Berliner Zeitung 11.12.2019

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8 Berliner Zeitung · N ummer 288 · M ittwoch, 1 1. Dezember 2019

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Meinung

Umweltsenatorin

ZITAT

Rüffel vom

Regierenden

Annika Leister

kritisiert, dass Regine Günther

gerade Symbolpolitik macht.

„Haben wir das Spiel

wirklich 3:1 gewonnen oder

kommt gleich noch der

nächste #VAR?“

Ein Alleingang folgt auf den nächsten:

Umwelt- und Verkehrssenatorin Regine

Günther (Grüne) dreht kurz vor Jahresende

ganz im Sinne der grünen Basis

noch einmal richtig auf –und wirdjetzt in

zwei Fällen vom Regierenden Bürgermeister

Michael Müller (SPD) gerüffelt

und zurückgepfiffen.

Günthers Endjahresaktionismus fielen

erst mehr als 160 Parkplätze inder Karl-

Marx-Allee zum Opfer –und, viel schlimmer,

ein jahrzehntelanger Bürgerpartizipationsprozess.

Günthers Eingriff kontra

Parkraum und probegrüntem Mittelstreifen

könnte jetzt Folgen haben und die Bewerbung

des Landesdenkmalamts um

Aufnahme der Karl-Marx-Allee in die

Unesco-Welterbe-Liste torpedieren.

Doch Müller verhinderte das am Dienstag

mit einer klaren Ansage: Es gebe für Günthers

Vorgehen keine Rechtsgrundlage.

Sie müsse alle zuständigen Verwaltungen

einbeziehen.

Alleingang Nummer zwei: die Klimanotlage.

Günther zauberte die Vorlage

kurzfristig aus ihrem Haus, zusehen bekam

sie in der Verwaltung kaum einer.

Deswegen mochte der Senat schon vergangene

Woche nicht darüber abstimmen.

Alles Show, schimpften Müllers Senatskanzlei

und sogar einige bei den Grünen,

sinnlos, wenn nicht konkrete Maßnahmen

daran gebunden würden. Zwar

lenkte die Senatskanzlei am Dienstag ein,

zeichnete die Vorlage mit –drängte aber

auch darauf, dass Regine Günther bis Januar

konkrete Maßnahmen zur Behebung

der Notlage nachreicht.

Günther opfert Sach- für Symbolpolitik,

um bei den Grünen Bonuspunkte zu

sammeln. Müller dürfte die Senatorin der

Überflieger-Partei gerne rüffeln –tut es

zurzeit aber auch absolut zu Recht.

Afghanistan

Das Versagen

der USA

Damir Fras

meint, dass die Amerikaner gerade

ein zweites Vietnam erleben.

Wenn es einen Satz gibt, der das Versagen

der USA im Afghanistan-Konflikt

am besten beschreibt, dann ist es dieser:„Wirhatten

nicht die leiseste Ahnung

davon, worauf wir uns einließen.“ So wird

ein pensionierter US-General in Dokumenten

zitiert, die jetzt die Washington

Post veröffentlicht hat. Es ist das peinliche

Fazit aus den spektakulären Papieren, für

deren Herausgabe das Blatt drei Jahrelang

vor Gerichten streiten musste. Der Krieg

dauert nun schon mehr als 18 Jahre.

Zehntausende afghanische Zivilisten und

2400 US-Soldaten starben. DieKosten für

Amerikas längsten Krieg liegen bei mindestens

einer Billion US-Dollar.

Und mit welchem Ergebnis? Die Taliban

sind auf dem Vormarsch. DieKorruption

im Land grassiert. Siewurde zum Teil

erst durch das Vorgehen der US-Armee

geschaffen, wenn auch nicht mit Absicht.

Weder sind afghanische Polizei und Armee

mittlerweile in der Lage, für Sicherheit

im eigenen Land zu sorgen, noch hat

der Einsatz der ausländischen Soldaten

dem lukrativen Opium-Geschäft in Afghanistan

etwas anhaben können.

Was viele Kritiker des Afghanistan-

Krieges seit Langem geahnt haben, ist

nun schwarz auf weiß dokumentiert. Die

US-Präsidenten George W. Bush, Barack

Obama und Donald Trump haben als

Oberbefehlshaber offenbar sich selbst,

vorallem aber der Öffentlichkeit über fast

zwei Jahrzehnte Fortschritte vorgegaukelt,

die es nicht gegeben hat.

Auch im Vietnam-Krieg zog esder Regierungsapparat

in Washington vor, rosige

Beschönigungen zu veröffentlichen

und Misserfolge geheim zu halten. Bisdie

Wahrheit doch ans Licht kam. Dann war

es allerdings schon zu spät.

Schrecklich, dieser Verkehr! Seitdem

Berlin eine Großstadt ist, klagen die

Berliner und ihre Gäste über das

Durcheinander auf den Straßen.

Schon früh wunderten sich Auswärtige, wie

schnell die Einheimischen über die Trottoirs

hetzen. Später ärgerten sich Kutscher über

Radfahrer, weil sie ihnen die Pferde scheu

machten. Als Reaktion verbot die Polizei das

Velozipedfahren in Berlin und forderte ab

1893 vonjedem Radler eine Radfahrerkarte.

Radfahrer und Fußgänger wiederum störten

sich an den immer zahlreicheren Automobilen,

die von Anfang an eine Gefahr für

Leib und Leben darstellten. Allein 1928 starben

in Berlin über 400 Menschen durch den

motorisierten Straßenverkehr, obwohl hier

damals gerade mal 70 000 Kraftfahrzeuge zugelassen

waren. Zum Vergleich: In diesem

Jahr wurden bislang 35 Menschen im Berliner

Straßenverkehr getötet –bei mehr als 1,4

Millionen Kraftfahrzeugen, deren Kennzeichen

mit dem großen Bwie Berlin beginnt.

Technisch und medizinisch hat sich viel

verbessert. Für die psychologischen Aspekte

des Verkehrs gilt das allerdings nicht. Seit der

Frühzeit, als der Homo sapiens begann, gegenüber

anderen ZweibeinernAreale zu verteidigen,

hat sich wenig verändert. Fast jeder

Berliner kann Geschichten erzählen, die eine

gemeinsame Feststellung farbig illustrieren:

Das Klima auf den Straßen ist nicht besser

geworden. Längst nicht immer werden dabei

nur die Kraftfahrer ins Visier genommen, die

andere Verkehrsteilnehmer gefährlich dicht

schneiden, vor Grundschulen im Halteverbot

stoppen und mit laut röhrenden getunten

Boliden Anwohnerndie Ruhe rauben.

Nein, immer öfter werden auch jene kritisiert,

die sich im Zeichen der Erderhitzung

zu Recht auf der richtigen Seite wähnen –die

Schon kurz nach den Herbstferien beschloss

ich, mich dieses Jahr in der Adventszeit

endlich einmal nicht so hetzen zu

lassen. Niemals wieder ratlos in einem Laden

herumstehen und dann irgendetwas

Unverbindliches kaufen –nur um die gleichen

Weleda-Produkte in der Gegenlieferung

am Weihnachtsabend selbst unter dem

Tannenbaum zu finden! Zeitersparnis ist das

höchste Gutfür alle: Es soll wenigstens unter

Erwachsenen diesmal keine Geschenke geben

müssen!

Im Oktober wollte ich damit allerdings

noch nicht gleich hausieren gehen. Dashätte

ja gewirkt, als dächte ich, die anderen seien

ganzjährig mit dem Gedanken an Weihnachtsgeschenke

für mich befasst. Ichwürde

das Thema im November ansprechen. Und

vielleicht lieber nur gegenüber der Familie,

damit nicht der Eindruck entstehe, ich erwartete

Geschenke vonFreunden geradezu.

Meine Mutter fand den Vorschlag sehr

gut, als ich am Wochenende des ersten Advents

mit ihr telefonierte.Die veganen Kekse,

die sie gerade für mich backte,würde sie mir

dann eben sofortschicken, ich selber würde

ohnehin kaum zum Backen kommen, bei allem

den Stress,den ich wohl hätte.

Auch meine Schwester fand die Idee hervorragend,

obwohl wir uns doch am vierten

Advent alle auf halber Strecke treffen würden,

in Bamberg, und die Päckchen diesmal

leicht hätten austauschen können. Aber es

sei wirklich viel besser, wenn wir dann einfach

gemeinsam auf den Weihnachtsmarkt

Mobilität

Täglicher

Zorn

Peter Neumann

fragt sich, wie sich das Klima

auf den Berliner Straßen bessernkönnte.

Radfahrer. Wobei diejenigen, die sich über

Rücksichtslosigkeit, halsbrecherische Fahrmanöver

oder die offenkundige Todessehnsucht

vonRadfahrernbeschweren, oft selbst

gern mit Pedalkraft unterwegs sind. Vorallem

aber sind es meist Fußgänger, die sich

von der auffallenden Regelindifferenz von

Radlernbelästigt oder gar gefährdet fühlen.

Es ist ja nicht so, dass ausnahmslos jeder

Berliner gleich laut wird, wenn ihm auf dem

Gehweg ein Zweirad entgegenkommt –zum

Beispiel, weil sich der Mann oder die Frau

auf dem Sattel kein Kopfsteinpflaster zumuten

will. Wenn das Rad aber unangemessen

schnell auf dem Bürgersteig an Senioren

oder Kindern vorbeisaust, dürfen sich die

Radler oder Radlerinnen über Kritik nicht

KOLUMNE

Einmal dem

Geschenkewahn

entkommen!

PetraKohse

Feuilleton-Redakteurin

gingen und uns dort etwas gönnten. Mit gemischten

Gefühlen strich ich meine Schwester

und meine Mutter samt den dazugehörigen

Männern von meiner Weihnachtsliste,

nahm mir aber vor, vielleicht eine selbst gemachte

Kleinigkeit mit nach Bamberg zu

nehmen, kein Weihnachtsgeschenk natürlich,

aber so etwas wie ein Mitbringsel.

Einige Tage nach dem Telefonat mit meiner

Mutter kam eine Mail von ihr. Welches

BERLINER ZEITUNG/THOMAS PLASSMANN

mokieren –auch wenn sie sich oft trotzdem

darüber zu wundern scheinen. Dass sie auf

Gehwegen nur zu Gast sind, scheint zu vielen

Radfahrernweiterhin nicht einzuleuchten.

So ist es nachvollziehbar, dass die Fußgängerlobby

Verkehrsplaner aufmerksam

beobachtet. Wo werden Gefahren in Kauf genommen

oder sogar neu geschaffen? Aktuell

wirdkritisiert, dass die geplante Radschnellverbindung

vomTiergarten zur Landsberger

Allee mitten durch das Gewusel am Brandenburger

Torund über den Pariser Platz

führen soll. Konflikte werden befürchtet.

Wobei dieser Bereich aber kein Beispiel

für eine besonders gefährliche Zone ist: Auch

wenn Touristen Schocks erleben, wenn wieder

mal ein Berliner Radfahrer dicht an ihnen

vorbeizischt –als Unfallschwerpunkt ist

dieser Teil von Mitte nicht bekannt. Außerdem

stellt sich die Frage,obeseine praktikable

Umleitung gäbe,die Radfahrer auch nutzenwürden.

Unddalautet die Antwortnein.

Ob sie im Parlament oder am Stammtisch

stattfindet: In jeder verkehrspolitischen Debatte

gibt es den Drang, die individuell bevorzugte

Art der Fortbewegung zu verabsolutieren.

Dabei profitieren auch Fußgänger

und Autofahrer davon, wenn sich mehr Verkehr

aufs Fahrrad verlagert. Im konkreten

Fall ist klar, dass die Radtrasse diese Route

nehmen muss. Schon heute ist Unter den

Linden velomäßig viel los.GuteInfrastruktur

kann Druck aus dem Kessel nehmen. Hier

sollten sich die Verantwortlichen profilieren,

hier sind die größten Defizite abzubauen.

Klar ist: Die Debatte bleibt unübersichtlich,

und sie wird weiterhin gegenseitiges

Verständnis fordern. Wasimtäglichen Umgang

ebenfalls unabdingbar ist: Bitte mal die

Luft anhalten und warten, bis der Zorn vorüber

gerauscht ist. Auch wenn es schwerfällt.

meine Lieblingsmarmelade sei. Und obich

immer noch Yoga mache. Sie habe in der

Stadt etwas gesehen und da sie ja jetzt sowieso

ein Päckchen schicke, könne ruhig

noch etwas mehr hinein. Aber nicht dass ich

das missverstehe: das sei nur ein adventlicher

Gruß.

Am gleichen Abend machte ich nach der

Arbeit einen Abstecher ins Reformhaus, um

Zutaten für eine Körpercreme zu kaufen, die

man sehr leicht selbst herstellen kann, wie

ich auf smarticular.net gelesen hatte, ein

Link, den ich –weniger Plastik im Badezimmer!

–von einer Freundin bekommen hatte.

Mit mehreren medizinisch aussehenden,

aber als Aufbewahrungsboxen sicher hübsch

zweitzuverwertenden Plastikbehältern kam

ich nach Hause und schickte, weil ich heute

keine Zeit zum Kochen habenwürde,meine

Tochterzum Chinesen.

Da ich mich bereits mit der doch gar nicht

so einfachen Cremezubereitung befasste und

sie nebenbei mit Bekannten aus der„Fridaysfor-Future“-Gruppe

chattete, vergaß sie leider,

eigene Behältnisse mitzunehmen,

brachte dafür aber außer der Essenstüte voller

Aluschalen auch zwei Päckchen und ein großes

Paket mit, die beim Nachbarnfür uns abgegeben

worden waren. Das Paket war von

meiner Mutter, die Päckchen von Freundinnen,

auf einem kleben goldene Sterne …

Die Creme ist okay geworden. Aber es ist

nicht genug. Ichmuss mehr Zutaten kaufen.

Vielleicht noch jeweils ein Buch dazu. Und

irgendetwas für die Männer.

Thomas Hitzlsperger, Vorstandsvorsitzender

des VfB Stuttgart, auf Twitter nach dem Sieg seiner

Mannschaft gegen Nürnberg. Dem VfB wurden

innerhalb von acht Tagen fünf Tore durch den

Video Assistant Referee (VAR) aberkannt.

AUSLESE

Hintertürchen für

russische Athleten

Die Doping-Strafe gegen Russland beschäftigen

die Zeitungen.Vielen geht

sie nicht weit genug. So schreibt die Stuttgarter

Zeitung: „2018 durften im südkoreanischen

Pyeongchang immerhin 168

Russen unter der Bezeichnung ‚Olympic

Athletes from Russia‘ unter neutraler

Flagge starten, darunter auch der Curler

Alexander Kruschelnizki, der dann doch

als Doper überführt wurde.“ Nun drohe

dieses Szenario erneut. „Die massive Manipulation

vonLabordaten, die nun sanktioniert

wird, zielte ja genau darauf ab,

möglichst viele Betrüger reinzuwaschen.

Diese Dopingsünder, denen nun nichts

mehr nachzuweisen ist, mischen im Kreis

der vermeintlich sauberen Athleten weiter

munter mit –auch bei Olympischen

Spielen. ... Wasfür eine Farce!“

Ähnlich sieht es auch die Neue Zürcher

Zeitung.„Wasauf den ersten Blick wie ein

entschiedenes Durchgreifen der Sportwelt

gegen eines ihrer renitenten Mitglieder

klingt, ist bei genauerem Hinsehen

nicht viel mehr als ein Papiertiger“,

schreibt das Blatt. „Die russischen Athleten

werden in Tokio um Olympiamedaillen

kämpfen. Die russischen Fußballer

werden an der Euro im kommenden Sommer

teilnehmen. Die russische Stadt

Sankt Petersburg wird Schauplatz von

dreiVorrundenspielen und einemViertelfinale

sein. DieWada hat den Russen genügend

Hintertüren offengelassen, um

die Sanktion zu umgehen und das Gesicht

zu wahren.“ Christine Dankbar

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