Die Einheit von Mensch und Natur - Verborgenes Wissen (Leseprobe)

esoterischephilosophie

Unser Leben steckt voller Geheimnisse!

Doch was wissen wir über die Ursachen, die unserem Leben zugrunde liegen? Gibt es ein „Mehr“ an Wissen, das zu den Wurzeln unseres Daseins führt, zu dem gigantischen Geflecht „Mensch und Natur“?

Die Wissenschaft dringt in immer mehr Grenzbereiche unseres Lebens vor. Daraus ergeben sich unzählige Fragen zu weiteren, unbekannten Daseinsbereichen. Dem seelenlosen Materialismus wird hier eine ganzheitliche, von Bewusstsein, Geist und Intelligenz durchdrungene Natur gegenüberstellt.

In diesem dritten Band der Trilogie „Verborgenes Wissen“ entfalten 19 Experten in 40 Artikeln auf der Grundlage neuester Forschung sowie der zeitlosen theosophischen Philosophie ein Netzwerk von Ursache und Wirkung, von Zyklen, Geburt und Wiedergeburt.

Aus dem Themenspektrum:
- Was geht der Geburt voraus?
- Lebenselixier Luft
- Was ist die Seele?
- Grenzbereiche des Lebens
- Ursache und Wirkung – das Astrallicht
- Gentechnik: Allheilmittel der Zukunft?
- Hirntod und Organtransplantation
- Schwingungen und Zyklen – Gesetze des Lebens
- Vorstoß in unbekannte Welten – Quantentheorie
- Astrologie – verloren gegangenes Wissen
- Der Tod – ein Geheimnis?

Verborgenes Wissen

Die Einheit von Mensch und Natur

Herausgegeben von Bärbel Ackermann


Verborgenes WissenDie Einheit von Mensch und Natur

In 40 Artikeln beleuchten 19 Experten faszinierende Rätsel des Lebens

Herausgegeben von Bärbel Ackermann

Cheflektorat: Bärbel Ackermann

Lektorat: Dietmar Hepper, Hans-Joachim Ritz

1. Auflage 2019

ISBN 978-3-924849-79-5 (Paperback-Ausgabe)

ISBN 978-3-924849-80-1 (Hardcover-Ausgabe)

© 2019 Theosophische Gesellschaft Point Loma – Covina e. V., Hannover

www.Theosophische-Gesellschaft.de

Alle Rechte vorbehalten.

Design, Satz, Umschlag: Matthias Winter

Herstellung: Books on Demand GmbH, Norderstedt

Verlag Esoterische Philosophie GmbH, Hannover

www.Esoterische-Philosophie.de


VERBORGENES

WISSEN

Die

Einheit

von

Mensch

und

Natur

In 40 Artikeln beleuchten 19 Experten

faszinierende Rätsel des Lebens

Herausgegeben von Bärbel Ackermann


Inhalt

Vorwort des Herausgebers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

Bärbel Ackermann

Faszination Mensch und Natur

Der Mensch im Kosmos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

Hermann Knoblauch

Von der Eizelle zum Menschen – Was geht der Geburt voraus?. . . . 21

Manola Märtens

Hirntod und Organtransplantation . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30

Hans-Joachim Ritz

Das Astrallicht – Teil 1: Die kosmische Bildergalerie . . . . . . . . . 35

Gottfried von Purucker

Das Astrallicht – Teil 2: Ursache und Wirkung . . . . . . . . . . . . 43

Gottfried von Purucker

Gentechnik – Teil 1: Ursachen und Zusammenhänge . . . . . . . . 50

Antonia Donta

Gentechnik – Teil 2: Allheilmittel der Zukunft? . . . . . . . . . . . 61

Antonia Donta, Bärbel Ackermann

Lernen von der Natur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72

Ute Kampmann, Hans-Joachim Ritz

Lebenselixier Luft – Teil 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82

C. R.

Lebenselixier Luft – Teil 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94

C. R.

Sind Tiere nur Gegenstände? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 106

Siegfried Schliemann, Sigrid Langanki


Verborgenes Wissen

Der Prüfstein für Wahrheit: Universalität. . . . . . . . . . . . . . 117

Hermann Knoblauch

Die großen Weisen und ihre Lehren. . . . . . . . . . . . . . . . . 121

Hermann Knoblauch

Theosophie – Weisheit der Götter . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131

Hermann Knoblauch

Das Geheimnis der Zyklen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136

Gerhard Rogge

Lao-tse – Die Rolle des Staates aus philosophischer Sicht. . . . . . 147

Siegfried Schliemann

Die Evangelien – Ursprung und Deutung. . . . . . . . . . . . . . 155

Gerhard Rogge

Die Passion Jesu – eine Mysteriengeschichte . . . . . . . . . . . . 169

Gerhard Rogge, Ute Kampmann

Das Mysterium der jungfräulichen Geburt . . . . . . . . . . . . . 178

Gottfried von Purucker

Ostern – die verborgene Symbolik des Eies . . . . . . . . . . . . . 184

Helena Petrowna Blavatsky

Weihnachten – altes Wissen in neuem Gewand. . . . . . . . . . . 188

Claudia Hepper

Gibt es einen Teufel?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195

Gottfried von Purucker

Der Lotos – ein universales Symbol . . . . . . . . . . . . . . . . . 201

Helena Petrowna Blavatsky

Wer war eigentlich … Alessandro di Cagliostro? . . . . . . . . . . 205

Gerhard Rogge, Catherine Atkinson


Schlaf, Tod und Wiedergeburt

Der Tod – ein Geheimnis? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 215

Hermann Knoblauch

Was ist die Seele?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 219

Gottfried von Purucker

Die Panoramaschau – der Film unseres Lebens . . . . . . . . . . . 228

Gottfried von Purucker

Was erwartet uns nach dem Tod? . . . . . . . . . . . . . . . . . . 234

William Q. Judge

Grenzbereiche des Lebens . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 238

Claudia Hepper

Leben tötet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246

William Q. Judge

Kosmische Evolution, Erde und Weltall

Der Ursprung des Menschen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253

Hermann Knoblauch

Chaos – die kosmische Vorratskammer . . . . . . . . . . . . . . . 261

Hans-Joachim Ritz

Schwingungen und Zyklen – Gesetze des Lebens . . . . . . . . . . 271

Hermann Knoblauch

Quantentheorie – Vorstoß in unbekannte Welten. . . . . . . . . . 275

Heike Behrens

Die Sonne – Das lebendige Kraftwerk der Natur . . . . . . . . . . 283

Marion Pusch

Astrologie – Teil 1: Verloren gegangenes Wissen . . . . . . . . . . 292

Hermann Knoblauch

Astrologie – Teil 2: Die Sterne zwingen nicht, sie machen nur geneigt! .305

Hermann Knoblauch

Gibt es Leben in den Weiten des Alls? . . . . . . . . . . . . . . . . 320

Gerhard Rogge


Musik ist Seelengesang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 328

Bärbel Ackermann, Gottfried von Purucker,

Allan J. Stover, Katherine Tingley

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – ein ewiges JETZT?. . . 337

Bärbel Ackermann

Abbildungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 340

Index . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 341

Die Autoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 346

Die weiteren Bände dieser Trilogie . . . . . . . . . . . . . . . . . 349


Vorwort des Herausgebers

Liebe Leserin und lieber Leser,

wie alles stets im Wandel begriffen ist, wird sich auch unsere Welt

von Grund auf ändern. Nicht nur unsere Lebensumstände werden

diesem Wandel unterworfen sein, selbst unser Denken wird notgedrungen

eine andere Richtung einnehmen müssen.

Auch dieser dritte Band der Trilogie Verborgenes Wissen enthält

eine Schatzkammer unvergänglichen Wissens. Damit halten Sie ein

einzigartiges Nachschlagewerk in Ihren Händen.

Angesichts der in der Natur wirkenden Gesetzmäßigkeiten zeigen

die Autoren, welche Stellung wir in der „Einheit von Mensch und

Natur“ tatsächlich einnehmen. „Eintagsfliegen“ sind wir nur gemessen

an der Unendlichkeit endlichen Lebens.

In dieser Unendlichkeit nimmt die menschliche Stufe eine besondere

Stellung ein und damit der Mensch eine außerordentliche Verantwortung.

Wenn unser Leben einen realen Sinn haben soll, dann

den der endlos fortschreitenden Evolution in Selbstverantwortung,

in der Bewusstsein die tragende Säule des eigentlichen, unsterblichen

Menschen ist.

Wissenschaftler aller Fakultäten werden mit der Zeit erkennen,

dass ein auf rein materieller Basis beruhendes Weltbild nicht aufrecht

erhalten werden kann. Daran wird auch die modernste, aber seelenlose

Spitzentechnologie nichts ändern können. Früher oder später

werden wir uns von dem heute überwiegend materialistischen Denken

lösen müssen, denn alles lebt, es gibt nichts Totes!

Der Mensch kann die Natur auf Dauer weder durch Gentechnik

und Künstliche Intelligenz manipulieren noch durch Organtransplantationen

in die einzigartige Individualität eines Menschen ohne

folgenschwere Rückwirkungen eingreifen.

Gedanken sind die subtilsten und in ihrer Wirkung mächtigsten

Kräfte, die sich der Mensch zunutze macht. Mehr noch, Gedanken


10

sind energetische Bewusstseinszentren, ohne die wir nicht in der

Lage wären zu denken. Der Energieerhaltungssatz besagt, dass Energie

nicht verloren geht, dass sie weder erzeugt noch vernichtet werden

kann, sondern lediglich von einer Form in eine andere umgewandelt

wird. Und was anderes ist der Mensch in seiner vielfältig zusammengesetzten

Komplexität als ein individualisiertes egoisches Bündel mit

Bewusstsein begabter Energie?

Die hierin liegende Bedeutung für unser Leben ist immens und

beileibe keine philosophisch-religiöse Glaubenssache, die man annehmen

kann oder nicht. Wenig bekannt ist, dass unsere Atmosphäre

durch gewaltverherrlichende Gedanken regelrecht vergiftet wird.

Die subtilen Gedankenkräfte potenzieren sich und legen sich wie

eine Dunsthaube über die Erde. Sie sind der Auslöser für immer neue

Gewalt. Die Natur wehrt sich. Jeder Aktion folgt eine Reaktion. Gewalt

erzeugt Gegengewalt – gute Gedanken lösen keine Gewalt aus!

In der Theosophie ist dieses unentwirrbare Netzwerk von Ursache

und Wirkung in einem zeitlos strukturellen Lehrgebäude zusammengefasst.

Dieses Netzwerk ineinander verwobener Lebensvorgänge

der unterschiedlichsten Naturreiche zu erkennen ist in Zeiten,

wie wir sie jetzt durch den verheerenden Klimawandel erleben, von

außerordentlicher, ja überlebenswichtiger Bedeutung!

Deshalb sind Bücher wie dieses für ein besseres Verstehen der teils

verborgenen Realitäten unentbehrlich. Sie zeigen Ursachen auf. Sie

streuen Gedankensamen für eine friedvollere Zukunft, geben Zuversicht

und sind Lebenselixier für unser tägliches Leben.

Jeder einzelne Artikel ist auf seine ganz besondere Art und Weise

spannend und macht zugleich neugierig auf den nächsten Artikel.

Die Autoren laden Sie ein, dem „Verborgenen Wissen“ auf die Spur

zu kommen, es zu hinterfragen und zu prüfen. Es gibt noch unzählige

Geheimnisse zwischen Himmel und Erde zu entdecken!

Hannover, im Sommer 2019

Bärbel Ackermann


106

Die Größe einer Nation kann daran ermessen

werden, wie sie die Tiere behandelt.

Mahâtma Gandhi

Sind Tiere nur

Gegenstände?

Siegfried Schliemann, Sigrid Langanki

Am 1. August 2002 wurde das Grundgesetz um drei Worte ergänzt.

Der Artikel 20a lautet jetzt: „Der Staat schützt auch in Verantwortung

für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen

und die Tiere […]“ Diese Änderung war dringend

geboten, ist allein aber längst nicht ausreichend. In der Tierhaltung

oder bei Tierversuchen werden Tiere bis heute noch immer ganz

allgemein als „Dinge“ betrachtet, über die beliebig verfügt werden

kann. Tierquälerei der schlimmsten Art wird im vermeintlichen

Interesse der vielfältigen Forschung sowie der ausreichenden Versorgung

der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln in Kauf genommen.

Dies ist ein unerträglicher Missstand. Tiere sind keine Gegenstände.

Sie sind uns anvertraute Mitgeschöpfe, und wir haben

die Pflicht, sie zu schützen, anstatt sie zu quälen.


Sind Tiere nur Gegenstände?

107

Haben Tiere eine Seele?

Jeder, der einmal von einem Hund, einer Katze oder einem Pferd

über Jahre begleitet wurde und erlebt hat, welche Gefühle der

Freundschaft, Treue und Anhänglichkeit, aber auch der Trauer und

des Mitfühlens sie ihm entgegenbringen können, wird davon überzeugt

sein, dass Tiere beseelt sind. Dabei stehen ihre Gefühle immer

in enger Wechselbeziehung zu unseren eigenen Gefühlen, die vom

Tier aufgenommen und widergespiegelt werden.

Haben Tiere nun eine Seele? Von Purucker schreibt hierzu: „Das

Tier wäre ohne eine Seele nicht vorhanden, denn es hätte kein individuelles

Zentrum, das den physischen Körper bilden könnte. […]

So ist auch das Tier das Ergebnis des verbindenden und individualisierenden

Werkes der inneren Seele, der Tier-Seele. Mit ,Tier-Seele‘

aber ist eine dem Tier entsprechende Seele gemeint, sie ist nicht mit

unserer menschlichen Seele zu verwechseln. Eine solche Idee widerspräche

der Natur. Ein Hund hat eine Hunde-Seele, ein Elefant eine

Elefanten-Seele, eine Katze eine Katzen-Seele, und ein Mensch hat

eine Menschen-Seele.“*

Tiere haben jedoch nicht in dem Maße ihre Individualität zum

Ausdruck gebracht wie wir Menschen. Tiere aller Art sind übergeordneten

Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten unterworfen, die ihr

Zusammenleben regeln und sie in ihren Aktivitäten anleiten. Beispiele

hierfür sind im Vogelzug zu erkennen. Die Zugvögel brechen

alle Jahre wieder im Herbst mit unfehlbarer Sicherheit nach Süden

auf und fliegen im Frühjahr mit derselben Sicherheit wieder zurück.

Ein anderes Beispiel ist die geometrisch exakte Arbeit der Bienen an

den Honigwaben. Die übergeordneten kosmischen Gesetzmäßigkeiten

sind in ihren prinzipiellen Auswirkungen somit auch im Verhalten

der Tiere wiederzuerkennen. Nichts geschieht zufällig. Hinter

allem steht Gesetz und Ordnung, die sowohl unser Zusammenleben

als auch das der Tiere prägen.

* Gottfried von Purucker: Haben Tiere Seelen? In: Fragen, die wir alle stellen –

Eltern und Kind. Hannover, 1991, S. 161.


108 Siegfried Schliemann, Sigrid Langanki

Jedes Tier hat eine eigene sich entwickelnde Charakteristik und

somit eine eigene Seele. Seele bedeutet „Träger“, upâdhi. Und dieser

Träger wird – bei jeder Wesenheit, auch beim Menschen – von ihrem

höheren Teil, der Monade, während der Lebenszeit manifestiert. Die

Seele ist daher ein substanzieller Teil der niederen Essenz des Geistes.

Jedes Tier enthält somit einen inneren Kern, der es zum Leben

antreibt. Dieser Kern enthält alle Anlagen, die ein Tier während

der eigenen Evolution in seiner Verkörperung zum Ausdruck

bringt. Ein Hund könnte nicht zu einem Hund heranwachsen,

wären nicht bereits alle Anlagen für den künftigen Hund vorhanden.

So gibt es weder tote ‚Dinge‘ noch seelenlose Tiere.

Angefangen bei den Elementalen, von denen Wissenschaftler

bislang keine konkreten Vorstellungen haben, auf die in der

Quantenphysik jedoch erste Hinweise zu finden sind, indem

die Übergänge vom rein Physischen zu den unteren Stufen des

Astralen ständig weiter erforscht werden, über die Lebensatome,

die die mannigfaltigen physischen Körper aller Wesenheiten

hier auf Erden aufbauen, weiter über die Minerale, Pflanzen

und Tiere bis schließlich hin zum Menschen enthält jede Wesenheit

diesen essenziellen Kern – die Monade –, denn alles

lebt, ist von Leben erfüllt, es gibt nichts Totes. Aus toter Materie

könnte kein Leben hervorgehen. Der große Irrtum Darwins und

seiner Anhänger trägt noch heute zu unserem materialistischen

Weltbild bei, zur Verrohung gegenüber den Tieren sowie zur

Ausbeutung der gesamten Natur. Auch trägt er zum Konkurrenzverhalten

im täglichen Leben bei. Mitmenschlichkeit, speziell

im Berufsleben, ist ein seltenes Gut geworden. Kriege sind

das Resultat einer auf Macht, Korruption und Gier basierenden

Entmenschlichung. Allen gemeinsam ist die fatale Irrlehre einer

seelenlosen Transformation, die eine Reinkarnation ausschließt.

Bärbel Ackermann


Sind Tiere nur Gegenstände?

109

Besonders innerhalb der verschiedenen Tierarten ähneln die Seelen

der Tiere einander mehr, als dies beim Menschen der Fall ist. Wir

unterscheiden uns von den Tieren durch unser Selbstbewusstsein,

das wir im Laufe der Evolution entwickelt haben. Auch haben wir

einen freien Willen, den wir in einem sehr viel umfangreicheren Maß

nutzen können als die Tiere. Das macht die Vielfalt der Seelenentwicklung

im Menschenreich aus. Der Mensch kann sich zwischen

„Gut“ und „Böse“, zwischen Egoismus und Altruismus entscheiden.

Tiere hingegen unterliegen mehr instinktgeleiteten Verhaltensweisen,

die sie der Verantwortung entbinden, während der Mensch sie

zu tragen verpflichtet ist.

Ein Zitat von Puruckers mag dies verdeutlichen: „Die Monaden

in den niederen Reichen sind wesentlich enger miteinander verzahnt

und einander viel ähnlicher als die mehr individualisierten Monaden

in den höheren Reichen. Doch es wäre ganz falsch und würde zu Irrtümern

führen, wenn man sagte, dass die Monade eines Tieres zum

Beispiel in einen Seelenozean oder eine Gruppenseele zurücksinkt

und niemals wieder daraus hervorkommt, es gehen vielmehr andere,

neue Differenzierungen, neue Tröpfchen aus dem Ozean hervor.“*

Besonders Haustiere können aufgrund ihrer Nähe zum Menschen

ein beeindruckendes Maß an Individualität erlangen. Ihre Seelen

sind schon so weit entwickelt, dass sie menschliche Attribute annehmen

können. Dies geschieht über den Austausch von tierischen und

menschlichen Lebensatomen. Auch berühren unsere Gedanken, Gefühle

und Emotionen die Seelen der Tiere mit der Folge, dass sie in

bescheidenem Rahmen sogar menschliche Eigenschaften und Verhaltensweisen

annehmen können.

Während in wildlebenden Tieren das Denkvermögen nur als Anlage,

latent vorhanden ist und vom Instinkt überlagert wird, können

zum Beispiel Hunde die Gedanken ihrer Halter teilweise aufnehmen,

sie verarbeiten und sogar eigene Denkleistungen vollbringen.

* Gottfried von Purucker: Studien zur Esoterischen Philosophie. Hannover, 1986,

Bd. II, S. 393.


110 Siegfried Schliemann, Sigrid Langanki

Es ist ihnen möglich, sich dem Menschen verständlich zu machen,

regelrecht mit ihm zu „reden“ oder sich ohne Worte mit ihm zu

verstehen. Sie nehmen durch Nachahmung menschliche Züge und

Gewohnheiten an, zeigen nachvollziehbare Gefühle, können beleidigt,

eifersüchtig, ärgerlich, zornig sein oder um Verzeihung betteln.

Sie haben ein schlechtes Gewissen, wenn sie etwas angestellt haben,

und sie verfügen über die Fähigkeit, ihr Herrchen oder Frauchen

mehr oder weniger bewusst zu täuschen. Diese Situationen entbehren

mitunter nicht einer gewissen Komik, die so manchen Tierhalter

schnell wieder mit seinem tierischen Hausgenossen versöhnen.

Aktives, selbstbewusstes Denken oder Nachdenken über eine Sache,

wie es dem Menschen möglich ist, ist im Tierreich aber noch nicht

hinreichend entwickelt.

Können Tiere zu Menschen evolvieren?

Alle Tiere evolvieren, um in einem äonenlangen Entwicklungsprozess

über das Tierstadium hinaus Menschen zu werden. Es sind

Wenn sie doch nur bedenken wollten, […] dass ein Tier ebenso

schmerzhaft Misshandlung, barbarischen Missbrauch größerer

Stärke und Wehe fühlt als wir, und vielleicht noch lebhafter, da

seine ganze Existenz auf sinnlichen Empfindungen beruht; dass

diese Existenz vielleicht seine erste Stufe ist, um auf der Leiter

der Schöpfung dahinauf zu steigen, wo wir jetzt stehen; dass

Grausamkeit gegen unvernünftige Wesen unmerklich zur Härte

und Grausamkeit gegen unsere vernünftigen Nebengeschöpfe

führt – wenn sie doch das alles fühlen und ihr Herz dem sanften

Mitleiden gegen alle Kreaturen eröffnen wollten!

Freiherr Adolph von Knigge: Über den Umgang mit Menschen.

Kapitel 9: Über die Art, mit Tieren umzugehen.


Sind Tiere nur Gegenstände?

111

jedoch nicht die Tierkörper, die zu Menschen evolvieren, sondern

ihre Seelen lernen, aus dem Tierstadium herauszuwachsen. Jedes

Reich, auch das des Menschen, ist dazu bestimmt, dem Lauf der

Evolution zu sich ständig weitendem Bewusstsein zu folgen.

Zwischen den normalen Tieren und den Säugetieren gibt es einen

großen Unterschied im Grad der Evolution ihrer Seelen. Die Säugetiere,

insbesondere die Haustiere, folgen dem Menschenreich direkt

nach. Haben sie die Stufen des Tierreichs bis zur höchsten Stufe

erreicht, sodass sie im Tierreich nichts mehr hinzulernen können,

sind sie die Ersten, die ins Menschenreich evolvieren können. Der

Entwicklungsprozess von einer Tierseele zu einer menschlichen Seele

ist jedoch ein sich über Jahrmillionen vollziehender Prozess, dem

viele Zwischenstadien vorausgehen. Die Natur macht keine Sprünge,

wie auch die Embryologie überdeutlich zeigt. Tiere folgen also

dem Menschenreich, indem sie ihre Seelen weiterentwickeln. In der

Schule des Lebens sind wir ihnen zwar um einige Klassen voraus,

doch können wir daraus keinesfalls mehr Rechte, sondern eher mehr

Pflichten ihnen gegenüber ableiten. Schließlich sind sie tatsächlich

unsere jüngeren Brüder. Der Ausspruch „Sei deines Bruders Hüter!“

bekommt eine besondere Gewichtung. Er zeigt die Verantwortung,

die der Mensch den Tieren gegenüber hat.

Leiden Tiere?

Tiere sind also durchaus beseelte Wesen, denn sie sind evolvierende

Seelen. Sie können Gefühle zeigen, und es besteht daher kein

Zweifel, dass sie Schmerz und Leid empfinden. Manche Tiere können

weinen und selbst für uns wahrnehmbar ihre Trauer über verstorbene

Artgenossen zum Ausdruck bringen. Und wen rühren nicht

jene Geschichten von Hunden, die so lange am Grab ihres verstorbenen

Herren wachten, bis auch sie in ihrem Schmerz aus dem Leben

schieden, verhungert, verdurstet und mit gebrochenem Herzen. Und

was die Treue eines Hundes betrifft, sind wir Menschen diejenigen,

die von ihm lernen können.


112 Siegfried Schliemann, Sigrid Langanki

Fatalerweise ist es der Mensch, unter dem unsere Tiere hauptsächlich

leiden – derselbe Mensch, der ihnen in der Entwicklung

weiterhelfen sollte! Aus Profitgier und Schaulust werden grausame

Tierkämpfe veranstaltet. Im Namen einer unerbittlichen Forschung

werden Tiere in herzlosen Tierversuchen gequält und getötet, obwohl

die Ergebnisse oft sinnlos sind und auch auf anderem Weg

gewonnen werden könnten. Zur angeblich besseren Versorgung der

Wohlstandsgesellschaft wird eine Massentierhaltung betrieben, die

die Grundbedürfnisse der Tiere unberücksichtigt lässt. Sie werden

nicht als beseelte Mitgeschöpfe auf unserer Erde anerkannt.

Die vom Menschen ausgehenden Grausamkeiten zeigen, wie weit

der Mensch noch von einem humanen, verantwortungsvollen Denken

und Handeln entfernt ist. Vom ethisch-moralischen Standpunkt

aus gesehen haben Tiere ihre eigene Würde und ihr unanfechtbares

Tabelle „Müssen Tierversuche sein?“ – Schlussfolgerung

Tierversuche haben keine Vorhersagekraft für die Wirkung am

Menschen. Dies hat sich auch bei verschiedenen Arzneimittel-

Skandalen in der letzten Zeit gezeigt. Trotz unauffälliger Tierversuche

mussten einige Medikamente wegen unerwarteter schwerer

und tödlicher Nebenwirkungen vom Markt genommen werden:

2001 Lipobay, 2004 Vioxx, 2007 Trasylol, 2008 Acomplia.

Auch Viren wirken bei Menschen anders als bei Tieren. So lösen

das AIDS-Virus, das Pocken-Virus und das Gelbfieber-Virus

bei Tieren keine Krankheitszeichen aus, sie machen nur Menschen

krank!

Quellen (Auszüge):

Ärzte gegen Tierversuche: Silke Bitz: Vortrag, Oktober 2013.

Pietro Croce: Faltblatt „Bei Mensch und Tier“, Mailand 1988.

https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de, Stand 02.03.2016.

Artikel „Bei Mensch und Tier – das ist die Frage“ von Prof. Dr. med. Pietro Croce

(gest. 2006), als Auszug aus Vivisektion oder Wissenschaft – Eine Wahl. 1988, Buchverlag

Civis.


Sind Tiere nur Gegenstände?

113

Substanz

Arsen

Aspirin

Avocados

Müssen Tierversuche sein?

Viele Tierversuche lassen sich nicht auf den Menschen übertragen!

Contergan

bei Tieren

beobachtete Wirkungen

in kleinen Mengen verträglich

für Schweine, Ratten und

Geflügel

verursacht bei verschiedenen

Tierarten Missbildungen

Inhaltsstoff Persin kann bei

Hunden, Katzen und Wellensittichen

den Herzmuskel

schwächen

keine Missbildungen bei

Nachkommen der gängigen

Versuchstiere

Wirkung beim Menschen

bekanntes Gift (hemmt die

DNS-Reparatur)

häufig eingesetztes Arzneimittel,

in der Regel verträglich

Lebensmittel

verursacht bei Nachkommen

häufig Missbildungen

Cortison Missbildungen bei Mäusen physiologisches Hormon, hat als

Medikament dosisabhängige Nebenwirkungen,

verursacht aber

gewöhnlich keine Missbildungen

Insulin

Knollenblätterpilz

Macadamianüsse

Petersilie

rohe Eier

Schokolade

Strychnin

Missbildungen bei Meerschweinchen

für verschiedene Tiere gut

verträglich

Fieber und Erbrechen bei

Hund und Katze

physiologisches Hormon, Missbildungen

sind nicht bekannt

hochgiftig bis tödlich, Inhaltsstoff

Amanitin verursacht Leberversagen

Lebensmittel

tödlich für einige Papageienarten Lebensmittel

unverträglich für Hunde und

Katzen (Inhaltsstoff Avidin)

Inhaltsstoff Theobromin ist

schädlich für Hunde, Schweine,

Ratten, Pferde und Geflügel

im niedrigen Dosisbereich

verträglich für Hühner, Meerschweinchen

und Affen

Lebensmittel

Lebens- und Genussmittel

bekanntes Nervengift, tödlich ab

30 – 120 mg, hemmt den Neurotransmitter

Glycin, verursacht

Atemnot, Muskelkrämpfe und

zerebrale Krämpfe

Zyankali relativ ungiftig für Eulen schon im Milligrammbereich

tödlich


114

Lebensrecht. Wir tragen Verantwortung für sie, denn wir sind ihnen

überlegen, mehr noch, ohne das Tierreich wäre unsere Existenz

nicht möglich. Dies verpflichtet zu Fairness und größtmöglicher

Fürsorge. Diese Pflicht

wird eklatant vernachlässigt.

Auch die Erweiterung

des Artikels

20a des Grundgesetzes,

das den Tierschutz zum

Staatsziel macht, wird

die Situation der Tiere in

Ganze Weltalter voll Liebe werden

notwendig sein, um den Tieren

ihre Dienste und Verdienste an

uns zu vergelten.

Christian Morgenstern

Deutschland vorerst kaum ändern. Laut Stellungnahmen aus dem

Agrarministerium und der Deutschen Forschungsgesellschaft hat es

keine automatische Auswirkung auf derzeit geltendes Recht. Der Artikel

20a ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, doch wenn

das neue Staatsziel nicht entsprechend umgesetzt wird und in das

Denken und Handeln Verantwortlicher einfließt, sind die BSE-Krise

und der Nitrofen-Skandal nur blasse Vorläufer von unvorhersehbaren

Katastrophen, die noch auf uns zu kommen werden.

Da die universal wirkenden Natur-Gesetzmäßigkeiten in letzter

Konsequenz in sich harmonisch und gerecht sind, werden die

Vergehen gegenüber den Tieren unausweichlich auf den Menschen

zurückwirken. Nicht immer wird der Bezug zwischen Aktion und

Reaktion, Ursache und Wirkung erkennbar sein, da viele Lebenszusammenhänge

noch unbekannt sind. Doch Karman, das Gesetz

von Ursache und Wirkung, wird sich uneingeschränkt und gerecht

auswirken.

Tiere sind unsere Mitgeschöpfe: ihre Seelen, ihre Schicksale sind

unausweichlich mit uns verbunden. Es ist der Mensch, der über ihr

Wohl oder Wehe entscheidet – und damit in einem ganz außerordentlichen

Ausmaß rückwirkend auch über sein eigenes zukünftiges

Schicksal.


341

Index

A

Abendmahl 167, 170

Adam 253

Ägyptische Freimaurerei 208

Âkâśa 47

Alexandria 156

Alexandrinische Bibliothek 123

All 279, 320

Alter 226

Althotas 206

Analogie 326

Angst 153

Antiteilchen 278

Astrale Beeinflussung 39

Astralkörper 26, 58, 126, 239, 329

Astrallicht 35, 37, 43, 90, 129, 239

Astrallicht, Ebenen 47

Astralseele 98

Astralwelten 239

Astralwesen 238

Astrologie 48, 292, 305

Astrologische Aspekte 311

Astronomie 296

Aszendent 318

Atem 97, 271

Âtman 16

Atmung 83, 95

Atome 249, 277, 330

Auferstehung 160, 176

Aurisches Ei 230

B

Barabbas 172

barmherziger Samariter 163

Besessenheit 242

Bewegung 300, 324, 338

Bewusstsein 14, 20, 89, 217, 255, 280,

298, 326

Bewusstseinseinheiten 274, 338

Bilder, astrale 41

Bildergalerie 36, 230

Blavatsky, Helena Petrowna 132

Boten 146, 211

Brahmâ, Ein- und Ausatmen des 96

Buddha 189

Buddhi 16

C

Cagliostro, Alessandro di 205

Chakras 310

Chaos 261

Chaostheorie 262

Chargaff, Erwin 51

Christus 188

Christus, innerer 164, 176, 180

D

Darwinismus 254

Deduktion 77, 129

Denken 25, 83, 103, 127, 268

Denkvermögen 257

Detailwissen 73

Devachan 234

DNS 53

Doppelspaltversuch 276

Dvija 179

E

Ego 23, 218, 220

Ei 184


342 Index

Einweihung 160, 192

Eizelle 21

Ekliptik 317, 318

Elektromagnetismus 222

Elektron 280

Elementare 46

Eltern 28, 67

Embryo 21, 65, 326

Energie 267, 276, 286

Entwicklungs-Hauptperioden 258

Ephemeriden 295

Erdatmosphäre 89

Erde (Planet) 138, 308, 323

Erkältungen 92

Essener 157

Ethik 40, 77, 118

Eva 253

Evangelien 155

Evolution 23, 68, 110, 138, 217,

257, 326

ewiges Jetzt 337

F

fossile Brennstoffe 87

Fotosynthese 85, 289

französische Revolution 211

Freiheit 153

Frieden 153, 327

Fülle 267

G

Galaxien 320

Geburt 21

Gedächtnis 230

Gedanken 27, 36, 64, 128, 217

Gedankenform 269

Gegenwart 337

Geheimhaltung 120

Gehirn 31, 83, 229, 237

Geist 17, 97, 222

Geisteswissenschaften 74

Geist und Materie 298

Gentechnik 50, 61

Gentests 63

Gentherapie 62

geozentrisches Weltbild 298

Gerechtigkeit 231

Geschlecht 224

Gestirnstunden 312

Gewaltlosigkeit 149

Gleichnisse 163

Gong 329

Grundton 332

H

Harmonie 335

Hatha-Yoga 96

Häuser (Astrologie) 315

Haustiere 109

Heilige Jahreszeit 289

Heilige Planeten 141, 304, 308, 332

Heiliger Geist 180

Heilige Schriften 192

Heisenberg, Werner 123

heliozentrisches Weltbild 299

Herz 290

Himmel 235

Himmelreich 162

Himmelsgewölbe 313

Himmel und Höllen 240

Hirntod 30

Hitze 286

Höhlengleichnis des Platon 73

Horoskop 295

Humor 88

I

Individualität 16, 218

Inkarnation 28, 223

Inquisition 210

Inspiration 99

Interdisziplinarität 72

Isis Entschleiert 131

J

Jahreszeiten 145

Jahreszyklus 144

Jesus 146, 158, 170


Index

343

Jîva 249

Judas 171

Judge, William Q. 132

jungfräuliche Geburt 178, 188

K

Kalender 136

Kali-Yuga 144, 308

Kâma 16

Kâma-rûpa 44, 240

Karma 48, 68, 293, 319

Karman 57, 216, 226, 237

Klonen 59

Kohlenstoffdioxid 86

Komet 266

Kooperation 72, 288

Körper 17, 55, 222, 246, 257, 303, 322

Kosmos 263, 286

Kraft 324, siehe auch Energie

Krankheiten 56, 66, 100

Kreuzigung 160, 174

Kreuzruf 175

Kṛishṇa 189

Krone 173

L

Lao-tse 147

Layazentrum 265

Leben 83, 87, 90, 137, 246, 255, 267,

281, 284, 306, 320

Lebensatome 322

Lebensfunken 257

Lebensrhythmen 95

Leere 266

Lehrer 146, 197

Licht 278, 330

Lilie 203

Liṅga-śarîra 16

Lotos 201

Luft 82, 94

Luftströmungen 89

Lüge 40

Lunge 96

M

Mahâ-Yuga 140

Manas 16

Manifestation 264, 274

Manvantara, planetarisches 140

Mars 308

Massenmedien 118

Materie 267, 273, 276

Mâyâ 277

Medium 241

Mensch 217, 253, 338

Menschenreich 88

Messianischer Zyklus 143

Mikrokosmos 78

Mithras 167, 191

Monade 108, 230, 257

Mond 311

Musik 328, 330

Mysterienschulen 129, 159, 170,

178, 192

N

Natur 69, 72, 104, 117, 136, 332

Naturkatastrophen 48, 69, 87

Naturschutz 104

Naturwissenschaften 74, 118, 122,

260

Nebel 265

Neptun 309

Nicht-Tun 150

Nitya-Pralaya 248

O

Olympische Spiele 130

Organtransplantation 30, 244

Osiris 190

Ostern 169, 184

P

Panoramaschau 228

Passion Jesu 169

Persönlichkeit 16, 328

Pflanzenreich 85

Pflichten 152


Aus dem Themenspektrum:

• Was geht der Geburt voraus?

• Lebenselixier Luft

• Was ist die Seele?

• Grenzbereiche des Lebens

• Ursache und Wirkung –

das Astrallicht

• Gentechnik: Allheilmittel der

Zukunft?

• Hirntod und Organtransplantation

• Schwingungen und Zyklen –

Gesetze des Lebens

• Vorstoß in unbekannte Welten –

Quantentheorie

• Astrologie – verloren gegangenes

Wissen

• Der Tod – ein Geheimnis?

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