2019/NWZ-Bauratgeber

suedwest.presse

1

Bauratgeber

PLANEN, BAUEN UND WOHNEN IN DER REGION

Wohntraum auf

18 Quadratmetern

Alles auf kleinstem Raum – das verspricht der Trend zum

Tiny House. Auch im Landkreis Göppingen gibt es die ersten

Projekte. Seite 4

BAUPLATZ

Bei der Suche nach einem

Bauplatz sollte man wichtige

Punkte berücksichtigen.

Seite 8

GARTEN

Die kalte Jahreszeit ist

perfekt, um den Garten

zu planen.

Seite 12

BAUFINANZIERUNG

Verschiedene

Förderprogramm helfen, die

Kosten für den Bau zu tragen.

Seite 14


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2

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INHALT/VORWORT 3

Inhalt

Editorial

Tiny House

Wohntraum auf

18 Quadratmetern

Wohnen und Arbeiten auf kleinstem Raum wird

immer mehr zum Trend – auch in Kreis gibt es

verschiedene Projekte. Seite 4

Finanzhilfen für

Häuslebauer

Förderprogramme helfen, die Kosten für

die Hausbau zu stemmen. Seite 14

Hier wollen wir

gerne wohnen

Seite 8

Wie wohnen Sie?

Was definieren Sie als notwendige

Wohnfläche? Der neue Trend

zu Tiny Houses liegt bei knapp

18 Quadratmetern – und das

nicht für ein Zimmer, sondern

für ein komplettes Haus mit Küche,

Badezimmer, Wohn- und

Schlafbereich.

Natürlich hat die geringe Wohnfläche

auch Vorteile. Das Minihaus

ist unschlagbar günstig, es

kann jederzeit von einem

Grundstück auf das andere umgesetzt

werden, wenn ein Umzug

ansteht und auch das Aufräumen

und die Suche nach verlorenen

Dingen gestaltet sich

auf 18 Quadratmetern deutlich

einfacher und damit schneller.

Da bleibt dann mehr Zeit, sich

Gedanken über den Badumbau

oder die Gartengestaltung zu

machen. Auch dazu finden Sie

im aktuellen Bauratgeber vielfältige

Tipps.

Wenn für das Tiny House – oder

auch für ein normales Einfamilienhaus

noch – der passenden

Bauplatz fehlt, auch bei dieser

Suche gibt es auf den Seiten 8/9

umfassende Ratschläge.

10 Wärme aus dem Herzen

des Hauses

Heizen mit Holz schont die Umwelt und sorgt

trotzdem für warme Füße.

12 Im Herbst an den Sommer denken

Die kalte Jahreszeit ist optimal, um den Garten

neu zu planen.

16 Fenster, Fenster in

der Wand …

Moderne Fenster vereinen optimale Technik,

Komfort und schönes Design.

18 Das Bad ist ein echtes Juwel

Ein neues und schönes Bad macht Lust auf den

morgendlichen Start in den Tag.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen

beim Lesen und natürlich

auch beim Planen!

Stefanie Müller

Redaktionsleitung

Impressum

Verlag & Herausgeber

Neue Pressegesellschaft

GmbH & Co. KG

Rosenstraße 24

73033 Göppingen

Anzeigen

Mario Bayer (verantwortlich)

Redaktion

Stefanie Müller (verantwortlich),

Kerstin Auernhammer,

Birgit Rexer, Anne Meßmer

SVH GmbH & Co. KG

Gestaltung

Alen Pahic, mediaservice ulm

Fotos

Shutterstock, SWP-Archiv,

SVH

Datenschutz

Den Datenschutzbeauftragten

erreichen Sie unter:

datenschutz@swp.de

Druck

DHO Druckzentrum

Hohenlohe-Ostalb GmbH

& Co. KG

Ludwig-Erhard-Straße 109

74564 Crailsheim


Das Haus einfach einpacken und mitnehmen – so die Grundidee des Tiny House.

Foto: © inrainbows/Shutterstock.com

Wohntraum auf

18 Quadratmetern

Tiny Houses haben den Sprung über den großen Teich geschafft und entwickeln sich

vielfältig weiter – auch Firmen aus dem Kreis haben die Idee aufgegriffen. Von Axel Raisch

Der US-Trend der Tiny Houses

schwappt derzeit gewaltig nach

Europa. Die Degginger Firma

Gansloser hat eine deutsche

Version entwickelt und trifft damit

genau ins Schwarze.

Wohnträume und 18 Quadratmeter

scheinen auf den ersten

Blick ein Widerspruch zu sein.

Alleine das Interesse und die

Nachfrage nach Tiny Houses

und ihren verwandten Artgenossen

scheint eine andere

Sprache zu sprechen.

Steuerberaterstube, Nachhilfebox,

Ausweichquartier, Behandlungsraum

für Hebammen,

Schlafstätte für Monteure oder

Altenpfleger, Büros, die einem

neuen Lebens- und Arbeitsstil

entsprechen, interessante Unterkünfte

im Bereich Tourismus

- die Möglichkeiten sind schier

unerschöpflich. Auch für Pendler

seien die Häuser attraktiv,

sagt der Obermeister der Elektroinnung

im Kreis, Jürgen Taxis.

Mobile Kleinsthäuser bieten

große Möglichkeiten für kleines

Geld. Nicht zu verachten in Zeiten

begrenzten Wohnraums und

steigenden Bewusstseins gegenüber

versiegelten Flächen. Was

viele überrascht: Die hippen

Häuser sind gerade auch auf

dem Markt für Seniorenwohnungen

gefragt. „Es kann ein

Weg sein, die Eltern bei sich in

der Nähe zu haben, die Betreuung

zu erleichtern“, weiß Elektromeister

Jürgen Taxis. Dabei

ist der Platzbedarf ein Vorteil,

aber auch die Ausstattung. Beispielhaft

hat der Geschäftsfüh-


TINY HOUSE

5

Fabian Gansloser

vor dem Tiny-House-

Prototyp seines

Unternehmens.

Foto: Axel Raisch


Dieses Tiny House

wurde von Jürgen

Taxis mit modernster

Technik ausgestattet.

Foto: Bausparkasse

rer und Inhaber mit seinem in

Albershausen ansässigen Betrieb

TK Energietechnik daher

Wie der Trend

entstand

Vor rund zehn Jahren begann

der Trend der Tiny Houses in

den USA infolge der Finanzund

Immobilienkrise.

einen Prototypen entsprechend

umgesetzt. Im Auftrag der Bausparkasse

Schwäbisch Hall hat

er umfangreiche Einbaumaßnahmen

in einem Tiny House

vorgenommen. Die Bausparkasse

hatte einen experimentierfreudigen,

innovativen und erfahrenen

Partner dafür gesucht.

Taxis hat dazu mit seinen Mitarbeitern

Anfang dieses Jahres

ein rund 30 Quadratmeter großes

Tiny House des Berliner

Start-ups „Cabin One“ zum

„Smarthome in Vollendung“

aufgerüstet. Es fehlt an fast

nichts, was der Markt derzeit zu

bieten hat. „Es ist ein Anschauungsbeispiel,

was möglich ist“,

erklärt Taxis. Daraus kann nach

Bedarf ausgewählt werden, was

einmal eingebaut werden soll.

Zusammen mit Handwerksbetrieben

und Partnern aus Kreis

und Region wurde unter Federführung

der TK Energietechnik

auch der gesamte Innenausbau

umgesetzt.

Albershäuser Modellprojekt

auf Tournee

Derzeit ist das smarte Tiny House

auf Tournee durch 30 deutsche

Städte. Dabei können sich

Bürger in der ganzen Republik

davon überzeugen, was technisch

alles möglich ist, und das

Wenn

schon über

bezahlbaren

Wohnraum geredet

wird, muss auch

etwas dafür getan

werden.

Jürgen Taxis

Innungsobermeister

auf kleinstem Raum: vom kommunikativen

Durchlauferhitzer,

der auf Sprachbefehle wunschgemäß

handelt bis zur Aktivitätsüberwachung,

die Angehörige

oder Dienste benachrichtigt,

wenn Bewohner vom üblichen

Rhythmus abweichen.

Auch dies ein beruhigendes Plus

für ein Seniorendomizil.

Klaus Heininger, Oberbürgermeister

der Großen Kreisstadt

Eislingen, wo Tiny Houses zum

Thema des Tages der Städtebauförderung

2019 gemacht wurden,

ist überzeugt, dass in der

Idee großes Potenzial steckt.

„Wenn es um das Thema Wohnen

geht, schauen wir natürlich

besonders auf Baulücken. Mit

einem Tiny House kann dort

ganz kurzfristig Wohnraum entstehen,

ohne das Grundstück

auf Dauer zu belegen. So sind

für das Grundstück langfristige

Planungen weiterhin ohne Einschränkungen

möglich“, so

Oberbürgermeister Klaus Heininger.

Unbestreitbar sind auch die

Vorteile für die Herstellerfirma

Gansloser, ihre Mitarbeiter und

dadurch auch für die Kunden.

„Wir müssen nicht auf die Bau-


6

TINY HOUSE

stelle raus, sind nicht abhängig

vom Wetter und von Tageszeiten”,

freut sich Fabian

Gansloser. Er ist froh, dass

die Infrastruktur des Betriebs

im Täle nun richtig

genutzt werden könne,

und man nicht das

halbe Jahr dem Winter

hinterherlaufen müsse.

Vor einem knappen

Jahr begann der 34-jährige

Zimmerermeister

mit dem Bau seines ersten

Moduls. Ursprünglich

wollte er sich ein Domizil

erschaffen, das ihn bei

Wander- und Skitouren im

Allgäu beherbergen sollte. Inzwischen

stehen bereits einige

Exemplare im oberen Filstal und

die Nachfrage ist ungebrochen.

Nach zwei Monaten war der

Prototyp fertig. Erstellt jeweils

nach Feierabend aus Lust an der

Entwicklung. „Es hat unheimlich

viel Spaß gemacht.” Womöglich

steckt dahinter auch

das Geheimnis des Erfolgs. Hier

wurde ein Konzept mit Liebe

zum Objekt entwickelt und

nicht aus schierer Gewinnerzielungsabsicht.

Dass nun auch das

Geschäft dazukommt, freut Geschäftsführer

Fabian Gansloser

und die Mitarbeiter seines seit

über 100 Jahren bestehenden Familienbetriebs.

Material passt zur

Philosophie des Hauses

Die Entstehungsgeschichte des

Prototyps passt zum verwendeten

Material. Das Häusle ist gewachsen,

entstanden in der Praxis,

durch die genaue Kenntnis

der Erfordernisse, da der Bauherr

auch Nutzer sein sollte und

weil an jedem Abend mit Leidenschaft

geschliffen, geändert,

optimiert wurde, „von der ganzen

Familie”, betont Gansloser.

Das hatte Wirkung. Als das für

den Eigenbedarf gedachte „Ferienhaus”

auf den Tieflader gesetzt

wurde und seine Reise

Richtung Allgäu antreten sollte,

stand es einige Tage auf dem

Hof der Firma, die verkehrsgünstig

an der Kreuzung der

L 1218 und der B 466, liegt.

Es dauerte nicht lange, bis die

ersten Interessenten klingelten.

„Die wollten keine Informatio-

Im Tiny House sind Küche, Wohn- und Sanitärräume geschickt

aufgeteilt und dadurch auf engstem Raum untergebracht. Das Sofa

kann zu einem gemütlichen Doppelbett umgebaut werden und es

gibt sogar eine kleine Terrasse.

Fotos: Axel Raisch/Gansloser

Nicht ohne Genehmigung

Eine Baugenehmigung ist

auch für diese Art Bauwerke

nötig. Innungsobermeister Jürgen

Taxis sieht die Politik hier

in der Pflicht, „die Genehmigungsverfahren

zu verschlanken“.

Bislang ticke jede Kommune

anders. „Wenn schon

über bezahlbaren Wohnraum

geredet wird, muss auch etwas

dafür getan werden, müssen

entsprechende Voraussetzungen

geschaffen werden“, fordert

Jürgen Taxis.

nen, sondern gleich Stückzahlen“,

erinnert sich Fabian Gansloser

schmunzelnd. Der Testballon,

das Objekt bei ebay-Kleinanzeigen

anzubieten, wurde

nach kurzer Zeit beendet. Das

Telefon stand nicht mehr still.

„Wir konnten unserem Tagesgeschäft

kaum mehr nachgehen.”

Ein riesiges Feld sieht

Gansloser im Tourismus. Zahlreiche

Gespräche mit Campingplatzbetreibern,

Hoteliers und

eigene Erfahrungen belegen

dies: „Kleine, schnuckelige” Unterkünfte

aus Holz mit rustikalem

Charakter seien ein Renner

in Tourismusregionen.

Nachfrage im Tourismus

Spätestens als der Eislinger

Stadtrat Peter Ritz dann auch

noch arrangierte, dass am Tag

der Städtebauförderung das Objekt

eine Woche lang an zentraler

Stelle in der Großen Kreisstadt

ausgestellt wurde, war

klar, dass dieser Bereich

künftig eine tragende

Säule im Zehn-Mann-

Betrieb aus Deggingen

sein wird: „Am ersten

Tag hätten wir Nummern

zur Besichtigung

ausgeben können.

Die Neugier auf

das Konzept ist riesig.“

Für das Jahr 2020

stehen bereits 35 Module

in den Auftragsbüchern,

unter anderem als

Büroräume für Freiberufler

im Voralbgebiet.

Tiny Houses wird diese

Abteilung jedoch nicht heißen.

„Unser Modulhaus ist eigentlich

gar kein Tiny House“, erklärt

Gansloser. Denn ein Tiny House

definiert sich auch durch

komplette Autarkie. Die gibt es

beim Gansloser-Baby nicht. Womöglich

ist aber gerade dies das

Erfolgsgeheimnis: Es ist eine

sehr deutsche Version. Nicht die

US-amerikanische Vagabundenversion

auf dem Anhänger, heute

hier, morgen dort.

Statt einer unabhängigen

Strom- und Wasserversorgung

gibt es beim Holzhäusle aus

dem Täle einen festen Standort,

der schnell bezogen und wieder

geräumt werden kann. Mit

Schraubfundamenten (riesige,


TINY HOUSE 7

jeweils bis zu zwei Tonnen belastbare

Schrauben, die ohne

Bodenversiegelung auskommen)

haben die Häusle eine feste

Verankerung und sind an Leitungen

eines Grundstücks angeschlossen.

Ein großer Vorteil gegenüber

den echten Tiny Houses ist die

Substanz, die in Wohnkomfort

mündet. Um dauerhaft auf einem

Anhänger angebracht zu

sein, muss das Objekt möglichst

leicht sein. In der 6,5-Tonnen-Version

von Gansloser

steckt dagegen „richtig viel Holz

drin”. Ist das Fenster zu, bleibt

der Lärm draußen, „alleine

„Da hat mein Auto

mehr gekostet.“

Besucher des Tiny House

onen des Tiny

Houses auf einem

Parkplatz in Gosbach für

eine Filiale, die schnell aufgebaut

werden konnte und im Falle

des Auftauchens eines attraktiveren

Standorts schnell wechseln

kann.

Kindergartenanbau

in Deggingen

„Für die Gemeinde Deggingen

war es wichtig, ein optisch ansprechendes

Gebäude zu errichten,

das sich gut an das bestehende

Kindergartengebäude anfügt.

Durch die Verwendung des

nachhaltigen Baustoffs Holz

wird für die im Büroanbau tätigen

Mitarbeiter ein angenehmes

Raumklima geschaffen, das sich

deutlich von dem eines proviso-

rischen Gebäudes

abhebt.

Die kurze Bauzeit und die

Möglichkeit, das Gebäude später

auch an einen anderen Ort

versetzen zu können, haben uns

überzeugt“, sagt Josef Buck, Leiter

des Bereichs Bildung und Familie

der Gemeinde sowie Geschäftsführer

des Schulverbands

Oberes Filstal.

Last but not least bietet das

Tiny House aus dem Kreis auch

einen ordentlichen Preisvorteil.

Gegenüber einem rund 80 000

Euro teuren Tiny House liegt

Ganslosers Täles-Häusle in der

gezeigten Variante bei 42 500

Euro. „Da hat mein Auto mehr

gekostet”, habe ein Besucher der

18 Quadratmeter spontan geäußert,

erinnert sich Fabian Gans-

durch die Masse”. Dagegen ist

ein Tiny House hellhöriger.

Falls das kleine Haus weiterwachsen

soll, ist dies auch möglich.

„Es ist so ausgeklügelt, dass

statisch ein bis zu dreistöckiger

Aufbau möglich ist”, erklärt Fabian

Gansloser. Dies haben sich

bereits Gemeinden im oberen

Filstal zunutze gemacht. Realisiert

wird von Gansloser derzeit

ein Kindergarten in Geislingen,

der auf dem Zusammenbau von

18 Modulen basiert. Eine Bäckerei

nutzt zwei Gansloser-Versiloser.

„Und hier haben Sie eine

Immobilie”, betont der Holzbauexperte

Gansloser, „kein Wertverlust,

wenn Sie vom Hof fahren”.

Im Gegenteil. Eine Wertsteigerung

scheint vor dem Hintergrund

des Marktprinzips

angesichts der Nachfrage

wahrscheinlich. Die Gründe

dafür sind vielfältig: Downsizing,

offene Zukunftsplanungen

für Grundstücke, und schließlich

die Wirtschaftslage, die sich

auf dem Weg nach unten zu befinden

scheint. Zinsen rauf,

Hausgrößen runter könnte dann

eine Gleichung sein.

Angebot bei

ebay-Kleinanzeigen

Es ist wohnlich, besteht zu 100

Prozent aus Weißtannen- und

Fichtenholz und ist damit „absolut

atmungsaktiv”, verspricht

Fabian Gansloser. „Man hat

ganzjährig gleiches Klima.”

Bedingt durch das dicke Holz ist

das Tiny House energetisch mit

Niedrig-Energiehäusern zu vergleichen.

Küche, Wohn- und

Schlafbereich, Speisekammer

und Bad mit Waschbecken, Dusche

und 300-Liter-Boiler: „So

schnell geht mir beim Duschen

das Wasser nicht aus”, freut sich

Gansloser. Die Anschlüsse befinden

sich an zentraler Stelle

des kleinen Hauses.

Innen- & Fassadenanstrich,

Bodenbeschichtung


8

BAUPLATZ

Hier wollen wir

gerne wohnen

Bevor es an die konkrete Planung des Hausbaus geht, muss zunächst ein passendes

Grundstück gefunden werden. Doch wie geht man diese Aufgabe an? Von Anne Meßmer

Der Traum von den eigenen vier

Wänden soll wahr werden.

Doch zuerst muss der passende

Bauplatz gefunden werden. Bei

der Suche sollte man die folgenden

Punkte beachten:

1. Einen groben Rahmen stecken:

Als erstes geht es darum,

einen Radius abzustecken, in

welchem sich das Grundstück

befinden soll – also in welcher

FOTO: © SOMMART SOMBU/SHUTTERSTOCK.COM

Gemeinde, Stadt oder in welchem

Landkreis.

2. Wo soll man suchen? Ist die

erste Frage beantwortet, kann

man sich daranmachen verfügbare

Baugrundstücke aufzuspüren.

Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten:

Man beauftragt einen

Makler mit der Suche, erkundigt

sich bei der Stadt, Gemeinde

oder Kommune nach freien

Grundstücken oder sucht auf Internetbörsen.

Eine weitere Möglichkeit

ist der Kauf eines Baugrundstücks

von einem Bauträger.

Dabei ist man in der Regel

beim späteren Hausbau an diesen

Bauträger gebunden.

3. Der Blick ins Grundbuch:

Hat man ein mögliches Baugrundstück

gefunden, sollte

man vor dem Kauf unbedingt einen

Blick ins Grundbuch werfen.

Daraus wird ersichtlich, ob

das Grundstück bereits mit Hypotheken

belastet ist, ob es vielleicht

ein eingetragenes Wegerecht

gibt für einen Weg, der

über das Grundstück verläuft

oder ob die Stadt oder Gemeinde

ein Vorkaufsrecht hat.

4. Der Bebauungsplan: Ebenso

wichtig wie der Blick ins

Grundbuch ist der in den Bebauungsplan.

Aus diesem wird zum

Beispiel ersichtlich, wie viele

Stockwerke ein Haus haben

darf, welche Dachformen erlaubt

sind, welche Mindestabstände

zu Nachbargrundstücken

eingehalten werden müssen und

ob man später Bäume auf dem

Grundstück pflanzen darf.

5. Das Grundstück und seine

Umgebung: Ein prüfender

Ein sonniger Platz mit Aussicht

– die Suche nach dem richtigen

Bauplatz braucht Zeit.


BAUPLATZ 9

Blick gilt natürlich zunächst

dem Grundstück: Mittels einer

Baugrunduntersuchung lässt

sich beispielsweise feststellen,

wie hoch der Grundwasserspiegel

ist oder wie die Bodenbeschaffenheit

ist. Diese Informationen

sind für den späteren Gebäudebau

wichtig, da sie zum

Beispiel den Bau eines Kellers

beeinflussen können. Auch sollte

man sich erkundigen, ob sich

das Grundstück in einem von

Hochwasser oder Erdbeben – ja,

die gibt es auch in Deutschland

– betroffenen Gebiet befindet.

Auch die Ausrichtung des

Grundstück sowie Bewuchs und

Bebauung drumherum sollten

beachtet werden – Stichwort Beschattung.

Zudem hilft ein Gang

durch die Nachbarschaft, um

festzustellen, ob eventuell Unternehmen

in der Nähe sind, die

auch am Wochenende arbeiten

und/oder viel Lärm oder sonstige

Emissionen verursachen.

Auch über stark befahrene Straßen,

Hochspannungsleitungen

oder Starkstromleitungen sollte

man sich informieren.

6. Die Infrastruktur: Wie weit

ist der Weg zur Arbeit, in die

Schule oder zum Kindergarten?

Gibt es Spielplätze? Wer sind die

Nachbarn? Wie ist der Anschluss

an den öffentlichen Nahverkehr?

Wo sind Einkaufsmöglichkeiten,

Apotheken oder Ärzte?

All diese Fragen sollte man

bei der Wahl eines Grundstücks

berücksichtigen.

7. Ist das Grundstück schon

erschlossen? Nicht erschlossene

Baugrundstücke sind in der

Regel günstiger, jedoch muss

man dann später noch einmal

gesondert Erschließungskosten

für Energieversorgung, Kanalisation,

Telekommunikation

oder für den Anschluss an das

Straßen- und Wegenetz zahlen.

8. Gibt es Altlasten? Gerade,

wenn das Grundstück bereits

einmal bebaut war oder sonst

wie genutzt wurde, kann es sinnvoll

sein, Erkundigungen über

mögliche Altlasten wie Öl, Chemikalien

oder Elektroschrott

einzuholen. Auskünfte darüber

erteilen das Bauamt, das Altlastenkataster

oder das zuständige

Umweltamt des entsprechenden

Landkreises.

Auch im Landkreis wird viel gebaut.

Bauherren im Kreis träumen

vom eigenen Häusle

In Baden-Württemberg sind

zuletzt gut 43 Prozent der insgesamt

gebauten Wohnungen

in Ein- und Zweifamilienhäusern

entstanden. Der Kreis

Göppingen liegt da noch höher.

Hier kommen die Häuslebauer

auf einen Anteil von knapp 48

Prozent. Damit ist der hiesige

Anteil höher als der Landesdurchschnitt.

In der Bundesliga

der häuslebauerfreundlichen

Stadt- und Landkreise reicht

es für den Landkreis Göppingen

zu Platz 261 unter 403

ausgewerteten Gebieten. Bundesweit

gibt es allerdings acht

Gebiete, wo tatsächlich nur

Ein- und Zweifamilienhäuser

gebaut wurden.

Die aktuellsten zur Verfügung

stehenden Daten sind die vom

Jahreswechsel 2016/2017.

Demnach gilt für den Kreis

Göppingen: Die Bevölkerung

wächst. 1869 neue Mitbürger

notierte das Statistische Landesamt

zum Jahreswechsel im

Kreis. Gleichzeitig wurden insgesamt

741 neue Wohnungen

im Landkreis Göppingen bezugsfertig.

pm

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Gerade in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, dass es zu Hause schön warm und angenehm ist.

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Wärme aus dem

Herzen des Hauses

Alles sprechen von den modernen Heizmethoden. Doch welche gibt es? Und wie schont

man beim Heizen die Umwelt und hat trotzdem warme Füße? Von Anne Meßmer

Es kommt der Tag, da gibt es keine

Ausrede mehr: Die alte Heizanlage

hat ihre besten Tage hinter

sich und muss raus. Doch

welche Alternativen machen

Sinn? Und wie sieht es beim

Neubau aus?

1. Gas- und Ölheizungen

Sie sind platzsparend, zuverlässig

und günstig: Gas- und auch

Ölheizungen sind immer noch

die am weitesten verbreiteten

Heizungsarten in Deutschland.

Doch wirklich ökologisch sind

sie nicht. Zum einen sind fossile

Energieträger wie Erdgas und

Öl nur begrenzt verfügbar und

zum anderen sind sie schlecht

für die Umwelt.

2. Blockheizkraftwerk

Ein Blockheizkraftwerk erzeugt

Strom, Wärme und sorgt für

Warmwasser. Darin ist ein Verbrennungsmotor

verbaut, der

mit fossilen Brennstoffen wie

Gas, Heizöl oder auch Holz, einem

nachwachsenden Energieträger,

betrieben werden kann.

Der Verbrennungsmotor treibt

einen Generator zur Stromerzeugung

an. Die bei der Verbrennung

entstehende Abwärme

wird zurückgewonnen und

für Warmwasser und das Heizen

genutzt. Ein Blockheizkraftwerk

nutzt rund 90 Prozent der

im verwendeten Brennstoff gespeicherten

Energie und ist daher

sehr effektiv.

3. Wärmepumpen

Im Prinzip handelt es sich dabei

um „umgekehrte Kühlschränke“:

Sie entziehen der Umgebung

Wärme und geben diese

an die Heizung weiter. Somit

sind Wärmepumpen eine saubere

und effiziente Art des Heizens,

da sie ohnehin vorhandene

Wärme nutzen. Zwar braucht

es zum Betreiben einer Wärmepumpe

Strom, aber dieser wird

nicht – wie bei einer Elektroheizung

– genutzt, um Wärme zu

erzeugen, sondern um der Umgebung

diese zu entziehen. Zudem

kann man die Wärmepumpe

auch noch durch eine Solarthermieanlage

ergänzen oder

den Strom mittels einer Fotovoltaikanlage

gewinnen. Zu den bekanntesten

Arten der Wärmepumpe

gehören die Luft-Wasser-Wärmepumpe,

die Sole-Wasser-Wärmepumpe

und

die Wasser-Wasser-Wärmepumpe.

Luft-Wasser-Wärmepumpe:

Sie entzieht der Luft Wärme

und leitet diese an einen Ver­


HEIZUNG 11

dampfer weiter. In diesem befindet

sich ein Kältemittel, das

schon bei niedrigen Temperaturen

zu verdampfen anfängt. Ist

die gewünschte Temperatur erreicht,

strömt der Dampf zum

Verflüssiger, wo er kondensiert

und die Wärme an das Heizsystem

übertragen wird.

Sole-Wasser-Wärmepumpe:

Diese wird auch als Erdwärmepumpe

bezeichnet, denn sie

nutzt die im Erdreich gespeicherte

Wärme. Dafür gibt es

zwei Varianten: Entweder werden

Erdkollektoren an der Erdoberfläche

verlegt oder es werden

Erdsonden in die Erde eingebracht,

die aus einer Tiefe von

40 bis 100 Metern die thermische

Energie in Form von Wärme

aufnehmen. In beiden Modulen

zirkuliert eine frostsichere

Flüssigkeit, die Sole, die die

Wärme aus dem Erdreich an die

Wärmepumpe weitergibt.

Wasser-Wasser-Wärmepumpe:

Die auch als Grundwasser-Wärmepumpe

bezeichnete

Variante nutzt die im Grundwasser

vorhandene Wärme.

Auch hier wird die Wärme

durch ein Kältemittel entzogen.

Vor dem Kauf einer solchen

Wärmepumpe muss man sich

aber bei den zuständigen Behörden

vor Ort erkundigen, ob ihr

Anschluss genehmigt wird.

Denn für ihren Betrieb muss

eine bestimmte Menge an

Grundwasser vorhanden sein,

das Wasser eine bestimmte Qualitätsstufe

haben und auch der

Schutz des Grundwassers gewährleistet

sein.

4. Heizen mit Holz

Die Arten, wie Holz in die Beheizung

eines Hauses eingebunden

werden kann, sind dabei so

vielfältig wie der Rohstoff Holz

an sich. Ob Kamin, Kachelofen

oder Holzvergaserkessel, mit

Pellets oder Holzscheiten – vieles

ist möglich und dazu noch

ökologisch, wenn man es richtig

macht. Die Feuerstätte sollte

deshalb regelmäßig von einem

Fachmann kontrolliert und

gewartet werden. Das Holz sollte

ausreichend getrocknet sowie

von guter Qualität sein und zur

Feuerstelle passen. Das heißt

zum Beispiel: Kohleöfen sollte

man nie mit Holz heizen und

Scheitholzöfen nicht mit großen

Holzstücken. Die Feuerstätte

sollte effizient und emissionsarm

sein. Alte Öfen werden diesen

Anforderungen oft nicht

mehr gerecht und müssen meist

ersetzt werden. Vom Umweltbundesamt

gibt es dazu einen

Ratgeber.

FOTO: © KLETR

SHUTTERSTOCK.COM

Infos und

Zahlen

Vom Umweltbundesamt

gibt es eine informative

Broschüre zum Thema

„Heizen mit Holz“ zum kostenlosen

Download: www.

umweltbundesamt.de/

publikationen/heizen-holz

2018 wurden in Deutschland

rund 84 000 Wärmepumpen

abgesetzt.

Im Jahr 2018 betrug die

Zahl der installierten Ölkessel

in Deutschland rund 4,8

Millionen Stück.

Für das Jahr 2019 wird ein

Bestand von rund 492 000

Pelletheizungen in

Deutschland prognostiziert.


(Quelle: Statista)

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12

GARTENPLANUNG

Gerade der Herbst ist

perfekt, um sich Gedanken

über die Gestaltungen

des Gartens oder der

Terrasse zu machen. Wer

damit rechtzeitig beginnt,

kann schon die ersten

Arbeiten erledigen, bevor

es so richtig kalt wird und

dann bereits im nächsten

Frühjahr mit viel Elan in die

neuen Gartensaison

starten.

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GARTENPLANUNG 13

Im Herbst an den

Sommer denken

In den kalten Monaten ruht die praktische Arbeit im Garten. Wer seinen Garten neu anlegen

oder umgestalten möchte, kann diese Zeit für die Planung nutzen. Von Anne Meßmer

Den Rosenstrauch doch in diese

Ecke, dafür den Salbei dorthin

und der Kirschlorbeer

kommt in den Vorgarten: Solche

Gedankenspielen kennt wohl jeder

Hobbygärtner. Vor allem

dann, wenn der Garten schon

ein paar Jahre alt ist und man

was Neues für’s Auge braucht.

Aber auch der Bau einer Gartenhütte,

eine neue Terrasse oder

Pflanzen, die kaputt sind und

raus müssen, können Gründe

dafür sein.

Eine gute Zeit, um sich Gedanken

über die Gestaltung des

Gartens und der Terrasse zu machen,

ist der Herbst und natürlich

auch der Winter. Gemütlich

eingekuschelt, kann man sich im

Internet, in Fachbüchern und –

Zeitschriften Anregungen holen,

Skizzen malen oder mit einem

Online-Tool seinen Traumgarten

zumindest virtuell zum

Leben erwecken.

Ein Besuch beim Fachmann

Doch nicht nur für die Theorie

eignen sich die kalten Monate,

sondern auch für die ersten

praktischen Schritte. Denn

Landschaftsgärtner oder Terrassenbauer

haben in dieser Zeit

häufig mehr Zeit als im Frühling

oder Sommer. Sprich: Man bekommt

bei ihnen leichter einen

Termin, um die eigenen Ideen

zu besprechen, einen Vorort-Termin

zu machen und gemeinsam

mit dem Fachmann

Pflanzen, Terrassenbeläge oder

–überdachungen auszuwählen

und sich einen Kostenvoranschlag

machen zu lassen. Als

Kunde hat man so ausreichend

Zeit, die für einen persönlich

passenden Maße, Materialien

und Elemente

auszuwählen.

Und zudem

jede Menge Zeit, die

Vorfreude auf die

neue Gartensaison

im kommenden

Jahr zu steigern.

Rund um

das grüne

Wohnzimmer

»»

Im Jahr 2018 gab es in

Deutschland rund 57 Millionen

Menschen, die einen

Balkon oder eine Terrasse

haben.

»»

2019 gaben bei einer Umfrage

rund drei Millionen

Teilnehmer an, in den

nächsten zwei Jahren

eine Terrasse oder einen

Freisitz im Garten bauen

zu wollen.

»»

Top 5 der beliebtesten

Frühblüher: Alpenveilchen,

Krokus, Hyazinthe,

Narzisse, Tulpe

»»

Top 5 der beliebtesten

Obstbäume: Apfel, Birne,

Kirsche, Pflaume, Pfirsich.


Quelle: Statista

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14

FÖRDERPROGRAMME

Finanzhilfen

für Häuslebauer

Die Frage nach der Finanzierung eines Hausbaus oder -kaufs ist essenziell.

Förderprogramme helfen, die Finanzlast zu schultern. Von Anne Meßmer

Bevor es mit der Planung des

Hauses so richtig losgeht, sollte

die Finanzierung auf festen

Beinen stehen. Um vorab alle

wichtigen Fragen zu klären, sollte

man sich ausreichend Zeit

nehmen. Vor allem auch, um

sich über die unterschiedlichen

Förderprogramme der verschiedenen

Anbieter informieren zu

können.

Zu den bekanntesten Anbietern

in diesem Bereich gehört

mit Sicherheit die

Kreditbank für Wiederaufbau

(KfW). Mit ihrer Vielzahl an Angeboten

deckt sie so gut wie jeden

Bereich ab. Hier einige Beispiele:

• Förderung 431: Mit demProgramm

„Energieeffizient Bauen

und Sanieren – Zuschuss

Baubegleitung“ fördert die

KfW mit bis zu 4000 Euro die

Baubegleitung durch einen unabhängigen

und qualifizierten

Energieberater.

• Förderung 153: Mit bis zu

100 000 Euro wird der Bau

oder Kauf eines neuen Hauses

oder einer Eigentumswohnung

gefördert. Voraus-

Eine gute Finanzierung bildet die Basis dafür, dass

man lange Freude an der neuen Immobilie hat.


Foto: © Steve Cukrov/Shutterstock.com

setzung: Die Immobilie erreicht

den KfW-Effizienzhaus-Standard

55, 40 oder 40

Plus.

• Förderung 151/152: Das Programm

„Energieeffizient Sanieren“

fördert mit einem Kredit

von bis zu 100 000 Euro bei

Komplettsanierung und bis zu

50 000 Euro bei Teilsanierung

die energetische Sanierung

von Wohngebäuden, für die

der Bauantrag vor dem 1. Februar

2002 gestellt wurde.

• Förderung 124: Einen Kredit

bei der KfW von bis zu 50 000

Euro kann beantragen, wer ein

Haus oder eine Wohnung kaufen

oder bauen möchte und

dort nach Fertigstellung

selbst wohnen wird.

Doch nicht nur die

KfW fördert den Bau

oder Kauf von Wohneigentum,

sondern auch

die Bundesländer. In Baden-Württemberg

hat zum

Beispiel die Landesbank

ein eigenes Förderprogramm.

Die dort angebotenen

Förderungen können

manchmal auch mit

Angeboten der KfW kombiniert

werden.

• Eigentumsfinanzierung

BW-Z15-Darlehen:

Mit diesem Programm

kann man bis zu

381 500 Euro erhalten.


FÖRDERPROGRAMME 15

Das Programm richtet sich

speziell an einkommensschwächere

Haushalte mit

Kindern, die sich sonst kein

Wohneigentum leisten könnten.

• L-Bank-Förderung Energieeffizienzfinanzierung

Bauen:

Dieses Kreditprogramm,

bei dem es bis zu 100 000 Euro

pro Wohneinheit gibt, ist eine

Kooperation der Landesbank

mit der KfW. Gefördert wird

der Neubau von Energiesparhäusern,

der Kauf von neu gebauten

Energiesparhäusern

direkt vom Bauträger (Ersterwerb)

und der Kauf von Eigentumswohnungen

in energiesparender

Bauweise.

• Weiterhin bietet die Landesbank

spezielle Förderprogramme

für Menschen mit schweren

Behinderungen und besonderen

Wohnbedürfnissen an.

Wer Nachwuchs hat, der kann

unter Umständen vom Baukindergeld

profitieren. Dieses gibt

es unter bestimmten Voraussetzungen

für Familien und Alleinerziehende,

die zwischen dem

1. Januar 2018 und 31. Dezember

2020 eine Immobilie kaufen

oder bauen. Pro Kind gibt es

vom Staat zehn Jahre lang

1200 Euro im Jahr, insgesamt

also 12 000 Euro pro

Kind. Beantragt werden

kann das Baukindergeld

über die KfW.

Infos

Infos zu den Förderprogrammen

und ihren Voraussetzungen

gibt es im Internet unter:

www.baufoerderer.de/finanzieren-foerdermittel

und www.kfw.de

FOTO: © CYBRAIN/SHUTTERSTOCK.COM

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16

FENSTER

Fenster werden exakt auf die vorgegebenen Maße gefertigt.

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Fenster, Fenster in der

Wand ...

Fenster öffne dich! Doch welcher Rahmen soll es sein? Egal, ob Neubau oder Austausch:

Bei der Auswahl des Fensterrahmens ist viel Individualität möglich. Von Anne Meßmer

Ein Fenster ermöglicht nicht nur

den Blick aus dem Haus in die

Natur, sondern trägt auch wesentlich

zum Erscheinungsbild,

dem Gesicht, eines Hauses bei.

Daher wird von vielen Bauherren

bei der Wahl der Fenster

Harmonie gewünscht: Die Fenster

sollen zum Rest des Hauses

passen. Dafür sorgt vor allem

der Rahmen, den es in allen erdenklichen

Formen, Farben und

Materialien gibt.

Kunststoff:

Kunststoffrahmen sind am günstigsten.

Sie sind einfach zu reinigen

und sehen – dank ihrer hohen

Witterungsbeständigkeit –

auch nach vielen Jahren noch

aus wie neu. Mittlerweile gibt

es sie in vielen Farben, aber

auch in Holzoptik. Nachteil:

Kunststoffrahmen sind nicht

ganz so lange haltbar wie zum

Beispiel Aluminiumrahmen.

Dennoch müssen sie erst nach

ein paar Jahrzehnten getauscht

werden. Ist ein Kunststoffrahmen

einmal kaputt, muss er

komplett getauscht werden, da

es keine sinnvollen Möglichkeiten

der Reparatur gibt.

Holz:

Wer statt Holzoptik echtes Holz

bevorzugt, der kann bei den

neuen Fenstern auf Holzrahmen

setzen. Holzfenster sehen natürlich

aus und strahlen eine besondere

Gemütlichkeit aus. Ihr

Vorteil liegt in der feuchtigkeitsregulierenden

Wirkung, die sich

positiv auf das Raumklima auswirkt.

Dafür sind sie pflegeintensiver,

weil sie alle paar Jahre

sorgfältig abgeschliffen und neu

gestrichen werden müssen, um

wetterfest zu bleiben. Auch sind

sie im Vergleich zu Kunststoffrahmen

teurer.

Aluminium:

Die dritte Alternative sind Fensterrahmen

aus Aluminium. Diese

Rahmen sind besonders stabil

und stützen trotz ihrer

Schmalheit auch große Konstruktionen

ohne Probleme. Daher

eignen sich Aluminiumrahmen,

die auch in vielen Farben

erhältlich sind, besonders für

große Glasflächen wie zum Bei-


FENSTER 17

Sicher gegen Einbrecher

Wer tiefer in die Tasche greifen

möchte oder ohnehin Fenster

und Türen erneuern muss, sollte

auch gleich an mehr Sicherheit

denken. Für Haus-, Wohnungs-,

Balkon- und Terrassentüren

empfiehlt die Polizei

mindestens die Widerstandsklasse

RC 2 (RC bedeutet „Resistance

Class“). Diese verfügen

über Sicherheitsmittel

nach DIN EN 1627, was sicherstellt,

dass Türblatt, Zarge,

Schloss und Beschlag ohne

Schwachstellen sind. Kellertüren

und Türen von Nebengebäuden

wie Garagen, die direkt

ins Haus führen, sollte

man nicht vergessen.

Auch bei Fenstern wird

die Klasse RC 2 empfohlen.

Sie verfügen über

Pilzkopfbeschläge, eine

einbruchhemmende

Verglasung und meist

über abschließbare

Fenstergriffe. Auch bei

den Rollläden sollte

auf Einbruchshemmung

geachtet werden,

diese sollten sich

nicht einfach von außen

aufschieben

lassen. am

FOTO: © JENS ROTHER/SHUTTERSTOCK.COM

ssk-schmid.de

Sowohl bei Material und Farben des Rahmens als auch bei der

Mehrfachverglasung der Fenster haben Bauherren die Wahl.

Foto: © New Africa (oben); © Bondarenco Vl/Shutterstock.com

spiel bei Wintergärten. Für klassische

Fenster in privaten

Wohnhäusern kommen Fensterrahmen

aus Aluminium auch

aufgrund ihres hohen Preises

kaum zum Einsatz, sondern sind

eher bei Industriebauten oder

Bürogebäuden zu finden. Da sie

in der Regel eher dünn sind, fallen

sie zudem kaum auf und passen

vom Stil her besonders gut

zu modernen Bauten mit viel

Glas oder Beton.

Holz-Aluminium:

Die teuerste Variante ist ein

Fensterrahmen aus Holz-Aluminium,

bei dem beide Werkstoffe

und ihre Vorteile kombiniert

werden. Auf der Innenseite des

Fensters hin zum Wohnraum befindet

sich der Holzteil, was für

eine gemütliche Atmosphäre

sorgt. Der Außenteil des Rahmens

besteht aus Aluminium

und ist daher besonders wetterfest

und leicht zu pflegen.

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18

BAD

Das Bad ist ein echtes Juwel

Das Bad ist einer der ersten Räume, die man am Morgen eines neuen Tages betritt. Ein

Grund mehr, um aus diesem Raum ein echtes Juwel zu machen. Von Anne Meßmer

Unabhängig davon, ob man ein

Bad für einen Neubau plant oder

den Raum in Teilen oder komplett

modernisieren möchte –

für jeden Bereich im Badezimmer

gibt es Lösungen, um einen

stilvollen und gleichzeitig funktionalen

Raum mit ganz individuellem

Charme zu schaffen.

Bevor es losgeht, ist es hilfreich,

das Bad in unterschiedliche Bereiche

zu teilen:

1. Beleuchtung:

Im Bad sollte das Licht zwei

Funktionen erfüllen: Helligkeit

und Gemütlichkeit. Zum morgendlichen

Rasieren braucht es

ein helleres Licht als beim

Schaumbad an einem kalten

Winterabend. Die Lösung steht

in Form von dimmbaren Licht

bereit. So kann sich jeder sein

ganz persönliches Licht einstellen.

Für zusätzliche Gemütlichkeit

sorgt indirekte Beleuchtung,

die zum Beispiel um die

Badewanne oder unter dem

Waschtisch angebracht wird.

Ein geschmackvolles Bad verspricht zusätzlichen Badegenuss.

2. Fliesen:

Badezimmerfliesen sind mal

groß, mal klein, rechteckig oder

quadratisch, einfarbig, mehrfarbig

oder ganz individuell gemustert.

Ebenso vielfältig ist die

Auswahl an Materialien wie

Feinsteinzeug, Steinzeug und

-gut, Naturstein, Keramik, Fayence,

Mineralwerkstoff oder

Porzellankeramik. Bei der Auswahl

der Größe sollte man bedenken,

dass kleine Fliesen ein

kleines Badezimmer noch kleiner

erscheinen lassen. Heute

geht der Trend allgemein zu

großformatigen Fliesen, da zwischen

den Fliesen so weniger

Fugen entstehen und Wände

und Boden sich leichter putzen

lassen. Gerade bei der Auswahl

des Materials kommt es auch

darauf an, ob die Fliesen an die

Wand oder den Boden kommen.

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Wer sich im Laden bei Farbe

oder dem Muster nicht sicher

ist, kann sich ein Musterstück

mit nach Hause nehmen, um zu

sehen, wie die Fliese im Lichteinfall

des Badezimmers zur

Geltung kommt. Wer Fliesen

weniger ansprechend findet,

kann Teile des Badezimmers

auch verputzen lassen oder mit

speziellen Feuchtraumtapeten

gestalten.

3. Armaturen:

Auch Wasserhahn, Wannenarmatur

oder Duschhandbrause

sollte man bei der Badgestaltung

im Blick haben. Neben den Einhand-

oder Zweihandmischbatterien

für Waschbecken, gibt es

heute auch elektronische Armaturen

die mittels Gestensteuerung

funktionieren. Ein weiterer

Trend sind großformatige

Regenduschen als Ergänzung

zur Handbrause. Übrigens gibt

es Armaturen nicht nur im klassischen

Chrom, sondern auch in

allen erdenklichen Farben.

Ein Austausch lohnt sich übrigens

auch bei einer teilweisen

FOTO: © PHOTOGRAPHEE./SHUTTERSTOCK.COM

Badsanierung. Zum einen, weil

sich in den Armaturen mit den

Jahren Ablagerungen bilden und

zum anderen, weil moderne Armaturen

deutlich mehr Wasser

sparen als noch vor zehn Jahren.

4. Möbel:

Ein Unterschrank unter dem

Waschbecken, Platz für Handtücher

oder eine Ablage für Kosmetikprodukte:

Im Bad braucht

es ausreichend Stauraum. Neben

weißen Möbeln, die sehr

zurückhaltend wirken, gibt es

aktuell noch einen weiteren

Trend: Holzmöbel mit klaren Linien.

Sie geben dem Bad einen

Hauch Naturverbundenheit und

sorgen für zusätzliche Gemütlichkeit.

Eine besonders schöne

Wirkung erzielt man, wenn Möbel,

Fliesen, Waschbecken

und Textilien

harmonieren.

5. Sanitäre

Anlagen:

Risse, Sprünge

oder Abnutzungserscheinungen

lassen

Waschbecken,

WC, Dusche oder

Wanne unansehnlich

wirken. Natürlich

gibt es auch

bei den sanitären

Anlagen viele

Neuheiten. Beim

Duschen zum Beispiel

muss das

Wasser nicht

zwangsläufig nur

von oben kommen.

Mittlerweile gibt es

auch Modelle mit an

der Wand angebrachten

Düsen. Daneben

halten auch freistehende

Badewannen,

spülrandlose WCs

oder moderne

Dusch-WCs Einzug

ins Badezimmer.

© JULENOCHEK/SHUTTERSTOCK.COM


19

Mission

Innovation.

Ist das noch Handwerk?

BAU-INNUNG

BÄCKER-INNUNG

DACHDECKER-INNUNG

RAUMAUSTATTER-INNUNG

KAROSSERIE- UND FAHREZUGBAUER-

INNUNG

METALL-INNUNG

FRISEUR UND KOSMETIK-INNUNG SCHREINER-INNUNG ZIMMERER-INNUNG

MECHANIKER-INNUNG

STUCKATEUR-INNUNG

INNUNG DES KRAFTFAHRZEUG-

GEWERBES

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* Repräsentatives Beispiel: Für einen Nettodarlehensbetrag in Höhe von 100.000 € bedeutet dies z. B. bei 10 Jahren Sollzinsbindung

(Beleihung bis 80 % der Anschaffungs-/Herstellungskosten) und 44 Jahren Gesamtlaufzeit einen gebundenen Sollzinssatz von

0,65 % p. a. und 0,67 % eff. Jahreszins, Grundbuchkosten: 273 €. Der Gesamtbetrag der Teilzahlungen ist abhängig vom individuellen

Tilgungssatz, dem Sollzinssatz bei Prolongation und den zusätzlichen Kosten für Grundschuldabsicherung und Gebäudeversicherung.

Stand: 14.10.2019

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