BBG Seniorenmagazin Herbst 2019

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Das kostenlose kunDenmagazin Der BBg senioren-resiDenzen tuckermann- unD reuterstrass

WIR

überUNS

DAS KOSTENLOSE KUNDENMAGAZIN DER BBG SENIOREN-RESIDENZEN TUCKERMANN- & GREIFSWALDSTRASSE

Das kostenlose kunDenmagazin Der BBg senioren-resiDenzen tuckermann- unD reuterstrasse

Herbst

November

2019

2014


Impressum

Inhalt

Editorial

Die Seite des Geschäftsführers . . . . . . . . . . . . . . . . . . 03

Veranstaltungen

Sommerfest in der Tuckermannstraße. . . . . . . . . . . 04

Sommerfest in der Greifswaldstraße. . . . . . . . . . . . 06

Veranstaltungen und besondere Angebote. . . . . . 09

Besuch des Streichelzoos.......................12

Ausflüge und Gruppen.........................16

Interne Nachrichten

Begrüßung. ..................................19

Vorgestellt....................................20

Trauer........................................29

Informatives

Rezeptidee..................................23

Aus der Vergangenheit der Stadt Braunschweig. . 24

Dänemark...................................26

Rätselspaß...................................30

BBG Senioren-Residenzen GmbH

Senioren-Residenz Tuckermannstraße

Tuckermannstraße 14

38118 Braunschweig

Telefon: 0531 / 886 84 900

Telefax: 0531 / 886 84 925

E-Mail: tuckermannstrasse@bbg-senioren.de

BBG Senioren-Residenzen GmbH

Senioren-Residenz Greifswaldstraße

Greifswaldstraße 15

38124 Braunschweig

Telefon: 0531 / 310 782 950

Telefax: 0531 / 310 782 956

E-Mail: greifswaldstrasse@bbg-senioren.de

BBG Kulina – Catering & Essen auf Rädern

Tuckermannstraße 14

38118 Braunschweig

Telefon: 0531 / 886 84 900

Telefax: 0531 / 886 84 924

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Internet

www.bbg-senioren.de

www.bbg-kulina.de

Geschäftsführer

Stephan Nielsen, Dipl. Pflegewirt

Einrichtungsleitung Tuckermannstraße

Stephan Nielsen

Einrichtungsleitung Greifswaldstraße

Hilja Müller

Bankverbindung

BBG Senioren-Residenzen GmbH

IBAN : DE 14 2704 0080 0530 1510 00

BIC : CO BADE FF XXX

Commerzbank AG Braunschweig

Redaktionsleitung

In dieser Ausgabe: Fr. Antje Aschenbrenner

Korrektur: Fr. Petra Kawar

Auflage

500 Stück

Gestaltung & Druck

Neue Woche Verlag GmbH

IMPRESSUM

Fotos

BBG Senioren-Residenz Tuckermannstraße, BBG Senioren-Residenz Greifswaldstraße,

User:Brunswyk (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Braunschweig_Brunswick_Petrikirche_(2007).JPG),

„Braunschweig Brunswick Petrikirche (2007)“, https://creativecommons.org/

licenses/by-sa/3.0/legalcode

Brunswyk (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Braunschweig_Andreaskirche_mit_Alter_Waage.jpg),

„Braunschweig Andreaskirche mit Alter Waage“, https://creativecommons.org/

licenses/by-sa/3.0/legalcode

Photo by PtrQs (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:20190707_Braunschweig_StKatharinen_DSC09075_PtrQs.JPG),

https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode

Photo by PtrQs (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:20180225_BraunschweigerLoewe_

DSC08433_PtrQs.jpg), https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode

https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Meerjungfrau#/media/Datei:Copenhagen_-_the_little_mermaid_statue_-_2013.jpg


EDITORIAL

EDITORIAL |

3

DIE SEITE DES GESCHÄFTSFÜHRERS

LIEBE BEWOHNERINNEN UND BEWOHNER,

VEREHRTE ANGEHÖRIGE!

„Hurra, hurra, der Herbst ist da!“, lauten die Zeilen

eines Kinderliedes, und ich persönlich mag

den Herbst auch sehr gern. So ungemütlich es

teilweise draußen nun ist, umso gemütlicher ist

es dann drinnen im Warmen. Ich liebe es, daheim

auf dem Sofa zu sitzen, ein schönes Buch zu lesen

und zuzusehen, wie draußen die Herbststürme

toben und der Regen an die Fensterscheiben

prasselt. Aber auch ausgedehnte Waldspaziergänge

bei Herbstsonne und durch buntes Laub

sind eine wundervolle Erholung. Die Kinder können

Kastanien sammeln und bei heißem Kakao

Kastanienmännchen basteln oder Drachen steigen

lassen. Der Herbst bedeutet jedoch auch,

dass sich das Jahr langsam dem Ende neigt, die

Tage kürzer werden und die Nächte dafür länger.

Dennoch möchte ich auf die Jahreszeiten nicht

verzichten. Also tun sie es mir gleich, ziehen Sie

sich warm an (denn es gibt kein schlechtes Wetter,

sondern nur unpassende Kleidung) und bleiben

Sie gesund.

Ihr Stephan Nielsen

Geschäftsführer


| SOMMERFEST IN DER TUCKERMANNSTRASSE

4

SOMMERFEST

Sonnenschein, gute Laune und viel Musik.

Davon hatten wir an unserem diesjährigen

Sommerfest im Juli mehr als genug.

Rechtzeitig wurde alles organisiert

und bis zum Mittag des 4. Juli noch fleißig

umgeräumt und geschmückt, damit

alle unsere Bewohnerinnen und Bewohner

sofort spürten, dass an diesem Tag

etwas Besonderes stattfindet. Neugierig

begutachtete auch der ein oder andere

die Aufbauarbeiten.

Unser bekannter Travestie Künstler Miss

Liss eröffnete gemeinsam mit Herrn Nielsen

diesen gemütlichen Nachmittag. Glamourös

gekleidet erzählte uns Miss Liss

ein paar lustige Anekdoten und bescherte

mit bekannten und beliebten Liedern

viele „Schunkelrunden“.

Mit dabei war, wie auch in den letzten

Jahren, unser Sommerfest-Duo Herr

Steinicke und Herr Störig. Beide Musiker

sind immer mit viel Herzblut dabei. Dies

spürten auch die Bewohnerinnen und


SOMMERFEST IN DER TUCKERMANNSTRASSE |

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in der Tuckermannstraße

Bewohner, sowie auch die Angehörigen,

und sangen bei den Schlagerklassikern

lautstark mit.

Für das leibliche Wohl sorgte unsere Küche

wieder mit frisch Zubereitetem vom

Grill. Eine leckere Pilzpfanne, Bratwurst

mit Kartoffelsalat oder auch ein Steak

standen zur Wahl.

Ein Zauberkünstler gab auch ein paar seiner

Zaubertricks zum Besten.

Das besonderes Highlight war die Fotobox,

mit der Bewohnerinnen und Bewohner,

sowie Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter während des gesamten Sommerfestes

kreative und lustige Bilder

knipsen konnten, die alle sofort mitnehmen

konnten.

Zum Ausklang verabschiedete Herr Nielsen

noch alle Anwesenden und bedankte

sich bei allen, die dieses tolle Sommerfest

ermöglicht haben.

Text: Antje Aschenbrenner

VERANSTALTUNGEN


| SOMMERFEST IN DER GREIFSWALDSTRASSE

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SOMMERFEST

Sommer, Sonn

Am Nachmittag des 22. Juni 2019 war es

endlich soweit. Vor Beginn hatten alle viel

zu tun – Sound-Checks, Dekoration, Kleiderwahl

und Vorheizen des Grills, damit im Anschluss

ausgelassen gefeiert werden konnte.

Jeder fand ein passendes Plätzchen, ob

„Sonnenanbeter“ oder „Schattenliebhaber“.

Das Highlight – die große Premiere von MISS

LISS! Sie riss alle in ihren Bann und zauberte

uns mit ihrer lockeren und humorvollen Art

ein Lachen ins Gesicht.

Und ganz wichtig – das Sektglas von Miss

Liss muss mindestens halb voll sein!

Auch andere musikalisch-mitreißende Bekannte

bescherten uns eine einzigartige

Stimmung.

Zur kulinarischen Verköstigung gab es ordentliches

Grillgut und frische Salate. Kein


SOMMERFEST IN DER GREIFSWALDSTRASSE |

7

in der Greifswaldstraße

e, Sommerfest

Wunsch blieb unerfüllt und ein Lächeln von

den Grillmeistern bekam man gratis dazu.

Dann gab es noch eine tänzerische Überraschung

von den Bewohnerinnen und

Bewohnern. Nach wochenlangen Proben

konnten sie ihr Rhythmusgefühl unter Beweis

stellen. Jeder der Lust hatte, war herzlich

eingeladen mitzumachen.

Nebenbei und mit Riesenspaß amüsierten

sich Bewohnerinnen, Bewohner, Mitarbeiterinnen,

Mitarbeiter und Angehörige in einer

Fotobox.

Mit lustigen Accessoires brachten sich alle in

Pose. – Ein wahrer Augenschmaus.

Es lässt sich wirklich sagen, dass jeder an diesem

Nachmittag auf seine Kosten kam.

Wir sind gespannt, ob das nächste Sommerfest

diese Sause noch übertreffen kann.

Text: Julia Waimert

VERANSTALTUNGEN


| SOMMERFEST IN DER TUCKERMANNSTRASSE

8

SOMMERFEST

in der Greifswaldstraße


VERANSTALTUNGEN

VERANSTALTUNGEN UND BESONDERE ANGEBOTE |

VERANSTALTUNGEN UND

BESONDERE ANGEBOTE

IN DER GREIFSWALDSTRASSE

9

Der bekannte Volksmusikant Thomas Rothfuß

am Dienstagvormittag, des 11. Junis

Tag der Senioren am Freitag, den 14.Juni


| VERANSTALTUNGEN UND BESONDERE ANGEBOTE

10

VERANSTALTUNGEN UND

IN DER GREIFSW

Besuch des Tierparks „Arche Noah“ am Mittwoch, den 24. Juli

Am 26. Juli: Singen mit Gitarre auf WB 1


VERANSTALTUNGEN

VERANSTALTUNGEN UND BESONDERE ANGEBOTE |

11

BESONDERE ANGEBOTE

ALDSTRASSE

„Jetzt geht´s um die Wurst“ auf WB 1

am Dienstag, den 13. August


12 | STREICHELZOO

BESUCH DES ST

IN DER SENIORENRESIDEN

Jeder, der ein Haustier hat oder hatte, weiß um seine

positive Wirkung auf Menschen. Egal ob Hund, Katze

oder Nagetier, es geht immer darum, dass gerade

sie bedingungslos lieben und keinerlei Vorurteile

haben. Vor allem bei Demenzerkrankten werden

Emotionen und Erinnerungen geweckt, die teilweise

lange nicht mehr vorhanden schienen.

Aus diesen Gründen besuchte uns, frei nach dem

Motto „Ein Lama am Morgen vertreibt Kummer und

Sorgen“, am 6. August das Filmtierland Sickte. Dort

werden seit über 30 Jahren Filmtiere für Foto-Shootings,

Film- und Werbeproduktionen, aber auch die

Karl-May-Festspiele trainiert.


STREICHELZOO |

13

REICHELZOOS

Z TUCKERMANNSTRASSE

Mit viel Gepäck und etlichen Anhängern voller Tiere

baute am frühen Morgen Frau Hölscher mit zwei

Angestellten die Gatter in unserem Garten auf. Vom

Lama bis hin zu süßen Meerschweinchen, für jeden

war etwas dabei. In der Küche wurden am Morgen

Möhren vorbereitet, damit die Bewohnerinnen und

Bewohner mit den Tieren sofort auf Tuchfühlung gehen

konnten. Mit viel Begeisterung waren Hühner,

Kaninchen, Ziegen und Co. fast einen ganzen Tag für

unsere Bewohnerinnen und Bewohner da, und jeder

konnte alle Tiere genau unter die Lupe nehmen. Dabei

gab es viele Streicheleinheiten für die Tiere. Ein

toller Tag voller Freude und Lachen, den wir gern

wiederholen möchten. Ein großer Dank geht dabei

an die Familie Hölscher, die uns das ermöglicht hat.

VERANSTALTUNGEN

Text: Antje Aschenbrenner


14 | STREICHELZOO

BESUCH DES STREICHELZOOS

IN DER SENIORENRESIDENZ TUCKERMANNSTRASSE


STREICHELZOO |

15

VERANSTALTUNGEN


| AUSFLÜGE UND GRUPPEN

16

unterwegs

Ausfluge und Gruppen

mit dem Begleitenden Dienst der TuckermannstraSSe

Ausflug ins Café Kreuzgang

Das Café Kreuzgang befindet sich in St. Ulrici-Brüdern

in der Schützenstraße.

Besonders der Garten, mit Rosenblüten und blühenden

Hortensien, ist es eine kleine Oase in der Innenstadt.

Im gemütlichen Ambiente, durch die bunten

Fenster und die alten Mauern, wird bei Kaffee und

Kuchen aus vergangenen Zeiten geplaudert.

Text: Birgit Feldmann


AUSFLÜGE UND GRUPPEN |

17

Gymnastik mit dem Schwungtuch

Das Schwungtuch bringt viel Abwechslung und Spaß

in die Sitzgymnastik mit Seniorinnen und Senioren.

Übung 1: Wellen machen.

Alle halten das Schwungtuch fest und schlagen Wellen.

Hier kann die Stärke, Schnelligkeit und Höhe variiert

werden.

Übung 2: Ganz hoch.

Alle lassen das Schwungtuch so weit wie möglich

nach oben schwingen und halten dafür die Arme ausgestreckt

nach oben.

Übung 3: La Ola Welle.

Mit dem Schwungtuch wird reihum eine Welle produziert.

Die Zweite startet, wenn der erste die Arme

wieder senkt und so geht es reihum weiter.

Übung 4: Hüpfende Bälle.

Die Gruppe lässt die Bälle mit dem Schwungtuch

hüpfen.

Übung 5: Weg damit.

Das Schwungtuch wird hochgehalten und von allen

Teilnehmerinnen und Teilnehmern gleichzeitig losgelassen,

sodass es auf den Boden fällt.

Übung 6: Ball kreisen lassen.

Ein großer Ball (mit kleinen Bällen ist es sehr schwierig)

wird mit dem Schwungtuch kreisen gelassen.

Übung 7: Balls ins Loch.

Die Teilnehmer versuchen den Ball in ein Loch in der

Mitte des Tuches zu bekommen.

Wer möchte, konnte am Ende in die Mitte, unter das

Tuch. Alle Teilnehmer heben dafür das Tuch hoch und

lassen es dann wieder über dem Teilnehmer sinken.

Das bringt Wind und das Tuch fällt leicht über die

Haut…ein schönes Gefühl.

Text: Birgit Feldmann

Auflösung der Rätsel

KREUZWORTRÄTSEL

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SUDOKU

VERANSTALTUNGEN


| AUSFLÜGE UND GRUPPEN

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Ausflug in das Schokoland Peine

Voller süßer Vorfreude startete im August ein Ausflug

ins Schokoland Peine der Firma Rausch.

Wir fuhren nicht über die A2, sondern über die

Stadteile Lehndorf, Kanzlerfeld vorbei am Thünen

Institut (früher FAL) und die Dörfer Bortfeld, Wendeburg

und Sophiental.

Endlich angekommen wurde erst einmal das Angebot

an Schokolade inspiziert und es gab

eine kleine Kostprobe.

Bei Kaffee, Kakao und Torte oder Eiskugeln bestaunten

alle den großen Schokovulkan, der flüssige

Schokolade spuckt.

Später ging es noch durch das Schokomuseum.

Dort werden Maschinen zur Herstellung und Röstung

der Kakaosamen ausgestellt.

Ein Filmvortrag erklärte uns, wie Kakao angepflanzt,

geerntet und fermentiert wird.

Mit vielen leckeren Süßigkeiten in den Taschen

machten wir uns auf die Heimreise.

Text: Birgit Feldmann


BEGRÜSSUNG |

19

Begrüßung

Auf dieser Seite möchten wir unsere neuen Bewohnerinnen

und Bewohner in den Seniorenresidenzen

Tuckermannstrasse und Greifswaldstrasse begrüßen.

Wir hoffen, dass sie sich in ihrem neuen Zu Hause

wohl fühlen und ganz schnell heimisch werden.

Wir begrüßen:

Senioren-Residenz Tuckermannstraße

Hannelore Basler-Schmalbruch15.09.2019

Herbert Bötel 04.09.2019

Charlotte Büttner 08.10.2019

Hans-Heinrich Decker 06.10.2019

Wilhelmine Dornieden 04.10.2019

Senioren-Residenz Greifswaldstraße

Adolf Hermann 11.09.2019

Jürgen Jarfe 18.08.2019

Helga Kränzler 05.09.2019

Wolfang Lippa 12.09.2019

Hildegard Richter 05.09.2019

Lotte Kehrer 06.10.2019

Günter Lampe 20.09.2019

Ruth Langebartels 03.09.2019

Horst Lingnau 01.08.2019

Günter Lukies 17.09.2019

Marianne Sorge 28.08.2019

Otto Vollrath 07.08.2019

Edeltraud Wienbeck 01.09.2019

INTERNE NACHRICHTEN

Friedrich-Wilhelm Winzer 26.08.2019


20 | VORGESTELLT

VORGESTELLT

VORGESTELLT

BEWOHNER

TUCKERMANNSTRASSE

Horst

Lingnau

Otto

Vollrath

GEBURTSDATUM:

26.08.1934

WOHNORT(EHEMALS):

Bischofsburg (Ostpreußen),

Fehrensen (Kreis Wiedenbrück)

WOHNT IN:

BBG Seniorenresidenz Tuckermannstraße

BERUF:

Tiefbauamt Stadt Braunschweig (Verwaltung)

HOBBYS:

Meine Kinder

HATTEN SIE EIN HAUSTIER?:

Früher Hühner und Kaninchen

GAB ES EIN VORBILD/MENSCHEN DIE SIE

VEREHRT HABEN?:

André Rieu

MEINE POSITIVEN CHARAKTEREIGENSCHAFTEN:

Hilfsbereit

WAS SCHÄTZEN SIE AN ANDEREN MENSCHEN?:

Ehrlichkeit, Fleiß, Vorbild sein

und Opferbereitschaft

LIEBLINGSESSEN:

Kartoffelpuffer mit Apfelmus

LIEBLINGSMUSIK:

Klassische Musik

LIEBLINGSREISEZIELE:

Oberstauffen (Allgäu)

SINGEN SIE UNTER DER DUSCHE?:

Nein

IHR GRÖSSTER WUNSCH:

Zur Musikschule zu gehen.

GEBURTSDATUM:

01.05.1928

WOHNORT(EHEMALS):

Allerstr. 11, Braunschweig

WOHNT IN:

BBG Seniorenresidenz Tuckermannstraße

BERUF:

Beamter (Fernmeldeamt)

HOBBYS:

Skat, Fußball

HATTEN SIE EIN HAUSTIER?:

Nein

GAB ES EIN VORBILD/MENSCHEN DIE SIE

VEREHRT HABEN?:

Meine Eltern und meine Frau.

MEINE POSITIVEN CHARAKTEREIGENSCHAFTEN:

Ehrlichkeit, Genauigkeit und Redegewandheit

WAS SCHÄTZEN SIE AN ANDEREN MENSCHEN?:

Ehrlichkeit und Offenheit

LIEBLINGSESSEN:

Fisch (maritimen Hering) mit Kartoffeln

LIEBLINGSMUSIK:

Ich höre alles. Gern Oper, Operetten, aber auch

Rockmusik.

LIEBLINGSREISEZIELE:

Die ganze Welt. Ich war in Amerika, Russland

(Schiff auf der Wolga) und Afrika (Kenia)

SINGEN SIE UNTER DER DUSCHE?:

Ja

IHR GRÖSSTER WUNSCH:

Ich möchte gern wieder nach Hause und dass

meine Familie mir lange erhalten bleibt.


VORGESTELLT |

21

MITARBEITER

TUCKERMANNSTRASSE

Nina

Beese

Eileen

Hoffmann

GEBURTSDATUM:

10.04.1973

GEBURTSDATUM:

07.08.1993

SEIT WANN IM HAUS:

03.11.2019

BESONDERS GEPRÄGT IM LEBEN HAT MICH:

Als meine Lieblingsoma gestorben ist.

ALS MEINE BESTE CHARAKTEREIGENSCHAFT

EMPFINDE ICH:

Offenheit, Höflichkeit

AN ANDEREN MENSCHEN SCHÄTZE ICH

BESONDERS:

Höflichkeit

MEINE FREIZEIT VERBRINGE ICH AM LIEBSTEN

MIT:

Wandern, Gitarre spielen, verreisen

ICH ESSE AM LIEBSTEN:

Jägerschnitzel mit Pommes

MEIN LIEBSTES REISEZIEL:

Sankt Peter Ording und allgemein die Nordsee

und Südtirol (das Ahrntal)

MEINE LIEBLINGSTIERE:

Hunde, Katzen und Wellensittiche

AN MEINER ARBEIT MAG ICH AM MEISTEN:

Mit meinen Kollegen zu lachen und auch mal

Spaß zu haben. Und dass es allen Bewohnern gut

geht.

SEIT WANN IM HAUS:

01.08.2012 als Azubi, seit 01.08.2015 examinierte

Altenpflegerin

BESONDERS GEPRÄGT IM LEBEN HAT MICH:

Als 2008 meine Oma gestorben ist.

ALS MEINE BESTE CHARAKTEREIGENSCHAFT

EMPFINDE ICH:

Ehrlichkeit, Zielstrebigkeit

AN ANDEREN MENSCHEN SCHÄTZE ICH

BESONDERS:

Wenn sie ehrlich zu mir sind und wenn sie versuchen

mich aufzumuntern, wenn es mir mal nicht

gut geht.

MEINE FREIZEIT VERBRINGE ICH AM LIEBSTEN

MIT:

Meinem Hund

ICH ESSE AM LIEBSTEN:

Pizza, Schnitzel, Spaghetti Carbonara

MEIN LIEBSTES REISEZIEL:

Mit meinem Hund an die Ostsee reisen.

MEINE LIEBLINGSTIERE:

Hunde

AN MEINER ARBEIT MAG ICH AM MEISTEN:

Das Arbeiten auf dem Wohnbereich 1, sowie meine

Kollegen auf dem Bereich.

INTERNE NACHRICHTEN


22 | HEIMBEIRATSWAHL

HEIMBEIRATSWAHL

HEIMBEIRATSWAHL

Warum gibt es eigentlich einen Heimbeirat?

Die Meinung unserer Bewohnerinnen und Bewohner

ist uns sehr wichtig. Um Verbesserungen oder

Änderungen, die möglich sind, zu besprechen und

auch die Kritik der Bewohnerinnen und Bewohner

den Leistungskräften zukommen zu lassen, wird

bei uns ein Heimbeirat von allen Bewohnerinnen

und Bewohnern gewählt, die in unserem Haus

vollstationär wohnen.

Was kann der Heimbeirat?

Die Mitglieder des Heimbeirates können in Angelegenheiten

des Heimbetriebs, wie Unterkunft,

Betreuung, Aufenthaltsbedingungen, Heimordnung,

Verpflegung und Freizeitgestaltung mitwirken.

Diese Mitwirkung bezieht sich auch auf die

Sicherung einer angemessenen Qualität der Betreuung.

Wer kann Mitglied werden?

Alle Bewohnerinnen und Bewohner, die vollstationär

bei uns wohnen, sowie ihre Angehörigen,

wenn diese zur Wahl vorgeschlagen wurden. Die

Listen für die Wahl hängen immer am schwarzen

Brett in unserem Haus.

Wer wurde gewählt?

Nach der erfolgreichen Wahl am 9. und 10. September

gratulieren wir Herrn Brandes (Angehöriger)

Frau Blöcker-Tonne (Wohnbereich 4), Frau

Zick (Wohnbereich 2), Frau Jürgens (Wohnbereich

4) und Frau Männecke (Wohnbereich 2) zu den

meisten Stimmen und somit auch zur Mitgliedschaft

im Heimbeirat. Der Heimbeiratsvorsitzende

konnte bei der ersten Sitzung leider noch nicht

gewählt werden, da nicht alle daran teilnehmen

konnten.

Herr Brandes

Frau Blöcker-Tonne

Frau Zick

Frau Männecke

Frau Jürgens

Text: Antje Aschenbrenner


REZEPTIDEE |

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Walnuss-Schinken-Aufstrich

Zutaten

• 200g geräucherte Schweinlachs

(Karree)-Scheiben

• 100g Speisequark 40%

• 250g Doppel-Rahmfrischkäse 60%

• 100g Walnüsse

• Salz, Pfeffer

Zubereitung

Den Quark mit dem Frischkäse in einer Schüssel

vermengen.

Die Schweinelachs Scheiben in dünne Streifen

schneiden und unter die Quark-Frischkäsemasse

heben.

Schon ist der Walnuss-Schinken-Aufstrich fertig

und schmeckt besonders lecker zu einem knusprigen

Bauernbrot.

Kresse passt gut zum Garnieren oben drauf.

VERANSTALTUNGEN

INFORMATIVES

Die Walnüsse wie gewünscht zerkleinern und unter

die Masse geben, mit Salz und gemahlenem

Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit

Text: Thomas Dietel


24 | BRAUNSCHWEIG

Aus der Vergangenheit der

der Vergangenheit der

Aus

Seit im Jahre 1031 der Name „Braunschweig“ in einer

Urkunde der Kirche St. Magni als „Brunesguik“ erstmal

Erwähnung fand, sind mittlerweile fast 1000 Jahre

vergangen. Das Gemeinwesen, was man später als

„Stadt Braunschweig“ bezeichnete, hat sich aus einem

Herrensitz (Burg Dankwarderode), die ihn umgebenden

fünf Teilstädte (Altewiek, Altstadt, Hagen

Neustadt und Sack) sowie einem Kloster (St. Agidien)

entwickelt. Im hohen Mittelalter war schließlich das

ganze Areal, das wir heutzutage im Wesentlichen als

Innenstadt bezeichnen,

von einer Stadtmauer

umgeben. In den weiteren

Berichten aus

der Vergangenheit der

Stadt Braunschweig

werden diese sich sehr

Ausschnitt aus der Weiheurkunde

der Magnikirche

von 1031: „Brunesguik“

ist die älteste

urkundlich erhaltene Erwähnung

Braunschweigs.

eigenständig entwickelnden

Siedlungsbezirke

einzeln vorgestellt.

In dem heutigen

Beitrag gilt es zunächst

einmal folgende Frage

zu beantworten:

Wie sah der heutige Innenstadtbereich, die

Altlandschaft, aus bevor dort gesiedelt wurde?

Nach der Eiszeit, einer Periode, in der sich Kaltzeiten

und Warmzeiten mehrfach abwechselten, war die

norddeutsche Tiefebene allgemein und die Region

des späteren Braunschweigs im Besonderen durch die

Kräfte der aus Skandinavien vorgedrungenen Gletscher

gewissermaßen flachgehobelt. Mit Rückzug der

Eismassen lagerten sich große Gesteinsbrocken, gewaltige

Mengen an Geröll und vor allem Sande, wie

wir sie allgemein im Braunschweiger Land finden, ab.

Der aus dem Harz kommende Fluß Oker, der nicht unwesentlich

zur Entwicklung der Stadt Braunschweig

beitragen sollte (Trinkwasserversorgung, Fischfang,

schiffbarer Handelsweg), sorgte für die Wasserableitung

in seinem Einzugsgebiet. In zwei großen Armen

wurde das Gewässer aus Süden in das spätere Stadtgebiet

hereingeführt. Der östliche von ihnen fand

sein Bett ungefähr da, wo heute vor dem Stadtbad

die Nimes-Straße verläuft, um dann geradewegs auf

eine Insel im Bereich Waisenhausdamm zuzusteuern.

Der westliche Okerarm nahm seinen Lauf über den

Bereich des heutigen Friedrich-Wilhelm-Platzes, um

dann parallel der heutigen Friedrich-Wilhelm-Straße

seinen Weg fortzusetzen. An die einst sumpf-moorigen

Verhältnisse in diesem Gebiet erinnern heute

noch die Bezeichnungen „Bruchstraße“ und „Bruchtorwall“,

denn „Bruch“ ist die Bezeichnung für eine

Sumpf- oder Moorlandschaft. Auch die Straßennamen

„Damm“, „Waisenhausdamm“ und „Langedammstraße“

deuten auf Querungsmöglichkeiten über die

Okeraue, die sich hier auf ca. 300 Meter verengte, hin.

An der Stelle einer alten Furt hat man nachher durch

Errichtung eines Dammes mit Brücke die Verbindung

zwischen den westlichen und östlichen Niederungsterrassen

erleichtert. Die Teilstädte Altstadt und Altewiek

erhielten durch diesen Übergang Verbindung.

Die Burg Dankwarderode im Mittelalter, Rekonstruktion

des mutmaßlichen Zustands von 1200 von Ludwig

Winter 1884.


BRAUNSCHWEIG |

25

Stadt Braunschweig (Teil Stadt Braunschweig (Teil 1) 1)

Eine der großen mittelalterlichen Handelsrouten, die

von Köln über Hildesheim nach Magdeburg und weiter

nach Königsberg führte, ging hier entlang.

Nördlich jener Engstelle und Möglichkeit zur Okerquerung

ragte eine Halbinsel in die Flusslandschaft

hinein. Sie war an ihrer niedrigsten Stelle zwei Meter

gegenüber der Okerniederung erhaben und durch

eine Landzunge im Bereich der heutigen Straße „Kleine

Burg“ mit dem westlichen Gelände um den „Kohlmarkt“

verbunden. Auf der Halbinsel errichtete man

eine herrschaftliche Befestigung, aus der sich später

die Burg Dankwarderode entwickeln sollte. Von ihr

aus konnte man den Siedlern des südwestlich vorgelagerten

Festlands Schutz gewähren und die südlich

davon gelegene Okerquerung kontrollieren.

Folgen wir dem Lauf der Oker nach Norden, so erkennen

wir, dass der Fluss die Burg-Halbinsel östlich umzieht.

Am südwestlichen Rand des Ruhfäutchenplatzes

ist noch heute ein kurzer Abschnitt des Gewässers

– wenn auch trockengelegt – zu erkennen. Nördlich

und westlich der Burghalbinsel gab es ursprünglich

einen, teils verlandeten Niederungsbereich. Zunächst

war dieser wohl von Besiedlung größtenteils ausgespart,

da es hier bei Hochwasser zu Überschwemmungen

kam. Doch die zügig ansteigende Einwohnerzahl

in der Gesamtstadt zwang ab der zweiten Hälfte des

13. Jahrhunderts, dazu in diesem Bereich auch zu siedeln.

Der Name der Teilstadt „Sack“ geht auf den beutelförmigen

Grundriss zurück.

Die St.Petri-Kirche.

Nördlich des Sacks, im

Bereich der heutigen

„Lange Straße“ und

„Küchenstraße“ wies

die Altlandschaft abermals

eine Niederungszone

auf. An ihrem

westlichen Ende, noch

im Bereich Altstadt, errichtete

man die St.-Petri-Kirche,

nördlich von

ihr, in der Neustadt,

die St.-Andreas-Kirche

und südlich von ihr

das Franziskanerkloster

(„Hintern Brüdern“).

Die so von Kirchenbauwerken

eingefasste

Niederungszone wurde

von dem sogenannten

Rennelberg-Bach

durchzogen. Der Name

rührt von einer Erhebung

nordwestlich und

außerhalb der mittelalterlichen

Stadt her.

Dort, wo später ein weiteres

Kloster errichtet

worden ist, erinnert der

Name „Rennelbergstraße“

an die Erhebung.

Die St.-Andreas-Kirche.

Der Rennelberg-Bach

mündete etwas südlich

der Straße „Hagenbrücke“

in die Oker. Ihren

Namen erhielt diese

von der Brücke, die die

Oker überspannte, um

von der höhergelegenen

Teilstadt Neustadt

in die tiefergelegene,

ursprünglich weitgehend

sumpfige Teilstadt

Hagen zu gelangen.

Und wenn Sie sich

schon einmal gefragt

haben, warum die Katharinenkirche

exakt an

Die Katharinenkirche.

jener Stelle errichtet wurde, wo sie immer noch steht,

dann schauen Sie auf die Karte der Altlandschaft. Einzig

die Insel in der Okerniederung war groß genug,

um für das Gotteshaus einen halbwegs sicheren Baugrund

zu gewährleisten.

Abschließend gilt es noch, auf den Köpfeberg, nordwestlich

des „Kennedy-Platzes“, hinzuweisen. Auf

dieser höchsten Erhebung im Bereich der mittelalterlichen

Stadt kam es zu Anfang des 12. Jahrhunderts

zur Errichtung des Klosters St. Ägidien. Der zum

Stadtheiligen erhobene Au(c)tor, dessen Gebeine sich

noch heute in jenem Gotteshaus befinden, gewährt

gewissermaßen bis in die Gegenwart von oben herab

Schutz und Schirm seiner Stadt und ihrer Bürger.

INFORMATIVES


26 | DÄNEMARK

Dänemark

Nordseeland, die dänische Riviera

Hauptstadt: Kopenhagen

(623.404 Einwohner)

Fläche:

Kernland: 42.921 km²

zugehörig:

- Grönland: 2,2 Mio. km²

- Färöer: 1.396 km²

Einwohnerzahl: Kernland: 5.806.081

zugehörig:

- Grönland: 56.584

- Färöer: 48.354

Höchster Berg: Møllehøj (170,86 m)

Längster Fluss: Gudenå (160 km)

Inselanzahl: 394

Vergleich zu Deutschland

Hauptstadt: Berlin (3.644.826 Einwohner)

Fläche:

357.578 km²

Einwohnerzahl: 83.019.213

Höchster Berg: Zugspitze (2.962 m)

Längster Fluss: Rhein (1.233 km, davon

865 km in Deutschland)

Inselanzahl: 92

Nordseeland ist wohl der Geheimtipp schlechthin,

denn hier trifft man nur auf sehr wenig deutsche

Urlauber.

Dänemark unterteilt sich in Jütland, das ist das

Festland, und Seeland, eine eigenständige Insel,

auf der auch die Hauptstadt Kopenhagen liegt.

Den nördlichen Teil von Seeland nennt man deswegen

Nordseeland.

Allein die Überfahrt von Puttgarden nach Rødby

war aufregend, als die Fähre ihre Schotten öffnete

um alle wartenden Autos und LKW in sich

aufzunehmen. Man konnte Dänemark schon

von Weitem erkennen, als es losging, aber die

Überfahrt dauerte trotzdem 45 Minuten. Dort

angekommen, begeisterte uns sofort die leicht

hügelige, aber fast nur grüne Landschaft. Kaum

Dörfer, Städte oder verbaute Industriegebiete.

Der Weg nach Nordseeland war durch die sehr

gut ausgebaute Autobahn 21, auf der nur maximal

130km/h erlaubt ist, wirklich entspannend.

Gewundert haben wir uns dennnoch über den

Fahrstil der Dänen, denn dort hat anscheinend


DÄNEMARK |

27

noch nie jemand etwas von Abstand beim Fahren

oder auch Ladungssicherung gehört, was

uns so manche Schrecksekunde bescherte.

Angekommen an unserem tollen Feriendomizil

in „Høby“, das wir uns für eine Woche anmieteten,

waren wir sofort von der Gegend begeistert

und am gleichen Abend wanderten wir noch

zum Meer, von wo wir den Sonnenuntergang

genießen konnten.

Am nächsten Tag machten wir uns einen

„Schlachtplan“ und wollten erstmal die nähere

Gegend besichtigen. Zuerst besuchten wir einige

alte Grabhügel, deren Eingänge so niedrig

waren, dass geradeso ein Kind durchkriechen

konnte. Innen angekommen, tat sich immer eine

große Höhle auf, die mit tollen Wandmalereien

aufwartete.

den Titel „ dänische Riviera „ von Nordseeland

zurecht verdient haben.

Am vorletzten Urlaubstag war es so weit und wir

reisten endlich nach Kopenhagen. Sehr nervenaufreibend

ist hier die Parkplatzsuche. In Tiefgaragen,

die horrende Preise verlangen, findet

man zwar immer einen Platz, aber dort ist auch

Millimeterarbeit angesagt.

Ein Grabhügel.

Unser Weg führte

uns auch in das

malerisches Hafen-Dörfchen

„Havnebyen“,

in dem

wir ein Restaurant

mit frischem Fisch

im Angebot besuchten.

Auf die Preise darf man in Dänemark

nicht schauen, aber das Essen war einfach nur

großartig. Beim anschließenden Verdauungsspaziergang

am Meer wurden fleißig Steinchen

für die Deko zu Hause gesammelt.

Unser erster Weg führte uns zu einer Hop-on-

Hop-off-Station, in der wir ein Ticket kaufen

konnten. Hop-on-hop-off heißt, dass den ganzen

Tag Busse auf einer festgelegten Route durch Kopenhagen

fahren und dabei alle Sehenswürdigkeiten

ansteuern und an jeder wird eine kleine

Pause gemacht. Dies ermöglicht Touristen die

Stadt an einem Tag zu erkunden. In den Reisebussen

wurden Kopfhörer ausgeteilt, die man

an ein kleines Empfangsgerät gesteckt hat. Nun

konnte man die Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten

in 15 Sprachen hören.

INFORMATIVES

Beim Abklappern der Küstenstraße von Hundested

bis Helsingör mit dem Auto besuchten wir

die faszinierend schönen weißen Strände, die

Hop-on-Hop-off-Busse.


28 | DÄNEMARK

Als erstes fuhren wir eine weite Strecke durch die

Stadt, vorbei an fantastischen, alten Gebäuden.

Unser erster Anlaufpunkt war Nyhavn. Dort wartete

ein Hafen mit bunt angestrichenen Häusern

auf uns. Es gab es einen riesigen Andrang, und die

quirlige Atmosphäre mit den vielen Touristen war

nicht jedermanns Sache.

Der Hafen von Nyhavn.

Der wichtigste Anlaufpunkt ist natürlich

die kleine Meerjungfrau, das Wahrzeichen

von Kopenhagen. Sie ist mit

ihren nur 125 cm die wohl bekannteste

Dänin.

Wir besuchten auch unter

anderem noch die Gefion

Wasserfontäne, die schwedische

Kirche, sind an dem Rosengarten

vorbeigefahren,

und am Tivoli, dem stadteigenen

Vergnügungspark.

Besonders fällt einem in Kopenhagen

die Bevorzugung der Fahrradfahrer auf, die in jeder

Straße einen eigenen Fahrstreifen haben und auch

mal gerne die Vorfahrt nehmen. Alles in allem ist

Kopenhagen eine wirklich sehenswerte Stadt, für

deren gesamte Besichtigung auch mehrere Tage

nicht ausreichen.

Die kleine Meerjungfrau.

Die Gefion Wasserfontäne.

Am letzten Tag unserer Reise nach Dänemark entschieden

wir uns für eine touristenuntypische Attraktion.

Wir fuhren in den Kalksteinbruch nach

Faxe. Vor 63 Millionen Jahren war hier ein riesengroßes

Korallenriff, welches mehrere hundert Meter

unter der Wasseroberfläche lag. Wir konnten

in dem Kalksteinbruch von Faxe mit einem angemieteten

Hammer und Meißel selbst unsere Fossilien

sammeln, die spannende Geschichten vom

Leben im Korallenriff erzählen. Gut gewappnet

und wettertechnisch warm angezogen hämmerten

wir uns drei Stunden durch die Felsen

des Kalksteinbruchs und fanden fantastische

Kalk-Strukturen. Leider konnten wir nicht alle

mit nach Hause nehmen, da sonst das Auto

voll gewesen wäre, aber es war ein kleines

Abenteuer für uns.

Da wir abseits der Saison gefahren sind,

waren wir auch, bis auf ein paar Einheimische,

meist alleine und haben natürlich

dadurch auch viel Ruhe und

Erholung genießen können. Ich

kann Dänemark und im Speziellen

Nordseeland nur weiterempfehlen

auch für alle, die

im Sommer gern an weißen

Stränden liegen wollen, aber

dafür kein Flugzeug besteigen

möchten.

Ein Handstück „Faxekalk“ aus dem Kalksteinbruch.

Text: Antje Aschenbrenner


TRAUER |

29

Trauer

In dieser Rubrik unserer Heimzeitung wollen wir uns von allen verstorbenen

Bewohnerinnen und Bewohnern verabschieden.

Abschied nehmen ist immer schwer und erfordert viel Kraft.

An dieser Stelle möchten wir uns alle verabschieden von:

Senioren-Residenz Tuckermannstraße

Richard Brunsch 06.08.2019

Gertrud Ziehn 08.08.2019

Waltraud Müller 15.08.2019

Horst Kleinsorg 20.08.2019

Albert Janz 15.09.2019

Marianne Himmelmann 21.09.2019

Ilsemarie Büttner 05.10.2019

Renate Lehner 08.10.2019

Anneliese Matthies 19.08.2019

Senioren-Residenz Greifswaldstraße

Dr. Reinhard Scheelje 05.09.2019

Heinz-Dieter Siedentopf 06.09.2019

Werner Stolte 10.08.2019

Christine Michalczyk 23.09.2019

INTERNE NACHRICHTEN


30 | RÄTSELSPASS

Rätselspaß

Kreuzworträtsel

WIR

überUNS

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RÄTSELSPASS |

31

SUDOKU

Viel Spaß

beim Rätseln!

Die Lösungen finden Sie auf Seite 17


Kommen Sie

gesund durch den

Herbst.

Inh.: Dr. Michael Verhoeven e.K.

HAGENMARKT

Hagenmarkt 19-20| BS | T 0531 4811900

WEB

www.apotheca-bs.de

ALTSTADTMARKT

Altstadtmarkt 13-14 | BS | T 0531 40121

FB

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HUTFILTERN

Hutfiltern 6 | BS | T 0531 17131

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