Almjournal 2020

inbayreuth

„Aus unserem Reisetagebuch“ – GEORGIEN

1. Tag TBILISI: Heute haben wir die malerische Hauptstadt Georgiens erkundet. Die Millionenstadt begeistert mit ihren vielen durch die Altstadt führenden Gassen. Der Fluss

Mtkvari teilt die Hauptstadt und bietet mit seinen Brücken ein weiteres Highlight. Zunächst besichtigten wir das Marionettentheater von Reso Gabriadze, dem König des georgischen

Puppentheaterspiels. Weiter führte unser Weg zur wunderschönen Orthodoxen Sioni Kirche aus dem 6.Jahrhundert, bevor wir über die Friedensbrücke spazierten und mit

der Seilbahn zur Festung Narikala hinauf fuhren. Von hier hatten wir einen fantastischen Ausblick über die Stadt bevor wir in der Schatzkammer des Historischen Museums eine

einzigartige Sammlung an Goldschmiedekunst bewunderten. Den Abschluss des heutigen Tages bot ein traditionelles Abendessen, bei dem wir die köstlichen einheimischen

Gerichte genießen durften!

2. Tag MZCHETA und ZKALTUBO: Wir verließen Tiflis in Richtung Westen. In Mzcheta, dem religiösen Zentrum der georgisch-orthodoxen Kirche waren wir von der Dshwari Kirche

begeistert, die hoch über dem Flusstal thront. Anschließend besichtigten wir die kleine Basilika Sveti Tskiveli aus dem 4.Jahundert. Ein Meisterwerk altgeorgischer Baukunst, in dem

sich der Überlieferung nach der Leibrock Christi befinden soll. Entlang malerischer Flusstäler fuhren wir weiter zur Kurstadt Zkaltubo. Unterwegs konnten wir in einem Waldstück

bei einem kleinen Imbiss die kulinarischen Besonderheiten des Landes genießen. Den Abschluss unseres erlebnisreichen Tages bildete der Besuch der erst Anfang der 80er Jahre

entdeckten riesigen Prometheus-Tropfsteinhöhle.

3. Tag GELATI und BORJOMI: Auf einem Hügel über Kutaisi haben wir heute eine weitere UNESCO Welterbestätte besichtigt: Das Kloster GELATI mit der Gottesmutter-Kirche aus

dem 11.Jahrhundert, deren Freskenmalerei noch sehr gut erhalten ist. Weiter ging es nach Borjomi einen Kurort mit prächtigen Villen mehreren Parks und tollen Kurhotels, der vor

allem für sein Mineralwasser bekannt ist. Wir konnten ein paar Schluck direkt aus der Quelle probieren und hoffen auf seine heilende Wirkung.

4. Tag WARDSIA und ACHALZICHE: Der heutige Tag führte uns entlang des malerischen Flusstals des Kura Flusses Richtung Süden zur Höhlenstadt Wardsia. Hier fanden in den

steinernen Behausungen bis zu 50.000 Menschen Unterschlupf. Das dort in den Stein gehauene Kloster mit seinen Fresken hat uns neben dem Labyrinth an Gängen, die Wohnräume

miteinander verbinden am meisten beeindruckt. Zur Mittagszeit aßen wir am Ufer des Flusses eine Frische Forelle am Spieß, wobei der einheimische Schnaps ChaCha nicht fehlen

durfte. Nachmittags besuchten wir die große Festung Rabati in ACHALZICHE und bestaunte die Spuren, die viele ihrer Herrscher dort hinterlassen haben.

5. Tag UPLISZICHE und ANANURI: Heute besichtigten die Höhlenstadt UPLISZICHE die vor ca. 3000 Jahren an der Seidenstraße entstanden ist. In ihrer Blütezeit, im Mittelalter

sollen hier 20000 Menschen gelebt haben. Unser nicht ganz unbeschwerte Aufstieg zu den Höhlen und Ruinen wurde mit einem fantastischen Ausblick über das Tal belohnt. Am

Nachmittag ging die Fahrt weiter zur Festung ANANURI, wo wir das überdimensionale Kreuz an der Kathedrale bewunderten. Die ältesten Teile dieser Festung werden ins 13.

Jahrhundert datiert. Ihr Komplex am Ufer des Flusses Aragwi, umfasst religiöse, weltliche und militärische Bauten, was ihn außergewöhnlich macht. Weiter ging unsere Fahrt zum

Ferienort Gudauri, 2196 m hoch gelegen und dort bezogen wir unser Hotel Gudauri Inn.

6. Tag GERGETI Kirche und Berg KASBEK: Heute fuhren wir weiter auf der Heerstraße Richtung russischer Grenze, bis wir zu Gergeti Dreifaltigkeitskirche kamen. Ihren Namen hat

die traumhaft auf einem Berg gelegene Kirche von einem verschwunden Dorf namens GERGETI, dessen Bewohner die Unterhaltspflicht für die Kirche hatten. Zu unserem Glück fand

in der Kirche, die aus dem 14. Jahrhundert stammt gerade eine Liturgie statt, der wir beiwohnen durften. Uns begeisterte auch das Bergpanorama des mythischen Berges KASBEK,

dessen 5047m höhe wir von der Kirche aus bestaunten. Am Nachmittag waren wir wieder zurück in Tbilisi und konnten den Rest des Tages bei angenehmen 27 Grad genießen.

7. Tag KACHETIEN: Heute fahren wir in die berühmte Region des Weinanbaus KACHETIEN. Zunächst führet unser Weg durch dichte Felder und einsame Dörfer zum Frauenkloster

Bodbe, das im 9. Jahrhundert entstanden und der heiligen Nino gewidmet ist. Nicht nur die tollen Fresken sind hier zu bewundern, sondern auch der wunderschöne Blick über das

Alasani Tal bis hin zu den schneebedeckten Bergspitzen des Hohen Kaukasus. Anschließend spazierten wir durch den Ort Sighnaghi, der „Stadt der Liebe“, den hier kann man sich

24 Stunden am Tag trauen lassen. Am Nachmittag besuchten wir das Weingut Schuchmann, wo wir die Entstehung des einheimischen Weines in Tonkrügen (Kveri) gezeigt bekam.

Natürlich durften wir bei einem reichhaltigen Mittagessen auch von den guten Weinsorten probieren. Unsere Heimfahrt führte vorbei an der malerischen Landschaft Georgiens

wieder in unser Hotel. Dabei hieß es schon Abschied nehmen von einem faszinierendem Land mit beeindruckenden Kirchen, malerischen Landschaften, nahezu mythischen Bergregionen

und ganz tollen Menschen.

Wer Tipps und Reisevorschläge für Georgen haben möchte kann uns gerne im Büro besuchen oder uns anschreiben. Wir freuen uns.

Das Team vom sonnenklar.tv Reisebüro

Bayreuth freut sich auf Ihren Besuch!

KNALLER

ANGEBOT

DUBAI

Mövenpick 5*****Hotel

Jumeirah Lakes Towers

Termin z. B. am 28.04.2020,

7 Tage im Doppelzimmer Superior,

Übernachtung mit Frühstück,

Direktflug ab Nürnberg

pro Person ab 576,- €

Weiherstraße 27 im Kaufland . 95448 Bayreuth . Tel.: 0921-1502830

bayreuth-kaufland@sonnenklar.de . www.sonnenklar-reisebuero.de/bayreuth

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine