Lesenzwert_November_2019

muehlacker.tagblatt

Dezember 2019 – Februar 2020

Das Magazin

für Erlebnis und Genuss

Kalender

für die Region

Im Portrait:

Maulbronn

www.vkz.de

www.muehlacker-tagblatt.de


noch

bis zum

30.11.2019


| 03

Foto: Corinna Müller

Winterwunderland

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn die Tage kürzer werden

und die Nächte länger, wenn die

Vögel in den Süden fliegen und

die Igel sich in den Winterschlaf

verabschieden und nichts außer

dem frischen Duft nach Glühwein

und gebrannten Mandeln

auf die Straße lockt, dann ist es

so weit: Der Winter hält Einzug.

Die Monate vor Weihnachten

sind meist geprägt von hektischen

Geschenkeeinkäufen,

Weinhnachtsmarktbesuchen und

Plätzchenbacken. Doch es verbirgt

sich mehr hinter dem Winter:

Denn die weiße Jahreszeit ist

nicht nur die kälteste, sondern

auch die wärmste Zeit im Jahr.

Zu keinem anderen Anlass

kommt die Familie so nah zusammen,

als zum Jahresende

und den Feierlichkeiten um

Weihnachten und Silvester. Gemeinsam

erleben wir eine Zeit

der Besinnlichkeit, der Liebe, der

Ruhe und der Freude.

In der neusten Ausgabe des

LesEnzwert stehen einmal mehr

die Themen Erlebnis und Genuss

im Fokus: Dazu haben wir

für Sie, liebe Leser, die Tradition

des Springerle-Backens wieder

aufleben lassen, und die beliebtesten

Veranstaltungen und Silvestertreffs

rund um Weihnachten

und Neujahr von Mühlacker

bis nach Vaihingen zusammengestellt.

Daneben gibt der große

Veranstaltungskalender einen

umfangreichen Überblick über

die gesamte Region.

Im letzten Ortsportrait des

Jahres stellen wir Ihnen die Klosterstadt

Maulbronn vor, die allein

schon durch ihr Weltkulturerbe

weit über die Grenzen des Ortes

hinweg bekannt ist. Im Kurzinterview

mit dem Bürgermeister Andreas

Felchle erfahren Sie, wo

sich der Lieblingsplatz des Gemeindevorstehers

befindet und

worauf er besonders stolz ist.

Bei unserem neuen großen

Gewinnspiel bekommen Sie die

Chance auf ein entspanntes

Wellness-Wochenende für zwei

Personen im 4-Sterne-Hotel allgäu

resort in Bad Grönenbach –

inklusive Frühstück.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß

beim Lesen, Stöbern und Entdecken

und vor allem: eine schöne

besinnliche Weihnachtszeit.

Ihre LesEnzwert Redaktion

Impressum

Herausgeber:

Mühlacker Tagblatt

Karl Elser GmbH Buch- und Zeitungsverlag,

Kißlingweg 35, 75417 Mühlacker

Vaihinger Kreiszeitung

Marktplatz 15, 71665 Vaihingen an der Enz

Verleger:

Brigitte Wetzel-Händle, Hans-Ulrich Wetzel,

Hartmut Villinger

Redaktionsleitung:

Thomas Eier (V.i.S.d.P.)

Redaktion:

Joy Garcia Oliver, Theresa Mammel, Ulrike

Stahlfeld (MT),

Andrea Salig, Astrid Kniep (VKZ)

Bildnachweis:

Fotomoment, MT-Archiv, VKZ-Archiv, Stadt

Maulbronn, privat, pixabay

Anzeigen:

Jochen Elmer (verantwortlich MT),

Volker Blessing (verantwortlich VKZ),

Meilin Stieß, Pascal Adam, Walter Boch (MT)

Kathrin Bossert-Fröhle, Gabriela Walter (VKZ)

Auflage:

14.500 Exemplare

Druck:

Z-Druck GmbH & Co. KG

Böblinger Straße 70

71065 Sindelfingen


04 |

Fotos: Garcia Oliver

„Geht nicht – gibt’s bei uns nicht“

Im Küche&Co Outlet können sich die Kunden zwischen #pastellove und #arizona entscheiden

Seit Anfang November gibt es

zwei Küche&Co Studios in der

Karlsruher Straße in Pforzheim.

Neben dem Hauptgebäude mit

der Hausnummer 34, hat nun

auch das junge Outlet mit der

Hausnummer 24 eröffnet.

Inhaber Rico Tischer will mit

dem neu geschaffenen Angebot

auch Kunden mit „kleinerem

Geldbeutel“, wie Studenten, jungen

Paaren und Ersteinrichtern,

seine umfassenden Services anbieten.

Noch bis Samstag, 31.

November, profitieren die Kunden

hier von besonderen Angeboten.

„Zum Beispiel gibt es

kleine Küchen mit Geräten oder

große Küchen ohne Geräte um

einiges billiger“, so Tischer. Besonders

beliebt seien aktuell die

Küchen #pastellove, #betonwelt

und #arizona. Die günstigste Küche

kostet 777 Euro – die Vollausstattung

kann bis zu 7000

Euro kosten. Daneben werden

im neuen Outlet viele hochwertige

Ausstellungsgeräte wie Spülmaschinen,

Backöfen, Induktionskochfelder

und Dunstabzugshauben

des großen Küche&Co

Studios angeboten –

teilweise sogar für den halben

Preis. Trotzdem betont der 40-

Jährige: „Wir verkaufen hier keine

B-Ware, sondern kleinere und

preiswerte Küchen für Leute, die

auch ohne zusätzlichen

Schnick-Schnack auskommen.“

Erst vor sechs Jahren machte

sich Tischer selbstständig und

eröffnete das erste Küche&Co

Studio in Pforzheim. Neben seiner

Frau, die für die Buchhaltung

zuständig ist, arbeiten dort 16

Mitarbeiter, die für die Beratung,

den Kundenservice und den Einbau

der Küchen zuständig sind.

„Für das Outlet habe ich bewusst

ein junges Team zusammengestellt“,

erklärt Tischer.

Dieses besteht aus den drei Verkäufern

Enrico Caruana, Daniela

Klein und Julian Sebralla.

Erst vor drei Monaten hat sich

Tischer endgültig dazu entschieden,

das zweite Studio im jungen

Stil zu eröffnen. Innerhalb

von nur vier Wochen sind die

neuen Verkaufsräume entstanden:

von der Außenfassade über

den Boden, die Wände und die

Beleuchtung bis hin zu den einzelnen

Ausstellungsküchen wurde

alles umgebaut und erneuert.

Dabei haben nicht nur die hauseigenen

Schreiner, sondern auch

der Chef selbst Hand angelegt.

„Es ist alles genau so geworden,

wie ich es mir vorgestellt habe“,

sagt Tischer stolz.

Sein Wunsch war es, jede

Zielgruppe und alle Bereiche -

von Basic bis Deluxe – abzudecken.

Das hat er geschafft: Sein

umfassendes Angebot reicht

nun von einfachen Küchen bis

zu Designer-Küchen. Mit den

beiden Studios, die direkt an der

Autobahn gelegen sind, erreicht

Tischer Kunden von Calw über

Leonberg, bis nach Vaihingen

und Mühlacker.

„Wir versuchen immer alle

Wünsche umzusetzen und gemeinsam

eine Lösung zu finden,

so dass der Kunde am Ende

glücklich hier raus geht“, sagt Tischer.

Sein Motto lautet: „Geht

nicht – gibt’s bei uns nicht“.

Deshalb wird in dem jungen Outlet

mit hochmoderner Technik

gearbeitet: „Mit dem 360-Grad-

Laser können wir die Küche auf

den Millimeter genau abmessen

und die Küche exakt anpassen“,

erklärt Tischer. Denn trotz dem

großen Preisunterschied soll es

im neuen Studio nicht an Qualität

und Service mangeln. Seine

Mitarbeiter arbeiten mit demselben

3D-Planungsprogramm, das

im Deluxe-Studio auch verwendet

wird – und auch an der Auswahl

mangelt es nicht: Jeder

Kunde hat die Wahl zwischen 20

unterschiedlichen Fronten und

Griffen sowie verschiedenen

Farben und Schrankvarianten.

Dazu kommt ein extra Service,

den der „große Bruder“ nicht anbieten

kann: Wer seine Küche im

Outlet bestellt, spart nicht nur

Geld, sondern bekommt die Ware

auch schneller: „Alle Küchen,

die hier stehen, sind innerhalb

von zehn Werktagen lieferbar“,

so Tischer. Für einen Aufpreis

wird die Küche sogar montiert

und angeschlossen. „Die vormontierten

Schränke, die Profiberatung,

die 3D-Planung und

der Installationsplan sind immer

inklusive“, betont der Geschäftsführer.

Ein Sprinter kann gegen

geringen Aufpreis für den Abtransport

angemietet werden.

Joy Garcia Oliver


Küche&Co Outlet, Karlsruher

Straße 24, 75179 Pforzheim,

Tel. 07231/2833026,

www.kueche-co.de/pforzheim.

Öffnungszeiten: Dienstag

bis Freitag 12 bis 20 Uhr,

Samstag 9.30 bis 18 Uhr.


| 05

Fotos: VKZ-Archiv

Falsche Hasen, Glühwein und viel frische Luft

Ausflugsziele zu Neujahr: Die besten Silvestertreffs und Feuerwerks-Ausblicke in und um Vaihingen

Seit jeher ist der Jahreswechsel

mit der Hoffnung auf ein gutes,

neues Jahr verbunden. Traditionsreiche

Bräuche sollen dabei

dem Glück auf die Sprünge helfen.

In Vaihingen und Umgebung

gehören Silvestertreffs und Feuerwerks-Ausblicke

in der Natur

zum Jahresausklang wie die

Brezel zum Neujahrsbrunch. Im

LesEnzwert haben wir die beliebtesten

Zusammenkünfte und

die Lieblingsplätze von Feuerwerksfans

aufgespürt.

In Spanien stehen zwölf Trauben

zu jedem Glockenschlag für

zwölf gute Wünsche für die

kommenden Monate. Es gibt die

Glücksbringer bereits abgezählt

und fertig verpackt im Supermarkt.

In Deutschland läuft keine

Party ohne den TV-Sketch „Dinner

for One“ und ein Glas Sekt

oder Punsch zur Stunde null.

Anno dazumal tranken Familie

und Freunde aus einem Glas

und warfen es schließlich über

die Schulter zu Boden. Der Umtrunk

stand für die ersehnte Gemeinschaft,

die Scherben für

das erhoffte Glück. Im Schwäbischen

darf es an diesem Tag

(wie an allen anderen) eine Linsensuppe

sein – symbolisiert

doch die große Anzahl der nahrhaften

Hülsenfrüchte den finanziellen

Wohlstand im kommenden

Jahr. Frei nach dem Motto:

Viele Linsen im Portemonnaie

garantieren sorglose Tage !

Würstchen statt Linsen und

Glühwein statt Sekt erwarten dagegen

die Teilnehmer an den unzähligen

Silvestertreffs in der Region

rund um Vaihingen. Mehr

als 1000 große und kleine Menschen

kommen Jahr für Jahr

schon am Silvestermorgen ab 11

Uhr am Grillplatz Hochwald über

dem Vaihinger Teilort Enzweihingen

zusammen. Die Fußballabteilung

des TSV bewirtet seit 24

Jahren ihre Gäste bis 17 Uhr.

Rund eine Stunde dauert der

Aufstieg in den Pulverdinger

Forst durch die herrliche Natur,

vorbei an Feldern, Wäldern und

Weingärten. „Schon bei der

Wanderung lasse ich das zurückliegende

Jahr Revue passieren“,

erklärt die Stuttgarterin Simone,

die seit vielen Jahren mit

ihrer Familie Freunde in Vaihingen

besucht und den Silvesterausflug

genießt. „Nach einem

Glas Glühwein und mit der Aussicht

auf einen schönen Abend

in lustigem Kreis gelingt der

Übergang ins neue Jahr viel

leichter“, sagt sie in Vorfreude

auf den Jahreswechsel

2019/2020.

Wer schneller ans Ziel möchte,

kann den Shuttleverkehr nutzen,

der ab 10.30 Uhr zu

jeder halben Stunde

vom Rathaus Enzweihingen

zum

Hochwald führt.

Dieser fährt auch

zu jeder vollen

Stunde an das

Rathaus zurück.

Die Frage „Was

machen wir bloß

an Silvester ?“ stellt

sich den Bewohnern

der Vaihinger Stadtteile

kaum. Auch Verabredungen

sind nicht notwendig,

denn man trifft Familie

und Freunde immer am

gleichen Ort. Rad- und Wandergruppen

aus der Umgebung

verabreden sich zu Ausflügen

und Rundfahrten zu einem oder

gleich mehreren Silvestertreffs,

bevor es gut gelaunt zu privaten

Feiern geht. Aber auch Gäste

aus der ganzen Region sind jederzeit

willkommen, wie die Vereine

betonen. In Gündelbach bittet

das rund zehnköpfige Helferteam

der Volleyballspielgemeinschaft

von 11 bis 16 Uhr zu Waffeln

und Flammkuchen in die

Kelter; Trainer und Betreuer der

Jugendfußballabteilung des SV

Horrheim starten in diesem Jahr

den zwölften Silvestertreff. „Mitglieder,

Freunde und sportliche

Wanderer sind auch beim TSV

Kleinglattbach willkommen, dessen

Turnabteilung das neue Jahr

von 12 bis 16 Uhr beim Waldspielplatz

am Bartenberg ausklingen

lässt. „Natürlich gibt es

neben knackigen Roten und

Punsch auch wieder unsere

Glabbicher Hasen“, freut sich

Christiane Henkelmann von der

Turnabteilung. Das Wappentier

des Teilorts darf in Form eines

süßen Gebäcks als Glückbringer

mit nach Hause genommen werden,

um den Neujahrsbrunch

zu ergänzen.

Immer der

Musik nach lautet das Motto in

Illingen-Schützingen: Heißer

Glühwein, Bier, Grillwurst und

Livemusik mit der Band Schoba-Jazzer

locken ab 11 Uhr in

die Hauptstraße. Der Silvestertreff

gegenüber dem alten Rathaus

hat schon Kultstatus erreicht.

Mehr und mehr in der Kritik

steht ein anderer Brauch – das

Feuerwerk. Zu teuer, zu umweltschädlich,

zu schlecht für Vierbeiner

sind die Raketen aus Salpeter,

Schwefel und Holzkohle,

die mit viel Lärm und Licht

schon im China des 8. Jahrhunderts

böse Geister und Dämonen

vertreiben sollten. Noch vor

wenigen Jahren zündete jede

private Partyrunde ihre eigenen

Böller. Mittlerweile treffen sich

immer mehr Feierlaunige an heimeligen

Plätzen oder großen öffentlichen

Orten, um Feuerwerk-Shows

zu bewundern. Der

Vorhof von Schloss Kaltenstein

in Vaihingen bietet einen herrlichen

Blick über die ganze Stadt

und ist deshalb ein beliebter

Treffpunkt

um Punkt 12

Uhr. Nur kann

man von hier

aus leider

keine funkensprühenden

Raketen

über dem

Schloss

sehen.

Das ist aus

Sicherheitsgrün-

den verboten.

Gute Aussichten

mit

Schlossblick genießt

man am besten

am Vaihinger

Weitfeld vom Stromberg-Gymnasium

aus, wie

die Nutzer in einer Facebook-

Umfrage der Vaihinger Kreiszeitung

erklärten.

Grandiose Aussichten auf die

ganze Region bietet laut Umfrage

auch der Hubbühl oder der

Aussichtsturm Eselsburg in 392

Metern Höhe über dem Vaihinger

Teilort Ensingen am Rande

des Naturparks Stromberg-

Heuchelberg. Der Turm löste im

Jahr 1925 die Burg Eselsberg

ab und gewährt einen weiten

Blick über die Gäulandschaft.

Fantastische Aussichten gibt es

ebenso im Hohenhaslacher Panoramaweg

und in der Lugstraße.

Vorausgesetzt, Nebel oder Regen

machen in diesem Jahr den

Pyrotechnik-Fans keinen Strich

durch die Rechnung.

Das 355 Meter hohe Hügelplateau

Hohenasperg mit seiner

Festung lässt ebenso weit blicken:

auf die Gemeinden Asperg,

Tamm und die Stadt Ludwigsburg.

Auf einem Höhenweg

kann die Burg umrundet werden.

Wer am Silvesterabend die 85

Meter hohe Himmelsleiter und

die unzähligen Stufen hinauf zur

neuen Weinkanzel am Niedernberg

erklimmt, wird reich belohnt

mit einem Blick auf das Feuerwerk

über dem beschaulichschönen

Weinort Besigheim. So

ist man dem Himmel ganz nah,

bevor der (All)Tag des neuen

Jahres anbricht. Astrid Kniep

Rezept: Schwäbische

Neujahrsbrezel

Zutaten: 1 Würfel Hefe, 250 ml

lauwarme Milch, 500 g Mehl,

125 g flüssige Butter, 60 g Zucker,

1 Ei, 1 Prise Salz, 1 Eigelb,

etwas Kaffeesahne

Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Hefe mit warmer Milch

verrühren, Mehl, Butter, Zucker,

Ei und Salz dazugeben,

verkneten und eine Stunde an

einem warmen Ort gehenlassen.

Mit Dreiviertel des Teiges

eine Brezel formen und auf das

Backblech legen. Den Restteig

durch drei teilen, zu langen

Rollen formen (ca. 30 cm) und

einen Zopf flechten. Die Brezel

mit Wasser bepinseln und den

Zopf darüber legen. Eigelb mit

Kaffeesahne verquirlen und die

Brezel damit bestreichen und

20 Minuten gehen lassen. Die

Brezel 30 Minuten backen.


06 |

Tradition aufleben lassen

Springerle wecken Kindheitserinnerungen bei den Landfrauen

Rezept: Springerle (circa 60 Stück)

Zutaten: 4 Eier, 500 g Puderzucker,

1 Esslöffel Kirschwasser,

500 g Mehl, 1 Messerspitze

Hirschhornsalz, Anis

Die vier Eier in eine Schüssel

geben und mit dem Schneebesen

schlagen, 500 g Puderzucker

hinzufügen und weiterschlagen,

ein Esslöffel Kirschwasser

hinzugeben und unterrühren.

Anschließend 500 g

Mehl und eine Messerspitze

Hirschhornsalz mit dem Knethaken

unterkneten.

Den Teig über Nacht in einer

geschlossenen Schüssel kühl

stellen und aufgehen lassen.

Fotos: Garcia Oliver

Teig portionsweise 8 mm dick

auswellen und „schleifen“ (mit

Mehl bestäuben und mit den

Fingern vorsichtig in den Teig

einreiben), dann Springerle-

Model vorsichtig eindrücken

und mit geeigneter Form ausstechen

oder mit dem Pizzaroller

oder Messer ausschneiden.

Zwei Backbleche mit

Backpapier belegen, mit Anis

bestreuen und Springerle

draufsetzen. 24 - 26 Stunden

im Kühlen trocknen lassen.

Springerle bei 150 Grad im

vorgeheizten, geschlossenen

Backofen 20 Minuten auf der

mittleren Schiene backen.

„Es gibt viele verschiedene Meinungen

und Mythen darüber, wie

man Springerle richtig backt“,

sagt Ursula Kastl, Ortsvorsitzende

der Landfrauen Heimsheim.

Sie zeigt beim Springerle-Workshop

in den Vereinsräumen der

Landfrauen Wimsheim 20 Frauen,

wie die Springerle gelingen

und nicht nur schön aussehen,

sondern auch schmecken.

„Bereits im Mittelalter gab es

Springerle“, weiß Kastl. Weil Zucker

viele Jahrzehnte lang ein

teures Gut war, galten die Springerle

früher als besonders wertvolles

Geschenk. So seien sie

oftmals auch einer Auszeichnung

gleichgekommen. „Damals

wurden sie oft zur Geburt, Taufe

oder Hochzeit verschenkt“, erzählt

die gelernte Bankkauffrau.

Das Gebäck sei vor allem im

schwäbischen Raum, Österreich

und der Schweiz verbreitet.

Seit zehn Jahren backt die

Landfrau das Weihnachtsgebäck

leidenschaftlich gerne und hat

sich in dieser Zeit bereits eine

beachtliche Sammlung an Model

angelegt – aus Holz, Wachs und

Keramik. Denn am meisten faszinieren

sie die schönen und feinen

Motive. Auch die beliebten

Wellhölzer mit eingeschnitzten

Formen hat sie mit im Gepäck.

Viele Frauen kennen das Gebäck

noch aus ihrer Kindheit und erinnern

sich, wie ihre Eltern oder

Großeltern die Springerle mühsam

und stundenlang in der Küche

backten und anschließend

bis zu den Weihnachtsfeiertagen

versteckten – oder wie sie sich

fast die Zähne daran ausbissen.

„Eigentlich sind Springerle gar

nicht hart“, klärt die Landfrau

auf. Das sei mehr der damaligen

Tradition geschuldet gewesen,

die süßen Kekse bereits einen

Monat vor Weihnachten zu backen.

Kastl empfiehlt deshalb,

nicht länger als drei Wochen mit

dem Verzehr zu warten.

Doch nicht nur die Härte der

kleinen Kunstwerke ist den

meisten in Erinnerung geblieben

– auch an die mühselige Arbeit

können sich viele noch erinnern.

Doch Kastl betont: „Wenn man

weiß wie es geht, sind Springerle

ein einfaches Gebäck.“ Dazu

komme auch, dass es heutzutage

nicht mehr nötig sei, das

Mehl zu sieben oder den Zucker

stundenlang unterzurühren. Laut

Kastl ist das 405er Mehl fein genug

und der Kristallzucker wird

durch Puderzucker ersetzt, der

sich sofort im Ei auflöst. „Man

muss sich das Leben nicht unnötig

schwermachen“, sagt sie.

Die Zutaten – Eier, Puderzucker,

Mehl, Kirschwasser und Hirschhornsalz

– sollten beim Vermengen

gleich warm sein. Anschließend

muss der Teig über Nacht

im Kühlschrank ruhen. Deshalb

hat Kastl den Teilnehmerinnen

bereits Teig vorbereitet. Sobald

dieser Zimmertemperatur hat,

kann das Backen beginnen.

Kastl rollt den Teig mit Hilfe

von Holzstäben auf acht Millimeter

aus und poliert diesen anschließend

mit Mehl auf ihren

Fingern. Anschließend drückt sie

die Model hinein: „Das muss

man vorsichtig, gleichmäßig und

nicht zu fest machen“, erklärt sie

den Frauen. Direkt danach wird

das Motiv mit einer passenden

Form ausgestochen: „Die Springerle

sollte man immer einzeln

ausstechen, um die anderen

Motive nicht zu verziehen.“ Statt

den Anis in den Teig zu mischen,

bestreut sie das mit Backpapier

ausgelegte Backblech mit dem

Gewürz. So seien die Bilder später

einwandfrei zu sehen. Bevor

sie in den Ofen kommen, müssen

sie mindestens 24 Stunden

trocknen. „Nur wenn sie richtig

getrocknet sind, gehen sie auch

schön nach oben auf“, erklärt

Kastl. Im Bestfall sei das „Füßle“

doppelt so hoch wie der Kopf.

Die Frauen sind begeistert:

„Ich mache das zum ersten Mal

und es macht echt Spaß und ist

gar nicht so schwer“, sagt Doris

Schühle. Sie will sich noch dieses

Jahr Model kaufen und

selbst Springerle backen. Margot

Bucher backt das Gebäck

bereits seit einigen Jahren und

hat ihre Model deshalb selbst

mitgebracht: „Die sind mindestens

90 Jahre alt und seitdem in

Familienbesitz“, erzählt sie.

Für Kastl ist das Backen von

Springerle nicht nur eine alte

Tradition, sondern auch eine

„meditative“ Beschäftigung.

„Während man den Teig knetet,

ausrollt und bearbeitet kann man

an nichts anderes denken – es

lässt einen einfach alle Sorgen

und den Alltagsstress vergessen“,

sagt sie. Am schönsten

findet sie, dass die Springerle

gleich drei Mal Freude machen:

beim Machen, beim Essen und

beim Anschauen. Joy Garcia Oliver


| 07

Fotos: privat

Maulbronn – die Stadt für Aktive und Genießer

Ein Ortsportrait über die idyllische Klosterstadt im Enzkreis

Eingebettet in den Naturpark

Stromberg-Heuchelberg liegt

Maulbronn nicht nur in einer einzigartigen

Landschaft. Die moderne

Stadt lebt wie kaum eine

andere ihre Tradition. Das 1993

zum UNESCO-Weltkulturerbe

ernannte ehemalige Zisterzienserkloster

hat die Stadt in der

ganzen Welt berühmt gemacht.

Rund 300.000 Touristen besuchen

die Klosterstadt und ihre

Kulturlandschaft jährlich. Dazu

zählt auch der Tiefe See. Er wurde

von den Mönchen vermutlich

schon während des Klosterbaus

angelegt und diente ihnen als

Wasserreservoir und zur Fischzucht.

Heute bietet er Badespaß

– längst nicht nur für die Maulbronner.

Er ist schon seit langem

ein beliebtes Ausflugsziel in der

gesamten Region.

Die Klosterstadt punktet mit

ausgeschilderten Wanderwegen.

Sie führen durch eine abwechslungsreiche

Landschaft, in der

sich schattige Wälder, sonnige

Wiesen und gepflegte Weinberge

abwechseln.

Maulbronn ist die Stadt für Aktive

und Genießer. So nimmt der

Weinlehrpfad die Ausflügler mit

auf die Geschichte des Klosterbergs,

des Weinanbaus und der

Streuobstwiesen. Am Elfinger

Berg und am Scheuelberg wachsen

seit Jahrhunderten Reben

für Weine von höchster Güte.

Seit einigen Jahren wird auch an

dem zum Weltkulturerbe gehörenden

Klosterberg wieder Wein

angebaut.

Maulbronn ist eine kleine, aber

feine Stadt mit über 6000 Einwohnern.

Zum Zeitpunkt der

Stadterhebung (1886) zählte der

Ort gerade mal 1170 Einwohner.

Erst durch die Zuwanderung der

Heimatvertriebenen in den Jahren

nach dem Zweiten Weltkrieg,

durch die Eingemeindung

Schmies und durch den gesetzlichen

Zusammenschluss der Gemeinde

Zaisersweiher mit Maulbronn

hat sich die Einwohnerzahl

gegenüber dem Vorkriegsstand

fast vervierfacht.

Das alles zeigt, dass die Maulbronner

an einem Ort leben, von

dem andere nur schwärmen

können: „Wir sind nach Maulbronn

gekommen und in eine

ganz besondere Welt eingetaucht.

Ein Ort mit Geschichte

und Tradition.“ Ulrike Stahlfeld

Maulbronns Bürgermeister im Interview

Ihr Lieblingsplatz – außer natürlich

dem Chefsessel im Rathaus ?

Der Maulbronner Schafhof.

Der „Chefsessel“ im Rathaus

ist übrigens NICHT mein Lieblingsplatz.

Ich bin nach wie vor

gerne Schultes, aber ich kann

mir als „Lieblingsplatz“ zunehmend

Spaßigeres vorstellen,

als an meinem Schreibtisch im

Rathaus zu sitzen.

Maulbronn in drei Worten ?

Klein, aber fein.

Einwohner anderswo genauso

viel, beziehungsweise wenig

mit kommunaler Gemeinschaft

anfangen würde. Aber da gibt

es auch die zwei- oder dreitausend

„Vereins- und Institutions-Maulbronner“,

mit denen

man richtig was stemmen und

voranbringen kann.

Das Fest der Maulbronner ?

Das Klosterfest und der Weihnachtsmarkt,

der wieder am 7.

und 8. Dezember stattfindet.

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Wie ist der Maulbronner?

„Den Maulbronner“ gibt´s

nicht ! Da sind „Schmieremer“

und „Zaschweihermer“ und

„Klosterstädter“ – und die sind

alteingesessene Württemberger

oder Zugezogene aus nah

und fern. Manche ziemlich

schwäbisch-phäb, andere locker-flockig,

einige mordsmäßig

engagiert und interessiert

und manche leider immer

mehr sehr individualisiert.

Beliebtester Treffpunkt ?

Wie gesagt: Es gibt ihn nicht,

„den Maulbronner“ … die rund

6600 Leut´ sind sehr unterschiedlich

alt und interessiert

und treffen sich dementsprechend.

Unterm Strich aber der

Maulbronner Klosterhof.

Wie ist die Gemeinschaft ?

Ganz ehrlich ?! Eher durchwachsen

und sehr unterschiedlich.

Ich bedauere, guten

Gewissens behaupten zu

können, dass bei uns in Maulbronn

– wie inzwischen fast

überall – circa die Hälfte aller

Maulbronn in 50 Jahren ?

Erst mal hoffentlich seit dann

rund 125 Jahren im Frieden

und in einem

vereinten Europa

lebend

und nicht am

weltklimatischen

Chaos

erstickt. Alles

andere ergibt

sich – von einem

heutzutage

bundesweit

sensationellen

Wohl-

ist

Andreas Felchle

Maulbronns

stands- und Bürgermeister.

Infrastruktur-

Niveau aus. Na ja – um wenigstens

ein bisschen konkreter

zu werden: Das Schenk-

Areal sollte bis dahin dann

doch deutlich anders aussehen

als heute.

Was wünschen Sie sich für Maulbronn

?

„Viel Glück und viel Segen auf

all Deinen Wegen“, liebe zweite

Heimatstadt.

Fragen von Ulrike Stahlfeld


08 |

Fotos: privat

Weltkulturerbe

Mittelalterliche Kunst und Architektur

Wer an Maulbronn denkt, dem

kommt unweigerlich das Kloster

in den Sinn. Seit 1993 gehört

die am vollständigsten erhaltene

Klosteranlage des Mittelalters

zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Es gibt wenige Orte, an

denen hochkarätige Meisterwerke

mittelalterlicher Kunst

und Architektur so eng mit der

Umgebung und dem Leben der

Menschen verwoben sind.

Die Zisterzienser begannen

Mitte des 12. Jahrhunderts mit

dem Bau des Klosters. Die Anlage

entstand, umgeben von

mittelalterlichen Türmen und

Mauern. Wer durch das Tor in

den Klosterhof tritt, taucht in eine

vergangen geglaubte Welt

ein. Die Wirtschaftsgebäude,

Werkstätten, Speicher, Fachwerkbauten

bilden rings um das

Kloster eine kleine Klosterstadt.

Die Klosteranlage vereint alle

Stilrichtungen von der Romanik

bis zur Spätgotik. Die romanische

Klosterkirche, der gotische

Kreuzgang und das Brunnenhaus

innerhalb der Klausur gehören

zu den bekanntesten architektonischen

Meisterwerken.

Bei den beliebten Klosterkonzerten

kommt die außergewöhnliche

Akustik der Gebäude zur

Geltung.

Mit der bis heute erhaltenen

Kulturlandschaft vermittelt das

Kloster den Besuchern Eindrücke

der Lebensweise des Ordens.

Nicht nur Meditation und

Beten gehörten zum Tagesablauf

der Mönche. Da Selbstversorgung

zu ihren Idealen gehörte,

prägte harte Arbeit ihr Leben. Im

Inneren des Klosters legten sie

Nutz- und Kräutergärten an und

außerhalb der Mauern sind die

Seen für die Fischzucht und

Weinberge bis heute sichtbare

Zeichen dieser Zeit.

Nach der Reformation ließ

Herzog Christoph von Württemberg

1556 eine evangelische

Klosterschule einrichten. Als

evangelisch-theologisches Seminar

besteht sie bis heute.

Namhafte Größen der Wissenschaft

und Literatur wie Johannes

Kepler, Friedrich Hölderlin

und Hermann Hesse verbrachten

dort einen Teil ihrer Schulzeit

und sorgten mit dafür, dass das

Denkmal Maulbronn bis heute

äußerst lebendig geblieben ist.

Ulrike Stahlfeld

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| 09

Foto: privat

Hinter den Klostermauern

Über die Geschichte des Klosters und dessen Bewohner im Mittelalter

Wer ganz genau wissen möchte,

wie das Leben hinter den Klostermauern

einst ausgesehen hat,

der besucht eines der Klostermuseen.

Sie präsentieren ungewöhnliche

Themenbereiche über

die Geschichte des Klosters und

seiner Bewohner.

Im Erdgeschoss der ehemaligen

Küferei ist das Infozentrum

mit Klosterkasse und Shop untergebracht.

In den Museumsräumen

im Obergeschoss erfahren

die Besucher Wissenswertes

zur nachklösterlichen Zeit. Dabei

wird unter anderem die Reformation,

die Klosterschule und

die Bedeutung Maulbronns als

Kunstdenkmal thematisiert.

Im Erdgeschoss des Frühmesserhauses

erzählt die Stiftungstafel

die Gründungsgeschichte

Maulbronns und erinnert an die

Klosterstifter. Neben Erläuterungen

zum Kloster erhalten die Besucher

hier Informationen zu den

Zisterziensern, ihren Wirtschaftsstrukturen

und ihrer Musiktradition

sowie zum Klosterleben.

Das Lapidarium im Cellarium

zeigt eine Sammlung von originalen

Steinmetzarbeiten. Auch

Werkzeuge und Erläuterungen

zum mittelalterlichen Baubetrieb

vermitteln einen Einblick in die

Baugeschichte des Klosters. Der

Ausstellungsort, das Cellarium,

war einst der klösterliche Vorratskeller

des Klosters.

Aus vielen unterschiedlichen

Blickwinkeln erschließt ein Führungsprogramm

Zugänge zur

Welt der Mönche und zur Kunst

des Mittelalters. Bei den zahlreichen

Sonderführungen wird die

Geschichte für Erwachsene und

Kinder erlebbar gemacht.

Ulrike Stahlfeld

Wussten Sie’s ?

Das Kloster Maulbronn gilt als

Entstehungsort der Maultasche.

Gegen Ende der Fastenzeit

soll der Laienbruder Jakob

auf dem Heimweg vom Reisigsammeln

in den Besitz eines

schönen Stücks Fleisch gekommen

sein. Ein Dieb hatte

seinen Sack mit Beute direkt

vor die Füße von Jakob fallenlassen.

Den Mönchen war es

verboten, Fleisch zu essen,

doch Jakob wollte seinen wertvollen

Fund nicht wegwerfen.

An Gründonnerstag kam ihm

die rettende Idee: Er hackte

das Fleisch klein, mischte es

unter Gemüse und wickelte es

in Nudelteig, um es vor Gott zu

verbergen. So entstand das

„Herrgottsb’scheißerle“ und

der Siegeszug der schwäbischen

Leibspeise begann.

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Attraktiv, modern und zukunftsorientiert

Maulbronn bietet für Jung und Alt ein großes Spektrum an Möglichkeiten

Was macht eine Stadt lebenswert

? In Maulbronn gehört dazu

sicherlich das mittelalterliche

Flair der Klosteranlage. Nicht

weniger wichtig ist aber die

überdurchschnittlich gute Infrastruktur

für die Bürger.

Die Maulbronner leben gerne

in ihrer Stadt. Es gibt viele Gründe,

warum das Arbeiten und

Wohnen hier attraktiv ist. Für

junge Familien ein unschlagbares

Argument: Hier gibt es besonders

viele Kindergartenplätze

mit flexiblen Betreuungszeiten

auch in den Ferien, zwei Grundschulen

unter anderem mit

Ganztages-Betreuung, eine Gemeinschaftsschule

sowie zwei

Gymnasien. Hinzu kommt eine

offene Jugendarbeit für die jüngere

Generation.

Neben dem städtischen Jugendraum

ist der Jugendtreff

„CHILL OUT“ das beste Beispiel

dafür, dass sich auch Kirchen

aktiv in die Jugendarbeit einbringen

können. Weit über die Grenzen

Baden-Württembergs hinaus

bekannt ist das Kinderzentrum,

eine Klinik für Kinderneurologie

und Sozialpädiatrie.

Doch auch im Alter lässt es

sich hier gut leben. Die Senioren

treffen sich in der betreuten Seniorenwohnanlage

und der Begegnungsstätte

Postscheuer.

Darüber hinaus gibt es in Maulbronn

ein Pflegeheim und das

Angebot einer mobilen Altenund

Krankenpflege.

Maulbronn entwickelte sich

aus einer überwiegend ländlich

geprägten Gemeinde im Laufe

der vergangenen Jahre in eine

Industrie- und Fremdenverkehrsstadt

mit rund 2000 Arbeitsplätzen.

Namhafte Unternehmen aus

den verschiedensten Branchen

verleihen dem heutigen Maulbronn

den Charakter einer Kleinstadt

mit einem pulsierenden

Wirtschaftsleben.

In Maulbronn finden sich neben

Einzelhandelsmärkten, die

die Grundversorgung gewährleisten,

zahlreiche Fachgeschäfte

und Handwerksbetriebe. Alle

wichtigen Verkehrsverbindungen

sind über den Stadtbahnhaltepunkt

Maulbronn-West und die

A8-Anschlussstellen Pforzheim

Nord und Ost für jeden unkompliziert

zu erreichen.

Den Ort charakterisiert ein lebendiges

Vereinsleben mit

Sportzentrum sowie Sporthallen.

Die Städtepartnerschaft mit dem

französischen Valdahon hat die

Menschen beider Nationen einander

näher gebracht. Vor allem

aber: Was wäre Maulbronn ohne

seine Kultur ?

Nicht zuletzt durch ihre hochkarätigen

Klosterkonzerte, den

zahlreichen Kulturangeboten,

Märkten und Museen mit Seltenheitswert

ist die Klosterstadt

auch für „Auswärtige“ einen Besuch

wert. Ulrike Stahlfeld

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Zahlen und Fakten

Einwohner: 6593 (Stand 2019), davon

4239 in der Kernstadt, 1630 in

Zaisersweiher und 724 in Schmie

Fläche: 25,44 Quadratkilometer

Wahrzeichen: Unesco Welterbe

Kloster Maulbronn, Kunstsammlung

Heinrich, Literaturmuseum im Klosterhof,

Museum auf dem Schafhof,

Dorfmuseum Steinhauerstube in

Schmie, Skulpturenweg

Partnerkommune: Valdahon

Gemeinderat: 18 Mitglieder, CDU: 6

Sitze, Bürgerliche Wählervereinigung:

5 Sitze, Liste Mensch und

Umwelt: 4 Sitze, SPD: 3 Sitze

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Kunst in historischer Kulisse

Kulturstadt bietet Museen, Ausstellungen und Skulpturenweg

Zeitgenössische Kunst vor historischer

Kulisse, längst vergangene

Dorfgeschichte lebendig erzählt,

die Klosterstadt als Teil

der Literaturgeschichte – Kultur

hat in der Klosterstadt Maulbronn

viele Facetten. Jedes einzelne

seiner Museen hat seinen

ganz eigenen Charakter.

Ganz in der Nähe des Maulbronner

Klosters liegt der Schafhof.

Er ist auf dem Plateau eines

klösterlichen Steinbruchs gelegen

und stammt aus der klösterlichen

Zeit, denn im Mittelalter

gehörten die Zisterzienser zu

den wichtigsten Wollproduzenten

Europas.

Barocke Fachwerkgehöfte,

steinerne Scheunen und ein

Laufbrunnen mit neugotischem

Brunnenstock und einer Gruppe

bronzener Schaf-Skulpturen prägen

das heutige Erscheinungsbild

des idyllischen Schafhofs,

den die Mitglieder des Geschichts-

und Heimatvereins

Maulbronn mit großem ehrenamtlichen

Engagement ausgebaut

und zu einem Museum umgestaltet

haben. Das Museum

bietet beeindruckende und erstaunliche

Einblicke in das Leben

der Menschen in den vergangenen

Jahrhunderten. Nur

wenige Meter weiter erwartet die

Besucher der Stadt Maulbronn

eine Kunstsammlung der Superlative.

Seit Anfang der 1980er

Jahre sammelten die Eheleute

Jutta und Manfred Heinrich Werke

mit neoexpressiven Aufbrüchen

und Arbeiten der sogenannten

„Berliner Wilden“.

2012 machte das Sammlerpaar

die herausragende Kollektion

seiner Heimatstadt zum Geschenk

– inklusive renoviertem

Gebäude auf dem Schafhof.

Nach rund 30 Jahren Sammlertätigkeit

wurde die Kunstsammlung

schließlich im Jahr 2014 der

Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Sie beinhaltet mehr als

300 Werke von insgesamt 42

Künstlern. Eine Hängung umfasst

circa 115 Werke.

Der Schafhof ist auch Heimat

der „Zehn Maulbronner Köpfe“,

Büsten ehemaliger Klosterschüler,

die sich durch ihr Schaffen

einen Namen gemacht haben.

Hermann Hesse, Friedrich Hölderlin

aber auch Johannes Kepler

zählen zu den Maulbronnern

auf Zeit, die der Künstler Hatto

Zeidler unter der Federführung

des Geschichts- und Heimatvereins

Maulbronn kreiert hat. Bereits

auf dem Weg zum Kloster

begleitet den Besucher ein

Skulpturenweg, der den Titel

„Annäherung“ trägt. Seit 2011

säumen den Weg die Werke renommierter

Künstler aus dem

Südwesten Deutschlands.

Mehr als andere Klöster war

Maulbronn ein Ort der Literatur.

Das zeigt auch die Dauerausstellung

„Besuchen. Bilden. Schreiben.

Das Kloster Maulbronn und

die Literatur“ im Klosterhof. Die

Ausstellung umfasst mehr als

acht Jahrhunderte der Geschichte

mit rund 50 Schriftstellern.

Kurzfilme führen auch in die

Leben der beiden großen Maulbronner

Autoren Friedrich Hölderlin

und Hermann Hesse ein.

Dazu kommt das kleine Museum

in Schmie mit dem Namen

„Steinhauerstube“, das seinen

Namen aus einem guten Grund

bekommen hat: Hier wird im

Dachgeschoss des ehemaligen

Rathauses mit zahlreichen Exponaten,

Bildern und Texten das

Leben der Schmier Steinhauer

anschaulich dargestellt.

Ulrike Stahlfeld

Fotos: privat

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Klinische Studie bestätigt:

Ensinger Schiller Quelle Heilwasser wirkt bei

Darmträgheit

Vaihingen/Enz-Ensingen – Die

Anwendung sulfatreicher Heilwässer

bei Verdauungsbeschwerden

besitzt eine lange

Tradition. Eine im Oktober 2016

veröffentlichte klinische Studie

des Forschungsinstituts analyze

& realize an 100 Patienten mit so

genannter funktioneller Verstopfung

bestätigt diese Wirkung für

das Heilwasser Ensinger Schiller

Quelle bereits nach dreiwöchigem

Trinken. Die positive Wirkung

dieser Naturmedizin aus

dem Sortiment der Ensinger Mineral

Heilquellen GmbH spiegelt

sich auch in der Einschätzung

der Patienten wider: Diese beurteilten

die Verträglichkeit in

72 Prozent der Fälle als sehr gut

und in 25 Prozent als gut.

Sulfatreiches Heilwasser kurbelt

die Produktion von Verdauungssäften

in Leber, Bauchspeicheldrüse

und Galle an und bindet im

Darm Wasser. So macht es den

Stuhl weich und regt die Darmtätigkeit

an, ganz ohne Nebenwirkungen

und Gewöhnungseffekte.

„Die Ensinger Schiller Quelle hat

eine Dreifachzulassung für Calcium,

Magnesium und Sulfat – das

ist weltweit einzigartig und macht

dieses Heilwasser zu einer wertvollen

Naturmedizin“, erläutert

Thomas Fritz, geschäftsführender

Gesellschafter des Familienunternehmens.

In der Studie des Forschungsinstituts

analyze & realize

wurde die Wirkung des Heilwassers

im Vergleich zu mineralstoffarmem,

mit Kohlensäure versetztem

Leitungswasser untersucht. Das

Ensinger Schiller Quelle Heilwasser

ist nicht nur besonders reich an

Sulfat (1535 mg/l), sondern auch

an Magnesium (105 mg/l) und

Calcium (573 mg/l). Beide Wässer

enthielten gleich viel Kohlensäure,

und zwar 2.660 mg/l.

Täglich einen Liter trinken

Die Teilnehmer der Studie (85 Frauen

und 15 Männer mit funktioneller

Verstopfung) tranken über sechs

Wochen täglich 4 x 250 ml Ensinger

Schiller Quelle Heilwasser

oder mit Kohlensäure versetztes

Leitungswasser. Die Auswertung

zeigte bei den Heilwassertrinkern

bereits nach drei Wochen täglicher

Einnahme eine signifikante Zunahme

von Stuhlgängen im Vergleich

zur Kontrollgruppe. So heißt es in

der Zusammenfassung der Studie:

„Statistische Signifikanz zeigte sich

nach 3 Wochen mit einer Veränderung

der Stuhlfrequenz pro Woche

um 2,02 ± 2,22 für die Mineralwasser-Gruppe

im Vergleich zu 0,88 ±

1,67 für die Placebo-Gruppe (…)“.

Verbesserte Lebensqualität

Neben einer Normalisierung der

Stuhlfrequenz verbesserte sich

auch die Stuhlkonsistenz. Für Patienten,

die an Verstopfung leiden,

bedeutet das insgesamt einen

Zuwachs an Lebensqualität und

Schmerzfreiheit. Dies spiegelt sich

auch in der Einschätzung der Patienten

wider, die die Verträglichkeit

in 72 Prozent der Fälle als sehr gut

und in 25 Prozent als gut beurteilten.

Neben der statistischen Aussagekraft

ist die praktische Bedeutung

der Ergebnisse dieser Studie

zu betonen. Im Gegensatz zu

manch medikamentöser Behandlung

erreicht das Trinken von Ensinger

Schiller Quelle Heilwasser

die positiven Effekte ohne unerwünschte

Nebenwirkungen. Bevor

eine medikamentöse Behandlung

eingesetzt wird, sollten Patienten

zunächst dazu angehalten werden,

über den Tag verteilt mindestens

einen Liter sulfathaltiges Heilwasser

zu trinken.


Die wichtigsten Veranstaltungen

des Quartals

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14 |

Was ist los in der Region? Ein Blick in unseren Veranstaltungskalender zeigt es.

Freitag, 22. November

20.45 – Maulbronn: Garden of Delight.

Musicpark.

17.00 – Schmie: Sportlerehrung.

Turnhalle.

19.30 – Pforzheim: Unplugged -

Musical hautnah. Stadttheater.

20.00 – Pforzheim: Musical Curtains.

Kulturhaus Osterfeld.

20.30 – Pforzheim: Kabarett: Olaf

Bossi. Kulturhaus Osterfeld/Studio.

19.00 – Niefern: Vernissage

im Kirnbachmuseum Kirnbachmuseum.

19.00 – Öschelbronn: Langer Abend

für Schulkinder - Treffpunkt vor der

Kirche. Evangelische Kirche.

Samstag, 23. November

11.00 – Freudenstein: Weihnachtsmarkt.

Kelter.

11.00 – Diefenbach: Martinsmarkt.

Freie Schule.

16.00 – Dürrn: Haxn-Fest. Clubhaus

1. FC Dürrn.

10.00 – Pforzheim: 6. Eligius-

Schmuckpreis 2019: aktueller

Schmuck aus Österreich. Schmuckmuseum.

19.00 – Pforzheim: Dan Forrest:

„Requiem for the Living“. Stadtkirche

Pforzheim.

20.00 – Pforzheim: Orpheus in der

Unterwelt. Figurentheater.

20.30 – Pforzheim: Konrad Beikircher.

Kulturhaus Osterfeld/Studio.

19.00 – Niefern: Jahreskonzert des

Musikvereins Niefern 1921 e. V.

Ameliussaal.

14.00 – Vaihingen: Theater „Frau

Holle“. Peterskirche.

14.00 – Horrheim: Weihnachtsmarkt.

Kelter.

11.45 – Nussdorf: Nussdorflauf. Gemeindehalle.

Sonntag, 24. November

9.00 – Zaisersweiher: Ewigkeitssonntag:

Gedenkgottesdienst. Evangelische

Kirche.

16.00 – Pforzheim: Krimi-Musical:

Curtains. Kulturhaus Osterfeld, großer

Saal.

19.00 – Pforzheim: Theater Die verkaufte

Braut. Stadttheater.

14.00 – Vaihingen: Theater „Frau

Holle“. Peterskirche.

Montag, 25. November

10.30 – Pforzheim: Start des 8. Goldenen

Pforzheimer Weihnachtsmarkts.

Innenstadt.

11.30 – Pforzheim: Start des 8. Mittelaltermarkts

im Blumenhof. Innenstadt.

11.00 – Enzweihingen: Kirbemarkt.

Kleintierzuchtverein.

Dienstag, 26. November

14.00 – Mühlacker: Jubiläumsprogramm

40 Jahre Stadtbibliothek und

Museum: Papierschöpfen. Heimatmuseum.

19.30 – Knittlingen: Der Abend im

Kaffeetässle. Ev. Gemeindehaus.

11.00 – Maulbronn: Zertifizierungsfeier

zur Fairtrade Stadt. Feuerwehr.

9.00 – Pforzheim: Kindermusical Urmel

aus dem Eis. Theater, Großes

Haus.

20.15 – Pforzheim: Linda Krieg,

Martelle & Tony Spagone. 360° Gasometer.

19.30 – Öschelbronn: Literatur für

lange Winterabende. Gemeindebücherei.

10.30 – Vaihingen: Katarzyna Mycka,

Charlotte Hahn & Barbara Stoll:

„Der Nussknacker“. Peterskirche.

17.00 – Vaihingen: „Vaihinger Alltagsheldinnen

- virtuell“. Archivhöfle.

Mittwoch, 27. November

19.30 – Mühlacker: Autorenlesung

mit Josef Ulrich. Buch-Elser.

20.00 – Mühlacker: Start des Weihnachtsmarkts.

Kelterplatz.

20.00 – Pforzheim: Frankenstein Junior.

Stadttheater.

14.30 – Öschelbronn: Lebenscafé;

Gesprächskreis für Alleinstehende.

Diakoniestation.

Donnerstag, 28. November

19.00 – Knittlingen: Der Abend im

Kaffeetässle. Pfleghof.

19.00 – Sternenfels: Informationsveranstaltung

zum Bauvorhaben im

Gebiet Jörgenäcker. Bürgersaal.

15.30 – Dürrn: Blutspendeaktion des

DRK Kieselbronn. Gemeindehalle.

19.30 – Pforzheim: Die NSU-Monologe.

Kulturhaus Osterfeld/Malersaal.

20.00 – Pforzheim: Rigoletto. Stadttheater.

20.00 – Vaihingen: „Einfach Compli-Katie!“.

Peterskirche.

Freitag, 29. November

14.30 – Knittlingen: Adventsbasar.

Dr.-Johannes-Faust-GHR-Schule.

20.45 – Maulbronn: Brothers in

Arms - A Tribute to Dire Straits. Musicpark

Live.

17.00 – Wiernsheim: Wiernsheimer

Weihnachtsmarkt. Ortskern.

19.30 – Pforzheim: Everyman (Jedermann).

Theater.

20.00 – Pforzheim: Alles was Sie

wollen. Stadttheater.

20.00 – Pforzheim: Nix perfekt. Theater.

20.00 – Pforzheim: Andreas Rebers:

Onkel Andi zu Besuch. Kulturhaus

Osterfeld, großer Saal.

20.30 – Pforzheim: Weihnachtsshow:

Wally-Webers-Weihnachts-

Wunder. Kulturhaus Osterfeld/Studio.

Samstag, 30. November

19.00 – Mühlacker: Klavierkonzert:

Brasilianische Emotionen treffen auf

Europäische Klassik. Musikschule

Gutmann.

20.00 – Mühlacker: Das 16. Fest

Bretonischer Abend. Livemusik mit

Soig Sibéril / Cédric le Bozec. Uhlandbau.

18.00 – Mühlhausen: TSV Kinderweihnachtsfeier.

Enztalhalle beim

Sportplatz.

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20.00 – Knittlingen: Irische Nacht.

Kulturkeller Cellarium.

20.45 – Maulbronn: Brothers in

Arms. Musicpark Live.

14.00 – Sternenfels: Sternenfelser

Weihnachtsmarkt. Ortskern.

17.00 – Diefenbach: 42. Sternenfelser

Weihnachtsmarkt. Füllmenbacher

Hof.

16.00 – Serres: Lokalschau Kleintierzuchtverein

Serres Vereinsheim.

Serres.

19.00 – Dürrn: Jahreskonzert des

Musikverein Dürrn. Gemeindehalle.

15.00 – Pforzheim: Aufführung Die

Schneekönigin. Marionettenbühne

Mottenkäfig.

19.00 – Pforzheim: Weihnachtshow:

Wally-Webers-Weihnachts-Wunder.

Kulturhaus Osterfeld/Studio.

20.00 – Pforzheim: Alfons. Kulturhaus

Osterfeld, großer Saal.

20.00 – Vaihingen: Roland Geiger &

Gunnar Merkert: „La vers de bois“.

Peterskirche.

11.00 – Riet: Weihnachtsmarkt im

Schlossgarten.

Sonntag, 01. Dezember

15.00 – Mühlacker: Festakt zum Jubiläum

von Stadtbibliothek und Museum.

Museum Mühlacker.

18.00 – Mühlacker: Eröffnung „Dürrmenzer

Adventskalender“ mit Burgfensterbeleuchtung

der Löffelstelz.

Dammweg-Richtung Öhrlach.

17.30 – Ötisheim: Evang. Kirchengemeinde:

Advent zum Mitsingen.

Michaelskirche.

14.00 – Maulbronn: Adventsnachmittag

des Posaunenchors. Evangelisches

Gemeindezentrum.

14.30 – Schmie: Sänger-Café. Turnhalle.

17.00 – Dürrn: Jahreskonzert Musikverein

Dürrn. Evangelische Kirche.

16.00 – Pforzheim: Weihnachtsshow:

Wally-Webers-Weihnachts-

Wunder. Kulturhaus Osterfeld/Studio.

17.00 – Pforzheim: Bernd Kohlhepp:

Der Tannenbaum brennt. Kulturhaus

Osterfeld/Malersaal.

19.00 – Pforzheim: 2. Sinfoniekonzert.

Congress Centrum.

14.30 – Vaihingen: Führung durch

die ehemalige Töpferei Trautmann.

Parkplatz Ecke Hans-Krieg-Straße.

11.00 – Roßwag: Weihnachtsmarkt.

St.-Martin-Straße.

11.00 – Gündelbach: Weihnachtsmarkt.

Kelter.

11.30 – Nussdorf: Führungen durch

die Ausstellung „Am Anfang war das

Land“. Kunstwerk Sammlung Klein.

Mittwoch, 04. Dezember

19.30 – Mühlacker: Schmökerabend.

Buch-Elser.

Donnerstag, 05. Dezember

19.30 – Mühlacker: Jubiläumsprogramm

40 Jahre Stadtbibliothek und

Museum: Fakten und Fantasie - Lesung

mit Dr. Martina Terp-Schunter

und Angelika Tönjes. Stadtbibliothek.

10.30 – Pforzheim: Theater Pinocchio

reloaded. Stadtbibliothek.

19.00 – Pforzheim: (R)Einblicke -

Die öffentliche Probe: Wiener Blut.

Stadttheater.

20.30 – Pforzheim: Sebastian Studnitzky:

Orchestral Experience. Kulturhaus

Osterfeld/Malersaal.

20.00 – Vaihingen: Ensinger Classics:

„Ankunft“. Peterskirche.

Freitag, 06. Dezember

20.00 – Mühlacker: Die große Physikanten-Weihnachtsshow.

Uhlandbau.

20.45 – Maulbronn: Kay Double

You´s nackte Golmgang. Musicpark

Live.

20.00 – Pforzheim: Cocktails. Figurentheater.

19.00 – Nussdorf: Konzert am Nikolaustag.

Ev. Kirche.

Samstag, 07. Dezember

18.00 – Lomersheim: Musik für einen

guten Zweck. Peterskirche.

18.00 – Ötisheim: TSV-Faustball-

Weihnachtsfeier. Erlentalhalle.

12.00 – Maulbronn: Weihnachtsmarkt.

Klosterhof.

17.00 – Maulbronn: Weihnachtskonzert

der Kurrende. Klosterkirche.

20.45 – Maulbronn: Willi and the

Poor Boys, A Tribute to CCR. Musicpark

Live.

19.00 – Sandbauernstube: Adventsvorsitz.

Sternenfels.

16.00 – Diefenbach: Kinderweihnachtsfeier

SV Diefenbach. Gießbachhalle.

15.00 – Ölbronn: Glühweinfest. Rathausplatz.

14.00 – Pforzheim: Kinder sicher

und stark machen in Pforzheim.

Marktplatz.

16.00 – Pforzheim: Adventsführung

durch das Osterfeld. Kulturhaus Osterfeld.

18.00 – Pforzheim: Winter-OpenAir-

Kino: Die Feuerzangenbowle. Kulturhaus,

Innenhof.

19.00 – Pforzheim: Krimi-Musical:

Curtains. Kulturhaus Osterfeld, großer

Saal.

20.30 – Pforzheim: Drums & more

mit dem Mertin - Niznik Duo. Kulturhaus

Osterfeld/Malersaal.

20.00 – Vaihingen: Witz vom Olli -

Voll auf die 12. Stadthalle.

19.00 – Eberdingen: Jahreskonzert

des Musikvereins Eberdingen. Festhalle.

Sonntag, 08. Dezember

17.00 – Mühlacker: MühlackerConcerto

- Adventskonzert 2019. Uhlandbau.

10.00 – Maulbronn: Hallensporttag.

Sporthalle Schefenacker.

17.00 – Maulbronn: Posaunenchorandacht.

Winterkirche.

14.30 – Ölbronn: Jugendweihnachtsfeier.

Gemeindehalle.

14.30 – Dürrn: Seniorenweihnachtsfeier.

Evangelische Kirche.

16.00 – Pforzheim: Christina Lux in

Pforzheim. Schlosskirche.

19.00 – Pforzheim: Rock meets

Classic: Enzo D’Eugenio & Blockbuster.

Kulturhaus Osterfeld, großer

Saal.

11.00 – Ensingen: Weihnachtsmarkt.

Kelterplatz.

Dienstag, 10. Dezember

19.30 – Pforzheim: Vortrag: Schüßlersalze

& Mentalsysteme. Kulturhaus

Osterfeld, großer Saal.

Donnerstag, 12. Dezember

19.30 – Vaihingen: Alt-Russische

Weihnacht. Peterskirche.

Freitag, 13. Dezember

18.00 – Mühlacker: Cool City. Innenstadt.

20.00 – Mühlacker: Adventszauber

mit Like Olivia. Buch-Elser.

18.00 – Ötisheim: Weihnachtskrimi-

Dinner Boule für Alle e.V. Kelter.

20.00 – Maulbronn: Ernst und Heinrich.

Stadthalle.

14.30 – Dürrn: Weihnachtsfeier der

Landfrauen. Gemeindehalle.

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Was ist los in der Region? Ein Blick in unseren Veranstaltungskalender zeigt es.

20.00 – Pforzheim: Martin Rütter:

Freispruch. Congress Centrum.

20.00 – Pforzheim: Das Gespenst

von Canterville. Figurentheater.

20.00 – Pforzheim: Ein satirischer

Jahresrückblick mit Django Asül.

Kulturhaus Osterfeld/Malersaal.

20.30 – Pforzheim: Deckel drauf! Eine

fast tragische Familienkomödie.

Kulturhaus Osterfeld/Studio.

17.00 – Vaihingen: Kino „VAImax“.

Stadthalle.

Samstag, 14. Dezember

20.45 – Maulbronn: Deep River

Band. Musicpark Live.

15.00 – Pforzheim: Rumpelstilzchen.

Figurentheater.

20.30 – Pforzheim: Chanson mit Sebastian

Krämer. Kulturhaus Osterfeld/Studio.

17.00 – Vaihingen: Kino „VAImax“.

Stadthalle.

15.00 – Aurich: Weihnachtsmarkt.

Schule am Kreuzbach.

Sonntag, 15. Dezember

18.00 – Maulbronn: Adventsmusik

der Kantorei. Katholische Kirche.

19.00 – Maulbronn: Rotkäppchen &

Co (Für Erwachsene sowieso). Musicpark

Live.

10.00 – Schmie: 3. Advent: Gottesdienst

mit Kindergarten-Weihnachtsfeier.

Dieboldskirche.

10.30 – Dürrn: 125 Jahre Turnverein

Dürrn: Kinderweihnachtsfeier. Gemeindehalle.

19.00 – Öschelbronn: Rotkäppchen

& Co. kultur: Bahnhof.

12.00 – Vaihingen: Weihnachtsfeier

im Tierheim.

Montag, 16. Dezember

19.30 – Pforzheim: Dinner Krimi -

Mord an Bord, Mylord. Parkhotel.

Dienstag, 17. Dezember

20.15 – Pforzheim: The Mr. Big

Stringband. Bahnhof Weißenstein.

Mittwoch, 18. Dezember

20.00 – Pforzheim: Varieté zwischen

den Jahren: Winterträume. Kulturhaus

Osterfeld, großer Saal.

Donnerstag, 19. Dezember

20.00 – Vaihingen: „Von der langsamen

Zeit!“. Peterskirche.

Freitag, 20. Dezember

19.30 – Pforzheim: Menschen im

Hotel. Stadttheater.

Samstag, 21. Dezember

20.45 – Maulbronn: Soulstaff. Musicpark

Live.

16.00 – Pforzheim: Ein König zu viel.

Stadttheater.

19.30 – Pforzheim: Wiener Blut.

Stadttheater.

Sonntag, 22. Dezember

10.00 – Zaisersweiher: 4. Advent:

Familiengottesdienst mit Weihnachtsspiel

der Kinderkirche. Johanneskirche.

11.00 – Pforzheim: Dschungelbuch

- das Musical. Congress Centrum.

20.00 – Pforzheim: Bilder einer Ausstellung.

Figurentheater.

Montag, 23. Dezember

20.30 – Knittlingen: Roadsong– Bescherung

ist heute!. Kulturkeller Cellarium.

20.45 – Maulbronn: Matze &

Friends. Musicpark Live.

Dienstag, 24. Dezember

15.00 – Maulbronn: Familiengottesdienst

an Heilig Abend mit den Kinderchören.

Winterkirche des Klosters.

23.00 – Maulbronn: Christmette mit

der Kantorei. Klosterkirche.

17.00 – Maulbronn: Christvesper mit

Posaunenchor und Kurrende. Klosterkirche.

16.00 – Zaisersweiher: Heiligabend:

Familiengottesdienst. Johanneskirche.

17.30 – Schmie: Heiligabend: Gottesdienst

mit Krippenspiel der Kinderkirchkinder.

Dieboldskirche.

14.00 – Pforzheim: Stille Nacht, Heilige

Nacht. Stadttheater.

17.00 – Vaihingen: Weihnachtskonzert

des Musikvereins. Marktplatz.

14.15 – Gündelbach: Weihnachtslieder.

Kelter.

Mittwoch, 25. Dezember

20.00 – Maulbronn: Christfest. Hölderlin-Haus.

19.00 – Pforzheim: GlanzLichter.

Stadttheater.

Donnerstag, 26. Dezember

19.00 – Pforzheim: Doktor Schiwago.

Stadttheater.

Freitag, 27. Dezember

20.00 – Pforzheim: Varieté zwischen

den Jahren: Winterträume. Kulturhaus

Osterfeld, großer Saal.

Samstag, 28. Dezember

20.45 – Maulbronn: Thomas Blug’s

Rockanarchie feat. Jürgen Zöller.

Musicpark Live.

Sonntag, 29. Dezember

17.00 – Pforzheim: Bibi & Tina - Das

Konzert. Congress Centrum.

Montag, 30. Dezember

20.45 – Maulbronn: Spezial-Rutschparty

mit TSOS. Musicpark Live.

Dienstag, 31. Dezember

20.45 – Maulbronn: Große Silvester

Party mit den Dj´s von Yvolution.

Musicpark Live.

17.30 – Schmie: Gemeinsamer

Abendgottesdienst zum Altjahrabend

mit Abendmahl. Dieboldskirche.

14.00 – Dürrn: Silvesterbrezel-Würfeln.

Clubhaus 1. FC Dürrn.

18.00 – Pforzheim: Prosit Europa.

Congress Centrum.

8.00 – Niefern: Krämermarkt. Marktplatz.

10.30 – Enzweihingen: Silvestertreff.

Am Hochwald.

Donnerstag, 02. Januar

15.00 – Pforzheim: Varieté zwischen

den Jahren: Winterträume. Kulturhaus

Osterfeld, großer Saal.

Freitag, 03. Januar

20.00 – Pforzheim: Varieté zwischen

den Jahren: Winterträume. Kulturhaus

Osterfeld, großer Saal.

Samstag, 04. Januar

20.00 – Pforzheim: Musical Highlights

Vol. 13. Congress Centrum.

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| 17

Sonntag, 05. Januar

19.00 – Knittlingen: Stehlampen-

Konzert mit 2am & friends. Kulturkeller

Cellarium.

11.30 – Nussdorf: Ausstellungsführung

„Am Anfang war das Land“.

Kunstwerk Sammlung Klein.

Montag, 06. Januar

20.00 – Pforzheim: Varieté zwischen

den Jahren: Winterträume. Kulturhaus

Osterfeld, großer Saal.

Mittwoch, 08. Januar

15.00 – Nussdorf: Ausstellungsführung

„Am Anfang war das Land“.

Kunstwerk Sammlung Klein.

Freitag, 10. Januar

20.45 – Maulbronn: Shaking Cats.

Musicpark Live.

18.00 – Pforzheim: Das Heimatkleid.

Stadttheater.

19.30 – Pforzheim: Dinner Krimi -

Ein Schuss ins Blaue. Parkhotel.

17.00 – Vaihingen: Kino „VAImax“.

Stadthalle.

Samstag, 11. Januar

20.45 – Maulbronn: Trick 17. Musicpark

Live.

15.00 – Pforzheim: Frau Holle. Figurentheater.

18.00 – Pforzheim: Das Heimatkleid.

Stadttheater.

17.00 – Vaihingen: Kino „VAImax“.

Stadthalle.

Sonntag, 12. Januar

17.00 – Vaihingen: Neujahrskonzert

des Musikvereins Vaihingen e.V.

Stadthalle.

Montag, 13. Januar

20.00 – Pforzheim: Hurra, wir sind

noch da. Stadttheater.

Dienstag, 14. Januar

18.00 – Pforzheim: Das Herz eines

Boxers. Stadttheater.

Mittwoch, 15. Januar

18.00 – Pforzheim: Barbie, schieß

doch. Stadttheater.

20.00 – Pforzheim: Tobias Mann:

Chaos - Jeder gegen jeden. Kulturhaus

Osterfeld/Malersaal.

Freitag, 17. Januar

18.00 – Pforzheim: Jihad Baby.

Stadttheater.

20.00 – Pforzheim: Night of the

Dance - Tour 2020. Congress Centrum

20.00 – Pforzheim: Helge und das

Udo: Läuft. Kulturhaus Osterfeld/Malersaal.

Samstag, 18. Januar

20.45 – Maulbronn: Maintallica. Musicpark

Live.

11.00 – Pforzheim: Ein König zu viel.

Stadttheater.

19.00 – Pforzheim: Der Nussknacker.

Congress Centrum.

20.00 – Pforzheim: Kabarett: Thomas

Kreimeyer. Kulturhaus Osterfeld/Studio.

11.30 – Nussdorf: „The magic of

black and white“. Kunstwerk Sammlung

Klein.

Freitag, 24. Januar

20.00 – Mühlacker: Bank Banker

Bankrott. Uhlandbau.

Samstag, 25. Januar

20.45 – Maulbronn: Rock Traffic.

Musicpark Live.

11.00 – Pforzheim: Tagesveranstaltung

2020. Congress Centrum.

19.00 – Pforzheim: Galaball 2020.

Congress Centrum.

19.00 – Pforzheim: Gruselkomödie:

Geister - Nichts wie weg hier. Kulturhaus

Osterfeld, großer Saal.

19.30 – Pforzheim: Die vier Jahreszeiten.

Stadttheater.

20.00 – Pforzheim: Comedy: Archie

Clapp. Kulturhaus Osterfeld/Malersaal.

Sonntag, 26. Januar

11.00 – Pforzheim: Opernfrühstück:

Ariadne auf Naxos. Stadttheater.

Mittwoch, 29. Januar

17.00 – Pforzheim: Bibi & Tina - Das

Konzert. Congress Centrum.

Donnerstag, 30. Januar

23.30 – Pforzheim: Acoustic Guitar

Music: Jacques Stotzem. Kulturhaus

Osterfeld/Studio.

Freitag, 31. Januar

19.30 – Pforzheim: Die vier Jahreszeiten.

Stadttheater.

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18 |

Weihnachtsmarkt Maulbronn

Samstag und Sonntag, 7. und 8. Dezember

Am zweiten Adventswochenende

werden die Besucher von

der Kulisse des UNESCO-

Weltkulturerbes und den festlichen

Ständen verzaubert. Diese

besondere Atmosphäre auf

dem berühmten Weihnachtsmarkt

vor dem Zisterzienserkloster

erleben jährlich Tausende

Besucher.

Der Markt bietet mit seinen

rund 120 Verkaufsständen ein

breites Spektrum von Angeboten.

Zur Stärkung gibt es

Plätzchen, Glühwein und weitere

weihnachtliche Leckereien.

Charakteristisch für den

Maulbronner Weihnachtsmarkt

sind die Buden regionaler

Kunsthandwerker, von denen

manche schon seit Jahrzehnten

Krippen, Schmuck, Holzund

Filzarbeiten anbieten. Dazu

werden Führungen durch

das ehemalige Zisterzienserkloster

angeboten. Auch der

Nikolaus stattet dem Markt einen

Besuch ab und verteilt

kleine Geschenke.

Der Weihnachtsmarkt Maulbronn

ist am Samstag, 7. Dezember,

von 12 bis 21 Uhr und

am Sonntag, 8. Dezember, von

11 bis 19 Uhr geöffnet.

Foto: Volker Henkel

Foto: privat

Stehlampen-Konzert

Sonntag, 5. Januar

Pünktlich zum 5-jährigen Bestehen,

der im Frühjahr 2015

gegründeten Band 2am -

acoustic lounge aus Maulbronn,

laden Sängerin Jenny

Schmid, Gitarrist Björn Koschnike

und Kontrabassist Michael

Wiechert ins Cellarium Knittlingen

zu einem exklusiven Hautnah-Konzert

ein. Mit im Gepäck

sind all ihre Lieblingssongs

aus den Genres

Pop/Jazz/Soul/Folk/Reggae/Rock.

Zusammen mit den

musikalischen Wegbegleitern

sorgen sie für ein besonderes

Stehlampen-Konzert. Die Veranstaltung

beginnt um 19 Uhr.

Die große Physikanten-Weihnachtsshow

Freitag, 6. Dezember, 20 Uhr im Uhlandbau

Wer glaubt, die Wissenschaftsshow

mit spektakulären

Physik-Experimenten sei nur

etwas für Leute mit einem abnormen

Interesse an Technik

hat weit gefehlt. Die überraschenden

und unterhaltsamen

Experimente der Physikanten

Marcus Weber und Jörg Gutschank

ziehen auch jeden naturwissenschaftlich

uninteressierten

Zuschauer in ihren

Bann und versüßen die Wartezeit,

bis das Christkind vor der

Tür steht. Doch Vorsicht: Die

Weihnachtsshow verzichtet

völlig auf vorweihnachtlichen

Kitsch – stattdessen kann es

dabei auch mal schräg zugehen.

Zum Beispiel lassen die

Physikanten anstelle einer Kerze

eine Essiggurke aufleuchten

oder spielen einen Rocksong

auf einem sternförmigen Laserbass.

In ihrer Show beantworten

die Physikanten die

wirklich wichtigen Fragen rund

ums Fest: Wie lässt man einen

Engel erscheinen oder wie

löscht man alle Christbaumkerzen

auf einmal. Die Physik

vom Nerd-Image zu befreien

und sie in Form von spektakulären

Shows wieder attraktiv

zu machen – das ist das Ziel

der Physikanten.

Foto: Die Physikanten

Mühlacker Adventszauber

Freitag, 13. Dezember

Der Mühlacker Adventszauber

ist ein Einkaufserlebnis für die

ganze Familie mit Kinderbetreuung

bis 20 Uhr und verlängerten

Öffnungszeiten der Geschäfte

bis 22 Uhr. Die Kinderbetreuung

erfolgt in der Bahnhofstraße

durch die Villa Emrich

in den Räumlichkeiten der

Volksbank, durch das Rabennest

in den Räumlichkeiten der

Sparkasse sowie durch die

Räuberbande im Außenbereich

des Allianz Versicherungsbüros

Grieser. Tierische Besucher

sowie das historische

Fahrzeug der Feuerwehr Mühlacker

runden das Angebot für

die kleinen Besucher ab.

In den Geschäften findet ein

individuelles Rahmenprogramm

statt: Von einem weihnachtlichen

Gruß über besondere

Aktionen und exklusive

Produktangebote bis hin zu

Live-Musik – wie Radiosoul

Acoustic im Kaufhaus Sämann,

Martin Klohr in der Central

Apotheke und Like Olivia

beim Buch-Elser – halten die

Geschäfte kleine und große

Besonderheiten für ihre Besucher

und Kunden bereit.

Spezial-Rutschparty

Montag, 30. Dezember

Ein neues Event hält erstmals

Einzug in den Musicpark live:

Die „Rutschparty“ soll all denen

Gelegenheit zum Feiern

bieten, die an Silvester nicht

aus dem Haus können. Damit

die Tanzbeine richtig in

Schwung kommen, wurde die

Gruppe TSOS engagiert. Die

vier Sänger und ihre sechs Musiker

spielen Hits von den 60-

ern bis heute. Dazu gibt es

Cocktails und eine amerikanische

Küche. Außerdem werden

die schönsten Rutsch-Party-

Kleider prämiert. Einlass ist ab

20 Uhr, Beginn um 20.45 Uhr.

Mühlacker Weihnachtsmarkt

Mittwoch, 27. November, bis 1. Dezember

Pünktlich zum ersten Advent

beginnt in Mühlacker wieder

die Vorweihnachtszeit mit dem

Weihnachtsmarkt, der am 27.

November startet. Dann dreht

sich das Kinderkarussell auf

dem Konrad-Adenauer-Platz

und an den Ständen auf dem

Kelterplatz kann der erste

Glühwein genossen werden.

In familiärer Atmosphäre

trifft man Freunde und Bekannte.

Die heimischen Marktbeschicker

locken mit allerlei

Selbstgemachtem, mit frischen

Würsten, Dinnede, Flammkuchen

und heißem Glühwein.

Neben den kulinarischen Angeboten

und den vorweihnachtlichen

Kostbarkeiten an

den Ständen gibt es ein musikalisches

Bühnenprogramm an

allen Tagen. Am Sonntagnachmittag

wird vom Nikolaus der

schönste Marktstand prämiert.

Am Samstag ist das Parken

zu diesem Anlass in Mühlacker

kostenlos. Die Öffnungszeiten

sind Mittwoch und Donnerstag

von 11 bis 21 Uhr, Freitag bis

22 Uhr, Samstag bis 23 Uhr

und Sonntag bis 20 Uhr.

Silvesterlauf Bietigheim

Dienstag, 31. Dezember

VAInachtszauber im Advent

Samstag, 30. November, bis Sonntag, 22. Dezember

Vaihinger Musiknacht

Samstag, 14. März

Zur 39. Auflage der Traditionsveranstaltung

werden rund

4000 Laufbegeisterte und viele

Zuschauer erwartet. Auch bei

winterlichen Temperaturen

geht es dank anfeuernder Fans

auf der Strecke durch die malerische

Altstadt und entlang

der Enz heiß her. Mehr Infos

gibt es unter www.lgne-running.de/Silvesterlauf.

Foto: VKZ-Archiv

Die Händler der Werbegemeinschaft

Vaihingen (WGV) locken

mit mehreren Veranstaltungen

in die Altstadt: Den Auftakt bildet

der Weihnachtsmarkt am

Samstag, 30. November. Von

10 bis 19.30 Uhr gibt es kreative

Geschenkideen und Leckereien

wie Käseraclette, Dampfnudeln

und Grillwürste. Ein Teil

des Erlöses geht an bedürftige

Menschen.

Auf zum Weihnachtsbummel:

Am Freitag 6. Dezember

und Samstag 7. Dezember

präsentieren Einzelhändler aus

der Innenstadt und von außerhalb

bei der Geschenklesmeile

ihr Sortiment. Erstmals beginnt

die Veranstaltung schon am

Freitag um 16 Uhr. Einkäufe

werden kostenlos nach Hause

geliefert, mit jedem Kauf gibt

es Vergünstigungen. Ein kostenloses

Bürgertaxi bringt

Menschen, die nicht mobil

sind, in die City. Infos unter

www.Frohe-VAInachtszeit.de.

Eine 25 Meter lange Riesen-Rodelbahn

mitten in der

Foto: VKZ-Archiv

Fußgängerzone ist die Attraktion

beim Kinderweihnachtszauber

am Samstag (14. Dezember)

von 10 bis 17 Uhr. Es gibt

Kutschfahrten, Mitmach-Vorlesen,

Bastelstationen, ein Kinderkarussell,

Trommelspaß,

Familienmenüs in den Restaurants,

Musik- und Tanzvorführungen

und vieles mehr. Selbst

gebastelter Baumschmuck

wird von der Feuerwehr an

den großen Baum gehängt.

Schon Kultstatus hat das

Open-Air-Kino am Sonntag,

22. Dezember, ab 16 Uhr auf

dem Marktplatz. Vor zauberhafter

Fachwerkkulisse gibt es

zum Rühmann-Klassiker „Die

Feuerzangenbowle“ auf Großbildleinwand

leckere Bowle

aus dem großen Kessel. Mehr

Infos gibt es im Internet unter

www.in-vai.de.

Nach der überaus erfolgreichen

Premiere sorgen auch bei der

zweiten Auflage zahlreiche angesagte

Bands in den Kneipen

und Restaurants der Innenstadt

für Live-Musik vom

Feinsten. Einlassbändchen

sind erhältlich in den teilnehmenden

Locations, bei der Kultur-

und Touristinformation sowie

bei AXA Kretzler & Eisinger.

Foto: VKZ-Archiv


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Sonntag, 25. Oktober 2020.

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