Schwalbacher Zeitung

SZVerlag

Ausgabe Kw 41/2019 vom 9. Oktober 2019

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46. 41. 43. JAHRGANG NR. NR.42 NR.43 41 9. 15. 26. OKTOBER 2019 2014 2016 NIEDERRÄDER STRASSE 5 5 TELEFON 84 8480 80

Termine

Veranstaltungen

18.30 Krieg Uhr ohne im Suppenwürze!“

Ausstellungsraum

18 im Uhr Bürgerhaus. im Foyer im Bürgerhaus.

Mittwoch, 9. Oktober: 15. Oktober: Sprech-

Sprechstunde des Behindertenbeauftragten

Robert Kaufmi-Lesung

Mittwoch,

Mittwoch,

16.

22.

Oktober:

Oktober:

Kri-

bei Bürgermeisterin

Informationsveranstaltung

„Tünder“ mit Brigitte

Christiane Augsburger von 16

der

mann um 17 Uhr in Gruppenraum

4 im Bürgerhaus. secafé

Interessengemeinschaft

Bork um 19 Uhr im

Fernwärme

Rei-

bis 18 Uhr im Raum 100 im

„SelectedTravel“.

Rathaus.

um 19.30 im großen

Mittwoch, 15. Oktober: Informationsveranstaltung

10. Oktober: CJZ- für trag des Arbeitskreises WiTech-

Mittwoch, Saal im Bürgerhaus. 16. Oktober: Vor-

Donnerstag,

Vortrag die Anwohner „Juden, der Christen Straße und „Am Wi „Künstliche

Stadtbücherei

Intelligenz“ um

Muslime Sandring“ - Wissenschaft um 18 Uhr, im Gruppenraum

bis zwölften 4 im Bürgerhaus. Jahrhundert

achten

19.30 Mittwoch, Uhr im 15. Hörsaal Oktober: der Vorlesestunde

„Höchste Zeit,

Albert-Einstein-Schule.

im

Mittwoch,

arabischen

15.

Sprachraum“

Oktober: Literaturvortrag

um Herold!“ um 15.15 Uhr.

19.30 Uhr in der

„Zwischen

Evangelischen

Sport

historischem

Limesgemeinde.

Erzählen und

Sport

Legende“ um 19 Uhr im Gruppenraum

7+8 im Bürgerhaus. spiel Mittwoch, des FC Schwalbach 15. Oktober: gegen

Sonntag, 13. Oktober: Heim-

Freitag, 11. Oktober: „Wohntraumcafé“

von 15.45 Uhr bis Heimspiel des BSC Schwalbach

gegen SFD Schwanheim

Mittwoch, 15. Oktober: Vortrag

„Forschungsexpedition auf dem Kunstrasenplatz „Hin-

SV Ruppertshain um 15 Uhr

17.30 Uhr im Diakonischen

Werk am Ostring 17.

um 20 Uhr auf dem Kunstrasenplatz

„Hinter der Röth“.

auf den Azoren“ um 19.30 ter der Röth“.

Freitag, Uhr im Hörsaal 11. Oktober: der Albert- Film

„Emmas Einstein-Schule. Glück“ um 19 Uhr im Freitag, Stadtbücherei

17. Oktober: Heimspiel

des BSC Schwalbach II

Raum Freitag, 7+817. im Bürgerhaus. Oktober: Ausstellungseröffnung

Mittwoch, gegen SFD 9. Schwanheim Oktober: Bilderbuchnachmittag

um 20 Uhr auf dem mit Kunst-

„Die

II

Samstag, 12. Oktober:

„Zweiter

Flohmarkt

Blick“

für

um

jedermann

19 Uhr in

von

der Galerie

9 bis Geschichte rasenplatz „Hinter vom Löwen, der Röth“. der

14 Uhr

Elzenheimer,

auf dem Marktplatz.

Wiesenweg. nicht schwimmen konnte“ um

Samstag, 18. Oktober: Theater

„Don Karlos“ 12. Oktober: nach Fried-

Be-

15.15 Clubs Uhr. und Vereine

Samstag,

gegnungscafé rich Schiller um von 20 15 Uhr bis 17 im Mittwoch, 16. 15. Oktober: Oktober: Bilderbuchnachmittag

Stammtisch des mit DHB „Finn, um

Uhr großen in der Saal Flüchtlingsunterkunft

Dienstag, am Westring 21. 3a. Oktober:

im Bürgerhaus.

der 18 Feuerwehrelch“ Uhr in der Tennisgaststätte

am Erlenborn.

um 15.15

Ausstellungseröffnung „Kein

Uhr.

Dienstag, 15. Oktober: Kammermusikabend

der Frank-

im Clubs Frauentreff und Vereine um 10 Uhr

Freitag, 17. Oktober: Café

furter Sparkasse 1822 um 20 und 15.30 Uhr im Frauentreff.

11. Oktober: Café im

Uhr im großen Saal im Bürgerhaus.

Frauentreff Freitag, 17. von Oktober: 10 bis 12 Seni-

Uhr

Freitag,

und

Mittwoch, 16. Oktober: orencafé von 15.30 von bis 15 17.30 bis 17 Uhr. Uhr

Sprechstunde des Behindertenbeauftragten

von 17 bis niorencafé von 15 bis 17 Uhr

Freitag, in der Seniorenwohnanlage.

11. Oktober: Se-

18 Uhr im Gruppenraum 3 im in der alten Schule.

Bürgerhaus.

Mittwoch, 16. Oktober: Vernissage

der Jahresausstellung

Schwalbacher Künstler um

Montag, 14. Oktober: öffentliche

Sitzung der Faitrade-

Steuerungsgruppe um 19.30

Uhr im Bürgerhaus.

Arbeitskreis Wieder „Filme Avrillé aus aller Welt“

Käse „Emmas undGlück“

Wein

Der Arbeitskreis Städtepartnerschaft

● Am Freitag,

Avrillé

11. Oktober,

lädt

am

geht

Freitag,

die Reihe

7. November,

„Filme

um

aus

19

aller

Uhr

Welt“

zu Käse

um

und

19 Uhr

Wein

mit

in

den

dem

Gruppenraum

Film „Emmas

1 im

Glück“

Bürgerhaus

im Raum

ein.

7+8 im Bürgerhaus

Die Besucher

weiter.

erwarten gesellige

Der

Stunden

Eintritt kostet

mit guten

fünf Euro.

Gesprächen

Der Krimibei

und

französischem

Heimatfilm

Käse

ist

und

eine

Wein.

skurrile,

Der

herzergreifende

Eintritt ist

frei. Es

und

wird

ganz

aber

und

ein

gar

Kostenbeitrag

unkitschige

von

Liebesgeschichte

15 Euro für Käse

um

und

die

Wein

Schweinezüchterin

erhoben.

Emma

red

und den todkranken Autoverkäufer

am Max. Sulzbacher Pfad red

Diebe

Jahresausstellung im Rathaus

Handtasche

gestohlen Vernissage

●Autoknacker Am Mittwoch, waren 16. Oktober,

wird Montagmorgen von 18.30 ver-

Uhr

am

frühen

gangener bis 20.30 Woche Uhr die im Jahresausstellung

Pfad in Schwalbacher

unterwegs. Künstler eröffnet.

Sulzbacher

Sie Das schlugen Motto an lautet einem VW diesem

die Jahr Beifahrertürscheibe „Wir können Kunst ein

Mehr als reiten. Zahlreiche Aufgaben mussten die Teilnehmer der diesjährigen Reiterrallye

am Sonntag auf dem Reiterhof Henninger meistern. Unter anderem galt es und – wir stahlen machen die Kunst auf dem – wir Bei-

zei-

Up

vom Pferd aus mit Pfeil und Bogen Luftballons zu treffen, was dieser Schütze elegant fahrersitz gen Kunst“. abgelegte Die Künstler Handtasche

Kunstkreises samt Bargeld, präsentieren Ausweis-

im

des

schaffte. Mehr zu der Veranstaltung lesen Sie auf Seite 6.

Tag der offenen Moschee. Auch in diesem Jahr machte der Marokkanische Foto: Kulturverein Schweikert

papieren Ausstellungsraum und EC-Karte. im Rathaus Die Geschädigte

Aquarelle, beklagt Fotos und einen Skulptu-

Ge-

beim bundesweiten „Tag der Moschee“ am 3. Oktober mit. Viele Gäste kamen am vergangenen

Donnerstag in die Räume des Marokkanischen Kulturvereins am Mittelweg. Bei den kleinen

Finanzlage der Stadt ist ein „Glücksfall“ – Wieder eine riesige Steuernachzahlung samtschaden ren. Es wird ein von buntes 165 Euro. Kaleidoskop

künstlerischen nimmt die Kripo Schaf-

in

Gästen war das Kinderschminken beliebt. Für die Großen gab es marokkanische Köstlichkeiten

Hinweise

und Informationen. Zum Thema „Heimat“ sprach der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime

Hofheim fens zu sehen unter sein. der Der Telefonnummer

ist frei. 06192/2079-0 ent-

red

Eintritt

Hessen, Said Barkan.

MS/Foto: Abu-Awad

Steuereinnahmen sprudeln gegen.

pol

Feuerwehr hatte in der Nacht zum

Schwalbach bleibt finanziell

weiter auf der Sonnen-

hat Schwalbach aktuell im die Kinderbetreuung. Die Ab-

Mindestens

vergangenen

40 Millionen

Samstag

Euro

wieder

wie

mehrere

die Kirchengemeinden

Brandeinsätze

für

– Polizei vermutet Brandstiftung

Galerie Elzenheimer

seite. Dank deutlich steigender

Einnahmen wird das ge-

Sparstrumpf. Im Main-Taunus- schreibungen auf das Anlagevermögen

der Stadt machen Zweiter Blick

Müllcontainer Kreis steht nur noch Eschborn

plante Haushaltsdefizit im besser da. Schulden

und

gibt es

Baum in Flammen

gut 5 Prozent der Aufwendungen

im Haushalt aus und be-

zeigt die Schwalbacher

Werke von Daniela Orben

Jahr 2015 so gering wie seit faktisch keine mehr.

●langem Mehrere nicht Monate ausfallen. lang Das vor Und Eintreffen auch im der Jahr Feuerwehr 2015 laufen sich auf annähernd 2,7 Galerie Elzenheimer vom 18.

war Jahr Ruhe. 2014 schließt Jetzt gab die es Stadt wieder

mit einem Brandstiftungen dicken Plus ab in weiter henden steigen. Baum Erstmals übergegriffen hat sich alles in allem das er-

Die Vernissage findet am

sollen auf einen die direkt Steuereinnahmen

daneben ste-

Millionen Euro. „Damit ergibt Oktober bis 29. November.

Schwalbach. und die Rücklage In der ist Nacht prall Kämmerin hatten. Der rund Augsburger 15 Meter hohe in wähnte Defizit von 2,5 Millionen

Euro im Ergebnishaus-

Uhr in der Galerie am Wiesen-

Freitag, 17. Oktober, um 19

zum gefüllt. Samstag musste die ihrem Nadelbaum Etat-Entwurf brannte die innerhalb Erträge

Feuerwehr Wieder einmal mehrere ist eine Mülltonnewaltige

und Nachzahlung einen Baum in der löschätzt.

nach oben Dem durch stehen und Ausgaben stand in Finanzverwaltung, Joachim führung gibt es am Sonntag,

ge-

auf weniger 46,7 Sekunden Millionen von Euro unten gehalt“,

resümiert der Leiter der weg statt. Eine Künstlerschen.

Schwalbacher Der Sachschaden Stadtkasse eingegangen.

sich nach Wie Angaben Bürgermeis-

der genüber, weils einem so dass Schnellangriff

das geplante Investieren will die Stadt im Ansonsten sind die Bilder

beläuft

in Flammen. Höhe von Zwei 49,2 Trupps Millionen mit ge-

je-

Benner.

26. Oktober, um 15.30 Uhr.

Polizei terin Christiane auf rund 4.000 Augsburger Euro. Haushaltsdefizit löschten den Müllcontainer mit 2,5 Millionen

den Baum Euro jedoch deutlich rasch. geringer Im An-

Millionen Euro. Den größten der Galerie zu sehen. red

und kommenden Jahr rund 6,5 während der Öffnungszeiten

(SPD) am vergangenen Donnerstag

Um kurz berichtete, nach 2 hat Uhr ein wurde einziges

Feuerwehr Unternehmen zunächst jetzt in die 16 noch Den einmal größten mit Ausgabeposten

Hilfe der Drehbau

des Kindergartens „Am

ausfällt schluss als wurde in den die Vorjahren. Baumkrone Posten macht dabei der Neu-

die

Friedrich-Ebert-Straße Millionen Euro Gewerbesteuer gerufen. kann leiter die von Stadt oben dabei gewässert allerdings und Park“ aus, der nach bisherigen

Dort überweisen brannten müssen. vier Müllcontainer

Stadt lichterloh in diesem und wurden Jahr bisher unter Hälfte die abschließende aller Einnahmen Kontrolle fließt mit nen Euro kosten wird. 650.000

Da die nicht gekühlt. beeinflussen. Anschließend Etwa erfolgte die Schätzungen etwa 3,55 Millio-

Atemschutz ohnehin schon mit dem mehr Schnellangriff

geplant gelöscht. eingenommen Ein weiterer Müll-

hat, Main-Taunus-Kreis Die Polizei bittet Zeugen und oder das neue Feuerwehrfahrzeuge aus-

Geld als als der Wärmebildkamera

Umlagen weiter an den Euro will die Stadt für zwei

container wird das brannte Jahr nicht in der mit Pfingstbrunnenstraße.

ursprünglich eingeplanten Auch diesen Mikosten

zum Samstag sollen mit verdächtige rund 10 Mil-

Beme

für Grundstückskäufe.

dem Land Hinweisgeber, Hessen. die Die in Personal-

der Nacht geben, etwa die gleiche Sum-

löschten nus von die vier Feuerwehrleute.

Millionen Euro lionen obachtungen Euro etwa in den gleich betroffenen

Bereichen Die Zuschüsse gemacht sinken haben, im te Christiane Augsburger die

bleiben.

In ihrer Haushaltsrede nann-

enden, Nur eine sondern gute Stunde mit einem später

wurde satten die Gewinn Feuerwehr von rund dann fünf ein Haushalt sich unter 2015 der leicht Rufnummer um rund finanzielle Situation Schwalbachs

am vergangenen Don-

weiteres Millionen Mal Euro. in die Pfingstbrunnenstraße

Entsprechend alarmiert. gut Dieses gefüllt Mal ist nen sten Euro. Ermittlungen Den Großteil zufolge dieses wurnerstagabend

Schnell hatten einen die Flammen „Glücks- eines brennenden Müllcontainers

100.000 06196/9695-0 Euro auf zu gut melden. 5 Millio-

Er-

brannte die Rücklage ein anderer der Müllcontainer,

dessen Flammen kurz in Brand gesetzt. ffw/pol Sekunden lichterloh brannte.

Foto:

Stadt: Geldes den die Mülltonnen erhalten freie vorsätzlich Träger auf einen Baum Fortsetzung übergegriffen, auf Seite 3 der daraufhin innerhalb weniger

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2 9. OKTOBER 2019 SCHWALBACHER ZEITUNG 46. JAHRGANG NR. 41

09.10 M

10.10

13.10. P

16.10 P



Mi 09.10. M 18.00 Uhr Werktagsmesse



Mi Do 09.10 10.10 M 16.00 Uhr Wortgottesdienst im EVIM


Do So 10.10 13.10. P 09.30 Uhr Sonntagsmesse


So 13.10. P 18.00 Uhr Rosenkranzandacht

Mi 16.10. P 08.30 Uhr Rosenkranzgebet



Mi 16.10 P 09.00 Uhr Werktagsmesse



Termine

St. Pankratius Termine

Termine

Montag bis Donnerstag M 10.10. 15.30 Uhr Frauengruppe St. Martin:

9.30 Uhr Eltern-Kind-Gruppe

M 14.10. 15.30 Uhr Charles RWS-Skat Dickens u. Canasta

mittwochs 20.00 Uhr: Kirchenchorprobe

M 14.10. 15.30 Uhr RWS-Skat u. Canasta

sonntags 10.45 Uhr: Gemeindekaffee

Termine

Mo bis Do P 9.30 im Uhr Gemeindesaal Eltern-Kind-Kreis; Mi 17.45 Uhr Jugend-Musikgruppe

20.00 Uhr Kirchenchorprobe

Do 09.09. M 20.00 Uhr Kino im Gemeindehaus: Thomas Mann – Der Zauberberg

Mo 13.09. M 19.30 Uhr RWS-Skar www.katholisch-schwalbach.de

u. Canasta

Mi 15.09. www.katholisch-schwalbach.de

P 15.00 Uhr Altenklub www.katholisch-schwalbach.de

Pfarrer Do Alexander 16.9. Brückmann P 15.00 Tel. 561020-20, Uhr Offener a.brueckmann@bistum-limburg.de;

Behinderten-Treff

St. Martin/Gem.-Ref. Eva Kremer, Tel. www.katholisch-schwalbach.de

561020-50, gemeindesms@gmx.de;

Internet: www.katholisch-schwalbach.de;

Pfarrbüro St. Pankratius, Taunusstraße 13, Tel. 5610200 , E-mail: st-pankratius@t-online.de


Bürozeiten: Mo. u. Do. 10.00 - 12.00 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr; Di., Mi. u. Fr. 9.00 - 12.00 Uhr



Do. 10.10 14.00 Uhr Seniorengymnastik (Gertrud Witt)

19.30 Uhr Vortrag und Diskussion der CJZ mit Klaus Beeg

Mi. 08.09. 8.45 Uhr Ausgleichsgymnastik „Juden, Christen und (Frau Muslime Dausel) - Wissenschaft

Do. 09.09. 14.00 Uhr Seniorengymnastik v. 8.-12. Jahrh. im arabischen (Frau Reiner) Sprachraum“ - Eintritt frei

Fr. 10.09. 19.00 Uhr Offener Gesprächskreis Pfarrer i.R. M. Eckhardt

Sa. 12.10. 18.00 Uhr Bibelarbeit: Abendgottesdienst 1.Petrus (Pfarrerin 5, 5c-11 Christine Gengenbach)

So. 12.09. 10.00 Uhr Einführungs-Gottesdienst der Konfirmandinnen

Mo. 14.10. 10.00 Uhr und Begegnungsoase Konfirmanden für Eltern mit Kindern 0 bis 15 Monate

15.45 Uhr (Pfarrer Begegnungsoase Richard Birke, für Eltern Gemeindepädagogin mit Kindern von Müller) 1 bis 7 Jahren

Mo. 13.09. 10.00 Uhr Krabbelgruppe (Gemeindepädagogin Sabine Müller)

Pfarrerin Christine Gengenbach, Familienreferentin Eva Witte, Astrid Bardenheier Projekt 55+

Gemeindebüro: Mo., Di., Do., Fr. von 9.00 bis 12.30 Uhr, Gabi Wentzell

Alle Telefone 503839-0 Email: ev.kirchengemeinde.schwalbach@ekhn.de






Mi 09.10. 08.30 Abfahrt Gemeindehaus zum Ausflug

Grube

Messel

So 13.10. 10.00 Gottesdienst (Birgit Reyher)

mit dem Chor „Dreiklang“ von „Pro Musica“






Zu weiteren wöchentlichen Terminen

(Spielkreise,

Aquarellmalen, Jugendtreff usw.) nähere Infos im Gemeindebüro.


Pfarrerin Birgit Reyher, www.friedenskirche-schwalbach.de, Gemeindepädagogin Julia Krombacher

(Tel. 950686),

Gemeindebüro: Mo., Di., Do. und Fr. von 9 bis 11 Uhr, Di. von 17 bis 19 Uhr (Tel. 1006), info@friedenskirche-schwalbach.de




So 13.10. 10:00 Uhr

Gottesdienst mit Rüdiger Marmulla



www.efg-schwalbach.de







So 13.10. kein Gottesdienst

wegen Herbstferien


Hauskreise finden mittwochs statt.

Tel:

06196-9699520

www.christusgemeinde-schwalbach.de














Gottesdienst Mittwoch 20:00 Uhr



Gottesdienst Sonntag 10:00 Uhr



Bilder wie dieses von der bewegenden Abschiedsfeier im Kulturhaus in Olkusz, waren bei der Fotoschau

„Vom Meer bis zum Gebirge“ von Petra und Horst Rauer zu sehen.

Foto: Rauer



Petra und Horst Rauer zeigten im Bürgerhaus Bilder der jüngsten Studienfahrt nach Polen

Eine berührende Fotoschau


● Sehr gut besucht war die Städte, die auch neugierig machten

auf das Reiseland Polen. Vi-

die Jugend dominierte und gab

Die Reden waren wichtig, aber


Fotoschau von Petra und Horst


Rauer über die jüngste Studienfahrt

nach Polen. Es war die

sucher mit durch das Kirchenose

vierhändige Spiel zweier Ol-

deoausschnitte nahmen die Be-


den Ton an. Darunter das virtu-


letzte Veranstaltung des 19. schiff mit der schwarzen Madonna

in Tschenstochau, dem te Abschiedsfeier im Kulturhaus.

kuszer Mädchen oder die beweg-


polnischen Kaleidoskops.



Nationalheiligtum der Polen. Günter Pabst, der Vorsitzende

Aus Schwalbach, den Nachbarorten

und sogar aus Frank-

den Floßfahrt auf dem Dunajec nerschaft Olkusz-Schwalbach,


Sie waren bei einer rauschen-

des Arbeitskreis Städtepart-




furt waren die Besucher gekommen

und sie wurden in 75 Mi-


und bei den Jubiläumsveranstal-

für den schönen Abend und


durch das Pieniny-Gebirge dabei dankte Petra und Horst Rauer


nuten mit gelungenen Bildern

tungen in Olkusz.

überreichte beiden zwei Fla-

und Videoausschnitten der Po-

Die Bemerkung einer Besucherin,

dass sehr viele emotio-


nale Momente in der Fotoschau

lenreise „Vom Meer bis zum Gebirge“

belohnt. Die Teilnehmer

der Studienfahrt erlebten noch

einmal schöne Momente der

Fahrt. Bilder aus Danzig, Kartuzy,

Marienburg, Thorn, Gne-

wurde dies

in der Dokumentation

der Jubiläumsfeier im Kulturzentrum

von Olkusz. Die jungen

Künstler, darunter auch die

Ökumenische

Diakoniestation


für


Kranken-,


Alten-


und


Familienpflege



Ökumenische Diakoniestation Eschborn/Schwalbach

Hauptstraße 20, 65760 Eschborn

Telefon 06196/95475-0

Bürozeiten von 8 bis 16 Uhr und

nach Vereinbarung

gewesen seien, kommentierte

Horst Rauer: „So sollte es ja

auch sein.“ Besonders deutlich

schen Wein. Am Ende machte er

auf die nächste Reise des Arbeitskreises

aufmerksam. Im September

2020 sind die Masuren und

anschließend Olkusz das Ziel.

Wer Interesse an der Reise hat,

kann sich in der Geschäftsstelle

sen, Warschau, Tschenstochau

der Kulturkreis GmbH unter der

und aus dem Pieninygebirge

Telefonnummer 06196/81959

weckten Erinnerungen.

oder per E-Mail an kulturkreis@

Die anderen Besucher erhielten

Schwalbacher AES-Schüler Per schwalbach.de melden. Eine


neben den Bildern interes-

Meyners und Konstantin Stoll, erste Informationsveranstaltung


sante Informationen und Einblicke

in das Land und seine und Gedichten im Mittelpunkt. gerhaus geplant.

red

standen mit Musik, Tanz, Gesang ist für den 21. November im Bür-


Matthias Hofmann referierte über das spannende Leben der

„Eleonore von Aquitanien“







„Lichtgestalt des Mittelalters“



● Zum Thema „Eleonore führte. Sie war zunächst Her-


negativ gesehen und ihr allerlei

zogin von Aquitanien. Dann Übles nachgesagt

wurde.

von

Aquitanien“ referierte

Ende September

der Histo-

wurde

sie als Ehefrau von König

Da sich Eleonore gegen ihren

wicklungen der französischen

und englischen Reichsbildung

gegenüber territorialen Machthabern

einerseits, gegenüber

Papst und Kirche andererseits

Gatten - sondern auch energisch

und zielstrebig ausgeübt.

Dies führte auch dazu, dass sie

lange Zeit in der Geschichtsschreibung

eher kritisch und

Zahlreiche Interessenten kamen zu dem Vortrag des Historikers

Matthias Hofmann über „Eleonore von Aquitanien“ und folgten gespannt

seinen Ausführungen zu ihrer Biographie. Foto: Kulturkreis GmbH

riker Matthias Hofmann Ludwig VII. Königin von Frankreich.

Mann, König Heinrich II. von

im Rahmen des Kulturprogramms

Bis sie schließlich - in England, politisch auf die Seite

des Arbeitskreises zweiter Ehe mit Heinrich Plantagenet

ihrer beiden aufständischen

Städtepartnerschaft Avrillé-

verheiratet - Königin Söhne schlug, war sie lange Jahre

Schwalbach im Bürgerhaus. von England wurde.

in England inhaftiert, konnte

Basis für das Wirken der aber nach dem Tod ihres Mannes

Seinen vielen Zuhörern versprach

Eleonore war einerseits eine – Heinrich praktisch und erfolg-

der Referent, der vor für eine Frau im Hochmittelalreich

die Königsherrschaft stell-

einem Jahr im gleichen Rahmen

ter - durchaus außergewöhnvertretend

für ihren auf einem

zu Richard Löwenherz geliche

Bildung und ihre stets Kreuzzug befindlichen Sohn

sprochen hatte, interessante Aspekte

gewahrte starke Position als Richard Löwenherz ausüben.

zu einer „Lichtgestalt des Erbin des mächtigen Herzog-

Als junge Frau und französi-

Mittelalters“, einer Frau, „die tums Aquitanien im Südwesten sche Königin nahm sie an einem

Furore machte“. Die interessante

Frankreichs. Sie habe dann, so Kreuzzug teil, als ältere Frau war

Biografie der Eleonore von betonte Matthias Hofmann, die sie in diplomatischen Missionen

Aquitanien war der rote Faden, Macht und Herrschaft nicht nur in Europa unterwegs und überbrachte

persönlich das Lösegeld

der durch die dynastischen, politischen

und militärischen Ver-

tin an der Seite ihrer jeweiligen für ihren auf Burg Trifels

inne gehabt - als Repräsentan-


gefangen

gehaltenen Sohn Richard

Löwenherz nach Speyer. Nach

dem in der Geschichtswissen-



schaft erwachten Interesse an

starken Frauen in Politik und Gesellschaft

wandelte sich das Bild

der Eleonore von Aquitanien

zum Positiven, begleitet und unterstützt

von einer Reihe belletristischer

Werke zu ihrer Person.


Ein


Anknüpfungspunkt


insbesondere

für Mitglieder der

Arbeitskreises

Avrillé im Publikum

ist ihre Grabstätte im Kloster

Fontrevault, unweit von

Avrillé,

zusammen mit ihrem

Gatten König Heinrich II. und

Richard

Löwenherz. Freundlicher

Applaus der Zuhörer


dankte Matthias Hofmann für

seinen fakten- und umfangreichen

Vortrag.

red

Die Quelle

ambulanter Hospiz-

und Palliativberatungsdienst

Ökumenische Diakoniestation

65812 Bad Soden, Kronberger Straße 1a

Telefon 06196/5617478


täglich von 9 bis 12 Uhr, mittwochs 16 - 18 Uhr


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46. JAHRGANG NR. 41 SCHWALBACHER ZEITUNG 9. OKTOBER 2019 3

Schwalbacher Spitzen

Shigellen und Yersinien

Es ist doch

immer wieder

erstaunlich,

was

der Mensch

so alles verträgt.

Denn

nach allem,

was man an Bildern aus der

nordhessischen Wurstfabrik

gesehen hat, ist es ja beinahe

erstaunlich, dass am Ende

nur zwei Menschen mit geschwächtem

Immunsystem

an der Salami gestorben sind,

die – hübsch und bunt verpackt

– die offenbar nicht gerade

klinisch reine Wurstküche

in Twistetal verlassen hat.

Dann war da ja noch die

Großbäckerei aus Rödelheim,

in der vor einigen Jahren das

Personal die Mäuse fütterte

und auch in Schwalbach endeten

schon Gastronomie-

Karrieren, nachdem die Lebensmittelaufsicht

die Küche

inspiziert hatte.

Was die Kontrolleure allerdings

mit so mancher privaten

Küche machen würden,

wenn Sie dürften, darüber

mag man gar nicht nachdenken.

Da liegen gerne einmal

die Spüllappen mehrere Tage

herum oder nisten Kleinstlebewesen

im Biomülleimer,

den niemand nach draußen

tragen wollte.

Es ist nur schwer zu ertragen,

aber wahrscheinlich

tummeln sich in den meisten

Haushalten so viele Listerien,

Clostridien, Yersinien, Shigellen

und Salmonellen wie in

Twistetal – nur dass sie keiner

bemerkt.

Mathias Schlosser

Ein 74-Jähriger kam stark alkoholisiert von der Fahrbahn ab

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Betrunken gegen

Baum gefahren

● In Schwalbach ereignete

sich am Sonntagabend eine

Verkehrsunfallflucht, bei der

ein 74 Jahre alter Mann aus

Eschborn zunächst von der

Fahrbahn abgekommen war

und sich dann zu Fuß von

der Unfallstelle entfernte.

Wie eine Zeugin berichtete,

hatte ein VW um 19.47 Uhr die

Eschborner Straße in Richtung

Eschborn befahren und ist dann

von der Fahrbahn abgekommen

und mit einem Baum der Verkehrsinsel

am Ortsende zusammengestoßen.

Dabei entstand

sowohl an dem Pkw als auch

am Baum ein Schaden in Höhe

von insgesamt 3.000 Euro. Der

Fahrer stieg aus und lief zu Fuß

davon. Dank der guten Personenbeschreibung

der Zeugin

konnte der 74-Jährig aber

wenig später in der Nähe angetroffen

werden. Ein vorläufiger

Atemalkoholtest ergab einen

Wert von rund 2,5 Promille,

weshalb er für weitere Maßnahmen

zur Polizeistation in Eschborn

gebracht wurde. Er muss

sich nun mit mehreren Ermittlungsverfahren

setzen.

auseinander-

pol

SPD hat die wichtigsten Haushaltszahlen zusammengestellt

Alles auf einen Blick

● Auch in diesem Jahr hat

die SPD Schwalbach wieder

die Zahlen des Haushaltplanentwurfs

für 2020 aufbereitet.

An einem Stand informiert

die SPD am Freitag,

18. Oktober, von 10.30 Uhr

bis 13.30 Uhr im Limes-Einkaufszentrum

darüber.

„Damit kommen wir dem

Wunsch vieler Bürger nach,

wieder einen schnellen und unkomplizierten

Überblick auf die

Zahlen des geplanten Haushaltes

zu erhalten“, erklärt Hartmut

Hudel, der Vorsitzende der

SPD-Fraktion. Das Interesse an

den im Haushaltsentwurf vorgelegten

Zahlen sei groß. Viele

scheuten aber das Gesamtwerk

mit 500 Seiten durchzusehen.

„Daher bieten wir eine komprimierte

Übersicht, die die wesentlichen

Zahlen abbildet, an“,

meint Hartmut Hudel.

„Bei unseren Haushaltsberatungen

sind wir auch auf die

Vorschläge und Anregungen

der Bürger angewiesen. Deren

„Expertenwissen“ ist für uns

ein wesentlicher Baustein, um

bürgernahe Entscheidungen

treffen zu können“, führt SPD-

Bürgermeisterkandidat Alexander

Immisch aus. Mit der vorgelegten

Information könne sich

jeder Interessierte einen ersten

Überblick über die geplanten

Maßnahmen und daraus abgeleitet

das finanziell Machbare

verschaffen.

Die „Informationen zum Haushaltsplan“

können unter www.

spd-schwalbach.de im Internet

angesehen und heruntergeladen

werden. Dort können auch Vorschläge

hinterlegt werden. Wer

ein gedrucktes Exemplar haben

möchte, kann sich an Hartmut

Hudel unter der Telefonnumer

06196/81927 oder per E-Mail

an hartmut.hudel@spd-schwalbach.de

wenden.

red

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Diskussion mit Marcus Gipp

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Stammtisch

● Einen Bürgerstammtisch

veranstaltet der parteilose

Bürgermeisterkandidat

Marcus Gipp am Dienstag,

15. Oktober.

Beginn ist um 19.30 Uhr in der

Gaststätte des Tennisheims „Am

Erlenborn“. Es besteht die Möglichkeit

den 50-jährigen Kandidaten

kennenzulernen, ihm Fragen

zu stellen und mit ihm zu

diskutieren. Dabei dürfen die

Bürger entscheiden, über welche

Themen gesprochen werden soll.

Zur Auswahl stehen Stadtentwicklungsplan,

Haushalt, Finanzen,

Jugend oder Senioren. red

Parkplatz am Waldfriedhof

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Räder gestohlen

● Unbekannte Täter haben

in der Nacht zum Freitag am

Ostring die vier Räder eines

BMW gestohlen.

Das Fahrzeug parkte auf

dem Parkplatz des Waldfriedhofs.

Nach Angaben der Polizei

haben die Räder einen Wert von

mindestens 1.500 Euro. Hinweise

nimmt die Kriminalpolizei

unter der Telefonnummer

06192/2079-0 entgegen. pol

Schranke zerstört. Große Kräfte müssen am Werk gewesen sein, als eine der Ausfahrtsschranken

am Parkdeck unter dem Marktplatz vor einigen Tagen zerstört wurde. Ein Autofahrer hatten

beim Heranfahren an die Schranke Gas und Bremse verwechselt und den rot-weißen Balken abgeräumt.

Die Reparaturarbeiten sind bereits im Gange, so dass die Ausfahrt in Richtung Berliner

Straße nach Angaben der Stadtverwaltung schon bald wieder möglich sein wird. Foto: Schlosser

CDU-Bürgermeisterkandidat Dennis Seeger (links) und Kreistagsabgeordneter Axel Fink (2.v.l.)

trafen sich mit Dr. Frank Blasch (Mitte), dem Vorsitzenden der CDU-Kreistagsfraktion, Landrat Michael

Cyriax (2.v.r.) und Schuldezernent Wolfgang Kollmeier (rechts), um den Hort-Standard bei

einem Trägerwechsel auf den Kreis festzuschreiben.

Foto: CDU

CDU reicht Antrag in der Stadtverordnetenversammlung ein – Gespräche im Kreishaus

Den Hort-Standard erhalten

● Der Hort-Standard in

den Schwalbacher Schulkinderhäusern

soll auch

in Zukunft erhalten bleiben.

Einen entsprechenden

Antrag hat die CDU Schwalbach

nach Gesprächen auf

Kreisebene in die Stadtverordnetenversammlung

eingebracht.

Im Laufe der kommenden fünf

Jahre soll die Trägerschaft der

Schulkinderbetreuungen im gesamten

Main-Taunus-Kreis laut

CDU schrittweise auf die Schulen

und den Kreis als Schulträger

übertragen werden. Einen

entsprechenden Grundsatzbeschluss

zur zukünftigen Betreuung

„unter einem Dach und

einer Trägerschaft“ hatte der

Kreistag bereits im vergangenen

Dezember gefasst. Die nähere

Abwicklung und Ausgestaltung,

auch im Hinblick auf zukünftige

„gemeinsame Standards“, soll

den Christdemokraten zufolge

jeweils durch Einzelvereinbarungen

mit den Standortkommunen

und Schulen geregelt

werden. Eine im Juni durch den

Kreisausschuss vorgestellte Rahmenkonzeption

gibt hierzu die

Leitlinien vor.

An die Schwalbacher CDU

wurden in den vergangenen

Wochen vermehrt Fragen verunsicherter

Eltern und aus der

Belegschaft der Schulkinderhäuser

herangetragen, welche

Auswirkungen dies auf die Betreuung

vor Ort haben werde.

Kernpunkt der Verunsicherung

war, dass der Kreis an den unter

Grüne beantragen Petitionsrecht für Schwalbacher Bürger – „Tolles Mittel zur Beteiligung“

Leichter mitreden können

● Die Schwalbacher Grünen

haben beantragt, dass

ein sogenanntes „Petitions-

Tool“ auf der städtischen

Internetseite eingerichtet

wird. Damit soll es künftig

einfacher werden, Petitionen

einzubringen.

Die Mitwirkung der Bürger ist

den Grünen zufolge vom Staat

gewünscht und ist In Artikel 17

des Grundgesetzes festgeschrieben.

Bislang sei es aber oft ein

umständlicher Prozess, bis eine

Bürgerinitiative gegründet und

Unterschriften für ein bestimmtes

Anliegen gesammelt seien.

Mit einem sogenannten „Petitions-Tool“

kann laut der Ökopartei

jeder Anliegen an die

Stadt richten, andere darauf

aufmerksam machen und sich

vernetzen. Schließen sich innerhalb

eines bestimmten Zeitraums

viele Mitbürger durch

eine Online-Erklärung diesem

Anliegen an, müssen sich die

städtischen Gremien damit beschäftigen.

„Das ist ein tolles Mittel,

um die Bürgerbeteiligung und

damit letztlich die Demokratie

zu stärken“, sagt Claudia Esch-

born, die den Antrag für die

Grünen-Fraktion formuliert hat.

Die Städte Neu-Anspach und

Karben hätten diese Möglichkeit

bereits eröffnet und gute

Erfahrungen damit gemacht.

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seiner Trägerschaft betriebenen

Betreuungseinrichtungen

grundsätzlich nicht durchgängig

Erzieher beschäftigt, sondern

auf Grundlage des hessischen

Schulgesetzes speziell für

diese Verwendung weiterqualifizierte

Kräfte einsetzt.

„Der Betreuungsstandard nach

dem hessischen Schulgesetz ist

ein guter Standard und die Erfahrungen

hiermit in Nachbarorten,

etwa in Bad Soden, sind

durchweg positiv“, teilt CDU-

Vorsitzender und Kreistagsabgeordneter

Axel Fink mit. „Gleichwohl

sind wir der festen Überzeugung,

dass der noch höhere

Schwalbacher Standard auch zukünftig

beibehalten werden soll.“

Dem pflichtet auch CDU-

Bürgermeisterkandidat Dennis

Seeger bei, der als Vater positive

Erfahrungen mit der Arbeit

der Einrichtungen gesammelt

hat: „Die hervorragende pädagogische

Arbeit unserer Schulkinderhäuser

und deren hohen

Akzeptanz in der Elternschaft

gebieten es, mit dem bewährten

Fachpersonal weiterzuarbeiten,

insbesondere auch vor dem Hintergrund

ortsspezifischer Herausforderungen.“

Die Schwalbacher

Christdemokraten verweisen

etwa auf die breitgefächerten

sozialen, ethnischen

und kulturellen familiären Hintergründe

der Schwalbacher

Kinder. Die damit verbundenen

Aufgaben bei der Integration

und die Wahrnehmung einer

vermittelnden Rolle, lassen bisweilen

eine erhöhte pädagogische

Kompetenz erforderlich erscheinen.

„Auch die Belegschaft

der Schulkinderhäuser darf ein

klares baldiges Signal der Kommunalpolitik

erwarten, denn

die Befürchtung ungeklärter

beruflicher Perspektiven haben

die Mitarbeitenden nicht verdient“,

ergänzt Dennis Seeger.

Umso erfreuter ist die

Schwalbacher CDU, dass sie

ihre Vorstellungen bei einem

auf CDU-Ebene geführten Gespräch

im Main-Taunus-Kreis

vermitteln und Verständnis und

grundsätzliche Zustimmung für

ihre Position erreichen konnte.

Im Auftrag der Schwalbacher

CDU-Fraktion trafen sich Anfang

September Axel Fink und

Dennis Seeger mit Dr. Frank

Blasch, dem Vorsitzenden der

CDU-Kreistagsfraktion, Landrat

Michael Cyriax und Schuldezernent

Wolfgang Kollmeier

zu einem parteiinternen Arbeitsgespräch.

„Wir freuen uns, dass unsere

Sichtweise zur MTK-Rahmenkonzeption

dahingehend bestätigt

wurde, dass der Hort-Standard

auch bei einem Trägerwechsel

auf den MTK grundsätzlich

beibehalten werden

kann, wenn Schwalbach dies

ausdrücklich wünscht und etwa

sein bestehendes Personal hierfür

einbringt“, meint Axel Fink.

„Es ist nun an der Stadt Schwalbach

entsprechende Grundsatzbeschlüsse

zu fassen und in den

nächsten Monaten und Jahren in

Abstimmung mit dem MTK für

eine reibungslose Umsetzung in

allen Detailpunkten zu sorgen“,

ergänzt Dennis Seeger. red

„Auch in Schwalbach werden

wir interessante Anregungen

erhalten, die ansonsten vielleicht

nie den Weg ins Parlament

gefunden hätten“, ist sich

Claudia Eschborn sicher. red

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4 9. OKTOBER 2019 SCHWALBACHER ZEITUNG 46. JAHRGANG NR. 41

Grabmale auf dem Prüfstand. Anfang der Woche wurde

die jährliche Standfestigkeitsprüfung der Grabmale auf den beiden

Friedhöfen in Schwalbach durchgeführt. Ein Mitarbeiter aus

dem Prüfungsteam des Sachverständigenbüros Becker prüfte

rund 2.000 Grabmale. Umsturzgefährdete Grabsteine wurden mit

einem Aufkleber versehen. Im nächsten Schritt schreibt die Friedhofsverwaltung

die Nutzungsberechtigten an. „Diese Prüfung ist

gesetzlich vorgeschrieben und dient in erster Linie der Sicherheit

der Friedhofsbesucher“, meint Angelika Frank, die zuständige

Sachbearbeiterin der Friedhofsverwaltung. Foto: Schlosser

Urnenbestattungen und das „Anonyme Feld“ werden in Schwalbach zunehmend nachgefragt

Rund um die beiden Friedhöfe

● Im Schwalbacher Rathaus

ist Angelika Frank seit etwas

mehr als einem Jahr für die

Friedhofsverwaltung zuständig.

Sie hat zuvor sieben Jahre

im Bürgerbüro gearbeitet und

als die Stelle frei wurde ihre

Chance ergriffen.

„Dies ist eine wirklich spannende

und vielseitige Aufgabe,

da ich in einer Zeit eingestiegen

bin, in der sich die Bestattungskultur

in einem Umbruch befindet.

Die Menschen möchten

zunehmend weg von den klassischen

Bestattungsformen und

äußern sehr individuelle Wünsche.

Auch die Wahrnehmung

des Friedhofs ändert sich, er wird

nicht mehr nur als ein Ort der

Trauer gesehen, sondern auch als

ein Rückzugsort, um zur Ruhe zu

kommen und die Natur zu genießen“,

meint Angelika Frank.

So werden schon seit Jahren

Urnenbestattungen zunehmend

nachgefragt. Die Urnenwände

mussten häufiger ergänzt werden

- 2019 durch eine weitere

Wand mit 33 Kammern. Auch

im „Anonymen Feld“ auf dem

Waldfriedhof nimmt die Zahl

der jährlichen Bestattungen

nicht ab. Dies liegt zum einen

an den Sozialbestattungen. Aber

auch die Zahl der Menschen, die

zu Lebzeiten verfügt haben, anonym

bestattet werden zu wollen,

nimmt stetig zu. Viele möchten

damit ihren Angehörigen die

Grabpflege ersparen. Denn viele

Familienmitglieder leben heute

hunderte von Kilometern voneinander

entfernt. Klassische

Familiengräber würden dagegen

immer seltener nachgefragt,

berichtet Angelika Frank.

Der Waldfriedhof reiht sich

ein in den grünen Gürtel mit Europa-Park,

Stadtwald und Kleingartenanlage

rund um die Limesstadt

ein. Ein Kunstobjekt am

Eingang, die parkähnliche Anlage

und der alte Baumbestand

machen ihn nach Angaben der

Stadt zu einem Kleinod, das tatsächlich

von nur zwei Mitarbeitern

gepflegt wird: dem Gärtnermeister

Uwe Baumann und seinem

Kollegen Peter Großheim.

„Die beiden kümmern sich wirklich

mit Herzblut um `ihren´

Friedhof. Das werden Trauergäste

und Spaziergänger sicher bestätigen

können“, erklärt Bürgermeisterin

Christiane Augsburger.

Wer Fragen zu den beiden

Schwalbacher Friedhöfen

hat, kann sich an Angelika

Frank im Zimmer 402 im Rathaus,

unter der Telefonnummer

06196/804-111 oder per E-Mail

an angelika.frank@schwalbach.

de wenden.

red

Nächster Vortrag des Arbeitskreis „WiTechWi“ am kommenden Mittwoch in der AES

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Von künstlicher Intelligenz und „Deep learning“

● Am Mittwoch, 16. Oktober,

findet um 19.30 Uhr

der nächste Vortrag des

Arbeitskreises WiTechWi im

Hörsaal der Albert-Einstein-

Schule statt.

Der Vortrag wird einen kurzen

Einblick in das Thema

„Künstliche Intelligenz“ geben,

sowie in die Technologie und

Mathematik des sogenannten

„Deep Learnings“. Weiterhin

werden aktuelle Forschungsergebnisse,

unter anderem aus

dem Bereich der Medizintechnik,

vorgestellt. Mit Hilfe eines

mathematischen Modells des

Kopfes erhält man beispielsweise

in der Forensik die Möglichkeit

der dreidimensionalen

Gesichtsrekonstruktion und

in der Medizin ein Verfahren,

um aus nur einer Röntgenaufnahme

einen Schädel vollständig

zu rekonstruieren. Der Eintritt

ist frei.

red

Evangelische Friedenskirche

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Besonderer

Gottesdienst

● Einen besonderen Gottesdienst

wird es am Sonntag,

13. Oktober, in der evangelischen

Friedenskirche geben.

Der Gottesdienst, der von

Pfarrerin Birgit Reyher gehalten

wird, wird vom Chor „Dreiklang“

von Pro Musica begleitet.

Beginn ist um 10 Uhr in der

Bahnstraße 13.

red

Diakonisches Werk Main-Taunus

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Wohntraumcafé

● Die Seniorenberatung des

Diakonischen Werkes lädt am

Freitag, 11. Oktober, zum siebten

„Wohntraumcafé“ ein.

Von 15.45 Uhr bis 17.30 Uhr

findet es in den Räumen des Diakonischen

Werks am Ostring 17

statt. In diesem Treffen geht es

zum einen um einen Rückblick,

welche interessanten Punkte

bleiben und welche alternativen

Wohnformen seit September

2018 behandelt wurden.

Zum anderen geht es um weitere

Aspekte zum Thema „Wohnen“,

die im kommenden Jahr im

Fokus stehen sollen. Die Seniorenberatung

freut sich auf aktives

Mitwirken. Es wird darauf

hingewiesen, dass auch „Neulinge“

willkommen sind. Anmeldung

nimmt die Seniorenberatung

unter der Telefonnummer

06196/6523061 entgegen. red

Für immer bleiben Gedanken, Worte,

Bilder und Augenblicke Deines Lebens.

Sie werden uns an Dich erinnern,

glücklich und auch traurig machen

und Dich nie vergessen lassen.

Rolf Pimpl

* 06.01.1949 † 06.09.2019

Du fehlst uns:

Edith Pimpl

Cornelia und Stefan mit Niklas und Clemens

Christine und Ingo mit Theresa

Ulrike

Die Trauerfeier findet am 14.10.2019, um 13.00 Uhr auf dem Waldfriedhof in Schwalbach statt.

Anstatt freundlich zugedachter Blumen bitten wir im Sinne des Verstorbenen um eine Spende an:

v. Bodelschwingsche Stiftung Bethel, Sparkasse Bielefeld, IBAN DE48 4805 0161 0000 0040 77,

Kennwort: Rolf Pimpl

Rüdiger Böss

† 12. August 2019

Erinnerungen, die unser Herz berühren,

gehen niemals verloren.

Herzlichen Dank

an alle, die Rüdiger auf seiner letzten Reise begleitet haben.

Durch die persönlichen Worte von Frau Eva Kremer,

das letzte Geleit der Freiwilligen Feuerwehr Schwalbach,

die musikalische Begleitung des Musikvereins Kronberg

und Herrn Grieger vom Bestattungshaus

war es ein würdevoller, emotionaler und für Rüdiger angemessener Abschied.

Die überwältigende Anteilnahme und die vielen freundlichen Gesten

haben mir gezeigt, wie wertvoll Rüdiger für viele Menschen war.

Edith Rustemeier-Böss

Bestattungshaus Grieger

■ Abholung Tag und Nacht

■ Erledigung aller Formalitäten

■ Eigene Sarg- und Urnenausstellung

■ Bestattungsvorsorge

Marktplatz 43 (direkt am Busbahnhof),

65824 Schwalbach

www.bestattungshaus-grieger.de

info@bestattungshaus-grieger.de

24 Stunden erreichbar unter Telefon: 06196 / 95 2345-0

Impressum

Schwalbacher Zeitung

Verlag Mathias Schlosser

Niederräder Straße 5

65824 Schwalbach

Herausgeber und verantwortlich für den

Inhalt: Mathias Schlosser

Telefon: 06196/848080

Fax: 06196 / 848082

E-Mail: info@schwalbacher-zeitung.de

Internet: www.schwalbacher-zeitung.de

Druck: ColdsetInnovation Fulda,

Am Eichenzeller Weg 8, 36124 Eichenzell

Verteilung: Prospektverteilerdienst Malik,

Alzenauer Straße 33a, 63517 Rodenbach,

Tel. 06184/9939800

Redaktions- und Anzeigenschluss:

freitags, 16 Uhr

Des Lebens Ruf an uns

wird niemals enden…

Wohlan denn, Herz,

nimm Abschied und gesunde.

Wir nehmen Abschied von unserer Mutter,

Oma und Schwiegermutter

Hortensia Christian

1928 – 2019

Sie ist am 27. September 2019

friedlich eingeschlafen.

In stiller Trauer

Siglinde und Katharina Christian

Theo Lay

Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Kondolenzadresse:

Siglinde Christian, Bergwiese 15, 63877 Sailauf

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46. JAHRGANG NR. 41 SCHWALBACHER ZEITUNG 9. OKTOBER 2019 5

Norbert Altenkamp bereitet sein neuer „Job“ im Deutschen Bundestag in Berlin viel Freude

„Ich würde meine Mutter für

meine Ziele nie verkaufen“

● Nach zwei Jahren Arbeit

im Bundestag hat Norbert

Altenkamp (CDU) bei einem

Pressetreffen über seine Erfahrungen

in Berlin gesprochen.

2017 wurde er als Direktkandidat

gewählt und

erhielt in Schwalbach 38,5

Prozent der Erststimmen.

Norbert Altenkamp ist 47 Jahre

alt und wohnt in Bad Soden. Er

war Bürgermeister von Bad

Soden und ist jetzt der Nachfolger

von Heinz Riesenhuber als Wahlkreisabgeordneter.

Norbert Altenkamp

berichtete sehr positiv über

seine Tätigkeit im Bundestag.

Er hat viel Freude an der Arbeit

und er entdeckt, dass die Stimmung

im Bundestag anders ist,

als man erst vermutet. Das Arbeiten

ist nicht so spektakulär und

voller Aufregung, wie man denken

könnte, wenn man zum Beispiel

oft die Nachrichten schaut.

„Die Diskussionen werden in

angemessenem Ton und sachlich

geführt. In den Ausschüssen

kommt es selten zu Streit“, berichtet

Norbert Altenkamp.

Als alles noch neu für ihn war,

hielt er sich an den Rat, nur zuzuhören.

Doch nicht jeder ging

so zurückhaltend an die Arbeit

heran: Norbert Altenkamp erzählt,

wie er an seinem ersten

Tag in Berlin - wie alle anderen

neuen Abgeordneten - ein „Star-

Norbert Altenkamp fühlt sich wohl in Berlin.

terkit“ für Abgeordnete abholte,

das zum Beispiel einen Laptop

und eine Bahncard beinhält.

Mit ihm stand Philipp Amthor

in der Warteschlange, der sich

selbstbewusst vorstellte mit den

Worten: „Amthor, Philipp, ich

bin der neue Abgeordnete.“

Norbert Altenkamp ist in dem

Ausschuss für Menschenrechte

und humanitäre Hilfe, dem er

auf persönlichen Wunsch beigetreten

ist, und im Ausschuss für

Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung,

den er

von seinem Vorgänger Heinz

Riesenhuber „geerbt“ hat. Im

Rahmen der Arbeit im Bundestag

reiste er bereits nach China

und Ägypten, wobei er gerade

von der Reise nach China einen

bleibenden Eindruck von Chinas

Politik, die viel Überwachung

beinhält, erhielt. So erzählt er,

dass er sein eigenes Handy nicht

mit auf die Reise nehmen sollte,

aus Angst der deutschen Regierung

vor der Spionage.

Nicht nur die Sitzungen in

Berlin, sondern auch die Arbeit

in seinem Wahlkreis ist ihm sehr

wichtig. Zum Wahlkreis 181 gehört

der gesamte Main-Taunus-

Kreis sowie die Städte Königstein,

Kronberg und Steinbach.

Er gehört zu den wirtschaftlich

stärksten und dynamischsten Regionen

Deutschlands. Die Kontakte

in seinen Wahlkreis sind

Norbert Altenkamp sehr wichtig

und er bezeichnet sich selbst als

„Wandler zwischen zwei Welten“,

denn seine Arbeitszeit ist so

aufgeteilt, dass er die eine Hälfte

in Berlin und die andere Hälfte

„zu Hause“ verbringt. Er sieht

sich selbst in einer „Brückenfunktion“,

da es ihm sehr wichtig

ist die Verbindung zwischen

dem Wahlkreis und Berlin herzustellen.

„Ich möchte, dass die

Entscheidungen aus Berlin hier

ankommen und ich die Stimmungen

und Meinungen der

Bürger nach Berlin mitnehmen

kann“, sagt er. Er freut sich auch

immer wieder über Schulklassen,

die ihn auf Klassenfahrten

in der Hauptstadt besuchen. Insgesamt

hat er dort schon 1.400

Schüler aus dem MTK getroffen.

Auch den Kontakt mit einzelnen

Bürgern schätzt Norbert Altenkamp

sehr. Auf E-Mails von

Kritikern reagiert er auf eine besondere

Weise: Wenn möglich,

lädt er sie zu einem persönlichen

Gespräch ein. Die Menschen

sind dann meist sehr verwundert.

Norbert Altenkamp: „Mit

einem persönlichen Gespräch

erreiche ich viel mehr als mit

einer Diskussion über das Internet.“

Grundsätzlich hält er nicht

viel vom Diskutieren in digitalen

Medien, da viele Menschen dort

auf Konfrontation aus seien. Die

Gespräche mit seinen Wählern

sind ihm sogar so wichtig, dass

er bei einem Bürger aus Königstein,

der wegen eines gebrochenen

Fußes nicht ins Wahlkreisbüro

kommen konnte, einen

Hausbesuch machte.

Insgesamt ist Norbert Altenkamp

sehr zufrieden mit der Arbeit

im Bundestag und er kann

sich vorstellen, in der Fraktion

weitere Aufgaben zu übernehmen.

Allerdings stellt er klar, dass

er für ein politisches Ziel „nie

seine Mutter verkaufen würde“,

er sich also nicht verbiegen und

alles für den Erfolg tun würde.

Abgeordneter möchte er auch

über die nächste Wahl im Jahr

2021 hinaus bleiben. „Ich bin bereit

und würde mich freuen, wenn

ich auch beim nächsten Mal das

Vertrauen der Delegierten gewinnen

könnte.“ Mailis Endemann

Neuer „Gutscheinbuch.de“-Schlemmerblock für den MTK ist da – Zwei-für-eins-Gutscheine

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Main-Taunus-Kreis

& Umgebung“ sind viele langjährige

Teilnehmer, aber auch

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Einige Höhepunkte der Ausgabe

2020 sind: „Zum Woigiggel“

in Hochheim, der mongolische

Grill „Taipan“ in Schwalbach,

das „Lorbeer“ im alten Schützenhof

in Neuenhain, das Hotel

Restaurant „Alter Hof“ in Hofheim-Wallau,

das Kinopolis im

MTZ sowie die Halligalli-Kinderwelt

in Kelkheim.

Das breite Gutschein-Angebot

ist übersichtlich in nachfolgenden

Kategorien sortiert: Re-

schont auch den Geldbeutel.

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liegt bei mehreren hundert

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hat sich die Anschaffung meist

schon gelohnt. Der Preis für das

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be-

Adresse nicht vergessen, da die

schert nicht nur Gewinner schriftlich benachrichtigt

werden. Der Rechtsweg ist

ausgeschlossen.

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Mit ihren Vaudeville Blues- und Boogie-Woogie-Songs und ihrem Auftritt im Stil der „Roaring 20s“

begeisterten Christian Christl und Scarlett Andrews das Publikum im Bürgerhaus. Foto: Dombrowski

Christian Christl und Scarlett Andrews brachten den Jazz der 20er-Jahre ins Bürgerhaus

Mit Blues und Boogie Woogie

● Am Montag vergangener

Woche kamen Musikliebhaber

und Jazzfans in den Genuss

der wilden 20er-Jahre.

Die Künstler Christian Christl

und Scarlett Andrews spielten

im Bürgerhaus Vaudeville Blues

und Boogie-Woogie. Als Vaudeville

Blues wird der klassische,

amerikanische Blues, der in

Schüler, Studenten, Rentner und

alle anderen aufgepasst! Der Austrägerdienst

der Schwalbacher

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mein Sohn die Schwalbacher Zeitung austrägt.

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den Jahren zwischen 1910 und

1930 nahezu ausschließlich von

Frauen zu Klavierbegleitung gesungen

wurde, bezeichnet. An

dieses Schema hielten sich auch

die beiden Interpreten, die in

Kleidung auftraten, die an die

„Roaring 20s“ erinnerte.

Während Scarlett Andrews

mit Songs von „Ma Rainey“,

„Victoria Spivey“ und „Bessie

Smith“ verzauberte, spielte

Christian Christl Klavier dazu.

Zwischendurch lernten die Zuhörer

in kurzen, humoristischen

Geschichten viel über die

damalige Musikwelt. „Wir sind

bereits das vierte Mal in Schwalbach

und für Jazzmusiker ist

das fast ein Rekord“, sagte Christian

Christl am Rande der Veranstaltung.

jd

Alice Göttnauer wird Vize–Hessenmeisterin – Zwei Bezirksmeistertitel für Amelie Schardt

Judokas zeigen Kampfgeist

● Ende September haben

die Judokas der TG Schwalbach

ein gutes Ergebnis bei

den Bezirksmeisterschaften

des Bezirks West in Köppern

erkämpft.

Mit viel Kampfgeist konnten

die sieben Kämpfer sehr gute

Platzierungen erreichen. Amelie

Schardt kämpfte in der U11

und U13 und wurde zweifache

Bezirksmeisterin. Sie konnte

alle Kämpfe vorzeitig für sich

entscheiden. Bogdan Jancevskij

kämpfte ebenfalls in der U11

und U13 und belegte jeweils

den dritten Platz.

In der U11 kämpften auch

noch Amelia Towfigh und Christian

Bosina. Sie belegten beide

den dritten Platz. Für Amelia

Towfigh war es die erste Turnierteilnahme.

Fabian Walter

kämpfte in der U13 und verlor

nur einen Kampf. Damit belegte

er den zweiten Platz in seiner

Gewichtsklasse. Sein Bruder

Daniel eiferte ihm nach und belegte

in der U15 ebenfalls den

zweiten Platz. Felix Towfigh

hatte ein schweres Los bei seinem

ersten Wettkampf in der

U15. Er belegte nach vier Kämpfen

den dritten Platz.

Die mitgereisten Trainer

Julian Dosch und Alice Göttnauer

waren hochzufrieden

mit diesen tollen Ergebnissen.

Amelie Schardt.

Foto: TGS

Einen Tag später ging Alice

Göttnauer selbst bei den hessischen

Einzelmeisterschaften

der Frauen und Männer in Elz

auf die Matte und wurde Vize–

Hessenmeisterin. Damit qualifizierte

sie sich für die Südwest-

Deutsche Meisterschaft. red


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46. JAHRGANG NR. 41 SCHWALBACHER ZEITUNG 9. OKTOBER 2019 7

Brigitte Bork liest im Reisecafé aus ihrem Krimi „Tünder“

Haarsträubende

Jagd durch Wien

● Die Schwalbacher Autorin

Brigitte Bork liest am

Mittwoch, 16. Oktober, um

19 Uhr aus ihrem ersten

Roman „Tünder“ im Reisecafé

„SelectedTravel“.

Leserbriefe

Zu verschiedenen Themen erreichten die Redaktion nachfolgende Leserbriefe. Leserbriefe

geben ausschließlich die Meinung ihrer Verfasser wieder. Die Redaktion behält

sich Kürzungen vor. Wenn auch Sie einen Leserbrief veröffentlichen möchten, senden Sie

ihn unter Angabe Ihrer vollständigen Adresse und einer Rückruf-Telefonnummer (beides

nicht zur Veröffentlichung) an info@schwalbacher-zeitung.de.

■ Zur Umgestaltung des unteren Marktplatzes:

„Schwalbach braucht einen großen zentralen Ort“

Seit ich in Schwalbach

wohne, ist der untere Marktplatz

ein wiederkehrendes und

strittiges Thema. Verschiedene

Aspekte wurden behandelt: die

Unsicherheit, die Form und das

Design, die der Platz haben sollte,

bis hin zum aktuellen Thema

der Kastanien. Meiner Ansicht

nach lässt sich keine Lösung für

den unteren Marktplatz finden,

wenn man ihn isoliert betrachtet.

Ich werde versuchen zu erklären,

was ich meine.

Wissenschaftler - genauer gesagt

deutsche Wissenschaftler

– haben die Grundlage für das

gelegt, was man in Geografie

und Wirtschaft die Theorie der

zentralen Orte nennt. Die ersten

Studien kann man in den

Arbeiten finden, die Johann

Heinrich von Thünen durchführte

und bereits im 20. Jahrhundert

waren es Walter Christaller

und August Losch, die

die Theorie der zentralen Orte

begründeten.

Es ist lange her, dass ich dieses

Thema studierte und darüber

gearbeitet habe, so dass

ich annehme, dass neue Ansätze,

Hypothesen und Modelle

die Theorie modifiziert und erweitert

haben. Kurz gesagt, die

Theorie der zentralen Orte versucht,

die Gründe zu finden, die

aus einer Stadt, einem Stadtviertel

oder einer Straße einen

zentralen Ort machen, also

einen Ort, der den Einwohnern

dieses Gebiets mehr Dienstleistungen

bietet, als dessen Umgebung,

so dass mehr Einwohner

diesen zentralen Punkt aufsuchen,

um ihre Bedürfnisse zu

befriedigen.

Vor diesem Hintergrund habe

ich den Eindruck, dass sich nur

eine Lösung für den unteren

Marktplatz finden lässt, wenn

seine Situation in Schwalbach

im Gesamtkontext der Theorie

der zentralen Orte betrachtet

wird. Ich glaube, dass es in

Schwalbach zwei zentrale Orte

Lasst doch bitte die Kastanien

am Leben, die uns Freude

machen und Schatten geben!

gibt, nämlich die Altstadt und

den Marktplatz.

Der zentrale Ort „Marktplatz”,

das Herz der so genannten

Limesstadt, verknüpft wie

jeder zentrale Ort verschiedene

Dienstleistungsangebote: Cafés,

Restaurants, Apotheken, Bibliothek,

Geschäfte, Supermärkte,

Bäcker, Friseure, Reinigung, Blumenladen,

Notariat, Ärzte und

vieles mehr. Aber er leidet meiner

Meinung nach unter einem

großen Problem: seinem Design.

Dieses geht auf ein großes

städtebauliches Projekt zurück,

das darauf abzielte, ein dringendes

Wohnungsproblem zu

lösen. Es ist merklich gealtert

und passt sich schlecht an die

Anforderungen der heutigen

Zeit an. Meiner Ansicht nach

basiert das Schwalbach, das

in den 50er- und 60er-Jahren

gebaut wurde, auf einzelnen

Siedlungen, einem Einkaufszentrum

und einem Bahnhof,

die in erster Linie mit dem Auto

erreichbar sind. Ich habe den

Eindruck, dass es in letzter Zeit

mehr Geschäftslokale gibt, die

zu vermieten sind, als würde

der Platz als Dienstleistungszentrum

langsam „bröckeln”.

In diesem Zusammenhang darf

auch nicht vergessen werden,

welche Konkurrenz das Main-

Taunus-Zentrum für einen

„zentralen Ort” bedeuten kann.

Auf der anderen Seite habe

ich den Eindruck, dass die Altstadt

dank der Angebote im

Freizeitbereich zunehmend

eine wichtige Rolle als „zentraler

Ort” wiedererlangt. Außer

einer Bäckerei, Reinigung, Versicherungsagenturen,

einer

Kunstgalerie und Friseurläden

haben sich neue Cafés und Restaurants

etabliert, die der Altstadt

neuen Schwung geben.

Kurz zusammengefasst,

ich glaube das Problem liegt

nicht darin, ob auf dem unteren

Marktplatz Kastanien

oder mehr oder weniger

„Lasst die Kastanien am Leben“

In der vergangenen Sitzung

der Stadtverordnetenversammlung

haben die Schwalbacher

Stadtverordneten dem ICAN-

Städteappell zugestimmt, der

auch die Bundesregierung auffordert,

sich dem UN-Atomwaffenverbotsvertrag

anzuschließen.

ICAN ist die internationale

Kampagne zum Verbot von

Atomwaffen, welche 2017 den

Tünder Nagy, eine wunderschöne,

blutjunge Ungarin,

wird tot auf einer Bank der

Wiener U-Bahn gefunden. Was

zunächst nach Drogentod aussieht,

entpuppt sich als kaltblütiger

Mord. Oberst Jochen

Bender schickt seine besten

Ermittler auf die Suche nach

ihrem Mörder. Es wird die

haarsträubendste, verrückteste

Jagd ihres Lebens. Brigitte

Bork hat mit „Tünder“ einen

temporeichen Kriminalroman

geschrieben, der mit einer

großen Prise Humor gewürzt

ist und mit Charakteren aufwartet,

die ans Herz wachsen.

Der Eintritt ist frei. red

Keiner von uns ist so verroht,

dass wir uns freuen, wenn ein

Baum ist tot, der nun mal zu

ßere Städte diesen Appell unterzeichnet

und auch - parteiübergreifend

- der Landtag in

Rheinland-Pfalz.

Dieser Appell hat zwar leider

keine unmittelbare Wirkung

auf die Bundesregierung, aber

er trägt dazu bei, dass immer

mehr Bürger davon erfahren,

dass bei uns in Büchel in der

Eifel im kommenden Jahr neuartige

amerikanische Atombomben

stationiert werden.

Außerdem muss die Bundesre-

CJZ im Main-Taunus-Kreis

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Vortrag und

Diskussion

● Über die Wissenschaft im

arabischen Raum im achten

bis zwölften Jahrhundert

referiert Klaus Beeg am

Donnerstag, 10. Oktober,

um 19.30 Uhr in der Evangelischen

Limesgemeinde.

Klaus Beeg will in der Veranstaltung

des Gesellschaft für

christlich-jüdische Zusammenarbeit

aufzeigen, wie Juden,

Christen und Muslime seinerzeit

im arabischen Sprachraum

zusammenwirkten und wie daraus

hervorgegangene Ergebnisse

entstanden.

red

Bäume stehen sollen, sondern

dass Schwalbach zwei zentrale

Orte hat, die nicht miteinander

verbunden sind: zum einen

den Marktplatz – der vielleicht

einen gewissen Niedergang zu

verzeichnen hat - und zum anderen

die Altstadt, die eine gewisse

Dynamik zurückgewinnt.

Vielleicht ließe sich das Problem

des unteren Marktplatzes

lösen, wenn man in Schwalbach

einen „zentralen Ort” herstellen

könnte, der von der alten Schule

bis St. Martin reicht. Das ist gar

nicht so abwegig, wenn man an

die Berger Straße in Frankfurt

denkt, ein Straßenstück, das als

lebendiger zentraler Ort fungiert

und eine Länge von 1,7 Kilometer

hat, das ist ungefähr die Entfernung,

die zwischen St. Martin

und der alten Schule liegt.

Zum Schluss möchte ich noch

einen Punkt erwähnen, der

nicht weniger wichtig ist: Jeder

zentrale Ort ist an den Faktor

Erreichbarkeit gebunden. Wenn

man ihn nicht erreichen kann,

verliert er seine Funktion. In

diesem Sinne bin ich der Auffassung,

dass Schwalbach noch

vor einer zusätzlichen Herausforderung

steht. Die Personen,

die in den 50er- und 60er-Jahren

jung waren, sind es heute

nicht mehr. Ihre Mobilität hat

sich deutlich reduziert. Andererseits

ziehen junge Paare mit

Kindern in die Häuser, die leer

werden. Diesen „großen zentralen

Ort” zugänglich zu machen

für Menschen mit Stock,

Rollator, Rollstuhl, Kinderwagen

und Einkaufswagen könnte

Schwalbachs großes Projekt

sein. Ich glaube, dass der untere

Marktplatz mitten in diesem

ausgedehnten zentralen Ort

seine Funktion übernehmen

wird und vielleicht werden es

die Anwohner und der Besucherstrom

sein, die das beste

Design für den Platz aufzeigen.

Xavier Arnau Bofarull,

Schwalbach

uns gehörte und auch keinen

von uns störte.

Erika Kaiser, Schwalbach

■ Zum Thema „Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen“:

„Neue Atombomben in der Eifel“

Friedensnobelpreis erhalten

hat. Zurzeit haben in Deutschland

bereits über 50 meist grögierung

dafür auch neue sehr

kostspielige Bomber anschaffen,

mit denen deutsche Piloten

dann den Abwurf dieser

monströsen Bomben trainieren

müssen. Unsere Regierung hält

es leider nicht für nötig, uns

darüber zu informieren oder

gar zu fragen, ob wir mit dieser

Verwendung unserer Steuergelder

einverstanden sind. Eine

wirksame Cyberverteidigung

wäre wohl besser.

Thomas Royen, Schwalbach

Schulleiterin Anke Horn bewertet die Rückkehr zum Abitur nach neun Jahren positiv. Foto: Endemann

Im Frühjahr macht an der Albert-Einstein-Schule der letzte „G8“-Jahrgang das Abitur

An der AES wird es bald eng

● War die Rückkehr zu

„G9“ wirklich die richtige

Entscheidung für die Albert-

Einstein-Schule (AES)? Schulleiterin

Anke Horn spricht

über das veränderte Schulleben,

Pläne für Bauarbeiten

an der AES und warum es

wohl keinen Wechsel zurück

zu „G8“ geben wird.

Wenn man über „G9“ und

„G8“ spricht, spricht man über

die Anzahl an Schuljahren, die

Schüler an weiterführenden

Schulen bis zum Abitur brauchen.

Bei „G8“ sind die Schüler

acht Jahre an der weiterführenden

Schule und beenden die

Schule mit der zwölften Klasse.

Bei „G9“ machen sie ihr Abitur

erst in der 13. Klasse.

Zum Schuljahr 2013/2014

wechselte die AES von „G8“ wieder

zu „G9“, nachdem das Land

Hessen im Schuljahr 2005/2006

erst „G8“ eingeführt hatte. Es

war eine Idee aus der Schulgemeinde

zurück zu „G9“ zu wechseln,

als das Land die Möglichkeit

dazu vor sechs Jahren eröffnete.

Die Schule hat die erste Chance

genutzt. Zuvor war der Wechsel

bereits für Gesamtschulen möglich

gewesen. Im Frühjahr 2020

macht nun der letzte G8-Jahrgang

der AES Abitur. 2021 wird

es am Schwalbacher Gymnasium

keine Abiturprüfungen geben.

Weniger Stress

Der Hauptgrund, der Anke

Horn von dem Wechsel zu „G9“

überzeugt, ist der Vergleich, wie

G8- und G9-Schüler die Angebote

der Schule wahrnehmen können.

„Früher war alles viel gestresster

und angespannter und wir haben

uns immer die Frage gestellt, wie

wir das schaffen sollen. Denn

die Ansprüche des Abiturs wurden

unter `G8´ mit einem fünften

Prüfungsfach im Abitur sogar

noch erhöht, obwohl die Schul-

zeit ein Jahr kürzer war.“

Von ihren Kollegen bekommt

die Schulleiterin seit der Umstellung

viele positive Rückmeldungen,

denn die Lehrkräfte,

die die ersten neuen G9-

Jahrgänge in der Mittel- und

Oberstufe unterrichten, bemerken,

dass dieses eine Jahr mehr

doch einen großen Unterschied

macht. Der Unterricht gestaltet

sich besser, da einige schwierigere

Themen auf ältere, reifere

Schüler treffen. „Die Schüler

sind bereit eigene Entscheidungen

zu treffen und führen die

Schule weiter, weil sie selbst

das möchten“, erzählt Anke

Horn. Das zusätzliche Schuljahr

bringe auch Zeit zum Ausgleichen.

Die Einführungsphase

– wie die elfte Klasse jetzt heißt

- wird dazu genutzt, alle Schüler

auf das gleiche Niveau für

die Oberstufe zu bringen. „So

gibt es kaum Unterschied zwischen

den Schülern, ganz gleich

ob sie schon immer an der AES

sind oder erst für die Oberstufe

dorthin gekommen sind.“

Schüler waren skeptisch

„Die größten Skeptiker von

G9 waren in der Schülerschaft“,

erinnert sich Anke Horn an den

Entscheidungsprozess vor sechs

Jahren. Die Eltern beschwerten

sich eher, dass die Wochenenden

unter „G8“so voll seien und

es kaum Freizeit gebe. Anke

Horn: „Beschwerden bleiben

heute in Maßen, unter G8-Bedingungen

haben wir viel häufiger

Kritik gehört.“ Deutlich

bemerkt man den Unterschied

von „G8“ zu „G9“ beim Nachmittagsangebot.

Die Betreuung

und die AGs werden viel stärker

genutzt. „Früher war nachmittags

auf dem Schulhof nicht so

viel los“, sagt Anke Horn.

Doch nicht alles ist jetzt gut,

denn die Schulplaner hatten

nicht mit so vollen Jahrgängen

gerechnet, erklärt Anke Horn. Die

Schülerzahl liegt zurzeit bei etwa

1.430 Schülern, doch es werden

noch etwa 180 Schüler dazustoßen.

Wenn ab Sommer 2021 wieder

neun statt acht Jahrgänge

an der AES unterrichtet werden,

werden die Räume nicht reichen.

Neues Gebäude geplant

Ein Schulgebäude mit sechs

Räumen soll im Bereich des heutigen

Schulgartens gebaut werden,

um alle Schüler unterrichten

zu können. Neue Lehrer werden

dann natürlich auch gebraucht.

Der Erweiterungsbau wird zwar

Kosten mit sich bringen, doch das

Geld hat der Main-Taunus-Kreis

bereits eingeplant. Für die höheren

Schülerzahlen ist aber nicht

allein die Umstellung auf „G9“

verantwortlich: Auch der starke

Zuzug in die Region, die gestiegene

Zahl von Gymnasiasten und

die neuen Intensivklassen für

Flüchtlinge sorgen dafür, dass es

an der AES eng wird.

Ganz abgeschafft wird das

Abitur nach zwölf Jahren auch

nach 2020 nicht. Für die Schüler,

die schneller durch die

Schule gehen möchten und können,

wird es an der AES künftig

einen Überspringerkurs geben.

So kümmert man sich auch um

die Schüler, die das zusätzliche

Jahr nicht brauchen. Die Schulleiterin

betont, dass die Schüler

die Entscheidung selbst treffen

müssen und dass das nicht die

Eltern schon in der Unterstufe

entscheiden können.

Anke Horn zieht es nicht in

Betracht wieder zu „G8“ zu

wechseln. Sie bewertet die Veränderungen

als „sehr positiv“.

Würde die Schulgemeinde den

erneuten Wechsel in Gang bringen,

müsste man genau überlegen,

welche Vor- und Nachteile

es gibt. Anke Horn: „Ich sehe

das im Moment aber nicht kommen“.

Mailis Endemann

Abiturient der Albert-Einstein-Schule nahm an der mitteleuropäischen Mathe-Olympiade teil

Bronze für die Rechenkünstler

● Patrick Nasri-Roudsari, deutschen Nachwuchsmathematikern

Abiturient der Albert-Einstein-Schule

(AES), wurde als Mannschaft. Sie

errangen hinter Polen und Ungarn

den dritten Platz und freu-

aufgrund seiner Leistungen

im Förderprogramm „Jugend

trainiert Mathematik“ diesen

Sommer für das deutsche

ten sich über die Bronzemedaille.

Dies gelang dem deutschen

Team zuletzt 2013.

Team bei der mitteleuropäischen

Mathematik-Olympiade

(MEMO) nominiert.

Die mitteleuropäische Mathematik-Olympiade

fand Ende

August in Pardubice in Tschechien

statt. Der Wettbewerb bestand

aus einem Einzelwettbewerb

sowie einem Teamwettbewerb

und es beteiligten sich 60

Jugendliche aus zehn Nationen.

Die sechsköpfige deutsche

Mannschaft schnitt dabei sehr

erfolgreich ab. So freuten sich

drei von Patricks Teamkollegen

über zwei Silbermedaillen

und eine Bronzemedaille. Der

schönste Erfolg gelang aber den

Als Anerkennung der großartigen

Leistung war das deutsche

Team vom Bundesministerium

für Bildung und Forschung

zum Tag der Talente vom 21. bis

23. September nach Berlin eingeladen.

red

AES-Abiturient Patrick Nasri-Roudsari (2.v.l.) erzielte mit der

deutschen Mannschaft den dritten Platz bei der mitteleuropäischen

Mathematik-Olympiade in Tschechien. Foto: privat


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8 9. OKTOBER 2019 SCHWALBACHER ZEITUNG 46. JAHRGANG NR. 41

Als kleine Köche verkleidet eröffneten die Kinder der Kita Mittendrin die Einweihungsfeier für die

neue Küche in der Einrichtung der Evangelischen Limesgemeinde am Ostring. Foto: Ev. Limesgemeinde

In der evangelischen Kita Mittendrin wird wieder frisch gekocht – Kinder kamen als kleine Köche

Kita-Küche wurde eingeweiht

● Am 29. September wurde

in der evangelischen Kita

Mittendrin die neue Küche

feierlich eingeweiht.

Nach der Feier des Erntedankgottesdienstes

in der Evangelischen

Limesgemeinde fanden

sich alle Besucher im Foyer

der Kindertagesstätte ein, um

Lesung mit Antje Babendererde über kanadische Indianer in der Stadtbücherei am Marktplatz

Schneetänzer in der Wildnis

● Am Freitag, 18. Oktober,

findet um 19.30 Uhr die Lesung

„Schneetänzer“ mit

Autorin Antje Babendererde

in der Stadtbücherei statt.

Alles, was Jacob über seinen

Vater weiß, hat ihm seine Mutter

erzählt. Dass sie ihn sein

Leben lang belogen hat, erfährt

er ausgerechnet von seinem

Stiefvater, den er hasst. Was

bleibt Jacob also übrig, als in



Individuelle Hilfe, Pflege, Beratung, Schulung in der Häuslichkeit und mehr

bei Ihnen zu Hause





Fair snacken

bei der feierlichen Zeremonie

dabei zu sein. Die Gäste wurden

von Leiterin Beata Friedla begrüßt.

Dann kamen die Kinder

als Köche verkleidet und brachten

eine Torte mit und sangen

ein schönes Lied. Im Anschluss

durften die Gäste die Torte kosten,

mit Sekt anstoßen und die

Küche besichtigen.

die kanadische Wildnis zu reisen,

um die wahre Geschichte

seines Vaters und damit auch

seine eigene zu erfahren? Als

er lebensgefährlich von einem

Bären verletzt wird, ahnt der

Junge mit dem Wolfsherzen

noch nicht, dass er dort, in der

eiskalten Einsamkeit der wilden,

ungezähmten Natur, der

Liebe seines Lebens begegnen

wird.

Antje Babendererde hat das






Nach viermonatiger Umbauzeit

freuen sich nun die Kinder

und Eltern, dass wieder frisch

gekocht werden kann.

Die Evangelische Limesgemeinde

dankt der Stadt Schwalbach

und dem Main-Taunus-

Kreis für die Finanzierung des

Projekts.

red

Leben der Indianer Nordamerikas

auf ihren Reisen durch die

USA und Kanada eingehend

studiert.

Das Alltagsleben der verschiedenen

Stämme in ihren

Reservaten, ihre sozialen und

gesellschaftlichen Probleme

sowie die Konfrontation zwischen

Tradition und westlicher

Profitgier macht die Autorin

zum Thema ihrer Romane. Der

Eintritt kostet fünf Euro. red

Kleinkind schließt Balkontür

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Oma ausgesperrt

● Die Feuerwehr Schwalbach

wurde am vergangenen

Sonntagmittag in die

Pommernstraße alarmiert.

Dort hatte ein Kleinkind seine

Oma versehentlich auf dem Balkon

ausgesperrt. Sie hatte über

Passanten die Feuerwehr alarmiert,

die gewaltsam die Eingangstür

öffneten und somit die

Frau aus ihrer misslichen Lage

befreiten.

ffw

Führung durch das Arboretum

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Herbstzeit

● Am Sonntag, 13. Oktober,

findet von 14 Uhr bis etwa

16.30 Uhr ein Herbstrundgang

im Arboretum statt.

Treffpunkt ist am Waldhaus

„Am Weißen Stein“.

Auch im Wald ist der Tisch

reich gedeckt für die Tiere,

die hier leben. Das trifft ganz

besonders für das Arboretum

mit zahlreichen verschiedenen

Laub- und Nadelbäumen zu. Auf

einem Rundgang mit dem Waldpädagogen

Johannes Schwed

lernen die Teilnehmer die exotischen

Früchte durch Betrachten,

Fühlen, Schmecken und Riechen

kennen. Die Führung kostet fünf

Euro für Erwachsene und zwei

Euro für Kinder. Eine Anmeldung

ist nicht erforderlich. red

Im Augustinum in Neuenhain

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Preisskat

● Am Sonntag, 13. Oktober,

findet um 14 Uhr im

Augustinum in Neuenhain

ein Skatturnier statt.

Gespielt werden im ehemaligen

Cafe-Restaurant zwei

Serien á 48 Spiele. Das Startgeld

beträgt zehn Euro, das

Verlustgeld 0,50 Euro. Es gibt

pro Tisch einen Preis. Weitere

Informationen sind bei Rainer

Artelt unter der Telefonnummer

06196/28755 erhältlich. red

TG Schwalbach gratuliert Winfried Holz zum 80. Geburtstag

Immer das Wohl des

Vereins im Blick

● Winfried Holz, der stellvertretende

Gebäude- und

Grundstücksverwalter der

TG Schwalbach, feierte am

gestrigen Dienstag seinen

80. Geburtstag.

Holz ist seit mehr als 40 Jahren

Mitglied in der TGS und hat

als Leichtathlet so manche Strekke

hinter sich gebracht und noch

immer Ziele. Dabei ist er mit den

Geschicken des Vereins eng verbunden

und hat die vereinseigene

Turnhalle seit mehr als zwei

Jahrzehnten fest im Blick. Als

Fachkraft für Haus- und Grundstücksangelegenheiten

brachte

er seine Kompetenz, sein Engagement

und seine Verbundenheit

zum Verein in all den zurückliegenden

Jahren vorteilhaft

zum Wohle des Vereins ein.

Federführend organisierte er

mit dem heutigen Ehrenvorsitzenden

Wolfgang Specht die

Sanierung der Turnhalle, die

1969 in einer Stahl-Skelettbauweise

errichtet und vor 15 Jahren

mit Energieeinsparungen

und Anpassungen an die hygienischen

Standards aufgewertet

wurde. Dank seiner Frau Monika,

die 26 Jahre die Kasse der

Turngemeinde führte, hatte er

auch immer gleichzeitig den

Blick auf die finanzielle Ausstattung

des Vereins und wirtschaftete

im Rahmen des Möglichen.

Bei den Vorstandswahlen im

Frühjahr dieses Jahres übergab

er seine Aufgaben an seinen

Nachfolger Sascha Jerger, steht

als Stellvertreter aber noch

immer mit Rat und Tat zur Verfügung.

Vorstand und Mitglieder

der Turngemeinde wünschen

ihm alles Liebe und Gute,

Glück und Freude und noch

viele gesunde Lebensjahre. red

Winfried Holz war viele Jahre für die Turnhalle der TG Schwalbach

zuständig und modernisierte das Gebäude. Foto: TGS

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