Erfolg Magazin Ausgabe 6-2019

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ILKA BESSIN: Die Frau, die Cindy aus Marzahn war
JOACHIM GAUCK: Keine Toleranz für Intoleranz
JEANETTE BIEDERMANN: Musik und Liebe
HARALD GLÖÖCKLER: Bleib dir selbst treu!
MICAELA SCHÄFER: Das nackte Leben
TOKIO HOTEL: Erfolgsstory

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Hoch hinaus in der Werbebranche: Digital-Visionär

Vincent Müller hat große Pläne

Schaut man sich die Biografien von Elon

Musk bis Steve Jobs an, fällt auf: Niemandem

war der Erfolg vorgezeichnet, die

meisten Wege verliefen krumm und schief

und auch einmal rückwärts. Doch Vincent

Müller startete damit erst richtig durch, so

traurig auch der Anlass war: Im 4. Semester

seines Jurastudiums sterben seine

Großeltern – und reißen die Mutter in ein

tiefes Loch. Sie und ihr Immobilienunternehmen

brauchen nun die Unterstützung

des Sohnes. Und so bricht Müller ohne zu

zögern sein Studium ab. Damit machte

Müller seinen Schicksalsschlag ihn zum

Seriengründer. Eine Idee realisierte er

nach der anderen; heute ist er CEO eines

der spannendsten Startups der vergangenen

Jahre

Mit HYGH revolutioniert er nun den Außenwerbemarkt,

und auf diese Idee kam er

ebenso wie andere erfolgreiche Unternehmer

vor ihm: Er erlebte am eigenen Leibe

eine Marktlücke. Ein Bedürfnis nach einer

Dienstleistung konnte nicht bedient werden,

als er Werbung für sein Krypto-Unternehmen

schalten wollte. Kurzerhand

gründete er mit HYGH eine Firma, die

dieses Defizit abstellen sollte. Seine Motivation:

„Ich will nicht das zweite Amazon

erfinden, sondern neue Probleme lösen.“

Wer in so vielen Teichen fischt, braucht

Expertise von außen oder arbeitet gleich

im Team. In dieser Zeit lernt er Fritz Frey

kennen, der damals erfolgreich im ICO-Bereich

tätig war (der Finanzierung von

Unternehmen durch Kryptotoken). „Das

Thema interessierte mich brennend, aber

ich kannte mich nicht gut genug darin

aus“, beschreibt Müller den...

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Die Höhle des Löwen: Auto mieten für 1€

Bilder: privat, Flipcar.app, HYGH AG, imago images/photothek

Die Bremer Startup-Gründer Sven

Gunkel und Okan Gürsel stellten bei

„Die Höhle des Löwen“ ihr aufsehenerregendes

Konzept „FlipCar“ vor: Eine

App, mit der sich für nur einen Euro ein

Auto mieten lässt. Mit dieser Idee wollen

die beiden Unternehmer die Lücke zu

Autovermietungen schließen, deren

Standardangebote oftmals für Geringverdiener

und Studenten zu teuer sind,

um interessant zu sein. Teuer deswegen,

weil eine Autovermietung Mitarbeiter

beschäftigen muss, die Autos, die am

Standort A ausgeliehen und am Standort

B abgegeben wurden, wieder zurück

nach A überführen oder aber...

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