19.10.19 Lindauer Bürgerzeitung

achja23

·

· GEWINNSPIEL

LINDAUER

Bürgerzeitung

mit Amtsblatt der Stadt Lindau (B)

19. Oktober 2019 · Ausgabe KW 42/19 · an alle Haushalte

ANSICHTEN

Hermann Kreitmeir,

Anzeigenleiter

Lindauer

Bürgerzeitung

Liebe Leserinnen, liebe

Leser!

Diese BZ-Ausgabe hat wieder

unser Magazin „Die Beste

Zeit“ beigeheftet. Es befindet

sich in der Mitte der Ausgabe,

ist also auch ideal zum Heraustrennen

geeignet.

Mögen manche unsere

„Beste Zeit“ Seniorenmagazin

nennen. Doch jeder hat

seine „beste Zeit“ wann

anders. Unsere Gegend ist

nicht nur eine Region, in

der andere gern Urlaub

machen. Ich erwische mich

immer wieder dabei, sehr

gerne aus dem Urlaub

zurück zu kommen, zurück

nach Hause, zurück nach

Lindau. Hier kann man

seine beste Zeit in einem

wahren Paradies was Sport,

Kultur, Landschaft und

Lebensweise betrifft, verbringen.

Darum beneiden

uns viele Besucher. Hier zu

arbeiten und zu leben heißt,

den Schritt aus der Firma

oder der Wohnung zu

machen und mitten in diesem

Paradies zu sein. Beste

Aussichten also für beste

Zeiten. Unser Magazin soll

dazu beitragen, Ihre „beste

Zeit“ noch besser zu

machen. Viel Spaß dabei!

(Lesen Sie mehr auf S. 15-30)

Erscheinungstermine

Ihre nächsten BZ erscheinen

Samstag, 02.11.2019

Samstag, 16.11.2019

Einkaufen:

Neueröffnung

Ein Bio-Supermarkt mit

Vollsortiment öffnet am

24. Oktober in Aeschach

seine Türen. S. 12

Vereinsleben:

EVL hat neuen Coach

Der 56-jährige Kärntner

Franz Sturm steht ab sofort

an der Bande. S. 38

BZ-Gewinnspiele:

Viel Glück!

Für eine musikalische „Überdosis

G‘fühl“ und magische

Bergansichten lohnt sich das

Mitmachen. S. 33/S. 34

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

2040 ist die Hintere Insel fertig

Stadtverwaltung präsentiert am 29. Oktober den Rahmenplan für die Hintere Insel

Mit dem Spatenstich für die

Gartenschau nimmt ein zentrales

Stadtentwicklungsprojekt

Fahrt auf: die Bebauung

der Westlichen, oder wie sie

die meisten Lindauer nennen,

Hinteren Insel. Das Presseamt

der Stadt beantwortet vorab

einige der wichtigsten Fragen.

Wie ist der Zeitplan auf der

Hinteren Insel? Wird alles

gleichzeitig bebaut?

Die Entwicklung der Hinteren

Insel beginnt mit den beiden

südlichen Baublöcken im

Bereich des ehemaligen Seeparkplatzes

P 5. Im Bereich der

Bahnflächen soll ab Freimachung

der Gleise eine Entwicklung

stattfinden. Geplant

ist, dass bis zum Jahr 2035 die

Bahnflächen voll entwickelt

sind und auf den städtischen

Flächen die Bauabschnitte 1

und 2, also vier Baublöcke errichtet

sein werden. Die vollständige

bauliche Entwicklung

der Hinteren Insel wird

bis zum Jahr 2040 abgeschlossen

sein.

Wie erfolgt die Vergabe der

Grundstücke? Wann kann

ich einziehen?

Die Verwaltung empfiehlt,

die städtischen Flächen an eine

städtische Entwicklungsgesellschaft

zu vergeben, welche

die weiteren Planungen und

den Bau der Tiefgaragen übernimmt.

Diese vermietet oder

verpachtet auf Grundlage des

Rahmenplans einzelne Parzellen

im Rahmen der Konzeptvergabe.

Darauf können sich

interessierte Mieter-Baugruppen

oder anders organisierte

Baugruppen bewerben. Die Bewerbungen

werden geprüft

und dann dem Bau- und Umweltausschuss

zum Beschluss

vorgelegt. Selbstverständlich

können sich Interessierte auch

einfach auf eine geeignete

Mietwohnung bewerben. Der

Stadtrat hat beschlossen, dass

die städtischen Flächen auf der

Hinteren Insel nicht am freien

Markt veräußert werden. Die

Flächen der Bahn werden an

Investoren veräußert und entwickelt.

Diese Wohnungen

Zweimal haben Lindauerinnen und Lindauer ihre Vorstellungen zur Hinteren Insel eingebracht.

Am Dienstag, 29. Oktober, stellt die Stadtverwaltung den Rahmenplan zur Hinteren Insel im Stadttheater

vor. Beginn ist um 17.30 Uhr.

BZ-Foto: Patricia Herpich/ Stadt Lindau

werden verkauft oder im Rahmen

der SoBoN als geförderte

Wohnungen zur Miete angeboten.

Die ersten Gebäude werden

voraussichtlich ab 2025 errichtet

bzw. fertiggestellt werden,

so dass ab diesem Zeitraum

Wohnungen zur Verfügung

stehen werden.

Was wird genau gebaut?

Gebaut werden insbesondere

Wohnungen in Mehrfamilienhäusern,

die in einer Blockrandbebauung

angeordnet

werden. Das besondere ist, dass

die Blöcke nicht aus einem

einzelnen Haus bestehen, sondern

aus verschiedenen einzelnen

und unterschiedlich

gestalteten Gebäuden bestehen

werden. Die Gebäude werden

zwischen drei und fünf

Geschossen aufweisen. Es werden

dort überwiegend Wohnungen

verschiedenster Art

vorhanden sein, die Erdgeschosszone

soll aber unterschiedlich

genutzt werden

können. Dies können gewerbliche

Nutzungen wie Büros,

▶ Weihnachtspäckchen

Kinder aus Lindau und

Umgebung beschenken

ihre Altersgenossen in

armen Ländern S. 35-37

Co-Working, Praxen oder Geschäfte,

aber auch soziale und

gemeinschaftliche Einrichtungen

wie eine Quartierskantine,

ein Bildungshaus, Gemeinschaftsräume

oder Werkstätten

sein. Zudem soll auf

der Hinteren Insel eine Kita

errichtet werden.

Bereits vor der Bebauung

wird ein Bürgerpark mit Sitzstufen

zum See und einem

großen Spielplatz für Jung

und Alt errichtet.

Durch die Einkürzung der

Gleise wird eine neue Fußund

Radwegeverbindung in

Fortsetzung der Maximilianstraße

bis hin zur Bodenseeklinik

ins neue Quartier geschaffen

werden.

Die

este

eit

LINDAUER

Bürgerzeitung

VERLAGSBEILAGE

Paradiesische Aussichten

für die beste Zeit...

für jede Zeit...

e für Energieräuber

dh it Lebensqualität

Werden Vorgaben zur Gestaltung

der Gebäude und

der Freiräume gemacht?

Bestandteil des Rahmenplans

ist eine Gestaltungsfibel,

welche Vorgaben zur Gestaltung

der Gebäude, ihrer

Fassaden und Dächer, für die

Straßenräume sowie für die

Bepflanzung macht. Zur Sicherung

der architektonischen

Qualität der Gebäude

werden je Baublock Hochbauwettbewerbe

durchgeführt.

Zudem wird ab nächstem Jahr

ein Wettbewerb vorgeschaltet,

der auf Grundlage des Rahmenplans

und der Gestaltungsfibel

die Freiräume detailliert

plant.

Bereits jetzt ist in der Gestaltungsfibel

vorgegeben,

dass die Freiflächen mit Ausnahme

der Thierschstraße in

Naturstein gepflastert werden

sollen, da dies gestalterisch

und im Sinne der Nachhaltigkeit

die hochwertigste Lösung

ist.

Außerdem soll interessierten

Bewohnern die Möglichkeit

angeboten werden, Parzellen

im öffentlichen Raum

eigenständig bepflanzen und

pflegen zu können. Auf den

Dächern sollen große Gemeinschaftsgärten

errichtet

werden, um privaten Rückzugsraum

im Grünen zu gewährleisten.

(Fortsetzung auf Seite 2)

▶ Die Beste Zeit

Paradiesische Aussichten:

Die 5. Auflage unseres BZ-

Magazins für die Generation

50plus ist da S. 15-30


2 19. Oktober 2019 • BZ Ausgabe KW 42/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

(Fortsetzung von Seite 1)

5.) Was ist mit dem Steg über

die Bahngleise (Ho-Chi-

Minh-Pfad)?

Der Steg über die Bahngleise

war ein vielfacher Wunsch der

Bürgerinnen und Bürger im

Workshop im April. Der Steg

wurde in den Rahmenplan aufgenommen

und ist als Maßnahme

der SoBoN aufgeführt.

Sofern die Bahn ihre Zustimmung

für die Errichtung des

Stegs gibt, kann dieser im Zuge

der Entwicklung der Hinteren

Insel errichtet werden. Geplant

ist, diesen vom nördlichen

Quartiersplatz bis zum Lebensmittelmarkt

in der Zeppelinstraße

zu führen.

6.) Wie viele Stellplätze wird

es dort geben?

Unter den Baublöcken werden

Tiefgaragen vorgesehen. Die

Tiefgaragen sollen für den

Stellplatznachweis der Bewohner

und ihrer Besucher dienen.

Weiterhin sollen in den Tiefgaragen

auch noch den Nutzern

der Luitpoldkaserne sowie den

Bewohnern der Altstadt Stellplätze

angeboten werden. Die

geplante Reduzierung des Stellplatzschlüssels

soll durch großzügige,

in den Erdgeschossen

vorhandene Fahrradabstellplätze

sowie Carsharing-Angebote

kompensiert werden. Zudem

wird eine signifikante

Anzahl an Stellplätzen mit E-

Ladestationen ausgestattet

sein. Im Bereich der Hinteren

Insel sind sowohl die Haltestellen

des Stadtbusses als auch der

Bahnhalt auf der Insel gut zu

Fuß erreichbar.

7.) Wie hängt die Bebauung

der Hinteren Insel mit der

Gartenschau zusammen?

Erst die Gartenschau ermöglicht

es, den Seeparkplatz P 5

aufzuheben und einer städtebaulichen

Entwicklung zuzuführen.

Dabei sorgt sie mit ihren

Dauerbaumaßnahmen,

wie dem Bürgerpark, dafür,

dass öffentliche Freiflächen

nicht wie sonst üblich zuletzt

errichtet werden, sondern

schon vor dem Bau der ersten

Gebäude in hoher Qualität vorhanden

sind. Ohne die Gartenschau

und ihre umfangreichen

Fördermittel könnten diese

Freiflächen nicht in dem Umfang

und in dieser Qualität errichtet

werden. Zudem ist davon

auszugehen, dass sich ohne

die Durchführung der Gartenschau

die bauliche Entwicklung

der Hinteren Insel zeitlich

erheblich verzögert.

Der Rahmenplan wird am

Dienstag, 28. Oktober,

der Öffentlichkeit vorgestellt.

Beginn der

Veranstaltung im Stadttheater

ist um 17.30 Uhr.

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 89 „Betriebserweiterung der Lindauer

Bodensee-Fruchtsäfte GmbH“ – Inkrafttreten gemäß § 10 Abs. 3 Baugesetzbuch (BauGB)

Der Stadtrat der Stadt Lindau (Bodensee) hat mit Beschluss vom 25.09.2019 den vorhabenbezogenen Bebauungsplan

Nr. 89 „Betriebserweiterung der Lindauer Bodensee-Fruchtsäfte GmbH“ für das Gebiet östlich und südlich des

Kellereiweges und östlich/südöstlich des Bestandsbetriebes der Lindauer Bodensee-Fruchtsäfte GmbH im Ortsteil

Schönau, bestehend aus der Plan¬zeichnung mit den Festsetzungen durch Planzeichen und den Festsetzungen durch

Text sowie dem Vorhaben- und Erschließungsplan (VEP 1-6), jeweils in der Fassung vom 26.06.2019, als Satzung

beschlossen.

Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuchs (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit

dieser Bekanntmachung tritt der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 89 „Betriebserweiterung der Lindauer Bodensee-Fruchtsäfte

GmbH“ in Kraft.

Jedermann kann den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 89 „Betriebserweiterung der Lindauer Bodensee-

Fruchtsäfte GmbH“ mit der Begründung und Umweltbericht sowie die zusammen¬fassende Erklärung über die Art

und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem vorhabenbezogenen

Bebauungs¬plan Nr. 89 berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit

den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten gewählt wurde, bei der Stadt Lindau

(Bodensee), Stadtbauamt, Bregenzer Straße 8, während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung (Montag bis Freitag

von 7:30 – 12:30 Uhr und Mittwoch von 14:00 – 17:30 Uhr) einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen.

970.0

Fachkreis für

Jugendarbeit startet

Jugendwerft im Januar

Wie soll Jugendarbeit in Lindau

zukünftig aussehen? Was

braucht es wirklich, damit das

zukünftige Angebot alle Jugendlichen

erreicht? Wie können alle

Akteure in Lindau gemeinsam

mehr für Jugendliche erreichen?

Die Jugendarbeit in Lindau neu

denken: Dafür kam der neu gebildete

Fachkreis, zu dem auch eine

Reihe engagierter Jugendlicher

gehört, erstmals zusammen.

Er führt den Prozess im Auftrag

des Stadtrats inhaltlich

an. Die Themen und Handlungsfelder,

an denen die

knapp 30 Aktiven arbeiten,

werden auch den Rahmen

stecken für die Jugendbeteiligung

im kommenden Januar.

Am Dienstag, 21. Januar soll es

dazu eine große Jugendwerft

geben.JW

Geltungsbereich

VBPlan Nr. 89 "Betriebserweiterung der Lindauer Bodensee-Fruchtsäfte GmbH"

26.06.2019

N

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln

der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und

Formvorschriften,

Katasterstand: Oktober 2011

2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis

des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplanes und

3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Stadt

Lindau (Bodensee) geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen

soll, ist darzulegen.

Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen

Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb

von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des

Anspruches herbeigeführt wird.

Lindau (B), 09.10.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 19. Oktober 2019 • BZ Ausgabe KW 42/19

3

Weihnachtsbäume gesucht

Stadt holt Baum kostenfrei ab

Die Stadt Lindau sucht für den

traditionellen Weihnachtsbaum

vor dem Alten Rathaus

noch einen passenden Nadelbaum.

Im Idealfall sollte der Baum

12 bis 15 Meter hoch, kegelförmig

und gut gewachsen

sein. Das heißt, er sollte ein

möglichst dichtes Nadelwerk

vorweisen und keine größeren

kahlen Stellen haben.

Binsenweg

gesperrt

Frei für Fußgänger

und Radler

Die Stadt Lindau (B) teilt mit,

dass der Binsenweg bis 29. November

für ungefähr 35 Tage

wegen Regenwasserkanalarbeiten

für den Fahrzeugverkehr

vollständig gesperrt wird. Eine

Umleitung ist nicht erforderlich.

Lkws dürfen nur über die

Bregenzer Straße, Robert-

Bosch-Straße und den Heuriedweg

fahren. Anliegerverkehr

wird nach Bedarf situationsbedingt

ermöglicht. Fußgänger

und Radfahrer können die Baustelle

ohne weiteres passieren.

BoB

Stadt Lindau

(Bodensee)

Lindau schmiedet

wieder

Projektschmiede

am 23. Oktober

Die nächste Lindauer Projektschmiede

steht an. Am Mittwoch,

23. Oktober, treffen sich um 18

Uhr wieder Projektgeber und

Entwickler zum konstruktiven

Dialog. Treffpunkt ist wie immer

die Inselhalle. Um die Veranstaltung

möglichst gut vorbereiten

zu können, bitten die Organisatoren

um eine Anmeldung unter

projektschmiede@lindau.de.

Die Projektschmiede ist ein regelmäßiger

Entwicklungsraum

der Stadt Lindau. hier bringen

Menschen ihre Projekte ein und

holen sich Beratung und Feedback.

Klick dich rein

und du weißt mehr!

www.stadtlindau.de

Weitere „kleinere“ Bäume, ab

zwei bis vier Meter bis zu zwölf

Metern werden noch für Standorte

in den Lindauer Stadtteilen

sowie für die Eingangsbereiche

der Lindauer Hafenweihnacht

und im Märchenwald benötigt.

Wer einen großen Nadelbaum

hat, der eventuell zu viel

Licht wegnimmt oder einfach

zu viel Platz im heimischen

Garten beansprucht, kann sich

gern melden. Der Baum wird

dann besichtigt und bei passenden

Gegebenheiten (das

heißt ein Autokran sollte gut an

das Grundstück herankommen

können, um den Kandidaten sicher

an den Haken nehmen zu

können), kostenfrei von der

Stadt geschlagen und transportiert.

Interessenten melden sich

bitte bei Jan Wragge von der

GTL-Stadtgärtnerei unter:

08382/9381-752.BoB

Stadt Lindau

(Bodensee)

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland,

Österreich und der Schweiz. Unsere Tourismus- und Tagungsstadt

besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes

Schul- und Bildungsangebot.

Sie möchten Teil unseres Teams werden, dann bewerben Sie sich als

Stadtplaner/in (m/w/d)

(Diplom-Ingenieur/in (TU,FH) bzw. Master der Fachrichtung

Stadtplanung oder Architektur/Städtebau)

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

• vorbereitende und verbindliche Bauleitplanung, einschließlich

Verfahrensabwicklung

• Stadtentwicklung, insbesondere Entwicklung von städtebaulichen

Rahmen-und Bebauungskonzepten

• Vorstellung von Planungen in politischen Gremien

• Beratung von Architekten und Bauherren

• Städtebauliche und planungsrechtliche Beurteilung von Baugesuchen

• Beauftragung und Betreuung externer Planungsbüros

sowie Projektsteuerung

• Stadtsanierung und Stadterneuern einschließlich Verfahrensabwicklung

• Städtebauförderung

• Öffentlichkeitsarbeit/Bürgerbeteiligung

Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre (Elternzeitvertretung) befristet.

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage unter:

www.stadtlindau.de

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Bewerben Sie sich über unser Online-Portal unter www.stadtlindau.de bis

zum 27.10.2019.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

Stadt Lindau

(Bodensee)

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Österreich und der Schweiz. Unsere Tourismus- und Tagungsstadt

besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes

Schul- und Bildungsangebot.

Sie möchten Teil unseres Teams werden, dann bewerben Sie sich als

Pädagogische Fachkraft/Erzieher (m/w/d)

in Teilzeit (19,5 Stunden)

Eine ausführliche Stellenanzeige finden Sie auf unserer Homepage unter:

www.stadtlindau.de

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Bewerben Sie sich über unser Online-Portal unter www.stadtlindau.de bis

zum 17.11.2019.

Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

www.stadtlindau.de

Klick dich rein und du weißt mehr!

AUF EIN

WORT

Der Spatenstich für die

Gartenschau diese Woche

war ein weiterer wichtiger

Schritt auf dem Weg zu einer

nachhaltigen Stadtentwicklung.

Denn die

Gartenschau ist weit mehr

als nur die Veranstaltung

im Jahr 2021.

Schon bald werden die

Lindauerinnen und Lindauer

die Ergebnisse nutzen

können. So wird am

Sina-Kinkelin-Platz ein

neuer Spielplatz gebaut,

zudem findet dort ein

Kleinspielfeld Platz. Dies

alles ist auch außerhalb

der Gartenschau zugänglich,

so dass Kinder, Jugendliche

und Eltern die

Einrichtungen schon bald

nutzen können.

Die Verbreiterung des

Schützinger Wegs wird

ebenfalls bald in Angriff

genommen. Für die Gar-

tenschau entsteht ein großer

Bürgerpark, Betonstufen

schaffen einen Seezugang,

dazu kommt ein Kiosk auf

die Hintere Insel.

Doch die entscheidende

Veränderung findet nach

der Gartenschau statt. Dann

entsteht dort ein Wohnquartier,

das die Insel schon

mittelfristig stärken wird.

Die städtischen Grundstücke

dort sind der Spekulation

entzogen, so dass wir bezahlbaren

Wohnraum

schaffen können.

Durch die Baustellen und

auch durch wegfallende

Parkplätze entstehen Belastungen.

Hier befinden wir

uns in einem konstruktiven

Dialog mit den Betroffenen,

um die Folgen zu lindern.

Fundamt Lindau

(Bodensee)

Ihr

Dr. Gerhard

Ecker,

Oberbürgermeister

verloren /gefunden

Im Fundamt der Stadt Lindau (B) wurden in der letzten Zeit folgende

Fundgegenstände abgegeben:

– Schlüssel – Kopfhörer – Brille

– Handy – Uhr – Geldbeutel

– Ring – Kennzeichen

Diese Gegenstände können vom Verlierer unter genauer Beschreibung

des Fundgegenstandes und des Verlustortes von Mo.

– Fr. 7.30 bis 12.30 Uhr und mittwochs von 14.00 bis 17.30 Uhr

abgeholt werden.

Fundamt, Bregenzer Straße 12, 88131 Lindau (B), Tel.: 0 83 82 /

918-317, Fax: 08382/918-328, E-Mail: fundamt@lindau.de

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Öffentliche Bekanntmachung:

Freiwilliger Wehrdienst;

Übermittlung von Daten an das Bundesamt

für Wehrverwaltung

Zum 1. Juli 2011 ist die allgemeine Wehrpflicht, soweit kein Spannungsoder

Verteidigungsfall vorliegt, ausgesetzt und in einen freiwilligen Wehrdienst

übergeleitet worden. Frauen und Männer, die Deutsche im Sinne

des Grundgesetzes sind, können sich nach § 54 des Wehrpflichtgesetzes

verpflichten, freiwillig Wehrdienst zu leisten. Damit das Bundesamt für

Wehrverwaltung die Möglichkeit hat, über den freiwilligen Wehrdienst zu

informieren, übermittelt die Meldebehörde jährlich zum 31. März folgende

Daten von Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten

Jahr volljährig werden, an das Bundesamt für Wehrverwaltung:

Familienname, Vornamen und gegenwärtige Anschrift

Betroffene haben das Recht, der Datenübermittlung zu widersprechen. Der

Widerspruch ist an keine Voraussetzung gebunden und braucht nicht begründet

zu werden. Er kann beim Bürgerbüro der Stadt Lindau (B) eingelegt

werden.

Falls der Datenübermittlung nicht widersprochen wurde, werden die Meldebehörden

die genannten Daten weitergegeben.

Lindau (B), 07.10.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


4 19. Oktober 2019 • BZ Ausgabe KW 42/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Bebauungsplan Nr. 119 „Campingpark Gitzenweiler Hof“

– Öffentliche Auslegung nach §3 (2) Baugesetzbuch (BauGB) –

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 31.01.2018 in öffentlicher Sitzung die Aufstellung des

Bebauungsplans Nr. 119 “Campingpark Gitzenweiler Hof gemäß § 2 (1) (BauGB) beschlossen.

Der Stadtrat hat außerdem in seiner Sitzung am 26.06.2019 den Entwurf des Bebauungsplans

Nr. 119 “Campingpark Gitzenweiler Hof” mit Begründung in der Fassung vom 23.04.2019 gebilligt

und für die öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB bestimmt. Ferner hat der

Stadtrat in derselben Sitzung den Beschluss für die Beteiligung der Behörden und sonstiger

Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 (2) BauGB zum Entwurf des Bebauungsplanes gefasst.

Ziel und Zweck der Planung

Mit der Planung soll der Standort gefestigt und die touristische Infrastruktur der Gemeinde

weiterhin gesichert werden. Ein Ziel der Planung ist ein landschafts- und bedarfsgerechter

Ausbau entsprechend den qualitativen nationalen Standards der Camping- und Wohnmobilplatznutzung.

Dabei soll die Bestandsentwicklung grundsätzlich Vorrang vor einer quantitativen

Erweiterung in den Außenbereich haben. Die bisherigen Grenzen des Campingplatzes

werden daher nicht verändert.

Mit der Planung werden darüber hinaus die auf dem Campingplatz bestehenden Nutzungen

räumlich neu geordnet. Aber auch bauliche Erneuerungsmaßnahmen (Bebauung im zentralen

Bereich für saisonverlängernde Maßnahmen, Aufstellung von Kleinwochenendhäusern) sollen

mit der Planung erleichtert werden.

Der rechtsgültige Flächennutzungsplan der Stadt Lindau (B) stellt für den Bereich des Plangebietes

ein Sondergebiet Campingplatz dar.

Räumliche Abgrenzung des Plangebietes

Das Plangebiet befindet sich im Stadtteil Oberreitnau.

Das Plangebiet wird begrenzt

– im Norden durch die LI 6,

– im Süden und Westen durch Waldflächen,

– im Osten durch Grünflächen.

Das Plangebiet umfasst die Flurstücke des Grundbuchs Oberreitnau 832/3, 838, 838/1, 838/2,

838/3, 838/4, 838/5, 838/6, 838/7, 838/8, 838/11, 842/3, 843, 843/1, 843/1, 844, 844/1,

844/3, und 846 mit ca. 13,7 ha. Das Plangebiet wird aktuell als Campingplatz genutzt.

Der vorgesehene Geltungsbereich des Bebauungsplans ist im unten aufgeführten Plan schwarz

umrandet dargestellt.

Geltungsbereich zum Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 119 “Campingpark Gitzenweiler Hof” und

verkleinerte Darstellung des Entwurfes, unmaßstäblich

Angabe der verfügbaren Arten umweltbezogener Informationen

Es werden zusätzlich folgende bisher verfügbaren umweltbezogenen Informationen mit ausgelegt:

Umweltbericht (Bestandteil der Planunterlagen) mit Untersuchungen zu

- dem Schutzgut Boden mit Aussagen zu Versiegelungen und Altlastenverschmutzungen des

Bodens,

- dem Schutzgut Wasser mit Darstellung der Auswirkungen des Vorhabens auf Grund- und

Oberflächenwasser sowie die Hochwassersituation,

- dem Schutzgut Lokalklima / Luft mit Darstellung der Auswirkungen des Vorhabens auf lokalklimatische

Funktionen, Schadstoffemissionen / Treibhausgase,

- den Schutzgütern Biotope / Pflanzen / Tiere mit Darstellung der gewässerbegleitenden Gehölze,

den bestehenden Biotopen der Landesbiotopkartierung Bayern inkl. abgestimmter

Lagekorrektur, Maß-nahmen zum Baumbestand, Angabe von Pflanzlisten, Minderungs- und

Vermeidungsmaßnahmen für die Fauna wie z.B. (Klein-)Vögeln, Nestbauaktivitäten, Fledermäusen

und besonderen Artvorkommen,

- den Schutzgütern Landschafts- und Ortsbild mit Lagedarstellung des Vorhabens im Landschaftsraum,

den Auswirkungen auf das Schutzgut sowie die Durchgrünung des Platzes,

- dem Schutzgut Mensch und die Bedeutung des Vorhabens für Freizeit- und Erholungsbelange

sowie die durch Nutzung als Campingplatz bestehenden Beeinträchtigungen wie z.B. Restmüllaufkommens,

Starkwind, erhöhte Unfallgefahr durch Astbruch,

- den Kultur- sonstigen Sachgüter bzw. zu bislang nicht bekannten Kulturgütern und

- zu den Wechselwirkungen der Schutzgüter sowie kumulative Auswirkungen aufgrund des

Vorhabens auf benachbarte Gebiete und der Ausgleichsfläche und der Eingriff-Ausgleich-

Bilanz.

Schalltechnischer Nachweis (Bestandteil der Planunterlagen) mit Untersuchungen zu

- Lärmemittenten und Lärmemission, Quellenplänen, Bühneninnenpegel, Schalldämm-Werte

der Außenhaut der Bühne, abgestrahlte Schallleistungspegel, Parkplatzlärm, Immissionspegel,

Immissionsorte, zulässige Orientierungsrichtwerte, Beurteilungspegel und Lärmschutzmaßnahmen.

Umweltinformationen aus verfügbaren Stellungnahmen der Behörden und Trägern öffentlicher

Belange mit Informationen:

- zur Ausbreitung der Feuerbranderkrankungen und Überarbeitung der Pflanzlisten und naturschutzfachlichem

Ausgleich (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten, Bund

Naturschutz in Bayern e.V.),

- zu den Auswirkungen auf benachbarte Waldbestände, insbesondere zu Verkehrssicherung,

Walderschließung, Maßnahmen zur Vorbeugung von Waldbränden, Ausübung des Betretungsrechts

im Wald (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten),

- zu Lärmimmissionen des Campingplatzes an der Umgebungsbebauung, zu Straßenverkehrslärmimmissionen

am Planungsgebiet, zu Lärmschutzmaßnahmen am Rand des Campingplatzes

und im Plangebiet sowie zum Parkplatz außerhalb des Campingplatzes (Landratsamt

Lindau),

- zu Altlasten und Bodenschutz (mögliche Altablagerungen), Wasserversorgung und Grundwasserschutz

(Lage außerhalb von Trinkwasserschutzgebieten), Gewässerschutz und Abwasserbeseitigung,

Übergabe des Schmutzwassers an die Kläranlage Lindau (Wasserwirtschaftsamt

Kempten),

- Niederschlagswasserversickerung im Plangebiet, sowie zur notwendigerweise vorzulegenden

Genehmigung zum Betrieb der Teichanlagen (Wasserwirtschaftsamt Kempten)

- zu erneuerbaren Energien und Photovoltaikanlagen sowie Verwendung warmweißer LED-

Beleuchtung (Bund Naturschutz in Bayern e.V.) und

- zur nicht sachgerechten Nutzung der angrenzenden Waldflächen, landwirtschaftlichen Grünland-

sowie Obstsonderkulturflächen (Bayerischer Bauernverband).

Umweltinformationen aus verfügbaren Stellungnahmen der Öffentlichkeit (Schreiben von Bürgern)

- zur nicht sachgerechten Nutzung der angrenzenden Waldflächen,

- zur Verschattung einer landwirtschaftlich genutzten Obstsonderkulturfläche, zur Randeingrünung

des Plangebiets zum Nachbarn, zum Abrücken der Nutzung von der Grenze und

- zur Aufnahme einer Parkplatzfläche in den Geltungsbereich des Bebauungsplans.

Die diesen Informationen zugrunde liegenden Unterlagen liegen ebenfalls aus.

Öffentliche Auslegung nach § 3 (2) BauGB

Der Bebauungsplanentwurf in der Fassung vom 23.04.2019 liegt mit seiner Begründung in

der Zeit von

Montag, 28.10.2019 bis einschließlich Dienstag, 03.12.2019

im Foyer des Stadtbauamtes der Stadt Lindau (B), Bregenzer Straße 8, während der Öffnungszeiten

öffentlich aus. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 12.30

Uhr und zusätzlich am Mittwoch von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr sowie nach Vereinbarung. Auf

Wunsch wird die Planung erläutert. Stellungnahmen können während dieser Frist schriftlich

oder während der Dienststunden zur Niederschrift abgegeben werden.

Die Planunterlagen können auch im Internet, auf der Homepage der Stadt Lindau (B) (unter

Bürger, Politik & Verwaltung – Planen & Bauen – Öffentliche Auslegungen) eingesehen werden.

Stellungnahmen, die nicht rechtzeitig abgegeben worden sind, können bei der Beschlussfassung

über den Bebauungsplan Nr. 119 “Campingpark Gitzenweiler Hof” unberücksichtigt

bleiben, sofern die Stadt Lindau deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und

deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Bebauungsplans nicht von Bedeutung ist (§ 3 Abs. 2

Satz 2 BauGB, § 4a Abs. 6 BauGB).

Die Äußerungen im Rahmen dieser öffentlichen Auslegung werden vom Stadtbauamt überprüft

und anschließend dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt. Der Stadtrat entschließt

hierbei, ob die Äußerung zu einer Änderung oder Ergänzung des Bebauungsplanes führt.

Datenschutz

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf der Grundlage der Art. 6 Abs. 1 Buchstabe

e (DSGVO) i. V. mit § 3 BauGB und dem BayDSG. Sofern Sie Ihre Stellungnahme ohne

Absenderangaben abgeben, erhalten Sie keine Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung. Weitere

Informationen entnehmen Sie bitte dem Formblatt“ Datenschutzrechtliche Informationspflichten

im Bauleitplanverfahren” das ebenfalls öffentlich ausliegt.

Lindau (B), 10.10.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 19. Oktober 2019 • BZ Ausgabe KW 42/19

5

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

2. Flächennutzungsplanänderung für den Bereich

des Bebauungsplanes Nr. 128 „Karl-Bever-Platz“

- Bekanntmachung über die Erteilung der Genehmigung -

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 26.06.2019 in öffentlicher Sitzung

die 2. Flächennutzungsplanänderung zum Bebauungsplan Nr. 128

„Karl-Bever-Platz“ in der Planfassung vom 26.06.2019 festgestellt. Mit

Bescheid Nr. RvS-SG34-4621-180/37/7 vom 04.10.2019 hat die Regierung

von Schwaben die 2. Flächennutzungsplanänderung für den Bereich des

Bebauungsplanes Nr. 128 „Karl-Bever-Platz“ der Stadt Lindau (B) unter Berücksichtigung

folgender Auflage genehmigt:

Im Flächennutzungsplan ist als redaktionelle Änderung der Änderungsbereich

mit dem Planzeichen „Flächen für Nutzungsbeschränkungen oder

Vorkehrungen zum Schutz gegen schädliche Umwelteinwirkungen“ zu umgrenzen.

Die Lärmschutzsituation ist in der Begründung zu erläutern.

Die Erteilung der Genehmigung wird hiermit gemäß § 6 Abs. 5 des Baugesetzbuches

(BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung

wird die 2. Flächennutzungsplanänderung für den Bereich des

Bebauungsplanes Nr. 128 „Karl-Bever-Platz“ in der, gemäß der Auflage

überarbeiteten, Fassung vom 26.06.2019 wirksam. Jedermann kann den

Flächennutzungsplan mit der Begründung sowie die zusammenfassende Erklärung

über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse

der Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Flächennutzungsplan

berücksichtigt wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung

mit den geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten

gewählt wurden, bei der bei der Stadt Lindau (B) einsehen und

über deren Inhalt Auskunft verlangen. Möglichkeit hierzu besteht während

der Öffnungszeiten für den allgemeinen Besucherverkehr bei der Stadt

Lindau (B), Stadtbauamt, in der Bregenzer Straße 8. Die Öffnungszeiten

sind von Montag bis Freitag von 07:30 Uhr bis 12:30 Uhr und zusätzlich am

Mittwoch von 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr. Die der Planung zugrunde liegenden

Vorschriften (Gesetzte, Verordnungen, Erlasse und DIN-Vorschriften) können

ebenfalls bei der Stadt Lindau (B), Stadtbauamt, zu den o.g. Öffnungszeiten

eingesehen werden. Die 2. Flächennutzungsplanänderung für den

Bereich des Bebauungsplanes Nr. 128 „Karl-Bever-Platz“ mit der Begründung

und der zusammenfassenden Erklärung können zudem im Internet,

auf der Homepage der Stadt Lindau (B), eingesehen und heruntergeladen

werden.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens-

und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die

Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung

der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung

der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des

Flächennutzungsplanes und

3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes

schriftlich gegenüber der Stadt unter Darlegung des die Verletzung

oder Mangel begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Lindau (B), 10.10.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Stadt Lindau

(Bodensee)

Die Große Kreisstadt Lindau (B) liegt attraktiv im Dreiländereck Deutschland,

Österreich und der Schweiz. Unsere Tourismus- und Tagungsstadt

besitzt einen hohen Freizeitwert und verfügt über ein sehr gut gegliedertes

Schul- und Bildungsangebot.

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Stadt Lindau (B), Personal- und Organisationsabteilung,

Bregenzer Str. 6, 88131 Lindau (B), Tel. 0 83 82/9 18-1 08

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung:

Bebauungsplan Nr. 128 „Karl-Bever-Platz“

- Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses -

Der Stadtrat der Stadt Lindau (B) hat am 26.06.2019 in öffentlicher Sitzung

den Bebauungsplan Nr. 128 „Karl-Bever-Platz“ in der Planfassung vom

26.06.2019 als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wird hiermit nach

§ 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht.

Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan Nr. 128 „Karl-Bever-

Platz“ in Kraft. Der Bebauungsplan wird mit der Begründung sowie der zusammenfassenden

Erklärung vom Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung

an zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Jedermann kann den

Bebauungsplan mit der Begründung sowie die zusammenfassende Erklärung

über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der

Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung in dem Bebauungsplan berücksichtigt

wurden, und aus welchen Gründen der Plan nach Abwägung mit den

geprüften, in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten

gewählt wurde, bei der Stadt Lindau (B) einsehen und über deren Inhalt

Auskunft verlangen. Möglichkeit hierzu besteht während der Öffnungszeiten

für den allgemeinen Besucherverkehr bei der Stadt Lindau (B), Stadtbauamt,

in der Bregenzer Straße 8. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis

Freitag von 07:30 Uhr bis 12:30 Uhr und zusätzlich am Mittwoch von 14:00

Uhr bis 17:30 Uhr. Die der Planung zugrunde liegenden Vorschriften (Gesetzte,

Verordnungen, Erlasse und DIN-Vorschriften) können ebenfalls bei

der Stadt Lindau (B), Stadtbauamt, zu den o.g. Öffnungszeiten eingesehen

werden. Der Bebauungsplan mit der Begründung und der zusammenfassenden

Erklärung können zudem im Internet, auf der Homepage der Stadt

Lindau (B), eingesehen und heruntergeladen werden.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens-

und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die

Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung

der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,

2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung

der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des

Flächennutzungsplanes und

3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplanes

schriftlich gegenüber der Stadt unter Darlegung des die Verletzung

oder Mangel begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Zusätzlich wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs.

4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für

die entsprechend §§ 39 bis 42 BauGB eingetretenen Vermögensnachteile,

wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in

dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs

herbeigeführt wird.

Lindau (B), 10.10.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Bürgerversammlung 2019

Am Montag, den 25. November 2019 um 19.00 Uhr, findet in der Inselhalle

Lindau:

die diesjährige Bürgerversammlung statt.

Alle Lindauerinnen und Lindauer sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

Nach dem Rechenschaftsbericht des Oberbürgermeisters werden die

Anfragen beantwortet.

Für eine umfassende und vollständige Beantwortung der Anfragen in der

Bürgerversammlung richten Sie Ihre Anfragen bitte schriftlich bis spätestens

15.11.19 an die Stadtverwaltung, Bregenzer Straße 6, 88131 Lindau

(B) oder per E-Mail an hauptamt@lindau.de.

Die schriftlich gestellten Fragen werden nur bei persönlicher Anwesenheit

des Fragestellers in der Inselhalle Lindau am 25.11.2019 beantwortet.

In der Bürgerversammlung besteht die Gelegenheit mündliche Anfragen

zu stellen.

Lindau (B), 10.10.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Stadt Lindau

(Bodensee)

Stadt Lindau

(Bodensee)

Bekanntmachung

am Mittwoch den 23. Oktober

2019 um 18.00 Uhr findet im

Großen Sitzungssaal im Alten

Rathaus eine öffentliche Sitzung

des Stadtrates mit folgender

Tagesordnung statt:

1. Tagesordnung

2. Bekanntgaben

3. Beteiligungsbericht 2018

4. Jahresabschluss 2018 –

Natur in Lindau 2021 gGmbH;

5. Neubau Kindertageseinrichtung

im Stadtteil Zech

6. Siebte Änderung der Satzung

für die Erhebung des

Fremdenverkehrsbeitrages

7. Bürgerbegehren

„Karl-Bever-Platz“

8. Vorhabenbezogener

Bebauungsplan Nr. 105 neu

„Gewerbegebiet Heuriedweg“,

1. Änderung „Kaufland“

- Beschluss zur Abwägung der

vorgebrachten Stellungnahmen

im Rahmen der Beteiligungen

gemäß §§ 3 Abs. 2 und

4 Abs. 2 BauGB

- Billigungsbeschluss zur

überarbeiteten Fassung Stand

04.06.2019 sowie Beschluss

zur erneuten Beteiligung nach

§ 4a Abs. 3 BauGB

9. Beseitigung

BÜ Bregenzer Straße –

Planungsfortschreibung

10. Mobilitätskonzept

Natur in Lindau 2021

Die Vorlagen finden Sie ab

17.10.2019 (12 Uhr) im Internet

unter:

www.stadtlindau.de – Bürger,

Politik, Verwaltung – Stadtrats-

und Ausschusssitzungen

– Stadtrat vom 23.10.2019 –

Tagesordnung

Neue

Internetseite

Die Internetseite der

Stadt Lindau ist ab

sofort unter der neuen

Adresse

www.stadtlindau.de

zu erreichen.

Die Seite der Lindau

Tourismus und Kongress

GmbH ist weiterhin

unter

der Domain

www.lindau.de

zu finden.


6 19. Oktober 2019 • BZ Ausgabe KW 42/19

AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B)

Bekanntmachung:

„Das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Lindau (B) weist anlässlich des Lindauer Jahrmarktes 2019 auf Folgendes hin:

Wegen der Aufstellung der Jahrmarktsstände und -fahrgeschäfte bzw. Strominfrastruktur ist der Liefer-/ Kraftfahrzeugverkehr am Bahnhofsplatz und teilweise am Reichsplatz ab Montag, 04.11.2019, im

Übrigen ab Mittwoch, 06.11.2019 in allen Bereichen der Insel sowie in der Fußgängerzone stark eingeschränkt.

JAHRMARKT 2019

Der Lindauer Jahrmarkt 2019 findet in der Zeit von 08.11. bis 11.11.2019 statt.

Der Krammarkt findet in den Bereichen Maximilianstraße, Bismarckplatz, Cramergasse, Marktplatz, Kirchplatz und Schmiedgasse, der Vergnügungspark auf dem Bahnhofsplatz, am Seehafen und am

Reichsplatz statt.

Öffnungszeiten:

Krammarkt:

Vergnügungspark:

Freitag, 08.11. bis Montag 11.11. von 10.00 Uhr bis 19.30 Uhr

Freitag, 08.11. bis Montag 11.11. von 10.00 Uhr bis 21.45 Uhr

Der WOCHENMARKT findet am Samstag, 09.11.2019 auf dem Stiftsplatz statt.

Verkehrsregelung übriger Bereich INSEL

Mittwoch, 06.11.

• Sperrung der Parkplätze im Bereich des Busbahnhofs (vor der ehem. Post), der Längsparkplätze vor dem Hotel Bayerischer Hof, der Parkplätze vom Hotel Vis à Vis bis ehem. Sparkasse und ein Bereich

des Reichsplatzes vor dem Lindavia-Brunnen

• Einbahnregelung in der Maximilianstr. ab Kurve Zeppelinstr. / Inselgraben in Richtung Bahnhof, Abfahrt über Ludwigstr. und Inselgraben

• Sperrung der Parkplätze am Bahnhofsplatz vom Essbahnhof Strasser bis zur Bäckerei Hamma, gegenüber dem Hotel Bayerischer Hof, der restlichen Parkplätze am Reichsplatz und am Ende Brettermarkt

Donnerstag, 7.11.

• Verbot der Einfahrt in den Alten Schulplatz für Linksabbieger von der Zwanziger Straße

• Liefer- und Anliegerverkehr für den Bereich Alter Schulplatz erfolgt mit Wendemöglichkeit am Kreisverkehr vor der Thierschbrücke über die Zwanziger Str. zurück zum Alten Schulplatz

• Zufahrt für den Bereich Hofstattgasse / Bürstergasse/Schneeberggasse (inkl. Stellplatzinhaber) erfolgt über Paradiesplatz / In der Grub

• Ausfahrt aus dem Bereich Alter Schulplatz erfolgt über Zwanziger Straße. Der Bereich Auf der Mauer ist als Rettungsweg beschildert.

• Sperrung des Kirchplatzes und Marktplatzes aus Richtung Stiftsplatz und Bäckergässele

• Zufahrt in den südlichen Altstadtkern bis Freitag, 08.11.2019, max. 08.00 Uhr über Zwanziger Str. / Zeppelinstr. / Bahnhofsplatz / Ludwigstr. durchgehend bis Reichsplatz bzw. Linggstr. / Fischergasse

• Zufahrt in den südlichen Altstadtkern ab Freitag, 08.11.2019, 08.00 Uhr über Kreisverkehr Heidenmauer / Schmiedgasse / Fischergasse (Linggstr. oder Brettermarkt = Sackgasse) / Ludwigstr. /

Reichsplatz / Ludwigstr. (Inselgraben = Sackgasse) / Bahnhofsplatz und zurück

Samstag, 09.11.

• Sperrung des Stiftsplatzes für den Kraftfahrzeugverkehr in der Zeit von 0 - 14 Uhr anlässlich des Wochenmarktes; ausgenommen von der Sperrung sind Lieferantenfahrzeuge des Wochenmarktes

Freitag, 08.11.

• Maximilianstr. wird ab Kurve Zeppelinstr. / Inselgraben dauerhaft

Montag, 11.11.

• gesperrt; Zufahrt für private Stellplatzinhaber im südlichen Altstadtkern über Kreisverkehr Heidenmauer/Fischergasse / Ludwigstraße. Die Zufahrt zum Bahnhof erfolgt über Fischergasse/Ludwigstraße

(Ampelbetrieb zw. Reichsplatz und Inselgraben).

• Die vorgenannten Verkehrsbeschränkungen werden am Di., 12.11. aufgehoben.

Dienstag, 12.11.

• weiterhin Sperrung der Parkplätze im Bereich des Busbahnhofs bis Bahnhofsplatz / Bayerischer Hof und Einbahnregelung ab Höhe Inselgraben Richtung Bahnhof, Abfahrt über Ludwigstr. und Inselgraben

– bis zum vollständigen Abbau / Verkehrsfreigabe.

• Sperrung der Parkplätze am Reichsplatz, soweit zum Abbau noch erforderlich.

• Zusätzlich bitten wir zu beachten, dass Teile des Reichsplatzes bereits ebenfalls ab 05.11. für die Vorbereitung der Hafenweihnacht gesperrt werden bzw. nach dem Jahrmarkt bereits für den Aufbau

der Hafenweihnacht gesperrt bleiben müssen. Wir bitten Sie, die entsprechende Beschilderung zu beachten.

Freihalten von Rettungswegen

Da es in den letzten Jahren auf Grund wiederholter Missachtungen der Beschilderung zu starken Behinderungen im Bereich von Rettungswegen, Feuerwehranfahrtszonen und auf Behindertenparkplätzen

gekommen ist, wird darauf hingewiesen, dass widerrechtlich geparkte Fahrzeuge kostenpflichtig abgeschleppt werden; dies betrifft auch gesperrte Parkplatzbereiche vor dem Marktbeginn, die für die

Aufstellung der Fahrgeschäfte bzw. Marktstände freizuhalten sind.

Staugefahr um und auf der Insel

• Aufgrund des zu erwartenden Verkehrsaufkommens muss auf und im Umfeld der Insel mit starken Behinderungen und Stau gerechnet werden.

• Alle Besucher werden gebeten, nach Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Besucher, welche mit dem Pkw anreisen müssen, bitten wir auf das Parkleitsystem und die Parkplatzbeschilderungen

zu achten und diesen zu folgen.

• Shuttle-Bus vom P1 Blauwiese zur Insel während des Jahrmarkts von Fr. bis So. / PARKSCHEINABRISS gilt für 5 Personen als Fahrkarte für den Shuttle-Bus

• Die Stadt Lindau (B) bietet für den Jahrmarkt 2019 einen Shuttle-Bus vom P1 Blauwiese zur Insel -Haltestelle Heidenmauer- an.

• Der Bus startet am Freitag den 08.11.19 bis Sonntag den 10.11.19 um 10:00 Uhr ab P1 Blauwiese und verkehrt in einem 15-minütigen Takt. Der letzte Bus von der Insel zurück zum P1 Blauwiese

fährt ab Haltestelle Heidenmauer um ca. 22:38 Uhr. Zusätzlich zum P1 Blauwiese stehen am Jahrmarktswochenende (nur Sa. bis So.) die ausgewiesenen Schulparkplätze in der Reutiner Str. / beim

Valentin-Heider-Gymnasium kostenlos zur Verfügung.

• „PARKSCHEIN = FAHRSCHEIN“: Bis zu 5 Personen können mit dem Parkscheinabriss/Parkticket den Shuttle-Bus kostenlos benutzen!

• Für Anwohner der Insel mit Sonderparkrecht steht ein ausgewiesenes Parkfeld auf dem P5 zur Verfügung. Die Zufahrt in das Parkfeld erfolgt nicht über die Schranke sondern über den Uferweg.

• Private Stellplatzinhaber der Bereiche Hofstattgasse / Bürstergasse / Schneeberggasse können über Paradiesplatz / In der Grub zufahren, Stellplatzinhaber der südlichen Altstadt über den Kreisverkehr

Heidenmauer, die Fischergasse und Ludwigstraße einfahren; der Verkehr in der Ludwigstraße wird zwischen Reichsplatz und Inselgraben mit einer Ampel geregelt.

• Die Zufahrt zum Bahnhof ist über Fischergasse / Ludwigstraße (Ampelbetrieb zw. Reichsplatz und Inselgraben) möglich.

• Der Stadtbus fährt von Mittwoch, 06.11. bis einschließlich Dienstag, 12.11. nicht mehr durch den Inselkern zurück zum Festland, sondern durch die Zwanziger Straße; nur bis Donnerstag, 07.11. kann

noch bis zum Bahnhof gefahren werden.

• Während der gesamten Dauer des Jahrmarktes fährt der Stadtbus ab Freitag, 08.11. bis einschließlich Dienstag, 12.11.2019 nicht zum Bahnhof, sondern nur zur Hinteren Insel.

• Eine Ersatzhaltestelle in der Zwanziger Straße wird beidseitig auf Höhe des Maria Martha-Stifts eingerichtet.

• Sofern das Verkehrsaufkommen zu groß wird, wird die Insel am Samstag und Sonntag nur noch bis zur Spielbank angefahren.

• Ab Mi. 13.11. fährt der Stadtbus wieder auf dem normalen Fahrtweg die üblichen Haltestellen im Inselkern an.

• Wegen des akt. laufenden Schienenersatzverkehrs auf der Südbahn (Friedrichshafen-Lindau) wird vom 08.11. bis zum 12.11. eine Ersatzhaltestelle in der Zwanziger Str. vor der Stadtmauer gegenüber

dem Maria-Martha-Stift eingerichtet (beidseitig), da in diesem Zeitraum der Bahnhof nicht angefahren werden kann.

• Wir weisen darauf hin, dass die Deutsche Bahn die Strecke FN-LI am Sa. 09.11. und am So. 10.11. mit Zusatzbegleitbussen und größeren Kapazitäten bedienen wird.

• Bahnverbindungen zum Lindauer Hauptbahnhof entnehmen Sie bitte den allgemein gültigen Fahrplänen.

• RBA-Busse fahren bis Donnerstag, 07.11. ebenfalls noch bis zum Bahnhof; während des laufenden Jahrmarktes von Freitag bis einschließlich Dienstag (08.11. bis 12.11.) jedoch generell nur bis zur

Spielbank.

• Ein allgemeiner Linienverkehr zum Bahnhof findet während des gesamten Jahrmarktes demnach nicht statt.

• Ersatz-Taxiplätze an Stelle der Taxiplätze beim Bahnhof werden im Bereich der Zeppelinstraße (gegenüber der Einfahrt Oberer Schrannenplatz) ausgewiesen.

Lindau (B), 11.10.2019

STADT LINDAU (BODENSEE)

gez. Dr. Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)


AMTSBLATT DER STADT LINDAU (B) 19. Oktober 2019 • BZ Ausgabe KW 42/19

7

Bekanntmachung:

Satzung für die Erhebung des Kurbeitrages in der Stadt Lindau (Bodensee) (Kurbeitragssatzung) vom 02. Oktober 2019

Die Stadt Lindau (B) erlässt auf Grund von Art. 7 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. April 1993 (GVBl. S. 264, BayRS 2024-1-l), das zuletzt durch Art. 8a des Gesetzes vom 24. Mai 2019 (GVBl. S. 266) geändert worden ist, folgende Satzung:

§ 1 – Beitragspflicht

Personen, die sich in der Zeit vom 01. April bis zum 31. Oktober zu Kur- oder Erholungszwecken im Kurgebiet der Stadt Lindau (B) aufhalten, ohne dort ihre Hauptwohnung im Sinne des Melderechts zu haben, und denen die Möglichkeit zur Benutzung der Kur- oder Erholungseinrichtungen

und zur Teilnahme an den Veranstaltungen geboten wird, sind verpflichtet, einen Kurbeitrag zu entrichten. Diese Verpflichtung ist nicht davon abhängig, ob und in welchem Umfang Einrichtungen, die Kur- oder Erholungszwecken dienen, tatsächlich in Anspruch genommen werden.

(1) Kurgebiet ist das Stadtgebiet Lindau (B) mit Ausnahme der Teilfläche der Gemarkung Reutin, die begrenzt wird,

§ 2 – Kurgebiet

im Süden – durch die Eisenbahnlinie Lindau – Bregenz von der Landesgrenze bis zum Überführungsbauwerk über die Bregenzer Straße und Bahnlinie,

im Westen – durch den Rickenbach bis zur südlichen Grenze des Grundstücks Fl. Nr. 501,

im Norden – durch eine gedachte Linie, die wie folgt verläuft: Vom Südende des Grundstücks Fl. Nr. 501 in östlicher Richtung bis zum Schnittpunkt Rickenbach/Industriegleis und weiter in südöstlicher Richtung, südlich des Anwesens Breite Straße 28 vorbei bis zur Landesgrenze,

im Osten – durch die Landesgrenze (Leiblach) südwärts bis zur Eisenbahnlinie Lindau – Bregenz.

(2) Die genaue Abgrenzung des Kurgebietes ist aus einer Karte ersichtlich, die Bestandteil dieser Satzung ist. Diese Karte kann während der Dienstzeiten in der Steuerabteilung und im Amt für Tourismus der Stadt Lindau (B) eingesehen werden.

Anlage zu § 2 Abs. 2 der Kurbeitragssatzung

der Stadt Lindau (B) vom 02.10.2019

Stadt Lindau (Bodensee)

Anlage zu § 2 Abs. 2 der Kurbeitragssatzung

der Stadt Lindau (B) vom 02.10.2019

Stadt Lindau (Bodensee)

Dr.Gerhard Ecker

Oberbürgermeister

Frei

§ 3 – Entstehen, Fälligkeit und Entrichtung des Kurbeitrages

(1) Die Kurbeitragsschuld entsteht für jeden Aufenthaltstag mit Beginn des jeweiligen Tages.

(2) Der Kurbeitrag wird mit dem Entstehen fällig.

(3) Der Kurbeitrag ist an den zur Einhebung Verpflichteten (§ 6) oder, falls ein solcher nicht vorhanden ist, unmittelbar an die Stadt Lindau (B) zu

entrichten.

§ 4 – Höhe des Kurbeitrages

(1) Der Kurbeitrag wird nach der Anzahl der Aufenthaltstage berechnet. Angefangene Tage gelten als volle Tage. Die Tage der An- und Abreise werden

als ein Aufenthaltstag berechnet.

(2) Der Beitrag beträgt pro Aufenthaltstag

a) für Personen ab Vollendung des 16. Lebensjahres 2,00 €

b) für Kinder und Jugendliche ab Vollendung des 6. Lebensjahres bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres 1,30 €

c) Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres sind kurbeitragsfrei.

Maßgeblich für die Beitragsbestimmung ist das Alter am Tag der Ankunft im Kurgebiet der Stadt Lindau (B).

(3) Schwerbehinderte mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 erhalten bei Vorlage des Schwerbehindertenausweises eine Ermäßigung

von 50%. Sofern die Notwendigkeit einer ständigen Begleitperson durch einen entsprechenden Vermerk im Schwerbehindertenausweis nachgewiesen

wird, erhält auch die notwendige Begleitperson diese Ermäßigung.

(4) Personen, die sich in schulischer Ausbildung an staatlich anerkannten Schulen befinden, sind kurbeitragsfrei, wenn der Aufenthalt aus schulischen

Gründen zur Ergänzung des Unterrichts erfolgt. Begleitendes Lehrpersonal ist kurbeitragsfrei. Personen, die sich ausschließlich zu Zwecken der

beruflichen Ausbildung in der Stadt Lindau (B) aufhalten, sind kurbeitragsfrei.

(5) Im Kurbeitrag ist die jeweils gültige gesetzliche Umsatzsteuer enthalten.

§ 5 – Erklärung des Kurbeitragspflichtigen

(1) Kurbeitragspflichtige, die im Kurgebiet der Stadt Lindau (B) übernachten, haben dem Amt für Tourismus der Stadt Lindau (B) spätestens am Tage

nach ihrer Ankunft, Kurbeitragspflichtige, die nicht im Kurgebiet der Stadt Lindau (B) übernachten, am ersten Tag ihres Aufenthalts mittels eines

hierfür beim Amt für Tourismus der Stadt Lindau (B) erhältlichen Formblattes die für die Feststellung der Kurbeitragspflicht erforderlichen Angaben

Frei

zu machen.

Anzugeben sind der Name, die Anschrift (Hauptwohnsitz), das Geburtsdatum, der Tag der Ankunft und der (vorgesehene) Abreisetag sowie das Geburtsdatum

der mitreisenden Kinder. Im Falle einer Schwerbehinderung ist diese der einhebenden Stelle durch Vorlage des Schwerbehindertenausweises

nachzuweisen.

(2) Die Meldepflicht entfällt bei Personen, die den Beitrag nach § 6 Abs. 1 und 2 oder nach § 7 Abs. 1 entrichten.

§ 6 – Einhebung und Haftung

(1) Natürliche und juristische Personen, die Kurbeitragspflichtige beherbergen oder ihnen Wohnraum überlassen sowie Inhaber von Campingplätzen

N

sind verpflichtet, dem Amt für Tourismus der Stadt Lindau (B) die Beitragspflichtigen und deren in § 5 Abs. 1 Satz 2 bestimmten Angaben spätestens

am Tag ihrer Ankunft und mögliche Korrekturen unverzüglich elektronisch mittels des durch das Amt für Tourismus der Stadt Lindau (B) zur

Dr.Gerhard Ecker

Lageplan M = 1:40000

Oberbürgermeister

Kurgebiet der Stadt Lindau (B)

Verfügung gestellten Verfahrens zu melden.

N

(2) Für die Meldung ist Lageplan das vom M = Amt 1:40000 für Tourismus der Stadt Lindau (B) bereitgestellte elektronische Meldescheinverfahren zu verwenden. Die Übertragung der Daten erfolgt über eine gesicherte https-Verbindung (Hypertext Transfer Protocol Secure). Die elektronisch erfassten Daten

Kurgebiet der Stadt Lindau (B)

werden für den Beherberger in verschlüsselter Form und unter Wahrung der jeweils geltenden Vorgaben des Datenschutzes an das Amt für Tourismus der Stadt Lindau (B) übermittelt. Dieses stellt den Beherbergern die zur elektronischen Meldung erforderlichen individuellen Zugangsdaten

zur Verfügung.

Auf Antrag kann das Amt für Tourismus der Stadt Lindau (B) zur Vermeidung unbilliger Härten auf eine Übermittlung der Meldescheine durch Datenfernübertragung verzichten und einzelne Beherberger von dieser Nutzungspflicht befreien. Eine unbillige Härte liegt immer dann vor, wenn eine

elektronische Meldescheinabgabe für den Beherberger wirtschaftlich oder persönlich unzumutbar ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Schaffung der technischen Möglichkeiten für eine Datenfernübertragung der Meldescheine nur mit einem nicht unerheblichen finanziellen

Aufwand möglich wäre oder wenn der Beherberger nach seinen individuellen Kenntnissen und Fähigkeiten nicht oder nur eingeschränkt in der Lage ist, die Möglichkeiten der Datenfernübertragung zu nutzen. Im Falle einer Befreiung von der elektronischen Meldepflicht ist der Beherberger

verpflichtet, dem Amt für Tourismus der Stadt Lindau (B) die Beitragspflichtigen und deren in § 5 Abs. 1 Satz 2 bestimmten Angaben spätestens am Tag nach der Ankuft schriftlich mittels Meldescheinen, die beim Amt für Tourismus der Stadt Lindau (B) erhältlich sind, zu melden. Die in Abs.

1 Genannten sind weiterhin verpflichtet, den Kurbeitrag einzuheben und haften der Stadt Lindau (B) gegenüber für den vollständigen Eingang des Beitrages.

(3) Der Kurbeitrag ist von dem zur Einhebung Verpflichteten nach Zugang des Kurbeitragsbescheides innerhalb eines Monats an das Amt für Tourismus der Stadt Lindau (B) abzuführen.

§ 7 – Besondere Vorschriften für Zweitwohnungsinhaber

(1) Personen, die eine zweite oder eine weitere Wohnung in der Stadt Lindau (B) innehaben und nach § 1 kurbeitragspflichtig sind, können für sich und ihre Familienangehörigen einen pauschalen Jahreskurbeitrag entrichten. Als Familienangehörige zählen die Ehepartnerinnen und Ehepartner,

die eingetragenen Lebenspartnerinnen und Lebenspartner, die Partnerinnen und Partner einer eheähnlichen Lebensgemeinschaft, und jeweils deren Kinder. Der pauschale Jahreskurbeitrag ist unmittelbar an die Stadt Lindau (B) zu entrichten.

Als zweite oder weitere Wohnung in der Stadt gelten auch Mobilheime, Wohnmobile, Wohn- und Campingwagen, die länger als drei Monate im Kalenderjahr nicht oder nur unerheblich fortbewegt werden. In diesen Fällen hebt der Betreiber des Campingplatzes den pauschalen Kurbeitrag

ein und haftet der Stadt Lindau (B) gegenüber für den vollständigen Eingang des Beitrages. § 6 Abs. 3 gilt entsprechend.

(2) Der pauschale Kurbeitrag beträgt im Kalenderjahr:

a) für Personen ab Vollendung des 16. Lebensjahres 80,00 €

b) für Kinder und Jugendliche ab Vollendung des 6. Lebensjahresbis zur Vollendung des 16. Lebensjahres 52,00 €

c) Kinder bis zu Vollendung des 6. Lebensjahres sind kurbeitragsfrei.

§ 4 Abs. 3 gilt entsprechend.

(3) Die Beitragspflicht für den pauschalen Jahreskurbeitrag entsteht jeweils zu Beginn der kurbeitragspflichtigen Zeit eines Jahres. Tritt die Beitragspflicht erst später ein, so entsteht die Beitragspflicht am ersten Tag des folgenden Kalendermonats. Der pauschale Kurbeitrag wird einen

Monat nach Bekanntgabe des Beitragsbescheides zur Zahlung fällig. In Fällen nach Abs. 1 Satz 4 wird die Beitragspflicht mit dem Entstehen fällig.

(4) Inhaber von Zweitwohnungen haben die Neubegründung und die Aufgabe des Haltens jeder Zweitwohnung im Kurgebiet der Stadt Lindau (B) sowie Veränderungen, die eine Auswirkung auf die Festsetzung und die Höhe des pauschalen Jahreskurbeitrages haben, der Steuerabteilung der

Stadt Lindau (B) innerhalb eines Monats nach dem Eintritt der jeweiligen Neubegründung, Aufgabe des Haltens und Veränderung schriftlich anzuzeigen. In Fällen des Abs. 1 Satz 4 erfolgt die schriftliche Anzeige gegenüber dem Betreiber des Campingplatzes.

(5) Die Stadt Lindau (B) kann zur Feststellung der Kurbeitragspflicht verlangen, dass Inhaber von Zweitwohnungen ihr über die Benutzung der Zweitwohnung Auskunft geben. Weist eine nach Abs. 1 vom Pauschalbeitrag erfasste Person nach, dass sie sich im Veranlagungszeitraum nicht

in der Stadt Lindau (B) aufgehalten hat, wird ihr der gezahlte pauschale Jahreskurbeitrag erstattet.

§ 8 – Datenschutz

Die im Rahmen der Einhebung des Kurbeitrages verarbeiteten Daten dürfen zu keinem anderen Zweck als zur Einhebung des Kur- und Fremdenverkehrsbeitrages verwendet werden.

(1) Diese Satzung tritt am 01. Januar 2020 in Kraft.

(2) Gleichzeitig tritt die Satzung vom 08. April 1981 in der Fassung der Zehnten Änderungssatzung vom 02. Juni 2015 außer Kraft.

Lindau (B) den 02.10.2019

Gez. Dr. Gerhard Ecker, Oberbürgermeister

§ 9 – Inkrafttreten

Amtsblatt Stadt Lindau

(Bodensee)


8 19. Oktober 2019 • BZ Ausgabe KW 42/19

AUS DEM STADTRAT

Parkverbote

FB

G. Brombeiß

In den letzten

Jahren wurden

in neuen

Baugebieten

die Anzahl der

vorgeschriebenen

Stellplätze

für Pkws auf

den Baugrundstücken

drastisch reduziert.

Das Resultat sind zunehmend

auf der Straße abgestellte

Autos. Der Stadtrat beschloss

Fahrer/Kolonnenführer

nun halbjährliche und dauerhafte

für Parkverbote Umzüge in gesucht

24 Straßen.

Bestehende Klappschilder, die

nur bei anstehendem Schneefall

aufgeklappt wurden, sollen

durch feste Parkverbot-Schilder

ersetzt werden. Dadurch wird jedoch

FSK nur C1E eine · Bewerbung Verdrängung der an:

Fahrzeuge info@abc-expressdienst.de

andere Straßen erreicht.

Neue Probleme werden

geschaffen. Die Freien Bürger

stimmten deshalb dagegen.

Abstimmen gehen!

BL

P. Bandte

Am Jahrmarktssonntag

dürfen Sie über

eine wichtige,

zukunftsweisende

Frage

abc-expressdienst.de

abstimmen:

„Sind Sie dafür,

den Karl-

Bever-Platz

von neuen

mehrgeschossigen Baukörpern

freizuhalten?“ Sie haben jetzt die

Chance, die unverhältnismäßige

Bebauung am Inseltor abzuwenden.

Damit können Sie zeigen,

dass Sie die Zeichen der Zeit erkannt

haben; nachhaltig handeln,

ein besseres Verkehrskonzept

ermöglichen und ihren kleinen

Teil zum Großen beitragen.

Machen Sie am 10.11.2019 aus Ihrem

Wahllokal einen JA-Markt.

Gehen Sie abstimmen! Nutzen Sie

die Briefwahl! Mobilisieren sie ihre

Freunde mit JA zu stimmen!

Schuldenabbau

LI

J. Müller

abc-expressdienst.de

Ihr Spezialist in Lindau:

In unseren

Haushaltsreden

haben wir stets

davor gewarnt,

neue Schulden

zu machen und

den Landkreis

als Beispiel genannt,

dass

dort trotz Investitionen

die

Schulden mehr als halbiert wurden

und die Prokopfverschuldung unter

den Landesdurchschnitt gesunken

ist. Es freut uns, dass ein kürzlich

von der CSU nominierter OB-

Kandidat sich unserer Forderung

nunmehr angeschlossen hat. Wir

hätten uns allerdings gewünscht,

dass er diese Einsicht schon bei früheren

Entscheidungen im Stadtrat

gehabt hätte. Dann müssten wir

jetzt nicht rund 11 Mio neue Schulden

aufnehmen für einen unnötigen

Neubau von Bauhof und Stadtgärtnerei

bei der Kläranlage.

Gelebte Demokratie

ÖDP

P. Borel

Die direkte

Demokratie, d.

h. Abstimmungen

der

Bürger zu bestimmten

Themen,

ist in der

Bayerischen

Verfassung fest

verankert.

Deshalb sollte

bei Großprojekten, die die Stadt

tiefgreifend verändern, der Stadtrat

öfters „das Volk befragen“

und nicht selbstherrlich eingefahrene

Überzeugungen durchboxen.

Das ist im ursprünglichsten

Sinn Demokratie! Auch den

Planungen der Hinteren Insel

und anderen Vorhaben hätte ein

Ratsbegehren gut getan. Die ÖDP

hat mit diesem Instrument beste

Erfahrungen gemacht und empfiehlt

den Lindauern, am 10. November

von ihrem Wahlrecht regen

Gebrauch zu machen.

Nachhaltig,

FDP

U. Jöckel

wurde um die

Gartenschau

geworben. Ein

Konzept wurde

aufgestellt

und mit den

Verantwortlichen

besprochen

und fixiert.

Die hintere

Insel wurde

überplant und die über 600

See-Parkplätze sollten rechtzeitig

woanders bereitgestellt werden.

Ein Projekt, welches nun scheinbar

gescheitert ist, denn viele

Lindauer Bürgerinnen und Bürger

wollen am Karl Bever Platz

kein 20m hohes und 70m langes

Monsterparkhaus, geschweige

denn ein ähnlich großes Hotelgebäude.

Am 10. November

stimmen die Lindauer dazu ab.

Wir werben für zweimal „Ja“

und zeigen am 26.10. in einer

Luftballon-Aktion die Abmaße.

Winterparken

BU

R. Freiberg

Das beschlossene

Parkverbot

von

01.11.-31.03.

im „schneereichen

Lindau“

führt zu Unverständnis

und Verärgerung.

Trifft es

doch Strassen

und Wohnbereiche in denen bereits

jetzt große Parkplatznot

herrscht. Keine Frage, der

Wunsch nach geräumten Strassen

funktioniert nur dann, wenn

die Räumfahrzeuge durchkommen.

Deshalb ist es auch richtig

die neuralgischen Stellen zu definieren

und dafür zu sorgen, dass

bei Schneefall dort kein Auto

steht. Parkverbot ja, aber mit

dem Zusatz „bei Schneefall“ ggf.

„Winterdienst“ oder doch Klappschilder.

Ein Antrag zur Änderung

des Beschlusses ist gestellt.

Ich lade Sie ein

FW

C. Halberkamp

Herzliche

Einladung

zum gemeinsamen

Kennenlernen:

Samstag,

19.10.,

17.00 Uhr

JUGEND 15-

25 Jahre

„Sag mir, was Du für Lindau

willst!“ in der Alten Zollhalle,

Bahnhof 1b

Montag, 4.11., 18.00 Uhr

*Halberkamp’s Herbsthock*

im Rädle Teresa Deufel, Schachener

Straße 213

Samstag, 9.11., 11.00 Uhr

*JahrMarkttreff* am Marktplatz

1, in der Barista Bar

Einfach vorbei kommen. Ich

freue mich auf Euch/ Sie!

Hundertwasser u.a.

SPD

K. Dorfmüller

Die diesjährige

Ausstellung

des Kulturamts

hat beeindruckende

85.000 Besucher

angelockt.

Ein Ergebnis,

von

dem viele Museen

träumen.

Seit fast einem Jahrzehnt schafft

es unser Kulturamt, einzigartige

Ausstellungen zu präsentieren,

die Lindau in den Fokus rücken.

Aber nicht nur für Gäste, die oft

viel Geld im Handel, in Gastronomie

und Hotellerie lassen,

sondern vor allem auch für uns

Lindauer sind diese kulturellen

Ereignisse ein Highlight. Denn

eine Stadt lebt gerade auch mit

ihrer Kultur. Ob Theater, Konzerte

oder Auststellungen: Eine

gute Kulturarbeit führt die Menschen

zusammen. Danke!

Geburtstagskalender

Erhältlich bei der Bürgerzeitung

Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr

Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Preis: 9,50 Euro

Auf dieser Seite gibt die BZ den verschiedenen Fraktionen Raum, ihre persönliche Meinung zu äußern. Diese muss nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

Anzeigen

Impressum

Frühstücksbuffet

UMZUG

auch mit

Schräglift

www.sargladen.com

www.ebner-lindau.de · 08382/9307-0

abc-expressdienst.de

Wir kaufen Wohnmobile

+ Wohnwagen

Tel.: 03944-36160

www.wm-aw.de Fa.

Direkt zum E-Paper:

Verlag: Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

www.freie-buerger-lindau.de

LINDAUER

Bürgerzeitung

Verantwortlich für die Seiten 1 und

Amtsblatt der Stadt Lindau (B):

Presseamt Stadt Lindau (B)

Jürgen Widmer (JW),

Patricia Herpich (PAT), Birgit Russ (BR),

ausgenommen „Ansichten“ u. Inhaltsverz.

Anzeigen:

Hermann J. Kreitmeir

E-Mail: kreitmeir.lindau@t-online.de

Telefon: 0 83 82 / 2 33-30, Fax: -14

Mobil: 01 71-5 46 04 58

Gisela Hentrich

E-Mail: giselahentrich@gmx.de

Telefon: 0 83 82 / 7 50 90-37, Fax: -38

Mobil: 01 62-2 39 52 37

Anzeigenservice:

E-Mail: anzeigen@bz-lindau.de

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Redaktion:

Heike Grützmann-Förste (HGF)

E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-42

Telefax: 0 83 82 /5 04 10-49

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019. Es gelten die allgemeinen

Geschäfts bedingungen des Verlages.

Auflage: 16.500 Exemplare

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Bezug in Lindau/Bodensee:

Kostenlos an alle Haushalte

Bezug in PLZ-Region 88:

Abonnement 29,90 e/Jahr

Bezug deutschlandweit:

Abonnement 50,– e/Jahr


ENERGIE, VERKEHR UND KOMMUNIKATION 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

9

– Anzeige –

WWW: Waldi Weiß Wie

Stadtbus Lindau: Tipps fürs richtige Verhalten, denn alle Fahrgäste sollen sicher ankommen

Am 22. Oktober feiert der

Lindauer Stadtbus seinen

25. Geburtstag. Viel hat

sich in den zurückliegenden

Jahren getan. Vor allem

können Menschen, die auf

eine Gehhilfe oder einen

Rollstuhl angewiesen sind,

heute mobiler und aktiver

denn je sein – in Lindau

nicht zuletzt dank des

Stadtbussystems.

Auf die Tatsache, dass immer

mehr Menschen mit

Gehhilfe und Rollstuhl

im Stadtbus unterwegs

sind, haben Stadtverkehr-

Betriebsleiter René Pietsch

und sein Team reagiert.

Es geht um die Fragen:

„Wie sollen Menschen

mit Gehhilfen oder Rollstühlen

ein- und aussteigen?“

und „Wo sollen die

Hilfen während der Fahrt

stehen, damit alle Fahrgäste

sicher sind und gut

am Ziel ankommen?“

In einem ersten Seminar

im April konnten die Busfahrer/-innen

selbst ausprobieren,

wie es sich anfühlt,

mit Rollstuhl oder Gehhilfe

den Bus zu nutzen.

Die Ergebnisse aus den Testfahrten

und Expertenmeinungen

hat das Stadtbusteam

jetzt zusammengefasst.

Waldemar Kufeld, seit

25 Jahren leidenschaftlicher

und engagierter Stadtbusfahrer,

zeigt auf den

nebenstehenden Bildern,

wie‘s geht…

SWLi/manu

BZ-Fotos: SWLi/Bruno Maul

Mit der Gehhilfe im Stadtbus:

„Immer mit dem Rücken nach draußen“: Das gilt sowohl beim Einsteigen als auch beim Aussteigen.

Bitte niemals versuchen, mit der Gehilfe voran aus dem Bus auszusteigen!

Während der Fahrt ist der aufklappbare Sitz in der Mitte des Busses der richtige Ort. Die Gehhilfe sollte gebremst und

gesichert stehen, nicht als Sitzplatz oder Stütze dienen und natürlich auch nicht einfach im Gang abgestellt werden.

RICHTIG

RICHTIG

Mit dem Rollstuhl im Stadtbus:

Bei ausgeklappter Rampe alleine ein- und aussteigen kostet zu viel Kraft (je nachdem, wo der Bus hält und wie steil

dann die Rampe steht) und ist gefährlich. Die Busfahrerinnen und Busfahrer helfen gerne beim sicheren Ein- und Aussteigen.

Auch hier gilt wieder: „Immer mit dem Rücken nach draußen!“

Während der Fahrt ist auch für Rollstuhlfahrer in der Bus-Mitte der richtige Aufenthaltsort.

Der Rolli sollte gesichert werden und die Haltestangen geben zusätzlich Standsicherheit.

RICHTIG

FALSCH

FALSCH

FALSCH

RICHTIG

FALSCH

FALSCH

Bei den Stadtwerken sind Sie

gut aufgehoben –

bei allen Fragen rund um

Energie, Verkehr und

Telekommunikation.

Alle Informationen finden Sie auf:

RICHTIG

FALSCH

FALSCH

@ www.sw-lindau.de


10 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

GESCHÄFTSLEBEN

Café und Fundgrube mit Flair

Brockenhaus Leiblachtal Wiedereröffnung am neuen Standort in der Landstraße 24 im Zentrum von Lochau

Seit 1. Oktober 2019 hat das Brockenhaus

Leiblachtal wieder geöffnet.

Am neuen Standort neben

dem Gemeindeamt liegt es nun

mitten in Lochaus Zentrum.

Nach zehn Jahren am alten

Standort war es an der Zeit für

einen Wechsel. Der neue Standort

in der Landstraße 24 mitten

in Lochau überzeugt durch

seine großzügigen und hellen

Räumlichkeiten.

Davon konnten sich bei der

internen Eröffnungsfeier geladene

Gäste wie Bürgermeister

Michael Simma, Markus Gratz

und Walter Klocker (Vermieter,

Typico), Marion Josek (Lebenshilfe

Vorarlberg), Paul Margreitter

(ehemaliger Obmann),

Selbstvertreter und Vorstandsmitglied

Klaus Brunner (Lebenshilfe

Vorarlberg) sowie

einige mehr überzeugen.

Im Brockenhaus Leiblachtal

findet man eine große Auswahl

an Second-Hand-Produkten:

Geschirr- und Besteck-

Sets, Deko-Artikel, Bücher,

Kleinmöbel, Antiquitäten, Kinderspielzeug

und einiges mehr.

Zudem gibt es die besondere

Produktserie „lebens.ART Edition“

der Lebenshilfe Vorarlberg

zu kaufen. Das Café lädt

auch am neuen Standort zum

Verweilen ein.

BZ

Das Brockenhaus in Lochau hat

Di. bis Fr. von 9 bis 12 Uhr und

von 14 bis 18 Uhr, Sa. von 9 bis

12 Uhr geöffnet. Bereits jetzt gibt

es Weihnachtsartikel zu kaufen.

Mehr unter www.lebenshilfevorarlberg.at

BZ-Fotos: LH

Der neue Standort des Brockenhauses in der Landstraße in Lochau.

EXPERTEN-TIPP

Strafverteidigung rund um die Uhr

Wer Beschuldigter eines Strafverfahrens

ist, hat in jeder Lage des

Verfahrens das gesetzlich garantierte

Recht, einen Verteidiger zu

Rate zu ziehen. Was aber, wenn

die Kontrolle, Festnahme oder

Hausdurchsuchung außerhalb der

Bürozeiten stattfindet oder der Beschuldigte

nicht weiß, an welchen

Anwalt er sich in dieser Situation

wenden soll?

Um jedem Betroffenen die Wahrnehmung

seiner Rechte und

jederzeit die Kontaktaufnahme zu

einem Strafverteidiger zu er-

Alexander

Greiner

und

Dinah

Bauer,

Rechtsanwälte






















möglichen, haben wir für

Lindau und Umgebung einen

Strafverteidigernotruf eingerichtet.

Dieser gewährleistet

die rechtliche Beratung und

Betreuung Beschuldigter im

Rahmen eines Strafverfahrens

rund um die Uhr. Den Strafverteidigernotdienst

erreichen

Sie unter der Rufnummer:

01 51/21 38 12 78 AG

Anwaltskanzlei

Laible Greiner Kollegen

Europaplatz 1, 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/9 47 44 22

Strafverteidigernotdienst:

01 51/21 38 12 78

@ www.laible-greiner.de

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Neue Führungsriege der Stadtwerke Lindau



Nach der überraschenden Trennung

vom Geschäftsführer haben

sich die Stadtwerke Lindau

formiert und die Führungsriege

neu aufgestellt.

„Es wurden zusätzliche Prokuristen

benannt, so dass das

Unternehmen übergangslos und

rechtssicher agieren kann“,

heißt es in einer Pressemitteilung

an dier Lindauer Bürgerzeitung.

Der Aufsichtsrat hat

außerdem in seiner jüngsten

Sitzung beschlossen, künftig

zu den Aufsichtsratssitzungen

einen Arbeitnehmervertreter

aus jeder Gesellschaft zu laden.

„Unser Team ist bestens aufgestellt

und motiviert“, freut sich

der neue Interims-Geschäftsführer

Hannes Rösch, „nach

turbulenten Tagen können wir

uns jetzt wieder ganz unseren

Kernaufgaben widmen“.

Hintere Reihe von links: Patrick

Seebeck (Prokurist und Leiter

IT & Bereich Zentrale Dienste),

Lars Retzlaff (Prokurist und

Leiter Kaufmännischer Service

Telekommunikation), Hans Peter

Klesel (Prokurist und Leiter

Bereich Netze und Anlagen),

Sandra Wezler (Prokuristin

und Leiterin Bereich Unternehmenssteuerung),

Axel Meier

(Prokurist und Leiter Vertrieb/

Technik Telekommunikation),

Peter Klemisch (Prokurist

und Leiter Rechnungswesen),

Hannes Rösch (Interims-

Geschäftsführer und Leiter

Bereich Vertrieb & Marketing),

Frank Meyer (Betriebsratsvorsitzender

Stadtwerke).

Sitzend von links: René Pietsch

(Prokurist und Betriebsleiter

Stadtverkehr), Sascha Metzdorff

(Betriebsratsvorsitzender

Telekommunikation).

Auf dem Bild fehlt Lex Großmann,

der Betriebsratsvorsitzende

des Stadtverkehrs, er

war im Fahrdienst eingeteilt).

BZ-Foto: SWLi








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GESCHÄFTSLEBEN 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

11

Hier hat man alles auf einen Blick

BZ Geburtstagskalender Wichtige Termine in einer Übersicht zusammengefasst

Herzlichen Glückwunsch! Mit

unserem BZ-Geburtstagskalender

vergessen Sie nie wieder,

rechtzeitig Grüße zu versenden

oder ein Geschenk zu besorgen.

Einmal im Kalender eingetragen,

erinnert er Sie jeden Monat

und jedes Jahr an feststehende

Ereignisse, die Sie auf

keinen Fall vergessen möchten.

entsprechenden Hinweisen zu

allen zwölf Sternzeichen.

Der BZ-Geburtstagskalender

ist zum Preis von 9,50 Euro in

der BZ-Geschäftsstelle im Herbergsweg

4 in Lindau (gegen-

über Limare) erhältlich.

Unsere Kernöffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 8 bis 12

Uhr. Außerhalb dieser Zeiten

rufen Sie am besten vorher an:

0 83 82/5 04 10 43

HGF/BZ-Fotos: APF

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Unser BZ-Geburtstagskalender

ist ein hübscher, kleiner Helfer,

der Sie jeden Monat – und das

Jahr für Jahr – an solche wichtigen,

feststehenden Termine

wie Geburtstage von Menschen,

die Ihnen lieb und wichtig

sind, erinnert. Mit Bildern, die

passend zur jeweiligen Saison

in Lindau aufgenommen wurden,

ist er ein Blickfang in jeder

Wohnung oder im Büro.

Dort aufgehangen, wo man

ihn auf keinen Fall übersehen

kann, erinnert er rechtzeitig

an Geburtstage, den Hochzeitstag,

Namenstage, Taufjubiläen,

Todestage – eben alle Ereignisse,

die jedes Jahr am gleichen

Tag wiederkehren.

Illustriert wird er mit farblichen

Markierungen und den

Anzeigen


12 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

EINKAUFEN

Im Langenweg 32-34 in Lindau eröffnet „denn‘s“ Biomarkt.


















BZ-Foto: denn‘s

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Bio-Supermarkt

Neueröffnung am 24. Oktober in Lindau

Im Langenweg 32-34 in Lindau-

Aeschach wird „denn‘s“ Biomarkt

eröffnet. Vom 24. bis 26. Oktober

erwasrtet die Kunden ein bunter

Strauß an Überraschungen, wie

z.B. zehn Prozent Rabatt auf die

meisten Produkte, leckere Verkostungen

und Malspaß für die

Kleinen. Darüber hinaus kann man

mit etwas Glück einen gefüllten

Einkaufswagen gewinnen und tolle

Sofortgewinne mit nach Hause

nehmen.

Neben den speziellen Neueröffnungsangeboten

bietet der

neue Biomarkt in Lindau auf

knapp 360 Quadratmetern

Verkaufsfläche auch eine reichhaltige

Auswahl an Bio-Lebensmitteln,

ökologischen Drogeriewaren

und Naturkosmetik

an. Alle Produkte stammen

aus kontrolliert-biologischem

Anbau - die meisten erfüllen

ebenfalls die strengen Qualitätskriterien

der Bio-Anbauverbände

Bioland, Naturland

und Demeter, heißt ess in

einer Pressemitteilung an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Der Backshop im „denn‘s“

Markt wird von der Bio-Bäckerei

Grötzinger aus Berkheim

und der Schubert Bio & Vollwert

Bäckerei aus Augsburg

beliefert. Auch die Käsetheke

lockt mit einem breiten Sortiment

regionaler Köstlichkeiten

und internationaler Spezialitäten.

Bei „denn‘s“ Biomarkt werden

außerem ganz individuelle

Ernährungswünsche erfüllt.

Vegetarier und Veganer erhalten

ebenso eine breite Produktpalette

wie Lebensmittelallergiker,

für die es eine große

Auswahl an gluten- und laktosefreien

Lebensmitteln gibt.

Etwa 200 Produkte aus dem

Preistipp-Sortiment und die

regelmäßig wechselnden Angebote

sollen es selbst preisbewussten

Genießern erleichtern,

ihren Einkauf auf Bio umzustellen.

Mit der „denn‘s“-

Kundenkarte kann man bis zu

ZAK-Marktplatz

vier Prozent Treuerabatt erhalten.

„denn‘s“ Biomarkt ist ein

Bio-Supermarkt mit Vollsortiment

für den täglichen Bedarf.

Der erste „denn‘s“ Biomarkt

eröffnete 2003 im bayerischen

Geretsried. Mit heute über 300

Märkten in Deutschland und

Österreich gehört das Unternehmen

zu den führenden

Bio-Facheinzelhändlern im

deutschsprachigen Raum.

Gemeinsam mit rund 300

selbstständigen Biomärkten unter

dem Dach der Biomarkt-

Verbundgruppe vereint „denn‘s“

die Interessen von landwirtschaftlichen

Erzeugern, Herstellern

und Bio-Konsumenten

als Fachmarkt vor Ort. Als

Teil der „dennree“ Gruppe

greift „denn‘s“ auf über 40

Jahre Bio-Kompetenz und

langjährige Partnerschaften

zurück. Innerhalb der „dennree“

Unternehmensgruppe, heißt es

weiter in der Pressemitteilung,

arbeiten rund 5.900 Menschen

gemeinsam an der Entwicklung

und Zukunftssicherung

der ökologischen Bewegung.

Derzeit absolvieren insgesamt

421 junge Menschen

ihre Ausbildung im Einzelhandel

bei „denn‘s“ Biomarkt. BZ

„denn‘s“ Biomarkt

Langenweg 32-34

88131 Lindau (B)

Der ZAK-Marktplatz ist eröffnet:

www.zak-marktplatz.de

Der ZAK-Marktplatz ist:

• kostenlos für Bürger und

Betriebe

• nicht-kommerziell

• lokal

• kommunal

• seriös mit geprüften

Anzeigen

• frei von Werbung

• unkompliziert

Der ZAK-Marktplatz bietet:

• Reparatur- und Verleihführer

• Gebrauchtwarenhäuser

• Second-Hand-Markt

Neueröffnung:

24. Oktober 2019

Eröffnungsfeier:

vom 24. bis 26.10. mit Rabattaktionen,

Verkostungen, Glücksrad

und Show-Kochen

Der Markt hat von Mo. bis Sa.

von 8 bis 20 Uhr und geöffnet.

Kostenlose Parkplätze sind

vorhanden.

@ www.denns-biomarkt.de

• Repair-Café und Flohmärkte

• Verschenk- und Tauschbörse

Der ZAK-Marktplatz steht für:

• reparieren statt wegwerfen

• leihen statt kaufen

• verschenken statt wegwerfen

• günstig abgeben statt

wegwerfen

• günstig gebraucht statt neu

kaufen

• soziale Projekte unterstützen

• Gemeinschaft fördern

• Wertschöpfung für die

Region


19.10. bis 02.11.2019

BZ-Foto: Hans-Jörg Apfelbacher

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Samstag, 19.10.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

9.30-11.30 Uhr, Frühstück für Königinnen

und wilde Frauen, Thema: geheimnisumwobene

Maria Magdalena, Ev. Gemeindehaus

Lugeck, Steigstr. 36

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen,

Bücherflohmarktladen, Langenweg 46

11.30-13 Uhr, Mittagstisch, Heilig-Geist-

Hospital, Wintergarten, Schmiedgasse 18

17 Uhr, Sag mir, was du für Lindau willst!

mit Oberbürgermeisterin Claudia Halberkamp,

Hauptbahnhof, ehemalige Zollhalle,

Bahnhofplatz 1

19 Uhr, Wein.Erlebnis.Tour, Faszination Wein,

Käse und Schokolade, GenussWerkstatt, Zitronengässle,

Lindau-Insel,

Anzeigen

MIT UNS SICHER

DURCH DEN

WINTER!!

Autohaus Stadler

GmbH & Co. KG

Kemptener Str. 114

88131 Lindau

Tel.: 08382 277599-0

www.autohaus-stadler.de

19.30 Uhr, Der Brandner Kaspar und das ewig´

Leben - Lindauer Marionettenoper, Bayrischer

Dialekt, Stadttheater, Fischergasse 37

19.45-22 Uhr, Eisdisco

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Podium 84: Top Dogs

Podium 84, Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

21.30 Uhr, Depeche Mode u. Wave

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

ACHBERG

19 Uhr, Konzert im klassischen Herbst

Schloss Achberg 2

20 Uhr, Achberger Bühne: Die fromme Helene

Bauernkomödie in drei Akten von Cornelia

Willinger, Achberghalle, Schulstr. 9

KRESSBRONN

14.30-17 Uhr, Kinder-Bären-Nähkurs

Teddybärenhotel, Nonnenhornerweg 33

Sonntag, 20.10.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Ansichtskarten- und Briefmarkensammlerverein,

Sammlertreffen, Gasthof

Langenweg, Langenweg 24

14 Uhr, TSV Lindau Basketball U18 - TSV

Aichach, Dreifachhalle

14.30 Uhr, 12. Oberreitnauer Herbstzauber,

MV Oberreitnau, Freizeitzentrum Oberreitnau,

Eintritt frei

16 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die Entführung

aus dem Serail, Wolfgang Amadeus

Mozart, Stadttheater, Fischergasse 37

16.15 Uhr, TSV Lindau Basketball - Königsbrunn,

Dreifachhalle

17 Uhr, Oberbürgermeister- und Stadtratswahl

Nominierungsversammlung der Kandidaten,

Hotel Landgasthof Köchlin, Kemptener Str. 41

18 Uhr, EV Lindau Islanders - Eisbären Regensburg,

Eishockey Oberliga, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Podium 84: Top Dogs

Podium 84, Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

ACHBERG

11-12.30 Uhr, Kunst mit Kind und Kegel, Familienführung

durch die Ausstellung, st:Nordost.

Kunst aus der DDR, Schloss Achberg 2

19 Uhr, Achberger Bühne: Die fromme Helene,

Bauernkomödie in drei Akten von Cornelia

Willinger, Achberghalle, Schulstr. 9

BODOLZ

15 Uhr, Bodolzer Gemeindewandertag

Bahnhof, Untere Steig

KRESSBRONN

11-17 Uhr, Hochzeitsmesse, Festhalle, Hauptstr. 39

NONNENHORN

15 Uhr, Weingutführung mit Verkostung, Genussherbst

am Lindauer Bodensee, Weinrädle

Zum Winzer Peter Hornstein, Sonnenbichlstr. 5

SIGMARSZELL

11-14 Uhr, Frauenkleiderbasar, Herbst- und Winterkleidung,

Turn- und Festhalle, Bahnweg 2

WASSERBURG

15-19 Uhr, Wein- u. Mostfest, mit den Bodensee

Egloffs Musikanten, Seniorenheim Hege, Hege 5

WEISSENSBERG

11-14 Uhr, Frauenkleiderbasar

Turnhalle Schlachters, Bahnweg

Montag, 21.10.2019

Anzeigen

LINDAU

9 Uhr, Nelson and Winnie Mandela

eineGeschichte über Mut, Liebe, Gewalt und

Verrat im modernen Südafrika, in englischer

Sprache, Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Stadtratsfraktion der Freien Bürgerschaft,

Sitzung, Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

19.30 Uhr, Infoabend für werdende Eltern,

Asklepiosklinik, Friedrichshafener Str. 82

WASSERBURG

20 Uhr, Edelbrand und Liköre

Brennereiführung mit Destillatprobe,

Obst- und Ferienhof Schwand, Schwand 3

Dienstag, 22.10.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt

Wir in Aeschach, Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

18 Uhr, Heilung auf geistigem Wege

Informationsvortrag in die Lehre Bruno

Grönings, T-Raum, Holbeinstr. 49

19.30 Uhr, Vortrag: Kommunikation am

Krankenbett, Hospitzzentrum Haus Brög

zum Endel, Ludwig-Kick-Str. 30, Eintritt frei

TAG UND NACHT

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19.10 bis 02.11.2019

VERANSTALTUNGEN

NONNENHORN

15 Uhr, Von der Presse in den Keller, im Rahmen

des Genussherbstes,Weingut Roland

Hornstein am See 50

Mittwoch, 23.10.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

18 Uhr, Stadtrat Sitzung, Altes Rathaus, Sitzungssaal,

Bismarckplatz 4

NONNENHORN

10.30 Uhr, Rund um den Bodenseefisch

Genussherbst am Lindauer Bodensee,

Fischbrutanstalt, im Paradies 7

17-18.30 Uhr, Torkelerklärung, mit Weinverkostung,

Alter Weintorkel, Conrad-Forster-Str.

Donnerstag, 24.10.2019

LINDAU

8.30 Uhr, Kneipp-Verein, Wanderung auf der

Trasse der ehemaligen Wälderbahn von Müselbach

bis Egg, Hauptbahnhof, Bahnhofplatz 1

9 Uhr, Cafe MitEinander

von Frauen für Frauen, Mehrgenerationenhaus

– Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

15 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Im weissen

Rössl, Operette von Ralph Benatzky,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.30 Uhr, Warten auf Godot - Schauspiel

von Samuel Beckett, Theater Konstanz,

Stadttheater, Fischergasse 37

Freitag, 25.10.2019

LINDAU

14.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

15-17 Uhr, Freitagstreff für alle, malen, zeichnen,

modellieren, reden, zuschauen, fragen,

helfen, Ellipse-Werkstatt, Kaserngasse 5

18-18.30 Uhr, Schweigekreis, Treffen, Altes

Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

18.30 Uhr, Tuishi Pamoja, Kindermusical

des Kinderchors, Oberreitnau, Liberatushaus,

Pfarrweg

19.30 Uhr, EV Lindau Islanders – Selber

Wölfe, Eishockey Oberliga, Eissportarena,

Eichwaldstr. 16

Lindauer Marionettenoper: Die Zauberflöte

Wolfgang Amadeus Mozart, Stadttheater, Fischergasse

37

20 Uhr, Götz Alsmann... in Rom

Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

Zeitreise mit der Lindauer Nachtwächterin

Stadtführung bei Nacht, Tourist-Information,

Alfred Nobel Platz 1

ACHBERG

20 Uhr, Achberger Bühne: Die fromme Helene,

Bauernkomödie in drei Akten von Cornelia

Willinger, Achberghalle, Schulstr. 9

NONNENHORN

16.30 Uhr, Schaubrennen mit Destillaten

Genussherbst am Bodensee,

Obsthof Gierer, Sonnenbichlstr. 33

17 Uhr, In Vino magica, ein Abend voller

Wein-Zaubereien, Genussherbst am Bodensee,

Obsthof Gierer, Sonnenbichlstr. 33

Samstag, 26.10.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

9-11 Uhr, Kids on Ice Day, EV Islanders,

Eisportarena, Eichwaldstraße. www.evlindau.com

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen,

Bücherflohmarktladen, Langenweg 46

11-18 Uhr, Kreative Herbst-Bastel-Werkstatt,

Bastelspaß für Halloween und die

kalten Tage, Lindaupark, Kemptener Str. 1

11.30-13 Uhr, Mittagstisch, Heilig-Geist-

Hospital, Wintergarten, Schmiedgasse 18

18.30 Uhr, Tuishi Pamoja, Kindermusical

des Kinderchors, Oberreitnau, Liberatushaus,

Pfarrweg

19 Uhr, Christian Lehnert liest, Musikalisch

begleitet von Harald Lorenzen auf dem Akkordeon,

Kirch St. Verena

19.30 Uhr, Lindauer Marionettenoper: Die

Zauberflöte, Wolfgang Amadeus Mozart,

Stadttheater, Fischergasse 37

19.45-22 Uhr, Eisdisco

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

20 Uhr, Maxi Pongratz

Solotournee, Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

21 Uhr, Erwin u. Edwin Power Tour

Worldmusic, Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

00.00 Uhr, Ende der Sommerzeit, Zeitumstellung

, Stellen Sie die Uhr um eine Stunde zurück.

ACHBERG

19 Uhr, Konzert im klassischen Herbst

Schloss Achberg 2

20 Uhr, Achberger Bühne: Die fromme Helene,

Bauernkomödie in drei Akten von Cornelia

Willinger, Achberghalle, Schulstr. 9

NONNENHORN

15 Uhr, Weingutführung mit Verkostung

Genussherbst am Lindauer Bodensee,

Weinrädle Zum Winzer Peter Hornstein,

Sonnenbichlstr. 5

19 Uhr, Essen u. Tschässen

die Nacht der Nächte, Nonnenhorn

19.30 Uhr, Essen u. Tschässen, Nonnenhorn

SIGMARSZELL

14.30 Uhr, Bernd Brunner: Quer durchs

Gartenjahr, Obst- und Gartenbauverein

Sigmarszell, Gasthaus Löwen

WASSERBURG

20-22 Uhr, Auf Rhythmusreise mit den

Wonnebeats, smarte Grooves, Gesang u.

Klang, Eulenspiegel, Dorfstr. 25

Sonntag, 27.10.2019

LINDAU

12.30 Uhr, TSV Lindau Basketball U16 - TSV

Ottobeuren, Dreifachhalle

12.30 Uhr, TSV Lindau Basketball U18 - TSV

Sonthofen, Dreifachhalle

16 Uhr, Der Brandner Kaspar und das ewig´

Leben - Lindauer Marionettenoper, Bayrischer

Dialekt, Stadttheater, Fischergasse 37

17 Uhr, TSV Lindau Basketball - TSV Ottobeuren,

Dreifachhalle

17.30 Uhr, Tuishi Pamoja, Kindermusical des

Kinderchors, Oberreitnau, Liberatushaus,

Pfarrweg

17.30 Uhr, Fortuna Ehrenfeld: Helm ab zum

Gebet, Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

ACHBERG

11-12 Uhr, Bella Figura

Kuratorenführung, Schloss Achberg 2

15 Uhr, Konzert im klassischen Herbst

Schloss Achberg 2

17 Uhr, Duo HörMal, Konzert mit Erläuterungen,

Humboldt-Haus, Panoramastr. 30

BODOLZ

10 Uhr, Tag der offenen Tür, Fit In , Unter

Steig 2, Bodolz

Montag, 28.10.2019

LINDAU

14.35 Uhr, Kneipp-Verein ,Vormittagswanderung

auf den Hermannsberg, mit Einkehr,

ZUP- Zentraler Umsteigepunkt, Linie vier,

Anheggerstr.

15-15.45 Uhr, Learn to skate, Schnuppertraining,

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

20.30 Uhr, Trio Gaspard: Geniestreiche,

Werke von D. Schostakowitsch, L.v. Beethoven

u. F. M. Bartholdy, Stadttheater, Fischergasse

37

Dienstag, 29.10.2019

LINDAU

8-12.30 Uhr, Bauernmarkt

Wir in Aeschach, Parkplatz Auf der Lärche

10.30 Uhr, Lindauer Stadtrundgang

Tourist-Information, Alfred Nobel Platz 1

16 Uhr, Führung neues Museumsdepot, Historischer

Verein Lindau e.V., Lehmgrubenweg

11

20 Uhr, Der Brandner Kaspar und das ewig´

Leben – Lindauer Marionettenoper

Stadttheater, Fischergasse 37

Mittwoch, 30.10.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

19 Uhr, Ökumenische Abendandacht

Kapelle St. Leonhard, Kapellenweg

20 Uhr, Amnesty International, Gruppentreffen,

Ev. Gemeindehaus Hospiz, Paradiesplatz 1

Donnerstag, 31.10.2019

LINDAU

9-11 Uhr, Cafe MitEinander

von Frauen für Frauen, Mehrgenerationenhaus

– Treffpunkt Zech, Leiblachstr. 8

WASSERBURG

17-20 Uhr, BRK Blutspendedienst

Sumserhalle, Reutener Str. 12

Freitag, 01.11.2019

LINDAU

17 Uhr, Gemeinsam für freien Frieden

Zusammenkunft, Rathaus, Vorplatz, Bregenzer 6

18-18.30 Uhr, Schweigekreis, Treffen,

Altes Rathaus, Vorplatz, Bismarckplatz 4

19.30 Uhr, EV Lindau Islanders - EC Peiting

Eishockey Oberliga, Eissportarena, Eichwaldstr.

16

19 Uhr, Gemeinwohl - Region Bodensee,

Utopie oder Auftakt einer neuen Ära? - Auftaktveranstaltung

der Mitmach-Konferenz,

Vortrag von Christian Felber, Stadttheater,

Fischergasse 37

20 Uhr, AHSC Lindau, Zusammenschluss der

Lindauer Corpsstudenten, Stammtisch,

Hotel Lindauer Hof, Dammgasse 2

Samstag, 02.11.2019

LINDAU

7-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktplatz

10-13 Uhr, Mitmach-Konferenz

Plattform für Begegnung, Austausch und

Ideen, Inselhalle, Zwanzigerstr. 10

10-13 Uhr, Öffnungszeiten von Bücherflohmarktladen,

Bücherflohmarktladen, Langenweg 46

11.30-13 Uhr, Mittagstisch, Heilig-Geist-

Hospital, Wintergarten, Schmiedgasse 18

19 Uhr, Konzert Kammerchor Lindau

St. Stepanskirche Lindau

19.45-22 Uhr, Eisdisco

Eissportarena, Eichwaldstr. 16

20 Uhr, TRP: Tonight, CD Releaseparty,

Zeughaus, Unterer Schrannenplatz

22.30 Uhr, 90er, 2000er, Bravohits Party

Club Vaudeville, Von Behring-Str. 6

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Lieber schenken, statt vererben?

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Keine Chance für Energieräuber

In den eigenen vier Wänden:

kompetent versorgt, mit Liebe gepfle

Wünschewagen bringt Menschen

an ihren Lieblingsort


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2019

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Inhaltsverzeichnis

unserer redaktionellen Beiträge:

Seite 02 Vorwort, Impressum

Seite 03 20 Jahre Pflegeteam am See: menschlich und kompetent

Seite 04 Unfallforscher warnen: Ältere Radfahrer sind besonders gefährdet

Seite 05 Tipps und Tricks gegen Stress und Energieräuber

Seite 06 Dr. Thomas Kadzidroga: Hilfe bei Wechseljahresbeschwerden

Expertentipp: Gesund und entspannt in den Winter

Seite 07 Multifunktionale Hörgeräte; App-solut wunderbarer Klang

Netzwerk Generation 55plus: Mit Genuss in Bewegung

Seite 08 Asklepios Klinik Lindau: Gerda Rauch freut sich über gelungene Hüft-OP

Seite 09 Waldburg-Zeil Argentalklinik: Reha-Experten geben Gerda Rauch Starthilfe

Seite 10 Wichtige Daten übersichtlich gebündelt: unsere BZ-Vorsorgemappe

Seite 11 Was kostet ein Testament?

Ein Special der BZ

Lindauer Bürgerzeitung

Seite 12 Bodenseebank: Selbstbestimmt vererben

Vorsorge: Je eher, desto besser

SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

VORWORT

Hallo, liebe Leserinnen

und Leser,

Sie halten die fünfte Ausgabe

unseres BZ-Magazins

„Die Beste Zeit“, das sich

an alle richtet, die im Alter

50plus sind oder die sich

für die Themen interessieren,

in den Händen/lesen

es online: Danke, dass Sie

wieder dabei sind!

Wir haben das Magazin

bewusst in der Mitte unserer

BZ-Print-Ausgabe

vom 19. Oktober 2019

eingeheftet. So können Sie

es ganz einfach heraustrennen,

zur Seite legen und

irgendwann, wenn Ihnen

einfällt, dass Sie da doch

mal was gelesen hatten,

was vielleicht dann erst

interessant für Sie wird,

nochmal zur Hand nehmen.

Alternativ findet sich das

Magazin natürlich auch

im Archiv unserer Homepage

www.bz-lindau.de

unter der Ausgabe 42/19.

Man kann viel dafür tun,

auch wenn man Ü50 ist,

gesund und fit zu bleiben,

Heike

Grützmann-

Förste

Redakteurin

sich wohl in seiner Haut zu

fühlen, Kapital zu mehren,

das Leben für schöne und

nützliche Dinge zu nutzen,

es mit Menschen zu genießen,

die einem wichtig

sind, Vorsorge für Zeiten

zu treffen, in denen es

einem nicht gut geht. Wir

zeigen Ihnen in unserem

Magazin vielfältige Möglichkeiten

und Angebote.

Aber wir haben dieses Mal

auch eine Bitte an Sie:

Helfen Sie uns, unsere

6. Ausgabe „Die Beste Zeit“

noch besser an Ihre Wünsche

anzupassen!

Was gefällt Ihnen an unserem

Magazin? Was würden

Sie sich anders wünschen?

Welche Themen würden Sie

interessieren? Was fehlt?

Schreiben Sie uns bitte unter dem

Betreff „Beste Zeit“ per Post an:

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B);

per E-Mail: redaktion@bz-lindau.de

Herzlichen Dank und gute Zeit!

Impressum

Seite 13 Expertentipp: Schenken ist besser als erben

Patchwork-Familien: Nur ein Testament sichert Stiefkindern Erbrecht

Seite 14 BRK-Pflegedienst: Hilfe unter einem guten Zeichen

Expertentipp: Gut begleitet in die nächste Lebensphase

Mobilität erhalten: Bewegung heißt Lebensqualität

Seite 15 ASB-Wünschewagen bringt Menschen in ihrer letzten Lebensphase

noch einmal an ihren Lieblingsort

Bitte beachten Sie auch die Angebote unserer Werbepartner.

- SPECIAL

Ein Produkt der Lindauer Bürgerzeitung

Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

www.bz-lindau.de

Geschäftsführung (V.i.S.d.P.):

Hans-Jörg Apfelbacher (APF)

Oliver Eschbaumer (OE)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 0 83 82/5 04 10-41

Anzeigen: Hermann J. Kreitmeir,

Leopold Kreitmeir, Gisela Hentrich

Redaktion: Heike Grützmann-Förste (HGF)

DIE BESTE ZEIT

Ausgabe 5 / Oktober 2019

Fotos (soweit nicht anders angegeben):

Titel: Leopold Kreitmeir; S. 2: BZ-Archiv;

S. 3: Pflegeteam am See; S. 6 Thurnher;

S. 12: pixabay; S. 13 Wanner; S. 14 Krieg

Herstellung:

Buchdruckerei Lustenau GmbH

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen

des Verlages.

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21,

gültig ab 03/2019.

Auflage: 16.500 Exemplare + Zusatzauflage

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SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2019

Seit 20 Jahren menschlich und kompetent

Pflegeteam am See hilft Patienten, sich geborgen zu fühlen und schafft gute Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter

Pflegeteam 1:

Melissa, Caroline und Karo

Pflegeteam 2:

Conny und Ralf

Pflegeteam 3:

Dörte, Philip und Silvia

Pflegeteam 4:

Lea, Inge, Jola und Marianne

Pflegeteam 5:

Ina, Kathy und Rita

Bezugspflege

Bezugspflege bedeutet, dass sich

jeder Patient und jede Patientin

des Pflegeteams am See an maximal

drei Pflegekräfte gewöhnen

muss. Das heißt, dass am selben

Tag – unabhängig davon, ob zwei

oder mehr Einsätze pro Patient/-in

erforderlich sind –

er/sie sowohl morgens als auch

spät abends von der gleichen

Pflegekraft versorgt wird,

idealerweise zwei bis drei Tage

hintereinander. Dann kommt die

zweite Schwester, die für mehrere

Tage alle Besuche übernimmt.

Die dritte Pflegekraft, die der

Patient kennt, kommt im Vertretungsfall

zum Einsatz.

„So sind wir immer nah dran an

unseren Patienten. Es entsteht

ein vertrauensvolles Verhältnis

und unseren Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern entgeht nicht

die kleinste Veränderung“,

erläutert Pflegedienstleiterin

Jeannette Obermaier. BZ

Pflegeteam 6:

Steffi, Petra und Christine

Hauswirtschaftsteam:

Isabella, Melli und Brigitte

Geschäftsführung:

Jeannette und Clemens mit

Therapiehund Luna

Die gute Seele:

Sepp

Betreuungskraft:

Melitta

Pflegedienstleitungen:

Jeannette, Conny und Caroline

Bezugspflege auf höchstem Niveau:

Das ist beim Pflegeteam

am See ein Versprechen, das jedes

einzelne Teammitglied seit

nunmehr 20 Jahren erfüllt. Hier

wollen alle Mitarbeiter/-innen

immer das Beste für die Menschen,

die auf ihre pflegerische

Arbeit angewiesen sind.

„Ich bin sehr glücklich und auch stolz, seit November 2017

ein Teil vom Pflegeteam am See sein zu dürfen.

Dort zu arbeiten ist eine gute Mischung aus Vertrauen, Sicherheit,

Geborgenheit, Heiterkeit und Zufriedenheit.

Hier erfahre ich die Möglichkeit, als Person an neuen Aufgaben

zu wachsen und mich weiter zu entwickeln.

Jeanette und Clemens Obermaier als Arbeitgeber zu haben,

ist Gold wert.

Die beiden sind selbst mit ganzem Herzen dabei,

um die Bedürfnisse der Kunden

und Mitarbeiter zu erfüllen. Das motiviert unheimlich

und strahlt sich positiv auf die Arbeit aus.

Das Pflegeteam am See ist ein Miteinander, das viel Spaß macht.

Ich würde es nur ungern missen wollen.“

Stellv. Pflegedienstleitung Carolin Scholz

Vor 20 Jahren haben Jeannette

und Clemens Obermaier ihren

ambulanten Pflegedienst gegründet.

Neben der Bezugspflege ist

der zweite Grundpfeiler ihrer

Philosophie, dass auch ihre Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter,

die diese wertvolle Arbeit für

die ihnen anvertrauten Menschen

leisten, nur das Beste

bekommen: planungssichere

Arbeitsbedingungen, ein familiäres,

wertschätzendes Umfeld,

Chefs, die immer ein offenes

Ohr für ihre Angestellten haben,

„aber auch eine gute Bezahlung

ist wichtig“, sagt Clemens

Obermaier. Deshalb gibt‘s beim

Pflegeteam am See 14 Monatsgehälter

als Leistungszulage.

Die Kunden vom Pflegeteam

am See fühlen sich gut aufgehoben

und betreut. Auch deren

Angehörige sind begeistert,

wie liebevoll und individuell

häusliche Pflege sein kann.

Startete das Pflegeteam am See

vor 20 Jahren mit fünf Angestellten,

so sind heute 28 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter

im Einsatz und versorgen derzeit

täglich 58 vorwiegend pflege-

und betreuungsintensive

Patientinnen und Patienten in

Lindau, Wasserburg, Nonnenhorn

und Weißensberg. Da

kann es auch mal vorkommen,

dass neue Kunden, die sich meist

auf Empfehlung beim Pflegeteam

am See melden, ein wenig

Geduld brauchen, bevor sie aufgenommen

werden können.

In sechs Teams sind examinierte

Altenpfleger und Altenpflegerinnen

sowie ausgebildete

Krankenschwestern und

Pflegehelfer unterwegs, um die

Patienten auf festen Touren

und nach einem ausgeklügelten

Dienstplan zu betreuen. Das

ermöglicht die sogenannte

und äußerst erfolgreiche Bezugspflege

(siehe farbigen Kasten

„Bezugspflege“). Zusätzlich

stehen ein Hauswirtschafts-

Team und auf Wunsch ein 24-

„Ich war etwa zehn Jahre in

der Stationären Altenpflege

tätig, bevor ich im

März 2019 beim Pflegeteam

am See angefangen habe.

Die Ambulante Pflege, die

den Menschen einen würdevollen

Lebensabend in ihrem

persönlichen Umfeld, bei

ihren Familien ermöglicht,

und meine Arbeit, sie in

ihrem Alltag zu unterstützen,

bedeuten mir inzwischen sehr

viel. Das Team ist wirklich

sehr familiär, alle ziehen an

einem Strang. Meine Chefs

sind menschlich. Sie haben

immer ein offenes Ohr. Ich

fühle mich wertgeschätzt.“

Exam. Altenpflegerin Steffi Bauer

Stunden-Hausnotruf zur Verfügung.

Betreuungskraft Melitta

übernimmt Nachmittagsbetreuungen

und Verhinderungspflegen.

Auch Sepp, die „gute

Seele“ des Hauses, ist bei den

Kunden ein genau so gern

gesehener Gast wie die Mitglieder

der Pflegeteams: Er

übernimmt Fahrdienste, erledigt

Einkäufe oder steht bei

einem Arztbesuch als Begleitung

zur Verfügung.

„Unsere Arbeit soll sowohl

zum physischen als auch zum

psychischen Wohlbefinden unserer

Kunden beitragen“, erläutert

Clemens Obermaier das

Leitbild, nach dem sein Team

arbeitet. Dabei hilft jetzt zur

Freude vieler Kunden auch Therapiehund

Luna tatkräftig mit.

Für die bestmögliche Betreuung

und Pflege seiner Kunden

arbeitet das Pflegeteam am See

eng mit starken, verlässlichen

Partnern und anderen sozialen

Einrichtungen zusammen, wie

z.B. mit der Sozialstation in

Lindau.

HGF

Pflegeteam am See

Jeannette und Clemens Obermaier

Immenreich 21

88131 Lindau (B)

Telefon (rund um die Uhr):

0 83 82/40 94 41

E-Mail: info@pflegeteamam-see.de

@ www.pflegeteam-am-see.de


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2019

SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Mobilität: per Pedelec statt per pedes

Unfallforscher warnen Besonders ältere Radfahrer gefährdet – Schwerwiegendere Unfallfolgen bei Pedelecfahrern

Immer mehr Menschen entdecken

das Fahrrad für die Mobilität

in Alltag und Freizeit. Die

ältere Generation ist dabei besonders

hohen Gefahren ausgesetzt,

warnen die Unfallforscher

von DEKRA, in Deutschland die

größte und weltweit eine der führenden

Prüfgesellschaften. Das

zeigen die jüngsten Zahlen des

Statistischen Bundesamtes für

die Monate Januar bis Mai 2019.

Demnach waren rund 72 Prozent

der getöteten Radfahrer

55 Jahre oder älter, mehr als

jeder zweite Getötete (54,4

Prozent) gehört den Jahrgängen

ab 65 Jahre an. Bei ihnen

und den Schwer- und Leichtverletzten

hat sich der Anteil

der älteren Radler weiter erhöht.

Aber auch die anderen

Altersgruppen müssen dem

Zweirad-Boom Tribut zollen.

Von Januar bis Mai 2019 erhöhte

sich die Zahl der getöteten

Radfahrer um 11,3 Prozent.

Den größten Anstieg gab es in

der Altersgruppe der 45- bis

55-Jährigen mit einem Plus

von 50 Prozent.

Immer mehr in den Focus

rücken auch Pedelecs. Mit einem

Pedelec lassen sich längere

Strecken oder Wege mit Steigungen

mühelos zurücklegen.

Entsprechend beliebt sind

diese Fahrräder vor allem bei

der Generation 65plus.

2018 wurden nach Angaben

des Zweirad-Industrieverbandes

(ZIV) 980.000 Pedelecs verkauft,

36 Prozent mehr als im

Jahr zuvor. Derzeit fahren

mehr als vier Millionen Elektrofahrräder

auf Deutschlands

Straßen, Tendenz weiter steigend.

Bei 99 Prozent der Räder

handelt es sich um Pedelecs:

Pedelecs werden bis maximal

25 km/h vom Motor unterstützt,

wenn dabei gleichzeitig

getreten wird. Rechtlich sind

die Räder dem klassischen

Fahrrad gleichgestellt - und

nicht zu verwechseln mit den

sogenannten E-Bikes. Diese

Kleinkrafträder fahren auf Knopfdruck

bis zu 25 km/h, ohne

dass man in die Pedale tritt. Im

Gegensatz zu Pedelecs benötigen

E-Bikes ein Versicherungskennzeichen.

Die Nutzung von E-Bikes

setzt das Vorhandensein einer

Prüfbescheinigung für Mofas

voraus.

Die positive Entwicklung

der Pedelecs hat allerdings

eine Kehrseite: Die Unfallquote

ist bedeutend höher als im

Radverkehr. So ist die Zahl von

Mit einem Pedelec, einem Elektrofahrrad mit Hilfsmotor, lassen sich längere Strecken oder Wege mit

Steigungen mühelos zurücklegen. Entsprechend beliebt sind diese Fahrräder bei der Generation 65plus.

Todesfällen 2018 gegenüber

dem Vorjahr um über 50 Prozent

gestiegen. Von den 68 im

Jahr 2017 tödlich Verunglückten

waren 58 Personen 65

Jahre und älter.

Die Unfallfolgen bei betagteren

Pedelecfahrern sind im

Vergleich zu Radfahrern schwerwiegender,

das stellte die Unfallforschung

der Versicherer








(UDV) fest. Speziell für ältere

Menschen hat der Deutsche

Verkehrssicherheitsrat (DVR)

deshalb einen „Radverkehrsbaustein“

für sein Zielgruppenprogramm

„sicher mobil“

entwickelt. Die Veranstaltungen

werden bundesweit angeboten

und sind für die Teilnehmenden

kostenlos. In einem

vierminütigen Erklärfilm sind







Anzeigen

BZ-Foto: djd/Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V./Getty


zudem die wichtigsten Aspekte

zum Pedelec zusammengefasst

(mehr Infos unter: www.

dvr.de).

Diese Ergebnisse sollten für

Radfahrer Anlass sein, noch

vorsichtiger zu fahren und

zum Beispiel einen Helm zu

tragen, raten auch die Unfallexperten

von DEKRA. „Wie der

Schutzhelm für radelnde Kinder

die Regel ist, sollten auch

Erwachsene und vor allem

ältere Menschen keinesfalls

ohne Helm aufs Rad steigen“,

empfiehlt Stefanie Ritter, Unfallforscherin

bei DEKRA.

Zu den häufigsten Fehlern

beim Radfahren gehört die falsche

Benutzung der Straße,

zum Beispiel das Fahren auf

der falschen Fahrbahn, entgegen

der Fahrtrichtung oder auf

Gehwegen. Auch beim Abbiegen,

beim Ein- und Anfahren

an Straßen kommt es oft zu

gefährlichen Situationen.

Als weitere Unfallursachen

nennt die Statistik das Nichtbeachten

der Vorfahrt, zu hohe

Geschwindigkeit, zu wenig Abstand

und Alkohol.

BZ/DJD

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SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT














Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2019

„Das ist mein Energiegeheimnis“

Den Stoffwechsel unterstützen Birgit Schrowange legt Wert auf einen achtsamen Umgang mit ihren Ressourcen

Für viele Frauen jenseits der

50 ist Birgit Schrowange ein

Vorbild. Denn mit ihrer kessen,

grauen Kurzhaarfrisur und ihrem

strahlenden Lachen wirkt die TV-

Moderatorin Anfang 60 attraktiver

und aktiver denn je. Schrowange

steht zu ihrem Alter und

genießt das Hier und Jetzt.

Mit ihrer positiven Lebenseinstellung

und ihrem sonnigen

Gemüt hat es die gebürtige

Sauerländerin geschafft, auch

schwere Zeiten durchzustehen.

Sie liebt ihr Leben, wie es

ist, mit einem Beruf, der sie

ausfüllt, einem Sohn, der ihr

viel Freude macht, und seit

einiger Zeit auch wieder mit

einem liebevollen Partner an

ihrer Seite. Daraus schöpft die

alleinerziehende Mutter ihre

Kraft.

Beruflich ist der TV-Star viel

unterwegs und lebt oft aus dem

Koffer.

Beruflich ist der TV-Star viel

unterwegs und steht oft unter

Strom. Ganz besonders jeden

Montag, wenn sie ihr Magazin

im TV moderiert. „Wir senden

ja live, das ist per se schon ein

gewisser Stressfaktor. Da hilft

es mir, von einem netten Team

umgeben zu sein, von Menschen,

auf die ich mich verlassen

kann“, erklärt Schrowange.

Die Wahlkölnerin weiß, dass

sie ihr hektisches Leben nicht

mehr so leicht wegstecken

kann wie früher. Doch sie hat

inzwischen gelernt, achtsam

mit ihren Ressourcen umzugehen

und auf ihre innere Balance

zu achten. Sowie die Fernsehmoderatorin

merkt, dass

sie an ihre Grenzen gerät, sich

gestresst und erschöpft fühlt,

ist ihr klar, dass sie etwas für

ihr Säure-Basen-Gleichgewicht

tun muss: „Ein wichtiges Ritual

ist für mich deshalb seit langem,

regelmäßig zu entsäuern

und damit den Stoffwechsel zu

unterstützen.“

Um überschüssige Säure abzubauen,

setzt Schrowange auf

basische Mineralstoffe aus der

Apotheke. „Mir ist bewusst, dass

sich mein äußerst aktives Leben

auch negativ auf meinen

Säure-Basen-Haushalt auswirken

kann und dass ich deshalb

gegensteuern muss“, weiß sie.

„Das ist mein Energiegeheimnis.“

Wie wichtig der Säure-Basen-Ausgleich

ist, hat Schrowange

bereits früh von ihrer Mutter

gelernt, die auch noch mit 85

Jahren bemerkenswert fit ist.

Denn in der Naturheilkunde

gehört die Harmonisierung

des Säure-Basen-Haushalts bereits

seit über 90 Jahren zur

Grundtherapie. Seit der schwedische

Ernährungswissenschaftler

Ragnar Berg um 1926 die

Bedeutung der Entsäuerung

für die Gesundheit des Menschen

erkannt hat, werden basische

Mineralstoffmischungen als Begleittherapie

bei einer Vielzahl

von Beschwerden eingesetzt.

BZ/DJD

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Zum Auftanken geht Birgit Schrowange am liebsten in die Natur.

Keine Chance für Energieräuber

Birgit Schrowange ist ein

Energiebündel.

Doch auch die beliebte

TV-Moderatorin muss mit ihren

Kräften haushalten.

Um nicht überfordert zu

werden, sorgt sie für Ausgleich.

Hier verrät sie ihre Tricks und

Tipps gegen Stress und

Energieräuber:

- auf ausgewogene Ernährung

achten

- regelmäßig entsäuern und den

Energiestoffwechsel mit

basischen Mineralstoffen aus

der Apotheke ankurbeln

- Körper mit Kniebeugen, Dehnübungen

und Pilates fit halten

- Ruhephasen einrichten

- „Nein“ sagen lernen

BZ-Fotos: djd/Basica/Nadine Dilly

- das Wochenende für das

Privatleben freihalten

- digitale Auszeiten nehmen

- möglichst täglich 10.000

Schritte gehen - spazieren

oder wandern

- in der Natur entspannen und

auftanken

- laut singen und die Seele

befreien

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2019

SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Lebensqualität statt Wechseljahresbeschwerden

Gute Erfahrungen mit der Rimkus-Methode, bei der natürliche statt künstlicher Hormone verwendet werden

Körperliche Beschwerden während

der Wechseljahre und damit den

Verlust von Lebensqualität muss

man hinnehmen? „Nein“, sagt Dr.

med. Thomas Kadzidroga. Er ist

praktizierender Arzt in Scheidegg

und behandelt Patientinnen

mit Wechseljahresbeschwerden

nach der Rimkus-Methode.

Die Zeit hormoneller Umstellung

um das 50. Lebensjahr

einer Frau wird als „Wechseljahre“

oder „Menopause“ bezeichnet.

Mit dem Absinken weiblicher

Sexualhormone im Blut

gehen einige körperliche Veränderungen

einher, die bei

vielen Frauen zu Beschwerden

führen.

EXPERTEN-TIPP

Gesund und entspannt in den Winter

Heidelinde

Thurnher,

Inhaberin

Salzgrotte

Ein Aufenthalt am Meer wirkt sich

wohltuend auf das körperliche

Befinden – vor allem auf die

Atemwege – aus. Dies ist seit

Jahrtausenden bekannt. Bei einem

Besuch in unserer Salzgrotte erzielt

man den gleichen Effekt.

Durch die besondere Konstruktion

der Salzgrotte wird die Erzeugung

ökologisch reiner Luft und Reproduktion

eines Mikroklimas wie in

einem Salzbergwerk ermöglicht.

Angenehme Entspannungsmusik

in Verbindung mit der warmen

Auch heute noch gibt es oft

die Meinung: „Da muss Mann/

Frau durch!“ Auch wenn das

bedeutet, viel an Lebensqualität

einzubüßen. „Das muss nicht

sein“, sagt Dr. med. Thomas Kadzidroga.

Er ist praktizierender

Arzt in Scheidegg und behandelt

Patientinnen mit Wechseljahresbeschwerden

nach der

Rimkus-Methode.

Wir haben ihn u.a. gefragt,

wie erfolgversprechend diese

Therapie ist und ob sie besser

verträglich ist, als z.B. die klassische

Hormon-Er-satztherapie

(HET).

BZ: Leidet jede Frau gleich

stark unter Wechseljahresbeschwerden?

Atmosphäre der beleuchteten

Salzkristalle sowie das große

Gradierwerk laden zum Entspannen

auf einer Wohlfühlliege

(in normaler Tageskleiung)

ein. So kann man z.B.

Husten und Erkältungen vorbeugen

oder den Genesungsprozess

beschleunigen. Eine

unverbindliche Beratung bekommen

Interessenten bei uns

täglich ab 10 Uhr (auch feiertags

und am Wochenende). HT

Salzgrotte

Langenweg 37, Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/7 50 15 36

E-Mail: info@salzgrottelindau.de

@ www.salzgrotte-lindau.de

Dr. Kadzidroga: Man sagt,

dass bei etwa einem Drittel der

Frauen in den Wechseljahren

die Symptome stark ausgeprägt

sind, bei einem Drittel nur

leicht und die restlichen Frauen

leiden so gut wie gar nicht

unter der hormonellen Veränderung.

Bei vielen Frauen dauern die

Beschwerden, zu denen u.a.

Schweißausbrüche und Hitzewallungen,

aber auch unregelmäßige

Blutungen, Brustbeschwerden,

Harnblasenschwäche,

Scheidentrockenheit, Schlafstörungen,

Gewichtszunahme,

Haarausfall, Osteoporose oder

extreme Stimmungsschwankungen

und Gelenkschmerzen (werden

oft als Depression und Rheuma

verkannt) zählen können, nur

wenige Jahre an. Aber etwa zehn

Prozent der Frauen haben auch

nach mehr als zehn Jahren

noch deutliche Beschwerden.

BZ: Sie sagen, keine Frau muss

Einbußen der Gesundheit und

Lebensqualität aufgrund von

Wechseljahresbeschwerden

einfach so hinnehmen. Wie

können Sie ihnen helfen?

Dr. Kadzidroga: Mit der Hormon-Substition

nach der Methode

des Facharztes für Frauenheilkunde

Dr. Volker Rimkus.

Im Rahmen der Rimkus-Therapie

erhält die Patientin natürliche,

menschenidentische

Hormone. Diese nimmt der

Körper sehr gut an.

Wechseljahresbeschwerden

bessern sich bei meinen Patientinnen

oft schon nach kurzer

Zeit deutlich und sie gewinnen

wieder an Lebensqualität.

BZ: Sind bei dieser Methode

Nebenwirkungen zu erwarten?

Dr. med. Thomas Kadzidroga praktiziert in Scheidegg und hat viel

Erfahrung in der Behandlung von Wechseljahresbeschwerden.

Im Bild von links: Lisa Feeß, Dr. med. Thomas Kadzidroga und

Annemarie Scharnagel.

BZ-Foto: TK

Dr. Kadzidroga: In der Behandlung

von Wechseljahresbeschwerden

ist die Rimkus-

Methode deutlich im Vorteil

gegenüber der klassischen Hormon-Ersatztherapie,

insbesondere,

wenn letztere mit den

nebenwirkungsbehafteten

künstlichen Hormonen vorgenommen

wird. Die Rimkus-Methode

ist schmerzlos und nebenwirkungsfrei.

Denn wir ersetzen

nur den Mangel an den auch

normalerweise im menschlichen

Körper vorkommenden

Hormonen Progesteron und

Östradiol.

BZ: Für wen eignet sich die

Behandlung?

Dr. Kadzidroga: Für Frauen,

die die klassischen Symptomatiken

und Beschwerden der

Wechseljahre erleben, Leidensdruck

verspüren und entsprechende

Laborwerte aufweisen.

Vor der Therapie muss aber eine

sorgfältige Voruntersuchung stattfinden,

die mögliche andere

Anzeigen

Ursachen für die Beschwerden

ausschließt.

Für Patientinnen mit einer

Krebserkrankung, wie etwa

östrogenabhängigen Tumoren,

eignet sich die Behandlung leider

nicht.

BZ: Wie läuft die Behandlung

ab?

Dr. Kadzidroga: Die an die

individuellen Laborwerte angepasste

Tagesdosis an Östradiolhemihydrat

und Progesteron,

welche im menschlichen

Körper z. T. in Testosteron weiter

umgewandelt (metabolisiert)

werden, wird in zwei Teildosen

– morgens und abends –

eingenommen.

Da in unserer Region bei sehr

vielen Menschen auch ein Vitamin-D-Mangel

besteht, wird

auch dieses bei der Voruntersuchung

gemessen und gegebenenfalls

mit den Hormonen

oder, je nach den erhobenen

Werten, auch alleine substituiert.

In den meisten Fällen bessern

sich die Symptome dann nach

kurzer Zeit sehr deutlich.

Die regelmäßig kontrollierten

Laborwerte geben im weiteren

Behandlungsverlauf Aufschluss

über die entsprechende

Dosisanpassung.

BZ: Wie lange dauert eine solche

Behandlung?


Dr. Kadzidroga: Der kürzeste

Zeitraum bei der Substitution

eines Hormonmangels bei

Wechseljahrsbeschwerden

sollte ca. ein Jahr sein, da es so

lange dauern kann, bis man

die Hormonwerte wieder auf

ein vernünftiges Niveau gebracht

hat und die Patientin

auch den vollen Nutzen der

Behandlung spüren kann.

Nach oben hin ist die Dauer

der Behandlung nicht begrenzt.

BZ

@ www.hormon-netzwerk.de

www.kadzidroga.de


SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

App-solut wunderbarer Klang

Optik Kreutle Neue, multifunktionale Hörgeräte bieten vielseitige Zusatzfunktionen

Hörgeräteträger möchten nach

Herzenslust alles unternehmen

können, ohne durch ihren Hörverlust

eingeschränkt zu sein.

Deshalb ist es besonders wichtig,

dass ihre Hörgeräte mit ihrem

Lebensstil mithalten können.

„Faszinierende, neue Technologien

verändern und vereinfachen

das Leben von Hörgeräteträgern

immer weiter“, sagt

Hörakustikermeister Reinhold

Kreutle.

Optik Kreutle

Hören und Sehen

Langenweg 33, 88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82/53 99

Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. von 8.30 bis 12.30 Uhr

und von 14 bis 18 Uhr

Sa. von 8.30 bis 12.30 Uhr

Testträger gesucht:

Hörgeräte kostenlos und

unverbindlich tragen

@ www.optik-kreutle.de

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Hörakustikermeister Reinhold Kreutle ist überzeugt von der Technik,

mit der die neue Generation Hörgeräte funktioniert.

BZ-Foto: GH

So gibt es jetzt nicht nur wiederaufladbare

Hörgeräte, die

mit einem Lithium-Ionen-Akku

ausgestattet sind, der – voll aufgeladen

– 24 Stunden Hörgenuss

bietet und den lästigen

Batteriewechsel erspart. Jetzt

werden auch Hörlösungen angeboten,

die perfekten Klang

auf beiden Ohren ermöglichen.

In den letzten Jahren hat sich

in der Technik einiges getan.

Anstelle klobiger Geräte sind

wahre Miniaturwunder getreten.

So sind leistungsstarke, unauffällige

und elegante Modelle

im Angebot. Exzellenter Tragekomfort

und hervorragende

Hörqualität selbst bei lauten

Umgebungsgeräuschen sind nur

einige der vielen Vorteile, die

die Kunden von Hörakustikermeister

Reinhold Kreutle begeistern.

In der Lindauer Bürgerzeitung

gibt der Experte seit Jahren

regelmäßig Tipps zur Funktionsweise

von Hörgeräten

und welche Möglichkeiten sie

ihren Trägern eröffnen, wieder

mit Freude am Leben teil zu

haben.

„In unserem Fachgeschäft im

Langenweg arbeiten wir mit

einem Schweizer Hörgerätehersteller

zusammen, der jetzt Geräte,

die eine außergewöhnliche

Klangqualität bieten, in

seinem Portfolio hat. Diese neue

Generation an Hörgeräten erkennt

mehr Hörsituationen als

je zuvor und passt sich automatisch

an diese an. Das bedeutet

bessere Sprachverständlichkeit

in geräuschvollen Umgebungen

und eine geringere

Höranstrengung im Alltag“,

erläutert der Experte.

Dieses Hörgerät kann zum

Beispiel direkt mit Smartphones

und anderen bluetoothfähigen

Telefonen verbunden werden

und jede Art von Audiosignalen

direkt auf beide Ohren

übertragen.

Integrierte Mikrrofone ermöglichen

freihändiges Telefonieren.

Darüber hinaus können

Benachrichtigungstöne direkt

auf das Hörgreät übertragen

werden. Es bietet außerdem

höchste Klangqualität in Stereo

- sowohl für Musik und

Videos, als auch für Hörspiele,

Podcasts und vieles mehr.

Zusatzmodule ermöglichen

die Anbindung an ein TV- und

andere elektronsiche Geräte,

so dass das Hörgerät wie Wireless-Stereo-Kopfhörer

funktioniert.

Dabei wird automatisch

erkannt, ob Sprache oder Musik

übertragen wird und die optimale

Klangqualität garantiert.

Die Sprachverständlichkeit

in geräuschvollen Umgebungen

und über größere Distanzen

wird optimiert. Bei Telefongesprächen

kann man, wenn man

das möchte, dank einer entsprechenden

App in Echtzeit

auf dem Smartphone mitlesen,

was der Gesprächspartner am

anderen Ende der Leitung erzählt.

„Eine andere App ermöglicht

es unseren Kunden, mit

uns in Kontakt zu treten, so dass

wir bei Bedarf sogar individuelle

Anpassungen vornehmen

können, auch wenn der Kunde

gerade nicht bei uns im Geschäft

ist“, so Kreutle. BZ

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2017

Mit Genuss und

in Bewegung

Ab der Lebensmitte verändern

sich Körper und Stoffwechsel.

Eine bedarfsgerechte Ernährung

und ausreichend Bewegung

– vor allem im Alltag –

fördern Gesundheit und Wohlbefinden

und tragen dazu bei,

Selbstständigkeit und Lebensqualität

bis ins hohe Alter zu

erhalten. Das Netzwerk Generation

55plus macht Angebote

zu diesen Themen. In Lindau

z.B. am 13. Januar 2020 mit:

„Kleine Schritte, große Wirkung -

eine Wanderung durch den

Motzacher Wald“.

Bewegung ist eine Wohltat für

Körper, Geist und Seele und

hilft dabei, lange mobil und

selbstständig zu bleiben. Erfahren

Sie bei einer Wanderung

durch den Motzacher Wald selbst,

wie wohltuend Bewegung an der

frischen Luft ist! Dabei macht

die Referentin immer wieder

„bewegte Pausen“ und zeigt

leichte, aber wirkungsvolle

Übungen u.a. auch zur Sturzprophylaxe.

Termin: Montag, 13.01.2020,

14 bis 16 Uhr;

Treffpunkt: Waldlehrpfad an der

Lauftreffhütte, Lindau-Schönbühl

Kurs-Infos und Anmeldung

unter: www.aelf-ke.

bayern.de/

generation55plus

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2019

SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Erfahrung des Operateurs spielt wesentliche Rolle

Asklepios Klinik Lindau Spezialisierung auf muskelschonende OP-Verfahren in der Hüft-Endoprothetik

Die Implantation eines künstlichen

Gelenkersatzes zählt zu

den in deutschen Kliniken am

häufigsten durchgeführten Operationen.

Die Asklepios Klinik

Lindau ist das erste zertifizierte

Endoprothetikzentrum am Bodensee

und in Oberschwaben und

seit 2013 etabliert. Die Operateure

sind Spezialisten mit langjähriger

klinischer Erfahrung

beim Einsetzen und Wechseln

von Prothesen am Hüft-, Knieund

Schultergelenk. Hier wurde

auch Gerda Rauch operiert.

Die lebenslustige

Dame aus

der Nähe von

Augsburg litt

an Arthrose (Gelenkverschleiß).

„Schon vor vier

Jahren hatte mir

mein behandelnder

Arzt vorgeschlagen,

meine

rechte Hüfte

operieren zu lassen.

Aber man

Chefarzt

Dr. Thomas

Wißmeyer

legt sich ja nicht einfach so

unters Messer“, erinnert sich

die resolute Seniorin, warum

sie damals einen operativen

Eingriff abgelehnt hat. „Ich

war immer sehr sportlich, habe

meine Fünf-Tibeter-Übungen

(erinnern an Yoga-Positionen,

bei denen die Wirbelsäule bewegt

und gedehnt werden soll,

wobei auch die richtige Atmung

von Bedeutung ist - die Red.)

geliebt, war viel wandern“,

erzählt Gerda Rauch. Und so

hat sie nach alternativen Methoden

gesucht, ihrem Körper

zu helfen. Sie hat versucht, mit

Faszienrollen die Schmerzen

wegzurollen, sie auf dem Trampolin

wegzuspringen. „Ich habe

es sogar mit Fischöl probiert“,

erzählt Gerda Rauch – heute,

nachdem es ihr wieder besser

geht, fast schon ein wenig selbst

darüber amüsiert, was man doch

nicht alles anstellt aus Angst vor

einer Operation. Doch die Schmerzen

im Rücken sind immer

schlimmer geworden und irgendwann

tat auch die linke

Hüfte weh.

„Schließlich habe ich begriffen,

dass ich nicht umhin

kommen werde, mir ein künstliches

Hüftgelenk einsetzen zu

lassen, wenn ich nicht immer

mehr an Lebensqualität verlieren

möchte. Da habe ich mich

im Internet auf die Suche nach

einem Spezialisten gemacht.

So bin ich auf Dr. Wißmeyer

aufmerksam geworden. Ich

habe mich bei ihm in Lindau

vorgestellt und hatte von Anfang

an ein richtig gutes Gefühl

bei ihm“, erzählt Gerda Rauch.

Dr. med. Thomas Wißmeyer

lernte die Patientin kennen,

da waren ihre Schmerzen in

beiden Hüften und die Bewegungseinschränkungen

schon

so weit fortgeschritten, dass

sich bereits ihr Gangbild verändert

hatte. Schließlich lautete

seine Empfehlung, beide

Hüftgelenke auszutauschen.

„Da Frau Rauch ansonsten gesund

und schlank war, haben

wir uns dazu entschieden, in

nur einer OP die künstlichen

In der Asklepios Klinik Lindau gibt es ein überregionales Zentrum zur Behandlung von Menschen mit

Gelenkproblemen. Hier wurde auch Gerda Rauch aus der Nähe von Augbsurg an beiden Hüften operiert

und berichtet von ihren Erfahrungen.

BZ-Fotos: Asklepios

Hüftgelenke gleich auf beiden

Seiten einzusetzen“, so der Mediziner.

Eine Entscheidung, die

statistisch gesehen das Gesamtrisiko

gegenüber zwei Einzel-

OPs senkt und für die Patientin

die weiteren Vorteile hat,

dass sie nur einmal operiert

werden musste, nur eine Anschluss-Reha-Behandlung

brauchte und die Ursache für

die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen

auf beiden

Seiten gleichzeitig beseitigt wurden.

Die Operation in der Asklepios

Klinik Lindau bei Dr. Wißmeyer

dauerte knapp zwei Stunden.

Dann hatte Gerda Rauch

eine Woche Zeit, die ersten Gangversuche

zu machen. „Und ich

habe jeden Tag den Blick auf

den Bodensee, den ich von

meinem Zimmer in der Asklepios

Klinik aus hatte, genossen“,

gibt sie augenzwinkernd zu.

Dann ging es für sie zur Anschluss-Reha

in die Waldburg-

Zeil Argentalklinik nach Isny.

Fortsetzung nächste Seite

Die Asklepios Klinik Lindau

stellt mit insgesamt

110 Planbetten die wohnortnahe

Krankenhausversorgung für die

Bevölkerung des Landkreises

Lindau sicher.

Jährlich werden hier rund 17.000

Patienten behandelt.

Die Klinik zählt derzeit

300 Beschäftigte.

@ www.asklepios.com/lindau

Bei dem genutzten minimalinvasiven Verfahren

wird über einen kleinen Schnitt an der Vorderseite

der Hüfte das künstliche Gelenk eingesetzt.

Die „Beste Zeit“ sprach mit

dem Chefarzt der Abteilung Orthopädie

und Unfallchirurgie

der Asklepios Klinik Lindau,

Dr. med. Thomas Wißmeyer,

über die minimalinvasive (über

sehr kleine Einschnitte erfolgende,

muskelschonende) Implantation

von Hüftendoprothesen,

wie sie auch bei Gerda Rauch

vorgenommen wurde. Er sagt:

„Für mich ist der DAA-Zugang

zur Hüfte mit Hilfe der AMIS-

Technik der Goldstandard in der

Hüftendoprothetik.“

BZ: Was verbirgt sich hinter

den Fachbezeichnungen „direkter

anteriorer Zugang (DAA)“

So sieht das künstliche

Hüftgelenk aus,

das eingesetzt wird.

und „AMIS“-Technik?

Dr. Wißmeyer: Man kann

das Hüftgelenk bei unterschiedlicher

Lagerung des Patienten

aus verschiedenen Richtungen

und operativen Zugangswegen

erreichen: von vorn, von der

Seite oder auch von hinten. Ich

favorisiere aus meiner Erfahrung

heraus das sogenannte

Hueter-Intervall, bei dem das

Hüftgelenk von vorn durch

ein bestimmtes Muskelintervall

erreicht wird. Wir nennen

das DAA, das heißt „Direct Anterior

Approach“ und bedeutet

direkter vorderer Zugang.

Dafür nutzen wir die AMIS-

Technik. AMIS steht für „Anterior

Minimally Invasive Surgery“,

also ein minimalinvasives Operationsverfahren.

Denn jeder operative

Eingriff führt zwangsläufig

zu einer Gewebebeschädigung.

Im Bereich des Hüftgelenks sind

das vor allem Schädigungen der

Muskulatur. Aber auch das

Weichteilgewebe wird durch die

Vorgänge während der Operation,

wie Fräsen und Raspeln, beansprucht.

Ziel der Minimalinvasivität

ist es, diese Schädigungen und

Beanspruchungen so klein wie

möglich zu halten, aber trotzdem

ein gutes Operationsergebnis

zu erzielen.

Weitere Vorteile dieser muskelschonenden

OP-Technik sind

ein geringerer Blutverlust sowie

die guten frühfunktionellen

Ergebnisse. In der Regel können

die Patienten, die bei uns

in der Klinik behandelt werden,

nur wenige Stunden nach

der Hüftgelenksoperation das

Bett verlassen und ohne Hilfsmittel

gehen. Da Frau Rauch an

beiden Hüften gleichzeitig operiert

wurde, erfolgten ihre ersten

Gehversuche an Krücken.

BZ: Weshalb ist für Sie der DAA-

Zugang der Goldstandard?

Dr. Wißmeyer: Nach meiner

Erfahrung aus 1.800 Hüftoperationen

in den vergangenen

14 Jahren ist der direkte

anteriore Zugang zur Hüfte der

sicherste Weg. In seinem Intervall

liegen keine motorischen

Nervenbahnen, die geschädigt

werden könnten. Der Glutaeusmuskel,

also der Gesäßmuskel,

der von entscheidendener

Bedeutung für die Funktionsweise

der Hüfte und den Gang

ist, wird hierbei maximal geschont.

Außerdem liegt das postoperative

Luxationsrisiko, das

heißt die Gefahr, dass sich die

Patienten nach der OP das künstliche

Hüftgelenk ausrenken, bei

weit über 1.800 Patientenversorgungen

mit unserer Methode

bei unter einem Prozent.

Tiefe Infekte konnten wir auf

unter 0,5 Prozent senken und es

traten bei weniger als zwei Prozent

der Patienten Wundheilungsstörungen

im Zugangsbereich

auf.

BZ: Eignet sich eine Hüftgelenks-Operation

nach DAA/

AMIS-Standard für jeden Patienten?

Dr. Wißmeyer: Minimalinvasive

Zugänge benötigen spezialisiertes

Instrumentarium

und erfordern Training. Bei uns

in der Asklepios Klinik Lindau

findet die Versorgung mit geeigneten

Implantaten und speziell

geformten Instrumenten

statt.

Bei der Wahl des Zugangs

sollte die Erfahrung des Operateurs

eine wesentliche Rolle

spielen. Ich wende seit 2005

bei Erstoperationen, bei denen

im Bereich der Hüfte und des

Oberschenkelhalses Totalendoprothesen

eingesetzt werden,

ausschließlich den direkten

anterioren Zugang an – unabhängig

von Alter, Anatomie

und pathologischem Befund

des Patienten und der Ursache

für die OP.

Wir können die Praktikabilität

in weit über 1.800 Patientenversorgungen

zu 99,9 Prozent

nachweisen.

Auch im Revisionsfall, also

einem Zweiteingriff nach einer

Gelenkersatzoperation, oder für

den Austausch einer Endoprothese

werden an unserer Klinik

nahezu 70 Prozent der Patienten

über den DAA-Zugang operativ

versorgt.

Ich sehe die Ausbildung aller

an der praktischen Ausführung

Endoprothetik beteiligten Ärzte

in der Ausführung dieses Zugangsweges

zum Hüftgelenk als

meine wesentliche Aufgabe als

Hauptoperateur.

HGF


SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2019

Starthilfe beim Gang in das Leben nach der OP

Waldburg-Zeil Argentalklinik Spezialisierung auf Anschlussrehabilitationen nach Hüft-Endoprothetik

Nein, ein Spaziergang ist so eine

Rehabilitationsmaßnahme in

der Klinik nicht. Gerda Rauch

musste nach einer beidseitigen

Hüft-OP hart daran arbeiten,

ihre Muskulatur wieder zu kräftigen

und zu einem normalen

Gangbild zurückzukehren. Dabei

haben sie die Experten in

der Argentalklinik in Isny mit

all ihrer Erfahrung und ihrem

Know-how unterstützt. „Ich hätte

es nicht besser treffen können“,

schwärmt die Patientin:

„Die OP ist super verlaufen, die

Therapie in der Reha hat wunderbar

geholfen und dabei ist

es hier auch noch so schön und

man wird verwöhnt, als sei man

in einem Hotel im Urlaub.“

„Nach einer Hüft-OP ist es am

wichtigsten, dass wir dem Patienten

helfen, wieder ein normales

Gangbild herzustellen“,

sagt Dr. Christof Neukirch. Er

ist Chefarzt in der Waldburg-

Zeil Argentalklinik in Isny. Hierher

kam Gerda Rauch nach

einer Hüft-OP bei Dr. Thomas

Wißmeyer in der Asklepios Klinik

Lindau zur Anschlussheilbehandlung

(Mehr dazu im Beitrag

auf der linken Seite).

Die Argentalklinik ist u.a.

auf die Behandlung von Endoprothetik-Patienten

spezialisiert

und kennt sich auch mit den

Besonderheiten der verschiedenen

Operationsmethoden aus.

Gerda Rauch war eine von vielen

Patienten von Dr. Wißmeyer,

die er mittels eines direkten

vorderen Zugangs zur Hüfte operiert

hat und die anschließend

zur Reha nach Isny kamen.

Aber sie war eine der wenigen

Patienten, bei denen beide Hüften

gleichzeitig operiert wurden.

Das erforderte auch in der

Reha besondere Abläufe.

Die Therapie in der Reha-

Klinik zielte darauf ab, die Verspannungen

und Fehlhaltungen

nach den vielen Jahren, in

denen die Patientin mit den

Schmerzen lebte, aufzulockern.

Ihr wurde gezeigt, wie sie ihre

Muskulatur wieder kräftigen

kann und wie sie richtig trainiert,

damit das Zusammenspiel der

einzelnen Muskeln wieder perfektioniert

wird. Bewegungsbad,

Physiotherapie, Gruppentherapie

zusammen mit anderen

Hüft-Patienten, MTT... „Ich bin

hier den ganzen Tag beschäftigt“,

lacht Gerda Rausch. Als „Die Beste

Zeit“ sie in der Argentalklinik

in Isny besucht, liegen knapp

vier Wochen Reha hinter ihr

und sie freut sich, in wenigen

Tagen nach Hause entlassen zu

werden. „Als erstes gehe ich tanzen“,

strahlt sie vor lauter Vorfreude.

Und tatsächlich: Wenn

man nicht wüsste, dass sie erst

vor wenigen Wochen zwei künstliche

Hüftgelenke bekommen

hat, würde man nicht meinen,

dass hier eine Reha-Patientin

steht. Die Krücken meidet sie,

wann immer es geht. Ihr Gang

ist noch ein wenig bedächtig,

aber schon viel aufrechter als

vor der Hüft-OP, als ihr Körper

aufgrund der Schmerzen immer

mehr in Schonhaltung ging.

Die Patientenzimmer in der

Argentalklinik - ausschließlich

Einzelzimmer - sind auf vier

Häuser in idyllischer Allgäuer

Landschaft verteilt. „Wir haben

darauf geachtet, dass Frau Rauch

ein pflegenahes Zimmer bekommt,

das heißt nah an den

Behandlungs- und Therapieräumen

und dem Speisesaal, da

sie kurz nach der OP ja noch

keine weiten Wege hätte laufen

können“, erzählt Dr. Neukirch.

Die Regelzeit von drei Wochen

Reha wurde bei Gerda

Rauch um eine Woche verlängert.

Nach fast vier Wochen ist

auch Dr. Neukirch zufrieden

mit den Ergebnissen, die die

Therapie bei seiner Patientin

gebracht hat. Aber sie hat auch

selbst viel dazu beigetragen.

Die MTT z.B. - die Medizinische

Trainingstherapie - hat

sie genutzt, wann immer es

ging. „Das ist ein großer Gerätetrainingsraum,

der sechs Tage

die Woche bis abends 20 Uhr

genutzt werden kann“, erzählt

Gerda Rauch. „Man erhält eine

genaue Einweisung von den

Therapeuten, an welchen Geräten

und wie man trainieren

sollte und dann kann man loslegen.

Das hat mir viel Spaß gemacht

und viel gebracht“, sagt

sie. „Die Therapeutin musste mich

anfangs regelrecht einbremsen.

Ich habe mich schon so fit gefühlt,

dass ich mir beinahe zu

früh zu viel zugemutet hätte“,

gibt sie zu. Jetzt freut sie sich

auf zu Hause. „Aber die netten

Menschen hier und das hervorragende

Essen werde ich sehr

vermissen“, gibt sie zu. Dann

bekommt sie von ihren Ärzten

Dr. Neukirch und Dr. Wißmeyer

noch einige Hinweise für die

ersten Wochen zu Hause, damit

sie bald ihr Leben mit künstlichen

Hüftgelenken, aber ohne

Schmerzen, wieder in vollen Zügen

genießen kann. HGF

Nach einer Hüft-OP müssen die Muskeln trainiert werden. Das ist wichtig,

um die Beweglichkeit zu verbessern und wieder ein normales Gangbild

herzustellen. Gerda Rauch hat ihre Anschlussrehabilitation in der Argentalklinik

in Isny absolviert und war total begeistert. Die Klinik ist u.a. auf

Rehas nach Gelenkersatz-OPs und Wirbelsäuleneingriffen spezialisiert.

Gerda Rauch ist glücklich. Sie wurde in der Asklepios Klinik Lindau operiert. Chefarzt Dr. med. Thomas

Wißmeyer (re.) und sein Team haben ihr in nur einer OP-Sitzung zwei künstliche Hüftgelenke eingesetzt.

Die Anschluss-Rehabehandlung erfolgte in der Waldburg-Zeil Argentalklinik in Isny unter Leitung

von Chefarzt Dr. med. Christof Neukirch (li.). Hier erholte sich die Patientin nach der gelungenen OP

in traumhaft schöner Umgebung und freute sich nach der erfolgreichen Reha schon darauf, endlich mal

wieder tanzen zu gehen.

BZ-Fotos: HGF

Argentalklinik

Die Argentalklinik, eine von

zwölf Waldburg-Zeil Einrichtungen,

ist als Fachklinik für

Konservative Orthopädie und

Rheumatologie auf die Therapie

und Rehabilitation bei

Erkrankungen der Halte- und

Bewegungsorgane spezialisiert.

Darüber hinaus kümmern

sich die Experten hier um

Anschlussrehabilitationen

nach Gelenkersatzoperationen,

Wirbelsäuleneingriffen sowie

unfall- und gefäßchirurgischen

Operationen.

Seit mehr als 35 Jahren ist die

Argentalklinik Schwerpunktzentrum

für Manuelle Medizin

und seit Anfang 2014 auch

offiziell Lehrklinik in Kooperation

mit der Gesellschaft MWE.

Die MWE ist das weltweit

größte ärztliche manualmedizinische

Seminar.

Seit 2002 ist die Argentalklinik

anerkannte Orthopädische

Schmerzklinik.

Die Argentalklinik verfügt

über 360 Betten. Die Patientenzimmer

verteilen sich über

insgesamt vier Häuser.

Waldburg-Zeil Kliniken

Argentalklinik

Dengeltshofen 1

88316 Isny-Neutrauchburg

Telefon: 0 75 62/71 16 04

E-Mail: info@argentalklinik.de

@ www.argentalklinik.de


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2019

SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Die wichtigsten Daten sind hier

übersichtlich gebündelt

BZ-Vorsorgemappe: Neue Auflage mit noch mehr Informationen erschienen

Hochwertiger Ringordner mit vielen Vordrucken und Erläuterungen bei der BZ erhältlich

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Im Laufe eines Lebens sammeln

sich Unmengen an wichtigen

Verträgen, Dokumenten

und Informationen an. Das

Wissen darüber übersichtlich

zusammen zu fassen, dabei

kann unsere BZ-Vorsorgemappe

helfen.

Die BZ-Vorsorgemappe wurde

für alle Lindauerinnen und

Lindauer erstellt und erfreut

sich mittlerweile seit mehr als

zwei Jahren immer größerer

Beliebtheit. Viele Käufer sind

„Wiederholungstäter“, weil sie

Familienangehörigen, Freunden

oder Nachbarn begeistert von

der Vorsorgemappe erzählt haben

und auch die nun eine

haben möchten. Viel Lob gibt

es für unsere Mappe sogar von

Ärzten und Anwälten.

Unsere BZ-Vorsorgemappen

wurden bereits bis Hamburg

und sogar nach Amerika verschickt.

Die Mappe leitet Sie an, alles

aufzuschreiben und zusammenzutragen,

was den Menschen

hilft, die sich im Krankheitsoder

Todesfall in einer stressigen

und oft emotional äußerst

aufwühlenden Zeit um Sie

oder Ihren letzten Willen kümmern

möchten und sollen.

In der Vorsorgemappe finden

sie dann alle wichtigen Fakten,

Informationen und Dokumente.

Dank des praktischen Ringordners

lassen sich bereits vorhandene

Dokumente problemlos

dazu heften.

Wenn Sie die Mappe sorgfältig

ausfüllen, ist dann alles

berücksichtigt: persönliche Informationen,

alles rund um die

Finanzen. Es gibt Vordrucke

und Ausfüllhilfen zu wichtigen

Vollmachten. Die Krankenhauseinweisung

ist genau so

berücksichtigt wie das Thema

Testament oder die Dinge, die

im Todesfall zu beachten sind.

Wir freuen uns, dass wir mit

unserer Vorsorgemappe so viel

Interesse bei unseren Lesern

geweckt haben. Gern überabeiten

und aktualisieren wir die

Mappe aufgrund neuer Anregungen

und gesetzlicher Vorgaben.

Käufer der ersten Auflage

der BZ-Vorsorgemappe, die ihr

Exemplar um die in die aktuellen

Exemplarte bereits eingearbeiteten

neuen Punkte ergänzen

möchten, können bei uns

gern die entsprechenden Seiten

separat zum Preis von 2,00

Euro nachkaufen.

Die BZ-Vorsorgemappe erhalten

Sie für 12 Euro in der

BZ-Geschäftsstelle.

Die befindet sich im Herbergsweg

4 in Lindau (gegenüber

Limare). Unsere Servicezeiten

sind von Montag bis

Freitag jeweils von 8 bis 12 Uhr.

Außerhalb dieser Öffnungszeiten

dürfen Sie gern auf gut

Glück klingeln oder sich vorher

telefonisch erkundigen:

0 83 82/5 04 10 43. HGF

Sie füllen diese Vorsorgemappe zu Lebzeiten aus, deshalb haben wir

ein freundliches Design gewählt, mit dem sich jeder Lindauer identifizieren

kann. Aber das große, farbenfrohe Bild hat auch noch einen

anderen Vorteil: „Diese Mappe fällt in jedem Regal selbst zwischen

vielen anderen Ordnern sofort ins Auge. Da müssen im Notfall auch

Rettungskräfte oder Familienangehörige nicht lange suchen.

BZ-Foto: APF

Im Abschnitt 1 der BZ-Vorsorgemappe

können Sie alle wichtigen persönlichen

Angaben zusammenfassen.

Wir geben Ihnen Hinweise, welche

Informationen Sie auf jeden Fall hinterlegen

sollten und bieten Ihnen Vordrucke

zu den häufigsten Themen an, die Sie

einfach ausfüllen können. So ist alles

übersichtlich zusammengestellt.

Um Vollmachten geht es im Abschnitt 3

der BZ-Vorsorgemappe.

Sie finden Vordrucke, Erläuterungen

und Ausfüllhilfen zur Vorsorgevollmacht

und zur Betreuungsverfügung sowie zur

„Einzelvollmacht“, „Postvollmacht“,

„Informationsvollmacht“, „Entbindung

von der ärztlichen Schweigepflicht“

und „Generalvollmacht“.

Inhaltsverzeichnis

1. Persönliches

1.1 Wichtige Rufnummern

1.2 Persönliche Daten

1.3 Wohnsituation

1.4 Schlüsselverwahrung

1.5 Verträge (z.B. Strom, Gas etc.)

1.6 Mitgliedschaften (Vereine, Social Media, Online-Shops)

1.7 Abonnements

1.8 Rente / Pension / Versorgung

1.9 Versicherungen (auch Fahrzeuge)

2. Finanzen

2.1 Konten (Giro und Spar)

2.2 Abbuchungen, Daueraufträge

2.3 Depot / Aktien

2.4 Sonstige Anlagen

2.5 Bausparverträge

2.6 Verbindlichkeiten

2.7 Kontovollmacht

3. Vollmachten

3.1 Vorsorgevollmacht

3.2 Betreuungsverfügung

3.3 Einzelvollmacht

3.4 Postvollmacht

3.5 Informationsvollmacht


3.7 Generalvollmacht

4. Krankenhauseinweisung

4.1 Checkliste bei Krankenhauseinlieferung

4.2 Patientenverfügung

4.3 Organspendeausweis

5. Testament

5.1 Erbfolge

5.2 Erbschaftssteuer

6. Todesfall (Was ist zu erledigen)

6.1 Persönliche Notizen, nützliche Adressen und Hinweise

Impressum

Gesamtdarstellung: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau

Redaktion: Hans-Jörg Apfelbacher

Herausgeber: Lindauer Bürgerzeitung GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau ©

Titelbild: Hans-Jörg Apfelbacher

Das Werk einschließlich seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtsgesetztes ist

rung

und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Hinweise und Textmuster wurden nach bestem Wissen erstellt bzw. wiedergegeben.

Eine rechtsverbindliche Beratung durch Fachkräfte können wir nicht ersetzen. Eine Haftung für materielle oder ideelle Schäden aufgrund der

gegebenen Informationen ist daher ausgeschlossen. Alle Angaben wurden nach genauen Recherchen sorgfältig verfasst; eine Haftung für die

Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben ist jedoch ausgeschlossen.

Im Abschnitt 2 der BZ-Vorsorgemappe

dreht sich inhaltlich alles um Ihre

Finanzen.

Auch hier helfen Ihnen Vordrucke, sämtliche

Informationen zu Konten, Bevollmächtigten,

Abbuchungen, Lastschriften,

Sparverträgen, Depots, Verbindlichkeiten

usw. übersichtlich niederzuschreiben.

Im Abschnitt 4 der BZ-Vorsorgemappe

werden Ihnen die vorbereitenden Maßnahmen

für eine Krankenhauseinweisung

erläutert.

Hier finden Sie auch einen Vordruck und

die entsprechenden Erläuterungen zu

einer Patientenverfügung und zu einem

Organspendeausweis.

Ein Organspendeausweis in Kartenform

zum Heraustrennen, damit Sie ihn bei

sich führen können, ist in der Vorsorgemappe

ebenfalls enthalten.

Die wichtigsten Informationen zum

Thema Testament, Erbrecht, Erbfolge

und Erbschaftssteuern beinhaltet der

Abschnitt 5 der BZ-Vorsorgemappe.

Informationen dazu, was Ihre Hinterbliebenen

im Falle Ihres Todes alles

erledigen müssen, finden sie im

Abschnitt 6 der BZ-Vorsorgemappe.

Hier sind auch ein Beerdigungsplan,

der Ihre persönlichen Wünsche abfragt,

und eine Liste beigeheftet, auf

der Sie Personen, die im Todesfall zu

benachrichtigen sind, übersichtlich

aufführen können.

Dieser Abschnitt enthält auch die

Punkte „Checkliste letzter Wille“,

„Meine Unterlagen“, „Abmeldung

Rundfunkbeitrag“, „Kündigung

wegen Todesfall“ und

„Änderungsprotokoll“.


SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Was kostet ein Testament?

Der letzte Wille Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten der Erstellung und Verwahrung

Die Vorsorgemappe der Lindauer

Bürgerzeitung erfreut sich seit

Jahren großer Beliebtheit, wird

ständig überarbeitet und ergänzt.

Im Gespräch mit den Menschen,

die die Vorsorgemappe in

unserer Geschäftsstelle im Herbergsweg

4 in Lindau kauften,

tauchte öfter die Frage auf: Was

kostet ein Testament?

Bei einem Testament handelt

es sich um eine letztwillentliche

Verfügung. Darin kann

schriftlich festgelegt werden,

wer nach dem Tod des Erblassers

was aus seinem Vermögen

erhalten soll. Man unterscheidet:

privatschriftliche, notarielle

und mit Hilfe eines Rechtsanwalts

erstellte Testamente.

Die verschiedenen Möglichkeiten,

ein Testament zu erstellen

und zu verwahren, unterschiedliche

Lebenssituationen

und unterschiedliche Vermögenswerte

verursachen auch

ganz unterschiedlichen Aufwand

und somit auch unterschiedliche

Kosten bei der

Erstellung eines Testaments

und bei der Durchsetzung des

letzten Willens. Deshalb lässt

sich die Frage „Was kostet ein

Testament“ auch nicht allgemeinverbindlich

beantworten,

aber wir haben für Sie Orientierungshilfen

recherchiert.

Privatschriftliches Testament

- auch handschriftliches Testament

genannt, wird mit

Stift und Papier von einem

Erblasser verfasst

- keine Kosten für Erstellung

- Kosten entstehen erst bei

Beglaubigung, Hinterlegung

oder Änderung eines hinterlegten

Testaments

- muss nicht zwingend

beglaubigt werden

- kann zu Hause aufbewahrt

werden

- öffentliche Verwahrung

beim Amtsgericht möglich

(Erblasser reicht Testament

beim Amtsgericht ein:

Kosten: 75,00 € Gebühr für

die Hinterlegung plus

18,00 € für die automatische

und verpflichtende Registrierung

des Testaments

beim Zentralen Testamentsregister

Testament wird vom Notar

beglaubigt: dann veranlasst

Notar Hinterlegung beim

Amtsgericht: Pauschalgebühr

für Hinterlegung: 75,00 € plus

15,00 € Anmeldegebühr für

Zentrales Testamentsregister;

Kosten werden über Notarrechnung

abgerechnet)

- für die Beglaubigung

(ein Notar bescheinigt die

Echtheit einer Unterschrift

unter einem Dokument,

prüft aber nicht den Inhalt),

durch Notar ergeben sich

Kosten (nach einer gesetzlich

festgelegten Kostenordnung);

danach kann ein Viertel

einer vollen Gebühr, höchstens

jedoch ein Betrag von

Bei einem Testament muss vieles bedacht werden und es gibt viel,

was man falsch machen kann. Deshalb will wohl überlegt sein, ob

man bei der Erstellung die Hilfe von Experten in Anspruch nimmt.

130,00 € erhoben werden

(Der Berechnung wird das

zum Zeitpunkt der Beglaubigung

vorhandene Vermögen

zugrunde gelegt.

Beispiel: Nachlasswert beträgt

10.000 Euro = Gebühr von

18,75 Euro; Nachlasswert

beträgt 500.000 Euro = Gebühr

von 130 Euro)

- bei Verwahrung zu Hause

sind Änderungen schnell

und ohne Kosten möglich

- bei Beglaubigung durch

Notar keine handschriftlichen

Änderungen am

Dokument möglich (muss

aus Verwahrung zurückverlangt

und widerrufen werden;

ein neues Testament muss

aufgesetzt, erneut beglaubigt

und hinterlegt werden;

alle Kosten werden erneut

verursacht)

Notarielles Testament

- wird gemeinsam mit einem

Notar verfasst

- Kosten richten sich nach

Höhe des Nachlasswertes

- für einzelnes Testament wird

eine 1,0-fache Gebühr fällig

- für gemeinschaftliches Testament

(oder einen Erbvertrag)

wird eine 2,0-fache Gebühr

erhoben

(Beispiel: Nachlasswert beträgt

10.000 Euro = 75 Euro

für Einzeltestament bzw.

150 Euro für gemeinschaftliches

Testament/Erbvertrag;

Nachlasswert beträgt

500.000,00 € = 935,00 € für

Einzeltestament; für gemeinschaftl.

Testament werden

1.870,00 € berechnet)

- keine zusätzlichen Gebühren

für Beglaubigung (sind schon

in den Kosten für die Erstellung

enthalten)

- Notar sorgt neben rechtmäßiger

Erstellung eines Testaments

auch für die Aufbewahrung

und Hinterlegung

BZ-Foto: pixabay

beim Amtsgericht

- zu Notarkosten kommen

75,00 € für das Amtsgericht

sowie 15,00 € für den Eintrag

im Zentralen Testamentsregister

hinzu

- Änderungen am notariellen

Testament sind mit weiteren

Kosten verbunden

- kann bei schenkungs- und

erbschaftssteuerlichen

Fragen unterstützen

- ersetzt den z.B. bei Grundbesitz

ansonsten notwendigen,

kostenpflichtigen

Erbschein




Mit Hilfe eines Rechtsanwalts

erstelltes Testament

- Rechtsanwanlt kann einen

Erblasser bei der Erstellung

und Aufsetzung eines Testaments

rechtlich beraten

- Kosten für die Erstellung

eines Testaments sollten

immer in einer Honorarvereinbarung

zwischen Mandant

und Rechtsanwalt festgelegt

werden (als Grundlage

dient meist die Höhe des

Nachlasses)

- Es kann zwischen zwei Vereinbarungen

unterschieden

werden: Pauschalvergütung

(feste vereinbarte Summe

unabhängig vom Aufwand)

und Zeitvergütung

(Abrechnung erfolgt nach

tatsächlichem Aufwand des

Rechtsanwalts zu einem vorher

festgelegten Stundensatz)

- Rechtsanwalt kann Testaments

auch auf Basis einer

Beratungsgebühr erstellen (dabei

darf er für eine Erstbera

tung 190,00 € und für weitere

Beratungstätigkeiten einen

Maximalbetrag von 250,00 €

zzgl. Umsatzsteuer verlangen;

§ 34 RVG)

- Rechtsanwalt darf ein Testament

weder beurkunden

noch beglaubigen

- keine automatische Hinterlegung

des Testaments beim

Amtsgericht

- bei Änderungen am Testament

fallen Kosten an:

Muss das Testament aus der

öffentlichen Verwahrung

zurückverlangt, geändert

und dann wieder hinterlegt

werden, müssen die Pauschale

für Amtsgericht (75,00 €) und

Testamentsregister (18,00 €)

noch einmal entrichtet

werden;

Kosten für die Änderungen

durch den Rechtsanwalt

(müssen erneut zwischen

Mandant und Anwalt

festgelegt werden)

- Anwalt gewährleistet fehlerfreien

und rechtssicher

formulierten letzten Willen

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2019


















- unterstützt bei wichtigen

schenkungs- und erbschaftssteuerlichen

Fragen

Tipp: Bei einem handschriftlichen

Testament können

Kosten gespart werden,

wenn man vorhandene Muster

oder Vorlagen verwendet. Allerdings

kann man beim Vererben

viel falsch machen. Nur

wenn ein fehlerfreies und eindeutiges

Testament vorliegt,

kann man sichergehen, dass

der letzte Wille auch wirklich

erfüllt wird – andernfalls greift

die gesetzliche Erbfolge.

Ein klar definiertes und inhaltlich

eindeutiges Testament

kann den Erben mitunter

einen Erbschein, einen Nachlassverwalter

oder -pfleger,

einen Testamentsvollstrecker

und mögliche Auseinandersetzungen

vor Gericht ersparen.

Weitere mögliche Kosten

Wurde ein Testamentsvollstrecker

im Testament festgelegt,

hat auch dieser Anspruch

auf eine angemessene Vergütung.

Bei einer Testamentseröffnung

erhebt das Gericht Gebühren

für den Bearbeitungsaufwand.

Demnach fallen für

die Eröffnung eines privaten

und notariellen Testaments

Kosten in Höhe von 100,00 €

zzgl. Porto, Versand, Papierkosten

usw. an. Diese müssen am

Ende der Testamentseröffnung

von den Erben entrichtet werden.

Für die Erteilung des Erbscheins

muss ebenfalls eine

Gebühr entrichtet werden. Die

Antrags- und Notarkosten ergeben

sich dabei nach dem

Nachlasswert – je höher dieser

ist, desto höher sind die Gebühren

für den Erbscheinantrag.

BZ

Anzeigen


Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2019

Selbstbestimmt vererben

Bodenseebank bietet professionelle Hilfe

Wer sein Vermögen hart erarbeitet

hat, möchte auch sicherstellen,

dass es in die richtigen

Hände übergeht und dort sinnvoll

weitergenutzt wird. Dazu

sollte man gemeinsam planen,

handeln und gestalten.

Gesetzliche Vorgaben, juristische

Feinheiten und unterschiedliche

familiäre Interessen

machen die Themen Erben und

Schenkung zu einer komplexen

Materie. Die Bodenseebank widmet

sich schon seit Jahren der

„Zukunftsplanung mit Weitblick“

und bietet ein umfangreiches

Dienstleistungsangebot – und

das unabhängig, ob der Interessent

bereits Kunde der Bodenseebank

ist oder nicht.

Testament ist nicht alles

Die Zukunftsplaner der

Bodenseebank verstehen sich

in erster Linie als verlässliche

Partner im komplexen Themengebiet

des Generationenmanagements.

Über ein Notfalltelefon

sind sie an sieben

Tagen die Woche rund um die

Uhr erreichbar. Die Fachspezialisten

der Lindauer Bank

übernehmen Vollmachten und

schützen „im Fall der Fälle“

vor einer Betreuung von fremden

Dritten.

Familienfrieden sichern

Die Banker empfehlen, dass

der letzte Wille festgehalten wird.

Aber was noch wichtiger ist,

sie stehen mit Rat und Tat zur

Seite, dass dieser Wille dann

auch umgesetzt wird. Sie planen

und organisieren alle Erbregelungen

aus einer Hand. Ziel

ist es dabei, den Familienfrieden

zu sichern und den Erblasser

über den Tod hinaus zu

unterstützen, dass sein Vermögen

oder sein Unternehmen

geordnet und geregelt an die

nächste Generation übergeht.

Vertreter des Erblassers

Als neutrale Institution setzen

die zertifizierten Lindauer

Vermögensnachfolgeplaner den

letzten Willen zu 100 Prozent

um. Das Wort klingt hart und

sachlich: „Testamentsvollstreckung“.

Doch dahinter verbergen

sich viel Vertrauen und Ver-

antwortung. Die Testamentsvollstrecker

der Bodenseebank

handeln ganz im Sinne des Verstorbenen.

Sie sorgen z.B. dafür,

dass Erben genau das erhalten,

was ihnen zugedacht wurde.

Nachlass klar regeln

Nach einem Todesfall innerhalb

der Familie oder des Bekanntenkreises

muss vieles geregelt

und geordnet werden.

Angehörige sind mit diesen

Aufgaben häufig überfordert,

da ihnen neben dem nötigen

Wissen und der Erfahrung

schlichtweg die Zeit fehlt,

denn der Alltag und der Beruf

laufen weiter. Da die Nachlassabwicklung

Koordination und

Organisation bedarf, ist es von

Vorteil, wenn die beauftragte

Person viel fachliches Wissen,

Erfahrung und eine soziale

sowie emotionale Kompetenz

mitbringt.

Zukunftsplanung

Roland Wierer und Thilo

Reiss sind zertifizierte Vermögensnachfolgeplaner

und ermutigen,

die Weichen für die

persönliche Zukunftsplanung

frühzeitig zu stellen. Sie beraten

und unterstützen ihre

Kunden bei der Sicherung und

Übertragung des Vermögens. BZ

SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Für den Fall, dass man nicht mehr in der Lage ist, selbst Entscheidungen

zu treffen, kann und sollte man vorsorgen.

BZ-Foto: APF

Je eher, desto besser

Vorsorge für Verlust der Selbstbestimmtheit

Die Einschränkung oder gar der

Verlust der Selbstbestimmtheit

in Folge einer schweren Krankheit,

eines Unfalls oder bei Erreichen

eines hohen Alters ist

ein Umstand, mit dem fast jeder

früher oder später einmal

konfrontiert wird. Doch wann

ist der richtige Zeitpunkt, um

präventive Maßnahmen zu treffen?

Die Antwort ist einfach: Je

früher, desto besser.


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Obwohl das Thema ständig an

Bedeutung gewinnt, wird es

gern verdrängt, über die rechtzeitige

Vorsorge machen sich

viele gerade in jüngeren Jahren

noch keine weitreichenden

Gedanken. Schließlich erfreut

man sich doch bester

Gesundheit. Doch fast jeder

wird irgendwann mit dem

Thema konfrontiert. Sei es im

Freundeskreis oder durch einen

Fall in der Familie. Zu den

Vorsorgemaßnahmen, die man

treffen kann, gehören u.a. eine

Patientenverfügung, eine Betreuungsverfügung

und eine

Vorsorgevollmacht.

1. Patientenverfügung

Mit einer Patientenverfügung

kann man darüber entscheiden,

ob und wie man im Ernstfall

medizinisch betreut werden

möchte. Ärzte und Pfleger

richten sich nach diesen festgehaltenen

Wünschen - und

zwar auch dann, wenn man

selbst nicht mehr in der Lage

ist, dies selbst zu entscheiden.








2. Betreuungsverfügung

Wenn man eines Tages einen

Betreuer benötigen sollte,

kann man diese Situation mit

der Betreuungsverfügung vorzeitig

regeln. Da letztlich das

Gericht den gesetzlichen Betreuer

bestimmt, kann man

über die Betreuungsverfügung

angeben, wen man als Betreuer

einsetzen und wen man ausschließen

möchte. Und man

kann festlegen, ob man z.B. im

Pflegefall zu Hause oder in

einem Pflegeheim betreut werden

will.

3. Vorsorgevollmacht

Die Bestimmung einer Person

Ihres Vertrauens, die in

Ihrem Namen handeln darf,

wenn Sie dazu nicht mehr

selbst in der Lage sind, kann

man vorab mit der Vorsorgevollmacht

regeln. Dabei geht

es vor allem um rechtliche,

finanzielle und persönliche

Fragen. Diese Person darf z.B.

Erklärungen gegenüber Behörden

abgeben und über Bankkonten

verfügen. Die Vorsorgevollmacht

kann über den Inhalt

einer Betreuungsverfügung

hinausgehen. So kann man vermeiden,

dass ein Gericht eingeschaltet

werden muss. BZ/DJD


SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Vor dem Gesetz nicht gleich

Patchwork-Familien Nur Testament sichert Stiefkindern Erbrecht

Stief- und Patchwork-Familien sind

längst keine Seltenheit mehr, sondern

für viele Menschen der gelebte

und normale Alltag. Warum vor

allem für diese Familienkonstellationen

ein Testament so wichtig

ist, erklärt Cornelia Rump, Fachanwältin

für Erbrecht.

In Patchwork-Familien besteht

in der Regel testamentarischer

Regelungsbedarf, weil die gesetzliche

Erbfolge nicht dem

entspricht, was die Familien

leben und wollen.

Die gesetzliche Erbfolge berücksichtigt

nur leibliche und

adoptierte Kinder, keine Stiefkinder.

In vielen Stief- und Patchwork-Familien

ist ein solcher

Unterschied jedoch nicht gewollt.

Es ist in vielen Familien

vielmehr das Ziel, alle Kinder,

ob es die eigenen oder die des

Partners sind, möglichst gleich

zu behandeln. Das deutsche Erbrecht

unterscheidet jedoch, ob

ein Kind leiblich/adoptiert oder

ein Stiefkind ist.

Nehmen wir beispielsweise

den Fall, dass ein Stiefelternteil

sehr früh schon völlig die

Rolle eines leiblichen Elternteils

übernimmt und selbst

keine leiblichen Kinder hat.

Vor allem in diesen Konstellationen

fehlt oft jedes Bewusstsein

für den Regelungsbedarf,

da das Kind quasi als eigenes

und gar nicht als Stiefkind empfunden

wird. Darauf nimmt

das Gesetz jedoch keine Rücksicht.

Stirbt der Stiefelternteil,

geht das Stiefkind leer aus und

erhält erst ein Erbe, wenn das

leibliche Elternteil stirbt.

Bei verheirateten Paaren wird

das Stiefelternteil von seinem

Ehepartner und seinen Eltern

oder Geschwistern beerbt – das

Stiefkind hat kein Erbrecht.

Bei unverheirateten Paaren

würde gar alles an die Eltern

und wenn diese nicht mehr

leben an die Geschwister des

Stiefelternteiles gehen. Sowohl

Stiefkind, als auch Partner/-in

gehen dann leer aus.

Verstirbt zuerst der leibliche

Elternteil, erben – bei verheirateten

Paaren ohne Ehevertrag –

Partner und Kind zu je 50 Prozent.

Waren die Partner nicht

verheiratet, erbt das Kind alleine

alles.

Bei Konstellationen, in denen

Stief- und gemeinsame

leibliche Kinder leben, kommt

es ohne Testament zu erheblichen

Ungleichbehandlungen

zwischen den Kindern.

Stirbt bei einem verheirateten

Paar der Stiefelternteil zuerst,

bekommt nach der gesetzlichen

Erbfolge das Stiefkind

nichts. Das Erbe wird nur

zwischen dem Ehepartner und

den gemeinsamen leiblichen

Kindern aufgeteilt, in der Regel

zu je 50 Prozent. Erst wenn der

leibliche Elternteil verstirbt, geht

dessen Nachlass an alle von

ihm leiblichen Kinder zu gleichen

Teilen. In der Summe erhalten

die gemeinsamen leiblichen

Kinder sowohl vom leiblichen

Elternteil als auch vom

Stiefelternteil ihren Anteil, ein

Halbgeschwisterkind dagegen

nur einmal einen Anteil aus dem

Nachlass seines leiblichen Elternteils.

Verstirbt der leibliche Elternteil

zuerst, steht das Kind, das

nicht das leibliche Kind von

beiden Partnern ist, wirtschaftlich

nochmals schlechter als seine

Halbgeschwister da. Denn bei

verheirateten Paaren geht in

der Regel die Hälfte des Vermögens

des leiblichen Elternteils an

den Stiefelternteil und das

Stiefkind partizipiert damit

nur einmal an der anderen

Hälfte des Vermögens des leiblichen

Elternteils.

Beim späteren Tod des Stiefelternteils

nimmt das Stiefkind

an dessen Nachlass (der

nun ja auch die Hälfte des Vermögens

des leiblichen Elternteils

umfasst) gar nicht mehr teil.

Bei der Gesamtbetrachtung

nicht zu vergessen ist jedoch,

dass auch das Stiefkind zwei

leibliche Elternteile hat, gegebenenfalls

noch von Seiten seines

anderen leiblichen Elternteils

etwas erhält. Dieser weitere

Aspekt macht die Testamentsgestaltung

in Patchwork-Familien

erfahrungsgemäß nicht einfacher,

weil eine Komponente in

der Gesamtbetrachtung in der

Regel nicht kalkulierbar ist.

BZ/Init.„Mein Erbe tut Gutes. Prinzip Apfelbaum“

EXPERTEN-TIPP

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2019

Schenken ist besser als erben

„Verschenken Sie Ihr Haus und

Sie sind um eine halbe Million

reicher!“

Was hinter diesem Rat steckt?

Beim Erben fallen in Deutschland

Steuern an. Um dies zu

schmälern, können Schenkungen

zu Lebzeiten helfen.

Grundsätzlich gilt: Schenken ist

besser als erben.

Dabei ist es wichtig, dass man

seinen Nachlass aktiv mitgestaltet

und strategisch plant.

Ehepartner oder eingetragene

Lebenspartner dürfen sich komplett

steuerfrei alle zehn Jahre

gegenseitig bis zu einer halben

Million Euro schenken.

Mittels der Zehn-Jahres-Frist

können Eheleute bereits zu Lebzeiten

über Jahrzehnte größere

Summen – ohne Steuern darauf

zu zahlen – übertragen.

Die Zehn-Jahres-Frist gilt auch

bei Schenkungen an Kinder.

Bei Schenkungen oder Erbschaften

von Eltern an die Kinder gilt

der gesetzliche Freibetrag von

400.000 Euro pro Elternteil.

Falls der Wert der Immobilie

über diesem Freibetrag liegen

sollte, könnten Sie durch einen

1. Vorsitzender

Haus & Grund

Lindau e.V.

RA Karl Wanner

sogenannten Nießbrauch

frühzeitig gezielt Geld sparen.

Eltern können so ihr Haus dem

Kind oder dem Enkel zu Lebzeiten

vermachen und im Gegenzug

darin umsonst lebenslang

wohnen (Wohnrecht).

Gegebenenfalls kann man noch

einen Pflichtteilsverzicht bei der

Immobilienübertragung mit dem

beschenkten Kind vereinbaren,

so dass bei einer gegenseitigen

Erbeinsetzung kein

Pflichtteilsanspruch auf den

überlebenden Ehepartner

zukommt.

KW

Haus & Grund Lindau e.V.

1. Vorsitzender: Karl Wanner

Leuchtenbergweg 2A

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/27 75 98 80

@ www.hug-lindau.de

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2019

SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Hilfe unter einem guten Zeichen

BRK Pflegedienst Mehr als 38.500 Hausbesuche pro Jahr

Der Ambulante Pflegedienst des

Roten Kreuzes (BRK) im Landkreis

Lindau versorgt, betreut

und pflegt im Großraum Lindau

sowie in umliegenden Gemeinden

wie Wasserburg, Nonnenhorn, Bodolz

und Sigmarszell im Jahresdurchschnitt

täglich rund 130

Kunden. Von den Mitarbeitern

des BRK-Pflegedienstes wurden

in 2018 mehr als 38.500 Hausbesuche

durchgeführt.

Eine Auflistung der Altersstruktur

der Kunden zeigt, dass der

weitaus größere Teil der Pflegebedürftigen

über 80 Jahre alt

ist.

Der Pflegedienst des Roten

Kreuzes berät und begleitet

Kunden in Abstimmung auf

die ganz individuellen Bedürfnisse

zu Hause. Dass dies gut

gelingt, beweist die Tatsache,

dass einzelne Kunden vom

BRK Lindau schon seit dem

Jahr 2000 zu Hause betreut

und zuverlässig versorgt werden.

Ziel einer ambulanten

Versorgung ist, die Selbstständigkeit

sowie das Leben und

Verbleiben des Kunden so

lange wie möglich in seiner

häuslichen Umgebung zu

erhalten und zu gewährleisten.

Die fachlichen Schwerpunkte

des Rotkreuz-Pflegedienstes

sind Blutdruck- und

Blutzuckermessungen, Hilfestellung

bei der Medikamentengabe,

modernes Wundmanagement,

Setzen von Injektionen

und Wechseln von

Kathetern, onkologische Pflege

mit Portversorgung und

parenterale Ernährung, Pflege

bei chronischen Schmerzen

sowie Pflege und Betreuung

psychisch kranker Menschen.

Auf kurz vernetzten Wegen

zu anderen Fachabteilungen

des BRK-Kreisverbandes wird

Christina Reinholz ist Pflegedienstleiterin beim BRK-Kreisverband

Lindau und Ansprechpartnerin bei Fragen zur Ambulanten Pflege.

BZ-Foto: BRK Lindau

interessierten Stamm- und Neukunden

das komplette Leistungsangebot

an sozialen Dienstleistungen

vermittelt (Menüservice,

Hausnotruf, Betreuter

Fahrdienst usw.).

Viel Aufwand muss neben

der Pflege der Kunden auch für

die Dokumentation betrieben

werden. Diese dient als Grundlage

sämtlicher Qualitätskontrollen

durch den Medizinischen

Dienst der Krankenkassen

(MDK). Die Prüfungen erfolgen

jährlich, wobei Noten für

pflegerische Leistungen, Dienstleistung

und Organisation und

ärztlich verordnete pflegerische

Leistungen vergeben werden.

Die MDK-Prüfung in 2018 ergab

die Note 1,5 für den Ambulanten

Pflegedienst des Roten

Kreuzes.

BZ

Pflegedienstleiterin des

BRK-Kreisverbandes Lindau:

Christina Reinholz

Telefon: 0 83 82/27 70 36

E-Mail: pflege@kvlindau.brk.de















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EXPERTEN-TIPP

Gut begleitet in die nächste Lebensphase

Michaela Krieg

Wegbegleiterin

in schwierigen

Lebenssituationen

Endlich weniger Arbeit, weniger

Verpflichtungen, stattdessen mehr

Zeit für so vieles, auf das wir uns

schon so lange freuen.

Doch oft hält diese Lebensphase

auch Herausforderungen bereit:

Der Abschied aus dem Berufsleben

wirft die Frage auf: „Wie geht es

jetzt weiter?“ Die Kinder sind

erwachsen und gehen eigene

Wege. Vielleicht brauchen die

Eltern unsere Hilfe oder es gilt,

eine Trennung oder den Tod eines

geliebten Menschen zu verkraften.

Das alles sind Prozesse des

Abschieds, der Veränderung und

des Neubeginns, die unsere

Aufmerksamkeit brauchen, um

gut verarbeitet und bewältigt

zu werden.

Fachkundig und empathisch

begleite ich Sie durch diese

herausfordernden Zeiten, in

denen es heißt:

Abschied nehmen und gut

vorbereit sein für das Neue,

das vor uns liegt.

MK

Michaela Krieg

Lebens- und Trauerarbeit

Am Köchlinweiher 16 b

88131 Lindau (B)

Telefon: 0 83 82/4 09 89 42

Mobil: 01 51/70 54 02 71

E-Mail:

mk@mk-lebensarbeit.de

@ www.mk-lebensarbeit.de

Mobilität erhalten

Bewegung heißt Lebensqualität

Zusammen macht es mehr Spaß: Wandern oder Walken in der Gruppe ist

motivierend und tut den Gelenken gut.

BZ-Foto: djd/Sanofi/Getty

Einkaufen gehen, Familie und Freunde

treffen, Besorgungen selbst

erledigen - Mobilität ist eine

wichtige Voraussetzung, um voll

am gesellschaftlichen Leben teilhaben

zu können. Das gilt im Besonderen

für ältere Menschen,

denen oft Beschwerden des Bewegungsapparates

zu schaffen

machen. So zeigen Ergebnisse

einer kanadischen Studie, dass

symptomatische Arthrose in Knien

und Hüften die Hauptursache von

Gehschwierigkeiten ist. Umso

wichtiger ist es, die Beweglichkeit

der Gelenke zu erhalten und

zu fördern.

Geeignete Sportarten gibt es

auch für Senioren jede Menge.

So ist sanfte Gymnastik mit

Bällen, Bändern und Reifen

ein guter Anfang - die gezielten

kontrollierten Bewegungen unter

Anleitungen machen mobil

und bergen nahezu kein Verletzungsrisiko.

Ebenfalls gelenkfreundlich

sind Schwimmen

und Aquafitness, da die Belastung

für den Knorpel hierbei

gering ist. Als besonders motivierend

haben sich Aktivitäten

in der Gruppe bewährt -

regelmäßige Walking- oder Wandertreffs

machen Spaß, sind

fast überall möglich und kommen

dem natürlichen Bewegungsablauf

des Menschen entgegen.

Allerdings sollten stark

unebene Wege und steiles Gefälle

gemieden werden. Weiterhin

sind Radfahren, Tanzen,

Tai-Chi sowie Einheiten auf

dem Crosstrainer oder Ergometer

gute Trainingsmöglichkeiten.

Dazu ist es angeraten,

sich bei Arthrose-Beschwerden

in ärztliche Behandlung

zu begeben, damit sportliche

Aktivitäten möglichst schmerzfrei

betrieben werden können.

Neben herkömmlichen Mitteln

kommen dafür Hyaluronsäure-Spritzen

infrage.

Arthrose gehört zu den am

weitesten verbreiteten Gelenkerkrankungen

weltweit. Besonders

häufig betroffen sind Knie,

Hüften und Schultern.

BZ/DJD


SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2019

Letzte Wünsche wagen

ASB-Wünschewagen bringt Menschen in ihrer letzten Lebensphase noch einmal an ihren Lieblingsort

Letzte Wünsche wagen – das ermöglicht

der ASB-Wünschewagen

Allgäu/Schwaben. Das ehrenamtlich

getragene und ausschließlich

aus Spenden finanzierte Projekt

erfüllt Menschen in ihrer letzten

Lebensphase einen besonderen

Herzenswunsch und fährt sie

gemeinsam mit ihren Familien

und Freunden noch einmal an ihren

Lieblingsort.

Die Wünschewagen des Arbeiter-Samariter-Bundes

setzen da

an, wo Angehörige überfordert

sind: wenn ein Fahrgast nur

liegend transportiert werden

kann, pflegerische, medizinische

Betreuung benötigt oder

die Familie sich den Ausflug

allein nicht zutraut. Dank

Spenden und dem Engagement

der ehrenamtlichen Helferinnen

und Helfer fahren die

Wünschewagen für ihre Gäste

kostenfrei. Mitfahren darf jeder,

der noch transportfähig

ist. Dabei spielt das Alter keine

Rolle: Der Wünschewagen ist

für Jung und Alt, Erwachsene

und Kinder gedacht, welche

die Gemeinsamkeit der nur

noch geringen Lebenserwartung

haben. Das Ziel bleibt

dem Wünschenden überlassen

– ob ans Meer, ins Stadion,

zum Konzert, zu einem Familienfest,

in die Berge oder an

den Bodensee oder noch einmal

nach Hause. Möglichst

jeder Wunsch wird erfüllt.

Im ASB-Wünschewagen steht

der Fahrgast im Mittelpunkt.

Ein moderner, speziell für das

Projekt angefertigter Krankentransportwagen

ist auf die Bedürfnisse

der Fahrgäste abgestimmt.

Möglichst schmerzfrei

und in angenehmer Atmosphäre

ans Wunschziel kommen,

hat für die Fahrzeugausstattung

oberste Priorität. Eine Musikanlage,

die notwendige medizinische

Ausstattung für den

Notfall sowie ein harmonisches

Konzept aus Licht und

Farben verschönern die Reise.

Eine Rundum-Verglasung bietet

einen Panoramablick auf

die Umgebung.

Die Wunschfahrten werden

von qualifizierten ehrenamtlichen

Fachkräften begleitet. Ob

Pfleger, Krankenschwester, Palliativmediziner,

Rettungskräfte

oder Feuerwehrleute – sie alle

Auch einige Gäste des Hospizzentrums Haus Brög zum Engel in Lindau hat der Wünschewagen schon an

ihren Wunschort gebracht und ihnen damit einen letzten Herzenswunsch erfüllt.

BZ-Fotos: ASB

engagieren sich freiwillig, um

letzte Herzenswünsche wahr

werden zu lassen. Mehr als

1.500 letzte Wünsche wurden

bundesweit bereits erfüllt. Der

jüngste Fahrgast war neun Monate,

der älteste 102 Jahre alt.

Die Wünsche können entweder

vom Fahrgast selbst oder

von seinen Angehörigen gestellt

werden. Der Wünschewagen

finanziert sich ausschließlich

über Spenden- und

Sponsorenmittel sowie über

Mitgliedsbeiträge des ASB. Eine

Wunscherfüllung kostet bis zu

1.500 Euro. Das Wünschwagen-

Projekt ist auf Unterstützung

angwiesen - finanzielle oder in

Form einer ehrenamtlichen Mitarbeit.

(Spendenkonto: ASB Allgäu

e.V. Kennwort: Wünschewagen;

Bank für Sozialwirtschaft

München; IBAN: DE39

7002 0500 0007 8086 00

BZ

ASB-Regionalverband Allgäu e.V.

Projekt Wünschewagen

Am Bleichanger 46

87600 Kaufbeuren

Telefon: 0 83 41/9 93 49 25

E-Mail:

wuenschewagen@asb-allgaeu.de

@ www.wuenschewagen.de

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Verlagsbeilage der Lindauer Bürgerzeitung

Oktober 2019

SPECIAL: BZ – DIE BESTE ZEIT

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VERANSTALTUNGEN

DAUER-VERANSTALTUNGEN

Lindau

Kostenlose Energieberatung für Lindauer,

mit Herrn Thomas Kubeth, jeden 1.+3. Do.

im Monat, 8-12 Uhr, Bregenzer Str. 8,

Bauamt Zimmer EG 8.0.16, Anmeldung

unter Tel. 0 83 82/9 18-6 01 erforderlich.

Lauf- und Walkingtreff: Treffpunkt

Motzacher Wald, Mi. 18.30-19.30 Uhr

Lauftreff des Skiclubs für Jung und Alt

Lindau, Dunkelbuchweg,

Treff: Parkplatz des Trimm-Dich-Pfads,

Do. 17-18 Uhr

Verein für Garten- und Landespflege, Gasthof

Langenweg, Interessierte willkommen,

jeden 2. Mo. im Monat, 19.30 Uhr

Lindau-Insel

Rotkreuz-Flohmarkt „Die Wundertüte“,

In der Grub 22, Mo.-Fr. 10-17 Uhr

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Leukämien,

Lymphonen u. anderen

Blutsystem erkrankungen, Tel. Info unter

0 83 82/ 2 65 43, jeden 1. Fr./Monat ab 19

Uhr, Langsgasthof Köchlin, Kemptener Str.

41, Lindau

Vortrag: Lass aus Deinen Wunden Wunder

wachsen durch Lösen von Fremdengerien

und traumatischen Erlebnissen

jeden Donnerstag um 18.30. Uhr,

In der Galerie Shtivelberg, Ludwigstr. 1,

Anmeldung: 0 83 82/9 47 93 85,

Eintritt frei.

Lindau-Aeschach

Ambulante professionelle Beratung im

häuslichen Bereich zur Unterst. für ein

Sterben zuhause, Besuchsdienst für Kranke

und Sterbende e.V., Tel.

0171/834 6653

Amnesty International, Bücher-/Trödelflohmarkt,

Lindau-Aeschach, Langenweg

46, Sa. 10-13 Uhr

Frauentreff der Kolpingsfamilie Lindau,

Kolpinghaus, Langenweg 24,

jeden 3. Di. im Monat, 14.30 Uhr

Grünes Klassenzimmer e.V.: Abenteuer

Wildnis im grünen Klassenzimmer. Spiel,

Spaß und Naturpädagogik im Wald- und

Erlebnis gelände immer Di. + Do. von

14.30-18 Uhr, Anheggerstr. 40;

Tel. 0 83 82/2 74 96 62

Handball Schnuppertraining des TSV

Lindau, Abt. Handball, ab Jg. 2006 in der

Dreifachsporthalle: jeden Di.,

AUSSTELLUNGEN

AllgäuerArtGalerie, Vexierbilder –

„Das Wesentliche ist sichtbar für den der

gefunden hat, und unsichtbar für den,

der nicht weiß, wonach es zu suchen gilt“.

Ausstellung auf zwei Etagen,

Schneeberggasse 3, Lindau Insel,

Tel. 01 74-3 30 62 32.

Casa dell’arte Galerie und Atelier: Freskenu.

Illusionsmalerei, Marktplatz 4, Lindau-

Insel; 1. Etage im „Haus zum Baumgarten“;

jeden Sa. 10-17 Uhr geöffnet.

Heilig Geist Hospital: Ausstellung und

Buchpräsentation der Martin-Thomann-

Stiftung – Lindau eine Stadt verändert ihr

Gesicht (Teil2), Schmiedgasse Lindau-Insel,

vom 19.-27.10.2019 täglich von 10-16

Uhr, Eintritt frei.

17-18.30 Uhr (nicht i. d. Ferien),

bis Jg. 2007 in der FOS

Sporthalle: do. 17.15-18.30 Uhr

(nicht i. d. Ferien)

Senioarentreff Kolpingfamilie Lindau,

Kolpinghuette am Langenweg 24, jeden 1.

Do. im Monat, 15 Uhr

Lindauer Pilgerstammtisch – für Jakobspilger

und welche, die es werden wollen.

Jeden ersten Mittwoch im Monat, 18 Uhr,

In der Weinstube Reutin. Kontakt: Mobil

01522-4765157

Offener Spieletreff, Verein

Grünes Klassen zimmer, Anheggerstr. 40,

Di.+Do., 14.15-18 Uhr (nicht in den

Ferien)

„Ohne Salz kein Leben“ – Gesundheit mit

Natursalz; jeden Mittwoch 16.30 Uhr

Vortrag, (Asthma, Neurodermitis,

Allergien, Schilddrüse, Blutdruck,

Immunsystem stärken usw.)

Eintritt frei! Tel. Anmeldung erbeten unter

Tel. 0 83 82/7 50 15 36, Salzgrotte Lindau

Langenweg 37, 88131 Lindau

Parkinson Selbsthilfegruppe,

Gasthaus Rebstock, Kirchstr. 2,

jeden letzten Di. im Monat, 15 Uhr

Rockzipfelgruppe in Aeschach, kostenloser

Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahren, Di. und

Mi. 8.30-11.30 Uhr in Ludwig-Kick-Str. 9

Sammlertreffen des Ansichtskarten- und

Briefmarkensammlervereins Lindau,

im Gasthof Langenweg, Langenweg 24,

jeden 3. Sonntag im Monat 9-11 Uhr

Stationäres Hospiz Haus Brög zum Engel,

Aufnahme schwerstkranker Menschen,

ganzheitliche medizinisch/pflegerische

Betreuung, Unterstützung der Angehörigen,

Tel. 0 83 82/94 43 74,

Ludwig-Kick-Str. 30, Lindau

Lindau-Reutin

English-Club Lindau e.V., Auskünfte

unter Tel. 0 83 89/2 56, oder englishclub@huckle-gmbh.de,

jeden Donnerstag

ab 19 Uhr im Hotel Landgasthof Köchlin,

Kemptener Str. 41

Familienzentrum Minimaxi,

Köchlinstr. 46a:

Mo.: 9-12 Uhr: Internationales Frauenfrühstück,

16-18 Uhr: Kleinkindtreff

„Working moms & kids“

Di.: 9-12 Uhr: minimaxi-Café mit Frühstück

und Sprache-Café, 15.30-17.30

Kunstverein Wasserburg: Aquarelle,

Zeitgenössich, 4 Räume 4 Künstler,

Bahnhofstr. 18, Wasserburg,

05-27.10.19 Fr.Sa.So von 15-18 Uhr.

Lindauer Dahlienschau: Über 800

verschiedene Dahliensorten, ab Mitte

August bis Ende Oktober täglich von

Sonnenauf- bis Sonnenuntergang geöffnet.

Büchelewiesweg, Stadtbus Linie 1.

Paracelsusschule, Ausstellung „See trifft

Seele“ des Wahl-Lindauers Frank Seifert.

Die teils großformatigen Arycl-Gemälde

variieren eine künstlerische Reise vom

Bodensee zum Salzkammergut mit einem

kleinen Abstecher nach Venedig.

Öffnungs zeiten der Schule

Uhr: Kleinkindtreff „Die Schlumpfis“

Mi.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die Rasselbande“,

14.30-17.30 Uhr: minimaxi-

Café (14-tägig mit pädagog. Angeboten)

Do.: 10-12 Uhr: Kleinkindtreff „Die

Singzwerge“, 15-17.30 Uhr: minimaxi-

Café Ideen- und Kreativtreff

Fr.: 10-12 Uhr: Säuglingstreff „Die

Milchmäuse“, 15-18 Uhr: Kleinkind-

Schulkind-Treff „Die Erdenkinder“

So.: 10-13 Uhr: Familienbrunch (Termin

siehe Homepage)

Herzsportgruppe, Berufsschulturnhalle,

Reutiner Str., Übungs-, Trainingsgruppe

Mi., 18.15 Uhr; gemischte Gruppe Mi.,

19.15 Uhr

Kleiderladen Nachbarschaftshilfe, Kemptener

Str. 10, NEU Di. 9-14 Uhr, Sa. 9-12 Uhr

Lauf- und Walkingtreff, Parkplatz

Strandbad Eichwald, Di. 9-10 Uhr

Reparaturstube Lindau Jeden 1. Montag

im Monat (bei Feiertagen eine Woche

später), Öffnungszeiten: 18 bis 21 Uhr

www.reparaturstube.org

Rockzipfelgruppe Lindau,

kostenl. Eltern-Kind-Treff, 0-4 Jahre,

Mo.+Do. 9-12 Uhr, Info unter

Tel. 01 52-52 66 89 63, Kemptener Str. 28

Selbsthilfegruppe der SauerstoffLiga trifft

sich jeden letzten Sa. im Monat um 14.30

Uhr zu Vorträgen und Erfahrungsaustausch

im Landgasthof Köchlin, Kemptener

Str. 41

SCB-Dienstagsradeln,

Treffpunkt: Schule Reutin, Schulstr. 23,

ca. 20-35 km, jeden Di. ab 17 Uhr

Schwangeren und Baby Café, in den

Räumen von Erste Schritte, Kemptener

Str. 28, jeden Mittwoch 9 bis 11 Uhr

Lindau-Zech

Mehrgenerationenhaus, Leiblachstr. 8:

Offener Mittagstisch,

Mo. + Mi. 11.30-13.30 Uhr

Zwergentreff“ (Kleinkinderbetreuung),

Mo., Di. und Do. 8.30-11 Uhr mit

Sprachförderung

Internationales Frauencafé, Do. 9-11 Uhr

Amnesty International, Jugendtreff Fresh,

für Jugendl. ab 13 J., Bregenzer Str. 177,

Mo. 17-20 Uhr, Fr. 16-22 Uhr

tägl. 9-12 Uhr außer Mi. + So.,

Zeppelinstr. 2, Lindau Insel.

Schaufenstergalerie Schüle-Haus:

Ausstellung von Erich Knesteel, Aquarelle,

Friehofstraße 5, bis 15.11.19

Seniorenheim Hege: Ausstellung von

5 KUBA-Mitgliedern unter dem Titel

„Bunte Welt in Hege“

bis Ende November

Theater Café Lindau: Die Malerin

Lisa Kölbl-Thiele stellt ihre Bilder aus;

Linggstr. 6, Lindau Insel.

19.10 bis 02.11.2019

Stadtführungen

in Lindau

Lindauer Stadtrundgang

bis 29.10.

Di. 10.30 Uhr und Fr. 14.30 Uhr

Nachtwächterrundgang:

bis 30.10. Mi. 20 Uhr

Führung mit der Nachwächterin:

27.09. -25.10., Fr. 20 Uhr

WICHTIGE ADRESSEN

Tourist-Information Lindau:

Lennart-Bernadotte-Haus

Alfred-Nobel-Platz 1

(gegenüber Hauptbahnhof)

88131 Lindau (B)

Tel.: 0 83 82 / 26 00-30

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag

10 bis 12 Uhr sowie 14 bis 17 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit von Montag bis

Freitag jeweils bereits ab 8.30 Uhr

An Feiertagen bleibt geschlossen.

Tourist-Information Wasserburg:

Lindenplatz 1

88142 Wasserburg

Tel.: 0 83 82 / 88 74 74

Tourist-Information Nonnenhorn:

Seehalde 2

88149 Nonnenhorn

Tel.: 0 83 82/82 50

Wann? Wo? Was?

Der Veranstaltungskalender der Lindauer

Bürgerzeitung für Lindau und Umgebung

Herausgeber und Verlag:

Lindauer Bürgerzeitung Verlags-GmbH & Co. KG

Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B)

E-Mail: verlag@bz-lindau.de

Telefon: 08382/50410-41

Telefax: 08382/50410-49

Internet: www.bz-lindau.de

Herstellung: Buchdruckerei Lustenau GmbH,

Millennium Park 10, A-6890 Lustenau

Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 21

vom 01.03.2019. Es gelten die allgemeinen

Geschäftsbedingungen des Verlages.

Auflage: 22.500 (Sommer)

Erscheinungsweise: 14-täglich samstags

Die Redaktion behält sich Änderungen und

die Aufnahme von Terminen vor. Für die

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32 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

KUNST UND KULTUR

KURZ BERICHTET

English Drama

Eine Geschichte über Mut,

Liebe, Gewalt und Verrat im

modernen Südafrika ist das

Stück „Nelson and Winnie

Mandela“, das am Montag,

21. Oktober 2019, um 9 und

um 11.15 Uhr im Theater

Lindau für Zuschauer/-innen

ab 15 Jahrrn in englischer

Sprache aufgeführt wird.

Das Theaterstück untersucht

die Verwicklungen und

Widersprüche im modernen

Südafrika und stellt die Frage,

ob Gewalt im Streben nach Freiheit

und Gleichberechtigung

überhaupt jemals gerechtfertigt

ist. BZ-Foto: Stebbings

Warten auf Godot

Eine Bühne, einen Baum,

eine Handvoll Figuren: Mehr

brauchte Samule Beckett

nicht, um die Fantasie der

ganzen Welt seit der zweiten

Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts

dauerhaft zu beschäftigen.

Sein Schauspiel

„Warten auf Godot“ steht am

Donnerstag, 24. Oktober

2019, um 19.30 Uhr auf

dem Spielplan des Theaters

Lindau.

BZ-Foto: Mess

„Geniestreiche“

Eines der gefragtesten

Klaviertrios seiner Generation,

das Trio Gaspard, spielt

sich am Montag, 28. Oktober

2019, ab 20.30 Uhr im

Theater Lindau in die Herzen

seines Publikums. Das Trio

überschreibt sein Programm

mit dem Titel „Geniestreiche“.

BZ

Christian Lehnert

liest

Christian Lehnert ist einer der

bedeutendsten deutschsprachigen

Lyriker, zudem ist er

Librettist und Essayist.

Die FAZ hat über ihn geschrieben:

„Richtig gute Lyriker gibt

es höchstens eine Handvoll.

Christian Lehnert gehört auf

jeden Fall dazu.“

Er liest am Samstag, 26. Oktober

2019, um 19 Uhr in der

Kirche St. Verena aus seinen

Werken. Musikalisch begleitet

wird er von Harald Lorenzen

auf dem Akkordeon. Der Eintritt

ist frei.

Für seine Arbeit als Lyriker

wurde Lehnert mehrfach ausgezeichnet.

Er leitet in Leipzig

das Liturgiewissenschaftliche

Institut der Vereinigten Ev-Luth.

Kirche Deutschlands an der

Universität.

BZ-Foto: PR

Breites Spektrum

53. Westallgäuer Kunstausstellung 67 Künstler sind vertreten

Die 53. Westallgäuer Kunstausstellung

mit Rahmenprogramm und

Sonderschau findet vom 26.10. bis

4. 11. 2019 im Löwensaal (Stadthalle)

in Lindenberg statt. Zur Vernissage

wird am 25.10.2019 um

20 Uhr ins Löwenfoyer und den

Löwensaal eingeladen.

Die große Jahresausstellung im

Westallgäu zeigt in einem breiten

Spektrum das Kunstschaffen

aus den Regionen Allgäu, Bodensee

und Vorarlberg.

67 Künstler zeigen Werke

der Malerei, Plastik und Fotografie.

Eine Sonderschau ist

dem Künstler Werner Specht

gewidmet. Am Ende der Ausstellung

wird ein Publikumspreis

vergeben.

Hochkarätige Konzerte begleiten

die Kunstausstellung:

Am Sonntag, 3. November, gibt

es ab 10.30 Uhr im Löwensaal

einen Jazz-Frühschoppen mit

„Kerberbrothers Alpenfusion“ -

mitten in der Kunstausstellung.

Hier verbinden sich mittreißende

Rythmen mit Alphorn und

Scherrzither, Contemporary

Jazzgroove mit Jodler und Hackbrett.

Am Samstag, 9. November,

Die Jahresausstellung im Westallgäu wird von einem Rahmenprogramm

begleitet.

BZ-Foto: PR

findet um 19.30 Uhr im Löwensaal-Foyer

ein Konzert mit

„Christian Willisohn & Herbert

Wiedemann“ statt, ein Pianistentreff

an zwei Flügeln.

Am Samstag 26. Oktober,

wird von 11 bis 14 Uhr im

Löwensaal-Foyer ein Workshop

mit Carin E. Stoller und Michael

Of angeboten. Themsa: Zeichnen,

wir schulen das Auge.

Anmeldung: Tourist-Info der

VHS Lindenberg.

Zum „Autorenkreis Federkiel“

wird am Samstag, 2. November,

ab 16 Uhr ins Löwensaal-Foyer

eingeladen. Thema:

„RückSpiegel“. Die Lesung wird

musikalisch umrahmt von

Renate Bernstein und Bettina

Schickle.

Öffnungszeiten der Kunstausstellung:

Montag bis Samstag

von 15 bis 18 Uhr, sonn- und

feiertags von 10 bis 18 Uhr.

BZ

KURZ BERICHTET

Jazzkeller

Am Samstag, 2. November

2019, gastiert um 20 Uhr

(Einlass 19 Uhr) im Jazzkeller

im Zecher in der Bregenzerstr.

146 in Lindau das

Lorenzo Petrocca Organ Trio.

Das Repertoire der Band

besteht aus Eigenkompositionen,

bekannten Standards

und italienischen Songs. Mit

dem aus Süditalien stammenden

und in Stuttgart lebenden

Lorenco Petrocca an

der Gitarre, Thomas Bauer

an der Hammond B-3 und

Armin Fischer an den Drums

agieren drei Musiker der

europäischen Spitzenklasse.

BZ

Zeughaus

Am Samstag, 26. Oktober,

präsentiert der Lindauer

Zeughausverein um 20 Uhr

Maxi Pongratz auf seiner

Solotournee. Als Akkordeonspieler,

Texter und Songschreiber

hat Maxi Pongratz

schon mit der etwas anderen

Blasmusikkapelle

„Kofelgschroa“ für reichlich

Aufmerksamkeit gesorgt.

Nach drei mit „Kofelgschroa“

veröffentlichten Alben hat

Pongratz nun sein erstes

Solo-Album im Gepäck.

Mit Fortuna Ehrenfeld kommt

am Sonntag, 27. Oktober, um

20 Uhr eine der spannendsten

Neuentdeckungen der

deutschen Musikszene auf

die Bühne des Lindauer

Zeughauses. Das Trio um

Songwriter Martin Bechler

liefert eine wilde Mischung

aus Pop und Poesie, Beats

und Melancholie.

Am Samstag, 2. November,

präsentieren um 20 Uhr

die LIndauer Urgesteine

von „TRP“ ihre neue CD

„Tonight“. Rund um die

Songschreiber und Gitarristen

Michi Haberbosch, Andy

Baldauf und Steffi Fürhaupter

komplettieren Christian

Kaiser am Bass, Klaus

Köberle am Schlagzeug,

Harald Müller am Keyboard

und Bernd Eberhardt am

Saxofon eine der dienstältesten

Lindauer Bands. BZ



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Musikalischer Hochgenuss in Schloss Achberg

Mit dem Eggner Trio aus

Österreich wird am Samstag,

19. Oktober 2019, um 19 Uhr

eines der renommiertesten und

bekanntesten Klaviertrios der

Gegenwart in Schloss Achberg

zu Gast sein.

Das Ensemble wurde 1997

von den drei Brüdern Georg

(Violine), Florian (Cello) und

Christoph Eggner (Klavier)

gegründet und feierte bereits

zwei Jahre später den ersten

Erfolg, als es den Internationalen

Brahms-Wettbewerb in

Pörtschach gewann. Seither

bietet es feinste Kammermusik

auf höchstem Niveau. Im Jahr

2003 gelang der internationale

Durchbruch mit dem ersten Preis

beim Melbourne International

Chamber Music Competition

in Australien. Das Trio ist in

bedeutenden Konzerthäusern

zu Gast. Es begeistert sein

Publikum in ganz Europa und

konzertierte bei zahlreichen

Festivals. Neben ihrer Kammermusiktätigkeit

traten die drei

Brüder auch als Solisten auf.

Im Rittersaal von Schloss

Achberg wird das Eggner Trio

Werke von Joseph Haydn,

Bedrich Smetana, Chick Corea

und Ludwig van Beethoven

vortragen.

Konzertkarten sind unter

Telefon 07 51/85 95 11 oder

per Email an: info@schlossachberg.de

erhältlich.

BZ


· GEWINNSPIEL

ESSEN UND TRINKEN / WISSENSWERTES 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

33

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

Auf die Bühne gebracht wird die Show von einer eigens gecasteten, sechsköpfigen Band. Es sind allesamt

Musiker, die den Austropop quasi mit der Muttermilch aufgesogen haben.

BZ-Foto: PR/SBEntertainment

Eine „Überdosis G’fühl“

Inselhalle Lindau präsentiert die größte Austropop-Show Europas

Wenn jubelnde Zuschauer von den

Sitzen aufspringen und STS’ „Füstenfeld“

mitsingen, bei Ambros’

„Skifoan“ die Arme in den Himmel

recken oder bei Fendrichs „Macho

Macho“ jede Zeile auswendig kennen,

dann sind sie wohl gerade in

einem der ausverkauften Konzerte

von „I am from Austria“, der größten

Austropop-Show Europas.

Diese mitreißende Revue macht

am Samstag, 16. November

2019, um 20 Uhr in der Inselhalle

in Lindau Station. Die so

spaßtreibende wie berührende

musikalische Reise führt durch

das unerschöpfliche Hitrepertoire

des Austropops mit Klassikern

wie „Großvater“, „Weiße

Pferde“ oder „Weilst a Herz

hast wia a Bergwerk“. Die leiseren

Songs jenseits der Chartbreaker

sorgen dabei regelmäßig

für Gänsehaut, u.a. „Romeo

und Julia“, „Feuer“, „Weit weit

weg“ oder „Flying High“. Eintrittskarten:

www.reservix.de,

www.eventim.de sowie bei

allen Vorverkaufsstellen. BZ

Teilnahmebedingungen für Gewinnspiele und Verlosungen

Gewinnspielberechtigt ist jede volljährige Person mit Wohnsitz in der BRD,

die alle relevanten Informationen wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet.

Der oder die Gewinner werden nach dem Einsendeschluss per Los ermittelt

und zeitnah benachrichtigt. Der oder die Gewinner können (sofern kein Widerspruch

vorliegt) in der nächsten Ausgabe der Lindauer Bürgerzeitung mit

vollständigem Namen und Wohnort veröffentlicht werden.

Zum Zwecke der Gewinnspielabwicklung werden die angegebenen Teilnehmerdaten

verarbeitet. Verantwortliche Stelle der Datenverarbeitung ist die Lindauer

Bürgerzeitung GmbH & Co. KG. Der Teilnehmer kann gem. § 21 Abs. 2 DSGVO

der Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten an Lindauer Bürgerzeitung

GmbH & Co. KG, Herbergsweg 4, 88131 Lindau (B) oder per E-Mail an

gewinnspiel@bz-lindau.de kostenfrei (vor Übermittlungskosten nach Basistarifen)

widersprechen. Mit dem Widerspruch endet die Beteiligung des Teilnehmers

an dem Gewinnspiel, sofern dieses noch läuft.

Datenschutz bei der Lindauer Bürgerzeitung:

www.bz-lindau.de/bz_allgemeine_seiten/datenschutz.php

BZ-Gewinnspiel

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost für „I am from

Austria – The Show“ am

Samstag, 16. November

2019, um 20 Uhr in der

Inselhalle in Lindau Tickets.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte

unter dem Betreff

„Austropop“ bis spätestens

28. Oktober 2019 an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Per Post:

Herbergsweg 4

88131 Lindau (B)

Per E-Mail:

gewinnspiel@bz-lindau.de

(Bitte vergessen Sie nicht, Namen und

Kontaktdaten inkl. Telefonnummer

anzugeben!)

BZ

Adventskalender

Lions Club startet Verkauf am 1. November

Auch in diesem Jahr werden der

Lions Club Lindau e.V. und der Förderkreis

Round Table e.V. wieder

den Lindauer Adventskalender herausgeben,

mit dem man Preise

im Wert von insgesamt mehr als

20.000 Euro gewinnen kann. Wie

in den Vorjahren unterstützt man

mit dem Kauf des beliebten Kalenders

soziale Projekte in Lindau und

Umgebung.

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Der in diesem Jahr von Lotta

Kneller (Schülerin aus Lindau)

gestaltete Kalender wird an

zahlreichen Verkaufsstellen in

Lindau, Wasserburg, Nonnenhorn

und Schlachters vertrieben.

Auch auf dem Lindauer

Jahrmarkt kann man den

inzwischen begehrten Kalender

kaufen.

Die Kalender können von

jedem Bürger über 16 Jahren in

beliebiger Stückzahl erworben

werden.

Mit dem Verkaufserlös sollen

gemeinnützige Projekte in

der Region unterstützt werden,

die dringend auf Sponsoren

angewiesen sind, wie:

Aktion „Wir helfen“, „Soziale

Stadt“- Treffpunkt Zech, Ferienhaus

Hand in Hand und Lindauer

Tafel - Caritasverband

für den Landkreis Lindau e.V.

Die beiden Clubs haben

sich wieder zum Ziel gesetzt,

in der Zeit vom 1. bis 28. November

2019 insgesamt 5.000

Kalender im Bereich des bayerischen

Bodensees zu verkaufen.

Hinter den 24 Türchen verbergen

sich jeweils eine Reihe

von sehr schönen Preisen, die

die Kalenderbesitzer mit etwas

Glück gewinnen können. Insgesamt

werden ca. 350 Preise

mit einem Gesamtwert von

über 20.000 Euro ausgespielt.

Das Spektrum der Preise reicht

vom E-Bike, über einen Zeppelinflug

für zwei Personen bis

hin zu zahlreichen Essensgutscheinen

hiesiger Restaurants.

Alle Preise sind zuvor von den

Mitgliedern beider Clubs und

von Sponsoren aus der heimischen

Wirtschaft gespendet

worden.

Jedes Kalenderexemplar trägt

eine Nummer, die gewissermaßen

die Losnummer des Kalenderkäufers

darstellt. In der Zeit

vom 1. bis 24. Dezember werden

dann täglich unter notarieller

Aufsicht bis zu 15 Gewinner/-innen

ermittelt und

dann auf den Homepages der

beiden Clubs und in der Tagespresse

veröffentlicht.

Die Gewinnchancen aller

Teilnehmer sind im Vergleich

zu anderen Lotterien ungewöhnlich

hoch. Zusätzlich

sollte man nicht vergessen,

dass mit dem Kauf ein guter

Zweck erfüllt wird.

Verkaufsstart ist am 1. November

2019. Alle Verkaufsstellen

unter: www.lionsclublindau.de/adventskalender/

BZ

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· GEWINNSPIEL

34 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

WISSENSWERTES

·

GEWINNSPIEL

LINDAUER

· GEWINNSPIEL

Von der Magie der Berge

DAV Lindau Bernd Römmelt zeigt die Alpen im Wandel der Jahreszeiten und altes Brauchtum

Am Sonntag, 10. November 2019,

lädt der Deutsche Alpenverein Sektion

Lindau um 17 Uhr zur Multivisionsreportage

„Sagenhafte Alpen

- Von der Magie der Berge“

von Bernd Römmelt in die Inselhalle

ein.

Jahrelang suchte der Fotograf

und Ethnologe Bernd Römmelt

die entlegensten Winkel der

Alpen auf, um dort an teilweise

sehr altem Brauchtum teilzuhaben.

Hautnah erlebte er

Buttnmandl, Klöckler, Klosn

und Maschkera, fotografierte

Wampeler, Muller und Schnabelperchten,

tanzend, stampfend,

springend, in archaische

Masken und Gewänder

gehüllt. Römmelt zeigt die

Alpen im Wandel der Jahreszeiten,

bei Tag, mit wilden

Gewitterstimmungen und blühenden

Almwiesen und bei

Nacht, wenn sich eine unglaubliche

Stille über die Berge

legt. Der Vortrag gibt Zeugnis

von der Schönheit und Magie

der Berge und zeigt das Naturjuwel

Alpen in seiner ganzen

Pracht und Zerbrechlichkeit.

Der Kartenvorverkauf findet

im Lindaupark, im Stadttheater

und in der DAV-Geschäftsstelle

statt. Tickets gibt‘s auch

online unter www.alpenvereinlindau.de/termine/terminemultivision/

oder Sie haben

Glück bei unserem BZ-Gewinnspiel

(re.), bei dem wir

Karten verlosen.

BZ

BZ-Gewinnspiel

Die Lindauer Bürgerzeitung

verlost Karten für die Multivisionsreportage

„Sagenhafte

Alpen - Von der Magie der

Berge“ am 10. November.

Wer am Gewinnspiel teilnehmen

möchte, schreibt bitte

unter dem Betreff „Alpenverein“

bis spätestens

28. Oktober 2019 an die

Lindauer Bürgerzeitung.

Per Post: Herbergsweg 4,

88131 Lindau (B)

Per E-Mail: gewinnspiel@

bz-lindau.de

(Bitte Namen, Kontaktdaten und

Telefonnummer nicht vergessen!) BZ

Der Vortrag gibt Zeugnis von der Schönheit und Magie der Berge.

BZ-Fotos: Bernd Römmelt

Der Gesundheit etwas Gutes tun

Fitness-Studio Fit In „Tag der offenen Tür“ am 27. Oktober























































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Das Fitness-Studio „Fit In“ in Bodolz

(über dem Rewe-Markt am Enzisweiler

Kreisel) lädt am Sonntag,

27. Oktober 2019, zum „Tag der

offenen Tür“ ein.

Die Inhaber des „Fit In“, Robert

Link, Wolfgang Roth und Tobias

Durrer, bieten den „Tag der offenen

Tür“ an, damit sich Interessenten

selbst von der tollen

Atmosphäre in diesem Studio

überzeugen können. „Eine Mitgliedschaft

bei uns ist ein Investment

in die eigene Gesundheit

und wird eine hohe und dauerhafte

Rendite abwerfen“, ist sich

Tobias Durrer sicher.

Seit bald 29 Jahren befindet

sich das Fit In im Einkaufsmarkt

Bodolz. Ob Cardio- und

Krafttraining, Aerobic, Indoorcycling

oder Wellness mit Sanarium

und Dachterrassensauna:

Das Fit In bietet eine Fülle von

Möglichkeiten, seiner Gesundheit

etwas Gutes zu tun – tollen

Bergblick inklusive.

Dieses Jahr wurde eine umweltfreundliche

Klimaanlage

installiert. Auch Allergiker können

nun beschwerdefrei im Fit

In ihren Sport ausüben. Das

Team wurde mit dem jungen

Trainer Stephan Rücker verstärkt.

Er hat seine B Lizenz abgeschlossen.

Da die Reha-Nachbetreuung

eines der großen Steckenpferde

des Fit In ist, hat Trainerin

Sylvia Pötz jetzt eine Spezialfortbildung

in „Rehabilitation“

absolviert. Im modernen Functionalbereich

haben die Kunden

die Möglichkeit, z.B. mittels

Schlingen, Seilen und wackeligem

Untergrund alle Muskelgruppen

effektiv zu trainieren.

Am 27. Oktober können die

Besucher das gesamte Team und

die Anlage kennen lernen.

BZ

Fitness-Studio Fit In

Untere Steig 2

88131 Lindau-Bodolz

Tel.: 0 83 82/2 35 29

E-Mail: fit-inw@t-online.de

Tag der offenen Tür:

Sonntag, 27. Oktober 2019,

von 10 bis 18 Uhr

Mehr Infos auf der Homepage:

@

www.fitin-lindau.de

Das „Fit In“ in Bodolz lädt am 27. Oktober zum „Tag der offenen Tür“

ein. Man kann das Studio mit all seinen Trainings- und Wellnessangeboten

sowie das Team, zu dem auch die Trainer Stephan Rücker und

Sylvia Pötz gehören, kennen lernen.

BZ-Fotos: Fit In

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WISSENSWERTES 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

35

Das Motto lautet: „Kinder helfen Kindern“

Weihnachtspäckchenkonvoi 2019 Round Table 116 Lindau-Lindenberg unterstützt Aktion auch in diesem Jahr

„Kinder helfen Kindern“, unter

diesem Motto steht auch in

diesem Jahr wieder die Weihnachtsaktion

von Round Table

(RT) und Ladies Circle Deutschland.

Der RT 116 Lindau-Lindenberg

und die Old Tabler beteiligen

sich 2019 erneut mit viel

Engagement daran und haben

bereits viele Kindergärten und

Schulen für die Aktion gewinnen

können. Nun hoffen die Lindauer

Tabler, dass viele Lindauer

Kinder und ihre Eltern

sie auch 2019 bei dieser tollen

Aktion unterstützen. Im vergangenen

Jahr konnten sie wieder

fast 1.000 Geschenkpakete zum

Weihnachtspäckchenkonvoi beitragen.

Die haben bei vielen Kindern

in armen Ländern in der

Weihnachtszeit für strahlende

Augen gesorgt.

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36 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

WISSENSWERTES

„Zaubert mit uns lachende Kinderaugen!“

Weihnachtspäckchenkonvoi 156.237 Päckchen konnten 2018 von 254 Mitfahrern vor Ort verteilt werden

Der RT 116 Lindau-Lindenberg

und die Old Tabler konnten im

vergangenen Jahr dank der vielen

Kinder und ihrer Eltern, die liebevoll

Päckchen für Altersgefährten

in armen Ländern zusammengestellt

haben, wieder mit fast 1.000

Geschenken zum Weihnachtspäckchenkonvoi

beitragen.

chen zu Hause ein gut erhaltenes

Spielzeug aus, von dem sie

sich trennen, um es einem

bedürftigen Kind zu schenken.

Zusammen mit anderen

nützlichen Dingen (Tipps auf

der folgenden Seite) verpacken

sie es in einen schön verzierten

Karton und schicken es

über die Sammelstellen mit

dem Weihnachtspäckchenkonvoi

auf die Reise. So lernen Kinder

und Jugendliche hierzulande,

dass es nicht allen Altersgefährten

in Europa so gut wie

ihnen geht und dass sie selbst

mit ein wenig Engagement

und dem Willen, mit anderen

teilen zu wollen, helfen können.

Mitglieder von Ladies Circle

und Round Table Deutschland

sammeln und konfektionieren

die Päckchen und organisieren

einen kompletten Konvoi. Der

wird dieses Jahr hoffentlich

Begonnen haben die Weihnachtspäckchenkonvois

2001

mit elf Fahrzeugen und

24 Tablern.

Im zweiten Jahr wurden bereits

1.530 Päckchen verteilt.

2014 waren 149 Tabler mit 35

Fahrzeugen unterwegs und

konnten Kindern mit 78.200

Was wir uns in Deutschland

kaum vorstellen können: Dort,

wo große Armut und der tägliche

harte Kampf ums Überleben

die Menschen beherrschen,

bleibt in vielen Familien kein

Geld für Weihnachtsgeschenke

für ihre Kinder übrig.

Seit 2001, in diesem Jahr

also bereits zum 19. Mal, organisieren

Round Table und

Ladies Circle Deutschland den

Weihnachtspäckchenkonvoi,

an dem sich hier vor Ort die

Männer vom Round Table 116

Lindau-Lindenberg mit viel

Eifer einbringen.

So erhalten die Kinder, die

der Weihnachtspäckchenkonvoi

erreicht, oft das einzige

Weihnachtsgeschenk.

Die Idee hinter dem Weihnachtspäckchenkonvoi:

Kindergarten-

und Schulkinder, aber

auch Teenager in ganz Deutschland,

natürlich auch in Lindau

und Umgebung, packen mit

Unterstützung ihrer Eltern

Weihnachtspäckchen. Sie suwieder

mit über 156.000 Weihnachtspäckchen

beladen am

30. November 2019 auf die

Reise nach Rumänien, in die

Ukraine, nach Moldawien und

nach Bulgarien gehen. Dort

werden die Weihnachtsgeschenke

von den Helfern selbst

und direkt an die Ärmsten der

Armen verteilt: Kinder in Heimen,

Krankenhäusern, Behinderteneinrichtungen,

in abgelegenen

Dörfern, Schulen,

Kindergärten und Bergregionen.

Ziel der Aktion ist es, diesen

Kindern zu Weihnachten eine

Freude zu machen und ihnen

zu zeigen, dass sie nicht vergessen

sind. Die Weihnachtspäckchen

sind eine besondere

menschliche Geste, die den

beschenkten Kindern Liebe

und Hoffnung vermitteln –

und ganz viel davon soll auch

in diesem Jahr wieder aus Lindau

kommen.

BZ

Päckchen eine Freude machen.

2016 erreichten 106.000 Geschenkpakete

Kinder in den genannten

Ländern, 2017 waren

es 132.000 Päckchen. 2018

sorgten 254 Mitfahrer mit

156.237 Geschenken für strahlende

Kinderaugen.

BZ-Fotos: Privat/WPK gGmbH




























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RALF BAETHGE

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Telefon (0 83 82) 7 39 62

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WISSENSWERTES 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

37

Päckchen packen: So geht‘s... Kennzeichnung der verpackten Geschenke Jede Spende zählt!

Die Besonderheit der Weihnachtspäckchenaktion

von

Round Table und Ladies‘ Circle

ist, dass sich Kinder aktiv und

bewusst an dem Päckchen beteiligen.

Dafür schenken sie einem

armen Kind ein gut erhaltenes

Spielzeug von sich. Die Eltern

füllen das Päckchen auf.

Empfehlenswert sind:

• Spielsachen

z.B. Würfel und Kartenspiele,

Aufkleber, Jojos, Teddys,

Spielzeugautos, Tennisbälle

• Neue Kinderkleidung

z.B. Mützen, Handschuhe,

Schals, Sportsachen

• Hygieneartikel

z.B. Zahnpasta, Zahnbürste

und Waschzeug

• Mal- und Schreibutensilien

z.B. Schulbedarf, Reflektoren

(für Schultaschen, Fahrrad

oder Kleidung)

Geldbeutel, Tagebücher,

Kalender, Alben

• Süßigkeiten

z.B. Bonbons und Lutscher,

aber keine Nüsse!

Deutschsprachige Bücher und

Spiele mit komplizierten Anleitungen

sind nicht geeignet.

Das Weihnachtspäckchen sollte

einem Jungen oder einem Mädchen

Freude bereiten; man kann

auch Unisex-Päckchen auf den

Weg schicken und kennzeichnet

sie mit einem Doppelkreuz auf

dem Aufkleber („Mädchen +

Junge“).

Verpacken Sie das Ganze bitte

in einem stabilen und handlichen

Karton (Schuhkarton) zu

einem schönen Weihnachtsgeschenk.

Als persönlichen Gruß

können Ihre Kinder gern auch

eine Weihnachtskarte basteln

und mit beilegen.

Kennzeichnen Sie das Päckchen

noch, ob es für ein Kind im

Kindergartenalter, Grundschulalter

oder Teeniealter bestimmt

ist. Am besten Sie verwenden

dafür nebenstehend abgebildete

Sticker! Bitte gut sichtbar aufs

Päckchen kleben. Das fertige

Päckchen geben Sie dann bei einer

Sammelstelle (siehe Kasten

unten auf dieser Seite) ab!

Da auch für karitative Zwecke

Sprit- und Mautkosten anfallen,

wird pro Päckchen um eine

Spende in Höhe von zwei Euro

gebeten, die Sie entweder in

der Sammelstelle mit abgeben

können (mit Tesa-Film außen

am Päckchen befestigen) oder

per SMS spenden: Senden Sie

dazu eine SMS mit dem Betreff

KONVOI an Tel.: 81190.

Von den 2,50 Euro, die dann

der Telefonrechnung belastet

werden, gehen 2,33 Euro direkt

an die Stiftung Round Table

Deutschland (zzgl. etwaiger Kosten

Ihres Diensteanbieters). BZ

Weitere Infos unter:

@

www.

weihnachtspaeckchenkonvoi.de

www.round-table.de

www.ladies-circle.de


Die Sammelstellen in Lindau

Die Weihnachtspäckchen,

die mit dem Hilfskonvoi

auf die Reise zu Kindern

in Rumänien, Moldawien,

Bulgarien und in die

Ukraine gehen sollen,

bitte bis spätestens 19. November

2019 entweder in

einer beteiligten Schule

oder in einem beteiligten

Kindergarten oder an einer

der folgenden Sammelstellen

in Lindau abgeben:

✯ Salone No4

Peter-Dornier-Straße 4

✯ Café Ebner

Friedrichshafener Str. 19

✯ Blumen Sagawe

Bleicheweg 25

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38 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

AUS DEM VEREINSLEBEN

Saisonstart der Basketballer

Am Sonntag, 20. Oktober,

ist es endlich wieder soweit:

Die Lindauer Basketballer

absolvieren die ersten beiden

Heimspiele in der Dreifachhalle.

Um 14 Uhr geht die

neuformierte U18 Mannschaft

um Coach Christoph Wilhelm

auf Korbjagd. Gegner ist der

TSV Aichach.

Kurz vor Saisonstart konnten

auch die neuen Trikots an die

U18 überreicht werden. Der

Coach Christoph Wilhelm nahm

vom Sponsor der Heimtrikots,

Jan Coenen (Firma Würschinger

GmbH), das erste Shirt entgegen.

Hubert Kessenheimer von

der Bodenseewohnbau GmbH

steuerte den Auswärtstrikotsatz

bei.

Im Anschluss an das Jugendspiel

um 16.15 Uhr starten

die Herren in ihr zweites

Saisonspiel (das erste wurde

in Oberstdorf leider verloren).

Als Gast begrüßt man die

zweite Mannschaft der Baskets

Königsbrunn.

Eine Woche später kann das

Lindauer Publikum drei Spiele

hintereinander verfolgen, da

alle drei Teams des TSV Lindau

auflaufen werden. Der Eintritt

zu den Spielen ist kostenlos-

BZ-Foto: TSV/Basketball

Die Frauen der SpVgg Lindau freuen sich über einen Bus für ihre

Auswärtsfahrten, der von den Sponsoren Dr. Andreas Lochbrunner und

Christoph Reuschl (Europcar Lindau) bereitgestellt wird. BZ-Foto: SpVgg

12. Oberreitnauer Herbstzauber

Auch dieses Jahr möchte der

Musikverein Oberreitnau allen

Gästen aus Oberreitnau und

Umgebung einen unterhaltsamen

Nachmittag präsentieren.

Bereits zum zwölften Mal findet

am Sonntag, 20. Oktober,

ab 14.30 Uhr im Freizeitzentrum

Oberreitnau der Oberreitnauer

Herbstzauber statt.

Bei Kaffee und Kuchen werden

das Vororchester der Musikvereine

Ober- & Unterreitnau

zusammen mit der Jugendkapelle

Bösenreutin sowie die

„Großen“ des MVO mal zünftig,

mal modern aufspielen.

Freuen dürfen sich die hoffentlich

zahlreichen Besucher auch

auf tänzerische Einlagen von

jungen Ballett-Tänzerinnen.

Der Eintritt ist frei, wobei sich

der MVO über Spenden für die

Jugendarbeit freut.

BZ-Foto: MVO

Bus für die Damen

SpVgg Sponsoren sichern Auswärtsfahrten

Vor dem Spiel der Frauen der

SpVgg Lindau in der Landesliga

gegen den FV Bad Saulgau, das die

Lindauerinnen mit 4:1 gewannen,

übergaben Dr. Andreas Lochbrunner

und Christoph Reuschl der

Mannschaft von Lindaus Trainer

Achim Schnober einen Kleinbus.

Diesen dürfen sie kostenlos für

ihre Fahrten zu den Auswärtsspielen

benutzen.

Da die Fahrten meistens zwischen

100 und 200 Kilometer

weit sind – so fährt man unter

anderem nach Reutlingen und

mehrmals in den Schwarzwald

(Rottweil, Oberndorf, Frommern)

– freut sich nicht nur

Hans Langenbach (Frauenund

Mädchenleiter SpVgg Lindau),

sondern auch die gesamte

Lindauer Frauenmannschaft

über die Unterstützung der

beiden Sponsoren, „ohne die

es nicht möglich wäre, Landesligafußball

in Lindau zu

präsentieren“, so Hans Langenbach.

Am 27. Oktober trifft die

SpVgg Lindau im städtischen

Stadion um 13 Uhr im Spitzenspiel

auf die Reutlinger Mannschaft

TSV Sondelfingen und

hofft auf zahlreiche Unterstützung

des Lindauer Publikums,

um auch diese Hürde zu meistern.

BZ

Neuer EVL Coach

Die Islanders und Headcoach

Chris Stanley gehen

getrennte Wege. Nach langen

Gesprächen und dem Abschluss

der gemeinsamen

Analyse fiel die Entscheidung,

sich in beiderseitigem

Einvernehmen zu trennen,

um dem Team neue Impulse

zu geben. Die sportliche

Situation der ersten Punktspiel-Wochenenden

führte

zu diesem Schritt. Bis Saisonende

wird der Österreicher

Franz Sturm (oben im Bild)

den Eishockey-Oberligisten

aus Lindau übernehmen.

Sein Debüt als Verantwortlicher

an der Bande gab er am

Freitag gegen die Starbulls

in Rosenheim.

Der 56-jährige Kärntner

Franz Sturm ist in Lindau

noch ein Unbekannter, kann

aber auf eine langjährige

Trainererfahrung in Österreich

und der Schweiz zurückblicken,

u.a. beim EHC

Althofen (Landesliga) und

Klagenfurt (Bundesliga) sowie

als Nachwuchsleiter in

der Akademie von Red Bull

Salzburg für die Jahrgänge

der U18 und U20. Als Spieler

war er mehr als 20 Jahre

selbst aktiv. Heimpremiere

als EVL-Coach in der ESA hat

Sturm am 20. Oktober gegen

Regensburg. BZ-Foto: EVL/Privat

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Die EV Lindau Islanders

laden am 26. Oktober zum

ersten Kids on Ice Day

dieser Saison ein.

Teilnehmen können alle

Kinder ab drei Jahren, die

unter professioneller

Anleitung die ersten

Schritte auf dem Eis wagen

oder das bereits Gelernte

zeigen wollen.

Die Anmeldung zum Kids

on Ice Day erfolgt am

26. Oktober von 9.15 bis

10 Uhr in der Eissportarena.

Die Teilnahme ist

kostenlos.

Mitzubringen sind lediglich

Helm, Handschuhe, Knieund

Ellenbogenschoner.

Von 10 bis 11 Uhr geht‘s

für die Kleinen gemeinsam

mit dem Nachwuchsheadcoach

Spencer Eckhardt

und einigen Spielern der 1.

Mannschaft aufs Eis. Dabei

werden unterschiedliche

Übungen absolviert.

Nach der Eiszeit wird es

eine kleine Autogrammstunde

mit den Spielern

der Oberliga-Mannschaft

geben, bevor diese ab

12.15 Uhr zum Training aufs

Eis gehen. Das Training der

Profis können die kleinen

und großen Gäste gerne

beobachten und sich ein

paar Tricks abschauen.

Während sich der Nachwuchs

auf dem Eis

austobt, können es sich die

Erwachsenen im Eisstüble

gut gehen lassen und sich

bei Interesse über den

Verein, seine Spieler und

das Laufschulprogramm

„Learn-to-Skate“ der EV

Lindau Islanders informieren.

Für die Kinder gibt es

neben der Action auf dem

Eis die Möglichkeit, ein

Trikot der 1. Mannschaft

inklusive Unterschriften

der Spieler zu gewinnen.

Zudem erhält jedes Kind

eine kleine Überraschung

als Andenken. „Der Kids on

Ice Day ist eine unheimlich

tolle Möglichkeit für Kinder

und Eltern, in das Eislaufen

hinein zu schnuppern“, so

Sascha Paul, Sportlicher

Leiter der Islanders.

Weitere Infos auf:

www.evlindau.com


MOBIL 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

39

Rehe, Hirsche und Wildschweine kennen keine Verkehrsregeln

Wenn es dämmrig wird, ist in Sachen

Wildwechsel die gefährlichste

Zeit. Eine nicht zu unterschätzende

Gefahr, die sogar tödlich enden

kann – besonders für Motorradfahrer!

2018 wurden laut Gesamtverband

der Deutschen Versicherungswirtschaft

rund 268.000

Wildunfälle registriert. Viele Fahrer

sind sich noch dazu unsicher: Was

muss ich eigentlich tun, wenn’s

kracht? Die Versicherungsexperten

der Deutschen Vermögensberatung

AG (DVAG) klären auf:

Einfach weiterfahren? Keine gute

Idee! Zuerst sollte der Fahrer die

Unfallstelle absichern und ein

Warndreieck aufstellen. Danach

muss die Polizei informiert werden,

denn es besteht Meldepflicht,

ansonsten droht ein Bußgeld von

bis zu 5.000 Euro. Die Polizei

informiert den zuständigen Förster

oder Jäger. Wer das verletzte Tier

einfach zurücklässt, verstößt

gegen das Tierschutzgesetz. Folgt

eine Anzeige wegen Tierquälerei,

drohen hohe Geldstrafen.

Das Forstamt oder die Polizei stellt

auch die nötigen Unterlagen aus,

damit die Versicherung zahlt.

„Schäden am Fahrzeug können

nur über eine bestehende Teiloder-Vollkaskoversicherung

reguliert werden“, erklären die

Versicherungsprofis der DVAG. Das

gilt nur für Haarwild wie Rehe,

Wildschweine oder Füchse, nicht

für andere Tiere, wie Raubvögel,

Hunde, Katzen oder Kühe. Für den

Nachweis bei der Versicherung

unbedingt eine Bescheinigung vom

Jäger einholen! Auch andere Beweisdokumente

wie Fotos oder

Zeugenaussagen sind sinnvoll, um

den Unfallhergang zu belegen.

Von der Fahrbahn beseitigt werden

können bestenfalls nur kleinere,

bereits tote Tiere. Dabei das Tier

nur mit Handschuhen anfassen!

Bei wilden Tieren besteht eine

hohe Infektionsgefahr. Wildschweine

zum Beispiel können sehr

gefährlich werden. Noch lebende

Klein, schnell, cool

Gebrauchtwagenkauf Händler bietet Sicherheit, Garantie und Service

Sie möchten sich ein Auto kaufen?

Ein Gebrauchter soll es sein, weil

Sie da die Chance haben, ein fast

neues Fahrzeug zu erwerben und

von dem anfänglichen Wertverlust

von Neuwagen zu profitieren?

Schlau gedacht! Doch wie

gemacht?

Die Autosuche im Internet ist

ein guter Start, um ein Gefühl

für Angebote und Preise zu

bekommen. Es ist aber nicht

die einzige Quelle, um das passende

gebrauchte Fahrzeug zu

finden und zu kaufen.

Vor dem Kauf von Privatleuten

schrecken viele Interessenten

zurück, vor allem, wenn

sie sich nicht selbst hervorragend

mit der Materie auskennen.

Und im Gegensatz zum

Autohändler darf eine Privatperson

die Haftung für Fahrzeugmängel

im Kaufvertrag

ausschließen, also wenig Sicherheit

und keine Garantieansprüche.

Da muss man genau

abwägen, ob einem der

eventuell günstigere Kaufpreis

das wert ist.

Mit dem Autokauf bei einem

seriösen Händler ist man da auf

der sichereren Seite. Die Autos

entsprechen sehr hohen Standards,

die von der DEKRA oder

vom TÜV vorgegeben werden.

Dementsprechend kann man

davon ausgehen, dass die hier

Auch mit einem John Cooper Works MINI aus dem Jahr 2016 fällt es

schwer, nicht den Rennfahrer in sich zu wecken...

BZ-Fotos: APF

angebotenen Fahrzeuge auf

Herz und Nieren untersucht

wurden und es einen Bericht

über die Prüfergebnisse gibt, der

eine objektive Einschätzung des

aktuellen Marktwerts möglich

macht.

Der Wagen ist also werkstattgeprüft,

sodass der Händler eine

vernünftige Gebrauchtwagengarantie

anbieten kann. Die angebotenen

Autos wurden einer

gründlichen Inspektion unterzogen,

und man kann sichergehen,

ein zuverlässiges Fahrzeug

zu erwerben. Auch was den Kaufvertrag

angeht, wird hier alles

mit rechten Dingen zugehen. In

Neben Multifunktions-Lederlenkrad und 18-Zoll Leichtmetall-Rädern

„John Cooper“ hat der Flitzer auch ein Sport-Automatic Getriebe.

vielen Fällen kann man sogar

seinen alten Wagen in Zahlung

geben. Zudem übernimmt der

Händler oft die lästige An- und

Abmeldung der Fahrzeuge.

Zu Orientierung hier mal

ein Beispiel eines Fahrzeugs aus

dem „MINI Gebrauchtwagen

NEXT“-Programm: Der John

Cooper Works aus dem Jahr

2016 ist ein Vierzylinder-Benziner

mit 231 PS und Automatikgetriebe.

Der kleine, rote

Flitzer sieht nicht nur schnell

aus, sondern hört sich auch

hübsch gefährlich an. Er hat

rund 27.000 km auf dem Tacho

und ist optisch in einwandfreiem

Zustand. Im Preis von knapp

24.700 Euro sind zum Beispiel

beim Markenhändler, dem Autohaus

Unterberger in Lindau,

inklusive: 360 Grad-Fahrzeug-

Check, welcher den Zustand des

Fahrzeugs nach den Standards

von „MINI Gebrauchtwagen

NEXT“ bestätigt, und eine 24

Monate Gebrauchtwagen Garantie

auf mechanische und

elektrische Teile.

Optional werden angeboten:

MINI Service Inclusive (Serviceleistungen

im Paket inkl. Original

MINI Teile und Öl, laufleistungsunabhängig

während

der vereinbarten Vertragslaufzeit);

Finanzierung oder Leasing; Inzahlungnahme-Angebot

für

bisheriges Fahrzeug APF




























Tiere nicht anfassen! Abstand halten!

Auch wenn das Tier auf einer

Schnellstraße liegt oder dichter

Verkehr herrscht, geht die eigene

Sicherheit immer vor.

Auch das Wild einfach mitzunehmen,

ist verboten. Damit macht

man sich der Wilderei schuldig.

Auch hier können hohe Geldstrafen

fällig werden.

BZ

BZ-Foto: mauritius images_Juergen Fälchle





















Anzeigen


40 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

LINDAUER RÜCKBLICK

Verdienste um Städtepartnerschaft

Anlässlich der 55.

Geburtstagsfeier der

Städtepartnerschaft

Chelles-Lindau in Chelles

erfolgte auch eine große

Ehrung im Rathaus von

Chelles.

Unser Anzeigenleiter

Hermann Kreitmeir

wurde vom Bürgermeister

von Chelles,

Brice Rabaste, völlig

überrascht, als er ihm

für seine langjährige

Tätigkeit und seinen unermüdlichen

Einsatz für

die Städtepartnerschaft

die Medaille der Stadt

Chelles überreichte.

Leider waren die Stadträte

Matthias Kaiser und

Hermann Kreitmeir nicht

auf dem offiziellen Bild

der Delegation, die mit

dem Flugzeug flog, zu

sehen. Sie hatten sich

für eine besondere Annäherung

an die Partnerstadt

entschlossen.

Matthias Kaiser fuhr die

komplette Strecke von

Lindau nach Chelles mit

dem Fahrrad. Hermann

Kreitmeir legte die Strecke

ebenfalls abgasfrei

zurück, allerdings mit

dem Elektroauto.

Die Ehrung erfolgte nach

der Kranzniederlegung,

an der u.a. auch Mitglieder

des Kinderstadtrates

von Chelles teilnahmen.

Auch Uwe Birk, Karl

Schober und Thomas

Nuber wurde die Ehre,

diese Verdienst-Medaille

zu bekommen, zuteil.

BZ-Foto: HJK

Spatenstich für Lindauer Gartenschau

Vom 20. Mai bis 26. September

2021 wird in

Lindau die Gartenschau

stattfinden. Am 17. Oktober

erfolgte der Spatenstich

für die investiven

Baumaßnahmen, die

dafür auf der Hinteren

Lindauer Insel erforderlich

sind. Die Baukosten

sind mit netto ca. 7

Millionen Euro geplant.

Da die Gartenschau 2021

die Gärten zurück an den

Strand bringt und Gärten

und Blüten als Rahmen

für familienfreundliches

Wohnen und

unbeschwertes Spielen

erhalten bleiben, wurde

auch der Spatenstich

diesem Motto angepasst.

Kinder unterstützten die

offiziellen Vertreter bei

dem feierlichen Akt und

bauten schon mal symbolisch

einen Strand.

BZ-Foto: APF

Trockenes Absegeln

Zur Überraschung aller

Teilnehmer regnete

es beim traditionellen

Absegeln des Lindauer

Segler-Clubs nicht.

„Die Wettervorhersage

war nicht berauschend,“

so Achim Holz, der

zweite Vorsitzende des

Lindauer Segler-Clubs.

„Deshalb haben wir

auch den Grillausflug

zum Bregenzer Segel-

Club abgesagt und sind

stattdessen eine kleine

Clubregatta vor Lindau

gesegelt.“

Zwölf Schiffe kamen an

den Start.

Nach Yardstick siegte

Andreas Lochbrunner mit

seiner 8mR-Yacht „Elfe

II“ vor Achim Holz mit

einem Sechser und

Roland Tröster mit

seiner BB12.

BZ-Foto: Frank

ADAC-Aktion für Realschüler

Anfang Oktober konnten

sich die beiden 5. Klassen

der Realschule im

Dreiländereck mit der

(überlebens-) wichtigen

Formel „Reaktionsweg +

Bremsweg = Anhalteweg

auseinandersetzen. Im

Rahmen der Aktion „Hallo

Auto“, durchgeführt vom

ADAC, wurde eindrucksvoll

demonstriert, wie lange

es wirklich dauert, bis ein

Auto zum Stehen kommt.

Besonders überraschend

war für die Schüler dabei

zu sehen, wie sich der

Bremsweg ändert, wenn

die Fahrbann nass ist.

BZ-Foto: Johannes Jantos

Autohaus spendet für Tafel-Fahrzeug

Die „Tafeln im Altkreis

Wangen gGmbH“ haben

ein neues Fahrzeug

bekommen. Der Mercedes

Sprinter mit Kofferaufbau

und Kühlung kostet rund

50.000 Euro. Etwa ein

Fünftel davon übernimmt

das Autohaus Riess in

Weißensberg. Den Rest

müssen die Tafeln durch

Spenden finanzieren.

Der Sprinter ist das

Hauptfahrzeug der Tafeln

im Altkreis Wangen, das

nicht nur den Standort

Wangen, sondern auch

die zugehörigen Tafeln in

Isny, Leutkirch und Bad

Wurzach mit Lebensmitteln

beliefert. Rund 200

Helferinnen und Helfer

sind bei den Wangener

Tafeln ehrenamtlich

engagiert.

BZ-Foto: APF

Großes Interesse an den Fellnasen

„Der Tag der offenen Tür

im Lindauer Tierheim

war ein voller Erfolg für

Mensch und Tier“, freuen

sich die Tierheimmitarbeiter.

Bei gutem Wetter

öffnete das Tierheim um

punkt 11 Uhr seine Pforten

und die ersten neugierigen

Gäste strömten

auf das Gelände. Bald

bildeten sich die ersten

Warteschlangen vor den

Tombolabuden, wo es tolle

Preise zu gewinnen und

viele glückliche Gewinner

zu beobachten gab. Dann

wurden den Besuchern

die Fellnasen mit all ihren

Eigenheiten und Geschichten

vorgestellt. Die Kinder

nahmen danach das Bastelangebot

an oder es wurde

allerlei Kulinarisches

verspeist, da das Angebot

wieder sehr vielfältig war.

Zauberer Thomaselli

begeisterte Alt und Jung

mit seinem Programm.

BZ-Foto: Rachuj

Da strahlen die jungen Kicker

Rechtzeitig zum Saisonstart

2019/20 konnte die

E-Jugend vom TSV Oberreitnau

die neuen, dringend

benötigten Trikots in

Empfang nehmen.

Dank der großzügigen

Spende von Armin

Kremler, Geschäftsführer

von Landtechnik Kremler

GmbH & Co. KG.

Die Trainer Dirk Brög und

Thomas Neugebauer sowie

die E-Jugend Kicker bedanken

sich herzlich bei dem

großzügigen Sponsor und

hoffen auf eine erfolgreiche

Saison. BZ-Foto: Stegmaier

Meistertitel geht nach Füssen

Anlässlich seines 70.

Vereinsjubiläums hatte

der Schäferhundeverein

Lindau die Allgäuer

Meisterschaft organisiert.

Starter aus der

Schweiz, Vorarlberg,

Bayern und Baden-

Württemberg trafen

sich am Vereinsgelände

„Am Schönbühl“, um

sich in verschiedenen

Disziplinen zu messen.

Das Amt des Leistungsrichters

hatte Hermann

Lochbihler aus Vils/Tirol

übernommen.

Als Fährtenleger wurden

Silke Allmayer, Markus

Bolt und Christian Müller

eingesetzt, als Schutzdiensthelfer

fungierten

Lehrhelfer Alexander

Schmid aus Leutkirch

und Christian Müller von

der heimischen OG.

Die Mannschaft aus Füssen

holte sich den Sieg.

Das Lindauer Team kam

auf Platz vier.

Die Ortsgruppe Lindau

bedankt sich bei allen

Sponsoren, Helfern und

Teilnehmern. BZ-Foto: Privat

Herbstsammlung der Narrenzunft

Die Narrenzunft Lindau

sammelte wieder mit

zwölf von Lindauer Firmen

kostenlos bereitgestellten

LKWs Altpapier

und Altkleider. Ca. 20

Tonnen Altpapier kamen

zusammen. Mit den Altkleidern

wurde ein bereitgestellter

Sattelzug

beladen. Ohne die 52

Helfer von der Narrenzunft,

der Kolpingsfamilie,

vom KJG Reutin und

weitere Freiwillige hätte

die Sammlung nicht

durchgeführt werden

können. Kolpingsfamilie

und Narrenzunft bitten

die Bevölkerung, weiterhin

Papier und Altkleider

für die Kolpingsammlung

im Frühjahr und die der

Narrenzunft im Herbst

zu sammeln, damit vom

Erlös weiterhin soziale

Einrichtungen in Lindau

unterstützt werden

können.

BZ-Foto: NZ Lindau/TC


LEBEN UND WOHNEN 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

41

Tag der offenen

Gartentür 2020

Wer seinen Garten der Öffentlichkeit

präsentieren möchte, hat

nächstes Jahr wieder Gelegenheit

dazu: Am Sonntag, 28. Juni

2020, findet in Bayern der 21.

„Tag der offenen Gartentür“

statt. Bernd Brunner, Kreisfachberater

für Gartenkultur und

Landespflege, ruft auch Gartenbesitzer

im Landkreis Lindau

dazu auf, sich an der Aktion zu

beteiligen und die Gartentore an

diesem Tag von 10 bis 17 Uhr für

Besucher zu öffnen. Bewerben

kann man sich bis Donnerstag,

31. Oktober 2019, unter Telefon:

0 83 82/27 03 80 oder per E-

Mail: bernd.brunner@landkreislindau.de

Der „Tag der offenen Gartentür“

soll sowohl Gartenbesitzern als

auch Besuchern die Möglichkeit

bieten, Kontakte zu knüpfen,

Garten-Erfahrungen auszutauschen

und interessante Anregungen

zu erhalten. BZ-Foto: LK Li/Brunner

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LINDAUER

www.bz-lindau.de

OBI Lindau · 88131 Lindau (B)

Bregenzer Straße 105

Telefon 0 83 82-9 67 80

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GmbH & Co. OHG

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88131 Lindau

Tel. 08382 9604-52

0151 52635716

pezely@lwb-lindau.de

www.lwb-lindau.de


42 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

GESUND LEBEN

Erneuter Erfolg für die Lindauer Zahntechnik

Die Lindauer Zahntechnik GmbH

konnte sich erneut in die Liste

der besten deutschen zahntechnischen

Labore eintragen.

Beim Zahntechniker-Wettbewerb

um den „Okklusalen Kompass

2019“ erreichten David May und

Manfred Stroppe den 5. Platz.

Am diesem Wettbewerb können

alle Zahntechniker mit abgeschlossener

Berufsausbildung

aus Deutschland, Österreich

und der Schweiz teilnehmen. Im

Fokus steht die Darbietung einer

funktionell und ästhetisch anspruchsvollen

Zahntechnik. Seit



2000 schreibt die Teamwork

Media GmbH diesen zahntechnischen

Leistungsvergleich

aus, um auf dem Gebiet der

ästhetischen und funktionalen

Prothetik dauerhaft neue Ideen

aber auch Talente hervorzubringen.

BZ-Foto: Stroppe

Naturmedizin im Mittelpunkt

Gesundheitsmesse 2019 am 26. und 27. Oktober in Wangen

Unter dem Titel Naturmedizin-Tage

2019 veranstaltet der Naturheilverein

Bodensee e.V. am 26. und

27. Oktober die 2. Gesundheitsmesse

in Wangen. Hierzu wird die

interessierte Bevölkerung herzlich

eingeladen, sich an 28 Infoständen

und in 25 Vorträgen und bei

verschiedenen Schnupperanwendungen

rund um die Naturmedizin

zu informieren.

Das Informationsangebot ist

vielfältig. Es werden Aussteller

aus den Bereichen Augendiagnostik,

Entgiftung, Stressbewältigung,

Rückengesundheit,

Faszien-Therapie, gesunde Vitalnahrung,

Heilkräuter, Imkerei,

gesunde Öle, Baubiologie,

Elektrosmog-Regulation, Wohnund

Schlafgesundheit, Matrix

Impuls, Quantenheilung, Informations-

und Frequenztherapie,

Traditionelle Chinesische Medizin,

Sujok Akkupressur, Spagyrik,

Stoffwechsel-Therapie, Pranaheilung,

Natur-Apotheke, Homöopathie,

gesundes Trinkwasser,

Natur- und Frischekosmetik,

Krampfaderentfernung uvm.

vertreten sein.

Zur Mittagszeit gibt es

indisch-ayurvedische Gaumenfreuden.

Für Kaffee und Kuchen

sorgen die Landfrauen Deuchelried.

Das Vortragsprogramm und

die Aussteller finden Interessenten

auf der Homepage www.

naturheilverein-bodensee.de

Die Gesundheitsmesse am

26. und 27. Oktober 2019 in der

Stadthalle Wangen hat am Samstag

und Sonntag jeweils von 10

bis 18 Uhr geöffnet.

Der Naturheilverein Bodensee

e.V. wurde 1991 gegründet

und ist seit März 1992 als gemeinnützig

anerkannt. Er bietet

einen Informationspool an

naturheilkundlichen Themen.

Um gesundheitliche Aufklärung

und die Verbreitung der

Naturheilkunde zu gewährleisten,

organisieren alle ehrenamtlichen

Mitarbeiter Vorträge,

Aktionstage, Seminare und

vieles mehr.

BZ

Anzeigen

Tolle Aktionsangebote zum Jubiläum

Vor zwei Jahren hat die Dermabeauty

Spezialistin Yvonne

Heinzelmann in Wasserburg das

Institut „GEHpflegt. von Kopf

bis Fuß und Mama Wellness“

eröffnet. Seit April 2019 ist

ihr Institut unter dem Namen

„Gepflegt Skin Spa Wasserburg“

in einem eleganten, liebevollen

Ambiente in der Dorfstraße 17a

zu finden. Hier bietet sie ihr

Fachwissen an, um sowohl Damen

als auch Herren dabei zu helfen,

sich in ihrer Haut wohl zu fühlen.

Dafür stehen ein innovatives

Aktiv-Kosmetik-Konzept und eine

Intensivpflege zur Verfügung, die

zutiefst verwöhnen und ein neues

Hautgefühl schenken. Spezielle

Tri Plex Kosmetikbehandlungen

werden z.B. zur Anti-Aging-Behandlung,

bei Pigmentstörungen

und unreiner Haut eingesetzt.

Sie wirken bis in die tiefen Hautschichten

und sorgen für mehr

Frische und Vitalität. Angeboten

werden besondere

Massagen

für Schwangere

sowie Anwendungen

für Wimpern

und Augenbrauen.

Das Jubiläum

ihres Instituts

feiert Yvonne Heinzelmann,

indem sie ihren Kunden zwei Monate

lang tolle Aktionsangebote

unterbreitet (mehr dazu auf der

Homepage). HGF / BZ-Foto: YH

Gepflegt Skin Spa

Dermabeauty Spezialistin

Yvonne Heinzelmann

Dorfstraße 17a

88142 Wasserburg

Termine nach Vereinbarung

(vorzugsweise per WhatsApp

oder SMS): 01 74/4 63 81 80

@ www.gehpflegt.info

Pflegende Angehörige

Elisabethentag am 25. Oktober

Einmal im Jahr stehen sie

im Mittelpunkt: die pflegenden

Angehörigen im Landkreis

Lindau. Am Freitag,

25. Oktober 2019, laden die

Veranstalter im Rahmen des

Elisabethentages die pflegenden

Angehörigen von

14.30 bis 17 Uhr in das St.

Anna-Haus, Kirchplatz 4, in

Opfenbach ein.

Oft pflegen sie ihre Verwandten

bis an die Grenzen

ihrer Belastbarkeit, oft rund

um die Uhr und oft unter

vielerlei Verzicht. Um diese

Menschen öffentlich zu

würdigen, organisiert der

Landkreis Lindau zusammen

mit den Fachstellen für

pflegende Angehörige bei

der Sozialstation Lindau

und der Caritas Sozialstation

Westallgäu, Lindenberg,

seit zwanzig Jahren den Elisabethentag.

Angesprochen sind alle

Angehörigen, die umsorgen,

betreuen oder pflegen - egal

ob jung oder alt und unabhängig

vom Pflegdienst.

Die Teilnahme am Elisabethentag

ist kostenfrei.

Parkplätze stehen vor dem

St. Anna-Haus zur Verfügung.

Ingrid Elisabeth Koch

erzählt an diesem Nachmittag

heitere Anekdoten aus

dem Alltag.

Wer an diesem Nachmittag

teilnehmen möchte und

eine Betreuungsmöglichkeit

für seine/n Angehörige/n zu

Hause benötigt, kann sich

an die Sozialstation Lindau

(Catherine Herter, Telefon:

0 83 82/96 74 33) oder an die

Caritas Sozialstation Westallgäu

(Irmgard Wehle-Woll,

Telefon: 0 83 81/92 09 16) wenden.

Es werden von dort auch

Mitfahrgelegenheiten organisiert.

Es wird um Anmeldung bis

18. Oktober 2019 gebeten.

beim Landratsamt Lindau:

ingeborg.patzke@landkreislindau.de

bei der Sozialstation Lindau:

herter@sozialstation-lindau.de

bei der Sozialstation Westallgäu:

wehle-woll@sozialstationwestallgaeu.de

BZ

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SERVICE 19. Oktober 2019 • BZ Ausgabe KW 42/19

43

FAMILIENNACHRICHTEN

GEBURTEN

02.09.2019: Kerim Altıparmak,

Ayse Arslan Altıparmak und

Hidayet Altıparmak, Sigmarszell

15.09.2019: Joshua Ruben Lenz,

Schönthaler und

Dennis Lenz, Lindau (B)

17.09.2019: Felix Karg,

Andrea Karg und Tobias Karg,

Scheidegg

18.09.2019: Jasmina Alevtina

Neumeier, Liudmila Vasilevna

Neumeier und Alexander Michael

Neumeier, Benningen

21.09.2019: Sophie Justus,

Ines Justus und Robert Justus,

Wasserburg (B)

23.9. – 06.10.2015

21.09.2019: Aaron Liers,

Julia Liers und Chris-Andy Liers,

Lindau (B)

21.09.2019: Kala Schmitz,

Charlotte Schmitz und Frederik

Renier Ferreira, Port Elizabeth,

Humewood, Südafrika

26.09.2019: Malek Sam

Kohlschreiber, Michaela und

Matthias Kohlschreiber, Sigmarszell

28.09.2019: Emil Siegfried Pless,

Jennifer Joanna Pless und

Hannes Pless, Grünenbach

EHESCHLIESSUNGEN

27.09.2019: Anni Undine Lutz,

und Maik Behnke, Wasserburg (B)

27.09.2019:

Elke Silvana Maria Tonutti und

Axel Konrad Artur Blaas, Lindau (B)

STERBEFÄLLE

17.09.2019: Stefan Georg Rudolf

Klein, Lindau (B)

22.09.2019: Erwin Josef Schuster,

Lindau (B)

23.09.2019: Gertrud Barbara

Fuchs, geb. Handerer, Lindau (B)

Anzeigen

28.09.2019: Iris Behrendt und

Johannes Enderle, Lindau (B)

27.09.2019: Leonhard Nitscher,

Lindau (B)

30.09.2019: Wilhelmine Agnes

Gebhard, geb. Kahlen, Lindau (B)

01.10.2019: Walter Schmidtchen,

Bodolz

Schöne Erinnerungen an geliebte Menschen

Trauermonat November Totengedenktage geben der Trauer Raum

Friedhofsbesuche in herbstlicher

Atmosphäre führen meist

zu berührenden Momenten: Besonders

die Totengedenktage

werden von vielen Menschen

genutzt, um ihre verstorbenen

Lieben auf dem Friedhof zu

besuchen.

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GRABMALE

Heribert Lau

Steinmetzmeister

Hundweilerstraße 16

88131 Lindau (B)

Telefon (08382) 6894

Telefax (08382) 26870

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beim Friedhof

Lindau-Aeschach

Rennerle 14

Beratung und Verkauf

Mittwoch und Freitag

von 14 bis 18 Uhr

und nach Vereinbarung

So kann es sehr tröstlich sein,

mit Pflanzen und Kerzen ein Zeichen

der Erinnerung zu setzen.

„Wer die Grabpflege nicht selbst

erledigen kann oder möchte, findet in den Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern der Friedhofsgärtnereien

kompetente Ansprechpartner“,

so Birgit Ehlers-

Ascherfeld, Vorsitzende des Bundes

deutscher Friedhofsgärtner

(BdF) im Zentralverband Gartenbau

e.V.

Am 1. November, Allerheiligen,

und am 2. November, Allerseelen,

gedenken vor allem katholische

Christen zuerst allen

Große Auswahl an Herbstpflanzen und Allerheiligenschmuck.

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Heiligen und dann allen Verstorbenen.

Der Totengedenktag

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tensonntag, der 2019 am 24.

November begangen wird.


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Liebevoll gestaltete Gräber

können helfen, schöne Erinnerungen

an einen lieben Menschen

aufblühen zu lassen. Die

Totengedenktage im November

geben der Trauer Raum.


BZ-Fotos: djd/BdF

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Sa., 19. Oktober 2019:

Möwen-Apotheke,

Hemigkofener Str. 10,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/86 41

So., 20. Oktober 2019:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mo., 21. Oktober 2019:

Löwen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 1,

Aeschach, Tel.: 0 83 82/59 51

Di., 22. Oktober 2019:

Montfort-Apotheke,

Marktplatz 12, Langenargen,

Tel.: 0 75 43/23 57

Mi., 23. Oktober 2019:

Jakobus-Apotheke, Seehalde 5,

Nonnenhorn, Tel.: 0 83 82/84 51

Do., 24. Oktober 2019:

Steig-Apotheke, Schulstr. 34,

Reutin, Tel.: 0 83 82/7 39 62

Fr., 25. Oktober 2019:

See-Apotheke, Untere Steig 2,

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Tel.: 0 83 82/2 68 66

Sa., 26. Oktober 2019:

Hirsch-Apotheke, Cramergasse

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So., 27. Oktober 2019:

St.-Georgs-Apotheke,

Bahnhofstr. 7, Wasserburg,

Tel.: 0 83 82 / 88 76 50

Mo., 28. Oktober 2019:

Christophorus-Apotheke,

Hauptstr. 9, Sigmarszell,

Tel.: 0 83 89/9 81 12

Di., 29. Oktober 2019:

Rosen-Apotheke, Friedrichshafener

Str. 2A,

Aeschach, Tel.: 0 83 82/2 21 21

Mi., 30. Oktober 2019:

Sonnen-Apotheke, Hauptstr. 48,

Kressbronn, Tel.: 0 75 43/5 49 83

Do., 31. Oktober 2019:

Bahnhof-Apotheke, Bregenzer Str.

51, Lindau, Tel. 0 83 82/58 21

Fr., 01. November 2019:

Möwen-Apotheke, Hemigkofener

Str. 10, Kressbronn,

Tel.: 0 75 43/86 41

IM NOTFALL

Rettungsdienst112

Notaufnahme

KASSENÄRZTL.

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Kassenärztl. Bereitschaftspraxis

Friedrichshafener Str. 80A (Li)

Auskunft unter Tel.: 116 117

Mi., Fr.: 16-21 Uhr,

Sa., So., Feiertage: 9-21 Uhr

ZAHNÄRZTL.

BEREITSCHAFT

An Wochenenden und

Feiertagen im unteren Kreis

Lindau: 01 80/5 05 99 91

Sie werden automatisch mit dem

diensthabenden Zahnarzt verbunden.

(Gesprächsgebühren 14 Cent aus dem

Festnetz, aus Mobilfunk netzen können abweichende

Kosten entstehen.)

Praxiszeiten: 10-12/18-19 Uhr.

Liste im Internet:

www.zahnaerzte-lindau.de


44 19. Oktober 2019 · BZ Ausgabe KW 42/19

AUS DER REGION

Zur Sternwarte Oberallgäu

BZ-Wandertipp: Von Knottenried zum Hochholder

BZ WANDERTIPP

Unser heutiger Wandertipp startet

in Knottenried nördlich des

Großen Alpsees. Der Weg führt

von der Sternwarte Oberallgäu

nach Akams und aussichtsreich

hinauf zum Gipfel des Hochholders.

Von dort geht es zurück

zum Ausgangspunkt in Knottenried.

Abseits der großen Touristenströme

genießen wir bei dieser

Wanderung die herrliche Voralpenlandschaft.

Die Anfahrt erfolgt über

Heimenkirch, Röthenbach, Missen-Wilhalms,

Diepolz und weiter

nach Knottenried. Parkplätze

gibt es in der Nähe der

Sternwarte Oberallgäu am Ortseingang.

Die Anfahrt ist ab

Bahnhof Immenstadt auch

mit der Buslinie 9782 möglich.

Die Sternwarte wird von

astronomisch interessierten

Hobby-Astrologen seit 1999 betrieben.

Öffentliche Führungen

werden in der Regel freitags ab

20 Uhr angeboten. Weitere Infos:

www.sternwarte-oberallgaeu.de

Wir spazieren in den Ortskern

von Knottenried. Am Hotel

Bergstätterhof vorbei, biegen

Auch das Allgäuer Voralpenland hat seinen Reiz.

wir nach einer Bushaltestelle,

die sich noch vor den letzten

Häusern befindet, links in eine

Hofeinfahrt ein (leider nicht

markiert). Bei einem Wegweiser

halten wir uns gleich wieder

rechts. Auf Graswegen, immer

mal wieder durch Weidedurchlässe,

geht es abwärts Richtung

Luitharz. Immer wieder

öffnet sich der Blick hinunter

ins Illertal und zum Grünten,

dem „Wächter über das Allgäu“.

Bald stoßen wir auf einen

breiten Weg, dem wir abwärts

folgen. Bei einem Bildstock

biegen wir links auf ein verkehrsarmes

Teersträßlein Richtung

Akams ab. Hier bietet

sich ein herrlicher Blick auf

den Mittag und das Immenstädter

Horn, den Stuiben, die

Hörnergruppe bis zu den Allgäuer

Alpen.

Vom Weiler Luitharz führt

der Weg weiter nach Akams.

Dort gibt es im Landzunge-

Gasthof „Zum Lustigen Hirsch“

eine Einkehrmöglichkeit (Die.

Ruhetag). Am Ortseingang, dem

tiefsten Punkt unserer Wanderung,

biegen wir links ab und

folgen einem Wanderweg in

Auf dem Weg von Knottenried nach Akams bietet sich dieser zauberhafte Panoramablick.

Am Gipfel des Hochholders.

nördlicher Richtung. Oben angekommen

lohnt ein kleiner

Abstecher zum nahe gelegenen

Gipfel des Hochholders

auf 948 m Seehöhe. Vom Gipfelkreuz

und einigen Ruhebänken

schweift der Blick über die

gesamte Allgäuer Bergkette.

Ein idealer Brotzeitplatz.

Wieder an der Abzweigung

zum Hochholder, folgen wir

dem Wanderweg zurück Richtung

Knottenried. Erst links,

dann rechts im Wald abbiegend,

passieren wir eine Schutzhütte

und erreichen beim Ferienhof

Klepf wieder freies Feld.

Von dort steigen wir hinauf

nach Knottenried und gelangen

wieder zum Ausgangspunkt

beim Parkplatz an der

Oberallgäuer Sternwarte. WV

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BZ-Fotos: WV

AUF EINEN BLICK

Anforderungen: Leichte Wanderung,

die allerdings ein wenig

Orientierungssinn verlangt.

Weglänge: rund 7 km

Gehzeit: rund 2,5 Stunden

Variante:

Man kann die Route vom Hochholder

über Reute und Diepolz

(Allgäuer Bergbauernmuseum)

bis nach Knottenried ausdehnen.

Die Gehzeit verlängert sich dann

um eine gute Stunde.

Mehr Fotos und die Wanderkarte:

Klicken Sie auf unserer Homepage

diesen Beitrag auf S. 44 der

BZ-Ausgabe 42/19 an.

www.lindinger-immobilien.de

@ www.bz-lindau.de

Für Infos und die Karte zur

Wanderung können Sie auch den

folgenden QR-Code mit Ihrem

Smartphone oder Tablet scannen.

Saft-Tausch

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während der Apfelernte!

Sie bringen uns Ihre frischen Mostäpfel und bekommen dafür gegen eine

Umtauschgebühr unsere leckeren, frisch abgefüllten Fruchtsäfte.

Apfelannahme: Mo-Fr von 7-17 Uhr, Sa von 8-12 Uhr

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LINDAUER BODENSEE-FRUCHTSÄFTE GMBH · Kellereiweg 8 · D-88131 Lindau · Tel. (0 83 82) 94 91 22







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