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Mühlviertel Magazin November 2019

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DAS GUUTE<br />

MÜHLVIERTEL<br />

MAGAZIN<br />

<strong>November</strong> <strong>2019</strong> AUFLAGE 90.910<br />

Ausgabe<br />

200<br />

RM 03A035071 K | Österreichische Post AG | Verlagspostamt 4191 Vorderweißenbach | Ausgabe 11<br />

Intersport Pötscher<br />

eröffnete Umbau in Ottensheim<br />

Völlig neu und am Puls der Zeit präsentiert sich seit wenigen Tagen<br />

Intersport Pötscher in Ottensheim: Rechtzeitig vor dem Start in den<br />

sportlichen Winter wurde der Intersport-Shop im Donautreff noch<br />

attraktiver als bisher gestaltet. Vom gelungenen Umbau überzeugten<br />

sich bei der Eröffnung auch sportliche Promis: Chef Peter Pötscher<br />

konnte die ehemaligen Skistars Hans Grugger (li.) und Michael<br />

Walchhofer (re.) in Ottensheim willkommen heißen. Seite 29<br />

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2 | LOKALES <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

BEI DEN JUNIOR-SKILLS ERFOLGREICH<br />

Mühlviertler holte Titel<br />

Von Bernhard Haudum<br />

Eine besondere<br />

Zwischenstation<br />

Normalerweise geht es an dieser<br />

Stelle um mehr oder weniger aktuelle<br />

Themen, die aus einer bewusst<br />

subjektiven Sicht kritisch unter die<br />

Lupe genommen werden.<br />

Dass dieser Zugang nach 199<br />

Kommentaren diesmal verlassen<br />

wird, hat einen besonderen Grund:<br />

Mit dieser Ausgabe halten Sie unsere<br />

200. Nummer in den Händen. Bereits<br />

seit dem März 2003 kommen wir<br />

Monat für Monat in inzwischen mehr<br />

als 91.000 Haushalte und haben in<br />

dieser Zeit auf bislang rund 6.400<br />

<strong>Magazin</strong>seiten versucht, ansprechende<br />

Inhalte zu liefern.<br />

Großartiger Erfolg für den Rainbacher Bastian<br />

Klug (2.v.r.). Der junge Tourismusfachmann<br />

holte bei den Junior-Skills den Titel<br />

im Bereich Service. Klug wird im Hotel<br />

Guglwald in Vorderweißenbach ausgebildet.<br />

Erste Gratulanten waren Fachgruppengeschäftsführer<br />

Stefan Praher (li.) und<br />

Bildungsreferent Gerold Royd (re.).<br />

VOM LEHRLING ZUM CHAMPION<br />

Cocktail-Staatsmeister<br />

Großartiger Erfolg für den u. a. im Spa Hotel<br />

Bründl in Bad Leonfelden ausgebildeten Sebastian<br />

Lachinger: Er sicherte sich in Kitzbühel<br />

den Titel eines österreichischen Cocktail-Staatsmeisters.<br />

Damit vertritt der<br />

21-jährige Freistädter Österreich bei den<br />

Weltmeisterschaften im <strong>November</strong> in China.<br />

SIEDLUNGSFEST MIT GUTEM ZWECK<br />

Reinerlös gespendet<br />

Wir tun dies vor dem Hintergrund<br />

einer klaren Philosophie: Uns geht es<br />

um die Region und ihre Menschen.<br />

Für diese verstehen wir uns vor allem<br />

als Botschafter für positive<br />

Nachrichten aus den unterschiedlichen<br />

Lebensbereichen.<br />

Dass wir diese News überhaupt<br />

aufbereiten und verbreiten können,<br />

verdanken wir dabei dem Vertrauen<br />

unserer Leser, Anzeigenkunden,<br />

Lieferanten und Partner. Wir wissen<br />

dieses zu schätzen – und hoffen<br />

nicht zuletzt vor diesem Hintergrund,<br />

dass der „200er“ nur eine<br />

Zwischenstation auf einem auch in<br />

Zukunft weiter erfolgreichen Weg<br />

bleibt.<br />

IMPRESSUM: Medieninhaber und Herausgeber: haudum media GmbH,<br />

Hauptstraße 36, 4191 Vorderweißenbach. Redaktion: 4190 Bad Leonfelden,<br />

Gewerbezeile 20, Tel.: 07213/6202-20. Erscheinungsweise: monatlich. Verlagsund<br />

Redaktionsleitung: Bernhard Haudum. Grafi sche Gestaltung: Druckerei Bad<br />

Leonfelden. Druck: Walstead NP-Druck, St. Pölten. Verteilung: Post AG. Nachdruck<br />

bzw. Verwertung nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Verlages. ©<strong>2019</strong> – alle<br />

Rechte vorbehalten! Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz: Grundlegende<br />

Richtung: Unabhängige Regionalberichterstattung. Unternehmensgegenstand<br />

der haudum media GmbH: Verlagstätigkeit, PR- und Werbeagentur, Fotografi e.<br />

Gesellschafter und Geschäftsführer: Bernhard Haudum (100 %)<br />

Geprüfte Druckaufl age<br />

2. Halbjahr 2018:<br />

90.910<br />

VISITE IN HUMMELS BACKMANUFAKTUR<br />

Ein süßer Besuch...<br />

Ein besonderes Ziel suchten sich die Unternehmerinnen<br />

von Frau in der Wirtschaft<br />

für ihren letzten Betriebsbesuch aus: Sie<br />

warfen einen Blick hinter die Hummels<br />

Backmanufaktur in Gramastetten, wo Chef<br />

Johannes Mayr Rede und Antwort stand.<br />

In den Dienst der guten Sache stellten sich<br />

die Bewohner der Bruckner-, Prunner- und<br />

Spittelstraße in Freistadt: Sie übergaben<br />

den Erlös ihres erfolgreichen Siedlungsfestes<br />

in der Höhe von 650 Euro an den<br />

Katastrophendienst des Roten Kreuzes.<br />

HILFE BEI ANSCHAFFUNG EINES AUTOS<br />

Kicker zeigten Herz<br />

Mit einer besonderen Aktion ließen die Bad<br />

Leonfeldner Kicker beim Derby gegen Rohrbach<br />

aufhorchen: Aus dem Reinerlös eines<br />

Tippspiels überreichten sie an die auf den<br />

Rollstuhl angewiesene Michaela Mühlbachler<br />

– der Tochter des früheren Tormanntrainers<br />

Jürgen Mühlbachler – einen Spendenscheck<br />

zur Finanzierung eines Autos.<br />

Fotos: Privat; Fidw-UU; beha-pictures; Cityfoto; Spa Hotel Bründl;


GUUTE MAGAZIN | <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

3 | POLITIK<br />

NATIONALRATSWAHLEN<br />

Ergebnis sichert<br />

Mühlviertler<br />

Mandate<br />

Wahl<br />

<strong>2019</strong><br />

Jubel bei der OÖ. Volkspartei über den Erfolg bei den Nationalratswahlen.<br />

Fotos: OÖVP/kerschi, Parlamentsdirektion<br />

Fast so stark wie bisher<br />

wird das <strong>Mühlviertel</strong> auch<br />

in Zukunft im Nationalrat in<br />

Wien vertreten sein:<br />

Durch das Ergebnis der<br />

jüngsten Wahlen konnte ein<br />

Großteil der Vertreter die Sitze<br />

für die kommende Funktionsperiode<br />

absichern.<br />

Wie im Bundestrend generell war die ÖVP<br />

auch im <strong>Mühlviertel</strong> der große Wahlgewinner:<br />

So kam sie im Bezirk Urfahr-Umgebung<br />

mit einem Plus von 3,06 Prozent<br />

auf mehr als 39 Prozent der Stimmen, im<br />

Bezirk Rohrbach kratzte sie mit einem Zuwachs<br />

von 5,35 % und gesamt 48,86 Prozent<br />

sogar an der absoluten Mehrheit. Dieses<br />

Ergebnis findet auch in der Besetzung<br />

der Sitze für das Hohe Haus seinen Niederschlag:<br />

Die bisherigen Abgeordneten<br />

Michael Hammer aus Altenberg, Claudia<br />

Plakolm aus Walding und Johanna Jachs<br />

aus Freistadt sind ebenso wieder im Nationalrat<br />

wie das „Polit-Urgestein“ Nikolaus<br />

Prinz aus St. Nikola an der Donau.<br />

Letzterer wird seinen Sitz<br />

Mitte der Periode allerdings an<br />

seine Partei-Kollegin Andrea<br />

Holzner aus Tarsdorf im Bezirk<br />

Braunau übergeben.<br />

Ergebnisse mit Folgen<br />

Bei den Sozialdemokraten spiegelt sich indes<br />

das eher magere Ergebnis auch bei der<br />

Besetzung der Mandatare vor Ort wider:<br />

Nach dem Stand der Dinge bleibt Polit-<br />

Routinier Alois Stöger als einziger Mühlviertler<br />

Sozialdemokrat im Nationalrat.<br />

Gar keinen Mühlviertler Abgeordneten<br />

könnte es bei den ebenfalls arg gerupften<br />

Freiheitlichen geben. Nach dem Abgang<br />

von Anneliese Kitzmüller aus Kirchschlag<br />

galt Rosa Ecker aus Mitterkirchen im<br />

Machland als einzige Kandidatin für das<br />

Hohe Haus – fix war bei Drucklegung dieser<br />

Ausgabe allerdings noch nichts.<br />

Und auch bei den Grünen, die besonders in<br />

den stadtnahen Gemeinden des <strong>Mühlviertel</strong>s<br />

teilweise große Zuwächse verbuchen<br />

konnten, findet das gute Wahlergebnis regional<br />

keinen Niederschlag. Die eroberten<br />

Sitze gehen durch die Bank an Mandatare<br />

aus dem Zentralraum. Immerhin hat dabei<br />

der zukünftige Nationalrat Stefan Kaineder<br />

Mühlviertler Wurzeln – der jetzt in<br />

Dietach bei Steyr lebenende Grün-Politiker<br />

stammt ursprünglich aus Kirchschlag im<br />

Bezirk Urfahr-Umgebung. ♦<br />

Michael Hammer (links) aus<br />

Altenberg bleibt für die VP<br />

im Nationalrat. Alois Stöger<br />

(rechts) hält auch in Zukunft<br />

die Fahnen der SPÖ hoch.<br />

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4 | 200. AUSGABE <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

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4191 Vorderweißenbach<br />

Innovativ: Maturanten holten<br />

mit Energiesparprojekt Preis 12<br />

Fußball: Topteams nützen<br />

GUUTE-Region für Training 28<br />

Das <strong>Mühlviertel</strong>-<strong>Magazin</strong><br />

ÖAK-geprüfte Auflage: 59.667 Ausgabe 7 | 27. Juli 2011<br />

MÜHLVIERTEL<br />

DAS GUUTE<br />

MAGAZIN<br />

<strong>November</strong> <strong>2019</strong> AUFLAGE 90.910<br />

RM 03A035071 K | Öste reichische Post AG | Verlagspostamt 4191 Vorderweißenbach | Ausgabe 11<br />

Ausgabe<br />

200<br />

Das GUUTE-Journal<br />

feiert seinen „100er“<br />

Mit dieser Ausgabe erscheint das GUUTE-Journal<br />

zum 100. Mal. Eine Replik auf die inzwischen acht-<br />

jährige Geschichte und Stimmen von Promis und<br />

Kunden zum „Geburtstag“ lesen Sie ab Seite 6.<br />

Foto: beha-pictures<br />

Die erste (links),<br />

die 100. (Mitte) und 200.<br />

Ausgabe des <strong>Magazin</strong>s.<br />

Seite 13<br />

Neuer Windpark in Diskussion<br />

Intersport Pötscher<br />

eröffnete Umbau in Ottensheim<br />

Vö lig neu und am Puls der Zeit präsentiert sich seit wenigen Tagen<br />

Intersport Pötscher in Ottensheim: Rechtzeitig vor dem Start in den<br />

sportlichen Winter wurde der Intersport-Shop im Donautreff noch<br />

attraktiver als bisher gestaltet. Vom gelungenen Umbau überzeugten<br />

sich bei der Eröffnung auch sportliche Promis: Chef Peter Pötscher<br />

konnte die ehemaligen Skistars Hans Grugger (li.) und Michael<br />

Walchhofer (re.) in Ottensheim wi lkommen heißen. Seite 29<br />

Maßgenaue Möbelwünsche?<br />

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200. Ausgabe des<br />

GUUTE <strong>Mühlviertel</strong> <strong>Magazin</strong><br />

„Geburtstag“ feiert das GUUTE <strong>Mühlviertel</strong> <strong>Magazin</strong>:<br />

Mit dieser Ausgabe erscheint das auflagenstarke<br />

Gratismagazin zum 200. Mal.<br />

Es war im Frühjahr 2003, als das „Medienbaby“<br />

als „GUUTE-Journal“ das<br />

Licht der Welt erblickte: In Bad Leonfelden<br />

wurde das neue <strong>Magazin</strong> beim<br />

Frühlingsempfang der GUUTE-Wirtschaftsmarke<br />

offiziell aus der Taufe<br />

gehoben. Angeführt von den beiden<br />

„Paten“ KommR Willi Ganglberger<br />

und Dr. Franz Tauber gaben zahlreiche<br />

hochkarätige Persönlichkeiten dem<br />

„Kind“ die besten Wünsche mit auf<br />

den Weg. Dabei gelang in wirtschaftlicher<br />

Hinsicht ein echter „Bilderbuchstart“:<br />

Die werbende Wirtschaft<br />

nahm das hochwertig gestaltete, gratis<br />

verteilte Produkt von Beginn weg an<br />

und sicherte den Bestand ab. Viele<br />

Kunden der ersten Stunde – wie etwa<br />

das Autohaus Bad Leonfelden,<br />

WIPPRO, HOGA oder die Hochreiter<br />

Firmengruppe – sind auch heute noch<br />

an Bord und nützen das inzwischen in<br />

<strong>Mühlviertel</strong> <strong>Magazin</strong> umbenannte Medium<br />

für ihre Werbebotschaften. Diese<br />

kommen hochwertig verpackt als<br />

klassische Anzeige oder als individuell<br />

gestalteter PR-Text zum Leser und garantieren<br />

dort ein Maximum an Aufmerksamkeit.<br />

Dies umso mehr, da das<br />

<strong>Magazin</strong> im Verlauf der 200 Ausgaben<br />

in puncto Verteilungsgebiet stetig zulegen<br />

konnte: Wurden am Anfang der<br />

Bezirk Urfahr-Umgebung und die unmittelbar<br />

angrenzenden Gebiete bestreut,<br />

so ist das regionale Gratismagazin<br />

inzwischen ein Medium, das alle<br />

Haushalte im Mittleren <strong>Mühlviertel</strong><br />

inklusive des Stadteils Urfahr abdeckt.<br />

200 Ausgaben, vier fesche Testimonials: Diese vier Damen fungierten bei den mit<br />

unterschiedlichen Logos erscheinenden 200 Ausgaben als „Werbegesichter“ für das<br />

GUUTE-Journal bzw. das GUUTE <strong>Mühlviertel</strong> <strong>Magazin</strong>. V.l.: Andrea Schwarz,<br />

Sabine Lindorfer, Karin Lummerstorfer, Melanie Kitzmüller<br />

Stetig steigende Auflage<br />

Dem entsprechend stieg auch die Auflage<br />

kräftig: Diese wuchs von anfänglich<br />

35.000 auf inzwischen 91.000 an.<br />

Diese Zahl weist auch die Österreichische<br />

Auflagenkontrolle ÖAK für das<br />

Jahr 2018 als durchschnittliche Druckauflage<br />

auf. Damit ist das GUUTE<br />

<strong>Mühlviertel</strong> <strong>Magazin</strong> eines der auflagenstärksten<br />

Medien in der Region<br />

und im gesamten Bundesland. Die<br />

hohe Reichweite ist dabei eine unmit-<br />

Fotos: beha-pictures, Felix Keplinger


GUUTE MAGAZIN | <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

5 | 200. AUSGABE<br />

Dieses Team steht hinter dem<br />

GUUTE <strong>Mühlviertel</strong> <strong>Magazin</strong>: v.l..:<br />

Thomas Stummer (Verkauf), Mag. Michael<br />

Enzenhofer (Redaktion), Margarete<br />

Haudum (Lektorat), Bernhard Haudum<br />

(Redaktion, Geschäftsführung), Christoph<br />

Ganglberger (Grafik), Silvia Prenninger<br />

(Verwaltung), Markus Haudum (Online).<br />

DAS<br />

Team<br />

telbare Folge des erfolgreichen Marktauftrittes,<br />

hinter dem mit der haudum<br />

media GmbH ein rein privatwirtschaftliches<br />

Unternehmen steht. Die Finanzierung<br />

erfolgt dabei ausschließlich<br />

über den Anzeigenmarkt.<br />

Ein engagiertes Team<br />

Realisiert wird das GUUTE <strong>Mühlviertel</strong><br />

<strong>Magazin</strong> – es ist in einer freundschaftlichen<br />

Partnerschaft seit 2012 in<br />

puncto Büro ein Teil des Mühlviertler<br />

Medienhauses in der Druckerei Bad<br />

Leonfelden – von einer engagierten<br />

Mannschaft: Neben Chef Bernhard<br />

Haudum (Redaktion, Geschäftsführung,<br />

Herausgeber) sind dabei Margarete<br />

Haudum (Lektorat, Controlling),<br />

Thomas Stummer (Verkaufsleitung),<br />

Silvia Prenninger (Verwaltung, Telefonmarketing)<br />

und Mag. Michael Enzenhofer<br />

(Redaktion) in der Kurstadt<br />

und am eigentlichen Firmensitz in Vorderweißenbach<br />

tätig. Um die Grafik<br />

kümmert sich Christoph Ganglberger<br />

von der Druckerei Bad Leonfelden,<br />

den Online-Bereich managt Markus<br />

Haudum. Albin Gattermayr steuert als<br />

freier Mitarbeiter Beiträge aus der Region<br />

Gusental bei, Wolfgang Reisinger<br />

sorgt für die Berichte aus der Region<br />

Urfahr-West.<br />

Gedruckt wird das GUUTE <strong>Mühlviertel</strong><br />

<strong>Magazin</strong> seit der ersten Ausgabe<br />

von NP-Druck in St. Pölten, die Verteilung<br />

liegt in den Händen der Österreichischen<br />

Post AG. ♦<br />

www.guutemagazin.at<br />

Ein Imageträger<br />

für die Region<br />

Ich darf Bernhard Haudum<br />

und seiner Mannschaft zur<br />

200. Ausgabe des GUUTE<br />

<strong>Mühlviertel</strong> <strong>Magazin</strong>s sehr herzlich gratulieren.<br />

Das zarte „Medienpfl änzchen“, das<br />

wir im Jahr 2003 in Bad Leonfelden aus<br />

der Taufe gehoben haben, ist inzwischen<br />

zu einem wichtigen Imageträger für die<br />

gesamte Region geworden. Es ist nicht zuletzt<br />

dem GUUTE <strong>Mühlviertel</strong> <strong>Magazin</strong> zu<br />

danken, dass die GUUTE-Marke und die<br />

Wirtschaft in der Region hervorragend dastehen<br />

und der Bezirk Urfahr-Umgebung<br />

in vielen Bereichen Modellcharakter hat.<br />

Das <strong>Magazin</strong> ist dabei als mediales<br />

Sprachrohr, das journalistische Verantwortung<br />

wahrnimmt, auch als politisches Gewissen<br />

vor Ort von enormer Bedeutung.<br />

KommR Willi Ganglberger,<br />

Obmann a. D. der WK Urfahr-Umgebung<br />

200<br />

Ausgabe<br />

Ein Sprachrohr<br />

für das<br />

<strong>Mühlviertel</strong><br />

200 Mal umfassende, kompetente<br />

und regionale Information<br />

– herzliche Gratulation dem GUUTE<br />

<strong>Mühlviertel</strong> <strong>Magazin</strong> zu dieser Jubiläumsausgabe!<br />

Das GUUTE <strong>Mühlviertel</strong> <strong>Magazin</strong><br />

hat sich seit seiner Gründung zu<br />

einem Sprachrohr für das gesamte <strong>Mühlviertel</strong><br />

entwickelt. In unserer grenzenlosen<br />

und schnellen Welt bietet es einen gelungenen<br />

Überblick über das, was vor der<br />

Haustüre passiert, dort wo die Menschen<br />

ihre Wurzeln haben. Das GUUTE-<strong>Magazin</strong><br />

ist auch ein wichtiger Botschafter für die regionale<br />

Wirtschaft, denn es holt viele der<br />

lokalen Unternehmen vor den Vorhang –<br />

vom Traditionsbetrieb bis zum Start-Up. Damit<br />

zeigt es, wie vielfältig und leistungsfähig<br />

die Regionen unserer Heimat sind.<br />

Ich wünsche dem GUUTE <strong>Mühlviertel</strong> <strong>Magazin</strong><br />

weiterhin viel Erfolg, viele Leserinnen<br />

und Leser und bedanke mich für die<br />

wichtige Aufgabe, die es als regionaler Informationslieferant<br />

leistet.<br />

Markus Achleitner, Wirtschafts-Landesrat<br />

Botschafter der<br />

regionalen<br />

Wirtschaft und<br />

der GUUTE<br />

Philosophie<br />

Herzliche Gratulation Bernhard Haudum<br />

und seinem engagierten Team zur 200.<br />

Ausgabe des GUUTE <strong>Mühlviertel</strong> <strong>Magazin</strong>s.<br />

Für ein kleines regionales Medienunternehmen<br />

ist das eine gewaltige unternehmerische<br />

Leistung. Dieser Erfolg ist<br />

letztlich auch der inhaltlichen Ausrichtung<br />

des Blattes geschuldet, indem sich das<br />

<strong>Magazin</strong> vom Start weg mit der GUUTE<br />

Philosophie verbunden fühlt. Die 4 GUUTE<br />

Werte – Regionalität, Qualität, Kooperation<br />

und Innovation – sind in jeder Ausgabe<br />

spürbar und verleihen dem GUUTE <strong>Mühlviertel</strong><br />

<strong>Magazin</strong> Glaubwürdigkeit und damit<br />

auch nachhaltigen Erfolg.<br />

Danke, dass Ihr mit 200 Ausgaben die so<br />

wichtige regionale Bewusstseinsbildung<br />

im Sinne „…denn das GUUTE liegt so nah“<br />

in Eurem immer größer werdenden Verteilergebiet<br />

verbreitet habt.<br />

Franz Tauber,<br />

Leiter der Wirtschaftskammer UU


6 | LOKALES <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

ORF-WANDERTAG<br />

6.000 hatten im Mühlviertler<br />

Hochland Lust auf’s Wandern<br />

Lust<br />

AUFS WANDERN<br />

Bei prachtvollem Herbstwetter wurde der Auftakt zur ORF<br />

OÖ-Serie „Lust auf’s Wandern“ in der Region Mühlviertler<br />

Hochland zu einem großartigen Erfolg: Rund 6.000 Teilnehmer<br />

wurden bei der Veranstaltung gezählt.<br />

Die Tour führte dabei durch die Marktgemeinde<br />

Vorderweißenbach, wobei es<br />

vom historischen Königsedergut in<br />

Hinterweißenbach durch den Sternwald<br />

zur Mittagsrast nach Piberschlag<br />

ging. Von dort führte die Route über<br />

Schönegg und die Weberei Kitzmüller<br />

zum Ausgangspunkt zurück. Unter den<br />

gut gelaunten Wanderern waren auch<br />

Tourismus-Landesrat Markus Achleitner,<br />

Hauptsponsor Franz Gasselsberger<br />

(Oberbank) und „Hausherr“ Bgm . Leopold<br />

Gartner aus Vorderweißenbach<br />

mit dabei. Letzterer durfte sich mit<br />

dem Geschäftsführer der Region Mühlviertler<br />

Hochland, Ing. Markus Obermüller,<br />

über die reibungslose Organisation<br />

der Veranstaltung freuen, die<br />

von einer vorbildlichen Kooperation<br />

der Vorderweißenbacher Feuerwehren<br />

und Vereine „gestemmt“ wurde. ♦<br />

Fotos: Martin Gaisbauer<br />

ARTWATCH BY E & E<br />

Wo Kunst auf Design trifft<br />

Für alle, die eine ganz besondere Uhr ihr Eigen<br />

nennen möchten, hält E & E jetzt eine spezielle<br />

Unikat-Kollektion bereit: die ARTwatch.<br />

Mit dieser exklusiven Uhrenkollektion<br />

schlagen Ingrid Eckerstorfer und Manuela<br />

Eibensteiner ein ganz neues Kapitel<br />

in ihrer langjährigen Freundschaft<br />

auf. Setzen die Chefin der<br />

Schmuckstube Bad Leonfelden bzw.<br />

des Stadtjuweliers in Freistadt und die<br />

Besitzerin des ART Kunst & Designstudios<br />

in Freistadt dabei doch erstmals<br />

ein einzigartiges gemeinsames Produkt<br />

um.<br />

Mit Leidenschaft gearbeitet, spiegeln<br />

die Unikat-Uhren etwas vom Lebensgefühl<br />

der Region <strong>Mühlviertel</strong> wieder.<br />

„Die ARTwatch ist von der Natur inspiriert<br />

und wird von Meisterhand gefertigt“,<br />

sagen die beiden Powerfrauen zu<br />

ihrer Uhrenkollektion.<br />

Für diese werden auf Kundenwunsch<br />

auch ganz individuelle, kreative Gestaltungen<br />

in einer frei wählbaren Farbe<br />

realisiert. Diese Möglichkeit macht<br />

die ARTwatch zu einem großartigen<br />

Geschenktipp für persönliche Anlässe<br />

oder auch für Weihnachten. ♦<br />

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GUUTE MAGAZIN | <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

7 | LOKALES


8 | LOKALES <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

AUTOHAUS ALS MOBILITÄTSPARTNER<br />

Nicht nur im sportlichen Umfeld, sondern<br />

auch auf dem Weg zu den Spielen finden<br />

die Sternstein-Juniors optimale Rahmenbedingungen<br />

vor: Die Nachwuchskooperation<br />

zwischen der SU Vortuna Bad<br />

Leonfelden und der Union Wippro Vorderweißenbach<br />

hat im Autohaus Bad Leonfelden<br />

einen kompetenten Mobilitätspartner,<br />

der bei Bedarf mit den entsprechenden<br />

Fahrzeugen für den Transport der Nachwuchskicker<br />

sorgt.<br />

Foto: Dominik Mach<br />

WANDERFREUDIGE LANDWIRTE<br />

Bei schon herbstlicher, aber weitgehend<br />

trockener Witterung lud der Bauernbund<br />

des Bezirkes Urfahr-Umgebung zu seinem<br />

Wandertag nach Vorderweißenbach. Zahlreiche<br />

Teilnehmer – unter ihnen Agrar-Landesrat<br />

Max Hiegelsberger – nützten die<br />

Gelegenheit zu einer ausgiebigen Runde<br />

um das Schmankerldorf. Die Mittagsrast<br />

fand dabei bei der Familie Kitzmüller (Gugler)<br />

in Schönegg statt. Im Bild v.l.n.r. LKR<br />

Walter Scheibenreif, Bauernbund-Dir. Maria<br />

Sauer, Jungbauernobmann Klaus Enzenhofer,<br />

LR Max Hiegelsberger, Bezirksbauernkammer-Obmann<br />

Peter Preuer,<br />

Ortsbäuerin Sandra Reingruber, Fam. Kitzmüller<br />

und Bauernbundobmann Bernhard<br />

Hartl.<br />

Hausmesse in<br />

Hellmonsödt<br />

THEMENSCHWERPUNKT SANIEREN<br />

Unsere Partner:<br />

NACHHER<br />

Foto: Bauernbund OÖ/Sauer<br />

3D-PLANUNG<br />

HELLMONSÖDT<br />

Zahlreiche Besucher<br />

bei Keramo Hausmesse<br />

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Unter dem Themenschwerpunkt www.keramo.at „Sanierung“<br />

fand am 11. Oktober die Hausmesse beim<br />

Mühlviertler Fliesenspezialisten Keramo statt.<br />

Freitag, 11. Oktober <strong>2019</strong><br />

von 08:00 – 18:00 Uhr<br />

Das haben wir für Sie:<br />

• Die neuesten Fliesentrends aus Italien<br />

und Spanien<br />

• Viele Messeaktionen<br />

• Lagerabverkauf von Terrassenplatten<br />

• Fachberatung für Sanitärlösungen durch<br />

die Fa. Weichselbaumer<br />

• Fachberatung für Glas- und Duschlösungen<br />

durch die Fa. Bayer Glastechnik<br />

• Reinigungsberatung für Terrassenbeläge<br />

durch die Fa. Steinbehandlung<br />

Die Mitarbeiter des Fliesenfachhandels<br />

standen den interessierten Besuchern<br />

im Schauraum Hellmonsödt mit<br />

Rat und Tat zur Seite und präsentierten<br />

die Fliesentrends 2020. Neben Informationen<br />

rund um die schöne Keramik<br />

konnten sich die Interessenten auch<br />

bei den anwesenden Partnerbetrieben<br />

Weichselbaumer (Haustechnik / Bad<br />

Leonfelden), Bayer Glastechnik (Kleinzell)<br />

und der Firma Steinbehandlung<br />

(St. Martin/M.) informieren.<br />

Die Mitarbeiter der Firma Keramo stehen<br />

Ihnen für ein Beratungsgespräch<br />

an den Standorten in Peilstein und<br />

Hellmonsödt gerne zur Verfügung.<br />

Um Terminvereinbarung wird gebeten.<br />

www.keramo.at<br />

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GUUTE MAGAZIN | <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

9 | LOKALES<br />

Bild<br />

DES MONATS<br />

AUSZEICHNUNG FÜR „GARTENPARADIES“<br />

Foto: Land OÖ/Ernst Grillnberger<br />

Wenn gleich zwei Mitglieder der Landesregierung<br />

bei einem Termin antreten, muss der Anlass schon<br />

ein ganz besonderer sein. Dies war bei der Überreichung<br />

der 300. Natur im Garten-Plakette in Vorderweißenbach der<br />

Fall, die Landeshauptmann Thomas Stelzer (re.) und Agrar-<br />

Landesrat Max Hiegelsberger (li.) an Manuela Kerschbaumer<br />

und Willi Patri übergaben. Die beiden haben bei ihrem Haus<br />

in Geierschlag ein kleines „Gartenparadies“ angelegt,<br />

das mit viel Liebe naturnah gepfl egt wird.<br />

Schmankerl<br />

in Vorderweißenbach<br />

<strong>November</strong>:<br />

Gansl / Enten / Wild<br />

Schmankerl WIRT<br />

INGE & ARNI LUMMERSTORFER<br />

<strong>November</strong>: Enten aus<br />

eigener Landwirtschaft<br />

und Wildwochen<br />

www.vorderweissenbach.at<br />

<strong>November</strong>:<br />

Wild – Enten – Gänse<br />

Frellerhof<br />

g‘miatlich. gastlich.<br />

<strong>November</strong>:<br />

Gansl / Enten / Wild<br />

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Hauptstraße 4, Vorderweißenbach<br />

Tel. 07219 7020, www.braugasthof.at<br />

Brückenstr. 15, Vorderweißenbach<br />

Tel. 07219 6004, www.schmankerlwirt.at<br />

Amesberg 11, Bad Leonfelden<br />

Tel. 07213 6279, www.waldschenke.at<br />

WIPPRO – besuchen Sie unser Türen-Erlebnisdorf!<br />

Piberschlag 49, Vorderweißenbach<br />

Tel. 07216 6241, www.gasthaus-freller.at


10 | LOKALES <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

Bier<br />

HERBST<br />

Bierexperten unter sich: Siegfried Thumfart, Andreas Böcksteiner-Eder und Paul Vogtenhuber (v.l.).<br />

Im Bild rechts Georg Birklbauer und Thomas Schlechter beim Brauen.<br />

Brauen auf höchstem Niveau...<br />

Einen Beitrag auf höchstem Niveau steuerte die Bad Leonfeldner<br />

Freibrauerloge zum Mühlviertler Bierherbst <strong>2019</strong> bei.<br />

Die engagierten Bierexperten griffen<br />

auf mehr als 900 Metern Seehöhe in<br />

der Waldschenke am Sternstein – Chef<br />

Siegfried Thumfart stellte die entsprechende<br />

Location zur Verfügung – tief<br />

in die Kiste ihres Wissens und legten<br />

gleich eine ganze Reihe von unterschiedlichen<br />

Biersorten auf Lager:<br />

Andreas Böcksteiner-Eder kümmerte<br />

sich dabei um das Tschechisch Amber<br />

Lager und das Double IPA, Paul Vogtenhuber<br />

um das Weißbier und das<br />

IPA, Georg Birklbauer um das würzige<br />

Weihnachtsbier und Thomas Schlechter<br />

um das Pilsner. ♦<br />

Fotos: Privat<br />

Lionsclub Bad Leonfelden auch<br />

<strong>2019</strong> mit Adventkalenderaktion<br />

Unter dem Motto „Gutes tun und gewinnen“ stellt der Lionsclub<br />

Bad Leonfelden auch im heurigen Jahr wieder seinen Adventkalender<br />

vor. Dieser – der Reinerlös fließt zur Gänze sozialen Zwecken<br />

zu – ist ab dem 9. <strong>November</strong> <strong>2019</strong> erhältlich und wartet mit<br />

Preisen im Wert von mehr als 14.000 Euro auf.<br />

Die Gewinne können sich dabei einmal mehr sehen lassen: Gutscheine<br />

für Reisen, Gastrobesuche und Wellnessaufenthalte fehlen<br />

ebenso wenig wie Liftkarten und hochwertige Warenpreise.<br />

Als Hauptgewinn gibt es diesmal zwei Nächte für zwei Personen<br />

im Wert von 600 Euro im bekannten ****Wellnesshotel Guglwald<br />

in Vorderweißenbach.<br />

Erhältlich sind die Lions-Adventkalender ab dem 9. <strong>November</strong><br />

<strong>2019</strong> bei allen Mitgliedern des Bad Leonfeldner Service-Clubs<br />

und bei den spätherbstlichen und vorweihnachtlichen Veranstaltungen<br />

in der Region. Beim Martinimarkt in Zwettl/Rodl sind die<br />

Lions dabei ebenso vertreten wie beim Brauchtumsmarkt in Oberneukirchen<br />

und bei den Adventmärkten in Bad Leonfelden, Reichenthal<br />

und Vorderweißenbach.<br />

Welcher Kalender (die Gewinnnummer befindet sich auf der Rückseite)<br />

gewonnen hat, ist ab 8. Dezember <strong>2019</strong> auf der Lions-Homepage<br />

www.lions-badleonfelden.at abzurufen. Die Preise selber<br />

können dann bei der Raiffeisenbank in Bad Leonfelden abgeholt<br />

werden.


GUUTE MAGAZIN | <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

11 | LOKALES<br />

LEBENSGEMEINSCHAFT WALD<br />

Oberneukirchen lädt auch heuer<br />

wieder zum Brauchtumsmarkt<br />

Auch heuer steigt wieder der große Brauchtumsmarkt in<br />

Oberneukirchen: Dieser steht am 23. und 24. <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

unter dem Motto „Lebensgemeinschaft Wald“.<br />

Zahlreiche Aussteller<br />

bieten beim<br />

Handwerks markt<br />

ihre Produkte an.<br />

SA 23. Nov <strong>2019</strong>, 10–18 Uhr<br />

SO 24. Nov <strong>2019</strong>, 9–17 Uhr<br />

Lebensgemeinschaft<br />

Wald<br />

www.schnopfi.com<br />

© Foto: Hugo Kruip Unsplash<br />

Foto: Erika Ganglberger<br />

Unter der organisatorischen Gesamtleitung der Kultur-Werkstatt-Schnopfhagen<br />

werden mehr als 100 Aussteller ihre Produkte<br />

anbieten und mit lebendigen Werkstätten aufwarten. Besonders<br />

im Mittelpunkt steht diesmal der Wald: Dessen Funktion, aber<br />

auch die unbezahlbare Bedeutung für den Menschen und die vielfältigen<br />

Produkte, die aus Holz gewonnen werden können, werden<br />

dabei in den Fokus gerückt. Nicht zu vergessen ist das umfassende<br />

Rahmenprogramm mit zahlreichen Musikgruppen und<br />

einem Schwerpunkt für Kinder. Diese haben bis zum 15 Lebensjahr<br />

gratis Eintritt – für Erwachsene kostet der Eintritt 3 Euro. ♦<br />

Schon heute in die Megatrends<br />

der Zukunft investieren.<br />

Alle Infos in Ihrer Filiale oder unter<br />

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Dies ist eine Werbemitteilung. Das Veranlagen in Wertpapiere birgt neben Chancen auch Risiken.<br />

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12 | LOKALES <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

Bei „Jerseymutti“<br />

in die bunte Welt der<br />

Stoffe eintauchen<br />

Unter dem Label „Jerseymutti“ verkauft Eva Pils-Stockinger<br />

seit 2017 hochwertige Stoffe und alles, was man sonst noch<br />

zum Nähen braucht. Auf die Geschäftsidee ist sie gekommen,<br />

als sie selber Kleidung für ihre Kinder nähen wollte<br />

– und dabei nach dem passenden Anbieter gesucht hat.<br />

Jerseymutti<br />

4190 Bad Leonfelden<br />

Hagauer Straße 25<br />

0677 62559129<br />

www.jerseymutti.at<br />

Die 38-jährige Leonfeldnerin ist dreifache<br />

Mutter und hat in ihrer Babypause<br />

selber begonnen, Kleidung für ihre Kinder<br />

zu nähen. „Ich habe viel online eingekauft,<br />

weil es in der Umgebung keinen<br />

Anbieter für die Stoffe, die ich<br />

gesucht habe, gegeben hat“, erzählt Eva<br />

Pils-Stockinger. Doch auch mit dem Online-Angebot<br />

sei sie nicht richtig zufrieden<br />

gewesen. „Ich habe mir oft gedacht,<br />

dass man Manches vielleicht besser machen<br />

könnte“, sagt die Jungunternehmerin,<br />

die einige Semester Wirtschaftswissenschaften<br />

mit Schwerpunkt<br />

Unternehmensgründung und<br />

Marketing studiert hat.<br />

Als dann 2017 auch<br />

noch ein Bausparer<br />

ausgelaufen ist, fasste sie den<br />

Entschluss, selber einen Online-<br />

Shop aufzubauen. Mit Erfolg, wie sich<br />

herausstellte.<br />

Denn schon nach wenigen Monaten<br />

kam zum Online-Angebot auch noch ein<br />

kleiner Lagerverkauf dazu. „Es war fast<br />

so, als ob die Leute auf so etwas gewartet<br />

hätten“, erinnert sich die Unternehmerin.<br />

Mit modernen Textilien im Bereich<br />

Mode und speziellen Stoffen für<br />

Kinderbekleidung hatte sie ins Schwarze<br />

getroffen. Nach nur einem Jahr war<br />

das angemietete Geschäftslokal zu klein<br />

geworden und „Jerseymutti“ übersiedelte<br />

2018 an den aktuellen Standort im<br />

„Sporty“ in der Hagauer Straße.<br />

Alles rund ums Nähen<br />

Mittlerweile sind sechs Mitarbeiterinnen<br />

bei „Jerseymutti“ beschäftigt, die<br />

Nachfrage – online und im Geschäft selber<br />

– ist nach wie vor groß. Ihr Sortiment<br />

hat Pils-Stockinger erweitert:<br />

Heute gibt es nicht nur hochwertige<br />

Stoffe wie Tencel, Hanfjersey oder Wolle/Seide<br />

für Bekleidung, Taschen und<br />

Rucksäcke, sondern auch sämtliches<br />

Nähzubehör: Garne, Bänder, Knöpfe,<br />

eine kleine Auswahl an Reißverschlüssen<br />

und natürlich die verschiedensten<br />

Nadeln und andere Nähutensilien.<br />

Hinter „Jerseymutti“ steht aber nicht<br />

nur eine gute Geschäftsidee, sondern<br />

auch eine eigene Philosophie. „Mir persönlich<br />

sind Umweltschutz und Nachhaltigkeit<br />

sehr wichtig“, sagt Eva<br />

Pils-Stockinger. Sich selber Kleidung<br />

aus hochwertigen Stoffen zu nähen sei<br />

einfach nachhaltiger, als Billigmode<br />

– womöglich noch von Kinderhänden<br />

genäht – zu kaufen. Denn die Kleidungsstücke<br />

oder Taschen würden<br />

nicht nur länger halten: „Ich kann mir<br />

meine Kleidung so nähen, dass sie mir<br />

auch wirklich passt. Und so individuell<br />

gestalten, dass sie meinen Bedürfnissen<br />

entsprechen.“<br />

Neben dem hochwertigen Sortiment<br />

schätzen ihre Kunden vor allem die Beratung<br />

im Geschäft: „Wir beraten nicht<br />

nur, sondern geben gerne auch wertvolle<br />

Tipps zur Verarbeitung.“ Die<br />

Näh-Community tauscht sich auch untereinander<br />

gerne aus, etwa auf der Facebook-Gruppe<br />

von „Jerseymutti“. In<br />

naher Zukunft wird Eva Pils-Stockinger<br />

zudem auch Kurse, Workshops und<br />

„Nähtreffen“ organisieren.<br />

Das perfekte Weihnachtsgeschenk<br />

Herbst und Winter ist bei Jerseymutti<br />

Hauptsaison. „Wenn die Tage kürzer<br />

werden, nimmt man sich wieder mehr<br />

Zeit zum Nähen.“ Viele Leute würden<br />

außerdem Selbstgenähtes zu Weihnachten<br />

verschenken, sagt Eva Pils-Stockinger.<br />

Für ihre Kunden gibt es deshalb<br />

auch spezielle Näh-Sets, etwa für<br />

Rücksäcke oder für Baby-Bekleidung:<br />

„Man kann entweder das Näh-Set verschenken<br />

oder sich selber an die Arbeit<br />

machen und das fertige Stück unter<br />

den Christbaum legen.“<br />

Auch Gutscheine seien sehr gefragt.<br />

Eine weitere, tolle Geschenkidee: Bienenwachs-Pastillen,<br />

mit denen man<br />

Bienenwachstücher – etwa als Ersatz<br />

für Frischhaltefolie – selber machen<br />

kann. ♦<br />

Anzeige Foto: Raffaela Pachinger (aelas)


GUUTE MAGAZIN | <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

13 | LOKALES<br />

Wellnessaufenthalt<br />

Gesundheitszentrum<br />

Vortuna<br />

mit besonderer<br />

Herbstaktion<br />

Mit einer besonderen Herbstaktion wartet<br />

das Vortuna in Bad Leonfelden auf: Ab drei<br />

Buchungen in der Massage-, Kosmetikoder<br />

Therapieabteilung gibt es einen Eintritt<br />

in der Wellnessabteilung gratis dazu.<br />

Dort können die Saunen und das Dampfbad<br />

ebenso kostenlos wie das Hallenbad<br />

benützt werden.<br />

Mit diesem tollen Angebot stellt das renommierte<br />

Haus einmal mehr seinen Ruf<br />

als vielseitiges Gesundheitszentrum mit<br />

Nachdruck unter Beweis. Die Stärken in<br />

den Bereichen Gesundheitsvorsorge, Kur<br />

und Reha werden dabei auch Tagesgästen<br />

bzw. Gästen aus der Region zugänglich<br />

gemacht. Infos: www.vortuna.at<br />

NEUER PARTNER<br />

Open Golf-<br />

Gruppe beteiligt<br />

sich am Golfclub<br />

Sterngartl<br />

Über einen neuen Partner<br />

darf sich der Golfclub Sterngartl<br />

freuen: Die Open<br />

Golf-Gruppe beteiligt sich in<br />

einer umfassenden Kooperation<br />

an der Mühlviertler Anlage.<br />

Die Zusammenarbeit, die seitens des<br />

Golfclub Sterngartl von Präsident<br />

Richard Architektonidis und Finanzvorstand<br />

Günther Tumfart mit dem Besitzer<br />

der Open-Golfgruppe, Christoph<br />

Schilchegger, vereinbart wurde, eröffnet<br />

dem heimischen Club völlig neue<br />

Die Open Golf-Gruppe ist neuer Partner des<br />

Golfclub Sterngartl: im Bild v.l.. Christoph<br />

Schilchegger, Johannes Goess-Saurau und<br />

Ralph Webersinke mit Finanzvorstand Günther<br />

Tumfart vom GC Sterngartl.<br />

Perspektiven: Einerseits wird dadurch<br />

eine enge Kooperation mit dem nahe<br />

gelegenen Golfclub Donau-Feldkirchen<br />

möglich – und andererseits ergeben<br />

sich durch die sieben Anlagen des neuen<br />

Partners und dessen Vernetzung mit<br />

der steirischen Murhof-Golfgruppe mit<br />

insgesamt 24 Golfplätzen ungeahnte<br />

Möglichkeiten.<br />

Dazu zählen vor allem Synergieeffekte<br />

im Bereich der Vermarktung. Diese sollen<br />

dazu beitragen, das <strong>Mühlviertel</strong> als<br />

Golfregion weiter auszubauen und die<br />

Hotellerie mit entsprechend attraktiven<br />

Packages mit ins Boot zu holen. ♦<br />

Foto: GC Sterngartl<br />

HERBSTAKTION<br />

BEI MASSAGEN, KOSMETIK<br />

UND THERAPIEN<br />

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Ab 3 Buchungen von Massage-, Kosmetik- oder<br />

Therapiebehandlungen bekommen Sie einen<br />

Eintritt in den Wellnessbereich inkl. Saunen/<br />

Dampfbad und Hallenbad gratis dazu!<br />

Das Angebot kann mehrmals genutzt werden, ist aber nicht mit anderen<br />

Aktionen kombinierbar (3 Buchungen sind ein Wellnessaufenthalt).<br />

Eintritt in den Wellnessbereich von 13.00 – 22.00 Uhr.<br />

Buchungen nur bis 23.12.<strong>2019</strong> möglich.<br />

mit<br />

GRATIS<br />

Vortuna Gesundsheitsresort GmbH<br />

Spielau 8, 4192 Bad Leonfelden<br />

office@vortuna.at, www.vortuna.at<br />

07213 / 6363-0


14 | LOKALES <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

NMS BAD LEONFELDEN<br />

Zentrum für technikbegeisterte<br />

Kinder<br />

Dem Spruch, wonach nicht für die Schule,<br />

sondern für das Leben gelernt wird, macht<br />

die Neue Mittelschule in Bad Leonfelden alle<br />

Ehre: Die Bildungseinrichtung setzt als<br />

sogenannte „MINT“-Schule u. a. auf einen<br />

Schwerpunkt in Sachen Technik.<br />

Das Projekt „Kinder erleben Technik“ sorgte bei den<br />

Projektträgern und den Kindern gleichermaßen für Begeisterung.<br />

Hinten v.l.: Martin Hollinetz, Verena Hanus, Dir. Angela<br />

Lonauer, Franz Tauber und Reinhard Stadler.<br />

Diesem wurde die Bildungseinrichtung<br />

vor wenigen Tagen mit dem Projekt<br />

„Kinder erleben Technik (KET)“<br />

gerecht. In Zusammenarbeit mit Projektmanager<br />

Martin Hollinetz und<br />

der Wirtschaftskammer Urfahr-Umgebung<br />

hatten Kinder von Volksschulen<br />

und Kindergärten aus der Region<br />

dabei die Gelegenheit, Technik im<br />

wahrsten Sinne des Wortes zum Angreifen<br />

zu erleben. Begleitet von den<br />

Schulkollegen aus der NMS und erfahrenen<br />

Pädagogen konnte dem Innenleben<br />

von Computern ebenso auf<br />

den Grund gegangen werden wie einer<br />

kindgerecht aufbereiteten Form<br />

der digitalen Datenübertragung. Die<br />

Kids waren dabei mit Feuereifer und<br />

vollem Einsatz begeistert bei der Sache.<br />

„Das Projekt kommt sehr gut an<br />

und macht Technik für die Jüngsten in<br />

einer spielerischen Form kindgerecht<br />

erlebbar. Damit werden Berührungsängste<br />

abgebaut und so manches Talent<br />

gefördert“, freuten sich Dir. Angela<br />

Lonauer und Verena Hanus von<br />

der NMS sowie Reinhard Stadler bzw.<br />

Franz Tauber von der Wirtschaftskammer<br />

UU über den Erfolg der Projekttage.<br />

♦<br />

Infos: www.nms-badleonfelden.at<br />

www.ket.or.at<br />

Fotos: beha-pictures<br />

ALTES BEWAHREN<br />

UND DABEI NEUES SCHAFFEN<br />

Aus Altem soll mit viel Sorgfalt und guter Planung Neues<br />

entstehen. Das bedeutet für uns bei einer Renovierung nicht<br />

nur eine große Verantwortung, sondern auch professionelle<br />

Flexibilität. Unser Team bietet dir die notwendige Zuverlässigkeit,<br />

damit du dich ganz aufs‘ Wohnen konzentrieren kannst.<br />

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Weichselbaumer GmbH . 4190 Bad Leonfelden . www.weichselbaumer.com<br />

Besuchen Sie<br />

uns auf der Messe<br />

„HAUS & WOHNEN“<br />

im Designcenter Linz<br />

15.-17. NOVEMBER <strong>2019</strong><br />

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GUUTE MAGAZIN | <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

15 | BAUEN UND WOHNEN<br />

Fotos: Enzenhofer<br />

VORHER<br />

Auch das einst schönste Bad hat einmal<br />

seine maximale Nutzungsdauer erreicht.<br />

Und wenn es soweit ist und man<br />

ein neues Badezimmer einrichten<br />

möchte, dann sollte man sich an Experten<br />

wenden. Der Installateurbetrieb<br />

Weichselbaumer aus Bad Leonfelden<br />

Aus alt mach neu: In wenigen Tagen<br />

wird aus einem in die Jahre gekommenen<br />

Badezimmer eine moderne<br />

Wellness-Oase.<br />

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Altes Bad raus – neues Bad rein. Samt neuen Fliesen,<br />

Fußbodenheizung und WC: Mit Weichselbaumer als<br />

Sanierungspartner erstrahlt Ihr altes Bad in nur ein bis zwei<br />

Wochen in neuem Glanz.<br />

„Wir bieten alles für<br />

die Badrenovierung<br />

aus einer Hand.<br />

Von der Elektro-<br />

Installation über<br />

das Fliesenlegen bis<br />

hin zur Sanitärinstallation“<br />

RUPERT WEICHSELBAUMER<br />

SANIERUNGS<br />

Partner<br />

legt gemeinsam mit seinem Partner<br />

Fliesen KERAMO einen Schwerpunkt<br />

auf Badsanierungen. „Wir bieten alles<br />

für die Badrenovierung aus einer<br />

Hand. Statt verschiedene Unternehmen<br />

kompliziert koordinieren zu müssen,<br />

hat man bei uns nur einen Ansprechpartner,<br />

der sich um alles<br />

kümmert – von den Elektro-Installationen<br />

über das Fliesenlegen bis hin zur<br />

Sanitärinstallation“, sagt Chef Rupert<br />

Weichselbaumer. Jahrelange Erfahrung<br />

und eine enge Zusammenarbeit<br />

mit lokalen Handwerkern machen<br />

Weichselbaumer zu einem verlässlichen<br />

Partner bei Ihrem Renovierungsvorhaben.<br />

Vom Ausräumen des alten Badezimmers<br />

bis zur Fertigstellung der neuen<br />

Bade-Oase vergehen – je nach Größe<br />

des Badezimmers und nach Aufwand –<br />

nur etwa ein bis zwei Wochen. Wer<br />

will, kann gewisse Arbeiten wie die<br />

NACHHER<br />

Demontage des alten Bads oder das<br />

Herausstemmen der alten Fliesen selber<br />

erledigen und damit Kosten sparen.<br />

„Man kann aber auch zwei Wochen<br />

auf Urlaub fahren und bei der<br />

Rückkehr das fertige Bad bewundern“,<br />

sagt Rupert Weichselbaumer. Lehnen<br />

Sie sich entspannt zurück: Auf Wunsch<br />

wird Ihr neues Bad auch endgereinigt<br />

übergeben.<br />

Fußbodenheizung einfach<br />

nachrüsten<br />

Was die Ausstattung betrifft, so kann<br />

man sein neues Bad gänzlich den eigenen<br />

Vorstellungen anpassen. „Die Planung<br />

des neuen Bads und die Auswahl<br />

der Produkte erfolgen bei uns im<br />

Haus“, erklärt Rupert Weichselbaumer.<br />

Auch das Nachrüsten mit Fußboden-<br />

oder Wandheizung ist problemlos<br />

möglich.<br />

Altersgerechtes Komfortbad<br />

Die etwas ältere Generation achtet bei<br />

der Sanierung vor allem darauf, dass<br />

das neue Bad barrierefrei und altersgerecht<br />

ist. "Funktionalität alleine reicht<br />

uns aber nicht: Ein Bad für ältere Menschen<br />

muss vor allem auch schön und<br />

optisch ansprechend gestaltet sein.",<br />

erklärt Weichselbaumer. Das Entfernen<br />

der alten Badewanne schafft nicht<br />

nur neuen Platz im Badezimmer, sondern<br />

ermöglicht oft auch erst den Einbau<br />

einer stufenlosen Duschwanne. So<br />

wird das Bad zu einem neuen Ort der<br />

Ruhe und Entspannung, der wieder<br />

ohne Einschränkungen generationsübergreifend<br />

genutzt werden kann. ♦


16 | VERANSTALTUNGEN <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

Veranstaltungen<br />

veranstaltungen@guutemagazin.at<br />

FREITAG, 15. NOVEMBER <strong>2019</strong><br />

SOLOzuViert mit Jubiläumstour – Kürnberghalle<br />

Mitreißend ehrlicher Austropop wartet auf die Fans am 15. <strong>November</strong> in der Leondinger Kürnberghalle:<br />

SOLOzuVIERT gastiert bei seiner Jubiläumstournee in Oberösterreich und bringt<br />

alle großen Hits des letzten Jahrzehnts live auf die Bühne. Karten dafür gibt es im Ticketbüro<br />

Veritas, in allen oö. Raiffeisenbanken, bei allen Ö-Ticket Verkaufsstellen, unter oeticket.com,<br />

sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 221523 bzw. unter www.kdschroeder.at<br />

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15./16. <strong>November</strong> <strong>2019</strong> • 22./23. <strong>November</strong> <strong>2019</strong> • 29./30. <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

jeweils von 8.00 – 16.30 Uhr bei der Liftkassa;<br />

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und weitere<br />

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GUUTE MAGAZIN | <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

17 | WIRTSCHAFT<br />

LEHRLINGSTAG<br />

Kapl Bau und<br />

Holzhaider<br />

motivieren ihre<br />

Lehrlinge auf<br />

besondere Weise<br />

Spaß, Action und weltmeisterliche<br />

Tipps von den<br />

Ex-Ski-Assen Manni Pranger<br />

und Reinfried Herbst<br />

standen beim Lehrlingstag<br />

von Kapl Bau und Holzhaider<br />

auf dem Programm.<br />

Schon seit Jahren setzt man bei Kapl<br />

Bau und Holzhaider besondere Akzente<br />

in der Lehrlingsausbildung. Beim<br />

heurigen Lehrlingstag legte man den<br />

Fokus auf Gesundheit, Sport und<br />

Teambuilding. „Sportliche Aktivitäten<br />

sind nicht nur ein guter Ausgleich zur<br />

Arbeit auf der Baustelle, sondern helfen<br />

auch, die Gesundheit zu erhalten.<br />

Beim heurigen Lehrlingstag war es<br />

deshalb ein Ziel, bei unseren Lehrlingen<br />

dafür ein Bewusstsein zu schaffen<br />

– und dabei möglichst viel Spaß zu haben“,<br />

sagen die beiden Lehrlingsbeauftragten<br />

Kristina Fürricht (Holzhaider)<br />

und Manfred Eckerstorfer (Kapl Bau).<br />

Nach einem „aktiven Erwachen“, bei<br />

dem die 54 Lehrlinge (40 von Kapl, 14<br />

von Holzhaider) von Pranger und<br />

Herbst spezielle Übungen für die<br />

Rumpfmuskulatur kennenlernten,<br />

ging es zu einem gemeinsamen Frühstück<br />

in den Gasthof Waldschenke.<br />

Abseilen als Adrenalin-Kick<br />

Das anschließende Outdoor-Programm<br />

am Sternstein umfasste vier Stationen:<br />

Eine Mountainbike-Tour durch den<br />

herbstlichen Sternwald, einen Schrauber-Workshop<br />

zu Service und Wartung<br />

von Mountainbikes, Koordinationsund<br />

Bewegungstraining mit Manni<br />

Pranger und Reinfried Herbst und als<br />

Adrenalinkick das Abseilen von der 20<br />

Von Reini Herbst und Manni Pranger gab es nicht nur gute Tipps,<br />

sondern auch eine Extra-Portion Motivation.<br />

Meter hohen Sternsteinwarte. Die Guides<br />

von Fröhlich Sport sorgten für die<br />

professionelle Betreuung der verschiedenen<br />

Stationen. „Die Burschen haben<br />

voll mitgezogen und wir hatten wirklich<br />

viel Spaß mit ihnen“, waren Pranger<br />

und Herbst begeistert von der Motivation<br />

der Lehrlinge.<br />

Der Lehrlingstag hat sich mittlerweile<br />

im firmeninternen Ausbildungsprogramm<br />

fix etabliert. „Unsere jungen<br />

Mitarbeiter haben nicht nur viel Spaß<br />

gehabt, auch die Motivation und das<br />

Zusammengehörigkeitsgefühl werden<br />

mit solchen Aktivitäten gefördert“,<br />

zogen auch die Firmenchefs Wolfgang<br />

Holzhaider und Johann Amerstorfer<br />

eine sehr positive Bilanz.<br />

Fotos vom Lehrlingstag gibt es auf<br />

www.kaplbau.at und auf Facebook<br />

www.facebook.com/kaplbau. ♦<br />

Anzeige Fotos: Kapl Bau/Enzenhofer, Kapl Bau/Lichtlinien.at<br />

54 Lehrlinge von Kapl Bau und Holzhaider erlebten einen actionreichen und lustigen Lehrlingstag.


18 | WIRTSCHAFT <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

SOLIDE SCHENKENFELDEN<br />

Förderungen machen Umstieg auf<br />

umweltfreundliche Energien jetzt attraktiv<br />

WIR SUCHEN<br />

Lehrlinge<br />

Attraktiv wie selten zuvor ist<br />

derzeit der Umstieg auf<br />

umweltfreundliche Energien:<br />

durch verschiedene Kilmaschutzprogramme<br />

wird<br />

beispielsweise der Ausstieg<br />

aus dem Öl massiv unterstützt.<br />

Einfache Regelung via Touchscreen und online über<br />

Handy, Tablet & Co auf www.meinETA.at<br />

ETA Heiztechnik GmbH<br />

Gewerbepark 1<br />

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Perfektion aus Leidenschaft.<br />

Egal, ob man auf eine Wärmepumpe<br />

oder auf Biomasse umsteigt – dank Unterstützungen<br />

durch die öffentliche<br />

Hand wird der Schritt hin zu mehr Umweltfreundlichkeit<br />

kräftig gefördert.<br />

Welche Förderungen es wo genau gibt,<br />

weiß Ihr Installateur. „Wir beraten gerne<br />

und unterstützen unsere Kunden<br />

beim Umstieg auf eine moderne, zukunftssichere<br />

Energieform“, sagt Geschäftsführer<br />

Reinhold Neulinger von<br />

SOLIDE Installations GmbH aus Schenkenfelden<br />

dazu.<br />

Der Service reicht dabei von der Planung<br />

über die Einreichung der entsprechenden<br />

Förderungsanträge bis hin zur<br />

Umsetzung des Projektes. Bei diesem<br />

wird nach praktikablen Lösungen gesucht:<br />

so kann beispielsweise ein bestehender<br />

Öl-Lagerraum ohne großen Bauaufwand<br />

in ein Lager für Pellets<br />

umfunktioniert werden. „Pellets sind<br />

durch die entsprechenden Förderungen<br />

im Moment besonders attraktiv“, sagt<br />

Reinhold Neulinger.<br />

Aber auch für Biomasse (Hackschnitzel)<br />

und Wärmepumpen gibt es diverse Förderungen,<br />

die einen Umstieg attraktiv<br />

machen. Dies umso mehr, da moderne<br />

„Durch ausgereifte<br />

Technik und moderne<br />

Steuerungen kann man<br />

nachhaltig Geld sparen“<br />

REINHOLD NEULINGER, GF SOLIDE<br />

4192 Schenkenfelden, Gewerbepark 1<br />

07214 50137, www.solide.co.at<br />

Anlagen auch im laufenden Betrieb ihre<br />

Stärken zeigen. „Durch die ausgereifte<br />

Technik und moderne Steuerungen<br />

kann man damit nachhaltig Geld sparen“<br />

erklärt Reinhold Neulinger dazu. ♦<br />

ETA Heizkessel von 7 bis 500 kW<br />

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modernes Heizen<br />

mit Komfort<br />

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GUUTE MAGAZIN | <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

19 | WIRTSCHAFT<br />

Anzeige Foto: Werk<br />

ATTRAKTIVE JOBS BEI WIPPRO<br />

Die Tür zur<br />

beruflichen<br />

Karriere<br />

Mit Jobs, die im wahrsten<br />

Sinne des Wortes Türen<br />

öffnen, wartet Wippro in<br />

Vorderweißenbach auf: Der<br />

vielfach ausgezeichnete<br />

Hersteller von Innen- und<br />

Haustüren, Faltwänden und<br />

Dachbodentreppen bietet alle<br />

Möglichkeiten für eine erstklassige<br />

berufliche Karriere.<br />

Als aufstrebendes, auf den nationalen<br />

und internationalen Märkten bestens<br />

verankertes Familienunternehmen steht<br />

Wippro für individuelle Produkte mit<br />

Top-Jobs bei Wippro bieten alle Möglichkeiten für eine erfolgreiche berufliche Karriere.<br />

höchstem Qualitätsanspruch. Um diesem<br />

gerecht zu werden, wird das engagierte<br />

Erfolgsteam laufend aufgestockt.<br />

Aktuell werden dabei u. a.<br />

Montagetischler, Tischler- und Tischlereitechniker<br />

oder Projektleiter für den<br />

Bereich Trennwände gesucht. Das genaue<br />

Anforderungsprofil zu diesen und<br />

zahlreichen weiteren Jobs gibt es im<br />

Internet unter www.wippro.at. Dort<br />

sind auch alle Infos zum Unternehmen<br />

an sich, seine Tradition in der Region<br />

<strong>Mühlviertel</strong> und natürlich zu den innovativen<br />

Wippro-Produkten verfügbar.<br />

Diese standen vor wenigen Tagen auch<br />

bei der traditionellen Herbsthausmesse<br />

im Werksschauraum in Vorderweißenbach<br />

besonders im Mittelpunkt<br />

und sorgten dort bei den vielen Besuchern<br />

für Begeisterung. ♦<br />

BE COOL. Be Lehrling bei HAUSER.<br />

„Karriere mit Lehre“ ist ein fester Bestandteil unseres Unternehmens. Wir blicken dabei auf<br />

70 Jahre Erfahrung in der Ausbildung von jungen Talenten in Österreich und Deutschland zurück.<br />

Mit dem Prinzip „Learning by Doing“ begleiten wir unsere Lehrlinge aktiv bis zum erfolgreichen Lehrabschluss.<br />

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✶ Bürokauffrau (m/w/d) ✶ DOPPELLEHRE: Kälteanlagen- und Elektrotechniker (m/w/d)<br />

Du willst uns besser kennenlernen?<br />

Lerne deinen Wunsch-Lehrberuf bei einem<br />

Schnuppertag ganz praktisch kennen und<br />

tausche dich mit HAUSER Lehrlingen aus.<br />

HAUSER GmbH | Herr Rupert Danninger<br />

Am Hartmayrgut 4-6, 4040 Linz<br />

rupert.danninger@hauser.com<br />

+43-664-8186493<br />

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20 | BAUEN UND WOHNEN <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

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Wimberger Fassade und Zimmerei –<br />

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schützen Ihr Haus und<br />

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Wimberger Fassaden stehen für Komfort<br />

und Sicherheit über viele Jahre.<br />

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und sind Profis bei der Umsetzung individueller<br />

Fassadenträume. Unser Team<br />

aus erfahrenen Spezialisten betreut Sie<br />

persönlich von Anfang an, berät Sie ausführlich<br />

bei der Wahl von Material und<br />

System und gewährleistet, dass Sie am<br />

Ende das beste Ergebnis bekommen“,<br />

so Christian Wimberger, „denn absolute<br />

Kundenzufriedenheit steht bei uns<br />

an erster Stelle.“<br />

Jobbörse – wir suchen...<br />

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als Maler und Beschichtungstechniker/<br />

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hinsichtlich Optik und Funktionalität<br />

und müssen als Schnittstelle zwischen<br />

Außen- und Innenbereich hohen Belastungen<br />

standhalten. Die Haut eines Hauses<br />

nimmt wesentlichen Einfluss auf den<br />

Energiehaushalt sowie das Raumklima,<br />

dient als Schutz vor Witterung und sorgt<br />

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Leistungen rund um die Fassade: Fassadenmalerei,<br />

Putzarbeiten oder Wärmedämmverbundsysteme.<br />

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und fachgerechte Verarbeitung<br />

bilden die Basis jeder makellosen,<br />

langlebigen Fassade und vermeiden<br />

unnötige Kältebrücken.<br />

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Mitarbeiter<br />

realisieren<br />

jährlich ca. 110 Fassaden<br />

und wir legen dabei<br />

höchsten Wert auf<br />

Qualität, Zuverlässigkeit,<br />

Individualität und<br />

kompetente Beratung“<br />

MARKUS MOSER, BEREICHSLEITER<br />

WIMBERGER FASSADEN<br />

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GUUTE MAGAZIN | <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

21 | BAUEN UND WOHNEN<br />

150 Dachstühle werden jährlich in gewohnter WimbergerHaus Qualität umgesetzt.<br />

zwei Qualitätsbereiche<br />

Gruppe<br />

Wimberger Zimmerei:<br />

Zimmereitradition seit<br />

mehr als 20 Jahren<br />

Die Wimberger Zimmerei ist ein Traditionsbetrieb<br />

aus der Region, bei dem das<br />

Zimmereihandwerk seit je her hochgehalten<br />

wird. Die Produktion erfolgt im<br />

<strong>Mühlviertel</strong> und verarbeitet werden<br />

vorwiegend heimische Hölzer wie Fichte,<br />

Lärche und Eiche.<br />

WimbergerHaus ist nicht nur Experte<br />

für Einfamilienhäuser, sondern verwirklicht<br />

auch Ihr Holzprojekt professionell<br />

und unkompliziert. Durch die Aufstockung<br />

des Bereichs Wimberger Zimmerei<br />

kann den Baufamilien nun ein noch<br />

größeres Leistungsspektrum angeboten<br />

werden. In der Zimmerei reicht das Leistungsangebot<br />

vom kleinen Vordach und<br />

klassische Dachstühle von Einfamilienhäusern<br />

über Carports bis hin zu landwirtschaftlichen<br />

Hallen.<br />

Mit der Kompetenzerweiterung ist<br />

WimbergerHaus nun auch in der Lage,<br />

Großbauten mit eigenen Mitarbeitern<br />

durchzuführen. Wir sind als Generalunternehmen<br />

im Einsatz und decken neben<br />

MARTIN LUGER,<br />

BEREICHSLEITER<br />

WIMBERGER ZIMMEREI<br />

den Leistungen im Fachbereich Zimmerei<br />

auch die Planung und bau seitigen<br />

Arbeiten im Haus ab. Dadurch ergeben<br />

sich auch Vorteile in der Arbeitsvorbereitung<br />

und der Zusammenarbeit zwischen<br />

den einzelnen Partien. „Zudem<br />

wird die Komplexität des Bauvorhabens<br />

für die Baufamilien überschaubar und es<br />

steht ein kompetenter Ansprechpartner<br />

bei WimbergerHaus zur Verfügung“, erklärt<br />

Baumeister Christian Wimberger.<br />

Wimberger Zimmerei ist in den letzten<br />

Jahren stetig gewachsen. Zimmermeister<br />

Martin Luger leitet den Zimmereibereich<br />

und führt ein Team mit knapp 15<br />

Mitarbeitern, davon 3 Lehrlinge. 3 weitere<br />

Lehrlinge haben ihre Ausbildung<br />

bei der Wimberger Zimmerei soeben begonnen.<br />

Dachstühle gezimmert mit Sorgfalt<br />

und Verantwortung<br />

„Für unsere Kunden gehen wir immer<br />

auf Nummer sicher: Das Holz für unsere<br />

Dachstühle kommt ohne jede Ausnahme<br />

zur qualitativen Vorbehandlung<br />

in die Trocknungskammer – ein entscheidender<br />

Faktor für Langlebigkeit<br />

und Sicherheit. So achten wir auf die<br />

Schädlingsresistenz unserer Hölzer“,<br />

erklärt Christian Wimberger.<br />

Landw. Halle – Familie Mayrhofer, Liebenau<br />

Wimberger Zimmerei für<br />

Einfamilienhäuser<br />

150 Dachstühle werden jährlich umgesetzt.<br />

Darüber hinaus wurden in den vergangenen<br />

20 Jahren bereits mehr als<br />

1.500 verschiedene Projekte realisiert.<br />

Egal ob Dachstühle, Komplettdächer,<br />

Sichttramdecken, Carports, Balkone oder<br />

Holzfassaden gewünscht werden, mit<br />

den Holzarbeiten aus dem Hause Wimberger<br />

wird das Zuhause zu etwas ganz<br />

Besonderem.<br />

Konstruktiver Holzbau für<br />

Landwirtschaftliche Nutzbauten<br />

„Wir errichten nicht nur Dachstühle und<br />

Carports, sondern können auch große<br />

landwirtschaftliche Hallen bauen, wie<br />

die der Familie Mayrhofer in Liebenau.<br />

Vor allem die Größe der Halle, die Ausführungsplanung<br />

und besonders auch die<br />

Statik haben dieses Projekt zu etwas ganz<br />

Besonderem gemacht“, freut sich Martin<br />

Luger, Leitung Wimberger Zimmerei, besonders<br />

über das gelungene Projekt.<br />

Sparen bei den Baukosten,<br />

nicht bei der Qualität:<br />

Mit dem einzigartigen „ICH BAU MIT!“<br />

System ermöglicht Wimberger Zimmerei<br />

den Bauherren, sich selbst aktiv am Projekt<br />

zu beteiligen und somit Kosten zu<br />

sparen. ♦<br />

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Norbert Königsecker und Christian Wimberger:<br />

Wimberger steht für Qualität und Sicherheit und<br />

genau darauf dürfen die Baufamilien auch in<br />

den Bereichen Fassaden und Zimmerei setzen.<br />

4291 Lasberg, Walchshof 51<br />

T 07942-74366<br />

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www.wimbergerzimmerei.at


22 | BAUEN UND WOHNEN <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

OPTIMALES SCHLAFSYSTEM<br />

Mit besserer Beratung<br />

zu besserem Schlaf<br />

Etwa ein Drittel unseres Lebens verbringen wir<br />

schlafend. Das optimale Bett für gesunden und<br />

erholsamen Schlaf spielt dabei eine entscheidende Rolle.<br />

Immer mehr Menschen setzen deshalb<br />

auf qualifizierte Beratung im Fachgeschäft,<br />

wenn es um die Auswahl ihres<br />

Lattenrosts, der Matratze oder eines<br />

ganzen Bettsystems geht. Und das<br />

nicht ohne Grund, denn die Auswahl<br />

ist alles andere als leicht. „Jeder<br />

Mensch ist individuell – auch was seine<br />

Schlafgewohnheiten betrifft“, sagt<br />

Fachberaterin Iris Pühringer. Deshalb<br />

sei es wichtig, sich bei der Auswahl des<br />

passenden Bettsystems Zeit zu nehmen:<br />

„Die Geschichte hinter den Menschen<br />

ist wichtig, um die optimale Lösung<br />

zu finden. Welche Probleme<br />

plagen sie beim Einschlafen, in welcher<br />

Position schlafen sie gerne, wie ist<br />

das Umfeld im Schlafzimmer?“<br />

Die Auswahl an Produkten ist für einen<br />

Laien kaum zu überblicken. „In<br />

den Beratungsgesprächen erfahren wir<br />

viele Details, die die Auswahl des richtigen<br />

Bettsystems erleichtern“, sagt<br />

Iris Pühringer. Bei vielen Kunden sei<br />

etwa das Luftbett sehr beliebt. Der<br />

Härtegrad ist individuell einstell- und<br />

bei Bedarf auch veränderbar. Im Gegensatz<br />

zu einer Matratze kann man<br />

Iris Pühringer setzt auf intensive Beratung, um das optimale<br />

Schlafsystem für ihre Kunden zu finden.<br />

ein Luftbett auch nicht „durchliegen“.<br />

Es gebe aber auch Kunden, die in einem<br />

Box-Spring-Bett oder auf einer<br />

klassischen Matratze besser schlafen<br />

würden. Bei den Schlafzimmermöbeln<br />

wird Vollholz stark nachgefragt: „Zirbe<br />

und Asteiche liegen nach wie vor im<br />

Trend“, schildert die Schlafberaterin.<br />

Generell gehe die Entwicklung in Richtung<br />

hochwertige Produkte: „Guter<br />

Schlaf ist den Menschen wichtig, denn<br />

eine neue Matratze begleitet sie ja wieder<br />

die nächsten zehn Jahre, manchmal<br />

auch länger. Und wir sind glücklich,<br />

wenn wir mit guter Fachberatung einen<br />

Teil dazu beitragen können“, sagt<br />

Iris Pühringer. ♦<br />

Foto: <strong>Mühlviertel</strong> <strong>Magazin</strong>/Enzenhofer<br />

Foto: Shutterstock<br />

EINFACH<br />

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SCHLAFEN<br />

SCHLAFSTUDIO PÜHRINGER<br />

4240 Freistadt | Leonfeldner Straße 35<br />

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Passt sich selbstständig<br />

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des Schlafens völlig entspannen<br />

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GUUTE MAGAZIN | <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

23 | WIRTSCHAFT<br />

GETRÄNKEBÖRSE<br />

Wo Service und<br />

Qualität groß<br />

geschrieben<br />

werden<br />

Pamela Prinz (links im Bild) und ihr Team beraten Sie gerne.<br />

Ganz auf Qualität und Service setzt die Getränkebörse in<br />

Pasching: Als Nachfolger von „Bilgro“ bietet das Unternehmen<br />

neben einer erstklassigen Beratung auch jede Menge<br />

Spezialgetränke.<br />

Mixgetränke und gefragte Sonderabfüllungen<br />

wie z. B. die beliebte „Männerhandtasche“<br />

fehlen im Sortiment<br />

des Betriebes ebenso wenig wie eine<br />

umfangreiche Auswahl an alkoholischen<br />

und antialkoholischen Getränken.<br />

Viele davon kommen aus der Region<br />

oder werden in Oberösterreich<br />

abgefüllt. Dabei braucht niemand die<br />

„Katze im Sack“ zu kaufen: Jedes Produkt<br />

kann gerne vor Ort verkostet werden.<br />

Diesen Service bieten Firmenchefin<br />

Pamela Prinz und ihr Team gerne<br />

auch für Gruppen oder Firmen an.<br />

Fix in der Philosophie des Unternehmens<br />

verankert sind eine umfassende<br />

Beratung, ein optimales Preis-Leistungsverhältnis<br />

und ein erstklassiger<br />

Service. Zu letzterem zählt auch die<br />

Rücknahme des entsprechenden Leergutes,<br />

wobei auch jenes aus Bilgro-Zeiten<br />

weiterhin gerne entgegengenommen<br />

wird.<br />

Getränkebörse<br />

4061 Pasching, Randlstraße 9<br />

(bei der Plus-City)<br />

GETRÄNKEBÖRSE PRINZ GmbH<br />

4061 Pasching, Randlstraße 9<br />

office@getraenkeboerse.at<br />

0664 99005497<br />

• erstklassige Beratung<br />

• Spezialgetränke<br />

• Vorort-Verkostung<br />

• regionale und internationale<br />

Getränke (Bier, Limonaden, ...)<br />

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24 | LOKALES <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

„Der einzige<br />

Unterschied<br />

ist die Sprache“<br />

Oliver Jerney ist seit einigen Monaten<br />

Honorarkonsul in Budweis. Als solcher<br />

versucht er, die tschechischösterreichischen<br />

Beziehungen<br />

weiter zu verbessern.<br />

30 Jahre nach dem Fall des Eisernen<br />

Vorhangs ist das Grenzgebiet zwischen<br />

dem <strong>Mühlviertel</strong> und Südböhmen von<br />

einem Sorgenkind zum Musterschüler<br />

geworden. Die Wirtschaft läuft gut,<br />

die Beschäftigungsrate ist hoch, der<br />

Tourismus floriert. „Es ist wieder zusammengewachsen,<br />

was zusammengehört“,<br />

sagt Oliver Jerney. Der 46-jährige<br />

gebürtige Linzer arbeitet selbst seit<br />

18 Jahren am Raiffeisen-Standort in<br />

Budweis, spricht fließend Tschechisch<br />

und wohnt in einem renovierten Bauernhaus<br />

in Friedberg am Moldaustausee.<br />

So wie der Arbeitgeber von Jerney haben<br />

heute viele österreichische Unternehmen<br />

Standorte in Südböhmen, umgekehrt<br />

nutzen viele Tschechen<br />

Angebote auf dem österreichischen<br />

Arbeitsmarkt. „Die Betriebe auf beiden<br />

Seiten der Grenze sind gute Beispiele<br />

für die funktionierende grenzübergreifende<br />

Kooperation“, sagt<br />

Jerney. Und diese beschränke sich<br />

nicht nur auf das Berufsleben: „Die<br />

wirtschaftliche Verbindung ist auch<br />

ein Katalysator für das gesellschaftliche<br />

Zusammenleben.“ In seiner ehrenamtlichen<br />

Tätigkeit als Honorarkonsul<br />

ist ihm deshalb vor allem eines wichtig:<br />

Leute zusammenbringen, zu vernetzen,<br />

und damit die Zusammenarbeit<br />

weiter zu fördern.<br />

Deutsch wieder forcieren<br />

Ein großes Thema ist dabei die Sprache.<br />

„Die Sprache ist der einzige Unterschied.<br />

Denn von der Mentalität her<br />

sind die Menschen auf beiden Seiten<br />

der Grenze gleich“, sagt Jerney. Deutsch<br />

zu sprechen sei vor allem für Unternehmen<br />

im Grenzgebiet eine äußerst<br />

wichtige Qualifikation. Nachdem aber<br />

heutzutage auch in Tschechien Englisch<br />

die erste Fremdsprache ist, will<br />

Jerney Deutsch in den Schulen wieder<br />

mehr forcieren. „Wir arbeiten etwa mit<br />

dem Goethe-Institut in Budweis zusammen<br />

und versuchen auch, Lehrer in<br />

den Schulen zu motivieren, wieder<br />

mehr Deutsch zu unterrichten.“<br />

Temelin als schwieriges Thema<br />

So positiv sich die Beziehung zwischen<br />

den beiden Nachbarländern entwickelt<br />

hat, so gibt es dennoch auch schwierige<br />

Themen: Stichwort Temelin. Dass der<br />

geplante Ausbau in Österreich auf heftigen<br />

Widerstand stößt, ist für Jerney<br />

verständlich. „Es ist klar, dass es hier<br />

gewisse Ängste in Oberösterreich<br />

gibt.“ Für Tschechien würden die Ausbaupläne<br />

aber eine große Rolle bei der<br />

Umstellung der Energiepolitik spielen.<br />

Er hofft nach wie vor auf einen Kompromiss,<br />

mit dem beide Seiten leben<br />

können: „Es gibt eine Gesprächsbasis<br />

und laufende Gespräche. Miteinander<br />

reden ist das Wichtigste.“<br />

Speziell im Jubiläumsjahr des 30-jährigen<br />

Falls des Eisernen Vorhangs solle<br />

aber das Verbindende vor das Trennende<br />

gestellt werden, sagt Jerney. „Wir<br />

müssen den Blick in die Zukunft richten,<br />

sollen dabei aber unsere Vergangenheit<br />

nicht vergessen.“ ♦<br />

Zur Person<br />

Mag. Oliver Jerney (46) ist seit Juli<br />

<strong>2019</strong> österreichischer Honorarkonsul in<br />

Budweis. Seine „Bestallungsurkunde“<br />

wurde von den Außenministern und<br />

Präsidenten Österreichs und<br />

Tschechiens unterfertigt.<br />

Der ehrenamtliche Beamte vertritt<br />

österreichische Interessen in<br />

Süböhmen, ist Ansprechpartner für in<br />

Notlagen geratene Österreicher und<br />

kümmert sich um konsularische<br />

Angelegenheiten wie die Ausstellung<br />

von Beglaubigungen und<br />

verschiedener Bestätigungen.<br />

Foto: Privat


GUUTE MAGAZIN | <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

25 | LOKALES<br />

JOSEF DEISINGER<br />

Katsdorfer Mostbauer<br />

hat Auftritt am 8. <strong>November</strong><br />

in Servus-TV<br />

Einem großen Fernsehpublikum wird am<br />

Freitag, 8. <strong>November</strong> <strong>2019</strong>, ab 20.15 Uhr,<br />

der Katsdorfer Mostbauer Josef Deisinger<br />

präsentiert: Er ist einer der Hauptakteure in<br />

einer „Heimatleuchten“-Sendung über das<br />

<strong>Mühlviertel</strong>.<br />

Obsternte vor der Fernsehkamera: Servus-TV war<br />

auf dem Deisinger-Hof hautnah mit dabei.<br />

Deisinger wird dort als der Mann, der den Most rehabilitieren<br />

will, vorgestellt. Bewirtschaftet er doch als „Spätberufener“,<br />

wie er selber sagt, den Deisinger-Hof mit seiner Frau<br />

Tanja und den vier Kindern und stellt auf diesem seinen mittlerweile<br />

vielfach prämierten Most her.<br />

Rund 300 Bäume gilt es dabei jedes Jahr im Herbst händisch<br />

abzupflücken, bevor der Saft aus den Früchten gepresst und<br />

täglich bei der Reifung überwacht werden muss. Schon seit<br />

Die OÖ Zentralraum-Gemeinde Katsdorf errichtet aktuell im Ortszentrum das<br />

integrierte Immobilienprojekt „…im Hof“ , welches die Vermietung von Wohnen<br />

und Büro sowie Gemeindezentrum, Veranstaltung und Sportsaal kombiniert.<br />

Nähere Informationen finden Sie unter http://www.gemeindezentrum-katsdorf.at<br />

Gastronomisches Herzstück ist das mit Ende 2020 fertiggestellte Restaurant samt<br />

Regionalladen auf einer Gesamtfläche von etwa 300m² (davon rd. 200m² Gastraum<br />

und Laden) zuzüglich Terrasse. Hierfür suchen wir für die Gemeinde Katsdorf ab<br />

sofort einen motivierten und erfahrenen<br />

Gastronomie- und HofladenpächterIn (m/w)<br />

Katsdorf, OÖ<br />

Als kompetente Gastronomie-Persönlichkeit legen Sie Wert auf regionale Produkte<br />

und Qualität. Unser Angebot hierzu ist:<br />

Fotos: Servus-TV<br />

über 400 Jahren wird auf dem Hof Obst<br />

geerntet. Eine Obstpflück-Maschine<br />

hat der 48-Jährige einmal ausprobiert,<br />

„aber die hat mir ja auch die Faulen<br />

reingebrockt“.<br />

Deisinger hat auf seinem Hof zahlreiche<br />

alte Sorten wie die rote Lederbirne<br />

oder den Mauthausener Limoni-Apfel<br />

angesetzt. Warum? Sie alle haben einen<br />

höheren Gerbstoff-Anteil als Obst –<br />

eine Voraussetzung, um guten Most zu<br />

machen. Doch es braucht alles seine<br />

Zeit, denn bis ein Birn-Baum richtig<br />

Früchte trägt, dauert es schon einmal<br />

bis zu 15 Jahre.<br />

Mehr dazu und natürlich einen Blick<br />

hinter die Kulissen des Deisinger-„Mosthofes“<br />

gibt es am 8. <strong>November</strong> in Servus-TV.<br />

Weitere Themen der Sendung<br />

sind die Burg Clam und der Stein-Bildhauer<br />

Christian Prückl aus Sandl. ♦<br />

Die Mostbauern<br />

Josef und Tanja<br />

Deisinger aus<br />

Katsdorf sind am<br />

8. <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

um 20.15 Uhr in<br />

„Heimatleuchten“<br />

auf Servus-TV<br />

zu sehen.<br />

• ein neu ausgestatteter, moderner Restaurantbetrieb mit<br />

rd. 55 Sitzplätzen<br />

• ost- und westseitige Terrasse mit je rd. 70m²<br />

• integrierter Hofladen mit rd. 75m²<br />

• Möglichkeit für Veranstaltungs-Catering im 240m² Veranstaltungssaal<br />

Sie haben Interesse und erfüllen die notwendigen fachlichen sowie rechtlichen<br />

Voraussetzungen? Dann fordern Sie bitte umgehend die Ausschreibungsunterlagen<br />

per E-Mail an von: Maximilian Vallo, BA, m.vallo@conos.at<br />

Referenznummer <strong>2019</strong>229<br />

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26 | LOKALES <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

WWW.GUUTE-BAUERNLADEN.AT<br />

GUUTE-Bauernladen<br />

bringt Regionalität zum<br />

Konsumenten<br />

Für einen bewussten regionalen Einkauf in Sachen Lebensmittel<br />

steht der GUUTE Bauernladen: Lebensmittel von<br />

heimischen Produzenten können dort online bestellt und<br />

im gewünschten Markt abgeholt werden.<br />

Der GUUTE Bauernladen als neue<br />

Vertriebsschiene für regionale<br />

Lebensmittel: (v.l.n.r.) Florian Mayr<br />

(Landwirt), Erwin Brandl (GUUTE<br />

Verein / EBA), Paula Gschwandtner<br />

(Landwirtschaftskammer) und Josef<br />

Strutz-Winkler (Winkler Markt).<br />

Der Online-Shop unter www.guutebauernladen.at<br />

bietet frische und natürliche<br />

Lebensmittel von landwirtschaftlichen<br />

Betrieben aus der Region.<br />

Nach der Bestellung bis einschließlich<br />

Montagabend werden die Produkte individuell<br />

zusammengestellt und in den<br />

gewünschten Lebensmittelmarkt geliefert,<br />

wo sie freitags und samstags<br />

zur Abholung bereit stehen und auch<br />

dort bezahlt werden können.<br />

Mit dieser innovativen Kooperation<br />

wird den landwirtschaftlichen Erzeugern<br />

und den Nahversorgern ein neuer,<br />

moderner Weg zu den Konsumenten<br />

eröffnet. Diesen können alle<br />

Interessierten in den kommenden Wochen<br />

unmittelbar ausprobieren:<br />

Mit Verkostungen bei den Lebensmittelhändlern<br />

– Winkler Märkte, Spar<br />

Ganglberger & Köhl und s’Geschäft –<br />

wird die neue moderne Einkaufsschiene,<br />

hinter der auch die Wirtschaftskammer<br />

und die Landwirtschaftskammer<br />

als Kooperationspartner stehen, im<br />

wahrsten Sinne des Wortes zum Angreifen<br />

präsentiert. ♦<br />

Anzeige Foto: GUUTE Bauernladen<br />

Gute Stimmung und zahlreiche Ehrengäste prägten das Fest zum 25-Jahr-Jubiläum der WOSIG.<br />

Wohnbauservice Bauträger GmbH<br />

feierte 25-jährige Erfolgsstory<br />

Mit einem Fest feierten die Wohnbauservice Bauträger GmbH und die Raiffeisenbank Walding-<br />

Ottensheim die 25-jährige Erfolgsstory des auf hochwertige Bauvorhaben ausgerichteten<br />

Unternehmens.<br />

Die zahlreichen Gratulanten und Geschäftspartner,<br />

darunter Pfarrer Mag.<br />

Franz Schauer, LH Mag. Thomas Stelzer,<br />

LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner,<br />

MMag. Julia Schoisswohl (RV<br />

OÖ), Präsident Jakob Auer (RLB OÖ<br />

AG) und die Bürgermeister Ing. Jo-<br />

hann Plakolm und Franz Füreder, gaben<br />

den Dank gerne zurück und genossen<br />

bei bester Stimmung einen<br />

unterhaltsamen Abend, umrahmt mit<br />

kulinarischen Genüssen von Catering<br />

Ganglberger und Hörgenuss live von<br />

P.E.E.P. ♦ www.wosig.at<br />

Anzeige Fotos: WOSIG/rubra


GUUTE MAGAZIN | <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

27 | LOKALES<br />

Naturschutzgebiet<br />

Pesenbachtal nun auch offiziell<br />

ein „schönstes Platzerl“<br />

Das Naturschutzgebiet Pesenbachtal hat das ORF-Publikum zum schönsten<br />

Platzerl in Oberösterreich gewählt. Der Sieger hat sich für die ORF-Show<br />

„9 Plätze – 9 Schätze“ am Nationalfeiertag in ORF 2 mit Armin Assinger als<br />

Moderator qualifiziert. Aus den neun Landessiegern wurde nach Drucklegung<br />

für diese Ausgabe Österreichs landschaftlicher Hotspot <strong>2019</strong> gewählt.<br />

Foto: Margarete Haudum<br />

Das erste Mühlviertler Naturschutzgebiet,<br />

das Pesenbachtal, den Offensee<br />

und den Steyr-Durchbruch – drei wunderschöne<br />

Fleckerl aus unserem Bundesland<br />

– hat der ORF Oberösterreich<br />

in der Nachrichtensendung „OÖ heute“<br />

in qualitativ hochwertigen Beiträgen<br />

vorgestellt. Das Publikum bestimmte<br />

durch Voting die Reihenfolge.<br />

Das Naturschutzgebiet umfasst 250<br />

Hektar und liegt zum Großteil in der<br />

Gemeinde Feldkirchen, aber Teile gehören<br />

auch zu St. Martin und Herzogsdorf.<br />

Es ist seit 1963 Naturschutzgebiet.<br />

Das zweite in Oberösterreich nach der<br />

Region Dachstein-West – also das älteste<br />

im <strong>Mühlviertel</strong>.<br />

Dieses Naturjuwel wird von vielen Wanderwegen<br />

erschlossen, unter denen<br />

auch durchaus anspruchsvolle Wegstrecken<br />

zu meistern sind. Das Wahrzeichen<br />

des Tales ist der 40 Meter hohe<br />

Kerzenstein, gemessen auf der Südseite,<br />

ein Naturdenkmal, auf dem sich<br />

zwei Steine übereinander türmen. Wer<br />

den bequemeren Weg über die Jausenstation<br />

„Fürstberger“ wählt, erblickt<br />

vom Norden her die „nur“ 12 Meter<br />

hohe Spitze des Kerzensteines.<br />

Von Bad Mühllacken aus passieren die<br />

Wanderer auf dem Weg direkt neben<br />

dem Bach zum Kerzenstein viele interessante<br />

Granitformationen mit sagenhaften<br />

Namen wie „Blaue Gasse“ oder<br />

„Steinernes Dachl“ oder gar „Teufelsbottiche“.<br />

Viele Sagen erzählt man sich<br />

um dieses Tal, das mit dem „Julius-Bründl“<br />

und mit der „Bruno-Quelle“<br />

auch über zwei Heilquellen verfügt.<br />

Im vorigen Jahrhundert waren es auch<br />

organisierte Wandertage, die das Naturschutzgebiet<br />

einem großen Publikum<br />

bekannt machten. Mit Hilfe des<br />

EU-Leader-Projektes „Wege der Heilung“<br />

sind 2014 23 Kraftplätze im Pesenbachtal<br />

definiert. Sie sind durch<br />

Granitsteine mit einer Äskulapnatter<br />

gekennzeichnet – die Schlange gilt als<br />

„Krafttier“ des Tales. Bei allen Kraftplätzen<br />

gibt es auch Anleitungen für<br />

Übungen.<br />

An schönen Tagen wird das Pesenbachtal<br />

von Wanderern regelrecht gestürmt.<br />

Es ist ausschließlich ihnen<br />

vorbehalten. Radfahren in Naturschutzgebieten<br />

ist gesetzlich verboten, ebenso<br />

das Reiten. Hunde müssen an die Leine<br />

genommen werden.<br />

Durch eine Flutwelle im August 2002<br />

wurde das Pesenbachtal schwer in Mitleidenschaft<br />

gezogen. Doch die Natur<br />

hat sich längst zurückgekämpft, die<br />

Wunden sind längst zugewachsen. Fleißige<br />

Freiwillige haben die Wanderwege<br />

wiederhergestellt und zum Teil neu<br />

angelegt. Bisher ist es aber noch nicht<br />

möglich gewesen, dass sich die acht Gemeinden<br />

entlang des 37 Kilometer langen<br />

Pesenbaches gezielt über einen<br />

Hochwasserschutz einigen. Die jüngste<br />

Gefahr ist der Borkenkäfer, weil es auch<br />

im Pesenbachtal viele Fichtenbestände<br />

gibt bzw. gab.<br />

Dem Naturschutzgebiet vorgelagert ist<br />

das Curhaus Bad Mühllacken der Marienschwestern,<br />

das sich der Traditionellen<br />

Europäischen Medizin verschrieben<br />

hat und Fastenwochen anbietet. ♦ -w.r.-<br />

www.tem-zentrum.at<br />

www.feldkirchenanderdonau.at


28 | LOKALES <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

Feldkirchner Bebauungspläne:<br />

Jetzt reden die Bürger mit<br />

Die „Vision 2.0“ in der Marktgemeinde Feldkirchen ist<br />

abgeschlossen. Dieses Bürgerbeteiligungsverfahren<br />

brachte einen bunten Mix von Ideen, die vom Architektenteam<br />

Kleboth-Seeber, aber auch von politisch Verantwortlichen<br />

und Bürgern aus der Gemeinde stammen.<br />

Bürgermeister Franz Allerstorfer (SP)<br />

kündigte an, dass die Bürger zu den<br />

Sitzungen des Planungsausschusses<br />

eingeladen werden, wenn die vielen<br />

Ideen in Bebauungspläne gegossen<br />

werden sollen. „Die Beteiligung der<br />

Bürger an verschiedenen Vorhaben<br />

wird in Zukunft noch viel wichtiger<br />

werden“, zeigt sich Allerstorfer als Visionär,<br />

„die Bürger wollen mitreden, –<br />

und das ist auch ihr gutes Recht.“ Dennoch:<br />

Die letzte Entscheidung liege bei<br />

den gewählten Gemeindevertretern,<br />

die die Bebauungspläne beschließen<br />

müssen. Einen ersten Schritt hat der<br />

Gemeinderat bereits gesetzt: Die Ergebnisse<br />

der „Vision 2.0“ werden als<br />

ergänzende Festlegungen in das örtliche<br />

Entwicklungskonzept eingearbeitet<br />

und werden damit verbindlich.<br />

Verkehrslösung ist der<br />

„springende Punkt“<br />

Eine zentrale Aufgabe kommt der Verkehrslösung<br />

zu. Das Architektenteam<br />

empfiehlt eine „Ringstraße“, die einen<br />

Großteil der Neubaugebiete erschließen<br />

kann, zumal der Marktplatz als<br />

Verkehrsdrehscheibe entlastet werden<br />

soll.<br />

Der Schwerpunkt im Markt Feldkirchen<br />

liegt auf dem Sektor des Wohnbaues.<br />

Dafür bietet sich das Zentrum<br />

an, aber auch die Areale im Westen<br />

und Süden des Marktes. Kriterium für<br />

zukünftige Bebauungspläne ist ein hoher<br />

Anteil an Grünraum, der von Architekt<br />

Dipl. Ing. Andreas Kleboth mit<br />

40 Prozent der Baufläche vorgeschlagen<br />

wird. Dieser Flecken Natur soll öffentlich<br />

zugänglich bleiben. Auch im<br />

Süden, der vorrangig Eigenheimen mit<br />

einem hohen Anteil den Grünflächen<br />

vorbehalten werden soll. Im Osten<br />

werden Potenziale für den Ausbau des<br />

Schul- und Betreuungsangebotes gesehen.<br />

Konkret wird der Planungsausschuss<br />

die Bebauungspläne für das Marktzentrum<br />

und für das Gebiet West angehen.<br />

Im dialogischen Planungsverfahren<br />

der „Vision 2.0“ mit Bürgern,<br />

Architekten und Bauträger GIWOG<br />

(Gemeinnützige Industrie Wohnbau<br />

AG) wurden für den Bereich West Reihen/Doppelhäuser<br />

und mehrgeschossige<br />

Wohngebäude mit maximal drei<br />

Etagen vorgesehen; auch Eigenheime<br />

können errichtet werden, wenn die<br />

Nachfrage vorhanden ist. Alle Wohnhäuser<br />

werden mit Mitteln der oö.<br />

Wohnbauförderung gebaut. Ob Eigentums-,<br />

Miet- oder Mietkaufwohnungen<br />

– auch das hängt von der Nachfrage,<br />

von den Wünschen der zukünftigen<br />

Bewohner, ab.<br />

FELDKIRCHEN<br />

IN DER<br />

Zukunft<br />

Hochgaragen für<br />

autofreie Siedlungen<br />

Einen interessanten und innovativen<br />

Vorschlag machten die Architekten<br />

Kleboth und Seeber: Am Rande des<br />

etwa fünf Hektar großen Baufeldes<br />

sollen Hochgaragen errichtet werden,<br />

die sogar begrünt werden könnten. Dadurch<br />

wird erreicht werden, das bebaute<br />

Areal weitgehend autofrei gehalten<br />

werden könnte.<br />

Vorstandsvorsitzender Mag. Wolfgang<br />

Modera betonte, dass die GIWOG als<br />

Bauträger das Verbauen des fünf<br />

Hektar großen Grundstückes Feldkirchen-West<br />

als längerfristigen Prozess<br />

sehe. Gemeinde und Bürger werden<br />

ins Boot geholt, weil es ein Ziel ist, den<br />

Markt so sinnvoll zu entwickeln, dass<br />

die Neubürger integriert werden können.<br />

Wünsche der zukünftigen Bewohner<br />

für Gemeinschafts- oder Hobbyräumen,<br />

Cafes, kleinen Läden,<br />

Fußgänger- und Radwegen usw. können<br />

berücksichtigt werden: Dadurch<br />

soll auch die Wohnzufriedenheit sichergestellt<br />

werden. ♦ -w.r.-<br />

Bürger, Architekten und Kommunalpolitiker bauen an einem „Feldkirchen in der Zukunft“.<br />

Foto: Reisinger


GUUTE MAGAZIN | <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

29 | SPORT<br />

Fotos: beha-pictures<br />

FUSSBALL<br />

Lokalduelle als das Salz<br />

in der „Unterhaus-Suppe“<br />

Mit spannenden Duellen sorgten in den letzten<br />

Wochen zahlreiche Lokalderbys für die Würze in<br />

der ins Finale gehenden Fußball-Herbstsaison.<br />

So wollten nicht weniger als 600 Fans<br />

das Duell zwischen der SU Vortuna<br />

Bad Leonfelden und Pieno Rohrbach-Berg<br />

in der Landesliga Ost sehen.<br />

Die beiden Top-Teams enttäuschten<br />

diese nicht und gingen nach einem offenen<br />

Schlagabtausch mit einem 2:2<br />

(1:1) vom Platz. „Derbytime“ war auch<br />

Reichenau – Im Bild Mario<br />

Maier (dunkle Dress) im<br />

Kopfballduell – musste im<br />

Lokalduell mit Reichenthal<br />

eine 1:4 (0:3)-Niederlage<br />

hinnehmen.<br />

in der Bezirksliga Nord angesagt: 500<br />

kamen dabei zur Partie zwischen<br />

Wippro Vorderweißenbach und Hellmonsödt<br />

und erlebten einen 4:0-Erfolg<br />

der Gastgeber. Ebenfalls 500 lockte das<br />

Derby zwischen Altenberg und Gallneukirchen<br />

an, das mit einem torlosen<br />

Remis endete.<br />

600 Fans sahen im Landesligaderby<br />

zwischen Bad Leonfelden und<br />

Rohrbach ein gerechtes 2:2-Remis.<br />

Im Bild der Rohrbacher Berndorfer<br />

(dunkle Dress) und der Leonfeldner<br />

Krennmayr im Duell.<br />

In der 1. Klasse Nord war der Schlager<br />

zwischen Oberneukirchen und Eidenberg/Geng,<br />

der ein 5:2 (1:2) für die<br />

Gastgeber brachte, ebenso ein Knüller<br />

wie das torlose Remis zwischen den<br />

Topteams aus Sarleinsbach und Peilstein,<br />

das 540 Fans sehen wollten.<br />

Und selbst in der 2. Klasse haben die<br />

Derbys ihren Reiz: So kamen 250 Zuschauer<br />

zum Nachbarschaftsgipfel<br />

zwischen Neumarkt/M. und Alberndorf,<br />

der ein klares 4:1(1:0) für die<br />

Hausherren brachte. Das Duell zwischen<br />

Reichenau/M. und Reichenthal<br />

war immerhin 120 Fans einen Besuch<br />

wert, die am Ende einen deutlichen 4:1<br />

(3:0) -Erfolg der Gäste sahen. ♦<br />

Intersport Pötscher<br />

in Ottensheim in<br />

neuem Look<br />

Seinem Ruf als absolute Top-Adresse in Sachen<br />

Sport wird Intersport Pötscher in Ottensheim jetzt<br />

noch besser gerecht: Präsentiert sich das Sporthaus<br />

im Einkaufszentrum Donautreff nach einem<br />

Total umbau nun noch attraktiver.<br />

Fachberatung – im Bild Chef Peter Pötscher (re.) selber im<br />

Einsatz – ist eine der Stärken von Intersport Pötscher.<br />

Anzeige Foto: rubra<br />

Wesentlich dafür verantwortlich ist<br />

das gemeinsam mit Intersport umgesetzte<br />

Shop-Konzept, das ganz für die<br />

Kunden gemacht ist. Diese finden<br />

sich auf einen Blick zurecht und haben<br />

das Warensegment bzw. die entsprechende<br />

Sportart sozusagen intuitiv<br />

im Fokus. Komplettiert wird das<br />

Einkaufserlebnis durch die entsprechende<br />

Fachberatung: bestens geschulte<br />

Mitarbeiter stehen dabei im<br />

Hause Pötscher mit ihrem Wissen<br />

und einem umfassenden Know-how<br />

gerne zur Verfügung. ♦<br />

www.intersport-poetscher.at


30 | LOKALES <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

Mit dem Fiat Uno Turbo feierte Alois Höller 1989 seine ersten Erfolge.<br />

Mit dem 400 PS starken Lancia Delta Integrale ließ<br />

Alois Höller die Konkurrenz hinter sich und holte 1996<br />

seinen ersten Titel-Triple-Pack.<br />

40 TITEL IN 30 JAHREN<br />

Rallycrosser Alois Höller<br />

schrieb ein Stück österreichischer<br />

Motorsportgeschichte<br />

Ein Stück Motorsportgeschichte schrieb im heurigen Jahr<br />

Rallycrosser Alois Höller aus Götzendorf bei Rohrbach: Mit<br />

dem Gewinn der heimischen Staatsmeisterschaft, dem<br />

internationalen FIA-Zone-Championat und den nationalen<br />

tschechischen und slowakischen Titeln hält der Mühlviertler<br />

nun bei 40 Titeln in 30 Motorsportjahren.<br />

Mit dem Ford Focus hatte er nicht<br />

nur Grund zum Jubeln, sondern<br />

zeigte auch prächtige Drifts.<br />

„Als ich in 1989 mit dem Rallycross-<br />

Sport begonnen habe, war ein Staatsmeistertitel<br />

mein großer Traum. Dass<br />

ich 30 Jahre später jetzt meinen insgesamt<br />

40. Titel feiern kann, ist absolut<br />

unglaublich“, freute sich Höller nach<br />

seinem finalen Meisterstück im ungarischen<br />

Maria Pocs. Dort reichte ihm<br />

ein zweiter Rang, um den Vierfach-<br />

Titelsack endgültig zuzumachen.<br />

Bescheidener Beginn<br />

Der Motorsportvirus hatte Alois Höller<br />

bereits in jungen Jahren fest im Griff:<br />

Anfänglich bei Autoslaloms unterwegs,<br />

sammelte er beim Mühlvierlter Slalom<br />

Cup und im OÖ. Feldcross-Cup die ersten<br />

Erfolge. Ein „scharfer“ Fiat 128<br />

diente dem stürmischen Götzendorfer<br />

dabei als fahrbarer Untersatz – und<br />

wurde infolge fehlender PS mit einem<br />

Gasfuß der Marke „extraschwer“ gnadenlos<br />

ausgequetscht.<br />

Die beherzte Fahrweise ist bis heute<br />

ein Markenzeichen Höllers – und natürlich<br />

auch beim Einstieg in den Rallycross-Sport<br />

im Jahr 1989 ein Thema:<br />

War doch ein selbst getunter Fiat Uno<br />

Turbo alles andere als ein PS-Riese.<br />

Dennoch sprang bereits im ersten Jahr<br />

ein 3. Platz in der Staatsmeisterschaft<br />

heraus, 1990 sah die deutlich besser<br />

Fotos: beha-pictures (2), Leo Freistätter (2), k-pix.at, AH-Racing<br />

TEAMGEIST j EINSATZ j QUALITÄT j<br />

Hoga gratuliert Alois Höller zu seinen 40<br />

und freut sich auf weitere, gemeinsame<br />

4184 Helfenberg, Rohrbacher Straße 33, Telefon 07216 6293, office@hoga.at, www.hoga.at


GUUTE MAGAZIN | <strong>November</strong> <strong>2019</strong><br />

31 | MOTORSPORT<br />

Stolz auf 40 Titel:<br />

Alois Höller.<br />

VIERZIG<br />

Titel<br />

gerüstete Konkurrenz bei nicht weniger<br />

als drei Läufen in den Höllerischen<br />

Fiat-Auspuff.<br />

Ein heißes Gerät...<br />

Als mit dem Uno Turbo endgültig kein<br />

Blumentopf mehr zu gewinnen war,<br />

kam 1992 ein Lancia Delta Integrale<br />

16V nach Gruppe N-Reglement ins<br />

Haus. In hunderten Arbeitsstunden<br />

wurde das Teil auf Vordermann gebracht<br />

und in ein richtig heißes Gerät<br />

verwandelt. Der Lohn waren der 2. Platz<br />

in der Staatsmeisterschaft und fünf Tagessiege.<br />

Dazu zeigte der schnelle Lois,<br />

dass er es auch auf der Rallyepiste kann<br />

und holte bei der bestens besetzten<br />

Waldviertel-Rallye einen fünften Platz.<br />

1993 kam dann – Höller war in diesem<br />

Jahr im Team von Sebring-Auspuff u. a.<br />

Kollege der Formel 1-Asse Karl Wendlinger<br />

und Alexander Wurz – der große<br />

Durchbruch: Mit acht Siegen bei acht<br />

Starts fuhr Alois Höller die Konkurrenz<br />

in Grund und Boden und sicherte sich<br />

den viel umjubelten ersten Staatsmeistertitel.<br />

Umstieg in die Topklasse<br />

Dieser war so etwas wie eine Initial-<br />

zündung für weitere sportliche Großtaten<br />

– und der Lancia Delta wurde<br />

von seinem seriennahen Fahrzeug in<br />

einen „richtigen“ Rennwagen umgebaut.<br />

Mehr als 400 PS wurden aus dem<br />

Zweiliter-Triebwerk herausgekitzelt –<br />

und dabei ab und zu zuviel des Guten<br />

getan: So zerplatzten im Jahr 1995 mit<br />

dem Turbolader in der letzten Runde<br />

des Rennens in Melk die Titelhoffnungen<br />

– und auch so manch möglicher Tagessieg<br />

löste sich im wahrsten Sinne<br />

des Wortes in Rauch auf. 1996 hatte<br />

Höller die hochkarätige Technik im<br />

Griff und sicherte sich seinen ersten<br />

Titel-Triplepack: Mit der ÖM, der<br />

FIA-Zone und dem tschechischen Titel<br />

katapultierte er sich endgültig in den<br />

heimischen Rallycross-Olymp und<br />

wurde fortan in einem Atemzug mit<br />

Legenden wie Franz Wurz, Herbert<br />

Grünsteidl oder dem leider viel zu früh<br />

verstorbenen Herbert Breiteneder genannt.<br />

Rücktritt vom Rücktritt<br />

Als der Lancia langsam, aber sicher in<br />

die Jahre kam, entschloss sich der Götzendorfer<br />

im Jahr 1999, den Helm an<br />

den Nagel zu hängen. Standesgemäß<br />

wurde der Rennsport-Abschied mit einem<br />

Sieg zelebriert – und damit auch<br />

gleich der Grundstein für den Rücktritt<br />

vom Rücktritt gelegt; Unmittelbar<br />

nach der Jahrtausendwende war Höller<br />

wieder da – und hamsterte weiter<br />

munter Titel: Zuerst noch einmal mit<br />

dem reaktivierten Lancia – und dann<br />

mit einem Ford Focus, der ursprünglich<br />

für die Rallye-WM aufgebaut wurde.<br />

Mit deutlich mehr als 500 PS und<br />

einer Beschleunigung von 0 auf 100 in<br />

knapp 2 Sekunden schlug der Routinier<br />

ein neues sportliches Kapitel auf.<br />

Nationale und internationale Titel<br />

wurden mit dem zuerst in Weiß, dann<br />

in Rot und zuletzt in Gelb lackierten<br />

Gefährt bis 2018 zu fixen Begleitern.<br />

Dabei ließ er sich auch vom fortschreitenden<br />

Alter nicht irritieren – und<br />

startete im letzten Jahr als inzwischen<br />

61jähriger noch einmal richtig durch:<br />

Gemeinsam mit seinem Team baute er<br />

einen Ford Fiesta 4x4 völlig neu auf<br />

und schuf damit die Voraussetzungen<br />

für die Titel 36 bis 40. Zu diesen könnten<br />

im kommenden Jahr noch weitere<br />

dazu kommen: Ein Jahr möchte der<br />

Götzendorfer auf alle Fälle noch dran<br />

hängen und dokumentieren, dass Alter<br />

keineswegs vor Siegen schützt... ♦<br />

Bernhard Haudum<br />

Der Gruppe N Lancia Delta<br />

trug Höller im Jahr 1993 zum<br />

ersten Staatsmeistertitel<br />

seiner Karriere.<br />

Im Sebring Racing-Team war<br />

Höller u. a. Teamkollege von<br />

Formel 1-Ass Karl Wendlinger.<br />

Der letzte Coup: Mit dem für die Saison<br />

<strong>2019</strong> neu aufgebauten Ford Fiesta holte<br />

er gleich vier Titel.<br />

PRÄZISION<br />

Titeln<br />

Höhenflüge.<br />

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32 | LOKALES <strong>November</strong> <strong>2019</strong> | GUUTE MAGAZIN<br />

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