lengericherwochenblatt-lengerich_05-10-2019

hallomuenster

EXTRA

5. Oktober 2019 | www.ag-muensterland.de | kostenlos

Ein

Geheimtipp

Urlauben auf Mljet in

Kroatien I Rückseite

Foto: dpa


Foto: djd-mk/LiciaCagnoni_Consorzio Tutela ABM

SC 2 Lecker-Schmecker

Samstag, 5. Oktober 2019

Eine

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Kombination

Blauschimmelkäse auf

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LÖSUNGEN


LP 4 LENGERICHER WOCHENBLATT Extra Samstag, 5. Oktober 2019

Auf den Spuren von Odysseus

Kroatiens Geheimtipp Mljet: Rund 50 Kilometer ist die bergige Insel in der Adria lang

uf Mljet braucht man ein

AAuto, aber kein Navigationsgerät:

Es gibt nur eine

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Das Lengericher Wochenblatt erscheint

in Verbindung mit der Tageszeitung

Westfälische Nachrichten, Lengerich.

Anzeigenpreisliste vom 1. Januar 2018

Hauptstraße. Rund 50 Kilometer

ist die bergige Insel in

der kroatischen Adria lang

und drei Kilometer breit. Im

Westen liegt ein Nationalpark,

im Osten Sandstrand,

dazwischen 17 kleine Dörfer

mit weniger als 1000 Menschen.

Auch Odysseus, eine der

bekanntesten Figuren der

griechischen Mythologie,

soll einst nach Mljet gekommen

sein. Es war ein Schiffbruch,

der ihn ans Ufer gespült

haben soll. Er soll sieben

Jahre geblieben sein.

Hauptgrund dafür war Kalypso,

eine Meeresnymphe,

mit der Odysseus ein paar

Kinder gezeugt haben soll,

während zuhause in Griechenland

Frau, Kind und

Hund auf ihn warteten.

DorthinkehrteeramEnde

auch zurück.

Das alles ist eine Legende,

aufgeschrieben vom griechischen

Dichter Homer in

der Ilias. Homer schreibt allerdings

nicht von Mljet

und Griechenland, sondern

von Ogygia und Ithaka.

Aber auf Mljet sind die Bewohner

überzeugt, dass mit

Ogygia ihre Insel gemeint

ist.

„Odysseus cave“ steht auf

einem Schild an der Hauptstraße

unterhalb des Dorfes

Babino Polje, das mit rund

200 Einwohnern zu den

größten auf Mljet zählt. Ein

schmaler Feldweg durch

Gräser, Gestrüpp und Spinnweben

führt zu einem Küstenweg.

Nach einer Weile taucht

wieder ein Schild auf, dahinter

ist unten die Meereshöhle

zu sehen, in der Odysseus

und Kalypso sich vergnügt

haben sollen. Der Zugang

vom Land aus ist nur über

Geröll möglich, dazwischen

ein paar improvisierte Steintreppen.

Im Meer hinter der

Höhle sind Köpfe im Wasser

zu sehen, Baden ist dort beliebt.

Kurz vor dem Meer

liegt eine winzige Bar, es

läuft Reggae-Musik.

„Cold Drinks, Warm

Souls“ steht auf Holzbrettern

und darüber in der

Steinwand „Hotel Penelopa“

- ein kleiner Witz, Odysseus‘

Frau hieß Penelope.

Nach der Mini-Bar kommt

nur noch das türkisblaue

Meer.

In Babino Polje, dem

größten Dorf auf Mljet, gibt

es kein Restaurant, aber Post,

Auf der Insel Mljet soll nach dem Glauben der Inselbewohner Odysseus an Land gespült worden

sein.

Foto: Mljet Tourist Board/dpa

Grundschule, Kiosk, einen

Bäcker und eine Bar. Ein

Mann, der auf einer Terrasse

sitzt und den Abend genießt,

erzählt wieder von

den Schlangen. Und was ist

mit Odysseus? Der Mann

lacht. Das stimme doch

nicht, Mljet wolle Touristen

anlocken.

Als Aushängeschild

braucht Mjlet Odysseus

nicht, Kroatiens achtgrößte

Insel steht für sich. Wer entspannen

will, mietet ein

Auto am Hafen von Sobra

und fährt über Serpentinen

durch Wälder, fast immer

mit dem Blick aufs Meer.

Wer am Sandstrand baden

will, fährt in den Osten.

Wer Seen mag, den zieht

es nach Westen. Dort liegt

ein knapp 5400 Hektar großer

Nationalpark, darin

mehr als 100 Vogelarten

und fast 650 Pflanzenarten,

Steinmarder und Igel, ein

Kloster und zwei Seen. Sie

heißen großer See und kleiner

See. Beide sind salzhaltig,

weil sie mit dem Meer

verbunden sind.

Die Natur hat man auf

Mljet im Grunde für sich.

Touristen kommen zwar,

aber man tritt sich nicht auf

die Füße. Restaurants und

Cafés gibt es exakt so viele,

dass kein Mangel herrscht,

vor allem aber kein Überfluss.

Souvenirshops sind

rar, fast alle Unterkünfte privat.

Es gibt ein einziges Hotel

in Pomena im Westen:

«Odisej».

Vicko Strazicic-Biskup hat

dort seit der Eröffnung im

Jahr 1978 gearbeitet, erzählt

er, zuletzt als Restaurantmanager.

Vor zwei Jahren hat er

aufgehört. Auch er ist mit

dem Mythos aufgewachsen.

Jeder auf Mljet kenne die Geschichte

von dem Seefahrer

und Kalypso. Ob sie stimmt,

weiß aber auch der 64-Jährige

nicht. (dpa)

In Sobra legen die Fähren an, die Touristen vom Festland nach

Mljet bringen.

Foto: dpa

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