OSE MONT Oktober 2019

osemont

Informationen, Ankündigungen, Berichte und News aus der Region Schwalmtal und Niederkrüchten

5. Jahrgang | Ausgabe 53 | Oktober 2019 | www.osemont.de

SCHWALMTALS GEMEINDEJOURNAL

25 JAHRE TINTENKLECKS

Alles Gute

aus der

Region

Herbstmarkt & Kürbisschnitzen

Samstag, 26. Oktober, 10-15 Uhr

Herbstpflanzen & Gedenkfloristik vom Fachmarkt

Rabatte bis 50% auf Sommer- & Herbstware!

Schwalmtal-Waldniel, Auf dem Mutzer, Vogelsrather Weg 59 • Tel. (0 21 63) 3 19 71 • www.lentzen.de • facebook.lentzen.de

Landmarkt Lentzen e. K., Vogelsrather Weg 59, 41366 Schwalmtal


2 Ose Mont


DER GOLDENE HERBST

Im Sommer haben wir über Hitze gestöhnt, jetzt

freuen wir uns über jeden noch sonnigen Tag, den

wir im Herbst genießen dürfen. Der Mensch ist

schon komisch, selten kann man es allen recht machen

und meckern können wir über alles und jedes.

Oft aber auch mit einem Grinsen im Gesicht, weil

wir uns dabei dann selbst nicht so ernst nehmen.

Und das find ich wiederum sehr sympathisch.

Und da ist der Herbst doch irgendwie komisch.

Neben der Halloween-Dekoration stehen die typischen

Weihnachtsleckereien in den Geschäften.

Wir gedenken Anfang November der Toten, bereiten

uns einerseits auf den Winter vor und wissen,

dass die letzten warmen Tage da sind. Andererseits

denken wir bald schon wieder an Karneval, wo wir

uns kräftig gegenseitig auf die Schippe nehmen

können und neben einer Menge Lokalkolorit auch

Männlein und Weiblein sowie die Politiker ihr Fett

abbekommen. Verpackt in einem humorvollen

Rahmen. Hoppediz Erwachen am 11.11. ist der Beginn

der närrischen Session. Dann haben wir mit

St. Martin eine wunderschöne Tradition, bei der

viele engagierte Menschen dazu beitragen, dass

diese bewahrt bleibt. Und wir haben den Volkstrauertag,

der 1919 vom Volksbund Deutsche

Kriegsgräberfürsorge als Gedenktag für die gefallenen

deutschen Soldaten des Ersten Weltkriegs

vorgeschlagen wurde. Deutschland ist zum Glück

nicht selbst in einen Krieg verwickelt, dennoch

sind aktuell über 3.350 unserer Soldaten und Soldatinnen

in Auslandseinsätzen eingebunden. Und

wenn man sieht, was sich in der Welt alles abspielt,

kann einem schon mal der Humor vergehen. Die

Gesellschaft spaltet sich in Greta-Befürworter und

Greta-Gegner … . Die Welt spaltet sich in global

und in regional denkende Menschen. Die Welt

spaltet sich stärker denn je in „rechts“ und „links“

und immer wieder trifft man auf Menschen, wo

man denkt: „Wow, ganz schön viel Meinung für so

wenig Ahnung“.

Wo ist eigentlich das Problem zu sagen „ich habe

da keine Ahnung von und kann mir kein Urteil über

die Situation erlauben“? Wie oft streiten Menschen

regelrecht – ob nun bei Facebook oder im realen

Leben – über Dinge, über deren Hintergründe oder

wissenschaftlichen Fakten wir kaum etwas wissen?

O.k., der eine weiß vielleicht mehr als der andere,

aber haben wir die Studien, die so oft als „die Wahrheit“

herangezogen werden, auf die Hintergründe

der Entstehung oder auf die angewandte wissenschaftliche

Methode geprüft? Können wir das überhaupt?

Kennen wir wirklich alle Zusammenhänge

und können beurteilen ob etwa E-Autos besser

als Benziner sind? Ob die Windanlage rentabel ist

oder es womöglich eine wirklich gute Alternative

zu herkömmlichen Atomkraftwerken schon längst

gibt? Wir haben keine Ahnung, was Wissenschaft

und Forschung, was die Politik oder was die Konzerne

schon lange in ihren Schubladen liegen haben,

was aber aus „Gründen“ einfach noch nicht an

die Öffentlichkeit gegeben wird. Aussagen werden

zitiert, ohne wirklich zu wissen, ob diese denn wahr

sind oder ob derjenige damit irgendetwas bezwecken

möchte. Mein Fazit ist: Wir sind echt dumm,

leider! Kaum einer weiß wirklich, wer die Fäden auf

der Welt in der großen Politik und in der Wirtschaft

zieht. Aber wir kleinen Menschen giften uns teilweise

regelrecht an, weil einer glaubt, mehr zu wissen,

als der andere.

Und nu? Lasst uns doch im Kleinen einfach gegenseitig

helfen. Lasst uns ruhig diskutieren,

mit dem Wissen im Hinterkopf,

dass wir eigentlich nichts

wissen. Und lasst uns unsere Natur

– jeder nach seinen Möglichkeiten

– schützen. Lasst uns auf

unser Bauchgefühl hören und

friedlich miteinander umgehen.

Genießen Sie den Herbst!

Ihr Team von

Ose Mont

EDITORIAL

Michael & Birgit

Sroka

Ose Mont

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OSE JAARD

IM OKTOBER

AUCH IM SPÄTEN OKTOBER

GIBT’S NOCH WAS ZU TUN –

HIER EINE ÜBERSICHT.

Blumenzwiebeln: können sie jetzt noch

überall im Garten verteilen. Je früher, desto

besser können sie noch einwurzeln, bis Ende

Oktober/Anfang November ist in unserer

Gegend aber meist noch eine gute Zeit.

Einjährige Sommerblumen: Viele sind

jetzt verblüht. Reißen Sie die Pflanzen

heraus und bringen sie zum Kompost.

Tag der offenen

Brennerei

Sa. 09.11.: 10-18 Uhr

So. 10.11.: 13-18 Uhr

Live-Brennen,

kreatives Kunsthandwerk

u.v.m.

Staudenbeete: Legen Sie jetzt neu an oder

Sie gestalten neu, denn für Stauden ist jetzt

die ideale Pflanzzeit. Die Pflanzen wurzeln

schon und erzielen einen Vorsprung gegenüber

der Frühjahrspflanzung. Im nächsten

Jahr bestehen sie beispielsweise schon wesentlich

bei Trockenheit. Jetzt teilen Sie am

besten auch Stauden, die zu groß geworden

sind.

Zwischen den Pflanzen jäten Sie letztes Unkraut

und beseitigen dabei ggf. Schneckengelege.

Schützen Sie stark befallene Beete

und Rückzugsorte wie Komposthaufen vorbeugend

mit Schneckenkorn, um die Schleimer

an der Eiablage zu hindern und massenhaftem

Befall im Frühjahr vorzubeugen.

Laubabwerfende Gehölze und Zierpflanzen:

Rosen, Hortensien, Clematis usw.

pflanzen Sie am besten erst ab Monatsende,

wenn die Ruhezeit beginnt. Bereiten Sie vorher

die Pflanzstellen mit Kompost oder organischem

Dünger vor.

Rückschnitt: Im Allgemeinen schneiden Sie

Obst- und Ziergehölze erst nach dem Winter,

frische Schnittstellen vor dem Winter sind

ungünstig. Nach dem Winter sieht man auch

alle möglichen Frostschäden.

Rasen und Gräser: Entfernen Sie

jetzt regelmäßig Laub, da die Gräser

Licht und Luft benötigen.

Rasenflächen kalken: Der späte Herbst

ist ideal. Moos zeigt Kalkbedarf an, denn

es bevorzugt saure Böden. Kalk wiederum

hebt den pH-Wert, macht also bei richtiger

Dosierung aus saurem einen pH-neutralen

Boden. Durch einen einfachen pH-Test stellen

Sie den genauen Kalkbedarf fest. Der pH-

Wert wird bis etwa Januar auf den Zielwert

steigen und ab dann neuer Moosbildung

vorbeugen – Moos breitet sich nämlich oft

bereits aus, bevor der Rasen wächst. Darüber

hinaus kann Kalk in Bezug auf Nährstoffverfügbarkeit

und Bodenlockerung bodenverbessernd

wirken. Prüfen Sie aber stets

vorab den Bedarf, zu viel Kalk ist schädlich.

UMBAU DER BUSHALTESTELLE

„WALDNIEL, KIRCHE“ AUF DER ST.

MICHAEL STRASSE

Die Gemeinde Schwalmtal hat den Auftrag

für den Umbau von insgesamt 15

Bushaltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs

im Jahr 2019 vergeben.

Zu einer der Bushaltestellen gehört die

Haltestelle „Waldniel, Kirche“ auf der St.

Michael Straße. Damit die Baumaßnahme

durchgeführt werden kann, wurde

auf Rücksprache mit den Kreis Viersen

sowie den Vertretern des Personennahverkehrsbetrieben

entschieden, die

Haltestelle während der Herbstferien zu

sperren und auf der Schulstraße eine Ersatzhaltestelle

einzurichten.

Um die Ersatzhaltestelle anfahren zu können,

müssen die Busse durch die enge

Schulstraße und Hospitalstraße durch-

Birgen 21 / 41366 Schwalmtal / 02163-4332

Do-Fr: 9-18.30 Uhr Sa: 9-13 Uhr & Termine

www.hartges-kornbrennerei.de

fahren. Um dort ein Durchkommen zu

ermöglichen, wird auf den genannten

Straßen ein Halteverbot eingerichtet. Die

Baumaßnahmen werden voraussichtlich

bis zum 25. Oktober andauern. Die Ersatzhaltestelle

wird nach Beendigung der

Umbauarbeiten wieder zurückgebaut

und die reguläre Haltestelle frei gegeben.

Das Halteverbot auf der Hospital- und

Schulstraße wird aufgehoben.

Die Gemeinde Schwalmtal bittet jetzt

schon mal die Unannehmlichkeiten zu

entschuldigen, es wird versucht die Baumaßnahme

schnellstmöglich zum Abschluss

zu bringen, damit die Anwohner

und Verkehrsteilnehmer so wenig wie

möglich belastet werden.

Weitere Texte, Fotos und Informationen finden Sie

auch auf: www.facebook.com/osemontschwalmtal

4 Ose Mont


LÜTTELFORSTER FEIERN APOLLO-JUBILÄUM

(bigi) Der Lüttelforster Breitensportverein

Apollo11 feierte sein 50-jähriges Bestehen

mit einer stimmungsvollen Blau-

Weißen Nacht und einem Jubiläumsspiel

der Apollo-Fußballlegenden. Am 3. Oktober

stand zunächst das im Sommer verschobene

traditionelle Gerümpelturnier

statt, bei dem 13 Mannschaften teilnahmen.

Der Sieger war das Team „Ungerath

and Friends“ gefolgt vom Team „Stiftung

Wadentest“.

„Die Jubiläumsfeier war ein voller Erfolg

- es waren viele Besucher aus den unterschiedlichsten

Richtungen - die Gäste mit

dem weitesten Weg kamen aus Haselünne.

Gegen Haselünne wurde früher schon

Fußball gespielt“, freut sich der Apollo11-

Vorstand. Eröffnet wurde die Feier von

den „Lüttelhorns“, einer Blaskapelle aus

Lüttelforst. Nach der Begrüßung durch

den Vorstand dankten Bürgermeister Michael

Pesch und der Sportausschussvorsitzende

Werner Palmen für das Engagement

des Vereins. Ehrungen für 50 Jahre

Mitgliedschaft wurden ausgesprochen.

Leider konnten aus gesundheitlichen

Gründen nicht alle dabei sein.

Die Band „Teamwork“ heizte am späteren

Abend den Gästen ein und sorgte dafür,

dass die Tanzfläche aus allen Nähten platze.

Viele Besucher hatten sehr viel Spaß

mit der Fotobox und machten lustige Erinnerungsfotos.

„Ebenfalls als Erinnerung

an die letzten 50 Jahre dient unsere neue

Vereinschronik - ein Buch mit 80 Seiten,

auf denen vielen Fotos und einige spannende

Aufzeichnungen festgehalten

sind. Das Buch gibt es für 15 Euro zu kaufen

- bei Interesse einfach eine Mail an info@apollo11luettelforst.de

schicken oder

freitags ab 20 Uhr im Vereinsheim am Kindergarten

in Lüttelforst vorbeischauen.

Einige der Fußballlegenden gingen mit

Verstärkung tatsächlich nochmal auf den

Rasen und schlugen sich mit 5:3 tapfer

gegen die „Reisemannschaft Ungerath“.

Schon in den früheren Zeiten wurde oft

gegeneinander gespielt. Die Torschützen

für Ungerath waren Alex Falk, Dirk Esser

und Vassili. Sascha Wagener, Andreas

Lange, Christian Birker und Max Miazek

hielten siegreich dagegen.

Foto: Eva Miazek (weitere Fotos auf der

Facebookseite www.osemont.de)

Bestattungen

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Ose Mont

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ENTSORGUNG VON GARTEN- UND

KLEINGARTENABFÄLLEN

Im Herbst ist es Zeit, verschiedene Gehölze,

im Garten zurückzuschneiden, bevor

sie sich in die Winterruhe begeben. Alte,

abgestorbene Äste und Blätter werden

entfernt, damit den Bäumen und Sträuchern

mehr Kraft für die Überwinterung

bleibt und sie im Frühling üppiger austreiben.

Dies und der übliche Laubabwurf

führt insbesondere im Herbst zu größeren

Mengen von Gartenabfällen. Zusätzlich

zur braunen Tonne finden mehrmals

im Jahr Bündelabfuhren statt. Auf dem

Gebiet der Gemeinde Schwalmtal nimmt

die EGN die Grünabfälle bei der Bündelabfuhr

mit. Die Abfuhrtermine sind bei

der EGN zu erfragen.

Fallen größere Abfallmengen an, so können

diese kostenpflichtig entweder am

Entsorgungsstandort Viersen auf den

Süchtelner Höhen (Hindenburgstraße)

oder bei der Firma RVA Waldniel e.K.,

Hühnerkamp 5, 41366 Schwalmtal, direkt

angeliefert werden. Das Gesetz zur Förderung

der Kreislaufwirtschaft und Sicherung

der umweltverträglichen Beseitigung

von Abfällen (Kreislaufwirtschaftsund

Abfallgesetz) bewertet das früher

geduldete Verbrennen von Baumschnitt,

Laub oder Pflanzenrückständen außerhalb

von genehmigten Verbrennungsan-

lagen als unzulässige Abfallbeseitigung.

Das Verbrennen von Garten- und Kleingartenabfällen

ist in der Gemeinde

Schwalmtal nicht erlaubt.

Ausgenommen sind nur die regional

üblichen Brauchtumsfeuer zu Ostern

und Sankt Martin, soweit ausschließlich

pflanzliche Teile (Schlagabraum, Äste,

Zweige) verwendet werden. Diese Traditionsfeuer

dürfen nur zur Brauchtumspflege,

aber nicht zum Zweck der Abfallbeseitigung

durchgeführt werden und

bedürfen der vorherigen Genehmigung

seitens der Gemeinde Schwalmtal. Das

Verbrennen von Gartenabfällen durch

Privatpersonen ist somit nicht zulässig.

Zudem verbietet das Landesimmissionsschutzgesetz

NRW Verbrennungsvorgänge

im Freien grundsätzlich. Der

Luftreinhalteplan begrenzt zusätzlich die

Absonderung schädlicher Stoffe in die

Atmosphäre. Ausnahmegenehmigungen

werden auf dem Gebiet der Gemeinde

Schwalmtal nicht erteilt. Die Verbrennung

von Abfällen kann mit Geldbußen

geahndet werden.

Sollte darüber hinaus das unerlaubte

Verbrennen von Gartenabfällen- und

Kleingartenabfällen einen kostenpflichtigen

Einsatz der Feuerwehr verursachen,

werden die Kosten des Feuerwehreinsatzes

dem Verursacher aufgrund der

Bestimmungen des Gesetz über den

Brandschutz, die Hilfeleistung und den

Katastrophenschutz (BHKG) in Rechnung

gestellt.

DIE NATUR UM

WACHTENDONK

IM AQUARELL

(bigi) Donnerstag, 31. Oktober, eröffnet

die malende Biologin Dr. Regina Thebud-

Lassak im Naturparkzentrum Wachtendonk,

Haus Püllen, Feldstraße 35, 47669

Wachtendonk, um 15 Uhr ihre Aquarellausstellung

über die Natur im nördlichen

Teil des Naturparks Schwalm-Nette.

Landschaftlich interessante Aspekte der

Niers- und Netteniederung hat die Künstlerin

in ihren Gemälden eingefangen und

für den Betrachter sichtbar gemacht. Die

Bilder werden im Naturparkzentrum bis

Anfang April 2020 ausgestellt.

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DILKRATHER FRAUENGEMEINSCHAFT

BESUCHT HEIMATSTUBE.

gespannt zuhörenden

Damen etwas

mehr über die Geschichte

von Haus

Clee. In „de Schloápkaamer“

staunten

die Besucherinnen

über das gar nicht

so breite Bett, in

dem dennoch früher

zwei Personen

schliefen. Nur so erklärte

man sich den

damaligen reichen

Kindersegen.

(km) Die katholische Frauengemeinschaft

Dilkrath unternahm einen Ausflug ins benachbarte

Waldniel in die vom Heimatverein

Waldniel betriebene Heimatstube

auf der Niederstrasse. Nach einer herzlichen

Begrüßung durch den Vorsitzenden

Klaus Müller ging es los mit der Reise in

die Vergangenheit.

Durch die „joé Schtuev“, wo man früher

nur sonntags weilte, ging es in de „Küék“

mit dem herrlichen Kohlenherd und den

alten Küchengeräten, wie zum Beispiel

dem Schneebesen aus geschälten Birken-

reisern. En de „Wääschküék“ wurden Erinnerungen

an den früher alle drei Wochen

stattfindenden, arbeitsreichen Waschtag

wach. Im „Schöpke“ bewunderten die Damen

unter anderem die alten Geräte, die

man für die Getreideernte brauchte und

den historischen Sitzschlitten mit seinem

kleine Bruder, den „Prekkelschtool“. Weiter

ging es in den „Salon der Dame“, in der

viele das Bild mit dem Brautkranz und der

- für die damalige Zeit üblich - in schwarz

gekleideten Braut besonders toll fand.

Im „Rossbach Zimmer“ mit seinem großen

Kronleuchter, vermittelte Müller den

Restaurant Zur Kapelle an der Heide

Heiligabend, 24 . Dezember und am

1. & 2. Weihnachtstag jeweils von 9 - 12 Uhr

Großes Weihnachtliches Frühstücksbuffet

Silvester ab 19 Uhr "All-inclusive-Silvesterparty"

Wir freuen uns auf Ihre Tischreservierung.

Das Herz der Heimatstube

ist die

„Webstube“ mit

dem 120 Jahre alten

Holzwebstuhl.

Die Erklärungen

zum Flachsanbau,

über die Verarbeitung

bis hin zum

fertigen Leinen, ließ

alle staunen. Unsere

Vorfahren haben

körperlich sehr hart

arbeiten müssen.

Die Damen der Dilkrather Frauengemeinschaft

waren sich einig, es hatte sich

gelohnt, das kleine Juwel auf der Niederstrasse

zu besuchen. Foto: Müller

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Feiertag

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Schlemmen satt. Tischreservierung erwünscht.

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Bei Gruppenanmeldungen ab 15 Personen zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen etc. sind wir auch außerhalb unserer Öffnungszeiten gerne für Sie da. Sprechen Sie uns an.


DIE JAGD NACH DEM GOLDENEN

NOTIZBUCH

EIN MUSICAL, UM DIE GEMEINSCHAFT ZU STÄRKEN

(bigi) Mit der Produktion des Musicals

„Die Jagd nach dem goldenen Notizbuch“

haben die Teilnehmer Geschichte

geschrieben und ein Highlight zum 50.

Geburtstag des Gymnasiums St. Wolfhelm

gesetzt. Das Musicalprojekt hat den

Leitgedanken, das Gemeinschaftsgefühl

der Schule zu stärken.

Unter der Leitung von Nina Lobmeyr organisierten

sich bereits im letzten Schuljahr

rund 260 Schüler, Eltern und Lehrer

in zehn verschiedenen Arbeitsgruppen.

Beteiligt waren die Theater AG, der Kinderchor,

der Musicalchor, ein Eltern-

Lehrerchor, die Zirkus AG, die Technik

AG, eine Kulissen AG, eine Kostüm AG,

eine Graphik AG und eine Tango AG. Das

Musical wurde von den Schülern selbst

verfasst und beschreibt auf humorvolle

Weise die Wechselbeziehung zwischen

Schülern und Lehrern am Gymnasium

St Wolfhelm. Viele Insider-Anspielungen

wurden eingebaut, die beim Publikum

für Lacher sorgten.

Das bis dato verschollene goldene Notizbuch

soll das Wissen der Welt beinhalten.

Doch ist es in einer Sprache geschrieben,

die keiner versteht. Die Lehrer

haben Angst, dass durch

das Buch jede Prüfung

zur Lachnummer werden

würde, wenn die Schüler

davon erführen. Der Schüler

Joel hat aber davon

mitbekommen. Er würde

gerne seine schlechten

Noten in Bio mit Hilfe

des Buches aufbessern.

Die Lehrer Schmitt und

Hellmonds reißen sich

das Buch aber selbst unter

den Nagel. Zur DÖF-

Melodie „Codo“ aus dem

Jahr 1983 zeigen Sie ihren

Charakter: Böse und

machtgierig. „Haben, ich

will es haben, ich muss es

haben, ich will die Macht“,

singt Hellmonds. Die vier

Freunde Joel, Denise, Mareike

und Svenja beschließen,

das Buch zu stehlen.

Hellmonds und Schmitt

fliehen mit dem Buch

nach Rom, wohin auch

der komplette Italienisch-Kurs eine Reise

unternimmt. Doch durch eine Verwechslung

mit einer Tasche landet das Buch

zunächst in Amerika. Eine wilde Reise

um die Welt beginnt, ergänzt um diverse

Showeinlagen und bekannte Melodien.

Einfache, aber eindrucksvolle Bühnenelemente

machen die Vorführung rund.

Witzige Wortwechsel, die Charaktere

werden gekonnt dargestellt, glanzvolle

schauspielerische und musikalische

Leistungen – Hut ab für solch eine umfangreiche

Vorführung, die das Publikum

schlichtweg begeisterte.

Foto: Birgit Sroka

8 Ose Mont


ST.-MARTINS-ZÜGE IN SCHWALMTAL

DIE ST. MARTINS TRADITION IST RHEINISCHES KULTURGUT, DAS IN SCHWALMTAL

VON ETLICHEN VEREINEN ERHALTEN WIRD. FOLGENDE ZÜGE ZIEHEN:

Freitag, 1. November, 17.45 Uhr, St. Georg Schützenbruderschaft, Aufstellung am Schützenheim Schellerbaum

Samstag, 2. November, 17 Uhr, St. Martins-Verein Schier, Aufstellung an der Gaststätte Schier

Montag, 4. November, 17.30 Uhr, Bethanien Kita St. Gertrudis, Aufstellung auf dem Außengelände

Montag, 4. November, 17.30 Uhr Kindergarten Waldnieler Heide, Außengelände Kita

Dienstag, 5. November, 18 Uhr, AWO Kita Nottbäumchen, Außengelände der Kita

Dienstag, 5. November, 17.15 Uhr, Kindergarten Lüttelforst, Außengelände der Kita

Mittwoch, 6. November, 17.30 Uhr, Kindergarten Schier, Außengelände der Kita

Donnerstag, 7. November, 17.15 Uhr, Kindergarten Vogelsrath, DRK Kita

Donnerstag, 7. November, 17 Uhr, St. Martins-Verein Amern St. Anton, Aufstellung Förderzentrum West

Freitag, 8. November, 17.15 Uhr, St. Martins-Verein Waldniel, Aufstellung GGS Waldniel

Freitag, 8. November, 18 Uhr, St. Martins-Verein Vogelsrath-Renneperstraße, Aufstellung am Ehrenmal in End

Samstag, 9. November, 17 Uhr, St. Martins-Verein Hehler, Aufstellung am Pfadfinderheim in Hehler

Samstag, 9. November, 17 Uhr, St. Martins-Verein Lüttelforst, Aufstellung Lüttelforst 343 (Lousberg)

Montag, 11. November, 17.30 Uhr, St. Martins-Verein Amern St. Georg, Aufstellung GGS Amern

Dienstag, 12. November, 17.15 Uhr, Kindergarten Hoferland

Mittwoch, 13. November, 19.30 Uhr, Gymnasium St. Wolfhelm, Aufstellung auf dem Schulhof

Donnerstag, 14. November, 17.20 Uhr, Bethanien Familienzentrum Kaiserpark und Bethanien Kita St. Michael, Aufstellung

Marktplatz Waldniel

Donnerstag, 14. November, 17.30 Uhr, Kindergarten Anna Polmans, Außengelände

Freitag, 15. November, 17.15 Uhr, St. Martins-Verein Eicken, Aufstellung Berg 46

Samstag, 16. November, 17 Uhr, St. Martinskomitee Dilkrath, Aufstellung Nordstraße Höhe Kirche

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SÜSSES GEBÄCK, HERZHAFTE

FLEISCHSPIESSE UND

GRIECHISCHE MUSIK

(bigi) Vor allem viele Griechen nutzten

das Deutsch-Griechische Oktoberfest

auf dem Waldnieler Markt, um sich wiederzutreffen

und gemeinsam zu tanzen.

Griechische Spezialitäten, Tänze, die

Musik der Gruppe „Asteria“, regionale

Angebote, ein Korbflechter und eine

Kampfsportvorführung des auf dem

Markt in Waldniel ansässigen griechischen

Kampfsportlehrers Moustafa Dalkiran

rundeten den Nachmittag ab.

Vor drei Jahren organisierten Thomas

Weuthen vom Gewerbering, Pfarrer

Konstantinos Mpolossis der griechischorthodoxen

Kirche in Mönchengladbach

und Zoe Niomanaki als Vertreterin der

griechischen Mitbürger das erste Oktoberfest

in Schwalmtal. Die Geschichte der

Griechen in Schwalmtal begann aber bereits

1960. Am 30. März 1960 wurde zwischen

Deutschland und Griechenland ein

„Anwerbeabkommen“ unterschrieben.

„Rund 3000 meist junge Griechen kamen

dann auch nach Waldniel. Viele arbeiteten

bei der Firma KUAG in der Textilindustrie“,

weiß Nepheli Dolmatzi von ihrer

Mutter Zoe Niomanaki. „Die Menschen

lebten Anfang der 60er-Jahre zu zweit in

Pfarrer Konstantinos Mpolossis und Thomas

Weuthen vom Gewerbeverein freuen sich über

die gute Beteiligung beim Fest. Foto: Birgit Sroka

einem Zimmer in Containerwohnheimen

auf dem Firmengelände, zu zehnt teilten

sie sich ein Bad. Getrennt nach Frauen

und Männer. Aber es fanden sich Paare,

die dann im Ort ein Zimmer suchten, was

damals nicht so einfach war. Einige hilfsbereite

Menschen stellten den griechischen

Paaren Wohnraum zur Verfügung“,

hat Nepheli Dolmatzi von ihrer Mutter

erfahren. Diese blieben auch nach dem

Bankrott der Firma KUAG in Waldniel.

Heute hält Pfarrer Konstantinos Mpolossis

die Gemeinde zusammen.

Auf dem deutsch-griechischen Oktoberfest

boten die Mitglieder der Kirche

typisches Gebäck, Souvlaki, Chtipiti und

Bifteki an. Der Erlös kommt dem Umbau

der Kirche und der Jugendarbeit zugute.

Bei diesem Fest wurde Plastikmüll vermieden

und Mehrweggeschirr benutzt.

Info:

Am 1. Oktober startet um 19 Uhr ein

Griechisch-Kurs für Deutsche in der Mönchengladbacher

Griechisch-Orthodoxen

Kirche auf der Karstrasse. Ein weiteres

Fest findet dort am 2. November statt.

IN DER SCHIER

IST WIEDER

EINIGES LOS

Der König der St. Magdalena Bruderschaft

Schier Jan Croonenberg erwarb

beim Bundesfest in Schloss-Neuhaus

die Würde des Diözesankönigs der Diözese

Aachen. Die Diözese Aachen besteht

aus 32 Bezirksverbänden mit insgesamt

rund 450 Bruderschaften und

etwa 55.000 Mitglieder.

Am Freitag, 8. November, wird die Diözesan-Standarte

feierlich an die Bruderschaft

für die Dauer von einem Jahr

übergeben. Anwesend sein werden

dabei unter anderem der Diözesanbundesmeister

Josef Mohr, der Diözesanpräses

Monsignore Norbert Glasmacher,

Pastor Raphael Häckler, der

Bezirksvorstand Schwalmtal-Brüggen,

Bürgermeister Michael Pesch sowie

weitere Ehrengäste und Bruderschaften

aus nah und fern. Es ist das erste Mal

überhaupt, dass der Bezirk Schwalmtal-

Brüggen den Diözesankönig stellt und

somit eine besondere Ehre.

Die Standarten-Übergabe findet um

19 Uhr in der Pfarrkirche Amern St. Georg

statt und im Anschluss zieht ein

Fackelzug mit Musik von der Kirche St.

Georg zum Pfarrzentrum „Die Brücke“

in Unteramern, wo dann der Empfang

stattfinden wird. Es wird mit rund 300-

400 Teilnehmern gerechnet. Die St.

Magdalena Bruderschaft Schier lädt

alle Bürger herzlich ein, zur Standarten-

Übergabe zur Pfarrkirche St. Georg zu

kommen.

10 Ose Mont


100 JAHRE EHRENAMTLICHES SOZIALENGAGEMENT

Der Sozialverband VdK NRW Ortsverband

Schwalmtal blickt auf eine 100-jährige

Vereinsgeschichte zurück. Zur Feierstunde

Ende September wurden unter anderem

viele Fotos von vergangenen Veranstaltungen

des Ortsverbands Schwalmtal

präsentiert. Neben Musikeinlagen gab es

anlässlich des Jubiläums zahlreiche Grußworte,

die die Bedeutung des Sozialverbands

nochmal verdeutlichten.

Foto: Thomas Brück

ORTSGRUPPENTAGUNG DER DLRG

OG NIEDERKRÜCHTEN

Mitte September fand in der Gaststätte

Zur Tenne in Birth die Mitgliederversammlung

der DLRG Ortsgruppe Niederkrüchten

statt, zu der der Ortsgruppenleiter

Stefan Schrammen die Mitglieder

begrüßte. Durch die Schließung des Freibads

fiel im Jahr 2019 Jahr der Wachdienst

komplett aus. Es wird seitens des Vorstandes

nach einer Möglichkeit gesucht, den

jungen und neu ausgebildeten Rettungsschwimmern

die Anwendung des Erlern-

ten in die der Praxis zu ermöglichen.

Es wird nach Möglichkeiten gesucht, den

Wachdienst an Nord- und Ostsee in den

Ferienmonaten zu unterstützen. Die für

2020 geplante Seerallye am Venekotensee

wird wie in den vergangenen Jahren

durch die DLRG mit organisiert. Im

Bericht der Ausbildungsleitung von Dirk

Zilz wurde festgestellt, dass zehn neue

Ausbilder dazu gekommen sind und somit

derzeit 21 Ausbilder aktiv sind. Das

Hallenbad Elmpt und die Trainingszeiten

im Solarbad Waldniel standen das ganze

Jahr zur Verfügung, sodass alle Kurse wie

gewohnt stattfinden konnten. Der Vorstand

wurde einstimmig entlastet.

Beim Punkt Verschiedenes wurden mögliche

Vereinsmeisterschaften angesprochen

sowie über das bevorstehende

Speeddating der Gemeinde Niederkrüchten

und den Niederlanden berichtet.

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12 Ose Mont


DIRNDL

UND HEISSE

WADEN IN

UNGERATH

(bigi) Das Ungerather Oktoberfest

zog wieder von nah und fern

feierfreudige Menschen an. Ausgelassen

wurde im Festzelt bei

manch einer Maß Bier gefeiert.

Die Band „Original Wällster Bayern

Power“ heizte dem Publikum

kräftig ein, die junge und frische

Besetzung der Band überzeugte

mit typisch bayrischer Musik

sowie mit stimmungsvoller

Partymucke.

Foto: Birgit Sroka

JUGENDWETTBEWERB „JUGEND CREATIV“ FEIERT

50-JÄHRIGES JUBILÄUM - VOLKSBANK VIERSEN RUFT

ZUR TEILNAHME AUF

Zum Start des 50. Internationalen Jugendwettbewerbs

„jugend creativ“

empfing die Volksbank Viersen im Rahmen

einer Auftaktveranstaltung rund 20

Lehrerinnen und Lehrer. Diese begleiten

den Wettbewerb in ihren Grundschulen

und weiterführenden Schulen in Viersen,

Schwalmtal und Niederkrüchten. Zum

Thema „Glück ist ...“ können Schülerinnen

und Schüler der 1. bis 13. Klasse sowie

Jugendliche bis 20 Jahre, die nicht mehr

zur Schule gehen, in den drei Kategorien

Bildgestaltung, Kurzfilm und Quiz ihrer

Kreativität freien Lauf lassen und zeigen,

was Glück für sie persönlich bedeutet.

Teilnahmeformulare gibt es in den Geschäftsstellen

der Volksbank Viersen. „Der

Jugendwettbewerb ist von Beginn an

fester Bestandteil des gesellschaftlichen

Engagements der Volksbank Viersen. Mit

seinem länderübergreifenden Ansatz

unterstützt er zudem auch den europäischen

Gedanken und das Miteinander.

„Jedes Jahr werden in den Geschäftsstellen

unserer Bank mehr als 2.500 Beiträge

eingereicht. Das beeindruckt und

zeigt, dass der Wettbewerb eine enorme

Wertschätzung auch in unserer Region,

in Viersen, Schwalmtal und Niederkrüchten

genießt und einen hohen Stellenwert

als nachhaltige Bildungsinitiative einnimmt“,

so Beate Dickmanns-Luppertz,

verantwortlich für die Durchführung des

Wettbewerbs bei der Volksbank Viersen.

Alle Wettbewerbsbeiträge werden bis

zum 21. Februar 2020 in den Geschäftsstellen

der Volksbank Viersen angenommen.

Weitere Informationen zu #jugendcreativ

unter: www.volksbankviersen.de,

www.jugendcreativ.de (Homepage),

www.jugendcreativ-video.de

(Videoportal)

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Ose Mont

13


14 Ose Mont


NIGHT MOVER FÜR JUGENDLICHE IM KREIS VIERSEN

GESTARTET

5 EURO ZUSCHUSS AUF DISCO-TAXIFAHRT NACH HAUSE

Kreis Viersen. Junge Menschen aus dem

Kreis Viersen können an Wochenenden

und vor Feiertagen billiger mit dem Taxi

von der Party nach Hause fahren. Dazu

können sie ab sofort die App NightMover

auf ihr Smartphone laden. Mit der App

bekommen Jugendliche im Alter von 16

bis 26 Jahren einen Zuschuss von fünf

Euro pro Person auf die Taxifahrt nach

Hause. Wer sich also zu viert ein Taxi teilt,

kann sich über einen Zuschuss von maximal

20 Euro freuen.

„Mit dem NightMover sind junge Leute

mobiler, wenn nachts keine Linienbusse

mehr fahren“, freut sich Kreis-Ordnungsdezernent

Thomas Heil. „Ich sehe darin

einen wichtigen Beitrag, um Disco-Unfälle

zu vermeiden.“ Die Nutzung für die

jungen Leute ist ganz einfach: Die App

zeigt an, welche Taxiunternehmen im

Kreis Viersen für NightMover fahren. Im

Taxi müssen alle Mitfahrer mit ihrer App

einen QR-Code scannen. Der letzte Mitfahrer

bestätigt vor dem Aussteigen mit

dem Scan eines weiteren QR-Codes den

ermäßigten Fahrpreis. Die App leitet die

Daten an den Kreis Viersen weiter, der

den Zuschuss automatisch mit den Taxiunternehmen

abrechnet.

Bis jetzt nehmen fünf Taxiunternehmen

mit mehr als 50 Fahrzeugen am Projekt

NightMover teil. „Wir gehen davon aus,

dass wir noch weitere Partner finden“, ist

Heil zuversichtlich. „Die Abrechnung ist

für die Taxiunternehmen nämlich nicht

mit Mehraufwand verbunden – das erledigt

der Kreis über eine digitale Abrechnung.“

Die Unternehmen sind in der App

gelistet und können aus der App heraus

angerufen werden. Teilnehmende Taxis

sind an einem NightMover-Schild im

Fenster erkennbar. Das Angebot gilt in

den Nächten vor Samstagen, Sonntagen

und Feiertagen. Die Fahrt darf frühestens

um 22 Uhr beginnen und muss bis

6 Uhr beendet sein. Es können nur volle

Gutscheinbeträge abgerechnet werden.

Beispiel: Bei Fahrtkosten von 18,50 Euro

könnten drei Gutscheine eingelöst werden,

der letzte Mitfahrer muss beim Aussteigen

3,50 Euro zahlen.

Die App ist im Google Play Store und im

App Store von Apple unter „Night Mover

Kreis Viersen“ zu finden.

Ose Mont

15


MARODE WIRTSCHAFTSWEGE

SOLLEN NUN SANIERT WERDEN

(bigi) Dank des nun abgeschlossenen

Konzeptes zur Sanierung der maroden

Wirtschaftswege in Schwalmtal kann die

Gemeindeverwaltung dafür eine Förderung

beantragen. Wer nun was an Kosten

für die Sanierung zahlen muss, steht aber

noch nicht fest.

Eugen Bitjukov, Geschäftsführer der Firma

Ge-Komm GmbH, stellte vor rund

50 Landwirten und Kommunalpolitikern

das nun fertige Konzept zur Sanierung

der Wirtschaftswege vor. Das Konzept ist

Bedingung für eine mögliche Förderung.

„Wir haben versucht, nach Nutzung und

Nutzern die Wege in Kategorien einzuteilen“,

sagte der Fachmann für kommunale

Infrastruktur. Etwa gibt es multifunktionale

Wege, ortsverbindende Wege sowie

untergeordnete Wirtschaftswege, die

auch zur Erschließung von Wohnhäusern

dienen und reine Graswege. Fast alle

Wege sind sanierungsbedürftig und entsprechen

auch nicht mehr den Ansprüchen

schwerer Landmaschinen. Sinnvoll

sei also eine ganzheitliche, konzeptionelle

Betrachtung der Wegenetzstruktur.

Auch die Nutzung durch Radfahrer

– Schüler wie auch Einheimische und

Touristen – müsse dabei berücksichtigt

werden. Vor Ort wurden die Wege erfasst.

Von rund 232 Kilometern an Wirtschaftswegen

befinden sich rund 198 Kilometer

im Gemeindeeigentum. Auf rund 134

Kilometern sind Einzelmaßnahmen erforderlich,

bei etwas über 51 Kilometern

ist eine Gesamtsanierung notwendig. In

Ordnung sind lediglich 4,7 Kilometer des

Wegenetzes. Auf fast neun Kilometern ist

keine Verkehrsfläche vorhanden.

Nach der Erstellung eines Konzeptentwurfes

wurde bereits in einem Arbeits-

kreis mit Vertretern der Landwirtschaft,

aus dem Tourismusbereich, mit Vertretern

der Politik und der Feuerwehr das

Thema behandelt. Die Bürger und Landwirte

wurden durch eine Auftaktveranstaltung

und vier Ortsgespräche informiert,

danach hatten sie die Möglichkeit,

sich durch Kommentare und Anregungen

bei der Kategorisierung der Wege auf

der Seite www.wirtschaftswegekonzept.

de anzumelden und sich so mit einzubringen.

Dadurch sollte auch überprüft

werden, ob die Einschätzung der Fachleute

den realen Bedürfnissen entspricht.

508 mal wurde diese Seite aufgerufen,

jedoch erfolgten nur 55 Kommentare

für 140 Wegabschnitte. Diese wurden

aufgelistet und ausgewertet. Angesprochen

wurde in den Kommentaren etwa

die Staubbelastung durch einen Weg, es

wurde angeregt, Asphalt gegen einen

wassergebundenen Schotterweg zu tauschen

oder auch begründet, warum ein

Weg unbedingt erhalten bleiben soll. Jeder

Weg wird einzeln betrachtet, Handlungsempfehlungen

wurden gegeben.

Kurzfristig (fünf Jahre), mittelfristig (zehn

Jahre) oder langfristig (20 Jahre) sollen

die genannten Bereiche in einen besseren

Zustand gebracht werden. Wenn ein

Weg noch in Ordnung ist, soll der Bestand

erhalten werden. Sanierungsempfehlungen

sind möglich, wenn die Kategorie

bleibt und Wege stark beschädigt sind.

Auch werden Empfehlungen zu einem

Rückbau gegeben, wenn eine Asphaltdecke

nicht nötig ist.

Grob wurden für die kommenden Maßnahmen

die Kosten eingeschätzt. Bezogen

auf die Wegnetzlänge mit der Handlungsempfehlung

„Erhaltung wie im Bestand“

sowie einer mittleren Fahrbahnbreite

von drei Metern ergibt sich ein

jährlicher Finanzbedarf von über 560.000

Euro. Dazu wurde eine Kennzahl von 1,30

Euro pro Quadratmeter pro Jahr inklusive

Mehrwertsteuer angesetzt. In diese

Bestandserhaltung fallen der betriebliche

Unterhalt, die bauliche Unterhaltung

wir eine Oberflächenbehandlung oder

Kleinreparaturen sowie auch die Pflege

der befahrbaren Seitenstreifen und die

Instandsetzung durch eine Deckenerneuerung.

Hinzu kommen jedoch aktuell

100 Euro pro Quadratmeter Sanierungskosten

inklusive der Entsorgung von teerhaltigem

Straßenmaterial, wenn ein Weg

von Grund auf erneuert werden muss.

So ergibt sich ein jährlicher Investitionsbedarf

von rund 1,5 Millionen Euro für

die Erhaltung und Sanierung der Wege.

Aber nur Wege mit einer Breite von 3,50

Metern werden durch das dieses Jahr

aufgelegte Programm zur Förderung der

Modernisierung ländlicher Infrastruktur

unterstützt.

7,75 Millionen Euro sind bereits dieses

Jahr im Fördertopf des Landes, Je Vorhaben

werden 60 Prozent der Kosten

gefördert. Die Verwaltung hofft, dass

der Topf auf 20 Millionen Euro für NRW

aufgestockt wird, denn das Problem der

sanierungsbedürftigen Wirtschaftswege

haben fast alle Kommunen. Maximal

500.000 Euro können für ein Projekt beantragt

werden, aber mehrere Projekte

können durchgeführt werden. Bernd

Gather, Fachbereichsleiter Planung, Verkehr

und Umwelt, schlug vor, schnell eine

mögliche Förderung zu beantragen

und in der Zwischenzeit einen Wegeunterhaltungsverband

zu gründen. Je nach

angrenzender Fläche wird ein Pflichtbeitrag

ermittelt.

Je nach Finanzierungsmodell befürchten

einige Landwirte eine doppelte Belastung.

Sie bemängeln, dass die Gemeindeverwaltung

bisher durch nicht ausgeführte

Unterhaltungsmaßnahmen viel

Geld gespart hätte. Darum müsste die

Verwaltung den Landwirten nun entgegenkommen.

Gather erwiderte, dass die

Landwirte in der Zeit auch vor Gebühren

verschont wurden, sie wären sonst an

den Kosten beteiligt worden. „Nun holt

uns das aber ein“, räumt er ein. Es sei zwar

der politische Wille, keine Beiträge für die

Sanierung zu verlangen, jedoch könne

die Gemeinde diese Millionenbeträge

nicht allein aufbringen. Vor allem steht

nicht fest, ob es über das Jahr auch Landesförderungen

geben wird.

Foto: Birgit Sroka

16 Ose Mont


ES WIRD

HIMMLISCH!

50. Martinsmarkt im Bethanien Kinderdorf

Am 17. November lädt das Bethanien

Kinder- und Jugenddorf wieder zum 50.

Martinsmarkt auf das Gelände an der

Ungerather Straße 1-15 in Waldniel ein.

Der Martinsmarkt beginnt mit einem Familiengottesdienst

in der Kinderdorfkapelle

um 11 Uhr. Um 12.30 Uhr öffnet die

Büdchenallee.

„Ich erinnere mich ehrlich gesagt nicht

mehr ganz so gut an den ersten Martinsmarkt

im Kinderdorf“, berichtet Sr. Hermanna

von den Dominikanerinnen von

Bethanien. „Ich weiß noch, dass wir gemeinsam

mit Onkel Willi überlegt haben,

wie das alles klappen könnte. Onkel Willi

hatte Kontakte zur Aktionsgemeinschaft

Viersen-West-Afrika und schlug vor, dass

wir die Hälfte der Einnahmen an sie weitergeben.

Das passiert auch heute noch.“

Wer dieser Onkel Willi ist? Wilhelm Küpper

war der Initiator des Martinsmarktes

und der erste männliche Mitarbeiter im

Kinderdorf. Im vergangenen Jahr ist er

leider gestorben. Doch sein Herzensprojekt

wird weitergeführt und mit Blick aus

dem Himmel sicher auch von ihm beobachtet.

Aus diesem Grund steht bei diesem

50. Martinsmarkt alles unter dem

Motto „Himmlisch“.

Der traditionelle Martinsmarkt hält ein

Programm für die ganze Familie bereit:

An den Aktionsständen können Kinder

Kerzenziehen, Laternen basteln, Stockbrot

rösten, spielen und toben. Erwachsene

können sich bei einem heißen Punsch

unterhalten, das Bühnenprogramm verfolgen

oder Weihnachtsgeschenke besorgen:

Denn in den Holzbüdchen vor

Haus Clee gibt es Allerhand selbsthergestellte

Geschenkartikel aus den Gruppen

zu kaufen: Plätzchen, Marmelade,

Selbstgestricktes, Tannenbaumschmuck,

individualisierte Schlüsselanhänger und

Honig aus eigener Produktion.

Bei der Tombola gewinnt auch in diesem

Jahr jedes Los und für den Bücherstand

sind wieder einige Druckwerke zusammengekommen.

Auch „Onkel Willis“

Verkaufsstand öffnet und gewährt einen

Blick in die Vergangenheit. Die Kinderund

Jugendboutique „WIE NEU“ öffnet

ebenfalls anlässlich des Martinsmarktes

ihre Tore. Hier gibt es gut erhaltende

Secondhand-Kleidung, Spielzeug und

Möbel für Kinder zu kaufen.

Das Bühnenprogramm lässt keine Wünsche

offen: Die Showtrompeten Odenkirchen

geben ihr Bestes und die „kleinen

Sänger“ proben schon seit Monaten für

den großen Tag – genauso wie die Kinderdorfband

„La Taste“.

TAUCHSPORTFREUNDE HABEN EINE

ANLAUFSTELLE

(bigi) Seit Anfang Oktober haben die Partner

Christoph Schöning (56) und Michael

Frehn (44) das Tauchsportzentrum in Nettetal,

Im Weberfeld 1, übernommen. Unter

dem Namen „World of Divers“ bieten

sie tauchbegeisterten Kunden nicht nur

die richtige Ausrüstung für ihren Sport.

„Zuerst war es Neugierde. Im Urlaub in

Ägypten habe ich das Tauchen ausprobiert“,

erzählt Christoph Schöning. Seit

2006 ist der gelernte Krankenpfleger

nun dem Hobby verfallen und gehört

der Scuba Schools International an, nach

der auch hier unterrichtet wird. Michael

Frehn ist gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann

und kam 2007 durch einen

Kollegen zum Tauchsport. Jetzt ist er

Ausbilder für Sport- und technisches Tauchen.

„Bei uns im World-of-Divers-Club

finden Sie auch Tauchpartner, mit denen

man sich verabreden kann“, bieten beide

an. Vom Schnuppertauchen im Pool über

MyFirstDive-Tauchen in einem See mit eigenem

Grundstück bis zu Ausflügen mit

einer Gruppe mit dem richtigen Equipment

– für Anfänger und Fortgeschrittene

findet man hier das richtige Angebot.

Demnächst wird auch Mermaid-Tauchen

für Mädchen und junggebliebene Interessierten

angeboten. Dabei schlüpfen

die Taucher in eine Meerjungfrauen-Flosse

und tummeln sich als Meerjungfrauen

im Wasser. Bedingung ist das Bronze-

Schwimmabzeichen. „Das wird gerne

auch mit einem Schnuppertauchen in der

Schwimmhalle für die Begleitperson angeboten“,

sagt Schöning. „Sicherheit wird

großgeschrieben. Wir wollen ein Grundverständnis

für das Tauchen wecken und

auch über den Frontalunterricht im Zeitplan

des Schülers die Theorie vermitteln“,

ergänzt Frehn. Am 19. Oktober wird von

12 bis 18 Uhr die Eröffnung von World of

Divers gefeiert. Foto: Birgit Sroka

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FIRMEN PRÄSENTIEREN SICH BEI

DER AUSBILDERMESSE IN WALDNIEL

Die Ausbildermesse wurde in Kooperation

der Gemeinde Schwalmtal und des

Gewerbevereins voriges Jahr ins Leben

gerufen. Die Organisation übernahmen

Marion Gier und Maria Jenneßen von

der Wirtschaftsförderung der Gemeinde

Schwalmtal. Einige Firmen präsentieren

mit einem kleinen Video die Inhalte einer

Ausbildung. So auch die Firma Sanders,

die unter anderem die Ausbildung zur

Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice

anbieten. Am Stand erfahren

die meist männlichen Interessenten, dass

dies eine hochtechnische Ausbildung ist

und wenig mit „ekliger Kanalreinigung“

zu tun hat. Die Firmen legen sich ins Zeug,

sind gesprächsbereit und meist sind Azubis

oder ehemalige Azubis am Stand die

Ansprechpartner für die Schüler.

(bigi) 1000 Schüler der achten und neunten

Klassen der weiterführenden Schulen

in Schwalmtal, Niederkrüchten und Brüggen

trafen bei der zweiten Schwalmtaler

Ausbildermesse in der Achim-Besgen-

Halle auf 35 Aussteller. Den Firmen war

wichtig aufzuzeigen, welche Berufe direkt

vor Ort ausgebildet werden. Ob nun

Schüler gesucht werden mit einem Abschluss

der Klasse 10, der mittleren Reife

oder auch mit Abitur – viele Firmen tun

sich schwer, die passenden Auszubildenden

zu finden.

Interesse am Beruf und Begeisterung für

einen Fachbereich sind oft wichtiger, als

ein guter Notendurchschnitt. Die Noten

in fachbezogenen Fächern sollten

dabei aber schon stimmen. Darum ist

es wichtig, die Schüler frühzeitig auf die

verschiedenen Möglichkeiten aufmerksam

zu machen. Ist erst einmal Interesse

geweckt, macht das Lernen in der Schule

auch mehr Spaß. Viele Schüler wissen

aber gar nicht, welche Ausbildungsberufe

es in der Region gibt und was hinter

einem Berufsbild steckt. Darum war die

Messe wichtig, um die Schüler neugierig

auf einen Beruf zu machen. Und nicht nur

Auszubildende werden gesucht. Die Firmen

freuen sich über Schüler, die im Rahmen

eines Schulpraktikums oder eines

freiwilligen Praktikums in einen Betrieb

hineinschnuppern. Denn so kann man

feststellen, ob die Chemie stimmt und ob

dieser Beruf überhaupt etwas für einen

jungen Menschen ist.

Christopher Roden (15) weiß jetzt schon,

in welche Richtung es nach dem Abschluss

der Realschule gehen soll. Der

Schüler der Janusz-Korczak-Realschule

sagt: „Nach der zehnten Klasse möchte

ich zur Bundeswehr, das wollte ich schon

immer.“ Aber er weiß auch, dass viele

Klassenkameraden noch lange nicht

wissen, was sie später beruflich machen

wollen. Einerseits läge das an der Vielfalt

der Möglichkeiten, die sich Jugendlichen

bieten. Andererseits aber auch an mangelndem

Interesse für einen bestimmten

Bereich. „Vielleicht finden diejenigen hier

etwas passendes“, hofft er. Er selbst hat

sich trotzdem drei Bereiche herausgesucht

und dazu gezielt Informationen bei

den Ausstellern eingeholt. Sein Lehrer

Detlef Schöndelen, Koordinator für Studien-

und Berufswahl der Janusz-Korczak-

Realschule, hat die Schüler der Klassen

neun und zehn mit Hilfe der Infobroschüre

zur Ausbildermesse vorbereitet. „Nach

Neigung sollte jeder Schüler mindestens

drei Aussteller aus verschiedenen Bereichen

aussuchen und sich dort informieren“,

sagt er. Die Realschülerin Chantal

Fegers (15) möchte nach der zehnten

Klasse Abitur machen und überlegt,

anschließend zu studieren. Sie möchte

Erzieherin werden und informiert sich

beim Kinderdorf Bethanien über die Voraussetzungen,

dort eine Ausbildung zu

machen. „Nach einem Praktikum im Kindergarten

hab ich gemerkt, dass ich bei

Kindern noch etwas bewirken kann und

möchte“, sagt sie.

„Wir sind eine hippe Firma“, betont David

Bergens der Niederkrüchtener Firma

Pix Software. Viele Abiturienten würden

glauben, dass sie in die Großstädte gehen

müssten oder einen Bachelor-Abschluss

bräuchten, um in die IT-Branche einsteigen

zu können. „Uns sind Realschüler am

Liebsten, die erst eine Ausbildung machen“,

sagt er. Schnell würden die Auszubildenden

praktische Erfahrungen machen

können, die wichtiger seien, als ein

Bachelor-Abschluss. „Es gibt spannende

Aufgaben, ein tolles Team und ich werde

schon als vollwertiger Mitarbeiter eingesetzt“,

beschreibt Dennis Siemes, Auszubildender

im dritten Lehrjahr.

Mehr dazu auf der Internetseite www.

osemont.de

Foto: Birgit Sroka

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TROMMELWORKSHOP MIT FATIMA

DER TROMMLERIN

Besucher und Besucherinnen der Begegnungsfeste

des Asylkreises kennen

Fatima die Trommlerin. Denn sie hat den

Waldnieler Markt mit ihren Trommeln

zum Beben gebracht. Das Interesse an

ihrer Performance war jeweils groß und

Menschen aller Nationen hatten Spaß am

Mittrommeln. Man konnte sehen: Kultur

verbindet.

Der Schwalmtaler Asylkreis hat nun Fatima

eingeladen, einen mehrstündigen

Trommelworkshop

zu veranstalten. Junge

und junggebliebene

Menschen ab

etwa 16 Jahre können

am Samstag, 16.

November, von 15

bis etwa 18 Uhr im

Gemeindezentrum

der evangelischen

Kirche in Amern am

Kockskamp nun erste

Einblicke in das

Trommeln erhalten.

Für die Teilnehmer

stehen Trommeln

zur Verfügung,

für Getränke und

Snacks wird gesorgt.

Die Teilnahme ist kostenlos, die Plätze

sind aber begrenzt. Darum ist eine Anmeldung

bei Biggi Mestmäcker per E-Mail

an bm@asylkreis-schwalmtal.de oder per

Whatsapp an die Mobilnummer 0151 726

17 356 unbedingt erforderlich. Möglich

wird diese Veranstaltung aus der Reihe

„Kultur verbindet“ durch eine Förderung

im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie

leben“ vom Bundesministerium

für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Foto: Werner Lüders

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19


Untersuchung zeigt: axone ®

Hörtherapie verbessert

das Verstehen von Sprache effektiv.

Hören ohne Hörgerät? Zahlen, Daten, Fakten zur axone ® Hörtherapie

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„Hören wie früher“ – das ist der Wunsch vieler Menschen,

die unter einer Hörminderung leiden. Im Rahmen einer

zwei Jahre andauernden, bundesweiten Untersuchung

zum Thema „Verbesserung des Hörverstehens“ wurde

untersucht, inwieweit die axone ® Hörtherapie das Sprachverstehen

verbessern kann. Die axone ® Hörtherapie ist ein

Verfahren zur Verbesserung des Sprachverstehens und der

Sprachverarbeitung. Entwickelt wurde das Verfahren von

erfahrenen Experten. Dr. med. Carsten Dalchow, HNO Arzt

an der Uniklinik Frankfurt, hat diese Methode begleitet, die

von verschiedenen Hörakustikern bundesweit durchgeführt

worden ist, bei der zwischen 2017 bis Mitte 2019 insgesamt

469 vollständige Auswertungen generiert wurden.

Entscheiden sich Teilnehmer nach der

Therapie zu einer Hörgeräteversorgung?

82 %

11 %

2 % 3 % 1 %

ja nein vielleicht

Kunde trägt bereits Hörgeräte k. A.

Wie effektiv

fanden Sie die

Hörtherapie?

23 %

12%

17 %

Fazit: Eine wichtige Erkenntnis lässt sich zweifelsfrei aus den

Ergebnissen der Untersuchung ablesen: Eine Versorgung

mit Hörsystemen sollte so schnell wie möglich erfolgen,

wenn der Verdacht auf eine Hörminderung besteht. Frühzeitig

mit Hörgeräten versorgte Teilnehmer haben bessere

Ergebnisse beim Sprachverstehen erzielt und profi tieren

von einer schnelleren Eingewöhnung.

sehr gut

gut

befriedigend

ausreichend und k. A.

48 %

65% der Teilnehmer (n=469) bewerteten die Effektivität der

Hörtherapie nach dem Schulnoten-System mit „gut“ oder

„sehr gut“. Dieser Erfolg spiegelt sich auch in der Auswertung

der Ergebnisse wider: Die Teilnehmer erreichten eine

Verbesserung der Hörverarbeitung mit Hörgerät um 29 Prozent.

Die axone ® Hörtherapie ist demnach nicht nur für ein

allgemein verbessertes Verstehen geeignet, sondern insbesondere

auch dafür, die Gewöhnung an Hörgeräte deutlich

zu beschleunigen. Sehr deutlich wurde laut Teilnehmern

auch der Unterschied, den das Tragen des Trainingsgerätes –

ein spezielles darauf abgestimmtes Hörsystem – ausmacht: 83

Prozent bemerkten einen großen oder sehr großen Unterschied.

Von den Ergebnissen der Hörtherapie und dem Effekt

der Hörgeräte überzeugt, gaben 82 % der Teilnehmer

an, sich nach der Untersuchung mit Hörgeräten versorgen

lassen zu wollen.

Wie spürbar war der Unterschied mit

und ohne Therapiegerät?

30 %

53 %

14 %

1 % 3 %

sehr groß groß gering kein keine Angaben

Das Fazit von Dr. med. Carsten Dalchow:

HNO-Arzt Dr. med Carsten Dalchow ist von dem Konzept überzeugt: „Die Ergebnisse

der Untersuchung zeigen, dass axone ein sinnvoller erster Schritt ist, um an der

Verbesserung der Hörfähigkeit zu arbeiten. Ich kann nur jedem empfehlen, frühzeitig

eine Versorgung mit Hörgeräten durchzuführen. Dies ist auch eine sinnvolle Prävention

gegen mögliche Folgeerscheinungen, wie z.B. Demenz“.

Es werden noch Teilnehmer gesucht

• 30 Teilnehmer gesucht

• Anmeldung bis: 31.10.2019

• Teilnehmende Hörakustiker:

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Hörakustik Derouaux GmbH

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Brüggen

Borner Straße 24 | 41379 Brüggen

Tel.: 02163 - 572 72 07

Krefeld

Uerdinger Straße 279 | 47800 Krefeld

Tel.: 02151 - 644 69 69

Priv. Doz. Dr.

med. Carsten

Dalchow

HNO-Arzt und

Schirmherr


TIEFKÜHLHAUS ERSETZT ALTE

GEFRIERSCHRÄNKE

(bigi) Über ein neues Kühlhaus darf sich

die Niederkrüchtener Tafel freuen. Bisher

wurden die von den Landwirten

und Geschäften der Umgebung gespendeten

Lebensmittel in vier uralten Gefrierschränken

aufbewahrt. „Das waren

richtige Stromfresser“, betont Adi Grys,

Vorsitzender der Tafel. Durch die Unterstützung

der gemeinnützigen GmbH

„Deutsche Postcode Lotterie“ war es nun

möglich, ein 1,80 mal 2,40 Meter großes

Kühlhaus mit rundum laufenden Regalen

zu finanzieren. 20 Prozent der Kosten

musste die Tafel übernehmen, 8000 Euro

spendete die Deutsche Postcode Lotterie.

Die Gesamtkosten für das Kühlhaus in

der Ausgabestelle auf der Poststraße 26

in Elmpt betragen 10.040 Euro.

„Wir freuen uns, dass wir dank unserer

Teilnehmer die Tafel Niederkrüchten e.V.

bei der Anschaffung eines neuen Tiefkühlhauses

unterstützen können. Die

Tafeln leisten einen nachhaltigen Beitrag

für Mensch und Umwelt, indem sie

überschüssige Lebensmittel retten und

diese an wirtschaftlich Benachteiligte

verteilen – ein wertvoller Beitrag für unsere

Gesellschaft, den wir als Deutschen

Postcode Lotterie gerne fördern“, freute

sich Petra Rottmann, Head of Charities

bei der Deutschen Postcode Lotterie.

Das Prinzip der sozial ausgerichteten

Postcode-Lotterie ist einfach: Einmal im

Monat entscheidet ein Los, auf welchen

Postcode der Monatsgewinn von 300.000

Euro fällt. Der gleiche Betrag wird an weitere

Teilnehmer aus diesem Postleitzahlengebiet

verteilt. 30 Prozent des Losbeitrags

fließen in soziale Projekte aus den

Bereichen Chancengleichheit, Umwelt

und Naturschutz, sozialer Zusammenhalt

sowie Umwelt und Mensch. Die Niederkrüchtener

Tafel hatte sich bei der Deutschen

Postcode Lotterie beworben und

freut sich nun, dass mit Hilfe des neuen

Kühlhauses gewährleistet wird, dass die

Kühlkette für empfindliche Lebensmittel

für die zahlreichen Kunden nicht unterbrochen

wird.

Die Tafel Niederkrüchten bietet übrigens

auch jeweils am ersten Mittwoch im Monat

in der Zeit von 16 Uhr bis 18 Uhr in den

Räumen der Tafel auf der Poststraße 26 in

Niederkrüchten-Elmpt eine Sprechstunde

an. Die Mitarbeiter der Tafel möchten

behilflich sein beim Ausfüllen von Formularen,

beraten und helfen bei allen

Angelegenheiten. In dieser Zeit können

sich auch neue Tafelbesucher anmelden.

Weitere Texte, Fotos und Informationen finden Sie

auch auf: www.facebook.com/osemontschwalmtal

WIR FREUEN UNS ÜBER JEDES

Ose Mont

21


KARNEVAL IN

HEHLER - ES

GEHT WIEDER

LOS!

SCHWALMTALWERKE ERHALTEN

E-AUTO

Die Schwalmtalwerke AöR hat durch das

Land NRW gefördert ein rein elektrisch

betriebenes Fahrzeug erhalten. Der „Peugeot

Partner electric“ wird im Bereich der

RECHTSANWÄLTE

LANGE & KOLLEGEN

Arbeitsrecht

Arzthaftungsrecht

Bau- und Immobilienrecht

Erbrecht

Familien- und Scheidungsrecht

Internetrecht

Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Pferderecht

Reiserecht

Wasserversorgung eingesetzt.

Im Bild links: Stefan und Christof Perlick,

rechts Pedro Gomes, Dirk Lankes. Foto:

Schwalmtalwerke

Sozialrecht

Transport-und Speditionsrecht

Verkehrsrecht

Versicherungsrecht

Vertragsrecht

Verwaltungsrecht

Wettbewerb- und Markenrecht

Wirtschaftsrecht

Zivilrecht

Lange & Kollegen Bürogemeinschaft · Roermonder Str. 27 · 41379 Brüggen

Telefon 02163-5772160 · Fax 02163-5774590

info@lange-rechtsanwaelte.com

Bürozeiten: Montag bis Freitag 8:00 bis 18:00 Uhr.

Termine nach Vereinbarung, auch außerhalb der Bürozeiten.

Mit dem Herbst hat die dritte Jahreszeit

gerade begonnen, aber die fünfte und für

viele die wichtigste steht unmittelbar bevor.

Die neue Karnevalssession beginnt

am 11.11. - und die KG Hehler ist natürlich

mittendrin.

Auch 2020 finden in der Hehler-Party-

Halle (Jugendheim in Hehler) wieder fünf

vielversprechende Samstagssitzungen

statt. Die Vorbereitungen dafür sind im

vollen Gange. Die Mitglieder der KG Hehler

haben sich wieder ein abwechslungsreiches

und tolles Bühnenprogramm mit

zahlreichen Sketchen und viel Musik und

Gesang ausgedacht. Seit Wochen laufen

die Proben. Man will ja schließlich das

Publikum genauso begeistern wie in diesem

Jahr.

Die Sitzungen finden an folgenden Samstagen

statt: 18. Januar 2020, 25. Januar

2020, 1. Februar 2020, 8. Februar 2020 und

die letzte Sitzung am 15. Februar 2020.

Wer Karten haben will, muss schnell sein,

denn erfahrungsgemäß sind die Sitzungen

rasch ausverkauft. Karten können ab

dem 11.11. online über die Internetseite

www.kghehler.de sowie über das Kartentelefon

mit der Nummer 01525-1959743

und natürlich auch bei allen Mitgliedern

der KG Hehler bestellt werden.

Und das Beste: Nach jeder Sitzung

schließt sich die immer beliebter werdende

After-Show-Party mit der Hausband

der KG Hehler „Thommes Rot Weiß“ an.

Die Show ist kostenfrei. Und auch Gäste,

die nicht die Sitzung besucht haben, sind

gerne gesehen.

Am 21. Februar 2020 bietet die KG Hehler

gleich zwei Veranstaltungen an. Mittags

die beliebte Kindersitzung mit einem

bunten Programm für die Kleinen und

abends veranstaltet die KG unter dem

Motto „Partyalarm“ ihre große Karnevalsparty

für alle. Im Hauptsaal spielt die bekannte

Band „Plan B“ auf. Für die anderen

Bereiche haben die Hehlerianer DJ Heinz

und sogar einen DJ aus dem bekannten

Kölner Party-Lokal „Wiener Steffie“ engagiert.

Für super Stimmung ist also gesorgt.

Der Karneval kann kommen. Die KG

Hehler ist bestens gerüstet.

22 Ose Mont


SCHWALMTALER FIRMA BAUT MIT

KINDERN EIN INSEKTENHOTEL

eignet sind heimische Sorten wie Eiche,

Buche, Esche oder Lärche. In jedem Fall

sollten Hart- und niemals Weichhölzer

verwendet werden. Weichholz garantiert

den Insekten nicht die

nötige Sicherheit, da

es sich durch äußere

Einflüsse – etwa die

Luftfeuchtigkeit – verformt

und die Tierchen

zerquetschen könnte.

Hartholz ist sehr

beständig und harzt

kaum, sodass die Bienen

einen optimalen

Wohnraum vorfinden.

(bigi) Die Schwalmtaler Firma Sanders

Tiefbau baute Ende September mit rund

60 Mitarbeitern und deren Familien ein

geräumiges Insektenhotel. Das Hotel für

diverse Insekten steht nun zur Stärkung

der Biodiversität in einem Sekundärbiotop

auf einer rekultivierten Fläche in Lüttelforst.

Gerade für die Kinder war dies

eine spannende Aktion.

Vorab hatten sich die Gesellschafterinnen

Alissa und Celina Mocken gut informiert,

damit die Unterkunft auch den

Ansprüchen der Insekten gerecht wird.

Die richtigen Materialien wurden ausgewählt,

damit sich nicht nur Wildbienen

über Winter und in der Nistzeit in dem Insektenhotel

wohlfühlen. Für den Corpus

und die Stelzen des Hotels kam Lärchen-

Hartholz zum Einsatz. „Tannenzapfen,

Rindenmulch, Bambusröhrchen, angebohrte

Rundhölzer, Holzwolle und Stroh

wurden verwendet, um es den verschiedenen

Insektenarten möglichst bequem

und gemütlich für die kalte Jahreszeit

zu machen“, beschreibt Alissa Mocken.

Außer Wildbienen sollen so auch Marienkäfer,

Ohrwürmer, Wespen und viele

weitere Arten angelockt werden, hier

einzuziehen.

Bei traumhaftem Sonnenschein machten

sich die Sprösslinge mit der Hilfe ihrer Eltern

ans Werk. Beim Schrauben, Bohren,

Tackern, Kleben und Befüllen der Fächer

mit den Naturmaterialien konnten sich

die fleißigen Helfer handwerklich austoben.

„Früh übt sich!“, lobt Celina Mocken

die Nachwuchshandwerker. Neben die-

sem Hauptprogrammpunkt konnten sich

die Kinder unter anderem auf einer Hüpfburg

austoben, auf Ponys reiten, sich

schminken lassen, ein Eis beim Eiswagen

holen, sich mit leckerem Grillgut stärken

und vieles mehr. Als Dankeschön für die

tatkräftige Unterstützung und auch als

Andenken an den schönen Tag gab es

für jedes Kind beim Abschied ein kleines

Insektenhotel zum Selberbauen für zu

Hause. „Es war ein rundum gelungener

Tag und meine Schwester und ich hatten

mindestens genauso viel Spaß wie die

Kinder. Die Kleinen sind so stolz auf sich,

was sie da mit eigenen Händen gebaut

haben. Das haben sie wirklich sehr toll

gemacht“, freut sich Alissa Mocken, die

bei Sanders Tiefbau im Personalbereich

tätig ist.

Das fertige Insektenhotel steht inzwischen

in einer der rekultivierten Flächen

der Tiefbaufirma am Standort Lüttelforst.

Es soll zu einer weiteren Stärkung der Biodiversität

in dem sogenannten Sekundärbiotop

beitragen, welches ein großes Vorkommen

verschiedenster Insektenarten

aufweist. „Wir fühlen uns verantwortlich,

uns um einen vielseitigen Lebensraum in

unserer Rekultivierung zu kümmern und

die Artenvielfalt dort zu schützen und unterstützen.

Das machen wir mit sehr viel

Herzblut und sind immer wieder stolz zu

sehen, welches Vorkommen an verschiedensten

Tierarten dort vorzufinden ist“,

so die Schwestern.

Info:

Gerade Bienen lieben Harthölzer. Ge-

Hohle oder markhaltige

Bambusstängel

sind ebenso beliebte

Rückzugs- und Nistorte

für Wildbienen. In

unbehandelter Holzwolle,

die auch Wärme

spendet, fühlen sich

Marienkäfer. Ohrwürmer und Florfliegen

wohl. Kiefern- und Tannenzapfen

sowie Rindenmulch verführen ebenfalls

Ohrwürmer, aber auch Käfer zu einem

Aufenthalt im Hotel. Stroh lockt vor allem

Ohrwürmer an. Hier fühlen sie sich richtig

wohl. Die Insekten nutzen das Hotel

zur Überwinterung, aber vor allem zur

Aufzucht ihrer Nachkommen. In einem

abgedunkelten, kühlen Bereich machen

es sich auch Schmetterlinge gerne in Insektenhotels

bequem.

Foto: Alissa Mocken

Ose Mont

23


TINTENKLECKS FEIERT 25 JAHRE THEATER

(bigi) Aufgrund der großen Nachfrage

wird zum 25. Bühnenjubiläum des Kindertheaters

Tintenklecks nochmal das

Stück „Das Dschungelbuch“ von Rudyard

Kipling in einer musikalischen Bühnenfassung

von Christian Berg und der Musik

von Konstantin Wecker gezeigt. Am

9. und 10. November beginnt die Reise

in den Dschungel jeweils um 16 Uhr in

der Achim-Besgen Halle, Turmstraße 2

in Waldniel. Die Eintrittskarten können

im Vorverkauf für den Preis von sechs

Euro im Bürgerservice der Gemeinden

Schwalmtal, Brüggen und Niederkrüchten

und bei allen Theatermitgliedern erworben

werden.

In dem Musical „Dschungelbuch“ erwacht

der Urwald zum Leben. Mogli und

seine tierischen Freunde nehmen Klein

und Groß mit auf eine abenteuerliche

Reise. Mit Humor, Musik und Spannung

kommt der zeitlose Bestseller von Rudyard

Kipling über das mutige Findelkind

und seinem besten Freund Balu auf die

Waldnieler Bühne. Stefan Luhnen und

sein Team betreiben einen großen technischen

Aufwand, um die perfekte Illusion

des Dschungels auf die Bühne zu

bringen.

Bevor der Vorhang sich jedoch öffnet,

ist eine Collage der vergangenen Jahre

anlässlich des Bühnenjubiläums geplant.

In der Pause gibt es Kaffee und Kuchen.

Die Familienangehörigen der Darstellerinnen

übernehmen den Einlass und die

Bühnenwacht, machen Aufnahmen und

halten den Darstellerinnen den Rücken

frei. Vor 25 Jahren war die Intention des

Teams, für die eigenen Kinder zu spielen.

Diese sind jetzt groß und immer noch die

größten Fans.

Dabei sind Eva Lehmann (Musik und Erzähler),

Tiger Ully Schewior, Geier Brigitte

Jackels, Heike Scherer und Gerlinde Rhönisch.

Patricia Halcour spielt Akela, Balou

wird von Nicole Kauth dargestellt. Baghira

ist Konni Rode, Annette Beiersdorf

ist ein Elefant, Kirsten Sartingen ein Affe.

Kaa mimt Dorothea Aretz-Schmitt, Greta

Schinken spielt das Mädchen, Silke Schinken

ist Mogli.

Foto: Birgit Sroka

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24 Ose Mont

Volksbank

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NEUERÖFFNUNG IN MODERNEN

RÄUMEN

(bigi) Mit vielen Gästen feierte der Geschäftsstellenleiter

der Provinzialversicherung

Andreas Pletschen die Neueröffnung

seines Büros am Markt 18 in

Waldniel. Auf rund 80 Quadratmetern

bieten die Räume der ehemaligen Fahrschule

nun den Mitarbeitern ausreichend

Platz. Ganz modern wird die Küche auch

als Aufenthaltsraum und Meetingzimmer

genutzt. Arnika Pletschen arbeitet vor-

mittags mit im Büro und kümmert sich

um die Schadensbearbeitung. Azubi Jonas

Haupt unterstützt jetzt schon tatkräftig

das Team.

Das Büro hat von Montag bis Freitag von

9 bis 12.30 Uhr geöffnet, nachmittags

sind von Montag bis Donnerstag jeweils

von 14 bis 17 Uhr Ansprechpartner für

Sie da. Gerne werden auch Termine nach

Wunsch vereinbart.

vlnr.: Andreas Pletschen, Jonas Haupt,

Arnika Pletschen, Janis Schiffer, Sabrina

Middel und Nicole Wersch. Foto:

Birgit Sroka

WANDERN FÜR JUNG UND ALT

Wegberg. Zu einer natur- und kulturhistorischen

Wanderung lädt der Naturpark

Schwalm-Nette am Sonntag, 29. September,

ein. Corinna Stellmacher von

der Naturschutzstation Haus Wildenrath

führt die Teilnehmer auf einem fünf Kilometer

langen Rundweg durch uralten

Hallenbuchenwald. Die Tour führt weiter

durch mittelalterliche Tongruben bis hin

zu Resten einer Ritterburg. Es gibt einiges

in der Natur zu bestaunen. Los geht es um

15 Uhr an der Naturschutzstation Haus

Wildenrath, Naturparkweg 2 in Wegberg.

Ende ist gegen 17 Uhr.

Wer mitwandert, sollte Getränke und

Verpflegung mitbringen. Die Wege sind

nicht barrierefrei. Die Teilnahme ist kostenlos.

Spenden sind willkommen. Informationen

erhalten Interessierte per

E-Mail an keller.stellmacher@web.de.

VOLKSTRAUER-

TAG 2019

Am Sonntag, 17. November, findet die

Schwalmtaler Zentralveranstaltung zum

Volkstrauertag am Ehrenmal in Waldniel

statt.

Der Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Michael

beginnt um 9.30 Uhr. Anschließend

ist die Feier zum Volkstrauertag etwa um

10.30 Uhr am Ehrenmal in Waldniel. Bürgermeister

Pesch wird dort eine Ansprache

halten. Alle Bürgerinnen und Bürger

der Gemeinde Schwalmtal sind herzlich

eingeladen.

EHRENAMTLICHE

SAMMLER

GESUCHT

Für die diesjährige Haus- und Straßensammlung

des Volksbundes Deutsche

Kriegsgräberfürsorge (VDK) in den Gemeinden

Schwalmtal und Niederkrüchten

werden für die Zeit vom 31. Oktober

bis 17. November Sammler gesucht.

Aufgabe des VDK ist es neben der Pflege

vorhandener Kriegsgräber auch in der

heutigen Zeit weiterhin Kriegsgräber aufzuspüren.

Noch immer warten Angehörige

von Kriegsopfern auf die Klärung der

Schicksale ihrer Väter, Brüder und Söhne,

die in den letzten beiden Kriegen ihr Leben

gelassen haben.

Als ehrenamtliche Sammlerinnen und

Sammler für den Volksbund können sich

Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene

jeden Alters melden bei der Gemeindeverwaltung

Niederkrüchten bei Michaela

Derix unter der Telefonnummer 02163

- 980-101 und bei der Gemeindeverwaltung

Schwalmtal bei Maria Jenneßen telefonisch

unter 02163 - 946-198.

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25


MEDITATIONSKURS: WEIL ES MIR GUTTUT

Nach dem gut angenommenen Kurs

in der Passionszeit wird zwischen den

Herbstferien und Weihnachten erneut

eine Einführung in die christliche Meditation

auf dem Weg des Herzensgebetes

als Kurs der evangelischen Kirchengemeinde

Waldniel angeboten. Meditation

verlangsamt das Leben und schenkt

dem Leben Sinn und Vertiefung. Meditation

gibt Emotionen Raum, klärt Seele

und Verstand, nimmt unseren Körper

liebevoll ernst. Meditation schenkt Erfahrungen,

die über den Menschen hinausgehen;

manche nennen dies spirituelle

Erfahrungen.

Dieser Kurs möchte Sie kompetent und

intensiv in acht Schritten mit den Grundformen

einer heilsamen Meditationspraxis

vertraut machen. Er lädt ein zu eigenen

neuen Erfahrungen, die im Verlauf

des Kurses reflektiert werden. Zwischen

den Kursteilen sollten jeweils einige der

Übungen vertieft und wiederholt werden.

Der Kurs ist von der christlichen

Tradition geprägt, genauso von Körperarbeit

und Atemtherapie. Dieser Kurs

wurde von Rüdiger Maschwitz entwickelt,

Pfarrer im Ruhestand, langjähriger

Meditationslehrer und Autor vieler CDs

und Bücher zu den Themen Meditation

und ganzheitliche Erziehung.

Acht Dienstagabende finden zwischen

den Herbstferien und Weihnachten, vom

29. Oktober bis zum 17. Dezember, jeweils

von 19 Uhr bis etwa 21 Uhr im Gemeindezentrum

Waldniel statt. Die Abende

bauen aufeinander auf.

Was Sie brauchen: Vorerfahrungen sind

nicht notwendig, allerdings die Bereitschaft,

sich einzulassen und zu „üben“.

Wenn Sie ein eigenes Meditationsbänkchen

oder -kissen haben, bringen Sie

dieses mit. Ebenso zwei Wolldecken. An

den Abenden sollte bequeme Kleidung

getragen werden (bitte keine Röcke).

Warme Socken sind hilfreich. Um eine

Anmeldung bei Pfarrer Thummes unter

der Telefonnummer 0 21 63 – 44 86 wird

gebeten. Die Anmelddung ist erforderlich,

da die Teilnehmerzahl auf maximal

15 begrenzt ist. Die Mindestteilnehmerzahl

ist fünf.

SINGEN UND WANDERN

Viersen. Singen macht gute Laune. Davon

können sich die Teilnehmer einer Wanderung

des Naturparks Schwalm-Nette am

Samstag, 28. September, selbst überzeugen.

Marie-Hélène Miodek lädt die Gruppe

zum gemeinsamen Singen beim Wandern

ein. Los geht es um 10 Uhr am DFC

Treff, Bielenweg 8 in Dülken. Ausgehend

vom Dülkener Stadtgarten führt die 16

Kilometer lange Rundtour über den Höhenzug

Hoher Busch und die Süchtelner

Höhen. Das Ende ist für 15 Uhr geplant.

Wer mitwandern möchte, sollte feste

Schuhe, wetterfeste Kleidung sowie

Getränke und Verpflegung mtbringen.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter

der Telefonnummer 02151 / 3659100

oder 0151 / 70046883 oder per E-Mail an

mhmio7777@gmail.com.

26 Ose Mont


SCHWALMFEE-GEWINNER GEKÜRT

(bigi) Die Kornbrennerei Hartges hatte

einen Wettbewerb ausgeschrieben, um

eine Schwalmfee für das geistreiche Maskottchen

der Jubiläumsaktion „Sommernachtstraum“

anlässlich des 50. Geburtstages

der Gemeinde Schwalmtal im Jahr

2020 zu finden.

Die über 50 Einsendungen wurden Anfang

Oktober präsentiert und die Gewinner

gekürt. Der Kinderpreis von 50 Kugeln

Eis ging an Nina Hilbers. Der dritte

Preis ging an Ruby Weuthen (50 Kugeln

Eis) und Andrea Tomicik (50 Euro-Warengutschein).

Der zweite Preis – ein Gutschein

für einen Destillationskurs - wurde

Bärbel Fischbock verliehen. Die Gewinnerin

ist Anita Strücken, sie erhielt einen

Gutschein für eine Kanufahrt. Alle Fotos

finden Sie unter

www.osemont.de/foto-galerie-und-videos/fotostrecken-2019/

Die Bilder werden

beim Tag der offenen Brennerei am

9. und 10. November nochmal gezeigt.

Foto: Birgit Sroka

Ose Mont

27


HERBSTZEIT IST IMPFZEIT

– JETZT VOR GRIPPE

SCHÜTZEN

Es wird Herbst und damit schwirren Grippeviren

wieder herum - wir können ihnen

nicht wirklich ausweichen. Dr. med. J. H.

Arens, Allgemein- und Ernährungsmediziner

im Hausarztzentrum Brüggen,

empfiehlt eine Grippeimpfung als einzigen

wirksamen Schutz gegen eine ernste

Influenzaerkrankung.

Ab sofort steht der Impfstoff gegen Grippe

in Deutschlands Hausarztpraxen zur

Verfügung. Empfohlen wird die Impfung

jedem, aber insbesondere sollten sich

Senioren, chronisch Kranke, Schwangere

und Menschen, die im Alltag mit vielen

Leuten in Kontakt kommen, vor einer

Ansteckung mit Grippeviren schützen.

Weil Impfschutz erst frühestens nach

einer Woche beginnt und erst zwei Wochen

nach der Impfung voll ausgeprägt

ist, sollte man sich im Herbst frühzeitig

um eine Impfung bemühen, wenn man

sicher geschützt sein will.

Ein einfacher grippaler Infekt kann jeden

treffen und ist nach einigen Tagen

überstanden. Eine Virusgrippe hingegen

ist eine schwere Erkrankung mit hohem

Fieber und schwerem Krankheitsgefühl.

Es kann sogar zu lebensbedrohlichen

Komplikationen wie Lungenentzündung

oder Erkrankungen des Herzmuskels

oder Gehirns kommen. Vor allem alte und

immunschwache Menschen sind sehr gefährdet.

Impfschutz besteht immer nur

für eine Saison. Nach der Impfung bildet

der Körper Abwehrstoffe gegen die jetzt

aktuellen Grippeviren. Die Grippeschutzimpfung

des vergangenen Jahres schützt

nicht gegen die Influenzaviren des Folgejahres.

Nur eine jährliche Impfung bietet

sicheren Schutz.

Geimpft wird mit Totimpfstoffen, die keine

Grippeerkrankung auslösen können.

Etwa drei Prozent aller Geimpften fühlen

sich für kurze Zeit schlapp und leicht

grippig. Das ist das gute Zeichen, dass die

Impfung wirkt und das Immunsystem bereits

mit der Abwehrreaktion beschäftigt

ist. Wer unmittelbar nach der Impfung

tatsächlich an Grippe erkrankt, hatte sich

schon angesteckt, bevor der Impfstoff

wirken konnte. Aus diesem Grund sollte

man sich nur impfen lassen, wenn man

sich fit und gesund fühlt.

Wer sich impfen lässt, schützt auch andere,

denn dann ist die Gefahr einer weiteren

Ausbreitung der Grippe in der Bevölkerung

umso geringer.

www.hausarztzentrum-brueggen.de •

Brüggen • Bracht • Boisheim • Waldniel

28 Ose Mont

AUSSTELLER FÜR

WEIHNACHTSMARKT IN AMERN

GESUCHT

(bigi) Für den kleinen, aber sehr beliebten

Weihnachtsmarkt am ersten Advent,

1. Dezember, von 11 bis 18 Uhr, können

sich noch Aussteller melden, jedoch nur

Hobbybastler und bitte keine gewerblichen

Aussteller.

Eine Anmeldung könnten Interessierte

unter yh@autexautoteile.de anfragen

oder direkt bei „An St Georg“ 4 abholen.

WÜRDEVOLL ALT WERDEN

(bigi) So attraktiv es scheint, endlich die

Rente zu erreichen, so sorgenvoll blicken

viele ältere Menschen in die Zukunft.

Sich bis ins hohe Alter gesund und fit zu

halten, ist nicht leicht. Ausreichend und

altersgerechter Sport und die richtige Ernährung

unterstützen dieses Ziel. Jeder

hat doch den Wunsch, so lange wie möglich

beweglich zu bleiben und den dritten

Lebensabschnitt aktiv genießen zu

können. Doch auch wenn das Schicksal

es anders mit einem meint, gibt es Hilfen,

die im Alltag den Senior und die Familienangehörigen

unterstützen.

Auf der Internetseite der Stiftung Zentrum

für Qualität und Pflege gibt es Informationsmaterial

zu bestellen oder als

Die Kosten für einen Infostand betragen

10 Euro, für einen Verkaufsstand von drei

mal drei Metern 25 Euro.

Aufgebaut wird der Markt ab 9 Uhr. Musik,

ein Kinderspielzelt, der Besuch des

Nikolaus, Glühwein, süße und herzhafte

Verpflegung sowie das stimmungsvolle

Ambiente rund um St. Georg werden sicher

wieder viele Besucher anziehen.

Weitere Texte, Fotos und Informationen finden Sie

auch auf: www.facebook.com/osemontschwalmtal

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bieten auch die vom Kreis

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eine kostenlose Beratung an, wie

eine Person oder eine Familie unterstützt

werden kann. Umfassend beraten wird

über die vielfältigen Betreuungs- oder

Pflegeangebote und nicht zuletzt über

deren Abrechnung und ob die „Betreuungs-

und Entlastungsleistungen“ (Entlastungsbetrag

§ 45b SGB XI) in Höhe von

125 Euro monatlich in Anspruch genommen

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KOMMUNIKATION BEI DEMENZ

(bigi) Donnerstag, 14. November, findet

von 18 bis 19.30 Uhr im Rathaus in Waldniel,

Markt 20, ein kostenloser Vortrag

für pflegende Angehörige, Alltagshelfer,

Pflegende und Interessierte zum Thema

„Kommunikation bei Demenz“ statt.

Kommunikation bedeutet in Beziehung

treten zu können und ist der Schlüssel zu

mehr Wohlbefinden. Für Menschen mit

Demenz wird die Möglichkeit zu kommunizieren

zunehmend komplizierter.

Da Kommunikation ein wechselseitiger

Prozess ist, liegt es an uns, eine Brücke

zu Menschen mit Demenz zu finden und

auf Sie zu zugehen. Der Vortrag will den

Zuhörerinnen und Zuhörern nützliche

Tipps und Ideen liefern, Kommunikation

aufrechtzuerhalten, um so den Alltag mit

Menschen mit Demenz bestmöglich zu

meistern.

Die Referentin Marina Burbach beantwortet

im Anschluss an den Vortrag Ihre

persönlichen Fragen. Der Vortrag findet

in Kooperation mit dem Landesverband

Alzheimer NRW e.V. und der AOK Rheinland-Hamburg

- Die Gesundheitskasse

statt.

Um eine Anmeldung bei der Kreisvolkshochschule

Viersen mit der Veranstaltungsnummer

P873637 unter der Telefonnummer

02162 / 93480 wird gebeten.

Online kann man sich anmelden über die

Homepage www.kreis-viersen-vhs.de

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WALDNIEL

02163/45211

EUROPASCHULE SCHWALMTAL

02163/31935

FÖRDERZENTRUM WEST

02163/1244

GYMNASIUM ST. WOLFHELM

02163/31906

JANUSZ-KORCZAK-REALSCHULE

02163/31941

Samstag, 19. Oktober

Apotheke am Katharinenhof, Borner Str.

32, 41379 Brüggen, 02163-5749330

Sonntag, 20. Oktober

Linden-Apotheke, Vorster Str. 536, 41169

Mönchengladbach (Hardt), 02161/559508

Montag, 21. Oktober

Laurentius-Apotheke, Goethestraße 3,

41372 Niederkrüchten, 02163-5719707

Dienstag, 22. Oktober

Engel-Apotheke, Hauptstr. 36, 41372 Niederkrüchten-Elmpt

(Elmpt), 02163/81194

Mittwoch, 23. Oktober

Kiependraeger-Apotheke, Lobbericher

Str. 3, 41334 Nettetal (Breyell),

02153/971467

Donnerstag, 24. Oktober

St. Antonius-Apotheke, Schulstr. 28a,

41366 Schwalmtal, 02163/4417

Freitag, 25. Oktober

Schwanen-Apotheke, Mittelstr. 56, 41372

Niederkrüchten, 02163/47575

Samstag, 26. Oktober

Marien-Apotheke, Ringstr. 2, 41366

Schwalmtal (Amern), 02163/2309

Sonntag, 27. Oktober

Apotheke am AKH, Hoserkirchweg 63a,

41747 Viersen, 02162-5784587

Montag, 28. Oktober

Sonnen-Apotheke, Dülkener Str. 39,

41366 Schwalmtal, 02163/4418

Dienstag, 29. Oktober

Marien-Apotheke, Kampstr. 4, 41844

Wegberg (Arsbeck), 02436/1444

Mittwoch, 30. Oktober

Nikolaus-Apotheke, Vorster Str. 508, 41169

Mönchengladbach (Hardt), 02161/55454

Donnerstag, 31. Oktober

Antonius-Apotheke, Beecker Str. 50,

41844 Wegberg, 02434/1414

Freitag, 1. November

Bären Apotheke, Lindenallee 13, 41751

Viersen (Dülken), 02162-55393

Samstag, 2. November

Löwen-Apotheke, Plektrudisstr. 9, 41179

Mönchengladbach (Rheindahlen),

02161/580210

Sonntag, 3. November

Kiependraeger-Apotheke, Lobbericher

Str. 3, 41334 Nettetal (Breyell),

02153/971467

Montag, 4. November

farma-plus-Apotheke, Am Bahnhof 10,

41844 Wegberg, 02434/9936880

Dienstag, 5. November

Lamberti Apotheke, Lambertimarkt 12,

41334 Nettetal (Breyell), 02153/7755

Mittwoch, 6. November

Enten-Apotheke Haßiepen, Karmelitergasse

2, 41844 Wegberg, 02434/2121

Donnerstag, 7. November

Linden-Apotheke, Hauptstr. 15, 41747

Viersen (Stadtmitte), 02162/15079

Freitag, 8. November

Apotheke am Katharinenhof, Borner Str.

32, 41379 Brüggen, 02163-5749330

Samstag, 9. November

Laurentius-Apotheke, Goethestraße 3,

41372 Niederkrüchten, 02163-5719707

Sonntag, 10. November

Burg-Apotheke, Bruchstr. 4, 41379 Brüggen,

02163/7278

Montag, 11. November

Delphin-Apotheke, Bahnhofstr. 1, 41747

Viersen (Stadtmitte), 02162/16861

Dienstag, 12. November

Engel-Apotheke, Hauptstr. 36, 41372 Niederkrüchten-Elmpt

(Elmpt), 02163/81194

Mittwoch, 13. November

Schwanen-Apotheke, Mittelstr. 56, 41372

Niederkrüchten, 02163/47575

Donnerstag, 14. November

Marien-Apotheke, Ringstr. 2, 41366

Schwalmtal (Amern), 02163/2309

Freitag, 15. November

St. Antonius-Apotheke, Schulstr. 28a,

41366 Schwalmtal, 02163/4417

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