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landundleute

Kostenlos an alle Haushalte

22. November 2019 Telefon 0 50 22 - 13 63

7. Dezember 2019

Weihnachtsmarkt

am Witten Hus

Liebenau

Foto: Bernd Kasper_pixelio.de


Seite 2

Aue-Bote Liebenau

Grußwort zum Jahreswechsel

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

das Jahr 2019 neigt sich dem Ende entgegen. Auch im Ablauf

des Jahres 2019 in der Samtgemeinde Liebenau und in den

Mitgliedsgemeinden Liebenau, Binnen und Pennigsehl wurde

wieder deutlich, dass die kommunale Selbstverwaltung ein

Herzstück unseres Gemeinwesens ist. Die Samtgemeinde und

ihre Mitgliedsgemeinden sind der erste Ansprechpartner für

Sie, die Bürgerinnen und Bürger.

Die Kommune, in der Sie leben, bildet mit ihren Leistungen

die Grundlage unseres Staates. Diese Leistungen werden in

nicht unerheblicher Höhe durch den ehrenamtlichen Einsatz

der Bürgerinnen und Bürger erbracht. Dies ist den Menschen

zu verdanken, die sich durch ihren Einsatz, ihr Wissen und ihre

Fähigkeiten ehrenamtlich im Brandschutz, in Vereinen, Initiativen,

im Sport, in kulturellen und sozialen Einrichtungen oder

den Kirchen einbringen. Die Bandbreite bürgerschaftlichen

Engagements in der Samtgemeinde Liebenau mit ihren Mitgliedsgemeinden

ist groß. Hier zeigt sich die besondere Stärke

der Samtgemeinde: Der bürgerschaftliche Zusammenhalt und

das Verantwortungsbewusstsein für das Miteinander. Beispielhaft

seien die Fördervereine genannt oder auch die Flüchtlingsinitiative

„Liebenau hilft“, die erst kürzlich vom Ministerpräsidenten

Weil im Rahmen eines Empfanges besonders ausgezeichnet

worden ist.

Um unsere Verwaltungseinheit zukunftsfähig zu machen, bedarf

es allerdings noch weiterer entscheidener Impulse und

des Einsatzes vieler Millionen Euro u.a. für den Brandschutz.

So wird es von grundlegender Bedeutung sein, die Infrastruktur

so nachzurüsten, dass sie den Anforderungen entspricht

und der gute bauliche Zustand aller geschaffenen Einrichtungen

sichergestellt werden kann. Die Samtgemeinde ist darüber

hinaus dabei, sich den entsprechenden Zukunftsthemen

anzunehmen. Dazu gehört das schnelle Internet, dazu gehört

der Einstieg in die digitale Welt, dazu gehören Maßnahmen

des Klimaschutzes einschließlich energetischer Quartierskonzepte.

So wird die St. Laurentiusschule zu einem Bildungsund

Begegnungszentrum umgestaltet und zwar mit einem

Gesamtkostenaufwand von rund drei Millionen Euro. Sie wird

dann der zentrale Ankerpunkt sowohl für die schulische Nutzung

im Primarbereich als auch für sonstige gemeinwohlorientierte

Aufgabenbereiche sein. Als weiterer Bereich sind die

Kindertagesstätten zu nennen, hier sind ebenfalls umfängliche

bauliche Arbeiten vorgesehen. Die Samtgemeinde mit ihren

Mitgliedsgemeinden befindet sich im Städtebauförderungsprogramm

„Kleinere Städte und Gemeinden“, damit ist es

möglich, wichtige Investitionen zu finanzieren. Zum Beispiel

in der Gemeinde Pennigsehl die Nachnutzung der ehemaligen

Förderschule unter der Überschrift „Wegefinder“. Dies

ist ein Umbauprogramm, das insbesondere der Daseinsvorsorge

und der Bündelung von Aktivitäten in der Gemeinde

Pennigsehl dient. Vitale Unterstützungsnetzwerke in den Mitgliedsgemeinden

bestimmen die Lebensqualität wesentlich

mit, so sind durch die Dorferneuerungsmaßnahmen in Binnen

viele private Investitionen gefördert worden und haben somit

zur Verbesserung der Wohninfrastruktur beigetragen.

Letztlich wird dieses alles nur dann funktionieren, wenn die

Bürgerbeteiligung eingebunden ist in die gemeindliche Entwicklung.

Das setzt ein funktionierendes Verhältnis von Kommunalpolitik,

Kommunalverwaltung und der Bürgerschaft

voraus. Dies ist in der Samtgemeinde Liebenau gegeben.

Letztlich bedarf es einer Absicherung nach außen durch die

Mitgestaltung in Netzwerken. Die Samtgemeinde Liebenau

hat gemeinsam mit den Nachbargemeinden Steyerberg und

Marklohe den Zweckverband Linkes Weserufer gegründet, in

dem viele Aufgaben erledigt werden, die die Kraft der einzelnen

Gemeinde übersteigen. Im integrierten ländlichen Entwicklungskonzept

„Mitte Niedersachen“ werden Aufgabenfelder

durchleuchtet, die für den kommunalen Aufgabenbereich

ganz besonders wichtig sind, wie etwa Gestaltung der

Vereins- und Jugendarbeit. Die Teilnahme am Entwicklungsprojekt

„Umbau statt Zuwachs 2“ in der Region Weserbergland

plus bringt ebenfalls neue Überlegungen und Finanzierungsmöglichkeiten.

All das führt dazu, dass Handlungsspielräume

in der Daseinsvorsorge erweitert werden können.

Insofern ist diese Absicherung nach außen durch Netzwerke

ein Bestand-teil der gemeindlichen Politik, die Absicherung

nach innen geschieht durch den ehrenamtlichen Einsatz.

Gemeinsam werden Bürgerschaft und Politik es erreichen,

dass sich trotz aller Probleme und Schwierigkeiten die Samtgemeinde

mit ihren Mitgliedsgemeinden zukunftsfähig aufstellt.

Im Namen der Räte der Samtgemeinde Liebenau und ihrer

Mitgliedsgemeinden, sowie im Namen der Samtgemeindeverwaltung

wünschen wir allen Bürgerinnen und Bürgern der

Samtgemeinde und der Mitgliedsgemeinden Liebenau, Binnen

und Pennigsehl eine Zeit der Besinnung und der Ruhe

zum Weihnachtsfest und zum Jahreswechsel; eine Zeit in der

wir innehalten und in der wir zum Ausklang des Jahres den

Frieden und die innere Ruhe finden, die diese Zeit den Menschen

bescheren soll.

Wir wünschen allen ein glückliches und vor allem gesundes

neues Jahr.

Eisner, Samtgemeindebürgermeister

Schomburg, Bürgermeister der Gemeinde Binnen

Schmidt, Bürgermeisterin des Flecken Liebenau

Lesemann, Bürgermeister der Gemeinde Pennigsehl


Aue-Bote Liebenau Seite 3

DRK-Ortsverein Liebenau

Impressum: Aue-Bote Liebenau

Herausgeber: Verlag Land und Leute

Elke Backhaus - Bremer Straße 24

31608 Marklohe/Neulohe

Anzeigen: Klaus Eckelmann, Elke Backhaus

Satz & Layout: Klaus Eckelmann

Redaktion: Elke Backhaus (eb)

Druck:

Weserdruckerei Stolzenau

Auflage:

ca. 3.000 Exemplare

Vertrieb:

Hausverteilung an alle erreichbaren Haushalte in

der Samtgemeinde Liebenau.

Kostenlos, ein Anspruch besteht nicht.

Telefon: 0 50 22 - 13 63

Fax: 0 50 22 - 89 13 74

E-mail:

liebenau@aue-bote.de

Weitere Monats-Magazine aus unserem Verlag:

Ausgabe: Mittelweser-Region

Samtgemeinden Marklohe und

Heemsen

Auflage: 4.000 Exemplare Hausverteilung

Auflagestellen und online

e-mail: redaktion@land-und-leute.de

Ausgabe: Im Südkreis

Samtgemeinde Mittelweser in der

Gemeinde Stolzenau

Auflage: 3.500 Exemplare / Hausverteilung

e-mail: suedkreis@land-und-leute.de

Foto von links: Sabine Hillmann, Carola Kusche vom DRK Ortsverein,

Monika Mehl und Sabine Gesell.

Liebenau. Am 21. Oktober 2019 fand der letzte Blutspendetermin

dieses Jahres in Liebenau statt.

Wir bedanken uns bei allen Spender, die wieder bereit waren

etwas Blut für kranke Mitmenschen zu spenden. Ein besonderes

„Dankeschön“ gebührt den vielen Mehrfachspendern.

Schon zur 105. Blutentnahme kamen Stefan Grote (Binnen)

und Heinz-Werner Sommer. Astrid Bückmann und Ralf Cordes

aus Marklohe unterstützten den Butspenddienst bereits

zum 65. Mal. Norbert Franke half schon durch seine 60. Blutspende.

Auch Monika Mehl nahm sich die Zeit und spendete

zum 50. Mal etwas lebenswichtiges Blut.

Weitere Jubiläumsspender waren: Jörg Hoffmann und Lars-

Christian Wresche aus Binnen (45. Spende); Dietmar Hammer

und Jennifer Mehl (30. Spende); Thomas Kronenwerth (25.

Spende); Sabine Hillmann und Friedhelm-Heinrich Beyer (20.

Spende); Sonja Bullermann und Sabine Gesell (15. Spende).

Allen Spendern sagen wir nochmals „Vielen Dank!“.

Ein Lob gebührt auch dem Küchenteam, das immer wieder

dafür sorgt, dass kein Spender hungrig den Heimweg antreten

muss.

Bitte vormerken: Nächster Blutspendetermin in der St.-Laurentius

Schule am 20. Januar 2020 von 16 bis 20 Uhr.

Hanna Köper

Veranstaltungskalender

und Messe-Journale

Nachdruck, auch in Auszügen, nur mit Genehmigung unseres Verlages.

Die Redaktion behält sich Kürzungen der eingereichten Artikel

vor. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung.


Seite 4

Aue-Bote Liebenau

Veranstaltun

November

23.: Fahrt zum Weihnachtsmarkt "Santa Pauli" nach Hamburg,

Landfrauenverein Nienburg/Weser

25.: 18 - 19 Uhr, Freiluft-Gymnastik Liebenau, Hallenbad

Liebenau, Reha-Sport Binnen e.V.

28.: 19.30 - 21 Uhr, Schießabend der Herren, Schießstand

Sieling, Kyffhäuser Kameradschaft Liebenau

Dezember

01.: 17 - 18 Uhr, Adventskonzert

der Himmlischen

Töne, St. Laurentiuskirche,

Ev. Kirche Liebenau

04.: 15 - 17.15 Uhr, Adventsfeier

mit dem DRK Ortsverein

Liebenau e.V., Hotel

Gasthof G. H. Sieling,

07.: 14 - 20 Uhr, Liebenauer Weihnachtsmarkt, unter Beteiligung

von Liebenauer Vereinen auf dem Gelände des

Heimathauses "Witten Hus", Flecken Liebenau

11.: 19 Uhr, Sitzung des Rates der Gemeinde Pennigsehl,

Gaststätte Krücke

12.: 19.30 - 21 Uhr, Schießabend der Herren, Schießstand

Sieling, Kyffhäuser Kameradschaft Liebenau

14.: 15 - 19 Uhr, Weihnachtsmarkt Mainsche, ehmaliges

Grundschulgebäude Grundschule Mainsche

26.: 19.30 - 21 Uhr, Schießabend der Herren, Schießstand

Sieling, Kyffhäuser Kameradschaft Liebenau

Der Aue-Bote wünscht allen

Lesern und Kunden ein frohes

Weihnachtsfest und einen

guten Start ins neue Jahr.

Ihr Aue-Bote Team


Aue-Bote Liebenau Seite 5

gskalender

Januar 2020

09.: 19.30 - 21 Uhr, Schießabend der Herren, Schießstand

Sieling, Kyffhäuser Kameradschaft Liebenau

13.: 14.30 - 17 Uhr, Spielenachmittag oder auch Ganzheitliches

Gesundheitstraining, Gasthaus Linderkamp, Landfrauenverein

Pennigsehl-Mainsche

22.: 18 Uhr, Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsausschusses

der Samtgemeinde Liebenau, A-Sitzungszimmer des Rathauses

23.: 19.30 - 21 Uhr, Schießabend der Herren, Schießstand

Sieling, Kyffhäuser Kameradschaft Liebenau

29.: 18 Uhr, Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsausschusses

des Flecken Liebenau, A-Sitzungszimmer des Rathauses

Öffentlicher

Badebetrieb

Hallenbad

Liebenau

seit 04. 10. 2019

Wir bieten Badevergnügen bei 28 ° C Wassertemperatur

und eine Reihe besonderer Attraktionen

Aqua-Jogging bei 28°C und 3,00 m

Aqua-Gymnastik bei 30° C Wassertemperatur

und 1,30 m Wassertiefe

Aqua-Fitness bei 28° C Wassertemperatur

und 1,30 - 3,00 m Wassertiefe

Schwimmkurse für Kinder

Spielgeräte und Kinderplanschbecken für unsere

kleinen Badegäste

Warmbadetag

Freitag und Samstag (ca. 30 ° C Wassertemperatur)

Sonnenbaden im Solarium

Kindergeburtstagsfeier

Nach Anmeldung

Kiosk

Hier gibt es nach dem erlebnisreichen Badevergnügen

die Möglichkeit für eine kleine Erfrischung oder einen

Snack.

Unsere Öffnungszeiten:

Dienstag15.00 – 17.00 Uhr 1,30 m

17.00 – 19.00 Uhr 3,00 m

Mittwoch 15.00 – 17.00 Uhr 1,30 m

17.00 – 18.00 Uhr 3,00 m

18.00 – 19.00 Uhr Sportschwimmen 3,00 m

Freitag 15.30 – 17.00 Uhr (Warmbadetag, ca. 30° C

1,30 m)

17.00 – 20.00 Uhr 3,00 m

Samstag 7.30 – 9.30 Uhr (Warmbadetag, ca. 30° C

3,00 m)

9.30 – 11.00 Uhr 1,30 m

13.00 – 15.00 Uhr 1,30 m

15.00 – 17.00 Uhr 3,00m

Sonntag 8.00 – 10.00 Uhr 3,00 m

10.00 – 13.00 Uhr 1,30 m

Samtgemeinde Liebenau


Seite 6

Aue-Bote Liebenau

Neue Auekunst-Ausstellung "Pulverfabrik Liebenau“

Liebenau. Im Rahmen des in diesem Jahr begangenen Jubiläums

der Dokumentationsstelle Pulverfabrik Liebenau (20

Jahre) zeigt „Auekunst“ vom 16.11.2019 bis 02.02.2012 in

ihren Räumen in der Lange Str. 29 in Liebenau die Fotoausstellung

„Pulverfabrik Liebenau“ – das Ergebnis eines gemeinsamen

Fotoprojektes von Jugendlichen aus Belarus, Deutschland,

Polen und der Ukraine.

Die Ausstellungseröffnung fand am 16.11.2019 bei Auekunst

in Liebenau statt. Fritz Binne, stellvertretender Vorsitzender

bei Auekunst spricht die Einleitungsworte. Martin Guse, Geschäftsführer

der Dokumentationsstelle, erläutert mit Vertreter/innen

der vereinsinternen Jugend-AG die Hintergründe,

das Entstehen und die Inhalte der Ausstellung.

In zwei mehrtägigen Foto-Workshops befassten sich im Jahr

2014 insgesamt 30 jugendliche Teilnehmer/innen aus

Deutschland, Belarus, Polen und Ukraine mit der Thematik NS-

Zwangsarbeit. Nach entsprechender inhaltlich-historischer

Auseinandersetzung mit den Fakten zur NS-Zwangsarbeit in

der Pulverfabrik dokumentierten sie auf fotografischem Wege

den damaligen baulichen Zustand der Relikte des NS-Rüstungsbetriebes.

Entsprechende Schulungen hinsichtlich der

Grundlagen des Fotografierens waren für die jugendlichen

Laien sowohl in den Partnerländern als auch während der

Workshops vor Ort erfolgt.

Bei den Workshops selbst boten der ehemalige Mainscher

Pascal Leupin (jetzt Zürich) und Mykola Kokschaikin (Fotograf

des Museums Schostka, Ukraine) neben weiteren technischen

Grundlagen auch direkte Tipps und Hilfestellungen beim eigentlichen

Tun. Noch im Verlauf der Workshops hatte eine

Jugendjury aus Reihen der Teilnehmer/innen die für sie besten

Aufnahmen für eine künftige Ausstellung ausgewählt. Aus

einer Vielzahl von Aufnahmen sind 96 Aufnahmen ausgewählt

worden, die durch eine großzügige Spende aus dem

Nachlass von Frau Veronika Pahl (ehemals Mitglied der Dokumentationsstelle

und des Auekunst-Vereins) nun kaschiert der

Öffentlichkeit präsentiert werden können. Sie dokumentieren

einzelne Aspekte, die den Fotograf/innen selbst als Schwerpunkte

wichtig waren:

1. „Monumental“

2. „Innenblick“

3. „Wege und Treppen“

4. „Fenster und Türen“

5. „Details und Objekte“

6. „Schwarzweiß“

In der Werkschau werden ausgewählte Zeitzeugenaussagen

aus Dokumenten und Berichten den Fotografien gegenübergestellt,

um den unmittelbaren historischen Hintergrund zu

Zwangsarbeit, Unterdrückung und Tod deutlich „herauszuarbeiten“.

Gleichzeitig präsentieren die Kooperationspartner in

der Auekunst die Ausstellung „Iwan Dudar – Lebensweg eines

ukrainischen Künstlers“ (im Jahr 2009 in deutsch-ukrainischer

Jugendkooperation erarbeitet und verwirklicht).

Geöffnet ist immer sonntags von 16-18 Uhr. An Feiertagen

ist die Ausstellung geschlossen.

Im Verlauf der mehrwöchigen Präsentation bietet die Dokumentationsstelle

für Gäste der Ausstellung bei geeigneter Witterung

einen Termin für eine Führung zur NS-Zwangsarbeit

auf dem ehemaligen Werksgelände an. Teilnehmer können

sich bei Auekunst in eine ausliegende Liste eintragen. Der Termin

wird noch bekanntgegeben.

Die Ausstellung wird gefördert durch den Landschaftsverband

Weser-Hunte e.V.. Mehr Infos auf www.auekunst.de

Bildrechte: Dokumentationsstelle Pulverfabrik eV

Fritz Binne

Einladung

Am 25.01.2020 findet im Sportheim Glissen die Jahreshauptversammlung

des SV Rot Weiss Glissen e.V. statt. Beginn ist

um 19 Uhr

Tagesordnung

1. Eröffnung und Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden

2. Verlesung der Tagesordnung

3. Bericht des 1. Vorsitzenden

4. Kassenbericht

5. Bericht der Kassenprüfer

6. Entlastung des Vorstandes

7. Neuwahlen

8. Verschiedenes

Liebe Sportkameraden, wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen.

Mit sportlichem Gruß

Der Vorstand - Rot Weiss GlissenSVe.V

DRK -Ortsverein Liebenau

„Alle Jahre wieder....“ läd der DRK-Ortsverein Liebenau alle

Bürgerinnen und Bürger am 4. Dezember 2019 herzlich zu

einer Adventsfeier ein. Gemeinsam möchten wir ein paar besinnliche

Stunden bei Kaffee, Kuchen, Musik und netten Gesprächen

verbringen. Beginn ist um 15 Uhr im Hotel Sieling.

Hanna Köper


Aue-Bote Liebenau Seite 7

Silberne Konfirmation in Binnen

Foto: hl. Manuela Meyer Herksen geb. März, Dennis Strauss,

Melanie Evensen geb. Schomburg, Pastorin Melanie Logemann;

vl. Katrin Finke, Alexandra Milius, Melanie Großmann

geb. Graue.

Binnen. Am 27. Oktober hatten die Jahrgänge 1992 und

1994 silberne Konfirmation in der Binner Kirche.

Pastorin Melanie Logemann gestaltete den Gottesdienst mit

der Unterstützung des Binner Kirchenchores Frohsinn.

Nach dem Gottesdienst konnten bei einem gemeinsamen

Essen ausführliche Gespräche geführt und Erinnungen ausgetauscht

werden.

Helmut Tonn


Seite 8

TwäxÇàá~tÄxÇwxÜ

Den gefüllten Adventskalender, wie wir ihn alle

schon als Kinder liebten, gibt es erst seit gut 100 Jahren.

Die Idee dazu stammt von Gerhard Land - bzw.

genauer - von seiner Mutter.

Weil seine Mutter das ständige Fragen, wann endlich

Weihnachten sei, Leid war, nahm sie kleine mit Plätzchen

gefüllte Schachteln, die sie mit einer Zahl versehen

auf einen Karton klebte. So konnte der kleine

Gerhard jeden Tag ein Schächtelchen öffnen und selber

abzählen, wieviel Tage es noch bis zum Fest sind.

In der Lithographischen Kunstanstalt München, zu

dessen Firmengründern Gerhard Land gehörte, ist

erstmals im Jahre 1904 ein gedruckter Adventskalender

erschienen.

Aue-Bote Liebenau

ôôô Weihn

TwäxÇàáéx|à

Der Name stammt aus dem Latainischen und heißt

Ankunft. Mit dem ersten Sonntag nach dem 26. November

beginnt das Kirchenjahr und damit die Adventszeit.

Sie endet immer mit Heiligabend und

dauert somit vier Sonntage. Die Dauer der Adventszeit

wurde in Rom von Papst Gregor dem Großen

erst im 6. Jahrhundert festgelegt. Er setzte die Zahl

von vier Adventssonntagen fest, und die vier Wochen

sollen symbolisch auf die 4.000 Jahre hinweisen,

die die Menschheit nach kirchlicher Rechnung

auf die Ankunft des Erlösers warten musste.

vo

gtÇÇxÇutâÅ

Die Familie versammelt sich seit jeher um den mit

Kerzen geschmückten Tannenbaum mit den darunter

liegenden Geschenken, um Weihnachten zu feiern.

Das Aufstellen eines Weihnachtsbaumes gehört bei

uns seit zirka 400 Jahren zum traditionellen Weihnachtsfest.

Dieser Brauch stammt aus dem 17. Jahrhundert

und kommt ursprünglich aus Österreich.

Vorher wurden die Zimmer lediglich mit grünen

Zweigen dekoriert.

V{Ü|áà~|ÇwÄÅtÜ~à

Der größte und wahrscheinlich älteste deutsche Weihnachtsmarkt

ist der Christkindlmarkt in der Lebkuchenund

Spielwarenstadt Nürnberg. Er wird alljährlich am

4. Dezember, dem Barbaratag, feierlich vom Christkind


achtsbräuche ôôô

n Gestern bis Heute

Aue-Bote Liebenau Seite 9

persönlich in Begleitung lebendiger Rauschgoldengel

eröffnet, endet am 24. 12. und lässt sich in seiner Frühform

bis in das Jahr 1697 zurückverfolgen. Auch die

österreichische Metropole Wien hat ihren Christkindlmarkt,

der ursprünglich Krippenmarkt hieß. Der

Verkauf von Süßigkeiten auf einem vorweihnachtlichen

Budenmarkt ist für Wien schon um 1600 nachweisbar.

jx|{Çtv{àáyxáà

Die Kelten, Germanen und andere Volksstämme feierten

Mittwinter, das so genannte Julfest. Von den

Persern wurde um den 25. Dezember der Mithrakult

gefeiert, die Geburt des Lichtgottes Mithra. Auch in

Rom feierte man um den 25. Dezember, und zwar ein

Fest zu Ehren des Gottes Saturn, und man beschenkte

sich gegenseitig.

Obwohl Jesus Christus bekanntlich im Frühjahr geboren

wurde (das genaue Datum ist unbekannt),

verlegte Papst Hyppolit den Tag der Geburt Christi

auf die Nacht vom 24. zum 25. Dezember. Im 7. und

8. Jahrhundert setzte sich dann auch in Deutschland

der Brauch durch, das Weihnachtsfest am 25. Dezember

zu feiern.


Seite 10

Aue-Bote Liebenau

So Liebenau kam der im Weihnachtsmann Auenland – Übergabe zu seinem des Gemäldes Aussehen

„Stille Wasser“ an die Samtgemeinde Liebenau

Foto: Bildübergabe Ausstellung Auenland an die SG Liebenau.

von links: Rosemarie Taubenauer, Ulli Kowalke, Walter Eisner,

Heinz-Friedel Bomhoff.

Liebenau. Samtgemeindebürgermeister Walter Eisner übernahm

am 12. 11. 2019 im Liebenauer Rathaus das Gemälde

„Stille Wasser“ vom hannoverschen Künstler Ulli Kowalke.

Das Bild war in der Herbstausstellung „Auenland“ des Kunstvereins

„Auekunst“ an der Langen Straße zu sehen und wurde

nun der Samtgemeinde in Anwesenheit von Rosi Taubenauer

als Vertreterin des Vereins und Herrn Heinz-Friedel

Bomhoff übergeben.

Heinz-Friedel Bomhoff hat für die Herbstausstellung den Kontakt

zu dem Künstler Ulli Kowalke hergestellt. Das Bild wird

ab sofort im Liebenauer Rathaus aushängen.

„Ich freue mich“, so Eisner „dass damit für Besucherinnen

und Besucher des Rathauses die Gelegenheit besteht, sich an

dem Landschaftsbild zu erfreuen.“ Kowalke betonte, dass Liebenau

in einer wunderbaren Wasserlandschaft mit der Großen

Aue und der Nähe zur Weser liegt und dies inspirierend

für den Titel der Ausstellung war. Er habe sich auch mit der

88 km langen Großen Aue beschäftigt, an der sich nach der

Renaturierung artenreiche Tier- und Pflanzenarten wie bspw.

die Schwanenblume, Libellen wie Teichrohrsänger angesiedelt

hätten. Als Liebenauer lebe man hier in einem schönen und

naturverbundenen Auenland.

Nadine Schlier


Aue-Bote Liebenau Seite 11

Tja, oft wird er ja mit dem

Weihnachtsmann verwechselt,

der eigentlich nur so

etwas wie ein Geschenkebringer

ist und über den

man keine Legenden erzählen

kann. Über den heiligen

Nikolaus aber kann man

viel erzählen: Er hat wirklich

gelebt - vor langer, langer Zeit in

Lykien. Das war ein Landstrich in Kleinasien, der

heute zur Türkei gehört. Seine Eltern waren sehr reich.

Als sie starben, war Nikolaus erst 16 Jahre alt, also noch

nicht ganz erwachsen. Einige Jahre wohnte er allein in

dem wunderschönen großen Haus und wenn hungrige

Kinder oder arme alte Menschen an seine Türe klopften,

gab er ihnen immer gern von seinem Reichtum ab. Eines

Tages verkaufte er das Haus und zog in eine andere

Stadt, in der auch sein Vetter lebte. Die Stadt hieß Myra

und hatte einen großen Hafen. Zu dieser Zeit wurde ein

neuer Kaiser gekrönt, er hieß Konstantin. Dieser Kaiser

erlaubte es den Menschen, die gern Christen sein wollten,

Kirchen zu bauen und sich dort zu treffen. Das

hatte der Kaiser, der vor ihm regierte, nämlich verboten.

Nikolaus wurde bald zum Priester geweiht und später

als Bischof ausgewählt. Er war ein guter Bischof und er

half den Leuten, wo er nur konnte. Von dem Geld, das

er für sein großes Haus bekommen hatte, ließ er Armenhäuser

für die armen Menschen bauen, die keine Wohnung

hatten. Er richtete Waisenhäuser ein, für Kinder,

die keine Eltern hatten oder um die sich niemand kümmerte.

Und im Hafen baute er ein Haus für alle alten

Seeleute, die nicht mehr aufs Meer hinaus fahren konnten.

Die Menschen in Myra erlebten also wie hilfsbereit

und gut ihr Bischof war. Nikolaus schenkte gern und er

selbst war für andere ein Geschenk. Als eine große Hungersnot

ins Land zog, weil es eine viel zu lange Zeit

nicht geregnet hatte und die Ernte vertrocknete, war

auch der Bischof Nikolaus ziemlich verzweifelt. Eines

Abends lief ein großes Kornschiff in den Hafen ein. Es

kam aus Ägypten. Die Menschen in Myra freuten sich,

sie hofften so sehr, dass sie nun Korn bekämen, um daraus

Brot zu backen. Aber der Kapitän wollte keinen einzigen

Sack abgeben. Die hungernden und traurigen

Menschen taten ihm leid. Er hatte aber auch Angst vor

seinem Herrn, der mit ihm schimpfen würde, wenn nicht

alle Kornsäcke abgeliefert würden. Bischof Nikolaus

versprach dem Kapitän, dass nichts passieren würde, sie

redeten sehr lange. Nikolaus sagte: „Vertrau‘ mir, Du

wirst bestimmt keinen Ärger bekommen.“ Und schließlich

gab ihm der Kapitän zwölf Säcke Korn für die Hungernden

in Myra, die damit nun endlich wieder Brot

backen konnten. Später erzählte man sich, dass der

Handelsherr des Kapitäns die Säcke nachgezählt und

das Getreide gewogen hätte und alles wäre in Ordnung

gewesen, nicht ein winziges Körnchen hätte gefehlt...

Ein Wunder war geschehen, weil der Kapitän dem Bischof

Nikolaus geglaubt hatte! Es gibt noch viele andere

Geschichten und Legenden, die vom heiligen Nikolaus

erzählen. Einmal fuhr ein großes Segelschiff übers Meer,

als ein leichter Nordostwind aufkam, der sich aber

schnell zu einen Sturm, ja, dann sogar zu einem heftigen

Orkan entwickelte. Den Männern an Bord gelang

es nicht, den Kurs zu ändern, sie hatten große Angst.

Der Orkan zerfetzte bald die Segel, warf das Schiff hoch

und wieder runter, hin und her, kreuz und quer... Da

stand plötzlich ein Mann hinter dem Steuer und lenkte

das Schiff ganz sicher und ruhig durch den Sturm bis in

den Hafen von Myra hinein. Am nächsten Tag gingen

die Matrosen in die Kirche, sie wollten Gott für ihre Rettung

danken. Bischof Nikolaus stand dort hinter dem

Altar und die Seemänner erkannten in ihm ihren Retter

in der Not... Als Nikolaus alt war und starb, waren die

Menschen sehr traurig. Auch aus anderen Ländern eilten

sie nach Myra, um den toten Bischof noch einmal

sehen zu können. Seeleute, die in viele ferne Länder

fuhren, hatten dort oft von ihm erzählt - so ist er über

alle Grenzen hinaus für seine Liebe zu den Menschen

bekannt geworden. Und sie haben ihn nie vergessen.

Viele besuchen noch heute sein Grab in Bari, einer großen

Stadt in Süditalien. Dort wird jedes Jahr ein Fest gefeiert

und zwar an dem Tag, als seine Gebeine von Myra

nach Bari gebracht wurden. Das war am 8. Mai im Jahr

1087. Fremde Menschen hatten Myra überfallen und

ausgeraubt und die Bewohner flüchteten ins Gebirge.

Kaufleute aus Bari haben das Geschehen miterlebt und

ihnen gelang es, die Gebeine des heiligen Nikolaus‘ vor

den Plünderen zu retten und in ihre Stadt zu bringen.

Man baute dort eine wunderschöne Kirche für seinen

Heiligenschrein und nannte sie „Basilika S. Nicola“. Auch

das große Fußballstadion in Bari trägt jetzt den Namen

des Bischofs. Nikolaus wird heute als Schutzpatron der

Kinder, Bäcker und Seeleute verehrt und am 6. Dezember

feiern Kinder in vielen Ländern Jahr für Jahr seinen

Namenstag...

Bonifatiuswerke


Aue-Bote Liebenau Seite 13

34. Liebenauer Weihnachtsmarkt

wieder am „Witten Hus“

Liebenau. Nach einem sonnigen

Herbst beginnt nun in

wenigen Tagen die stimmungsvolle

Adventszeit. Die

ersten Vorboten für das

weihnachtliche Geschehen

waren auch dieses Jahr aufgrund

der warmen Temperaturen

erst Mitte Oktober in

den Geschäften zu sehen.

Seitdem schauen uns die

Schokoladen-Weihnachtsmänner,

Spekulatius-Kekse,

Lebkuchen und Nüsse aus

den Regalen an.

Nachdem sich der Gewerbeverein

aufgelöst hat, möchte

Ihnen nun die Gemeinde Liebenau

die Vorweihnachtszeit

mit Lichterglanz und weihnachtlichem

Ambiente verschönern.

Sicher werden Sie sich bei Ihrem Einkaufsbummel

wieder am Glanz der Weihnachtsbeleuchtung

und den festlichen Dekorationen in unseren Straßen

und Schaufenstern erfreuen.

Auch zum 34. Liebenauer Weihnachtsmarkt am 7. Dezember

schauen wieder traditionell der Nikolaus und

der Weihnachtsmann in Begleitung seiner Engel und

Wichtel bei uns vorbei. Der Weg führt die Beiden von

Pennigsehl, wo die Kinder ab 14 Uhr beschenkt werden,

weiter über den Döhrenkamp (15 Uhr) zum Weihnachtsmarkt

(ca. 16 Uhr) am „Witten Hus“.

Um das Warten und Frieren angenehmer zu gestalten,

ist natürlich wieder ein kleiner, aber feiner Weihnachtsmarkt

mit Unterstützung verschiedener Vereine / Institutionen

aus der Samtgemeinde aufgebaut. Als besondere

Attraktion wartet auch dieses Jahr wieder der Auftritt

des Binner Posaunenchores mit Adventsweisen

auf die Besucher. Die Erwachsenen können sich wie

immer von 15 bis 22 Uhr an Bier, Punsch, Feuerzangenbowle,

Waffeln, Kakao, Bratwurst vom Grill, Puffer

und weiteren Leckereien erfreuen. Es ist für jeden

etwas dabei. Verschiedene Kunsthandwerker bieten

vor Ort ihre Waren an. Vielleicht finden Sie hier noch

das eine oder andere Weihnachtsgeschenk für Ihre Lieben.

Für die kleinen Besucher ist wie immer eine Kinderbelustigung

vorgesehen und auch Ponyreiten steht

wieder auf dem Programm. Weiterhin können sich die

Kids auf Süßigkeiten und Stockbrot freuen.

Eine besinnliche Adventszeit und einige gemütliche

Stunden auf dem Weihnachtsmarkt wünscht Ihnen Ihre

Gemeinde Liebenau.

eb.


Seite 14

Aue-Bote Liebenau

Information zur Straßenreinigung

Aufruf an alle Bürgerinnen und Bürger

Liebenau. In der Samtgemeinde Liebenau werden keine

Straßenreinigungsgebühren erhoben. Wie in vielen anderen

ländlich geprägten Kommunen übernehmen hier die Anlieger

die Reinigung der öffentlichen Flächen vor ihrem Grundstück.

Diese Verpflichtung ist in der Straßenreinigungssatzung und

Straßenreinigungsverordnung der Samtgemeinde Liebenau

rechtlich festgelegt.

Viele Anlieger kümmern sich in guter und vorbildlicher Weise

darum, dass zum Beispiel die Gehwege, Gossen und Grünanlagen

von Laub, Schmutz und Unrat befreit werden, damit

keine zusätzlichen Rutschgefahren entstehen und das Oberflächenwasser

gut ablaufen kann.

Natürlich ist es auch wohltuend, wenn Wege und Beete keinen

verdreckten Eindruck machen.

Bei diesen Anliegern möchten wir uns ausdrücklich bedanken.

Gleichzeitig werden diejenigen gebeten, die dieser Verpflichtung

bisher keine oder wenig Aufmerksamkeit geschenkt

haben, vor ihren Grundstücken tätig zu werden.

Deshalb hier noch mal die wichtigsten Regelungen:

Die Reinigungspflicht der Eigentümer/innen der an die Straße

angrenzenden Grundstücke oder der ihnen gleichgestellten

Personen erstreckt sich, auf die Gehwege, Gossen, Radwege,

Parkspuren, Grün-, Trenn-, Rand-, Seiten- und Sicherheitsstreifen

und Fahrbahnen bis zur Straßenmitte; bei Eckgrundstücken

bis zum Kreuzungspunkt der Mittellinien der Fahrbahnen.

Sonderregelungen gelten, wenn nur eine einseitige Straßenreinigungspflicht

besteht.

In einigen Fällen reinigt die Samtgemeinde Liebenau die Fahrbahnen;

das betrifft die folgenden Straßenzüge: Flecken Liebenau,

Königsberger Straße, Lange Straße, Nienburger Straße,

Sternstraße, Steyerberger Straße, Stolzenauer Straße

Gemeinde Pennigsehl, Hauptstraße, Hesterberger Straße,

Sudholzer Weg, Gemeinde Binnen, Glisser Weg, Heyer Weg,

Liebenauer Straße.

Wichtig ist für die Reinigung noch, dass der Dreck und abgeschnittenes

Grüngut nicht in die Gosse oder die Straßeneinläufe

gegeben wird. Darüber landet es direkt in dem nächsten

Gewässer und schadet der Umwelt erheblich.

Die Straßenreinigung ist immer dann zu erledigen, wenn die

Straße/der Gehweg/die Grünanlage verschmutzt sind.

Ein besonderes Ärgernis in diesem Zusammenhang sind die

Hinterlassenschaften von Hunden und Katzen. Hier gilt zunächst

das Verursacherprinzip, wonach der Hundehalter verpflichtet

ist, die Exkremente seines Tieres sofort zu entfernen.

Jeder Hundehalter muss deshalb entsprechende Utensilien

beim Gassigehen mit sich führen. Das Liegenlassen der Exkremente

ist eine Ordnungswidrigkeit und wird - genauso wie

der Verstoß gegen die allgemeinen Reinigungspflichten - mit

einer Geldbuße geahndet. Ein Hundehalter kann sich nicht

darauf berufen, dass er keine Möglichkeit hat, die Exkremente

zu entsorgen, weil beispielsweise kein Papierkorb in der Nähe

ist. Notfalls müssen die Tütchen mit nach Hause genommen

und dort entsorgt werden.

Wer sich über den genauen Wortlaut der Straßenreinigungssatzung

informieren möchte, kann den Text von der Homepage

der Samtgemeinde Liebenau (www.liebenau.com)

herunterladen. Weitergehende Auskünfte erhalten Sie darüber

hinaus im Rathaus (Telefon 05023 2933).

Ihre Samtgemeindeverwaltung


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