Berliner Zeitung 12.11.2019

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8* Berliner Zeitung · N ummer 263 · D ienstag, 12. November 2019

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Meinung

Kolumne

Nebulöses von

Monika Grütters

Götz Aly

über die ethnologische

Sammlung in Berlin

Kaum war meine Kolumne über

Monika Grütters am vergangenen

Dienstag erschienen, beschwerte

sich der Leiter ihrer

„Stabsstelle Kommunikation“ und

behauptete, mein Artikel enthalte

„falsche Fakten“. (Gibt es

„schwarze Schimmel“ oder „falsche

Fakten“?) Ich widersprach

postwendend, stellte konkretisierende

Fragen und bat darum, diese

rechtzeitig zu beantworten. Das

gelang seit Mittwochmorgen vergangener

Woche weder der Stabsnoch

der Pressestelle von Staatsministerin

Grütters (CDU). Wir

warten also eine weitereWoche auf

Antworten und wenden uns zwischenzeitlich

dem Wortgewabere

der Ministerin zu.

Dafür eignet sich das Humboldt

Forum beispielhaft. Bekanntlich

wird die dort geplante Präsentation

„ethnologischer Schätze“ inzwischen

als eine „zweite Deutsche Kolonialausstellung“

kritisiert; die erste

hatte 1906 in (Berlin-)Treptowstattgefunden.

Immerhin stammen, je

nach Region, 70 bis 90 Prozent der

Objekte des einstigen Völkerkundemuseums

aus deutschen Kolonien.

DieArt,wie all das hunderttausendfach

zusammengerafft wurde, verdient

genaue Betrachtung. Schließlich

besitzen die Bürgerinnen und

Bürger heutiger afrikanischer oder

ozeanischer Staaten, die seinerzeit

als „Wilde“, „Primitive“, „Ureinwohner“

oder„Eingeborene“ ausgeplündert

wurden, viele der in Berlin verwahrten

Kultur- und Alltagsgegenstände

nicht mehr. Das Humboldt

Forum wirbt schon jetzt mit „weltweit

einmaligen“ Stücken. Wassagt

die politisch verantwortliche Staatsministerin

Grütters dazu? Siemeint,

der mit kolonialer Beute angefüllte

Schlossnachbau werde ein „Kulturort,

in dem Menschheitskulturgeschichte

erzählt werden kann“. Ob

das klappt?

Es geht um Dokumentation

Primär geht es nicht um Rückgabe,

sondern um die Dokumentation

der Herkunft jedes Objekts. Das

aber möchte Grütters nicht. Wolkig

sprach sie im Oktober von möglichen

Fehlern inden Dateien und

von angeblich „besonders sensiblen

Objekten, bei denen die Herkunftsgesellschaften

eine uneingeschränkte

Bereitstellung (der Daten)

überhaupt nicht wünschen“.

Woher weiß sie das? Wenmeint sie

mit „Herkunftsgesellschaften“?

Damit vermeidet sie richtigerweise

Ausdrücke wie „Stämme“, „Eingeborene“,

„Indigene“ usw.Vor allem

aber umgeht Grütters mit dieser

Wortwahl absichtsvoll den völkerrechtlichen

Begriff Staat. Denn aus

Kolonien wurden mittlerweile

Staaten, und mit deren Vertretern

wäre zusprechen, so kompliziert

das im Einzelfall sein mag.

Um solchen staatlichen Verhandlungen

auszuweichen,

stemmt sich Grütters gegen eine

allgemein zugängliche Dokumentation

unserer kolonialen Museumsbestände,

schwadroniert vom

„Dialog auf Augenhöhe“ mit „Herkunftsgesellschaften“

und erfindet:

„Eine Freischaltung (der Datensätze)

ohne Kontrolle –sowie

es jetzt gefordert wird – könnte

eventuell zu Irritationen führen,

die wir alle gerne vermeiden

möchten.“ Wersind „wir alle“? Ich

nicht! Werkönnte denn außer den

heutigen Besitzern des großteils

Geraubten von der Veröffentlichung

der originalen Eingangsbücher

und Inventare(nicht nur von

heutigen Dateien!) in „Irritationen“

gestürzt werden? Bestimmt

nicht die Nachfahren der „Herkunftsgesellschaften“,

wohl aber

die der kolonialistischen Beutegesellschaft.

Doppelmoral hält besser.

Am 8.November, kurz vor

dem 30. Jahrestag des

Mauerfalls, hat Egon

Krenz etwas erhalten,

worauf er dreißig Jahre lang verzichten

musste: öffentlichen Dank

für sein Handeln drei Jahrzehnte

zuvor. Dank dafür, dass er als

Staatsratsvorsitzender „Größe“ gezeigt

habe, sein Ansehen und seinen

sozialen Stand aufs Spiel gesetzt,

indem er keinen Befehl zur

Anwendung von Gewalt ausgab,

als sich in der DDR die friedlichen

Massen erhoben. DenDank ausgesprochen

haben Silke und Holger

Friedrich, die neuen Verleger der

Berliner Zeitung, die sich den Lesern

inihrer „Berliner Botschaft“

vorgestellt haben. „Krenz hat mit

dieser persönlichen Entscheidung

Millionen Menschen

selbstbestimmte, positive

Lebenswege ermöglicht,

die uns unter anderem

diesenText in dieser

Zeitung veröffentlichen

lassen“, schrieben

sie.

Dankbarkeit ist eine

höchst persönliche Regung,

eigentlich verbietet

sich Kritik. Aber öffentlich

ausgesprochener Dank an

eine Person der Zeitgeschichte

kann sich ihr nicht entziehen.

Darumdieser Einspruch.

Dreißig Jahre sind eine lange

Zeit, eine ganze Generation ist seit

dem Mauerfall erwachsen geworden.

Der Abstand hilft, manche

Dinge zu vergessen und andere

klarer zu sehen. Aber er ändert

nichts an der Verantwortung, die

Egon Krenz in der DDR getragen

hat. Eine Verantwortung, für die er

sich selbst entschieden hat –denn

Egon Krenz gehörte zu jenen, die in

der DDR selbst über ihren Lebenswegentscheiden

konnten.

Seiner führte ihn an die Spitze

eines Landes, dessen Führung

zwar um die Unterstützung der Bevölkerung

warb –die aber ohne dokumentierte

Skrupel jene einschüchterte,

die sie ihr versagten

und jene erschoss,die sich ihr ganz

entziehen wollten. Krenz selbst

sendete ein deutliches Signal an

die Bürgerrechtsbewegung, als er

sich 1989 vom Staatsbesuch in Peking

zu Wort meldete.DreiMonate

nach dem Massaker auf dem Platz

des Himmlischen Friedens mit

Egon Krenz und wir

VonFrederik Bombosch

Frederik

Bombosch

2600 Toten sagte Krenz in der chinesischen

Hauptstadt: „Die Tugend

an sich ist die, dass man in

dieser Welt von heute alles, aber

auch alles lassen muss,was Destabilisierung

fördert.“

Zum Wunder der Friedlichen

Revolution gehört, dass diese

Worte ihre Wirkung verfehlten.

Krenz hatte schon keine Macht

mehr,als er sie vonHonecker übernahm.

Anerkennung kann man

ihm dafür zollen, dass er seine Position

in seinen wenigen Wochen

im Amt zumindest nicht missbrauchte.

Aber danken? Danken

sollte man ihm vielleicht dafür,

dass er als Verantwortlicher für die

gefälschten Kommunalwahlen im

Mai1989 der Revolution einen wesentlichen

Impuls gegeben hat.

Aber diesen Dank wirder

wohl ausschlagen.

Krenz zu danken ist

auch deshalb so schwierig,

weil er selbst so wenig

Dankbarkeit zeigt. Hat er

sich je bedankt bei den

Revolutionären, dass sie

friedlich geblieben sind?

Dass sie sein kaputtes Regime

mit Worten zu Fall

gebracht haben und indem

sie sich unter Lebensgefahr in

die Öffentlichkeit gewagt haben?

Hat ersich bedankt dafür, dass er

seinen Lebensabend ganz friedlich

und offenbar ohne die seelischen

Qualen verbringen kann, die viele

Opfer des SED-Regimes bis heute

plagen? Im ausführlichen Interview,

das die Berliner Zeitung am

vorigen Freitag veröffentlichte, hat

er das jedenfalls nicht getan.

Schließlich sollte, wer Krenz

würdigt, nicht jene ohne Dank lassen,

die die Friedliche Revolution

zustande gebracht haben: die

Friedlichen. Es waren eben nicht

die Starken, die Kämpferischen,

die Brüller, die das Regime 1989

herausgefordert haben. Es waren

die Leisen, jene, die sonst nicht in

der ersten Reihe standen. Sie hatten

die Größe,alles zu riskieren. Sie

haben gezeigt, dass aus Verzweiflung

Macht erwachsen kann.

Wir haben jeden Tag die

Chance,ihnen zuzuhören statt den

Mächtigen und den Brüllern. Das

sollte die Inspiration und die Lehre

sein, die wir aus dem Jahr 1989 mitnehmen.

Krenz braucht unseren

Dank nicht. Sieschon.

VonClaudia Pietsch

Bei der Demonstration am

4. November 1989 auf

dem Berliner Alexanderplatz

war das Konterfei

vonEgon Krenz eines der meistkarikierten.

Blöd fand ich schon damals,

ihn wegen seiner imposanten

Schneidezähne zu verspotten.

Aber einer der Hauptverantwortlichen

für die miserablen Zustände

in der DDR –das war er auch für

mich. Neben Honecker, Mielke,

Hager und Co. Diese Männer sind

inzwischen tot, aber Krenz lebt

und er ist offenbar klaren Verstandes.

Wenn man ihn lässt, kann er

viel erzählen, über die Führung der

DDR in diesem historischen

Herbst. Über getroffene Entscheidungen

und unterlassene. Der

Herbst 1989, der für meine und

weitere Generationen

zwischen Suhl und Warnemünde

das wohl einschneidendste

politische

Ereignis in ihrem Leben

brachte. Plötzlich schien

alles möglich, von dem

zuvor nur geträumt werden

konnte.

Die ergreifenden Bilder

der Nachtdes Mauerfalls

rühren viele bis

heute. Was damals hinter den Kulissen

geschah, ist noch nicht vollständig

geklärt. Das darüber Geschriebene

und Gesagte hängt oft

von der subjektiven Sicht des Einzelnen

auf die entscheidenden

Stunden ab.

Einer meiner Lieblingsfilme

über die stürmischen Herbsttage

1989 ist die Tragikomödie „Bornholmer

Straße“. Sie erzählt davon,

wie ein Häuflein Stasi-Leute die

Nachtdes 9. November im Inneren

der inzwischen berühmten Grenzanlage

erlebt hat. Zentrales Motiv:

Es gibt keinen Befehl. Niemand

sagt den Männern, die sich bislang

immer auf die Ansagen von oben

verlassen konnten, was sie tun sollen:

Die Grenze mit allen Mitteln

verteidigen (ein Maschinengewehr

steht im Wandschrank bereit) oder

die vor dem Schlagbaum stehenden

erwartungsvollen Menschen

schlicht passieren lassen. Eine Entscheidung

von shakespearischer

Dimension, die Oberstleutnant

Harald Jäger (der echte Diensthabende

in dieser Nachtander Bornholmer)

treffen muss. Egon Krenz

und sein Apparat halfen dem

Claudia

Pietsch

BERLINER ZEITUNG/HEIKO SAKURAI

Zwei Positionen zu der Frage, wer wem Dank schuldet –und welche Fragen noch unbeantwortet sind

Mann dabei nicht. In unserem Interview

in der Sonderausgabe sagt

Krenz, er habe Wichtigeres zu tun

gehabt, als zur Bornholmer Straße

zu kommen. Dasnennt er heute einen

Fehler.

Das kann man glauben oder

nicht, aber interessant ist allemal,

wie Krenz sich an diese Nacht erinnert.

Weil er damals an den Schalthebeln

der DDR-Macht saß, würde

ich ihm gern noch viele weitere

Fragen stellen. Warum die DDR-

Führung nicht merkte, dass in den

80ernselbst die ihnen Wohlgesonnensten

große Zweifel an ihrem

Land hatten. Warum die Führung

ernsthaft annahm, die Leute

glaubten, was in der Zeitung stand.

Warum sie meinte, allein darüber

bestimmen zu können, was richtig

und was falsch ist. Oder

warum niemand an der

DDR-Spitze merkte,

wie sehr der Sänger

Dirk Michaelis mit seinem

Lied „Als ich fortging“

die Seelenlage

vieler traf.

Antworten auf solche

Fragen könnten

heute helfen, gesellschaftliche

Phänomene

besser zu verstehen. Und die Debatte

vielschichtiger machen.

Vor 30 Jahren hatte Krenz als

Vorsitzender des Nationalen Verteidigungsrates

der DDR die Kommandogewalt

über alle „bewaffneten

Organe“ des Landes,insbesondere

Volksarmee und Volkspolizei.

Dass die „November-Revolution“

friedlich verlief, wird der Friedfertigkeit

der Demonstranten zugeschrieben.

Nur selten wird erwähnt,

dass den „bewaffneten Organen“

befohlen worden war,

keine Schusswaffen gegen die Demonstranten

einzusetzen. Dabei

spielte Krenz als Oberbefehlshaber

eine entscheidende Rolle. Das

könnte man als historische Tatsache

anerkennen. Ungeachtet dessen,

dass Krenz bis 1989 eine geradlinige

Funktionärslaufbahn bis

an die Spitzeder DDR zurücklegte.

Am aus heutiger Sicht wichtigsten

Punkt seines Lebens traf er eine

Entscheidung, die möglicherweise

Menschenleben rettete,imKonflikt

zwischen Demonstranten und

DDR-Führung aber zumindest deeskalierend

wirkte.Eswar eine Entscheidung,

die bis heute nachwirkt.

ZITAT

„Es gibt Leute, die meine

Gemälde nicht aushalten

können. Ich finde andere

Dinge brutaler, zum

Beispiel, dass wir auf diese

Welt kommen, ohne gefragt

zu werden.“

Oda Jaune, Malerin, im Spiegel-Interview über ihre

Kunst und die Realität

AUSLESE

Die Grundrente

und die GroKo

Die große Koalition hat sich zu einem

Kompromiss über die Grundrente

geeinigt. „Warum dieses unerträglich

lange Gezerre?“, fragt das Straubinger

Tagblatt und wertet das Ergebnis der langen

Verhandlungen als „einen teuren, als

Sozialstaatsreform verkauften Kompromiss

... ,wie er für die Koalition typisch ist.

Es gibt zwar so etwas wie eine Bedürftigkeitsprüfung,

die aber nicht so heißen

darf.“ Die Stuttgarter Zeitung meint: „Es

ging Schwarz-Rot halt nur darum, irgendwie

die Koalition zu retten. Gerettet ist sie

fürs erste: Doch überzeugend ist sie nach

wie vornicht.“

Die Welt sieht die SPD als größeren Sieger

in der Sache. Vor allem Olaf Scholz

profitiert inihren Augen. „Gegenüber einem

Mitbewerber um den Parteivorsitz,

der sogar die Notwendigkeit eines SPD-

Kanzlerkandidaten anzweifelte, hat

Scholz jetzt einen Vorteil“, kommentiert

das Blatt. „Angela Merkel wird darüber

nicht böse sein. Der nächste Koalitionskonflikt

lauertjaimmer bereits hinter der

nächsten Ecke.Wie gut, dass nun wenigstens

die Grundrente geschafft ist.“

„Der Kompromiss ... ebnet nun den

Weg, Altersarmut zu bekämpfen“, wertet

die Süddeutsche Zeitung. Es gebe zwar

Mängel, wie den, dass all jene ausgeschlossen

bleiben, die keine 35 Jahre eingezahlte

haben. Dennoch: „Die Einigung

ist ein Hoffnungsschimmer –für künftige

Senioren genau wie für die angeschlagene

GroKo.“ Christine Dankbar

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