Sport Panorama - Ausgabe 4 2019

kevelaerer.blatt59613

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SportPanorama

Ausgabe 04/2019

Viktoria

Winnekendonk

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Viktoria 2

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Vorwort

3 Viktoria

Zum Jahresabschluss

Liebe Viktorianer, liebe Sportfreunde,

liebe Winnekendonker,

ein ereignisreiches Jahr 2019

geht zu Ende; daher möchte ich

mich persönlich und im Namen

meiner Vorstandskolleginnen

und –kollegen recht herzlich

bei allen Mitgliedern, Übungsleitern,

Trainern, Betreuern,

Helfern, Schiedsrichtern, Eltern,

Sponsoren, öffentlichen

Institutionen sowie bei allen

Freunden und Anhängern des

Vereins für das gezeigte Engagement

und die erbrachte

Unterstützung bedanken.

Aus sportlicher Sicht war

die Meisterschaft unserer 1.

Damenmannschaft und damit

verbunden der Aufstieg in

die Niederrheinliga sicherlich

das Highlight. Die bisherigen

Ergebnisse zeigen, dass das

junge Team auch gut in dieser

Klasse mithalten kann.

Leider konnte unsere 1. Herrenmannschaft

den Verbleib in

der Kreisliga A in den letzten

Spielen der abgelaufenen Saison

2018/19 doch nicht sichern.

Das ist aber „kein Beinbruch“

- damit verbunden ist auch

die Chance für einen Neuaufbau

auf Basis unseres eigenen

Nachwuchses, der ausdrücklich

auch gewollt ist!

Mehr als unglücklich ist sicherlich

die Konstellation, dass

die 1. und 2. Herrenmannschaft

der gleichen Staffel zugeteilt

sind. Die unterschiedlichen

Zielsetzungen, oben dranbleiben

und evtl. um den Aufstieg

mitspielen auf der einen Seite

sowie möglichst den Abstieg

vermeiden und die Klasse halten

auf der anderen Seite, verlangen

von Spielern und Verantwortlichen

ein Höchstmaß

an Fingerspitzengefühl, Fairness

und Respekt.

Neben allem Ehrgeiz und

dem Streben nach Siegen

denkt bitte immer daran, dass

auch hier grundsätzlich der

Spaß an gemeinsamen sportlichen

Aktionen im Vordergrund

stehen sollte. Spätestens nach

dem Spiel muss gerade untereinander

sowohl die Anerkennung

an die Leistung als auch

gegenseitiges fair play im Vordergrund

stehen. Ausdrücklich

spreche ich hier auch unsere

Zuschauer an.

Auch in den Kinder- und Jugendmannschaften

konnten in

vielen Klassen schöne Erfolge

erzielt werden. Beispielhaft

möchte ich hier den Aufstieg

der weiblichen U15 und deren

Sieg im Prima-Giro-Cup erwähnen.

Mit dem wiederum außerordentlich

erfolgreichen 16. Golddorflauf

ging leider eine Ära zu

Ende. Dank und Anerkennung

gilt dem hocheffizienten Orgateam

mit zahlreichen Helfern

aus unserem gesamten

Ort. Die langjährige intensive

Belastung gerade einzelner

Schlüsselpersonen sowie die

Unsicherheit um die anstehenden

Veränderungen unserer

Sportanlage an der Kevelaerer

Straße machen diese Entscheidung

nachvollziehbar und verständlich.

Die Turnabteilung nahm an

einer Vielzahl von Wettbewerben

teil und erfreut sich gerade

im Bereich Kinderturnen über

regen Zulauf. Die Radsportgruppe

trifft sich sonntags zur

gemeinsamen Ausfahrt und

ambitionierte Frauen und Männer

treffen sich wöchentlich

zum Kurs Selbstverteidigung.

„Sorgenkind“ bleibt leider weiterhin

der aktive Teil unserer

Mixed-Volleyballgruppe, die

nahezu wöchentlich um eine

stabile Teilnehmerschaft bangt

um gemeinsam spielen zu können.

Hier möchte ich nochmal

an weibliche und männliche

Interessenten aller Altersgruppen

appellieren, einfach

zu den Trainingszeiten

mal vorbeizuschauen

und mitzumachen.

Zu der Situation um

die Zukunft der Sportanlage

an der Kevelaerer

Straße hatten wir bereits

mehrfach berichtet.

Vorgesehen ist, dass diese

Fläche zukünftig durch

gewerbliche Baumaßnahmen

für die Errichtung eines EDE-

KA-Marktes sowie für Wohnbebauung

genutzt wird.

Die Sportanlage wird derzeit

durch 9 Fußballmannschaften,

in erster Linie Mädchen- und

Damenmannschaften, genutzt.

Insofern benötigen wir ER-

SATZ für demnächst wegfallende

Umkleide-/Dusch-/

Sanitär-/Lager- und Besprechungsräume

sowie die

Spielfläche als solche.

Unsere entsprechenden Anträge

für die derzeit laufenden

Haushaltsplanungen an die

Stadt sind gestellt und dabei

unsere möglichen Eigenmittel

und –leistungen mit aufgezeigt.

Die zuständigen Fachbereiche

der Verwaltung helfen

intensiv bei der Suche nach

Fördermöglichkeiten aus Drittmitteln

und haben zugesagt,

geeignete Anträge schnellstmöglich

zu stellen.

Die Ratsmitglieder aus Winnekendonk

haben gerade vor

wenigen Tagen nochmal ihre

Unterstützung parteiübergreifend

zugesichert. In ihren

jeweiligen Fraktionen wird

Überzeugungsarbeit für ein

mehrheitliches Votum für

unser verständliches Anliegen

geleistet.

Wir benötigen verlässliche

Entscheidungen mit fundierten

finanziellen Zusagen, die nicht

das AUS für eine Vielzahl unserer

Mannschaften und ihren

jungen Sportler/innen bedeuten.

Dazu sind auch insgesamt 3

Sportplätze, die für den offiziellen

Spielbetrieb zugelassen

sind, einfach unabdingbar!

Herzlichen Dank für das Verständnis

auch hier an Politik

und Verwaltung bei ihren bestimmt

nicht immer einfachen

Entscheidungen.

Unser Verein lebt davon,

dass die Mitglieder diesen gemeinsam

gestalten und weiterentwickeln.

Wir

sind ein engagiertes Team

und freuen uns über jeden, der

hier mitarbeiten möchte.

Machen Sie mit, es gibt genug

zu tun!

Wir wünschen Euch und Euren

Familien ein friedvolles,

besinnliches Weihnachtsfest

sowie alles Gute, Gesundheit,

Erfolg und Glückauf für das

neue Jahr 2020.

Peter Schlossarek


Viktoria 4 Schiedsrichter

Liebe Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter,

stellvertretend für den gesamten Deutschen Fußball-Bund zunächst ein erneutes, ein großes Dankeschön an Sie,

Euch alle. Für Ihren Einsatz, der so grundlegend ist für unseren Sport. Die Formel ist simpel: ohne Schiedsrichter

und Schiedsrichterinnen kein Fußball. Mit Ihrem Engagement ermöglichen Sie es erst, dass andere gemeinsam

die Freude und den Spaß am Fußball erleben können. Vom Nachwuchsbereich über die Aktiven-Mannschaften bis

hin zu den A-Teams, von der Kreisklasse bis in die Bundesliga. 80.000 Spiele werden deutschlandweit Woche für

Woche angepfiffen, 80.000 Mal durch einen Schiedsrichter, eine Schiedsrichterin. Wir wissen ganz genau: Ohne

Sie, ohne Euch geht es nicht!

In einer Zeit, in der sich das gesamtgesellschaftliche Problem der offenen Respektlosigkeiten gegen Ordnungsinstanzen

leider immer mehr auch auf den Fußballfeldern unserer Nation wiederfindet, wollen wir Ihnen noch einmal

ausdrücklich unsere Solidarität bekunden und unsere Unterstützung zusichern. Die zahlreichen Gewalttaten, Respektlosigkeiten

und Übergriffe gegen Schiedsrichter auf den Amateurplätzen schockieren auch uns, wir sind bestürzt,

fassungslos und betroffen. Jeder Vorfall ist einer zu viel, jede Form von Gewalt ist nicht akzeptabel. Angriffe

auf den Schiedsrichter sind Angriffe auf den Fußball. Und das muss, da gibt es keine zwei Meinungen, aufhören!

Wir wollen nichts dramatisieren, aber eben auch nichts beschönigen. Die Zunahme an Gewalt und an Gewaltintensität

13 insbesondere gegenüber Ordnungsinstanzen 13 ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Das heißt

aber nicht, dass wir uns wegducken und die Verantwortung an die Politik weiterreichen wollen. Wir als Fußball sind

gefragt. Wir alle müssen alles tun, um unsere Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter zu schätzen. Wir als Dachverband

werden die Landesverbände und die Schiedsrichter-Ausschüsse uneingeschränkt bei allem unterstützen,

was dazu dient, dass möglichst alle Fußballspiele in Deutschland wieder gewaltfrei stattfinden. Unser gemeinsames

Ziel ist es, dass sich die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter wieder sicherer fühlen können.

Für uns heißt das, dass wir gemeinsam mit den Landesverbänden die Ursachen analysieren müssen, damit in

unseren Landesverbänden schnell und unbürokratisch gehandelt werden kann. In den Landesverbänden gibt es

nicht erst seit gestern viele Initiativen zur Reduzierung der Gewalt und zum Schutz der Schiedsrichterinnen und

Schiedsrichter. Hier gilt es, zu erheben, welche Maßnahmen besonders wirkungsvoll und schnell umzusetzen sind

und welche nur geringen oder keinen Effekt haben. Und selbstverständlich sind Straftäter konsequent im Rahmen

der Sportgerichtsbarkeit zu bestrafen.

Liebe Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, wir versichern Ihnen: Wir lassen Sie nicht allein!

Der Fußball kann nicht alle Probleme unserer Gesellschaft lösen. Gefragt ist nicht nur die Sportgerichtsbarkeit,

sondern vor allem Polizei, Justiz und auch die Politik. Fußballplätze sind keine rechtsfreien Räume. Angriffe auf

Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sind Delikte gegen die körperliche Unversehrtheit und als solche auch

nach den Paragrafen des Strafgesetzbuches zu ahnden. Unser Appell geht daher auch in diese Richtung: Von den

Staatsanwaltschaften und der Polizei wünschen wir uns mitunter einen größeren Ermittlungseifer, wenn es um

Straftaten auf dem Fußballplatz geht.

Fußball ist die schönste Nebensache der Welt 13 auch für Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter. Es ist ein unerträglicher

Zustand, dass zahlreiche Unparteiische in Deutschland mit einem Gefühl der Angst zu Fußballspielen

fahren und froh sind, bestimmte Spiele hinter sich zu haben. Genau wie die Spieler sollten auch die Referees mit

einem Gefühl der Vorfreude den Einsätzen entgegenfiebern. Es macht Spaß, Spiele zu leiten, es macht Spaß, Entscheidungen

zu treffen, es macht Spaß, auf dem Platz zu stehen und mit vielen verschiedenen Persönlichkeiten

umzugehen.

Es macht Spaß, Schiedsrichter zu sein. Und zum Glück, liebe Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, empfinden Sie

das genauso. Unsere Wertschätzung für das, was Sie unserem Sport geben, könnte nicht großer

sein. Wir sind stolz auf unsere Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter! Und Sie können stolz sein! Es ist eine anspruchsvolle

Aufgabe, ein Spiel in die richtigen Bahnen zu leiten, Kompetenz und Fingerspitzengefühl sind gefragt,

Empathie und Willensstärke. Und Sie machen das großartig!

Es wäre fatal, wenn die schlimmen Vorfälle der vergangenen Wochen dazu führen werden, dass Sie die Begeisterung

für die Schiedsrichterei verlieren. Wir wünschen uns, dass Sie Ihrem Hobby weiter mit großer Freude nachgehen

und dass Sie andere mit Ihrer Leidenschaft anstecken.

Vielen Dank für alles, was Sie für den Fußball in Deutschland leisten!

Fritz Keller Dr. Rainer Koch Ronny Zimmermann Dr. Friedrich Curtius

Präsident 1. Vizepräsident Vizepräsident Schiedsrichter Generalsekretär


Herren II

5 Viktoria

Widos Zweite auf der Suche nach

den dringend benötigten Punkten

Die sowohl im Trainerteam als

auch im Kader neu formierte

2. Mannschaft der Viktoria

konnte trotz insgesamt meist

ansprechender Leistungen

gegen teilweise spielstärkere

Gegner (Wido I, Weeze II, Wa-

Wa II) Ende August leider erst

einen Punkt auf der Habenseite

notieren.

Der Zusammenhalt innerhalb

der Mannschaft wurde durch

den ersten gemeinsamen

Mannschaftsabend mit Pizza

und Fifa sowie einem Stadionbesuch

beim Spiel Gladbach

gegen Leipzig (1-3) weiter gestärkt.

In den aktuellen Trainingseinheiten

wurde der Fokus nach

den intensiven Vorbereitungswochen

auf spielerische Elemente

gelegt. Doch auch die

Fitness sollte weiterhin nicht

zu kurz kommen, da pro Handspiel

außerhalb von spielerischen

Übungen weiterhin mindestens

10 Liegestütze für alle

Spieler auf dem Programm stehen.

Diese Regel hat sich in der

neuen Saison ebenso etabliert

wie die Fortführung des traditionellen

Tonnenschießens (ein

Dank gilt an dieser Stelle nochmals

Dalle und Jones für die

Einführung). Mit dieser Kombination

aus Spaß und Disziplin

sollten im September endlich

die nächsten Punkte für den

laufenden Abstiegskampf folgen.

Direkt am 01.09. beim

„6-Punkte-Spiel“ in Vernum

sollte mit Hilfe einer starken

Leistung in der ersten Halbzeit

die Belohnung für die harte Arbeit

folgen. Mit zu wenig eigenen

Toren sowie einer kämpferisch

ansprechenden Leistung

in der zweiten Halbzeit gelang

der immens wichtige 3-2 Auswärtserfolg.

Ein großer Dank

gilt an dieser Stelle allen mitgereisten

Viktorianern – die

Unterstützung von außen hat

die Jungs zusätzlich gepusht!

Leider konnte der Rückenwind

aus diesem Spiel nur bedingt

transportiert werden. Es

folgte eine knappe 0-2 Heimpleite

gegen den aktuell 2.

platzierten Broekhuysen und

eine unnötige 2-4 Niederlage

in Auwel-Holt. Danach standen

zwei Derbys innerhalb von

5 Tagen auf dem Programm.

Zunächst ging es bei Flutlicht

zu Hause gegen Twisteden.

Ein Spiel, was seine eigenen

Gesetze hatte, ging letztlich

durch einen sehr fragwürdigen

Handelfmeter mit 0-1 an Twisteden.

Die eigene Chancenverwertung

sowie das fehlende

Quäntchen Glück verhinderten

den absolut verdienten Punkt

oder mehr an diesem Abend.

Davon unbeeindruckt folgte

das historische Derby beim

KSV II. Trotz 5 gelber Karten

sowie einer gelb-roten Karten

gegen Nils Scharf bereits in

Durchgang 1, konnten wir uns

am Ende mit einem 1-1 für den

kämpferischen Einsatz am Limit

mit einem Punkt belohnen.

Mit den erreichten 5 Punkten

ging es nun in den Oktober mit

3 Duellen gegen Mannschaften

aus der zweiten Tabellenhälfte.

Eine denkbar ärgerliche

Niederlage zu Hause gegen

Walbeck (1-2) durch ein Elfmeter-

sowie Slapstick-Tor besiegelten

den späten Rückstand.

Darauf folgte ein weiteres

Heimspiel gegen Sevelen, doch

auch hier sollten wir am Ende

mit einem 2-3 und ohne Punkte

für Unachtsamkeit in einigen

Situationen und großzügigem

Auslassen der vielen Chancen

(u.a. Alu-Treffer) bestraft

werden. Die Zusammenfassung

des folgenden Spiels in

Labbeck gleicht einer Kopie so

vieler Spiele der laufenden Saison.

Kämpferisch hat die Einstellung

bei der Regenschlacht

in Labbeck gepasst und es gab

erneut große Chancen auf eigene

Tore. Trotz des ersten eigenen

Elfmeters zum 2-2 durch

Luca, sollte in der 87. Minute

der Fluch der gegnerischen Elfmeter

zuschlagen. Nach 2 Gegentoren

durch Freistöße besiegelte

also der Elfmeter zum

3-2 für Labbeck die 3. Niederlage

in Folge. Dadurch stehen

wir bereits bei 7 Elfmetern aus

12 Spielen gegen uns.

Doch trotz all dieser Rückschläge

werden wir weiterhin

hart arbeiten, um bis Weihnachten

noch einige wichtige

Punkte im Abstiegskampf

zu sammeln. Wir freuen uns

wie gewohnt immer über eure

zahlreiche Unterstützung von

außen!

Ein großer Dank sei an dieser

Stelle nochmals an die Firma

Schlabbers ausgesprochen, die

uns mit neuen Aufwärm-/Präsentationsshirts

versorgt hat!

MAN MUSS WISSEN, WIE ES GEHT,

UM ZU ZEIGEN, WAS MAN KANN.

Das ist so beim Sport, das gilt auch für uns.

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Viktoria 6 Damen I

Erste Saison in der Niederrheinliga

Zum Saisonabschluss 2018/

2019 mit erfolgreichem Aufstieg

in die Niederrheinliga

ging es für uns erstmal auf

Planwagentour. Diese endete

bei unserem Torwarttrainer

Ingo Venhoven, der uns zu seinem

späten Einstand zum Grillen

einlud.

Ende Juni ging es dann für

uns auf Mannschaftsfahrt nach

Neuharlingersiel an der Nordsee.

Voller Tatendrang nahmen

wir dort an einem Beachturnier

teil, bei dem wir uns mit vielen

anderen Clubs, Vereinen und

Gruppen in den Disziplinen Beachsoccer,

Beachvolleyball und

Beachhandball messen mussten.

Somit also alles andere als

eine entspannte Mannschaftsfahrt.

Die Vorbereitung auf die Saison

2019/2020 in der Niederrheinliga

startete für uns mit

einer Mountainbiketour in Arcen.

Auf insgesamt 46 Kilometern

verlangte uns Frank Tepaß

über Stock und über Stein alles

ab. Trotz der großen Anstrengungen

hatten wir eine Menge

Spaß, somit also ein guter Start

in die Vorbereitung.

Kurz darauf fand auch schon

das erste Lauftraining auf der

Halde Norddeutschland in

Neukirchen-Vluyn statt. Nachdem

wir die Halde umrundet

und einige Höhenmeter überwunden

hatten, ging es zur

Himmelstreppe. Hierbei kommt

es nicht nur auf Kraft und Ausdauer

an, sondern ganz besonders

auf den eigenen Ehrgeiz

und Durchhaltevermögen.

Das erste

Vorbereitungsspiel

fand auf dem

heimatlichen

Rasen gegen

den SV Budberg

II statt.

Souverän gewannen

wir

dieses Spiel

mit 9:0. Das

anschließende

Freundschaftsspiel

gegen Borussia

Bocholt II ließ dann jedoch zu

wünschen übrig. Leider mussten

wir uns mit 1:4 geschlagen

geben. Doch dies war keineswegs

ein Grund die Köpfe

hängen zu lassen. Stattdessen

gab es eine etwas andere

Trainingseinheit in der Physiotherapiepraxis

von Benjamin

Hendrix in Winnekendonk. Im

Außenbereich ging es dort ans

Krafttraining. Unter fachmännischer

Anleitung durchliefen

wir reihum mehrere Übungen,

die alle Körperbereiche trainierten.

Neue Trikots für die 1. Damenmannschaft

Die 1. Damenmannschaft von Viktoria Winnekendonk wurde dank der großzügigen

Spende der Firma EDEKA Brüggemeier mit einem neuen Trikotsatz ausgestattet.

Strahlende Gesichter gab es beim Fototermin nicht nur wegen der neuen Trikots,

sondern auch die aktuelle sportliche Situation ist höchst zufriedenstellend. Nach

dem Aufstieg in die Niederrheinliga ist ein erfolgreicher Start in die Saison gelungen.

Noch bevor die heißersehnte

Saison begann, stand noch das

Niederrheinpokalspiel gegen

den Landesligisten DJK Arminia

Klosterhardt auf dem Programm.

Dieses konnten wir mit

5:3 für uns entscheiden.

Und dann war es endlich soweit,

am 01.09.2019 fand unser

erstes Niederrheinligaspiel

statt. Und das direkt gegen den

Aufstiegsaspiranten aus Warbeyen.

Im Klever Stadion zeigten

wir vor allem läuferisch und

kämpferisch eine gute Leistung,

mussten uns am Ende

aber mit 3:4 geschlagen geben.

Eine Woche

später

hat dann das

erste von vier

aufeinanderfolgenden

Heimspielen

stattgefunden.

Unser

Gegner war

die DJK TUSA

aus Düsseldorf, ebenfalls ein

Aufsteiger. Wir waren sofort

gut im Spiel und konnten so

bereits zur Halbzeit eine komfortable

4:1 Führung herausspielen.

Am Ende gewannen

wir mit 8:2.

Auch die nächsten beiden

Heimspiele konnten wir erfolgreich

mit 3:0 gegen die Spielvereinigung

Steele und 5:0 gegen

Velbert gestalten.

Das nächste Spiel gegen den

1.FC Mönchengladbach endete

2:2.

Und dann kam es zum nächsten

Auswärtsspiel gegen die

dritte Mannschaft der SGS Essen.

Dieses Spiel verloren wir

leider mit 1:2.

Doch eine Woche später

holten wir uns nach einem

durchwachsenen Spiel gegen

den SV Eintracht Solingen die

nächsten drei Punkte auf heimischem

Rasen (3:1).

Nur Auswärts läuft es in dieser

Saison noch nicht so richtig

rund, und so verloren wir auch

unser drittes Auswärtsspiel mit

1:5 beim CfR Links.

Zu Hause sind wir weiter ungeschlagen

und konnten auch

das sechste Heimspiel der

Saison mit 9:0 gegen den SV

Hemmerden gewinnen.

Insgesamt ein hervorragender

Start in die Saison, der Mut

macht für die nächsten Spiele.

Desweiteren möchten wir

uns bei den zahlreichen Besuchern

und Unterstützern für

euer Engagement bedanken.

Ihr seid sowohl bei den Heimals

auch bei den Auswärtsspielen

eine tolle Unterstützung.

Die Mannschaft und das Trainerteam bedanken sich bei

EDEKA Brüggemeier für die großzügige Unterstützung.


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7 Viktoria

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Viktoria 8

Volleyball

Volleyballtour 2019

Unsere diesjährige Tour führte

uns ganz in unsere Nähe – nach

Rees-Haldern. Wir trafen uns

am Freitagmorgen um 8.30 Uhr

zu einem leckeren und stärkenden

Frühstück bei Scholle.

Gegen 10 Uhr starteten wir

mit unseren Drahteseln. Nach

nicht ganz 200 m mussten wir

gezwungenermaßen schon die

erste Pause mit leckeren „Augentropfen“

einlegen – es blieb

aber zum Glück auch bei dieser

einzigen Reifenpanne! Über

idyllische Feldwege und kleine

Straßen ging es Richtung Xanten.

Die erste größere Pause

ließ nicht lange auf sich warten

– und wir wurden mit kaltem

Fass-Bier und einem schmackhaftem

Schnitzelessen von unserem

Hotte und seinem Helfer

Marc verwöhnt. Weiter ging es

gemütlich am Rhein entlang

Richtung Rees, wo wir diesen

auch mit der Fähre überquerten.

Gerade den Rhein hinter

uns gelassen, stand die nächste

kleine Pause mit Kaltgetränken

und Leckereien an. Schnell

wieder die Räder gesattelt,

denn so langsam aber sicher

näherten wir uns unserem Ziel

– dem „Hotel Doppeladler“ in

Haldern. Gegen 18.30 Uhr –

nach der Zimmerverteilung

(Überraschungen blieben aus)

und einer kurzen Verschnaufpause,

wurde sich wieder auf

die Fietsen geschwungen. Wir

kehrten im „Strandhaus Sonsfeld“

ein, wo wir den Abend mit

leckerem Essen, kühlen Getränken

und Musik von unseren

„Volleys“ ausklingen ließen.

Der Samstag startete mit einem

ausgiebigen, gemütlichen

Frühstück. Um 10.30h wurden

die Fahrräder gesattelt, nachdem

schon das erste Bierchen

vor dem Hotel verköstigt wurde.

Nach einer gemütlichen,

kleinen Fahrradtour, erreichten

wir 2 Stunden später unser

Ziel in Isselburg-Werth,

den Biergarten der Schalker

Kneipe „Gaststätte Föcking“.

Dort fehlte es uns an nichts –

ausgelassene Stimmung, die

Kaltgetränke flossen und die

hungrigen Mäuler wurden gestopft.

Gegen 16.00 Uhr hieß

es Rückfahrt zum Hotel, da

unser Marcel noch einen Überraschungs-Programmpunkt

anzukündigen hatte. 2

„Party-Taxen“, mit noch

unbekanntem Ziel, holten

uns ab. Nach 20 Minuten

Fahrt kamen wir

in Suderwick bei „Zum

Pitt“ an. Nach einer kurzen

Verzögerung (die

Instrumente fuhren versehentlich

mit den Taxen

zurück), begrüßte

uns „Magister Spekulatius“ zu

einem fulminanten „Ritterdinner“

in einem fantastisch geschmückten

Saal. Die Tischregularien

wurden erläutert. Wir

wurden mit einem leckeren

Menü und mit kalten Getränken

verwöhnt. Der „Magister Spekulatius“

führte uns gekonnt

mit Witz und Charme durch den

Abend, sodass die Zeit nur so

verflog. Ein kleines Ständchen

durch unsere „Volleys“ durfte

natürlich nicht fehlen. Gegen

0.00 Uhr ging es nach einem

amüsanten Abend mit den

„Party-Taxen“ wieder zurück

zum Hotel.

Nach dem

obligatorischen

Frühstück am

Sonntag, trafen

wir uns um 10.30 Uhr, mit

unseren Fahrrädern, um

unsere Heimreise anzutreten.

Es ging, wie schon auf unserer

Hinfahrt, über Wiesen- und

Feldwege, Deiche und kleine

Straßen schön gemütlich am

Rhein entlang. Wir überquerten

den Rhein mit der Bislicher

Fähre und setzten unsere Fahrt

Richtung Xanten weiter fort.

Gegen Mittag kehrten wir im

„EL DORADO“ in Xanten ein, wo

wir noch mal unsere Bäuche für

die anstrengende Weiterfahrt

(Sonsbecker Schweiz) stärkten.

Nach einem Endspurt, erreichten

wir gegen 16.45 Uhr das

Ortseingangsschild von Winnekendonk

und ein wunderbares,

ausgelassenes Wochenende

lag hinter uns.

Es war mal wieder eine tolle,

rundum sehr gelungene

Tour. Wir bedanken uns besonders

bei unseren diesjährigen

Planern Marcel, Theo und

Heinz-Herbert. Nicht zu vergessen,

alle anderen Mit-Planer

und Sponsoren, ohne die

unsere Touren in diesem Maße

nicht stattfinden könnten.

Vielen lieben Dank!

In diesem Kurs werden Übungen zur Verbesserung der Beweglichkeit, Ausdauer,

Kräftigung und Dehnung durchgeführt. Auch Koordination und Entspannungsfähigkeit werden

gefördert. Bei der Durchführung der Bewegungseinheiten steht die haltungsorientierte Schulung

des Bewegungsverhaltens im Mittelpunkt.

Dieses Angebot richtet sich an Männer und Frauen jeden Alters, unabhängig von ihrer

Vereinszugehörigkeit beim SV Viktoria Winnekendonk.

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Kursgebühr:

12 x dienstags von 17.45 Uhr bis 18.45 Uhr

vom 07.01.2019 bis 31.03.2020

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9 Viktoria

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A-Jugend

11 Viktoria

Neues von der A-Jugend - wir sind zurück!

Nachdem uns der

ehemals ältere

Jahrgang um Kapitän

Christoph

Marquardt, Lukas

(Derby) Tissen,

Agit Ekin, Marouane

Souissi und Maxime Sakowski

in Richtung Seniorenabteilung

verließen (viel Erfolg an

dieser Stelle, ihr habt euch bereits

super eingefügt!), stellen

wir dieses Jahr wieder mal eine

sehr junge Truppe auf.

Zum Saisonbeginn 2019/

2020 kamen viele junge Spieler

aus der B-Jugend in die A- Jugend

hoch. Zudem wurde ein

neuer Cheftrainer gefunden,

nachdem sich Klaus van Afferden

wieder der 2. Damenmannschaft

anschloss (auch hier

nochmal Danke für dein Engagement

Klaus!) Tom Krüger

ist nun Headcoach, mehreren

auch bekannt als der Torwart

unserer Alten Herren.

Nachdem die letzte Saison

sportlich gesehen eher mäßig

verlief, steht er nun mit Co-

Trainer Manuel Wasser an der

Seitenlinie. Man plante in diesem

Jahr wieder mit höheren

Zielen. Joschua Kalenders von

der A-Jugend des KSV schloss

sich unserem Plan an, und somit

ging man mit einem breit

aufgestellten Kader in die Saisonvorbereitung.

Es gab sogar

genügend Spieler, um eine

A2-Spielgemeinschaft mit unserem

Nachbarverein Arminia

Kapellen/Hamb auf die Beine

zu stellen.

Während der Sommervorbereitungsphase

traf man auf

unsere Alt-Herren, sowie die A-

Jugend Mannschaften von TSV

Wachtendonk-Wankum, Alemannia

Pfalzdorf, SG SV Rees/

Hö-Nie, und des 1. FC Kleve. Es

standen also schon einige Kracher

auf dem Spielplan, die uns

die Möglichkeit gaben, vieles

Auszuprobieren.

Ein weiteres kleines Highlight

war das Boot-Camp, welches

der Coach als ,,Überraschungstraining’’

ankündigte, sich dann

aber als hartes Zirkeltraining

im Wald entpuppte. (siehe Fotos)

Die Saison begann dann

mit der Ersten Runde des

FVN-Kreispokals. Bei uns im

Viktoria- Sportpark gastierte

die klassenhöhere Mannschaft

vom SV Siegfried Materborn.

Mit einer souveränen, attraktiven

und dominanten Leistung

gelang es uns, dieses Spiel

mit 7:1 für uns zu entscheiden.

Ein klasse Sieg, der uns das

ersehnte Traumlos zum Derby-Kracher

im Hülspark gegen

den KSV bescherte (dazu aber

später mehr).

Nun ging für uns auch der

Liga-Alltag los. Wir starteten

bei Union Wetten. Der Gegner

führte uns natürlich auf die für

uns ungewohnte Asche, wo wir

uns zunächst sehr schwer taten.

Nach einer torlosen ersten

Halbzeit gewannen wir dann

doch aber höchstverdient mit

4:1.

Als nächstes stand das Auswärtsspiel

bei unserer A2 in

Kapellen auf der Agenda, welches

wir 11:0 für uns entscheiden

konnten. Maurice Wasser

erwischte seinen Sahnetag,

und steuerte 5 Tore zum Kantersieg

bei.

Es folgte ein hart umkämpfter

Arbeitssieg bei der SG

Auwel-Holt/Herongen.

Durch die beiden Treffer

von Timo Derks und Anthony

Heymich gewannen

wir knapp, aber letztendlich

verdient mit 2:1.

Jetzt stand

auch endlich das

heiß ersehnte

Pokalderby im

Hülsparkstadion

gegen den KSV

Kevelaer auf

dem Programm.

Alle waren extrem

motiviert,

und somit reisten wir mit alle

Mann zum Kevelaerer Stadion.

Es war ein richtiger Fight: viele

und laute Zuschauer, Flutlicht,

rassige Zweikämpfe, rasante

Sprintduelle und gute Torchancen

auf beiden Seiten. Kurz

vor Ende der ersten Halbzeit

bekam der KSV einen äußerst

fragwürdigen Elfmeter vom

Schiedsrichter zugesprochen,

der verwandelt wurde. Aufgrund

des miesen Wetters, und

der zunehmenden Unbespielbarkeit

des Rasens musste das

Spiel in der Halbzeit dann vom

Schiedsrichter abgebrochen

werden.

Weiter ging es für uns in der

Liga gegen die

SG Kerken. Mit

einem ungefährdeten,

souveränen

Heimsieg

im Viktoria

Sportpark. 5:0

stand es nach

90 Minuten. Wir

machten uns

also nochmal so

richtig heiß für

das anstehende Nachholspiel

im Pokal gegen den KSV.

Diesmal wurde das Spiel auf

dem Kunstrasen bei Scholten

angesetzt. Wir starteten sehr

konzentriert, gingen früh mit

1:0 in Führung. In der defensive

standen wir sehr stabil.

Leider verpassten wir es,

in der ersten Halbzeit noch

die Führung auszubauen. Kevelaers

A-Jugend kam jedoch

enorm stark aus der Halbzeitpause.

Sie überrumpelten uns

in den ersten 10 Minuten regelrecht.

Folgerichtig der Ausgleich.

Wir rappelten uns aber noch

einmal zusammen, und hielten

stark dagegen. Beinahe wäre

uns durch Daniel Maaßens Heber

sogar die Führung gelungen,

doch der Ball landete wenige

Zentimeter über der Latte.

Schade!

Gegen Ende war es ein Spiel

auf Messers Schneide. In der

80. Minute dann auf einmal

der Pfiff des Schiedsrichters.

Elfmeter für den KSV. Blankes

Entsetzten auf Seiten der Winnekendonker.

Wieder mal eine

fragwürdige Entscheidung,

die wir aber so hinnehmen

mussten. Letztendlich gewann

Kevelaer dann knapp mit 2:1.

Trotzdem eine super starke

Leistung unserer Jungs, auf die

das Trainerteam um Tom Krüger

und Manuel Wasser sehr

stolz war. Mund abputzen und

Weitermachen lautete die Devise.

Es folgte, bedingt durch die

Herbstferien eine spielfreie

Phase, die mit einem Testspiel

gegen die sehr ambitionierte

B-Jugend des KSV gefüllt

wurde. Zudem stand noch ein

Freundschaftsspiel

gegen die

Leistungsklassenmannschaft

des

GW Vernum auf

dem Herbstplan.

Wir arbeiten daraufhin,

die Hinrunde

mit 2 Siegen gegen

den SV Veert

und den SV Walbeck

abzurunden.

Wir haben uns auch das Ziel

gesetzt in die Leistungsklasse

aufzusteigen.

Am 23.11.2019 sind wir in Geldern

bei den Futsal-Kreismeisterschaften

mit von der Partie!

Wir treten dort gegen die besten

Jugendmannschaften im

Kreis (Pfalzdorf, Kleve, Weeze,

Materborn, KSV, Kerken, Bedburg-Hau,

und Straelen) in der

Halle an!

Text und Bilder: Manuel Wasser


Viktoria 12 Adventsmarkt

Adventsmarkt in Winnekendonk

Es ist wieder soweit! Der Heimatverein

„Ons Derp“ Winnekendonk

e.V. lädt am ersten

Adventswochenende zum

Adventsmarkt auf dem Alten

Markt ein. Unzählige Lichterketten

und liebevoll dekorierte

Holzhütten setzen den gemütlichen

Dorfkern wieder ganz

besonders in Szene. Und auch

in diesem Jahr strömt der Duft

von Waffeln und Glühwein bereits

ab Samstagnachmittag

über den Marktplatz.

Ein vielfältiges Sortiment

weiß die Besucher von Samstag,

30. November, 16.00 bis

21.00 Uhr, bis Sonntag, 1. Dezember,

11.00 bis 18.00 Uhr,

zu begeistern. Unikate und

Selbstgemachtes, Dekoartikel

aus Glas, Holz, Edelrost, Beton,

weihnachtliche Floristik, Nähund

Häkelarbeiten und vieles

mehr können auch beim 29.

Adventsmarkt in Winnekendonk

wieder käuflich erworben

werden.

Für dieses Jahr hat sich der

Heimatverein einige Neuerungen

einfallen lassen, um ein

abwechslungsreiches und für

alle Altersgruppen gleichermaßen

schönes (Bühnen-) Programm

anbieten zu können.

Pünktlich um 16:00 Uhr am

Samstagnachmittag wird der

Adventsmarkt feierlich durch

Turmbläser eröffnet. Im Anschluss

daran zeigt die Jugendgruppe

des Musikvereins ihr

Können und hüllt den Markt

mit weihnachtlichen Klängen in

eine schöne Atmosphäre.

Um 18:00 Uhr wird dann zum

gemeinsamen Singen bei Kerzenschein

aufgerufen. Daniel

Bauten und die Kinder des

Sterntalerkindergartens freuen

sich auf eine große Beteiligung

aller Anwesenden wenn altbekannte

und auch moderne

Weihnachtslieder gemeinsam

angestimmt werden.

Am Sonntagmorgen ab 12:00

Uhr erfreut Karl Timmermann

die Marktbesucher mit seinem

Gesang.

Gemeinsam mit den Damenmannschaften

der Viktoria

können die kleinen und großen

Besucher des Adventsmarktes

ihren Hunger ab 13:00 Uhr mit

frisch gebackenem Stockbrot

stillen. Selbstverständlich wird

es auch wieder die bekannten

Stände mit einem großen kulinarischen

Angebot bestehend

aus Grillwürstchen, Grünkohl,

Ofenkartoffeln, Reibekuchen

und Süßem wie Zuckerwatte,

Popcorn und Waffeln geben. In

der angrenzenden Öffentlichen

Begegnungsstätte wartet eine

Cafeteria mit Kuchen und Kaffee

auf die Gäste.

Traditionell besucht auch

wieder der Nikolaus den Markt

in Winnekendonk. In seinem

Gepäck hat er lecker gefüllte

Tüten für die Kleinen. Außerdem

erwartet die Kinder ein

Karussell. In einer der vielen

Holzhütten gibt’s auch wieder

eine Verlosung, bei der die Gewinnlose

direkt eingelöst werden

können. Ab 16:00 Uhr trägt

Rüdiger Göbel Weihnachtsgeschichten

vor, an denen sich Alt

und Jung erfreuen können.

Der Heimatverein „Ons Derp“

Winnekendonk e. V. freut sich

auf Sie und hofft mit diesem

umfangreichen Angebot viele

Besucher begeistern zu können.


Lauftreff

13 Viktoria

Einer von Fünfundzwanzigtausend

CPH-Half/ Halbmarathon Kopenhagen 15.9.2019

Mishell: Dänisch ist schon eine

interessante Sprache. Wenn

die Dänen loslegen, versteht

man absolut nix, man könnte

auch in China sein. Aber Kopenhagen

ist international, an

diesem Wochenende im September

sowieso. 25.000 Läufer

aus 108 Nationen werden beim

Halbmarathon an den Start gehen.

Und Klaus wird einer von

diesen fünfundzwanzigtausend

sein.

Abends vorher essen wir Tapas

beim Spanier, hinter uns

sitzen Franzosen, etwas weiter

hört es sich nach italienisch an,

neben uns wird etwas Undefinierbares

gesprochen, vielleicht

schwedisch? Die Kellner

sprechen untereinander spanisch,

wir verständigen uns alle

irgendwie auf Englisch. Das ist

Europa. Ist doch toll, oder?

Am Wettkampftag leihen wir

uns Fahrräder. Kopenhagen ist

wegen des Laufes für Autos

weitgehend gesperrt, es fahren

also auch keine Busse. Die Metroverbindung

wird erst in zwei

Wochen fertig, da ist radeln

das Naheliegendste. Angeblich

sind Fahrräder das Hauptverkehrsmittel

in Kopenhagen.

Es gibt breitangelegte

Fahrradstraßen,

sogar eigene Brücken,

nur für Fahrräder. Ohne

CO2 Fußabdruck erreichen

wir das Wettkampfkampfgelände.

Die Startnummern haben

wir Freitag schon abgeholt,

also kein Stress

beim Anstehen. Wir

schauen uns in Ruhe um,

schießen ein paar Fotos.

Dann trennen sich unsere

Wege. Viel Glück Klaus!

Klaus: Da wir frühzeitig zur

Startzone aufgebrochen sind,

kommt es mir gar nicht so vor,

dass hier insgesamt 25000

Läufer ihr Kommen angemeldet

haben. Ich suche in Ruhe

meinen Startbereich, wo ich

meine Garderobe in eine vorbereitete

Plastiktasche stecke

und abgebe.

Da es eigentlich regnen soll,

ziehe ich mir noch schnell meine

„Universalregenbekleidung“

über. Man weiß ja nie. Außerdem

wärmt sie mich etwas.

Nervös bin ich schon. Aber

das ist vor einem Wettkampf ja

normal.

So gegen 11 Uhr 10 wird es

richtig voll. Die Läufer sind in

ihren Startgruppen versammelt,

und nicht nur ich trete

ständig vom linken auf den

rechten Fuß. So langsam wird

es ernst und alle sind etwas

aufgeregt.

Zwei blonde, dänische

Schönheiten beginnen laut zu

singen, live übertragen und auf

allen Monitoren zu sehen. Ich

vermute, dass es die dänische

Nationalhymne ist. Den dänischen

Läufer neben mir will ich

nicht fragen, um ihn nicht in

seiner Andacht zu stören.

Mishell: 11.15 der Startschuss

ist gefallen. Die Elite liegt eng

beisammen. Mann, haben die

ein Tempo drauf. Ich bin vom

Start etwa 400 Meter weiter

die Straße runtergegangen.

Dort ist es nicht so voll und ich

kann gut sehen, was auf der

Strecke passiert. Angestrengt

beobachte ich in den nächsten

Minuten die immer dichter

werdende Menge an Läufern.

Klaus kann ich im Gewühle

nicht entdecken. Mein live Tracker

sagt mir, dass er schon

fünf Minuten unterwegs ist.

Fünf Minuten braucht er für die

paar hundert Meter wohl nicht,

dann ist er vorbei und ich habe

ihn verpasst. Na, egal, langsam

kehre ich um und gehe Richtung

Start zurück. Ich finde ein

nahezu optimales Plätzchen

auf einer kleinen Mauer. Von

hier werde ich bestens den

späteren Zieleinlauf verfolgen

können.

Klaus: So gegen 11 Uhr 20

passiere ich die Startlinie. Ich

passe mich dem Tempo der

Menge an. Ein prüfender Blick

auf meine Uhr sagt mir allerdings:

Ich laufe zur

Zeit viel zu schnelles

Tempo. Aber nach dem

Motto „Tempo raus

nehmen kann ich immer

noch“, laufe ich

einfach weiter.

Die Strecke ist komplett

für den Verkehr gesperrt.

Überall stehen begeisterte Zuschauer

und feuern uns lautstark

an. Zum Glück sind die

Straßen sehr breit, so habe ich

genügend Platz, um mein eigenes

Tempo zu laufen.

Mishell: Mein Platz ist perfekt.

Hier gehe ich keinen

Schritt mehr weg! Auf der Leinwand

kann ich das Führungsfeld

verfolgen. Die 10 km hat

Geoffrey Kamworor aus Kenia

in 27:34 passiert. Der Moderator

ist ganz aus dem Häuschen,

das könnte einen neuen Weltrekord

geben. Na ja, denke ich,

ist ja erst die Hälfte, bis zum

Ziel kann ja noch viel passieren.

Um 12.00 Uhr starten die

Letzten. Es sind Menschen mit

Handicaps, meist im Rolli sitzend.

Junge Leute ohne Handicap

begleiten sie. Gelebte

Inklusion. Sie werden von den

Zuschauern frenetisch verabschiedet.

Klaus: Der erste Wasserstand

kommt nach ca. 4 km. Ich folge

dem Rat der „alten Hasen“ aus

dem Lauftreff immer wenigstens

ein bisschen zu trinken.

Zwei Schluck reichen, das kostet

kaum Zeit. Dann weiter.

Mishell: Auf dem live Tracker

kann ich sehen, dass Klaus nun

seit ebenfalls knapp 27 Minuten

unterwegs ist. Er hat allerdings

gerade die 5 km hinter

sich gebracht, ist aber, wie ich

finde ziemlich flott unterwegs.

Hoffentlich hält er das durch.

Ich bin aufgeregter, als würde

ich selbst mitlaufen….

Geoffrey Kamworor aus Kenia

ist weiter auf Weltrekordkurs.

Die 20 Kilometermarke

hat er in 55:00 passiert. Jetzt

scheint ihn nichts mehr aufzuhalten.

Die Konkurrenz ist

längst abgehängt. Ich zücke

mein Smartphone. Die Zuschauer

jubeln. Ist das aufregend!

Da, keine zehn Meter

von mir entfernt, läuft er vorbei.

Juchhuu, das habe ich per

Video für meine persönliche

Ewigkeit festgehalten. Leicht,

völlig unangestrengt sieht es


Viktoria 14 L a u ft r e ff

aus. Dann ist er im Ziel. Neuer

Weltrekord. 58:01 auf 21,0975

km. Wahnsinn. Und ich war live

dabei!

Klaus: Inzwischen bin ich

an verschiedenen Power- und

Entertainment

Zones vorbeigekommen,

wo

die Läufer von

DJ-Musik, Samba-Rhythmen

sowie vom United

Choir, der

aus 200 Sängern

besteht,

angefeuert

werden. Zwischenzeitlich

hat es heftig

angefangen zu

regnen. Dies ist

mir zu diesem

Zeitpunkt aber

schon ziemlich

egal, zumal ich zum optimalen

Sichtschutz mein grünes Lauftreff-Käppi

trage.

Mishell: Der Zweite kommt

erst über eine Minute später

ins Ziel. Dann folgen die Spitzenleute

so nach und nach.

Arne Gabius aus Deutschland

wird als 24. bester Deutscher,

die schnellste Frau kommt aus

Äthiopien und erreicht nach einer

Stunde und fünf Minuten

das Ziel. Ab ca. 1 Stunde 20

werden es immer mehr. Nach

dem Spitzenfeld wird es zum

Zuschauen ein bisschen langweilig.

Schließlich kenne ich

keine Socke, die da einläuft.

Mein Mann hat inzwischen 10

Kilometer geschafft und liegt

zeitlich immer noch gut im

Rennen.

Klaus: Irgendwie läuft es

rund. Wir laufen am Spitzenhotel

„Hotel D` Angleterre“ vorbei.

Auch dort ist der Platz für

den Verkehr komplett gesperrt

und die Besucher feuern die

vorbeieilenden Läufer an. Auf

der rechten

Seite liegt nun

das königliche

Schloss Amalienborg.

Königin

Margrethe

II. kann ich allerdings

nicht

entdecken.

Mishell: Inzwischen

hat

es einen heftigen

Regenschauer

gegeben.

Da mein Mäuerchen

aber unter einem Baum liegt,

habe ich den trocken überstanden.

Der perfekte Platz

eben. Klaus nähert sich nun

Kilometer 20, nun also wieder

Smartphone bereit halten für

die Ewigkeitsaufnahmen. Ich

suche angestrengt das grüne

Viktoria Käppi. Es sind so

viele, die an mir vorbeilaufen,

ich werde ganz kirre und kann

nicht wirklich viel erkennen. Da,

blaues T-Shirt, Käppi, nein, der

Falsche, weitersuchen in der

Menge. Er müsste doch jetzt

kommen. Ja, und dann tatsächlich,

da entdecke ich das grüne

Viktoria Käppi. Gut, dass Klaus

es aufhat, sonst wäre die Lage

unübersichtlich.

Klaus: So langsam werden

die Beine schwer und schwerer.

Vertraue ich meiner Uhr,

laufe ich eigentlich immer noch

zu schnell, um mein Tempo bis

zum Schluss zu halten. Aber

auf den letzten Metern lass ich

mir mein gesetztes Ziel nicht

mehr nehmen: Persönliche

Bestzeit!

Mishell: Klaus ist im

Ziel! Alles gut gegangen!

Ich trete den Rückweg

an. Kleiner Anflug

von Panik. Ich habe mal

eben die Orientierung

verloren. Wo war nochmal

das Fahrrad? Hilfe,

was für ein Gewühl.

Läufer und Fans, alles

vermischt sich nun. Ich

schwimme erstmal mit

im Strom. Die Richtung

stimmt hoffentlich.

Ausgeschlossen Klaus

hier zu finden. Gott sei

Dank haben wir einen

Treffpunkt bei den Fahrrädern

ausgemacht. Ah, dahinten das

Gebäude. Da muss ich hin. Gefunden.

Klaus: Überglücklich Ziel

erreicht. Allein für diesen Moment

habe ich mich die letzten

drei Monate gequält. Ich werde

mit Medaille, Wasser, Powerriegel,

Karlsberg alkoholfrei

versorgt und bekomme einen

„Finisher Umhang“, um nicht

auszukühlen. Der Umhang

hat schon eine gewisse Ähnlichkeit

mit einer bedruckten

Mülltüte, hält aber sehr warm.

Ich hole meine Sachen ab und

versuche, mich zum Treffpunkt

durchzukämpfen. Ganz schön

voll hier!

Mishell: Herzlichen Glückwunsch

Klaus! Super gemacht!

Die Fahrräder sind auch noch

da. Auf dem Rückweg müssen

wir die Laufstrecke überqueren.

Es sind noch immer viele

unterwegs.

Klaus/Mishell: Alles in Allem

eine super Aktion für mich als

Teilnehmer und für mich als

Zuschauerin!

Vereinslokal von: Viktoria Winnekendonk

Öffnungszeiten;

Mo-Fr. ab 17.00 Uhr

Sa. ab 15.30 Uhr

So. ab 16.30 Uhr

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Zur Brücke, Gastätte Inh.: A. Scholz

Wettener Str. 18, 47626 Kevelaer-Winnekendonk

Tel. : 0 28 32 - 8 02 20

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Viktoria 16

Herren I

Furioser Sieg gegen den ungeschlagenen Tabellenführer

Nach schwierigem Start kommt

die I. Mannschaft immer besser

in der Kreisliga B an

Nach einem mehr als holprigen

Saisonstart kommt die erste

Mannschaft von Viktoria immer

besser in der Liga an. Die erste

verschlief mit dem frühen Ausscheiden

im Pokal gegen Auwel-Holt

(3:5) und dem darauf

folgendem Derby gegen die

Zweitvertretung des Kevelaerer

SV 1890/1920 e. V. (2:3)

sowie dem (1:1) gegen unsere

II. Mannschaft deutlich den

Saisonstart. Konnte aber aus

diesem verschlafenden Saisonstart

eine Zwischenbilanz

von 9 Siegen und 2 weiteren

Niederlagen nach 13 Spieltagen

verbuchen.

WiDo’s erste befindet sich

folglich mit 6 anderen Mannschaften

in der Spitzengruppe

der Kreisliga B und kämpft

von Spieltag zu Spieltag um

jeden Punkt. Dies ist auch die

Marschroute bis zur Winterpause.

„Wir möchten von Spiel

zu Spiel gucken und möglichst

viele Punkte bis zur Winterpause

sammeln, um dann noch

einmal zu schauen, was möglich

ist. Wir haben erst 13 von

34 Spieltagen hinter uns, da

kommt noch eine Menge auf

uns zu.“ sagt Sebastian Steinhauer,

Cheftrainer der ersten

Mannschaft.

Die Kicker der Viktoria machten

deutlich, dass in dieser Liga

jeder jeden schlagen kann, als

sie jüngst den ungeschlagenen

Tabellenführer, die Zweitvertretung

des Turn- und Spielvereins

Weeze 1910/19 e.V. mit

5:0 aus dem Viktoriasportpark

schossen. „Damit haben die

Jungs einfach gezeigt, dass

hier im Team einfach eine gute

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Der Teamspirit im Team ist da! Manni

Stammen gedenkt nach einem Sieg dem

kurzfristig erkranktem Felix van Huet.

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Der Weg zum Vereinslokal „Zur Brücke“ ist nach dem Training

am Freitag oft nicht weit.

Stimmung ist, welche

auch endlich auf

dem Platz in Tore umgemünzt

wird.“ sagt

Felix Naber, Co-Trainer

der ersten Mannschaft.

Und so geht

das jüngste Team der

Liga mit einem Altersdurchschnitt

von

23,9 mit dem nötigen

Respekt in jede Partie.

Auch gegen Gegner aus der

unteren Tabellenregion ist es in

der Hinrunde oftmals nicht einfach

gewesen und man musste

erst einmal den Schlüssel für

das Schloss der gegnerischen

Abwehr finden. Aber auch dies

ist ein Lernprozess, der im Laufe

der Saison entsteht.

Worüber die erste Mannschaft

sich immer freut, sind

die Zuschauer, die Woche für

Woche die Mannschaft unterstützen.

Grade bei Heimspielen

freut man sich darüber,

wenn zahlreiche Leute auf der

Seite der Viktoria stehen und

lautstark die Mannschaft nach

vorne peitschen. Hier würden

wir uns auch für die Zukunft

wünschen, dass immer mehr

Leute sowohl Heim als auch

auswärts dabei sind.

Eure erste Mannschaft des

SV Viktoria Winnekendonk

1922 e.V.

Der serbische Stürmer Robert Salma,

musste nach dem Auswärtssieg in

Aldekerk erst einmal in das Ritual der

Siegerfaxe eingeweiht werden.


Mit viel Bier in

die Top Vier!

Nachdem man in der letzten

Saison den 7. Tabellenplatz belegte,

formulierte man das Ziel

Top vier für die neue Spielzeit.

Mit einem breiten Kader, der

29 Spieler umfasst, startete

man in die Vorbereitung. Das

Trainerteam wurde durch die

Betreuer Nils Dahlmann und

Maximilian Görtz komplettiert.

Mit einer sehr hohen Trainingsbeteiligung

legten wir in der

Vorbereitung den Grundstein

für unsere bisher sehr erfolgreiche

Saison.

Von 5 Testspielen wurde nur

das erste Testspiel gegen unsere

zweite Mannschaft verloren.

Zum Saisonstart stand

direkt ein Derby gegen Union

Wetten 2 an, welches man mit

4:0 für sich entscheiden konnte.

Nach einem weiteren Sieg

gegen Weeze 3 konnte man im

3.Saisonspiel gegen Viktoria

Goch leider nicht an die starken

Leistungen anknüpfen. Es

schien, als wäre man sich der

Sache im Vorfeld zu sicher gewesen.

Am Ende verlor man mit

1:2. Die darauffolgenden 5 Spiele

konnte man gegen Lüllingen,

Pfalzdorf 3, Issum 2, Conc.

Goch 3 und Veert 3 gewinnen.

Nachdem das Spiel gegen Keppeln

2 ausgefallen ist, stieg die

Vorfreude auf das Spitzenspiel

gegen Union Kervenheim. Bereits

in der 7. Spielminute jubelten

wir zum ersten Mal und

sahen den Ball im Kervenheimer

Tor. Der Schiedsrichter

sah den Ball jedoch nicht hinter

der Linie. Kurze Zeit später

zappelte der Ball erneut im

Kervenheimer Tor, doch dieses

Mal erkannte der Schiedsrichter

eine Abseitsstellung. Nach

einem verunglückten Abschlag

war es dann Kervenheim, die

Herren III

in Führung gingen. Ein Abstimmungsproblem

zwischen

Torwart und Abwehr nutze Kervenheim

noch vor der Pause

zum 2:0 aus. Nach der Pause

agierten wir sehr druckvoll und

Kervenheim kam nur noch selten

zu Entlastungsangriffen.

Jedoch ließen wir beste Möglichkeiten

zum Anschlusstreffer

aus und hatten den Schiedsrichter

auch nicht auf unserer

Seite. So dauerte es bis zur 83.

Minute bis Fabian Kisters zum

2:1 traf. Anschließend verga-

17 Viktoria

ben wir noch zwei weitere gute

Torchancen zum Ausgleich. So

musste jeder nach dem Spiel,

die ärgerliche Niederlage erstmal

verarbeiten.

Jedoch hat man schon nächste

Woche mit einem Sieg gegen

Kevelaer 3 die Chance, sich die

Tabellenführung von Kevelaer

zurück zu holen. Bisher sind

wir sehr zufrieden mit unserer

bisherigen Leistung und blicken

voller Vorfreude auf eine spannende

und packende zweite

Hälfte der Hinrunde.

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Miniaturworld & St. Martin

19 Viktoria

Winnekendonk

hat eine eigene

Miniaturwelt

Das Winnekendonker Urgestein Friedel

Dahlmann hat in jahrelanger Kleinstarbeit

in seinem Keller die Miniaturwelt „Winzig

World Wido“ aufgebaut.

Am 08.12.2019 können Sie diese In de Berken

44, Wido besichtigen. In halbstündigen

Abstand können bis zu 10 Personen

durch die Anlage geführt werden.

Geöffnet hat Friedel von 11.00 bis 17.00

Uhr. Zu bestaunen gibt es vieles, einen

kleinen Auszug sehen Sie auf den beigefügten

Bildern.

Glauben Sie mir es lohnt sich.

Udo Verheyen

Dankeschön!

Das Martinskomitee dankt allen Winnekendonkerinnen

und Winnekendonkern für die großzügige Spendenbereitschaft

bei der jährlichen Haussammlung.

Hierdurch wird es dem Komitee erst ermöglicht, in

Winnekendonk den schönen Martinszug durchzuführen

und den Martinsbrauch weiterhin zu erhalten.

3. April 2020

Unsere nächste Ausgabe erscheint am

IMPRESSUM

Herausgeber: Rudolf Beerden

Redaktion: Viktoria Winnekendonk

Anzeigenleiter: Daniel Heinrichs

Verlag

MegaTop Verwaltungs GmbH

Sitz Kevelaer, Amtsgericht Kleve HRB 4704

Geschäftsführung: Rudolf Beerden

Johannesstr. 11, 47623 Kevelaer

www.kevelaerer-blatt.de

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Telefon: 02832 4089987

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