Prospekt Firmenjubiläen 2019-202

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Die Firmenpublikation zu Ihrem Jubiläum


Für das Sonderheft ‹150 Jahre Baselstädtischer Apotheker-

Verband› recherchiert das Redaktionsteam von BwieBasel

in den Archiven des Verbands selbst, im Historischen Museum

und im Pharmaziehistorischen Museum Basel. So kann die

Basler Apothekengeschichte mit passendem Bildmaterial

illustriert werden. Am Tag der Offenen Apotheke werden

Apotheken besucht und deren Aktionen in Wort und Bild

vorgestellt. Sowohl beim geselligen Abend, an dem die

Pharma-Assistentinnen von ihren Chefinnen und Chefs bedient

werden, wie auch am Festakt mit über 200 Gästen

aus Wirtschaft und Politik ist unser Team dabei.

Die Schweizer Rheinsalinen feiern ‹175 Jahre Salz›. Im Sonderheft

wird die Geschichte der Salzgewinnung in unserer

Region aufgezeigt. Man lernt die heutigen Produktionsabläufe

kennen und erhält einen Einblick in das Museum ‹Die

Salzkammer› mit ihren Schätzen. Eine Reportage über die

Salz-Spezialitäten zeigt die Vielfalt der Produkte; ebenso

spannend sind die Salzpackungen vom 18. Jh. bis heute.

Am wichtigsten sind die Mitarbeitenden der Saline: in einfühlsamen

Porträts werden verschiedene ‹Salz-Menschen›

vorgestellt. Das Sonderheft wird ergänzt durch eine CD

mit Salzgedichten, Märchen, Rezepten, Tipps und Musik.

Ein BwieBasel Sonderheft…

Planen Sie ein Jubiläum, weil Ihr Unternehmen einen runden

Geburtstag feiert? Organisieren Sie einen Tag der Offenen

Tür, um Ihren Geschäftspartnern Einblick in Ihre

Tätigkeit zu geben? Oder eröffnen Sie ein neues Gebäude,

einen Showroom, eine Fabrikationsanlage? Sie möchten

dies der Öffentlichkeit kommunizieren?

Der Spalentor Verlag, Herausgeber der bekannten Kulturzeitschrift

‹BwieBasel›, realisiert Sonderhefte für Unternehmen,

die einen speziellen Anlass feiern möchten.

Ein solches Sonderheft wird nicht nur zusammen mit der

regulären Ausgabe von BwieBasel an alle AbonnentInnen

verschickt, sondern kann vom Auftraggeber an alle Kunden

und Geschäftspartner abgegeben werden.

Auf 32 bis 48 Seiten stellt das Redaktionsteam von Bwie-

Basel ein Sonderheft zusammen: ein Geschichtsartikel über

Ihr Unternehmen, ein Interview mit dem CEO oder Geschäftsführer,

Vorstellen der Mitarbeitenden oder einzelner

Dienstleistungen/Produktionsschritte und vieles mehr.


Die Basler Tramlinie 3 wird bis nach Saint-Louis verlängert.

In einem Sonderheft werden die Basler Bevölkerung und

die elsässischen Nachbarn informiert. Das Redaktionsteam

von BwieBasel fährt und schreitet die ganze Strecke ab

und hält die Highlights an den jeweiligen Haltestellen in

Text und Bild fest. So kann die ganze 3er Linie vorgestellt

werden. Dazu kommt ein Artikel mit historischen Fotos

über die grenzüberschreitende Linie, die bereits von 1900–

1957 nach Saint-Louis führte. Ein Interview mit BVB-Direktor

Erich Lagler und ein Gespräch mit dem Bürgermeister

von Saint-Louis, Jean-Marie Zoellé, runden das Thema ab.

2008 fusionierten der Rheinhafen Kleinhüningen mit den

Rheinhäfen Birsfelden und Auhafen zu den Schweizerischen

Rheinhäfen. Zehn Jahre danach wird dieser erfolgreiche

Zusammenschluss mit einer Sonderausgabe gefeiert.

Zahlreiche Politiker nehmen in Interviews Stellung: die Regierungsräte

Ralph Lewin und Erich Straumann, welche die

Fusion durchgeführt hatten; Verwaltungsrat Benedikt Weibel;

die amtierenden Regierungsräte Thomas Weber und

Christoph Brutschin; Hans-Peter Hadorn, Direktor und andere

mehr. Ein Geschichtsartikel und Fotoimpressionen ergänzen

diese Ausgabe, die beim Festakt abgegeben wird.

…zu einem speziellen Anlass?

Ein BwieBasel Sonderheft ist aktuell und bietet nebst leicht

lesbaren Texten attraktive Fotos.

Sie scheuen den zeitlichen Aufwand für eine solche Publikation?

Kein Problem: Sie investieren zwei bis drei Stunden

in eine Besprechung mit dem Redaktionsteam und eine

Stunde für das Prüfen des druckfertigen PDFs, das ist alles.

Aufgrund dieser Besprechung realisiert das BwieBasel-Team

das Ganze: Es recherchiert in den staatlichen Archiven und

trägt das entsprechende Material zusammen, es führt Interviews

und (Foto)-Reportagen durch, schreibt und gestaltet

die Artikel, erledigt den Umbruch und die Druckvorbereitung

und lässt das Resultat – nach Ihrem Gut zum Druck

– sorgfältig durch erfahrene Drucker herstellen. Die fertige

Zeitschrift geht an alle rund 9 000 AbonnentInnen, an die

Kioske und Buchhandlungen; zusätzliche Exemplare wer -

den an eine von Ihnen gewünschte Adresse geliefert.

Weitere Beispiele und kostenlose PDF-Downloads von Sonderheften

unter: www.spalentor-verlag.ch


2016 feiern IWB, die Industriellen Werke der Stadt Basel

den 150. Jahrestag der Wasserversorgung. Werner

Aschwanden, ehemaliger Leiter der Abteilung ‹Wasser›

von IWB, hat während mehreren Jahren unzählige Dokumente

und Fotos zusammengetragen. Sie zeigen die Entwicklung

der Trinkwasserversorgung von den öffentlichen

Brunnen bis zur heutigen Trinkwasseraufbereitung. Das

Redaktionsteam des Spalentor Verlags erstellt aus den

rund 800 Manuskriptseiten mit gegen tausend Abbildungen,

Tabellen und Grafiken ein spannendes, übersichtliches

Buch von 320 Seiten mit 480 Abbildungen.

Rund 20 Jahre lang erschien kein Werk mehr über Basels

Brunnen, obwohl Basel eine eigentliche Brunnenstadt ist.

In der BwieBasel Edition.01 stellt der Spalentor Verlag,

respektive das Redaktionsteam von BwieBasel, insgesamt

246 Brunnen in Text und Bild vor; geordnet nach der Art

der Figuren und nach Art der Brunnen. Dazu kommen die

Geschichte des Basler Brunnenwesens, die Favoriten-

Brunnen der Redaktion sowie Technik und Unterhalt.

Da rund zwei Drittel der Basler Brunnen durch IWB betreut

werden, finanziert der Basler Energieversorger die

Edition, ohne die Redaktion inhaltlich zu beeinflussen.

Ein richtiges Buch…

Vergessen Sie die teuren, langweiligen ‹Selbstbeweihräucherungs-Bücher›,

die im Wirtschaftsarchiv in einem Regal

schlummern oder im Firmenkeller verstauben. Die Geschichte

eines Unternehmens muss nicht immer in einem

langfädigen Werk vorgestellt werden. Oft lässt sie sich an

einer Spezialität, an einem besonderen Ereignis oder einem

Menschen ‹aufhängen›. Oder man wählt ein Thema aus

dem weiteren Umfeld des Unternehmens und erzählt dessen

Geschichte. So wird ein Buch interessant und spricht

auch Leser an, die mit dem jubilierenden Unternehmen

sonst nicht viel zu tun haben. Beispiele gefällig? Statt eines

Buchs über die Firma X schreiben wir die Geschichte des

Ortes, in dem sie sich befindet, und integrieren die Firma in

die Erzählung. Statt die Geschichte eines Fadenproduzenten

im Detail aufzuschreiben, sammeln wir Illustrationen, Märchen,

Geschichten und Gedichte, die mit einem Faden zu

tun haben, und vereinen sie in einem Buch. Sicher finden

wir auch zu Ihrem Unternehmen einen ‹Link›.


Ein nicht so erquickendes, aber nicht weniger spannendes

Thema ist der Tod. Wer kennt nicht den berühmten Basler

Totentanz, der hier vorgestellt wird. Doch auch die Bestattungsrituale

im Verlauf der Jahrhunderte, das Gerichtswesen

im alten Basel, Seuchen und Krankheiten werden in

Wort und Bild erklärt. Das Kapitel über die früheren Begräbnisstätten

zeigt, dass wir in Basel häufig ‹über Leichen

gehen› (praktisch alle Parks waren früher Begräbnisstätten).

Auch die heutigen Friedhöfe werden gezeigt und

dazu das neue Krematorium am Hörnli; der Grund für das

Basler Baudepartement, diese Edition mitzufinanzieren.

Dieses Buch zeigt den Rhein in seinen verschiedensten Facetten

vom Auhafen Muttenz bis zur Dreiländerbrücke. Es

erzählt von der Geografie, der Geologie und von der Geschichte

der Rhein-Anwohner. Es berichtet von Brücken und

Fähren, von Schiffen und von allem, was im und am Rhein

lebt. Auch die Entstehung der Schweizerischen Rheinhäfen

wird – zum Teil mit erstmals gezeigten Abbildungen aus

dem Staatsarchiv – vorgestellt. Ein grosses Kapitel ist den

Berufen gewidmet: von den Flössern und Färbern bis zum

Containerkranführer. Das umfassende Werk über den Rhein

wurde durch die Schweizerischen Rheinhäfen mitfinanziert.

…oder eine BwieBasel-Edition?

Vor ein paar Jahren hatte das Redaktionsteam von BwieBasel

eine Idee: Themen, die in der Zeitschrift aus Platzgründen

zu wenig vertieft werden konnten, jedoch auf grosses

Interesse bei den Abonnenten stiessen, sollten in einer anderen

Form präsentiert werden können. So entstand die

Idee der BwieBasel-Editionen. Dabei handelt es sich sozusagen

um einen ‹Zwitter› zwischen Zeitschrift und Buch.

Das Format ist das Zeitschriftenformat A4, der Umfang jedoch

wie bei einem Buch: 192 bis 240 Seiten. Der Inhalt

wird im BwieBasel-Look gestaltet: sorgfältig recherchierte

Texte, beeindruckende Fotoaufnahmen. Die Informationen

sind leicht lesbar und vermitteln Wissen über Geschichte

und Neuzeit. Die ersten drei BwieBasel-Editionen ‹Brunnen›,

‹Tod› und ‹Rhein› stiessen auf grosses Interesse und erhielten

viel Lob. In Arbeit ist Edition.04 ‹Basel und seine Tiere›,

geplant ist Edition.05 ‹Basel und seine Verkehrsbetriebe›.

Vielleicht liegt Ihnen ein Basler Thema am Herzen, das Sie

gerne zusammen mit uns realisieren möchten?


Basel doppelt sehen: nach diesem Motto hat der Spalentor

Verlag – in Zusammenarbeit mit dem Kulturhaus Bider &

Tanner – sein erstes Memospiel mit Basler Sujets herausgegeben.

Die schmucke Schachtel enthält zweimal 32 Fotos

von ausgesuchten Basler Gebäuden, Spezialitäten, Skulpturen

und anderem mehr. Dabei wurde auf einen möglichst

grossen Wiedererkennungwert geachtet. Fotograf Christian

Lienhard: «Es war nicht einfach, die Basler Sujets als Quadrate

aufzunehmen. Normalerweise arbeiten wir ja im

Hoch- oder Querformat», meinte er zu dieser Herausforderung.

«Zudem ist es bei der Grösse der Kärtchen wichtig,

dass das Motiv noch immer klar erkennbar ist und sich von

den anderen unterscheidet. Deshalb haben wir uns bei einigen

Objekten für Details entschieden wie beispielsweise

dem ‹Loch› des Baus der Messe Schweiz oder einer Skulptur

des Tinguely-Brunnens. Stellen Sie sich eine ganze Fasnachtsclique

im Format von 6 auf 6 Zentimetern vor; da

erkennen Sie nicht einmal mehr die einzelnen Figuren!»

Ergänzt werden die Kärtchen durch eine Spielanleitung

mit Beschreibung der einzelnen Objekte auf deutsch, französisch

und englisch, sodass auch Nicht-Basler wissen,

worum es sich bei den Fotos handelt.

Ein unterhaltsames Spiel…

Trotz – oder vielleicht gerade wegen – der vielen elektronischen

Games sind die traditionellen Spiele noch immer sehr

beliebt. Dazu gehören auch die so genannten Memo-Spiele,

bei denen eine Anzahl Kärtchen verdeckt ausgelegt und

durch Umdrehen von zwei Kärtchen die zueinander passenden

Paaregefunden werden müssen.

Gesellschaftsspiele sind sehr gefragt: Eine Ende 2018 veröffentlichte

Studie des Hamburger Marktforschungsinstituts

‹Splendid Research› hat ergeben, dass 29 Prozent der Deutschen

häufig zu Spielbrett oder Karten greifen; weitere 33

Prozent tun dies zumindestens gelegentlich. 40 Prozent spielen

mehrmals im Monat, dabei greifen sie vor allem auf altbekannte

Spiele zurück. Immer mehr Menschen wünschen

sich für ihre Freizeit ‹weg vom Digitalen, hin zum Realen›. In

der Schweiz dürften die Werte ähnlich liegen. Der Schweizerische

Buchhändler- und Verleger-Verband gibt an, dass

Buchhändler mehr und mehr Gesellschaftsspiele verkaufen.

Dies auch, weil es immer weniger Kinderspielzeugläden gibt.


Die Welches Regio ist Basiliensis denn jetzt feiert schon ihr wieder 50-jähriges das Wappen Bestehen. von In Obwalden?

einem Interview Und wie erzählt lautet die der Hauptstadt Geschäftsführer des Kantons von den Wallis? Aufgaben

Das neu dieses erschienene Vereins, der KantonsMemo auch staatliche ermöglicht Dienste es über-

Kindern


(und nimmt, Erwachsenen!), und gibt Beispiele die Fahnen für erfolgreiche der Schweizer Pojekte Kantone im

kennen Dreiland. zu So lernen berichtet oder er die von Kenntnisse der S-Bahn, wieder welche aufzufrischen. die drei

Auf Länder verbindet, beigelegten von Spielanleitung Entwicklungsprojekten sind von jedem im Bereich Kanton

die Universität, Flagge abgebildet, Forschung der und Hauptort Technologie, aufgeführt von der sowie Zusammenarbeit

im zur Bereich Schweizer der Katastrophenhilfe, Eidgenossenschaft, der die Einwoh-

Beratung

das

Beitrittsjahr

nerzahl, von Grenzgängern, die Sprache dem und die trinationalen Flächengrösse Kindertreff notiert. und anderem

beim mehr. Suchen Die insgesamt der jeweiligen vier Seiten ‹Zwillinge› umfassende hat man Publi-

jeden

Und

Kanton reportage mindestens wird als Sonderdruck zweimal in der abgegeben. Hand...

Im Das Jahr Historische 2020 feiert Museum die bekannte Basel präsentiert Basler Chronometrie in einer Ausstellung

Funde aus Schweizer dem Rhein, AG ihr die hundertjähriges aus verschiedensten Bestehen. Zeit-

Spinnler

Nebst epochen dem stammen: eigentlichen von den Festakt Dinosauriern möchte sie bis für zur ihre Ge gen Kunden wart,

eine beispielsweise spezielle Erinnerung aus der ‹Rhybutzede› schaffen. Sie von beauftragt 2017. den Spalentor

einer Verlag Publireportage mit der Kreation wird die eines Ausstellung Uhren-Memospiels. vorgestellt

In

und Dabei mit sollen Hilfe aber von nicht Objektfotos die Uhren gezeigt, aus dem was Ladengeschäft

alles im Rhein

gefunden abgebildet wurde: werden, von sondern römischen die zahlreichen Münzen und Basler mittelalterlichen

die sich Schwertern an Fassaden, über Kirchtürmen, Kanonenkugeln Leitungsmasten aus dem 18. Jahr-

und

Uhren,

hundert anderen bis Orten hin befinden. zu Schmuck Die und beigelegte Handys; Spielanleitung

ja sogar ein

komplettes zeigt auf, wo Fondue-Caquelon sich die Uhren befinden, befand sich wann unter sie geschaffen den geborgenen

wurden und Schätzen. – falls bekannt – von wem.

…ohne WLAN-Anschluss oder Uploads!

Generell scheint zudem in der Region Basel ein Trend zu Nostalgie

und Tradition wieder aufzuleben, wie Sabine Horvath

vom Standortmarketing bestätigt. Memo-Spiele werden übrigens

nicht nur von Familien mit Kindern gerne gespielt,

auch bei Erwachsenen sind sie beliebt, denn sie helfen, die

Gedächtnisleistung zu verbessern. – In Basel hiess dieses

Spiel um die 1950er Jahre übrigens ‹Zwillingsspiel›; es war

die Basler Erzieherin Berta von Schröder, welche um 1940

weltweit das erste Zwillingsspiel auf den Markt brachte.

Memospiele sind auch ideale Kundengeschenke. Dazu können

Sie entweder bestehende Spiele verwenden oder selbst

ein Memo realisieren lassen. Haben Sie einen bestimmten

Be zug zu einem (Basler) Motiv? Häuser, Tiere, Skulpturen,

Wandmalereien, Pflanzen – vieles eignet sich für ein Spiel,

das den Empfängern Freude bereitet!

Der Spalentor Verlag kann auf sein grosses Fotoarchiv zurückgreifen

oder bei Bedarf auch neue Fotos erstellen. Bitte

denken Sie immer daran: das Spiel soll Freude machen!


Vorab ein paar Informationen:

In den unten genannten Preisen ist – wo nicht anders

vermerkt – immer die redaktionelle Leistung des BwieBasel-

Teams enthalten wie: Recherchen, Textkreation oder Redigieren

von gelieferten Texten, Interviews, Fotoaufnahmen,

Bildbearbeitung, Druckvorbereitung sowie Lieferung eines

PDFs als Gut zum Druck an den Auftraggeber.

Ein Sonderheft wird zusammen mit einer regulären Ausgabe

(foliert) an alle AbonnentInnen geschickt und am

Kiosk verkauft. Bei einem Sonderheft erhalten Sie kostenlos

500 Exemplare zur Verteilung, bei einer Publireportage sind

50 Exemplare der entsprechenden BwieBasel-Ausgabe inbegriffen.

Alle Preise verstehen sich zuzüglich 7.7 % MwSt.

Was kostet ein BwieBasel Sonderheft?

bei einem Umfang von 32 Seiten Fr. 36000.–

bei einem Umfang von 40 Seiten Fr. 42000.–

bei einem Umfang von 48 Seiten Fr. 48000.–

Sie können übrigens bis zu einen Viertel des Seitenumfangs

mit Inseraten bestücken; vielleicht unterstützen Ihre Geschäftspartner

Sie mit einer Anzeige in Ihrer Jubiläumspublikation?

Oder Ihre Informationen sind so spannend, dass

Sie das Sonderheft anlässlich eines Tag der Offenen Tür

oder einer Neueröffnung an das Publikum verkaufen...

Beide Varianten reduzieren die Kosten für Sie.

Welches sind die Preise für Publireportagen?

In den regulären BwieBasel-Ausgaben haben Sie die Möglichkeit,

Publireportagen zu buchen.

Die Kosten für solche Pu bli re portagen beinhalten jeweils

die gesamte redaktionelle Arbeit (Recherchen, Texte und

Fotos), Gestaltung und Umbruch, sowie natürlich das Erscheinen

in der Zeitschrift.

Inbegriffen sind 50 Belegexemplare.

Publireportage 1 Seite Fr. 4000.–

Publireportage 2 Seiten Fr. 6000.–

Publireportage 4 Seiten Fr. 9000.–

Was kostet ein Buch? – Ein Beispiel

Damit Sie sich ein Bild machen können, wie teuer ein Buch

in einer kleinen Auflage zu stehen kommt, finden Sie hier

ein Beispiel:

300 Exemplare eines Buchs mit 160 Seiten

Format A4 (210 x 297 mm)

Umschlag Karton, folienkaschiert

Inhalt fadengeheftet

durchgehend vierfarbig im Digitaldruck hergestellt

geliefert an eine Adresse in der Schweiz

Variante A

Sie liefern die Informationen über Ihr Unternehmen

(Bücher, alte Dokumente, Zeitungsartikel, Berichte, Fotos

etc.). Das Redaktionsteam realisiert die folgenden Arbeiten:

Besprechung mit Ihnen, Erstellen eines Gestaltungsvorschlags,

Redaktion der Texte für einen einheitlichen Stil,

Bildbearbeitung, Satz und Umbruch, Korrekturlesen,

Druckvorbereitung, Druck, Koordination und Kontrolle.

Kosten Fr. 30000.–

Variante B

Sie liefern nur Grundinformationen über Ihr Unternehmen.

Das Redaktionsteam realisiert die folgenden Arbeiten:

Recherchen nach Texten und Bildern in Archiven (Staatsund

Wirtschaftsarchiv, Zeitungsarchive, etc.), Schreiben der

Texte (inkl. Interviews, Vorstellen von Mitarbeitenden,

Reportagen von Produktionsabläufen etc.), Erstellen von

Fotoaufnahmen.

Kosten Fr. 30000.–

dazu die Aufwendungen von Variante A Fr. 30000.–

TOTAL Fr. 60000.–

Bei einer Auflage von 300 Stück kommt ein Buch auf Fr.

100.– bis 200.– zu stehen. Eine gute Flasche Burgunder als

Kundengeschenk kostet zwischen Fr. 60.– und 120.–; ein

mittelprächtig bestückter Geschenkkorb rund Fr. 150.–.

Was bleibt wohl länger in Erinnerung...?

Und eine BwieBasel Edition?

Eine BwieBasel Edition mit einem Basler Thema, das auch

für das breite Publikum von Interesse ist, kostet inklusive

sämtlicher redaktioneller Leistungen, Druck, Vernissage

und Vertrieb im Buchhandel Fr. 85000.–

Eine neue Möglichkeit: das Memo-Spiel

Möchten Sie ein Memo-Spiel mit Basler Sujets realisieren? Es

eignet sich gut als Kundengeschenk, denn Sie können auf

der Schachtel das Logo Ihres Unternehmens anbringen. Ein

Teil der Auflage wird – ohne Ihr Logo – im Buchhandel angeboten.

Die Kosten für 2 x 32 Kärtchen in der Schachtel, inklusive

Spielanleitung mit Zusatzinformationen betragen für das

Erstellen der Fotos in der Region Basel, das Recherchieren

von Informationen zu den Bildern, die Realisation und Produktion:

bei einer Auflage von 300 Exemplaren Fr. 12000.–

bei einer Auflage von 500 Exemplaren Fr. 14000.–

Exklusives Memo-Spiel mit Logo nur als Kundengeschenk

(nicht im Buchhandel angeboten)

Mindestauflage 500 Exemplare Fr. 24000.–

Kontakt: Spalentor Verlag AG, Riehenstrasse 43, 4058 Basel

Christian Lienhard, Verlagsleiter, Telefon direkt 061 386 81 88, christian.lienhard@spalentor-verlag.ch

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