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Mitteilungsblatt Wendelstein + Schwanstetten - Januar 2020

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MITTEILUNGSBLATT<br />

WENDELSTEIN<br />

<strong>Januar</strong> <strong>2020</strong><br />

+ SCHWANSTETTEN 52. JAHRGANG<br />

VHS Programm<br />

<strong>Wendelstein</strong><br />

im Innenteil<br />

Verteilung nur in den<br />

Haushalten<br />

Markt <strong>Wendelstein</strong><br />

© prostooleh – stock.adobe.com


INHALT<br />

DIE NÄCHSTEN AUSGABE-TERMINE<br />

3 Egon plaudert<br />

4 Vorwort <strong>Wendelstein</strong>er<br />

Bürgermeister Werner Langhans<br />

5 - 10 Aus dem <strong>Wendelstein</strong>er Rathaus<br />

11 - 16 Kinder und Jugend<br />

17 Stellenanzeigen<br />

Februar<br />

ab 01.02.<strong>2020</strong><br />

Anzeigenschluss 23.01.<strong>2020</strong><br />

März<br />

ab 28.02.<strong>2020</strong><br />

Anzeigenschluss 17.02.<strong>2020</strong><br />

April<br />

ab 27.03.<strong>2020</strong><br />

Anzeigenschluss 17.03.<strong>2020</strong><br />

Mai<br />

ab 25.04.<strong>2020</strong><br />

Anzeigenschluss 14.04.<strong>2020</strong><br />

18 - 20 Wir gratulieren<br />

21 Bürgerinitiativen<br />

22 Seifert Medien Woman Challenge<br />

22 Leserbrief<br />

23 - 24 Hochzeit: SOS Notfallpläne<br />

26 - 37 Vereine<br />

38 - 43 Das Magazin – mieten.kaufen.bauen<br />

44 Casa De La Trova & Jegelscheune<br />

46 - 47 Was | Wann | Wo<br />

48 - 52 Aus der Region<br />

53 - 58 Parteien<br />

59 - 61 Kirchen<br />

63 Kleinanzeigen<br />

62 - 63 Service Markt <strong>Wendelstein</strong><br />

Unser<br />

Verteilgebiet:<br />

<strong>Wendelstein</strong><br />

Groß- u. Kleinschwarzenlohe<br />

Röthenbach St. W.<br />

Sperberslohe, Mittelhembach<br />

Raubersried<br />

Neuses, Sorg, Harm<br />

Leerstetten, Furth<br />

Schwand<br />

SIE MÖCHTEN IM MITTEILUNGS-<br />

BLATT INSERIEREN?<br />

Wir beraten Sie gerne telefonisch unter<br />

09129 / 7444<br />

Oder informieren Sie sich auf unserer Webseite unter<br />

www.seifert-medien.de<br />

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info@seifert-medien.de<br />

Wir nehmen Kontakt mit Ihnen auf.<br />

IMPRESSUM MITTEILUNGSBLATT<br />

WENDELSTEIN - SCHWANSTETTEN<br />

Herausgeber: Seifert Medien<br />

Verantwortliche Schriftleitung: Jürgen Seifert<br />

Beiträge zur Öffentlichkeitsarbeit der<br />

Marktgemeinde <strong>Wendelstein</strong>: Norbert Wieser<br />

Verantwortlich für die Anzeigen: Jürgen Seifert<br />

Anzeigenverwaltung und Gesamtherstellung:<br />

Seifert Medien, <strong>Wendelstein</strong><br />

Anschrift:<br />

90530 <strong>Wendelstein</strong>, Marktstraße 10<br />

Tel. 09129/7444, Fax 09129/270922<br />

Email: seifert.medien@t-online.de<br />

Verteilung: Kostenlos in jeden Haushalt im Markt<br />

<strong>Wendelstein</strong> mit seinen Ortsteilen Großschwarzenlohe,<br />

Kleinschwarzenlohe, Neuses, Raubersried, Röthenbach<br />

St. W., Sorg, Sperberslohe, Schwand, Leerstetten,<br />

Mittelhembach, Harm, Furth<br />

Auflage: 12.500 Exemplare<br />

Dieses <strong>Mitteilungsblatt</strong> ist kein Amtsblatt im Sinne der<br />

gesetzlichen Bestimmungen. Es ist politisch unabhängig und<br />

wird ohne Zuschüsse der Kommune, allein vom Verlag aus den<br />

Anzeigenerlösen fi nanziert. Daraus kann sich ein unterschiedlicher<br />

Seitenumfang ergeben. Aus diesem Grund sind Kürzungen<br />

der Textbeiträge möglich. Wir versuchen dies jedoch zu<br />

vermeiden. Zuschriften sind willkommen, eine Haftung für<br />

unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird nicht<br />

übernommen. Bilder und Texte werden nur zurückgeschickt,<br />

wenn ausreichend Rückporto beigelegt wurde. Gekennzeichnete<br />

Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder und<br />

müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.<br />

Abdruck, auch auszugsweise, nur mit der Genehmigung des<br />

Herausgebers gestattet.<br />

Für Irrtümer kann keine Haftung übernommen werden.<br />

2<br />

JANUAR <strong>2020</strong>


EGON PLAUDERT<br />

DER ANFANG WÄR GMACHT<br />

Eine Geschichte, unter dem brennenden Christbaum zu lesen.<br />

von Egon Helmhagen<br />

Liebe Leserinnen und Leser,<br />

därfert ich Sie schnell numol an den Silvester zrückführn? Bloß ganz kurz.<br />

Ich mächert Ihnen nämlich nu a recht a gsunds neis Joahr wünschn, und<br />

ein erfolgreiches, bis Silvester. Dann wünsch ich Ihnen wieder an gsunds<br />

neis Joahr, und ein erfolgreiches. Und des wird schnell dou sei! Denn die<br />

Zeit rennt. Das neue Jahr ist ja auch schon wieder drei Wochen alt und<br />

die kommenden Tage vergehen auch wieder wie im Flug. Übrigens Tage,<br />

ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass wir zu einer Woche „acht Toch“<br />

sagen, aber zu zwei Wochen „vierzehn Toch“. Dou wenn ma eigentlich<br />

falsch rechnet is richtig. Dabei haben wir Franken einen der größten<br />

Rechenmeister aller Zeiten: den Adam Riese aus Staffelstein!<br />

Jetzt rutschen wir so schön langsam in das neue Jahr hinein und verfallen<br />

wieder in unseren lieb gewohnten Alltagstrott. Die weihnachtlichen Feiertage<br />

haben wir unter mehr oder weniger Gewichtszunahme glücklich überstanden<br />

und bemühen uns jetzt die guten Vorsätze umzusetzen. Meine Angetraudl hat<br />

ihren Zeigefinger erhoben und gedroht „Des schwör´ ich dir, ab sofort mach´ ich<br />

Ernst mit dem, wo ich mir vorgnumma hab! Nix mehr wird ´gessn, nix mehr wird<br />

´trunkn, nix mehr mit schnell an Schnäpsla, oder zwaa, von wegen af aan Baa<br />

stäiht mer net! Etz wird wieder mehr spaziernganga! Du brauchst Bewegung!<br />

Net bloß Händy, an‘s Ohr hieghaltn! Net bloß Bauch- und Bucklkratzn! Naus<br />

vor´s Haus, laufen! Ich koch´ ab sofort aa weniger. Schäiferla sin total gstrichn,<br />

und zum Trinkn gibt´s Mineralwasser!“ Ich hab sie unterbrochen. „Zu spät! Ich<br />

hob gestern zwaa Kästn Kellerbier mit hambracht!“ Da hat sie gleich bestimmt<br />

„Däi teilst dir ei bis Ostern!“<br />

Dann hat meine Angetraudl geseufzt „Von dem Abreißkalender sin scho wieder<br />

a ganze Händ vull Blätter runter, blouß von meine Hüftn net!“ Ich hab eine<br />

Achsel gezuckt. „Kumm, kumm! Des is doch alle Joahr die gleiche Woar! Tou<br />

di doch net o! Des kräigst doch wieder locker in Griff!“ Da hat sie mich ein<br />

bißchen wüterlich angefunkelt. „Veräppln brauchst mi fei net, gell! Ich trau mi<br />

dou scho goar net hielanga!“<br />

Wie vor gut einer Woche die heiligen drei Könige vor unserer Haustüre gesungen<br />

und gesammelt haben und dann wieder weitergezogen sind, haben wir die Weihnachtssaison<br />

19/20 endgültig beendet. Wir haben die himmlischen Abziehbilder<br />

von den Fensterscheiben gekratzt, die Leuchtbögen von den Fensterbrettern<br />

genommen und den Christbaum wieder in seine Schachtel verfrachtet. Jetzt<br />

brauchen wir bloß noch zwölf Lebkuchen, acht Stollen und vierzehn Toch lang<br />

Plätzla essen, dann ist auch der letzte Rest vom Fest weg. Aber dann fanga ma<br />

werkli mit´ n Fastn o!<br />

Leider laufen aber die guten Vorsätze<br />

halt meistens total konträr. Einmal<br />

das Versprechen und zum anderen<br />

das Halten. Weil man einfach selber<br />

zu störanfällig ist, braucht man einen<br />

Vorsätzeüberwacher. Da bin ich fein<br />

raus, ich bin mit einem verheiratet,<br />

und der mosert an mir rum „Du<br />

hockst ja aa scho wieder andauernd<br />

vor der Glotze. Neili hast fünf<br />

Stund´ lang die Vierschanzn-Turnee<br />

ogschaut!“ „Ja, aber doch blouß, damit ich heuer überhaupt nu an Schnee zum<br />

Sehng kräich! Denn wenn draußn a Schnee liechert, dann wär´ ich andauernd<br />

an der frischn Luft und laufert viel spaziern! Ehrlich! Aber doch net bei der<br />

ungsundn Witterung!“ Sie hat ihre Hüften in den Griff genommen und den Kopf<br />

geschüttelt. „Du hast ja scho wieder Ausredn!“ „Net woahr!“<br />

Mir stinkt er! Jetzt sind wir schon in der dritten <strong>Januar</strong>woche im neuen Jahr<br />

und es hat kaum ein Bräisala Schnee geschneit. Wo ich doch sooo gerne einen<br />

Schneemann bauen möchte! Woanders, da schneit es, aber bei uns kein Flöckla!<br />

Im babylonischen Talmud steht: Jeder Mann muss in seinem Leben ein Haus<br />

gebaut, einen Baum gepflanzt, einen Sohn gezeugt, einen Rausch gehabt, ein<br />

Auto zu Schrott gefahren und einen Schneemann gebaut haben. Baum und<br />

Sohn schafft er locker, Haus mit Anstrengung vielleicht einmal, Auto öfters, aber<br />

Schneemann scho lang nimmer<br />

Dabei hab ich alles schon seit Wochen zsammtrogn. Den Blecheimer für den<br />

Hut, a Gelberübe für die Nosn, und drei leere Schnapsfläschla als Knöpfe. Es<br />

fehlt bloß der weiße Traum vom Himmel. Aber wenn´s schneit, dann bin ich<br />

sofort draußen. Dann saus´ ich durch die weiße Pracht, dann schnauf ich tief<br />

die gesunde Luft ein, dann verschaff´ ich mir Bewegung! Darauf freu´ ich mich<br />

ganz arg, weil man danach nämlich einen gescheiten Hunger und Durst kriegt<br />

auf ein trümmer Schäuferla mit einer gutn röschn Krustn und vier Kniedla,<br />

einem süffigen Kellerbier und pfeift auf´s Fastn, und... hoffentlich schneit´s bald!<br />

Jetzt muss ich doch nochmal auf den Silvester zurückkommen. Da macht man<br />

nicht nur Pläne und nimmt sich gute Vorsätze vor, da hat man auch Wünsche.<br />

Ist man da noch hemmungslos zukunftsorientiert, dann wünscht man sich<br />

„Ich mächert amol…“. Hat man schon länger das gereifte Alter erreicht, dann<br />

wünscht man sich „Ich mächert nu aamol...“<br />

Nachträglich numol a gsunds neis Joahr.<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

3


AUS DEM WENDELSTEINER RATHAUS<br />

Vorwort des<br />

Bürgermeisters<br />

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,<br />

ich wünsche Ihnen allen ein gesundes Jahr <strong>2020</strong>. Ich hoffe, Sie sind gut und<br />

unbeschadet ins neue Jahr gekommen.<br />

Wir sind für Sie da!<br />

Das zusätzliche Dienstleistungsangebot, unser Bürgerservice-Büro im<br />

Alten Rathaus einmal im Monat am Samstagvormittag (in der Regel am<br />

ersten Samstag) von 9 bis 12 Uhr zu öffnen, wird sehr gerne angenommen.<br />

Der nächste Samstags-Termin ist am 1. Februar. Übrigens: Unsere Gemeindebücherei<br />

hat jeden Samstag von 9 bis 12 Uhr für Sie geöffnet!<br />

4<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

Flächennutzungsplan<br />

Der Marktgemeinderat hat in seiner Dezember-Sitzung den Feststellungsbeschluss<br />

für den neuen Flächennutzungs- und Landschaftsplan gefasst. Damit<br />

wurde ein im Frühjahr 2016 begonnener Planungsprozess abgeschlossen.<br />

Sobald der Plan vom Landratsamt genehmigt ist, wird dieser öffentlich<br />

bekanntgemacht.<br />

Erinnern darf ich an die besonderen Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung.<br />

Diese gingen weit über das rechtlich vorgeschriebene Maß hinaus. Viele<br />

Hinweise aus der Planungswerkstatt der Bürger finden sich im nun gebilligten<br />

Flächennutzungs- und Landschaftsplan wieder. Der Marktgemeinderat hat<br />

sich in mehreren Sitzungen sehr intensiv mit dem Planwerk befasst. Über jede<br />

dargestellte oder zukünftig angedachte Baufläche wurde einzeln diskutiert<br />

und abgestimmt. Ebenso wurden die Anregungen, Hinweise und Einwände<br />

der Bürger und der Fachbehörden intensiv abgewogen.<br />

Die Darstellungen im Flächennutzungsplan stellen jedoch kein Baurecht dar.<br />

Dieses kann erst mit der Aufstellung eines Bebauungsplanes geschaffen<br />

werden. Ein wichtiger Grundsatz im <strong>Wendelstein</strong>er Marktgemeinderat ist,<br />

dass neue Bauflächen erst entwickelt werden, wenn die Marktgemeinde<br />

Eigentümerin der Grundstücke ist!<br />

Ich bedanke mich bei allen, die mitgewirkt haben, dass dieser künftige<br />

Flächennutzungsplan entstehen konnte.<br />

Hausnummern gut sichtbar anbringen<br />

Das Auffinden von schlecht oder unzureichend gekennzeichneten Anwesen<br />

bereitet den Feuerwehren sowie den Einsatzkräften der Rettungsdienste und<br />

der Polizei immer wieder Probleme, weil die Hausnummern nicht erkennbar<br />

sind. Dadurch kann die Hilfeleistung unnötig verzögert werden. Dies kann<br />

Leben kosten oder hohen Sachschaden nach sich ziehen. Ich appelliere deshalb<br />

an alle Hauseigentümer, die Hausnummern gut sichtbar am Gebäude anzubringen.<br />

Die Hausnummer muss von der öffentlichen Verkehrsfläche auch bei<br />

Nacht gut und eindeutig erkennbar sein. Nur so kann die Einsatzstelle schnell<br />

gefunden und wirkungsvoll geholfen werden!<br />

Notruf „112“<br />

Schnelle Hilfe in der Not ist wichtig. Europaweit gilt die einheitliche und gebührenfreie<br />

Notrufnummer „112“. Wenn es brennt oder sich ein Unfall ereignet<br />

hat, ist über die einheitliche Notrufnummer schnelle und unkomplizierte Hilfe<br />

durch die Feuerwehren und die Rettungsdienste möglich. Bitte denken Sie in<br />

solchen Notsituationen an die „112“.<br />

Aktive Bürgergesellschaft<br />

Der Markt <strong>Wendelstein</strong> hat auch<br />

<strong>2020</strong> wieder einiges vor. Darüber<br />

werde ich an dieser Stelle regelmäßig<br />

berichten. Bitte bringen<br />

Sie sich in die Gesellschaft mit ein<br />

und beteiligen Sie sich aktiv am<br />

gemeindlichen Leben. Besuchen<br />

Sie unsere Bürgerversammlungen.<br />

Wir wollen unsere Marktgemeinde<br />

<strong>Wendelstein</strong> gemeinsam weiter<br />

voranbringen. Dabei setze ich<br />

auch in <strong>2020</strong> auf Ihre wertvolle<br />

Unterstützung.<br />

Herzlichst<br />

Ihr<br />

Werner Langhans<br />

Erster Bürgermeister


AUS DEM WENDELSTEINER RATHAUS<br />

Vereinsförderung beantragen<br />

Markt <strong>Wendelstein</strong> unterstützt seine<br />

Vereine mit 110.000 Euro im Jahr<br />

Die Marktgemeinde <strong>Wendelstein</strong> unterstützt das ehrenamtliche Engagement<br />

der Vereine in vielerlei Hinsicht. Ein bedeutender Eckpfeiler ist<br />

die Vereinsförderung. Dafür sind im gemeindlichen Haushalt insgesamt<br />

110.000 Euro eingestellt.<br />

Die regen Aktivitäten auf sportlicher, sozialer und kultureller Ebene sind wichtige<br />

Elemente des örtlichen Lebens, so Bürgermeister Werner Langhans. Der Markt<br />

<strong>Wendelstein</strong> fördert die Vereine finanziell. „Dies ist auch eine Anerkennung<br />

des Engagements der dort ehrenamtlich agierenden Menschen“, ergänzt der<br />

<strong>Wendelstein</strong>er Bürgermeister.<br />

Die Förderung der Sport- und Schützenvereine orientiert sich an der Sportförderrichtlinie<br />

des Freistaats Bayern. Abgabefrist für den gemeindlichen Förderantrag<br />

2019 ist der 1. März <strong>2020</strong>. Bei kulturellen, sozialen und sonstigen Vereinen,<br />

die nicht nach den bayerischen Sportförderrichtlinien unterstützt werden,<br />

ist die Anzahl und das Alter der Mitglieder Grundlage für die kommunale<br />

Unterstützung. Abgabefrist für den gemeindlichen Förderantrag 2019 ist der<br />

30. April <strong>2020</strong>.<br />

Die Marktgemeinde <strong>Wendelstein</strong> unterstützt ferner den Sportstättenbau der<br />

Vereine mit 20 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Diese werden vom<br />

Freistaat Bayern im Rahmen der staatlichen Förderrichtlinie ermittelt.<br />

Auch Freizeit- und Erholungsmaßnahmen der Vereine unterstützt der Markt<br />

<strong>Wendelstein</strong> finanziell. Grundlage hierfür ist die entsprechende Förderrichtlinie<br />

des Landkreises Roth.<br />

Die „Richtlinie des Marktes <strong>Wendelstein</strong> zur Förderung der Vereine“<br />

findet man unter www.wendelstein.de.<br />

Ansprechpartner im Rathaus ist das Bildungs- und Kulturreferat,<br />

Tel. 09129/401-121.<br />

Ich wähle Bürgermeister<br />

Werner Langhans,<br />

weil Innovation und<br />

Nachhaltigkeit bei ihm groß<br />

geschrieben werden.<br />

zuhören.<br />

entscheiden.<br />

handeln.<br />

Puschner@<br />

CSU-<strong>Wendelstein</strong>.Bayern<br />

KONZEPT<br />

GRAFIK<br />

MITTEILUNGSBLÄTTER<br />

DRUCK<br />

WEBDESIGN<br />

THOMAS PUSCHNER<br />

LISTE 1 PLATZ 5<br />

Marktstr. 10 | 90530 <strong>Wendelstein</strong><br />

info@seifert-medien.de | Tel. 09129 – 74 44<br />

Sternsinger im <strong>Wendelstein</strong>er Rathaus<br />

6-köpfi ge Gruppe von Sankt Nikolaus besuchte zweiten Bürgermeister Klaus Vogel<br />

Die Sternsinger sind in diesen<br />

Tagen bei ihrer 62. Aktion „Dreikönigssingen“<br />

mit dem diesjährigen<br />

Motto „Frieden! Im Libanon<br />

und weltweit!“ unterwegs. In der<br />

Marktgemeinde <strong>Wendelstein</strong> gehen<br />

die Sternsinger der Pfarrei Sankt<br />

Nikolaus fleißig von Haus zu Haus<br />

und verkündigen die Weihnachtsbotschaft.<br />

Im Neuen Rathaus <strong>Wendelstein</strong> empfing<br />

stellvertretender Bürgermeister Klaus<br />

Vogel eine 6-köpfige Sternsinger-<br />

Gruppe mit ihren Betreuern und Pfarrer<br />

Michael Kneißl. Mit Kreide wurde über<br />

die Türen des Sitzungssaals und des<br />

Bürgermeisterbüros der Segenswunsch<br />

“20*C+M+B+20”, das bedeutet:<br />

“Christus Mansionem Benedicat” –<br />

Christus segne dieses Haus – und alles<br />

Miteinander“ geschrieben.<br />

Bei der diesjährigen Aktion rücken die<br />

Sternsinger das Thema Frieden in den<br />

Mittelpunkt. Exemplarisch steht hierfür<br />

das Land Libanon. Dort war lange Zeit<br />

Krieg. Heute leben die Menschen in Frieden. Jedoch mussten viele Menschen<br />

aus dem benachbarten Syrien in den Libanon fliehen. Die Diözese Eichstätt<br />

unterstützt zudem seit Jahrzehnten Projekte in Indien, insbesondere um die<br />

Bildungschancen der dortigen Kinder zu verbessern, erklärte Pfarrer Kneißl.<br />

Die Sternsinger der Pfarrei Sankt Nikolaus mit Pfarrer Michael Kneißl wurden von stellvertretenden Bürgermeister Klaus Vogel im<br />

Neuen Rathaus empfangen.<br />

„Ihr leistet einen äußerst wichtigen Dienst“, lobte Klaus Vogel den ehrenamtlichen<br />

Einsatz der Sternsinger sowie deren zahlreicher Helfer und überreichte<br />

eine Spende. Für die fleißigen Kinder gab es eine süße Überraschung vom<br />

Bürgermeister.<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

5


AUS DEM WENDELSTEINER RATHAUS<br />

Schubertstraße wurde aufgewertet<br />

Vollausbau mit Umgestaltung fast abgeschlossen – Viele Versorgungsleitungen erneuert<br />

Der Markt <strong>Wendelstein</strong> hat die Schubertstraße, zwischen der<br />

Sperbersloher Straße und der Mozartstraße, ausbauen lassen.<br />

Die Arbeiten im „Untergrund“ mit Erneuerung der Hauptwasserleitung,<br />

Verlegung von Strom- und Beleuchtungskabeln sowie Lehrrohren, sind<br />

abgeschlossen. Die Asphalttragschicht ist ebenfalls eingebaut.<br />

„Das Straßenbild in der Schubertstraße bekommt ein völlig neues Gesicht und<br />

wird erheblich aufgewertet“, stellte Bürgermeister Werner Langhans bei einem<br />

Ortstermin mit Projektleiterin Sonja Biersack vom bautechnischen Referat der<br />

Marktgemeinde <strong>Wendelstein</strong> und den am Straßenausbau Beteiligten fest.<br />

Seit dem Beginn der Tiefbauarbeiten durch die Firma Hans Hirschmann hat<br />

sich viel getan. Die Asphaltoberfläche, die Rinnen und Granitborde wurden<br />

abschnittsweise ausgebaut. Im gleichen Zuge wurde die 230 Meter lange<br />

Hauptwasserleitung mit sämtlichen Wasserarmaturen erneuert. Dabei waren<br />

auch zahlreiche Hausanschlüsse zu erneuern oder auf die neue Hauptwasserleitung<br />

umzubinden. Neben den Arbeiten an der Wasserleitung waren 1.050<br />

Meter Strom- und Beleuchtungskabel sowie über 1.200 Meter Leerrohre für die<br />

Stromversorgung und den Breitbandausbau neu zu verlegen.<br />

Die vorhandene Straßenbeleuchtung wurde durch energiesparende und<br />

Insektenfreundliche LED-Lampen ersetzt. Nachdem die Kanalisation im<br />

Inliner-Verfahren bereits im vorherigen Jahr saniert werden konnte, wurden<br />

nun im Zuge der Straßenbaumaßnahme die vorhandenen Straßenabläufe und<br />

die Kanal-Anschlussleitungen erneuert. Die Arbeiten im „Untergrund“ sind<br />

mittlerweile abgeschlossen.<br />

Die Firma Hirschmann hat auch bereits die meisten Pflasterarbeiten erledigt.<br />

Die Parkflächen mit einer Fläche von 400 Quadratmeter haben ein „Drainfugenpflaster“,<br />

um diese Bereiche nicht zu versiegeln. Die Gehwege werden<br />

mit Betonpflaster belegt. Bei der Straße wurde bereits die Asphalttragschicht<br />

eingebaut.<br />

Bürgermeister Werner Langhans (Zweiter von links) und Projektleiterin Sonja Biersack<br />

(Mitte) freuen sich mit Elektromeister Karl Sperner von den Gemeindewerken, Günter<br />

Beck von Bautechnischen Referat, Bauleiter Jürgen Ulsenheimer (Fa. Hirschmann),<br />

Michael Lang (Ingenieurbüro Lippert) und Polier Kai Köhler (von links nach rechts) über<br />

den gelungenen Aus- und Umbau der Schubertstraße in <strong>Wendelstein</strong>.<br />

Nach der Weihnachts- und Winterpause wird die östliche Gehwegseite fertiggestellt<br />

und die Asphaltdeckschicht eingebaut, soweit dies die Witterungsverhältnisse<br />

zulassen. Es entstehen auch drei Grünbereiche, die im Frühjahr jeweils<br />

mit einem Baum bepflanzt werden.<br />

Der Markt <strong>Wendelstein</strong> bedankt sich bei allen Betroffenen für das Verständnis<br />

wegen möglicher Einschränkungen und für die aufgebrachte Geduld<br />

während der Bauzeit. Für Fragen zum Sanierungsprojekt stehen die Mitarbeiter<br />

des Bautechnischen Referats im Neuen Rathaus gerne zur Verfügung<br />

(Tel. 09129/401-152).<br />

Neue Tragkraftspritzen für die Ortsfeuerwehren in Sorg und Raubersried<br />

Zwei leistungsstarke neue Löschpumpen übergeben<br />

<strong>Wendelstein</strong> - Nach der Feuerwehr Röthenbach bei St.Wolfgang 2017 und<br />

den Ortswehren Sperberslohe und Neuses im letzten Jahr gab es jetzt für<br />

zwei weitere Feuerwehren im Markt <strong>Wendelstein</strong> modernen Ersatz für<br />

ihre „langgedienten“ Tragkraftspritzen: Die Kommandanten Wolfgang<br />

Heubeck (FFW Raubersried) und Thomas Braun (FFW Sorg), jeweils mit<br />

ihren Stellvertretern anwesend, erhielten von der Gemeinde und der<br />

örtlichen Feuerwehrführung zwei neue Feuerlöschpumpen für ihre Ortswehr<br />

als Nachfolger für bereits knapp 30 Jahre alte Vorgängermodelle.<br />

6<br />

Wie bei den Feuerwehren Sperberslohe und Neuses, die 2018 eine neue Löschpumpe<br />

erhielten, hatten auch die Aktiven in den Ortswehren von Raubersried<br />

und Sorg knapp 30 Jahre alte Tragkraftspritzen, die inzwischen „in die Jahre<br />

gekommen sind“ und aufgrund verschiedener Hersteller und altersbedingter<br />

technischer Probleme bei Reparaturen in der Beschaffung von Ersatzteilen<br />

immer schwieriger zu warten waren. 2017 war die Röthenbacher Feuerwehr<br />

die erste Ortswehr in der Gemeinde mit einer Tragkraftspritze dieser „neuen<br />

Generation“ und wie im letzten Jahr konnten auch heuer zwei Löschpumpen<br />

als Ersatzbeschaffung übergeben werden.<br />

Gemeinsam mit Kreisbrandmeister Christian Mederer übergab Bürgermeister<br />

Werner Langhans jetzt im <strong>Wendelstein</strong>er Feuerwehrhaus zwei Tragkraftspritzen<br />

an die Feuerwehren Raubersried und Sorg und wünschte beiden Ortswehren,<br />

dass die neuen Pumpen „immer erfolgreich ihre guten Dienste leisten mögen“<br />

beim Üben wie im Einsatz. KBM Christian Mederer betonte als Vorteil, dass mit<br />

diesen bereits fünf neuen Pumpen eine bauart-einheitliche Ausstattung der<br />

Ortswehren als einsatzstarkes „Basiswerkzeug“ für den Feuerschutz erfolge<br />

und die gleiche Bauart auch eine ortsübergreifende Zusammenarbeit der<br />

Feuerwehren ermögliche.<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

Gemeinsam mit Kreisbrandmeister Christian Mederer übergab Bürgermeister Werner<br />

Langhans (beide mittig) mit besten Wünschen jetzt den Ortswehren Raubersried<br />

und Sorg jeweils eine neue Tragkraftspritze. Für die Feuerwehr Sorg übernahmen<br />

Kommandant Thomas Braun (2.v. links) und sein Stellvertreter Roland Reithinger<br />

(links) die Pumpe sowie für Raubersried Kommandant Wolfgang Heubeck (2. v.rechts)<br />

mit seinem Stellvertreter Walter Zwingel (rechts).<br />

Zugleich dankte Christian Mederer der Gemeinde stellvertretend für alle Feuerwehren<br />

im Markt <strong>Wendelstein</strong> für deren langfristige Förderung der Ausstattung<br />

aller Ortswehren angesichts der Änderungen in den Fördermöglichkeiten kleinerer<br />

Ortswehren durch den Freistaat Bayern und erläuterte kurz einige technische<br />

Neuerungen. Diesem Dank an die Marktgemeinde für die neue Löschpumpe<br />

als wichtigem Element der technischen Grundausstattung schlossen sich zum<br />

Abschluß der Übergabe gern auch beide Kommandanten Wolfgang Heubeck<br />

(Raubersried) und Thomas Braun (Sorg) im Namen ihrer Feuerwehr an<br />

Text und Foto: (jör)


AUS DEM WENDELSTEINER RATHAUS<br />

Zwei neue Brücken in Röthenbach<br />

Fußgängerbrücken über den<br />

Ludwig-Main-Donau-Kanal werden erneuert<br />

Die beiden Fußgängerbrücken über den Ludwig-Main-Donau-Kanal in<br />

Röthenbach/St.W. sind in die Jahre gekommen. Deshalb lässt der Markt<br />

<strong>Wendelstein</strong>, in Abstimmung mit dem Wasserwirtschaftsamt Nürnberg<br />

und dem Landratsamt Roth (Denkmalschutz und Naturschutz), die<br />

Brücken bei der Grundschule/Schwarzachhalle und beim Lärchenweg<br />

erneuern.<br />

Die vorhandenen Fußgängerbrücken wurden bereits zurückgebaut. Das Ingenieurbüro<br />

Herrmann aus Großschwarzenlohe erstellte anschließend die Statik<br />

für die Ertüchtigung der alten Widerlager. Die ortsansässige Firma Schalk hat<br />

Mitte Dezember die Betonarbeiten ausgeführt. Der Beton der neuen Widerlager<br />

muss nun mindestens vier Wochen aushärten.<br />

Die neuen Aluminiumbrücken haben eine Spannweite von 18 Metern und<br />

eine Laufbreite von zwei Meter. Sie sollen am 21. <strong>Januar</strong> <strong>2020</strong> geliefert und<br />

noch am gleichen Tag auf die neuen Widerlager aufgelegt werden. Für diese<br />

Arbeiten müssen die Kanalziehwege gesperrt werden. Die Umleitung wird<br />

ausgeschildert. Der gemeindliche Bauhof wird die Anpassungsarbeiten zu den<br />

Kanalziehwegen vornehmen.<br />

Projektleiterin Sonja Biersack erläutert Bürgermeister Werner Langhans, dass die<br />

neu erstellten Beton-Widerlager mindestens vier Wochen aushärten müssen.<br />

Die neuen Aluminiumbrücken sollen am 21. <strong>Januar</strong> aufgelegt werden.<br />

Bei Fragen zum Ersatzneubau der beiden Fußgängerbrücken stehen die<br />

Mitarbeiter des Bautechnischen Referats im Neuen Rathaus gerne zur<br />

Verfügung (Tel. 09129/401-152).<br />

Auf Starkregenereignisse vorbereitet<br />

Markt <strong>Wendelstein</strong> hat Sandsack-Abfüllanlage beschafft – 3.000 Säcke in der Stunde<br />

Hochwasser und Starkregenereignisse nehmen, auch wegen der<br />

klimatischen Veränderungen, zu. Dies hat sehr oft zur Folge, dass die<br />

Wasserstände erheblich ansteigen und die Bäche über die Ufer treten.<br />

Oft sind verheerende Schäden die Folge. Um auf diese Ereignisse besser<br />

und schneller reagieren zu können, hat der Markt <strong>Wendelstein</strong> eine<br />

Sandsack-Abfüllanlage gekauft, so Bürgermeister Werner Langhans.<br />

Das Gerät der Firma Mammut kann mit einem Elektromotor oder über die Zapfwelle<br />

eines Fahrzeuges betrieben werden. An der Abfüllanlage können zeitgleich<br />

fünf Säcke befüllt werden. Bei optimaler Ausnutzung ist damit die Befüllung von<br />

bis zu 3.000 Säcken in einer Stunde möglich, erklärt Bauhofleiter Rudolf Schütz.<br />

Der gemeindliche Bauhof unterstützt dabei die Feuerwehren, die bei Hochwasser-<br />

oder Starkregenereignissen immer sehr schnell Wasserschutzwände<br />

mit Sandsäcken errichten müssen, ergänzt Kreisbrandmeister und Stützpunktkommandant<br />

Christian Mederer. Die gemeindliche Investition von 13.500 Euro<br />

wurde durch den Freistaat Bayern mit knapp 6.000 Euro aus dem Sonderinvestitionsprogramm<br />

„Hochwasserschutz“ gefördert.<br />

Mit der neu erworbenen Sandsack-Abfüllanlage kann der Markt <strong>Wendelstein</strong> in<br />

Zusammenarbeit mit seinen Feuerwehren schneller auf Hochwasser- und<br />

Starkregenereignisse reagieren.<br />

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JANUAR <strong>2020</strong><br />

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8<br />

JANUAR <strong>2020</strong>


AUS DEM WENDELSTEINER RATHAUS<br />

330 Helme für die Feuerwehren<br />

Markt <strong>Wendelstein</strong> investiert in die<br />

Sicherheit seiner Aktiven<br />

Ich wähle Bürgermeister<br />

Werner Langhans,<br />

weil wir seit 2008 als Team<br />

arbeiten, viel geschafft und<br />

noch viel vor uns haben.<br />

zuhören.<br />

entscheiden.<br />

handeln.<br />

Milde@<br />

CSU-<strong>Wendelstein</strong>.Bayern<br />

WILLIBALD MILDE<br />

LISTE 1 PLATZ 3<br />

Kreisbrandmeister und Stützpunktkommandant Christian Mederer (links) und<br />

Kleiderkammer-Leiter Thomas Puschner (rechts) stellen Bürgermeister Werner<br />

Langhans die neuen Feuerwehrhelme vor.<br />

Der Markt <strong>Wendelstein</strong> stattet seine Feuerwehren mit neuen Helmen<br />

aus. Insgesamt wurden für die Aktiven in den acht Wehren 330 Helme<br />

beschafft. Die Alu-Helme der Firma Colsmann, die alle mit einem<br />

Nackenschutz und Visier versehen sind, wurden dieser Tage bei der<br />

Kleiderkammer der <strong>Wendelstein</strong>er Stützpunktwehr angeliefert.<br />

Kreisbrandmeister und Stützpunktkommandant Christian Mederer stellte<br />

zusammen mit Thomas Puschner, dem Leiter der Kleiderkammer, die neuen<br />

Helme Bürgermeister Werner Langhans vor.<br />

Die Ersatzbeschaffung für knapp 60.000 Euro war notwendig, weil die derzeitigen<br />

Feuerwehrhelme nicht mehr den Unfallverhütungsvorschriften entsprechen,<br />

so Kreisbrandmeister Mederer. „Die Sicherheit unserer ehrenamtlichen<br />

Feuerwehrler ist uns diese nachhaltige Investition wert“, betonte Bürgermeister<br />

Werner Langhans, verbunden mit dem Dank an den Marktgemeinderat, der die<br />

Ersatzbeschaffung bewilligt hatte.<br />

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JANUAR <strong>2020</strong><br />

9


AUS DEM WENDELSTEINER RATHAUS<br />

Einladung zum Informationsabend zum Buskonzept Süd in Kornburg<br />

Die Stadt Nürnberg überarbeitet derzeit in Zusammenarbeit mit der VAG das<br />

Busnetz im Nürnberger Süden. Auf Grund der bereits bestehenden engen<br />

Anbindungen zu den benachbarten Städten und Gemeinden, hat das Verkehrsplanungsamt<br />

auch den Landkreis Roth und die Stadt Schwabach in ihrer Rolle als<br />

Aufgabenträger des öffentlichen Nahverkehrs bei der Entwicklung der verschiedenen<br />

Varianten für Anpassungen im Busnetz einbezogen. Die Planungen fußen<br />

auf Wünschen und Forderungen aus der Politik und Bürgerschaft. Nach umfassender<br />

fachlicher Prüfung und Abstimmung liegen nun verschiedene Varianten vor.<br />

Zwei mögliche Maßnahmen, von denen auch die Bürgerinnen und Bürger von<br />

<strong>Wendelstein</strong> profitieren würden, sind eine neue Buslinie 53 von Kornburg auf<br />

direktem Weg zur U-Bahnhaltestelle Bauernfeindstraße und die Verlängerung der<br />

in Kornburg Schliefe endenden Buslinie 51 oder 53 zu den Verbrauchermärkten<br />

in Kleinschwarzenlohe<br />

Aus diesem Grund lädt das Planungs- und Baureferat der Stadt Nürnberg<br />

am Donnerstag, 6. Februar <strong>2020</strong>, um 19 Uhr, in den Gasthof Grüner Baum<br />

in Kornburg, Venatoriusstraße 9, 90455 Nürnberg, zu einem Informationsabend<br />

zum Buskonzept Süd ein.<br />

Das Verkehrsplanungsamt wird dort in erster Linie über den aktuellen Stand<br />

der Planungen informieren und den anwesenden Bürgern Gelegenheit für<br />

Rückfragen und Diskussionen geben.<br />

Auch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus <strong>Wendelstein</strong> sind zu diesem<br />

Informationsabend herzlich eingeladen.<br />

Weitere Informationen finden Sie auch unter<br />

www.verkehrsplanung.nuernberg.de.<br />

Informationsabend zum Buskonzept Nürnberg Süd<br />

In der ersten Februarwoche <strong>2020</strong><br />

informieren das Verkehrsplanungsamt<br />

der Stadt Nürnberg<br />

und die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft<br />

die Öffentlichkeit über<br />

ihre Planungen zu Anpassungen<br />

im Busnetz im Nürnberger Süden.<br />

Da dort enge Verbindungen zu<br />

den benachbarten Städten und<br />

Gemeinden bestehen, wurden bei<br />

der Entwicklung der Maßnahmen<br />

auch die Stadt Schwabach und der<br />

Landkreis Roth einbezogen.<br />

10<br />

„Uns war es wichtig, bei der Planung die<br />

Lebenswirklichkeit und Mobilitätsbedürfnisse<br />

der Menschen in den Vordergrund<br />

zu stellen und nicht das Denken<br />

an der Stadtgrenze aufzuhören“, erklärt<br />

Daniel F. Ulrich, Planungs- und Baureferent<br />

der Stadt Nürnberg. Die Planungen<br />

fußen auf Wünschen und Forderungen<br />

aus der Bürgerschaft und der Politik.<br />

Nach umfassender fachlicher Prüfung<br />

der Vorschläge und Abstimmung mit<br />

den Nachbarstädten und -gemeinden liegen nun verschiedene Varianten vor.<br />

Das Verkehrsplanungsamt und die VAG laden zu zwei Informationsabenden ein,<br />

bei denen sie gemeinsam die möglichen Maßnahmen vorstellen.<br />

Hier gibt es auch Gelegenheit für Rückfragen und Diskussionen.<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

Informationsabend in Katzwang<br />

Am Dienstag, 4. Februar <strong>2020</strong>, findet um 19.30 Uhr ein Informationsabend<br />

im AWO-Bürgertreff in Katzwang, Johannes-Brahms-Straße 6, statt. Diesen<br />

veranstaltet die Stadt Nürnberg gemeinsam mit der Stadt Schwabach und ihrem<br />

Verkehrsunternehmen. Auf dem Informationsabend werden alle Maßnahmen<br />

und Varianten des Buskonzepts Süd vorgestellt, der Fokus wird jedoch auf den<br />

Busverbindungen zwischen Nürnberg und Schwabach liegen. Vorschläge sind<br />

eine Busanbindung an den S-Bahnhof Katzwang, eine verbesserte Verbindung<br />

zwischen Katzwang und Schwabach und ein Linienbedarfstaxi für Holzheim.<br />

Nicht nur Interessierte aus Nürnberg, sondern auch aus Wolkersdorf, Dietersdorf<br />

und Schwabach sind herzlich eingeladen.<br />

Informationsabend in Kornburg<br />

Ein weiterer Informationsabend findet statt am Donnerstag, 6. Februar <strong>2020</strong>,<br />

um 19 Uhr im Gasthof Grüner Baum in Kornburg, Venatoriusstraße 7. Bei<br />

diesem Termin stehen vor allem die Busverbindungen im Bereich Worzeldorf und<br />

Herpersdorf sowie Kornburg und weiter in den Landkreis Roth im Vordergrund.<br />

Mögliche Maßnahmen sind neue Busverbindungen von Worzeldorf und Herpersdorf<br />

zur S Bahn, von Kornburg sowie eventuell <strong>Wendelstein</strong> und <strong>Schwanstetten</strong><br />

auf direkterem Weg zur U Bahnhaltestelle Bauernfeindstraße und von Kornburg<br />

zu den Nahversorgern in Kleinschwarzenlohe.<br />

Auch Bürgerinnen und Bürger aus <strong>Wendelstein</strong> und <strong>Schwanstetten</strong> sind herzlich<br />

willkommen.


KINDER UND JUGEND<br />

Bilingualer Kindergarten in <strong>Wendelstein</strong> e.V.<br />

Ein unvergesslicher Tag im vorweihnachtlichen Nürnberg.<br />

Die Vorschulkinder des Little Sunshine Kindergartens erlebten Abenteuer<br />

mit Pinocchio und eroberten den Christkindlesmarkt.<br />

Wer kennt ihn nicht? Den wohl berühmtesten Marionettenjungen der Welt, aus<br />

Meister Geppettos Werkstatt. Pinocchio, der sich auf seiner Reise durch wilde<br />

Abenteuer in einer Puppenrevolte, bei bösen Gaunern und im Faulenzerland<br />

wiederfindet, und gar nicht daran denkt brav zu sein, und schließlich einsehen<br />

muss, dass jeder kleine Junge Verantwortung übernehmen muss. Mit großer<br />

Begeisterung erlebten die Little Sunshine Kinder das Kindermusical im Sternenhaus<br />

in Nürnberg.<br />

Anschließend durften die Kleinen mit ihren Erzieherinnen über den Weihnachtsmarkt<br />

bummeln und die märchenhaft geschmückten Buden bewundern. Eine<br />

Fahrt mit dem Kinderkarussell ließ die Kinderherzen höherschlagen. In der<br />

Kerzenwerkstatt gestalteten die Kinder anschließend ein besonderes Weihnachtsgeschenk<br />

für ihre Eltern.<br />

Beeindruckt von dem Adventszauber und den vielen spannenden Erlebnissen<br />

kehrten die Nürnbergbesucher in den Kindergarten zurück.<br />

Tina Kopseel<br />

Einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches<br />

Jahr <strong>2020</strong> wünschen Ihnen die Kandidatinnen und<br />

Kandidaten der CSU <strong>Wendelstein</strong> für den Gemeinderat<br />

Werner Langhans<br />

Ute Kluge<br />

Willibald Milde<br />

Cornelia Griesbeck<br />

Thomas Puschner<br />

Robert Schaller<br />

Susanne Wirthmann<br />

Michael Rösler<br />

Stefanie Fiedler<br />

Christian Mederer<br />

Sonja v. Kreß<br />

Nico Ahles<br />

Georg Reitinger<br />

Filip Balzert<br />

Sabine Duschner<br />

Günter Haubner<br />

Mona Ziegler<br />

Martin Weiser<br />

Alexandra Bratenstein<br />

Jürgen Scheffler<br />

Rainer Erlbacher<br />

Doris Neugebauer<br />

Martin Löhlein<br />

Ulrich Pohl<br />

www.CSU-<strong>Wendelstein</strong>.Bayern<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

11


KINDER UND JUGEND<br />

Kinderakademie für Kunstgeschichte<br />

3. Vernissage<br />

Am 14.12. fand im Medienraum des Martin-Luther-Hauses die nunmehr<br />

3. Vernissage der Kinderakademie für Kunstgeschichte statt.<br />

Die 7 kleinen und sehr begabten Künstler Benjamin, Julia W., Julia G., Marianne,<br />

Amelie, Lena und Linda stellten für sich, ihre Familien und Kunst-Interessierte<br />

ihre wirklich gelungenen Kunstwerke aus. (Auf dem Foto fehlt leider Julia W.)<br />

Die Kursleiterin Karin Stadler brachte im 3. Kurs „Der Impressionismus“ den<br />

Kindern spielerisch und spannend die wichtigsten Künstler dieser Schaffenszeit bei.<br />

Dort hörten die Kinder z.B. spannende Geschichten über Monet und faltete dazu<br />

Seerosen, die in Wasser dann wirklich aufblühten. Man tanzte auch Hula zu original<br />

Tahiti-Musik und malte danach Gaugins exotische Frau nach. Renoir der Kinderliebhaber,<br />

malte mehr als 6000 Bilder. Dazu wurde das Mädchen mit Gießkanne gemalt<br />

und die Geschichte von Jesus und den Kindern erzählt, der Kinder ebenfalls sehr liebte.<br />

Neben der obligatorischen Trink- und Keks-Pause in jeder Kurseinheit begeisterten<br />

die Kurzfilme von Herr Wehrli, der Kunst aufräumt, die Kinder einige<br />

Male zum Ende der 90-minütigen Kurseinheit. Es wurde da gezeigt, wie er<br />

in van Goghs Zimmer in Arles putzt, oder die einzelnen Punkte von Seurats<br />

Pointismus-Bildern in Plastiktüten sortiert.<br />

Beeindruckt waren die Kinder auch von der Zeit in welchen die großen Maler<br />

Czesanne, Klimt und Spitzweg lebten. So wurden durch viele Bilder und alten<br />

Schwarz-Weiß-Fotografien die Erfindungen, die Frisuren, Bärte und Kleidung<br />

gezeigt. Manche traurige Schicksale wie die des Munch, Czesanne oder van<br />

Gogh stimmten die einfühlsamen Kinder ein wenig traurig. Aber auch Lustiges<br />

und Spannendes gab es über jeden einzelnen Maler zu hören.<br />

Neben verschiedensten Maltechniken, wie zum Beispiel Aquarellmalerei, Acrylmalerei,<br />

Pointismus, Strichzeichnungen und Fotomontagen lernten die Kinder auch<br />

verschiedenste Farben zum Gestalten kennen. Man malte den Schrei, das Sonnenblumenbild,<br />

den Kuss, den Harlekin, die Nacht, den Sonntagsspaziergang und<br />

vieles mehr. Zehn Mal fand der beliebte Kurs von September bis Dezember statt.<br />

Der gelungene Nachmittag verlief bei Kaffee und Gebäck sehr harmonisch. Die<br />

Kinder begeisterten die Kinder mit ihrem Wissen zu den einzelnen Künstlern<br />

und nahmen am Ende die vielen gerahmten Kunstwerke mit nach Hause. Karin<br />

Stadler bedankte sich noch bei den Eltern, die zu Hause mit ihren Kindern das<br />

Gelernte durch Besuche von Ausstellungen, den Wohnhäusern von Künstlern<br />

sowie Museen vertieften. Von vielen wurde schon wieder der nächste Kurs ab<br />

März zum Thema „Die moderne Kunst“ mündlich gebucht. Leider ist mit 10<br />

Kindern der Kurs ausgebucht, 9 sind schon vergeben. Anmeldung ist im Pfarramt<br />

<strong>Wendelstein</strong> unter der Telefonnummer 286521 noch möglich.<br />

K. Stadler<br />

12<br />

Bilingualer Kindergarten in <strong>Wendelstein</strong> e.V.<br />

Der Nikolaus ist hier, schon klopft es an der Tür…<br />

Der weihnachtlich dekorierte Gruppenraum strahlte festlich im Kerzenlicht.<br />

Voller Spannung und Vorfreude warteten die Little Sunshine Kinder am<br />

6. Dezember auf den Nikolaus.<br />

Bei Einbruch der Dunkelheit war es soweit: Es klopfte laut und alle Kinderaugen<br />

wanderten gespannt zur Tür. Eindrucksvoll schritt der große heilige Mann mit<br />

seinem goldenen Buch und einem gut gefüllten Sack herein und setzte sich zu<br />

den Kindern. Die Feier konnte beginnen!<br />

Beeindruckt lauschten die Little Sunshine Kids der Geschichte von den vier Lichtern<br />

des Hirten Simon. Eine Erzählung, in der die Lichter als Symbol für Hoffnung<br />

und Hilfsbereitschaft stehen. Gemeinsam wurden traditionelle Nikolaus- und<br />

Weihnachtslieder gesungen und ein Gedicht vom kleinen Stern vorgetragen.<br />

Der Nikolaus zauberte ein Leuchten in die Augen aller Kinder, als er aus dem<br />

goldenen Buch vorlas und jedem Kind ein Geschenk überreichte.<br />

Zum Abschluss der Nikolausfeier schlemmten sich alle durch Kinderpunsch,<br />

Lebkuchen und Plätzchen.<br />

Tina Kopseel<br />

JANUAR <strong>2020</strong>


KINDER UND JUGEND<br />

Sternenkinderhaus feierte Advent<br />

Im Sternen-Kinder-Haus war die<br />

Adventszeit, trotz schwieriger räumlicher<br />

Bedingungen, eine sehr kreative<br />

Zeit. Es entstand ein Dorf aus<br />

Ton, große bunte Kerzen, Engelchen<br />

und Sterne zierten die Fenster und<br />

ein adventlicher Vorlesenachmittag<br />

für die Kindergartenkinder aus dem<br />

Pfarrgartenweg wurde ebenfalls<br />

gestaltet.<br />

Die Kinder aus den 3. Und 4. Klassen<br />

hatten Gelegenheit ein Häuschen aus<br />

Ton zu fertigen, eine Kerze beleuchtete<br />

nach Fertigstellung die Fenster und<br />

Türen. Andere Kleingruppen mit Jungs und Mädels fanden sich am Basteltisch<br />

zusammen und fertigten aus Transparentpapier Faltsterne. Auch wenn diese<br />

Sterne schon sehr viele Jahre immer wieder neu gefaltet werden, verlieren sie<br />

niemals ihren Reiz durch die besondere Wirkung, die durch diese Falttechnik<br />

erzielt werden kann. Die unterschiedlichen Farbzusammenstellungen der Sterne<br />

zaubern immer wieder staunende Augen bei den Kindern, wenn die Sterne am<br />

Fenster leuchten. Große bunte Kerzen verschönerten ebenfalls unsere Fenster<br />

und witzige freche Engelchen schwirrten durch den Speisesaal, bis sie sich an<br />

den Fenstern festsetzten, um die Gesprächsrunden und Vorlesegeschichten -<br />

vor dem Mittagessen - mit und für die Kinder zu belauschen. Die Kinder waren<br />

für alle Angebote sehr aufgeschlossen und mit Eifer bei der Sache. Auch den<br />

adventlichen Vorlesenachmittag mit einer vorgelesenen Geschichte wie eine<br />

Weihnachtsüberraschung für die Tiere im Wald aussehen kann, und der Bilderbuchgeschichte<br />

„Wer klopft bei Wanja in der Nacht“ mit Hilfe des Erzähltheaters,<br />

wurde von Kindern aus der 3. Und 4. Klasse wunderbar gestaltet. Beim Verzieren<br />

einer Wachskerze und beim Ausschneiden eines Tannenbaums zum Aufstellen<br />

wurde den Kindergartenkindern so viel Unterstützung gegeben, wie gebraucht<br />

wurde. Lieder und selbstgebackener „Baumkuchen“ rundeten den Nachmittag<br />

ab. Gelegenheit zum Rausgehen und Spielen mit Freunden blieb trotz der vielen<br />

unterschiedlichen Angebote ebenfalls noch.<br />

Ich wähle Bürgermeister<br />

Werner Langhans,<br />

weil <strong>Wendelstein</strong> eine Politik<br />

braucht, die langfristig denkt<br />

und Zusammenhänge<br />

erkennt.<br />

zuhören.<br />

entscheiden.<br />

handeln.<br />

Neugebauer@<br />

CSU-<strong>Wendelstein</strong>.Bayern<br />

DORIS NEUGEBAUER<br />

LISTE 1 PLATZ 22<br />

Musikunterricht<br />

in <strong>Wendelstein</strong><br />

Gitarre & Blockflöte<br />

für Kinder ab ca. 6 J., auch für Erwachsene<br />

Werner Heinzel<br />

staatl. geprüfter Musiklehrer<br />

Anmeldung und Information: Tel. 0 91 29-92 77<br />

Krippe Kinder(t)raum St. Nikolaus<br />

Weihnachtszeit!<br />

Eh’ wir uns versehen… war wieder Weihnachten.<br />

Weihnachtszeit, Zeit um zur Ruhe zu kommen.<br />

Zeit das Alte Jahr Revue passieren zu lassen und sich auf das neue Jahr zu freuen.<br />

In unserer Krippe ist es eine schöne Gewohnheit mit den Kindern und den<br />

Eltern gemeinsam diese Zeit zu feiern. So auch in diesem Jahr. Bei gemütlicher<br />

Atmosphäre und netten Gesprächen, hervorragender Verköstigung seitens der<br />

Eltern, genossen wir alle das Beisammensein.<br />

Wir wünschen nun allen fürs kommende Jahr:<br />

Fröhlichkeit, Ruhe,…& und Herzlichkeit.<br />

Bevor wir es vergessen,…natürlich war das <strong>Wendelstein</strong>er Christkind zu einem<br />

„himmlischen“ Besuch bei uns. ….was für eine Freude<br />

Das Krippenteam<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

13


KINDER UND JUGEND<br />

AWO KiTa Pfiffikus<br />

Eine erlebnisreiche Adventszeit in der Kita Pfiffikus<br />

In der Adventszeit gibt es viele Dinge, die Kinderaugen zum Leuchten bringen:<br />

Plätzchen backen, Weihnachtsschmuck basteln, den Weihnachtsbaum schmücken,<br />

Weihnachtsliedersingen und jeden Tag ein „Türchen“ am Adventskalender<br />

öffnen. All dies haben auch die Kinder der Kita Pfiffikus im Dezember im Kindergarten<br />

und der Krippe erlebt. Darüber hinaus bedeutete die Adventszeit für die<br />

Pfiffiküsse aber auch eine Zeit der aufregenden Ausflüge.<br />

Den Anfang machten in diesem Jahr die Kindergartenkinder, die in zwei Gruppen<br />

das Nicolaus-Copernicus-Planetarium in Nürnberg besuchten. Sie folgten<br />

gebannt der Geschichte „Die drei Weihnachtssternchen“. Drei Weihnachtssterne<br />

sollen in dieser für das Weihnachtsfest die Sterne besonders glänzend putzen,<br />

bemerken jedoch wie schlecht es manchen Menschen geht und beschließen<br />

ihnen mit Sterntalern zu helfen.<br />

Auch für die Vorschulkinder stand ein Besuch im Planetarium an. Für sie gab es<br />

das Weihnachtsabenteuer „Wer rettet den Weihnachtsmann?“. Heinzelmann<br />

Heinz muss hier dringend den Weihnachtsmann retten, da Heilig Abend kurz<br />

bevor steht. Er benötigt hierfür jedoch Sternenstaub, der nicht so leicht unter<br />

all den Sternen in der Milchstraße zu finden ist.<br />

Das erste Mal stand in diesem Jahr auch für die großen Krippenkinder ein Ausflug<br />

nach Nürnberg auf dem Programm. Sie besuchten in drei kleinen Gruppen die<br />

Nürnberger Kinderweihnacht. Dort wurde mit großen Augen Karussell gefahren,<br />

es gab 3 im Weckla und Waffeln und einen Kinderpunsch zum Abschluss.Dabei<br />

war die An- und Abreise nach Nürnberg mit Bus und U-Bahn für die Kinder<br />

genauso aufregend wie das Ausflugsziel.<br />

Für alle Gruppen waren die Ausflüge ein besonderer Höhepunkt in der sowieso<br />

schon aufregenden Adventszeit.<br />

Karoline Stoevesandt<br />

Katholischen Kinderhauses Kleinschwarzenlohe<br />

Viele Aktivitäten im 2. Halbjahr<br />

Auch im 2. Halbjahr 2019 wurden vom Elternbeirat des Katholischen Kinderhauses<br />

Kleinschwarzenlohe in Zusammenarbeit mit Eltern, Kindern und<br />

Mitarbeitern der Einrichtung wieder eine Vielzahl von Aktivitäten umgesetzt.<br />

Am 11. November fand der traditionelle St. Martins Umzug statt, welcher seine<br />

Endstation diesmal direkt im Kindergarten hatte, wo Eltern und Kinder mit<br />

Speis und Trank sowie kulturellen Beiträgen der Kinder versorgt wurden. Zuvor<br />

präsentierten die Kinder auf ihrem Umzug durch Kleinschwarzenlohe stolz ihre<br />

selbst gebastelten bunten Laternen.<br />

Am 23. November präsentierte sich das Kinderhaus mit einer eigenen Hütte<br />

am diesjährigen Weihnachtsmarkt in Kleinschwarzenlohe. Bei angenehmen<br />

Temperaturen besuchten zahlreiche Gäste den Weihnachtsmarkt direkt neben<br />

der Rangauhalle und sorgten für einen stimmungsvollen Start in die Adventszeit.<br />

Die liebevoll ausgestattete und dekorierte Hütte des Elternbeirates zog viele<br />

Besucher an. Dafür wurden im Vorfeld von den Kindern und Eltern mit viel<br />

Geduld und Kreativität weihnachtliche Accessoires gebastelt, welche zahlreich<br />

an die interessierten Besucher verkauft werden konnten.<br />

Dass der Erlös der verschiedenen Aktionen des Elternbeirates ausschließlich den<br />

Kindern und der Einrichtung zu Gute kommt, kann seit Herbst auch direkt im<br />

Außenbereich der Einrichtung gesehen werden. Hier wurde ein neuer Kletterund<br />

Balancierparcours realisiert, den die Kinder seitdem sehr gerne zum Spielen<br />

und Bewegen nutzen.<br />

Florian Günnel für den Elternbeirat<br />

14<br />

Grundschule <strong>Wendelstein</strong><br />

Schuleinschreibung am Mittwoch, den 25. März <strong>2020</strong><br />

Sehr geehrte Eltern,<br />

damit ein neuer, bedeutsamer Abschnitt im Leben Ihres Kindes beginnen<br />

kann, muss Ihr Kind zum oben genannten Termin in der Schule angemeldet<br />

werden. Über Listen, die in den Kindergärten ausgehängt werden,<br />

erfahren Sie die genaue Uhrzeit, zu der wir auf Ihr Kind warten. Wenn<br />

Ihr Kind keinen Kindergarten in <strong>Wendelstein</strong> besucht, erfragen Sie bei<br />

der Schule einen Termin für die Anmeldung (Tel. 09129/401162).<br />

Die zukünftigen Schulanfänger werden in einer Kleingruppe Unterricht erleben,<br />

während die Eltern die Formalien der Schuleinschreibung erledigen. Gleich im<br />

Anschluss bekommen die Eltern eine Rückmeldung durch die Lehrkräfte.<br />

Beachten Sie bitte, dass Sie mit Ihrem Kind persönlich zur Schuleinschreibung<br />

erscheinen. Bitte bringen Sie auf jeden Fall die Geburtsurkunde Ihres Kindes,<br />

die Mitteilung vom Gesundheitsamt und ggf. einen Sorgerechtsbescheid mit.<br />

Regulär schulpflichtig sind alle Kinder, die bis zum 30. September <strong>2020</strong> sechs Jahre<br />

alt sind. Für Kinder, die zwischen dem 01.07 und 30.09. sechs Jahre alt werden,<br />

können Eltern den sogenannten Einschulungskorridor nutzen und ihr Kind nach<br />

der formellen Schuleinschreibung, nach einem Screening und nach Beratung durch<br />

die Schule zurückstellen. Dies muss schriftlich bis 14. April erfolgen.<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

Weitere Zurückstellungen erfolgen in Absprache mit der Schulleitung.<br />

Anzumelden sind ferner alle Kinder, die im vorigen Jahr zurückgestellt wurden.<br />

Der Zurückstellungsbescheid ist mitzubringen.<br />

Sollten sich bei der Schuleinschreibung Auffälligkeiten ergeben, berät und informiert<br />

die Schule Sie, wie ein Rückstand bis zum Herbst noch aufgeholt werden<br />

kann, damit der Schulstart Ihres Kindes gelingt. Mitunter ist auch eine Zurückstellung<br />

zu empfehlen bzw. der Besuch einer schulvorbereitenden Einrichtung.<br />

In wenigen Fällen, wenn ein eventueller Förderbedarf sehr hoch ist, wäre der<br />

Besuch einer Diagnose- und Förderklasse angezeigt. Dazu bietet das Förderzentrum<br />

Roth auch in diesem Jahr am 11./12.03.<strong>2020</strong> einen „Diagnose- und<br />

Förderklassen-Informationstag“ an. (www.foerderzentrum-roth.de bzw.<br />

Tel. 09171/96940). Die Lehrkräfte sprechen mit Ihnen ausschließlich zum Wohle<br />

Ihres Kindes.<br />

Schulleitung und Kollegium der Grundschule <strong>Wendelstein</strong> wünscht Ihrem Kind<br />

viel Vorfreude auf die Schule und Ihnen eine gute noch „schulfreie“ Zeit.<br />

Petra Reinsch, Schulleiterin


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Di 8. 30 - 22. 00<br />

Fr 8. 30 - 21. 00<br />

Sa 10. 00 - 16. 00<br />

So 9. 00 - 20. 00


KINDER UND JUGEND<br />

Abi trotz Mittlerer Reife – Über die Einführungsklasse in die gymnasiale Oberstufe<br />

Endlich geschafft – die Prüfung zum mittleren Schulabschluss hinter<br />

sich, das Zeugnis in der Hand, aber doch nicht ganz zufrieden? Manchem<br />

Schulabgänger geht es so, denn damit lässt sich noch nicht studieren.<br />

Aber welche schulischen Wege gibt es außer der FOS, die jetzt möglichst<br />

schnell zum Abitur, zur Allgemeinen Hochschulreife führen? Mit diesen<br />

Gedanken kommen seit zehn Jahren junge Menschen an unsere Schule<br />

und verlassen sie drei Jahre später mit dem Abitur in der Tasche. Sie sind<br />

es, die das Erfolgsmodell der Einführungsklasse nutzen. Absolventen des<br />

mittleren Bildungsabschlusses verschiedener Schularten erleichtert diese<br />

besondere Klasse den Eintritt ins Gymnasium, weil sie eine einjährige<br />

Einführung in gymnasiales Lernen und Arbeiten bietet.<br />

Was ist an dieser Klasse anders? Es sind äußerst motivierte junge Menschen,<br />

die eine Abschlussprüfung hinter sich haben und anschließend in die Oberstufe<br />

des Gymnasiums wollen. Innerhalb eines Jahres lernen sie, wie am Gymnasium<br />

gearbeitet wird, so dass sie in der zweijährigen Oberstufe problemlos mithalten<br />

können. Um einen guten Anschluss zu finden, werden sie in sämtlichen Fächern,<br />

besonders in Deutsch und Mathematik, speziell geschult und lernen neben<br />

Englisch als weitere Fremdsprache Französisch. Natürlich erreichen sie in drei<br />

Jahren in der zweiten Fremdsprache nicht ganz den Stand ihrer Mitschüler,<br />

die seit der 6. Jahrgangsstufe Französischunterricht haben. In einer kleinen<br />

Lerngruppe werden sie deshalb bis zum Abitur geführt und können, wenn sie<br />

wollen, sogar eine mündliche Prüfung in Französisch ablegen. Es ist also kein<br />

Hindernis, wenn bis dahin nur Englisch als Fremdsprache gelernt wurde.<br />

Und nach dem Jahr Einführungsklasse? Ist die Einführungsklasse erfolgreich<br />

absolviert, so folgt die Oberstufe des Gymnasiums, eine zweijährige Qualifikationsphase<br />

für die Abschlussprüfung. Gemeinsam mit dem gesamten Jahrgang<br />

bereitet man sich auf das Abitur vor und wählt neben Deutsch und Mathematik<br />

noch drei weitere Prüfungsfächer. „Ich hatte in der Realschule zwar nur eine<br />

Drei in Mathe, aber ich habe es trotzdem gut geschafft“, erklärt eine der Schülerinnen<br />

nicht ohne Stolz. „Natürlich darf man sich nicht entmutigen lassen,<br />

wenn es nicht nur super Noten gibt, aber wenn man sich etwas anstrengt, ist<br />

es gut machbar.“ Die Erfahrungen bestätigen, dass die Absolventen der Einführungsklasse<br />

regelmäßig mit zu den Spitzenreitern bei den Abiturnoten gehören.<br />

Auch im Studium bestehen sie leichter die Herausforderungen als Studierende,<br />

die ihre Hochschulzugangsberechtigung auf anderen Wegen erworben haben.<br />

Wie kommt man in die Einführungsklasse? Anders als für die FOS ist kein<br />

bestimmter Notenschnitt erforderlich, ausschlaggebend ist ein pädagogisches<br />

Gutachten. Es wird von der Lehrerkonferenz der zuletzt besuchten Klasse<br />

ausgestellt, ist ein Jahr gültig und bescheinigt die Eignung für diesen gymnasialen<br />

Weg. Bis zum 9. März <strong>2020</strong> findet am Gymnasium die Voranmeldung<br />

statt, die endgültige Anmeldung erfolgt nach Erhalt des Abschlusszeugnisses.<br />

Damit man einen sicheren Platz hat, ist eine Voranmeldung sinnvoll, aber nicht<br />

zwingend erforderlich.<br />

Die endgültige Anmeldung erfolgt in der Zeit vom 20. bis 22. Juli <strong>2020</strong>.<br />

Alle weiteren Informationen erhalten Interessierte beim Informationsabend<br />

zur Einführungsklasse am Gymnasium Roth, Brentwoodstr. 4,<br />

am 18. Februar <strong>2020</strong> um 19.00 Uhr im Mehrzweckraum der Schule.<br />

Auf der Homepage unter www.gymnasium-roth.de finden sich sowohl die<br />

Termine als auch Vordrucke für das pädagogische Gutachten.<br />

OStD Dr. Rudolf Kleinöder, Schulleiter Gymnasium Roth<br />

StDin Rosemarie Mutschler, Beratungslehrerin<br />

Schülergruppe aus Stenay/Lothringen besuchte ihre <strong>Wendelstein</strong>er Partnerschule<br />

Die „Gelebte Partnerschaft“ der Gymnasien wird fortgesetzt<br />

<strong>Wendelstein</strong> - Als erfolgreiches Zeichen der europäischen Freundschaft<br />

besuchen derzeit wieder mehr als 20 Schüler aus der französischen Partnerschule<br />

das <strong>Wendelstein</strong>er Gymnasium: Die Schülerinnen und Schüler<br />

kommen vom Schulzentrum „Lycée Polyvalent Alfred Kastler“ in Stenay<br />

in Lothringen als französischer Partnerschule des Gymnasiums und sind<br />

dort in der 5. bis 9. Klasse. Während ihres Aufenthalts in <strong>Wendelstein</strong><br />

sind sie bei ihren deutschen Schulfreunden privat untergebracht und<br />

lernen bei ihrem Aufenthalt in <strong>Wendelstein</strong> im Rahmen von Ausflügen<br />

viel über Franken kennen.<br />

16<br />

Nach der Ankunft wurden die französischen Gäste in ihrer <strong>Wendelstein</strong>er<br />

Gastschule in der Aula des Gymnasiums von der hiesigen Schulfamilie herzlich<br />

willkommen geheißen und bekamen eine Führung durch ihre „Gastschule“, da<br />

neben dem Ausflugsprogramm auch gemeinsame Aktionen mit ihren Gasteltern<br />

während der Zeit in <strong>Wendelstein</strong> und der Schulalltag zum Gesamtprogramm<br />

des Schüleraustauschs gehören. Seit der Premiere 2014 finden gegenseitige<br />

Besuche von Gruppen beider Gymnasien statt als wichtiges Element zu einem<br />

regelmäßigen Schüleraustausch und zur Vertiefung der Schulpartnerschaft.<br />

Die Partnerschule des Gymnasiums, das Schulzentrum „Lycée Polyvalent Alfred<br />

Kastler“ in Stenay, beinhaltet in seinem Schulkonzept verschiedene Schulzweige<br />

und die Gemeinde Stenay liegt nordwestlich von Metz in der Region Lothringen<br />

- einem Teil Frankreichs, der wie das Elsaß von 1871 bis 1918 zum deutschen<br />

Kaiserreich gehörte. Am ersten Tag des Aufenthalts in Franken erkundeten die<br />

französischen Jugendlichen Nürnberg samt Besuch des derzeitigen Christkindlesmarkts<br />

sowie einem Besuch in der Lebkuchenfabrik Schmidt und konnten sich<br />

bei ihren Gastgebern in <strong>Wendelstein</strong> „einleben“.<br />

Führung durch Röthenbach bei St.Wolfgang und Infofahrten in die Region<br />

Einer der Ausflüge der französischen Jugendlichen führten in die Gemeinde<br />

<strong>Wendelstein</strong>: Von Historiker Dr.Jörg Ruthrof erfuhren die Gäste bei einer<br />

Ortsführung viel über die Geschichte von Röthenbach bei St.Wolfgang und<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

Beim aktuellen Schüleraustausch mit der französischen Partnerschule gehörte für die<br />

Jugendlichen aus Stenay und Umgebung auch ein Besuch im <strong>Wendelstein</strong>er Rathaus<br />

mit zum Programm, wo Bürgermeister Werner Langhans (mittig unten) die Gruppe<br />

mit ihren Lehrkräften aus Frankreich und den Verantwortlichen vom hiesigen Gymnasium<br />

begrüßte und die Gemeinde mit ihren Aufgaben vorstellte.<br />

1.Bürgermeister Werner Langhans empfing die Gästegruppe im Neuen Rathaus.<br />

Hier gab es Informationen über die Arbeit der Gemeinde und des Gemeinderates<br />

sowie über Infrastruktur und die aktuelle Entwicklung der Gemeinde. Einen<br />

wichtigen Bestandteil des Austauschs bildete die Teilnahme der französischen<br />

Freunde am Plan- und Wahlunterricht ihrer Gastschule.<br />

Während das Wochenende für die Gasteltern und ihre französischen Gäste für<br />

eigene gemeinsame Aktivitäten frei blieb, gab es in den insgesamt zehn Tagen<br />

des Aufenthalts der Jugendlichen in <strong>Wendelstein</strong> weitere Tagesexkursionen. An<br />

einem dieser Tage erkundeten die Jugendlichen und ihre Gastgeber gemeinsam<br />

Würzburg mit Residenzführung und beim Besuch in Erlangen stand ein interkultureller<br />

Workshop im „Institut François“ auf dem Programm. Insgesamt<br />

erwies sich der Schüleraustausch fürs <strong>Wendelstein</strong>er Gymnasium und die<br />

französische Partnerschule einmal mehr als Festigung der jungen Partnerschaft<br />

beider Schulen.<br />

Text und Foto: (jör)


Foto: © Robert Kneschke – stock.adobe.com<br />

Grafik: © iiierlok_xolm – stock.adobe.com<br />

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JANUAR <strong>2020</strong><br />

17


Wir gratulieren...<br />

Marianne Keul feierte 100. Geburtstag<br />

100 Jahre arbeitsreiches und<br />

bewegtes Leben konnte Marianne<br />

Keul im Kreise ihrer Familie an<br />

ihrem Wiegenfest feiern. Die rüstige<br />

Jubilarin erblickte am 5. <strong>Januar</strong> 1920<br />

in Siebenbürgen das Licht der Welt.<br />

Für Bürgermeister Robert Pfann<br />

und die stellvertretende Landrätin<br />

Dr. Hannedore Nowotny war es ein<br />

Freude, die herzlichsten Glückwünsche<br />

zu dem seltenen Geburtstag<br />

für den Markt <strong>Schwanstetten</strong> und<br />

für den Landkreis Roth überbringen<br />

zu dürfen.<br />

Marianne Keul, die in Siebenbürgen<br />

aufgewachsen ist, wagte mit ihrer<br />

Familie 1977 in Nürnberg-Zabo einen<br />

Neuanfang. Schnell fassten die Keul’s<br />

in ihrer neuen Heimat Fuß.<br />

Unter anderem auch deshalb, weil die<br />

gelernte Maßschneiderin ihr Hobby, das<br />

Nähen, zum Beruf gemacht hat. Wer wohl für ihre Schwiegertochter Helga zur<br />

Hochzeit mit ihrem Sohn Dieter das Brautkleid genäht hat?<br />

Seit 2014 lebt die vitale Jubilarin in einer Wohnung im Seniorenhof in Schwand.<br />

Viele Dinge des täglichen Lebens kann sie immer noch selbständig erledigen.<br />

Das Geburtstagskind Marianne eingerahmt von der stellvertretenden Landrätin Dr. Hannedore Nowotny, Bürgermeister Robert<br />

Pfann, ihrem Sohn Dieter mit Gattin Helga und Enkelin Alexandra sowie deren Freund<br />

Dazu gehört auch das Einkaufen im gegenüberliegenden Netto-Markt. „Ich habe<br />

immer ganz normal gelebt und stets gerne viel genäht“ lautet das Rezept der<br />

fitten Seniorin für das Altwerden.<br />

Bürgermeister Robert Pfann<br />

18<br />

Kunigunda Felsch feierte mit vielen Gästen in <strong>Wendelstein</strong> ihren 90.Geburtstag<br />

Mit 90 Jahren noch glücklich mit selbständigem Leben<br />

<strong>Wendelstein</strong> - Gemeinsam mit ihrer<br />

Familie, Verwandten, Freunden<br />

und Ehrengästen - darunter 3.<br />

Bürgermeister Willibald Milde<br />

als Gratulant für die Gemeinde<br />

<strong>Wendelstein</strong> - feierte Kunigunda<br />

Felsch bei guter Gesundheit ihren<br />

90.Geburtstag. In Röthenbach bei<br />

St.Wolfgang geboren, verbrachte sie<br />

fast ihr ganzes Leben auch in ihrem<br />

Heimatort. Inzwischen hat sie im<br />

„Betreuten Wohnen“ der WIBS beim<br />

Seniorenzentrum ihren Alterswohnsitz<br />

bezogen, wo sie sich glücklich<br />

und „gut aufgehoben“ fühlt.<br />

Glücklich und zufrieden in ihren jetzigen<br />

„vier Wänden“ in einer der Wohneinheiten<br />

des „Betreuten Wohnen“ beim <strong>Wendelstein</strong>er Seniorenzentrum fühle sie<br />

sich, betonte Jubilarin Kunigunda Felsch, als sie jetzt zu ihrem 90.Geburtstag<br />

Besuch von 3.Bürgermeister Willibald Milde bekam, der im Namen der Marktgemeinde<br />

gratulierte und gemeinsam mit einer Urkunde auch ein Präsent übergab.<br />

Von Geburt an wohnte sie in Röthenbach bei St.Wolfgang und hat sich jetzt als<br />

Alterswohnsitz fürs „Betreuten Wohnen“ beim Seniorenzentrum entschieden, als<br />

die WIBS dort die neue Wohnanlage baute.<br />

In Röthenbach bei St.Wolfgang 1929 geboren, erlebte sie in der Schulstraße<br />

sowohl ihre Kindheit wie auch die Jugendjahre. Auch ihren späteren Ehemann<br />

Fritz Felsch aus Leipzig lernte sie in ihrem Heimatort kennen: Er war nach Kriegsende<br />

1945 als Kriegsgefangener im ehemaligen „Russenlager“ am Ortsrand von<br />

Röthenbach bei St.Wolfgang von der US-Armee interniert und als Jugendliche<br />

brachte sie mit weiteren Röthenbachern den internierten deutschen Soldaten<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

Kunigunda Felsch (3.v. links) feierte gemeinsam mit ihrer Familie sowie mit vielen Weggefährten und Freunden jetzt ihren<br />

90.Geburtstag. Zu den Gratulanten gehörte auch 3. Bürgermeister Willibald Milde (3.v. rechts).<br />

dort oft etwas zum Essen. Nach seiner Entlassung aus der Gefangenschaft<br />

heirateten beide 1950 und dem Paar wurden zwei Töchter geboren.<br />

„Sparen und hoffen auf Baugrund“<br />

Nach der Schulzeit lernte Kunigunda Felsch das Schneiderhandwerk und<br />

arbeitete in einer großen Schneiderei in Feucht. Ihren Beruf gab sie nach der<br />

Geburt ihrer Töchter auf - zumal ihr Arbeitgeber mit dem Betrieb nach Nürnberg<br />

umgezogen war - und kümmerte sich um Familie und Haushalt, weshalb Sparsamkeit<br />

für sie zum Alltag gehörte. Bis heute hat sie zudem zu ihrem großen<br />

Freundeskreis - der ebenfalls zum Feiern im Gemeinschaftsraum des „Betreuten<br />

Wohnen“ kam - viel Kontakt und zu ihrer Freude wohnt ihre Großfamilie mit<br />

den Familien ihrer beiden Töchter samt der erwachsenen Enkeltochter immer<br />

noch in der Region.<br />

Text und Foto: (jör)


Wir gratulieren...<br />

Elisabet Jilke feierte 90. Geburtstag<br />

Elisabet Jilke aus Kleinschwarzenlohe feierte ihren 90. Geburtstag.<br />

Die Jubilarin ist in Oberschlesien geboren und dort aufgewachsen. 1945<br />

kam sie mit ihrer Familie nach Hof. 1948 heiratete Elisabet ihren Josef.<br />

1960 zog die Familie nach Nürnberg.<br />

In der Röthenbacher Schwarzach-Siedlung wurde 1966 ein schmuckes Eigenheim<br />

bezogen. Elisabet kümmerte sich nicht nur sehr liebevoll um ihre Töchter,<br />

sondern pflegte viele Jahre ihre Eltern und Schwiegereltern. Sehr viel Freude<br />

hatte sie bei der Gartenarbeit. Auch für Handarbeiten hatte sie eine Begabung.<br />

2013 zog Elisabet mit ihrem Mann Josef in eine barrierefreie Wohnung<br />

in Kleinschwarzenlohe. „Eine richtige Entscheidung“, wie sie rückblickend<br />

betont, zumal auch ihre beiden Töchter in Kleinschwarzenlohe wohnen. Zum<br />

Geburtstag gab es Glückwünsche von den Familien ihrer Töchter mit sechs<br />

Enkeln und sieben Urenkeln. Besonders freute sie sich über die Anwesenheit<br />

ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester. Für den Markt <strong>Wendelstein</strong> gratulierte<br />

Bürgermeister Werner Langhans.<br />

Elisabet Jilke feierte im Kreise ihrer Familie den 90. Geburtstag. Dazu gratulierte auch<br />

erster Bürgermeister Werner Langhans.<br />

Ein Jahr BAIER & BÜTTNER VERSORGUNGSTECHNIK in <strong>Wendelstein</strong><br />

Wilhelm Baier und Jens Büttner haben<br />

sich im Jahr 1999 bei der Ausbildung zum<br />

Anlagenmechaniker Versorgungstechnik<br />

kennengelernt und sind seitdem gute<br />

Freunde.<br />

Am 5. November 2018 gründeten die<br />

beiden Freunde Wilhelm Baier und<br />

Jens Büttner die Firma Baier & Büttner<br />

Versorgungstechnik GmbH im Richtweg<br />

13 in <strong>Wendelstein</strong>.<br />

Nun ist das erste volle Geschäftsjahr<br />

vorbei und die Firma zieht eine überaus<br />

positive Bilanz.<br />

Die beiden Geschäftsführer sind stolz,<br />

behaupten zu können, mittlerweile einen<br />

großen Bestand an Stammkunden<br />

zu betreuen. Sowohl im Privatkundenbereich<br />

als auch in Industrie, Gewerbe<br />

und Wohnbau bieten wir unsere Kompetenz<br />

Heizung, Sanitär, Lüftung, Kälte und<br />

Elektro an. Angefangen von der Reparatur<br />

der tropfenden Küchenarmatur über den<br />

Austausch der Heizungsanlage bis hin zur<br />

Planung und Bau komplexer TGA-Anlagen,<br />

legen wir in allen Bereichen großen Wert<br />

darauf, unsere Kunden mit gut ausgebildetem<br />

und qualifiziertem Personal zu<br />

betreuen. Um den Ansprüchen unserer<br />

Kunden gerecht zu werden schulen wir<br />

laufend unsere Mitarbeiter.<br />

Im Laufe des Jahres ist die Firma Baier &<br />

Büttner auf nunmehr 19 Mitarbeiter gewachsen<br />

und das ist nach Aussage der<br />

beiden Geschäftsführer „erst der Beginn<br />

unseres erfolgreichen Starts“.<br />

Ab September diesen Jahres möchten<br />

wir auch mit der Ausbildung von Fachkräften<br />

der Zukunft beginnen und freuen<br />

uns jetzt schon auf die ersten Bewerber.<br />

Gerne können Interessenten bei uns auch<br />

ein Praktikum absolvieren.<br />

Wir möchten uns hiermit bei all unseren<br />

Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern<br />

für das letzte Jahr bedanken und<br />

wünschen allen ein gesundes und erfolgreiches<br />

neues Jahr.<br />

Baier & Büttner<br />

Versorgungstechnik GmbH<br />

Tel.: 09129 / 90 75 400<br />

E-Mail: info@bb-versorgungstechnik.de<br />

Web: www.bb-versorgungstechnik.de<br />

Wir gratulieren<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

19


Wir gratulieren...<br />

Diamantene Hochzeit gefeiert<br />

Edeltraud und Paul Krieger aus Großschwarzenlohe<br />

gaben sich vor 60 Jahren das Ja-Wort.<br />

Edeltraud und Paul Krieger feierten ihre Diamantene Hochzeit.<br />

Die Schlesierin und der Nürnberger lernten sich bei der Arbeit in einer<br />

Nürnberger Druckerei kennen und lieben. Anfang der 1960er Jahre<br />

baute sich das Ehepaar mit viel Fleiß ihr Haus in Großschwarzenlohe.<br />

1965 zogen sie von der Nürnberger Gartenstadt in ihr Eigenheim. Paul<br />

Krieger blieb seinem Betrieb fast 50 Jahre treu. Seine Frau Edeltraud<br />

kümmerte sich um den Haushalt und die Familie. Gemeinsam hat das<br />

Paar einen Sohn und eine Enkeltochter.<br />

Liebevoll kümmern sich die rüstigen Jubilare um ihren großen Garten. Jedes<br />

Jahr werden Nutzpflanzen und Blumen angelegt und abgeerntet. Beim<br />

Blumenschmuckwettbewerb wurde das Ehepaar für seinen schönen Garten<br />

ausgezeichnet. Die Glückwünsche des Marktes <strong>Wendelstein</strong> überbrachte<br />

Bürgermeister Werner Langhans mit einer Urkunde und einem Geschenkteller.<br />

Bürgermeister Werner Langhans gratulierte den Eheleuten Edeltraud und<br />

Paul Krieger zur Diamantenen Hochzeit.<br />

Ingrid und Johann Nowak seit 60 Jahren verheiratet<br />

Ingrid und Johann Nowak aus Großschwarzenlohe konnten bei guter Gesundheit<br />

das Fest der Diamantenen Hochzeit feiern. Die beiden haben in Nürnberg<br />

geheiratet. 1969 ist die Familie nach Großschwarzenlohe gezogen. Johann<br />

Nowak ist gelernter Elektromechaniker. Er übte diesen Beruf auch bis zum<br />

Eintritt in den Ruhestand aus. In jungen Jahren war Johann ein leidenschaftlicher<br />

Fußballer. Seit 25 Jahren ist Angeln sein liebstes Hobby. Ingrid war viele Jahre<br />

in verschiedenen Einzelhandelsgeschäften als Metzgerei-Verkäuferin tätig.<br />

In den Gymnastikstunden des SCG hält sie sich fit. Zur Diamanten Hochzeit<br />

gratulierten die Familien der beiden Kinder mit vier Enkeln und drei Urenkel.<br />

Die Glückwünsche für den Markt <strong>Wendelstein</strong> überbrachte erster Bürgermeister<br />

Werner Langhans.<br />

Zur Diamantenen Hochzeit von Ingrid und Johann Nowak gratulierte auch<br />

Bürgermeister Werner Langhans.<br />

Silberne Zwetschermoh für Künstlerin Edith Herrmann<br />

20<br />

Hohe Ehre wurde der Keramik Künstlerin Edith Herrmann aus <strong>Schwanstetten</strong><br />

zuteil: Für die Präsentation ihres Ensembles von mittelalterlichen<br />

Fränkischen Fachwerkhäusern aus Keramik im Stand # 53 wurde Sie<br />

vom Bürgermeister der Stadt Nürnberg, Dr. Clemens Gsell, mit dem<br />

„silbernen Zwetschermoh“ für den zweitschönsten Stand von fast 200<br />

ausgezeichnet. Den Organisatoren ist offenbar sehr daran gelegen, im<br />

Rahmen ihrer Qualtätsoffensive auch Künstler für den Christkindlesmarkt<br />

zu gewinnen.<br />

In ihrer Laudatio führte die Leiterin des Spielzeugmuseums, Frau Dr. Karin<br />

Falkenberg, aus „Die Künstlerin zeigt idealisierte Kreationen von fränkischen<br />

Fachwerkhäusern, mit denen sie mit unglaublichem Detailreichtum eine beeindruckende<br />

Kulisse für Träume erschafft.“ Auch die Präsentation ihrer Kunstwerke<br />

lobte sie: „Der leuchtende Himmel wirkt wie ein Sternenhimmel, die Dekoration<br />

der Podest-Landschaft mit Zapfen, Nüssen, Eicheln, Kastanien, Wurzeln, Zweigen<br />

und kleinen Keramiksternen ist aufwändig und stilvoll dekoriert. Alle Schilder<br />

sind liebevoll mit Feder und Tusche geschrieben.“<br />

„Das Interesse ist sehr groß. Ich komme schnell in Kontakt zu meinen Besuchern,<br />

zeige mein Haus, das ich gerade in Arbeit habe“, sagt die leidenschaftliche<br />

Künstlerin, „zeige mein Werkzeug, lass sie ein Stück Ton fühlen, den ich Ihnen<br />

gebe, und daraus ergeben sich spannende Gespräche.“<br />

Ob sich am Christkindlesmarkt ausreichend zahlungskräftiges Publikum für ihre<br />

Unikate einfinde, will ich wissen. „Der Markt ist einfach weltberühmt. Meine<br />

Häuser gehen großenteils in die ganze Welt. Wenn ich unterm Jahr Ausstellungen<br />

organisieren würde, wäre sicherlich auch da die Bewunderung groß. Aber Meine<br />

Exponate sind so aufwändig gearbeitet, dass meine Zeit unterm Jahr nur für<br />

den Christkindlesmarkt ausreicht.“<br />

„Hier, in meiner Bude, kann ich wie nirgendwo anders die Stimmung erschaffen,<br />

die meine Besucher verzaubert. Und, wenn ich bei Ihnen die Liebe zu meinen<br />

Häusern entzündet habe, nehmen sie ein Stück Persönlichkeit von mir mit nach<br />

Hause – mit einem Lächeln im Gesicht.“<br />

Loz<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

Edith Herrmann auf dem Christkindlesmarkt.<br />

© Walter Schmidt, Fürth


BÜRGERINITIATIVE<br />

Bürgerinitiative Sperberslohe<br />

Vertreter der FDP zu Gast bei der BISS<br />

V. l.: Stefan Stromberger und Frank Rösler<br />

Der Dialog mit den kommunalen Politikern wurde am 09. Dezember 2019 fortgesetzt.<br />

Zu Gast in Sperberslohe waren dieses Mal Vertreter der FDP.<br />

Stefan Stromberger und Frank Rösler ließen sich die Vorschläge der Sperbersloher<br />

Bürger in Bezug auf die Staatsstraße sehr genau erläutern. Auch sie<br />

befanden, wie die anderen Parteien zuvor auch schon, dass das vorgelegte<br />

Konzept sehr gut durchdacht und auch umsetzbar ist. Insbesondere die doppelt<br />

verschwenkten Verkehrsinseln und der Fußgängerüberweg würden für mehr<br />

Verkehrssicherheit sorgen.<br />

Herr Rösler kennt durch seine Fahrradtouren die von der Bürgerinitiative<br />

aufgezeigten Probleme zur Genüge. Insbesondere bemängelt er die hohen<br />

Geschwindigkeiten innerorts und die zum Teil aggressive Fahrweise einiger<br />

Verkehrsteilnehmer.<br />

Herr Stromberger sprach auch die Verkehrssituation in <strong>Wendelstein</strong> an. Besonders<br />

die „Elterntaxis“ zum Schulbeginn und Schulende sind aus seiner Sicht<br />

fragwürdig. Auch aus pädagogischen und psychologischen Gründen sollte dies<br />

auf ein Minimum reduziert werden.<br />

Auf den ÖPNV und einen eventuellen „Rundbus“ durch <strong>Wendelstein</strong> angesprochen,<br />

gab Herr Rösler zu bedenken, dass es bereits bei einigen karikativen<br />

Organisationen kleinere und gut ausgestattete Busse gibt. Ob diese allerdings<br />

über ihren bisherigen Verwendungszweck hinaus für weitere Aufgaben genutzt<br />

werden könnten, ist natürlich fraglich.<br />

Den Bau eines Schwimmbades für die ansässigen Schulen halten die FDP-<br />

Vertreter für wünschenswert und diskussionswürdig. Allerdings müsste es<br />

finanzierbar sein und breite Zustimmung finden.<br />

Es gab unter anderem noch die Themen Grundsteuer (sie muss bezahlbar<br />

bleiben, damit auch die Mieten nicht steigen) und die Energiewende (die größte<br />

Akzeptanz bei den Bürgern hat wohl die Photovoltaik).<br />

Auch dieses Gespräch hat gezeigt, dass die „etablierten“ Politiker sich ohne<br />

„wenn und aber“ für die Probleme der Menschen interessieren. Dies macht<br />

Mut und stärkt die Demokratie.<br />

Hartmut Schröder<br />

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JANUAR <strong>2020</strong><br />

21


NEWS VON SEIFERT MEDIEN WOMAN CHALLENGE & TEAM OPTIMUM LANDKREISLAUF<br />

Seifert Medien - Woman Challenge<br />

Der Einladung zur Infoveranstaltung für die Seifert Medien Women<br />

Challenge waren am 08. <strong>Januar</strong> <strong>2020</strong> über 20 Frauen in den FV Sportpark<br />

gefolgt, die sich über das ambitionierte Projekt informieren lassen<br />

wollten. Das erste Interesse war also geweckt. Die hohe Teilnehmerzahl<br />

überraschte und beeindruckte zugleich.<br />

Hochmotiviert begrüßte Tim Feuerlein vom Team Optimum aus <strong>Wendelstein</strong> die<br />

Anwesenden und berichtete im Detail über das hinter dem Projekt stehende<br />

Ziel. Vordergründig soll der Spaß am Laufen in der Gruppe stehen.<br />

Demnach wird eine Damenlaufgruppe eingerichtet, die sich jeweils Mittwochs<br />

um 18.30 Uhr auf dem Parkplatz des <strong>Wendelstein</strong>er Gymnasiums trifft.<br />

Tim als angehender Triathlontrainer sowie Dominik Löhlein als ausgebildeter<br />

Fitnesstrainer werden behutsam in ein gemeinsames Lauftraining einführen.<br />

Dieser Lauftreff richtet sich an Anfänger und Gelegenheitsläufer, die an regelmäßiger<br />

Bewegung interessiert sind. Tim und Dominik, als auch ab April Eva<br />

Scheu, gehen dabei ganz individuell auf die Voraussetzungen der Läuferinnen<br />

ein und stimmen das Training darauf ab. Mittelfristig wird das Heranführen der<br />

Teilnehmerinnen an den Landkreislauf Roth am 27. Juni <strong>2020</strong> stehen.<br />

Alles kann aber nichts muss. Es soll definitiv kein Wettkampfstress ausbrechen.<br />

Das Team Optimum Landkreislauf strebt die Meldung einer reinen<br />

Damenmannschaft an und erhofft sich, über die "Seifert Medien Women<br />

Challenge" die dafür erforderlichen Starterinnen zu gewinnen. Insgesamt<br />

gilt es, 28 Etappen zu besetzen, auf denen Strecken zwischen 3<br />

und 10 km zu bewältigen sind.<br />

Abgerundet wurde der launige Infoabend durch einen interessanten Vortrag<br />

von der ausgebildeten Ernährungsberaterin Jessi Schliedermann zum Thema<br />

Sport und Ernährung sowie spannenden Ausführungen von Simone Laube<br />

von der Sportlaube in Roth über die richtige Wahl beim Laufschuhkauf. Neben<br />

dem Damenlauftreff für die "Seifert Medien Women Challenge", der jeweils<br />

Mittwochs um 18:30 Uhr startet, sei auf den Dienstag hingewiesen. Ebenfalls<br />

um 18:30 Uhr treffen sich hier regelmäßig Laufbegeisterte am Gymnasium<br />

<strong>Wendelstein</strong>, die gemeinsam eine Abendrunde drehen.<br />

Termine:<br />

Jeden Mittwoch um 18.30 Uhr Damenlauftreff für Anfänger und<br />

Gelegenheitsläufer.<br />

Jeden Dienstag um 18.30 Uhr Lauftreff für Laufbegeisterte.<br />

LESERBRIEFE<br />

22<br />

Wahlkampf in <strong>Wendelstein</strong><br />

Verfolgt man den Wahlkampf zur Kommunalwahl in <strong>Wendelstein</strong> bleibt<br />

man als Wählerin ratlos zurück. CSU, SPD und Grüne fordern unisono<br />

mehr Transparenz, mehr Nachhaltigkeit, ein Verkehrskonzept und<br />

bezahlbares Wohnen.<br />

Wofür die Freien Wähler antreten, erschließt sich leider noch nicht. Die FDP hat<br />

sich immerhin mit dem Wunsch nach einem Hallenbad zurückgemeldet. Damit<br />

scheint sie einen Nerv getroffen zu haben. Grüne und SPD fordern mittlerweile<br />

eine Badestelle bzw einen Badestrand an der Schwarzach. Ob die AfD antritt,<br />

ist unklar.<br />

Bei der Forderung nach bezahlbarem Wohnraum gehen die Ansichten über die<br />

Umsetzung weit auseinander. Die SPD möchte die gemeindliche Immobiliengesellschaft<br />

stärken, also eigenen Sachverstand in der Gemeinde aufbauen. Den<br />

Grünen scheint das zu lange zu dauern und sie wünschen sich das Engagement<br />

eines kirchlichen oder sozialen Trägers, was die CSU als christliche Partei zurückweist.<br />

Unklar bleibt, ob in Sorg nun bezahlbarer Wohnraum entsteht – so schrieb<br />

die CSU noch vor einigen Wochen, oder einfach nur Bauland verkauft werden<br />

soll – das meint der Rest des Gemeinderates mit Herrn Milde als Wortführer.<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

Sie haben auch was zu sagen?<br />

Dann reichen Sie uns Ihren Leserbrief<br />

per E-Mail ein. info@seifert-medien.de<br />

Ein Verkehrskonzept soll nunmehr in Auftrag gegeben werden, leider erst<br />

nachdem der Flächennutzungsplan beschlossen wurde. Die Aufgabe wird also<br />

sein, den zusätzlichen Verkehr zu leiten, statt bei der Baulandausweisung die<br />

angespannte Verkehrssituation zu berücksichtigen. Was Ökologie und Nachhaltigkeit<br />

anbelangt scheinen sich die Grünen durchgesetzt zu haben. So grün<br />

wie jetzt beschlossen war <strong>Wendelstein</strong> noch nie.<br />

Transparenz zu fordern ist natürlich nie verkehrt. Ich als Wählerin frage mich<br />

allerdings, ob sich CSU, SPD und Grüne wirklich einig sind, dass die Arbeit des<br />

Gemeinderates nicht transparent genug ist. Und falls dem so ist, warum das<br />

bisher niemand geändert hat. An Anträgen dazu hat es jedenfalls nicht gefehlt.<br />

Ich würde mir wünschen, dass sich die Parteien und ihre Kandidaten deutlicher<br />

positionieren, statt Schlagworte voneinander abzuschreiben. Von den im<br />

Gemeinderat vertretenen Parteien wüsste ich gerne, was sie bisher für ihre Ziele<br />

unternommen haben. Von AfD, FW und FDP wünsche ich mir ein Programm für<br />

<strong>Wendelstein</strong>.<br />

Katharina von Bahrenberg


JANUAR <strong>2020</strong><br />

23


SOS – Notfallpläne für die Hochzeit<br />

– Notfallpläne für die Hochzeit<br />

24<br />

Natürlich wünscht sich jeder eine perfekt Hochzeit: der Zeitplan<br />

soll eingehalten werden, jedem Gast soll es gefallen, die Sonne<br />

muss scheinen und das Personal stets freundlich sein.<br />

Aufwachen, das war ein Traum und nun geht es zurück in die<br />

Realität! Ok, so schlimm ist die nun auch wieder nicht – aber<br />

irgendwie kommt doch immer alles anders, als man denkt.<br />

Deshalb ist es SEHR wichtig, dass Sie für die häufigsten Pannen<br />

gewappnet sind und einen kühlen Kopf bewahren. Ich bilde<br />

Sie heute zum “Hochzeitsnotfallhelfer” aus und verrate meine<br />

Geheimnisse für die eine oder andere Situation.<br />

Der Fotograf sagt ab<br />

Wir alle sind Menschen und natürlich kann es zu krankheitsbedingten<br />

Ausfällen kommen. Deshalb ist es ungemein wichtig, sich bereits bei der<br />

Buchung des Dienstleisters über die Ersatzmöglichkeiten zu informieren und<br />

dies auch schriftlich im Vertrag festzuhalten. Denn dann ist im “worst case”<br />

alles geregelt und Sie können weiter entspannt Ihren Hochzeitstag genießen.<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

Es regnet<br />

So leid es mir tut: Auch Hochzeitsplaner können keine Schönwettergarantie<br />

geben. Es ist deshalb unbedingt notwendig, einen Plan B für Outdoor-<br />

Aktivitäten zu entwickeln. Ein Raum, der bei Bedarf genutzt werden kann,<br />

ist unabdingbar. Ansonsten gilt: Die Wettervorhersagen prüfen und genügend<br />

Regenschirme für Sie als Brautpaar und für Ihre Gäste bereithalten.<br />

Ringe vergessen<br />

Natürlich sollten Sie am Tag vor der Hochzeit alles Wichtige einpacken –<br />

die Ringe gehören definitiv dazu. Aber was, wenn es doch passiert? Liegt<br />

Ihre Wohnung in der Nähe, nehmen Sie den Trauzeugen in die Pflicht und<br />

schicken ihn mit einem Schlüssel zu Ihnen nach Hause.<br />

Wenn das definitiv zeitlich nicht mehr zu schaffen ist: Tja, dann ist Humor<br />

angesagt! Vielleicht leihen Ihnen Ihre Eltern ihre Ringe, um zumindest<br />

symbolisch einen Wechsel während der Trauung zu zelebrieren?<br />

Eine zweite Hochzeit in der Location<br />

Diesen Punkt können Sie bereits im Vorfeld abklären und auch offen bei den<br />

Betreibern Ihrer Location ansprechen. Je größer, desto wahrscheinlicher ist<br />

dies natürlich. Tritt der Fall ein, ist eine gute Organisation alles: Während<br />

Sie bei Kaffee und Kuchen auf der Terrasse sind, ist die andere Gesellschaft<br />

evtl. beim Sektempfang auf der Wiese usw. Ansonsten gilt: Gerade beim<br />

Standesamt ist es fast normal, dass sich Brautpaare vor Ort begegnen.<br />

Ein “herzlichen Glückwunsch” und nettes Lächeln hilft die Situation zu<br />

entspannen.<br />

Das Brautkleid reißt<br />

Oh je: Einmal zu wild getanzt und schon hat das schöne Kleid einen Riss. Oder<br />

einer der Gäste tritt aus Versehen auf die Schleppe, die Braut läuft los und…<br />

Jeder hat in seiner Familie eine Person, die zumindest halbwegs gut nähen<br />

kann. Ein Notfall-Set mit Nadel, Faden und Sicherheitsnadeln tut das Übrige.<br />

Übrigens: Haben Sie eine Laufmasche in der Strumpfhose, sprühen Sie die<br />

gesamte Stelle mit Haarspray ein. So “läuft” sie nicht weiter und wird<br />

gestoppt.<br />

Das Hochzeitsauto bleibt stehen<br />

Sie sind bereit, steigen in das Auto und…der Wagen will einfach nicht<br />

anspringen – eine Horrorvorstellung. Nicht, wenn Sie sich bereits die Telefonnummer<br />

eines ansässigen Taxiunternehmens einprogrammiert haben.<br />

So können Sie ganz cool dieses Problem lösen und das Hochzeitsauto auf<br />

einen Parkplätz temporär stehen lassen.<br />

Die Kinder quengeln<br />

Ob mit oder ohne Kinder gefeiert werden soll, spaltet die Gemüter.<br />

Entscheidet Sie sich, diese mit einzuladen, sollten Sie als Brautpaar für<br />

ein bisschen Spaß sorgen. Spielboxen unterhalten die Kids z.B. für einige<br />

Zeit oder Sie bestellen eine Kinderanimation, die sich mit Spielen um die<br />

Kleinen kümmern.<br />

Auch gut: Die Eltern bitten, die Lieblingsspielsachen mitzubringen und eine<br />

Kinderecke in der Location in der Nähe der Tische einrichten.<br />

Es kommt einfach keine Stimmung auf<br />

Sie haben sich so viel Mühe gegeben, einen tollen Tag für Sie und Ihre Gäste<br />

zu organisieren. Die Trauung ist vorbei, ebenso das Abendessen – und nun<br />

sitzen alle gelangweilt herum. Wichtig: Nun muss Musik gespielt werden!<br />

Gibt es Lieder, die ein Grüppchen z.B. an den letzten Urlaub erinnern?<br />

Prima, genau jetzt sollten die Songs laufen. Ich persönlich bin deshalb<br />

ein absoluter DJ-Fan, er kann schnell auf Stimmungen reagieren.<br />

Aber auch Live-Musik ist wirklich cool und verbreitet Konzert-Feeling. Bitte nur<br />

keine Musik von selbst gebrannten CDs – hier ist man einfach zu festgelegt.


Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen Notfallplänen helfen und so auch<br />

ein bisschen die Angst nehmen. Lassen Sie sich aber eines gesagt sein:<br />

Mit einer gesunden Portion Humor kann man so ziemlich alles retten.<br />

Später sind diese Geschichten einfach nur noch lustig und Sie können<br />

sie sich noch lange erzählen.<br />

Quelle:<br />

Svenja Schirk, Freakin‘ Fine WeddingsSvenja Schirk ist DIE Hochzeitsplanerin, wenn es um außergewöhnliche<br />

Themen- und Mottohochzeiten geht.Seit 9 Jahren widmet sie ihre ganze Aufmerksamkeit<br />

ausschließlich den Brautpaaren, die außerhalb gängiger Traditionen heiraten möchten. Ob<br />

Punk, Rockabilly, Burlesque oder Gothic – alles ist möglich. Zu sehen ist ihre Arbeit regelmäßig in<br />

nationalen und internationalen Print- und Onlinemagazinen.Als Redakteurin & Bloggerin teilt sie<br />

ihr Wissen und ihre Gedanken als Hochzeitsexpertin nicht nur auf ihrem eigenen YouTube-Kanal,<br />

sondern auch in den renommiertesten Magazinen und Blogs.Seit 2015 ist sie Mitglied im Bund<br />

deutscher Hochzeitsplaner und seit 2018 die Pressesprecherin des Bundes.<br />

www.freakin-fine-weddings.de<br />

www.bund-deutscher-hochzeitsplaner.de<br />

Fotos: Bastian Niethammer<br />

Illustrationen: © aAlewienak – stock.adobe.com<br />

MURK zeigt die neuen Trends <strong>2020</strong> für Braut- und Festmoden<br />

PR-Text<br />

Im ausverkauften Eventraum<br />

präsentierte das Bekleidungshaus<br />

Murk schon<br />

vorab die aktuellen Trends<br />

der Braut- und Bräutigammoden<br />

<strong>2020</strong>, sowie festlich<br />

Kleidung für die Gäste und<br />

Blumenkinder.<br />

es im <strong>Januar</strong> weitere Modenschauen. Diese finden am 18. und 25. <strong>Januar</strong><br />

jeweils früh um 9.15 Uhr statt. Somit hat die Braut bzw. der Bräutigam gleich<br />

die Möglichkeit sich Anschluss in den entsprechenden Abteilungen für Festmoden<br />

umzusehen. Eine Anmeldung für die Modenschau ist zwingend<br />

erforderlich - Infos www.murk.de.<br />

Bei der Brautmode „up to<br />

date“ sind lässig, leichte Kleider<br />

im Boho-Stil, die ganz individuell<br />

auch mit Jeansjacke und<br />

Sneakers kombiniert werden.<br />

Viel Transparenz, tiefe Dekolletes<br />

und ausgefallene Rückenansichten<br />

gehören zur aktuellen Brautmode einfach dazu. Farblich sind neben<br />

dem klassischen ivory vor allem zarte rose und nude Farbtöne gefragt. Bei den<br />

Materalien dominieren Chiffon, Soft-Tüll, ganz edles Satin und Crepe-Kleider.<br />

Für den Bräutigam „en vogue“ sind Vintage-Anzüge im Nostalgie-Look mit<br />

zeitloser Eleganz. Bei den Farben sind blau und beige im Trend. Hierzu trägt<br />

„Mann“ die passende Weste, Fliege, Hosenträger und gerne auch eine Cap<br />

oder eine Schiebermütze als modischen Gag und Hingucker. Für diejenigen<br />

die es legerer möchten empfiehlt sich ein Leinenanzug, gerne auch in grün<br />

und oliv Farbtönen. Dazu ein lockeres Leinenhemd, Fliege und Hosenträger. In<br />

der Wedding-Linie von Tziacco<br />

dominieren Jacquards<br />

in blau oder grau, häufig<br />

auch mit Stehkragen. Unerlässlich<br />

auch hier die<br />

passenden Accessoires wie<br />

Weste und Plastron. Auch<br />

der Smoking „nimmt wieder<br />

Fahrt auf“. Man trägt<br />

ihn in dezenten Glencheck<br />

Muster in den Farben bordeaux<br />

oder petrol.<br />

Für alle, die diese Modenschau<br />

verpasst haben, gibt<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

25


VEREINE<br />

Der „Dreiklang“ mit Langsamrauchen, Singen und Theaterspielen stimmt seit 1919<br />

Rauchklub feiert 100 Jahre Treue zu „Geselligkeit und Sang“<br />

© Fotos: (jör)<br />

Der Jubelverein erhielt an seinem Festabend zahlreiche Glückwünsche von Ehrengästen wie von weiteren örtlichen Vereinen und von den Dachverbänden seiner Sparten wie<br />

vom Fränkischen Sängerbund - vertreten durch Rosy Stengel und Christa Riehn - und vom Verband Deutscher Pfeifenraucher.<br />

Während die Sängerriege des Rauchklubs (im Hintergrund) den Festabend musikalisch eröffnete, oblag Vorsitzendem Heinrich Berschneider nach der Begrüßung auch der Rückblick<br />

auf die 100jährige Geschichte des Vereins wie die der drei Vereinssparten mit Singen, Theaterspielen und Langsamrauchen.<br />

Einer der Höhepunkte der Feier war das Theaterstück der vereinseigenen Theatergruppe, die eine Vereinssitzung beim „Qualmverein Kleinweißenberg“ hintersinnig nachspielte -<br />

Ähnlichkeiten zu realen Ereignissen waren natürlich „rein zufällig“.<br />

26<br />

Großschwarzenlohe - Gleich drei verschiedene Vereinsziele vereint der<br />

„Rauchklub“ aus Großschwarzenlohe seit seiner Gründung im Dezember<br />

1919 unter dem Motto „Geselligkeit und Sang“ - und das bis heute erfolgreich<br />

und harmonisch: Beim jetzigen Festabend zur Vereinsgründung vor<br />

100 Jahren in der Waldhalle konnten sich dabei mit der Sängerriege und<br />

der Theatergruppe zwei der drei Vereinssparten persönlich vorstellen,<br />

während die teilweise sogar internationalen beeindruckenden Erfolge und<br />

Meistertitel im „Langsamrauchen“ an diesem Abend „nur“ im Rahmen<br />

der Vereinschronik vorgestellt werden konnten.<br />

In der vollbesetzten Waldhalle konnte Heinrich Berschneider als Vorsitzender<br />

des Jubelvereins nach dem musikalischen Willkommensgruß der vereinseigenen<br />

Sängerriege zu seiner Freude neben vielen Ehrengästen auch etliche<br />

Abordnungen befreundeter und örtlicher Vereine zu diesem Festabend herzlich<br />

willkommen heißen. Ein besonderer Gruß galt bei den Ehrengästen dem Schirmherrn<br />

des Jubiläums, 1.Bürgermeister Werner Langhans, sowie Landrat Herbert<br />

Eckstein und den anwesenden Vertretern der jeweiligen Dachverbände aus<br />

den drei Vereinssparten Chorsingen, Langsamrauchen und der Theatergruppe.<br />

Im Anschluß an einen weiteren Liederblock der Sängerriege oblag Heinrich<br />

Berschneider auch der Rückblick auf die Vereinsgeschichte: Am 6. Dezember<br />

1919, so der Vorsitzende, beschlossen 22 Bauern und Dorfbewohner einen<br />

„Geselligkeitsverein“ zu gründen. Eine Spezialität des Vereins war das<br />

Pfeife-Langsamrauchen im internen Wettstreit, da zu dieser Zeit auch noch<br />

im Schwarzachtal Tabak angebaut wurde und das „Grundmaterial“ damit<br />

vor der Haustür wuchs. Aus den geselligen Singrunden im Verein formte sich<br />

zudem bald nach der Vereinsgründung ein eigener Männerchor, der 1927/28<br />

die „Sängergruppe <strong>Wendelstein</strong>“ als Regionalgruppe der Chöre im Fränkischen<br />

Sängerbund mitbegründete.<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

Theaterspielen ebenfalls seit den frühen Vereinsjahren eine Sparte<br />

Während in den frühen Vereinsjahren Stefan Thäter aus Neuses Ausbildung<br />

und Betreuung der Sängerriege übernahm, hatte Oberlehrer Carl Dürr aus<br />

Leerstetten die Theaterbegeisterten unter seinen Fittichen und gründete mit<br />

ihnen schon in den 1920er Jahren die Theatergruppe - bis zum heutigen Tag das<br />

dritte „Standbein“ der Vereinsaktivitäten. Nach 1933 stand das Vereinsleben des<br />

Rauchklubs unter verschärfter Beobachtung des NS-Staates und fand nur noch<br />

bedingt statt, mit Kriegsbeginn 1939 kamen jegliche Aktivitäten zum Erliegen.<br />

Erst im Jahr 1947 konnte wieder eine Mitgliederversammlung stattfinden, mit<br />

der auch der Verein reaktiviert wurde.<br />

Nach vielen erfolgreichen Jahren feierte der Verein 1969 mit großem Festprogramm<br />

über drei Tage sein 50jähriges Bestehen und beging ähnlich groß<br />

seinen 75.Geburtstag im Mai 1995. Seit 1992 hat der Rauchklub zudem sein<br />

eigenes „Domizil“ im früheren „Hirtenhaus“ in der Ortsmitte. Während sich<br />

für die Sparten „Langsamrauchen“ und Theaterspielen immer wieder neue<br />

Aktive fanden, drohte jedoch 2010 der Sängerriege als Männerchor zunächst<br />

das Ende wegen fehlender Mitsänger. Diese Sparte konnte erfolgreich als<br />

gemischter Chor reaktiviert werden mit inzwischen mehr als 20 begeisterten<br />

Sängerinnen und Sängern.<br />

Strafgeld für Fehlen bei der Chorprobe<br />

Anekdoten aus der Vereinsgeschichte beschlossen den Rückblick: So wechselte<br />

der Rauchklub früher immer zwischen den örtlichen Gasthäusern als Veranstaltungsort,<br />

um Ärger mit den Wirten als Vereinsmitgliedern zu vermeiden. In den<br />

1920er Jahren wurde der Jahresbeitrag monatlich mit jeweils 20 Pfennigen<br />

persönlich vom Vereinsdiener mit einem „Hausbesuch“ eingefordert und für jedes<br />

Fehlen bei einer Chorprobe mußten 10 Pfennige als Strafgeld bezahlt werden. Als


VEREINE<br />

© Foto: Seifert Medien<br />

Ich wähle Bürgermeister<br />

Werner Langhans,<br />

weil wir in einem starken<br />

Team Wohnraum schaffen<br />

wollen und das Sicherheitsniveau<br />

hochhalten möchten.<br />

zuhören.<br />

entscheiden.<br />

handeln.<br />

Mederer@<br />

CSU-<strong>Wendelstein</strong>.Bayern<br />

CHRISTIAN MEDERER<br />

LISTE 1 PLATZ 10<br />

erste Ehrengäste wurden nach dem Rückblick 1.Bürgermeister Werner Langhans<br />

als Schirmherr und Landrat Herbert Eckstein um ihre Grußworte gebeten.<br />

„Ich freue mich, Schirmherr dieses Jubiläums sein zu dürfen“ bekannte der Bürgermeister<br />

und zeigte sich aufgrund eigener Erfahrungen beeindruckt von der Disziplin<br />

des „Langsamrauchens“ mit der Pfeife. Lob gab es zudem für die Sängerriege, die<br />

in der jetzigen Zusammensetzung als gemischter Chor mit den Frauenstimmen viel<br />

dazugewonnen habe. Außerdem sind für ihn die jährlichen Theaterabende kurz<br />

vor Ostern immer ein fester Termin, zu dem er gern komme. Mit Thomas Müller<br />

als Spielleiter und der tollen Arbeit der Theatergruppe als Gesamtensemble könne<br />

die Gruppe stolz sein auf den Erfolg ihrer jährlich wechselnden Theaterstücke.<br />

Rauchklub ist ein „Hort der Großschwarzenloher Aboriginals“<br />

In humorvoller Art gratulierte auch Landrat Herbert Eckstein und würdigte den<br />

Rauchklub als bis heute erfolgreichen „Hort der Großschwarzenloher Aboriginals“<br />

mit einmaliger Mischung an Aktivitäten mit Singen, Theaterspielen und<br />

Rauchen. Wo andere lange nach Meisterleistungen suchen müßten, gebe es<br />

diese auf Süddeutscher Ebene wie Gesamtdeutsch schon etliche Jahre beim<br />

Langsamrauchen hier in Großschwarzenlohe und er bekannte „Andere nennen<br />

so ein vielseitiges Engagement im Verein verächtlich ‚Vereinsmeierei‘, ich kann<br />

vor so viel ehrenamtlichem Einsatz für den Zusammenhalt im Ort und die<br />

kulturelle Bereicherung nur meinen Hut ziehen“.<br />

Dank sagte der Landrat bewußt auch anderen in der Halle: Die Anwesenheit<br />

von Abordnungen vieler örtlicher Vereine und vor allem die Unterstützung der<br />

Jubiläumsfeier durch die „Kärwaboum“ als Servicekräfte sei ein tolles Zeichen<br />

für die gute Zusammenarbeit der Vereine am Ort. Nach einer kräftigen fränkischen<br />

Stärkung setzte Pfarrerin Alexandra Büttner die Reihe der Grußworte<br />

fort: Sie verglich die Sparten „Singen-Theaterspielen-Langsamrauchen“ mit dem<br />

früheren Werbespruch für ein Kinderprodukt „Spaß-Spiel-Schokolade“ und sah<br />

in der Zahl „3“ für die Sparten im Verein eine Glückszahl, die den Rauchklub<br />

bis heute erfolgreich begleite.<br />

Glückwünsche auch von den Dachverbänden und Vereinen<br />

Für die „Süddeutsche Rauchervereinigung“ und den nächsthöheren „Verband<br />

Deutscher Pfeifenraucher“ als Dachverband der Sparte „Pfeifen-Langsamrauchen“<br />

gratulierte Walter Barthelmann und freute sich besonders, dass auch<br />

in einer Traditionssparte wie dem Langsamrauchen im Verein immer genug<br />

Nachwuchs aktiv ist. In Vertretung beider Verbände überreichte er dem Rauchklub<br />

zwei Ehrenurkunden und dankte dem Jubiläumsverein zugleich für die<br />

Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft im kommenden Jahr als einen der<br />

Höhepunkte des mit diesem Festabend beginnenden Fest- und Jubiläumsjahres.<br />

Doppelte Glückwünsche überbrachten zudem Rosy Stengel für den Sängerkreis<br />

Schwabach und Christa Riehn für den Fränkischen Sängerbund: Gemeinsam mit<br />

den Ehrenurkunden übergaben sie der Sängerriege im Verein einen Chorsatz<br />

Liederbücher. Auch Erich Maueröder schloß sich gern den Glückwünschen für die<br />

Sängergruppe <strong>Wendelstein</strong> an und würdigte die Sängerriege wie den Rauchklub<br />

stets als „gute Gastgeber“, ob bei Versammlungen der Sängergruppe oder<br />

zum jährlichen Sängertag. Die Glückwünsche mit Geschenken vom SCG, der<br />

Feuerwehr Großschwarzenlohe und der Faschingsgesellschaft „Grün-Weiss“<br />

beschlossen den Gratulationsreigen.<br />

Mitgliederehrungen für bis zu 60jährige Vereinstreue<br />

Vor der Überraschung des Abends - einem für die Feier einstudierten Theaterstück<br />

der vereinseigenen Theatergruppe - standen Ehrungen als weiterer Punkt der Feier<br />

an: Von Heinrich Berschneider erhielten zunächst Hilde Meier, Rainer Abraham, Paul<br />

Dengler, Georg Hausner, Richard Hetzelein, Jörg und Michael Kuhbandner sowie<br />

Harald Rühl für 25jährige Mitgliedschaft die silberne Ehrennadel des Vereins samt<br />

Urkunde und Geschenk. Als „Vereinsmusiker“ wurde Heinz Scheuerlein für 30 Jahre<br />

aktive Unterstützung des Vereins ausgezeichnet und mit der goldenen Ehrennadel<br />

für 40 Jahre Vereinstreue wurde Roland Herbst geehrt, der damit zugleich auf<br />

Vereinsbeschluss zum Ehrenmitglied ernannt wurde.<br />

Eine Ehrenurkunde gab es jeweils für Egon Quildies für 50jährige Mitgliedschaft<br />

und für 60 Jahre Vereinstreue für Johann Erlbacher und Hermann Walz. Das<br />

„Beste“ hob sich der Rauchklub aber bis zum Schluß auf: Für das Jubiläum hatte<br />

die Theatergruppe ein Stück ihres Spielleiters Thomas Müller einstudiert mit einer<br />

„Vereinssitzung“ zur Jubiläumsplanung beim „Qualmverein Kleinweißenberg“<br />

samt Teilnahme der Bürgermeisterin namens Kurzgretl als Thema. Hintersinnige<br />

und bewußte Anspielungen auf den Gastgeberverein quittierte das Publikum<br />

zur Freude der Theaterspieler mit herzlichem Lachen und Gedanken wie „Das<br />

kenn ich selber auch gut …“.<br />

Text: (jör)<br />

NEUERÖFFNUNG<br />

Dienstag - Freitag 8.30 - 18.00 Uhr<br />

Samstag 8.30 - 12.00 Uhr<br />

Zum Kennenlernen laden wir Sie<br />

am Samstag, 1. Februar <strong>2020</strong>,<br />

von 11 - 17 Uhr<br />

in unseren Friseur-Salon ein.<br />

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!<br />

Ihre Petra Kick-Heckel<br />

Ab Dienstag, 4. Februar <strong>2020</strong>,<br />

sind wir für Sie da!<br />

Tel: 0172-8130253<br />

90530 <strong>Wendelstein</strong><br />

Bierweg 29<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

27


VEREINE<br />

Röthenbachs Männerchor „Einigkeit“ ehrte bei der Weihnachtsfeier treue Mitglieder<br />

Jahresausklang mit Musik in Röthenbachs „Sängerfamilie“<br />

Röthenbach St.W. - Ehrungen für<br />

Vereinsmitglieder und ein „Dankeschön“<br />

an die aktiven Sänger und<br />

Mitglieder prägten die Weihnachtsfeier<br />

beim Röthenbacher Männerchor<br />

„Einigkeit“ als Abschluss des<br />

Sängerjahres 2019: Im offiziellen Teil<br />

bereicherte der Chor mit zwei Liedblöcken<br />

die Feier und Darbietungen<br />

der Vereinsmitglieder folgten im<br />

geselligen Teil. Als Vorsitzender<br />

würdigte Fritz Kilian die Chorsänger<br />

und fördernden Mitglieder als<br />

unersetzliche Helfer und Sympathieträger<br />

für den Gesangverein.<br />

Als feste Tradition im Verein hieß<br />

der Männerchor der „Einigkeit“ mit<br />

Verstärkung durch die Sänger der<br />

<strong>Wendelstein</strong>er TSV-Sängerriege unter<br />

der Leitung von Stefan Glaßer die<br />

Sängerfamilie musikalisch zur Feier willkommen,<br />

die offizielle Begrüßung der<br />

Vereinsmitglieder oblag Vorsitzendem Fritz Kilian: Ergänzend zu seinem Dank an<br />

alle Helferinnen und Helfer sowie alle Chorsänger für die gute Zusammenarbeit<br />

in 2019 dankte er auch der <strong>Wendelstein</strong>er TSV-Sängerriege für ihre zuverlässige<br />

musikalische Unterstützung bei Auftritten. Kurz fielen heuer die Ehrungen aus,<br />

da alle drei zu ehrenden Mitglieder nicht zur Feier kommen konnten.<br />

Die Ehrennadel der „Einigkeit“ in Bronze samt Urkunde und Präsent für zehn<br />

Jahre Mitgliedschaft wird jedoch Berta Strattner und Karlheinz Fickers persönlich<br />

nachträglich übergeben wie auch die Ehrung für 50 Jahre Mitgliedertreue<br />

an Gerhard Martin. Die TSV-Sängerriege gab ihrerseits gern den Dank zurück<br />

an die „Einigkeit“ und Fritz Kilian, da beide Chöre durch die jahrelange gute<br />

Zusammenarbeit in gewisser Weise längst zu einem „neuen gemeinsamen<br />

Chor“ zusammengewachsen seien und ein Herzstück des Vereinslebens das<br />

FC <strong>Wendelstein</strong><br />

Der Männerchor der „Einigkeit“ Röthenbach mit stimmlicher Unterstützung von der <strong>Wendelstein</strong>er TSV-Sängerriege eröffnete<br />

traditionell mit einem musikalischen „Willkommen“ und weihnachtlichen Weisen die Vereinsweihnachtsfeier im Gasthaus Haubner.<br />

Engagement von Fritz Kilian als Vorsitzendem ist, um die gemeinsame Tradition<br />

des Chorgesangs lebendig zu halten.<br />

Im gereimten Rückblick ans „Sängerjahr 2019“ erinnert<br />

Nach den Liedbeiträgen des Männerchores zu Beginn der Feier war jedoch auch<br />

die anwesenden „Sängerfamilie“ aufgefordert zum Mitsingen, wofür Chorleiter<br />

Stefan Glaßer zwei bekannte Weisen ausgesucht hatte. Den gemütlichen Teil<br />

des Abends eröffnete als traditioneller Einstieg der gereimte Jahresrückblick<br />

von Elfriede Glaß auf das „Sängerjahr 2019“ mit der Einladung an weitere<br />

Mitglieder, mit Kurzauftritten den weiteren Abend als Jahresabschluß der<br />

„Einigkeit“ aufzulockern und mitzugestalten.<br />

Text und Foto: (jör)<br />

Im Rahmen seiner Weihnachtsfeier am 14.12.19 in den Sankt-Wolfgangs-<br />

Stuben in Röthenbach St. W., gab die Vorstandschaft des FC <strong>Wendelstein</strong><br />

die Vertragsverlängerung seiner Trainer bekannt. Somit werden<br />

Aufstiegscoach Andi Speer und sein Co-Trainer Joachim Kunze auch<br />

in der Saison <strong>2020</strong>/21 weiter für die Erste Mannschaft verantwortlich<br />

sein. Von dem Trainerduo der Zweiten Mannschaft Patrick Baierlein und<br />

Kevin Wosch, macht Baierlein alleine weiter, da sich Kevin Wosch wieder<br />

ganz auf das Fußballspielen beim FC konzentrieren möchte. Auch bei<br />

der Dritten Mannschaft setzt man auf Kontinuität und hat mit Sascha<br />

Schildhauer verlängert.<br />

Desweitern wurden folgende 9 Spielerinnen und Spieler für 100 Einsätze im<br />

Fusionsverein FC <strong>Wendelstein</strong> geehrt und bekamen eine Urkunde überreicht:<br />

Silke Breuer, Janette Tretner, Mirsad Behdjeti, Carlos Schepl, Jonas Hammel,<br />

Felix Hammel, Angelo Mahler, Dennis Schwalb und Yannik Scholz<br />

Rückblick auf das Jahr 2019:<br />

Die 1. Mannschaft von Trainer Andi Speer und seinem Co Joachim Kunze mischt<br />

als Aufsteiger in die Bezirksliga voll in der Spitzengruppe mit. Mit 36 Punkten<br />

aus 19 Spielen und einem Torverhältnis von 50:28, steht man auf einem hervorragenden<br />

4. Platz und liegt bei einem Spiel mehr nur einen Punkt hinter dem<br />

Führungstrio. Zudem hat die Truppe das Kreispokalfinale erreicht, welches am<br />

1. Mai <strong>2020</strong> in Roth bei der gastgebenden SpVgg (Kreisklasse) stattfindet.<br />

Auch die 2. Mannschaft des Trainerduos Baierlein/Wosch spielt eine überragende<br />

Saison in der A-Klasse Nord/Ost. Nach 14 Spieltagen belegt das Team bei einem<br />

Spiel weniger als Ochenbruck den 2. Platz, mit 32 Punkten und einem Torverhältnis<br />

von 45:15. Sollte das Nachholspiel zu Hause gegen das Schlusslicht SV<br />

Postbauer II gewonnen werden, sind wir an der Tabellenspitze. Das wollen wir<br />

auch erreichen, denn Ziel ist der Aufstieg in die Kreisklasse.<br />

Die 3. Mannschaft von Trainer Schildhauer hat erst 7 Spiele absolviert, da einige<br />

regelrecht ins Wasser fielen. Bei 3 Siegen und 4 Niederlagen und 16:22 Toren,<br />

ist die Bilanz relativ ausgeglichen.<br />

Erfreulich läuft es auch bei unserer Damenmannschaft mit ihrem Trainer Kai<br />

Lackner in der Kreisliga. Nach 11 Spielen und 16 Punkten, bei einem Torverhältnis<br />

von 15:24 steht die Elf auf einem guten 7. Platz und sollte mit dem Abstieg<br />

nichts zu tun haben. Wichtig, dass die Partien gegen die hinter uns platzierten<br />

Teams gewonnen wurden.<br />

Bei den Senioren A ist Pause bis zum April. Die Mannschaft um Trainer Thomas<br />

Barthel hat den Klassenerhalt in der Kreisliga knapp geschafft.<br />

Wolfgang Schepl, 1. Vorsitzender FC <strong>Wendelstein</strong> 2017 e. V.<br />

Grafik | MitteilunGsblätter | Werbeartikel<br />

Marktstr. 10 | 90530 <strong>Wendelstein</strong> | info@seifert-medien.de | Tel. 09129 – 74 44<br />

28<br />

JANUAR <strong>2020</strong>


WENDELSTEIN<br />

VEREINE<br />

Schützenverein 1963 – Kleinschwarzenlohe e.V.<br />

Vereinsmeisterschaften <strong>2020</strong><br />

Zum Abschluß eines jeden Jahres werden in<br />

einem Vereinswettkampf die Besten der Besten<br />

ermittelt. Gesucht wurden die Vereinsmeister<br />

in den Disziplinen Luftgewehr, Luftpistole und<br />

Luftpistole aufgelegt.<br />

Auch dieses Jahr lieferten sich die Teilnehmer<br />

fesselnde Wettkämpfe und es blieb spannend bis<br />

zum letzten Schuss, die Ergebnisse liegen teilweise<br />

sehr nah beieinander.<br />

Dieses Mal bewies sich Markus Kolb mit 373 Ringen<br />

als der Bessere mit dem Luftgewehr und wurde<br />

Vereinsmeister. Er verwies Michaela Hell mit 370<br />

Ringen auf Platz 2 und Xaver Bittl mit 341 Ringen<br />

auf Platz 3.<br />

Mit der Luftpistole holte sich Karin Baumann mit<br />

355 Ringen souverän den Titel als Vereinsmeister.<br />

Platz 2 sicherte sich der Vorjahressieger Peter Müller<br />

mit 338 Ringen und Benjamin Hell belegte mit 328<br />

Ringen den 3. Platz.<br />

Auch in der Disziplin Luftpistole Auflage kam es zu<br />

einem spannenden Finale, welches Karin Baumann<br />

mit 304,4 Ringen für sich entschied.<br />

Platz 2 belegte Gerhard Tauber mit 295,5 Ringen,<br />

gefolgt von Josef Palluch auf dem 3. Platz mit<br />

291,3 Ringen. Die Zuschauer fieberten bei diesen<br />

aufregenden Wettbewerben mit und belohnten die<br />

besten Treffer mit tosendem Applaus.<br />

Birgit Klaußner, Schriftführerin<br />

Zeidlerverein <strong>Wendelstein</strong> 1912 e.V.<br />

KOMMT VON HERZEN<br />

Turn- und Sportverein 1893 <strong>Wendelstein</strong> e.V.<br />

Einladung zur ordentlichen Jahreshauptversammlung<br />

Gemäß § 16 der Satzung wird hiermit zur ordentlichen Jahreshauptversammlung<br />

eingeladen. Diese findet statt in der Turnhalle des TSV 1893 <strong>Wendelstein</strong> e.V.,<br />

Am Schießhaus 1, am Freitag, den 6. März <strong>2020</strong>, 18:00 Uhr<br />

Tagesordnung:<br />

1. Begrüßung<br />

2. Totengedenken<br />

3. Jahresbericht des 1. Vorsitzenden<br />

4. Jahresbericht des Finanzvorstandes<br />

5. Entlastung des 1. Vorsitzenden und des Finanzvorstandes<br />

6. Neuwahlen der Verwaltung<br />

7. Neuwahlen<br />

8. Anträge<br />

9. Ehrungen<br />

10. Verschiedenes<br />

Anträge zur Jahreshauptversammlung sind bis spätestens 03.03.<strong>2020</strong>, 24.00 Uhr<br />

einzureichen bei:<br />

Geschäftsstelle TSV <strong>Wendelstein</strong>, Am Schiesshaus 1; 90530 <strong>Wendelstein</strong><br />

Es wird darauf hingewiesen, dass die Jahreshauptversammlung ohne Rücksicht<br />

auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig ist.<br />

Um zahlreichen Besuch wird gebeten.<br />

Der Vorstand<br />

e.V.<br />

Strahlende Gesichter am Honigstand des Zeidlerverein. v. l. Christina Zier,<br />

Roland Sorgenfrei, Manuela Piotrowski<br />

Wir sagen „Vielen Dank!“ an alle Besucher unseres Honigstands am Weihnachtsmarkt<br />

in <strong>Wendelstein</strong>, dass sie mit ihrem Kauf unserer Bienen- und<br />

Imkereiprodukte einen wertvollen und aktiven Beitrag zum Erhalt der Bienen<br />

und der Natur geleistet haben. Denn Bienen brauchen uns – und wir die Bienen.<br />

Viele Besucher zog es am 07. und 08. Dezember nach <strong>Wendelstein</strong> zu unserem<br />

sonnengelben Honigstand. „Auch wenn das Wetter nicht optimal gepasst hat,<br />

so können wir mit dem Erlös, der zu 100% dem Erhalt der Bienen und der<br />

Umwelt zugutekommt, zufrieden sein.“, so Roland Sorgenfrei, Schriftführer des<br />

Zeidlerverein <strong>Wendelstein</strong> 1912 e.V. Auch freue er sich über das rege Interesse<br />

an der Imkerei, wie die Gespräche am Stand zeigten.<br />

Ihnen und allen unseren Helfern wünschen wir für das kommende Jahr viel<br />

Gesundheit und alles Gute.<br />

Wenn Sie im Frühjahr <strong>2020</strong> einen Kurs „Imker auf Probe“ belegen<br />

wollen – Informationen hierzu finden Sie unter „Bienenvölker dürfen<br />

nicht aussterben!“ auf zeidler-wendelstein.de<br />

Manuela Piotrowski<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

© Zeidlerverein <strong>Wendelstein</strong><br />

29


VEREINE<br />

25 Jahre Rainbow Singers<br />

Das Jubiläum fest im Blick:<br />

Mit einem vorweihnachtlichen<br />

Auftritt beim Ortsverband VdK und<br />

mit einer stimmungsvollen und<br />

kurzweiligen Weihnachtsfeier ging<br />

das erfolgreiche „Chorjahr 2019“<br />

der Rainbow Singers <strong>Wendelstein</strong><br />

zu Ende. In den weihnachtlich<br />

geschmückten Bürger Stub`n gab<br />

der Vorsitzende Holm Löwe einen<br />

kurzen Rückblick auf das Sangesjahr<br />

2019 und richtete gleichzeitig<br />

seinen Blick auf das Jubiläumsjahr<br />

<strong>2020</strong>. Er bedankte sich bei den<br />

Sängerinnen und Sängern für deren<br />

Engagement das ganze Jahr über.<br />

Dabei ging es im Chor nicht nur<br />

allein um die Musik, es ging auch um<br />

Freundschaft, Gemeinschaft, Zusammenhalt, um Freude und Spaß. Der<br />

Erfolg des Chores schlug sich nicht zuletzt auch auf die Mitgliederentwicklung<br />

nieder: Vier neue Sängerinnen und Sänger traten dem Chor bei.<br />

Das musikalisch bunte Herbstkonzert der Rainbow Singers war der Auftakt<br />

zum Chorjubiläum in diesem Jahr: Der Chor der Rainbow Singers wird 25<br />

Jahre jung. Seit 25 Jahren erfreut die Chorgemeinschaft der Rainbow Singers<br />

das Publikum mit seinen Konzerten und begeistert mit seiner Freude an der<br />

Musik und am Singen. Der Chor wuchs unter der musikalischen Leitung der<br />

Chorleiterin Gesa Schallock-Bahn in den 25 Jahren zu einer kulturellen Größe<br />

in der Marktgemeinde heran.<br />

Herbstkonzert der Rainbow Singers in der St.-Georgskirche <strong>Wendelstein</strong><br />

Das 25jährige Bestehen des Chores wird mit einem besonderen Jubiläumskonzert<br />

am 17. Mai <strong>2020</strong> gefeiert. Darauf freuen sich die Chormitglieder schon heute<br />

und üben fleißig neue Stücke ein. Gleichzeitig wird der Chor eine attraktive<br />

Auswahl der Lieblingsstücke aus 25 Jahren Chorgeschichte präsentieren. Interessierte<br />

Sängerinnen und Sänger sind herzlich zum Mitsingen eingeladen, da<br />

zum Jahresbeginn die optimale Möglichkeit zum Neueinstieg gegeben ist. Die<br />

Proben finden wöchentlich am Dienstag, um 19:45 Uhr im Martin-Luther-Haus<br />

in <strong>Wendelstein</strong>, Kirchenstraße 3, statt.<br />

Gertrude Schöneberg<br />

30<br />

FV 1923 <strong>Wendelstein</strong> e. V.<br />

Einladung zum Jahresauftakt<br />

Der FV <strong>Wendelstein</strong> lädt alle Mitglieder und Freunde zum Jahresanfang ins<br />

Sportparkrestaurant am Sonntag, 2. Februar ab 11.00 Uhr ein. Neben den<br />

jährlichen Ehrungen freuen wir uns auf nette Gespräche und stoßen auf ein<br />

hoffentlich erfolgreiches Jahr an. Unser Wirt bietet die Möglichkeit sich kulinarisch<br />

(deutsch/griechisch) verwöhnen zu lassen. Es wird um Reservierung<br />

gebeten über unsere Geschäftsstelle, Telefon 09129/6976 oder über E-Mail<br />

info@fv-wendelstein.de. Bitte teilen Sie bei Ihrer Zusage auch Ihren Essenswunsch<br />

unserer Geschäftsstelle mit.<br />

Ebenso erinnern wir Sie nochmal an unsere Mitgliederversammlung mit<br />

Neuwahlen am Freitag, 7. Februar um 19 Uhr beim FV.<br />

Wolfgang Ermel, Erster Vorstand<br />

Jahresrückblick<br />

Der FV 1923 <strong>Wendelstein</strong> bietet aktuell das größte Hallen- und Rasensportgelände<br />

im Umkreis. Unter einem Dach wird verschiedenster Breitensport<br />

betrieben. Die Abteilungen „Fit und Gesünder“, „Reha Sport“ und „Seniorentreff“<br />

bieten in über 10 unterschiedlichen Kursen für alle im Alter von 4 – 99<br />

Jahren etwas für Herz, Kreislauf, Bewegungsapparat, Kondition, Koordination<br />

und Muskulatur an. Unsere Herzsportler feierten ihr 5-jähriges Bestehen.<br />

Unsere Abteilung „Kraft & Fitness“ ist seit vielen Jahren etabliert und behauptet<br />

sich mit ihrem professionellen, sympathischen Trainerteam gut gegen die<br />

Konkurrenz großer Fitnessstudios.<br />

4 Hallen- und 9 Außenplätze umfasst die Tennisabteilung. Hier kommen alle<br />

Tennisspieler, aber auch die zahlreichen gemeldeten Mannschaften des FVs voll<br />

auf ihre Kosten. Jährlich findet auf der Anlage der Tennis Juniorcup, mit zuletzt<br />

über 90 Teilnehmern aus 35 Tennisclubs statt.<br />

Wer sich zu dem „größeren“ Ball hingezogen fühlt, kann auch unserer Mixed-<br />

Volleyball-Hobbymannschaft oder unserer Herren-Fußballabteilung beitreten.<br />

Die Herren-Fußballabteilung wächst weiter und besteht mittlerweile wieder aus<br />

2 Mannschaften mit fast 50 Mitgliedern.<br />

Weitere Sportarten beim FV sind Kampfkunst, Teakwondo oder Judo. Diese<br />

befinden sich momentan im Aufbau. Informationen zu allen Sportarten finden<br />

Sie unter www.fv-wendelstein.de<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

Ein großer Verein muss auch seine Organisation weiterentwickeln. So ist eine<br />

gut funktionierende Geschäftsstelle zur schnellen und optimalen Umsetzung<br />

von Wünschen und Anfragen enorm wichtig. Mit Tanja Schwarz hat sich hier<br />

große Stabilität entwickelt. Sie wird von Beate Landshammer unterstützt.<br />

Damit haben wir ein Team, das sich nicht nur um die vielfältigen Themen einer<br />

Geschäftsstelle kümmert, sondern als zwei langjährige FVler haben die beiden<br />

Damen auch ein Herz für den Verein.<br />

Ein weiterer Umbau betraf die Hausmeisterstelle und die Stelle der Reinigungskraft.<br />

Es wurden qualifizierte neue Kräfte gefunden. Sie ergänzen die vielen<br />

„guten Geister“, die beim FV Hand anlegen, wo immer es notwendig ist. Diese<br />

ehrenamtlichen Helfer sind sehr wichtig, da es in einem großen Breitensportverein<br />

unmöglich ist, alle anfallenden Arbeiten von Hauptamtlichen erledigen<br />

zu lassen. Ohne sie würde auch der Charakter eines ehrenamtlich organisierten<br />

Vereins verloren gehen.<br />

Natürlich haben wir uns auch wieder bei den Events Kärwa, Jazz & Blues Open<br />

und Weihnachtsmarkt engagiert. Sie sind ein wichtiger Beitrag zum Leben in<br />

der Marktgemeinde <strong>Wendelstein</strong>. Diese Events fordern mittlerweile durch die<br />

umfangreichen rechtlichen Vorgaben, wie z. B. das Sicherheitskonzept bei der<br />

Kirchweih, eine immer ins kleinste Detail durchdachte Vorbereitung. Der Erfolg<br />

dieser Events zeigt aber das große Miteinander des FV-Vorbereitungsteams mit<br />

seinen FV-Helfern aus den einzelnen Abteilungen.<br />

Und was war 2019 noch? Unsere Jahresanfangsfeier mit Grußwort von<br />

Bürgermeister Werner Langhans hat sich mittlerweile gut etabliert. Im Juli trat<br />

der Vorstand Jan Freiberk zurück und Betty Felßner wurde zum Ersatzvorstand<br />

ernannt. Die Satzung wurde nach fast 20 Jahren einstimmig neugefasst und im<br />

November beim Registergericht eingetragen. Auf dem FV-Gelände richtete der<br />

Nachbarverein RC <strong>Wendelstein</strong> den Rasenpolo Europacup aus. 2019 konnten<br />

die Gastronomen Familie Agathos ihr 3-jähriges beim FV feiern. Und in einem<br />

Kraftakt wurde die ehemalige Physiopraxis vollständig renoviert. Sie beherbergt<br />

jetzt einen weiteren Pächter, die Praxis für Physiotherapie Schubert und Hänsel.<br />

Und die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre erbrachte 2019 konkrete Resultate<br />

bei den Vereinsfinanzen. So konnten vorzeitig Darlehen getilgt bzw. auf<br />

niedrigem Niveau festgeschrieben werden. Dies eröffnet zukünftige Spielräum.<br />

Wolfgang Ermel, Erster Vorstand


WENDELSTEIN<br />

VEREINE<br />

© SG Schwand-Leerstetten<br />

SG Schwand-Leerstetten<br />

Schöne Weihnachtsbescherung für die F2-<br />

Jugend der SG Schwand-Leerstetten:<br />

Ich wähle Bürgermeister<br />

Werner Langhans,<br />

weil er als zuverlässiger<br />

Bürgermeister viele Projekte<br />

initiiert und auch umgesetzt<br />

hat.<br />

zuhören.<br />

entscheiden.<br />

handeln.<br />

Scheffler@<br />

CSU-<strong>Wendelstein</strong>.Bayern<br />

JÜRGEN SCHEFFLER<br />

LISTE 1 PLATZ 18<br />

Bei ihrer Weihnachtsfeier wurden die 11 Kinder mit hochwertigen<br />

Stadionjacken beschenkt. In die Rolle des Weihnachtsmannes schlüpfte<br />

sozusagen Johannes Söllner (im Bild hintere Reihe links) aus Leerstetten<br />

mit seiner Firma Heizungs- und Sanitärtechnik Kraus, der die Anschaffung<br />

der Jacken für die F-2 Jugend und weiterer Jugendmannschaften der SG<br />

Schwand-Leerstetten dank einer großzügigen Spende erst ermöglicht<br />

hatte.<br />

Gemeinsam mit den Trainern Mathias Koller und Daniel Hader, Eltern, Geschwistern<br />

und Johannes Söllner feierten die Kinder den Abschluss des sportlich<br />

erfolgreichen Jahres gemütlich bei Plätzchen, Lebkuchen und Getränken.<br />

Mathias Koller<br />

TSV-<strong>Wendelstein</strong><br />

Aus der Tanzabteilung<br />

Bei der alljährlichen Abteilungssitzung gab es diesmal keine Neuwahlen.<br />

Für 40-jährige Abteilungszugehörigkeit wurden geehrt:<br />

Ehepaar Lang und Else Metzger (im Bild von rechts).<br />

Bei der anschließenden Weihnachtsfeier gab es lustige, aber auch besinnliche<br />

Geschichten zur Weihnachtszeit zu hören. Hartmut Nemitz sorgte am Keyboard<br />

für die passende Musik.<br />

hofi<br />

e.V.<br />

• KLIMASERVICE<br />

• BREMSENDIENST<br />

• STOSSDÄMPFERPRÜFUNG<br />

• PKW-/LKW-INSPEKTION<br />

• MOTORDIAGNOSE<br />

• UNFALLINSTANDSETZUNG<br />

UNSERE SERVICEZEITEN FÜR SIE:<br />

MONTAG-DONNERSTAG 7.30 – 18.00 UHR<br />

FREITAG<br />

7.30 – 16.00 UHR<br />

SAMSTAG<br />

8.00 – 12.00 UHR<br />

DAFÜR SAGEN WIR VIELEN DANK!<br />

EINE BESSERE AUSZEICHNUNG<br />

ALS DIE VON ZUFRIEDENEN KUNDEN<br />

GIBT ES FÜR UNS NICHT!<br />

Dies spiegelt für uns die tatsächliche Meinung unserer Kunden über unsere<br />

Werkstatt wider. Diese Auszeichnung ist nicht nur eine Momentaufnahme der<br />

Leistung unseres Betriebes, sondern basiert auf der – für uns sehr wichtigen –<br />

Meinung unserer langjährigen Kunden.<br />

Darauf sind wir sehr stolz und es spornt uns an, das in uns gesetzte Vertrauen<br />

im Jahr <strong>2020</strong> nicht nur zu erfüllen, sondern zu steigern.<br />

Richtweg 85 | 90530 <strong>Wendelstein</strong> | Tel. (09129) 27 77 33 | Fax (09129) 27 77 44<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

31


VEREINE<br />

SV Leerstetten1960 e.V.<br />

Rosi Schmidbauer zum Ehrenmitglied ernannt<br />

2. SVL-Vorsitzender Thomas Banik (re.) erhält von Mike Schröfel-Imhof und von<br />

Stefan Merkel (li.) die DFB-Uhr.<br />

32<br />

Die beiden SVL-Vorsitzenden Thomas Banik (rechts) und Peter Weidner (2. Von<br />

rechts) überbrachten die Ernennungsurkunde und die Geschenke des Hauptvereins.<br />

1. Schützenmeister Dieter Rauh (2. von links) Rosi Schmidbauer einen Geschenkkorb<br />

und Frauentrainer Marcel Kröning (links) gratulierte mit einem Mannschaftsfoto der<br />

1. Frauenmannschaft.<br />

<strong>Schwanstetten</strong> –SVL-Urgestein Rosi Schmidbauer feierte 80. Geburtstag. Zum<br />

ersten Mal in der 59-jährigen Vereinsgeschichte des SV Leerstetten wurde eine<br />

Frau zum Ehrenmitglied ernannt. Rosi Schmidbauer war 1978 Gründungsmitglied<br />

beim Frauenfußball und trat im gleichen Jahr dem Hauptverein bei. Sie<br />

spielte noch zwei Jahre aktiv und wurde zur Ehrenspielführerin ernannt. Heute<br />

gehört sie zusammen mit ihrem Mann dem Sponsorenkreis des Frauenfußballs<br />

seit langen Jahren an. Es vergeht kaum ein Heimspiel, bei dem sie nicht an der<br />

Seitenlinie steht. Die Jubilarin gehört den Sportschützen des SV Leerstetten seit<br />

der Gründung im Jahr 1984 an. Seit 12 Jahren ist sie bis dato als Übungsleiterin<br />

in der Qigong-Sparte aktiv, die sie auch im Jahr 2007 gründete. Mit 80 Jahren<br />

dürfte sie zu den ältesten aktiven Übungsleiterinnen Bayerns gehören. Da kann<br />

man nur sagen „Hut ab“ und weiter so! Dem Kirchweihteam im SVL-Festzelt<br />

am Ende der Further Straße gehörte sie zusammen mit ihrem Mann fast 30<br />

Jahre an. Dem Challenge-Team an der Schleuse, betrieben von den Alten Herren<br />

des SVL, gehörte sie ebenfalls mit ihrem Mann vom Anfang bis zum Ende an.<br />

Aufgrund ihrer ganzen Persönlichkeit, ihrer immer sportlichen und fairen<br />

Einstellung, ihrer Verdienste und ihrem großen Herz für den SVL, ernannte<br />

sie der SV Leerstetten mit Wirkung vom 13. Dezember 2019 am Tag ihres 80.<br />

Geburtstages zum Ehrenmitglied.<br />

Peter Weidner<br />

Die SVL-Vorstandschaft sagt DANKE für 2019!<br />

Der SVL schaut auf ein ereignisreiches Jahr 2019 zurück.<br />

Highlight am 1. Dezember 2019 in Roth: 2. SVL-Vorsitzender Thomas Banik<br />

erhält vom Kreisehrenamtsbeauftragten Mike Schrödel-Imhof und vom Bezirksehrenamtsreferenten<br />

Stefan Merkel beim Ehrenamtsabend des Fußballkreises<br />

Neumarkt Jura die DFB-Uhr mit Urkunde für sein außergewöhnliches Engagement.<br />

Thomas ist seit über einem Jahrzehnt in der Vorstandschaft des SVL<br />

tätig. Er hat sich sehr große Verdienste bei der Erweiterung der Waldsportanlage<br />

erworben. Beim personellen Umbau der Frauenfußballabteilung und der<br />

Eingliederung der Mädchenabteilung in die SG Schwand-Leerstetten stellte er<br />

die Weichen im Frühjahr 2019 entscheidend mit. Er ist der Hauptverantwortliche<br />

für die soliden Finanzen des SVL und für die vorausschauende Finanzplanung<br />

bis Mitte der zwanziger Jahre. Kurzum, der SVL kann sich keinen kompetenteren<br />

Finanzfachmann vorstellen.<br />

Highlight im <strong>Januar</strong> 2019: Willi Maueröder erhält auf Vorschlag des SVL aus<br />

der Hand des Bürgermeisters die Bürgermedaille in Silber. Er unterstützt auch<br />

in den laufenden Spielzeiten Herren-, Frauen- und Jugendfußball.<br />

Leider gab es nicht nur Gutes. Wir trauern um Hans Igelhaut und Georg Walz.<br />

Hier weitere Schlaglichter, aber es sind sicher viele, viele mehr:<br />

Danke an<br />

• unseren Hauptsponsor Willi Maueröder<br />

• die Bandenweber am A-Platz<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

• an die Inserenten im 60`ger-Blatt<br />

• die Banderwerber am 4. Platz<br />

• die Sponsoren und Spender der einzelnen Abteilungen<br />

• die Spender für den Defibrillator am Sportheim Dr. Kraetsch, Dr. Häusler und<br />

Apotheker Bernhard Atzler<br />

• Danke an die vielen ehrenamtlichen Helfer und guten Geister des SVL, die<br />

tausende von Stunden für unseren Verein im Einsatz waren…<br />

• Danke an die Vorstandschaft und erweiterte Vorstandschaft…<br />

• Danke an die Trainer, Betreuer und Übungsleiter und sonstigen guten Geister<br />

• Danke an den Vereinswirt<br />

• Danke an den Platzwart<br />

• Danke an die Marktgemeinde für die problemlose Zusammenarbeit<br />

Erfolgreiches Kurssystem mit Rosi Schmidbauer (Qigong), Martin<br />

Reichert (Präventionsgymnastik), Jacky Brunner (Zumba, Pound und<br />

Zümbini) und Sandra Kremer (Lauf10)<br />

SVL bei den Sportlerehrungen mit großen Delegationen<br />

Neue Trainer bei den Frauen: Marcel Kröning, Jürgen Meister, Helena Eberhardt<br />

und Thomas Krauß. Thomas Krauß ist auch neuer Abteilungsleiter.<br />

Erfolgreiche Teilnahme bei der 6. <strong>Schwanstetten</strong>er Sommernacht unter Leitung<br />

von Christian Thiel und Thomas Banik<br />

Der SVL-Herrenfußball unter Leitung von Kerwa-Manager Siggi Doberer nimmt<br />

mit außerordentlichem Erfolg im Pfarrgarten wieder an der Kirchweih teil.<br />

• Erfolgreiches Bürgerschießen und Proklamation im Kerwa-Festzelt unter<br />

Leitung von Dieter Rauh<br />

• Die SG Schwand/Leerstetten unter neuer Federführung von Jürgen Kißkalt<br />

und Uli Klein<br />

• Großes Jugendfußballturnier der SG um den Klaus-Hufnagel-Cup auf der<br />

Waldsportanlage<br />

• Dankeschön-Essen für alle guten SVL-Geister mit Übergabe der Ehrenamtskarten<br />

an die erweiterte Vorstandschaft<br />

• Das 14. Weinfest war wieder einmal ein voller Erfolg.<br />

• Zahlreiche Aktivitäten der Skigymnastik<br />

• Zahlreiche Gürtelprüfungen und Lehrgänge der Taekwondo-Abteilung<br />

• Zahlreiche Leichtathletik-Titel von Ursula Krampf und Gundula Reuter<br />

• Drei große Arbeitsdienste halten unsere vier Rasenplätze in Schuss.


VEREINE<br />

• Die Beleuchtung der Fritz-Altmann-Halle wurde saniert.<br />

• Bei der JHV 2019 wurden 1140 Jahre Treue geehrt.<br />

• Die Frauen werden Hallenkreismeister und Landkreismeister.<br />

• Im Herbst legt ein Rohrbruch und ein Stromausfall das Sportheim „kurze<br />

Zeit lahm“<br />

Peter Weidner erhält bei der JHV 2019 eine gemeinsame Ehrenurkunde von FC<br />

Schwand und vom SVL für 25 Jahre Ehrenamt in verantwortungsvoller Funktion.<br />

Mit Peter Degen und Florian Bengsch konnten wir zwei vakante Vorstandspositionen<br />

besetzen.<br />

Rosi Schmidbauer wird an ihrem 80. Geburtstag zum Ehrenmitglied ernannt. Im<br />

Sommer 19 feierten die SVL-Urgeisteine Rosi und Gerhard Goldene Hochzeit.<br />

Im Jahr <strong>2020</strong> warten große Herausforderungen auf den SV Leerstetten:<br />

Die Mitgliederzahlen müssen mindestens konstant bleiben.<br />

Das SVL-Gelände muss erhalten werden: Woher kommen die nötigen Gelder?<br />

Wir brauchen ein Konzept.<br />

Der Hallenboden muss erneuert werden.<br />

Die Strukturen müssen zukunftstauglich sein: es fehlen nur noch einige wenige<br />

Mitarbeiter im Team 2022. Die 3 Vorsitzenden und der Schatzmeister machen<br />

auf jeden Fall weiter. Acht Zusagen sind jetzt schon da.<br />

Im Oktober <strong>2020</strong> stehen Neuwahlen auf dem Programm.<br />

Wie können die beiden großen Sportvereine noch besser zusammenarbeiten?<br />

Der SVL wir am 13. August <strong>2020</strong> 60 Jahre alt.<br />

Peter Weidner, Thomas Banik und Christian Thiel,<br />

1., 2. und 3. Vorsitzender<br />

INTERMEZZO MIT NEUEM PÄCHTER<br />

Unter dem neuen Pächter Herrn Feraimov<br />

Dinscher eröffnete im Dezember 2019 das<br />

Kebahaus „Intermezzo <strong>Wendelstein</strong>“.<br />

Feraimov Dinscher bringt sein eigenes Konzept ein.<br />

Schon frühmorgens ab 8.00 Uhr öffnet das Intermezzo<br />

für Frühstücksgäste, jeden Samstag und<br />

Sonntag steht ein Frühstücksbuffet von 10.00 bis<br />

14.00 Uhr für sie bereit.<br />

Ab dem 20.01.<strong>2020</strong> bietet das Intermezzo<br />

täglich von Montag bis Freitag von 11.00<br />

bis 14.00 Uhr ein reich bestücktes Mittagsbüffet<br />

an!<br />

PR-Bericht<br />

Alle Speisen natürlich auch zum Mitnehmen.<br />

Schneller Service steht ebenfalls auf dem<br />

Programm von Feraimov Dinscher.<br />

So ist das Intermezzo-Kebabhaus ebenfalls ideal<br />

für Gäste, die nur eine kurze Mittagspause haben.<br />

Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst.<br />

Herr Feraimov Dinscher und sein Team freut<br />

sich auf Ihren Besuch.<br />

Herr Feraimov Dinscher und Team<br />

Gerne kann auch à la carte gewählt werden.<br />

Angeboten werden u. a. Grillspezialitäten, türkische<br />

Pizza, Suppen, Dönergerichte und verschiedene Salate.<br />

WIEDER-<br />

ERÖFFNUNG<br />

NEUER<br />

PÄCHETR<br />

Z<br />

KEBABHAUS · CAFÉ · BAR<br />

INTERME<br />

Z<br />

O<br />

FRÜHSTÜCK<br />

ab 8 Uhr<br />

OFFENES<br />

MITTAGSBUFFET<br />

von 11 - 14 Uhr, 9,90 € pro Person<br />

FRÜHSTÜCKSBUFFET<br />

jeden Samstag und Sonntag<br />

von 10 - 14 Uhr, 9,90 € pro Person<br />

DÖNER<br />

SUPPEN<br />

TÜRKISCHE PIZZA<br />

GRILLSPEZIALITÄTEN<br />

ALLE GERICHTE<br />

AUCH ZUM<br />

MITNEHMEN<br />

Johann-Höllfritsch-Str. 51 · 90530 <strong>Wendelstein</strong> · Telefon: 09129/29 66 860<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

33


VEREINE<br />

Boogie Club Allersberg e.V.<br />

Trainingswochenende des Rock´n´Roll-Team „Flying Shadows“ vom Boogie Club Allersberg<br />

Teilnehmende Jugend am Trainingslager mit einigen Trainerinnen der Flying Shadows<br />

Der Boogie Club Allersberg feierte in diesem Jahr das 20-jährige Jubiläum.<br />

Auch für die Jugendabteilung der „Flying Shadows“ gab es in<br />

diesem Jahr eine Besonderheit: Zum Auftakt nach der Sommerpause fand<br />

ein Wochenende mit Übernachtung im Zeichen des Rock’n’Rolls statt.<br />

Die Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 16 Jahre konnten sich<br />

auf zwei Trainingstage mit unterschiedlichen Trainingseinheiten im Sportheim<br />

des SF Hofstetten freuen. Ein Highlight des Trainingslagers war der Auftritt am<br />

Samstagabend auf der Oldieparty in Hilpoltstein gemeinsam mit der Erwachsenenformation<br />

der Flying Shadows. Dabei hieß es für einige Kinder ihre Choreografie<br />

das erste Mal vor Publikum zu tanzen. Hierfür wurde natürlich auch fleißig<br />

im Trainingslager an den Gruppendarbietungen sowie den Einzelpaarfolgen<br />

trainiert. Neben den Grundlagen des Rock’n’Rolls wie Grundschritttraining und<br />

tänzerische Elemente, konnten sich alle Tänzerinnen und Tänzer auch an ihren<br />

ersten Akrobatiken probieren.<br />

Um weitere tänzerische Grundlagen zu erlernen, wurde neben dem Rock’n’Roll<br />

und den bekannten Trainerinnen und Trainer eine Zumba-Trainingsstunde durch<br />

Yvonne Mierlein und ein Hip-Hop-Training mit einem Tanzlehrer der Dance<br />

Academy Nürnberg angeboten.<br />

Vanessa Krauß<br />

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen alles Gute!<br />

Termine nach telefonischer Vereinbarung.<br />

Tel. 09129/403183<br />

Mo. bis Fr.<br />

8.00 bis 12.00 Uhr<br />

34<br />

JANUAR <strong>2020</strong>


VEREINE<br />

„Liedertafel 1862 Schwand e.V.“<br />

Die Liedertafel lässt das Jahr musikalisch<br />

ausklingen….<br />

Ich wähle Bürgermeister<br />

Werner Langhans,<br />

weil er mit <strong>Wendelstein</strong> fest<br />

verwurzelt ist.<br />

zuhören.<br />

entscheiden.<br />

handeln.<br />

Bratenstein@<br />

CSU-<strong>Wendelstein</strong>.Bayern<br />

ALEXANDRA BRATENSTEIN<br />

LISTE 1 PLATZ 19<br />

Beim Thomasmarkt am 8. Dezember konnten wir auf unserem Stand<br />

wieder viele treue Gäste begrüßen und unsere Spezialitäten vom heißen<br />

Apfelsaft mit Amaretto bis zu leckeren Lachssemmeln sowie viele Torten<br />

und Kuchen anbieten. Es wurden angenehme Gespräche geführt und<br />

viele unserer Gäste sind lange geblieben. Am Nachmittag erfreuten<br />

wir die Thomasmarktbesucher mit unseren vorweihnachtlichen Liedern.<br />

An dieser Stelle besonderen Dank an unsere beiden neuen, jungen Sänger Sven<br />

und Ronny, die tatkräftig mitgeholfen haben den Tag zu einem vollen Erfolg<br />

werden zu lassen.<br />

Der besondere Höhepunkt und Abschluss des Sängerjahres war unser großes<br />

Adventskonzert am 22. Dezember in der kath. Kirche „Heiligste Dreifaltigkeit“.<br />

Herzlichen Dank an unsere teilnehmenden Partner, den kath. Kirchenchor unter<br />

Leitung von Sieglinde Ludwig, der Schola und dem Quartett geleitet von Uli<br />

Mayer sowie dem ev. Kinder- und Kirchenchor unter der Leitung von Ingrid Mayer.<br />

Herzlichen Dank auch an unsere Besucher und ihre freundlichen Spenden für<br />

den guten Zweck.<br />

Nach dem Konzert dann die traditionelle Jahresabschlussfeier der Liedertafel<br />

im Sportheim Schwand mit vielen Ehrungen für langjährige Mitgliedschaften.<br />

Bei gutem Essen und Trinken wollte der Abend gar nicht enden und alle freuen<br />

sich schon auf das nächste Jahr.<br />

Bei dieser Gelegenheit noch mal der Hinweis auf unsere Homepage.<br />

Geben Sie einfach „Liedertafel Schwand“ oder „www.liedertafelschwand.de“<br />

ein.<br />

Allen Freunden der LIEDERTAFEL 1862 SCHWAND e.V. wünschen wir ein<br />

gesundes und erfolgreiches Jahr <strong>2020</strong> und freuen uns auf weitere, neue<br />

Sänger – einige hatten uns schon beim Thomasmarkt Ihre Zusage gegeben - zur<br />

Verstärkung unseres Männergesangvereins.<br />

Lied hoch und singen ist gesund!<br />

Bernd Breunig<br />

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JANUAR <strong>2020</strong><br />

35


VEREINE<br />

Ehrung für 30jährige Sängertreue bei der Generalversammlung des „Liederkranz“<br />

Rückblick auf erfolgreiches Sängerjahr 2019 mit Neuwahlen<br />

Die bei der aktuellen Generalversammlung des <strong>Wendelstein</strong>er „Liederkranz“ geehrten Chorsängerinnen und -sänger für langjährige Chormitgliedschaft und treuen Besuch der<br />

Chorproben beim Gruppenbild mit dem neuen Gesamtvorstand, <strong>Wendelstein</strong>s 3. Bürgermeister Willibald Milde (rechts) und Chorleiterin Ruth Volpert (4.v. links).<br />

36<br />

<strong>Wendelstein</strong> - Neuwahlen, ein ausführlicher Rückblick auf das Chor- und<br />

Vereinsjahr 2019 und Ehrungen bildeten die Schwerpunkte der diesjährigen<br />

Generalversammlung beim „Liederkranz 1860“ <strong>Wendelstein</strong>: Rita<br />

Schwarzfärber rief als Vorsitzende wie auch Ruth Volpert als Chorleiterin<br />

besondere Höhepunkte der vergangenen zwölf Monate in Erinnerung<br />

und bei den Neuwahlen gab es sowohl in der Vorstandschaft wie bei den<br />

Mitgliedern des Verwaltungsrates personelle Veränderungen.<br />

Der Begrüßung zur Versammlung durch 1.Vorsitzende Rita Schwarzfärber folgte<br />

im aktuellen „Ausweichquartier“ des Chores im katholischen Vereinshaus<br />

das Grußwort von 3.Bürgermeister Willibald Milde für die Gemeinde: Seine<br />

Frage in die Runde „Was macht Singen im Chor so besonders?“ beantwortete<br />

er mit einem Zitat aus einer Gesangsvereins-Chronik mit „In Freud und Leid<br />

zum Lied bereit“ und erinnerte als traurigen Moment im letzten Sängerjahr an<br />

den Tod von Manfred Rudolph als Ehrenvorstand und langjährigen Sänger im<br />

„Liederkranz“. Ein Höhepunkt auch für die Partnerschaften der Gemeinde sei<br />

die Frankreich-Fahrt des Chores und weiterer Mitglieder in die Partnergemeinde<br />

St.Junien mit mehreren Konzerten dort gewesen.<br />

Zugleich gratulierte er dem Gesangverein zu dessen 160jährigen Bestehen im<br />

Jahr <strong>2020</strong> und wünschte dem Verein wie dem gemischten Chor noch viele Jahre<br />

erfolgreiche Chorarbeit als kultureller Botschafter in der Gemeinde und darüber<br />

hinaus. Nach dem Totengedenken setzte Rita Schwarzfärber die Tagesordnung<br />

mit dem Jahresrückblick fort: Auch 2019 habe der Chor erfolgreich eine neue<br />

Tradition weitergeführt und mit Auftritten in <strong>Wendelstein</strong> und Katzwang an zwei<br />

Orten kurz nacheinander erfolgreich ein anspruchsvolles Chorkonzert geboten.<br />

Ein bleibendes Ereignis der Vereinsgeschichte bleibe zudem die Chorfahrt nach<br />

St.Junien.<br />

Im Jubiläumsjahr ein Jubiläums-Konzert mit dem Siemens-Orchester<br />

Im Ausblick auf das Sänger- und Chorjahr <strong>2020</strong> gab sie erste Planungen fürs<br />

diesjährige Konzertprojekt bekannt: Es gebe wieder ein Konzertprogramm mit<br />

kirchlichen Stücken an zwei Auftrittsorten in den Kirchen in Katzwang und<br />

<strong>Wendelstein</strong> und anläßlich des Jubiläums hat der Chor als musikalische Begleitung<br />

die Zusage vom Siemens-Orchester. Statistische Informationen beschlossen<br />

den Rückblick, wonach der Chor 37 Probeabende und ein Probenwochenende<br />

hatte und derzeit aus 34 Sängerinnen und Sängern besteht. Ergänzend dazu<br />

unterstützten den Liederkranz in 2019 insgesamt 73 passive und fördernde<br />

Mitglieder.<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

Mit ihrem abschließenden Dank an Chorleiterin Ruth Volpert für ihre erfolgreiche<br />

musikalische Arbeit mit dem Chor sowie an alle Sängerinnen und Sänger, alle<br />

Helfer im Hintergrund und an alle Verantwortlichen im Verein für ihr ganzjähriges<br />

Engagement für die ehrenamtliche Chorarbeit und für den Verein verband Rita<br />

Schwarzfärber die Bitte an alle Mitglieder, auch weiterhin für den Liederkranz<br />

um neue Sänger und Mitglieder zu werben. Noch vor wenigen Jahren habe der<br />

Verein - um konkrete Zahlen zu nennen - knapp 40 aktive Sängerinnen und<br />

Sänger gehabt und mehr als 90 fördernde und passive Mitglieder.<br />

Ehrungen für 30 Jahre Chorgesang und treuen Probenbesuch<br />

Nach dem Kassenbericht und der Entlastung der Amtsträger folgten Ehrungen<br />

für langjährige Chormitglieder: Für 30 Jahre als aktive Sänger wurden heuer<br />

Inge Schmidtkonz und Kurt Birner geehrt und traditionell erhielten auch mehrere<br />

Sängerinnen und Sänger als „treueste“ Chorsänger mit geringster Fehlzeit<br />

ein Präsent als sichtbaren Dank für ihr großes ehrenamtliches Engagement.<br />

Ein weiterer Punkt vor den Neuwahlen war der Bericht von Chorleiterin Ruth<br />

Volpert, die gern den vorherigen Dank an den gemischten Chor zurückgab und<br />

angesichts der großen Vorbereitungen auf die Frankreichfahrt bekannte „Ich<br />

bin stolz auf Euch!“<br />

Die Konzertauftritte in der Region wie in Frankreich 2019 würdigte sie als „tolle<br />

Leistung“ des Chores in seiner größeren - in Franken - wie kleineren Zusammensetzung<br />

in St.Junien und erinnerte auch an weitere Auftritte wie am hiesigen<br />

Weihnachtsmarkt oder beim Seniorennachmittag der Gemeinde. Viel Vorfreude<br />

habe sie auf das Jubiläumskonzert, das im Sommer <strong>2020</strong> erstmals gemeinsam<br />

mit dem Siemens-Orchester stattfinden werde. Zusammen mit Lob und Dank<br />

für die gute Zusammenarbeit mit dem Chor selbst dankte sie auch der Vereinsführung<br />

des Liederkranz für die jederzeit gute Zuarbeit bei den Choraktivitäten.<br />

Problemlos waren die Neuwahlen: Als bisherige Amtsträger wurden Rita<br />

Schwarzfärber als 1.Vorsitzende und Heidi Lutz als Schatzmeisterin bestätigt.<br />

Nachfolger von Hannelore Ziegler als 2.Vorsitzender seit 2005 wurde Dieter<br />

Meyer und Nachfolgerin von Helga Wilde als langjähriger Schriftführerin ist<br />

Heidi Mälzer. Beim Verwaltungsrat wurden Brigitte Egkert, Gisela Nürnberger,<br />

Elisabeth Stadlbauer, Hans Dieter Lillig und Romano Scheffler wiedergewählt,<br />

als neue Verantwortliche ergänzen hier Helga Wilde und Hannelore Ziegler<br />

das Gremium. Als Kassenprüfer wurden wie bisher Ingrid Scheffler und Kurt<br />

Birner bestätigt.<br />

Text und Foto: (jör)


VEREINE<br />

Adventsfeier beim „Liederkranz“ <strong>Wendelstein</strong>: Mitgliederehrungen und Chorauftritt<br />

„Glücksgriff“ 2015 mit Ruth Volpert hat dem Chor gutgetan<br />

Vorsitzende Rita Schwarzfärber (Mitte), die diesmal selbst zu den Geehrten gehörte, konnte heuer gemeinsam mit Chorleiterin Ruth Volpert (links) mehrere Mitglieder für 10-,<br />

25- und 50jährige Vereinstreue und aktiven Chorgesang ehren. Gemeinsam mit ihrer Ehrung wurden die Mitglieder mit 50jähriger Vereinstreue zudem zu Ehrenmitgliedern des<br />

Liederkranz ernannt.<br />

<strong>Wendelstein</strong> - Eingebettet in zwei Liederblöcke des gemischten Chores<br />

unter der Leitung von Ruth Volpert waren Ehrungen für treue Mitgliedschaft<br />

zum „Liederkranz“ neben dem kulturellen Begleitprogramm die<br />

Höhepunkte bei der Weihnachtsfeier des <strong>Wendelstein</strong>er Liederkranzes,<br />

die dieses Jahr beim FV <strong>Wendelstein</strong> stattfand. Vorsitzende Rita Schwarzfärber<br />

konnte zu ihrer Freude an der Feier mehrere Ehrengäste sowie<br />

die Sängerinnen und Sänger und viele passive Vereinsmitglieder zur<br />

Feier herzlich willkommen heißen.<br />

An die Begrüßung der Ehrengäste mit 1.Bürgermeister Werner Langhans und<br />

Pfarrer Norbert Heinritz schloss Vereinsvorsitzende Rita Schwarzfärber einen<br />

kurzen Rückblick auf das „Chorjahr“ 2019 im Liederkranz als Verein wie beim<br />

gemischten Chor an. Viel Lob galt dabei Chorleiterin Ruth Volpert, die vor vier<br />

Jahren den gemischten Chor übernommen hatte und ihn seitdem erfolgreich<br />

weiterentwickelt. Es sei, so die 1.Vorsitzende, damals eine ideale Ergänzung<br />

gewesen, dass der Liederkranz als „alter Traditionschor“ mit ihr eine junge und<br />

modern arbeitende Chorleiterin bekommen habe und damit auch neue Ideen.<br />

Ihr besonderer Dank galt auch allen Sängerinnen und Sängern für deren<br />

Engagement das Jahr über, wobei das Singen im Ensemble merklich als Spaß<br />

und Ausgleich zum Berufsleben und Alltag empfunden werde. Dem Dank der<br />

Vorsitzenden an die Sängerinnen und Sänger, deren Chorleiterin und alle<br />

Mitglieder im Hintergrund als Helfer schloß sich gern auch 1.Bürgermeister<br />

Werner Langhans in seinem Grußwort an. „Das schöne und besondere am<br />

Liederkranz ist die familiäre Atmosphäre und die Gelegenheit mit dem Singen<br />

der schnellen, digital geprägten Welt zeitweise entfliehen zu können“ würdigte<br />

er die ganzjährigen Sängeraktivitäten.<br />

Chorauftritte und Ehrungen<br />

In bewährter Weise übernahm danach Hans Dieter Lillig die Moderation der<br />

Feier: Der gemischte Chor unter der Leitung von Ruth Volpert präsentierte sich<br />

eindrucksvoll mit zwei Liederblöcken mit je drei Stücken und sowohl Hans Dieter<br />

Lillig wie auch weitere Anwesende bereicherten die Adventsfeier traditionell mit<br />

Gedichten, Gedanken und Texten zur Adventszeit wie zu Weihnachten selbst. Die<br />

ersten Ehrungen des Abends gab es für Ingrid Augustin und Monika Schlicker für<br />

zehn Jahre Chor- und Vereinszugehörigkeit mit einer Vereinsehrennadel in Bronze<br />

samt Urkunde und Präsent vom Liederkranz wie vom Fränkischen Sängerbund.<br />

Seit 25 Jahren sind Brigitte Schneider und Rita Schwarzfärber aktive Sängerinnen<br />

beim Liederkranz und bekamen dafür die silberne Ehrennadel mit Urkunde und<br />

Präsent als Auszeichnung vom Verein und vom Fränkischen Sängerbund. Die<br />

silberne Vereins-Ehrennadel für 25 Jahre treue Mitgliedschaft erhielt Marlene<br />

Pichler. Mit der Vereinsehrennadel in Gold für 50jährige Vereinstreue konnte<br />

der Liederkranz zudem Ruth Teubner, Willi Dengler, Friedrich Höllfritsch, Georg<br />

Kreuchauf, Ernst Löhlein und Günter Weigler auszeichnen und ernannte alle<br />

damit zugleich zu Ehrenmitgliedern des Vereins.<br />

Nach dem letzten Lied des zweiten Liederblocks dankte auch Chorleiterin<br />

Ruth Volpert allen Sängerinnen und Sängern für deren gute Zusammenarbeit<br />

mit ihr. Nur im Miteinander und im Verständnis für die „neuen Wege“ bei der<br />

Weiterentwicklung des Chores sei es möglich gewesen das jetzige hohe Niveau<br />

zu erreichen, so die Chorleiterin. Zum Abschluß des offiziellen Teils bat Rita<br />

Schwarzfärber als Vorsitzende die „aktivsten Helfer im Hintergrund“ gemeinsam<br />

mit ihrer Führungsriege nochmals nach vorne und übergab allen als Dank für die<br />

gute Mitarbeit das ganze Jahr über ein Dankgeschenk im Namen des Vereins.<br />

Text und Foto: (jör)<br />

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JANUAR <strong>2020</strong><br />

37


DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

Bilder: © Watercolor_Art_Photo – stock.adobe.com<br />

Themenspecial:<br />

Holzhaus<br />

ÖKOLOGISCHE VORTEILE DES HOLZHAUSES<br />

Etwa 15 Prozent der Wohngebäude in Deutschland werden in Holzbauweise<br />

errichtet. Das sind rund 14.500 Gebäude pro Jahr, hat der Verein Arbeitsgemeinschaft<br />

für zeitgemäßes Bauen in einer Studie ermittelt (www.arge-sh.de). Am<br />

beliebtesten ist das Holzhaus in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen<br />

und Bayern, wo etwa 20 Prozent der jährlichen Neubauten aus Holz sind.<br />

Der Bau von Holzhäusern ist deutlich umweltverträglicher als die Massivbauweise<br />

mit Stein oder Beton. Das hat eine Ökobilanzstudie des Instituts<br />

für Massivbau der Technischen Universität Darmstadt schon im Jahr 2008<br />

festgestellt:<br />

• Holzhäuser stehen in ihrer Lebensdauer Massivbauten in nichts nach: Auch<br />

sie überdauern in der Regel 80 bis 100 Jahre.<br />

• Die Ökobilanz fällt positiv aus, weil Holz ein nachwachsendes Naturprodukt<br />

ist, das emissionsfrei produziert wird – anders als Beton und Steine für deren<br />

energieaufwendige Herstellung auch Eingriffe in die Natur nötig sind, um<br />

das benötigte Material zu gewinnen.<br />

Ein Holzhaus hat einen natürlichen Charme, bietet<br />

ein gesundes Wohnklima und basiert auf einem<br />

nachwachsenden Rohstoff. Bauherren können<br />

unterschiedlichste Typen von Holzhäusern realisieren:<br />

von rustikal bis luxuriös, von der Massivbauweise<br />

über das Holzhaus-Fertighaus bis zum<br />

Holzhaus aus dem Bausatz. In diesem Themenspecial<br />

stellen wir Ihnen Varianten, Kosten sowie Vor- und<br />

Nachteile von Holzhäusern vor.<br />

Die Arge für zeitgemäßes Bauen hebt hier vor allem Holz aus heimischer<br />

Produktion hervor. Sie empfiehlt, auf entsprechende Qualitätssiegel zu achten,<br />

zum Beispiel auf das FSC-Zertifikat. Der Verein für verantwortungsvolle Waldwirtschaft<br />

zeichnet damit Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Forsten aus<br />

(www.fsc-deutschland.de).<br />

ENERGIEEFFIZIENZ DES HOLZHAUSES<br />

Hinsichtlich der Energieeffizienz eines Holzhauses kommt es auf die Dämmung des<br />

Hauses an. Grundsätzlich hat Holz einen anderen Wärmedurchlässigkeitswert als<br />

Stein oder Beton – ein Holzhaus kann je nach Jahreszeit und Witterung sehr kalt<br />

oder sehr heiß werden. So sehr es im Sommer die Außenwärme staut, kühlt es<br />

bei niedrigen Außentemperaturen auch sehr schnell aus.<br />

Dämmen Sie Ihr Holzhaus mit effizienten Dämmmaterialien, können Sie jedoch<br />

eine hervorragende Energiebilanz erreichen. „Der Holzbau kommt im Idealfall<br />

an die energetische Effizienz eines Passivhauses heran“, erklärt Ursula Pidun im<br />

Online-Magazin „Mein Bau“ (www.mein-bau.de). In der Vergleichsstudie der Arge<br />

für zeitgemäßes Bauen heißt es: „Durch das Ausnutzen der Hohlräume in den<br />

Holzelementwänden, durch den Einbau von Dämmmaterial sowie der weiteren<br />

C<br />

M<br />

Y<br />

CM<br />

Überlassen Sie Ihren<br />

nicht dem<br />

Wir ENT-sorgen:<br />

Holz<br />

Bau-Mischabfälle<br />

Bauschutt<br />

Abfall<br />

Zufall!<br />

Auch<br />

Container-<br />

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MY<br />

CY<br />

CMY<br />

K<br />

Wir BE-sorgen:<br />

Humus<br />

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Kies<br />

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Nachtrab<br />

Abfallwirtschaft<br />

Hirschenholzstraße<br />

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Schwabach/Neuses<br />

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Öffnungszeiten:<br />

Mo. - Do.: 07:00 - 17:00 Uhr<br />

Fr.: 07:00 - 15:00 Uhr<br />

Sa.: 09:00 - 12:00 Uhr<br />

38<br />

JANUAR <strong>2020</strong>


DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

Dämmmöglichkeit auf der Innen- oder Außenseite sind überdurchschnittliche<br />

Wärmedurchgangswerte (…) möglich.“<br />

Menschen, denen der Umweltschutz am Herzen liegt, denken die Vorteile der<br />

erneuerbaren Energien beim Bau eines Holzhauses mit. Besonders in Kombination<br />

mit Solar- oder Erdwärmeheizungen punkten Holzhäuser mit einer guten Energieeffizienz.<br />

„Erdwärme und Holz – ein Spitzenteam für Bauherren“, nennt es<br />

beispielsweise das „BioBau-Portal – die gesunde Immobilie“ (BioBau-Portal.de).<br />

WOHLFÜHLFAKTOR HOLZHAUS<br />

Wenn Sie vor der Entscheidung für oder gegen ein Holzhaus stehen, sollten Sie<br />

den Wohlfühlfaktor eines Gebäudes aus Holz nicht unterschätzen. Viele Bauherren<br />

erfreuen sich am rustikalen Charme ihres Holzhauses und am Bewusstsein, mit<br />

einem nachwachsenden Material gebaut zu haben. Wer in einem Holzhaus lebt,<br />

lobt meist das angenehme Raumklima in seinem neuen Zuhause. Dazu trägt bei,<br />

dass Holz Wärme reflektiert. Wird ein Zimmer geheizt, sorgt diese Reflexion dafür,<br />

dass die Oberflächentemperatur der Holzwand relativ hoch ist. Sie wirkt im Gegensatz<br />

zu Beton oder Glas behaglich warm. Darauf weist das Portal bau-welt.de hin.<br />

Idealerweise haben Wohnräume eine Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 %. Darüber<br />

hinaus sollten Eigentümer von Holzhäusern Folgendes über Feuchtigkeit wissen:<br />

• „Als organischer Werkstoff besitzt Holz die Fähigkeit, seinen Feuchtegehalt<br />

dem umgebenden Klima anzupassen“, erläutert bau-welt.de. Ist es im Raum<br />

sehr feucht, nehmen die Holzbohlen Feuchtigkeit auf. Trocknet die Luft im<br />

Raum, gibt das Holz Feuchtigkeit wieder ab. Es wirkt also feuchteregulierend.<br />

• Damit geht im Holzhaus aber die Gefahr einher, dass sich Schimmel bildet.<br />

Regelmäßiges Stoßlüften ist daher Pflicht. An Tagen, an denen Sie sich viel<br />

im Haus aufhalten, sollten Sie mindestens vier- bis fünfmal lüften, wird auf<br />

dem Portal Energie Fachberater.de empfohlen: im Winter je fünf bis zehn<br />

Minuten, in den Sommermonaten dreimal so lange.<br />

WEITERE VORTEILE EINES HOLZHAUSES<br />

Der Bau Ihres Holzhauses kann schnell vonstattengehen – ausgenommen,<br />

es handelt sich um ein massives Blockhaus, bei dem die Holzstämme oder<br />

die maschinell bearbeiteten Holzbalken manuell übereinandergeschichtet<br />

und verbunden werden. Im Gegensatz dazu können bei der Skelett- oder<br />

Holzrahmenbauweise einzelne Wandelemente schon im Werk zusammengesetzt<br />

werden. Sie werden auf der Baustelle nur noch zum fertigen Holzhaus<br />

aneinandergefügt und fixiert. Das geht sogar bei Frost. „Die Gebäudehülle<br />

eines Einfamilienhauses kann in wenigen Tagen errichtet werden, wenn alle<br />

Voraussetzungen für eine einwandfreie Montage gegeben sind“, heißt es in<br />

dem Ratgeber „Was Sie schon immer über Holzhäuser wissen wollten – aber<br />

nie zu fragen wagten…“, herausgegeben von der Aachener Stiftung Kathy<br />

Beys (aachener-stiftung.de).<br />

Darüber hinaus lassen sich Zeit und Geld dadurch sparen, dass Ihre Baustelle<br />

beim Bau eines Holzhaus-Fertighauses relativ sauber bleibt. Da vorgefertigte<br />

Elemente verarbeitet werden, fallen vor Ort kein überschüssiges Material und<br />

kein Bauschutt an, die Sie entsorgen lassen müssten.<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

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DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

PFLEGE EINES HOLZHAUSES<br />

Als organisches Material reagiert Holz auf Feuchtigkeit. Dementsprechend<br />

müssen Sie Ihr Holzhaus von außen gut pflegen, um es lange zu erhalten. Die<br />

Macher des Portals Blockhausbauen.com weisen auf drei elementare Punkte<br />

hin, die vor dem Baubeginn berücksichtigt werden sollten:<br />

• Die verwendete Holzart muss bezüglich Dauerhaftigkeits- und Resistenzklasse<br />

für den Einsatzzweck im Holzhaus geeignet sein (Anbieter fragen!).<br />

• Physikalische und konstruktive Maßnahmen müssen die Holzbauteile<br />

weitgehend trocken halten, beziehungsweise muss eine schnelle Abtrocknung<br />

möglich sein: Vermeiden Sie Spritzwasser, bedenken Sie eine gute<br />

Positionierung in der vorherrschenden Windrichtung, denken Sie an gute<br />

Belüftungsmöglichkeiten.<br />

• Nur dort, wo es unbedingt notwendig ist, wie zum Beispiel im Schwellenbereich,<br />

sollte chemischer Holzschutz verwendet werden.<br />

Das fertige Holzhaus erfordert regelmäßig Ihre Aufmerksamkeit. Zum einen<br />

sollten Sie Staub und Feuchtigkeit per Besen entfernen, um Pilzbefall zu<br />

vermeiden, erklärt die Seite holzhaus.guru. „Einmal im Jahr muss überprüft<br />

werden, ob der Anstrich noch in Ordnung ist“, heißt es dort weiter. „Je nach<br />

Grad der Verwitterung sind hier gegebenenfalls Ausbesserungen durchzuführen,<br />

oder es ist gar ein kompletter Neuanstrich notwendig.“ Um das Imprägnieren<br />

des Holzes vor dem Bau müssen Sie sich als Bauherr in der Regel nicht kümmern,<br />

das hat meist schon der Hersteller erledigt.<br />

HOLZHÄUSER IN VERSCHIEDENEN STILEN<br />

Beim Bauen mit Holz sind Ihnen nur durch die vorhandenen finanziellen Mittel<br />

und die Bauordnung Ihrer Gemeinde Grenzen gesetzt. Ansonsten können Sie Ihr<br />

Holzhaus in jedem erdenklichen Stil errichten. Die Klassiker, gerade im Bereich<br />

Holzhaus-Fertighaus, sind:<br />

SCHWEDENHAUS: Merkmal sind die Anstriche in auffälligen Farben, besonders<br />

typisch in Rot- und Gelbtönen. Türen und Sprossenfenster werden meist in Weiß<br />

gestrichen.<br />

BLOCKHAUS: Dies ist ein in Blockbauweise errichtetes Gebäude, das heißt,<br />

die Wände bestehen aus übereinanderliegenden, rohen oder bearbeiteten<br />

Baumstämmen.<br />

LANDHAUS: Bei der Gestaltung orientiert man sich an dem in der betreffenden<br />

Region vorherrschenden Baustil – beispielsweise am Friesenstil oder<br />

an lokalen Bauernhäusern.<br />

Gebaut werden Holzhäuser meist aus Fichte, Lärche oder Kiefer. Fichte ist<br />

das weichste und günstigste der drei Hölzer. Lärche ist besonders robust<br />

und entsprechend teurer. Hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses fällt<br />

die Wahl beim Massivbau meist auf Kiefer, so das Portal „Wohnen in Holz“<br />

(blockhaus-bauen.info).<br />

40<br />

JANUAR <strong>2020</strong>


DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

HOLZ ALS FASSADENVERKLEIDUNG<br />

Sie haben schon ein Haus und würden daraus gern ein Holzhaus machen?<br />

Zumindest optisch geht das, indem Sie die Fassade Ihrer Immobilie verkleiden<br />

lassen. Das dient nicht nur als Maßnahme zur Verschönerung. Richtig durchgeführt<br />

ist die Fassadenverkleidung mit Holz eine sogenannte energetische<br />

Sanierung. Die ursprüngliche Wand aus Putz oder Ziegelstein muss dafür nicht<br />

verändert werden – man hängt die Holzverkleidung quasi davor. Diese Art der<br />

Wärmedämmung ist anerkannt und wird staatlich gefördert. So vergibt beispielsweise<br />

die KfW-Bank (www.kfw.de) günstige Kredite für diese Maßnahme, wie<br />

die Online-Ausgabe der Zeitschrift „Das Haus“ berichtet (www.haus.de). Die<br />

Vorteile einer hölzernen Verkleidung laut „Das Haus“ im Überblick:<br />

Die Fassadenverkleidung aus Holz verleiht dem Gebäude ein sympathisches<br />

Gesicht.<br />

Der Wärmeschutz wird ebenso erhöht wie der Schutz der ursprünglichen<br />

Bausubstanz vor Wind und Wetter.<br />

Der Vorbau aus Holz hebt die Wandtemperatur auf der Innenseite und verbessert<br />

das Wohnklima in den Innenräumen.<br />

WINTER<br />

PREISE<br />

HOLZ ALS DÄMMSTOFF<br />

Über die nachträgliche Fassadendämmung hinaus kommt Holz generell als<br />

Dämmstoff im Hausbau zum Einsatz. Vor allem geschieht dies in Form von Holzfaserdämmplatten.<br />

Grundstoff dafür ist Restholz ohne Rinde, das zu Holzfasern<br />

zerrieben und zu Platten gepresst wird. „Als Klebstoff dienen die holzeigenen<br />

Harze, sodass keine weiteren Zusätze erforderlich sind“, erläutern Markus Boos<br />

und Gerd Hansen vom Portal Ökologisch Bauen (www.oekologisch-bauen.info).<br />

Sie weisen allerdings auch darauf hin, dass dem Produkt zum Schutz gegen<br />

Fäulnis Ammoniumsulfat beigemengt wird.<br />

Laut Ökologisch Bauen können Holzfaserdämmplatten unterschiedlich eingesetzt<br />

werden:<br />

• in der Zwischensparren- oder Aufdachdämmung<br />

• zur Wanddämmung im Trockenbau<br />

• zur Wärmedämmung und Trittschalldämmung von Decken<br />

Für die Auswahl des passenden Lieferanten oder Dienstleisters in Sachen<br />

Dämmen mit Holz und Bau eines Holzhauses sollten Sie sich Zeit nehmen.<br />

Bei der Planung eines Holzhaus-Fertighauses empfiehlt es sich dringend, die<br />

Offerten mehrerer Anbieter einzuholen. Das Selbsthilfe-Forum Blockhaus Bauen<br />

weist darauf hin, dass sich die Angebote in den grundlegenden Punkten wie<br />

Wandstärke, Aufbau der Wände, Quadratmeterpreis und Wärmedämmung<br />

gleichen müssen. Sonst kann man keine Vergleiche ziehen und somit keine<br />

optimale Auswahl treffen.<br />

Quelle: Schwäbisch Hall<br />

auch samstags von 9 bis 13 Uhr<br />

Montag bis Freitag 08. 00 - 18. 00 Uhr<br />

Samstag (1.09.-31.03.) 10. 00 - 14. 00 Uhr<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

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DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

Wohnerlebnis Wintergarten:<br />

Lass die Sonne rein!<br />

Zwischen drinnen und draußen: Wintergärten bieten ein ganz<br />

besonderes Wohnerlebnis mit viel Licht und Natur. Allerdings gilt<br />

es beim Bau und bei der Planung einiges zu beachten.<br />

INSPIRATION FÜR<br />

WINTERGÄRTEN<br />

Es gibt viele Gründe für einen Wintergarten.<br />

Und über diese sollte sich<br />

jeder, der einen plant, erst mal klar<br />

werden. Schließlich geht es um viel<br />

Geld: Mindestens 10.000 Euro sind bei<br />

einem Selbstaufbau zu veranschlagen.<br />

Schlüsselfertige Wintergärten liegen<br />

meist zwischen 15.000 und 25.000<br />

Euro. Nach oben gibt es keine Grenze.<br />

QUALITÄT DER VERGLASUNG<br />

IST FÜR ENERGIEBILANZ<br />

ENTSCHEIDEND<br />

Grundsätzlich reicht das Spektrum<br />

von unbeheizten Glasbauten, die<br />

als Klimapuffer sowie Wind- und<br />

Regenschutz dienen, über leicht<br />

temperierte Überwinterungsorte<br />

für Pflanzen bis hin zum ganzjährig<br />

genutzten Wohnraum. Wintergärten<br />

stehen für Lebensqualität, erweitern<br />

den Wohnraum und können den Wert<br />

der eigenen Immobilie beträchtlich<br />

steigern. Aber Achtung: Mit Billig-<br />

Wintergärten, die nicht zum Stil des<br />

Haupthauses passen, kann sich ein<br />

Besitz durchaus auch verschlechtern.<br />

Für die meisten Bundesländer gilt,<br />

dass die Pläne für einen Wintergarten<br />

beim Bauamt einzureichen sind. Es<br />

entscheidet darüber, ob eine Baugenehmigung<br />

erforderlich ist oder nicht.<br />

Wer einen Wintergarten ganzjährig als<br />

Wohnraum nutzen will, muss sich mit<br />

der Energiebilanz auseinandersetzen.<br />

Dafür ist zunächst die Lage wichtig.<br />

An der Nordseite eines Hauses ist eine<br />

Beschattung nicht notwendig – aber<br />

eine Heizung gefragt. An der Südseite<br />

wärmt die Sonne. Aber es kommt an<br />

heißen Tagen auch zur Überhitzung.<br />

WICHTIG:<br />

QUALITÄT DER VERGLASUNG<br />

Lüftung, Heizung und Beschattung<br />

sowie die Bauteile müssen zur Schaffung<br />

eines optimalen Raumklimas<br />

harmonieren. Eine zentrale Rolle spielt<br />

die Qualität der Verglasung. Zwei<br />

Werte sind entscheidend: Der g-Wert<br />

bezeichnet den Energiegewinn über<br />

die Wintergartenverglasung vor allem<br />

durch Sonneneinstrahlung.<br />

Der u-Wert gibt den Energieverlust<br />

von Bauteilen an. Je kleiner der<br />

u-Wert, desto besser ist die Wärmedämmqualität.<br />

Mit dem Einsatz von<br />

Materialien mit einem hohen g-Wert<br />

lassen sich im Winter die Heizkosten<br />

reduzieren. Wichtig ist auch, dass<br />

durch die Konstruktionsteile keine<br />

Wärmebrücken entstehen.<br />

Es stellt sich die Frage, ob man wegen<br />

der starken Wärmeabstrahlung an<br />

einem Glasdach besser ein geschlossenes<br />

Dach wählt.<br />

www.DuRa-Metallbau.de<br />

Vormals<br />

Metall- und Stahlbau GmbH<br />

Ein guter Brauch: Wo repariert wird kauft man auch!<br />

MEISTERBETRIEB<br />

... mit einem Wärmedämm-Verbundsystem!<br />

Ein guter Brauch: Wo repariert wird kauft man auch!<br />

42<br />

JANUAR <strong>2020</strong>


DAS MAGAZIN – MIETEN.KAUFEN.BAUEN<br />

BESCHATTUNG IST<br />

UNABDINGBAR<br />

Bei zu viel Sonne muss ein Schutz her.<br />

Dafür gibt es Markisen, Sonnensegel,<br />

Rollos oder Vorhänge. Systeme von<br />

innen sind dabei aber eher die zweite<br />

Wahl, da die Wärme bereits im Innenraum<br />

angekommen ist und mit einer<br />

Lüftung abgebaut werden muss.<br />

Wirkungsvoller ist eine Außenbeschattung<br />

– diese kann natürlich durch<br />

Bäume oder Pflanzen erfolgen.<br />

WICHTIG:<br />

DAS RICHTIGE MATERIAL<br />

Trägerprofile der Konstruktion<br />

Als Material für die Trägerprofile der<br />

Konstruktion gibt es verschiedene<br />

Varianten. Aluminium ist teuer, aber<br />

langlebig und witterungsbeständig.<br />

Das pflegeintensive Holz wird oft im<br />

Innern verwendet, um eine gemütliche<br />

Atmosphäre zu schaffen.<br />

Glas ist das Hauptelement<br />

Am Dach ist ein splitterfreies Verbundsicherheitsglas<br />

vorgeschrieben. Es<br />

lässt sich gut mit Eigenschaften<br />

wie Wärmeschutz (Isolierglas) und<br />

Schallschutz kombinieren, so dass<br />

damit oft optimale Lösungen erreicht<br />

werden. Sparsame Varianten sind<br />

thermoplastische Kunststoffe (Acrylglas/Plexiglas).<br />

Am besten sollte Glas<br />

verwendet werden, das sich auch noch<br />

selbst reinigt.<br />

Quelle: Schwäbisch Hall<br />

Bilder: © U. J. Alexander – stock.adobe.com<br />

Feuchte Mauern?<br />

Abfallender Verputz?<br />

Schimmel? Salpeter?<br />

Trockene Wände mit dem bjk-Dicht-System<br />

ohne Aufgraben. Auch für Häuser ohne Keller.<br />

Beratung vor Ort? Einfach anrufen bei:<br />

bautenschutz katz GmbH 0 91 22 / 79 88-0<br />

Ringstraße 51 · 91126 Rednitzhembach<br />

www.bautenschutz-katz.de<br />

ZAUBERHAFTE<br />

FENSTER & TÜREN<br />

Für Sanierung<br />

und Neubau<br />

QUALITÄT<br />

Beratung, Herstellung,<br />

Montage und Kundendienst<br />

aus einer Hand.<br />

Mit Rat und Tat – RUND UMS BAD<br />

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• 3D-Planung<br />

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• Renovierung NEU<br />

kompletter Sanitär<br />

und Heizungsanlagen<br />

• Fliesen und<br />

NEU<br />

Natursteinarbeiten<br />

• Elektro, Trockenbau, NEU<br />

Fenster und Türen<br />

• Dachausbau und Dach NEU<br />

komplett<br />

Bäderausstellung und unverbindliche Beratung: Firma G. Hoffmann ∙ Edisonstraße 77 ∙ 90431 Nürnberg<br />

Terminierung des Ausstellungsbesuchs über Fa. Mengele<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

43


CASA DE LA TROVA / JEGELSCHEUNE WENDELSTEIN<br />

© Fotos: Gerd Grimm, Thorsten Wulff<br />

TANGO, BOSSA, SON, VALSE<br />

UND FLAMENCO<br />

Samstag, 25. <strong>Januar</strong><br />

20.00 Uhr<br />

Stefan Grasse Trio<br />

Entre cielo y tierra –<br />

Zwischen Himmel und Erde<br />

Träume und Fernweh zum Klingen<br />

bringen ist die Passion des weit<br />

gereisten Gitarrenvirtuosen Stefan<br />

Grasse. Als Weltenbummler mit Gitarre<br />

hat er musikalische Reiseimpressionen<br />

aus Europa und Südamerika<br />

mitgebracht. So entsteht ein abwechslungsreiches<br />

Programm, bunt und<br />

facettenreich wie ein Kaleidoskop, das<br />

Sehnsüchte und Lebensfreude weckt<br />

und Lust auf sonnendurchflutete<br />

Landschaften macht.<br />

Aus Südamerika spielt Stefan Grasse die<br />

Bossa Novas der Sandstrände Copacabana<br />

und Ipanema, die Tangos der Bars<br />

von Buenos Aires und die Boleros der<br />

Altstadt Havannas. Aus Europa erklingen<br />

französische Valse Musettes und andalusischer<br />

Flamenco.<br />

Selten werden atemberaubende<br />

Virtuosität, harmonische Raffi nesse<br />

und unwiderstehliche Rhythmen mit<br />

so viel Charme und leidenschaftlicher<br />

Hingabe dargeboten. Oder, wie das<br />

Magazin „Gitarre Aktuell“ urteilte:<br />

„Es ist ein musikalisches Fest“!<br />

Stefan Grasse: Gitarre<br />

Bettina Ostermeier: Klarinette, Akkordeon<br />

Sebastian Klose: Kontrabass<br />

Online: www.stefan-grasse.de<br />

LIVE-LITERATUR<br />

Freitag, 07. Februar<br />

20.00 Uhr<br />

Toby Katze<br />

Morgen ist leider auch noch ein Tag<br />

Live-Literatur mit Risiken und Nebenwirkungen!<br />

In schlechten Phasen<br />

starrt er stundenlang die Raufasertapete<br />

an («irre Action für die Augen»),<br />

diskutiert ausgiebig mit sich selbst<br />

die Sinnlosigkeit des Aufräumens<br />

und lässt sich von einem klingelnden<br />

Telefon Schuldgefühle einreden. In<br />

sehr schlechten Phasen ist sogar<br />

das zu anstrengend. „Sie haben eine<br />

Depression“, sagt sein Therapeut.<br />

„Wenn sie damit meinen, dass meine<br />

Hirnchemie laut Arschloch schreit –<br />

gebe ich ihnen Recht“, sagt er.<br />

Unterhaltsam und selbstironisch<br />

erzählt Tobi Katze Geschichten über<br />

das Leben mit der psychischen Störung,<br />

die er mit 4 Millionen Menschen in<br />

Deutschland teilt. Spricht man so über<br />

Depression? Ja, genau so! Und es darf<br />

dabei herzhaft gelacht werden.<br />

Online: tobikatze.de<br />

MUSIKKABARETT<br />

Samstag,·15. Februar<br />

20.00 Uhr<br />

Sebastian Köchig<br />

Köchig singt Kreisler –<br />

Das Kabarett ist nicht tot<br />

„Sie sind der erste Opernsänger, denn<br />

ich mit meinen Stücken höre, und<br />

Sie machen das gar nicht schlecht“.<br />

So äußerte sich Georg Kreisler über<br />

Sebastian Köchig, der 2009 im Rahmen<br />

eines Hauskonzertes einige der Kreislerschen<br />

Chansons zum Besten gab.<br />

Seit Sebastian Köchig 17 Jahre alt ist,<br />

setzt er sich intensiv mit dem Schaffen<br />

Kreislers auseinander. Er lotet alle<br />

Facetten dieses Kreislerkosmos´ aus<br />

und ist immer<br />

wieder fasziniert<br />

von der Bandbreite,<br />

die sich<br />

vom bitterbösen<br />

schwarzhumorigen<br />

Chansons<br />

bis hin zum hochpolitischen<br />

Lied<br />

in dem Kreisler<br />

der Gesellschaft<br />

immer wieder den Spiegel vorhält,<br />

erstreckt. Bei manchen Liedern, die<br />

aus den 60ern stammen, ist man<br />

immer wieder erstaunt, wie tagesaktuell<br />

diese doch sind. Die Namen der<br />

handelnden Personen mögen sich<br />

geändert haben, die Missstände, die<br />

aufgezeigt werden, scheinen jedoch<br />

auch über zwei Generationen später<br />

immer noch die gleichen zu sein.<br />

Kartenvorverkauf<br />

• Tel. 09129 / 33 72 und<br />

• www.latrova.de<br />

• Gemeindebücherei <strong>Wendelstein</strong><br />

• Ticketshop <strong>Wendelstein</strong><br />

• ST Ticket Point Schwabach<br />

• bei allen Reservix<br />

Vorverkaufsstellen<br />

Samstag, 08.02.20,<br />

20 Uhr<br />

New Orleans Dudes<br />

“An evening in New Orleans”<br />

Helt Oncale (acoustic Gitarre, Geige,<br />

Vocals) und Wolf Dobberthin (Piano,<br />

Vocals) präsentieren bekannte und<br />

eigene Songs aus New Orleans und<br />

dem Süden der USA.<br />

Das Publikum erlebt bei ihren<br />

Auftritten die echte Atmosphäre<br />

von „The Big Easy“. Die beiden<br />

Künstler kombinieren die perfekte<br />

Mischung von Blues, Swing, Jazz<br />

und Alligator Funk mit den weichen<br />

Tönen der warmen Nächte Louisianas<br />

und nehmen ihre Zuhörer auf eine<br />

stimmungsvolle Reise nach New<br />

Orleans mit.<br />

Helt Oncale, geboren und aufgewachsen<br />

in New Orleans, entwickelte<br />

seine beeindruckende Vielseitigkeit bei<br />

zahlreichen Auftritten auf der weltbekannten<br />

Bourbon Street, die viele<br />

Jahre seine musikalische Heimat war.<br />

Wolf Dobberthin aus Wiesbaden, ein<br />

studierter Multi-Instrumentalist und<br />

Musiklehrer, spürt und spielt sein<br />

Piano mit Gefühl und Leidenschaft<br />

und bringt zusammen mit Helt das<br />

authentische Feeling der Südstaaten<br />

auf die Bühne.<br />

helt-oncale.de<br />

Eintritt:<br />

19,-- Euro zzgl. Gebühren<br />

23,-- Euro Abendkasse<br />

Samstag, 29.02.20<br />

20 Uhr<br />

Fourganic<br />

Groovender Orgelsound bei<br />

dem es funkt<br />

Titus Vollmer an der Gitarre, Matthias<br />

Bublath an der Hammond B3<br />

verstehen es virtuos, ihre Eigenkompositionen<br />

in Szene zu setzen, und<br />

Schlagzeuger Oscar Kraus steuert bei<br />

Bedarf auch noch die Vocals bei, die<br />

sich bei „Immer wieder“ tatsächlich<br />

zum Ohrwurm entwickeln können.<br />

Angereichert mit Rhythm ’n‘ Blues und<br />

Soul gönnen Titel dem Publikum eine<br />

ebenso mitreißende wie melodiöse<br />

Auszeit, die viel Energie schenkt.<br />

Sind die Zuhörer vom Mitgrooven<br />

erschöpft, breiten Songs wie „Minor<br />

Creeps“ eine Hängematte aus, in der<br />

man die virtuosen Soli entspannt<br />

genießen darf.<br />

Eintritt:<br />

19,-- Euro zzgl. Gebühren<br />

23-- Euro Abendkasse<br />

Veranstaltungsort:<br />

Jegelscheune <strong>Wendelstein</strong>,<br />

Forststr. 2, 90530 <strong>Wendelstein</strong>,<br />

www.jegelscheune.de<br />

Tickets:<br />

• Gemeindebücherei <strong>Wendelstein</strong><br />

• Schwabacher Tagblatt<br />

• Feuchter Bote sowie alle weiteren<br />

Reservix-Vorverkaufsstellen und<br />

unter www.reservix.de<br />

• An ausgewählten VVK-Stellen<br />

wird ZAC-Rabatt gewährt (nicht<br />

Gemeindebücherei <strong>Wendelstein</strong>)<br />

(*nur bei ausgewählten Veranstaltungen)<br />

44<br />

JANUAR <strong>2020</strong>


Innovativer Wandel im Autohaus Pöllot in Feucht<br />

Klaus Distler und Karanvir Singh setzen Erfolgsgeschichte„Ford“!<br />

v.l. Die beiden Geschäftsführer<br />

Klaus Distler und Karanvir Singh<br />

mit Horst Pöllot<br />

Das Leben ist stets im Wandel und bringt immer wieder<br />

Veränderungen. So auch im Autohaus Pöllot in Feucht.<br />

Nach 30-jähriger Geschäftstätigkeit hat Firmenchef<br />

Horst Pöllot das erfolgreiche und über die Grenzen<br />

hinaus bekannte Familienunternehmen an seine beiden<br />

langjährigen erfahrenen Mitarbeiter Klaus Distler und<br />

Karanvir Singh übergeben. Leicht ist ihm dieser Schritt<br />

nicht gefallen das Traditions-Autohaus, welches seit<br />

über 87 Jahren in Familienbesitz ist, abzugeben. Doch<br />

die klare „Win-win-Situation“ für alle Beteiligten überzeugte<br />

ihn.<br />

Bewährtes erhalten - Ford-Händler-<br />

Vertrag und Beschäftigung aller<br />

Mitarbeiter zu gleichen Konditionen<br />

Bei den gut qualifizierten ehemaligen Mitarbeitern<br />

Klaus Distler und Karanvir Singh weiß Horst Pöllot sein<br />

renommiertes Feuchter Autohaus und sein Team in<br />

besten Händen. Der ausgebildete Kfz-Mechatroniker<br />

und Automobilverkäufer Klaus Distler ist seit 10 Jahren<br />

in dem Unternehmen als kompetenter und erfahrener<br />

Ansprechpartner in Sachen Serviceberatung und<br />

Verkauf tätig. Bereits vor 11 Jahren begann Karanvir<br />

Singh seine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker im<br />

Autohaus Pöllot, absolvierte anschließend seine Weiterbildung<br />

zum Kfz-Mechatronikermeister sowie technischen<br />

Betriebswirt und wechselte anschließend in<br />

die Serviceannahme und in den Neu- und Gebrauchtwagenverkauf.<br />

Durch ihren Werdegang, die langjährigen<br />

Erfahrungen und einem guten Lehrmeister sind die<br />

beiden Kfz-Spezialisten bestens für die Aufgabe gerüstet,<br />

das Autohaus Pöllot erfolgreich in die Zukunft<br />

zu führen. Die Grundvoraussetzungen hierfür könnten<br />

nicht besser sein: Der Ford-Händlervertrag wird uneingeschränkt<br />

übernommen und somit kann die Autohaus<br />

Pöllot GmbH weiterhin Ford Neufahrzeuge zu besten<br />

Konditionen anbieten, alle Service- Reparatur- und<br />

Garantiearbeiten nach Ford Richtlinien durchführen.<br />

Außerdem erklärten sich die beiden neuen Inhaber<br />

zu einer optimalen sozialverträglichen Lösung für die<br />

Mitarbeiter bereit. Die komplette Belegschaft wurde<br />

zu den gleichen vertraglichen Konditionen wie bisher<br />

übernommen. Und selbstverständlich bleibt das Autohaus<br />

Pöllot auch in Sachen Serviceleistungen seiner<br />

Unternehmensphilosophie treu. Beste Kundenzufriedenheit,<br />

persönlicher Service und familiäre Atmosphäre<br />

liegen Klaus Distler und Karanvir Singh ebenso am<br />

Herzen wie ihrem Vorbesitzer, auf dessen kollegialen<br />

Rat sie weiterhin zählen können.<br />

Neues gestalten – Willkommens-Rabatt<br />

und Innovationswille<br />

Die beiden neuen Inhaber des Autohauses Pöllot heißen<br />

ihre Stammkunden mit einem Rabattgutschein für Service-<br />

und Reparaturarbeiten im Jahr <strong>2020</strong> willkommen.<br />

Zusätzlich gibt es noch die Hello-Sonderaktion für alle<br />

Kunden vom 1. <strong>Januar</strong> bis zum 31. März <strong>2020</strong>. Innovativ<br />

und aufgeschlossen für Neues sind die Feuchter Ford-<br />

Experten auch in Sachen Elektro-Wandel in der Automobilbranche.<br />

Kontinuierliche Fortbildungen für die<br />

verantwortlichen Mitarbeiter und modernste technische<br />

Ausstattung an deren Arbeitsplätzen garantieren<br />

den Kunden beste Service- und Verkaufsbedingungen.<br />

„Sagen Sie „Hello“ zur „Neuen Generation“ im Autohaus<br />

Pöllot! Die beiden Geschäftsführer Klaus Distler, Karanvir<br />

Singh und das gesamte Team werden Ihnen wie in<br />

der Vergangenheit mit vollem Einsatz und Engagement<br />

ein verlässlicher Partner für Sie und Ihr Fahrzeug sein!“<br />

Autohaus Pöllot GmbH<br />

Regensburger Straße 21<br />

90537 Feucht<br />

Telefon 09128/20 31<br />

Fax 09128/31 59<br />

E-Mail info@autohaus-poellot.de<br />

www.autohaus-poellot.de


WAS/WANN/WO<br />

BUNDESSELBSTHILFEVERBAND FÜR OSTEOPOROSE E.V.,<br />

SELBSTHILFEGRUPPE WENDELSTEIN<br />

THERMALBADEFAHRT<br />

Die Osteoporose-Selbsthilfegruppe <strong>Wendelstein</strong> fährt einmal im Monat mit dem<br />

Bus ins Thermalbad, abwechselnd nach Bad Abbach, Bad Gögging, Bad Staffelstein<br />

und Bad Windsheim. Wer Lust hat mit uns am Donnerstag, den 23. <strong>Januar</strong><br />

<strong>2020</strong> nach Bad Gögging in die Limes Therme zu fahren, ist herzlich willkommen.<br />

Wir fahren um 14.00 Uhr auf dem Parkplatz in der Röthenbacher Straße,<br />

<strong>Wendelstein</strong>, ab.<br />

Die Hinfahrt dauert meist eine gute Stunde.<br />

Die Badedauer beträgt in der Regel 2 ½ Stunden.<br />

Nach dem Baden kehren wir noch zu einem gemütlichen Abendessen in einem<br />

regionalen Gasthof ein. Gegen 21.00 Uhr sind wir wieder zu in <strong>Wendelstein</strong>.<br />

Es sind noch Plätze frei.<br />

Die Eintrittspreise der Bäder liegen bei 10 € (2 ½ Stunden Badezeit), die Busreise<br />

kostet 15 € pro Person.<br />

Anmeldung bitte bei Fa. Ramspeck, Telefon 09122/3276.<br />

Wir freuen uns auch auf Gäste die bis jetzt noch nicht dabei waren, kommen<br />

Sie wir nehmen Sie gerne mit.<br />

Heidi Stang<br />

SEIFERT MEDIEN WOMAN CHALLANGE<br />

DAMENLAUFTREFF<br />

Die Vorbereitung für den Landkreislauf in Roth<br />

Jeden Mittwoch um 18.30 Uhr für Anfänger und Gelegenheitsläufer.<br />

Treffpunkt: Gymnasium <strong>Wendelstein</strong><br />

Siehe auch Seite 22 - Ausgabe <strong>Januar</strong> <strong>2020</strong> <strong>Mitteilungsblatt</strong><br />

Donnerstag<br />

23.01.<br />

14 Uhr<br />

Mittwochs<br />

18.30 Uhr<br />

„HELFEN SIE MENSCHEN, KAUFEN SIE KUCHEN“<br />

Am Sonntag 26.01. ist Weltlepratag. In <strong>Schwanstetten</strong> wird<br />

aus diesem Grunde aufgerufen „Helfen sie Menschen, kaufen<br />

sie Kuchen“. Eine Aktion zugunsten der DAHW = Deutsche Lepra-und Tuberkulosehilfe<br />

e.V., Würzburg.<br />

Nach dem 10 Uhr Sonntags-Gottesdienst am 26.01. in der Katholischen Kirche<br />

wird das Team von Kindergottesdienstes und Kolpingsfamilie wieder selbstgebackene<br />

und gespendete Torten und Kuchen verkaufen. Gerne dürfen geeignete<br />

Kuchenbehälter zum Transport für den Heimweg mitgebracht werden. Der Erlös<br />

geht zu 100% an die Leprahilfe.<br />

In vielen Entwicklungsländern stellt die Krankheit noch ein ernstzunehmendes<br />

Problem dar. Ein Großteil der Erkrankten lebt in Indien. Auch in Afrika gibt es<br />

viele Kranke, und auch in Brasilien ist Lepra noch ein ernstes Problem.<br />

Paul Barth<br />

DIE SCHÜTZENGESELLSCHAFT 1899 WENDELSTEIN<br />

Sonntag<br />

26.01.<br />

KÖNIGSSCHIESSEN UND KÖNIGSFEIER <strong>2020</strong><br />

Als 1. sportlicher und geselliger Höhepunkt im neuen Jahr findet noch bis<br />

zum 24.01. das Königsschießen statt, zu dem ich alle Vereinsmitglieder<br />

herzlich einlade.<br />

Das Programm steht im Internet und liegt im Schützenhaus auf.<br />

Die Königsfeier findet am Samstag, den 01. Februar im Schützenhaus<br />

statt. Auch hierzu lade ich alle Mitglieder unserer<br />

Gesellschaft mit deren Angehörigen herzlich ein.<br />

Um 18:00 Uhr findet das Königsessen statt. Aus organisatorischen<br />

Gründen ist eine Anmeldung hierzu erforderlich.<br />

Meldungen bitte an den 1. Schützenmeister.<br />

Rudolf Gebert<br />

Samstag,<br />

01.02.<br />

18 Uhr<br />

GGG, GENUSS FÜR GEIST UND GAUMEN<br />

Donnerstag<br />

Wann: 06.02.<strong>2020</strong> um 19.00 Uhr<br />

Wo: Martin-Luther-Haus, <strong>Wendelstein</strong><br />

Thema: die Heilkunde der heiligen Hildegard von Bingen<br />

Referentin: Frau Simone Harren<br />

Zu diesem Abend laden wir sehr herzlich ein und freuen uns auf<br />

zahlreiche Gäste<br />

Margit Grüßner<br />

06.02.<br />

19 Uhr<br />

TSV WENDELSTEIN<br />

KINDERFASCHING <strong>2020</strong><br />

Wann: Samstag, 08.02. von 15-17 Uhr<br />

Wo: TSV-Halle (Gaststätte)<br />

Samstag<br />

08.02.<br />

15-17 Uhr<br />

Anni Scheu<br />

46<br />

JANUAR <strong>2020</strong>


WAS/WANN/WO<br />

HERO CITY ROLLERS<br />

ROLLSCHUHGRUPPE PRÄSENTIERT MUSICAL „RACE CARS<br />

11. -13. April<br />

& 16. - 18.<br />

April<br />

Nach dem sensationellen Triumph der Hero City Rollers mit ihrem<br />

fulminanten neuen Musical „Race Cars“ in diesem Jahr, sind für <strong>2020</strong><br />

sechs weitere Aufführungen des Publikumsrenners geplant. Und das<br />

Stück wird noch attraktiver, denn die Crew um Jose Andreu hat zwei<br />

weitere neue Songs in das Geschehen integriert.<br />

Die Geschichte erzählt den Traum zweier Autoskooter, die mit ihrem<br />

Schicksal hadern. Urplötzlich geschieht das Unfassbare: nach heftigen<br />

atmosphärischen Störungen finden sie sich auf einer richtigen Rennstrecke<br />

wieder und sind aktive Teilnehmer mitten im aufregenden<br />

Renngeschehen zum wichtigsten Autorennen der laufenden Saison …<br />

Ein kleiner Vorgeschmack ist zu finden unter: https://youtu.be/XdPG2Ik3g_k<br />

Zum Leben erweckt wird dieses moderne Märchen von 40 Rollschuhkünstlern<br />

der Gruppe, die in fantasievollen Kostümen pfeilschnell über Bühne und<br />

Rampen des Heroldsberger „Motodroms“ fegen. Die rasante Musik geht in<br />

die Beine und die deutschen Texte schleichen sich direkt ins Ohr der Zuschauer.<br />

Wie schon bei früheren Produktionen entwarfen und fertigten die Mitglieder<br />

der Hero City Rollers auch Kostüme, Zubehör, Kulissen, Requisiten, Choreographien,<br />

usw. in ehrenamtlicher Arbeit selbst.<br />

Vom 11. bis 13. April und 16. bis 18. April dreht sich in der Heroldsberger<br />

Gründlachhalle wieder alles um Sieg und Niederlagen, Liebe und Intrigen,<br />

Jubel und Verzweiflung hinter den Kulissen im Rennzirkus um das alles<br />

entscheidende Rennen der Saison.<br />

Karten gibt es an allen Reservix-Verkaufsstellen<br />

(bei NN/NZ sowie allen angeschlossenen Verkaufsstellen).<br />

Bestellungen und Infos per Telefon 0911/518 77 30 und (ab 16.00 Uhr)<br />

0175-412 111 93 sowie E-Mail (info@hero-city-rollers.de) sind möglich,<br />

die Karten werden dann gegen Vorkasse per Post zugesandt.<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

47


AUS DER REGION<br />

Mittelschule Rednitzhembach<br />

Bayerischer Umweltminister ehrt Mittelschule Rednitzhembach als Umweltschule in Europa<br />

© Foto: „StMUV“<br />

Ausgezeichnete Schulen aus dem Landkreis Roth<br />

Thorsten Glauber zeichnete 164 Schulen aus der Oberpfalz, aus Niederbayern<br />

und Teilen Mittelfrankens für ihre Umwelt-Projekte aus<br />

In der zweiten von drei Auszeichnungsveranstaltungen überreichte der Bayerische<br />

Umweltminister Thorsten Glauber den erfolgreichen Schulen die Auszeichnung<br />

„Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule für das<br />

Schuljahr 2018/2019“ im Goethe-Gymnasium in Regensburg. Der bayerische<br />

Umweltminister betont, dass junge Menschen gebraucht werden, um unsere<br />

Umwelt zu schützen und den Klimawandel erfolgreich zu bewältigen. Denn nur<br />

wenn alle zusammenarbeiten können die Herausforderungen des Klimawandels<br />

gemeistert werden. Die Schüler seien ein Vorbild, deren Engagement Mut macht.<br />

Umweltschule in Europa – Internationale Nachhaltigkeitsschule<br />

Die Auszeichnung erhalten Schulen, die innerhalb eines Schuljahres an zwei<br />

Projekten zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit arbeiten und dabei zeigen,<br />

wie sie durch Verhaltensänderungen sowie konkrete Umsetzungsmaßnahmen an<br />

ihrer Schule zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt beitragen.<br />

Projekte „Plastik und Meer“ und „Friday for Future“ an der Mittelschule<br />

Rednitzhembach<br />

In einem ersten Projekt setzten sich Schülerinnen und Schüler in Kooperation<br />

mit dem Mobilen Erfahrungsfeld der Sinne aus Nürnberg mit dem Thema Plastik<br />

und Meer auseinander. An zwei Tagen wurden die Risiken und Folgen des<br />

unkontrollierten Wegwerfens von Plastikmüll besprochen. Diese Aktion war auch<br />

Anstoß für die Einführung der „Gelben Säcke“ in den Klassenzimmern, denn die<br />

Schülerinnen und Schüler wollten ganz konkret in der Schule etwas bewirken.<br />

Die Idee für einen Umweltprojekttag entstand im Anschluss an die Aktion<br />

„Plastik und Meer“. Lehrer und Schüler entschieden, eine Umwelt-Projektwoche<br />

durchzuführen. Die Klassenverbände wurden in dieser Woche aufgelöst und<br />

die Schülerinnen und Schüler recherchierten, analysierten und produzierten<br />

zu selbst gewählten Schwerpunkten aus den Bereichen Artenschutz, Recycling<br />

und Nachhaltigkeit. Die Ergebnisse in Form von Mitmachaktionen und Präsentationen<br />

wurden im Rahmen eines Sommerfests der Öffentlichkeit vorgestellt.<br />

Schulen, die schon länger dabei sind, verankern so zunehmend Nachhaltigkeitsaspekte<br />

im Schulleben. Eine Jury aus Vertretern des Bayerischen Staatsministeriums<br />

für Umwelt und Verbraucherschutz, des Bayerischen Staatsministeriums für<br />

Unterricht und Kultus, der Akademie für Lehrerfortbildung in Dillingen sowie des<br />

LBV als Koordinator dieser Auszeichnung entscheidet über die Vergabe des Titels.<br />

Die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule“<br />

wird<br />

jeweils für ein Schuljahr vergeben. Die Mittelschule Rednitzhembach ist nun<br />

schon im zweiten Jahr mit dabei, um das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit<br />

konsequent ins Schulprofil einzubauen.<br />

Andrea Droglauer<br />

48<br />

Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder - Stamm St. Wolfgang -<br />

St. Wolfgang und Eckersmühlen reisen in’s Wunderland<br />

Vor einiger Zeit ereilte die Stämme Eckersmühlen und St. Wolfgang eine<br />

Einladung zur Teeparty von Alice Kingsley und so fuhren wir vom 06. bis<br />

08.12.19 gemeinsam nach Rockenbach.<br />

Von einer dampfenden blauen Raupe wussten wir, dass dort der Eingang ins<br />

Wunderland liegt. Doch wo genau sollte dieser Eingang liegen? Auf dem Spielplatz<br />

vielleicht? Oder doch am Dorfrand beim Zeltplatz? Diese Fragen beschäftigten<br />

uns bei unserer Ankunft. Doch was war das? War dort eine Bewegung am<br />

Schlossturm? Oh, ein weißes Kaninchen kam auf uns zu. Es hatte eine große<br />

Uhr dabei und konnte sprechen, so ein wundersames Kaninchen. Wir sollten<br />

dem Kaninchen schnell folgen, denn wir seien schon viel zu spät betonte es<br />

immer wieder. Und so gelangten wir an einen großen Baum in dessen Wurzeln<br />

der Kaninchenbau lag, der uns ins Wunderland bringen sollte.<br />

Nachdem wir die richtige Tür im Raum der Türen geöffnet hatten, fanden wir eine<br />

festlich gedeckte Tafel vor. Alice begrüßte uns zusammen mit ihren Freunden dem<br />

Märzhasen und dem verrückten Hutmacher und lud uns ein von den köstlichen Speisen<br />

zu probieren. Gerade als wir anfangen wollten, tauchte eine lila-pinke Katze auf, die<br />

ein ganz breites Grinsen trug. Sie setze sich zu uns und murmelte sie wolle auch noch<br />

mitfeiern. Zu später Stunde als wir gemeinsam sangen, tauchte jedoch die rote Königin<br />

und ihre Kartenarmee auf. Sie rief laut wer diese Feier erlaubt hat und dass Singen im<br />

Wunderland verboten sei. Als sie Alice entdeckte, rief sie laut „Ist das DIE Alice?! Nehmt<br />

sie gefangen! Ab mir ihrem Kopf!“ und die Kartensoldaten nahmen Alice mit sich.<br />

Der Märzhase und der Hutmacher konnten es nicht fassen und riefen wild<br />

durcheinander „Rettet Alice! Was sollen wir nur ohne sie tun?! Alice muss das<br />

Wunderland beschützen!“. Aus einer Nebelschwade tauche plötzlich die blaue<br />

Raupe auf. Sie beruhigte uns alle und sprach in Rätseln, allerdings betonte sie<br />

immer wieder wir sollen der roten Königin ein Geschenk machen. Noch etwas<br />

geplättet von den Ereignissen gingen wir in unsere Betten und versuchten uns<br />

einen Reim auf die Aussagen der Raupe zu machen.<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

Am nächsten Tag war der Plan dann klar. Wir mussten lernen unbemerkt ins Schloss<br />

zu kommen und die Königin mit einem Geschenk ablenken und besänftigen. Nur<br />

so konnten wir Alice aus ihren Fängen befreien. So lernten wir also anschleichen,<br />

bastelten uns Masken, lernten neue Gerüche und Geschmäcke kennen, gestalteten<br />

Traumfänger, mussten im Schlossgarten Crocket mit der Königin spielen und lernten<br />

Kartentricks, um die Kartenarmee ablenken zu können.<br />

Am späten Nachmittag rief uns der Hutmacher zusammen und wir machten<br />

uns auf ins rote Schloss. Doch kaum den ersten Stock errungen hielt uns die<br />

Kartenarmee auf. Der Soldat kann mit den Entscheidungen der Königin nicht<br />

mehr leben und möchte uns helfen, jedoch traut er uns noch nicht und wir<br />

müssen ihm unser Wissen über das Wunderland beweisen.<br />

Nachdem wir also 1, 2 oder 3 übers Wunderland gespielt hatten gab uns der<br />

Soldat den Hinweis, dass noch weitere Soldaten im Schloss sind und wir nur<br />

weiterkommen, wenn wir schleichen. Durch das dunkle Schloss ging es 2<br />

Stockwerke weiter hoch, ganz leise auf unseren Fußsohlen. Etwas beängstigend<br />

war das Stapfen der Soldaten schon, aber das weiße Kaninchen zeigte<br />

uns geheime Wege und so gelangten alle in den Thronsaal der Königin. Diese<br />

herrschte mit bösem Ton und nahm keines der Geschenke ihrer Gäste an. Der<br />

Märzhase und Grins brachten beide eine neue Kopfbedeckung für die Königin,<br />

denn ihre Krone war schon etwas klein für den großen Kopf. Doch beide schönen<br />

Hüte landeten zerknüllt auf dem Boden. Wo blieb denn nur der Hutmacher mit<br />

unserem Geschenk?<br />

Wir riefen laut nach ihm und endlich kam er herbeigeeilt. Er brachte den<br />

schönsten Hut den wir je gesehen hatten und setze ihn der Königin auf. Diese<br />

sichtlich beeindruckt von ihrem neuen Spiegelbild ließ unsere Alice frei und so<br />

konnten wir alle gemeinsam das Schloss verlassen und das Wunderland hatte<br />

seine Heldin wieder.<br />

Jasmina Frisch


AUS DER REGION<br />

2019er-Rückblick bei Jahresabschlussfeier mit<br />

guten Wünschen und großem Dank<br />

Der Bevölkerung Mut gemacht aufs neue<br />

„<strong>2020</strong>er“-Jahrzehnt<br />

Ich wähle Bürgermeister<br />

Werner Langhans,<br />

weil er weiterhin ein<br />

lösungsorientierter Bürgermeister<br />

mit Weitblick sein<br />

wird.<br />

zuhören.<br />

entscheiden.<br />

handeln.<br />

Roesler@<br />

CSU-<strong>Wendelstein</strong>.Bayern<br />

MICHAEL RÖSLER<br />

LISTE 1 PLATZ 8<br />

An der traditionell ökumenischen Jahresabschlussfeier am Marktplatz beim Alten<br />

Rathaus nahmen wieder mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger teil, die teilweise<br />

vorher auch schon die Gottesdienste in St.Georg und St.Nikolaus besucht hatten.<br />

<strong>Wendelstein</strong> - Die Wintertemperaturen passten und nur der Schnee<br />

fehlte, als auch jetzt wieder mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger an der<br />

traditionellen Jahresabschlussfeier der Gemeinde gemeinsam mit den<br />

beiden Kirchengemeinden am Alten Rathaus teilnahmen. Pfarrer Norbert<br />

Heinritz und sein katholischer Amtskollege Michael Kneissl gestalteten<br />

den geistlichen Teil der Feier, wozu der evangelische Posaunenchor<br />

die musikalische Umrahmung übernahm. Ein Bestandteil der Feier war<br />

zudem der Rückblick auf 2019 durch Bürgermeister Werner Langhans.<br />

Den Auftakt zur Feier bildete im Anschluss an die Gottesdienste in St.Georg<br />

und St.Nikolaus der gemeinsame Zug vieler Bürgerinnen und Bürger zum<br />

Alten Rathaus, wo Bürgermeister Werner Langhans die ökumenische Jahresabschlussfeier<br />

eröffnete und allen Mitwirkenden dankte. Pfarrer Michael Kneissl<br />

übernahm die geistlichen Worte, während Pfarrer Norbert Heinritz die Fürbitten<br />

oblagen und der <strong>Wendelstein</strong>er Posaunenchor die Feier musikalisch umrahmte.<br />

In seiner Ansprache widmete sich Pfarrer Kneissl dem Thema „Zeit“ und gab<br />

den Anwesenden mit auf den Weg, sich ganz wie „Momo“ im gleichnamigen<br />

Buch den heutigen „Zeitdieben“ zu widersetzen.<br />

Es gebe kaum Möglichkeiten, so der Pfarrer, sich allen modernen Veränderungen<br />

zu entziehen, aber gerade die Zeit sei ein Lebenselement, das für den Menschen<br />

eine selbst bestimmbare Größe bleibe - außer er lasse sich die Zeit für sein Leben<br />

von anderen rauben. Nach ihm fragte Bürgermeister Werner Langhans symbolisch<br />

„Womit wird 2019 in unseren Erinnerungen bleiben?“ zu Beginn seines<br />

Rückblicks und erinnerte an einige Ereignisse - sowohl emotional, nachdenklich<br />

und traurig wie auch international oder auf bayerischer bzw. regionaler Ebene.<br />

Insgesamt hoffe er, 2019 werde dennoch mit vielen positiven Momenten und<br />

Ereignissen in Erinnerung bleiben.<br />

2019 war ein „aktives Jahr“ für die Gemeinde<br />

Für ihn bleibe 2019 auf Gemeindeebene als „aktives Jahr“ in Erinnerung mit<br />

Höhepunkten wie dem „Umwelt- und Energietag“ im Herbst und er denke<br />

auch gerne an die unzähligen Begegnungen bei den vielen anderen Veranstaltungen<br />

und Aktivitäten zurück. Jetzt stehe die Gemeinde sogar vor einem<br />

„doppelten Wechsel“, denn der Jahreswechsel führe nicht nur in das Jahr <strong>2020</strong>,<br />

sondern zugleich in ein neues Jahrzehnt - in die „<strong>2020</strong>er-Jahre“ mit auch vielen<br />

neuen Herausforderungen und anstehenden Entscheidungen bei langfristigen<br />

Entwicklungen. Und er bat die Bürgerinnen und Bürger, im März <strong>2020</strong> bei den<br />

Kommunalwahlen zum Wählen zu gehen.<br />

Sein Dank galt zudem allen ehrenamtlich Aktiven in den Vereinen und Organisationen<br />

der Marktgemeinde - ob im politischen, sozialen, kulturellen oder sportlichen<br />

Bereich - sowie außerhalb der Vereine beim ehrenamtlichen Engagement<br />

fürs Gemeinwesen, da jede und jeder Einzelne so mit diesem Engagement das<br />

gesellschaftliche Leben der Gemeinde mitprägten. Gerade diese unverzichtbare<br />

gesamtgesellschaftliche soziale Leistung der vielen Ehrenamtlichen in ihrer<br />

Vielfalt mache auch überhaupt die Marktgemeinde zu dem lebenswerten Stück<br />

Heimat, das <strong>Wendelstein</strong> heute für viele sei.<br />

Text und Fotos: (jör)<br />

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JANUAR <strong>2020</strong><br />

49


AUS DER REGION<br />

Neue Tragkraftspritzen für die Ortsfeuerwehren in Sorg und Raubersried<br />

Zwei leistungsstarke neue Löschpumpen übergeben<br />

<strong>Wendelstein</strong> - Nach der Feuerwehr<br />

Röthenbach bei St.Wolfgang 2017<br />

und den Ortswehren Sperberslohe<br />

und Neuses im letzten Jahr gab es<br />

jetzt für zwei weitere Feuerwehren<br />

im Markt <strong>Wendelstein</strong> modernen<br />

Ersatz für ihre „langgedienten“<br />

Tragkraftspritzen: Die Kommandanten<br />

Wolfgang Heubeck (FFW<br />

Raubersried) und Thomas Braun<br />

(FFW Sorg), jeweils mit ihren Stellvertretern<br />

anwesend, erhielten von<br />

der Gemeinde und der örtlichen<br />

Feuerwehrführung zwei neue Feuerlöschpumpen<br />

für ihre Ortswehr als<br />

Nachfolger für bereits knapp 30<br />

Jahre alte Vorgängermodelle.<br />

Wie bei den Feuerwehren Sperberslohe<br />

und Neuses, die 2018 eine neue Löschpumpe<br />

erhielten, hatten auch die Aktiven in den Ortswehren von Raubersried<br />

und Sorg knapp 30 Jahre alte Tragkraftspritzen, die inzwischen „in die Jahre<br />

gekommen sind“ und aufgrund verschiedener Hersteller und altersbedingter<br />

technischer Probleme bei Reparaturen in der Beschaffung von Ersatzteilen<br />

immer schwieriger zu warten waren. 2017 war die Röthenbacher Feuerwehr<br />

die erste Ortswehr in der Gemeinde mit einer Tragkraftspritze dieser „neuen<br />

Generation“ und wie im letzten Jahr konnten auch heuer zwei Löschpumpen<br />

als Ersatzbeschaffung übergeben werden.<br />

Gemeinsam mit Kreisbrandmeister Christian Mederer übergab Bürgermeister<br />

Werner Langhans jetzt im <strong>Wendelstein</strong>er Feuerwehrhaus zwei Tragkraftspritzen<br />

an die Feuerwehren Raubersried und Sorg und wünschte beiden Ortswehren,<br />

dass die neuen Pumpen „immer erfolgreich ihre guten Dienste leisten mögen“<br />

beim Üben wie im Einsatz. KBM Christian Mederer betonte als Vorteil, dass mit<br />

Landratsamt Roth<br />

Gemeinsam mit Kreisbrandmeister Christian Mederer übergab Bürgermeister Werner Langhans (beide mittig) mit besten<br />

Wünschen jetzt den Ortswehren Raubersried und Sorg jeweils eine neue Tragkraftspritze. Für die Feuerwehr Sorg übernahmen<br />

Kommandant Thomas Braun (2.v. links) und sein Stellvertreter Roland Reithinger (links) die Pumpe sowie für Raubersried Kommandant<br />

Wolfgang Heubeck (2. v.rechts) mit seinem Stellvertreter Walter Zwingel (rechts).<br />

24. Landkreis-Seniorenfasching am 2. <strong>Januar</strong> <strong>2020</strong><br />

diesen bereits fünf neuen Pumpen eine bauart-einheitliche Ausstattung der<br />

Ortswehren als einsatzstarkes „Basiswerkzeug“ für den Feuerschutz erfolge<br />

und die gleiche Bauart auch eine ortsübergreifende Zusammenarbeit der<br />

Feuerwehren ermögliche.<br />

Zugleich dankte Christian Mederer der Gemeinde stellvertretend für alle Feuerwehren<br />

im Markt <strong>Wendelstein</strong> für deren langfristige Förderung der Ausstattung<br />

aller Ortswehren angesichts der Änderungen in den Fördermöglichkeiten kleinerer<br />

Ortswehren durch den Freistaat Bayern und erläuterte kurz einige technische<br />

Neuerungen. Diesem Dank an die Marktgemeinde für die neue Löschpumpe<br />

als wichtigem Element der technischen Grundausstattung schlossen sich zum<br />

Abschluß der Übergabe gern auch beide Kommandanten Wolfgang Heubeck<br />

(Raubersried) und Thomas Braun (Sorg) im Namen ihrer Feuerwehr an.<br />

Text und Foto: (jör)<br />

Karten für den Landkreis-Seniorenfasching sind ab 2. <strong>Januar</strong> <strong>2020</strong><br />

erhältlich – Kostenloser Busservice<br />

ROTH – „Helau“, „Alaf“ und „Aha“- am Sonntag, 2. Februar <strong>2020</strong> lädt Landrat<br />

Herbert Eckstein zum 24. Landkreis-Seniorenfasching nach Abenberg ein.<br />

Zwischen 14 und 17 Uhr startet das närrische Treiben für die ältere Generation<br />

in der Sporthalle der DJK.<br />

Der traditionelle Seniorenfasching in Abenberg ist einer der Höhepunkte der<br />

fünften Jahreszeit im Landkreis Roth. Die Faschingsgesellschaften mit ihren<br />

mehr als 200 kostümierten Narren aus dem Landkreis bieten ein unterhaltsames<br />

Programm zwischen Gardetanz, Schunkelrunden und Prinzenpaaren. Für die<br />

musikalische Umrahmung sorgt der Rother „Musikus“ Reiner Sponseil.<br />

Kostenloser Bustransfer<br />

Ab 2. <strong>Januar</strong> <strong>2020</strong> können Karten im Vorverkauf reserviert werden. Der Eintritt<br />

kostet sechs Euro und beinhaltet eine Tasse Kaffee und einen Krapfen. Auch<br />

in diesem Jahr gibt es für Senioren, die nicht mit dem eigenen Auto kommen<br />

wollen, einen kostenlosen Bustransfer nach Abenberg.<br />

Kristina Kastner<br />

Informationen<br />

Nähere Informationen zum Landkreis-Seniorenfasching, den Busfahrplan<br />

mit Abfahrtszeiten sowie die Eintrittskarten gibt es beim Landratsamt Roth,<br />

Telefon (09171) 81-1347, Zimmer 147, 1. Stock, Haus A. Auch bei der Stadt<br />

Abenberg, Telefon (09178) 9880-51, und der Gemeinde Georgensgmünd,<br />

Telefon (09172) 703-71, sind Eintrittskarten im Vorverkauf erhältlich.<br />

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JANUAR <strong>2020</strong><br />

51


AUS DER REGION<br />

Neue Ausrüstung und Ehrungen: Aktivenversammlung der Feuerwehr <strong>Wendelstein</strong><br />

Neue Brandschutzhilfen sowie Einsatzkonzepte vorgestellt<br />

<strong>Wendelstein</strong> - Ehrungen und Beförderungen<br />

standen ebenso wie Neuanschaffungen<br />

in der technischen<br />

Ausstattung der Feuerwehr für<br />

Übungen wie für den Einsatz im<br />

Mittelpunkt der jüngsten Aktivenversammlung<br />

bei der <strong>Wendelstein</strong>er<br />

Feuerwehr. Nach dem offiziellen Teil<br />

klang die Veranstaltung gemütlich<br />

mit einer „Stärkung“ aus, zu dem der<br />

Feuerwehrverein als „Dank“ für das<br />

ganzjährige Engagement der zahlreichen<br />

Aktiven in der Wehr einlud.<br />

Nach der Begrüßung zur diesjährigen<br />

Versammlung oblag Kommandant<br />

Christian Mederer die Vorstellung feuerwehrtechnischen<br />

Neuerungen im Gerätebestand: Wichtige Neuzugänge für den<br />

Einsatz waren 2019 mehrere mobile Rauchverschlüsse für Gebäudezugänge als<br />

größer angelegte Türöffnungen in öffentlichen Einrichtungen wie etwa in den<br />

örtlichen Seniorenbetreuungsanlagen. Ebenso gehörten auch für zündungsempfindliche<br />

Einsatzorte zwei Akku-Filter zur Entlüftung dazu, zwei „Hydroschilder“<br />

mit Schlauchkupplung zur Abschirmung einer hitzeintensiven Einsatzstelle mit<br />

einer effektiven Wasserwand und eine „Rettungstasche“ zum Eigenschutz.<br />

Erfreulich hoch war wie im Vorjahr die Zahl der Neuzugänge 2019: Gemeinsam<br />

mit elf neuen Aktiven für die Wehrmannschaft - darunter mehrere Feuerwehrfrauen<br />

- wechselten diesmal zwei Jugendfeuerwehrleute in die aktive Wehr.<br />

Auch der Terminplan für <strong>2020</strong> war ein Punkt im Bericht: Im Übungs- und<br />

Belehrungsplan fürs kommende Jahr bildet verstärkt die Ausbildungspraxis mit<br />

Messtechniken im Einsatz bei der technischen Hilfeleistung, aktuellen Informationen<br />

wie etwa zu alternativen Antriebstechniken beim Auto und mehrere<br />

gemeinsame Objektübungen sowie eine Objektbesichtigung den Schwerpunkt<br />

neben den Übungen der Fachgruppen.<br />

Ehrungen und Ernennungen<br />

Vor dem Rückblick auf 2019 stellte Christian Mederer als Höhepunkt für <strong>2020</strong><br />

kurz die Eckdaten für den Kreisjugendfeuerwehrtag vor, der vom 17-19. Juli nach<br />

über 30 Jahren erstmals wieder in <strong>Wendelstein</strong> stattfindet mit einem Zeltlager<br />

aller Gastgruppen und den Hauptaktivitäten auf der Kreissportanlage und am<br />

Kommandant Christian Mederer (rechts) und sein Stellvertreter Stephan Ebeling (3.v. links) beim Gruppenfoto mit den geehrten<br />

und beförderten Aktiven der diesjährigen Aktivenversammlung sowie allen Teilnehmern feuerwehrtechnischer Lehrgänge.<br />

Landkreis-Gymnasium. Für die Entwicklung in 2019 dominierten danach eher<br />

trockene Zahlen: Neben mehreren Übungen und Belehrungen der Gesamtwehr<br />

war auch die Jugendfeuerwehr zusätzlich mit ihren Übungen und Ausbildungsabenden<br />

sowie zwei Prüfungen mit Jugendflamme und Wissenstest und einen<br />

„24h-Einsatztag“ gut ausgelastet.<br />

Außerdem standen nach der Vorstellung des Einsatzkonzepts für den Einsatzfall<br />

„Türöffnung“ als Abschluß Ehrungen und Beförderungen an: Neben Urkunden<br />

und der Gratulation zu erfolgreich absolvierten Lehrgängen gab es auch Beförderungen<br />

und Ehrungen. Nach ihren Jahren als jugendliche „Feuerwehranwärter“<br />

wurden Anna-Lena Feder, Tanja Heider, und Lisa Rechsteiner zur Feuerwehrfrau<br />

und Alexander Hungerecker, Luca und Oliver Seiler, Florian Sperner, Daniel Treuheit<br />

und Dominik Wagner zum Feuerwehrmann ernannt. Für seine langjährige<br />

Dienstzeit wurde zudem Fabian Sperner zum Oberfeuerwehrmann befördert.<br />

Für 10jährige aktive Dienstzeit in der Feuerwehr erhielten Stefanie Pschera<br />

und Georg Reitinger jun. nachträglich eine Ehrenurkunde. Für Margit Mehl,<br />

Richard Danninger und Mario Wagner gab es eine Dankurkunde für 15 Jahre<br />

aktive Zugehörigkeit sowie für Andreas Pehnelt für 20 Jahre aktiven Feuerwehrdienst.<br />

Alexander Nüsslein und Dr. Jörg Ruthrof bekamen außerdem eine<br />

Dankurkunde für 30 Jahre aktive Dienstzeit von der <strong>Wendelstein</strong>er Feuerwehr<br />

verliehen, bevor die Feuerwehrversammlung mit einer abendlichen Stärkung<br />

im Feuerwehrhaus ausklang.<br />

Text und Foto: (jör)<br />

52<br />

AWO-Veehharfengruppe bereicherte auch in 2019 die „Ruhepunkte im Advent“<br />

Musikstücke zum Mitsingen und Genießen in Allerheiligen<br />

Kleinschwarzenlohe - Seit mehreren Jahren ist es eine schöne Tradition<br />

der Adventszeit, dass die Veehharfengruppe der <strong>Wendelstein</strong>er AWO mit<br />

ihrem Konzert jeweils die vier „Ruhepunkte im Advent“ eröffnet. Wie in<br />

den Vorjahren war auch diesmal zur Freude der mehr als 20 Musikerinnen<br />

und Musiker der Gruppe die Kirche bis zum allerletzten Platz besetzt und<br />

bot mit ihren historischen Kunstschätzen und ihrem Raumklang einen<br />

idealen Ort für die Veehharfe als Instrument leiser wie intensiver Töne<br />

und traditioneller Lieder wie auch mehrstimmiger klassischer Weisen.<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

„Als Thema des diesjährigen Konzertprogramms hatte das Musikensemble für<br />

sich heuer „Alle Jahre wieder“ vorgegeben und präsentierte neben weihnachtlichen<br />

Weisen zum Mitsingen für das Publikum als Steigerung zum Ende des<br />

Konzerts auch mehrstimmige klassische Stücke. Gaby Kohlert oblag die Moderation<br />

des Gesamtprogramms. Zusätzlich trug sie im Wechsel mit Margot Pusch<br />

zwischen den Liedblöcken Erinnerungen und Gedanken zu Weihnachten vor, die<br />

als persönliche Texte von der Kaiserzeit bis heute in Kriegs- und Friedenszeiten<br />

entstanden wie etwa einen Weihnachts-Feldpostbrief aus Russland von 1942.<br />

Im ersten Liedblock folgten auf einen Kanon mehrere bekannte Lieder mit<br />

„Macht hoch die Tür“ und „Zu Betlehem geboren“ und auch der zweite Liedblock<br />

bot Gelegenheit zum Mitsingen fürs Publikum, das zudem extra dazu<br />

eingeladen war, bei „Alle Jahre wieder“ und weiteren Stücken. Danach ging<br />

die musikalische Adventsfahrt ins Gebirge: In einem ersten Block begeisterten<br />

die mehr als 20 Musikerinnen und Musiker mit einem „Adventsjodler“ sowie<br />

alpenländischen traditionellen Stücken wie „Jetzt kommt die heilig Weihnachtszeit“,<br />

„Gegrüßet seist du Maria“ und „Jetzt fangen wir das Singen an“.<br />

Auch klassische mehrstimmige Stücke präsentiert<br />

Mit einem „Mettenstückl“, Mendelssohn-Bartholdys „Weihnachtshymne“ und<br />

einem Menuett von Leopold Mozart bewies das Musikensemble, dass mit der<br />

Veehharfe auch Stücke mit hohem musikalischen „Schwierigkeitsgrad“ als<br />

mehrstimmige Weisen möglich sind und leitete damit zum Finale des gelungenen<br />

Konzerts im Rahmen der diesjährigen Advents-„Ruhepunkte“ über. Mit drei<br />

Lieblingsstücken des Ensembles - der „Glentleitner Hirtenmusik“, dem Stück „In<br />

der Pfarrgass“ und dem „Sachranger Menuett“ - endete das Konzertprogramm.<br />

Der lange Beifall erfreute die Musikerinnen und Musiker, die ihrerseits als Dank<br />

ans Publikum noch eine Zugabe bereit hatten und damit die Zuhörer in den<br />

Adventsabend verabschiedeten.<br />

Text und Foto: (jör)


PARTEIEN<br />

CSU <strong>Wendelstein</strong><br />

Für mehr gemeindlichen Wohnraum und<br />

weitere Betreuungsplätze<br />

Ich wähle Bürgermeister<br />

Werner Langhans,<br />

weil er „mein Bürgermeister“<br />

ist und sein Wort hält.<br />

zuhören.<br />

entscheiden.<br />

handeln.<br />

Erlbacher@<br />

CSU-<strong>Wendelstein</strong>.Bayern<br />

RAINER ERLBACHER<br />

LISTE 1 PLATZ 21<br />

Gemeindliche Daseinsvorsorge: Erster Bürgermeister Werner Langhans und Dritter<br />

Bürgermeister Willibald Milde begutachten die neu errichtete Seniorenwohnanlage.<br />

„Mit der WIBS GmbH (<strong>Wendelstein</strong>, Immobilien, Bau- und Service GmbH)<br />

ist unserer Marktgemeinde der große Wurf gelungen“, so der CSU<br />

Ortsvorsitzende Thomas Puschner. Vorzeigeprojekt ist das 2018 fertiggestellte<br />

Seniorenzentrum <strong>Wendelstein</strong> mit 48 Langzeitpflegeplätzen,<br />

12 Tagespflegeplätzen und 50 Betreuten Wohnungen. Die Anlage ist<br />

jederzeit erweiterbar.<br />

An der Durchführung war Willibald Milde, Dritter Bürgermeister und Generalbevollmächtigter<br />

der WIBS GmbH als „Kümmerer“ maßgeblich beteiligt.<br />

Erster Bürgermeister und Wirtschaftsratsvorsitzender der WIBS GmbH, Werner<br />

Langhans, möchte die GmbH weiter ausbauen. So sollen beispielsweise im<br />

Laufe der nächsten Jahre auch weitere Kinderbetreuungseinrichtungen in<br />

Klein- und Großschwarzenlohe entstehen. Auch die Vermietung aller bestehenden<br />

und künftigen Gemeinde eigenen Wohnungen (Einkommensgerechter<br />

Wohnungsbau) soll künftig über die WIBS GmbH laufen. Damit ist unsere<br />

gemeindliche Wohnungsbaugesellschaft einer der wichtigsten Bausteine unserer<br />

Daseinsvorsorge, so die CSU- Politiker.<br />

Thomas Puschner<br />

CSU <strong>Wendelstein</strong><br />

Langgehegter Wunsch geht in Erfüllung<br />

Einkommensgerechter Mietwohnungsbau – Bemühungen zeigen Erfolg<br />

Seit Jahren bemühen sich Erster Bürgermeister Werner Langhans und seine<br />

Verwaltung um einkommensgerechte Mietwohnungen. Außenstehende wissen<br />

nicht, wie schwierig es ist, notwendige und sinnvolle Projekte in die Tat umzusetzen.<br />

Guter Wille reicht nicht aus. Hartnäckigkeit ist dabei gefordert. Einmal<br />

sind es die Grundstückseigentümer, die nicht verkaufen wollen, ein anderes Mal<br />

sind es die gesetzlichen Bestimmungen, die das Vorhaben verhindern. Röthenbach<br />

ist so ein Beispiel. Das schon fest in der Tasche geglaubte Bauvorhaben<br />

scheiterte bisher an gesetzliche Vorgaben.<br />

Derzeit sind 26 Wohnungen im Bestand des Marktes <strong>Wendelstein</strong>. Die nicht<br />

nachlassenden Bemühungen des Ersten Bürgermeisters und seiner Verwaltung,<br />

geeignetes Gelände für Geschosswohnungsbau zu erwerben, hatten Erfolg. Auf<br />

einem kürzlich erworbenen Grundstück in Kleinschwarzenlohe plant der Markt<br />

<strong>Wendelstein</strong> einkommensgerechte Mietwohnungen zu errichten. Zielgruppe<br />

sind neben Familien und Senioren junge Menschen, die in <strong>Wendelstein</strong> bleiben<br />

wollen.<br />

(v.l.n.r. C. Griesbeck, W. Langhans, U. Kluge, W. Milde)<br />

„Das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange“, meinte Langhans, „wir werden<br />

uns weiter um entsprechende Möglichkeiten bemühen, denn der Bedarf ist nach<br />

wie vor sehr groß.“<br />

Sichtlich zufrieden erläutert Erster Bürgermeister Werner Langhans die kurzfristig<br />

anstehenden Projekte.<br />

Uli Pohl<br />

CSU <strong>Wendelstein</strong><br />

<strong>Wendelstein</strong>er Veranstaltungskalender <strong>2020</strong><br />

Ergänzungen und Berichtigung<br />

Die CSU-Fraktion im Marktgemeinderat <strong>Wendelstein</strong> gibt alljährlich einen<br />

„<strong>Wendelstein</strong>er Veranstaltungskalender“ heraus und verteilt ihn an alle Haushalte.<br />

Darin sind alle Aktivitäten erfasst, die der Fraktion bis Ende November<br />

gemeldet wurden bzw. bekannt waren. Der Kalender dient vor allem den<br />

<strong>Wendelstein</strong>er Organisationen, Vereinen, Verbänden und Kirchen als Grundlage<br />

für ihre weiteren Planungen. Darüber hinaus bekommen die Bürgerinnen und<br />

Bürger einen Überblick, was sich so alles in <strong>Wendelstein</strong> tut.<br />

Nachstehend Änderungen bzw. Ergänzungen sind bisher bekannt:<br />

Das BRK-Blutspenden am 23.06.<strong>2020</strong> findet nicht in der Hans-Seufert-Halle<br />

statt sondern in der Rangauhalle in Kleinschwarzenlohe. Der zweite Termin am<br />

20.10.<strong>2020</strong> wird wieder in der Hans-Seufert-Halle durchgeführt.<br />

Die Kirchweih von Kleinschwarzenlohe ist vom 14.08. bis 17.08.<strong>2020</strong>.<br />

Die Sonnwendfeier der Freiwilligen Feuerwehr <strong>Wendelstein</strong> findet am Samstag,<br />

20.06.<strong>2020</strong> statt<br />

Der Kreisjugendfeuerwehrtag des Landkreises Roth wird in der Zeit vom 17.07.<br />

- 20.07.<strong>2020</strong> von allen Feuerwehren des Marktes <strong>Wendelstein</strong> ausgerichtet.<br />

Für die CSU-Fraktion Ulrich Pohl<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

53


PARTEIEN<br />

„Für unser <strong>Wendelstein</strong>“<br />

Tragen Sie sich in die Unterstützungsliste ein!<br />

Am 18. Dezember 2019 wurde der Wahlvorschlag für den Bürgermeisterkandidaten<br />

Robert Sußner im Ordnungsamt im Alten Rathaus<br />

eingereicht.<br />

Seit dem 19. Dezember 2019 kann man sich in die Unterstützungsliste eintragen.<br />

Zur Eintragung in die Liste ist es notwendig sich mit dem Personalausweis oder<br />

Reisepass auszuweisen. Sollte es jemanden nicht möglich sein den Eintragsraum<br />

im 1.Stock aufzusuchen, bitte im Bürgerbüro im Erdgeschoß melden. Die<br />

Mitarbeiter des Ordnungsamtes werden dann mit der Liste nach unten kommen.<br />

Bis zum 03. Februar <strong>2020</strong> ist die Liste geöffnet.<br />

Wo kann ich mich eintragen?<br />

Ordnungsamt – 1. Stock im Alten Rathaus<br />

Wann kann ich mich eintragen?<br />

• Mo. bis Fr. 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr<br />

• Mo., Mi. und Do. 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr<br />

• Di. 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr<br />

• Samstag, 25. <strong>Januar</strong>, 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr<br />

• Dienstag, den 28. <strong>Januar</strong> 13.00 Uhr bis 20.00 Uhr<br />

Sie haben Fragen:<br />

Gerne können Sie ein persönliches Gespräch vereinbaren.<br />

Mail: buergermeisterkandidat@robert-sussner.de<br />

Mobil: 0176 / 64 16 98 99<br />

www.robert-sussner.de<br />

Robert Sußner<br />

54<br />

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN<br />

Traditionelle Neujahrsklausur<br />

Am 6. <strong>Januar</strong> hat der Ortsverband von BÜNDNIS<br />

90/DIE GRÜNEN in <strong>Wendelstein</strong> seine traditionelle<br />

Neujahrstagung abgehalten. Thema waren<br />

zunächst die Ergebnisse des vergangenen Jahres;<br />

hier konnten die beiden grünen Marktgemeinderäte<br />

Carolin Töllner und Martin Luff berichten,<br />

dass es den ihnen gelungen ist, eine Vielzahl<br />

von Impulsen zu setzen. „Insbesondere unsere<br />

Vorschläge zum CO2 Minderungsprogramm<br />

wurden von der Mehrheit des Gemeinderates<br />

mitgetragen.“ so Marktgemeinderätin und<br />

Bürgermeisterkandidatin Carolin Töllner.<br />

Im Jahr <strong>2020</strong> will sich der Ortverband zunächst auf<br />

die anstehende Kommunal- und Kreistagswahl fokussieren.<br />

„Kernziel muss es sein, künftig alle gemeindlichen<br />

Entscheidungen grün zu beeinflussen.“ formulierte der Ortsvorsitzende<br />

Boris Czerwenka in seiner Begrüßungsrede.<br />

Im Rahmen der Klausur wurden viele Sachthemen besprochen, die sowohl im,<br />

als auch nach dem Wahlkampf das Handeln von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN<br />

im kommunalen Bereich prägen. Ein Ziel grünen Wirkens soll es sein, Photovoltaikanlagen<br />

endlich auch auf gemeindlichen Gebäuden wie Feuerwehren,<br />

Schulen, Sporthallen und Kindergärten zu installieren. Bei der Begrünung von<br />

<strong>Wendelstein</strong> gibt es viel Potential – nicht nur weil es besser aussieht, sondern<br />

als aktiver Beitrag zum Klimaschutz.<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

Elvira Kühnlein, Stiftungsrätin und Gemeinderatskandidatin bringt grüne<br />

Ideen zu Ausdruck: „Im Rahmen der Ortsgestaltung legen wir Wert darauf,<br />

Lieblingsplätze zu schaffen. Dass andere Parteien unseren Wunsch nach einer<br />

Badestelle aufgreifen, werten wir als Kompliment und freuen uns auf die Zusammenarbeit<br />

im Gemeinderat.“ Für die jungen Menschen sieht der Ortsverband<br />

die Notwendigkeit, Treffpunkte in allen Ortsteilen zu schaffen; auch Spielplätze<br />

fehlen mancherorts.<br />

In der Verkehrspolitik liegt der grüne Schwerpunkt auf der Stärkung des ÖPNV.<br />

Die öffentlichen Verkehrsmittel müssen günstiger, enger getaktet und besser<br />

vernetzt werden. Um den Verkehrskollaps zu vermeiden und einen Teil zu Rettung<br />

des Klimas beizutragen, bedarf es bezahlbarer und vernünftiger Alternativen<br />

zum Individualverkehr, die es zu schaffen bzw. auszubauen gilt.<br />

Wichtig ist dem Ortsverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die Entscheidungen<br />

des Marktgemeinderates transparenter zu gestalten.“ Wir wünschen uns, dass<br />

die Bürger in Planungsentscheidungen frühzeitig eingebunden werden und<br />

Debatten möglichst in öffentlicher Sitzung stattfinden.“ so Gemeinderatskandidat<br />

Martin Mändl.<br />

Wir wollen mit Carolin Töllner künftig die Bürgermeisterin in <strong>Wendelstein</strong> stellen<br />

- so das Ziel des Ortsverbandes.<br />

Und mit einer starken Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreistag<br />

können die kommunalen Ziele für <strong>Wendelstein</strong> die notwendige Unterstützung<br />

auch auf Landkreisebene bekommen.<br />

Weil wir hier leben.<br />

Boris Czerwenka, Ortsverbandsvorsitzender<br />

Martin Mändl


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JANUAR <strong>2020</strong><br />

55


PARTEIEN<br />

56<br />

SPD <strong>Wendelstein</strong><br />

<strong>Wendelstein</strong><br />

attraktiv für die Jugend<br />

Maximilian Lindner, der im Frühjahr<br />

in <strong>Wendelstein</strong> Bürgermeister<br />

werden will, möchte <strong>Wendelstein</strong><br />

auch attraktiver für die Jugend<br />

machen. Dazu besuchte er den<br />

erfolgreichen SPD Bürgermeister<br />

Ben Schwarz in Georgensgmünd.<br />

Von ihm wollte er sich nicht nur<br />

praktische Tipps für seinen Weg<br />

ins Bürgermeisteramt holen, denn<br />

Ben Schwarz ist seit Jahren von<br />

allen Parteien geschätzt und anerkannt, sondern auch die praktische<br />

Umsetzung von Gemeinderatspolitik besprechen. Gerade in Georgensgmünd<br />

gibt es ein sehr aktives Jugend-Kulturleben, mit einem aktiven<br />

Jugendzentrum, im Sommer den Stadtstrand, einen großen Bike Park<br />

und natürlich ein Hallenbad.<br />

Der Besuch, bei dem Lindner von der Gemeinderätin Anja Tobermann, Tobias Fuhrmann<br />

sowie Maximilian Klemm begleitet wurde, begann mit einer Besichtigung<br />

des Bike Parks, der unmittelbar neben der beindruckenden Bürgersolaranlage<br />

steht. Er wird von einem Verein betrieben, für den die Gemeinde die Fläche zur<br />

Verfügung gestellt hatte. Zudem hilft sie beim Unterhalt. Hier staunte besonders<br />

die Gemeinderätin Dr. Anja Tobermann. In Ihrer Zeit als Jugendbeauftragte der<br />

Gemeinde habe sie vergeblich um einen Dirt-Bike Park gekämpft, berichtete sie.<br />

In <strong>Wendelstein</strong> unter Bürgermeister Werner Langhans scheiterte es an üblichen<br />

Bedenken: es wäre zu gefährlich, das Gelände müsse umzäunt werden, man hätte<br />

schon einen Radsport Verein; und wer solle das Gelände dann betreiben? Mehrere<br />

geeignete Grundstücke hätte es gegeben, wie die ehemalige Kläranlage in Neuses.<br />

Jetzt zu sehen, dass solch ein Bike Park doch entstehen kann und dies sogar ohne<br />

Zaun, Eintrittsgebühren usw. ist ermutigend für andere Vorhaben, macht es doch<br />

klar, dass manchmal nur eine innovative Herangehensweise gefragt ist.<br />

Innovativ ist auch die Herangehensweise mit dem Hallenbadumbau in Georgensgmünd.<br />

„An ihrem Hallenbad hängen die Georgensgmünder sehr“, meint<br />

Bürgermeister Schwarz. Nach vielen Berechnungen, umfassender Planung und<br />

harter Diskussion hat sich der Gemeinderat für eine ca. 9,6 Millionen Euro<br />

(netto) teure Sanierung entschieden. Dabei entsteht neben dem 20m Becken<br />

mit Hubboden auch ein neuer Kleinkinder- und Wellnessbereich mit Option<br />

einer Saunaanlage mit Blick auf den Wiesengrund. Mittelfristig ist auf dem<br />

Dach des Schwimmbads der Umbau der alten Hopfenhalle geplant. Dann hätte<br />

Georgensgmünd an einem Standort nicht nur die neue 2-1/2-fach Turnhalle<br />

(Fertigstellung 2018), das Hallenbad (Fertigstellung vss. 2021), sondern auch<br />

die Möglichkeit des Ausbaus eines Mehrzweck/Konzertsaal für ca. 350 Personen.<br />

Eine umfassende und langfristige Planung empfiehlt Ben Schwarz dem jungen<br />

Bürgermeisterkandidaten.<br />

Musik und Bewegung<br />

für Kinder von 2 bis 17 Monaten<br />

für Kinder von 1½ bis 3 Jahren<br />

Der Musikgarten fördert spielerisch<br />

und ohne Leistungsdruck die<br />

ganzheitliche Entwicklung Ihres<br />

Kindes sowie die Freude am aktiven<br />

Musizieren durch qualifizierte<br />

musikpädagogische Anleitung.<br />

Petra Menzl<br />

Tel: 09129 / 26004<br />

www.petra-menzl.de<br />

Klavier Blockflöte <br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

Bürgermeisterkandidat Maximilian<br />

Lindner mit dem Bürgermeister Ben<br />

Schwarz und der Gemeinderätin Dr.<br />

Anja Tobermann aus <strong>Wendelstein</strong> auf<br />

dem Bike Park Georgensgmünd.<br />

Neben dem Jugendtreff, bei der Umweltstation Hämmerleinsmühle.<br />

Von links: Georgensgmünd Bürgermeister Ben Schwarz, Bürgermeisterkandidat Maximilian<br />

Lindner, Gemeinderätin Dr. Anja Tobermann und Dipl.-Ing. Maximilian Klemm.<br />

Am Hallenbad in Georgensgmünd. Von links: Dipl.-Ing. Maximilian Klemm, Bürgermeister<br />

Ben Schwarz, Bürgermeisterkandidat Maximilian Lindner und Gemeinderätin<br />

Dr. Anja Tobermann<br />

Ein Schwimmbad in <strong>Wendelstein</strong> wäre zwar schön, ist aber unrealistisch und<br />

derzeit nicht mehrheitsfähig, entgegnet Maximilian Lindner. Eine langfristige<br />

Planung will er jedoch auch und zwar ortsteilbezogen und bürgernah.<br />

Für <strong>Wendelstein</strong> kann sich Lindner für die Sommerzeit eine attraktive Liegewiese<br />

an der Schwarzach vorstellen. Natürlich müsste die Gemeinde dann auch hier<br />

eine Basisfinanzierung zur Errichtung und zum Unterhalt leisten, verglichen<br />

mit den Kosten für ein Schwimmbad ist das jedoch für <strong>Wendelstein</strong> sehr gut<br />

leistbar, meint auch Maximillian Klemm, der sich als Bauingenieur gut mit<br />

Großprojekten auskennt.<br />

Was in Georgensgmünd ebenfalls gut gelöst ist, ist die Anbindung an das<br />

Verkehrsnetz. Georgensgmünd hat das Glück weiterhin einen Bahnhof zu<br />

haben, um den herum als Knotenpunkt die Ortsbuslinien starten und enden.<br />

Wenn es nach Lindner geht, so muss <strong>Wendelstein</strong> auch bei der Verkehrsanbindung<br />

deutlich nachbessern. Erstens ist unser öffentlicher Nahverkehr zu teuer<br />

und die Anbindung selbst nach Nürnberg nicht akzeptabel. „Wir brauchen<br />

auch eine bessere Busanbindung über Groß-, Kleinschwarzenlohe und Neuses<br />

an den Schienenverkehr in Schwabach“, meint Lindner. Er will die Menschen<br />

in <strong>Wendelstein</strong> schnell und günstiger zum Zug bringen. Nur bei einem gut<br />

getakteten ÖPNV werden Bürgerinnen und Bürger bereit sein vom Auto auf<br />

ihn umzusteigen. Er hält es deshalb zwingend notwenige den gesamten ÖPNV<br />

im Rahmen des Verkehrskonzeptes zu überplanen.<br />

In Kleinschwarzenlohe warten Bürgerinnen und Bürger vergeblich seit Jahren<br />

auf die versprochene Ortsmitte und ein Neubau der Feuerwehr. In Großschwarzenlohe<br />

wird es spannend, wie sich die Bebauung am ehemaligen Hörnleingelände<br />

integriert, es fehlen Krippen- und KiTa-Plätze vor Ort und wie es mit dem<br />

Umbau der Sporthalle mit zusätzlichem Veranstaltungsraum weitergeht, wird<br />

als großes Geheimnis behandelt. „Mit Vereinen wurde gesprochen, ansonsten<br />

sind die Vorgaben zur Planung nicht öffentlich“, bemängelt Lindner. Röthenbach<br />

St. Wolfgang hat Probleme mit der Grundversorgung seit dem der Dorfladen<br />

wieder schließen musste. Lindner vermisst die Bürgerbeteiligung und den<br />

aktuellen Sachstand zu geplanten Vorhaben. „Bei solchen Projekten lassen<br />

sich doch gut die Menschen vor Ort mitnehmen, sicherlich kann man nie alle<br />

Wünsche erfüllen“, ergänzt Lindner. Er will jedoch einen Ideenwettbewerb für<br />

die Ortsentwicklung und eine langfristige Planung über Partei- und Ortsgrenzen<br />

hinaus für einen lebenswerten und modernen Markt <strong>Wendelstein</strong>.<br />

Tobias Fuhrmann<br />

Für die SPD im Markt <strong>Wendelstein</strong>


SPD <strong>Wendelstein</strong><br />

Wo ist das Ortszentrum Kleinschwarzenlohe?<br />

Viele ungelöste Fragen bei der Ortsentwicklung<br />

Maximilian Lindner, der Bürgermeisterkandidat für den Markt <strong>Wendelstein</strong> und<br />

Ortsvereinsvorsitzende der SPD Kleinschwarzenlohe-Neuses, beginnt das Neue<br />

Jahr mit einer Ortsbegehung in Kleinschwarzenlohe. Er begibt sich dabei auf<br />

Spurensuche nach der sogenannten Ortsmitte. Begleitet wird er durch Thomas<br />

Meyer, den amtierenden Marktgemeinderat und Kommandant der örtlichen<br />

Feuerwehr, der Architektin Barbara Macher aus <strong>Wendelstein</strong> und dem Bauingenieur<br />

Maximilian Klemm aus Röthenbach. Alle vier stehen bei der Kommunalwahl im<br />

März auf der Liste der Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten der SPD.<br />

In den vergangenen Jahren hat sich einiges in Kleinschwarzenlohe getan.<br />

Manches hat zwar lange gedauert, aber viele sind froh über die entstandenen<br />

Veränderungen. Zuletzt konnte der Grundschulbetrieb im Ort nach einer<br />

langwierigen und schwierigen Sanierung wieder aufgenommen werden, das<br />

Seniorenwohnheim wird gut angenommen und durch die im Ort vorhandenen<br />

Supermärkte ist auch die Versorgung fußläufig gewährleistet, was leider nicht<br />

mehr in allen größeren Ortsteilen der Marktgemeinde der Fall ist.<br />

Was jedoch weiter fehlt und schon seit Jahren den Kleinschwarzenlohern immer<br />

wieder versprochen wird, ist die sogenannte Ortsmitte. Diese erweist sich als<br />

echtes Problemkind und ist dem Bürgermeister scheinbar nicht wichtig genug,<br />

um hier wesentliche Fortschritte voranzubringen. Bereits vor über 2 Jahren wurde<br />

im Marktgemeinderat ein entsprechender Beschluss herbeigeführt, den Platz<br />

um die alte Linde an der Rangaustraße aufzuwerten und weiterzuentwickeln,<br />

besonders vor dem Hintergrund, des dort neu angesiedelten Seniorenwohnheims.<br />

Seither ist aber Funkstille.<br />

Bürgermeisterkandidat Maximilian Lindner (SPD) mit den Kandidaten für den<br />

Marktgemeinderat an der Rangauhalle: Thomas Meyer (li), Barbara Macher (Mitte li)<br />

und Maximilian Klemm (re)<br />

Funkstille ist auch bei der Umgestaltung und Renovierung der Rangauhalle.<br />

Seitdem quasi über Nacht mit Eilantrag das Dach der Rangauhalle provisorisch<br />

neugedeckt wurde, hat sich die Sanierung dieser Halle nach hinten geschoben.<br />

Damit hängt allerdings auch die Feuerwehr weiter im Ungewissen, wie es weitergeht.<br />

Standortfragen wie eine mögliche Entkoppelung des Feuerwehrhauses<br />

von der Halle und auch der Hallenstandort selbst sind weiter ungelöst. Die<br />

Feuerwehr ist seit langem unzufrieden mitten im Wohngebiet zu sein und auch<br />

der Feuerwehrhof entspricht längst nicht mehr den aktuellen Bestimmungen.<br />

Bürgermeisterkandidat Maximilian Lindner möchte sich für eine neue Ortsmitte<br />

auf dem Areal der Rangauhalle einsetzen wobei ihm eine breite Bürgerbeteiligung<br />

insbesondere bei der Ideensammlung sehr wichtig ist. Für das Haus der<br />

Feuerwehr in Kleinschwarzenlohe möchte Lindner im Zuge dieser Planungen<br />

auch einen besseren Standort finden.<br />

Barbara Macher<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

57


PARTEIEN<br />

<strong>Wendelstein</strong>s Freie Wähler bieten zur Kommunalwahl <strong>2020</strong> wieder eine eigene Liste<br />

Liste mit engagierten Kandidaten „ohne Parteibuchdenken“<br />

Großschwarzenlohe - Mit viel Motivation starten <strong>Wendelstein</strong>s Freie<br />

Wähler mit ihrer Kandidatenliste in die kommenden Wochen bis zur<br />

Gemeinderatswahl im März <strong>2020</strong>: An der Nominierungsversammlung<br />

stellte der Ortsverband seinen Mitgliedern eine Gemeinderatsliste mit<br />

acht Kandidaten vor. Angesichts der jetzt erst wieder beginnenden<br />

Aktivitäten im Ortsverband aufgrund des plötzlichen Todes des letzten<br />

Ortsvorsitzenden vor längerer Zeit „fangen wir bewußt mit einer kleinen<br />

- aber dafür engagierten und interessierten - Mannschaft vom Studenten<br />

bis zum Senioren aus vielen Berufssparten und im Ehrenamt aktiv an“<br />

eröffnete 1.Vorsitzender Gerhard Meyer die Nominierungsversammlung.<br />

Für den Ortsverband der Freien Wähler <strong>Wendelstein</strong> hieß 1.Vorstand Gerhard<br />

Meyer neben den Mitgliedern als Ehrengäste FW-Kreisvorsitzenden Hermann<br />

Kratzer und FW-Kreisgeschäftsführer Franz Miehling bei der Nominierungsversammlung<br />

herzlich willkommen und dankte allen fürs Kommen zu diesem wichtigen<br />

Anlass. Den acht Kandidatinnen und Kandidaten auf der zu beschließenden<br />

Gemeinderatsliste dankte er dafür, sich mit der Kandidatur für das Gemeinwesen<br />

in der Marktgemeinde als wichtige ehrenamtliche Aufgabe einzubringen und<br />

zugleich damit bereit zu sein, Verantwortung für die zukünftige Entwicklung<br />

der Gemeinde zu übernehmen.<br />

„Unser Ziel als Freie Wähler im Sinne unabhängigen Handelns ohne Parteibuchdenken<br />

ist es immer gewesen, anstehende Entscheidungen im politischen<br />

Gremium aufgrund der jeweiligen Sachlage und des Machbaren zu treffen und<br />

damit das Beste für unsere Gemeinde zu erreichen“ fasste er die Grundeinstellung<br />

der Freien Wähler zusammen. Hermann Kratzer würdigte als Vorsitzender<br />

des Kreisverbands die erfolgreiche Wiederbelebung des Ortsverbands<br />

als wichtigen Baustein, die politischen Grundgedanken der Freien Wähler in<br />

möglichst allen Gemeinden des Landkreises wieder stärker ins Tagesgeschehen<br />

der Kommunen miteinzubringen.<br />

„Gemeinden sind kleinste selbständige politische Einheiten unserer<br />

Demokratie“<br />

Die kommunalen Gremien wie Gemeinde- oder Stadträte sah Kratzer als die<br />

„kleinsten selbständigen Entscheidungsebenen unserer Demokratie“, weshalb<br />

es enorm wichtig sei, sich auch hier aktiv einzubringen und nicht nur auf höheren<br />

politischen Ebenen. „Ich habe aus eigener Erfahrung Hochachtung für alle, die<br />

sich in ihrer Gemeinde aktiv einbringen und bereit sind, sich hier politisch zu<br />

engagieren“ leitete er zum Nominierungsvorgang über. Und er freute sich, dass<br />

auch im <strong>Wendelstein</strong>er Ortsverband eine gute Mischung aus jungen wie älteren<br />

Persönlichkeiten mit Neueinsteigern und erfahrenen Köpfen die achtköpfige<br />

Kandidatenliste bilden.<br />

„Die Kandidatinnen und Kandidaten sind für uns nicht Nummern und Listenplätze,<br />

sondern Persönlichkeiten, für deren Einsatz für die Allgemeinheit und die<br />

Bereitschaft, sich mit ihrem Fachwissen und ihren Erfahrungen einzubringen wir<br />

Die Freien Wähler <strong>Wendelstein</strong> gehen in die Gemeinderatswahl <strong>2020</strong> mit einer<br />

„kleinen, aber dafür stark engagierten und interessierten“ Mannschaft mit v.l. n.r.:<br />

MGR Dr. Jörg Ruthrof, Manfred Schüssel, Hans-Jürgen Erlbacher, Gerhard Meyer,<br />

Marco Doberer, Margrit Reichhart, Jürgen Lechner und Rudolf Göllner.<br />

sehr dankbar sind“ würdigte er alle Kandidatinnen und Kandidaten nach der<br />

Vorstellungsrunde. Der von der Vorstandschaft des Ortsverbands gemeinsam mit<br />

den Kandidatinnen und Kandidaten erarbeitete Vorschlag für die Listenplätze<br />

wurde einstimmig angenommen und auch die Regelung, dass aufgrund der<br />

bayrischen Vorgaben fürs Kommunalwahlrecht pro Kandidat drei Listenplätze<br />

zur Verfügung stehen.<br />

Nach diesem Teil der Nominierung zeigte sich Ortsvorsitzender Gerhard Meyer<br />

erfreut über die große Vielfalt, die von den Kandidatinnen und Kandidaten durch<br />

alle Altersgruppen hindurch vom Studenten bis hin zu den Ruheständlern und<br />

in der Bandbreite der Berufe mit Landwirten, Handwerkern, Akademikern, Selbständigen,<br />

Freiberuflern wie auch Angestellten repräsentiert wird und betonte<br />

„Auch damit sind wir ein Spiegelbild der Bevölkerung in der Gemeinde“. Ebenso<br />

problemlos verlief die Wahl des Ersatzkandidaten: Als früheres Gemeinderatsmitglied<br />

erklärte sich hier Erich Lebegern bereit, für den „Fall der Fälle“ wieder<br />

als Kandidat mitzumachen.<br />

Die Gemeinderatsliste der Freien Wähler <strong>Wendelstein</strong><br />

Die Kandidatenliste der Freien Wähler <strong>Wendelstein</strong>: Platz 1-3 MGR Dr. Jörg<br />

Ruthrof, <strong>Wendelstein</strong>; 4-6 Jürgen Lechner, Kleinschwarzenlohe; 7-9 Gerhard<br />

Meyer, Großschwarzenlohe; 10-12 Margrit Reichhart, Großschwarzenlohe; 13-15<br />

Marco Doberer, Großschwarzenlohe; 16-18 Rudolf Göllner, <strong>Wendelstein</strong>; 19-21<br />

Hans-Jürgen Erlbacher, Neuses; 22-24 Manfred Schüssel, <strong>Wendelstein</strong> und als<br />

Ersatzkandidat Erich Lebegern, Neuses.<br />

Text und Foto: (jör)<br />

Freiwillige Feuerwehr <strong>Wendelstein</strong><br />

Die Freiwillige Feuerwehr gedenkt ihres am 08.12.2019 verstorbenen Mitgliedes<br />

Helmut HERMANN<br />

geb. am 08.08.1933<br />

Helmut HERMANN war seit 27.12.1994 Angehöriger der<br />

Freiwilligen Feuerwehr <strong>Wendelstein</strong>.<br />

Wir werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren.<br />

Die Vorstandschaft<br />

der Freiwilligen Feuerwehr <strong>Wendelstein</strong><br />

58<br />

JANUAR <strong>2020</strong>


KIRCHEN<br />

Tagespflege der Diakonie <strong>Wendelstein</strong><br />

Wieder blickt die Tagespflege der Diakonie <strong>Wendelstein</strong> auf ein schönes und<br />

ereignisreiches Jahr zurück. Uns besuchten die Faschingsgarde Grün-Weiß-<br />

<strong>Wendelstein</strong> und viele Tiere. Wir unternahmen Spaziergänge, Spiele in unserem<br />

Aufenthaltsraum und im Garten, und zwei Ausflüge zum Dutzendteich und nach<br />

Schwabach. Die Erinnerungsarbeit mit unserem „Museum im Koffer“ machte den<br />

Gästen immer wieder sehr viel Spaß. Unsere Weihnachtsfeier wurde durch Musik<br />

(Zither, Akkordeon, Gitarre) und vom <strong>Wendelstein</strong>er Christkind verschönert.<br />

Wir freuen uns auf das Jahr <strong>2020</strong> und wünschen allen einen gesunden Start<br />

ins neue Jahr. Wir nehmen immer wieder Gäste auf. Bei Fragen wenden Sie sich<br />

bitte an Tel: 09129 1473 545.<br />

Unsere Tagespflege <strong>2020</strong><br />

<strong>Januar</strong>:<br />

• Hortkinder kommen zum Singen<br />

• 22.1. Besuch unserer Tiere<br />

Juli:<br />

• Ausflug Brombachsee<br />

• 27.7. Besuch unserer Tiere<br />

Februar:<br />

• Bauen und benutzen einer Ideenkiste<br />

• Fasching mit Grün-Weiß-<strong>Wendelstein</strong><br />

August:<br />

• Tag der offenen Tür mit Grillen<br />

• 25.8. Besuch unserer Tiere<br />

März:<br />

• Frühlingswochen<br />

April:<br />

• 1.4. Besuch unserer Tiere<br />

• Bauen eines Hochbeetes<br />

• Kräuterwochen<br />

Mai:<br />

• Rumänische Wochen<br />

• 19.5. Besuch unserer Tiere<br />

Juni:<br />

• Wochen der Sinnesanregung<br />

• 18.6. Besuch unserer Tiere<br />

September:<br />

• 10.09. Besuch unserer Tiere<br />

• Gesundheitswochen<br />

Oktober:<br />

• Oktoberfest<br />

• 28.10. Besuch unserer Tiere<br />

November:<br />

• Museum im Koffer<br />

• 20.11. Besuch unserer Tiere<br />

Dezember:<br />

• 14.12. Besuch unserer Tiere<br />

• Weihnachtsfeier<br />

Birte Reinhard<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

59


KIRCHEN<br />

Kath. Pfarrei Maria Königin in Kornburg<br />

Weihnachtskonzert der Musikkapelle<br />

Kornburg (ae) – Viele Emotionen kamen beim Weihnachtskonzert der<br />

Katholischen Musikkapelle in der Kirche Maria Königin in Kornburg auf.<br />

Gosbert Rützel, seit 43 Jahren der Dirigent dieser hervorragenden Blaskapelle,<br />

dirigierte zum vorletzten Mal seine Musiker (im Gottesdienst am Tag darauf<br />

ein letztes Mal), und übergab zum letzten Stück des Konzerts mit berührenden<br />

Worten den Taktstock an seinen Nachfolger Robert Mai. Zum 1. Mal in der<br />

Öffentlichkeit als Dirigent machte dieser auch eine sehr gute Figur.<br />

Die Stücke waren wieder sorgfältig ausgesucht und ausdrucksstark moderiert<br />

von Franziska Becker. Um die friedliche Stimmung zu forcieren, wurden von ihr<br />

auch Texte aus dem von dem <strong>Wendelstein</strong>er Mundartdichter Hermann Lahm<br />

zusammengestellten Büchlein „Segenswünsche“ zwischen den Musikstücken<br />

vorgelesen. Mit dem 1. Stück „Song fort he World“ wird auf den derzeitigen<br />

Zustand unserer Welt eingegangen, wobei der Komponist mit ruhigen Tönen<br />

versucht, eine versöhnliche Stimmung zu erzeugen. Weiter ging es mit dem<br />

„Gefangenenchor“ aus der Oper „Nabucco“, sehr ergreifend gespielt. In der<br />

gleichen Qualität bekamen die Gäste die Stücke „Classical Tune“ und „Variationi<br />

in Blue“zu hören.<br />

Die mittlerweile den meisten bekannte Sopranistin Susanna Schwanenhorst<br />

mit der hervorragenden Stimme erzählte mit dem Lied „Gold von den Sternen“<br />

eine Geschichte von Liebe, Ängsten und Sehnsucht und sang den Song von Ella<br />

Endlich „Küss mich, halt mich, lieb mich“.<br />

Pfarrer Franjo Skok überreichte eine Urkunde vom Eichstätter Bischof.<br />

Können wir mal ´ne Fahrt selbst planen?<br />

Bericht der Sippe Haie zur Sippenfahrt nach Stiefvater vom<br />

25. bis 27. Oktober 2019<br />

Ende September sind wir unserer Sippe<br />

nach Stiefvater gefahren. Stiefvater<br />

ist der Name eines kleines Blockhüttendorfes<br />

nahe Coburg. Da wir nicht<br />

so viele waren sind wir nicht mit den<br />

Öffentlichen gefahren, sondern mit<br />

einem geliehenen Kleinbus. Mit bester<br />

Disney-Unterhaltung erreichten wir also<br />

die Blockhütte und räumten erstmal<br />

unsere Sachen ein. Die Hütte war zwar nicht sonderlich groß, bot mit der kleinen<br />

Küche und dem Platz unterm Dach aber eine willkommene Atmosphäre. An<br />

diesem Wochenende lag eigentlich alles komplett in unserer Hand. Endlich<br />

mal! Freitagabend gingen wir einkaufen, kochten über die Fahrt selbst und<br />

planten ebenfalls das Programm. Das Wetter meinte es gut mit uns (T-Shirt Ende<br />

September!) und wir konnten viele Spiele draußen machen. Räuber & Gendarm<br />

bot sich auf dem Gelände genauso gut an, wie das klassische Dreibockspiel im<br />

nahegelegenen Wald. Auch an den Abenden wurde fleißig gezockt z.B. Poker,<br />

Siedler, SET oder Activity, dem die Gruppenleiter sehr unverdient gewonnen<br />

haben. Am Sonntag ging es nach dem Kaiserschmarrn zum Frühstück, dem<br />

Putzen und der Andacht zum Thema Zeit wieder mit unserem Bus nach Hause.<br />

Nach „Allzeit-Bereit“ im Abschlusskreis endete eine ganz entspannte Fahrt.<br />

Helena Reinhold, Christian Schröppel<br />

Und wie nicht anders zu erwarten hatten die Musiker noch eine Abschlussüberraschung<br />

vorbereitet. Das Publikum durfte ihm zu Ehren zusammen mit<br />

der Musikkapelle „Thank You for the Music“ singen, und einige Musikerinnen<br />

überreichten ihm ein wunderschönes Ölbild mit Musikinstrumenten. Ein sehr<br />

berührender Abschied, viele Augen glitzerten verdächtig, die Standing Ovations<br />

wollten kein Ende nehmen. Auch Gosbert Rützel unterdrückte mühsam seine<br />

Tränen.<br />

Ganz zum Abschluss erklang noch das wunderbare, weltweit bekannteste Weihnachtslied<br />

„Stille Nacht, heilige Nacht“, bei dem die meisten Gäste mitsangen.<br />

Adeltraud Ebert<br />

Kath. Pfarrgemeinde St. Nikolaus<br />

Pfarrhaus: Sperbersloher Str. 6<br />

Pfr. Michael Kneißl,<br />

Gemeindereferentin Gabriele Zucker<br />

Tel.: 09129 / 4245, Fax: 09129 / 5111<br />

www.stnikolauswendelstein.de, Email: wendelstein@bistum-eichstaett.de<br />

Regelmäßige Gottesdienste:<br />

• Samstag<br />

17.30 Uhr: Beichtgelegenheit<br />

18.00 Uhr: Sonntag-Vorabendgottesdienst<br />

• Sonntag<br />

10.00 Uhr: Sonntägliche Eucharistiefeier<br />

• Mittwoch<br />

9.00 Uhr: Hl. Messe<br />

• Donnerstag<br />

18.25 Uhr: Rosenkranz<br />

19.00 Uhr: Hl. Messe<br />

Besondere Gottesdienste:<br />

• Dienstag, 21.01.<br />

18.30 Uhr: Hl. Messe Wohnanlage<br />

Alter Bahnhof<br />

• Samstag, 25.01.<br />

10.00 Uhr: Basteln der Erstkommunionkerzen<br />

(Pfarrsaal)<br />

13.00 Uhr: Verzieren der Firmkerzen<br />

(Pfarrsaal)<br />

• Sonntag, 26.01.<br />

10.00 Uhr: Eucharistiefeier mit<br />

KinderKirche<br />

• Freitag, 31.01.<br />

18.30 Uhr: Lichtmess-Wort-Gottesdienst<br />

mit Kerzensegnung<br />

• Samstag, 01.02.<br />

18.00 Uhr: Vorabendgottesdienst<br />

zu Lichtmess<br />

• Sonntag, 02.02.<br />

10.00 Uhr: Familiengottesdienst zu<br />

Lichtmess<br />

Treffpunkte und Begegnungen:<br />

• 21.01. um 20 Uhr<br />

Nächster „Treffpunkt GottesWort“<br />

Offene biblische Runde am Dienstag,<br />

im Pfarrhaus, Sperbersloher Str. 6.<br />

Pfarrfasching<br />

• 15.02. ab 20.00 Uhr<br />

Die Karten für den Pfarrfaschingkönnen<br />

im Pfarrbüro und bei Familie<br />

Peschke erworben werden.<br />

Veranstaltungen:<br />

• Montag<br />

14.00 Uhr: Tanzkreis 50plus Leitung:<br />

Frau Binder, Tel. 09170/1329<br />

• Dienstag<br />

17.15 Uhr: Kinderchor (Grundschulalter),<br />

Leitung: Monika Fass,<br />

Tel. 7813<br />

• Mittwoch<br />

10-11 und 18-19 Uhr: Gymnastik<br />

„fit und beweglich“ mit Anita<br />

Schaller ab 22.2.!)<br />

• Donnerstag<br />

10.00 Uhr: Krabbelgruppe Leitung:<br />

Cornelia Griesbeck, Tel. 26569<br />

14.00 Uhr: Seniorenkreis Kontakt:<br />

Frau Herma Meier Tel. 8282<br />

19.45 Uhr: Probe des Kirchenchores<br />

Leitung: Hermann Lahm, Tel. 6846<br />

60<br />

JANUAR <strong>2020</strong>


KIRCHEN<br />

Kath. Pfarramt Maria Königin<br />

Seckendorfstr. 8, 90455 Nürnberg<br />

Telefon 09129/7021, Fax 09129/26892<br />

Email-Adresse: kornburg.nbg@bistum-eichstaett.de<br />

Pfarrbüro Öffnungszeiten: Di. und Do. von 14.00 – 16.00 Uhr<br />

Gottesdienste:<br />

• Samstag<br />

18.30 Uhr: Vorabendmesse<br />

• Sonntag<br />

09.30 Uhr: Pfarrgottesdienst<br />

• Donnerstag<br />

18.30 Uhr: Rosenkranz<br />

19.00 Uhr: Abendmesse<br />

Verschiedenes:<br />

• Dienstag, 21.01.<br />

14.00 Uhr: Seniorenmesse<br />

• Sonntag, 02.02.<br />

10.30 Uhr: Kirchencafe (nach dem<br />

Gottesdienst)<br />

Ev.-Luth. Kirchengemeinde<br />

<strong>Wendelstein</strong><br />

St. Georgskirche<br />

• Mittwoch, 22.01.,<br />

19.00 Uhr: Stille halbe Stunde<br />

• Sonntag, 26.01.,<br />

9.00 Uhr: Gottesdienst (Pfrin Alexandra<br />

Büttner)<br />

18.00 Uhr: Andacht zum Jahresempfang<br />

des Gewerbeverbandes<br />

und des Bundes der Selbständigen<br />

• Mittwoch 29.01.,<br />

19.00 Uhr: Stille halbe Stunde<br />

• Sonntag 2.02.,<br />

9.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl<br />

(Pfr. Norbert Heinritz)<br />

Gemeindezentrum Arche –<br />

Großschwarzenlohe<br />

• Sonntag 26.01.,<br />

10.15 Uhr: G plus - der andere<br />

Gottesdienst (Pfrin Alexandra Büttner)<br />

anschließend gemeinsames Mittagessen<br />

• Sonntag, 2.02.,<br />

10.15 Uhr: Gottesdienst<br />

(Pfr. Norbert Heinritz)<br />

18.00 Uhr: Jugendgottesdienst zum<br />

Thema „Zweite Chance“ (Ariane<br />

Schindler) mit der Band soulbase<br />

• Mittwoch, 5.02.,<br />

19.00 Uhr: Stille halbe Stunde<br />

• Freitag,07.02.<br />

20.00 Uhr: Faschingsball<br />

• Samstag, 08.02.<br />

15.00 Uhr: Kinderfasching im Pfarrsaal<br />

• Sonntag, 09.02.<br />

14.00 Uhr: Seniorenfasching<br />

Bücherei<br />

Mittwoch: 16.00 - 17.00 Uhr<br />

(in den Ferien geschlossen)<br />

Samstag: 10.00 - 11.00 Uhr<br />

Sonntag: 10.15 - 11.00 Uhr<br />

(nach dem Gottesdienst)<br />

• Jeden Dienstag:<br />

15 Uhr: Kinderchor- Chorspatzen<br />

(Andrea Pods)<br />

17.30 Uhr: Jugendgruppe<br />

(12 – 17 Jahre)<br />

Regelmäßige Veranstaltungen<br />

im Martin-Luther-Haus<br />

Montags, 9.30 Uhr: Krabbelgruppe<br />

Montags, 15.00 Uhr: Krabbelgruppe<br />

Montags, 19.30 Uhr: Kirchenchor<br />

Mittwochs, 16.30 Uhr: Junge<br />

Helden, Jugendhaus, Jungschar für<br />

Kinder von der 1. – 5. Klasse<br />

Mittwochs,18.30 Uhr: NJG (die<br />

immer) neue Jugend Gruppe,<br />

Jugendhaus (Ariane Schindler)<br />

Mittwochs, 20.00 Uhr: Posaunenchorprobe<br />

Donnerstags 18.30 Uhr: CSL<br />

(Christ Sein Leben), Jugendhaus<br />

Was bedeutet es Christ zu sein?<br />

Freitags, 15.00 Uhr: Krabbelgruppe<br />

Veranstaltungen im Martin-<br />

Luther-Haus und an anderen<br />

Orten<br />

• Freitag,31.01.,<br />

17.00 Uhr: Bibelkurs: Die Johannespassion,<br />

Martin-Luther-Haus<br />

(Pfr. Norbert Heinritz) Leiden und<br />

Sterben Christi nach dem Johannesevangelium<br />

Evangelische – Freikirchliche<br />

Gemeinde <strong>Wendelstein</strong><br />

Zum Handwerkerhof 7, 90530 <strong>Wendelstein</strong><br />

Tel.: 09129 / 28 77 37, www.efg-wendelstein.de<br />

Gebetskreis:<br />

Sonntag 9.30 Uhr<br />

Gottesdienst<br />

Sonntag 10.00 Uhr mit Lobpreis,<br />

Gebet, persönliche Erfahrungsberichte,<br />

Predigt und anschließendem<br />

Gemeindecafé<br />

• 19.01.<br />

Predigtgottesdienst. Was fehlt dir,<br />

um glauben zu können?, C. Gaier<br />

• 26.01.<br />

Predigtgottesdienst mit Abendmahl,<br />

Voll von was?, B. Lotz<br />

Sonntagschule<br />

10.30 Uhr – 11.30 Uhr<br />

Jugendgruppen<br />

Freitag, 17.00 Jungschar (6-13J.)<br />

Freitag, 19.00 Jungendkreis ab 14 J.<br />

Kellerstraße 5<br />

90453 Nürnberg<br />

Tel.: 0911/9646422<br />

Männerabend<br />

Jeden 4. Donnerstag im Monat.<br />

wechselnder Ort auf Anfrage<br />

Hauskreis Junge Erwachsene<br />

(ab 18 J.)<br />

Rednitzhembach, jeden Montag<br />

Hauskreise:<br />

• Büchenbach, Mo. alle 14 Tage<br />

• Feucht, jeden Dienstag<br />

• Schwabach, jeden Dienstag<br />

Genauere Informationen unter Tel.<br />

09129/28 77 37<br />

Haben Sie Fragen an Gott und wollen<br />

wissen, was die Bibel dazu sagt?<br />

Suchen Sie Gemeinschaft mit<br />

anderen Christen?<br />

Brauchen Sie Begleitung und Gebet<br />

in schweren Lebenssituationen,<br />

Krankheit, Trauer…?<br />

Wir laden Sie herzlich ein Kontakt<br />

mit uns aufzunehmen und unsere<br />

Veranstaltungen zu besuchen.<br />

Rainer Betz & Karlheinz Winter<br />

Bestattungen<br />

Untere Kanalstraße 13<br />

90530 <strong>Wendelstein</strong><br />

Tel.: 09129/9 06 89 77<br />

Wir sind Tag<br />

und Nacht für<br />

Sie erreichbar.<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

61


SERVICE<br />

Bereitschaftsdienst der<br />

Gemeindewerke <strong>Wendelstein</strong><br />

E-Werk <strong>Wendelstein</strong> für die Ortsteile <strong>Wendelstein</strong>, Raubersried, Großschwarzenlohe,<br />

Kleinschwarzenlohe, Sorg und Röthenbach b.St.Wolfgang:<br />

Störungsannahme: 09129/401-271<br />

Rund um die Uhr – Störungsannahme: 0171-3030730<br />

Fernwärme für die Ortsteile <strong>Wendelstein</strong> und Röthenbach b. St.<br />

Wolfgang: Störungsannahme: 0175-2975622<br />

Wasserwerk <strong>Wendelstein</strong> für die Ortsteile <strong>Wendelstein</strong>, Röthenbach<br />

b.St.Wolfgang, Sperberslohe und Raubersried:<br />

Störungsannahme: 09129/401-275<br />

Außerhalb der Dienstzeiten – Störungsannahme: 0171-3030731<br />

Wasserwerk Großschwarzenlohe (Zweckverband Schwarzachgruppe)<br />

für die Ortsteile Großschwarzenlohe, Kleinschwarzenlohe,<br />

Königshammer, Neuses und Sorg: Störungsannahme: 09129/3223<br />

Bauhof <strong>Wendelstein</strong> Außendienst: Störungsannahme: 0171-3010986<br />

Breitband Hotline für den Ortsteil Kleinschwarzenlohe:<br />

Störungsannahme: 09129/401-244<br />

Bei Störungen in der Erdgasversorgung wenden Sie sich bitte an den<br />

Bereitschaftsdienst der N-ergie – Tel. 0180 2 713 600<br />

(6 Cent pro Anruf aus dem Festnetz)<br />

Zahnärztlicher Notdienst<br />

Die Praxiszeiten sind 10 - 12 Uhr und 18 - 19 Uhr<br />

25.01./26.01. • Dr. Dietrich Niklas<br />

Untere Bahnhofstr. 14a, 91186 Büchenbach, Tel. 09171 / 9813900<br />

01.02./02.02. • Sebastian Koller<br />

Bahnhofstr. 5, 91171 Greding, Tel. 08463 / 1889<br />

08.02./09.02. • Annett Naumann-Seidl<br />

Brunnenstr. 10, 90596 <strong>Schwanstetten</strong>/OT Leerstetten, Tel. 09170 / 97870<br />

15.02./16.02. • Dr. Christian Ostertag<br />

Spalter Str. 58, 91183 Abenberg, Tel. 09178 / 9977037<br />

22.02./23.02. • Dr. med. Elke Bedrich-Weiner<br />

Häfnersgäßchen 4, 91126 Schwabach, Tel. 09122 / 84066<br />

24.02./25.02. • Dr. Klaus Gillner<br />

Marktplatz 13, 91180 Heideck, Tel. 09177 / 383<br />

Bernd Ziegler<br />

Leiter der<br />

Finanzbuchhatung<br />

empfiehlt:<br />

Tel.: 09129 401-285<br />

<strong>Wendelstein</strong>er Tafel e.V.<br />

Ausgabestelle:<br />

Röthenbach b. St. Wolfgang<br />

Alte Salzstraße 29<br />

Samstag 12 bis 15 Uhr<br />

Bei geschlossenen Vorhängen und<br />

Jalousien senken Sie in kalten Nächten den<br />

Verlust von Energie über Fenster und Türen.<br />

www.gemeindewerke-wendelstein.de<br />

Linde Duschner<br />

Tafelleitung<br />

Tel. 09129 / 58 79<br />

Mobil: 0160 / 96 05 95 48<br />

<strong>Wendelstein</strong>er.Tafel@gmx.de<br />

Sprechtag des Versichertenberaters<br />

Der nächste Sprechtag der Deutschen Rentenversicherung durch den Versichertenberater<br />

Ralf Krawatzek findet am Dienstag, 4. Februar <strong>2020</strong> von 16 bis 18 Uhr<br />

im Neuen Rathaus (Erdgeschoss) statt.<br />

Sprechstunde der Seniorenbeauftragten<br />

Die Sprechstunde der Seniorenbeauftragte des Marktes <strong>Wendelstein</strong><br />

Sonja Kreß von Kressenstein findet an jeden ersten Mittwoch im Monat von<br />

16.00 bis 17.30 Uhr im Alten Rathaus (Erdgeschoss, Zimmer 1) statt.<br />

Abfallwegweiser Markt <strong>Wendelstein</strong><br />

Termine der Rest- und Biomüllabfuhr<br />

Abfuhrgebiet: <strong>Wendelstein</strong>, Dürrenhembach, Neuses, Raubersried,<br />

Röthenbach b. St. W., Nerreth, Sperberslohe<br />

Entleerung: Montags - ungerade Kalenderwochen<br />

Abfuhrgebiet: Erichmühle, Großschwarzenlohe, Kleinschwarzenlohe,<br />

Königshammer, Sorg<br />

Entleerung: Dienstags - ungerade Kalenderwochen<br />

Die Anlieferung von Restmüll ist kostenpflichtig!<br />

Allgemeiner Hinweis:<br />

Trotz Abfallvermeidung und -verwertung fällt in jedem Haushalt<br />

Restmüll an. Deshalb muss auch künftig auf jedem bebauten<br />

Grundstück mindestens 1 Restmüllgefäß (Mülleimer) bereitstehen.<br />

Abholtermine von Altpapier und Gelber Sack -<br />

Abfuhrtermine<br />

Abfuhrgebiet<br />

Kleinschwarzenlohe, Dürrenhemmbach, Erichmühle, Königshammer,<br />

Schloss Kugelhammer, Röthenbach, Nerreth, Sperberslohe, und<br />

folgende Straßenzüge von <strong>Wendelstein</strong>:<br />

Adalbert-Stifter-Straße, Am Felsenkeller, Am Kohlschlag, Am Richtgraben, Am Spielfeld,<br />

Cochläusstraße, Ganghoferstraße, Gerhart-Hauptmann-Straße, Handwerkerweg, Hans-<br />

Kudlich-Straße, Hans-Sachs-Straße, Hopfenstraße, Johann-Höllfritsch-Straße, Kellerstraße,<br />

Kunigunde-Kreuzer-Straße, Raischenpeckstraße, Richtweg, Richtwiese, Stadlerweg, Zum<br />

Handwerkerhof, Zum Sportheim<br />

• Abfuhrtag: Donnerstag, 13. Februar <strong>2020</strong><br />

Abfuhrgebiet<br />

Großschwarzenlohe, Raubersried, Sorg und folgende Straßenzüge<br />

von <strong>Wendelstein</strong>:<br />

Am Mosthaus, Am Wolfsbühl, Anemonenweg, Anton-Bruckner-Straße, Äußere Further Straße,<br />

Beethovenstraße, Blumenstraße, Blütenstraße, Brahmsstraße, Carl-Orff-Ring, Carossastraße,<br />

Dahlienstraße, Farnstraße, Friedrich-Silcher-Straße, Geranienweg, Händelstraße, Heuweg,<br />

Hohenwarthstraße, In der Gibitzen, Johann-Trinker-Straße, Joseph-Haydn-Straße, Krokusstraße,<br />

Langäckerleinsweg, Ludwig-Thoma-Straße, Margaretenstraße, Max-Reger-Weg, Mozartstraße,<br />

Orchideenstraße, Ostring, Otto-Hübner-Ring, Pachelbelweg, Pfarrgartenweg, Richard-Wagner-<br />

Straße, Schubertstraße, Sperbersloher Straße, Südring, Veilchenstraße, Weberweg, Wilhelm-<br />

Maisel-Straße, Wolfgang-Borchert-Straße, Zandersstraße, Zu den Lauben<br />

• Abfuhrtag: Montag, 27. <strong>Januar</strong> <strong>2020</strong><br />

Abfuhrgebiet<br />

Folgende Straßenzüge von <strong>Wendelstein</strong>:<br />

Akazienstraße, Am Alten Bahnhof, Am Fichtenbrünnlein, Am Reichswald,<br />

Am Schießhaus, An der Winterleite, Doktorsbuck, Drechslerstraße, Eibenstraße, Enßerweg,<br />

Enzianweg, Eschenstraße, Fabrikstraße, Fliederstraße, Forststraße, Fuchsenweg, Further<br />

Straße, Georg-Löhlein-Straße, Ginsterweg, Hans-Bauer-Weg, Hänsenwöhr, Hauptstraße,<br />

Hinterer Mühlbuck, Holunderweg, Im Winkel, In der Au, Irrlweg, Jegelstraße, Kastanienstraße,<br />

Kirchenstraße, Kleestraße, Leerstetter Straße, Lilienweg, Lupinenstraße, Marktstraße,<br />

Messererstraße, Mohnweg, Mühlstraße, Nägeleinsbuck, Narzissenweg, Nürnberger Straße,<br />

Obere Kanalstraße, Pfarrhof, Primelweg, Querstraße, Rosenstraße, Röthenbacher Straße, Schulhofstraße,<br />

Schwabacher Straße, Seitenstraße, Treidelsweg, Tulpenstraße, Untere Kanalstraße,<br />

Untere Rathausgasse, Unterer Hirtenbuck, Vorderer Mühlbuck, Wiesenstraße<br />

• Abfuhrtage: Mittwoch, 29. <strong>Januar</strong> <strong>2020</strong><br />

Abfuhrgebiet<br />

Neuses<br />

• Abfuhrtag: Donnerstag, 6. Februar <strong>2020</strong><br />

62<br />

JANUAR <strong>2020</strong>


Standorte und Bereitstellungstage<br />

der Gartenabfallcontainer<br />

Ganzjährig: <strong>Wendelstein</strong> / Recyclinghof, Tel. 09129 / 34 37<br />

Annahmezeiten: Mo.13.00 bis 18.00 Uhr, Di. bis Fr. 10.00 bis 12.00 Uhr und<br />

13.00 bis 18.00 Uhr, Sa.8.00 bis 13.00 Uhr<br />

Zusätzlich können Gartenabfälle zu den üblichen Öffnungszeiten bei der<br />

Kompostieranlage Pyras und dem Recyclinghof Georgensgmünd angeliefert werden.<br />

Energieberatungen im Neuen Rathaus<br />

Gut beraten – Kosten sparen<br />

In Zusammenarbeit mit der unabhängigen Energieberatungsagentur ENA bieten<br />

der Markt <strong>Wendelstein</strong> und die Gemeindewerke <strong>Wendelstein</strong> eine Reihe von<br />

Beratungstagen im Rathaus für alle <strong>Wendelstein</strong>er kostenfrei an.<br />

Folgender Termin steht zwischen 16.00 und 18.00 Uhr zur Verfügung:<br />

• Donnerstag, 16. <strong>Januar</strong> <strong>2020</strong><br />

Wichtig ist neben der Energieberatung für viele Ratsuchende auch eine<br />

Auskunft über die unterschiedlichsten Fördermöglichkeiten durch Kommunen,<br />

Land, Bund oder EU. Informationen zu diesen Themen erhalten Sie über<br />

www.landratsamt-roth.de/ena oder telefonisch vom Energieberater Herrn<br />

Dieter Tausch, Tel.: 09171 / 81 40 00 und Fax: 09171 / 81 97 40 00 bzw.<br />

über E-Mail: dieter.tausch@landratsamt-roth.de<br />

Sollten Sie Interesse an einer persönlichen (kostenlosen) Beratung über umweltfreundliches<br />

Bauen und Sanieren, nachwachsende Energieträger aus der Region,<br />

Regenwassernutzung – Trinkwasservorräte schonen, „Holz“ der heimische Baustoff,<br />

effizientes Heizen und Warmwasserbereiten, Umweltentlastung durch Solaranlagen,<br />

Verantwortungsbewusste Stromverwendung, Energiekonzepte usw. haben, wenden<br />

Sie sich bitte an das Bauverwaltungsreferat (Tel.: 09129 / 40 11 43 oder 40 11 44).<br />

Von dort erhalten Sie einen Termin zwischen 16.00 und 18.00 Uhr.<br />

KLEINANZEIGEN //<br />

SERVICE<br />

Kleiderladen „Anziehungspunkt“<br />

des Helferkreises <strong>Wendelstein</strong><br />

Günstige Kleidung für „Groß und Klein“ in der <strong>Wendelstein</strong>er Hauptstr. 12<br />

Der Kleiderladen hat jeden 1. und 3. Samstag im Monat von 10.00 bis 11.30 Uhr<br />

geöffnet hat. Im Kleiderladen „Anziehungspunkt“ ist jeder willkommen. Das<br />

Kleiderladen-Team bedankt sich bei allen Spendern, die immer wieder saubere<br />

und gut erhaltene Kleidung vorbeibringen. Die Kleidung kann während der<br />

Öffnungszeiten abgegeben werden.<br />

Bürgerservice online und am<br />

Samstagvormittag<br />

<strong>Wendelstein</strong>er Bürgerservice-Büro am Samstag, 1. Februar von 9 bis 12 Uhr<br />

geöffnet – Online-Bürgerservice-Portal erweitert<br />

Der Markt <strong>Wendelstein</strong> hat eine bürgernahe und dienstleistungsorientierte<br />

Verwaltung. Seit vielen Jahren öffnet einmal im Monat, zusätzlich zu den<br />

normalen Öffnungszeiten, auch am ersten Samstag von 9 bis 12 Uhr das<br />

Bürgerservice-Büro im Alten Rathaus. Mit diesem besonderen Serviceangebot<br />

können Bürger, die unter der Woche berufsbedingt keine Möglichkeit haben,<br />

beispielsweise einen Personalausweis beantragen.<br />

Der übernächste Samstagstermin am 7. März <strong>2020</strong>.<br />

Zusätzlich kann man über das Bürgerservice-Portal des Marktes <strong>Wendelstein</strong><br />

bequem von zu Hause aus verschiedene Online-Leistungen nutzen. Das Bürgerserviceportal<br />

ist unter https://www.wendelstein.de/<strong>Wendelstein</strong>/Buergerservice-<br />

Politik/Buergerservice/K172.htm erreichbar.<br />

Die Bürger können nun, neben den Leistungen im Bereich der Wahlen, auch vieles<br />

im Melde- und Urkundenwesen (z. B. Meldebescheinigung, Geburtsurkunde,<br />

Eheurkunde, Sterbeurkunde, Wohnungsgeberzustimmung) „online“ beantragen.<br />

Neu ist der sogenannte „Sichere Dialog“. Hierbei handelt es sich um eine sichere,<br />

verschlüsselte Kommunikationsform. Dieser Dienst erfüllt die Vorgaben des<br />

Bayerischen E-Government-Gesetzes. Die damit abgesendete Nachricht wird<br />

über einen sicheren Pfad an die gemeindliche Haupt-Emailadresse versandt.<br />

Infos unter www.wendelstein.de<br />

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unter: sts@seifert-medien.de. Umrahmt oder farblich hinterlegt > Aufpreis 5,- € pro Anzeige.<br />

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Tel. 0171 5675371<br />

Name:<br />

Katrin Mungenast<br />

Funktion:<br />

Helferin vor Ort<br />

Jugendleiterin<br />

... weil W‘stein zählt.<br />

Weil die Malteser einfach eine<br />

tolle Gemeinschaft sind.<br />

Telefonnummer:<br />

09129 40 55 73 7<br />

JANUAR <strong>2020</strong><br />

63


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Hiermit laden wir Sie recht herzlich ein!<br />

Informieren Sie sich ausführlich und<br />

unverbindlich an unserem<br />

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und unverbindlich an unserem Energiespar-Informationstag<br />

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am 26.01.2013<br />

von 9.00 bis 16.00 Uhr<br />

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• und natürlich auch entsprechende Aktionsangebote für Kurzentschlossene<br />

am Samstag, 25. <strong>Januar</strong> <strong>2020</strong><br />

von 9.00 bis 16.00 Uhr<br />

im Info-Mobil der Firma Viessmann<br />

in der Bergstraße 1 in Großschwarzenlohe<br />

wir bieten ihnen:<br />

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch!<br />

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