauer gehörte zur ehemaligen Schützenhalle

und wurde von den Schützen als Kugelfangmauer

genutzt.

Der Familie Felix war besonders daran gelegen,

diese historische Mauer zu sichern

und zu erhalten.

Ich möchte mich dafür herzlich bei den

Familien Felix bedanken, vor allem jedoch

bei Reinhard Felix, der hier federführend

tätig war. Mit eigenen vorgefundenen

Feldsteinen und auf eigene Kosten wurde

die Mauer in Ordnung gebracht.

Wir freuen uns über das gelungene Ergebnis,

denn der Aufwand hat sich zur

Verbesserung unseres Ortsbildes mehr als

gelohnt.

Dieses bürgerliche Engagement ist nicht

alltäglich und dafür gebührt ihnen Dank

und Anerkennung.

Auch wie bereits

die letzten Jahre

schenkte Neukirch

jedem Neugeborenen

ein Begrüßungsgeld,

in Höhe

von 70 €, und ein

Lätzchen mit Namen.

Dieses hat die

Leinenmanufaktur

von Kleist im Auftrag

der Gemeindeverwaltung

hergestellt.

Zur Geburt eines Kindes gibt es den

schönen Brauch einen Baum zu pflanzen.

Er ist das Sinnbild des Lebens und steht

für Fruchtbarkeit, Gedeihen und Wachstum.

Anlässlich des freudigen Ereignisses

pflanzten wir auchdieses Jahr wieder einen

Apfelbaum auf dem Gelände des Ritterguts.

Als besonderen Höhepunkt bekamen

die Bäume dieses Jahr alle ein Schild

in Form eines Apfels aus Metall, gefertigt

von der Firma TRUMPF Sachsen. Die Schilder

zeigen jeweils das Pflanzjahr des Baumes

und sind gegen jegliche Witterungseinflüsse

beständig.

Die Gemeindeverwaltung und ich freuen

uns über die kleinen Erdenbürger. Mögen

Sie von Ihnen, liebe Eltern, sinnbildlich

Wurzeln wie unser Apfelbaum erhalten

und gesund aufwachsen.

Jens Zeiler

Bürgermeister

Einweihung

E-Bike-Ladestation

auf

Valtenberg

Am Donnerstag, den

23.08.2019 um 13:30

Uhr wurde im Beisein

von Herrn Schneider

(ENSO Strom AG),

Herrn Luft (Monsterroller-Oberlausitz UG)

und Herrn Hübner (Pächter Valtenbergbaude)

die E-Bike-Ladestation offiziell

eingeweiht.

Damit können nun die Elektro-Radler ihre

Fahrradakkus auf dem Valtenberg kostenlos

aufladen.

Finanziert wurde das Projekt gemeinsam

durch die ENSO Strom AG und die Gemeinde:

- Elt-Anschluss Ladesäule rund 970 € (Gemeinde)

plus jährliche Stromkosten

- Ladesäule/Ladeschließfachschrank rund

3.930 € (Sponsoring durch ENSO)

Wir bedanken uns bei Herrn Schneider für

die schnelle und unkomplizierte Umsetzung

des Baus der Ladestation.

Ein weiteres Angebot zur touristischen Erschließung

des Valtenbergareals konnte

damit in Betrieb genommen werden.

Jens Zeiler

Bürgermeister

Ein herzliches

Willkommen an

Neukirchs Zukunft

Jens Zeiler

Bürgermeister

Am 20.08.2018 durfte ich 13 Mädchen

und 22 Jungen als neue Bürger der Gemeinde

Neukirch herzlich willkommen

heißen. Dieser Anlass ist mir eine besondere

Freude, denn die Neugeborenen sind

Neukirchs Zukunft! Die Kinder sind im

Zeitraum vom 1. Juli 2018 bis zum 30. Juni

2019 geboren. Bei einem gemeinsamen

Kaffeetrinken hat die Gemeinde die kleinen

„Neukircher“ und ihre Eltern begrüßt.

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© Alle Bilder - Gemeinde Neukirch


Der Oberländer

Ausgabe 03 | 2019

Kleine Finanzspritze für

Neukircher Kita’s

Über je 250,00 € können sich die beiden Neukircher Kita´s freuen,

gespendet vom TSV 90 Neukirch e.V.

Die 1. Männermannschaft machte Anfang Juni 2019 den Aufstieg

von der Kreisklasse in die Kreisliga perfekt. Das Aufstiegs-T-Shirt

der Mannschaft hat der TSV daraufhin versteigert. Eine Gruppe

von Bietern hat sich zusammengetan um dieses T-Shirt zu ersteigern

und es anschließend der Kita als Erinnerung gespendet. Damit

auch die zweite Kita in Neukirch einen Spendengutschein mit

T-Shirt erhält, hat noch ein Spieler des TSV sein Aufstiegs-T-Shirt

zur Verfügung stellt.

Am 28.08.2019 haben die Geschäftsführerin des TSV 90 Neukirch,

Susanna Jähne, und der Vizekapitän der 1. Männermannschaft,

René Fiedler, und ich den Kita’s die T-Shirts und das Geld übergeben.

Ich freue mich, über den Aufstieg der 1. Männermannschaft

und bedanke mich auch im Namen der Kitas für die Spendenbereitschaft.

Jens Zeiler

Bürgermeister

© Gemeinde Neukirch

© Pressfoto / Freepik

Sächsische Jugendliche übertreffen sich selbst!

15. Aktionstag „genialsozial –

Deine Arbeit gegen Armut“

Voller Freude können die Zahlen für den Aktionstag 2019 verkündet

werden. Und wieder zeigt sich: Sachsens größte Jugendsolidaritätsaktion

bricht alte Rekorde. Zum Aktionstag am 02. Juli

gingen 34.000 Schülerinnen und Schüler aus 287 sächsischen

Bildungseinrichtungen für die Aktion „genialsozial“ arbeiten und

erwirtschafteten so die beeindruckende Summe von ca. 730.000

Euro.

In ganz Sachsen haben junge Menschen, Lehrkräfte, Eltern und

zahlreiche ArbeitgeberInnen erneut Großes geleistet. Gemeinsam

und in gegenseitiger Verantwortung haben sie sich für eine

gerechtere Welt stark gemacht.

Die erarbeiteten Gelder, unterstützen Initiativen in Sachsen und

weltweit. Durch den großen Erfolg der Schülerinnen und Schüler

können dieses Jahr, statt der geplanten drei Projekte, ganze vier

Entwicklungspartnerschaften im globalen Süden unterstützt

werden. (3 medizinische und 1 Schulbauprojekt in Burkina Faso,

Madagaskar, Philippinen). Diese wurden auf der Jurytagung im

Januar von der „genialsozial-SchülerInnen-Jury“ ausgewählt und

für eine Förderung empfohlen (ausführlich Beschreibung der Projekte

unter: www.genialsozial.de)

Mit 30% des Geldes initiieren und unterstützen die beteiligten

Schulen soziale Projekte in der Region oder in der eigenen Schule.

Die „genialsozial-lokal-Projekte“ sollen Not, Armut und Benachteiligung

im direkten Umfeld entgegenwirken. Die Vorhaben bewegen

sich dabei von einer „klassischen“ Spende für soziale Initiativen

bis hin zu selbst entwickelten Projektideen, wie Nachhilfe

für jüngere SchülerInnen, Benefizkonzerte mit regionalen Schulbands

oder Zuschüsse bei Klassenfahrten für benachteiligte Kinder.

Den Ideen sind hier keine Grenzen gesetzt, solange sie einen

sozialen Zweck unterstützen.

Sollten Sie Initiativen, Vereine oder Projekte kennen die gegen

Not, Armut und Benachteiligung in Sachsen aktiv sind und unterstützt

werden sollten, dann melden Sie sich bei uns.

Im Schuljahr 2019/2020 findet „genialsozial – Deine Arbeit gegen

Armut“ am 14. Juli 2020 statt.

Der Aktionstag ermutigt junge Menschen, sich aktiv an gesellschaftlichen

Themen zu beteiligen und gibt ihnen die Möglichkeit,

lokal und global Verantwortung zu übernehmen. „genialsozial“

ist ein Programm der Sächsischen Jugendstiftung mit

inhaltlicher Unterstützung durch das Entwicklungspolitische

Netzwerk Sachsen e.V.; der Ostdeutsche Sparkassenverband und

die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien sind Hauptsponsoren.

Ministerpräsident Michael Kretschmer ist Schirmherr dieser

größten sächsischen Jugendsolidaritätsaktion.

Weitere Informationen unter www.genialsozial.de

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Aktuelles & Steuertipps

Steuertipps vom Profi

Erhöhte Abschreibungen für

neue Mietwohnungen!

Die beschlossene Gesetzesänderung

bringt steuerliche Erleichterungen für

Bauherren neuer Mietwohnungen.

Die neuen Sonderabschreibungen betragen

im Jahr der Anschaffung oder

Herstellung einer Mietwohnung unter

gewissen Voraussetzungen und in den

folgenden 3 Jahren bis zu 5 % jährlich.

Neben dieser Sonderabschreibung ist die

reguläre lineare AfA vorzunehmen. Es

können somit innerhalb dieses Abschreibungszeitraums

insgesamt bis zu 28 %

der Anschaffungs- oder Herstellungskosten

steuerlich berücksichtigt werden.

Nach Ablauf des Begünstigungszeitraums

erfolgt die weitere AfA wie bisher,

allerdings muss diese neu berechnet

werden.

Da für die AfA ein Bauantrag nach dem

August 2018 erforderlich ist und eine

Abschreibung die Fertigstellung des Objekts

erfordert, kommt die Anwendung

der neuen Regelung bereits im Jahr 2018

wohl nur im Einzelfall in Betracht.

Beachtet werden sollte aber, dass dann

ab 2019 die erhöhte AfA auch bereits bei

den vierteljährlichen Steuervorauszahlungen

berücksichtigt werden kann.

Deshalb,beantragen Sie die Herabsetzung

der Einkommensteuervorauszahlungen!

Einige Voraussetzungen müssen erfüllt

sein, damit die erhöhten Abschreibungen

in Anspruch genommen werden

dürfen. Dies sind:

Der Bauantrag oder eine Bauanzeige

für die Baumaßnahmen muss

nach dem 31.08.2018 und vor dem

01.01.2022 gestellt werden;

• es muss neuer, bisher nicht vorhandener

Wohnraum für die entgeltliche

Überlassung geschaffen werden, hierzu

gehören auch erforderliche Nebenräume;

• die Anschaffungs- oder Herstellungskosten

dürfen 3.000 EUR je m² Wohnfläche

nicht übersteigen;

• die Wohnung muss im Jahr der Anschaffung

oder Herstellung und in den

folgenden 9 Jahren der entgeltlichen

Überlassung zu Wohnzwecken dienen.

Wohnungen, die zur vorübergehenden

Beherbergung von Personen

genutzt werden, dürfen nicht erhöht

abgeschrieben werden;

• begünstigt sind nur die Herstellungsoder

Anschaffungskosten einer neuen

Wohnung, einschl. ihrer zugehörigen

Nebenräume (auch wenn diese allen

Mieten zur Verfügung stehen);

• neu ist eine Wohnung im Sinne der

Vorschrift nur, wenn sie im Jahr der

Fertigstellung verkauft wird, sonst verfällt

der Anspruch;

• in keinem Fall begünstigt sind die Aufwendungen

für das Grundstück und

die Außenanlagen.

• Außerdem ist zu beachten, dass dem

Bauherrn evtl. gewährte De-minimis-

Beihilfen, gleich welcher Art, die

Höchstgrenze von 200.000 EUR nicht

übersteigen. Die Sonderabschreibung

wird nur bis zu dieser Höchstgrenze

gewährt.

Schließlich ist zu beachten, dass die Bemessungsgrundlage

für die Sonderabschreibungen

auf maximal 2.000 EUR

je m² Wohnfläche begrenzt wird. Liegen

dieAnschaffungs- oder Herstellungskostendarunter,

sind diese in der tatsächlich

angefallenen Höhe, den Sonderabschreibungen

zugrunde zu legen. Liegen die

Baukosten darüber, werden sie gekappt.

Die Sonderabschreibung endet im Jahr

2026. Ab dem Veranlagungszeitraum

2027 sind Sonderabschreibungen auch

dann nicht mehr möglich, wenn der vorgesehene

Abschreibungszeitraum noch

nicht abgelaufen ist.

Ein Verstoß gegen die Voraussetzungen

führt zu einer rückwirkenden Versagung

einschließlich der Rückzahlung und Verzinsung

der in Anspruch genommenen

Sonderabschreibungen.

Die Maßnahme zielt vorwiegend auf

private Investoren ab, sich verstärkt im

bezahlbaren Mietwohnungsneubau zu

engagieren.

Die Voraussetzungen sind jedoch als

kompliziert und sehr eng gesetzt anzusehen.

Zudem hängt die Entscheidung,

privat eine Wohnung zu errichten oder

zu erwerben, die vermietet werden soll,

noch von anderen Voraussetzungen ab,

als von einer kurzfristigen Steuerersparnis.

Bei den engen Voraussetzungen ist es

fraglich, ob die Sonderabschreibung private

Investoren zum Mietwohnungsneubau

motiviert

Wenn Sie ein entsprechendes Vorhaben

planen, stehen wir Ihnen gern zur Beratung

bereit.

Ihr Frank Erben,

Steuerberater

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Enso Rund-um-Tour

Auf zwei Rädern das Oberlausitzer Bergland erkunden

Genau diese Möglichkeit bot sich am

16.06.2019 fast 700 Radfahrern. Mit der

„ENSO Rund um Tour“ radelten sie 36 geführte

Kilometer durch unsere schöne

Heimat. Dabei kam es nicht auf die Geschwindigkeit

an, sondern darauf sich viele

schöne Eindrücke mitzunehmen.

Nach einem verregneten Start im Rittergut

in Neukirch führte der Weg über das

Heimatmuseum in Schirgiswalde, zum

Umgebindehaus-Park Cunewalde bis zum

Klärwerk des AZV nach Bederwitz.

Die letzte Station vor dem Ziel bildete die

Weinbrennerei in Wilthen. Mittlerweile

war der Regen verzogen und die Sonne

blinzelte wieder durch die Wolken, sodass

viele sich auch die Zeit zum Durchschnaufen

gönnten. Freundlich wurden

sie auf dem St-Barbara- Platz empfangen.

Neben reichlich alkoholfreien Getränken

am ENSO Stützpunkt oder einem frischen

Softeis konnten die knapp 700 Radler einen

Einblick hinter die Kulissen der Weinbrennerei

wagen.

Im Zieleinlauf in Neukirch endete dieser

abwechslungsreiche Tag mit einem kleinen

Fest im Rittergut. Teilnehmer, Organisatoren

und Streckenposten zeigten sich

zufrieden und glücklich!

Vielleicht sieht man sich ja im nächsten

Jahr wieder.

© Stadt Wilthen

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Der Oberländer

Ausgabe 03 | 2019

Taubenheimer Dorfclub e.V.

in die Taubenheimer Kirche um aus seinem

interessanten Leben zu berichten.

Im November sind wir dann mit der „Novemberpoesie“

zurück.

Lassen Sie sich mitnehmen auf eine musikalische

und literarische Reise unter dem

Titel „Alles fließt“.

Wir wollen Sie überraschen und begeistern.

(2. November, 17:00 Uhr, Taubenheimer

Kirche)

© Dorfclub Taubenheim

Sommer der Hexen

und Teufel

Im Sommer 2019 ging es in Taubenheim

wieder mal heiß her.

Beim Märchenspiel „Der Teufel mit den

drei goldenen Haaren“ mußte viel List angewendet

werden um dem Teufel die goldenen

Haare zu entlocken. Bei schönem

Wetter fanden sich zahlreiche Zuschauer

ein um einen märchenhaften Nachmittag

auf der Taubenheimer Freizeitanlage zu

verbringen.

Auf dem Taubenheimer Galgenberg hingegen

tanzten die Hexen auf dem Hexentanzplatz

und es gab erstaunliche

Hexen-Geschichten aus der Oberlausitz

zu erleben. Beim Sonnenuntergang und

umgeben vom herrlichen Blick aufs umliegende

Bergland erlebten die Taubenheimer

und ihre Gäste ein Spektakel der

besonderen Art.

In der wunderbaren Kino-Sommernacht

2019 wurde der Film „Bohemian Rhapsody“

gezeigt. In dem beeindruckenden Film

lagen Lachen und Gänsehaut-Stimmung

eng beieinander.

6

Nun neigt sich der Sommer bald dem Ende

entgegen, doch auch im Herbst warten wir

wieder mit neuen Aktivitäten auf.

Verpassen Sie nicht den 06. Oktober, an

dem über Taubenheim Rauchzeichen aufsteigen

werden, denn Gojko Mitic kommt

Was ist denn nun wieder los in Taubenheim?

„Rauchzeichen“ über

Taubenheim

Für die einen ist Gojko Mitic der „Chef-

Indianer“ der DEFA, für die anderen der

„Winnetou des Ostens“. In jedem Fall ist

er ein Phänomen. Sein Markenzeichen:

lange schwarze Haare, gestählter Körper

und Rollen, die immer auf der Seite des

Guten waren. Der in Jugoslawien geborene

Sportstudent kam als Stuntman zum

Film und löste bereits mit seiner ersten

Rolle als Indianerhäuptling in „Die Söhne

der großen Bärin“ Begeisterungsstürme

aus. Viele weitere Rollen machten ihn zum

Helden mehrerer Generationen.

Neben der Schauspielerei trat Mitic auch

als Sänger, Moderator oder Regisseur in

Erscheinung und übernahm schließlich

die Rolle des „Winnetou“ in Bad Segeberg

bei den Karl-May-Spielen.

Nun erzählt er im Gespräch mit Kai Suttner

die Geschichte seines Lebens. Musikalische

und filmische Einlagen inbegriffen.

Wo? Kirche Taubenheim,

06. Oktober 2019

Beginn 16.00 Uhr

14.00 Uhr Kaffee und Kuchen im

Pfarrgarten

Zum 1. Adventwochenende wird unser Geschichtsstammtisch

wieder eine Ausstellung

vorbereiten. In diesem Jahr geht es

rund um das Thema: Wäsche!

Dabei zeigen wir, was man in vergangenen

Zeiten so trug und was damals unbedingt

zur Aussteuer gehörte.

Eine schöne Zeit wünscht Ihnen

Ihr Taubenheimer Dorfclub

Eintritt im Vorverkauf : 16 Euro

Kasse: 18 Euro

Vorverkauf: Gärtnerei Poremba und

Bäckerei Lebelt

unter 035936 34294 oder

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Touristinformation Sohland

© Max Conrad


Veranstaltungen

Stadt Wilthen

Rückblick Stadtfest 2019

Anlässlich der zweifachen Verleihung des Stadtrechtes an unsere

Stadt sollte in diesem Jahr zünftig gefeiert werden. Dass

die Wilthener das können und wollen, haben sie am besagten

Stadtfestwochenende bewiesen. Auf dem Festgelände an der

Zittauer Straße herrschte von Freitag bis Sonntag ein buntes Treiben.

Vom Kettenflieger über Losbude und Trampolin bis hin zu

kulinarischen Köstlichkeiten war für Groß und Klein etwas dabei.

Auch im Festzelt ging es hoch her. Nachdem am Freitag traditionell

durch unseren Bürgermeister und den Chef des Wilthener

Fußballvereins der Bierfassanstich erfolgte, wurde das Stadtfestwochenende

offiziell eröffnet. Mit einer tollen Show der

neuen „Show and Dance Factory“ begeisterten die Tänzer das

Publikum. Heiko Harig sorgte im Anschluss noch für die richtige

Partymusik.

© Alle Bilder - Stadt Wilthen

Mit einem bunten Samstagsprogramm kamen Groß und Klein

auf ihre Kosten. Pepp & Peppy unterhielten am Nachmittag unsere

kleinen Wilthener mit Musik und Spielen auf der Tanzfläche.

Die Partyband „deDörfler“ und das Schlagersternchen „Nicci

Sander“ sorgten für die richtige Tanzmusik am Abend. Für alle

Partyeulen ging es ab 24.00 Uhr mit „DJ Franz“ dann nochmal

richtig ab auf der Tanzfläche. Ausgelassen wurde bis 02.00 Uhr

gefeiert.

Der Sonntagmorgen startete traditionell mit einem Gottesdienst.

Klassische Musik und Gesang läuteten den letzten Tag

des Stadtfestes ein. Mit stimmungsvoller Bierzeltmusik lockten

die „Müglitztalmusikanten“ dann zum Sonntagnachmittag wieder

zahlreiche Besucher ins Zelt.

Für die notwendige Umrahmung

in Getränkeform sorgten die

Mitglieder des Fußballvereins

SG Wilthen. Das ganze Wochenende

mangelte es weder an

frisch Gezapftem noch an kühlen

Drinks.

Bevor ein wunderbares Feuerwerk

dieses schöne Stadtfestwochenende

krönte, heizte die

Partyband „Jolly Jumper“ den

Gästen nochmal ordentlich ein.

Mit einer kleinen Einlage der

zwei jungen Künstler Finn und

Justin wurde der Partyabend eröffnet.

Ein gut gefülltes Festzelt,

friedliche Gäste und zufriedene

Schausteller waren der Dank für

ein gelungenes Wochenende.

Auf diesem Weg ein ganz besonderes Dankeschön an den Fußballverein

für die Bewirtschaftung des Festzeltes, an den Bauhof

der Stadt Wilthen für die kräftige Unterstützung, an die Feuerwehr,

die SEG sowie die vielen Helfer, die im Hintergrund mitgewirkt

haben.

Sie alle haben dafür gesorgt, dass das Stadtfest genauso war wie

das Feuerwerk – bunt, abwechslungsreich und kurzweilig.

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Der Oberländer

Ausgabe 03 | 2019

Stadt Wilthen

Neuer Wilthener Stadtrat nimmt

Arbeit auf

Der am 26. Mai für die Wahlperiode 2019–2024 neu gewählte

Stadtrat der Stadt Wilthen nahm am 21. August mit der konstituierenden

Sitzung seine Arbeit auf.

Nach der Vereidigung durch Bürgermeister Michael Herfort wurden

verschiedene Ämter und Posten sowie der Verwaltungs- und

Technische Ausschuss besetzt. Erste wichtige Beschlüsse konnten

gefasst werden. Bürgermeister und Stadtverwaltung freuen

sich auf die Zusammenarbeit mit den erfahrenen und den neuen

Stadträten.

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Steinigtwolmsdorf

Am 01. August hat ein neuer Bürgermeister

das Amt in Steinigtwolmsdorf

übernommen.

Lutz Förster ist der neue Bürgermeister für Steinigtwolmsdorf

mit seinen Ortsteilen Ringenhain und Weifa.

Am 26. Mai war der Steinigtwolmsdorfer mit großer Mehrheit

zum hauptamtlichen Bürgermeister gewählt worden.

Er arbeitete bereits in den vergangenen fünf Jahren im Gemeinderat

und war bisher Produktionsleiter bei Jokey in Sohland.

Er freut sich auf seine neue Aufgabe und möchte u.a. die kommunalen

Ausgaben verringern, das Gemeindeamt und das Freibad

mit Solarstrom betreiben und bestehende Problempunkte deutlich

verringern.

Wir, die Mitarbeiter der

Gemeindeverwaltung

wünschen ihm für die

Zukunft Freude am Verwalten,

nie nachlassende

Tatkraft, gute Ideen, Erfolg

und den Mut zur Veränderung.

Möge ein gutes Miteinander

zwischen Bürgermeister,

dem neu gewählten

Gemeinderat und der Verwaltung

der Nährboden

für gute Entscheidungen

sein.

© Steinigtwolmsdorf

Wer etwas von Glas versteht, kauft beim Hermann‘s, wer nichts von Glas versteht, sollte es erst recht tun.

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Wilthen & Steinigtwolmsdorf

Stadtbad Wilthen

Kühles Nass und Sonne satt

Heiße Temperaturen wie sie uns der Sommer im Juli bescherte,

hält man natürlich am besten am oder im Wasser aus. Genau

das dachten sich in dieser Saison auch ca. 12.000 Besucher

unseres schönen Stadtbades.

Ob Faulenzen auf der Decke, planschen mit den

Kindern oder Sprungkünste ins

kühle Nass – dieses sommerliche

Freizeitvergnügen ist

in Wilthen nicht mehr wegzudenken.

Touristinformation Wilthen

Neue Gästemappe für

Wilthener Touristen

Urlaub – die schönste Zeit des Jahres – die

man selbstverständlich auch intensiv genießen

möchte. Damit Gäste und Urlauber

unserer schönen Gegend sofort gut informiert

sind, hat die Tourist-Information

der Stadt alle Gästemappen unserer Gastgeber

aktualisiert.

© Stadt Wilthen

©freepik

© Stadt Wilthen

Ausflugsziele, Wandertouren und Sehenswürdigkeiten

in der Region wurdenzusammengetragen

und mit Flyern, Kartenmaterial

und vielen Fotos für unsere

Gäste aufbereitet.

Darüber hinaus stehen natürlich die Kollegen

der Tourist-Information weiterhin für

unsere Gastgeber und Touristen jederzeit

beratend zur Seite.

Telefon 03592 – 38 54 16

touristinfo@wilthen.de

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Der Oberländer

Baustellen-Rapport Sommer 2019 | Wilthen

Löschteich Weinbrennerei

Pünktlich fertiggestellt wurde die große Hochwasser-Schadensbeseitigungsmaßnahme

auf dem Gelände der Weinbrennerei.

Mit dem etwa 1 Million € teuren Projekt kam es zum Rückbau des

Löschteiches und eines Wehres, der Trassierung des Bachbettes

des Butterwassers, der Sanierung des Bach-Kanalsund zur Errichtung

eines 900 Kubikmeter fassenden Löschwasserbehälters. Die

Firmen Kühnapfel Spezialtiefbau Radeberg, BauCom Bautzen

und Wolf System-Behälterbau schufen in den letzten 2 Jahren

damit wichtige Voraussetzungen, um bei Starkregen die Überflutungsgefahr

des Butterwassers zu minimieren und gleichzeitig

die ständige Löschwasserbereitstellung für die Weinbrennerei

und das Stadtgebiet sicherzustellen.

Immanuel-Kant-

Gymnasium

Im Gymnasium begannen

sofort nach

Schuljahresende die

Arbeiten zur brandschutztechnischen

Ertüchtigung und Sanierung.

Im Projekt

„Invest-Schule“ ste-

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Ausgabe 03 | 2019

hen der Stadt

bis 2020 etwa

305.000 € Fördermittel

zur

Verfügung. Mit

den städtischen

Eigenmitteln

in Höhe von

270.000 € können

somit insgesamt

575.000

€ investiert

werden. In den

Sommerferien

2019 erfolgt der Austausch sämtlicher Zimmertüren und der Beginn

der Neuinstallation der Hauselektrik. Beteiligte Firmen sind

Novobau, EBS Elektro und Objekt und Raumsysteme.

Goethe-Oberschule

Auch in der Oberschule

wird in den Sommerferien

gebaut. Die Firma

Sarodnik installiert

neue Brandschutztüren.

Die Arbeiten in beiden

Schulen werden planerisch

begleitet und bauüberwacht

Grün: RGB durch 178 AIB 255 46

Bautzen.

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Was wurde in Wilthen getan

Hermann-

Matern-Straße

Im Zuge der Erneuerung der

Abwasserkanalisation im

Bereich Hermann-Matern

Straße und Straße der Einheit

2014-2016 wurde ein

Teilstück der Hermann-Matern

Straße nicht saniert.

Dies erfolgt jetzt durch die

Firma STL im Auftrag der

Stadt Wilthen. Gefördert

wird dieses Vorhaben durch

den Freistaat Sachsen.

Bauhof

Die Firma Klixer Recycling erhielt den Auftrag für den Tiefbau

und das Fundament der neuen Fahrzeug- und Lagerhalle des

Bauhofes. Bis Oktober wird die Halle des Systemherstellers Gösta

anstelle der 2018 abgerissenen alten Baracke errichtet. Sie bietet

zwei Fahrzeugstellplätze, einen Kaltlagerraum und ein großes

Freilager für Schüttgut. Nach der Beschaffung von neuen Fahrzeugen

(Bagger, MAN-Lkw, Unimog, Multicar) und dem Streusalzsilo

bildet die neue Halle den Abschluss einer enormen Aufrüstung

des städtischen Bauhofes in den letzten 3 Jahren.

Erweiterung Küche Mensa

Die Firma „Kinderleichtessen“ konzentriert sämtliche Produktion

und Verwaltung in der Mehrzweckhalle (Mensa des Schulzentrums)

in Wilthen. Neben den Umbauarbeiten erhält die MZH

auch eine neue Stromversorgung in Zusammenarbeit mit der

ENSO. Die Zuleitung erfolgt von der Schaltstation am Gymnasium

über den Gehweg, welcher in diesem Zusammenhang gleich

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Der Oberländer

Ausgabe 03 | 2019

NABU

NABU: Neues Insektenschutzprogramm ist

wichtiger Schritt in richtige Richtung

Berlin (ots) - Der NABU begrüßt das Aktionsprogramm Insektenschutz

der Bundesregierung, das heute vom Kabinett beschlossen

werden soll. Erstmals gibt es damit in Deutschland ein spezielles

Programm zum Schutz einer Gruppe von Lebewesen.

„Die Bundesregierung hat die Systemrelevanz der Insekten erkannt.

Die Leistungen von Wildbienen und Co. als Bestäuber und

im Nahrungsnetz können wir gar nicht hoch genug einschätzen.

Doch durch Lebensraumverlust, hohen Pestizideinsatz und Überdüngung

verschwinden Insekten in rasantem Tempo. Ein bundesweites

Aktionsprogramm zu ihrem Schutz ist entscheidend -

aber es darf kein Papiertiger werden. Ein Erfolg wird es erst dann,

wenn die Bundesregierung jetzt alle Maßnahmen schnell und

ohne Ausnahmen umsetzt“, so NABU-Bundesgeschäftsführer

Leif Miller.

Positiv bewertet der NABU, dass die Bundesregierung ab sofort

100 Millionen Euro pro Jahr für den Insektenschutz bereitstellt.

Finanziert werden sollen damit Forschungsprojekte, die Erfassung

der Insektenbestände in Deutschland und Schutzmaßnahmen

in Landwirtschaft, Städten, Wäldern und an Gewässern. Neu

ist, dass künftig auch Lebensräume aufgrund ihrer Bedeutung

für Insekten geschützt werden können. Dazu zählen etwa Säume

und Hecken als Übergänge zwischen verschiedenen Zonen, wie

Wald und Feld. Zudem soll es erstmals ein Insektenschutzgesetz

geben, das Regelungen zu Biotopen, Abständen zu Gewässern,

dem Einsatz von Herbiziden und Pestiziden sowie zur Düngung

bündeln soll.

Künftig werden auch in zahlreichen Schutzgebieten Herbizide

und Insektizide verboten sein, in denen ihr Einsatz bislang erlaubt

war - dies kann für bis zu 20 Prozent der deutschen Landesfläche

gelten. Auch bei seinen eigenen Institutionen möchte der Bund

künftig auf Insektengifte verzichten, etwa bei der Bundeswehr,

an Bundesfernstraßen und Bahngleisen. „Alle diese Maßnahmen

müssen jetzt ohne wenn und aber umgesetzt werden. Die dramatische

Situation der Insekten duldet keinen Aufschub“, so Miller.

Der NABU begrüßt auch, dass im kommenden Jahr über 70 Millionen

Euro zusätzlich an EU-Agrargeldern in Naturschutzmaßnahmen

der Bundesländer umgeleitet werden können. Dies

reicht nach Einschätzung des NABU allerdings nicht aus: Bis zu

15 Prozent der pauschalen Flächensubventionen können auf diese

Weise umgewandelt werden, Deutschland nutzt jetzt jedoch

statt bislang 4,5 nur sechs Prozent - und das zunächst auch nur

für 2020. „Dieser Schritt war überfällig. Hierzulande klafft eine

riesige Finanzlücke von fast einer Milliarde im Naturschutz, da

ist diese Umschichtung viel zu gering. Der entscheidende Hebel

für das Überleben der Insekten liegt ohnehin in Brüssel: Die

Bundesregierung muss jetzt eine naturverträgliche Agrarreform

vorantreiben, die Standards und Anreize für insekten- und klimaschonende

Produktion setzt und die umweltschädlichen Flächenprämien

beendet“, so Miller.

© NABU - Helge May

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12


Mitteilungen

© Pixabay

ACE KV Ostsachsen

Mehr Rücksicht für den

landwirtschaftlichen Verkehr

Sommerzeit ist Reisezeit.

Fachwerkfassaden und Gehöfte

säumen die Dorfstraßen, in

den Vorgärten blühen die Blumen,

in den Ortschaften gibt

es immer etwas Interessantes

zu entdecken. Das Auto schnell

abgestellt, nimmt man sich

die Zeit für den kleinen Spaziergang

oder die Wanderung

durch Wald und Flur.

Was für den Urlauber idyllisch

ist, bedeutet vor allem für die

heimische Landwirtschaft eine

zusätzliche Herausforderung.

Rücksichtlos abgestellte Fahrzeuge

auf Feldwegen und Ortsdurchfahrten

machen es den

Landwirten oftmals schwer,

die Ernte einzufahren. Teure

Miettechnik verursacht dann

schnell zusätzliche Ausfallkosten,

weil kein Durchkommen

zum Feld möglich ist.

Der Auto Club Europa, ACE

verweist auf ein Urteil des Verwaltungsgericht

Regensburg

von 2015, das nach § 12 Abs. 1

Nr. 1 StVO das Halten an engen

und unübersichtlichen

Straßenstellen unzulässig

ist. Eng ist eine Straßenstelle

nach der Rechtsprechung

in der Regel dann, wenn der

zur Durchfahrt frei bleibende

Raum für ein Fahrzeug mit

maximaler Breite von 2,55 m

(vgl. § 32 Abs. 1 Nr. 1 StVZO) zuzüglich

0,50 m Seitenabstand

bei vorsichtiger Fahrweise

nicht ausreichen würde. Dabei

ist die Gegenfahrbahn ohne

Schnittgerinne mit zu rechnen.

Dem entsprechend muss ein

Haltender grundsätzlich eine

Fahrbahnbreite von etwa 3,05

Meter zum gegenüberliegenden

Fahrbahnrand für den weiteren

Verkehr freihalten.

ACE-Juristen verweisen darauf,

dass an Kurvenradien,

übersichtlichen Stellen oder

in innerörtlichen Umleitungsstrecken

sogar dieser Mindestabstand

als zu schmal bewertet

wird und warnt davor, dass

es dazu keiner zusätzlichen

Ausschilderungen bedarf.

Vorsicht und gegenseitige

Rücksichtnahme wird von allen

Verkrehrsteilnehmenden

vorausgesetzt. Kommt es zu

Behinderungen für Rettungsfahrzeuge,

kann es richtig

teuer werden. Wer Bußgelder,

Abschleppkosten oder gar

mögliche Schadenersatzforderungen

vermeiden will, der

sollte sein Fahrzeug besser an

dafür geeigneten Stellen in

Ortsmitte oder auf ausgeschilderten

Wanderparkplätzen

abstellen.

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Der Oberländer

Kita „Zwergenland“ Steinigtwolmsdorf

Begrüßung des neuen

Kindergartenjahres

in der Kindertagesstätte

„Zwergenland“ Steinigtwolmsdorf

Ausgabe 03 | 2019

Am 20. August 2019 wurde in unserem Hause das neue Kindergartenjahr

eingeläutet.

Die kleinen Krippenkinder mühten sich beim Auspacken der Zuckertüten

für ihre Gruppen und freuten sich über den leckeren

Inhalt.

Die größeren unter ihnen und unsere Kindergartenkinder ließen

es sich bei selbstgemachtem Popcorn und Kino im Hause gut gehen.

Dafür jedoch mussten Eintrittskarten an der Kasse gekauft

werden. Es war spannend mitzuerleben, was sich die Kinder

als „Zahlungsmittel“ ausdachten. Die Variationen reichten von

selbstgebasteltem Geld über Moosgummiteile bis hin zu Steckern

und Dominosteinen.

Ganz umfassend ließen unsere neuen Vorschulkinder ihr letztes

Kindergartenjahr angehen: Birken schmücken, Festtafel stellen,

Kindersekt öffnen, allerlei Leckereien bereitstellen und Gespräche

darüber führen, was Vorschulkinder Besonderes tun oder

eben gerade nicht.

Eine Überraschung jedoch war die ungewöhnliche Zwiebel, die

unsere Kita-Leiterin mitbrachte. Was war das für ein seltsames

Ding? Wozu? … Ah, eine Zauberzwiebel, erfuhren die Kinder. Und

damit stand fest, was anschließend wichtig war: Die Zauberzwiebel

wurde in den Wald gebracht, dort vergraben und beschriftet.

Und von nun an heißt es für unsere „Großen“: Abwarten und pflegen!

Denn alle Vorschulkinder hoffen, dass daraus der ersehnte

Zuckertütenbaum wachsen und „große Früchte“ tragen wird.

Rundum war es ein gelungener Tag!

Unseren Hortkindern und insbesondere unseren Erstklässlern

wünschen wir an dieser Stelle noch einmal eine tolle Schulzeit!

Das Team der Kindertagesstätte „Zwergenland“ Steinigtwolmsdorf

Unsere Krabbelnachmittage

Di, 24. September 2019 15.00 bis 16.00 Uhr

Di, 29. Oktober 2019 15.00 bis 16.00 Uhr

Di, 26. November 2019 15.00 bis 16.00 Uhr

Verbraucherzentrale – Energieberatung

Photovoltaik-Anlagen

lohnen sich für Eigentümer

Private Haus- und Wohnungseigentümer, die eine Photovoltaik-

Anlage installieren lassen, sparen CO 2 und können sogar einen

finanziellen Gewinn damit erzielen.

Jede erzeugte Kilowattstunde (kWh) Strom setzt im Durchschnitt

474 Gramm CO 2 frei. Anders ist es bei der Photovoltaik. Umweltfreundlicher

Solarstrom ist fast CO 2 -frei. Für selbst erzeugten

Photovoltaik-Strom, der im eigenen Haushalt verbraucht wird,

spart der Verbraucher die Bezugskosten ein. Sie betragen aktuell

etwa 30 Cent pro kWh. Der überschüssige Strom wird ins Stromnetz

eingespeist und der Anlagenbetreiber bekommt dafür „nur“

etwa 10 Cent pro kWh. Maßgeblich für die Wirtschaftlichkeit einer

Photovoltaik-Anlage ist deshalb ein möglichst hoher Eigenverbrauchsanteil.

Photovoltaik-Anlagen werden mit Batteriespeichern derzeit

nicht wirtschaftlicher

Mit einem Batteriespeicher kann der Eigenverbrauchsanteil des

Solarstroms erheblich erhöht werden. Dennoch wird die Wirtschaftlichkeit

der Photovoltaik-Anlagen oft schlechter, wenn

ein Batteriespeicher eingesetzt wird. Gründe hierfür sind die

Anschaffungskosten für Batteriespeicher sowie die begrenzte

Lebensdauer der Batterien. Der Verbraucher, der sich dennoch

einen Batteriespeicher anschaffen will, sollte darauf achten, dass

dieser richtig dimensioniert wird. Maßstäbe für die Größe eines

Batteriespeichers sind die Höhe des Strombedarfs sowie die

Größe der Photovoltaik-Anlage. Bei zu großer Speicherdimensionierung

entstehen unnötig hohe Kosten, denen ein bestenfalls

geringer Nutzen gegenübersteht.

Förderdeckel für Photovoltaik-Anlagen wird voraussichtlich

2020 erreicht

Verbraucher, die noch nach den aktuell geltenden Regeln eine

Einspeisevergütung für Solarstrom erhalten wollen, sollten mit

der Inbetriebnahme einer Photovoltaik-Anlage nicht zu lange

warten. Nach Erreichen der Obergrenze sieht das Erneuerbaren-

Energien-Gesetz keine Einspeisevergütung für Solarstrom mehr

vor. Es soll zwar eine Anschlussreglung geben. Wie diese aussehen

wird ist aber noch offen. Bei Verbrauchern ergeben sich daraus

viele Fragen, die bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale

beantwortet werden. Die Beratung findet persönlich

(in einer Beratungsstelle oder beim Verbraucher Zuhause), telefonisch

oder online statt. Bei dem speziellen Beratungsangebot

„Eignungs-Check Solar“ besucht ein Energieberater den Verbraucher

zu Hause und prüft, ob das Gebäude für eine Photovoltaik-

Anlage und/oder Solarthermie-Anlage geeignet ist. Informationen

gibt es auf verbraucherzentrale--energieberatung.de oder

kostenfrei unter 0800 – 809 802 400.

14


Energieberatung

Heizen mit Holz: Die private Wärmewende im Wohnzimmer

Der Einsatz von Brennholz verbessert die

individuelle CO 2 -Bilanz

Aktiver Klimaschutz ist von uns allen gefordert, denn jeder Bundesbürger

emittiert durchschnittlich neun Tonnen Kohlendioxid

pro Jahr. Der größte Teil entsteht durch das Autofahren und die

Wärmeerzeugung für Haus oder Wohnung. Zwei Aspekte, bei

denen der private Kohlendioxidausstoß am schnellsten gesenkt

werden kann. Ein sehr einfacher und erfolgreicher Ansatz ist das

Heizen mit Holz, denn ein Festmeter Brennholz hat die Heizkraft

von rund 240 Litern Heizöl. Darauf weist der HKI Industrieverband

Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. hin.

Kamin- und Pelletofen: Mit der Zusatzheizung 600 Liter Heizöl

einsparen. Ein Wohnhaus mit einer Grundfläche von 120 Quadratmetern

benötigt bei einer normalen Bauweise rund 1.800

Liter Heizöl pro Jahr zur Wärmeerzeugung. Wer neben seiner

Zentralheizung einen modernen Kaminofen, Heizkamin oder

Pelletofen einsetzt und gezielt die Wohnräume beheizt, kann damit

die Zentralheizung wirkungsvoll entlasten und so leicht 600

Liter Heizöl pro Jahr einsparen. Das heißt rund 1.800 Kilogramm

Kohlendioxid weniger und eine maßgebliche Verbesserung der

eigenen Klimabilanz. „In einem 2-Personen-Haushalt senkt jeder

rein rechnerisch seinen Kohlendioxid-Ausstoß um zehn Prozent“,

so Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI. „Das gleiche Ergebnis

erzielte man durch Verzicht auf seinen Kleinwagen, da ein Pkw in

Deutschland durchschnittlich 12.000 Kilometer im Jahr zurücklegt

und dabei rund 600 Liter Kraftstoff verbraucht.“

In Kombination mit modernen Zentralheizungssystemen, also in

Verbindung mit einer Solaranlage oder Wärmepumpe, kann sogar

komplett auf fossile Energieträger verzichtet werden. Und in

hocheffizienten Neubauten

können Einzelraumfeuerstätten

den

geringen Restwärmebedarf

sogar vollständig

und kostengünstig decken und somit Jahr für Jahr über 5,5

Tonnen Kohlendioxid vermeiden.

Holz ist klimaneutral

Beim klassischen Brennholz ebenso wie bei den heizstarken Pellets

handelt es sich um einen klimaneutralen Rohstoff. Bei seiner

Verbrennung fällt nur so viel CO 2 an, wie der Baum zuvor während

seines Wachstums aufgenommen hat und auch dann wieder

abgäbe, wenn dieser im Wald verrottete. Lediglich bei der Holzernte,

der Aufbereitung und dem Transport entstehen geringe

Mengen CO 2 . Daher sollte jeder Ofenbesitzer darauf achten, dass

das Brennholz bzw. die Pellets ihren Ursprung in Deutschland haben.

Zusätzlich unterstützt die Brennholznutzung die nachhaltige

Bewirtschaftung und Entwicklung unsere Wälder. Die letzte

Bundeswaldinventur des Bundesministeriums für Ernährung

und Landwirtschaft belegt, dass fast ein Drittel der Bundesrepublik

mit Wald bedeckt ist. Dabei ist der Holzvorrat in den letzten

zehn Jahren sogar um sieben Prozent angestiegen und hat ein

Rekordniveau – wie vor der Industrialisierung im 18. Jahrhundert

– erreicht. Wer also Holz aus deutschen Wäldern bezieht, unterstützt

die nachhaltige Forstwirtschaft.

Weitere Informationen unter www.ratgeber-ofen.de

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Energiekostenberater Mario Hantschick

Energiekosten sind ein wichtiger Faktor

in der Unternehmensbilanz. Verfügt ein

Betrieb über ein funktionierendes Energiemanagementsystem,

kann er seinen

Energieverbrauch kontinuierlich auswerten.

Einsparpotenziale lassen sich so systematisch

erschließen und versetzen in

die Lage, steigende Energiekosten entgegenzuwirken.

Bei Kleinunternehmen sind

oft einfache Analysen und Maßnahmen

ausreichend um die Betriebskosten nachhaltig

zu senken.

Energiekosten – Mit neuen Konzepten

– höhere CO ²

-Einsparung möglich

Energieberatung

Mit einer Energieberatung erhalten Sie

ohne großen Aufwand einen Überblick

über den Energieverbrauch in Ihrem Unternehmen.

Wir erarbeiten Vorschläge

für Maßnahmen, mit denen Sie die Effizienz

Ihrer Produktion erhöhen und den

Energieverbrauch senken können. Die Beratungsleistung

sind ggf. bis zu 80 % förderfähig.

Am Anfang steht die umfassende

Bestandsaufnahme vor Ort. In einem

schriftlichen Gutachten fassen wir die Ergebnisse

zusammen. Wir geben Hinweise

auf empfehlenswerte Energiesparmaßnahmen

und prüfen den Einsatz erneuerbarer

Energien. Im persönlichen Gespräch

beraten wir, wie der Eigentümer die vorgeschlagenen

Maßnahmen am besten und

kostengünstig umsetzen kann und auch

welche Fördermittelansprüche bestehen.

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Das neue Konzept

Wir erarbeiten mit Ihnen gemeinsam ein

speziell für Sie und auf Ihre Bedürfnisse

zugeschnittenes Gebäudetemperierungskonzept

für Heizen und Kühlen und das

mit nur einer Infrastruktur. Konsequent

stellen wir dabei die Energieverteilung

von herkömmlicher Konvektion auf eine

angenehme und sanfte Strahlungsenergie

um. Dies schlägt sich nicht nur in geringeren

Energiekosten und einer besseren CO ²

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Bilanz nieder, sondern bringt Ihnen gleichzeitig

ein angenehmes Wohlfühlklima für

Sie und Ihre Mitarbeiter.

Für Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gern

unter der bekannten Rufnummer zur Verfügung.

Telefon: 03591-2796510

E-Mail: Mario.Hantschick@EKZ-web.de

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Der Oberländer

Ausgabe 03 | 2019

Evangelische Kirchgemeinde Sohland

Neugierig auf tiefe,

leidenschaftliche,

fröhliche und

nachdenkliche Lieder?

Auch wenn wir noch nie oder nur am Rande

gehört haben von Stefanie Schwab –

Zeit, diese tolle Liedermacherin aus Würzburg

kennenzulernen.

Ich habe sie schon erlebt und bin berührt,

gestärkt und mit fröhlichem Herzen wieder

nach Hause gegangen.

Stefanie Schwab begleitet ihre eigenen

Lieder auf dem Piano, der Gitarre oder

dem Akkordeon. Sie singt mit Leichtigkeit,

Humor und Leidenschaft über die

Licht – und Schattenseiten des Lebens. Die

Texte sind voller Poesie und bringen auch

Themen zur Sprache, die sie im Licht ihres

Glaubens beleuchtet – so wird aus einer

Liedermacherin auch eine Mutmacherin.

Alle, die diesen Mut gebrauchen können

und alle, die ihre Freude am Leben untermalt

sehen möchten, sind an diesem

Nachmittag genau richtig bei dem besonderen

Konzert „auf dem Weg“ am Sonntag,

den 06. Oktober 2019 um 16:00 Uhr

in der evangelische Kirche in Sohland. Der

Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

Christine Herold

Kirchvorsteherin der

Kirchgemeinde Sohland

Sonntag, 06. Oktober, 16.00 Uhr

Evangelische Kirchgemeinde

Sohland

Eintritt frei – Spenden willkommen

Operetten-Revue im Haus des Gastes „Schützenhaus“ Oppach

Operetten Revue – Ein heiterer Abend mit beliebten

Operettenmelodien, Berliner Witz & Humor!

Zu seiner neuen Operetten Revue lädt das

Primavera-Ensemble aus Berlin am 26.

Oktober 2019 um 17:00 Uhr wieder in das

Haus des Gastes „Schützenhaus“ Oppach

ein.

Seit vielen Jahren begeistern die Berliner

Künstler auf ihren Gastspielen zahlreiche

Zuschauer und erobern mit Melodien

von Strauss, Millöcker, Zeller und anderen

Operettenkomponisten die Herzen der

Musikliebhaber.

Zu erleben ist ein prickelnder Operettencocktail

mit Wiener Charme, ungarischem

Temperament und Walzermelodien, gewürzt

mit feurigen Csárdásklängen und

Berliner Witz & Humor.

16

Erstklassige Solisten in prachtvollen Kostümen

lassen Sie für einen Augenblick den

Alltag vergessen und entführen Sie in die

zauberhafte Welt der heiteren Muse!

Die musikalische Leitung übernimmt

wie immer die virtuose Pianistin Daniela

Müller, die mit ihrer charismatischen Ausstrahlung

frech und charmant durch das

Programm führt.

Karten sind im Rathaus Oppach

(035872) 38355 erhältlich.

Termin: 26.10.2019, Beginn: 17:00 Uhr

Haus des Gastes „Schützenhaus“ Oppach

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Veranstaltungen Sohland, Oppach und Weifa

IG Waldbühne Sohland

Der Verein Interessengemeinschaft

Waldbühne Sohland hält Rückschau

Die 29. Spielsaison auf der Waldbühne Sohland ist Geschichte.

Eine tolle Zeit liegt hinter den Veranstaltern, den Spielern und

den Zuschauern.

Weit mehr als 4000 Gäste konnten die Komödie von den Petroleum

Miezen der Schirgiswalder Spielgemeinschaft erleben, das

Gastspiel des Musikkabaretts „Handgestrickt“ aus Thüringen

und das Puppenspiel von der Hexe Wackelzahn.

Die meisten Vorstellungen waren ausgebucht, alle fanden Platz

und die Lachsalven schallten durch den leider lichter gewordenen

Wald.

© Verena Mitscherlich

Das Wetter war den Enthusiasten hold und so musste nicht ein

Nachmittag oder Abend ausfallen.

Wir danken allen, die zu dieser gelungenen Saison 2019 beigetragen

haben: Den Spielern und Technikern, der Gemeinde Sohland

und der Stadt Schirgiswalde/Kirschau, den Feuerwehren, den

Kassierern und Reinigungskräften, den Imbissversorgern, den

hier Ungenannten aber Verdienstvollen und nicht zuletzt allen,

die sich die Freude an unserer Waldbühne nicht versagt haben!

Im Jahr 2020 steht die 30. Spielsaison an – alle dürfen gespannt

sein auf das neue Geschehen. Auf der Seite www.waldbuehnesohland.de

können die Informationen zeitnah eingesehen werden.

Christine Herold

Vorsitzende des Vereins

IG Waldbühne Sohland/Schirgiswalde

Frauenchor Weifa

Oberlausitztag mit dem

Frauenchor Weifa

Am 23.08. feierten wir den Oberlausitztag bei Fam.

Zosel, Lindenstraße 10 in Weifa, welche die Bewirtung

und Ausstattung dieses Festes übernommen hatte –

bei fröhlicher Stimmung mit Liedern und Gedichten

der Mundartdichter Gude, Wolf, Klippel, Zenker und

Pietsch.

Brigitte Schneider vom Weifaer Heimatmuseum ehrte

durch Gedicht und Vortrag die Weifaer Heimatdichter

Gude und Wolf die durch die Kinder vertreten waren.

Ihre Grabsteine wurden am Museum vor einiger Zeit

eingeweiht. Unsere Gäste Herr Hans Klecker und Karin

Renger haben durch ihr dargebrachtes Programm unser

Fest bereichert. Auch der Bürgermeister Herr Förster

war anwesend. Frau Gisela Thomas, unsere Chorleiterin

und ihre Tochter, wechselten nach dem offiziellen

Programm zu den Akkordeons. Wer Lust hatte konnte

die traditionellen Volkslieder, welche als Liedtexte auf den

Tischen auslagen, mitsingen.

Den Ausklang fand dieser schöne Tag mit Abendliedern, denn es

war ja inzwischen dunkel geworden. Danke an alle Beteiligten die

diese einmaligen Momente möglich gemacht

haben. Auch an Frau Christa Zenker und Jannette Beesdo für ihre

Beiträge.

Margitta Krauße

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Der Oberländer

Ausgabe 03 | 2019

Kürbissuppe mit Ingwer

und Kokosmilch

Zutaten

800 g Hokkaidokürbis(se),

geputzt +gewogen

600 g Möhre(n), geschält

gewogen

1 Zwiebel(n)

5 cm Ingwer

2 EL Butter

1 Liter Gemüsebrühe

500 ml Kokosmilch

Salz und Pfeffer

Sojasauce

1 Zitrone(n), ausgepresst

Koriandergrün zum

Garnieren

Lasst uns den Herbst begrüßen,

der uns den süßen Augenblick

der Früchte schenkt.

Lasst uns das warme Gold des Lichts genießen,

das mit dem starken Duft der Wälder uns umfängt.

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit:

ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal

/ Kalorien p. P.: keine Angabe

Kürbis, Möhren, Ingwer und Zwiebel

schälen und würfeln, in der Butter andünsten.

Mit der Brühe aufgießen und

in etwa 15 – 20 Minuten weich kochen.

Dann sehr fein pürieren, eventuell durch

ein Sieb streichen. Die Kokosmilch unterrühren,

mit Salz, Pfeffer, Sojasauce

und Zitronensaft abschmecken und

noch mal erwärmen. Mit Korianderblättchen

garniert servieren.

Eine schnelle, leicht exotische Suppe,

schön im Menü. Man benutzt für diese

Suppe immer einen Hokkaido, den muss

man nicht schälen. In Thailand isst man

Kürbissuppe mit kleinen Garnelen als

Einlage.

Veranstaltungen Oppach / Beiersdorf

04.10.2019 | 15:00 - 18:30 Uhr

DRK-Blutspende

DRK-Blutspendendienst

Haus des Gastes „Schützehaus“ Oppach

06.10.2019 | 11:00-16:00 Uhr

offenes Clubhaus

RKMC Motorradclub

Tannenhof Beiersdorf

26.10.2019 | 17:00 Uhr

Operetten-Revue (Karten im Rathaus

035872 38355)Musik-Show Berlin -

Primavera

Haus des Gastes

„Schützenhaus“

02.11.2019 | 19:00 Uhr

Kirmenstanz im Schützenhaus Beiersdorf

IG Schützenhaus

Schützenhaus Beiersdorf

08.-10.11.2019 | ab 11:00 Uhr

Martinsgans-Essen (bitte reservieren

[035872 18914])Bergwirtschaft Bieleboh

Bieleboh Beiersdorf

11.11.2019 | 11:11 Uhr

Rathaussturm und Symbolische

Schlüsselübergabe ONB

Rathaus Oppach

11.11.2019 | 17:00 Uhr

Martinsfest Kita Pfiffikus

Kita Pfiffikus Oppach

16.11.2019 | 19:19-02:00 Uhr

ONB Eröffnungsveranstaltung 24. Saison

ONB Haus des Gastes „Schützenhaus“

Oppach

27.11.2019 | 19:00 Uhr

Oppacher Stammtisch

für Heimatgeschichte

Freundeskreis

Heimatgeschichte

Haus des Gastes (Vereinsräume) Oppach

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Informationen & Veranstaltungen

© Gemeinde Sohland a.d. Spree

Veranstaltungen Sohland an der Spree, Taubenheim & Wehrsdorf

19.09.2019 | 19:30 Uhr

Exoplaneten auf der Suche nach

der zweiten Erde

Sternwarte Sohland

Vortrag mit Dr. Habison, Österreich

22.09.2019 | ab 10:00 Uhr

Natur – und Erntefest Wehrsdorf

Festplatz An der Bleiche

06.10.2019 | 16:00 Uhr

Rauchzeichen über Taubenheim

Evang. Kirche Taubenheim, Str. d. Jugend

Der Chef-Indianer Gojko Mitic erzählt aus

seinem Leben

26.10.2019 | 14–17:00 Uhr

Waldpädagogischer Familiennachmittag

Oberlausitzer Forstmuseum, Hainsp. Str.

„Waldmärchen und Sagen der Oberlausitz“

02.11.2019 | 19:00 Uhr

Konzert mit Gerhard Schöne

Evang. Kirche Sohland

Am Markt

16.11.2019 | 09:00 – 17:00 Uhr

Sohlander Geflügelausstellung

Saal des Pachterhofes Sohland,

Hauptstr. 148

ANKÜNDIGUNGEN DER

WEIHNACHTSMÄRKTE

1. Sonntag im Advent, 01.12.

Weihnachtsmarkt in Taubenheim

Am Gelände Jugendverein , Sohlander Str.

Ansprechpartner: taubenheimerjugendverein@yahoo.de

2. Sonntag im Advent, 08.12.

Weihnachtsmarkt in Sohland,

Am Markt, 15:30 Uhr

mit Adventsmusik in der Kirche Sohland

Posaunen – Kirchen- und Kinderchor,

Instrumentalsolisten

Ansprechpartner: FFW Sohland,

0172 3456537 M. Grunert

03.10.2019 | 10:00 Uhr

30. Ökumenischer

Festgottesdienst

Evang. Kirche Sohland,

Am Markt

zum Tag der Deutschen

Einheit

Ansprechpartner:

Christine Herold,

035936 39821

05.10.2019 | 09:00 Uhr

Waldthementag für Waldbesitzer

Oberl. Forstmuseum

06.10.2019 | 16:00 Uhr

Konzert mit der Liedermacherin

Stefanie Schwab

Evang. Kirche Sohland, Am Markt

IMPRESSUM

Herausgeber:

Werbeagentur Media-Light, Löbau,

Ernst-Thälmann-Straße 63,

02708 Großschweidnitz.

Tel: 03585 40 19 67, Fax 03585 46 88 87

E-Mail: post@media-light-loebau.de

www.media-light-loebau.de

Satz & Gestaltung: S. Hille - Werbeagentur

Media-Light Löbau

Fotos: Redaktion, siehe Urheberhinweis,

Deckblatt (Gemeinde Neukirch, Stadt Wilthen,

Dorfclub Taubenheim) Vereine, Gemeinden

17.11.2019 | 09:00 – 16:00 Uhr

Sohlander Geflügelausstellung

Ansprechpartner: Geflügelzüchterverein

Sohland, Armin Menzel, 035936 37768

30.11.2019 | 00 – 18:00 Uhr

Ortsschau Rassegeflügel und -kaninchen

Turnhalle Wehrsdorf, Oppacher Str. 36

01.12.2019 | 09:00 -17:00 Uhr

Ortsschau Rassegeflügel und -kaninchen

Ansprechpartner: Rassegeflügel- und

-kaninchenzüchterverein Wehrsdorf,

Manuela Achtert, 035936 30197

und Städte Wilthen, Sohland a.d. Spree,

Steinigtwolmsdorf,Neukirch

Anzeigenakquise: H.-P. Schulz

Für die Richtigkeit der Werbeaussagen übernimmt

die Werbeagentur Media-Light keine

Gewähr. Haftungsausschluss besteht auch für

redaktionelle und technische Fehler, der Nachdruck,

auch auszugsweise, ist untersagt.

© Werbeagentur Media-Light Löbau, 2019, all

rights reserved.

Wir danken für die Unterstützung der im Deckblatt

genannten Gemeinden und auch den Vereinen,

Einrichtungen und Institutionen.

3. Sonntag im Advent, 15.12.

Weihnachtsmarkt in Wehrsdorf

An der Grundschule

Aug.-Matthes-Weg 25

Ansprechpartner: info@jugendclubwehrsdorf.de,

0173 7084402 S. Tilgner

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Der Oberländer

(Beiträge für die Rubriken: Kitas/Schulen, Vereine, Wirtschaft,

Kulturelles)

Die nächste Ausgabe erscheint im Dezember 2019 • post@media-light-loebau.de

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Der Oberländer

Ausgabe 03 | 2019

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Zeit schenken ...

mit einer Vorsorge zu Lebzeiten

Seelische und finanzielle

Entlastung für die Angehörigen

Wissen Ihre Angehörigen, ob Sie eine Erdbestattung wünschen? Oder welche Lieblingsmusik auf der Abschiedsfeier

gespielt werden sollte? - Eine Bestattungsvorsorge für Sie und Ihre Angehörigen. So detailliert, wie Sie es wünschen.

Sohland: Am Markt 5 I Daniela Schultz I 035936 / 311 25

Crostau: Straße der Freundschaft 7 I Annett Zimmermann I 03592 / 327 88

www.antea-bautzen.de

Wir wünschen Ihnen einen goldenen & sonnigen Herbst.

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Tagesklinik

Fahrten zu amb. und stat. Op‘s

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Taxidienste

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