2019/41 - Unternehmen [!] 69

suedwest.presse

unternehmen [!]

RESSORT

SPEZIAL

7

FOTO: SHAROMKA/SHUTTERSTOCK.COM

Eltern machen

sich viele Gedanken,

die richtige

Schule für Ihr Kind

zu finden.

Michaela K. ist unzufrieden

– und

überfordert. Sie ist

mit dem Angebot

staatlicher Schulen an ihrem

Wohnort in Süddeutschland

unzufrieden. Daher hat die

37-Jährige beschlossen,

ihren Sohn

auf eine Privatschule

zu

schicken.

Aber das ist

gar nicht so

Für

Privatschulen

gibt es eine

staatliche

Förderpflicht

einfach: „Es

fällt mir Klaus Vogt

schwer, unter Präsident VDP

den privaten

Trägern in unserer Region für

meinen Sohn eine passende

Schule zu finden“, beschreibt

die alleinerziehende Mutter ihr

derzeitiges Dilemma.

Außerdem befürchtet sie, als

Alleinverdienerin bei der Platzvergabe

benachteiligt zu werden.

„Doch diese Sorge ist unberechtigt:

Das Privatschulsystem

in Deutschland ist einzigartig“,

sagt Klaus Vogt, Präsident

beim Verband Deutscher Privatschulverbände

(VDP). Während

in anderen

Ländern Privatschulen

auch wirtschaftliche

Interessen

verfolgen

und wegen

hoher

Schulgelder

vor allem Kindern

wohlhabender

Eltern

vorbehalten sind, arbeiten private

Schulen in Deutschland gemeinnützig.

„Für Privatschulen gibt es

eine staatliche Förderpflicht“,

erklärt Vogt, Vorstandsvorsitzender

des Kolping-Bildungs-

Anzeige

Lernen in globaler Gemeinschaft –

und das bereits seit 15 Jahren

Vom Kindergarten bis zur Hochschulreife

bietet die International School of Ulm/Neu-

Ulm (ISU) die gezielte Förderung der Stärken

und Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes.

Möglich ist dies durch eine Lehrer-Schüler-Quote

von 1:6, qualifizierte und erfahrene

Lehrkräfte, einen umfassenden Lehrplan sowie

ein breitgefächertes außerschulisches

Angebot.

Am 22. August 2019 wurde bereits zum 15. Mal

ein neues Schuljahr eingeläutet. Die Schule

wurde 2004 unter der Vision und Leitung von

Herrn Dr. Kulitz, Herrn Dzionara und Herrn

Sälzle von der IHK mit Unterstützung von zwölf

verschiedenen Firmen und Interessenvertretern

gegründet. Die International School of

Ulm/Neu-Ulm ist sowohl für Expatriates in der

Region gedacht, als auch für deutsche Familien

mit globaler Denkweise. Die Unterrichtssprache

an der ISU ist zwar Englisch, dennoch steht

für alle Schüler/innen Deutsch auf dem Stundenplan.

Hierbei wird zwischen Deutsch als

Fremdsprache und Deutsch als Muttersprache

unterschieden.

Der Pausenhof der International School.

Die Gemeinschaft der ISU besteht aus über

280 Schüler/innen, die mehr als 40 Nationen

repräsentieren. „Die Gemeinschaft der ISU ist

ein Schmelztiegel von Kulturen aus der ganzen

Welt. Unsere Vielfalt fördert ein von Wertschätzung,

Anerkennung und gegenseitigem Austausch

geprägtes Umfeld“, sagt der Direktor

Dr. Liam Browne. „Wir sind eine kleine fürsorgliche

Gemeinschaft, in der wir auf die Bedürfnisse

jedes einzelnen Schülers eingehen. An

unserer Schule vertreten wir die Einstellung,

dass die Kinder und jungen Erwachsenen

durch innovatives und kreatives Denken sowie

durch eine kollaborative und anpassungsfähige

Umgebung Fähigkeiten entwickeln, die

im 21. Jahrhundert unabdingbar sind“, fügt

Dr. Browne hinzu.

Die ISU und deren Abschlüsse, sprich das IB

(International Baccalaureate) und das IGCSE

(International General Certificate od Secondary

Education) sind von der bayrischen Landesregierung

anerkannt.

INTERNATIONAL SCHOOL ULM/NEU-ULM

Schwabenstraße 25 | 89231 Neu-Ulm

Tel: 0731 37 93 53-0

E-Mail: info@is-ulm.de | www.is-ulm.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine