KÄNGURUplus März 2019

kaenguru

Das Stadtmagazin für Familien mit Teenagern in Köln, Bonn und Region erscheint mit folgenden Themen:

Zukunft: Ab ins Ausland!
Familienleben: Verrückt nach Computerspielen
Berufe-Check: Was macht eigentlich ein Notfallsanitäter?

Themen, Tipps und Termine rund um Berufsorientierung, Ausbildung, Studium, Freiwilligendienst

März 2019

Mit großem

Veranstaltungs-

Kalender

März 2019

Mai 2019

ZUKUNFT

Ab ins Ausland!

FAMILIENLEBEN

Verrückt nach Computerspielen

BERUFE-CHECK

Notfallsanitäter


Jetzt für ein Duales Studium bewerben

Bachelor of Arts Sozialversicherung – Schwerpunkt Unfallversicherung

• Studienbeginn 1. September 2019

• Praxisphasen in Köln

• Studium in Hennef oder Bad Hersfeld

• Bewerben bis 10.3.2019

Die BG ETEM stellt sich vor

Wir sind Trägerin der gesetzlichen Unfallversicherung

und damit Teil der Sozialversicherung in Deutschland.

Die BG ETEM ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Die Beschäftigung ist beamtenähnlich. Unsere Hauptverwaltung

liegt verkehrsgünstig in Köln direkt am Rhein.

Studium All inclusive

Im Studium erwirbst du Kompetenzen in den Bereichen

Rechtswissenschaft, Wirtschafts­ und Sozialwissenschaft,

Medizin, Psychologie, Informatik und Case Management

für deine spätere Tätigkeit (www.dguv.de/hochschule).

Du bekommst einen Zuschuss für einen Laptop. Es gibt

eine Bücherpauschale. Während der Studienphasen ist

die Unterkunft und Verpflegung kostenlos. Wir bezahlen

die Studiengebühren inklusive Semesterticket.

Und Geld gibt es natürlich auch: 1.323 Euro pro Monat.

Die Praxisphasen finden überwiegend in Köln statt.

Du hast aber auch die Möglichkeit, für eine gewisse

Zeit an einem unserer anderen Standorte zu arbeiten,

z. B. Hamburg, Berlin oder Augsburg.

Dein zukünftiger Beruf

Du hast die Wahl zwischen zwei Aufgabengebieten:

• Mitglieder und Beitrag

Du berätst und betreust unsere Mitgliedsbetriebe

in versicherungs­ und beitragsrechtlichen Fragen.

Du passt zu uns

wenn Du eine gute Allgemeine bzw. Fachhochschulreife

besitzt. Du zeigst Interesse für sozialrechtliche Fragestellungen,

hast Freude am Umgang mit Menschen und

übernimmst Verantwortung. Kommunikation, soziale

Kompetenz, Durchsetzungsfähigkeit und Leistungs­ und

Weiterbildungsbereitschaft sind deine Stärken.

Wir fördern

aktiv die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die

Chancengleichheit aller Menschen. Aufgrund einer

Unter repräsentanz von Männern in diesem Bereich

nehmen wir gerne die Bewerbung von Männern entgegen.

Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden

bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

` Weitere Informationen und das Online­Bewerbungsformular

findest du auf unserem Karriereportal

https://karriere.bgetem.de/ausbildung-studium/

1.700

Kolleginnen

und Kollegen

freuen sich

auf dich!

• Rehabilitation

Du bist dafür verantwortlich, dass Versicherte nach

Arbeitsunfällen und bei Berufskrankheiten schnell

wieder gesund werden und finanziell abgesichert sind.


INHALT / EDITORIAL

INHALT

NEUES AUS DER REGION

STADTLEBEN

04 5. Kölner FeriencampMesse

Suchtprävention: Adventure Camps

Kurz notiert

05 Nacht der Technik

Girls’Day und Boys’Day

KULTUR

06 Schulwettbewerb: Jacques & ich

Jugendprogramm bei der lit.COLOGNE

Comicwettbewerb: Die Zauberflöte

Musikfestival: Acht Brücken

07 Ausstellung: Touchpoint

Theater: Tribute von Burgina

ZUKUNFT

08 Infoveranstaltung: Europawahl

Landeszentrale für politische Bildung

09 Planspiel: Eine Woche bei der UN

10 Experiment: Schüleraustausch weltweit

Jugendreise: Glücks-Schmiede

18 Veranstaltungsbesuch: Der ComicTalk

SERVICE

30 Termine

38 Impressum

39 Veranstalter

20

12

© iStockphoto.com_mikkelwilliam

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Ab ins Ausland! Das ist heute

für viele Jugendliche fast schon

selbstverständlich. Bei meinen

Töchtern fing das an mit Austauschwochen

in Frankreich und

Finnland, entwickelte sich in der

9. Klasse zu einem 3-monatigen

Schülerinnenaustausch mit

Kanada und gipfelte schließlich

im einjährigen Freiwilligendienst

in Ecuador nach dem Abi. Darauf

folgte ein Studium in den Niederlanden,

ein Erasmussemester

in Spanien. So kann‘s gehen ...

aus kölschen Mädchen werden

Kosmopolitinnen. Dass diese Entwicklung

kein Einzelfall ist, lest ihr

in dem Text „Ab ins Ausland!“ von

Ursula Katthöfer. Sie hat sogar

mit einer Familie gesprochen, die

inzwischen ihre Familientreffen in

Neuseeland abhält.

100 Jahre Workcamps

CDC: Nach dem Abi in die weite Welt

20 AB INS AUSLAND

28 BERUFE-CHECK: NOTFALLSANITÄTER

FAMILIENLEBEN

12 ABENTEUER: COMPUTERSPIELE

16 Kolumne: „Das erste Mal ...

Super-Nintendo-Nerd“ von Jörg

Bernardy

17 Themenabend: Computerspiele & Sucht

Buchtipps

28

Janna, Julian und Moritz üben im Rettungswagen

Handgriffe, die bei einem Einsatz sicher sitzen

müssen.

© Sonja Hoffmann

Für unsere Serie „Das erste Mal“

berichtet der Philosoph Jörg

Bernardy über seine Zeiten als

Nintendo-Super-Nerd – sehr

witzig. Wir haben ihn eingeladen,

mit uns am 8. Mai einen Abend

in der Stadtteilbibliothek Kalk zu

verbringen und über digitale

Spiele zu sprechen. Außerdem

findet ihr in dieser Ausgabe Infos

zu Ausbildung, Medien und

Kultur, Jugendprojekten und

natürlich einen Veranstaltungskalender.

Viel Spaß beim Lesen!

PETRA HOFFMANN

UND DAS KÄNGURUplus-TEAM

AB INS AUSLAND

Während und nach der Schule

• Sprachreisen für Schüler und

Abiturienten

• High School- und Internatsaufenthalte

• Auslandspraktika, Work & Travel,

Freiwilligenarbeit, Kurzstudium

Jetzt informieren: www.sprachenlernen-und-erleben.de

Carl Duisberg Centren • sprachreisen@cdc.de

cdc.de

Und wie

sieht dein

Köln aus?

> Gleichgesinnte kennenlernen

> Ideen entwickeln

> Projekte planen und umsetzen

mitmachen@jungestadtkoeln.de

IMPACT COLOGNE

am 30.3.2019

12 bis 17 Uhr –

für 15- bis 25-jährige

www.jungestadtkoeln.de

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NEUES AUS DER REGION

© iStockphoto.com_SerrNovik

5. KÖLNER FERIENCAMPMESSE

ADVENTURE CAMPS

Infos, Mitmachaktionen und Gewinnspiele: Am 23. März 2019

findet in Köln die Messe rund um das Thema Ferien statt.

Jedes Jahr ist es aufs Neue eine Herausforderung für viele

Eltern: Was macht der Sohn oder die Tochter in den Schulferien?

Lösungen findet ihr auf der Kölner FeriencampMesse, die

KÄNGURU jetzt zum fünften Mal veranstaltet. Am 23. März

also pünktlich vor den Osterferien – zeigen wieder rund fünfzig

Aussteller im Rautenstrauch-Joest-Museum und im FORUM

VHS am Neumarkt, was sie im Programm haben. Das reicht

vom Zeltlager über die Sprachreise bis zum Segeltörn, vom

Museums-Workshop über die Nachhaltigkeitswoche bis zum

Klettercamp. Bei den betreuten Ferienaktionen sind nicht nur

Gruppenreisen mit Übernachtung dabei, sondern auch viele

Tagesangebote in Köln, Bonn und der Region. Unter allen Teilnehmenden

an der Besucherbefragung auf der Messe werden

tolle Preise verlost – zum Beispiel Tickets für eine Fahrt mit dem

Thalys Köln-Paris-Köln oder Karten für den Cirque Bouffon. Der

Eintritt zur Messe ist frei. [ph]

Info: 23.3., 11–18 Uhr,

FORUM VHS/Rautenstrauch-

Joest-Museum,

Cäcilienstr. 29–33, 50667

Köln, www.feriencampmesse.

de/messe-koeln

Abenteuer-Zeltlager in Verbindung mit Suchtprävention. Jugendliche

im Alter von 11 bis 15 Jahren können dieses Jahr wieder

an den Adventure Camps von KEINE MACHT DEN DROGEN

teilnehmen. Hier stehen Klettern und Outdoor- Training, Zelten

und Abende am Lagerfeuer auf dem Programm. Die Jugendlichen

lernen bei kreativen und sportlichen Aktivitäten, wie sie

ihre eigenen Grenzen erkennen und überwinden können und

dass sich manche Aufgaben im Team besser bewältigen lassen

als alleine. Ergänzend finden interaktive suchtpräventive Workshops

statt, in denen sie über Sucht und Gruppendruck informiert

werden.

Begleitet von ausgebildeten Betreuern verbringen die Jugendlichen

ein Wochenende im Mai in Walsrode in Niedersachsen

oder im Juni in Neuburg an der Donau in Bayern. Die Teil nahme

am Camp inklusive Unterbringung, Vollverpflegung, Versicherung

und An- und Abreise von/zu Sammelpunkten in ganz

Deutschland ist kostenlos.

Wer zum zweiten Mal an den Adventure Camps teilnehmen

möchte, muss jemanden mitbringen, der noch nie dabei war –

zum Beispiel einen Freund oder eine Schwester. Meldet sich

jemand zum dritten Mal an, kommt er oder sie auf eine Warteliste.

[id]

Info: 24.–26.5. in Walsrode / 7.–9.6. in Neuburg,

Infos und Anmeldung unter www.kmdd.de

KURZ NOTIERT

NEUES AUS

DER REGION

JUGENDTIERSCHUTZPREIS

Noch bis zum 31. Mai können sich

junge Tierschützerinnen und Tierschützer

für den mit 2.500 Euro dotierten

Adolf-Hempel-Jugendtierschutzpreis

des Deutschen Tierschutzbundes

bewerben. Prämiert werden Projekte

von Jugendlichen, die sich im Tierschutz

engagieren und eigene Ideen

umsetzen. Bewerben können sich sowohl

Gruppen mit mindestens sechs

Personen, zum Beispiel Schul-AGs,

Schulklassen oder Jugendtierschutzgruppen,

aber auch Einzelpersonen.

www.jugendtierschutz.de/jugendtierschutzpreis

KÖLNER TALENTSCHULEN

Die Städtische Gesamtschule Köln-

Mülheim und das Heinrich-Mann-

Gymnasium in Köln-Volkhoven-Weiler

werden Talentschulen. Das bedeutet:

Ab dem kommenden Schuljahr werden

sie vom Land NRW mit zusätzlichen

Ressourcen unterstützt und bei der

schulischen Arbeit gestärkt. Landesweit

haben sich insgesamt 149 Schulen für

den Schulversuch Talentschule beworben.

Erprobt werden soll, ob durch diese

besondere Förderung der Schülerinnen

und Schüler deren Leistungen und

Erfolge nachweisbar gesteigert werden

können.

HPV-IMPFUNG

Wer sich noch nicht gegen die gefährlichen

Humanen Papillomviren

(HPV) impfen ließ, sollte dies unbedingt

nachholen – je eher desto besser, denn

hat man sich erst unbemerkt infiziert,

ist ein Schutz nicht mehr möglich. HPV

sind der Hauptauslöser für Gebärmutterhalskrebs,

doch der Schutz davor ist

nicht nur Frauensache. Die Impfung ist

für sexuell aktive Mädchen und Jungen

gleichermaßen wichtig. Auch bei

Männern können bösartige Tumore an

Penis und After entstehen.

www.krebsinformationsdienst.de

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NEUES AUS DER REGION

© kompetenzz.de

NACHT DER TECHNIK

GIRLS’DAY UND BOYS’DAY

Technikberufe zum Kennenlernen. In Leverkusen,

Langenfeld und Monheim am Rhein

gibt es am 5. April eine Nacht lang Technik zum

Anfassen. Bei der „Nacht der Technik“ präsentieren

sich mehr als zwanzig Technikbetriebe

und geben Besuchern und Besucherinnen einen

umfassenden Überblick über ihre Produkte

und die verschiedenen Berufe in ihrem Betrieb.

Die Institute, Fabriken und Labore öffnen ihre

sonst oft verschlossenen Türen und Tore und

erlauben Blicke hinter die Kulissen. Außerdem

beantworten Mitarbeitende auch generelle

Fragen zur Branche wie beispielsweise „Welchen

Beitrag leistet das Unternehmen für die

Gesellschaft?“, „Welche Produkte werden hergestellt?“,

„Wie sieht der Produktions prozess

aus?“ oder „Welche Perspektiven bietet der

Arbeitgeber?“. Hier kann sich jeder über Ausbildungsplätze

und offene Stellen informieren,

über existierende Berufe und die technischen

Berufsbilder der Zukunft. Ein Besuch lohnt sich

für die ganze Familie, denn die Aussteller laden

mit ihren technischen Entwicklungen und

Anwendungen zum Staunen, Mitmachen und

Experimentieren ein – für Groß und Klein! [rs]

Info: www.rhein-wupper.nacht-der-technik.de

Berufe ausprobieren gegen die Klischees.

Schluss mit dem Denken in Berufsbildern, die

sich nur für Frauen oder nur für Männer eignen!

Die Wahrheit sieht zum Glück viel flexibler

und individueller aus, weiß man auch beim

Aktionstag Girls‘Day und Boys‘Day am 28.

März. Hier geht es um grenzenlose Berufsorientierung

fernab von – oder gerade gegen –

Klischees. Der Praxistag erweitert für Mädchen

und Jungen ab Klasse 5 die Optionen ihrer

beruflichen Zukunft. Sie lernen Ausbildungen

und Studienfächer kennen, die immer noch

durch Geschlechterklischees geprägt sind.

An diesem Tag erhalten Mädchen Einblicke in

Technik, Handwerk, Industrie oder IT, Jungen

ins Soziale, in Gesundheit und Pflege sowie in

Kitas, Grundschulen oder in die Verwaltung.

Neben dem Beitrag, den der Aktionstag für die

Chancengleichheit leistet, wirkt er vor allem

auch dem Informationsmangel und der Orientierungslosigkeit

von Schülerinnen und Schülern

entgegen. Mädchen und Jungen eröffnen

sich neue Perspektiven und bei der Berufswahl

wird die Eigeninitiative gestärkt. Und die langweiligen

Geschlechterklischees? Die spielen

bei der Entscheidung dann vielleicht keine

Rolle mehr. [rs]

Info: 28.3., www.girls-day.de, www.boys-day.de

23. März 2019

Köln

www.feriencampmesse.de

SUPPORT

YOUR

LOCAL

HEROES!

© istockphoto.com/omgimages

DAS OHR

COMING-OUT-BROSCHÜRE

TOLERANZPREIS

In der Kölner Südstadt hat im vergangenen

Dezember ein neuer Kulturraum

eröffnet. Die Location nennt sich „Das

Ohr“ und verortet sich selbst irgendwo

zwischen Musikschule, Coworking-

Space, Lese-Café und Kultur-Spielstätte.

Hier ist jeder willkommen und

eingeladen, sich kreativ, musikalisch

und gesellschaftlich auszutauschen.

Darüber hinaus hängen die Werke

lokaler Künstler an der Wand und das

Büchertauschregal lädt zum Verweilen

und Lesen im gemütlichen Sessel ein.

www.das-ohr.koeln

Die Bundeszentrale für gesundheitliche

Aufklärung (BZgA) bietet ein neues

Broschüren-Duo zum Thema „Sexuelle

Vielfalt und Coming-out“ an. Die

Broschüren geben Informationen und

Tipps rund um das Thema und sind

Teil der BZgA-Kampagne „Liebesleben“.

Die Kampagne informiert über Liebe,

Sex und Schutz vor HIV sowie anderen

sexuell übertragbaren Infektionen (STI)

und gibt Hilfestellung im Umgang mit

der eigenen sexuellen Orientierung.

www.liebesleben.de/infomaterial

Drei Kölner Schulen wurden mit einem

Preis für Toleranz ausgezeichnet. Die

Universität Köln und die Europäische

Akademie der Wissenschaften und

Künste verliehen den „Toleranz macht

Schule“-Preis an die Gesamtschule

Holweide, das Stadtgymnasium Köln-

Porz und das Alfred-Müller-Amark-

Berufskolleg für ihre Verdienste um ein

tolerantes Miteinander. Das Besondere

daran ist, dass die Schulen von Studierenden

nominiert wurden, die ihre

Praxisphase an der Schule gemacht haben.

www.zfl.uni-koeln.de/toleranzmacht-schule.html

Bestellungen

unter:

www.kaenguruonline.de/

111Orte.html

COLONIA VERLAG

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KULTUR

© iStockphoto.com_skeeg

JACQUES & ICH

Schulwettbewerb zum Offenbach-Jahr 2019. Der Geburtstag

des deutsch-französische Komponisten Jacques Offenbach

jährt sich 2019 zum 200. Mal – ein echter Grund zum Feiern.

Das findet auch die Kölner Offenbach-Gesellschaft und startet

deshalb in diesem Jubiläumsjahr einen Wettbewerb für alle

weiter führenden Schulen in NRW. Gesucht werden kreative

Ideen zu dem Komponisten. Ob gemalt, gespielt, geschrieben

oder getanzt – euer Einfallsreichtum ist gefragt. Klassen und

Projektgruppen der Stufen 5 bis 13 des Schuljahres 2018/2019

können bei „JACQUES & ICH“ mitmachen und bis zum 31. Juli

ihre Beiträge einsenden. Das Anmeldeformular findet ihr online.

[id]

LIT.KID.COLOGNE

Literaturfestival mit Jugendprogramm. Seit inzwischen 18 Jahren

reisen bekannte Autorinnen und Autoren aus aller Welt nach

Köln, um vor vollen Häusern zu lesen. Die lit.COLOGNE ist das

größte Literaturfestival Europas und hat unter dem Titel lit.kid.

COLOGNE auch wieder ein reichhaltiges Angebot für Kinder

und Jugendliche im Programm. Seit dem letzten Jahr findet in

diesem Rahmen das Projekt „Schüler für Schüler“ statt, bei dem

drei ausgewählte Schulen eigenständig eine Lesung planen und

umsetzen. Damit bietet sich jungen Menschen die Chance, das

Berufsfeld Veranstaltungsplanung und -organisation kennenzulernen.

Für 2020 können sich Schulen aus Köln und Umgebung

noch bis zum 19. April 2019 bewerben. [rs]

Info: Anmeldefrist 12.4.,

www.yeswecancan.koeln/schulwettbewerb

Info: Tel. 0221 – 160 18 65,

www.litcologne.de

© iStockphoto.com_mediaphotos

DIE ZAUBERFLÖTE

Comicwettbewerb. An die Stifte, fertig, los: Die Oper Köln veranstaltet

einen Wettbewerb, bei dem Jugendliche und junge

Erwachsene zwischen 12 und 20 Jahren ihre zeichnerischen

Fertigkeiten unter Beweis stellen können. Aufgabe ist es, die

Handlung von Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“,

die in einer Bearbeitung für Kinder am 25. Mai 2019 in

der Kinderoper Premiere feiern wird, in Form eines Comics zu

gestalten. Einsendeschluss ist der 5. April. Der beste Comic wird

als Programmheft zur Oper gedruckt und auf der Website der

Oper Köln veröffentlicht. Außerdem gibt es einen Tag hinter den

Kulissen der Oper und Freikarten für „Die Zauberflöte“ zu gewinnen.

[rs]

ACHT BRÜCKEN

Musik in der Stadt. Zum neunten Mal steht bei „Acht Brücken“

die Musik von heute im Fokus. Vom 30. April bis 11. Mai holt das

Festival unter dem diesjährigen Titel „GroßstadtPolyphonie“ die

Musik aus dem Konzertsaal raus in den städtischen Raum und

verleiht der klassischen Struktur von Bühne, Darsteller, Publikum

eine urbane Färbung. So entstehen neue Klangperspektiven an

außergewöhnlichen Veranstaltungsorten wie einer Skaterhalle,

einem U-Bahnhof oder einer Lagerstätte für Hochwasserschutzelemente.

Neben zahlreichen Uraufführungen wird auf den

Bühnen von „Acht Brücken“ auch eine Vielzahl von Werken des

griechisch-französischen Komponisten Georges Aperghis aufgeführt.

[rs]

Info: www.oper.koeln

Info: 30.4.–11.5.,

www.achtbruecken.de

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KULTUR

© Fee Holmig

TOUCHPOINT

Medienübergreifende Kunstausstellung. Bayer Kultur feiert mit

dem Format „Kunsthochschulen zu Gast“ in diesem Jahr ein

Jubiläum. Bereits zum zehnten Mal wird eine Hochschulklasse

eingeladen, Arbeiten im Erholungshaus auszustellen. Bis zum 31.

März 2019 sind hier Werke von 14 Studierenden sowie Meisterschülerinnen

und -schülern der Universität der Künste (UdK)

Berlin zu sehen. Der Titel der Ausstellung lautet „Touchpoint“

und verbindet die Werke thematisch als Aus einandersetzung

mit Berührungsmomenten, seien sie emotional, körperlich oder

abstrakt.

Genau wie die UdK selbst auf ein interdisziplinäres Modell setzt,

das verschiedene Fachbereiche miteinander verbindet, bietet

auch die Ausstellung Kunstwerke ganz unterschiedlicher Art:

Es gibt Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Installation

und Digitale Medien zu bestaunen. Dabei setzen die jungen

Kunstschaffenden sich und ihre Arbeiten in Beziehung zu ihrem

unmittelbaren Umfeld, hinterfragen ihre eigenen Handlungsmotive

und Emotionen ebenso wie die der anderen und erlauben

einen Blick auf verschiedene Formen von Nähe. [rs]

Info: Erholungshaus, Nobelstr. 37, 51373 Leverkusen,

www.kultur.bayer.de

TRIBUTE VON BURGINA

Theater, das zum Nachdenken anregt. Im Mittelpunkt des

neuen Jugendstücks im Kölner Künstler Theater stehen drei

junge Menschen, die für den Erhalt des Hambacher Forsts

kämpfen: Peggy lebt schon seit einiger Zeit in den Baumhäusern.

Nala ist erst vor Kurzem zu den Waldbewohnern gestoßen.

Cornelius landet bei einer Wanderung zufällig im „Hambi“. Er ist

so fasziniert von den beiden Aktivistinnen und ihrer Hingabe,

dass er bleibt. Gemeinsam diskutieren sie, warum und wofür

sie sich einsetzen und wie sie die geplante Rodung stoppen

können.

Der Handlungsort Hambacher Forst, früher „Burgina“ genannt,

bringt den Klimawandel räumlich und thematisch näher an das

Publikum heran und macht das große Ganze greifbar: Warum

gibt es Klimawandel? Was können wir dagegen tun? Warum

sind erneuerbare Energien so wichtig?

Mit großer Ernsthaftigkeit, aber auch mit einigen lustigen

Momenten, gelingt es den jungen Darstellenden, ein wichtiges

Thema auf die Bühne zu bringen. Die Deutlichkeit ihrer

Botschaften klingt auch noch nach dem Verlassen des Theaters

nach und regt dazu an, über den eigenen Anteil am Klimawandel

nachzudenken. [id]

Info: Kölner Künstler Theater, Grüner Weg 5, 50825 Köln,

www.k-k-t.de

Auf in dein Auslandsabenteuer!

High School

... ist weit mehr als nur Schule! Lerne bei einem

Schüleraustausch das Leben an einer High School im

Ausland kennen und finde Freunde aus aller Welt!

Summer School

... gewährt dir in den Ferien einen mehrwöchigen

Einblick ins ausländische High School-Leben.

Sprachferien

... bieten dir die ideale Kombi aus Urlaub und Lernen.

Vormittags lockerer Sprachunterricht und nachmittags

jede Menge Fun & Action.

Auch in den Osteroder

Pfingstferien!

www.travelworks.de

Weitere Programme: Work & Travel • Freiwilligenarbeit • Au Pair • Erlebnisreisen • Praktikum

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ZUKUNFT

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© iStockphoto.com_roberuto

WAS BEDEUTET EUROPA FÜR MICH?

Europawahl am 26. Mai. „Diesmal wähle ich“ heißt die Infokampagne

des Europäischen Parlaments, die verdeutlichen soll,

dass durch die Teilnahme an der Europawahl im Mai die Zukunft

der Europäischen Union ein Stück weit in unser aller Hände

liegt. Wir in Europa stehen vor zahlreichen Herausforderungen –

von der Migration über Klimawandel und Jugendarbeitslosigkeit

bis zum Datenschutz. Und obwohl die meisten von uns die Demokratie

für selbstverständlich halten, ist sie in Wirklichkeit stark

gefährdet. Mit eurer Teilnahme an der Wahl habt ihr ein Mitspracherecht

dazu, welche Richtung die EU in den kommenden

fünf Jahren in Bereichen wie Internationaler Handel, Sicherheit,

Verbraucherschutz, Klimaschutz und Wirtschaftswachstum einschlagen

soll. Wählen gehen bedeutet, an der Politik mitzuwirken,

die unser tägliches Leben beeinflusst. Um mehr darüber zu

erfahren, was die EU konkret für euch und die Region tut, in der

ihr wohnt, bietet der Kölner Jugendring am 11. April für alle von

15 bis 25 Jahren #youropa, eine Diskussionsveranstaltung mit

Workshops an. [sh]

Info: #youropa, 11.4., 17–20 Uhr,

Jugendherberge Köln-Deutz, Siegesstr. 5, 50679 Köln,

www.koelner-jugendring.de,

www.diesmalwaehleich.eu

DEMOKRATIE LEBEN

Politische Bildung. Die Landeszentrale für politische Bildung

NRW hat die Aufgabe, die politische Bildung im Land Nordrhein-

Westfalen zu fördern. Die Demokratie als politische Ordnungsform,

in der wir hier in Deutschland leben, ist keine Selbstverständlichkeit

– weder zu ihrem Beginn vor hundert Jahren

mit dem Ende des Ersten Weltkriegs noch heute im 21. Jahrhundert.

Die Herausforderungen an und durch Demokratie sind

vielfältig, und genau hier setzt die Landeszentrale an. Mit ihrem

breit gefächerten Angebot an Büchern, Broschüren und Arbeitsmaterialien

will sie das Interesse und Engagement aller Bürger

an politischen Fragen stärken – deutschen, europäischen und

internationalen. Viele der zu bestellenden Publikationen sind

kinder- und jugendgerecht verfasst. Gut verständlich zeigen sie,

dass es Spaß machen kann, sich mit Politik zu beschäftigen, und

dass es absolut Sinn macht, sich einzumischen. [sh]

Info: Landeszentrale für politische Bildung NRW,

Haroldstr. 4, 40213 Düsseldorf,

Tel. 0211 – 896 48 91,

www.politische-bildung.nrw.de.

Für eine Bereitstellungspauschale von 12 Euro können

pro Lieferjahr sechs Bücher bestellt werden.

Duales Bachelor-Studium in Köln

Sozialpädagogik & Management

Staatliche Anerkennung als Sozialpädagoge/-in,

Sozialarbeiter/-in*

by

* Anerkennung richtet sich nach den jeweiligen

landesrechtlichen Bestimmungen.

iba-koeln.com


ZUKUNFT

Text: Urusula Katthöfer

RESOLUTION, DEBATTE, VETO

Eine Woche bei der UN

Als der 17-jährige Jan zu den Vereinten Nationen aufbricht,

trägt er Hemd und Jackett. In einer Aktenmappe sind seine Dokumente

für den Sicherheitsrat und die Vollversammlung.

Jan fährt mit dem Fahrrad. Denn die Delegierten nächtigen nicht in einem

Luxus hotel nahe des UN-Hauptquartiers in New York,

sondern in der Bonner Jugendherberge.

SPUN – Schüler-Planspiel United Nations –

heißt die fünftägige Sitzungswoche in der

UN-Stadt Bonn. Etwa hundert Schülerinnen

und Schüler ab 16 Jahren schlüpfen

in die Rollen von UN-Delegierten aus allen

Kontinenten, um nach Lösungen für

die drängenden Konflikte dieser Erde zu

suchen. Jannes ist Generalsekretär,

Duygu leitet die Kommission für die

Rechte der Frauen und Danica hat die

Kommission für Umwelt und Entwicklung

übernommen. Die Delegierten vertreten

die Linien ihres Landes, debattieren,

stimmen ab. Manche Lösungen sind

besser als die der „echten“ Diplomaten.

Lehrer dürfen zugucken.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung initiierte das

Planspiel 1991, um Jugendliche für Politik

zu begeistern. Seitdem debattieren die

Jugendlichen jeden Sommer über aktuelle

Themen. Die lauteten 2018 zum

Beispiel „Flüchtlingssituation“, „Illegaler

Dro gen handel“ und „Bekämpfung von

Menschenhandel“.

GROSSSCHNÄUZIG ODER

KOMPROMISSBEREIT?

Um die Probleme dieser Welt zu verstehen,

hilft ein Blick zurück. Jan vertritt ein

Land, das längst von der Weltkarte verschwunden

ist: Jugoslawien. Er diskutiert

im Historischen Sicherheitsrat die Korea-

Krise von 1950, die letztlich zum Korea-

Krieg führte und das Land bis heute

spaltet. „Wir haben drei Resolutionen eingebracht,

aber keine einzige ging durch“,

erzählt er. „Erst legte China sein Veto ein,

dann Russland und am Ende Frankreich.“

Die Jugendlichen schlüpfen komplett in

die Rolle der Diplomaten und deren Kulturen.

Manche geben sich großschnäuzig,

andere zeigen sich kompromissbereit.

Das Planspiel fühlt sich vollkommen

echt an, nicht nur wegen Charta, Geschäftsordnung,

Tischvorlagen und Resolutionen.

Die Jugendlichen sehen auch

aus wie die Diplomaten am East River.

Mit dem Fahrrad auf dem Weg zu den Vereinten Nationen

Sie tragen Anzug mit Krawatte bzw. Kostüm.

Landestrachten sind erwünscht,

etwa ein Turban für indische Delegierte.

Eine Nacht der Nationen, nächtliche

Diskussionen in den Bars von Bonn und

Kontakte zu realen Politikern stehen auf

dem Programm. Nur mit einer Party darf

SPUN nicht enden. Stattdessen bittet der

Generalsekretär am letzten Abend zum

Diplomatenball. Vorher gibt es einen

Tanzkurs.

SPUN findet jeweils

zum Ende eines

Schuljahres statt.

Anmeldung für

SPUN 2019 ab sofort.

www.spun.de

© Ursula Katthöfer

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ZUKUNFT

SCHÜLERAUSTAUSCH WELTWEIT

Ab ins Ausland mit Experiment e. V. „Meine Zeit in Argentinien

war eine tolle Erfahrung, die ich nie vergessen werde. Ich b in

eigenständiger und selbstbewusster geworden und habe gelernt,

dass man nicht viel braucht, um glücklich zu sein“, sagt

Julian (16). Er hat ein halbes Jahr in Argentinien in einer Gastfamilie

gelebt und ist dort zur Schule gegangen. Seine Austauschorganisation,

Experiment e. V. mit Sitz in Bonn, bietet

Schüleraustausch in 24 Ländern an, unter anderem in Irland und

den USA. Der Verein legt großen Wert auf eine intensive Vorbereitung,

eine gute Betreuung im Ausland und einen langfristigen

Effekt der Austauscherfahrung. Interessierte Jugendliche und

ihre Eltern können sich telefonisch oder direkt vor Ort in Bonn

beraten lassen. [ph]

Info: Gluckstr. 1, 53115 Bonn,

www.experiment-ev.de

GLÜCKS-SCHMIEDE

Reise für Jugendliche. Im schönen Heidelberg eine coole Zeit

verbringen, nette Leute treffen, Outdoor-Abenteuer erleben,

kreativ sein und gleichzeitig in den Hauptfächern startklar fürs

neue Schuljahr werden – das alles bietet die Freizeit „Glücks-

Schmiede“ von Aventerra. Jugendliche zwischen 13 und 16

Jahren erleben hier ihre Grenzen, Stärken und Kompetenzen,

immer begleitet von erfahrenen Pädagogen. Neben Fun- und

Actionangeboten wie Schwimmen, Kochen, Bogenschießen

oder Stadtbummeln haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer

hier außerdem die Möglichkeit, in Kleingruppen intensiv

Englisch, Deutsch und Mathematik zu üben. Das wird für alle

Schularten professionell begleitet. [ph]

Info: Aventerra bietet Wander- und Trekkingtouren, Reiterferien,

Sprachcamps sowie Themen- und Outdoorfreizeiten an.

www.aventerra.de oder Tel. 0711 – 470 42 15

© Carl Duisberg Centren

100 JAHRE WORKCAMPS

Peace and Solidarity for the Future. Internationale Workcamps

sind Begegnungsprogramme, bei denen sich Jugendliche aus

verschiedenen Ländern zwei bis vier Wochen in einem gemeinnützigen

Projekt im Ausland oder in Deutschland engagieren.

Durch die freiwillige und unentgeltliche Arbeit beweisen die

jungen Teilnehmenden gesellschaftliches Engagement und

unterstützen soziale, kulturelle, denkmalpflegerische oder ökologische

Projekte wie Ferienspielaktionen, Naturschutz gebiete,

Gedenk- und Bildungsstätten oder Jugendclubs. Solche

Jugendbegegnungen werden in der Regel finanziell gut unterstützt,

um allen die Teilnahme zu ermöglichen. [ph]

NACH DEM ABI IN DIE WEITE WELT

Die Welt entdecken, andere Kulturen kennenlernen und trotzdem

erste Berufserfahrungen sammeln – diesen Wunsch

erfüllen sich viele Schulabgänger. Während eines Auslandspraktikums

lassen sich bei einem ersten Einblick ins Arbeitsleben

die Sprachkenntnisse verbessern. Steht soziales Engagement im

Vordergrund, ist Freiwilligenarbeit genau das Richtige. Work &

Travel bietet die Möglichkeit, auch eine längere Reise mit geringeren

finanziellen Mitteln zu planen. Wer einen Einblick in ein

Studienfach gewinnen oder ein Wartesemester überbrücken

möchte, kann zum Beispiel ein Kurzstudium in Kanada oder

einen Kurs zur Univorbereitung in England absolvieren. [ph]

Info: www.workcamps.de

Info: Jetzt informieren bei den Carl Duisberg Centren unter

www.nach-dem-abi.com

10 KÄNGURUplus 03/19


ANZEIGEN

AM ANFANG STAND DAS FSJ!

Durch ein Freiwilliges Soziales Jahr die eigene Berufung entdecken

2017 entschied sich Tim dafür, an die

Schule ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

anzuschließen. „Ich wollte einfach nach

der Schule erst einmal herausfinden, ob

mir die praktische Arbeit mit Menschen

wirklich Freude macht“, erinnert sich Tim.

Für ihn war das Thema Notfallmedizin

komplettes Neuland.

Zum Ausprobieren hatte er bei den

Johannitern in Köln wirklich jede Gelegenheit!

Vom Hausnotrufdienst über

Sanitätsdienste bei Konzerten und Großveranstaltungen

bis hin zum Rettungsdienst

stehen alle Türen offen. Die

Fähigkeit, anderen etwas zu erklären,

kann als Trainerin oder Trainer in Erster

Hilfe geübt werden und ist später in Studium

oder Beruf sicher nützlich. Hier

kann jeder sehen, wie eine große, moderne

Hilfsorganisation arbeitet.

Beeindruckt von der Arbeit im Team –

einer Vertrauensbasis, die weit über das

Dienstliche hinausreicht – hat Tim die

Möglichkeit genutzt, die Ausbildung zum

Rettungssanitäter zu absolvieren. Jetzt

konnte er nicht nur als „Transportführer“

verantwortlich einen Krankentransportwagen

übernehmen, er war auch qualifiziert

für den Einsatz im Rettungsdienst.

So hat Tim zu seinem Traumjob gefunden:

Im September 2018 begann er eine

Berufsausbildung zum Notfallsanitäter

bei den Johannitern. „Eine Probezeit

brauchte ich nicht mehr, denn mein

Chef kannte mich ja schon“, schmunzelt

Tim und widmet sich wieder dem Check

der Ausrüstung. Für ihn schon tägliche

Routine.

Mehr Infos zum FSJ:

www.johanniter.de/koeln

© iStockphoto.com_sturti

WIE GEHT ES

NACH DER

SCHULE WEITER?

Jetzt auf zur Berufsberatung

der Agentur für Arbeit!

In Deutschland gibt es ungefähr 350 anerkannte

Ausbildungsberufe – und mehr

als 17.000 Studiengänge. Ganz schön

schwierig da das Richtige zu finden. Ihre

Berufswahl besprechen die meisten

Jugendlichen mit Eltern, Lehrern oder

Freunden. Mehr Überblick über alle Berufe

haben die Berufsberaterinnen und

Berufsberater der Agentur für Arbeit Köln.

Sie unterstützen bei der Entscheidung mit

Infos rund um Ausbildung und Studium.

Austausch und persönliche Beratung

ist bei der Berufswahl das Wichtigste!

Termine in der Berufsberatung können

unter der kostenlosen Telefonnummer

0800 4 55 55 00 oder online unter:

www.Dasbringtmichweiter.de vereinbart

werden. Eine Kurzberatung ist zu den

Öffnungszeiten auch ohne Termin immer

möglich. Selbstverständlich dürfen Eltern

oder Freunde zum Beratungsgespräch

mitkommen. Die Agentur für Arbeit und

das Berufsinformationszentrum finden Sie

in der Butzweilerhofallee 1, in 50829 Köln

Ossendorf.

Die Arbeitsagentur hat zusätzlich ein umfangreiches

Online-Angebot, das bequem

von zuhause aus genutzt werden kann:

• Planet-beruf.de: Die Webseite gibt

Orientierung für alle mit Hauptschuloder

mittlerem Schulabschluss.

• Berufe.net: 8.000 Berufe von A bis Z.

Hier werden alle Berufe ausführlich

vorgestellt, inklusive Ausbildung und

Verdienstmöglichkeiten.

• Berufe.tv: Das Filmportal über Berufe.

Mit spannenden Einblicken in Berufe

und Studiengänge.

• Abi.de: Wer Abitur hat, kann zwischen

Ausbildung und Studium wählen. Dieses

Portal hilft bei der Entscheidung.

• Die App „AzubiWelt“ vereint alle Angebote

der BA für Ausbildungssuchende

und begleitet während des gesamten

Prozesses mit wichtigen Hinweisen,

von den ersten Schritten bei der Recherche

nach geeigneten Berufen bis

zum Finden einer passenden Ausbildungsstelle.

.

PS: Auch die Agentur für Arbeit bietet

Ausbildungen als Fachangestellte/-r für

Arbeitsmarktdienstleistungen sowie ein

duales Studium im Bereich Arbeitsmarktmanagement

oder Beratung für Bildung,

Beruf und Beschäftigung an. Nähere

Informationen erhalten Sie unter der

Hotline 0221 – 9429-4287 und unter

www.arbeitsagentur.de/karriere.

Auch für 2019 gibt es noch

freie Ausbildungsplätze!

KÄNGURUplus 03/19

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FAMILIENLEBEN

Text: Anja Schimanke

ABENTEUER:

SPIEL

Mensch ärgere dich nicht, Uno, Elfer raus – bis zum Abwinken haben wir das früher mit

unserem Kind gespielt. Was hatten wir Spaß! Anders sieht das bei digitalen Spielen aus.

Da hört für viele Eltern der Spaß auf. Obwohl Games offiziell zum Kulturgut zählen,

teilen die wenigsten Mütter oder Väter die Begeisterung mit ihrem Kind. Im Durchschnitt

103 Minuten täglich spielen Jugendliche an der Konsole, am Laptop oder Smartphone.

© iStockphoto.com_Meilun

Fast 300.000 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren zeigen eine riskante Nutzung

des Internets und von Computer spielen. Zeit, sich die digitalen Spiele mal genauer

anzusehen und in die virtuelle Spielwelt abzutauchen – zum Beispiel bei einer

Eltern-LAN. Dabei können interessierte Eltern und Lehrer unter medienpädagogischer

Anleitung spielen, mal allein, mal als Team.

Ich trage ein Maschinengewehr, dazu

eine Pistole mit Schalldämpfer und hetze

durch dunkle Gassen direkt in einen

Hinterhof. Schnell sehe ich mich um.

Keiner ballert. Trotzdem bin ich angespannt.

Mein Herz klopft und der rechte

Zeigefinger zuckt. Es lösen sich Schüsse

aus meiner MG – bamm, bamm, bamm!

An der Mauer vor mir platzt der Mörtel

ab. Täuschend echt. Schnell renne ich

weiter – oder besser: mein Avatar rennt.

Ich sitze vor einem High-End-Notebook

und spiele Call of Duty, ein Shooter-Spiel,

zwölf Eltern und zwei Lehrerinnen kämpfen

mit mir oder gegen mich. „Wie erkenne

ich meine Gegner?“, fragt eine Mutter

aus der Reihe hinter mir. „Schieß einfach

alle ab!“, kommt prompt die Antwort von

ihrer Sitznachbarin. Death-Match nennt

man das, wenn zwei Teams mit- und

gegeneinander spielen. Doch beim Spiel

geht es mehr als ums Töten. Es geht um

Taktik, Reaktionsschnelligkeit und vor

allem um Teamgeist. Gerade taucht ein

feindlicher Soldat auf meinem Bildschirm

auf, der sich gleich darauf rot färbt, also

der Bildschirm. Ich wurde erschossen.

Tut nicht weh, nagt aber am Ego. Ich

will eine Revanche – und starte das Spiel

neu!

12 KÄNGURUplus 03/19


FAMILIENLEBEN

DIE SPIELE SIND ERÖFFNET

Über 10 Millionen Mal wurde das

Shooter- Spiel „Call of Duty“ bis heute

verkauft. Die Serie zählt zu den größten

und erfolgreichsten Games. Auch

Jugendliche spielen es und viele Eltern

fragen sich: Warum? Wie kann man nur

stundenlang vor einem Gerät sitzen

und zocken? Was ist das Faszinierende

an sogenannten Ballerspielen und anderen

Games und am Spielen selbst?

Damit Eltern den Spaß, die Motivation

und den Reiz der Herausforderungen

beim Spielen verstehen oder zumindest

nachempfinden können, gibt es seit

2008 die Eltern-LAN.

Das Angebot richtet sich an alle Eltern,

Lehrerinnen und Lehrer. Viele sind zwar

durchaus an Games interessiert, die

meisten geben jedoch offen zu, damit

überfordert zu sein. Bei der Eltern-LAN

bekommen sie die Möglichkeit, eigene

Computerspielerfahrungen zu sammeln

und sich über Inhalte und Wirkungen

virtueller Spielwelten zu informieren.

Begleitet werden sie dabei von Expertinnen

und Experten. Diesmal sind das

Birgit Schlotter von der Fachstelle für

Jugendmedienkultur NRW und Horst

Pohlmann. Er ist MedienSpielPädagoge,

Dozent an der Akademie der kulturellen

Bildung und selbst Gamer, wie er den

anwesenden Eltern gleich zu Beginn

mitteilt. Deren Kinder besuchen die

6. Klasse der Gesamtschule Carl-von-

Ossietzky, sind 11 oder 12 Jahre alt. So

wie Felix, der seit einem Dreivierteljahr

im Fortnite-Fieber ist – genau wie rund

200 Millionen andere Menschen auch,

die meisten Jugend liche, aber auch Kinder.

Freigegeben ist es ab 12, zumindest

die Originalversion; der Onlineableger

wurde nicht geprüft!

SPIELEN, SPIELEN, SPIELEN,

AM LIEBSTEN FORTNITE

„Fortnite: Battle Royal“ ist ein kostenloses

Onlinespiel, ein Survival-Shooter und ein

virtueller Überlebenskampf, ähnlich wie

bei „Die Tribute von Panem“: hundert

Spieler kämpfen Runde für Runde ums

Über leben. Wer als Letztes übrig bleibt,

gewinnt das Spiel. Es kann allein und als

Team mit bis zu vier anderen Mitspielern

gespielt werden. In Klassenzimmern, auf

Pausenhöfen und bei Elternabenden

ist es DAS Gesprächsthema. Deshalb ist

auch Felix‘ Mutter heute hier. Sie will verstehen,

was die Spieler antreibt. „Ich stehe

gar nicht auf Shooter“, sagt sie, „aber

mein Unverständnis bringt uns ja nicht

weiter.“ Am Anfang des Fortnite-Hypes

war für Felix das Spiel tabu, während

der Großteil der Klasse schon zockte.

Das war in der 5. Klasse. Als der Druck

zu groß wurde, gaben seine Eltern nach.

60 Minuten Spielzeit, aber das auch

nicht jeden Tag. Andere Klassenkameraden

spielen mehr und länger. Immer

sei irgendeiner online oder rufe an, um

sich zum Zocken zu verabreden, weiß

Anja Porath. Später, nachdem sie selbst

gespielt hat, kann sie die Dynamik spüren,

die von einem Game ausgeht. „Es

ist krass, wie sehr man plötzlich vor dem

Bildschirm hängt und aufs Spiel fixiert ist.

Ich wollte mich verbessern und besser

sein als die anderen.“ Tom, Vater von zwei

Söhnen, 10 und 12, kann mit den digitalen

Spielen nichts anfangen. „Ich hab’s

probiert und mit meinem Sohn Fortnite

gespielt – keine Chance!“ Würden seine

Jungs Monopoly oder Uno spielen,

würde er sich weniger Sorgen machen.

Doch Fortnite ist zurzeit für fast jeden

3. Jungen (29 %) das Superspiel, so das

Ergebnis der aktuellen JIM-Studie. Nur

6 % der Mädchen teilen die Begeisterung.

Sie mögen die Sims lieber (11 %, Jungen

5 %).

DIGITALE SPIELFORMEN IM VERGLEICH: NUTZUNGSFREQUENZ 2018

Handyspiele

40 14 20 26

25 11 20 43

Konsolenspiele

17 9 20 54

Computerspiele (offline)

6 5 14 75

Tabletspiele

0 25 50

75 100

Zahlen

und

Fakten

Im Jahr 2018 haben bei der

täglichen Mediennutzung 12- bis

19-Jähriger die Smartphone- (94 %),

Internet- (91 %) und Musiknutzung

(84 %) den größten Stellenwert.

Zwei Drittel der Jugendlichen sehen

täglich Online-Videos (65 %).

Der Games-Markt in Deutschland

boomt: Allein im ersten Halbjahr 2018

wuchs der Umsatz mit Computer- und

Videospielen um 17 % auf 1,5 Milliarden

Euro, der von Spiele-Apps stieg sogar

um 40 %. Seit August 2007 ist das

Computerspiel offiziell als Kulturgut

anerkannt.

Gaming ist stark im jugendlichen

Medienalltag verankert, nur ein Zehntel

der Jugendlichen spielt nie.

Drei von fünf Jugendlichen spielen

mindestens mehrmals pro Woche

digitale Spiele auf dem ein oder

anderen Endgerät. Bei Jungen sind

es drei Viertel.

An der Spitze steht das Spielen per

Smartphone. Zwei von fünf Jugendlichen

zwischen 12 und 19 Jahren

spielen damit regelmäßig. Es ist für

beide Geschlechter gleichermaßen

interessant.

An zweiter Stelle stehen Konsolenspiele.

Ein Viertel spielt mindestens

mehrmals pro Woche.

Mädchen nutzen zum Spielen ihr

Smartphone (64 %, Jungen: 39 %), bei

Jungen steht der PC an erster Stelle

(41 %, Mädchen: 11 %).

Mädchen (46 %) und Jungen (44 %)

spielen mehrmals die Woche mit ihrem

Smartphone.

Die durchschnittliche Spieldauer ist

um fast 20 Minuten auf 103 Minuten

angestiegen.

Mehr als jede/r Zweite bespricht beim

Gamen persönliche Themen mit den

Mitspielern über Teamspeak.

8 % der Spieler haben schon

versehent lich im Spiel etwas gekauft

oder abonniert.

Jugendliche mit niedrigerer Bildung

haben eine leicht höhere Affinität

zum Spielen als Jugendliche, die ein

Gymnasium besuchen oder besucht

haben (45 zu 37 %).

Quelle: JIM-Studie 2018, Medienpädagogischer Forschungsverbund

Südwest. Die JIM-Studie liefert seit 20

Jahren zuverlässige und wichtige Informationen dazu,

wie junge Menschen Medien konsumieren.

täglich/mehrmals

pro Woche

einmal/Woche bis

einmal/14 Tage

einmal/Monat bis

seltener

nie

Quelle: JIM-Studie 2018, Angaben in Prozent, Basis: alle Befragten, n = 1.200

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FAMILIENLEBEN

© iStockphoto.com_mikkelwilliam2

SPIEL, SPASS UND

SPANNUNG – UND ELTERN-

FREIE RÄUME

Spiele können Spaß machen, die Fantasie

anregen, Kreativität und Kompetenzen

fördern. Das gilt auch für digitale Spiele.

Ein Leben ohne Gaming? Für die meisten

Jugendlichen unvorstellbar. Drei von

fünf Jugendlichen spielen mehrmals pro

Woche digitale Spiele. Glaubt man den

Schätzungen der 12- bis 19-Jährigen,

spielen sie durchschnittlich 103 Minuten

täglich, am Wochenende auch mal bis

zu 125 Minuten. Auffällig: Jungen spielen

mit 146 Minuten 2,5-mal so lange

wie Mädchen (57 Min.) und die 16- bis

17-Jährigen zocken mit 114 Minuten am

Tag am längsten (12–13 Jahre: 88 Min.,

14–15 Jahre: 105 Min.). Die Spieldauer

hat im Vergleich zum Vorjahr um 20 %

zugelegt. „Fortnite“ dürfte daran nicht

unschuldig sein. „Gamer erleben Abenteuer,

erobern unbekannte Orte, verabreden

sich mit Gleichgesinnten und sind

aktiv, auch wenn das für Eltern oft nicht

so aussieht“, erklärt Medienexperte Horst

Pohlmann. Und sie suchen einen elternfreien

Raum – den finden die meisten online.

„Dann muss ich also nur mitspielen

und mein Sohn verliert das Interesse!?“,

ruft eine Mutter. Alles lacht. Warum nicht

gemeinsam zocken?, kontert der Medienpädagoge

und legt den Eltern nahe,

„sich ernsthaft dafür zu interessieren,

was Ihr Kind da spielt, warum es das gut

findet, was ihm Spaß daran macht. Das

hilft dabei, Risiken besser einschätzen

zu können!“ Nur wer Spiele selbst kennt,

kann potenzielle Risiken erkennen. Denn

kein anderes Medium involviert die

Nutzerinnen und Nutzer so sehr wie

Computerspiele, weder Fernsehen noch

Bücher schaffen das.

DIE SPIELE MÖGEN

BEGINNEN. DOCH WANN

IST SCHLUSS?

Spiele können eine große Sogwirkung

haben und echte Zeitfresser sein. Gamedesigner

lernen schon im ersten Semester,

wie sie Spielende am Spielen halten:

durch Flow – einen Zustand, in dem man

völlig in seiner Tätigkeit aufgeht und die

Zeit vergisst. Dazu bedarf es eines steten

Wechsels zwischen Herausforderungen,

bei denen man Aufgaben zu lösen hat

und Belohnungen erhält, und Langeweile.

Pohlmann sagt: „Kein anderes Medium

als das Computerspiel ist in der Lage,

diesen Flow permanent neu zu starten

und den Spieler im Spiel zu halten! Das

ist ganz entscheidend für Games.“ Hinzu

käme, dass ein Spieler anfangs sehr

schnell Erfolge habe, weitere Levelaufstiege

aber immer mehr Spielzeit erfordern.

Dennoch wird das im echten

Leben nicht so schnell gehen, konstatiert

Pohlmann. Das kann leicht zu einer

übermäßigen, unkontrollierten Nutzung

von Smartphone, Computerspielen und

Internet und zu suchtähnlichen Entwicklungen

führen. Die „Störung durch

Spielen von Internetspielen“ nennt man

offiziell Internet Gaming Disorder (IGD).

Es geht dabei um den gesamten Medienkonsum,

nicht allein um Computerspiele.

DIGITALE SPIELE –

TIPPS FÜR ELTERN

Digitale Spiele sind bei vielen

Kindern und Jugendlichen beliebt

und begehrt. Auf klicksafe.

de, der EU-Initiative für mehr

Sicherheit im Netz, finden Eltern

Hilfestellungen und Tipps.

www.klicksafe.de/themen/

digitale-spiele/digitale-spiele

ONLINE SEIN MIT MAß

UND SPAß

„Online sein mit Maß und Spaß“

der BZgA ist ein Informationsangebot

rund ums Thema digitale

Medien und richtet sich an Jugendliche

und Eltern. Den Ratgeber

mit Tipps zum richtigen

Umgang mit digitalen Medien

(wie Regeln zur Mediennutzung,

Offline-Zeiten) gibt es von der

Bundeszentrale für gesundheitliche

Aufklärung (BZgA). Fragen?

Probleme mit dem richtigen

Maß? Dann können sich Eltern

an das BZgA-Portal

Hilfreiche Angebote online und offline

www.multiplikatoren.ins-netzgehen.de

wenden und erhalten

eine individuelle E-Mail-Beratung

von qualifizierten Beratenden.

Plus: Liste von Beratungs- und

Behandlungsangeboten vor Ort.

Download sowie kostenlose

Bestellung unter:

www.bzga.de/infomaterialien/

suchtvorbeugung oder per

E-Mail: order@bzga.de

Gar nicht leicht, das richtige

Maß zwischen der virtuellen

und der realen Welt zu finden.

Auf der Seite

www.ins-netz-gehen.de

finden Jugendliche Infos

und Anregungen zur Mediennutzung.

Das Programm

„Das andere Leben“ unterstützt

junge Gamer. Zu viel, zu oft,

zu lange online? Der Selbsttest

bringt es ans Licht.

www.ins-netz-gehen.de

SCHAU HIN!

Welche Spiele sind geeignet,

wie schädlich sind Shooter- und

Kriegsspiele, wie steht es um

den Datenschutz bei Spiele-

Apps? Das und mehr erfahren

Eltern auf der Internetseite des

Medienratgebers Schau hin!.

Es gibt auch einen virtuellen

Elternabend zur Spielsucht.

Auch hilfreich: Die Broschüre

„Wie geht mein Kind richtig mit

Computerspielen um?“ Die gibt

es auf der Schau-hin!-Seite als

Download.

www.schau-hin.info/games

SPIELERATGEBER NRW

Der Spieleratgeber-NRW ist die

pädagogische Informationsplattform

zu Computer-, Konsolenspielen

und Apps. Kinder

und Jugendliche werden in

redaktionelle Prozesse aktiv mit

eingebunden. Als Ergänzung zu

den gesetzlichen Kennzeichen

der USK gibt es hier zusätzlich

eine pädagogische Alterseinschätzung

sowie objektive

Informationen zu Inhalt, Präsentation,

Kosten, Anforderungen,

Umfang, Wirkung und Bindungsfaktoren.

Außerdem gibt

es hier die Broschüre „Digitale

Spiele – Pädagogisch beurteilt“

zum Download. Sie bietet eine

Orientierungshilfe für Eltern von

spielbegeisterten Kindern im

Dschungel der Online-Spiele,

Apps sowie Konsolen- und

PC-Games. Mehr Infos unter:

www.spieleratgeber-nrw.de

www.usk.de

www.internet-abc.de

NOCH MEHR LINKS

www.gutes-aufwachsen-mitmedien.de

www.pädagogischer-medienpreis.de

www.spielbar.de

www.grimme-game.de

14 KÄNGURUplus 03/19

© iStockphoto.com_traffic_analyzer


Sucht-Diagnosekriterien

- Medienkonsum über langen Zeitraum

(mind. 12 Monate)

- Kontrollverlust (Beginn, Ende)

- Entzugserscheinungen (Unruhe,

Gereiztheit)

- Vernachlässigung von Verpflichtungen

(Schule, Beruf, Soziales)

- Starke gedankliche Beschäftigung

neben den Spielzeiten

- Stimmungs- und Gefühlsregulation

nur noch durch das Spielen

- Leidensdruck aufgrund unwiderstehlichen

Verlangens zu spielen

Etwa 6 % der Jugendlichen in Deutschland

sind süchtig nach Internetspielen.

Jungen sind mit 8,4 % mehr als doppelt

so oft betroffen wie Mädchen (2,9 %).

Nutzungsregeln für Spielzeiten sind darum

unumgänglich. „Setzen Sie zusammen

mit ihrer Tochter, ihrem Sohn einen

Mediennutzungsvertrag mit klar formulierten

Regeln und individuellen Absprachen

auf“, lautet Pohlmanns Tipp. Dabei

handeln Eltern und Kind Regeln aus und

finden Kompromisse, mit denen beide

Parteien leben können. (Den Mediennutzungsvertrag

gibt es für Kinder unter

und für Kinder über 12 Jahren auf www.

mediennutzungsvertrag.de). Wichtig sind

aber auch echte Herausforderungen im

Leben, die Jugendliche meistern, beispielsweise

beim Sport oder einem anderen

Hobby. Das Interesse an Games

flaut meist von allein ab, spätestens mit

16 Jahren, so Horst Pohlmann, wenn

der Druck in der Schule steigt und sie die

erste Freundin, den ersten Freund haben.

„Das ist spannender als jedes Spiel!“

Lust auf

Eltern-LAN?

Interessierte Schulen können die Veranstaltung

in den eigenen Räumen gemeinsam

mit der bpb und ihren unter

„Veranstaltung“ genannten Partnern

durchführen. Die bpb stellt die notwendigen

PCs bereit und beauftragt die

durchführenden Medienpädagogen.

Für die Durchführung der Eltern-LAN ist

eine Verwaltungspauschale in Höhe von

195 Euro zu zahlen.

KONTAKT

Bundeszentrale für politische Bildung

Matthias Thanos

Adenauerallee 86

53113 Bonn

Tel. 0228 – 995 15-557

elternlan@bpb.de

www.bpb.de >> Veranstaltungen >>

Seminar/Workshop

INFO-EVENT

15.3.2019 um 15 Uhr

DEINE MEDIEN

AUSBILDUNG

PLUS

FACHABITUR

Berufskolleg

für Medienberufe

bildung in medienberufen

Gestaltungstechnische/r

Assistent/in

Informationstechnische/r

Assistent/in

Kaufmännische/r

Assistent/in

bm - bildung in medienberufen I Sachsenring 79 I 50677 Köln

0221 78970 138 I bewerbung-berufskolleg@medienberufe.de

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Tel: 02202/37457 • info@youngstar-travel.de

KÄNGURUplus 03/19 15


KOLUMNE

Jörg Bernardy

DAS

ERSTE

MAL …

Created by Jonathan Coutiño

from the Noun Project

... WIE ICH IN DEN 90ERN ZUM

SUPER-NINTENDO-NERD WURDE

»Endlich ist Wochenende. Zeit für

alles, was ich wirklich mag. Wenn

ich nicht schlafen kann, stehe ich nachts

manchmal auf. So wie letzte Nacht. Ich

gehe zum Kühlschrank, mache mir zwei

Nutellabrote, ein Glas Milch dazu und

dann zocke ich. Meistens zuerst ein

paar Runden Super Mario Kart (der erste

Funracer aus der Mario-Kart-Reihe!)

oder Super Soccer. Danach tauche ich

in die legendären Welten von Zelda ein.

Ein junger Held namens Link muss ein

König reich beschützen und eine Prinzessin

namens Zelda retten. Mit einem

Hobbit-Outfit und grüner Mütze bewegt

man sich durch die abenteuerliche und

phantasievolle Oberwelt. Es begegnen

einem diverse Reisebegleiter, die dir

wundersame Dienste erfüllen, man muss

Rubine und Herzen (Lebensenergie!)

sammeln und einer der Höhepunkte ist

das Erlangen des Master-Schwertes, die

einzige unzerstörbare Waffe im Spiel, mit

der man sogar schießen kann. (Bei Secret

of Mana kämpfte ich immerhin im Team

und konnte zwischen einem Mädchen,

einem Jungen und einer durchgeknallten

Koboldin wählen!)

Was mich an diesen Rollenspielen

faszinierte, waren die Abenteuer,

Rätsel und Prüfungen, die man zu

bestehen hatte. Je mythischer, epischer

und sagenumwobener die Geschichte,

desto besser. Natürlich war ich süchtig,

aber ein Computerspiel hat mich weder

zum Freak noch zum Massenmörder gemacht.

Ich konnte mir eigene Identitäten

erschaffen, in aufregende Phantasiewelten

eintauchen und für das Gute und

Gerechte kämpfen. Etwas, das im echten

Leben nur halb so gut, nur halb so wahr

und gerecht ist. Das Spielen hat nichts in

mir hervorgeholt, was nicht ohnehin in

meiner Persönlichkeit angelegt wäre. Wir

sind alle irgendwo Freaks und Idioten, die

ständig Gefahr laufen, sich zum Affen zu

machen. Das ist menschlich und nennt

sich Leben. Übrigens hat mich in dieser

Zeit wahrscheinlich eine Sache gerettet:

meine Hündin Ronja, die ich zu meinem

zwölften Geburtstag bekam. Heute spiele

ich kein Nintendo mehr, es gibt ja Netflix,

aber Hunde mag ich immer noch.

Foto © Gunter Glücklich

Dr. Jörg Bernardy, geboren 1982, hat in Köln, Paris und

Düsseldorf Philosophie und Literaturwissenschaften

studiert. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der

Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, wo er mit

renommierten Autoren und Professoren wie Peter Sloterdijk

und Wolfgang Ullrich zusammenarbeitete. Zuletzt war er

mehrere Jahre für DIE ZEIT tätig. Seine Forschungsschwerpunkte

sind die Philosophie der Medien, Kultur, Gesellschaft und

Ästhetik. Er interessiert sich für die Verbindung von Theorie und

Praxis sowie die vielfältigen Erfahrungsmöglichkeiten, die

philosophischen Ideen zugrunde liegen. Für Jugendliche

schreibt er philosophische Bücher,

die zum Nachdenken einladen und

auffordern. Jörg Bernardy lebt

als freier Autor in Hamburg.

16 KÄNGURUplus 03/19


FAMILIENLEBEN

Das erste Mal …

lost in Games

Ein heiter-tiefgründiger Themenabend für

Jugendliche und Eltern mit dem Philosophen

Dr. Jörg Bernardy rund um das Thema

„Computerspielsucht“.

BÜCHER VON JÖRG BERNARDY

Was macht mich aus? Mit dieser Frage eröffnet Jörg Bernardy

seinen philosophischen Reigen „Mann Frau Mensch“ um

die Frage nach der eigenen Identität. Bin ich zunächst einmal

männlich oder weiblich und dann erst Mensch? Oder

ist es vielleicht eher umgekehrt? Welche Rolle spielt mein

Geschlecht für meine Selbstwahrnehmung? Und welche

dafür, wie andere Menschen auf mich schauen? Was ist typisch

männlich? Was weiblich? Und wie passe ich da hinein?

Welche vermeintlich männlichen oder weiblichen Eigenschaften

sind angeboren? Welche anerzogen? Und gibt es

irgendjemanden auf der Welt, der (oder die) das weiß?

Noch mehr Fragen und so manche überraschende Antwort

finden junge Leserinnen und Leser in diesem philosophischen

Ratgeber. Ergänzt werden Bernardys Texte

durch sogenannte Innenansichten

junger Menschen, die aus der künstlerischen

Perspektive das Phänomen

betrachten. Sehr bereichernd.

© Marco Heyda

Fazit: Ein gelungener Anstoß zur

Reflexion und Diskussion. [ph]

Was passiert, wenn sich ein junger Mensch voll und ganz

in einem Computerspiel verliert? Wenn er oder sie nachts

wach wird und sich direkt wieder in der Handlung des Spieles

befindet? Wenn es nichts Wichtigeres zu geben scheint,

als das nächste Level zu erreichen? Wenn das Taschengeld

dafür draufgeht, sich eine besonders gute Ausrüstung zusammenzustellen

und herunterzuladen?

Eltern sind dann oft beunruhigt und machen sich Sorgen,

ihr Spross könnte süchtig nach Computerspielen sein. Wie

berechtigt sind solche Ängste? Was sind Alarmsignale, auf

die Eltern reagieren sollten? Und welche Rolle spielt dieses

„Sich-verlieren“ möglicherweise in der Entwicklung eines

jungen Menschen?

KÄNGURUplus möchte am 8. Mai in der Stadtteilbibliothek

Köln-Kalk mit dem Philosophen und Jugendbuchautoren

Dr. Jörg Bernardy über dieses Thema sprechen. Mitmischen

werden bei diesem Gespräch Medienpädagoginnen und

-pädagogen der Stadtteilbibliothek und der Fachstelle für

Medienkultur NRW. Die Stadtteilbibliothek Kalk verfügt seit

der Wiedereröffnung Ende 2018 über einen sehr gut ausgestatteten

Makerspace und macht für junge Leute zahlreiche

Angebote rund ums Gaming. Außerdem laden wir Jugendliche

ein, die als Spieletester beim Spieleratgeber-NRW mitarbeiten.

Durch den Abend führt Frank Liffers vom Verein

junge Stadt Köln e. V.

Info: Mittwoch, 8.5., 19 – 21 Uhr, Eintritt frei,

Stadtteilbibliothek Kalk, Kalker Hauptstr. 247–273, 51103 Köln

In Kooperation mit:

Info: „Mann Frau Mensch“, Beltz &

Gelberg 2018, 16,95 Euro

Für junge Wahrheitssucher, Selbsterfinder

und Andersdenker hat der

Philosoph Jörg Bernardy dieses

außergewöhnliche Sachbuch geschrieben

– und gleich zu Beginn

mit einem Warnhinweis versehen.

Denn Denken öffnet nicht

nur Türen, sondern beschert

einem manchmal auch unbequeme Erkenntnisse.

Und Vorsicht: Junge Leserinnen und Leser beginnen

damit einen Prozess der Reflexion, der nicht mehr rückgängig

gemacht werden kann. Aber dafür gibt es auch immer

wieder eine ganz besondere Belohnung, denn Denken

schafft Handlungsfreiheit für das eigene Leben. Wer nachdenkt,

kann gestalten. Und wer gestaltet, findet oft Glück

und Sinn.

Aber wie funktioniert das nun mit dem Denken und mit

diesem Buch? Ganz einfach: übers Fragen. Denn nichts

beflügelt die Suche nach Antworten so sehr wie die Frage,

die am Anfang steht. Jörg Bernardy hat für seine philosophischen

Gedankensprünge jede Menge davon gesammelt

und mit vielen kleinen und großen Anmerkungen versehen,

die zum Mitspringen einladen. Und so denken wir uns kreuz

und quer durch Fragen nach dem Ich und Du, nach Liebe,

Freundschaft, Kunst, Moral und mehr – und entdecken uns

Stück für Stück selbst.

Fazit: Nicht nur für junge Leserinnen und Leser eine echte

Inspiration, sondern auch für Eltern, Großeltern, Onkel,

Tanten, Pädagogen ... [ph]

Info: „Philosophische Gedankensprünge“, Beltz & Gelberg 2017,

16,95 Euro

KÄNGURUplus 03/19 17


STADTLEBEN

Text: Inga Drews

DER COMICTALK

Hier steht die Neunte Kunst im Mittelpunkt. Wie die Malerei, die Bildhauerei,

die Fotografie und der Film vor ihm, hat sich inzwischen auch der Comic seinen

Platz unter den Kunst formen verdient.

KLEINES

GEWINNSPIEL:

Wir verlosen 3 × 2 Gästelistenplätze

für den ComicTalk am 26.3.

im Bürgerhaus Stollwerck in Köln.

© Karin Tornatzky

Naomi Fearn, Hella von Sinnen,

Torsten Sträter und Mattes

Penkert-Hennig beim ComicTalk

im Dezember 2018

Schickt bis zum 20. März eine Mail

mit dem Betreff „ComicTalk“ an

gewinnspiel@kaenguru-online.de,

wenn ihr dabei sein wollt!

„In dieser Neunten Kunst verbinden sich

für mich so viele Kunst- und Erzählformen,

dass ich da nur in heller Aufregung

für entbrannt sein kann“, sagt Hella von

Sinnen. Als Moderatorin des ComicTalks

stellt sie Neuerscheinungen im Bereich

Comic, Graphic Novel und grafischer

Literatur vor und diskutiert diese mit ihren

Gästen – und kann gleichzeitig ihre

Begeisterung und Liebe für das Medium

ausdrücken. „Diese Beschäftigung mit

den Comics ist für mich das Glückspendenste

in meinem Leben.“

KONTROVERSEN

INKLUSIVE

Viermal im Jahr moderiert Hella von

Sinnen den ComicTalk vor einem

Studio publikum. An ihrer Seite ist

Massen geschmackTV-Moderator Volker

Robrahn als Comic-Experte. Dazu werden

in jeder Sendung zwei weitere

Gäste geladen – Künstler, Comicfreunde

und -fans. Sie alle haben die sechs Werke,

die an dem Abend vorgestellt werden,

gelesen und tauschen ihre

Meinungen zu den Comics und

Graphic Novels aus – und die

stimmen nicht immer überein.

„Und das ist aber doch genau das Spannende“,

sagt Frau von Sinnen. „Diese

Kontroversheit, dass einer sagt ‚Super gezeichnet‘,

der andere sagt ‚Das ist nichts.‘

Der eine sagt ‚Geile Story‘, der andere

sagt ‚Schon hundertmal gelesen‘.“

VIELFÄLTIG WIE KEIN

ANDERES KUNSTGENRE

Diese kontroversen Meinungen und Ansichten

machen den ComicTalk in der

Tat zu einem unterhaltsamen Event. Die

Gespräche, die mal zu Diskussionen und

dann auch zu amüsanten Streitgesprächen

werden können, wecken Interesse

und Lust, selbst auch mal durch die

Comics zu blättern. Natürlich ist es ebenso

spannend zu sehen, was für Neuerscheinungen

es auf dem Comic-Markt

gibt. Die ausgewählten Titel sind dabei so

verschieden, dass für jeden Geschmack

etwas dabei ist und auch der eine oder

andere Neuling in der Szene etwas für seinen

Einstieg findet. Denn es gibt eine große

Bandbreite an Zeichenstilen, Genres,

Thematiken und deren Kombinationen.

Die grafische Literatur kann uns eine Fantasy-Story

in wunderbar bunten Farben

erzählen oder uns in Schwarz-Weiß die

harte Realität vor Augen führen – oder

eben andersherum. „Ich glaube, es gibt

keine vielfältigere Kunst als die Neunte

Kunst“, meint auch Frau von Sinnen.

COMICTALK DIGITAL

Damit übrigens auch das Publikum weiß,

worum es in den vorgestellten Comics

und Graphic Novels geht, werden vor der

18 KÄNGURUplus 03/19


STADTLEBEN

jeweiligen Besprechung Zuspiel-Filme

gezeigt, die den Inhalt zusammenfassen

und einen ersten Eindruck vermitteln.

Diese werden auch in den Aufzeichnungen

der Sendung gezeigt, damit Interessierte,

die nicht live beim ComicTalk

dabei waren, nicht außen vor bleiben.

Die Aufzeichnungen könnt ihr auf massengeschmack.tv

– gegen Gebühr – als

ganze Folge schauen sowie auf YouTube

oder Facebook. Hier sind zunächst nur

die einzelnen Teile des ComicTalks zu

sehen, bevor dann die ganze Sendung

zur Verfügung steht.

Der nächste ComicTalk findet am

26. März im Bürgerhaus Stollwerck in

Köln statt. Karten dafür könnt ihr online

im Vorverkauf oder an der Abendkasse

erwerben – oder bei uns gewinnen.

Info:

26.3., 20 Uhr,

Theater 509, Bürgerhaus Stollwerck,

Dreikönigenstr. 23,

50678 Köln,

Eintritt AK 17 Euro, ermäßigt 12 Euro,

www.buergerhaus-stollwerck.de,

www.facebook.com/derComicTalk

© Fotos: Goggi Strauss, Hintergrundgrafiken: iStockphoto.com_helen tosh

Diese vier Werke wurden unter anderem in der

letzten Sendung am 22.12.2018 vorgestellt:

THE BEATLES

YELLOW SUBMARINE

Panini Comics

Autor: Bill Morrison

Zeichner: Bill Morrison

Erschienen am 23.10.2018

25 Euro

Zum 50-jährigen Jubiläum

des Films „Yellow Submarine“

erscheint eine Hommage in Form

einer Graphic Novel.

HOMMAGE AN

DAS MARSUPILAMI

Carlsen Verlag

André Franquin

Erschienen am 27.11.2018

20 Euro

Eine Hommage an das

Marsupilami – eine Reihe

namhafter Zeichner und

Szenaristen widmet sich dem

langschwänzigen, gelbschwarzen

Fabeltier.

BETTY BOOB

Splitter Verlag

Autor: Véro Cazot

Zeichner: Julie Rocheleau

Erschienen am 22.10.2018

24,80 Euro

In Folge einer Brustkrebserkrankung

verliert Elisabeth ihre linke

Brust – gefolgt von ihrem Freund,

der sie verlässt, und ihrem Job,

der ihr gekündigt wird.

Während ihres Kampfes zurück

in die Normalität trifft sie auf eine

Burlesque-Theater-Truppe und

damit auf neue Freunde

und Chancen.

DAS FLEISCH DER VIELEN

Splitter Verlag

Autor: Kai Meyer

Zeichner: Jurek Malottke

Erschienen am 20.11.2018

19,80 Euro

Willkommen in Deutschlands

größtem Spukhaus! Jana und Tim

suchen Zuflucht im Hotel Astoria.

Doch sicher sind sie hier nicht.

„Das Fleisch der Vielen stillt den

Hunger des Kollektivs“, hören sie

aus dem Schatten – und schon

bald wünschen sie sich, sie hätten

das Gemäuer nie betreten.

KÄNGURUplus 03/19 19


ZUKUNFT

Text: Ursula Katthöfer

AB INS

AUSLAND

Summercamp oder Work and Travel, Freiwilligendienst oder Au-pair,

Sprachreise oder Auslandspraktikum: Als Teenager allein in ein fremdes Land zu reisen,

erfordert Mut, Neugier und Kraft. Viele kehren nach der Reise gereift zurück.

Sie zehren noch Jahre später von ihren positiven Erfahrungen.

© iStockphoto.com_sapozhnik

In einem Schutzhaus für schwangere

Teenager in Ecuador kümmerte Sophie

Jenter sich unter anderem um einen

zweijährigen Jungen. Oft wirkte der Kleine

unruhig und wütend. Sophie nahm sich

Zeit für ihn. Ihre Zuwendung wirkte, der

Kleine entspannte in ihrer Gegenwart. „Ich

habe gemerkt, dass ich gerne mit Kindern

arbeite“, sagt die 21-Jährige heute,

drei Jahre später. „Kinder bauen

schnell ein gutes Verhältnis

zu mir auf.“

Sophie mit

Schülern in

Ecuador.

Eine Erfahrung, die für ihren nächsten

Lebensschritt entscheidend war: „Direkt

nach dem Abi hätte ich nicht gewusst,

was ich machen sollte. Ich hatte lange

gedacht, Psychologie zu studieren,

doch der NC war zu hoch. Durch die

Auslandserfahrung habe ich einen anderen

Weg gesucht, ich habe an mich

geglaubt.“ Nach ihrer Rückkehr schrieb

Sophie sich im niederländischen Maastricht

als Psychologie-Studentin ein. Ein

Semester studierte sie in der spanischen

Stadt Salamanca.

20 KÄNGURUplus 03/19


ZUKUNFT

ALS AUSSERIRDISCHER

UNTERWEGS

„Wenn Jugendliche ins Ausland gehen,

können sie im Alltag nicht mehr die Mama

bitten, ihnen zu helfen. Sie sind gezwungen,

selbst zu entscheiden und selbst zu

bestimmen. Das fördert die Reifung der

Persönlichkeit“, sagt Dipl.-Psychologe

Ralph Schliewenz, Leiter der Fachgruppe

Kinder- und Jugendlichenpsychologie

des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen

und Psychologen. Er empfiehlt

den Auslandsaufenthalt schon wegen

des kulturellen Austauschs: „Sich auf

eine andere Kultur und Sprache einzulassen,

heißt, Verständnis zu entwickeln.

Im Ausland sind Jugendliche erst einmal

selbst die Außerirdischen. Zurück in

Deutschland sind sie eher bereit, Fremde

willkommen zu heißen.“

Persönlichkeitsreifung hin, Selbstständigkeit

her – ein Aufenthalt in Kanada oder

den USA, Australien oder Neuseeland

eignet sich nicht für jeden Teenager. Es

müssen schon einige positive Faktoren

zusammenkommen, damit die Reise gelingt.

Wichtigster Faktor: Der Teenager

muss dafür brennen. Wenn Eltern die

Idee unterstützen, eine professionelle

Auslandsorganisation beauftragt und

eine fürsorgliche Gastfamilie gefunden

wurde, stehen die Zeichen gut. Allerdings

empfiehlt Schliewenz, ein Kind nur

reisenzulassen, wenn die Eltern dabei ein

gutes Bauchgefühl haben: „Wenn das

Kind gegen das eigene Gefühl fährt, sitzt

man zuhause ständig auf heißen Kohlen.

Damit tut man sich keinen Gefallen.“

„UM ZEHN BIST DU

ZUHAUSE“ – GESCHENKT

Kann ein längerer Auslandsaufenthalt

auch schaden? Immerhin wird die Bindung

zwischen Eltern und Kind lockerer.

Den eigenen Sohn oder die eigene

Tochter über mehrere tausend Kilometer

hinweg zu erziehen, ist unmöglich.

Ein Satz wie „Um zehn bist du zuhause“ –

geschenkt.

Schliewenz hält es für unwahrscheinlich,

dass eine gute Eltern-Kind-Beziehung

unter einem längeren Auslandsaufenthalt

leidet. „Wenn es nach der Rückkehr

zu Problemen kommt, dann muss

vorher schon etwas im Argen gewesen

sein. Dann verdeutlicht die Auslandsreise

nur, was bereits da war.“ Er rät davon

ab, Jugendliche, die zuhause nicht gut in

der Spur sind, ins Ausland zu schicken:

„Der Versuch, dass sich jemand im Ausland

die Hörner abstößt, kann eher

schief- gehen. Das Kind könnte sich

abgeschoben fühlen.“

Dipl.-Psychologe Ralph Schliewenz,

Leiter der Fachgruppe Kinderund

Jugendlichenpsychologie des

Berufsverbandes Deutscher

Psychologinnen und Psychologen.

Foto: Thomas Rosenthal

TIPPS

WIE FINDET MAN DEN RICHTIGEN

ANBIETER?

Freiwilligendienst in Südafrika,

Praktikum in Vietnam oder Au-pair in

Kanada – bevor Jugendliche nach einer

Reiseorganisation suchen, sollten

sie herausfinden, was zu ihnen passt.

Da hilft der Test des Portals der

Initiative Auslandszeit.

www.auslandszeit.de

WELTWÄRTS

heißt der entwicklungspolitische

Freiwilligendienst des deutschen

Bundesministeriums für wirtschaftliche

Zusammenarbeit und Entwicklung.

30.000 Freiwillige zwischen

18 und 28 Jahren nahmen bisher

an dessen Programmen teil.

www.weltwaerts.de

LAST-MINUTE-MARKT

Die IJAB – Fachstelle für Internationale

Jugendarbeit der Bundesrepublik

Deutschland e. V. bietet Reisehinweise

zu über fünfzig Ländern. Über den

Last-Minute-Markt finden Kurzentschlossene

freie Plätze in Auslandsprojekten.

www.rausvonzuhaus.de

IM AUSLAND ARBEITEN

Work and Travel ist inzwischen zu

einem großen Markt geworden.

Arbeitsaufenthalte lassen sich auch

selbst organisieren – am besten mit

einer Checkliste, um Themen wie

Impfungen, Visum, Flug, Auslandsführerschein

und Sprachkurs einfach

abzuhaken. Eine Orientierung bietet

www.auslandsjob.de.

JUGENDBILDUNGSMESSE IN KÖLN

Bei der JuBi präsentieren sich etwa

hundert Schüleraustausch-Organisationen.

Sie findet am 23. März von

10 bis 16 Uhr in der Königin-Luise-

Schule, Albertusstr. 19a in Köln statt.

Der Eintritt ist frei. Ein weiterer Termin

ist am 22. Juni 2019.

www.weltweiser.de

KÄNGURUplus 03/19

21


FAMILIENLEBEN

NEUSEELAND –

ZWEITE HEIMAT FÜR EINE

GANZE FAMILIE

Janna Malzbender (26) wollte nach dem Abi ein Freiwilliges Soziales Jahr in Ghana

machen. Doch daraus wurde nichts, ihr fehlte die medizinische Vorbildung. Sie suchte

weiter und kam auf die Idee zu Work and Travel. Janna flog nach Neuseeland und

kellnerte zunächst in der Pipi Patch Bar in Paihia. Das war 2012. Inzwischen ist sie

Restaurant managerin und besitzt das heiß begehrte Permanent Residence Visum,

also die unbeschränkte Aufenthaltserlaubnis. Neuseeland hat sich für ihre gesamte

Familie zu einer zweiten Heimat entwickelt.

„Marty hat auf seinem Gelände ein paar

alte Autos herumstehen. Als wir an einem

Morgen rausgingen, gab einer seiner

Hunde ein Zeichen. Marty verstand den

Hund sofort. Er öffnete die Motorhaube

eines Wagens, packte blitzschnell einen

Hasen aus dem Motorraum, tötete ihn

mit einem Genickschlag und nahm ihn

sofort aus. Hat super geschmeckt.“

Lion (17) kann eine Menge Abenteuergeschichten

aus Neuseeland erzählen.

Von toten Opossums, die er vom Straßenrand

aufsammelte, um damit Aale

zu fangen. Vom 17-jährigen Kiwi namens

Java, der ihn zum Übernachten einlud,

obwohl die beiden Jungen sich kaum

kannten. Und von einem Krankenhaus,

das aus einem einzigen Raum bestand –

irgendwo im Busch.

„Als Lion aus Neuseeland zurückkam,

erzählte er von Erlebnissen, die er hier

nie gehabt hätte“, sagt sein Vater Alex

Paul (49). Er hatte nie die Sorge, dass sein

Sohn in der fernen Fremde überfordert

sein könnte: „Ich habe heute das sichere

Gefühl, dass er genug Blödsinn gemacht

hat. Aber er hat gezeigt, dass er allein auf

sich aufpassen kann.“

„JUGENDLICHE BEWERTEN

SICH NICHT DAUERND“

Alex und seine Frau Sabine Malzbender

(50) ermuntern ihre Kinder, von Alfter

bei Bonn aus in die Welt zu ziehen.

Lion besuchte ein ganzes Jahr lang eine

neuseeländische Schule, in der er Austauschschüler

aus aller Welt kennenlernte:

Italien, Brasilien, China, Thailand,

Norwegen – um nur einige zu nennen.

„Das Lebensgefühl ist dort ganz anders“,

erzählt er. „Der Umgang miteinander ist

viel entspannter als in Deutschland. Die

Jugendlichen bewerten sich nicht dauernd,

sie sind weniger ‚judging’.“

Das Neuseeland-Virus ist längst auf die

gesamte Familie übergesprungen. Janna

managt ein Restaurant in einem Dorf

mit 1.000 Seelen, das zur Hochsaison

auf 20.000 Urlauber anwächst. Regelmäßig

bekommt sie Besuch von Eltern,

Geschwistern und zuletzt von den

fast 80-jährigen Großeltern – trotz der

40-stündigen Reise von Tür zu Tür. Im

vergangenen Februar besuchten Alex

und Sabine auch das jüngste Familienmitglied

Joëlle (15). Denn auch sie besucht

zurzeit die Schule in Neuseeland.

Sie entschied sich für einen neunmonatigen

Aufenthalt.

Familientreffen in

Neuseeland: Jannas

Freund Red, Joëlle,

Janna, Sabine, Alex

und Lion

© Familie Malzbender

22 KÄNGURUplus 03/19


RTL

Landeshaus

Deutzer Brücke

Horion-Haus

Hermann-

Pünder-Str.

Urbanstr.

Köln-Poll

A4

Siegesstraße

Deutzer Freiheit:

Linie 1 und 9

Deutzer

Freiheit:

Linie 7

LVR-Haus

Karlstraße

1,5 km

Messe

Bahnhof Messe/Deutz

Buslinie 150, 250, 260

Opladener Straße

Bf Deutz/Messe: Linie 1 und 9

Karlstraße

Deutzer Freiheit

Pfälzischer

Ring/Messe

Zoobrücke

A3, A4, AK Köln-Ost

Bahnhof Messe/Deutz

LANXESSarena

Linie 3 und 4

Deutz-Kalker-Str.

Dom

Hauptbahnhof

Severinsbrücke

B55

AK Köln-

Gremberg

A4, A559

FAMILIENLEBEN

KOMPLETT ANDERES

SCHULSYSTEM

„Von Joëlle erfahren wir mehr als damals

von Lion“, sagt Sabine. „Sie fragt an, wenn

sie skypen möchte.“ Dabei ist Joëlle für

manche Überraschung gut. Während sie

zuhause eher als das Chaos-Element ihrer

Familie gilt, meldet sie sich putzend

aus Neuseeland. „Sie lebt in einer Familie

mit vier kleinen Kindern, in der die Mutter

wenig Zeit hat. Bevor Joëlle sich über die

Unordnung aufregt, greift sie lieber zum

Putzlappen“, meint Sabine.

Gastronomie, Wirtschaftsmanagement,

Zeichnen, Fotografie, Mathe und Englisch

– mehr Schulfächer hat Joëlle nicht.

„Von ihren sechs Fächern hat sie in fünfen

ein ‚excellent’. Die Schule ist sehr

motivierend“, erzählt Alex. Die Rückkehr

ans deutsche Gymnasium steht ihr in einigen

Wochen bevor. Sie will versuchen,

in ihrer alten Klasse zu bleiben und den

Übergang in die Q1 zu schaffen.

Ihr Bruder Lion hatte sich dafür entschieden,

eine Jahrgangsstufe zurückzugehen.

Wie sehr er während seines

Auslandsjahres gereift war, stellte er spätestens

am ersten Tag in der neuen Klasse

fest. „Die kamen mir vor wie Kinder.“

ALPENÜBERQUERUNG

Das Erlebnis für Jugendliche, junge Erwachsene

und Familien in den Sommerferien

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2

1

3

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Mindener Straße

4

5

Düppelstraße

Neuhöfferstraße

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Graf-Geßler-Str.

Justinianstraße

Siegburger Str.

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FAMILIENLEBEN

INTERVIEW MIT BENJAMIN HAAS

„MIT EINEM KURZEN

FREIWILLIGENDIENST KÖNNEN

JUGENDLICHE MEHR SCHADEN

ALS NÜTZEN.“

Ein Freiwilligeneinsatz ist kein Urlaub. Dennoch boomen Reisen, in denen freiwillig

gearbeitet wird – ob im argentinischen Kinderheim, in der israelischen Behindertenwerkstatt

oder beim indischen Klimaschutzprojekt. Zum Voluntourismus werden diese Reisen,

wenn Urlaub und Abenteuer mit dem sozialen oder ökologischen Engagement verbunden

werden: morgens Arbeit, nachmittags Sightseeing, abends Party. Wann diese Freiwilligeneinsätze

sinnvoll sind, sagt Benjamin Haas. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl

für Sozialpolitik und qualitative Sozialforschung der Universität zu Köln.

Was ist für Jugendliche so reizvoll an

Freiwilligendiensten im Ausland?

Typischerweise finden kurze Freiwilligendienste

in Afrika, Lateinamerika oder

Asien statt. Einerseits wollen junge Leute

reisen und Abenteuer erleben. Andererseits

gehört das Helfen heute zum guten

Ton. Voluntourismus verknüpft beides.

Dabei spielt eine Rolle, dass Auslandserfahrung

im Lebenslauf immer wichtiger

wird.

Kann man denn bei diesen Reisen

wirklich Auslandserfahrung sammeln

und gleichzeitig etwas bewirken?

Das zu glauben, ist eine Utopie. In einem

Land wie Ghana oder Kambodscha, dessen

Sprache, Kultur, Geschichte und soziale

Strukturen man nicht kennt, kann

man mit einem Freiwilligendienst von nur

wenigen Wochen sogar mehr schaden

Medientipp

BUCH

MIT 50 EURO UM DIE WELT

„Für meine Mutter, die in den vier Jahren fast umgekommen

ist vor Sorgen. Mama, hör am besten hier

schon auf zu lesen ;-)“ Mit dieser Widmung startet

Christopher Schacht seinen Reisebericht. Komplett

ohne Segelerfahrung heuert er auf einer Yacht an,

um von den Kanaren aus den Atlantik zu überqueren.

In Venezuela nächtigt er in der Hängematte eines

Drogenkartells. Und am Flughafen in Mumbai trifft er

seine spätere Frau Michal zum ersten Mal. Lesenswert.

Info: Christopher Schacht: Mit 50 Euro um die Welt,

Adeo Verlag 2018,

20 Euro

Hilfe im Notfall

Wer als deutscher Staatsbürger im

Ausland in Not gerät, sollte sich zuerst

an die jeweilige Deutsche Botschaft

wenden. Das Auswärtige Amt bietet

außerdem die Elefand-Liste

(https://elefand.diplo.de) an,

in die Reisende sich eintragen können.

So wissen die Auslandsvertretungen,

wo deutsche Staatsbürger sich

aufhalten.

Gute Reiseanbieter haben einen

Krisen- und Notfallplan sowie gute

Versicherungen, die bei politischen

Krisen oder Naturkatastrophen

ausfliegen.

24 KÄNGURUplus 03/19


FAMILIENLEBEN

als nützen. Meist dienen diese Aufenthalte

hauptsächlich dem guten eigenen

Gefühl, dem Instagram-Profil und zur

Beruhigung des schlechten Gewissens,

weil es einem besser geht als anderen.

Welchen Schaden können die

Jugendlichen anrichten?

In Kinderheimen zu arbeiten, ist pädagogisch

nicht sinnvoll. Denn die Waisen

sollten nicht ständig neue Bezugspersonen

bekommen. Wir wissen aus einigen

asiatischen Ländern, dass die Nachfrage

der weißen Jugendlichen nach einer

Arbeit mit armen Kindern höher ist als

das Angebot. Deshalb werden manchmal

sogar Eltern bezahlt, um ihre Kinder

in Heime zu geben. Da wird Armut kreiert,

damit die Jugendlichen aus reichen

Ländern sich gut fühlen können. Das ist

vollends absurd.

Was halten Sie vom Unterrichten, zum

Beispiel Englisch an Schulen zu lehren?

Aus einer Studie von Unicef wissen

wir, dass Bildung eher schlechter als

besser wird, weil Voluntouristen immer

das Gleiche ohne Konzept unterrichten.

Denken wir umgekehrt:

Würde Deutschland es erlauben, dass

Jugendliche aus Venezuela zu uns an

die Schulen kommen, um zwei Wochen

Spanisch zu lehren?

Was lässt sich denn tun, damit so ein

Dienst sinnvoll ist?

Wenn man nur wenig Zeit hat, sollte

man nicht mit Kindern arbeiten,

sondern besser Tiere schützen oder Müll

am Strand sammeln. Allerdings bringt

es für den Umweltschutz wenig, für

zwei Wochen nach Costa Rica zu fliegen,

dabei viel CO2 zu verursachen, und

ein bisschen Plastik am Strand zu sammeln.

Jugendliche sollten länger bleiben, die

lokale Sprache lernen und sich einen

Anbieter suchen, der auf kulturelle und

geschichtliche Kontexte vorbereitet. Was

hat der Kolonialismus gemacht? Was hat

mein Leben heute mit kolonialer Ausbeutung

zu tun? Mit einer wohltätigen Haltung

reproduziert man sogar koloniale

Strukturen. Wir denken, dass das, was wir

nach Afrika bringen, denen schon irgendwie

gut tun wird. Wenn junge Leute nicht

gut vorbereitet sind, haben sie nach dem

Aufenthalt oft mehr rassistische Vorurteile

als zuvor.

Für die freiwillige Arbeit gibt es

keinen Cent, im Gegenteil:

Jugendliche oder ihre Eltern zahlen viel

Geld dafür. Wer verdient daran?

Dieser riesige Markt der Möglichkeiten

reicht von NGOs bis zu den großen Reiseveranstaltern.

Das meiste Geld bleibt

in den Unternehmen. Bei den lokalen

Organisationen kommt nur wenig Geld

an. Man darf nicht alle Anbieter über

einen Kamm scheren. Es gibt Organisationen

mit langjährigen Partnerschaften.

Aber wer über einen Katalog bucht, gibt

das Geld den Reiseunternehmen. Sie

bauen keine wirklichen Strukturen auf.

Junge Leute berichten zum Beispiel.,

dass versprochene Ansprechpersonen

nicht erreichbar seien.

Wie können Eltern und

Jugendliche seriöse von unseriösen

Anbietern unterscheiden?

Seriöse Anbieter haben eine gute Vorund

Nachbereitung. Bewertungen im

Internet geben einen Eindruck. Doch

man sollte sich nicht nur darauf verlassen.

Besser ist es jemanden zu finden,

der schon Erfahrungen mit einer Organisation

gemacht hat. Generell empfehle

ich eher die staatlich geförderten längerfristigen

Freiwilligendienste.

Gibt es eine Beratungsstelle, falls die

Reise schiefgelaufen ist?

Nicht, dass ich wüsste. Wenn man mit

einem staatlich organisierten Programm

unterwegs war, kann man sich an die

Behörden wenden. Sollte etwas Traumatisches

wie sexueller Missbrauch oder

eine Vergewaltigung passiert sein, sollten

Jugendliche natürlich psychologische

Hilfe suchen. Gerade wenn man 18 oder

19 ist, können auch andere weniger

schöne Erlebnisse einen tiefer verletzen,

als man denkt.

Vielen Dank!

FREIWILLIGENDIENST

WORKCAMPS

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KÄNGURUplus 03/19 25


FAMILIENLEBEN

6.000

5.000

4.000

5.728

Die USA waren 2016/17 das

beliebteste Gastland von deutschen

Austauschschülern, die mindestens

drei Monate wegblieben.

5.728 von ca. 16.400 reisten dorthin.

Doch die USA verlieren an Attraktivität. 2001/2002 machten 9.000 deutsche

Austauschschüler dort Station.

3.000

Beliebte Ziele sind außerdem

Kanada, Neuseeland, Großbritannien

und Australien. China bildet das

Schlusslicht der Top 15.

2.000

1.991

1.000

1.242

870 770

0

31

Austauschschüler

in 2016/17

USA Kanada Neuseeland Großbritannien Australien China

?

10 %

der USA-Austauschschüler

wissen zwei Wochen vor ihrer

Abreise noch nicht, wo sie in eine

Gastfamilie kommen.

Zahlen

und

Fakten

zum

Schüleraustausch

Australien

ist besonders teuer.

Ein Jahr an einer öffentlichen,

selbst ausgesuchten Schule kostet

bis zu 30.870 Euro.

Schüleraustausch

ist weiblich.

61 %

der Teilnehmenden sind

Mädchen.

1 % –

so viele

Gastschüler

müssen ihren

Aufenthalt abbrechen,

weil sie sich nicht an die Regeln halten.

0,3 % gehen

wegen Essstörungen.

Quelle: weltweiser-Studie

26 KÄNGURUplus 03/19


www.experiment-ev.de

WAGE DEN SPRUNG

VON ZUHAUSE IN DIE WELT!


ZUKUNFT

Text: Hanka Meves-Fricke,

Fotos: Sonja Hoffmann

NOTFALLSANITÄTER

VOLL IM EINSATZ

„Zuhören und ruhig Entscheidungen treffen können, das ist besonders wichtig an unserer

Arbeit“, erzählen Janna Stremmel, Julian Krause und Moritz Haller, alle Anfang zwanzig ,

die ihre Ausbildung beim DRK Köln absolvieren. „Nur wenn wir den

Patienten gut verstehen, können wir medizinisch helfen.“

28 KÄNGURUplus 03/19


ZUKUNFT

Auf dem Weg zu meinen Interviewpartnern

muss ich an meine Sanitäterausbildung denken.

Schon als der Ausbilder von Schürfwunden

erzählte, wurde mir etwas übel. Als er

dann Fotos von Stichwunden zeigte, fiel ich

in Ohnmacht. Wenig später sitzen drei junge

Notfallsanitäter in der Ausbildung vor mir. Sie

heißen Janna, Julian und Moritz und sind im

ersten und zweiten Lehrjahr. Alle drei wollten

unbedingt Notfallsanitäter werden. Und Blut

können sie natürlich sehen, ohne in Ohnmacht

zu fallen.

VON ANFANG AN VOLL

IM EINSATZ

Janna, Julian und Moritz finden es gut, als

Notfallsanitäter Eigenverantwortung zu

übernehmen. „Wir sind die Ersten, die einen

Patienten oder Verletzten sehen. Wir entscheiden,

ob es eine lebensgefährliche Verletzung

oder Erkrankung ist, und behandeln

professionell oder rufen weitere Unterstützung.“

Ihre Augen leuchten, wenn sie von

ihrer Arbeit sprechen.

„Das bedeutet viel Verantwortung für uns“,

erzählt Julian. „Wir stellen beim Einsatz eine

Arbeitsdiagnose und nach dieser helfen

wir den Menschen, die uns gerufen haben.“

„Wir sind nicht nur in der medizinischen

Versorgung gefragt, sondern auch als

Ansprechpartner“, ergänzt Janna. „Wichtig

ist, dass wir mitfühlend mit den Verletzten,

Erkrankten und ihren Angehörigen

sprechen“, fügt Moritz hinzu. „Sozialarbeiter,

Helfer, medizinisches Personal, all das sind

wir.“

Julian und Moritz haben vor ihrer Ausbildung

als Rettungssanitäter gearbeitet, Janna hat

sich in der Geflüchtetenhilfe engagiert und

war freiwillig in Palästina. Sie wünscht sich,

später in der Katastrophenhilfe zu arbeiten.

Schon im ersten Lehrjahr gehen die jungen

Auszubildenden mit auf Einsätze. Gemeinsam

mit den erfahrenen Kolleginnen und

Kollegen sitzen sie auf der Wache und warten

auf den Einsatz. 60 Sekunden am Tag,

90 in der Nacht haben Notfallsanitäter Zeit,

sich für den Notfall bereit zu machen und

im Auto zu sitzen. Das ist nicht lang, wenn

man sich gerade mal für ein Nickerchen hingelegt

hat. Während der dreijährigen Ausbildung

fahren die Schülerinnen und Schüler als

Dritte im Rettungswagen mit.

VIER TAGE IM EINSATZ,

DREI TAGE FREI

Zwölf oder acht Stunden dauert die

Schicht, 48 Stunden an vier Tagen pro Woche

arbeiten die Helfer. Die Wachen bemühen

sich, dass nach vier vollen Tagen

Ausbildung:

Notfallsanitäter

Voraussetzungen für die Ausbildung:

• 18 Jahre alt

• Realschulabschluss oder

Hauptschulbildung plus

abgeschlossene Berufsausbildung

• Physische und psychische Belastbarkeit

• Empfehlenswert Praktika oder Ausbildung

als Rettungshelfer oder -sanitäter

Das DRK Köln wählt seine Auszubildenden

nach Leistungen und Engagement aus.

Die Ausbildung als Rettungshelfer oder

-sanitäter, ein soziales Jahr oder Praktika

im Krankenhaus können ein guter Test

sein, ob der Beruf passen könnte. Alle

müssen ein Assessmentcenter absolvieren.

In diesem Jahr bildet das DRK Köln

24 Schülerinnen und Schüler aus.

Ausbildung:

• Duales System mit der praktischen

Ausbildung bei Notfalleinsätzen und im

Krankenhaus sowie der theoretischen

Ausbildung in der Berufsschule

• Dauer: 3 Jahre

Inhalte:

• Naturwissenschaften, Anatomie,

Physiologie, allgemeine und spezielle

Krankheitslehre, Arzneimittellehre,

Hygiene, Mikrobiologie, Psychologie,

Sozialmedizin, Geistes- und

Sozialwissenschaften, Kommuni kationsund

Deeskalationstraining

• Die Ausbildung schließt mit einem

Staatsexamen ab. Wer möchte, kann

nach der Ausbildung ein Masterstudium

anschließen, zum Beispiel im Katastrophenmanagement.

Vergütung

Die Ausbildungsvergütung variiert bei den

verschiedenen Trägern. Beim DRK Köln

erhalten die Auszubildenden circa 800 bis

900 Euro netto pro Monat.

drei freie Tage folgen. Noch lachen die

drei Auszubildenden darüber, dass sie so

manche Geburtstagsfeier, Weihnachten

oder Silvester verpassen.

„Wir müssen fit sein. Ich gehe als Ausgleich

jeden Tag zum Sport“, erklärt

Moritz. „Ich suche anders meine Entspannung“,

erzählt Janna. Und Julian

ist gerade von Bonn nach Köln gezogen,

weil jede Fahrzeit nach den langen

Schichten zu anstrengend ist.

BÜFFELN GEHÖRT DAZU

Wie bei Krankenpflegern gehört auch bei

Notfallsanitätern Medizin in die Ausbildung.

„Im ersten Jahr haben wir Grundwissen

gelernt“, erzählt Moritz. „Jetzt

wiederholen wir dieses und bauen darauf

neues Wissen auf.“ Die Theorie ist zumeist

mit der Praxis verbunden: zum Beispiel

in Sachen Hygiene. „Wir müssen immer

darauf achten, dass wir Handschuhe anziehen

und steriles Material verwenden“,

ergänzt Julian. „Auch nach einer langen

Schicht dürfen wir nicht leichtsinnig werden.

Wir müssen daran denken, die Patienten

an die Trage zu schnallen, bevor

wir sie transportieren. Sicherheit geht vor.“

„Und Spritzen setzen oder einen Zugang

legen, das will auch gelernt sein“, fügt

Janna hinzu. Das üben sie in der Ausbildung

im Krankenhaus. Nicht zuletzt übernimmt

das DRK für die Auszubildenden

die Kosten für den LKW-Führerschein,

denn jeder im Wagen muss in der Lage

sein, den Notfalleinsatz zu fahren.

ROUTINE GIBT ES NICHT

„Wir wissen nie, was uns bei einem Einsatz

wirklich erwartet“, sagt Janna. Menschen

in Notsituationen machen häufig

ungenaue Angaben darüber, wer verletzt

ist und um welche Erkrankung es sich

handelt. Wenn eine ältere Dame von

ihrem Kind spricht, kann das durchaus

fünfzig Jahre alt sein. Je besser die Angaben,

desto genauer können die Helfer

vorgehen, denn es gibt Standard-Rettungswagen

und Baby-Notarztwagen.

Janna, Julian und Moritz wissen, dass es

vorrangig ist, in jeder Situation ruhig zu

bleiben. Die drei schätzen das Umfeld,

ihre Kollegen, mit denen sie sich nach

jedem Einsatz darüber austauschen,

wie dieser verlaufen ist. Denn ein Notfall

kann ein Unfall, eine Erkrankung, eine

Vergewaltigung oder ein anderes Gewaltverbrechen

oder auch ein Fehlalarm

einer einsamen, älteren Person sein. Für

einen jungen Menschen kann das belastend

sein. „Die Kollegen sind immer für

uns da, egal ob sie älter oder jung sind“,

sagt Janna. Wenn ein Notfallsanitäter an

seine Grenzen kommt, kann er auf den

psychosozialen Dienst zurückgreifen. „Es

war für mich nicht einfach, einem Mädchen

nach einer Gewalterfahrung helfen

zu müssen, weil ich die einzige Frau am

Einsatzort war“, sagt Janna. Wer sich für

diesen Beruf interessiert, sollte vor Augen

haben, dass es bereits in der Ausbildung

schwierige Situationen geben kann.

Und dann haben Janna, Julian und Moritz

noch einen großen Wunsch: „Lasst uns in

Ruhe arbeiten, wenn wir im Einsatz sind.

Steht nicht im Weg herum und macht

keine Fotos. Jeder kann in eine Notfallsituation

kommen und dann wollen wir

schnell und ungestört Hilfe leisten.“

KÄNGURUplus 03/19 29


SERVICE

VERANSTALTUNGEN MÄRZ

MÄRZ

FREITAG 01

17.00 Uhr, Metropolis: Green Screen

Tour Die besten Naturfilme des Jahres

ausgewählt von Dirk Steffens. Tickets im

VVK ab € 10,– bei Outdoor-Ticket.net/

Abendkasse € 16,–/12,–.

17.00 bis 22.00 Uhr, Hotel Dorint an der

Messe: Kölle Alarm Neben dem Kölner

Dreigestirn sind unter anderem Patenonkel

Tim Toupet, Soul Bros, Jay Oh,

DJ Alex, Repräsentant des Nachwuchsdänzche

2019 und Special Guests am

Start. Zudem erwartet euch ein großer

Kostümwettbewerb mit Model Veit Alex

und eine Teststrecke mit den Rauschbrillen.

Infos unter www.koellealarm.de

18.00 Uhr, Alter Markt, Köln: Sternmarsch

der Veedelsvereine Am Sternmarsch

nehmen mehr als 40 Gruppen

der Kölner Veedelszöch teil, die am

Sonntag mit den Schull- und Veedelszöch

durch die Kölner Innenstadt

ziehen. Von vier Plätzen aus (Heumarkt,

Eisenmarkt, Laurenzplatz und Bollwerk)

ziehen die Jecken auf den Alter Markt,

wo sie vom Dreigestirn begrüßt werden.

SAMSTAG 02

19.00 Uhr, Aufstellung: Herbert- Lewin-

Straße: Geisterzug Köln 2019

Unter dem Motto „Kölle kritt dr Kollaps –

mieh Platz för Rädcher!” startet der

Geisterzug von der Herbert-Lewin-

Straße. Die alternativen Jecken werden

sich ab 18 Uhr aufstellen.

SONNTAG 03

© Plumpaquatsch

11.11 Uhr, Köln: Schull- und

Veedelszöch 2019 Die Schull- und

Veedelszöch ziehen traditionell am

Karne valssonntag – fast auf dem gleichen

Weg wie der Rosenmontagszug –

durch die Kölner Innenstadt. Los geht

es am Chlodwigplatz. Ebenfalls heute

gehen zu verschiedenen Uhrzeiten die

Veedels zöch vieler Kölner Vororte. Infos

bitte den Tageszeitungen entnehmen.

MONTAG 04

10.00 oder 12.00 Uhr, Köln und Bonn:

Rosenmontagszüge Heute starten in

beiden Städten die Rosenmontagszüge:

Unter dem Motto „Uns Sproch es

Heimat“ geht es in Köln um 10 Uhr am

Chlodwigplatz los. Die Bonner ziehen

um 12 Uhr unter dem Motto „Mir all

sin Bönnsche” von der Thomas-Mann-

Straße aus los. Zugwege bitte der

Tagespresse entnehmen. Alaaf!

DIENSTAG 05

11.00 oder 19.00 Uhr, COMEDIA

Theater: „WERTEmitbürger*innen” Ein

Stück mit alten und neuen Deutschen,

über das alte und das neue Deutschland.

Über unsere Werte aber vielmehr über

unsere Gemeinsamkeiten. Gastspiel

des Ensembles Familie Rangarang für

Jugendliche ab 14 Jahren.

19.00 Uhr, Deutsches Museum Bonn:

Sternenhimmel live Karnevals-Ausgabe

Der Sterngucker Paul Hombach nimmt

die Besucher mit auf den Gang der

Gestirne und erklärt die aktuellen Sternkonstellationen.

Sein „portables Planetarium”

garantiert einen ungestörten Blick

auf den computergenerierten Himmel

über Bonn an der Großleinwand des

Museums. Eintritt frei!

FREITAG 08

10.00 oder 19.30 Uhr, Junges Theater

Bonn: „You are the Reason” Wie inszenieren

Jugendliche sich selbst in den

Sozialen Netzwerken und in virtuellen

Welten, wo jeder scheinbar alles sein

kann, was er will? Welche Beziehungen

entstehen dabei, und wie verändern

sich dabei die realen Beziehungen der

Jugendlichen? Theaterstück für Jugendliche

ab 13 Jahren.

20.00 Uhr, ZAK – Zirkus- und Artistikzentrum

Köln: „tut & tut tut tut tut tut”

Eine bahnbrechende, schrankenlose

Show, bei der es rund geht. Neuer Zirkus

frei interpretiert. € 9,– bis 15,–

03.

MÄR.

20.00 Uhr, Volkssternwarte

(Schiller- Gymnasium): Astrobiologie

Die Entstehung des Lebens auf der Erde

und im All. Vortrag und Beobachtung im

Observatorium für Menschen ab

10 Jahren.

SAMSTAG 09

Studio 11: Theaterkurs

Theaterkurs für Jugendliche. Meldet

euch zu einem Probeworkshop an unter

info@studioelfkoeln.de

8.00 bis 16.00 Uhr, Vorplatz der Agneskirche,

Neusser Platz, Köln-Nippes:

Gebraucht-Fahrradmarkt Veranstalter

ist die Mountainbikegruppe Köln-Bonn.

Infos unter www.fahrradmarkt-koeln.de

10.00 bis 19.00 Uhr, Messe Essen:

Equitana 2019 Neun Tage lang, bis

zum 17. März, könnt ihr während

der EQUITANA überall auf der Messe

spannende und lehrreiche Vorführungen

erleben, euch Tipps von Profis

und Experten holen und die einmalige

Vielfalt der Rassen und Reitweisen

auf der Weltmesse des Pferdesports

bewundern.

© EQUITANA Sven Cramer

14.00 bis 17.30 Uhr, Kunstmuseum Villa

Zanders Berg. Gladbach: Kunstlabor

Das offene und integrative Angebot und

richtet sich an Menschen ab 13 Jahren,

ob mit oder ohne Behinderung. Ohne

Anmeldung. Teilnahme kostenlos!

14.00 bis 18.00 Uhr, Kunst- und Ausstellungshalle

der BRD: Zeitmaschine

Film Zweitägiger Film-Workshop heute

und morgen. Jugendliche ab 14 Jahren

begeben sich auf eine Zeitreise in die

Weimarer Republik und produzieren

eigene Stummfilme ganz im Look der

1920er-Jahre. Ausstellungsrundgang

mit anschließendem künstlerischpraktischen

Arbeiten im Rahmen der

Ausstellung „Kino der Moderne. Film

in der Weimarer Republik”. Anmeldung

erforderlich. € 18,–

17.30 Uhr, Planetarium im Gymnasium

Nippes: Sternhimmel im März

Rundgang durch die Ausstellung und

Beobachtung des aktuellen Sternenhimmels.

Allgemeine Führung. € 4,–/2,50

20.00 Uhr, ZAK – Zirkus- und Artistikzentrum

Köln: „tut & tut tut tut tut tut”

Eine bahnbrechende, schrankenlose

Show, bei der es rund geht. Neuer Zirkus

frei interpretiert. € 9,– bis 15,–

SONNTAG 10

10.00 bis 19.00 Uhr, Messe Essen:

Equitana 2019 Bis zum 17. März könnt

ihr während der EQUITANA überall auf

der Messe spannende und lehrreiche

Vorführungen erleben, euch Tipps

von Profis und Experten holen und

die einmalige Vielfalt der Rassen und

Reitweisen auf der Weltmesse des

Pferdesports bewundern.

11.00 Uhr, Römerthermen Zülpich –

Museum der Badekultur: Barbie. Life in

Plastic Heute eröffnet die Sonderausstellung:

Puppen, gekaufte, selbstgeschneiderte

und -gebastelte Kleidungsstücke,

Accesssoires, Lifestyleprodukte wie auch

Barbies Wohnwelt und Szenerien entführen

euch in Barbies Welt. Zu sehen ist

sie bis 25. August.

11.00 bis 17.00 Uhr, Brückenforum

Bonn: Deine eigenART Kreatives, Design

und Fashion beim Lifestyle-Markt. € 5,–

ab 14 Jahren

13.00 bis 18.00 Uhr, AbenteuerHallen

KALK: Mädelsflohmarkt Shoppen

von Mädels für Mädels. Hier finden

Klamotten, Schmuck, Accessoires und

viele andere schöne Dinge eine neue

glückliche Besitzerin. € 3,–

18.00 Uhr, Oper Köln im Staatenhaus:

„Rusalka” Die Nixe Rusalka möchte eine

Menschengestalt annehmen, um dem

geliebten Prinzen in sein Reich folgen zu

können. Sie möchte ihre Naturwelt verlassen

und eine Seele erlangen. Dafür ist

sie nicht nur dazu bereit, sondern muss

als Konsequenz ertragen in der Menschenwelt

stumm zu bleiben. Die Oper

ist ein lyrisches Märchen von Antonín

Dvorák. Heute ist PREMIERE! ab 16,–

09.

MÄR.

MONTAG 11

10.00 Uhr, Horizont Theater:

„Die Physiker” Komödie von

Friedrich Dürrenmatt für Jugendliche

ab 12 Jahren.

20.00 Uhr, Cinedom: Banff Mountain

Film Festival Sechs inspirierende

Dokumentationen rund um die Themen

Outdoorsport, Natur und Abenteuer.

Tickets € 16,50

DIENSTAG 12

11.00 Uhr, Oper Bonn: „Die Schneekönigin”

Der böse Deubeltroll baut einen

Spiegel, in dem alles Schöne sich ins

Hässliche verkehrt. Als die Schuler seiner

Trollschule mit diesem Spiegel dem

Himmel entgegenfliegen, zerbricht er in

„hunderte von Millionen, Billionen und

noch mehr Stucke“. Wer von solchen

Splittern im Auge und im Herz getroffen

wird, der verliert den Blick fur alles

Schöne und sieht nur noch das Negative.

Oper nach dem gleichnamigen

Märchen von Hans Christian Andersen.

12.00 Uhr, Horizont Theater: „Der

Besuch der alten Dame” Tragische

Komödie von Friedrich Dürrenmatt für

Jugendliche ab 12 Jahren.

16.00 bis 17.30 Uhr, Stadtteilbibliothek

Kalk: Spieletester in Kalk Jugendliche

von 12 von 16 Jahren treffen sich jeden

Dienstag und testen in Begleitung von

Medienpädagogen Spiele für die Xbox

One, PlayStation 4 und Nintendo Switch

und bewerten sie. Eintritt frei!

17.00 bis 19.00 Uhr, Kunstmuseum

Bonn: Große Meisterzeichner

Begabtenförderung dienstags für

Jugendliche ab 11 Jahren. Kostenfrei,

Teilnahmekarten an der Museumskasse.

17.30 bis 19.00 Uhr, IN VIA Köln:

Wege ins Ausland Du möchtest gerne

während oder nach der Schule ins

Ausland und hast keine Ahnung, welche

Möglichkeiten es gibt? Hier bekommt

ihr einen Überblick über Auslandsaufenthalte

während oder nach der Schule

und könnt euch u.a. über Workcamps,

FSJ im Ausland und Au-pair informieren.

Infoveranstaltung über Auslandsaufenthalte

für Teenager. www.invia-koeln.de

20.00 Uhr, Cinedom: Banff Mountain

Film Festival Sechs inspirierende

Dokumentationen rund um die Themen

Outdoorsport, Natur und Abenteuer.

Tickets € 16,50

30 KÄNGURUplus 03/19


SERVICE

VERANSTALTUNGEN MÄRZ

MITTWOCH 13

19.00 Uhr, COMEDIA Theater:

„JokeBox” Improvisationstheater

der TheaterMedienKlassen des

Albertus-Magnus-Gymnasiums.

DONNERSTAG 14

„Misfit” Die Geschichte der Teenagerin

Julia, die aus den USA zurück nach

Deutschland kommt, wo sie sich der

Herausforderung stellen muss, in der

Schule als Außenseiterin abgestempelt

zu werden. Heute ist Filmstart!

FREITAG 15

Nacht der Bilbliotheken Mit kreativen

Programmen werden in NRW rund

200 Bibliotheken ihren Besucherinnen

und Besuchern viele Möglichkeiten

bieten, selbst aktiv zu werden – auch

in virtuellen Welten. Angebote rund

ums Gaming, Upcycling, Programmieren,

3D-Drucken sind angesagt. DIY-Partys

werden gefeiert, Escaperooms eingerichtet.

Infos zum Programm unter

www.nachtderbibliotheken.de

15.00 bis 18.00 Uhr, Gut Leidenhausen:

Malen auf Holzscheiten Malkurs

für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Gemalt wird mit Acrylfarben auf Holz.

Anmeldung unter 02203 – 399 87

oder an sdw-nrw-koeln@netcologne.de.

€ 10,–

18.30 Uhr, Kölner Zoo, Aquarium:

Taschenlampenführung Wie schlafen

Fische? Wann ruhen Krokodile? Wo

entspannen Vogelspinnen? Beobachtet

Reptilien, Insekten und Fische bei

Nacht – und entdeckt das Aquarium

bei Taschenlampenlicht. Schriftliche

Anmeldung und Vorkasse erforderlich!

€ 24,–/16,–

19.30 Uhr, Theaterpädagogisches

Zentrum TPZ Köln: „Kleiner Mann, was

nun?” Hans Fallada liefert mit seinem

Roman von 1932 eine Gesellschaftsdiagnose,

die erschreckende Parallelen zu

unserer Gegenwart aufzeigt. Es spielen

Teilnehmer der theaterpädagischen

Fortbildung. € 10,–/8,–

20.00 Uhr, Freies Werkstatt Theater:

„Werther” Wenn die Welt sich verändert,

wandeln die menschlichen Gefühle sich

mit ihr, doch mit anderer Geschwindigkeit.

Wehe, wenn Welt und Gefühle

nicht mehr zusammenpassen. Goethes

„Leiden des jungen Werther“ ist ein Buch

uber die Macht der Gefühle. € 23,–/17,–

20.00 Uhr, Volkssternwarte (Schiller-

Gymnasium): Abenteuer Raumfahrt Die

Mondlandung vor 50 Jahren. Vortrag

und Beobachtung im Observatorium für

Menschen ab 10 Jahren.

SAMSTAG 16

8.00 bis 16.00 Uhr, Köln, Friesenplatz:

Gebraucht-Fahrradmarkt Veranstalter

ist die Mountainbikegruppe Köln-Bonn.

Infos unter www.fahrradmarkt-koeln.de

9.30 bis 16.00 Uhr, Haus Wasserburg:

Trashdrumming fur Familien Mit

Regentonnen und Drumsticks werden

zwei- bis dreistimmige Rhythmen

und mitreißende Figuren erarbeitet.

Anmeldung erforderlich. € 30,–/10,–

9.45 bis 13.00 Uhr, Reiterhof Fanny:

Reiten für Anfänger mit Theorie,

Pferdepflege, 30 min. Reiten und

Voltigieren in der Gruppe sowie einem

Snack. Anmeldung und Infos unter

fannyhof.de. € 35,–

10.00 bis 19.00 Uhr, Messe Essen:

Equitana 2019 siehe 10.3.2019

10.00 bis 17.00 Uhr: Bogenbauen und

schießen Jugendliche ab 10 Jahren

und Erwachsene bauen einen

Bogen und lernen damit umzugehen.

Anmeldung erforderlich unter

www.bogenschiessen-koeln.com.

10.00 bis 16.00 Uhr, Bürgerhaus

Stollwerck: Auf in die Welt Die Messe

für Schüleraustausch, High School, Gap

Year, Sprachreisen, Freiwilligendienste,

Au Pair, Praktika, Work and Travel und

Internationales Studium. Eintritt frei!

11.00 bis 18.00 Uhr, Carlswerk: Stijl-

Markt Entdecke über 60 junge Designer

und Labels aus Köln und der Region –

mit jeder Menge Neuheiten abseits des

Mainstreams. Dazu gibt’s entspannte

Beats und leckerstes Streetfood. € 5,–

ab 12 J.

11.00 bis 12.00 Uhr, Volkssternwarte

(Schiller-Gymnasium):

Sonnenbeobach tung mit dem Teleskop

Diese Veranstaltung findet nur bei klarem

Himmel statt! Beobachtung im Observatorium

für Menschen ab 10 Jahren.

14.00 bis 18.00 Uhr, Kunst- und Ausstellungshalle

der BRD: Zeitmaschine

Film Zweitägiger Film-Workshop heute

und morgen. Jugendliche ab 14 Jahren

begeben sich auf eine Zeitreise in die

Weimarer Republik und produzieren

eigene Stummfilme ganz im Look der

1920er-Jahre. Ausstellungsrundgang

mit anschließendem künstlerisch-praktischen

Arbeiten im Rahmen der

Ausstellung „Kino der Moderne. Film

in der Weimarer Republik”. Anmeldung

erforderlich. € 18,–

17.30 Uhr, Planetarium im Gymnasium

Nippes: Monde von Saturn und

Jupiter Der Vortrag mit Bildern und

Videos ist auch für Jugendliche geeignet

und berichtet über neue Erkenntnisse

des Systems Jupiter mit seinen vielen

Monden. € 4,–/2,50

19.00 Uhr, ZAK – Zirkus- und Artistikzentrum

Köln: circus KICKS Finale

Die fünfte Staffel – Jubiläum für einen

außergewöhnlichen Zirkuswettbewerb.

Das ZAK lädt alle Nachwuchskünstler-

Innen aus NRW ein, um vor Publikum

in einen freundlichen Wettstreit

miteinander zu treten. Neben den neuen

Talenten runden Auftritte von Zirkusprofis

die Vorstellung ab. Karten unter

0221 – 99 57 20 46. € 8,–/6,–

19.30 Uhr, Theaterpädagogisches

Zentrum TPZ Köln: „Kleiner Mann, was

nun?” siehe 15.3.2019

20.00 Uhr, Freies Werkstatt Theater:

„Werther” siehe 15.3.2019

SONNTAG 17

10.00 bis 19.00 Uhr, Messe Essen:

Equitana 2019 Bis zum 17. März könnt

ihr während der EQUITANA überall auf

der Messe spannende und lehrreiche

Vorführungen erleben, euch Tipps

von Profis und Experten holen und

die einmalige Vielfalt der Rassen und

Reitweisen auf der Weltmesse des

Pferdesports bewundern.

11.00 bis 17.00 Uhr, Stadthalle Bad

Godesberg: Rad + Freizeit

Rund 100 Aussteller aus dem In- und

Ausland geben auf der Radreisemesse

einen Überblick über die kommende

Reise- und Urlaubssaison. Für

kleinsten Radler gibt es ein eigenes

Kinderprogramm, so dass die Eltern

in Ruhe Reisepläne schmieden können.

Infos unter www.adfc-bonn.de.

€ 5,–, Familien € 8,–, Mitglieder frei

Infotag

für Studieninteressierte,

Schüler*innen und Eltern

6.4.2019

9 – 15 Uhr, Campus Deutz

Ready.

Study.

Go!

Sie haben Fragen rund ums Studium?

Sie möchten mehr erfahren über das Studienangebot?

Wir informieren und beraten zu über 90 Bachelor- und

Masterstudiengängen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

www.th-koeln.de/studieninfos

Technology

Arts Sciences

TH Köln

KÄNGURUplus 03/19

31


ZUKUNFT SERVICE

VERANSTALTUNGEN MÄRZ

11.00 bis 17.00 Uhr, Bürgerzentrum

Engelshof: Trödelmarkt innen und

außen!

11.00 bis 18.00 Uhr, Carlswerk:

StijlMarkt Entdecke über 60 junge

Designer und Labels aus Köln und der

Region – mit jeder Menge Neuheiten

abseits des Mainstreams. Dazu gibt’s

entspannte Beats und leckerstes

Streetfood. € 5,– ab 12 Jahren.

11.00 bis 12.00 Uhr, Volkssternwarte

(Schiller-Gymnasium): Sonnenbeobachtung

mit dem Teleskop Diese

Veranstaltung findet nur bei klarem

Himmel statt! Beobachtung im Observatorium

für Menschen ab 10 Jahren.

12.00 bis 18.00 Uhr, AbenteuerHallen-

KALK: Familienklettern Familien können

gemeinsam Erfahrungen an der Kletterwand

sammeln. Klettertrainer stehen zur

Verfügung, um Anfängern eine Einweisung

in die richtigen Sicherungsmethoden

zu geben. € 12,– für 4 Personen

(2 Erwachsene und 2 Kinder)

15.00 bis 19.00 Uhr, Brückenforum

Bonn: Mädelsflohmarkt Shoppen

von Mädels für Mädels. Hier finden

Klamotten, Schmuck, Accessoires und

viele andere schöne Dinge eine neue

glückliche Besitzerin. € 3,–

16.00 Uhr „Ein Sommernachtstraum”

Im Zauberwald ist viel los. Helena liebt

Demetrius. Hermia liebt Lysander und

Lysander liebt Hermia. Doch Hermias

Vater will, dass seine Tochter nicht

Lysander, sondern Demetrius zum Mann

nimmt. In dieser Fassung wird die

Geschichte aus einer einfachen Perspektive

erzählt. Puck und die Elfen sind in

dieser Version wie neugierige Kinder.

Komödie nach William Shakespeare.

20.00 Uhr, Freies Werkstatt Theater:

„Werther” siehe 15.3.2019

MONTAG 18

10.00 Uhr, Horizont Theater: „Die

Physiker” Komödie von Friedrich

Dürren matt für Jugendliche ab

12 Jahren.

20.00 Uhr, Brückenforum Bonn:

Banff Mountain Film Festival Sechs

inspirierende Dokumentationen rund um

die Themen Outdoorsport, Natur und

Abenteuer. Tickets € 16,50

DIENSTAG 19

11.00 oder 19.00 Uhr, COMEDIA

Theater: „Values // Värde // Werte”

siehe 18.3.2019

12.00 Uhr, Horizont Theater: „Der

Besuch der alten Dame” Tragische

Komödie von Friedrich Dürrenmatt für

Jugendliche ab 12 Jahren.

13.00 bis 17.00 Uhr, RheinEnergie-

Stadion: Azubi Speeddating Köln 2019

Finde deinen Traumberuf im Handwerk

und lerne im 10 Minutentakt Ausbildungsbetriebe

kennen. Infos unter

www.hwk-koeln.de

17.00 bis 19.00 Uhr, Kunstmuseum

Bonn: Große Meisterzeichner

Begabtenförderung dienstags für

Jugendliche ab 11 Jahren. Kostenfrei,

Teilnahmekarten an der Museumskasse.

20.00 Uhr, Cinenova: Ocean Film Tour

Filmevent für alle, die das Meer lieben.

Karten unter www.oceanfilmtour.com

ab € 13,–

MITTWOCH 20

11.00 Uhr, COMEDIA Theater: „Values //

Värde // Werte” siehe 18.3.2019

19.30 Uhr, Filmforum NRW im Museum

Ludwig: „Die beste aller Welten” Die

Eckhard Busch Stiftung präsentiert

gemeinsam mit der Kinogesellschaft

Köln das Format „Kino zeigt Seele“.

Gezeigt wird heute ein Film zum Thema

Drogen. € 7,50/6,–

DONNERSTAG 21

19.00 Uhr, Philharmonie Köln: Future

Writers Jazz mal anders mit der WDR

Big Band. Zum internationalen Girls’Day

holt die WDR Big Band drei Künstlerinnen

auf die Buhne, die mit ihrer Musik

Zukunft schreiben. Sowohl einzeln als

auch im Zusammenspiel gehören sie

zu den derzeit besten Musikerinnen

weltweit. Musik für alle ab 13 Jahren.

€ 18,–/6,–

FREITAG 22

10.30 Uhr, Casamax Theater:

„We are … VR?” Erfahrungs- und

Entspannungsräume im VR schießen

in Einkaufsstraßen aus dem Boden,

historische Stadtviertel lassen sich im

virtuellen Raum erkunden, Videospiele,

die wir mit VR-Brille spielen, vermitteln

den Eindruck einer abgeschlossenen,

perfekten Realität. Was macht die

Existenz von virtueller Realität mit

unserem in der Welt sein, was fehlt uns

in unserer „Heimat“, dass wir uns eine

zweite suchen? Für reale und virtuelle

Menschen ab 11 Jahren. Vormittags nur

nach Vorbestellung. € 8,–/6,–/

Gruppen € 5,–

18.30 Uhr, Kölner Zoo, Aquarium:

Taschenlampenführung Wie schlafen

Fische? Wann ruhen Krokodile? Wo

entspannen Vogelspinnen? Beobachtet

Reptilien, Insekten und Fische bei

Nacht – und entdeckt das Aquarium

bei Taschenlampenlicht. Schriftliche

Anmeldung und Vorkasse erforderlich!

€ 24,–/16,–

19.30 Uhr, Theaterpädagogisches

Zentrum TPZ Köln: „Kleiner Mann, was

nun?” Hans Fallada liefert mit seinem

Roman von 1932 eine Gesellschaftsdiagnose,

die erschreckende Parallelen

zu unserer Gegenwart aufzeigt.

Es spielen Teilnehmer der theaterpädagischen

Fortbildung. € 10,–/8,–

SAMSTAG 23

8.00 bis 16.00 Uhr, Köln, Neptunplatz,

Venloer Straße: Gebraucht-Fahrradmarkt

Veranstalter ist die Mountainbikegruppe

Köln-Bonn. Infos unter

www.fahrradmarkt-koeln.de

10.00 bis 18.00 Uhr, DASA – Dortmund:

Maker Faire Ruhr Kreativ-Festival mit

Mitmach-Angeboten. Auf der ganzen

Welt tüfteln „Maker” gemeinsam, um

durch Grips und Fingerfertigkeit ein

technisches Problem zu lösen. Sie

erfinden und experimentieren, upcyclen

und lernen. Die DASA verwandelt sich an

den beiden Aktionstagen in ein Laboratorium

mit intelligenten Zeitmaschinen,

Wissenschaftsshows und jede Menge

Mitmach-Angeboten für die ganze

Familie. € 8,–

10.00 bis 16.00 Uhr, Königin-Luise-

Schule: JuBi – Die Jugendbildungsmesse

Beratung vom unabhängigen

Bildungsberatungsdienst weltweiser zu

Themen wie Schüleraustausch, High

School-Aufenthalte, Gastfamilie werden,

Sprachreisen, Au-Pair, Work & Travel,

Freiwilligendienste sowie Praktika im

Ausland. Eintritt frei! Infos unter

www.jugendbildungsmesse.de

11.00 bis 18.00 Uhr, Rautenstrauch-Joest-Museum:

5. Kölner

FeriencampMesse Vom Zeltlager über

die Sprachreise bis zum Segeltörn,

vom Museumsworkshop über die

Zirkuswoche bis zum Klettercamp. Bei

den betreuten Ferienaktionen sind nicht

nur Gruppenreisen mit Übernachtung

dabei, sondern auch viele Tagesangebote

in Köln, Bonn und der Region.

Darüber hinaus ist die Messe für alle

Menschen interessant, die mit Kindern

und Jugendlichen leben oder arbeiten.

Besucher können außerdem An der Kletterwand

oder auf der Slackline sportlich

aktiv werden, in der Museumswerkstatt

filzen, spannende Touren durchs

Museum unternehmen und an einem

Zeichenworkshop teilnehmen. Eintritt

zur Messe frei!

12.00 bis 20.00 Uhr, AbenteuerHallenKALK:

Chalk Monkeys Kletterevent

für die ganze Familie – Klettern in

den Weiten des Weltraums! Heute

verwandelt sich die AbenteuerHalle-

KALK in ein Paradies für alle die gerne

klettern, balancieren und durch den

Weltraum schweben. Zahlreiche

spannende Stationen können auch

ohne Sicherungsvorkenntnisse bewältigt

werden. Kletterleihgurte sind vorhanden

solange der Vorrat reicht. € 8,–/4,–

13.00 bis 19.00 Uhr, ZAK – Zirkus- und

Artistikzentrum Köln: Zirkus Frühlingsmanege

An diesem Wochenende

verwandelt sich das ZAK in eine große

Manege – alle KursteilnehmerInnen

haben die Möglichkeit gemeinsam

mit ihren Kursen in dem großen

Zirkuszelt aufzutreten. In insgesamt fünf

Aufführungen zeigen 250 kleine und

große ArtistInnen des ZAK ihr Können.

BesucherInnen sind herzlich eingeladen,

Zirkusdisziplinen selbst auszuprobieren.

€ 3,–/Auftrittsblock

15.00 bis 17.00 Uhr, Kunst- und Ausstellungshalle

der BRD: Green Screen

Filme mit dem Smartphone. Ausstellungsrundgang

mit anschließendem

künstlerisch-praktischen Arbeiten für

Jugendliche ab 14 Jahren im Rahmen

der Ausstellung „Kino der Moderne.

Das Kino der Weimarer Republik”.

Anmeldung erforderlich. € 12,–

16.00 Uhr, Kulturbunker Mülheim:

„Heimat A.T.” Azmi ist angekommen.

Das hatte er zumindest gehofft, nach

einer langen einsamen Flucht, die ihn

nicht nur über Landesgrenzen, sondern

immer wieder auch weit über seine

eigenen Grenzen hinaus getrieben hat.

Ein Solo für heimatverbundene

Menschen für Menschen ab

10 Jahren. € 4,–

17.00 Uhr, Casamax Theater: „We are …

VR?” siehe 22.3.2019

19.30 Uhr, Theaterpädagogisches

Zentrum TPZ Köln: „Kleiner Mann, was

nun?” Hans Fallada liefert mit seinem

Roman von 1932 eine Gesellschaftsdiagnose,

die erschreckende Parallelen

zu unserer Gegenwart aufzeigt.

Es spielen Teilnehmer der theaterpädagischen

Fortbildung.

€ 10,–/8,–

© MEYER ORIGINALS

18.

MÄR.

19.00 Uhr, COMEDIA

Theater: „Values // Värde //

Werte” Unsere westlichen

Werte werden angegriffen

und wir müssen sie verteidigen.

Drei Spieler treten an,

um ihre Werte zu verteidigen.

Sie kämpfen mit und gegeneinander,

tanzen, sprechen,

bewegen sich und andere.

Sie bewaffnen sich für den

Kampf gegen die Angriffe

auf unsere Werte. Die

Zuschauer befinden sich

mit ihnen in einer Arena:

Daumen hoch oder runter

entscheidet über Leben und

Tod, über Aufenthaltsgenehmigung

oder Abschiebung,

über mediale Hinrichtung

oder abertausende Likes.

Ein Stück für Jugendliche

ab 13 Jahren.

32 KÄNGURUplus 03/19


-

ZUKUNFT SERVICE

VERANSTALTUNGEN MÄRZ

SONNTAG 24

10.00 bis 18.00 Uhr, DASA – Dortmund:

Maker Faire Ruhr Kreativ-Festival mit

Mitmach-Angeboten. Auf der ganzen

Welt tüfteln „Maker” gemeinsam, um

durch Grips und Fingerfertigkeit ein technisches

Problem zu lösen. Sie erfinden

und experimentieren, upcyclen und

lernen. Die DASA verwandelt sich an den

beiden Aktionstagen in ein Laboratorium

mit intelligenten Zeitmaschinen,

Wissenschaftsshows und jede Menge

Mitmach-Angeboten für die ganze

Familie. € 8,–

10.00 bis 18.00 Uhr, Rautenstrauch-

Joest-Museum: Thementag Himalaya

Spannende Reisereportagen dazu

kuliniarische Kosteproben, Markt- und

Infostände, Live-Musik, Workshops sowie

traditionelle Tänze. Tickets für Live-Vorträge

über grenzgang.de.

€10,–/Kinder frei!

26.

MÄR.

10.00 Uhr,

KKT Kölner Künstler

Theater: „Tribute von

Burgina” Drei junge

Menschen treffen sich im

Hambacher Forst (einem

der ältesten Wälder Europas,

das ehemals „Burgina”

genannt wurde). Der Großteil

des Waldes musste dem

Braunkohlerevier der RWE

weichen. Ein spannendes

Stück für Jugendliche ab

12 Jahren, das lebensnah die

vielschichtigen Herausforderungen

rund um

den Klimawandel auf die

Bühne bringt und Mut macht,

selbstwirksam aktiv zu

werden.

12.00 bis 19.00 Uhr, Balloni: DIY

DesignMarkt Köln Die Messe für kreative

und individuelle Produkte kommt wieder

nach Köln. Zahlreiche Künstler und

Jungdesigner aus ganz Deutschland

bieten handgefertigte Unikate, individuelle

Kleidung, Accessoires und vieles

mehr an. € 4,–/3,–/bis 14 Jahre frei

14.00 bis 18.30 Uhr, Kulturbunker

Mülheim: Frühlingsgefühle Klamottentauschcafe

im Kulturbunker.

13.00 bis 17.00 Uhr, Volkssternwarte

(Schiller-Gymnasium): Astronomietag

2019 Das geheime Leben der Sterne.

Eintritt frei!

14.00 bis 17.30 Uhr, ZAK – Zirkus- und

Artistikzentrum Köln: Zirkus Frühlingsmanege

siehe 23.3.2019

16.00 Uhr, Oper Köln im Staatenhaus:

„Rusalka” siehe 10.3.2019

19.30 Uhr, Theaterpädagogisches

Zentrum TPZ Köln: „Kleiner Mann, was

nun?” Hans Fallada liefert mit seinem

Roman von 1932 eine Gesellschaftsdiagnose,

die erschreckende Parallelen zu

unserer Gegenwart aufzeigt. Es spielen

Teilnehmer der theaterpädagischen

Fortbildung. € 10,–/8,–

MONTAG 25

Die Kieferorthopädie Dr. Julia

Neuschulz: Unsichtbare Zahnspange

für jeden Unverbindliche Infoveranstaltung

bei den Scan Days vom

25. bis 29. März. Eltern haben die

Möglichkeit sich beraten zu lassen, ob

für sie selber oder für ihre Kinder die

fast unsicht baren Zahnkorrektur in Frage

kommt. Sie erfahren während eines

unverbindlichen Beratungstermins mehr

über individuellen Behandlungsmöglichkeiten

– ganz ohne Abdruck.

10.00 Uhr, Horizont Theater:

„Die Physiker” Komödie von

Friedrich Dürrenmatt für Jugendliche

ab 12 Jahren.

DIENSTAG 26

12.00 Uhr, Horizont Theater:

„Der Besuch der alten Dame”

Tragische Komödie von Friedrich

Dürrenmatt für Jugendliche ab

12 Jahren.

17.00 bis 19.00 Uhr, Kunstmuseum

Bonn: Große Meisterzeichner

Begabtenförderung dienstags für

Jugendliche ab 11 Jahren.

Kostenfrei, Teilnahmekarten an der

Museumskasse.

ZEIT ZU

STARTEN

„DEINE AUSBILDUNG ZUM/ZUR

ANLAGENMECHANIKER/IN SHK“

DIE BUNDESWEITE

AUSBILDUNGS-INITIATIVE

FÜR DAS SHK-HANDWERK

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INFO@SHK-INNUNG-KOELN.DE

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KÄNGURUplus 03/19

33


SERVICE

VERANSTALTUNGEN MÄRZ

20.00 Uhr, Bürgerhaus Stollwerck:

DER COMICTalk Der ComicTalk ist eine

Expedition durch die vielfältige Welt der

Graphic Novels und Comics, die zeigt,

wie viel Schönheit und narrative Kraft in

mit Bildern erzählten Geschichten steckt.

Das literarische Quartett für Comics mit

Hella von Sinnen.€ AK 17,–/20,–;

VVK 14,–/ 9,–

MITTWOCH 27

20.00 Uhr, MEDIO.RHEIN.ERFT:

Chinesischer Nationalcircus The Great

Wall 2019 – 30 Top-Artisten mit 30

preisgekrönten Acts zum 30. Jubiläum.

ab € 39,90

DONNERSTAG 28

Boys’ Day Der Boys’Day – Jungen-

Zukunftstag ist ein bundesweiter

Aktionstag zur Berufsorientierung und

Lebensplanung für Jungen. Zum Beispiel

auch im sozialen, erzieherischen oder

pflegerischen Bereich – hier werden

viele Nachwuchskräfte gebraucht und

Männer sind in der Regel sehr willkommen.

Infos unter www.boys-day.de.

Girls’ Day 2019 Am Girls’Day können

Schülerinnen Einblick in Berufsfelder

erhalten, die Mädchen im Prozess der

Berufsorientierung nur selten in Betracht

ziehen. Unternehmen, Betriebe und

Hochschulen in ganz Deutschland

öffnen ihre Türen für Schülerinnen ab

der 5. Klasse. Anhand von praktischen

Beispielen erleben die Teilnehmerinnen

in Laboren, Büros und Werkstätten, wie

interessant und spannend diese Arbeit

sein kann. Infos unter www.girls-day.de

10.00 Uhr, Junges Theater Bonn:

„Löcher” Mit viel Witz und skurrilem

Humor erzählt Louis Sachar die ebenso

spannende wie berührende „Comingof-Age”-Geschichte

des 11-jährigen

Pechvogels Stanley Yelnats, der in einem

Straflager in der texanischen Wüste

einem uralten Familiengeheimnis auf

die Spur kommt, für Jugendliche ab

12 Jahren.

11-jährigen Pechvogels Stanley

Yelnats, der in einem Straflager in der

texanischen Wüste einem uralten

Familiengeheimnis auf die Spur kommt,

für Jugendliche ab 12 Jahren.

18.30 Uhr, Kölner Zoo, Aquarium:

Taschenlampenführung Wie schlafen

Fische? Wann ruhen Krokodile? Wo

entspannen Vogelspinnen? Beobachtet

Reptilien, Insekten und Fische bei

Nacht – und entdeckt das Aquarium

bei Taschenlampenlicht. Schriftliche

Anmeldung und Vorkasse erforderlich!

€ 24,–/16,–

20.00 Uhr, KKT Kölner Künstler Theater:

„UnterFremden” Ein Stück für Jugendliche

ab 12 Jahren. Thematisiert werden

die aktuellen Flüchtlingsströme und das

breite Spektrum an Reaktionen – auf der

einen Seite Anschläge, auf der anderen

Seite herzliche Empfänge.

20.00 Uhr, Freies Werkstatt Theater:

„Werther” siehe 15.3.2019

SAMSTAG 30

8.00 bis 16.00 Uhr, Barcelona-Allee,

Rückseite Köln-Arkaden, Köln-Kalk:

Gebraucht-Fahrradmarkt Veranstalter

ist die Mountainbikegruppe Köln-Bonn.

Infos unter www.fahrradmarkt-koeln.de

12.00 Uhr, Pattenhalle Ehrenfeld: Wie

sieht deine Stadt aus? Hier könnt ihr

Gleichgesinnte ab 15 Jahren kennenlernen,

innovative Ideen entwickeln und

Projekte planen und umsetzen. Infos

und Anmeldung unter mitmachen@

jungestadtkoeln.de

13.00 bis 16.00 Uhr, Codingschule

junior: Codingwerkstatt Du willst

Programmieren lernen und möchtest

wissen, wie Software und Hardware

zusammenhängen? Schnupperworkshop,

keine Vorkenntnisse erforderlich.

Veranstaltungsort ist School of Games /

bm – gesellschaft für bildung in

medienberufen, Sachsenring 79,

50677 Köln. Infos und Anmeldung unter

www.codingschule-junior.de

14.30 bis 17.30 Uhr, Erholungshaus

Leverkusen: Mal-Laboratorium

Kunstatelier für Jugendliche von 12

bis 17 Jahren. Anmeldung erforderlich

unter Tel. 0214 – 30-412 83. Kostenfreies

Angebot!

15.00 bis 18.00 Uhr, Schaffensfreude:

Handlettering Workshop Oster Spezial

Gezeigt werden Grundelemente des

Handletterings, verschiedene Schriften

und den Aufbau eines eigenen Letterings.

Anmeldung erforderlich. € 60,–

15.00 bis 17.00 Uhr, Uncites.de:

Lebewesen der Vorzeit Eine Exkursion

zu den Fossilien und Versteinerungen

jahrmillionen Jahre alter Lebewesen

in der Kölner City. Treffpunkt U-Bahn

Haltestelle Christophstraße/Mediapark

auf dem Kaiser-Wilhelm-Ring, Ecke

Christophstraße. Anmeldung unter

mailbox@uncites.de. € 16,–/10,–

17.30 Uhr, Planetarium im Gymnasium

Nippes: Forschung auf der Internationalen

Raumstation Vortrag auch für

Jugendliche ab 12 Jahren geeignet.

€ 4,–/2,50

20.00 Uhr, Junges Theater Bonn:

Simsalabonn Im Rahmen der „Bonner

Zauberwochen” zeigen renommierte

Zauberkünstler, Illusionisten, Magier und

Trickser in der „Galashow der Meistermagier”

ihr Können und entführen in

eine Welt, in der das Unmögliche das

Normalste von der Welt wird. Empfohlen

für Jugendliche ab 10 Jahren. Karten

über BonnTicket.

SONNTAG 31

9.00 bis 18.00 Uhr, Kölner Zoo:

Elefantentag Am Elefantentag stehen

die Dickhäuter eindeutig im Mittelpunkt

– bei zahlreichen Info-Veranstaltungen,

die kleine und große Zoobesucher auf

Entdeckungsreise mit in die Welt der

gutmütigen Riesen nimmt. An den Infoständen

könnt ihr euch echte Elefantenschädel

anschauen. Ihr erfahrt, wie die

Elefantenpfleger die Elefanten trainieren

und wofür das gut ist. Außerdem könnt

ihr aus getrocknetem Elefantendung

euer eigenes Papier herstellen. Es gibt

Schmink- und Bastelangebote und eine

Rallye rund um die Dickhäuter.

11.00 oder 16.00 Uhr, Junges Theater

Bonn: Simsalabonn Im Rahmen der

„Bonner Zauberwochen” zeigen renommierte

Zauberkünstler, Illusionisten,

Magier und Trickser in der „Galashow

der Meistermagier” ihr Können und

entführen in eine Welt, in der das

Unmögliche das Normalste von der Welt

wird. Empfohlen für Jugendliche ab

10 Jahren. Karten über BonnTicket.

14.00 bis 17.00 Uhr, Naturparkzentrum

Gymnicher Mühle: Faszination

Bogenschießen Kinder ab 9 Jahren

und Jugendliche erlernen den sicheren

Umgang mit dem Bogen, die richtige

Körperhaltung und Schusstechnik des

intuitiven Bogenschießens. Anmeldung

erforderlich. € 20,–

15.00 oder 17.00 Uhr, Casamax

Theater: „Heimat A.T.” Azmi ist

angekommen. Das hatte er zumindest

gehofft, nach einer langen einsamen

Flucht, die ihn nicht nur über Landesgrenzen,

sondern immer wieder auch

weit über seine eigenen Grenzen hinaus

getrieben hat. Ein Solo für heimatverbundene

Menschen für Menschen ab

10 Jahren. Vormittags nur nach

Vorbestellung. € 8,–/6,–/Gruppen € 5,–

16.00 Uhr, Oper Bonn: „Die Schneekönigin”

Der böse Deubeltroll baut einen

Spiegel, in dem alles Schöne sich ins

Hässliche verkehrt. Als die Schuler seiner

Trollschule mit diesem Spiegel dem

Himmel entgegenfliegen, zerbricht er in

„hunderte von Millionen, Billionen und

noch mehr Stucke“. Wer von solchen

Splittern im Auge und im Herz getroffen

wird, der verliert den Blick fur alles

Schöne und sieht nur noch das Negative.

Oper nach dem gleichnamigen

Märchen von Hans Christian Andersen.

18.30 bis 20.00 Uhr, Lutherkirche Köln-

Süd: Singen bewegt! EinMitSingKonzert.

Gesungen werden Lieder aus aller Welt,

die bewegen, mitreißen, entspannen und

ins Herz gehen. € 7,–

19.00 Uhr, E-Werk Köln: The 12 Tenors

12 Tenöre, 22 Welthits, eine Show –

Die Produktion ist kommt mit frischen

Songs, bewährten Klassikern und einer

Show, die aufräumt mit den Klischees

über das wohl aufregendste Stimmfach

der Gesangsmusik.

28.

MÄR.

11.00 Uhr, Horizont Theater: „Leben

des Galilei” Berthold Brechts politische

und moralische Brocken leicht gemacht

für Jugendliche ab 13 Jahren.

19.00 Uhr, LANXESS arena: Harry Potter

und die Kammer des Schreckens in

Concert Fliegende Autos, gemeingefährliche

Bäume und die Warnung eines

mysteriösen Hauselfen – so beginnt

Harry Potter das zweite Schuljahr in der

faszinierenden Welt der Zauberei. Die

„Neue Philharmonie Westfalen“ spielt

live die Filmmusik von „Harry Potter und

die Kammer des Schreckens”, während

der Film auf einer Großbildleinwand

gezeigt wird.

20.00 Uhr, Freies Werkstatt Theater:

„Werther” siehe 15.3.2019

FREITAG 29

10.00 oder 19.30 Uhr, Junges Theater

Bonn: „Löcher” Mit viel Witz und

skurrilem Humor erzählt Louis Sachar

die ebenso spannende wie berührende

„Coming-of-Age”-Geschichte des

© Lanxess-Arena-Aussenansich

34 KÄNGURUplus 03/19


SERVICE

VERANSTALTUNGEN APRIL

03.

APR.

© iStockphoto.com_sturti

10.00 bis 14.00 Uhr, LVR – Horion-Haus: Studien- und Ausbildungstag des LVR

Geboten werden in lockerer Atmosphäre Vorträge, Informationen, Gespräche

rund um das Studium und die Ausbildung beim LVR. Auf dem Programm stehen

anschauliche Aktionen der Infostände sowie Vorträge zu verschiedenen Berufen

u.a. in den Berufen Verwaltungsfachangestellter, Bachelor of Law / of Arts,

Fachinformatiker, Fotograf, Gesundheits- und Krankenpflege, Ergotherapie,

Heilerziehungspflege und Mediengestaltung. Außerdem wird informiert über FSJ,

FÖJ und den Einsatz im Bundesfreiwilligendienst. Eintritt frei!

28.03.19 · LANXESS arena Köln

Neue Philharmonie Westfalen · Timothy Henty, Leitung

Tickets: 0221 - 8020 · www.in-concert-highlights.de

PART OF THE HARRY POTTER


FILM CONCERT SERIES · BROUGHT TO YOU BY CINECONCERTS

HARRY POTTER characters, names and related indicia are © & Warner Bros. Entertainment Inc. J.K. ROWLING’S WIZARDING WORLD J.K. Rowling and Warner Bros. Entertainment Inc. Publishing Rights © JKR. (s19)

APRIL

MONTAG 01

20.00 Uhr, Cinenova: Ocean Film Tour

Filmevent für alle, die das Meer lieben.

Karten unter www.oceanfilmtour.com

ab € 13,–

DIENSTAG 02

16.00 bis 17.30 Uhr, Stadtteilbibliothek

Kalk: Spieletester in Kalk Jugendliche

von 12 von 16 Jahren treffen sich jeden

Dienstag und testen in Begleitung von

Medienpädagogen Spiele für die Xbox

One, PlayStation 4 und Nintendo Switch

und bewerten sie. Eintritt frei!

MITTWOCH 03

10.00 Uhr, Filmforum NRW im Museum

Ludwig: Cinepoint – Schule des Sehens

Schulkino-Reihe zum Thema „Mythen

der Wildnis“ vom jfc Medienzentrum

Köln und dem Filmforum NRW. Gezeigt

wird heute „Goldrausch” Anmeldung

beim JFC Medienzentrum ist unbedingt

erforderlich unter 0221 – 13 05 61 50.

€ 3,–

FREITAG 05

Rhein-Wupper-Kreis:

1. Nacht der Technik Rhein-Wupper

Eine Nacht lang Technik zum Anfassen.

Technikberufe zum Kennenlernen und

Technikbetriebe zum Staunen. 29 teilnehmende

Unternehmen und Aussteller

in den drei Städten Leverkusen, Langenfeld

und Monheim am Rhein laden

erstmals zum Blick in ihre technischen

Betriebe und hinter die Kulissen ihrer

täglichen Anwendungen ein. Inklusive

jeder Menge Überraschungen.

Infos, Programm und Anmeldung unter

www.rhein-wupper.nacht-der-technik.de.

€ 13,–/8,–/Familien € 25,–

11.00 Uhr, Alanus Hochschule für

Kunst und Gesellschaft: Augen.Blick.

Mal Tage der offenen Tür an der Alanus

Hochschule mit Kunst und Wissenschaft

für Eltern und Jugendliche. Während die

Eltern durch die Ausstellungen schlendern,

sich Szenen aus Theaterstücken

anschauen oder sich über Weiterbildungs-

und Studienmöglichkeiten

informieren, können kleine Besucher mit

angehenden Kunstlehrern im Kinderatelier

basteln und malen. Eintritt frei!

SAMSTAG 06

8.00 bis 16.00 Uhr, Vorplatz der Agneskirche,

Neusser Platz, Köln-Nippes:

Gebraucht-Fahrradmarkt Veranstalter ist

die Mountainbikegruppe Köln-Bonn. Infos

unter www.fahrradmarkt-koeln.de

9.00 bis 15.00 Uhr, TH Köln Campus

Deutz: Infotag: Studieren an der TH

Köln Heute könnt ihr euch über das

gesamte Studienangebot der TH Köln

informieren. Es gibt Einblicke in das Studienangebot

der TH Köln durch Vorträge,

Vorlesungen und Führungen. Es gibt eine

individuelle Beratungsmöglichkeiten zu

Studiengängen, Berufsfeldern, Möglichkeiten

eines Auslandsstudiums sowie

zur Bewerbung um einen Studienplatz.

Neben allen Fakultäten der TH Köln

werden auch Vertreter der Uni zu Köln,

des ASTA, des Sprachlernzentrums etc.

vertreten sein.

9.45 bis 13.00 Uhr, Reiterhof Fanny:

Reitevent für Anfänger mit Theorie,

Pferdepflege, 30 min. Reiten und

Voltigieren in der Gruppe sowie einem

Snack. Anmeldung und Infos unter

fannyhof.de. € 35,–

Ich vermittle

drinnen Regeln

für draußen.

Ausbildung: Beamtin / Beamter im

Allgemeinen Vollzugsdienst (AVD)

Justizvollzugsanstalt Köln

www.menschen-im-sinn.justiz.nrw

Bewerberinfos: 0221 5973-206

JETZT

BEWERBEN!

DUALES STUDIUM MÖGLICH ZUM

Diplom-Verwaltungswirt (FH) (m/w/d)

Arbeiten bei der Justiz.NRW

Den Menschen im Sinn.

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KÄNGURUplus 03/19

35


ZUKUNFT

SERVICE

VERANSTALTUNGEN APRIL

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gegründet 1913

Mittwoch, 13.03.2019

PEPE ROMERO

Gitarre

REAL ORQUESTA

SINFÓNICA DE SEVILLA

JOHN AXELROD Dirigent

Bizet L‘Arlésienne Suite Nr. 1

Moreno Torroba / Sabicas Concierto en

Flamenco

Rodrigo Concierto de Aranjuez

Bizet / Guiraud L‘Arlésienne Suite Nr. 2

MEISTERKONZERTE KÖLN

Sonntag, 24.03.2019

IGOR LEVIT Klavier

ORCHESTRE NATIONAL

DE FRANCE

ALAIN ALTINOGLU Dirigent

Beethoven Klavierkonzert Nr. 4

Ravel Ma mère l‘oye Suite

Strawinsky Feuervogel Suite

Westdeutsche Konzertdirektion . Obenmarspforten 7 -11 . 50667 Köln

Tel. 02 21 / 2 58 10 17 . Fax 2 57 89 49 . info@wdk-koeln.de . www.westdeutsche-konzertdirektion.de

SAISON 2018 | 2019

Kölner Philharmonie | 20 Uhr

Mittwoch, 03.04.2019

TRULS MØRK

Violoncello

BERGEN PHILHARMONIC

ORCHESTRA

EDWARD GARDNER Dirigent

Strauss Don Juan

Elgar Cellokonzert op. 85

Brahms Sinfonie Nr. 1

... und viele weitere mehr!

Besuchen Sie unsere Homepage!

10.00 390008 Uhr, Alanus Anzeige_Concerti_124x58_3101.indd Hochschule für

15.001 Uhr, Römerthermen Zülpich – und der „Diaspora“. Ein 31.01.19 magisches 16:12

Kunst und Gesellschaft: Augen.Blick. Museum der Badekultur: Barbie. Life in Zirkus-Ereignis nach einer Idee von André

Mal Tage der offenen Tür an der Alanus Plastic Führung durch die Sonderausstellung,

Heller. Karten unter koelnticket.de oder

Hochschule mit Kunst und Wissenschaft

die bis 25. August zu sehen ist. unter 0221 – 28 01.

für Eltern und Jugendliche. Während die

Eltern durch die Ausstellungen schlendern,

sich Szenen aus Theaterstücken Ocean Film Tour Filmevent für alle, die

16.00 oder 20.00 Uhr, E-Werk Köln: FREITAG 12

anschauen oder sich über Weiterbildungs-

und Studienmöglichkeiten

das Meer lieben. Karten unter

www.oceanfilmtour.com ab € 13,–

informieren, können kleine Besucher mit

18.00 Uhr, Oper Köln im Staatenhaus:

angehenden Kunstlehrern im Kinderatelier

basteln und malen. Eintritt

„Rusalka” siehe 10.3.2019

frei!

14.00 oder 19.00 Uhr, LANXESSarena:

Cavalluna – Welt der Phantasie

Insgesamt 57 Pferde, ihre Reiter und ein

internationales Team von Tänzern zeigen

eine inspirierende Geschichte: Der junge

Tahin entflieht seinem Alltag in eine Welt,

in der seine Wünsche und Träume wahr

werden.

17.30 Uhr, Planetarium im

Gymnasium Nippes: Sternhimmel im

April Rundgang durch die Ausstellung

und Beobachtung des aktuellen

Sternenhimmels. Allgemeine Führung.

€ 4,–/2,50

SONNTAG 07

10.00 bis 16.00 Uhr, Köln, Ensen-Westhoven:

Garten- und Garagenflohmarkt

Ensen-Westhoven Verkauft wird vor

Garagen und in den Vorgärten.

14.00 Uhr, LANXESS arena:

Cavalluna – Welt der Phantasie

Insgesamt 57 Pferde, ihre Reiter und ein

internationales Team von Tänzern zeigen

eine inspirierenden Geschichte: Der

junge Tahin entflieht seinem Alltag in eine

Welt, in der seine Wunsche und Träume

wahr werden.

MONTAG 08

19.30 Uhr, LANXESS arena: Afrika! Afrika!

Show mit viel Live-Musik, viel Tanz,

spektakulärer Akrobatik, besonderer

Sinneseindrücken und jeder Menge

Lebensfreude, präsentiert von rund 70

Künstlerinnen und Künstler aus Afrika

11.

APR.

10.00 oder 19.30 Uhr, Junges

Theater Bonn: „Geheime Freunde” New

York während des Zweiten Weltkrieges.

Der zwölfjährige, jüdische Junge Alan

soll sich um das neue Nachbarsmädchen

Naomi kümmern, das mit ihrer Mutter aus

Frankreich vor den Nazis geflohen ist.

Für Jugendliche ab 12 Jahren.

€ 5,– bis 12,–

15.00 bis 18.00 Uhr,

Gut Leidenhausen: Malen auf

Holzscheiten Malkurs für Kinder, Jugendliche

und Erwachsene.Gemalt wird mit

Acrylfarben auf Holz. Anmeldung

unter 02203 – 399 87 oder an

sdw-nrw-koeln@netcologne.de.

€ 10,–

SAMSTAG 13

8.00 bis 16.00 Uhr, Köln, Friesenplatz:

Gebraucht-Fahrradmarkt Veranstalter ist

die Mountainbikegruppe Köln-Bonn.

Infos unter www.fahrradmarkt-koeln.de

17.30 Uhr, Planetarium im Gymnasium

Nippes: Das Schwarze Loch im Zentrum

unserer Milchstraße Vortrag auch für

Jugendliche ab 14 Jahren geeignet.

€ 4,–/2,50

19.00 Uhr, BaseCamp Hostel Bonn:

Neue Musik Projekttage Neue Musik

für Jugendliche von 12 von 17 Jahren.

Konzert Neue Musik vom Beethoven

Orchester. € 18,–

www.beethoven-orchester.de

SONNTAG 14

14.00 bis 17.00 Uhr, Naturzentrum Eifel:

Hochseilklettergarten im Naturwald

Schnupperkurs im Hochseilgarten.

Anmeldung erforderlich. € 32,–/21,–

DIENSTAG 16

9.00 bis 16.00 Uhr, zdi Zentrum Köln:

Erlebnistag Luft- und Raumfahrt beim

DLR MINT-Ferienangebot für Schüler

ab Klasse 8 zur Berufsorientierung. Der

Erlebnistag findet im Deutschen Zentrum

für Luft- und Raumfahrt statt. Anmeldung

erforderlich. € 9,– Verpflegungspauschale

9.30 bis 15.30 Uhr, Reiterhof Fanny:

Schnuppertag mit Theorie und Trockenübungen

auf dem Holzpferd, Pferdepflege,

45 min. Reiten und

Voltigieren in der Gruppe sowie Mittagessen.

Anmeldung und Infos unter

fannyhof.de. € 55,–

© istockphoto.com_kamisoka

17.00 bis 20.00 Uhr,

Jugendherberge Deutz:

#youropa Am 26. Mai 2019

werden die Vertreter für

das Europäische Parlament

gewählt. Europäisches

Parlament? Was ist das

eigentlich genau und was

haben junge Menschen in

Köln damit zu tun?

Workshops und Diskussionveranstaltung

zur Europawahl

2019 für Jugendliche

ab 15 Jahren. Infos und

Anmeldung unter

www.koelner-jugendring.de

LIVESTYLE-PARADIES UND INSPIRATIONS-OASE:

DER BALLONI-LADEN.

PAPETERIE-ARTIKEL, PART YDEKO, BALLONS,

MITBRINGSEL, GESCHENKE & DEKORATION

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36 KÄNGURUplus 03/19


VERANSTALTUNGEN APR./MAI

MITTWOCH 17

9.00 bis 12.00 Uhr, Schloss Eulenbroich:

Songwriting Workshop Du möchtest

gerne einen eigenen Text schreiben? Du

möchtest gerne mal eine eigene Melodie

erfinden? Super, dann bist du hier genau

richtig! Osterferien-Workshop heute und

morgen für Jugendliche von 10 bis 14

Jahren. Anmeldung unter l.borgmann@

schloss-eulenbroich.de erforderlich.

Kostenfrei!

DONNERSTAG 18

9.30 bis 15.30 Uhr, Reiterhof Fanny:

Schnuppertag mit Theorie und

Trockenübungen auf dem Holzpferd,

Pferdepflege, 45 min. Reiten und Voltigieren

in der Gruppe sowie Mittagessen.

Anmeldung und Infos unter fannyhof.de.

€ 55,–

SAMSTAG 20

8.00 bis 16.00 Uhr, Köln, Neptunplatz,

Venloer Straße: Gebraucht-Fahrradmarkt

Veranstalter ist die Mountainbikegruppe

Köln-Bonn. Infos unter

www.fahrradmarkt-koeln.de

17.30 Uhr, Planetarium im Gymnasium

Nippes: Beziehung zwischen Mensch

und Himmel Dass der Mensch in

enger Beziehung zu Himmel und Erde

steht, ist in der chinesischen Kultur tief

verwurzelt. Viel Symbolik steckt z.B. in

der Teezeremonie, in Teekännchen und

Tasse. Vortrag auch für Jugendliche ab

14 Jahren geeignet. € 4,–/2,50

SONNTAG 21

12.00 bis 18.00 Uhr, AbenteuerHallen-

KALK: Familienklettern Familien können

gemeinsam Erfahrungen an der Kletterwand

sammeln. Klettertrainer stehen zur

Verfügung, um Anfängern eine Einweisung

in die richtigen Sicherungsmethoden

zu geben. € 12,– für 4 Personen

(2 Erwachsene und 2 Kinder)

MONTAG 22

16.00 Uhr, Philharmonie: „Arielle, die

Meerjungfrau” Basierend auf dem

Märchen von Hans Christian Andersen

kommt Disneys „Arielle, die Meerjungfrau”

anlässlich des 30-jährigen Jubiläums

mit seiner Oscar prämierten Filmmusik

auf Großbildleinwand mit großem

Orchester. ab € 49,90

DIENSTAG 23

10.00 bis 16.00 Uhr, Codingschule

junior: Programmier deine eigene Idee

Coding Challenge für Jugendliche ab

12 Jahren. Heute und morgen erhältst

du einen umfassenden Einblick in die

Programmierung der Skriptsprache

Python und programmierst dein eigenes

Projekt. Veranstaltungsort ist School of

Games / bm – gesellschaft für bildung in

medienberufen, Sachsenring 79,

50677 Köln. Infos und Anmeldung unter

www.codingschule-junior.de

MITTWOCH 24

10.00 bis 16.00 Uhr, Codingschule

junior: Programmier deine eigene Idee

siehe Dienstag, 23.4..

15.00 bis 17.00 Uhr, Jugendgästehaus

Nettersheim: Cajon-Workshop Trommeln

für Jugendliche ab 12 Jahren. Bei

Interesse könnte daraus auch auf Dauer

eine Band entstehen, die regelmäßigt

probt und eventuell auch auftritt.

Anmeldung bei der Eifelgemeinde Nettersheim,

Tel. 02486 – 78-95. € 5,–

15.00 bis 17.00 Uhr, Uncites.de: Lebewesen

der Vorzeit Eine Exkursion zu

den Fossilien und Versteinerungen jahrmillionen

Jahre alter Lebewesen in der

Kölner City. Treffpunkt U-Bahn Haltestelle

Christophstraße/Mediapark auf dem

Kaiser-Wilhelm-Ring, Ecke

Christophstraße. Anmeldung unter

mailbox@uncites.de. € 16,–/10,–

DONNERSTAG 25

9.30 bis 15.30 Uhr, Reiterhof Fanny:

Schnuppertag mit Theorie und

Trockenübungen auf dem Holzpferd,

Pferdepflege, 45 min. Reiten und Voltigieren

in der Gruppe sowie Mittagessen.

Anmeldung und Infos unter fannyhof.de.

€ 55,–

SAMSTAG 27

8.00 bis 16.00 Uhr, Barcelona-Allee,

Rückseite Köln-Arkaden, Köln-Kalk:

Gebraucht-Fahrradmarkt Veranstalter ist

die Mountainbikegruppe Köln-Bonn. Infos

unter www.fahrradmarkt-koeln.de

17.30 Uhr, Planetarium im Gymnasium

Nippes: Die größten Teleskope der Welt

Vortrag auch für Jungedliche ab

10 Jahren geeignet. € 4,–/2,50

SONNTAG 28

10.00 bis 18.00 Uhr, Rautenstrauch-

Joest-Museum: Thementag Inselwelten

Spannende Reisereportagen dazu

kuliniarische Kosteproben, Markt- und

Infostände, Live-Musik, Workshops sowie

traditionelle Tänze. Tickets für Live-

Vorträge über grenzgang.de.

€10,–/Kinder frei!

MAI

MITTWOCH 01

11.00 Uhr, verschiedene Locations in

Köln: ACHT BRÜCKEN – Musik für Köln

Freihafen Das Musikfestival findet

zum 9. Mal statt und stellt bis 11. Mai

die Musik von heute in den Fokus des

Geschehens. Unter dem Titel „Großstadt-

Polyphonie” wird die Musik aus dem

Konzertsaal in den städtischen Raum

gebracht. Ob in einer Skaterhalle, einem

U-Bahnhof, einer Lagerstätte für Hochwasserschutzelemente,

als bewegtes

Klangspektakel durch die Stadt oder

auf dem Schiff: Der Zuhörer darf die

Sinne schärfen für Konzerterfahrungen

weit über das reine Hören hinaus.

Heute finden verschiedene Aufführungen

in der Kölner Altstadt und rund um die

Philharmonie statt. Infos zum Programm

unter www.achtbruecken.de

FREITAG 03

Photoszene-Festival Fotografieausstellungen

in Kölner Museen, Galerien und

anderen Kulturräumen: Zwischen dem

3. und 12. Mai findet in Köln wieder das

Photoszene-Festival statt. Eintritt bei den

meisten Veranstaltungen frei! Infos unter

festival.photoszene.de

SAMSTAG 04

8.00 bis 16.00 Uhr, Vorplatz der Agneskirche,

Neusser Platz, Köln-Nippes:

Gebraucht-Fahrradmarkt Veranstalter ist

die Mountainbikegruppe Köln-Bonn. Infos

unter www.fahrradmarkt-koeln.de

10.00 bis 16.00 Uhr, Köln-Nippes:

Hofflohmarkt Nippes Hausanwohner

verkaufen im eigenen Hof oder Garten –

und das ganze Veedel macht mit. Infos

unter www.hofflohmaerkte-koeln.de

17.30 Uhr, Planetarium im Gymnasium

Nippes: Sternhimmel im Mai Rundgang

durch die Ausstellung und Beobachtung

des aktuellen Sternenhimmels. Allgemeine

Führung. € 4,–/2,50

Tägliche Herausforderung

Gegenseitiges Vertrauen

Gesichertes Einkommen

Informationen unter:

0221 229-3434 oder

genau-mein-fall.de

GANZJÄHRIG BEWERBEN!

KÄNGURUplus 03/19 37


SERVICE

VERANSTALTUNGEN MAI

IMPRESSUM

ANZEIGE

MONTAG 06

18.00 Uhr, COMEDIA Theater: ACHT

BRÜCKEN Response 2019 In einer mehrwöchigen

Projektphase komponieren

Schülerinnen und Schüler zeitgenössische

Musik, die in einem eigenen Konzert

aufgeführt wird. Angeleitet werden

sie vom Komponisten Thomas Taxus

Beck. Infos zum Programm auf

www.achtbruecken.de. € 5,–/3,–

DIENSTAG 07

16.00 bis 17.30 Uhr, Stadtteilbibliothek

Kalk: Spieletester in Kalk Jugendliche

von 12 von 16 Jahren treffen sich jeden

Dienstag und testen in Begleitung von

Medienpädagogen Spiele für die Xbox

One, PlayStation 4 und Nintendo Switch

und bewerten sie. Eintritt frei!

MITTWOCH 08

20.00 Uhr, Rheinauhafen am Schokoladenmuseum:

Cirque Bouffon „Lafolia”

Die neuen Show Lafolia erobert die

Herzen im Sturm. Wunderlich, verrückt,

märchenhaft, klangvoll. Die Inszenierung

im Stile des Nouveau Cirque entführt das

Publikum in eine poetisch musikalische

Phantasiewelt. Die neue Show des

Cirque Bouffon gastiert bis 16. Juni

im Chapiteau am Schokoladenmuseum

im Rheinauhafen. Infos unter

www.cirque-bouffon.com

SAMSTAG 11

8.00 bis 16.00 Uhr, Köln, Friesenplatz:

Gebraucht-Fahrradmarkt Veranstalter ist

die Mountainbikegruppe Köln-Bonn. Infos

unter www.fahrradmarkt-koeln.de

9.45 bis 13.00 Uhr, Reiterhof Fanny:

Reitevent für Anfänger mit Theorie,

Pferdepflege, 30 min. Reiten und

Voltigieren in der Gruppe sowie einem

Snack. Anmeldung und Infos unter

fannyhof.de. € 35,–

10.00 bis 16.00 Uhr, Köln, Südstadt und

Altstadt Süd: Hofflohmarkt Südstadt und

Altstadt Süd Hausanwohner verkaufen

im eigenen Hof oder Garten – und das

ganze Veedel macht mit. Infos unter

www.hofflohmaerkte-koeln.de

10.00 Uhr, Foyer/Garderobe des

Uni-Hauptgebäudes: Wissenschaftsrallye

rund um den Hofgarten

08.

MAI

Interessieren Dich Musik, antike

Sportarten, Freundschaft, Sprachen, Geschichte,

Medien, Kunstgeschichte(n) und

mehr? Kostenlose akademische Schnitzeljagd

für Jugendliche von 13 bis 17

Jahren. Treffpunkt ist die Garderobenhalle

im Universitätshauptgebäude. Infos unter

www.uni-bonn.de/wissenschaftsrallye

13.00 bis 16.00 Uhr, Codingschule

junior: Codingwerkstatt Du willst

Programmieren lernen und möchtest

wissen, wie Software und Hardware

zusammenhängen? Schnupperworkshop,

keine Vorkenntnisse erforderlich.

Veranstal tungsort ist School of Games /

bm – gesellschaft für bildung in medienberufen,

Sachsenring 79, 50677 Köln.

Infos und Anmeldung unter

www.codingschule-junior.de

17.30 Uhr, Planetarium im Gymnasium

Nippes: Die Geburt eines Planeten

Vortrag auch für Jugendliche

ab 12 Jahren geeignet. € 4,–/2,50

DONNERSTAG 15

8.30 bis 14.45 Uhr, Stadthalle Mülheim,

Vocatium Heute und morgen findet diese

Messe zur Berufs- und Studienwahl vom

Institut für Talententwicklung statt.

www.erfolg-im-beruf.de

SAMSTAG 18

8.00 bis 16.00 Uhr, Köln, Neptunplatz,

Venloer Straße: Gebraucht-Fahrradmarkt

Veranstalter ist die Mountainbikegruppe

Köln-Bonn. Infos unter

www.fahrradmarkt-koeln.de

10.00 bis 16.00 Uhr, Köln, Agnesviertel:

Hofflohmarkt Agnesviertel

Hausanwohner verkaufen im eigenen

Hof oder Garten – und das ganze

Veedel macht mit. Infos unter

www.hofflohmaerkte-koeln.de

12.00 Uhr, COMEDIA Theater:

Humanistische Jugendfeier Köln

Die Jugendfeier des Humanistischen

Verbandes (HVD) ist eine festliche Veranstaltung

für nichtreligiöse Jugendliche

zwischen 13 und 15 Jahren, die im

Kreise ihrer Familien den Übergang ins

Erwachsenleben feiern möchten – als

Alternative zur Konfirmation und mit

einer über 150-jährigen Tradition.

Infos unter 0171 – 830 67 84.

12.00 Uhr, Köln, Odonien:

ReasonToRock Festival Aufklärung,

Diskussion und Prävention: Bei diesem

Festival geht es um Suizid und depressive

Erkrankungen. Hier steht nicht der Künstler

im Mittelpunkt, sondern der Mensch,

das Publikum und die Liebe zum Leben.

Es gibt Musik und Geschichten, außerdem

Informationsstände von Verbänden

und Organisationen zum Thema

Suizidprävention. Eintritt € 8,–,

www.reasontorock-festival.de

17.30 Uhr, Planetarium im Gymnasium

Nippes: Erforschung unseres Sonnensystems

Vortrag auch für Jugendliche ab

10 Jahren geeignet. € 4,–/2,50

SONNTAG 19

15.00 bis 19.00 Uhr, Brückenforum

Bonn: Mädelsflohmarkt Shoppen von

Mädels für Mädels. Hier finden Klamotten,

Schmuck, Accessoires und viele andere

schöne Dinge eine neue glückliche

Besitzerin. € 3,–

12.00 bis 18.00 Uhr, AbenteuerHallen-

KALK: Familienklettern Familien können

gemeinsam Erfahrungen an der Kletterwand

sammeln. Klettertrainer stehen zur

Verfügung, um Anfängern eine Einweisung

in die richtigen Sicherungsmethoden

zu geben. € 12,– für 4 Personen

(2 Erwachsene und 2 Kinder)

14.00 bis 16.00 Uhr, Abenteuer Lernen:

Bogenschießen Kinder und Jugendliche

werden auf spielerische Art und Weise

in das Thema intuitives Bogenschießen

eingeführt. Anmeldung erforderlich unter

www.bogenschiessen-koeln.com. € 24,–

SAMSTAG 25

8.00 bis 16.00 Uhr, Barcelona-Allee,

Rückseite Köln-Arkaden, Köln-Kalk:

Gebraucht-Fahrradmarkt Veranstalter ist

die Mountainbikegruppe Köln-Bonn. Infos

unter www.fahrradmarkt-koeln.de

10.00 bis 16.00 Uhr, Köln, Belgisches

Viertel & Kwartier Latäng: Hofflohmarkt

Belgisches Viertel & Kwartier Latäng

Hausanwohner verkaufen im eigenen

Hof oder Garten – und das ganze

Veedel macht mit. Infos unter

www.hofflohmaerkte-koeln.de

10.00 bis 18.00 Uhr, Tanzbrunnen Köln

und Rheinpark: Tag der Begegnung

Das Programm des inklusiven Familienfestes

zeichnet sich durch interaktive

Angebote und Mitmachaktionen aus. Auf

zwei Bühnen am Tanzbrunnen und im

Rheinpark bietet das Fest ein musikalisch

und künstlerisch spannendes Programm

mit Reggae, Soul, Pop, Hiphop, Rock und

Comedy. Zusätzlich bietet der LVR eine

umfangreiche Ausstellung, die sich über

den gesamten Rheinpark erstreckt. Infos

unter www.tag-der-begegnung.lvr.de.

Eintritt frei!

© Marco Heyda

19.00 bis 21.00 Uhr,

Stadtteilbibliothek Kalk:

Lost in Games Was passiert,

wenn sich ein junger Mensch

voll und ganz in einem

Computerspiel verliert?

Eltern sind dann oft beunruhigt

und machen sich

Sorgen, ihr Spross könnte

süchtig nach Computerspielen

sein. Wie berechtigt

sind solche Ängste? Was sind

Alarmsignale, auf die Eltern

reagieren sollten? Ein heitertiefgründiger

Themenabend

für Jugendliche und Eltern

mit dem Philosophen

Dr. Jörg Bernardy rund um

das Thema „Computerspielsucht“.

Eine Veranstaltung

von KÄNGURU und Junge

Stadt Köln e.V. Eintritt frei!

Sonderveröffentlichung

Känguru Colonia Verlag GmbH

Hansemannstr. 17–21

50823 Köln

Tel. 0221 – 99 88 21-0

www.kaenguru-online.de

Auflage

35.000

26.000 Teilbeilage im

März 2019 in KÄNGURU

Stadtmagazin für Familien

in KölnBonn, 9.000 freie

Verteilung

Redaktionsleitung

Petra Hoffmann

Mitarbeit

Jörg Bernardy

Inga Drews

Sue Herrmann

Sonja Hoffmann

Ursula Katthöfer

Hanka Meves-Fricke

Anja Schimanke

Robin Schröder

Petra Schulte

Mediaberatung

Sonja Bouchireb

bouchireb@kaenguru-online.de

Christine David

david@kaenguru-online.de

Susanne Geiger-Krautmacher

geiger@kaenguru-online.de

Petra Priggemeyer

priggemeyer@kaenguru-online.de

Gestaltung

Bianca Werninghaus,

www.designfee.com

Lektorat

Kirsten Nagel

Titelfoto

© iStockphoto.com/sarra22

Bildnachweise am Foto

Das nächste

KÄNGURUplus

erscheint im

Juni 2019.

38 KÄNGURUplus 03/19


SERVICE

VERANSTALTER

A

Abenteuer Lernen

Haus Rath – Hauptstraße

50859 Köln

Tel. 0221 – 30 16 70 65

www.bogenschiessen-koeln.com

AbenteuerHallenKALK

Christian-Sünner-Str. 8, 51103 Köln

Tel. 0221 – 880 84 08

www.abenteuer-halle.de

Alanus Hochschule für Kunst und

Gesellschaft

Villestr. 3, 53347 Alfter

Tel. 02222 – 93 21-19 04

www.alanus.edu

B

Balloni

Ehrenfeldgürtel 88-94, 50823 Köln

Tel. 0221 – 510 91- 0

www.balloni.de

BaseCamp Hostel Bonn

In der Raste 1, 53129 Bonn

www.basecamp-bonn.de

BM.CULTURA im

MEDIO.RHEIN.ERFT

Konrad-Adenauer-Platz 1

50126 Bergheim

Tel. 02271 – 986 85 55

www.medio-rhein-erft.de

Brückenforum Bonn

Friedrich-Breuer-Str. 17

53225 Bonn

Tel. 0228 – 400 09-0

www.brueckenforum.de

Bürgerhaus Stollwerck

Dreikönigenstr. 23, 50678 Köln

Tel. 0221 – 99 11 08-0

www.buergerhausstollwerck.de

Bürgerzentrum Engelshof

Oberstr. 96, 51149 Köln

Tel. 02203 – 160 08

www.buergerzentrum-engelshof.de

C

Carlswerk

Schanzenstr. 6–20, 51063 Köln

Casamax Theater

Berrenrather Str. 177, 50937 Köln

Tel. 0221 – 44 76 61

www.casamax-theater.de

Cinedom

Im MediaPark 1, 50670 Köln

Tel. 0221 – 95 19 51 07

www.cinedom.de

Cinenova

Herbrandstr. 11, 50825 Köln

Tel. 0221 – 99 57 83 10

www.cinenova.de

Codingschule junior

Rather Straße 25

40476 Düsseldorf

www.codingschule-junior.de

COMEDIA Theater

Vondelstraße 4-8, 50677 Köln

Tel. 0221 – 88 87 72 22

www.comedia-koeln.de

D

DASA – Dortmund

Friedrich-Henkel-Weg 1-25

44149 Dortmund

Tel. 0231 – 90 71-26 45

www.dasa-dortmund.de

Deutsches Museum Bonn

Ahrstr. 45, 53175 Bonn

Tel. 0228 – 30 22 55

www.deutsches-museum-bonn.de

Die Kieferorthopädie

Dr. Julia Neuschulz

Aachener Str. 500, 50933 Köln

Tel. 0221 – 58 91 05 55

www.diekfo.de

E

E-Werk Köln

Schanzenstr. 36, 51063 Köln

Tel. 0221 – 967 90

www.palladium-koeln.de/e-werk.de

Erholungshaus Leverkusen

Nobelstr. 37, 51368 Leverkusen

Tel. 0214 – 30-412 83/84

www.kultur.bayer.de

F

FamilienForum Südstadt

Arnold-von-Siegen-Str. 7

50678 Köln

Tel. 0221 – 93 18 40-0

www.familienbildung-koeln.de

Filmforum NRW im Museum

Ludwig

Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln

www.filmforumnrw.de

Freies Werkstatt Theater

Zugweg 10, 50677 Köln

Tel. 0221 – 32 78 17

www.fwtkoeln.de

G

Gut Leidenhausen

Grengeler Mauspfad, 51147 Köln

Tel. 02203 – 399 87

www.gut-leidenhausen.de

H

Haus Wasserburg

Pallottistr. 2

56179 Vallendar (bei Koblenz)

Tel. 0261 – 640 81 13

www.haus-wasserburg.de

Horizont Theater

Thürmchenswall 25, 50668 Köln

Tel. 0221 – 13 16 04

www.horizont-theater.de

I

IN VIA Köln

Stolzestr. 1a, 50674 Köln

Tel. 0221 – 472 86 00

www.invia-koeln.de

J

Jugendgästehaus Nettersheim

Schulstr. 22, 53947 Nettersheim

Jugendherberge Deutz

Siegesstr. 5, 50679 Köln

koeln-deutz.jugendherberge.de

Junges Theater Bonn

Hermannstr. 50, 53225 Bonn-Beuel

Tel. 0228 – 46 36 72

www.jt-bonn.de

K

Käthe Kollwitz Museum Köln

Neumarkt 18-24, 50667 Köln

Tel. 0221 – 227 28 99

www.kollwitz.de

KKT Kölner Künstler Theater

Grüner Weg 5, 50825 Köln

Tel. 0221 – 510 76 86

www.k-k-t.de

Kölner Gebraucht-Fahrradmärkte

Tel. 02685 – 98 81 03

www.fahrradmarkt-koeln.de

Kölner Zoo

Riehler Str. 173, 50735 Köln

www.koelnerzoo.de

Königin-Luise-Schule

Alte Wallgasse 10, 50672 Köln

www.koenigin-luise-schule.de

Kulturbunker Mülheim

Berliner Str. 20, 51063 Köln

Tel. 0221 – 61 69 26

www.kulturbunker-muelheim.de

Kunst- und Ausstellungshalle

der BRD

Friedrich-Ebert-Allee 4

53113 Bonn

Tel. 0228 – 917 12 92

www.bundeskunsthalle.de

Kunstmuseum Bonn

Friedrich-Ebert-Allee 2

53113 Bonn

Tel. 0228 – 77 62 60

www.kunstmuseum-bonn.de

Kunstmuseum Villa Zanders Berg.

Gladbach

Konrad-Adenauer-Platz 8

51465 Bergisch Gladbach

Tel. 02202 – 14 23 34 oder

14 23 56

www.villa-zanders.de

L

LANXESS arena

Willy-Brandt-Platz 1, 50679 Köln

Tel. 0221 – 80 20

www.lanxess-arena.de

Lutherkirche Köln-Süd

Martin-Luther-Platz 2-4

50677 Köln

www.lutherkirche-koeln.de

LVR – Horion-Haus

Hermann-Pünder-Str. 1

50679 Köln

www.lvr.de

M

Messe Essen

Norbertstr. 2, 45131 Essen

Tel. 0201 – 72 44-0

www.messe-essen.de

Metropolis

Eberplatz 19, 50668 Köln

Tel. 0221 – 72 24 36

www.metropolis-koeln.de

N

Naturparkzentrum Gymnicher

Mühle

Gymnicher Mühle 1

50374 Erftstadt

Tel. 02237 – 638 80 20

www.gymnichermuehle.de

Naturzentrum Eifel

Urftstr. 2-4, 53947 Nettersheim

Tel. 02486 – 12 46

www.naturzentrum-eifel.de

O

Oper Bonn

Am Boeselagerhof 1, 53111 Bonn

Tel. 0228 – 77 80 00

www.theater-bonn.de

Oper Köln im Staatenhaus

Rheinparkweg 1, 50679 Köln

www.oper.koeln

P

Pattenhalle Ehrenfeld

Christianstr. 82, 50825 Köln

www.pattenhalle.de

Philharmonie

Bischofsgartenstr. 1

50667 Köln

Tel. 0221 – 20 40 80

www.koelner-philharmonie.de

Planetarium im Gymnasium

Nippes

Blücherstr. 15-17, 50733 Köln

Tel. 0221 – 71 66 14 29

www.koelner-planetarium.de

Rautenstrauch-Joest-Museum

Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln

Tel. 0221 – 221-313 56

www.museenkoeln.de/Rjm

Reiterhof Fanny

Niederheiden, 53804 Much

Tel. 02245 – 26 97

www.fannyhof.de

RheinEnergieStadion

Aachener Str. 999

50933 Köln

www.rheinenergiestadion.de

Römerthermen Zülpich –

Museum der Badekultur

Andreas-Broicher-Platz 1

53909 Zülpich

Tel. 02252 – 838 06-0

www.roemerthermen-zuelpich.de

S

Schaffensfreude

Alte Sandkaul 7, 50859 Köln

www.schaffensfreude.koeln

Schauspielhaus Bonn

Am Michaelshof 9

53177 Bonn

Tel. 0228 – 77 80 01

www.theater-bonn.de

Schloss Eulenbroich

Zum Eulenbroich 19

51503 Rösrath

Tel. 02205 – 90 73 20

www.schloss-eulenbroich.de

Stadthalle Bad Godesberg

Koblenzer Str. 80

53177 Bonn-Bad Godesberg

www.stadthalle-bad-godesberg.de

Stadtteilbibliothek Kalk

Kalker Hauptstr. 247-253

51103 Köln

Tel. 0221 – 221-987 01

www.stbib-koeln.de

Studio 11

Gravenreuthstr. 11, 50823 Köln

Tel. 0151 – 68 15 65 00

www.studioelfkoeln.de

T

Tanzbrunnen Köln

Rheinparkweg 1, 50679 Köln

Tel. 0221 – 821 31 83

www.koelnkongress.de

TH Köln Campus Deutz

Betzdorfer Str. 2, 50679 Köln

www.th-koeln.de

Theaterpädagogisches Zentrum

TPZ Köln

Genter Str. 23, 50672 Köln

Tel. 0221 – 52 17 18

www.tpzak.de

U

Uncites.de

Breibergstr. 4, 50939 Köln

Tel. 0221 – 860 90 15

www.uncites.de

Universität Bonn

Regina-Pacis-Weg 3, 53113 Bonn

Tel. 0228 – 73 76 47

www.uni-bonn.de

V

Volkssternwarte

(Schiller-Gymnasium)

Nikolausstr. 55, 50937 Köln

Tel. 0221 – 41 54 67

www.volkssternwarte-koeln.de

W

WDR-Funkhaus

Wallrafplatz, 50667 Köln

Tel. 0221 – 22 00

www.wdr.de

Z

ZAK – Zirkus- und

Artistikzentrum Köln

An der Schanz 6

50735 Köln

Tel. 0221 – 995 72 00

www.tpzak.de

zdi Zentrum Köln

Julius-Bau-Str. 2, 51063 Köln

www.zdi-zentrum-koeln.de

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39


IKEA FAMILY

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07 NEU GRIMSÅS Hängeleuchte 49.99 IKEA, GRIMSÅS T1805-1. Diese

Leuchte ist geeignet für Leuchtmittel der Energieklassen A++ bis D

(Spektrum A++ bis E). Kunststoff/Edelstahl. Ø 55 cm. 604.168.31

08 LIXHULT Aufbewahrungskombination 95.- Pulverbeschichteter Stahl.

95×35 cm, 92 cm hoch. 891.616.31

09 NEU MÖJLIGHET Kissen 15.99 Bezug: 100 % Baumwolle. Ø 25 cm,

80 cm lang. Weiß/blau/rot 104.212.84

10 NEU KALLAX Regal 34.99 42×39 cm, 112 cm hoch. Schwarzbraun

003.928.47

11 URSKOG Teppich Kurzflor 29.99 Flor: 100 % Nylon. Unterseite:

synthetischer Gummi. 133×133 cm. Zebra/gestreift 103.939.07

02

BRIMNES Kleiderschrank

mit 3 Türen

119.-

04

05

07

06

BRIMNES Bettgestell

mit 4 Schubladen

129.-

Vorher: 149.-

09

08

LIXHULT

Aufbewahrungskombination

95.-

© Inter IKEA Systems B.V. 2019

Ganz schön lecker.

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Die Angabe „Neuer niedriger Preis‟ bedeutet, dass wir den Preis des Produkts gegenüber dem vorherigen Preis gesenkt haben.

Der neue niedrige Preis gilt bis zum 20. August 2019.

IKEA – Niederlassung Köln-Am Butzweilerhof, Butzweilerstraße 51, 50829 Köln

IKEA – Niederlassung Köln-Godorf, Godorfer Hauptstraße 171, 50997 Köln

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Dein Vertragspartner ist die IKEA Deutschland GmbH & Co. KG, Am Wandersmann 2–4, 65719 Hofheim-Wallau.

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