Manuka Honig

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Manuka. Der gesunde Honig aus Neuseeland. Seine Geschichte, seine Reise und warum er in keinem Haushalt fehlen darf.

ES WAR

EINMAL VOR

LANGER,

LANGER

ZEIT AM

ENDE DER

WELT…

Die Geschichte des Manukastrauches

(Leptospermum scoparium) ist eng verknüpft

mit der Geschichte Neuseelands. Honig hat

eine weitreichende Vergangenheit und ist

schon in der Steinzeit als Nahrungsmittel

verwendet worden.

Eine wesentlich jüngere Geschichte hat

der besondere Manuka Honig. Den Maori,

Neuseelands Ureinwohnern, ist die heilende

Kraft der Blätter, Samen, Rinde und Wurzel

der besenartigen Pflanze schon seit

Jahrhunderte bekannt.

Sie nutzten sie zur Desinfektion sowie zur

Wundheilung und gaben ihr den Namen

Manuka. Aber erst seit dem 18.Jahrhundert

gibt es das flüssige Manuka Gold. Britische

Siedler brachten unter Captain James Cook

Bienen nach Neuseeland. Mit ihnen begann

die Herstellung und Verwertung des speziellen

Honigs.

Den Manukastrauch findet man besonders

häufig auf der Nordinsel Neuseelands. Grund

dafür ist der Übergang von der subtropischen

in die gemässigte Klimazone. Unter

diesen Bedingungen gedeiht der entfernte

Verwandte des australischen Teebaums

prächtig.

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