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Hallertau

Entdecken Sie das bayerische Hopfenland! Reportagen über Menschen, Landschaft, Feste, Freizeitangebote, Spezialitäten, Geschichte, Hopfen und Bier...

Freuen sich über den Erfolg

ihrer Naturschutzmaßnahme:

Peter-Michael Schmalz und

Bürgermeister Herbert

Blascheck (r.) begutachten

die vor drei Jahren neu geschaffene

Flutmulde. Hier ist

ein Lebensraum für stark gefährdete

Watvogelarten wie

Großer Brachvogel, Bekassine

und Kiebitz entstanden.

Letztes Jahr sind drei Kiebitzjunge

auf dieser Fläche

flügge geworden.

Laber, gibt es 32 ökologische Ausgleichsflächen mit einer

Gesamtfläche von ca. 30 Hektar, die nach und nach vernetzt

werden sollen. Gemäß seinem Anspruch, Langquaid zur Nr. 1

in Bayern zu machen, was Ökologie und vorbeugenden Gesundheitsschutz

betrifft, hat Schmalz immer neue Konzepte

entwickelt. Darunter 2007 ein „Mobilfunk-Vorsorge-Konzept“

zur Vermeidung von Strahlen oder 2014 eine Studie, in der

Positivstandorte für Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung

ausgemacht wurden.

Schon seit Jahren gibt es klar definierte Regeln für Baubiologie

bzw. Bauökologie bei öffentlichen Bauten in Langquaid.

Über entsprechende Fördermaßnahmen der Gemeinde sollen

auch private Bauherren zum Verzicht auf Chemie und Plastik

bewogen werden. Erst kürzlich entwickelte Schmalz Richtlinien

für ein CO 2

-freies „Ökoplus-Gewerbegebiet“ der Gemeinde,

das bundesweit einzigartig sei. „Die Nachfrage ist schon

enorm“, bestätigt Bürgermeister Blascheck, „erfreulicherweise

gerade von solchen Unternehmen, die wir uns erwünscht

hatten.“ Egal ob es um Umwelt-Projekttage in Schulen,

Bio-Lebensmittel für den Kindergarten oder die Versorgung

Langquaids mit Ökostrom gehe, lasse er Schmalz freie Hand,

erzählt der Bürgermeister. Stets komme sein Umweltreferent

mit einer neuen Idee zuerst zu ihm, dann besprächen sie das

Thema mit den Fraktionsvorsitzenden und schließlich gehe

das Vorhaben danach meist einstimmig durch den Marktrat.

Und Peter-Michael Schmalz gehen die Ideen (und die Energie

dafür) nicht aus. Jüngst hat er bei Landrat Neumayer die Anschaffung

von zwei Elektro-Fahrzeugen und die Installation

einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Landratsamtes

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