Namibia-2019

yumpulutz

Namibia, Selbstfahrer-Rundreise, Windhoek, Waterberg Wilderness, Onguma Bush Camp, Okaukuejo, Hobatere, Uukwaluudhi, Himba Living Museum, Palmwag, Damara Living Museum, Swakopmund, Walfis Bay, Barkhan Dune, Bagatelle Kalahari, Düsternbrook, Hosea Kutako

und in den Busch. Wir schaffen

es gerade noch so, 3-4 Fotos zu

schießen.

So, mittlerweile ist es 18:15,

und wir sitzen wie hier üblich

in der Abendsonne am Wasserloch

und harren der Tiere,

bis das Dinner uns ruft.

Was gab es heute noch zu

sehen? Graue und weiße Elefanten

(durch Bestäuben mit

weißem Kalkstaub bzw. Baden

in weißem Schlamm). Zum

Schluss ging es noch zum Wasserloch

am Anderson Gate, wo

gerade ein Rudel Impalas verschwand

und danach nichts

mehr passierte. Zu unserem

Glück machten wir auf der

Rückfahrt noch einen Schlag

durch die Wildnis, was uns den

Kontakt mit zwei Raubvögeln

und einem Rhino, das direkt

am Weg stand, einbrachte. Mal

sehen, was jetzt noch kommt.

Das Fazit unseres bisherigen

Etosha-Aufenthalts: tiermäßig

wurden alle Wünsche erfüllt;

auch Okaukuejo war diesmal in

keiner Weise ein Tiefpunkt, im

Gegenteil! Allerdings waren

wir überhaupt nicht glücklich

über den massiv zunehmenden

Verkehr dort; ja, ich weiß,

wir gehören auch dazu, und

trotzdem ist es uns inzwischen

zu viel Trubel hier. Außerdem

sind die mehrere Kilometer

langen Zufahrten zu den Wasserlöchern

teils so mit Schlaglöchern

übersät, dass das Unterwegssein

sehr anstrengend

ist. Wir fürchten, dass wir uns

innerlich von diesem Etosha

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