Spieltagsnews Nr. 3 gegen RPB Berlin

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BayerVolleys vs. RPB Berlin

Bundesliga News

+++ DIE AKTUELLSTEN MELDUNGEN AUF EINEN BLICK +++

SNOWTREX KÖLN VS. SKURIOS VOLLEYS, 07.10.19

FÜR DSHS SNOWTREX KÖLN KEIN WVV-POKAL

Nachdem Köln im ersten Satz deutlich unterlegen war, änderte Kölns Coach Jimmy Czimek

im zweiten Satz die Startformation auf den zwei möglichen Positionen. Doch auch hier

lagen die Kölnerinnen schnell mit 4:7 und 9:12 zurück. Köln konnte nach einem erneuten

Spielerwechsel zwar erstmals 13:12 in Führung gehen, doch Borken konterte und holte

sich mit 15:13 die Führung zurück. Beim Spielstand von 17:18 aus Kölner Sicht gelang

Borken ein weiteres wichtiges Break, mit welchem der Meister den zweiten Satzgewinn

vorbereitete. Im dritten Durchgang gaben sich die Domstädterinnen nicht auf, egalisierten

sogar einen 16:22-Rückstand, konnten aber auch hier nicht die entscheidenden Big Points

machen. „Wir haben heute zum einen zu lange gebraucht, um ins Spiel zu finden. Zum

anderen haben wir nicht die wichtigen Punkte markieren können – das hat Borken geschafft

und damit auch verdient gewonnen“, trauerte der Kölner Trainer Jimmy Czimek. Im anderen

Halbfinale schlug der Zweitligist SV Blau-Weiß Dingden den FCJ Köln 2, den Unterbau

des Zweitligateams, ebenfalls klar mit 3:0 (25:19, 25:16, 25:16). Im Finale setzte sich Borken

gegen Dingden erneut mit 3:0 (25:16, 27:25, 25:23) durch und holte sich damit erstmals

den lang ersehnten WVV-Pokal.

TSV BAYER 04 LEVERKUSEN VS. BBSC BERLIN, 04.10.19

BEIM TABELLENFÜHRER PUNKT ENTFÜHRT

Vom ersten Teil des Auswärtswochenendes kehrte der BBSC mit einem Punkt im Gepäck

aus dem Rheinland zurück. Tabellenführer Bayer Leverkusen musste sich ordentlich strecken,

um die Berlinerinnen mit 3:2 auf die Heimfahrt zu schicken. In den ersten beiden Sätzen

dominierten die Gastgeberinnen mit besserem Aufschlag und Annahme. Das änderte

sich ab dem dritten Durchgang. Der BBSC vermochte es, mehr Aufschlagdruck zu erzeugen

und die Mannschaft erarbeitete sich so viele Breakchancen, die sie zumeist nutzte. Mit

einem kontrollierten Spielaufbau gewann das Berliner Team dann auch den vierten Satz.

Nun musste der Tiebreak erneut die Entscheidung bringen. „. Im fünften Satz gelang es

uns nicht mehr. die Konzentration aufrechtzuerhalten - was auch nicht überrascht, sind wir

doch schon 5:30 Uhr in Berlin losgefahren und keine der Spielerinnen war ausgeschlafen“

erklärte Trainer Robert Hinz, der sich trotzdem sehr zufrieden zeigte, dem Tabellenführer

einen Punkt abgeluchst zu haben. Zur MVP wurden Rebecca Schäperklaus (2011-2015 in

der 1. Liga in Sinsheim und Wiesbaden unter Vertrag) sowie BBSC-Außenangreiferin Alina

Gott lebe-Fröhlich gewählt. Für den Verein aus dem Berliner Südosten geht es bereits am

kommenden Sonntag weiter.

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