Bürgerpreis 2011: - beim Stadtmagazin Schwentinental!

stadtmagazin.schwentinental.de

Bürgerpreis 2011: - beim Stadtmagazin Schwentinental!

Bürgerpreis

2011:

Hans-Jürgen

Biastoch

Februar 2011

3. Jahrgang Nr. 2

www.schwentinental.de www.stadtmagazin-schwentinental.de


Bahnhofstraße 42 - 24223 Schwentinental

Tel. (0431) 7 99 05 05 - Fax (0431) 7 99 05 06

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DR. HENF & PARTNER

RECHTSANWÄLTE

Dr. iur. Frieder Henf

Dipl.-iur. Andreas Henf 2

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Martin Glockner 4

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Dipl.-iur. Jan H. Plischke

Dipl.-iur. Antje Bentzien

Dipl.-iur. Jörg Dittrich-Plötz

Fachanwaltschaften:

Fachanwalt für Baurecht

und Architektenrecht 2

Fachanwalt für Mietrecht und

Wohnungseigentumsrecht 2

Fachanwalt für Verwaltungsrecht 4

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Weitere Schwerpunkte:

Immobilienrecht · Öffentliches Baurecht

Erb- u. Betreuungsrecht · Ehe- u. Familienrecht

Arbeits- u. Dienstrecht · Verkehrs- u. Autorecht

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Bank- und Kapitalmarktrecht

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IMPRESSUM:

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verantwortlich i.S.d.P

für die Rubriken

„Aktuelles“, „Aus

dem Rathaus“ und

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Stadt Schwentinental

Bürgermeisterin Susanne

Leyk

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24223 Schwentinental

Redaktion und Texte:

Susanne Leyk

Verantwortlich für die

Inhalte „Vereine und

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jeweiligen Vereinsvorsitzende

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der veröffentlichten

Beiträge.

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Am Klosterforst 52

24223 Schwentinental

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Erscheinungsweise:

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Liebe Schwentinentalerinnen!

Liebe Schwentinentaler!

Liebe Nachbarn

und Freunde unserer Stadt!

Heute halten Sie zum ersten Mal

unser neues Stadtmagazin in der

Hand. Wie gewohnt werden Sie

darin über Veranstaltungen, Feierlichkeiten

und Entwicklungen

unserer Stadt unterrichtet und können

sich über das Vereinsleben in

Schwentinental informieren.

Für Anregungen und konstruktive

Kritik sind wir Ihnen nach wie vor

dankbar.

Ich hoffe, Sie konnten mit Freude

und Zuversicht das neue Jahr begrüßen.

Traditionell haben die Bürgervorsteherin

und ich am Sonntag,

den 9. Januar wieder zum

Neujahrsempfang eingeladen.

Über 200 Gäste waren, trotz erheblicher

Einschränkungen durch

Blitzeis, unserer Einladung in die

Uttoxeterhalle gefolgt. Einen ausführlichen

Bericht hierzu finden Sie

in dieser Ausgabe. Für viele von

Ihnen und für unsere Schulkinder

sind nun die Ferien und der Urlaub

zu Ende gegangen. Auch für unsere

Stadtvertretung und deren Ausschüsse

beginnt wieder die Arbeit

Vereine / Institutionen

Service

Editorial

in den Gremien. Viele Aufgaben

und Planungen müssen erledigt

werden, so dass ein arbeitsreiches

Jahr ansteht. Im abgelaufenen

Jahr hat die Stadtvertretung 95%

der Verwaltungsvorlagen und –initiativen

beschlossen. Ich hoffe,

dass wir auch in 2011 solch breiten

Konsens zwischen Verwaltung und

Politik haben werden.

Über die Termine der anstehenden

Sitzungen werden Sie im

Stadtmagazin informiert und ich

würde mich freuen, wenn viele

Bürgerinnen und Bürger ihr Interesse

an der Arbeit der Stadtverwaltung

und –vertretung durch

Teilnahme an den öffentlichen

Sitzungen bekunden würden. Sie

sind herzlich eingeladen!

Ich wünsche Ihnen, liebe Schwentinentaler

und Schwentinentalerinnen

ein gesundes und erfolgreiches

Jahr 2011!

Herzlichst,

Ihre Bürgermeisterin

Susanne Leyk

Aus dem Rathaus Seite 4 - 13

Aktuelles Seite 14 - 21

Seite

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Aus dem Rathaus

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Neujahrsempfang 2011

Über 200 Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung

der Bürgermeisterin und der Bürgervorsteherin

zum Neujahrsempfang am 9. Januar

2011 in die Uttoxeterhalle gefolgt. Unter

ihnen waren viele Vertreter der Vereine und

Organisationen, der Polizei, der Feuerwehr

und der Stadtvertretung. Für die musikalische

Untermalung sorgte der Männergesangverein

Klausdorf unter Leitung von Herrn Zech mit

Stücken wie Carmen, Conquest of Paradies,

Geh’n sie mit der Konjunktur, Florentinische

Nächte u.a. In ihrer Ansprache bedankte sich

Frau Leyk bei allen, die sich ehrenamtlich in

der Stadt Schwentinental engagieren, sowie

für die gute Zusammenarbeit mit der Kirche

und den Organisationen. Ein besonderes

„Dankeschön“ sprach sie Frau Pastorin Liepolt

aus, die nach Ausscheiden von Herrn Pastor

Schroedter über 15 Monate alleine die pastoralen

Aufgaben in der Kirchengemeinde

Raisdorf wahrgenommen hat, ohne dass sie

die Gemeindemitglieder die Aufgaben- und

Terminfülle hat spüren lassen.

Stellvertretend für seine Mitarbeiter überreichte

die Bürgermeisterin Herrn Straußfeld, Leiter

des Bauhofes, eines Gutschein als Anerkennung

für den unermüdlichen Winterdienst,

der seit Ende November schon wieder geleistet

wird und bis jetzt schon wieder mit 2.500

Überstunden zu Buche schlägt.

Frau Leyk machte in ihrer Rede auch deutlich,

dass die Zusammenlegung der drei Verwaltungen

im letzten Jahr abgeschlossen wer-

den konnte, ohne dass der Dienstleistungsservice

für die Bürger eingeschränkt werden

musste. Alle Umstellungen wurden an den

Wochenenden mit hohem Personaleinsatz

durchgeführt. Erwähnenswert ist auch, dass

aktuell das Gemeindeprüfungsamt der Stadt

Schwentinental nochmals bestätigt hat, dass

die Verwaltung gut aufgestellt ist und das mit

dem landesweit niedrigsten Personalschlüssel

im Vergleich zu anderen gleichgroßen Verwaltungen.

Zu den derzeitigen Konflikten formulierte Frau

Leyk die Frage: „Was bringt uns die Zukunft?“

um in: „Was können wir der Zukunft bringen?“.

Hier ein Auszug aus der Rede:

„Woran wollen wir mitwirken, was wollen wir

fördern und unterstützen, welche Werte wollen

wir verteidigen, wollen wir anderen vorleben?

Wir tragen nicht nur eine inhaltliche Verantwortung

für unsere Entscheidungen sondern

insbesondere eine moralische Verantwortung

für unser Handeln.

Für mich besteht diese moralische Verantwortung

im Vorleben von Werten, von Verhaltensweisen,

die uns durch unser Demokratieverständnis

und auch durch unsere christliche

Einstellung vorgegeben sind!

Der Umgang miteinander! Menschenwürde!

Ehrlichkeit!

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

sagt das Grundgesetz. Du sollst nicht falsch

Zeugnis reden wider deinen Nächsten! sagt

uns unsere christliche Ordnung! Was bedeutet

das eigentlich im täglichen Leben, im

Umgang miteinander, in der aktuellen Politik?

Beachten wir es eigentlich noch alle? Oder

sind einige von uns verblendet im Beharren

auf Standpunkte, die eigentlich nicht mehr

haltbar sind? Die „Würde des Anderen zu

achten“, heißt konkret auch, ihn nicht zu diffamieren

und auch sich selbst zu hinterfragen!

„Nicht falsch Zeugnis reden“ heißt: keine Unwahrheiten

zu verbreiten wider besseren Wissens!

Möglicherweise hat sich der eine oder

andere von uns von diesen Grundwerten gerade

etwas entfernt.


Aber Konrad Adenauer hat einmal gesagt:

„Man darf niemals zu spät sagen. Auch in der

Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für

einen neuen Anfang!“

Vielleicht hilft uns dieses Zitat weiter.....

Ich persönlich bedanke mich an dieser Stelle

nochmals persönlich für den Zuspruch und die

Unterstützung, die ich in meiner bisherigen Arbeit

erfahren habe.“

Im Anschluss an die Rede erfolgte eine Spendenübergabe

durch Dr. Karsten Kowallik an

Herrn Jacobs als Vorsitzenden des Vereines

„Freunde des Schwentineparks“. Das Geld

Aus dem Rathaus

ist zusammengekommen durch den Verkauf

von Goldresten, die seitens der Patienten

nicht mitgenommen sondern für einen guten

Zweck gespendet werden. Dr. Kowallik hat

diesen Betrag dann noch etwas aufgestockt,

so dass die stattliche Summe von 1.800 € zugunsten

des Wildparks zusammen gekommen

war.

Im Anschluss überbrachte die stellvertretende

Kreispräsidentin, Frau Hildegard Mersmann,

die Grüße des Kreises. Die Bürgervorsteherin

ging in ihrem Jahresrückblick auf die vielen

Vorhaben und Projekte ein, die seitens der

Stadtverwaltung und –vertretung im abgelaufenen

Jahr auf den Weg gebracht wurden.

Hierzu zählt die Umwidmung der Realschule

zur Gemeinschaftsschule, der Anbau von 4

Klassenräumen, die Ausweitung des offenen

Ganztagsangebotes, der Aufstellungsbeschluss

zur Überplanung des Ostseeparks, und

v. m. Im Anschluss verlieh die Bürgervorsteherin

den Bürgerpreis 2010 an Herrn Hans-Jürgen

Biastoch.

Herr Biastoch, seit 1958 Raisdorfer Bürger und

durch einen Unfall 1971 an den Rollstuhl gefesselt,

ist seit 14 Jahren erfolgreicher und aktiver

Behindertenbeauftragter erst von Raisdorf

und nach der Fusion auch von Schwentinental.

Er hat es sich zur Lebensaufgabe ge-

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Aus dem Rathaus

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macht, sich für behinderte Menschen einzusetzen.

So war er Initiator und Mitgründer der

Rollstuhlsport-Gemeinschaft. Im Fußballförderverein

des RTSV ist er seit über 12 Jahren aktiv

im Vorstand tätig. Mit seinem unermüdlichen

Einsatz und seiner überragenden Fachkompetenz

ist Herr Biastoch für den Verein unverzichtbar

geworden.

Auch in den gemeindlichen Gremien hat Herr

Biastoch als bürgerliches Mitglied und als Gemeindevertreter

mitgearbeitet. Hans-Jürgen

Biastoch hat über Jahrzehnte gezeigt und

bewiesen, dass man auch mit erheblicher

körperlicher Behinderung im sozialen Bereich

und darüber hinaus für die Gemeinschaft ehrenamtlich

tätig sein kann. Dadurch ist er zu

einem Vorbild für alle Behinderten geworden.

Schwentinental dankt Herrn Biastoch mit dem

Bürgerpreis 2010.

Nach dem offiziellen Teil nutzten viele Bürgerinnen

und Bürger die Zeit noch für Gespräche

und zum gemütlichen Beisammensein

bei einem Glas Saft oder Sekt.

Ihr Redaktionsteam

des Stadtmagazins


Im Kieler Umland

zu Hause

Aus dem Rathaus

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Verkaufsaktivitäten informiert. Rufen Sie uns an!

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Sitzungsplanung für Februar 2011

Im Monat Februar 2011 werden voraussichtlich nachfolgende Sitzungen der städtischen

Gremien stattfinden:

07.02.2011 19.00 Uhr Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Finanzen

10.02.2011 19.00 Uhr Ausschuss für Bauwesen

19.00 Uhr Jugend, Sport und Soziales

14.02.2011 19.00 Uhr Hauptausschuss

17.02.2011 19.00 Uhr Stadtvertretung

Die öffentlichen Bekanntmachungen der Tagesordnungen finden über das Internet unter www.

schwentinental.de statt, die Ostholsteiner Zeitung der Kieler Nachrichten weist einen Tag vor der

Sitzung auf diese hin. Tagesordnungen können auch den 2 Bekanntmachungskästen vor dem

Rathaus und dem Bürgerhaus entnommen werden.

Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Schwentinental können die Beschlussvorlagen

der Stadtverwaltung zu den in öffentlicher Sitzung zu behandelnden Tagesordnungspunkten

- soweit sie erstellt sind - bei der Protokollführerin bzw. dem Protokollführer des jeweiligen

Ausschusses oder der Stadtvertretung, die auf der Einladung genannt sind, einsehen.

Susanne Leyk

Bürgermeisterin

www.ostseemakler.de

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Aus dem Rathaus

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VHS Raisdorf

Der mecklenburgische Humor Fritz Reuters

Leider wurden im Kursprogramm der VHS Raisdorf,

das der letzten Ausgabe des Stadtmagazins

beilag, vier Kursankündigungen nicht

erwähnt. Es handelt sich zunächst um zwei Fotografiekurse

von Heidi Klinner-Krautwald. Der

Kurs „Schnupperkurs Fotografie“ ist als eine

Einführung in die Fotografie gedacht. Dabei

können die eigenen Kameras, sowohl analoge

als auch digitale, mitgebracht werden.

Denn damit die Fotos wirklich gut werden

können, soll nichts dem Zufall überlassen werden.

Die Dozentin kann dann auf die jeweils

individuellen Voraussetzungen entsprechend

reagieren und Hilfen anbieten. Der Kurs findet

am Samstag, dem 5. Februar von 10 bis

14 Uhr in Raum 3/4 des VHS-Pavillons statt. Ein

zweiter Fotokurs wird einen Monat später am

Mittwoch, dem 9. März, von 18 bis 19.30 Uhr

ebenfalls im VHS-Pavillon abgehalten. Heidi

Klinner-Krautwald will dabei die Grundlagen

des digitalen und analogen Fotografierens erläutern.

Der Kurs lautet „Gute Fotos nicht dem

Zufall überlassen“. Auch dabei empfiehlt es

sich für die Kursteilnehmer ihre Filmapparate

mitzubringen.

Im Rahmen der Kurse von Gesundheit und

Bewegung muss die Ankündigung von „Yoga

am Abend“ nachgetragen werden. Hier handelt

es sich um 14 Unterrichtsstunden, die jeweils

freitags von 17 bis 18.30 Uhr im VHS-Pavillon

stattfinden. Dozent ist Boris von Brocke.

Das erste Kurstreffen beginnt am Freitag, dem

4. Februar, um 17 Uhr. Schließlich muss auch

noch auf einen Kinderkurs ergänzend hingewiesen

werden. Andreé Beckers führt unter

dem Titel „Spielerisches Englisch für Kita - Kinder

und für Grundschüler“ 5- bis 7-Jährige in

die allererste Fremdsprache ein. Der Kurs umfasst

10 Unterrichtsstunden und beginnt am

Mittwoch, dem 2. Februar um 15.15 Uhr im

VHS-Pavillon. Das gesamte Programmangebot

der VHS Raisdorf ist im Frühjahrsprogramm

der Volkshochschulen im Kreis Plön enthalten.

Es liegt im Rathaus, der Bücherei, der VHS-Geschäftsstelle

und in den bekannten Orten zur

Abholung bereit. Anmeldungen für alle Kurse

können persönlich bei der VHS im Schulzentrum

(montags und dienstags von 14 bis 16

Uhr sowie donnerstags von 14 bis 18 Uhr), per

Telefon über 04307/6185, über Fax 04307/7748

oder E-Mail vhs-raisdorf@schwentinental.de

vorgenommen werden. Der erste öffentliche

Vortrag des Semesterhalbjahrs beschäftigt

sich mit dem bekannten Mecklenburger Dichter

Fritz Reuter. Es handelt sich dabei um eine

etwas verspätete Feier zum 200. Geburtstag

des niederdeutschen Schriftstellers. Denn Fritz

Reuter wurde am 7.11. 1810 im Rathaus der

Preetzer Patenstadt Stavenhagen in Mecklenburg

geboren. Der Sohn des Bürgermeisters

und Stadtrichters Reuter erbrachte zunächst

wirklich schlechte schulische Leistungen, gelangte

aber doch zum Abitur in Parchim und

studierte anschließend in Rostock Rechtswissenschaften.

Er schloss sich der Burschenschaftsbewegung

an und wurde 1836 „wegen hochverräterischen

burschenschaftlichen Verbindungen

und Majestätsbeleidigung“ zum Tode verurteilt

und später zu Festungshaft begnadigt.

Erst nach dem Tode seines Vaters begann

Fritz Reuter seine schriftstellerische Tätigkeit.

1856 zog er nach Neubrandenburg, wo er

seine bedeutendsten Werke schrieb. „Ut de

Franzosentid“, „Abendteuer des Entspekter

Bräsig“, „Ut mine Festungstid“ und „Dörchläuchting“

sind hier zu nennen. Seine Schriften

sind von feinsinnigem Humor, mit versteckten

Spitzen gegen Aristokratie und Obrigkeit versehen

und dabei immer dem Volk „Aufs Maul

geschaut“. Fritz Reuter starb 1874. Pastor i.R.

Eckart Ehlers, auch vielen von seinen launigen

Wilhelm - Busch -Abenden bekannt, ist mit


dem Niederdeutschen ebenso vertraut wie

mit der heiteren Mecklenburger Art. Er wird

unter dem Titel „Fritz Reuter und der mecklenburgische

Humor“ einen bunten Fritz-Reuter-

Gedächntnisabend gestalten. Die Veranstaltung

findet am Donnerstag, dem 24. Februar

um 16 Uhr im Schulmuseum (Schulzentrum

neben dem RTSV-Heim) statt. Dabei dürfte es

für Jung und Alt, Freunde des Hochdeutschen

und der niederdeutschen Sprache vieles zu

schmunzeln und manches zu lachen geben.

Dr. W. Neve

Stadtbücherei Raisdorf

Neuvorstellungen der Stadtbücherei Raisdorf

Öffnungszeiten:

Montag 15 - 18 Uhr

Mittwoch 10 - 12 und 15 - 18 Uhr

Donnerstag 10 - 12 und 15 - 19 Uhr

Freitag 10 - 12 und 15 - 19 Uhr

Kinderbücher und Jugendromane

Handford, Martin

Wo ist Walter? Das ultimative Wimmelbuch

Seder, Rufus Butler

Galopp! Bilderbuch mit beweglichen Tierbildern

Beutner, Tina

Grün, Gelb, Rot – entdecke die Welt der Farben.

Bilderbuch

Zoschke, Barbara

Ponyfee und das verzauberte Karussell. Für Leseanfänger

mit Leserätsel und großem Suchbild

Krüger, Knut

11 Kicker und ein falsches Spiel. Ein Fußballkrimi

Blanck, Ulf

Die drei ???-Kids – Duell der Ritter. Krimi

Scholz, Sylvia

Auf zum Nord-Ostsee-Kanal. Sachbilderbuch

Aus dem Rathaus

Schröder, Patricia

Freundinnen und andere Ungeheuer. Beziehungsstress

im Freundeskreis von Milla und

Emilia

Jähnig, Jens

Die Sieben Weltwunder. Sachbuch

Täubner, Armin

Bastelspaß für Pferdefans. Viele schöne Bastelideen

rund ums Pferd

Samdereli, Yasemin

Hui Buh, das Schlossgespenst – Im Bann des

Schwarzspukers. Hörspiel-CD

Potofski, Uli

Die Teufelskicker – das Original-Hörspiel zum

Kinofilm. CD

Baur, Manfred

Was-ist-was - Heimtiere – Wilde Tiere. CD

Romane, Hörbücher und DVDs

Heldt, Dora

Kein Wort zu Papa. Christine soll für ein paar

Tage Marleenes Pension auf Norderney übernehmen,

wovon sie nicht die leiseste Ahnung

hat

Läckberg, Camilla

Engel aus Eis. Ein Historiker mit Schwerpunkt

Nationalsozialismus wird erschlagen

Kinsella, Sophie

Mini-Shopaholic. Becky Brandons kleine Tochter

tritt in die Fußstapfen ihrer Mutter, die angesichts

der Wirtschaftskrise nur noch das Nötigste,

also Handtaschen, Schuhe und Kleider

kauft

Hoffman, Jilliane

Mädchenfänger. FBI-Agent Bobby Dees hat

gleich ein ungutes Gefühl, als er die Vermisstenmeldung

von der 13jährigen Elaine erhält

Henry, Patti Callahan

Leuchtend wie der Horizont. 2 Jahre nach seinem

tödlichen Flugzeugabsturz erfährt Murphys

Frau, dass neben ihrem Mann eine Frau

im Cockpit saß

Edwardson, Ake

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Aus dem Rathaus

Der letzte Winter. Kommissar Winter macht mit

seiner Familie Urlaub am Meer, als seine Tochter

eine Leiche am Strand entdeckt

Lippe, Jürgen von der

Verkehrte Welt. Kurzgeschichten, wie sie das

Leben schreibt

Slaughter, Karin

Entsetzen. Abigail Campano kommt nach

Hause, sieht ihre Tochter ermordet, eine Gestalt

stürzt sich auf sie – sie tötet den Mann –

doch die Tote ist nicht ihre Tochter, der Mann

nicht der Mörder und ihre Kind ist entführt worden

Nuhr, Dieter

Nuhr auf Sendung. Gesammelte Radiobeiträge

des bekannten Kabarettisten

Fielding, Joy

Das Verhängnis. Psychothriller

Carr-Wiggin, Joan

2 Romeos für Julia. Film-Komödie. DVD

Sachbücher

Gay, Jutta

Köstliche Geschenke aus der Küche selber

machen.

Ebbert, Birgit

100 Dinge, die ein Vorschulkind können sollte.

Blöhdorn, Lars

Englisch für Dummies. Auf einen Blick – die

englische Grammatik endlich leicht erklärt

Bethke-Brenken, Inga

Aufbruch in den Ruhestand. Anleitung zum

Gestalten und Genießen

Göpfert, Winfried

Allgemeinbildung für Dummies.

Baedeker

Türkei. Reiseführer

Baedeker

Schweiz. Reiseführer

Baedeker

Italien. Reiseführer

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Öffnungszeiten:

Stadtbücherei Klausdorf

Di 10.00 - 12.30 u. 14.30 - 19.00 Uhr

Do 10.00 – 12.30 u. 14.30 – 18.00 Uhr

Fr 14.30 – 18.00 Uhr

Veranstaltungen

Vorlesestunde für Kinder von 3 bis 7 Jahren

4. März 2011, 16.00 Uhr

Neuzugänge

Romane

Clark, Clare:

Die französische Braut

1704 reist die junge Elizabeth von Paris in die

französische Kolonie Louisiana, um einen Unbekannten

zu heiraten. Der Franko- Kanadier

Jean-Claude entpuppt sich als gute Wahl.

Doch zunehmend belasten die widrigen Lebensumstände

und seine geheimnisvollen

Machenschaften das junge Glück.

Heldt, Dora:

Kein Wort zu Papa

Christine und Ines müssen für ihre Freundin

Marleen ein paar Tage lang deren Pension

auf Norderney übernehmen - ein Job, der die

Schwestern leicht überfordert, denn sie können

nicht kochen und Christine wird erneut

von Gisbert angebaggert. Das ruft die besorgten

Eltern auf den Plan.

Patterson, James:

Heat

An seinem Geburtstag erreicht Alex Cross

eine grauenvolle Nachricht. Seine Nichte

wurde auf äußerst brutale Weise umgebracht

und verstümmelt. Cross beginnt sofort mit den

Ermittlungen ... - Der 15. Fall für Alex Cross.

Hörbücher

Psycho / Robert Bloch 5 CD

Verblendung / Stieg Larsson 3 CD


Verdammnis / Stieg Larsson 3 CD

Jetzt auch DVDs

Die Frau des Zeitreisenden

Lila Lila

Die Päpstin

Das Parfum

Die Säulen der Erde

Der seltsame Fall des Benjamin Button

Der Vorleser

Das weisse Band

12 Meter ohne Kopf

Sachbücher

Geschichte

Im Tunnel : das kurze Leben der Marion Samuel

/ Götz Aly

Handarbeit

Handbuch Nähtechniken / Lorna Knight

Kunst

Schlösser – ein Schnellkurs / Friedl Brunckhorst

Ratgeber

Die große Make-up-Schule / Jemma Kidd

Reiseberichte und Reiseführer

Ostseeküsten-Radweg / Michael Graf

Schleswig-Holstein

Haithabu : Fernhandelszentrum zwischen den

Welten / Birgit Maixner

Sozialpolitik

Die Mitleidsindustrie / Linda Polman

Sport

FC St. Pauli : das Buch / Christoph Nagel

Unser HSV / Axel Formeseyn

Aus dem Rathaus

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Theater unter’m Dach

Lustspiel in 4 Akten

Mitwirkende:

Nina Becker Liesel Jacobsen Dagmar Kaßler Susanne Schmidt

Helga Decker Angelika Janz Usch Latki Regina Scholtis

Norbert Holst Jürgen Kaeding Imke Möller Hakan Sentürk

Regie: Dagmar Kaßler

Aufführungstermine: 11., 12. und 18., 19. Februar 2011 jeweils 20.00 Uhr

13. und 20. Februar 2011 jeweils 19.00 Uhr

Einlass: jeweils 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung

Aufführungsort: Dachboden Jugendhaus, Klausdorf/ Dorfstraße 101

Eintrittskarten: 6,- €

im Vorverkauf ab 10. Januar 2011 erhältlich bei:

Liesel Jacobsen oder VHS Klausdorf/Frau von Nessen

Tel.: 0431/79 18 69 Mo – Do 8.00 – 12.00 Uhr Tel.: 0431/79008-17


Jugendbücher

Cast, P.C.:

Ungezähmt (House of night ; 4)

In nur einer Woche wird Zoey Redbird zur

absoluten Außenseiterin: Ihr enger Freundeskreis

hat sie verstoßen. Jetzt bleiben ihr nur

noch 2 echte Freunde, aber die eine ist untot

und der andere ist nicht mal Gezeichnet.

– Ein Fantasy-Jugendbuch ab 14 Jahren

Pautsch, Oliver:

Der Bruch

Endlich ist Johannes‘ Vater zurück aus dem

Gefängnis und sie können etwas unternehmen.

Alles wäre so schön, wenn da nur nicht

diese merkwürdigen Baupläne wären, die

Jo bei seinem Vater fand. Denn er möchte

Klaus nicht noch einmal verlieren. Ein Krimi für

Jugendliche ab 14 Jahren.

Hörbücher für Jugendliche

Feldpost für Pauline / Maja Nielsen

Sachbücher für Jugendliche

Lost worlds / John Howe

Berühmte Kriminalfälle / Christine Schlitt

Comics für Jugendliche

Biss zum Morgengrauen 1

Das verborgene Reich

(Feenland ; 1)

Der gebrochene Schwur

(Feenland ; 2)

Wir bilden auch auf

Automatikfahrzeugen

ausund geben

Auffrischungsstunden!

*

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0431 / 799 2 788 0122 / 51 59 164

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Aus dem Rathaus

Kinderbücher

Lindell, Unni:

Bella Buuuh und der Eispalast, ab 8 Jahren

Schlüter, Andreas:

Freiwurf (Fünf Asse), ab 9 Jahren

Siegner, Ingo:

Der kleine Drache Kokosnuss und die starken

Wikinger, ab 7 Jahren

Hörbücher für Kinder

Benjamin Blümchen – die kleinen Kätzchen

Die drei ??? und der dreiTag

TKKG – Schock im Schnee

Sachbücher für Kinder

Autos

(Frag doch mal … die Maus?!)

Eisenbahn

(Frag mich was)

Der kleine Hund wird groß

(Die Tierkinder–Bibliothek)

Das Meerschweinchen

(Ich wünsche mir ein Haustier)

Comics für Kinder

Lucky Luke gegen Pat Poker

Bilderbücher

Der kleine Trotzdrache / Patricia Mennen

Die Olchis – ein Drachenfest für Feuerstuhl /

Erhard Dietl

Olivia L. Szalys

Fahrschule Rolf Marr

„DIE Fahrschule in Klausdorf“

Mo + Mi Theorieunterricht

18.30 Uhr - 20.00 Uhr

www.Fahrschule-Marr.de

Bürozeiten: Mo + Mi 16.30 Uhr - 18.30 Uhr

Di + Do 17.00 Uhr - 18.30 Uhr

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Aktuelles

Seite 14

Schwentinentaler Veranstaltungskalender für Februar 2011

DI 1. AWO Klausdorf Bürgertreff 15:00 Uhr Bürgerhaus

MI 2. DRK Klausdorf Bastelgruppe 14:30 Uhr Bürgerhaus

AWO Raisdorf Klönen und spielen 15:00 Uhr Seniorentagesstätte

SHHB Theaterfahrt nach Schleswig

„Eine Nacht in Venedig“

DO 3. AWO Klausdorf Literaturtreff 10:00 Uhr Bürgerhaus

FR 4. Freiwillige Feuerwehr Klausdorf Skat mit passiven Mitgliedern 19:00 Uhr Feuerwehrhaus

SO 6. Reiterverein Schwentinental e.V. Faschingsmusikreiten 14:00 Uhr Reitstall Röer

MO 7. DRK Raisdorf Kartenspielen, Klönen,

Kaffeetrinken

15:00 Uhr Seniorentagesstätte

DRK Klausdorf Tanzen 14:15 Uhr und

16:00 Uhr

Bürgerhaus

DI 8. AWO Klausdorf Bürgertreff 15:00 Uhr Bürgerhaus

MI 9. DRK Klausdorf Bastelgruppe 14:30 Uhr Bürgerhaus

AWO Raisdorf Klönen und spielen 15:00 Uhr Seniorentagesstätte

SHHB Punsch op Platt 19:30 Uhr Kajüte

DO 10. ev. Kirchengemeinde St. Martin Seniorenkaffee 15:00 Uhr Seniorentagesstätte

FR 11. AWO Klausdorf Offenes Singen 16:00 Uhr Bürgerhaus

SHHB Punsch un Patt 19:30 Uhr Kajüte

Theater unterm Dach Rien ne va plus 20:00 Uhr Dachbodenbühne

SA 12. SoVD Klausdorf Fahrt: Friesenbuffet nach

Dithmarschen

Abf. 08:00 Uhr

Theater unterm Dach Rien ne va plus 20:00 Uhr Dachbodenbühne

SO 13. Theater unterm Dach Rien ne va plus 19:00 Uhr Dachbodenbühne

MO 14. DRK Raisdorf Kartenspielen, Klönen,

Kaffeetrinken

15:00 Uhr Seniorentagesstätte

DRK Klausdorf Tanzen 14:15 Uhr und

16:00 Uhr

Bürgerhaus

DI 15. AWO Klausdorf Bürgertreff 15:00 Uhr Bürgerhaus

MI 16. DRK Klausdorf Bastelgruppe 14:30 Uhr Bürgerhaus

AWO Raisdorf Klönen und spielen 15:00 Uhr Seniorentagesstätte

SHHB Café Kino “Segelschulschiff

Gorch-Fock "

17:00 Uhr Kajüte

Stadt Schwentinental Sportlerehrung 18:00 Uhr Schwentinehalle

DO 17. AWO Klausdorf Literaturtreff 10:00 Uhr Bürgerhaus

ev. Kirchengemeinde St. Martin Seniorenkaffee 15:00 Uhr Alte Schule, Lilienthal,

Dorfstraße

FR 18. Marinekameradschaft Bordabend 20:00 Uhr Kajüte

Theater unterm Dach Rien ne va plus 20:00 Uhr Dachbodenbühne

DRK Klausdorf Haussammlung bis 03.03.2011

SA 19. Theater unterm Dach Rien ne va plus 20:00 Uhr Dachbodenbühne

SO 20. Theater unterm Dach Rien ne va plus 19:00 Uhr Dachbodenbühne

MO 21. DRK Raisdorf Kartenspielen, Klönen,

Kaffeetrinken

15:00 Uhr Seniorentagesstätte

DRK Klausdorf Tanzen 14:15 Uhr und

16:00 Uhr

Bürgerhaus

DI 22. AWO Klausdorf Bürgertreff 15:00 Uhr Bürgerhaus

MI 23. DRK Klausdorf Bastelgruppe 14:30 Uhr Bürgerhaus

AWO Raisdorf Klönen und spielen 15:00 Uhr Seniorentagesstätte

MO 28.

DRK Raisdorf Kartenspielen, Klönen,

Kaffeetrinken

15:00 Uhr Seniorentagesstätte

DRK Klausdorf Tanzen 14:15 Uhr und

16:00 Uhr

Bürgerhaus


Gut für Schwentinental.

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*Unsere Berater-Teams freuen sich auf Sie an den Standorten Raisdorf Nord, Zum See 5, Raisdorf

Süd, Bahnhofstraße 26 und Klausdorf, Dorfstraße 162. Herzlich Willkommen!


Aktuelles

Seite 16

Rathauskonzerte

Rathauskonzerte

Saison 2010 / 2011

Rathauskonzerte

Bürgersaal, 20.00 Uhr

204. Konzert: Freitag, 11. Februar 2011

Jazz-Variationen

mit den Bop Cats: Hamburg

Carin Hammerbacher (Saxophone), Klaus Berger (Piano),

Manfred Jestel (Kontrabass), Thomas Arp (Schlagzeug)

205. Konzert: Freitag, 11. März 2011

Die heitere Muse

„Ohrwürmer“ aus Musical, Operette, Oper

Anne Görner (Sopran), Berlin

Matthias Manasi (Klavier)

- Änderungen vorbehalten -

Informationen und Abonnements:

Rathaus, Rezeption ( 04307/811 0 )

und Frau Rakow ( 04307/6185 )

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Klausdorf, Philipus Kirche

Gottesdienste in der Philippuskirche Klausdorf-Schwentinental

06.02.2011 10:00 Uhr Pn. Stockhausen Abendmahl

13.02.2011 10:00 Uhr Pn. Stockhausen Familienkirche

20.02.2011 10:00 Uhr N.N. Kirchenkaffee

27.02.2011 10:00 Uhr Pn. Stockhausen

10:00 Uhr Kinderkirche (im ev.Gemeindehaus)

Seniorennachmittag

Freitag, 4. Februar 2011 von 15.00 – 17.00 Uhr „Spiel und Spaß“, Seniorenresidenz, Dorfstraße 143

Seniorenandacht

Freitag, 11. Februar 2011 um 17.00 Uhr, Seniorenresidenz, Dorfstraße 143

Rathauskonzerte


Aktuelles

Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Raisdorf, St. Martin

03. Februar 16:00 St.-Anna-Heim Pn. Liepolt

06. Februar 10:00 St.-Martins-Kirche P. Grottke

5. So. n. Epipanias Gottesdienst mit Abendmahl

13. Februar 10:00 St.-Martins-Kirche Pn. Liepolt

letzter So. n. Epipanias

20. Februar 17:00 St.-Martins-Kirche P. Grottke

Septugesimä Abendgottesdienst

27. Februar 10:00 St.-Martins-Kirche Pn. Liepolt

Sexagesimä

10. Februar: Seniorentagesstätte Am Dorfplatz 7, Raisdorf 15:00 Seniorenkaffee

17. Februar: Alte Schule, Lilienthal, Dorfstraße 15:00 Seniorenkaffee

Frühlingsmarkt

für Baby- und Kindersachen

am 26. März von 10 - 15 Uhr

im HAUS DER KIRCHE, Fernsichtweg 34

Inzwischen eine feste Einrichtung und für viele

Käufer und Verkäufer nicht mehr wegzudenken:

Unser Baby- und Kinderflohmarkt.

Sie: haben zu Hause Unmengen von Baby-

und Kinderkleidung, die schon längst nicht

mehr passt, Kinderspielzeug, von dem Sie ohnehin

viel zu viel haben, noch so allerhand

rund um´s Kind und Platz zum Aufbewahren ist

auch nicht mehr da?

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Sie uns Ihre Ware! Und wir- die Eltern der

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Und Sie: suchen noch nach gut erhaltener,

modischer Baby- und Kinderbekleidung, ein

neues Spielzeug muss her, vielleicht sogar ein

Kinderbett, ein Roller, ein Tragegestell oder

gar ein Kinderwagen?

Unsere Gottesdienste

Dann sind Sie der ideale Käufer!

Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Und für die

„lieben Kleinen“ gibt es den Spielplatz im Gemeindegarten...

Anmelden können Sie sich unter:

Tel: 04307/6238 ( Pastorin Simone Liepolt)

Sie erhalten dann eine Nummer, die Sie an

jedes Teil, das sie verkaufen möchten, mit Ihrer

Preisvorstellung anbringen (Annähen oder

anknoten, keine Klebeetiketten!).

Wir legen nur saubere und gewaschene Kleidung

aus! Bitte kennzeichnen Sie auch Kartons,

Körbe etc. mit Ihrer Verkaufsnummer.

Ihre Sachen bringen Sie dann bitte am Montag,

den 21. März oder Dienstag, den 22.

März von 9-12 Uhr ins Gemeindehaus.

Und ein letzter Hinweis: Für abhanden gekommene

Waren übernehmen wir keine Haftung!

Bitte holen Sie Ihre Restwaren und Ihren Verkaufserlös

am Dienstag, den 29. März, von

9-12 Uhr wieder ab.

Ihre Pastorin S. Liepolt

Seite 17


Aktuelles

Seite 18

Stadtwerke

Schwentinental

Wärmeerzeugung der Stadtwerke Schwentinental

läuft auf vollen Touren

Wer die Tage im Schwentinepark am Heizkraftwerk

in der Nähe des Freibades vorbeikommt,

kann ein leises dauerhaftes Brummen

der beiden Gasaggregate hören. Sobald

die Temperaturen die Frosttemperaturen erreichen,

laufen die 348 KW starken Motoren

rund um die Uhr und erzeugen Wärme und

Strom für fast 500 Menschen im Ortsteil Raisdorf.

Der Einsatz eines Blockheizkraftwerkes ist

sehr wirtschaftlich, da durch die gemeinsame

Nutzung von Strom und Wärme ein sehr

hoher Wirkungsgrad erzielt werden kann. Im

Sommer wird die Wärme dann zur Erwärmung

des Freibades genutzt, sollten die Temperaturen

hingegen noch weiter sinken, so steht

ein zusätzlicher Spitzenlastkessel bereit, um

den Bedarf an Wärme auch bei den tiefsten

Temperaturen abdecken zu können. Moderne

Filtertechnik reinigt die Abgase und durch

die Verbrennung von Erdgas entsteht nur ein

geringer Anteil des klimaschädlichen Gases

CO². Bei der weißen Fahne, die aus dem

Schornstein kommt, handelt es sich um kondensierten

Wasserdampf, der insbesondere

bei niedrigen Temperaturen an Intensität zunimmt.

Die S.WS betreiben das BHKW und die

Nahwärmeversorgung seit 1994. Das hier vorhandene

Fachwissen wollen die S.WS jetzt

auch allen Kunden in Schwentinental und

Umland anbieten. Da Effizienz- und Kostensenkung

im Energieverbrauch immer mehr an

Bedeutung gewinnen, soll allen Geschäfts-

und Privatkunden eine Wärmelieferung angeboten

werden können.

Beispielsweise veraltete Heizungsanlagen,

die vor der Erneuerung stehen, bieten beste

Voraussetzungen für das sogenannte „Contracting“.

Hier liefern die Stadtwerke Schwentinental

die Wärme als „Rund um Sorglos-

Paket“. Die S.WS übernimmt die Planung,

Umsetzung, Finanzierung sowie die laufende

Wartung im Zusammenhang mit Erneuerungsmaßnahmen

der Heizungsanlage. Der Kunde

bezahlt nur für die abgenommene Wärme,

die Anlage selber bleibt im Eigentum der

Stadtwerke.

Auch die Investition in kleine Blockheizkraftwerke

vor Ort ist möglich. Hierfür haben

die S.WS schon einige Beispiele erfolgreich

durchgerechnet. Damit diese aber für den

Privathaushalt wirtschaftlich sind, ist eine kontinuierliche

Wärmeabnahme notwendig. Als

Ansprechpartner für das Contracting steht bei

den Stadtwerke Herrn Guido Brandt unter der

Rufnummer 04307 8241- 176 zur Verfügung.

Stadtwerke Schwentinental wehren sich

gegen Anschuldigungen der Preisabzocke

Einige überregionale Zeitungen und auch die

Kieler Nachrichten hatten zum Jahreswechsel

die Preiserhöhungen der Stromanbieter

nochmals zum Thema genommen und unter

anderem die Stadtwerke Schwentinental

mit einer Erhöhung von 14,1 Prozent bei der

Grundversorgung an den Pranger gestellt.

„Leider ist hier nicht sauber recherchiert und

unvollständig dargestellt worden, hier müssen

wir uns deutlich gegen die negative Berichterstattung

wehren“ so der Geschäftsführer

Bernd Meier.

Grundsätzlich ist es immer sehr schwer, nur

einseitig eine prozentuale Erhöhung zu vergleichen.

So wurde die Grundversorgung in

Schwentinental das letzte Mal zum Vorteil der

Kunden vor drei Jahren erhöht. Somit fällt

eine Erhöhung natürlich prozentual deutlich

höher aus, als wenn jährlich die Preise angepasst

werden.

Völlig unberücksichtigt geblieben ist dabei,

dass es sich bei der Grundversorgung um

einen speziellen Tarif handelt, der vom Gesetzgeber

vorgegeben ist und für Kunden

anzuwenden ist, die ohne gültigen Liefervertrag

Energie beziehen, deren Kündigungsfristen

bei Lieferantenwechseln überschritten

werden oder deren Energielieferanten zahlungsunfähig

geworden sind. Dass die hier

zu beschaffende Energie deutlich teurer sein

muss als im normalen Fall ist verständlich- unerwähnt

geblieben ist, dass in Schwentinental

sich nur eine Handvoll Kunden in diesem Tarif

befinden und somit die Aussage sich auf kei


Stadtwerke Schwentinental GmbH

Theodor-Storm-Platz 1

24223 Schwentinental

Telefon | 04307 8241-150

Fax | 04307 8241-157

Störungsdienst | 04307 8241-160

S.WS Kundencenter,

Ortsteil Klausdorf

Bürgerhaus Klausdorf

Seebrooksberg 1

24222 Schwentinental

Telefon | 0431 7900825

Öffnungszeiten |

Donnerstags 15:00-17:30 Uhr

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Aktuelles

nen Fall auf die günstigeren Sonderprodukte

bezieht.

Und hier bieten die Stadtwerke Schwentinental

mit dem S.WS- Komfort ein für die

Privatkunden zugeschneidertes Produkt an,

das sich von den Leistungen im Wettbewerb

sehr gut sehen lassen kann und günstiger als

die vergleichbaren Produkte der umliegenden

Stadtwerke ist. Auch der S.WS Komfort

wurde das letzte Mal vor zwei Jahren erhöht,

obwohl die EEG- Umlage schon im Jahr 2010

deutlich angestiegen war. Somit ist die Weitergabe

der Umlage nach dem Erneuerbaren-

Energie- Gesetz nur ein normaler Schritt,

zumal diese im Jahr 2011 um 70 % von 2,05

Cent/ kWh auf 3,53 Cent/kWh gestiegen ist.

Auch wurde viel über eine Studie im Auftrag

der Grünen berichtet, dass durch den

Einkauf an der Börse sich zurzeit erhebliche

Einsparungen durch die niedrigen Energiepreise

realisieren lassen können. In der Kurzstudie

von Gunnar Harms wird davon ausgegangen,

dass Energie zum günstigsten

Zeitpunkt an der Börse beschafft werden

kann. Da es aber unmöglich ist, hier immer

den günstigsten Zeitpunkt zu finden, erfolgt

die normale Beschaffung der Stadtwerke in

langfristigen Intervallen, zu denen Kontingente

eingekauft werden.

Der entstehende Durchschnittspreis spiegelt

somit eine langfriste Marktbewegung wider

und liegt erfahrungsgemäß bei sinkenden

Einkaufspreisen über dem Marktpreis. Hingegen

bei stark steigenden Preisen wie in

den Jahren vor 2008 erfolgt zum Vorteil der

Kunden eine starke Dämpfung des Preisanstieges.

Somit weist der Geschäftsführer

Bernd Meier diesen Vorwurf entschieden zurück

„Wir kaufen langfristig ein und geben

alle Vorteile umgehend unseren Kunden

weiter, ein kurzfristige Betrachtung ist hier

reine Stimmungsmache, zumal die weitere

Entwicklung der Energiepreise keiner absehen

kann. Abschließend ist zu sagen, dass

wir mit unseren Angeboten sehr gut im Wettbewerb

stehen, nicht umsonst gewinnen wir

täglich neue Kunden dazu und haben eine

überdurchschnittliche Kundenbindung“

Seite 20

Falsche Ableseinfo der SW Kiel Netz

Zwischen den Weihnachtsfeiertagen haben

sich viele Stromkunden der Stadtwerke

Schwentinental geärgert, als sie Post der SW

Kiel Netz GmbH erhalten haben.

Hier wurden die Kunden nochmals aufgefordert,

die Stromzähler abzulesen, da der

Vertrag mit dem Energielieferanten zum

31.12.2010 enden würde. Nach Informationen

der Stadtwerke Schwentinental ist diese

aber falsch.

„Alle Kunden bleiben weiterhin bei uns in

der Energieversorgung“ so der Geschäftsführer

Bernd Meier „durch einen internen

Fehler bei der SW Kiel Netz GmbH wurde ein

falschen Prozess angestoßen, der zu dem

nicht korrekten Schreiben geführt hat. Wir

haben noch zwischen den Weihnachtstagen

alle unsere Kunden mit einer Richtigstellung

beruhigen können.“

Die Stadtwerke Schwentinental hatten zur

Optimierung der Energiebeschaffung sich

einen neuen Bilanzkreis zugelegt, der dann

zu dem Fehler bei der SW Kiel Netz GmbH

bei der Umstellung geführt hat. Leider ist bei

den mittlerweilen hochautomatisierten Abläufen

es so, dass sich dieser Fehler dann

in der Prozesskette weiter vorsetzt kann. So

wurden Kunden im System bereits per Umzug

abgemeldet, obwohl die Kunden weiterhin

am gleichen Ort wohnen und auch

der Energieliefervertrag weiter besteht.

Auch die Schlussablesung wegen Umzug

war schon geplant und konnte noch gestoppt

werden.

„Wir hoffen, dass die SW Kiel Netz GmbH den

Fehler jetzt im Griff hat und nicht noch mehr

Unannehmlichkeiten auf unsere Kunden zukommen.“

So Bernd Meier weiter „Sollte Sie

noch ein Schreiben in dieser Richtung erhalten,

so wenden Sie sich bitte umgehend

an uns. Wir klären das dann für Sie. Ab dem

nächsten Jahr wird der Netzbetrieb dann

auch von den Stadtwerken Schwentinental

übernommen und dann kann so ein Fehler

nicht mehr auftreten.“


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Vereine / Institutionen

Aus den Dienstbüchern…

Tauschgeschäfte

Seite 22

Polizeizentralstation

Schwentinental

Ein 17jähriger meldete Mitte des Monats der

Polizei, dass er seinen gestohlenen Motorroller

auf einem Hinterhof wiederentdeckt hatte.

Vor Ort wurden wir dann auch vom angeblichen

Rollerdieb erwartet, nachdem er

vom Geschädigten telefonisch –aber erfolglos

– zur Herausgabe aufgefordert wurde. Vor

Ort konnten wir trotz intensiver Suche keinen

Roller mehr entdecken, der zudem nur noch

Schrottwert haben sollte. Der „Dieb“ gab an,

den Roller nicht gestohlen, sondern gegen

ein Handy mit dem Bruder des Geschädigten

eingetauscht zu haben. Man kennt sich

halt. Der genaue Standort des Schrott-Restrollers

fiel ihm spontan nicht ein...

Die Polizei hatte den Roller schon Wochen

vorher eingezogen, weil der Besitzer ständig

ohne Führerschein fuhr. „Offiziell“ ist der Roller

vom Besitzer verschrottet worden, wurde

offensichtlich aber wieder für Hinterhoffahrten

flottgemacht. Die Ermittlungen laufen.

Wohnungsgeräusche

Nachbarn hörten in einem 4-Familienhaus

merkwürdige Geräusche, sie wussten aber,

dass der Nachbar im Urlaub weilt. Über die

Hausverwaltung wurde Kontakt mit dem

Wohnungsinhaber aufgenommen. Mithilfe

eines Schlüsseldienstes wurde die Wohnung

geöffnet und mit dem Hausverwalter betreten,

eine Ursache der Geräusche ließ sich

nicht erkennen.

Kurze Zeit später meldete sich der Verwalter

nochmals und teilte den Grund der Geräusche

mit. Eine defekte Heizungspumpe im

Keller des Hauses ermutigte einige Heizkörper

zu ausgeprägten Geräuschen.

Nur Ladendiebstähle?

Aufgrund der vielen Geschäfte im Gewerbegebiet

bearbeiten wir auch die Ladendiebstähle.

Bei den Durchsuchungen der dort angetroffen

Beschuldigten entdecken wir hin

und wieder Waffen bzw. andere gefährliche

Werkzeuge. Dies ist insofern bedeutend, weil

der Gesetzgeber bei solcher Tatkonstellation

eine Strafverschärfung eingebaut hat. Dies

betrifft neben klassischen Waffen (Schusswaffen,

Gaspistolen) auch Messer oder andere

gefährliche Werkzeuge. Ein Beschuldigter

hatte in seiner Innentasche ein kleines

Küchenmesser, welches sich nunmehr strafverschärfend

auswirken kann. Ebenso hatten

wir Fälle, wo ein Taschenmesser in der Hosentasche

steckte. Ein solches Messer ist objektiv

zum Schneiden und Stechen bestimmt,

es unterscheidet sich nur dadurch, dass die

Klinge von Hand ausgefahren werden muss.

Dieser Umstand nimmt einem Taschenmesser

aber nicht die objektive Gefährlichkeit.

Dieses Messer kann wie jedes andere gegen

Personen gebraucht werden und erhebliche

Verletzungen hervorrufen. Dies ist genau der

Grund für die verschärfende Strafzumessung

(Auszug BGH ,Beschluss 3.6.2008)Gem.

§ 244 Strafgesetzbuch kann der Diebstahl

mit Waffen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten

bis zu 10 Jahren bestraft werden. Natürlich

spielen die weiteren Tatumstände und

persönliche strafrechtliche Vorbelastungen

bei der gerichtlichen Bewertung eine Rolle,

dennoch sind einige überführte Ladendiebe

überrascht, wenn zunächst der Tatvorwurf

gem. § 244 StGB ausgesprochen wird

und die Folgemaßnahmen eingeleitet werden

(Erkennungsdienstliche Behandlungen,

DNA- Probe.)

Starke Gerüche

Nachbarn meldeten starke Gerüche aus

einer Nachbarwohnung, man befürchtete

schon das Schlimmste, zumal sie den Inhaber

länger nicht gesehen hatten. Vor Ort

konnten wir selbst eine Probe durch die Nase

ziehen und ordneten die Gerüche einer intensiven

oder vernachlässigten Katzenhaltung

zu. Über kurze erfolgreiche Telefonate


wurde der Wohnungsinhaber fernmündlich

erreicht, er hält tatsächlich Katzen und will

nun schnellstmöglich zurück in die Wohnung

und für neue Einstreu sorgen. Ob das Lied

von Helge Schneider „Katzenklo“ – gesponsert

von den genervten Nachbarn – untern

Weihnachtsbaum lag, entzieht sich unserer

Kenntnis…

Unsererseits wurde aber der Kreis Plön gebeten,

die Katzenhaltung tierrechtlich zu prüfen.

Unfallgeschehen

Trotz der intensiven Frostperiode und den

kleineren Schneeverwehungen mussten

erfreulicherweise keine größeren Unfälle

aufgenommen werden. Die meisten Unfälle

waren Ausrutscher aufgrund der Glätte.

Mängel an der Bereifung waren ebenfalls

nicht feststellbar. Ein junger Mann, der die

Eisglätte zu Driftfahrten nutzte und so leichtsinnig

Gefahren für andere Verkehrteilnehmer

heraufbeschwor, wurde mit einer gebührenpflichtigen

Verwarnung belegt, in

der Hoffung, dass die höhere Summe sein

Rechtsgefühl stimuliert.

Auch zur Weihnachtszeit oder zum Jahreswechsel

gab es keine größeren Einsätze,

lediglich die Tanzveranstaltung im Gewerbegebiet

bedingte häufiges polizeiliches Erscheinen,

eine Weihnachtstimmung war dort

nicht spürbar.

Gerhard Kiekbusch

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Vereine / Institutionen

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Inhaber: Manfred Grell

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Klaus-Groth-Str. 3

Telefon: 04307-82 39 89

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eMail: info@ fahrschulejessen.de

Bürozeiten:

Di + Do 15:30 Uhr - 18:30 Uhr

Theroretischer Unterricht:

Di + Do 18:30 Uhr - 20:00 Uhr

24211 Preetz

Kirchenstraße 36

Telefon: 04342-76 99 74

Telefax: 04342-76 99 74

eMail: info@ fahrschulejessen.de

Bürozeiten:

Mo + Mi 15:30 Uhr - 18:30 Uhr

Theroretischer Unterricht:

Mo + Mi 18:30 Uhr - 20:00 Uhr

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Seite 23


Vereine / Institutionen

Seite 24

Freiwillige Feuerwehr

Klausdorf

Liebe Schwentinentaler,

ein neues Jahr liegt vor Ihnen und uns. Damit

Sie jetzt schon mal mögliche Termine rechtzeitig

einplanen können, hier unsere Übersicht

für gemeinsame Veranstaltungen:

+ Freitag, den 04.02.2011

Skat mit den passiven Mitgliedern

der Feuerwehr Klausdorf,

Feuerwehrhaus, Beginn: 19:00 Uhr

+ Mittwoch, den 16.03.2011

Konzert des Feuerwehrmusikzugs

Alt-Duvenstedt,

Schwentinehalle, Beginn: 20:00 Uhr

+ Samstag, den 23.04.2011 Osterfeuer

Dorfplatz, Beginn: 15:00 Uhr

+ Samstag, den 13.08.2011 Ferienspaß

Feuerwehrhaus, Beginn: 15:00 Uhr

+ Freitag, den 04.11.2011

Skat mit den passiven Mitgliedern

der Feuerwehr Klausdorf

Feuerwehrhaus, Beginn: 19:00 Uhr

+ Samstag, den 05.11.2011

Stiftungsfest / Feuerwehrball

Schwentinehalle, Einlass: 19:00 Uhr

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Egerland, Pressesprecher

RG St.Hubertus

Raisdorf e.V.

In den letzten Tages des Jahres 2010 kam Herrn

Erich Saggau gemeinsam mit dem Vorstand

die Idee, dass man auf der Reitanlage der

Familie Saggau wieder das Neujahrsspringen

aufleben lassen könnte.

Dieses war über viele Jahre hinweg zur Tradition

geworden und schon seinerzeit in der

angemieteten Scheune am Ende der Bahnhofstraße

in Raisdorf, die dann im Winter als

Reithalle genutzt wurde, und später auf dem

Hofgelände im Rönner Weg in einem großen

„Reitzelt“ pünktlich am Neujahrsmorgen um

10.00 Uhr durchgeführt worden. Und somit gingen

wir dann kurzfristig in die Planung.

In Anbetracht der vielen Feierlichkeiten, die

von den Mitgliedern zum Jahreswechsel besucht

wurden, haben wir uns dann doch für

den Beginn auf 13.00 Uhr geeinigt, um den potenziellen

Teilnehmern dann eine gewisse Zeitspanne

zur Bekämpfung des Silvester-Katers

zuzugestehen...

7 Reiterinnen haben sich dann zur Teilnahme

angemeldet und pünktlich ging es dann los!

In der großen Reithalle wurden dann 2 Sprünge

unter Leitung von Herrn Erich Saggau aufgebaut

und die Regeln für diese Veranstaltung

bekannt gegeben. Der an der langen

Seite aufgebaute Steilsprung konnte zum

Aufwärmen bzw. Einspringen überwunden

werden und die in der Diagonale stehende

Trippelbarre diente als Wettkampfsprung. Bei

diesem Hindernis handelt es sich um einen

Hochweitsprung, der aus 3 hintereinander stehenden

Ricks besteht, die in der Höhe ansteigen.

Nach jedem fehlerfreien Überspringen

der Reiterinnen qualifizierten sich diese für die

nächste Runde, in der dann die Stangen der


Trippelbarre höher gezogen wurden.

Nachdem die Startreihenfolge der Teilnehmerinnen

durch Lose ziehen fest standen, ging

es nach dem Warmspringen in die 1. Runde.

Es entwickelte sich in den folgenden 1,5 Stunden

ein wirklich spannender Wettkampf, der

von den Zuschauern mit viel lautstarkem Applaus

begleitet wurde. Eltern und Verwandte

der Teilnehmerinnen, viele Vereinsmitglieder,

Freunde und Bekannte waren der Einladung

zu dieser Veranstaltung am Neujahrstag zahlreich

gefolgt, was den Vorstand sehr erfreute.

Die Zuschauer, die sich im Front der Halle bei

Glühwein wärmen konnten, fieberten mit den

Reiterinnen mit! Auch konnten diese zum Kaffeetrinken

die „Reiter-Klause“ aufsuchen, die

von der Wirtsfamilie Maerz -trotz vortäglicher

Durchführung einer großen Silvester-Feierlichkeit

bis in die frühen Morgenstunden in deren

weiteren Gaststätte- dankenswerter Weise für

uns geöffnet wurde.

Der Wettkampf wurde bis zu einer Hindernishöhe

von 1,55 m durchgeführt und von den

3 verbleibenden Reiterinnen wurde in Kooperation

mit dem Trainer und dem Vorstand unter

Beifall der Zuschauer aus sportlichen Gründen

entschieden, in dieser Runde nun das Neujahrsspringen

zu beenden. Gewonnen haben

somit Ann-Cristin Mordhorst auf Alegro, Sarah

Zollitsch auf Gwey Lucell und Melanie Müller

auf Cloe, die gemäss der Reihenfolge durch

Losziehung ihre Ehrenpreise in Empfang nehmen

konnten. Die weiteren Platzierten ergaben

sich wie folgt: Annika Goletz auf Waldfee,

Leila Vahnechan mit Memphis, Alena Averhoff

auf Lougano und Jasmin Gröner auf Meverick.

An dieser Stelle gratuliert der Vorstand der RG

Vereine / Institutionen

St. Hubertus Raisdorf e.V. nochmals herzlichst

und bedankt sich für diese spannende und faire

Veranstaltung.

Da das Springen so viel Anklang gefunden

und den Reiterinnen wie auch Zuschauern viel

Spaß und Freude bereitet hat, hoffen wir sehr,

diese altbewährte Tradition für die Folgejahre

wieder aufnehmen zu können.

Der Vorstand

Reiterverein

Klausdorf/Schwentine e.V.

Auch im Jahr 2010 war das Reiterweihnachtsmärchen

„König Drosselbart“ des Reitervereins

Klausdorf/Schwentine in der Reitschule

Stoltenberg wieder ein wahrer Erfolg.

An zwei Nachmittagen des 3. Adventswochenendes

tummelten sich zahlreiche Zuschauer

in der Reithalle, die sich in eine märchenhafte

Bühne verwandelt hatte.

Nach fleißigem Proben, Schneidern und Textlernen

gab es noch einige Hürden zu bewäl-

Seite 25


Vereine / Institutionen

tigen. Schauspieler fielen durch Krankheit

aus, so dass die Rollen spontan neu besetzt

werden mussten, was durch die Flexibilität der

Jugendlichen problemlos gelang. Zur Generalprobe

verschwand auch noch das Kleid

der Prinzessin. Nach langem Suchen stellte

sich heraus, dass es versehentlich auf der

Mülldeponie entsorgt worden war. Großzügig

stellte eine helfende Mutter ihr eigenes Hochzeitskleid

der Prinzessin zur Verfügung. Somit

stand dem Erfolg des Reitermärchens „König

Drosselbart“ nichts mehr im Wege. Die jungen

schauspielenden Reiterinnen und Reiter

Seite 26

Hausbehandlungen:

- Klassische Krankengymnastik

- Spezielle Krankengymnastik

(auf neurophysiologischer Grundlage)

- Atemtherapie

- Kinesiotaping

- Medizinische Massage

- Wärmeanwendung (Heiße Rolle)

- Eisanwendung

Für Privatkassen oder Selbstzahler

vollbrachten eine hervorragende Gemeinschaftsleistung,

die mit ganz viel Applaus des

Publikums bedacht wurde. Wir bedanken uns

bei der Familie Stoltenberg, den Schauspielern

und allen fleißigen Helfern, die es möglich

gemacht haben mit diesem schönen Märchen

der Gebrüder Grimm unsere Herzen zu

erfreuen und adventlich zu stimmen. Desweiteren

danken wir recht herzlich für die Spenden

und wünschen allen ein frohes und gesundes

Jahr 2011!

Britta Daas-Grabke und Melanie Janz

Telefon 0 43 07 / 81 00 21

physiotherapie@schwentinental.de

Alle Informationen finden Sie online unter: www.physiotherapie-schwentinental.de


Ev. Kindergarten Raisdorf

Die Nikolausgeschichte

Wie jeden Monat trafen sich alle Gruppen des

Kindergartens im Haus der Kirche zur Kinderkirche.

Dieses mal ging es um die Geschichte

vom Nikolaus. Gemeinsam mit Frau Liepolt

organisierte die Storchengruppe den Ablauf:

Mit dem Lied „ Guten Morgen in diesem Haus“

begrüßten wir alle Gruppen. Frau Liepolt erzählte

über die Hungersnot in der Stadt Myra

und wie die Menschen dort gelitten haben.

So stellten die Kinder z.B. einen Müller und

Bäcker dar, die kein Mehl und Brot herstellen

konnten und Kinder die vor Hunger weinten.

Die Menschen glaubten sich von Gott verlassen,

doch der Bischof Nikolaus machte ihnen

Mut und betete gemeinsam mit ihnen. Eines

Tages kamen tatsächlich zwei große Schiffe in

den Hafen, die voll mit Korn beladen waren.

Dies stellten zwei Kinder mit selbstgebauten

Schiffen aus Pappkartons dar.

Die Menschen liefen voller Vorfreude zum Hafen.

Doch die Schiffsleute winkten ab, sie wollten

aus Angst vor dem König kein Korn abgeben.

Da trat der Bischof Nikolaus zu ihnen

und versprach, dass ihnen nicht ein Sack mit

Korn fehlen werde, wenn sie den Menschen

Vereine / Institutionen

in Myra helfen. Dies überzeugte die Schiffsleute

und sie gaben einige Säcke ab. Die Menschen

jubelten und wurden endlich wieder

satt. Als die Schiffe ihr Ziel erreichten fehlte

ihnen tatsächlich nicht ein einziges Korn. Wir

sangen das Nikolauslied und unser Bischof

Nikolaus teilte an alle Gruppen ein Säckchen

mit süßer Überraschung aus.

Die Kinder überlegten mit Frau Liepolt warum

der Nikolaus seine Gaben an die Kinder in einen

Stiefel steckt.

Gemeinsam kamen wir zu dem Schluss, dass

der Bischof nicht erkannt werden wollte und

sich als Fischer verkleidete.

Heute sollen die Schuhe der Kinder an die

großen Fischerstiefel des Bischof Nikolaus erinnern.

Zum Abschluss beteten wir das Vaterunser.

Beim Hinausgehen bekamen die Kinder

von Frau Liepolt noch einen kleinen Schokoladen-Nikolaus

geschenkt.

Vielen Dank an Frau Liepolt für wieder mal

eine tolle Kinderkirche.

Die Storchengruppe

Seite 27


Vereine / Institutionen

Wo wächst Schokolade

Seite 28

DRK-Kindergarten

Raisdorf

Weihnachtsmänner, Adventskalender, Tafeln

aus Schokolade, Kekse und Kuchen. In der

Adventszeit gibt es viel mehr Schokolade, als

uns manchmal lieb ist.

Lecker finden wir sie fast alle- aber wissen wir

auch woher Schokolade kommt? Na klar die

Mama kauft sie bei Rewe, Aldi, Lidl oder in anderen

Läden ein. Welche Zutaten benötigen

wir denn überhaupt für Schokolade?

Ja da merkten wir, die Mäusegruppe aus der

Raisdorfer DRK-Kita, dass wir gerne noch einige

Informationen brauchten, um mitreden zu

können. Am Freitag, dem 10.12 10 bekamen

wir Besuch von Frau Bellin, die auch im Raisdorfer

Weltladen tätig ist. Dort werden nur fair

gehandelte Waren verkauft. Sie hat uns an-

hand einer Weltkarte zunächst erklärt, in welchen

Ländern überall Kakao angebaut wird.

Warm und feucht muss es dort sein, das mögen

die Bäume besonders, dann können dort

viele gute Kakaoschoten heranreifen.

Sie hatte uns eine Bildergeschichte von einem

Mädchen mitgebracht, die mit ihrer Familie in

Bolivien lebt. Die Familie des Mädchens baut

Kakao an. Auch sie muss dort mithelfen.

Das Kinder dort mitarbeiten ist ganz normal

–Viele besuchen nicht einmal eine Schule.

Unser Mädchen, das wir kennenlernten hatte

jedoch Glück. Ihr Vater bekommt eine gute,

faire Bezahlung für seine Kakaobohnen, so

dass er seine Tochter auch zur Schule schicken

kann. Wir lernten eine Menge über die

Lebensumstände der Menschen, die in diesem

Dorf leben. Auch wurde uns klar, dass

die Ernte und Weiterverarbeitung des Kakaos

sehr anstrengend und aufwendig ist. Die Weiterverarbeitung

findet in den Schokoladenfabriken

statt.

Wir konnten uns die einzelnen Zutaten, die aus

der Schote entstehen genau ansehen, denn

Frau Bellin hatte sie zur Ansicht mitgebraucht.

Da gab es ganze Kakaoschoten, Kakaobohnen,

die schon nach „Schokolade“ dufteten.

Kakaobutter, Kakaobruch sowie Kakaopulver

gingen durch unsere Hände und an unseren

Nasen vorbei. Durch die Betrachtung von all

diesen Zutaten und die Gerüche der herrlich

duftenden Zutaten bekamen wir Appetit auf

Schokolade. Aber auch da hatte Frau Bellin

vorgesorgt- denn nun durften wir fair gehandelte

Vollmilch-, Bitter- und weiße Schokolade

aus dem Weltladen probieren. Und wir haben

wieder etwas dazu gelernt, dass weiße Schokolade

nicht immer weiß sein muss -wenn

Rohrzucker anstatt weißem Zucker verwendet

wird. Oh, war die lecker- und jede schmeckte

anders. Zum Abschluss des Vormittages tanzten

wir einen Tanz aus Bolivien. Das hat uns

allen sehr gut gefallen und super viel Spaß

gemacht.

Es bedankt sich die Mäusegruppe der DRK-

Kita Raisdorf bei Frau Bellin für diesen ereignisreichen,

informativen Vormittag. Es hat uns

allen viel Spaß gemacht.

Claudia Oellrich-Krawietz

Online Anzeigen aufgeben unter:

www.stadtmagazin-schwentinental.de


Siedlergemeinschaft

Klausdorf

Liebe Schwentinentalerinnen,

liebe Schwentinentaler,

liebe Siedlerfreunde,

der Februar oder Taumonat wird uns voraussichtlich

auch noch mit winterlichen Tagen

beglücken. Was sagen dazu unsere Bauernregeln:

„Mariä Lichtmeß (02. Feb.) hell und

klar, zeigt noch viel Schnee fürwahr.“ „Felix

und Petrus (21. Feb.) zeigen an, was wir vierzig

Tage für Wetter han.“

Noch etwas für die Erklärung „kalte Tage“:

Der Meteorologe unterscheidet zwei Arten:

Einmal den „Eistag“, wo die Lufttemperatur

aus dem Gefrierpunkt den ganzen Tag nicht

herauskommt.

Je höher die Anzahl der „Eistage“ ist, desto

härter ist der Winter. Zum anderen den „Frosttag“,

als Begriff, wenn die Lufttemperatur

zeitweise unter den Gefrierpunkt sinkt- Das

Temperaturmaximum kann über 0° C liegen.

Im Ziergarten fallen bei mildem Wetter und

frostfreien Tagen erste Arbeiten an: Immergrüne

Pflanzen sind im Freien durch Austrocknen

gefährdet, daher gießen. Gartengeräte

kontrollieren, anfallende Reparaturen vornehmen.

An frostfreien Tagen Bäume und

Sträucher beschneiden, dabei Wassertriebe

entfernen. Kalk auf Rasen ausbringen. Günstig

zum Verbessern der Rasenflächen sind die

Herbst- und Wintermonate.

In eigener Sache:

Am Sonnabend, 26. Februar 2011, findet unsere

Jahreshauptversammlung statt. Sie beginnt

um 15.00 Uhr im Bürgerhaus in Klausdorf

in den Räumen der AWO. Wir würden uns

über viele Teilnehmer freuen. Gäste sind herzlich

willkommen.

Mit freundlichen Siedlergrüßen

Heinz Schlüter

Vereine / Institutionen

Schleswig-Holsteinischer

Heimatbund

Für unsere Zukunft in Schleswig-Holstein

Unser Heimatbund leistet wichtige Arbeit für

die Zukunft unseres schönen Landes. Leider

haben wir auch in Schleswig-Holstein eine

Krise der Volkskirchen und Volksparteien. Das

liegt an dem Verlust der gemeinsamen Werte.

Wir müssen helfen, dass wir uns wieder in

gemeinsamen Überzeugungen zusammenfinden.

Das gilt insbesonderefür die Jugend, sonst

verspielt sie ihre Zukunft. Ansonsten war der

Schleswig-Holsteinische Heimatbund im Jahr

2010 sehr erfolgreich. Das gilt insbesondere

für die Ausrichtung des „Schleswig-Holstein-

Tages“ in Rendsburg, der von 206 Vereinen

gestaltet wurde und 300.000 Besucher anzog.

2010 war auch das Jahr erfolgreicher Wettbewerbe.

„Schölers leest Platt“ hat beeindruckende

Gewinner präsentiert, der „Niederdeutsche

Literaturpreis der Stadt Kappeln“,

der mit unserem Landesverband zusammen

verliehen wird, hat in Jan Fedder und Peter

Heinrich Brix prominente Preisträger getroffen,

und der landesweite Alleen-Wettbewerb hat

uns zum Staunen gebracht.

Fast einhundert Baum-Riesen-Reihen sind gemeldet

worden! Es war für die Jury schwer,

sich unter den wunderschönen Linden-, Eichen-

und Kastanienalleen zu entscheiden.

Vier blättergrüne Sieger sind schließlich im

Rahmen festlicher Dorf- und Gutsereignisse

prämiert worden.

Vor Ort setzen wir unser Programm mit einem

Besuch des Theaters in Schleswig fort. Wir erleben

die Operette „Eine Nacht in Venedig“. Es

folgen unsere niederdeutsche Veranstaltung

„Punsch un Platt“ und natürlich unser erfolg-

Seite 29


Vereine / Institutionen

reiches Café Kino. Da zeigen wir im Februar

historische Filmdokumente über das Segelschulschiff

„Gorch Fock“.

Weitere Informationen in unserer Vereinszeitung

„Bi uns to Hus“ und im Internet unter Heimatbund

Schwentinental.

„Heimat, ick bin ganz bi mi sülven, heff allens

in mi, an wat ick mi besinnen kann, de Minschen,

dat Miteenanner, de Familie – un denn

ok noch de Spraak dorto“ (Yared Dibaba).

Helmut Ohl

Tanzen im DRK

Seite 30

DRK Klausdorf

Bewegung und Musik halten Körper und Geist

in Schwung!

Kommen Sie, ob Frau oder Mann, doch einfach

vorbei und erleben Sie das Tanzen in der

Gemeinschaft, den ansteckenden Frohsinn

und die verbindende Lebensfreude. Jeden

Montag von 14.15 bis 15.45 Uhr und von 16.00

bis 17.30 Uhr treffen sich unsere Tanzgruppen

im Bürgerhaus in Klausdorf.

Es werden Mixer, Rounds, Square, Kontratänze,

Partytänze und Folklore aus allen Ländern

getanzt.

Auch ohne Vorkenntnisse sind Sie willkommen!

Frau Annemarie Klimmeck, Tel. 0431-791338,

gibt Ihnen gerne weitere Auskünfte.

Bastelgruppe

Haben Sie Freude am Nähen, Stricken oder

Basteln? Vielleicht sogar tolle Ideen? Dann

kommen Sie zu uns! Unsere Bastelgruppe trifft

sich jeden Mittwoch von 14.30 bis 17.30 Uhr im

Bürgerhaus in Klausdorf und arbeitet für unseren

jährlichen Adventsbasar.

Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Frau

Quandt, Tel. 0431-790104.

Blutspende

Allen Spendern, die so kurz nach Weihnachten,

am 27.12.2010, den Weg zu uns gefunden

haben, sagen wir ganz herzlich danke.

Gratulieren konnten wir Frau Evelin Fretwurst

und Herrn Norbert Kindt zur 25. Spende, Frau

Monika Reineck-Mösch zur 30. Spende und

Herrn Reinhaard Stubbe zur 40. Spende. Unser

erster Blutspendetermin in diesem Jahr ist der

14. März.

Birgit Dieckmann


Termine des DRK OV Klausdorf

Yoga-Kurse:

Montags 09.00 – 10.30 Uhr

und 11.00 – 12.30 Uhr

17.45 – 19.15 Uhr

und 19.30 – 21.00 Uhr

Mittwochs 09.15 – 10.45 Uhr

Donnerstags 09.00 – 10.30 Uhr

und 19.00 – 20.30 Uhr

Kleiderkammer:

Jeden 1. Mittwoch im Monat

Ausgabe von 14.30 – 16.30 Uhr

jeden weiteren Mittwoch

Annahme von 14.30 bis 16.30 Uhr

Ansprechpartnerin:

Frau Gretel Mörchel, Tel. 0431/79687

Weitere Veranstaltungen können Sie dem

Veranstaltungskalender im Stadtmagazin entnehmen.

Birgit Dieckmann

DRK Raisdorf

Neu!!! Ganzheitliches Gedächtnistraining

Wer kennt es nicht? Eben wussten

wir das Wort, den Namen

oder die Telefonnummer noch

und schon sind sie wieder aus

unserem Gedächtnis verschwunden.......

......Es gibt kein schlechtes Gedächtnis – es

gibt nur ein untrainiertes Gedächtnis!

Wir wollen unsere grauen Zellen wieder auf

Trab bringen.

Vereine / Institutionen

Dafür treffen wir uns

• regelmäßig (denn nur dauerhaftes

Training bringt Erfolg),

• verbessern unsere Konzentrationsund

Merkfähigkeit ohne

Leistungsdruck,

• sind mit ganzem Herzen dabei

• und gehen mit vielen

Erfolgserlebnissen nach Hause.

Ab Januar 2011 besteht die Möglichkeit zur

Teilnahme am Ganzheitlichen Gedächtnistraining

und wir hoffen, Sie neugierig gemacht

zu haben. Den Kurs leiten wird Frau

Brigitte Kraft, nähere Informationen hierzu

erhalten Sie direkt bei Frau Kraft unter der

Rufnummer 04307/838859. Stattfinden wird

der Kurs mittwochs in der DRK-Kita Raisdorf,

16.00 Uhr. Die monatliche Kursgebühr beträgt

€ 10,--/Teilnehmer. Frau Kraft ist ausgebildete

Gedächtnistrainerin und Mitglied im Bundesverband

Gedächtnistraining e.V.

http://www.bv-gedaechtnistraining.de/

Schwimmen

TSV Klausdorf

Internationales Weihnachtsschwimmen in Kiel

Zu einem der größten Schwimmevents in

Deutschland zählt seit Jahren das Internationale

Weihnachtsschwimmen in der Kieler Uni-

Schwimmhalle vom 18./19. 12.2010. Über 2

Tage kämpften 800 Athleten aus 74 Vereinen

aus 4 Nationen um Medaillen und Bestzeiten.

Auch unsere Schwimmer vom TSV Klausdorf

waren bei diesen Schwimmfest vertreten und

zeigten zum Jahresende noch einmal ihre

Leistungsfortschritte. So konnten 3 Athleten

sich am Ende des Wochenendes mit Edelmetall

schmücken:

Melina Campos(JG.98) gewann 2x Silber über

50m R in 0:37,11min und 100m F in 1:11,40, Linda

Litzkow(JG.98) gewann 1x Silber über 50m

B in 0:42,35min und Fabian Braun (JG.99) konnte

über 200m in 3:26,09min Bronze erkämpfen.

Seite 31


Vereine / Institutionen

Auch unseren anderen Schwimmerinnen und

Schwimmern gelang es, mit Top-Ten- Platzierungen

und viele persönliche Bestleistungen

sich im Vorderfeld zu platzieren.

Simone Braun

Nikolauslauf

Die Tundra beginnt gleich hinter Flüggendorf

Väterchen Frost stellte Läufer und Helfer beim

Nikolauslauf am 5. Dezember vor ganz besondere

Herausforderungen.

Strenger Frost machte den Nikolauslauf am

5. Dezember zu einer einzigartigen Veranstaltung

– bei winterlichen Verhältnissen im Start-

und Zielbereich und auf den vier verschiedenen

Strecken waren die Anforderungen an

die Helfer wie an die Aktiven besonders hoch.

Dank guter Vorbereitung des Organisationsteams

um Holger Tewes, Roland Förster

und Holger Schilk wurden zahlreiche Helferinnen

und Helfer mobilisiert, die bei über 30

Zentimeter Schnee schon in der Vorbereitung

am Freitag und Sonnabend etliche „weiße“

Kubikmeter auf dem Schulhof der Astrid-Lindgren-Schule,

auf dem Sportplatz und vor den

Umkleidebereichen beiseite schoben, damit

die Veranstaltung überhaupt einigermaßen

sicher ablaufen konnte.

Der Bauhof der Stadt Schwentinental hat

die Straße Aubrook, die Dorfstraße und die

Parkplätze vor der Schwentinehalle rechtzeitig

geräumt, Arne Neelsen hat mit einem

motorisierten Schneeräumer den Schulhof in

stundenlanger Arbeit von der weißen Decke

befreit. Mit vier erfahrenen Leuten wurden die

Seite 32

Strecken am Sonnabend vorbereitet – natürlich

zu Fuß. Das übliche Laubfegen und Markieren

von gefährlichen Steinen und Wurzeln

entfiel, dafür war das Anbringen der km-Schilder

und der Richtungspfeile im Schnee deutlich

schwieriger.

Am Nachmittag wurden Startnummern, Transponder,

Teilnehmerlisten, Urkunden und Preise

in der Schulhalle platziert, der Sprecherturm

und die Musikanlage wurden vorbereitet, die

Helfer für die Stationen eingeteilt.

Unglücklicherweise fielen über Nacht weitere

zehn Zentimeter Neuschnee, zudem hatte der

Wind mancherorts hohe Verwehungen beschert.

Aufgrund dieser außergewöhnlichen

Bedingungen wagten sich am Sonntagmorgen

von über 1200 angemeldeten Läuferinnen

und Läufern nur 650 an den Start.

Die unerschrockenen Sportler wurden mit

einem ganz besonderen Winterlauf-Erlebnis

belohnt. Mehrfach wiederholte eindringliche

Warnhinweise über Lautsprecher forderten

die Sportlerinnen und Sportler zu besonderer

Vorsicht und Fairness auf. Den Startschuss für

die Läufe gaben Bürgermeisterin Susanne

Leyk, der TSV-Vorsitzende Jürgen Müller und

der beliebte Nikolaus Robert Weber.

Die Streckenposten standen an allen wichtigen

Punkten der Strecke, waren deutlich an

den Warnwesten oder auffälliger Kleidung

zu erkennen und für Notfälle mit Handy und

DRK-Rufnummern der ausgestattet. Alle vier

Wettbewerbe liefen glücklicherweise ziemlich

verletzungsfrei ab, die Mehrzahl der Aktiven

hat den Lauf bei diesen ungewöhnlichen

Bedingungen genossen. Unterwegs sind viele

ausgerutscht, aber der nasse Schnee hat

schlimmere Prellungen verhindert. Bestzeiten

purzelten naturgemäß nicht, dennoch sind

tolle Zeiten gelaufen worden.

Die Gesamtsieger:

Mittelstrecke (5595 Meter):

Männer K. Meier SG Kronshagen/Kiel

0:19:14

Frauen G. Gauß TSV Kronshagen

0:25:01


Langstrecke (10 150 Meter):

^

Männer M. Krüger USC Kiel

0:39:33

Frauen S. Kilius SG Kronshagen/Kiel

0:41:50

Kieler Volksbank-Lauf (15 300 Meter):

Männer T. Detlefsen Borener SV

0:59:18

Frauen D. Floß Kiel

1:09:49

Sämtliche Ergebnisse können eingesehen

werden unter den Internet-Adressen

www.TSV-Klaudorf-LA.de oder www.stgk.de

Im Ziel gab es traditionell für jeden Teilnehmer

einen Apfel und eine Schokolade als

Belohnung. Auf dem Schulhof konnten sich

die Aktiven dann mit Tee, Glühwein, Kaffee,

Erbsensuppe, Bratwurst und Kuchen stärken.

In der Sporthalle der Schule wurden die Tombolagewinne

verteilt, die beliebten Nikolauslauf-T-Shirts

verkauft und die Siegerehrungen

vorgenommen. Nebenbei wurde aufgeräumt

und abgebaut, am Nachmittag um 15 Uhr

war das Gröbste geschafft.

Ich habe diesen Lauf wohl zum fünften Mal

als Helfer und gleichzeitig als Aktiver erlebt.

Es ist eine besondere Anspannung vor dem

Lauf: Wird alles klappen? Während des Laufs

kamen mir Bilder von Taiga und Tundra in den

Sinn, insbesondere auf dem Abschnitt von

Flüggendorf bis zum Lustbarg über die freien

Felder. Bei jedem Schritt versinkt der Schuh

20, 30 Zentimeter tief im Schnee. Eigentlich

wären Skier oder Schneeschuhe angebracht.

Nach dem Zieleinlauf herrscht dann große Erleichterung

darüber, dass alles gut geklappt

hat und niemand die Hilfe des DRK benötigt

hat.

Allen Helfern, egal ob vom DRK, der Freiwilligen

Feuerwehr, der Stadt Schwentinental,

der Polizei oder dem TSV Klausdorf gilt ein

besonderer Dank für den unermüdlichen Einsatz!

Und natürlich auch herzlichen Dank an

die zahlreichen Sponsoren des Nikolauslaufes

2010.

Ralf Lohse

Vereine / Institutionen

Badminton

Wettkampf mit Gästen vom TSV Jahn

Beim Schleifchenturnier zum Jahresausklang

gewannen Lukas Bergmann, Franz-Josef Kravanja

und Claus Albrecht

An der Badminton-Kreismeisterschaft der

Jahrgänge U 11 bis U 15 haben für den TSV

Klausdorf vier Jugendliche teilgenommen.

Jannis Carstens hat wacker gekämpft und

hatte viel Spaß, wurde aber leider Letzter. Tim

Lüdemann hatte im ersten Spiel den späteren

Gewinner als Gegner und unterlag ihm

leider. Ansonsten hat er alles gewonnen und

wurde Dritter. Sven Brauer hat super gespielt.

Er musste viel kämpfen und unterlag im Finale

aufgrund von Erschöpfung dem Gegner

sehr knapp. Aber er wurde Zweiter – eine tolle

Leistung. Sarah Palm hat gut gespielt und

hatte sehr viele Mitbewerber. Sie landete im

Mittelfeld. Tim und Sven haben ein bisschen

im Doppel geschwächelt, da sie nicht zusammen

eingespielt waren. Sie wurden Dritte von

vieren.

Hochklassiges Schleifchenturnier mit zwei Gästen

vom TV Jahn: (von links) Eric Woltermann, Ralf Bergmann,

Olaf Gradert, Franz-Josef Kravanja, Claus Albrecht,

Lukas Bergmann, Frank Klabunde (TV Jahn),

Alexander Heib (TV Jahn), Gisela Sühr, Uwe Troge

und Jochen Rönck.

Am Wochenende vor Weihnachten fand ein

Junior-Cup in Alveslohe statt. Melina, Lea und

Sarah waren dabei. Für Lea und Melina war

es ihr erstes Turnier, sie waren ziemlich aufgeregt.

Melina hat deshalb nicht so gut gespielt,

wie sie könnte. Sie wurde leider Letzte. Lea

Seite 33


Ab in den Frühling!

Die Donau, gemeinsam erleben – doppe

Exklusive „A-ROSA MIA and Friends“ Reis

11. – 15. März 2011, schon ab € 339,-

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Vereine / Institutionen

hat sich gut geschlagen; sie spielt ja noch in

der Altersgruppe U 11. Nach großem Kampf

landete sie im Mittelfeld. Sarah war der „alte

Hase“, hat sich gut geschlagen und schnitt

am Ende ebenfalls im Mittelfeld ab. Insgesamt

wäre mehr Potenzial da gewesen, doch

für die wettkampf-unerfahrenen TSV-Sportler

war es schon recht gut.

Unsere Übungsleiterin Friederike Hannig war

jedenfalls hoch erfreut. Kurz vor Weihnachten

veranstalteten wir ein Schleifchenturnier im

Doppel-Modus zum Abschluss des Jahres, bei

dem die Spielpartner und Paarungen nach

jedem Spiel neu ausgelost werden. Ein Spiel

dauerte aus Zeitgründen zehn Minuten, sodass

wir an diesem Abend sechs Spielrunden

durchführen konnten. Wir hatten noch einige

Gäste vom TV Jahn aus Elmschenhagen dabei,

insgesamt wurde es recht hochklassiges

Turnier.

Nach den sechs Spielrunden hatten drei der

zwölf Teilnehmer jeweils fünf Spiele gewonnen:

Lukas Bergmann, Franz-Josef Kravanja

und Claus Albrecht. Damit konnten wir die

drei Erstplatzierten sowie die einzige teilnehmende

Dame mit zwei Siegen, Gisela Sühr,

ehren.

Für das neue Jahr freuen wir uns schon darauf,

dass unsere Schüler aufgrund der verbesserten

Hallensituation wieder die gesamte

Große Schwentinenhalle über zwei Stunden

zur Verfügung haben. Dies ist bei regelmäßig

20 Teilnehmern auch dringend nötig. Wir danken

dem Vorstand nochmals für seinen unermüdlichen

Einsatz!

Wir wünschen allen Mitgliedern der Badmintonabteilung

und des TSV Klausdorf ein erfolgreiches

und gesundes Jahr 2011!

Claus Albrecht

Volleyball

Hallo Mädels aus Schwentinental!

Der TSV Klausdorf hat ein neues Volleyball-

Team gegründet. Wenn Ihr Lust am Ballspielen

habt und einen geeigneten Teamsport

sucht, seid ihr bei uns richtig. Wenn Ihr Inter-

Seite 36

esse habt, Volleyball zu erlernen (oder auch

schon einiges könnt) und zwischen 9 und 11

Jahre alt seid, kommt doch zu uns. Wir treffen

uns regelmäßig sonnabends von 10.30 bis

12.30 Uhr in der Turnhalle der Astrid-Lindgren-

Halle in Klausdorf. Wir haben erst kürzlich die

Nachwuchsgruppe gegründet und können

noch Verstärkung gebrauchen. Wir möchten

Euch mit viel Spaß den Umgang mit dem Ball

beibringen. Nähere Informationen gibt es telefonisch

unter der Nummer 04 31/ 79 05 95.

Der Anfang ist gemacht: Die jungen Volleyballerinnen

des TSV Klausdorf freuen sich über jeden Zuwachs

in ihrer Gruppe.

Wir freuen uns auf Euch!

Marianne Hill

Trainerin und Spartenleitung Volleyball


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Vereine / Institutionen

Seite 38

Raisdorfer Turn- und

Sportverein

Jahreshauptversammlung 2011

Sehr geehrtes Mitglied !

Der Vorstand des Raisdorfer TSV lädt zur Jahreshauptversammlung

2011 ein, die am Freitag,

11. März 2011, um 19.30 Uhr im Vereinsheim

stattfinden soll.

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Jahreshauptversammlung 2011

Der Vorstand des Raisdorfer TSV lädt zur Jahreshauptversammlung

2011 ein:

Freitag, 11. März 2011, um 19.30 Uhr, im Vereinsheim

Vorgesehene Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Grußworte der Gäste

3. Genehmigung der Tagesordnung

4. Ehrungen

5. Jahresbericht

a) des Vorsitzenden

b) der Spartenleiter

6. Kassenbericht

7. Bericht der Kassenprüfer

8. Entlastung des Vorstandes

9. Anträge (diese müssen bis spätestens

eine Woche vor der Mitgliederversammlung

dem Vorstand vorliegen)

10. Genehmigung des Haushaltsvoranschlages

11. Wahlen

a) der Schatzmeister

b) ein geschäftsführendes Vorstandsmitglied

c) der Pressewart

d) der Jugendwart ( 1 Jahr )

e) ein Kassenprüfer

12. Verschiedenes

gez. Ackermann, Teichert, Kirschstein, Sprenger

Fußball

Zuerst einmal wünscht die RTSV-Liga-Mannschaft

allen Lesern ein frohes neues und vor

allem gesundes Jahr 2011. Ich denke, dass die

Februar-Ausgabe dafür noch genutzt werden

kann. In der Januar-Ausgabe wurde das erste

Mal in der laufenden Saison nichts Neues von

der Liga im Stadtmagazin berichtet. Nicht,

weil wir es verschlafen haben, sondern, weil

wir im totalen Vorbereitungsstress gesteckt

haben. Der 25. Karl-Giesecke-Cup stand kurz

bevor und im Nachhinein können wir berichten:

es hat sich gelohnt! Die RTSV-Fußball-Ligamannschaft

hat vielen erkrankten Kindern

„etwas Gutes getan“.1.300 € - Spende! Der

Karl-Giesecke-Cup geht andere Wege! In

den vergangenen Ausgaben des Stadtmagazins

haben wir schon mitgeteilt, dass wir

die Jubiläums-Veranstaltung des traditionellen

Karl-Giesecke-Cup etwas anders aufziehen

wollen. Wir wollten ein Zeichen setzen und klar

machen, dass es im Fußball nicht immer um 3

Punkte geht - der Fußball kann auch andere

Zeichen setzen und dabei Tore schießen.

So haben wir uns im ersten Schritt dafür entschieden

einen Großteil des Erlöses an einen

guten Zweck zu spenden und sind dann relativ

schnell darauf gekommen in diesem Jahr die

Spendenaktion „Carsten Köthe hilft helfen“

zu unterstützen, die in 2010 die Spenden an

mukoviszidosekranke Kinder und Jugendliche

in Schleswig- Holstein weitergegeben haben.

Diese Aktion wollten wir nun unterstützen – Kindern

zu helfen, die unseren Sport nie ausüben

werden können. Wir telefonierten mit den Verantwortlichen

von RSH und versprachen in jedem

Falle eine Spende von 500,00 €. Das kam

gut an und wir wurde entsprechend mit Flyern

ausgestattet um werben zu können.

Wir holten den Schirmherr der Veranstaltung

Karl-Heinz Giesecke ins Boot und erzählten ihm

von unserem Vorhaben. Herr Giesecke war

begeistert und sagte uns jede Unterstützung

zu. So saßen wir mit ihm im Sportheim „Flotter

Schuh“ und strukturierten einen Abend lang

das Turnier. Das Ergebnis war: wir organisieren

eine Tombola, deren Erlös komplett dem

Spendenscheck zugeschrieben wird. Auch

der symbolische Euro Eintrittsgeld sollte und

wurde komplett gespendet. Die Motivation

war groß und so „schlenderten“ wir in das

Raisdorfer Gewerbegebiet um Sponsoren

zu suchen. Und wir haben sie gefunden. Das

Vorhaben war fast einfacher als gedacht; die

Aktion hat richtig Fahrt aufgenommen. Teilweise

haben wir Firmen angesprochen, die

schon von anderen gehört haben, was wir

am 19. Dezember vorhaben. Fast jedes Unternehmen

gab etwas dazu. „Toll, was die Liga-

Mannschaft da machen möchte. Da sind


wir natürlich dabei!“ sagte uns ein Sponsor,

als wir die Sachspende abgeholt haben. Die

Sachspenden nahmen gar kein Ende. Kurz vor

dem Turnier bekamen wir Anrufe von Firmen,

die kurzfristig noch Preise zur Verfügung stellen

wollten.

Die Vorbereitungen waren also getroffen und

das Turnier wurde pünktlich am 19. Dezember

von Herrn Giesecke mit dem Derby Raisdorfer

TSV – Preetzer TSV eröffnet. Nach vielen Jahren

hatte das Turnier auch sportlich wieder

einen Namen bekommen. Mit dem Preetzer

TSV, Klausdorfer TSV, TSV Plön, FC Kilia Kiel und

dem SC Comet Kiel (alle Verbandsligisten),

dem Heikendorfer SV (Schleswig Holstein Liga)

nahmen – neben dem Gastgeber Raisdorfer

TSV Liga – wirklich namhafte Mannschaften

teil. Auch der Raisdorfer TSV II wurde von der

Liga-Mannschaft aus Dank wegen der tollen

Zusammenarbeit in der Hinrunde eingeladen.

Das Turnier hatte endlich wieder einen Namen.

Gespielt wurde in zwei Gruppen. Die ersten

beiden Mannschaften der jeweiligen Gruppe

haben sich für die „Championsrunde“ qualifiziert,

die anderen 4 Mannschaften spielten in

der weiteren Gruppe die Plätze aus. So hatte

jede Mannschaft insgesamt 6 Spiele, was

bei den Teams sehr gut angekommen ist. Am

Ende wurde der TSV Plön Turniersieger und

durfte sich über 400,00 € Preisgeld freuen, gefolgt

vom SC Comet Kiel (250,00 €) und dem

Heikendorfer SV (150,00 €). Als beachtlicher

Vierter beendete die RTSV-Liga (50,00 €) das

Turnier.

Vor der Siegerehrung wühlten alle Zuschauer

ganz aufgeregt in ihren Taschen. Die Lose

für die Tombola wurden gezogen. Highlight

waren sicherlich die beiden Hauptpreise, die

ganz zum Schluss gelost wurden: ein Mountaine-Bike

von real und ein IPad von Media-

Markt. Unsere Bürgermeisterin Frau Leyk war

die Glücksfee und machte den einen oder

anderen Gast zum Ende des Turniers glücklich.

Das Schlusswort hatte dann Herr Giesecke,

der den Mannschaften zu ihren Platzierungen

gratulierte. Im Namen der Raisdorder-Liga-

Mannschaft bedanke ich mich bei „Kalli“, der

auch in diesem Jahr mit seinem Engagement

Vereine / Institutionen

das Turnier erst möglich gemacht hat. Wir

denken, dass wir eine sehr gelungene Veranstaltung

hinter uns gebracht haben. Danke

auch an Torsten Ahlf und Timo Liepolt, die

unglaublich viel Zeit in das Turnier gesteckt

haben. Ich denke, dass wir das „ganz ordentlich“

organisiert bekommen haben.

Am Ende sind unglaubliche 1.300 € zusammen

gekommen (Tombola, Eintrittsgelder aufgerundet

durch die Firma buchner aus Schwentinental),

die wir natürlich sofort auf das RSH

Spendenkonto überwiesen haben. Aufmerksame

RSH-Hörer konnten sogar ein Grußwort

am 22. Dezember in „Carsten Köthe`s Frühstücksclub“

hören.

Danke auch an die Firmen, die den großen Erlös

mit Ihren Sachspenden für die Tombola erst

möglich gemacht haben: Media Markt - real

- Bauhaus - Holz ist.. - Krüger Caravan - Max

Bahr - CB Sport und CB Modemarkt - Friseur

Haarchic - Kosmetik Britta Jahn - BO Möbeldesign

- Provinzial - Freddy`s Imbiss - Hess Schuhe

- ImoWash - Conrad - KielNet - buchner - Apotheke

am Rathaus - Bürgel Wirtschaftsinformation

- Intersport - Hotel Rosenheim - Physiotherapie

Viola Kamps -Pfeiffer Wurstfabrik - Förde

Sparkasse - Sammys - HILTI - shoe 4 you - Kröger

Apotheke.

Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten

Karl-Giesecke-Cup. Die Herausforderung in

diesem Jahr ist es wohl, dieses Turnier noch zu

toppen. Aber irgendwo brauchen wir ja noch

Herausforderungen.

Für die RTSV Liga

Oliver Braasch

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Seite 39


Vereine / Institutionen

Seite 40

6.Raisdorfer Turn-

und Sportgala

Das war unsere 6. Raisdorfer Turn- und Sportgala

„Winterzauber“ am 12.Dezember 2010

Wir, die Turner/innen vom Raisdorfer TSV verbrachten

mit unseren Freunden einen wunderschönen

und bunten Nachmittag.

Dafür geht unser Dankeschön an über 300

aktive Sportler, das Superpublikum, den

Übungsleitern der Vereine, den offenen Kanal

Kiel, den NDR -Welle Nord, den über 60 Sponsoren

( sind auf unserer Homepage www.

raisdorfertsv.de vermerkt ) - die unsere Tombola

füllten. Unseren Hauptsponsoren: Raisdorfer

Kieler Volksbank e.G., SWS-Stadtwerke

Schwentinental, Firma Conrad, Fa. CB Sports,

B.O.C. der Fahrradmegamarkt, Firma KL Tischlerei

GmbH & Co.KG, RTE GmbH Trading & Logistic,

TGI- Finanzpartner und Fahrschule Hess

- die es uns ermöglichen, neue Turngeräte

anzuschaffen, die Eltern der verschiedenen

Turngruppen, die uns tatkräftig unterstützen,

das Organisationsteam, die Sanitäterinnen,

die Hausmeister der Uttoxeterhalle, das

Amt für Jugend, Sport und Kultur der Stadt

Schwentinental sowie Frau Martin und unsere

Bürgermeisterin Frau S. Leyk, unseren Moderator

André Leutz und unseren DJ Klaus Sawierucha.

Wir freuen uns schon auf die nächste Gala,

die 2012 anlässlich des 90.ten Geburtstags

des Raisdorfer TSV stattfinden wird.

Das wird bestimmt ein Dinner „for“

Birgit und die Leistungsturnerinnen

Rückblick

Am 12. Dezember 2010 fand unsere traditionelle

6. Turn- und Sportgala statt. 300 Turner/

innen zeigten ihr Können in der Uttoxeterhalle

in Raisdorf. 3 Stunden wurde geturnt, gerockt,

getanzt, gesungen, Menschen flogen durch

die Luft, Akrobatik und Stepp war vertreten

und die Altersspanne der Aktiven von 1- 87

Jahre ließ für jeden Zuschauer etwas dabei

sein. So manch einer, der die Darbietungen

gesehen hat, kam ins Grübeln, wie viele

Übungsstunden wohl dahinter stecken. Wir,


die Eltern der Leistungsturnerinnen können

es ja mal verraten: Unsere Mädels gehen 2 x

in der Woche zum Training und für die Gala

mussten wir uns die Weihnachtslieder bereits

im Sommer anhören!

Viele kreative Köpfe, fleißige Hände, Organisationstalent,

trainierende Kinder und Erwachsene,

Trainer und Übungsleiter und wir,

die dazu gehörenden Eltern mit Freunden

und Verwandten haben in mühevoller Arbeit,

aber auch mit Liebe zum Detail, ein schönes

Programm mit bezaubernder Kulisse und klasse

Kostümen zusammengestellt, um die Besucher

in eine turnerische Weihnachtswelt zu

entführen.

Mehr als 500 Zuschauer waren unserer Einladung

gefolgt und rechnet man die aktiven

Teilnehmer der 23 Gruppen dazu, so waren

wohl knapp 900 Menschen an diesem Nachmittag

in der festlich geschmückten Halle.

Das riesige Schlemmerbuffet ließ keine Wünsche

offen. Über Torten, Kuchen und Brezel

in diversen Vielfalten, liebevoll gebacken und

hergerichtet von uns, den Turneltern, Bekannten

und Verwandten, bis hin zum Schmalzbrot

und den Wiener Würstchen...da blieb niemand

hungrig.

Die Tombola war der große Renner. Innerhalb

der ersten Stunde war der Großteil der Tombolalose

der Erwachsenen- u. Kindertombola

verkauft und die Gewinner durften sich über

wunderbare Preise freuen.

Viel zu schnell ist dieser wunderschöne Nachmittag

vergangen, wenn man bedenkt, wie

viel Vorbereitungszeit dahinter steckt. Jedoch

verließen freundlich lachende Gesichter an

diesem Nachmittag die Halle und positive

Rückmeldungen an die Veranstalter lassen

darauf schließen, dass dieses Weihnachtsprogramm

bei den Zuschauern sehr gut angekommen

ist und das ist doch die schönste

Belohnung ......

Unsere Kinder und wir hatten sehr viel Spaß

dabei und freuen uns auf die nächste Gala,

um wieder mitzuwirken, neu Erlerntes zu präsentieren

und tatkräftig mit anzupacken.

Die Eltern einer Leistungsturnerin

Vereine / Institutionen

Jugendhaus

Klausdorf

Aus der Selbstverwaltung des Jugendhauses

Öffentliche Nutzerversammlung

Am Mittwoch, den 2. Februar 2011 ab 18:30

Uhr findet im Jugendhaus eine öffentliche

Nutzerversammlung statt. Die Ergebnisse des

„Runden Tisches“, besonders Forderungen zur

Neugestaltung der Selbstverwaltung, sollen

dort von allen Nutzern beschlossen werden.

Zusätzlich sollen diese vorgestellt und offene

Fragen erläutert werden.

Amiga Hardwaretreffen

Die AKJ Computer AG und der AmigaClub

Schleswig-Holstein veranstalten am 19.

Februar 2011 ab 14:00 Uhr eine Veranstaltung

zu alternativen Betriebssystemen.

Schwerpunkte sind hierbei MorphOS, Amiga-

OS und AROS, die zu den ehemaligen Commodore

Rechnern der Amiga-Serie kompatibel

sind. Es werden Probleme gelöst, Software

installiert, im Internet gesurft aber auch gespielt.

Jugendabend 2011

Am 28. Mai 2011 findet im Rahmen der Klausdorfer

Festtage wieder ein Jugendabend

im Vorgarten des Jugendhauses statt, mit

diesem feiern wir auch unser 27. Jugendhaus-

Geburtstag. Wir möchten ein Bühnenprogramm

hauptsächlich mit Rockmusik zusammenstellen.

Einige Angebote liegen vor, es

können aber noch Ideen eingebracht werden.

Wer sich in einer Planungsgruppe einbringen

möchte, melde sich bitte bei Tim Steffen

im Jugendhaus, unter 0431-79008-10 oder

tim.steffen@stadtschwentinental.de.

Netzwerke

Es werden zur Zeit neue E-Mail-Listen aufgebaut.

Dieses sind zur Zeit

• Ehemalige Besucher mit Infos über

Aktionen, wie Jugendhaus-Geburtstage

und andere, wo sich

Seite 41


Vereine / Institutionen

Ehemalige Treffen können.

• Weltkindertag mit Infos zur Vorbereitung

der Aktion in Kooperation mit der AWO

Wer in einer dieser Listen aufgenommen werden

möchte, meldet sich bitte unter

mike.preuss@kielnet.net. Selbstverständlich

werden die Daten alle vertraulich behandelt.

Mike Preuß

Sprecher des Jugendrates

Termine im Februar

Wöchentlich:

Montags 15:00 – 20:00 Café

Dienstags 15:00 – 20:00 Café

15:30 – 17:30 Spieliothek

Mittwochs 15:00 – 17:00 Mädchengruppe *

17:00 – 17:00 Café

17:00 – 18:00 Hiphop Gruppe *

Donnerstags 15:00 – 20:00 Café

Freitags 15:00 – 20:00 Café

18:00 – 20:00

Modellbaugemeinschaft *

Weitere (schon bekannte) Termine:

2. Februar ab 18:30

öffentliche Nutzerversammlung

3. Februar 15:00 – 16:00

Naturschutzgruppe Gruppenstunde*

12. Februar ab 15:00

Rollenspiel-Initiative Spielenachmittag

14. Februar 18:00 – 19:00

AKJ Computer AG Gruppenstunde*

17. Februar 15:00 – 16:00

Naturschutzgruppe Gruppenstunde *

Seite 42

19. Februar ab 14:00

Amiga Hardwaretreffen *

28. Februar 18:00 – 19:00

AKJ Computer AG Gruppenstunde*

Kurzfristige Änderungen möglich.

Beachten Sie die Informationen auf

www.jugendhaus-klausdorf.de

Für Veranstaltungen, die mit einem * gekennzeichnet

sind, solltet ihr Kontakt zu uns aufnehmen,

um zu erfragen, ob noch Plätze frei sind

oder ob dieser Termin tatsächlich stattfindet.

Liebe Leserin, lieber Leser

seit nun fast einem halben Jahr bin ich als

FSJlerin im Jugendhaus ,,neue Heimat“ tätig.

Besonders die Planung und Umsetzung

der Teeny - Discos, die, wenn möglich einmal

im Monat unter immer wechselnden Mottos

stattfinden, machen mir sehr viel Freude.

Dort trifft man viele bekannte Gesichter, sei

es aus dem offenen Café Betrieb, oder aus

der Mädchengruppe von Helena, wo ich übrigens

jeden Mittwoch mitmachen, zugucken

und viel Erzieherisches lernen darf . Die Zeit bis

jetzt hat mir ziemlich gut gefallen und ich hoffe

noch viele weitere Einblicke bekommen zu

können. Für die Zukunft habe ich mir in den

Kopf gesetzt, mit einigen neuen Aktionen, wie

z.B regelmäßiges Kochen und Basteln, sowie

ein paar Ausflügen noch weitere und vor Allem

neue Gesichter ins Jugendhaus führen zu

können.

Also wenn ihr Lust habt, dann schaut doch

einfach mal vorbei. Ich würde mich freuen.

Eure Jule (Juliane)

Online Anzeigen aufgeben unter: www.stadtmagazin-schwentinental.de


Programm Februar

Haus der Jugend

Jeden Montag ab 16.00 Uhr treffen wir uns

in der Hexenküche und bereiten Leckereien

zu. Ein Kostenbeitrag von 1 € fällt an. Bitte bis

15.00 Uhr an diesem Tag anmelden.

Mittwochs ist ab 16.00 Uhr Eure

Kreativität beim Kinderbasteln

gefragt! Bei einigen Bastelaktionen

wird ein Kostenbeitrag

genommen. Teilnehmen können

Kinder im Alter von 5-10

Jahren.

Ihr wollt chatten oder Euch Informationen

für die Schule besorgen? Bei uns könnt Ihr

das von Montag bis Freitag, während der

Öffnungszeiten.

Donnerstag, den 10.02, ab 15.00 Uhr starten

wir ein Billardturnier für bis 14jährige.

Mitmachen ist alles.

Donnerstag, den 24.02. veranstalten wir ab

17.00 Uhr einen „Bingoabend“.

Wir haben jeden Mittwoch,

in der Zeit von 14.00 bis

17.00 Uhr, nur für Kinder im

Alter von 5 bis 10 Jahre,

geöffnet!!! Da stehen Euch

dann der Kicker, der Billardtisch

sowie viele andere

Spiele zur Verfügung.

Außerdem findet jeden Dienstag der Mädchentreff

statt! Von 14.00 - 15.00 Uhr können

dort alle Mädchen, die unter 12 Jahre alt

sind, vorbeischauen. Um 15 Uhr treffen sich

die „älteren“ Mädchen. Unsere Kollegin

Helena überrascht Euch mit einem bunten

Programm...

Also bis dann – Martin, Nils und Helena

Vereine / Institutionen

Liebe Interessierte,

AWO Klausdorf

auch in diesem Jahr bietet der AWO Kreisverband

Plön e. V. ein attraktives Ferienprogramm

für Kinder und Jugendliche zu

erschwinglichen Preisen an. Sollten Sie dennoch

in finanziellen Schwierigkeiten sein,

sprechen Sie bitte vertrauensvoll den Kreisverband

an. Er ist jederzeit bereit, Ihnen bei

der Antragstellung für Zuschüsse zu helfen

und gewährt Ihnen im Einzelfall auch selber

Zuschüsse.

Was wird angeboten?

1.) Kindertagesferienerholung in Wendtorf

vom 4.7. bis 15.7.2011;

Alter 6 bis 9 Jahre. Der Preis beträgt für

Teilnehmer aus dem Kreis Plön 165,00 €.

Für AWO- Mitglieder wird eine

Vergünstigung von 10,00 € gewährt.

2.) Auf nach Schweden - Abenteuer auf

dem Fluss vom 16.bis 29.7.2011; Alter 13

bis 17 Jahre.Die Kosten belaufen sich

pro Teilnehmer auf 505,00 €.

Für AWO- Mitglieder wird eine

Vergünstigung von 20,00 € gewährt.

3.) Etwas Neues? Wir fahren in das

Sommercamp Hinrich-Wilhelm-Kopf

in Ottendorf. Das Sommercamp liegt

ungefähr 15 km von Cuxhaven entfernt.

Es ist geeignet für 9-bis13-Jährige.

Die Kosten betragen 455,00 €.

Für AWO- Mitglieder wird

eine Vergünstigung von 20,00 € gewährt.

4.) Die bewährten Sprachreisen finden

auch 2011 wieder statt.

Sie sind ausführlich in

einer Broschüre zusammengestellt,

die bei den Ortsvereinen ausliegt.

Die schriftliche Anmeldung und weitere Informationen

erfolgen über den AWO-Kreisverband.

Telefon: 04348/9173-16

e-mail: margit.schlapkohl@awo-sh.de

www.awo-ploen.de

Monika Vogt

Seite 43


Vereine / Institutionen

Seite 44

Tennis-Club Klausdorf

T - E - T (Tennis - Essen - Tanzen)

erfolgreich gestartet

Zu einem besonderen Nachmittag lud der TC

Klausdorf seine erwachsenen Mitglieder am

20. November ein: nach einem vierstündigen

Kuddel-Muddel-Mixed-Turnier mit Kaffee und

Kuchen gab es ein Grühnkohl-Essen mit anschließendem

Tanz. Zum Tennis-Turnier hatten

sich 14 Personen gemeldet, zum Essen 17 und

zum Tanzen immerhin schon 18.

Es gab natürlich einen harten Kern, also diejenigen,

die bei allen drei „Disziplinen“ an den

Start gingen; man konnte sich aber auch für

jeden Punkt separat anmelden. Bei dem Turnier

war unser Sportwart Jan Schüler federführend

und sorgte dafür, dass alle Teilnehmer zu

vielen wechselnden Spielpaarungen kamen.

Unsere Vereinswirtin Karin versorgte dann

Spieler und neue Gäste mit einem reichhaltigen

Grünkohl-Essen. So „durchtrainiert“ wagte

man sich dann an einen neuen Bereich:

Tanzen. Unser für den sportlichen Bereich

zuständige Beisitzer Michael Petry hatte sich

zur Auffrischung verschütteter Tanzschulkenntnisse

bereiterklärt. So wurde nicht nur

der übliche Disco-Fox noch einmal erläutert,

auch Cha-Cha-Cha, Rumba, Jive und langsamer

Walzer standen auf dem Programm.

Zwangsläufig stand man sich auf den Füßen,

verknotete Beine und falsche Schritte sorgten

immer wieder für Heiterkeit und gute Laune.

Wenn Michael zur Schonung der Damenfüße

mit einzelnen Herren tanzte, waren die Lacher

ganz auf seiner Seite. Fazit: ein rundherum gelungener

Tag - der bald seine Wiederholung

finden sollte. Bitte dazu die Aushänge im Ver-

einsheim beachten!

Und schon einmal ein Ausblick auf das Jahr

2011:

Jahreshauptversammlung ist am Dienstag,

1.2. um 19.00h im Vereinsheim.

BITTE VORMERKEN - BITTE VORMERKEN

Der TC KLAUSDORF wird 40!

Der TC Klausdorf feiert im Jahr 2011 sein

40-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass sind

einige besondere Aktionen geplant. Der Startschuss

ist das Festwochenende, welches nicht

um den Gründungstag begangen wird - zur

Erinnerung, es war der 18.01.1971 -, sondern

bei „40:40“, also 40 Tage danach am Samstag,

26.2. und Sonntag, 27.2. 2011.

Geplant sind am Samstag ein Jugendturnier

ab 15.00h mit vielfältigem Beiprogramm.

Abends findet um 19.30h ein kurzweiliges Jubiläumsfest

für alle Mitglieder und Freunde im

Vereinsheim statt. Am Sonntag ist um 11.00h

ein offizieller Festakt vorgesehen.

Näheres dazu in Aushängen im Vereinsheim

und auf unserer Homepage www.tc-klausdorf.de

Für den TC Klausdorf

Gabi Wahlbrink-Herrmann


Kuddel-Muddel beim TC Klausdorf

Unter großer Beteiligung fanden am 30. 12

2010 und am 3. 1. 2011 jeweils zwei Kuddel-

Muddel-Turniere in der Tennishalle statt.

Waren beim ersten Turnier Eltern und Kindern

eingeladen, waren es am Montag, 3.1. nur

Kinder und Jugendliche.

Die große Anmeldungszahl von 32 bei dem

gemischten Turnier und 12 Kinder aller Alters-

und Spielstufen zeigen wieder einmal, wie

gerne diese bunten Turniere angenommen

werden. Zwischen den sich immer wieder neu

findenden Doppelpaarungen kann man sich

am gemeinsamen Frühstücksbüffet stärken,

sich mit Gesprächen und Gesellschaftsspielen

angenehm die Zeit vertreiben. So halten sich

das sportliche Tun und das nette gesellschaftliche

Miteinander die Waage. Für den Verein

und seine Mitglieder ist es ein willkommener

Anlass, weitere Freundschaften zu festigen.

Und wer die beiden Termine nun verpasst

hat? Keine Sorge, die Wintersaison ist noch

lange genug.

Zunächst gibt es beim Vereinsjubiläum am 26.

/27. Februar sicherlich Gelegenheit, wieder

aktiv bei einem Doppelturnier mitzuwirken.

Anmeldungen und aktuelle Mitteilungen finden

sich auf unserer Homepage

(www.tc-klausdorf.de), unbedingt einmal öfter

nachschauen, da werden neue Termine

immer zuerst veröffentlicht!

Gabriele Wahlbrink-Herrmann

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www.stadtmagazin-schwentinental.de

Vereine / Institutionen

Tennisgemeinschaft Raisdorf

Jugendkreismeisterschaften Winter 2010/2011

in Wellsee

3 Titel und einige Top-Platzierungen gingen an

die TGR!

Am Nikolauswochenende 2010 fanden in

Wellsee die Winterkreismeisterschaften im Jugendtennis

statt. Folgende Plätze haben sich

unsere „Kids“ erkämpft:

U9 weiblich: 1. Platz Kim Staubermann

U16 weiblich: 1. Platz: Marie-Theres Kühn

U14 männlich: 1. Platz: Alexander Griese

U21 weiblich: 2. Platz: Anna-Lena Ehlers

U12 männlich: 2. Platz: Constantin Griese

3. Platz: Timon Heerwagen

2. Platz: Lukas Nebendahl

3. Platz: Mariano Chavez-Kugler

U21 männlich: 3. Platz: Lukas Kohlmorgen

Herausregend war das Match von Constantin

Griese und Timon Heerwagen, die über drei

Stunden um den Einzug in das Finale kämpften.

Wir freuen uns auf die diesjährige Sportlerehrung

der Stadt Schwentinental. Dort sehen wir

dann unsere Kreismeister gemeinsam auf der

Bühne!

Thomas Grüneberg

-Pressewart-

Seite 45


Vereine / Institutionen

Tennisgemeinschaft Raisdorf

Neujahrs-Eisstockturnier 2011

Am Neujahrstag veranstaltete die Tennisgemeinschaft

Raisdorf ihr erstes Vereins- Eisstockturnier.

Viele Mitglieder und Freunde

der Tennisgemeinschaft trafen sich auf der

Schwentinental On Ice“ Eisbahn. Diesmal

wurde nicht wie üblich Tennis gespielt, sondern

es wurden Eisstöcke nah an die sogenannte

„Daube“ geschoben.

In sehr hart umkämpften Spielen setzte sich

die „Oldietruppe“, „Die Highländer“ am Ende

durch! Klaus Jungjohann, Dieter Kobarg, Dieter

Schnack und Benno Thomsen zeigten allen,

dass sie ein feines Händchen im Eisstockschießen

haben. Mit sehr viel Erfahrung und

Routine spielten sie ihre Eisstöcke immer wieder

ins Haus, an die Daube. Zweiter wurden

„Die Hoschis“ gefolgt von den „Raisdorfer

Schiebern“. Zu den Hoschis gehörten Marco

und Anja Schultz sowie Maren und Manfred

Pohl. Die Raisdorfer Schieber (Matthias Busch,

Rüdiger Losch, Thomas Grüneberg und Olli

Fischer) konnten sich zum ersten Mal auf das

Treppchen „schieben“.

Als „Gute Laune Moderator“ begleitete unser

Mitglied Schorsch Fritsche das Turnier mit

Partymusik und netten Sprüchen. Ab und zu

rutschte ihm mal ein Begriff aus dem Reitturniersport

durch, aber das ist ja auch kein

Wunder, da er schon seit vielen Jahren als Mo-

Seite 46

T

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Die Sieger des TGR Neujahrs Eistockturniers „Die

Highlander“ (Benno Thomsen, Dieter Kobarg, Dieter

Schnack und Mannschaftsführer Klaus Jungjohann)

derator bei Reitturnieren in Schleswig Holstein

unterwegs ist! Vielen Dank an die Mitglieder

für die tatkräftige Unterstützung des Eisstockturniers.

Thomas Grüneberg

Männergesangsverein

Klausdorf

Vorbei! Vorbei!

Der Eine sagt endlich, der Andere leider! Der

Bauch sagt „PUH“ die Waage sagt „PUH“,

beide haben recht in dieser Aussage. Es war

PUH-Zeit, die Zeit wo immer alles etwas mehr

war als sonst. Es war schon ein langer Zeitabschnitt,

wo wir mal wieder reingehauen

haben und das Maß der Dinge nicht immer

eingehalten wurde.

Weihnachten, Sylvester, die Feste, wo die

meisten doch etwas mehr als sonst genossen

haben. Wir wünschen allen uns Wohlgesonnenen

einen guten Neubeginn 2011. Mögen

die Wünsche sich erfüllen und eine starke Gesundheit

durch das „Neue Jahr“ uns begleiten.

Herzlich willkommen im „Neuen Jahr“.

Wir, der Männergesangverein, wird diesem

Jahr auch mehr abverlangen als sonst. Wir

wollen stärker versuchen, uns zu verstärken

und dazu brauchen wir jeden, auch die Passiven,

denn sie sind auch das Sprachorgan

eines Chores. Also geht die erste Bitte an Sie

alle. Sie, die sie oft nur für uns da waren, wir

bitten darum nun uns zu helfen, mehr Sänger

in den Chor zu bekommen. Ihr Wort kann viel

bewirken, denn Sie sind alle Mitbürger deren

Wort gilt. Wir wollen als Chor auch den Namen

unserer Stadt hintragen und vertreten.

Seien Sie somit unsere Mittler und helfen Sie

uns mit Ihrer Kraft Neues zu bewirken. Ideen

sind uns willkommen, wir wissen ja nicht alles

und vor allem nicht immer alles besser.

Der Chor möchte auch Termine bekannt geben

und hofft sehr stark auf die Mitwirkung

aller. Wir brauchen jeden, wenn die Entscheidungen

anstehen und dies gilt besonders

auch für die Passiven, die mit ihrer Stimme

Wege öffnen oder hinderliche Wegsteine beseitigen.


Am 24.03.2011 findet die Hauptversammlung

des Chores um 19.00 Uhr im Tennisheim

Klausdorf statt. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung.

Vor allem die Passiven möchte wir

ansprechen. Der Verein ist dankbar um jeden

der kommt, denn dann werden alle Entscheidungen

von der Mehrheit getragen und dies

führt doch zu tragenden Mehrheiten.

Am 23.05.2011 bis 27.05.2011 geht es auf

Chorfahrt in die malerische Uckermark. Ein

Preis von 380,00 € pro Person für die Rundumwohlfühlfahrt,

sowie für Einzelzimmer ein

Zuschlag von 48,00 €, sind für diese Fahrt ein

Schnäppchen. Hier wird Komfort groß geschrieben

und jeder bekommt ein volles Programm

an Erleben und Umsorgung.

Die Reisekosten sollten bis zum 30.04.2011

eingezahlt werden bei der Förde-Sparkasse,

Konto-Nr.: 1000273480, BLZ.: 210 501 70, Kennwort:

Chorreise Uckermark.

Bei der Anmeldung wird um eine Anzahlung

von 50,00 € pro Person gebeten.

Anmelden kann man sich bei Artur Bester,

Telef.: 0431-791443, der sagt auch was alles

sonst noch wichtig ist.

Der Männergesangverein wünscht sich viele,

viele die an der Fahrt teilnehmen, ob Aktive

oder Passive, ist dabei egal, wir wollen alle

wieder einmal Spaß an der Freud haben.

Herzlich Willkom men an Bord des Erlebnisbusses,

für jeden ist etwas dabei und dies auch

nur vom „Feinsten“.

Vielen Dank und bis bald!

Gerd Freter

(1. Schriftführer des Klausdorfer Männergesangverein)

Vereine / Institutionen

Heimwerkerdienst 12 Jahre

Helfende Hände

Zuverlässige Erledigung von Arbeiten vielerlei Art

im und am Haus sowie im Garten !

Winterzeit – Schnittarbeit

Graust Ihnen auch vor der vielen Gartenschnittarbeit, die Sie noch bis zum Frühjahr erledigen müssen?

Das muss nicht sein, wir erledigen das gerne für Sie!

Andreas Rolff – Tel. 0431/2485303

www.heimwerkerdienst.de

Haus St. Anna

Haus St. Anna erhält Anerkennung für

Verbraucherfreundlichkeit

Nach einer Prüfung durch die Bundesinteressenvertretung

der Nutzerinnen und Nutzer von

Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter

und bei Behinderung (BIVA) e.V. hat das Haus

St. Anna in Raisdorf die Anerkennung als verbraucherfreundliche

Einrichtung erhalten.

Die BIVA ist ein unabhängiger Selbsthilfeverband,

der sich seit 1974 für die Stärkung der

Rechte der Bewohnerinnen und Bewohner

aller Heimarten und Wohnformen einsetzt. Im

Rahmen einer bundesweiten Erhebung können

sich Einrichtungen durch die BIVA auf Verbraucherfreundlichkeit

prüfen lassen. Hierfür

wird über die drei Dimensionen Autonomie,

Teilhabe und Menschenwürde die Lebensqualität

erfasst.

In diesem Rahmen hat die ehrenamtliche Gutachterin

der BIVA Angela Hans das Haus St.

Anna auf eigenen Wunsch der Einrichtung mit

121 verwendeten Kriterien detailliert unter die

Lupe genommen: So wurden Strukturdaten

abgefragt, ein umfangreicher Fragenkatalog

abgearbeitet, es gab einen Prüfgang durch

das Haus sowie eine intensive Befragung von

Bewohnerinnen und Bewohnern. „Es gab

noch kleine Verbesserungsbedarfe, aber alles

in allem hat das Haus St. Anna deutlich seine

Verbraucherfreundlichkeit bewiesen“, hat

Frau Hans ein positives Fazit der Prüfung gezogen

und der Einrichtung einen symbolischen

grünen Haken für Verbraucherfreundlichkeit

und Lebensqualität im Heim übergeben.Ich

Seite 47


Vereine / Institutionen

empfinde diese Anerkennung als ungemein

wertvoll, weil diese umfangreiche Prüfung

durch einen Verein abgenommen wurde, der

explizit die Nutzerinnen und Nutzer der Betreu-

Herr Wahl und Bewohnerin Elsa Christophersen

ungsangebote, das heißt die Bewohnerinnen

und Bewohner vertritt. Unser Anspruch ist natürlich

eine hohe fachliche Qualität der Pflege-

und Betreuungsleistungen. Nicht minder

wichtig ist es aber, dass die Bewohnerinnen

und Bewohner sich bei uns wohl fühlen, dass

man würdevoll mit ihnen umgeht, ihnen größtmögliche

Selbstbestimmung und Entscheidungsfreiheiten

lässt, ihnen die Teilnahme an

gesellschaftlichen Aktivitäten ermöglicht und

ihre Vorlieben und Abneigungen respektiert.

Die festgestellten Verbesserungsbedarfe nehmen

wir natürlich ernst und sie bilden einen

wichtigen Anstoß, die Einrichtung auch im Sinne

der Verbraucherfreundlichkeit noch weiter

zu entwickeln. Die ersten Ideen wie die Neugestaltung

des Eingangsbereichs mit Bekanntmachung

der Ansprechpartner im Haus sind

bereits in Arbeit.

Die Anerkennung durch die BIVA möchte ich

auch zum Anlass nehmen, mich bei meinen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu bedanken:

Die Prüfung hat gezeigt, mit welchem

Engagement und welcher Fachlichkeit sich

die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen

Arbeitsbereichen für die Menschen einsetzen,

die bei uns ihr Zuhause gefunden haben. Für

diese häufig anstrengende Arbeit gebührt ihnen

größte Anerkennung!

Die Prüfergebnisse sowohl für das Haus St.

Anna als auch für viele andere begutachtete

Einrichtungen sind im Internet unter www.

heimverzeichnis.de einsehbar.

Moritz Wahl

Seite 48

SoVD Ortsverband

Klausdorf

Winter-Träume im Friedrichstadt-Palast Berlin

Vom 11.12. - 12.12.2010 ging unsere Fahrt mit

47 gutgelaunten Reisefreunden nach Berlin.

Uns empfing gegen Mittag die Stadt, weihnachtlich,

geschmückt und mit schmuddeligem

Wetter. Aber die Teilnehmer ließen sich

ihre gute Laune nicht verderben und erkundeten

den Weihnachtsmarkt sowie das Kaufhaus

KDW oder den Kurfürstendamm.

Wir hatten genug freie Zeit zur Verfügung und

jeder flanierte auf seine Weise.

Nach dem Stadtbummel ein wenig durchgefroren

fuhren wir mit dem Bus in unser Park-Hotel-Blub.

Als jeder sein Zimmer und Bett gefunden

hatte ging es ins Restaurant zum großen

Buffet. Gut gestärkt und mit großer Erwartung,

sowie Vorfreude ging es dann zum Friedrichstadt-Palast

das Abendprogramm um 20.00

Uhr zu sehen. Das Theater war voller Lichter-

glanz, allein die Größe war erstaunlich. Es haben

ca. 1.900 Besucher darin Platz. Der Show-

Palast ist der größte Europas und modernste.

Atemberaubende Artistik und hinreißende

Tanzeinlagen konnten uns begeistern, Gegen

23.00 Uhr waren wir wieder im Hotel und

einige brauchten noch einen Absacker und

saßen gemütlich zusammen. Einhellig war

die Gruppe der Meinung, es war ein wunderschöner

Abend. Nächsten Tag hieß es wieder

Koffer packen und verladen. Nach einem


eichhaltigen Frühstück ging es zu einer zweieinhalbstündigen

Stadtrundfahrt mit einer Reiseleiterin.

Los ging es vom Bahnhof Zoo an der Gedächtniskirche,

Cafe Kranzler, den 3,5 km

Kurfürstendamm mit seinen exclusiven Geschäften,

an der Sieges-Säule vorbei in die

Tiergartenstraße, wo sich die ausländischen

Botschaften befinden, über die Lindenstraße

am 365 m hohem Fernsehturm (der 2. größte

nach Moskau) zu der Judengedenkstätte

mit ihren 2.700 Platten, dann am Reichtagsgebäude

(ca. 1.500 Besucher pro Tag) vorbei

zum Cafe-Kranzler.

Mit einigen Haltestationen, die zu Fuß getan

wurden, ging es zu einer großen Überraschung.

Elke hatte ein Kaffee-Gedeck im

Cafe Kranzler bestellt. Der Jubel war groß und

wurde mit einem Applaus bekräftigt. Danke -

auch an den Busfahrer Jürgen für den guten

Tipp. Nach dem leckeren Kuchen traten wir

die Heimreise an. Es war wieder ein erlebnisreiches

Wochenende.

Die Reisefreunde bedanken sich recht herzlich

bei Elke , die uns das ganze Jahr diese

Fahrten gebucht hat, den Organisatoren und

den Busfahrer Jürgen von der Firma Sunshine-

Tours.

Tschüss

R.Schirrmacher

Sylvester in die Vineta Stadt - Barth -

Unsere letzte Fahrt am 30.12.2010 und ersten

Urlaubstage gingen bis 02.01.2011 nach

Barth, auch Bibelstadt genannt.

Wir fuhren durch eine schöne Schneelandschaft

über Schackendorf - Rostock und Ribnitz-Dammgarten.

Dort wurde die Bernsteinschmuck

- Manufaktur besucht, um die tollen

Bernsteinketten, Ringe, Broschen u.s.w. zu bestaunen.

Manch einer von den Reisefreunden

konnte nicht wieder stehen und nahm sich ein

Schmuckstück mit.

Die Schaumanufaktur ist die umfangreichste

Bernsteinverkaufsausstellung Europas. Der

Bernstein wird in der eigenen Region gesam-

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Kleiner

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Schwentinental

hilft Schulkindern.

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Seite 49


Vereine / Institutionen

melt und zu Schmuck verarbeitet. Weiter ging

es dann zu unserem 3 Sterne- Pommern-Hotel.

Wir wurden freundlich begrüßt und willkommen

geheißen. Nachdem jeder sein Zimmer

gefunden hatte, trafen wir uns um 18.00 Uhr

im Clubzimmer und bekamen ein schmackhaftes

3 Gänge. Menü serviert.

Freitag,d. 31.12.

Nach dem üppigen Frühstücksbuffet erwartete

uns die Reiseleiterin - Wilma Ihlenfeld - und

fuhr mit uns in den Nationalpark Fischland -

Darß und Zingst. Barth ( Vineta oder Bibelstadt

genannt ) hat ca. 9.500 Einwohner und ist 750

Jahre alt. Früher besaß der Ort 18 Reedereien

und lebte vom Schiffbau Die evangelische St.

Marien-Kirche - Gotischer Backsteinbau- beherbergt

Deutschlands größte Buchholzorgel

mit 42 Registern. Der Glockenturm hat eine

Höhe von 86 Metern. In der Hospitalkirche St.

Jürgen aus dem 14. Jahrhundert werden heute

Ausstellungen und alte Kostbarkeiten gezeigt.

Interessant sind der Bibelgarten und die

Bather-Bibel die 1588 vom Luthertext ins Niederdeutsche

übersetzt wurde. In Predow gin-

gen wir in die Seemannskirche, um das älteste

Gebäude auf der Halbinsel zu betrachten. Sie

wurde 1726 - 1728 erbaut. Die Kirche ist die

einzige die in der Schwedenzeit errichtet wurde,

als der Darß und Zingst zu Schwedisch-Vorpommern

gehörten ( 1648 -1815)„ Seemannskirche

„ heißt sie, weil ihr Turm den Seeleuten

den Weg von der Ostsee in die Strommündung

und zum Predower Hafen wies.

Ostseebad Ahrenhoop mit den Ortsteilen Althagen

und Niehagen ist landschaftlich geprägt

durch das hochaufragende Fischland

Seite 50

- Kliff und die sanft verlaufende Boddenküste

mit seinem breiten Schilfgürtel.

Auch sehr typisch sind die Fischerhütten mit

ihren buntbemalten Holztüren. Heute auch

bekannt als Künstlerdorf. Die ersten Künstler

kamen 1882 ins Dorf. Bekannt sind der Landschaftsmaler

-Carl Malchin und der Maler

-Paul - Kaempff. Der Nationalpark Vorpom-

mersche Boddenlandschaft ist ca. 60 km lang

und hat einen guten ausgebauten Radfahrweg,

der im Sommer viel befahren wird.

Ereignisse sind am ersten Wochenende im

Juli Tonnenschlagen und Zeesbootregatten.

(Zeesboote sind flache Holzboote) Es werden

ca 7000 Kraniche im Jahr gezählt und es gibt

35 Paare Seeadler die dort zu Hause sind. Im

Hotel nach der schönen Fahrt ging jeder in

sein Zimmer um sich für den Sylvesterabend zu

schmücken. Um 20.00 Uhr ging es mit einem

Sylvester-Buffet los und anschließend wurde

zu einer Zwei-Mannkapelle das Tanzbein geschwungen.

Der Wirt hatte den Raum nett

geschmückt und einige Tischknaller lagen auf

den Tischen. Um 24.00 Uhr wurde das Neue

Jahr begrüßt und draußen das Feuerwerk mit

etlichen Raketen vom Wirt abgeschossen.

Viele fröhliche Teilnehmer hielten bei guter

Stimmung bis ca. drei Uhr aus. Die Gruppe

war begeistert über das gelungene Fest und

waren der Meinung so eine Fahrt könnte wiederholt

werden. Am Samstag,d. 01.01.2011

hatte man ein Einsehen und es gab erst um

9.00 Uhr Frühstück, sodass wir etwas länger

schlafen konnten. Unsere Fahrt ging zum -

Karls - Erlebnis - Dorf - in Rövershagen. Es war

leider nicht viel los, wir hatten mehr erwartet,

man kann sich sonst den ganzen Tag aufhal


ten.(Schade) Aber die Eisskulpturenanlage

war wundeschön. Mittendrin ist die größte

Kaffeekannen-Sammlung der Welt mit fast

14.000 Kannen. (Überwältigend) Über die einzelnen

Orte fuhren wir wieder ins Hotel zurück.

Nach dem Abendessen zogen wir uns zeitig

zurück um die Koffer zu packen, denn es hieß

am nächsten Tag -Heimfahrt:

Sonntag,d. 02.01. 9.30 Uhr waren alle Koffer

und Taschen im Bus verstaut und die Heimreise

konnte beginnen. Gegen Mittag hatten

Elke und Jürgen noch eine Überraschung

und wir machten einen Abstecher nach Warnemünde

um zu bummeln und bei -Wenzel

- Bierstuben - zu Mittag zu Essen. Die Wenzel

- Prager -Bierstube ist ein tschechiches Lokal

und es gab Böhmische Knödel mit Gulasch

und ein Getränk. - Lecker -

Die letzten Kilometer gingen ohne Zwischenfall

gut voran und in Schackendorf wurde

noch eine Kaffeepause mit leckerem Kuchen

und Kaffee gemacht. Elke hatte mit Jürgen

den Kuchen in Warnemünde eingekauft.

Die letzten Kilometer wurden in Angriff genommen

und um 17.00 Uhr waren wir gesund

Vereine / Institutionen

und munter in Klausdorf. Die Reisefreunde bedanken

sich recht herzlich bei Elke und den

Organisatoren von der Firma Sunshine Tours,

Jürgen unser Busfahrer und dem Vorstand,

der diese erlebnisreichen Tage ermöglichte.

Es hatte alles sehr gut geklappt und die Teilnehmer

werden diese Fahrt noch lange in Erinnerung

behalten.

Tschüss R.Schirrmacher

Schützengemeinschaft

Raisdorf

Schießen 2011 – Ein Sport für jedermann?

Wer an einen Schützenverein denkt, hat oft

zuerst Leute mit grünen Hüten und Uniformen

vor Augen, die unter Begleitung von zünftiger

Musik durch die Straßen marschieren.

Sicherlich gibt es Traditionen, die zum Teil einige

hundert Jahre alt sind und auch heute

noch gepflegt und gelebt werden, aber nicht

in dem Maße, wie manch einer denken mag.

Die Schützengemeinschaft Raisdorf beispielsweise

hat ihren letzten Umzug 2008 veranstaltet,

anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens.

„Aber zum Marschieren in Uniform wird bei

uns niemand gezwungen“ betont Mathias

Kindler, der erste Vorsitzende der SG Raisdorf.

Heutzutage steht mehr und mehr das sportliche

Miteinander im Vordergrund, nicht nur innerhalb

der Schützengemeinschaft, sondern

auch mit den anderen Schützenvereinen aus

der Umgebung. Die jährliche Kreismeisterschaft

stellt dabei den Höhepunkt des sportlichen

Schießens im Kreis Plön dar.

Wenn der Schießsport gar nicht so angestaubt

ist, eignet er sich denn überhaupt für mich?

Wird sich jetzt vielleicht mancher fragen. Abgesehen

von einigen Beschränkungen lässt

sich diese Frage ganz klar mit ja beantworten.

Es gibt schon innerhalb des Norddeutschen

Schützenbundes (NDSB) vielfältige Disziplinen,

die geschossen werden. Dadurch, dass im

letzten Jahr eine Verschmelzung zwischen SG

Seite 51


Vereine / Institutionen

Raisdorf und den Großkaliber Sportschützen

des Kreises Plön stattgefunden hat, kommen

auch die Disziplinen des Bundes Deutscher

Sportschützen (BDS) hinzu.

In den kommenden Ausgaben möchte die

Schützengemeinschaft Raisdorf den Leserinnen

und Lesern des Stadtmagazins den

Schießsport vorstellen und näher bringen.

Beabsichtigt ist auch, das jährliche „Jedermann-Schießen“

wieder anzubieten, bei dem

Interessierte –unter Anleitung- das Schießen

einmal ausprobieren können. In der Vergangenheit

erfreute sich das Jedermann-Schießen

großer Beliebtheit. Auch hierüber wird im

Stadtmagazin rechtzeitig berichtet werden.

Knud Behrens

Seite 52

Weltladen Raisdorf

Personalnotstand im Weltladen!!

Wir sind eine nette Gruppe von 10 Personen,

die sich für den Fairen Handel einsetzt, d.h.

über dessen Grundsätze und Produkte informiert

und sie im Weltladen verkauft. Das tun

wir indem wir das Sortiment für unseren kleinen,

aber feinen Laden gemeinsam auswählen,

einkaufen und die Verkaufszeiten besetzen.

Jeder von uns bestimmt selbst wie viele

Stunden sie/er ehrenamtlich investieren kann

oder will.

Im letzten Jahr begingen wir das 25 jährige

Jubiläum unserer Gruppe. Zum Zeitpunkt der

Gründung hatte unsere Gruppe mehr als 25

Mitglieder. Die Anzahl der mitarbeitenden

Personen schrumpfte nach und nach, bis auf

die Hälfte des ursprünglichen Standes. Vor vier

Jahren haben wir schon einmal einen Aufruf

initiiert, um neue Ehrenamtliche für unsere

Weltladengruppe zu gewinnen, mit Erfolg.

Ehemalige Mitarbeiterinnen fanden wieder zu

uns zurück und zusätzlich halfen auch Neue

mit.

Aus unterschiedlichen Umständen ging in

jüngster Zeit die Möglichkeit des Mitwirkens

an der Gruppenarbeit drastisch zurück. Eini-

ge neue Unterstützer kamen zum Jahresende

dazu, aber trotzdem: Wir brauchen dringend

weitere tatkräftige Unterstützung, um die verschiedenen

Aufgaben auf mehrere Schultern

zu verteilen. Unser Hauptanliegen, die

Verkaufszeiten zu besetzen, ist kaum noch

möglich. Haben Sie ein bisschen persönlichen

Freiraum, sind evtl. auch neugierig und interessiert,

was sich hinter der Herstellung der

Produkte verbirgt und möchten Menschen

helfen? Vielleicht haben Sie ein wenig Zeit für

die Faire Handels-Welt zu verschenken?

Sie machen damit sich und den bäuerlichen

und handwerklichen Produzenten in der Einen

Welt ein nachhaltiges Geschenk. Kommen

Sie doch einfach vorbei oder rufen Sie uns an.

Wir freuen uns darüber sehr. Denn wir brauchen

dringend Hilfe. Wenn Sie neugierig geworden

sind erfahren Sie noch mehr über uns

unter www.weltladen-raisdorf.de Auch diese

Seiten werden ehrenamtlich erstellt und zwar

von dem Ehemann einer unserer Mitarbeiterinnen,

Herrn Björn Moritz.

Hertrud Lensch

Für die Weltladengruppe Raisdorf

Weltladen Raisdorf gegenüber vom Rathaus,

Klaus-Groth-Str. 3, Tel. 83 95 22 geöffnet, Montag

bis Samstag 10.00 Uhr–12.00 Uhr und Freitagnachmittag

14.30 Uhr–17.30 Uhr Eingang

vom Theodor-Storm-Platz. Wir treffen uns an

jeden zweiten und vierten Dienstag um 20.00

Uhr im Weltladen.


Wir bitten um Ihre Mithilfe!

Benutzen Sie bitte unsere

Mängelmeldung.

Die Stadt Schwentinental

ist bemüht, alle öffentlichen

Einrichtungen, Straßen,

Wege und Plätze in

einem ordnungsgemäßen

Zustand zu halten.

Deshalb bitte ich die Einwohnerinnen

und Einwohner, bei

der Beseitigung der vielen

kleinen Mängel, die immer

wieder zwangsläufig auftreten,

zu helfen. Bitte schicken

Sie die nachstehend abgedruckte

Mängelmeldung

bei festgestellten Schäden

an die Stadtverwaltung.

Je nach Dringlichkeit wird

dann für Abhilfe gesorgt.

Mit bestem Dank im Voraus

Susanne Leyk,

Bürgermeisterin

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MÄNGELMELDUNG Schwentinental, den __________

Schadensort: ___________________________________________________________

Ich habe heute gegen ________ Uhr nachstehende Mängel festgestellt:

¨ Bürgersteig schadhaft

¨ Fahrbahndecke schadhaft

¨ Kanaldeckel schadhaft

¨ Sinkkastenrost (Gully) liegt zu hoch / tief*

¨ Verkehrsschild / Straßenbenennungsschild* beschädigt

¨ Schutt- und Unratablagerungen

¨ Straßenbeleuchtung defekt

¨ Grünanlagen verunreinigt * Zutreffendes ankreuzen

¨ Bäume beschädigt * Zutreffendes unterstreichen

¨ Behinderungen durch Überwuchs

Sonstige Mängel: _______________________________________________________

Bemerkungen: __________________________________________________________

Festgestellt durch: __________________________Unterschrit:__________________

Anschrift:________________________________________________________________

Seite 53


Service

Hallo liebe Kinder,

Seite 54

Kinderseite

dieses Mal geht es um ein sehr gesundes Nahrungsmittel, nämlich

um den Apfel. Der Apfel ist schon uralt. Er stammt aus der Bibel: Die

Frucht, die Eva vom Baum der Erkenntnis gepflückt hat und dann an

Adam gab, das war ein Apfel.

Obwohl es strengstens verboten war, pflückte Eva den Apfel, da er

so verlockend für sie war. Und darum ist irgendwie auch der Apfel

schuld, dass wir Menschen nicht mehr im Paradies wohnen. Denn durch den Biss in den Apfel

haben Adam und Eva plötzlich Gut und Böse unterscheiden können. Sie haben angeblich auch

plötzlich bemerkt, dass sie nackt waren und sich dafür geschämt. Und nicht nur das!

Vor allem haben sie beim Probieren auch entdeckt, wie unglaublich lecker Äpfel eigentlich

schmecken! Schon mal was von einem Pomologen gehört? Das sind Obst-Forscher. Sie beschreiben

und züchten neben allen anderen Obstsorten auch Äpfel. Weil es auf der ganzen Welt über

30.000 verschiedene Apfelsorten gibt, haben die Pomologen ganz schön was zu tun. Der Apfel

stammt übrigens nicht aus Europa, sondern er wurde wahrscheinlich als Heilmittel aus Asien

mitgebracht. Denn dem Apfel wurde nachgesagt, dass er auf wundersame Weise das Leben

verlängern könne. Also noch ein Grund, mehr Äpfel zu essen!

Äpfel sind so gesund, dass sich die Engländer den Merkspruch ausgedacht haben: „An apple a

day keeps the doctor away“. Das bedeutet: „Einen Apfel am Tag, nie mehr krank, immer stark“.

Denn im Apfel ist ganz viel Vitamin C. Das stärkt die Abwehrkräfte und man wird nicht so schnell

krank. Die Fruchtsäure vom Apfel reinigt übrigens die Zähne – fast so gut wie das Zähneputzen!

Nur eines solltet ihr noch wissen, bevor

ihr gleich den nächsten Apfelbaum

plündert: Wer zu viele Äpfel mit Schale

auf ein Mal isst, vor allem unreife Äpfel

, der bekommt leider Durchfall! Warum

sind Äpfel meistens rot?Fast alle Apfelsorten

werden im Herbst irgendwo ein

bisschen rot. Und das ist für die Früchte überlebenswichtig! Denn die rote Farbe in der Schale

schützt sie vor der Sonne. Je stärker diese scheint, umso mehr roten Farbstoff muss der Apfel herstellen.

Dafür braucht er Zucker. Je mehr Zucker in einem Apfel enthalten ist, desto röter kann er

werden. Und dann gibt es neben Sonne und Zucker noch etwas, das Einfluss auf die Farbe hat:

Nächtliche Kälte. Der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht wird im Herbst stärker und

zeigt dem Apfel, dass es Zeit ist, reif zu werden. Und reif bedeutet rot. Die rote Farbe des Apfels ist

also sein eingebauter Sonnenschutz. Kriegt der Apfel trotzdem zu viel Sonne ab, bekommt auch

er Sonnenbrand. Und sollte es mal regnen, bekommt er schwarze Dellen in der Schale, die auch

nicht mehr verschwinden.

Hunger auf Äpfel bekommen? In Schwentinental gibt es z.B. bei der Obstplantage Schuster,

Rastorfer Mühle, verschiedene Apfelsorten (auch als Säfte) zu kaufen.

Amt für Stadtentwicklung,

Bauwesen und Umwelt

Sara Lohse


Redaktionsschluss Stadtmagazin Schwentinental

Für ein pünktliches Erscheinen des „Stadtmagazins“

(Mitteilungsblatt für Schwentinental) ist es unbedingt erforderlich,

den Redaktionsschluss für die März-Ausgabe 2011

am Montag, 06.02.2011 (erscheint am 24.02.2011) einzuhalten.

Zu veröffentlichende Bilder übersenden Sie bitte im Format „JPG“

als Anhang zur Mail bzw. einzeln (also nicht in den Text integriert).

Die Beiträge und Bilder können – wie gewohnt – an folgende

Emailadressen versandt werden:

silke.martin@stadt-schwentinental.de

regina.bloecker@stadt-schwentinental.de

oder aber auf Datenträger eingereicht werden.

BITTE VERGESSEN SIE BEI DEN FOTOS DIE BILDTEXTE NICHT.

Es besteht auch die Möglichkeit die Beiträge über den auf der Seite

www.stadtmagazin-schwentinental.de vorhandenen Link unter „Redaktion“

direkt über die dort vorhandene Maske zu übermitteln.

(www.stadtmagazin-schwentinental.de/html/redaktion.html )

Vielen Dank

Silke Martin

Redaktion

Die Rätselseite

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Suduko

(Die Lösung finden sie auf der letzten Seite des Heftes)

Seite 55


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Einsendeschluss ist der 12. Februar 2011. Der

Gewinner wird im nächsten Heft bekannt

gegeben.

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Teilnahmebedingungen:

Unsere vollständigen Teilnahmebedingungen

finden sie unter www.stadtmagazin-schwentinental.de.

Auszug aus den Teilnahmebedingungen:

Jeder Teilnehmer kann nur im eigenen Namen

und pro Gewinnspiel nur einmal teilnehmen.

Die Teilnahme an Gewinnspielen ist per

Email an gewinnspiel@stadtmagazin-schwentinental.de

oder per Kontaktformular auf der

jeweiligen Gewinnspielseite oder per ausreichend

frankierte Postkarte möglich.

Die Ermittlung der Gewinner erfolgt durch

den Verlag, deren Mitarbeiter, Erfüllungsgehilfen

oder beauftragte Dritte.

Der Verlag haftet nicht für leicht fahrlässiges

Verhalten dieser Personen bei der Gewinner-

Ermittlung, ungeachtet einer Haftung für Vorsatz

oder grobe Fahrlässigkeit. Der Rechtsweg

ist ausgeschlossen.

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Polizei-Notruf vom Festnetz: 110

Polizei-Notruf vom Handy: 112

Notruffax zur Polizei - besonders für Menschen mit

Sprach- oder Hörbehinderungen

Fax: 0431-160-5555

Feuerwehr, Notarztwagen , Rettungswagen:

(nur in lebensbedrohlichen Notfällen)

112

Polizeistation Ortsteil Klausdorf:

24222 Schwentinental, Tel.: 0431-79442

Polizeizentralstation Ortsteil Raisdorf:

Lise-Meitner-Str. 13, 24223 Schwentinental ,

Tel.: 04307-82360

Arztrufzentrale:

täglich 18 bis 6.30 Uhr,

Mittwoch ab 13 Uhr,

Wochenende: Freitag 18 Uhr bis Montag 6.30 Uhr

01805 - 11 92 92

Regionales PraxisNetz:

Patientenversorgung außerhalb der Sprechzeiten

durch Allgemein- und Fachärzte

Mo, Di, Do, Fr, 18 bis 20 Uhr,

Mi 16 bis 18 Uhr,

Sa 9 bis 12.30 Uhr

0431- 9 71 99 10

Notfallambulanz der Praxis-Klinik Kiel:

täglich bis 22 Uhr,

Schönberger Str. 11, 24143 Kiel

0431 -7 20 64 40

Gift-Informationszentrum Nord:

(Universität Göttingen)

0551 - 1 92 40

Zahnärzte-Notfallbereitschaftsdienst:

0431- 1 81 86

Kinder- und Jugend Sorgentelefon

“Nummer gegen Kummer”:

3116111

„Helpline“ für Frauen und Mädchen:

Mo bis Fr 18 bis 3 Uhr,

Wochenenden und Feiertage 10 bis 3 Uhr

700 - 99 11 444

24ct/Anruf, egal wie lang

Frauenhaus: 0431-68 18 25

Mädchenhaus: 0431-64 20 69

N.I.N.A. - Nationale Infoline, Netzwerk und Anlaufstelle

zu sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen:

Mo 9 - 13 Uhr, Di und Do 13 - 17 Uhr

01805 - 1234 65

Suchtgefährdeten-Nottelefon: 0431-98 28 555

Telefonseelsorge (bundesweit kostenfrei)

evangelisch 0800 - 111 0 111

katholisch 0800 - 111 0 222

Zeugnissorgentelefon:

(Deutscher Kinderschutzbund)

Hilfe für Kinder (Mo bis Sa 15 bis 19 Uhr)

0800 - 111 0 333

Hilfe für Eltern:

(Mo und Mi 9 bis 11 Uhr;

Di und Do 17 bis 19 Uhr)

0800 - 111 0 550

„Weißer Ring“ Hilfe für Kriminalitätsopfer:

01803 - 34 34 34

Strafverteidiger-Notdienst

(Freitag 18.30 bis Montag 8 Uhr)

0172 - 514 79 78

Störungsdienst der Stadtwerke Kiel

0431-594-2795 (Gas)

Tierärztlicher Notdienst

0180 - 58 16 000

Tierheim

Tierschutzverein für Kiel und Umgebung

Uhlenkrog 190, 24109 Kiel

0431- 52 54 64

Sperren von EC-Karten bei der jeweiligen Hausbank

oder

069 - 74 09 87 oder

01805 - 021 021

Pannendienste

ACE Auto Club Europa e.V. 0180 / 2 34 35 36

ADAC Allgemeiner Deutscher Automobilclub e.V.

0180 / 2 22 22 22

Sperrung von Kredit- oder EC-Karten

American Express 069 / 97 97 40 00

Eurocard 069 / 79 33 19 10

Mastercard 0800 / 8 19 10 40

Visa Deutschland 0800 / 8 11 84 40

Sperrung von SIM-Karten

e-Plus 0177 / 10 00

D1 T-Mobile 0180 / 3 30 22 02

D2 Vodafone 0172 / 12 12

O2 0800 / 5 52 22 55


10 Jahre medifit – Schmerztherapie

und Physiotherapie

2001 gründete der Schmerztherapeut und

Physiotherapeut Matthias Busch (Foto) seine

eigene Praxis im Ortsteil Klausdorf. Jetzt

können Matthias Busch und sein Therapeuten-Team

auf eine 10-jährige Erfolgsgeschichte

zurück

blicken. In den

modernen Praxisräumen,

die

verkehrsgünstig

in der Preetzer

Chaussee im

Ortsteil Klausdorf

gelegen

sind, wurden

seit dem viele

Patienten mit

bewährten

Therapien behandelt.

Ob

Schmerztherapie, Physiotherapie, Medizinische

Trainingstherapie oder Massagetherapie,

medifit beherrscht diese Bereiche

professionell und auf hohem Niveau.

Ein Spezialgebiet der Praxis ist die Schmerztheraphie

nach Liebscher & Bracht:

„Schmerzen haben eine Aufgabe. Sie sind

die Sprache des Körpers, um uns darauf

hinzuweisen, dass wir im Begriff sind, ihn zu

schädigen. Nur wer diese Sprache versteht,

ist in der Lage Schmerzen ursächlich und

auf natürliche Weise ohne Einsatz von Arzneimitteln

oder Operationen dauerhaft zu

beseitigen.“

Ziele aller bei medifit praktizierten Anwendungen

sind Schmerzfreiheit, Wiederherstellung

von Bewegung und Körpergefühl,

Optimierung der Leistungsfähigkeit in Alltag

und Beruf sowie die Verbesserung des körperlichen

und seelischen Wohlbefindens.

www.medifit-kiel.de


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Seite 60

Ärtzteverzeichnis

Schwentinental

Dagmar Esch-Kabitzke

Ärztin für Allgemeinmedizin

Klaus-Groth-Str. 1

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Tel.: 04307/1003

Dr. Heiner Stelter Zahnarzt

Dorfstr. 156

24222 Schwentinental

Tel.: 0431/790408

Dr. Helge Niss Zahnarztpraxis

Dorfstr. 110

24222 Schwentinental

Dr. Jürgen Muschol Arzt für Gynäkologie

Meisenweg 3

24147 Klausdorf

Tel.: 0431/79696

Dr. K.-D. Kowallik Zahnarzt

Zum See 8

24223 Schwentinental

Tel.: 04307/443

Dr. Lutz Johannsen Tierarzt

Eichenweg 22

24223 Schwentinental

Tel.: 04307/6724

Dr. med. Arend Jürgen Schaller

Dr. med. Karsten Pszolla

Facharztpraxis

Bahnhofstr. 9

24223 Schwentinental

Tel.: 04307/5068

Dr. med. Karin Waack

Dr. med. Klaus Rathke

Ärzte Allgemein- und inn. Med.

Dorfplatz 10

24222 Schwentinental

Tel.: 0431/26096080

Dr. med. Klaus Birkner

Dr. med. Albert Thiel

Ärzte für Allgemeinmedizin

Dorfstr. 108

24147 Klausdorf

Tel.: 0431/79811

Dr. med. Peter Stöckel

Dr. med. Bärbel Stöckel

Zahnärzte

Bahnhofstr. 30

24223 Schwentinental

Tel.: 04307/839577

Dr. med. Uwe Blauert Arzt für Pädiatrie

Zum See 2

24223 Schwentinental

Tel.: 04307/1771

Dr. med. Volker Schuldt

Arzt für Allgemeinmedizin

Eichendorffstr. 49

24223 Schwentinental

Tel.: 04307/366

Dr. med. Walter Piehl

Michael Zahl

Zahnärzte

Wakenitzstr. 2

24223 Schwentinental

Tel.: 04307/6707

Dr. Werner Prinz Allgemeinarztpraxis

Dorfplatz 10

24222 Schwentinental

Gemeinschaftspraxis

für Anästhesie-Partnerschaft

Dr. Pabst

Dr. Klockemann

Preetzer Chaussee 77

24222 Schwentinental

Gunter Roller Zahnarzt

Mergenthaler Str. 12

24223 Schwentinental

Tel.: 04307/839739

Hinrich Blunck Zahnarzt

Südring 81

24222 Schwentinental

Tel.: 0431/79458

Martina Emsmann Ingela Chmill Zahnärztinnen

Südring 81

24222 Schwentinental

Vincent Weigand Zahnarzt

Klingenbergstr. 115

24222 Schwentinental

Tel.: 0431/7990662


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Telefon Praxis: 04307-443

Telefon privat: 04342-86970

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Seite 61


Service

Seite 62

Telefonverzeichnis - Stadtverwaltung Schwentinental

Stadtverwaltung Schwentinental

Bürgermeisterin Susanne Leyk

Büro der Bürgermeisterin

04307/811-100 susanne.leyk@stadt-schwentinental.de

Regina Blöcker

Vorzimmer

04307/811-114 regina.bloecker@stadt-schwentinental.de

Silke Martin

(Redaktion Stadtmagazin)

ZENTRALE

04307/811-125

Fax 04307/811-200

silke.martin@stadt-schwentinental.de

Ulrike Krumrei / Birgit Pöpelt

Amt I Hauptamt

04307/811-0

Fax 04307/811-101

info@stadt-schwentinental.de

Gerald Menz

(Amtsleiter)

Zentrale Dienste und Personalwesen

04307/811-135 gerald.menz@stadt-schwentinental.de

Kirsten Kaireit 04307/811-138 kirsten.kaireit@stadt-schwentinental.de

Claudia Weihrauch

(Personalangelegenheiten, Allgemeine Verwaltung)

04307/811-140 claudia.weihrauch@stadt-schwentinental.de

Jutta Heimann

(Vertr. Büro Bürgermeisterin, allg. Schreibdienst)

04307/811-122 jutta.heimann@stadt-schwentinental.de

Manfred Milbrodt

(Satzungsrecht, Gewerbewesen)

04307/811-121 manfred.milbrodt@stadt-schwentinental.de

Detlef Heisch

Schul-, Kultur-, Jugend- und Sportwesen

04307/811-180

Dirk Kemper

(Schulen, Kindergärten, Schülerbeförderung, Renten etc.)

04307/811-137 dirk.kemper@stadt-schwentinental.de

Mirco Frehse

(Jugend, Sport, Schulen)

Amt II Finanzen / IT

04307/811-137 mirco.frehse@stadt-schwentinental.de

Norbert Möller

(Amtsleiter)

Kämmerei / Finanzwesen

04307/811-131 norbert.moeller@stadt-schwentinental.de

Ulrich Nebendahl

(Kämmerei, EDV)

(EDV, Kämmerei)

04307/811-134 ulrich.nebendahl@stadt-schwentinental.de

Martin Klyk

( EDV)

04307/811-139 martin.klyk@stadt-schwentinental.de

Ramona ( Schwanbeck

Klausdorf)

04307/811-136 ramona.schwanbeck@stadt-schwentinental.de

Hartmut ( Ewald

Raisdorf)

g g

04307/811-133 hartmut.ewald@stadt-schwentinental.de

Annika Rauert 04307/811-132 annika.rauert@stadt-schwentinental.de

(Doppik, Hundesteuer, Vergnügungssteuer)

Dörte Süfke

(Gebühren, Beiträge, kostenrechnende Einrichtungen)

Stadtkasse / Standesamt

04307/811-109 doerte.suefke@stadt-schwentinental.de

Andrea Stühmer 04307/811-103 andrea.stuehmer@stadt-schwentinental.de

Michael Ihms

(Stadtkasse, Standesamt)

04307/811-104 michael.ihms@stadt-schwentinental.de

Svenja Beck

(Amtskasse Selent/Schlesen)

04307/811-129 svenja.beck@stadt-schwentinental.de

Britta Felgendreher

(Vollstreckungsstelle)

04307/811-105 britta.felgendreher@stadt-schwentinental.de


Service

Amt III Stadtentwicklung / Bau

Sabine Conrad

(Amtsleiterin)

Bauwesen und Umwelt

04307/811-117 sabine.conrad@stadt-schwentinental.de

Petra Finkeldey

(Gewerbevorhaben, Bauleitplanung)

04307/811-120 petra.finkeldey@stadt-schwentinental.de

Peter Einfeldt 04307/811-116 peter.einfeldt@stadt-schwentinental.de

Jürgen ( Hamann g

04307/811-124 juergen.hamann@stadt-schwentinental.de

Straßenbeleuchtung, Gebäudeunterhaltung)

Julia ( Kägbein

Umweltangelegenheiten, Schwentinepark)

04307/811-118 julia.kaegbein@stadt-schwentinental.de

Anja Böttcher

(Bauvorhaben in den Straßen K - Z, Kinderspielplätze)

Amt IV Bürgeramt

04307/811-119 anja.boettcher@stadt-schwentinental.de

Michael Stubbmann

(Amtsleiter)

Meldewesen

04307/811-123 michael.stubbmann@stadt-schwentinental.de

Mona Looks 04307/811-108 mona.looks@stadt-schwentinental.de

Ulrike ( Detlefsen g g

Bescheinigungen)

Ordnungswesen

04307/811-108 ulrike.detlefsen@stadt-schwentinental.de

Manfred Wollschläger 04307/811-128 manfred.wollschlaeger@stadt-schwentinental.de

Gudrun Ferst 04307/811-112 gudrun.ferst@stadt-schwentinental.de

David ( Erdogan g

04307/811-111 david.erdogan@stadt-schwentinental.de

Ordnungsangelegenheiten, Fundbüro, Feuerwehr,

Sozial- und Wohnungswesen

Dieter Grunwald 04307/811-107 dieter.grunwald@stadt-schwentinental.de

Nadja Yigit 04307/811-110 nadja.yigit@stadt-schwentinental.de

Jan Skade

(Sozialhilfe, Unterhalt, Wohngeld, Asylrecht)

Bürgerbüro Ortsteil Klausdorf

04307/811-110 jan.skade@stadt-schwentinental.de

Jasmin ( Bock g g g g

0431/79008-24 jasmin.bock@stadt-schwentinental.de

Antragsannahme)

Bettina ( von Nessen

Raumvergabe)

g g

0431/79008-17 bettina.vonnessen@stadt-schwentinental.de

Peter Braumöller 0431/79008-16 peter.braumoeller@stadt-schwentinental.de

Tim Steffen 0431/79008-10 tim.steffen@stadt-schwentinental.de

(Jugendpfleger OT Klausdorf)

Weitere Anschlüsse

Stadtbücherei OT Raisdorf 4307/811-146 oder 811-147 buecherei@stadt-schwentinental.de

Stadtbücherei OT Klausdorf 0431/79008-18 olivia.szalys@stadt-schwentinental.de

Städtischer Bauhof

Feuerwehr Schwentinental

04307/6721 bauhof@schwentinental.de

Gemeindewehrführer NN NN

Freiwillige Feuerwehr OT Raisdorf / Feuerwehrhaus

04307/83500

Gerätehaus 04307/83500

WF Rainer Pöhlmann 04307/8241151

stv. Wehrführung Dr.Lutz Johannsen 04307/6724

Freiwillige Feuerwehr OT Klausdorf / Gerätehaus

0431/790458

WF Kai Lässig 0172/4038762

stv. Wehrführer NN

Schulen OT Raisdorf

NN

Grundschule der Stadt Schwentinental 04307/6621

Albert-Schweitzer Gemeinschaftsschule 04307/93910

Schwentineschule

Schule OT Klausdorf

04307/6876

Astrid-Lindgren-Schule

Jugendpflege OT Raisdorf

0431/7900860

Haus der Jugend 04307/1000

Spieliothek

Jugendpflege OT Klausdorf

04307/6099

Seite 63


Service

Jugendhaus Dorfstraße 0431/7900840

Spieliothek im Jugendhaus 0431/7900842

Uttoxeterhalle 04307/7363

Schwentinehalle 0431/2406655

Sportplatz Klinkenberg 04307/7019

Spieliothek OT Raisdorf 04307/6099

Spieliothek im Jugendhaus OT Klausdorf 0431/7900842

Volkshochschule OT Raisdorf 04307/6185

Volkshochschule OT Klausdorf 0431/79008-17

Seniorentagesstätte OT Raisdorf

Wildpark Mo - Do 7- 16 Uhr, Fr 7 - 12 Uhr

04307/6757

Notfallnummer Wildpark 0173/6153662

Freibad 04307/6776

Schiedsmann Gerd Krützfeldt, OT Raisdorf 04307/10 81

Schiedsmann Peter Ketelsen, OT Klausdorf 0431/79631

Seniorenbeirat Ilse Schmidt-Lassen 04307/5145 seniorenbeirat@schwentinental.de

Seniorenbeirat Gerd Karez

Behindertenbeauftragter

Axel Kreutzfeldt

stv. Behindertenbeauftrage

Antje Suchomski

0431/2007733

(Kontakt über Herrn Grunwald)

Kontakte Bürgervorsteherin und Ausschussvorsitzende

Vorsitzende der Stadtvertretung

04307/811-107

Bürgervorsteherin Angelika Lange-Hitzbleck

Vorsitzender Hauptausschuss

04307/6640 a.lh@hotmail.de

Volker Sindt 04307/5434 sindtraisdorf@yahoo.de

Vorsitzender Ausschuss für Stadtentwicklung, Wirtschaft und Finanzen

Dr. Norbert Scholtis

Vorsitzender Ausschuss für Bauwesen

0431/790911 norbert.scholtis@schwentinental.de

Herbert Steenbock 0431/7993065 steenbock.klausdorf@yahoo.de

Vorsitzender Ausschuss für Umwelt, Verkehr und öffentliche Sicherheit

Herr Hans Cordts 04307/6236 hans.cordts@cceag.de

Vorsitzende Ausschuss für Schule, Kultur, Paten- und Partnerschaften

Monika Vogt

Vorsitzender Ausschuss für Jugend, Sport und Soziales

0431/79639 M.Vogt@online.de

Bernd Petersen

Vorsitzender Kleingartenausschuss

0431/791401 Bernd_Petersen@web.de

Christian Meißner

Vorsitzende Seniorenbeirat

0431/790431 ccmeissner@gmx.de

Ilse Schmidt-Lassen

1. stv. Vorsitzender Seniorenbeirat

04307/5145 seniorenbeirat@schwentinental.de

Gerd Karez 0431/2007733

Seite 64


Aktuelle Apothekennotdienste

Notdienste der Apotheken Schwentinental /Plön / Preetz (Februar 2011)

A B C D E F 8

Kur-Apotheke

Schillener Str. 2

24306 Plön

04522/76 08 69

Prinzen-

Apotheke

Eutiner Str. 17

24306 Plön

04522/76 05 76

Apotheke

Lübsches Tor

Lübecker Str. 3

24306 Plön

04522/22 75

Hof-Apotheke

Lange Str. 1

24306 Plön

04522/7 40 90

Schloss-

Apotheke

Markt 15

24306 Plön

04522/70 74

DocMorris

Apotheke im

REAL,-

Mergenthaler-

str.13-21

24223

Schwentinental

04307/93 88 00

Apotheke am Dorfplatz

Dorfstraße 156

24222 Schwentinental

0431/799750

G H J K L M 31

Löwen-

Apotheke

Markt 10

24211 Preetz

04342/7 15 50

Schwentine-

Apotheke

Markt 4

24211 Preetz

04342/28 14

1. DI H

Apotheke am

Rathaus

Zum See 2

24223

Schwentinental

04307/70 01

2. MI J

3. DO K

4. FR L

5. SA M

6. SO A

7. MO B

8. DI C

9. MI D

10. DO E 8

11. FR F

12. SA G

13. SO H

14. MO J

15. DI K

16. MI L

17. DO M

18. FR A

19. SA B

20. SO C

21. MO D

22. DI E

23. MI F

24. DO G

25. FR H

26. SA J

27. SO K

28. MO L

Kgl. Priv.

Apotheke

Kirchenstr. 5

24211 Preetz

04342/22 36

Apotheke an

der Stadtkirche

Kirchenstr. 52

24211 Preetz

04342/53 50

Apotheke in

Raisdorf

Bahnhofstr. 9

24223

Schwentinental

04307/70 55

Philippus-Apotheke

Seebrookswiese 4

24222 Schwentinental

0431/791679

Notrufe

Polizei 110

Feuerwehr 112

Notarzt- oder Rettungswagen 112

Rettungsleitstelle 112

Arztnotrufzentrale 01805/11 92 92

(ab 18.00 Uhr, falls Hausarzt nicht

erreichbar ist)

Kreis Plön 01805/19 29 29

Kreiskrankenhaus Preetz 04342/80 10

Anlaufpraxis im KSK Preetz 01805/11 92 92

(Öffnungszeiten: MO: 19-21 Uhr, DI: 19-21 Uhr,

MI: 17-21 Uhr, DO: 19-21 Uhr, FR: 17-21 Uhr,

Wochenende und Feiertage: 10-13 Uhr und 17-21 Uhr)

Sozialpsychiatrischer Dienst

Gesundheitsamt Plön - mit Krisendienst

tagsüber 04522/743 285

sonst 110

Zahnärztlicher Notdienst 04342/41 42

...........................................................................................

Diakonie Sozialstation

Raisdorf 04307/1499

Sozial- und Diakoniestation

Klausdorf 0431/7992756

Die Philippus-Apotheke und die Apotheke am

Dorfplatz halten für weitere Notdienste im Kieler

Bereich Broschüren zur Abholung bereit.

Die Telefonnummern der niedergelassenen Ärzte

bzw. Tierärzte bitten wir dem Telefonbuch zu

entnehmen.

Liebe Leserinnen und Leser, bitte denken Sie

daran: in Schwentinental gibt es in den beiden

Ortsteilen noch einige Straße mit gleichem

Namen. Wenn Sie die Polizei, die Feuerwehr oder

den Rettungsdienst anrufen, sollten Sie unbedingt

Ihre Postleitzahl oder Ihren Ortsteil benennen.

Service

Seite 65


Service

Seite 66

Öffnungszeiten

Rathaus:

Mo 08:30-12:30 Uhr

Di 07:00-12:30 Uhr

Do 08:30-12:30 Uhr + 14:00-18:00 Uhr

Bürgerhaus:

Mo 08:30-12:00 Uhr

Di 08:30-12:00 Uhr

Do 08:30-12:00 + 14:30-18:00 Uhr

Fr 08:30-12:00 Uhr

Stadtwerke

Mo 08:30-12:30 Uhr + 14:00-15:30 Uhr

Di 07:30-12:30 Uhr + 14:00-15:00 Uhr

Mi 08:30-12:30 Uhr

Do 08:30-12:30 Uhr + 14:00-18:00 Uhr

Fr 08:30-12:30 Uhr

Bücherei Ortsteil Klausdorf

Di 10:00-12:30 Uhr + 14:30-19:00 Uhr

Do 10:00-12:30 Uhr + 14:30-18:00 Uhr

Fr 14:30-18:00 Uhr

Bücherei Ortsteil Raisdorf

Mo 15:00-18:00 Uhr

Mi 10:00-12:00 Uhr + 15:00-18:00 Uhr

Do 10:00-12:00 Uhr + 15:00-19:00 Uhr

Fr 10:00-12:00 Uhr + 15:00-19:00 Uhr

Volkshochschule Ortsteil Klausdorf

Mo 08:30-12:30 Uhr

Di 08:30-12:30 Uhr

Mi 08:30-12:30 Uhr

Do 08:30-12:30 Uhr

Fr 08:30-12:30 Uhr

Volkshochschule Ortsteil Raisdorf

Mo 14:00-16:00 Uhr

Di 14:00-16:00 Uhr

Do 14:00-18:00 Uhr

Sudoku Lösung

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2/1 Doppelseite (180 x 278 mm) 769,00 €

1/1 Seite (180 x 130 mm) 399,00 €

1/2 Seite hoch (180 x 62 mm) 219,00 €

1/2 Seite quer (87 x 130 mm) 219,00 €

1/3 Seite quer (56 x 130 mm) 149,00 €

1/4 Seite hoch (87 x 62 mm) 119,00 €

1/4 Seite quer (40 x 130 mm) 119,00 €

1/8 Seite quer (40 x 62 mm) 69,00 €

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Laufzeit: 3 Monate 5 %

Laufzeit: 6 Monate 10 %

Laufzeit: 12 Monate 20 %

Premium-Seiten:

Aufpreis Umschlagseite innen: 25 %

Aufpreis Umschlag Rückseite: 50 %

Anzeigenschluss: Jeweils der 12. des Vormonats

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Option A (All-Inklusive):

Wir gestalten Ihnen 10.000 Werbeflyer

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Ca. 7.500 Exemplare werden dem

Stadtmagazin beigelegt.

Ca. 2.500 Exemplare liefern wir Ihnen

zur freien Verfügung.

Gesamt All-Inklusive-Preis: 999,00€

(auf Wunsch auch andere Stückzahlen mögl.)

Option B:

Sie liefern uns ca. 7.500 Flyer oder Handezettel

(DIN A4 lang oder DIN A5) bis 30 Gramm.

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beigelegt und von uns an alle Haushalte in

Schwentinental verteilt.

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Liebe Schwentinentalerinnen, liebe Schwentinentaler,

wir sind auch 2011 für Sie da!

- Ihr Ansprechpartner vor Ort

- Verlässlich und berechenbar

- Kompetent mit klaren Zielen

- Für Ihre Interessen und zum Wohl unserer Stadt

Ihre CDU Schwentinental

CDU Ortverband

Carsten Delle

CDUSchwentinental

Klarer Kurs für unsere Stadt

www.cdu-schwentinental.de

CDU Fraktion

Dr. Norbert Scholtis

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