Manuka Honig

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Manuka. Der gesunde Honig aus Neuseeland. Seine Geschichte, seine Reise und warum er in keinem Haushalt fehlen darf.

VOM MEER

ZU DEN BIENEN

Ein Imker, der Hummel heisst. Als wollten

die Eltern von Matthew Sri Madhusudana

Pettersson ihrem Sohn eine Bestimmung in

die Wiege legen. Sri Madhusudana ist sein

indisch­spiritueller zweiter Vorname, der zu

Deutsch Hummel bedeutet. Immerhin 30

Jahre hat es gedauert, bis er sie gefunden hat

– die Bienen, den Honig, seine Bestimmung.

Matthew Pettersson vertreibt unter dem

Namen Madhu Honey seinen eigenen Honig.

Nicht nur die Verpackung, die der eines

Protein­Shakes ähnelt, lässt sein süsses Gold

aus der Reihe tanzen. Auch der Honig selbst

unterscheidet sich von den meisten anderen

im Regal. Die MGO­Werte auf der Etikette sind

typisch für einen Manuka Honig wie seinen.

Sie weisen den Gehalt an Methylglyoxal aus,

der Inhaltsstoff, der den Manuka Honig so

einzigartig macht. So ist der Honig fast zu

schade, um ihn aufs Brot zu streichen und

wird stattdessen, wie es auch Pettersson zu

tun pflegt, oft direkt aus dem Glas gelöffelt.

Für einen Kaffeelöffel Honig arbeitet eine

einzelne Biene ein Leben lang. Umso

wichtiger ist Pettersson die Wertschätzung

gegenüber Biene und Imker. Die Beziehung,

die er zu beiden pflegt, basiert auf Respekt

und Vertrauen. Wohl nicht um sonst heisst es

bei Madhu Honey: «Nur wer den Imker kennt,

kennt den Honig

Jürg Horlacher schwärmt von der Qualität

dieser Honige und der ansteckenden Leidenschaft

von Matthew Pettersson und seinem

Team bei Madhu Honey.

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