Hänicher Bote | Dezember-Ausgabe 2019

Verlagshaus.Heide.Druck

Hänicher Bote | Dezember-Ausgabe 2019

Mit Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen. | 6. Jahrgang | Nummer 12 | 18. Dezember 2019

FRIEDHOFSZOFF – Der

Streit um die „Grüne Wiese“

auf dem Möhlauer Friedhof

scheint vorerst beigelegt.

Seite 2

Gedanken zum Jahreswechsel

Hänicher

heimatverbunden l informativ kritischBote

l

SPITZENKLASSE – Die erfolgreichen

Zschornewitzer

Kegel-Senioren durften sich

kürzlich ins Ehrenbuch der

Stadt eintragen. Seite 12

Bote

30 JAHRE MAUERFALL

– Unser monatlicher Rückblick

auf die turbulente Zeit

1989 endet mit der heutigen

Ausgabe. Seite 21

www.haenicher-bote.de

Heute mit dem

Sonderthema

„MEHR SE(H)EN“

und Neuigkeiten von der

Goitzsche

Zahlreiche Jubiläen zeigen das vielfältige Leben in unserer Stadt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

fast wie im Fluge ist das Jahr vergangen

und die Vorweihnachtszeit

ist da. Festlich geschmückte Häuser,

leuchtende Bäumchen und blinkende

Sterne weisen uns den Weg in Richtung

Weihnacht. Für viele Menschen

sind das Tage, an denen man innehält

und ue findet et r esnnket

et r das tge een

et r . ae, reunde und ee

Menschen. Nutzen wir sie, denn auch

das neue Jahr wird wieder zahlreiche

Herausforderungen für uns bereithalten.

Mit dem Blick zurück auf das zu Ende

gehende Jahr stellt man schnell fest,

dass vieles passiert ist. Es ist auch sehr

vieles vorbeigerast und wurde gar nicht

bewusst wahrgenommen. So brachte

das Jahr 2019 zahlreiche Jubiläen mit

sich: 100 Jahre Fußball in Gräfenhainen

n srnewt knnten nt

nur die Fußballer sondern auch die

Kameraden der Feuerwehr volle 100

Jahre feiern. Die

Floriansjünger

in Möhlau blickten

auf 90 und in

Schköna auf 85

Jahre zurück. In

Tornau schnitzten

Künstler zum

20. Male Holzskulpturen.

Diese

Aufzählung ist

sicherlich nicht

vollständig. Sie

zeigt aber, wie

vielseitig das

Leben in unserer

Stadt doch

ist und seit wie

vielen Jahren

Traditionen gelebt

werden. All

das begann einmal mit Menschen.

Mitmenschen, die eine Idee hatten,

die begeistert waren und mit ihrem

Engagement einen Anfang machten.

Auch heute sind

es die vielen Ehrenamtlichen,

die

mit Leidenschaft

dabei sind. Die

es schaffen, andere

zu begeistern

und so gemeinsam

unsere Heimat

lebens- und

liebenswert machen.

All jenen

haben wir am

Tag des Ehrenamtes

gedankt.

Aber auch den

stillen Helden des

Alltags sind wir

dankbar. Diejenigen,

die sich

um Menschen

kümmern, sie betreuen und die Welt

manchmal etwas schöner machen,

einfach nur dadurch, dass sie da sind.

Nun sind wir in der Adventszeit. Sie

bedeutet nicht nur, auf Weihnachten

zu warten. Sie bedeutet auch anzukommen.

Daher wünsche ich Ihnen

allen, gut anzukommen; in einer besinnlichen,

friedvollen und gesegneten

Weihnacht. Kommen Sie auch gut

an, im Jahr 2020. Ein Jahr, welches

Gesundheit, Glück und Erfolg bringen

möge. Beginnen wir das neue Jahr mit

wen und finden eaen an

dem, was es uns bringt.

Frohe Weihnachten und einen guten

Rutsch ins neue Jahr wünscht Ihnen

Bei Anruf HEIZÖL!

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2 AUS DER VERBANDSGEMEINDE

Grüne Wiese auf dem Friedhof Möhlau

Das Rätsel um den Unbekannten scheint gelöst

(Möhlau/HäBo/db). In der letzten

Ausgabe berichtete Hänicher Bote

auf der Seite 3 mit der Überschrift

„Hundekot und eine Waschbärenplage

sorgen für Ärger“ erneut über die

ungeklärten Vorgänge auf der „Grünen

Wiese“ des Möhlauer Friedhofs.

Man sprach sogar von der Störung

der Totenruhe. Die Sachlage scheint

sich nun etwas anders darzustellen.

Nach dem Erscheinen des Boten meldete

sich Ilona Kühne beim Autor

und bat um einen Vor-Ort-Termin.

Hier schilderte sie

die Vorgänge

aus ihrer

Sicht. Am 1.

August, welcher

zufällig

auch noch der

„Tag des Bürgermeisters“

war, wurde sie

persönlich beim

Ortsbürgermeister

vorstellig und

habe ihre Hilfe angeboten.

Zusätzlich

hat sie dem Bürgermeister

als Spende auch noch Rasensamen

für die „Grüne Wiese“ übergeben.

„Mein Mann ist hier beerdigt und

ich habe meine

Gebühren für eine

ordentliche Wiese

bezahlt“, berichtet

die enttäuschte

Frau. Nachdem

auf das Hilfeangebot

keine Reaktion

erfolgt sei, war sie

schon recht unzufrieden.

Als sie

dann auch noch

sehen musste, dass der Rasensamen

auf die total vermooste Fläche ausgesät

worden war, ist sie selbst tätig

geworden.

„Es weiß doch jeder, dass Rasensamen

auf Moos für den Samen fak-

Mein Mann ist hier

beerdigt und ich habe

meine Gebühren für

eine ordentliche Wiese

bezahlt.

Ilona Kühne

tisch tödlich

ist“, erklärte

sie. Deshalb

habe sie das

Moos entfernt

und nach

ihrer Sicht eine ordentliche Fläche

zum Aussäen hinterlassen.

Ähnlich sei es mit den kranken

Buchsbäumen gewesen. Um diesen

die Chance auf eine „Selbstheilung“

zu geben,

habe sie diese laut

fachlichem Rat

bis knapp über

die Erde abgeschnitten.

Und so

war das nächste

Missverständnis

perfekt. Marek

Pannicke sah diese

Handlungen erneut

als Frevel an.

Dumm nur, dass er von einer unbekannten

Person sprach, obwohl ihm

diese „Unbekannte“ ihre unentgeltliche

Unterstützung angeboten hat. Vor

allem habe sich Ilona Kühne geärgert,

dass der Ortsbürgermeister seiner in

Die Möhlauer „Grüne Wiese“ präsentiert sich

wieder in einem mustergültigen Zustand. Links

ist die Variante in Jüdenberg zu sehen, rechts

die Stele in Radis. Fotos: (HäBo) Bebber

Hänicher Bote

der August-Ausgabe des

Boten getätigten Aussage

„...so schnell wie möglich

den Zustand der Begräbnisstätte

‚Grüne Wiese‘

zu verbessern“ noch

keine Taten habe folgen

lassen.

Die Situation schien nun noch verzwickter.

Als Pannicke mit der Aussage

von Kühne konfrontiert wurde,

Bote

18. Dezember 2019

sagte er, dass er zum Zeitpunkt des

Gesprächs am 1. August eigentlich

noch gar nicht handlungsbefugt gewesen

sei. Seine Ernennung zum

Ortsbürgermeister erfolgte nämlich

erst am 7. August in der konstituierenden

Sitzung des Ortschaftsrats.

Rein Rechtlich hätte sich Kühne an

den Bürgermeister der Stadt wenden

müssen, so Pannicke.

Fakt scheint, es

wollte jeder das

Beste erreichen,

scheinbar jedoch

auf falschem Wege.

Jedenfalls steht das

Angebot von Kühne

bezüglich der unentgeten

ege der

Grabstätte („Das bin

ich meinem Mann einfach

schuldig.“) immer

noch.

Zusätzlich hat sie auch

im Namen vieler anderer

noch einen Wunsch:

Schön wäre es, entweder

eine Tafel wie auf dem

Friedhof Jüdenberg oder

eine Stele wie in Radis aufzustellen,

um darauf die Namen der Verstorbenen

anzubringen.

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Ein frohes Weihnachtsfest und ein

gesundes neues Jahr wünschen wir all

unseren Kunden und Geschäftspartnern.

Der Zahn der Zeit nagt an der Paul-

Gerhardt-Kapelle.

Fotos: (HäBo) db

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Die

Paul-Gerhardt-Kapelle wurde am

21. Oktober 1844 auf dem Gelände

des ehemaligen Friedhofs zu Ehren

des bedeutenden evangelischen Kirchenliederdichters

Paul Gerhardt eingeweiht.

Ermöglicht wurde der Bau

damals vor allem durch Geldsammlungen

der Gräfenhainicher Bürger.

Da die städtischen Kassen eng bemessen

sind, scheint nach 175 Jahren

eine Geldsammlung nun erneut

notwendig zu werden, denn der Zahn

der Zeit nagt unübersehbar an dem

stdtsen est efinden

klassizistischen Bauwerk mit seinen

auf allen vier Seiten hochgezogenen

Sprossenfenstern. Die Fensterrahmen

auf der westlichen Seite sind von dem

Verfall am schlimmsten betroffen.

Hier ist schnellstes Handeln erforderlich!


18. Dezember 2019

Hänicher Bote

Bote

AUS DER VERBANDSGEMEINDE

3

Wir wünschen unseren Mandanten und

ihren Familien ein frohes Fest und

alles Gute im Jahr 2020!

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Das Wichtigste zur letzten Ratssitzung

Stadt plant 2020 mit 1,1-Millionen-Euro-Defizit

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Der

Stadtrat von Gräfenhainichen traf

sich Anfang Dezember zu seiner

letzten Sitzung des Jahres 2019. Unter

der Leitung des stellvertretenden

Stadtratsvorsitzenden Marek Pannicke

standen einmal mehr die Finanzen

ganz oben auf dem Arbeitspapier

der Stadträte.

Bevor jedoch der Haushalt 2020 zur

Diskussion und Abstimmung kam,

wurden erst noch zwei sachkundige

Einwohner neu berufen. Nachdem

sich Ingeborg Bauer aus dem Kultusausschuss

zurückgezogen hatte, sie

übernahm zwischenzeitlich anderweitig

anspruchsvolle Verantwortung

und hatte um ihre Entlastung

gebeten, wurde seitens der Fraktion

SPD/Grüne Manuel Barthel als

Nachfolger vorgeschlagen. Die Fraktion

hat auch noch Ingo Ristok als

Nachfolger für den zuvor schon als

sachkundigen Einwohner abberufenen

Holger Weber für die Mitarbeit

im Bau- und Ordnungsausschuss

empfohlen. Beide Vorschläge beka-

IMPRESSUM

Herausgeber:

Verlagshaus „Heide-Druck“

Neuhofstraße 22 –23

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Redaktion: Dietmar Bebber (db)

ViSdP: Alexander Schütz (as)

Layout: Jane Goldstein

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Druck: MZ Druckerei, Halle

Erscheinungsweise:

jeden 3. Mittwoch

im Monat

Auflage: 9.000 Exemplare

kostenlos an die Haushalte

im Einzugsgebiet.

Für die Richtigkeit telefonisch eingebrachter

Änderungen in Anzeige und Redaktion

übernimmt der Verlag keine Gewähr,

für unverlangt ein gesandtes Material

keine Haftung. In Leserbriefen geäußerte

Meinungen müssen nicht mit jener der

Redaktion übereinstimmen.

Redaktionsschluss

für den nächsten HäBo ist der 17.01.,

Erscheinung der 22.01.

Für Straßenbaumaßnahmen in der Dornewitzer Straße wurden für die Jahre 2021

bis 2023 Mittel eingeplant.

Foto: (HäBo) Bebber

men erwartungsgemäß die Zustimmung

der anwesenden Stadträte.

Entschädigung fürs Ehrenamt

Gleiches galt auch für die Neufassung

der „Satzung über die Aufwandsentschädigung

für die ehrenamtlich

tätigen Bürger der Stadt“.

Damit dient diese nun als beschlossene

Arbeitsgrundlage. Hier musste

nur eine redaktionelle Anpassung

mit dem Ziel vorgenommen werden,

dass wie bisher die stellvertretenden

Stadtwehrleiter mit einer Aufwandsentschädigung

bedacht werden können.

Dies gilt auch für die einzelnen Stellvertreter

eines Ortswehrleiters.

Für das kommende Jahr hat die Stadt

seit dieser Sitzung nun auch einen

beschlossenen Haushalt, welcher

Rudolf-Breitscheid-Str. 8

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ed erneut en detrer st

west der an en dses ezit

von rund 1,1 Millionen Euro aus

und unterliegt weiterhin der Konsolidierung.

Im investiven Teil wird für

2020 und den Folgejahren dagegen

mit einem Überschuss geplant. Dieser

wiederum soll für die Tilgung eines

Kredits, welcher für die Kosten

der Erschließung des Seeadlerwegs

im Wohngebiet Barbarasee benötigt

wurde, Verwendung finden

Weiterhin sieht der Haushalt bei einem

Gesamtvolumen von 19,9 Millionen

Euro für freiwillige Aufgaben

die Summe von 381.524 Euro vor.

Das sind genau 2,87 Prozent der gesamten

Aufwendungen. Der erweiterte

investive Teil für die Jahre 2021

bis 2023 sieht unter anderem Mittel

für Straßenbaumaßnahmen in der

Burgkemnitzer Straße im Ortsteil

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Wir wünschen allen

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frohe

Weihnachten

& ein gutes

neues Jahr!

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Mo – Fr 8 – 17 Uhr l Sa nach Vereinb.

Zschornewitz und der Dornewitzer

Straße in Gräfenhainichen vor.

Da von Michael Ristok (Grüne) der

Einwand bezüglich einer in Aussicht

stehenden Streichung der bis dato gesetzlich

noch vorgeschriebenen Straßenausbausätze

kam, einigte man

sich darauf, diesen Teil nach dem

derzeit gültigen Rechtsstand zu beschließen.

Eingefügt wurde jedoch

der Passus, dass bei einem Wegfall

der Straßenausbausätze diese dann

entstehende Lücke mit anderen Ausgesnanerungen

gesssen

wird. Letztendlich wurden nach inhaltlich

teilweise intensiven Diskussionen

alle vorliegenden Beschlüsse

abgesegnet.

Bürgermeisterbüro umgezogen

Wer übrigens derzeit den Bürgermeister

der Stadt sprechen möchte,

muss nicht mehr Treppen steigen.

Vor wenigen Tagen hat das Stadtoberhaupt

gegenüber des Bürgerservices

ein Büro bezogen, da im

Vorzimmer des eigentlichen Büros

momentan der Fußboden saniert

wird. Absenkungen und Geruchsbelästigungen

machen diese Arbeiten,

welche bis Ende Januar andauern

sollen, zwingend notwendig.

Der Zauber dieser stillen Zeit fängt

sich im Kerzenschein. Auf Tannenzweig

und grünem Kranz, umwirbt

er uns im Flammentanz und zieht

mit weihnachtlichem Glanz in unsre

Herzen ein.

Anika Menger

Allen Ärzten, Patienten und

Bekannten wünschen wir

ein besinnliches Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch

ins Jahr 2020.


4 GEMISCHE SEITE

Volkstrauertag in Tornau

„Wir brauchen solche Briefe nicht mehr“

Die Gedenkfeier wurde in Tornau am

Denkmal für die Gefallenen beider

Weltkriege durchgeführt.

Foto: (HäBo) Bebber

(Tornau/HäBo/db). r finden

am Volkstrauertag Gedenkveranstaltungen,

aber auch Gottesdienste statt,

so auch in Tornau am Denkmal für

die Gefallenen beider Weltkriege.

Seit 2005 treffen sich hier jedes Jahr

Tornauerinnen und Tornauer. Auch

diesmal waren wieder Ortschaftsräte,

Ortsbürgermeister,

Vertreter der

Reservistenkameradschaft

Bad

Düben sowie der

Freiwilligen Feuerwehr

zusammen

mit Bürgern erschienen.

Mit dem „Opferlied“

von Beethoven

wurde die Veranstaltung

eröffnet.

Danach ergriff Ortsbürgermeister

Udo Reiss das Wort und

erinnerte an den 26. September 1983,

als Stanislaw Petrow als leitender Offier

n der andentrae der

sowjetischen Satellitenüberwachung

durch sein umsichtiges Handeln den

Beginn eines Atomkriegs verhinderte.

Die Geschehnisse wurden im Jahr

2014 durch den dänischen Regisseur

Peter Antony mit dem Titel „Der

ann, der de et rettete erfit

Nach seinen einführenden Worten

setzte Reiss mit der Tradition fort, die

Geschichte einer Familie von Tornau

zu beleuchten. So gibt es nach Aussage

n nr ng kau ene

Familie im Ort, die nicht einen Bezug

zu diesem Tag hat und so wurde

desa an ar eer ernnert r

wurde am 26. Juni 1906 in Tornau

as n des sers rnst eer

und sener rau a aus der lichauer

Straße geboren. Karl war von

Beruf Maurer, arbeitete aber auch als

Waldarbeiter und Forstaufseher. Als

er seine Frau Frieda heiratete, bekam

er n senen tern ene aree au

ihrem Grundstück geschenkt, um darauf

ein eigenes Wohnhaus zu bauen.

Dieses wurde 1931 fertiggestellt. Das

eaar eka dre

Töchter.

Am 23. März 1935

wurde er Mitglied

Osten, den 8. Januar 1945

Liebe Tochter Hildegard,

heute erhielt ich eine schöne Neujahrskarte von Dir.

Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Du an mich

denkst. Es ist schön, man freut sich, wenn man Post

erhält. Meinen besten Dank dafür. Ursel hat auch einen

schönen Brief geschrieben. Liebe Tochter, ich weiß

heute weiter nichts zu schreiben. Mir geht es soweit

noch ganz gut, was ich von Dir auch hoffe. Bleib hübsch

gesund bis dahin.

Viele Grüße und Küsse von Eurem lieben Papa.

Auf Wiedersehen.

Gute Nacht

Gefreiter K. Scheller

der Freiwilligen

Feuerwehr in Tornau.

Doch dann

wurde er t nde

30 doch noch in

den Krieg eingezogen

und musste

seine Familie

erassen s st

weder bekannt,

wo er gedient hat,

noch sind Briefe von ihm an seine Familie

erhalten geblieben bis auf einen

an seine Tochter.

Der Wunsch auf ein Wiedersehen

gng nt n rung r wurde ermisst

und kehrte nie mehr heim. Deshalb

forderte Reiss am Schluss seiner

Rede: „Wir brauchen solche Briefe

nicht mehr!“ Lasst uns in Frieden leben

und tut auch alles für eine glückliche

Zukunft unserer Kinder.

Hänicher Bote

MIT-Kreisverband Wittenberg

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Der

21. November wird in die Geschichte

eingehen, denn um 18.59 Uhr wurde

der MIT-Regionalverband Gräfenhainichen

aufgelöst und als MIT-

Kreisverband Wittenberg wieder gegründet.

Vom Organisatorischen her

arbeitete die alte MIT bislang wie

eine Kreisorganisation, da es hierzulande

keinen anderen Verband gab.

Die Mitglieder sprachen dem bishergen,

neunkfigen Vrstand erneut

das Vertrauen aus – neu hinzugekommen

ist Daniel Hill aus Zschornewitz.

Der alte Vorsitzende Harald Kremer

ist auch der neue Kreisverbands-

Chef. Matthias Dönicke wird zudem

auch weiterhin als Rechnungsprüfer

tätig sein.

Mit der Neugründung geht die Hoffnung

einher, eine bessere Akzeptanz

in den Orten zu erreichen, neue Mitgeder

u finden twas Verwrrung

Scherzecke

Scherzecke

Bote

Regional- wird zu Kreisverband

IHR SPEZIALIST FÜR EINBAUKÜCH

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BEI EINER KÜCHE ZÄHLT JEDES DETAIL. VOR ALLEM SIE!

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18. Dezember 2019

habe die Ankündigung der Umbenennung

der Organisation gegeben,

denn einzelne Mitglieder äußerten

die Befürchtung, dass der Treffpunkt

des monatlichen Stammtischs in Gräfenhainichen

nun wegfallen könnte.

Das werde nicht passieren. Die MIT

besucht weiterhin Unternehmen und

führt jeden dritten Mittwoch im Monat

ihre Stammtische durch.

Petra Kuhnert gratuliert Harald Kremer

zur Wiederwahl. Foto: (HäBo) db

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18. Dezember 2019

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Kleingartenverein in Radis

„Vergissmeinnicht“ pflanzt neue Bäume

(Radis/HäBo/db). Die Radiser Kleingärtner

schauen im wahrsten Sinne

über ihren Zaun hinaus und pflanzen

neue Bäume. Für eine Gartenanlage

ist dies eigentlich nichts Ungewöhnliches.

Nur handelt es sich hierbei

nicht um Obstgehölze, sondern um

Laubbäume. Diese wurden nicht nur

der Umwelt zuliebe gepflanzt, um auf

die vielen Schäden in der Natur zu reagieren.

Die Bäume sollen gleichzeitig

auch als Schattenspender für den

Kinderspielplatz dienen. Dieser wird

ebenfalls nach und nach erweitert,

sodass die Kleingartenanlage immer

kinderfreundlicher wird.

Seit 1949 gibt es diese Anlage nun

schon, aber sie befindet sich ständig im

Wandel. Nicht allein deswegen, weil

die Pächtergemeinde immer internationaler

wird. Mittlerweile erholen sich

in der Kleingartenanlage Gartenfreunde

aus Österreich, Argentinien oder

auch aus Spanien. Für sie alle gibt es

nichts Schöneres, als sich zu erholen

und dann auch noch die Früchte der

eigenen Gartenarbeit zu genießen.

Mittlerweile werden die freien Gärten

wieder knapp, denn sehr viele wissen

die Vorzüge in dieser Gartenanlage

zu schätzen. Einer davon ist zum

Beispiel die Wasserversorgung über

einen eigenen Brunnen. Für die Nutzung

dieses Wassers entstehen jedoch

dabei nur die Förderkosten.

Übrigens wurden die Bäume, welche

je Stück gut 200 Euro kosten, von

der Baumschule Koch aus Schleesen

gesponsert. Wer also Interesse an

einer Gartenparzelle hat, sollte sich

beeilen. Denn wie heißt es so schön:

„Was gibt es Schmackhafteres als die

eigene Ernte.“

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6 AUS DER REGION

Bürgermeister zeichnen Ehrenamtliche aus

Die freiwilligen Stützen

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Das Ehrenamt,

bei dem sich viele Menschen in

der Regel ohne Entgelt, sondern vielmehr

aus persönlicher Überzeugung

freiwillig engagieren, nimmt einen sehr

wichtigen Platz in unserer Gesellschaft

und auch in der Wirtschaft ein. Leider

wrd des ug sw n ntsedungsträgern

als auch von der Gesellschaft

selbst übersehen. Mit diesem

Hintergrund haben die Vereinten Nationen

beschlossen, ab 1986 in jedem

Jahr am 5. Dezember den Internationalen

Tag des Ehrenamtes zu begehen.

Zum einen soll damit allen Menschen

gedankt werden, die ehrenamtlich arbeiten

und mit ihrem freiwilligen Einsatz

einen Beitrag für sie Gesellschaft

leisten. Ihre Arbeit soll sichtbar gemacht

und gewürdigt werden. Der Tag

dient aber auch dazu, um die Notwendigkeit

des persönlichen Engagements

in das Bewusstsein der Öffentlichkeit

zu rufen und weitere Helfer zu gewinnen.

Deshalb hatte Gräfenhainichens Bürgermeister

Enrico Schilling 39 Bürgerinnen

und Bürger aller Ortsteile ins

Rathaus eingeladen, um sie mit der

Ehrennadel der Stadt zu ehren. Schilling

verband damit die Hoffnung, dass

das Feuer, was in all den Ehrenamtlichen

steckt, andere dazu begeistern

kann, mitzumachen, damit es in unseren

Dörfern und unserer Stadt noch

ein bisschen schöner, noch lebens- und

liebenswerter werde. Er verpackte seinen

Dank an alle Ehrenamtlichen in die

Feststellung: „Was wären wir ohne das

Ehrenamt!?“

Nach der musikalischen Eröffnung

durch die KeyPlay-Keyboardgroup

Der ehemalige Ratssaal im Rathaus war fast zu klein für die ausgezeichneten Bürger.

Möhlau:

Tornau:

Gräfenhainichen:

Jüdenberg:

Zschornewitz:

Schköna:

GEEHRTE BÜRGER

Klaus Schneider, Heike Götz, Heike Cersowsky,

Winfried Ganzer, Daniel Glier, Marlis Zander

Ilona Blaas, René Leib, Barbara Schwaiger

Katlen Dyballa, Uta Sandmann, Dieter Springer,

Hans-Georg Petschke, Manfred Lingner, Silke Patzke,

Detlef Schmegel, Thomas Lange, Dorothea Kaminski, Marco

Burkhardt, Sandy Böttcher, Andreas Wolfensteller, Friedrich

Klier, Fred Höhne, Klaus Obst, Werner Seifert

Bianca Bachmann, Christian Krause, Uta Kurt

Monika Fritzsche, Claudia Reißber, Bertram Jacobi,

Frank Thiecke, Thomas Klitzsch, Frank Richter,

Ronny Theer, Peter Fiedler

Lothar Baumann, Hein-Peter Weißwange,

Swen Schinnerling

Weihnachtsprogramm des Paul-Gerhardt-Gymnasiums

Der Weihnachtsmann ist weg

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Wieder

ist ein Jahr vergangen und das Warten

auf das traditionelle Weihnachtsprogramm

des Paul-Gerhardt-Gymnasiums

hatte ein Ende. Die Erkenntnis

„Der Weihnachtsmann ist weg“ war

dann auch Programm.

Bevor sich die Darsteller jedoch mit diesem

Problem beschäftigen durften, eröffneten

alle Mitwirkenden den Abend

mit dem Weihnachtsklassiker „Oh, es

riecht gut“. Stück für Stück näherte man

sich im Programm der heiklen Problematik,

dass der gute Alte mit dem roten

Mantel weg ist. Richtig mitgenommen

wurde das Publikum das erste Mal beim

Auftritt von Band und Chor. „Feliz Navidad“

ließ die Beine wippen und die

Stimmung immer lockerer und heiterer

werden. Das Zwerchfell wurde dann so

richtig strapaziert, als eine Familie auf

der Bühne ihrem Sprössling die Lösung

der Rechenaufgabe 28:7 vermitteln

wollte. Bis der Sohnemann feststellte,

dass vier Stollen doch für eine Person

zu viel des Guten wären. Und so jagte

ein Programmpunkt den nächsten, immer

wieder mit hervorragenden Leistungen

aufwartend.

In diesem Jahr waren es neben den

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Gräfenhainichen eröffnete Möhlaus

Ortsbürgermeister Marek Pannicke

die Reihe der Ehrungen. Er verwies

darauf, dass der Ortschaftsrat die Auswahl

der zu Ehrenden getroffen hat.

In diesem Jahr, so stellte er voran, lag

der Schwerpunkt mehr außerhalb des

Sports. Schließlich gäbe es in seinem

Ort neben dem Fußball oder Kegeln

auch andere Bereiche, in denen anerkennenswerte

ehrenamtliche Arbeit

Foto: (HäBo) Bebber

geleistet werde. Die stellvertretend

für alle Ehrenamtlichen geehrten drei

Frauen und drei Männer sind in der

Feuerwehr, dem Faschingsklub sowie

dem Hunde- und Angelverein und der

Volkssolidarität aktiv. Udo Reiss, Ortsbürgermeister

des Heidedorfs Tornau,

verwies auf die gute Luft und der damit

verbundenen hohen Lebenserwartung

in seinem Ort. Deswegen seien

scheinbar vor allem die Senioren sehr

aktiv, ob bei der gerade durchgeführten

Weihnachtsfeier mit immerhin 65

teilnehmenden Senioren oder beim

Seniorensport. Ganz besonders hob er

18. Dezember 2019

All unseren Kunden und

Geschäftspartnern danken wir für die

gute Zusammenarbeit und

wünschen ein gutes Jahr 2020.

die Rolle der Freiwilligen Feuerwehr

hervor, welche gerade im angelaufenen

Jahr wieder vor großen Herausforderungen

stand.

Vor einer schwierigen Findungsaufgabe

stand man in Gräfenhainichen.

„Hier schlagen die Vereine selbst die

zu Ehrenden aus ihren Reihen vor“,

erklärte Ortsvorsteherin Christel Lück

das Auswahlverfahren. „Wenn dann

bei 50 Vereinen alle vorgeschlagenen

Bürger eingeladen worden wären, wäre

der au ert esa ndet

natürlich noch einmal eine Auswahl

aus den zahlreichen Vorschlägen statt.

16 Ehrenamtliche aus Sport-, Kulturbis

hin zum Gartenverein kamen so in

den Genuss der Auszeichnung.

Jüdenbergs Ortsbürgermeister Steffen

Schulze konnte drei Bürger aus seinem

Ort begrüßen. Er freute sich, dass er

darunter eine Powerfrau wie Bianca

Bachmann von der Ortsfeuerwehr ehren

durfte.

Der stellvertretende Ortsbügermeister

von Zschornewitz, Daniel Hill, nutzte

die Veranstaltung, um darauf zu

verweisen, dass es in der ehemaligen

Industriegemeinde nicht nur die Aushängeschilder

wie die Ruderer oder die

Tanzgirls und -boys gäbe. So viel in

diesem Jahr die Auswahl auf Angehörige

der Feuerwehr, dem Fußball- und

Kegelsport sowie der Kulturinitiative.

Für Schköna, den am höchstgelegenen

Ort der Dübener Heide, übernahm Katja

Uhlig zum ersten mal in ihrer Amtszeit

als Ortsbürgermeisterin die ehrenvolle

Aufgabe, Bewohnern ihres Ortes den

Dank für das Geleistete auszusprechen.

Es wäre ihr eine besondere Freude, drei

engagierte Bürger auszuzeichnen und

erklärte auch warum: „Vor einem Jahr

stand ich noch hier vorn und habe diese

Auszeichnung entgegengenommen und

weiß, was dies für ein Gefühl ist.“

sechs Theaterszenen auch fünf Instrumentalstücke

und elf Rezitationen.

Nicht zu vergessen, die sechs Auftritte

des Chors, ob gemischt oder als reiner

Lehrerchor. Aber auch die fünf Darbietungen

der Band, die mit dem vietnamesischen

Weihnachtslied „Chac ai do se ve“

für eine besondere Überraschung sorgte.

Am Ende des Programms gab es dann

auch noch die frohe Kunde, dass der

Weihnachtsmann und das geheime

Rezeptbuch gar nicht weg waren. Wer

also einmal die Chance bekommen sollte,

sich ein Weihnachtsprogramm des

Paul-Gerhardt-Gymnasium anzuschauen,

sollte dies auch unbedingt tun. Alles

andere wäre ein großer Fehler.

Die Tanzgruppe der 5. Klasse unter der

Leitung von Katrin Hagedorn

Foto: (HäBo) Bebber


18. Dezember 2019

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Donnerstag 19. Dezember

Apotheke im Real Bitterfeld

Tel. 03493 / 92 24 77

Freitag

20. Dezember

AVIE-Apotheke

Gossa

Tel. 034955 / 41 64 95

Samstag

21. Dezember

Paracelsus-Apotheke Raguhn

Tel. 034906 / 2 02 84

Sonntag

22. Dezember

Sittig-Apotheke

Wolfen

Tel. 03494 / 4 41 68

Montag

23. Dezember

AVIE-Apotheke Muldenstein

Tel. 03493 / 5 05 70

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Wolfen

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Tel. 03493 / 2 31 08

Donnerstag 26. Dezember

Adler-Apotheke

Jeßnitz

Tel. 03494 / 7 28 10

Freitag

27. Dezember

Bernstein-Apotheke Friedersdorf

Tel. 03493 / 5 16 98 28

Samstag

28. Dezember

Turm-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 90 48

Sonntag

29. Dezember

Turm-Apotheke

Wolfen

Tel. 03494 / 50 42 30

Montag

30. Dezember

Sittig-Apotheke Bitterfeld

Tel. 0800 / 8 80 95 00

Dienstag

31. Dezember

Linden-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 26 26

Mittwoch

1. Januar

Apotheke am Kornhausplatz Bitterfeld

Tel. 03493 / 3 76 60

Donnerstag

2. Januar

Robert-Koch-Apotheke Wolfen

Tel. 03494 / 4 41 28

Freitag

3. Januar

City-Apotheke

Wolfen

Tel. 03494 / 2 11 96

Samstag

4. Januar

Glückauf-Apotheke Zschornewitz

Tel. 034953 / 8 83 21

Sonntag

5. Januar

Flora-Apotheke Bitterfeld

Tel. 03493 / 2 23 68

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Montag

6. Januar

Bernstein-Apotheke Friedersdorf

Tel. 03493 / 5 16 98 28

Dienstag

7. Januar

Adler-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 20 31

Mittwoch

8. Januar

Apotheke im Real Bitterfeld

Tel. 03493 / 92 24 77

Donnerstag

9. Januar

AVIE-Apotheke

Gossa

Tel. 034955 / 41 64 95

Freitag

10. Januar

Paracelsus-Apotheke Raguhn

Tel. 034906 / 2 02 84

Samstag

11. Januar

Sittig-Apotheke

Wolfen

Tel. 03494 / 4 41 68

Sonntag

12. Januar

Adler-Apotheke

Jeßnitz

Tel. 03494 / 7 28 10

Montag

13. Januar

Nord-Apotheke

Wolfen

Tel. 03494 / 2 10 45

Dienstag

14. Januar

Löwen-Apotheke Bitterfeld

Tel. 03493 / 2 31 08

Mittwoch

15. Januar

AVIE-Apotheke Muldenstein

Tel. 03493 / 5 05 70

Donnerstag

16. Januar

Stadt-Apotheke Bitterfeld

Tel. 03493 / 2 21 04

Freitag

17. Januar

Turm-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 90 48

Samstag

18. Januar

Turm-Apotheke

Wolfen

Tel. 03494 / 50 42 30

Sonntag

19. Januar

Sittig-Apotheke Bitterfeld

Tel. 0800 / 8 80 95 00

Montag

20. Januar

Linden-Apotheke Gräfenhainichen

Tel. 034953 / 2 26 26

Dienstag

21. Januar

Apotheke am Kornhausplatz Bitterfeld

Tel. 03493 / 3 76 60

Mittwoch

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8 WAS – WANN – WO

Du willst den Leuten

etwas sagen, lass es uns

zu ihnen tragen.

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Hänicher Bote

(HäBo). Wer kennt sie nicht, die

großen Hits der 80er, egal ob Madonna,

Michael Jackson, Jennifer

Rush, Nena und all die anderen unvergessenen

Interpreten. Am 28.

Dezember diesen Jahres werden wir

viele Hits wiederhören. Und nicht

nur das! Gemeinsam mit den großartigen

Tanzgruppen Eilenburg

werden wir, die Firma Feuerwerk-

Sachsen.eu, diese Hits taktvoll mit Feuerwerk

und viel Show aufleben lassen.

Bereits zum 13. Mal startet um 18 Uhr

die originale Pyronacht, ihr unvergleichliches

Feuerwerksspektakel auf

dem Betriebsgelände im Körbitzweg

2 in Bad Düben.

„In diesem Jahr wird alles etwas anders“,

versichert Peter Schönberger.

„Wenn die Wetterbedingungen es

zulassen, werden wir die Bühne und

auch das Feuerwerk in diesem Jahr

an einer anderen Stelle auf dem Gelände

platzieren. Auch wird es in diesem

Jahre keine Live-Band geben,

stattdessen haben wir Lena, das wohl

Bote

18. Dezember 2019

13. Pyronacht – Back to the 80‘s!

beste Nena-Double Deutschlands, engagiert.“

Neben „Lena-Nena“, den Tanzgruppen

Eilenburg und einer Verlosung

dürfen natürlich auch die zwei

„Kasperköpfe“ Mathias Gürke und

Hendrik Zellmann, die wie immer

charmant und lustig durch den Abend

führen, nicht fehlen. Beide habe sich

beim Veranstalter via Facebook einen

„Praktikanten“ gewünscht. Wir sind

gespannt, ob und wer sich findet und

den beiden zur Hand geht (Bewerbungen

in Bild oder Ton gern über

Facebook: „Pyronacht2019“).

Auch in diesem Jahr werden wieder

viele Produkte live „vorgeschossen“,

die im angeschlossenen Werksverkauf

erworben werden können. Neben

freiem Eintritt gibt es wie immer

reichlich Glühwein und verhungern

muss wohl auch niemand. Nun bleibt

uns nur noch, Ihnen eine tolle Pyronacht

2019 zu wünschen.

Ihr Team von Feuerwerk-Sachsen

Originelle Geschenkidee aus der Dübener Heide

Ein Stück Wiesenglück zum

Weihnachtsfest

Wer hat Lust, sich am „WaldWiesen“-Traum zu beteiligen?

(Dübener Heide/HäBo). Wer noch

auf der Suche nach einer originellen

Weihnachtsgeschenkidee ist, kann bei

seinen Liebsten mit einer Beteiligung

am „WaldWiesen-Traum“ punkten.

Dahinter verbirgt sich ein Crowdfunding-Projekt

aus dem Verein Dübener

Heide e.V., bei dem Beschenkte automatisch

zum Unterstützer der Region

werden. Crowdfunding bedeutet

Schwarmfinanzierung und meint das

Sammeln vieler kleiner Geldbeträge,

meist über eine Internetplattform, für

ein spezielles Vorhaben mit symbolischer

Gegenleistung. In diesem Fall

bietet sich dem Verein Dübener Heide

e.V. die einmalige Möglichkeit, eine

drei Hektar große artenreiche Waldwiese

im malerischen Fliethbachtal

zwischen Kemberg und Bad Schmiedeberg

zu erwerben und langfristig mit

ihren wertgebenden Arten und in ihrer

Schönheit zu erhalten.

Waldwiesen waren und sind prägende

Bestandteile der Landschaft der Dübener

Heide. Heute sind sie europaweit

geschützt und bedroht zugleich. Wer

das Projekt mit einem Geldbetrag

Mitglieder des GALA SINFONIE ORCHESTERs Prag präsentieren

ZAUBER DER OPERETTE

Zusammen mit bekannten Solisten, dem JOHANN STRAUß BALLETT

und unterhaltsamer Moderation werden die unsterblichen Wiener

Operetten als ein Rausch farbenprächtiger Kostüme, erstklassiger

Stimmen und mitreißender Melodien aufgeführt. Zum Repertoire

gehören Titel wie der „Kaiser Walzer“, „An der schönen blauen Donau“

und der „Radetzky-Marsch“. Sa 18. Januar 2020 HEIDE SPA in

BAD DÜBEN Beginn 15.30 Uhr • Karten ab 19,– €: erhältlich

im HEIDE SPA (Kasse) Tel: 034243–336 33

www.zauberderoperette.de

Foto: Verein Dübener Heide e.V.

unterstützt, erhält exklusive Gegenleistungen.

Ab 30 Euro darf man sich z.B. einen

bunten WaldWiesen-Strauß selber

pflücken, ab 50 Euro gibt es einen

Weihnachtsbaum aus dem Reinharzer

Wald und wer 100 Euro und mehr zahlt,

nimmt an einem WaldWiesen-Erlebnis

mit regionalen Köstlichkeiten teil.

Das Vorhaben wird auf Deutschlands

zweitgrößter Crowdfunding Plattform

„VisionBakery“ unter www.visionbakery.com/waldwiese

durchgeführt.

Der gewünschte Geldbetrag kann dort

direkt via PayPal oder Banküberweisung

eingezahlt werden.

Weitere Informationen erhalten

Interessierte telefonisch unter

0160 / 1228586 oder per E-Mail an

engagement2020@naturpark-duebener-heide.com.


18. Dezember 2019

Hänicher Bote

Bote

WAS – WANN – WO

9

All meinen Mandanten wünsche

ich frohe Feiertage und einen guten

Start in das Jahr 2020.

Fleisch - und Wurstwaren

R. Böttge

...wünscht allen Kunden eine

genussvolle Adventszeit

sowie frohe Weihnachten!

Bundesweiter Vorlesetag

Lesepaten in der Region unterwegs

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Der

bundesweite Vorlesetag ist seit 2004

Deutschlands größtes Vorlesefest.

Jedes Jahr am dritten Freitag im November

soll der Aktionstag ein Zeichen

für die Bedeutung des Vorlesens

setzen und Kinder sowie Erwachsene

für Geschichten begeistern. Am 15.

November fand der bundesweite Vorlesetag

bereits zum 16. Mal statt und

stand unter dem Motto „Sport und

Bewegung“.

Deshalb trafen sich 26 Kinder aus

den Kindertagesstätten „Sonnenblume“

und „Spatzennest“ in der Stadtbibliothek

Gräfenhainichen. Dort

warteten schon die beiden Lesepaten

Ingeborg Bauer und Rainer Pötschke

vom LEB Engagement-Zentrum Gräfenhainichen

auf die kleinen Zuhörer.

Die Kinder vom „Spatzennest“ erfuhren

bei Pötschke viel Interessantes

aus dem Buch „Leo Lausemaus lernt

schwimmen“.

Nach dem „anstrengenden“ Zuhören

war natürlich getreu dem diesjährigen

Motto Sport angesagt. Jeder durfte

hierbei einen Slalomlauf durch die

Bücherregale absolvieren, was aber

nicht allzu wörtlich zu nehmen ist.

Nach der sportlichen Einlage gab es

danach für jeden noch etwas Obst zur

Stärkung.

Bei Ingeborg Bauer waren die Kinder

aus der Kita „Sonnenblume“ zu Gast

und erfuhren Erstaunliches über „Die

kleine Raupe Nimmersatt“. Und damit

die zukünftigen ABC-Schützen

wissen, wie sich eine Raupe fortbewegt,

durften sie das auch gleich einmal

selbst auf dem Fußboden ausprobieren.

Auch auf sie wartete natürlich

ein voller Obstteller, bevor es dann

noch ans Basteln und Gestalten von

bunten Tellern und Bildern ging. Es

war schon erstaunlich, wie sich manches

Kind eine Raupe vorstellte.

Zu guter Letzt gab es quasi als Erinnerung

an diesen Tag eine Urkunde

und für den sportlichen Einsatz eine

Medaille. Lesepaten waren übrigens

auch in den Kitas und Schulen von

Jüdenberg und Oranienbaum zu Gast.

Unterstützt wurde der Tag wieder

vom Förderverein der Stadtbibliothek

Gräfenhainichen und wer es sich vorstellen

kann, ebenfalls als Lesepate

mitzumachen, der sollte sich schon

jetzt mal den 20. November 2020

freihalten.

Betriebsferien:

24.12. – 06.01.20

An den Grillstationen

Gräfenhainichen & Wolfen.

Ab 07.01.2020 starten wir mit

deftigen Leckereien ins neue Jahr

und freuen uns auf Ihren Besuch!

Gräfenhainichen

R.-Luxemburg-Str. 68 a+b am Penny-Markt

Tel.: (034953) 33 37 70 • www.fleisch-wurst-boettge.de • /Fleisch.Wurst.Boettge

BSG Aktivist Gräfenhainichen

Bäume brennen am 11. Januar

(Gräfenhainichen/HäBo/db).

Auch wenn es sportlich beim Oberligisten

derzeit überhaupt nicht

wunschgemäß läuft, am Weihnachtsbaumverbrennen

und Feiern

halten die Handballerinnen der

BSG Aktivist Gräfenhainichen

dennoch fest und laden am 11. Januar

2020 wieder auf den Gutenbergplatz

ein.

Ab 18 Uhr soll dann wieder das

ausgediente Tannengrün bei Glühwein

und Grillwürsten für wohlige

Wärme und eine angenehme Atmosphäre

sorgen.

Der Tradition folgend hat man auch

bei der zwölften Auflage des Baumverbrennens

wieder die Chance, mit

seinem alten Baum den Grundstein

für einen neuen zu legen.

Mit ein wenig Glück können nämlich

die Teilnehmer des Gewinnspiels

durch das Losverfahren einen

der drei Gutscheine zum Kauf

eines neuen Weihnachtsbaums gewinnen.

Wie schon in den Jahren zuvor

muss der ausgediente Baum natürlich

nicht unbedingt selbst zum Gutenbergplatz

geschleppt werden.

Einfach am 11. Januar rausstellen

und die fleißigen Helfer der BSG

sammeln die ausgedienten Bäume

ab 9 Uhr wieder innerhalb des Gräfenhainicher

Stadtgebietes ein.

Noch haben die Weihnachtsbäume

ihre Hauptaufgabe vor sich, bald aber

schon werden der Schmuck und die

Nadeln vom Baum abfallen.

Foto: (HäBo) Bebber

Marions Taxi & Mietwagenservice

Marion Nemczak - Reifke

Die Kinder der Kita „Sonnenblume“ hören ihrer Lespatin Ingeborg Bauer aufmerksam

zu.

Foto: (HäBo) Bebber

Wir wünschen all unseren

Fahrgästen ein

besinnliches Fest und

einen guten Start ins

neue Jahr.

Tel. 0152 / 29 54 91 35


10 VOM SPORTGESCHEHEN

Schach-Vereinsmeisterschaft des VfL Gräfenhainichen

Till Stockmann holt seinen ersten Titel

Hänicher Bote

Bote

Hell erstrahlen alle Kerzen,

unser Weihnachtswunsch –

er kommt von Herzen!

18. Dezember 2019

Dies wünscht Ihnen das gesamte Praxisteam

sowie Ihre M. Spengler

und N. Großmann.

Zum Eisenhammer 12

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Telefon:

03 49 55 / 41 58 48

Foto: privat

Das Podium mit Philipp Richter, Till Stockmann und Uwe Kurth (v.l.)

(Gräfenhainichen/HäBo). 18

Schachfreunde nahmen an der diesjährigen

Vereinsmeisterschaft des

VfL Gräfenhainichen teil. Nach sieben

Runden hatten Till Stockmann

(14 Jahre) und Philipp Richter (18)

jeweils sechs Punkte auf ihrem Konto.

Beide Nachwuchsspieler hatten

keine Partie verloren und gegeneinander

unentschieden gespielt – eine sehr

starke Leistung der beiden Youngster.

Auch Dominik Wilhelm (19) als

KURSANGEBOTE

für die ganze Familie

Babyschwimmen Aquafitness

Seepferdchenkurse

Aufbauschwimmkurse

Wassergymnastik

Erwachsenenschwimmkurs

Achtplatzierter und Fabian Helbig

(14) als 14. der Tabelle zeigten den

erfahreneren Schachspielern, dass mit

ihnen in Zukunft gerechnet werden

muss.

Im Stichkampf erwies sich Till Stockmann

als der Bessere. Er gewann

beide Stichkampfpartien relativ souverän

und sicherte sich seinen ersten

Vereinsmeistertitel. Damit ist er der

jüngste Vereinsmeister der Vereinsgeschichte.

Uwe Kurth

034953/

38229

Unser Team

informiert

Sie gern.

FROHE

WEIHNACHTEN

sowie ein gesundes,

neues Jahr 2020!

Steve Schaller und Luke Hiller trainieren Diakonieverein

Bei Turnieren stehen sie eisern zusammen

(Gräfenhainichen/HäBo/db).

Seit Kindesbeinen an bestimmt der

Fußball sein Leben. Mittlerweile

kommt Steve Schaller aber nur noch

sporadisch zu Einsätzen, da die Familie

und die Arbeit jetzt sein Leben

dominieren.

rtde findet er n et, u n

seinem Verein im Vorstand mitzuarbeiten

und auch im Nachwuchs

sein fußballerisches Wissen weiterzugeben.

Im Sommer trat man mit der Frage

an ihn heran, ob er es sich vorstellen

könne, eine Mannschaft des Diakonievereins

zu trainieren. Er stellte

sich dieser neuen Herausforderung

und trainiert somit seit August das

Team der Gräfenhainichener Werkstatt

einmal in der Woche.

Unterstützt wird der 36-jährige

Schaller dabei von Luke Hiller, der

sportlich ebenfalls im VfB Gräfenhainichen

verankert ist und derzeit

sein Soziales Jahr absolviert. Es

scheint allen in der Mannschaft, die

ausschließlich aus Menschen mit

einer geistigen oder körperlichen

Behinderung besteht, zu gefallen.

Sonst wäre der Anstieg der Teilnehmer

am Fußballtraining von anfänglich

fünf auf jetzt zwölf wohl kaum

erklärbar.

Und jeder hat natürlich auch seine

Lieblingsmannschaft, wobei natürlich

die Zahl der Bayern -Fans überwiegt.

Aber es gibt da auch die glühende

HSV-Anhängerin Yvonne.

Das alles zählt aber nicht mehr,

wenn es zu Turnieren geht. Da steht

die Mannschaft eisern zusammen

und will natürlich gewinnen.

Ein Großteil der Spieler, unter denen

Schaller den Patrick als Talent

im Sturm ausgemacht hat, war Teilnehmer

der vom VfB organisierten

Mini-WM, einem Inklusionsturnier.

Jetzt aber suchen Schaller und Hiller

erst einmal eine Halle, in der sie

bei der jetzt immer schlechter werdenden

Witterung auch mal vormittags

trainieren können.

Steve Schaller (1.v.l.) und Luke Hiller (4.v.l.) zusammen mit dem Team der Diakoniewerkstatt

Foto: (HäBo) Bebber

Volksschwimmhalle

Gräfenhainichen

www.schwimmhalle-graefenhainichen.de

Der aktuelle

ist online!

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18. Dezember 2019

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18. Tischtennisturnier im Herren-Einzel

Uwe Klimke nun

Wettbewerbs-Bester

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Am

7. März 2012 kam es beim FSV Gräfenhainichen

83 zur Gründung einer

Abteilung Tischtennis.

Schon vor diesem Datum wurden in

den Jahren 2010/11 vier Turniere

für den Jugendclub organisiert

und

ausgetragen.

Im Mai 2013

wurden

dann erstmals

drei

Tischtennisturniere

in einer Frühjahrs- und einer Herbstrunde

veranstaltet. In der Zeit von

2010 bis jetzt wurden insgesamt über

60 Turniere gespielt.

Mit dem Tischtennisturnier

im Herren-Einzel wurde

mit der sogenannten

Herbstrunde des FSV

Gräfenhainichen 83

auch in diesem Jahr

wieder die Tischtennissaison

beendet.

Sieben Sportfreunde

fanden sich

ein, um

über

drei

Wir wünschen unseren

Patienten ein frohes und

besinnliches Weihnachtsfest sowie

alles Gute im neuen Jahr!

Wir haben URLAUB

vom 19. Dezember 2019 bis 3. Januar 2020!

Gewinnsätze im Modus „Jeder gegen

jeden“ wieder den Besten zu ermitteln.

In beeindruckender Form präsentierte

sich von Beginn an wieder Uwe

Klimke vom SV Leibnizdruck. Schon

vor sechs Monaten in der Frühjahrsrunde

konnte er ohne einen einzigen

Satzverlust dem Turnier seinen Stempel

aufdrücken.

Dies gelang ihm in diesem Turnier

erneut und wurde damit auch seiner

Favoritenrolle gerecht.

Für die zwei Neulinge Danny Schmidt

und Marcus Weber lief es auch recht

ordentlich, auch wenn noch keine

vordere Platzierung heraussprang.

Besiegte Schmidt seine Kontrahenten

Thomas Brückner (3:1) und Marcus

Weber (3:0) in den ersten Spielen,

musste er sich Denny Rose dann

knapp mit 2:3 geschlagen geben.

Es gibt nun einen Besten bei den

Männern im Einzel: Klimke, der erst

vor einem Jahr in diesen Wettbewerb

eingestiegen ist, holte sich erneut

den Gesamtsieg in diesem Turnier.

Ihm folgten Denny Rose (FSV 83),

Udo Stieler (Gräfenhainichen), Gunther

Voigt (FSV 83), Danny Schmidt

(GHC), Thomas Brückner (Zschornewitz)

und 7. Marcus Weber (FSV).

Derzeit gehören der Tischtennisabteilung

vier Frauen, 21 Männer und

sieben Schüler an.

„Es ist natürlich jeder bei uns willkommen,

der Interesse hat mitzumachen“,

machte Rainer Pötschke Werbung

in eigener Sache.

Trainiert wird immer Dienstag und

Mittwoch ab 19 Uhr in der Turnhalle

im Hainmühlenweg 4. Die Schüler

treffen sich an gleicher Stelle immer

donnerstags ab 16 Uhr.

Ortsvorsteherin Christel Lück überreichte Uwe Klimke den Siegerpokal.

Foto: (HäBo) Bebber

Dienstag, 31. Dezember

16.30 Uhr AWC Jessener SV – BSG

Samstag, 11. Januar

12.00 Uhr AWD Jessener SV – BSG

18.00 Uhr Weihnachtsbaumverbrennen

Sonntag, 12. Januar

14.00 Uhr ALF Dessau-Rosslauer HV II – BSG

Sportlicher Jahresausklang

43. Silvesterlauf in Bad Düben

Termine BSG Aktivist Gräfenhainichen Dezember / Januar

(Bad Düben/HäBo/kp). Wer zum

Jahresausklang noch einmal sportlich

aktiv sein will, hat beim Silvesterlauf

in der benachbarten Kurstadt die

letzte Chance dazu.

Das hat Tradition. Der SV Bad

Düben lädt bereits zum 43. Mal an

die Obermühle (Parkstraße 1), wo

die Läufer ab 10 Uhr auf die unterschiedlichen

Streckendistanzen (je

nach Altersklasse 1 bis 10 Kilometer

sowie 8 Kilometer Walking oder

Nordic Walking) geschickt werden.

Interessierte können sich bequem

online unter www.sv-bad-dueben.

de anmelden. Zudem sind Nachmeldungen

am Wettkampftag vor Ort

zwischen 8.30 und 9.30 Uhr möglich.

Samstag, 18. Januar

16.00 Uhr MOLF SV Aufbau Altenburg – BSG

Sonntag, 19. Januar

10.30 Uhr AWD BSG – SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz

12.00 Uhr AWE BSG – SG Kühnau

Termin offen AWC BSG – HG 85 Köthen

16.00 Uhr ALF BSG II – Jessener SV

Legende: ALF = Anhaltliga Frauen, MOLF = Mitteldeutsche Oberliga Frauen, AWB = Anhaltliga weibliche B-Jugend, AWC = Anhaltliga weibliche C-Jugend, AWD = Anhaltliga weibliche D-

Jugend, AWE = Anhaltliga weibliche E-Jugend


12 VOM SPORTGESCHEHEN

VfB Gräfenhainichen

Sachsen-Anhalts Verbandsspitzen

besuchten die Hänicher Kicker

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Mitte

November hatte der VfB Gräfenhainichen

Besuch vom Fußballverband

Sachsen-Anhalt (FSA), denn es stand

der Vereinsdialog mit den hiesigen Kickern

auf dem Programm. Dieser Dialog

ist eine Maßnahme aus dem DFB-

Masterplan, welcher im Ergebnis des

Amateurfußballkongresses von 2012

ins Leben gerufen wurde.

Der Dialog soll dem Verband vor allem

als Informationsquelle und Wissenserweiterung

dienen, zudem soll die

Kommunikation und das Arbeitsklima

zwischen allen Ebenen im Verband

verbessern. Mit Hilfe dieser Veranstaltung

kann der Verband für mehr Transparenz

und Verständnis in seiner Arbeitsweise

sorgen. Zudem bekommen

die Vereins durch den Dialog auch einen

direkten Zugang zu den Verbandsverantwortlichen.

Hierbei können Probleme

offen und direkt kommuniziert

werden. Die Vereine erhalten durch

das Gespräch einen Einblick in die

Verbandsarbeit und gleichzeitig ist der

Vereinsbesuch eine Wertschätzung des

Amateursports. Bestenfalls findet nach

dem Gespräch eine Selbstreflexion statt

und Ideen bzw. Strategien werden neuoder

weiterentwickelt.

Als Gäste weilten neben Dr. Christian

Reinhardt (Geschäftsführer FSA), Michael

Rehschuh (Vizepräsidenten Qualifizierung)

auch René Unger (FSA-

Koordinator Fußballentwicklung) in

der Gerhardtstadt. Kreisfachverbands-

Präsident Achim Golly, hatte den KFV-

Schiedsrichterobmann Peter Kein und

mit Andreas Göricke den Vorsitzenden

des KFV-Spielausschusses zu dieser

Veranstaltung mitgebracht. Vom gastgebenden

VfB Gräfenhainichen begrüßten

neben der 1. Vorsitzenden Cornelia

Kuhnert fünf weitere Sportfreunde

die Gäste in den eigenen Räumen.

In der interessanten Gesprächsrunde

kamen zahlreiche Themen auf den

Tisch. So sprach der VfB unter anderem

die verhältnismäßig hohen Kosten

für Spielerpässe an. Hier gab der Verband

den Hinweis, dass ab dem 1. Juli

2020 der digitale Pass eingeführt wird.

Dies würde zu einer Modifizierung

der Kosten führen. Ebenso appellierte

Kuhnert daran, dass sich der Verband

beim Innenministerium dafür einsetzen

Hänicher Bote

Bote

18. Dezember 2019

Danke sagen für das große Jahr, für die wunderbare Zeit,

so viel Liebe, so viel Leben und für das, was bleibt.

- Monika Minder -

Fröhliche Weihnachten

Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende, seit Mai bietet unsere neue Praxis (für Ergotherapie &

klinische Lerntherapie) Raum für alle. Wir danken Ihnen für die vertrauensvolle Zusammenarbeit

und wünschen Ihnen ein frohes Miteinander im Familienkreis. Für das kommende Jahr

wünschen wir Ihnen viel Glück, Gesundheit

und Erfolg und freuen uns auch 2020

auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Johann-Gottfried-Galle-Str. 1b | 06773 Gräfenhainichen | Tel.: (034953) 26 81 86

möge, dass das in Sachsen-Anhalt gültige

Sportfördergesetz von den Kommunen

auch in vollem Umfang angewendet

und umgesetzt wird.

Ebenso standen die Probleme bei der

Nutzung von Sporthallen ganz oben

auf der „Kummerliste“. Ein großes

Problemfeld stellt auch die Beantragung

von Fördermitteln dar. Hier sei

der hohe zeitliche wie auch inhaltliche

Aufwand oftmals ein Hinderungsgrund.

Hier empfiehlt sich, noch

intensiver die Ansprechpartner vom

Kreis- und Landessportbund bereits in

Vertreter des Fußballverbands trafen sich mit Mitgliedern des VfB Gräfenhainichen

zum Vereinsdialog.

Foto: (HäBo) Bebber

der Vorbereitungsphase intensiver zu

nutzen. Ein ganz großes Problem stelle

für den VfB die Problematik Schiedsrichter

dar. Trotz einer sehr guten Zusammenarbeit

mit dem Kreisfachverband

seien die Probleme derzeit kaum

beherrschbar.

Positives konnte die Vereinschefin jedoch

in Sachen Migration berichten.

Hier wäre jedoch mehr Unterstützung

und weniger Bürokratie durch die entsprechenden

Behörden wünschenswert.

Immer wieder tauchten jedoch Probleme

auf, welche oftmals den Bemühungen

der Ehrenamtlichen behinderte.

Dazu sagte Reinhardt: „Wir bräuchten

die Abschaffung von Ehrenamtsbehinderungen.“

Auch in Sachen Inklusion

konnte der VfB nur von guten Erfahrungen

berichten. Genannt wurden da

die zwei als Mini-WM deklarierten

Inklusionsturniere, welche eine durchweg

positive Resonanz hatten.

Insgesamt wurde die Arbeit im Verein

als gut eingeschätzt. Deshalb kam der

Geschäftsführer abschließend zu der

Einschätzung: „Ein Verein ist nicht 100

Jahre geworden, weil er in der Landesliga

oder in sonst einer Liga spielt.“

Kegeln im SV Turbine Zschornewitz

Dreifache Landesmeister tragen sich ins Ehrenbuch ein

(Zschornewitz/HäBo/db). Am 7.

Dezember wurde den Keglern des

SV Turbine Zschornewitz eine hohe

Ehre zuteil: Sie durften sich als dreimaliger

Landesmeister in Folge im

Ehrenbuch der Stadt Gräfenhainichen

verewigen.

Das erste Mal gewannen die Senioren

von Turbine in der Saison 2016/17 die

Verbandsliga. Da es für diese Altersklasse

nicht weiter nach oben geht,

traten sie also als frischgebackener

Landesmeister in der Saison darauf

erneut in der höchsten Liga des Verbands

an und konnten auch im Jahr

darauf den Meistertitel verteidigen.

In der Saison 2018/19 stand die Frage

im Raum, ob man sich nach soviel

Erfolg überhaupt noch einmal motivieren

kann. Man konnte und brachte

das Kunststück fertig, zum dritten

Mal in Folge die Serie als Meister zu

beenden.

Dies ist einmalig im Verein und ist

genaugenommen auch der Verdienst

derer, die das Seniorenteam bei Wett-

Die Senioren-Kegler des SV Turbine Zschornewitz durften sich als Anerkennung für ihre drei Landesmeistertitel im Ehrenbuch

der Stadt verewigen.

Foto: (HäBo) Bebber

kämpfen im Rahmen der Möglichkeiten

unterstützt hatten. So erfolgte die

Eintragung der Seniorenmannschaft

im Ehrenbuch der Stadt quasi stellvertretend

für die gesamten Kegler

des SV Turbine Zschornewitz.


18. Dezember 2019

Hänicher Bote

Ortschaftsratssitzung in Schköna

(Schköna/HäBo/db). Eine ganz besondere

Linde im Ort sollte diesmal

den Schkönaer Ortschaftsrat in seiner

letzten Beratung etwas ausführlicher

beschäftigen. Und zwar ging es um

genau die Linde, welche im November

1989 von drei Frauen der damaligen

Gemeindeverwaltung aus Freude über

die Grenzöffnung unmittelbar vor der

Baracke gepflanzt wurde. „Ich wünsche

mir schon jahrelang, dass er den Namen

‚Baum der Deutschen Einheit‘ bekommen

sollte“, erläuterte die als Gast zur

Sitzung erschienene Hannelore Ristok

ihr Anliegen. Sie selbst zählte neben

Karin Bergholz (Adler) und Eva-Maria

Hilprecht zu den drei Frauen, die das

junge Bäumchen damals pflanzten. Ristok

lüftete auch gleich noch ein kleines

Geheimnis: „Es ist sogar eine Flaschenpost

unter dem Baum eingegraben.“

Am Tag der Deutschen Einheit sei ihr

wieder in den Sinn gekommen, dass der

Baum eine Erinnerungstafel bekommen

sollte. Die Räte standen der Sache in jeder

Hinsicht positiv gegenüber. Ob der

Wunsch umsetzbar ist, soll nun geprüft

werden. Warum es gerade eine Linde

war, erklärt sich ganz leicht: Schließlich

gilt sie als ein Symbol für Gerechtigkeit,

Liebe, Frieden und Tapferkeit. Zudem

Bote

Jugendclub und Senioren suchen gemeinsame Lösung

„Das ist hier mein zweites Zuhause“

Um eine Lösung zu trafen sich Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Vertreter

des Ortschaftsrats, des Jugendclubs und der Senioren zu einer Gesprächsrunde.

Foto: (HäBo) Bebber

(Zschornewitz/HäBo/db). Wie zusammenbringen,

was vermeintlich

nicht zusammenpasst. Vor dieser

schier unlösbaren Aufgabe standen die

Teilnehmer des Treffens im Zschornewitzer

Jugendclub. Hintergrund des

Gesprächs, an dem von der Stadtverwaltung

Petra Helbig und Sabine Thormann

teilnahmen, war der Wunsch

einiger Senioren nach dem sprichwörtlichen

Dach über dem Kopf. Daraus

wurde dann die Idee geboren, vielleicht

die Räumlichkeiten des Jugendclubs

mitnutzen zu dürfen. Wie nun also Jung

und Alt unter einen Hut bringen? Die

Senioren der Sport- und Bastelgruppe

könnten sich durchaus ein Mehrgenerationenhaus

– den Begriff warf Helbig

in den Raum – vorstellen. Sie gab jedoch

zu bedenken, völlig unvoreingenommen

an die Problematik heranzugehen,

die Jugendlichen mitzunehmen

und ihnen nichts überzustülpen. Doch

genau die Vorbehalte waren bei den Jugendlichen

da. Man habe dieses Thema

dem Klubrat und den anderen Jugendlichen

vorgelegt und besprochen und

keine Zustimmung, sondern vielmehr

pure Ablehnung zu hören bekommen.

„Wenn wir das den Jugendlichen jetzt

aufdrängeln, brechen sie uns weg“,

gab Jens Müller zu bedenken. Zu groß

sei die Angst, dass es wieder so laufen

könnte wie in den Jahren zuvor. Da hatte

der Jugendclub einen sehr schlechten

Ruf. Ältere Personen saßen in den Räumen,

haben alkoholische Getränke zu

sich genommen und haben die Kinder

rausgeworfen. Es wurde auch von zeiten

berichtet, als die Eltern ihre Kinder

aufgrund dieser Zustände nicht in den

Club ließen. Jetzt sei man dagegen auf

einem richtig guten Level, wobei der

Weg bis dahin ein hartes Stück Arbeit

Einheitsbaum und Chronisten-Nachfolge?

hat die Linde im deutschsprachigen

Raum eine ganz besondere Bedeutung

als Symbol für die Heimat. Aber auch

ein ganz anderes Thema beschäftigt

Ristok derzeit: Seit 1995 arbeitet sie

nun schon ehrenamtlich als Ortschronistin

und wünscht sich jetzt so schnell

wie möglich einen Nachfolger. „Es fällt

mir mittlerweile schwer“, begründet

sie ihren Wunsch. Wer also Interesse

hat, die Geschichte des Orts weiter in

der Chronik festzuhalten, sollte sich im

Idealfall an Hannelore Ristok selbst, an

die Ortsbürgermeisterin oder einen der

Ortschaftsräte wenden. Es wurde aber

auch noch über das liebe Geld geredet

und in diesem Zusammenhang über die

Möglichkeiten einer Sanierung der im

Ort befindlichen Gewässer. Dazu konnte

Frau Scholz von der Stadtverwaltung

mit einigen Informationen aufwarten.

So sei zum Beispiel die Sanierung

des Dorfteichs in Hohenlubast für das

nächste Jahr vorgesehen. Im Haushalt

wurden dafür 58.600 Euro eingeplant.

Für den Schlossteich im Schlosspark

wurden die Kosten dagegen mit 100.000

Euro kalkuliert, wovon hier 75 Prozent

aus Fördermitteln kommen sollen. Mit

dem Beginn der Arbeiten sei aber erst

2022 zu rechnen.

• Rollstuhltransport

• Krankenfahrten

• Strahlentherapie

• Dialyse

• Chemotherapie

– für alle Kassen –

Telefon: 034953 / 2 4 767

Mobil: 0173 / 63 92 886

AUS DER REGION

Wir wünschen unseren Fahrgästen ein frohes Fest und einen guten

Rutsch ins neue Jahr.

HEIDE - TAXI

12. Adventssingen am 3. Advent

Ganz Zschornewitz trällert

(Zschornewitz/HäBo/db). Die Weihnachtszeit

rückt immer näher und deshalb

verwandelte sich Zschornewitz

am Abend des 3. Advents wieder einmal

in eine große Bühne, denn es stand

das jährliche von der Kultur-Initiative

Zschornewitz organisierte Adventssingen

auf dem Programm. Umso näher

der Start des Ereignisses heranrückte,

umso mehr füllte sich der Platz vor der

Gaststätte „Platanenhof“ mit Menschen.

Schnell noch ein Heftchen mit Texten

www.ford-huensche-graefenhainichen.de

13

Gräfenhainichen

Frohe

Weihnachten!

war. Wenn man dann von den Kindern

zu hören bekommt: „Das ist hier

mein zweites Zuhause“, ist das besser

als jedes andere Lob. Jeden Tag könne

man mindestens 15 Kinder hier in

den Räumen begrüßen, berichten Jens

Müller und Martin Buchta stolz. Auch

die Ortsbürgermeisterin Martina Schön

sieht eine positive Entwicklung, denn

es gäbe keine Beschwerden mehr von

den Anwohnern. „Es fließen hier doch

städtische Mittel rein, da sollte ein Tag

möglich sein“, wollte Ortschaftsrat

Veit Holscheider dem Ansinnen der

Senioren Gewicht verleihen. Doch

wie sich herausstellte, ging es bei der

Bitte nicht um einen ganzen Tag, sondern

nur um zwei Stunden und das nur

einmal im Monat. Dieser neue Aspekt

vereinfachte die Angelegenheit natürlich

ungemein. Unter diesen Umständen

konnte sich Müller eine Art Projekt

vorstellen. Das wiederum ließ die

Hoffnung aufkommen, dass man sich

doch noch einigen könne. Schließlich

kam man zu der Erkenntnis, dass wenn

überhaupt nur eine zeitlich getrennte

Variante machbar wäre. So verständigte

man sich schließlich darauf, dass

die Senioren die Räumlichkeiten jeden

zweiten Montag im Monat ab 19 Uhr

nutzen können. Das bedeutet, dass das

erste Treffen der Senioren am 13. Januar

stattfinden kann.

Wir wünschen unseren Kunden, Geschäftspartnern und

Mitarbeitern ein frohes Weihnachtsfest und

einen guten Rutsch ins Jahr 2020!

SERVICEPARTNER für:

ausgeliehen, ein Getränk geordert und

schon war man gerüstet für den eigenen

Auftritt. Zwischendurch verschenkte

noch der extra angereiste Weihnachtsmann

süße Geschenke an die kleinsten

Gäste. Passend zum sich jedes Jahr

wiederholenden gemütlichen Singen

stimmte Olaf Költzsch dann auch als

erstes „Alle Jahre wieder“ an. Mit jeder

Textzeile wurde der gut 200 Kehlen

starke Chor immer textsicherer und lauter.

Lesen Sie weiter auf Seite 23

Hünsche GmbH

Jüdenberger Hauptstraße 40

06773 Gräfenhainichen OT Jüdenberg

Tel. 034953 / 316-0


14 AUS DER REGION

Zschornewitzer Tanzgirls & -boys

Weihnachtsgala als krönender Abschluss

(Zschornewitz/HäBo/db). Am 2.

Advents-Wochenende stand wieder

die traditionelle Weihnachtsgala der

Zschornewitzer Tanzgirls und -boys

(ZTGB) auf dem Programm. Innerhalb

von 48 Stunden waren alle Karten

ausverkauft, so berichteten es Sandra

Pulz und Michael Winkler, die durch

das dreistündige Programm führten.

Die Gala ist immer das Highlight des

Jahres. Hier könne gezeigt werden,

was das ganze Jahr über mühselig

einstudiert wurde. „Es ist aber auch

ein großes Dankeschön an alle Eltern,

Unterstützer und Sponsoren“, erzählte

die Leiterin der ZTGB.

Bei der Weihnachstgala der Zschornewitzer

Tanzgirls und -boys erlebten die

Gäste ein Feuerwerk an tänzerischer

Höchstleistung. Foto: (HäBo) Bebber

In dem bunten Programm standen

dann auch alle 86 Tänzerinnen und

Tänzer auf der Bühne und boten ein

Feuerwerk tänzerischer Leistung. Völlig

zurecht sagte Wehle nach den zwei

Tagen der Gala ergriffen: „Ich bin

ganz stolz auf alle meine Tänzer.“ Zumal

es auch wieder ein erfolgreiches

Jahr für die Tanzgirls und -boys war.

Neben vielen Auftritten aus den verschiedensten

Anlässen nehmen die

Tänzerinnen und Tänzer auch wieder

an zahlreichen Wettkämpfen teil. So

haben die Kleinsten (7 bis 11 Jahre)

bei ihrem ersten Wettkampf überhaupt,

dem 15. Dessau-Roßlauer Tanzwettbewerb

um den Showtime-Wanderpokal,

auf Anhieb den zweiten Platz belegt.

Von den Landesmeisterschaften in

Merseburg zurückgekehrt hatten die

Tänzerinnen einen ersten Platz (12 bis

15 Jahre) und einen Bronzeplatz (AK

ab 16) sowie einen vierten Platz (AK

bis 11) im Gepäck. Die Tatsache, dass

sich die ZTGB nicht über fehlenden

Mitgliederzuwachs beklagen brauchen,

ist ein wichtiger Beleg für die

tolle Arbeit aller Trainer und Helfer.

Hänicher Bote

Bote

18. Dezember 2019

Gräfenhainichener Carneval Club

EnviaM unterstützt bei der Brand-Sicherheit

(Gräfenhainichen/HäBo). Vor wenigen

Wochen trafen sich Mitarbeiter der

enviaM und Vertreter des Vorstands

des Gräfenhainicher Carneval Clubs

im Vereinshaus des GCC in der Grünen

Gasse. Anlass war die Übergabe

eines Schecks in Höhe von 1.000 Euro

für die Installation der Brandmeldeanlage.

Zu verdanken hat der GCC diese

Spende Hartmut Brand, Mitarbeiter der

enviaM in der Kommunalbetreuung

und der bundesweiten Initiative „Menschen

machen es möglich“ der enviaM,

in welcher das Projekt „enviaM – Mitarbeiter

vor Ort“ eingebettet ist. Brand

erklärte, wie es dazu kam, dass der

Verein des GCC diese Spende entgegennehmen

konnte. Jeder Mitarbeiter

der enviaM erhält die Möglichkeit, einmal

im Jahr einen Verein seines Heimatorts

vorzuschlagen, welcher über

diesen Fond einen Geldbetrag für die

Vereinsarbeit erhält. Hartmut Brand

ist Bürger von Gräfenhainichen und

nutzte gern diese Chance, für den Gräfenhainicher

Carneval Club 1.000 Euro

zu beantragten, um den Verein dabei

zu unterstützen, das Brandschutzkon-

zept für das Vereinshaus umzusetzen.

Das ehrenamtliche Engagement und

die gemeinnützige Arbeit des GCC beeindrucken

ihn seit Jahren, unterstrich

Brand seine Entscheidung. Besonders

imponiere es ihm, dass sich der GCC

nicht nur in der Vorbereitung und Umsetzung

der Karnevalgalas engagiert

und in allen Aktivitäten des Vereins

die Kinder- und Jugendförderung einen

hohen Stellenwert hat. Er hob auch hervor,

dass für Gräfenhainichen die über

das Jahr verteilten kulturellen Veranstaltungen

wichtige Highlights der Kulturlandschaft

geworden sind und gern

von den Bürgern der Stadt und der umliegenden

Ortschaften besucht werden.

Durch Unterhaltungen mit Mitgliedern

des Vereins erfuhr er von dem Brandschutzkonzept

und den damit verbundenen

finaneen Verndketen

Der GCC bedankt sich für diese überaus

großzügige Spende bei Hartmut

Brand und der enviaM, wodurch die

Brandmeldeanlage installiert werden

konnte und der Club seinen Besuchern

mehr Sicherheit bieten kann.

Cornelia Krismann

Neues Konzept

Radverleih für die Dübener Heide vorgestellt

(Bad Düben/HäBo/kp). Thomas

Hammer vom gleichnamigen Fahrrad-

Unternehmen in Bad Düben, Eilenburg,

Bitterfeld und Leipzig stellte

vor wenigen Tagen auf Einladung

des Regionalmanagements

der Dübener Heide ein

neues Radverleih-Konzept

für den Naturpark vor. An

dem Workshop im Heide Spa

nahmen zahlreiche Vertreter

unterschiedlicher Gastgewerbe

sowie Touristinformationen

und Freizeiteinrichtungen der

Region teil.

Hammer, der 2014 den mittlerweile

BREMSEN-

SERVICE

AUTOGLAS-

CENTER

Thomas Hammer

über 90-jährigen Familienbetrieb von

seinem Vater übernahm, schickte seinen

Antrieb gleich vorneweg: „Ich bin jetzt

30 Jahre alt und möchte noch

locker 30 Jahre mit dieser

Arbeit mein Geld verdienen.“

Die Fahrradbranche

entwickele sich stetig und

rasant weiter. Um den heutigen

Ansprüchen gerecht

zu werden, müsse man seine

Standards ständig modernisieren.

Hammers Ziel: in

der Dübener Heide ein dichtes Netz

mit Übernachtungsbetrieben aufbauen,

die Leihräder anbieten und dies dann

Rudolf-Breitscheid-Str. 22 • 06773 Gräfenhainichen

www.fahrzeugcenter.net • Telefon (034953) 2 22 22

Wir wünschen all unseren Kunden,

Geschäftspartnern und

Lieferanten ein frohes

Fest und einen guten Start

ins neue Jahr!

KLIMAANLAGEN

HU

AU

STOSSDÄMPFER-

SERVICE

REIFENDIENST

INSPEKTION

REPARATUREN

ALLER ART

gebündelt bewerben. „Da ‚Radverleih

Dübener Heide‘ jeder googelt, lag dieser

Name am nächsten“, erklärte der

Geschäftsmann.

Wie soll das Ganze funktionieren? Ein

Hotel mietet beispielsweise für einen

Zeitraum von einem Jahr vier Räder

– robust und einfach,

mit einem

Da ‚Radverleih

Dübener Heide‘ jeder

googelt, lag dieser

Name am nächsten.

Thomas Hammer

einheitlichen Design.

Pro Monat

zahlt das Hotel

nun mindestens

drei Tagesmieten

à 7 Euro (E-Bikes:

24 Euro) an Hammer

und nimmt

pro Tag 9 Euro

(E-Bikes: 27 Euro) vom jeweiligen

Kunden ein. „Ab dem dritten Tag würden

Sie sogar was raus bekommen“,

wirbt der Fahrrad-Experte. Kündigen

sich größere Radgruppen an, kann Hammer

kurzfristig und individuell weitere

Räder liefern.

Der Vorteil des erhofften dichten Netzes

ist, dass der Nutzer beispielweise ein

Rad in Bad Düben ausleihen und in

Eilenburg wieder abgeben könnte. Um

den Transport würde sich das Unternehmen

kümmern. Des Weiteren sind auf

der Homepage (www.rad-dueben.de)

Tourenvorschläge hinterlegt, alle Ausleihstationen

in einer Karte aufgelistet

und über eine 24-Stunden-Hotline ist

eine Pannenhilfe vorgesehen.

Die Reaktionen der Workshop-Teilnehmer

waren durchaus verhalten bis skeptisch.

Ein Interesse an einem derartigen

Angebot war jedoch offenkundig. „Seit

kurzer Zeit verläuft der Europaradweg

R1 direkt an unserer Stadt vorbei.

Seitdem spüren wir einen deutlichen

Anstieg beim Radtourismus“, sagte Marit

Schaller von der

Gräfenhainichener

Touristinformation.

Auch Isa Feller, die in

der Ferropolis GmbH

unter anderem für den

Tourismus zuständig

ist, zeigte sich interessiert:

„Wir sind aktuell

mit dem Service

und der Qualität der

Räder unseres Verleihsystems nicht

zufrieden. Auch fehlen uns schnelle

Handlungsmöglichkeiten, wenn plötzlich

größere Gruppen da sind.“

Thomas Hammer wünscht sich indes,

dass sich neben Herbergsbetrieben

auch Touristinformationen am Projekt

beteiligen. Rowena Hiersemann aus

dem Bad Dübener NaturparkHaus gab

jedoch den schwierigen Personalaufwand

zu bedenken. Aller Anfang ist

schwer, das dürfte auch der Initiator

gemerkt haben. Das Konzept stieß

durchaus auf offene Ohren. Wie viele

es in welcher Form umsetzen werden,

bleibt abzuwarten. Thomas Hammer

ist sich jedenfalls sicher: „Ich habe ein

derart überregionales Verleih-Angebot

in Deutschland noch nicht gesehen.“


INFORMATIONEN, MITTEILUNGEN

UND BEKANNTMACHUNGEN

der Stadt Gräfenhainichen

Nr. 12/2019

18. Dezember 2019

Allgemeine Verwaltung

Informationen aus Möhlau

Sprechzeiten des Möhlauer Ortsbürgermeisters:

ab sofort jeden Donnerstag von 15.30 bis 17.00 Uhr

Marek Pannicke

Ortsbürgermeister

Büro:

Schulstraße 1 (ehemalige Grundschule)

06772 Gräfenhainichen, Tel.: 034953 / 26 55 60

Bildung und Soziales

Information an die Personensorgeberechtigten

der Schulanfänger 2021

Die Stadt Gräfenhainichen gibt bekannt, dass

alle Personensorgeberechtigten, deren Kinder

schulpflichtig werden, aufgefordert sind, ihrer

Anmeldepflicht nachzukommen. Kinder, die

bis zum 30. Juni 2021 das sechste Lebensjahr

vollendet haben, werden mit Beginn des Schul-

jahres 2021/2022 schulpflichtig und sind zum

Schulbesuch anzumelden.

Kinder, die bis zum 30. Juni 2021 das fünfte Le-

bensjahr vollendet haben, können vorzeitig zum

Schulbesuch angemeldet werden. Sie werden mit

der Aufnahme schulpflichtig.

Die Anmeldung der schulpflichtig werdenden

Kinder der Stadt Gräfenhainichen findet für die einzelnen Grundschulen folgendermaßen

statt:

Johannes-Gutenberg-

Grundschule Gräfenhainichen

Grundschule „J. H. Pestalozzi“

OT Zschornewitz

18. Februar 2020 in der Zeit

von 13.00 bis 16.00 Uhr

19. Februar 2020 in der Zeit

von 8.00 bis 12.00 Uhr und von

13.00 bis 17.00 Uhr

Schulleiterzimmer der

Grundschule, Lindenallee 5,

06773 Gräfenhainichen,

034953 / 2 11 19

10. Februar 2020 in der Zeit

von 14.00 bis 17.00 Uhr

Schulleiterzimmer der

Grundschule, OT Zschornewitz

Golpaer Straße 1,

06772 Gräfenhainichen,

034953 / 8 96 98

Sollten Sie diese Termine nicht wahrnehmen können, bitten wir um telefonische

Rücksprache mit der entsprechenden Grundschule.

Zur Anmeldung ist die Geburtsurkunde

oder das Familienstammbuch sowie Doku-

mente zum Nachweis über das Sorgerecht

mitzubringen.

Die Personensorgeberechtigten haben das

anzumeldende Kind persönlich vorzustellen.

Emico Schilling

Bürgermeister

Ifd. Nr.

FS

32/2019

FS

33/2019

FS

34/2019

FS

35/2019

Fundbüro

Bekanntmachung von Fundsachen

Oktober / November 2019

Tag der

Anzeige

Kultur

Stand: 2. Dezember 2019

09.10.2019 Fahrrad

SP 26 S offline

13.10.2019 Damenrad

weiß

17.10.2019 Autoschlüssel

Skoda

17.11.2019 Fahrrad MIFA

blau

23.11.2019 Damenfahrrad

MIFA mit Korb

und Gepäcktasche

Fundgegenstand Fundort Ende

Verwahrfrist

Rudolf-Breitscheid-Str.

Gräfenhainichen

Rathenaustr.

Gräfenhainichen

Gremminer

Brücke

Gräfenhainichen

Jüdenberger

Hauptstr. 32

Gräfenhainichen

OT Jüdenberg

Jüdenberger

Hauptstr. 32

Gräfenhainichen

OT Jüdenberg

Rechtsgrundlagen:

BGB §§ 965-984

Allgemeine Gebührenverordnung des Landes Sachsen-Anhalt

04.04.2020

13.04.2020

17.01.2020

16.05.2020

23.05.2020

Die Verlierer werden hiermit aufgefordert die oben genannten Fundgegenstände

bei der Stadt Gräfenhainichen im Bürgerservice zu den Sprechzeiten abzuholen.

Wird die Fundsache nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist nicht durch den Eigentümer

abgeholt, wird die Fundsache Eigentum der Stadt Gräfenhainichen

oder dem Finder.

Bei Abholung einer Fundsache ist ein gültiger Personalausweis oder Reisepass

vorzulegen.

Stadt Gräfenhainichen

Bürgerservice

– Fundbüro –

034953 / 35740

Markt 1

06773 Gräfenhainichen

Veranstaltungskalender der Stadt

Gräfenhainichen mit den Ortsteilen Jüdenberg,

Möhlau, Schköna, Tornau, Zschornewitz

Dezember 2019

25.12. 19 Uhr Panische Weihnachten – Mister Panik und das Atlantic

Orchester: Udo Lindenberg Tribute

Gräfenhainichen, Sportforum

Eintrittskarten im VVK zu 18 € in der Tourist-Info (AK 20 €)

31.12. Silvesterveranstaltung

Einlass: 18.30 Uhr

Gräfenhainichen, Sportforum


Seite 16 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 18. Dezember 2019

Januar 2020

11.01. 18.30 Uhr Weihnachtsbaumverbrennen

Gräfenhainichen, Gutenbergplatz

Veranstalter: BSG „Aktivist“ Gräfenhainichen

18.01. 17 Uhr Weihnachtsbaumverbrennen

Zschornewitz, Festplatz

Veranstalter: Feuerwehrverein Zschornewitz e.V.

Februar 2020

01.02. 15.30 Uhr Nachmittagsgala des Gräfenhainicher Carnevalclubs

Gräfenhainichen, Sportforum

Karten im VVK: bei „Fahrrad Loos“,

Wittenberger Straße 65, Tel.: 034953 / 23737

02.02. 15 Uhr Kinderfasching des Gräfenhainicher Carnevalclubs

Gräfenhainichen, Sportforum

Karten im VVK: bei „Fahrrad Loos“,

Wittenberger Straße 65, Tel.: 034953 / 23737

15.02. 18.30 Uhr I. Gala-Veranstaltung des Gräfenhainicher Carnevalclubs

Gräfenhainichen, Sportforum

Karten im VVK: bei „Fahrrad Loos“,

Wittenberger Straße 65, Tel.: 034953 / 23737

15.02. 19 Uhr 1. Hauptveranstaltung des Möhlauer Faschingsclubs

Möhlau, Sportforum

16.02. Kinderfasching des Möhlauer Faschingsclubs

15 – 17 Uhr Möhlau, Sportforum

21.02. 18.30 Uhr II. Gala-Veranstaltung des Gräfenhainicher

Carnevalclubs

Gräfenhainichen, Sportforum

Karten im VVK: bei „Fahrrad Loos“,

Wittenberger Straße 65, Tel.: 034953 / 23737

22.02. 18.30 Uhr III. Gala-Veranstaltung des Gräfenhainicher

Carnevalclubs

Gräfenhainichen, Sportforum

Karten im VVK: bei „Fahrrad Loos“,

Wittenberger Straße 65, Tel.: 034953 / 23737

22.02. 19 Uhr 2. Hauptveranstaltung des Möhlauer Faschingsclubs

Möhlau, Sportforum

23.02. 14 Uhr Rosensonntagsumzug des Gräfenhainicher Carnevalclubs

Gräfenhainichen, Start: Bahnhof

28.02. 19.30 Uhr Multivisionsshow über Westkanada „As-Sin-Wati – Die

Felsen am Horizont“

von Heike Setzermann und Dirk Vorwerk

Gräfenhainichen, Paul-Gerhardt-Kapelle

29.02. 19 Uhr 3. Hauptveranstaltung des Möhlauer Faschingsclubs

Möhlau, Sportforum

Der Möhlauer Faschingsclub informiert

Die Weihnachtsmänner kommen wieder nach Möhlau:

alle lieben Eltern und Großeltern bringen bitte die zu verteilenden Geschenke

am 23. Dezember 2019 in der Zeit von 13 bis 19 Uhr zu Familie

Brämer in die Neue Thälmann-Straße 3 (Haarspitze Doreen Brämer).

Diese werden dann am 24. Dezember 2019 in der Zeit von 13 bis 15.30

Uhr an die Kinder durch die fleißigen Wichtel des Möhlauer Faschingsclubs

verteilt.

Der Kartenverkauf für unsere Veranstaltungen am 15., 22. und 29.

Februar 2020 erfolgt am 7. und 8. Januar 2020 in der Zeit von 17 bis 19

Uhr bei Frau Doris Schmidt, Rosa-Luxemburg-Straße 8 im OT Möhlau

der Stadt Gräfenhainichen – der Preis der Faschingskarte beträgt 13 Euro.

Euer MFC

Änderungen vorbehalten!

(Stand: 5. Dezember 2019)

Schließzeiten der folgenden städtischen

Einrichtungen:

Paul-Gerhardt-Kapelle 09.12.2019 – 06.01.2020

Stadtbibliothek Gräfenhainichen 24.12.2019 – 06.01.2020

und Buchdruckmuseum

Buch- und Medienausleihstelle 24. und 31.12.2019

Zschornewitz

Bibliothek Möhlau 26.12.2019

Wir wünschen unseren Besuchern und

Lesern eine schöne und besinnliche

Weihnachtszeit und einen guten Start

in das Jahr 2020!

Paul-Gerhardt-Kapelle Gräfenhainichen

Freitag, 28. Februar 2020

um 19.30 Uhr

Multivisionsshow Kanada

von Heike Setzermann und

Dirk Vorwerk

As-Sin-Wati – Die Felsen am Horizont – Eine Reise durch Westkanada

As-sin-wati, die Felsen

am Horizont, nennen

die indianischen Ureinwohner

die gewaltigen

Gebirge Westkanadas.

Die längste Zeit des

Jahres sind die Berge

unter Schnee verborgen

– der Frühling erwacht

spät, der Sommer

währt nur kurz. Dann

führen reißende Flüsse

und tosende Wasserfälle

das Schmelzwasser

zu Tal. Am Icefield

Parkway, der schönsten

Panoramastraße Kanadas,

leuchten riesige

Gletscher, auf blumenbedeckten

Bergwiesen

grasen Schneeziegen

und Dickhornschafe.

Bären lassen sich saftigen Löwenzahn schmecken, und Wapiti-Hirsche ziehen

bis in die Touristenorte Banff und Jasper. Extrem wie die Landschaft ist

auch das Wetter. Schnell ziehen dunkle Wolken auf, und Donner hallt von

den Felswänden wider. Doch genau diese Gegensätze machen den Reiz der

Rocky Mountains aus.

Auf Vancouver Island kommen Meeresfreunde auf ihre Kosten. Majestätisch

kreisen die Weißkopf-Seeadler am Himmel, und das Rauschen der Brandung

begleitet den Wanderer bei Ausflügen durch den einzigartigen Küstenregenwald

im Pacific Rim-Nationalpark.

Erleben Sie den spektakulären Westen Kanadas und entdecken Sie das Geheimnis

der Felsen am Horizont.

Weitere Informationen unter www.earthsecrets.de


18. Dezember 2019 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen Seite 17

Tourist-Information

Tourist-Information

Gräfenhainichen

R1 Servicestelle

August-Bebel-Straße 24

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 25 76 20

Fax: 034953 / 25 76 19

touristinformation@graefenhainichen.de

tourist-info@graefenhainichen.de

www.graefenhainichen.de

Die Tourist-Information hält folgende neue Publikationen kostenlos für

Sie bereit:

• Veranstaltungskalender Naturpark Dübener Heide –

Dezember 2019 – Februar 2020

• Gemeindebrief für die ev. Gemeinden im Pfarrbereich –

Dezember 2019 / Januar 2020

• Ferienland Dübener Heide – Winter 2019/20

…mit viel Wissenswertem und Informationen zur Dübener Heide

• MDV-Verbunderweiterung – Was ändert sich ab 15. Dezember 2019?

• hin&weg – Erleben Sie den MDV

• Verbundplan – Preise und Tarifzonen

• Flyer zur 16. Kultur- und Erlebnisnacht

• Kultur & Natur – Veranstaltungen in Wörlitz 2020

(vom Ringhotel „Zum Stein“)

Für folgende Veranstaltungen können Sie in unserer Tourist-Information

Eintrittskarten im Vorverkauf erwerben:

• Jahreskarten für den Besuch der Baggerstadt Ferropolis

Kartenpreis: 7 €

• Panische Weihnachten – Mister Panik und das Atlantic Orchester:

Udo Lindenberg Tribute

Mittwoch, 25. Dezember 2019, 19 Uhr im Sportforum Gräfenhainichen

Kartenpreis: 18 € (AK 20 €)

• Silvesterveranstaltung

am 31. Dezember 2019, Einlass: 18.30 Uhr im Sportforum Gräfenhainichen

Kartenpreis: 99 €

• Theaterfahrten ins Anhaltische Theater Dessau

Neujahrskonzert „Gold und Silber“

Mittwoch, 1. Januar 2020, 17 Uhr

Kartenpreis: 41,50 €

„Die Sache Makropulos“

Oper von Leos Janacek

Samstag, 25. Januar 2020, 19.30 Uhr

Kartenpreis: 33 €

„Cabaret“

Musical von John Kander und Fred Ebb

Sonntag, 23. Februar 2020, 17 Uhr

Kartenpreis: 33 €

• 16. Kultur- und Erlebnisnacht

am Samstag, 14.03.2020 in verschiedenen Gräfenhainicher Einrichtungen

Kartenpreis: 15 €

• Theaterfahrten ins Anhaltische Theater Dessau

„Im weißen Rößl“

Operette von Ralph Benatzky

Sonntag, 29. März 2020, 17 Uhr

Kartenpreis: 33 €

„Die Macht des Schicksals“

Oper von Giuseppe Verdi

Samstag, 25. April 2020, 17 Uhr

Kartenpreis: 33 €

„Der Barbier von Sevilla“

Komische Oper von Giocchino Rossini

Freitag, 22. Mai 2020, 19.30 Uhr

Kartenpreis: 33 €

„Die Schöne und das Biest“

Ballett von Stefano Giannetti

Samstag, 13. Juni 2020, 17 Uhr

Kartenpreis: 33 €

• Pyro Games

Samstag, 5. September 2020 | Gräfenhainichen, Ferropolis

Kartenpreise: 28 € Sitzplatz / 18,25 € Stehplatz /

81,50 € Familienticket Sitzplatz (2 Erwachsene +

max. 2 Kinder 7 – 17 Jahre) /

55,25 € Familienticket Stehplatz (2 Erwachsene +

max. 2 Kinder 13 – 17 Jahre)

• Ticketverkauf für regionale Veranstaltungen,

z.B. Kulturhaus Bitterfeld-Wolfen

Weitere Informationen erhalten Sie in der Tourist-Information!

August-Bebel-Straße 24

06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2576 20

Fax: 034953 / 2576 19

E-Mail: tourist-info@graefenhainichen.de

Wir sind Partner der WelterbeCard!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Öffnungszeiten der Tourist-Information

April – September

Oktober – März

Mo 9 – 12 Uhr 9 – 12 Uhr

Di 9 – 16 Uhr 9 – 16 Uhr

Mi 9 – 16 Uhr 9 – 16 Uhr

Do 9 – 18 Uhr 9 – 18 Uhr

Fr 9 – 16 Uhr 9 – 12 Uhr

Sa 9 – 12 Uhr

Energieberatung

Anbieterunabhängige Energieberatung

der Verbraucherzentrale in Gräfenhainichen

Wo: 06773 Gräfenhainichen

Wittenberger Straße 67a (Stadtbibliothek)

Wann: jeden 2. Dienstag im Monat von 15 bis 18 Uhr nach telefonischer

Voranmeldung sowie nach Vereinbarung

Wer: Energieberater Dipl.-Ing. Harald Nitzschke

telefonische Terminvergabe: 0800 / 809 802 400

kostenfrei aus deutschen Netzen

Für einkommenschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind

die Beratungsangebote kostenfrei.

Wichtige Rufnummern

Stadtverwaltung Gräfenhainichen

Markt 1, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 3 56 • Fax: 034953 / 3 57 29

außerhalb der Dienstzeiten über Leitstelle 03491 / 1 92 22

Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung

Gräfenhainichen

Am Hain 10, 06773 Gräfenhainichen

Tel.: 034953 / 2 21 09 • Fax: 034953 / 2 14 06

kostenfreie Störungshotline: 0800 / 11 880 11


Seite 18 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen 18. Dezember 2019

Geburtstagsgratulationen Gräfenhainichen

mit allen Ortsteilen

Die herzlichsten

Geburtstagsglückwünsche

allen Jubilaren, die im

Erscheinungszeitraum dieser

Ausgabe des

„Hänicher Boten“ ihren

Geburtstag begehen.

Dezember

70. Geburtstag

Herrn Lothar Pannicke (Möhlau), Frau Gisela Weber (Zschornewitz), Herrn

Viktor Gehl, Frau Sabine Wartmann (Zschornewitz)

75. Geburtstag

Herrn Harald Mücke (Tornau), Frau Adelheid Krahmer (Tornau), Frau Erika

Witzel, Frau Christel Koch (Zschornewitz), Frau Marlis Koischwitz

80. Geburtstag

Herrn Harry Schwarz, Herrn Horst Herrmann, Herrn Hans Rothe, Herrn

Günter Jacobi, Frau Renate Schumann, Frau Dorit Kirstein, Herrn Ullrich

Isserstedt (Jüdenberg)

85. Geburtstag

Frau Waltraud Christossek, Frau Christa Wolfensteller (Jüdenberg),

Frau Marita Heinrich, Herrn Manfred Bahn

90. Geburtstag

Frau Elfriede Weißwange (Schköna), Herrn Kurt Taubert

100. Geburtstag

Frau Rosmarie Erler

Januar

70. Geburtstag

Herrn Claus Goldacker, Frau Ilona Kühne (Möhlau), Herrn Winfried Lietzau

(Jüdenberg), Frau Doris Ruhmer, Frau Gundula Zachai, Herrn Dieter Keller,

Frau Renate Nitsche (Möhlau), Frau Irma Vetter, Herrn Hartmut Pfeiffer

(Zschornewitz), Frau Rosel Hanke

75. Geburtstag

Frau Anny Halle, Herrn Otto König (Möhlau), Frau Angela Schumann (Möhlau),

Herrn Fred Weber, Frau Rosemarie Becker, Frau Marianne Büttner

(Zschornewitz)

80. Geburtstag

Frau Erika Welz (Zschornewitz), Frau Christa Messerschmidt (Zschornewitz),

Herrn Wolfgang Dobritzsch, Frau Margrit Rolle, Frau Renate Kasper,

Herrn Wolfgang Frömmichen (Tornau), Herrn Karl-Uwe Schapitz (Jüdenberg)

85. Geburtstag

Frau Hanni Kühn (Möhlau), Frau Annemarie Ressel (Möhlau), Frau Lieselotte

Weise, Frau Christa Lüdtke (Zschornewitz), Frau Ilse Maahs (Schköna)

90. Geburtstag

Frau Margot Lennig, Frau Lisbeth Schwarzkopf (Schköna)

95. Geburtstag

Frau Erika Müller

100. Geburtstag

Frau Charlotte Brennicke, Frau Agnes Schochert

Sonstiges

Die Interessengemeinschaft (IG) „Gemeinsam statt einsam“

lädt am Montag, dem 13. Januar 2020 um 19.00 Uhr

zur ersten Zusammenkunft in den Jugendclub Zschornewitz ein.

An diesem Abend stellt sich die IG vor und erläutert ihre Vorstellungen

für den Ablauf der weiteren Zusammenkünfte.

Geplant sind unter anderem Beschäftigungen wie Basteln, Handarbeiten

und künstlerisches Gestalten.

Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen!

Über eine rege Beteiligung würden wir uns sehr freuen.

Galerie-Café Tornau

Krinaer Straße 2, 06772 Gräfenhainichen

Für kleine und große Hobbymaler und solche, die

es werden möchten, ist das Galeriecafe Tornau an

folgenden Tagen jeweils

von 15 bis 17 Uhr geöffnet:

5. Januar, 2. Februar, 1. März und 5. April 2020

Auch Kaffeegäste sind herzlich willkommen!

Adventsstimmung in der Schwimmhalle

Familiennachmittag am Sonntag, 1. Dezember mit

weihnachtlichen Überraschungen /

Teil der städtischen interaktiven Adventskalender-Aktion /

Sauna im Moment nicht nutzbar

Der Dezember-Familiennachmittag fand in diesem Jahr am ersten Advent

statt. Damit war ein Motto schnell gefunden: die Vorfreude auf Weihnachten.

Jung und Alt durften sich deshalb am Sonntag, 1. Dezember 2019, auf eine

vorweihnachtliche Stimmung in der Volksschwimmhalle Gräfenhainichen

einstellen. Somit wurden den Badegästen in der Zeit von 14 bis 18 Uhr nicht

nur Schwimmnudeln, Wasserbälle und -matten zur Verfügung gestellt, es

warteten auch ein paar Überraschungen auf sie und sorgten für abwechslungsreichen,

vorweihnachtlichen Badespaß. Und da durfte der aufblasbare

Dinosaurier Bobby natürlich nicht fehlen.

„Natürlich sollte unser Familiennachmittag am ersten Advent auch gemütlich

ausklingen. Deshalb hatten wir uns überlegt, einen leckeren Kinderpunsch

und Glühwein anzubieten“, erklärte Schwimmhallenleiterin Nancy Bauer.


18. Dezember 2019 Informationen, Mitteilungen und Bekanntmachungen der Stadt Gräfenhainichen Seite 19

Übrigens ist die Schwimmhalle Gräfenhainichen auch Teil der „Adventskalender-Aktion“,

mit der die Stadt Gräfenhainichen Geschäfte und Freizeiteinrichtungen

bei Facebook oder auf Instagram vorstellt. Hinter einem der

interaktiven Türchen verbirgt sich auch eine Überraschung für kleine und

große Wasserratten. Nancy Bauer: „Da Vorfreude bekanntlich die schönste

Freude ist, verraten wir an dieser Stelle aber noch nicht mehr.“

Etwas getrübt war die vorweihnachtliche Stimmung beim Team der

Schwimmhalle und auch bei passionierten Sauna-Gängern. „Seit einigen

Tagen werden verschiedene Erneuerungsarbeiten durchgeführt, so zum

Beispiel am Tauchbecken und an der Be- und Entlüftung der Sauna. Leider

ließen sich diese Arbeiten aufgrund von Förderrichtlinien nicht verschieben.

Wir können im Moment noch nicht abschätzen, wie lange das dauern wird“,

informierte Marko Hahn, Projektleiter beim Schwimmhallenbetreiber IN-

FRA Service Sachsen-Anhalt GmbH, und bittet um etwas Geduld.

Umweltbewusst:

KGV „Vergißmeinnicht“

Radis e.V. pflanzen Bäume

Der Kleingartenverein „Vergißmeinnicht“

Radis e.V. reagiert und pflanzt Bäume.

Diese wurden zum Teil von der Baumschule

F. Koch aus Schleesen gesponsert.

Gepflanzt wurden diese fachgerecht von den

Pächtern Töpfer und Quinque.

Verkehrsteilnehmerschulung in Möhlau

Wildkollissionen sind häufigster Unfallgrund

(Möhlau/HäBo/db). Ende November

fand wieder eine gut besuchte

Verkehrsteilnehmerschulung in Möhlau

statt, bei der Polizeioberkommissarin

Johanna Schröder-Rimkus als

Einstieg einen Überblick über das

Unfallgeschehen in Möhlau gab. So

stellte sie fest, dass über einen Zeitraum

von drei Jahren ein leichter Anstieg

erkennbar sei. Waren es im Jahr

2017 noch 24 Verkehrsunfälle, so waren

es im Folgejahr schon vier mehr.

Für das noch laufende Jahr ist bis dato

mit einem Gleichstand zu rechnen.

Mit Stand vom 27. November wurden

bisher 23 Unfallereignisse registriert.

Als Hauptunfallursache hat sich in

diesem Zeitraum der Wildunfall mit

insgesamt 31 Fällen herauskristallisiert.

Die zwei Streckenabschnitte mit

dem höchsten Unfallrisiko sind zum

einen der Bereich in Höhe Werkstatthäuser

und zum anderen die Verbindungsstraße

nach Jüdenberg. Da es

sich hier jeweils um ein Waldgebiet

handelt, erklärt sich die

hohe Unfallzahl wohl schon

von selbst.

Ein weiteres interessan--

tes Thema an diesem

Abend waren die trokleinstfahrzeuge, wel-che

immer mehr auf unse-

Elekren

Straßen anzutreffen

sind. Mit dem Inkrafttreten

der Elektrokleinst--

fahrzeuge-Verordnung

im

Juni wurden nun auch die

Voraussetzungen geschaffen,

damit Elektrokleinstfahrzeugekleinstfahrzeuge

mit Lenk- oder Haltestange

am

Straßenverkehr teilnehmen

können. Diese Fahrzeuge sind

batteriebetrieben und somit emissionsfrei.

Die Besonderheit einer

Vielzahl dieser Fahrzeuge liegt

zudem in ihren meist kleinen Ausmaßen

und dem geringen Gewicht

von maximal 55 Kilogramm, wodurch

sie falt- und tragbar ausgestaltet

sein können. Die erreichbaren

Geschwindigkeiten reichen von 6 bis

20 Stundenkilometern. Ganz wichtig

scheint der Hinweis, dass Fahrer von

E-Scootern denselben Alkoholgrenzwerten

unterliegen wie jeder andere

Kraftfahrer auch.

Im Anschluss an die Ausführungen

der Polizeibeamtin übernahm noch

Frank Hartung als Versicherungsfachmann

die Gesprächsrunde. So wurde

unter anderem gegenübergestellt,

wann eine Vollkaskoversicherung als

sinnvoll erscheint und wann nicht.

Polizeioberkommissarin Johanna Schröder-Rimkus

bei der Auswertung des Unfallgeschehens

Foto: (HäBo) db

Gräfenhainicher Werkstätten des Diakonievereins

enviaM und MITGAS verteilen Spenden

Tino Bartsch, Kathrin Hennig, Christina Rentzsch, Maritha Dittmer, Simone Zylka,

Enrico Schilling, Hartmut Brand (v.l.) bei der Spendenübergabe.

Foto: (HäBo) Bebber

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Freudige

Stimmung herrschte am 3. Dezember

in den Gräfenhainicher Werkstätten

des Wolfener Diakonievereins,

denn Maritha Dittmer und Hartmut

Brand von enviaM sind symbolisch

in die Weihnachtskostüme geschlüpft

und haben die Einrichtung mit einem

500-Euro-Scheck bedacht.

Die enviaM-Gruppe ist der führende

regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland.

Und so möchte man natürlich

an seine Kunden auch etwas

zurückgeben. „Strom ist pure Daseinsvorsorge“,

erklärte Dittmer den Anwesenden.

„Aber unser Unternehmen ist

nicht nur Stromlieferant, sondern habe

auch einen Gesellschaftspolitischen

Auftrag.“ Deswegen zeigen sie ihr Engagement

in Form von Spenden. Dabei

engagiere man sich viel im Jugendbereich,

aber auch in der Bildung und investiere

so in die Zukunft. 35.000 Euro

wurden in diesem Jahr auf 56 Einzelspenden

an gemeinnützige Einrichtungen

sowie Vereine aufgeteilt und

übergeben. In diesem Fall wird das erhaltene

Geld für die Anschaffung von

Sitzgelegenheiten in der Behindertenwerkstatt

Verwendung finden, war

von Tino Bartsch, dem Bereichsleiter

Produktion zu erfahren.

Natürlich nutzten Dittmer und Brand

auch die Gelegenheit und ließen sich

das Objekt mit den dazugehörigen

Werkstätten zeigen. Sie waren schon

erstaunt, was hier alles hergestellt

wird. „Natürlich ist es nicht immer

einfach, Aufträge zu bekommen“,

führte Bartsch weiter aus und ergänzt

„gerade jetzt, wo uns der Großkunde

Ambau durch Insolvenz weggebrochen

ist.“ Auf dem Rundgang kamen

Dittmer und Brand schnell mit

den hier arbeitenden Menschen ins

Gespräch. Diese erzählten von den

Dingen, die sie bewegten, aber auch

von den schönen Momenten, die sie

hier verleben. Diese Momente werden

jetzt natürlich noch mehr werden,

wenn erst die neuen Sitzgelegenheiten

angeschafft sind.


20

Hänicher Bote

Bote

Neue Beleuchtungsanlage am Goitzsche-Rundweg

Orientierung im neuen Licht

(Bitterfeld/HäBo). Gut elf Kilometer

Goitzsche-ferweg zwischen Blauer

Bank in Bitterfeld und Slipanlage am

Poucher Ortsausgang Richtung Löbnitz

werden ab sofort ausgeleuchtet.

370 Beleuchtungsanlagen wurden

montiert, vorher kilometerlange Kabelstränge

verlegt und Verteilerkästen

aufgestellt.

„Ein großer Schritt nach vorn“, ist

Klaus Hamerla überzeugt. Er ist Geschäftsführer

des Zweckverbandes

Goitzsche. Die kommunale Einrichtung

– Mitglieder sind neben dem

Landkreis Anhalt-Bitterfeld die Städte

Bitterfeld-Wolfen und Sandersdorf-Brehna

sowie die Gemeinde

Muldestausee – hatte die Errichtung

der neuen Beleuchtung federführend

begleitet. Hamerla spricht nach deren

Fertigstellung von „touristischer Aufwertung

der Goitzsche“.

Mehr als 1 Million Euro Förderung

Das Argument zog bereits bei der

Agora-Akademie wird Schulungszentrum für Industriekletterer

Sicher in luftiger Höhe

(Pouch/HäBo). Die Agora-Akademie

in Pouch nimmt immer mehr

Form an. Auf einem 4.500 Quadratmeter

großen Grundstück oberhalb

des Goitzschesees schwebt über dem

künftigen Schulungszentrum der

Richtkranz. „Im Frühjahr wollen wir

hier die Ausbildung aufnehmen“, bestätigt

Geschäftsführer Bernhard Etzelmüller

und spricht von gebündelter

Kompetenz in Sachen Sicherheit. „Es

geht um Schutzausrüstung für Arbeiten

in großen Höhen, in beengten Räumen

und unter schwebenden Lasten.“

Die Agora-Akademie geht aus der

Firma Wiedenmann-Seile hervor und

soll an der Goitzsche nicht zuletzt

mit der Lage punkten. „Wir wollen

unsere Schulungsteilnehmer aus ihrem

eigentlichen eruflichen mfeld

Beantragung von Fördermitteln. Das

Land Sachsen-Anhalt stellte den

Großteil der Finanzen zur Verfügung.

Gut 1,1 von benötigten 1,2 Millionen

Euro flossen als Zuschuss an die

Goitzsche: für den Bau der Beleuchtung,

ein neues Beschilderungssystem

und insgesamt sechs Rastplätze

am fer des einstigen ageaus.

Dass die Goitzsche im neuen Licht

strahlt, ist allerdings keine durchgängige

Erfolgsgeschichte. Schließlich

hatte der Zweckverband den Förderbescheid

bereits im Dezember 2017

erhalten. Licht gibt es erst zwei Jahre

später. Auch die Schilder waren nicht

wesentlich frher fertig. nd die

Rastanlagen werden nach Rücksprache

mit der für die Förderung zuständigen

Investitionsbank des Landes

sogar erst Anfang nächsten Jahres

aufgestellt. Für den zeitlichen Verzug

bringt Hamerla ins Spiel, dass

das Geld allein aus formellen Gründen

erst 2018 in den Verbandshaushalt

hätte eingestellt werden können.

herauslösen. Sie sollen hier ganz konzentriert

lernen und üben können“,

erklärt Bernhard Etzelmüller. Die

Goitzsche als „Perle Mitteldeutschlands“

werde zum Sahnehäubchen –

zum Freizeitangebot für Lernende.

Der Bedarf an Schulungen ist gerade

im Bereich von Arbeiten mit Absturzgefährdung

riesig. Nach Firmenangaben

arbeiten deutschlandweit gut

300.000 Personen in Bereichen, in

denen regelmäßig wiederkehrende

Schulungen nötig sind. Die Palette

ist groß, reicht von Fensterputzern

bis zu Montage- und Wartungsteams

für Windkraftanlagen. Im Blick hat

die Akademie außerdem bis zu 6.000

ausgebildete Industriekletterer, die einem

strengen Schulungsmanagement

unterliegen.

» Goitzsche

» Muldestausee

» Gröberner See

Dann

hätten die

vorbereitenden Arbeiten

nicht zuletzt wegen seiner langen

krankheitsbedingten Abwesenheit

gestockt. Als es dann losgehen

sollte mit den Schildern, floppte die

Ausschreibung. Es gab zunächst zu

wenige und dann auch noch zu teure

Bieter. Erst in einer zweiten Runde

erhielten Schilderbauer aus Müllrose

(Brandenburg) den Zuschlag für die

lange geforderte neue Orientierungshilfe.

In Sachen Licht ging es am Ende relativ

schnell. Keine vier Montage nach

Baustart konnte die Firma Elektro

Bohnefeld aus Wettin (Saalekreis)

Vollzug vermelden. Offene Baustellen

gibt es allerdings immer noch. So

wurden zwar entlang der öffentlichen

Nach monatelanger Wartezeit haben die Arbeiten an der Beleuchtungsanlage für das Goitzsche-Ufer begonnen.

Fotos: HäBo

Der Rohbau der Akademie ist fertig.

18. Dezember 2019

Wege

auf der

Halbinsel Pouch Lampen

installiert. Licht strahlen sie jedoch

nicht aus. „Noch nicht“, betont

Hamerla. Man arbeite momentan an

einer Lösung für eine stabile Stromversorgung.

Ein technischer Quantensprung

Das neue Beleuchtungssystem ist

technisch ein Quantensprung. Noch

hat niemand Kassensturz gemacht.

Allerdings rechnen die Verantwortlichen

im Goitzsche-Zweckverband

trotz hunderter neuer Lampen mit

einem Minus im Stromverbrauch.

Die Leuchten sind allesamt in LED-

echni ausgefhrt. ro ampe soll

ein Verbrauch von 7 statt aktuell 80

bis 100 Watt zu Buche schlagen. Das

macht es möglich, die Beleuchtung

praktisch die ganze Nacht in Betrieb

zu halten. Derzeit wird auf eine von

der einsetzenden Dämmerung abhängige

Schaltung gesetzt. „Wir können

alles oder eile der Wegstrece auch

zeitabhängig steuern“, erklärt Klaus

Hamerla.

Kritiker hatten im Vorfeld moniert,

dass die Erweiterung der Beleuchtungsanlagen

schädlich für

die ier- und flanzenwelt an der

Goitzsche sei. Die Verantwortlichen

im Zweckverband sehen das

anders. „Wir leuchten explizit nur

den Weg aus. Der Einfluss auf die

Natur wird gering sein“, verspricht

der Geschäftsführer.

In Pouch soll vor allen Dingen der

Praxis viel Platz eingeräumt werden.

Geplant ist so zum Beispiel die Errichtung

eines Schulungsturms, an

dem Arbeiten an Windkraftanlagen

geprobt werden können.

Foto: HäBo


18. Dezember 2019

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Am 9.

November jährte sich zum 30. Mal der

Tag, als Günter Schabowski während

einer Pressekonferenz vor laufenden

Kameras bekannt gab, dass die Grenzen

nun offen seien. Der „Hänicher Bote“

blickt noch einmal zurück. Dabei bilden

Unterlagen des Stadtarchivs Gräfenhainichen

und die Berichterstattung der

„Freiheit“ die wesentliche Grundlage,

um damalige Ereignisse in Erinnerung

zu rufen. Wir beenden unseren kleinen

Rückblick mit dem Monat Dezember

1989:

1. Dezember: Der Führungsanspruch

der Sozialistischen Einheitspartei

Deutschlands (SED) wird aus der DDR-

Verfassung gestrichen.

„Freiheit“: Der Ratsvorsitzende emp-

„Neues Forum“ zu einem Gespräch

und unter der Überschrift „Frei von jeder

Heuchelei“ wurde ein Offener Brief

an den Kreisfachberater Staatsbürgerkunde

abgedruckt

2. Dezember: Auf dem Gipfeltreffen

zwischen US-Präsident George H.W.

Bush und Michail Gorbatschow auf

Malta steht die Deutschlandfrage im

Mittelpunkt.

„Freiheit“: „Das Neue Forum stellt

ein erstes Aktionsprogramm vor“ –

Schwerpunkte waren: Öffentliche

Darlegung der wirtschaftlichen Lage,

Parteileitungen sollen raus aus den

Betrieben, der Handel und Versorgung,

das Gesundheitswesen, die Umgestaltung

der Volksbildung sowie

der Umweltschutz mit dem Ziel des

sozialistischen Umbruchs und der Demokratisierung.

Weiter berichtete die

Zeitung von der Kreisdelegiertenkonferenz

der SED unter der Überschrift

„Debatte über das „Wie“ der Erneuerung“

3. Dezember: Das Zentralkomitee

und das Politbüro der SED unter Egon

Krenz treten zurück.

4. Dezember: In Erfurt und einigen anderen

Städten werden die ersten Stasi-

Dienststellen von Bürgerrechtlern besetzt.

„Freiheit“ (05.12.): Der Leiter des

Bahnhofs Bitterfeld berichtet: „Güterverkehr

ist sehr angespannt.“ Seit Inkrafttreten

der neuen Reiseregelung ist

ein Ende des Ansturms von tausenden

zusätzlichen Fahrgästen nicht abzusehen.

Dadurch blieben teilweise wichtige

Güter für die Versorgung der Bürger

auf der „Strecke“.

„Hand in Hand für die Erneuerung!“

Tausende reichten sich am 1. Advent

zur Mittagszeit die Hände und demonstrierten

Einigkeit und Entschlossenheit

„Die neuesten Enthüllungen lösten

größte Empörung aus“ Auf der Kundgebung

des Neuen Forums distanzierte

man sich unter anderem von dem für

den 6. Dezember geplanten Generalstreik

„Freiheit“ (06.12.): „Antrag auf Prüfung

gestellt“ – Der Vorsitzende vom

Rat des Kreises hat beim Kreisstaatsanwalt

den Antrag gestellt, zu prüfen,

ob durch den ehemaligen 1. Sekretär

Hänicher Bote

Bote

30 Jahre Mauerfall – Teil 4: Der Satz, der am 9. November alles veränderte

der Kreisleitung der SED Betrug zum

Nachteil sozialistischen Eigentums und

Missbrauch seiner Funktion vorliegt.

7. Dezember: In Ost-Berlin konstituiert

sich der Zentrale Runde Tisch der

DDR mit Vertretern von Parteien, Kirchen

und Bürgerbewegungen.

„Freiheit“: „Gar keine Baugenehmigung“

– Der Rat des Kreises berichtet,

dass für den Bungalowbau des ehemaligen

1. Sekretärs der SED Kreisleitung

keine Baugenehmigung vorlag

und auch die in Anspruch genommene

Baubilanz des Kreisbaubetriebes unter

Ausschaltung des Rat des Kreises vorgenommen

wurde.

8. Dezember: Der DDR-Generalstaatsanwalt

leitet gegen Erich Honecker,

Erich Mielke, Willi Stoph und andere

Verfahren wegen Amtsmissbrauchs

und Korruption ein.

„Freiheit“: „L. H. aus der SED ausgeschlossen“

Der ehemalige 1. Sekretär

der Kreisleitung der SED wurde am 5.

Dezember wegen Machtmissbrauch,

Machtkampf gegen leitende Mitarbeiter

des Partei- und Staatsapparates und

Beanspruchung von Privilegien aus der

der Partei ausgeschlossen.

9. Dezember: Die Geraer Bezirksverwaltung

des Ministeriums für Staatssicherheit

ruft zum Putsch gegen die

friedliche Revolution auf.

„Freiheit“: „Untersuchungskommission

des Neuen Forums“ Das Neue Forum

ruft alle Bürger des Kreises auf,

sich mit Hinweisen zum Amtsmissbrauch

und Korruption an die Untersuchungskommission

des Neuen Forums

zu wenden. „Beweismaterial wurde

gemeinsam gesichert“ Über das Kontakttelefon

gab es mehrere Hinweise

durch Bürger des Kreises, denen die VP

zusammen mit dem Staatsanwalt des

Kreises nachgegangen wurde. Es konnte

Beweismaterial gesichert werden.

12. Dezember: Nach einem Amnestiebeschluss

des Staatsrates beginnen

Haftentlassungen. Ausgenommen sind

Kapitalverbrechen und andere schwere

Delikte.

„Freiheit“: „Erneut eine hitzige Debatte

bei eisigen Temperaturen“ Demo des

Neuen Forums wieder mit hunderten

Teilnehmern - Der Sprecher des Neuen

Forums legte deren Standpunkt zum

Thema Wiedervereinigung dar: Sie stehe

jetzt nicht auf der Tagesordnung!

Dem stimmten nicht alle Anwesenden

zu

„Freiheit“ (13.12.): „Soldaten zeigen,

was möglich ist“ – VEB Stadtwirtschaft

hat viele große Probleme. Einsatz von

Armeeangehörigen ist bereits positiv zu

spüren

14. Dezember: Die Außenminister

der Nato-Staaten sprechen sich für die

deutsche Einheit in freier Selbstbestimmung

aus.

„Freiheit“: „Gegenwart und Zukunft

der CDU auf Konferenz beraten“ Am

9. Dezember fand in Rotta eine Sonderkreisdelegiertenkonferenz

des CDU-

Kreisverbands Gräfenhainichen statt.

Gefordert wurden unter anderem freie

und geheime Wahlen spätestens am

6. Mai 1990. „Was wird nun aus dem

„Stasi“-Objekt“ Vorschläge waren: Betreuungsstätte

für geschädigte Kinder,

ein moderner Klub der Volkssolidarität,

die Stomatologische Abteilung der Poliklinik

oder eine Apotheke

16. Dezember: Initialzündung der Revolution

in Rumänien: In Temeswar

kommt es zu Demonstrationen, die sich

über das ganze Land ausbreiten.

„Freiheit“: „Ermittlungsverfahren wegen

Betruges eingeleitet“ Der Vorwurf

- der Leiter der Obst- und Gemüseaufkaufstelle

Gräfenhainichen habe sich an

sozialistischem Eigentum bereichert.

17. Dezember: Schweigemarsch mit

rund 150.000 Teilnehmern in Leipzig

für die Opfer des Stalinismus. Auch in

Dresden, Schwerin, Halle und Ost-Ber-

19. Dezember: Bundeskanzler Kohl

besucht Dresden und wird von Zehntausenden

Menschen begeistert empfangen.

„Freiheit“: „Über den „Runden Tisch“

in Gräfenhainichen berichtet“ Vertreter

des Rat des Kreises, der evangelischen

Kirche, des Neuen Forums, der CDU,

des DBD, der LDPD, der NDPD, der

SED, des FDGB, des DFD, der FDJ,

der VdgB, der Konsumgenossenschaft,

der Gesellschaft der Freidenker und des

Kulturbundes trafen sich zum ersten

„Runden Tisch“ im Kreis.

„Ist die VPKA-Kreuzung ab 22. Dezember

‘89 befahrbar?“ Diese Leseranfrage

wird durch einen Kreistagsabgeordneten

bejaht, nachdem es durch

einen frühzeitigen Wintereinbruch zum

Baustopp gekommen war.

„Freiheit“ (20.12.): „Im kommenden

Sommer soll es soweit sein: Biologisch

geklärt in den Mühlgraben“ Die neue

Kläranlage der Stadt soll einen Kläreffekt

von 90 bis 95 Prozent erreichen.

„Der „Allmächtige“ Beteiligten

Angst ein“ Der Leiter der Staatlichen

Bauaufsicht im Kreis Gräfenhainichen

erklärt Verfahrensweise und teilt mit,

dass die notwendigen Unterlagen zum

nachträglichen Genehmigen des Bungalows

vom ehemaligen 1. Sekretärs

der SED Kreisleitung inzwischen bei

der Staatlichen Bauaufsicht eingetroffen

sind.

21. Dezember: Der Schießbefehl an

der DDR-Westgrenze wird

aufgehoben.

„Freiheit“: „Neues Forum mit offenem

Brief an die Regierung“ Sie forderten in

diesem Brief unter anderem alle demokratisch

gesinnten Menschen auf, eine

gerechte Ordnung im Land herzustellen.

22. Dezember: Das Brandenburger Tor

wird unter dem Jubel von rund 100.000

Menschen wieder geöffnet.

„Freiheit“: „Zusätzliche Arbeitskräfte

unterstützen Großhandel“ Der Rat des

Kreises informierte, dass 16 zusätzliche

Arbeitskräfte den Großhandel zur Absicherung

der Weihnachtsversorgung

unterstützen

23. Dezember: Das Ostberliner „Neue

AUS DER HEIMAT

„Das tritt ... nach meiner Erkenntnis ist das sofort, unverzüglich“

21

Forum“ steht vor einer Zerreißprobe:

Soll es Partei werden oder Bürgerbewegung

bleiben?

In Rumänien werden der bisherige

Staatschef Nicolae Ceausescu und seine

Frau Elena kurz vor 15 Uhr Ortszeit

hingerichtet.

„Freiheit“: „Söllichauer gründeten

eine Bürgerinitiative“ Die „Bürgerinitiative

Söllichau“ entstand am 14. Dezember

nach dem Informationsabends

des Demokratischen Aufbruchs und

fordern unter anderem einen Internationalen

Rechtsbeistand für die DDR bis

zur Wahl und diese unter Aufsicht internationaler

Organisationen

24. Dezember: Das DDR-Fernsehen

überträgt an Heiligabend erstmals eine

evangelische Christvesper und die

Christmette des Papstes aus dem Vatikan.

Wegfall des Visazwangs für BRD-

Bürger und Bürger Westberlins

„Freiheit“ (27.12.): „Hier fühlen sich

die Kinder wohl“ Kindern des Kinderheims

Schköna wurde durch viele

schöne Spielzeugpakete das Weihnachtsfest

verschönert – „Jungliberale

Aktion ‚JuliA‘ wurde gegründet“ – es

wurde berichtet, dass im „Deutschen

Haus“ am 15. Dezember die „JuliA“

für den Kreis Gräfenhainichen gegründet

wurde.

29. Dezember: Václav Havel wird einstimmig

zum (letzten) tschechoslowakischen

Staatspräsidenten gewählt.

„Freiheit“: „Das Stasi-Objekt“ wurde

nun übergeben“ Am 22. Dezember erfolgte

die Übergabe des Objektes des

Amtes für Nationale Sicherheit an den

Rat der Stadt Gräfenhainichen – „Das

Neue Forum zum Thema Vereinigung“

In atemberauenden Tempo wurde der

Demokratisierungsprozess in der DDR

vorangetrieben. Eine Forderung des

Neuen Forums bei einer möglichen

Vereinigung wäre, dass ein zukünftiges

vereintes Deutschland alle politischmilitärischen

Bündnisse verlassen und

neutral werden sollte.

30. Dezember: In seiner Ansprache

zum Jahreswechsel würdigt Bundeskanzler

Helmut Kohl den Kampf der

Menschen in der DDR und in den anderen

Staaten Osteuropas für Freiheit,

Menschenrechte und Selbstbestimmung.

Das folgende Jahr 1990 wird den

Menschen in Ost und West die deutsche

Einheit auf der Basis des Einigungsvertrages

bringen.

„Freiheit“: „Die scharfe (Männer)-

Lupe“ beleuchtet zum Abschluss des

Jahres die weibliche Fauna angefangen

bei der Zuckerschnecke, der Zimtziege

sowie Spinatwachtel bis hin zum Hausdrachen,

der Schmusekatze und dem

Betthäschen des Kreises. Mit dieser

heiteren Betrachtung beendet die Freiheit

das Jahr 1989 und krönt diesen Beitrag

mit dem ersten Aktbild.

31. Dezember: Ein bewegendes Jahr

endet mit der größten Silvesterparty,

die Deutschland je gesehen hat: Hunderttausende

feiern den Jahreswechsel

rund ums Brandenburger Tor. Die Bilder

gehen um die Welt.


22 AUS DER REGION

Historische Bauschlosserei und Schmiedewerkstatt

August Reinhard stellt alte

Berufe vor – Teil 5: Puppendoktor

(Gräfenhainichen/HäBo). Dieser

Berufszweig entstand Mitte des 19.

Jahrhunderts, als Puppen mit emp-

ndlichen Wachs- oder Porzellanköpfen

Verbreitung fanden. Puppendoktor

ist kein Lehrberuf, wie Tischler oder

Schneider, und ist auch nicht staatlich

anerkannt. Trotzdem gibt es dieses

selten gewordene Handwerk, das eine

Reihe Fertigkeiten in sich vereint:

Wertvolle Porzellanpuppen, ganz egal

ob Spielzeug oder Sammlerobjekt,

z.B. müssen restauriert werden, ihre

Kleider neu genäht. Die Arbeit mit

weiteren Bestandteilen der Puppen,

wie Zelluloid, Wachs, Holz, Stoff oder

Pappe erfordern handwerkliches Geschick,

Erfahrung und Fantasie. Die

chirurgischen Instrumente des Puppendoktors

sind Säge, Pinzette, Schere

und immer auch Leim oder Farben

und Pinsel. Häug waren es Friseure

oder Perückenmacher, die sich der Reparatur

der Puppen annahmen, schon

weil diese zu früheren Zeiten oft echtes

Haar hatten oder eben Perücken,

die vormals von den Haarkünstlern

angefertigt worden waren. Stark bespielte

oder auf einem Dachboden hervorgekramte

Puppen müssen z.B. neu

bemalt, einem Teddy ein neues Glasauge

eingesetzt oder z.B. eine wertvolle

Käthe-Kruse-Puppe aufwendig

wiederhergestellt werden. Das verlangt

großes Fachwissen und außerordentliches

Geschick. Deren Puppenkörper

sind entweder aus Nesselstoff

und mit Reh- und Rentierhaar handgestopft,

oder um ein inneres Drahtskelett

geschäumt und mit Trikotstoff

überzogen. Die Puppenköpfe sind

je nach Modell aus Polystyrol, Stoff

oder Papiermachémasse gefertigt und

werden von Hand bemalt. Klassische

Käthe-Kruse-Puppen haben entweder

gemaltes Haar oder zu Perücken geknüpftes

Echthaar, in manchen Fällen

auch Mohair, das Haar der Angoraziege.

Aber nicht nur antiquarische Puppen,

Kuscheltiere oder altes Spielzeug

müssen zu einem Puppendoktor. Allzu

oft sind das eher neuere Stücke, die

von ihren Besitzern heißgeliebt, durch

allzu intensives Spielen Schaden ge-

nommen haben. Auch Erwachsene

bringen hin und wieder ihre Lieblinge

aus Kindheitstagen aus nostalgischen

Gründen in die Puppenklinik.

Für den einen mag eine Puppe eben

nur eine Figur sein, für deren Besitzer

allerdings ist sie ein Kunstwerk

vielleicht, an dem sein Herz und viele

Erinnerungen an glückliche Kindheitstage

hängen. Leider lassen sich

infolge fehlender Ersatzteile nicht alle

Puppen reparieren. Ist der Kopf einer

Schildkröt-Puppe z.B. mit Löchern

übersät, hat der Besitzer Pech. Und

für Sammler betrüblich: Ein Steiff-

Hund von 1930 mit einem von einem

Kind angeknabberten Schwanz, lässt

sich zwar in Ordnung bringen, aber

der Sammler-Wert des Kuscheltiers,

der im intakten Zustand annähernd

1.000 Euro betragen würde, ist jetzt

noch 100 Euro. Eine Puppe besteht

in der Regel aus sechs Grundteilen:

dem Rumpf, zwei Beinen, zwei Armen

und dem Kopf. Das Ganze wird

gewöhnlich mit einem Rundgummi

zusammengehalten. Ist der brüchig

geworden oder gerissen, schlackern

die Teile dann an Puppe herum, ein

neuer Gummi muss her. Besonders

populär wurde der Beruf des Puppendoktors

durch Frau Puppendoktor

Pille mit der großen klugen Brille aus

dem Kinderfernsehen. Einen pädagogischen

Effekt hat der Gang zum

Doktor, der Puppe oder Teddy praktisch

immer retten kann, wohl auch:

Er nimmt Kindern die Angst vor dem

echten Arzt. Anlässlich des 100. Geburtstages

von Marianne Gölicke

2023, der Tochter August Reinhards,

bereitet der Verein eine Spielzeugausstellung

vor. Die wird Exponate aus

der Zeit zwischen 1950 bis 2000 umfassen,

in der Frau Gölicke im früheren

Kolonialwarenladen ihres Vaters

ein Spielzeuggeschäft betrieb.

Wer dieses Vorhaben mit Spielzeug

respektive Puppen, Teddys oder Kuscheltieren

aus dieser Zeit unterstützen

möchte, ob geliehen oder geschenkt,

wendet sich an den Vereinsvorsitzenden

Roland Lück (Tel.: 0160 / 97479536,

E-Mail: roland.lueck@web.de).

Sternstunden

im Advent

Hänicher Bote

Bote

18. Dezember 2019

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Ich wünsche allen Kunden,

Freunden und Bekannten viele

erholsame Stunden an den besinnlichen

Weihnachtstagen und für

das neue Jahr einen guten Start

und viel Glück.

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Gewässerschau

Wasser benötigt Platz zum Fließen

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Mitte

November fand wieder die jährliche

Gewässerschau statt. Dabei wurden im

Bereich der Stadt Gräfenhainichen und

seinen Ortsteilen sechs Fließgewässer

und Flächen begutachtet. Dazu zählen

Hammerbach, Dorfgraben, Fahringsgraben,

Mühlgraben sowie Sauborngraben

und Schmelzegraben. Bei einer

Gewässerschau wird geprüft, ob die

oberirdischen Gewässer ordnungsgemäß

unterhalten werden. Die Gewässer

erster und zweiter Ordnung sind dabei

regelmäßig zu schauen. Öfter musste

festgestellt werden, dass Weidezäune

und verschlossene Grundstücke die Gewässerschau

behinderten. Deshalb werden

die entsprechenden Grundstückseigentümer

durch die Behörden nochmals

über die Pflicht der Begehbarkeit informiert.

Weiterhin sind die Bedingungen

zur jährlichen Räumung der Gewässer

herzustellen. Da hier immer wieder die

gleichen Probleme auftreten, wurde

empfohlen die Gesetzlichkeit durch entsprechende

Anordnungen herzustellen.

Sehr häufig musste bei den Begehungen

festgestellt werden, dass stellenweise

eine Bebauung bis zum Gewässerlauf

vorgenommen worden ist. So ist jedoch

eine reguläre Beräumung nicht möglich.

Gräben sind zum Teil gestaut und eine

Baufreiheit ist nicht gegeben, um die

Beräumung durchzuführen. Ein weiteres

Problem stellt das starke Herbstlaubaufkommen

dar und damit verbunden

Es wurden zahlreiche unhaltbare Zustände

wie hier am alten Wehr in Möhlau

aufgenommen. Foto: (HäBo) Bebber

ist eine langsame Fließgeschwindigkeit

des Wassers zu beobachten, was sich

insgesamt negativ auswirkt. Als nicht

zulässig stellt sich eine eigenmächtige

Trockenlegung von Teichen – auch

im Privatbesitz – dar. Hier wird als

Folge überprüft, welche Maßnahmen

einzuleiten sind. Eine immense Gefahr

besteht auch, wenn wie festgestellt Böschungen

instabil geworden sind. Beim

Abrutschen einer solcher instabilen Böschung

droht der Stau des jeweiligen

Gewässers. Es wurde auch darauf hingewiesen,

dass Gräben zu mähen und

so zu beräumen sind, dass das Wasser

kontinuierlich abfließen kann. Unzulässige

Uferbebauungen durch Anlieger

bergen ein weiteres Gefahrenpotential.

Dazu zählen auch Weidezäune, die den

Wasserfluss behindern und eine ordentliche

Bewirtschaftung der Gewässer

erschweren oder nicht möglich machen.

Es ist also anhand der erkannten

Problematiken festzuhalten, dass viele

Probleme oftmals selbst herbeigeführt

werden.

Jede Minute, die du lachst, verlängert

dein Leben um eine Stunde.

– Weisheit aus China –

WASCHEN • FÄRBEN • SCHNEIDEN • FÖHNEN • LACHEN

Mein Dank gilt meinen stets engagierten Mitarbeitern für ihre Einsatzbereitschaft und

gute Qualität. Unser aller Dank gilt den Kunden für ihr VERTRAUEN und die TREUE.

Das Leben ist zu kurz um Trübsal zu blasen, darum lachen wir gern

mit unseren Kunden im Salon. Wir freuen uns auf die

kommende Zeit mit Ihnen und wünschen frohe Festtage sowie

ein gesundes, glückliches und friedliches Jahr 2020.

Friseurmeisterin Heike Fuhrmann

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unterm Weihnachtsbaum.


18. Dezember 2019

Hänicher Bote

Bote

Kinderweihnacht in Gräfenhainichen

Riesenandrang – nur der Schnee fehlte

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Wie in

jedem Jahr durfte er nicht fehlen: der

Weihnachtsmann. Doch wie immer

verspätet er sich und nur mit Hilfe der

Kinder holte der Bürgermeister Enrico

Schilling den Alten aus dem Schlaf. Erst

beim dritten Anlauf war der Ruf „Weihnachtsmann,

wo bist du?“ anscheinend

laut genug. Müde sei er gewesen und

hätte sich ein bisschen schlafen gelegt,

erklärte er seine Verspätung. Nun aber

müsse er seiner Pflicht nachkommen

und den Weihnachtsmarkt eröffnen.

Dazu bekam er vom Stadtoberhaupt

den Schlüssel, genauer gesagt den Lebkuchenschlüssel

überreicht. Und weil

der Weihnachtsmann ein guter Mann

ist, teilt er den Schlüssel unter den Kindern

auf.

Dann endlich konnte sie starten, die Kinderweihnacht.

Wo die Kinder von der

Schule an der Lindenallee noch vor der

offiziellen Eröffnung mit ihrem Auftritt

die Besucher mit ihrem Programm auf

die Weihnachtszeit eingestimmt hatten,

knüpften die Gutenberg-Schüler mit ihrem

Programm an. Ob Weihnachtsbasteln

oder Kinderflohmarkt, die jüngsten

Besucher kamen voll auf ihre Kosten.

Die ganz Kleinen zog es natürlich immer

den Schuhen nach zum Kasperletheater

in die „Historischen Bauschlosserei

und Schmiedewerkstatt“. Dort war

der Andrang so groß, dass man gut und

gern die doppelte Anzahl an Plätzen

hätte belegen können. Auf dem Hof der

Bauschlosserei erklangen derweil weihnachtliche

Lieder, gesungen von den

Gästen selbst als großer Chor. Begleitet

wurden sie dabei wie schon im Vorjahr

von Kristin Groß auf dem Keyboard.

Viel gemütlicher ging es eigentlich gar

nicht mehr. Wer es dagegen gern lauter

hatte und mehr den Trubel mochte,

der war auf dem Markt vor dem Rathaus

bestens aufgehoben. Glühwein

oder Gegrilltes, frische Waffeln oder

ein Stück Kuchen, es war alles reichlich

vorhanden.

Wurde am Samstag dann der Markt mit

weihnachtlichen Weisen mit dem Posaunenchor

beendet, so ging es Sonntagnachmittag

weiter mit dem Weihnachtsmarkt.

Am Abend hatte das bunte

Treiben dann aber doch ein Ende. Zum

Abschluss gab es noch das Adventskonzert

beim Kerzenschein in der Kirche

St. Marien. Alles in allem war es eine

gelungene Kinderweihnacht, geht man

allein schon von den vielen Besuchern

aus. Der Markt scheint also wieder

deutlich an Beliebtheit zu gewinnen,

wäre da nicht ein entscheidendes Manko:

Der Schnee fehlte für eine vollendete

vorweihnachtliche Atmosphäre. Nur

kann den ja noch keiner bestellen, oder

etwa doch? Vielleicht klappt es damit ja

im nächsten Jahr.

Der Weihnachtsmann teilt sich mit den Kindern den Lebkuchenschlüssel.

Foto: (HäBo) Bebber

Adventsmarkt in Radis

AUS DER REGION

Besinnliches Treiben auf dem Gutshof

23

Der Posaunenchor „St. Marien“ aus

Gräfenhainichen eröffnete den Adventsmarkt

auf dem Gutshof.

Foto: (HäBo) Bebber

(Radis/HäBo/db). Ein Fest des Heimatvereins

Radis jagt das nächste.

War es eben noch das Sauerkrautfest,

so stand am 30. November der

Adventsmarkt auf dem Plan. Viele

fleißige Hände hatten im Vorfeld dafür

gesorgt, dass sich die Besucher in

der vorweihnachtlichen Atmosphäre

wieder wohlfühlen konnten. Zu entdecken

gab es an den zahlreichen

Ständen allerhand, ob bei der Töpferwerkstatt

oder der Klöppelkunst,

das Interesse war riesig. Natürlich

herrschte wieder großer Andrang am

Holzbackofen, genauso wie an den

Ständen, wo es Süßes und Deftiges

zu erwerben gab.

Nicht nur Kinder konnten sich an

der Bastelstraße versuchen, um vielleicht

ein kleines Geschenk zu basteln.

Außerdem warteten viele tolle

Gewinne bei der Weihnachtstombola

auf neue Besitzer. Bevor aber

das offizielle Startsignal gegeben

wurde, stimmten der Posaunenchor

„St. Marien“ aus Gräfenhainichen

mit weihnachtlichen Weisen und das

Programm der Kita „Radieschen“

die Besucher auf den bunten Nachmittag

ein.

Die Kinder konnten sich aber auch

beim Ponyreiten oder den Kutschfahrten

vergnügen. Natürlich war

auch wieder für das leibliche Wohl

gesorgt: Ob Kaffee und Kuchen,

Waffeln oder Deftiges vom Grill.

Nicht zu vergessen natürlich der

Räucherfisch und Glühwein – es gab

für jeden etwas und so musste auch

keiner hungrig oder durstig nach

Hause gehen. Aber auch während

des Markts war die Mülldeponie von

Jüdenberg Gesprächsthema Nummer

eins. So wurde nicht nur heftig

darüber debattiert, sondern auch

zahlreiche Unterschriften gegen die

von Papenburg geplante Deponie

gesammelt, denn auch in Radis mag

sich kaum einer mit diesem Vorhaben

anfreunden.

Fortsetzung von Seite 13

Ganz Zschornewitz trällert

Dicht gedrängt standen die Zschornewitzer

und sangen Weihnachtslieder.

Foto: (HäBo) Bebber

Das Adventssingen selbst war einmal

eine Idee des damaligen Bürgermeisters

Günther Gröbner, die

aber eigentlich einen ganz anderen

Hintergrund hatte.

So hatte der umtriebige Bürgermeister

die Idee, doch einfach mal Gotthilf

Fischer nach Zschornewitz zu

holen, berichtete Költzsch am Rande

des Adventssingens. Am Ende

ist aus dieser fixen Idee das jetzige

Adventssingen geworden.

Insgesamt 16 Weihnachtslieder hatte

sich Költzsch herausgesucht und

begleitete die Chorgemeinde dabei

auf seinem Akkordeon.

Ob „O Tannenbaum“, „Guten

Abend, schön Abend“ bis hin zu

„Süßer die Glocken nie klingen“,

die Zschornewitzer stellten einmal

mehr unter Beweis, wie gut sie sich

mit dem traditionellen weihnachtlichen

Liedgut auskennen.

Nun standen zwar immer noch nicht

die „Fischer-Chöre“ vor dem „Platanenhof“,

aber genauso stimmgewaltig

war es allemal. In den Pausen

konnte sich jeder mit Glühwein oder

anderen Getränken aufwärmen,

während die hungrigen ebenso auf

ihre Kosten kamen.

Nach den vier Musikblöcken bildeten

die aus den 60er Jahren stammende

Ortshymne „O, Du mein

Zschornewitz“ und das auch im Ort

bestens bekannte „Steigerlied“ den

Abschluss, bis es dann im nächsten

Jahr wieder heißt „Alle Jahre wieder“.


24

Hänicher Bote

Bote

18. Dezember 2019

Lust & Liebe

Ihre Chancen für Begegnungen und

Zuneigung sind besonders gut! Eine

neue Beziehung schenkt den noch

kürzlich gewesenen

Solisten

große

Erfüllung, bereitet

Ihnen

aber auch

gleichzeitig

Kopfschmerzen.

Grübeln Sie weniger

und geben Sie die

Herzlichkeit zurück,

die Sie erhalten. Das sind Grundvoraussetzungen

für eine Partnerschaft,

die Zukunft haben soll. Lassen Sie sich

gegenseitig ausreichenden Freiraum,

damit keiner so schnell die Nase vom

Gegenüber voll hat.

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Sie meinen, sich alles leisten zu können,

sind selbstbewusst und begeisterungsfähig,

aber auch sehr risikofreudig.

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Gehaltsforderungen. Bleiben Sie lieber

bescheiden und geben Sie auch

nicht Ihr gesamtes Geld für Dinge aus,

die überflüssig sind. Beschränken Sie

sich lieber auf das Notwendigste und

nutzen Sie jede Möglichkeit zur Weiterbildung.

Sie sind ganz besonders

aufnahmefähig für neue Techniken.

Diese können Sie dann gekonnt einsetzen,

um ein paar

Sprossen hinauf zu

klettern.

Gesundheit & Fitness

Andere können Sie nicht überfahren,

wenn Sie stark bleiben und sich energisch

zur Wehr setzen! Steinböcke

sind absolute Glückspilze. Körperlich

sind Sie im Jahr 2020 in absoluter Topform,

mit ernsthaften Krankheiten ist

überhaupt nicht zu rechnen. Trotzdem

sollten Sie Ihre Energien nicht unnötig

verpulvern, sondern nur ganz gezielt

einsetzen. Nutzen Sie Ihre Freizeit neben

sportlichen Aktivitäten auch für

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Ihr Team vom Raumdesign Jentzsch

Lassen Sie sich beraten!

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ner erfahren.

Zusammen

durch dick und

dünn zu gehen, ist doch

die Erfüllung einer jeden

Partnerschaft. Machen Sie

sich das täglich bewusst

und werden Sie nicht

griesgrämig, wenn das Herzblatt

einmal Kritik an Ihrer Vorgehensweise

ausübt. Das ist nur in Ihrem Interesse

gemeint. Singles werden das

ein oder andere Abenteuer erleben

und nette Menschen treffen.

Beruf & Finanzen

Selbst kleinste Veränderungen können

große Dinge bewirken. Haben

Sie also bitte keine Angst und bringen

Sie das Wichtigste am Arbeitsplatz

immer gleich auf den Punkt.

Überzeugen Sie durch Wortgewandtheit

den Kollegenkreis, aber

auch die Vorgesetzten durch Ihr erarbeitetes

Wissen. Und überlassen

Sie bloß nichts dem Zufall – nutzen

Sie lieber zusätzlich mal Ihre guten

Beziehungen, auch wenn das sonst

nicht so Ihr Ding ist.

Ihre Finanzlage ist sehr

gut aufgestellt.

Gesundheit & Fitness

Gehen Sie bitte so viel

wie möglich unter

Menschen. Sie sind im

kommenden Jahr sehr

aufgeschlossen und

gewinnen dadurch auf

Anhieb eine Menge

neuer Freunde. Das wäre auch der

sichere Weg, um möglichen Depressionen

aus dem Weg zu gehen. Körperlich

können Sie sich zusätzlich

noch etwas Gutes tun, indem Sie für

mehr Bewegung sorgen und den

Lebensmittelkonsum einschränken

würden. Diesen wichtigen Bereich

haben Sie nämlich ganz schön lange

schleifen lassen. (wwp)

Kleiner Tipp:

Legen Sie einen Zahn zu, die Beförderung

ist Ihnen sicher! Ein dicker

gepolstertes Bankkonto natürlich

auch.

Wir wünschen unseren MITARBEITERN und ihren

FAMILIEN sowie allen KUNDEN und GESCHÄFTS-

PARTNERN ein wunderschönes WEIHNACHTSFEST

und ein glückliches NEUES JAHR 2020!

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Ihr Hobby. Das entspannt und tut der

Seele gut, was sich auch zusätzlich positiv

auf Ihre Gesundheit auswirkt und

Ihre Energiereserven auflädt. (wwp)

FISCHE

20. Februar bis 20. März

Lust & Liebe

Ihre Gefühlswelt kann im kommenden

Jahr ganz schön unausgewogen

sein, sodass selbst bei neuen Bekanntschaften

sofort größere Spannungen

entstehen können. Machen

Sie es Ihrem Partner doch nicht unnötig

schwer. Konzentrieren Sie sich

lieber auf Ihren familiären Bereich

und fördern Sie Ihre ansonsten innige

Beziehung. Mit romantischen

Einfällen können Sie diese nämlich

wieder richtig in Schwung bringen.

Singles aufgepasst! Im Mai kann es

leicht passieren, dass die Suchenden

unter den Fischen die geeignete

Meerjungfrau bzw. den Meerjungboy

treffen.

Beruf & Finanzen

Sie können Ihre Karriereträume in

2020 nur verwirklichen, wenn Sie

sich zielbewusst dafür einsetzen.

Man könnte Ihnen dann sogar die

Beteiligung an einem neu zu gründenden

Unternehmen anbieten.

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06773 Gräfenhainichen

Kleiner Tipp:

Für Ihre Laune ist es besser, wenn Sie

sich jetzt endgültig von unliebsamen

Personen und Leuten trennen.

Sagen Sie nur zu, wenn Sie gleichberechtigt

behandelt werden. Beim

Wirtschaften dürfen Sie in der anstehenden

Zeit nicht allzu sorglos

sein, ansonsten könnte Ihre Verschwendung

noch ein großes Loch

in Ihre Kasse reißen, das nur schwer

zu stopfen sein wird. Sollte es Ihnen

nicht möglich sein, die Gelder

zu verwalten, sehen Sie sich besser

nach einem anderen Kassierer um.

Gesundheit & Fitness

Sie sind rundum gesund und brauchen

sich mit Sicherheit in keiner

Weise in Watte zu packen, Ihre körperliche

und seelische Belastbarkeit

dürfte im nächsten Jahr überaus bemerkenswert

sein. Auch für Großes

haben Sie genügend Kraft und Energie

– lassen Sie sich von niemandem

ausbremsen! Aufladen können Sie

Ihre Energien bei regelmäßigen

Wellnessrunden im Whirlpool, alternativ

natürlich auch am Badestrand.

Hüten Sie sich aber unbedingt vor

einem Sonnenbrand und sorgen

Sie stets für ausreichend dosierten

Sonnenschutz in der Strandtasche.

(wwp)

Kleiner Tipp:

Jetzt geschmiedete Zukunftspläne

haben gute Aussichten. Vergessen

Sie nicht, Ihren Partner zu überraschen.

All unseren Kunden & Geschäftspartnern

ein frohes Fest & alles Gute für 2020!

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18. Dezember 2019

Hänicher Bote

Bote

25

WIDDER

21. März bis 20. April

Lust & Liebe

Dank eines emotionalen Hochs entwickeln

Sie einen guten Riecher für

günstige Gelegenheiten. Zudem

haben Sie die Kraft, entschlossen

und zielgerichtet zu handeln, ganz

besonders in der ersten Jahreshälfte.

Dabei sollten Sie rücksichtsvoll

vorgehen und weitreichende

Schritte mit Ihren Lieben abstimmen.

Nur so haben Sie die Chance,

viele harmonische Stunden mit

dem Partner und der Familie zu erleben.

Kleinere Streitigkeiten dürfen

Sie nicht zu sehr überbewerten,

dadurch provozieren Sie nur Unstimmigkeiten

und der Haussegen

hängt am Ende noch schief.

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Frohes Fest

und einen

guten Start

ins Jahr

2020

Beruf & Finanzen

Auch wenn Sie zwischen Können

und Wollen hin- und hergerissen

sind, sollten Sie mögliche Gedanken

zur beruflichen Veränderung

nicht einfach achtlos verwerfen.

Neue Chefs sind zwar nicht immer

bequem, was Sie aber nicht davon

abhalten sollte, einen verändernden

Schritt zu gehen. Ihrem geistigen

Horizont kann es nur Vorteile

bringen, der Haushaltskasse natürlich

auch. Nehmen Sie unbedingt

jede Möglichkeit, zu einem fachlichen

Gedankenaustausch war. So

erhalten Sie schnell den Durchblick

und müssen vor schwierigen Aufgaben

nicht zurückschrecken.

Gesundheit & Fitness

Durch die ganzen Anstrengungen

im Job sind Sie ziemlich abgeschlagen,

nervös und zeitweilig auch

ganz schön ungerecht. Was Sie dagegen

brauchen, ist mehr geistige

Ruhe und Ausgeglichenheit. Machen

Sie öfter eine Pause und tun

Sie einfach nur das, wonach Ihnen

gerade der Sinn steht. Am schnellsten

bauen Sie innere Spannungen

mit einem sportlichen Hobby ab.

Gehen Sie ins Fitnessstudio, da

können Sie sich unter Anleitung

ordentlich austoben. Mit einem

anschließenden Gespräch an der

Milch- oder Saftbar trainieren Sie

obendrauf noch die Gesichtsmuskulatur.

(wwp)

Kleiner Tipp:

In 2020 bieten sich gute Gelegenheiten

für gewinnbringende Geldanlagen!

Casinobesuche sind damit

nicht gemeint.

„Ich bin der Meister meines Schicksals. Ich bin der Kapitän meiner Seele.“

William Ernest Henley

Lust & Liebe

Nehmen Sie im neuen Jahr mehr

Rücksicht auf Ihren Partner und

haben Sie Geduld, wenn er sich

einmal für einige Zeit zurückziehen

möchte. Nutzen Sie dann die

Zeit für sich selbst, um den eigenen

Gedanken freien Lauf zu lassen. Angeregt

durch frische Ideen können

Sie anschließend gemeinsam zukunftsorientierte

Ziele mit neuen

Perspektiven stecken. Ihre Partnerschaft

und auch

das Familienleben

erhalten so eine

viel größere Stabilität.

Achtung! Den

STIER

21. April bis 20. Mai

Solisten droht das

Aus – aus einem

kleinen Flirt könnte

nämlich gleich im ersten Quartal

die ganz große Liebe werden!

Beruf & Finanzen

Werden Sie sich klar, wie Sie zu Ihrer

beruflichen Situation stehen.

Durch Ihre überaus rasche Auffassungsgabe

können Sie auf Anhieb

Vor- und Nachteile bestimmter Situationen

erkennen, auch fühlen Sie

sich mit großer Wahrscheinlichkeit

voller Energie und können einige

Arbeiten aufholen, die Sie aus Zeitmangel

immer wieder aufschieben

mussten. Verzichten Sie aber darauf,

die Nächte durchzuarbeiten. Bei

Besprechungen dürfen Sie sich auf

Ihren Instinkt verlassen. Sie sollten

noch einige Trümpfe in der Hand

haben, die Sie für einen Karrieresprung

einsetzen und nutzen müssen.

Gesundheit & Fitness

Es ist gut möglich,

dass Sie im kommenden

Jahr sehr

oft von schwachen

Nerven und Unlustgefühlen

geplagt

werden. Versuchen Sie, dagegen

anzugehen. Suchen Sie nach dem

wahren Grund für dieses Befinden

und räumen Sie ihn aus dem Weg!

Voller Lebensfreude finden Sie danach

zu einer Sportart zurück, die

Ihnen früher schon einmal viel Spaß

gemacht hat. Übertreiben Sie es

aber nicht gleich. Nehmen Sie sich

auch regelmäßig Zeit, den Freundeskreis

am Stammtisch zu pflegen.

Krüge stemmen kann man ja im

weitesten Sinne auch als Fitnesstraining

bezeichnen. (wwp)

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Strapazieren Sie Ihren Timer nicht

zu sehr und richten Sie sich bei der

Planung nach den Bedürfnissen des

Partners.

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26

Hänicher Bote

Bote

18. Dezember 2019

Style & Smile

Friseurmeisterin Anett Lorenz

Lust & Liebe

Liebe und Verliebtheit stehen 2020

im Vordergrund. Sie haben in den

KREBS

22. Juni bis 22. Juli

kommenden Monaten

das Glück auf Ihrer Seite.

Verheißungsvolle Stunden

totaler Zweisamkeit

werden Ihnen im Frühling

geschenkt.

Gegen Ende des Jahres

sollten Sie bei privaten

Differenzen mit äußerster

Diplomatie vorgehen,

damit ein mögliches

Chaos vermieden wird und Sie die

Stimmung nicht verderben. Darunter

würde nicht nur die bestehende

Partnerschaft, sondern das gesamte

Familienleben leiden.

Beruf & Finanzen

Sie kommen im neuen Jahr wieder

besser mit Kollegen oder Vorgesetzten

aus. Fangen Sie unbedingt

den Ball, den man Ihnen zuspielt. Es

lohnt sich mit Sicherheit, denn neue

Aufgaben erfordern Ihren ganzen

Einsatz und steigern gleichzeitig

Ihr Verantwortungsgefühl. Nutzen

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Wir wünschen unseren

Kunden ein glanzvolles Fest

verbunden mit dem Dank

für das entgegengebrachte

Vertrauen sowie einen tollen

Start in das Jahr 2020.

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Das Team

Anett Lorenz

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Sie unbedingt alle guten Aspekte,

die sich Ihnen so bieten. Verlieren

Sie auf gar keinen Fall die Nerven,

wenn es einmal zu Meinungsverschiedenheiten

kommt. Und lassen Sie

sich bloß nicht zu unüberlegten

Äußerungen

hinreißen.

Gesundheit & Fitness

Sie sind fit und mobil,

Sie können Bäume ausreißen,

ganz besonders

in der wärmeren Jahreszeit.

Betätigen Sie sich dann unbedingt

sportlich, denn es lassen sich

sehr schöne Erfolge erzielen. Aber

übertreiben Sie nicht gleich, denn

Sie bewerben sich wohl kaum für

die kommende Olympiade! Joggen

mit dem Partner sollte reichen! Achten

Sie auch auf vitaminreiche Kost

und lassen Sie die Süßigkeiten weg.

(wwp)

Kleiner Tipp:

Langen Sie zu, wenn sich Ihnen ein

besonderes Schnäppchen bietet.

Und machen Sie Nägel mit Köpfen!

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Frohes Fest und

guten Rutsch!

ZWILLINGE

21. Mai bis 21. Juni

Lust & Liebe

Alle Wünsche in Liebesangelegenheiten

können in Erfüllung gehen, wenn

Sie etwas behutsamer auftreten und

keine Streitigkeiten heraufbeschwören,

die sich negativ auf Ihr Familienleben

auswirken können. Wählen Sie

Ihre Worte besonders gründlich aus,

um niemanden zu verletzen. Genießen

Sie lieber das Leben und die Liebe

in vollen Zügen. Nur so wirken Sie

auf das andere Geschlecht sinnlich

und verführerisch. Ihre intensiven

Gefühle werden dann vom Partner

voll erwidert. Die Solisten können

sich Anfang Herbst von Ihrem einsamen

Lebensstil verabschieden.

Beruf & Finanzen

Sie können den Absichten anderer

schnell auf den Grund kommen,

wenn Sie sich nicht nur mit sich

Lust & Liebe

Amor weiß, was Singles

wünschen! Er wird sich

Mühe geben, Ihre Hoffnung

nicht zu enttäuschen. Gehen

Sie aus, Ihr Traumpartner

wird Ihnen kaum

beim Einkauf über

den Weg laufen. Wecken

Sie aber keine

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LÖWE

23. Juli bis 23. August

falschen Hoffnungen,

indem Sie Versprechen geben,

von denen Sie nicht wissen, ob Sie

sie auch halten. Liiert? Ihre Stimmung

könnte öfter unausgeglichen

sein und Sie entwickeln einen Dickkopf,

der alle zwischenmenschlichen

Dinge belastet.

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selbst beschäftigen. Reagieren Sie

gelassen, wenn sich Veränderungen

anbahnen. Sie sitzen fest im Sattel

und sollten die Erfolgschancen nutzen.

Mit erhöhtem Einsatz und Bereitschaft

zur Weiterbildung können

Sie einer Beförderung positiv entgegensehen,

was sich natürlich auch

in Ihrem Geldbeutel bemerkbar machen

wird.

Gesundheit & Fitness

Sie sind ganz schön vital und fast täglich

zu aufregenden Abenteuern aufgelegt.

Werden Sie aber bitte nicht

gleich zu übermütig. Finden Sie lieber

das gesunde Mittelmaß und tun

Sie mehr für Ihre Schönheit und ein

gesundes frisches Aussehen. Sportliche

Betätigung können dabei ebenfalls

kleine Wunder bewirken. Als

Ausgleich zum Alltagsstress sollten

Sie sich noch intensiver Ihren Hobbys

widmen. Dabei können Sie nämlich

immer ausreichend entspannen und

die notwendige Kraft tanken, die Sie

bei der Ausübung Ihres anstrengenden

Berufslebens benötigen. (wwp)

Kleiner Tipp:

Energiegeladen können Sie sich gegen

alle Widersacher durchsetzen!

Trennen Sie sich von allem, was Sie

belastet!

Beruf & Finanzen

Ihre offene Art

macht es Ihnen

leicht, Ihre Interessen

durchzusetzen.

Sie können es

sich leisten, direkt

zu sein. Allerdings

sollten Sie Ihren

Kollegen nicht verbal auf

die Füße treten, denn es

muss davor gewarnt werden, sich

im beruflichen Bereich auf etwas

einzulassen, was Sie später bereuen.

Wenn Sie in der zweiten Jahreshälfte

den Mut aufbringen, mit Ihren Vorgesetzten

über finanzielle Fragen zu

verhandeln, können Sie ihm noch

eine Sonderprämie entlocken.

Gesundheit & Fitness

Das ein oder andere Zipperlein

könnte Sie erwischen, wenn Sie

sich in der kälteren Jahreszeit nicht

warm genug anziehen. Mit schlimmeren

Erkrankungen ist aber nicht

zu rechen. Achten Sie aber trotzdem

immer auf eine gesunde abwechslungsreiche

und vitaminhaltige

Ernährung! Wenn Sie im Frühjahr

sportlichen Ehrgeiz entwickeln, vermeiden

Sie bitte massive Übertreibungen.

(wwp)

Kleiner Tipp:

Machen Sie sich das Leben nicht unnötig

schwer. Halten Sie sich zurück,

wenn Sie Bemerkungen abgeben

müssen.


18. Dezember 2019

Hänicher Bote

Bote

27

Lust & Liebe

Sie sind in Superstimmung. Für

Jungfrauen bedeutet das heiße

Flirts. Für die Singles unter ihnen

vielleicht auch der Beginn einer

neuen Liebe. Gehen Sie also

unter Leute. Ihre natürliche Art,

spontan auf andere zuzugehen,

wird überall gern gesehen. Nutzen

Sie auch neue Bekanntschaften,

um Ihre Fantasie

anzukurbeln.

Trüben Gedanken

sollten Sie nicht

nachhängen. Ab und zu sollten Sie

sich auf Ihre Familie besinnen. Gemeinsame

Unternehmungen fördern

die Harmonie. Der Spaß wird

gewiss nicht auf der Strecke bleiben.

Beruf & Finanzen

Ihr Arbeitseifer ist im Jahr 2020 ungebrochen.

Nehmen Sie ruhig jede

Herausforderung an, ganz egal, wie

groß sie ist! Sie sind ihr ganz bestimmt

gewachsen. Selbst die anstrengendste

Tätigkeit macht Ihnen

nicht zu schaffen. Ziehen Sie aber ab

JUNGFRAU

24. August bis 23. September

und zu Bilanz, ob Sie auch nach allen

Seiten abgesichert sind und planen

Sie sämtliche Gänge

mit Weitsicht, um

so allen möglichen,

unangenehmen

Überraschungen

vorbeugen zu können.

Finanzen lassen

sich im August

besonders gut und

gewinnbringend

anlegen! Lassen Sie

sich deshalb unbedingt

von einem pfiffigen Fachmann

beraten.

Gesundheit & Fitness

Ein wenig mehr Bewegung kann

Ihnen bestimmt nicht schaden. Nur

daheim sitzen, bringt Sie auf traurige

Gedanken und unnötige Kilos auf

die Waage. Nutzen Sie stattdessen

lieber Ihre Fantasie und überlegen

Sie, was Sie in Ihrer Freizeit Aufregendes

anstellen können, was natürlich

auch gleichzeitig Ihre eingerostete

Kondition auf Vordermann

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bringen könnte. Es müssen ja nicht

gleich die Olympischen Spiele sein,

ein bisschen Waldlauf reicht für den

Anfang vollkommen aus. Schwimmen

und Saunabesuche sind auch

nicht zu verachten. (wwp)

Danke für die

positive Resonanz

anlässlich der

Geschäftsübergabe.

Wir wünschen

allen Kunden ein

schmackhaftes

Weihnachtsfest und

einen genussvollen

Start ins Jahr 2020.

Christian Ziemer &

Kay Schriever

Kleiner Tipp:

Wenn Sie alles auf einmal erledigen

wollen, verlieren Sie die Übersicht.

Gehen sie einen Schritt nach dem

anderen vor.

„Der beste Weg,

die Zukunft vorauszusagen,

ist, sie zu gestalten.“

Willy Brandt

Lust & Liebe

Dieses Jahr hat es in sich! Verheißungsvolle

Begegnungen und Liebe

auf den ersten Blick bringen

für Sie neue, aber positive Erfahrungen

mit sich und Ihre Sehnsucht

nach Romantik und Poesie

ist so intensiv, das so manche

Ihrer lang gehegten Träume in Erfüllung

gehen.

Werden Sie aber

nicht zu übermütig,

wenn es

um die Belange

Ihrer besseren Hälfte geht, das

könnte dann ein böses Nachspiel

haben.

Gehen Sie vor allem mit viel Fingerspitzengefühl

auf die Bedürfnisse

Ihres Partners ein und fragen Sie

sich, was Sie sonst alles zur Harmonie

in der Partnerschaft beitragen

können.

Beruf & Finanzen

Ihr Ehrgeiz ist im kommenden Jahr,

besonders aber im dritten Quartal,

kaum zu bremsen. Häufig gehen Sie

WAAGE

24. September bis 23. Oktober

dabei aber viel zu kompromisslos

vor. Das führt dann hin und wieder

zu Spannungen mit den Kollegen.

Bemühen

Sie sich

lieber, beherzt

und

engagiert

vorzugehen,

nur

so können

Sie

letztendlich Ihre

eigenen Interessen

viel besser ausbauen.

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ganz besonders glückliches Händchen

bei lukrativen Geschäften. Suchen

Sie dabei nach Objekten, die

Ihnen dann später einmal als Altersvorsorge

die Pension aufbessern

können.

Gesundheit & Fitness

Seien Sie bitte nicht leichtsinnig

und achten Sie mehr auf Ihre kostbare

Gesundheit! Eigentlich sind Sie

nämlich fit, trotzdem neigen Sie in

den kommenden Monaten ziemlich

schnell und vor allem viel zu oft

zu Trägheit und lümmeln dann nur

Unseren Kunden und

Geschäftspartnern

wünschen wir

ein frohes Weihnachtsfest

sowie für 2020

Glück & Gesundheit!

noch auf dem Sofa herum. Lassen

Sie sich doch nicht dauernd so hängen

– suchen Sie lieber nach einer

Bewegungsart, die Sie körperlich

und geistig fordert, Ihnen aber auch

gleichzeitig Freude macht. Die Freizeit

sollte schließlich nicht in zusätzlichen

Stress ausarten, den Sie dann

mit überzogenen Vergnügungen

ausgleichen. (wwp)

Kleiner Tipp:

Beurteilen Sie bitte nicht immer nur

die Handlungen der anderen, betrachten

Sie jetzt lieber Ihre eigenen

Taten.

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28

Hänicher Bote

Bote

18. Dezember 2019

Lust & Liebe

Dass Sie mit Alleingängen nicht weiter

kommen, haben Sie hoffentlich

aus der jüngsten Vergangenheit gelernt.

Machen Sie also nicht wieder

den gleichen Fehler und übergehen

Ihre Familie bei wichtigen Entscheidungen.

Gehen Sie vor allem mehr

auf den Partner ein. Zeigen Sie ihm

auch, wie sehr Sie ihn lieben. Sonst

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würde er irgendwann einmal an

der Ehrlichkeit Ihrer Gefühle zweifeln

und Ihnen den Laufpass geben.

Wollen Sie das tatsächlich riskieren?

Singles könnten im zweiten Quartal

mit einer neuen Bekanntschaft den

Bund fürs Leben schließen!

Beruf & Finanzen

Im kommenden Jahr festgelegte

Ziele können Sie in einem Super-

tempo erreichen! Auch jagt ein

Geldgeschäft das nächste. Sie haben

einfach das richtige Gespür und ein

goldenes Händchen. Aber das geht

nicht ohne zusätzliche Weitsicht und

klaren Verstand.

Wenn

Sie das bei

Ihren Zielen

berücksichtigen,

können Sie positiv

in die Zukunft blicken.

Werden Sie aber bitte

nicht überheblich.

Und vergessen Sie bei

dem ganzen Geldsegen

nicht, dass Sie ganz

klein angefangen haben, wenn Sie

sich mit Anfängern in Ihrem Sektor

unterhalten, denn man trifft sich

meistens zweimal!

Gesundheit & Fitness

Sie können nur schwer atmen und

fühlen sich ansonsten ziemlich un-

SKORPION

24. Oktober bis 22. November

wohl? Wenn Sie mal an sich herunterschauen,

stellen Sie fest, dass es

sich bei dem Hügel unter dem T-

Shirt um keinen Fußball handelt, den

Sie in der letzten Zeit durch Trägheit,

gepaart mit fettigem Essen,

angesammelt haben.

Dagegen sollten Sie etwas

unternehmen. Suchen Sie

einen Ernährungsberater

auf und kochen

Sie gesünder. Die

Straffheit können Sie

mithilfe eines geeigneten

Personaltrainers

zurückgewinnen.

Sie werden sehen,

welche Lebensqualität Sie in den Supermarkt

getragen haben. (wwp)

Kleiner Tipp:

Wenn man Ihnen eine Gardinenpredigt

hält, hat man nicht ganz unrecht.

Legen Sie Ihre Überheblichkeit

ab.

Lust & Liebe

2020 könnte für die Schützegeborenen

ganz schön energiegeladen

sein, ganz egal, ob Sie Single sind,

oder in einer bestehenden Partnerschaft

leben! Sollten in Beziehungen

Streitereien die Tagesordnung

bestimmen, müssen

Sie nach einem Lösungsweg

suchen. Manchmal kann auch

schon eine befristete Trennung

wieder Frieden ins Haus bringen.

SCHÜTZE

23. November bis 21. Dezember

Denken Sie einfach

mal darüber

nach, überlassen

Sie bitte aber nichts dem

Zufall! Besonders die anschließende

Versöhnung hat romantische Zeiten

zur Folge. Und zu denen sind Sie ja

ganz bestimmt nicht abgeneigt.

Beruf & Finanzen

Sie sind energiegeladen und mit Ihrem

Elan stecken Sie andere an. Sie

sollten sich auch

Pausen gönnen

und einen Teil

dieser Energien

für private Vergnügungen

reservieren.

Bleiben Sie gelassen,

wenn

mal was daneben

geht. Neue Chancen

versprechen solide Geschäfte

und damit verbunden, auch hohe

Gewinne. Setzen Sie alles daran,

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All unseren Kunden ein

frohes Weihnachtsfest!

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um Ihren Erfolg so richtig anzukurbeln.

Achten Sie unbedingt darauf,

dass Ihre Korrespondenz immer auf

Vordermann ist. Zu leicht haben Sie

sonst etwas übersehen und laufen

am Ende noch Gefahr, sich bei einer

Verhandlung zu verzetteln.

Gesundheit & Fitness

Gehen Sie mit Konfliktsituationen

unbedingt etwas flexibler um und

verbeißen Sie sich nicht. Nur so können

Sie Trümmerfelder vermeiden,

die sonst entstehen und an Ihren

Nerven kratzen würden. Gestalten

Sie Ihre Freizeit lieber bunt und abwechslungsreich,

nehmen Sie auch

viele Einladungen an. Das ist zwar

keine sportliche Betätigung, aber

es hält Sie in Schwung und sorgt

für Abwechslung – ebenso wichtig

wie ein Dauerlauf. Essen können Sie

eigentlich alles, wonach Ihnen der

Sinn steht, sichtbare Folgen haben

Sie nämlich voraussichtlich nicht zu

befürchten. (wwp)

Kleiner Tipp:

Schaffen Sie im neuen Jahr Ordnung

in Ihrem inneren Chaos, dann

finden Sie zu anhaltender Ausgeglichenheit.

Deshalb danken wir

herzlich für dieselbige, die

uns im vergangenen Jahr

gewidmet wurde.

Ihr Team vom

Hänicher

Zeit ist das wertvollste

Gut, welches wir

verschenken können.

Bote


18. Dezember 2019

Hänicher Bote

Bote

29

Allen Kunden und

Geschäftspartnern ein strahlendes

Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2020.

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Weihnachtsmarkt in Schköna

Behäbiger Start, am Ende großer Erfolg

(Schköna/HäBo/db). Auf dem ehemaligen

Schulhof fand in Schköna

endlich wieder ein Weihnachtsmarkt

statt. Auch wenn es zum Beginn nicht

so ausgesehen hat, wurde der kleine

Weihnachtsmarkt am Ende ein voller

Erfolg. Seit der Schließung der Schule

war in Sachen Weihnachtsmarkt alles

etwas eingeschlafen. „Letztendlich

waren die Senioren des Orts schon

ein bisschen der treibende Keil“, verriet

Ortsbürgermeisterin Katja Uhlig

und unterstrich deren Rolle mit einer

weiteren wichtigen Feststellung: „Die

Senioren sind halt unsere starke Basis“

Wer an diesem Tag die Gemütlichkeit

den etwas kälteren Temperaturen vorzog,

konnte im alten Schulgebäude an

gemütlich gedeckten Tischen Kaffee

und Kuchen genießen, den die Senioren

selbst gebacken hatten. Der positive

Nebeneffekt: Beim Zusammensitzen

konnten neue Ideen entwickelt

werde. Welche große Resonanz der

kleine Markt hatte, das belegen ganz

einfache Zahlen, welche die Ortschefin

mit einem leichten Schmunzeln und

dennoch schon etwas stolz präsentierte.

Über 200 Würstchen, 100 Steaks

und 80 Kilogramm Wildschwein sowie

über 100 Liter Glühwein wurden

verputzt. Eine stolze Zahl, wenn man

überlegt, dass der Ort zusammen mit

Hohenlubast gut 600 Einwohner zählt.

Dass man mit diesem Andrang nicht

gerechnet hatte, belegt die Tatsache

das kurzerhand noch Glühwein nachgekauft

werden musste. Quasi als Lob

für alle fleißigen Helfer steht die Einschätzung:

Es hat allen Anwesenden

sehr gut gefallen. So ist auch die Idee

entstanden, dass es am 11. Januar ein

Weihnachtsbaumverbrennen auf dem

Teufelssteinplatz geben wird. Dabei

werden die übrig gebliebenen Nadelhölzer

vom Weihnachtsfest zusammen

mit dem liegengebliebenen Haufen

Holz vom geplanten Osterfeuer – das

Wir wünschen all unseren Kunden

frohe Weihnachten und ein

gesundes und

glückliches

Jahr 2020!

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durfte ja wegen der hohen Waldbrandgefahr

nicht entzündet werden – abgebrannt.

Ein Weihnachtsmarkt soll

im kommenden Jahr ebenfalls wieder

stattfinden, so lauten jedenfalls die

Pläne der Schkönaer.

Foto: (HäBo) Bebber

Beim Start des Weihnachtsmarktes verirrten sich erst wenige Besucher auf dem

Schulhof der ehemaligen Schule, was sich nur wenig später ändern sollte.

Wir wünschen Ihnen ein frohes und

besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes

neues Jahr 2020 verbunden mit unserem Dank

für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

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Die Heide Küche in Zschornewitz wird grün

(Zschornewitz/HäBo/db). Weniger

einkaufen, nicht mehr kochen müssen,

sondern nur noch zur Haustüre

gehen, wenn der Menüservice klingelt

– das ist „Essen auf Rädern“.

Für viele Senioren, aber auch für

pflegende Angehörige und auch für

jeden anderen ist das Essen auf Rädern

eine ideale Unterstützung im

Alltag.

Einer der Anbieter aus unserer Region

ist die von Marek Surosz in

Zschornewitz betriebene Heide Küche.

Am 14. Juni 2000 übernahm

er das Unternehmen von Hartmut

Domschky. Damals war die Firma

noch in der Küche der ehemaligen

Zentralwerkstatt (ZW) tätig. Im Jahr

2005 erfolgte dann der Umzug von

Gräfenhainichen nach Zschornewitz.

Bevor Surosz aber hier durchstarten

konnte, mussten erst einmal

die ehemaligen Garagen zu entsprechenden

Wirtschafts- und Arbeitsräumen

umgebaut werden. Zugleich

erfolgte auch eine Neuausrichtung

des Unternehmens. Wurde früher

noch der Speisesaal der ZW mit bewirtschaftet,

so hatte man sich nun

ausschließlich für das „Essen auf

Rädern“ entschieden.

Das ist nun schon wieder 14 Jahre

her. Mittlerweile beliefert die Heide

Küche einen sehr treuen Kundenstamm,

wobei an einem Tag gut 600

Essen zur Auslieferung kommen.

Zur Auswahl stehen dabei an jedem

Tag vier Essen und frische Salate.

„Die Küche hat sich in den letzten

20 Jahren grundsätzlich geändert“,

Dachdeckerei

E. Bähschnitt

wünscht allen Kunden und Geschäftspartnern

ein frohes Fest und ein glückliches 2020!

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Die Umstellung der Firma auf umweltfreundliches Arbeiten ist zwar Chefsache,

aber auch beim Ausliefern kann man Marek Surosz antreffen. Foto: (HäBo) db

erklärt Surosz. Sehr gefragt ist die

gutbürgerliche Küche im alten, aber

auch im neuen Gewand. In jeder

Woche kommt der Speiseplan so

auf 18 verschiedene Gerichte. Insgesamt

arbeiten dafür mittlerweile

16 Personen in der Firma. Einer der

Gründe für den Erfolg sei zum Beispiel,

dass man immer ein offenes

Ohr für Kundenwünsche hat und auf

die kleinsten Details achtet.

„Seit Längerem haben wir uns zum

Beispiel schon von der industriell

geschälten Kartoffel getrennt und

verwenden nur noch die frisch geschälten

für unsere Gerichte“, ist

vom Inhaber ein nicht ganz unwichtiges

Detail zu erfahren. Acht

Fahrzeuge sind dafür mittlerweile

im Umkreis von Gräfenhainichen

im Einsatz. Hinzu kommen noch

Orte wie Wolfen, Bad Düben, Bad

Schmiedeberg, Bitterfeld und Delitzsch,

sodass der Schwerpunkt des

Tätigkeitsfelds mehr im südlichen

Bereich im Radius von gut 30 Kilometern

liegt.

Für ihre Kundschaft nimmt so jedes

Auto gut 60 bis 100 Kilometer am

Tag unter die Räder.

Das sind rund 700 Kilometer an 365

Tagen im Jahr. Das regte den gelernten

Heizungsbauer zum Nachdenken

an. Als erste Konsequenz wurde

vor drei Jahren eine thermische

Solaranlage zur Wassererwärmung

in Betrieb genommen. Das allein

bewirkte beim Gasverbrauch eine

Einsparung in Höhe von jährlich

1.000 Euro. Nur zwei Jahre später

folgte eine Photovoltaikanlage, um

18. Dezember 2019

Meisterbetrieb

Elektroenergie für den betrieblichen

Arbeitsprozess zu gewinnen. „Wir

müssen in jeder Hinsicht mit der

Zeit gehen“, begründet Surosz seine

Bemühungen, denn im Jahr verbraucht

man immerhin 60.000 Kilowattstunden

für die Zubereitung der

Speisen.

In diesem Jahr wurde noch eine

zweite Photovoltaikanlage gebaut

und in Betrieb genommen. Bloß, was

tun mit dem Strom, wenn die Küche

am Nachmittag nicht mehr arbeitet?

Daraus ergab sich die Idee diesen

zur Verfügung stehenden Strom für

die „Betankung“ eines Elektroautos

zu nutzen. So rollt nun seit geraumer

Zeit ein nur durch Elektroenergie

betriebenes Auto und liefert quasi

„umweltfreundliches“ Essen mit einer

maximalen Reichweite von 80

Kilometern aus.

Nach der Tour kommt es dann bis

zum nächsten Einsatz an die Steckdose.

Das kostete dem Unternehmen

nichts weiter als die Anschaffung

der Ladestation. Ob die E-Auto-

Flotte nun vergrößert wird, hängt

vom Testlauf über einen längeren

Zeitraum ab. In seiner Freizeit setzt

Surosz ebenfalls auf umweltfreundliche

Antriebe, denn er hat sich dem

Rudern verschrieben.

So trainiert er nicht nur bei den

Ruderern des SV Turbine Zschornewitz,

sondern unterstützt den

Verein auch in vielerlei Hinsicht.

Übrigens führte ihn der letzte große

Wettkampf in diesem Jahr bis an

den Velencer See, dem drittgrößten

natürlichen See Ungarns, um an der

World Rowing Masters Regatta teilzunehmen.

Wir bedanken uns

bei all unseren Kunden für das

entgegengebrachte Vertrauen

& wünschen ein frohes

Weihnachtsfest und ein

gesundes neues Jahr.

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in der

Berliner Str. 28

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18. Dezember 2019

Hänicher Bote

Bote

31

Weihnachtsmarkt in der Köhlerei Eisenhammer

Spendentanne, Kartenorakel und Co.

(Eisenhammer/HäBo/db). Im Gegensatz

zum großen Köhlereifest lockt der

Weihnachtsmarkt immer mit einem

besinnlichen Ambiente. Mit der diesjährigen

mittlerweile nun schon vierten

Auflage, die wieder von der Stiftung

Köhlerei Eisenhammer organisiert

wurde, hat die Köhlerei ihre Veranstaltungssaison

quasi abgeschlossen. Für

einige Stunden verwandelte sich das

Gelände der Köhlerei noch einmal in

einen Markt mit mittelalterlichem Charakter.

Überall waren Stände mit Waren

aus der Region aufgebaut, sodass jeder,

der auf der Suche nach einem originellen

Geschenk war, garantiert fündig

geworden sein dürfte. Bei dem Markttreiben

war natürlich auch für das leibliche

Wohl gesorgt, bei dem es neben

UNSERE LEISTUNGEN:

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wünscht

EIN FROHES FEST!

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dem Klassiker Wildschwein am Spieß

auch noch viele andere süße und deftige

Leckereien gab. Damit der Markt

dann auch noch das richtige mittelalterliche

Flair verströmte, erklang Musik

aus dieser Zeit mit entsprechenden

historischen Instrumenten. Als einer der

„fotografischen“ Mittelpunkte entpuppte

sich zusehends ein von Künstlern

mit der Motorkettensäge geschaffenes

Kunstwerk. Hierwurden aus einem

Baumstamm Motive herausgearbeitet,

die alle in einem Bezug zur Dübener

Heide stehen. Ob die Eule oder der

Biber, alle Tiere der hiesigen Wälder

wurden hierbei mit der Motorkettensäge

erschaffen. Ganz großer Andrang

herrschte natürlich wieder beim Kartenorakel,

denn es konnte ja nicht schaden,

vielleicht schon mal zu erfahren,

was es in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke

gibt. Auch für die Kids war

bestens gesorgt und sie konnten beispielsweise

zwischen Bogenschießen

oder einer zünftigen Ponykutschfahrt

wählen, um nur zwei Attraktionen zu

nennen. Dicht umlagert war auch die

Spendentanne, sodass am Ende die

Holztaler alle waren und aus der Not

heraus die ebenfalls aus Holz geschnittenen

Tannenbäume für das Einbrennen

der Motive herhalten mussten. Darin

versuchte sich auch recht erfolgreich

die siebenjährige Franziska aus Torgau,

die mit ihren Eltern zum ersten Mal

den Weihnachtsmarkt besuchte und

überrascht war, wie schön es hier doch

ist. Zuvor nutzte die kleine Familie die

Möglichkeit und unternahm einen Spaziergang

durch die Dübener Heide. Mit

fortschreitender Zeit wurde es dann

auch langsam dunkler und es entstand

eine noch festlichere Atmosphäre, zu

der nur noch der Schnee fehlte. Ab 17

Uhr hieß es dann endlich Bühne frei für

die Kemberger Band „K4“. Auch das

ist mittlerweile ein Markenzeichen der

Veranstaltungen auf dem Gelände der

Köhlerei, denn immer wieder spielen

Formationen aus der Region bei den

Festen. Und wenn es dann auch noch

allen gefallen hat, dann sieht man sich

garantiert wieder im nächsten Jahr.

Mit etwas Unterstützung klappte es auch bei Franziska aus Torgau mit dem Einbrennen

der Weihnachtsmotive. Links ist die Spendentanne zu sehen.

Foto: (HäBo) Bebber

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Weihnachtsfeier bei der Volkssolidarität

Alle Jahre wieder

(Gräfenhainichen/HäBo/db). Einmal

mehr platzte die Begegnungsstätte

der Volkssolidarität in Gräfenhainichen

förmlich aus allen Nähten,

denn es stand wieder die alljährliche

Weihnachtsfeier der Senioren auf dem

Programm. Eingeladen zu den besinnlichen

Stunden hatte die Ortsgruppe

Gräfenhainichen der Volkssolidarität.

Mit einem auf der Flöte dargebotenen

Potpourri von Weihnachtsliedern eröffnete

die Kulturgruppe der „Schule

an der Lindenallee“ das Beisammensein.

Oft genug wippten die Beine bei

dem einen oder anderen Weihnachtslied

mit, bei dem natürlich auch nicht

Die Kulturgruppe der „Schule an der Lindenallee“ begeisterte beim bunten Weihnachtsprogramm.

Foto: (HäBo) Bebber

Verbunden mit einem Dank für ihre Treue

wünschen wir unseren lieben Kunden ein

genussvolles, friedliches Weihnachtsfest und

für das kommende Jahr Glück, Gesundheit

und reichlich Appetit auf leckere

Backwaren.

Ihr freundliches Team der

Landbäckerei Schiebel

ren Yogaübungen immer für Entspannung

und Ausgeglichenheit. Nicht zu

vergessen auch Heidemarie Roloff als

Leiterin des Chors, den sie nun schon

über 30 Jahre voller Hingabe leitet.

Abschied nehmen hieß es dagegen

von Doreen Koch, die Sandmann gut

zwei Jahre lang bei der Leitung der

Begegnungsstätte unterstützte. „Es

schmerzt mich immer wieder, wenn

ich jemanden gehen lassen muss“, unterstrich

Sandmann ihre Anerkennung

der geleisteten Arbeit ihrer Mitarbeiterin

wie auch die aller Ehrenamtlider

Klassiker „O du fröhliche“ fehlen

durfte. Bevor danach der Mittagstisch

gereicht wurde, begrüßte Uta Sandmann

in ihrer Funktion als Leiterin der

Begegnungsstätte als diesjährige Ehrengäste

die Ortsvorsteherin Christel

Lück und Frau Glier von der Gräfenhainicher

Wohnungsgesellschaft.

Auch richtete die Leiterin des Treffs

noch einmal ein besonderes Dankeschön

an die Ehrenamtlichen wie

Wally Schultheis, welche für den Seniorensport

zuständig ist und sich immer

wieder interessante Übungen einfallen

lässt. Ebenso galt der Dank auch

Ingeborg Baur, denn sie sorgt mit ihchen.

Nach diesem nicht unwichtigen

Teil der Feier konnten sich erst einmal

alle beim Mittagstisch stärken für die

nachfolgenden Programmteile. Für

gute Stimmung sorgte in der Folge

der Alleinunterhalter Detlef Kreisel,

dem noch das Weihnachtsprogramm

der Kindertagesstätte „Sonnenblume“

folgte. Irgendwann, meist wenn es am

schönsten ist, war natürlich die Weihnachtsfeier

mal zu Ende und die Senioren

machten sich auf den Heimweg,

ohne sich jedoch auf den nächsten

bunten Nachmittag zu freuen.


32 ZU GUTER LETZT

Hänicher Bote

Bote

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kommunalpolitischen Engagements

wurde Wilma Deißner am 30.

November nach Magdeburg eingeladen.

Dort würdigten Landtag und

Landesregierung mit einer Festveranstaltung

120 Bürgerinnen und Bürger,

die sich ehrenamtlich engagieren.

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Zu Besuch im Magdeburger Palais am Fürstenwall

Politik dankt Wilma Deißner

Nun ist das ehren-amtliche

Engagement

von Wilma

Deißner vielfältig.

Seit 2004 sitzt sie

für die CDU im

Stadtrat und leitet seit einigen Jahren

den Kultusausschuss. Neben ihrem

Einsatz für die Kommunalpolitik ist

Deißners Name untrennbar mit Paul

Gerhardt verbunden. Zusammen mit

einigen Mitstreitern hat sie den Paul-

Gerhardt-Freundeskreis ins Leben gerufen.

Seitdem pflegt dieser das Erbe

des berühmtesten Sohns der Stadt.

Wie die Geehrte aus Gräfenhainichen

berichtete, war sie zwar schon einmal

in diesen Räumlichkeiten. Dennoch

gesteht sie ehrlich: „Ich war schon ein

bisschen beeindruckt.“ Und das nicht

nur durch den ehrenvollen Empfang im

Foyer des Palais. Es seien Erinnerungen,

die man für sich mitnehmen konnte.

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