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EVL erleben 2|2019

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EVL ERLEBEN

DAS KUNDENMAGAZIN DER ENERGIEVERSORGUNG LEVERKUSEN

AUSGABE 2 I 2019

S. 3

S. 6

S. 8

EINSATZ FÜR DIE WILDBIENEN:

Stephan Eßer baut Hotels für die gefährdeten

Insekten – bald auch auf dem EVL-Gelände.

BEITRÄGE ZUM KLIMASCHUTZ:

Die Energieversorgung Leverkusen hat Angebote

für Mieter, Hausbesitzer und Autofahrer.

EFFIZIENTES ENERGIEMANAGEMENT:

Mit einer Palette von Dienstleistungen hilft die EVL

ihren Großkunden beim Energiesparen.

www.evl-gmbh.de


Liebe Leverkusenerinnen und Leverkusener,

INHALT

3 FÜR LEVERKUSEN IM EINSATZ:

Stephan Eßer, Kartograph

5 AUS LEVERKUSEN, FÜR LEVERKUSEN:

Der digitale Kundenberater

nicht zuletzt die Ausrufung des Klimanotstands im Rat

der Stadt hat gezeigt, dass wir alle unseren Beitrag

für den Umwelt- und Klimaschutz leisten müssen. Die

EVL stellt sich dieser Herausforderung heute schon

auf vielfältige Weise. Für unsere Kunden und Partner

haben wir zahlreiche Produkte und Dienstleistungen,

die dauerhaft dabei helfen, Energie zu sparen und das

Klima zu schonen. Bei der Wärme- und Verkehrswende

in Leverkusen gestalten wir aktiv mit.

Neue Wege werden wir auch beim zweiten großen Zukunftsthema

der Energiewirtschaft beschreiten: dem

digitalen Wandel. In den vergangenen Monaten haben

wir intensiv an unserem digitalen Kundenberater

„Hans 2

O“ gearbeitet. Der Chatbot erweitert unseren

Kundenservice und ist rund um die Uhr im Einsatz.

8

6/7 EINBLICKE IN DIE EVL-WELT:

Klima- und Umweltschutz als Aufgabe

ENERGIE IM FOKUS:

Effizientes Energiemanagement

Foto: Trianel Foto: Wolfgang Michel

Von der Zukunft in die Gegenwart: Zurzeit müssen wir

uns bei unserer Preispolitik einer Reihe von Herausforderungen

stellen. Stabile Preise sind immer unser

Ziel. Dieses Ziel werden wir leider nicht erreichen und

im Januar 2020 die Strompreise erhöhen. Eine Reihe

von extern verursachten Kostentreibern macht diesen

Schritt unausweichlich.

Zwischen vielen Projekten und neuen Aufgaben ist

das Jahr 2019 schnell vergangen. Wir möchten uns

an dieser Stelle bei Ihnen bedanken: Für viele gute

Gespräche auf unseren Veranstaltungen, für zahlreiche

konstruktive Rückmeldungen zu unserer Arbeit

und für Ihre Kundentreue. Wir wünschen Ihnen und

Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und

ein erfolgreiches Jahr 2020!

Ihr

Thomas Eimermacher

Geschäftsführer

IMPRESSUM

Ihr

Dr. Ulrik Dietzler

Geschäftsführer

Herausgeber:

Energieversorgung Leverkusen GmbH & Co. KG (EVL)

Unternehmenskommunikation/PR

Overfeldweg 23, 51371 Leverkusen

Telefon: 0214/8661-365

presse@evl-gmbh.de

Redaktion:

Stefan Kreidewolf (V. i. S. d. P.)

10

RUND UM DEN WASSERTURM:

Termine von und mit der EVL

Kreation:

Hannah Berghus Mediendesign

www.hannahberghus.de, mail@hannahberghus.de

Titelfoto:

EVL-Mitarbeiter Stephan Eßer mit seinen Wildbienen-Hotels,

fotografiert von Uwe Miserius

2

11

ENERGIEMIX:

Raten, mitmachen und gewinnen

Druck:

Lenz Druck

Bohnenkampsweg 29, 51371 Leverkusen

Distribution:

Leverkusener Anzeigenblatt GmbH & Co. KG

Bonner Straße 12, 51379 Leverkusen


FÜR LEVERKUSEN IM EINSATZ I EVL ERLEBEN

DER HERR DER WILDBIENEN

STEPHAN ESSER BAUT IN SEINER FREIZEIT HOTELS FÜR DIE INSEKTEN

Foto: Stephan Eßer

Stephan Eßer zeigt in seinem Garten seine Test-Bienenhotels.

Die Obstbäume im Garten tragen immer reichlich Früchte.

Eine Löcherbiene aus

Eßers Garten.

Wenn Stephan Eßer einen

Rundgang durch seinen Garten

macht, geht er an voll tragenden

Obstbäumen vorbei. Der Glöbuscher

hat 2019 aber kein besonderes

Glück bei der Bestäubung gehabt.

Trotzdem biegen sich Eßers Bäume

jedes Jahr durch die Last des Obstes.

Der 57-jährige Mitarbeiter der EVL

baut nebenberuflich Wildbienenhotels

und hat im Garten sein Testgelände.

„Jede Blüte braucht ihren Bestäuber.

Die Wildbienen sind da wesentlich effizienter

als die Honigbienen“, sagt Eßer.

Während die Honigbiene im Schwarm

gezielt bestimmte Flächen mit Bäumen

oder Pflanzen – teils Kilometer weit

entfernt – anfliegt, bestäuben die Wildbienen

jede Blüte in der näheren Umgebung.

„Die Wildbiene ist ein Einzelgänger

und fliegt nur wenige hundert

Meter weit.“ Deshalb hängen Eßers

Obstbäume voll mit Früchten, die in der

weiteren Nachbarschaft aber schon

nicht mehr.

Angefangen hat alles vor rund 15 Jahren

auf der Landesgartenschau in Leverkusen.

Da entdeckte Eßer nicht nur einen

Tonziegel als Nisthilfe für Wildbienen,

sondern gleich das ganze Thema für

sich. „Dann habe ich angefangen, die

Hotels mit Holz für mich selber zu bauen."

Anfangs noch belächelt, folgten

erste Auftragsarbeiten für Nachbarn

und Freunde. Später entschloss sich

Eßer, die Wildbienenhotels auf Märkten

und im Internet zu verkaufen. Mit Erfolg:

„Die Kunden rennen mir seit Jahren die

Bude ein.“

Was macht die Objekte aus Glöbusch

so erfolgreich? „In meinen Arbeiten

steckt viel Handarbeit. In dieser Qualität

gibt es die Hotels sonst nicht“,

sagt der ausgebildete Kartograph. Für

jedes neue Exemplar bohrt Eßer viele

Löcher in Harthölzer, kratzt mit einem

Dorn tausende Schilfröhrchen von innen

sauber und schafft so einen Ort für

die Eiablage der Wildbiene. Sein Wissen

bezieht der 57-Jährige nicht aus

dem Handbuch, sondern nur aus den

Beobachtungen aus seinem Garten.

„Ich probiere viel aus und schaue, ob

das von den Tieren angenommen wird.

Nach meinen Beobachtungen baue ich

dann“, sagt Eßer.

Mittlerweile baut Stephan Eßer seine

Wildbienenhotels nicht nur für Privatkunden,

sondern deutschlandweit auch

für Unternehmen, Industriebetriebe

oder Wohnungsbaugesellschaften.

„Viele Unternehmen entdecken gerade

ihr grünes Gewissen“, sagt Eßer. Einige

hundert Objekte sind so in den vergangenen

15 Jahren entstanden. In den

Wintermonaten kommt ein ganz besonderes

Projekt auf den Mitarbeiter der

Abteilung Dokumentation zu: „Für die

EVL baue ich drei Wildbienenhotels,

die wir dann im Frühling an verschiedenen

Standorten unserer Wasserversorgung

aufstellen.“

Seine Philosophie und seine Arbeiten

stellt Stephan Eßer auf einer

Homepage im Internet vor:

www.bee-fly.de

3


EVL ERLEBEN I AUS LEVERKUSEN, FÜR LEVERKUSEN

Hans2O kann einfache Kundendialoge führen

und erspart manchen Griff zum Telefon.

HANS 2

O HILFT RUND UM DIE UHR

DIE EVL ERWEITERT IHRE KUNDENKOMMUNIKATION UM EINEN CHATBOT-SERVICE

Von den deutschen Befragten

sind sich 91 Prozent sicher: Sie

würden wahrscheinlicher bei einem

Unternehmen online einkaufen,

dass ihre Fragen sofort beantworten

kann. Ergeben hat diese Mehrheit eine

aktuelle und internationale Konsumentenstudie

des amerikanischen Technologiekonzerns

LivePerson.

Dieses und weitere Ergebnisse der

Umfrage deuten an, dass es den Nutzern

heute vor allem darauf ankommt,

schnell und unkompliziert an Informationen

zu bekommen. „Vor diesem Hintergrund

haben wir uns entschlossen,

auf der Startseite der

EVL-Homepage einen

Chatbot-Service

einzuführen“, sagt

EVL-Projektleiterin

und Marketing-Expertin

Aline Wenderoth.

Ein Chatbot ist ein textbasiertes

Dialogsystem

und erlaubt es dem

Kunden, Fragen in eine Chatmaske

einzugeben. Der Chatbot kann dann

selbstständige und automatisierte

Dialoge mit den Nutzern führen. Damit

es persönlicher wird, sind viele Chatbots

mit einem Avatar – einer künstlichen

digitalen Person – verknüpft.

Die Wahl des EVL-Avatars dauerte dabei

nicht lange. Das 2018 zum Wasserturm-Jubiläum

kreierte Maskottchen

„Hans 2

O“ ist auch Namensgeber

des Chatbots. Eine vom Leverkusener

Illustrator Sascha Preuß gestaltete

Grafik des Maskottchens begrüßt

die Nutzer und simuliert auf der

Homepage Gespräche. „So

kommen die Nutzer

schnell an Informationen

und Ansprechpartner

bei der

EVL“, sagt Aline

Wenderoth über

den Mehrwert für

den Kunden. Der

große Vorteil des

digitalen Servicemitarbeiters

für die

EVL: „Der Chatbot steht 24 Stunden

für Fragen bereit. Dadurch verbessert

sich automatisch die Erreichbarkeit des

EVL-Kundenservice“, so Wenderoth

weiter. „Hans 2

O“ ist es egal, wie viele

Fragen gleichzeitig gestellt werden. Den

Nutzern eröffnet der Chatbot die Möglichkeit

zur einfachen Kommunikation

– ohne viel Aufwand und vom Sofa aus.

Während der noch laufenden Einführungsphase

muss „Hans 2

O“ erst noch

viele Antworten auf die Nutzerfragen

lernen. „Deshalb kann es sein, dass

der Chatbot auch mal keine befriedigende

Antwort hat. Diese können wir

dann erstellen und den Chatbot mit

den Infos füttern“, sagt die Projektleiterin.

Die Mitarbeiter im Wiesdorfer

City Point kann und soll „Hans 2

O“

aber nicht ersetzen. Der Chatbot ist

neben Telefon, Mail und dem persönlichen

Kontakt im City Point als ein zusätzlicher

Weg gedacht, mit unserem

Kundenservice in Kontakt zu treten",

sagt Projektleiterin Aline Wenderoth.

„Außerdem hat „Hans 2

O“ auch seine

Probleme mit Ironie.“

4


AUS LEVERKUSEN, FÜR LEVERKUSEN I EVL ERLEBEN

DIE KOSTENTREIBER DER STROMRECHNUNG

DIE STROMPREISE STEIGEN FÜR PRIVAT- UND GEWERBEKUNDEN ZUM 1. JANUAR 2020

Nach dem Gang zum Briefkasten

war für alle Privat- und

Gewerbekunden der EVL Mitte

November klar, dass sie im kommenden

Jahr im Durchschnitt rund fünf

Prozent mehr für ihren Strom bezahlen

werden. „Aufgrund geänderter externer

Rahmenbedingungen, die wir

leider nicht beeinflussen können, sind

wir gezwungen, die Strompreise zu

erhöhen“, sagt EVL-Geschäftsführer

Thomas Eimermacher. Die deutschen

Energieversorger müssen seit rund drei

Jahren deutlich mehr für den Einkauf

von Strom auf dem Großhandelsmarkt

bezahlen. „Die Beschaffungssituation

bleibt der größte Kostentreiber für die

Stromrechnung unserer Kunden."

Dazu kommt eine um mehr als fünf Prozent

gestiegene EEG-Umlage. Diese

macht ungefähr ein Viertel des Strompreises

aus und finanziert die festen

Vergütungen, die Ökostrom-Produzenten

– unabhängig vom Marktpreis – für

die Einspeisung ihres Stroms bekommen.

Die Netzentgelte des Netzbe-

treibers Rheinische NETZGesellschaft

mbH sind ebenfalls gestiegen. „Generell

liegt der Anteil am Strompreis, den

wir als Energieversorger beeinflussen

können, seit Jahren bei rund 20 Prozent“,

so Eimermacher weiter.

Die gestiegenen Strompreise können

die EVL-Kunden mit einer Einsparung

am Gesamtverbrauch ausgleichen. „Unsere

Energieberater kommen kostenlos

vorbei und helfen, Einsparpotenziale zu

identifizieren und die Stromrechnung

zu steuern“, sagt der EVL-Geschäftsführer.

Für Kunden, die mit stabilen Strompreisen

planen möchten, bietet die Energieversorgung

Leverkusen die 2022er-

Option im Tarif STROM@EVL:regio

an. Die 2022er-Option sichert die

Strompreise für die Jahre 2020 bis

2022. „Preissteigerungen sind damit

für den Kunden ausgeschlossen“, sagt

Eimermacher. Das Angebot hat ein begrenztes

Kontingent und bezieht sich

nicht auf die staatlichen Abgaben.

DURCHSCHNITTLICHE ZUSAM-

MENSETZUNG DES STROM-

PREISES 2018 FÜR EINEN DEUT-

SCHEN HAUSHALT

54,2%

24,7%

21,1%

Steuern, Abgaben

und

Umlagen

Regulierte

Netzentgelte

Strombeschaffung,

Vertrieb

Quelle: BDEW, eigene Darstellung

TOUREN ZUR INDUSTRIEKULTUR

FÜHRUNGEN DURCH DIE STADT MIT DER EVL-CARD

Wer mehr zu Leverkusen und

seiner Geschichte erfahren

möchte, der ist bei den „Industrie-Kultouren“

des neu gegründeten

Vereins „Gästeführer/Innen Leverkusen

und Bergisches Land“ genau

richtig. Die vom Bergischen Geschichtsverein

in Zusammenarbeit

mit der Volkshochschule ausgebildeten

Gästeführer zeigen Orte wie die

Kolonie, die Beamtensiedlung und

die Produktionsstätten des Dynamits.

Stadtteiltouren für Neubürger

bietet der Verein in Wiesdorf, Schlebusch

und Opladen ebenfalls an.

„Leverkusen hat so viel zu bieten.

Eine interessante Geschichte der Industrialisierung,

des Siedlungsbaus

und jede Menge schöne Landschaft

und Parks“, sagt Dr. Ellen Lorentz,

Initiatorin und Vorsitzende des Vereins.

Seit dem Herbst sind die neu

ausgebildeten Stadtführer mit ihren

Gästen zu Fuß oder mit dem Rad in

Leverkusen unterwegs. Die jeweiligen

Treffpunkte der Touren finden

die Teilnehmer im Internet.

Alle EVL-Card-Inhaber erhalten auf

die Stadtführungen einen Preisnachlass.

Dieser beträgt zehn Prozent

auf Gruppenführungen und

zwei Euro auf Einzeltickets.

www.stadtführungen-leverkusen.de

BEV-INSOLVENZVERFAHREN

ERÖFFNET

Nach der Zahlungsunfähigkeit der BEV

Bayerische Energieversorgungsgesellschaft

mbH (BEV) im Januar 2019 (EVL erleben,

Ausgabe 1/2019) hat das Amtsgericht

München Mitte Oktober offiziell das Insolvenzverfahren

eröffnet. Dieser Schritt hat

so lange gedauert, da der bestellte Insolvenzverwalter

Axel W. Bierbach von rund

314.000 Gläubigern ausgeht, die Ansprüche

gegenüber der BEV geltend machen

können.

Das Insolvenzverfahren und die Prüfung der

Forderungen wird sich laut dem Insolvenzverwalter

angesichts der hohen Gläubigerzahl

über mehrere Jahre hinziehen. Die anteilige

Auszahlung ihrer Forderungen über

die Insolvenzquote erhalten die Gläubiger

demnach erst am Ende des Verfahrens. „Mit

einer nennenswerten Quote für die Gläubiger

ist aus heutiger Sicht aber leider nicht

zu rechnen“, sagt Axel W. Bierbach. Die EVL

hatte – wie bei allen Insolvenzen – die Ersatzversorgung

übernommen.

5


EVL ERLEBEN I EINBLICKE IN DIE EVL-WELT

Seit 2016 ist die EVL an der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG

(TEE) beteiligt. Über die TEE investiert die EVL deutschlandweit in ertragreiche

Windparks und Photovoltaik-Freiflächenanlagen.

Foto: Trianel

SCHRITTE IN DIE NACHHALTIGKEIT

FÜR DEN KLIMA- UND UMWELTSCHUTZ HAT DIE EVL LÖSUNGEN: EIN ÜBERBLICK

Liebe Leserinnen und Leser,

die vergangenen beiden Sommer haben uns gezeigt,

dass auch in Leverkusen die negativen Auswirkungen

des Klimawandels immer spürbarer

werden. Um diese Entwicklung bereits im Vorfeld

zu begrenzen und sich an ihre Folgen anzupassen,

sind alle gesellschaftlichen Akteure gefragt:

ob Politik, Kommunen, Unternehmen oder Bürger.

Für diese große Aufgabe müssen wir in Netzwerk-Strukturen

denken. In Leverkusen haben

wir mit der EVL dabei einen starken Partner an

unserer Seite, der beim Thema Klimaanpassung

alle Akteure unterstützen kann. Beispiele wie das

wupsi-Carsharing zeigen, wie kommunaler Klimaund

Umweltschutz vor Ort in einer gelungenen

Kooperation aussehen kann. Unternehmen wie

Privatkunden hilft die EVL ebenfalls dabei, ihre

Energiekosten zu reduzieren, sauberen Strom zu

gewinnen oder effiziente Heizungsanlagen zu betreiben.

Nur so kann die

Klimaanpassung gelingen

und Leverkusen

lebenswert bleiben. Arbeiten

wir gemeinsam

dafür!

Ihr Oberbürgermeister

Uwe Richrath

STROM VOM EIGENEN DACH

Selbst erzeugter Strom schont die Umwelt und senkt langfristig

die Rechnung. Mit dem Pachtmodell „EnergieSolar Eigenstrom“

der EVL kommen Hausbesitzer an eine eigene Solaranlage,

ohne investieren zu müssen. Die EVL kümmert sich

um Planung, Finanzierung, Installation und Wartung der Anlage.

Der Kunde zahlt eine feste, monatliche Pacht. Der Vorteil

bei diesem Pachtmodell: „Die Bewohner von Mietwohnungen

waren bei der Energiewende bislang außen vor. Mit unserem

Modell können sie von der Förderung zum Ausbau der erneuerbaren

Energien profitieren“, sagt EVL-Experte Andreas

Pfeil. Nimmt der Immobilieneigentümer am Pachtmodell teil,

entfallen für die Mieter aufgrund der nicht notwendigen Netzdurchleitung

einige Preisbestandteile wie beispielsweise die

Netzentgelte. Zudem wird der Strom durch den Mieterstromzuschlag

gefördert. www.evl-gmbh.de/solar

6


EINBLICKE IN DIE EVL-WELT I EVL ERLEBEN

SCHULTERSCHLUSS FÜR LEVERKUSEN

WEGE ZUM MODERNEN HEIZEN

Die meiste Energie im Haushalt verbraucht die Heizung.

Damit produziert sie auch mit Abstand das meiste CO 2

.

Insbesondere wenn die Technik alt ist. Die EVL hat zahlreiche

Angebote rund um das moderne Heizen. Für die

Umstellung von Öl- auf Gasheizung oder die Erneuerung

der Gasheizung existieren Komplettangebote. Ein

ähnliches Modell wie beim Paket „EnergieSolar Eigenstrom“

bietet die EVL auch bei der neuen Heizung an.

„EnergieContracting Wärme“ ist ein Komplett-Paket für

die Heizungsmodernisierung. Dabei übernimmt die EVL

in Zusammenarbeit mit dem Handwerk wieder Planung,

Bau und Wartung der Anlage. Der Kunde zahlt eine monatliche

Pauschale und muss sich nicht um die Investition

kümmern. „Da nur moderne Heiztechnik verbaut wird, verringert

sich der Energieverbrauch spürbar“, sagt Installateur-

und Heizungsbaumeister Frank Taube, der das

Thema bei der EVL betreut. www.evl-gmbh.de/waerme

Beim Thema Mobilitätswende arbeitet die EVL nicht nur

bei der Errichtung neuer Ladesäulen eng mit der Stadtverwaltung

und den städtischen Beteiligungen zusammen.

In der neuen Carsharing-Flotte der wupsi fahren auch drei

E-Autos mit. Als Kooperationspartner hat die Energieversorgung

Leverkusen die Anschaffung der Fahrzeuge finanziell

unterstützt. „Die EVL ist der Infrastruktur-Dienstleister

in Leverkusen. Selbstverständlich engagieren wir

uns auch in einem so wichtigen Bereich wie der E-Mobilität.

Unsere Kooperation zeigt zudem, dass bei einer Zusammenarbeit

der städtischen Töchter Synergien entstehen

können, die unsere Stadt weiter vorantreiben“, sagt

EVL-Geschäftsführer Thomas Eimermacher.

www.evl-gmbh.de/emobil

NATURSCHUTZ AUF DEM BETRIEBSGELÄNDE

EIGENE HAUSAUFGABEN ERLEDIGEN

Als Energieversorger

hat die

EVL vom Gesetzgeber

hohe

Auflagen beim

Umweltschutz.

Müll wird auf dem

Betriebsgelände

wesentlich penibler

getrennt als

im Privathaushalt.

Um Müll zu

vermeiden, dafür

entstehen bei der

EVL zurzeit konkrete Konzepte. „Das gilt sowohl für den

Papierkrieg im Büroalltag als auch für die zahlreichen

Veranstaltungen, die wir jedes Jahr mit unserem EVL-

Stand besuchen“, sagt Thomas Eimermacher. Im kommenden

Jahr kann die Tüte Gummibärchen, der Trostpreis

an der EVL-Slotmaschine, kompostiert werden.

„Bei Werbeartikeln und -geschenken gehen wir weg vom

Plastik hin zu nachhaltigeren Produkten.“

Neben den Wildbienenhotels setzt die EVL in ihren Liegenschaften

weitere Projekte um. Ein Beispiel: Im Wasserwerk

Rheindorf hielten früher Mähroboter den Rasen

ganzjährig kurz. Das verhinderte nicht nur viel Lebensraum

für Insekten, sondern gefährdete auch Kleintiere

wie die Igel. Seit diesem Jahr wächst das Gras und soll

in Zukunft nur noch zweimal im Jahr gemäht und abgefahren

werden. „Das spart uns Wartungskosten für die

Mähroboter und leistet einen Beitrag für die Artenvielfalt“,

sagt Alexander Boßhammer, Georessourcen-Manager

und Trinkwasser-Experte bei der EVL.

7


Markus Mayer kontrolliert von seinem Arbeitsplatz

aus die Energieverbräuche der EVL.

ENERGIEVERBRÄUCHE IN ECHTZEIT

DIE EVL HILFT IHREN GROSSKUNDEN BEIM ENERGIEMANAGEMENT MIT DIGITALEN LÖSUNGEN

Einmal im Jahr kommt der Ableser?

Nicht bei den Großkunden der

EVL. Ihre Energiemanager können

immer örtlich und zeitlich unbegrenzt

ihre Verbrauchsdaten des eigenen Betriebs

anschauen. Möglich macht es

der EVL-Energiemonitor, den die EVL

im Rahmen des BusinessPartner-Programms

anbietet. Das Besondere an

der cloudbasierten Portallösung ist der

geringe Aufwand: „Als Energieversorger

verfügen wir bereits über die wichtigsten

Daten. Deshalb müssen beim Kunden

keine zusätzlichen Messgeräte installiert

werden“, sagt Markus Mayer, Projektmanager

für den EVL-Energiemonitor.

Eine Software des Projektpartners KBR

Kompensationsanlagenbau GmbH wandelt

die gesammelten Daten dann in anschauliche

Grafiken um.

Auf Wunsch baut die EVL den Kunden

zusätzliche Zähler und Messstellen ein.

Das ermöglicht den Unternehmen eine

tiefergehende Analyse der Energieströme.

Zu welcher Tageszeit wird im Betrieb

besonders viel Strom benötigt? Wie

hoch ist der Verbrauch einzelner Maschinen?

Diese Fragen können mit einem

Blick in den EVL-Energiemonitor schnell

beantwortet werden. „Energiemanager

können so einfach und zuverlässig Einsparpotentiale

im Energieverbrauch ihres

Unternehmens identifizieren und so

nachhaltig die Energiekosten senken“,

so Mayer weiter. Das wird für die Unternehmen

vor dem Hintergrund sich wandelnder

Energiemärkte nicht nur wirtschaftlich

immer bedeutender, sondern

leistet auch einen Beitrag zum Umweltund

Klimaschutz. Mittlerweile nutzen

rund 60 Kunden mit 270 Lieferstellen

die Cloudlösung. „Unsere Anwender

sind zufrieden und konnten durch den

Einsatz des EVL-Energiemonitors schon

Einsparerfolge erzielen", sagt Ulrich

Kremers, Vertriebsleiter Großkunden

und Energiedienstleistungen.

Der Großkunden-Vertrieb der Energieversorgung

Leverkusen unterstützt

seine Kunden auf vielfältige Weise bei

der Steigerung der Energieeffizienz.

Der EVL-Energiemonitor ist dabei nur

ein Werkzeug

neben einem

einen ganzen

Katalog von

Dienstleistungen

und

Beratungsangeboten.

Ab

einer bestimmten

Unternehmensgröße

ist

jeder Betrieb

gesetzlich verpflichtet, ein Energieaudit

nach der Norm DIN EN 16247-1

durchzuführen. „Bei einem Energieaudit

benötigt ein Unternehmen umfassende

Beratung. Wir haben das

Know-how und qualifiziertes Personal“,

sagt Kremers. Im Austausch mit dem

Energiemanager der jeweiligen Firma

werden Unternehmensdaten vor Ort

analysiert und Energieeinspar-Vorschläge

abgeleitet.

Bei der Einführung eines Energiemanagementsystems

nach der DIN EN

ISO 50001 für größere und komplexere

Unternehmen berät die EVL ebenfalls.

„Im Beratungsprozess schlagen wir konkrete

Energiesparmaßnahmen vor. Mit

diesen profitieren dann Kunden wie Umwelt“,

so Kremers weiter.

www.evl-gmbh.de/businesspartner

8


ENERGIE IM FOKUS I EVL ERLEBEN

ENERGIEVERSORGUNG IN ALTEN BILDERN

LUFTSCHUTZ MARKE EIGENBAU

Wo heute die Eltern ihre Kinder

in die EVL-Kita „Glühwürmchen“

am Overfeldweg 21

bringen, harrten vor rund 75 Jahren Leverkusener

aus und fürchteten um ihr

Leben. Am Eingangsbereich der Kita

vorbei wollte die EVL im Sommer Leitungen

hin zum rückwärtig gelegenen

Betriebsgelände verlegen. Kurz vor der

Grundstücksgrenze war allerdings erstmal

Schluss. Die Bauarbeiter stießen in

der Erde auf einen massiven, rund sieben

Meter langen Betonkorpus. Nach

Rücksprache mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst

der Bezirksregierung

Düsseldorf kam schweres Gerät zum

Einsatz. Mit dem Hydraulikhammer arbeitete

sich der Baggerfahrer durch den

Beton, bis sich nach mehreren Stunden

ein Hohlraum auftat.

„Der Korpus war eine einfache Erddeckung

aus Beton, in der die Menschen

versucht haben, sich vor den Bomben

zu schützen“, sagt Volker Haarmann.

Der EVL-Ingenieur sammelt alte Le-

verkusener Ansichten und kennt sich

nach vielen Archivtagen gut aus in

der Lokalgeschichte. Rund 1,50 Meter

hoch und zwei Meter breit, wenig Beton

und Armierung als Schutz, darüber

eine Erdschicht: „Der Bunker hat eher

gegen Splitter geschützt. Ein Volltreffer

wäre sicherlich tödlich gewesen“, sagt

Haarmann.

Doch wie kommt der Behelfsbunker

in den Gartenbereich zwischen heutiger

Kita und EVL-Betriebsgelände?

Im seit Jahrzehnten dichtbesiedelten

und industriell stark genutzten Leverkusen

baut kaum ein Unternehmen auf

der grünen Wiese. Auch die damaligen

Stadtwerke Leverkusen nicht, die

1968 an den Standort am Overfeldweg

23 zogen. Das Einfamilienhaus, in dem

heute die Kita untergebracht ist und

Teile des EVL-Betriebsgeländes gehörten

zur Zeit des Zweiten Weltkriegs der

Baufirma Jos. Weiser und Söhne. „Das

Unternehmen hat auch den Hochbunker

an der Niederfeldstraße in Wiesdorf

gebaut“, sagt Haarmann. Das Knowhow

beim Thema Luftschutz war vorhanden

und die Vermutung liegt nahe,

dass der Unternehmer für sich oder

seine Mitarbeiter am Standort Overfeldweg

vorsorgen wollte. Die einfache

Ausführung des Behelfsbunkers erklärt

sich Haarmann mit den fehlenden

Ressourcen im Krieg: „Auch der Hochbunker

an der Niederfeldstraße wurde

wegen Materialmangels nie ganz fertig.“

Er existiert aber heute noch und

steht seit 2002 unter Denkmalschutz.

Dieses Schicksal teilt der Behelfsbunker

am Overfeldweg nicht. Was die

Bomben nicht schafften, erledigte der

Bagger in wenigen Tagen Arbeit.

Die EVL ist auf der Suche nach

weiteren Fotos, Dokumenten und

Geschichten aus der Historie der

Energieversorgung Leverkusens.

Hinweise nimmt Pressesprecher

Stefan Kreidewolf unter der Telefonnummer

0214/8661-365 entgegen.

Das Betriebsgelände der ehemaligen Firma Weiser im Jahr 1965. Im Wohnhaus

vorne ist heute die EVL-Kita untergebracht. Rechts steht die EVL-Zentrale.

Quer durch den Garten zog sich –

über Jahrzehnte vergessen – eine

unterirdische Betonröhre.

9


EVL ERLEBEN I VERANSTALTUNGSKALENDER

22.

Jan.

NEUE ÖFFNUNGSZEITEN IM CITY POINT

Das EVL-Kundencenter im City Point hat ab Januar

2020 neue Öffnungszeiten. Mangels Frequenz

schließt das Kundencenter wochentags

eine Stunde früher um 18 Uhr.

Während der Feiertage hat der City Point am

Montag, 23. Dezember, geöffnet. Danach ist bis

zum Freitag, 27. Dezember, geschlossen. Vor

Silvester werden die Kundenanliegen noch am

Montag, 30. Dezember, bearbeitet. Die EVL begrüßt

ihre Kunden im City Point dann wieder am

Donnerstag, 2. Januar. Bei Problemen mit der

Energieversorgung ist die EVL natürlich auch an

den Feiertagen rund um die Uhr über die telefonische

Störungsannahme 0214 89 298-510

erreichbar und rückt für die Kunden aus.

21.

Jan.

AUFTAKT ZUM EVL-LAUFTREFF

2020 geht es in ein besonderes Jahr für den

EVL-HalbMarathon. Der feiert am 21. Juni 2020

seinen 20. Geburtstag. Wer mitlaufen will, aber

nicht fit oder geübt ist, dem wird im EVL-Lauftreff

weitergeholfen. Der Sportpark Leverkusen bietet in

Zusammenarbeit mit den Vereinen TUS 05 Quettingen,

TUS 1882 Opladen, TV Witzhelden ein regelmäßiges

und fachkundig angeleitetes Training

für die meisten Laufdistanzen an. Der Sportpark

informiert am 21. Januar um 20 Uhr im VIP-Raum

der Ostermann-ARENA über die Teilnahmebedingungen

und das Training. Mit der EVL-Card gibt es

zehn Prozent Sparvorteil auf die Teilnahmegebühr.

3.

März

EIN SATIRISCHER BLICK ZURÜCK

Längst zur guten Tradition geworden sind die kabarettistischen

Jahresrückblicke von Anny Hartmann

in der Kolonie Eins (K1). Am Mittwoch, 22. Januar,

blickt sie unter dem Titel „Schwamm drüber? Der

besondere Jahresrückblick 2019“ in die Abgründe

der Politik zurück und legt den Finger humorvoll in

manche Wunde. Los geht es um 19.30 Uhr. Natürlich

sind die Tickets lange ausverkauft. Anny-Hartmann-Fans

haben aber trotzdem noch eine Chance

auf besondere Tickets. Mehr dazu auf Seite 11.

DER RICHTIGE UMGANG MIT TRINKWASSER

Im Rahmen der Vortragsreihe im City Point referiert am

Dienstag, 3. März, Alexander Boßhammer zum Thema

„Umgang mit Trinkwasser“. Alexander Boßhammer ist

Trinkwasser-Experte und betreut bei der EVL die Landwirtschaftskooperation.

Los geht es um 18 Uhr.

Foto: Wolfgang Michel

Foto: Veranstalter

7./8.

Mai

DIE JAZZTAGE GEHEN WEITER

40 Jahre Leverkusener Jazztage wurden im November

schon gebührend gefeiert. Doch ein ganzes Jahr müssen

die Leverkusener Jazztage-Fans nicht auf neue

Konzerte warten. Im Rahmen des Jubiläums gibt es im

Mai zwei Sonder-Konzertabende. Candy Dulfer und Ida

Nielsen (7. Mai) sowie Jamie Cullum (8. Mai) treten im

Forum auf. Alle EVL-Card-Inhaber bekommen im City

Point die Tickets 20 Prozent günstiger.

10


ENERGIEMIX I EVL ERLEBEN

GESCHENKETIPP

LEVERKUSEN WIE GEMALT

Noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk

mit Leverkusen-Bezug?

Der Leverkusener Künstler und

Grafiker Norbert Kaluza schafft mit Kamera

und Bildbearbeitungsprogrammen

Werke, die wie gemalt aussehen. „Dabei

arbeite ich mit mehreren Filtern, Retuschen,

Farbänderungen und gezielten

Kunsteffekten“, sagt der Leverkusener,

der sich in der Künstlergruppe „arteLEV“

engagiert.

Die Serie „Leverkusen wie gemalt“ zeigt

gleich eine ganze Reihe Ansichten der

Stadt – natürlich ist der Wasserturm

dabei. Andere Motive sind Herz Jesu

in Wiesdorf, die Villa Römer in Opladen,

die BayArena und andere Leverkusener

Sehenswürdigkeiten. „Beim Erstellen

der Serie habe ich Leverkusen ganz neu

kennengelernt“, sagt der Künstler.

Norbert Kaluzas Bilder gibt es nicht im

Handel zu kaufen und können nur beim

Künstler direkt bestellt werden. Die auf

einen Holzblock gezogenen Aquarelldrucke

kosten im Format 15 mal 15

Zentimeter 25 Euro. Größere Formate

sind auf Wunsch machbar.

Alle weiteren Infos und Kontaktmöglichkeiten

unter www.norbert-kaluza.de

EVL-BILDERRÄTSEL:

MITRATEN UND GEWINNEN

Kommen Ihnen diese Bildausschnitte bekannt vor? Wenn Sie

die „EVL erleben“ aufmerksam gelesen haben, dann wissen

Sie bestimmt auch, auf welcher Seite die Bilder abgedruckt

sind. Jetzt müssen Sie nur noch die Seitenzahlen notieren und

addieren und die Lösungszahl mit Namen und Adresse an

email@evl-gmbh.de senden. Unter den Einsendern verlosen

wir 3x2 Eintrittskarten zum satirischen Jahresrückblick. Seien

Sie am 22. Januar unser Gast am EVL-Tisch und erleben bei

Essen und Getränken Anny Hartmann live auf der Bühne.

Viel Glück!

Einsendeschluss: 7. Januar 2020

+ +

=

Lösungszahl:

Unter allen Teilnehmern entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner

werden schriftlich benachrichtigt. Eine Auszahlung des Gewinns, Gewinnersatz oder eine Verschiebung

der Daten ist nicht möglich. Mitarbeiter der EVL sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Die erhobenen Daten werden ausschließlich zum Zwecke des Gewinnspiels unter Einhaltung

der geltenden Datenschutzbestimmungen erhoben, verarbeitet und verwendet. Eine anderweitige

Nutzung der Daten ist ausgeschlossen.

TIPPS VOM ENERGIEBERATER

Wolfgang Müller, EVL

ÖFTER LÜFTEN, GÜNSTIGER HEIZEN

Architekten, Immobilienbesitzer, selbst Politiker

machen sich intensive Gedanken darüber, wie

die Wärme in den eigenen vier Wänden bleiben

kann. Kostenintensive Wärmeschutz-Maßnahmen

werden angestoßen, ganze Häuser in

Styropor verpackt. Mit einer Investition von rund

15 Euro können Sie wesentlich einfacher und

günstiger Heizenergie sparen. Schaffen Sie

sich ein Hygrometer an und fangen Sie an, Ihr

Wohnklima zu kontrollieren.

Was Wenige wissen: Nur trockene Luft heizt

schnell auf. Feuchte Luft braucht dafür erheblich

mehr Zeit und Energie. Steigt in Ihrem 22 Grad

warmen Raum die Luftfeuchtigkeit von 45 auf

Wolfgang Müller hat noch mehr Expertentipps

auf Lager und kommt für eine Energieberatung

auch zu Hause bei den EVL-Kunden

vorbei. Wer Beratungsbedarf hat, kann

telefonisch unter der 0214/8661-661 einen

Termin mit dem Elektromeister vereinbaren.

70 Prozent, brauchen Sie 26 Prozent mehr Heizenergie,

um die Raumtemperatur zu halten. Ein

einfaches Hilfsmittel wie das Hygrometer zeigt

Ihnen an, wann die Luftfeuchtigkeit zu hoch

ist. Dann heißt es lüften, lüften, lüften! Auch

wenn dadurch erstmal Wärme verloren geht. Es

rechnet sich trotzdem. Positiver Nebeneffekt:

Schwitzwasser und Schimmel halten Sie sich so

auch aus den eigenen vier Wänden weg.

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SICHER UND STABIL:

IHR STROM MIT

PREISVERSPRECHEN

Unsere 2022-Option bietet Ihnen ein Plus

an Preisstabilität. Bis zum 31.12.2022.

Jetzt informieren!

evl-gmbh.de

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