Verkündschafterin 09/2019

webdiol

HERBST 2019

Verkündschafterin

Zeitschrift für pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit


INHALT

3 - 4

Baustelle Leben

Ein Bauvorhaben als Anlass für Verkündigung

5 FA Bayer

Ein Blick hinter die Kullissen des Schildermachens

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7

Aus der Praxis

Aus der Diözese

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Termine

Achtung: Restplätze für die Pfarrblattschule 2019/20

Bildnachweis sofern nicht anderes angegeben: Pastoralamt der Diözese Linz, Pixabay

VOM WACHSEN UND WERDEN

Hinter uns liegt der Sommer, eine Zeit, in der viele von uns unterwegs und auf Reisen

waren. Je fremder die Umgebung wird, desto häufiger fragen wir uns: wohin geht´s?

Wegweiser, Schilder und digitale wie analoge Landkarten helfen uns nicht nur, uns

zurechtzufinden sondern auch uns wohlzufühlen und gerne eine neue Umgebung

zu erkunden.

Als Verkündschafterinnen und Verkündschafter sind wir es, die unsere Pfarren für

die Menschen vorbereiten, die uns besuchen. Finden Besucherinnen und Besucher

unsere Angebote? Wissen Menschen, die nur gelegentlich vorbeikommen, wen sie

ansprechen können? Machen unsere Häuser - Kirchen, Pfarrheime, Büros - neugierig,

einzutreten? Gibt es Barrieren, die Zögernde an den Schwellen abhalten?

Als Hilfestellung im Bemühen,

Maria Krone

Referentin für Pfarrliche

Öffentlichkeitsarbeit

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THEMA

Herbert Fürtbauer, Gerhard Pumberger und Erwin Trawegerim Gespräch über den gemeinsamen Weg, der in dem Fest am 24. Mai seinen bisherigen Höhepunkt fand.

BAUSTELLE LEBEN

EIN PASTORALES PROJEKT MIT AUSSENWIRKUNG

Von 12. Juli bis 9. August 2019

war ein besonderes Projekt in

der Ursulinenkirche an der Linzer

Landstraße zu erleben. Die Renovierung

der Kirchenfassade war notwendig

– und Anlass dafür, dass die

Citykirche einlud zur Auseinandersetzung

mit der eigenen „Baustelle

Leben“. Die Ästhetik des Gerüsts an

der barocken Fassade setzte sich im

Kirchenraum

fort

und lud dort dazu

ein, sich mit den

eigenen Baustellen

zu befassen. Das

Baugerüst

zur

wurde

großflächigen

Werbetafel für den

pastoralen Ansatz, den die Kirche im

vergangenen Sommer hervorhob.

EINLADUNG ZUR INTERAKTI-

ON Schon die Bespannung des Baustellen-Gerüsts

lud ein: „trotz Umbau

geöffnet“ war da weithin sichtbar

zu lesen. Im Innenrauf, erwarteten

die Besucherinnen und Besucher

Euro-Paletten, Maurerbleistifte und

Tapezierbahnen als Kontrast zum reichen

barocken Schmuck. Schon beim

Betreten war spürbar, auf welchen

Gegensatz sich Besucherinnen und

Besucher einlassen konnten. Großflächige

Foto-Impulse regten zusätzlich

an, sich den eigenen Emotionen

rund um das nicht Vollkommene und

Unfertige zu stellen und diese mit anderen

Menschen zu teilen. Auf einem

Handwerker-Tisch war Platz zum

Schreiben und Malen. So entstand auf

großen Papierbahnen ein lebendiges

Bei Bedarf können die vier gestalteten Tafeln mit den Fotoimpulsen

gerne bei der Ursulinenkirche Linz/Citypastoral ausgeborgt werden.

Kontakt: Mag.a Angelika Stummer, Leitung Citypastoral und Ursulinenkirche

0676 8776 3157, angelika.stummer@dioezese-linz.at

Bild dessen, was die Besucherinnen

und Besucher der Kirche angesichts

der Impulse beschäftigte.

GESPRÄCHE AUF DER „BAU-

STELLE LEBEN“ Zu den definierten

Öffnungszeiten wurde die

„Baustelle Leben“ von ehrenamtlichen

und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern betreut.

Sie beantworteten praktische Fragen,

luden zum Verweilen ein und ermunterten

dazu, die Gedanken in Wort

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und Bild zu Papier zu bringen. Oft ergab

sich bei dieser Gelegenheit auch

ein Gespräch mit seelsorglichem

Tiefgang. Da das Projekt in der Regel

zu zweit betreut wurde, konnten

die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

in Ruhe auf die Anliegen der Menschen

eingehen. Vieles ergab sich

auch zufällig. Neugierig gewordene

Passanten und Touristinnen warfen

einen Blick ins Innere

und nahmen das

Projekt zum Anlass,

etwas länger zu bleiben.

Reguläre Kirchenbesucher

nutzten

die Gelegenheit, nach

dem persönlichen Gebet

noch das Gespräch zu suchen.

LEBENSTHEMEN Die Reaktionen

der Besucherinnen und Besucher

auf die Impulse in der Kirche waren

durchwegs positiv. Halt auf der

„Baustelle Leben“ geben vielen Menschen

Familie und Freunde. Jemand

malte Bausteine, die miteinander verbunden

sind. TouristInnen artikulieren

die Dankbarkeit für die schöne

Urlaubszeit fernab der Baustellen im

Alltag. Andere wiederum danken für


AKTUELL

das eigene Gesundwerden und das

ihrer Lieben. Vielen ist bewusst, dass

Leben bedeutet, mit Unfertigem und

nicht Perfektem umzugehen. Jeder

hat seine eigenen Baustellen im Leben.

Der Bruch zwischen alt und neu,

zwischen Barock und Baustellen-Ästhetik

im Kirchenraum, zwischen

Sakralraum und Alltag, regte an.

OFFENE KIRCHE Die Ursulinenkirche

war wie gewohnt täglich von

7.00 bis 20.00 Uhr offen. Außerhalb

der Projektzeiten war es möglich,

dort im ständig zugänglichen Eingangsbereich

eine Kerze zu entzünden

für jemand, dem man Glück

wünscht auf ihrer oder seiner „Baustelle

Leben“. Die Impulse und Installationen

waren dabei ständig sichtbar,

der interaktive Bereich war im

Projektzeitraum geöffnet von Dienstag

bis Freitag von 14.00 bis 16.00

Uhr und am Wochenende, Samstag

und Sonntag, von 14.00 bis 18.00

Uhr.

ÄSTHETIK UND KOMMUNI-

KATION Das Projekt ermöglichte

es, den ansonsten eher schwierigen

Anlassfall Baustelle an der Kirchenfassade

positiv zu nutzen. Die

ungewohnte Ästhetik der Baustelle

im Kirchenraum bewirkt, dass auch

Der Bauernhügel als Symbol künftigen Zusammenhalts

regelmäßige Besucherinnen und Besucher

diesen neu wahrnahmen. Die

Installation war ein willkommener

Anlass mit Menschen ins Gespräch

zu kommen. Die Erfahrung zeigte,

dass Kommunikation über die „Baustelle

Leben“ sowohl mit Menschen

klappt, die oft in Kirchen unterwegs

sind, als auch mit Menschen, die dort

seltener anzutreffen sind oder nur

zufällig „hineinstolpern“.

UMSETZBARKEIT IN ANDEREN

KIRCHEN Dieses Projekt bietet sich

an für den Anlassfall einer Baustelle

im Kirchenbereich. Theoretisch kann

aber immer über die „Baustelle Leben“

kommuniziert werden. Das besondere

ästhetische Erlebnis ergibt

sich vornehmlich aus dem Kontrast

alter kunsthistorisch bedeutsamer

Bausubstanz des Sakralraums und

der Alltäglichkeit und „Hässlichkeit“

© Haijes Jack

Nähere Infos: www.dioezese-linz.at/ursulinenkirche

von Baustellen. Praktisch notwendig

sind Staffeleien für die Plakate mit

den Impulsfragen und ein großer

Werktisch zum Schreiben und Malen

und entsprechende Schreibutensilien.

Dieser bestand in der Ursulinenkirche

aus Euro-Paletten. Ergänzt

werden können dazu allerlei weitere

Objekte, die zur Baustelle passen.

Vorsicht ist geboten mit beweglichen

Gegenständen wie z.B. einen

Hammer oder Flüssigkeiten - hier

ist die Gefahr von mutwilligen Zerstörungen

je nach erwartetem Publikum

einzuschätzen.

Wichtig ist es, sicher zu stellen, dass

das Projekt von kommunikativen

Menschen betreut wird. Es geht für

die Besucherinnen und Besucher um

Interaktion mit der Installation, aber

auch um ein Angebot für vielfältige

Seelsorgegespräche. Für die

Öffentlichkeitsarbeit bietet es sich

an, die Fassade der Kirche bzw. ein

Baugerüst zu nutzen, aber natürlich

sind auch klassische Formen wie

Pressearbeit, Flyer, Homepage oder

Social Media gut geeignet, Interessierte

auf den ungewöhnlichen Eindruck

in einer Kirche aufmerksam

zu machen.

Maria Krone

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AKTUELL

Einblick in die Produktion der Firma Bayer

WO GEHT´S LANG? SCHILDER-EXPERTIN RENATE DENK IM GESPRÄCH

Einladend, leicht zu finden und

übersichtlich – so wünschen wir

uns Pfarre. Hilfreich ist hierfür unter

anderem eine gute Beschilderung.

Die Firma Bayer in Sierning hat sich

ebendiese zum Auftrag gemacht.

Geschäftsführerin Renate Denk erzählt

von Ihrer Leidenschaft für gute

Schilder und gewährt einen Blick

in die Produktionshallen, in denen

neben Straßenschildern auch Schilder

für Pfarren hergestellt werden:

Nehmen wir an, meine Pfarre möchte

durch eine passende Beschilderung

offener und übersichtlicher werden.

Wie kommen wir an die richtigen Produkte?

Auf Grundlage der Kundenwünsche

erstellen wir einen Entwurf,

der gemeinsam mit den Kunden

verfeinert und umgesetzt wird. Am

wichtigsten finde ich dabei die Frage:

was will ich mit der Beschilderung

Einblick in die Produktion

bewirken? Einen Eyecatcher oder eine

geradlinige Beschilderung im Hintergrund,

weil das Objekt – zum Beispiel

die Kirche – im Vordergrund stehen

soll? Wen soll die Beschilderung

ansprechen? Gut gemacht ist eine

Beschilderung, wenn sie zum Anliegen

passt.Wir machen Grafik und

Planung, auch für komplette Cooperate

Identity Designs, so dass das Endprodukt

einheitlich und übersichtlich

ist.

Bei uns kann man vom technischen

Siebdruck bis zum Textildruck eine

breite Produktpalette bekommen,

Türschilder, KFZ-Beschriftungen, ein

Rollup oder ein ganzer Messestand.

Denken Sie sich hin und wieder: hier

sehe ich Arbeit für uns?

Sehr oft. (lacht). Als Geschäftsführerin

eines solchen Unternehmens

bin ich natürlich mit ganz anderen

Augen unterwegs. Ich sehe sofort,

wenn Schilder beschädigt sind, ausgebleicht

oder von Wind und Wetter

schief gedrückt.

Können Sie für unsere Leserinnnen

und Leser Ihre Firma ein wenig beschreiben?

Es gibt unsere Firma seit 1945. Über

zwei Generationen wurde sie als

Familienunternehmen geführt. 2007

wurde die Firma verkauft und ich

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konnte einsteigen..

Wir beschäftigen 35 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter, vom Lehrling bis

zum Pensionsalter. Die Altersdurchmischung

und die lange Firmenzugehörigkeit

vieler Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter erlebe ich als sehr positiv.

Junge Leute bringen neue Ansätze

ein und ergänzen das wertvolle Know

How der langjährigen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter.

In welche Richtung sehen Sie die Firma

in Zukunft gehen?

Derzeit arbeiten wir viel an digitalen

Leitsystemen und Infotafeln. für die

Pfarren sehen wir da Potential:

verschiedenste Informationen aktuell

und ansprechend an die Gläubigen

zu bringen – da ist gerade mit digitalen

Hilfsmitteln wie Infoscreens viel

möglich.

Einblick in die Produktion

Interwiew: Maria Krone


PRAXIS

NEUN TIPPS FÜR EIN GELUNGENES LAYOUT:

1. form follows function: welchen Zweck hat der Text? Soll er ins Auge stechen? Leicht lesbar sein? Auf

einen Blick zu erfassen

2. Konsequenz: so vielfältig der Inhalt ist, so konsequent sind Farbe und Schriftstil. Das bringt Ruhe

fürs Auge und lässt die Inhalte hervortreten.

3. Leerraum: ebenso bringen „leere“ Weißräume Struktur und Ruhe die Seiten

4. Augenfreundlichkeit: die passende Schriftgröße und ein guter Kontrast machen das Lesen angenehm.

5. Gleiches gleich gestalten: für die Titelgeschichte und für die Terminübersicht ist die perfekte Seitenaufteilung

gefunden? Dann bleiben Sie bei allen vergleichbaren Inhalten bei dieser Einteilung.

6. Farben klug einsetzen: Farben wirken noch vor Bild und Text. Setzen Sie sie harmonisch ein und achten Sie

darauf, das Auge nicht mit zu vielen und zu grellen Farben zu überfordern.

7. Fotos brauchen Platz: Bilder sprechen eine deutliche Sprache. Sie verdienen es, groß und gut erkennbar platziert

zu werden. Auch etwas Raum um die Fotos ist wesentlich.

8. Spannende Kontraste: ist das Layout bisher ruhig und konsequent gestaltet, dann ist jetzt die Zeit, überraschende

Akzente zu setzen.

9. Gestaltung braucht Zeit: im Idealfall liegt zwischen Gestaltung und Fertigstellung Zeit, um mit Abstand aufs Layout

zu schauen und nochmals zu überarbeiten.

Quelle: https://www.jilster.de/layout-gestalten/

WOHIN GEHT´S

„Wohin geht’s?“-Das ist eine Frage im Straßenverkehr.

Pfarren stellen sich diese Orientierungsfrage vor allem, wenn

sie sich auf dem Weg der Veränderung befinden. Zwei Aufgaben

stellen sich dabei für die pfarrliche Öffentlichkeit.

Aufgabe eins: Das Ziel beschreiben. Erzählen, wie es dort

aussieht. Wie es sein wird, was man dort erleben kann. Ohne

Idealisierung. Ein Stück weit kann sich so Angst vor der

Veränderung lösen und Lust geweckt werden. Freude an

Veränderung nämlich. Verbunden ist das mit der Aufgabe,

zu benennen, welche Probleme zum Aufbruch drängen. Das

ist längst nicht allen klar.

Aufgabe zwei: Im Straßenverkehr braucht es die Straßenverkehrsordnung.

Für pfarrliche Medien bedeutet dies: Sie

sorgen dafür, dass man auf dem Weg „geordnet“ unterwegs

ist, dass also niemand „überfahren“. Dass zu Wort kommen

kann, wer etwas beitragen möchte. Veränderungen verlangen

nach offener Diskussion. Niemand soll das Gefühl haben:

Was ich denke und fühle, zählt nicht.

Zum „Wohin geht’s“ wird immer wieder die Frage gestellt:

Wie geht’s?“

Matthäus Fellinger

Chefredakteur der KirchenZeitung Diözese Linz

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DIÖZESE

Buchvorstellung:

„Entrkrümmt“

Stammtisch-Runden der katholischen

Männerbewegung (KMB)

Ein Kartenset für die pfarrliche Männerarbeit

Autor und Theologe Stefan

Schlager versucht in seiner

Lyrik, in seiner „Theo-Poesie“,

verdichtet von, zu und mit

Gott zu reden: nicht frömmelnd,

nicht verstaubt, sondern zeitgemäß

und lebensrelevant.

Das Buch „entkrümmt“ ist eine

sprachlich interessante

„Ver-Dichtung“ des Glaubens;

eine „Über-Setzung“ christlicher

Glaubensinhalte, Lebenskultur

und Spiritualität in eine spannende

und spannungsvolle

Zeit. Gedichte, bestens geeignet

für Liturgie, Verkündigung,

Erwachsenenbildung und Pfarrblätter.

14,95 EUR

In Form von „Männerstammtischen“ soll

aufgegriffen und angesprochen werden,

was Männer vor Ort in den Pfarren und

Dekanaten bewegt. Ein „Kartenset“ unterstützt

die Vorbereitung und Durchführung

der „Männerstammtische“. Das Kartenset

enthält Hinweise zur Organisation und

Abwicklung sowie zu möglichen Themen,

Unterstützung durch Diözesanbüro und

Diözesanausschuss. Männerstammtische

sollen an den Orten (Gasthaus, Pfarrheim,

Freibad, Mostheuriger usw.) angeboten

werden, wo Männer sich gerne treffen. Es

wird ein Diskussionszeitraum und Thema

vereinbart und ausgeschrieben. Die Diözesanstelle

hat einen Pool an Themenexperten,

die für einen inhaltlichen Kurzimpuls

angefragt werden können.

Wichig ist es eine Atmosphäre zu

schaffen,

wo Männer miteinander

ins Gespräch kommen.

Mitglieder des

Diözesanausschusses

kommen zu den

Stammtischen.

„Ah, du a do!“

Du bist zwischen 15 und 45 Jahre alt, katholisch

und motiviert? Du bist nicht allein!

Nutze die Möglichkeit, in der Tabakfabrik

in Linz viele Gleichgesinnte zu treffen. Wir

wollen uns über unsere Arbeit in und für

diese Kirche austauschen, uns gegenseitig

inspirieren und motivieren, kennenlernen und

gemeinsam feiern. Denn wir gestalten nicht

nur die Gegenwart, sondern auch die Zukunft!

Weitere Infos findest du unter:

www.dioezese-linz.at/zukunftsweg/ahduado

Bischof Manfred: Ich freue mich über diese

Initiative und ich unterstützte die Veranstaltung,

weil es mir ein Herzensanliegen ist, dass

ihr Kirche gestaltet.

Die Teilnahme ist kostenlos!

Wir freuen uns auf dich!

Katharina Brandstetter katharina.brandstetter@dioezese-linz.at

(Projektassistentin

Zukunftsweg) und Michael Münzner michael.

muenzner@dioezese-linz.at (Regens und

Jugendseelsorger) mit Team

PS: Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt –

first come, first serve!

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VERANSTALTUNGEN

OBERÖSTERREICHISCHE PFARRBLATTSCHULE

PFARRBLATT, PFARRHOMEPAGE UND CO PROFESSIONELL GESTALTEN. GRUNDKURS 2019/20

JETZT NEU: MIT THEMEN RUND UM DI-

GITALE MEDIENGESTALTUNG!

Von der Erstellung eines Konzepts

über journalistisches Arbeiten in verschiedenen

Formen bis hin zu Fotoauswahl

und Layout führen Profis in

die Feinheiten der Pfarrmedien-Arbeit

ein.

Die Oberösterreichische Pfarrblattschule

richtet sich an alle AutorInnen

und RedakteurInnen, die

Texte und Fotos für Pfarr-Medien erstellen

und layoutieren.

Modul 1: 18./19. Oktober 2019

Modul 2: 22./23. November 2019

Modul 3: 17./18. Jänner 2020

Modul 4: 7./8. Februar 2020

Modul 5: 20./21. März 2020

RESTPLÄTZE SIND VERFÜGBAR!

Alle Kurse finden im Bildungshaus

Schloss Puchberg in Wels statt.

Kursbeitrag € 150,- bei Teilnahme

von 2 Personen einer Pfarre ermäßigter

Beitrag € 120,- pro Person

Anmeldungen und Anfragen bitte

an die Abteilung Pfarrgemeinde und

Spiritualität

0732 76 10 3141

poea@dioezese-linz.at

Akademie für Ehrenamtliche

Pfarrgemeinderats-Klausur im Bildungshaus Schloss Puchberg

Einmal im Jahr aus dem Alltagsgeschäft auszusteigne und auf Klausur zu gehen

ist eine sinnvolle Sache.

Ob einen halben Tag lang oder als Übernachtungsklausur - die gemeinsame Zeit

kann genützt werden, um sich...

... gemeinsam weiterzubilden

... Visionen zu teilen und Leitsätze zu formulieren

... Vereinbarungen zur Arbeitsweise zu treffen

... einander besser kennen und verstehen zu lernen

... das vergangene Jahr zu reflektieren und das kommende zu planen

... den gemeinsamen Glauben zu vertiefen

TERMINE

PGR-Klausuren in unserem Bildungshaus

jeweils Freitag, 16 Uhr bis Samstag,

16 Uhr

6. bis 7. Dez 2019

10. bis 11. Jän.2020

28. bis 29. Feb. 2020

Organisation: Helmut Außerwöger

Als möglicher Referent steht Dir. MMag.

Helmut Außerwöger zur Verfügung.

Foto: Privat

Bibliotheken sind nah an allen Menschen. Sie fungieren

als Drehscheibe für Informationsangebot und können als

solche wegweisend für pfarrliche Informationsangebote

integriert werden. Kontaktieren Sie das Bibliotheksteam

und nutzen Sie als Pfarre das Forum Ihrer Bibliothek!

Impressum: Inhaber: Diözese Linz (Alleininhaber). Redaktion: Dipl.-Theol.Univ. Maria Krone. Bildbearbeitung und Layout: Melanie Lang. Pastoralamt

der Diözese Linz, Abteilung Pfarrgemeinde und Spiritualität, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz. Fotos: Wenn nicht anders angegeben, Abteilung Pfarrgemeinde.

Hersteller: KB-Offset, Regau. Verlagsort: Linz. Informationen für Pfarrgemeinden September 2019. Zeitungsnummer GZ 02Z031668 M.

DVR-Nr. 0029874/119. Grundlegende Richtung: Kommunikationsorgan für Mitarbeiter/innen in den Pfarrgemeinden. Diese Zeitung wird den Fachausschuss-Leiter/innen

Öffentlichkeitsarbeit automatisch kostenlos zugesandt, Interessent/innen auf Bestellung: poea@dioezese-linz.at, (0732) 76 10-

3141. Nachzulesen ist sie auf www.dioezese-linz.at/poea. Verlagspostamt 4020 Linz/Donau Erscheinungsort: Linz P.b.b.

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